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Blog-Grossesse

Notre carnet de grossesse

Soat et Soat

Accouchement prévu le 21 juin 2018

J+3025

Depuis son arrivée

Les échographies : les nouvelles et les souvenirs du blog de Soat et Soat.

Une page de notre histoire

Les échographies

Akku Dell 0hx198 notebooksakku.com


Alle X470 Mainboards der GAMING Serie werden standardmäßig mit Store MI ausgeliefert. Dabei handelt es sich um eine neue SSD-Technologie von AMD, die dabei hilft die Speicherleistung zu verbessern. Dieses Tool vereint SSD sowie HDD-Speicher zu einer großen virtuellen SSD, während gleichzeitig Datenzugriffe kontinuierlich überwacht und optimiert werden. Davon können sowohl die Lese-/Schreibgeschwindigkeit als auch die Boot-Zeiten des Computers profitieren.
Die beste Performance ist nur einen Klick entfernt: A-XMP ermöglicht die optimale Einstellung von Speichertimings und Geschwindigkeit mit nur einem einzigen Klick. DDR4-Speichermodule die einen Takt jenseits der Standardspezifikationen aufweisen, werden ebenfalls problemlos unterstützt.Zwei 8-Pin-Anschlüsse sorgen für eine optimale Spannungsversorgung von leistungsstarken Multi-Core-Prozessoren und ermöglichen so die beste Gaming-Erfahrung sowie eine extreme Übertaktung.


Das X470 GAMING PRO CARBON AC vereint höchste Leistung mit dem bekannten MSI CARBON-Design. Die Platine bietet umfangreiche Gaming-Features und die Integration exklusiver Technologien.

Die integrierte RGB-Beleuchtung kann bis zu 16,8 Millionen Farben sowie 17 verschiedene Beleuchtungseffekte darstellen. Dabei kann die Konfiguration entweder direkt vom PC aus, aber auch ganz bequem mittels Smartphone oder Tablet erfolgen. MSI Mystic Light ist mit Produkten von vielen namhaften Herstellern wie Corsair, Cooler Master und Kingston kompatibel und ermöglicht so, bei entsprechenden Produkten, eine herstellerübergreifende Synchronisation der Beleuchtung.


Die auf den neuen MSI Mainboards verbaute USB 3.1 Gen2 Schnittstelle von AMD ermöglicht eine stabilere Verbindung sowie eine bisher nicht gekannte USB-Übertragungsgeschwindigkeit. Durch das exklusive MSI X-Boost Tool lässt sich die Geschwindigkeit noch weiter optimieren.
Dank der Verwendung von hochwertigen Audiokomponente sowie einer vom restlichen PCB isolierten Audioplatine ermöglicht Audio Boost 4, in Kombination mit der Nahimic 3 Software, auf MSI Mainboards eine Klangqualität der Extraklasse. Eine über den Audiokomponenten angebrachte Abschirmung sowie vergoldete Audio-Anschlüsse sorgen dabei für ein klares und rauschfreies Signal. Voice Boost führt eine automatische Anpassung der Lautstärke durch, Spieler können so ohne Unterbrechungen eine perfekte Balance zwischen Game-Sound und Sprachübertragung erleben.


Vier Core-i-Kerne zum Kampfpreis: MediaMarkt bietet in seinem aktuellen Werbeprospekt eine exklusive Ausstattungsvariante des 15,6-Zoll-Notebooks IdeaPad 320-15IKB inklusive SSD für nur 700 Euro an.Schon bei ihrer Ankündigung sorgten die Notebooks mit brandaktuellen Prozessoren aus Intels achter Core-i-Generation für Aufsehen: Trotz potenter Vierkern-CPU und SSDs gingen die Preise bei unter 700 Euro los. Diese Woche bewirbt nun der Elektronik-Discounter MediaMarkt in der Werbebeilage von Tageszeitungen ein solches Notebook: Das 15,6-Zoll-Notebook Lenovo IdeaPad 320-15IKB mit Core i5-8250U und 256er-SSD für 699 Euro. c't hat das IdeaPad für einen Test ins Labor geholt.



Schon durch die SSD fühlt sich das Aktions-Notebook rasant an. Hinzu kommt die messbar höhere Rechenleistung des Vierkern-Prozessors: Er schafft gegenüber Core-i-Doppelkernen rund 50 Prozent mehr Leistung, ohne dabei mehr Energie zu verheizen oder andere Nachteile zu haben.Ergo degradiert Intel mit den Core-i-Vierkernern der achten Generation seine bisherigen Core-i-Doppelkerne schlagartig vom High-End-Produkt zum Mittelklasse-Dasein: Wer häufig RAW-Bilder bearbeitet, Videos schneidet oder Programme kompiliert, will einen der neuen Quad-Cores, weil sie solche rechenintensiven Anwendungen viel flinker abarbeiten. Deshalb verwundert es, dass MediaMarkt eine ältere Ausstattungsvariante desselben Notebooks mit Core-i5-Doppelkern der siebten Generation und lahmer 2-TByte-Festplatte statt flinker SSD weiterhin parallel verkauft – und zwar für exakt denselben Preis


Mindestens so verlockend wie CPU und SSD ist das, was der Werbeprospekt über den Bildschirm verspricht, nämlich ein mattes IPS-Display mit Full-HD-Auflösung. Wie wir aber schon beim ersten Einschalten feststellen mussten, stimmen nur zwei der drei Angaben, nämlich matt und Full HD: Statt eines IPS-Panels baut Lenovo ein extrem blickwinkelabhängiges und kontrastarmes TN-Panel ein. In MediaMarkts Online-Shop findet man die korrekte Bildschirm-Klassifizierung; offensiv beworben wird das Notebook-Angebot dort allerdings nicht.


Auch beim Zusatz-Grafikchip Nvidia GeForce MX150 hat sich der Fehlerteufel eingeschlichen: Der Chip soll DDR5-Speicher haben – dieser ist allerdings noch gar nicht spezifiziert. Stattdessen kommt GDDR5-Speicher zum Einsatz, was die Einsteiger-GPU jedoch nicht zum Überflieger macht: Der Chip reicht zwar für comicartige Spielgrafik von MMO-Titeln wie DOTA 2 oder League of Legends aus, aber nicht für detailreiche 3D-Welten aktueller Shooter.


Gute Tastatur mit Windows Hello

Das Tippgefühl der Tastatur überzeugt auch Vielschreiber; beim Tastenlayout fiel nur der einzeilige Cursor-Block negativ auf. Die Funktionstasten sind ab Werk mit Sonderfunktionen wie der Lautstärke- oder Helligkeitssteuerung belegt. Wer die klassischen F-Tasten wünscht, kann die Belegung im UEFI-Setup umstellen.Das Touchpad lässt sich auch im oberen Bereich leicht zum Klicken herunterdrücken; separate Maustasten fehlen. Dank eines Fingerabdruckleser in der Handballenablage kann man sich biometrisch in Windows 10 einloggen – Microsoft nennt dies Windows Hello.



Eine der drei USB-3.0-Buchsen ist im Typ-C-Format gehalten, doch Lenovo nutzt die theoretische USB-C-Universalität nicht aus: Die Buchse liefert weder DisplayPort- noch Thunderbolt-3-Signale und kann auch nicht zum Laden des Notebook-Akkus verwendet werden.Bei den internen Komponenten gibt es ebenfalls Abzüge in der B-Note. So beherrscht das WLAN-Modul zwar 11ac und funkt im 2,4- und 5-GHz-Band, doch es verwendet nur je einen Datenstrom in Sende- und Empfangsrichtung. Sind große Datenmenge zu übertragen, schließt man besser ein Ethernet-Kabel an die Gigabit-Buchse an.Der intern per USB 2.0 angebundene SD-Kartenleser bremst schnelle Speicherkarten aus.


Die maximale Lüfterlautstärke von 1,1 Sone unter Volllast bleibt im angemessenen Rahmen, doch selbst bei ruhendem Windows-Desktop wird das Notebook nie flüsterleise: Ist das Notebook erst einmal warmgelaufen, läuft der Lüfter mit konstant leisem Rauschen, was in ruhigen Umgebungen stört. Die Laufzeit fällt mittelmäßig aus: Wir haben bei auf 100 cd/m2 abgedunkeltem Bildschirm und CPU-Leerlauf rund sechseinhalb Stunden gemessen.


Obwohl das Notebook wie auch sein Prozessor nagelneu sind, stellt Lenovo auf seiner Webseite bereits ein BIOS-Update zum Download bereit. Das vorinstallierte hauseigene Update-Hilfsprogramm Lenovo Companion fand es bei Redaktionsschluss noch nicht; wir haben es deshalb vor den Messungen manuell eingespielt.
Lenovo verkauft das IdeaPad 320-15IKB in unzähligen Ausstattungsvarianten. In besonders günstigen Modellen arbeiten üblicherweise Celeron- und Pentium-CPUs mit lahmen Kernen aus Intels Atom-Schiene; nebenher gibt es auch Konfigurationen mit AMD- statt Intel-Prozessor. Mit Vierkern-Prozessor der achten Core-i-Generation war bis Redaktionsschluss nur die hier getestete Ausstattungsvariante erhältlich – und das auch nur bei MediaMarkt.


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Wir testen aktuell das neue HP Spectre 13, welches in der aktuellen Serie in der Höchstkonfiguration mit einem 4K-Display ausgestattet ist. Das entspricht einer Pixeldichte von 331 ppi. Zum Vergleich: Das schon sehr scharfe Display des Surface Book 2 kommt auf eine Pixeldichte von 267. Apple bezeichnet Displays mit einer ppi von 217 bereits als „Retina“, was bedeutet, dass sie so scharf sind, dass mit dem freien Auge keine Pixel erkennbar sind.Die 331 ppi des Spectre 13 sind etwa auf dem Niveau aktueller Top-Smartphones. Es ist unglaublich scharf. Und das hat gewiss Vorteile, angefangen bei der Qualität des Displays bis hin zum Benutzererlebnis.


Das Benutzererlebnis profitiert jedenfalls sehr von der höheren Auflösung. So erlaubt die hohe Auflösung beispielsweise einen größeren Spielraum bei der Skalierung, sodass man diese in den Displayeinstellungen von Windows 10 ganz nach den eigenen Präferenzen einstellen kann. Mir persönlich sind zum Beispiel die Inhalte selbst bei niedrigster Skalierung auf einem 13-Zoll HD-Display viel zu groß.


Besonders erfreulich ist die hohe Auflösung aber dann, wenn man häufiger Screenshots für Chats oder – wie ich selbst – für Blogbeiträge erstellt. Bei einem HD- oder FullHD-Display muss man ein YouTube-Video schon im Vollbildschirm geöffnet haben, um einen Screenshot mit mehr als 1.000 Pixeln zu bekommen. Bei einem 4K-Display sind selbst kleinste Ausschnitte des Bildes bereits sehr hochauflösend, wie das oben eingebettete Bild zeigt. Der ausgewählte Bildausschnitt ist jedenfalls ausreichend groß, um ihn beispielsweise per Telegram an einen Freund zu schicken.Besonders praktisch ist die hohe Auflösung auch deshalb, weil man Fotos oftmals komplett anzeigen kann ohne Zoomen zu müssen. Die Aufnahme einer 8-Megapixel Kamera kann vollständig dargestellt werden, während sich 12 Megapixel noch knapp ausgehen.


Die Schärfe von derart hochauflösenden Displays, wie dem des HP Spectre 13, ist natürlich überragend und die Suche nach einzelnen Pixeln ist natürlich völlig sinnlos. Selbst aus nächster Nähe sind Pixel nicht wirklich erkennbar. Schriften und Bilder in entsprechender Auflösung sehen schärfer aus als Drucke. Es ist wirklich ein Genuss, Inhalte auf solch hochauflösenden Displays zu betrachten.


Das Problem ist: Schärfe ist nicht alles. Eine hohe Auflösung bedeutet nicht automatisch, dass es sich auch um ein außerordentlich gutes Panel handelt. Es ist höchstens ein Indiz dafür, aber noch lange kein Beweis. Bei Displays spielt neben der Auflösung auch die Farbdarstellung, der Kontrast sowie die Helligkeit eine wichtige Rolle. Zum Beispiel löst das HP Spectre 13 mit UHD-Display deutlich höher auf als die Einheit des Surface Book 2. Qualitativ kommt es allerdings keineswegs an das Microsoft-Notebook heran.


Auflösung auf Kosten von Performance und Akkulaufzeit?Das HP Spectre 13 und andere Laptops, die mit einem 4K-Display ausgestattet sind, bieten in der Regel sehr gute Hardware, die auch problemlos in der Lage sein dürfte, die hohe Zahl an Pixeln darzustellen ohne, dass der Nutzer bei alltäglicher Verwendung einen Unterschied merkt.



So bietet das HP Spectre 13 in der höchsten Konfiguration einen Intel Core i7-Prozessor der U-Serie der 8. Generation. Der Quadcore bietet jedenfalls locker genug Leistung für ein entsprechend hochauflösendes Display. Darüber sollte gar kein Zweifel bestehen, dass die Technologie im Jahr 2017 genug zu bieten hat. Nur Gaming mit dieser Auflösung wird das Notebook, das so dünn ist wie eine AAA-Batterie, natürlich nicht bieten können.


Die Effizienz ist allerdings geringer, was uns zum aktuell wohl größten Manko eines 4K-Displays bei einem Laptop führt. Wer ein Notebook mit 4K-Auflösung erwerben will, muss damit rechnen, dass die Akkulaufzeit deutlich unter den Angaben des Herstellers liegen wird. Diese bezieht sich bei High-End-Notebooks meist auf jene Konfiguration mit der niedrigsten Auflösung. In Sachen Akkulaufzeit sind große Unterschiede zu FullHD-Displays festzustellen.


Schlusswort: Ist es die Auflösung wert?

Durch die höhere Auflösung bekommt man natürlich gewissen Komfort, allerdings müsst ihr momentan große Abstriche bei der Akkulaufzeit einrechnen. Diese würden wir eigener Erfahrung nach im Vergleich zu Konfigurationen mit FullHD-Display etwa bei 35 Prozent beziffern. Wenn ihr 9 Stunden beim FullHD-Modell bekommen würdet, kommt das 4K-Modell mit demselben Akku höchstens auf 6 Stunden.


Momentan würde ich sagen, dass ein 4K-Display in einem Laptop nicht wirklich sinnvoll ist, sofern die übrige Qualität des Panels den meist höheren Preis nicht rechtfertigt. Ich will allerdings der Letzte sein, der behauptet, dass technologischer Fortschritt in diese Richtung sinnlos ist. Je mehr Pixel ich ohne Kompromisse auf ein Display bekomme, desto besser. Meiner Meinung nach reicht ein QHD-Display in Laptops derzeit aber völlig aus und hier hat sich bereits in den letzten Jahren gezeigt, dass Akkulaufzeit und die hohe Auflösung gut kombinierbar sind. Im Vergleich zu 4K-Notebooks von 2015 hat sich bei der Akkulaufzeit allerdings sehr viel getan, sodass man bei vielen Modellen die 6 Stunden-Marke locker übertreffen kann. Das Dell Inspiron 15 7000 Gaming zum Beispiel bietet in der FullHD-Konfiguration ein bescheidenes TN-Display, während die 4K-Konfiguration ein schönes, sattes und sehr gutes 4K-Display bietet. Gelegentlich gibt es die bessere 4K-Konfiguration als Angebot gegen einen geringen Aufpreis von etwa 100 Euro. Da würden wir natürlich sofort zu besseren Modell greifen.



Unserer Meinung nach gibt es heute ausreichend Notebooks mit sehr hochauflösenden Displays, die auch in Sachen Akkulaufzeit nicht allzu große Kompromisse aufweisen. Wer aktuell aber nach einem Notebook sucht und nicht gerade auf ein Sonderangebot für ein Modell mit 4K-Display trifft, sollte höchstens zur QHD-Variante greifen.


Huawei erweitert auf dem Mobile World Congress 2018 sein Tablet- und Notebook-Portfolio: Bei der neuen Mediapad-M5-Serie legt der Hersteller Wert auf Bild und Klang, das neue Matebook X Pro kommt mit einem Core-i5-Prozessor und einer in der Tastatur versenkbaren Kamera.Der chinesische Hersteller Huawei hat auf der Mobilfunkmesse Mobile World Congress (MWC) 2018 drei neue Tablets und ein neues Notebook vorgestellt. Die Tablets der Mediapad-M5-Reihe kommen in den Größen 8,4 und 10,8 Zoll, der Laptop Matebook X Pro hat einen 13,9 Zoll großen Bildschirm.


Das Mediapad M5 kommt zusätzlich noch in einer 10,8 Zoll großen Pro-Version, die mit einem Stylus ausgeliefert wird. Alle neuen Tablets haben eine Auflösung von 2.560 x 1.600 Pixeln und ein Seitenverhältnis von 16:10.Huawei hat die Tablets auf die Wiedergabe von Videos und Audiodateien ausgelegt: Der Hersteller betont, dass das angezeigte Bild dank spezieller Algorithmen besonders verzerrungsfrei sein soll. Die Lautsprecher sind von Harman Kardon zertifiziert und sollen einen 3D-Klang emulieren können.


Im Inneren der Tablets arbeitet Huaweis Kirin-960-SoC, das bereits im Smartphone Mate 9 zum Einsatz kommt. Der Arbeitsspeicher ist bei allen drei neuen Mediapad M5 4 GByte groß. Der eingebaute Flash-Speicher hat 32 GByte, außer beim Mediapad M5 Pro: Hier hat Huawei 64 GByte verbaut. Mit einem Steckplatz für Micro-SD-Karten sind alle drei neuen Geräte ausgestattet.Alle drei Tablets unterstützen Cat6-LTE und WLAN nach 802.11ac. Bluetooth läuft in der Version 4.2, ein GPS-Modul ist eingebaut. Die 8,4-Zoll-Variante des Mediapad M5 wiegt 310 Gramm, die beiden 10,8-Zoll-Versionen kommen auf 498 Gramm. Der Akku der kleinen Version hat eine Nennladung von 5.100 mAh, die beiden größeren Versionen kommen mit 7.500-mAh-Akkus.


Akku Toshiba Qosmio G50 notebooksakku.com


Diese Bildschirmgröße wird vor allem für größere Subnotebooks, Ultrabooks und Convertibles verwendet. Diese Bildschirm-Größe bietet die größte Vielfalt moderner Subnotebooks. Große Bildschirmgrößen ermöglichen höhere Auflösungen und/oder man Details besser erkennen (zB größere Schrift). Kleinere Display-Diagonalen dagegen verbrauchen weniger Energie, sind oft billiger und ermöglichen handlichere, leichtere Geräte.

» Prüfen Sie in unserer DPI Liste, welche Displays wie fein aufgelöst sind.

1.67 kg:

In dieser Gewichtsklasse finden sich üblicherweise übergroße Tablets, Subnotebooks, Ultrabooks sowie Convertibles mit 10-13 Zoll Display-Diagonale.


Lenovo:

Lenovo („Le“ vom englischen legend, novo (Latein) für neu) wurde 1984 als chinesische Computerhandelsfirma gegründet. Ab 2004 war die Firma der größte Laptop-Hersteller Chinas und nach der Übernahme der PC-Sparte von IBM im Jahr 2005 der viertgrößte weltweit. Neben Desktops und Notebooks stellt das Unternehmen Monitore, Beamer, Server etc her.

2011 wurde die Mehrheit der Medion AG übernommen, einem europäischen Computer-Hardware-Hersteller. 2014 wurde Motorola Mobility gekauft, wodurch Lenovo einen Schub am Smartphone-Markt erreichte.

Von 2014 bis 2016 betrug der Marktanteil Lenovos am globalen Notebook-Markt 20-21% und lag damit auf Rang 2 hinter HP. Der Abstand verringerte sich aber sukzessive. Am Smartphone-Markt war Lenovo 2016 nicht unter den globalen Top 5 Herstellern.


76.2%: Weltbewegend ist diese Bewertung nicht. Obwohl es bei den meisten Websites einem "Befriedigend" entspricht, muss man bedenken, dass es kaum Notebooks gibt, die unter 60% erhalten. Verbalbewertungen in diesem Bereich klingen oft nicht schlecht, sind aber oft verklausulierte Euphemismen. Dieses Notebook wird von den Testern eigentlich als unterdurchschnittlich angesehen, eine Kaufempfehlung kann man nur mit viel Wohlwollen darin sehen.

Das Unternehmen HP hat eine Rückruf­aktion für Akkus von Notebooks und mobilen Work­stations angekündigt. Die betroffenen Akkus stellen eine Brand- und Verbrennungs­gefahr für Kunden dar. HP verspricht einen kostenlosen Ersatz­akku-Service durch auto­risierte Techniker. test.de erklärt, wie Besitzer eines Notebooks von HP heraus­finden, ob ihr Akku betroffen ist – und was sie im Fall des Falles tun müssen.



Diverse Produkt­linien von HP betroffen

HP informiert eher allgemein, dass Produkte der Linien HP ProBook 64x (G2 und G3), HP ProBook 65x (G2 und G3), HP x360 310 G2, HP ENVY m6, HP Pavilion x360, HP 11 Notebooks und HP ZBook (17 G3, 17 G4 und Studio G3) betroffen seien, die zwischen Dezember 2015 und Dezember 2017 verkauft wurden. Von der Umtausch­aktion betroffene Akkus wurden auch als Zubehör verkauft oder als Ersatz­teil von HP oder einem auto­risierten HP Service­anbieter bereit­gestellt. HP benach­richtigt Kunden und liefert für jeden verifizierten und qualifizierten Akku kostenlos einen Ersatz­akku.


So prüfen Sie, ob Ihr Rechner betroffen ist

Wer ein Notebook der genannten Produkt­linien besitzt, sollte dessen Akkus sofort mit einem von HP bereit­gestellten Dienstprogramm zur Akkuvalidierung prüfen und den Akku gegebenenfalls deaktivieren. Die Systeman­forderungen für den Akku-Check: Betriebs­system Microsoft inklusive der Software Microsoft. Net Framework 4.5.2 sowie die im Auslieferungs­zustand des Notebooks enthaltene Software HP Software Framework. Pikant: Bereits Anfang 2017 rief HP mehr als 100 000 Akkus wegen Über­hitzungs­gefahr zurück, im Jahr 2016 waren es mehr als 40 000 (zum Rückruf HP Akkus 2017).


So akti­vieren Sie den Akkusicher­heits­modus

HP empfiehlt dringend, einen so genannten Akku-Sicher­heits­modus zu akti­vieren und den betroffenen Rechner anschließend nur noch mit Netz­teil zu nutzen. Dafür ist ein BIOS-Update erforderlich. Während des Neustarts nach Installation des Updates wird eine Option zum Akti­vieren des Sicher­heits­modus einge­blendet. Nach dem Akzeptieren entlädt sich der Akku und verhindert ein erneutes Aufladen.



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Apple hat inzwischen offenbar selbst festgestellt, dass die Tastaturen bestimmter MacBook- und MacBook Pro-Modelle Probleme aufweisen. Daher bietet der Hersteller nun einen kostenlosen Service für die Butterfly-Tastaturen der betroffenene Geräte an. Was aber bedeutet „Service“ in diesem Fall und hat Apple das Problem damit in den Griff bekommen?


Butterfly-Keyboard: Problem gelöst?

Wie es aussieht nicht. Aber von vorne. Die Probleme mit den Butterfly-Tastaturen bestimmter MacBook-Modelle sind ganz und gar nicht neu. Die erheblich flachere, aber problemanfällige Butterfly-Tastatur hatte Apple schon 2015 beim 12-Zoll-MacBook eingeführt. Seitdem berichten Nutzer immer wieder von klemmenden oder hängenden Tasten. Diese Probleme verschwanden auch nicht mit der zweiten Generation des Keyboards in den 2016er MacBooks, sonder setzen sich bis heute fort.


Zwar mögen klemmende Tasten nicht so schlimm wie brennende Akkus sein, nerven aber dennoch gewaltig. Ein besonders unzufriedene MacBook-Pro-Nutzer hatte also wegen seiner defekten Tastatur vor zwei Monaten eine Petition gestartet. Matthew Taylor fordert Apple in seiner Petition auf, defekte Tastaturen freiwillig durch neu gestaltete, funktionierende Tastaturen zu ersetzen. Inzwischen haben fast 32.000 User diese Petition unterschrieben. Wenn man es anzunehmen wagt, dass nur Betroffene die Petition unterzeichnet haben, dürfte der Schaden größer sein als Apple zugeben möchte.


Immerhin hat Apple eingeräumt, dass die Butterfly-Tastaturen bestimmter MacBooks defekt sein können. Um genau zu sein, bietet Apple ein Serviceprogramm für neun Modelle an. So fallen MacBooks mit 12-Zoll-Retina-Bildschirm von Anfang 2015, Anfang 2016 sowie 2017 und bestimmte Versionen des MacBook Pro unter den Service. Nutzer können einen Servicepartner oder Apple Store aufsuchen, um ihr Gerät prüfen und gegebenenfalls reparieren zu lassen. Zu den MacBook Pro Versionen zählen die 15-Zoll-Varianten von 2016 und 2017 sowie die 13-Zoll-Modelle von 2016 und 2017 mit Thunderbolt-3-Anschluss. Die 13-Zoll-Geräte mit alter Tastatur, sind nicht abdeckt.


Dell 451-10478 Netzteil notebooksnetzteil.com


Eines ihrer erfolgreichsten Projekte aber ist etwas, das eigentlich ganz simpel sein sollte, sich im Nachhinein aber als ausgesprochen knifflig erwies, das batteriebetriebene USB-Ladegerät Minty Boost. Damit sollte man MP3-Player und Handys, auch iPods und iPhones, unterwegs ohne Steckdose aufladen können. Zunächst und in der 2006 veröffentlichten ersten Version klappte das auch scheinbar problemlos, bis sich die ersten Apple-User meldeten. Die berichteten, das Gerät funktioniere prima mit älteren iPods, nicht jedoch mit dem damals neuen iPod mini.


Das Phänomen, dass iPhones und iPods an manchen fremden Ladegeräten die Ladungsaufnahme verweigern, dürften viele Anwender kennen. Die Meldung "Das Laden mit diesem Zubehör wird nicht unterstützt", hat fast jeder schon gesehen, der versucht hat, sein Apple-Gadget mit einem Nicht-Apple-Netzteil aufzuladen. Und das, obwohl iPhone & Co. über scheinbar gewöhnliche USB-Stecker aufgeladen werden. Kurios dabei: Netzteile, die beispielsweise bei einem iPhone 2G noch funktionieren, versagen beim iPhone 3GS. Irgendetwas scheint also unterwegs geändert worden zu sein.


Das sei durchaus Absicht, vermutete Limor Fried und machte sich daran, das Rätsel der wählerischen Apple-Netzteile zu entschlüsseln. Dafür machte sie sich Methoden des sogenannten Reverse Engineering zunutze, was nichts anderes heißt, als dass sie Apple-Ladegeräte in ihre Einzelteile zerlegte und nachzuvollziehen versuchte, wie sie funktionieren.


Was sie dabei herausfand war, dass Apple beim Aufladen die dem USB-Standard zufolge eigentlich brachliegenden Datenleitungen des USB-Kabels benutzt, um dem MP3-Player zu signalisieren: "Du bist nicht an einen Computer angeschlossen, aber Strom kannst Du trotzdem haben." Also modifizierte sie ihren Ladegerät-Bausatz entsprechend, so dass der dieselben Signale senden konnte, und hoffte, damit sei Apples Eigenheiten Genüge getan - doch weit gefehlt.


Mit jeder neuen Generation von iPods und iPhones wurde der bis dahin aktuelle Minty Boost für Apple-Nutzer wieder unbrauchbar. Das Problem: Apple modifiziert Jahr für Jahr aufs neue die elektrischen Signale, mit denen seine Ladegeräte den hauseigenen Gadgets ihre Verfügbarkeit signalisieren. Das Ergebnis dieser Entwicklung ist, dass alte Ladegeräte, auch wenn sie von Apple lizenziert sind, nicht immer in der Lage sind, neue iPods und iPhones mit Strom zu versorgen, auch wenn sie mit demselben Stecker an die Geräte gestöpselt werden. Apples iPod-Boombox Apple Hifi beispielsweise versagt bei dem Versuch, ein aktuelles iPhone mit Strom zu versorgen, pumpt den Akku eines mehrere Jahre alten iPod aber mühelos randvoll.


Reverse engineering Apple's secret charging methods from adafruit industries on Vimeo.Doch Limor Fried gelang es stets, mit Apple Schritt zu halten. Schwierig wurde es allerdings nach der Einführung des iPhone 3GS, berichtet sie. Für dieses Gerät hatte Apple seine Ladetechnik komplett umgekrempelt, Minty Boost funktionierte wieder einmal nicht mehr und alle bisherigen Tricks scheiterten. Also zerlegte Fried eines der neuen Apple-Ladegeräte und fand auf dessen kleiner Platine vier winzige, nicht markierte elektrische Widerstände, die sie sorgfältig entfernte, deren elektrische Werte maß und auch diese Schaltung nachbaute.



Was zunächst aussah wie Schikane, erwies sich nach einigen Experimenten als sinnvolle und auch für den Minty Boost nutzbare Eigenschaft: Abhängig davon, wie man die vier Widerstände in die Datenleitungen einbaut, fordert das iPhone unterschiedlich viel Strom an. Auf diese Weise kann es sich an einem Steckdosen-Ladegerät doppelt so viel Energie einschenken wie bei einem Ladegerät, das auf Batterien basiert. Durch diesen Trick kann der Handyakku an einer Steckdose besonders schnell aufgeladen werden, lässt sich aber auch im Schneckentempo von Batterieladegeräten wie dem Minty Boost betanken - zumindest bis zur nächsten Änderung, die Apple einbaut.


Limor Fried jedenfalls wird so bald nicht damit aufhören können, den Minty Boost Jahr für Jahr zu verändern - und das nicht nur wegen Apples Eigenheiten. Auch andere Hersteller leisten sich Eigenheiten, die inkompatibel zum USB-Standard sind, der doch eigentlich solche Grenzen überwinden helfen soll. Für Motorolas Backflip-Handy etwa müssen die beiden Datenleitungen des USB-Kabels miteinander kurzgeschlossen werden, damit es sich mit dem Minty Boost betanken lässt, Samsungs Smartphone Wave gibt sich ebenso wählerisch, verweigert die Stromaufnahme von manch fremden Netzteil, sobald sein Akku ganz entladen ist.


So schön und vorteilhaft der USB-Standard also ist und so erfreulich es ist, dass Handy-Hersteller künftig einheitliche USB-Stecker für ihre Netzteile verwenden wollen: Eine Garantie dafür, dass sich jedes Handy mit jedem USB-Netzteil aufladen lässt, dass man also nur noch ein Universal-Netzteil brauchen wird, um alle Gadgets mit Strom zu versorgen, ist das noch lange nicht.



Die heutigen Blitzangebote von Amazon bieten euch ein Hardcase, das vor allem für den New Nintendo 2DS XL und den New Nintendo 3DS XL geeignet ist. Allerdings passen auch die anderen Editionen des Nintendo-Handhelds in die Tasche. Das Case von Younik besteht aus PU-Material und besitzt einen abnehmbaren Beutel. Des Weiteren hat die zentrale Klappe Platz für acht Spiele. Ein Ladegerät hat ebenfalls Platz im Hardcase.


Des Weiteren bekommt ihr aktuell das Netzteil für die Nintendo Switch besonders günstig. Wer hier also noch ein Zusätzliches für seine Konsole benötigt, sollte sich das heutige Angebot genauer anschauen. Mit 19,77 Euro bekommt ihr den aktuellen Bestpreis und in den vergangenen 12 Monaten war es nur einmal günstiger.


Den leeren Handyakku aufladen ohne nach dem Ladekabel suchen oder dieses entknoten zu müssen – kein Traum, sondern Realität! Auch wenn es den Qi-Standard (gesprochen: Tschie) schon seit einigen Jahren gibt, so scheint sich die Technologie der Induktionsladegeräte nun tatsächlich immer mehr zu etablieren. Wir haben für dich unzählige Qi-Ladegeräte Tests angesehen und Erfahrungen von Käufern ausgwertet um die 10 besten Induktionsladegeräte für dein Apple iPhone oder Android Handy herauszufiltern.


Smartphone kabbellos aufladen durch Induktion

Manche Induktionsgeräte sind schon vollkommen in unserem Alltag angekommen. Viele haben mittlerweile einen Induktionsherd in der Küche und bei noch mehr Menschen steht im Bad eine elektrische Zahnbürste – aufgeladen über Induktion. Jetzt geht es immer mehr an Smartphones, Tablets & Co. Sowohl im Ladegerät als auch in unserem Smartphone, sind Spulen eingebaut, durch die Wechselstrom fließt. Legt man z.B. das Smartphone auf die Qi-Ladestation, entsteht Gleichstrom und der Akku lädt sich auf.



  1. http://support.viralsmods.com/blog/main/4061492/

  2. http://prsync.com/laptop/compaq-evo-n-netzteil-notebooksnetzteilcom-2538517/

  3. http://kleinen2.uniterre.com/


Dell 312-0917 Netzteil notebooksnetzteil.com


Zunächst einmal sorry, als wir euch gestern früh auf das günstige Qi-Ladegerät von iVoler hingewiesen haben wussten wir noch nicht, dass die Konkurrenz von Aukey hier nachzieht. Ab sofort gibt es bei Amazon auch das AUKEY Qi-Ladegerät mit Face-ID-Blickwinkel sowie weiteres Zubehör deutlich im Preis reduziert.


Beim Aukey-Ladegerät könnt ihr auf der Produktseite einen 6-Euro-Gutschein aktivieren und bekommt so am Ende statt 20 Euro nur noch 14 Euro berechnet. Das gleichzeitig als iPhone-Ständer verwendbare Qi-Gerät sieht ganz gut aus und verrichtet bei uns zuverlässig seinen Dienst. Bitte beachtet aber unbedingt, dass der Netzadapter hier nicht im Lieferumfang enthalten ist. Dieser muss wie bei vielen Qi-Ladegeräten der Fall separat erworben werden, Aukey empfiehlt hier einen Adapter mit mindestens 2A. Falls ihr dergleichen nicht ohnehin schon zuhause habt, sollte dieser hier funktionieren.


Ebenfalls durch einen auf der Angebotsseite aktivierbaren Gutschein für begrenzte Zeit günstiger zu haben ist das Quick Charge 3.0 KFZ-Ladegerät mit einem Anschluss für 5 Euro statt 12 Euro. Mit dem Gutscheincode das Quick Charge 3.0 KFZ-Ladegerät mit vier Anschlüssen für 7,20 Euro statt 17,99 Euro, der Zusatzakku PB-N28 mit 12000 mAh für 8 Euro statt 20 Euro und eine Power Bank mit 5000 mAh für 6 Euro statt 15 Euro.


Wer moderne Mobilgeräte möglichst schnell und effektiv nachladen möchte, benötigt dafür ein spezielles Ladegerät - wie etwa das Lumsing 48W Wandladegerät, das sowohl mit einem USB Typ-C Anschluss mit USB Power Delivery als auch mit einem herkömmlichen USB-Anschluss mit Quick Charge 3.0 ausgestattet ist. Insgesamt konnte das Gerät unseren Kollegen Daniil Matzkuhn bei seinem Test überzeugen.


Das Wandladegerät ist für rund 35 Euro in den Farben Schwarz und Weiß erhältlich. Das Gehäuse besteht aus Kunststoff, welches dank einer matten Oberflächenbeschaffenheit nicht anfällig für Fingerabdrücke ist. Auch ansonsten ist es solide verarbeitet. Die Größe ist in etwa mit dem Netzteil des Apple MacBook Pro vergleichbar.



Insgesamt besitzt das Ladegerät zwei unterschiedliche Ports, über die sich entsprechend geeignete Geräte aufladen lassen. Zum einem ist ein USB-Anschluss mit Quick Charge 3.0 vorhanden, der natürlich auch zu QuickCharge 2.0 und 1.0 abwärtskompatibel ist. Zum anderen können über einen USB-Typ-C-Anschluss passende Geräte aufgeladen werden. Auf Wunsch lassen sich auch zwei Geräte gleichzeitig aufladen, wofür insgesamt 48 W Ausgangsleistung von dem Ladegerät bereitgestellt werden.

In seinem Handy-Ladegerät wird kaum ein Anwender eine Bedrohung sehen. Amerikanische Sicherheitsforscher vom Georgia Institute of Technology wollen demnächst zeigen, dass die nützlichen Stromspender trotzdem zur Bedrohung werden können. Auf der Sicherheitskonferenz Black Hat, die Ende Juli in Las Vegas stattfindet, wollen sie zeigen, wie man iOS-Geräte per Netzteil mit Schadsoftware infizieren kann.


Die Forscher behaupten, Software über ein verändertes Ladegerät auf iPhones, iPads und auch iPods aufspielen zu können. Der Software-Transfer soll bei ihrem Prototyp nur 60 Sekunden dauern und vom Anwender unbemerkt ablaufen. "Alle Nutzer sind betroffen", schreiben die Informatiker. "Denn unser Ansatz bedarf weder eines Jailbreaks noch der Nutzerinteraktion."


Die Computerexperten stufen Apple-Gadgets als generell anfällig für Schadsoftware ein. "Trotz der Fülle an Abwehrmechanismen in iOS, haben wir eine beliebige Software in die aktuelle Generation der Apple-Geräte mit der aktuellen Betriebssystemversion einschleusen können", schreiben sie.



Sie kündigen auch an, auf der Konferenz im Juli zu zeigen, wie man die von ihnen genutzte Sicherheitslücke schließen kann. Erspähen lässt sich die über eine Hintertür aufgespielte Software den Informatikern zufolge nicht: "Um die resultierende Infektion dauerhaft zu machen, zeigen wir, wie ein Angreifer die Software auf die gleiche Weise verstecken kann wie Apple seine eingebauten Anwendungen."


Laut einem Bericht von "Forbes" ist Apple von den Forschern über das Problem informiert worden. Eine Stellungnahme des Unternehmens zu den Vorwürfen liegt nicht vor.


Bisher muss man aber auch kaum fürchten, sein Gerät über ein manipuliertes Netzteil infizieren zu können. Apple-Nutzer würden die bösartigen Stromlieferanten auf Anhieb an ihren ungewohnten Abmessungen erkennen. Der Prototyp ist deutlich größer als übliche Geräte, denn damit der Trick funktioniert, haben die Forscher einen Mini-Computer in das Netzteil einbauen müssen, der etwa so groß wie eine Kreditkarte ist. Apples Original-Netzteile sind bedeutend kleiner.


Warum funktionieren eigentlich nicht alle USB-Netzteile mit allen iPhone- und iPod-Versionen, auch wenn sie die richtigen Stecker haben? Eine amerikanische Hardware-Hackerin ist dem nervigen Netzteil-Wahnsinn nachgegangen, hat den Grund und auch gleich eine Lösung gefunden - die sie als Bausatz verkauft.


Limor Fried hat ein Faible für skurrile Technik - und sie tüftelt gern. In Downtown-Manhattan entwickelt die 30-Jährige in ihrer Werkstatt billige Elektronik-Bausätze wie den Digg-Button, ein ausgesprochen simples Gerät, das Einsteigern die Grundbegriffe der Bastelei mit Lötkolben und Mikrocomputer beibringen soll. Oder die Ice Tube Clock, eine Digitaluhr im transparenten Acryl-Gehäuse, die sie gebaut hat, weil sie einen Posten alter russischer Digitalanzeigen aufkaufen konnte. Aber es sind auch anspruchsvolle Dinge dabei, wie die x0xb0x (sprich: zocks box), die den legendären Mini-Synthesizer TB-303 nachbildet.



  1. https://k642725.wixsite.com/kleinen2/blog

  2. http://kleinen2.smackjeeves.com/

  3. http://www.getjealous.com/kleinen2


Akku HP HSTNN-DB02 notebooksakku.com


er im Urlaub nicht auf seine Technik verzichten möchte, muss sich vor dem Flug gut informieren: Manche Geräte sind nur im Handgepäck erlaubt, andere gehören in den großen Koffer, der in den Frachtraum des Fliegers wandert. Packen Sie den Akku-Pack ins Handgepäck oder muss er ins aufgegebene Gepäck? Wie sieht es mit Laptop, Drohne oder E-Zigarette aus? Wer seine Technik falsch packt, findet statt seines Geräts am Zielort im Koffer vielleicht nur einen Zettel von der Flugsicherheit: „Ihr Gerät entsprach nicht den Sicherheitsbestimmung und wurde entfernt.” Wer ganz viel Pech hat, dessen Gerät vernichten die Sicherheitsbeamten sogar – einfach so ohne Nachfrage. COMPUTER BILD zeigt, wie Ihre Geräte sicher am Urlaubsort ankommen.


Flugreisen: So packen Sie Technik richtig ein

E-Zigarette © Vchalup-Fotolia.comAkkupack © Adeus Buhai-Fotolia.comDrohne unterwegs © Scanrail-Fotolia.com7 Bilder Gepäck-Ratgeber

Technik im Flugzeug: Verwirrende Gepäck-Regeln

Als ob Kofferpacken an sich nicht schon schlimm genug wäre: Die Gefahrengutvorschriften der Internationale Luftverkehrs-Vereinigung IATA hat mehr als 900 Seiten. Merke: Was ins Handgepäck darf, dürfen Sie auch am Körper mitführen. Aber nicht alles, was im Handgepäck erlaubt ist, darf auch in den Frachtraum. Wer darüber hinaus absolut verbindliche und einheitliche Regelungen sucht, findet nur wenig – COMPUTER BILD hat für Sie die entsprechenden Infos in der obigen Fotostrecke gebündelt. Neben landesspezifischen Bestimmungen können auch die Fluggesellschaften weitere Einschränkungen für den Gepäckinhalt bestimmen. Deswegen checken Sie am besten vor dem Abflug zusätzlich, welche Regeln Ihre Airline hat.


Auf Flügen der Lufthansa sind „elektronischen Fortbewegungsmitteln, die mit Lithium-Batterien betrieben werden” nicht erlaubt. Das bedeutet: Elektrofahrräder mit Lithium-Batterie, Mini-Segways, Airwheels und Gepäckscooter müssen leider zu Hause bleiben. Auch bei Easyjet sind Segways, Hoverboards & Co. komplett verboten. Viele Fluggesellschaften verbieten zudem das Mitnehmen des Samsung Galaxy Note 7, weil Brandgefahr besteht.

Reise-Apps: Tipps für den Urlaub

Urlaubspiraten © Holidaypirates GmbHKayak — Flüge, Hotels und Mietwagen © kayak.comUrlaubsguru © TriMeXa GmbH55 Apps Reise-Apps für Android und iOS

Sachen entfernt: So finden Sie sie wieder!



Wird ein Gegenstand noch während der Sicherheitskontrolle im Handgepäck entdeckt, können Sie ihn etwa in Frankfurt später wieder abholen: „Hierfür erhält der Passagier eine verschließbare Plastiktüte, die am Airport verbleibt, sowie einen Kontrollabschnitt”, so Fraport-Sprecher Dieter Hulick gegenüber Travelbook. Später kann der Reisende seinen Gegenstand in der Gepäckaufbewahrung des Flughafens gegen eine Gebühr von 4 Euro auslösen – oder sich auf eigene Kosten zusenden lassen. Gefährliche Gegenstände dürfen leider nicht verschickt werden und lassen sich deswegen nur im Fundbüro im Terminal 1 des Frankfurter Airports abholen – und zwar drei Monate lang. Auch viele Gegenstände, die nachträglich aus dem Aufgabegepäck entfernt wurden, landen entweder im Fundbüro oder im Zolllager des jeweiligen Flughafens.

Mit dem Surface Laptop hatte Microsoft im Frühjahr 2017 seine Surface-Familie (Surface Pro, Surface Book und Surface Studio) erweitert. Beim Surface Laptop handelt es sich um ein Notebook speziell für Schüler, das zudem mit einem Touchscreen ausgestattet ist. Es ist außerdem das erste Gerät der Surface-Reihe, das ein echtes Notebook ist. Der Touchscreen lässt sich nämlich nicht abnehmen.


Ausstattung des Surface Laptop

Das aus einem Aluminium-Block gefräste Surface Laptop besitzt einen 13,5-Zoll-Pixelsense-Touchscreen mit 3,4 Millionen Pixel, 2256x1504 Pixel Auflösung und 3:2-Format. Der Bildschirm ist angenehm hell und zeigt einen ordentlichen Kontrast, lässt sich aber nicht sehr weit öffnen.


Als Betriebssystem kommt Windows 10 S zum Einsatz, außerdem gibt es Office 365 dazu. Dabei handelt es sich um die lange Zeit als Windows Cloud bezeichnete Version von Windows 10, auf der sich ausschließlich Apps aus dem Windows-Store installieren lassen. Spezielle Cloud-Komponenten besitzt dieses Windows-System nicht. Es wäre also mit dem früheren Windows RT vergleichbar. Edge ist als Browser voreingestellt und Bing als Suchmaschine festgelegt.


Windows 10 S ist aber Upgrade-fähig zu Windows 10 Pro. Das Update ist bis Ende 2017 kostenlos. Sobald Sie versuchen ein Nicht-Windows-Store-Programm zu installieren, weist Sie Windows S auf diese Gratis-Upgrade-Möglichkeit hin.


Das Surface Laptop misst 14,48 Millimeter an der dicksten und 9,9 Millimeter an der dünnsten Stelle. 1,25 Kilogramm ist das Surface Laptop schwer. Microsoft bietet das Surface Laptop mit i5- und i7-Prozessoren der siebten Generation an.



Akku-Laufzeit im Vergleich mit Apple Macbooks.

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Akku-Laufzeit im Vergleich mit Apple Macbooks.

Nach dem Aufklappen des Bildschirms soll Windows 10 S sofort startbereit sein. Schüler können also sofort losschreiben. Bei Multimediaaufgaben bleibt das Surface Book aber etwas hinter gleich teuren Konkurrenten zurück. Grund: Der eingebauten 256 GB großen Toshiba-SSD fehlt es etwas an Tempo.


Das Surface Laptop ist hochwertig gefertigt, der Benutzer findet nirgends störende Schrauben oder Kanten. Es soll sich ganz leicht anfühlen, und den Bildschirmdeckel soll man mit einem Finger öffnen können.

Mit einer Akku-Ladung soll das Surface Laptop laut Microsoft 14,5 Stunden durchhalten, Schüler können also das Ladegerät zu Hause lassen. Microsoft verspricht damit eine längere Akku-Laufzeit als es Macbook Pro 13, Macbook und Macbook Air bieten. Im Test hält eine Akkuladung acht Stunden durch. Das ist sehr ordentlich.


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Noch mehr Farbe für Zuhause und Unterwegs: Zubehör in der Colour Line

XLayer bietet neben farbenfroher Charging-Hardware auch weiteres praktisches und witziges Zubehör in seiner Colour Line an. Die stylische Smartphone-Halterung "Thumbs Up" (UVP 6,95 Euro) sorgt dafür, dass Smartphones und Tablets bis 10,1" garantiert sicheren Stand haben. Lesen, Surfen und Video-Streamen wird so noch komfortabler - und bunter, denn die Halterung ist in fünf verschiedenen Farben erhältlich.


Ist das Kabel zu kurz oder soll das Mobilgerät während des Ladens nicht auf dem Boden liegen, schafft die Steckdosenhalterung (UVP 4,95 Euro) Abhilfe: Auf Reisen und Zuhause bietet sie dem Smartphone ganz einfach einen sicheren Platz zum Energietanken - inklusive gummierter Anti-Rutsch-Beschichtung und erhältlich in fünf verschiedenen Farben.


Unterwegs und keine Abkühlung in Sicht? Der Mini Fan Ventilator lässt sich an jedem OTG-fähigen Android Smartphone ab Version 4.4, an Notebooks und sogar an Powerbanks mit Micro-USB- oder USB-A-Ausgang betreiben. Frische Luft und frische Farben gibt es zur unverbindlichen Preisempfehlung von 7,95 Euro.

Parrot hat mit der Anafi eine einfach zu transportierende Drohne vorgestellt. Sie nimmt 4K-Videos auf und lässt sich zusammenklappen.


Die neue Parrot Anafi richtet sich an Drohnepiloten, die mit ihrem Fluggerät reisen oder zumindest durch die Gegend ziehen. Im flugbereiten Zustand ist sie nicht viel kleiner als eine Durchschnittsdrohne, doch lassen sich ihre Rotorausleger einklappen. Dann nimmt sie eine schmale längliche Form an und passt ohne Probleme in Rucksäcke und Taschen. Eine passende Schutzhülle mit Reißverschluss legt der Hersteller mit ins Paket. Inklusive Akku wiegt der Quadrokopter nur 320 Gramm.


Trotz des Fokus auf Mobilität soll die an der Front angebrachte Kamera wenige Einschränkungen mit sich bringen. Sie ist gyroskopisch in einem Gimbal gelagert. Zwar spricht Parrot von dreiachsiger Stabilisierung, mechanisch ist die Kamera aber nur in zwei Richtungen beweglich. Horizontale Bewegungen (Gieren) gleicht sie digital aus.

Videos nimmt sie in 4K-Auflösung mit 24 fps auf, in Full-HD mit 30 fps, in HD mit 60 fps – Spitzenwerte sind das nicht, aber DJIs ähnlich kleine Spark zeichnet beispielsweise nur in Full-HD auf. Fotos kann man mit bis zu 21 Megapixel schießen. Da die Kamera für Videos nicht die volle Auflösung des Sensorchips nutzt, funktioniert der Digitalzoom laut Hersteller bis zu zweifach ohne sichtbaren Qualitätsverlust.



Die Höchstgeschwindigkeit der Anafi liegt bei 55 km/h. Man kann sie entweder per Smartphone oder mit der beiliegenden Fernsteuerung lenken. Wobei nur letztere Kombination eine Reichweite von 4 Kilometern ermöglicht. Zur Anzeige der Flugdaten und des Kamerabildes spannt man ein Android- oder iOS-Smartphone in die Halterung der Fernsteuerung und verbindet beide Geräte mithilfe eines der mitgelieferten Kabel. Für die Anafi hat Parrot eine neue Version seiner App FreeFlight Pro entwickelt, die bislang nur mit diesem Modell funktioniert. Unter anderem bietet die App automatische Flugmodi, bei denen die Drohne beispielsweise automatisch Menschen, Tiere und Fahrzeuge erkennt und ihnen autonom folgt.


Kollisionssensoren hat die Drohne nicht und so muss der Pilot selbst darauf achten nirgends gegen zu fliegen. Dennoch gibt Parrot die Anafi auch für den Flug in Innenräumen frei. Immerhin sitzt an der Unterseite eine Ultraschallsensor, der feststellt, wie weit der Boden entfernt ist.


Der 2700 mAh fassende Akku hat laut Parrot genug Energie für einen 25 minütigen Flug mit 4K-Videoaufzeichnung. Zwar ist der Akku entnehmbar, ein zweiter liegt der Drohne aber nicht bei. Parrot wird ihn für einen bislang ungenannten Preis einzeln verkaufen. Geladen wird die Anafi über einen USB-Anschluss Typ-C. Eine entsprechendes Kabel liegt bei, ein Netzteil nicht. Allerdings kann man jedes Standard-Ladegerät dafür verwenden. Alternativ lädt man den Multikopter an einer Powerbank oder einem Rechner mit USB-Buchsen. Laut Hersteller dauert es 1,5 Stunden bis der Akku wieder voll ist.


Ernsthaft testen konnten wir die Parrot Anafi noch nicht, doch zumindest schon mal in die Hand nehmen. Im Vergleich zu den direkten Konkurrenten von DJI, wirkt das Gehäuse nicht ganz so robust. Allerdings dürfte das auch dem konsequenten Leichtbau geschuldet sein. Durch seine schmale Form im zusammengeklappten Zustand und der kaum größer ausfallenden Schutzhülle, findet das Gerät so einfach im Reiserucksack Platz wie kein anderer Quadrokopter bislang.



Ausschlaggebend wird letztendlich die Videoqualität sein und wie ruhig sich die Drohne im Außeneinsatz bei Wind verhält. Die Fernbedienung liegt prima in der Hand und lässt sich präzise bedienen, hätte aber etwas kompakter ausfallen können.


Parrot wird die Anafi hierzulande ab 1. Juli verkaufen. Ein Preis wurde noch nicht genannt. Im Paket enthalten sein wird außer des Quadrokopters die Fernsteuerung, die Transporttasche, Lightning-, Micro-USB- und Typ-C-Kabel, Ersatzrotoren und eine MicroSDXC-Speicherkarte mit 16 GByte Platz.Apple könnte seinen iPhones endlich stärkere Ladegeräte beilegen, entsprechende Hinweise tauchten in chinesischen sozialen Medien auf. Die aktuellen Netzteile sind schon seit Jahren nicht mehr zeitgemäß. Wie helft ihr euch, um eure iPhones schneller voll zu kriegen?


Apple liefert bereits seit vielen Jahren Ladegeräte mit seinen iPhone mit, die die Geräte mit lediglich fünf Watt aufladen. Angesichts immer größerer Akkukapazitäten ist ein solches Ladegerät schon lange nicht mehr angemessen, das Aufladen dauert mit den Original-Netzteilen daher quälend lange.Kunden behelfen sich bereits, indem sie teils zu USB-Multiport-Ladegeräten, zu Powerbanks oder zum MacBook-Ladegerät greifen, mit dem sich unter Zuhilfenahme eines USB-C-zu-Lightning-Adapters ebenfalls iOS-Geräte aufladen lassen.


Auch das iPad-Netzteil kann verwendet werden, es lädt die Geräte immerhin noch mit 12 Watt.Überzeugend ist das alles nicht und da kommt ein Gerücht aus China gerade recht.Demnach könnte Apple hier endlich nachrüsten.Die kommende iPhone-Generation soll mit einem leistungsfähigeren Ladegerät geliefert werden, was Nutzern einen deutlichen Zeitvorteil verschaffen würde. Dafür sollen sie auf ein anderes wichtiges Zubehörteil verzichten.



  1. http://promoclanek.cz/2018/06/21/notebooksnetzteil-com/

  2. http://kleinen2.diarynote.jp/

  3. https://www.wireclub.com/users/kleinen2/blog


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Im Stützbetrieb-Modus erhält der Pro 25A bei einem Batteriewechsel die Benutzereinstellungen im Fahrzeug. Der integrierte Netzteil-Modus ermöglicht eine kontinuierliche Energiezufuhr ohne Unterstützung der Batterie. Dieses Ladesystem liefert auch für Diagnose und Software-Updates zuverlässig konstante Pufferspannung. Der Anwender kann laut Banner Batterien die Zellspannung dabei im Bereich von 2,17 V bis 2,37 V (das entspricht bei den sechs Zellen einer 12-V-Batterie einem Einstellungsbereich von 13,02 bis 14,22 Volt) frei wählen und soll so die unterschiedlichen Vorgaben der Autohersteller erfüllen können.


Leicht und kompakt

Der integrierte Kantenschutz soll beim Einsatz am Fahrzeug vor Lackschäden an der Karosserie schützen. Mit seinen Abmessungen von 270 x 168 x 100 Millimetern bei einem Gewicht von zwei Kilogramm kann der Besitzer das Gerät auch unter Ausstellungsfahrzeugen im Showroom platzieren. Der Lader hat die Schutzklasse IP40 und besitzt ein modulares Lade- und Stromanschlusskabelmanagement. Der Accucharger Pro 25A ist ab sofort für einen UVP von 719,90 Euro erhältlich.


Wenn man häufig unterwegs ist, dann hat man vielleicht so seine Zusatz-Gadgets. Wenn ich unterwegs bin, dann meistens im Auftrage des Blogs und da habe ich oft alles doppelt und dreifach dabei, es könnte ja mal ein Kabel oder Smartphone defekt sein. Zu meiner Ausstattung gehört auch immer das reine Netzteil des Notebooks und dazu ein weiteres Netzteil mit ein paar USB-Anschlüssen, damit ich mit nur einem Netzteil mehrere Geräte aufladen kann. Einzel-Netzteile schleppe ich nicht mehr mit mir herum.


Ich hatte neulich schon über das Erscheinen der tizi Tankstation berichtet und mittlerweile ist meine auch bei mir angekommen. Da ich von derartigen Lösungen zwei daheim habe, möchte ich diese kurz anreissen. Die tizi Tankstation kostet derzeit als Neueinsteiger 59,99 Euro. equinux hat der Ladestation einen USB-C-Anschluss und drei normale USB-A-Ports mitgegeben.


Man richtet sich hier offensichtlich an Nutzer mit Apple-Hardware, natürlich kann man aber auch andere Geräte anschließen. Getestet hat man USB-C PD (Power Delivery) mit MacBook Pro 15″, MacBook Pro 13″, MacBook, iPad Pro, iPhone X, iPhone 8 sowie iPhone und iPad. Muss man schauen, was man für Geräte hat, bzw. welche Voraussetzungen diese haben. Der USB-C-Anschluss liefert bei tizis Tankstation 60 Watt. Ersetzt also dementsprechend das Apple-Netzteil mit 61 Watt, welches die MacBook Pro mit 13 Zoll standardmäßig haben.



Dazu kommen die drei USB-Ports, die 15 Watt liefern. Dies aber geteilt, nicht einzeln. Theoretisch könnte man, wenn man viel aufzuladen, bei Aufladung eines MacBook Pro an dieses ein iPhone hängen, dann würde man über den 60-Watt-Anschluss das MacBook Pro und das iPhone laden, während man anderen Geräten am USB-A-Anschluss 15 Watt shared mitgeben kann. Falls man nur MacBook und iPhone aufladen will, dann kann man dies natürlich auch getrennt machen.Wissenswert: MacBooks laden iPhones immer nur bis maximal 2.4A, selbst wenn man ein USB-C Kabel verwendet. Das Motherboard eines MacBooks gibt einfach nicht mehr her, bzw. spricht gar nicht „PD“ mit dem iPad oder iPhone 8/X.


Die-A Seite der Tankstation hat gesamt 15W shared. Hier lädt man dann zum Beispiel den 5-Watt-Verbraucher und das iPad mit 10Watt. Sobald der 5-Watt-Verbraucher voll ist, kann das iPad sich bis 12 Watt holen, sofern es das will. Das MacBook Pro holt beim Aufladen auch nicht kontinuierlich die vollen Watt, ebenso zieht kein iPhone X nicht alles, wenn der Akku fast voll ist. Wie sich neue Apple-Geräte an den einzelnen Ladern machen, wurde hier auch einmal schön beschrieben.Rein haptisch finde ich die Lösung von equinux gut gelöst, bringt mir auf kompakten Maße (92 x 73 x 28mm bei 225 Gramm) einen deutlichen Mehrwert gegenüber einem Standard-Netzteil. Die Wärmeentwicklung ist moderat, man kann die Tankstation auch bei Ladung noch beruhigt anfassen und verkohlt sich nicht die Finger. Gibt einen Daumen nach oben.


Recht ähnlich kommt der Anker PowerPort+ 5 USB-C daher. Hier muss man schauen: Diese Ladestation ist gelegentlich mal im Angebot, kostet mal 33 Euro, was ein Schnapper ist, aber auch gerne mal 50 Euro, was aber immer noch günstiger als das Gerät von equinux ist. Die Anker-Lösung hat 4 USB-A-Anschlüsse und einen USB-C mit Power Delivery. Im Gegensatz zur tizi Tankstation liefert die Ankerlösung auf USB-C (PD) weniger: 5V-3A / 9V – 3A / 15 V – 2A und 20V – 1,5A. Bei der Tankstation sieht es so aus: 5V-3A / 9V – 3A / 15 V – 3A und 20V – 3A. Oder um es anders darzustellen:



Anker: 15 W / 27 W / 30 W und 30W


equinux: 15 W, 27 W, 36 W, 45 W und 60 W


Anker bietet über die USB-A-Anschlüsse PowerIQ out, hier sind 5 V – 6 A vorhanden, sodass man auf eine theoretische Gesamtleistung von 60 Watt kommt (tizi 75 Watt). Das Anker-Netzteil ist etwas größer und etwas schwerer, was meines Erachtens in einer Reisetasche oder im Rucksack nichts ausmacht. Auch der Anker lädt das MacBook Pro auf, auch während der Arbeit, dies allerdings langsamer, da weniger Watt zur Verfügung stehen. Ist eben auch immer eine Sache, wie man so eine Station einsetzt. Nutzt man diese ausschließlich, dann könnte der Griff zum teureren aber schnelleren Lader gerechtfertigt sein. Hier einmal direkte Vergleiche beim 13er MacBook Pro im Stresstest nebst Restladezeit:


Wer allerdings „nur“ Geräte wie Smartphone oder Tablet auflädt, der bekommt mit der günstigeren Anker-Lösung auch etwas Gutes. Ich zumindest konnte bei keinem der beiden Geräte den absoluten Dealbreaker in meiner technischen Umgebung (MacBook Pro, iPhone, iPad und diverse Android-Smartphone mit USB-C) ausmachen – abgesehen von der Verwendung als MacBook-Pro-Netzteil.Auf das Thema „iPhone 8 und schnelles Laden“ sind wir bereits vor ein paar Tagen eingegangen. Ihr benötigt das passende USB-C Netzteil sowie ein USB-C auf Lightning Kabel. Nun gibt es ein paar weitere Informationen.



  1. https://www.deviantart.com/kleinen2/journal/

  2. http://brooklynne.net/profile/httpwwwnotebooksnetzteilcom

  3. http://s15.zetaboards.com/kleinen2/forum/5260529/


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Sofort nach dem Auspacken begeistert das makellose Design: Das matt-graue Magnesium-Gehäuse ist unempfindlich gegen Fingerbadrücke, dank einer Einkerbung vorne lässt sich das Notebook mit einer Hand öffnen. Auf der großen Handballenablage finden die Hände beim Tippen bequem Platz, das Touchpad hat ebenfalls angenehm üppige Ausmaße.


Nach der 13,5 Zoll-Variante des Surface Book 2 von Microsoft wird demnächst in Deutschland und vielen anderen Ländern auch die größere 15-Zoll-Variante erhältlich sein, die bisher nur in den USA verfügbar ist. Die Akkulaufzeit des Surface Book 2 mit 15 Zoll Display gibt Microsoft mit bis zu 17 Stunden an. In dem Gerät stecken die 8te Generation der Intel-Core-Prozessoren und die diskreten GPUs GTX 1060 oder GTX 1050 von Nvidia.


Deckel und Gehäuse verschließt ein Magnet vorne zuverlässig: Das Surface Book 2 klappt auch nicht auf, wenn Sie es aufrecht in Tasche oder Rucksack platzieren. Hinten, wo Display und Gehäusebasis aufeinandertreffen, klafft allerdings eine Lücke wegen des halbkreisförmigen Docking-Mechanismus. Der hat sich gegenüber dem ersten Surface Book nicht verändert: Um das Display abzunehmen und als Tablet zu nutzen, müssen Sie erst einen Knopf auf der Tastatur oder ein Symbol in der Task-Leiste drücken. Nach kurzer Wartezeit leuchtet eine grüne LED an der Entriegelungstaste auf und Sie können das Display abziehen. Dieser Mechanismus funktioniert allerdings nur, wenn das Notebook Strom bekommt.



Das Display können Sie auch im laufenden Betrieb abnehmen, sofern kein Programm läuft, das die GPU nutzt, die in der Gehäusebasis sitzt. In diesem Fall erscheint nach Drücken der Entriegelungstaste ein Hinweis, dass das entsprechende Programm zunächst geschlossen werden muss und die Tasten-LED leuchtet orange-rot. Das Display lässt sich auch von der Tastatur abgewandt ins Gehäuse setzen: Im diesem Präsentationsmodus zeigt der Bildschirm dann nach außen.


Ein Problem, das viele 2in1-Geräte haben, kann auch Microsoft beim Surface Book 2 nicht lösen: Das Notebook ist kopflastig, aufgrund des schweren Displays hat es die Tendenz nach hinten zu kippen, wenn es auf einer unebenen Unterlage steht - zum Beispiel wenn Sie es auf den Oberschenkeln platzieren. Microsoft hat beim Surface Book 2 versucht, dieses Verhalten einzudämmen, indem sich der Bildschirm nicht sehr weit über 90 Grad öffnen lässt.


Sehr bequem in der Hand liegt der abdockte Bildschirm im Tablet-Modus: Zwar ist er mit 712 Gramm vergleichsweise schwer, aber das Gewicht ist gut verteilt.


Das Microsoft-Notebook hat üppige Rechenleistung an Bord: Bei den System-Benchmarks wie dem PC Mark 8 oder PC Mark 10 liegt es vor Notebooks mit einem Core-Prozessor aus der U-Serie, aber hinter Spiele-Laptops, die einen Quad-Core aus der HQ-Reihe mit 35 Watt TDP nutzen. Im Surface Book 2 sitzt der Core i7-8650U: Er ist Teil der neuen Kaby-Lake-R-Serie und gehört damit zu den ersten 15-Watt-CPUs mit vier Kernen. Dank Hyper-Threading verarbeitet er acht Threads.


Im Cinebench R15 ist er damit rund doppelt so schnell wie die bisherigen Core i7 mit zwei Kernen und rund fünf Prozent schwächer als ein Core i7-7700HQ. Seine Leistung kann er aber im Surface Book 2 nicht voll ausspielen: Die mögliche Turbo-Frequenz von 4,2 GHz erreicht er fast nie. Unter Last taktet er auf maximal 3,2 GHz hoch - und auch das nur für kurze Zeit. Steht das System für mehrere Minuten unter Last, bremst sich die CPU herunter, um nicht zu heiß zu werden - dann schwankt die Taktrate zwischen 1,6 und 1,3 GHz. Größere Spiele-Laptops haben mehr Platz, um die CPU-Wärme zu verteilen, deshalb kann ein Quad-Core dort länger mit höherer Taktrate laufen. Deshalb fällt das Surface Book 2 vor allem bei Aufgaben mit hoher CPU-Last wie Videobearbeitung und Rendering deutlich hinter andere Quad-Core-Notebooks zurück.



Bei allen Anwendungen, bei denen CPU-Power weniger wichtig ist, hält das Surface Book 2 gut mit. Dann ist aber auch sein Vorsprung gegenüber Laptops mit Dual-Core-CPU geringer. Als SSD kommt eine Samsung PM961 als M.2-Steckkarte zum Einsatz, die per PCI-Express angeschlossen ist und das NVMe-Protokoll nutzt: Sie gehört derzeit zu den schnellsten Notebook-SSDs und überholt im Crystaldiskmark SATA-SSDs deutlich - selbst, wenn diese, wie im Acer Travelmate P648 , im Raid 0 verbunden sind. Allerdings ist die gleiche SSD im Lenovo Thinkpad X1 Carbon noch mal schneller als im Microsoft-Notebook.


Gute Spiele-GPU mit dabei

Die stärkste Hardware im Surface Book 2 ist aber die Nvidia-GPU Geforce GTX 1050. Der GP107-Chip arbeitet mit 640 Kernen und einer Taktrate von 1354 MHz (1493 MHz Boost-Takt). Sie findet sich auch in vielen Gaming-Notebooks für rund 1000 Euro wie dem Asus ROG Strix GL753VD . In den meisten Spiele-Notebooks stehen der GPU 4 GB GDDR5 zur Seite, während ihr Microsoft nur 2 GB GDDR5 spendiert.


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In Verbindung damit hoffen wir auch, dass Dell die Kompatibilitätsprobleme zwischen seiner Dynamic Power Policy und dem Energieverwaltungsmenü von Windows löst. Dell machte den Fehler, Intel Speed Shift zu deaktivieren, was Benutzer zwang, ThrottleStop oder RWEverything zu nutzen um die maximale Leistung aus der CPU herauszukitzeln. Qualitäts-Journalismus wird durch Werbung bezahlt. Wir zeigen Lesern die geringst-mögliche Menge an Ads. Adblock-Nutzer sehen mehr Werbung. Bitte schalten Sie Ad-Blocker ab.


Das für 2018 angekündigte XPS 13 wird in zwei Farbvarianten erhältlich sein: Alpine White und Rose Gold. Ob die klassischen Farbvarianten weiterhin erhältlich sein werden, ist nicht bekannt, aber das neue XPS 15 könnte auch neue Farben bieten. Angeblich entwickelt Dell zurzeit ein neues Material aus Glasfasergewebe für die Handballenauflage, was auch deren Aussehen verbessern soll. Für das neue XPS 13 ist dieses Material bereits angekündigt worden – wir hoffen, dass dies auch für das XPS 15 der Fall sein wird. Die aktuelle Handballenauflage zieht Fingerabdrücke magisch an und Dell könnte sich ruhig ein Neudesign leisten, um einen sauberen, schönen Look, der mit dem Rest des Notebooks zusammenpasst, zu gewährleisten.


CPU und GPU-Upgrade

Diesen Wunsch wird Dell ziemlich sicher erfüllen. Die aktuelle Version des High-End-Gerätes XPS 15 ist mit dem 35W-TDP-Intel-Prozessor Core-i7-7700HQ der 7. Generation ausgestattet. Intel wird mit hoher Wahrscheinlichkeit im ersten Halbjahr 2018 seine 45W-Coffee-Lake-CPU herausbringen. Dieser Chip könnte bis zu 6 Kerne und 12 Threads (6C/12T) bieten und wäre wie geschaffen für ein neues XPS 15. Die Kaby-Lake-R-Chips sind zwar mit 4 Kernen ausgestattet, ihre Performance wird aber möglicherweise durch das TDP von 15W gehemmt. In unserem Vergleich zwischen dem 15W-Kaby-Lake-R-Chip und dem 45W-Kaby-Lake stellte sich heraus, dass die Performance des neuen 15W-Chips mit der der 45W-Kaby-Lake-CPU gleichauf liegt. Daher könnten wir uns zwei Szenarien vorstellen: entweder wartet Dell auf die 6C/12T-45W-Coffee-Lake-CPU oder der Hersteller stellt die TDP der existierenden Kaby-Lake-R-Chips auf 20-28W, um die maximale Leistung ohne Throttling herauszuholen (hoffentlich wird es Ersteres). Das wird bestimmt noch spannend.



Von wegen Throttling: Es ist höchste Zeit, das Dell sich ein robusteres Kühlsystem mit mindestens 3 Heatpipes zulegt. Das XPS 15 9560 litt aufgrund von thermalem Throttling unter Leistungseinbrüchen. Das hatte einerseits mit der schlechten Aufbringung der Wärmeleitpaste an CPU und GPU zu tun, andererseits mit der starken Erhitzung der MOSFETs in den VRMs (Voltage Regulator Module). Technik-Enthusiasten mussten die Wärmeleitpaste händisch neu auftragen und die CPU-Spannung verringern, um Throttling zu vermeiden. Dafür war es auch notwendig, Thermal Pads mit den VRMs zu verbinden, welche sich um die überflüssige Hitze kümmerten. Wir hoffen Dell schafft es diesmal, diese zusätzliche Bastelei überflüssig zu machen.


Der GPU könnte ein Upgrade auch nicht schaden. Das neue 15 Zoll Surface Book 2 konnte mit einer NVIDIA GTX 1060 in einem schlanken Gehäuse aufwarten – diesem Beispiel darf Dell ruhig folgen. Selbst mit einem Upgrade zur MaxQ-Version der GTX 1060 oder darüber kombiniert mit einer besseren Kühlung wären wir zufrieden. Die GTX 1050 der aktuellen Version drückt sich nicht vor produktiven Aufgaben wie Videobearbeitung, ist aber nicht für Gaming in Ultra-Einstellungen gemacht – für Virtual Reality (VR) oder Mixed Reality (MR) schon gar nicht. Mit der Herausgabe des Fall Creators Update für Windows 10 setzt Microsoft allerdings voll auf VR/MR, weswegen Notebooks wie das XPS 15 in der Lage sein sollten, diese Inhalte locker auf den Bildschirm zu bringen.


Das InfinityEdge-Sharp-4K-IGZO-Display der XPS-15-UHD-Version ist natürlich eine wahre Augenweide. Nichtsdestotrotz würden wir uns über eine bessere Ausleuchtung, schnellere Reaktionszeiten und weniger Screen-Bleeding freuen. Wie bei früheren Modellen auch, erwarten wir vom Display des kommenden XPS 15 eine Auswahl zwischen FHD- und UHD-Bildschirm. Obwohl die Display-Panels der aktuellen Generation gut sind, haben einige User von einem ungleichmäßigen Rotstich in den Bildschirmecken berichtet. Die FHD-Version hat auch mit anderen Problemen wie Screen-Bleeding und geringerer Farbgenauigkeit zu kämpfen. Professionelle Fotografen und User, die Videoeditoren einsetzen, bevorzugen ein UHD-Panel, hätten aber auch gerne den geringeren Energieverbrauch und die geringeren Kosten eines FHD-Bildschirms. Daher würden wir uns freuen, wenn Dell sowohl dem UHD- als auch dem FHD-Display etwas mehr Aufmerksamkeit schenken würde. Dabei könnte der Hersteller auch überlegen, die FHD-Versionen mit einem Touchscreen auszustatten. Das XPS-Lineup ist Teil des Multimediasegments, das auch für Games geeignet ist. Diese Anforderungen erfüllt das XPS. Die unterdurchschnittlichen black-to-white- und white-to-black-Reaktionszeiten machen es jedoch für wirklich schnelles Gaming unbrauchbar. Aktuell hat die UHD-Version eine Reaktionszeit von 39,2 ms (black-to-white) während die FHD-Version eine Reaktionszeit von 52,4 ms hat. Ansonsten ist die FHD-Version ein exzellenter Gaming-Bildschirm, weshalb Dell wirklich an den Reaktionszeiten arbeiten sollte. Das neue XPS 13 (Core i7-8550U) hat 27,2 ms Reaktionszeit und es gibt keinen Grund, warum der neue XPS 15 nicht auch damit ausgestattet werden sollte. Natürlich könnte sich Dell auch vom OLED-Display des Alienware 13 R3 inspirieren lassen, aber das ist doch eher unwahrscheinlich.



Dell hat bei der Kritik der User an der Webcam-Positionierung schon länger weggehört. Schmale Displayrände haben viele Vorteile und sind schöner anzusehen als breite Materialstreifen. Allerdings bringt ein randloser Bildschirm auch das Problem einer ungeschickten Webcam-Positionierung mit sich. Das führte bereits dazu, dass User der Webcam den treffenden Namen "Nosecam", also Nasenkamera, gaben. Ob Dell diese Fehlpositionierung diesmal verbessern wird, ist nicht sicher – die ersten Bilder des 2018er XPS 13 deuten eher auf eine Weiterführung der Nasenkamera hin. Zumindest wird die Webcam mit hoher Wahrscheinlichkeit zentral positioniert sein. Wir erwarten auch eine Infrarot-Kamera für die Windows-Hello-Identifizierung. Das ist schon einmal eine willkommene Entwicklung. Dell könnte diese Diskussion aber auch endgültig aus der Welt schaffen und die beiden Kameras am oberen Bildschirmrand positionieren. Das XPS 15 hat nicht den Vorteil eines 360°-Bildschirms, wie es der XPS 13 2-in-1 hat, daher wäre eine korrekte Webcam-Platzierung wirklich nicht zu viel verlangt.Akku für Apple Laptop, Apple Akku, Angebot von notebooksakku.com

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Spielerei oder Nutzen, das wollen wir hier nicht entscheiden. Es ist durchaus interessant zu sehen wie viel Strom welcher Verbraucher benötigt. So haben wir das ST-TCPM auch mit den Akkus ausprobiert. Kanex gibt für seinen GoPower nur eine Ausgangsspannung von 5 Volt an und mit dem Messgerät kann man tatsächlich erkennen, dass das Macbook Pro mit 4,5 V und 2,9 A geladen wird. Im Vergleich dazu sind es beim Anker Akku 14,5 V und 2 A. Man kann aber mit dem Messgerät erkennen, dass das Macbook Pro auch im ausgeschalteten Zustand oder im Ruhezustand noch Strom zieht. Wird der Akku geladen oder hängt das Macbook Pro während dem Betrieb am Netzteil, fließen bei 20 V maximal 2 A. Im ausgeschalteten oder Ruhezustand sind es noch 4,9 V Spannung und 0,1 A Stromstärke. Der Strommesser ist für 23 Euro im Handel zu haben. Weitere Infos unter satechi.net .


Kabelloses Laden ist eigentlich schon ein alter Hut und auch hier im Blog habe ich in der weiter entfernten Vergangenheit bereits einige Qi-Ladegeräte vorgestellt. Wirklich durchgesetzt hat es sich aber nicht so recht, zumindest wenn man einmal auf die vielzitierte „breite Maße“ schaut. Dies führte dazu, dass der ein oder andere Hersteller bei neu auf den Markt geworfenen Geräten zwischenzeitlich wieder auf eine kabellose Lademöglichkeit verzichtete. Erst mit der Vorstellung des iPhone 8 (Plus) und des iPhone X im Herbst des vergangenen Jahres bekam das ganze Thema wieder etwas frischen Wind in die Segel gepustet – wie so oft wenn Apple mit einem eigentlich „alten“ Feature nachgezogen ist.


Zwar hat das kabellose Laden im Gegensatz zum klassischen Ladevorgang mit Stecker und Kabel den Nachteil, dass es naturgemäß etwas mehr Zeit in Anspruch nimmt – dafür aber ist es deutlich komfortabler, da man das Gerät eben nur noch auf eine entsprechende Stelle legen muss. Nun gibt es wie gesagt schon seit Jahren passende Ladegeräte und es kommen regelmäßig neue Geräte hinzu. Oftmals sind diese aber nicht gerade schick anzuschauen und sind nicht mehr als eine schwarze (oder anders gefärbte) Plastikscheibe, je nach Modell auch nicht gerade unauffällig, sondern recht hoch und/oder breit. Nichts für den Apple-Schreibtisch, der sich ansonsten mit viel Aluminium schmückt.


Der chinesische Hersteller Satechi ist eigentlich immer recht weit vorne mit dabei, wenn es darum geht, das Portfolio an Apple-Gadgets und -Zubehör farblich passend zur Cupertino’schen Hardware auf den Markt zu bringen. Dies gilt beispielsweise für den bereits vorgestellten USB-C-Kartenleser, aber auch für den (Achtung, recht sperriger Name) Satechi Aluminium Wireless Charger, der passend zur Farbgestaltung der aktuellen MacBook-Modelle in Space Grey, Silver, Gold und Rosé Gold produziert wird. Ich habe mir einmal die spacegraue Version genauer anschauen können, welche mir für diese Review von SB Supply zur Verfügung gestellt wurde.



Der Name „Aluminium Charger“ täuscht auf den ersten Blick natürlich ein wenig, denn wie auch bei anderen Qi-Ladegeräten besteht auch die Oberfläche nur aus Kunststoff, anders lässt sich kabelloses Laden aktuell noch nicht in dieser Form ermöglichen. Der wohl größte Unterschied zu anderen Ladepads dürfte das restliche Gehäuse (etwa 10 Zentimeter Durchmesser) darstellen, denn das im Namen erwähnte Aluminium kommt letztlich doch noch zum Einsatz, und zwar am Rand und der Unterseite. Dieser ist in den MacBook-typischen Farben eingefärbt, wobei lediglich die Spacegraue-Variante mit einer schwarzen Oberfläche daherkommt, während sie bei übrigen Farboptionen in Weiß daherkommt. Zumindest das Spacegrau ist dem des MacBooks sehr ähnlich und unterscheidet sich lediglich in einer feinen Nuance.


Die Ränder (Höhe etwa 6 Millimeter) sind leicht angefräst, was optisch wie bereits beim iPhone 5 sehr schmuck ausschaut. Leider kommt die Ablagefläche in Hochglanz-Optik daher, was gerade beim schwarzem Modell Staub und Fingerabdrücke. Bei der weißen Oberfläche dürften sie zumindest etwas weniger sichtbar sein. Tipp: Ich würde die anfangs angebrachte Schutzfolie erst einmal drauf lassen: sieht man kaum, verhindert aber zu starke Schmutzspuren. An der Unterseite des Ladepads hat man vier Gummifüße untergebracht, wodurch ein sicherer Halt des Ladegerätes auf dem Schreibtisch sichergestellt wird. Rückseitig findet man einen MicroUSB-Stecker (Kabel ist beigelegt), an der Front leuchtet eine kleine blaue LED.


Mittig auf der Oberseite hat man ein kleines gummiertes Plus untergebracht, welches sicherstellen soll, dass das Smartphone auch auf dem Puck verbleibt. Glas auf Glas in Kombination mit etwaigen Vibrationen aufgrund von Benachrichtigungen vertragen sich naturgemäß nicht sehr gut, bei günstigen Geräten ohne irgendeinen Stopper rutscht das Smartphone so gerne mal von der Ladefläche. Ich war anfangs etwas skeptisch, aber selbst mehrmaliges Anrufen brachte das iPhone nicht davon ab, seinen Platz zu weit zu verlassen. Trotzdem wäre eine kleine Gummierung rund herum gerade mit Blick auf größere Geräte sicherlich kleine schlechte Idee gewesen.



Bei der Platzierung des Smartphones müsst ihr glücklicherweise nicht allzu penibel agieren, beim iPhone X reichte es bereits aus, den oberen Teil des Gerätes auf dem Ladepuck abzulegen. Kommt natürlich immer darauf an, wo die Qi-Ladespule in eurem Gerät verbaut ist – meistens ist dies aber ziemlich mittig der Fall, sodass man das Gerät einfach zentral auf die Ladefläche legen kann. Auch Hüllen sorgen für keine größeren Probleme, zumindest dann, wenn diese nicht aus Metall bestehen oder zu dick sind. Das für mein Empfinden schon recht dicke Apple Silikoncase funktionierte aber einwandfrei mit dem Satechi Charger.


Eine schöne Optik ist das eine, die Ladeperformance das andere. Wie man schon bei einem Blick auf die Oberseite erkennen kann unterstützt der Satechi Wireless Charger Fast Charge, kann also bis zu 9 Watt liefern. Hier bieten andere Qi-Ladegeräte bereits mehr, da die aktuellen iPhones aber nach dem Update auf iOS 11.2 maximal 7,5 Watt aufnehmen, geht das ganze in Ordnung. Voraussetzung für 9 Watt ist aber, dass ein passendes Netzteil verwendet wird, mindestens Quick Charge 2.0 sollte dieses bereits bieten. Im Apple-Universum wäre dies beispielsweise das dem iPad beigelegten USB-Netzteil mit 12 Watt oder natürlich die MacBook-Ladegeräte mit USB-C. Solltet ihr ein solches nicht zur Hand haben gibt es auf Amazon und Co. natürlich eine Vielzahl entsprechender Netzteile.



  1. https://app.box.com/notes/294642573006?s=7hvy0f8h0ukps943v0ywvb4rl68v4x7a

  2. http://www.musublog.jp/blog/kleinen2/

  3. http://kleinen2.blog.wox.cc/


Akku Fujitsu Siemens Amilo Pi 2530 notebooksakku.com


Jetzt auch in 15-Zoll – Live-Test. Mit einigen Monaten Verspätung ist die große Version des Microsoft Surface Book 2 nun auch in Deutschland erhältlich. Pünktlich zum Verkaufsstart haben wir ein Testgerät erhalten und testen es auf Herz und Nieren. Besonders gespannt sind wir auf die Stromversorgung der stärkeren Komponenten, denn hier gab es bereits bei dem kleineren Modell Engpässe. Update: Anschlüsse, WLAN, SD-Leser, Zubehör, SSD, Grafikkarte, weitere Akkutests


Einige Monate nach der Veröffentlichung des Surface Book 2 bringt Microsoft die größere und leistungsstärkere Variante mit dem 15-Zoll-Bildschirm nun doch nach Deutschland. Neben dem größeren Bildschirm im Vergleich zum Surface Book 2 13, welches wir bereits ausführlich getestet haben, macht vor allem die dedizierte Grafikkarte im Tastaturdock den Unterschied. Anstatt der Nvidia GTX 1050 mit 2 GB VRAM spendiert Microsoft dem großen Bruder die GTX 1060 mit satten 6 GB VRAM. Der Prozessor ist erneut ein moderner Quad-Core-ULV-Prozessor von Intel, der in diesem Fall allerdings mit einem kleinen Lüfter und nicht mehr passiv gekühlt wird.


Nach dem Verkaufsstart in den USA gab es einige Berichte über Probleme mit der Stromversorgung bei hoher Last, was wir auch mit dem kleineren Surface Book 2 13 bestätigen konnten. Microsoft liefert beide Versionen aber mit dem gleichen Netzteil aus (laut Microsoft 95 W, bei unseren beiden Testgeräten aber 102 W), was angesichts des höheren Stromverbrauches der GTX 1060 kein gutes Zeichen ist. Wir werden natürlich detailliert untersuchen, welche Auswirkungen das hat.


Aktuell gibt es drei verschiedene Versionen des Surface Book 2 15, wobei sich jeweils nur die Speicherkapazität der SSD unterscheidet. In dem Basismodell für 2.799 Euro, das wir auch im Test haben, sind es 256 GB. Für 512 GB muss man 3.299 Euro und für 1 TB 3.799 Euro berappen – heftige Aufpreise. Vor allem der 500-Euro-Sprung von 256 auf 512 GB ist unserer Meinung nach unangemessen hoch. Allen drei Modellen gemein sind der aktuelle Kaby-Lake-Refresh-Prozessor Core i7-8650U, 16 GB RAM und die GTX 1060 (6 GB VRAM).



Das Surface Book 2 ist ein sehr vielseitiges Gerät und lässt sich daher nur schwer in eine einzige Kategorie stecken. Das trifft für das große 15-Zoll-Modell noch mehr zu als für den kleinen Bruder, denn die GTX 1060 findet man sonst eigentlich nur in Gaming-Laptops oder sehr leistungsstarken Multimedia-Notebooks. Bei den Convertibles gibt es in dieser Leistungs- und vor allem auch Preisklasse aber keine wirkliche Alternative. Wir haben uns daher für die folgenden Vergleichsgeräte entschieden: Dell XPS 15, Razer Blade 2017, Apple MacBook Pro 15. Mit dem kleineren Surface Book 2 13 werden wir das 15-Zoll-Modell ebenfalls vergleichen.


Im Gegensatz zum Vorgänger hat sich in Sachen Anschlussausstattung leider nur wenig getan. Die einzige echte Neuerung ist der USB-C-Anschluss auf der rechten Seite, der den Mini-DisplayPort ersetzt. Leider hat es Microsoft aber versäumt, einen modernen Thunderbolt-3-Anschluss zu integrieren (möglicherweise gibt es hier auch technische Probleme bei der Übertragung via Surface Connector zum Tablet) oder zumindest einen schnellen USB-Anschluss (3.1 Gen.2 mit bis zu 10 Gbit/s) zu verbauen, sondern setzt auf eine ganz normale USB 3.1 Gen.1 Buchse (bis zu 5 Gbit/s). Für die Videoausgabe benötigt man also einen entsprechenden Adapter; unser USB-C/HDMI-Adapter funktionierte tadellos.


Auf der linken Seite der Tastatur finden wir noch zwei reguläre USB-3.0-Anschlüsse (Typ-A) sowie den SD-Leser. Am Tablet selbst bekommen wir lediglich einen normalen 3,5-mm-Klinkenstecker und den Surface-Connector auf der Unterseite. Hier hätte man sicherlich noch einen USB-C-Stecker verbauen können (dann auch mit TB3).


Im Gegensatz zu dem kleineren Surface Book 2 13 unterstützt das größere Modell Xbox Wireless. Damit kann ein aktueller Xbox-Controller ohne einen Adapter oder Bluetooth-Verbindung angeschlossen werden.


Viele moderne und dünne Geräte bieten oftmals nur noch microSD-Kartenleser oder verzichten sogar gänzlich auf integrierte Leser. Das ist beim Surface Book 2 glücklicherweise nicht der Fall. Nicht nur, dass normale SD-Karten aufgenommen werden können, es handelt sich auch um ein extrem schnelles Modul. Das wird vor allem Fotografen freuen, die oftmals Bilder kopieren. Mit unserer Referenzkarte von Toshiba (Exceria Pro UHS-II SDXC 64 GB) messen wir maximal mehr als 247 MB/s und Bilder werden mit rund 164 MB/s auf den Laptop übertragen. Für die dauerhafte Speichererweiterung eignet sich der Leser aber eher nicht, da rund 1/3 der Karte aus dem Gehäuse hervorsteht.



Microsoft setzt erneut auf ein Dual-Band WLAN-Modul von Marvell (Avastar Wireless-AC). Das 2x2-Modul erreicht eine maximale Transferrate von bis zu 867 Mbit/s und unterstützt alle gängigen Standards wie 802.11ac sowie Bluetooth 4.1. In unserem Praxistest mit dem Router Linksys EA8500 sind die Ergebnisse mit rund ~500 Mbit/s zwar in Ordnung, innerhalb der Vergleichsgruppe muss sich das Surface Book 2 aber hinten anstellen. Gerade beim Test der Sendeleistung konnten wir auch eine vergleichsweise hohe Schwankung (zwischen 480 - 570 Mbit/s) feststellen. Praktische Auswirkungen hatte das im Test jedoch nicht; die Verbindung war stets stabil und auch bei der Reichweite ist das Gerät nicht negativ aufgefallen. Modelle mit LTE werden von Microsoft leider immer noch nicht angeboten.


An der Kameraausstattung hat sich im Vergleich zum Vorgänger nichts geändert. Die Qualität der beiden Linsen geht vollkommen in Ordnung, erst bei schwächeren Lichtverhältnissen kommt es zu sichtbarem Bildrauschen.


Wie schon beim kleineren Modell fällt der Lieferumfang recht mager aus, denn neben dem Convertible selbst und dem 102-Watt-Netzteil finden wir nur einige Service-Heftchen besteht. Beim alten Versionen gab es noch den Surface Pen dazu, der jetzt nur noch optional erhältlich ist. Es handelt sich um eine neue Version mit 4.096 Druckstufen und weiteren Verbesserungen, die sich Microsoft mit 110 Euro aber auch gut bezahlen lässt. Weitere wichtige Zubehörartikel sind das Surface Dial für 110 Euro und das bekannte Surface Dock für 230 Euro. Hier wird man leider unnötig eingeschränkt, da Microsoft auf die Implementierung von Thunderbolt 3 verzichtet.


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Aber wie lässt sich die Akkulaufzeit eigentlich erhöhen? Dem Tempo und dem Akku hilft es, wenn Sie möglichst wenige Programme per Autostart mit Windows laden. Außerdem lässt sich die Laufzeit erhöhen, indem Sie die Displayhelligkeit auf ein erträgliches Maß verringern sowie WLAN und Bluetooth abschalten, wenn Sie es nicht benötigen.


Notebook-Stromverbrauch: SSD statt Festplatte

Ebenfalls sinnvoll: Arbeitet das Notebook noch mit einer klassischen Festplatte, tauschen Sie die gegen eine moderne SSD. Das bringt nicht nur deutlich mehr Arbeitstempo, sondern schont auch den Akku. Schließlich braucht eine Festplatte je nach Modell bis zu sechsmal mehr Energie als eine SSD. So erhöht sich die Akkulaufzeit abhängig vom Notebook-Modell um 15 bis etwa 30 Minuten.

Ein dicker Akku bedeutet in der Regel auch eine lange Ladezeit. So hielt der große Energiespeicher des Medion Akoya P3401T vier Stunden und 52 Minuten durch, musste anschließend aber drei Stunden und 41 Minuten an die Steckdose. Dass dies aber nicht die Regel ist, zeigen Modelle mit langer Akkulaufzeit wie das Microsoft Surface Laptop (Ladezeit: 2:40 Stunden) oder das Fujitsu LifeBook A555 (Ladezeit: 2:11 Stunden).



Unschlagbar in diesem Vergleich war das Microsoft Surface Book 2: Der Akku stellte beim Arbeiten Energie für acht Stunden und 32 Minuten bereit, bei der Videowiedergabe waren es sogar neun Stunden und 5 Minuten. Das Beste: Die Ladezeit bewegte sich mit 2:41 Stunden auf einem erträglichen Niveau. Das war auch beim Zweitplatzierten der Fall: Exakt zwei Stunden und 35 Minuten dauerte es, bis der Akku gefüllt war. Und auch die Akkulaufzeit des Acer Aspire 5 A515 bewegte sich auf einem sehr hohen Niveau (6:20 Stunden/7:22 Stunden). Das gilt auch für das auf dem dritten Rang platzierte Microsoft Surface Laptop (6:10 Stunden/7:26 Stunden).

In einer Lufthansamaschine von Frankfurt nach Houston hat es gebrannt. Da hat eine Powerbank – das sind diese mobilen Akkus für die Handtasche – Feuer gefangen. Zum Glück konnte die Crew das Feuer gleich löschen und es ist nicht viel passiert. Würde so ein Ding im Frachtraum anfangen zu brennen, könnte das ganz böse ins Auge gehen.



Immer wieder brennen Akkus

Speziell diese Powerbank hat deshalb Feuer gefangen, weil sie unter einen Sitz gerutscht ist und eingeklemmt wurde. Trotzdem kommt es immer wieder vor, dass Lithium-Ionen-Akkus anfangen zu brennen. Man denke nur an das Samsung Galaxy Note 7. Da hat der Akku ja ziemlich häufig gebrannt, weshalb das Gerät von einigen Fluggesellschaften an Bord sogar komplett verboten wurde. Vor kurzem hat aber auch der Akku eines anderen Handymodells in einem Flieger angefangen zu rauchen – und in den USA hat neulich der Akku eines Laptops an Bord Feuer gefangen. Das ist also tatsächlich was, worauf man aufpassen muss.


Externe Akkus nicht mit dem Gepäck aufgeben

Zumindest für externe Akkus, wie eben die Powerbank, gilt: Auf keinen Fall mit dem Gepäck aufgeben. Akkus stecken ja aber auch in E-Readern, Digicams, Handys und Laptops – und die im Handgepäck zu haben ist einfach sicherer. Am besten, ihr lest euch vorher die genauen Regelungen eurer Fluggesellschaft durch. Denn auch die Menge der Akkus, die ihr mitnehmen dürft, ist begrenzt – und hängt außerdem von der Größe des Akkus ab. Und von Airline zu Airline kann es auch kleinere Unterschiede geben.



KURZZUSAMMENFASSUNG

Powerbanks gehören nicht in den Frachtraum eines Flugzeugs. Sie können Feuer fangen und dann muss schnell reagiert werden. Also immer im Handgepäck mitnehmen! Lest euch vor dem Abflug am besten die genauen Regelungen eurer Fluggesellschaft durch.


Diesmal bekommen Notebooks mehr Aufmerksamkeit: USB-Adapter rüsten bei besonders kompakten Modellen den oft fehlenden Ethernet-Anschluss nach. Und ein Überwachungstool behält unter Ubuntu und Co. die Entladekurve des Akkus im Blick.

Unterwegs ist nicht immer ein Kartenlesegerät oder eine Adapterkarte für SDHC-Karten zur Hand. Zur Not tut es aber auch ein Android-Smartphone oder -Tablet mit SDHC-Slot. Linux kann Android-Geräte nach dem Anschluss via USB wie einen Kartenleser einbinden und eine eingesteckte Karte sogar direkt mit dem Kommandozeilentool dd lesen und beschreiben.


Damit das Smartphone oder Tablet von Linux als externer Kartenleser eingebunden wird, stecken Sie die Karte in das Android-Gerät und verbinden dieses per USB-Kabel mit dem Linux-Rechner. Auf dem Display erscheint dann der Auswahldialog, um den Übertragungsmodus des Android-Geräts auszuwählen. Die richtige Option ist hier „Massenspeicher (MSC)“. Daraufhin zeigt Android noch einen Hinweis zur Bestätigung an, dass der Zugriff auf die Speicherkarte nur per USB erfolgen kann und währenddessen im Android-System nicht zur Verfügung steht.


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Samsung: Die Samsung Group ist der größte südkoreanische Mischkonzern. In der Samsung-Gruppe waren 2014 489.000 Menschen beschäftigt, und sie gehört zu den weltweit größten Unternehmen gemessen an Umsatz und Marktstärke. Der Name Samsung bedeutet im Koreanischen "Drei Sterne" und repräsentiert die drei Söhne des Firmengründers. Das Unternehmen wurde 1938 als Lebensmittelladen gegründet. Mit der 1969 gegründeten Tochter Samsung Electronics nahm Samsung die Fertigung elektrotechnischer Artikel in Angriff, wobei man sich frühzeitig auf Unterhaltungselektronik und Haushaltsgeräte konzentrierte. Weitere Zweige, in denen der Großkonzern tätig ist, sind Maschinenbau, Automobile (Hyundai), Versicherung, Großhandel, Immobilien und Freizeit. Samsung ist ein international tätiger Notebook-Hersteller mittlerer Grösse hinsichtlich der Marktanteile und Testberichten. 2015 und 2016 hatte Samsung einen Marktanteil am globalen Smartphone-Markt von etwa 24-25% und war damit klarer Marktführer. Am Laptop-Sektor ist Samsung von 2014-2016 auf Rang 8 des globalen Hersteller-Rankings mit 1.7-2.7%. 2016 schlitterte Samsung wegen explodierender Smartphone-Akkus und einer mißlungenen Rückruf-Aktion in eine Krise.


72.5%: Diese Bewertung ist schlecht. Die meisten Notebooks werden besser beurteilt. Als Kaufempfehlung darf man das nicht sehen. Auch wenn Verbalbewertungen in diesem Bereich gar nicht so schlecht klingen ("genügend" oder "befriedigend"), meist sind es Euphemismen, die eine Klassifikation als unterdurchschnittliches Notebook verschleiern.

Volkswagen hat wie angekündigt beim Pikes Peak International Hill Climb einen neuen Gesamtrekord aufgestellt: Fahrer Romain Dumas bezwang die mit herkömmlicher Antriebstechnik fahrende Konkurrenz im 500 kW (680 PS) starken Elektroauto-Renner I.D. R Pikes Peak – er verbesserte die bisherige Bestmarke für Stromer und den Allzeit-Rekord aus dem Jahr 2013.


Dumas‘ neue Bestmarke auf der 19,99 Kilometer langen Strecke mit 156 Kurven von 7.57,148 Minuten steht nun an erster Stelle der Liste von Pikes-Peak-Siegern wie Sébastien Loeb, Walter Röhrl, Nobuhiro Tajima oder Rod Millen und dessen Sohn Rhys. Den Allzeit-Rekord von Loeb aus dem Jahr 2013 unterbot Dumas um 16 Sekunden. “Der I.D. R Pikes Peak ist das beeindruckendste Auto, das ich je im Wettbewerb gefahren bin”, erklärte der Franzose.“Der I.D. R Pikes Peak ist der sportliche Vorbote der I.D. Familie von Volkswagen. Und heute haben wir gezeigt, was in dieser Technologie steckt”, sagte Entwicklungsvorstand Frank Welsch. “Mit herausragender Ingenieurskunst und leidenschaftlichem Einsatz hat das Team in nur acht Monaten einen fantastischen Rennwagen auf die Räder gestellt. Nun hat der Volkswagen I.D. R Pikes Peak die beste Zeit in der über 100-jährigen Geschichte dieses Bergrennens erzielt – das ist ein starkes Zeichen für die Elektromobilität.”



Der I.D. R Pikes Peak wiegt inklusive seiner Batteriezellen unter 1100 Kilogramm. Bei der Dimensionierung der Leistung vertraute Volkswagen auf Software-Simulationen, um das Optimum aus Energiebedarf und Leistung für den Rekordversuch am Pikes Peak zu bestimmen. Bei der Aerodynamik stand im Fokus, den Verlust an Abtrieb durch die geringere Luftdichte am Pikes Peak zu kompensieren – weithin sichtbares Resultat dieses Versuchs: Die schlanke und flache Karosserie in Kombination mit dem riesigen Flügel am Heck.Auch bei der Ladetechnik ging Volkswagen einen neuen Weg – mit dem Ziel einer möglichst schnellen und gleichzeitig umweltschonenden Ladung. Eine komplette Ladung muss beim Pikes-Peak-Bergrennen im Falle eines Rennabbruchs in unter 20 Minuten realisiert werden. Der dazu nötige Strom wurde mit Generatoren am Fuße des Berges in Colorado/USA erzeugt, als Kraftstoff wurde Glycerin eingesetzt. “Dieser Kraftstoff – der beispielsweise bei der Herstellung von Bio-Diesel entsteht – verbrennt nahezu völlig ohne schädliche Abgase oder Rückstände. Glycerin selbst ist ungiftig und wird sogar in der Lebensmittel- und Kosmetikindustrie als Zusatzstoff verwendet”, so Volkswagen.


In vielen Smartphones, Laptops oder Ohrhörern sind die Batterien eingeklebt und lassen sich kaum vom Nutzer wechseln. Nach einem Gesetzentwurf soll im US-Bundesstaat Washington schon nächstes Jahr Schluss damit sein.Der US-Bundesstaat Washington erwägt ein Verkaufsverbot für Geräte mit schwer zugänglichen Akkus. Laut einem Gesetzentwurf zu Wartung und Reparaturen von digitalen elektronischen Produkten sollen Hersteller schon ab dem 1. Januar 2019 Stromspeicher, die schwer oder unmöglich zu entfernen sind, nicht mehr einbauen dürfen.Bereits im letzten Jahr haben einige US-Bundesstaaten Entwürfe für ein "Recht zur Reparatur" vorgelegt, das freien Werkstätten und Verbrauchern den Zugang zu Ersatzteilen und Reparaturanleitungen ermöglichen sollen. Ein Zusatz des Washingtoner Entwurfs konzentriert sich aber mit den Batterien auf spezifische Bauteile.



Der Repräsentant Jeff Morris sagte gegenüber dem US-Nachrichtenportal Motherboard, er werte Apples in iPhones verklebte Batterien als Versuch, Reparaturversuche zu verhindern. Daher würden diese Geräte schneller auf den Müll wandern.Akkus verlieren mit zunehmendem Alter ihre Leistung. Obwohl viele Hersteller bei ihren Smartphones die Batterien einkleben, lassen sich diese aber mit etwas Aufwand austauschen. Bei anderen elektronischen Geräten, etwa Apples kabellosen AirPod-Ohrhörern oder Microsofts Surface-Laptop, gelangt man jedoch nicht an die Akkus, ohne die Geräte unwiderruflich zu zerstören.
Jüngster Anlass für den Gesetzentwurf scheint die Aufregung rund um Apples Akku-Problematik zu sein: Der Konzern gab im letzten Jahr zu, dass einige iPhone-Modelle bei gealterterten Akkus ihre Geschwindigkeit drosseln, um ein plötzliches Abschalten bei Leistungsspitzen zu vermeiden. Apple senkte nach massiver Kritik die Reparaturpreise massiv und kündigte an, mit dem kommenden iOS 11.3 die Performance-Drossel abschaltbar zu machen.Ob der Entwurf mit dem Titel "Substitude House Bill 2279" in dieser Form als Gesetz in Kraft tritt, bleibt abzuwarten. Die US-IT-Industrie wettert bereits seit fast einem Jahr gegen ähnliche Versuche von US-Bundesstaaten, Verbrauchern ein Recht auf Reparatur zuzugestehen.

Technologieriese Intel hat die IT-Messe Computex, die diese Woche in Taiwan stattfand, zum Anlass genommen, um die neue Lower Power Display Technology vorzustellen. Dabei kommt ein von Sharp und Innolux gefertigtes LCD-Panel zum Einsatz, bei dem der Stromverbrauch von zwei auf ein Watt halbiert werden konnte. Zu Demonstrationszwecken wurde ein herkömmlicher Dell XPS 13 mit einem Core-i7-Prozessor der achten Generation gezeigt, dessen Akku nach 20 Stunden leer war. Derselbe Rechner mit dem neuen Display vermochte dann 25 Stunden durchzuhalten, während ein Intel-Prototyp gar während 28 Stunden seinen Dienst verrichtete.


Allerdings bleibt zu erwähnen, dass Intels neue Display-Technologie auf das hauseigene Power-Management-System wie auch auf Intels integrierte Grafikchips angewiesen ist. Anwender, die eine Nvidia- oder AMD-Grafikkarte vorziehen, werden daher zumindest vorläufig nicht von der Innovation profitieren können. Ohne Akku sind Smartphone, Tablet, Laptop und Co. nicht denkbar. Ein guter Grund, alles für ein langes Akkuleben zu tun. Doch dabei sollte man sie nie aus den Augen lassen, raten die Experten.



  1. http://blogs.montevideo.com.uy/kleinen2

  2. http://www.blog-grossesse.com/kleinen2/

  3. http://imissyou.jp/user/kleinen2


Akku HP Compaq nc6110 akkus-shop.com


Die Gewichtsangaben variieren vom Einsteigermodell bis zur vollausgebauten Maschine zwischen 1533 Gramm und 1642 Gramm beim kleinen Modell und durchgängig 1,90 kg für das 15-Zoll-Modell. Apples MacBook Pro mit 15 Zoll kommt auf vergleichsweise günstige 1,83 kg.


Ein erster Blicktest in San Francisco bei Innenraum-Beleuchtung zeigt extrem kontraststarke Touch-Displays mit 3:2-Seitenverhältnis und einer hohen Pixeldichte von 267 Pixel pro Inch bei 13- und 260 PPI bei 15-Zoll-Bildschirm. Der neue digitale Benutzerstift mit ausgeprägter Drucksensibilität arbeitet perfekt mit dem Surface Book zusammen, er kostet allerdings auch 100 Dollar extra. Aber wer ohnehin daran denkt, so viel Geld in einen 2-in-1-Laptop zu investieren, der sollte hier nicht sparen – und den Stift nicht dauernd im Starbucks liegen lassen.


Microsoft legt sich nicht nur mit Apple an, sondern kopiert auch die Produktphilosophie: Ein großer Aufschlag, und dann Verbesserungen im Detail. Das erste Surface Book ist ein Laptop für Individualisten und hat zweifelsfrei frischen Wind in die Klasse der Premium-Laptops und Kombi-Geräte gebracht. Jetzt wird die Leistung nach oben getrieben. Wenn gleichzeitig Kinderkrankheiten bei der Fertigung konsequent ausgemerzt, und betroffene Kunden kulant behandelt werden, sehen wir doch noch die Geburt einer neuen Hardwaremarke – statt deren Beerdigung.


otente Gaming-Notebooks sind meist groß, dick, schwer – und vor allem richtig teuer. Da ist das ab Donnerstag, den 7. Dezember, bei Aldi Süd angebotene Medion P7652 geradezu ein Schnäppchen: 999 Euro sollen Kunden für den mobilen Spiele-Experten hinlegen – das ist verdammt eng kalkuliert. Wie hoch ist das Tempo? Eignet sich das mit Windows 10 (64 Bit) ausgerüstete Notebook auch für aktuelle, grafisch opulente Titel wie „Star Wars – Battlefront 2“? Und wie gut ist die Verarbeitung, wie lang hält der Akku durch? Der COMPUTER BILD-Test gibt Antworten.

Für 999 Euro gibt es nicht etwa ein mickriges 15-Zoll-Gerät, sondern ein Notebook im bei Spielern beliebten 17-Zoll-Format. Und mit einem Gewicht von rund 2,76 Kilogramm ist das Medion P7652 auch noch vergleichsweise leicht, das Netzteil erhöht das Gewicht jedoch um weitere 606 Gramm. Aber ausgewachsene Gaming-Notebooks bringen allein gern mal 4 Kilogramm auf die Waage – und nicht selten sind diese Boliden gut 4 Zentimeter dick. Das Aldi-Notebook ist mit 3,2 Zentimetern Bauhöhe zwar auch kein filigranes Gerät, aber auch nicht exorbitant klobig. Zumal das durchaus schicke Design das Medion P7652 schlanker macht, als es eigentlich ist. Zudem gefällt die Verarbeitung: Nichts knarzt, das Display-Scharnier garantiert einen straffen Halt des Bildschirms, große Spaltmaße sind am Medion nicht zu finden.



Medion P7652: Scharfe Spiele, schneller Bildwechsel

Auf seiner Bilddiagonalen von 43,8 Zentimetern zeigt das Medion Spiele in Full HD mit 1920x1080 Pixeln schön scharf und mit einer akzeptablen Farbtreue (85 Prozent). Zudem ist das Display entspiegelt. So stören keine Reflexionen – etwa des eigenen Gesichts, wenn der Zocker Feindbewegungen ausmachen will. Die Entspiegelung hat jedoch ein kleines Manko: Dem Bildschirm fehlt es an Brillanz, das Display zeigt Farben daher etwas blass. Gut hingegen: Den Bildwechsel erledigt es in nur 13 Millisekunden, auch schnelle Gegner ziehen so keine hässlichen Schlieren übers Display.


Aber die verbauten Komponenten lieferten im Test auch so ein hohes Arbeitstempo. Und auch beim Spielen von Full-HD-Titeln wie „FIFA 18“ war die Geschwindigkeit mit durchschnittlich 51 Bildern pro Sekunde hoch. Beim Zocken von 4K-Titeln wie „Watch Dogs 2“ auf einem externen 4K-Monitor brach das Tempo aber ein: Nur 25 Bilder pro Sekunde sind zu wenig für ein komplett ruckelfreies Gaming-Vergnügen. Für eine flüssige Wiedergabe müssen Spieler daher die Detailwiedergabe runter schrauben, was aber die Bildqualität reduziert.
Beim Zocken von 4K-Spielen arbeiten die Komponenten unter Volllast und erzeugen viel Hitze, die ihnen Lüfter vom Silizium-Leib fächeln. Und das sorgte beim Medion für einen hohen Geräuschpegel (3,4 Sone). Ebenfalls verbesserungsfähig: Die Akkulaufzeit von nur zwei Stunden und 46 Minuten. Immerhin dauerte es im Test nur zwei Stunden und fünf Minuten bis der Akku wieder randvoll mit Energie war.



Medion P7652 mit WLAN-ac und vielen Anschlüsse

Auch gut: Das Medion hat vergleichsweise viele Anschlüsse für ein Notebook: So bietet es für externe SSDs und Festplatten je eine USB-3.0-Buchse im Typ-A- und Typ-C-Format. Für den Anschluss von Gaming-Tastaturen und Gaming-Mäusen gibt es zwei USB-2.0-Buchsen, Monitore schließen Zocker per HDMI oder VGA ans Aldi-Notebook. Zudem gibt es eine Buchse für Gaming-Headsets, ins Internet geht das Medion P7652 wahlweise kabelgebunden per LAN-Anschluss (1.000 Mbit) oder drahtlos per schnellem WLAN-ac (2,4 und 5 Gigahertz). Zudem ist für den Datenaustausch mit Fitness-Trackern und Smartwatches Bluetooth in der Version 4.2 an Bord.

Einer der größten Skandal des Jahresendes 2017 war zweifelsfrei die Drosselung des CPU-Takts bei einem ermüdeten Akku - respektive die nicht erfolgte Kommunikation des Sachverhaltes durch Apple.


Im Zuge des öffentlichen Drucks und Klagen hat Apple verkündet, ab Ende Januar 2018 den Tausch des Akkus für iPhone-Modelle ab Version 6 auf 29 US-Dollar oder Euro zu vergünstigen.Diese Möglichkeit bietet Apple entgegen dem ursprünglichen Zeitplan allerdings ab sofort an, gegenüber The Verge gibt das Unternehmen zu verstehen, dass man zuerst mit einer längeren Vorbereitungsphase gerechnet habe. Gleichwohl könne es zu Lieferengpässen kommen.Nach wie vor lediglich für Anfang 2018 terminiert ist das Software-Update, welches Nutzern mehr Informationen zum Zustand des Akkus geben soll.


5.6": Der Display ist relativ groß für Smartphones. Diese Display-Größe wird für Smartphones sehr häufig verwendet. Große Bildschirmgrößen ermöglichen höhere Auflösungen und/oder man Details besser erkennen (zB größere Schrift). Kleinere Display-Diagonalen dagegen verbrauchen weniger Energie, sind oft billiger und ermöglichen handlichere, leichtere Geräte.» Prüfen Sie in unserer DPI Liste, welche Displays wie fein aufgelöst sind.

0.154 kg: Dieses Gewicht ist typisch für Smartphones.



  1. http://club.beaute-addict.com/blog-beaute/http-wwwnotebooksnetzteilcom-14900-0.php

  2. http://www.onlinetagebuch.de/kleinen2/

  3. http://www.bloghotel.org/kleinen2/


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Die dodocool DP13 Power Bank liefert bei unseren Messungen über die PD-Buchse und einer Last von 4,55 V/3,1 A (14,1 Watt) eine Kapazität von 13.405 mAh respektive 60,89 Wh (Messwerte gerundet). Zu Vergleichszwecken auf @3,6 Volt umgerechnet entspräche dies 16.942 mAh. Damit erreicht die DP13 84,3 Prozent der Herstellerangaben von 20.100 mAh. Das ist ein akzeptabler Wert. In einer weiteren Messreihe zur Bestätigung der Ergebnisse mit 4,53 V/3,09 A ermittelten wir als Zeit ebenfalls rund 4 Stunden 21 Minuten sowie 61,01 Wh und 13.422 mAh.


Ein älteres MacBook Pro 15 Zoll des Jahrgangs 2016 ließ sich mit dem mitgelieferten USB-C-Ladekabel innerhalb von einer Stunde von rund 10 Prozent Akkustand auf über 60 Prozent bringen. Die DP13 Powerbank von dodocool hat in unserem Kurztest alles problemlos und flott aufgeladen, was zum Auftanken angeschlossen wurde. Wir hatten die dodocool-Powerbank DP13 als "dicken Powerriegel" bei Outdoor-Fotoshootings dabei und versorgten mit dem portablen Akkublock kleinere Powerbanks für die Hosentasche wie bsp. die Intenso S5000 (5.000 mAh, 18,5 Wh), Smartphones (Galaxy S7, Galaxy S8, iPhone 8, iPhone SE, iPad) und ein MacBook.


Testweise haben wir auch den Samsung Wireless Charger EP-NG930 ausprobiert. Der funktioniert mit der DP13 Powerbank ebenfalls. Allerdings schaltete der Wireless Charger über die DP13 bei uns nicht in den Schnelllademodus (S7/S8). Über den PD-Typ-C-Port der DP13 dodocool wurde das Galaxy S8 von 10 bis 100 % in 1 Stunde 38 Minuten geladen. Das Galaxy S7 ließ sich über die Kombination DP13 und Wireless Charger EP-NG930 mit etwa 6,12 W (4,9 V/ 1,25 A) laden.


Für das Aufladen der "großen" dodocool DP13 empfiehlt sich ein leistungsfähiges PD-Netzteil wie der dodocool DC58 45 W USB Type-C-Lader oder ein Apple USB-C-Netzteil fürs MacBook oder MacBook Pro. Denn geladen wird der portable Powerakku DP13 ausschließlich über den kombinierten USB-Typ-C-Ein- und -Ausgang als sogenannter Dual Role Port (DRP) an der Frontseite des Battierpacks von dodocool. Der DRP kann je nach Bedarf entweder Stromquelle (DFP, Downstream Facing Port) oder Stromverbraucher (UFP, Upstream Facing Port) sein. Die beiden USB-A-Buchsen sind lediglich Ausgänge.


Laut dodocool unterstützt die DP13 nur zwei Ladegeschwindigkeiten für das Auftanken der Power-Bank, auch wenn bei den Specs für den PD-Eingang unterschiedliche Eingangsparameter angegeben werden. Laut dem Herstellersupport erfolgt eine Normalladung bei (bis zu) 5 V/2,1 A und eine Schnellladung entsprechend mit 20 V/1,5 A. Bei unserem Kurztest schafften wir es nicht, trotz unterschiedlicher Premiumkabel (USB-C-auf-USB-A) und verschiedener Ladegeräte mit Typ-A-Buchse, die unterschiedliche Ladetechniken wie Quick Charge etc. beherrschen, über 10 Watt (5 V/2 A o.e.) zu kommen. Entsprechend lange dauerte das Aufladen. 11 Stunden 36 Minuten verstrichen, bis die DP13 wieder voll aufgeladen war. Das Akku-Pack genehmigte sich laut Protokoll 18.645 mAh (93,38 Wh). @3,6 V wären dies 25.896 mAh. Die kürzeste gemessene Aufladung über USB-C/USB-A lag bei knapp 10 Stunden (9:55 Std.) mit 17.987 mAh (@3,6 V: 24.982 mAh) respektive 90,408 Wh.



Empfehlung für die DP13: Laden über USB-C-auf-USB-C-Ladekabel mit einem entpsrechend starken PD-Ladegerät. Wir haben den externen DP13 Akkupack mit codierten USB-Typ-C-Kabeln (mit E-Marker-Chip bis 100 W) an einem Anker PowerPort I PD (Model A2056) mit maximalem PD-Output von 20 V/1,5A (30 W) geladen. Als durchscnittliche Ladezeit aus drei Messungen ermittelten wir rund 3 Stunden. Im angefügten Messprotokoll ist ein Aufladedurchgang mit 3 Stunden 18 Minuten zu sehen. Beim Aufladen zeigte der dodocool-Akku DP13 keine nennenswerte Erwärmung am Gehäuse oder der Ladebuchse.


Die dodocool DP13 20100 mAh Powerbank mit USB-C PD ist hervorragend verarbeitet und bietet äußerlich sowie haptisch eine hohe Qualitätsanmutung. Mit solidem und hochwertig beschichtetem Metallgehäuse und einem Gewicht von fast einem halben Kilo ist der 72,4-Wh-Akkublock von dodocool zwar kein Leichtgewicht für die Hosentasche, aber dafür ein echtes Energiepaket für die universelle Stromversorgung unterwegs auf Reisen abseits der Steckdose. Die DP13 dodocool Powerbank versorgt nicht nur Smartphones, Tablets oder die Spielkonsole unterwegs mit Strom, auch für Laptops und Ultrabooks hält der mobile Akkupack DP 13 von dodocool für jede Situation genügend Power parat. In unserem Kurztest und Hands-on leistete sich der dodocool Powerakku DP13 keine Schwächen.


Vier bis fünf Stunden muss ein Besitzer des 2017er iPad Pro 12,9’’ warten, bis der verbaute Akku mit der Kapazität von 41 Wattstunden durch das mitgelieferte 12-Watt-Netzteil voll aufgeladen ist. Dafür verspricht Apple dann bis zu 10 Stunden Akkulaufzeit bei normaler Nutzung der hochgradig leistungsfähigen Komponenten. Wem die Ladezeit dabei zu lange ist, kann von der »Fast Charging«-Funktion der neuen Geräte profitieren. Das ist allerdings nicht zum Nulltarif zu haben, denn dafür sind zwei zusätzliche Anschaffungen zu tätigen:

Den jüngsten Prognosen des Apple-Kenners Ming-Chi Kuo werden auch alle drei Modelle der diesjährigen iPhone-Generation (bisher bekannt als iPhone 7s, 7s Plus und 8) »Fast Charging« unterstützen. Alle anderen Modelle dagegen beherrschen diese Fähigkeit nicht, inklusive iPhone 7 und iPad 9,7’’ (2017). Zwar können auch sie mit dem 29W-Netzteil laden, profitieren dabei aber nicht von geringeren Ladezeiten.

Zum Hintergrund: Das normale 12W-Netzteil lädt das iPad mit 2,4 Ampere bei 5 Volt (2,4A * 5V = 12W). Das 29W-Netzteil beherrscht zwei Lademodi: Einmal mit den gleichen Daten wie das 12W-Netzteil, weswegen man gefahrlos auch ältere iOS-Geräte damit laden kann, allerdings ohne Vorteile, und einmal die Versorgung mit 2 Ampere bei 14,5 Volt (2A * 14,5V = 29W). Letzterer Modus ist an iPhones und älteren iPads nicht zu verwenden, weil sie anders als Macs mit der höheren Nennspannung nicht zurechtkommen.



Die drei oben aufgelistete iPad-Pro-Modelle hingegen verfügen über eine USB-Spezifikation namens »Power Delivery«. Die Quelle liefert dabei dem Verbraucher die möglichen Spannungs- und Stromwerte bis hin zu einer maximalen Höhe von 5 Ampere bei 20 Volt. Die Möglichkeiten des 29W-Netzteils können also voll ausgenutzt werden.


Die aufgedruckten Nennangaben sollte man übrigens nicht mit den Spannungs- und Stromwerten während des Ladevorgangs verwechseln. Ausschlaggebend ist zunächst die Leistung des Netzteils in Watt. Denn die interne Ladelogik regelt Spannungs- und Stromwerte je nach Bedarf, bzw. Ladezustand. So werden Lithium-Ionen-Akkus üblicherweise mit etwa 4 Volt geladen und verwenden das IU-Ladeverfahren, bei dem bei niedrigem Akkustand der gelieferte Strom und bei wachsendem Akkustand die angelegte Spannung konstant gehalten wird.

USB-Ladegeräte bestimmen den digitalen Alltag – wenn der Saft ausgeht, geht oft nichts mehr. Wer sein iPhone jedoch schützen will, sollte besser nur auf originales Zubehör vertrauen. Denn Produktfälschungen können gefährlich sein.



  1. http://kleinen2.mee.nu/

  2. http://blogs.siliconindia.com/kleinen2/

  3. http://www.kleinen2.de.rs/blog


HP pavilion dv3023tx Netzteil notebooksnetzteil.com


Ladekabel mit Netzteil oder USB-Anschluss benutzen? Schadet schnelles Laden meinem Akku? Wir beantworten die wichtigsten Fragen zum Thema Akku-Aufladen.


Darf ich nur das Ladegerät des Handy-Herstellers verwenden?

Nein. Sie können jedes Ladekabel von jedem Hersteller verwenden. Vorausgesetzt natürlich, der Stecker passt an Ihren Anschluss.


Sind Billig-Ladekabel brandgefährlich?

Ja! No-Name Produkte entsprechen oft nicht den Sicherheitsvorschriften, sind häufig nicht richtig isoliert. CE-Zeichen werden oft gefälscht. Das kann im wörtlichen Sinne brandgefährlich sein und angeschlossene Geräte zerstören. Bei billigen Produkten kann auch die Ladeelektronik schlecht sein oder ganz fehlen.Nein. Bei geprüften Netzteilen beträgt die Ausgangsspannung 5 Volt. Die Ausgangsleistung liegt üblicherweise zwischen 2,5 und 12 Watt. Der Ladestrom liegt zwischen ein und fünf Ampere. Diese Angaben finden Sie an oder in der Verpackung - oder auf dem Netzteil.


Nein, denn es kommt nicht mehr Ladestrom, als das Handy vertragen kann. Dafür sorgt die Lade-Elektronik im Akku.Laden alle Ladekabel gleich schnell, egal, wo sie angeschlossen werden?

Nein. Am schnellsten lädt Smartphone oder Tablet an einem Netzteil, das die nötigen Ampere liefert und mit der Akku-Elektronik zusammenarbeitet und das gleiche Lade-Protokoll unterstützt. Das sollte in der Regel das mitgelieferten Netzteil sein. Ausnahme: Das iPhone 7 und 6 kommen mit einem Ladegerät, das nur ein Ampere liefert. Das Smartphone verträgt bis zu 2,1 Ampere. Dieses liefert zum Beispiel das 12-Watt-Ladegerät des Apple iPads.


Nein, Geräte mit Schnelllade-Technik können auch an schwächere Stromquellen angeschlossen werden, Sie müssen nur länger warten, bis der Stromspeicher gefüllt ist. Am längsten dauert es übrigens an einer USB-Buchse vom PC oder Laptops: USB 2.0 liefert 0,5 und USB 3.0 nur 0,9 Ampere.


Lassen Sie immer das Handy-Ladegerät in der Steckdose, wenn Sie das Haus verlassen? Dann verschwenden Sie unnötig Strom – und damit auch Geld. Das Ladegerät ist aber ganz sicher nicht der einzige versteckte Stromfresser in Ihrem Haushalt. TECHBOOK hat bei einem Experten nachgefragt, wie sich Geräte im Standby-Modus auf die Stromrechnung auswirken.



Jedes Ladegerät, das ständig eingesteckt ist, gleicht einem tröpfelnden Wasserhahn. Der Grund dafür ist der Transformator. Er verbraucht Energie, auch wenn kein Handy angeschlossen ist. Der Trafo sorgt für die Umwandlung der Spannung von 230 Volt auf das nötige Maß.Woran merke ich, wenn ein Gerät Strom verbraucht?

Um zu testen, ob ein Ladegerät im Leerlauf Strom frisst, muss man es nur anfassen: Ist es warm, fließt Strom. Das gleiche gilt übrigens auch für die Ladegeräte von elektrischen Zahnbürsten, Rasier- und Fotoapparaten sowie Laptops oder PCs.


Zwar ist die Stromaufnahme dieser Geräte grundsätzlich nicht hoch, aber ein Jahr hat fast 9000 Stunden. So kommen für jedes vergessene Ladekabel sinnlos mehrere Kilowattstunden zusammen. Außerdem können manche Akkus durch Überladen kaputt gehen.


Jens Hakenes, Redaktionsleiter der Seite co2online gGmbH sagt: „Ungenutzte Ladegeräte oder andere Netzteile sollten immer vom Stromnetz getrennt werden, entweder indem sie den Stecker ziehen oder eine abschaltbare Steckdosenleiste verwenden. Bei den meisten Handy-Modellen gibt es außerdem einen Energiesparmodus. Wird der aktiviert, hält der Akku länger durch. Noch besser: Handy ausschalten, wenn es längere Zeit nicht genutzt wird.“


Wie viel Geld kann ich sparen?

„Als Faustregel gilt: Je neuer das Ladegerät, desto sparsamer ist es. Seit dem Jahr 2014 sollten Ladegeräte und andere Netzteile eine EU-Verordnung einhalten. Die schreibt vor, dass Netzteile mit bis zu 51 Watt im Leerlauf nur 0,3 Watt verbrauchen. Ein solches Ladegerät kommt pro Jahr auf 2,4 Kilowattstunden und Kosten von 0,69 Euro (bei 22 Stunden Leerlauf pro Tag). Laut Umweltbundesamt ist auch ein Leerlauf-Verbrauch von rund 5 Watt möglich. Das wären dann pro Jahr 40 Kilowattstunden oder fast 12 Euro“, sagt Hakenes.Das klingt zwar auf den ersten Blick nicht nach viel, aber in den meisten Haushalten sind mehr als ein Ladegerät im Leerlauf in Betrieb. So summiert sich der Verbrauch schnell.


Heutzutage kommt kaum ein Haushaltsgerät ohne eine elektronische Regelung aus. Früher war technisch gesehen alles simpler, da hatten Elektrogeräte echte Ausschalter, die das Gerät bei „Aus“ komplett vom Stromnetz trennten. Heute haben viele Elektrogeräte nur „Schein-Aus“-Schalter oder Druckknöpfe, hinter denen sich eine Elektronik verbirgt, die durchgehend Strom verbraucht. Hierzu zählen beispielsweise:



Die Gründe, weshalb die Geräte ständig Strom verbrauchen, sind ganz unterschiedlich. Einige zeigen permanent die Uhrzeit an. Andere sind ständig bereit, Signale von einer Fernbedienung zu empfangen, denn nur so können sie jederzeit bequem vom Sofa aus eingeschaltet werden. Bei Kaffeemaschinen oder Fotokopierern wiederum, die zuerst aufgeheizt werden müssen, geht es darum, die sofortige Einsatzfähigkeit sicherzustellen.


Verwenden Sie für Standby-Geräte eine Steckdosenleiste mit Schalter. Dadurch können mehrere Geräte gleichzeitig vom Strom genommen werden, ohne dass dabei die Stecker aus der Dose gezogen werden müssen.Im Februar überlebte ein Student knapp einen Stromschlag durch ein Handy-Netzteil. Eine Analyse des Geräts zeigt: Vermutlich sind viele weitere gefährliche Exemplare im Umlauf.


Am 9. Februar 2016 wollte ein 21-jähriger Student in der Wohnung seiner Eltern in Hagen ein Bad nehmen. Während er in der Wanne lag, stöpselte er sein iPhone ins Ladegerät.

Jeder hat als Kind gehört, dass elektrische Geräte in der Nähe der Badewanne nichts verloren haben. Kaum jemand würde zugeben, dass er diese Regel ignoriert. Doch die Realität sieht heute eher so aus: Viele junge Leute legen ihr Handy ungern länger als fünf Minuten aus der Hand. Und wenn der Akku leer ist, muss man ihn eben aufladen – ob im Wohnzimmer oder im Bad.



  1. http://promoclanek.cz/2018/06/21/notebooksnetzteil-com/

  2. http://kleinen2.diarynote.jp/

  3. https://www.wireclub.com/users/kleinen2/blog


Toshiba satellite l670 Netzteil notebooksnetzteil.com


Alle Geräte konnten im Test überzeugen. Uns konnte insbesondere die Powerbank von Xtorm begeistern. Mit ihrer großen Akkukapazität und den hohen Ladegeschwindigkeiten ist sie Ihren höheren Preis definitiv wert. Des Weiteren ist Sie die einzige Powerbank, welche bis zu vier Geräte gleichzeitig laden kann.


Ob iPhone 8/X oder Samsung Galaxy S6/7/8: Etliche moderne Smartphones lassen sich auch durch bloßes hinlegen aufladen. Einzige Voraussetzung: Ein Qi-Ladegerät. Alle Ladegeräte laden zuverlässig mit 5 Watt auf. Manche jedoch sind noch schneller. Wir haben einige Modelle verglichen und teilen erste Erfahrungen in Form einer Kaufberatung.


Für den ersten Vergleich von Qi-Ladegeräten ließen wir uns das Choetech USB-C Wireless Charging Pad, den Choetech Fast Charge Wireless Charger, die Xtorm Freedom und den Xtorm Powerbank Wireless 8000 zuschicken. Im Handel kosten diese Ladegeräte zwischen 13 und 50 Euro:


All jene Testgeräte luden sowohl das Samsung Galaxy S7 als auch das iPhone 8 in unserer Redaktion klaglos auf. Mit dem Original-Samsung-Netzteil erschien dann sogar der Schriftzug "Drahtloses Schnellladen aktiv." Wireless Fast Charging erfordert also nicht den teuren Samsung-Adapter, solange Ihr Samsungs Netzteil verwendet.Bei der Qi-Wireless-Powerbank von Xtorm hatten wir diesbezüglich natürlich keine Chance: Mehr als 5 Watt gibt das Qi-Charging-Pad nicht ab. Da auch die USB-Anschlüsse nicht sonderlich viel schneller aufladen, können wir sie Euch nicht empfehlen, falls Ihr Euer Smartphone unterwegs eilig laden wollt.


Die Ladeleistung reicht für iPhones natürlich dicke aus. Vor dem Software-Update für AirPower werden iPhone 8 sowie iPhone X ohnehin nicht die 7,5-Watt-Ladeleistung erzielen. Hier war Xtorm beim stationären Qi-Ladepad Freedom geschickter: Auch dieses wird die Schnelladestandard aller Hersteller 1:1 übertragen.Leider wollte es uns im Test nicht gelingen, das LG V30 schnell aufzuladen. Das Smartphone ließ sich weder mit einem Power-Delivery noch mit einem Quick-Charge-Netzteil und mit keinem der Qi-Ladepads schnell aufladen. Auch mit dem Originalladegerät ließ sich das V30 nicht schnell drahtlos aufladen. Entweder sind die beiden Ladestandards nicht per Qi übertragbar, oder LG hat die Ladespule im V30 so verbaut, dass nur die minimal spezifizierten fünf Watt Ladeleistung möglich sind.



Autohersteller, IKEA und vermutlich bald etliche andere Raumausstatter werden auf den Trichter kommen, dass Qi-Charging eine ziemlich preiswerte Methode ist, um Produkte nützlich aufzuwerten. Ob als Ladepad in der Mittelkonsole oder als induktiver Bereich im Lampenfuß; wer kostenloses Aufladen anbietet, kommt freundlich und durchdacht rüber. Und dank Apples jüngster Entscheidung wird die Nachfrage groß genug, sodass wir damit rechnen dürfen, dass drahtloses Aufladen bald ins Café bei Euch um die Ecke kommt und bei Seat auf der Zubehörliste erscheint.


ikea riggad qi wireless charging

Dieses Bild stammt aus dem Jahr 2015 und zeigt den zum Galaxy-S6-Release gelaunchten Qi-Lader im Lampenfuß einer IKEA-Lampe. / © IKEA

Solche Lade-Oberflächen werden aber voraussichtlich nur mit 5 Watt Eure Handys aufladen. Für die kleinen iPhone-Akkus ist das schnell genug. Die rund doppelt großen Akkus in Android-Smartphones hingegen werden deutlich länger brauchen, bis sie von derlei Ladegeräten voll aufgeladen sind. Erschwerend kommt hinzu, das Android-Smartphones oft einen größeren Energiebedarf haben als iPhones, da sie trotz der höheren Akkukapazität nicht länger durchhalten.


Unklar ist, welche der ganzen Schnellladetechnologien wir in Verbindung mit Qi-Charging weiterverwenden können. Da derzeit jedoch Samsung der wichtigste Android-Vetreter mit Wireless Charging ist, ist es ein Trost, dass seine Technologie mit allen getesteten Ladepads (mit Ausnahme der Powerbank) funktioniert. Im Auto braucht Ihr dafür dann natürlich den KFZ-Adapter.



Apple ist bei den Zubehörherstellern aktuell wahrscheinlich beliebter denn je. Der Konzern verlässt sich in vielen Einsatzgebieten ausschließlich auf Dritthersteller. In seltenen Fällen werden dafür Kooperationen eingegangen, wie mit LG, Belkin oder Mophie, in anderen Bereichen wird erst gar nicht so weit gedacht. Der Hersteller Cellularline bietet viele universelle Lösungen an, die neben der Hardware von Apple auch immer möglichst viele andere Hersteller gleichzeitig unterstützt. Zwei Produkte aus dem aktuellen Angebot haben wir ausprobiert.


Es gibt viele Firmen, die eine Lösung des Smartphone-Problems im Auto versprechen. Hier lassen viele Autohersteller, gewollt, aus. Dabei ist das Smartphone heute auch im Auto nicht mehr wegzudenken. Ich spreche nicht von der Telefonie - die hoffentlich via Headset oder passendem System im Auto genutzt wird - sondern von Navigation und Medienwiedergabe. Autobauer würden die Smartphones gerne hinter irgendwelchen Klappen verbergen, damit die eingebauten Navigationssysteme genutzt werden müssen. Mit dem Handy Wing bietet Cellularline hier eine universelle Lösung an.


Der Qi Fastcharger hingegen ist eher für den Einsatz zu Hause gedacht und verspricht die schnelle drahtlose Aufladung von Qi-fähigen Smartphones. Seit letztem September zählt glücklicherweise auch die Hardware von Apple zu diesen Geräten. Der Fastcharger ist ebenso universell einsetzbar und bietet mit 13,5 Watt potentieller Leistung deutlich mehr Power als diese aktuell von Apple Hardware unterstützt wird. Natürlich passt sich die Ausgangsleistung an, dementsprechend kann neben dem iPhone auch die Hardware der Konkurrenz mit voller Leistung geladen werden.



  1. http://blogs.montevideo.com.uy/kleinen2

  2. http://www.blog-grossesse.com/kleinen2/

  3. http://imissyou.jp/user/kleinen2


Akku Dell vostro 1310 pcakku.com


Natürlich erwarten wir nicht, dass Dell all diese angesprochenen Probleme adressieren oder gar lösen wird (wenn schon, gebührt ihnen viel Respekt). Aber unsere eigenen Erfahrungen und Testergebnisse sowie die Meinungen der User selbst deuten darauf hin, dass es Dell nicht schaden würde, diese Punkte zu verbessern, um ein tolles Notebook zu einem noch besseren zu machen. Wir können 2018 kaum erwarten.Stiftung Warentest ermittelt, welche Notebooks in der 15-Zoll-Klasse die stärksten Allzweck-Werkzeuge sind. Apples MacBook Pro ist einsame Spitze, aber auch dreimal so teuer wie der gute Zweitplatzierte.


Stiftung Warentest ermittelt, welche Notebooks in der 15-Zoll-Klasse die stärksten Allzweck-Werkzeuge sind. Apples MacBook Pro ist einsame Spitze, aber auch dreimal so teuer wie der gute Zweitplatzierte.Mit stolzen 2700 Euro ist Apples Luxus-Notebook aber auch dreimal so teuer wie das Acer Aspire 5, das Stiftung Warentest mit einer glatten 2,0 benotet. Es hat auch sonst durchweg gute Ergebnisse erzielt, hat ein tolles Display und hält fast so lange durch wie das MacBook Pro. Bei ihm gibt's außerdem einen SD-Kartenleser und der Speicher ist aufrüstbar - das kann der Testsieger nicht bieten.


Hinter dem Spitzen-Duo folgen drei Geräte mit der Gesamtnote 2,4. Das Asus VivoBook S, das durchschnittlich 785 Euro kostet, hat von allen Testgeräten die beste Tastatur und bietet eine akzeptable Laufleistung. Das HP Pavilion für rund 815 Euro hat einen integrierten DVD-Brenner und das Medion Akoya P6677 ist von allen sieben Test-Notebooks am besten ausgestattet. Bei ihm sind die Laufzeiten mit 4:50 und 3:30 Stunden zwar gerade noch "befriedigend" (3,4). Aber als einziges der geprüften Geräte kann der Nutzer bei ihm den Akku wechseln. Alle anderen Notebooks müssen bei einem Defekt in die Werkstatt.


ieber ein Notebook oder ein Tablet kaufen? Wer sich unsicher ist, greift einfach zu einer Kombination aus beidem. Ab 26. April 2018 steht mit dem Medion Akoya E2228T so ein praktisches Convertible in den Aldi-Nord-Filialen. Der Hammer: Auf dem Preisschild des Convertibles mit Windows 10 stehen nur 279 Euro. Will Aldi dem Kunden hier etwa einen Billigheimer unterjubeln?

Die erste Berührung fühlt sich nicht billig an. Klar, das E2228T schmeichelt der Hand nicht wie ein 2.000 Euro teures Surface Book. Aber es knarzt nichts, die Verarbeitung des 1.121 Gramm leichten Geräts ist okay, sein Display straff an der Tastatur verankert. So bietet das Gerät drei Einsatzmöglichkeiten:



Und die zeigt das E2228T gestochen scharf. Kein Wunder: Auf dem vergleichsweise kleinen 11,6-Zoll-Display (29,4 Zentimeter Diagonale) drängeln sich 1920x1080 Bildpunkte. Im Test zeigte es Farben nahezu originalgetreu (Farbtreue: 90 Prozent), den Bildwechsel erledigte das Aldi-Notebook in nur 12,85 Millisekunden.

Weniger schön: Das E2228T lieferte im Test ein langsames Arbeitstempo ab. Aber ein richtig schnelles Notebook ist zu einem Preis von 279 Euro auch utopisch. So werkelt im E2228T mit dem Intel Atom x5-8350 ein Einstiegsmodell, das für Internet- und Office-Aufgaben völlig ausreicht, für aufwendige Foto- und Videobearbeitungen aber viel Geduld erfordert. Auch der Speicher ist mit 58 Gigabyte (Typ: eMMC) sehr knapp bemessen, lässt sich aber immerhin per microSD-Karte erweitern.


Akoya E2228T: Akku top, Betrieb leise

Überzeugt hat die Akkulaufzeit: Im Test hielt das Medion fast sechs Stunden ohne Steckdose durch, musste dann aber elend lange vier Stunden und 50 Minuten an die Strippe, bevor der Akku wieder randvoll war. Gut: Der Prozessor entwickelt wenig Hitze. Daher sind keine schnell drehenden Lüfter für die Wärmeabfuhr nötig, das Medion arbeitet somit geräuschlos. Eine weitere Besonderheit versteckt sich im Touchpad, das in der oberen linken Ecke einen Fingerabdrucksensor fürs komfortable Einloggen in Windows 10 beherbergt. Gewöhnungsbedürftig: Streichen Nutzer beim Arbeiten über die Fläche des Fingerabdrucksensors, bewegt sich der Mauszeiger nicht. Dennoch ist so ein Extra bei so günstigen Notebooks kaum zu finden.

Wie Digitimes unter Berufung auf informierte Kreise berichtet, sollen die Preise für Lithium-Ionen-Akkus bis zum September um weitere 10-20 Prozent steigen - im ersten Halbjahr erhöhte sich der Preis für die populären 18650-Zellen bereits um 20 Prozent.



Schuld daran sind neben den steigenden Rohstoffpreisen auch der erhöhte Bedarf durch Smartphones und Elektromobile. Durch stärkere Regulierungen der Cobalt-Förderungen stieg der Preis für das Übergangsmetall zeitweilig stark an, der Preis für Lithium erhöhte sich seit 2016 um 60 Prozent. Die Preiserhöhungen soll sich bereits negativ auf die für 2017 erwartete Erholung des Notebook-Marktes auswirken - in diesem Segment kommt zusätzlich noch die angespannte Situation am Speichermarkt zum Tragen.


er bekannte Laptop-Hersteller Lenovo aus China veröffentlicht eine neue Reihe an besonders günstigen IdeaPads. Trotz Windows-10-Vollversion machen die Notebooks sogar den Google Chromebooks preislich Konkurrenz. Die Geräte gibt es von Einsteiger bis Oberklasse in drei verschiedenen Ausführungen. COMPUTER BILD macht den Vergleich!

Sparfüchse sollten ein Auge auf das günstigste Modell der IdeaPad-Serie haben: Das IdeaPad 330 gibt es schon ab 249,99 US-Dollar (etwa 210 Euro) und somit für 10 US-Dollar weniger als der Einsteiger HP Chromebook 14 (G4). Ein weiterer Vorteil: Auf allen IdeaPads läuft die Vollversion von Windows 10. Anders als der HD-Bildschirm der Basisedition bieten die Displays der teureren IdeaPad-330-Varianten HD+ beziehungsweise Full HD. Diese gibt es mit 14, 15 und 17 Zoll Diagonale. An Arbeitsspeicher sind 4 Gigabyte (GB) im preiswertesten Gerät und stolze 16 GB im teuersten verbaut. Der Festplattenspeicher lässt zwischen SSDs mit 128 GB und 256 GB sowie einer klassischen HDD mit 1 Terabyte wählen. Auch in Sachen Grafikkarten gibt es Auswahl: Unter den verfügbaren Modellen finden sich die GeForce MX110, MX130, MX150 und sogar die GeForce GTX 1050. Für 200 US-Dollar mehr gibt es das IdeaPad 330S, eine schlankere Version mit kürzerer Akku-Ladezeit.



  1. https://app.box.com/notes/294642573006?s=7hvy0f8h0ukps943v0ywvb4rl68v4x7a

  2. http://www.musublog.jp/blog/kleinen2/

  3. http://kleinen2.blog.wox.cc/


Acer Aspire 3820TG Netzteil notebooksnetzteil.com


Bei der Schnellladefunktion des iPhone 8 und des iPhone 8 Plus gilt wohl eigentlich das Motto "Zeit ist Geld": Um das Feature nämlich nutzen zu können, hieß es bislang, dass Ihr ein USB-C-Netzteil und ein entsprechendes Ladekabel erwerben müsst – für insgesamt mehr als 80 Euro. Offenbar ist das nicht zwingend notwendig. Ähnlich schnell gehe es auch mit einem einfachen iPad-Netzteil.


Der Software-Entwickler Dan Loewenherz habe mit verschiedenen Netzteilen getestet, wie lange das iPhone 8 Plus benötigt, um beim Aufladen einen Akkustand von 50 Prozent zu erreichen. Die Ergebnisse hat er nun via Twitter veröffentlicht. Mit dem beim iPhone 8 beiliegenden 5-Watt-Ladegerät hat es demnach 80 Minuten gedauert, ehe das Smartphone zur Hälfte geladen war – das komplette Auffüllen des Energiespeichers dauere sogar knapp drei Stunden.


Deutlich flotter geht es wohl mit einem USB-C-Netzteil, das eine Leistung von 29 Watt hat – und 59 Euro kostet. Bis zur Marke von 50 Prozent habe es mit diesem nur ungefähr 33 Minuten gedauert. Mit einem 61-Watt-Ladegerät, das zum Preis von 79 Euro erhältlich ist, seien es sogar nur 29 Minuten. Mit einem herkömmlichen iPad-Netzteil, das 12 Watt besitzt und bei Apple für 25 Euro zu haben ist, soll das iPhone 8 Plus aber ebenfalls nur 37 Minuten benötigt haben.


Das Aufladen via iPad-Netzteil ist damit offenbar nur wenige Minuten langsamer als mit den USB-C-Netzteilen, die eigentlich für die Nutzung der Schnellladefunktion notwendig sein sollen. Auch beim Laden bis zum maximalen Akkustand von 100 Prozent sei das 12-Watt-Netzteil nur einige Minuten langsamer als der 29-Watt-Charger, der knapp zwei Stunden dafür brauchen soll. Sofern die Werte von Dan Loewenherz stimmen, müsst Ihr also nicht unbedingt zur teureren Lösung von Apple greifen, um viel Zeit beim Aufladen zu sparen.


Mit Power Delivery 3.0 bekommen die Hersteller von Hardware mehr Flexibilität zum Laden von Geräten per USB Typ C. Die ersten Ladegeräte und auch Akkupacks soll es bald geben, wie uns das USB-Forum sagte.


Mit USB Power Delivery 3.0 (PD 3.0) soll sich bald die Ladesituation über USB Typ C verbessern, wie uns das USB Implementers Forum (USB IF) auf dem Mobile World Congress 2018 in Barcelona sagte. Dafür wird zunächst einmal das 2016 eingeführte Charger-Logo erweitert. Ein USB Fast Charger unterstützt dabei Power Delivery 3.0, während das USB-Charger-Logo nur Power Delivery 2.0 unterstützt. Technisch ist das ein bisschen unsauber, denn auch PD 2.0 kann mit 100 Watt Geräte sehr schnell aufladen. Daran ändert sich eigentlich nichts.



Die neuen Ladegeräte mit dem Logo setzen aber nur noch aus Kompatibilitätsgründen auf Power-Profile. Mit PD 3.0 lassen sich Spannung und Stromstärke feiner definieren, so dass etwa Smartphone-Hersteller ihre eigenen Ladestrategien besser umsetzen können. Laut dem USB IF gibt es mit PD 3.0 keinen Grund mehr für proprietäre Ladestrategien. Der Weg ist also frei für ein Netzteil für alle mobilen Geräte. Dem Forum zufolge läuft die Überzeugungsarbeit gut. Es gibt aber immer noch Hersteller, die sich nicht anpassen wollen.


Das Logo ist zudem nicht nur für Ladegeräte zulässig. Auch Akkupacks können es tragen. USB-C-Powerbanks mit Power Delivery verbreiten sich immer mehr. In unserem Test einer USB-C-Powerbank zeigte sich diese als sehr nützlich, ist allerdings nicht mit allen Geräten kompatibel.


Einzelne Spannungen müssen ab einer bestimmten Wattangabe unterstützt werden

Mit dem neuen wie alten USB-Lade-Logo werden zudem klare Spannungen definiert. So muss ein 45-Watt-Ladegerät etwa die 20-Volt-Schiene unterstützen. Wer ein 45-Watt-Netzteil mit dem Logo kauft, hat damit eigentlich ein Universalnetzteil. Das ist insofern wichtig, als es immer noch viele Geräte gibt, die Power Delivery nicht komplett unterstützen. Zuletzt fiel uns das bei einem Fujitsu-Notebook auf.


Apple und Google wurden nicht zum Vorbild

Damit habe das USB Forum auch nicht gerechnet, wie man uns sagte. Als Apple und Google mit ihren ersten Geräten auf den Markt kamen, hoffte man noch auf die Signalwirkung. Beiden Herstellern war im Prinzip egal, was per Power Delivery geliefert wurde. Hauptsache, es wurde korrekt geliefert. Selbst ohne Power Delivery lässt sich etwa ein Macbook noch per USB Typ C aufladen. Doch die klassischen PC-Hersteller sahen diese Flexibilität nicht als Vorbild. Einige Hersteller wollen zwingend eine festgelegte Spannung, andere überprüften gar die Hersteller-ID des Netzteils und blockierten alle anderen Netzteile. Dank Firmware-Updates und eines Umdenkens der Hersteller soll sich das aber erheblich gebessert haben. Zumal das USB-Forum davon ausgeht, dass die Ladeinfrastruktur in größeren Endgeräten ohnehin auch mit anderen Spannungen zurechtkommen würde. Das Forum versucht es mit viel Überzeugungsarbeit, hat allerdings nur ein begrenztes Budget.



Hilfe kommt aber laut dem USB IF auch von anderer Seite. Netzbetreiber bestehen dem Forum zufolge teilweise auf der USB-Zertifizierung von Ladegeräten und der Kompatibilität der Smartphones. Das ist etwa in Japan der Fall, wie uns das Forum sagte. Dort ist das Verkaufen von Netzteilen ein Zusatzgeschäft. Wer schon einmal einen Nintendo 3DS gekauft hat, weiß das: Es liegt kein Netzteil bei. Damit das Geschäft aber funktioniert, wollen Netzbetreiber zertifizierte Ware für ihre Läden haben.


Bis Mitte des Jahres 2018 erwartet das Forum, dass die ersten zertifizierten Ladegeräte mit dem Fast-Charge-Logo auf den Markt kommen. Gleichzeitig sollen auch Ladegeräte mit mehr als einem USB-C-Port üblicher werden. Aus Sicht des Forums gibt es keinen Grund gegen Multiport-Ladegeräte, denn der Standard spezifiziert das Verhalten mit einem Power-Budget. Trotzdem sind Ladegeräte mit zwei USB-C-Buchsen immer noch äußerst selten. Google bietet etwa ein solches 22-Watt-Ladegerät an, das allerdings kein Power Delivery beherrscht. Wer also mehr als einen Power-Delivery-Port braucht, muss noch ein bisschen auf die Produkte warten.



  1. http://www.pearltrees.com/kleinen2

  2. https://kleinen2.kinja.com/

  3. http://kleinen2.mee.nu/