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Akku für Dell Inspiron 9200

Der Weg in den Schmelzofen ist aber nicht unausweichlich. Da die meisten Telefone in der Regel nach eineinhalb bis zwei Jahren ersetzt werden, sind viele Altgeräte noch gut in Schuss und können nach einer kurzen Aufbereitung weiter vermarktet werden.Für die Entsorgung oder Rückgabe gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Die DUH bietet gemeinsam mit der Telekom eine Rücknahmemöglichkeit für Alt-Handys, Telefonica sammelt gemeinsam mit dem Naturschutzbund NABU und auch Vodafone nimmt alte Geräte zurück. Vom Recyclingerlös wird in allen drei Fällen ein Teil gespendet. Neben den Rücknahmeaktionen der Netzbetreiber gibt es auch zahlreiche Ankaufportale im Netz, die für gut erhaltene Geräte noch den einen oder anderen Euro zahlen.Cupertino (dpa) - Apple hat in den vergangenen vier Jahrzehnten immer wieder die Richtung in der Computer-Branche vorgegeben. Meilensteine der Konzerngeschichte in einer Chronologie:1976: Die Firmengründer Steve Jobs und Steve Wozniak bauen in einer Garage die ersten Apple-Computer. Die Geräte, die sie für 666,66 Dollar verkaufen, bestehen nur aus der Hauptplatine, ohne Gehäuse oder Tastatur. Mit Apple beginnt die Ära der Personal Computer, während meist noch Großrechner verwendet werden.


1977: Mit dem Apple II bringt das Unternehmen einen fertigen PC im Plastikgehäuse und mit einer Farbgrafikkarte auf den Markt, der sich bis 1993 über zwei Millionen Mal verkaufte.1984: Jobs stellt den Macintosh-Computer vor, mit dem eine grafische Benutzeroberfläche und die Bedienung per Maus populär werden.1985: Jobs wird in einem Machtkampf aus dem Unternehmen gedrängt. Er gründet danach die Computer Firma Next und führt das Animations-Studio Pixar.1991: Apple bringt seinen ersten erfolgreichen Laptop auf den Markt, das PowerBook 100.1993: Der PDA Apple Newton wird vorgestellt, verkauft sich aber nur schlecht, weil viele der visionären Konzepte wie die Handschriftenerkennung in der Praxis nur mäßig funktionieren.1997: Apple steht finanziell mit dem Rücken zur Wand und holt Jobs zurück. Mit dem Kauf von Next für über 400 Millionen Dollar wird das bei Next entwickelte Betriebssystem zur Grundlage des Mac-Systems OS X, dass heute noch eingesetzt wird.1998: Der iMac, ein kompakter Computer mit buntem Plastikgehäuse, läutet die Wiedergeburt von Apple ein. Er wurde von Designer Jony Ive entworfen, der fortan das Aussehen der Apple-Geräte bestimmt.2001: Apple steigt mit dem iPod ins Geschäft mit Musik-Playern ein. Das Gerät wird von Kritikern zunächst als zu teuer abgetan - wird aber zum Marktführer.



2003: Der iTunes Store wird gestartet, über den sich der Online-Verkauf von zunächst Musik und dann auch Apps etabliert.2007: Mit dem iPhone gibt Apple die Richtung für den Smartphone-Markt vor. Zum Standard werden ein großer berührungsempfindlicher Bildschirm und die Idee, das Telefon für Apps zu öffnen.2008: Apple stellt das besonders dünne Notebook Macbook Air vor. Es löst den Trend zu kompakteren Laptops aus.2010: Mit dem iPad kann Apple den totgeglaubten Markt für Tablet-Computer wiederbeleben, an dem sich andere Hersteller zuvor die Zähne ausgebissen haben.2011: Jobs stirbt an den Folgen einer Krebserkrankung im Alter von 56 Jahren. Die Führung des Unternehmens übertrug er wenige Wochen davor an Tim Cook.2015: Mit der Computer-Uhr Apple Watch stößt der Konzern erstmals seit Jobs' Tod eine neue Produktkategorie vor und wird laut Analysten auf Anhieb zum Marktführer mit einem Anteil von rund 60 Prozent.Berlin (dpa/tmn) - Apple-Chef Tim Cook arbeitet inzwischen häufiger an einem Tablet-Computer als an einem Mac - sagt er zumindest. Mit dem iPad Pro hat Apple seit dem vergangenen Herbst ein Tablet für die meisten Büroaufgaben im Angebot. Doch viele Kunden wünschten sich etwas Handlicheres.


Manchem Nutzer erschien das erste iPad Pro mit seinen 12,9 Zoll (32,8 Zentimeter) Bildschirmdiagonalen zu groß - zumindest wenn es nicht als Laptop-Ersatz dienen sollte, sondern als digitales Buch, Spielekonsole oder Videoschirm auf der Couch. Knapp ein halbes Jahr später schickt Apple das iPad Pro im üblichen 9,7-Zoll-Format des iPad Air 2 ins Rennen. Im Inneren stecken deutlich verbesserte Technik und ein spannender Ansatz für die Mobilfunkverbindung.Das Display des geschrumpften iPad Pro passt sich nun mit einem automatisierten Weißabgleich der Farbtemperatur seiner Umgebung an. Mit dem True Tone genannten Verfahren wird beispielsweise ein weißer Hintergrund etwas wärmer dargestellt, wenn man das iPad in der Nacht unter einer etwas gelbfarbigen Schreibtischlampe verwendet. Sonst bleibt es bei der Retina-Auflösung des iPad Air 2 (2048 x 1536 Pixel). Apple verspricht einen 25 Prozent höheren Farbraum, der im Praxistest mit bloßem Auge aber kaum feststellbar ist. Im Vergleich zum iPad Air 2 spiegelt allerdings das Display deutlich weniger.



Wie beim großen iPad Pro verwendet Apple einen A9X als Prozessor. Der etwas geringere Takt (2,15 statt 2,25 Gigahertz) spielt in der Praxis aber keine Rolle. Auch beim Grafikprozessor haben sich die Apple-Ingenieure für den Chip entschieden, der auch beim großen Bruder zum Einsatz kommt - auch hier ein wenig niedriger getaktet. Im Vergleich zum iPad Air 2 sorgt diese Kombination immerhin noch für eine Verdopplung der Grafikleistung.Auch bei den Fotos spürt man den Unterschied. Apple hat nun die aktuelle Kameratechnik der neuen iPhones im Einsatz. Neu ist der True Tone Flash, ein Blitz auf der Gehäuserückseite, dessen Licht sich der Farbtemperatur der Umgebung anpasst.Auf Höhe der Zeit funkt das kleine iPad Pro im WLAN und bietet maximal 866 Megabit pro Sekunde, beim Mobilfunk (LTE) sind bis zu 150 MBit/s möglich. Die Mobilfunkvarianten, die im Vergleich zu einer reinen WLAN-Version 150 Euro Aufpreis kosten, bieten neben einem Slot für klassische SIM-Karten auch eine integrierte Multi-SIM, die insbesondere unterwegs gute Dienste leisten kann. So bieten in den USA schon vier Provider zum Teil recht günstige Datenpakete an, die Reisende bequem unterwegs buchen können.In Deutschland sind bislang drei Provider am Start, darunter T-Mobile. Der Prepaid-Tarif Data Start Flat (1 GByte für 15 Euro für 30 Tage) ist zwar nicht außergewöhnlich billig. Doch wer auf die Schnelle online gehen und nicht lange nach einem Shop für eine SIM-Karte suchen möchte, wird diese Option zu schätzen wissen. Sollten die Embedded SIM es mal in die Smartphones schaffen, könnte der Mobilfunk-Markt wieder stärker in Bewegung geraten.


Message déposé le 10.07.2017 à 06:44 - Commentaires (0)


Akku für Lenovo ThinkPad X201

Die Differenz zwischen Versprechen und Realität fällt je nach Modell und Größe unterschiedlich aus. Kleine Packs mit einer theoretischen Kapazität um 3000 mAh schaffen den Angaben nach in Wahrheit nur bis zu 2000 mAh. Die größten Varianten sollen eigentlich 20 000 mAh liefern, tatsächlich sind es aber höchstens 13 500.Enttäuschungen drohen Käufern auch bei der Geschwindigkeit. Denn so schnell wie an der Steckdose laden Akkupacks ein Gerät nur dann auf, wenn beide Geräte mit der gleichen Stromstärke arbeiten. Lädt ein Tablet dagegen zum Beispiel mit 2400 Milliampere, bekommt vom Stromspeicher aber nur 1800 Milliampere, verlängert sich die Ladezeit um gut ein Drittel. Bei Smartphones gibt es dieses Problem nur selten, kleine Tempounterschiede zwischen den Akkupacks gibt es dort aber auch.Mit "gut" bewertete kleine Akkupacks kosten den Angaben nach etwa 30 Euro, für die größten Modelle mit den besten Noten müssen Verbraucher 40 bis 60 Euro einplanen. Solche Stromspeicher liegen mit einem Gewicht von um die 500 Gramm allerdings auch schwer in der Tasche. Die leichtesten Mini-Modelle bringen dagegen weniger als 100 Gramm auf die Waage.


Berlin (dpa/tmn) - Auf Notebook, Tablet und Co. gibt es in der Regel ein bis zwei Jahre Herstellergarantie und zwei Jahre Gewährleistung. Geht innerhalb dieser Zeit etwas kaputt, wird meist kostenlos repariert. Was viele nicht wissen: Für Akkus gilt das nicht immer.Viele Hersteller stufen Akkus als Verbrauchsmaterialien ein. Die Folge: Gar keine oder nur eingeschränkte Garantie auf die Akkus. Das berichtet die Zeitschrift "Computerbild" (Ausgabe 21/2015). Kostenlose Reparaturen sind daher in vielen Fällen ausgeschlossen, auch wenn Nutzer sich noch innerhalb der Garantiezeit wähnen.Die Hersteller handhaben Batterieprobleme recht unterschiedlich. Samsung etwa gibt ein Jahr Garantie auf fest eingebaute Akkus. Auch Hersteller wie Acer, Apple, Lenovo, LG oder Sony schränken die Garantie auf sechs bis zwölf Monate ein. Eine Ausnahme ist beispielsweise HTC. Die Taiwaner geben laut "Computerbild" auf ihre fest eingebauten Akkus zwei volle Jahre Garantie.Und gerade die fest eingebauten Akkus sind es, die im Schadensfall zum Problem werden. Im Gegensatz zu den austauschbaren Modellen lassen sie sich nur schwer vom Nutzer selbst ersetzen. Meist ist dafür Spezialwerkzeug nötig. Und geht bei der Eigenreparatur etwas schief, sind Garantie und Gewährleistung in Gefahr.



Stamford/Framingham (dpa) - Der Start des Microsoft-Betriebssystems Windows 10 hat das Schrumpfen des PC-Marktes nicht stoppen können. Die Verkäufe sanken auch im dritten Quartal rapide weiter.Der IT-Marktforscher IDC errechnete im Jahresvergleich einen Rückgang von 10,8 Prozent auf knapp 71 Millionen abgesetzte Notebooks und Desktop-Rechner. Die Analysten beim Konkurrenten Gartner kamen auf ein Minus von 7,7 Prozent mit 73,7 Millionen Geräten - sie beziehen im Gegensatz zu IDC auch Windows-Tablets mit ansteckbarer Tastatur mit ein.Der Effekt von Windows 10 sei in den ersten Monaten "minimal" gewesen, betonte Gartner am späten Donnerstag. Zugleich rechnen die Experten nach Markteinführung neuer Geräte zum Jahresende mit dem Beginn einer sanften Erholung.Er rechne damit, dass die Kombination aus den schnelleren und sparsameren Geräten mit neuen Intel-Chips und Windows 10 ein Anreiz für Nutzer sein werde, neue PCs zu kaufen, sagte Gartner-Analyst Ranjit Atwal der Deutschen Presse-Agentur.IDC verwies darauf, dass Microsoft vor dem breiten Marktstart den Herstellern wenig Zeit gelassen habe, Geräte mit dem neuen Windows vorzubereiten. Zudem habe das kostenlose Upgrade-Angebot des Software-Konzerns viele Nutzer dazu bewogen, ihre bisherigen Computer zunächst zu behalten.


Der PC-Absatz sinkt schon seit einigen Jahren, weil Verbraucher und Unternehmen eher zu Smartphones und zum Teil auch zu Tablets greifen. Auch eine Besserung der Verkäufe nach dem Ende der Unterstützung des betagten Systems Windows XP entpuppte sich im vergangenen Jahr als Strohfeuer.An der Spitze des PC-Marktes bleibt der chinesische Konzern Lenovo. IDC sieht für Lenovo einen Marktanteil von 21 Prozent, Gartner kam auf 20,3 Prozent. Hewlett-Packard folgt mit etwas weniger als 20 Prozent, Dell liegt bei rund 14 Prozent. Apple, lange ein Nischenanbieter im PC-Markt, rückte nach Einbrüchen der taiwanischen Hersteller Asus und Acer auf den vierten Rang mit rund 7,5 Prozent vor.Bei Acer sackte der PC-Absatz laut IDC um mehr als ein Viertel ab, auch nach Gartner-Rechnung war es immer noch ein Minus von rund 20 Prozent. Bei Asus sanken die Verkäufe um zehn Prozent. Analyst Atwal sieht kleinere Anbieter massiv unter Druck. Auf lange Sicht könnten sechs bis sieben Hersteller übrigbleiben, prognostizierte er. Gerade im Geschäft der PC-Branche sei eine bestimmte Größe wichtig, um effizient wirtschaften zu können.


In der Region Europa, Mittlerer Osten und Afrika sank der PC-Absatz laut Gartner um 17,4 Prozent - und in Westeuropa noch stärker, sagte Atwal. Der schwache Euro mache die Geräte teurer, das halte Käufer zurück. In den USA, wo es keine negativen Währungseffekte gebe, sei der Markt hingegen leicht gewachsen.Berlin (dpa/tmn) - Die neuen iPhone-Modelle 6S und 6S Plus sind ihren Vorgängern kaum spürbar überlegen. Das berichtet Stiftung Warentest nach einem Vergleichstest. Attraktivste Neurung der neuen iPhones sind die 3D-Touch-Funktion, die bessere Kamera und der flottere Prozessor. Negativ fiel den Testern der kleinere Akku auf, der beim Dauertelefonieren offenbar schneller schlapp macht.Das Fazit der Tester: Wer immer die neueste Technik haben will, macht mit einem Neukauf nichts falsch. Wer zum Vorgänger iPhone 6 oder 6 Plus greift, bekommt für deutlich weniger Geld allerdings die annähernd gleiche Leistung. Während man seit Einführung des iPhone 6S für das Einsteigermodell rund 740 Euro zahlen muss, gibt es das iPhone 6 mittlerweile ab rund 630 Euro.Rüsselsheim (dpa/tmn) - Electric Crossover (eX) - so nennt Mitsubishi die Studie eines sportlich kompakten SUV-Crossovermodells, das auf der diesjährigen Tokio Motor Show (28. Oktober bis 8. November) seine Weltpremiere feiert.



Ausgestattet ist die Studie mit zwei Elektromotoren, die nach Angaben des japanischen Herstellers eine Gesamtleistung von 140 kW/190 PS haben. Der Akku mit einer Leistung von 45 kWh soll eine Reichweite von bis zu 400 Kilometer ermöglichen. Die Batterie ist unter dem Fahrzeugboden platziert und senkt so den Schwerpunkt. Die Elektromotoren wurden vorne und hinten montiert und sollen zusammen mit der Allradsteuerung für präzises Handling sorgen.Bei den Assistenzsystemen experimentieren die Japaner in der Studie mit der sogenannten Augmented Reality. Über ein Netzwerk werden dabei relevante Informationen über die Frontscheibe in das Sichtfeld des Fahrers eingeblendet, so dass dieser den Blick nicht von der Straße abwenden muss. Dazu gehören beispielsweise Weganweisungen des Navigationssystems oder Anzeigen und Warnmeldungen von Assistenzsystemen. Auch autonomes Fahren soll mit der Studie möglich sein.Stamford (dpa) - Der Start des neuen Microsoft-Betriebssystems Windows 10 hat das Schrumpfen des PC-Marktes nicht stoppen können. Die Verkäufe im dritten Quartal sanken im Jahresvergleich um 7,7 Prozent auf 73,7 Millionen Notebooks und Desktop-Rechner, errechnete der IT-Marktforscher Gartner.


Message déposé le 03.07.2017 à 07:03 - Commentaires (0)


Battery for Toshiba Satellite L650

Zimperium researcher Simone Margaritelli has hacked his coffee machine finding a way to brew coffee using the command line.Margaritelli (@evilsocket) says he reverse engineered the app used to control the Smarter AM coffee machine.It means hackers can choose to ignore apps when they need a coffee and instead stumble over to a laptop and bash away at a terminal.There is some usefulness however; Margaritelli says he and other hackers might prefer the code crunching as they work from laptops."Since I work from home, most of the times I’m using the computer keyboard, not a smartphone, therefore I wanted a console client for it," Margaritelli says"[This is] something that the vendor never released, so I started reversing the Android application in order to understand the communication protocol and write my own client implementation."
His hacking did not uncover serious security bugs but it would let fellow hackers on the same network as the coffee machine to mess with its firmware without requiring authentication, something that could leave the device bricked."Even if the mobile app requires you to register an account, access to port 2081 is completely unauthenticated [so] anyone on your network could access it and even flash a new firmware with no authentication required."


The company was last year found to be spilling WiFi passwords all over London through vulnerabilities in its iKettle line.The devices would brew cleartext WiFi passwords when a physical attacker shipped a disassociation packet to the devices, after setting up a mimic SSID WiFi network.Attackers would gain their target's WiFi password when the device reconnects to their evil access point.The same Pen Test Partners researchers mapped iKettles across London making the attack vector significantly more fun. Episode 13 "S I just need a bit of help with the O.I.A.A.P." the new Boss blurts, bowling into Mission Control with a folder tucked under his arm...."The Overarching Information And Architecture Project," the Boss says, too green to know whether our blank expressions are genuine or whether we're being obstructive."You know you're not suppose to capitalise the A in AND, don't you?" the PFY says, opting for obstructive. "It smacks of desperation. It should just be O.I.A.P.""The Overarching Information And Architecture Project aims to determine the systems we have, the systems we need and what systems we will need into the future.""I'm sorry," I say. "I think I may have temporarily lapsed into a coma - It's a medical condition. I have a note."



"And Overarching bit is a little redundant too isn't it?" The PFY chips in. "I mean you could just call it the I.A.P and it would still be the same thing.""Just a quick slap," I urge the Boss. "Then really put the slipper in when he goes down. It's the only thing he understands."There are five main exercises undertaken by managers who don't have the wherewithal to do their job but want to look like they're contributing:
Either way, it's a black hole into which time and energy will be poured whereas the maximum workplace benefit would be derived from nailing the Boss into an airtight soundproof cupboard in the basement with an open drum of calcium chloride for several months.It's a fairly transparent attempt to get rid of everything we have here that he doesn't understand and replace it with some lame version of the same thing which costs four times as much, does half the job but produces a nicely coloured pie graph. So we're probably talking E.And we all know who the one respondent was - a crawly sycophantic toerag from the Hell Desk who thinks he can suck his way to the top by agreeing with every inane thought which crosses the Boss' mind.So it's Catch 22 - If providing input to this process is a drain on your time and will to live, being on the Committee is like being immersed in a jar of turd-scented treacle with a urinal drain as a snorkel. Which accounts for the lack of respondents.


"YOU MISSED THE CHAIR!" I say, a couple of seconds even later, "AND BANGED YOUR HEAD ON THIS RUGGEDISED LAPTOP."You only get a chance to use the old "master reset" on a Boss a couple of times in their career before the deja vu kicks in - and if you've got to play that card you may as well play it to get out of being on a Committee. Especially a committee like this one which a scope so open-ended it could see you through to retirement.As it turns out while we dodged a bullet avoiding the committee we collected a 40 pound shell we got slapped onto the working party. Apparently the first thing the newly-formed two-man committee did was create a list of people who would be on the two-man "working group" - the PFY and myself.So perhaps one too many master-resets after all.Now the Committee of an infrastructure and architecture project has the dubious pleasure of scores of seemingly endless meetings to decide upon a project framework, project goals and project champions before getting down to the real nitty-gritty important stuff of deciding the font to use in the survey document, but the Working Group will be the people who'll actually administer the survey.They'll talk to people individually, collate their responses, analyse those responses against the project framework and present the analysis to the committee so that it can be completely ignored when the Boss does everything he wanted to do in the first place but needed an investigation to support.



so to give you a bit of background for your questions I thought I'd give you an overview of our EXISTING infrastructure first" I say to the Boss and sycophant. "So you have a better idea of what we have and what we do and what to ask.""So we've got.... nothing?" the sycophant says sarcastically, gesturing around the mostly empty room."Not quite nothing," I say, pointing as I step backwards through the door. "There's that large drum. And this nail gun."BT customers are unable to delete BT Yahoo email services - despite an exodus of users seeking to leave the security-challenged webmail biz.Since allegations arose that Yahoo built an app to enable it to scan all of its users' emails at the request of US intelligence, many users have sought to delete their email accounts.That was in addition to Yahoo!'s confession last month that hackers had stolen the credentials for at least 500 million of its customer email accounts.BT had outsourced its webmail hosting to Yahoo - and has a total of 7 million accounts. BT had said a minority of its customer base had been affected by the breach, but declined to say how many.


Message déposé le 22.06.2017 à 12:44 - Commentaires (0)


Akku für Dell Alienware M14x R2

Wer sich die technischen Daten in Werbeprospekten durchliest, wird mit Fachbegriffen wie Leuchtkraft, Kontrast und Helligkeit konfrontiert. "Helligkeit und Geräuschentwicklung sind im Kino oft die entscheidenden Kriterien. Gerne wird aber vergessen, dass Helligkeit häufig zulasten der Farbwiedergabe geht", sagt Raphael Vogt, Experte im Bereich Beamer-Kalibrierung aus Worms.Damit das Gerät während des Filmabends nicht stört, sollte es nicht lauter als 26 Dezibel sein. Denn als Faustregel gilt: Je billiger und kompakter ein Projektor ist, desto mehr Lärm macht er. "Alle Beamer, die deutlich kleiner sind als eine Aktentasche, nerven nach einer gewissen Zeit mit fauchenden oder surrenden Kühlventilatoren", warnt Vogt. Große, gedämmte Gehäuse erlauben Vogt zufolge eine leisere Kühlung.Prinzipiell gilt es beim Kauf abzuwägen, welche Aufgabe der Videoprojektor erledigen soll. Beamer werden entweder auf hohe Helligkeit bei Standbildern oder auf flüssige Videowiedergabe hin optimiert - je nachdem ob sie im Büro und der Uni oder im Wohnzimmer zum Einsatz kommen. "Deshalb hat der Cineast wenig Freude an den besonders hellen Bürobeamern, und der Büroleiter wird für Video optimierte Modelle meiden. Denn deren Kontrastumfang und flüssige Videowiedergabe braucht er nicht", erklärt Peter Knaak von der Stiftung Warentest.


Bei der Ausstattung darf ein HDMI-Eingang am Beamer nicht fehlen, ebenso ist eine Fernbedienung mit beleuchteten Tasten sinnvoll. Als teuerstes und wichtigstes Bauteil nennt Vogt das Objektiv, das für Schärfe, Kontrast und Geometrie sorgt. Die Brennweite muss zum geplanten Projektionsabstand, zur Bildgröße und zur Leinwand passen."Da helfen nur Geodreieck, Millimeterpapier und ein Blick in die Datenblätter der infrage kommenden Modelle", sagt der Experte. "Hier entstehen die meisten Fehlkäufe, weil das Bild schlicht nicht auf die Leinwand passt oder zu klein ist."Ein neuer Beamer sollte außerdem die Full-HD-Auflösung mit 1920 mal 1080 Bildpunkten unterstützen. Das ist sinnvoll, weil Zuspieler wie TV-Sender, Blu-ray-Player, Spielekonsole oder Notebook meistens genau diese Pixeldichte zur Verfügung stellen. Am 16:9-Seitenverhältnis führt ebenfalls kein Weg vorbei, so Vogt, auch wenn speziell in den unteren Preisklassen noch immer 4:3-Modelle angeboten werden.Wer bei Spielen, Filmen und Fußballübertragungen auch Wert auf ein akustisches Erlebnis legt, muss seinen Beamer mit externen Lautsprechern bestücken. "Nur wenige Geräte liefern Sound wenigstens auf dem Niveau eines Küchenradios", klagt Vogt. "Die meisten integrierten Lösungen sind kaum besser als der Freisprechmodus eines Telefons."



Nicht sparen sollte man auch bei der Leinwand. Eine billige Rolloleinwand verliert schnell ihre Form, bekommt eingefallene Seiten und verzerrt womöglich sogar das Bild. Am besten sind Rahmenleinwände, die ein Leben lang plan bleiben.Apple hat eine eigene Batteriehülle für das iPhone 6 und 6S im Angebot. Das Smart Battery Case (119 Euro) zaubert einen kleine Buckel auf die Rückseite des Smartphones, verlängert dafür aber die Nutzungsdauer nach Herstellerangaben auf rund 18 Stunden Netzzugang oder 20 Stunden Videowiedergabe.Außerdem steckt in der Silikonhülle mit Mikrofaserfutter noch eine passiv gekoppelte Antenne, ein Ladeanschluss und ein 3,5-Millimeter-Stecker für Kopfhörer. Geladen wird der in Weiß und Anthrazit erhältliche Reservetank per Lightningkabel. Das fehlt im Lieferumfang allerdings ebenso wie nähere Angaben zur Kapazität oder zum Gewicht das Smart Battery Cases.Gigasets SL450HX ist ein DECT-Telefon für den Hausgebrauch, das sich nicht nur mit der eigenen Basisstation, sondern auch mit Routern verschiedenster Hersteller versteht. Per DECT-Protokoll oder CAT-iq kann es auch mit anderen Voice over IP-Routern wie der Fritzbox oder den Speedport-Modellen der Telekom betrieben werden. Über Bluetooth oder Micro-USB können Adressdaten synchronisiert oder Headsets angeschlossen werden. Das SL450HX kostet rund 140 Euro.Inlines Tastaur BT-Quick verbindet sich per Bluetooth drahtlos mit Smartphones oder Tablets (Android/iOS/Windows), kann aber noch mehr. Ihre Schutzhülle lässt sich zu einem Tabletständer umklappen, zum Transport wird die 185 Gramm schwere und knapp acht Millimeter flache Tastatur zusammengeklappt. Der eingebaute Akku (bis zu 85 Stunden Betriebszeit) wird per Micro-USB geladen. Die Inline BT-Quick kostet im Handel rund 50 Euro.


Meerbusch (dpa-infocom) - Nach dem Upgrade auf Windows 10 funktioniert manchmal das in vielen Notebooks eingebaute Touchpad nicht mehr richtig, das eigentlich als Mausersatz fungieren soll.Meistens liegt das an einem inkompatiblen Treiber. Am besten, man schließt eine USB-Maus an, um das Problem schnell zu beheben. Als Erstes die Tastenkombination [Win]+[R] drücken, danach "devmgmt.msc" eingeben und mit [Enter] bestätigen.Danach den Bereich "Mäuse und andere Zeigegeräte" aufklappen und auf den Eintrag für das Touchpad doppelklicken, sodass dessen Eigenschaften angezeigt werden. Als Nächstes oben zum Tab "Treiber" umschalten. Ist der Button "Vorheriger Treiber" verfügbar, klickt man ihn an und folgt dann den Anweisungen, um zum früher verwendeten Treiber zurückzukehren.Wenn der obere Button ausgegraut ist, kann man stattdessen über "Treiber aktualisieren..." versuchen, eine neue Version herunterzuladen, die mit Windows 10 zusammenarbeitet. Kann das Betriebssystem den neusten Treiber nicht von selbst finden, auf der Website des Hardware-Herstellers nachsehen, um den neuen Treiber von dort herunterzuladen.


Berlin (dpa/tmn) - Verbraucher investieren inzwischen nicht mehr nur bereitwillig ins Smartphone selbst. Sie greifen auch zum Zubehör. Doch welche Accessoires sind wirklich nützlich und können im täglichen Umgang punkten?Smartphones bekommen immer größere, hochauflösendere Displays und schnellere Prozessoren. Damit wächst oft auch der Energiebedarf, aber leider nur selten die Kapazität der Akkus. Deshalb sind transportable Stromtankstellen eine sinnvolle Anschaffung. Die oft als Powerbanks bezeichneten externen Akkus machen das Smartphone noch mobiler, selbst wenn Ladegerät und Steckdose verfügbar sind. "Denn während der Ladephase ist man immer an eine Steckdose gebunden, ergo nicht mehr mobil", erklärt "Tablet PC"-Chefredakteur Thomas Johannsen.Powerbanks werden über ein kurzes USB-Kabel mit dem Smartphone verbunden und schon fließt der Strom. Besonders kompakte Varianten lassen sich sogar mit einem Gummi oder einem Klettband am Mobiltelefon befestigen und stören damit kaum noch. Die Kapazität der Powerbank hängt vom Einsatzzweck ab.



"Im Urlaub oder auf längeren Geschäftsreisen empfiehlt sich ein Akku mit deutlich mehr Kapazität als der des internen Akkus", rät Johannsen. "Diese haben meist 2000 bis 3000 Milliamperestunden (mAh), man könnte also mit einer Powerbank von 5000 mAh das Smartphone mindestens einmal komplett aufladen und hätte für brenzlige Situationen sogar noch etwas Restkapazität."Als reiner Notfall-Akku reichten um die 2000 mAh oder weniger, um wenigstens noch die wichtigsten Anrufe erledigen zu können. Entscheidend sei, dass die Powerbank immer aufgeladen ist. Preislich sind Powerbanks mit 10 000 mAh bereits für rund 20 Euro zu haben.Der Zubehör-Bedarf ist immens, wenn man sich den Smartphone-Boom hierzulande vor Augen führt. Mit 25,56 Millionen verkauften Geräten könnten die mobilen Alleskönner dieses Jahr einen neuen Absatzrekord aufstellen, prognostizieren die Marktforscher EITO und GfK.Aber es geht nicht nur darum, Smartphones mit zusätzlichem Strom zu versorgen, sondern auch um Zubehör, das nicht zuletzt zum Werterhalt beiträgt: Um die empfindlichen Smartphone-Displays in Hosen, Taschen und Rucksäcken vor Schlüsseln, Münzen und anderen harten oder scharfkantigen Gegenständen zu schützen, führt an einer Folie oder einem dünnen Schutzglas kein Weg vorbei. "Folie bricht beim Sturz nicht, Glas schützt tendenziell besser vor Kratzern", erklärt Dirk Waasen, Chefredakteur der Fachzeitschrift "Connect", die Vor- und Nachteile. "Folien sind aber keinesfalls schlecht."



Message déposé le 21.06.2017 à 06:46 - Commentaires (0)


Battery for Acer Aspire 5820T

You may not need HP Workspace at all to make use of the Elite x3, it runs some UWP surprisingly well. It’s just that many applications are missing in UWA format – as we found when we tried to use Continuum for real work.HP has built a comprehensive hardware and software package around the promise of Windows 10 – including a laptop dock (basically a shell of a laptop with a 12.5 inch HD display – pdf), and a desk dock. Orders can be placed with HP for the phone but Microsoft has yet to fulfil its side of the bargain, as Continuum remains resolutely single window for now.Comment Red Hat is the biggest – and one of the oldest – companies in the Linux world, but despite the difficulty of accurately measuring Linux usage figures, Ubuntu and its relatives seem to be the most popular Linux distributions. Red Hat isn’t sitting idle, though. Despite its focus on enterprise software, including virtualisation, storage and Java tools, it’s still aggressively developing its family of distros: RHEL, CentOS and Fedora.Fedora is the freebie community-supported version, with a short six-month release cycle, but it’s still important. Although RHEL is the flagship, it’s built from components developed and tested in Fedora. According to Fedora Project Lead Matthew Miller told this year’s Flock to Fedora conference this summer its future looks bright.After the major "Fedora.next" re-focus in early 2014, Fedora's numbers are up. Both new downloads and updates to installed systems are rising. External involvement – that is, from non-Red Hat staffers – is sharply up: two-thirds of Fedora's contributors are from outside the company these days. And yes, that's counting 'Hatters using non-company email addresses.


It's getting better as a distro, too, benefitting from the improving fit-and-finish of Linux and its manifold supporting components: desktops, applications and their less-obvious underpinnings. Fedora 24 is significantly more usable than it was five or six releases ago. Rather than just being the testbed for future RHEL releases, the project now has wider aspirations – Miller identified the project's primary target as developers.I must confess, I lean more towards Ubuntu, only periodically dipping a toe into the waters of the RPM world. So when looking at Fedora, it’s sometimes irresistible to draw comparisons with the more orangey-purple side of the fence.And these days it's a family rather than a single distro. The old structure of Fedora Core plus additional rings of functionality has been discarded in favour of multiple "flavours", "spins" and "labs"."Flavours" are akin to Ubuntu's editions: as well as the standard GNOME 3 desktop, there's Fedora Server plus the ultra-minimal Fedora Cloud. Fedora's "spins" resemble Ubuntu's remixes, offering KDE, Xfce, LXDE, Maté-Compiz and Cinnamon. An interesting addition is SOAS, a live USB drive with the One Laptop Per Child's Sugar environment.Fedora's Labs are a more versatile equivalent to Ubuntu's handful of special-purpose editions. Labs are pre-assembled bundles of functionally related software, which can be installed as standalone distros or added into existing installations. Finally, COPRs are directly analogous to Ubuntu's PPAs: ad-hoc supplementary repositories to facilitate adding new software that isn't part of the main distro.The overall structure of the software is changing, too. Platform Architect Langdon White’s talk at the conference introduced the Modularity initiative, an attempt to restructure the entire project down into functional modules which can be installed and updated independently, in different ways – for instance as classic RPM packages or container images.Atomic Workstation represents another possible future direction – a smartphone-like OS, with a read-only root partition, installed and updated via OSTree, with all applications in Docker containers.



As of the version 25, standard Fedora will support the Raspberry Pi 2 and 3. Fedora is an all-FOSS distro, with no proprietary drivers, firmware or plugins, so it doesn't support the Pi 3's Wi-Fi and Bluetooth, as these require binary blobs. (We're told there are efforts underway to help people install closed-source components, such as Chrome, by the way.)There are still downsides to Fedora relative to Ubuntu. There are no long-term support releases, as that's the role of the technologically much more conservative CentOS. Ubuntu's more pragmatic attitude to including proprietary binaries means more hardware works out of the box, and installing the "restricted extras" package enables Flash, MP3 and so on in one easy operation. But the Red Hat family has come a long way. The 7mm 2.5-inch drives are for standard laptop drive bays, while the 15mm ones are for desktops. We're led to believe that these thicker, higher-capacity 2.5‑inch drives will feature in upcoming external storage products.Seagate says all disk drives in the BarraCuda family have Multi-Tier Caching Technology (MTC) to speed data reads and writes. This uses a hierarchy of NAND Flash, DRAM and media cache technologies to optimise the data flow.


Apparently the drives have new firmware that checks how data accesses are operating and spins the platters down when it can, to reduce power consumption without affecting performance. This might seem of not that much consequence to consumers and small businesses, but it matters more to larger businesses with bigger electricity bills.The 2.5‑inch BarraCudas spin at 5,400rpm, have a 6Gbit/s SATA interface, transfer data at up to 140MB/sec and come with a 2‑year limited warranty. Get a PDF data sheet here. The 7mm thick 2.5‑inch drive has two platters, and the 15mm model has five 1TB platters.The 3.5-inch BarraCudas and BarraCuda Pros are faster, spinning at 7,200rpm, and have a longer, 5‑year warranty. Seagate claims the BarraCuda Pro is the fastest 10TB desktop drive available.The 500GB – 4TB BarraCudas have 1, 2 or 3 1TB platters, a 64MB cache and 55TB/year workload rate limit. The highest sustained transfer rate is 210MB/sec (180MB/sec for the 4TB model). Get a PDF data sheet here.BarraCuda Pros have either 6 platters (6TB and 8TB) or 7 (10TB). Their maximum sustained transfer rate from the data sheet [PDF] is 210MB/sec, while the workload rate limit is 300TB/year.The FireCuda 2.5-inch accelerated drives can be viewed as 7mm BarraCudas with added 8GB cache. Their sustained transfer rate is the same as the BarraCuda; 140MB/sec, though. Seagate isn't revealing the spin speed in the data sheet [PDF], but we figure it's 5,400rpm again.


Sticking these FireCudas in a 3.5‑inch case gets you a 7,200rpm spin speed and a 210MB/sec sustained transfer rate.FireCudas have a 5‑year warranty and, like the BarraCudas, use MTC to speed their operation. They are not given a workload rate limit by Seagate.FireCuda drives operate in the performance gap between basic disk drives and SSDs. We can't expect them to get significantly faster, particularly as the per‑GB cost of flash is dropping with 3D TLC NAND. Caringo has updated its Swarm object storage software and will flog the code on appliances based on Dell PowerEdge servers.Deployments of Caringo's object storage is used for applications such as bulk storage, analytics, archiving, backup, cloud storage and content distribution. The software provides NFS, SMB, S3, HDFS and Rest APIs for native object storage access methods to data.Swarm 9 is the latest release of Caringo's software. It has an NFS protocol converter and the OEM hardware platform in addition to its availability in software-only form. The software features:Data is managed through creation to expiration via administrator-defined policies called Lifepoints, which are stored as metadata that automatically manages the number of replicas, erasure-coding scheme, and deletion.



There can be metadata annotations, made without modifying the reference object, and these are searchable through the SCSP API.The company says Swarm Servers are a fully-supported hardware and software system starting at 288TB and scaling linearly in 96TB increments (just add another S-Series server) to hundreds of petabytes of capacity with a pay-as-you-grow pricing scheme.The system includes M-Series Management Servers and S-Series Storage Servers. The M-Series is a 1U, rack-mountable appliance with a Dell PowerEdge R630 inside it. It has a Xeon E5-2695v4 processor with 18 cores, 128GB DDR4 DRAM, 8 x 1TB, 7,200rpm SAS disk drives, 2 x 10GbitE data access ports and a 1GbitE management port. VMware's ESXi is booted off an internal SD module.The management software is Swarm VMware APP, with a vCenter Server Appliance and ESXi 6.0U2. There is a scale-out, stateless NFS protocol converter for high performance and high availability.The 2U, rackmount, S-3000 Storage Servers use a PowerEdge R730xd platform, with CPU, memory and network resources, plus 96TB capacity. The CPU resource is 2 x Xeon E5-2640v4 10 core processors; 20 cores total, plus 128GB DDR4 DRAM and 12 x 8TB, 7,200rpm SAS disk drives. There are 2 ports of 10GbitE (Intel x540) for data access and a 1GbitE management port.


Message déposé le 19.06.2017 à 08:05 - Commentaires (0)


Batterie pour Compaq Presario CQ72

Selon Ubergizmo, il n’y a pas encore de news concernant le nom que Samsung va donner à son nouveau système d’ exploitation. Cependant, le site révèle que l’OS sera open source. L’ordre du jour de la conférence fournit cette information : « Samsung va annoncer son nouveau système d’exploitation en temps réel (RTOS) open source dédié à l’IdO, qui dispose d’un large éventail de fonctionnalités tout en conservant une empreinte légère et efficace ».Il y a eu récemment beaucoup de nouveaux développements liés aux plates-formes pour l’Internet des Objets. ARM a récemment annoncé son module de M2.COM – fabriqué en consortium avec d’autres entreprises – qui va embarquer l’OS d’ARM. Google a également annoncé son intention de se faire une place sur le marché dans un effort de promouvoir son travail avec les plates-formes Weave et Brillo. Enfin, un autre acteur, Orange, a déclaré sa flamme pour l’IdO avec son réseau LoRa.C’est donc tout ce que nous avons à ce jour, car il est peu probable que Samsung publie de plus amples informations sur ce nouveau système avant la Samsung Developer Conference qui aura lieu dans moins d’un mois.


Après avoir créé une pléthore d’appareils connectés SmartThings, et fournissant même des conseils aux développeurs afin qu’ils puissent construire des dispositifs intelligents, ce nouveau système d’exploitation de Samsung devrait aider à stimuler le marché.Microsoft va déployer cet été sa mise à jour « Anniversary Update » pour Windows 10, et entre autres choses, celle-ci va inclure un centre de notifications mis à jour, pour les notifications et les paramètres. L’une des nouvelles fonctionnalités les plus cool ? Vous serez en mesure de voir et répondre aux notifications de votre smartphone à partir de Windows 10. Et, cela est vrai si vous utilisez un smartphone sous Windows Phone ou sous Android.La société a révélé le projet et les détails lors de la Build 2016, en montrant comment le système fonctionne au cours de sa conférence.Néanmoins, il y a un hic : vous devez installer l’application Microsoft Cortana sur votre appareil Android si vous souhaitez synchroniser vos notifications — celle-ci est actuellement disponible uniquement aux États-Unis. Mais une fois que vous faites cela, vous serez en mesure de voir les SMS, les appels, ou d’autres notifications manquées sur votre smartphone. Vous voulez répondre à un message ? Vous devriez être en mesure de le faire depuis votre PC Windows, sans déverrouiller votre smartphone Android.



Si vous avez Windows 10 sur votre téléphone, il va également disposer du nouveau centre de notifications, et vos notifications seront synchronisées à travers les dispositifs, de sorte que vous pouvez les renvoyer sur un seul appareil et les faire disparaître sur l’ensemble de vos dispositifs. Le but est de vous permettre de rejeter de la même façon les notifications sur votre smartphone Android, mais encore une fois, cela ne fonctionne que si vous avez l’application Cortana installée sur votre smartphone.Alors que Microsoft propose également une application Cortana pour iOS, la firme n’a pas autant accès aux entrailles du système d’exploitation que la version Android, donc elle ne peut pas synchroniser vos notifications sur un ordinateur sous Windows 10 de la même manière.Les autres nouvelles fonctionnalités de la mise à jour de Windows 10 Anniversary Update vont être un support amélioré pour la saisie au stylet, une fonctionnalité de sécurité biométrique avec Windows Hello dans le navigateur Web Edge pour se connecter à des sites Web à l’aide d’une empreinte digitale de l’iris ou la reconnaissance faciale, et l’inclusion d’un sous-système Ubuntu Linux qui permet d’exécuter un shell Bash dans Windows.Après les grandes projections de l’an dernier sur Windows 10 et le casque HoloLens, la Microsoft Build de cette année était plus incrémentale. Bien que Microsoft n’ait pas communiqué ou annoncé une nouvelle version de Windows lors de l’événement, ou même un tout nouveau matériel, la firme nous a permis de jeter un coup d’œil à ce qui va venir dans la mise à jour dite « Anniversary Update » de Windows 10, qui doit sortir cet été.


Rappelez-vous, Windows 10 est la dernière version numérotée de Windows. Autrement dit, attendez-vous à voir de plus petites, mais plus régulières mises à jour. Plus de 270 millions de personnes sont passées sur Windows 10, a annoncé Terry Myerson, à la tête de Windows, lors de la keynote d’ouverture de la Build. Mais, même l’Anniversary Update va manquer de fonctionnalités flambant neuf. À contrario, le géant de Redmond va pousser un peu plus loin des fonctionnalités existantes, comme son assistant numérique, Cortana.Une grande partie de ce qui va venir pour Windows est surtout intéressante pour les développeurs. Par exemple, de nouveaux outils vont permettre de facilement porter les applications conçues pour les versions précédentes de Windows vers des applications dites « modernes », dédiées à Windows 10 et accessibles depuis le Windows Store. Et, le système d’exploitation offrira un support au Bash shell Linux, permettant d’exécuter davantage d’applications. Je dois souligner que Windows 10 Anniversary Update ne concerne pas seulement les PC, mais aussi les smartphones, les tablettes, la Xbox, ou encore les dispositifs de l’Internet des Objets ainsi que le HoloLens.



Non seulement Cortana va devenir plus proactif, ce qui suggère plus de choses comme où déjeuner si vous êtes dans une ville inconnue (puisque vous lui avez indiqué vos préférences de cuisine), mais l’assistant vocal va apparaître dans plusieurs endroits du système, telles que l’écran de verrouillage ou encore au sein de Skype lors d’une conversation avec un bot. Si l’intégration de Cortana sur l’écran de verrouillage est un sujet délicat concernant la vie privée, les représentants de Microsoft ont mentionné que vous pourrez filtrer ce qui s’affiche à l’écran.Une intrigante fonctionnalité de Cortana qui n’a pas été beaucoup discutée lors de la keynote est le contrôle du système par Cortana. « Hey Cortana arrête le PC ! » ne fonctionne pas maintenant, mais une vidéo présentée à la Build suggère qu’une telle caractéristique sera disponible dans l’Anniversary Update. Je me demande si cela signifie aussi que Cortana sera en mesure de modifier les paramètres système, comme « Désactiver le Wi-Fi » ou « Regarde les mises à jour ».Cortana se retrouve désormais intégré au sein de multiples applications tierces, afin d’obtenir des réponses sur certaines questions, tout en effectuant des actions. Si vous l’avez utilisé, vous savez que l’assistant peut facilement obtenir des informations sur TripAdvisor ou encore la météo, mais la société a lancé une nouvelle section « Mieux avec Cortana » dans la boutique d’applications Windows, qui liste près de 1 000 applications qui intègrent maintenant Cortana. Alors soyons fou, « Cortana, va me chercher une voiture Uber ! ».


www.portable-batteries.com


Message déposé le 19.06.2017 à 07:37 - Commentaires (0)


Akku Dell Latitude D830

Es muss nicht immer ein teures Notebook sein: Schnäppchenjäger können auch in der unteren Preisklasse gute Laptops finden. Ein paar Tipps können Käufern bei der Suche nach einem günstigen, aber zugleich guten Notebook helfen:Prozessor: Die Augen auf haben sollten Nutzer vor allem beim Prozessor: "Speziell im Bereich 400 Euro kann man richtig schnelle Rechner mit Core i3- oder i5-Prozessoren bekommen – oder lahme Enten mit Atom oder Celeron", berichten die Experten des Computermagazins "c't" (Ausgabe 19/15). "Bei einem Core i3 oder Core i5 handelt es sich immer um eine potente CPU."Arbeitsspeicher: Wie schnell ein Rechner arbeitet, hängt nicht allein vom Prozessor ab: Weniger als vier Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher sollten es heutzutage nicht mehr sein, raten die Fachleute. Das komme bei Notebooks ab 300 Euro aber auch nicht mehr vor.SSD statt Festplatte: Besonders flüssig läuft der Rechner, wenn er über einen SSD-Speicher statt einer Festplatte verfügt. Doch bis auf wenige Ausnahmen geht ein breites Angebot hier erst ab 500 Euro los, so die Experten. "Dass die Preise vergleichsweise hoch sind, liegt daran, dass die Hersteller den Konfigurationen mit SSD gerne auch ein flotteres CPU-Modell, einen höher auflösenden Bildschirm oder einen Zusatz-Grafikchip mit auf den Weg geben", so die "c't".


Betriebssystem: Die meisten Notebook-Angebote von Elektronikmärkten und Discountern beinhalten eine Windows-Lizenz. "Wenn der Preis eines Notebooks angesichts der eingebauten Hardware-Komponenten besonders niedrig erscheint, ist häufig kein Windows vorinstalliert", erklären die Experten. Sei dies der Fall, müssten Kunden noch mal rund 100 Euro für eine Windows-Lizenz drauflegen.Bildschirme: Die geringste Auflösung bei Notebook-Bildschirmen betrage mittlerweile 1366 mal 768 Pixel – egal, ob etwa 11,6 Zoll oder 15,6 Zoll Diagonale. Dabei ist die vertikale Auflösung nach Einschätzung der Experten sehr knapp bemessen. Höhere Auflösungen kosteten nur einen moderaten Aufpreis. Teuer werde es allerdings bei Notebooks mit besonders hohen Auflösungen jenseits von Full HD.Akkulaufzeit: Bei der Akkulaufzeit zeigen inzwischen auch günstigere Geräte gute Leistungen. "Weniger als fünf Stunden Laufzeit trifft man kaum noch an, sieben bis zehn Stunden sind üblich – auch bei Geräten für kleines Geld", lautet die "c't"-Einschätzung.


Preissuchmaschinen im Internet sind für Schnäppchenjäger bei der Suche nach einem günstigen Notebook sehr nützlich. Diese können nicht nur nach den günstigsten Preisen filtern, sondern auch nach wichtigen Ausstattungsdetails der Geräte sortieren."Wir haben die IFA schon vor vielen Jahren für uns entdeckt", sagte Wilfried Thom, bei Acer für das Geschäft für Zentraleuropa zuständig. "Inzwischen gibt es Wartelisten wie früher zur CeBIT." Auf der IFA würden die letzten Kaufentscheidungen für das Jahresendgeschäft getroffen. Und die Messe sei speziell für den europäischen Raum (EMEA) international aufgestellt.Auf der Unterhaltungselektronikmesse wird in diesem Jahr auch Microsoft größer vertreten sein und das neue Betriebssystem Windows 10 mit im Gepäck haben. Selbst Druckerhersteller wie Epson finden inzwischen den Weg zur IFA.Die PC-Branche steht allerdings wegen rückläufiger Verkäufe weiter unter Druck. Der deutsche Markt inklusive Media-Tablets schrumpfte im ersten Halbjahr nach Berechnungen der GfK um 10,8 Prozent. Es gebe aber boomende Segmente wie die sogenannten Two-in-One-Geräte (2in1) und Convertibles, die sowohl als Notebook wie auch als Tablet genutzt werden könnten, sowie speziell ausgestattete Rechner für Spiele. Hier gebe es Zuwächse bis zu über 100 Prozent.


Das Geschäft dürfte sich in der zweiten Hälfte des Jahres nun wieder erholen, schätzt Thom. Dabei werde auch Microsofts neues Betriebssystem Windows 10 den Markt beleben. Bei den Nutzern dürften deshalb Kaufentscheidungen zurückgestellt worden sein. Zwar sei es heute längst nicht mehr zwingend erforderlich, für ein neues Betriebssystem auch einen schnelleren Rechner zu kaufen. Doch es stünden Funktionalitäten wie Design, Akkulaufzeit oder bessere Displays im Vordergrund, die es zuvor nicht gab.Auf der Eurobike in Friedrichshafen (26. bis 29. August) zeigen die Hersteller ihre Neuigkeiten für die kommende Fahrradsaison. Darunter viele E-Bikes, Pedelecs und Falträder. Auf den ersten Blick sieht es so aus, als tue sich nicht viel in der Fahrradwelt. Denn die Trends für 2016 ähneln denen des vergangenen Jahres. Doch wer genauer hinschaut, erkennt Überraschendes.Das Flyer Pluto bringt zwei der größten Trends der Messe zusammen. Es ist ein Faltrad mit Elektromotor. Der Hersteller verspricht, dass das vollgefederte Pluto genauso bequem ist wie ein normales Fahrrad. Zielgruppe sind vor allem Pendler, die auf ein kompaktes Rad angewiesen sind. Optional gibt es eine Rolltasche zum Transport. Preis: 3399 Euro.London (dpa) - Ein britische Firma hat nach eigenen Angaben eine Brennstoffzellen-Batterie für Smartphones entwickelt, die mit einer Ladung eine ganze Woche lang laufen soll.



Journalisten der Zeitung "The Telegraph" bekamen vom Unternehmen Intelligent Energy ein umgebautes iPhone 6 vorgeführt, bei dem die Brennstoffzelle zusätzlich zum klassischen Akku im Gehäuse untergebracht wurde.Die Firma könne sich vorstellen, dass in Zukunft austauschbare Kartuschen zum Auffüllen der Brennstoffzelle vertrieben werden.Eine Ladung eines Pulvers, das Wasserstoff freisetzen kann, solle so viel wie ein Latte Macchiato kosten - also wenige Euro. Die Technik selbst müssten die Handyhersteller von vornherein in ihre Geräte einbauen. Bei dem Prototypen nutze Intelligent Energy die Öffnung der Kopfhörer-Buchse zum Nachtanken, schrieb der "Telegraph" am Wochenende.Bei der Brennstoffzellen-Technik entsteht elektrische Energie in einer chemischen Reaktion von Wasserstoff und Sauerstoff, dabei fällt Wasserdampf ab. Das Smartphone braucht deswegen zusätzliche Schlitze - es sollen aber nur kaum wahrnehmbare Mengen austreten.Von der Fahrzeugindustrie wird der Einsatz der Brennstoffzelle zum Beispiel in Bussen und Prototypen getestet. Intelligent Energy entwickelt auch Fahrzeugantriebe. Bisher wurden schon einige externe Brennstoffzellen-Akkus vorgestellt, es wurde aber noch kein Anbieter bekannt, der sie in die schmalen Gehäuse moderner Smartphones hineinschrumpfen konnte.Palo Alto (dpa) - Der Computerriese Hewlett-Packard hat kurz vor der Aufspaltung einen deutlichen Rückgang bei Umsatz und Gewinn verbucht.Der Überschuss fiel im Jahresvergleich um 13 Prozent auf 854 Millionen Dollar (757 Mio Euro), wie das Unternehmen nach US-Börsenschluss am Donnerstag mitteilte. Die Erlöse schrumpften in dem Ende Juli abgeschlossenen dritten Geschäftsquartal um acht Prozent auf 25,3 Milliarden Dollar.


HP spaltet sich zum 1. November auf. Das Geschäft mit PCs und Druckern wird von den Dienstleistungen für Unternehmen abgetrennt, um den einzelnen Sparten zu mehr Wachstum zu verhelfen. Im vergangenen Quartal gab es für beide vom Umsatz her in etwa gleich große Bereiche vor allem Rückgänge.So sank der Umsatz des Geschäft mit Personal Computern und Druckern um 11,5 Prozent auf rund 12,6 Milliarden Dollar. Der insgesamt schwache PC-Markt führte bei HP zu einem Rückgang der Umsätze mit Notebooks und Desktop-Rechnern um 13,4 Prozent auf 7,5 Milliarden Dollar. Das operative Ergebnis des Bereichs brach um fast 36 Prozent auf 222 Millionen Dollar ein. HP ist der zweitgrößte PC-Anbieter der Welt nach dem chinesischen Konzern Lenovo.Bei den Druckern fiel der Umsatz zwar um 8,6 Prozent auf 5,1 Milliarden Dollar, das Geschäft brachte aber immer noch einen operativen Gewinn von 910 Millionen Dollar ein. Dadurch verdiente das künftige neue HP-Unternehmen bei PCs und Druckern vor Steuern insgesamt 1,13 Milliarden Dollar - ein Minus von gut 17 Prozent.Bei Servern und Netzwerktechnik für Unternehmen gab es immerhin ein Umsatzplus von knapp zwei Prozent, bei Dienstleistungen und Software dagegen Rückgänge. Die anstehende Aufspaltung habe die Verkäufe nicht beeinträchtigt, betonte Konzernchefin Meg Whitman. Die Trennung soll mehr als drei Milliarden Dollar an Kosten bringen, sich aber binnen einiger Jahre rechnen.


Berlin (dpa/tmn) - Die Virtualisierungs-Software Parallels erlaubt die Installation und gleichzeitige Nutzung von Windows und Windows-Software auf Mac-Rechnern. Eine Besonderheit des neuen : Auch der Windows-Sprachassistent Cortana lässt sich für Mac-Anwendungen nutzen.Zu den weiteren Verbesserungen der Software gehören dem Hersteller zufolge mehr Benutzerfreundlichkeit und Geschwindigkeit sowie längere Akkulaufzeiten im Notebook-Betrieb. Sie soll auch kompatibel zur kommenden Mac-Betriebssystemversion OS X 10.11 (El Capitan) sein, die im Herbst erscheint. Parallels Desktop 11 für Mac kostet 80 Euro, Besitzer der Versionen 9 oder 10 bekommen die aktuelle Software für 50 Euro.Neben Parallels ist VMWare Fusion ein weitere populäre Virtualisierungs-Software für den Mac. Linux-Nutzer können sich etwa mit dem kostenlosen VirtualBox Windows-Programme auf den Rechner holen.24 und 57: So alt sind Halil und seine Mutter Fatima. Sie kommen aus Syrien, jetzt gebe ich ihnen ehrenamtlich Deutschunterricht. Er war Student, sollte gegen seinen Willen als Soldat in den Krieg ziehen. Da blieb nur die Flucht. Seine Mutter begleitete ihn: Über die Türkei, mit einem Boot nach Griechenland, von dort zu Fuß über den Balkan. Und das mit 57! Trotz der Strapazen lacht Fatima viel. Sie ist gläubige Muslimin, trägt Kopftuch. Mir gegenüber ist sie immer gut gelaunt, redet viel, gibt sich Mühe mit der deutschen Aussprache. "Während ich mit den beiden Vokabeln pauke, überschütten sie mich nicht nur mit Fragen, sondern auch mit Essen und Getränken." Bringen mir sogar etwas Arabisch bei. So sitzen wir Woche für Woche in dem 8m²-Zimmer, dass sich Halil und Fatima zu zweit teilen. Daneben ein Badezimmer – für insgesamt 13 Personen. Doch mehr Privatsphäre ist für sie im Augenblick nicht das wichtigste. Auf meine Frage, was sie am meisten vermisst, antwortet mir Fatima: „Meine anderen Kinder. Und einen Aerobic-Kurs!“
Marc Guschal, Ortenaukreis


In das Haus neben uns sind sechs muslimische Flüchtlingsmädchen eingezogen. Das Haus gehörte einem katholischen Pfarrer, der dieses, nach seinem Tod, der Flüchtlingshilfe vermacht hat. Wir leben lange Tür an Tür, mehr als Hallo und ein Lächeln teilen wir nicht - bis ich mein Baby bekomme, und im Briefkasten eine bemalte Karte und ein selbstgemachtes, handgeknüpftes Babyspielzeug liegen...
Anna Burchard, Prien
Mit dem Zug war ich auf dem Weg von München nach Berlin, es war der Tag des Champions League Finales. Ich saß in der 1. Klasse, leisten konnte ich mir das eigentlich nicht, habe als Bahncard-Kunde aber ein Upgrade erhalten, wegen der vielen Streiks und Verspätungen der Wochen zuvor. Der Waggon war geteilt, hinter einer gläsernen Schiebetür saß in der 2. Klasse eine Gruppe junger Männer. Ich schaute auf dem Laptop die Übertragung Fußballspiels, und sank mit einer Tüte Nüsse zufrieden in den Ledersessel. Die Jungs nebenan bemerkten, dass ich das Spiel verfolgte. Einer fasste Mut, kam auf mich zu und fragte in gebrochenem Englisch nach dem Spielstand. Ich bot ihm an, mitzuschauen, in Sekunden saßen die anderen strahlend um ihn herum. Schnell wurde mir klar: Diese Gruppe fuhr nicht einfach so in die Hauptstadt. Es war die vorerst letzte Etappe ihrer Flucht – aus Somalia, Syrien, Libyen und Usbekistan. Ein Behördenpapier, einsprachig auf Deutsch in einem Schriftbild, das sie nicht lesen konnten, wies das Ziel ihrer Reise aus: Berlin, Turmstraße 21. Wir verständigten uns mit Händen und Füßen, mit Zeichnungen und dem Google-Translator. Sie erklärten mir, woher sie kommen, erzählten von den Torturen ihrer Flucht, das Haus in Homs ist auf Google Maps noch unversehrt. Unser Englisch war mindestens so halsbrecherisch wie die Spielzüge des spanischen Mittelfelds. Als die Schaffnerin kam, schwiegen wir alle. Vielleicht war es die Uniform, vielleicht der Gesichtsausdruck der Dame. Wortgewandt ging ich in die Offensive, denn natürlich hätten die Jungs mit ihren Fahrkarten nicht in der 1. Klasse sitzen dürfen. Aber die Tickets waren gar nicht das Problem. Fahrgäste hätten sich beschwert. Mein Blick schweifte durch das Abteil - wir waren nicht sonderlich laut und der gesamte Bereich der 1. Klasse war leer. »Nein, Fahrgäste der 2. Klasse haben sich beschwert.« Zuerst verstand ich nicht, dann war ich für einige Sekunden sprachlos. Ich packte den Laptop und meine Sachen und wir zogen um. Ich habe ihnen nicht erklärt, warum.
Julian Oppmann, Düsseldorf



Vor kurzem sind in Schrobenhausen nun auch Flüchtlinge eingezogen. Anfangs in der Stadthalle, gegenüber vom Busbahnhof und einem Spielplatz, auf den ich gern mit meiner Tochter gehe. Eines Nachmittags spielen wir wieder einmal dort, planschen am vorbeilaufendem Wasser, machen Fotos mit dem neuen Smartphone und fahren heim. Erst am Abend merke ich: Mein Smartphone ist nicht da! Liegen gelassen am Spielplatz. Das ist bestimmt schon weg, bei den ganzen Jugendlichen und – ja leider der Gedanke: Flüchtlingen in der Gegend. Kurz entschlossen rufe ich meine Nummer an und prompt geht eine junge Frau ans Telefon: Ja, das Telefon wurde gefunden, von den Flüchtlingen! In der Stadthalle könne ich es abholen. Ich kann mein Glück kaum fassen und springe ins Auto. Leicht nervös betrete ich die Stadthalle. Da sind sie, die Flüchtlinge, die schon so lange und weit weg in den Medien vorkamen. Direkt vor mir. Eine junge Schrobenhausenerin von der Bürgerhilfe winkt mir mit meinem Handy und stellt mir ein hübsches, schüchternes Mädchen vor, die das Telefon gefunden hatte. 13 Jahre alt und aus Afghanistan. So wie die anderen acht bis zehn Personen am Tisch. Ich bedanke mich und händige ihr einen Schein als Finderlohn aus. Sie winkt ab und weicht zurück, schüttelt den Kopf, ängstlich. Erst ein Übersetzer versichert ihr, dass das in Deutschland als Finderlohn gilt, absolut in Ordnung ist und sie es doch annehmen soll. Auf der Heimfahrt merke ich, wie groß meine Vorurteile waren. Angst vor den Flüchtlingen habe ich jetzt jedenfalls keine mehr.
Julia Munkert, Aresing


Samstagmorgen, ich surfe durchs Internet und bleibe bei Meldungen über Traiskirchen hängen. 4000 Menschen in einem Lager, das für 480 Personen gedacht war. Mangel an praktisch allem. Menschen fangen an, private Hilfsaktionen durchzuführen. Geschichten, die man nur aus Drittweltländern kennt, jetzt also direkt vor unserer Haustür. Eine Meldung fällt mir besonders auf: Hilfsorganisationen nähmen keine kleinen Zelte als Spende an, weil die Zelte nicht aufs Gelände gebracht werden dürften – man argumentiere damit, dass die Zelte als Waffe benutzt werden könnten. Das finde ich so unglaublich, so abstrus, dass der Teil meines Gehirns, der für zivilen Ungehorsam zuständig ist, das Kommando übernimmt. Ein Stunde später ist mein Zelt am Motorrad festgeschnallt, und ich bin auf dem Weg nach Traiskirchen. Als ich dort auf die sogenannte Erstaufnahmestelle Ost stoße, bin ich erst mal überrascht. Auf der Straße und hinter dem Zaun sind viel weniger Menschen als erwartet. Es bleiben immer wieder Autos am Straßenrand stehen von denen aus Spenden verteilt werden. Alles läuft sehr ruhig ab, es gibt kein Gedränge, keine Hektik. Ich stelle das Motorrad ab, und schaue mich etwas ratlos um. Hinter dem Zaun stehen zwei Frauen mit kleinen Kindern, die gerade Wasserflaschen gereicht bekommen. Ich gebe einer davon die Decke durch den Zaun. Einem ca. 14 jährigem Jungen gebe ich mein Zelt und die Isomatte. Zumindest hat heute Abend, wenn der Regen kommt, jemand ein Dach über dem Kopf. Die Frau bedankt sich mit einem Nicken und einem Lächeln. Ich lächle zurück, aber die Situation ist mir auch irgendwie unangenehm.


Message déposé le 06.06.2017 à 08:06 - Commentaires (0)


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