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Jorge et Jorge

Accouchement prévu le 10 août 2019

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Mes rendez-vous : les nouvelles et les souvenirs du blog de Jorge et Jorge.

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In dem Beitrag schildert der Vize-Chef der Gerätesparte Nick Parker, wie sich das Unternehmen ein zeitgemäßes Betriebssystem vorstellt. Dieses soll demnach vor allem zwei Rollen erfüllen: Es soll Nutzer in ihren Vorhaben unterstützen, statt sie zu behindern. Und es soll dem Nutzer Freude bereiten.Dazu gehört, dass Updates unauffällig im Hintergrund ausgeführt werden. Außerdem sollen Anwendungen und System strikt voneinander getrennt werden, um Schadsoftware weniger Angriffsfläche zu bieten.


Zudem denkt Microsoft offenbar über einen erweiterten Einsatz von Cloud-Diensten und künstlicher Intelligenz nach. Die Geräte müssen deshalb immer und überall online sein. Außerdem sollen die verschiedenen Eingabearbeiten per Maus, Tastatur, Sprache, Touchpad besser kombinierbar werden.


Windows 10 wird in dem Blogpost mit keinem Wort erwähnt. Es ist also unklar, ob Microsoft hier über konkrete Ideen für sein bestehendes Betriebssystem redet – oder über einen potentiellen Nachfolger – wie der Windows-Blogger Martin Geuß vermutet. So viel ist aber bekannt: Microsoft arbeitet tatsächlich schon seit einer Weile an einem neuen Betriebssystem namens "Core OS", das auf unterschiedlichen Geräten laufen soll, unter anderem auch auf Microsofts Augmented-Reality-Brillen "HoloLens".


In Online-Shops wie Ebay und Wish.com blüht der Handel mit gefälschten Grafikkarten. Eine Gratis-Software enttarnt den Betrug, bevor er Schaden anrichten kann.


Fake-Grafikkarten sind ein ständiges Problem auf Online-Marktplätzen wie Wish.com. Betrügerische Verkäufer versehen Karten, die schon ein halbes oder auch ganzes Jahrzehnt auf dem Buckel haben, einfach mit neuen Aufklebern.

Wer sich nicht sicher ist, was er da genau im Netz erstanden hat, kann das Grafikkarten-Analyse-Tool GPU-Z befragen. Es erkennt in der gerade erschienen Version (2.12.0) mehr als ein Dutzend alter Nvidia-Grafikkarten, die Betrüger besonders häufig umlabeln. Das Windows-Programm lässt sich kostenlos beim Entwickler Techpowerup herunterladen.



Viele Stunden vor dem Computer-Bildschirm zu verbringen ist schlecht für die Augen. Unter Windows 10 gibt es seit einiger Zeit eine Kompromisslösung: den Dunkelmodus. Und der hält jetzt auch im Datei-Explorer Einzug. Wer viel mit Windows arbeitet, kommt um den "File Explorer" nicht herum. Mit der Anwendung werden Dateien und Ordner angelegt, durchsucht und verwaltet. Die Ordner-Struktur gibt einen Überblick über alles, was auf dem System gespeichert ist.


Doch der Anblick der virtuellen Aktenordner auf weißem Grund ist nicht immer angenehm. Vor allem im Dunkeln stört der helle Hintergrund. Mit dem Funktions-Update im Oktober 2018 hat Microsoft deshalb seinen Dunkelmodus auf den File Explorer erweitert.


Das klingt banal, verlangte den Entwicklern aber offenbar einiges an Extra-Arbeit ab. Bislang konnte der Dunkelmodus nur für Apps aktiviert werden, nicht aber für Anwendungen auf System-Ebene So konnte man beispielsweise den Hintergrund im Browser schwarz einfärben. Seit der Windows Version 1809 lassen sich aber auch im File Explorer die Lichter ausknipsen. So finden Sie heraus, welche Version Sie aktuell nutzen.



Um den Dunkelmodus zu aktivieren gehen Sie in die Einstellungen, dann auf "Personalisieren" und auf "Farben". Scrollen Sie herunter, bis Sie den Menüpunkt "Standard-App-Modus" auswählen sehen und klicken Sie auf "Dunkel". Falls Ihr Windows-System bereits das Update erhalten hat, sollte der File Explorer jetzt mit dunklem Hintergrund dargestellt werden.


Falls nicht, prüfen Sie, welche Windows-Version Sie derzeit nutzen. Dazu gehen Sie erneut in die Einstellungen, klicken auf "System" und auf "Info". Der Liste "Windows Spezifikationen" können Sie nun die Version entnehmen. Diese sollte 1809 lauten. Windows hat ein neues Sicherheitsfeature: Wer sein Smartphone via Bluetooth mit dem Computer verbindet, aktiviert die automatische Sperre – sobald er sich vom PC entfernt.


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I can't remember the last time I've been so excited to review a Samsung laptop. It's not that I expect the Galaxy Book Flex Alpha to outperform the best laptops, but the Alpha's QLED display could make it an incredible value. If that 13.3-inch QLED display is as good as we're hoping, and Samsung didn't compromise on performance to get the price so low, then the Galaxy Book Flex Alpha could ask serious questions of the HP Envy 13, our current favorite sub-$1,000 laptop.


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Still not sure which Lenovo business laptop to buy? Check out our best Lenovo ThinkPad guide that compares the top models. And to maximize productivity at work, make sure you buy the right ThinkPad accessories. If you're a business user and aren't sold on buying a ThinkPad, check out the best Dell Latitude and Precision laptops.


The ThinkPad X1 Carbon (7th Gen) is a an excellent laptop for anyone on the go, not just business users. In fact, the X1 Carbon isn't just the best Lenovo laptop, it is also one of the best laptops of 2020 and the best overall business laptop. This extremely-light yet durable laptop lasts nearly 10 hours on a charge and has one of the best keyboards you'll find on any device.


An optional 4K display is absolutely stunning, but takes a toll on battery life. This 14-inch Ultrabook also packs a powerful, Intel 8th Gen Core series CPU and the latest model has seriously improved speakers and some nifty security features, like a webcam cover. A Lenovo business laptop for under $1,000? It's time to have a chat with your IT manager. The budget-friendly ThinkBook 13S combines some of the best elements of the ThinkPad line and consumer-friendly IdeaPad series.



That includes a portable, minimalist chassis, long battery life and a comfortable keyboard. You even get several durability features. The ThinkPad X1 Carbon remains the best Lenovo laptop if you can afford one, but the ThinkBook 13S is an excellent, low-price alternative.


Lenovo took a chance with the ThinkPad X1 Yoga, the first metal ThinkPad, and it paid off. While we still love the signature matte-black carbon-fiber found on most ThinkPads, the aluminum and magnesium ThinkPad X1 Yoga is a gorgeous change of pace. Not only does it have a slim design, but this convertible 2-in-1 flaunts a bright display and offers a best-in-class keyboard and long battery life. These combine to make the best Lenovo laptop for anyone who those looking for a convertible.


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Welche Windows-Version auf Ihrem Rechner installiert ist, erfahren Sie in den Systemeinstellungen unter dem Menüpunkt "Info". Wird dort die Versionsnummer 1803 oder niedriger aufgeführt, sollten Sie ein manuelles Update in Betracht ziehen. Die aktuelle Windows-Version heißt 1903.


Sogenannte "Shortcuts" bieten für nahezu jede Funktion eines Windows-Rechners eine bequeme Abkürzung. So muss man nicht erst zur Maus greifen und sich durch verschiedene Anwendungen klicken. Wenn Ihre Tastatur keine eigene Lautstärke-Funktion mitbringt, können Sie selbst einen Shortcut erstellen. Sie müssen dafür nur eine Desktop-Verknüpfung anlegen und mit einer Tastenkombination hinterlegen.


Die Lautstärke über die Tastatur zu regeln ist sehr praktisch, da zur Steuerung nicht zuerst ein Fenster minimiert, der Lautstärkeregler geöffnet, die Lautstärke geändert und die ursprüngliche Anwendung wieder hervorgeholt werden muss.


Was vor einigen Jahren noch atemberaubend schnell erschien, ist unter den schnellsten Supercomputern der Welt inzwischen Standard: Trotzdem kritisieren Experten die Liste mit den neuen Rekordhaltern.


Die Liste der 500 schnellsten Supercomputer der Welt hat in ihrem 26. Jahr einen Meilenstein erreicht: Erstmals kommt selbst der an letzter Stelle gelistete Rechner auf eine Leistung im Petaflops-Bereich. Ein Petaflops entspricht einer Billiarde Rechenoperationen pro Sekunde – eine Schnelligkeit, die noch vor einigen Jahren nur wenigen Anlagen vorbehalten war.



Angeführt wird die Bestenliste, die zweimal im Jahr zur International Supercomputing Conference (ISC) veröffentlicht wird, von zwei in den USA betriebenen Anlagen, Platz drei und vier belegt China. Auch Deutschland hat es unter die Top Ten geschafft. Die Anlage SuperMUC-NG am Leibniz Rechenzentrum bei München schaffte es mit einer Leistung von 19,5 Petaflops auf Platz neun.


Die schnellsten Computer des Welt kommen aus den USA

Die ersten beiden Plätze belegen von IBM gebaute Supercomputer. "Summit" ist mit einer Rekordleistung von 148,6 Petaflops der schnellste Rechner der Welt und steht am Oak Ridge National Laboratory in Tennessee. Platz zwei nimmt die Anlage "Sierra" am Lawrence Livermore National Laboratory in Kalifornien ein, die auf eine Spitzenleistung von 94,6 Petaflops kommt.


Dicht auf den Fersen folgt China mit seinem schnellsten System "Sunway TaihuLight", das mit 93 Petaflops am nationalen Supercomputer-Zentrum in Wuxi installiert ist. Auch den vierten Platz belegt China mit "Tianhe-2A", genannt "Milky Way", aus Guangzhou mit 61,4 Petaflops.


Die USA haben China in den Top Ten abgehängt

Neu in die Top Ten rückte "Frontera", ein amerikanischer Supercomputer mit einer Spitzenleistung von 23,5 Petaflops des Herstellers Dell, das an der Uni in Texas eingesetzt wird. Die USA kommen insgesamt auf fünf Anlagen in den Top Ten, die vor einem Jahr noch China angeführt hatte. Neben den USA und China sind noch die Schweiz ("Piz Daint" mit 21,2 Petaflops auf Platz sechs), Japan ("AI Bridging Cloud Infrastructure" mit 19,8 Petaflops auf Platz acht) sowie Deutschland vertreten.



Mit einem Supercomputer des Herstellers Lenovo hat es Deutschland auf Platz neun geschafft. "SuperMUC-NG" arbeitet im Leibniz-Rechenzentrum in Garching bei München und kommt auf eine Leistung von 19,5 Petaflops. Die Anlage, die noch vor einem halben Jahr auf dem achten Platz rangierte – das "NG" steht für "Next Generation" – steht Forschern aus ganz Europa zur Verfügung, die etwa in Bereichen der Astro- und Festkörper-Physik, in der Medizin oder der Katastrophen- und Umweltforschung arbeiten.


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Um das Suchfeld auszublenden, muss man mit Rechtsklick auf die Taskleiste das Kontextmenü öffnen und unter "Cortana" auf "Ausblenden" klicken. Nutzer einer alten Firefox-Version surfen gefährlich: Der beliebte Browser weist zwei Sicherheitslücken auf, die kurz nacheinander entdeckt und vom Hersteller gefixt wurden. Was jetzt zu tun ist.


Im Firefox-Browser ist zum zweiten Mal in dieser Woche eine gefährliche Sicherheitslücke geschlossen worden. Nutzer müssen erneut darauf achten, dass bei ihnen die aktuellste Version (67.0.4) installiert ist und das Update gegebenenfalls selbst anstoßen. Das funktioniert beides unter "Hilfe/Über Firefox".


Wie schon bei der ersten handelt es sich auch bei der neuerlichen Schwachstelle offenbar um eine sogenannte Zero-Day-Sicherheitslücke, die bereits von Angreifern ausgenutzt wird – auch in Kombination mit der vorangegangenen Schwachstelle, um Schadsoftware auf dem System auszuführen.


Angreifer können den Rechner abstürzen lassen

Erst am Vortag hatte Mozilla wegen einer kritischen Sicherheitslücke ein Update für den Firefox-Browser veröffentlicht. Auch weil die Schwachstelle offenbar bereits ausgenutzt wird, sollten Nutzer des Browsers so schnell wie möglich auf die sichere Version aktualisieren, rät Entwickler Mozilla. Die Sicherheitslücke ermögliche es Angreifern, einen Absturz des Rechners zu provozieren und bei dieser Gelegenheit Schadsoftware auf dem System auszuführen.


Windows 10: So verbannen Sie den Internet Explorer

Die aktuell installierte Firefox-Version lässt sich unter "Hilfe/Über Firefox" prüfen. Sollte das Update noch nicht eingespielt sein, wird Nutzern die Aktualisierung an dieser Stelle angeboten.


Im Mai hat Microsoft die seine neue Windows-10-Version 1903 veröffentlicht. Wer frühere Funktions-Updates übersprungen hat, soll spätestens jetzt wechseln. Dafür sorgt Microsoft mit einer Zwangs-Aktualisierung.



Wie bereits angekündigt, beginnt Microsoft im Juni mit der zwangsweisen Verteilung seines neuen Windows-Updates für Anwender, die noch eine alte Version von Windows 10 nutzen. Hintergrund ist, dass der Support für Windows 1803 am 12. November 2019 ausläuft. Um die Sicherheit und Funktionsweise der PCs zu gewährleisten, sollen diese und ältere Systeme durch das neue Windows 1903 ersetzt werden.


Windows 1803 wurde im April 2018 veröffentlicht und ist damit gut ein Jahr alt. In der Zwischenzeit hat Microsoft zwei weitere Funktions-Updates herausgebracht: eines im Herbst 2018, das andere am 21. Mai dieses Jahres.


Nutzer konnten das Update bislang manuell anstoßen oder hinauszögern. Für PCs, die noch immer mit der Windows-Version aus den Vorjahren laufen, soll die Aktualisierung bald aber erzwungen werden. Nur so könne sichergestellt werden, dass sie nach dem 12. November weiterhin mit Sicherheitsupdates versorgt werden, erklärt Microsoft auf einer Support-Seite.



Welche Systeme das Zwangs-Update brauchen und gefahrlos aktualisiert werden können, soll demnach mit Hilfe eines maschinellen Lernprozesses festgestellt werden. Die Nutzer müssen also nicht selbst aktiv werden, können den Prozess aber auch nicht beeinflussen oder hinauszögern. Wer nicht von dem Zwangs-Update überrascht werden möchte, sollte die Aktualisierung manuell durchführen. Wie das geht, erklärt diese Fotoshow.


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Dagegen nennt Microsoft immer noch ein Startproblem mit dem neuen Sandbox-Feature. Der tritt auf, wenn Nutzer die Sprache des Systems während des Updates auf Windows 10 1903 (Mai-Update) ändern. Auch können einige Nutzer mit VPN-Verbindung immer noch eine Fehlermeldung erhalten. Dieses Problem ist seit Anfang Juli bekannt. Mehr dazu lesen Sie hier.


Knapp 80 Sicherheitslücken geschlossen

Daneben hat Microsoft mit den aktuellen Patches knapp 80 Sicherheitslücken für verschiedene Produkte geschlossen. Darunter Windows Server, Windows 8.1 aber auch verschiedene Windows-10-Versionen wie Windows 10 1803 aber auch dem aktuellen Windows 10 1903. Eine Übersicht finden Sie auf der Seite von Microsoft.


Als eine Schwachstelle für Windows 10 1903 listet Microsoft CVE-2019-0865. Dabei handelt es sich um eine Lücke in der Verschlüsselungsbibliothek SymCrypt und betrifft hauptsächlich Windows Server. Angreifer können die Lücke ausnutzen, um Windows-Systeme abzuschalten.


"heise online" nennt als eine besonders gefährliche Lücke CVE-2019-1113. Die Schwachstelle findet sich im sogenannten Net Framework: Angreifer können mit ihrer Hilfe einen beliebigen Code auf dem Rechner ausführen und im schlimmsten Fall den Computer übernehmen.


Auch die Lücke CVE-2019-0880 wurde geschlossen. Sie wird als schwer eingestuft und wurde bereits ausgenutzt. Die Schwachstelle findet sich in der Datei splwow64.exe und erlaubt Angreifern, sich höhere Rechte zu verschaffen. Die Lücke wurde durch einen Google-Mitarbeiter entdeckt und ist Microsoft seit März bekannt. Sie hätte ursprünglich schon im Juni behoben werden sollen. Da das nicht geschah, wurde sie damals öffentlich gemacht.



Wer seinen alten Laptop oder das Smartphone weggeben will, sollte vorher alle Daten löschen. Dabei gibt es einige Regeln zu beachten – ansonsten sind die Daten immer noch abgreifbar.


Die Verwertungsgesellschaft des Bundes (Vebeg) soll nach einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" über Ebay einen gebrauchten Bundeswehr-Laptop verkauft haben, auf dem sich noch vertrauliche, als Verschlusssache klassifizierte Informationen befanden. Der Käufer, ein oberbayerischer Förster, habe auf dem Gerät etwa die Bedienungsanleitung für den Raketenwerfer "Mars" entdeckt und den Fund dem Verteidigungsministerium gemeldet. Anscheinend sei die Festplatte vor dem Verkauf nicht gelöscht worden .


Wer nicht möchte, dass private Daten in die Hände von Unbekannten gelangen, sollte alle Daten auf alten Notebooks richtig löschen – ehe sie verkauft oder verschenkt werden.Klassische Festplatten (HDD) mit rotierenden Speicherscheiben lassen sich mithilfe spezieller Programme wie etwa DBAN hinreichend sicher löschen, wenn man die HDD von der Software sieben Mal überschreiben lässt, erklärt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).



Anders geht man bei modernen Festplatten mit Speicherchips (SSD) und bei Festplatten vor, die beide Technologien kombinieren (SSHD). Hier sollte der sogenannte Secure-Erase-Befehl ausgeführt werden, der eine auf der Festplatte hinterlegte Löschroutine anstößt, die auch defekte Speicherbereiche einschließt. Funktioniert das Anwenden von Secure Erase mit dem Verwaltungsprogramm des Festplattenherstellers nicht, empfiehlt das BSI als Alternative etwa das Programm Parted Magic .


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Acer's Aspire 5 is the ultimate budget laptop. For under $400 you get a sleek design, a bright 1080p display and fast performance. Best of all, the Aspire 5 lasts 8 hours and 51 minutes on a charge, which means you shouldn't have problems bringing it to class or work without a charger.


The specs you get for the price are really second-to-none, from the large 15.6-inch display to 128GB of speedy SSD storage. And with an aluminum design that weighs 3.8 pounds, the Aspire 5 is both premium and relatively portable.


Whether you're an entrepreneur or aspiring CEO of a Fortune 500 company, the X1 Carbon will let you live in luxury. The 14-inch ThinkPad X1 Carbon is ready for the boardroom with a vibrant 1080p or 2K display (with an optional HDR option), an incredibly slim body and one of the best keyboards you can get on any laptop. The 8th Gen Intel Core CPU is powerful and it lasts over 11 hours on a charge.


Asus returns to the top of our Best Chromebooks page with the $569Chromebook Flip C434, a 14-inch convertible that would make for an excellent college laptop thanks to its slim profile and relatively affordable price. The first thing you'll notice about this laptop is the razor-thin bezels, which draw your eyes toward a vivid 1080p display while keeping the chassis compact.


At just 0.6 inches thick, you won't have any problems moving the Flip C434 around campus from one class to the next. You can also save space in your backpack by leaving the charger in your dorm because the Flip C434 can last a full class schedule on a charge.



Need to blow off some steam after an impossibly difficult exam? Go to your dorm room and crank on the Lenovo Legion Y7000. This 15.6-inch laptop packs enough GPU performance to play most modern games at medium settings, and it does so in a relatively small chassis. The Legion Y7000 even offers solid battery life to go along with a comfortable keyboard. Just make sure to buy headphones so you don't have to listen to its poor speakers.


Lenovo took a chance with the ThinkPad X1 Yoga, the first metal ThinkPad, and it paid off. While we still love the signature matte-black carbon-fiber found on most ThinkPads, the aluminum and magnesium ThinkPad X1 Yoga is a gorgeous change of pace. Not only does it have a slim design, but this convertible 2-in-1 flaunts a bright display and offers a best-in-class keyboard and long battery life. You also get loads of extra goodies, like a built-in stylus slot and webcam cover.


The 16-inch MacBook Pro is just your type if you’ve been waiting for Apple to make a better keyboard. The Magic Keyboard on this premium laptop ditches the Butterfly mechanism in favor of a scissor switch, and the result is a much more comfortable typing experience. You also get a bright and sharp 16-inch display with slimmer bezels, powerful performance from an available Core i9 CPU and robust AMD Radeon 5300M or 5500M graphics.



You also get up to 64GB of RAM and 8TB of storage if you really want to splurge. The 11 hours of battery life is another plus on this laptop, dwarfing the runtimes of its competitors. The 16-inch MacBook Pro is pricey, and Apple still doesn’t include full-size USB ports, but overall this is a very formidable workstation for creative pros.


The ideal laptop for a medical student is one with a large, sharp display and a powerful processor for taking notes and running complex programs in the lab. More importantly, it should have long battery life, so the laptop doesn't power down while med students are doing their rounds. With 9th Gen Core CPUs and GeForce GTX 1650 graphics, the new 2019 XPS 15 offers an excellent combination of performance and endurance.


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We've included only the cream of the crop on this list, but upcoming devices threaten to dethrone today's best laptops. We saw several of those incoming laptops at CES 2020, including the new HP Spectre x360 15 and the Galaxy Book Flex α. For the best balance between portability and usability, consider a 2-in-1 laptop featured on our best 13-inch laptops page. Smaller laptops and those under $500 are great for kids and college students while these best 15-inch laptops and best 17-inch models provide lots of real estate for drawing or media viewing.


The Spectre x360 13 is the best 2-in-1 laptop ever. Updated with a 10th Gen CPU and a more modern design, the Spectre x360 13 is improved in almost every way over its excellent predecessor. Highlights of this laptop include a stunning design, a bright 1080p display, epic 13+ hour battery life, and fast overall performance. We put the Spectre x360 13 up against some of our other favorite 2-in-1 laptops, including the Dell XPS 13 2-in-1 and Lenovo Yoga C940, but neither of these fantastic competitors could dethrone the HP.


With the Yoga C940, Lenovo took a proven formula and refined it. Subtle design improvements, longer battery life (up to 11:46) and refreshed 10th Gen Intel processors make the Yoga C940 a worthy successor to last year's excellent Yoga C930.As you'd expect from a Yoga-series laptop, the C940 has a premium, ultra-portable chassis and a unique hinge that doubles as a soundbar speaker. As a 2-in-1, that hinge can rotate 360-degrees to convert the Yoga C940 into a proper tablet. When it comes to viewing content, the Yoga C940's 1080p and 4K displays are crisp, vibrant and bright -- just beware, the UHD display drains the battery.


For all the basics it gets right, my favorite things about the Yoga C940 are its extra features. Those include a webcam cover (no more need to buy tape), a slot for the included stylus and a fingerprint sensor.The new XPS 13 2-in-1 is the best 2-in-1 laptop around right now. It’s ridiculously sleek, it boasts strong performance, thanks to its 10th Gen Intel Core processor, and it has a gorgeous 16:10 display, emitting over 500 nits of brightness.



On top of having a sequential hinge, it also features a variable torque that allows the lid to be lifted open without the machine wobbling or moving. Combine that with its 0.3~0.5-inch thin chassis, the XPS 13 2-in-1 is one of the best 2-in-1 laptops. Read our face-offs to see how it compares to the Spectre x360 13 and Yoga C940. The Microsoft Surface Go has a fantastic 1800 x 1200 display that punches above its $400 price. It's not only the pixel count that has us impressed, the Surface Go's display also has outstanding qualities. It can reproduce 129.2 percent of the sRGB color gamut and its maximum display brightness tops out at 415 nits, well above the 245 nit average for a budget laptop.


The display is our favorite part of the Surface Go, but it's not the only thing this detachable 2-in-1 has going for it. At a lightweight 1.1 pounds, the Surface Go is easy to carry around your house or take on a trip. It also has a comfortable optional keyboard with a touchpad, and its Windows Hello support makes logging in a breeze. While we wished it lasted longer on a charge, the Surface Go is an enticing 2-in-1 with a top-notch display.



Asus regained its throne atop our Best Chromebook rankings with the new Chromebook Flip C434. New to this year's model is a larger 14-inch display, slimmer display bezels and improved performance thanks to a Core m3-8100Y CPU. This convertible doesn't just impress on paper, either. The 1080p display is plenty vivid and we got more than a day of battery life during our real-world testing. Sure, the $569 Flip C434 is a bit pricey for a Chromebook, but there is currently no better option on the market.


The Surface Pro 7 takes an excellent laptop in last year's Surface Pro 6 and gives it a power boost. While battery life takes a hit, the new 10th Gen CPUs provide outstanding performance. The design hasn't changed at all, but the Surface Pro 7 now has a USB-C port for charging and connecting peripherals. Microsoft still sells the comfortable Alcantara-clad Type Cover and the super-responsive Surface Pen, which makes it easy to draw or take notes on this tablet's vivid and bright 12.3-inch display.


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Haben Sie die Schwachstellen Ihres Systems beseitigt, können Sie in die Tiefenanalyse Ihrer Startprobleme gehen. Dafür können Sie zunächst einmal die Startzeit Ihres PCs messen. Dafür gehen Sie in den Task-Manager, indem Sie die Tasten Strg + Alt + Entf gleichzeitig drücken. Anschließend gehen Sie auf die Registerkarte "Autostart". Dort können Sie einsehen, welche Programme beim Start besonders viele Ressourcen verbrauchen, und sie gegebenenfalls beenden. Eine Anleitung dazu finden Sie hier. Rechts oben können Sie unter "Letzte BIOS-Zeit" die Zeit einsehen, die Ihre Hardware beim Start benötigt, bevor Windows startet. In unserem Test waren das 5,4 Sekunden.


Um die Startzeit Ihrer Hardware zu verbessern, können Sie versuchen, im BIOS beziehungsweise UEFI die Boot-Reihenfolge zu ändern. Von Vorteil für die Startgeschwindigkeit ist es, die Festplatte auf der Windows installiert ist, nach oben zu verschieben.


Zudem sollte die Aktualisierung ein Speicherproblem mit Office lösen und Geräte sollten Microsoft-Accounts in Zukunft erkennen, ohne dass Nutzer sich ein- und wieder ausloggen müssen. Auch bleiben App-Berechtigungen erhalten, wenn Nutzer ihr System zurücksetzen. Eine vollständige Auflistung aller gelösten Fehler finden Sie auf der Website von Microsoft (englisch).


Wenn automatische Update aktiviert sind, sollte Ihr System ohne Ihr Zutun die Aktualisierung laden und installieren. Der Vorgang lässt sich auch manuell starten. Wie das geht, zeigen wir in dieser Fotoshow.Ansonsten gehen Sie wie folgt vor: Drücken Sie die Windows-Taste auf der Tastatur und tippen Sie "Update" ein. Wählen Sie jetzt "Nach Updates Suchen" und klicken Sie dann auf die Schaltfläche "Nach Updates Suchen".


Anfang 2020 endet der Support für Windows 7. Nutzer sollten darum umsteigen. Was das Support-Ende bedeutet, wie Sie noch gratis Windows 10 bekommen und was Nutzer beim Umstieg beachten müssen.



Dass etwas sich ändern wird, dürften die meisten Windows 7-Nutzer bereits im Frühjahr mitbekommen haben. Seitdem blendet Microsoft ein Pop-up-Fenster ein, dass das Support-Ende von Windows 7 verkündet und ein Upgrade auf Windows 10 nahelegt.


Was das bedeutet, wie ernst Verbraucher das nehmen müssen und welche Optionen sie haben, erklärt Christoph Schmidt vom Computer-Fachmagazin "Chip".Das Betriebssystem und alle installierten Programme werden ganz normal weiter funktionieren. Nach dem 14. Januar 2020 wird es aber keine Sicherheits- und Softwareupdates mehr für das System geben, und Microsoft beantwortet keine Supportanfragen mehr. Das gilt für Privatanwender – Firmen und Behörden mit gesonderten Verträgen erhalten gegen Bezahlung weiterhin Updates und Support.


Viele Nutzer scheinen ja nach wie vor zufrieden mit Windows 7 zu sein. Warum sollten sie sich davon verabschieden?

Bei allen Betriebssystemen werden laufend neue Sicherheitslücken entdeckt, durch die Schadsoftware eindringen und die Kontrolle über das System übernehmen kann. Danach führt sie weiteren schädlichen Code aus, stiehlt Dateien oder verschlüsselt diese in erpresserischer Absicht.


Nach Bekanntwerden der Lücken entwickeln und verteilen die Betriebssystemanbieter Updates, die diese Einfallstore schließen – bevor sich tatsächlich Schadsoftware verbreitet, die diese ausnutzen. Diesen enorm wichtigen Sicherheitsmechanismus gibt es ab dem 14. Januar 2020 für Windows 7 nicht mehr.


Wie groß ist das Risiko, wenn man mit dem Rechner einfach weiterarbeitet?

Wegen der fehlenden Updates wird Windows 7 dann von Monat zu Monat unsicherer. Man läuft Gefahr, dass der Rechner schon beim Surfen im Netz, durch heruntergeladene Software oder durch E-Mail-Anhänge oder Dateien von fremden USB-Sticks von Malware befallen wird – mit allen schädlichen Folgen. Antivirensoftware kann übrigens auch nicht effektiv arbeiten, wenn das zugrundeliegende Betriebssystem korrumpiert ist.



Man konnte eine Zeit lang gratis auf Windows 10 upgraden – ist das vorbei?

Obwohl Microsoft das nicht offiziell so kommuniziert, lassen sich derzeit Windows-7-Rechner noch mittels des Media Creation Tool direkt von der Microsoft-Website auf Windows 10 upgraden. Das Tool kann auch einen USB-Stick erstellen, um Windows 10 auf beliebigen Rechnern neu zu installieren. Wie das geht, lesen Sie hier (untere Hälfte des Artikels) oder in dieser Fotoshow.


Bei der Installation akzeptiert Windows 10 auch weiterhin Windows-7-Lizenzschlüssel, die auf der ursprünglichen Verpackung des Betriebssystems oder auf einem Microsoft-Aufkleber auf dem Rechner aufgedruckt sind. Auch mit Windows-8.1-Schlüsseln funktioniert das Upgrade noch.


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Along with improvements to battery life, the firmware updates fix a ‘Surface Hot Plug – System devices’ issue and a ‘Surface Hid Mini Driver’ problem in the Surface Laptop 3 and improves the Realtek High Definition Audio drivers for better Cortana speech recognition in the Surface Pro 7.


It's not uncommon for a product to receive a day-1 update, in the same sort of way that video games get launch-day patches. Unfortunately, in this case, Microsoft is improving its products after many reviewers already tested them. The Surface Pro 7 firmware update was pushed out yesterday while the Surface Laptop 3's update will arrive today. Once they're available on our review units, we'll download them and rerun our battery test to see if there is any marked improvement. If so, we'll update our reviews accordingly.


If you purchased a Surface Pro 7 or Surface Laptop 3, the firmware update should push through onto your device automatically. To check, open "Settings" by typing it into the Windows 10 search bar. From there, select the Update & Security icon. On the left pane, make sure "Windows Update" is pressed then click "Check for Update."


Surface Laptop 2 and Surface Pro 4 owners have taken to social media to complain about rapidly draining batteries. In once instance, a user said their Surface Laptop 2's battery fell 20% after just 19 minutes. In another, a Microsoft Answer forum user claimed their six-month-old Surface Laptop 2 loses 25% of its charge overnight when it's turned off.


Surface Pro 4 owners are also having serious problems. One person tweeted that their Surface Pro 4 powers down in less than three hours when surfing the web or watching YouTube. The Surface Pro 4 is now a few years old, so poor runtimes could easily be blamed on the natural degradation of lithium-ion batteries. Then again, batteries shouldn't drain as fast as some users are reporting and Microsoft won't want customers to think that their Surface laptop will be a paperweight within a few years.


Microsoft hasn't released an official statement on the matter but their Twitter support team has been asking users whether the battery drain occurred after an update was installed. This suggests that the battery problems could be software related, and not anything to do with the Surface's components.



We wouldn't be surprised if that were the case. Recent Windows 10 updates have caused all sorts of issues, from preventing Bluetooth devices from connecting to a PC to giving an error message when a USB or SD card is connected. It also comes with a three-year warranty as the standard option and it offers some neat security features like an IR camera for Windows Hello. The Dell Latitude 7400 impressively lunged itself toward the top of our laptops with best battery life page.It's super light, at 2.7 pounds, and thin, at 0.7 inches thick, that we can't help but love the footprint on top of the elegant aluminum design. Packed within that thin design is a strong Intel Core i7-1065G7 CPU and Intel Iris Plus graphics. It also has a great keyboard, thanks to its large keys and hefty click. Making it on the laptops with best battery life page is merely a secondary award to everything else that's great about this laptop.


Let me introduce you to one of the best Dell Latitudes around: The Latitude 7400 2-in-1 -- a beast of a business laptop that can last 13 hours and 8 minutes on a single charge. That battery is packed into a super sleek design, measuring just 0.6 inches thick, alongside a strong Core i7 processor. One of the coolest features that the Latitude 7400 boasts is its proximity sign-in function, so you can sign into your computer just by walking up to it.



The Dell XPS 13 still has the slimmest bezels imaginable thanks to its InfinityEdge design, and as a bonus, Dell managed to fit the webcam in the top bezel, which has been a long-awaited feature. Oh, and its one of the laptops with best battery life.And to accompany those thin bezels is a gorgeous 13.3-inch, 1080p display that covered 126 percent of the sRGB spectrum and emitted 357 nits of brightness. This baby is also super light and thin, coming in at 2.7 pounds and 0.3~0.46 inches thick, and boasts a powerful new Whiskey Lake processor.


The Lenovo Yoga C630 sports a gorgeous aluminum chassis paired with a flexible, 0.5-inch thin design. Its battery life lasted 12 hours and 14 minutes on our tests, and when you combine that with its 4G LTE connectivity, it’s great option for people who frequently travel. As an added bonus, the Yoga C630 also features a decently colorful 13.3-inch panel.HP's Spectre x360 is back and sexier than ever, sporting a gorgeous Dark Ash Silver paint over its aluminum hood. To top off its design, its 13.3-inch, 1080p display blasted us with 150% of the sRGB color gamut, and the keyboard comforted us with a tactile 1.4 millimeters of travel.Not to mention that its battery lasted an epic 12 hours and 7 minutes on our tests.


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Bei der Beschaffung der Software sind die Kunden aber auf sich gestellt. Es gibt verschiedene Wege: Kauft man das Betriebssystem direkt von Microsoft, kann es teuer werden. Die Alternative sind günstige Rest-Lizenzen, zum Beispiel vom Discounter. Manche Windows-Nutzer können auch darauf hoffen, dass ihre alte Lizenz auch mit Windows 10 funktioniert. Mehr dazu hier.


Neukauf scheint in Mode

Die dritte Variante lautet: Man kauft sich einen neuen PC, auf dem Windows 10 bereits vorinstalliert ist. Glaubt man den Marktanalysten, scheint das sogar die bevorzugte Methode vieler Nutzer zu sein, denn die Umsätze auf dem PC-Markt sind im dritten Quartal 2019 regelrecht explodiert.


Offenbar nutzen viele Anwender das anstehende Support-Aus, um sich auch hardwaretechnisch neu auszustatten. Laut dem Analyseunternehmen Canalys sollen die Absatzzahlen bei PCs um 4,7 Prozent gestiegen sein – ein Rekordwert. Die Marktanalysten von IDC sprechen hingegen von einem dreiprozentigen Anstieg und die Firma Gartner von 1,1 Prozent.


Getrübt werden die guten Aussichten für PC-Hersteller jedoch von dem Handelskrieg zwischen den USA und China. Die angedrohten US-Strafzölle behindern den Import von Waren aus China und können die Produkte für Handelspartner und Konsumenten verteuern. Hier habe sich die Lage laut den Marktanalysten jedoch im Vergleich zu den Vormonaten deutlich entspannt. Möglicherweise kommt es doch noch zu einer Einigung zwischen den beiden Ländern, bevor die Strafzölle in Kraft treten.


Angreifer schleusen unbemerkt Schadsoftware auf PCs – durch eine Sicherheitslücke in iTunes und iCloud für Windows. Selbst wer die Programme längst deinstalliert hat, könnte gefährdet sein.Unbekannte haben in den vergangenen Wochen eine Sicherheitslücke in den Programmen iTunes und iCloud genutzt, um unbemerkt Windows-PCs mit Schadsoftware zu infizieren. Das berichtet das Sicherheitsunternehmen Morphisec auf seinem Blog.



Wer eine ältere Variante von Windows 10 nutzt, sollte sein System sofort aktualisieren. Dazu rät Microsoft mithilfe von Warnmeldungen in Windows 10. Das berichten verschiedene Medien.Betroffen ist die Version 1803. Auch auf seiner Website schreibt Microsoft, dass diese Version ab dem 12. November 2019 keine Updates mehr erhalten wird. Dadurch kann sie anfälliger für Sicherheitsgefahren werden.


Wer schnell auf wichtige Dateiordner zugreifen will, kann diese bei Windows 10 in die Symbolleiste integrieren. Dafür bewegt man seine Maus nach unten rechts zu einer freien Fläche in der Leiste.Mit einem Rechtsklick bekommt man unter anderem die Option "Symbolleisten" angezeigt. Bewegt man den Mauszeiger darüber, erscheint der Punkt "Neue Symbolleiste" – hier lassen sich beliebige Ordner auswählen und hinzufügen. Auf dem gleichen Weg kann man sie auch wieder entfernen.


Häufig genutzte Apps lassen sich wiederum in die Taskleiste unten links anheften. Sofern das Programm geöffnet ist, klickt man dessen Symbol in der Taskleiste mit Rechtsklick an und wählt "An Taskleiste anheften" – dann ist das Symbol der App dort dauerhaft platziert. Mit einem einfachen Klick darauf können Nutzer das Programm dann öffnen.


Alternativ klappt auch folgender Weg: Über "Start" zu einer App navigieren, diese mit rechten Maustaste anklicken und im Menü "Mehr" die Option "An Taskleiste anheften" auswählen.Bei fast jedem Besuch einer Webseite werden sogenannte Cookies auf dem Rechner installiert. Unternehmen nutzen diese Dateien, um unser Surfverhalten zu durchleuchten. Wir erklären, wie man die Tracker wieder los wird.



Cookies machen das Surfen im Netz zwar komfortabler. Unternehmen können sie aber auch nutzen, das Surfverhalten der Nutzer zu analysieren. Außerdem können mit den übermittelten Daten Profile für Marketingzwecke erstellt werden.Weil es für Nutzer schwer nachzuvollziehen ist, wie viele Cookies beim Surfen auf ihrem Rechner gespeichert werden und welche Infos die kleinen Dateien an wen senden, empfiehlt die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen einige vorbeugende Maßnahmen.


Mindestens einmal pro Monat aufräumen

Zunächst gilt es, Cookies auf allen Geräten regelmäßig zu löschen. Idealerweise erledigt man das nach jedem Internetbesuch, mindestens aber einmal monatlich. Das geht in den Browsereinstellungen. Oder man legt dort im Datenschutz-Menü fest, dass die abgespeicherten Cookies nach jeder Sitzung automatisch gelöscht werden. So schieben Nutzer dauerhaftem Tracking und Datenanalysen bereits einen Riegel vor, erläutern die Verbraucherschützer.


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I have two complaints with the Surface Laptop 3's screen. First, the display is way too reflective. My second criticism doesn't have to do with the panel itself, but with the thick bezels surrounding it. At this point, nearly every premium laptop has reduced its footprint and improved its viewing experience with an edge-to-edge screen. Reducing the Laptop 3's bezels is at the top of my wish list for 2020.


According to our colorimeter, the Surface Laptop 3's display covers 121% of the sRGB color gamut, making this display about as vivid as the premium laptop average (122%). The Surface's screen is more colorful than the panels on the XPS 13 (111%, 4K) and Spectre x360 13 (109%, 1080p) but not as vivid as the MacBook Pro's screen (163%).


Reaching 348 nits of brightness, the Surface Laptop 3's display outshined the Spectre x360's screen (287 nits) and again came close to matching the category average (354 nits). The 13-inch displays on the XPS 13 (382 nits) and MacBook Pro (441 nits) are brighter than the Surface Laptop 3's panel.


Apple, Dell and others have moved to low-profile key switches in order to cut tenths of an inch off their laptops' chassis. Microsoft hasn't — and I hope it never does. My fingers effortlessly jumped from one key to the next thanks to the Surface Laptop 3's bouncy keys, which have surprisingly decent travel.


With a cushy, soft-touch surface and quiet, satisfying click, the Surface Laptop 3's keyboard will be a reprieve to anyone suffering from Apple's stiff, loud butterfly keys. Then again, comparing this keyboard to Apple's keyboards, butterfly or scissor, would be doing it a disservice. Rather, the Surface Laptop 3's keyboard offers a typing experience closer to that of the brilliant ThinkPad keyboard.I typed at 108 words per minute with a 95% accuracy rate on the 10FastFingers.com typing test. That is right around my 109-wpm average and matches my typical accuracy.


The 4.5 x 3-inch touchpad's soft-touch coating felt plush against my fingers as I easily executed Windows 10 gestures, like pinch-to-zoom and three-finger swipe up to switch windows, on the Surface Laptop 3.
I was worried about the Surface Laptop 3's speakers' placement, hidden beneath the keyboard, but my doubts disappeared the moment Billie Eilish's smooth, clear voice filled our lab. The slow, rhythmic drums in the Grammy Award-winning artist's song "Idontwannaobeyouanymore" hit with surprising depth, and the electric guitar was well defined, even at maximum volume. Switching tracks, the strange pops, claps and arcade noises in Glass Animals' "Season 2 Episode 3" were nicely separated and Dave Bayley's voice was crisp and forward.



I loaded 27 Microsoft Edge (the new Chromium version) tabs on the Surface Laptop 3 and was never slowed by lag or throttling. Armed with an Intel Core i7-1065G7 CPU and 16GB of RAM, the Surface Laptop 3 quickly loaded three 1080p YouTube videos, and I even watched Reverse2k win a round of Fortnite on Ninja's Mixer stream with all those tabs running in the background. There was a slight delay loading the last few tabs in another batch of 10, but it didn't bother me much.


We saw mixed results from the Surface Laptop 3 in our benchmark tests. The notebook scored a 19,078 on the Geekbench 4.3 overall performance test, losing out to the XPS 13 (Core i7-10710U). The 10th Gen Ice Lake processor in the Surface Laptop 3 helped it defeat the MacBook Pro (17,366, 8th Gen Core i5), the Spectre x360 13 (18,404, Core i7-1065G7) and the premium laptop average (16,559).


Qualcomm will be a major player in this space as the company recently unveiled its Snapdragon 7c and 8c chips. Targeting entry- and mid-level laptops, Qualcomm is looking to bring always-connected systems to mainstream consumers in a big way. However, we should also be on the lookout for Qualcomm's 8cx processor. A 7-nanometer chip, the 8cx chip is featured in the company's Project Limitless concept and is supposed to deliver better performance and longer battery life along with LTE connectivity. Samsung is also rumored to be working on a 5G tablet, the Galaxy Tab S6.



But don't think 5G is going to be a Qualcomm-only affair. Intel is reportedly teaming up with MediaTek to make their own 5G laptops.
Now that foldable phones are sort of a thing, it's only natural that tablet makers are going to want a piece of the action. While we don't think we're going to see many (if any) consumer-ready models at CES 2020, we're pretty confident that we'll be seeing quite a few concepts as companies try to figure out this new medium.


In our HandBrake transcoding test, we push laptops to convert a 4K video to 1080p resolution. The Surface Laptop 3 completed that task in 24 minutes and 55 seconds, which is much slower than the times from the XPS 13 (14:25), MacBook Pro (14:42) and Spectre x360 (21:13). Even the premium laptop average (20:04) was faster.


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IBM und Google sind ja beides US-amerikanische Firmen. Wie steht es denn um den europäischen Stand der Quantentechnologie?Bei der Quantencomputern gibt es zwei führende Hardwareplattformen: Die supraleitenden Chips und die sogenannten Ionenfallen. Hier erzeugt man einzelne Ionen im Ultrahochvakuum und steuert die mit Lasern. Bei dieser Technologie ist Europa eindeutig vorne. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass Europa in der Grundlagenforschung wichtige Beiträge gemacht hat. Zwar haben die Amerikaner schon 2010 auf angewandte Forschung umgeschaltet und wir erst 2018 mit dem Projekt "OpenSuperQ". Aber das heißt nicht, dass wir nicht mit dem Quantentechnologie-Flaggschiff aufholen können. Zumindest in den Grundlagen sind wir mit den Amerikanern auf Augenhöhe. Und in der Systemintegration holen wir jetzt auf. Schauen Sie sich das Beispiel mit den Gebrüdern Wright an: Die haben das Flugzeug zwar in den USA gebaut, Airbus wurde aber in Europa gegründet.


Das Projekt "OpenSuperQ" startete, wie Sie sagten, ja erst 2018 und soll praktisch einen Quantencomputer für Europa entwickeln. Sie selbst koordinieren das Projekt. Wie ist hier allgemein der Stand?


Unser Netzwerk hatte in einem Jahr einen sehr guten Start und wir haben alle unsere Meilensteine erreicht – ja, wir sind sogar etwas schneller als der Zeitplan. Was Fehlerraten angeht, sind wir mit Google auf Augenhöhe. Was Qubits angeht sind wir aber nicht bei 53, sondern 7. Wir haben uns vor allem auf die Systemintegration fokussiert. Das heißt: Wir haben gezeigt, dass wir einen schwedischen Chip mit Schweizer Qubits und Elektronik in einem finnischen Kryostaten bauen und mit deutscher Firmware steuern können. Jetzt wollen wir die Zahl der Qubits aggressiv erhöhen: Wir hoffen, in einem Jahr auf über 20 zu kommen. Zum Projektende im Jahr 2021 hoffen wir, zwischen 50 und 100 Qubits zu sein.


Ist ein europäisches Quantencomputerprojekt überhaupt notwendig, wenn die USA schon eins haben? Das kostet doch sicher auch viel an Steuergeldern. Kann man hier nicht mit den Amerikanern kooperieren?



Sie sollten bei der Sache auch bedenken: Das "stabile Genie" im Weißen Haus wird wohl beginnen, wegen der Anwendung in der Kryptografie Quantencomputing als sicherheitsrelevant einzustufen. Daher ist es, glaube ich, für Europa besonders wichtig, eine unabhängige Plattform zu haben. Ein wichtiges Bauteil kam bisher aus den USA und seit kurzem gibt es darauf eine Exportbeschränkung. Doch dank der weisen Voraussicht unsere EU-Konsortiums OpenSuperQ können wir das Bauteil auch selbst herstellen. Und unsere europäischen Komponenten funktionieren jetzt fast so gut wie die amerikanischen.


Die meisten Notebooks verfügen über einen eingebauten Bluetooth-Adapter. Wir zeigen, wie Sie die Funkverbindung nutzen können, um den Rechner mit dem Smartphone zu verbinden und Daten, Bilder und Videos auszutauschen.Windows-10-Rechner mit Bluetooth lassen sich über diese Funkverbindung ganz einfach drahtlos mit Smartphones koppeln – etwa um Daten, Bilder oder Videos auszutauschen.


So geht's:

Einfach Bluetooth am Telefon aktivieren und dann durch gleichzeitiges Drücken der Windows- und I-Taste die Einstellungen des Rechners öffnen. Dann "Geräte/Bluetooth und andere Geräte" auswählen und den Schieber bei "Bluetooth" auf "Ein" stellen.



Als Nächstes gilt es, auf das Plus-Zeichen links vom Eintrag "Bluetooth oder anderes Gerät hinzufügen". Es öffnet sich ein schwarzes Fenster, in dem man ganz oben auf den "Bluetooth"-Eintrag klicken muss.


Zwei, die sich suchen – und finden

Jetzt heißt es abwarten, bis sich Rechner und Telefon gefunden haben. Erscheint der Name oder die Modellbezeichnung des Smartphones, noch einmal darauf klicken, dann "Verbinden" auswählen. Anschließend gibt es auf dem Smartphone-Display einen Hinweis auf den Kopplungsversuch, den man absegnen muss. In den Einstellungen unter "Geräte/Bluetooth und andere Geräte" findet sich nun ein fester Eintrag für das Telefon.


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Quantencomputer rechnen nicht mit gewöhnlichen Bits, sondern mit sogenannten Quanten-Bits (QUBits). Während gewöhnliche Bits entweder nur eine "0" oder eine "1" sein können, können Qubits auch einen Zwischenzustand einnehmen – eine sogenannte Superposition.


Es wäre jetzt aber zu einfach zu sagen, dass man mit einem Quantencomputer zum Beispiel sämtliche Steuerbescheide beim Finanzamt parallel verarbeiten könnte. Denn wegen des Wahrscheinlichkeitscharakteres der Quantenphysik müssen wir Algorithmen programmieren, die am Ende auch ein Ergebnis ausspucken. Das ist besonders knifflig. Für ein paar Aufgabenstellungen ist das aber bereits gelöst: Datenbanksuche, Optimierung, Kryptoanalyse oder theoretische Chemie.


Was bedeutet das genau? Wo können Quantencomputer uns im Alltag helfen?Ein Bereich wären Optimierungsaufgaben, im Prinzip bei Dingen wie künstliche Intelligenz oder Maschinenlernen. Beispielsweise in Staus, wenn es darum geht, optimale Routen zu finden. Oder bei der Optimierung von Passagierströmen an Flughäfen. Das ist ein interessantes Optimierungsproblem, denn hier muss man wirklich schnell sein. Wenn ein Flugzeug verspätet reinkommt oder sich nur ein paar Passagiere am Flughafen verlaufen, kann das den ganzen Plan durcheinanderbringen.


Und klassische Rechner stoßen hierbei an ihre Grenzen?Für einen neuen Plan beim Flughafen braucht der Quantencomputer beispielsweise nicht eine Nacht, sondern schafft das potenziell in ein paar Minuten. Bei der Optimierung ist das nämlich so: Wenn ein klassischer Computer bei einer Route nur einen kleinen Umweg planen muss, kann er das ganz gut. Wenn die Route aber radikal anders sein soll, kann die Berechnung mit einem klassischen Computer sehr lange dauern. Bei so etwas muss das System nämlich viele Möglichkeiten durchprobieren.



Aber Google Maps kann doch heute schon Staus erkennen und neue Strecken innerhalb von Sekunden vorschlagen.Das kommt am Ende darauf an, wie groß die Stadt ist und wie dramatisch die Umwege sind. Manchmal fragt man sich ja, warum mir Google Maps im wilden Stadtverkehr mit spontan entstehendem Stau solche Umfahrungen vorschlägt, statt mich einfach außenrum zu schicken. Das liegt daran, dass Google Maps auf manche Dinge nicht schnell genug eingehen kann. Bei klassischen Computern ist die Wand, an der sie an ihre Grenzen bei Geschwindigkeiten stoßen, wirklich steil. Und: Je mehr Daten so ein Rechner verarbeiten muss, desto größer muss er im Endeffekt sein. Bei Quantencomputern reicht es aber, wenn sie für eine vergleichbare Aufgabe nur ein wenig größer gebaut werden als ein Modell, das dort vielleicht Probleme hatte.


Ein Teil von Googles Quantencomputer: Das Unternehmen soll mit seinem Rechner die Quantenüberlegenheit erreicht haben. (Quelle: Google)Ein Teil von Googles Quantencomputer: Das Unternehmen soll mit seinem Rechner die Quantenüberlegenheit erreicht haben. In der Community hat man sich über den Energieverbrauch noch wenig Gedanken gemacht. Im Endeffekt können Quantencomputer aber energieschonender arbeiten als Supercomputer – auch trotz der Kühlleistung, die die Geräte brauchen. Das liegt unter anderem daran, dass ein Quantencomputer viele Informationen in wenigen Quantenbits speichern kann.


Haben Quantencomputer auch andere Vorteile?Wichtig ist auch, dass solche Rechner Prozesse in der Chemie optimieren können. Das wird vermutlich die erste Anwendung von Quantencomputern sein, da man hier ein Quantensystem mit einem anderen simulieren kann. Selbst mit eingeschränkter Hardware kann man hier schon viel machen. Ein Beispiel wäre hier der Herstellungsprozess von Düngern. Das klingt erstmal unspektakulär, aber das ist tatsächlich ein wichtiges Beispiel. Sie müssen sich dabei auch klarmachen, dass die Herstellung von Stichkstoffdünger etwa drei Prozent des menschengemachten CO2-Ausstosses ausmacht.


Sie erwähnten, dass Quantencomputer maschinelles Lernen optimieren können. Kann durch Quantencomputer auch eine Art Quanten-KI entstehen, die Bewusstsein erlangt – und sogar die Menschheit bedroht, wie wir es aus der Popkultur kennen?



Die Gefahr, halte ich für sehr, sehr gering. Es gibt gelegentlich Leute, die in Publikationen behaupten, dass das menschliche Bewusstsein sich nur mit Quantenphysik erklären lasse. Die werden in der wissenschaftlichen Community aus gutem Grund nicht erst genommen: Denn Quantencomputer funktionieren entweder bei Tiefstemperaturen oder im Ultrahochvakuum. Ihr Gehirn befindet sich aber weder in einer Kältekammer noch in einem Ultrahochvakuum. Quantenphysik und Bewusstsein haben also nichts miteinander zu tun. Mit Quantencomputern lassen sich aber kleine und mittelgroße KI-Aufgaben effizienter gestalten – wie das Beispiel mit dem Flughafen oder den Staus. Aber auch im Bereich des autonomen Fahrens können solche Rechner eingesetzt werden, wenn es darum geht, dass schnell Entscheidungen getroffen werden müssen. Das sind jetzt KI-Aufgaben, die ethisch wenig kritisch sind. Aber dennoch sollten wir uns bewusst machen, dass da auch da ein bisschen Regulierungsbedarf besteht.


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Der Zustand der Quantenüberlegenheit soll erreicht sein, wenn einem Quantencomputer etwas gelingt, woran klassische Rechner scheitern. Im Falle Googles soll ihr Quantenrechner eine Testaufgabe innerhalb von 200 Sekunden gelöst haben – ein Supercomputer hätte dafür laut Google etwa 10.000 Jahre gebraucht. Mehr zur Funktionsweise von Quantencomputern lesen Sie hier.


Nicht nur Unternehmen sind an Quantencomputern interessiert. Auch Geheimdienste wie die NSA sollen an den Rechnern arbeiten. Der Grund: Mit Quantencomputern sollen sich gängige Verschlüsselungen innerhalb kürzester Zeit knacken lassen. Ob das wirklich der Fall ist, wofür Quantencomputer noch geeignet sind und welchen Platz Europa im Wettlauf um die Rechner der Zukunft belegt, erklärt Frank Wilhelm-Mauch, theoretischer Physiker und Experte für Quantencomputer an der Universität des Saarlandes.


t-online.de: Herr Wilhelm-Mauch, Quantencomputer sollen gängige Verschlüsselungsmethoden innerhalb kürzester Zeit knacken können. 2014 haben Sie und Kollegen in einer Pressemeldung noch behauptet, dass wir nichts zu befürchten haben, die Technologie sei noch zu unausgereift dafür. Bedeutet Googles Durchbruch das Ende unserer Geheimnisse?


Im Prinzip lassen sich Verschlüsselungen auch heute knacken. Aber die nötigen Berechnungen dauern sehr lange. Und: Wenn ein Computer mal in die Nähe kommt, eine Verschlüsselung innerhalb kürzester Zeit zu knacken, können Verschlüsseler einfach einen etwas längeren Schlüssel verwenden. Dann dauert das Ganze tausende, ja sogar vielleicht Millionen Monate länger. Das heißt: Den Wettlauf zwischen Verschlüsseler und Entschlüsseler gewinnen immer die Verschlüsseler.


Hierzu muss man auch wissen, wie sich die gängige Verschlüsselungsmethode – das RSA-Verfahren – knacken lässt. Dazu nimmt man eine ganze Zahl und zerlegt sie in Primfaktoren. Wenn die Zahl jetzt 2.000 Stellen hat, ist das auch mit den besten Algorithmen sehr aufwendig zu knacken. Solche Algorithmen gibt es auch für Quantencomputer und es ist bewiesen, dass sie funktionieren. Quantencomputer können das RSA-Verfahren also im Prinzip entschlüsseln – und das schneller als ein klassischer Rechner. Jedoch brauchen Sie dazu einen Quantencomputer mit einer enorm geringen Fehlerrate. Bei Googles Experiment lag die Fehlerrate beispielsweise bei einem halben Prozent.


Das klingt aber nach ganz schön wenig.Nach aktuellem Stand der Technik ist das sensationell gut. Aber für die Kryptoanalyse ist das immer noch zu schlecht. Da bräuchten wir zehn hoch Minus 12, also die zwölfte Nachkommastelle ist da keine null mehr.



Wir haben für das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik abgeschätzt, ab wann das Ganze interessant werden könnte: Wenn die Fehlerrate jetzt nochmal eine Runde besser werden würde, bräuchten wir eine Milliarde Qubits mit aktiver Fehlerkorrektur, um tatsächlich das RSA-Verfahren entschlüsseln zu können. Googles Chip hatte 53. Die Nutzer müssen also erstmal keine Panik haben. Aber so langsam sollten wir uns darauf einstellen, quantensichere Kryptografie zu etablieren.


Ist das kompliziert?Der Stand der Technik ist folgender: Wir wissen, wie das geht, haben die Verfahren aber nicht wirklich praktikabel gemacht. Jedoch arbeiten in dem Bereich verschiedene Länder zusammen, damit wir auf einer Zeitskala – ich sage mal in so 30 Jahren oder so – ein praktikables Verfahren haben. Mittelfristig sollten wir auch die Kommunikationsinfrastruktur auf quantensichere Protokolle umschalten. Bei 5G ist das wahrscheinlich nicht mehr machbar, aber irgendwann wird 6G kommen und da kann man Quantensicherheit miteinbauen.



Können Quantencomputer auch abseits der Kryptografie nützlich sein?Quantencomputer können besonders gut mehrere Daten parallel bearbeiten. Das liegt an den Gesetzen der Quantenmechanik. Die besagen, dass ein Objekt an mehreren Orten gleichzeitig sein kann. Moderne Rechner können im Grunde auch mehrere Daten parallel bearbeiten. Aber für jeden Datenstrang brauchen wir hier einen neuen Prozessorkern. Viele kennen das sicher von Handy- oder Laptopangeboten: Hier steht oft, wie viele Kerne der Prozessor hat – meistens sind das vier oder acht. Bei einem Supercomputer – wie er in Jülich steht – haben wir dagegen tausende Module mit Acht-Kern-Prozessoren.


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In our Microsoft Surface Laptop 3 review, we loved its elegant premium design and sharp, vivid display. Though it lacks Thunderbolt 3 ports, we awarded it Editor's Choice for it good performance, decent battery life and comfortable keyboard. Design-wise, the Surface Laptop 3 is a classy notebook with a modern design and premium materials. At 12.1 x 8.8 x 0.6-inches and a weight of 2.9 pounds, the Surface Laptop 3 is larger and heavier than the Dell XPS 13 (11.9 x 8.8 x 0.5 inches, 2.7 pounds), the Apple MacBook Pro (12 x 8.4 x 0.6 inches, 3 pounds) and the HP Spectre x360 13 (12.1 x 7.7 x 0.7 inches, 2.7 pounds).


Port-wise, like most 13-inch laptops, the Surface Laptop 3's selection is modest. It has a magnetic Surface Connect port, a USB 3.1 Type-A port and a USB Type-C input. There's also a headphone/mic jack built-in for your must have peripherals. With its 10th-gen chip and all-metal finish, the Surface Laptop 3 is a worthy successor to the Surface Laptop 2. At $200 off, it's a solid deal if refined hardware and Windows 10 power are what you look for in a laptop.


If you need more horsepower, the Surface Laptop 3 with Core i7-1065G7 CPU and 16GB of RAM is also on sale for $1,299 ($300 off) at Best Buy. Lenovo's ThinkPad X1 Carbon is a great alternative to popular 13-inch laptops, like the Dell XPS 13 or HP Spectre x360 13. But the 14-inch business machine isn't a direct competitor to those smaller devices. Now Lenovo is entering the premium and portable segment in earnest with the new ThinkPad X13 and ThinkPad X13 Yoga.


Originally meant to debut at the now-cancelled MWC 2020, the ThinkPad X13 and ThinkPad X13 Yoga are a duo of laptops fighting for the coveted title of best 13-inch laptops. As their names suggest, the ThinkPad X13 is a traditional clamshell laptop whereas the X13 Yoga is a convertible system. We haven't seen the devices in person but product images show pretty thick display bezels. Lenovo hasn't embraced the edge-to-edge display like other vendors. As a result, some of its laptops are starting to look dated.


As a 2-in-1, the X13 Yoga can fold back into a tablet or stand in tent mode for presentations or content viewing. The Yoga even comes with an integrated stylus. The clamshell ThinkPad X13 isn't as flexible, but the screen still rotates 180-degrees. As is standard for ThinkPad laptops, the X13 and X13 Yoga are MIL-STD 810G tested, which means they can withstand extreme conditions, like high temperatures, altitude or humidity. When it comes to security, the ThinkPad X13 and X13 Yoga pack an IR camera with ThinkShutter webcam cover, a fingerprint sensor, an optional ePrivacy screen, and a dTPM 2.0 encryption chip.



At 2.9 pounds, these two laptops are fairly lightweight, although the lightest of 13-inch devices go down to 2-pounds flat. And at 12.2 x 8.6 x 0.6 inches, the X13 Yoga is pretty sleek, and actually thinner than the ThinkPad X13 (0.7 inches).On the low end is a 13.3-inch, 1080p non-touch display with 300 nits of brightness. From there, you can upgrade to a touch screen panel with 300 nits on the ThinkPad X13 or 400 nits on the X13 Yoga.


There is also a 1080p Privacy Guard panel with 500 nits of brightness available on both the X13 and X13 Yoga. This display has a built-in privacy filter that limits viewing angles so the people around you can't peek at your sensitive documents. Only the ThinkPad X13 Yoga comes with an optional 13.3-inch, 4K OLED touch screen with an anti-glare finish.


The ThinkPad X13 is highly customizable. Equipped with a Core i3 CPU and 4GB of RAM, the base model X13 is pretty disappointing.Fortunately, you can upgrade those components to an Intel Core i7 CPU with vPro, up to 32GB of RAM and up to 2TB of storage.The X13 Yoga starts with more agreeable specs, including a Core i5 CPU and 8GB of RAM. Specs top out at a Core i7 with vPro CPU and a 2TB SSD but RAM stops short at 16GB.


Lenovo says the Thinkpad X13 and X13 Yoga will launch with AMD's new Ryzen Pro 4000-series processors, which we're dying to test and compare to Intel's 10th Gen CPUs.
If Lenovo can bring everything we love about its other ThinkPad laptops --- a durable chassis, comfortable keyboard and useful security feature --- to a smaller, 13-inch design, then the XPS 13s and MacBook Pros of this world will be under some serious pressure.


We'll see if the Thinkpad X13 and X13 Yoga live up to expectations when we get a review unit later this year.CES 2020 has officially kicked off, and we've already seen some of the most exciting laptops, tablets and computing gadgets of the year. We've gotten our hands on one of the lightest laptops of all time, exciting new 2-in-1s, and an accessory that turns any laptop into a powerhouse gaming machine.



Be sure to bookmark this page, as we'll be rounding up the biggest news stories of CES 2020 as well as our hands-on impressions of the latest wares from Lenovo, Acer, Dell and more.In preparation for 5G's launch throughout larger swaths of the country, we're expecting to see a lot more laptops sporting mobile broadband. These always-connected laptops will be faster than anything we've seen before and can act as a hotspot in a pinch. While we've gotten glimpses of some notebooks like the beautiful Galaxy Book S, we're expecting to see a lot more options. Heck, there's even a rumor that Apple will be joining the fray with 5G MacBooks.


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By opting for Ice Lake chips instead of Comet Lake, Microsoft chose a boost in graphics over maximum computing performance. You'll still want discrete graphics for playing modern games at high settings, but the Intel Iris Plus integrated GPU inside the Surface Laptop 3 will do for casual gamers.


The Surface Laptop 3 played Dirt 3 (high, 1080p) at 47 frames per second, which matches the Spectre x360 13's pace and outraces the XPS 13's result (34 fps). As a general rule, 30 fps is the minimum for frustration-free gaming. Microsoft Surface Laptop 3 battery life

The Surface Laptop 3's battery life is great but short of record setting. The laptop lasted for 9 hours and 17 minutes on our battery test, which involves continuous web surfing over Wi-Fi at 150 nits. ASUS A32-K52 Battery


That time tops the premium laptop average (8:39) and the 4K XPS 13's result (7:59), but the 13-inch MacBook Pro (10:48) outlasted the Surface Laptop 3 by an hour and a half. The Spectre x360 13 might have a 1080p display, but that laptop's 13-hour and 20-minute runtime is simply ridiculous.
Surface devices have the best webcams of any Windows PC. It's a low bar to reach. Nonetheless, I'm glad Microsoft spent a bit extra for the Surface Laptop 3's decent 720p camera.


A selfie I snapped in our dimly lit office revealed individual hairs in my beard and the stitching in the jacket hanging over the back of my chair. The camera even captured the rosy tone in my face, which made me look healthier than I do in the unsaturated pics captured by most other laptops. There was still some visual noise in the selfie I snapped, so you would still benefit from buying a good external camera.


Overheating is not a problem on the Surface Laptop 3. After running a 15-minute, 1080p video, the Surface Laptop 3 peaked at just 90 degrees Fahrenheit, well below our 95-degree comfort threshold. The max temp was clocked near the hinge. The rest of the laptop was even cooler, with the touchpad reaching only 81 degrees and the center of the keyboard warming to 86 degrees.



Microsoft Surface Laptop 3 software and warranty

The Surface Laptop 3's untarnished Windows 10 Home OS still includes some apps you'll probably want to uninstall, including Candy Crush Friends and Farm Heroes Saga. Apart from those, the Surface delivers the pure Windows experience we all want.


Microsoft ships the Surface Laptop 3 with a one-year warranty. See how Microsoft did on our Tech support showdown and Best and worst brands special reports.
The Surface Laptop 3 isn't a revelation, but the new 10th Gen CPUs and all-metal finish make it a worthy successor to one of the best portable laptops of last year. Those improvements combine with everything we loved about the previous versions, including a sharp, vivid 13.5-inch display (with a 3:2 aspect ratio); strong battery life; and a comfortable keyboard.


There are some obvious changes Microsoft could make to the Surface Laptop 3 to improve the next model. That includes trimming down the display bezels and adding a full Thunderbolt 3 port, not just USB-C. Microsoft's pricing is also appalling, with storage upgrades costing as much as $400. For that reason, the Dell XPS 13 and HP Spectre x360 13 are better values than the Surface Laptop 3. In preparation for the Xbox Series X, 343 Industries is developing a shiny new game engine called Slipspace that's going to power Halo: Infinite. The engine will likely test the power of gaming laptops as the new Halo title is confirmed to arrive on PC.



343 Industries recently published a video on YouTube detailing some of the development of Halo: Infinite, and Halo franchise director Frank O'Connor talked about what Slipspace means for the future of Halo."We had to create an engine that was more powerful for next-generation development, but also more nimble, so the creatives and engineers are able to work more easily and iterate faster," O'Connor said in the video. "This technical groundwork is vital to build a platform for the future of Halo."


The visuals in the teaser trailer for Halo: Infinite were stunning. But if we think back to Gears 5, that game got a massive visual upgrade from Xbox to PC, so we're expecting to see the same from Halo: Infinite. That is, if gaming laptops can keep up with next-generation console hardware.


Laptop Akku Dell Latitude d800


Auch Akkus von E-Zigaretten können gefährlich sein: Im Mai 2018 starb in den USA ein 35-Jähriger, als sein Gerät explodierte. Er erlitt schwere Verbrennungen. Todesursache war den Ermittlern zufolge eine „Projektilwunde am Kopf“, wie die „New York Times“ meldete. Der Hersteller machte den Akku verantwortlich. In Köln wurde im Januar 2016 ein 20-Jähriger im Gesicht verletzt, als der neu eingebaute Akku seiner E-Zigarette in die Luft ging. Er verlor mehrere Zähne.


Beim Selfie am Meer ist es schnell passiert: Platsch, schon ist das Handy in den Wellen gelandet! Kein Problem, wenn es wasserdicht ist. Wichtig ist das auch für ein Tablet auf dem Segelboot oder die Kamera beim Tauchen. Was sollten Käufer beachten?


Es ist peinlich und ungeschickt - aber kann durchaus passieren. Kurz nicht aufgepasst, und schon landet das Smartphone im Spülbecken, Pool oder sogar in der Toilette. Gut, wenn das Handy vor dem Eindringen von Flüssigkeiten geschützt ist.Allerdings gilt: Wasserdicht ist nicht gleich wasserdicht. Manche Geräte halten nur ein paar Spritzer aus, andere kann man auf Tauchgängen mit ins Meer nehmen.


IP-Schutzklassen", sagt Florian Müssig vom Fachmagazin "c't". Die meisten wasserdichten Handys hätten die IP-Schutzklasse 67. Die 6 steht dafür, dass kein Staub von außen eindringen kann. Dabei handelt es sich um die höchste Stufe. Die 7 steht dafür, dass das Gerät auch durchhält, wenn es 90 Sekunden lang in Wasser getaucht wird."Bei Tablets ist so ein IP-Schutz schon mal wichtig, bei Smartphones auch. Aber bei Laptops ist das eher selten für den normalen Verbraucher interessant", erläutert Christian van de Sand von der Stiftung Warentest. Die Experten testen den



"Bei allen Smartphones machen wir standardmäßig einen Beregnungstest, bei dem wir die Handys fünf Minuten mit Wasser beregnen", sagt van de Sand. Handys, die laut Anbieter wassergeschützt sind (mindestens nach der Norm IPX7), werden zudem eingeschaltet für 30 Minuten in ein Wasserbecken mit einem Meter Tiefe getaucht. Bei diesen Tests sei aber bisher kaum ein Modell aufgefallen.


Wer Geräte für schwierigere Bedingungen braucht, muss tief in die Tasche greifen. Kunden sollten hier auf den Begriff "ruggedized" achten, was widerstandsfähig bedeutet. Diese Handys, Laptops oder Tablets sind besonders für extreme Bedingungen geeignet, sind wasser- und staubgeschützt und überleben auch mal einen Absturz. Je nach Ausstattung gibt es die Geräte mit dem Vorwort "fully" oder "semi". Diese Geräte sind allerdings deutlich teurer als solche mit Standard-Ausstattung und werden beispielsweise beim Militär, in Werkstätten oder auf Bohrinseln eingesetzt.


Eine andere Lösung können wasserdichte Schutzhüllen, Taschen oder Rucksäcke sein. Denn auch Geräte mit dem höchsten IP-Schutzfaktor 9 sind nicht ausdrücklich für die Nutzung unter Wasser gebaut. Sie halten laut Definition heißes Wasser aus, das aus jeder Richtung gegen das Gehäuse spritzt.


Schutzhüllen gibt es zum Beispiel für Digitalkameras, Tablets und Smartphones. So etwas biete sich etwa auf einer Kajak-Tour an, sagt Müssig. Bei Tauchausflügen sollte man aber darauf achten, bis zu welcher Tiefe die Hülle dem Wasserdruck standhält.


Der Schutz von Laptops vor Staub und Flüssigkeiten ist dagegen deutlich komplizierter als der von Smartphones und Tablets. Die Geräte werden zum Beispiel mit Dichtringen ausgestattet und können nicht mit Ventilatoren gekühlt werden. Wer darauf Wert legt, muss mehr Geld für einen entsprechenden Laptop ausgeben. "IP 65 ist das Maximale, was wir erreichen", sagt Peter Beck, Produktmarketing-Manager von Dell. Das schütze vor Strahlwasser von allen Seiten. "Aber Schutz vor eindringendem Wasser bei Untertauchen können wir nicht offiziell nachweisen."



Die meisten Rechner können etwas Wasser auf der Tastatur oder dem Gehäuse aushalten. "Es kommt immer darauf an, wo das Wasser hinfließt und was es für eine Flüssigkeit ist", sagt Müssig. Wasser mache nicht so viel aus wie Cola, deren Zucker zusätzlich die Tastatur verklebt.


Manche Hersteller haben eine Pfanne unter der Tastatur eingebaut oder Abflüsse nach unten. Das kann beispielsweise Kurzschlüsse bei einem Wasserschaden verhindern. "Doch nachdem die Geräte immer flacher und kompakter geworden sind, findet man das heutzutage nur noch selten", sagt Müssig.


Und wenn doch das Wasserglas über den Laptop kippt? Dann muss schnell gehandelt werden, rät Müssig. "Ausschalten, Akku entfernen und lange trocknen lassen. So hat jeder Computer eine Chance." Ein nicht wasserdichtes Smartphone kann man nach vorsichtigem Abtupfen außerdem in einen Beutel mit trockenem Reis stecken und zwei Tage trocknen lassen, bevor man es wieder anschaltet.


Technik erleichtert den Alltag, kann ihn aber auch gefährlich machen – etwa wenn Leuchten, Akkus oder andere Geräte Defekte aufweisen. Verbraucher erfahren am einfachsten im Internet, wo Vorsicht geboten ist. Die besten Seiten im Überblick.


Wenn Geräteakkus brandgefährlich sind oder Netzteile Stromschläge austeilen, wird auf höchster Ebene davor gewarnt: Rapid Exchange of Information System (Rapex) nennt sich das EU-Schnellwarnsystem für alle Produkte außer Lebensmittel und Medikamente. Die Warnungen sind auf Englisch. Aber über alles, was deutschen Verbrauchern bedrohlich werden könnte, informiert unter Rueckrufe.de auch die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) – Nahrungsmittel und Medizin inklusive.


Dell 75wy2 Battery


Two is better than one. This is especially true of the Asus ZenBook Pro Duo which employs a pair of 4K displays into a single laptop with the goal of increasing your productivity. Did we mention the main display is an OLED panel? So not only do you get crisp detail -- you also get mind-blowing color. But the ZenBook Pro Duo is more than just stunning touch displays with an overclockable Core i9 processor, 32GB of RAM, a seriously fast 1TB SSD and a powerful Nvidia GeForce RTX 2060 GPU with 6GB of RAM. That means there’s not much this laptop can’t do.


The Gigabyte Aero 15 OLED is a solid performer with a gorgeous 4K OLED panel, it's comfortable to type on and it's all wrapped in a sleek, 0.8-inch package. In addition, you get a comfortable keyboard and great overall and graphics performance thanks to the system’s Intel Core i7 CPU and Nvidia RTX 2070 Max-Q GPU.


Underneath its military-durable aluminum chassis, the HP ZBook Studio x360 G5 is armed with a beastly Intel Xeon processor and Nvidia Quadro graphics that’ll shred through the most rigorous of tasks. And despite all of its power, the Studio x360 is only 0.8 inches slim. The ZBook also features a vibrant 4K display, a punchy keyboard and a responsive stylus with customizable buttons. Not to mention that this baby gets a little over 9 hours of battery life.

MSI is breaking back into the workstation game with a straight-up champion, the WS65 9TM. The laptop packs a powerful 9th-Gen Core i7 processor and Nvidia Quadro RTX 5000 Max-Q GPU into a super-slim, durable chassis. Top that off with solid battery life and a gorgeous 17.3-inch, 4K display and you've got one of the best workstations around.



The HP Gaming Pavilion 15-dk0046nr is not to be slept upon simply because it’s a budget system. For the price, the laptop packs some powerful specs including an Intel Core i7 CPU and Nvidia GTX 1660 GPU which means the notebook can play games at good frame rates. And at nearly 6 hours of battery life, it’s got endurance to spare.


Asus sure knows how to make a beautiful laptop. The company also knows how to turn gimmicks into bona fide features. Asus combines both talents on the ZenBook 15 (UX534F). The laptop bucks the silver/rose-gold trend and goes with a bewitching blue chassis that's as durable as it is alluring. The company also brings back ScreenPad in a larger space, with even more functionality. Throw in an Intel Comet Lake processor, discrete graphics and longer battery life, and you've got a great laptop for mobile professionals.


When we bring a laptop into our laboratory, our goal is to see how it would work if you brought it into your home or office. While we use a number of industry-standard benchmarks such as Geekbench and 3DMark, we focus heavily on real-world tests that we have developed in-house.


To test endurance, the Laptop Mag Battery test surfs the web at 150 nits of brightness until the system runs out of juice. To judge pure processing power, we use a giant spreadsheet macro that matches 65,000 names with their addresses, a video transcoder that converts a 4K video to 1080p and the Geekbench 4 synthetic test. We measure graphics prowess with both 3DMark Ice Storm / Fire Strike and a series of actual game titles.


We use a colorimeter to measure screen brightness and color gamut while other instruments help us determine a laptop's key travel and ambient heat. See this page on How We Test Laptops for more details on our benchmarking procedures.You can spend a lot of time delving into specs, but here are the key components to think about. If you just want really good mainstream performance, go for a Core i5 CPU, 8GB of RAM, a 256GB SSD and a 1080p screen.



Screen Resolution: Unfortunately, 66 percent of consumer laptops and 51 percent of business systems have low-res screens. If at all possible, get a display with a 1920 x 1080 (aka 1080p, or full HD) or higher resolution.
CPU: An Intel Core i5 provides good mainstream performance. Some budget systems will come with Core i3, Celeron or Pentium CPUs, which are good for basic tasks, but not heavy multitasking. Get a Core i7 or a quad core processor (serial number ends in HQ or HK) for gaming or high-end productivity tasks such as video editing and 3D modeling.


RAM: 8GB is ideal for most users. 4GB is acceptable for budget systems. Secondary laptops and Chromebooks may have less.

Storage: Unless you're a gamer or a power user, 256GB of internal storage is probably enough. If at all possible, get an SSD (solid-state drive) rather than a hard drive, because it's going to make your computer a lot faster.


Akku Dell 7w6k0


Es geht aber auch dezenter - etwa mit dem Honor Play von Huawei. "Das hat nur sehr wenige dieser Gaming Features, es ist eigentlich nur ein normales Smartphone, auf das Gaming draufgeschrieben wurde", sagt Gillengerten. Huawei betont in der Vermarktung vor allem die Prozessorleistung. Damit werben aber auch die Hersteller anderer Top-Smartphones. Und diese Geräte reichen in der Regel auch für die mobilen Spiele. "Mit einem normalen Top-Smartphone ab 450 Euro aufwärts ist man in einer guten Kategorie, um gut zocken zu können", sagt Gillengerten. Mit dem Mate 20X will Huawei aber sogar noch ein weiteres Gaming-Smartphone auf den Markt bringen.


Dass man sich kein spezielles Spiele-Handy zulegen muss, wenn man viel Leistung zum Zocken sucht, zeigt auch ein Vergleich von Gaming-Handys mit Flaggschiff-Modellen im Fachmagazin "connect" (Ausgabe 7/18). Die Geräte wurden auf ihre Performance hin überprüft - etwa nach Akkulaufzeit bei Videowiedergabe oder mit verschiedenen Grafik-Benchmarks. Ein Fazit: Auch die Top-Telefone ohne speziellen Gaming-Fokus, wie das Samsung Galaxy S9+ oder das Apple iPhone X, sind ideal fürs mobile Spielen. iPhones hätten dabei den Vorteil, dass viele Mobil-Games zuerst für iOS erscheinen.


Beim Smartphone-Kauf sollte man auf einige Ausstattungsmerkmale besonders achten, wenn man mit dem Gerät auch spielen möchte: Der Prozessor spielt bei der Performance die wichtigste Rolle. Samsung, Huawei und Apple produzieren eigene Chips für ihre Top-Smartphones. Andere Hersteller verbauen in ihren Top-Geräten oft den Snapdragon 845 von Qualcomm.


Mit entscheidend für Gamer ist auch die Akkukapazität. Ein auf Hochtouren laufender Prozessor, ein durchgehend eingeschaltetes Display, aufgedrehte Lautsprecher - das verbraucht viel Energie. Beim Akku sollte es deshalb eine große Kapazität sein, die sich aktuell meist bei 3000 bis 4000 Milliamperstunden (mAh) bewegt.


Die Elektronikmesse IFA in Berlin hat mehr zu bieten als Fernseher, Musikanlagen und die sogenannte Weiße Ware für Küche und Keller. Viele Hersteller zeigen auch Notebook- und Convertible-Neuheiten in den Hallen - zum Beispiel mit Intels neuen Whiskey-Lake-Prozessoren.Vielseitig, dünn und leicht: Diese Eigenschaften zeichnen viele neue Notebooks aus, die auf der Technikmesse



IFA (31. August bis 5. September) in den Berliner Messehallen zu sehen sind. Eine Übersicht zu Neuheiten von Asus, Acer, Lenovo und Dell.Asus setzt bei seinen neuen Zenbook-Laptops in 13, 14 oder 15 Zoll Größe auf möglichst viel Display und möglichst wenig Rand. Das Verhältnis von Panel (bis 4K-Auflösung) zu Rahmen liegt laut Hersteller je nach Modell bei 92 bis 95 Prozent - so viel der Fläche nimmt also das Display ein. Bei den beiden kleineren Varianten lässt sich das Touchpad bei Bedarf in einen beleuchteten Ziffernblockersatz verwandeln. Die Notebooks mit Core-i-Prozessoren der achten Generation und in Blau oder Silber eloxierten Metalloberflächen kommen bis Jahresende zu Preisen ab 1100 Euro in den Handel.


Einen sehr dünnen Rahmen hat Asus auch bei seinen neuen Zenbook-Flip-Convertibles realisiert, deren 13 oder 15 Zoll große Displays sich frei um 360 Grad drehen lassen, bis zum Tablet-Format also. Neben der normalen Webcam gibt es bei beiden Modellen auch eine Kamera auf der Rückseite, in deren Bilder sich zum Beispiel virtuelle 3D-Objekte einfügen lassen, so dass eine erweiterte Realität entsteht. Das Touchpad ist mit Glas überzogen, und das kleinere Flip-Notebook beherrscht ebenfalls den Trick, der das Touchpad zum Ziffernblock macht. Auch die Zenbook-Flips sollen bis zum Jahresende zu haben sein, und zwar zu Preisen ab 1400 Euro.



Acers neuer 15-Zöller Swift 5 bringt auch dank seines Magnesium-Gehäuses gerade einmal 990 Gramm auf die Waage und trägt an der dicksten Stelle nur 1,6 Zentimeter auf. Trotzdem arbeiten in dem dunkelblauen Gerät mit goldenem Scharnier Intels neueste Core-i-Prozessoren der U-Klasse (Whiskey Lake). Der Rahmen, der den blickwinkelstabilen Full-HD-IPS-Touchscreen umgibt, misst keine 6 Millimeter. Das Swift 5 soll im Dezember ab 1200 Euro zu haben sein.


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Festplatte sein. Sie verhindert, dass der Computer überhaupt erst hochfährt. Allerdings gehen Festplatten selten auf einen Schlag kaputt: "Oft macht eine schwächelnde Festplatte vorher komische Geräusche oder produziert einen Windows-Bluescreen", sagt der Berliner PC-Experte Martin Kasztantowicz. Wer diese Zeichen hört oder sieht, sollte zuallererst seine Daten auf einer externen Festplatte sichern.


Laptop-Problem ist dem mobilen Charakter des Gerätes geschuldet: Weil das Ladekabel häufig ein- und ausgesteckt wird, verschleißt dieses recht schnell. "


Defekte Kabel sind eine häufige Fehlerquelle und können Akku und den Laptop selbst massiv beschädigen", warnt Jörg Stenzel. Ist nur die Außenisolierung des Kabels beschädigt, muss man nicht direkt ein neues Netzteil kaufen. Der Experte rät, mit Klebeband, Silikonmasse oder durch Umwickeln das kaputte Kabel schnell zu reparieren und so zu verhindern, dass es zum Kabelbruch kommt.


Grundsätzlich seien aber "PC-Probleme nicht mehr das, was sie vor zehn Jahren waren", meint Kasztantowicz. So seien von allen Rechnerproblemen nur noch rund fünf Prozent hardwarebedingt, "der Rest sind meist Software- oder Anwender-Fehler", so seine Schätzung.


Liegt kein Anwenderfehler vor und führt auch die beschriebene Jedermann-Selbsthilfe nicht zum Ziel, sollte man sich an Verkäufer oder Hersteller wenden. Händler müssen defekte Geräte im Rahmen der gesetzlichen Gewährleistung in aller Regel bis zwei Jahre nach Kaufdatum reparieren oder gleichwertig austauschen. Doch wimmeln sie Kunden oftmals ab und verweisen auf die Herstellergarantie, weiß Hauke Mormann von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Das sollte man aber nicht mit sich machen lassen: "Wenn Ihr Gerät einen Mangel hat, können Sie vom Händler verlangen, dass er das Gerät austauscht oder vernünftig repariert", erklärt der Verbraucherschützer.


Ist die Gewährleistungszeit abgelaufen, kann man das Gerät immer noch zum Hersteller zu schicken. Denn vielleicht gewährt dieser eine längere Garantie, zeigt sich kulant und repariert auf eigene Rechnung oder macht dem Kunden zumindest ein Angebot für eine Reparatur. Auch vor dem Weggeben des Gerätes an den Händler oder vor dem Verschicken an den Händlern ist eine Datensicherung unabdingbar.


Je nachdem, wie der Defekt geartet ist, oder wenn der Rechner nicht mehr startet, muss die Festplatte dazu ausgebaut, in ein externes Gehäuse eingesetzt oder bei 2,5-Zoll-Notebook-Festplatten zumindest mit einem Adapterkabel verbunden und an einen funktionierenden Rechner angeschlossen werden.


Und was tun, wenn auch die Garantie längst abgelaufen ist und die Kostenvoranschläge von PC-Werkstätten in der Umgebung fürs eigene Portemonnaie oder gemessen am Alter des Gerätes zu hoch ausfallen? An dieser Stelle können sogenannte



Repair-Cafés helfen. Bei diesen ehrenamtlich organisierten Treffen helfen Experten oder versierte Laien dabei, elektronische Geräte zu reparieren - meist unentgeltlich oder gegen einen geringen Unkostenbeitrag, etwa für Material oder Ersatzteile.


Kontakte, Fotos, wichtige Dokumente: Smartphones speichern vieles, was man nicht verlieren möchte. Doch wenn das Display bricht oder das Handy geklaut wird, steht man plötzlich ohne die Daten da. Was tun?Smartphones sind für viele eine kleine Kommandozentrale, die sie rund um die Uhr bei sich haben. Doch ein unachtsamer Moment im Schwimmbad, ein unbedachtes Tippen auf ein Löschsymbol oder ein Diebstahl reicht aus, um Inhalte zu verlieren.


Deshalb ist es wichtig, wie beim PC die Daten an anderen Orten zu sichern und verloren geglaubte Dateien wiederherstellen zu können. Das klappt allerdings längst nicht in allen Fällen - und es ist sehr wichtig, im Notfall die richtigen Sofortmaßnahmen zu ergreifen.