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Notre carnet de grossesse

Soat et Soat

Accouchement prévu le 21 juin 2018

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Mes rendez-vous : les nouvelles et les souvenirs du blog de Soat et Soat.

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Mes rendez-vous

Akku Acer Aspire 5820T-5316 notebooksakku.com


Beim HP Envy 13 sind die Lautsprecher an der Oberseite der Tastatur verbaut, was grundsätzlich besser ist als wären sie an der Unterseite. Es scheint im HP Envy 13 dieselbe Sound-Einheit verbaut zu sein wie beim HP Spectre x360, das trotz der Partnerschaft mit Bang & Olufsen nicht den allerbesten Sound bei Notebooks bietet.Die Lautsprecher sind gut, klar und laut, allerdings liegt das HP Envy 13 weit hinter dem Surface Laptop und in Sachen Bässe auch etwas hinter dem Spectre x360.


Ausgestattet war unser Testgerät mit einem Intel Core i7-7500U Prozessor, der in Kombinationen mit den 8 Gigabyte Arbeitsspeicher und der 256 Gigabyte großen SATA-angebundenen SSD eine sehr solide Leistung, welche für den Alltag problemlos ausreicht. Vom Surfen im Netz bis hin zu Bildbearbeitung mit Photoshop leistet das HP Envy 13 alles, was man dem Gerät abverlangt. Es handelt sich zwar um den schwächsten mobilen Core i7-Prozessor, aber für alltägliche Aufgaben sollte auch der ausreichend sein. Außerdem ist etwas enttäuschend, dass HP beim Envy 13 weiterhin DDR3-Arbeitsspeicher verbaut, vermutlich um Kosten zu sparen. Beim Anwender dürfte sich diese Tatsache allerdings nicht bemerkbar machen.


Schülern, Studenten und generell Nutzern mit durchschnittlichen Arbeitsanforderungen an ein Subnotebook wird das HP Envy 13 ausreichend Leistung bieten. So gut wie jede normale Anwendersoftware läuft darauf völlig problemlos und auch Photoshop-Bearbeitung kann darauf noch durchgeführt werden. Einzig die Arbeit an höher auflösenden Videos als FullHD würden wir dem Notebook über allzu lange Zeit nicht zumuten, denn dafür ist es schlichtweg nicht gedacht.


Variante mit Grafikkarte

Es gibt jedoch eine noch leistungsfähigere Variante des HP Envy 13, die für Videobearbeitung, mobiles Arbeiten und sogar leichteres Gaming durchaus geeignet ist. Die mit einem Preis von 1200 Euro recht günstige Höchstausstattung bietet einen schnelleren Intel Core i7-7500U-Prozessor und eine Nvidia GeForce MX150-Grafikkarte mit 2 Gigabyte an dedizierten Videospeicher. Während wir das HP Envy 13 in dieser Konfiguration nicht testen konnten, dürften aktuelle Top-Games sogar mit einer Auflösung von 1600 x 900 mit niedrigen bis mittleren Einstellungen flüssig spielbar sein. 4K-Videobearbeitung wird damit ebenfalls unserer Erfahrung nach möglich sein.



HP verspricht bei beiden Modellen eine Laufzeit von bis zu 12 Stunden und verspricht damit etwas zu viel, wie es bei allen Herstellern üblich ist. Insgesamt kommt ihr im Alltag auf knapp über 9 Stunden bei mittlerer Helligkeit und durchschnittlicher Nutzung, sprich dem Surfen im Internet und der Verwendung einfacherer Messaging-Programme und Apps. Bei höchster Helligkeit und voller Last bekommt ihr knappe zwei Stunden vom HP Envy 13.Während das HP Envy 13 zwar über zwei USB Typ-C Anschlüsse verfügt, kann es leider über keinen davon aufgeladen werden. Stattdessen muss HPs proprietärer Stecker verwendet werden. Laut HP unterstützt das Envy 13 dafür jedoch Fast Charge, womit das Notebook binnen eineinhalb Stunden zu 90 Prozent aufgeladen werden kann. Das sollte heutzutage allerdings nicht schnell, sondern der Standard sein.


Ein kleiner Nachteil des HP Envy 13 mit dem Intel Core i7-Prozessor ist die Tatsache, dass der Lüfter sehr schnell anschlägt und in manchen Situationen recht laut wird. Er läuft danach nur mehrere Sekunden lang, stört den Nutzer im Alltag allerdings immer wieder.Das Notebook selbst wird allerdings zu keinem Zeitpunkt heiß und womöglich lassen sich die Lüftergeräusche durch die Deinstallation des vorinstallierten McAffee-Virenschutzes, der dank abgelaufener Lizenz keinerlei Schutzfunktion erfüllt, reduzieren oder durch ein Firmware-Update. Momentan ist die Lüftersteuerung beim HP Envy 13 jedenfalls in der i7-Variante nicht perfekt gelöst.



Das HP Envy 13 ist ein wirklich wundervolles Notebook. Es fasst perfekt zusammen, was die Hersteller richtig gemacht haben, um Apple die Vorreiterrolle im Premium-Laptop-Markt abzuknöpfen. HPs Laptop-Flaggschiff macht einfach wenig falsch und es ist gar nicht so, als hätte man nichts riskiert. Beim Design hat man sich bemüht, herausragend zu sein, die Verarbeitung ist toll und die gesamte Qualität des Produkts ist sehr gut. Es gibt keinen offensichtlichen Deal-Breaker, wie die zahllosen kleinen Mängel des Surface Laptop, der Preis ist fair und die Leistung passt.
Preislich ist das HP Envy 13 identisch zur Windows-Konkurrenz in dem Bereich angesiedelt, doch der „Straßenpreis“ des HP-Laptops ist dann doch etwas höher. Während ein neues ASUS ZenBook UX310UA mit Core i5, 8 GB RAM und 256 GB SSD für 899 Euro den Besitzer wechselt, muss man für ein aus technischer Sicht geringfügig schwächeres HP Envy 13 mit DDR3-RAM etwa 955 Euro berappen. Bei der Akkulaufzeit befinden sich beide Geräte auf Augenhöhe, doch das ZenBook hat sogar noch einen HDMI-Anschluss. Das ZenBook ist praktischer, aber einfach nicht so schön.


Das HP Envy 13 ist zweifellos eleganter, schöner, verfügt über deutlich kleinere Ränder rund um das Display und ist gleichzeitig etwas dünner. Es ist ein Premium-Laptop und so sieht es auch aus. Es spielt rein äußerlich mit den MacBooks, Surface Laptops und Dell XPS 13s dieser Welt in einer Liga und während es leistungsmäßig nicht ganz mithalten kann, bietet es im Alltag ausreichend Performance für fast alle Nutzungsszenarien eines 13-Zoll Subnotebooks.Und wer in dem kompakten Formfaktor mehr braucht, für den kramt HP in die Höchstkonfiguration auch eine dedizierte Grafikkarte in das dünne Gehäuse, welche für leichtere Videobearbeitung bis 4K und sogar Spiele gerade noch genug Leistung bietet.


Wenn Ihr unterwegs spielen wollt, ist das immer so eine Sache. Klar, Casual Games auf dem Smartphone oder Tablet sind immer machbar. Doch wenn es etwas anspruchsvoller werden soll, sieht das App-Angebot eher mau aus. Also kommt der gute alte Laptop zum Einsatz. Doch auch wenn die integrierten Intel-Grafikchips in den Business- und Studenten-Notebooks immer besser werden, reicht es meist doch nur für ältere Spiele oder ein paar schöne Indie-Games. Für die großen Action-Kracher wie „GTA V“ oder „Assassin's Creed“ braucht es Leistung. Wir haben uns fünf Gamer-Laptops aus verschiedenen Preisklassen und Kategorien angeschaut. Leicht und Portabel sind sie aber alle. Je nachdem, was Ihr sucht, könnten die Geräte für Euch interessant sein.


Wer am liebsten ein Gerät für alles haben möchte, ist mit dem Highend-Laptop von Asus gut dabei. Das GX501 hat durch die verbaute Nvidia Grafikkarten GTX 1080 genug Power, um auch kommende Blockbuster flüssig darstellen zu können. In unserem Test schaffte dieses Modell mit Abstand die besten Werte in den Benchmark-Ergebnissen. Die MaxQ-Bauweise sorgt zudem für eine akzeptable Lautstärke. Asus verbaut im GX501 ein Full-HD-Display (1920 x 1080 Pixel) mit 120 Hertz. Lediglich Tastatur und Akkulaufzeit könnten besser sein, doch das Gesamtpaket überzeugte uns dennoch. Doch wie der Titel schon sagt: ein „PC-Ersatz“ ist nicht günstig. Unsere Konfiguration kam bereits auf knapp 3000 Euro.


Lenovo l10n6y01 Netzteil notebooksnetzteil.com


Dem Besitzer des ersten Shops droht nun allerdings eine Strafe. Nicht nur, dass sein Unternehmen erst einmal geschlossen werden musste. Für den Handel mit den fraglichen Netzteilen kann gegen ihn eine Strafe von bis zu rund 600.000 Euro oder zwei Jahren im Gefängnis verhängt werden. Bestimmte Netzteilstecker, die Apple zwischen 2003 und 2015 ausgeliefert hat, können "in äußerst seltenen Fällen" brechen oder "bei Berührung das Risiko eines elektrischen Schlags bedeuten", warnt Apple am Donnerstag. Über ein Rückruf- und Austauschprogramm können betroffene Kunden die fraglichen Stecker gegen ein überarbeitetes Modell austauschen.


Betroffen seien Stecker, die mit Macs und diversen iOS-Geräten für die Nutzung in Argentinien, Australien, Brasilien, Kontinentaleuropa, Neuseeland und Südkorea verkauft wurden. Auch Apples Reise-Adapter-Kit sei betroffen, heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens.


Auf einer eigens eingerichteten Webseite informiert Apple über das Problem und erklärt, woran man betroffene Stecker erkennen kann. Ist an der Innenseite der Verbindungsstelle zum Netzteil eine vier- oder fünfstellige Zeichenkette oder gar keine Kennzeichnung zu sehen, muss der Stecker ausgetauscht werden. Stecker, die den Fehler nicht aufweisen, sind mit einem Region-spezifischem Code aus drei Buchstaben gekennzeichnet (EUR, KOR, AUS, ARG oder BRA).


Bisher habe man Kenntnis von zwölf Fällen, bei denen die genannten Probleme aufgetreten sind, erklärt der Konzern weiter. Von dem Problem nicht betroffen seien USB-Netzteile und alle anderen Netzteilstecker, die von Apple für den Gebrauch in China, Großbritannien, Hongkong, Japan, Kanada und den USA entwickelt worden sind.


Wer einen betroffenen Netzteilstecker besitzt, kann sich entweder an den Apple-Support wenden oder den Austausch in einem Apple Store oder bei einem Fachhändler in die Wege leiten. Außerdem gibt es ein Online-Anforderungsformular. Um den Austausch durchzuführen, will Apple die Seriennummer des betroffenen Macs, iPods, iPads oder iPhones wissen.


Apples Rückruf reiht sich in eine Serie ähnlicher Aktionen anderer Hersteller ein. Zuletzt hatte Microsoft vor wenigen Tagen die Netzkabel einiger Surface-Pro-Tablets zurückgerufen, bei denen die Gefahr einer Überhitzung besteht. Im August hatte HP sechs Millionen Laptop-Ladekabelwegen möglicher Brandgefahr zum Austausch zurückgerufen. 2006 hatten Dell, Toshiba, Lenovound FujitsuMillionen Notebooks wegen brandgefährlicher Akkus zurückgerufen.



USB-C ist auf dem Vormarsch. Beim aktuellen 12 Zoll MacBook sowie 13 Zoll und 15 Zoll MacBook Pro setzt Apple ausschließlich auf USB-C. Doch nicht nur Apple, auch andere Hersteller verbauen immer häufiger USB-C Schnittstellen. USB-C bietet den Vorteil, dass ihr über die Schnittstelle nicht nur Zubehör z.B. an das MacBook Pro anschließen könnt, sondern das Gerät auch aufladen bzw. mit Strom versorgen könnt. Inateck bietet ein 45 Watt Netzteil an, um die Geräte mit Strom zu versorgen.


Inateck 45W USB-C Netzteil für MacBook Pro, MacBook, Chromebook Pixel und mehr

Apple legt sowohl dem MacBook als auch dem MacBook Pro ein USB-C Netzteil bei. Während dem 12 Zoll MacBook ein 29W Netzteil beilegt, setzt Apple beim MacBook Pro auf ein 61W (13 Zoll) bzw. auf ein 87W (15 Zoll) Netzteil.


Eine Alternative bietet das Inateck 45W USB-Netzteil. Dieses ist bereits für 32,99 Euro erhältlich. Der Versand ist kostenlos. Das Gerät wird wie folgt umschrieben


Schnelles Aufladen mit Netzteil: Hohe Ausgangsleistung bis zu 45 Watt, unterstützt USB Power Delivery, schnelles und zuverlässiges Laden von verschiedenen Notebook mit USB-C-Anschluss.

Geeignet für alle Laptops und Mobilgeräte mit USB-C-Buchse: MacBook 12 Zoll, MacBook Pro 13 Zoll, Google Chromebook Pixel, Huawei MateBook, Lenovo ThinkPad X1 Carbon 2017, Nintendo Switch, DELL XPS 12, Razer Blade Stealth, Xiaomi Air 12,5“/ 13,3“, HP Spectre X360, Thinkpad x1 Tablet, LG Gram 15, New Nokia N1 Tablet, HP Pavilion x2, 12,9“ iPad Pro uvm.

Automatische Ladesteuerung: HFC0500-Chipsatz von MPS, mit Steuerung von Spannung, Stromfluss und Stromfrequenz. Automatische Erkennung der angeschlossenen Endgeräte, passender und effektivster Ladestrom wird bereitgestellt(5V/ 3A, 9 V/ 3 A, 15 V/ 3 A, 20 V/ 2,25 A).



Mehrfacher Schutz: Integrierte Schutzvorkehrungen gegen Kurzschlüsse, Fehlströme, Überspannung und Überhitzung. Schutzmodus bei Kurzschlüssen oder Überstrom wird automatisch aktiviert, um Schäden zu vermeiden. Nach Beseitigung der Störquelle lädt der Adapter normal weiter.

Bequem zu transportieren: Kleiner und leichter als deine Smartphone, tragbar in Hosen-/Jackentasche. Verwendet neue, robuste Materialien, stoß- und feuerfest, langlebig und stabil. Spannung von 100-240 V, werkzeugloser Austausch des Steckermoduls möglich.

Das Inateck USB-C Netzteil ist im Gegensatz zu den sonst üblichen Ladegeräten nicht nur für das Aufladen von Smartphones mit USB-C Anschluss geeignet, sondern ist dank seiner 45 Watt maximalen Ausgangsleistung insbesondere zum Laden von MacBooks, Notebooks und Tablets mit USB-C Anschluss geeignet. Die hohe Ausgangsleistung garantiert dabei schnelles und bequemes, aber auch sicheres Aufladen des Endgerätes.


Da das Netzgerät USB Power Delivery (USB-PD) unterstützt, kann es als Ladegerät für verschiedene Gerätetypen flexibel eingesetzt werden. Durch die Anpassung der Leistung an das jeweilige Endgerät, kann es nicht zu Überspannungen oder Fehlströmen kommen.


Wir nutzen das Inateck USB-Netzteil unter anderem mit dem 15 Zoll MacBook Pro. Fairerweise muss man noch sagen, dass das Inateck Netzteil 45 Watt liefert. Das Original Apple Netzteil liefert 87 Watt. Im normalen Gebrauch (Surfen, Textverarbeitung, Fotos betrachten etc. pp) reichen die 45 Watt absolut aus. Beim Surfen benötigt das MacBook Pro zum Beispiel weniger als 20 Watt. Ein passendes USB-C Kabel findet ihr zum Beispiel hier.



  1. http://www.kleinen2.de.rs/blog

  2. http://kleinen2.jugem.jp/

  3. http://kriterium4.no.comunidades.net/


Akku lenovo ideapad v370 notebooksakku.com


Das Metallgehäuse hat allerdings Nachteile. Zum einen ist es kratzempfindlich und zum anderen verkratzt es andere Geräte. Den Akkupack zusammen mit seinen Geräten im Rucksack aufzuladen, ist keine gute Idee und das nicht nur wegen der möglichen Temperaturentwicklung der Endgeräte. Ankers Powercore+ 26800 PD selbst bleibt bei vielen Einsätzen erstaunlich kühl im Betrieb. Und selbst bei großer anliegender Last kühlt die Metallhülle sehr gut. Der Akku bleibt handwarm. Eine Schutztasche wird mitgeliefert und empfiehlt sich zur Vermeidung von Kratzern. Diese ist zudem gelöchert und eine potenziell notwendige Kühlung stört nicht besonders stark. Dem Aufladen von Geräten per USB C steht also nichts im Weg.


Ankers Akku lädt Endgeräte über USB Typ C mit Power Delivery 2.0 mit maximal 30 Watt (5V@3A, 9V@3A, 15V@2A aber nur 20V@1,25A) auf. Apples Macbook bestätigt das in den System Informationen auch. Zu arbeiten und zugleich den Akku des Notebooks aufzuladen, stellt kein Problem dar. Den Akku selbst aufzuladen, ist hingegen etwas problematisch.


Anker legt kein Netzteil bei. Das ist durchaus unangenehm, denn ohne passendes Netzteil kann der Ladevorgang ewig dauern oder auch gar nicht funktionieren. Das ist etwa der Fall, wenn ein herkömmliches USB-A-Netzteil verwendet wird. Unser 10-Watt-USB-Netzteil konnte keinen Ladevorgang starten. Bei einem anderen USB-C-Akku von Anker ging das hingegen. Aber auch mit unserem Macbook-Netzteil (29 Watt) hatten wir Schwierigkeiten. Der Ladevorgang dauerte eine ganze Nacht.


Probleme mit dem Apple-Netzteil

Offenbar klappte die PD-Aushandlung nicht und wir luden den Akku mit USB Typ C Current auf. Zuweilen klappte die Aushandlung auch gar nicht. Dann muss das Netzteil einmal ab- und wieder angeschaltet werden. Wer Schuld hat, ob Apple oder Anker, lässt sich nicht sagen. Da wir unterwegs kein Strommessgerät hatten, konnten wir leider nur aufgrund unserer Beobachtung schätzen. Der Ladevorgang war über einen Zeitraum von mindestens acht Stunden nachvollziehbar, was für 7,5 Watt spricht. Bei einem zweiten Versuch waren nach vier Stunden gar nur 20 Prozent des Akkus gefüllt.



Der Knopf oben zeigt mit winzigen dunklen LEDs den Ladezustand an. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de) Der Knopf oben zeigt mit winzigen dunklen LEDs den Ladezustand an. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)

Anker selbst gibt an, dass eine vollständige Ladung innerhalb von 4,5 Stunden mit einem 27-Watt-Netzteil (5V@3A oder 9V@3A) möglich sei. Rechnerisch ist das zu lange. Vermutlich wird der Akku am Ende des Ladevorgangs schonender aufgeladen.


Ein vernünftiges Netzteil mit USB Typ C Current ist als Minimum also notwendig. Wer ohnehin sein Notebook damit aufladen möchte, sollte solch ein Netzteil haben. Wer nur sein Smartphone oder Tablet aufladen möchte, muss entweder sehr genau nach einem passenden Netzteil suchen, was alles andere als einfach ist, oder wählt einen leichter aufladbaren externen Akku.


Interessanterweise lässt sich der externe Akku nicht mit unserem Macbook aufladen. Bei einem Vorgängermodell ging das noch, da bei USB Typ C die Stromflussrichtung nicht fest definiert ist. Der Powercore 26800+ hat offenbar eine Intelligenz, die Netzteile von Leistungsaufnehmern unterscheiden kann, obwohl ein Leistungsaufnehmer auch als Netzteil fungieren kann. Sobald jedoch das Akkupack an das Macbook angeschlossen wird, wird es selbst aktiv und lädt das Macbook auf. Das ist durchaus praktisch. Bei einem Vorgängermodell hatten wir ab und an vergessen, die Taste zu drücken, und entluden unser Macbook mit hoher Geschwindigkeit, indem wir den externen Akku versorgten.



Ansonsten gab es per USB Typ C keine Auffälligkeiten. Das Macbook (2015), das Huawei Nova Plus als auch Nintendos Switch wurden anstandslos geladen. Auch Huaweis Matebook X konnten wir testweise gut mit dem Akkupack aufladen. Bleiben noch die Möglichkeiten von USB Typ A.


Bei USB Typ A ist die Situation nicht weniger kompliziert. Hier liegt die maximale Portleistunglaut Anker bei 5V@3A, also 15 Watt. Per USB Typ A gibt es dementsprechend kein Power Delivery, obwohl das prinzipiell möglich wäre, auch wenn da Limits gestzt sind. Per Micro-USB darf etwa nur das Profil 4 (60 Watt) als Maximum ausgewählt werden. Davon ist der Akku aber weit entfernt. Allerdings werden mit einem USB-A-auf-C-Kabel auch keine 15 Watt durchgeleitet. Weder das Macbook noch Nintendos Switch ließen sich über diese Ports aufladen. Es kann also immer nur ein USB-C-Gerät aufgeladen werden, sofern es PD oder USB Typ C Current benötigt.


Über USB Typ A wird dennoch mit höherem Wattwert aufgeladen. Per Micro-USB-3.0-Kabel wurde das Thinkpad innerhalb einer Stunde mit 6 Wattstunden befüllt. Selbiges gilt für ein Micro-USB-2.0-Kabel. Das iPad Air, das bei Verwendung von Netzteilen, die nicht von Apple sind, manchmal Probleme macht, wurde ebenfalls korrekt aufgeladen - selbst unter Last. Zudem gelang es uns, das Thinkpad 8, das Nova Plus und das iPhone SE an einem Dreifachkabel aufzuladen, wenngleich eine Last auf den Geräten nicht anliegen sollte. Beim USB-A-Teil des Akkus gibt es also keine Überraschungen und auch die volle Belegung aller Ports, inklusive des etwas abenteuerlich anmutenden Dreifachkabels, funktioniert.


2014 habe ich meinen letzten Laptop ausrangiert. Der auch für heutige Verhältnisse noch schlanke Asus liegt seit Jahren ungenutzt in meiner Büroschublade.


Seither habe ich unterwegs und zu Hause nur noch mit Tablets wie dem Surface Pro 3 und dem iPad Pro gearbeitet. Für meine Bedürfnisse reichen die Multitalente mit Anklips-Tastatur völlig aus. Ja, sie übertreffen Laptops in vielen Belangen. Sie sind handlicher, man kann mit dem Stift Notizen verfassen, und wenigstens beim iPad hält der Akku länger und man kann per SIM-Karte bequem ohne Hotspot ins Internet.


Akku Fujitsu LifeBook E780 notebooksakku.com


Das Lenovo ThinkPad E480 und das Lenovo ThinkPad E580 werden Anfang Januar erstmals der Öffentlichtkeit präsentiert, sind aber schon jetzt auf der australischen Lenovo-Website gelistet. Der Einstiegspreis liegt dort jeweils bei 1499 bzw. 1599 Australischen Dollar, was umgerechnet jeweils knapp 970 bzw. gut 1030 Euro entspricht.


Was heißt "WinFuture Exklusiv"?

Jeden Tag rauschen tausende Meldungen zu neuer Technik durch das Internet. Wir ver­wen­den einen großen Teil unserer Zeit darauf selbst Nachforschungen anzustellen. Ziel ist dabei, Inhalte zu finden, die in dieser Form bis dato noch nicht auf Nachrichten-Seiten oder Blogs nachzulesen sind, die zum allgemeinen "Medien-Zirkus" gehören.

Die gibt es hierzulande aber nicht. Dabei sollte Deutschland „bis 2020 zum Leitmarkt und Leitanbieter der E-Mobilität“ werden. So steht es im von der Bundesregierung 2009 verabschiedeten „Nationalen Entwicklungsplan Elektromobilität“. Doch den milliardenschweren Weltmarkt für Akkus im E-Auto haben asiatische Hersteller komplett unter sich aufgeteilt; dabei ist die Batterietechnik das Zentrale und Teuerste im E-Auto. Ende 2016 stand Japans Panasonic bei der LIB-Technik mit 38 Prozent vor BYD aus China mit 18 Prozent Marktanteil auf dem Siegertreppchen. Der Dritte, LG Chem aus Südkorea, kam auf elf Prozent.


Panasonic kann die Zellen zudem mit Abstand am schnellsten bauen; es liefert in 88 E-Automodellen diverser Hersteller den Strom – Tendenz steigend. Noch mehr Auftrieb haben die Japaner durch den US-Aufsteiger Tesla erhalten. In dessen Model S stecken über 7100 Panasonic-Zellen. Durch Teslas Gigafactory in Nevada, die seit Januar produziert, wird sich die Kapazität der Japaner in zwei Jahren verfünffachen, auf dann 44 Gigawattstunden (GWh). Die Panasonic-Bänder in der Wüste Nevadas spucken dann jede Sekunde 75 Zellen aus. Laut Marktforscher Benchmark Mineral Intelligence werden derzeit in Asien zudem 15 weitere Gigafactory-ähnliche LIB-Werke für Zellen mit insgesamt 230 GWh errichtet. Das reicht für 3,5 Millionen Elektroautos jährlich.



Und Deutschland forscht. Wie konnten die Asiaten die Autonation nur so abhängen? Die Gewinner – Panasonic, LG und Samsung – sind allesamt keine klassischen Autozulieferer und auch keine Elektrochemiekonzerne. Sie stammen aus der Unterhaltungselektronik – das ist ihr Vorteil: Für die Branche war der Akku schon immer Kern der Entwicklungsarbeit, weil für leichte, tragbare Geräte wie den Walkman und später das Handy kleine, oft wieder aufladbare Akkus benötigt wurden. Amerika und Europa gaben diese Industrie in den Achtzigern weitgehend auf: zu kapitalintensiv, zu Lowtech.


Es war die asiatische Unterhaltungselektronik, die so 1990 die bisher größte Innovation in der Speicherung elektrischer Energie schuf: den LIB-Akku. Gegenüber früheren Batterietypen hat er viele Vorteile: „Nur Lithium-Ionen wandern beim Be- und Entladen von Kathode zur Anode und zurück, es bilden sich keine neuen kristallinen Strukturen, um den Strom zu speichern“, erläutert Alexander Schmidt, Forscher am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Die LIB lasse sich daher sehr oft aufladen, „da an der Struktur der Zellen nichts umgebaut wird“, so Schmidt.


Teslas Ingenieure erkannten das Potenzial der LIB-Technologie für das Auto früh. Sie schlossen eine Partnerschaft mit Panasonic und brachten die ersten mit LIB betriebenen Wagen schon 2008 auf die Straße. Den stolzen deutschen Herstellern erschien die Technik aus Asien da noch viel zu minderwertig, um sie in ihre Autos zu bauen. Lieber spotteten sie über Tesla, unter der Haube der Wunderautos befänden sich nur aneinandergeschweißte Laptop-Batterien. Was stimmt – wenn man die elegante Leistungselektronik und Steuersoftware der Kalifornier unterschlägt. Aber es funktioniert.



Es ist diese Arroganz, die den Aufbruch versperrte. VW-, Daimler- und BMW-Ingenieure redeten sich zu lange ein, das E-Auto für den Massenmarkt werde schon nicht so schnell kommen, weil die LIB-Technik zu schlecht sei. Der damalige VW-Chefaufseher Ferdinand Piëch erteilte noch Ende 2010 dem E-Auto eine pauschale Absage: Benziner mit einem Liter Verbrauch würden schneller am Markt sein als ein reichweitenstarkes, erschwingliches Elektroauto; es fehle an der geeigneten Batterie. Zwei Jahre später wiederholte der Patriarch seine Aussage. Diesmal unterschätzte er die Lebensdauer der Batteriezellen: „Ich sehe nicht, dass in absehbarer Zeit Batterien mit ausreichender Haltbarkeit für ein Auto zur Verfügung stehen werden.“


Ähnlich wie der VW-Vordenker äußerten sich die Chefs von Daimler oder BMW – und leisteten sich damit eine fatale Fehleinschätzung nach der anderen. Untersuchungen des AAA, dem US-Pendant zum ADAC, ergaben jüngst, dass bei Tausenden von Teslas nach mehr als 320 000 gefahrenen Kilometern im Schnitt noch über 91 Prozent der Batteriekapazität vorhanden sind. Als für ein E-Auto unbrauchbar gelten Akkus mit weniger als 80 Prozent der ursprünglichen Kapazität. Tesla hat angekündigt, die Lebensdauer bis 2020 zu verdoppeln.


Intel UHD Graphics 620: Integrierte Grafikkarte (GT2-Ausbau, 24 EUs), welche in einigen Kaby-Lake-CPUs (Refresh, ULV-Modelle, 15 Watt TDP) verbaut wird. Technisch identisch zur HD Graphics 620 in den Kaby-Lake Modellen aus 2016. Diese Klasse ist noch durchaus fähig neueste Spiele flüssig darzustellen, nur nicht mehr mit allen Details und in hohen Auflösungen. Besonders anspruchsvolle Spiele laufen nur in minimalen Detailstufen, wodurch die grafische Qualität oft deutlich leidet. Diese Klasse ist nur noch für Gelegenheitsspieler empfehlenswert. Der Stromverbrauch von modernen Grafikkarten in dieser Klasse ist dafür geringer und erlaubt auch bessere Akkulaufzeiten. » Weitere Informationen gibt es in unserem Notebook-Grafikkartenvergleich und der Benchmarkliste.

8250U: Auf der Kaby-Lake-Architektur basierender ULV-SoC (System-on-a-Chip) für schlanke Notebooks und Ultrabooks. Integriert unter anderem vier CPU-Kerne mit 1,6 - 3,4 GHz und HyperThreading sowie eine Grafikeinheit und wird in 14-Nanometer-Technik (14nm+) gefertigt.» Weitere Infos gibt es in unserem Prozessorvergleich Vergleich mobiler Prozessoren und der Prozessoren Benchmarkliste .

13.3":


Apple macbook air 13.3 Netzteil notebooksnetzteil.com


Die zwei Hauptkameras sitzen mittig im oberen Drittel der Rückseite. Eingerahmt werden die beiden Linsen von Fokus-Sensor und Doppel-LED-Blitz. Auf der rechten Gehäuseseite sitzen die Lautstärkewippe und der geriffelte Power-Button. Die Hardware-Tasten sind gut zu erreichen und haben einen angenehmen Druckpunkt. Auf der Unterseite finden sich Öffnungen für Lautsprecher, Mikrofon und USB-C-Port.


Für ausreichend Rechenleistung setzt Huawei auf den neuen Kirin-970-Chipsatz mit 8-Core-CPU und 12-Core-Grafikprozessor. Erstmals mit an Bord: eine eigenständige NPU; ein Prozessor für die künstliche Intelligenz. Im Antutu-Benchmark erreichte unser Testgerät beim ersten Anlauf 170.426 Punkte. Nach dem am Dienstag veröffentlichten Update schafft das Mate 10 Pro 172.023 Punkte. Damit reiht es sich zwar hinter Samsung Galaxy S8 (173.446 Punkte) und iPhone 7 (175.268 Punkte) ein, in der Praxis merken wir diesen kleinen Unterschied allerdings überhaupt nicht. Auch grafisch sehr aufwendige Spiele wie Asphalt 8 oder Dead Trigger 2 laufen in maximaler Auflösung absolut ruckelfrei, die Ladezeiten der Apps sind sehr kurz.


Der Dual-SIM-Einschub des Mate 10 Pro akzeptiert zeitgleich zwei LTE-SIM-Karten. Die internen 128 GByte Speicher müssen reichen, ein Speicherkartenslot ist nicht vorhanden. Eine Kopfhörerbuchse ist beim Mate 10 Pro ebenfalls nicht verbaut; dafür gehört aber ein passender Klinke-USB-Adapter zum Lieferumfang. Huawei setzt voll auf den neuen USB-C-Anschluss. Der 4000-maH-Akku, Netzteil und USB-C-Kabel sind erstmals vom TÜV zertifiziert. Huawei wirbt nicht nur mit höherer Sicherheit beim Laden, sondern verspricht auch eine längere Haltbarkeit des Akkus. Bei durchschnittlicher Nutzung hält das Mate 10 Pro gut zwei Tage lang durch. Heavy-User kommen bei intensiver Nutzung, trotz der hohen Kapazität nur einen Tag über die Runden. Sollte der Strom knapp sein, reichen 30 Minuten an der Steckdose und das Huawei Smartphone ist wieder zu über 50% aufgeladen.


Das Mate 10 Pro verfügt außerdem über NFC, einen Spritzwasser.- und Staubschutz nach IP67, WLAN 802.11 a/b/g/n/ac, GPS und Glonass. Zudem ist es das erste Smartphone mit schnellem LTE Cat18, wodurch Übertragungen mit bis zu 1,2 GByte pro Sekunde möglich sind. Aktuell ist das allerdings nur auf dem Papier von Vorteil, da das im Moment noch kein deutscher Mobilfunkanbieter unterstützt. Vom Tarif abhängig, wäre das Inklusive-Volumen nach wenigen Sekunden aufgebraucht.


Der eigenständige Prozessor für die KI steht auch für App-Entwickler zur Verfügung. Bereits im Auslieferungszustand hat die NPU ausreichend Gelegenheit zu zeigen, wofür sie gut ist. Eine der Hauptaufgaben ist es, die Prozesse und Abläufe des Nutzers zu analysieren, und die Prozessorleistung daraufhin zu optimieren. Neben einer höheren Geschwindigkeit soll die KI des Mate 10 Pro auch für einen reduzierten Stromverbrauch sorgen, der die Akkulaufzeit deutlich erhöhen soll.



Eine Anwendung, in der wir die Intelligenz des Huawei Smartphones direkt mitbekommen, ist die Foto-App. Die NPU analysiert das Kamerabild mit 30 Bildern pro Sekunde und das versucht in Echtzeit abzuschätzen, was der Nutzer eigentlich fotografiert. Huawei gibt an, die Software mit 100 Millionen Fotos angelernt zu haben, um eine möglichst präzise Einschätzung vorzunehmen. Kaum richten wir die Kamera auf eine Person, erscheint ein kleines Portrait-Symbol. Visieren wir einen Teller mit Lebensmitteln an, erscheint das Symbol eines Tellers. Je nach Situation stellt das Mate 10 Pro seine Kameraparameter passend ein, was die Bildqualität positiv beeinflusst. Die Qualität der Fotos ist auf jeden Fall beeindruckend.


Eine weitere Anwendung, bei der die NPU zum Einsatz kommt, ist die Übersetzungs-App von Microsoft. Diese arbeitet, laut Huawei, dank der NPU um ein vielfaches schneller, als ohne. In der Praxis konnten wir uns davon überzeugen, wie schnell das Programm vernünftige Ergebnisse liefert. Beeindruckend und in vielen Situationen sehr praktisch. Die App ist allerdings auch für alle anderen Android-Smartphones erhältlich. Im Praxistest fotografieren wir eine Seite aus einer Anleitung und lassen uns diese Übersetzen. Gestoppt wird die Zeit zwischen Auslösen der Kamera und dem Erscheinen des übersetzten Textes. Das Mate 10 Pro braucht dafür unter 2 Sekunden. Das HTC Play U braucht für dieselbe Aufgabe 6 bis 7 Sekunden.


Das Mate 10 Pro hat die äußeren Abmessungen eines Smartphones mit 5,5-Zoll-Display. Durch das geschickte Design mit den dünnen Rahmen hat es Huawei geschafft, einen 6,0-Zoll Monitor im 18:9-Format unterzubringen. Das OLED-Panel ist mit 2160 × 1080 hochauflösend; es kommt auf eine Pixeldichte von 402 ppi (Pixel per Inch). Damit ist die Darstellung gestochen scharf. Zumindest im Labor ist die maximale Helligkeit der Anzeige nicht überragend. Maximal 420 cd/m² ist bis zu 50 Prozent weniger, als die Konkurrenz zu bieten hat. In der Praxis hat das aber kaum Auswirkungen, denn auch bei direkter Sonneneinstrahlung ist das Display noch gut ablesbar.



Die Helligkeitsverteilung auf dem Display ist ebenfalls gut. Zwischen dem hellsten Punkt – bei unserem Testgerät oben rechts – und der dunkelsten Ecke (unten rechts) gibt es einen Unterschied von etwa 10 Prozent bei der Darstellung von weiß bei voller Helligkeit. Klingt nach viel, ist aber so wenig, dass man teures Messequipment braucht, um die Differenz festzustellen. Mit dem bloßen Auge erkennt man nichts.

Aufgrund der Tatsache, dass Huawei beim Mate 10 Pro auf ein AMOLED-Panel mit selbstleuchtenden Pixeln setzt, ist der Kontrast prinzipbedingt perfekt. Dementsprechend toll sehen auch Videos und Fotos mit hohen Kontrasten aus, und Farben wirken vielleicht nicht immer realistisch, aber richtig kräftig. Auch die Blickwinkelproblematik entfällt bei dieser Display-Technik, durch Lichtbrechung in der Schutzscheibe des Touchscreens gibt es aber dennoch minimale Verfärbungen, wenn man von der Seite und vor allem von unten auf die Anzeige blickt.


Softwaretechnisch ist das Mate 10 Pro auf dem aktuellsten Stand. Android Oreo ist vorinstalliert und als Oberfläche kommt die Huawei-eigene Oberfläche EMUI 8.0 zum Einsatz. Huawei hat die Versionsnummer nun an die von Android angepasst, um die Nummerierung verständlicher zu gestalten. Die Oberfläche gefällt uns gut; das ist aber Geschmackssache. Wer normalerweise mit der Standard-Oberfläche von Android arbeitet, wird sich erst daran gewöhnen müssen, da die Menüstruktur abweichend aufgebaut ist.

Außer den Google-Apps und der Übersetzungs-Software von Microsoft ist keine Bloatware vorinstalliert. Das gefällt uns – zumal der Speicher zwar üppig, aber nicht erweiterbar ist.


Akku Asus Eee PC 1215B notebooksakku.com


Im mobilen Betrieb eignet sich vor allem der „Energiesparmodus“. Hier wird der Takt der CPU limitiert, wenn möglich bestimmte Geräte deaktiviert und die Helligkeit des Monitors angepasst. Außerdem trifft ein Energieprofil viele weitere Einstellungen im Hintergrund. Für jeden Energiesparplan lässt sich zudem einstellen, wann und ob das Gerät bei Nichtgebrauch den Bildschirm abdunkeln oder ausschalten oder das gesamte Notebook in den Standby-Modus versetzen soll. Diese Einstellung lassen sich dabei getrennt für den Akku- und Netzbetrieb tätigen.


Auch Gerätehersteller liefern oft weitere Energieprofile mit, die speziell auf das eigene Gerät zugeschnitten sind. Hier empfiehlt sich natürlich die Nutzung der speziellen Profile, an Stelle der generisch von Windows gelieferten Einstellungen.Wer Glück hat, besitzt ein Notebook, das mit einem relativ umfangreichen BIOS/UEFI ausgestattet ist. Hier lassen sich Geräte auf unterster Ebene komplett deaktivieren, wenn sie nie oder nur sehr selten gebraucht werden. Ein Beispiel wäre zum Beispiel die kabelgebundene Netzwerkkarte oder das Bluetooth-Modul. Im BIOS deaktiviert, werden diese Geräte nicht mehr vom Betriebssystem angesprochen und sind somit quasi stillgelegt.


Im zweiten Teil möchten wir euch einige Grundlagen im korrekten Umgang mit Notebookakkus näherbringen. Gerade bei kompakten Geräten, bei denen sich der Akku nicht einfach wechseln lässt, macht es Sinn, ein wenig auf den Akku Acht zu geben, ist ein Wechsel beim Hersteller meist relativ teuer. Aber auch für wechselbare Akkus gilt: Originalersatz ist nicht günstig und Akkus von Drittanbietern mit lockenden Preisen, die um ein Vielfaches unter denen des original Ersatzteils liegen, können gefährlich sein.Notebookakkus basieren in einer überwiegenden Mehrheit der Geräte auf Lithium-Ionen-Zellen. Diese Zellchemie hat den Vorteil, viel Energie auf sehr geringem Raum speichern zu können, was letztendlich zu entsprechend leichten Akkus führt.


Lithium-Ionen-Akkus (Li-Ion) können dabei generell ohne die Beachtung bestimmter Lademuster benutzt werden. Das bedeutet, dass es im Allgemeinen keinen Unterschied macht, ob der Akku zwischendurch aufgeladen oder erst vollständig entladen wird, bevor eine Aufladung erfolgt. Die alte und hartnäckige Weisheit, dass man den Akku erst komplett entladen soll, bevor eine Aufladung erfolgt, ist überholt und hinfällig. Dennoch gibt es einige Besonderheiten, mit denen die Lebenserwartung eures Akkus gesteigert werden kann. Im Folgenden ein Überblick.Egal ob im positiven oder negativen Sinne, extreme Temperaturbereiche sind schädlich für die Akkuzellen. Dabei dürfte Hitze in den meisten Fällen das größere Problem, als zu kalte Umgebungen, darstellen. Wer seinen Akku schonen möchte, der achtet auf die vom Gerätehersteller angegebenen Verwendungsspezifikationen. Typischerweise fühlen sich Akkus im Bereich von 0 – 40 °C Grad am wohlsten.



Ein Überladen oder Tiefentladen des Notebookakkus ist durch die in jedem Notebook integrierte Ladeelektronik nicht möglich. Trotzdem altern Li-Ion-Akkus schneller, wenn sie dauerhaft an den Rändern ihrer Kapazitätsgrenzen betrieben werden. Im Klartext bedeutet das: Ein Ladezustand zwischen 50 und 80 % ist optimal. Den Akku vollständig zu entladen und danach längere Zeit nicht aufzuladen ist genauso kontraproduktiv, wie ein dauerhaft hoher Ladezustand / voller Akku.Ist klar, dass der Akku für die nächste Zeit nicht benötigt wird, weil so oder so ein Netzteil zum Einsatz kommt, macht es Sinn, den Akku abzustecken und einzig und allein über das Stromnetz zu arbeiten. Wer ein Gerät mit integriertem Akku besitzt, schaut hier in die Röhre. Hier kann es sinnvoll sein, bei längeren Sitzungen mit Stromnetzverbindung und nach Erreichen des vollen Ladezustandes, das Netzkabel für eine Weile vom Netz zu trennen und auch mal „auf Akku“ zu arbeiten.


Besitzt man mehrere Akkus, so sollten die sich nicht in Verwendung befindenden Energiespeicher auf 50 – 60 % Ladezustand gebracht und an einem nicht zu warmen Ort gelagert werden.Einige wenige Notebooks aus den hochpreisigen Serien einiger Hersteller bieten die Möglichkeit, die Akkukapazität im BIOS zu beschränken. Anstatt den Akku immer zu 100 % zu füllen, lässt sich hier ein beliebiger Wert einstellen. So wird der Akku beispielsweise immer nur bis 80 % geladen und somit in einem Spannungsbereich gehalten, bei dem er sich auch auf lange Zeit wohlfühlt.Diese Funktion ist, genau wie eine automatische Kalibrierung des Akkus, leider nur sehr wenigen Geräten vorbehalten. Zudem hält das BIOS oft weitere Einstellungen zur Optimierung der Energiespareinstellungen bereit. Ein Blick ins BIOS kann aber nicht schaden.



Es wird deutlich, dass Tipps, die sich positiv auf die Lebensdauer des Akkus auswirken, den Zielen einer maximalen Laufzeit entgegenwirken. Hier muss jeder entscheiden, was für ihn, abhängig von der gegenwärtigen Situation am sinnvollsten ist. Generell kann festgehalten werden, dass ein wenig Verständnis für die Energiethematik in Bezug auf Notebooks bereits eine Menge bewirken kann. Hält man sich an einfache Tipps, wie das Entfernen nicht benötigter Datenträger und die manuelle Regelung der Bildschirmhelligkeit, ist bereits viel gewonnen. Im Allgemeinen sei noch hinzugefügt, dass heutige Akkuzellen bereits sehr belastbar sind und auch die ein oder andere Fehlbehandlung verzeihen. Wer jedoch die Zellalterung verlangsamen will, der hat nun einige elementare Tricks im Repertoire, die sich ganz einfach umsetzen lassen.


Notebooks, Laptops, Ultrabooks oder 2-in-1 – wie immer man seinen mobilen Begleiter auch nennen mag, einen gemeinsamen Nenner haben alle Geräte: den Akku. Wie du das Maximum aus deinem Notebookakku herausholst, verrät der folgende Bericht.

Notebooks sind aus dem heutigen Leben nur noch schwer wegzudenken. Spätestens seit der Ultrabook-Revolution, die noch einmal deutlich flachere und kompaktere Geräte hervorgebracht hat, gibt es keinen wirklichen Grund mehr, ohne mobilen Rechner aus dem Haus zu gehen. Doch gerade bei der mobilen Verwendung kommt es auf einen leistungsfähigen Akku und eine gute Konfiguration des Notebooks an, damit möglichst lange unabhängig vom Stromnetz gearbeitet werden kann. Sicher, für gemütliches Surfen im Internet oder das Verfassen kurzer E-Mails eignen sich Tablet-Computer oft besser, doch sobald es um die Arbeit mit längeren Texten oder gar Tabellenkalkulationen geht, ist ein vollwertiges Notebook klar im Vorteil.


Bei einem Notebookakku müssen generell zwei Dinge unterschieden werden: Von der Laufzeit des Gerätes ist die Rede, wenn die Betriebsdauer gemeint ist, die das Gerät mit einer Akkuladung unabhängig vom Stromnetz verwendet werden kann, bevor es wieder aufgeladen werden muss. Der Begriff der Akkulebensdauer zielt hingegen auf den gesamten Lebenszyklus des Akkus ab. Im Laufe der Zeit verlieren die Akkuzellen mit jedem Ladezyklus an Kapazität, bis es zu typischen Symptomen wie extrem verkürzten, netzunabhängigen Laufzeiten oder dem vollständigen Defekt des Akkus kommt und sich das Notebook ohne Hilfe der Steckdose nicht mehr zum Leben erwachen lässt.Lenovo Notebook Akku 68+


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Google setzt bei Android P mehr auf künstliche Intelligenz (KI, Englisch: AI). So erkennt das System, welche Apps man kaum verwendet – und schränkt deren Energieverbrauch mit dem „lernenden Akku“ ein. Das soll den Prozessor bis zu 30 Prozent weniger aus dem Schlaf reißen. Die „anpassbare Helligkeit“ analysiert, wie Nutzer die Display-Helligkeit regeln und passt diese in Zukunft automatisch an. Der Pixel-Launcher zeigt in der App-Übersicht oben häufig verwendete Apps an. Mit „App Actions“ sagt das System die nächste Aktion voraus: Schließt man etwa Kopfhörer an, schlägt Android eine Playlist zur Wiedergabe vor. Dank der neuen Funktion „Slices“ erscheinen in der Suche passend zur Eingabe kleine Einschübe von anderen Apps. Suchen Sie beispielsweise nach „Hawaii“, waren dort schon im Urlaub und haben anschließend ein Fotoalbum angelegt, zeigt Google Fotos eben dieses an. Der Werkzeugkasten „ML Kit“ bringt weitere praktische KI-Funktionen wie Gesichts- und Texterkennung. Top: ML Kit ist für Android ebenso wie für iOS verfügbar.



Neben dem neuen Design, Detailverbesserungen und KI-Funktionen steht das Nutzungsverhalten ganz oben auf der Agenda von Googles Android P – wie beim neuen Apple iOS 12. Der Nicht-Stören-Modus bekommt ein großes Update: Dreht man das Smartphone herum, ist künftig Ruhe – keine Benachrichtigungen oder Vibrationen mehr. Für die Abendstunden ist die Funktion „Wind down“ („entspannen“): Sie färbt den Bildschirm grau, wenn es Zeit zum Schlafen ist; die persönliche Zubettgehzeit teilt man davor dem Google Assistant mit. Spannend ist das Android Dashboard, welches das Nutzungsverhalten anzeigt – etwa, wie viele Benachrichtigungen am Tag eingingen und wie lange man auf YouTube war. Per App-Timer lässt sich festlegen, wann man sich eine Ruhepause von einer App gönnt. Das Anwendungssymbol ist während der Auszeit ausgegraut.


Gute Nachricht für alle Fans der kunterbunten Emojies: Google hat in seinen Datenschatz 157 neue Minibilder aufgenommen, welche die Kommunikation nicht unbedingt leichter, aber vielfältiger machen. So sind zum Beispiel ein Skatebord, eine Mango und gleichberechtigte Paare (zwei Frauen mit Kind – statt Mann und Frau) hinzugekommen. Eine Übersicht finden Sie im Online-Nachschlagewerk Emojipedia. Und: Google hat einige „Härtefälle“ überarbeitet. So ist der Salat ohne Ei als Beilage nun endlich vegan. Und auch den Revolver hat man entschärft: Er ist nun eine Wasserpistole.



Der Mobile World Congress 2018 (MWC) zeigte es: Apple hat mit der Notch – eine Einkerbung für die Vorderkamera – einen neuen Trend gesetzt. Ob der iPhone-X-Zwilling Asus Zenfone 5, Exoten wie das Leagoo S9 oder Huawei P20 und LG G7 ThinQ: Auch Android-Smartphones bekommen den iPhone-Look. Doch der Rundgang über die Handy-Messe machte im Februar 2018 deutlich, dass viele Hersteller Probleme haben, die Bildschirminhalte zu adaptieren. Mit Android P will Google helfen und passt die obere Benachrichtigungsleiste an die Notch-Größe an: Nutzer teilen sie in den Einstellungen in eine kleine und lange Aussparung ein. Die Umsetzung ist simpel – und sieht auf dem Google Pixel 2 ohne Notch skurril aus: Oben erscheint eine virtuelle Fläche, damit sich die anderen Inhalte entsprechend verschieben. Apropos verschieben: Die Uhr ist von rechts nach links umgezogen.


Die Benachrichtigungsleiste erlebt eine kleine Frischzellenkur. Sie zeigt nicht mehr nur vergangene Nachrichten an, sondern bei Mitteilungen aus Messenger-Diensten die mitgeschickten Bilder. So sehen Sie Nachrichteninhalte schon vor dem Klick, was gerade beim intensiven Austausch Zeit und Nerven spart. Zeit sparen auch schnelle Antwortmöglichkeiten wie „bis dann“ oder „ich kann nicht“, die Sie aus der Leiste abschicken. Praktisch!

Eine marginale Änderung steigert den Komfort: Wenn Sie beim Ansehen eines YouTube-Videos ins Vollbildformat wechseln, dann schwenkt die Anzeige automatisch ins Querformat um – selbst mit aktivierter Ausrichtungssperre. Zusätzlich unterstützt Android P neue Bildformate wie HEIF, die im Vergleich zu den JPG- und PNG-Formaten bessere Bilder bei weniger Speicherbedarf ermöglichen. Und: Die Kamera-Software bietet mehr Möglichkeiten. So sollen Dual-Kameras Videos und Fotos auf Wunsch parallel aufnehmen – eine Funktion, die sich mit dem Google Pixel 2 aus Ermangelung einer Dual-Kamera nicht testen lässt.


Android hat durch seine offene Welt eine große Fangemeinde, steht aber aufgrund von Software-Lücken auch immer wieder in der Kritik. Während Google selbst behauptet, Android sei sicher, tauchen regelmäßig Meldung über Sicherheitslücken auf – oder über die unzuverlässige Android-Update-Angabe. Zumindest mögliche Lauschangriffe sollen der Vergangenheit angehören: Android P verbietet Apps den Zugriff auf das Mikrofon, die Kamera und die zahlreichen Sensoren, wenn diese nicht aktiv in Benutzung sind. Eine weitere Besonderheit ist die Unterstützung eines neuen Wi-Fi-Protokolls, das sogenannte Wi-Fi-RTT. Das soll die Navigation in von GPS schlecht erfassbaren Arealen verbessern, etwa in geschlossenen Räumen, Supermärkten und Bahnhöfen.



Name von Android P: Pistazieneis oder Pie?

Die für viele Nutzer allem Anschein nach wichtigste Neuerung ist der Name des neuen Android-Betriebssystems. Seit Jahren lässt Google die Anhängerschaft zunächst im Unklaren, um die Namenspräsentation dann zu zelebrieren. Bis dahin geistern die wildesten Ideen durch die Gerüchteküche. Berichten zufolge hört Android P intern auf die Bezeichnung „Pistachio Ice Cream“ – Pistazien-Eiscreme also. Bleibt abzuwarten, ob Google seinem System tatsächlich einen solch sperrigen Namen spendiert. In der Verlosung sind auch „Pie“ (Apfelkuchen), „Parfait“ und „Popsicle“ (Eis am Stiel).


Verfügbar ist die Beta für Googles eigene Pixel-Smartphones, aber auch für das Sony Xperia XZ2, das Nokia 7 Plus, das Oppo R15, das Xiaomi Mi Mix 2S, das Essential Phone und das OnePlus 6 . Wer das neue Android auf einem der Geräte testen möchte, meldet sich für das Android-Betaprogramm bei Google an.
Mit dem Start der ersten Testversion (nur für Pixel-Smartphones) von Android P hat Google bereits am 7. März 2018 den überraschend frühen Grundstein für sein neues Betriebssystem gelegt. Im Laufe des Jahres folgten bislang drei weitere Entwicklerversionen, ehe Google die finale Fassung theoretisch im Juli, jedoch wahrscheinlicher im August für die allgemeine Öffentlichkeit freigibt.


ldi („Albrecht-Diskont“) hat sich mit den Jahren vom günstigen Lebensmittelmarkt zum Discounter für Technik & Co. entwickelt. Das Familienunternehmen, das sich in Aldi Nord und Aldi Süd gliedert, preist im Wochentakt neue Elektro- und Haushaltsgeräte an. Aber sind sie wirklich so günstig, wie ihre Beschreibung verspricht? COMPUTER BILD vergleicht die Preise der Angebote bei Aldi Nord und Süd mit denen ähnlicher Geräte aus dem Internethandel. Bedenken Sie bei Kaufinteresse: Einige Aldi-Produkte sind in der Regel schnell vergriffen – besonders der regelmäßig neu aufgelegte Aldi-PC und die Aldi-Notebooks erfreuen sich großer Beliebtheit. Die Verfügbarkeit lässt sich in den Aldi-Filialen vor Ort erfragen. In der Produktübersicht steht der Erstverkaufstag jeweils in Klammern hinter dem Artikelnamen. Die Galerie zeigt sowohl aktuelle Angebote aus dem Aldi-Prospekt als auch eine Vorschau auf Aldi-Angebote der kommenden Woche.


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Beim Overclocking der Ryzen-Plattform wurden im ComputerBase-Test Temperaturen von um die 100 Grad Celsius erreicht, ohne dass es zu einer Drosselung oder gar Instabilitäten/einer Abschaltung gekommen wäre. Deswegen lag die Vermutung nahe, dass aktuelle AMD-CPUs wie Intel eine Tjunction Max von knapp 100 Grad aufweisen und Tcritical leicht darüber liegt. Die Ausnahme ist Threadripper, die abgewandelten Server-Prozessoren sind aufgrund ihrer schieren Größe etwas empfindlicher, was auch bei Intels Server-CPUs zu geringeren maximalen Temperaturen führt.


Das bereits erwähnte Temperatur-Offset, welches AMD für die ersten Ryzen-CPUs mit 95 Watt in die Prozessoren eingebaut hat, ist mittlerweile zum Großteil wieder Geschichte. Die CPUs zeigen dadurch immer 20 Grad zu viel an, in der zweiten Generation gibt es nur noch für den Ryzen 7 2700X ein Offset von 10 Grad. Ihre tatsächliche Temperatur liegt also deutlich niedriger. Das Tool HWiNFO zeigt beispielsweise in diesen Fällen zwei CPU-Temperaturen an: einmal mit und einmal ohne das Offset.


Wie heiß eine CPU nun tatsächlich betrieben werden soll/darf, hängt auch vom jeweiligen Einsatzzweck ab. Zwar ist es durchaus so, dass eine dauerhaft erhöhte Temperatur, die Lebensdauer des Chips verkürzen kann, aber:Die Betriebstemperatur ist einer der Faktoren für die Lebensdauer von Prozessoren und deshalb in PC-Systemen eine häufig diskutierte Zahl. Halbleiter altern durch Elektromigration, bzw. Leckströme. Diese ist sowohl abhängig von der Leistungsdichte, also Versorgungsspannung mal Stromstärke, als auch von der Temperatur des Chips. Der Alterungsprozess wird dabei durch die Blacksche Gleichung beschrieben.


Dieser Alterungsvorgang ist allerdings so langsam, dass er für die meisten Nutzer keine Relevanz hat, bzw. erst nach Dekaden eintritt, also weit nach dem Veralten bzw Austausch des Systems. Prozessoren verfügen daher je nach Anwendung über einen Sicherheitsspielraum bei Takt und Spannung und eine vom Hersteller vorgegebene Grenztemperatur die eingehalten werden muss.Bei Komplettrechnern und Notebooks darf die ausgelesene Temperatur die sogenannte Tj Max von 100°C erreichen, ja sogar kurzzeitig überschreiten. Eine Näherung an die Tj Max begrenzt den möglichen CPU-Turbo Takt und das kurzzeitige Überschreiten drosselt die CPU sogar unter den Basistakt. Der absolute Endpunkt, welcher nie erreicht werden darf, [...] ist Tcritical, der bei Intel Prozessoren bei 104°C liegt. [...] Bei Ultrabooks, All-in-Ones, Tablets und einigen Notebooks ist es seit Jahren üblich, die Kühllösung nicht auf die TDP, sondern auf einen Wert darunter auszulegen, welcher der typischen Nutzung eines Notebooks entspricht. Dass der maximale Turbo dann nicht lange ausgefahren werden kann und die CPU womöglich sogar drosselt, wird bewusst in Kauf genommen.



Das BIOS mit der Spannungsversorgung der CPU ist in diesem Fall darauf ausgelegt, dass die CPU trotzdem niemals Tcritical erreicht. Z.B. beim 15“ Macbook Pro mit diskreter Grafik ist die Kühllösung und das Steckernetzteil nur für Vollast einer der beiden Komponenten ausgelegt, entweder CPU oder GPU. Werden beide belastet drosseln sie nach einer kurzen Weile. Das 85-Watt-Netzteil reicht nur für den Durchschnittsverbrauch und nicht um die benötigte Energie bei Turbo und GPU-Last zur Verfügung zu stellen, so dass der interne Akku zwingend als Puffer gebraucht wird. Bei Notebooks mit entnehmbarem Akku läuft der Prozessor zum Teil dauerhaft gedrosselt wenn das Gerät ohne Akku direkt am Netzteil betrieben wird (z.B. Thinkpad x200). Bei gleichem Prozessor kann das eine oder andere OEM-System oder Notebook also durchaus sehr unterschiedliche Performancedaten aufweisen - abhängig von der Kühlung.


Bei Gaming-Maschinen, Eigenbau-Workstations und Overclocking etc. versteht sich von selbst, dass die CPU-Temperatur unterhalb der Tjmax bleiben soll - sonst verschenkt man ja CPU-Leistung wenn der Turbo nicht maximal zum Einsatz kommt. Insbesondere bei Overclocking ist aber eine Temperatur deutlich unterhalb der Tjmax wünschenswert. Beim Overclocking, also höherem Takt, steigt die auch ohne Spannungserhöhung die Stromstärke und damit Leistungsdichte. Wenn zusätzlich die Spannung erhöht wird, steigt damit die Stromdichte überproportional und damit auch die Alterung durch Elektromigration. Daher ist bei Overclocking ein größerer Abstand zur Tj Max unbedingt erstrebenswert, da so die schnellere Alterung des Chips im Zaum gehalten werden kann.


Für Anwender die entscheidende Messgröße sollte die Temperatur der Kerne der CPU sein (Tjunction), für die Intel seit Kaby Lake endlich auch klare Vorgaben für das Maximum veröffentlicht. Mit bis zu 100 °C liegt diese Temperatur höher, als es viele Anwender im Alltag vermuten. Bei AMD dürfte die kritische Hürde vergleichbar hoch liegen, eine offizielle Aussage gibt es dazu aber nicht. Die in der Vergangenheit veröffentlichten Vorgaben für die Temperatur am Heat Spreader Tcase ist für Privatanwender hingegen vernachlässigbar.



Trotzdem haben vor allem Nutzer eines auf hohe Leistung ausgelegten Systems ein Interesse daran, die CPU-Temperatur deutlich unter Tj Max zu halten, um einer Drosselung vorzubeugen. OEM-Hersteller gehen hingegen einen Kompromiss ein: Sie setzen häufig auf ein kompaktes und/oder günstiges Design und nehmen eine Drosselung in Kauf.Nicht außer acht lassen dürfen Heim-Anwender, dass auch andere Komponenten im PC nach einer guten Kühlung verlangen; neben der gut zu überwachenden Grafikkarte ist auch die Spannungsversorgung von CPU und GPU zu nennen. Die Kühlung eines PC-Systems sollte auch diesen Aspekt berücksichtigen, und nicht die minimale Lautstärke bei ausschließlicher Berücksichtigung der CPU-Temperatur das Ziel sein.


ährend viele Android-Nutzer noch auf Android 8 Oreo oder gar Android 7 Nougat warten, arbeitet Google längst an der nächsten Version seines beliebten Smartphone-Betriebssystems: Im März 2018 veröffentlichten die Kalifornier die erste Entwicklerversion von „Android P“. Damit gehen der Suchmaschinenriese und sein Android-System nach Android 6.0 Marshmallow, Nougat und Oreo einen Buchstaben weiter im Alphabet. Im Mai folgte auf der Entwicklerkonferenz Google I/O die erste offizielle Beta-Version, ehe Mitte Juni die dritte Testversion von Googles aktueller Süßigkeit erschien. Anfang Juli öffnete das Unternehmen schließlich die Pforten für Versionsnummer vier, die die Kalifornier selbst als sogenannten „Release Candidate“ bezeichnen. Dabei handelt es sich folglich um das fast finale Android-System, bei dem bis zur Fertigstellung der fertigen Version nur noch mit minimalen Änderungen zu rechnen ist. Wie schlägt sich Googles neue Süßigkeit? COMPUTER BILD verrät es im Praxis-Test und zeigt, wie Sie die Beta bekommen!


Android P zeigt sich in einem deutlich schlankeren Design, die Oberfläche wirkt strukturierter, runder und heller. Teilweise erinnert die neue Version an frühere Varianten von Apples Betriebssystem iOS. Auch die Bedienung verändert sich mit Android P und ist in der vierten Beta noch flüssiger. Ein paar Beispiele: Eine vertikale Wischgeste über den neuen Home-Button, der ein wenig an den des Apple iPhone X erinnert, bringt die zuletzt genutzten Apps zum Vorschein. Eine weitere Wischbewegung nach oben zeigt die App-Liste. Fährt man von rechts nach links über die virtuelle Schaltfläche, wechselt man durch die letzten Apps. Text lässt sich aus der Vorschau heraus markieren. Ab Android P regulieren die Lautstärketasten standardmäßig nicht mehr die Klingeltonlautstärke, sondern die Medienwiedergabe. Die Bildschirmrotation ist neu gedacht: Wenn Nutzer das Display kippen, erscheint im Navigationsbereich ein kleines Symbol, mit dem sie über die Drehung entscheiden. Dazu hat man den „Zurück“-Button optisch entschlackt, er ist nun ein Kleiner-gleich-Zeichen (?). Auch das Logo ist neu, das P ist verschwunden. Der gelbe Kreis lässt aber kaum Rückschlüsse auf den neuen Namen zu – dazu später mehr.


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Boost Up kommt laut Belkin auch mit Hüllen von einer Dicke von maximal 3 mm zurecht, man muss sein iPhone also nicht unbedingt herausnehmen. Mophie betont das flache Design seiner Ladematte samt einer gummierten Ausführung zur Vermeidung von Kratzern. Ein "Hochgeschwindigkeitswandadapter", sprich Netzteil, liege bei. Belkin liefert ab sofort aus, Mophie dürfte schnell folgen. Momentan kann man sich noch als Interessent registrieren.


[Update 18.09.17 17:59 Uhr:] Apple listet die Ladematten von Belkin und Mophie nun in seinem deutschen Online-Laden. Der Preis liegt jeweils bei knapp 65 Euro. Die Mophie-Variante wird ab dem 20. September ausgeliefert, bei Belkin nennt Apple nur "Oktober" als Versandtermin. Das Motto lautet „Entdecken Sie Blitzangebote, Angebote des Tages, Schnäppchen, Deals und Coupons. Angebote gelten solange wie angegeben bzw. solange der Vorrat reicht. Prime-Mitglieder erhalten 30 Minuten früher Zugriff auf Blitzangebote. Neu: Kein Angebot mehr verpassen. Auf Ihrem PC oder dem Smartphone Benachrichtigungen erhalten sobald ein bestimmtes Angebot startet. So funktioniert’s. In Kürze startende Angebote werden mit 8 Stunden Vorlauf angezeigt – ein regelmäßiges Vorbeischauen lohnt sich.“


Haben auch Sie schon einmal das Gefühl gehabt, dass Ihr Ladegerät nicht mehr richtig funktioniert? Wir zeigen Ihnen nun eine einfache Methode, mit der Sie die Leistung Ihres Ladegeräts überprüfen können.


Installieren Sie sich dazu die App „Ampere“ auf ihrem Android Smartphone. Wenn Sie diese öffnen, dauert es ca. zehn Sekunden bis Ihnen die Messung anzeigt, wie viel Energie Ihr Handy im Moment verbraucht. Um überprüfen zu können, ob Ihr Ladegerät die volle Leistung erbringt, werfen Sie einen kurzen Blick auf den Sticker Ihres Kabels. Hier sollte der Output des Ladekabels vermerkt sein. In unserem Fall handelt es sich um einen Stecker mit 0,55 Ampere das entspricht 550 Milliampere. Abzüglich der Energie, die das Smartphone verbraucht, sollte das Handy also nun mit ca. 300 Milliampere laden.


Ist dies nicht der Fall, gibt es dennoch ein paar einfache Tricks, um die Ladeversorgung zu erhöhen. Beispielsweise hilft es die Helligkeit des Bildschirms zu verringern, oder das Smartphone in den Flugzeugmodus zu versetzten. Auch kühle Temperaturen unterstützen den Ladevorgang.

Einen Unterschied macht es auch, ob das Smartphone über den Computer oder direkt über die Steckdose aufgeladen wird. Über das USB Kabel verläuft die Ladung deutlich langsamer. Das liegt zum einen daran, dass Ihr Smartphone nach dem Anschluss oft automatisch beginnt sich zu synchronisieren und USB-Ports normalerweise nur mit 500 Milliampere laden können. Die Ladegeschwindigkeit ist daher deutlich langsamer, als zuvor bei der direkten Ladung über die Steckdose.


Wenn Ihr ein Smartphone oder ein Gadget wie die Gear S3 aufladen möchtet, solltet Ihr am besten das mitgelieferte Ladegerät oder ein Ersatzladegerät vom gleichen Typ und Hersteller verwenden. Laut eines Berichts von SamMobile gilt diese Faustregel offenbar besonders für die aktuelle High-End-Smartwatch von Samsung.



Samsungs Gear S3 kann ähnlich wie andere Smartwatches auch kabellos geladen werden. Wie beispielsweise die Apple Watch kommt sie mit einem kleinen Docking-Stecker daher, über den der enthaltene Akku kabellos neue Energie bezieht. SamMobile berichtet nun von zwei Vorfällen, bei denen die Smartwatch Schaden nahm oder sich zumindest bedrohlich erhitzte, nachdem die Ladestation eines Drittherstellers zum Wiederaufladen verwendet wurde.


Im ersten Fall soll eine Gear S3 Frontier von einem US-Nutzer mit dem Ladepad Charge Force Desk Mount von Mophie aufgeladen worden sein. Beide Geräte nutzen zwar den QI-Energieübertragungsstandard, Mophie zufolge ist die Ladevorrichtung aber nur zu den eigenen speziellen Smartphone-Hüllen zum kabellosen Laden kompatibel. Wie der Nutzer feststellen musste, äußerte sich die mangelnde Kompatibilität nicht einfach nur dadurch, dass der Akku leer blieb: Dem Bericht zufolge sah die Gear S3 hinterher aus, als wäre sie gebraten worden.


Das Team von SamMobile stellte selbst fest, dass auch die Kombination aus Gear S3 Classic und Tronsmart Chocolate Wireless Charger nicht fehlerfrei funktioniert. Zwar soll dieses Ladepad verschiedene Geräte unterstützen, die auch nach dem QI-Standard geladen werden, doch wurde die Samsung-Smartwatch offenbar nur auffällig heiß, während der Akku nicht geladen wurde.


Auch wenn das Aufladen mit Netzteilen oder Docking-Stationen von Drittherstellern funktionieren kann, solltet Ihr vorsichtig sein und eine neue Kombination aus Abnehmer und Ladevorrichtung niemals über Nacht das erste Mal ausprobieren, wie durch die Beispiele mit der Gear S3 deutlich wird. Überprüft außerdem immer in den Herstellerangaben, ob Netzteil und Smartphone oder Gadget kompatibel sind – und nicht bloß ob die Stecker passen.


Die Netzteile älterer iPhones können sich überhitzen und müssen deshalb ausgewechselt werden. Als Tom König bei Apple sein Ladegerät umtauschen will, erlebt er einen Kundenservice, den sich das Kreisverwaltungsreferat schon lange nicht mehr erlaubt.


Das Netzteil meines iPhones versieht zwar klaglos seinen Dienst, kann aber im ungünstigsten Fall anfangen zu kokeln. Apple bietet deshalb einen kostenlosen Austausch an.



Laut den Infos auf der Firmenwebseite kann ich mein Ladegerät anscheinend nicht einschicken. Stattdessen muss Kunde König persönlich in Apfelhausen vorstellig werden: "Bringen Sie das/die betroffene(n) Netzteil/e zu einem Apple Store oder einem teilnehmenden autorisierten Apple Service Provider zurück."


Als ich einige Tage später mit meinem siebenjährigen Sohn Toni in der Stadt etwas erledige, schaue ich kurzentschlossen im Apple Store vorbei. Am Eingang steht eine lächelnde junge Dame in blauem T-Shirt und begrüßt mich freundlich.


"Guten Tag", sage ich. "Ich möchte gerne mein Netzteil umtauschen.""Da müssen Sie sich an die Kollegin mit dem roten iPad wenden. Die gibt Ihnen weitere Informationen."Eine erste Ahnung beschleicht mich, dass die Sache vielleicht komplizierter wird als erwartet. Aber was hatte ich eigentlich erwartet? Nun, dies ist Apple. Deshalb schwebte mir wohl ein Designertisch vor, darauf eine makellose Pyramide aus funkelnden neuen Ladegeräten - ferner eine Designermülltonne, in die man das alte Netzteil kloppen kann.



  1. http://yaplog.jp/kleinen2/

  2. http://promoclanek.cz/2018/06/21/notebooksnetzteil-com/

  3. http://kleinen2.diarynote.jp/


Akku Acer Aspire 5336g notebooksakku.com


Weitere Messdaten: Darum ist Edge besser

Um besser zu ergründen, warum Microsoft Edge so dramatisch besser abschneidet als seine Konkurrenten, haben wir in separaten Messungen erfasst, wie die Browser die CPU und GPU belasten und dieses hier grafisch dargestellt. Für die Messungen haben wir das Tool HWMonitor verwendet und unseren Browsertest auf dem Testgerät unter gleichen Bedingungen jeweils 10 mal durchlaufen lassen, um gute Mittelwerte bilden zu können.

Wie man sieht, geht Microsoft mit dem System-Ressourcen unseres Test-Notebooks deutlich effizienter um als seine Konkurrenten. Durchschnittlich musste die GPU unter Edge die D3D-Schnittstelle nur mit 32 Prozent der Last belegen, die Firefox für die gleiche Aufgabe benötigte. Auch der GPU-Takt musste unter Edge nicht so stark aufgedreht werden wie bei den Konkurrenten. Hier begnügte sich Edge im Durchschnitt mit rund 71 MHz, während beispielsweise Chrome auf satte 301 MHz aufdrehen musste. Sogar die CPU-Auslastung war im Vergleich aller Browser bei Edge am niedrigsten, wenn auch nur knapp. Insgesamt scheinen die Energiespar-Funktionen in Edge allerdings tatsächlich zu greifen. Die Resultate sind beachtlich.

Punktsieg im Browserkampf für Edge: Ein Wirkungstreffer?


Zack, das hat gesessen. Microsoft hat die Wahrheit gesprochen und mit Microsoft Edge tatsächlich den aktuell akkusparendsten Browser auf dem Markt. Ein Notebook kann tatsächlich gut zwei Stunden länger laufen, nur weil man einen energieoptimierten Browser verwendet. Das ist sehr beachtlich und wer unterwegs Akku sparen muss, kann mit Edge das Maximum herausholen. Im Browserkampf kann Microsoft diesen Pluspunkt gut gebrauchen, denn die Verbreitung des Microsoft-Browsers kommt nur schleppend voran und viele User geben aktuell noch Firefox und Chrome den Vorzug. Die versprochene, breite Add-on Kompatibilität ist beispielsweise noch längst nicht gegeben und der Browser funktioniert nur auf Windows-10-Systemen.

Mit dem Lapbook Air versucht der chinesische Hersteller Chuwi, nicht nur der Produktbezeichnung nach, einem bekannten Vorbild mit Apfelsymbol nach zu eifern. Auch das Uni-Body-Aluminium-Chassis gleicht den Apple-Laptops - mal abgesehen vom Chuwi Schriftzug. Hier hört die Ähnlichkeit mit den performanten High-End-Laptops aber auch schon wieder auf, denn die Ausstattung hält in keiner Weise mit MacBooks mit. Das muss sie aber auch nicht, denn im Test zeigt der Chuwi Lapbook Air überraschend gute Werte und platziert sich verdientermaßen in den Top 10 unserer Bestenliste für Notebooks bis 500 Euro. In Verbindung mit einem guten Display und hochwertiger Verarbeitung sind wir sogar versucht, ein Auge zuzudrücken, was das englische Tastaturlayout angeht.



Chuwi bietet mit dem Lapbook Air einen Office-Laptop an, der sich mit seinem stylischen Aluminium-Chassis nicht vor der hochpreisigen Konkurrenz verstecken muss. Bei der Hauptrecheneinheit setzt Chuwi auf einen Intel Celeron N3450 4-Kern-Prozessor, der mit 1,1 bis 2,2 GHz taktet. Dabei wird das System von großzügigen 8 GByte Arbeitsspeicher unterstützt - eine ungewöhnliche Konfiguration für einen Laptop unter 500 Euro. Dokumente, Filme und Bilder werden auf einem 128 großen und vor allem schnellen eMMC Flash-Speicher gespeichert. Durch eine kleine Wartungsklappe lässt sich dieser theoretisch auf 256 GByte aufrüsten.


Gefunkt wird mit schnellem WLAN-ac- und Bluetooth-Modul, und an Schnittstellen stehen zwei USB 3.0-Ports, ein MicroSD-CardReader sowie ein Mini-HDMI-Port parat. Warum Chuwi allerdings keinen vollwertigen HDMI-Port verbaut, bleibt ein Rätsel, denn was die Bauhöhe von 16,3 Millimetern betrifft, wäre das locker drin gewesen. Vielleicht darf man den so entstehenden Adapterzwang auch als Reminiszenz an Apple verstehen. Die Leistung des Lapbook Air ist im Bereich Office-Anwendungen anzusiedeln. So hält das Chuwi-Notebook im Benchmark-Vergleich, was die Gesamtleistung betrifft, noch mit dem aktuellen Platz 1 der Bestenliste mit, verliert aber bei der Grafikleistung mehr als deutlich gegenüber dem Platzhirsch Acer Spin 1.


Die Bildschirmdiagonale des Chuwi beträgt 14,1-Zoll und liefert eine Full-HD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel. Displaygröße und Auflösung eigenen sich somit nicht nur für Office-Arbeiten und Web-Browsing, sondern auch für den ein oder anderen Serienmarathon. Die Maximalhelligkeit beträgt 245 Candela pro Quadratmeter, was einem der Preisklasse entsprechender Wert ist und für ein angenehm helles Bild sorgt - auch wenn das Display leicht spiegelnd ist. Beim insbesondere für dunkle Filmszenen wichtigen Schachbrettkontrast liegt das Lapbook Air mit 189:1 sogar gleich auf mit dem Acer Spin 1.



Bei einer Bauhöhe von nur 16 Millimetern, wird schnell klar, dass das Chuwi Lapbook Air auf Mobilität getrimmt ist. Doch leidet das Chuwi-Notebook unter einer bekannten Schwäche von günstigeren Laptops - der überschaubaren Akkulaufzeit. So schwächelt der Akku bei unserem Word-Szenario bereits nach 7:59 Stunden und für Cineasten bleibt nur eine Video-Spielzeit von 6:22 Stunden.


Dafür ist die Verarbeitung auf sehr gutem Niveau, denn das Aluminium-Chassis ist robust und überzeugt durch seine schlichte Eleganz. Die Tasten sind angenehm groß und haben einen guten Hubweg, der für ein fließendes Schreibgefühl sorgt. Das Touchpad liefert gelegentlich ein etwas klebriges Gefühl - bei einem an sich doch sicheren Bedienkomfort.


Wie baut man einen möglichst leichten Laptop, der sich nicht nur per Touchpad, Maus und Tastatur, sondern auch per Touchscreen und Digital-Stift gut bedienen lässt? Auf diese Frage hat Microsoft seit einigen Jahren eine klare Antwort: Die gesamte Technik wird in ein dünnes Tablet gepackt, das sich per Klappständer und anheftbarer Tastatur in einen kleinen, mobilen Laptop verwandelt.


Akku HP COMPAQ 6720s notebooksakku.com


Steinke: Eher nicht. Nach meiner Lesart wird es dann eher gefährlicher. Sie wissen ja: Die Akkus in Laptop (jetzt ohne Terrorismus) können durch Kurzschlüsse, durch falsches Laden oder Fabrikationsfehler sich entzünden. Bisher wird ausdrücklich empfohlen, solche Laptops in der Kabine mitzunehmen, damit man nämlich sofort merkt, wenn es da anfängt zu kokeln. Die fangen dann quasi an zu kochen, dieses Lithium darin, und es gibt ein heftiges Feuer, was man auch nicht mit Wasser löschen kann, sondern die muss man dann ganz schnell ins Waschbecken schmeißen oder in Stahlkästen, die man heutzutage auch extra mitführt für solche Zwecke. Da gibt es richtig Lehrvideos im Internet von der FAA, von der amerikanischen Sicherheitsbehörde. Wenn diese ganzen Teile jetzt aber unten im Unterdeck liegen, sind sie nicht erreichbar und man merkt gar nicht so schnell, dass es brennt, und dann wird es meiner Meinung nach gefährlicher. Ich habe hier vorliegen von der britischen Pilotengewerkschaft Balpa eine Pressemitteilung, die genau davor warnen und sagen, wir dürfen nicht ein Problem abschaffen und damit ein viel größeres neues erschaffen.


Kapern: Das heißt, die Lösung des Problems kann nur darin bestehen, dass überhaupt niemand mehr einen Laptop mitnimmt, weder im Handgepäck, noch im Gepäckraum.Steinke: Das könnte man sagen, wenn man es so radikal angeht, und dann müsste man sich allerdings fragen, müsste man dann nicht Laptops auf wirklich allen Flügen verbieten, und was ist eigentlich mit Handys? Wer weiß: Es dauert dann vielleicht nicht lange und dann kommen irgendwelche Terroristen auf die Idee und an die Möglichkeit, auch in Handy-Akkus solche Sprengsätze, Bomben oder was weiß ich, oder Gift oder was einzubauen.



Kapern: Die sind natürlich viel kleiner, solche Akkus.Steinke: Genau. Wir würden dann wirklich unser Leben komplett umstellen müssen und dann hätte natürlich in gewisser Weise der Terrorismus gesiegt.Kapern: Das heißt, wenn heute Nachmittag die Experten von Europäischer Union und des US-Heimatschutzministeriums beieinander sitzen, dann nehmen die eine Risikoabwägung vor, was ist größer, das Risiko, in die Luft zu fliegen, oder das Risiko, unseren Lebensstil zu ändern?


Steinke: Es sind, glaube ich, unterschiedliche Probleme. Das eine ist das polizeiliche Sicherheitsproblem und geheimdienstliche, und denen will ich auch nicht in den Rücken fallen. Es ist ja eine total schwierige Aufgabe, die Flüge sicher zu machen und vor diesen ganzen Wahnsinnigen zu schützen. Aber das andere ist auch so ein bisschen politischer Aktionismus, vielleicht sogar so was wie Eitelkeit, wer erfährt was und wann. Da gibt es ja auch diese Hierarchie und auch ein bisschen diese Beleidigtheit, wer da nun irgendwas nicht erfuhr. Und wir müssen, glaube ich, aufpassen, dass wir nicht großen politischen good will demonstrieren und vielleicht die praktischen logischen Schritte im Kleinen vergessen. Meiner Meinung nach müsste man stärker auch dazu gehen, die Tätergruppen durch Profiling und Risikoanalysen stärker vorzusortieren, als diese ganzen Gerätschaften vielleicht nur zu röntgen, wie man es heute tut.


Für viele eine "ganz erhebliche Einschränkung"

Kapern: Was denken Sie, was Fluggesellschaften über so ein Laptop-Verbot denken? Da werden ja möglicherweise dann hunderte, tausende Passagiere völlig unzufrieden an den Gates bei der Abfertigung stehen, wenn die erfahren, dass sie ihre Laptops in den Koffer packen müssen und nicht darauf herumspielen oder damit arbeiten können, während sie nach New York oder Los Angeles fliegen.



Steinke: Ja, für die Airlines ist das eine ganz heikle Geschichte. Ich habe hier vorliegen von der Linien-Airline-Weltorganisation ein diplomatisches, aber deutliches Schreiben. Die sagen, wir sind überhaupt nicht gefragt worden im Vorfeld. Für die ist es natürlich die lukrativste Passagiergruppe, die Geschäftsreisenden, die teure Tickets kaufen, die viel fliegen, die das beruflich machen müssen. Und schon alleine wenn man die Leute daran hindert, mit ihren eigenen Laptops an Bord zu arbeiten, ist das für viele eine ganz erhebliche Einschränkung. Die können dann ihre Vorträge kurz vor der Landung nicht mehr auf den neuesten Stand bringen. Für die ist das eine wesentliche Beeinträchtigung, und das könnte natürlich bedeuten, dass die Leute weniger fliegen, dass sie vielleicht mehr auf Telefonkonferenzen gehen oder etwas in der Richtung, dass sie andere Routen wählen. Für die Airlines steht da viel Umsatz zur Debatte.


Kapern: Mal schauen, wie die Dinge sich weiterentwickeln und wie die Sache dann ausgeht. – Das war Sebastian Steinke, Redakteur bei der Fachzeitschrift "Flugrevue". Herr Steinke, vielen Dank für Ihre Expertise.Mit »HP Spectre 13« und »HP Spectre x360« bringt HP zwei neue Notebooks Consumer und Prosumer auf den Markt.Der bereits in der zweiten Generation angebotene »HP Spectre 13« ist laut HP der dünnste Laptop der Welt mit Touchbildschirm. Die Ausstattung ist sowohl für Unterhaltung als auch für professionelles Arbeiten optimiert. Dafür hat HP Intels Core-Prozessoren der 8. Generation, eine PCIe-SSD mit bis zu einem Terabyte und einen Arbeitsspeicher von bis zu 16 Gigabyte LPDDR3 integriert.


Eine durchgehend hintergrundbeleuchtete Full-Size-Tastatur sorgt für komfortables Tippen. Das »Corning Gorilla Glass NBT«-Display in einem Rahmen mit Mikrokante bietet eine Auflösung von bis zu 4K. Die Akkuleistung gibt HP mit bis zu 11,5 Stunden an. Mithilfe der »HP FastCharge«-Technologie lässt sich der Akku in nur 30 Minuten zur Hälfte aufladen.Der Laptop ist aus gefrästem Aluminium und Kohlenstofffasern gefertigt und in »Ceramic White« mit polierten hellgoldenen Akzenten oder in »Dark Ash Silver« mit polierten kupferfarbenen Akzenten ab November erhältlich und soll ab 1.299 Euro (UVP) kosten.


Postkarten als Teaser für die revolutionäre Triple-Cam im Huawei P20 will Techradar erhalten haben, XDA-Developer hat in frühen Firmware-Dateien des P20/P11 Plus Hinweise auf einen 4.000 mAh Akku und ein Always-On-Display erhalten. Die News aus dem Huawei-Leakland.

Drei Postkarten hat die Redaktion von TechRadar kürzlich erhalten, offensichtlich Teaser zu einem künftigen Huawei-Smartphone mit Fokus auf Smartphone-Photographie. Zu den Karten (siehe unten) ließ uns Huawei ausrichten, dass eine Renaissance im Bereich Fotografie auf uns wartet und künstliche Intelligenz ein wichtiger Teil davon sein wird. Schon beim Mate 10 und Mate 10 Pro hat Huawei stark auf den KI-Trend gesetzt, der wird wohl auch bei der Vermarktung der P20/P11-Serie im Vordergrund stehen.


Akku für Samsung nt-p428 notebooksakku.com


Noch bevor CPU oder Festplatte das Zeitliche segnet, gibt meistens der Laptop-Akku nach. Kein Problem - Ersatz ist schnell gekauft. Doch was mit dem alten Akku tun? Weiternutzen!


Sie können einen defekten Notebook-Akku weiterverwenden. Zugegeben, nicht in seiner ursprünglichen Funktion. Aber mit einem ganz ähnlichen Zweck, beispielsweise als mobile Stromversorgung für einen Raspberry oder als Powerbank. Um zu verstehen, wie das funktionieren kann, muss man sich vor Augen führen, wie der Akku aufgebaut ist. Zunächst finden sich in jedem Akku mehrere Rundzellen, die in der Regel eine Spannung von 3,2, 3,6 bzw. 3,7 oder 4,2 Volt aufweisen. Hat ein Laptop-Akku 9,6 Volt, sind üblicherweise drei 3,2-V-Zellen in Serie geschaltet. Um die Kapazität und Ausdauer zu erhöhen, werden oft mehrere Reihen parallel geschaltet. Bei sechs 800-mAh-Zellen in einem 9,6-Volt-Akku kann man also von einer nominellen Kapazität von 1.600 mAh ausgehen, das wären 2 x 3 Akkus parallel. Verliert ein Akku deutlich an Leistung, also an Laufzeit, bedeutet das oft, dass gerade nur eine Zelle den Dienst versagt. Große Teile des Akkus sind aber noch brauchbar, sie müssen nur richtig genutzt werden.


Fakt ist: Für 349 Euro können Kunden kein superschnelles Notebook erwarten. Auch das Medion Akoya E3216 ist kein flinkes Exemplar. Die Akkulaufzeit von gut vier Stunden ist aber ganz okay. Zudem überraschte es mit seinen vielseitigen Einsatzmöglichkeiten, arbeitete geräuschlos und bot eine hohe Bildqualität. Obendrein gibt es mit dem Fingerabdrucksensor und dem USB-C-Anschluss mit Displayport-Funktion nützliche Extras gratis.

ür diejenigen, denen Tablet-PCs zu viele Einschränkungen haben, gibt es ab dem 25. Januar bei Aldi eine praktische Notebook-/Tablet-Kombi. Und auf dem Preisschild stehen nur 349 Euro! Ist das Medion Akoya E3216 ein echter Preishammer? Wie gut ist das Convertible mit Windows 10 wirklich? Hier gibt es Antworten.


Klar, mit einem Gewicht von knapp 1,5 Kilogramm ist das gut verarbeitete Akoya deutlich schwerer als die meisten Tablet-PCs. Für ein Convertible geht das Gewicht aber in Ordnung. Zumal es kein mickriges 11-Zoll-Modell, sondern einen ordentliches 13,3-Zoll-Exemplar ist. Gut: Das Display lässt sich für die Nutzung als Tablet um 360 Grad auf den Rücken der Tastatur klappen. Auf seiner Diagonalen von 33,7 Zentimetern zeigt der Bildschirm Filme, Internetseiten und Urlaubsbilder in Full HD mit vielen Details. Ebenfalls gut: Farbtreue und Kontrast sind hoch und der Bildwechsel geht zackig vonstatten, sodass es bei schnellen Filmszenen keine Schlieren gibt.


Das Akoya E3216 ist kein Renner

Weniger zackig ist das Arbeitstempo: Für Internet- und Office-Anwendungen reicht die Leistung, bei kräftezehrenden Foto- und Videobearbeitungen ist viel Geduld gefragt. Ursachen hierfür: Der 4 Gigabyte große Arbeitsspeicher ist zwar für ein Notebook dieser Preisklasse gut bemessen, der Prozessor ist aber nur ein Einstiegsexemplar: Intels Pentium N4200 taktet mit nur 1,1 Gigahertz. Obendrein hat das Akoya für Programme und Daten statt einer flinken SSD nur langsameren EMMC-Speicher, der das Tempo bremst.

Gut: Der Prozessor entwickelt wenig Hitze. Daher sind keine schnell drehenden Lüfter für die Wärmeabfuhr nötig, das Medion arbeitet daher so völlig geräuschlos. Eine weitere Besonderheit versteckt sich im Touchpad, das in der oberen, linken Ecke einen Fingerabdrucksensor fürs komfortable Einloggen in Windows 10 beherbergt. Gewöhnungsbedürftig: Streichen Nutzer beim Arbeiten über die Fläche des Fingerabdrucksensors, bewegt sich der Mauszeiger nicht. Dennoch ist so ein Extra bei 350-Euro-Notebooks kaum zu finden – genauso wie ein USB-C-Anschluss. Daran lassen sich mit entsprechendem Adapter (ab 15 Euro) sogar 4K-Monitore mit Displayport-Anschluss betreiben.



Akkulaufzeiten okay

Und wie sieht es mit den Akkulaufzeiten aus? Beim Arbeiten kam das Medion Akoya E3216 vier Stunden und 16 Minuten ohne Steckdose aus, bei der Videowiedergabe gingen nach drei Stunden und 25 Minuten die Lichter aus. Die Werte sind okay, aber nicht überragend. Weniger schön: Bis der Akku wieder randvoll mit Energie war, vergingen drei Stunden und 13 Minuten – hier ist Geduld fragt.

ie Modellreihe EliteBook 800 von HP wendet sich vorwiegend an Business-Kunden: Sie sollen daher hart im Nehmen sein, viel Dampf, eine Rundum-sorglos-Ausstattung und eine lange Akkulaufzeit bieten. Jetzt stellt der auch für seine Drucker und Multifunktionsgeräte bekannte Hersteller das runderneuerte Windows-10-Modell EliteBook 840 G5 in den Handel. Wie gut schlägt sich das sündhaft teure Notebook im Test?

Das EliteBook 840 G5 ist nur 1.497 Gramm leicht und schön kompakt – mit den Abmessungen von 32,6x23,5 Zentimetern ist es in etwa so groß wie ein DIN-A4-Blatt, mit 2,1 Zentimetern ist es aber auch nicht zu dick. Und dank 14-Zoll-Bildschirm nicht zu mickrig. Das Display zeigt auf seiner 35,6 Zentimeter großen Bilddiagonalen Webseiten, Tabellen und Grafiken schön scharf. Manko: Die Farbtreue von 77,4 Prozent ist ausbaufähig. Bei Office-Programmen ist das kein gravierendes Problem, aber will der Nutzer per Foto- und Videobearbeitung etwa die Farben in Bildern korrigieren, ist dieses Display keine große Hilfe.


Eine große Hilfe beim Arbeiten sind hingegen die verbauten Komponenten: Das EliteBook verwendet den Oberklasse-Prozessor Core i7-8550U aus Intels Kaby-Lake-Refresh-Reihe als Antrieb. Dessen vier Kerne takten mit bis zu 1,8 Gigahertz, ein einzelner Kern arbeitet bei Bedarf kurzzeitig sogar mit bis zu 4 Gigahertz. Mehr geht nicht: Dem Prozessor steht ein mit 32 Gigabyte sehr groß bemessener Arbeitsspeicher (RAM) zur Seite – mehr lässt sich auf der Hauptplatine auch gar nicht installieren. Dass das teure EliteBook hingegen eine schnelle M.2-SSD, statt einer lahmen Festplatte hat, verwundert wenig. Die bietet aber mit 954 Gigabyte vergleichsweise viel Speicher für eine SSD.



Schneller Prozessor, viel Arbeitsspeicher und eine flinke SSD: So erreichte das HP in den Tempomessungen durchweg hohe Geschwindigkeitswerte. Egal, ob es einfache Office-Aufgaben oder aufwendige Grafik-Bearbeitungen zu erledigen galt – das HP führte alle Berechnungen ohne nervige Wartezeiten durch. Das EliteBook machte aber auch klar, dass es fürs Arbeiten gedacht ist und nicht fürs Spielen. Für Zocker sind Business-Notebooks aber generell keine gute Wahl: Grafikberechnungen übernimmt nämlich statt eines separaten, starken Chips eine weniger potente Einheit im Prozessor – die ist flott genug zum Arbeiten, für Spiele aber viel zu lahm. Selbst mit reduzierter Auflösung (1366x768 Pixel) sind maximal 17 Bilder pro Sekunde drin. Das ist zu wenig für eine flüssige Darstellung.


HP EliteBook 840 G5: Akku-Laufzeit

Dafür geht das HP sorgsam mit der vorhandenen Energie um: Beim Arbeiten stellte der Akku Energie für vier Stunden und 41 Minuten bereit, bei der Videowiedergabe waren es vier Stunden und 20 Minuten. Das sind sehr ordentliche Werte. Auch gut: Die Ladezeit bewegte sich mit zwei Stunden und sieben Minuten auf einem erträglichen Niveau.


Ebenfalls wichtig für Business-Kunden: Das HP geht zu Hause per schnellem WLAN-ac ins Netz (2,4 oder 5 Gigahertz) und unterwegs per LTE – Netzabdeckung vor Ort und ein entsprechender Vertrag vorausgesetzt. Die dafür nötige SIM-Karte setzen Nutzer in den Einschub an der linken Seite. Für die Synchronisierung mit Fitnessarmbändern und Smartwatches hat das HP zudem Bluetooth in der Version 4.2. Auch gut: Das EliteBook bietet viele Anschlüsse (siehe Fotostrecke HP EliteBook 840 G45 im Detail).


Klasse: Auf Wunsch lässt sich das Display gegen neugierige Blicke schützen. Die zuschaltbare Secure-View-Technik schränkt den Blickwinkel so ein, dass nur der Nutzer direkt vor dem Bildschirm Inhalte erkennen kann. So lässt sich auch in der Bahn oder im Flugzeug an vertraulichen Dokumenten arbeiten, ohne dass der Sitznachbar Texte, Zahlen oder andere Infos lesen kann. Auch gut: HP gewährt serienmäßig drei Jahre Garantie. Mehr Garantie lässt sich aber problemlos dazukaufen. So bietet beispielsweise HP für knapp 350 Euro Aufpreis eine Fünfjahresgarantie, es kommt sogar ein Servicetechniker ins Haus, wenn es Probleme gibt.

Den Akku im Notebook oder Smartphone können Sie auf zwei Arten pflegen: Indem Sie alle Stromspar-Möglichkeiten des Mobilgerätes nutzen, um ihn möglichst schonend zu entladen. Und indem Sie ihn aufladen, ohne ihn zu stressen. Beim ersten Schritt unterstützt Sie Windows. Sie müssen nur die richtigen Einstellungen kennen.


Akku Lenovo 3000 N100 notebooksakku.com


IFBattery stellt in Aussicht, dass dafür einfach die bestehende Infrastruktur benutzt werden könnte: Der Nachschub der Flüssigkeiten würde über Tanklaster und Tankstellen organisiert, das Wiederaufladen erfolgte am besten ohne Verluste direkt an Windenergie- oder Photovoltaik-Anlagen. Trotzdem wäre es möglich, das Auto auch zu Hause an der Steckdose aufzuladen. In dieser Vision werden die Vorteile des mineralölgetriebenen Verkehrs (beliebige Reichweiten) mit denen der Elektromobilität (keine Emissionen, zu Hause „Tanken“) kombiniert.


Hier zeigt John Cushman von der Pudue University den Elektrolyt, mit dem Energiedichte und Haltbarkeit in Zukunft erhöht werden soll. CHIP

nanoFlowcell bei Quant-Autos: Fahren mit günstigen, ungiftigen Elektrolyten

Die genaue Zusammensetzung der Elektrolyte ist das große Geheimnis – nicht nur bei IFBattery, sondern auch beim Schweizer Unternehmen nanoFlowcell. Das Unternehmen um Nunzio La Vecchia taucht seit Jahren auf Automobil-Messen auf und zeigt unter dem Markennamen „Quant“ Unglaubliches: Früher zum Beispiel ein Fahrzeug, das ausschließlich mit der Energie von eingebauten Solarzellen fahren sollte.

Heute stecken in den Quant-Prototypen Quantino und Quant FE nach Herstellerangaben Flusszellen. In den Tanks sind die Elektrolyt-Flüssigkeiten namens bi-ION gebunkert, die nicht nur völlig ungiftig sein sollen, sondern zudem in großer Menge aus verfügbaren Rohstoffen billig hergestellt werden. Die Energiedichte soll bei circa 600 Wh pro Liter liegen, das heißt, dass die Kapazität des größten Tesla-Akkus (100 kWh) mit einem praktikablen 170-Liter-Tank realisierbar wäre. Auch nanoFlowcell verspricht den einfachen Aufbau einer Treibstoffversorgung auf der Basis des bestehenden Tankstellennetzes.



Glaubwürdig? Geheimniskrämerei um Technikdetails der Elektroautos

Im Gegensatz zu den Flusszellen aller anderen Entwickler sollen die Quant-Autos die Elektrolyt-Flüssigkeit verbrauchen. Aus dem Auspuff entweicht demnach reiner Wasserdampf, die gelösten Mineralverbindungen werden in einem Filter gesammelt, der etwa alle 10.000 Kilometer gereinigt wird.

Die Glaubwürdigkeit von nanoFlowcell wird durch die Geheimniskrämerei um die Technikdetails nicht eben gefördert: Die Prototypen fahren mit deutscher Zulassung ausschließlich auf Schweizer Straßen, kein Außenstehender darf den Treibstoff sehen oder auch nur daran riechen. Die technischen Daten sind zum Teil unrealistisch: Eine Variante des Quantino-Prototyps soll einen 10-kWh-Puffer in Supercap-Technik verwendet haben (diese Kapazität in aktuellen Supercaps würde über eine Tonne wiegen), der neueste Quantino-Prototyp soll mit 80 kW in unter fünf Sekunden auf 100 km/h beschleunigen (unmöglich für ein Fahrzeug mit mehr als 1.200 kg Masse).


Während einige Journalisten die Flusszelle des Quantino von außen sehen durften, werden die Details über Elektrolyt-Chemie und Aufbau nicht verraten. CHIP

Zukunft der E-Autos: Die Prototypen fahren

Für den „großen“ Quant FE gab der Hersteller eine üppige Höchstgeschwindigkeit von 380 km/h an, bezifferte aber gleichzeitig die Leistung der Flusszelle mit 30 kW. Ob nanoFlowcell nun seriös ist oder nicht: Im Herbst 2016 konnten einige Motorjournalisten (unter anderem von Auto, Motor und Sport und von Focus Online) die Quant-Prototypen fahren. Sie bestätigten dabei Grundsätzliches: Die Fahrzeuge werden offensichtlich von Elektromotoren angetrieben, die Reichweite reicht aus, um einen ganzen Nachmittag mit Testfahrten auf den Schweizer Straßen durchzuhalten, die Autos waren für Prototypen erstaunlich hochwertig verarbeitet.

NanoFlowcell berichtete zwischenzeitlich von einer Testfahrt mit japanischen Ingenieuren, bei der eine Strecke von über 1.000 Kilometern ohne Nachtanken zurückgelegt wurde. Die Flusszelle im Quantino ist demnach mittlerweile direkt über das Gaspedal regelbar, sodass ein zwischengeschalteter Pufferspeicher nicht mehr nötig ist. Wenn alles, was nanoFlowcell behauptet, wahr ist, dann steht einer sauberen, nachhaltigen und bezahlbaren Autozukunft nichts mehr im Weg.



Einmal im Jahr sollten Autofahrer ihre Kfz-Versicherung überprüfen. Denn oft lassen sich die Policen optimieren und somit Kosten sparen. Der 30. November gilt als Stichtag, da viele Autoversicherungen bis zum Ende des Kalenderjahrs laufen und die Kündigungsfrist einen Monat beträgt.Stromverbraucher Nummer eins ist der Bildschirm. Reduzieren Sie die Helligkeit, wenn genug Umgebungslicht vorhanden ist. Das macht man über die Energieoptionen oder das Windows-Mobilitätscenter.


Beides erreichen Sie ab Windows 8, indem Sie die Windows- und die X-Taste gedrückt halten. Wählen Sie aus dem Kontextmenü beispielsweise Energieoptionen und schalten Sie in den Energiesparmodus, wenn Sie gerade keine hohe Leistung benötigen. Über Energiespareinstellungen ändern und gegebenenfalls Erweiterte Energiespareinstellungen ändern lässt sich ein eigener Energiesparplan festlegen.

WLAN und Bluetooth sind ebenfalls Stromfresser. Ab Windows 8 steht auf mobilen Rechnern ein Flugmodus zur Verfügung, wie man ihn vom Smartphone kennt.


Zeigen Sie eine Liste verfügbarer Netzwerke an, indem Sie rechts unten im Systray und auf das Netzwerksymbol (Symbol für Drahtlosnetzwerk oder Symbol für verkabeltes Netzwerk) klicken. Wählen Sie unter Flugzeugmodus das Steuerelement zum Aktivieren oder Deaktivieren.Wenn Sie den Laptop länger nicht benutzen, schonen Sie den Akku, indem Sie ihn herausnehmen und kühl lagern. Er sollte dazu nicht voll, sondern zu etwa 80 Prozent geladen sein. Wird er für eine lange Zeit nicht benötigt, überprüfen Sie ab und zu den Ladezustand und laden Sie den Akku gegebenenfalls wieder etwas auf – eine vollständige Entladung macht die Akkuzellen unbrauchbar.


er auf der Suche nach einem schnellen Notebook ist, hat bislang keine Auswahl beim Prozessorhersteller. In den aktuellen Topmodellen stecken ausnahmslos Prozessoren aus der Intel Core i7- oder Core i5-Serie. Geht es nach Intels wichtigstem Konkurrenten, ändert sich das bald: AMD stellt neue Prozessoren für Notebooks und Tablets vor, die zur Ryzen-Serie gehören. Das ist AMDs aktuell schnellste Serie, deren Topvariante Threadripper bei Schreibtisch-PCs Intel sogar von Platz eins der Bestenliste gestoßen hat!


Akku Dell Inspiron 1318 notebooksakku.com


Egal, was man anstellt, der Alterungsprozess heutiger Akkus ist nicht aufzuhalten. Durch den richtigen oder falschen Umgang lässt sich der Kapazitätsverlust der Energiespeicher jedoch verlangsamen oder beschleunigen. Wer hofft, durch sorgfältigste Behandlung die Lebensdauer des Akkus zu verdoppeln, der irrt jedoch. Qualitativ hochwertige Akkus und eine immer bessere Ladeelektronik schützen bereits vor den schlimmsten Fehlern wie Überhitzung oder Überladung. Ob die bei sklavischer Einhaltung aller Akku-Tipps entstehenden Komforteinbußen letztlich ein paar Prozent mehr Akkukapazität rechtfertigen, musst Du persönlich entscheiden. Stressfreier ist, nach zwei drei Jahren in einen Ersatz-Akku zu investieren, sofern sich der Akku austauschen lässt. Mit ein paar Tipps lässt sich die Akkulaufzeit von iPhones und Android-Geräten außerdem leicht verbessern.


Durch den richtigen Umgang mit Akkus lässt sich der Alterungsprozess verlangsamen, aber nicht vollständig aufhalten

Heutzutage sind in Smartphones, Tablets, Notebooks und Co. Lithium-Ionen- oder -Polymer-Akkus verbaut, denen Akku-Tipps von früher eher schaden als helfen

Akkus entladen und wieder vollständig aufladen sollte vermieden werden

Versuche den Ladezustand des Akkus im Bereich zwischen 30 und 70 Prozent zu halten

Den Akku zwischenladen schadet nicht, die Sorge vor dem Memory-Effekt ist bei modernen Akkus unbegründet

Deine Neuanschaffung muss vor dem ersten Gebrauch nicht mehr zwölf Stunden an die Steckdose, um den Akku zu trainieren

Verzichte darauf, den Akku bei hohen Temperaturen von 40 Grad Celsius und mehr zu laden

Lass Notebook, Tablet & Co. im Winter nicht unnötig lang im abgestellten Auto und trage Dein Smartphone möglichst nah am Körper, um ein Auskühlen des Akkus zu vermeiden

Beim Neukauf von Akkus lieber etwas mehr Geld investieren und Billig-Produkte von No-Name-Herstellern links liegen lassen

Benötigst du den Akku längere Zeit nicht, dann entferne ihn aus dem Gerät und lagere ihn halb aufgeladen im Kühlschrank

Auch bei längerem Nichtgebrauch solltest du den Akku regelmäßig etwas aufladen, um eine Tiefentladung zu vermeiden

Lass Dich von Deinem Akku nicht terrorisieren

Das Konzept des 2-in-1-Hybrid-Tablet-Laptops von Lenovo ist spannend und macht neugierig. Ob es auch im Praxiseinsatz überzeugen kann, haben wir uns angesehen.

Als ich das Yoga Book von Lenovo zum ersten Mal in Hand genommen habe, ist mir ein verhaltenes "wow" durch den Kopf geschwirrt: Hauchdünn, flexibel, solides Display, schlankes Android und ein spannendes Konzept. Dieser anfängliche Gedanke des Erstaunens hat sich allerdings nach und nach verflüchtigt.



Im Grunde ist das Yoga Book ein Android-Laptop, bei dem sich der Tastatur-Teil komplett umklappen lässt, sodass ein Android-Tablet draus wird. Diese Funktion hat Lenovo auch perfekt umgesetzt. Das Scharnier ist straff genug, sodass das Yoga Book in der Laptop-Position auch per Touchscreen gut angenehm bedient werden kann. Einziges Manko ist, dass beim Scharnier viele kleine Spalten und Ritzen sind, in denen sich Schmutz und Staub sammelt.
Als Tablet kann das Yoga Book teilweise richtig punkten. Das 10,1 Zoll große FullHD-Display mit 1920 x 1200 Pixel stellt die Farben schön natürlich und nicht übersättigt dar und ist hell genug um auch im Sonnenlicht verwendet werden zu können.


Unter der Haube kommt ein Intel Atom-Prozessor mit 2,4 GHz zum Einsatz. Der RAM beträgt 4 GB, der interne Speicher 64 GB. Die Kapazität des Akkus beträgt 8500 mAh. Das Yoga Book kann Wlan nach den Standards a/b/g/n/ac und Bluetooth 4.0. Als Anschlüsse sind ein Micro-HDMI und ein Micro-USB vorhanden, auch ein Slot für eine MicroSD-Karte.
Für ein Tablet sind diese Spezifikation – vor allem der Akku – beachtlich. Für einen Laptop sind die Eckdaten nicht berauschend. Der Prozessor ist zu schwach und die vorhandenen Anschlüsse lassen einige Wünsche offen. Mit 0,69 kg ist das Yoga Book für ein Tablet schwer und für einen Laptop sehr leicht. Die Maße kommen auf 256,6 mal 170,8 mal 9,6 Millimeter.


Als Betriebssystem der kommt Android 6.0.1 zum Einsatz. Die Android-Version orientiert sich stark am sauberen Android der Nexus-Geräte. Bei Adaptionen und Bloatware hält sich Lenovo angenehmerweise zurück. Schade ist, dass Lenovo hier nicht auf das aktuelle Android 7 setzt, zumal schon Android 8 in Sichtweite ist.
Das Yoga Book verfügt auch über zwei Kameras: Die Front-Kamera mit zwei Megapixel und die Hauptkamera mit acht Megapixel werden wohl kaum zum Fotografieren verwendet werden. Am ehesten wird man sie für Video-Telefonie verwenden. Für diesen Zweck reicht auch die mäßige Qualität der Kameras völlig aus.


Auf der Eingabefläche, auf der sich die Tasten befinden, gibt es keine Erhebungen. Die Tastatur ist komplett flach – ähnliche wie ein Touchscreen. Die einzelnen, kleinen Flächen, die die Tasten darstellen, sind beleuchtet.Ein Stylus ist im Lieferumfang enthalten. Damit kann direkt am Bildschirm oder auch auf der Tastaturfläche geschrieben werden. Für diejenigen, die gerne handschriftliche Notizen machen oder Grafiken mit Stift zeichnen, ist diese Funktion hilfreich.
Eigentlich habe ich mir ja vorgenommen, den Testbericht über das Lenovo-Convertible direkt am Yoga Book zu schreiben. Nach ungefähr einem Satz musste ich mich zwingen überhaupt noch einen zweiten Satz zu schreiben. Als dieser endlich fertig gestellt war, wechselte ich wieder zurück an den PC.



Diese kurze Anekdote erklärt im Prinzip alles, was man zur Brauchbarkeit der Yoga-Book-Tastatur wissen muss: Sie ist mehr oder weniger unbrauchbar. Schwierigkeiten bereiten vor allem Tasten abseits der Buchstaben, etwa die Zurück-Taste, die Enter-Taste oder Tastenkombinationen.Bei den meisten Kollegen in Redaktion fiel das Ergebnis ähnlich schlecht aus. Zwei Kollegen hielten die Tastatur zumindest für nicht völlig unbrauchbar und schafften es nach kurzer Eingewöhnungsphase auch mehrere Wörter nahezu fehlerfrei zu tippen.


Gut, wenn jemand des Zehn-Finger-Systems nicht mächtig ist und lediglich mit beiden Zeigefingern tippt, könnte man der Tastatur am ehesten noch etwas Positives abgewinnen. Auch im Vergleich zur Eingabe am Touchscreen könnte die Yoga-Tastatur noch den einen oder anderen Vorteil bringen. Für Vielschreiber bleibt es allerdings beim vernichtenden Urteil: Unbrauchbar.

Der fließende Übergang zwischen Touch-Pad und Leertaste der Tastatur beträgt nur wenige Millimeter. Navigiert man also am Touch-Pad und hält sich nicht exakt an die nicht spürbare Grenze, betätigt man unabsichtlich die Leertaste. Und gerade wenn man sich in einem Text-Dokument befindet, ist das unerträglich lästig.


Selbiges gilt bei allen anderen Tasten. Ohne haptisches Feedback hat man keine Ahnung an welcher Stelle sich die Finger befinden. Dementsprechend sinnbefreit fällt dann der eingegeben Text aus.
Das Yoga Book von Lenovo lässt mich mit gemischten Gefühlen zurück. Auf den ersten Blick wirkt das Gerät außergewöhnlich und cool. Hat man es allerdings einige Zeit in Gebrauch, schwindet das euphorische Gefühl recht schnell. Wie es bei 2-in-1-Geräten oft ist, kann auch das Yoga Book seine Stärken weder als Tablet noch als Laptop ausspielen. Für ein Tablet ist das Device einfach zu schwer, zu klobig und durch das Scharnier auf der Seite einfach zu unhandlich.


Samsung n150 Netzteil notebooksnetzteil.com


Optisch sind viele der Kopien gar nicht vom Original zu unterscheiden. Apple warnt lautstark vor den Billig-Netzteilen im Apple-Design und hatte 2013 sogar ein Rücknahmeprogramm gestartet. Auf manchen der minderwertigen Waren sind sogar scheinbare Originalhinweise wie „Designed by Apple“ zu sehen.


Manchmal aber wird der Betrug doch offensichtlich. So gab es zum Beispiel bei Ebay ein besonders günstiges, „von Apple lizenziertes“ Netzteil für das iPhone 4GS zu kaufen. Mit drei Euro war es tatsächlich ein Schnäppchen, konnte aber nicht das Original sein: Das iPhone 4GS gibt es gar nicht.


Wer die Preisentwicklung der QI-Ladegeräte seit dem Verkaufsstand der aktuellen iPhone-Modelle halbwegs mitverfolgt hat, dürfte seinen akzeptablen Bereich bereits gefunden haben. Sieht man von den beiden Apple-Partnern Mophie und Belkin ab, die ihre Modelle Anfangs für rund 60 Euro verkauft haben, bewegen sich die Preise hier – je nach Anbieter und Material-Wahl – zwischen 15 und 30 Euro. Realistisch sind 20 Euro.


Dies gilt zumindest für den Bereich der QI-Ladepads mit einer Leistung von 5W. Anbieter die Apples eigenwilligen Zwischenstandard von 7,5W unterstützten – das Maximum an Leistung das von iPhone 8, iPhone 8 Plus und iPhone X aufgenommen werden kann – haben meist etwa mehr angesetzt, zuletzt etwa der Neuzugang von RAVPower. Immerhin zielten die Produkte auf Apple-Kunden.


Grund genug, die gerade von Yootech im Amazon Blitzangebot offerierte QI-Ladestation kurz zu erwähnen. Das Modell ist nicht besonders schick, unterstützt jedoch Apples 7,5W und kostet aktuell nur 12,74 Euro. Pluspunkt: Das Ladepad verzichtet auf grelle LED-Lichte rund kann so auch neben dem Kopfkissen platziert werden.


Zur Erinnerung: Der klassische QI-Standard unterstützt grundsätzlich das Laden mit 5W – als Faustregel gilt: Alle QI-Ladegeräte liefern dem aufliegenden Gerät mindestens 5W.


Die im Sommer 2015 vorgestellte Version 1.2 (PDF) des QI-Standards führte dann das sogenannte „Fast Charging“ mit bis zu 15W ein. Entsprechend vorbereitete Ladegeräte liefern kompatiblen Mobilgeräten (bei denen es sich fast ausschließlich um Android-Modelle handelt) dann zwar bis zu 15W, reichen an iPhone X und iPhone 8 aber nach wie vor nur 5W durch. Und dies obwohl sich Apples jüngste Modelle seit der Ausgabe von iOS 11.2 auf bis zu 7,5W verstehen.



Diese, leicht am Standard vorbei entwickelte Stromaufnahme müssen Drittanbieter in ihrem Ladegeräte explizit unterstützen, nur dann werden iPhone X und iPhone 8 und iPhone 8 Plus mit 7,5W und nicht mit 5W gespeist. Das Yootech-Modell macht genau dies.


Auf den Verkaufsstart der neuen PowerWave-Ladegeräte von Anker haben wir letzte Woche bereits hingewiesen. Was in diesem Zusammenhang bislang allerdings unterging: Die Unterstützung der Schnellladefunktion beim iPhone X und den iPhone-8-Modellen fordert ihren Tribut in Form eines eingebauten Lüfters.


Das PowerWave 7.5 Ladepad und der PowerWave 7.5 Ladeständer werden für 40 bzw. 46 Euro angeboten. Im Lieferumfang ist ein passendes Netzteil enthalten, somit geht der Preis an sich in Ordnung. Die Tatsache, dass die höhere Ladeleistung einen integrierten Lüfter erfordert, dürfte allerdings nicht jedermann schmecken. Wenngleich sich die Lautstärke des Ventilators ersten Nutzerberichten zufolge in Grenzen hält, für den Einsatz im Schlafzimmer erscheinen uns die Stationen somit ungeeignet und auch auf dem Schreibtisch sind mit Blick auf die aktuellen Rechnergenerationen Lüfter mittlerweile eher verpönt.


Die Möglichkeit, das iPhone drahtlos zu laden mag in vielen Situationen Vorteile mit sich bringen. Wenn es allerdings darum geht, den Akku möglichst schnell zu betanken, scheint das klassische Lightning-Kabel die bessere Alternative zu einer Ladestation mit integriertem Lüfter.


Mit dem iPhone 8 und iPhone X führte Apple erstmals das kabellose Laden bei seinen Smartphones ein. Die Bequemlichkeit durch den reduzierten Kabelsalat hat aber seinen Preis.



Wie ZDNet berichtet, kommen iPhones, die kabelloses über eine Qi-Ladematte geladen werden, schneller ans Akku-Limit als wenn diese klassisch mit einem Lightning-Kabel mit Strom versorgt werden. Laut Apple ist der Akku des iPhone so konzipiert, dass er selbst nach 500 Ladezyklen noch bis zu 80 Prozent der Originalkapazität behält. ZDNet nimmt diese 500 Zyklen als Basis für einen weiterhin guten Akku. Es gehe darum, diese 500 Zyklen über den gesamten Lebensraum des Geräts zu strecken.


Laut den Berechnungen von ZDNet erreicht ein iPhone diese 500 Zyklen bei Benutzung eines kabellosen Lade-Pucks aber bereits deutlich schneller als wenn man ein Lightning-Kabel verwendet. Während man mit einem Kabel rund 36 Monate benötigt, um die 500 Zyklen zu erreichen, geschieht dies beim Einsatz eines Qi-Ladegeräts bereits nach rund 20 Monaten.


Als Grund dafür sieht ZDNet die Unterschiede beim Ladevorgang. Wenn man mit einem direkt ans iPhone angeschlossenen Kabel das Smartphone lädt, wird dieses primär aus dem Netzteil mit Strom versorgt – am Akku ist zwar weiterhin eine Last vorhanden, diese ist aber minimal. Wechselt man nun zu einem kabellosen Ladegerät, erhält das iPhone weiterhin primär vom Akku seine Energie. Dies sorgt dafür, dass der Akku nach kürzerer Zeit mehr Ladezyklen verzeichnet.


Kabelloses Laden beim iPhone: Wahl zwischen Bequemlichkeit und längerer Akkulebensdauer

Für die Besitzer der jüngsten iPhones stellt sich nun die Frage, ob sie aufgrund dieser reduzierten Lebensdauer ihrer iPhone-Akkus auf die Bequemlichkeit des kabellosen Ladens verzichten sollen. Insbesondere aufgrund des derzeit bei Apple günstigeren Austauschakkus – mindestens noch in diesem Jahr – könnte man weiterhin auf die bequemere Methode setzen und nicht weiter darüber nachdenken, wie man denn nun am besten die Lebensdauer eines Akkus über mehrere Jahre hinweg maximiert.



  1. http://kleinen2.mee.nu/

  2. http://blogs.siliconindia.com/kleinen2/

  3. http://www.kleinen2.de.rs/blog


Akku Toshiba satellite l835 notebooksakku.com


Auf der Kaby-Lake-Architektur basierender Quad-Core-Prozessor für Notebooks. Integriert neben den vier CPU-Kernen (inkl. Hyper-Threading, 3,1 - 4,1 GHz) auch eine Radeon RX Vega M GL und eine HD Graphics 630 Grafikeinheit und wird im verbesserten 14-Nanometer-Prozess gefertigt. Baugleich zum Core i7-8705G, jedoch ohne vPro Support.


» Weitere Infos gibt es in unserem Prozessorvergleich Vergleich mobiler Prozessoren und der Prozessoren Benchmarkliste .

15.6":

15-16 Zoll ist die Standard-Displaygröße für Notebooks und bietet die größte Produktvielfalt. Große Bildschirmgrößen ermöglichen höhere Auflösungen und/oder man Details besser erkennen (zB größere Schrift). Kleinere Display-Diagonalen dagegen verbrauchen weniger Energie, sind oft billiger und ermöglichen handlichere, leichtere Geräte.

» Prüfen Sie in unserer DPI Liste, welche Displays wie fein aufgelöst sind.

2.1 kg:

Dieses Gewicht haben üblicherweise Subnotebooks, Ultrabooks oder relativ leichte Notebooks mit 12-16 Zoll Display-Diagonale.



HP: 1939 gegründet, ist das Unternehmen ein wichtiger Server und Druckerhersteller und eines der führenden IT-Unternehmen weltweit. Bis 2015 hieß das Unternehmen Hewlett-Packard Company. Nach einer Aufspaltung wurde der Computer-Bereich in HP Inc. umbenannt. HP ist nach Angaben des Marktforschers IDC (Q2 2008) mit 18,9 % Marktanteil der weltweit größte Hersteller von Personal Computern (Dell 16,4 %, Acer 9,9 %, Lenovo 7,5 %). Bei Laptops war HP von 2014-2016 mit 20-21% Marktanteil der weltgrößte Hersteller, zuletzt allerdings nur noch knapp vor Lenovo. Am Smartphone-Sektor ist HP nicht präsent (Daten 2016).

85%: Diese Bewertung muss man eigentlich als durchschnittlich ansehen, denn es gibt etwa ebenso viele Notebooks mit besseren Beurteilungen wie Schlechteren. Die Verbalbeurteilungen klingen aber oft besser als sie wirklich sind, denn richtig gelästert wird über Notebooks eher selten. Obwohl dieser Bereich offiziell meist einem "Befriedigend" entspricht, passt oft eher "mäßiger Durchschnitt".


Akkulaufzeit zählt nach wie vor zu den Top-Kauffaktoren für Smart­pho­nes und Laptops. Doch selbst in Zeiten von Ultrabooks mit strom­spa­ren­den CPUs und akkuschonenden Sparoptionen in Windows 10 macht der Akku beim Zocken aufwendiger 3D-Spiele, Filme schauen und besonders Browsen im Web meist schon deutlich früher schlapp, als noch vom Her­stel­ler online beworben.

Sollen Sie den Akku immer ausbauen, wenn Sie das Notebook an der Steckdose hängt? Und dann am besten in den Kühlschrank legen? Lebt der Akku länger, wenn Sie ihn immer vollständig entladen und aufladen? Wir geben Antworten auf die wichtigsten Akkufragen.


Sie nutzen das Notebook nur an der Steckdose. Sollten Sie den Akku dann aus dem Gerät nehmen?

Die Kapazität des Akkus sinkt mit der Zeit durch die Anzahl der Ladezyklen, die er hinter sich hat. Außerdem wirkt sich hohe Temperatur negativ auf den Akku aus, zum Beispiel wenn er ständig in einem aufgeheizten Notebookgehäuse steckt. Beides können Sie verhindern, wenn Sie den Akku aus dem Notebook nehmen – vorausgesetzt, das geht überhaupt. Denn bei vielen flachen Notebooks ist der Akku fest eingebaut oder lässt sich nur entfernen, wenn Sie das Notebookgehäuse komplett öffnen.


Wohin mit dem ausgebauten Akku? Ins Kühlfach oder in den Keller?

Kühl und trocken lagern – diese Empfehlung gilt nicht nur für viele Lebensmittel, sondern auch für einen ausgebauten Akku. Kühl heißt aber keinesfalls Eisfach oder selbst Kühlschrank. Dort kann nämlich Kondenswasser den Akku beschädigen. Die ideale Lagertemperatur liegt bei 10 bis 15 Grad – daher kommt beispielsweise der Keller als Lagerort in Frage.



Soll der ausgebaute Akku entleert gelagert werden?

Nein, ansonsten kann sich der Akku tiefentladen und dauerhaft Schaden nehmen. Wie hoch der optimale Ladestand fürs Lagern ist, hängt vom Akku ab. Je nach verbautem Material liegt er zwischen 20 und 40 oder 50 bis 80 Prozent. Wenn Sie keinen Hinweis des Akkuherstellers haben, sollten Sie den Akku auf rund 40 Prozent Kapazität laden – viele Akkuhersteller nutzen diesen Ladestand für die Produktauslieferung. Laden Sie ihn auch regelmäßig nach – etwa alle zwei bis drei Monate, denn der Akku altert auch, wenn er nicht benutzt wird.


Nein. Dieser Ratschlag geht auf den Memory-Effekt von Nickel-Cadmium-Akkus zurück, die bei nur teilweiser Entladung rasch an Kapazität verloren. Aktuelle Lithium-Ionen-Akkus in Notebooks und Smartphones zeigen diesen Effekt nicht. Da aber dennoch jeder Ladevorgang den Akku belastet, sollten Sie ihn trotzdem nur dann laden, wenn es notwendig ist.


Allerdings muss er dann nicht immer komplett voll sein: Es ist sogar besser, ihn nur bis rund 80 Prozent zu laden: Bis dahin geht der Ladevorgang mit stetig steigender Spannung schnell vor sich. Die restlichen 20 Prozent wird der Akku mit gleichbleibend hoher Spannung langsam geladen – dies belastet den Akku und kann die Lebensdauer verringern. Einige Notebook-Hersteller bieten eine entsprechende Ladeoption auf 80 Prozent im Bios oder in Windows-Tools.


Ein Akku ist ein Verschleißteil: Das heißt, seine Kapazität reduziert sich schon dadurch, dass er in Gebrauch ist – daran ändert auch die pfleglichste Behandlung nichts. Aus diesem Grund geben Notebook- und Smartphone-Hersteller üblicherweise eine kürzere Garantie auf den Akku als auf das Gerät. Der Garantiefall tritt nicht erst ein, wenn der Akku gar nicht mehr funktioniert, sondern bei vielen Herstellern schon, wenn er innerhalb des Garantiezeitraums übermäßig an Kapazität verliert. Erkundigen Sie sich beim Hersteller, welcher Schwellenwert für die Akkukapazität Ihres Gerätes gilt. Apple und andere Hersteller geben die Haltbarkeit der Akkus in Ladezyklen an – was nicht unbedingt ein vollständiges Ent- und Aufladen bedeuten muss. Die Anzahl der erfolgten Ladezyklen steht beispielsweise bei Macbooks im Systembericht.


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Neu gegenüber dem Vorjahresmodell ist der im Touchpad integrierte Fingerabdrucksensor, der ebenfalls von Elan stammt. Er funktioniert mit der aktuellen Windows-10-Version Fall Creators Update 1709 problemlos. Das Abspeichern der Fingerabdrücke ist unter Einstellungen – Konten – Anmeldeoptionen möglich. Die Erkennung des Fingerabdrucks zur Entsperrung von Windows 10 funktioniert tadellos.Allerdings steht bisher noch kein Treiber für Linux zur Verfügung, sodass man den Fingerabdruckscanner unter dem Open-Source-Betriebssystem leider nicht verwenden kann.


Xiaomi verwendet für das Mi Notebook Air ein 13,3 Zoll (33,78 cm) großes 16:9-IPS-Panel von Sharp (Modell LQ133M1JW15). Die gleiche Variante verwendet auch Lenovo im IdeaPad 710S-13ISK. Das Panel bietet eine Auflösung von 1920 x 1080 Bildpunkten, was einer für Notebooks hohe Pixeldichte von 166 ppi. Damit erreicht das Gerät zwar nicht die hohen Werte eines MacBook Pro Retina mit 227 ppi, kann aber das Display des MacBook Air mit 128 ppi locker übertrumpfen.


In der Praxis empfindet man die Darstellung als scharf. Trotz der hohen Auflösung bei einer relativ kleinen Bildschirmgröße lassen sich Texte gut ablesen. Das liegt auch daran, dass Windows 10 die Darstellung von Apps, Text und anderen Elementen standardmäßig auf 125 Prozent skaliert. Unter Einstellungen – System – Bildschirm lässt sich diese Option im Bedarfsfall konfigurieren. Unter Linux funktioniert – wenn überhaupt – das unterscheidet sich je nach Linux-Distribution und genutzter Oberfläche – die HiDPI-Skalierung nicht zufriedenstellend, da nicht alle Programme damit zurechtkommen. Wer das Mi Notebook Air 13.3 unter Linux verwenden will, sollte es daher bei der Standard-Einstellung des Panels belassen.



Das Display bietet nicht nur eine scharfe und kontrastreiche Darstellung, sondern ist auch gut ausgeleuchtet, wobei die maximale Helligkeit lediglich etwa 300 Candela beträgt, was in hellen Umgebungen in Sachen Ablesbarkeit problematisch sein kann. Bei normaler Bürobeleuchtung reicht die Helligkeit aber völlig aus. Im Test ist das Display gut ablesbar, wenn die Helligkeitsstufe zwischen 25 und 30 Prozent beträgt. Störende Reflexionen werden auch durch die Fertigung des Displays minimiert. Laut Xiaomi kommt eine spezielle Laminierungstechnik zum Einsatz, die den Abstand zwischen Panel und Schutzglas auf 0,55 mm reduziert.


Allerdings erreicht das Panel nur 50 Prozent des NTSC-Farbraums. Im normalen Alltagsbetrieb fällt das kaum auf und für Grafiker und Designer dürfte das Gerät sowieso nicht gedacht sein.
Für die Soundausgabe sorgt der Realtek ALC 235. Der Klang der von AKG gefertigten Lautsprecher kann mit der integrierten App von Dolby noch optimiert werden. Viel sollte man davon aber nicht erwarten. Auch Xiaomi kann die Physik von gut klingenden Klangkörpern nicht mit technischem Schnickschnack ausgleichen. Gemessen an anderen Notebooks dieser Größenklasse klingt der Sound aber gar nicht so schlecht. Dennoch: gut ist etwas anderes.



Akku

Xiaomi stattet das Mi Notebook Air 13.3 mit einem 5107 mAh (39 Wattstunden) starken Akku von LG aus. Laut Hersteller reicht dies für 9,5 Stunden Online-Videowiedergabe und 7,5 Stunden Surfen. Im Test hält das Gerät im Mischbetrieb mit den Anwendungen Chrome, Outlook, Word und Excel sowie der Bildbearbeitung Paint .Net bei einer Displayhelligkeit von 30 Prozent circa 6,5 Stunden durch. Ein sehr guter Wert in Anbetracht der Akkukapazität, aber nur Durchschnitt im Vergleich zu anderen Notebooks mit stärkeren Akkus.


Xiaomi gibt an, dass bereits nach einer halben Stunde der Akku zu 50 Prozent geladen ist. Der Test bestätigt diesen Wert. Allerdings hat das Mi Notebook Air 13.3 für die restlichen 50 Prozent deutlich länger als eine halbe Stunde nötig – zumindest wenn es nebenbei genutzt wird. Nach 1 Stunde und 10 Minuten erreicht der Akku 74 Prozent. 85 Prozent sind es nach 1,5 Stunden. Und für ein vollständiges Aufladen vergehen etwas mehr als 2,5 Stunden. Dennoch sind das insgesamt sehr gute Werte.


Leistung, Lüfter

Durch den Wechsel der CPU von Core i5-6200U auf Core i5-7200U wird auch die GPU aktualisiert. Die Intel HD 620 bietet gegenüber dem Vorgänger HD 520 eine etwas verbesserte Performance. Allerdings verbaut Xiaomi in das 13-Zoll-Modell eine zusätzliche GPU. Hierbei handelt es sich um die Geforce MX150, die das Modell 940MX ablöst. Außerdem stehen der MX150 2 GByte Grafikspeicher zur Verfügung, während sich das Vorjahresmodell noch mit 1 GByte Grafikspeicher begnügen musste.Akku für Laptop-Batterie, Laptop Akku online shop - notebooksakku.com

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Wer für sein iPhone, iPad oder Mac-Computer bei Apple ein neues Ladegerät kauft, muss angesichts der stolzen Preise, die der Hersteller verlangt, kräftig schlucken. 25 Euro kostet beispielsweise das Netzteil fürs iPhone. Viele Nutzer suchen deshalb im Internet nach Alternativen und werden dort massenhaft fündig, Preise von 5 Euro inklusive Versand sind keine Seltenheit. Doch die Sparsamkeit kann sehr gefährlich werden, hat die britische Verbraucherschutzorganisation Chartered Trading Standards Institute (CTI) laut "Gizmodo" festgestellt.


Mitarbeiter der Organisation haben weltweit 400 nachgemachte Apple-Netzteile eingekauft und auf ihre Sicherheit überprüft. Unter anderem testeten sie, ob die Geräte ausreichend isoliert sind. Das erschreckende Ergebnis: Nur bei drei Netzteilen war gewährleistet, das Nutzer keinen elektrischen Schlag erhalten. Gebrauchte Ware, die beispielsweise in Second-Hand-Läden erstanden wird, kann ebenfalls sehr gefährlich sein. Hier wiesen bei rund 3000 Test-Käufen in Großbritannien 15 Prozent der Geräte bedenkliche Mängel auf.


Viele gefälschte oder angeblich kompatible Netzteile werden auch bei Amazon verkauft. "Bloomberg" berichtete kürzlich, das Unternehmen wolle jetzt verstärkt gegen solche Anbieter vorgehen - vor allem um es sich nicht mit Marken-Herstellern zu verscherzen. Unter anderem hatte Birkenstock im Sommer Amazon wegen der dort verkauften Fälschungen seiner Produkte den Rücken gekehrt. Gegen gefährliches Elektro-Zubehör hat Amazon aber schon früher etwas unternommen. So zog der Online-Händler im Frühjahr bei billigen USB-C-Kabeln den Stecker.


Wie gefährlich gefälschte Netzteile sind, zeigt Blogger Ken Shiriff. Er hat ein Pad-Ladegerät auseinandergenommen, das er für 19 Dollar gekauft hat. Von außen sieht es wie ein Original aus, das Innenleben ist aber ein ganz anderes. Unter anderem fand der Blogger Isolationsmängel und stellte starke Spannungsschwankungen fest. Das Billig-Netzteil stellt damit eine Gefahr für iPad und Nutzer dar.


Original kein Muss, geprüfte Qualität schon

Nutzer sollten also besser zum teuren Original greifen oder zumindest bei einem vertrauenswürdigen Händler zertifizierte Produkte kaufen. Grundsätzlich müssen USB-Ladegeräte aber nicht vom Original-Hersteller stammen, um sicher zu sein. Wer beispielsweise ein iPhone mit einem lizenzierten Lightning-Kabel an ein Netzteil von Samsung steckt, läuft nicht Gefahr, einen Stromschlag zu erhalten. Wie ein Test von "Heise.de" zeigt, bilden Geräte unterschiedlicher Hersteller nicht immer ein gutes Paar - vor allem dann nicht, wenn Lade-Leistung und/oder -Strom nicht passen.



Das Europäische Parlament hat sich nun wieder einmal an den Versuch gewagt, für einen neuen Standard von einheitlichen Ladegeräten bei Mobiltelefonen zu sorgen. Alle bisherigen Versuche waren bisher gescheitert, da die Industrie kein echtes Interesse an einer solchen Regelung hatte.

Für den Endnutzer wäre es sicher praktisch, für die Unternehmen ist es eine Bevormundung, die ihnen gar nicht gefällt: Seit Jahren kämpft die EU für einheitliche Ladegeräte für Mobiltelefone. Man hatte dazu zwar schon mit großer Mehrheit im Parlament vor fast drei Jahren ein Gesetz auf den Weg gebracht, das einheitliche Ladegeräte für Tablets und Smartphones ab 2017 vorsah. Einen verpflichtenden Charakter hatten die neuen Regelungen aber nicht, die EU setzte ganz auf Freiwilligkeit. Zudem fehlte es dem Gesetzt einiger Kritiker zufolge an wichtigen Details, wie die Ladegeräte sowie die Kabel-Anschlüsse künftig auszusehen haben. Resultat war, dass eigentlich alles nahezu so ungeregelt blieb, wie zuvor.


Totgeburt oder Neustart?

Und auch der neue Anstoß ist nach den bisherigen Erfahrungen mit der Freiwilligkeit wohl schon jetzt eine Totgeburt. Denn laut dem Bericht von Zeit Online arbeitet die zuständige EU-Kommission wieder an "neuen freiwilligen Verpflichtungen" aller Hersteller. Die Details dazu hatte die Nachrichtenagentur AFP geliefert, die von dem neuen Vorstoß von einer offiziellen EU-Sprecherin informiert wurde.


Verbesserte Kompatibilität

Dass das Thema ein echter Dauerbrenner ist, zeigt ein Blick zurück in die jüngere Vergangenheit. Schon vor rund einem Jahrzehnt war die erste Regelung für eine verbesserte Kompatibilität der Ladegeräte der großen Hersteller untereinander gestartet worden. Damals war eine Einigung erzielt worden, nach der sich die Anbieter auf Netzgeräte-Ladekabel mit Micro-USB-Stecker einigten. Bis diese dann jedoch auch auf dem europäischen Markt verfügbar waren dauerte es. Einige Ausnahmen, wie zum Beispiel beim iPhone, wurden damals nicht weiter geahndet.



Schließlich endete die geschlossene Vereinbarung Ende 2012. Seither stehen trotz Gesetzesvorstoß verbindliche Regelungen aus. Laut der AFP sei man nun aber tatsächlich noch positiv gestimmt, eine Lösung zu finden. Dafür setzt man jetzt auf eine gemeinsame Suche nach einem Kompromiss mit den Herstellern. Ob sich die Marktführer wie Samsung und Apple dazu alle bereits an den runden Tisch gesetzt haben, ist nicht bekannt.

Ende Januar haben wir schon kurz zwei Zeilen zum Hintergrund der regelmäßigen Rabatt-Aktionen asiatischer Zubehör-Anbieter verloren. Fast jedes Mal, wenn wir euch hier auf vorübergehend preisreduzierte iPhone-Accessoires aufmerksam machen, dann haben wir kurz zuvor eine E-Mail vom Marketing-Team der üblichen Verdächtigen bekommen.


Ob Anker, Aukey oder Ugreen, fast alle der asiatischen Zubehör-Anbieter, die sich in den zurückliegenden Jahren einen Namen mit soliden Produkten und einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis machen konnten, verzichten auf deutsche PR-, Vertriebs- und Marketing-Teams, schreiben uns Medienvertreter inzwischen direkt an und senden häufig einfach nur eine Excel-Liste mit: Diese Produkte bieten wie in diesem Zeitraum mit so und soviel Euro Preisnachlass an.


Informationen, die wir – vorausgesetzt die Angebote sind einigermaßen erwähnenswert – meist direkt an euch durchreichen. Eine Faustregel, die heute für den 26.500mAh-Akku mit Lightning-Eingang gilt. Den Vorgänger haben wir uns bereits Ende 2015 im Video angeschaut:



  1. http://www.getjealous.com/kleinen2

  2. http://support.viralsmods.com/blog/main/4061492/

  3. http://prsync.com/laptop/compaq-evo-n-netzteil-notebooksnetzteilcom-2538517/


Dell 312-0702 Netzteil notebooksnetzteil.com


Ich habe es einmal durchgespielt: Mit dem dem iPhone X beiliegenden Netzteil schaffte es der Akku in 30 Minuten von 10 auf etwa 25%. Bei Verwendung eines stärkeren Netzteils mit 12 Watt sprang der Akku nach 30 Minuten von 10 auf etwa 35 Prozent. Kommt natürlich immer darauf an, wie sehr der Akku während des Ladens belastet wird (beispielsweise laufende Anwendungen im Hintergrund), bei einem ausreichend starken Netzteil kann man aber von ungefähr 25 Prozent in der ersten halben Stunde ausgehen. Klar: Kein Vergleich zum kabelgebundenen Laden, der Komfort ist aber höher – kein lästiges Gefummel. Ich vergesse gerne mal, dass Gerät während des Arbeitens anzuschließen. Außerdem: je langsamer der Akku geladen wird, umso schonender. Eine Druckbetankung á la Quick Charger ist zwar praktisch, aber nicht gerade akkuschonend.


Einen kleinen Wermutstropfen gibt es aber dennoch: die vorderseitig untergebrachte LED. Diese leuchtet relativ hell, was auf dem Schreibtisch allerdings noch nicht störend ist. Wer aber das Ladegerät auf dem Nachttisch platzieren möchte, aber sehr sensibel auf jegliche Lichtquellen im Raum reagiert, der dürfte mit dem Satechi Wireless Charger wohl früh auf Kriegsfuß stehen. Darüber hinaus: Während des Ladens leuchtet sie blau, ist das Gerät voll geladen wechselt die Farbe auf Grün. Zumindest in der Theorie: Bei Android-Geräten soll es funktionieren, während die LED beim iPhone 8/8 Plus/X dauerhaft blau leuchtet.


Hat den Nachteil, dass das Ladegerät das Gerät weiterhin mit Strom versorgt, wobei das iPhone irgendwann keinen Bedarf mehr hat und die Aufnahme verhindert. Der Akku wird also nicht „überladen“, gleichzeitig verbleibt das iPhone aber auf 100 Prozent, wird also kontinuierlich nachgeladen. Nicht gerade wenig kabellose Ladegeräte schalten bei voller Ladung ab und versorgen das Gerät erst dann wieder mit Strom, wenn man das Smartphone hochnimmt und erneut ablegt. Auch nach einem nächtlichen Ladevorgang von mehreren Stunden werden wieder das Satechi-Ladegerät noch das Smartphone besonders warm – zumindest nicht mehr, als es auch beim Laden via Kabel geschieht.


Insgesamt überwiegen für mich die Vorteile Qi-Ladegerätes, allen voran natürlich die „Apple-taugliche“ Optik (lediglich eine matte Oberfläche wäre noch schöner gewesen). Im Gegensatz zu einem Kabel, welches man mittels Magnetclip bei Nichtgebrauch unter oder am Schreibtisch verstecken kann, sind Qi-Ladegeräte immer sichtbar auf dem Schreibtisch oder der Kommode. Und ich tue mich schwer damit, einen häßlich Plastikklotz dauerhaft im Blick zu haben. Auch die Performance beim Ladevorgang ist für iPhones absolut ausreichend, lediglich der zuletzt erwähnte kleine Negativpunkt könnte die Stimmung ein wenig trüben. Preislich werden für den Satechi Aluminium Wireless Charger rund 35 Euro aufgerufen – vielleicht einen Fünfer bis Zehner zu viel, aber alles noch im Rahmen.



Dass der Umstieg auf USB-C-Technik teuer werden kann, war absehbar, denn neue Kabel, Dongles und andere Peripherieartikel müssen her, um altes USB-Zubehör anzuschließen. Apple hat sich nun aber eine besonders kostenintensive Methode ausgedacht, auf den aktuellen Stand der Technik zu wechseln: Die Netzteile für das neue MacBook Pro mit 13- beziehungsweise 15-Zoll-Bildschirm, die im Herbst auf den Markt kamen, wurden signifikant verteuert, indem zwei Kabel weggelassen werden – mindestens eines davon muss unbedingt zusätzlich erworben werden, um ein vollständiges Netzteil auf dem Tisch liegen zu haben.


So enthält die Verpackung sowohl des 87-Watt-Power-Adapters mit USB-C-Anschluss für 89 Euro als auch die des 61-Watt-Power-Adapters mit USB-C-Anschluss für 79 Euro nur noch das reine Netzteil, aber weder eine Kabelverlängerung noch das Stromversorgungskabel für den Mac selbst. Letzteres, das USB-C-Ladekabel mit zwei Metern Länge, benötigt man aber, um seinen Rechner überhaupt aufladen zu können. Der Preis: Schlappe 25 Euro. (Das Kabel lässt sich übrigens nicht zur schnellen Datenübertragung nutzen, da es nur USB-2.0-Geschwindigkeit beherrscht – USB 3.0 oder gar Thunderbolt 3 sind nicht drin.)


Möchte man noch eine Kabelverlängerung haben, mit der man das MacBook-Pro-Netzteil nicht mehr direkt an der Steckdose anschließen muss ("Wandwarze"), wird ebenfalls Geld fällig. Diese Strippe verkauft Apple für weitere 25 Euro. Macht zusammen also 50 Euro.Die Kabelverlängerung liegt dem MacBook Pro selbst übrigens ebenfalls nicht bei. Langjährige Mobil-Mac-Nutzer dürften diese Strippe aber oft noch zuhause haben – sie lässt sich lobenswerterweise auch von MagSafe-(2)-Netzteilen übernehmen.


Apples Netzteile für das MacBook Pro waren noch nie billig. So wurden bislang schon 89 Euro unverbindliche Preisempfehlung fällig, wenn man etwa die 85-Watt-MagSafe-2-Stromversorgung für das 15-Zoll-MacBook Pro mit Retina-Bildschirm kaufen wollte.


Allerdings lagen sowohl das Kabel zum Mac selbst – das allerdings fest angeschlossen war – wie auch das Netzteilverlängerungskabel stets in der Packung. Das heißt: Zahlte man bislang 89 Euro für alles zusammen, werden nun bei der USB-C-Variante insgesamt 139 Euro fällig – beziehungsweise 10 Euro weniger, wenn man das 61-Watt-Netzteil kauft.



Der Albtraum: iPhone X ausgepackt und runtergeschmissen! Damit Sie an Ihrem iPhone X länger Spaß haben, bietet Apple eigene Cases, Hüllen und sonstiges Zubehör an. CHIP vergleicht für Sie die Preise zwischen Original-Zubehör und Drittanbieter-Produkten - und gibt passende Empfehlungen.
Ein nahezu garantiertes Investment, das so gut wie jeder iPhone-X-Besitzer überlegt, zu tätigen, ist natürlich der Kauf einer Schutzhülle. Bei Geräte-Preisen von bis zu rund 1.300 Euro ist das auch mehr als verständlich. Das lockt wieder zahlreiche, dritte Cases-, Hüllen-, Panzerglasanbieter aus ihren Verstecken. Doch worauf sollten Sie beim Kauf einer Schutzhülle achten, wenn es nicht eines der drei teuren Originalprodukte von Apple sein soll? CHIP klärt Sie auf.


Ohne Display geht nichts: Die Apple-Originalhüllen aus Silikon und Leder sind zum Display etwas wulstig konzipiert, so dass ein Sturz des iPhone X auf die Vorderseite nicht gleich den ganzen Screen sprengt. Das funktioniert aber nur solange, wie das Handy auf einer glatten Oberfläche landet.

Die iPhone-X-Kamera steht aus der Geräterückseite hervor. Das Original-Apple-Produkt schließt die Kamera mit ein. Im Falle eines Sturzes sollte den Linsen also nichts passieren. Entscheiden Sie sich für eine Hülle eines Drittanbieters, sollten Sie daher darauf achten, dass die Kamera ebenfalls geschützt ist.

Seitlich besitzt das iPhone X nach wie vor seine Lautstärketasten. Beim Kauf einer Hülle sollten Sie aufpassen, dass es wie bei den Original-Cases von Apple Aussparungen für die Knöpfe gibt. Andernfalls erschwert das nur die Bedienung oder kann auf Dauer sogar die Druckpunkte der Knöpfe beschädigen.



  1. http://yaplog.jp/kleinen2/

  2. http://promoclanek.cz/2018/06/21/notebooksnetzteil-com/

  3. http://kleinen2.diarynote.jp/


Akku für Samsung np-p510 pcakku.com


Unter „Standbymodus“ zeigt Windows an, nach welcher Zeit das Notebook in den Energiesparmodus wechselt. Der Standardwert beträgt 15 Minuten. Auch diesen Zeitraum sollten Sie an die eigene Arbeit am Laptop anpassen und das Notebook nur in diesen Modus wechseln lassen, wenn Sie es für eine etwas längere Zeit nicht brauchen. Im Energiesparmodus werden Bildschirm und die Festplatte abgeschaltet und der Systemzustand im RAM gespeichert, sodass nur noch der Arbeitsspeicher mit Strom versorgt werden muss (Schlafzustand S3). Bestimmte Komponenten können den Rechner aus diesem Schlafzustand wieder aufwecken, wenn sie aktiv werden – zum Beispiel der USB-Controller, wenn Sie einen Stick anstecken oder das Touchpad berühren. Auch Netzwerkgeräte wie LAN-Chip oder WLAN-Modul holen das Notebook wieder aus dem Schlaf. Welche Komponenten den Laptop aufwecken dürfen, erfahren Sie über einen Befehl in der Eingabeaufforderung: Geben Sie dort


Sie können das Notebook auch in den Ruhemodus versetzen (Schlafzustand S4): Dieser Tiefschlaf eignet sich, wenn Sie das Gerät zum Beispiel auf den Weg zur Arbeit mitnehmen. Der Laptop verbraucht in diesem Modus keinen Strom, außer für Komponenten, durch die Sie ihn wieder aufwecken können, also zum Beispiel den Einschaltknopf. Windows speichert den Systemzustand auf die Festplatte in der Datei „Hiberfil.sys“, sodass Sie nach dem Aufwecken des Laptops sofort mit den Programmen weiterarbeiten können, die vor dem Start des Ruhezustands aktiv waren. Deshalb ist dieser Schlafmodus praktischer als das Notebook herunterzufahren, weil das Betriebssystem dann erst komplett neu starten muss.


Je nach Speicherausstattung des Rechners kann die Datei hiberfil.sys mehrere Gigabyte groß werden: Sie lässt sich zwar löschen, wenn Sie den Ruhezustand deaktivieren. Das ist aber für ein Notebook nicht empfehlenswert. Da sie sich auch nicht aus der Partition C: verschieben lässt, müssen Sie andere Dateien löschen, falls auf der Systempartition der Platz knapp werden sollte. Der Windows-Explorer zeigt Hiberfil.sys übrigens standardmäßig nicht an: Sie müssen zunächst im Explorer über „Ansicht -> Optionen -> Ansicht“ den Punkt „Geschützte Systemdateien ausblenden (empfohlen)“ ab-und den Punkt „Ausgeblendete Dateien, Ordner und Laufwerke anzeigen“ einschalten.


Unter Windows 10 können Sie den Ruhezustand nicht direkt über den Startknopf auswählen: Die Option „Energie sparen“, die Sie dort finden, versetzt den Rechner zunächst in den S3-Modus. Erst wenn Sie den Laptop danach länger nicht nutzen, wechselt Windows in den S4-Zustand. Um den Ruhemodus zu aktivieren, gehen Sie den Einstellungen zu „System -> Netzbetrieb und Energiesparen“ und klicken rechts oben auf „Zusätzliche Energieeinstellungen“. Sie kommen so zur Systemsteuerung und klicken links auf „Auswählen, was beim Drücken von Netzschaltern geschehen soll“. Der Ruhezustand taucht im Fenster unten bei „Einstellungen für das Herunterfahren“ auf: Sie können ihn aber erst aktivieren, wenn Sie oben auf „Einige Einstellungen sind momentan nicht verfügbar“ klicken. Bestätigen Sie anschließend mit „Änderungen speichern“. Anschließend sehen Sie die Option „Ruhezustand“ beim Klick auf den Windows-Startknopf und das unterste Symbol.



Wollen Sie das Notebook sofort in den Energiesparmodus oder Ruhezustand versetzen, können Sie dafür auch den Einschaltknopf nutzen oder einfach den Deckel zuklappen. Sie können Windows auch anweisen, bei jeder Aktion das Notebook in einen anderen Schlafzustand zu schicken: Wenn Sie sich nur kurz vom Laptop entfernen, lösen Sie zum Beispiel über den Einschaltknopf den S3-Energiesparmodus aus. Soll das Notebook für einen längeren Transport sofort in den Ruhezustand wechseln, klappen Sie einfach den Deckel zu. Die entsprechenden Einstellungen finden Sie in den Energieoptionen der Systemsteuerung, wenn Sie auf „Auswählen, was beim Drücken von Netzschaltern geschehen soll“. Hier können Sie für jede Aktion über das Drop-down-Menü den gewünschten Schlafzustand auswählen.


Um festzulegen, wann das Notebook von selbst in den Ruhezustand wechselt, müssen Sie in die Systemsteuerung. Bei „Energieoptionen“ klicken Sie beim aktiven Energiesparplan auf „Energiesparplaneinstellungen ändern“ und dann auf „Erweiterte Energieeinstellungen ändern“. Wann der Ruhezustand im Akku-beziehungsweise Netzbetrieb aktiv wird, stellen Sie ein bei „Energie sparen -> Ruhezustand nach“.Windows zeigt zum Stromverbrauch und Akkuzustand eines Notebooks nur wenige Infos. Es gibt allerdings ein verstecktes Bordmittel, mit dem Sie fast alles darüber erfahren: Es ist das Tool Powercfg, das Sie über die Eingabeaufforderung bedienen. Einen umfassenden Überblick über den Stromverbrauch des Laptops bietet der Befehl


Windows prüft nach der Eingabe für 60 Sekunden das Notebook auf Stromfresser und Akkuprobleme. Das Ergebnis speichert es in der Datei „energy-report.html“ im Ordner Windows\system32. Sie sollten vor allem auf die rot unterlegten Fehler und die gelb unterlegten Warnungen achten: Hier gibt Windows Hinweise, wie Sie das Notebook noch stromsparender betreiben können. Häufig finden Sie dort Informationen, dass der Laptop eine bestimmte Stromsparfunktion nicht nutzen kann, weil sie Hardware und Treiber nicht unterstützt.


Wenn ein Notebook sich weigert, in einen sparsamen Energiemodus zu wechseln oder nach dem Aufwachsignal einzelne Komponenten wie Bildschirm oder WLAN nicht reagieren, ist fast immer ein Treiber schuld. Der Power Manager von Windows gibt als Teil des Betriebssystems die Einstellungen, die Sie in den Energieoptionen wählen, an die Treiber der einzelnen Geräte weiter.Deshalb sollten Sie unbedingt zunächst alle Treiber auf den aktuellen Stand bringen; das gilt besonders bei größeren Windows-Updates. Vergessen Sie dabei nicht die Treiber für den Chipsatz. Ein Bios-Update ist anzuraten, wenn Sie feststellen, dass der Notebookakku selbst im Ruhezustand schnell Ladung verliert.



Löst ein aktueller Treiber das Problem nicht oder gibt es für eine bestimmte Komponente keinen neueren Treiber, können Sie als Zwischenlösung die Hardware-Einstellungen ändern. Dazu gehen Sie in den Geräte-Manager von Windows und führen einen Doppelklick auf den Eintrag der Komponente aus, wählen „Eigenschaften“ und dann den Reiter „Energieverwaltung“. Deaktivieren Sie die Option „Computer kann das Gerät ausschalten, um Energie zu sparen“. Die andere Option in diesem Menü „Gerät kann den Computer aus dem Ruhezustand aktivieren“ sollten Sie übergangsweise dann abschalten, wenn Sie bemerken, dass das Notebook unerwartet aus dem Schlafzustand aufwacht, ohne dass Sie eine entsprechende Aktion ausgeführt haben.


Windows 10 bringt einen völlig neuen Stromsparmodus mit, den das Betriebssystem immer aktiviert, wenn die Akkuladung unter 20 Prozent fällt. Sie finden das passende Menü in den Einstellungen unter „System -> Akku“. Dort können Sie per Schieberegler auch einen anderen Ladestand einstellen, ab dem der Stromsparmodus greifen soll. Außerdem verringert Windows in diesem Modus automatisch die Helligkeit des Displays um 30 Prozent.


Der Stromsparmodus von Windows 10 bezieht sich abgesehen von der Bildschirmhelligkeit nur auf Windows-Funktionen, nicht auf Sparmaßnahmen für Hardware-Komponenten wie Prozessor oder Festplatte. Ist der Modus aktiv, werden zum Beispiel die Inhalte von neuen Windows-Apps wie Store, Mail, Kalender und Kontakte nicht aktualisiert, für die Sicherheit unkritische Windows-Updates werden nicht heruntergeladen. Außerdem werden die meisten Apps blockiert, die im Hintergrund laufen, abgesehen von bestimmten Kommunikations-Apps, zum Beispiel für Voice-over-IP-Telefonie.


Sie können festlegen, dass bestimmte Apps auch im Stromsparmodus im Hintergrund aktiv bleiben dürfen, um zum Beispiel Inhalte und Statusmeldungen zu synchronisieren: Klicken Sie dazu auf „Akkunutzung nach App“. In der App-Liste, die Sie nun sehen, klicken Sie auf die gewünschte Anwendung und entfernen den Haken. Daraufhin erscheint die Option „App darf Hintergrundaufgaben ausführen“, die Sie markieren.



  1. http://www.blog-grossesse.com/kleinen2/

  2. http://imissyou.jp/user/kleinen2

  3. http://www.godry.co.uk/profile/wwwnotebooksnetzteilcom#.WysjMaiWaUk