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Soat et Soat

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Les échographies : les nouvelles et les souvenirs du blog de Soat et Soat.

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Les échographies

Akku Toshiba Satellite p700 akkus-shop.com


Die Tester von heimwerker.de haben Medion MD 18500 als empfehlenswert eingestuft. Besonders positiv fanden sie den günstigen Preis und die effiziente Staubox. Dank eines großen Vorfilters könne sie den Schmutz so gut verteilen, dass sich der Behälter bis zum Rand füllen lässt. Einziger Kritikpunkt beim Medion MD 18500 waren in diesem Test die Bürsten, die für das Sammeln des Schmutzes unter der Saugöffnung zuständig sind. Das Material, aus dem sie hergestellt sind, sei für diesen Zweck zu weich. Das führe dazu, dass sich längere Haare leicht aufwickeln und sich zusammen mit den Borsten zu einem Knäuel verknoten.

Im Test von CHIP lautete das Urteil: „Da, wo [...] MD 18500 hinfährt, ist es am Ende auch wirklich sauber.“ Am besten eignet sich der Sauger nach Meinung des Teams aber für kleinere Räume mit Hartböden. Weniger gut kommt auch hier der gewöhnungsbedürftige Fahrstil des Roboters an. Und auch die fehlende Reinigungsbürste an der Unterseite gibt Grund zur Beanstandung, da der MD 18500 deshalb dazu neige, sich an Teppichen festzubeißen oder allzu große Schmutzpartikeln und Gegenstände einfach durch den Raum zu schieben.

Kunden bei Amazon bewerteten MEDION MD 18500 mit 4,5 von 5 Sternen. (Stand: 06/2018)

Die zwei rotierenden Bürsten von MD 18500 sind optimiert für die Beseitigung von Tierhaaren Die zwei rotierenden Bürsten von MD 18500 sind optimiert für die Beseitigung von Tierhaaren ( MEDION )

MEDION MD 18500 ist für 150,95 EUR bei Conrad erhältlich (Stand: 29.06.2018)


Fazit: MEDION MD 18500 ist ein zuverlässiger und saugstarker Roboter

Der Medion MD 18500 punktet mit einem unschlagbaren Preis-Leistungs-Verhältnis. Im Lieferumfang des Gerätes ist bereits ein umfassendes Zubehör enthalten. Dank der Option, eine zeitgesteuerte Reinigung zu programmieren und der feinfühligen Sensorik gehört das Gerät trotz des günstigen Preises eigentlich nicht mehr zur Kategorie Einsteigermodell. Allerdings fehlen WLAN- und Bluetooth-Schnittstelle. Daher ist eine Integration in ein Smart Home oder Sprachsteuerung nicht möglich. Wer darauf aber keinen Wert legt, der trifft mit dem Saugroboter aus dem Hause MEDION eine gute Wahl.


Auch wenn der Sommer derzeit auf Hochtouren läuft, denkt die Deutsche Bahn (DB) bereits jetzt an die kalten Tage. Um den Reisenden das Warten auf den Zug so angenehm wie möglich zu gestalten, installiert die DB derzeit zwei neue Wartehäuser an den Bahnsteigen 15/16 und 17/18.



Das Besondere: Die Wartehäuser sind jeweils mit einer Fußbodenheizung ausgerüstet, so dass die Räume wohltemperiert sind. An mehreren Steckdosen können die Reisenden ihre Smartphones oder Laptops aufladen, um die Reise mit vollem Akku fortzusetzen.

Die Wartehäuser haben eine Fläche von 28 Quadratmetern (4x7 Meter) und sind eine Neuheit in Nordrhein-Westfalen. Auf den Sitzplätzen können maximal 18 Personen Platz nehmen.


Die Bauarbeiten laufen bereits und sollen noch im Laufe des Sommers abgeschlossen sein.

Während der Bauarbeiten steht ein Teil der Bahnsteigfläche leider nicht zur Verfügung. Wir empfehlen Reisende, sich auf die gesamte Länge des Bahnsteigs zu verteilen.

Mobile Hotspots versorgen Handys, Tablets und Laptops mit Internet. Die kleinen Käst­chen bauen ihr eigenes WLAN-Netz­werk auf und lassen sich unterwegs sogar von mehreren Personen gleich­zeitig nutzen. Doch die Geräte unterscheiden sich - besonders bei der Datenübertragung und der Akkuleistung.


Mobile Hotspots übernehmen unterwegs die Funktion, die zu Hause in der Regel der Internet-Router gewährleistet: Er stellt für mehrere Geräte gleichzeitig einen Internet-Zugang her. Doch anders als zu Hause passiert dies nicht über eine Telefonleitung oder einen Kabel-Anschluss, sondern über das Mobilfunknetz. Benötigt wird dafür dann nur eine einzige SIM-Karte für mehrere Geräte, erklärt Sandra Schwarz von der Stiftung Warentest die Grundidee hinter den mobilen Hotspots.


"Sie sind etwas größer als eine Zigarettenschachtel. Da ist eine Sim-Karte drin und sie haben einen eigenen Akku. In speziellen Fällen, wenn man beispielsweise mit der ganzen Familie in einen Auslandsurlaub fährt, kann man darüber alle Geräte zusammen in das Internet holen."


Im Vergleich zu öffentlichen WLAN-Hotspots, beispielsweise in Cafés oder Hotels, haben mobile Hotspots auch einige Vorteile: Das verschlüsselte WLAN-Netz bietet mehr Sicherheit und die Datenübertragung läuft meist schneller. Über das WLAN der mobilen Geräte lässt sich sogar günstiger telefonieren - per sogenanntem WLAN-Call.



Bis zu 15 Stunden Akkudauer

Untersucht wurden neun mobile Hotspots - sechs mit integriertem Akku und drei mit Stromkabel. Letztere sind allerdings meist deutlich größer und auch etwas schwerer. Für die Bewertung entscheidend waren die Datenübertragung, die Handhabung und die Akkuleistung:


"Der eine lädt ein Video herunter, der andere schaut etwas bei "Youtube" an. Und dann sind eben mit "gut" bewertete Geräte jene, die ein solches Video doppelt so schnell wie andere herunterladen, die nur "befriedigend" abscheiden. Bei der Akkuleistung gibt es zum Teil große Unterscheide: Die meisten Geräte liegen so zwischen vier und sieben Stunden. Wir haben aber auch einen Ausreißer: ein Modell, was wirklich 15 Stunden schafft."


Als Alternative zu den Zusatzgeräten wurden auch die Hotspot-Funktionen von drei Smartphones untersucht. Denn auch das Handy kann ein WLAN-Netz aufbauen, mit dem sich andere Geräte verbinden lassen. Warentesterin Sandra Schwarz:


"Da sagt man immer, das sei ein Akkufresser. Deshalb wollten wir wissen, ob dies eine Alternative ist und haben es gegenlaufen lassen. Wir waren erstaunt: Ein Smartphone hat 7 Stunden durchgehalten. Dies wäre dann schon eine Option, wenn man es vielleicht rund einen halben Tag nutzen möchte. Die anderen beiden Smartphones lagen bei 3 oder 4 Stunden. Das sind allerdings die reinen Akkulaufzeiten, wenn man sie nicht noch zusätzlich zum surfen, telefonieren oder mailen nutzt. Hier waren sie wirklich nur als mobile Hotspots unterwegs."


Hohes Datenvolumen nötig

Mit "gut" bewertet wurden die mobilen Hotspots über das Smartphone bei Modellen von "Samsung" und "Google". Bei der Variante mit Zusatzgerät lagen die akkubetriebenen LTE-Hotspots von "Huawei" und "Netgear" vorn, bei den Modellen mit Netzkabel "Vodafone" und "Telekom".


Wichtig zu wissen: Egal, ob über das Smartphone oder per Zusatzgerät - Nutzer sollten einen Mobilfunktarif mit hohem Datenvolumen haben. Die Stiftung Warentest rät zu mindestens fünf Gigabyte. Sonst sei der Surfspaß schnell vorbei.


Und natürlich funktionieren mobile Hotspots auch nur, wenn ein verlässliches Mobilfunknetz vorhanden ist, so Sandra Schwarz:



  1. http://kriterium4.no.comunidades.net/

  2. http://soatabrehsling.doodlekit.com/blog

  3. https://www.storeboard.com/wwwnotebooksnetzteilcom/blog


Akku Sony VAIO VGN-N akkus-shop.com


Zunächst scheint es nicht zu funktionieren. Ich schalte die Powerbank ein, lege das iPhone drauf – doch es tut sich nichts. Mehrere Versuche – kein Ergebnis. Bis ich doch noch mal einen Blick in die Anleitung werfe: Man muss den Knopf mindestens 3 Sekunden halten, um das kabellose Laden zu aktivieren. Und schon klappt es. Da empfiehlt sich eben dieser Blick fürs Detail. So verhindert Tronsmart, dass man ein Gerät unabsichtlich lädt, wenn man mal kurz an den Einschaltknopf kommt.


Mit 10.000 mAh Kapazität und einem USB-C-Ausgang – müsste es da nicht möglich sein, das MacBook Pro zu laden? Das wäre schon praktisch, so eine handliche Energiereserve für alle Fälle. Ich starte also eine kleine Versuchsreihe, um zu sehen, wie sich die Tronsmart AirAmp Qi-Powerbank dabei schlägt.


Um 10:15 Uhr hat mein MacBook Pro 30% Akku, ich schließe die voll geladene Tronsmart Powerbank an und arbeite weiter. Laut Menüleiste wird das MacBook Pro auch geladen. Um 10:45 Uhr allerdings zeigt der Akku des Rechners nur noch 20%, obwohl von den 4 LEDs der Powerbank nur noch 3 leuchten. 10:55 Uhr sind es noch 17% Akku beim MacBook Pro und zwei LEDs an der Powerbank. Ein Ton zeigt an, dass der Ladevorgang immer wieder mal endet und neu beginnt.


Klarer Fall: Beim Arbeiten sinkt der Energielevel des MacBooks trotz angeschlossener Powerbank rapide. Aber was ist, wenn sich das MacBook im Ruhezustand befindet? Bei meinem Versuch am nächsten Tag sinkt die MacBook-Energie trotz Ruhezustand ab. Um 8:34 Uhr zeigt das MacBook 81%, um 10:11 Uhr noch 75 %. Jetzt schalte ich das MacBook aus, lasse die Tronsmart AirAmp als Energiequelle angeschlossen. Um 17:25 Uhr schaue ich wieder nach – es sind immer noch 75%.


Fazit: Gut für Smartphone und Tablet, fürs Macbook zu wenig Power

Schade, um das MacBook mit ein wenig extra Power zu versehen, kann ich die Powerbank leider nicht verwenden. Trotzdem ist die Tronsmart AirAmp Powerbank mit einem Preis von rund 27 Euro aus meiner Sicht empfehlenswert. Man erhält eine Powerbank mit recht hoher Kapazität, über die man mehrere Geräte gleichzeitig laden kann, eines davon auch ohne Kabel.


Falls ihr übrigens eine neue Powerbank braucht, werdet ihr im Euronics-Shop mit Sicherheit fündig Powerbanks, mobile Ladegeräte & Co. Findet ihr hier. Kollege Sven Wernicke hat außerdem kürzlich in Erfahrung gebracht, mit welcher Powerbank man einen Laptop erfolgreich auflädt.



Die Marke MEDION verbinden viele Verbraucher mit den Computer-Schnäppchen eines Discounters. Doch der deutsche Hersteller, der seit 2016 mehrheitlich zum chinesischen Lenovo-Konzern gehört, kann viel mehr als nur günstige PCs und Laptops herstellen - zum Beispiel auch Saugroboter produzieren. Mit dem MD 18500 präsentiert MEDION einen smarten Saugroboter, der neben zahlreichen praktischen Funktionen auch mit einem reichhaltigen Ausstattungspaket punktet. In unserem Test-Überblick zeigen wir, über welche Features der preisgünstige Staubsauger-Roboter verfügt und ob er mit der Konkurrenz mithalten kann.


Der MEDION MD 18500 ist ein programmierbarer Staubsauger-Roboter des Herstellers MEDION und das Nachfolgemodell des MD 16192. Das Gerät ist mit einem kräftigen 20-Watt-Saugmotor (1300 rpm) ausgestattet, der von einem 11,1 V starken Lithium-Ionen-Akku (2500 mAh) angetrieben wird. Damit kommt der kleine Saugroboter auf eine Laufzeit von rund 90 Minuten und liegt damit über dem Durchschnitt.


Nach dem Reinigungsvorgang fährt MEDION MD 18500 in seine Station zurück. Um den Akku einmal komplett vollzuladen, sind etwa vier Stunden einzuplanen. Unter der flachen Haube des MD 18500 steckt eine Direktabsaugung mit zwei gegensätzlich rotierenden Bürsten, die auch grobe Verschmutzungen und Tierhaare aufnehmen. Die direkte Saugöffnung ohne Extrabürstenwalze verhindert dabei, dass sich die Haare im Inneren des Saugers verwickeln. Der integrierte Staubbehälter hat eine Kapazität von 0,3 Litern. Er ist relativ einfach zu entfernen und anschließend zu reinigen.


Der MEDION MD 18500 Saugroboter ist zudem mit einem Sensorsystem ausgestattet, das Kollisionen und Abstürze verhindert. Durch den zusätzlichen Einsatz einer Virtual Wall lässt sich der Arbeitsbereich des Gerätes noch weiter eingrenzen. So können zum Beispiel Futternäpfe oder Spielecken vom Reinigungszyklus ausgeschlossen werden. Für die Reinigung stehen dem Nutzer drei verschiedene Programme zur Auswahl. Per Fernbedienung lassen sich für den MEDION MD 18500 feste Reinigungszeiten programmieren. Er verfügt allerdings über keine WLAN- oder Bluetooth-Schnittstelle - auf eine Extrasteuerungs-App wird seitens MEDION komplett verzichtet.



Sobald die Fernbedienung und die Virtual Wall mit AA-Batterien bestückt sind und der Saugroboter an seiner Ladestation aufgeladen wurde, kann die Reinigung beginnen. Nach Drücken des Einschaltknopfes an der Oberseite zeigt das Display 4 x 8 an. Damit signalisiert der MD 18500 seine Einsatzbereitschaft. Gestartet wird er über den Knopf an der Oberseite oder per mitgelieferter Fernbedienung. Mit Letzterer lässt sich der Roboter auch auf einen wöchentlichen Zeitplan programmieren. Nach Aufstellen der virtuellen Wand sichert diese die Tabuzonen. Ein Betätigen des Hauptschalters löscht die Programmierung und erfordert ein erneutes Eingeben. Auf Knopfdruck beendet der MEDION MD 18500 seine Arbeit und kehrt zu seiner Station zurück.


Was ist kompatibel mit dem MeEDION MD 18500?

Sollen für die Reinigung größere Bereiche innerhalb der Wohnung ausgeschlossen werden, kann das System mit weiteren virtuellen Wänden aufgestockt werden. Ergänzendes Zubehör wie beispielsweise eine zweite Ladestation oder ein Spezialbürstensatz ist ebenfalls zusätzlich erhältlich. Außerdem hat MEDION ein spezielles Wartungs-Kit für Sauger im Angebot. Mankos stellen die fehlende WLAN- und Bluetooth-Schnittstelle dar. Damit kann der MD 18500 leider nicht in ein Smart-Home-System integriert werden - und eine Ansteuerung via Amazons Alexa oder Google Home ist nicht möglich.


Der kleine Sauger wird mit einem reichhaltigen Ausstattungspaket geliefert und lockt Käufer vor allem mit dem günstigen Preis. In den Rezensionen von Amazon loben Kunden vor allem das ausgezeichnete Preis-Leistungs-Verhältnis. Er überzeugt dabei mit einer Saugleistung, die durchaus auch mit teureren Modellen mithalten kann. Auch für die einfache Bedienung und die zeitgesteuerte Reinigung gibt es Pluspunkte. Die meisten positiven Stimmen kommen aber von Tierhaltern: Dank seines rotierenden Bürstensystems saugt er Tierhaare und grobe Verschmutzungen zuverlässig auf.



  1. http://blogs.siliconindia.com/kleinen2/

  2. http://www.kleinen2.de.rs/blog

  3. http://kleinen2.jugem.jp/


Akku Samsung rc720 akkus-shop.com


Laptop-Akkus können noch so gut sein, irgendwann geht ihre Leistung zurück und sie hauchen ihr Leben aus. Die Akku-Technologie selbst kann sich aber mit der Zeit verbessern, immerhin wird viel Geld in die Entwicklung neuer Notebook-Akkus investiert. Aber selbst wenn interessante neue Akku-Technologien irgendwann in der Zukunft auftauchen können, sollten Sie nicht mit großen Durchbrüchen für Laptop-Akkus in der näheren Zukunft rechnen.

Auch wenn ein Laptop-Akku letztendlich zum langsamen Tod verurteilt ist, können Sie sein Ende mit der richtigen Handhabung durchaus hinauszögern. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihren Laptop-Akku schonen und so lange wie möglich nutzen können. Mit etwas Glück wird Ihre Batterie sogar so lange durchhalten, bis Sie Ihr mittlerweile ohnehin völlig veraltetes Notebook gegen ein neues mit extra langer Akkulaufzeit austauschen können.


Tipp 1: Reizen Sie den Laptop-Akku nicht aus

Wenn Sie einen Lithium-Ionen-Akku, der Standard ist bei den heutigen Notebooks, bis zum letzen Tropfen ausnutzen, so belasten und schwächen Sie die Batterie. Wenn Sie es ein oder zwei mal machen, so wird es die Batterie nicht umbringen, aber je häufiger Sie es machen, desto deutlicher wird dieser Effekt zu spüren sein und die Lebensdauer verkürzt sich (es gibt jedoch eine Ausnahme zu dieser Regel, denn unter Umständen ist es besser, wenn Sie die Batterie komplett entladen lassen. Dazu später mehr).Die gute Nachricht: Sie können einen Notebook-Akku wahrscheinlich gar nicht ganz entladen lassen, zumindest geht das nicht ohne viel Aufwand. Die meisten modernen Laptops sind so konzipiert, dass sie automatisch herunterfahren, bevor die Batterie leer ist.


Windows 10, Vista und Windows 7 haben spezielle Einstellungen nur für diesen Zweck. Damit Sie diese Einstellungen betrachten können, klicken Sie auf "Start" und tippen Sie "Energiesparplan bearbeiten" ein. Wählen Sie nun "Erweiterte Energieeinstellungen ändern" aus und es erscheint ein neues Fenster. Scrollen Sie nun nach unten und klappen Sie die "Akku"-Einstellungen auf. Dort öffnen Sie "Kritische Akkukapazität", diese ist wahrscheinlich bei ungefähr 5 Prozent, was ein guter Wert ist.


XP hat solche Funktionen nicht von Anfang an implementiert, auch wenn Ihr Notebook möglicherweise ein Hersteller-Programm installiert hat, welches die gleiche Funktion erfüllt.Mythos: Sie sollten Ihren Notebook-Akku nie vollständig aufladen.

Dieser Punkt wird immer noch kontrovers diskutiert. Bei den Recherchen zu diesem Artikel haben wir mit Experten gesprochen, die mal für und mal gegen das vollständige Aufladen waren. Die Vorteile, die Sie haben, wenn Sie das Haus mit voll aufgeladenem Akku verlassen und somit länger ohne Strom auskommen, überwiegen das kleine Risiko, den Batterien etwas zu schaden.Wärme schadet Ihrer Batterie und vermindert deren gesamte Lebensspanne. Wenn Sie Ihr Notebook nutzen, so stellen Sie sicher, dass die Lüftungsschlitze nicht verdeckt sind. Arbeiten Sie niemals mit Ihrem Notebook auf Decken oder Kissen. Wenn möglich stellen Sie Ihr Notebook auf eine kleine Erhöhung, sodass ein großer Luftdurchfluss möglich ist.



Desweiteren sollten Sie die Lüftungen so häufig wie möglich mit einer Druckluftflasche reinigen. Sie können diese für ein paar Euro in jedem Computerfachgeschäft kaufen. Aber stellen Sie sicher, dass Sie den Instruktionen auf der Flasche folgen und machen Sie das nur, wenn Ihr Notebook ausgeschaltet ist.
Wenn Sie für eine Woche oder länger nur am Stromnetz arbeiten werden, so entfernen Sie zuvor den Notebook-Akku. Andernfalls nutzen Sie die Batterie ab, indem Sie diese die ganze Zeit über Be- und Entladen, ohne dass Sie einen Nutzen davon tragen. Desweiteren erwärmen Sie die Batterie (siehe oben: "Vermeiden Sie Wärme").


Sie sollten es vermeiden, einen zu leeren Akku aus Ihrem Notebook herausholen, denn auch eine ungenutzte Batterie verliert mit der Zeit Ihre gespeicherte Energie. Sie wollen sicherlich nicht, dass die ganze Energie verloren geht, also entfernen Sie den Akku, wenn diese nur noch zur Hälfte geladen ist.Entfernen Sie niemals den Akku, während Ihr Notebook noch eingeschaltet, im Standby oder im Ruhemodus ist. Dies würde zu einem Absturz Ihres Systems führen der möglicherweise Ihre Hardware schädigen. Selbst das Anschließen des Akkus, während Ihr Laptop läuft, kann das System beschädigen. Also entfernen und schließen Sie die Batterie nur dann an, wenn Ihr Notebook komplett ausgeschaltet ist.


Wenn Sie noch nie Ihre Notebook-Batterie entfernt haben und Sie nicht wissen, wie es geht, so lesen Sie sich Ihr Benutzerhandbuch Ihres Notebooks durch. (Falls Sie es nicht mehr haben, so können Sie es wahrscheinlich online finden). Die Anweisungen erfordern meist, dass Sie Ihre Notebook umdrehen und auf dem Boden des Notebooks einen Knopf drücken, währen Sie die Batterie entfernen.Mythos: Kühlen Sie Ihren Laptop-Akku.

Manche Leute empfehlen Ihnen, dass Sie die Batterie in einer Plastiktüte verschlossen im Kühlschrank lagern sollten. Während Sie Ihre Batterie gekühlt lagern, sollten Sie es tunlichst vermeiden, dass Ihre Batterie nass wird. Aber im Kühlschrank besteht die reelle Gefahr der Wasser-Kondensation, deswegen sollten Sie Ihren Laptop-Akku lieber an einem trockenen Platz bei Raumtemperatur lagern. Ein einfacher Aktenschrank erfüllt diesen Zweck sehr gut.



Sie sollten den Laptop-Akku jedoch nicht zu lange unbenutzt oder komplett entladen lassen. Wenn Sie Ihre Batterie für mehr als zwei Monate nicht verwenden, so legen Sie die Batterie für ein paar Stunden in Ihr Notebook und benutzen es eine Weile lang. Danach können Sie die Batterie wieder entfernen.


Desweiteren sollten Sie vor einer Reise einplanen, dass Sie Ihre Batterie zumindest ein paar Stunden lang aufladen. Besser wäre es natürlich, wenn Sie die Batterie vollständig aufladen bevor Sie Ihr Notebook vom Stromnetz nehmen.


Lesen Sie weitere News des Tages

ARM Mali-T830 MP2: ARM-Grafikchip für Smartphones und Tablets, unter anderem im HiSilicon Kirin 650 integriert. Diese Karten können nur sehr alte und sehr anspruchslose 3D Spiele flüssig darstellen. Anwendungen wie Office, Internet surfen, Bildbearbeitung oder (SD) Videoschnitt sind jedoch ohne große Einschränkungen möglich. » Weitere Informationen gibt es in unserem Notebook-Grafikkartenvergleich und der Benchmarkliste.

7870 Octa: Exynos-7-SoC mit acht Cortex-A53-Kernen die mit bis zu 1,6 GHz getaktet werden. Gefertigt in 14 Nanometern. Integriert die GPU ARM Mali T830-MP2 und einen Dual-Channel Memory Controller (LPDDR3-1866).» Weitere Infos gibt es in unserem Prozessorvergleich Vergleich mobiler Prozessoren und der Prozessoren Benchmarkliste .



  1. http://kleinen2.uniterre.com/

  2. http://www.yemle.com/news/compaq-evo-n1000-netzteil-notebooksnetzteilcom

  3. http://kleinen2.blogolink.com/


Akku Samsung r465h akkus-shop.com


Der Laptop-Bann für abgegebenes Gepäck bekam auch Zuspruch von der Europäischen Agentur für Flugsicherheit und Airbus, dem größten Flugzeughersteller. Bisher wurde eine Überlegung bezüglich eines Verbots nicht öffentlich kommuniziert. Im Juni stand zumindest in den USA ein vollständiges Verbot der Laptop-Nutzung im Passagierbereich im Raum, damals entschied man sich aber vorerst dagegen und kündigte stattdessen schärfere Sicherheitschecks durch.


Brand auf österreichischer Autobahn

Lithium-Akkus sind mittlerweile Standard bei Consumer-Elektronikgeräten, aber auch bei Elektroautos wie Tesla. Sie bieten vergleichsweise mehr Energie auf geringerem Raum, können sich allerdings bei einem Fehler selbst entzünden. Erst kürzlich gab es einen Zwischenfall auf einer österreichischen Autobahn – ein Tesla brannte nach einem Unfall vollständig aus. Seit 2006 sollen, wie "Chicago Tribune" berichtet, bereits drei Frachtflugzeuge zerstört worden sein, auch hier wird vermutet, dass dies auf Lithium-Ionen-Akkus zurückgeht beziehungsweise durch diese beschleunigt wurde. (red, 20.10.2017)Nutzer dieser Notebooks sollten die Seriennummer ihres Akkus überprüfen. Diese ist auf einem Aufkleber auf dem Akkugehäuse vermerkt. Sollte es sich um einen der betroffenen Akkus handeln (siehe Seriennummern weiter unten), dann sollte man sich an den Fujitsu-Support wenden, der neue Akku ist selbstverständlich kostenlos.


Wie so oft bei mobilen Geräten ist der Grund für diesen Rückruf eine mögliche Überhitzung bzw. Feuergefahr. Anscheinend ist es in einem Fall in Kanada bei einem Fujitsu-Notebook auch schon zu einem Feuer gekommen.Wie in den anderen Varianten arbeiten auch im 14-Zoll-Modell Quad-Core-Prozessoren der 8. Intel Core-Generation. Zur Auswahl stehen beim 14-Zöller ein i5-7200U mit Taktraten zwischen 1,6 GHz und 3,6 GHz. Der Kaby Lake-Refresh bei den CPUs sorgt nicht nur für mehr Leistung, sondern auch für eine nochmals verbesserte Akkulaufzeit. Diese soll beim 14-Zoller 21,5 Stunden betragen. Möglich wird dies auch durch den mit 72 Wh recht stattlichen Akku.


Beide verfügbaren Modelle kommen mit 8 GB ode 16 GB Ram und einer SDD mit 256 GB oder 512 GB daher. Als Bildschirm wurde ein IPS LCD mit 1920 x 1080 Pixeln Auflösung verbaut. Die Bildausgabe übernimmt der Intel HD Graphics 620-Chipsatz.

Um das Chassis besonders leicht zu gestalten, setzt LG auf Nano Carbon Magnesium. Mit nur 995 Gramm bleibt das 14-Zoll-Modell damit unter der symbolisch wichtigen Marke von einem Kilogramm. Das Material ist aber auch sehr stoß-, druck- und temperaturbeständig. Das LG Gram 14-Zoll schafft es dadurch sogar den strengen MIL-STD 810G-Standard des US Militärs zu erfüllen.



Trotz der leichten Bauweise bietet das LG Gram 14-Zoll relativ gute An­schluss­mög­lich­kei­ten. Neben einem Thunderbolt 3-Port finden sich in dem Gerät zwei USB 3.0 Type-A-Anschlüsse, ein USB 3.0 Type-C-Port, sowie ein Leser für Micro-SD-Cards. Wie bei vielen Leichtbau-Notebooks muss man aber auch beim LG Gram Abstriche machen. Die verbauten Lautsprecher sind mit jeweils 1,5 Watt Leistung relativ leise, aber immerhin um 50% leistungsfähiger als beim Vorgänger.

Das Unternehmen HP hat eine Rückruf­aktion für Akkus von Notebooks und mobilen Work­stations angekündigt. Die betroffenen Akkus stellen eine Brand- und Verbrennungs­gefahr für Kunden dar. HP verspricht einen kostenlosen Ersatz­akku-Service durch auto­risierte Techniker. test.de erklärt, wie Besitzer eines Notebooks von HP heraus­finden, ob ihr Akku betroffen ist – und was sie im Fall des Falles tun müssen.


Diverse Produkt­linien von HP betroffen

HP informiert eher allgemein, dass Produkte der Linien HP ProBook 64x (G2 und G3), HP ProBook 65x (G2 und G3), HP x360 310 G2, HP ENVY m6, HP Pavilion x360, HP 11 Notebooks und HP ZBook (17 G3, 17 G4 und Studio G3) betroffen seien, die zwischen Dezember 2015 und Dezember 2017 verkauft wurden. Von der Umtausch­aktion betroffene Akkus wurden auch als Zubehör verkauft oder als Ersatz­teil von HP oder einem auto­risierten HP Service­anbieter bereit­gestellt. HP benach­richtigt Kunden und liefert für jeden verifizierten und qualifizierten Akku kostenlos einen Ersatz­akku.


So prüfen Sie, ob Ihr Rechner betroffen ist

Wer ein Notebook der genannten Produkt­linien besitzt, sollte dessen Akkus sofort mit einem von HP bereit­gestellten Dienstprogramm zur Akkuvalidierung prüfen und den Akku gegebenenfalls deaktivieren. Die Systeman­forderungen für den Akku-Check: Betriebs­system Microsoft inklusive der Software Microsoft. Net Framework 4.5.2 sowie die im Auslieferungs­zustand des Notebooks enthaltene Software HP Software Framework. Pikant: Bereits Anfang 2017 rief HP mehr als 100 000 Akkus wegen Über­hitzungs­gefahr zurück, im Jahr 2016 waren es mehr als 40 000 (zum Rückruf HP Akkus 2017).


So akti­vieren Sie den Akkusicher­heits­modus

HP empfiehlt dringend, einen so genannten Akku-Sicher­heits­modus zu akti­vieren und den betroffenen Rechner anschließend nur noch mit Netz­teil zu nutzen. Dafür ist ein BIOS-Update erforderlich. Während des Neustarts nach Installation des Updates wird eine Option zum Akti­vieren des Sicher­heits­modus einge­blendet. Nach dem Akzeptieren entlädt sich der Akku und verhindert ein erneutes Aufladen.



Newsletter: Bleiben Sie auf dem Laufenden

Mit den Newslettern der Stiftung Warentest haben Sie die neuesten Nach­richten für Verbraucher immer im Blick. Sie haben die Möglich­keit, Newsletter aus verschiedenen Themen­gebieten auszuwählen.Da viele dieser Akkus fest im System verbaut wurden, kann der Austausch nicht durch den Kunden vorgenommen werden. HP stellt hierfür einen kostenlosen Ersatzakku-Service bereit wie auch ein BIOS-Update, das den Akku in einen "Akkusicherheitsmodus" versetzt, womit das Gerät ohne Akku über die Netzstromversorgung weiter betrieben werden kann.


Da in den diversen Notebook-Modellen unterschiedliche Akkus verbaut wurden, sind nicht alle Geräte einer Familie vom Problem betroffen. HP bietet aus diesem Grund ein Dienstprogramm zum Download an, mit dem sich feststellen lässt, ob es sich beim Akku um einen Austausch-Kandidaten handelt. (rd)

Betroffen von dem Akku-Problem sind Geräte ohne "Touchbar", die zwischen Oktober 2016 und Oktober 2017 hergestellt wurden, teilt Apple mit. Bei den Akku-Problemen handele es sich nicht um ein sicherheitsrelevantes Problem.


"Apple hat festgestellt, dass es bei einer begrenzten Anzahl von MacBook Pro-Geräten mit 13-Zoll-Display (ohne Touch Bar) aufgrund eines Komponentenfehlers zum Aufblähen der integrierten Batterie kommen kann", heißt es in einer Mitteilung des Herstellers.Nutzer eines MacBooks Pro können anhand der Seriennummer online überprüfen, ob ihr Gerät für das Austauschprogramm infrage kommt. Sollte dies der Fall sein, ersetzt Apple die Batterie nach eigenen Angaben kostenlos. Das hat der Konzern auf einer Support-Seite angekündigt.



  1. http://www.getjealous.com/kleinen2

  2. http://support.viralsmods.com/blog/main/4061492/

  3. http://prsync.com/laptop/compaq-evo-n-netzteil-notebooksnetzteilcom-2538517/


Akku Acer Aspire 8942g akkus-shop.com


Die CPU wird auf 35 Watt eingebremst

Das Verhalten der GPU unter Last war in Anbetracht der genutzten Variante und der Gehäusedimensionen zu erwarten. Eine Überraschung gibt es hingegen bei der CPU: Razer erlaubt dem Core i7-8750H nur für 28 Sekunden, eine Package-Power von 45 Watt und damit Intels TDP (Verbrauch in definierter Anwendung bei Basistakt) zu ziehen. Danach wird (über eine wenige Sekunden andauernde Delle bei 25 Watt) auf 35 Watt reduziert. 2,4 bis 2,5 GHz statt maximal erlaubten 3,9 GHz bei Last auf allen Kernen sind so möglich. Gegenüber dem nicht gebremsten Core i7-8750H (Test) im XMG A507 Advanced von Schenker Technologies mit eingeschwungenen 3,1 GHz macht das bei der Leistung durchaus einen Unterschied.


Der Verlauf der Taktraten der CPU bei Last auf allen Kernen im Cinebench R15 über zehn Durchgänge des Benchmarks zeigt das bereits deutlich. Schon der erste Durchlauf fällt mit unter 900 zu über 1.100 Punkten um ein Drittel schlechter aus, weil der Wechsel von 45 über 25 auf 35 Watt bereits hier erfolgt. Mit ca. 750 zu ca. 970 Punkten im eingeschwungenen Zustand bleibt dieser Abstand auch dauerhaft erhalten. Das Schenker-Technologies Neo 15, zu dem ComputerBase ebenfalls an einem Test arbeitet, erreicht mit der gleichen CPU übrigens dauerhaft 1.100 Punkte, weil es der CPU immer bis zu 65 Watt zugesteht.Ein Blick in das Intel Extreme Tuning Utility stiftet beim Razer Blade 15 mehr Verwirrung, als dass es Aufklärung bringt. Denn laut Tool sind kurzfristig 80 Watt und langfristig 60 Watt im Turbo erlaubt. Über 45 Watt kommt die CPU aber nie.


Auf die Leistung in Spielen hat die Beschränkung der CPU auf maximal 35 statt 45 Watt Verbrauch übrigens in der Regel keinen Einfluss, weil der Prozessor dort auch bei maximalem Mehrkern-Turbotakt nicht über 35 Watt kommt. The Witcher 3 begnügt sich beispielsweise mit durchschnittlich 17 Watt und lässt den Prozessor damit auf allen Kernen bei bis zu 3,9 GHz laufen – mehr geht nicht.



Qualcomm stellt auf der Computex den Snapdragon 850 vor. Der neue Chip soll Windows-10-Laptops antreiben und verspricht mehr Leistung, mehr Geschwindigkeit und vor allem längere Akkulaufzeiten.Im Dezember 2017 stellte Microsoft eine neue Kategorie von Windows-10-Notebooks vor, die mit sogenannten ARM-Chips arbeiten, die sonst in Smartphones eingesetzt werden. Größter Vorteil dieser neuen Gerätekategorie: Sie sind dank eingebautem LTE-Chip immer online, sofort startklar und bieten lange Laufzeiten. In den ersten Geräten, die im Rahmen von Qualcomms Tech Summit vorgestellt wurden, kam der Qualcomm-Chip Snapdragon 835 zum Einsatz, der zu diesem Zeitpunkt auch in vielen aktuellen Top-Smartphones steckte. Jetzt hat Qualcomm einen neuen Chip vorgestellt, der speziell auf die allzeit verbundenen Windows-10-Notebooks zugeschnitten ist.


Als Rahmen für die Präsentation hat sich Qualcomm die Computermesse Computex in Taiwan ausgesucht. Das passt, denn der Chip soll laut Qualcomm nur in Notebooks eingesetzt werden und nicht in Smartphones. Laut "The Verge" ist der Snapdragon 850 eine angepasste Version des aktuellen Qualcomm-Topmodells für Smartphones, dem Snapdragon 845. Er soll mehr Leistung, eine bessere Netzverbindung und längere Akkulaufzeiten liefern.


Laut Qualcomm bringt es der Snapdragon 850 auf 30 Prozent mehr Leistung, eine 20 Prozent längere Akkulaufzeit und 20 Prozent schnellere Spitzengeschwindigkeiten im Vergleich zum Vorgänger, dem Snapdragon 835. Der Akku soll jetzt bei konstanter Benutzung bis zu 25 Stunden durchhalten. Gefertigt ist er nach dem gleichen 10-nm-Verfahren wie der 845, auch das X20-Modem für mobile Verbindungen ist identisch - laut Qualcomm ist er aber dank Anpassungen an Hard- und Software besser geeignet für PC-Aufgaben, schreibt "The Verge".


Wie genau sich diese Anpassungen in der Praxis auswirken, bleibt abzuwarten - erste Geräte mit dem Snapdragon 850 wurden im Rahmen der Computex angekündigt, unter anderem von Samsung. Laut "Winfuture" planen außerdem Lenovo, HP und Asus, Notebooks mit dem neuen Snapdragon herauszubringen.Die ersten Windows-10-Rechner mit ARM-Chip konnten mit herkömmlichen Notebooks noch nicht mithalten, Tester bemängelten unter anderem die deutlich schwächere Leistung und die begrenzte Auswahl an geeigneter Software. In einem versehentlich veröffentlichten Dokument hatte Microsoft selbst offengelegt, welche Einschränkungen Nutzer hinnehmen müssen - herkömmliche 32-Bit-Anwendungen laufen auf der Windows-10-ARM-Plattform etwa nur via Emulator, 64-Bit-Anwendungen werden gar nicht unterstützt. Zumindest das Software-Angebot möchte Microsoft nun erhöhen, indem es Entwicklern die nötigen Werkzeuge zur Verfügung stellt, um ARM64-Programme zu schreiben, die von der neuen mobilen Plattform nativ unterstützt werden.



Ende 2017 fiel uns beim Testen das Huawei MateBook X in die Hände. Das überaus gelungene Gerät hatte nur wenige Mankos aufzuweisen: die zwei USB-C-Ports, bei denen einer als Stromanschluss diente, ließen Anschlusswünsche offen. Zudem wurde es durch die passive Kühlung ungewöhnlich warm und stieß vor allem beim Gaming an seine Grenzen. Dennoch, ein Grundstein als ernstzunehmender Apple-Herausforderer war gelegt.


Am Mobile World Congress in Barcelona im März 2018 stellte Huawei mit dem MateBook X Pro den Nachfolger seines Laptops vor. Schon der damalige Kurzeindruck hinterließ einen äußerst positiven Geschmack. Und der verstärkte sich nun, nachdem wir kurz vor Marktstart – das MateBook X Pro ist jetzt im Handel um 1.499 Euro zu haben – das "Pro" testen konnten. Huawei hat nicht nur die Schwächen des Vorgängers ausgebügelt, sondern zahlreiche Neuerungen verbaut.


Wieder orientiert sich das MateBook nicht nur namentlich am MacBook, sondern auch beim Design. Und während Apples MacBook Pro mit Hardware-Problemen kämpft, zeigt sich das MateBook nicht nur überlegen, sondern ist mit diesem Modell der Konkurrenz weit voraus. Das Windows-10-Gerät besticht auf den ersten Blick durch sein Display. Ins 304 x 217 x 14,6 Millimeter große MateBook mit 1,33 Kilogramm konnte ein 13,9 Zoll großes Display (3:2-Format) verbaut werden. Bedeutet laut Huawei, dass das Display 91 Prozent des Gehäusekörpers einnimmt, übrig bleibt ein sehr schlanker Rand.



  1. http://club.beaute-addict.com/blog-beaute/http-wwwnotebooksnetzteilcom-14900-0.php

  2. http://www.onlinetagebuch.de/kleinen2/

  3. http://www.bloghotel.org/kleinen2/


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Die offizielle Vorstellung der Plattform Android Wear wird zur Google I/O 2014 erwartet, welche dieses Jahr am 25. Und 26. Juni im Moscone Center West in San Francisco stattfindet. Neben Android Wear werden auch die LG G Watch und Moto 360 als Referenz-Plattformen für interessierte Entwickler erwartet.Grund dafür sind die neuen Funktionen für iMessage unter iOS 8, dem Messenger von Apple. Mit dem Update auf iOS 8 kann man künftig Bilder, Videos und auch den eigenen Standort mit seinen iMessage-Kontakten teilen. Selbst das Verschicken von Sprachnotizen per Push-to-Talk wird mit dem Update möglich sein. Und genau das alles verärgert den Mitbegründer und derzeitigen CEO von WhatsApp Jan Koum.Über einen Tweet meldete sich der Mann kurz nach der Keynote von Tim Cook zur WWDC 2014 zu Wort und behauptete, dass die Entwickler von iMessage sich kurzerhand bei WhatsApp bedient hätten, was die weiter oben genannten Funktionen betrifft. Den Tweet hatte Jan Koum unter anderem mit dem ironisch gemeinten Hashtag #innovation versehen.


In gewisser Weise kann man die Verärgerung von WhatsApp zwar verstehen, aber die Ersten mit derartigen Funktionen war auch das Team hinter dem Messenger nicht. Push-to-Talk beispielsweise gab es bereits zu Symbian-Zeiten und auch das Verschicken von Medien ist keine Neuerfindung von WhatsApp. Insofern sollte sich Jan Koum nicht zu sehr aus dem Fenster lehnen, was auch zahlreiche Antworten via Twitter auf seine Nachrichtzeigen.Zuletzt sorgte WhatsApp mit seinen Plänen als Mobilfunkanbieter für Aufsehen, welche mittlerweile als Prepaid-Tarif im E-Plus-Netz in Deutschland umgesetzt sind. WhatsApp selbst wurde Februar dieses Jahres für knapp 19 Milliarden US-Dollar an Facebook verkauft.


Während der Pressekonferenz auf der Computex wurde erneut klar ersichtlich, dass AMD seinen Fokus zukünftig eher in anderen Bereichen als den klassischen Desktop CPUs sieht. Auch beim Konkurrenten Intel gibt es im Bereich der Prozessoren im Desktop-Bereich nur wenig Fortschritte zu verzeichnen, was auch an mangelnder Konkurrenz durch AMD oder andere Hersteller liegt. Ganz anders sieht es aber bei Prozessoren im mobilen Bereich für Notebooks, Smartphones und Tablet aus. Hier kämpfen diverse Hersteller darum, dass ihre Prozessoren im immer noch wachsenden Markt eingesetzt werden. Neben diesem Aspekt legt AMD zukünftig auch weiterhin vermehrt Wert auf spezielle Einzellösungen, wie etwa die Chips für Server oder Konsolen. Hatten Hersteller wie Nintendo, Sony und Sega früher oftmals auf Eigenentwicklungen gesetzt, finden sich in den aktuellen Modellen von Microsoft und Sony klassische PC nahe Prozessoren und Grafikeinheiten von AMD wieder.


Die Kaveri-Prozessoren von AMD verfügen über maximal 12 Recheneinheiten, davon entfallen maximal 4 Kerne auf die CPU und bis zu 8 auf die GPU der A und FX-Reihe. Die GPU basiert dabei auf der so genannten Graphics Core Next (GCN)-Reihe von AMD und die Prozessoren sind daher mit Radeon Chips von R4 bis R7 ausgestattet. Der kleinste neue Prozessor ist dabei der A6 Pro 7050B mit Radeon R4 Graphics, welcher über 2 CPU-Kerne und 3 GPU-Kerne verfügt und lediglich 1 MB Level 2 Cache mit sich bringt. Der leistungsstärkste neue Prozessor wird vorerst der AMD FX-7600P mit Radeon R7 Graphics werden, welcher über 4 MB L2 Cache und eine CPU mit 4 Kernen und GPU mit 8 Kernen verfügt. Die Taktrate wird hier bei 2,7 GHz liegen und einen TurboBoost von maximal 3,6 GHz mit sich bringen. Zusammen mit diesem Prozessor kann sogar DDR3-2133 Speicher genutzt werden.



Die Unterstützung für eine Bildausgabe bis hin zu Ultra HD (4K) wird ermöglicht, die Mantle API sorgt dabei für bessere Performance in Videospielen, auch der Support für TrueAudio von AMD und die volle HSA-Feature-Pipeline wird erstmals mit den Prozessoren der Kaveri-Reihe angeboten werden. Wer sich stärker für die Mantle API von AMD interessiert, sollte sich den Hintergrundartikel zur Schnittstelle nicht entgehen lassen. HSA steht dabei für Heterogenous System Architecture, was die Aufgabenverteilung zwischen CPU und GPU deutlich verbessern soll. AMD bietet eine detaillierte technische Erklärung von HSA auf seiner offiziellen Webseite mit Entwicklerbackground an.AMD hat eine Übersichtstabelle veröffentlicht, welche die mobile Prozessorfamilie samt den dazugehörigen Taktraten, Anzahl an Kernen und Stromaufnahme darstellt. Allen Prozessoren gemein ist dabei die Unterstützung der neuesten DirectX-Schnittstelle 11.2, wodurch auch im anspruchsvolleren Bereich für Spiele in der Zukunft noch genügend Leistungsreserven vorhanden sein sollten. Im Jahr 2016 will AMD außerdem unter dem Projektnamen K12 erste eigene ARM Designs veröffentlichen, die sowohl eine 64-Bit als auch x86-Architektur aufweisen werden.


Mit gerade mal 7 mm an der dicksten Stelle kann man das Xperia T3 von Sony wahrlich als ziemlich flach bezeichnen. Trotzdem hat der japanische Konzern einiges an Technik in das Gerät gepackt, dessen Gehäuserahmen aus Edelstahl besteht. Die Rückseite des Smartphones ist jedoch stärker abgerundet im Vergleich zu anderen Sony-Smartphones. Dadurch liegt es etwas besser in der Hand und wirkt nicht so kantig wie beispielsweise das ähnlich große Xperia Z2.Das augenscheinlichste Merkmal ist jedoch das Display, das mit seinen 5,3 Zoll in der Diagonale die Front dominiert. Bei der Technologie setzt Sony erneut auf die eigene Triluminos-Technik, welche eine verbesserte Farbstellung und Kontraste bietet. Die Auflösung ist mit 1.280 x 720 Pixel auf dem Niveau der Smartphone-Mittelklasse und genau für diesen Markt ist das Xperia T3 auch vorgesehen von Sony. Dafür spricht unter anderem der verbaute Snapdragon 400 von Qualcomm, dessen vier Kerne bis zu 1,4 GHz schnell sind.


Der verbaute Arbeitsspeicher ist 1 GB groß und der Flash-Speicher 8 GB. MicroSD-Speicherkarten kann man auch nutzen, allerdings ist deren Größe auf offiziell maximal 32 GB beschränkt. Für den drahtlosen Datenaustausch stehen neben WLAN noch Bluetooth 4.0 sowie LTE zur Verfügung. GPS und NFC runden die Ausstattung ab.Auf der Rückseite des Sony Xperia T3 ist eine 8 Megapixel Kamera mit LED-Blitzlicht und einem Exmor RS Sensor verbaut. Auf der Vorderseite vertraut der Hersteller auf eine Kamera mit 1,1 Megapixel Auflösung. Der Akku verspricht mit seinen 2.500 mAh eine hohe Ausdauer, was Sony so auch kommuniziert. Im Standby sollen bis zu 28 Tage möglich sein und Videos können bis zu acht Stunden am Stück abgespielt werden.



Im Juli will Sony mit dem Verkauf des Xperia T3 in den Farben Schwarz, Weiß und Violett beginnen, wobei der Konzern bisher keine Preise genannt hat.In so ziemlich zwei Punkten unterscheidet sich das HTC One (E8) deutlich vom Flaggschiff der Taiwaner und das ist das Gehäuse aus Kunststoff, sowie die 13 Megapixel Kamera auf der Rückseite. Vorgestellt wurde das Smartphone auf einem kleinen HTC-Event im chinesischen Beijing, wo auch Mitgründer und CEO Peter Chou anwesend war. Laut Chou ist das HTC One E8 für all diejenigen gedacht die nach einem Smartphone mit Oberklasse-Erfahrung suchen, aber trotzdem aus der Masse herausstechen wollen.Das erreicht der Hersteller unter anderem mit vier Farben die es direkt zum Marktstart gibt. Polar White und das rote Electric Cimson gibt es mit einer glänzenden Oberfläche, während die Farben Maldives Blue und Misty Gray mit einer matten Oberfläche versehen sind. Für das Modell in Misty Gray gibt es zusätzlich die Auswahl zwischen einem goldenen und einem silbernen Ring um die Kamera-Linse herum.


Technisch gesehen unterscheidet sich das HTC One E8 nicht allzu sehr zu seinem Schwestermodell HTC One M8. So teilen sich beide Smartphones ein 5 Zoll großes FullHD-Display und einen Snapdragon 801 Quad-Core-Prozessor von Qualcomm. Selbst der Arbeitsspeicher von 2 GB Größe, der intern verbaute 16 GB Flash-Speicher und die Möglichkeit für eine MicroSD-Speicherkarte sind gleich geblieben. Das gilt auch für den 2.600 mAh großen Akku und die ober- sowie unterhalb des Displays sitzenden BoomSound Stereo-Lautsprecher auf der Vorderseite.Einzig das bereits angesprochene Kunststoffgehäuse ist ein Unterschied zwischen beiden Modellen, was auch das geringere Gewicht des HTC One (E8) von nur 145 Gramm erklärt. Der zweite Unterschied ist die 13 Megapixel Kamera, welche anstelle der Duo-Kamera des HTC One M8 verbaut wird.Bisher wurde das HTC One (E8) lediglich für den chinesischen Markt angekündigt für einen noch unbekannten Preis. Der Konzern versicherte jedoch, dass dieser unterhalb des HTC One M8 liegen werde. Ob das Smartphone auch nach Europa kommt ist ungewiss.



  1. http://s15.zetaboards.com/kleinen2/forum/5260529/

  2. https://note.mu/kleinen2

  3. https://kleinen2.quora.com/


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Die zweite alternative Energiequelle, die ich ausprobiert habe, war die Anker PowerCore+ 26.800 mAh mit Power Delivery. Diese Powerbank ist stark genug, um das Surface Book 2 auch im laufenden Betrieb aufzuladen, wenn auch recht langsam (auf Details habe ich in diesem Fall aus Zeitgründen verzichtet, ich begnügte mich mit der Erkenntnis, dass die Anzeige nach oben kletterte).


Für eine komplette Ladung habe ich das Book 2 in den Standby-Modus versetzt und nach bestimmten Zeiten aufgeweckt, um nachzusehen, wie weit das Laden fortgeschritten ist. Los ging es bei 7 Prozent (nach beiden Akkus getrennt: Tablet 7%, Keyboard: 6%).


Die Aufzählung endet nicht bei 96%, weil 180 Minuten so eine schöne runde Zahl sind, sondern weil die Power Bank dann leer genuckelt war. In knapp drei Stunden war die Energie sozusagen „umgefüllt“. Wenn man weiß, wie groß und schwer dieser Monster-Akku ist, dann wird man verstehen, warum mich das im ersten Moment doch ziemlich geschockt hat.


Da sich die Akku-Laufzeit von „rund zehn Stunden“ beim Surface Book 2 bei mir in der Praxis immer mehr stabilisiert, bedeutet das unter dem Strich, dass ich mit dieser Power Bank im Gepäck rund 20 Stunden unabhängig von Steckdosen bin – das ist mehr als genug. Da kann ich zwischendurch sogar noch ein bisschen Saft an das Smartphone abtreten.


Eine unangenehme Erfahrung machte Leser-Reporter Timo S.* (17) aus Baar mit seinem Apple-Ladegerät. Als er sein zwei Jahre altes iPhone 6S bei seiner Freundin zu Hause zum Aufladen an den Strom anschloss, habe es einen Knall gegeben.


«Dann roch es ziemlich verbrannt», so Timo. Der aufgebotene Elektriker habe weder eine Überspannung noch einen anderen Defekt an der Steckdose feststellen können. So steckte er sein Handy am nächsten Abend erneut ein. Laut Timo verwendete er beide Male das Original-Ladekabel von Apple.


«Wieder knallte es laut und blitzte hell auf. Meine Freundin konnte gerade noch ihre Hand wegziehen», so S. Erneut habe sich ein beissender, verkohlter Geruch im Zimmer verbreitet. Das Netzteil samt Stecker war schwarz angebrannt und ist nun defekt. Auch an der Strombuchse seien schwarze Flecken zu sehen. Zudem habe es einen Kurzschluss gegeben.



«Wir sind ziemlich erschrocken, was da passiert ist», so Timo. Verletzt hätten sich die beiden glücklicherweise nicht. «Meine Freundin wies jedoch nach dem Vorfall kleine rote Flecken auf der Haut auf, die nach einer Weile wieder verschwanden.» Sie kläre nun beim Arzt ab, worum es sich dabei gehandelt haben könnte.


Peter Fluri, Leiter Marktüberwachung des Eidgenössischen Starkstrominspektorats ESTI, vermutet einen einzelnen und eher seltenen Fabrikationsfehler: «Ein solcher kann trotz heutzutage aufwendiger Qualitätskontrollen durch namhafte Hersteller bei elektrischen Geräten nie zu 100 Prozent ausgeschlossen werden.» Auch habe es im Ladegerät durch Stürze, Nässe oder Druck zu einem Kurzschluss kommen können.


Fluri empfiehlt in jedem Fall, die Stromzufuhr zum Gerät sofort zu unterbrechen und den Hersteller präventiv zu informieren. Andere solche Probleme mit Ladekabeln der Original-Marken seien dem ESTI nicht bekannt. «Wir empfehlen generell, nur zugehörige Original-Ladegeräte der entsprechenden Hersteller zu verwenden oder aber Stecker, die durch lizenzierte Hersteller des zu ladenden Geräts freigegeben sind», so Fluri.


Apple Schweiz sagte auf Anfrage, man setze sich direkt mit dem betroffenen Kunden auseinander. «Spezialisten werden weitere Abklärungen und eine Untersuchung des Geräts vornehmen», so Apple-Sprecherin Andrea Brack. Die Fragen, wie häufig und warum so etwas vorkomme und wie Kunden in diesem Fall entschädigt würden, liess Brack unbeantwortet.



Auch mit einem iPad-Ladegerät lässt sich der Akku eines iPhones schneller füllen als mit dem mitgelieferten 5-Watt-Ladestecker. In einer Messreihe mit unterschiedlichen Apple- und Drittanbieter-Ladegeräten war das 12-Watt-Netzteil für Apples Tablet im Vergleich nur wenig langsamer als spezielle USB-C-Schnellladegeräte. Ein weiterer Vorteil: Ein iPad-Ladegerät kann mit dem mitgelieferten Ladekabel des Smartphones genutzt werden.


Die günstigste Schnellladelösung im Apple Store, das 29-Watt-USB-C-Netzteil, kostet aktuell rund 59 Euro, das zur Nutzung nötige USB-C-auf-Lightning-Kabel 29 Euro. Ein iPad-Netzteil ist für rund 25 Euro zu haben.


Wählen Nutzer die USB-C-Ladegeräte sollten sie beim Kauf der dazugehörigen neuen Ladekabel nicht an der falschen Stelle sparen. Da über USB-C-Kabel hohe Strommengen übertragen werden können, ist bei einem minderwertigen Kabel großer Schaden möglich. Apple selbst rät aus Sicherheits- und Kompatibilitätsgründen ausdrücklich davon ab, Kabel von Drittherstellern zu nutzen. Onlinehändler Amazon verschärfte 2016 den Kurs gegen Verkäufer minderwertiger Billig-Kabel.


Viele Nutzer trauen sich nicht, das Ladegerät eines anderen Herstellers an ihr Smartphone anzuschließen, weil sie fürchten, dass es Schaden nehmen könnte. Ist das wirklich so oder laden andere Netzteile vielleicht sogar besser?


"Hast du mal ein Samsung-Ladegerät? Kannst du mir ein iPhone-Ladegerät leihen?" Selten fragen Kollegen einfach nur nach einem USB-Ladegerät, weil viele glauben, sie dürften nur das Netzteil ihres Herstellers oder gar das mitgelieferte verwenden. Das ist allerdings ein Irrglaube, denn grundsätzlich kann man jedes USB-Ladegerät verwenden, so lange man das passende Kabel für sein Gerät ansteckt.



  1. http://www.getjealous.com/kleinen2

  2. http://support.viralsmods.com/blog/main/4061492/

  3. http://prsync.com/laptop/compaq-evo-n-netzteil-notebooksnetzteilcom-2538517/


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Abgesehen davon wird ein AMOLED-Display mit der Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixel erwähnt, was sich mit früheren Berichten deckt. Während damals von einer Diagonale mit 5,7 Zoll die Rede war, gibt es derzeit keine Größenangaben. Neues gibt es auch bei der Kamera, welche 16 Megapixel bieten soll und einen optischen Bildstabilisator. Als Sensor ist ein IMX240 von Sony im Gespräch, welcher vermutlich ähnlich hochwertige Fotos erstellt wie der Samsung eigene ISOCELL-Sensor. Das Gerücht mit einem 20 Megapixel auflösenden Sensor ist demnach nicht wahr.Weiterhin heißt es, dass alle Sensoren des Galaxy S5 auch im Galaxy Note 4 verbaut sein werden, was den Fingerabdruck-Sensor in der Home-Taste einschließt sowie den Herzfrequenz-Sensor auf der Rückseite. Zusätzlich ist wohl ein UV-Sensor verbaut. Bei all der geballten Technik dürfte das Galaxy Note 4 kein günstiges Vergnügen werden.


Denn die Entwickler von CyanogenMod Inc. – die Entwickler der offiziellen Firmware für das OnePlus One – haben quasi in letzter Minute noch einen Fehler in der Software des Gerätes entdeckt. Und weil OnePlus das bestmögliche Smartphone-Erlebnis bieten will, möchte man vor der offiziellen Auslieferung die fehlerbereinigte Firmware auf das OnePlus One aufspielen.Konkret handelt es sich um eine erneute potentielle Sicherheitslücke in der OpenSSL-Implementation von CyanogenMod 11S, welches wiederum auf Android 4.4.2 KitKat basiert. Das Schließen der Lücke selbst ist keine große Sache, aber durch die veränderte Firmware muss diese erneut durch den langwierigen Zertifizierungsprozess von Google geschickt werden, damit die Google Play Dienste zusammen mit dem Gerät ausgeliefert werden dürfen. Das umfasst neben diversen Google-eigenen Apps vor allem den Google Play Store, über welchen man seine Apps beziehen kann.


Wann die tatsächliche Auslieferung des OnePlus One nun beginnt ist ungewiss. Der Ärger der potentiellen Käufer wächst nach dieser Meldung jedenfalls weiter an, nachdem das etwas undurchsichtige System mit den Einladungen für Unmut sorgte. Denn anstatt einfach einen Online-Shop aufzusuchen und das Smartphone zu kaufen, kann man es bei OnePlus nur auf Einladung auch tatsächlich erwerben.Das wiederum nutzen etliche Händler aus und bieten das Smartphone auch ohne Einladung an. Nachteil ist jedoch ein zum Teil deutlich höherer Preis. Während das OnePlus One mit 16 GB Speicher vom Hersteller selbst für 269 Euro verkauft wird, verlangen Drittanbieter 294 Euro und mehr zuzüglich Versand. Die Speichervariante mit 64 GB kostet entsprechend nochmals mehr.Seit gestern wird das Update über den OTA-Weg verbreitet und hebt die Firmware auf Version 5.11.401.10 an. Größte Neuerung der Aktualisierung ist die Oberfläche Sense 6, welche sich optisch etwas von Sense 5 unterscheidet. Dazu gehören beispielsweise monochrome Icons in den Einstellungen und farblich auf die Hintergründe abgestimmte Akzentfarben für das gesamte System. Die Akzentfarbe lässt sich vom Nutzer allerdings nicht gezielt verändern, was fast schon ein bisschen schade ist.



Neben Sense 6 selbst bietet das Update für das HTC One M7 nun auch den Extreme Power Saving Mode, welcher die Standby-Zeit des HTC-Smartphones deutlich erhöhen soll. Dazu werden die verfügbaren Funktionen des Gerätes auf ein Minimum reduziert. Neue Versionen gibt es auch für die HTC eigenen Apps: Album, Sense TV, BlinkFeed, HTC Musik, die Telefon-App, den Kalender und den E-Mail-Client.Neben den augenscheinlichen Neuerungen hat HTC zusätzlich an der Leistung des Systems geschraubt und etliche Optimierungen im Energieverbrauch vorgenommen. Auf die Motion-Launch-Gesten des HTC One M8 muss man allerdings verzichten, da HTC diese Funktionen als Alleinstellungsmerkmal für sein aktuelles Top-Modell behalten will.Der Patentantrag beschreibt ein Tablet, welches sich an zwei Stellen zusammenfalten lässt. So wird aus einem Tablet mit 8,9 Zoll Display sozusagen im Handumdrehen ein handliches Smartphone. Ob das faltbare Tablet tatsächlich Anfang des nächsten Jahres auf den Markt kommt ist noch ungewiss, wobei das Interesse an einem solchen Gerät deutlich höher sein dürfte als bei einem Samsung Galaxy Round oder LG G Flex. Diese beiden Smartphones haben sich bisher weniger gut verkauft als die beiden Hersteller es vermutlich erwartet hätten.


Bisher ist noch unklar wie sich Android und die vielen Tausend Apps aus dem Google Play Store auf einem faltbaren Tablet verhalten würden. Der Wechsel von einer Tablet-Auflösung hin zu einem Smartphone dürfte nicht so ohne weiteres funktionieren, obwohl ASUS mit seiner PadFone-Familie im Prinzip etwas Ähnliches macht.Die für das faltbare Tablet notwendige Display-Technologie besitzt Samsung jedenfalls schon. Seit Jahren forscht das Unternehmen an der YOUM genannten Technologie für flexible Displays und während der CES 2014 zeigte Samsung den Prototypen eines neuen Displays, welches sich fast nach belieben falten lässt. Es ist gut möglich, dass die Technologie hinter diesen Prototypen in besagtem faltbaren Tablet zum Einsatz kommt. Sofern die Technologie bereits einsatzfähig ist für erste Endkundenprodukte.



Die Lösung sind andere Online-Shops, welche das OnePlus One anbieten. Allerdings muss man auch mit einigen Nachteilen rechnen, zu denen unter anderem keine Garantie bei OnePlus selbst zählt und ein mitunter deutlich höherer Preis für das Smartphone selbst. Derzeit ist zudem lediglich das kleine Modell mit 16 GB lieferbar, was zu Preisen ab 294 Euro verkauft wird. Wer nicht länger warten will sollte sich daher mal diese fünf Online-Shops genauer anschauen.OppoMart: Hier wird das OnePlus One mit 16 GB für 399 US-Dollar verkauft. Zusätzlich kommen zwischen 2,99 US-Dollar und 29,99 US-Dollar an Porto hinzu. Letzteres ist für DHL und ist innerhalb von 5 bis 7 Werktagen da.
Lenteen: Der Online-Händler mit Sitz in Hongkong bietet das OnePlus One in seinem deutschsprachigen Online-Shop für 299,99 Euro an. Der Versand erfolgt kostenfrei.
SPEmall: Bei diesem Online-Händler gibt es neben dem 16 GB Modell für 298,87 Euro auch das größere mit 64 GB Speicher zu einem Preis von 336,42 Euro.
TopResellerStore: Der italienische Händler hat ebenfalls beide Modelle zur Auswahl, wobei die Preise mit 319 bzw. 369 Euro deutlich höher ausfallen.
Flosmall: Nur das 16-GB-Modell ist im Angebot für 416 US-Dollar, was umgerechnet etwa 307,10 Euro entspricht.


Bei allen Anbietern kann man bequem mit dem Online-Bezahldienst PayPal seinen Einkauf bezahlen. Angesichts des PayPal-Käuferschutzes eine sehr löbliche Alternative. Ebenfalls zu beachten sind eventuelle Zollgebühren die zu entrichten sind, falls der deutsche Zoll das Päckchen abfängt und kontrolliert. Es sollten somit von Anfang an etwa 50 Euro zusätzlich eingeplant werden, falls mit dem Kauf geliebäugelt wird.Grund für die Verwirrung und Spekulationen ist ausgerechnet die Modellnummer des gesichteten LG-Smartphones: F460. Die außerhalb Südkoreas wenig erfolgreiche LG-Vu-Reihe trägt normalerweise die Modellnummern F100 (Optimus Vu), F200 (Optimus Vu 2) und F300 (Vu 3). Nur die Modellnummer F400 ist dieses Jahr für das LG G3 in Gebrauch, weswegen jetzt vermutet wird, dass es sich bei dem aufgetauchten LG F460 eben um ein LG Vu 4 handeln könnte.Was jedoch dagegen spricht sind zweierlei Dinge. Zum einen würde LG wohl kaum ein Nischengerät mit einem Snapdragon 805 ausrüsten. Genau das ist die Vu-Reihe nun mal ist mit ihrem Display im 4:3 Seitenverhältnis. Und zum anderen ist ein mehrfach mit LG G3 bezeichnetes F460 aufgetaucht. Jeweils in einer Variante für einen der drei südkoreanischen Netzbetreiber SK Telekom, KT und LG Uplus. Selbst ein ranghoher LG-Mitarbeiter hatte das LG F460 als LG G3 bezeichnet.



  1. https://www.wireclub.com/users/kleinen2/blog

  2. https://k642725.wixsite.com/kleinen2/blog

  3. http://kleinen2.smackjeeves.com/


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Allerdings bleibt zu erwähnen, dass Intels neue Display-Technologie auf das hauseigene Power-Management-System wie auch auf Intels integrierte Grafikchips angewiesen ist. Anwender, die eine Nvidia- oder AMD-Grafikkarte vorziehen, werden daher zumindest vorläufig nicht von der Innovation profitieren können. (rd)

Der Akku stellt bei einem Laptop eine sehr wichtige Komponente dar. Ein Laptop sollte möglichst mobil sein und nicht ständig an der Steckdose hängen müssen. Was aber, wenn euer Laptop-Akku sich nicht mehr aufladen lässt? Bevor ihr gleich einen neuen Laptop kauft, haben wir für euch in dieser Anleitung einige Lösungen bereitgestellt.


Das Herausnehmen des Akkus und nachfolgendes Wiedereinsetzten, kann ebenfalls zur Lösung des Problems führen. Dazu schaltet ihr euren Laptop aus und entfernt den Akku (informiert euch über euer Modell). Nach 5 Minuten, könnt ihr den Akku wiedereinsetzen und Windows starten.


Kleiner Tipp: Während dessen, könnt ihr auch überprüfen, ob ein Fehler mit eurem Ladekabel vorliegt. Steckt euren Laptop ohne Akku an das Ladekabel und startet ihn. Sollte euer Laptop starten, liegt der Fehler sehr wahrscheinlich nicht an eurem Ladekabel.


Lösung 4: Entleert den Akku komplett und ladet ihn dann auf

Laut einigen Nutzern, lässt sich das Problem durch komplettes Entleeren des Akkus beheben. Lasst euren Laptop also laufen, bis ihm der Strom ausgeht. Anschließend ladet ihr den Laptop komplett auf.


Lösung 5: Vermeidet Verlängerungskabel

Manche Nutzer konnten das Problem lösen, indem sie ihr Ladekabel direkt in die Steckdose steckten, anstatt ein Verlängerungskabel zu verwenden. Schließt euer Ladekabel also direkt an die Steckdoese an und versucht es erneut.



Lösung 6: Überprüft ob euer Gerät überhitzt

Laptops können unter Umständen sehr heiß werden. Dieser Umstand wirkt sich auch auf die Batterie aus. Einige Nutzer konnten ihren Laptop nicht laden, solange er überhitzt war. Stellt also sicher, das euer Laptop abgekühlt ist, bevor ihr ihn aufladet.


Lösung 7: Reinigt den Anschluss für das Stromkabel

Manchmal reicht schon eine kleine Verunreinigung, um das Laden eures Laptops zu verhindern. Schaltet euren Laptop aus und trennt den Ladestecker vom Netzteil. Reinigt nun vorsichtig den Stecker und den Ladeanschluss am Laptop mit einem weichen Tuch.


Lösung 8: Enternt die Batterie und betätigt den Power-Button

Einigen Nutzer zur Folge, könnt ihr das Problem beheben, indem ihr euren Laptop ausschaltet und den Akku entfernt. Zusätzlich trennt ihr das Gerät vom Strom. Drückt nun den Power-Button für ein paar Sekunden. Danach setzt ihr den Akku wieder ein und versucht euer Gerät zu starten.


Die Familie kam gerade von einer Taufe nach Hause, beim Öffnen der Tür des Hauses in Greinsfurth schlug ihr schon der schwarz Rauch aus dem Wohnbereich entgegen. Der Vater versuchte noch mit dem Gartenschlauch zu löschen, verständigte aber auch gleich die Feuerwehr.


Insgesamt 60 Feuerwehrmänner von vier Feuerwehren rückten aus um den Brand erfolgreich zu löschen. Brandursache dürfte ein Laptop am Tisch gewesen sein, der Akku überhitzte, ging in Flammen, die auch schnell auf den Tisch und die Sesseln übergriffen. Der Sachschaden ist hoch.



Lithium-Ionen-Akkus können gefährlich sein. Gerade beim Transport kann es zu Gefahrensituationen kommen. Kein Wunder also, dass es für den Transport mit dem Flugzeug gilt, strenge Bestimmungen einzuhalten. Wir sprachen für die Ausgabe 11/2016 mit Ülge Öztürk, IDX Sales Managerin Deutschland, über potentielle Gefahren und die Beschränkungen.Von welchen Problemen berichten Ihre Kunden beim Transport von Lithium-Ionen-Akkus in Linienflugzeugen?


Ülge Öztürk: Ich höre häufiger davon, dass Kunden ihre Akkus im Fluggepäck aufgeben und sie dann herausgeholt werden. Nach den Bestimmungen darf ein Lithium-Ionen- Akku ja nur dann in den Gepäckraum eines Flugzeugs, wenn man auch die Kamera aufgibt und der Akku daran befestigt ist, und der muss dann auch noch eine Kapazität von unter 160 Wattstunden haben. Aber das Personal ist leider manchmal nicht ganz richtig informiert. Deshalb ist auf unseren Akkus, die unter 100 Wattstunden haben, ein Sticker mit einem Barcode.


Mit einer QR-Scanner-App gelangt man auf unsere Homepage und kann dort die detaillierten Informationen sehen. IDX Li-Ion Akkus unter 100 Wattstunden kann man “unlimited number” im Handgepäck mitnehmen – aber sicher verpackt! Wir empfehlen, da für die Originalverpackung aufzubewahren. Bei Beschädigung oder unsachgemäßer Behandlung kann ein Akku in Brand geraten oder explodieren. Hierbei entsteht enorme Hitze. Ein schnelles Löschen ist nur mit Sand oder einem speziellen Feuerlöscher möglich.


Sand wird man ja in den wenigsten Fällen dabei haben. Aber wenn an Bord von Passagierflugzeugen diese Feuerlöscher vorhanden sind, ergibt die Unterscheidung zwischen Transport im Gepäckraum und in der Kabine ja durchaus Sinn.


Ülge Öztürk: In den letzten zwei Jahren gab es auf vereinzelten Flügen zu einem Fehlverhalten der Laptop-Akkus. Es war in der Kabine und das Personal konnte es schnell mit einem Feuerlöscher in den Griff bekommen. Stellen Sie sich vor, das passiert im Gepäckraum – es kann nicht schnell genug eingegriffen werden.



  1. http://s15.zetaboards.com/kleinen2/forum/5260529/

  2. https://note.mu/kleinen2

  3. https://kleinen2.quora.com/


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Das Gravity Touch Pad wird in zwei unterschiedlichen Ausführungen angeboten. Einerseits mit Lederüberzug, andererseits mit einer Front in Bambusoptik. Der äußere Rahmen ist aus Aluminium gefertigt. Das Ladepad wird mittels Micro-USB-Anschluss mit einem Netzteil verbunden. An der Oberseite gibt es einen auffälligen Aufdruck für den Ladepunkt und eine etwas weniger auffällige Prägung für das Herstellerlogo. Das Ladepad ist exakt so groß wie ein iPhone X.Auch das Gravity Lift setzt auf einen Rahmen aus Aluminium, die Oberfläche ist mit Kunstleder bespannt. Anders als bei der Touch Ladematte steht das Telefon hier halb aufrecht während des Ladevorgangs. Auf der Lederfront befinden sich ebenso sowohl eine Kennzeichnung für den Ladepunkt als auch das Logo des Herstellers. Leider ist das Ladekabel fix verbaut, es muss nur noch mit dem passenden, nicht mitgelieferten, Netzteil verbunden werden. Die Länge ist etwas kürzer als die des iPhone X.


Das Smartphone kann sowohl waagerecht als auch senkrecht aufgeladen werden. In manchen Situationen ist dies durchaus praktisch. So kann der Ladevorgang des Geräts auch während der Wiedergabe von Videos problemlos stattfinden. Einziges Problem: In dieser Orientierung funktioniert Face ID nicht. Dies ist aber ein (Software-) Problem von Apple, welches ich seit der Vorstellung von Face ID kritisiere.Fuse Chicken möchte die beiden Qi Ladepads vor allem durch die Optik von der Konkurrenz abheben – und schafft dies gekonnt. Beide Ladelösungen sind äußerst hochwertig verarbeitet und sehen einfach gut aus. In der Praxis zeigt es sich, dass ich an vielen Orten in meiner Wohnung Qi Ladematten verteile – dabei habe ich mich bereits häufig an der Optik der generischen Plastikdiscs gestört. Vor allem auf (hochwertigen) Holzmöbeln finde ich die Discs durchaus störend. Die Pads von Fuse Chicken sind für mich eine praktische und formschöne Alternative gegenüber dem fixen Einbau von Qi Ladegeräten unter Holzplatten.


Die E-Zigarette wird zu einem immer alltäglicheren Anblick. Schon längst trifft man fast überall auf die sogenannten "Dampfer", die statt zu Rauchen zur E-Zigarette greifen. Allerdings kam es in den letzten Monaten zu weniger schönen Nachrichten und es wird über explodierende E-Zigaretten berichtet. Erst im Mai löste eine explodierende E-Zigarette eine Sperre im Frankfurter Flughafen aus.Allerdings sind diese Probleme nicht unbedingt neu und uns auch schon von anderen akkubetriebenen Geräte - zum Beispiel Smartphones - bekannt. Zum Glück sind es nur Einzelfälle und können durch die Wahl guter Geräte und durch das Beachten der Sicherheitsvorkehrungen so gut wie immer vermieden werden. Doch warum können akkubetriebene Geräte überhaupt explodieren und auf was gilt es beim Kauf einer E-Zigarette zu achten?



Um zu verstehen, wie es zu solch seltenen Vorfällen kommen kann, sollte man sich in aller Kürze den Aufbau einer E-Zigarette ansehen. Die besteht meist aus zwei Komponenten: einem Akkuträger, in dem sich ein Lithium-Ionen Akku befindet sowie einem Verdampfer, in dem Liquid erwärmt und verdampft wird. Der Akkuträger beinhaltet neben dem Akku auch die komplette Elektronik, mit der das Gerät befeuert und gesteuert wird und das Wichtigste: diverse Schutzvorkehrungen, um eine Gefährdung durch expolierende Akkus auszuschließen. Die wichtigsten Schutzmechanismen sind hierbei der Schutz vor einer Tiefenentladung der Akkus und der Schutz vor der Überladung.In beiden Fällen könnte es zu einer Entwicklung von Gasen im Inneren kommen, durch die das Gerät explodiert. Allerdings verfügen fast alle in Deutschland erwerbbaren Akkuträger für E-Zigarette über sogenannte Entgasungslöcher, die im schlimmsten Fall die entstehenden Gase abführen können.


Bei Akkuträgern für die E-Zigarette muss man zudem zwischen zwei Varianten unterscheiden: sogenannte "geregelte" Akkuträger und ungeregelte. Ungeregelte Akkuträger waren die Basisversion und ihre einzige Funktion besteht darin, den Kontakt zwischen Akkuträger und Verdampfer herzustellen. Er hat keine Schutzmechanismen zwischengeschaltet und verfügt auch über keine Einstellungsmöglichkeiten. Ungeregelte Akkuträger gehören allerdings mittlerweile zu einer aussterbenden Rasse, der Großteil der Akkuträger in den Shops ist geregelt.


Die meisten Fälle von explodierenden Zigaretten sind auf eine unsachgemäße Nutzung zurückzuführen - ein Fakt, der in den Medien oft weniger Beachtung findet. In diesen Fällen versuchen die Nutzer, die E-Zigarette zu modifizieren - das sogenannte "Modden" - um eine höhere Leistung zu erzielen und dadurch mehr Dampf zu produzieren. Dabei werden beispielsweise mehrere Akkus zusammengeschaltet und dabei die Schutzfunktionen umgangen oder gar komplett ausgeschaltet. Doch wo eine extrem hohe Leistung ohne dementsprechenden Schutz abgerufen wird, steigt natürlich das Risiko von Unfällen.



Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Qualität der Produkte. E-Zigaretten renommierter Hersteller wie Joyetech, Aspire, Vaporesso, WISMEC, Eleaf oder SMOK verfügen nicht nur über sämtliche Schutzvorkehrungen, sie sind auch oft TÜV-geprüft und entsprechen sämtlichen gesetzlichen Sicherheitsvorgaben. Billige Kopien, wie man sie im Internet oder auf Trödelmärkten oft findet, werden keinen großen Prüfungen unterzogen und sind qualitativ oft minderwertig. Das gilt übrigens genauso für die Akkus, die man oft separat zur E-Zigarette dazu kaufen muss. Hier sind es Hersteller wie Sony, LG, Panasonic oder Samsung, die sich nicht nur durch die Sicherheit, sondern auch durch Langlebigkeit auszeichnen. Beim Kauf einer E-Zigarette sollte deshalb gelten: lieber etwas mehr bezahlen, aber dafür sicher dampfen - zumal die preislichen Unterschiede oft nicht wirklich gravierend sind.


Auch beim Aufladen der Akkus können Risiken entstehen, die sich durch sachgemäße Nutzung vermeiden lassen. Im besten Fall sollten die Akkus im Akkuträger immer in einem externen Ladegerät und unter Aufsicht geladen werden. Zwar verfügen viele Geräte über die Möglichkeit, die Akkus auch über ein Micro-USB Kabel beispielsweise am Computer aufzuladen, allerdings kann sich das negativ auf die Lebensdauer der Akkus auswirken.Aber das wirkliche Problem kann dann entstehen, wenn man für das Aufladen ein altes, markenfremdes Netzteil nutzt. Denn während früher viele Geräte mit Hochspannung versehen waren, arbeiten neuere Geräte mit Niederspannung. Dadurch kann es zu Kurzschlüssen oder Funkenbildung kommen. Es gilt also: Akkus immer im externen Ladegerät oder aber nur mit dem beigelieferten Ladekabel vom Hersteller des Akkuträgers aufladen!



  1. http://club.beaute-addict.com/blog-beaute/http-wwwnotebooksnetzteilcom-14900-0.php

  2. http://www.onlinetagebuch.de/kleinen2/

  3. http://www.bloghotel.org/kleinen2/


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Durch letzteren Kabeltyp ist beispielsweise Apples USB-C-auf-Lightning-Kabel MoU-konform, mit dem sich alle 2017er-iPhones (8, 8 Plus, X) schnellladen lassen. Pikantes Detail: Bislang legt Apple den drei genannten iPhones trotz Schnellladefähigkeit nur ein USB-A-auf-Lightning-Kabel mit in den Karton – und auch nur ein schwaches USB-A-Netzteil. Dass der im Herbst anstehenden 2018er-Generation gerüchteweise nun eben jenes Kabel ab Werk beiliegen soll, dürfte sicherlich mit dem neuen MoU zusammenhängen.


Das Dilemma mit dem Netzteil

Ob künftigen Smartphones wie der nächsten iPhone-Generation dann aber auch automatisch noch ein entsprechendes Netzteil mit im Karton liegt, steht auf einem anderen Blatt. Im Sinne der Elektroschrott-Vermeidung wäre es der EU am liebsten, wenn kein Netzteil mitgeliefert wird und sich die Kunden stattdessen das jeweils benötigte Ein- oder Mehrfachnetzteil separat besorgen. Aus diesem Grund gibt es eben die Bestrebungen in den MoUs, die explizit zwischen Ladekabel und Netzteil unterscheiden. Früher waren schließlich Netzteile mit fest angebrachtem Kabel und proprietärem Stecker üblich.


Die Hersteller halten dagegen, dass das Weglassen des Netzteils den Erwartungen der Kunden entgegenläuft und auch deren Komfort einschränkt. Hinzu kommen Haftungsfragen und potenzielle Image-Probleme: Wenn das teure Smartphone beim Laden in Brand gerät, steht zuerst immer der Smartphone-Hersteller im Rampenlicht und hat den Publicity-Schaden – selbst wenn sich im Nachhinein herausstellt, dass es an einem Billigstnetzteil aus Asien lag, das gemäß Sicherheitsrichtlinien gar nicht erst hätte verkauft werden dürfen. Apple hat in dieser Woche eine Änderung bei seinem für das MacBook gedachten Netzteil vorgenommen. Wie dem Online-Laden des Konzerns zu entnehmen ist, liefert der USB-C-Power-Adapter für die Kompaktrechner künftig eine Ladeleistung von 30 Watt – und damit ein ganzes Watt mehr als bislang. Zuvor hatte Apple stets 29-Watt-Netzteile verkauft beziehungsweise mitgeliefert. Am (teuren) Preis ändert sich leider nichts: Weiterhin verlangt der Konzern satte 59 Euro für die Stromversorgung.


Teurer Spaß, der billiger geht

Der 30-Watt-USB-C-Power-Adapter ist neben dem MacBook auch für verschiedene iOS-Geräte geeignet, wenn man sich auch noch ein mindestens 25 Euro teures USB-C-nach-Lightning-Kabel kauft. Bei iPhone 8, iPhone 8 Plus, iPhone X sowie aktuellen iPad-Pro-Modellen ist dann eine Schnellladefunktion nutzbar. Die günstigste Lösung ist das allerdings nicht: Wer Apples iPad-Ladegerät verwendet, muss nur minimal länger warten, wie ein Mac & i-Test des iPhone X zeigte.


MacBook-Pro-Stromversorgung unverändert

Es ist unklar, warum Apple sein MacBook-Netzteil überarbeitet hat – das zusätzliche Watt an Ladeleistung dürfte kaum Geschwindigkeitsvorteile bringen. Die anderen Original-USB-C-Netzteile des Herstellers, eine 61-Watt-Variante und eine 87-Watt-Variante, die für 13- und 15-Zoll-MacBook-Pro-Geräte gedacht sind, blieben unverändert.



Netzteil ohne Ladekabel

Wie schon bislang legt Apple zudem kein Ladekabel bei dem 30-Watt-USB-C-Power-Adapter bei. Dieses muss extra erworben werden und kostet aktuell beim Hersteller 25 Euro. Die Strippe ist grundsätzlich nur zum Aufladen sinnvoll, weil sie zum Synchronisieren oder anderen Formen des Datenaustauschs nur USB-2.0-Geschwindigkeit verwenden kann – andere USB-C-Kabel arbeiten deutlich flotter. Mitgeliefert wird zudem nur ein Netzadapter für Europa und keine Stromkabelverlängerung. Im Büro lade ich mein iPhone über eine Qi-Ladestation von Zens auf. Da ich das iPhone sehr oft in die Hand nehme, ist es ungemein praktisch auf ein angeschlossenes Kabel zu verzichten. Ab sofort gibt es noch mehr Auswahl an Qi-Ladegeräten. Belkin hat die BoostUp Bold Ladegeräte schon vor wenigen Wochen im eigenen Shop verkauft, jetzt startet der Verkauf auch bei Amazon.


Der Belkin BoostUp Bold Ladeständer ist für alle iPhone-Nutzer geeignet, die während des Ladevorgangs auch eingehende Nachrichten auf dem Display ablesen wollen. Das mit 10 Watt ausgestattete Ladegerät stellt das iPhone nämlich in einem angenehmen Winkel auf, wobei auch das Laden im Querformat unterstützt wird. Eine kleine LED zeigt den Ladestatus an, auch das Aufladen mit leichten Hüllen (bis zu 3mm) wird unterstützt.Der BoostUp Bold Ladeständer lädt das iPhone mit 7,5 Watt auf, Samsung-Geräte werden sogar mit 9 Watt geladen. Der neue Ladeständer ist in den Farben Schwarz und Weiß erhältlich und kostet 74,99 Euro.


Das Belkin BoostUp Bold Universal-Ladegerät unterscheidet sich nicht groß von vielen schon auf dem Markt verfügbaren Produkten. Hierbei handelt es sich um ein Ladepad, das ebenfalls über 10 Watt verfügt und das iPhone mit 7,5 Watt lädt. Auch hier ist eine LED-Anzeige angebracht, die den Ladestatus visualisiert.Der Vorteil hier: Im Lieferumfang ist alles enthalten. Auch ein 1,5 Meter langes Netzteil, das auch dem Ladeständer beiliegt. Demnach ist das Qi-Ladegerät sofort einsatzbereit. Auch das Universal-Ladegerät ist in den Farben Schwarz und Weiß verfügbar und kostet mit 64,99 Euro etwas weniger.


Der Nanami Fast Wireless Charger ist der heimliche Star unter den Qi-Ladegeräten in unserem Test: Er belegt zwar nur den zweiten Platz, doch der Abstand zum Testsieger könnte nicht geringer sein. Ein fehlendes Netzteil kostet dem Nanami-Ladegerät den Sieg. Ansonsten kann das Ladegerät überzeugen und besonders beim Laden von Android-Smartphones beeindrucken.Der Nanami Fast Wireless Charger lädt überraschend flott: Das Samsung Galaxy S8+ war innerhalb von weniger als drei Stunden vollgeladen. Damit zählt das Qi-Ladegerät von Nanami zu den schnellsten Ladegeräten für Android-Phones im Test. iPhones lädt es in der gleichen Zeit wie der Testsieger auf, verbraucht aber weniger Energie.



Praktisch ist die schräge Ablagefläche, sodass sich das Smartphone beim Aufladen gut ablesen und auch leicht bedienen lässt. Allerdings wirkte das Ladegerät auf uns nicht besonders hochwertig. Nützlich sind aber die Gummifüße, so rutscht es nicht so leicht weg. Eine großzügige Status-Leuchte zeigt zudem an, ob das Handy bereits aufgeladen ist.In der Ausstattungs-Wertung drückt das fehlende Netzteil auf die Benotung des Nanami-Ladegeräts. Daher verpasst es ganz knapp die Spitze und muss sich mit Platz 2 zufrieden geben. Wer ein Android-Gerät und ein Netzteil übrig hat, für den ist Nanami-Ladegerät allerdings die wohl beste Wahl.


Das Qi-Ladegerät RAVPower RP-PC066 konnte im Test vor allem durch seine exzellente Ausstattung und simple Bedienung überzeugen. Außerdem lädt es nicht nur iPhones, sondern auch Android-Smartphones schnell kabellos auf. Der Hersteller schickt sogar ein Quickcharge-Netzteil mit. Etwas enttäuschend ist der recht hohe Stromverbrauch des ansonsten hervorragenden Qi-Ladegerätes.Das RAVPower RP-PC066 liegt in der Gesamtwertung der besten Qi-Ladegeräte vorne: Im Test hat es das Samsung Galaxy S8 Plus in 3:13 Stunden aufgeladen. Die Ladezeit eines iPhone 8 Plus und eines iPhone X lag im Test bei knapp unter 4 Stunden. Beides gehört zwar nicht zu den schnellsten Ladezeiten, ist aber dennoch sehr gut.


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Media Markt verkauft vom 18. Juni 2018 20.00 Uhr bis 19. Juni 9.00 Uhr das 14-Zoll-Notebook Asus UX3410UQ-GV101T I5-7200U/8GB/1TB+256GB SSD GRAY für nur 699 Euro statt der sonst üblichen 1099 Euro. Das ist ein hervorragender Preis, wie unser Preisvergleich zeigt: Nirgendwo sonst bekommen Sie dieses gut ausgestattete Notebook günstiger. Das Asus UX3410UQ-GV101T ist ein 14-Notebook mit einer Full-HD-Bildschirmauflösung von 1.920 x 1.080 Pixel (entspiegelter Bildschirm). Ein Intel Core i5-7200U-Prozessor (bis zu 3,10 GHz mit Intel Turbo-Boost-Technik 2.0, 3 MB Intel Smart-Cache) treibt das Laptop an und kann auf immerhin 8 GB Arbeitsspeicher zugreifen. Die 256 GB große SSD sorgt für schnellen System- und Programmstart, während eine 1 TB große Festplatte Ihre Dateien wie Texte, Tabellen, Bilder oder Videos schluckt.


Die verbaute Mittelklasse-Grafikkarte Nvidia Geforce 940MX dürfte für viele Spiele nicht ausreichen, so dass nur Gelegenheitsspieler mit diesem Notebook glücklich werden. Office-Aufgaben, surfen, mailen, chatten, Bildbearbeitung und vielleicht auch ab und zu ein kurzer Videoschnltt lassen sich damit sowieso erledigen. Folgende Anschlüsse sind vorhanden: 1x HDMI, 1x Kopfhörer/Mikrofon, 1x USB 3.1, 1x USB 3.0 und 2x USB 2.0. Ins Internet geht es mit WLAN-AC, Bluetooth 4.1 ist ebenfalls vorhanden. Die Tastatur ist beleuchtet. Video-Chat-fähig wird das Asus-Notebook dank eingebauter Webcam, Mikrofon und Harman-Kardon-Soundsystem. Das Notebook ist dank seines Aluminium-Gehäuses durchaus ein Hingucker.


Als Betriebssystem hat Windows 10 Home vorinstalliert.

Im Lieferumfang des 1,4 Kilogramm schweren Asus UX3410UQ-GV101T sind Akku, Netzteil, Netzkabel, Kurzanleitung und eine Schutzhülle im Lieferumfang enthalten.

Das 1,3 Kilogramm schwere Medion Akoya E4254 mit Pentium Silver N5000 und 14-Zoll-Bildschirm vereint einige Besonderheiten, die bei 300-Euro-Notebooks bisher selten sind, etwa USB-C mit DisplayPort und Windows 10 Home S.Ab 7. Juni verkauft Aldi-Süd das 14-Zoll-Notebook Medion Akoya E4254 (MD 62100) für 299 Euro. Auf den ersten Blick gehört es mit dem Pentium Silver N5000 und 64 GByte eMMC-Flash-Speicher statt SSD zu den typischen Billig-Notebooks, auch Netbooks genannt.


Auf den zweiten Blick zeigen sich einige Besonderheiten, die in dieser Preisklasse nicht üblich sind. Dazu gehört etwa der Fingerabdruck-Sensor zur biometrischen Anmeldung mit Windows Hello, eine nachrüstbare M.2-SSD sowie die USB-Typ-C-Buchse, die dank Alt-Modus auch DisplayPort-1.2-Signale überträgt. Mit einem passenden Adapter sollten sich auch 4K-Monitore mit ergonomischen 60 Hertz Bildwiederholrate ansteuern lassen. Alternativ sind USB-C-Displays anschließbar.Der Pentium Silver N5000 gehört zur jüngsten Familie Gemini Lake der sogenannten Atom-Celerons und rechnet deutlich flotter als seine Vorgänger. Als einer der ersten Billigprozessoren beherrscht er HDMI 2.0, allerdings keine HDR-Kontraste. Ob auch die Mini-HDMI-Buchse im Medion Akoya E4254 HDMI 2.0 kann, ist noch offen.



Als Betriebssystem vorinstalliert auf dem Akoya E4254 ist Windows 10 S. Diese Version soll besonders sicher sein, weil sich ausschließlich Apps aus dem Microsoft Store installieren lassen. Als Browser ist nur Microsoft Edge nutzbar. Wer das nicht möchte, kann das Akoya E4254 auf Windows 10 Home umstellen. Der Rückweg zu Windows 10 S ist dann aber nicht mehr möglich.Mit 4 GByte Arbeitsspeicher ist das Medion Akoya E4254 (MD 62100) mager bestückt; diese Hauptspeicherkapazität ist bei 300-Euro-Notebooks üblich. Auch 64 GByte eMMC-Flash sind eine gängige Menge Massenspeicher, die sich allerdings rasch füllt. Das Medion Akoya E4254 bietet zwei Erweiterungsmöglichkeiten: Einerseits per MicroSD-Kartenleser, andererseits per M.2-SSD mit SATA-Controller. Für letztere steht ein Einbauplatz vom Typ 2280 bereit.


Im 14-Zoll-Display steckt ein IPS-Panel, bei dem die Kontraste typischerweise weniger abhängig von Einblickwinkel sind als bei billigeren TN-Panels. Die Auflösung beträgt 1920 × 1080 Pixel im Format 16:9.Der Lithium-Polymer-Akku fasst 41 Wattstunden und soll laut Medion für bis zu 6 Stunden Akkubetriebszeit ausreichen. Beim Abspielen von Videos sollen es noch 4 Stunden sein.Der WLAN-Adapter Intel Wireless-AC 9462 arbeitet in den Bändern 2,4 und 5 GHz nach 802.11ac, wenn auch nur mit einem Stream (1x1) für bis zu 433 MBit/s. Er enthält auch einen Bluetooth-5.0-Adapter und gehört zu Intels "integrated Connectivity"-(CNVi-)Typen.Eine Ethernet-Buchse fehlt. Die USB-C-Buchse schafft maximal SuperSpeed mit 5 Gigabit/s, also USB 3.1 Gen 1 – letztlich USB 3.0. Außerdem gibt es noch eine Typ-A-Buchse mit USB 3.0 sowie eine mit USB 2.0. Auch Webcam und Mikrofon sind eingebaut; via Audio-Klinkenbuchse lassen sich Headsets anschließen. Die Garantie läuft drei Jahre lang.


Medion spezifiziert nicht, ob das Akoya E4254 einen Lüfter enthält oder mit passiver Kühlung auskommt. Auch Angaben zu HDMI 2.0 fehlen. Derzeit ist noch offen, ob sich das RAM erweitern lässt. Der USB-C-Port kann anscheinend leider nicht zum Laden mit einem USB-C-Netzteil verwendet werden, stattdessen liegt ein spezielles Netzteil bei.



[Updates:] Laut Medion arbeitet das Akoya E4254 lüfterlos. Wie auch oben als Update eingefügt, ist HDMI 2.0 nicht nutzbar. Der Arbeitsspeicher lässt sich nicht erweitern. Die dreijährige Garantie gilt auch, wenn eine M.2-SSD nachgerüstet wurde. Das Medion Akoya E4254 wird nur bei Aldi-Süd verkauft und voraussichtlich nicht auch bei Aldi-Nord. (ciw)

Huch, ist das nur ein Leergehäuse? Diesen Eindruck hatten etliche Kollegen, als sie das Acer Swift 5 hochgehoben haben. Aber nein, das Notebook ist dank seines Magnesium-Gehäuses schlicht sehr leicht – es wiegt 940 Gramm, um präzise zu sein. Zum Vergleich: Bei kompakten 13,3-Zöllern sind 1,2 bis 1,3 Kilogramm üblich.


Der Vergleich hinkt sogar etwas, denn das Swift 5 hat einen 14-Zoll-Bildschirm und damit etwas mehr Bildfläche. Dank IPS-Technik bleiben die Farben auch beim Blick von der Seite ansehnlich, allerdings lässt dabei die Helligkeit sichtbar nach. Weil die maximale Helligkeit zudem nur 220 cd/m² beträgt, fallen Spiegelungen auf der glatten Bildschirmoberfläche dann stärker ins Auge. Der Bildschirm lässt sich auch per Finger bedienen – ganz ohne die sonst obligatorische Glasscheibe vor Display und Bildschirmrahmen.


Eine Buchse im USB-C-Format gibt außer USB- auch DisplayPort-Signale aus und kann zum Laden des Akkus verwendet werden. Zusammen mit einem USB-C-Dock kann das Swift 5 also denselben Docking-Komfort bieten, der bislang teuren Business-Notebooks vorbehalten war. Das beiliegende Netzteil hat einen klassischen Rundstecker, zu dem eine dedizierte Buchse am Notebook gehört. Zwei USB-Buchsen im klassischen Typ-A-Format erlauben das Anschließen von älterer Peripherie ohne Adapter; gleiches gilt dank HDMI-Ausgang auch für Monitore. Auf einen Kartenleser muss man verzichten.


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