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Akku Acer AL10A31 notebooksakku.com

Alle drei Modelle werden mit Android 8.0 ausgeliefert. Das Mediapad M5 Pro hat Huaweis Desktop-Oberfläche Desktop View eingebaut, die direkt auf dem Tablet genutzt werden kann. Damit lässt sich das Tablet mit einer separat erhältlichen Tastatur-Hülle als PC-Ersatz verwenden.Huawei hat mit dem Matebook X Pro auch ein neues Notebook vorgestellt. Der Laptop hat ein 13,9-Zoll-Display, das mit 3.000 x 2.000 Pixeln auflöst. Im Inneren arbeitet ein Core-i5-Prozessor der achten Generation (Kaby Lake Refresh), die Grafikkarte ist optional eine Nvidia Geforce MX150. Das Matebook X Pro folgt auf das von uns getestete Matebook X.


Neues Notebook mit Fingerabdrucksensor und versenkbarer Kamera

Der Akku des Notebooks soll Huawei zufolge 14 Stunden lang durchhalten. Im Einschalter ist ein Fingerabdrucksensor integriert, die Webcam ist in der Tastatur untergebracht. Sie wird ausgefahren, wenn der Nutzer sie verwenden will - sie ist zwischen den F-Tasten integriert.Das Mediapad M5 mit 8,4 Zoll großem Display soll 350 Euro mit WLAN und 400 Euro mit LTE-Modem kosten. Die 10,8-Zoll-Variante soll 400 Euro mit WLAN und 450 Euro mit LTE kosten. Die Tablets kommen Huawei zufolge Ende März 2018 in den Handel. Das Mediapad M5 Pro mit beigelegten Stylus soll 550 Euro kosten und hat ein LTE-Modem.


Apple hat es zugegeben und sich entschuldigt, aber wie sieht es bei anderen Smartphone-Herstellern mit Performance-Einschränkungen bei alternden Akkus aus? Wird auch im Android-Ökosystem die Taktrate still und heimlich gesenkt? Erste prominente Smartphone-Hersteller behaupten: Nein, wir tun das nicht!

Zumindest von vier bekannten OEMs liegen mittlerweile offizielle Aussendungen zum Thema Performance-Drosselung bei alternden Smartphone-Akkus vor und alle vier denken offenbar nicht im Traum daran, ihre Kundschaft mit derlei Maßnahmen zu vergraulen. Auf Anfrage von TheVerge und PhoneArena haben sowohl die beiden südkoreanischen Elektronikriesen LG und Samsung als auch HTC und Lenovo/Motorola bekannt gegeben, dass sie nicht zu performanceeinschränkenden Maßnahmen greifen, um ihre Akkus zu schonen oder um unerwartete Shutdowns zu vermeiden.



Letzteres hat Apple ja als Teil seiner Entschuldigung einmal mehr bekräftigt und damit still und heimlich entschieden, dass sich Nutzer wohl eher mit geringerer Performance als mit Stabilitätsproblemen abfinden wollen. Viele iPhone-Nutzer waren aber insbesondere vom intransparenten Umgang mit dem Problem alternder Akkus verstört und haben sogar rechtliche Schritte gegen Apple eingeleitet. Das dürfte auch anderen Herstellern drohen, die vielleicht ähnliche Maßnahmen implementiert haben, zumindest die vier genannten Hersteller bestreiten dies aber. Anfragen an Google und Sony blieben vorerst noch unbeantwortet.


Das zahme Leichtgewicht. Ein 15-Zoll-Gerät, das trotzdem nur knapp 17 mm dünn ist und nur 1630 Gramm wiegt? Ein brillanter Bildschirm mit nur minimalen Rändern? Eine tagesfüllende Akkulaufzeit? Wir überprüfen die großen Herstellerversprechen und testen das angeblich dünnste ZenBook mit Gaminggrafik auf Herz und Nieren.Asus veröffentlicht mit dem UX530UX einen leichten und kompakten 15-Zöller mit neuem Kaby-Lake-Prozessor und einer etwas in die Jahre gekommenen GTX 950M. Die zum Test stehende Variante FY070T wechselt für unter 1.200 Euro Neupreis den Besitzer. Das ist nicht gerade preiswert für ein Multimediagerät mit der genannten CPU/GPU-Kombination sowie 8 GB RAM und 256 GB SSD-Hauptspeicher. Dafür bekommt man laut Asus jedoch auch ein großes Display und ein dennoch sehr dünnes und leichtes Gerät und wahrt so die Mobilität.


Ultraleichte 15-Zoll-Multimedia-Notebooks gibt es nicht gerade wie Sand am Meer. Wir vergleichen das neue Asus daher mit dem Lenovo ThinkPad E570 und dem Acer Aspire E5-575G. Der Vergleich hinkt etwas, da die genannten Modelle mit 600 - 700 Euro deutlich preiswerter sind, mit ca. 2,5 kg aber auch weniger mobil, zudem verfügen sie "nur" über einen Core i5 (ebenfalls Kaby Lake). Außerdem ziehen wir zum Vergleich das teurere Asus ZenBook Pro UX550VD heran. Dieses bietet eine aktuellere GTX 1050, 16 GB RAM und einen etwas höher getakteten Prozessor.



Das silbergraue Gehäuse des neuen Zenbooks besteht trotz des geringen Gewichts größtenteils aus Aluminium. Die Oberseite bietet ein glattes, leicht spiegelndes Finish, Unter- und Innenseite sind hingegen etwas angeraut. Lediglich der Innenrahmen des Bildschirms ist aus schwarzem Kunststoff gefertigt. Der weitestgehende Verzicht auf Plastik verleiht insbesondere der Basis eine sehr gute Stabilität. Der dünne Displaydeckel ist naturgemäß etwas weniger verwindungssteif, immerhin reagiert das Display aber nicht mit Verfärbungen bei unseren leichten Biegeversuchen.


Das Design ist schlicht und edel gehalten und weiß zu gefallen. Unser Testgerät beinhaltet die Farboption "Quartz Grey", alternativ ist das Notebook auch in der Variante "Royal Blue" erhältlich. Auf Grund des leichten Gewichtes braucht man beide Hände zum Öffnen des Deckels, zum Aufklappen gibt es eine kleine Aussparung mittig in der vorderen Basiseinheit. Die darunter liegende Tastatur wirkt aufgräumt und übersichtlich. Das Display ist tatsächlich von einem relativ schmalen Rahmen umgeben, insbesondere die Seitenränder sind angenehm schmal. Die Verarbeitung scheint generell auf einem hohen Niveau zu sein, störende Spaltmaße oder Knarzgeräusche konnten wir nicht ausmachen.


Die Lüftungsschlitze sitzen jeweils links und rechts an der Unterseite sowie kaum sichtbar hinten, unter den Scharnieren, eine Wartungsklappe oder einen wechselbaren Akku hat das UX530UX leider nicht zu bieten. Eine Wartung wird zudem durch den Einsatz von Schrauben mit Sternprofil potentiell erschwert.


Der Transport von Lithium-Ionen-Akkus im Laderaum von Passagiermaschinen soll ab April verboten werden. Das hat die Internationale Zivilluftfahrtorganisation (ICAO) im kanadischen Montréal beschlossen. Lithium-Ionen-Batterien sind unter anderem in Laptops und Smartphones verbaut, aber auch in E-Bikes oder Drohnen. In die Kabine dürfen die Akkus dem Beschluss zufolge aber weiterhin mitgenommen werden.


Message déposé le 16.07.2018 à 06:27 - Commentaires (0)


Akku ACER Aspire 1825PT notebooksakku.com

Wir testen aktuell das neue HP Spectre 13, welches in der aktuellen Serie in der Höchstkonfiguration mit einem 4K-Display ausgestattet ist. Das entspricht einer Pixeldichte von 331 ppi. Zum Vergleich: Das schon sehr scharfe Display des Surface Book 2 kommt auf eine Pixeldichte von 267. Apple bezeichnet Displays mit einer ppi von 217 bereits als „Retina“, was bedeutet, dass sie so scharf sind, dass mit dem freien Auge keine Pixel erkennbar sind.Die 331 ppi des Spectre 13 sind etwa auf dem Niveau aktueller Top-Smartphones. Es ist unglaublich scharf. Und das hat gewiss Vorteile, angefangen bei der Qualität des Displays bis hin zum Benutzererlebnis.


Das Benutzererlebnis profitiert jedenfalls sehr von der höheren Auflösung. So erlaubt die hohe Auflösung beispielsweise einen größeren Spielraum bei der Skalierung, sodass man diese in den Displayeinstellungen von Windows 10 ganz nach den eigenen Präferenzen einstellen kann. Mir persönlich sind zum Beispiel die Inhalte selbst bei niedrigster Skalierung auf einem 13-Zoll HD-Display viel zu groß.


Besonders erfreulich ist die hohe Auflösung aber dann, wenn man häufiger Screenshots für Chats oder – wie ich selbst – für Blogbeiträge erstellt. Bei einem HD- oder FullHD-Display muss man ein YouTube-Video schon im Vollbildschirm geöffnet haben, um einen Screenshot mit mehr als 1.000 Pixeln zu bekommen. Bei einem 4K-Display sind selbst kleinste Ausschnitte des Bildes bereits sehr hochauflösend, wie das oben eingebettete Bild zeigt. Der ausgewählte Bildausschnitt ist jedenfalls ausreichend groß, um ihn beispielsweise per Telegram an einen Freund zu schicken.Besonders praktisch ist die hohe Auflösung auch deshalb, weil man Fotos oftmals komplett anzeigen kann ohne Zoomen zu müssen. Die Aufnahme einer 8-Megapixel Kamera kann vollständig dargestellt werden, während sich 12 Megapixel noch knapp ausgehen.


Die Schärfe von derart hochauflösenden Displays, wie dem des HP Spectre 13, ist natürlich überragend und die Suche nach einzelnen Pixeln ist natürlich völlig sinnlos. Selbst aus nächster Nähe sind Pixel nicht wirklich erkennbar. Schriften und Bilder in entsprechender Auflösung sehen schärfer aus als Drucke. Es ist wirklich ein Genuss, Inhalte auf solch hochauflösenden Displays zu betrachten.


Das Problem ist: Schärfe ist nicht alles. Eine hohe Auflösung bedeutet nicht automatisch, dass es sich auch um ein außerordentlich gutes Panel handelt. Es ist höchstens ein Indiz dafür, aber noch lange kein Beweis. Bei Displays spielt neben der Auflösung auch die Farbdarstellung, der Kontrast sowie die Helligkeit eine wichtige Rolle. Zum Beispiel löst das HP Spectre 13 mit UHD-Display deutlich höher auf als die Einheit des Surface Book 2. Qualitativ kommt es allerdings keineswegs an das Microsoft-Notebook heran.


Auflösung auf Kosten von Performance und Akkulaufzeit?Das HP Spectre 13 und andere Laptops, die mit einem 4K-Display ausgestattet sind, bieten in der Regel sehr gute Hardware, die auch problemlos in der Lage sein dürfte, die hohe Zahl an Pixeln darzustellen ohne, dass der Nutzer bei alltäglicher Verwendung einen Unterschied merkt.



So bietet das HP Spectre 13 in der höchsten Konfiguration einen Intel Core i7-Prozessor der U-Serie der 8. Generation. Der Quadcore bietet jedenfalls locker genug Leistung für ein entsprechend hochauflösendes Display. Darüber sollte gar kein Zweifel bestehen, dass die Technologie im Jahr 2017 genug zu bieten hat. Nur Gaming mit dieser Auflösung wird das Notebook, das so dünn ist wie eine AAA-Batterie, natürlich nicht bieten können.


Die Effizienz ist allerdings geringer, was uns zum aktuell wohl größten Manko eines 4K-Displays bei einem Laptop führt. Wer ein Notebook mit 4K-Auflösung erwerben will, muss damit rechnen, dass die Akkulaufzeit deutlich unter den Angaben des Herstellers liegen wird. Diese bezieht sich bei High-End-Notebooks meist auf jene Konfiguration mit der niedrigsten Auflösung. In Sachen Akkulaufzeit sind große Unterschiede zu FullHD-Displays festzustellen.


Schlusswort: Ist es die Auflösung wert?

Durch die höhere Auflösung bekommt man natürlich gewissen Komfort, allerdings müsst ihr momentan große Abstriche bei der Akkulaufzeit einrechnen. Diese würden wir eigener Erfahrung nach im Vergleich zu Konfigurationen mit FullHD-Display etwa bei 35 Prozent beziffern. Wenn ihr 9 Stunden beim FullHD-Modell bekommen würdet, kommt das 4K-Modell mit demselben Akku höchstens auf 6 Stunden.


Momentan würde ich sagen, dass ein 4K-Display in einem Laptop nicht wirklich sinnvoll ist, sofern die übrige Qualität des Panels den meist höheren Preis nicht rechtfertigt. Ich will allerdings der Letzte sein, der behauptet, dass technologischer Fortschritt in diese Richtung sinnlos ist. Je mehr Pixel ich ohne Kompromisse auf ein Display bekomme, desto besser. Meiner Meinung nach reicht ein QHD-Display in Laptops derzeit aber völlig aus und hier hat sich bereits in den letzten Jahren gezeigt, dass Akkulaufzeit und die hohe Auflösung gut kombinierbar sind. Im Vergleich zu 4K-Notebooks von 2015 hat sich bei der Akkulaufzeit allerdings sehr viel getan, sodass man bei vielen Modellen die 6 Stunden-Marke locker übertreffen kann. Das Dell Inspiron 15 7000 Gaming zum Beispiel bietet in der FullHD-Konfiguration ein bescheidenes TN-Display, während die 4K-Konfiguration ein schönes, sattes und sehr gutes 4K-Display bietet. Gelegentlich gibt es die bessere 4K-Konfiguration als Angebot gegen einen geringen Aufpreis von etwa 100 Euro. Da würden wir natürlich sofort zu besseren Modell greifen.



Unserer Meinung nach gibt es heute ausreichend Notebooks mit sehr hochauflösenden Displays, die auch in Sachen Akkulaufzeit nicht allzu große Kompromisse aufweisen. Wer aktuell aber nach einem Notebook sucht und nicht gerade auf ein Sonderangebot für ein Modell mit 4K-Display trifft, sollte höchstens zur QHD-Variante greifen.


Huawei erweitert auf dem Mobile World Congress 2018 sein Tablet- und Notebook-Portfolio: Bei der neuen Mediapad-M5-Serie legt der Hersteller Wert auf Bild und Klang, das neue Matebook X Pro kommt mit einem Core-i5-Prozessor und einer in der Tastatur versenkbaren Kamera.Der chinesische Hersteller Huawei hat auf der Mobilfunkmesse Mobile World Congress (MWC) 2018 drei neue Tablets und ein neues Notebook vorgestellt. Die Tablets der Mediapad-M5-Reihe kommen in den Größen 8,4 und 10,8 Zoll, der Laptop Matebook X Pro hat einen 13,9 Zoll großen Bildschirm.


Das Mediapad M5 kommt zusätzlich noch in einer 10,8 Zoll großen Pro-Version, die mit einem Stylus ausgeliefert wird. Alle neuen Tablets haben eine Auflösung von 2.560 x 1.600 Pixeln und ein Seitenverhältnis von 16:10.Huawei hat die Tablets auf die Wiedergabe von Videos und Audiodateien ausgelegt: Der Hersteller betont, dass das angezeigte Bild dank spezieller Algorithmen besonders verzerrungsfrei sein soll. Die Lautsprecher sind von Harman Kardon zertifiziert und sollen einen 3D-Klang emulieren können.


Im Inneren der Tablets arbeitet Huaweis Kirin-960-SoC, das bereits im Smartphone Mate 9 zum Einsatz kommt. Der Arbeitsspeicher ist bei allen drei neuen Mediapad M5 4 GByte groß. Der eingebaute Flash-Speicher hat 32 GByte, außer beim Mediapad M5 Pro: Hier hat Huawei 64 GByte verbaut. Mit einem Steckplatz für Micro-SD-Karten sind alle drei neuen Geräte ausgestattet.Alle drei Tablets unterstützen Cat6-LTE und WLAN nach 802.11ac. Bluetooth läuft in der Version 4.2, ein GPS-Modul ist eingebaut. Die 8,4-Zoll-Variante des Mediapad M5 wiegt 310 Gramm, die beiden 10,8-Zoll-Versionen kommen auf 498 Gramm. Der Akku der kleinen Version hat eine Nennladung von 5.100 mAh, die beiden größeren Versionen kommen mit 7.500-mAh-Akkus.


Message déposé le 16.07.2018 à 05:49 - Commentaires (0)


Lenovo ideapad s100 Netzteil notebooksnetzteil.com

Vermutlich wird der Qi-Standard nach Einstieg von Apple so schnell nicht mehr wegzudenken sein und sich weiterentwickeln, so dass das Laden über Induktion in Zukunft noch effizienter wird. Für alle, deren Geräte nicht von vornherein mit der Qi-Funktion ausgestattet sind, gibt es glücklicherweise einfache Lösungen zum Aufrüsten: spezielle Schutzhüllen, Adapter oder Qi-Matten gibt es schon für kleines Geld.


Die Akkus von Smartphones sind empfindlich - und um sie ranken sich viele Mythen. Was Sie beachten sollten, damit Ihr Akku nicht im entscheidenden Moment schlappmacht.


Akkus sind meistens genau dann leer, wenn man das Handy am dringendsten braucht. Dabei kann so ein Smartphone-Akku durchaus lang durchhalten, wenn man ein paar Dinge beachtet. Unsere Tipps im Überblick:


In der Regel verbraucht das Display am meisten Energie. "Der Akku kann geschont werden, wenn die Helligkeit des Displays herabgesetzt wird", empfiehlt Hannes Czerulla vom Fachmagazin c't. Tatsächlich sind Displays oft heller eingestellt als nötig. Volle Helligkeit braucht man nur bei starker Lichteinstrahlung - beispielsweise, wenn die Sonne scheint. Das Display in den Einstellungen zu dimmen, kann sich erheblich auf die Akkuleistung auswirken. Viele Smartphones verfügen auch über einen Lichtsensor, der die Helligkeit nach Bedarf einstellt und so beim Stromsparen hilft.


Zu den Top-Stromfressern gehören außerdem die Funk-Verbindungen. Dazu gehört alles, womit das Gerät eine Verbindung zur Außenwelt aufnimmt. Der Mobilfunk wird in der Regel immer gebraucht. Anders sieht es beim WLAN aus. Ist es aktiviert, sucht es konstant nach bekannten Netzen. Unterwegs ist das nicht unbedingt sinnvoll und kostet viel Energie.


Bluetooth wird nur selten dauerhaft benötigt und sollte daher nur bei Bedarf eingeschaltet werden. Auch GPS zehrt am Akku. Die Standortbestimmung ist sowieso nur für wenige Apps wirklich notwendig, etwa für die Navigation oder Lauf-Apps. Meist wird sie nur genutzt, um das Nutzerverhalten aufzuzeichnen - in den meisten Fällen kann sie also ohne Nachteile deaktiviert werden.Einen Trick hat Czerulla für Nutzer, die einen Mobilfunkvertrag mit niedriger Datentransferrate haben: "LTE-Funk verbraucht mehr Strom als 3G. Wer also eh nur 3G nutzt, kann LTE deaktivieren."



Wenn schon alles versucht wurde, der Ladestand aber dennoch weiter schmilzt, können Apps daran schuld sein, da einige von ihnen verschwenderisch programmiert sind. Sie belasten den Prozessor mit unnötigen Operationen im Hintergrund und bremsen damit die Performance das Handys aus. Darunter leidet auch der Akku.


Die Stromsünder lassen sich über die Einstellungen aber leicht ausfindig machen. Unter Batterie oder Akku werden die Apps nach ihrem Stromverbrauch aufgelistet - auch danach, wie viel Strom sie im Hintergrund verbrauchen. Fällt eine App aus der Reihe und hat einen immensen Verbrauch, sollte die deaktiviert oder deinstalliert werden. In den Einstellungen zur Datennutzung lässt sich auch für einzelne Apps die Abfrage von Hintergrunddaten beschränken. Das kann den Akku und zusätzlich das Datenvolumen schonen.


Was Sie beim Laden Ihres Smartphones beachten sollten

Auch das Ladeverhalten spielt eine wichtige Rolle für Lebenszeit und Leistung des Akku. "Viele Weisheiten zur Akku-Nutzung beziehen sich noch auf Nickel-Metallhydrid-Akkus (NiMH)", sagt Prof. Michael Brodmann vom Energieinstitut der Westfälischen Fachhochschule Gelsenkirchen. Diese Akkus gibt es heute meist nur noch in Batterieform, aber nicht in modernen Smartphones. Für NiMH-Akkus galt: Immer vollständig auf- und entladen, um den Memory-Effekt zu verhindern, der den Akku von Mal zu Mal schwächer werden ließ.



Auf moderne Lithium-Ionen-Akkus (Li-Ion) und deren Nachfolger Lithium-Polymer-Akkus (Li-Po) trifft das nicht zu, sagt Brodmann. Einen Memory-Effekt gibt es hier nicht. Im Gegenteil ist es sogar ratsam, den Akku schon vor dem roten Bereich zu laden und auch vor dem Erreichen der 100-Prozent-Marke vom Ladegerät zu trennen. Ideal, aber auch ein wenig unpraktisch wäre es, den Akku im Bereich von 30 bis 70 Prozent Ladung zu nutzen. Darunter oder darüber wird er stark strapaziert, was seine Lebensdauer verkürzen kann. Deshalb ist es auch wenig sinnvoll, das Handy über Nacht am Ladekabel zu lassen.


Auch sollte der Akku nicht extremen Temperaturen ausgesetzt sein. Unter 0 Grad Celsius sinkt die Leistungsfähigkeit. Temperaturen von 40 Grad und mehr beschleunigen den Alterungsprozess des Geräts. Im Winter sollte das Telefon also vielleicht besser nicht in die äußerste Tasche, im Sommer lieber in den Schatten.


Wenn alles nichts hilft und der Akku unterwegs schlappmacht, helfen Powerbanks weiter. Das sind Zusatzakkus, die als Ladegerät verwendet werden können. Für das Zubehör gibt es eine unüberschaubare Auswahl. Die Stiftung Warentest hat in "test" (06/2016) 20 Powerbanks getestet und teils deutliche Unterschiede bei Ausstattung, Preis und Leistung festgestellt. Schon für unter 20 Euro gibt es allerdings gute Geräte. Wer den Strom für sein Smartphone umweltbewusst und sportlich selbst erzeugen will, kann das sogar mit einem USB-Fahrraddynamo tun. dpa


Was so banal klingt, ist in Wirklichkeit eine komplizierte Angelegenheit: Strom in das iPhone oder iPad zu pumpen. Denn die Ladeelektronik der iOS-Geräte ist wählerisch. Nicht jedes Ladegerät oder jeder externe Akku ist deshalb ideal für Apples Mobilgeräte geeignet. Wir haben deshalb zahlreiche Konzepte und Varianten genauer ausprobiert und vermessen. Welches Konzept eignet sich am besten für welche Anforderungen und wie viel Geld sollte man dann ausgeben, wenn man sich entschieden hat?



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Message déposé le 16.07.2018 à 05:01 - Commentaires (0)


Lenovo ideapad g570e Netzteil notebooksnetzteil.com

Bei dem EasyCHEE FC80 handelt es sich wieder um ein Fast-Charge Qi-Ladegerät für ca. 23 €. Zusätzlich zu diesem Pluspunkt, beeindruckt die Ladestation auch mit einem besonderen Design. Die Oberfläche ist um 40° geneigt und verfügt über ein Anti-Rutsch-Pad, so dass das Smartphone sicher aufliegt. Sollte die Haftkraft mit der Zeit nachlassen, empfiehlt es sich mit einem feuchten Tuch vorsichtig über die Oberfläche zu wischen. Geeignet ist die EasyCHEE FC80 Qi-Ladestation für alle Qi-fähigen Endgeräte. Die Schnellladefunktion kann mit einem Samsung Galaxy Note 5, S6 Edge Plus, S7, S7 Edge und ähnlichen Modellen genutzt werden, so dass der Aufladeprozess 40% weniger Zeit in Anspruch nimmt. Bei Nichtgebraucht verbraucht dieses Gerät weniger als 1 Watt.


Geliefert wird das Induktionsladegerät mit einem 150 cm langen Mikro-USB Kabel und einer Bedienungsanleitung auf Deutsch und Englisch. Es gehört kein Netzteil zur Lieferung. Die Abmessungen des EasyCHEE Qi-Schnellladegerätes sind 7,7*7,7*9,1 cm, das Gewicht beträgt 127 Gramm.


Mit tollen Bewertungen, einer guten Rundum-Ausstattung aber einem etwas höheren Preis, erreicht die Samsung Induktions-Schnellladestation bei uns den 6. Platz. Für ca. 33 € bekommt man ein Design in Glasoptik, eine LED-Statusleuchte und die Möglichkeit das Smartphone hochkant und quer zu platzieren. Die Qi-Ladestation ist generell für alle Qi-fähigen Geräte kompatibel, Bsp.: Nokia Lumia 920, 820, 1020, 1520, Google Nexus 4/5/6/7, HTC Droid DNA, LG DIL, Sharp SH-07D, Yota Phone 2. Für das Samsung Galaxay S7 und S7 Edge sichert die Schnellladefunktion eine 40% kürzere Akkuladezeit und sogt für eine kabellose Komplettaufladung in unter 2 Stunden.


Die Maße des Samsung Induktions-Schnelladegerätes sind 10*80*130 mm. Die Qi-Ladestation ist mit 168 Gramm relativ schwer. Bei der Lieferung enthalten ist das Induktionsladegerät in Weiß oder Schwarz sowie eine Kurzanleitung.



Das Ladekissen von Nokia gibt es tatsächlich schon seit 2012. Nokia gehörte quasi zu den Vorreitern was den Qi-Standard betrifft. Da jetzt aber immer mehr Qi-fähige Geräte auf den Markt kommen, findet auch das Ladekissen zunehmend Verwendung. Mit dem ganz anderen Look fällt diese Qi-Induktionsladestation auf jeden Fall auf. Erhältlich ist das Kissen mit Co-Branding des Einrichtungssektors Fatboy auch in blau, weiß, schwarz und gelb. Vorteil dieses Ladegerätes ist das 1,8 Meter lange Stromkabel, das bei der Lieferung dabei ist und maximale Flexibilität bietet. Besonderheit des Kissens ist, dass es aus bis zu 60% recycelten Materialien besteht. Auf eine LED-Anzeige muss man hier zwar verzichten, das gleicht das besondere Aussehen aber auf jeden Fall aus! Der Preis liegt bei ca. 23 €.


Die Maße dieses Qi-Ladegerätes sind 19*14*0,3 cm, ohne Verpackung wiegt das Ladekissen 113 Gramm. Nicht beim Kauf dabei, aber für den Gebraucht benötigt, ist eine 1 Lithium Ion Batterie.


Mit ca. 24 € ist dieses besondere Induktionslademodell preislich nicht die günstigste Lösung, optisch aber ein Highlight! Der WoodPuck von Fonesalesman ist aus Mao Zhu Bambus, der 10x schneller als Holz wächst und nachhaltig geerntet werden kann. Mit 80 Gramm ist der Qi-Charger ein Leichtgewicht, geladen wird wie so oft mit 5V. Statt einer LED-Anzeige, macht hier ein Signalton auf die falsche Platzierung des Endgerätes auf der Wireless Ladestation aufmerksam. Das Gerät verfügt wie viele Wettbewerber auch über einen Hitzeschutz. Geeignet ist dieses Modell zum Beispiel für Samsung Galaxy Geräte und iPhones. Die Entfernung zwischen dem kabellosen Ladegerät und dem Smartphone oder Tablet sollte nicht größer als 4-10 mm sein.


Der Durchmesser dieses runden Bambus Qi-Charger liegt bei 95 mm – optisch ein absoluter Hingucker!Der Seneo Wireless Charger eignet sich als drahtlose Ladestation für das Samsung Galaxy Note 8/S8/S7/S7 Edge/ S6 Edge Plus und Note 5 sowie für das iPhone 8/8 Plus/ X sowie für alle anderen Geräte mit Qi-Standard. Diesen Wireless Charger mit 3 Spulen für eine schnelle Aufladung gibt es ab ca. 22 €. Leuchtet die vorhandene LED-Leuchte blau, so ist der Akku vollständig aufgeladen, grünes Licht signalisiert, dass die Ladung noch im Gange ist. Durch die 60°-Neigung ist der Blick auf den Bildschirm auch während dem Ladungszeitraum bequem möglich. Uns gefällt das schlichte Design – bei diesem Modell ist kein Aufdruck auf der Oberfläche. Das Qi-Ladegerät erkennt, wenn der Akku voll ist und schützt das Smartphone so vor Überhitzung. Für ein optimales Ladeergebnis empfiehlt es sich die Handyhülle während der kabellosen Ladung zu entfernen.



In der Lieferung enthalten sind neben dem Wireless Ladegerät auch ein USB Kabel und eine Bedienungsanleitung. Das Seneo Induktionsladegerät wiegt 150 Gramm und misst 2,3*1,3*1,2 cm.


Dieses besondere Exemplar kann mehr, als „nur“ kabellos den Akku laden. Die Kombination aus Ladegerät, Bluetooth-Lautsprecher und Freisprecheinrichtung überzeugt mit hochwertigem Aluminium-Design und einem tollen Klang. Mit Fokus auf die Eigenschaft als Qi-Ladestation ist in Sachen Kompatibilität zu sagen, dass der MusiQi für alle Qi-fähigen Geräte wie Smartphones und Tablets geeignet ist. Der Winkel der Ladestation kann durch Drehen variiert werden, auch die komplett horizentale Ladung des Handys ist möglich. Die Ausgangsleistung liegt hier mit 5V /1A im Normalbereich für Qi-Charger. Mit 257 Gramm ist der MusiQi allerdings recht schwer und mit einem Preis von ca. 40 € auch das teuerste Induktionsladegerät in unserem Vergleich.


Die Maße des MusiQi betragen 7*8,5 cm. Der Hersteller bietet eine Garantie von 2 Jahren. Neben dem Qi-Ladegerät gibt es direkt auch einen Bluetooth-Lautsprecher und eine Freisprecheinrichtung dazu – hier muss jeder selbst entscheiden, was er genau sucht.


Fazit: Kabelloses Laden mit Qi-Standard hat Zukunft

Qi-Ladegeräte für Smartphones von Android und Apple iPhone gibt es mittlerweile in großer Auswahl und der Einbau in die neusten Apple Geräte wird die Entwicklung wohl weiter vorantreiben. Leider werden beim Kauf von einem Qi-fähigen Smartphone oder Tablet noch keine kabellosen Ladestationen beigelegt. Zum einen liegt das sicher am Preis, zum anderen aber auch daran, dass Hersteller wie Apple derzeit noch keine eigenen Wireless Charger auf dem Markt haben. Im Gegensatz dazu ist die Qi-Technologie bei IKEA Möbeln schon 2015 angekommen. Seitdem hat das schwedische Möbelhaus Produkte wie z.B. Lampen und Tische mit eingebauter Ladestation im Angebot – bequemer geht es wohl kaum! Auch Qi Ladegeräte zum Einbau im Auto oder mit Akku für unterwegs sind bereits am Markt verfügbar.



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Message déposé le 16.07.2018 à 04:57 - Commentaires (0)


Akku Toshiba Qosmio G50 notebooksakku.com

Diese Bildschirmgröße wird vor allem für größere Subnotebooks, Ultrabooks und Convertibles verwendet. Diese Bildschirm-Größe bietet die größte Vielfalt moderner Subnotebooks. Große Bildschirmgrößen ermöglichen höhere Auflösungen und/oder man Details besser erkennen (zB größere Schrift). Kleinere Display-Diagonalen dagegen verbrauchen weniger Energie, sind oft billiger und ermöglichen handlichere, leichtere Geräte.

» Prüfen Sie in unserer DPI Liste, welche Displays wie fein aufgelöst sind.

1.67 kg:

In dieser Gewichtsklasse finden sich üblicherweise übergroße Tablets, Subnotebooks, Ultrabooks sowie Convertibles mit 10-13 Zoll Display-Diagonale.


Lenovo:

Lenovo („Le“ vom englischen legend, novo (Latein) für neu) wurde 1984 als chinesische Computerhandelsfirma gegründet. Ab 2004 war die Firma der größte Laptop-Hersteller Chinas und nach der Übernahme der PC-Sparte von IBM im Jahr 2005 der viertgrößte weltweit. Neben Desktops und Notebooks stellt das Unternehmen Monitore, Beamer, Server etc her.

2011 wurde die Mehrheit der Medion AG übernommen, einem europäischen Computer-Hardware-Hersteller. 2014 wurde Motorola Mobility gekauft, wodurch Lenovo einen Schub am Smartphone-Markt erreichte.

Von 2014 bis 2016 betrug der Marktanteil Lenovos am globalen Notebook-Markt 20-21% und lag damit auf Rang 2 hinter HP. Der Abstand verringerte sich aber sukzessive. Am Smartphone-Markt war Lenovo 2016 nicht unter den globalen Top 5 Herstellern.


76.2%: Weltbewegend ist diese Bewertung nicht. Obwohl es bei den meisten Websites einem "Befriedigend" entspricht, muss man bedenken, dass es kaum Notebooks gibt, die unter 60% erhalten. Verbalbewertungen in diesem Bereich klingen oft nicht schlecht, sind aber oft verklausulierte Euphemismen. Dieses Notebook wird von den Testern eigentlich als unterdurchschnittlich angesehen, eine Kaufempfehlung kann man nur mit viel Wohlwollen darin sehen.

Das Unternehmen HP hat eine Rückruf­aktion für Akkus von Notebooks und mobilen Work­stations angekündigt. Die betroffenen Akkus stellen eine Brand- und Verbrennungs­gefahr für Kunden dar. HP verspricht einen kostenlosen Ersatz­akku-Service durch auto­risierte Techniker. test.de erklärt, wie Besitzer eines Notebooks von HP heraus­finden, ob ihr Akku betroffen ist – und was sie im Fall des Falles tun müssen.



Diverse Produkt­linien von HP betroffen

HP informiert eher allgemein, dass Produkte der Linien HP ProBook 64x (G2 und G3), HP ProBook 65x (G2 und G3), HP x360 310 G2, HP ENVY m6, HP Pavilion x360, HP 11 Notebooks und HP ZBook (17 G3, 17 G4 und Studio G3) betroffen seien, die zwischen Dezember 2015 und Dezember 2017 verkauft wurden. Von der Umtausch­aktion betroffene Akkus wurden auch als Zubehör verkauft oder als Ersatz­teil von HP oder einem auto­risierten HP Service­anbieter bereit­gestellt. HP benach­richtigt Kunden und liefert für jeden verifizierten und qualifizierten Akku kostenlos einen Ersatz­akku.


So prüfen Sie, ob Ihr Rechner betroffen ist

Wer ein Notebook der genannten Produkt­linien besitzt, sollte dessen Akkus sofort mit einem von HP bereit­gestellten Dienstprogramm zur Akkuvalidierung prüfen und den Akku gegebenenfalls deaktivieren. Die Systeman­forderungen für den Akku-Check: Betriebs­system Microsoft inklusive der Software Microsoft. Net Framework 4.5.2 sowie die im Auslieferungs­zustand des Notebooks enthaltene Software HP Software Framework. Pikant: Bereits Anfang 2017 rief HP mehr als 100 000 Akkus wegen Über­hitzungs­gefahr zurück, im Jahr 2016 waren es mehr als 40 000 (zum Rückruf HP Akkus 2017).


So akti­vieren Sie den Akkusicher­heits­modus

HP empfiehlt dringend, einen so genannten Akku-Sicher­heits­modus zu akti­vieren und den betroffenen Rechner anschließend nur noch mit Netz­teil zu nutzen. Dafür ist ein BIOS-Update erforderlich. Während des Neustarts nach Installation des Updates wird eine Option zum Akti­vieren des Sicher­heits­modus einge­blendet. Nach dem Akzeptieren entlädt sich der Akku und verhindert ein erneutes Aufladen.



Newsletter: Bleiben Sie auf dem Laufenden

Mit den Newslettern der Stiftung Warentest haben Sie die neuesten Nach­richten für Verbraucher immer im Blick. Sie haben die Möglich­keit, Newsletter aus verschiedenen Themen­gebieten auszuwählen.


Apple hat inzwischen offenbar selbst festgestellt, dass die Tastaturen bestimmter MacBook- und MacBook Pro-Modelle Probleme aufweisen. Daher bietet der Hersteller nun einen kostenlosen Service für die Butterfly-Tastaturen der betroffenene Geräte an. Was aber bedeutet „Service“ in diesem Fall und hat Apple das Problem damit in den Griff bekommen?


Butterfly-Keyboard: Problem gelöst?

Wie es aussieht nicht. Aber von vorne. Die Probleme mit den Butterfly-Tastaturen bestimmter MacBook-Modelle sind ganz und gar nicht neu. Die erheblich flachere, aber problemanfällige Butterfly-Tastatur hatte Apple schon 2015 beim 12-Zoll-MacBook eingeführt. Seitdem berichten Nutzer immer wieder von klemmenden oder hängenden Tasten. Diese Probleme verschwanden auch nicht mit der zweiten Generation des Keyboards in den 2016er MacBooks, sonder setzen sich bis heute fort.


Zwar mögen klemmende Tasten nicht so schlimm wie brennende Akkus sein, nerven aber dennoch gewaltig. Ein besonders unzufriedene MacBook-Pro-Nutzer hatte also wegen seiner defekten Tastatur vor zwei Monaten eine Petition gestartet. Matthew Taylor fordert Apple in seiner Petition auf, defekte Tastaturen freiwillig durch neu gestaltete, funktionierende Tastaturen zu ersetzen. Inzwischen haben fast 32.000 User diese Petition unterschrieben. Wenn man es anzunehmen wagt, dass nur Betroffene die Petition unterzeichnet haben, dürfte der Schaden größer sein als Apple zugeben möchte.


Immerhin hat Apple eingeräumt, dass die Butterfly-Tastaturen bestimmter MacBooks defekt sein können. Um genau zu sein, bietet Apple ein Serviceprogramm für neun Modelle an. So fallen MacBooks mit 12-Zoll-Retina-Bildschirm von Anfang 2015, Anfang 2016 sowie 2017 und bestimmte Versionen des MacBook Pro unter den Service. Nutzer können einen Servicepartner oder Apple Store aufsuchen, um ihr Gerät prüfen und gegebenenfalls reparieren zu lassen. Zu den MacBook Pro Versionen zählen die 15-Zoll-Varianten von 2016 und 2017 sowie die 13-Zoll-Modelle von 2016 und 2017 mit Thunderbolt-3-Anschluss. Die 13-Zoll-Geräte mit alter Tastatur, sind nicht abdeckt.


Message déposé le 14.07.2018 à 11:50 - Commentaires (0)


Akku SONY VGP-BPS21 notebooksakku.com

Sand wird man ja in den wenigsten Fällen dabei haben. Aber wenn an Bord von Passagierflugzeugen diese Feuerlöscher vorhanden sind, ergibt die Unterscheidung zwischen Transport im Gepäckraum und in der Kabine ja durchaus Sinn.


Ülge Öztürk: In den letzten zwei Jahren gab es auf vereinzelten Flügen zu einem Fehlverhalten der Laptop-Akkus. Es war in der Kabine und das Personal konnte es schnell mit einem Feuerlöscher in den Griff bekommen. Stellen Sie sich vor, das passiert im Gepäckraum – es kann nicht schnell genug eingegriffen werden.


Viel wichtiger ist aber, dass der Akku erst überhaupt nicht in Flammen aufgeht! Deswegen sage ich immer: “Leute, übertriebene Sparsamkeit ist hier fehl am Platz und kann gefährlich werden. Bitte kauft namhafte Akkus!” Es hat seinen Grund, warum sie mehr kosten. Man bekommt, wofür man bezahlt – nicht nur Qualität, sondern auch Sicherheit.Nachrichten von Akkus, die spontan in Flammen aufgehen – das klingt beunruhigend. Sind denn Lithium-Ionen-Akkus im täglichen Betrieb überhaupt sicher?


Ülge Öztürk: Das kommt sehr darauf an, von welchem Hersteller der Akku stammt. Wenn sie No-Name-Akkus haben, die meist aus billiger Produktion aus Fernost kommen, dann muss ich eigentlich leider sagen, haben Sie eine tickende Bombe am Ohr. Diese Billig-Akkus sind nicht ganz ungefährlich, weil sie unprofessionell gebaut werden.



Es ist nicht nur, dass sie Schwächen bei Kapazität und Lebensdauer haben, sie sind auch sehr häufig schlampig verarbeitet. Wenn Sie einen Akku von uns öffnen, sehen Sie schnell, dass die Teile sehr sicher verbaut werden. Wenn man das Gleiche mit einem Billig-Akku macht, dann sehen Sie überall die Verkabelung, sie sehen undefinierbare Bestandteile – Folien, etwas, das aussieht wie Alufolie, vielleicht sogar Metallspäne aus der Produktion, und das ist sehr gefährlich.


Das durch sein leichtes Gehäuse aus Aluminium bekannt gewordene Linux-Notebook InfinityBook Pro bietet Tuxedo ab sofort auch mit einem 14 Zoll großen Bildschirm an. Laut Webseite liegt das Grundgerät mit Intel Core i7-8550U und der eigenen Linux-Distribution „Tuxedo Budgie 18.04 LTS“ ab morgen zum Preis von 995 Euro auf Lager.


Die erstmals Anfang 2016 vorgestellte Notebook-Baureihe InfinityBook gibt es mittlerweile in dritter Generation. Deshalb heißt das neue Linux-Notebook auch InfinityBook Pro 14 v3. Laut Tuxedo-Geschäftsführer Herbert Feiler hätte das Unternehmen den neuen Laptop schon früher vorstellen können, auf Intels neueste Prozessorgeneration habe Tuxedo aber noch warten wollen.


In puncto CPU ist das Grundgerät für 995 Euro bereits mit dem Core i7-8550U (Test) ausgerüstet, der mit vier Kernen und acht Threads in der Basis 1,8 GHz bietet und im Turbo auf bis zu 4,0 GHz steigt. Es geht aber auch günstiger: Ab Ende Juli können Interessenten eine Variante mit Core i5-8250U bestellen, die 895 Euro kostet. Beide Geräte sind ab Werk mit einem matten IPS-Display mit 14 Zoll und Full-HD-Auflösung ausgestattet.


Die Grundkonfiguration bietet darüber hinaus 1 × 8 GB DDR4-RAM von Crucial mit 2.400 MHz sowie eine 250 GB große M.2-SSD des Typs Samsung 860 Evo. Maximal lässt sich das Notebook mit 2 × 16 GB RAM für 281 Euro Aufpreis sowie einer 2 TB großen Samsung 960 Pro für 1.193 Euro bestücken. Weitere Konfigurationsoptionen des InfinityBook Pro 14 v3 sind auf der Webseite von Tuxedo einzusehen. Dazu zählen eine zweite Festplatte oder SSD, verschiedene Tastaturlayouts, ein LTE-Modem und unterschiedliche WLAN-Adapter.



Das Gehäuse aus Aluminium ist 329,8 × 225 × 18,8 mm groß (B×T×H) und wiegt 1,4 kg, es ist 100 Gramm schwerer als jenes des InfinityBook Pro 13 v3. Es bietet folgende Anschlüsse: 2 × USB 3.1 Typ-A Gen1, 1 × Thunderbolt 3, 1 × Mini DisplayPort 1.3, 1 × HDMI 1.4b, 1 × Kopfhörer, 1 × Mikrofon, 1 × Gigabit-LAN und 1 × Kensington.Tuxedo hebt wie bei allen InfinityBooks die Laufzeit des neuen Modells hervor. Der auf den ersten Blick mit 36 Wh nicht besonders groß dimensionierte Akku soll laut Herstellerangabe dennoch für eine Akkulaufzeit von bis zu zwölf Stunden gut sein.Auf das InfinityBook Pro 14 gibt Tuxedo eine zweijährige Pick-Up-and-Return-Garantie, wobei Akku und Netzteil auf sechs Monate Garantie begrenzt sind. In mehreren Stufen sind bis zu fünf Jahre Garantie für einen Aufpreis von 349 Euro erhältlich.


Tuxedo bietet lüfterlose und kleinere Alternativen

Tuxedo bietet mit dem InfinityBook 14 (ohne Pro) eine lüfterlose Alternative an, die dünner, aber nicht leichter ist. Dieses Modell kommt mit der 4,5-Watt-CPU Core i5-7Y54 und startet bei 791 Euro. Leichter (1,3 kg) ist erst das InfinityBook Pro 13 v3.NVIDIA GeForce MX130: Notebook-Grafikkarte der Mittelklasse, die auf der Maxwell-Architektur basiert. Wird in 28 Nanometern gefertigt und verfügt über ein 64 Bit GDDR5/DDR3-Speicherinterface. Umbenannte Geforce 940MX. Diese Grafikkarten sollten alle modernen Spiele flüssig darstellen können. Anspruchsvolle Spiele müssen jedoch in mittlerer Detailstufe gespielt werden. Ältere und weniger anspruchsvolle Spiele wie die Sims Serie können auch in hohen Detailsstufen flüssig dargestellt werden. » Weitere Informationen gibt es in unserem Notebook-Grafikkartenvergleich und der Benchmarkliste.

8250U: Auf der Kaby-Lake-Architektur basierender ULV-SoC (System-on-a-Chip) für schlanke Notebooks und Ultrabooks. Integriert unter anderem vier CPU-Kerne mit 1,6 - 3,4 GHz und HyperThreading sowie eine Grafikeinheit und wird in 14-Nanometer-Technik (14nm+) gefertigt.» Weitere Infos gibt es in unserem Prozessorvergleich Vergleich mobiler Prozessoren und der Prozessoren Benchmarkliste .

14":


Message déposé le 14.07.2018 à 11:45 - Commentaires (0)


Akku Toshiba satellite l835 notebooksakku.com

Auf der Kaby-Lake-Architektur basierender Quad-Core-Prozessor für Notebooks. Integriert neben den vier CPU-Kernen (inkl. Hyper-Threading, 3,1 - 4,1 GHz) auch eine Radeon RX Vega M GL und eine HD Graphics 630 Grafikeinheit und wird im verbesserten 14-Nanometer-Prozess gefertigt. Baugleich zum Core i7-8705G, jedoch ohne vPro Support.


» Weitere Infos gibt es in unserem Prozessorvergleich Vergleich mobiler Prozessoren und der Prozessoren Benchmarkliste .

15.6":

15-16 Zoll ist die Standard-Displaygröße für Notebooks und bietet die größte Produktvielfalt. Große Bildschirmgrößen ermöglichen höhere Auflösungen und/oder man Details besser erkennen (zB größere Schrift). Kleinere Display-Diagonalen dagegen verbrauchen weniger Energie, sind oft billiger und ermöglichen handlichere, leichtere Geräte.

» Prüfen Sie in unserer DPI Liste, welche Displays wie fein aufgelöst sind.

2.1 kg:

Dieses Gewicht haben üblicherweise Subnotebooks, Ultrabooks oder relativ leichte Notebooks mit 12-16 Zoll Display-Diagonale.



HP: 1939 gegründet, ist das Unternehmen ein wichtiger Server und Druckerhersteller und eines der führenden IT-Unternehmen weltweit. Bis 2015 hieß das Unternehmen Hewlett-Packard Company. Nach einer Aufspaltung wurde der Computer-Bereich in HP Inc. umbenannt. HP ist nach Angaben des Marktforschers IDC (Q2 2008) mit 18,9 % Marktanteil der weltweit größte Hersteller von Personal Computern (Dell 16,4 %, Acer 9,9 %, Lenovo 7,5 %). Bei Laptops war HP von 2014-2016 mit 20-21% Marktanteil der weltgrößte Hersteller, zuletzt allerdings nur noch knapp vor Lenovo. Am Smartphone-Sektor ist HP nicht präsent (Daten 2016).

85%: Diese Bewertung muss man eigentlich als durchschnittlich ansehen, denn es gibt etwa ebenso viele Notebooks mit besseren Beurteilungen wie Schlechteren. Die Verbalbeurteilungen klingen aber oft besser als sie wirklich sind, denn richtig gelästert wird über Notebooks eher selten. Obwohl dieser Bereich offiziell meist einem "Befriedigend" entspricht, passt oft eher "mäßiger Durchschnitt".


Akkulaufzeit zählt nach wie vor zu den Top-Kauffaktoren für Smart­pho­nes und Laptops. Doch selbst in Zeiten von Ultrabooks mit strom­spa­ren­den CPUs und akkuschonenden Sparoptionen in Windows 10 macht der Akku beim Zocken aufwendiger 3D-Spiele, Filme schauen und besonders Browsen im Web meist schon deutlich früher schlapp, als noch vom Her­stel­ler online beworben.

Sollen Sie den Akku immer ausbauen, wenn Sie das Notebook an der Steckdose hängt? Und dann am besten in den Kühlschrank legen? Lebt der Akku länger, wenn Sie ihn immer vollständig entladen und aufladen? Wir geben Antworten auf die wichtigsten Akkufragen.


Sie nutzen das Notebook nur an der Steckdose. Sollten Sie den Akku dann aus dem Gerät nehmen?

Die Kapazität des Akkus sinkt mit der Zeit durch die Anzahl der Ladezyklen, die er hinter sich hat. Außerdem wirkt sich hohe Temperatur negativ auf den Akku aus, zum Beispiel wenn er ständig in einem aufgeheizten Notebookgehäuse steckt. Beides können Sie verhindern, wenn Sie den Akku aus dem Notebook nehmen – vorausgesetzt, das geht überhaupt. Denn bei vielen flachen Notebooks ist der Akku fest eingebaut oder lässt sich nur entfernen, wenn Sie das Notebookgehäuse komplett öffnen.


Wohin mit dem ausgebauten Akku? Ins Kühlfach oder in den Keller?

Kühl und trocken lagern – diese Empfehlung gilt nicht nur für viele Lebensmittel, sondern auch für einen ausgebauten Akku. Kühl heißt aber keinesfalls Eisfach oder selbst Kühlschrank. Dort kann nämlich Kondenswasser den Akku beschädigen. Die ideale Lagertemperatur liegt bei 10 bis 15 Grad – daher kommt beispielsweise der Keller als Lagerort in Frage.



Soll der ausgebaute Akku entleert gelagert werden?

Nein, ansonsten kann sich der Akku tiefentladen und dauerhaft Schaden nehmen. Wie hoch der optimale Ladestand fürs Lagern ist, hängt vom Akku ab. Je nach verbautem Material liegt er zwischen 20 und 40 oder 50 bis 80 Prozent. Wenn Sie keinen Hinweis des Akkuherstellers haben, sollten Sie den Akku auf rund 40 Prozent Kapazität laden – viele Akkuhersteller nutzen diesen Ladestand für die Produktauslieferung. Laden Sie ihn auch regelmäßig nach – etwa alle zwei bis drei Monate, denn der Akku altert auch, wenn er nicht benutzt wird.


Nein. Dieser Ratschlag geht auf den Memory-Effekt von Nickel-Cadmium-Akkus zurück, die bei nur teilweiser Entladung rasch an Kapazität verloren. Aktuelle Lithium-Ionen-Akkus in Notebooks und Smartphones zeigen diesen Effekt nicht. Da aber dennoch jeder Ladevorgang den Akku belastet, sollten Sie ihn trotzdem nur dann laden, wenn es notwendig ist.


Allerdings muss er dann nicht immer komplett voll sein: Es ist sogar besser, ihn nur bis rund 80 Prozent zu laden: Bis dahin geht der Ladevorgang mit stetig steigender Spannung schnell vor sich. Die restlichen 20 Prozent wird der Akku mit gleichbleibend hoher Spannung langsam geladen – dies belastet den Akku und kann die Lebensdauer verringern. Einige Notebook-Hersteller bieten eine entsprechende Ladeoption auf 80 Prozent im Bios oder in Windows-Tools.


Ein Akku ist ein Verschleißteil: Das heißt, seine Kapazität reduziert sich schon dadurch, dass er in Gebrauch ist – daran ändert auch die pfleglichste Behandlung nichts. Aus diesem Grund geben Notebook- und Smartphone-Hersteller üblicherweise eine kürzere Garantie auf den Akku als auf das Gerät. Der Garantiefall tritt nicht erst ein, wenn der Akku gar nicht mehr funktioniert, sondern bei vielen Herstellern schon, wenn er innerhalb des Garantiezeitraums übermäßig an Kapazität verliert. Erkundigen Sie sich beim Hersteller, welcher Schwellenwert für die Akkukapazität Ihres Gerätes gilt. Apple und andere Hersteller geben die Haltbarkeit der Akkus in Ladezyklen an – was nicht unbedingt ein vollständiges Ent- und Aufladen bedeuten muss. Die Anzahl der erfolgten Ladezyklen steht beispielsweise bei Macbooks im Systembericht.


Message déposé le 14.07.2018 à 06:11 - Commentaires (0)


Akku Toshiba satellite s845 notebooksakku.com

Die HP Spectre x360 Series ist ein Serie von Convertibles für Business-Produktivität. Dank ihres 360-Grad-Scharniers werden vier Modi unterstützt. Es verfügt über einen Intel Core Prozessor der sechsten Generation mit HD Graphics 520, wobei die Auswahl bis zum Intel Core i7-6500U reicht, bis zu 16 GB LPDDR3-1866 SDRAM und eine 256 GB mSATA SSD. Dabei handelt es sich definitiv um leistungsstarke Hardware. Abhängig vom Modell bietet der 15,6-Zoll-Touchscreen entweder FHD Auflösung oder UHD-Auflösung (3.840 x 2.160 Pixel) und IPS-Technologie.


Laut HP soll die Spectre x360 Series eine Akkulaufzeit von bis zu 12:30 Stunden ermöglichen. Zudem nutzt das Windows-10-System eine HP TrueVision HD Webcam (nach vorne gerichtet) mit zwei eingebauten Digital-Mikrofonen und vier Lautsprecher mit Bang & Olufsen Audio. Kabellose Netzwerkverbindungen sind dank eines WiFi und Bluetooth 4.0 Kombi-Adapters möglich. Die Schnittstellenausstattung umfasst einen USB-3.0-Type-C-Port, drei USB-3.0-Ports, einen HDMI-2.0-Port mit HDCP 2.2 Unterstützung, einen Mini-DisplayPort und eine Kopfhörer-Mikrofon-Kombibuchse.


Über den Sound des HP Spectre x360 15 schreibt PasteMagazine: “The Bang & Olufsen-tuned speakers delivered clear audio with minimal distortion even at high volumes. Mids and highs sound good, but I wish Bang & Olufsen did more work to give bass and lows a punchier response without sounding over-engineered”. Auf ähnliche Weise, vertritt LaptopMag den gleichen Standpunkt, dass HPs Zusammenarbeit mit Bang Olufsen beim Spectre x360 weiterhin fruchtbringend ist: „The sound was mostly balanced, and the lead and backing vocals and cymbals were clear”. Im Allgemeinen klingen die Lautsprecher des Spectre 15 gut, obwohl sie nicht als „very crispy” bezeichnet werden können. WindowsCentral berichtet: „While they can get thunderous, I do wish there were some more bass and richness to the audio to make it perfect”.



Mit 2.9 GHz Intel Core i7-7500U CPU der siebten Generation, 16 GB RAM, einer 512 GB SSD und einer NVIDIA GeForce 940MX GPU, ist das Spectre x360 Testmodel von LaptopMag dafür gerüstet, Arbeit zu erledigen. Der Tester öffnete in Chrome 30 Tabs, von welchen einer eine 1080p Episode von Last Week Tonight ohne ein Anzeichen von Verzögerung abspielte. PasteMagazine beschreibt auch einen Vorteil der Leistung des Laptops: „In my use, the Spectre whizzed through most of my computing workflow with aplomb, and the notebook is capable at handling most tasks I threw its way”. Laut LaptopMag schafft das HP Spectre x360 15 sehr leichtes Gaming: „Using its integrated Intel HD Graphics 620, the Spectre ran Dirt 3 at 29 fps, below our 30 fps playability threshold. The Nvidia GeForce 940MX isn’t primed for intensive games, though”. Der Tester von ArsTechnica erwartete sich eine von Nvidias neueren GPUs der 1000er-Serie statt der Nvidia GeForce 940MX im Spectre x360 15: „The older GeForce 940MX only offers a slight improvement over Intel’s integrated GPUs, and it’s not the best companion for a high resolution 4K display”. Gleicher Meinung mit anderen Seiten sagt TechRadar, dass die CPU im HP Spectre x360 15 die gleiche Leistung wie im 13-Zoll-Modell liefert, was Sinn macht, da sie den gleichen Prozessor nutzen.


Laut LaptopMag war beim Spectre die Hitze spürbar, wenn es in die Gänge gebracht wurde: „After the machine streamed 15 minutes of HD video from YouTube, the touchpad measured 91 Fahrenheit degrees (32,78 °C), the center of the keyboard reached 97 degrees (36,11 °C) and the bottom of the laptop hit toasty 106 degrees (41,11 °C)”. Bei normaler Verwendung (Web-Surfen oder Video-Schauen) hat WindowsCentral eine maximale Temperatur von zirka 81 Grad Fahrenheit gemessen (27,22 °C). Diese Seite fasst die Temperatur-Problematik kurz wie folgt zusammen:“Overall, this is well-cooled machine, and it is comfortable to use in most scenarios, even under heavy load”.


Akkulaufzeit

Laut WindowsCentral hat HP das neue Spectre x360 15 mit einem großen 79-Wh-Akku ausgestattet, sodass die Akkulaufzeit trotz 4K-Panel an jene der Full-HD-Variante vom vorigen Jahr herankommt. Weiters berichtet der Tester, dass der Laptop seiner Erfahrung nach wenigstens sechs Stunden durchhält, jedoch oft an acht Stunden herankommt. Trotz seines 4K-Bildschirms hält das Spectre x360 dank seines großen Akkus erstaunlich lang durch. Das Notebook erreichte im Akkutest von LaptopMag, der durchgehendes Web-Surfen via WLAN umfasst, 8 Stunden und 36 Minuten. „On average, the Spectre x360 15 lasted 645 minutes, or just shy of 11 hours, on our default Wi-Fi test. On our graphics-intensive battery test, it lasted 279 minutes or just 4.5 hours. While those numbers are decent, they are less than what HP expected”, berichtet ArsTechnica.



LaptopMag fasst zusammen: „There’s so much to like about the 15-inch HP Spectre x360, including its vivid 4K display, long battery life, and quality speakers, which are some of the best you can find on a laptop. The warm temperatures and modest Nvidia GTX 940MX graphics are relative small drawbacks”. Bei der neuesten Version des Spectre x360 ist es offensichtlich, dass HP ein außergewöhnliches Convertible gelungen ist – trotz einiger unerwarteter Mängel wie: einige Temperaturprobleme oder einer GPU der älteren Generation. Allerdings ist es nicht zu leugnen, dass das Spectre x360 15 dennoch die beste Wahl für User, die 2-in-1-Laptops mögen, ist. Zu seinen vielen attraktiven Vorteilen gehören ein lebendiges 4K-Display, gute Akkulaufzeit, ein erstklassige Design, ausgezeichnete Lautsprecher, eine makellose Tastatur und ein eben solcher Stift. TechRadar fasst zusammen: „The HP Spectre x360 15 boasts premium specs as well as a lavish design and extensive functionality that’s tough to beat. While it could use some work when it comes to battery longevity and trackpad placement, this laptop is a fine choice for media creators and consumers alike”.


AMD Vega M GL / 870: Integrierte Grafikkarte in the den schwächeren Intel Kaby Lake-G SoCs, wie Core i7-8706G, i7-8705G, i5-8305G mit 1280 Shadern und 931 - 1011 MHz Kerntakt. Bietet 4 GB HBM2 Grafikspeicher in einem Multi-Chip-Package. Der TDP von CPU, GPU und Grafikspeicher gemeinsam beträgt 65 Watt. Diese Grafikkarten sollten alle modernen Spiele flüssig darstellen können. Anspruchsvolle Spiele müssen jedoch in mittlerer Detailstufe gespielt werden. Ältere und weniger anspruchsvolle Spiele wie die Sims Serie können auch in hohen Detailsstufen flüssig dargestellt werden. » Weitere Informationen gibt es in unserem Notebook-Grafikkartenvergleich und der Benchmarkliste.

8705G:


Message déposé le 14.07.2018 à 06:03 - Commentaires (0)


Dell 451-10478 Netzteil notebooksnetzteil.com

Eines ihrer erfolgreichsten Projekte aber ist etwas, das eigentlich ganz simpel sein sollte, sich im Nachhinein aber als ausgesprochen knifflig erwies, das batteriebetriebene USB-Ladegerät Minty Boost. Damit sollte man MP3-Player und Handys, auch iPods und iPhones, unterwegs ohne Steckdose aufladen können. Zunächst und in der 2006 veröffentlichten ersten Version klappte das auch scheinbar problemlos, bis sich die ersten Apple-User meldeten. Die berichteten, das Gerät funktioniere prima mit älteren iPods, nicht jedoch mit dem damals neuen iPod mini.


Das Phänomen, dass iPhones und iPods an manchen fremden Ladegeräten die Ladungsaufnahme verweigern, dürften viele Anwender kennen. Die Meldung "Das Laden mit diesem Zubehör wird nicht unterstützt", hat fast jeder schon gesehen, der versucht hat, sein Apple-Gadget mit einem Nicht-Apple-Netzteil aufzuladen. Und das, obwohl iPhone & Co. über scheinbar gewöhnliche USB-Stecker aufgeladen werden. Kurios dabei: Netzteile, die beispielsweise bei einem iPhone 2G noch funktionieren, versagen beim iPhone 3GS. Irgendetwas scheint also unterwegs geändert worden zu sein.


Das sei durchaus Absicht, vermutete Limor Fried und machte sich daran, das Rätsel der wählerischen Apple-Netzteile zu entschlüsseln. Dafür machte sie sich Methoden des sogenannten Reverse Engineering zunutze, was nichts anderes heißt, als dass sie Apple-Ladegeräte in ihre Einzelteile zerlegte und nachzuvollziehen versuchte, wie sie funktionieren.


Was sie dabei herausfand war, dass Apple beim Aufladen die dem USB-Standard zufolge eigentlich brachliegenden Datenleitungen des USB-Kabels benutzt, um dem MP3-Player zu signalisieren: "Du bist nicht an einen Computer angeschlossen, aber Strom kannst Du trotzdem haben." Also modifizierte sie ihren Ladegerät-Bausatz entsprechend, so dass der dieselben Signale senden konnte, und hoffte, damit sei Apples Eigenheiten Genüge getan - doch weit gefehlt.


Mit jeder neuen Generation von iPods und iPhones wurde der bis dahin aktuelle Minty Boost für Apple-Nutzer wieder unbrauchbar. Das Problem: Apple modifiziert Jahr für Jahr aufs neue die elektrischen Signale, mit denen seine Ladegeräte den hauseigenen Gadgets ihre Verfügbarkeit signalisieren. Das Ergebnis dieser Entwicklung ist, dass alte Ladegeräte, auch wenn sie von Apple lizenziert sind, nicht immer in der Lage sind, neue iPods und iPhones mit Strom zu versorgen, auch wenn sie mit demselben Stecker an die Geräte gestöpselt werden. Apples iPod-Boombox Apple Hifi beispielsweise versagt bei dem Versuch, ein aktuelles iPhone mit Strom zu versorgen, pumpt den Akku eines mehrere Jahre alten iPod aber mühelos randvoll.


Reverse engineering Apple's secret charging methods from adafruit industries on Vimeo.Doch Limor Fried gelang es stets, mit Apple Schritt zu halten. Schwierig wurde es allerdings nach der Einführung des iPhone 3GS, berichtet sie. Für dieses Gerät hatte Apple seine Ladetechnik komplett umgekrempelt, Minty Boost funktionierte wieder einmal nicht mehr und alle bisherigen Tricks scheiterten. Also zerlegte Fried eines der neuen Apple-Ladegeräte und fand auf dessen kleiner Platine vier winzige, nicht markierte elektrische Widerstände, die sie sorgfältig entfernte, deren elektrische Werte maß und auch diese Schaltung nachbaute.



Was zunächst aussah wie Schikane, erwies sich nach einigen Experimenten als sinnvolle und auch für den Minty Boost nutzbare Eigenschaft: Abhängig davon, wie man die vier Widerstände in die Datenleitungen einbaut, fordert das iPhone unterschiedlich viel Strom an. Auf diese Weise kann es sich an einem Steckdosen-Ladegerät doppelt so viel Energie einschenken wie bei einem Ladegerät, das auf Batterien basiert. Durch diesen Trick kann der Handyakku an einer Steckdose besonders schnell aufgeladen werden, lässt sich aber auch im Schneckentempo von Batterieladegeräten wie dem Minty Boost betanken - zumindest bis zur nächsten Änderung, die Apple einbaut.


Limor Fried jedenfalls wird so bald nicht damit aufhören können, den Minty Boost Jahr für Jahr zu verändern - und das nicht nur wegen Apples Eigenheiten. Auch andere Hersteller leisten sich Eigenheiten, die inkompatibel zum USB-Standard sind, der doch eigentlich solche Grenzen überwinden helfen soll. Für Motorolas Backflip-Handy etwa müssen die beiden Datenleitungen des USB-Kabels miteinander kurzgeschlossen werden, damit es sich mit dem Minty Boost betanken lässt, Samsungs Smartphone Wave gibt sich ebenso wählerisch, verweigert die Stromaufnahme von manch fremden Netzteil, sobald sein Akku ganz entladen ist.


So schön und vorteilhaft der USB-Standard also ist und so erfreulich es ist, dass Handy-Hersteller künftig einheitliche USB-Stecker für ihre Netzteile verwenden wollen: Eine Garantie dafür, dass sich jedes Handy mit jedem USB-Netzteil aufladen lässt, dass man also nur noch ein Universal-Netzteil brauchen wird, um alle Gadgets mit Strom zu versorgen, ist das noch lange nicht.



Die heutigen Blitzangebote von Amazon bieten euch ein Hardcase, das vor allem für den New Nintendo 2DS XL und den New Nintendo 3DS XL geeignet ist. Allerdings passen auch die anderen Editionen des Nintendo-Handhelds in die Tasche. Das Case von Younik besteht aus PU-Material und besitzt einen abnehmbaren Beutel. Des Weiteren hat die zentrale Klappe Platz für acht Spiele. Ein Ladegerät hat ebenfalls Platz im Hardcase.


Des Weiteren bekommt ihr aktuell das Netzteil für die Nintendo Switch besonders günstig. Wer hier also noch ein Zusätzliches für seine Konsole benötigt, sollte sich das heutige Angebot genauer anschauen. Mit 19,77 Euro bekommt ihr den aktuellen Bestpreis und in den vergangenen 12 Monaten war es nur einmal günstiger.


Den leeren Handyakku aufladen ohne nach dem Ladekabel suchen oder dieses entknoten zu müssen – kein Traum, sondern Realität! Auch wenn es den Qi-Standard (gesprochen: Tschie) schon seit einigen Jahren gibt, so scheint sich die Technologie der Induktionsladegeräte nun tatsächlich immer mehr zu etablieren. Wir haben für dich unzählige Qi-Ladegeräte Tests angesehen und Erfahrungen von Käufern ausgwertet um die 10 besten Induktionsladegeräte für dein Apple iPhone oder Android Handy herauszufiltern.


Smartphone kabbellos aufladen durch Induktion

Manche Induktionsgeräte sind schon vollkommen in unserem Alltag angekommen. Viele haben mittlerweile einen Induktionsherd in der Küche und bei noch mehr Menschen steht im Bad eine elektrische Zahnbürste – aufgeladen über Induktion. Jetzt geht es immer mehr an Smartphones, Tablets & Co. Sowohl im Ladegerät als auch in unserem Smartphone, sind Spulen eingebaut, durch die Wechselstrom fließt. Legt man z.B. das Smartphone auf die Qi-Ladestation, entsteht Gleichstrom und der Akku lädt sich auf.



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Message déposé le 14.07.2018 à 05:26 - Commentaires (0)


Dell 312-0917 Netzteil notebooksnetzteil.com

Zunächst einmal sorry, als wir euch gestern früh auf das günstige Qi-Ladegerät von iVoler hingewiesen haben wussten wir noch nicht, dass die Konkurrenz von Aukey hier nachzieht. Ab sofort gibt es bei Amazon auch das AUKEY Qi-Ladegerät mit Face-ID-Blickwinkel sowie weiteres Zubehör deutlich im Preis reduziert.


Beim Aukey-Ladegerät könnt ihr auf der Produktseite einen 6-Euro-Gutschein aktivieren und bekommt so am Ende statt 20 Euro nur noch 14 Euro berechnet. Das gleichzeitig als iPhone-Ständer verwendbare Qi-Gerät sieht ganz gut aus und verrichtet bei uns zuverlässig seinen Dienst. Bitte beachtet aber unbedingt, dass der Netzadapter hier nicht im Lieferumfang enthalten ist. Dieser muss wie bei vielen Qi-Ladegeräten der Fall separat erworben werden, Aukey empfiehlt hier einen Adapter mit mindestens 2A. Falls ihr dergleichen nicht ohnehin schon zuhause habt, sollte dieser hier funktionieren.


Ebenfalls durch einen auf der Angebotsseite aktivierbaren Gutschein für begrenzte Zeit günstiger zu haben ist das Quick Charge 3.0 KFZ-Ladegerät mit einem Anschluss für 5 Euro statt 12 Euro. Mit dem Gutscheincode das Quick Charge 3.0 KFZ-Ladegerät mit vier Anschlüssen für 7,20 Euro statt 17,99 Euro, der Zusatzakku PB-N28 mit 12000 mAh für 8 Euro statt 20 Euro und eine Power Bank mit 5000 mAh für 6 Euro statt 15 Euro.


Wer moderne Mobilgeräte möglichst schnell und effektiv nachladen möchte, benötigt dafür ein spezielles Ladegerät - wie etwa das Lumsing 48W Wandladegerät, das sowohl mit einem USB Typ-C Anschluss mit USB Power Delivery als auch mit einem herkömmlichen USB-Anschluss mit Quick Charge 3.0 ausgestattet ist. Insgesamt konnte das Gerät unseren Kollegen Daniil Matzkuhn bei seinem Test überzeugen.


Das Wandladegerät ist für rund 35 Euro in den Farben Schwarz und Weiß erhältlich. Das Gehäuse besteht aus Kunststoff, welches dank einer matten Oberflächenbeschaffenheit nicht anfällig für Fingerabdrücke ist. Auch ansonsten ist es solide verarbeitet. Die Größe ist in etwa mit dem Netzteil des Apple MacBook Pro vergleichbar.



Insgesamt besitzt das Ladegerät zwei unterschiedliche Ports, über die sich entsprechend geeignete Geräte aufladen lassen. Zum einem ist ein USB-Anschluss mit Quick Charge 3.0 vorhanden, der natürlich auch zu QuickCharge 2.0 und 1.0 abwärtskompatibel ist. Zum anderen können über einen USB-Typ-C-Anschluss passende Geräte aufgeladen werden. Auf Wunsch lassen sich auch zwei Geräte gleichzeitig aufladen, wofür insgesamt 48 W Ausgangsleistung von dem Ladegerät bereitgestellt werden.

In seinem Handy-Ladegerät wird kaum ein Anwender eine Bedrohung sehen. Amerikanische Sicherheitsforscher vom Georgia Institute of Technology wollen demnächst zeigen, dass die nützlichen Stromspender trotzdem zur Bedrohung werden können. Auf der Sicherheitskonferenz Black Hat, die Ende Juli in Las Vegas stattfindet, wollen sie zeigen, wie man iOS-Geräte per Netzteil mit Schadsoftware infizieren kann.


Die Forscher behaupten, Software über ein verändertes Ladegerät auf iPhones, iPads und auch iPods aufspielen zu können. Der Software-Transfer soll bei ihrem Prototyp nur 60 Sekunden dauern und vom Anwender unbemerkt ablaufen. "Alle Nutzer sind betroffen", schreiben die Informatiker. "Denn unser Ansatz bedarf weder eines Jailbreaks noch der Nutzerinteraktion."


Die Computerexperten stufen Apple-Gadgets als generell anfällig für Schadsoftware ein. "Trotz der Fülle an Abwehrmechanismen in iOS, haben wir eine beliebige Software in die aktuelle Generation der Apple-Geräte mit der aktuellen Betriebssystemversion einschleusen können", schreiben sie.



Sie kündigen auch an, auf der Konferenz im Juli zu zeigen, wie man die von ihnen genutzte Sicherheitslücke schließen kann. Erspähen lässt sich die über eine Hintertür aufgespielte Software den Informatikern zufolge nicht: "Um die resultierende Infektion dauerhaft zu machen, zeigen wir, wie ein Angreifer die Software auf die gleiche Weise verstecken kann wie Apple seine eingebauten Anwendungen."


Laut einem Bericht von "Forbes" ist Apple von den Forschern über das Problem informiert worden. Eine Stellungnahme des Unternehmens zu den Vorwürfen liegt nicht vor.


Bisher muss man aber auch kaum fürchten, sein Gerät über ein manipuliertes Netzteil infizieren zu können. Apple-Nutzer würden die bösartigen Stromlieferanten auf Anhieb an ihren ungewohnten Abmessungen erkennen. Der Prototyp ist deutlich größer als übliche Geräte, denn damit der Trick funktioniert, haben die Forscher einen Mini-Computer in das Netzteil einbauen müssen, der etwa so groß wie eine Kreditkarte ist. Apples Original-Netzteile sind bedeutend kleiner.


Warum funktionieren eigentlich nicht alle USB-Netzteile mit allen iPhone- und iPod-Versionen, auch wenn sie die richtigen Stecker haben? Eine amerikanische Hardware-Hackerin ist dem nervigen Netzteil-Wahnsinn nachgegangen, hat den Grund und auch gleich eine Lösung gefunden - die sie als Bausatz verkauft.


Limor Fried hat ein Faible für skurrile Technik - und sie tüftelt gern. In Downtown-Manhattan entwickelt die 30-Jährige in ihrer Werkstatt billige Elektronik-Bausätze wie den Digg-Button, ein ausgesprochen simples Gerät, das Einsteigern die Grundbegriffe der Bastelei mit Lötkolben und Mikrocomputer beibringen soll. Oder die Ice Tube Clock, eine Digitaluhr im transparenten Acryl-Gehäuse, die sie gebaut hat, weil sie einen Posten alter russischer Digitalanzeigen aufkaufen konnte. Aber es sind auch anspruchsvolle Dinge dabei, wie die x0xb0x (sprich: zocks box), die den legendären Mini-Synthesizer TB-303 nachbildet.



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Akku HP HSTNN-DB02 notebooksakku.com

er im Urlaub nicht auf seine Technik verzichten möchte, muss sich vor dem Flug gut informieren: Manche Geräte sind nur im Handgepäck erlaubt, andere gehören in den großen Koffer, der in den Frachtraum des Fliegers wandert. Packen Sie den Akku-Pack ins Handgepäck oder muss er ins aufgegebene Gepäck? Wie sieht es mit Laptop, Drohne oder E-Zigarette aus? Wer seine Technik falsch packt, findet statt seines Geräts am Zielort im Koffer vielleicht nur einen Zettel von der Flugsicherheit: „Ihr Gerät entsprach nicht den Sicherheitsbestimmung und wurde entfernt.” Wer ganz viel Pech hat, dessen Gerät vernichten die Sicherheitsbeamten sogar – einfach so ohne Nachfrage. COMPUTER BILD zeigt, wie Ihre Geräte sicher am Urlaubsort ankommen.


Flugreisen: So packen Sie Technik richtig ein

E-Zigarette © Vchalup-Fotolia.comAkkupack © Adeus Buhai-Fotolia.comDrohne unterwegs © Scanrail-Fotolia.com7 Bilder Gepäck-Ratgeber

Technik im Flugzeug: Verwirrende Gepäck-Regeln

Als ob Kofferpacken an sich nicht schon schlimm genug wäre: Die Gefahrengutvorschriften der Internationale Luftverkehrs-Vereinigung IATA hat mehr als 900 Seiten. Merke: Was ins Handgepäck darf, dürfen Sie auch am Körper mitführen. Aber nicht alles, was im Handgepäck erlaubt ist, darf auch in den Frachtraum. Wer darüber hinaus absolut verbindliche und einheitliche Regelungen sucht, findet nur wenig – COMPUTER BILD hat für Sie die entsprechenden Infos in der obigen Fotostrecke gebündelt. Neben landesspezifischen Bestimmungen können auch die Fluggesellschaften weitere Einschränkungen für den Gepäckinhalt bestimmen. Deswegen checken Sie am besten vor dem Abflug zusätzlich, welche Regeln Ihre Airline hat.


Auf Flügen der Lufthansa sind „elektronischen Fortbewegungsmitteln, die mit Lithium-Batterien betrieben werden” nicht erlaubt. Das bedeutet: Elektrofahrräder mit Lithium-Batterie, Mini-Segways, Airwheels und Gepäckscooter müssen leider zu Hause bleiben. Auch bei Easyjet sind Segways, Hoverboards & Co. komplett verboten. Viele Fluggesellschaften verbieten zudem das Mitnehmen des Samsung Galaxy Note 7, weil Brandgefahr besteht.

Reise-Apps: Tipps für den Urlaub

Urlaubspiraten © Holidaypirates GmbHKayak — Flüge, Hotels und Mietwagen © kayak.comUrlaubsguru © TriMeXa GmbH55 Apps Reise-Apps für Android und iOS

Sachen entfernt: So finden Sie sie wieder!



Wird ein Gegenstand noch während der Sicherheitskontrolle im Handgepäck entdeckt, können Sie ihn etwa in Frankfurt später wieder abholen: „Hierfür erhält der Passagier eine verschließbare Plastiktüte, die am Airport verbleibt, sowie einen Kontrollabschnitt”, so Fraport-Sprecher Dieter Hulick gegenüber Travelbook. Später kann der Reisende seinen Gegenstand in der Gepäckaufbewahrung des Flughafens gegen eine Gebühr von 4 Euro auslösen – oder sich auf eigene Kosten zusenden lassen. Gefährliche Gegenstände dürfen leider nicht verschickt werden und lassen sich deswegen nur im Fundbüro im Terminal 1 des Frankfurter Airports abholen – und zwar drei Monate lang. Auch viele Gegenstände, die nachträglich aus dem Aufgabegepäck entfernt wurden, landen entweder im Fundbüro oder im Zolllager des jeweiligen Flughafens.

Mit dem Surface Laptop hatte Microsoft im Frühjahr 2017 seine Surface-Familie (Surface Pro, Surface Book und Surface Studio) erweitert. Beim Surface Laptop handelt es sich um ein Notebook speziell für Schüler, das zudem mit einem Touchscreen ausgestattet ist. Es ist außerdem das erste Gerät der Surface-Reihe, das ein echtes Notebook ist. Der Touchscreen lässt sich nämlich nicht abnehmen.


Ausstattung des Surface Laptop

Das aus einem Aluminium-Block gefräste Surface Laptop besitzt einen 13,5-Zoll-Pixelsense-Touchscreen mit 3,4 Millionen Pixel, 2256x1504 Pixel Auflösung und 3:2-Format. Der Bildschirm ist angenehm hell und zeigt einen ordentlichen Kontrast, lässt sich aber nicht sehr weit öffnen.


Als Betriebssystem kommt Windows 10 S zum Einsatz, außerdem gibt es Office 365 dazu. Dabei handelt es sich um die lange Zeit als Windows Cloud bezeichnete Version von Windows 10, auf der sich ausschließlich Apps aus dem Windows-Store installieren lassen. Spezielle Cloud-Komponenten besitzt dieses Windows-System nicht. Es wäre also mit dem früheren Windows RT vergleichbar. Edge ist als Browser voreingestellt und Bing als Suchmaschine festgelegt.


Windows 10 S ist aber Upgrade-fähig zu Windows 10 Pro. Das Update ist bis Ende 2017 kostenlos. Sobald Sie versuchen ein Nicht-Windows-Store-Programm zu installieren, weist Sie Windows S auf diese Gratis-Upgrade-Möglichkeit hin.


Das Surface Laptop misst 14,48 Millimeter an der dicksten und 9,9 Millimeter an der dünnsten Stelle. 1,25 Kilogramm ist das Surface Laptop schwer. Microsoft bietet das Surface Laptop mit i5- und i7-Prozessoren der siebten Generation an.



Akku-Laufzeit im Vergleich mit Apple Macbooks.

Vergrößern

Akku-Laufzeit im Vergleich mit Apple Macbooks.

Nach dem Aufklappen des Bildschirms soll Windows 10 S sofort startbereit sein. Schüler können also sofort losschreiben. Bei Multimediaaufgaben bleibt das Surface Book aber etwas hinter gleich teuren Konkurrenten zurück. Grund: Der eingebauten 256 GB großen Toshiba-SSD fehlt es etwas an Tempo.


Das Surface Laptop ist hochwertig gefertigt, der Benutzer findet nirgends störende Schrauben oder Kanten. Es soll sich ganz leicht anfühlen, und den Bildschirmdeckel soll man mit einem Finger öffnen können.

Mit einer Akku-Ladung soll das Surface Laptop laut Microsoft 14,5 Stunden durchhalten, Schüler können also das Ladegerät zu Hause lassen. Microsoft verspricht damit eine längere Akku-Laufzeit als es Macbook Pro 13, Macbook und Macbook Air bieten. Im Test hält eine Akkuladung acht Stunden durch. Das ist sehr ordentlich.


Message déposé le 13.07.2018 à 04:53 - Commentaires (0)


Akku Lenovo L09L6Y02 notebooksakku.com

Ersatzbatterien müssen immer im Handgepäck transportiert werden. Bei der Batterie bis zu 100 Wh ist eine maximale Stückzahl nicht definiert. Die Definition lautet „zum persönlichen Gebrauch“. Lufthansa gibt auf Nachfrage an, bis zu fünf Batterien seien in Ordnung. Die Batterien müssen gegen Kurzschluss gesichert sein, beispielsweise durch Abkleben der Kontakte, oder einzeln verpackt werden.


Haben die Ersatzbatterien mehr als 100 Wh und bis zu 160 Wh, ist bei Lufthansa die Mitnahme von maximal zwei Batterien pro Passagier gestattet. Jedoch sagt die Verordnung zu dieser Akkugröße, dass es grundsätzlich einer Zustimmung der Fluggesellschaft bedarf. So ist es auch bei Condor .

Der Transport von Lithium im Flugzeug ist aufgrund der Brandgefahr grundsätzlich verboten worden. So darf man beispielsweise Hoover Boards oder Elektrofahrräder in Passagierflugzeugen nicht mehr mitnehmen.


Die aufgeführten Regeln gelten nur für Elektronikartikel wie Drohnen , Laptops, Videokameras oder medizinische Geräte im Handgepäck. Die Regel fordert zudem, dass der Flugzeugführer über die Gefahrengüter informiert wird. Daraus wird deutlich, wie kritisch die Luftfahrtbehörden Lithium-Akkus einstufen.


Bei Reisen ins Ausland lokale Regeln beachten

Wer mit der Drohne ins Ausland reist, muss zusätzlich die lokalen Regeln beachten. Einige Länder verweigern das Einführen von Drohnen völlig. Aber auch die Regeln für Lithium-Akkus können variieren. Um nicht zu riskieren, dass Teile der Drohne im Ausland bleiben, müssen die Regeln des Landes ebenfalls beachtet werden. Drohnen-Besitzer sollten sich auch hier vorab umfassend informieren.



anchmal muss es eben doch ein etwas besserer Laptop sein als die kürzlich geprüften 600-Euro-Notebooks: Wer seinen Laptop häufig mit auf Reisen nimmt, wünscht sich oft eine höhere Verarbeitungsqualität, mehr Ausstattung, mehr Tempo und eine längere Akkulaufzeit. Die Preise klettern aber bei vollgepfropften Windows-10-Geräten wie dem nagelneuen Asus VivoBook S15 schnell in die Höhe. So schlägt die hier getestete Ausstattungsvariante BQ184T mit satten 1.100 Euro zu Buche. Lohnt der Aufpreis? Was bekommt der Käufer fürs Geld?


Zunächst einmal ein richtig schickes Gerät, das auf den ersten Blick in einem edlen Aluminium-Gehäuse steckt. Aber die erste Berührung enttäuscht dann etwas. Nur der Bildschirmdeckel ist nämlich aus Alu. Die Bodengruppe mit Technik, Tastatur und Touchpad besteht hingegen aus Kunststoff. Dennoch: Die Verarbeitung ist hochwertig – bei einem 1.100-Euro-Notebook ist das aber auch Pflicht. Mit einem Gewicht von 1,6 Kilogramm ist die Alu-Kunststoff-Kombination auch vergleichsweise leicht – schließlich hat der Reisende hier kein mickriges 13-Zoll-, sondern ein ausgewachsenes 15-Zoll-Notebook im Gepäck. Das Gehäuse hat eine Keilform, die Dicke nimmt daher von vorn (18 Millimeter) nach hinten leicht zu (21 Millimeter).


Entspiegeltes Display

Wer den Bildschirmdeckel aufklappt, schaut auf eine Display-Diagonale von 39 Zentimetern. Hier zeigt das Asus Websites, Dokumente, Fotos und Videos in Full HD mit 1920x1080 Bildpunkten. Die Bildschärfe bewegte sich im Test auf einem hohen Niveau, die Farbtreue liegt bei 65 Prozent und ist damit verbesserungsfähig. Zudem zeigte das Display Fotos etwas blass. Der Grund: Es hat eine mattierte Oberfläche, ihm fehlt es daher an Brillanz. Dafür schluckt es aber auch nervige Reflexionen.

Asus VivoBook S510UQ © Asus

Die beleuchtete Tastatur und das großzügig bemessene Touchpad lassen sich sehr komfortabel bedienen.



Asus VivoBook S15: Separater Grafikchip

Ein gutes Display allein macht aber noch kein Klasse-Notebook. Dafür braucht es auch ein hohes Tempo. Und beim Antrieb hat Asus keine Kosten gescheut: Als Prozessor kommt Intels Oberklasse-Modell Core i7-7500U zum Einsatz. Das lagert berechnete Daten schnell in einen mit 16 Gigabyte großzügig bemessenen Arbeitsspeicher aus. Obendrein hat das VivoBook einen separaten Bildmacher: Nvidias 940MX ist aber nur ein Einstiegsmodell. Weiteres Manko: Neben der Festplatte (932 Gigabyte Speicher) hat das Asus zwar eine SSD im Steckkartenformat m.2 (119 Gigabyte). Die besitzt aber noch einen SATA-Anschluss statt eines schnellen PCI-Express-Kontakts.


Asus VivoBook S15 im Test: Hohes Tempo

Im Test arbeitete das Asus so mit einem hohen Tempo, mit einer PCI-Express-SSD wäre es aber wohl noch schneller. Doch das ist Jammern auf hohem Niveau: Selbst anspruchsvolle Video-Verkleinerungen in ein Smartphone-Format erledigte es ohne lange Wartezeiten. Und dank separatem Grafikchip taugt es sogar für visuell einfache Games wie „League of Legends“ – sofern Spieler die Details reduzieren, andernfalls ruckelt es.

Die besten Notebooks

Lenovo ThinkPad X1 Carbon (2017) © COMPUTER BILDMicrosoft Surface Pro (2017) © COMPUTER BILDFujitsu U727 © COMPUTER BILD63 Geräte Bestenliste: Laptops

Akkulaufzeit verbesserungsfähig

Haben Grafikchip und Prozessor ordentlich zu tun, brauchen sie auch viel Frischluft, damit sie nicht durchbrennen. Die Zwangsbeatmung erfolgt per Lüfter, der sich unter Volllast lautstark meldete (2,9 Sone) – bei normalen Office-Anwendungen blieb er aber schön leise. Apropos Word, Excel & Co.: Beim Arbeiten schaltete sich der Bildschirm nach dreieinhalb Stunden aus, bei der Videowiedergabe gingen nach vier Stunden die Lichter aus – das ist eine akzeptable Akkulaufzeit, aber keine überragende. Dafür blieben selbst nach zwei Stunden intensiver Arbeit mit dem Notebook sowohl Rück- (14 Grad) als auch Unterseite (19 Grad) angenehm kühl.


Message déposé le 13.07.2018 à 04:47 - Commentaires (0)


Asus f50 Netzteil notebooksnetzteil.com

Noch mehr Farbe für Zuhause und Unterwegs: Zubehör in der Colour Line

XLayer bietet neben farbenfroher Charging-Hardware auch weiteres praktisches und witziges Zubehör in seiner Colour Line an. Die stylische Smartphone-Halterung "Thumbs Up" (UVP 6,95 Euro) sorgt dafür, dass Smartphones und Tablets bis 10,1" garantiert sicheren Stand haben. Lesen, Surfen und Video-Streamen wird so noch komfortabler - und bunter, denn die Halterung ist in fünf verschiedenen Farben erhältlich.


Ist das Kabel zu kurz oder soll das Mobilgerät während des Ladens nicht auf dem Boden liegen, schafft die Steckdosenhalterung (UVP 4,95 Euro) Abhilfe: Auf Reisen und Zuhause bietet sie dem Smartphone ganz einfach einen sicheren Platz zum Energietanken - inklusive gummierter Anti-Rutsch-Beschichtung und erhältlich in fünf verschiedenen Farben.


Unterwegs und keine Abkühlung in Sicht? Der Mini Fan Ventilator lässt sich an jedem OTG-fähigen Android Smartphone ab Version 4.4, an Notebooks und sogar an Powerbanks mit Micro-USB- oder USB-A-Ausgang betreiben. Frische Luft und frische Farben gibt es zur unverbindlichen Preisempfehlung von 7,95 Euro.

Parrot hat mit der Anafi eine einfach zu transportierende Drohne vorgestellt. Sie nimmt 4K-Videos auf und lässt sich zusammenklappen.


Die neue Parrot Anafi richtet sich an Drohnepiloten, die mit ihrem Fluggerät reisen oder zumindest durch die Gegend ziehen. Im flugbereiten Zustand ist sie nicht viel kleiner als eine Durchschnittsdrohne, doch lassen sich ihre Rotorausleger einklappen. Dann nimmt sie eine schmale längliche Form an und passt ohne Probleme in Rucksäcke und Taschen. Eine passende Schutzhülle mit Reißverschluss legt der Hersteller mit ins Paket. Inklusive Akku wiegt der Quadrokopter nur 320 Gramm.


Trotz des Fokus auf Mobilität soll die an der Front angebrachte Kamera wenige Einschränkungen mit sich bringen. Sie ist gyroskopisch in einem Gimbal gelagert. Zwar spricht Parrot von dreiachsiger Stabilisierung, mechanisch ist die Kamera aber nur in zwei Richtungen beweglich. Horizontale Bewegungen (Gieren) gleicht sie digital aus.

Videos nimmt sie in 4K-Auflösung mit 24 fps auf, in Full-HD mit 30 fps, in HD mit 60 fps – Spitzenwerte sind das nicht, aber DJIs ähnlich kleine Spark zeichnet beispielsweise nur in Full-HD auf. Fotos kann man mit bis zu 21 Megapixel schießen. Da die Kamera für Videos nicht die volle Auflösung des Sensorchips nutzt, funktioniert der Digitalzoom laut Hersteller bis zu zweifach ohne sichtbaren Qualitätsverlust.



Die Höchstgeschwindigkeit der Anafi liegt bei 55 km/h. Man kann sie entweder per Smartphone oder mit der beiliegenden Fernsteuerung lenken. Wobei nur letztere Kombination eine Reichweite von 4 Kilometern ermöglicht. Zur Anzeige der Flugdaten und des Kamerabildes spannt man ein Android- oder iOS-Smartphone in die Halterung der Fernsteuerung und verbindet beide Geräte mithilfe eines der mitgelieferten Kabel. Für die Anafi hat Parrot eine neue Version seiner App FreeFlight Pro entwickelt, die bislang nur mit diesem Modell funktioniert. Unter anderem bietet die App automatische Flugmodi, bei denen die Drohne beispielsweise automatisch Menschen, Tiere und Fahrzeuge erkennt und ihnen autonom folgt.


Kollisionssensoren hat die Drohne nicht und so muss der Pilot selbst darauf achten nirgends gegen zu fliegen. Dennoch gibt Parrot die Anafi auch für den Flug in Innenräumen frei. Immerhin sitzt an der Unterseite eine Ultraschallsensor, der feststellt, wie weit der Boden entfernt ist.


Der 2700 mAh fassende Akku hat laut Parrot genug Energie für einen 25 minütigen Flug mit 4K-Videoaufzeichnung. Zwar ist der Akku entnehmbar, ein zweiter liegt der Drohne aber nicht bei. Parrot wird ihn für einen bislang ungenannten Preis einzeln verkaufen. Geladen wird die Anafi über einen USB-Anschluss Typ-C. Eine entsprechendes Kabel liegt bei, ein Netzteil nicht. Allerdings kann man jedes Standard-Ladegerät dafür verwenden. Alternativ lädt man den Multikopter an einer Powerbank oder einem Rechner mit USB-Buchsen. Laut Hersteller dauert es 1,5 Stunden bis der Akku wieder voll ist.


Ernsthaft testen konnten wir die Parrot Anafi noch nicht, doch zumindest schon mal in die Hand nehmen. Im Vergleich zu den direkten Konkurrenten von DJI, wirkt das Gehäuse nicht ganz so robust. Allerdings dürfte das auch dem konsequenten Leichtbau geschuldet sein. Durch seine schmale Form im zusammengeklappten Zustand und der kaum größer ausfallenden Schutzhülle, findet das Gerät so einfach im Reiserucksack Platz wie kein anderer Quadrokopter bislang.



Ausschlaggebend wird letztendlich die Videoqualität sein und wie ruhig sich die Drohne im Außeneinsatz bei Wind verhält. Die Fernbedienung liegt prima in der Hand und lässt sich präzise bedienen, hätte aber etwas kompakter ausfallen können.


Parrot wird die Anafi hierzulande ab 1. Juli verkaufen. Ein Preis wurde noch nicht genannt. Im Paket enthalten sein wird außer des Quadrokopters die Fernsteuerung, die Transporttasche, Lightning-, Micro-USB- und Typ-C-Kabel, Ersatzrotoren und eine MicroSDXC-Speicherkarte mit 16 GByte Platz.Apple könnte seinen iPhones endlich stärkere Ladegeräte beilegen, entsprechende Hinweise tauchten in chinesischen sozialen Medien auf. Die aktuellen Netzteile sind schon seit Jahren nicht mehr zeitgemäß. Wie helft ihr euch, um eure iPhones schneller voll zu kriegen?


Apple liefert bereits seit vielen Jahren Ladegeräte mit seinen iPhone mit, die die Geräte mit lediglich fünf Watt aufladen. Angesichts immer größerer Akkukapazitäten ist ein solches Ladegerät schon lange nicht mehr angemessen, das Aufladen dauert mit den Original-Netzteilen daher quälend lange.Kunden behelfen sich bereits, indem sie teils zu USB-Multiport-Ladegeräten, zu Powerbanks oder zum MacBook-Ladegerät greifen, mit dem sich unter Zuhilfenahme eines USB-C-zu-Lightning-Adapters ebenfalls iOS-Geräte aufladen lassen.


Auch das iPad-Netzteil kann verwendet werden, es lädt die Geräte immerhin noch mit 12 Watt.Überzeugend ist das alles nicht und da kommt ein Gerücht aus China gerade recht.Demnach könnte Apple hier endlich nachrüsten.Die kommende iPhone-Generation soll mit einem leistungsfähigeren Ladegerät geliefert werden, was Nutzern einen deutlichen Zeitvorteil verschaffen würde. Dafür sollen sie auf ein anderes wichtiges Zubehörteil verzichten.



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Message déposé le 13.07.2018 à 02:02 - Commentaires (0)


Akku Fujitsu FMVTBBP107 notebooksakku.com

Auch wenn die Akkus nicht mehr für einen Laptop ausreichten, hätten sie noch genug Speicherkapazität, um eine LED-Lampe über einen Zeitraum von einem Jahr vier Stunden am Tag zu betreiben, sagen die Forscher.


Etwa 70 Prozent der ausrangierten Laptop-Akkus eigneten sich noch für Urjar. Um sie in einen Urjar zu verbauen, werden die gebrauchten Akkupacks geöffnet. Dann werden die einzelnen Zellen überprüft; die noch brauchbaren werden zu neuen Akkupacks zusammengestellt.Ein Notebook mit den Maßen eines XPS 13, den neusten Quad-Core-CPUs von Intel und der MX150 – man könnte meinen, das ist ein Rezept für den sicheren Erfolg. Dass dies nicht unbedingt zutrifft, zeigt das Beispiel des IdeaPad 320s-13IKBR, das wir in diesem ausführlichen Testbericht vorstellen.Innovationen in der Technik-Welt tauchen oft zuerst im Premium-Bereich auf, während der Massenmarkt deutlich schwerfälliger ist. Doch wenn die Neuerung überzeugend genug ist, dann kann es auch im Mainstream-Bereich Bewegung geben.


Unser heutiges Testgerät, das Lenovo IdeaPad 320s-13IKBR, ist ein schönes Beispiel für diesen Prozess der "Innovations-Verbreitung" in der Praxis: Da wären einerseits die neuesten Intel Core i-CPUs der 8. Generation, die zuerst bei teureren Notebooks verbaut wurden und nun auch in die Mittelklasse durchsickern. Das trifft auch auf Nvidia Pascal zu: Die GPU-Architektur ist im Jahr 2016 vorgestellt worden, doch erst in diesem Jahr kommt sie mit dem Release der GeForce MX150 wirklich im großen Markt der Mainstream-Ultrabooks an. Diese modernen Komponenten vereint das neue IdeaPad 320s-13IKBR mit einem sehr dünnen Displayrahmen - ein weiterer Trend, der nun endgültig den Massenmarkt erobert.


Zwar kostet unser Testgerät, welches eine spezielle Studentenversion ist, 950 Euro. Damit ist es nicht wirklich billig zu haben, wobei es dennoch das aktuell günstigste 13- bis 14-Zoll-Notebook mit einem Kaby-Lake-Refresh-Prozessor und GeForce MX150 auf dem deutschen Markt ist. Verzichtet man auf die MX150, dann kann man das IdeaPad 320s-13IKBR schon für etwa 770 Euro haben.


An Konkurrenz mangelt es nicht. Der prominenteste Laptop dieser Klasse (kompaktes 13,3-Zoll-Ultrabook) ist das Dell XPS 13, welches wir auch schon mit den aktuellen CPUs testen konnten. Allerdings ist das XPS eindeutig teurer, dennoch werden wir es als Referenzpunkt in den Vergleich mit aufnehmen. Eher der Preisklasse des IdeaPads entsprechend ist das Dell Inspiron 13 7370, wohingegen das HP Envy 13-ad006ng ein Premium-Ultrabook wie XPS 13 ist. Abgerundet wird das Feld der Konkurrenten durch das Asus Zenbook UX310UA.


Gamer, die für unterwegs einen guten Spielelaptop haben möchten, müssen meist sehr viel Geld auf den Tisch legen. MSI bietet deshalb mit dem GS63 ein Mittelklasse-Gerät für unter 2000 Euro an, mit dem Ihr dennoch ordentlich zocken könnt. Wie genau das aussieht, lest Ihr hier im Test.



Das Äußere des MSI GS63 7RE-011 Stealth Pro, wie es mit vollem Namen heißt, besteht aus schwarzem, gebürsteten Aluminium. Das sieht schick aus, zieht aber Fingerabdrücke recht stark an. Mir gefällt das kompakte, leichte Design des Laptops. Obwohl er einen großen Bildschirm bietet, ist er durch die geringe Höhe von weniger als 18 Millimetern sehr portabel und mit 1,8 Kilogramm sehr leicht. Die Unterseite des Notebooks ist fast vollständig mit einer Art Stoff oder Filz überzogen. So könnt Ihr den Laptop sogar auf dem Schoß betreiben, ohne von der entstehenden Wärme gebrandmarkt zu werden – theoretisch. Denn praktisch wird er unter Last trotzdem sehr heiß.Leider hapert es auch an der Stabilität. Nahezu an allen Stellen lässt sich der Laptop eindrücken oder verwinden. Das wird besonders am Bildschirm und an der Tastatur deutlich. Es knarzt. Die Verarbeitung ist davon abgesehen aber sehr gut gelungen.


Der Bildschirm hat eine Diagonale von 15,6 Zoll und löst mit Full HD (1920 × 1080 Pixeln) auf. Das reicht für die Größe des Gaming-Laptops aus. Das Panel ist matt. Dadurch habt Ihr bei der Benutzung im Freien einen Vorteil, da das Licht nicht so stark reflektiert. Doch leider ist der Bildschirm nicht hell genug, um die Sommersonne auszugleichen.

Im Inneren arbeitet Intels vierkerniger i7-7700HQ Prozessor, der mit 2,8 GHz bis 3,8 GHz taktet. Dazu kommen Nvidias Grafikkarte GeForce GTX 1050 TI, 16 Gigabyte Arbeitsspeicher (32 GByte sind möglich) und ein Hybrid-Speicher bestehend aus 256 GByte SSD und ein TByte-HDD. Als Betriebssystem ist Windows 10 vorinstalliert.


Dünne Laptops sind meist ein Kompromiss zu Lasten der Leistung. Auch mit dem MSI GS63 Stealth Pro könnt Ihr Highend-Games nicht auf den höchsten Grafikeinstellungen spielen. Dafür reicht die verbaute Nvidia Grafikkarte GTX 1050 TI nicht aus. Doch die Performance der getesteten Games auf niedrigeren Grafikeinstellungen war sehr zufriedenstellend. In der folgenden Tabelle seht Ihr detailliert unsere Durchschnittswerte der Benchmark-Messungen.


Unter Last ist neben dem starken Rauschen leider ein hoher Pfeifton zu hören, der beispielsweise das laufenden Spiel an ruhigeren Passagen übertönen kann. Sind alle Lüfter aktiv, wird es richtig laut. Was ebenfalls negativ auffällt sind die hohen Temperaturen. In der Mitte des Bodens wird der Laptop richtig heiß. Da hilft auch kein Stoffüberzug auf der Unterseite. Unter Last hält der Akku leider nur knapp eine Stunde. Hier hätten wir durch die sparsame Grafikkarte mehr erwartet.


Vorinstalliert ist wie für MSI typisch das Software MSI Dragon Center. Hier regelt Ihr unter anderem die Beleuchtung der Tastatur und stellt die Lüfter ein. Zusätzlich könnt Ihr alle wichtigen Werte wie Prozessorauslastung und aktuelle Temperatur ablesen. Wer sich gerne beim Zocken filmt und streamt kann sich beim potentiellen Kauf des Laptops über eine Jahrespremiummitgliedschaft bei Xsplit Gamecaster freuen.



Das MSI GS63 Stealth Pro misst 380 x 249 x 17,7 Millimeter und wiegt gerade mal 1,8 Kilogramm. Auf der linken Seite habt Ihr Platz für ein Kensington-Lock. Daneben sind Anschlüsse für LAN, SD-Karte, drei Mal USB 3.0, Kopfhörer und Mikrofon. Auf der rechten Seite wird der Strom angeschlossen. Dazu kommen miniDisplay-Port, HDMI-Ausgang, Thunderbolt 3 mit USB Type C Gen 2 sowie ein USB 2.0-Anschluss. Die Power-Taste ist ebenfalls hier an der Seite platziert. Hinten befinden sich keine Anschlussmöglichkeiten, da der Platz vollständig vom Kühlkörper eingenommen wird.


Die Vielzahl an Anschlüssen fällt zuerst positiv auf. Doch bei näherem Betrachten sitzen die USB-Ports auf der linken Seite recht nah beieinander. Als Rechtshänder habe ich kein Problem, wenn ich eine externe Maus anschließe. Doch wenn ich links die Maus anstecken müsste und zusätzlich noch weitere USB-Geräte betreibe, wird es recht eng auf dieser Seite.


So dünne Laptops haben noch einen weiteren Nachteil: sie sind meistens schlecht wartbar. Auch bei diesem MSI-Gerät habt Ihr nicht viele Möglichkeiten. Ihr könnt die Bodenplatte des Laptops mit ein bisschen Mühe durch ein paar Schrauben entfernen. Eine sitzt allerdings unter dem Aufkleber des Garantiesiegels. Habt Ihr den Boden abgenommen, seht Ihr das Mainboard von unten und müsst dieses ebenfalls entfernen, wenn Ihr an Speicher und Co heran wollt. Insgesamt ist das Upgraden wie zum Beispiel beim Austauschen der Festplatte ohne Kenntnisse sehr mühsam.


Message déposé le 12.07.2018 à 09:19 - Commentaires (0)


Akku Fujitsu LifeBook T580 notebooksakku.com

nter den Notebooks sind die 15-Zoll-Modelle die Klassiker: Noch klein genug, um sie auch mal mitzunehmen, aber schon groß genug, um Zuhause oder im Büro als Ersatz für den Schreibtisch-PC zu dienen. Ein typischer Vertreter dieser Baugröße ist das Acer Aspire 5. In der getesteten Variante (A515-51G-520Q) ist es für knapp 600 Euro zu haben. Das Aspire 5 überzeugt bei Tempo und Ausdauer, leistet sich aber auch ein paar Schwächen. Welche? Das sagt der Test.


Der Prozessor des Acer ist ein richtig flottes Modell: Der Core i5-7200U stammt aus Intels aktueller Kaby-Lake-Reihe. Mit zwei Rechenkernen und 2,5 Gigahertz Takt (im Turbo-Modus bis zu 3,1 Gigahertz) liefert er nicht nur für Office-Software genügend Power, sondern auch zur Foto- und Videobearbeitung. Die Speicherausstattung stimmt ebenfalls: 8 Gigabyte Arbeitsspeicher, ausbaubar auf 12 Gigabyte durch Austausch eines Speicherbausteins und eine SSD mit 238 Gigabyte Speicherplatz. Mehr kann man in dieser Preisklasse (noch) nicht erwarten.

Eine Seltenheit in dieser Preisklasse: Das Acer Aspire 5 hat einen zusätzlichen Grafikchip: Der Nvidia Geforce 940MX ist zwar kein Topmodell, aber viel schneller als die Grafikeinheit im Prozessor. Für Spiele mit sehr aufwendiger Grafik, etwa „Battlefield 1“ oder „Forza Motorsport 7“ reicht die Power nicht ganz, aber etwas ältere Direct-X-11-Spiele laufen im Mittel mit 35 Bilder pro Sekunde über das Display. Das reicht für die meisten – nur leidenschaftliche Zocker sollten sich besser nach einem Gaming-Notebook umschauen.


Das schlichte Kunststoffgehäuse des Acer gewinnt vielleicht keine Design-Wettbewerbe, ist aber gut verarbeitet. Das 15-Zoll-Notebook ist zwar merkbar schwerer als 13- oder 14-Zoll-Modelle, für die Baugröße aber vergleichsweise leicht (2.053 Gramm). Der eingebaute Akku ist ein Vier-Zellen-Modelle, eine Zelle mehr als bei vielen Konkurrenten. Das Acer nutzt die zusätzliche Energie gut: Beim Arbeiten hält das Aspire 5 knapp sechseinhalb Stunden. Beim Video gucken sind sogar über sieben Stunden drin, bevor der Akku neuen Strom benötigt. Erfreulich: Im Normalbetrieb ist das Aspire extrem leise (0,1 Sone), das ist selbst in sehr stiller Umgebung kaum zu hören. Beim Zocken und unter Volllast drehen die Lüfter auf und sind mit 2,0 Sone deutlich zu hören.

Beim eingebauten Display hat Acer den Rotstift angesetzt: Es zeigt nur 1366x768 Pixel – dadurch ist die Darstellung nicht so detailreich wie bei Notebooks mit Full-HD-Display. Zudem zeigt das Bildschirm etwas blasse Farben und ist blickwinkelabhängig: Wer schräg drauf guckt, sieht ein etwas dunkleres Bild. Beim Arbeiten mit Office-Software und Surfen im Internet kein großer Nachteil, aber nervig, wenn man Fotos und Videos bearbeiten möchte.


Auf der Unterseite des Acer Aspire 5 sitzen zwei Wartungsklappen – eine Schraube zu lösen reicht jeweils, um sie zu öffnen. Hinter der rechten sitzt ein Steckplatz für Arbeitsspeicher. Der vorhandene 4-Gigabyte-Baustein ist gegen ein 8-Gigabyte-Modell austauschbar. Hinter der linken Klappe ist (und bleibt) leider nur Luft. Hier wäre zwar Platz für eine SSD oder Festplatte im 2,5-Zoll-Format, doch Acer hat keinen Anschlussstecker verbaut. So lässt sich der Platz nicht nutzen. Die eingebaute SSD ist zwar austauschbar, doch dafür muss man den komplette Boden des Aspire entfernen – fummelig und mit 17 zu lösenden Schrauben auch ziemlich umständlich.



Typisch 15-Zoll-Notebook: Die Tastatur des Acer Aspire 5 bringt einen Ziffernblock mit. Damit lassen sich große Zahlenkolonnen einfach schneller eingeben. Typisch günstiges Notebook: Das Schreibgefühl beim Tippen ist okay, aber einige Tasten fallen kleiner aus, beispielsweise die Strg- oder die Funktionstasten. Wer gerne mit Tastenkombinationen arbeitet, muss sich da etwas umgewöhnen. Das Touchpad ist angenehm groß, damit lässt sich der Mauszeiger schön bequem und genau führen.

Wie Android Police berichtet, soll die zukünftige, aktuell lediglich als Developer Preview erhältliche Android-Version 8.1 den Nutzer wesentlich besser als bisher über den Akkuverbrauch informieren - aktuell zeigt Google dieses lediglich vergleichsweise grob, wenn auch nicht unbedingt falsch an.


So wird in der neuen Android-Version nicht nur angezeigt, welche App den Akku stark belastet, sondern auch, warum - beispielsweise sorgt Maps durch ständige Abfragen der eigenen Position für eine hohe Akkubelastung, wobei Google dann auch die Deaktivierung der Standortabfrage anbietet. In einem anderen Beispiel zeigt Android etwa an, wenn ein Programm das Smartphone am Standby hindert. Es ist davon auszugehen, dass sich das Feature noch in einem Beta-Stadium befindet, denn es wird aktuell nur das energiehungrigste Programm betrachtet. Das Laptop Mag hat zwei HP Envy x360 getestet, einen mit AMDs Ryzen Mobile und einen mit Intels 8th Gen genannten Prozessoren. Beide Notebooks weisen fast die gleiche Akkulaufzeit auf, bei der CPU- und der GPU-Geschwindigkeit hat AMD aber Vorteile.


Gute Notebooks mit AMD-Hardware sind selten - und die wenigen, die es gibt, haben bisher eine deutlich niedrigere Akkulaufzeit verglichen mit dem Intel-Modell gehabt (siehe Test des HP Elitebook 725 G4). Mit den neuen Ryzen Mobile alias Raven Ridge will AMD es nun geschafft haben, hinsichtlich der Effizienz mit Intel gleichzuziehen. Um das zu prüfen, hat sich das Laptop Mag von HP zwei fast identisch ausgestattete Envy x360 Convertibles schicken lassen. Eindeutiges Ergebnis: Das AMD-Modell ist in jeder Hinsicht voll konkurrenzfähig.


Das HP Envy x360 ist ein 15,6-Zoll-Convertible, wobei die Geräte von Laptop Mag mit einem 1080p-Display ausgestattet sind. Hinzu kommen eine 1 TByte große Festplatte und ein Akku mit 56 Wattstunden. Die AMD-Variante ist mit einem Ryzen Mobile 5 2500U und 8 GByte DDR4 versehen, das Intel-Modell mit einem Core i5-8250U (Kaby Lake Refresh) mit 12 GByte DDR4. Beide Chips haben vier Kerne und acht Threads sowie eine cTDP von 25 Watt statt 15 Watt.


Geht es um die CPU-Geschwindigkeit, liegen beide Prozessoren im Envy x360 ungefähr gleichauf: Der schlecht vergleichbare Geekbench, der viele ISA-Erweiterungen nutzt, läuft auf dem Core i5-8250U etwa 20 Prozent flotter. Dafür erreicht der Ryzen Mobile 5 2500U im Cinebench R15 Multithread ein bisschen mehr Punkte. Beim Video-Transcoding einer 4K-Datei in ein 1080p-Format mit Handbrake braucht der AMD-Chip mit 17:48 Minuten weniger Zeit als die Intel-CPU mit 20:04 Minuten. Die Grafikleistung in Dirt 3, einem Rennspiel, fällt mit 91 fps für AMD und 28 fps für Intel extrem unterschiedlich aus. In Rise of the Tomb Raider steht es 15 fps zu 6 fps, sprich ebenfalls Faktor drei.



Im Akkulaufzeittest mit WLAN bei offenbar gleicher Displayhelligkeit schneiden beide HP Envy x360 ähnlich ab. Die zwei Convertibles erreichen 5:11 Stunden (AMD) und 5:17 Stunden (Intel), was zwar generell wenig ist, aber zeigt, dass Ryzen Mobile auch hier konkurrenzfähige Werte erreicht. Das getestete HP Envy x360 mit AMD-Hardware kostet in den USA derzeit 750 US-Dollar, das Intel-Modell hingegen 850 US-Dollar. Der etwas größere Arbeitsspeicher dürfte selten bis nie einen signifikanten Unterschied ausmachen, weshalb das Convertible mit Ryzen Mobile mit besagter Konfiguration die bessere Wahl darstellt.


Wir sind gespannt auf kommende 12,5- und 14-Zoll-Elitebooks, konkret die wohl genannten 725 G5 und 745 G5 mit den Pro-Ablegern von Ryzen Mobile. Diese sind allerdings erst für Frühling oder Frühsommer 2018 geplant. Wohin mit dem Laptop-Akku, wenn er zu sehr nachlässt? Statt auf dem Müll zu landen, könnte daraus künftig ein mobiler Akku in einer Lampe werden. IBM-Forscher haben ein Konzept entwickelt, um Akkus weiter zu nutzen.Neues Leben für ausgediente Laptop-Akkus: Forscher von IBM Research India wollen alte Akkus von mobilen Rechnern dazu einsetzen, um Lampen zu betreiben. Das soll Menschen in der Dritten Welt nutzen und Elektronikschrott verringern.


Urjar haben die IBM-Entwickler von der Smart Energy Group die Stromspeicher genannt. Das ist eine Neubildung aus den Hindi-Wörtern Urja, Energie, und dem englischen Jar, Behälter. Das System besteht aus dem Akku mit Ladeschaltkreis. Es hat Ausgänge, um eine Lampe mit Leuchtdioden (LED), ein USB-Ladegerät sowie einen Ventilator anzutreiben.


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Akku Fujitsu fpcbp175 notebooksakku.com

Wenn der Laptop jetzt startet, muss eines der angeschlossenen Geräte oder ein defekter Akku das Problem verursacht haben. Fahrt den Rechner anschließend wieder herunter und setzt den Akku ein. Startet der Laptop auch mit Akku, muss ein defektes Peripheriegeräte den Laptop am Starten gehindert haben. Wenn der Laptop dagegen mit eingesetztem Akku erneut nicht mehr hochfährt, ist dieser mit hoher Wahrscheinlichkeit defekt und muss durch einen neuen Akku ersetzt*werden.


Wenn auch der Hardware-Reset missglückt ist und der Laptop weiterhin streikt, könnt ihr noch die Steckverbindungen der Festplatte (HDD, SSD) und des Arbeitsspeichers überprüfen, vorausgesetzt euer Laptop besitzt eine Service-Klappe. Durch einen Sturz oder einen etwas unsanfteren Transport kann sich auch die Festplatte oder ein RAM-Riegel gelöst haben und das Problem verursachen. Um dies zu überprüfen geht ihr wie folgt vor:


laptop fährt nicht hoch Service-Klappe shutterstock_72693934Entfernt den Akku und das Netzteil.

Haltet die Power-Taste einige Sekunden gedrückt, um den Reststrom zu entladen.

Öffnet die Service-Klappe eures Laptops (oft nur mit einer oder wenigen Schrauben befestigt).

Hinweis: Ihr solltet im Idealfall immer geerdet sein, bevor ihr elektronische Bauteile berührt, um keine elekrostatische Entladung auszulösen, welche die Komponenten beschädigen könnten. Zumindest solltet ihr euch kurz zuvor einmal erden indem ihr beispielsweise einen Heirzungskörper oder den Schutzleiter einer Steckdose berührt.


Über die Wartungsklappe erreicht im Normalfall die Festplatte sowie den Arbeitsspeicher. Die Garantie geht dabei – solange ihr nichts mutwillig beschädigt – bei den meisten Herstellen nicht verloren.

Überprüft, ob HDD und RAM richtig eingesteckt sind und schließt sie wenn nötig erneut an.

Schraubt anschließend den Laptop wieder zu und probiert, ob der Laptop nun startet.

Seit Kurzem verkauft Lidl Deutschland das Trekstor PrimeBook P14 zum außerordentlich guten Preis von 249 Euro statt der üblichen 349 Euro. Das 14-Zoll Notebook haben wir bereits seit einiger Zeit im Test und wollen euch unsere Eindrücke natürlich nicht vorenthalten. Ein Video zum Notebook wird in den nächsten Tagen folgen.



Das Trekstor PrimeBook P14 ist in ein sehr schlankes Gehäuse aus Aluminium gehüllt, das wahlweise in einer schwarzen oder silbernen Optik daherkommt. Unserer Meinung nach wirkt die schwarze Variante deutlich eleganter. Neben der beeindruckend geringen Tiefe von knapp 15 Millimetern, kann das Trekstor PrimeBook P14 auch äußerlich überzeugen. Die diamantgeschliffenen Akzente an den Kanten verleihen dem 250-Euro-Notebook ein sehr schönes Look & Feel.


Das Metallgehäuse ist so dünn, dass die beiden USB Typ-A Anschlüsse an den Seiten nur gerade noch Platz findet, aber dennoch ist die Verarbeitung auf einem guten Niveau. Die Tastatur lässt sich nicht eindrücken, die Spaltmaße sind so gut wie nicht zu spüren und alles sitzt fest an seinem Platz. Problematisch ist allerdings, dass das Display beim Tippen doch recht stark wackelt, was viele Nutzer als sehr störend empfinden. Ich persönlich empfand es angesichts des günstigen Preises als noch akzeptabel.


Beim Design kann man wenig aussetzen, denn das Trekstor PrimeBook P14 ist ein unauffälliges Notebook. Bis auf das neue Trekstor-Logo auf der Rückseite, das mit Chrom-Auslassungen ein stilisiertes T darstellt, gibt es am Lidl Ultrabook nichts Auffälliges. Das ist eine gute Sache, denn äußerlich kann es mit vielen 500 Euro-Notebooks mithalten.


Das Trekstor PrimeBook P14 verfügt, wie der Name suggeriert, über ein 14-Zoll großes Display. Besonders erfreulich ist beim Preis von günstigen 249 Euro, dass es sich um ein FullHD-Panel handelt. In dieser Preisklasse sind nur wenige Geräte mit einem derart hochauflösenden Display ausgestattet.


FullHD sollte im Jahr 2018 zur Standardausstattung gehören und erfreulicherweise kann Trekstor das auch liefern. Alles, was an Qualität darüber hinaus geht, ist in dieser Preisklasse schon keine Selbstverständlichkeit.Und das Trekstor PrimeBook P14 kann auch in Sachen Qualität durchaus überzeugen. Es handelt sich um ein IPS-Display und erfreulicherweise nicht um ein TN-Panel, sodass die Blickwinkel außerordentlich gut sind. Aus welchem Winkel man das Notebook auch betrachtet, die Farben verändern sich nicht. Die Farbdarstellung ist natürlich etwas blass, geht aber für diese Preisklasse absolut in Ordnung. Die Helligkeit reicht vollkommen aus, um es vor einem hellen Fenster bedienen zu können, vor allem, da es über eine matte Beschichtung verfügt. In dieser Preisklasse kann sich das Trekstor PrimeBook P14 wirklich mit einem guten Display auszeichnen.



Das Lidl Ultrabook verfügt über eine solide Tastatur, an die man sich schnell gewöhnen kann und die deutlich besser ist als man angesichts des Preises glauben mag. Wir hatten bei vorherigen Geräten von Trekstor, wie dem SurfBook W1, mit den Tastaturen schlechte Erfahrungen gemacht und der Hersteller hat offenbar auf dieses Feedback gehört. Natürlich ist es nicht die beste Tastatur, die ich je verwendet habe, aber sie ist wirklich hervorragend. Nicht nur für den Preis. Ich habe 1000 Euro Ultrabooks genutzt, auf denen das Tippgefühl schlechter war.


Man gewöhnt sich außerordentlich schnell daran und kann darauf in der Folge wirklich schnell schreiben. Man kann kritisieren, dass die einzelnen Tasten etwas klein sind und nicht die allerbeste Verarbeitung bieten, aber entscheidend ist am Ende das Tippgefühl und das ist perfekt.Das Touchpad ist sehr geräumig und überraschend präzise. Es funktioniert schnell, ist zuverlässig und außerordentlich präzise. Auch hier hat Trekstor ganze Arbeit geleistet. Es wird der Präzisionstouchpad-Treiber verwendet, sodass Scrollen und die Windows-Gesten sehr gut und zuverlässig funktionieren.Übrigens gibt es beim Trekstor PrimeBook P14 einen Fingerabdrucksensor, welcher in das Touchpad integriert ist. Dieser funktioniert sehr zuverlässig mit Windows Hello und erkennt den Nutzer im Regelfall sofort.


Message déposé le 12.07.2018 à 05:45 - Commentaires (0)


Akku Fujitsu fpcbp277 notebooksakku.com

Fotos von Spiegelreflexkameras, Drohnen oder Actioncams ohne Laptop auf eine Festplatte zu übertragen, ist immer noch eine Herausforderung. Diese Geräte helfen dabei.

Obwohl es mittlerweile zur Normalität geworden ist, SD-Karten mit großen Kapazitäten zu verwenden, volle Speicherkarten und Smartphone-Speicher in die Cloud zu laden oder diese auf einem Notebook zu sichern, kann es immer noch eine Herausforderung sein, ein Backup einer SD-Karte anzulegen ohne dabei auf einen Laptop zurückzugreifen.


Wer schon einmal längere Zeit unterwegs war, wird das Problem vermutlich kennen. Vor allem wenn man sich abseits besiedelter Gebiete oder in infrastrukturschwachen Gegenden herumtreibt, kann schon mal vor dem Problem stehen, seine Fotos nicht mehr speichern zu können.PC-Hersteller HP ruft erneut Laptop-Akkus zurück – nur sieben Monate nach der letzten Rückrufaktion. Scheinbar besteht bei weit mehr Geräten als angenommen die Gefahr der Überhitzung. Betroffene Kunden sollten die Akkus nicht mehr verwenden und erhalten kostenlos einen Ersatz.


Bereits im Juni letzten Jahres rief HP rund 41‘000 Laptop-Akkus zurück, weil sie überhitzen können. Es bestehe Verletzungsgefahr durch Feuer und Verbrennung.Wenn der Laptop beziehungsweise das Notebook nicht mehr hochfährt und nur noch einen schwarzen Bildschirm angzeigt, muss das noch nicht das Todesurteil für den transportablen Rechner bedeuten. Wir stellen euch in diesem Ratgeber einige mögliche Probleme und deren Lösungen vor.


Leider sind die Möglichkeiten zur Selbstreparatur bei Laptops stark eingeschränkt, wenn ihr nicht gerade vom Fach oder ein guter Hobby-Elektroniker seid. Trotzdem gibt es einige Ursachen für das Problem, die man vorher auch selbst überprüfen kann – bevor man das Gerät zum Hersteller, Händler oder Fachmann bringen muss.



Zuallererst: Überprüfen, ob der Laptop doch hochfährt

Bevor ihr überprüft, warum euer Laptop nicht mehr startet, solltet ihr zuallererst sichergehen, dass er auch wirklich nicht mehr hochfährt. Möglicherweise ist nur das Display falsch eingestellt oder defekt – das Notebook fährt also trotzdem hoch, ihr seht es nur nicht.


In diesem Fall solltet ihr den Laptop versuchen zu starten und die Kontrollleuchten im Auge behalten sowie horchen, ob die Lüfter sich drehen. Wenn das der Fall ist, schaut euch folgendes Video einmal an:


Laptop-Bildschirm schwarz?

Für detailliertere Informationen könnt ihr auf folgenden Artikel lesen: Laptop-Bildschirm schwarz? So bekommt ihr wieder ein Bild.


Laptop fährt nicht hoch: Netzteil defekt?

Wenn der Laptop den Dienst einstellt, hantieren viele gleich am Gerät selbst herum, dabei sollte man zu allererst das Netzeil überprüfen. Da nur die wenigsten ihren Laptop stationär benutzen, ist das Gerät natürlich ständig in Bewegung und oft wird auch das Ladegerät mitgeschleppt. Natürlich ist dieses auch nicht vor einem Defekt, beispielsweise einem Kabelbruch, gefeit.


Bevor ihr euch also den Laptop genauer anschaut, solltet ihr überprüfen, ob das Netzteil überhaupt noch funktioniert. Denn wenn der Akku des Laptops alle ist und das Netzteil nicht mehr für den nötigen Strom sorgt, bleibt folglich auch der Computer aus. So überprüft ihr euer Laptop-Ladegeät:



Die meisten aktuellen Netzteile haben eine Leuchtdiode verbaut, die euch anzeigt, ob das Ladegerät aktiv ist (Grün).

Sollte die LED nicht leuchten, ist das Netzteil mit hoher Wahrscheinlichkeit defekt.

laptop startet nicht netzteil ladegerät shutterstock_446233420

Auch wenn die LED in einer anderen Farbe (bspw. Rot) leuchtet, könnte ein Defekt vorliegen. Schaut dafür am besten in der Betriebsanleitung eures Laptops nach.

Natürlich kann der Kabelbruch auch weiter vorne im Kabel liegen oder euer Netzteil keine LED besitzen. Hier hilft euch nur noch ein Multimeter*, um zu überprüfen, ob der „Saft“ auch am Anschlusskabel ankommt.

Wenn ihr kein Multimeter besitzt bzw. euch damit nicht auskennt, kann euch für gewöhnlich auch der Elektroniker eures Vertrauens weiterhelfen. Meistens sogar für Umme.


Laptop startet nicht: Hardware-Reset durchführen

Um zu überprüfen, ob möglicherweise ein defektes Peripheriegerät oder der Akku für den scheinbaren Tod des Laptops verantwortlich ist, solltet ihr einen sogenannten Hardware-Reset durchführen. Geht dazu wie folgt vor:


Schließt sämtliche Peripheriegeräte, Speicherkarten sowie das Netzteil ab und entfernt (wenn möglich) den Akku.

Haltet anschließend die Einschalttaste für wenige Sekunden gedrückt.

Schließt nun nur das Netzteil wieder an (den Akku nicht einsetzen!) und betätigt die Einschalttaste.


Message déposé le 12.07.2018 à 05:24 - Commentaires (0)


Toshiba satellite p100 Netzteil notebooksnetzteil.com

Das Google Pixel XL leidet seit dem Update auf Android 8.1 unter einem potenziell gefährlichen Bug. So überlädt sich das Smartphone mehrmals bei einem Ladevorgang. Die meisten Netzteile schalten den Überstromschutz ein, aber Netzteile ohne diesen Schutz können das Smartphone beschädigen.Statt Bugs zu entfernen, hat Android 8.1 für das erste Google Pixel Xl offenbar einen neuen Fehler hinzugefügt. Das schreibt Android Police mit Bezug auf Nutzerberichte. So versucht das Pixel XL beim Laden bis zu 40 Prozent, mehr Strom aus der Steckdose zu ziehen. Aufgrund des eingebauten Überstromschutzes schaltet sich das Netzteil in diesem Fall aus und beginnt den normalen Ladevorgang wieder, bis das Smartphone erneut zu viel Strom ziehen möchte. Das kann bis zu vier Mal bei einem Ladevorgang passieren.


Mitgeliefertes Ladegerät ist sicher

Konkret versucht das Smartphone 25 Watt (9V/2,8A) aus der Steckdose zu ziehen, während es eigentlich nur mit 18 Watt (9V/2A) geladen werden sollte. Das mitgelieferte Ladegerät ist glücklicherweise mit einem Überstromschutz ausgestattet, der Schlimmeres verhindert. Ein Drittanbieter-Ladegerät ohne Überstromschutz kann das Pixel XL aufgrund des Bugs allerdings beschädigen.


Auf Netzteil mit Überstromschutz achten

Google ist seit Januar über den Bug informiert und hat ihn noch nicht behoben, so Android Police. Da der Fehler das Smartphone beschädigen oder noch dramatischere Folgen bei einem überhitzten Akku haben kann, ist das für die Nutzer problematisch. Die Besitzer eines Pixel XL von 2016 sollten auf jeden Fall ausschließlich ein Netzteil mit Überstromschutz verwenden, zu denen das mitgelieferte Netzteil zählt.Ist der Akku Ihres iPhone X oder iPhone 8 leer, müssen Sie es ans Ladekabel anschließen. Dabei kann der Ladevorgang oftmals mehrere Stunden dauern. Der neue Standard Fast Charge verspricht Abhilfe. Nachfolgend erklären wir Ihnen, was genau dahinter steckt.


Fast Charge beim iPhone X und 8 – alle Infos

Apple verspricht mit dem neuen Fast Charge-Verfahren für iPhone X und 8 eine Aufladung um 50 Prozent innerhalb von 30 Minuten. Damit Sie dieses Verfahren nutzen können, benötigen Sie ein passendes USB-C auf Lightning-Kabel sowie das passende Netzteil. Schließen Sie das iPhone dann wie gewohnt ans Ladekabel und warten Sie, bis es vollständig aufgeladen ist.



Falls Sie das Zubehör nicht besitzen, können Sie statt des Netzteils auch Ihr iPad-Netzteil verwenden. Hier wird der Fast Charge-Standard zwar nicht unterstützt, der Ladevorgang wird dennoch deutlich schneller.
Möchten Sie das Fast Charge-Verfahren nutzen, müssen Sie zunächst tief in die Tasche greifen. Das benötigte Ladekabel kostet mit einem Meter Länge 29 Euro, bei zwei Metern sind es 39 Euro. Ein USB-C-Netzteil schlägt mit rund 59 Euro zu Buche.


Statt des teuren Netzteils können Sie wie oben beschrieben entweder ein Netzteil vom iPad verwenden oder ein vergleichbares mit 12W Leistung. Dadurch sparen Sie sich immerhin die Kosten für ein Apple-Netzteil.Das USB-Kabel wird heute längst nicht mehr nur zum Datentransfer verwendet, vielmehr ist es zum Ladegerätstandard geworden. Mit steigender Geräteanzahl in Haushalten, Powerbanks und diversen USB-Standards, gibt es auch einen Markt für universelle Ladegeräte mit Quick-Charge-Funktionen, an denen gleich mehrere Geräte geladen werden können. Wir haben uns Modelle von Anker und Aukey genauer angeschaut.


Der Trend geht offensichtlich gen USB-C-Ladebuchsen, das sieht man an nicht nur externen Laufwerken. Bei neuen Smartphones ist es bereits Standard, neue Mainboards werden mit entsprechenden Anschüssen auf Basis von USB 3.1 ausgerüstet und Notebooks wie das Xiaomi Mi Notebook Air und das Apple MacBook (Pro) nutzen USB-C zum Aufladen. Dabei ist nicht immer Pflicht, dass auch das Ladegerät eine USB-C-Buchse hat, auch wenn es solche Modelle gibt, sondern dass man genug Ampere über die Ports geliefert bekommt. Gängige USB-C-Kabel haben einen normalen USB-Anschluss auf einer und einen USB-C-Anschluss auf der anderen Seite. Für Macbooks braucht man deutlich mehr Leistung, als für moderne Smartphones. Wir konzentrieren uns in diesem Artikel auf Bedürfnisse von Smartphones und teils auch Notebooks.


Anker PowerPort+ 5 Den Anfang macht das teuerste Modell unter den Probanden: Das Anker PowerPort+ 5. Das Premium 5-Port Ladegerät schafft auf dem Papier 60 Watt Leistung und bietet als einziges eine blau umrandete USB-C-Buchse mit der USB-PD Aufschrift, was für USB Power Delivery steht. Das USB Type C Ladegerät soll bis zu 29 Watt für das Apple MacBook liefern. Der USB-PD Standard sieht eine Spanne von 5 bis 20 Volt vor und kann dabei maximal 5 Ampere liefern. Das Anker PowerPort+ 5 ist jedoch nur für 2,4 Ampere pro Port ausgelegt. Die 4 USB-Buchsen drunter sind mit der „PowerIQ und VoltageBoost-Technologie“ kompatibel und sollen schnelles Aufladen für moderne Smartphones garantieren, wie z.B. für Googles Nexus 5X / 6P, Apples iPhone 7, iPhone 6, iPhone X, iPads, Samsungs Galaxy S8 oder das NOTE 8.



Wie man in den Testergebnissen erkennt, gibt es je nach Smartphone Unterschiede und gewisse Schwankungen. Dies wirkt sich natürlich auch auf den Ladevorgang aus. PowerIQ wird nicht nur über die herkömmlichen 5 Volt, sondern auch über 9 und 12 Volt geladen. Die von uns verwendeten Smartphones/Tablets haben nur eine Spannung von 5-Volt unterstützt, auch wenn die Stromstärke zwischen 1 und 2 Ampere lag. Damit kommt man pro Port auf eine Leistung zwischen 5 und 11 Watt. Mit rund 52€ ist das Anker PowerPort+ 5 ein echt spannendes Ladegerät, da es auch einen USB-PD-Port aufweist und die Herstellergarantie 1,5 Jahre beträgt.


Das kompakteste Modell des Tests liefert Aukey mit dem Quick Charge 3.0 und der Modellnr. PA-T14 . Die Gesamtleistung beträgt 43,5W, die sich auf 3 USB Ladeports verteilt. Nur bei dem orangen Port handelt es sich um einen Qualcomm Quick Charge 3.0 Port. Die anderen beiden Ports nutzen die sogenannte „AiPower Technologie“, welche die Spannung entsprechend regelt und die kompatiblen Geräte mit mehr versorgt. Laut Hersteller werden alle gängigen Apple iPhone und iPad, Google Nexus, aber auch Geräte von Herstellern wie LG, Xiaomi, HUAWEI und Samsung unterstützt. Selbstverständlich ist die Abwärtskompatibilität zu Quick Charge 2 gewährleistet. Der Quick Charge 3 Port arbeitet in einem noch breiteren Spannungsbereich, der sich von 3,6 - 6,5 Volt bei 3 Ampere, 6,5 - 9 Volt bei 2 Ampere bis 9 - 12 Volt bei 1,5 Ampere erstreckt. Die AiPower-Ports arbeiten nur mit 5 Volt, ermöglichen aber einen maximalen Strom von 4,8 Ampere, was 24 Watt entspricht.



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Message déposé le 12.07.2018 à 05:05 - Commentaires (0)


Toshiba satellite l740 Netzteil notebooksnetzteil.com

Nie wieder geknickte Lightning-Kabel, keine verschmutzten Buchsen und keine Suche nach dem Ladegerät. Qi und Apples Airfuel versprechen mehr iPhone-Komfort im Alltag. Dies sollten Sie dazu wissen.

Update, 22. Juni 18: Wo bleibt denn nun die Ladematte AirPower, die Apple im letzten September erstmals zeigte und sich für die erste Jahreshälfte 2018 versprach? Die ist ja nun bald vorbei und die AirPower wird es nicht vor September geben, schreibt der meist recht gut informierte Mark Gurman für Bloomberg . Er nennt zudem Gründe, warum das so lange dauert: Das System ist eben recht komplex. Man soll bekanntlich gleichzeitig iPhone, Apple Watch und die Ladeschachtel der AirPods drahtlos laden können, dafür braucht es sehr präzise Sensoren, die genau ermitteln, wo welches Gerät zu liegen kommt. Für die Steuerung der Ladung bekommt die Ladematte einen eigens gebauten Chip und sogar eine auf die wesentliche Aufgabe reduzierte Version von iOS. Anscheinend haben sich vor neun Monaten die Apple-Ingenieure die verbliebenen Probleme unterschätzt.


Update, 13. Juni 18: Ja, wo bleibt sei denn nun, die Ladematte AirPower? Apple hatte sie schon letzten Herbst vorgestellt und eine Veröffentlichung für das Frühjahr 2018 in Aussicht gestellt. Dieses ist meteorologisch bereits in den Sommer übergegangen und vor dem astronomischen Sommeranfang nächste Woche wird's wohl nichts mehr. Zuletzt hatte sich die Hoffnung zerschlagen, dass Apple auf der WWDC einen Termin nennt, der vielleicht sogar noch in der ersten Jahreshälfte läge, Q3 wird aber angebrochen sein, wenn nicht sogar Q4, bis Apple endlich in die Pötte kommt. Dann steht ja schon die nächste iPhone-Generation an. Immerhin gibt es zahlreiche Lösungen von Drittherstellern, die wir im Folgenden beschreiben, die jüngsten Neuzugänge in unserer Übersicht sind die Lösungen von Cellularline. Aber zunächst erklären wir die Technologie hinter AirPower und Co. und ihren Nutzen.

Stand vom 17. April 18: Die elektrische Zahnbürste hat es, teure Akkuschrauber haben es und auch die RFID-Diebstahl-Tags funktionieren vom Grundsatz so: Energieübertragung ohne Kabel. Die neuen iPhone-Modelle sind jetzt ebenfalls reif für Strom ganz ohne Kabel. Nicola Tesla wäre stolz. Worauf Sie beim Kauf von Ladezubehör achten müssen, und was Sie über die neue Funktion wissen sollten.


Dank der neuen kabellosen Ladefunktion von iPhone 8 und iPhone X müssen Nutzer sich jetzt mit einer weiteren Kategorie Zubehör auseinandersetzen. Apple setzt dabei auf den Qi-Standard.


Für den Alltag hat das positive Folgen: Keine defekten Kabel mehr und viele andere Vorteile . Alle Ladegeräte sind miteinander kompatibel, so werden Sie nie wieder das falsche Ladekabel dabei haben. Die unterstützte Ladeleistung kann je nach Ladegerät und Endgerät jedoch variieren. Dazu gibt es mit kabellosem Laden keine mechanische Abnutzung von Steckern und Buchsen. Wie von alleine: einfach hinlegen und schon wird das iPhone geladen. Ob auf dem Nachttisch oder im Auto.



Die elektrische Energie wird bei Qi und anderen Methoden kontaktloser Übertragung nicht per Kabel übertragen, sondern über ein elektromagnetisches Feld. Das Prinzip induktiver Ladung kann man sich wie einen klassischen Trafo vorstellen. Nur dass hier die Trafo-Spule zweigeteilt ist: ein Teil im Sender und ein Teil im Empfänger. Das geht leider auf Kosten der Ladezeit und Effizienz. Drahtloses Laden ist nicht perfekt. Ein Haken ist die Effizienz der Stromübertragung: zwischen Senderantenne und Empfänger geht Leistung verloren. Mindestens zehn Prozent zusätzlich zu den Schaltverlusten, die jedes Netzteil hat.


Manche sprechen von bis zu 40 Prozent Verlusten. Wie exakt die beiden Spulen anliegen und der effektive Abstand der Spulen zueinander ist maßgeblich für diesen Schwund. Hüllen und andere Faktoren verschlechtern den Wirkungsgrad weiter. Das ist zum einen ein klein wenig Stromverschwendung und verlängert zum anderen die Ladezeit. Die iPhones unterstützen maximal 7,5 Watt induktive Ladeleistung. Damit lädt das iPhone immer noch ein wenig langsamer als mit dem 5-Watt-Ladegerät und deutlich langsamer als mit einem kräftigen Ladegerät.


Schnell mal die neuesten Benachrichtigungen zu checken, ist nicht so einfach, wenn das iPhone auf der Ladeschale liegt. Ständig den Ladevorgang zu unterbrechen, verlängert nur die Ladezeit und kann die Lebensdauer des Akkus verkürzen. Wenn es darum geht, schnell zwischendurch möglichst viel Kapazität in kurzer Zeit zu tanken, dann ist ein Kabel mit einem kräftigen Netzteil immer noch die beste Lösung. Ein iPad- oder USB-C-Ladegerät von Apple lädt hier deutlich schneller, ebenso wie auch einige Drittanbieterladegeräte. Mit der vergleichsweise langen Ladedauer eignet sich kabelloses Laden eher für die gemütliche Akkuregeneration über Nacht.


Übrigens keine Sorge: Qi-Ladestationen „senden“ nicht ununterbrochen „Strom“ in die Umgebung, wenn kein Gerät darauf liegt. Ähnlich wie ein normales Ladegerät wird nur dann Leistung übertragen, wenn auch ein Verbraucher anliegt. Dazu besitzt der Qi-Standard einen schmalen Datenkanal, mit dem sich Lader und Gerät verständigen.



Elektrosmog-Gefahr?

Viele Menschen haben eine irrationale Angst vor jeder Form von „Strahlung“. Ein Ladegerät, das den Strom per Strahlung abgibt, könnte da der größtmögliche Angstgegner sein. Tatsächlich hat die Strahlung von Qi wie jede hochfrequente elektromagnetische Strahlung nur eine kurze Reichweite. Deshalb funktioniert Qi auch nur über die wenigen Millimeter Distanz zwischen Sender und Empfängerantenne – eine Smartphonehülle kann hier schon zu viel Hürde sein.


Anders als WLAN (bei dem die Sendeleistung minimal ist) sendet Qi zielgerichtet direkt zur Empfängerantenne und nicht in alle Richtungen. Der Qi-Standard sieht zudem eine Abschirmung an Sender- und Empfängerspule vor. Hinweise, dass die Drahtlos-Ladung potenziell schädlich ist, gibt es aktuell nicht. Falls Sie sich dennoch unwohl bei diesem Thema fühlen, nutzen Sie es einfach nicht. Auch ein iPhone mit induktiver Ladefunktion ist für Sie dann kein Problem. Die Empfängerantenne im iPhone ist rein passiv und sendet selbst nicht.


Worauf sollte man beim Kauf einer Qi-Ladeschale achten?

Da alle Ladeschalen exakt das Gleiche tun, könnte man sich hier fragen, ob es denn eine teure Markenlösung sein muss. Ganz grundsätzlich gibt es bei Qi-Ladestationen bisher keine Apple-spezifischen Eigenschaften. Die Lader sind standardisiert. In der Tat bestehen Qi-Lader nur aus relativ wenigen Bauteilen. Es gibt ein klassisches kleines Schaltnetzteil für die Spannungswandlung und dazu einen Controller als Taktgeber und Überwacher des Systems, plus die Leistungsstufe und Spule. Besonders günstige Lösungen kommen gar ohne eigenes Netzteil, sondern nur mit einem USB-Anschluss als Eingang für die Stromversorgung. Das macht diese flexibler (beispielsweise für unterwegs mit einer Powerbank), kann jedoch auch Haken mit sich bringen. Schließt der Nutzer die Ladeschale an eine zu schwache USB-Versorgung, wird das Smartphone gar nicht oder nur sehr langsam geladen.



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Message déposé le 12.07.2018 à 04:56 - Commentaires (0)


Akku Dell fp282 notebooksakku.com

Wer seinen Computer immer dabei haben will und viel von unterwegs nutzt, braucht vor allem leichte und handliche Modelle. Ein Tablet mit Tastatur ist laut Stiftung Warentest eine gute Lösung für diejenigen, die überwiegend per Touchscreen oder Bedienstift arbeiten, aber trotzdem nicht auf eine Tastatur für Schreibarbeiten verzichten wollen. Von Vorteil sind das flache und leichte Format und die Rückkamera. Außerdem überzeugen die starken Displays. Mit über 1000 Euro haben alle Geräte aber ihren Preis. Auch bei der Displaygröße, Anschlüssen und Komfort gibt es Abstriche.


Alle Geräte schneiden im Test gut ab. Das beste Ergebnis erzielt das Apple iPad Pro für 1500 Euro mit der besten Kamera, sehr gutem Display und guter Akkuleistung. Ähnlich gut bewerten die Tester das preislich ähnliche Microsoft Surface Pro für 1370 Euro. Am günstigsten, aber kaum schlechter ist das Acer Switch 5 „mit gutem Display, aber mittelmäßigem Akku“ für 1030 Euro.


So wurde schon mancher Akku geleert – oder ein Laptop-Rucksack von innen beheizt: Sie klicken in Windows via Start/Ein-/Aus auf Herunterfahren und klappen das Notebook zu. Erst einige Zeit später klappen Sie den Rechner wieder auf und können ihm gerade noch dabei zuschauen, wie er nun ausschaltet. Oder Sie merken, dass der Akku leer ist. Was passiert hier?


Lösung: Windows kennt verschiedene Einstellungen dazu, was beim Herunterfahren, beim Netzschalter-Drücken und beim Zuklappen passiert. Vermutlich ist bei Ihnen eingestellt, dass die Geräte sich beim Zuklappen nur in den Ruhemodus versetzen. Wenn Sie manuell auf Herunterfahren geklickt haben und sofort zuklappen, wird das Herunterfahren unterbrochen – das Gerät legt sich schlafen. Erst wenn Sie es wieder wecken, setzt sich das Herunterfahren fort.



© pctipp.ch ZoomSie könnten natürlich jeweils einfach warten, bis das Herunterfahren abgeschlossen ist. Das ist aber oft nicht praktikabel. Dieses Verhalten lässt sich deshalb umstellen. Klicken Sie auf Start, tippen Sie Systemst ein und öffnen Sie die Systemsteuerung. Gehen Sie darin zu System und Sicherheit/Energieoptionen. Hinter dem aktiven Energiesparplan klicken Sie auf den Link Energiesparplaneinstellungen ändern. Weiter gehts zu Erweiterte Energieeinstellungen ändern. Klappen Sie die Option Netzschalter und Zuklappen/Zuklappen auf. Hier haben Sie für «Auf Akku» und für «Netzbetrieb» zwei Ausklappmenüs. Sie könnten bei beiden «Nichts unternehmen» wählen. Damit würde beim Zuklappen Windows einfach weiterlaufen. Falls Sie unmittelbar vorher auf Herunterfahren geklickt haben, würde dieser Vorgang zu Ende geführt. Alternative: Sie können auch hier direkt auf Herunterfahren umschalten. Dann reicht es in Zukunft, den Rechner zuzuklappen, damit er herunterfährt; ein manuelles Klicken wäre damit überflüssig. Das Lenovo Ideapad 320S-14IKB leistet sich in unserem Test nur einen Schnitzer im Bereich Ausstattung und zeigt dennoch selbstbewusst seine Intel Pentium Prozessoren Power. Denn das Ideapad ist aktueller Leistungssieger seiner Preisklasse und bietet sich als vielseitiges Notebook für Home-Office oder entspanntes Surfen auf der Couch an. Nur der überschaubare Speicherplatz trübt den an sonst guten Eindruck des Lenovo Ideapad.


Den Titel Leistungssieger hat sich das Lenovo Ideapad dank seinem Intel Pentium 4415U verdient, der bei seiner harten Rechenarbeit von 4 GByte Arbeitsspeicher unterstützt wird. Bei einem Prozessor-Takt von bis zu 2,3 GHz setzt der Lenovo-Laptop nicht nur einen Bestwert im CHIP-Testverfahren, sondern sorgt auch für potente Performance bei alltäglichen Office-Aufgaben, Web-Browsing und anspruchslose Spielen. Bild- und Videobearbeitung dürften allerdings zu einem Geduldsspiel werden, wenn sie denn überhaupt möglich sind. Das liegt an den überschaubaren 4 GByte Arbeitsspeicher, die allein durch Windows 10 schon gut ausgelastet werden. Wer noch mehr Leistung aus dem Ideapad kitzeln möchte - laut Datenblatt lässt sich der Arbeitsspeicher durch aufrüsten auf 8 GByte verdoppeln.


Als Speichermedium dient eine 128 GByte große SSD, die unter anderem für schnelle Windows 10 und Anwendungsstartzeiten sorgt. Keine Sorge angesichts des doch recht geringen internen Speichers, denn über 2 x USB und 1 x USB-Typ-C lassen sich schnell und einfach externen Festplatten anschließen. Des weiteren verfügt das Lenovo Ideapad über einen 4-in1-SD-CardReader, einen HDMI-Port und eine Kopfhörer- Mikrofonbuchse. Gefunkt wird mit einem Bluetooth-4.1- und WLAN-ac-Modul.

Bemerkenswert am 14-Zoll-IPS-Display ist die matte Panel-Oberfläche, klingt simpel ist aber alles andere als trivial. Denn bei einem matten Display treten weniger störende Lichtreflexionen auf, dass macht das Lenovo Ideapad zu einem guten Begleiter für Unterwegs.



Auch die nackten Zahlen aus dem CHIP-Testcenter sprechen für das Full-HD-Display (1.920 x 1.080 Pixel). So messen wir einen guten Schachbrettkontrast von 194 zu 1, der auch bei dunklen Bilder für eine klare Darstellung sorgt. Die Maximalhelligkeit liegt bei 230 Candela pro Quadratmeter - was für ein Laptop dieser Preisklasse in Ordnung geht und für einen relativ hellen und gut ausgeleuchteten Bildschirm sorgt.


Die Verarbeitung des Lenovo Ideapad 320S-14IKB, ist angenehm Hochwertig und auch die Eingabegeräte, allen voran das Touchpad, sind Lenovo typisch auf sehr gutem Niveau. Ein klitzekleines Manko bleibt - mit der etwas rutschigen Tastenoberfläche. Das hat aber kaum Einfluss auf das Schreibgefühl und so steht einem Office-Schreibmarathon von bis zu 8:20 Stunden nichts im Weg. Falls Sie lieber entspannt auf Netflix und Co unterwegs sind, so müssen Sie nach zirka 6:51 Stunden auf Netzstrom zurückgreifen.


Ob Handy, Laptop oder Kamera: Lithium-Ionen-Batterien sind in fast allen technischen Geräten zu finden. Der Grund für diese Dominanz: Der elektrische Energiespeicher ist im Vergleich zu früheren Batterien aus Nickel-Cadmium wiederaufladbar und in der Anwendung wesentlich komfortabler. Doch ist der Akku einmal leer, dauert es oft Stunden, ehe Handy oder Laptop wieder genutzt werden können.


Die Ladegeschwindigkeit deutlich zu beschleunigen ist ein Ziel, an dem Forscher vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und vom Helmholtz-Institut Ulm – Batterieforschungszentrum seit geraumer Zeit arbeiten. Im Fachjournal „Angewandte Chemie“ stellt das Team nun erstmals das Ergebnis vor. Dabei handelt es sich um ein neues biologisches Speichermaterial, das eine sehr schnelle und reversible Einlagerung von Lithium-Ionen erlaubt und so den Akku in Turbogeschwindigkeit lädt.


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