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Blog-Grossesse

Notre carnet de grossesse

Soat et Soat

Accouchement prévu le 21 juin 2018

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Les échographies : les nouvelles et les souvenirs du blog de Soat et Soat.

Une page de notre histoire

Les échographies

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Ich kenne fast niemanden, der/die den Akku aus einem Laptop entnimmt, wenn das Gerät sehr häufig stationär benutzt wird. Dementsprechend ist bei älteren Laptops der Akku meistens komplett platt.

Dagegen hat mein selten genutzter und fast immer ausgebauter Akku von 2008 noch die volle Kapazität, ich kann bei der Laufzeit des Laptops praktisch keinen Unterschied feststellen.

Stelzer: Wolfern ist meine neue Heimat. Nachdem ich eigentlich ein Ur-Linzer bin, bin ich durch die Familie nach Wolfern gekommen – und genieße es auch, dort jetzt zu leben.


Stelzer: 1,80 Meter … (lacht). Im übertragenen Sinne sehe ich aber meine Aufgabe als Landeshauptmann schon auch darin, Größe zu zeigen. Auch drüber zu stehen – und zu sagen: Egal, wie hart wir diskutiert haben, wir müssen trotzdem zu einer Lösung kommen.
Stelzer: Der Landeshautpmann ist der Botschafter des Landes. Um überall zu kommunizieren, wie stark und bunt Oberösterreich ist.it einem drehbaren Touchscreen und einer kompakten Größe von 14 Zoll möchte das Lenovo Yoga 510-14AST (80S9000W) sowohl flexibel als auch bequem sein. Wie gut das mobile Arbeiten mit dem Convertible wirklich klappt und in welchen Bereichen es schwächelte, sagt der Test von COMPUTER BILD.

Das Yoga 510-14AST (80S9000W) hat ein 13,9 Zoll (35,3 Zentimeter) großes Touch-Display, dass sich bis zu 360 Grad umklappen lässt. Der Bildschirm zeigte im Test gestochen scharfe Bilder in einer Auflösung von 1920x1080 Pixeln. Leider typisch für ein Touchscreen-Display: Der Bildschirm spiegelt recht stark – das nervt teils, etwa wenn man an einem sonnigen Tag dicht am Fenster sitzt. Wer das Notebook als Tablet nutzen will, sollte beim Drehen des Displays in den Windows-10-Tablet-Modus umschalten. Zum einen erleichtert das die Bedienung, da die typischen Kacheln auf dem Bildschirm dann größer dargestellt sind. Zum anderen reduziert dieser Modus die Ansicht auf die wichtigsten Anwendungen und ist so besonders gut für Convertibles geeignet.


Wirklich einzigartig ist das Yoga aufgrund seines Prozessors: der AMD A9-5410. Damit ist es das einzige 600-Euro-Modell im Notebook-Vergleichstest, das nicht mit einem Intel-Prozessor ausgestattet ist. Bei Office-Anwendungen wie Microsoft Excel oder Word reichte das Tempo locker aus; bei Videobearbeitung und Spielen ging das Yoga 510-14AST in die Knie. Wer beispielsweise grafisch sehr aufwendige Games wie „Call of Duty – WWII“ spielen möchte, sollte tiefer in die Tasche greifen und ein Gaming-Notebook kaufen.



Das Lenovo Yoga ist kein High-End-Notebook, überzeugte aber durch ein flottes Arbeitstempo. Verantwortlich ist dafür zum einen die SSD mit 119 Gigabyte und zum anderen der Arbeitsspeicher mit 8 Gigabyte. Allerdings ist die kleine SSD schnell voll, sprich wer seine liebsten Videos und Lieder speichern möchte, hat eine externe Festplatte anzuschließen. Wer den Arbeitsspeicher wiederum erweitern möchte, schaut in die Röhre: Die Speicherbausteine sind fest eingebaut; eine Möglichkeit zum Aufrüsten fehlt.


In puncto Akkulaufzeit schwächelte das Yoga 510-14AST im Test: Bei Office-Anwendungen verlangte das Testgerät bereits nach 3:41 Stunden nach dem Stromnetz – bei Videos war bereits nach 3:02 Stunden Schluss. Hier hielten andere getestete Notebooks deutlich länger durch. So reichte beispielsweise der Akku des Acer Aspire 5 (A515-51G-520Q) für 6:20 Stunden Arbeiten und 7:22 Stunden Videogucken.
Das Netzteil des Yoga sollte immer dabei sein, dafür hat man recht wenig zu schleppen: Das Notebook wiegt 1.700 Gramm, für das Ladegerät kommen 176 Gramm dazu. Die 14-Zoll-Bauform macht das Lenovo Yoga 510-14AST schön kompakt, allerdings fällt dadurch der Ziffernblock weg. Den bieten die meisten 15-Zoll-Geräte, etwa das Toshiba Satellite Pro A50-C-256. Für ein Convertible hat das Yoga viele USB-Anschlüsse: zwei schnelle USB 3.0- und eine USB 2.0-Buchse. Praktisch: Über die Anschlüsse lassen sich beispielsweise Smartphones aufladen, sogar wenn das Convertible ausgeschaltet ist.

ierzu verabschiedete die International Electrotechnical Commission (IEC) die „Spezifikation 62700“, die eine einheitliche Steckerform vorsieht. Die IEC erhofft sich dadurch vor allem eine Reduzierung des Elektroschrotts, da Netzteile dann nicht mehr nur an einem Gerät funktionieren, sondern sich universell einsetzen lassen. Auch der Nachkauf eines Netzteils sei dann problemlos jederzeit möglich.



Die IEC weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass es gelungen sei, bei den Smartphones viele Hersteller dazu zu bewegen, eine einheitliche Schnittstelle für das Aufladen der Geräte einzubauen. Bindend ist das aber nicht; Unternehmen wie Apple setzen weiterhin auf eigene Lösungen.

Laut dem Bericht dürfte Apple im Herbst auch endlich das drahtlose Ladegerät AirPower auf den Markt bringen, das bereits im September 2017 angekündigt wurde. Zu welchem Zeitpunkt die Produkte genau vorgestellt werden, ist indes noch nicht bekannt. Kuo spekuliert auf den jährlichen Event im September - dieser findet gewöhnlich in der ersten oder zweiten Woche des Monats statt.

Der 22-Jährige war gerade in Traun auf dem Gehsteig in der Neubauerstraße unterwegs, seine Laptop-Tasche trug er auf der linken Schulter hängend quer über den Körper. Plötzlich näherte sich ihm von hinten ein unbekannter Radfahrer und riss gewaltsam an der Tasche. Der Verschluss des Gurtes löste sich, der Täter flüchtete mit seiner Beute Richtung Obere Dorfstraße.



Der Dieb trug eine schwarze Weste und Jeans, er hatte kurze, schwarze Haare und war auf einem älteren Herrenfahrrad unterwegs. Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Traun unter der Telefonnummer 059133/ 4130 entgegen. USB-C, Micro-USB und Lightning – für jeden Anschluss braucht man ein anderes Ladekabel. Die verschiedenen Standards bei den Smartphone-Buchsen treiben viele Nutzer zur Verzweiflung. Doch es gibt eine simple Lösung.Der eine möchte die empfindliche Ladebuchse seines Mobilgeräts schonen, der nächste will die buntgewürfelten Anschlüsse seiner Smartphones und Tablets auf einen Standard bringen. Klingt unmöglich, ist aber machbar, und zwar mit sogenannten Magnetladekabeln.


In die Ladebuchse des jeweiligen Mobilgerätes wird dauerhaft ein winziger Magnet-Adapter eingesetzt, an den das Magnetladekabel dann andocken kann. Viele Anbieter liefern zum Kabel gleich drei Adapter (USB-C, Micro-USB und Lightning) mit, was die meisten Stecker im Haushalt abdeckt. Ansonsten muss man Adapter oder auch Kabel je nach Bedarf zukaufen.Zwei weitere Vorteile der Magnetverbindung: Der Stecker kann nicht mehr unsanft aus der Buchse gerissen werden, etwa wenn jemand über das Kabel stolpert. Und die Buchse ist vor Staub und Dreck geschützt. Einen Nachteil hat das System dennoch: Die Adapterstecker sind zwar winzig, stehen aber trotzdem etwas über den Buchsenrand heraus. Und man verliert sie leicht - und ohne die kleinen Stecker sind Ladegerät und -kabel nicht zu benutzen.


Augenzeuge Denis B. ist sichtlich schockiert über die Bluttat in Wien-Wieden. Direkt unter seinem Fenster erschoss ein Mann eine Frau, dann sich selbst. Ein Augenzeugenbericht.Entsetzen herrscht nach dem Mord und Selbstmord bei den Anwohnern in der Rienößlgasse im vierten Wiener Bezirk. Denis B. arbeitete gerade an seinem Laptop in der Küche, als er plötzlich Schüsse hörte."Es war kurz nach 10 Uhr, als es direkt unter meinem Fenster knallte. Zwei Leichen lagen auf der Straße. Minuten später rasten ein Dutzend Polizeiautos mit Blaulicht und Sirene hierher", so der sichtlich schockierte Denis im Gespräch mit "heute.at".


"Sofort wurden Absperrbänder aufgespannt, um die Straße abzuriegeln", so der Augenzeuge weiter.Wie berichtet, hatte ein Mann zuerst die Waffe auf eine Frau gerichtet und dann sich selbst erschossen - den Ablauf der Tat lesen Sie hier.Denis B. war erst vor kurzem in die Rienößlgasse gezogen, "um es etwas ruhiger zu haben, und jetzt das - ich bin schockiert über die ganzen Morde", berichtet er.Huawei belebt den doch recht brach liegenden Tablet-Markt mit einem neuen Zehnzöller. Das Gesamtpaket weiß zu gefallen. In den letzten Monaten übten sich die meisten Hersteller hinsichtlich neuer Tablets in vornehmer Zurückhaltung. Die Größe der Smartphones nimmt zu, somit ist der Produktzweig weniger beliebt als noch vor ein paar Jahren – und dementsprechend wenige Innovationen drängen auf den Markt.

iPhone, iPad, iMac – Apple hat in seiner Geschichte zahlreiche Produkte auf den Markt gebracht, die weltberühmt wurden. Doch diese Flaggschiff-Geräte sind bei weitem nicht das einzige, was Apple produziert. Hier sind die besten (fast vergessenen?) Apple-Accessoires.


HP compaq 6510b Netzteil notebooksnetzteil.com


Das ist allerdings nicht bei allen Wannen so. Haentzsch: „Nur wenn das Wasser der Badewanne eine Verbindung zur Erde hat (über Rohre, Wanne, Armatur oder Traps) – also quasi geerdet ist – reagiert der FI-Schalter im Sicherungskasten und löst aus. Doch auch dann, nach circa 200 Millisekunden, können Menschen bereits Schaden genommen haben.“Die Empfehlung des Profis: „Alles, was eine Verbindung zum Heimnetz mit 230 Volt hat, sollte nur in großem Abstand zur Badewanne genutzt werden.“Ohne Netzverbindung sind elektrische Geräte harmlos

Wenn man einen Laptop oder einen E-Book-Reader ohne Netzteil nutzt, besteht für Leib und Leben keine Gefahr. „Akkubetriebene Geräte wie Smartphones, Laptops und E-Book-Reader stellen aufgrund der niedrigen Spannung keine Gefahr im Wasser dar“, erklärt Haentzsch. Ein Schaden entsteht trotzdem: „Die Geräte werden im Wasser kaputtgehen, wenn sie nicht genügend dicht sind.


Wer auch in der Badewanne nicht auf sein Smartphone oder Tablet verzichten kann, sollte sich ein Gerät mit der Schutzklasse IP67 oder höher anschaffen. Diese sind gegen Wasserschäden beim Eintauchen für kurze Zeit geschützt. Diese Anforderungen erfüllen etwa das Huawei Mate 10 Pro oder der E-Book-Reader Tolino Epos.Es ist ein tragischer Unfall, der sich in der zentralvietnamesischen Provinz Ha Tinh ereignet hat. Ein 14-jähriges Mädchen lud in der Nacht den Akku ihres Smartphones auf. Am nächsten Tag wurde sie tot im Bett gefunden. Wie konnte das geschehen?


Die lokalen Behörden erklären den Unfall so: Das Ladekabel, das das Mädchen benutzt hatte, war defekt, die Isolierung aufgebrochen. Die Ermittler gehen davon aus, dass die 14-Jährige im Schlaf das Kabel berührte und so einen Stromschlag bekam. Allerdings sollten durch das Kabel nur wenige Volt fliessen. Es muss deshalb davon ausgegangen werden, dass das defekte Kabel nicht an einem Original-Ladegerät steckte.Fake-Ladegeräte sind lebensgefährlich



«Von aussen sehen die Kopien zwar gleich aus, im Inneren ist jedoch billige Elektronik verbaut, bei der die Sicherheitselemente fehlen», erklärt der Elektroingenieur Marc Heusser. «Wenn nun ein Defekt auftritt, können 220 Volt am Ladekabel anstehen – und das kann tödlich sein», so Heusser.Dass gefälschte Ladegeräte gefährlich sein können, zeigte auch ein ausführlicher Test der Konsumentenschutzorganisation Chartered Trading Standards Institute (CTSI) aus Grossbritannien. Bei der Analyse von 2016 waren insgesamt 400 Ladegeräte aus Fernost getestet worden. 397 fielen bereits bei den grundlegendsten Sicherheitstestes durch.


Peter Fluri, Leiter Marktüberwachung beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat (Esti), kennt die Problematik mit den gefälschten Adaptern und Ladegeräten. Das Esti überprüft Geräte für Haushalt, Gewerbe oder Büro regelmässig stichprobenweise auf ihre Konformität und Sicherheit hin. Wer hingegen solche Produkte eigenständig importiert, trägt die alleinige Verantwortung für die Sicherheit der Adapter.Damit man sich als Kunde nicht unbewusst einer Gefahr aussetzt, sollten laut Fluri ein paar Dinge beachtet werden: «Ein sehr tiefer Preis, eine billige Aufmachung oder ein Web-Auftritt ohne Schweizer Domizil und ohne direkten Ansprechpartner sind Indiz für möglicherweise mangelhafte Geräte», wie er bereits Ende 2016 erklärte.


Konsumenten sollten auch darauf achten, ob auf dem Produkt ein freiwilliges Prüfzeichen angebracht ist. In der Schweiz anerkannte Prüfzeichen sind in der Datenbank des Esti abrufbar. Allerdings können auch diese auf Billigprodukten gefälscht sein.Wer sein Handy mit dem Ladegerät verbindet und ein Brummen hört, muss nicht beunruhigt sein. Es gibt einen einfachen Trick, das Geräusch abzustellen. Andere Aktionen können das Gerät aber zerstören.
adegeräte sollen Elektrogeräte still und leise mit Strom versorgen. Manchmal brummen oder zirpen sie jedoch. „Das kann zwar nerven, ist aber in der Regel unbedenklich“, sagt Ralf Diekmann vom Tüv Rheinland.



Magnetfelder, die durch die Frequenz des Wechselstroms entstehen, können leitende Bauteile in dem Ladegerät in Schwingung versetzen. So entstehen die unerwünschten Geräusche.


In vielen Fällen hilft laut Diekmann ein simpler Trick gegen die nervigen Töne: Stecker ziehen und umgedreht wieder in die Steckdose hineinstecken. Wenn dieses Umpolen nichts bringt, bleibt im Zweifel nur der Gang zum Fachmann, wenn man die Geräusche gar nicht ertragen kann.Vorsicht bei Hitze und Geruch

„Selbst aufschrauben sollte man das Ladegerät auf keinen Fall“, betont Diekmann. Auch keine gute Idee: das Gerät einzuwickeln, um den Schall zu dämpfen. „Das führt nur zu Hitzestau und macht es kaputt.“Prinzipiell gilt: Wenn das Ladegerät Töne von sich gibt, ist das per se nicht schlimm. Es darf auch handwarm sein, ergänzt Diekmann. Wird es aber heiß und fängt an, unangenehm zu riechen, sollte man den Stecker ziehen und es nicht mehr benutzen.


Selectra.at ermittelte die Stromkosten für Smartphones, Tablets und Laptops. Die Berechnungen basieren auf Durchschnittswerten in Österreich, lassen sich aber auch auf Deutschland übertragen.

Als Grundlage wurden die Durchschnittskosten österreichischer Haushalte genommen. Diese lagen Anfang 2016 bei 21,6 Cent pro Kilowattstunde. Dabei fügte Selectra.at auch den Wirkungsgrad von 70 Prozent, der beim Ladevorgang erzielt wird, in die Berechnungen ein. 30 Prozent gehen als Abwärme und Strahlung verloren. Hinzu wird für die Berechnung der tägliche Stromverbrauch angenommen.

Jährliche Stromkosten bei Smartphones Was kostet das Aufladen jährlich?

Was kostet das Aufladen jährlich?


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Es gibt eine ganze Reihe von kabellosen Ladegeräten, so dass es vielleicht nicht einfach zu entscheiden ist, welches man letztendlich kaufen soll. Einige Geräte haben eine Schnell-Ladefunktion, aber nicht jedes Smartphone mit der Qi-Ladetechnik unterstützt diese Funktion. iPhone 8 und 8 Plus beispielsweise unterstützen derzeit bis zu 5 Watt, erhalten aber noch in diesem Jahr ein Update auf bis zu 7,5 Watt (wie das iPhone X). Einige Samsung Handys unterstützen bis zu 15 Watt.Die meisten drahtlosen Ladegeräte behaupten, "schnell" zu sein, aber es lohnt sich, die tatsächliche Leistung zu überprüfen. Achten Sie auf 7,5 Watt oder mehr für den schnellsten Ladevorgang. Allerdings werden einige ältere oder billigere Handys mit 7,5 Watt auch nicht schneller als mit 5 Watt aufgeladen.


Aber darüber hinaus sind alle weitgehend ähnlich, so dass der entscheidende Faktor der Preis sein sollte. Einige können mehrere Geräte gleichzeitig aufladen, andere haben zusätzliche Funktionen wie einen Ständer oder eine Autohalterung.Apple arbeitet an seinem eigenen kabellosen Ladepad namens Airpower, das groß und intelligent genug ist, um ein iPhone, eine Apple Watch und Air Pods gleichzeitig aufzuladen. Wann die Apple-Ladestation erscheinen wird, ist noch nicht sicher. Zudem wird sie sicherlich nicht ganz billig sein.


Anker ist einer der bekanntesten Namen für erschwingliche Ladetechnik. Dieses kabellose Qi-Ladegerät ist jedoch etwas teurer als einige der anderen Beispiele in unserer Liste. Warum ist das so?Toll am Anker Powerwave ist, dass Sie die Watt-Zahl variieren können. So unterstützt das Gerät sämtliche Ladegeschwindigkeiten: die 7,5 Watt drahtlose Aufladung für die neuesten iPhones, aber auch die schnellere 10-Watt-Aufladung einiger Android-Handys wie von Samsung.Im Lieferumfang enthalten ist ein weiteres Ladegerät (keine Selbstverständlichkeit). Dabei handelt es sich um ein Quickcharge-3.0-Modell, das Ihr Smartphone recht schnell aufladen kann.Zudem kommt das Powerwave mit Lüftern, die einen guten Schutz vor Überhitzen bieten, egal wie lange Ihr Smartphone geladen wird. Eine matte Oberfläche verhindert, dass das Telefon versehentlich vom Ladegerät gestoßen wird. Die kleine LED-Aktivitätsleuchte stört auch nachts nicht. Das Powerwave kann durch Handygehäuse von bis zu 5 mm laden.

Ankers Powerwave kommt in zwei Ausführungen, die sich nur darin unterscheiden, wie Ihr Smartphone geladen wird. Die herkömmliche Version kommt mit einer runden Qi-Ladeplatte, die Version „Stand“ hat eine Art Standfuß, in dem Ihr Smartphone geladen wird. Diese Variante ist um ein paar Euro teurer.



Auch von Anker haben wir den Qi-zertifizierten Powerport Wireless 5 Stand Wireless Charger getestet, der zwar mit seinen 5 Watt etwas weniger leistungsstark ist, aber mit dickeren Gehäusen etwas besser zurechtkommt.Die Ladestation fungiert auch als Smartphone-Ständer, gut geeignet für Telefone mit Gesichtserkennung, und lässt Sie Alarme und Nachrichten sehen, wenn sie auf dem Bildschirm des Telefons aufleuchten.Es verfügt über den gleichen Überspannungsschutz und die gleiche Temperaturkontrolle wie das 7,5-W-Modell - obwohl es nicht mit einem Netzstecker geliefert wird, sondern nur mit einem Micro-USB-Kabel zum Anschluss an einen Laptop, Hub oder USB-Port. Daher ist das Gerät auch etwas günstiger.Dieses Modell gib es ebenfalls in zwei Ausführungen, einmal in der eben vorgestellten Stand-Ausführung oder als Pad, das minimal günstiger ist.Ravpowers Fast Wireless Ladepad ist dem von Anker relativ ähnlich: etwas billiger, bietet aber die gleiche 10-W-Leistung für Handys, die es unterstützen.


Für das iPhone X (und das iPhone 8 mit dem neuesten iOS-Update) liefert es 7,5 W, was eine Ladezeit von ca. drei Stunden bedeutet.Es funktioniert nur mit dem mitgelieferten Netzteil, aber dieser Adapter unterstützt auch QC 3.0 (wie bei Anker) und kann somit bis zu 24 W an kompatible Telefone wie Google Pixel und Sony Xperia XZ2 liefern.Dieses Gerät kommt ohne Lüfter, so ist die Ladestation wenig störend. Wir hatten keine Probleme mit der Überhitzung während unserer Tests. Ein Gummiring hält Ihr Handy an seinem Platz.Ein blinkendes grünes Licht auf der Basis - nicht zu hell oder störend - zeigt an, dass der Ladevorgang stattfindet. Das Pad wird mit einem 1,2-m-Micro-USB-Kabel geliefert.Das Belkin Boost Up Wireless Charging Pad im schicken Design ist eines der beiden Ladegeräte, die Apple bei der Einführung des iPhone X vorgestellt hat. Mitgeliefert wird ein Netzteil.

Es verwendet den neuesten Qi-Funkstandard, der bis zu 7,5 W an ein iPhone 8, iPhone 8 Plus und iPhone X liefert. Eine LED zeigt an, wann das Gerät lädt. Es ist jedoch nicht gerade das günstigste Produkt.Das zweite Ladegerät, das von Apple während des iPhone-Events erwähnt wurde, war Mophies Wireless Charging Base, die in Form einer einfachen schwarzen Scheibe, ebenfalls mit LED-Licht und Netzteil, geliefert wird.Es hat einen ähnlichen Preis wie das Angebot von Belkin, also nicht direkt günstig, bietet aber auch die Schnell-Ladegeschwindigkeiten mit bis zu 7,5 W Leistung.Auch eine erschwingliche Option, das 10 W starke Anker Wireless Charging Pad, hat ein schönes Design mit LEDs rundum, die anzeigen, ob Ihr Handy aufgeladen wird. Mit seinem günstigen Preis sowie gutem Design ist es einer der Bestseller auf Amazon.



Das günstigste Modell der Firma Anker und gleichzeitig die simpelste Ausführung in deren Sortiment. Es handelt sich um ein simples Qi-Ladegerät ohne Quickcharge-Funktion. Zwei LED-Lampen signalisieren den Ladezustand. Kostenpunkt: ca. 15 Euro.Die Ladestation von Yootech ist ebenfalls top bewertet bei Amazon, sofort lieferbar und zu einem sehr guten Preis erhältlich. Das Gerät unterstützt Smartphones, die mit 5, 7,5 und 10 W geladen werden können. Kommt im schicken Design und mit LED-Indikator-Ring um das Gerät.Das günstigste Gerät in dieser Auflistung kommt von der Firma Choetech, ein simples 5-Wi-Ladepad zu einem Schnäppchen-Preis von nur ca. 12 Euro.


Es hat rutschfeste Griffe an der Ober- und Unterseite, um sicherzustellen, dass Ihr Telefon und das Pad selbst auf Ihrem Nachttisch oder auf Ihrem Schreibtisch bleiben und eine kleine LED auf der Vorderseite, die anzeigt, dass das Telefon erfolgreich geladen wird.In der Badewanne den Abend ausklingen lassen und dabei auf dem Laptop oder Tablet einen Film schauen: Was viele Leute im Alltag ganz selbstverständlich machen, kann tatsächlich eine Gefahr sein. Föhne sind in der Badewanne tabu – doch wie steht es um andere elektronische Geräte? TECHBOOK hat einen Experten befragt.Dieter Haentzsch ist Professor im Fachgebiet „Elektrische Anlagen und Geräte“ an der Hochschule Magdeburg-Stendal. In der Vergangenheit erforschte er mit verschiedenen Experimenten das Verhalten von elektrischen Geräten im Wasser. Noch heute sind Föhne in der Nähe von Badewannen gefährlich, erklärt der Experte. „Entgegen vieler Vermutungen und Erwartungen haben auch moderne Föhne keine Schutzschaltung im Falle des Kontakts mit Wasser. Diese schutzisolierten Geräte laufen in der Badewanne einfach weiter.“


Akku Acer Aspire 3500 notebooksakku.com


Dabei waren die Produkte zwangsläufig mit einem Akku verbaut, der zudem nicht einfach entfernbar ist. Dies ist problematisch, da viele größere US-Fluglinien inzwischen die Mitnahme solcher smarten Gadgets, die mit einem festverbauten Akku ausgestattet sind, verbieten.Wie Bluesmart nun in einem Blogpost bekannt gegeben muss, hat diese Entscheidung der Airlines zu erheblichen wirtschaftlichen Problemen geführt, weshalb das Unternehmen die Produktion und den Vertrieb einstellt. Das von Bluesmart gehaltene geistige Eigentum wurde an ein anderes US-Unternehmen verkauft, der Erlös soll zur Bedienung noch bestehender Verbindlichkeiten eingesetzt werden.


Besitzer eines Bluesmart-Koffers sollen den Koffer eine (noch undefinierte) Zeit lang weiter als smartes Gerät nutzen können, die erweiterten Funktionen aber dann irgendwann eingestellt werden.Um die Behandlung von Smartphone-Akkus ranken sich viele Mythen. Im Check stellen sie jedoch meist als unwahr heraus. Wir sind einigen Glaubensgrundsätzen im Bezug auf die richtige Umgangsweise mit Akkus auf den Grund gegangen.Akkus und Batterien gehören bekanntlich nicht in den Hausmüll, sondern müssen gesondert entsorgt werden. Nur so ist auch ein gewisses Recycling der wertvollen Rohstoffe möglich.Doch anscheinend werfen immer mehr Besitzer elektronischer Geräte wie Smartphones, Laptops oder kabelloser Werkzeuge wie Bohrmaschinen alte Lithium-Ionen-Akkus einfach in den Hausmüll - zumindest in den USA. Wie die Webseite meldet, bitten dort inzwischen die Hersteller der Akkus darum, die Akkus nicht achtlos wegzuwerfen.


Akkus lösen Brände und Explosionen aus

Im Hausmüll oder auch in dafür nicht gedachten Recycling-Tonnen, können die Akkus unter Umständen Feuer fangen oder explodieren und dann Brände auslösen. Laut dem Artikel waren Lithium-Ionen-Akkus alleine für 65 Prozent aller Brände in Müllverwertungs-Anstalten in Kalifornien zuständig. Eine besondere Gefahr dabei ist, dass ein Brand dann eventuell weitere Akkus beschädigt und diese dann nicht nur brennen, sondern direkt explodieren, so der Leiter eines Recycling-Unternehmens.Im März 2018 sorgte ein nicht korrekt entsorgter Akku in einer Recycling-Anstalt in Queens, New York, für einen Brand, der zwei Tage lang anhielt und durch den wegen der starken Rauchentwicklung sogar vier Strecken der Long Island Rail Road gesperrt werden mussten. Ebenfalls im März sorgte ein ähnlicher Brand in Indianapolis für die Schließung eines Recycling-Unternehmens.


Auch Mitarbeiter der Müllabfuhr sind gefährdet, wie eine Explosion in einem Müll-Truck New York City zeigt. Die Explosion wurde ausgelöst, als der Druck den Müll verdichtete und sich darin ein Akku befand. Vielen Verbrauchern sei auch nicht bewusst, dass man Akkus nicht einfach in eine Recycling-Tonne werfen darf, in der Hoffnung, dass irgendjemand den Akku dann schon korrekt wiederverwerten wird. In Deutschland müssen Akkus und Batterien laut von allen Händlern zurückgenommen werden, die selbst Batterien verkaufen.



Aktuelle Großserien-Elektroautos sind meist erst seit einigen Jahren auf der Straße, bislang gibt es daher kaum verlässliche Langzeiterfahrungen zur Haltbarkeit der Technik. Der ADAC will mit einem eigenen Dauertest mehrerer Stromer-Modelle für Fakten sorgen. Nun gibt es ein Update.Der Automobilclub fährt und analysiert seit mehreren Jahren die Modelle Nissan LEAF, BMW i3 und Opel Ampera. Der seit September 2014 eingesetzte Elektroauto-Kleinwagen i3 hat 78.000 Kilometer abgespult – “und erweist sich als zuverlässig”, berichtet der ADAC. Die zu Testbeginn mögliche Reichweite von 106 Prüfstands-Kilometern sei durch die Abnutzung des Akkus bisher auf 99 Kilometer gesunken.


Beim Nissan LEAF stellte der ADAC nach 92.500 Kilometern fest, dass nur noch 20,1 kWh der ursprünglich 24,4 kWh fassenden Batterie wieder aufgeladen werden. Die Reichweite sinke dadurch um 11 Prozent. “Das schmerzt umso mehr, als der LEAF der ersten Generation ohnehin keine große Praxisreichweite (ca. 100 Kilometer) hatte”, so die Tester. Sie haben zudem ein Nachlassen der Rekuperationsenergie festgestellt.Der älteste Stromer im Dauertest des ADAC, der teilelektrische Opel Ampera, hat mittlerweile 169.000 Kilometer auf dem Tacho. Das bisherige Fazit: “Die Leistung der Antriebsbatterie lässt kaum nach.” Wegen eines Defekts am Kühlsystem ließ sich die Batterie allerdings zweimal nicht laden – bei rund 90.000 Kilometern war zu wenig Kühlflüssigkeit im Hochvoltsystem, nach knapp über 150.000 Kilometern streikte der Füllstandssensor Batteriekühlung.


Die Hersteller von Elektroautos wissen, dass viele Autofahrer Angst vor kostspieligen Defekten oder einer dramatisch nachlassenden Leistung der Batterie haben – und bieten daher entsprechende Garantien. Als kritische Grenze bei intensiver Nutzung gelten derzeit 70-80 Prozent der ursprünglichen Kapazität. Nissan gibt beim mittlerweile abgelösten LEAF mit 24-kWh-Akku fünf Jahre oder 100.000 Kilometer Garantie auf den Speicher. BMW gewährt beim i3 acht Jahre und 100.000 Kilometer. Für den 2016 eingestellten Opel Ampera lag der Garantiezeitraum bei acht Jahren oder 160.000 Kilometern.



Sie hängen Ihr Smartphone über Nacht immer an das Ladegerät, damit der Akku am nächsten Morgen voll ist? Das sollten Sie besser bleiben lassen – denn damit schaden Sie dem Akku, warnt ein Experte.

Seit 2016 streitet ein Ehepaar mit Apple und der Versicherung wegen Schadenersatz in einem Brandfall. Dabei hatte ein defektes iPhone die Farm des Ehepaars abbrennen lassen. Das iPhone lag zum Laden auf einem Ledersessel, überhitzte dabei offenbar und setzte den Sessel in Brand. Von dort breitete sich das Feuer im gesamten Haus aus, das komplett abbrannte.


In einem anderen tragischen Fall aus dem Juni 2018 starb sogar ein Mensch durch ein Smartphone, das während des Ladevorgangs explodierte.

Deshalb nochmals unsere Empfehlung: Legen Sie ein Smartphone oder Tablet beim Aufladen des Akkus nicht auf eine leicht entflammbare Unterfläche, sondern idealerweise auf eine Steinunterlage oder vielleicht auch auf einen Teller.

Meinung der Macwelt

Akkus sind empfindlich, allerdings hat sich in den letzten Jahren bei der Hardware und Ladeelektronik von Smartphones auch viel getan. Die aktuell in einem iPhone oder iPad verbauten Energiespeicher sind weit robuster und langlebiger als in früheren Jahren oder die sensiblen und kurzlebigen Energiespeicher eines Elektromobils. Bei einem aktuellen iPhone und Apple-Ladegerät sollte man sich deshalb keine Sorgen machen, das Gerät regelmäßig über Nacht komplett aufzuladen. Nach dem kompletten Aufladen eines iPhone-Akkus wird schließlich der Ladevorgang beendet und erst wieder begonnen, wenn der Akku sich um einige Prozent entleert hat. Das gilt nebenbei auch für das Macbook, das man dadurch täglich an einem Netzteil betreiben kann.


Akku DELL Latitude E6420 notebooksakku.com


Beim Bildschirm gehen beide Hersteller ähnliche Wege. Die Front nimmt das 5,8-Zoll-Display fast ganz für sich ein. Das Format ist bei beiden Modellen lang gezogen. Samsung setzt beim Galaxy S9 auf das 18,5:9-Format, während Apple beim iPhone X ein Seitenverhältnis von 19,5:9 wählt. Bei beiden kommt ein Super-AMOLED-Panel zum Einsatz. In der Pixelzahl gibt es allerdings Unterschiede: Apple genügen 2436x1125 Pixel, Samsung hingegen setzt auf 2960x1440 Pixel. Folglich besitzt das Galaxy S9 mit 568 ppi (iPhone X: 463 ppi) die höhere Pixeldichte. Die Bildschirmhelligkeit ist bei beiden Smartphones auf einem ähnlich lichtstarken Niveau, doch das Galaxy ist noch ein Stück heller (iPhone X: 765 Candela pro Quadratmeter, Galaxy S9: 918 Cd/m²). Hinweis: Wie die meisten aktuellen Smartphones schalten auch die Test-Kandidaten die maximale Display-Helligkeit nur im Automatik-Betrieb bei sehr hellem Umgebungslicht frei. Daher findet auch die Helligkeitsmessung von COMPUTER BILD bei entsprechender Reizung der Helligkeitssensoren statt, liegt somit teils über der angegebenen mittleren Helligkeit des Herstellerdatenblatts. Auch das Kontrastverhältnis der Test-Kandidaten ähnlich, hier liegt das iPhone aber vorn (iPhone X: 13.120:1; Galaxy S9: 12.010:1). Beim Galaxy S9 wirken die Displayfarben noch einen Zacken kräftiger, beim iPhone X dafür farbtreuer (iPhone: 98 Prozent Farbtreue; S9: 94 Prozent Farbtreue). Am Ende hat Samsung dank der höheren Helligkeit in der Notenwertung ganz leicht die Nase vorn – ganz knapper Punkt für Samsung.


Die bisherigen iPhone-Modelle knipsten meist bessere Fotos als die Samsung-Geräte. Im Labor-Test holt das iPhone X bei der Bewertung der technischen Fotoqualität und im Sicht-Test bei Tageslicht mit 2,3 eine gute Note. Damit gehört es zur Spitze der besten Foto-Smartphones. Das Galaxy S9 bleibt mit Note 2,4 knapp dahinter. Die Südkoreaner schraubten beim Galaxy S9 kräftig an der Kamera: Durch eine Bildzusammensetzung aus gleich zwölf Aufnahmen sollen Fotos um 30 Prozent weniger Bildrauschen als beim Vorgänger zeigen. Das Galaxy S9 ist das erste Smartphone mit einer variablen Blende (bei Tageslicht: f/2.4, bei wenig Licht: f/1.5). So sollen unter schlechten Lichtbedingungen hellere Schnappschüsse gelingen. Das bestätigt der Labor-Test: Bei wenig Licht erreicht das S9 dieselbe Bildqualität wie das iPhone X. Vorteil gegenüber Apple: Mit der Super-Zeitlupe fängt das Galaxy S9 – wie übrigens auch das Sony Xperia XZ Premium – 960 Bilder pro Sekunde ein. S9-Besonderheit: Es visiert das Motiv im Vorfeld an. Bewegt sich dann etwas, löst der Kamerasensor sofort aus. Das iPhone X nimmt ebenso Zeitlupenvideos auf, aber nur mit maximal 240 Bildern pro Sekunde. Lässt man die Zeitlupenfunktion außen vor, hat Apple bei der Kamerawertung insgesamt die besseren Note.



Das Galaxy S9 bietet gleich mehrere biometrische Funktionen: So sitzt auf der Rückseite (diesmal unter der Kamera) ein Fingerabdrucksensor. Mit der Frontkamera lässt sich das eigene Gesicht scannen. Samsung nennt die neue Entsperrmethode „Intelligent Scan”. Die Technik kombiniert die aus den Vorgängern bekannte Gesichtserkennung mit dem Iris-Scanner des Smartphones und erzeugt ein dreidimensionales Abbild des Gesichts. Auch Apple setzt beim iPhone X mit Face ID auf eine Gesichtserkennung, verzichtet sogar ganz auf einen Fingerabdrucksensor. Der Intelligent Scan von Samsung entsperrt das Galaxy S9 bei Tageslicht ähnlich flott wie Face ID beim iPhone X, bei wenig Licht allerdings funktioniert auch im S9 nur noch der etwas zickige Iris-Scan. Im Vergleich funktioniert Apples Umsetzung zuverlässiger, ist zudem technisch aufwändiger und garantiert mehr Sicherheit. Zudem nutzt Apple die Gesichtserkennung nicht nur zum Entsperren, sondern genauso bei Käufen im App Store. Der Punkt geht an Apple.


Der Akku des iPhone X kommt auf eine Kapazität von 2.716 Milliamperestunden und hält bei typischer Nutzung neun Stunden und 45 Minuten durch. Für ein Top-Modell ist das allerdings enttäuschend, da das iPhone 8 Plus (2.691 Milliamperestunden) es im Test auf rund 11,5 Stunden brachte. Das iPhone X ist mit einer Schnellladefunktion ausgestattet und lässt sich drahtlos betanken, dann aber nur in normaler Geschwindigkeit. Für beide Lademöglichkeiten muss man zusätzliches Zubehör kaufen. Ganz anders beim Galaxy S9: Dem Lieferumfang liegt ein Schnellladegerät bei und der Akku lädt auch per Induktion flott. Der Akku ist mit 3.000 Milliamperestunden größer. Der Vorgänger S8 war ebenfalls mit einer so ordentlichen Kapazität ausgestattet, trotzdem machte das Smartphone bei typischer Nutzung nach neun Stunden und 18 Minuten schlapp. Der energiesparende Prozessor (Exynos 9810) im Galaxy S9 und die neue Software (auf Basis von Android 8.0 Oreo) aber sorgen bei Samsung endlich für mehr Laufzeit: Bei zwölf Stunden und sechs Minuten bleibt die Stoppuhr stehen. Klarer Punkt für Samsung.


delle der vergangenen fünf Jahre erhalten immer zeitnah die neuste iOS-Version. Bei Sicherheitslücken reagiert Apple meist zügig. Da ist es für Samsung mit Android schwierig, diesen Punkt für sich zu beanspruchen. Denn bis eine neue Android-Version für die Modelle verteilt wird, dauert es häufig mehrere Monate. Das Galaxy S9 kommt immerhin ab Werk mit dem frischen Android 8.0 Oreo. Zudem bekommt das Top-Modell monatliche Sicherheitsupdates und das integrierte Samsung Knox bringt zusätzliche Schutzfunktionen. Damit kommt Samsung knapp ran, doch den Punkt krallt sich Apple.


Das Apple-Phone befeuert der A11-Bionic-Prozessor. Samsung verbaut im Galaxy S9 in europäischen Geräten den hauseigenen Exynos 9810. Auch Samsungs neuer Exynos-Prozessor kann den leistungsstarken A11-Chip nicht schlagen. Weiterer Kritikpunkt: Das Galaxy S9 ist mit einer Extra-Taste für den von Samsung entwickelten Sprachassistenten Bixby ausgestattet. In Deutschland bringt der Knopf kaum einen Mehrwert, da Bixby gesprochene Worte in deutscher Sprache bislang noch nicht versteht. Versehentliches Drücken der Bixby-Taste bremst den Nutzer bei der Bedienung immer wieder aus. Apple gewinnt deutlich.



Beim Preis setzte Apple neue Maßstäbe: Mit offiziell 1.149 Euro für die kleine Speicherversion (64 Gigabyte) und 1.319 Euro für die 256-Gigabyte-Variante ist das iPhone X richtig teuer. Das Galaxy S9 ist zwar auch nicht ganz günstig, aber immerhin mit 849 für die kleine (64 Gigabyte) Version unter der 1.000-Euro-Marke. Interessant: Seit dem Verkaufsstart sind beide Smartphones deutlich im Preis gefallen. Das iPhone X ist von 1149 Euro (für die 64 GB-Version) auf deutlich unter 1000 Euro gefallen, vereinzelt sogar schon für 920 Euro zu haben (Stand: Juni 2018). Beim Samsung Galaxy S9 ist der Preisverfall sogar noch stärker: Von 849 Euro auf rund 530 Euro. Damit geht der Punkt klar an Samsung!


Bei LTE und WLAN bieten sowohl Apple als auch Samsung Spitzen-Niveau. Bei den Empfangsmessungen aber schlug sich das normale Galaxy S9 im Labor mit einer Note 2,1 deutlich besser als das iPhone X (Note 2,5). Hinzu kommt: Das Galaxy S9 kommt im freien Handel sowie bei einigen Providern und Anbietern (O2, Sparhandy) standardmäßig mit Dual-SIM-Funktion. Das ist der entscheidende Punkt für Samsung!


Im ersten Duell der Giganten gewinnt Samsung knapp. Allerdings ist das Ergebnis denkbar eng, beide Kandidaten liegen in vielen Runden fast gleichauf. Das Galaxy S9 punktet mit seinem schicken Design, tollem Edge-Display, besserem Empfang und günstigerem Preis. Apples iPhone X gewinnt bei Kamera, Updates, Face ID und Tempo. In einem Punkt aber liegen beide Kandidaten gleichauf: Beide stecken in Glasgehäusen, die man tunlichst mit einer Hülle versehen sollte.

tl;dr: Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, sich die Prozessortemperatur anzeigen zu lassen. Doch CPU-Temperatur ist häufig nicht gleich CPU-Temperatur. Wichtig ist, wo und was wirklich gemessen wird. Und dann stellt sich oft die Frage: Wie heiß darf der Prozessor wirklich werden? Ein Überblick für die heißen Tage des Sommers.


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Im Vergleich zum MSI GL72M mit normaler Festplatte, erhalten Kaufinteressierte beim GL72MVR eine 256 GByte große SSD dazu. Die restliche Ausstattung unterscheidet sich im Vergleich zum GL72M nicht, nur der Preis für das GL72MVR liegt höher, aktuell ist es für 1.393 Euro zu haben. Wichtiger Hinweis noch: Beide Systeme kommen in den gezeigten Schnäppchenangeboten ohne Windows-Lizenz.
Wer mit einem Highend-Modell liebäugelt, greift zum MSI GT75VR. Hier verbaut MSI die derzeit performanteste Hardware im Notebook-Format: Mit dem Intel Core i7-7820HK kommt ein noch leistungsfähigerer 4-Kern Prozessor zum Einsatz, dazu passt die NVIDIA GeForce GTX 1080 Grafik mit 8 GByte VRAM sehr gut. Hier bekommen Sie die volle Gaming-Performance, die früher nur Desktop-Gamingstationen vorbehalten war. WhisperMode und Battery Boost sind auch hier mit an Bord.


Außerdem stecken 32 GByte Arbeitsspeicher unter der Haube und die 1 TByte große Festplatte wird von einer 512 GByte großen SSD ergänzt. Der verbaute Bildschirm ist zwar wie bei den anderen Modellen 17,3 Zoll groß, er schafft aber UHD-Auflösung, sprich das Notebook ist auch fit für Games jenseits von Full-HD. Auch die Akkus im Top-Modell sind mit 5.225 mAh leistungsfähiger. Der verbaute USB 3.1 Type-C Port ist zu Thunderbolt 3 kompatibel und ein 10 GBit Netzwerkanschluss darf in dieser "Höllenmaschine" auch nicht fehlen. Der Preis von 3.139 Euro für das Highend-Notebook ist zwar hoch, aber für die gebotene Leistung mehr als fair.

Hinweis: Mindfactory bietet mit dem sogenannten Midnight-Shopping Kunden die Möglichkeit bei Bestellungen zwischen 0 Uhr (Mitternacht) und 6 Uhr morgens die Versandkosten zu sparen. Bei einigen Artikeln wird darüber hinaus automatisch ein kostenloser Versand gewährt.



Mit dem Kauf eines Notebooks inklusive NVIDIA-Grafikkarte der neuesten Generation, erhalten Sie nicht nur Top-Performance in Videospielen, sondern profitieren auch vom kostenlosen Software-Paket - Geforce Experience. Hierüber erhalten Sie immer die neuesten Game Ready-Treiber, die auch aktuell erscheinende Spiele optimal ausreizen. Die Treiber werden dabei automatisch aktuell gehalten. Doch die eigentlichen Highlights für Gamer sind die InGame-Features Shadowplay und Ansel. Beide Funktionen sind für Nutzer einer unterstützten NVIDIA-Grafikkarte kostenlos.


Mit Shadowplay nehmen Sie Ihre Spielesessions mit minimaler Prozessorbelastung auf und können optional auch auf Facebook, Twitch oder YouTube livestreamen. Das Ganze lässt sich ganz einfach über ein Ingame-Overlay steuern.

Ansel muss man gesehen haben. Hiermit können Sie in Spielen ultrahochaufgelöste Fotos (Stichwort Gigapixel-Screenshot) direkt aus dem Spiel festhalten. Optional mit HDR-Effekt, Stereo-Fotos oder auch als 360-Grad-Photosphear-Aufnahme. So werden unvergessliche Gaming-Momente perfekt festgehalten und können später sogar mit VR-Brillen angesehen werden. Perfektionisten können Aufnahmen im Nachhinein mit Filtern bearbeiten, um den Bildern einen einzigartigen Charakter zu geben. Um eine perfekte Aufnahme mit Ansel zu machen, werden Spiele kurz pausiert und der Kamerawinkel kann dann frei eingestellt werden.



Zum 1. April 2016 hat die Luftfahrtorganisation ICAO ihre Transportbestimmungen verschärft: Seitdem dürfen Sendungen mit Lithium-Ionen-Akkus nur noch an Bord von Frachtmaschinen befördert werden und nicht mehr in Frachträumen von Passagierflugzeugen. Welche Auswirkungen hat das für Privatleute wie Händler, und welche Bestimmungen müssen überhaupt beachtet werden, wenn man Lithium-Ionen-Akkus einzeln oder zusammen mit einem Gerät verschicken will?


Obwohl brennende Handy-Akkus oder Rückrufaktionen von Notebook-Herstellern extrem selten vorkommen, so zeigen die wenigen dennoch auftretenden Vorfälle selbst Unbedarften, dass Lithium-Ionen-Akkus Gefahr bergen. Sie werden von den Vereinten Nationen (UN, United Nations) grundsätzlich als Gefahrgut der Klasse 9 eingestuft – was bedeutet, dass beim Versand besondere Vorschriften zu beachten sind.

Diese Vorgaben betreffen nicht nur Händler, sondern auch Privatleute: Wer sein altes Notebook, sein jüngst ersetztes Smartphone oder seine überflüssig gewordene Digitalkamera bei eBay verkauft und die Ware dem Neubesitzer zuschickt, der versendet ebenfalls Lithium-Ionen-Akkus und muss sich an die Vorschriften halten. Mit der Aufgabe einer Sendung erklärt man rechtlich bindend gegenüber dem Transporteur, dass man sich an alle geltenden Verpackungsvorschriften hält beziehungsweise dass undeklarierte Sendungen kein deklarierungspflichtiges Gefahrgut enthalten.


Wer also einen Smartphone-Akku zum Versand lose in eine Luftpolstertasche packt und unbedarft in den Briefkasten wirft, handelt ordnungswidrig. Dass solch ein Versand in den meisten Fällen wohl trotzdem gutgehen dürfte, ändert daran nichts: Nur weil es kaum vorkommt, dass Tanklaster in Flammen aufgehen, würde wohl niemand auf die Idee kommen, die der Sicherheit dienenden Transportrichtlinien für Benzin aufzuweichen.


Auch das Postgeheimnis – frei nach dem Motto „das kriegt doch eh keiner mit“ – hilft nicht weiter: Beispielsweise behält sich DHL explizit das Recht vor, Sendungen im Verdachtsfall auf Gefahrgut zu prüfen. Das geschieht mit ziemlicher Sicherheit spätestens dann, wenn ein Paket tropft oder raucht – sei es das eigene oder ein anderes, dass das eigene beschädigt. Gemäß den mit Abgabe der Sendung akzeptierten AGB darf das Unternehmen alle entstandenen Kosten vom Absender nachfordern, wenn die Sendung nicht vorschriftenkonform war – von eventuellen strafrechtlichen Folgen ganz abgesehen.


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Die betroffenen Modelle sollen 2011 und 2012 verkauft worden sein. Konkret nennt Fujitsu die folgenden Notebooks als mögliche Kandidaten für einen Akkuaustausch - der Konzern betont dabei, dass auch Batterien betroffen sein können, die während einer Reparatur ausgetauscht oder für diese Geräte zusätzlich, separat erworben wurden: Kunden haben verschiedene Möglichkeiten, zu überprüfen, ob ihr Notebook mit einem von dem Produktionsfehler betroffenen Akku ausgerüstet ist. So ist es unter anderem möglich, die Produktnummern und Teil-Seriennummern zu überprüfen. Die betroffenen Akkus tragen die Produktcodes CP556150-01 oder CP556150-02. Die Teil-Seriennummern liegen entweder zwischen Z110802 und Z111212 oder zwischen Z120102 bis Z120512.


Akku raus bis zum Ersatz

Die Nummern sind laut Fujitsu "auf einem Aufkleber unter dem Barcode aufgedruckt, der sich am Akku befindet". Teil-Seriennummern beginnen dabei immer mit einem "Z" nach dem Bindestrich. Alternativ bietet der Hersteller auf einer eigens eingerichteten Webseite die Möglichkeit, eine Onlineprüfung für das Akku-Austauschprogramm durchzuführen. Zu guter Letzt wird mit der Software "BatteryCheck Tool" ein Programm bereitgestellt, das helfen soll, fehlerhafte Akkus zu erkennen.


Fujitsu empfiehlt seinen Kunden, betroffene Akkus umgehend aus dem Notebook zu entfernen und den Computer per Netzteil mit Strom zu versorgen, bis der Ersatzakku eintrifft. Nachdem ein Austausch über den Support von Fujitsu veranlasst wurde, wird dieser kostenlos zugestellt. ​Ein Celeron N3450 Laptop das nicht reduziert um die 350€ kostet? Dieses Preisschild mag das Chuwi Lapbook Air zunächst unattraktiv wirken lassen. Sieht man sich das Lapbook Air jedoch genauer an, so findet man ein paar interessante Merkmale. Neben einem Multitouch Precision Touchpad bietet das China Laptop 128GB Speicher, 8GB RAM, ein Display aus Glas, sowie eine Tastatur mit Beleuchtung. Grund genug sich das Chuwi Lapbook Air genauer anzusehen. Wir haben das Laptop mittlerweile zwei Wochen im Alltag getestet und hier sind die Ergebnisse.


​Das Chuwi Lapbook Air wird nicht im Standard-Laptop Karton geliefert, sondern in einer Box die eher an die eines Tablets erinnert, allerdings viel größer ausfällt. Der Lieferumfang ist recht überschaubar. Neben einer Kurzanleitung, einem Zertifikat der Qualitätskontrolle und einem Echtheitssticker, liegt dem Chuwi Lapbook Air noch ein Netzteil bei, welches über einen Kaltgeräte Eingang verfügt. Ein passendes deutsches Schuko-Kabel lag unserem Gerät gleich bei.


​Das Chuwi Lapbook Air wirkt rein äußerlich nicht wie ein relativ günstiges China Laptop. Das Gerät besteht - wie mittlerweile die meisten Laptops aus China - vollständig aus Metall. Im Gegensatz zu vielen anderen Geräten wurde hier jedoch eine höhere Materialstärke gewählt. Dies macht was Chuwi Lapbook Air verwindungsfester und sorgt für eine hochwertigere Haptik. Um die Oberkante der Basis sowie das Touchpad zieht sich eine glänzende Fase. Das Gehäuse scheint also zumindest per CNC-Fräse bearbeitet worden zu sein. Die einzelnen Teile passen gut zusammen. Die Bodenplatte schließt recht sauber mit dem restlichen Body ab. Zahlreiche Schrauben sorgen hier für einen sicheren Sitz und vier große Gummifüße sorgen für einen sicheren Stand des Laptops. Das Chuwi Lapbook Air trägt seinen Namen zu Recht. Die Basis läuft nach vorne hin spitz zu und ist maximal 8,6 sowie minimal 2,9mm dick. Das Display ist nochmal 4,8mm dick und muss natürlich im zugeklappten Zustand addiert werden. Überrascht hat uns, dass das Chuwi Lapbook Air nur 1,341kg wiegt. Für ein 14 Zoll Laptop geht das Gewicht absolut in Ordnung.



Etwas das den Premium-Eindruck etwas trübt, ist ein Knarzen, welches an manchen Stellen vom Gehäuse auftritt, wenn man es an bestimmten Stellen anhebt oder Druck ausübt. Zudem erzeugt das Displayscharnier beim Öffnen und Schließen ein leichtes Knacken. Abseits davon setzt sich er wertige Eindruck allerdings auch im aufgeklappten Zustand fort. Einen großen Beitrag dazu leistet das Display, welches in diesem Fall wie bei den Apple MacBooks mit Glas bedeckt ist. Um das Glas befinden sich an manchen Stellen Abstandshalter aus Gummi, welche allerdings nicht weit genug herausstehen. Wir haben immer wieder mal Abdrücke der Tastatur auf dem Displayglas gesehen. Die Komponenten berühren sich also trotzdem - wenn auch nur leicht. Dies kommt allerdings nur dann vor, wenn man das Chuwi Lapbook Air transportiert und dabei Druck auf das Display ausgeübt wurde. Steht das Laptop normal auf dem Tisch und wird zugeklappt, wird die Tastatur nicht berührt. Zu Beschädigungen am Glas hat das bisher jedoch nicht geführt. Das Glas scheint relativ resistent gegen Kratzer zu sein, wie ein Poliertest mit einem nicht ganz sauberen Tuch gezeigt hat.


Ungewöhnlich für ein China Laptop ist, dass beim Chuwi Lapbook Air beide USB Anschlüsse auf der rechten Seite platziert wurden. Viele Hersteller vermeiden eine solche Positionierung, damit sich größere USB Geräte nicht ins Gehege kommen. Der Abstand zwischen den Ports ist beim Lapbook Air zwar etwas größer, sodass es hier meistens keine Probleme geben sollte, doch größere USB Geräte werden unweigerlich einen der Ports unbrauchbar machen. In diesem Fall kann man aber mit einem Verlängerungskabel gegenwirken. Ebenfalls auf der rechten Seite befindet sich der Kopfhörer Anschluss. Links befindet sich ein Mini HDMI Port, der DC-In Anschluss zum Laden und ein Micro SD Kartenleser. Zudem gibt es noch ein Stereo Mikrofon, welche sich über dem Display neben der Webcam befindet.


Zwischenfazit: Das Chuwi Lapbook Air ist ein sehr gut verarbeitetes China Laptop. Getrübt wird der Eindruck nur durch ein leichtes Knarzen / Knacken am Gehäuse und Scharnier, was uns persönlich aber nicht weiter gestört hat.

​Die Tastaturen in den China Laptops erweisen sich immer wieder als eine ihrer größten Schwächen - und das teils sogar im gehobenen Preisbereich. Da ist es schön zu sehen, dass dies beim Chuwi Lapbook Air genau umgekehrt ist. Diese sehen wir nämlich als eine der größten Stärken des Laptops an. Nach zwei Wochen täglicher Nutzung und viel auf dem Lapbook Air erledigter Schreibarbeit können wir sagen, dass wir die Tastatur sogar lieber mögen als die in unserem sonst genutzten MacBook Pro von Mitte 2014. Auf dem Chuwi Lapbook Air lässt es sich sehr komfortabel und vor allem auch schnell schreiben. Nervige Probleme wie doppelt erkannte Anschläge oder übersprungene Zeichen kennt das Lapbook Air nicht.



Im Vergleich mit anderen China Laptops ist der Hub der Tasten deutlich höher, was uns sehr zusagt - doch das ist sicherlich auch Geschmackssache. Zudem federn die Tasten die Fingern angenehm zurück, was beim schnellen Schreiben den Komfort erhöht. Das haptische Feedback der Tasten ist klar, der Druckwiderstand dabei aber nicht zu hoch. Die Tasten sind sehr stabil und wackeln nicht. So entsteht beim Tippen kein billig wirkendes Klappern. Die Tastatur bzw. das Gehäuse biegt sich außerdem bei festen Anschlägen nicht durch. Im gesamten Testzeitraum blieben bisher auch keine Tasten stecken. Darüber hinaus finden wir es gut, dass das Chuwi Lapbook Air auch Tastatur Shortcuts zum Regeln von Displayhelligkeit, Lautstärke und dem WLAN Modul bietet. Die oftmals fehlende Print Screen Taste ist auch mit am Start. Leider ist das Chuwi Lapbook Air nur mit US-Tastaturlayout verfügbar (QWERTY). Das QWERTZ Layout lässt sich aber trotzdem nutzen. Beachtet jedoch, dass ihr dann nicht in der Lage seit die Größer / Kleiner Zeichen einzugeben.


Ein Killer-Feature, mit dem sich das Chuwi Lapbook Air vom Rest der Celeron N3450 Laptops aus China absetzt, ist eine Tastatur Beleuchtung. Dieses Feature findet man selbst in China im Preisbereich von unter 500€ nur sehr selten. Die Beleuchtung bietet auch tatsächlich einen Mehrwert. Bei Nacht sind die Tasten gut zu erkennen. Die Helligkeit der Beleuchtung kann man nicht regeln. Man kann sie nur ein- und ausschalten. Auffällig ist, dass die Beleuchtung nicht ganz gleichmäßig ist. Manche Tasten leuchten heller als Andere. Der Funktion tut das aber keinen Abbruch und in der Preisklasse ist das auch kein Kritikpunkt.


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Beim Ladevorgang läuft dieser Prozess umgekehrt ab: Da nun eine Spannung anliegt, die größer ist als die Spannung, die in der Batterie herrscht, wandern die Lithiumionen wieder zur Anode und werden dort eingelagert. „Die Batterie ist geladen, weil das Lithium an der Anode auf einem höheren Potenzial vorliegt“, erklärt Figgemeier. Man muss also Energie aufbringen, um das Lithium von der Kathode zur Anode zu bringen – umgekehrt wird Energie freigesetzt. Lithiumionen eignen sich so besonders gut, weil sie ein besonders großes Potenzial in der Batterie erzeugen können, nämlich rund vier Volt. Bei anderen Batterien sind diese Potenziale nicht so hoch. „Bei einer so hohen Energiedichte kann auch grundsätzlich mehr Energie frei werden. Das Schlimmste, was einem passieren kann, ist der Kurzschluss bei vier Volt.“


Ein Kurzschluss tritt auf, wenn zwischen Kathode und Anode ein unkontrollierter elektrischer Strom fließt, weil die Spannung zwischen den beiden Polen auf nahezu Null abfällt – etwa, weil sich die beiden Elektroden berühren oder weil eine metallische Verbindung zwischen ihnen besteht. „Dann kann innerhalb sehr kurzer Zeit sehr viel Energie sehr punktuell frei werden. Die Temperatur steigt an diesen Stellen extrem an und der Akku kann sich derart aufheizen, dass die Zündtemperatur des organischen Elektrolyten überschritten wird“, beschreibt Figgemeier den Vorgang. „Wenn das passiert, geht es erst richtig los, weil sich der Elektrolyt massiv zersetzt, wodurch noch mehr Energie frei wird, und er wird zusätzlich auch noch mit Sauerstoff aus der Kathode versorgt, der dort intern frei wird. Der Sauerstoff wird als Brennmaterial quasi gleich mitgeliefert.“ Diese Kette von Ereignissen lässt den Lithiumionen-Akku schließlich in Flammen aufgehen oder sogar explodieren.


Kurzschluss hat verschiedene Ursachen

„So ein interner Kurzschluss kann verschiedenste Ursachen haben“, erzählt Figgemeier. „Vor einigen Jahren sind beispielsweise ein paar Dutzend Laptops abgebrannt. Da hat es wohl Verunreinigungen bei der Produktion gegeben, sodass irgendwo Metallspäne mitverarbeitet worden und so in die Zellen gelangt sind. Diese können den Separator durchstechen.“ Neben solchen Verunreinigungen bereitet manchmal auch das Lithium selbst Probleme – und zwar, wenn es nicht einzeln eingelagert im Elektrodenmaterial, sondern verbunden als metallisches Lithium vorliegt. Diese Form von Lithium leitet den elektrischen Strom und kann dadurch einen Kurzschluss verursachen: Es wirkt wie eine Brücke zwischen den beiden Elektroden.


Besonders schwerwiegend kann dieses Problem in sogenannten primären Lithiumbatterien werden, die eigentlich nur für den einmaligen Gebrauch bestimmt sind. „Solche Lithiumprimärbatterien kommen beispielsweise in Hörgeräten zum Einsatz“, berichtet Figgemeier. „Die Anode besteht hier nicht aus Graphit, sondern direkt aus einer Lithiumfolie. Wenn man diese Lithiumfolie wieder aufladen würde, also Lithium darauf abscheidet, dann bilden sich sogenannte Dendriten. Das sind dünne Fäden aus metallischem Lithium, die immer weiter wachsen. Die Dendriten durchschlagen den Separator und verursachen einen Kurzschluss. Das ist im wahrsten Sinne des Wortes brandgefährlich.“



In Lithiumionen-Batterien sind die Lithiumionen zwischen den Graphitschichten eingelagert, wodurch das Wachstum von metallischem Lithium unterbunden wird. „Aber in der Natur ist nichts perfekt“, sagt Figgemeier. „Unter falschen Lade- und Entladebedingungen und bei falschen, beispielsweise sehr tiefen, Temperaturen, kann es eben doch vorkommen, dass auch in Lithiumionen-Akkus metallisches Lithium entsteht und ganz langsam seine Fühler auf die andere Seite ausstreckt.“ Die Verbindung zwischen den beiden Elektroden ist hergestellt, schlagartig fließt Strom und das Handy fängt an zu brennen.


Das Risiko steigt auch, weil Hersteller heutzutage möglichst dünne Handys bauen möchten und deshalb die Akkuzellen immer weiter verdichten. „Man hat zwanzig Jahre lang versucht, immer dünnere Zwischenräume zwischen Anode und Kathode zu bauen, mit immer dünneren Separatoren, und auch die Elektroden wurden immer weiter verdichtet. Doch irgendwann gibt es physikalische Grenzen“, erläutert Figgemeier.


Hersteller arbeiten bereits daran, die Akkus durch einen verbesserten Aufbau noch sicherer zu machen. So könnten beispielsweise keramikbeschichtete Separatoren für eine robustere Isolierung sorgen. Eine andere Idee ist, den organischen Elektrolyten durch Polymere zu ersetzen. Grund zur Sorge bestehe laut Figgemeier aber auch mit den jetzigen Lithiumionen-Akkus nicht. Schließlich gibt es weltweit Milliarden von Lithiumionen-Batterien, die einwandfrei funktionieren, im Vergleich zu den wenigen Dutzend, die ab und zu Schlagzeilen machen. „Die Lithiumionentechnologie bietet sicherlich noch Potenzial für Verbesserungen, vor allem was die verwendeten Materialien betrifft“, so Figgemeier. „Und sie lässt sich sicher handhaben, wenn man die Grenzen nicht bis zum Äußersten ausreizt.Elektro-Pionier Henrik Fisker verspricht einen Akku, der nach einer Minute Laden 800 Kilometer Reichweite ermöglicht. Batterie-Experte Werner Tillmetz hält das für unrealistisch - und erklärt, warum gerade westliche Autobauer so sehr auf Wunder-Akkus hoffen.


Diese Szene aus dem Film "Zurück in die Zukunft" ist legendär: "1.21 Gigawatt! Wie erzeugt man soviel Strom?", fragt sich "Doc" Emmett Brown und starrt hilfesuchend auf ein Porträt von Thomas Edison. Weil das nötige Plutonium für Docs zur Zeitmaschine umgebauten DeLorean fehlt, muss es ein Blitz richten. Der Rest ist Kino-Geschichte .



Die Autowelt ist heute ebenfalls auf der Suche nach Strom - vor allem nach Durchbrüchen in der Akku-Technik. Weil die aktuell gebräuchlichen Lithium-Ionen-Akkus zwar große Fortschritte machen , aber eben nicht genug, müssen neue Konzepte her. Eins davon ist die "Solid State Batterie". Der Feststoff-Akku gilt durch den Wegfall eines flüssigen Elektrolyts unter anderem als besonders temperaturbeständig und sicher. Zudem soll die Energiedichte etwa doppelt so groß sein wie bei den aktuell gebräuchlichen Lithium-Ionen-Akkus. Das würde dann auch höhere Reichweiten mit sich bringen.


Der deutsche Automobilzulieferer Continental erwägt hohe Investitionen in die neue Technik. "Wir können uns gut vorstellen, in die Herstellung innovativer Batterien einzusteigen" sagte Conti-Vorstandschef Elmar Degenhart zur "Automobilwoche". Man brauche eine Technologiesprung bei Energiedichte und Kosten; deshalb kämen Investitionen in die Lithium-Ionen-Technik nicht infrage. Vor wenigen Tagen sorgte Elektro-Pionier Henrik Fisker dann für einen Paukenschlag in der Elektro-Szene: In sechs bis sieben Jahren sollen seine Luxus-Stromer mit Feststoff-Akkus fahren - und in nur einer Minute 800 Kilometer Reichweite nachtanken.Mit USB Typ C kommen spannende neue Zubehör-Lösungen auf den Markt. Der Gaming-fokussierte Hersteller Razer hat jetzt eine interessante Power Bank vorgestellt, mit der man Notebooks aufladen kann.


USB C ist einer der großen Trends im Notebookbereich in 2017. Wenn ein Notebook keinen USB-Typ-C-Anschluss, dann taucht das auch bei uns im Test als Kritikpunkt auf. Zurecht: Zwar haben viele Nutzer zu diesem Zeitpunkt noch kein USB-C-Zubehör, aber von der Zukunftssicherheit her sollte eigentlich jedes Notebook einen USB-C-Anschluss bieten.


Schließlich geht USB C über den simplen USB-Standard hinaus, vollständig implementiert kann USB C auch DisplayPort, Thunderbolt 3 und Power-Delivery (PD), also das Aufladen des Notebooks per USB C, unterstützen. Gerade Letzteres ist ein sehr spannendes Feature, verspricht es doch eine Zukunft, in der es endlich keine proprietären Netzteile mehr gibt und man sein Notebook und Smartphone mit einem Netzteil laden kann.


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Die einen Akku-Experten empfehlen das gelegentliche völlige Entladen des Akkus, andere raten, dass man Akkus bereits wieder aufladen soll, wenn der Akku noch rund 50 Prozent Ladung aufweist. Wieder andere Akku-Spezialisten warnen davor den Akku weiter aufzuladen, wenn er bereits zu 100 Prozent aufgeladen ist. In die letzte Richtung geht auch die Empfehlung von Hatem Zeine , Gründer des Unternehmens Ossia (das kabellose Ladetechnologien entwickelt). Denn die lange Ladezeit am Stück verbunden mit einer ständigen, winzigen Erhaltungsladung soll dem Akku schaden. Besser sei es, den Akku jeweils nur für kurze Zeit aufzuladen.


Zeine erklärt: „Wenn Sie ein Mobiltelefone jeden Tag die ganze Nacht lang aufladen, dann hängt das Smartphone zusammengenommen für drei bis vier Monate pro Jahr am Ladegerät“. Diese lange Ladezeit und vor allem die lange Erhaltungsladung würden Zeine zufolge unvermeidbar die Kapazität des Smartphone-Akkus verringern. Mit Erhaltungsladung ist gemeint, wenn der Akku zu 100 Prozent aufgeladen ist und der im Smartphone verbaute Chip, der das Laden überwacht, nur noch so wenig Strom konstant nachfließen lässt, wie nötig ist, um den geringen Verlust auszugleichen. Es fließt dann also immer in ganz geringem Maße Strom, um den Akku auf 100 Prozent zu halten. Doch genau diese Erhaltungsladung sei Gift für den Akku, vor allem deshalb, weil sie die Temperatur des Akkus etwas erhöht.


Akku-Experten empfehlen deshalb erst wieder aufzuladen, wenn der Ladestand des Akkus zwischen 35 und 40 Prozent beträgt. Mit dieser Vorgehensweise soll sich die Akkukapazität langfristig nicht so schnell reduzieren. Außerdem spricht sich Zeine gegen Smartphone-Schutzhüllen während des Ladevorgangs aus. Weil sich dadurch das Smartphone stärker erwärmt, was wiederum dem Akku nicht zuträglich ist. Stattdessen solle man den Akku möglichst kühl halten. Nehmen Sie das Smartphone für den Aufladevorgang also aus der Schutzhülle.


Zudem müssten Lithium-Ionen-Akkus, wie sie in Smartphones verbaut werden, ohnehin nicht immer voll aufgeladen werden. Ja, ganz im Gegenteil raten Experten dazu Li-Io-Akkus nie ganz aufzuladen, weil das vollständige Aufladen die Akkus besonders stresst. Auch Apple hält sich an diesen Tipp und lädt nur die ersten 80 Prozent der iPhone-Akkus mit voller Kraft.



Für alle Nutzer, die ihr Smartphone trotzdem über Nacht aufladen wollen: Sie sollten das Handy während es Ladevorgangs auf einen Teller oder auf eine andere nicht brennbare Unterlage legen. Damit sich kein Feuer ausbreitet, falls es während des Ladevorgangs zu Problemen mit dem Akku kommt – Stichwort: Samsung Galaxy Note 7! Aus genau diesem Grund empfehlen wir, ein elektrisches Gerät – sei es Smartphone, Tablet, Notebook oder Staubsaugroboter – nur aufzuladen, wenn Sie sich in dessen Nähe befinden.


Damit Ihr Smartphone-Akku länger mit einer Aufladung durchhält, sollten Sie die Bildschirmhelligkeit reduzieren, nicht benötigte Hintergrunddienste abschalten und WLAN und Bluetooth deaktivieren, wenn Sie diese nicht verwenden Achtung: bei iOS 11 müssen Sie dafür ins Einstellungsmenü! Und nutzen Sie WLAN statt 4G-Mobilfunk verwenden, wo immer das möglich ist.


Wie man die Lebensdauer von Akkus am besten erhält und was für Akkus schädlich ist – die Hinweise dazu hängen nicht nur vom konkreten Akku-Typ ab, sondern die Meinungen dazu ändern sich im Laufe der Jahre immer wieder. Je nachdem welche neuen Erfahrungswerte dazu kommen. Zudem widersprechen sich Akku-Experten durchaus.Dass die Sicherheits-Zertifizierung von elektrischen Geräten durchaus ihren Sinn hat, zeigt aktuell der tragische Tod einer jungen Frau in Australien. Diese erhielt durch den Einsatz eines fehlerhaften Billig-Netzteils für ihr Mobiltelefon einen zu starken Stromschlag.


Als die 28-jährige zweifache Mutter tot aufgefunden wurde, trug sie noch Ohrhörer, die mit ihrem Notebook und darüber über das Stromnetz verbunden waren. Neben ihr lag ihr Mobiltelefon, das ebenfalls an einem Netzteil hing. Bei letzterem handelte es sich um ein Billig-Gerät, das sie für wenige Euro in einem kleinen Telefonladen erworben hatte.



Das Gerät verfügte nicht über die gesetzlich vorgeschriebenen Prüfsiegel. Wahrscheinlich handelte es sich um einen Billig-Import, bei dem keine ausreichende Trennung zwischen den einzelnen Stromkreisen vorhanden war. Dadurch entstand offenbar eine Verbindung zum normalen Stromnetz, während sie das Telefon in der Hand hielt, berichtete der Sydney Morning Herald.


Die Kopfhörer sorgten auf der anderen Seite für einen geschlossenen Stromkreis, über den eine viel zu hohe Leistung floss. Darauf deuten nach den Erkenntnissen der polizeilichen Untersuchung die Verletzungen hin, die zum Tod führten: Sowohl an den Ohren als auch am Brustkorb wurden typische Verbrennungen ausgemacht.


Im Zuge der Ermittlungen haben die Beamten auch ein Geschäft ausfindig gemacht, in dem die Frau das Netzteil sehr wahrscheinlich erworben hatte. Bei einer Durchsuchung wurden bereits mehrere hundert ähnliche Produkte beschlagnahmt. Aber auch ein anderer Laden, auf den eine Freundin der Toten hingewiesen hatte, wurde überprüft. Hier fanden die Beamten allerdings keine zu beanstandenden Ladegeräte mehr.



  1. https://kleinen2.kinja.com/

  2. http://kleinen2.mee.nu/

  3. http://blogs.siliconindia.com/kleinen2/


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Doch wer braucht schon einen externen Bildschirm, wenn bereits der integrierte einen guten Eindruck hinterließ? Das 15,6 Zoll große Display mit Full-HD-Auflösung (1920x1080 Pixel) unterstützt 120-Hertz-Technik und Nvdias G-Sync (gleicht in Echtzeit berechnete Bilder dem Hertz-Wert des Monitors an). Zocker schneller Shooter wie „Counter-Strike – Global Offensive“ freut es, denn sie profitieren von einem schneller neu aufgebauten Bild und entdecken den Gegner so gegebenenfalls einen Augenblick früher. Generell sorgen 120 Hertz für ein flimmerfreieres Bild als der verbreitete 60-Hertz-Standard. Per Nvidia-Grafiktreiber lässt sich der Hertz-Modus bequem wechseln, auch die G-Sync-Funktion (de-)aktivieren Sie dort. Im Messlabor überzeugte der 100-prozentige Kontrast des Bildschirms, dem die Tester außerdem eine geringe Reaktionszeit attestierten. Bei der Genauigkeit der Farbdarstellung und der Helligkeitsverteilung schwächelte es aber etwas. Wer nicht direkt vor dem Gerät sitzt, bemerkt bei seitlicher Betrachtung schnell einen Helligkeitsverlust. Den Zocker selbst stört das sicherlich nicht, Zuschauer gucken dem Spieler für eine optimale Sicht aber am besten über die Schultern, statt sich drumherum zu positionieren.


Viel Power bedeutet bei Notebooks oft auch eine kurze Akkulaufzeit. Das HP Omen 15-ce002ng ist keine Ausnahme. Bereits nach 140 Minuten im normalen Betrieb wurde der Bildschirm dunkel, während des Spielens sinkt die Batterieanzeige noch rapider. Immerhin: Nach zwei Stunden Dauerlast erhitzte sich die Unterseite nur punktuell – an der heißesten Stelle auf 27 Grad Celsius addiert zur Raumtemperatur. Ist die Batterie leer, kann das Gerät zwei Stunden lang abkühlen – so lange dauert es, bis der Akku wieder vollständig geladen ist. Es empfiehlt sich also, (stationär) mit Netzteil zu zocken. Ob das Gaming-Notebook zum bequemen mobilen Begleiter taugt, ist ohnehin fraglich. Mit seinen knapp 2,7 Kilogramm ist es für seine Klasse zwar nicht schwer, aber weit entfernt von einem 920 Gramm leichten Apple MacBook. Da wiegt das Netzteil des Omen schon mehr – 935 Gramm.



Die verbaute Tastatur bietet ein sogenanntes 26-Key-Rollover. Sie registriert also bis zu 26 parallele Tasteneingaben – gut für schnelle Spiele mit Wuselfaktor, etwa „DotA 2“ und „StarCraft 2 – Legacy of the Void“. Die Bewegungstasten WASD sind farblich hervorgehoben und weiß hintergrundbeleuchtet, wohingegen die restlichen Tasten in Rot strahlen. Die Bedienung war komfortabel, die Tasten boten einen guten Druckpunkt. Das Layout ist gewöhnungsbedürftig: Weil die Enter-Taste balkenförmig ist, tippt der Nutzer anfangs oft daneben. Unverständlich ist, dass lediglich die Tasten zum Stummschalten und Deaktivieren des Mausersatzes eine eigene kleine LED bekommen haben. Die Taste, die die Hintergrundbeleuchtung einschaltet, ist ohne kleines Lämpchen ausgestattet und deshalb im Dunkeln schwer zu finden ...


Ab Werk kommt das HP Omen 15-ce002ng mit Windows 10 Home, McAfee LiveSafe 14.0 für ein Nutzungsjahr sowie den Programmen Omen Command Center und HP Audio Switch. Das Omen Command Center zeigt den Ressourcenverbrauch des Systems an (CPU, Grafikkarte, Arbeitsspeicher) und erlaubt mit dem Netzwerk-Booster, Ethernet und WLAN für eine optimale Netzwerkauslastung zu kombinieren. Dabei lenkt die Software den wichtigen Spieledatenverkehr übers Netzwerkkabel, Dienste mit gering priorisiertem Datenaufkommen übermittelt sie per WLAN-ac. Mit vier USB-Buchsen (3 x Typ A, 1 x Typ C), HDMI, Mini-DisplayPort, einem Kopfhörer- und Mikrofonanschluss, Bluetooth 4.2 sowie einem Kartenleser präsentiert sich das Omen sehr kontaktfreudig.

Ab einem gewissen Alter braucht der Mensch einen regelmäßigen Check, um seine Fitness festzustellen und rechtzeitig eingreifen zu können, wenn ein Wert nicht im grünen Bereich liegt. Beim PC übernehmen Tools und das Betriebssystem diese Aufgabe. Wenn Sie diese Kontrollmechanismen nutzen, können Sie Defekte frühzeitig feststellen und eingreifen, bevor der Rechner instabil wird. Die Kontrolltools bieten sich außerdem an, wenn Sie vorhaben, eine Komponente wie etwa RAM oder Grafikkarte auszutauschen. In diesem Fall hilft Ihnen die Bestandsaufnahme, um sicher zu sein, dass sich der Hardwaretausch lohnt.



Bevor Sie loslegen, achten Sie auf eine neutrale Ausgangsposition fürs Messen. Schließen Sie alle Programme und vergewissern Sie sich, dass Windows während des Testlaufs keine Updates fährt, da dadurch die Performance beeinträchtigt werden kann und Sie ein verzerrtes Ergebnis erhalten. Verlassen Sie sich außerdem nicht nur auf eine Messung, sondern lassen Sie das jeweilige Tool mehrmals unter vergleichbaren Bedingungen arbeiten. Grundsätzlich gilt: Der Rechner sollte nicht schon stundenlang gelaufen sein, wenn Sie mit dem Stresstest beginnen. Der Grund: Bei längerem Betrieb sind Komponenten wie etwa der Arbeitsspeicher schon mehrmals von Windows und anderen Programmen mit Daten gefüllt worden. Das geht zu Lasten der Geschwindigkeit und zeigt kein reelles Bild der tatsächlichen Leistungsfähigkeit.


Die CPU Ihres Rechners überprüfen Sie normalerweise nur in besonderen Fällen: Sie befürchten einen Defekt, weil das System unvorhergesehen abstürzt. Oder Sie wollen den Prozessor manuell übertakten, um mehr Leistung etwa für ein bestimmtes Spiel oder eine anspruchsvolle Anwendung herauszuholen. Zur Analyse der CPU-Stabilität verwenden Sie am besten ein Tool, das den Prozessor kontrolliert über einen bestimmten Zeitraum sehr belastet.


Um Ihrer CPU testweise richtig einzuheizen, empfiehlt sich die Freeware CPU-Z . Sie zeigt nach dem Installieren die Details zu CPU, Mainboard, Arbeitsspeicher und Grafikkarte an und bietet zudem unter dem Reiter „Bench“ einen Stresstest an. Hier wählen Sie am besten bei „CPU Multi Thread -> Threads“ die maximal mögliche Anzahl. Dann werden alle Kerne Ihrer CPU in den Test einbezogen. Beobachten Sie Ihren Rechner während des Testlaufs, der so lange dauert, bis Sie ihn mit einem Klick auf „Stop“ beenden. Drehen die Lüfter kurz nach dem Start bereits hoch, steht es nicht gut um die CPU-Kühlung. Stürzt der PC ab, haben Sie es entweder mit dem Übertakten übertrieben oder die CPU hat einen Defekt. Auch für den Vergleich zu anderen CPUs eignet sich das Tool. In diesem Fall wählen Sie „Bench CPU“ und einen Referenz-Prozessor. Beachten Sie, dass die Auswahl an Vergleichprozessoren sehr aktuell ist und die Mobilvarianten dabei unberücksichtigt sind. Etwas ältere CPUs werden so im Vergleich immer ziemlich schlecht abschneiden. Als Alternativen zu CPU-Z bieten sich auch andere Tools an: Aida 64 Extreme Edition hält die CPU-Leistung zusammen mit der Temperatur im Blick, Prime 95 bringt die CPU durch das Berechnen von Primzahlen auf Hochleistung.


HP g42 Netzteil notebooksnetzteil.com


Neue CES, und wieder ein neues Mini-Netzteil. Anders als das 2014 vorgestellte Finsix Dart soll das Zolt drei Geräte mit bis zu 70 Watt gleichzeitig laden und schneller auf den Markt kommen. Daran ist unter anderem Intel schuld.


Das kalifornische Unternehmen Zolt zeigt in Las Vegas erstmals sein Netzteil "Laptop Charger Plus". Es soll der kleinste 70-Watt-Wandler der Welt sein. Wem das bekannt vorkommt: Mit 65 Watt Leistung hatte vor einem Jahr der Konkurrent Finsix sein Gerät vorgestellt, das aber immer noch - auch nach einem Kickstarter - nur in der Vorbestellphase ist.


Zolt will schneller sein und im Frühjahr 2015 liefern. Vorbestellt werden kann auch hier, und zwar für 80 US-Dollar. Im Laden soll das Gerät dann 100 US-Dollar kosten. Beide Konzepte arbeiten mit einer mehrfachen Wandlung von Wechsel- und Gleichstrom mit hohen Frequenzen, wie Golem.de bereits beim Finsix beschrieben hat.


Wichtigster Unterschied: Das Finsix Dart lädt nur ein Notebook, das Zolt drei Geräte gleichzeitig. Dafür sind drei USB-Ports vorhanden, das Notebook muss an der am nächsten an der Gehäusekante gelegenen Buchse angeschlossen werden. Die Leistung wird zwischen allen Geräten dynamisch verteilt, für die beiden anderen Ports können maximal 2,1 Ampere und je 12 Watt zur Verfügung gestellt werden. Das reicht auch für schnelles Laden der meisten Tablets, inklusive iPads, wie Zolt Golem.de sagte.


Das Zolt hat die Form eines Oktaeders mit 3,3 cm Durchmesser und 7,62 cm Länge. Es ist damit nur wenig länger als ein Bic-Feuerzeug in Normalgröße. Das Gewicht liegt bei 85 Gramm, es ist damit fast doppelt so schwer wie das Finsix. Zolt zeigte seinen Charger auch im Betrieb, mit drei Geräten wird das Netzteil recht warm, lässt sich aber noch ohne Probleme anfassen - wir gehen von rund 50 Grad Celsius beim Demogerät aus. Ein Überhitzungsschutz schaltet bei Bedarf ab, die Grenztemperatur wollte Zolt nicht verraten.


Notebooks, die mit 19 bis 21 Volt zurechtkommen, kann das Zolt laden. Dafür wird ein Kabel mit sieben verschiedenen Aufsätzen mitgeliefert, das Unternehmen zeigt auch einteilige Kabel, unter anderem für die rechteckigen Lenovo-Anschlüsse. Mit Apple verhandelt Zolt noch, da deren Magsafe-Stecker patentgeschützt ist. Ein passendes Kabel soll später als Zubehör erhältlich sein.



Am anderen Ende des Zolt befindet sich ein einklappbarer Stecker für die US-Steckdosen mit zwei flachen Kontakten. Ebenfalls versenkbar soll eine Version mit runden Euro-Steckern werden, die das Unternehmen noch in der ersten Hälfte des Jahres 2015 vorstellen will. Nur mit den großen, rechteckigen britischen Kontakten gebe es noch Probleme, sagte Zolt Golem.de.


37 eigene und erteilte Patente sowie weitere 70 beantragte schützen das Zolt, das insgesamt viel durchdachter und vor allem marktreifer als das Finsix Dart vor einem Jahr wirkt. Das dürfte auf eine Zusammenarbeit mit Intel zurückzuführen sein, denn dessen Investment-Tochter Intel Capital ist an Zolt beteiligt.Externe Akkus, sogenannte Powerbanks, laden Handys und andere USB-Mobilgeräte, wenn keine Steckdose in Reichweite ist. Modelle mit hoher Kapazität befüllen Tablets und dienen mit 230-Volt-Ausgang sogar als Energiereserve fürs Notebook.


Frei nach Murphys Gesetz zwingt ein leerer Akku immer dann das Smartphone zum Abschalten, wenn man dringend kommunizieren oder navigieren muss und weit von jeder Stromversorgung entfernt ist. Bei akuter Stromnot helfen Powerbanks: Akkus mit USB-Ladeausgang zum Mitnehmen. Kleine Varianten für die Hosentasche mit zwei bis drei Amperestunden (Ah) reichen für ein längeres Telefonat, Powerbanks ab 10 Ah überbrücken auch kürzere Camping-Trips jenseits der Steckdose. Für Outdoor-Fans, die länger unabhängig vom Stromnetz sein wollen, gibt es mobile Solarlader und andere Energiequellen, die der folgende Artikel ab Seite 126 beschreibt.

Wir haben uns für diesen Test auf Powerbanks beschränkt, die ein durchschnittliches Smartphone mindestens einmal komplett laden können sollen. Aus der 5-Ah-Klasse wählten wir die Ansmann Powerbank 5.4 und das Poweradd Slim 2, mindestens 10 Ah sollen die Powerbanks Adata A10050QC und Intenso Q10000 speichern. Die 20-Ah-Klasse vertritt die Ravpower RP-PB043. Die große AL390 von Xtorm hat eine Kapazität von 18 Ah, ein eigenes Ladegerät und einen 230-Volt-Ausgang für Notebook-Netzteile. Die Powerbanks Hiluckey Hi-S008A und Voltcraft SL-5 sl5 besitzen eingebaute Solarzellen zum Laden ohne Netzteil.


Die mit 9 Euro sehr günstige Poweradd Slim 2 war schon 2015 im Test [1], soll aber nun Lade- und Entladeströme von 2 A vertragen. Als einzige Powerbank im Test hat sie nur einen Ausgang; alle anderen laden auch mehrere Geräte an mindestens zwei USB-Ports gleichzeitig. Die Powerbanks von Adata und Ravpower sind außerdem mit einer USB-C-Buchse ausgestattet; passende Ladekabel liefern die Hersteller aber nicht mit. ...



Mittlerweile halten die mobilen Geräte wirklich eine lange Zeit durch – zumindest, wenn ich mir mein iPhone 7 Plus und die Apple Watch Series 2 so im Alltag betrachte. Dennoch müssen auch diese beiden Geräte nachgeladen werden. Mittlerweile sind auch die AirPods immer in der Hosentasche dabei und auch diese kommen irgendwann an ihre 24-Stunden-Grenze und müssen aufgeladen werden. Gerade wenn man nicht nur ein Gerät wieder mit Energie füttern will, ist man mit dem Ladegerät, das den Geräten im Lieferumfang beiliegt, schnell aufgeschmissen.


Anker macht diese Sache einfacher – viel einfacher. Dafür sorgt die neue Netzteilreihe PowerPort Lite. Die neuen Ladenetzteile sind alle in der Farbe Weiß gehalten und unterscheiden sich am Ende nur anhand der Leistung und der Anzahl an USB-Ports. Wichtig ist aber, dass alle drei Netzteilvariante auf die IQ-Technologie setzen. Das bedeutet, dass das Netzteil dem angeschlossenen Gerät das maximal Zulässige an Strom zur Verfügung stellt und es somit schnell und vor allem sicher auflädt. Ein Plus-Modell des iPhone lädt sich mit einem dieser Netzteile daher schneller auf, als es das Netzteil aus dem Lieferumfang des iPhone vollbringen würde. Je nach Variante kann das Netzteil zeitgleich aber auch noch ein iPad, eine Apple Watch und die AirPods aufladen. Alles mit nur einem Netzteil und damit alles an nur einer freien Steckdose. Als Nutzer muss man daher nur noch ein Netzteil mitschleppen und nicht mehr mehrere für unterschiedliche Geräte. Prinzipiell kann man mit den drei neuen Ladenetzteilen alles mobile Zubehör aufladen. Das betrifft Zusatzakkus, Bluetooth-Kopfhörer und und und.


HP compaq nx6120 Netzteil notebooksnetzteil.com


Wer das SNES Classic Mini an einem Beamer betreiben möchte, hat ein ähnliches Problem: Es gibt keinen Audio-Ausgang. Wir haben im Test dafür ebenfalls auf einen Adapter (HDMI Audio Extractor) zurückgegriffen, der das HDMI-Signal vom SNES aufnimmt, per HDMI-Kabel an den Beamer weiterschickt und zusätzlich analoges und digitales Audio-Signal extrahiert, um externe Lautsprecher oder eine Stereo-Anlage zu füttern. Beispiel-Produkte haben wir unten im Preisvergleich integriert. Nervig an diesen aktiven Adaptern ist aber, dass sie eine eigene Stromversorgung benötigen. Da die meisten auch per USB angeschlossen werden, kann man immerhin auf ein Zweifach-USB-Netzteil zurückgreifen.


Allein Super Mario World und Donkey Kong Country sind schon gut für viele Stunden Unterhaltung. Egal, ob man die Games bereits von früher kennt und sich noch an einzelne Szenen oder komplette Levels erinnern kann, sie sind toll, liebevoll und mit viel Aufwand entwickelt. Und wurden vor 20 Jahren für viel Geld als Full-Size-Spiele verkauft.


Da macht es auch nichts, dass die Grafik aus heutiger Sicht nicht gerade zeitgemäß wirkt. Dass die Farben grell und wenig sind, dass die „Sprachausgabe“, wenn überhaupt vorhanden, fast unvollständig ist, dass die Pixel groß und ihre Anzahl klein ist. Der Spielspaß ist immens. Das war er schon beim alten SNES, und das ist er beim SNES Mini immer noch.


Im Vergleich zu früher ist die gesamte Konsole angenehmer geworden, was die Usability angeht. Der Reset-Button startet nicht die Konsole neu, sondern bringt einen zurück ins Hauptmenü – eine grafische Oberfläche, in der man durch die installierten Spiele blättert und zum Beispiel auf den ersten Blick sieht, welche der Games für zwei Spieler tauglich sind.


Außerdem kann man im Spiel zurückspulen. Je nach Game sind es teils nur wenige Sekunden, teils auch mehr. Nicht viel, aber es hilft gegen den Frust – wenn man nach dem dreihundertsten Anlauf immer noch in den gleichen Graben fällt oder am gleichen Krötenpanzer zerschellt. Pro Spiel gibt es drei Speicherplätze. Ja, genau: Es ist beim SNES Classic Mini möglich, jedes Spiel an jeder beliebigen Stelle zu speichern.



Und als wäre das nicht genug, gehört mit in diesen Testbericht, dass es einen Hack gibt. Unter dem Namen Hakchi2 steht ein Open-Source-Tool zum Download bereit, mit dem man zunächst ein Backup der Systemsoftware seines SNES anfertigt, um es dann zu patchen. Danach lädt man Spiele-ROMs über das Windows-Programm auf die Konsole. Mit den entsprechenden Erweiterungen spielt sie nicht nur SNES-Games, sondern auch andere ROMs, etwa für Segas Game Gear oder das NES.


Zur Auswahl steht ein großer Stapel an Homebrew-Games, also Spiele unabhängiger Entwicklern, die man ganz legal und kostenlos herunterladen und installieren kann. Eine Plattform für legale Retro-Spiele zum Download für quasi alle Konsolen – vom Gameboy über Gamegear und Gamecube bis hin zu Playstation und Xbox – ist PDRoms.


Die Weiten des Internets halten freilich auch die ROMs früherer Originale bereit. Downloads von Mario World, Sonic the Hedgehog und anderen Klassikern sind allerdings meist nicht legal; der Urheberrechtsschutz gilt weiterhin. Fans der Retro-Szene argumentieren zwar regelmäßig, dass es die Originale ja nicht mehr zum Kaufen gäbe, Nintendo beispielsweise sieht aber alle ROM-Downloadangebote als illegal an.


Das größte Problem des Nintendo SNES Classic Mini ist sein großer Erfolg. Eingeführt wurde die Konsole zum Preis von 90 Euro, doch sie war schnell vergriffen – und die Händler haben die Preise für die noch verfügbaren Exemplare kräftig angehoben. Lange Zeit gab es das Gerät kaum für weniger als 130 Euro, derzeit hält sie sich bei gut 100 Euro. Diese Entwicklung ist in unserem Preisvergleich im Preisverlauf zu sehen.


Aktuell ist die Retro-Konsole problemlos zu bekommen, wenn man bereit ist, einen gewissen Aufpreis auf die 90-Euro-UVP zu bezahlen. Im nächsten Jahr sollen die Retro-Konsolen wieder in größerer Stückzahl auf den Markt kommen, dann dürfte auch der Preis wieder sinken. Doch auch bei einem Preis von guten 100 Euro ist diese Nintendo-Konsole jeden einzelnen Cent wert.



Achtung: Im Lieferumfang ist kein USB-Netzteil enthalten. Man kann auf ein anderes Netzteil wie ein Smartphone-Ladegerät zurückgreifen oder sich gleich ein Netzteil mit zwei Ports für eventuell nötige Adapter zulegen.


Wenn uns Produkte wirklich überzeugen, geben wir eine klare Kaufempfehlung. In diesem konkreten Fall geben wir fast schon einen Kaufbefehl. Nintendo hat beim SNES Classic Mini alles richtig gemacht. Dazu kommt ein – im Vergleich zu aktuellen Konsolen – geringer Preis, die große Auswahl an vorinstallierten Spielen, die tolle Menüführung, das zweite Gamepad im Lieferumfang und stundenlanger Spielspaß. Dass die Bastler unter uns mit ein paar Klicks noch weitere Spiele und sogar andere Emulatoren auf der Konsole zum Laufen kriegen, setzt dem ganzen die Krone auf.


Die einzige Spaßbremse ist der Preis, der sich derzeit spürbar über der UVP von 90 Euro bewegt. Ob man bereit ist, den Aufpreis zu bezahlen, oder lieber wartet, bis das Angebot im nächsten Jahr wieder besser wird, muss man freilich selbst entscheiden. Unser Testexemplar ist ein Privatkauf bei eBay für über 120 Euo – bereut haben wir davon keinen Cent.



  1. https://note.mu/kleinen2

  2. https://kleinen2.quora.com/

  3. http://www.pearltrees.com/kleinen2


Akku HP Pavilion ZE4900 notebooksakku.com


Frei nach Murphys Gesetz zwingt ein leerer Akku immer dann das Smartphone zum Abschalten, wenn man dringend kommunizieren oder navigieren muss und weit von jeder Stromversorgung entfernt ist. Bei akuter Stromnot helfen Powerbanks: Akkus mit USB-Ladeausgang zum Mitnehmen. Kleine Varianten für die Hosentasche mit zwei bis drei Amperestunden (Ah) reichen für ein längeres Telefonat, Powerbanks ab 10 Ah überbrücken auch kürzere Camping-Trips jenseits der Steckdose. Für Outdoor-Fans, die länger unabhängig vom Stromnetz sein wollen, gibt es mobile Solarlader und andere Energiequellen, die der folgende Artikel ab Seite 126 beschreibt.

Wir haben uns für diesen Test auf Powerbanks beschränkt, die ein durchschnittliches Smartphone mindestens einmal komplett laden können sollen. Aus der 5-Ah-Klasse wählten wir die Ansmann Powerbank 5.4 und das Poweradd Slim 2, mindestens 10 Ah sollen die Powerbanks Adata A10050QC und Intenso Q10000 speichern. Die 20-Ah-Klasse vertritt die Ravpower RP-PB043. Die große AL390 von Xtorm hat eine Kapazität von 18 Ah, ein eigenes Ladegerät und einen 230-Volt-Ausgang für Notebook-Netzteile. Die Powerbanks Hiluckey Hi-S008A und Voltcraft SL-5 sl5 besitzen eingebaute Solarzellen zum Laden ohne Netzteil.


Die mit 9 Euro sehr günstige Poweradd Slim 2 war schon 2015 im Test [1], soll aber nun Lade- und Entladeströme von 2 A vertragen. Als einzige Powerbank im Test hat sie nur einen Ausgang; alle anderen laden auch mehrere Geräte an mindestens zwei USB-Ports gleichzeitig. Die Powerbanks von Adata und Ravpower sind außerdem mit einer USB-C-Buchse ausgestattet; passende Ladekabel liefern die Hersteller aber nicht mit. ...


Mit seinem Preis unterhalb der 400-Euro-Grenze ist das Akoya E3215 eines der günstigsten Windows-Convertibles auf dem Markt. TechStage hat den Praxistest gemacht.



Medion Akoya E3215: Design und Verarbeitung

Auf den ersten Blick wirkt das Akoya E3215 mit seiner silbernen Kunststoff-Oberseite nicht besonders hochwertig. Etwas anders sieht es allerdings aufgeklappt aus: Der matte schwarze Kunststoff der Tastatur und der Innenseite macht schon etwas mehr her. An der Verarbeitungsqualität des Convertibles mit den Abmessungen 315 × 19,9 × 215 mm und einem Gewicht von knapp 1,5 kg können wir keine Schwachstellen finden. Auch das Scharnier, das ein Umklappen des Touchscreens um 360 Grad erlaubt, wirkt stabil und hält den Bildschirm auf den ersten Blick fest in der gewünschten Position.


Während Außen nicht besonders wertig erscheinender silberner Kunststoff zum Einsatz kommt, macht der Innenbereich mit seinem matten schwarzen Kunststoff schon einen anderen Eindruck.

Auf der rechten Seite des Gerätes finden sich der Einschalter, ein MicroSD-Kartenslot, ein USB-2.0-Anschluss und ein Kopfhörereingang sowie -ausgang. Links sind der Anschluss für das Netzteil, ein USB-3.1-Anschluss, ein vollwertiger HDMI-Ausgang und ein USB-Type-C-Stecker. Neben vier rutschfesten Gummistreifen in den Ecken, befinden sich auf der Unterseite am vorderen Rand links und rechts die Lautsprecher des Convertibles.



Innerhalb des Touchpads hat der Hersteller im linken oberen Eck einen Fingerabdrucksensor untergebracht, die Front-Kamera wurde unter dem Display platziert. Während die Ränder links, rechts und oben recht schmal sind, ist der Rand unterhalb des Bildschirms recht groß. In unseren Augen stört er dadurch ein klein wenig das optische Gesamtbild. Aber das ist wohl Ansichtssache, im wahrsten Sinne des Wortes.


Medion Akoya E3215: Ausstattung und Software

Als Antrieb kommt beim Akoya E3215 ein Intel-Pentium-N4200-Prozessor in Verbindung mit 4 GByte Arbeitsspeicher zum Einsatz. Die vier Kerne der CPU takten mit maximal 2,5 GHz. Der interne Speicher ist nur 64 GByte groß. Im Bereich der Konnektivität bietet das Convertible Bluetooth 4.1 und WLAN nach 802.11 abgn und ac. An Anschlüssen gibt es zweimal USB-Type-A (einmal 3.1 und einmal 2.0) und einmal USB-Type-C.


Als Betriebssystem kommt Windows 10 Home zum Einsatz. An vorinstallierter Software vom Hersteller gibt es eine 30-Tage-Testversion von Mcafee Livesafe, eine Art App-Store mit Empfehlungen (Life App Explorer), die Abspielsoftware Powerdvd von Cyberlink in der kostenlosen Version und die Bildbearbeitungssoftware Photodirector, ebenfalls in der kostenlosen Version.


Das Full-HD-auflösende Display misst 13,3 Zoll in der Diagonalen. Die Blickwinkelstabilität des Panels ist gut. Farben werden realistisch abgebildet und auch der hohe Kontrast hat uns gefallen. Die maximale Helligkeit genügt auch für den Einsatz unterwegs, allerdings spiegelt der Bildschirm bei direkter Lichteinstrahlung nicht unwesentlich. Im Einsatz als Tablet reagiert das Akoya E3215 gut und präzise auf Touch-Eingaben des Nutzers.


Negativ fällt uns beim Bildschirm nur eine Sache auf: weit nach hinten geneigt kann er seine Position nicht mehr halten und kippt komplett um. Im Notebook-Modus fällt dies eigentlich nicht ins Gewicht, da es nicht nötig ist, den Bildschirm so extrem zu neigen. Im Stand-Modus mit komplett nach unten umgeklappter Tastatur – und als Tablet beispielsweise auf dem Schoß liegend genutzt – kann ein spitzer beziehungsweise kleiner Winkel durchaus Sinn machen. Und bei genau diesem Szenario passierte es uns öfter, dass der Bildschirm komplett nach hinten wegkippte.


Akku lenovo ideapad s10-3c notebooksakku.com


Akkulaufzeit erhöhen

Aber auch unter Windows lässt sich die Akkulaufzeit erhöhen. So hilft es beispielsweise nicht nur dem Tempo, sondern auch dem Energiespeicher, wenn Sie möglichst wenige Programme per Autostart mit Windows laden.Außerdem lässt sich die Laufzeit erhöhen, indem Sie die Displayhelligkeit auf ein erträgliches Maß verringern sowie WLAN und Bluetooth abschalten, wenn Sie sie nicht benötigen.
Ebenfalls sinnvoll: Arbeitet das Notebook noch mit einer klassischen Festplatte, tauschen Sie die gegen eine moderne SSD. Das bringt nicht nur deutlich mehr Arbeitstempo, sondern schont auch den Akku.


Schließlich braucht eine Festplatte je nach Modell bis zu sechs Mal mehr Energie als eine SSD. So erhöht sich die Akkulaufzeit abhängig vom Notebook-Modell um 15 bis etwa 30 Minuten.


Lange Akkulaufzeit, lange Ladezeit?

Ein dicker Akku bedeutet in der Regel auch eine lange Ladezeit. So hielt der große Energiespeicher des Asus Transformer Book T100TA gut sechs Stunden, musste anschließend aber vier Stunden und 43 Minuten an die Steckdose.


Eine ähnliche Ladedauer müssen Kunden übrigens auch bei den Convertibles Medion Akoya P2211T und Medion Akoya P2213T einplanen. Dass das aber nicht die Regel ist, zeigen Modelle mit langer Akkulaufzeit wie das Fujitsu LifeBook S935 (Ladezeit: drei Stunden, zwölf Minuten), Mac Book Air (Ladezeit: zwei Stunden, sieben Minuten) und Mac Book Pro (Ladezeit: zwei Stunden, 24 Minuten).



Fazit: Unschlagbar in diesem Vergleich waren die beiden MacBooks mit Akkulaufzeiten von zehn Stunden und 16 Minuten (Air) sowie zehn Stunden und 56 Minuten (Pro). Abgeschlagen, aber immer noch mit einem hervorragenden Wert, folgt auf Platz 3 das Fujitsu Lifebook S935 mit einer Laufzeit von sieben Stunden und 54 Minuten.


Der Reparaturdienst iFixit beschreibt Microsofts Surface Laptop als "einen Albtraum". Beim Öffnen des Geräts hinterlassen sowohl Heimanwender als auch Profis bleibende Schäden. Ein Tausch des Akkus, Displays oder der SSD ist undenkbar. Dafür bekommt das Notebook 0 von 10 Punkten. Giga.de bezeichnet es als "teuren Wegwerfartikel".


Bei iFixit können sich Nutzer detaillierte Reparaturanleitungen und Werkzeug für Unterhaltungselektronik besorgen, nur nicht für das Microsoft Surface-Laptop. Selbst geübte Bastler konnten das flache Notebook nicht öffnen, ohne es zu zerstören, heißt es. Die Alcantara-Abdeckung im Innenraum muss aufgeschnitten werden, durch eine Verklebung sind Rückstände sehr wahrscheinlich. Und auch das Tastaturbett ist verklebt.
Auf der Hauptplatine sind sämtliche Komponenten unter Abdeckungen versteckt. Um den Akku zu tauschen, der ebenfalls fest im Chassis verklebt ist, muss das Kühlsystem ausgebaut werden - während die Batterie angeschlossen ist.


Arbeitsspeicher, Prozessor und SSD sind direkt auf dem Mainboard verlötet, Aufrüsten ist damit praktisch unmöglich. "Dieser Laptop soll nicht geöffnet werden, ohne Schäden kommt man nicht an die Innereien", schreibt iFixit. Die Kopfhörerbuchse kann nicht getauscht werden, ohne das Notebook komplett zu zerlegen und der "gefährliche" Wechsel der Batterie sorgt für eine verkürzte Produktlebensdauer.Generell erhalten Surface-Geräte von Microsoft schlechte Bewertungen für ihre schwierige Reparatur, der neue Laptop gilt nun als "unreparierbar".


Mit USB Power Delivery gibt es eine echte universelle Energieversorgung für alle möglichen mobilen Geräte. Damit sind auch Powerbanks alias Akkupacks möglich, die Smartphone, Tablet und Notebook aufladen können. Wir haben Ankers externen Akku mit Power Delivery und USB Typ C getestet.Mit USB Typ C und dem optionalen USB Power Delivery (nicht zu verwechseln mit dem ebenfalls optionalen USB Battery Charge) gibt es mittlerweile eine Möglichkeit, alles aufzuladen, was Nutzer mitnehmen. Ob Notebook, Smartphone, Spielkonsole oder Taschenlampe: Bei modernem Equipment braucht es eigentlich nur noch ein Netzteil mit vielen Anschlüssen. Mit bis zu 100 Watt kann Power Delivery sogar leistungsstarke Notebooks versorgen.



Was bisher fehlte, war allerdings ein Akkupack oder eine Powerbank, die das Aufladen unterwegs per USB Typ C ermöglicht. Ankers Powercore+ 26800 tut das zumindest in Grenzen. Das Limit von Power Delivery erreicht der externe Akku nicht, ist aber stark genug, Notebooks unterwegs mit Reserveenergie zu versorgen. In der Theorie kann Ankers USB-PD-Akku jedes Notebook mit USB-Typ-C-Stromversorgung aufladen. Zusätzlich lassen sich über zwei USB-Typ-A-Ausgänge noch zwei weitere Geräte mit Energie versorgen.


USB-Typ-Chaos gilt auch bei Ankers externem Akku

Hierbei sei allerdings angemerkt, dass beim USB Typ C ein gewisses Chaos herrscht. Auch wenn die Theorie besagt, dass USB PD ein Standard ist, heißt das nicht, dass der Akku in der Praxis überall funktioniert. Wir wissen aus der Praxis, dass etliche USB-C-Notebooks sich nicht korrekt mit Fremdnetzteilen aufladen lassen. Anker selbst verweist außerdem darauf, dass das HTC 10, HP Spectre und Dell XPS 13 nicht aufgeladen werden können. Zu beachten ist zudem, dass Anker mehrere Akkus unter dem Namen Powercore+ 26800 vermarktet. Fehlt der Zusatz Power Delivery, dann handelt es sich um ein anderes Modell, dass für Notebooks gegebenenfalls nicht ausreicht.


Uns hat neben USB PD vor allem der Praxiseinsatz interessiert. Daher haben wir uns bei einem Außeneinsatz vorgenommen, unser gesamtes Unterwegsequipment mit dem Akku zu versorgen. Zu den USB-Typ-C-Geräten gehörten Apples Macbook 12 (2015), Huaweis Nova Plus sowie zur Erholung Nintendos Switch. Und natürlich auch konventionelle USB-Geräte: Apples iPhone SE und iPad Air der ersten Generation, die Apple Watch 2, Lenovos Thinkpad 8 und - da auch Taschenlampen heutzutage einen Akku samt USB-Anschluss haben - eine Pelican 7600.


Unsere Waage zeigt 583 Gramm für das Akkupack an. Das ist weit mehr, als ein Netzteil samt Kabel typischerweise wiegt. Wer diesen Ziegelstein mitnimmt, der macht das nicht, um Gewicht zu sparen, sondern um größere Lücken in der Stromversorgung zu überbrücken. Dafür bietet Anker satte 96,48 Wattstunden in dem stabilen Metallgehäuse - etwas weniger als die in der Regel erlaubten 100 Wattstunden in der Passagierkabine eines Flugzeugs .


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Abraten kann ich euch von billigen QI-Ladeplatten. Einerseits klingen die Preise meist verlockend und am Ende tun die Platten alle dasselbe: Sie laden das iPhone X auf. Andererseits fehlt den günstigen Modellen oft ein wichtiger Sicherheitsmechanismus, der euer teures Handy vor Überhitzung oder sonstigen inneren Schäden schützt. Ich empfehle euch die Ladeplatte von PNY, wenn ihr ohnehin ein iPad-Netzteil zu Hause liegen habt. Die Boost-Up von Belkin kommt bereits mit einem Ladegerät und lädt euer iPhone X schneller auf, als herkömmliche 5-Watt-Geräte. Außerdem macht sich das Design gut auf dem Schreibtisch.


Fazit: iPhone-X-Zubehör mit Bedacht auswählen

Ich habe in den letzten Wochen viel iPhone-X-Zubehör getestet und bin zu dem Schluss gekommen, dass es sich lohnt, tiefer in die Tasche zu greifen, um das Smartphone zu schützen. Mit billigen Schutzfolien habe ich sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Die Montage der Glasplatte bei Apple war hingegen ihr Geld wert. Das Konzept von Ideal of Sweden gefällt mir besonders gut wegen der Kompatibilität der einzelnen Produkte. Ob die Halterungen allerdings so teuer sein müssen, ist fraglich. Hier gibt es gute und günstige Alternativen im Internet.


Bei den Ladeschalen kommt es ganz darauf an, ob ihr schnell laden wollt oder nicht. Eine 5-Watt-Ladeplatte versorgt das iPhone X langsamer mit Strom. Auf Qualität solltet ihr dennoch achten: Gerade der Akku ist ein sensibles Teil im iPhone X, das nicht durch billige Ladegeräte zerstört werden sollte. Und bekanntermaßen ist das iPhone X sehr zerbrechlich. Diesem Umstand könnt ihr mit guten und hochwertigen Cases und Folien entgegenwirken.


Das iPhone 8 Plus ist nach rund zwei Stunden zu 80 Prozent aufgeladen – verwendet man das mitgelieferte Netzteil. Über eine Ladematte dauert es wesentlich länger und das Akkusymbol verheißt im selben Zeitraum dann gerade einmal knapp die Hälfte. Wer es hingegen eilig hat, nutzt "Quick Charging" und schafft es damit innerhalb einer halben Stunde von 0 auf 50 Prozent. Allerdings reicht hierzu das herkömmliche Netzteil mit 5 Watt nicht aus. Erforderlich ist stattdessen beispielsweise das Netzteil des MacBook Pro sowie ein zusätzliches Lightning-auf-USB-C-Kabel (). Während der Präsentation des iPhone 8 hob Apple zwar hervor, nach dem iPad Pro unterstütze nun auch das iPhone 8 bzw. das iPhone 8 Quick Charging – ließ aber unerwähnt, welche Zubehör-Umstellung dafür erforderlich ist. Einem neuen Bericht zufolge sollen die 2018er iPhone-Modelle aber direkt mit den erforderlichen Kabeln ausgestattet werden.

Apple wolle demnach die Unterstützung von USB-C insofern ausbauen, als dass auch neuen iPhones ein entsprechender Adapter beigelegt wird. Überraschend ist dies nicht, munkelte man doch bereits, ob Apple nicht in absehbarer Zeit sogar ganz von Lightning auf USB-C wechseln könnte. Gleichzeitig soll auch die Leistung der iPhone-Netzteile zulegen, um mit den immer weiter steigenden Akkukapazitäten Schritt zu halten. Im Bericht ist die Rede davon, dass Apple von 5 auf 18 Watt umstellt. Zum Vergleich: Beim aktuellen iPad sind es 12 Watt, was komplettes Aufladen des riesigen Akkus zur Geduldsprobe macht. Auch beim Tablet ist daher mit stärkeren Netzteilen zu rechnen.



Weiteres Gerücht: Anderer Adapter fällt weg

Vor wenigen Tagen besagt ein anderes Gerücht hingegen, dass Apple einen momentan mitgelieferten Adapter eventuell streicht. Nach dem Wegfall des Klinkensteckers beim iPhone 7 legte Apple einen Adapter von Klinke auf Lightning bei – dieser sei ab Herbst angeblich nicht mehr Bestandteil des Lieferumfangs. Bis es Klarheit bezüglich der Meldungen gibt, vergehen noch einige Monate. Auch in diesem Jahr wird Apple die neue iPhone-Generation wohl im September präsentieren.

Jedes Mal das Gleiche: In einer halben Stunde muss ich zum Zug und mein Smartphone ist nur noch zu zehn Prozent geladen. Weil das Ticket aber darauf gespeichert ist und es in meiner Regionalbahn keine Steckdose gibt, muss mein kleiner Alltagsbegleiter eben noch kurz zu Hause an den Strom.


Und genau hier wünsche ich mir Fast Charging, also eine Schnellladefunktion für meinen Akku. Wie gut und schnell diese funktioniert und ob sie wirklich so unschädlich ist, wie die Smartphone-Hersteller versprechen, verrate ich euch jetzt.


Der Akku eines Smartphones wird ohne Fast Charging über eine gleichbleibende Spannung von 5 Volt und eine gleichbleibender Stromstärke von 2 bis 2,4 Ampere geladen. Die Stromstärke hängt dabei immer von genutzten Ladegerät ab, bleibt aber während des Ladevorgangs konstant. Die maximale Ladeleistung liegt also bei 10,8 Watt, dem Produkt aus Spannung und Stromstärke.



Für schnelleres Laden wird die Spannung auf bis zu 20 Volt oder mehr erhöht und auch die Stromstärke auf bis zu 5 Ampere angehoben. Da durch die höhere Stromzufuhr auch die Wärmeentwicklung im Akku steigt, durch welche dieser überhitzen kann, wird aber nicht ständig mit hoher Leistung geladen.


Im Grunde könnt ihr euch die Funktionsweise dieser Technologie vorstellen wie das Einschenken von Wasser in ein Glas. Am Anfang schüttet man noch langsam, damit das Wasser nicht vom Glasboden spritzt und nichts daneben fließt, dann füllt man das Glas schneller und am Ende ist man wieder vorsichtiger und füllt es mit geringerer Geschwindigkeit, um nicht zu viel einzuschenken. Dieser ganze Vorgang nimmt deutlich weniger Zeit in Anspruch als konstant mit der geringsten Geschwindigkeit einzuschenken.


Der Chip-Hersteller Qualcomm entwickelte dazu die sogenannte Quick-Charge-Technologie. Dabei kommunizieren das Netzteil und der Qualcomm-Chip im Smartphone miteinander. Je nach Akkustand wird die Stromstärke sowie die Spannung während des Ladens erhöht oder verringert, um die Zeit optimal zu nutzen. Die Ladetechnologie wurde in den vergangenen Jahren immer weiter entwickelt. Mittlerweile gibt es die Version Quick Charge 4.0, mit welcher dein Smartphone fünf Stunden Betriebszeit durch fünf Minuten Aufladen erreichen soll.



  1. http://blogs.siliconindia.com/kleinen2/

  2. http://www.kleinen2.de.rs/blog

  3. http://kleinen2.jugem.jp/


Akku ASUS UX31A Ultrabook notebooksakku.com


Wer mit den genannten Nachteilen Leben kann, erhält mit dem Surface Laptop ein grandioses Produkt. Persönlich bleibe ich aber bei meinem Surface Book.


Ausgestattet mit einem edlen 15-Zoll-Display, moderner Hardware und einem schicken Gehäuse schickt Xiaomi sein Mi Notebook Pro ins Rennen. Nach dem exzellenten Mi Air kommt also nur der zweite vielsprechende Laptop des aufstrebenden China-Herstellers auf den Markt. Wir machen einen ersten Check.

Einen Tag vor Apples-Keynote hat der chinesische Hersteller Xiaomi – fast schon traditionell – seine neuesten Produkte vorgestellt. Dieses Jahr sind neben der iPhone 8 Konkurrenz Xiaomi Mi Mix 2 auch das Mi Note 3 und der erste Laptop mit 15,6-Zoll aus dem Hause Xiaomi mit dabei - das Mi Notebook Pro.


Das 15,6-Zoll-Display (1080p-Auflösung) steckt in einem 1,95 Kilogramm leichten Gehäuse und hat eine schlanke Bauhöhe von nur 15,9 Millimetern vorzuweisen. Als Prozessor wird Intels neuesten Generation der Kaby Lake Refresh Serie zum Einsatz kommen. Das spannende daran ist das die 8. Generation der U-Prozessor-Familie, die für ihre sehr geringe thermische Verlustleistung von nur 15 Wall bekannt sind, zum ersten Mal mit vier physischen Kernen ausgestattet sind. Bisher waren im Ultra-Low-Voltage Bereich nur Prozessoren mit zwei physischen Kernen möglich.

Auch das bereits bekannte Xiaomi Mi Air 12 orientiert sich an Apple Laptops

Ansprechender Preis - verfügbar nur über Importhändler Glücklicherweise folgt Xiaomi nicht dem Adapter-Wahnsinn seines Vorbilds.

Glücklicherweise folgt Xiaomi nicht dem Adapter-Wahnsinn seines Vorbilds. Bild: Xiaomi

Dabei stehen Konfigurationen mit einem Core i5-8250U oder Core i7-8550U die jeweils von 8 oder 16 GByte Arbeitsspeicher begleitet werden zur Auswahl. Als Grafikkarte wird die mobile Version der Nvidia GeForce GT1030, eine Nvidia GeForce MX 150 verbaut - somit dürfte sich das Mi Notebook Pro auch für Bild- und Videobearbeitung eignen.

Für ausreichend Speicher sorgt eine 256 GByte große SSD und gefunkt wird beim Xiaomi Notebook mit Bluetooth und WLAN-ac. Bei den Anschlussmöglichkeiten fährt Xiaomi, anders als der Schnittstellenminimalist Apple, glücklicherweise eine andere Schiene. Denn das chinesische Unternehmen verbaut zwei USB-Typ-C-Ports, wovon einer unter anderem auch zum Laden des Laptops dient, zwei USB 3.0-Ports, einen HDMI-Port, einen Kombo-Audio-Port und einen SD-CardReader. Zusätzlich verbaut Xiaomi in das Touchpad einen Fingerabdrucksensor und der Akku soll mittels Schnellladefunktion in 35 Minuten zu 50 Prozent geladen sein.

Schade ist nur, dass keiner der beiden USB-Typ-C über das performante Thunderbolt Protokoll verfügt. Das Mi Notebook Pro soll demnächst für einen Startpreis von zirka 720 Euro verfügbar sein - allerdings nur mit QWERTY-Tastatur und über die üblichen Importhändler.



MacBook, MacBook Air, MacBook Pro: Alle Apple-Laptops im Vergleich

15,6-Zoll-Notebooks mit mehr Anschlussmöglichkeiten als ein MacBook gibt's auch in unserer Bestenliste für Notebooks ab 500 Euro.

Der chinesische Computerhersteller Lenovo wird auf der CES 2018 mit einem umfangreichen Lineup an neuen Geräten auffahren, zu dem auch neue Modelle der ThinkPad Edge-Serie gehören. Konkret wird es das Lenovo ThinkPad E480 und ThinkPad E580 geben, zu denen jetzt erste offizielle Bilder und sämtliche technische Details vorliegen.


Das ThinkPad E480 und das ThinkPad E580 sind technisch in vieler Hinsicht identisch, nutzen sie doch den gleichen Akku und die gleichen Prozessoren. Der Hauptunterschied besteht in der Display-Größe von 14,0 bzw. 15,6 Zoll, wobei beide Geräte jeweils mit HD-Displays oder Full-HD-Displays mit 1920x1080 Pixeln daherkommen. In beiden Fällen sind die Bildschirme mit schmalen Rändern versehen und besitzen eine matte Oberfläche ohne Touchscreen.

Lenovo ThinkPad E480Lenovo ThinkPad E480Lenovo ThinkPad E580Lenovo ThinkPad E580

Beim Lenovo ThinkPad E480 gibt es mit dem Intel Core i3-7130U im Basismodell einen Dualcore-SoC aus der ersten "Kaby Lake"-Serie, der mit 2,7 Gigahertz arbeitet. Bei den teureren Versionen kommen jeweils der Intel Core i5-8250U und der Intel Core i7-8550U zum Einsatz, die jeweils mit 1,6 bzw. 1,8 Gigahertz Basistakt arbeiten und auf bis zu 3,4 bzw. 4,0 GHz beschleunigen können. Diese neuen Quadcore-SoCs sind beim größeren Lenovo ThinkPad E580 die einzigen Optionen - auf den i3 muss man hier verzichten.


Die beiden neuen Laptops der ThinkPad-E-Serie verfügen optional über eine Radeon RX550 Zusatz-GPU von AMD, die mit zwei Gigabyte eigenem Speicher aufwartet. Der Arbeitsspeicher kann jeweils auf bis zu 32 Gigabyte ausgebaut werden, wofür zwei DDR4-Slots zur Verfügung stehen. Lenovo bietet außerdem die Möglichkeit, jeweils eine maximal 512 Gigabyte große M.2-SSD mit PCIe-Anbindung sowie eine bis zu einem Terabyte große 2,5-Zoll-Festplatte parallel zu verbauen. Der Kunde kann also die Vorteile einer schnellen SSD nutzen, gleichzeitig aber auch genügend Speicher für seine Daten erhalten.



Gefunkt wird je nach Modell mit Dual-Band Gigabit-WLAN, Bluetooth 4.1 - eine LTE-Integration ist hier ebenso wenig vorgesehen wie NFC. In Sachen Ports nehmen sich das E480 und E580 nichts. Sie besitzen jeweils einen USB-3.0-fähigen Type-C-Anschluss, zwei USB-3.1-fähige Ports von normaler Größe und einen USB-2.0-Port. Hinzu kommen jeweils der HDMI-Ausgang und ein Gigabit-Ethernet-Anschluss, schließlich handelt es sich um Systeme mit Firmenkunden als Hauptzielgruppe.


Beide Modelle verfügen zudem über einen Fingerabdruckleser, mittels dem sie, mit Hilfe von Windows Hello, schnell und bequem entsperrt werden können. Zur Ausstattung gehört außerdem eine 720p-Webcam und Dolby Advanced Audio-zertifizierte Stereolautsprecher. Die Tastatur kann optional mit einer Hintergrundbeleuchtung geordert werden. Mit jeweils knapp 20 Millimetern Bauhöhe und einem Gewicht von 1,75 bzw. 2,1 Kilogramm liegen die neuen ThinkPad E480 und E580 auf dem in ihren Größenklassen üblichen Niveau.


Lenovo verbaut grundsätzlich einen dreizelligen 45-Wattstunden-Akku und verspricht in diesem Zusammenhang Laufzeiten von bis zu 13 Stunden, wobei in der Realität wohl eher 6-8 Stunden drin sein dürften. Die Energieversorgung erfolgt mittels einen Netzteils mit USB-C-Anschluss, wobei wohl auch USB Power Delivery unterstützt wird. Vorausgesetzt der jeweilige externe Monitor unterstützt ebenfalls PD, kann man die neuen ThinkPads über das gleiche Kabel mit dem Display verbinden und gleichzeitig ohne zusätzliches Netzteil laden.


Apple ibook g3 12inch Netzteil notebooksnetzteil.com


apple_netzteil_kopie

Die Alternativen ähneln dem Original deutlich, nur das Apple-Logo fehlt. Auch die Geräte von iProtect sind da keine Ausnahme.

Aktuell stechen positiv die Netzteile von iProtect* heraus – 28 Bewertungen, alle jeweils mit vier oder gar fünf Sternen. Klingt vielversprechend. Die Netzteile gibt’s in allen erdenklichen Ausführungen – mit MagSafe-1-Anschluss (wahlweise mit T- oder L-Form) und auch mit dem neuen MagSafe-2-Anschluss. Jeweils erhältlich in den drei Leistungsstufen (45 W, 60 W und 85 W). Mit Preisen von circa 20 bis 25 Euro sicherlich eine Versuchung wert.


Eine weiße Box. Apple macht es mit seinen Produktverpackungen schon nicht immer leicht, den Inhalt zu entdecken. Und auch mache Produkte selbst unterscheiden sich nur in Kleinigkeiten von ihrem Vorgänger. Doch der Kenner sieht die Unterschiede. Bist du ein Kenner? Teste dich in unserem Quiz:

Viele Nutzer lassen das Handy-Netz­teil dauer­haft in der Steck­dose – aus Bequemlich­keit und weil so manches Smartphone täglich eine neue Ladung verlangt. Die Netz­teile ziehen aber auch im Leer­lauf Strom. Es handelt sich meist nur um geringe Mengen. Dennoch ist es finanziell und ökologisch sinn­voll, das Netz­teil nach jedem Lade­zyklus aus der Steck­dose zu ziehen. Das vermeidet auch eine noch viel größere Gefahr: Vereinzelt lösen fehler­hafte Netz­teile Brände aus. Dabei sind schon öfter große Sach­schäden entstanden und sogar Menschen ums Leben gekommen.


Apple wir zukünftig seiner Apple Watch Series 1 kein 5W USB-Netzteil zum Aufladen der Apple Uhr mehr beilegen. Das Ladegerät für die Steckdose gibt es ab sofort zukünftig nur noch für Käufer einer Apple Watch Series 2. Das magnetische Ladekabel liegt weiterhin bei beiden Modellen bei. Allerdings unterscheiden sich die neuen Ladekabel der Apple Watch Series 1 und 2 vom beiliegenden Kabel der ersten Generation.


Wer sich die Apple Watch Series 1 jetzt neu kauft, der muss also ein vorhandenes Netzteil (beispielsweise vom iPhone) nutzen oder erneut 25 Euro in ein weiteres Netzteil investieren, falls es dann doch ein Original-Apple Netzteil werden soll. Das magnetische Ladekabel, das bei allen Modellen beiliegt, besitzt zukünftig nur noch eine Länge von einem Meter und nicht wie bisher zwei Meter.





Aktuell können die neuen Watch Series 2 Modelle im Apple Online Store oder die Apple Store App vorbestellt werden. Ausgeliefert werden sollen die Watch Series 2 Modelle aber frühestens zum Monatsende. Zusätzlich soll es aber ein begrenztes Kontingent neuer Watch Series 1 Modelle zum Verkaufsstart am 16. September in ausgewählten Apple Stores geben. Aber auch diese müssen vorher über den Online Shop vorbestellt werden.


Die Präsentation des neuen Huawei Mate 10 Pro hat die Erwartungen hochgeschraubt: OLED-Display, Doppel-Kamera mit Leica-Schriftzug und ein eigener KI-Prozessor versprechen ein Smartphone im High-End-Segment. Wir haben unser Mate 10 Pro ausgiebig unter die Lupe genommen und zeigen, wie sich das Huawei-Smartphone in der Praxis schlägt.


Huawei Mate 10 Pro: Lieferumfang

Neben dem Smartphone gehören Netzteil, Ladekabel mit USB Type C, USB-C auf 3,5mm-Klinke Adapter und Kopfhörer mit – Überraschung – USB Type C zum Lieferumfang. Außerdem finden wir ein SIM-Auswurf-Werkzeug und eine transparente Silikon-Schutzhülle in unserem Paket.



Huawei Mate 10 Pro: Design und Verarbeitung

Huawei hat das Mate 10 Pro am Montag sehr selbstbewusst vorgestellt. Und das chinesische Unternehmen muss sich nicht vor der Konkurrenz verstecken. Das Flagship-Smartphone sieht sexy aus und hat ein eigenständiges Design. Größentechnisch hat sich zum Mate 9 nicht viel geändert – aber die neue Glas-Rückseite und das große OLED-Display im 18:9-Format werten den Qualitätseindruck auf. Die Verarbeitung ist tadellos. Der Gehäuserahmen aus Aluminium ist ebenso wie Display und Glasrückseite angenehm abgerundet; die Spaltmaße sind sehr gleichmäßig. Die spiegelnde Rückseite ist mehrschichtig aufgebaut und durch eine Gorilla-Glas-Oberfläche geschützt. Je nach Lichteinfall schimmert das Smartphone in unterschiedlichen Farbtönen.


Das Display ist zwar nicht komplett randlos, nimmt aber beinahe die gesamte Vorderseite ein. Die Seitenränder sind nur zwei bis drei Millimeter breit. Der Rand unterhalb des Displays ist gerade groß genug, um den Huawei–Schriftzug unterzubekommen. Oberhalb des Displays ist der Rahmen nur ein paar Millimeter breiter, als die dort platzierte Selfie-Kameralinse.


Um ein besseres Verhältnis zwischen Gehäusegröße und Bildschirmdiagonalen zu erreichen, haben die Designer den Home-Button mit Fingerabdrucksensor auf der Rückseite untergebracht. Er sitzt unterhalb der beiden Kamera-Linsen. Die Position ist besser gewählt, als beispielsweise beim Samsung Galaxy S8, bei denen der Finger statt auf dem Fingerabdruckscanner oftmals auf der Kameralinse landet. Ärgerlich finden wir, dass die Optik nicht bündig verbaut ist, sondern etwa einen Millimeter über das Gehäuse heraussteht. Damit sind die Kameras ohne Hülle ungeschützt und das Risiko für Kratzer und Beschädigungen steigt.


Akku Apple macbook pro 15" notebooksakku.com


Das beste Notebooks fürs Geld: Die Preis-Leistungs-Sieger

Wenn das Apple MacBook Air 13,3 Zoll WiFi 128 GB (MQD32D/A) nicht das richtige Notebooks für Sie ist, finden Sie in der folgenden Tabelle immer aktuell die fünf Preis-Leistungs-Kracher unserer Bestenliste – so erhalten Sie garantiert ein Gerät, das zu seinem Preis der direkten Konkurrenz überlegen ist. Detaillierte Informationen zum jeweiligen Laptop erhalten Sie mit einem Klick auf „Testbericht“.

Portable Bluetooth Speaker gibt es wie Sand am Meer, aber eine Spielzeit von bis 24 Stunden und dazu noch IPX7 zertfiziert findet man nicht so oft. Wie hat sich der Tribit XSound Go in unserem Test geschlagen? Der Lautsprecher wurde uns von TriBit zum Test zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür!


Geliefert wird der Bluetooth Speaker in einer orangen Box. Im Lieferumfang befindet sich neben dem Tribit XSound Go, ein Mikro USB Kabel zum Laden und das Benutzerhandbuch. Dieses gibt es sogar auf Deutsch. Eine weiter kleine unscheinbar Karte befindet sich im Karton. Diese ist von UNICEF. Denn für jeden verkauften Speaker wird $1 gespendet, solange man seine Erfahrung in sozialen Netzwerken mit anderen teilt. Natürlich nicht ganz uneigennützig.


Der Tribit XSound Go ist schlicht schwarz, so wie viele auf dem Markt. Die einzige Farbvariante ist blau. Die „Ecken“ sind abgerunden und auf dem Gitter befindet sich der Schriftzug Tribit. Auf der oberen Seite befinden sich die üblichen Steuerelemente wie Power, Lauter und Leiser, Playbutton und natürlich der Bluetoothbutton zum Koppeln von Geräten. Ein Schnürsenkel zum einfacheren Transport befindet sich auf der rechten Seite. Der Gesamte Lautsprecher ist aus Plastik. Das Gitter vorn ist aus Metal und ebenfalls in schwarz. Eine Option mit Silber oder Grau sehe sicherlich auch ganz gut aus. Alles in allem fühlt sich der Lautsprecher sehr wertig an und man hat nicht das Gefühl hier nur einen ca. 36€ Lautsprecher in der Hand zu haben. Der kompakte Bluetooth Speaker ist 17,02 ZentimeterBreit, 5,59 Zentimeter hoch und 5,84 Zentimeter tief. Mit 380 Gramm ist dieser auch noch sehr leicht und eignet sich super für unterwegs.



Viele Anschlüsse hat der Tribit XSound Go nicht. Hier findet man nur einen Micro-USB und AUX auf der Rückeite. Diese sind hinter eine Klappe versteckt, damit man die IPX7 Zertifizierung einhalten kann. Mehr ist auch nicht nötig bei einem portablen Blutooth Speaker. Der AUX-Anschluss wird wahrscheinlich auch nicht mehr sehr häufig genutzt. Bluetooth kommt in der Version 4.2 zum Einsatz und die Quelle kann bis zu 20 Meter vom Lautsprecher entfernt sein. Ich war ca. 12 Meter von meinem Laptop entfernt und es gab keine Abbrüche oder ähnliches. Die Musik kam weiter ohne Probleme durch den leichten Lautsprecher.


Wie jeder portable Speaker wird diese ganz einfach mit dem Gerät der Wahl via Bluetooth gekoppelt. Danach kann man die Lautstärke steuern oder, dank eines eingebauten Mikrofons, ein Telefonat führen. Ist z.b. Spotify gestartet, kann man mit dem Buttons die App unter Windows steuern. Es gibt keine eigenen App, welche auch nicht nötig ist. Der Lautsprecher funktioniert wie jeder andere auch. Der Akku ist mit 4400mAh ziemlich groß. Aufgeladen wird dieser in knapp 4 Stunden. Der Lautsprecher ist IPX7 zertifisiert, dass bedeutet in diesem Fall, Schutz gegen zeitweiliges Untertauchen. Konkret soll er, ca. 30 Minuten bei zirka 1 Meter tiefe überstehen.


Jetzt kommen wir zu dem wichtigsten. Dem Klang. Eingebaut sind 2 x 6 Watt Lautsprecher. Geworben wird mit einem kristalllklaren Klang und guten Bässen. Da haben Sie nicht geloggen. Ich habe den Lautsprecher mit dem Anker Sound Core verglichen und muss sagen, ich bin erstaunt, was da rausgekommen ist. Der Bässe klingen satt und Höhen und Mitten kommen gut zur Geltung. Das ganze Gehäuse viebriert, wenn der Bass einsetzt. Alles im allen klingt der Lautsprecher für den Preis sehr gut.



Für rund 30€ bekommt man Ihr einen Bluetooth Speaker mit dem man einen ganzen Tag unterwegs Musik hören kann und das nicht einmal schlecht. Dem 4400mAh Akku sei dank. Die Bässe sind satt und Mitten/Höhen werden gut wiedergegeben. Auch wenn die Lautsprecher nur 6 Watt hat, klingt es trotzdem gut. Dazu kommt noch, dass dieser Wasserdicht ist. So übersteht der Lautsprecher auch noch einen Regenschauer. Damit steht dem mobilen Soundvergnügen nichts mehr im Weg. In diesem Preissegment auf jeden fall eine Kaufempfehlung.


Der Celeron N4100 wurde von Intel als Nachfolger für den Celeron N3450 auf dem Markt positioniert, welcher im vergangenen Jahr einige beliebte China Laptops im Preisbereich von unter 300€ angetrieben hat. Es hat eine weile gedauert, bis die Chinesen den neuen Chip aufgegriffen haben, doch langsam kommt die Sache ins Rollen. Nach dem bereits erhältlichen Jumper EZBook X4, welches wir gerade testen, sowie dem frisch angekündigten Chuwi LapBook SE, folgt nun das Teclast F5, welches kürzlich angekündigt wurde.


Auf dem Papier sieht das Teclast F5 äußerst vielversprechend aus und landet damit direkt in unserer Warteschlange für einen Test. Teclast kombiniert den Celeron N4100 mit 8GB LPDDR4 2400 RAM sowie einer 128GB M.2 SATA 3 SSD. Das größte Highlight ist jedoch das Design. Natürlich besteht das Teclast F5 vollständig aus Aluminium, doch Teclast geht noch weiter. Das Display kann nämlich um 360° umgeklappt werden. Somit kann man das Laptop auch als Tablet nutzen.


Für die Display Einheit setzt man auf ein IPS LCD Panel, welches mit Glas bedeckt ist und mit diesem laminiert ist. Die Bildschirmdiagonale beträgt handliche 11,6 Zoll und die Auflösung 1920 x 1080 Pixel. Wie gewohnt wird ein 10-Punkt Digitizer verbaut. Dieser bietet auch Unterstützung für einen aktiven Stylus. Hier handelt es sich aber um eine spezifische Teclast Lösung. Wacom Stifte werden also nicht unterstützt.


Lenovo e43a Netzteil notebooksnetzteil.com


Für iPhone-Nutzer interessant dürften vor allem die neuen drahtlosen Ladegeräte der BOOST↑UP-Familie sein. Neben dem bereits verfügbaren Ladegerät BOOST↑UP Standard – einem der wenigen, die iPhone 8 und iPhone X nicht nur mit 5W sondern mit 7,5W laden – hat Belkin den Start einer Einbau-Lösung für Büro-Schreibtische, eine neue Autohalterung und ein Doppel-Ladegerät angekündigt.


Die neuen Accessoires sollen alle noch Sommer 2018 in den Markt starten und dürften spätestens zum Frühherbst auch in Deutschland verfügbar sein.


Der universelle kabellose Ladeständer unterstützt Apple, Samsung sowie andere Qi-fähige Geräte mit optimaler Geschwindigkeit.

Eine 10-W-Ausgangsleistung sorgt für schnellere drahtlose Ladung aller Qi-fähigen Geräte.

Der Ladeständer besticht durch einfache Montage am Armaturenbrett oder Fenster – mit Einstellmöglichkeiten für verschiedene Smartphone-Größen.

Im Inneren des Ladepads sorgen Abschirmung, Präzisionswiderstände, hochwertige Materialien und Komponenten für eine maximale Ladeeffizienz und ein problemloses, mobiles Laden.

Das Laden durch die meisten Hüllen mit bis zu drei Millimetern Stärke ist gewährleistet.

Im Lieferumfang ist ein Netzteil enthalten.

Charging Stand


BOOST↑UP Wireless Charging Car Mount

Das universelle kabellose Ladepad unterstützt Apple, Samsung und andere Qi-fähige Geräte mit optimaler Geschwindigkeit.

Die 10-W-Ausgangsleistung sorgt für ein schnelleres drahtloses Laden aller Qi-fähigen Geräte.

Auch dieses Ladepad überzeugt durch einfache Montage am Armaturenbrett oder Fenster sowie mit Einstellmöglichkeiten für verschiedene Smartphone-Größen.

Das Laden ist durch die meisten Hüllen mit bis zu drei Millimetern Stärke möglich.

Das BOOST↑UP Wireless Charging Car Mount lädt bei Kontakt unter Beibehaltung der vollen Gerätefunktionalität auf – die Nutzung von WLAN, GPS, Bluetooth, LTE und anderer Datennutzung ist gewährleistet. Das Ladepad von Belkin ermöglicht eine solide Akkulaufzeit.

Es verfügt über einen Extra-USB-Anschluss für zusätzliche Ladeoptionen.

Belkin Car Mount



BOOST↑UP Dual Wireless Charging Pad

Das universelle kabellose Ladepad unterstützt Apple, Samsung und andere Qi-fähige Geräte mit optimaler Geschwindigkeit.

Die 10-W-Ausgangsleistung auf jeder Seite ermöglicht das schnellere drahtlose Laden von zwei Geräten gleichzeitig.

Zwei Pads ermöglichen das Laden von zwei Geräten gleichzeitig.

Das Aufladen durch die meisten Hüllen mit bis zu drei Millimetern Stärke ist möglich und Qi-Technologie sorgt für komfortables Laden von Geräten und Akkus.

Dual


BOOST↑UP Wireless Charging System

Das BOOST↑UP Wireless Charging System ist ein kommerzielles drahtloses Ladesystem für Ladestationen im öffentlichen Raum. Es bietet vielseitige Montagemöglichkeiten vom Aufsatz – über Unterputz- bis hin zur Überflurmontage.

Es wurde für den kommerziellen Einsatz in Konferenzräumen, für öffentliche Desktops, den Einzelhandel, Restaurants, Hotels, etc. entwickelt.

Der Qi-Standard sieht einen maximalen Ladestrom von 5 Watt vor. Diesen Standard unterstützt auch das LG V30, aber eben noch ein bisschen mehr. Das aktuelle Smartphone-Flaggschiff des koreanischen Konzerns kann kabellos mit bis zu 8 Watt laden. Damit soll die Ladezeit um 30 Prozent verringert werden, wie LG und IDT in einer gemeinsamen Meldung mitteilen.



Die Technologie von IDT, die LG im V30 nutzt, setzt auf eine ARM-basierte Architektur mit dem M0-Design in 32 Bit. Ha Jeung-Ku von LG sagt: "Wir arbeiten beim V30 wieder mit IDT zusammen, denn deren Technologie ist unerreicht wenn es um schnelles und bequemes Wireless Charging geht." auch IDT spart nicht mit Komplimenten und ist der Meinung, dass LG mit dem V30 seine "Spitzenposition als Technologie-Führer zementiert" hat. Chris Stephens, bei IDT für den Bereich Mobile Power and Sensing verantwortlich, glaubt, dass die Konkurrenz bald dem Beispiel folgen und ebenfalls Qi mit EPP unterstützen werde.


Mit 8 Watt liegt das LG V30 sogar noch über den 7,5 Watt, die die neuen Apple iPhones aufs Parkett bringen. Um diese Geschwindigkeit ausnutzen zu können, ist aber auch bei LG ein spezielles Ladegerät nötig.


Berichte über lange Ladezeiten des Pixel 2 XL von Google stellen sich als wahr heraus. Eine Analyse eines Hardware-Technikers zeigt: Google lädt mit maximal 10,5 Watt, nach 65 Prozent Kapazität sinkt der Ladestrom weiter. Das 18 Watt-Netzteil ist überdimensioniert.


Asus g53 Netzteil notebooksnetzteil.com


E-Bike unterwegs laden mit 12 Volt

Während der Fahrt sorgt die Lichtmaschine, im Idealfall in Kombination mit einem Lade-Booster, für regelmäßigen Stromnachschub. In diesem Fall können auch größere Mengen Strom aus der Bordbatterie entnommen werden. Bosch, Marktführer unter den Pedelec-Antrieben, bot bis vor kurzem mit dem Travel Charger extra ein Ladegerät für den 12-Volt-Betrieb an – leider wurde es aufgrund zu geringer Nachfrage vom Markt genommen.


Auch für Akkus von anderen Marken gibt es Reiseladegeräte, zum Teil von Fremdherstellern. Bei allen 12-Volt-Ladegeräten ist der maximale Ladestrom im Vergleich zum 230-Volt-Netzteil aber deutlich kleiner. Somit verdoppelt sich meist die Ladezeit.


E-Bike unterwegs laden mit 230 Volt

Für einen möglichst schnellen Ladevorgang wäre es darum sinnvoll, das Standardnetzteil auch unterwegs verwenden zu können. Auf dem Stellplatz mit Landstrom ist das natürlich ohne Einschränkungen möglich.


Ohne Stromanschluss beziehungsweise während der Fahrt ist zum Betrieb des mitgelieferten 230-Volt-Netzteils ein Spannungswandler nötig. Dabei muss in der Regel ein hochwertiges Gerät mit reiner Sinuskurve eingesetzt werden.


Preisgünstige Wechselrichter erzeugen dagegen oft nur eine modifizierte Sinus-Wechselspannung, die empfindliche Verbraucher schädigen kann. Eine Netzvorrangschaltung verhindert zudem, dass der Wechselrichter selbst Schaden nimmt, während der Landstrom angeschlossen ist.



Der Wechselrichter ist mit einer haushaltsüblichen Steckdose versehen. Das Ladegerät kann direkt am Spannungswandler angesteckt werden.

Mit der Formel unten lässt sich die benötigte Leistung berechnen. Gehen wir von zwei Akkus aus, muss der Wechselrichter dauerhaft 332 Watt leisten. Inklusive ausreichender Reserven für den Anlaufstrom wäre ein Gerät mit 500 Watt die richtige Wahl.


Damit der Spannungswandler nur wenn nötig aktiviert wird, überwacht ein Batterie-Computer die Stromversorgung.Zum Schutz der Bordbatterie kann der Computer den Ladevorgang beenden, sobald eine gewünschte Kapazität des E-Bike-Akkus erreicht ist.


Bleibt noch das Problem der schwindenden Kapazität der Bordbatterie. Deren Ladungsverluste lassen sich am besten durch Nachladen mit einer Energiequelle ausgleichen. Dafür bietet sich abseits der Steckdose eine Solaranlage mit mindestens 200 Wp an.


Während die Qi-Ladegeräte in der Android-Communty schon länger zur Standard-Ausstattung gehören, kommen iPhone-Nutzer mit dem iPhone 8 und dem iPhone 8 Plus aktuell das erste Mal in den Genuss der drahtlosen Stromversorgung. Grund genug, noch mal auf einen Sicherheits-Tipp hinzuweisen, der beim Einsatz der neuen Ladeoption beachtet werden muss.


Solltet ihr eure Geräte in Kombination mit einer Kreditkartenhülle nutzen, dann denkt daran, die Karten vor dem Ladevorgang aus dem Case zu entfernen. Der zusätzliche Abstand zur Ladematte kann nicht nur die induktive Übertragung beeinflussen, im schlechtesten Fall werden auch die Funktionsweise von Magnetstreifen und integriertem Kreditkarten-Chip in Mitleidenschaft gezogen.


Erste Anwender berichten bereits von Kreditkarten-Defekten nach dem Einsatz von QI-Ladegeräten. Apple selbst hält seine Kunden im offiziellen iPhone-Handbuch dazu an, die Qi-Ladegeräte für induktives Laden erst dann zu nutzen, wenn „metallische Hüllen und metallische Fremdgegenstände“ vom Gerät entfernt wurden.


Aus Apples Sicherheitsrichtlinien zum drahtlosen Laden:

Laden Sie das iPhone mithilfe des im Lieferumfang enthaltenen USB-Kabels mit Netzteil, legen Sie bei unterstützten Modellen das iPhone mit dem Display nach oben auf einem Qi-Ladegerät (für induktives Laden) ab oder verwenden Sie zum Laden Kabel und Netzteil eines Drittanbieters, die das Etikett „Made for iPhone“ tragen und mit USB 2.0 (oder neuer) kompatibel sind oder alternativ ein Netzteil, das den nationalen Vorschriften des jeweiligen Landes und einem der folgenden Standards entspricht: EN 301489-34, IEC 62684, YD/T 1591-2009, CNS 15285 oder ITU L.1000 oder ein anderer für Netzteile von Mobiltelefonen gültiger Interoperabilitätsstandard. Verwenden Sie zum Laden nur ein Netzteil, das den jeweiligen internationalen und nationalen Sicherheitsvorschriften (einschließlich IEC 60950) entspricht. Andere Netzteile erfüllen möglicherweise nicht die Sicherheitsstandards, was zu Verletzungen und zum Tod führen kann.



Das Verwenden von beschädigten Kabeln oder Ladegeräten oder das Aufladen in feuchten Umgebungen kann einen Stromschlag, Brand oder auch Verletzungen verursachen und das iPhone und andere Sachwerte beschädigen. Vergewissern Sie sich, wenn Sie den Apple USB Power Adapter zum Aufladen des iPhone verwenden, dass der Netzstecker und das USB-Kabel korrekt am Netzteil und am Stromnetz angeschlossen sind. Entfernen Sie beim Laden per Induktion mit einem Qi-Ladegerät metallische Hüllen und legen Sie keine metallischen Fremdgegenstände (wie Schlüssel, Münzen oder Schmuck) auf der Ladefläche ab, da sie sich erhitzen und den Ladevorgang beeinträchtigen können.


Der Zubehörhersteller Anker hat seine erste große Preisaktion im neuen Jahr gestartet. Akkus, Tastaturen, Ladegeräte und Kabel gibt es bis zu 33 Prozent günstiger als regulär.


Die Kombi aus drahtloser Tastatur und Maus bekommt ihr mit dem Gutscheincode ANKERNC7 für nur 22,99 Euro statt sonst 32,99 Euro. Beachtet hier jedoch bitte, dass es sich nicht um Bluetooth-Geräte, sondern um 2,4 GHz Funk handelt. Der benötigte USB-Empfänger ist im Lieferumfang enthalten, mit iOS-Geräten lassen sich die Geräte aufgrund dieser Voraussetzung jedoch nicht benutzen.


Der Zusatzakku PowerCore Speed 20000 PD kann dank zusätzlichem USB-C-Anschluss nicht nur zum Laden von iOS-Geräten verwendet werden, sondern lädt laut Hersteller auch ein MacBook 2016 einmal komplett. Hier könnt ihr den Preis von 59,99 Euro mithilfe des Aktionscodes ANKERNC2 auf 39,99 Euro senken.