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Soat et Soat

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Asus eee pc 1008p Netzteil notebooksnetzteil.com


Nahezu alle modernen Geräte wie Navis, Smartphones oder Tablets werden heute per USB aufgeladen. Doch statt für jedes Gerät eine Steckdose zu blockieren, verrichtet dieses USB-Wandnetzteil für 9,90 Euro die gleiche Aufgabe für bis zu drei Geräte gleichzeitig. Das besondere des Netzteils ist seine Intelligenz, denn das kleine Netzteilzu den besten Technikprodukten auf Amazon - [kontextR-Anzeige] informiert über eine integrierte LED-Anzeige jederzeit über die aktuelle Spannung und den Ladestrom. Sie erlischt, sobald das angeschlossene Gerät vollständig geladen ist und schützt auf diese Weise vor Überspannung und Überhitzung. Dank der geringen Abmessungen von nur 25 x 46 x 92 Millimetern eignet sich das Netzteil natürlich auch hervorragend für die nächste Urlaubsreise.


Fazit: Dieses intelligente Netzteil lädt bis zu drei GeräteTechnik-SALE bei OTTO - [kontextR-Anzeige] gleichzeitig und effektiv auf und schützt sie parallel vor Überhitzung und Überspannung.


Apple hat das iPhone 8, das iPhone 8 Plus und das iPhone X mit einer Schnellladefunktion ausgestattet. Ihr könnt diese jedoch erst dann nutzen, wenn Ihr über das notwendige Zubehör verfügt. Offenbar müsst Ihr dafür nicht unbedingt auf Original-Hardware zurückgreifen. Laut dem Support-Bereich der US-Webseite von Apple könnt Ihr auch Netzteile von Drittherstellern verwenden.


Als einzige Möglichkeit, Fast Charging mit dem iPhone X, dem iPhone 8 und dem 8 Plus zu nutzen, galt bislang die Kombination aus Apples USB-C-auf-Lightning-Kabel und einem USB-C-Netzteil des Herstellers. Allein für Letzteres verlangt Apple allerdings, abhängig von der Leistung, mindestens 59 Euro. Das Kabel schlägt zusätzlich mit 29 Euro zu Buche – im Verhältnis viel Geld, nur um Zeit beim Aufladen zu sparen. Zumindest das Netzteil könnt Ihr aber auch von einem Drittanbieter beziehen.


Laut der Support-Webseite könnt Ihr ein USB-C-Ladegerät verwenden, das mit den Netzteilen von Apple vergleichbar ist. Ausschlaggebend dafür ist die Wattzahl. Die Leistung der von Apple empfohlenen "Power Adapter" beträgt 29, 61 und 87 Watt. Die beiden stärkeren Varianten sind eigentlich für MacBooks gedacht, sollen aber zu jedem USB-C-fähigen Gerät kompatibel sein. Da die 29-Watt-Ausführungen aber auch bei Drittherstellern am günstigsten sein dürften, solltet Ihr Euch eher nach einem solchen Netzteil umsehen, wenn Ihr sparen wollt.



Nicht herum kommt Ihr aber wohl um das USB-C-auf-Lightning-Kabel von Apple. Dieses ist nicht im Lieferumfang der iPhones enthalten und im Onlineshop des Herstellers in ein oder zwei Metern Länge erhältlich. Mit dem notwendigen Zubehör lassen sich die Akkus der neuen iPhones laut Hersteller dann innerhalb von 30 Minuten um bis zu 50 Prozent aufladen. Wer hingegen eine Ladepad besitzt und kabellos schnell laden möchte, muss sich noch eine Weile gedulden. Apple möchte diese Möglichkeit erst via Update nachreichen.


Abschnittsalarm gab es in der Nacht auf Montag für die Feuerwehren im Raum St. Margarethen an der Raab. Kurz vor 23 Uhr war in einem Wohnhaus in Entschendorf bei Gleisdorf Feuer ausgebrochen. Der Brand wurde offenbar vom Netzteil eines Handys ausgelöst, gab die Pressestelle der Polizei bekannt. Das Feuer zerstörte das Erdgeschoss des Hauses weitgehend. Verletzt wurde zum Glück niemand.


Als das Feuer im Erdgeschoss ausbrach, schliefen der Besitzer (52), seine Frau (47) und deren beiden Söhne (17 und 19 Jahre alt) bereits in ihren Schlafzimmern im Obergeschoss. Zum Glück wurden sie rechtzeitig durch den Brandgeruch geweckt und konnten sich ins Freie retten.


Sechs Feuerwehren (St. Margarethen an der Raab, Sulz, Takern II, Goggitsch, Hofstätten und Weiz) mit fast 70 Kräften und zwölf Fahrzeugen standen im Einsatz. Den vier Atemschutztrupps gelang es, ein weiteres Ausbreiten der Flammen auf andere Teile des Wohnhauses verhindern. Laut einem Bericht des Bereichsfeuerwehrkommandos Weiz wurde die 47-jährige Bewohnerin auf vom praktischen Arzt auf eine Rauchgasvergiftung hin untersucht, sie musste aber nicht ins Spital gebracht werden.


Das iPhone 8, iPhone 8 Plus und iPhone X sind Apples erste Handys, die sich per Induktionsladung kabellos laden lassen. Apple setzt dafür zwar auf den offenen Qi-Standard, verkauft entsprechende Ladestationen in seinen Stores aber zu gesalzenen Preisen. Laut unseren Tests laden Sie das iPhone 8 mit günstigen Qi-Stationen von Amazon und Co. nicht nur viel günstiger, sondern teils auch viel schneller.



iPhone 8 (Plus) & iPhone X kabellos laden: Qi-Ladestationen im Test

Apple kooperiert mit den Zubehör-Anbietern Belkin und Mophie und verkauft die Qi-Ladestationen der beiden Hersteller fürs iPhone 8, iPhone 8 Plus und iPhone X unter anderem in seinen Retail-Stores und im Online-Shop. Beide Produkte kosten rund 65 Euro und fallen gegenüber den auf Amazon beliebtesten Qi-Ladestationen, die ab 15 Euro starten (auf Amazon anschauen), ziemlich kostspielig aus.


Um zu prüfen, welchen Mehrwert die von Apple vertriebenen Produkte zum gegenwärtigen Zeitpunkt gegenüber den Billigheimern bieten, haben wir zwei günstige und in der entsprechenden Amazon-Bestsellerliste top platzierte Qi-Ladestationen gekauft und die Ladezeiten des iPhone 8, iPhone 8 Plus und iPhone X mit unterschiedlichen Netzteilen gemessen. Außerdem haben wir erfasst, wieviel Energie (in Wattstunden) dabei übertragen wurde. Dieser Wert sagt aus, wie effizient die Produkte gegenüber dem Standard-Netzteil mit Kabel sind. (Alle Messwerte finden Sie unten in den Tabellen)


Die beste Ladezeit beim iPhone 8 und 8 Plus hatten wir mit der Qi-Ladestation von Nanami (bei Amazon anschauen) an einem separat erworbenen 18-Watt-Netzteil von Tronsmart (bei Amazon anschauen). Die Ladestation kommt regulär ohne Netzteil. Für das iPhone X erwies sich die Kombination aus günstiger Anker-Induktionsladestation mit dem Tronsmart-Netzteil als beste Lösung. Käufer der 65 Euro teuren Stationen von Mophie und Belkin warten länger. Belkin und Mophie liefern dafür passende Netzteile mit. (Daten siehe Tabellen)



  1. https://www.wireclub.com/users/kleinen2/blog

  2. https://k642725.wixsite.com/kleinen2/blog

  3. http://kleinen2.smackjeeves.com/


Toshiba satellite c675 Netzteil notebooksnetzteil.com


Die Powerbank von Xlayer mit einer Kapazität von 20.100 mAh ist mit zwei USB-Anschlüssen und einem USB-C-Anschluss ausgestattet. Über einen Knopf an der linken Oberseite lässt sich der Ladestand mittels vier LEDs anzeigen. Um die Powerbank auf Ihre volle Kapazität zu Laden, benötigt man etwa 1,5 Stunden. Der Hersteller verspricht, mit dem Akku ein Macbook einmal vollständig laden zu können. Leider gibt Xlayer nicht an, wie oft sich ein Tablet oder ein Smartphone laden lassen, 500 volle Ladezyklen sind ein gängiger Wert. Recht viel länger als zwei Jahre liefert eine externe Batterie aber auch aus anderen Gründen die volle Energie.

Über die USB-Anschlüsse lassen sich bis zu drei Geräte gleichzeitig laden. Die Powerbank unterstützt auf ihrem USB-C Anschluss das sogenannte „USB Power Delivery“, was in der Theorie eine maximale Ladeleistung 100 Watt bedeutet. Das Design der Powerbank ist sehr schlicht in silbernem Metall gehalten. Einzig die beiden Enden bestehen aus schwarzem Plastik. Leider wirkt sie durch Ihre länglichere Form sehr klobig und ist somit auch einige Zentimeter größer als Ihre Vergleichsobjekte, liegt aber nichtsdestotrotz sehr gut in der Hand. Mit Ihrem Gewicht von 490 Gramm ist sie trotz Ihres Metallmantels eine eher leichtere Powerbank unserer Testreihe.


Die Powerbank von Xlayer bringt eine Kapazität von 27.000 mAh mit und bietet drei USB-Anschlüsse und einen USB-C-Anschluss. Der Akkustand lässt sich über einen Knopf auf der Oberseite der Powerbank in Form eines Kreises mit vier LEDs anzeigen. Auf der linken und der rechten Seite der Powerbank sind im Lieferumfang ein USB- auf USB-C und ein USB- auf Micro-USB Kabel enthalten, die in die Powerbank versenkt sind und über einen Magneten an dieser gehalten werden.


Ein Kabel mit USB-C an beiden Enden würden wir uns noch wünschen, der Trend geht immer mehr dahin. Dieses könnten wir auch dazu nutzen, die Powerbank über ein USB-C.Ladegerät, etwa das des Macbook Pro, mit frischer Energie zu betanken.

Der Hersteller verspricht, der Akkukapazität ein Smartphone bis zu 13mal, ein Tablet bis zu dreimal oder einen USB-C-fähigen Laptop bis zu zweimal Vollständig laden zu können. An der Powerbank lassen sich zudem vier Geräte gleichzeitig laden. Auch dieser Akku unterstützt USB Power Delivery mit seiner in der Theorie hohen Leistung und damit Ladestrom. Nach anderthalb Stunden ist auch diese Powerbank komplett voll. Die Powerbank besitzt ein für Xtorm übliches edles Design und wird mit gummierter Oberfläche ausgeliefert. Mit Ihrem Gewicht von 620 Gramm ist sie die schwerste Powerbank unserer getesteten Modelle. Sie liegt trotz ihrer Größe und ihres Gewichtes sehr gut in der Hand.



Die Powerbank von Mophie hält 19500 mAh an Akku bereit, die über je einen USB- und einem USB-C-Port abfließen können. Wie üblich finden wir auf der Oberseite einen Knopf zum Abfragen des Akkustandes anhand vier LEDs. Die Powerbank ist bereits in einer Stunde voll. Laut Hersteller lässt sich mit vollständiger Kapazität einem USB-C-Laptop eine zusätzliche Laufzeit von 14 Stunden verschaffen – was wir beim Macbook Pro aber anzweifeln (das liegt am Macbook Pro). Für ein Tablet sind zusätzliche 20 und für ein Smartphone zusätzliche 100 Stunden versprochen. Zudem lassen sich an der Powerbank bis zu zwei Geräte gleichzeitig laden. Mophie legt einen sehr großen Wert auf sein Design. Somit ist die Powerbank mit einem jeansartigem Stoff überzogen und sieht sehr edel aus. Mit einem Gewicht von nur 380 Gramm ist sie die leichteste Powerbank unserer Testreihe.


Der Inateck USB-C Poweradapter lädt Geräte mit einer Spannung von maximal bis zu 20 V und einem maximalen Strom von 3.0 A – macht dennoch nur 45 Watt in der Spitze. Denn während der Strom bei 5 V, 9 V, 15 V zwar jeweils 3,0 Ampère beträgt, fällt er bei 20 V auf 2,25 A ab. Auf den ersten Blick sieht das Ladegerät wie ein normales Netzteil aus, die Power-Delivery-Technik leistet bis zu 45 Watt. Verglichen mit dem recht klobigen Apple-Ladegerät und seiner Leistung von 60 Watt, kommt das Inateck recht kompakt daher. Der Hersteller setzt auch in Sachen Design auf Minimalismus und liefert den Adapter in hochglänzendem Weiß mit zwei grauen Elementen. Leider wird das weiße Ladegerät sehr schnell dreckig und verkratzt auch zu leicht.

Der USB-C Poweradapter von Tizi lädt Geräte mit bis zu 20 V und 3,0 A. Seine Leistung beträgt je nach Anforderung 15 W, 27 W, 36 W, 45 W, 54 W oder 60 W. Auf den ersten Blick ist die tizi Tankstelle ein recht schickes Ladegerät. Leider werden auf den zweiten Blick einige Schwächen sichtbar. Tizi setzt bei diesem Ladegerät auf einen schwarzen Hochglanzlack, welcher extrem schnell verkratzt. Auch hier ist die USB-Power-Delivery-Technik verbaut, die eine Ladeleistung von bis zu 60 Watt verspricht. Für seine Leistung ist das Ladegerät groß genug, aber immer noch kleiner als das original Macbook-Ladegerät.



Mit dem Release des iPhone 8/8 Plus und des iPhone X und dem damit für Apple neuen drahtlosen Laden, hat Mophie die Wireless Charging Base vorgestellt. Mit ihr lassen sich die von Apple unterstützten Geräte nun auch ohne Kabel aufladen. Die Base hat einen Durchmesser von ca. 10 cm und wird in einem schlichten schwarzen Design geliefert. Die Oberfläche ist gummiert, damit die Glasrückseiten der iPhones nicht wegrutschen. Die Ladeleistung der Base beträgt maximal 7,5 Watt, mehr lässt der von Apple definierte Standard nicht zu. Durch seine geringe Größe kann es leicht und unauffällig an diversen Orten einfach auf eine gerade Oberfläche gestellt werden. Angesteckt wird die Base über einen normalen Stecker, welcher im Lieferumfang enthalten ist. Schnell lädt die Station natürlich nicht, doch unkompliziert und unauffällig.

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Das Charging Pad von Xtorm unterstützt alle Geräte, welche sich über Qi laden lassen, also auch iPhones ab dem Jahrgang 2017. Die Basis wird über einen Micro-USB-Stecker an ein passendes USB-Wandladegerät angesteckt und ist mit einem Durchmesser von ca. 8 cm kleiner als das Konkurrenzprodukt von Mophie. Auch bei diesem Pad ist auf der Oberseite ein gummierter Ring, sodass Wegrutschen des Smartphones verhindert wird. Zudem ist das eigentliche Pad mit einem lederähnlichen Stoff überzogen, welches das Gerät hochwertig erscheinen lässt. Die Ladeleistung dieser Basis beträgt laut Herstellerangaben 10 W, am iPhone kann aber nicht mehr als 7,5 Watt ankommen. Im Lieferumfang ist das Pad und ein Micro-USB-zu-USB-Kabel enthalten.



  1. http://club.beaute-addict.com/blog-beaute/http-wwwnotebooksnetzteilcom-14900-0.php

  2. http://www.onlinetagebuch.de/kleinen2/

  3. http://www.bloghotel.org/kleinen2/


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Ansonsten bietet die Tastatur einen angenehmen Tastenhub, wobei für einige Anwender der Druckpunkt als zu schwach empfunden wird. Dennoch bieten die normal großen Tasten ein präzises und komfortables Tippgefühl.
Xiaomi liefert das Mi Notebook Air nur mit amerikanischer Tastenbelegung (QWERTY) aus. Vielschreiber werden sich womöglich daran gewöhnen – zumindest was das Auffinden der Tasten für die deutschen Umlaute anbelangt. Aber nicht jeder hat auch die Position sämtlicher Sonderzeichen im Kopf. Das kann dann schon mal nervig werden. Immerhin besteht noch die Möglichkeit, die Tasten mit im Handel erhältlichen Aufklebern umzuetikettieren. Deren Bedruckung dürfte allerdings weniger langlebig sein als die der Standardtastatur. Außerdem bleibt durch das Anbringen von Tastenaufklebern die eingebaute Hintergrundbeleuchtung wirkungslos.


Das Trackpad stammt von Elan und unterstützt Gesten mit bis zu vier Fingern. Es kann unter Einstellungen – Geräte – Touchpad konfiguriert werden. Das Trackpad ist mit einer Diagonalen von knapp 13 cm angenehm groß und erlaubt präzise Eingaben. Ein Unterschied zu Modellen in teureren Notebooks ist im Test nicht feststellbar.


Neu gegenüber dem Vorjahresmodell ist der im Touchpad integrierte Fingerabdrucksensor, der ebenfalls von Elan stammt. Er funktioniert mit der aktuellen Windows-10-Version Fall Creators Update 1709 problemlos. Das Abspeichern der Fingerabdrücke ist unter Einstellungen – Konten – Anmeldeoptionen möglich. Die Erkennung des Fingerabdrucks zur Entsperrung von Windows 10 funktioniert tadellos.Allerdings steht bisher noch kein Treiber für Linux zur Verfügung, sodass man den Fingerabdruckscanner unter dem Open-Source-Betriebssystem leider nicht verwenden kann.


Mit Linux kann das Xiaomi Mi Notebook Air 13.3 ebenfalls betrieben werden. Allerdings wird der Fingerabdrucksensor nicht erkannt. Für die Geforce MX150 muss außerdem ein proprietärer von Nvidia installiert werden, der jedoch nicht fehlerfrei arbeitet. Die Intel-GPU funktioniert hingegen problemlos.
Xiaomi verwendet für das Mi Notebook Air ein 13,3 Zoll (33,78 cm) großes 16:9-IPS-Panel von Sharp (Modell LQ133M1JW15). Die gleiche Variante verwendet auch Lenovo im IdeaPad 710S-13ISK. Das Panel bietet eine Auflösung von 1920 x 1080 Bildpunkten, was einer für Notebooks hohe Pixeldichte von 166 ppi. Damit erreicht das Gerät zwar nicht die hohen Werte eines MacBook Pro Retina mit 227 ppi, kann aber das Display des MacBook Air mit 128 ppi locker übertrumpfen.



In der Praxis empfindet man die Darstellung als scharf. Trotz der hohen Auflösung bei einer relativ kleinen Bildschirmgröße lassen sich Texte gut ablesen. Das liegt auch daran, dass Windows 10 die Darstellung von Apps, Text und anderen Elementen standardmäßig auf 125 Prozent skaliert. Unter Einstellungen – System – Bildschirm lässt sich diese Option im Bedarfsfall konfigurieren. Unter Linux funktioniert – wenn überhaupt – das unterscheidet sich je nach Linux-Distribution und genutzter Oberfläche – die HiDPI-Skalierung nicht zufriedenstellend, da nicht alle Programme damit zurechtkommen. Wer das Mi Notebook Air 13.3 unter Linux verwenden will, sollte es daher bei der Standard-Einstellung des Panels belassen.


Das Display bietet nicht nur eine scharfe und kontrastreiche Darstellung, sondern ist auch gut ausgeleuchtet, wobei die maximale Helligkeit lediglich etwa 300 Candela beträgt, was in hellen Umgebungen in Sachen Ablesbarkeit problematisch sein kann. Bei normaler Bürobeleuchtung reicht die Helligkeit aber völlig aus. Im Test ist das Display gut ablesbar, wenn die Helligkeitsstufe zwischen 25 und 30 Prozent beträgt. Störende Reflexionen werden auch durch die Fertigung des Displays minimiert. Laut Xiaomi kommt eine spezielle Laminierungstechnik zum Einsatz, die den Abstand zwischen Panel und Schutzglas auf 0,55 mm reduziert.


Allerdings erreicht das Panel nur 50 Prozent des NTSC-Farbraums. Im normalen Alltagsbetrieb fällt das kaum auf und für Grafiker und Designer dürfte das Gerät sowieso nicht gedacht sein.
Für die Soundausgabe sorgt der Realtek ALC 235. Der Klang der von AKG gefertigten Lautsprecher kann mit der integrierten App von Dolby noch optimiert werden. Viel sollte man davon aber nicht erwarten. Auch Xiaomi kann die Physik von gut klingenden Klangkörpern nicht mit technischem Schnickschnack ausgleichen. Gemessen an anderen Notebooks dieser Größenklasse klingt der Sound aber gar nicht so schlecht. Dennoch: gut ist etwas anderes.



Akku

Xiaomi stattet das Mi Notebook Air 13.3 mit einem 5107 mAh (39 Wattstunden) starken Akku von LG aus. Laut Hersteller reicht dies für 9,5 Stunden Online-Videowiedergabe und 7,5 Stunden Surfen. Im Test hält das Gerät im Mischbetrieb mit den Anwendungen Chrome, Outlook, Word und Excel sowie der Bildbearbeitung Paint .Net bei einer Displayhelligkeit von 30 Prozent circa 6,5 Stunden durch. Ein sehr guter Wert in Anbetracht der Akkukapazität, aber nur Durchschnitt im Vergleich zu anderen Notebooks mit stärkeren Akkus.


Xiaomi gibt an, dass bereits nach einer halben Stunde der Akku zu 50 Prozent geladen ist. Der Test bestätigt diesen Wert. Allerdings hat das Mi Notebook Air 13.3 für die restlichen 50 Prozent deutlich länger als eine halbe Stunde nötig – zumindest wenn es nebenbei genutzt wird. Nach 1 Stunde und 10 Minuten erreicht der Akku 74 Prozent. 85 Prozent sind es nach 1,5 Stunden. Und für ein vollständiges Aufladen vergehen etwas mehr als 2,5 Stunden. Dennoch sind das insgesamt sehr gute Werte.


Durch den Wechsel der CPU von Core i5-6200U auf Core i5-7200U wird auch die GPU aktualisiert. Die Intel HD 620 bietet gegenüber dem Vorgänger HD 520 eine etwas verbesserte Performance. Allerdings verbaut Xiaomi in das 13-Zoll-Modell eine zusätzliche GPU. Hierbei handelt es sich um die Geforce MX150, die das Modell 940MX ablöst. Außerdem stehen der MX150 2 GByte Grafikspeicher zur Verfügung, während sich das Vorjahresmodell noch mit 1 GByte Grafikspeicher begnügen musste.


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Wer viel mit dem Auto unterwegs ist, wird ein schnelles Aufladen seines iPhones ebenfalls zu schätzen wissen. Mit diesem Ladegerät fürs Fahrzeug ist das problemlos möglich. Der Lader wird in den herkömmlichen 12-Volt-Anschluss gesteckt und lädt das iPhone mit 36 Watt. Die Leistung reicht ebenso aus, um auch ein MacBook zügig mit Energie zu versorgen. Mit einem Preis von rund 17 Euro ist das Ladegerät nicht einmal besonders teuer und daher eine absolute Empfehlung für alle Nutzer, die ihr iPhone auch auf vier Rädern schnell wieder mit ausreichend Saft versorgen wollen.


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Rund 66 US-Dollar werden für dieses iPhone-Ladegerät fällig, dafür bekommst Du aber gleich eine Powerbank mit ordentlich Reserven – 21.000 mAh genau. Somit kannst Du Dein iPhone X auch unterwegs nicht nur bequem mit Energie versorgen, sondern auch besonders schnell. Dieses Akku-Pack bietet genügend Kapazität, um mit einer einzigen Ladung nicht nur das iPhone mit Strom zu versorgen, sondern sogar noch ein iPad und ein MacBook. Kostenpunkt: um die 35 Euro.


FELDKIRCHEN. Ein 47-jähriger Feldkirchner bemerkte am 27. Mai um 21:50 Uhr, dass der FI-Schalter den Strom im Wohnhaus im Stadtgebiet von Feldkirchen unterbrochen hatte. Bei einer Nachschau im Keller stellte er eine starke Rauchentwicklung fest und alarmierte die Feuerwehr.

FF Feldkirchen & FF Waiern im Einsatz

Im Kellervorraum war in einem Serverschrank, worin sich insgesamt 30 Akkus, sechs Ladegeräte und vier Netzteile befanden, ein Brand ausgebrochen.

In einer Sicherheitsprüfung fielen 98 Prozent der Fälschungen und Nachbauten von Apple-Netzteilen durch Viele der Netzteile sind lebensbedrohlich, warnt ein britischer Verband – darunter auch Ladegeräte mit Eurostecker.


Neue Warnung vor gefälschten Apple-Netzteilen: In der Untersuchung eines britischen Verbandes fielen 98 Prozent der geprüften Netzteile, bei denen es sich um Fakes oder Nachbauten von Apples iPhone-USB-Netzteilen handelte, im Sicherheitstest durch. Praktisch alle nach mehreren Kriterien geprüften Netzteil können “potenziell einen tödlichen Stromschlag geben und/oder einen Brand verursachen”, warnt “Electrical Safety First”. Die Studie wurde in Zusammenarbeit mit dem iPhone-Hersteller durchgeführt.


Zwei Drittel der iPhone-Netzteil-Fakes schlecht isoliert

Geprüft wurden insgesamt 64 von Apple bereitgestellte iPhone-Netzteile, die sowohl aus Online-Marktplätzen als auch Discount-Läden in Großbritannien sowie Kontinentaleuropa stammen, wie der Verband ausführt – 14 der getesteten Exemplare kamen mit Eurostecker, der Rest mit britischem Steckverbinder.



Apples 5W-USB-Power-Adapter kostet 25 Euro – da greift so mancher Kunde zu billigeren Exemplaren.

Zwei von drei der Apple-Netzteil-Nachbauten haben der Untersuchung zufolge Komponenten von schlechter Qualität enthalten und waren fehlerhaft isoliert – dies stelle ein “gravierendes Risiko” für Stromschläge dar. 15 der geprüften Netzteile hätten zwar die elektrischen Tests bestanden, sind aber bei der Prüfung des Steckerkopfes durchgefallen. Diese könnten herausbrechen und die darunter liegenden Metallstifte freilegen.


Das Ergebnis gleicht einer ähnlichen Prüfung, die ein britischer Handelsverband vor einem Jahr durchgeführt hatte. Damals wurden 400 gefälschte Apple-Netzteile aus verschiedenen Ländern getestet – und 397 fielen durch.


Apple warnt vor Fälschungen – auch auf großen Handelsplattformen

Apple warnt seit längerem vor den Fälschungen und hat im vergangenen Jahr eine Firma verklagt, die angeblich gefälschte iPhone-Netzteile in großem Stil über Handelsplattformen wie Amazon vertrieben hat. Bei fast 90 Prozent der von Dritt-Händlern auf Amazon.com angebotenen Apple-Netzteile und Lightning-Ladekabeln handele es sich um Fälschungen, teilte der Konzern damals mit.


In Support-Dokumenten erklärt Apple, wie man gefälschtes Lightning-Zubehör erkennen kann und wie das Zertifizierungsetikett der Original-USB-Netzteile für iPhone und iPad aussieht. Seit Anfang 2016 kann man außerdem bestimmte, ältere Original-Netzteilstecker bei Apple tauschen lassen, da auch bei diesen möglicherweise die Stifte herausbrechen. (lbe)

Wir nehmen die jetzt veröffentlichten Langzeitmessungen von Juli Clover und Federico Viticci zum Anlass zwei Faustregeln für das Laden der in diesem Jahr neu veröffentlichten iPhone-Modelle zu formulieren. Denn mittlerweile gibt es so viele Informationen zu den neuen Ladeoptionen von iPhone X, iPhone 8 und iPhone 8 Plus, dass selbst aufmerksame Apple-Beobachter häufig noch mal in Apples Support-Datenbank nachschlagen müssen.


Die wichtigste Info: Wenn ihr eure Geräte einfach so schnell wie möglich laden wollt, dann greift zu einem USB-C-Netzteil, das den „Power Delivery“ Standard unterstützt. In Sachen Leistung ist hier alles erlaubt was über 18 Watt ausspuckt. Der Zubehör-Anbieter Ugreen bietet sein 30 Watt-Netzteil derzeit (nach Eingabe des Gutscheincodes 8POJWC69) für 10 Euro an.



Wer auf den QI-Standard setzt und eine drahtlose Ladung seiner Geräte bevorzugt – wir sind große Fans des „einfachen Ablegens“ geworden – kann seine vier Wände mit zahlreichen No-Name-Ladestationen zupflastern und sein iPhone einfach immer aufladen, wenn es gerade nicht benötigt wird. Fast alle Drittanbieter-Ladestationen liefern hier jedoch nur 5 Watt und bringen die aktuellen iPhone-Modelle nach 30 Minuten nur auf 20% Akkuladung. Auch Hersteller die hier mit 10, oder 15 Watt werben sind in Kombination mit Apples Smartphones nicht wirklich schneller. Mit zwei Ausnahmen: Die von Apple abgenickte QI-Ladegeräte von Mophie und Belkin geben ihrerseits 7,5 Watt an das iPhone weiter und kommen nach 30 Minuten auf immerhin 27%.


Wer auf das ganz konventionelle USB-zu-Lightning-Kabel setzt sollte nicht auf Apples 5 Watt Netzteil setzen, das dem iPhone beiliegt, sondern mindestens ein 12 Watt-Netzteil nutzen. Fertig. Mehr müsst ihr nicht beachten.


Wer sein Handy mit dem Ladegerät verbindet und ein Brummen hört, muss nicht beunruhigt sein. Es gibt einen einfachen Trick, das Geräusch abzustellen. Andere Aktionen können das Gerät aber zerstören.



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Was gab es nicht alles für wilde Gerüchte und Spekulationen rund um die WWDC und iOS 8 in den letzten Wochen und Monaten. So wurde oftmals die Healthbook App in den großen Vordergrund gerückt und auch das Thema Heimautomatisierung kam immer wieder auf. Richtig ist, dass beide Themen eine kleine aber doch wichtige Rolle bei der Vorstellung von iOS 8 und den Verbesserungen beim SDK spielten. So hatte Apple das HealthKit und die Health App in wenigen Minuten während der Präsentation vorgestellt, dabei wird eine App von Apple diverse Gesundheitsrelevante Daten von mehreren Anbietern sammeln können und somit etwa Blutdruck, Blutzuckerspiegel, zurückgelegte Schritte, Schlafrhythmen, Pulsmessung, etc. in einer App von mehreren Quellen zusammenführen können. Denkbar ist hier auch eine Verknüpfung mit einer Arztpraxis oder ähnlichen Profilen für eine direkte Verständigung oder Anpassung der Medikamente bei Bedarf. Inwiefern dieses Thema in der Zukunft aber eine wirkliche Rolle spielen wird bleibt noch abzuwarten. Die Unterstützung von großen Herstellern sollte Apple aber sicher sein, darunter auch die Zusammenarbeit mit Nike.


Bei der Automatisierung wird ebenfalls eine Zusammenarbeit mit vielen bekannten Herstellern angestrebt um so verschiedene Systeme über ein Gerät direkt steuern zu können, auf Wunsch auch via Spracheingaben über Siri. Hier wurden als Beispiele etwa die Beleuchtung und auch die Heizkörpersteuerung genannt. Als Kooperationspartner wurden hier zum Beispiel Philips mit deren LED-Lampen oder auch NetAtmo mit deren Wetterstation aufgeführt. Das Thema selbst ist für einige sicherlich interessant und dürfte in Zukunft die Automatisierung im Haus zumindest etwas zentraler und unkomplizierter gestalten.Apple ist sich durchaus bewusst, dass iPhones und iPads oftmals in Unternehmen eingesetzt werden. Um diese Option weiter zu verbessern und zu vereinfachen hat man neue Enterprise-Optionen entwickelt, die mit iOS 8 Einzug halten werden. Das Device Enrollment Program wird dafür sorgen, dass eine schnelle und unkomplizierte automatisierte Einrichtung von Mailkonten und Kalenderapps für die Mitarbeiter ermöglicht wird, außerdem können so auch direkt firmenspezifische Apps auf die Endgeräte der Mitarbeiter geladen und installiert werden. Somit wird es nicht länger nötig sein, erst das eigene iPhone und iPad mühsam durch die IT des Unternehmens einrichten zu lassen.


Für Familien gibt es ebenfalls gute Neuigkeiten, denn Family Sharing bietet nützliche Features für Familien mit iPhone, iPod touch und iPads im Haushalt an. So gibt es etwa Familiengruppen in denen etwa Fotos und Videos direkt und ausschließlich mit der Familie und deren Mitgliedern geteilt werden können. Aber auch Apps, Filme, Serien und Musik kann untereinander geteilt werden und zwar für bis zu 6 Mitglieder einer Familie mit einer Kreditkarte. Will der Sohn nun etwa einen Film kaufen oder eine App, erhält der Vater eine Benachrichtigung auf seinem Endgerät, ob er dem Kauf der App bzw. des Films für den gewählten Preis zustimmt oder nicht. Auch die Ortskontrolle der Kinder ist durch Find my Family möglich, somit wissen Eltern jederzeit wo sich die eigenen Kinder gerade aufhalten.



Im Bezug auf das Continuity-Feature werft ihr am besten einen Blick auf unseren Artikel zu OS X Yosemite, dort gehen wir näher auf die Verbindung zwischen Mac und iPhone bzw. iPad ein und wie man zukünftig am Mac und dem iPad direkt Telefonate annehmen und führen kann, ohne das hier eine eigene Telefonfunktion verbaut sein muss.Bei iOS 8 hat Apple einige Detailverbesserungen vorgenommen, so ist es nun möglich direkt auf Notifications zu antworten, ohne erst einen Umweg in die jeweilige App in Kauf nehmen zu müssen. Kommt etwa eine SMS herein, kann man mit einer kleinen Wischgeste direkt unter der Notification eine Eingabezeile aufrufen und so direkt auf die Nachricht antworten. Gleiches gilt auch für andere Programme wie etwa Facebook, erhält man hier einen Kommentar oder Eintrag, kann man diesen mit einer Wischgeste direkt aus der Systemoberfläche heraus kommentieren und auch liken. Das ganze System funktioniert also nicht nur für die Apple eigenen Apps, sondern auch für Applikationen von Drittherstellern in iOS 8.


Das Mailprogramm hat ebenso eine kleine aber feine Verbesserung spendiert bekommen. So kann nun ein Entwurf kurz nach unten geschoben werden und derweil weiter im Posteingang nach Informationen gesucht werden oder zusätzliche Infos für die neue Mail herauskopiert werden, erst danach schiebt man das Fenster des Entwurfs wieder hoch und kann so direkt weiterschreiben. Bisher war es immer nötig Mailentwürfe zwischenzuspeichern und zu schließen um wieder an den Posteingang zu gelangen, was durchaus störend war und die Arbeit etwas hinderlicher gestaltete. Die integrierte Spotlight-Suche wurde wie die Suche in OS X Yosemite erweitert und zeigt nun auch auf Wunsch Kinos in der Nähe bei der Suche nach einem aktuellen Filmtitel oder Apps bzw. Filme aus dem iTunes bzw. App Store an, die noch nicht installiert sind bzw. ermöglicht den direkten Start von installierten Apps nach denen gesucht wurde.


Die eigene Software-Tastatur von Apple wurde ebenfalls durch QuickType überarbeitet. Die neue Tastatur ist nun kontextsensitiv, intelligent und lernt dazu. Gibt man etwa einen Text ein wie "Das Meeting wurde" so gibt es automatisch Vorschläge über der Tastatur etwa für die folgenden Wörter "verschoben, abgesagt oder neu angesetzt". Damit soll ein schnelleres Tippen ermöglicht werden, die neue QuickType-Funktion wird dabei auch für die Deutsche Sprache zur Verfügung stehen, wenn iOS 8 im Herbst zum Download bereitstehen soll.Apple öffnet sich verstärkt für Dritthersteller, dies wird mit den Veränderungen bei iOS 8 und dem dazugehörigen SDK ganz klar deutlich. So können Dritthersteller eigene Widgets erstellen, die anschließend im Notification Center von iOS 8 eingebunden werdne können, auf dem Lockscreen und Homescreen selbst sind Widgets aber zumindest vorerst weiterhin tabu. Im Bereich der Software-Tastatur gibt es ebenfalls Neuerungen, denn Apple erlaubt nun Drittherstellern die Generierung eigener Keyboards. Somit steht einem Swype für iOS praktisch nichts mehr im Wege, dass wird sicherlich einige Nutzer durchaus positiv stimmen. Gleiches gilt auch für den Fingerprintsensor Touch ID im iPhone 5s, auch auf diese Funktion können Dritthersteller mit iOS 8 zurückgreifen und diese in ihren eigenen Apps nutzen. Die Logindaten sollen aber weiterhin geschützt bleiben.



Damit nicht genug, Apple liefert auch die neue eigene Programmiersprache Swift aus. Diese soll die Erstellung von Apps noch einfacher gestalten und für zusätzliche Performancesprünge sorgen. Genauere Details zu Swift sind auf der Webseite von Apple für alle interessierten Programmierer einsehbar. Ein passendes Buch zur Programmiersprache steht auch direkt als kostenloser Download im iBooks Store bereit. Neben Swift gibt es aber mit Metal auch Verbesserungen beim Ansprechen der GPU-Schnittstellen der Hardware, somit sollen Entwickler auch aus den vorhandenen Chips noch mehr Leistung herauskitzeln können. Apple arbeitete und arbeitet hier auch in Zukunft eng mit EA, Epic Games, Unity und Crytek zusammen.


Im App Store wird es ebenfalls ein paar Neuheiten für Entwickler und Endanwender geben. So können Entwickler fortan kleine Videoclips beisteuern, welche in der Appdetailansicht eingesehen werden können, Android-Nutzer kennen dies bereits vom Google Play Store. Bewegte Bilder sind statischen Screenshots in der Regel immer noch vorzuziehen und sollten dabei helfen einen besseren Eindruck von der App zu gewinnen. Entwickler können außerdem zukünftig App Bundles schnüren und somit etwa mehrere Apps in einem Paket zu einem Preis direkt zusammen und als einzelnen Kauf anbieten, hier würde sich etwa das Office-Paket von einigen Anbietern vortrefflich für eignen oder auch ältere Spielesammlungen. Bereits vor einiger Zeit hatte Apple das Unternehmen hinter TestFlight erworben, dies kommt nun ebenfalls zum Tragen, denn zukünftig können Entwickler über Testflight kostenlose Betaversionen und Betatests ihrer Apps für Endkunden starten bzw. anbieten, eine großartige Sache.


Apple hat Siri und die Erkennung von Musik und Stimmen ebenfalls weiter verbessert. So kann Siri nun durch den Befehl "Hey Siri" direkt aktiviert werden ohne vorher längere Zeit den Home Button drücken zu müssen und Shazam für die Erkennung von Musikstücken etwa im Radio ist nun direkt in iOS 8 integriert worden.Die erste Betaversion von iOS 8 steht für registrierte Entwickler ab sofort zum Download im entsprechend geschützten Webseitenbereich von Apple bereit. Die finale Version von iOS 8 wird für Herbst 2014 erwartet und sollte somit wie üblich passend mit dem neuen iPhone 6 zusammen ausgeliefert werden. Eine öffentliche Beta wie von OS X Yosemite ist für iOS 8 nicht angedacht.



  1. http://blogs.siliconindia.com/kleinen2/

  2. http://www.kleinen2.de.rs/blog

  3. http://kleinen2.jugem.jp/


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Die beiden Tablet-Modelle hat Samsung auf einer eigenen Veranstaltung in New York City vorgestellt, welche gegen 1 Uhr deutscher Zeit diese Nacht begonnen hatte. Das Display ist mit 2.560 x 1.600 Pixel besonders hochauflösend und basiert auf der Super-AMOLED-Technologie von Samsung. Der Hersteller rühmt sich mit einer 90 prozentigen Abdeckung des Adobe RGB Farbraumes, während klassische LC-Displays lediglich 70 Prozent schaffen. Der Energieverbrauch eines AMOLED-Displays ist besonders bei dunklen Farben niedrig, da schwarze Pixel komplett abgeschaltet werden, was wiederum für gute Kontrast- und Schwarzwerte sorgt.Auch bei der restlichen verbauten Hardware setzt Samsung auf Oberklasse. Der Exynos 5420 Octa-Core – ein SoC (System-on-a-Chip) mit vier ARM Cortex A15 Kernen mit 1,9 GHz und vier ARM Cortex A7 Kernen mit 1,3 GHz – unterstützt Global Task Scheduling (GTS), womit alle acht Kerne gleichzeitig genutzt werden können. Als Grafikchip kommt ein ARM Mali T628 MP6 zum Einsatz. Die LTE-Varianten haben zusätzlich ein Intel XMM 7160 LTE-Modem, welches bis zu 150 Megabit pro Sekunde im Download ermöglicht und auch telefonieren kann.


Mit 3 GB ist der Arbeitsspeicher vergleichsweise groß, während der interne Flash-Speicher mit 16 GB etwas klein ausfällt. Samsung plant auch Modelle mit 32 GB internem Flash-Speicher auf den Markt zu bringen. Immerhin lässt sich dieser mit MicroSD-Speicherkarten um bis zu 128 GB erweitern. Darauf können Fotos der 8 Megapixel auflösenden Kamera gespeichert werden, welche mit Autofokus und 1080p-Videoaufnahme ausgestattet ist. Die Frontkamera für Selbstportraits und Videochats löst mit 2,1 Megapixel auf.An Verbindungsmöglichkeiten schöpft der Hersteller für das Galaxy Tab S nahezu alles aus was derzeit machbar ist. Egal ob WLAN-ac mit Dualband-Unterstützung und WiFi Direct, Bluetooth 4.0 LE oder GPS mit GLONASS-Unterstützung: Es gibt wirklich fast alles. Selbst MHL und einen Infrarot-Port hat das Galaxy Tab, die NFC-Technik ist allerdings nicht vorhanden.Top-Ausstattung: Octa-Core, LTE und viele Verbindungsmöglichkeiten.
Das Alles verpackt Samsung in einem Kunststoff-Gehäuse mit gerade mal 6,6 mm Dicke, womit das Galaxy Tab S zu den dünsten Tablets überhaupt zählt. Selbst das iPad Air ist mit seinen 7,5 mm dicker. Da Kunststoff für das Gehäuse genutzt wird, sind das Galaxy Tab S 8.4 mit 294 Gramm (LTE-Modell: 298 Gramm) und das Galaxy Tab S 10.5 mit 465 Gramm (LTE-Modell: 467 Gramm) auch noch mit die leichtesten Tablets auf dem Markt.



Als Software kommt Android 4.4 KitKat mit der TouchWiz-Oberfläche von Samsung zum Einsatz, welche wie üblich mit diversen Funktionen ausgestattet ist. Auf die My Magazine UX vom Galaxy TabPRO verzichtet Samsung. Dazu zählt unter anderem SideSync 3.0, womit sich der Display-Inhalt eines verbundenen Smartphones auf das Display des Galaxy Tab S spiegeln lässt. Bisher wird nur das Galaxy S5 unterstützt, aber weitere Modelle wie das Galaxy Note 3 sollen im Laufe des Jahres folgen.Ebenfalls neu ist der Fingerabdruck-Sensor in der Home-Taste, über welchen sich bis zu acht verschiedene Personen mit ihrem Fingerabdruck auf dem Gerät anmelden können. Samsung hat die Multi-User-Funktion von Android dahingehend erweitert, dass sich mit einem Fingerabdruck das jeweils verknüpfte Nutzerkonto automatisch starten lässt, anstatt es manuell auswählen zu müssen.Verkaufsbeginn der beiden Modelle soll ab Mitte Juli sein in den Farben Weiß und Bronze. Das Galaxy Tab S 8.4 mit 32 GB internem Flash-Speicher als WLAN-Version soll knapp 399 Euro kosten, während das Galaxy Tab S 10.5 mit derselben Ausstattung ab 499 Euro beginnt. Die jeweilige LTE-Version wird 100 Euro mehr kosten.


Mit Amazon Prime Music erweitert der Versandhändler Amazon sein Angebot an Online-Diensten um einen weiteren Bereich. Wie schon das Video-on-Demand-Angebot Prime Instant Video ist auch der neue Dienst Prime Music in der Jahresgebühr für das Prime-Konto mit inbegriffen. Dieses kostet in den USA 99 US-Dollar im Jahr, während in Deutschland bisher 49 Euro fällig werden.Zum Start von Amazon Prime Music sind über eine Million Titel kostenfrei verfügbar. Im Vergleich zu konkurrierenden Anbietern wie Spotify mit seinem Musikkatalog von 20 Millionen Titeln ein sehr geringer Umfang. Hinzu kommt das die aktuellen Charts nicht mit berücksichtigt werden, da alle Titel mindestens ein halbes Jahr und mehr alt sind. Wie bei Amazon meistens üblich, steht der Dienst bisher nur in den USA zur Verfügung.


Abgespielt werden die Titel im Amazon Cloud Player (auch via kostenloser App für Android & iOS), nachdem man sich für ein Genre oder eine von Amazon erstellte Playlist entschieden hat. Wem die Musik besonders gut gefällt kann diese auch direkt kaufen. Das wird vermutlich auch das eigentliche Ziel von Amazon sein: Den Verkauf digitaler Musik ein wenig anzukurbeln. Ein kostenloses „Probehören“ im Rahmen eines kostenfreien Streaming-Dienstes ist da ein probates Mittel. Wann Amazon Prime Music jedoch in Deutschland verfügbar sein wird ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht bekannt. Auch ist noch nicht klar, ob mit dem Start des Musik-Streamings die Jahresgebühr für Amazon Prime in Deutschland angehoben wird.Zumindest gehen die beiden Analysten Lee Seung-hyuk und Soh Hyun-chul von Korea Investment & Securities beziehungsweise Shinhan Investment & Securities davon aus. Ihre Prognosen beruhen dabei nicht zuletzt auf dem starken Kursanstieg der Aktie von LG innerhalb einer Woche nach der Vorstellung des G3. Die Reaktionen auf das Smartphone sind durchweg positiv und das hat sich auch auf den Kurs der LG-Aktien ausgewirkt. War das Papier an der Börse am Abend des 26. Mai noch 70.300 südkoreanische Won wert (ca. 51,12 Euro), lag das Ergebnis nach einer Woche bei 78.600 südkoreanische Won (ca. 57,16 Euro).



Für das zweite Quartal 2014 erwartet Lee Seung-hyuk einen Gewinn von 20,6 Milliarden Won, was umgerechnet etwa 14,9 Millionen Euro entspricht. Sein Kollege Soh Hyun-chul ist mit 10,8 Milliarden Won beziehungsweise 7,8 Millionen Euro weniger optimistisch, aber ebenfalls deutlich im Plus. Nachdem zuletzt die Smartphone-Verkäufe insgesamt kräftig gewachsen sind, wäre ein Gewinn nach Abzug aller Steuern und anderen Ausgaben eine Bestätigung für die Strategie des Konzerns was den Smartphone-Markt betrifft.Ob die Erwartungen auch wirklich erfüllt werden, zeigt sich erst wenn LG den Bericht für das zweite Quartal 2014 vorlegt. Innerhalb der ersten Woche verkaufte sich das LG G3 in Südkorea bereits über 100.000 Mal, womit man selbst den sonst so erfolgsverwöhnte Konkurrenten Samsung mit seinem Galaxy S5 deutlich übertreffen konnte. Zumindest das dritte Quartal wird deutlich vom G3 profitieren, sobald der internationale Verkauf begonnen hat.


Während das Galaxy Note 3 mit Snapdragon 800 Quad-Core für Europa nebst den USA vorgesehen war und das Modell mit Exynos 5420 für Asien, wird es dieses Jahr fast genau umgedreht sein. Das Modell mit einem Snapdragon 805 Quad-Core SoC (System-on-a-Chip) erscheint in China, Japan, Südkorea und den USA, während Europa und der Rest der Welt das Exynos-basierte Modell erhält. Dieses Mal wird es der neue Exynos 5433 Octa-Core SoC sein, welcher vermutlich etwas mehr Leistung und eine bessere Energie-Effizienz haben wird als der Exynos 5430.Für das europäische bzw. internationale Galaxy Note 4 hat Samsung als LTE-Modem das Intel XMM7260 vorgesehen. Dieses zeichnet sich unter anderem mit der Unterstützung von LTE Cat6 aus, was durch Carrier Aggregation bis zu 300 Megabit pro Sekunde im Download ermöglicht. LTE Cat6 wird übrigens als die erste Kategorie des echten LTE-Advanced betrachtet. Ob das LTE-Modem von Intel auch in der Snapdragon-Variante zum Einsatz kommt ist noch nicht sicher, da Qualcomm die größere Verfügbarkeit seines LTE-Modem der Generation Gobi 9x35 vermutlich nicht rechtzeitig für das Galaxy Note 4 sicherstellen kann.



  1. http://yaplog.jp/kleinen2/

  2. http://promoclanek.cz/2018/06/21/notebooksnetzteil-com/

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Das HP ProBook 650 G4 hat einen integrierten Akku mit einer Kapazität von 48 Wattstunden – Akkus mit etwa dieser Kapazität werden heutzutage in vielen Notebooks eingesetzt; die Akkus des ThinkPad L570 und des Vorgängermodells HP ProBook 650 G3 waren zum Beispiel auch so dimensioniert. Das ThinkPad E580 hat einen minimal kleineren Akku, während das Dell Latitude 5590 über etwas mehr Akkukapazität verfügt. Insgesamt bewegen sich also alle Vergleichsgeräte in einem Bereich von 45 bis 51 Wattstunden, dementsprechend fallen die Ergebnisse im WiFi-Akkulaufzeit-Test ziemlich ähnlich aus. Das ThinkPad L570 liegt mit fast neun Stunden Akkulaufzeit an der Spitze, das ProBook 650 G4 ist aber mit etwas über acht Stunden nicht viel schlechter. Das relativ gesehen schlechteste Ergebnis erzielt das Dell Latitude 5590, das aus einem größeren Akku deutlich weniger Akkulaufzeit rausholte.


Das HP ProBook 650 G4 ist ein in vielerlei Hinsicht durchschnittliches Office-Notebook, das unter Firmenkunden dennoch viele Abnehmer finden dürfte.


Seine besten Qualitäten liegen im Prinzip in der Ausstattung, die großteils den teureren Business-Geräten entspricht, teilweise diesen sogar überlegen ist. Einen seriellen RS-232-Anschluss findet man heutzutage kaum noch, das gilt auch für das DVD-Laufwerk. Die Ausstattung mit Sicherheits-Features ist vorbildlich, denn das ProBook verfügt über einen Fingerabdruck-Leser, einen Smartkarten-Leser und auch eine mechanische Abdeckung für die Webcam. Die Tastatur des ProBooks ist gut, ebenso ist die CPU-Leistung leicht überdurchschnittlich. Dabei bleibt der HP PC auch unter Last komplett kühl. Die Akkulaufzeit ist nicht schlecht, wobei man dafür eine niedrigere CPU-Leistung im Akkubetrieb in Kauf nehmen muss.


Nicht überzeugt sind wir von dem Gehäuse, das HP beim ProBook 650 G4 einsetzt. Der Kunststoff fühlt sich nicht sehr hochwertig an, und das Gehäuse ist auch nicht sonderlich stabil – von einem Laptop, der eine ursprüngliche Preisempfehlung von rund 1.050 Euro hat (Straßenpreis aktuell niedriger), erwartet man eigentlich etwas mehr. Ein ähnlicher Sparkurs ist auch bei den Eingabegeräten vorhanden, denn die Tastatur verfügt nicht über eine Hintergrundbeleuchtung. Was uns auch nicht gefällt: HP verbaut nur einen MicroSD-Kartenleser, obwohl das geräumige Gehäuse eigentlich genug Platz für einen normalen SD-Kartenleser bieten sollte – zudem sind die Anschlüsse alle rechts und teilweise sehr eng zusammen platziert, was in der Nutzung durchaus problematisch sein kann. Ansonsten kann man das Display für seine schlechte Farbraumabdeckung kritisieren, während der Lüfter dem ProBook Kritik einfährt, weil er auch im Idle zu häufig läuft. Die Garantielaufzeit ist mit nur 12 Monaten zudem sehr knapp bemessen. Zu guter Letzt bemängeln wir den fehlenden TrackPoint.


Insgesamt ist das EliteBook 650 G4 für anspruchslose Heimnutzer eigentlich empfehlenswert, doch da macht der Preis dem Ganzen einen Strich durch die Rechnung. Privatkunden-Notebooks im selben Preisbereich enthalten bessere Displays, die zudem in deutlich dünneren Gehäusen stecken. Nur für Firmennutzer, die die businessspezifischen Funktionen benötigen, ist das ProBook wirklich attraktiv. Selbst hier gibt es viele andere Modelle, die eventuell eine bessere Wahl darstellen, da das ProBook für heutige Verhältnisse doch recht moppelig ist.



Faul in der Sonne liegen, im Meer abtauchen und sich am Strand aalen – das ist für viele der Inbegriff von Sommerurlaub. Für Smartphone, Tablet und E-Book-Reader ist das die reinste Tortur. Es gilt einiges zu beachten, damit die Geräte nicht den Geist aufgeben.


Pralle Sonne möglichst vermeiden

Handy, Tablet und E-Book-Reader sollten niemals in der prallen Sonne oder im Auto liegengelassen werden. Bei Oberflächentemperaturen von bis zu 70 Grad drohen irreparable Schäden, genauso bei Digitalkameras und Laptops. Wer die Geräte dann anfasst, riskiert außerdem Verbrennungen.


Direkte Sonneneinstrahlung schadet vor allem dem Display: Die hohen Temperaturen können die Flüssigkristalle in der Anzeige verändern und so zu Fehlfunktionen führen. Die Hitze macht auch dem Akku zu schaffen, der sich selbst entlädt. Die Lebensdauer verkürzt sich so erheblich – das gilt auch für die gerade auf Reisen gern genutzten externen Akkus, die sogenannten Powerbanks.


Auch das Kunststoffgehäuse der Geräte kann sich bei hohen Temperaturen verziehen, im Extremfall kann es sogar schmelzen. Bei Verdacht auf Überhitzung sollten elektronische Geräte keinesfalls eingeschaltet werden, sondern sie müssen erst langsam abkühlen.


Sand sollte daher sofort mit einem feinen Pinsel entfernt werden. Als Vorsichtsmaßnahme eignen sich Schutzhüllen oder auch Gefrierbeutel mit einem Verschluss, die Staub und teilweise sogar Wasser fernhalten.



Elektrik und Wasser mögen sich nicht

Elektronische Geräte und Wasser vertragen sich gar nicht. Schon durch die hohe Luftfeuchtigkeit in warmen Regionen können sich Tröpfchen bilden und zu Fehlfunktionen oder einem Kurzschluss mit Totalausfall führen.


Hat ein Gerät im Schwimmbad oder am Meer Wasser abbekommen, muss wenn möglich schnell der Akku entfernt werden, um einen Kurzschluss zu verhindern. Auch andere abnehmbare Teile des Gehäuses sollten entfernt werden. Anschließend sollte das Gerät mit einem Tuch von Nässe befreit werden und ein paar Tage an der Luft trocken – auf keinen Fall in der Sonne oder auf einem Heizgerät. Erst dann sollte der Akku wieder eingesetzt werden.


Besonders tückisch ist Meerwasser. Die darin enthaltenen Mineralien und Kristalle können zur Korrosion führen und ebenfalls einen Kurzschluss auslösen. Nach Kontakt mit Meerwasser sollte daher ein Fachmann das Gerät gründlich reinigen. Häufig lassen sich zumindest die Daten retten, vor allem auf externen Speicherkarten. Diese sollten bei Feuchtigkeitsproblemen sofort entnommen und separat getrocknet werden.


Intel hat eine neue Display-Technologie vorgestellt, die bei Notebooks Akku-Laufzeiten von bis zu 28 Stunden ermöglichen sollen. Aktuell funktioniert das Verfahren aber nur mit Intels integrierten Grafikchips.Technologieriese Intel hat die IT-Messe Computex, die diese Woche in Taiwan stattfand, zum Anlass genommen, um die neue Lower Power Display Technology vorzustellen. Dabei kommt ein von Sharp und Innolux gefertigtes LCD-Panel zum Einsatz, bei dem der Stromverbrauch von zwei auf ein Watt halbiert werden konnte. Zu Demonstrationszwecken wurde ein herkömmlicher Dell XPS 13 mit einem Core-i7-Prozessor der achten Generation gezeigt, dessen Akku nach 20 Stunden leer war. Derselbe Rechner mit dem neuen Display vermochte dann 25 Stunden durchzuhalten, während ein Intel-Prototyp gar während 28 Stunden seinen Dienst verrichtete.



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Die Bildschirmhelligkeit dieses LDC-Panels, das in unserem spezifischen Testmodell vom Hersteller Innolux stammt, sollte laut HP bei 220 cd/m² liegen. Diese Angabe können wir nicht bestätigen, allerdings nicht, weil das Display dunkler ist, sondern weil es durchschnittlich mit 269 cd/m² eindeutig heller ist. Damit ist das Display zwar dunkler als das Full-HD-TN-Display im Vorgängermodell, aber heller als beispielsweise das Display im Dell Latitude 5590.


Die Helligkeitswerte sind allerdings auch quasi der einzige echte Pluspunkt dieses Displays. Ansonsten sind die Messwerte sehr durchschnittlich. Während die Kontrastwerte mit 782:1 zum Beispiel ganz OK sind, ist die Farbraumabdeckung mit lediglich 63 % des sRGB-Farbraums sehr schlecht – typisch für ein günstigeres Business-Notebook.


Für den Outdoor-Einsatz ist das ProBook 650 G4 durchaus geeignet, schließlich ist die Displayoberfläche matt, und die Displayhelligkeit beträgt mehr als 200 cd/m². Die grundsätzliche Eignung zur Outdoor-Nutzung heißt aber nicht, dass man das Gerät uneingeschränkt im Außenbereich nutzen kann. Im Gegenteil: Nur im Schatten lässt sich der Displayinhalt gut erkennen.


Zumindest muss man sich nicht mehr mit einer schlechten Blickwinkelstabilität auseinandersetzen, denn HP hat das TN-Display des Vorgängermodells gegen ein IPS-Panel getauscht. Dieses Panel ist zwar nicht perfekt, aber deutlich besser als das Display des ProBook 650 G3 ist es in dieser Hinsicht auf jeden Fall.


Im Moment sind in Deutschland vier Modelle bei verschiedenen Händlern gelistet. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Modellvarianten liegen vor allem beim Prozessor, dem Arbeitsspeicher und dem Massenspeicher, wobei es jeweils zwei Ausstattungsvarianten gibt: Was den Prozessor angeht, kann man sich zum Beispiel zwischen dem Intel Core i5-8250U und dem Intel Core i7-8550U entscheiden, beim Massenspeicher gibt es die Option eines 256- oder 512-GB-SSD-Speichers, und beim RAM hat man die Wahl zwischen 8 oder 16 GB. Maximal sind 32 GB DDR4-2400-RAM möglich, da zwei SO-DIMM-Steckplätze vorhanden sind. Ein Steckplatz ist ab Werk frei.


Der Intel Core i5-8250U ist ein Ultra-Low-Voltage-Prozessor (ULV-CPU) der achten Intel-Core-i-Generation – ULV deshalb, weil die TDP bei 15 Watt liegt. Die vier Prozessorkerne dieser Quad-Core-CPU der Kaby-Lake-Refresh-Generation arbeiten maximal mit 3,4 GHz, der Grundtakt liegt bei 1,6 GHz. Vergleiche mit anderen Prozessoren sind mit unserer CPU-Vergleichstabelle möglich.


Im ProBook kann der Prozessor tatsächlich mit 3,4 GHz arbeiten, da HP der CPU einen Verbrauch von maximal 44 Watt zugesteht – allerdings nur für knapp 30 Sekunden, danach tritt das eigentliche TDP-Limit in Kraft, das der Hersteller bei 18 Watt festgelegt hat. Die CPU taktet so noch mit 2,6 GHz, was das Ergebnis unsere Cinebench Schleife auch gut abbildet. Wie so oft steht die maximale Boost-Leistung nur am Anfang der ersten Test-Iteration zur Verfügung.


Dank dem freigeschalteten Turbo-Boost schneidet das ProBook im Cinebench-Multicore-Test überdurchschnittlich ab. Auch unter Last erzielt das ProBook immer noch ein gutes Ergebnis, das Vorgängermodell HP ProBook 650 G3 war mit seinem Dual-Core-Prozessor wesentlich langsamer.



Im Akkubetrieb ist die CPU-Leistung ab Werk gedrosselt. Diese Einstellung kann man aber im BIOS ändern, wenn man die volle Leistung auch im Akkumodus benötigt.


HP verbaut im ProBook als Massenspeicher eine Toshiba XG5. Dabei handelt es sich um eine M.2-PCIe-NVMe-SSD, in diesem Fall mit einer Kapazität von 256 GB. Für eine PCIe-NVMe-SSD ist sie durchschnittlich schnell, die Samsung PM961, die wir beispielsweise im ThinkPad L570 getestet haben, ist deutlich schneller. Die anderen Vergleichsgeräte mit SATA-III-SSDs können aber auch mit der Toshiba XG5 bei der SSD-Geschwindigkeit übertrumpft werden.


Die Intel UHD Graphics 620 ist der integrierte Standard-Grafikchip in allen U-Prozessoren der achten Generation der Intel-Core-i-Prozessoren. Die Leistung dieser iGPU hängt vor allem von der Arbeitsspeicher-Bestückung ab. Im ProBook 650 G4 ist nur ein Speichermodul verbaut, womit der Hauptspeicher im Single-Channel-Modus läuft. Somit könnte die Intel UHD 620 noch bessere Ergebnisse erreichen, wenn man ein zweites Speichermodul verbaut. Ab Werk erreicht die integrierte GPU im ProBook durchschnittliche Ergebnisse in den 3DMark-Benchmarks.


Die GPU-Leistung ist aufgrund der Limitierung der CPU-Leistung ebenfalls gedrosselt, wenn das ProBook im Akkumodus läuft. Diese Beschränkung der Leistung kann man aber aufheben.


Was die Lautstärke angeht, gibt es zurückhaltendere Laptops als das HP ProBook 650 G4. Auch im Idle läuft der Lüfter oftmals, wobei er dann vergleichsweise leise bleibt. Immerhin ist das Lüftergeräusch nicht hochfrequent, sondern eher gleichmäßig, sodass es nicht sonderlich störend ist. Spulenfiepen konnten wir bei diesem HP Laptop nicht feststellen.



Selbst unter Last erhitzt sich das Gehäuse des ProBook 650 G4 kaum. Das ist auch kein Wunder, wenn man die Ergebnisse des Stresstests mit Prime95 und FurMark betrachtet: Hier kann das ProBook für etwa 30 Sekunden 44 Watt verbrauchen, womit der Prozessor dann mit 3,4 GHz arbeiten kann. Danach tritt das eigentliche TDP-Limit in Kraft, das bei 18 Watt liegt, die Taktrate sinkt dementsprechend auf den Grundtakt von 1,6 GHz, da gleichzeitig ja auch die iGPU ausgelastet wird. Im Laufe des Tests sinkt der CPU-Takt zeitweise auch noch auf 1,4 GHz. Ursächlich dafür ist HPs Temperaturmanagement, das die Temperaturen durch thermisches Throttling bei etwa 70 °C hält.


Das leichte thermale Throttling im Stresstest wirkt sich nicht auf den 3DMark11 aus, den wir im Anschluss gestartet haben. In der Alltagsnutzung dürfte es also keinerlei Einschränkungen geben.


Obwohl sich die Lautsprecher unter einem breiten Gitter oberhalb der Tastatur verbergen und damit ideal positioniert sind, da sie nach oben hin abstrahlen, kann man die Boxen des ProBook 650 G4 nur mit "ungenügend" bewerten. Der Sound ist generell deutlich zu leise, zu blechern, und der Bass fehlt, wie bei Notebooks so oft, komplett. Wenn möglich, sollte man auf externe Lautsprecher oder Kopfhörer ausweichen, wobei selbst die Soundausgabe über den Kombo-Audio-Port etwas blechern ist.


Unter Last verbraucht das HP Notebook ProBook 650 G4 kurzzeitig 50 Watt und damit mehr, als das beiliegende 45-Watt-Netzteil an das Notebook liefern kann. Da der Verbrauch im Stresstest aber sowieso rasch sinkt, stellt das kein Problem dar.



  1. https://app.box.com/notes/294642573006?s=7hvy0f8h0ukps943v0ywvb4rl68v4x7a

  2. http://www.musublog.jp/blog/kleinen2/

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