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In der detaillierten Auswertung sehen wir klare Unterschiede zwischen den drei Energieoptionen. Prozessorseitig sind sich Beste Leistung & Bessere Leistung mit einem durchschnittlichen Takt von ~3.270 MHz (10 - 11 Watt) sehr ähnlich. Erst mit dem Profil Empfohlen sehen wir einen größeren Unterschied, sowohl beim Takt (~2.000 MHz) als auch dem Verbrauch (6,4 Watt). Daran sieht man auch deutlich, dass Witcher 3 hauptsächlich GPU-limitiert ist (was für viele moderne Spiele gilt) und der Prozessor keinen besonders großen Einfluss hat.

Bei der Grafikkarte ist das Bild ein wenig verschoben, denn hier ist der Unterschied zwischen Beste Leistung & Bessere Leistung größer. Wenn die Grafikkarte nicht durch den maximalen Verbrauch bei ~101 Watt begrenzt wäre, würde der Unterschied zwischen diesen beiden Profilen noch deutlicher ausfallen.

Bei den Oberflächentemperaturen gibt es keine großen Unterschiede, da die Lüfter in den beiden langsameren Profilen ja deutlich ruhiger arbeiten. Beim Spielen merkt man die warme Tastatur zwar schon, doch störend wird es nicht.Sowohl die Grafikkarte als auch der Prozessor des Surface Book 2 15 werden aktiv gekühlt und die Energieeinstellungen haben vor allem bei der Beanspruchung der GPU einen erheblichen Einfluss auf die Lautstärke. Nachfolgend haben wir bereits die ersten Messungen aufgeführt. Insgesamt arbeitet das größere Surface Book 2 ein wenig leiser als das 13-Zoll-Modell. Bei reiner CPU-Last stört der kleine CPU-Lüfter allerdings mit seiner recht hochfrequenten Charakteristik, die bei gleichzeitiger GPU-Belastung aber überdeckt wird.

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Man sieht vor allem beim Spielen und dem Stresstest einen massiven Unterschied in der Lautstärke. Wir werden in den nächsten Tagen natürlich noch weitere Tests durchführen und uns auch die Auswirkungen auf die Leistung ansehen. Ein leidiges Thema des Surface Book 2 13 war das Spulenfiepen, was wir leider auch beim größeren Modell feststellen können. Je nach Modus variiert die Lautstärke ein wenig, und erneut ist es mit der Einstellung Beste Leistung am nervigsten.Im Leerlauf erwärmt sich das Surface Book 2 15 praktisch gar nicht. Da die dedizierte Grafikkarte in diesem Fall nicht läuft, gilt das natürlich auch für den Lüfter in der Base. Lediglich am unteren Rand wird das Tablet einige Grad wärmer, was aber auch an der Hintergrundbeleuchtung liegt.

Unter Last können wir großflächig Temperaturen von mehr als 40 °C messen. Das ist angesichts der Leistung kein schlechtes Ergebnis, auf den Oberschenkeln sollte man das Gerät in diesem Fall aber nicht unbedingt nutzen. Je nach Auslastung verschiebt sich die Temperaturentwicklung ein wenig. In Witcher 3 wird beispielsweise der Prozessor etwas weniger gefordert, was der Grafikkarte mehr Spielraum lässt. Spielraum deshalb, da der maximale Verbrauch bei 101,5 Watt begrenzt ist. Mit FurMark (also nur GPU-Last) messen wir ebenfalls 101,5 Watt, wobei die Grafikkarte mit einem Kerntakt von mehr als 1.600 MHz arbeitet. Sobald wir noch den Prozessor belasten, sind es ebenfalls 101,5 Watt und der Takt der GPU fällt auf rund 1.300 MHz. Dieses Limit wird beispielsweise auch beim Spielen von Witcher 3 erreicht, mehr lässt die Elektronik nicht zu. Dennoch führt dieser Wert zu einer Entladung des Akkus im Bereich von ~12 % pro Stunde. Das gilt für den Modus Beste Leistung.

Wir haben die Leistungsdaten der beiden Stressteste (Beste Leistung & Bessere Leistung) miteinander im folgenden Diagramm verglichen. Im Modus Bessere Leistung sind es nur anfänglich 101,5 Watt, bevor sich der Verbrauch dann bei rund 85 Watt einpendelt. Daher kommt es zu keiner Entladung der Akkus. Trotz der etwas geringeren Leistungswerte sind die Temperaturen vergleichbar. Das liegt an den geringeren Drehzahlen des Lüfters, im Gegenzug ist die Lautstärke aber deutlich erträglicher (35 vs. 45.3 dB(A)).Die Gesamtkapazität der Akkus liegt bei 86 Wattstunden (23 Wh Tablet, 63 Wh Base) und Microsoft gibt, wie schon beim 13-Zoll-Modell, eine Video-Laufzeit von bis zu 17 Stunden an. Das werden wir natürlich noch überprüfen, doch zunächst einmal haben wir unseren praxisnahen WLAN-Test durchgeführt. Dieser ruft bei einer Helligkeit von 150 cd/m² (bei unserem Testgerät 59 %) einen Mix aus Webseiten (Wechsel nach 30s) auf. Das Surface Book 2 15 erreicht sehr gute 10,5 Stunden und liegt damit nur knapp hinter dem kleineren 13-Zoll-Modell, bei dem es rund 11 Stunden waren. Wenn man nur das Tablet nutzt, bricht die Laufzeit allerdings drastisch ein, denn hier sind es nur noch 3:05 Stunden.

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In unserem Videotest bei einer angepassten Helligkeit von 150 cd/m² (Big Buck Bunny, H.264) wird die beworbene Laufzeit von 17 Stunden nur knapp verfehlt. Mit etwas mehr 15 Stunden ist das Ergebnis aber sehr gut und das kleinere 13-Zoll-Modell ist erneut nur knapp vorne (+18 Minuten). Wenn man nur das Tablet zum Ansehen von Videos verwendet sinkt die Laufzeit auf knapp 5 Stunden (294 Minuten).Nach den ersten Stunden mit dem neuen Surface Book 2 15 können wir viele Parallelen zum kleineren Bruder feststellen. Der Leistungsregler von Windows hat erneut einen signifikanten Einfluss auf die Lautstärke der Lüfter. Der Prozessor im Tablet wird aktiv gekühlt, allerdings haben wir uns etwas mehr von der verbesserten Kühlung (gegenüber dem 13-Zoll-Modell) versprochen.

Der Bildschirm ist heller, hat aber auch mehr Probleme mit Screen-Bleeding und nutzt PWM zur Helligkeitssteuerung. Zudem ist die werksseitige Kalibrierung nicht ganz so gut. Der größere Akku kann den erhöhten Stromverbrauch des größeren Panels anhand der ersten Tests gut ausgleichen und im WLAN-Betrieb kann man mit mehr als 10 Stunden rechnen.Die restlichen Tests und Messungen werden wir in den nächsten Tagen durchführen. Unser Augenmerk liegt dabei vor allem auf den Auswirkungen der verschiedenen Energieeinstellungen auf die Leistung und natürlich den Stromverbrauch. Denn hier könnte das mitgelieferte Netzteil unter Last in Bedrängnis kommen.

Ein oft gehegter Wunsch von Smartphone-Nutzern ist eine ausdauernde Akku-Leistung für ihr Gerät. Eine Zwischenlösung bis zur Entwicklung neuer Technologien ist eine Zusatz-Batterie. Vor allem Drittanbieter locken hier mit günstigen Angeboten. Doch lohnen die sich auch? Das Smartphone fordert alle paar Stunden die Steckdose, das Notebook hält ohne Netzteil nur noch wenige Minuten durch. Also höchste Zeit für neue Akkus. Doch Original-Ersatz ist teuer.Nachbauten gibt es im Internet für viel weniger Geld: Kostet mancher Smartphone-Akku beim Hersteller um die 30 Euro, locken baugleiche, vermeintliche Schnäppchen-Batterien mit weniger als der Hälfte des Preises. Kann man da bedenkenlos zugreifen?

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Die Spaltmaße zwischen Tastaturplatte und Unterrand sind nicht immer komplett identisch, an manchen Stellen fallen diese etwas größer aus. Aber insgesamt macht die Verarbeitung unseres Testgerätes einen guten Eindruck.Unser Testgerät ist nach dem Huawei das kleinste Modell, das Asus ist in etwa gleich groß. Die beiden genannten Konkurrenten sind auch nochmals etwas dünner als das Dell. Das Asus ist gleichzeitig auch das leichteste Gerät, gefolgt vom Huawei. Insgesamt kommt das Inspiron also bei Abmessungen und Gewicht auf einen guten dritten Platz.Das Inspiron bietet die üblichen Anschlüsse. USB 2.0 ist Geschichte. Leider vermissen wir Thunderbolt 3. Dafür bietet einer der USB-A-Ports PowerShare und der USB-C-Port Displayport-Unterstützung. Die Anschlüsse sind ausschließlich an den Seiten des Notebooks zu finden, mit einer starken Konzentration auf der linken Seite. Das ist gut für Rechtshänder, aber weniger gut für Linkshänder. Die Abstände der Ports zueinander geht in Ordnung, könnte aber insbesondere auf der linken Seite noch größer ausfallen, schließlich gibt es nach vorne hin noch viel Platz.


Den Kartenleser testen wir mit unserer Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II Referenz-Speicherkarte auf Übertragungsgeschwindigkeiten. Das Standardgerät gibt leider keine allzu gute Figur ab. Im Kopiertest einer JPG-Datei schneidet nur das Schwestermodell noch schlechter ab, beim sequentiellen Lesetest gesellt sich noch das Lenovo zur unrühmlichen Gruppe dazu. Zum Vergleich: Das in beiden SD-Tests bestplatzierte Acer liegt 150-230 Prozent vor dem Inspiron!Der Hersteller geizt mit inkludiertem Zubehör, außer einer Quick-Start-Anleitung und einer Garantiekarte gab es keine Goodies im Karton des Inspiron 15. Dell vertreibt noch eine Reihe an externem Zubehör: von Taschen über Dockingstationen, Zusatzakkus bis hin zu optischen Laufwerken und mehr. Keines dieser Zubehörartikel ist modellexklusiv, weshalb im Test nicht näher darauf eingegangen wird. Weitere Infos bietet die Website von Dell.



Eine Wartungsklappe besitzt das Inpiron nicht, dafür lässt sich die komplette Bodenplatte abnehmen. Hierfür müssen 10 sichtbare Schrauben gelöst werden. Anschließend ist es gar nicht so einfach, einen Angriffspunkt zum Aufhebeln zu finden. Dieser liegt hinten an der Unterseite, im Bereicht mittig zwischen den beiden Scharnieren. Nach dem Lösen und Abnehmen der Unterseite erhält man Zugriff auf die RAM-Slots, den Akku, die SSD und den noch freien SATA-Platz sowie den Lüfter.Die 15 x 15 mm großen Tasten bieten einen angenehmen Hub und Anschlag. Das Schreiben darauf gelingt schnell und ist unkompliziert, auch die Tipplautstärke ist in Ordnung. Außerdem ist das Layout extrem aufgeräumt, und die Tasten haben viel Platz nebeneinander. Dieser Umstand wird jedoch durch den Fakt erkauft, dass hier auf einen Ziffernblock verzichtet wurde. Bei einem 15 Zoll großen Gerät, das sich als Business- oder Allround-Gerät inszeniert, hätten wir uns einen Numblock aber durchaus gewünscht, da er viele Arbeiten erleichtert. Trotz dem Platzangebot sind zudem die Shift-, die Enter- und insbesondere die Pfeiltasten kleiner als sonst üblich.


Ungewöhnlich ist die Belegung der F-Tasten, deren Standardauslöse auf den Sonderfunktionen liegt. So löst ein Druck auf F5 bspw. nicht das Neuladen einer Website aus, sondern eben die Medien-Sonderfunktion der Taste (Play/Pause). Allerdings ist Dell hierbei nicht konsequent - das wäre auch unpraktisch - bei einigen Tasten ist es dann eben doch wieder umgedreht (z. B. F4), und dass ohne weitere Kennzeichnung - hier hilft nur das Ausprobieren.Das Keyboard lässt sich wahlweise einfarbig beleuchten und zwar in zwei Helligkeitsstufen. Diese unterscheiden sich jedoch nur minimal voneinander.Das Touchpad ist gut dimensioniert (105 x 81 mm), reagiert präzise und bietet ein ansprechendes Gleitverhalten. Auch die Tastenzone springt zuverlässig an, die Klickgeräusche könnten aber etwas leiser sein. Auch Multi-Touch-Gesten wurden im Test problemlos erkannt. Zieh- und Wischaktionen klappten so mit bis zu vier Fingern.



Dell verbaut in unserem Testmodell ein 15 Zoll großes Full-HD-IPS-Panel von BOE. Wahlweise ist auch eine (deutlich teurere) Version mit einem 4K-UHD-Display inklusive Touch-Funktion erhältlich. Der verwendete Bildschirm kann in vielen Punkten überzeugen, hat aber auch zwei bis drei Schwächen. Die wohl größte Schwäche des Displays ist die vergleichsweise geringe Helligkeit von durchschnittlich 240 cd/m2. Das ist, mit Ausnahme des mäßigen TN-Panels des Schwestermodells, der knapp schlechteste Wert im Vergleich. Die Konkurrenten sind mit maximal 275 cd/m2 aber auch nicht extrem viel besser. Allerdings ist das Display des neuen Inspirons auch noch spiegelnd. Die Kombination aus gerade noch solider Helligkeit und spiegelnder Oberfläche lässt an der Outdoor-Tauglichkeit des Gerätes zweifeln, aber dazu später mehr.


Die Ausleuchtung fällt mit 91 Prozent dann wieder sehr stark aus, der Bildschirm ist also sehr gleichmäßig ausgeleuchtet. Allerdings haben wir IPS-typisch leider auch geringes Screen Bleeding festgestellt. Das betraf vor allem den oberen rechten Rand und war zum Glück nur in sehr dunklen Szenen mit Bewusstsein für das Problem sichtbar.Bei vielen weiteren Messwerten überzeugt das Panel. Das gilt insbesondere für den sehr guten Kontrast- (1594:1) und Schwarzwert (0,16). Beide sind die besten im direkten Konkurrenzvergleich und sorgen dafür, dass der Bildschirm auch subjektiv sehr zu gefallen weiß. Der Eindruck der sehr guten Kontraste und des satten Schwarz' wird durch das spiegelnde Display noch verstärkt, die Farben wirken so noch satter, zumindest im Innenbereich. Auch die Farbabweichungen und die Graustufen sind im grünen Bereich.


Bei dem Panel wird offensichtlich PWM zur Helligkeitsregulierung eingesetzt. Die Technik kommt ab einem Helligkeitswert von 90 % und darunter bei einer Frequenz von 996 Hz zum Einsatz. Letztere sollte allerdings ausreichend hoch sein, um auch empfindlichen Personen nicht störend aufzufallen.Nur für (semi-)professionelle Anwender wichtig, aber trotzdem erwähnenswert, ist die Farbraumabeckung. Diese fällt mit 60 % sRGB und 38 % AdobeRGB nicht übermäßig hoch aus, allerdings weisen hier fast alle direkten Konkurrenten ähnliche Werte auf. Nur das Asus kann sich hier positiv absetzen (86/56 %). Insgesamt hat uns das Display subjektiv sehr gefallen, nur der durchschnittliche Helligkeitswert trübt das Bild ein wenig.


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Die Multicore-Leistung, die HP mit dem ProBook aus dem i5-8250U rausholt, ist überdurchschnittlich. Der Durchschnitt aller Laptops mit derselben CPU wird um 7 % geschlagen, das Lenovo ThinkPad E480 sogar um 13 %. Im Vergleich mit dem Vorgänger ProBook 440 G4 ist das ProBook 440 G5 85 % schneller. Das gilt wohlgemerkt nur für die Multicore-Leistung, bei der Singlecore-Performance liegen sowohl die beiden ProBooks als auch das E480 gleichauf.HP deaktiviert ab Werk den Turbo-Boost im Akkumodus. Glücklicherweise kann man diese Einstellung im UEFI-BIOS aber ändern, sodass die volle Leistung auch im Akkubetrieb zur Verfügung steht.


Die verbaute M.2-2280-SSD mit der Modellnummer 600p stammt vom Chip-Riesen Intel. Die 600p ist eine günstige NVMe-PCIe-SSD (in diesem Fall mit einer Kapazität von 256 GB). Die Benchmark-Ergebnisse bestätigen, dass die SSD für eine NVMe-PCIe-SSD dem Preis entsprechend eher langsam ist. Dabei zeigt das ThinkPad E480 mit einer Lenovo-eigenen SSD allerdings, dass es noch wesentlich schlimmer sein kann – dessen PCIe-NVMe-SSD ist nochmal etwa ein Drittel langsamer. Dieser SSD machten wir einen Etikettenschwindel zum Vorwurf, da sie langsamer ist als so manche SATA-III-SSD. Dem Flashspeicher im ProBook machen wir diesen Vorwurf nicht, die SATA-III-SSD im Vorgänger ProBook 440 G4 ist immer noch rund 50 % langsamer.


Die Intel UHD Graphics 620 ist eine integrierte Grafiklösung mit 24 Ausführungseinheiten (Executive Units, kurz EUs). Sie ist bei allen Kaby-Lake-Refresh-U-CPUs integriert und bringt keinen eigenen Speicher mit. Daher muss sie auf den Hauptspeicher zugreifen, wodurch ihre Leistung durch RAM im Single-Channel-Modus limitiert wird – das ist auch beim ProBook 440 G5 der Fall. Deshalb schneidet die Intel UHD 620 hier etwas schwächer ab als in anderen Laptops. Immerhin kann man die Leistung sehr einfach erhöhen, indem man ein zweites RAM-Modul hinzufügt.Selbst mit dem zweiten RAM-Modul sollte man Spiele schnell vergessen: Als Business-Laptop ist das ProBook schlicht nicht dafür gemacht, dass man mit ihm spielt. Nur ältere Titel oder sehr einfache Spiele aus dem Windows-Store laufen flüssig. Auch mit der optionalen GeForce 930MX dürfte aus dem ProBook kein Gaming-Laptop werden.



Der Lüfter steht meistens still. Wenn er aber mal angeht, dann läuft er ziemlich hochfrequent, wie der Vergleich mit dem ThinkPad E480 (Intel-Modell) zeigt. Gemessen an der dB(a)-Zahl wird der Lüfter auch unter Last nicht extrem laut, aber das hochfrequente Rauschen kann schon ein wenig störend sein. Auch im Stresstest bleiben die Temperaturen beim ProBook im grünen Bereich. An der Unterseite messen wir maximal 45 °C, was spürbar warm, aber noch nicht gefährlich heiß ist. Die Handballenauflage bleibt immer komplett kühl.Wie im Cinebench-Test kann die CPU im Stresstest mit FurMark und Prime95 28 Sekunden lang 30 Watt verbrauchen. Danach wird der Verbrauch auf 17 Watt gedrosselt. Da sich CPU und GPU dieses Verbrauchs-Budget teilen müssen, fällt der CPU-Takt niedriger als im Cinebench-Test aus, er liegt dann nur noch beim Grundtakt von 1,5 bis 1,6 GHz. Im weiteren Testverlauf des einstündigen Stresstests erreichen die Temperaturen maximal 79 °C. Scheinbar liegt hier die Temperatur-Begrenzung, da der Takt dann nochmal etwas sinkt auf 1,3 bis 1,4 GHz.


Im Alltag dürfte das Throttling im Stresstest nicht problematisch sein, der 3DMark11-Test im Anschluss des Stresstests brachte ein normales Ergebnis zustande. Genau wie beim ProBook 450 G5 sind die Lautsprecher des ProBook 440 G5 anständig, wobei das größere Modell noch minimal besser ist. Das ThinkPad E480 hat im Vergleich schlechtere Lautsprecher. Den ProBooks kommt an dieser Stelle auch die Position der Lautsprecher auf der Oberseite zu Gute, während diese beim ThinkPad an der Unterseite platziert sind.Auch wenn die Lautsprecher nicht unterirdisch sind, zum Musikhören sind externe Lautsprecher immer noch zu empfehlen. Diese kann man an den tadellos funktionierenden Kombo-Audio-Port anschließen.


Das ProBook schneidet beim Energieverbauch nicht sonderlich gut ab. Das Vorgängermodell ProBook 440 G4 war im Idle wesentlich sparsamer, das gilt auch für das ThinkPad E480 mit Intel-GPU.Wie schon beim größeren ProBook 450 G5 mussten wir feststellen, dass das Netzteil nicht genug Leistung liefert. Der maximale Verbrauch liegt bei 48,7 Watt, das Netzteil liefert 45 Watt. Das stellt aber kein größeres Problem dar, da der Verbrauch im Stresstest sowieso nach 28 Sekunden um mehr als 10 Watt sinkt, womit das Netzteil wieder ausreichend Leistung liefert.Die Akkukapazität des internen Lithium-Ionen-Akkus beträgt 48 Wattstunden, ein durchschnittlicher Wert für ein Laptop dieser Größe und Preisklasse. In unseren Akkulaufzeit-Tests schneidet das ProBook gemischt ab, teils ganz gut, teils eher schlecht. Während es im WLAN-Test fast sieben Stunden durchhielt, waren im Video-Test weniger als vier Stunden drin. Im Idle-Test schnitt das ProBook auch eher unterdurchschnittlich ab, während es im Last-Test wiederum ein gutes Ergebnis erzielte. Damit hielt das Testgerät in den weniger fordernden Tests (Idle, Video) weniger gut durch als in den energiehungrigeren Benchmarks (Last, WLAN).



Wie sein größerer Bruder hat auch das ProBook 440 G5 ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis auf seiner Seite. Schade nur, dass HP sich mit der nachgebenden Tastatur das eigene Werk wieder kaputtmacht.Doch zuerst einmal zum Positiven: Für das ProBook spricht auf jeden Fall das Touchpad, dessen Leistung uns überzeugen konnte. Ebenso überzeugend ist die CPU-Performance, die weit über dem Konkurrenten von Lenovo liegt. Bei den Anschlüssen steht das ProBook ebenfalls besser da als das ThinkPad E480, da es nicht nur über VGA, HDMI und DisplayPort (über USB-Typ-C) verfügt, sondern auch einen SD-Kartenslot in voller Größe mitbringt. Wie beim größeren ProBook können wir die Lautsprecher loben, außerdem ist die Erweiterbarkeit gut – wobei hinter dem 2,5-Zoll-Slot ein Fragezeichen bezüglich der Notwendigkeit eines nicht mitgelieferten Caddys steht. Leider enden die positiven Punkte an dieser Stelle. Das Display ist zwar endlich ein IPS-Panel, wirklich loben können wir es angesichts der weniger guten Helligkeitswerte aber nicht. Der Lüfter läuft deutlich lauter und hochfrequenter als beim ProBook 450 G5. Lüfter und Display fallen als positive Punkte somit weg.


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It took the interwebs mere minutes to uncover their ruse, which didn't stop them from popping out two days' later to explain that it was a "prank".And finally, an Apple employee has broken rank with the Cupertino Collective to actually admit something the fruity firm put together isn't totally smack-your-face awesome. Speaking about iDevice video output, the anonymous hero said in a comment on a blog:Certain people are aware that the quality could be better and others are working on it. For the time being, the quality was deemed to be suitably acceptable. Given the dynamic nature of the system (and the fact that the firmware is stored in RAM rather then ROM), updates **will** be made available as a part of future iOS updates. When this will happen I can’t say for anonymous reasons, but these concerns haven’t gone unnoticed.The One Laptop Per Child (OLPC) initiative has published a response to a study by the Inter-American Development Bank (IADB) that found kids given the program's signature PC didn't learn much and spent less time reading.


The study, available here (PDF) , is titled Home Computers and Child Outcomes: Short-Term Impacts from a Randomized Experiment in Peru. The study “presents findings from a six-month follow-up of a randomized experiment in which approximately 1,000 OLPC laptops were provided for home use to students attending public primary schools in Lima, Peru.” The experiment was conducted outside the full OLPC program, which integrates the groups XO laptop into classrooms.The study found the test “... was successful at increasing children’s exposure to computers by raising the likelihood that children had access to a computer at home and increasing the likelihood of home computer use at both the extensive and intensive margin.”But giving out the laptops “ … also affected the time spent on other activities, with children more likely to complete domestic chores but less likely to read books compared to their classmates.”


The amount of chores kids performed rose, the study suggests, because kids were offered time playing games as a reward. But gaming time ate into reading time.Reuters noted those two elements of the study and, while not quite resorting to the “games=possibly violence-inducing brain candy for kids who'll end up in dead end jobs, reading=well-adjusted literate kids who will only ever watch reality TV in an ironic way” meme, popped out a story that said “the findings seem to contradict the [OLPC] initiative's key assumptions and back critics who said it is not a magic wand.”Throw in the fact the study also found “... no significant differences between treatment and control groups on objective and self-reported skills for using a Windows personal computer (PC) and Internet” and things look bad for the OLPC project.Enter OLPC CEO and President Rodrigo Arboleda, pointing out that the study “expressly states that it tries not to evaluate the One Laptop Per Child initiative or educational one to one projects” and that the study tests only the impact of PCs in the home, not the overall OLPC project.



“This study shows the difference of an isolated experiment of computers at home without a comprehensive intervention strategy that did not generate impact,” he writes, pointing to another IADB study (PDF) that found “with a sample of 319 rural schools (which is significant), children in the OLPC project in this country have an advantage on average of 5 months in the development of their cognitive abilities with respect to children who have not been helped by the program.”Arboleda also says “numerous studies and research in the last decade by recognized academics have shown that the provision of technology alone has no effect unless there is an appropriate intervention process.”“It is for this reason that the results of the experiment showed little effect and did not generate changes in reading habits, cognitive skills or academic achievement.” PC World has been ordered by the UK ads watchdog to pull claims it offers a next-day collection service for repairs under its Care Plan Premier warranty.Pcworld.co.uk boasted that the biz would pick up a customer's dicky gear the following day if the punter called before 3pm and had shelled out for the aforementioned warranty. The retailer's website also compared this service favourably to similar packages offered by its rivals.


But a member of the public challenged the online blurb in a complaint to the Advertising Standards Authority (ASA) and claimed the offer was misleading and could not be substantiated.He told the watchdog that he wanted his PC to be picked up the next day for repairs, but after a phone call to PC World he instead decided to take the machine into the shop himself. The store was unable to explain exactly why this happened, because it had not kept detailed notes of the conversation, but the chap evidently left aggrieved to the extent that he lodged a complaint.PC World insisted it could have fetched the computer from the complainant, had paperwork to prove it had available time slots to pick up the hardware, and that 23 other customers who called that day had their kit collected. But the watchdog ruled the data "was not sufficient to demonstrate that calls that requested collections of items covered by a plan were received at the dates and times referred to or when the collections were completed".


The ASA also rejected PC World's argument that the complaint was really a contract dispute rather than a problem with the advertising. Protestations that the anonymous complainant had used the retailer's repair service previously without issue also failed to cut any ice.The complainant had signed up to a warranty called Whatever Happens Premier, which was later renamed to Whatever Happens Care Plan Premier; the Whatever Happens Premier service was advertised as "next day courier collection... call before 3 pm" whereas Whatever Happens Care Plan Premier offered the slightly different "next day collection … call before 3pm".PC World said it was always changing its warranty terms, and as such newer products had different benefits - for example, the Care Plan offers remote fixes and a laptop on loan for PC system repairs. The retailer argued there was no reason to determine the service was misleadingly advertised from just a single grievance.However the ASA upheld the complaint after ruling that a "snapshot" of calls from the same area as the complainant on the same day was not enough to support PC World's advertised promise.



"Data, which related to calls received on only one day and in one area, was not sufficient to demonstrate that consumers with the advertised care plan generally had their items collected the next day when they called before 3 pm," the ASA stated in its adjudication. "For the reasons given, we considered the claim had not been substantiated and therefore concluded that the ad breached the code [of practice]."The decision means PC World cannot no longer run the offending blurb, at least in its current form. The ASA told the retailer to ensure it can substantiate its claims in future. Startup Open Garden has a new Android version out, allowing anyone to create a mesh network without rooting, and share that network with the world too.The idea of Open Garden is to use all available internet signals from various devices at the same time via a mesh network to deliver an efficient and consistent mobile internet connection.It's not the first mesh network for mobile devices, but Open Garden's 2.0 release supports Windows and Mac as well as Android devices, and will happily create a mesh network without prompting and load-balance wireless connections for speed, not to mention sharing that connectivity with all and sundry in the interests of ubiquitous connectivity.In contrast to other mesh-radio projects, Open Garden is focused on ease of use, and we were able to get a mesh up and running in minutes with Wi-Fi connectivity stretched into previously blank spots simply by strategically placing hardware around the garden:


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Elektroautos tun sich schwer, eine nennenswerte Marktdurchdringung zu erreichen. Neben den hohen Preisen bleibt die geringe Reichweite Thema Nummer eins. Ändern dürfte sich das erst, wenn sich Mitte des kommenden Jahrzehnts die Feststoffbatterien durchsetzen.

Der Absatz von Elektrofahrzeugen hat sich im ersten Halbjahr 2018 deutlich abgeschwächt. Gab es im Vergleichszeitraum 2017 einen Abstieg um immerhin 54 Prozent, so reduzierte sich das europaweite Zulassungsplus in den ersten sechs Monaten dieses Jahres auf 33 Prozent. Unverändert bleiben Deutschland und Großbritannien die beiden größten europäischen Märkte für Elektroautos.


Obwohl immer mehr Elektrofahrzeuge angeboten werden, ist die Nachfrage verhalten. Die Interessenten monieren die unverändert hohen Verkaufspreise, denn viele der Elektroautos, die in den kommenden Jahren in den Markt kommen, kosten deutlich mehr als vergleichbare Verbrenner. Dies liegt insbesondere daran, dass die Zellkosten noch immer die Hauptkostenkomponente von Elektroautos sind.So tun sich Fahrzeuge der Oberklasse leichter, Käufer zu finden. Startet ein 110 PS starkes Kompaktklassemodell mit Verbrenner wie der Nissan Pulsar aktuell bei knapp 19.000 Euro, ist ein Nissan Leaf mit ähnlichem Alltagsnutzen erst für 32.000 Euro zu bekommen. Nicht anders sieht es bei Opel (Astra - Ampera E), BMW (1er - i3) oder Renault (Zoe - Clio) aus, wo die Preisunterschiede bisweilen beim Faktor zwei liegen. Das kann auch die nur mäßig in Anspruch genommene Elektroprämie nicht ausgleichen.


Im Februar diesen Jahres ist das erste Bild zum Blackberry Ghost geleakt, damals war ebenfalls der bekannte Tipster Evan Blass die Quelle. Das Ghost wird demnach das erste Blackberry, welches sich optisch an den „modernen“ Smartphones orientiert, also mit schmalen Rändern und einem 18:9-Display.
Das Ghost wird nicht von Blackberry selbst hergestellt, sondern von dem Lizenznehmer Optiemus, welche bereits 1995 ihr erstes Smartphone in Indien verkauft haben. In weiteren Leaks enthüllte Evan Blass beispielsweise, dass es auch eine Premium-Variante geben wird, das Blackberry Ghost Pro.Heute hat der bekannte Tipster ein weiteres Detail geleakt, nämlich den Akku. Dieser soll 4.000 mAh Kapazität fassen. Damit wäre dies der größte Akku, welcher jemals in ein Blackberry-Smartphone verbaut wurde – zumindest bisher. Nur das Blackberry Motion hatte einen Akku mit der gleichen Kapazität.



Scheinbar steht die Vorstellung des Ghost nahe bevor, denn die Optiemus-Webseite ist derzeit down mit dem Hinweis, dass der Hersteller gerade „an etwas Unglaublichem“ arbeite und bald wieder online gehe. Einen Wermutstropfen gibt es allerdings: Die Lizenzvereinbarungen geben vor, dass das Blackberry Ghost lediglich in den Ländern Indien, Sri Lanka, Nepal und Bangladesch verkauft werden darf. Im Sommer soll es erscheinen.Der AOC I1601FWUX ist keine Konkurrenz für ausgewachsene Monitore, sondern ein Spezialist für besondere Einsätze. Etwa wenn unterwegs fürs Notebook oder Windows-Tablet ein zweites Display gefragt ist. Dann freut sich der Nutzer über mehr Bildschirmfläche und stört sich nicht an der knappen Ausstattung oder der mittelprächtigen Bildqualität.
Wenn sich viele Fenster auf der Windows-Oberfläche tummeln, wird es schnell unübersichtlich.


Die Lösung: ein zweiter Bildschirm. Bei Desktop-PCs ist das nichts Besonderes. Aber unterwegs fehlen dafür Platz und Strom. Hier setzt AOC mit dem I1604FWUX an. Der Monitor ist mit rund 16 Zoll, einer Dicke von 1,2 Zentimetern inklusive Abdeckung und einem Gewicht von 1.073 Gramm fast so handlich wie ein Tablet. Und er kommt mit einem USB-C-Kabel aus.
Das mitgelieferte USB-C-Kabel in Monitor und Computer einstecken, kurz warten – schon ist der AOC-Monitor bereit. Einzige Voraussetzung: Der Computer muss eine USB-C-Buchse haben, die auch Bildsignale per Displayport liefert – oft an einem zusätzlichen Monitorsymbol neben der Buchse erkennbar. Bei teureren Notebook-Modellen wie dem Lenovo Thinkpad X1 Carbon ist das inzwischen fast schon Standard, bei günstigeren muss man genauer hingucken: Das letzte Aldi-Notebook kann es beispielsweise, das Acer Swift 3 dagegen nicht. Als Ständer für den AOC dient der faltbare Schutzdeckel (siehe Bildergalerie), der magnetisch am Display haftet. Der Bildschirm ist wahlweise im Hoch- oder Querformat aufstellbar. Doch wegen des Faltständers sind die möglichen Neigungswinkel begrenzt. Ansonsten lässt sich der AOC auch einfach flach auf den Tisch legen.


Über das USB-C-Kabel bekommt der AOC neben dem Bildsignal auch Strom. Damit kann man den AOC auch fernab der Steckdose über den Notebook-Akku betreiben. Der Stromverbrauch hält sich dabei in Grenzen: Im Betrieb verbraucht der I1601FWUX mit 5 Watt viel weniger als ein herkömmlicher Monitor.
Das Full-HD-Display des AOC haut niemanden um: Farben zeigt es etwas verfälscht und mit leichten Farbsäumen. Bei der Korrektur von Fotos ein Nachteil, bei Office kaum zu merken. Draußen in der Sonne arbeiten? Das ist nichts für den AOC. Die Maximal-Helligkeit ist mit 199 Candela pro Quadratmeter mäßig.



Anschlüsse oder Tasten sind beim AOC Mangelware; eine USB-C-Buchse und eine einzelne Taste müssen reichen – was die Bedienung etwas kompliziert macht. Ein Beispiel: Wer den Monitor dunkler stellen will, muss zunächst auf Maximal-Helligkeit hochdrehen, dann geht es von der Minimal-Helligkeit bis zum gewünschten Wert weiter. Etwas bequemer klappt es mit der Software „i-Menu“, die auf CD beiliegt.
Der Verschleiß von Akkus in Tesla-Autos ist offenbar weitaus geringer als gedacht. So garantiert Tesla beim Model 3, dass nach 160.000 gefahrenen Kilometern noch mehr als siebzig Prozent Akkuleistung vorhanden sind.


Doch tatsächlich liegt der Wert auch nach 250.000 Kilometern noch bei neunzig Prozent Akkuleistung. Das zeigen Werte von einer Gruppe von rund 350 Tesla-Besitzern, die Daten sammeln und vergleichen. Langsamer Verschleiß Ihre Werte zeigen, dass nach 80.000 Kilometern recht rasch ein Verschleiß von rund fünf Prozent Akkuleistung stattfindet. "Dann aber altern die Stromspeicher deutlich langsamer", berichtet Winfuture. Akkus gelten als eine der Knackpunkte im Bereich der E-Mobilität. Das gilt zwar auch für ihre Kapazität, aber auch die Langlebigkeit der Batterien wird kritisch gesehen. So weisen Skeptiker darauf hin, dass wohl oftmalige Akku-Täusche notwendig seien. Die Daten der Tesla-Nutzer weisen jedoch auf etwas anderes hin. (red, 17.4.2018) - derstandard.at/2000078091342/Tesla-Akkus-halten-offenbar-laenger-als-gedachtWohin mit dem Laptop-Akku, wenn er zu sehr nachlässt? Statt auf dem Müll zu landen, könnte daraus künftig ein mobiler Akku in einer Lampe werden. IBM-Forscher haben ein Konzept entwickelt, um Akkus weiter zu nutzen.


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Lenovo verbaut grundsätzlich einen dreizelligen 45-Wattstunden-Akku und verspricht in diesem Zusammenhang Laufzeiten von bis zu 13 Stunden, wobei in der Realität wohl eher 6-8 Stunden drin sein dürften. Die Energieversorgung erfolgt mittels einen Netzteils mit USB-C-Anschluss, wobei wohl auch USB Power Delivery unterstützt wird. Vorausgesetzt der jeweilige externe Monitor unterstützt ebenfalls PD, kann man die neuen ThinkPads über das gleiche Kabel mit dem Display verbinden und gleichzeitig ohne zusätzliches Netzteil laden. Das Lenovo ThinkPad E480 und das Lenovo ThinkPad E580 werden Anfang Januar erstmals der Öffentlichtkeit präsentiert, sind aber schon jetzt auf der australischen Lenovo-Website gelistet. Der Einstiegspreis liegt dort jeweils bei 1499 bzw. 1599 Australischen Dollar, was umgerechnet jeweils knapp 970 bzw. gut 1030 Euro entspricht.


Was heißt "WinFuture Exklusiv"?
Jeden Tag rauschen tausende Meldungen zu neuer Technik durch das Internet. Wir ver­wen­den einen großen Teil unserer Zeit darauf selbst Nachforschungen anzustellen. Ziel ist dabei, Inhalte zu finden, die in dieser Form bis dato noch nicht auf Nachrichten-Seiten oder Blogs nachzulesen sind, die zum allgemeinen "Medien-Zirkus" gehören.
Smartphone und Notebook gehören mittlerweile zur Grundausrüstung des digitalen Alltags. Als Multifunktionswunder aus Telefon, Kamera und Online-Kommunikator begleitet uns ersteres Gerät fast ständig, während der Laptop zum Einsatz kommt, wenn zwischendurch produktive Arbeit zu erledigen ist. In so manchen Haushalten wird die Ausstattung auch noch durch ein Tablet ergänzt. Was alle drei Geräte gemeinsam haben, ist ein Akku, der sie auch ohne Verkabelung mit einer Steckdose laufen lässt. Der muss freilich aufgetankt werden und Strom gibt es bekanntlich nicht umsonst.


Doch was kostet eigentlich das Aufladen von Handy, Tablet und Laptop? Der WebStandard ist dieser Frage auf den Grund gegangen. Grundlagen Jede Berechnung braucht Grundlagen. Dies sind in diesem Falle der durchschnittliche Strompreis, die Kapazität des jeweiligen Akkus sowie die Häufigkeit des Aufladens. Österreichische Privathaushalte zahlten laut Selectra.at Anfang 2016 pro Kilowattstunde (kWh) 21,6 Cent. Dazu wird davon ausgegangen, dass der Akku eines Gerätes einmal täglich vollständig neu geladen wird. Dazu wird für den Ladevorgang ein üblicher Wirkungsgrad von 70 Prozent angenommen, 30 Prozent der Energie gehen zwischen Ladegerät und Akku als Abwärme und Strahlung in die Umgebung über. Smartphones Als erstes Beispiel für ein Smartphone wird das iPhone 7 herangezogen. Dessen Akku wird mit einer Kapazität von 1.960 mAh angegeben. Zur Errechnung des Verbrauchs ist jedoch das Verbrauchsäquivalent wichtig. Dazu wird dieser Wert mit der beim Ladevorgang genutzten Spannung (bei Smartphoneakkus in der Regel 3,8 Volt) multipliziert.



Der Akku des iPhone 7 kommt somit auf 7.448 mWh (Milliwattstunden) an Stromverbrauch bei einer täglichen Ladung. Praktisch sind es allerdings aufgrund der Verlustleistung 10.640 mWh, die aufgewendet werden müssen. Über das Jahr, also 365 Tage, ergibt sich somit ein Verbrauch von 3.883.600 mWh, oder auch 3,88 kWh Strom. Multipliziert mit dem durchschnittlichen Strompreis lassen sich so jährliche Ladekosten von knapp 84 Cent für das iPhone 7 ermitteln. Viele Smartphones bringen allerdings einen Akku mit deutlich größerer Kapazität mit. So auch das Samsung Galaxy S7 und das OnePlus 3, die mit 3.000 mAh ausgeschildert werden. Sie kommen nach Durchführung der gleichen Rechnung auf etwa 1,28 Euro Anteil an der Stromrechnung. Tablets, Laptops Etwas leichter ist die Berechnung bei Tablets und Laptops, denn hier wird bei der Kapazitätsangabe für den Akku der erste Schritt meist schon vorweg genommen.


Apple gibt beim iPad Air 2 einen Wert von 27,3 Wattstunden an. Jährliche Stromkosten: 3,07 Euro. Als repräsentativer Laptop der 800-Euro-Klasse bietet sich das klingende Modell "HP 15-ay108ng" von Hewlett Packard an. Hier wird der Akku für eine Füllung mit theoretischen 41 Wattstunden gefüttert. Was sich praktisch bei einer täglichen Ladung auf 4,62 Euro im Jahr summiert. Hinweise Diese Werte unterliegen natürlich Schwankungen. Nicht jedes Netzteil weist die gleiche Verlustleistung auf und der tatsächliche Strompreis wird in vielen Fällen nicht dem Durchschnitt entsprechen. Aufgrund der recht geringen Summen dürften derlei Abweichungen jedoch verschmerzbar sein. (gpi, 14.3.2017) - derstandard.at/2000052664884/Handy-Tablet-Laptop-Was-das-Aufladen-im-Jahr-kostetAb heute sind gleich drei neue Gaming-Notebooks der Medion Erazer Reihe erhältlich. Wie gewohnt gibt es einiges an Leistung zu erschwinglichen Preisen. Je nach Größe des Geldbeutels können Spezifikationen wie Arbeitsspeicher, Grafikkarte und Prozessor individuell ausgewählt werden.



Für das untere Preissegment schickt Medion den Erazer P6705 ins Rennen. In dem kompakten Gehäuse findet jede Menge Power Platz. Trotz ordentlicher Ausstattung bleibt das Gerät äußerst günstig mit 999 Euro. Es kann bereits bei notebooksbilliger.de gekauft werden*.Wer etwas mehr unter der Haube möchte, sollte sich den Medion Erazer X6805 anschauen. Mehr Grafikspeicher, zusätzliche Anschlüsse, das beleuchtete Keyboard und der Subwoofer rechtfertigen den höheren Preis von 1.399 Euro. Das Gaming-Notebook kann im Medion Shop gekauft werden*.


Der Medion Erazer X7861 packt nochmal eine große Ladung oben drauf. Zu den Besonderheiten zählt der Intel Core i9 Prozessor, der deutlich bessere Grafikkarte und das große Display mit 144 Hz. Zwar bedient Medion damit dennoch nicht diejenigen, die gerne schon auf 4K wechseln würden, bleibt dabei allerdings noch vergleichsweise preiswert mit 1.799 Euro. Auch dieses Gaming-Notebook könnt ihr bereits kaufen*.


Die Modellreihe EliteBook 800 von HP wendet sich vorwiegend an Business-Kunden: Sie sollen daher hart im Nehmen sein, viel Dampf, eine Rundum-sorglos-Ausstattung und eine lange Akkulaufzeit bieten. Jetzt stellt der auch für seine Drucker und Multifunktionsgeräte bekannte Hersteller das runderneuerte Windows-10-Modell EliteBook 840 G5 in den Handel. Wie gut schlägt sich das sündhaft teure Notebook im Test?
Das EliteBook 840 G5 ist nur 1.497 Gramm leicht und schön kompakt – mit den Abmessungen von 32,6x23,5 Zentimetern ist es in etwa so groß wie ein DIN-A4-Blatt, mit 2,1 Zentimetern ist es aber auch nicht zu dick. Und dank 14-Zoll-Bildschirm nicht zu mickrig. Das Display zeigt auf seiner 35,6 Zentimeter großen Bilddiagonalen Webseiten, Tabellen und Grafiken schön scharf. Manko: Die Farbtreue von 77,4 Prozent ist ausbaufähig. Bei Office-Programmen ist das kein gravierendes Problem, aber will der Nutzer per Foto- und Videobearbeitung etwa die Farben in Bildern korrigieren, ist dieses Display keine große Hilfe.


Eine große Hilfe beim Arbeiten sind hingegen die verbauten Komponenten: Das EliteBook verwendet den Oberklasse-Prozessor Core i7-8550U aus Intels Kaby-Lake-Refresh-Reihe als Antrieb. Dessen vier Kerne takten mit bis zu 1,8 Gigahertz, ein einzelner Kern arbeitet bei Bedarf kurzzeitig sogar mit bis zu 4 Gigahertz. Mehr geht nicht: Dem Prozessor steht ein mit 32 Gigabyte sehr groß bemessener Arbeitsspeicher (RAM) zur Seite – mehr lässt sich auf der Hauptplatine auch gar nicht installieren. Dass das teure EliteBook hingegen eine schnelle M.2-SSD, statt einer lahmen Festplatte hat, verwundert wenig. Die bietet aber mit 954 Gigabyte vergleichsweise viel Speicher für eine SSD.
Schneller Prozessor, viel Arbeitsspeicher und eine flinke SSD: So erreichte das HP in den Tempomessungen durchweg hohe Geschwindigkeitswerte. Egal, ob es einfache Office-Aufgaben oder aufwendige Grafik-Bearbeitungen zu erledigen galt – das HP führte alle Berechnungen ohne nervige Wartezeiten durch. Das EliteBook machte aber auch klar, dass es fürs Arbeiten gedacht ist und nicht fürs Spielen. Für Zocker sind Business-Notebooks aber generell keine gute Wahl: Grafikberechnungen übernimmt nämlich statt eines separaten, starken Chips eine weniger potente Einheit im Prozessor – die ist flott genug zum Arbeiten, für Spiele aber viel zu lahm. Selbst mit reduzierter Auflösung (1366x768 Pixel) sind maximal 17 Bilder pro Sekunde drin. Das ist zu wenig für eine flüssige Darstellung.


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In short, and if you didn't know it already, Windows 8 without a touchscreen is tedious. The good news is, running Microsoft's new baby on purpose-built hardware isn't all that bad. Lenovo offers a choice of Intel Core i3, i5 and i7 CPUs with the IdeaPad Yoga 13 and I’ve the 1.9GHz Core i7-3517U model with 4GB RAM here. Its smaller 11in Windows RT companion, the Yoga 11 is an ARM-based alternative and can perform the same bendy tricks but has limited software options.The thinking behind the Lenovo IdeaPad Yoga is to offer flexibility without complexity. Take a look at Dell's XPS 12 flip and spin affair or Sony's Vaio Duo deckchair and you have oddly constructed contraptions designed to position the screen on top of the keyboard and give the impression of a tablet. Lenovo does have the ThinkPad Twist to bring to the party but its approach with the IdeaPad Yoga 13 is refreshing for its elegance and simplicity.With the Yoga, you can still have a tablet, but the back of it will be the keyboard, which is inactive in this fold over configuration and a virtual on-screen alternative is available. Whether that exposure becomes a problem remains to be seen, but Lenovo has form when it comes to making keyboards that can survive daily hazards, although the AccuType keys here aren't the spill resistant sort found on the company’s ThinkPad laptops.


At 17mm thick, the IdeaPad Yoga 13 is certainly slim but lacks any major MacBook Air-style body tapering to make it appear skinnier still. Its robust metallic shell has a classy sheen and lends a hardback book appearance to the recessed black rubberised edges. Due to the screen's gymnastics, you can't open it with one hand while it sits on a desk. The hinges are too stiff and so prising it apart is a two-handed affair revealing a black keyboard and a "leather feel" palm rest surface. It looks pretty good as it doesn't seem to suffer from oily fingerprints and avoids an icy chill of metal or the sweaty slip of plastic.The keyboard layout is a little cramped and was the main complaint of most that tried it. You can adjust with a little practice but I was forever typing into the line above as I mistakenly hit the Up arrow key instead of the right side shift key. That said, the action is quite superb and the centred trackpad is a boon for us left handers, as I repeatedly perform right clicks unintentionally with offset trackpads. I can forgive the slightly skewed spacebar here, as there's enough of it to find easily.



The 10 x 7cm trackpad utilises a Synaptics ClickPad control panel that enables a variety of gestures from pinch-to-zoom to two finger right clicking and scrolling. Rather than having to reach for the touchscreen, you'll find swipes from different edges will perform typical Metro tasks, so you can toggle between the two most recently used applications; open the Charms bar and reveal/hide the Applications bar. The front edge of the trackpad is reserved for the usual left/right click functions.Quotw The week's chatter has provided fewer gems than usual and a lot more "Look at this great new product I launched at CES", but luckily you can always rely on Linus Torvalds to come out with a zinger.The Linux kernel developer pulled no punches when Red Hat's Mauro Carvalho Chehab tried to pass off a bug in the kernel as something at fault with PulseAudio and other third-party applications. That was a position with which Torvalds was clearly at odds, and he proceeded to express his concern with this carefully worded statement:It's a bug alright - in the kernel. How long have you been a maintainer? And you *still* haven't learnt the first rule of kernel maintenance?


If a change results in user programs breaking, it's a bug in the kernel. We never EVER blame the user programs. How hard can this be to understand?Meanwhile, Nokia chief Stephen Elop put his foot in it this week. The Finnish firm's CEO seemed to hint to Spanish newspaper El Pais that there might be room for a certain little green bot in the mobile-maker's future, or at least that Microsoft shouldn't take its relationship with Nokia for granted:In the current ecosystem wars, we are using Windows Phone as our weapon. But we are always thinking about what's coming next, what will be the role of HTML 5, Android... Today we are committed and satisfied with Microsoft, but anything is possible.But Nokia was quick to hustle its PR folks into action and quickly stated that of course Android wasn't going to be the new operating system for its mobes. Well, not exactly - let's just say it covered all its bases... The firm said:[Elop's comments were] mistranslated... leading to some erroneous reports and speculation about our strategic direction.


In the UK, entrepreneur James Dyson was lambasting the UK government for being more interested in passing trends than "tangible technology". The vacuum-cleaner and heater designer said:The government must do more to attract the brightest and best into engineering and science so that we can compete internationally. 26 per cent of engineering graduates do not go into engineering or technical professions.More worrying is that 85 per cent of all engineering and science postgraduates in our universities come from outside the UK. Yet nine in 10 leave the UK after they finish their studies. British knowledge is simply taken abroad.Engineering postgraduates need to be encouraged with generous salaries. A salary of £7,000 a year for postgraduate research is insulting.I am concerned that we are sometimes distracted by the glamour of web fads and video gaming rather than the development of tangible technology that we can export. There seems to be an obsession with Shoreditch’s so-called ‘Silicon roundabout’.



Meanwhile, the saga of John McAfee continues, as the IT security guru tells the world that during his time in Belize, he became a spymaster. As head spook of an extensive spy network, McAfee says he handed out hacked laptops to powerful people. He wrote in an blog post:I purchased 75 cheap laptop computers and, with trusted help, installed invisible keystroke logging software on all of them – the kind that calls home (to me) and disgorges the text files. It also, on command, turns on and off the microphone and camera – and sends these files on command.I had the computers re-packaged as if new. I began giving these away as presents to select people – government employees, police officers, cabinet minister’s assistants, girlfriends of powerful men, boyfriends of powerful women.I hired four trusted people full time to monitor the text files and provide myself with the subsequent passwords for everyone’s email, Facebook, private message boards and other passworded accounts. The keystroke monitoring continued after password collection, in order to document text input that would later be deleted. So nothing was missed…And finally, a Texan schoolgirl has lost her bid to stay at her school without wearing an ID badge. Andrea Hernandez refused to don the student tracking badge, which contains a RFID chip that tracks students, for both privacy and religious reasons, but a judge ruled that the school's offer to have her wear the tag without an RFID chip was a fair one.


Hernandez' family believes that the RFID tag represents the mark of the beast. Her father told the court in a letter:We firmly believe that it is our Hell Fire Belief that if we compromise our faith and religious freedom to allow you to track my daughter while she is at school it will condemn us to Hell. The only significant disappointment in the keyboard department is that it's not backlit. That said, if you really were having difficulty seeing it, there is always the touchscreen typing option. While the keys can remain fairly clean, the same can't be said of the 1600 x 900 resolution 13.3in IPS touchscreen.Admittedly, the Yoga 13 did the rounds of twentysomething nephews during the festivities and suffered some serious foodie fingering. The evidence has been hard to shift, as the grease just seems to smear from one corner of the screen to the next. As I type on it now, the grubby black margins of the display give a shoddy demeanour to an otherwise clean machine. It's like this snappy dresser ends up wearing an unironed shirt. Such is the lot of the touchscreen laptop user or 'convertible' I should say. The screen itself is bright, crisp albeit a bit on the shiny side, sticky mits notwithstanding.


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On Tuesday, the company added a new UI to the IT admin interface with added functions such as giving information on an individual's usage, the IP address from which they are logging in, the use of third-party applications within the Dropbox system, adding the ability to block accounts (if a laptop is stolen, for example), and including tools to enforce the use of two-factor authentication."These are the things that were defined as most important in the process of conversations with customers," Sujay Jaswa, VP of sales and business development, told The Register. "If we look at what people have been asking for, then this captures a huge percentage of those things."Dropbox has carved out a respectable niche in the cloud storage business, but is facing increasing competition from Microsoft SkyDrive, Google Drive, Apple iCloud and enterprise-specific services such as EMC's Syncplicity scheme. But Jaswa said the company wasn't concerned about the big boys muscling in on its turf. "In our sales calls, it's only a single digit of those calls that even mention a competitor. They're not doing the comparison shopping thing," he said.


Nevertheless, it's going to be interesting to see if the larger firms can leverage their enterprise user base to exclude the plucky start-up. Expect much more movement in this market over the coming year from Dropbox and its foes. Feature The idea of using a low-capacity SSD to store the most frequently accessed files or parts of files in order to access them more quickly than a mechanical hard drive can serve them up - a technique called SSD caching - has been around for some time, but it wasn’t until the arrival of Intel’s Smart Response Technology with the company’s Z68 chipset, released in 2011, that the technology began to be implemented in personal machines rather than servers.Intel’s thinking was to get ordinary users into the SSD game by allowing then to put small, cheap solid-state drives into their systems alongside existing, large capacity HDDs rather than suggest they swap out the latter for a more expensive yet not as capacious SSD. The cache drive approach brings almost all of the benefits of SSD - fast boot times and file access - without having to break the bank to get a large storage space.


At the same time, Intel launched the 311, a 20GB capacity, 3Gb/s Sata SSD designed specifically to be used as a cache drive in Z68-based systems. Motherboard manufacturers were quick to take advantage of SRT, and a number of Z68 motherboards appeared sporting the connectors for an mSata drive. In certain Asus and Gigabyte boards, cache drives even came pre-installed.However, what Intel and a great many others didn’t see coming was the very competitive, a polite way of saying cutthroat, pricing war that SSD suppliers are now engaged in. That has brought down the prices of mid-size SSDs to the point when many users are willing to take a punt. That said, SSDs approaching the kind of capacities we’ve come to take for granted with HDDs are still incredibly pricey. You can now pick up a fairly fast performing 120/128GB SSD for well under a hundred pounds to hold the OS and all the apps you need, but if you have a lot of data on your system, trading capacity for performance isn’t always attractive. Caching allows you to get the best of the both worlds.



Intel’s Smart Response Technology (SRT) first appeared a couple of years ago in version 10.5 of the company’s Rapid Storage Technology (RST) Raid software for the Sandy Bridge chipset, but it was initially only enabled on the Z68 desktop chipset and a couple of mobile products. SRT has since been supported on the more recent Z77, H77 and Q77 chipsets. SRT works by caching the I/O data blocks of the most frequently used applications. It is able to discriminate between high value or multi-use bytes, such as boot, application and user data, and low-value data used in background tasking. The low-value data is ignored and left out of the caching process.To enable SRT, you have to enter the motherboard’s Bios settings and switch the Sata controllers to Raid mode - SRT won’t work in either ACHI or IDE modes. The technology uses no more than 64GB of space on the SSD. Any extra space left over remains untouched, so there’s no point splashing out on a bigger drive. The SRT management software is an easy-to-use app which allows you to choose which of two types of caching you wish to employ.


The Two types are Enhanced (Write-Through) and Maximised (Write Back). In Enhanced mode, all the writes are sent to the SSD and HDD simultaneously which means the drives can be later separated without you having to worry about data preservation. However, there’s a hit on performance as all the writes slow to the speed of the HDD. In Maximised mode, the majority of the host writes are captured by the SSD and asynchronously copied to the HDD when the system is idle. Once again, there are good aspects to this approach – you get faster performance than Enhanced mode - and bad: SRT must be disabled before any of the drives can be removed otherwise the next time you boot up you’ll end up with the longest list of orphan files you're ever likely to see. Ask me how I know...


In 2012, Apple launched what it calls Fusion Drive technology on the latest incarnations of the iMac and the Mac Mini. Currently there are only two Fusion Drive options available, both using a 128GB MLC NAND SSD. The 1TB option is available for the latest Mac Mini or any new iMac, but the 3TB option is exclusively tied to the 27in iMac. Fusion Drive uses Mac OS X’s Core Storage Logical Volume Manager, available in version 10.7 Lion and up, to present multiple drives as a one single volume. The technology doesn’t behave in the same way as the usual SSD cache. Instead it moves data between the SSD and HDD and back again depending on how often the data is accessed and how much free space there is on any of the drives. The idea is to ensure that the most-read files are stored on the SSD, which is considered part of the host system’s overall storage capacity rather than a separate, ‘hidden’ buffer. El Reg will be digging deeper into Fusion in a future article.



Last week's article about home labs and their career-enhancing powers produced some interesting comments from readers about their home labs.That got us thinking: in the spirit of our infamous Ventblockers series, in which readers sent in gut-wrenching photos of filth-laden IT kit, what about a servers'n'sofas challenge to show off the best home labs?“Two HP boxes, a Mini running two debian VMs and a Mediasmart 495 (hardware hacked for decent chip and 8GB of RAM) running Windows Server 2012 with one extra 2012 VM for exchange and SQL.”“[A] fully populated 47u server, with network aware ups, terminal server, kvm with remote links and a raft of servers, each running different flavours of unix natively … and a LTO drive with carousel mechanism.”“[A] Stratum 1 NTP [network time protocol] server, not because I'd need it on the job, but because I'd like to have the precise time. I find it cool that the computer which does my video recordings knows the time with an uncertainty of a microsecond. It's something I care about.”


To play the servers'n'sofas challenge send photos of your home labs here, accompanied by full specs of course. We'll publish the best of them. Or use that link to tell us why the whole idea of a home lab is wrong in these cloudy days. Then send screenshots and full details of your cloud rig, or at least its management console, so your Reg-reading brethren can coo with awe at your virtual might.There might even be a [virtual] Reg goodie bag in it for you, though such a paltry reward would of course pale into insignificance alongside the chance to have one's name inscribed forever in the Register home lab hall of fame. New Samsung laptops that destroyed themselves when booting Ubuntu Linux can be bricked by ANY operating system – including Windows – according to a top embedded developer.Nebula programmer Matthew Garrett has shed new light on a baffling bug that renders shiny Sammy computers completely unusable by accident, and blamed the flaw on Samsung's firmware – the built-in software that powers up the machine.


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Leistung, Akkulaufzeit und Benchmarks

Erwartungsgemäß zeigt sich die uns vorliegende Maximalausstattungsvariante von der kräftigen Seite. Im Alltag startet das Portégé X30 Programme sehr zügig, beim Öffnen umfangreicher Tabellen vergehen nur wenige Augenblicke. Vor allem die schnellen SSDs sowie die 32 Gigabyte Arbeitsspeicher halten das Tempo auch beim Multitasking im Alltagsbetrieb hoch. Für die Grafik sorgt Intels HD Grafik 620 - die Option auf eine dedizierte GPU fehlt.Für einen Kaltstart benötigt die Testkonfiguration nur zwölf Sekunden - ein absoluter Spitzenwert. Klappt ihr den Notebookdeckel hingegen einfach zu und zu einem späteren Zeitpunkt wieder auf, reagiert das Windows 10-System umgehend auf eure Eingaben.


Nein, Leistungsprobleme kennt das Toshiba-Notebook in dieser Ausstattung nicht. Das belegen auch die durchgeführten Benchmarktests. Unter Cinebench R15 beispielsweise erreicht die Testkonfiguration im OpenGL-Test 49,10 Bildwiederholungen in der Sekunde. Nach Abschluss von insgesamt 15 Testdurchläufen im CPU-Test (Multi-Core) stehen im Schnitt 490 cb-Punkte auf der Uhr. Throttling konnten wir nicht feststellen, wie ihr der eingebundenen Grafik entnehmen könnt.Unter MobileMark 2014 erreicht das Toshiba-Notebook eine Akkulaufzeit von etwas mehr als zehn Stunden. Dieser Wert ist auch unter Praxisbedingungen erreichbar, wenn die Bildschirmhelligkeit heruntergeregelt wird. Mitunter macht der Lithium-Ionen-Akku aber auch deutlich früher schlapp. Da kommt es sehr gelegen, dass das Testgerät schnell wieder aufgeladen ist. Eine halbe Stunde an der Steckdose reicht dem Portégé aus, um Energie für eine vierstündige Arbeitssession bereitzustellen.


Multimedia und Umwelt: Verliebt in eine Handvoll Schrauben

Unter Last macht der verbaute Lüfter deutlich auf sich aufmerksam. Das Geräusch ist auch von einem leisen Pfeifton durchzogen. Da dieser nicht hochfrequent ist, erachten wir ihn als weniger störend. Im Normalbetrieb stehen die Lüfter die meiste Zeit still. Das gefürchtete Spulenfiepen konnten wir nicht feststellen.


Wird konstant Rechenleistung benötigt, steigt dabei auch die Gehäusetemperatur an. Wir messen bis zu knapp 50 Grad Celsius im Bereich oberhalb der Tastatur. Auch auf den Knien kann es mit der Zeit warm werden. Sorgen müssen euch diese Temperaturen nicht bereiten.Die verbauten Lautsprecher sind nach vorne ausgerichtet. Als Stereo-Paar funktionieren sie am besten, wenn ihr das Notebook auf einer Tischplatte vor euch stehen habt. Die Abstimmung ist zwar gelungen, jedoch fehlt es uns an Lautstärke. Besser, ihr schließt vernünftige Kopfhörer an.



Beim Testgerät handelt es sich um ein Business-Notebook; vor diesem Hintergrund enttäuscht die Qualität der Webcam. Sie liefert, ausreichend Umgebungslicht vorausgesetzt, brauchbare Aufnahmen, doch kommt es sehr schnell zu verrauschten Bildern. Im Videomodus hat die Kamera Probleme, schnelle Bewegungen einzufangen. Bei einem testweise durchgeführten Video-Gespräch über Skype lobte unser Gegenüber dafür die gute Sprachqualität der Mikrofone.
Ganz großes Kino: Nach dem Lösen von zwölf Schrauben, für die ihr lediglich einen handelsüblichen Kreuzschraubendreher benötigt, gewährt euch das Portégé Zugang zum dicht von Bauteilen besiedelten Innenraum. Ein paar weitere Schrauben später haltet ihr den Akku in der Hand, der eine Kapazität von 48 Wattstunden aufweist.


Ganz einfach wechseln lässt sich nun auch der Arbeitsspeicher, der lediglich eingesteckt ist. In Zeiten, in denen die meisten Notebooks und Convertibles nicht mal ansatzweise eine Reparatur ermöglichen, da zentnerweise Kleber den Weg versperrt, ist das Toshiba-Notebook in diesem Punkt geradezu vorbildlich - und eine Investition in eine hoffentlich lange Zukunft.Im Vergleich zu einem MacBook wirkt das Toshiba Portégé X30-E-11U wie aus der Zeit gefallen. Das dies kein Nachteil sein muss, beweist es aber auch. Es lässt sich sehr gut warten, ist pfeilschnell und bietet einen seltenen, da matten Touchscreen. Dafür müsst ihr mit ein paar Schwächen in der Verarbeitung und einem teils engagierten Lüfter leben.


Der PC-Hersteller HP hat eine weltweite Rückruf-Aktion gestartet. Es geht um Akkus von Notebooks, von denen eine Brandgefahr ausgeht. Sie können überhitzen und Kunden gefährden, teilte das Unternehmen am Freitag mit.Die betroffenen Batterien wurden in vier Modellen fest verbaut: ProBook, Envy, Pavilion und ZBook. Diese wurden zwischen Dezember 2015 und Dezember 2017 verkauft.Den Austausch und einen Ersatzakku bietet HP kostenlos an. Nutzer sollten deshalb prüfen, ob ihre Geräte betroffen sind und den Akku in den Sicherheitsmodus versetzen. Bis zum Austausch sollten sie nur noch mit einem original HP-Netzteil verwendet werden.


Es sei erst seit kurzem bekannt, dass Batterien, die von einem Lieferanten für bestimmte Notebooks und Mobile Workstations bereitgestellt werden, ein Sicherheitsproblem darstellen können, erklärte das Unternehmen t-online.de.Der chinesische Hersteller Lenovo wird anlässlich der IFA 2018 wieder mit einem breiten Line-Up an neuer PC-Hardware in Form von Notebooks aufwarten. Zu der neuen Palette an Produkten gehört auch das neue Lenovo Yoga C930, das die Nachfolge des Edel-Notebooks Yoga 920 antritt und zu dem uns jetzt erste Informationen vorliegen.


Das Yoga C930 ist das erste Modell der am besten ausgestatteten Reihe von Yoga-Notebooks für den Consumer-Markt von Lenovo, das mit der geänderten Nomenklatur erscheint. Ab sofort tragen offenbar alle Lenovo-Notebooks einen Buchstaben vor ihrer Modellnummer, der sie in eine bestimmte Serie einordnet und den Überblick erleichtern soll. Wie schon zuvor wird auch das Lenovo Yoga C930 wieder in einer noch teureren Variante mit Glasabdeckung auf dem Display-Deckel auf den Markt kommen.

Lenovo Yoga C930-13IKBLenovo Yoga 910

Technisch befindet sich das Gerät auf dem neuesten Stand. Es kommt ein 13,9 Zoll großes IPS-Display mit 4K-Auflösung zum Einsatz, das somit ganze 3840x2160 Pixel bietet. Der Bildschirm ist wieder berührungsempfindlich und lässt sich komplett nach hinten umlegen. Dazu wird ein weiterentwickeltes "Watchband"-Scharnier verwendet, das aus hunderten kleiner Drähte besteht und sowohl stabil als auch optisch attraktiv sein soll. Auch der Lenovo Active Pen wird für Handschrifteingaben wieder unterstützt. Lenovo gibt die Displayhelligkeit mit maximal 300 Candela an.



Unter der Haube steckt je nach Modell der Intel Core i5-8250U oder der Intel Core i7-8550U, bei denen es sich in beiden Fällen um Chips aus der "Kaby Lake"-Refresh-Reihe handelt. Der i5 arbeitet bekanntermaßen mit einem Basistakt von 1,6 Gigahertz und erreicht per TurboBoost maximal 3,4 GHz, während der i7 mit seinen ebenfalls vier Kernen einen Basistakt von 1,8 GHz vorweist und auf bis zu 4,0 GHz beschleunigen kann. Je nach Modell sind acht oder 16 Gigabyte schneller Arbeitsspeicher sowie SSDs mit 256 oder 512 Gigabyte an Bord.


Akku wieder kleiner, Laufzeit kein Verkaufsargument mehr

Das Lenovo Yoga C930 (Glass) bietet eine recht beschränkte Port-Auswahl, doch immerhin verbaut Lenovo weiterhin einen USB-A-Port von voller Größe, der USB 3.1 unterstützt. Hinzu kommen zwei USB-C-Anschlüsse mit Unterstützung für Thunderbolt 3, USB Power Delivery und Display-Port und USB 3.1, die auch zur Energieversorgung dienen. Auch ein 3,5-Millimeter-Klinkenanschluss ist wieder mit an Bord. Gefunkt wird per Gigabit-WLAN mit Dual-Band-Support und Bluetooth 4.1 und es gibt zudem oberhalb des mit extrem schmalen Rändern versehenen Displays wieder eine 720p-Webcam. Außerdem ist ein Fingerabdruckleser enthalten. Beim Akku muss man im Vergleich zur letzten Generation der Yoga-Edelnotebooks allerdings Abstriche hinnehmen.


War der Akku beim Yoga 920 zuletzt wieder gewachsen und bot ganze 70 Wattstunden, fällt er beim Yoga C930 wieder kleiner aus. Unseren Informationen zufolge wird der Akku des Geräts mit 60 Wattstunden etwas geringere Kapazität bieten, was in Verbindung mit den vierkernigen neuen Intel-Chips zu teilweise deutlich kürzeren Laufzeiten führen dürfte. Das Lenovo Yoga C930 bringt es in der Basisvariante auf ein Gewicht von 1,38 Kilogramm und wird vermutlich wieder rund 1600 Euro kosten. Die Vorstellung wird zur IFA 2018 Ende August erwartet.


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Aktuell steht Apple in der Kritik, weil das Unternehmen beim iPhone softwareseitig in der Leistung reduziert, wenn der Akku altersbedingt an Gesamtkapazität verliert. Das brachte Nutzer dazu, den Akku kostenpflichtig austauschen zu lassen oder sich ein neues iPhone zu kaufen. Als Reaktion auf die massive Kritik an der iPhone-Drosselung, gibt Apple Nutzern bald die Möglichkeit, die künstliche Verlangsamung zu deaktivieren. Eine direkte Reaktion auf die aktuelle Kritik an Apples Vorgehen der iPhone-Drosselung ist der Gesetzesentwurf nicht. Dieser hat bereits die Zustimmung des US-Ausschusses passiert, bevor das Vorgehen Ende vergangenen Jahres bekannt wurde.


120 Hertz, Nvidia G-Sync und eine GTX 1060 Max-Q - das HP Omen 15-ce002ng glänzt im Test mit vielen Highlights, die es von anderen Gaming-Notebooks abheben. Die verbaute Hardware ist durchdacht und gut aufeinander abgestimmt. Dementsprechend gefällt das HP Omen dank toller Gaming-Performance, üppiger Ausstattung und schöner Bildqualität. Kleinere Macken - insbesondere die extrem schwache Akkulaufzeit - trüben den positiven Gesamteindruck zwar ein wenig, können aber an dem guten Preis-Leistungs-Verhältnis wenig rütteln.


Ein auffälliges, extravagantes Design ist bei aktuellen Gaming-Notebooks scheinbar fast so wichtig die verbaute Hardware. So auch beim HP Omen 15, das mit einem kantigen, etwas futuristischen Gehäuse daher kommt. Das Cover aus Kunststoff ist teilweise mit einer Riffelung überzogen und legt den Fokus auf das rote Omen-Logo in der Mitte. Die Tastaturumgebung besteht aus gebürstetem Aluminium, das zwar anfällig für Fingerabdrücke ist, aber ansonsten einen hochwertigen Eindruck hinterlässt. Gleiches gilt für die Verarbeitung an sich, an der es nichts auszusetzen gibt. Insbesondere ist das Display in jeder Neigung stabil und wackelt nicht.


Die Tastatur mit 26-Key-Rollover (erlaubt 26 parallele Tasteneingaben) überzeugt mit knackigem Gegendruck, klar abgrenzbaren Tasten und gutem Hubweg - perfekt für Shooter, MMOs und für die ein oder andere Schreibarbeit nicht unangebracht. Das Layout ist aufgrund der ungewöhnlich kleinen Enter-Taste allerdings etwas gewöhnungsbedürftig. Im Vergleich zu anderen Gaming-Notebooks wie dem Gigabyte Sabre 17 fällt auch die Tastaturbeleuchtung etwas mau aus. Statt einer RGB-Beleuchtung gibt es hier nur zwei Stufen: entweder erstrahlt alles in rot oder es werden nur die Tasten WASD weiß beleuchtet. Schade ist auch, dass sich die Helligkeit nicht anpassen lässt. Im Test fanden wir die Hintergrundbeleuchtung gerade bei Spielsessions in komplett abgedunkelten Räumen etwas zu stark. Das dürfte allerdings sehr vom persönlichen Geschmack abhängen.



Kommen wir zu dem Teil, der das Gamer-Herz höher schlagen lässt: der Hardware. Im HP Omen 15 kommen ein Intel Core i7-7700HQ (Quad-Core mit bis zu 3,8 GHz), 16 GByte DDR4-RAM und eine Nvidia GeForce GTX 1060 Max-Q zum Einsatz. Letztere sorgt dafür, dass das HP Omen mit 25 Millimetern vergleichsweise dünn bleibt. Die Power reicht aus, um aktuelle Top-Games wie Assassin's Creed Origins, The Witcher 3 oder Ghost Recon Wildlands mit höchsten Grafikeinstellungen in Full-HD flüssig spielen zu können. Zwar schafft die GTX 1060 nicht immer konstante 60 FPS, dank der G-Sync-Technik, die die aktuellen Bilder dem Hertz-Wert des Monitors anpasst, fallen die kurzen Framerate-Einbrüche aber nicht auf. QHD- und 4K-Gaming ist nicht sinnvoll möglich.


In unseren Benchmark-Tests erzielt das Omen 15 ebenfalls starke Ergebnisse. Bei 3DMark Cloud Gate stehen am Ende sehr gute 23.713 Punkte. Damit liegt der Laptop knapp hinter dem ähnlich teuren Konkurrenten Gigabyte Sabre 17. Beim Bechmarktest PCMark 8, der die Alltags-Gesamtperformance bewertet, erreicht das HP Omen gute 6.930 Punkte.


Der verbaute Lüfter ist ein treuer, aber nerviger Begleiter durch lange Spielesessions. Dieser kühlt das Notebook zwar effektiv herunter, sodass sich das Gehäuse kaum spürbar erwärmt, ist dabei aber sehr laut. Unsere Empfehlung: Nutzen Sie beim Zocken Gaming-Kopfhörer oder drehen Sie die Lautsprecher des HP Omen richtig auf. Die klingen selbst über Zimmerlautstärke sehr satt und kaum blechern.


Eine echte Überraschung ist das 15,6 Zoll große Display des HP Omen. Das IPS-Panel löst mit 1.920 x 1.080 Pixel (Full HD) auf und glänzt mit einem hohen Schachbrettkontrast von 219:1. Die Maximalhelligkeit fällt mit 298 Candela pro Quadratmeter zwar nur leicht überdurchschnittlich aus, was aber bei Sonneneinstrahlung aufgrund der entspiegelten Oberfläche kaum stört.


Die wahren Highlights sind die 120-Hertz-Rate und die unterstützte G-Sync-Technik. Erstere gewährleistet ein deutlich flimmerfreieres Bild als gängige 60-Hertz-Monitore, letztere verhindert durch die Synchronisierung von Bildausgabe der Grafikkarte und der Wiedergabe auf dem Display störende Tearing-Effekte. Der Inputlag ist dabei im Vergleich zu V-Sync deutlich geringer, weshalb sich die Funktion auch für Shooter eignet. Wer einen externen Monitor mit G-Sync-Unterstützung besitzt, kann die Technik auch auf diesem nutzen. Zwar unterstützt theoretisch jede aktuelle Nvidia-Grafikkarte G-Sync, jedoch wird das Feature in Notebooks ohne entsprechendes Display meist deaktiviert, sodass es sich trotz passendem Monitor nicht verwenden lässt.


Bei der sonstigen Ausstattung legt HP im Vergleich zum Vorgänger ordentlich zu. So verfügt das Omen 15-ce0002ng über insgesamt vier USB-Ports (3x USB 3.0, 1x USB 3.1 Typ C), an die sich externe Festplatten, Controller und Gaming-Mäuse anschließen lassen. Externe Monitore finden per HDMI und Mini-DisplayPort Platz. Thunderbolt 3, Gigabit-LAN und ein SD-Kartenleser runden die Anschlussvielfalt ab. Gefunkt wird per Bluetooth 4.2 und WLAN-ac. Für die perfekte Mischung aus Performance und Speicherplatz sorgen eine 256 GByte große M.2-SSD und eine zusätzlich verbaute HDD mit 1 TByte.



Während die Hardware überzeugt, fällt die mitgelieferte Software vergleichsweise mau aus. Erwähnenswert ist lediglich das vorinstallierte Omen Command Center, über das sich die Auslastung des Systems überwachen und Tastenkombinationen einrichten lassen. Weitere sinnvolle Einstellungen, etwa zur Lüftersteuerung wie beim Asus ROG GX501, lassen sich nicht vornehmen. Unverständlich also, weshalb das Command Center sogar eine eigene Taste auf der Tastatur bekommen hat.


Dass Gaming-Notebooks unter Vollast kaum mehr als eine Stunde ohne Stromversorgung auskommen, ist kein Geheimnis. Dass sie jedoch wie das HP Omen 15 im normalen Office- oder Multimedia-Betrieb nach rund drei Stunden schlapp machen, ist ungewöhnlich. Der Grund für die miserablen Akkulaufzeiten ist die Kombination von Nvidia-Grafikkarte und G-Sync-Display. Dadurch lässt sich die energiesparende Funktion Nvidia Optimus nicht nutzen.


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Ultrabooks sind leichter und kompakter als Notebooks, bieten aber eine ähnliche Rechenleistung, erklärt Stiftung Warentest. Damit eignen sie sich laut Stiftung Warentest besonders für Menschen, die viel von unterwegs aus arbeiten, aber trotzdem auf einen leistungsstarken Computer angewiesen sind. Akkulaufzeiten und Displays sind besser als bei Notebooks, dafür gibt es Abstriche bei der Ausstattung, etwa bei Anschlüssen, DVD-Laufwerk oder Bildschirmgröße.


Am besten schneidet auch hier ein Apple-Gerät ab: Das MacBook Pro 13‘‘ für 1660 Euro überzeugt mit „starker Leistung, einem hervorragendem Display und guter Akkulaufzeit“. Gute Qualität geht aber auch günstiger: Kaum schlechter schneidet das HP Envy 13 mit dem Betriebssystem Windows 10 für 1000 Euro ab. Die beste Akkuleistung bietet Microsoft mit dem Surface Laptop für 1240 Euro.


Convertibles sind eine Kombination aus Ultrabook und Tablet: Klappt man den Bildschirm um oder zieht ihn vom Gerät ab, verwandelt es sich in ein Tablet. Die Stärken: Convertibles lassen sich sowohl mit Mauszeiger und Tastatur, als auch per Touchscreen und Stift bedienen. Auch Displays, Akkuleistung und Tastaturen überzeugen. Damit eignen sie sich ebenfalls für Menschen, die ihren Computer viel unterwegs zum Arbeiten nutzen. Schwächen sieht Stiftung Warentest ähnlich wie bei den Ultrabooks in der Ausstattung.


Alle Convertibles schneiden im Test gut ab. Das beste ist das HP Spectre x360 für 1330 Euro. Als einziges kann es mit seiner Akkuleistung überzeugen. Deutlich günstiger und fast genauso gut ist das Acer Spin 5 für 925 Euro. Das beste Convertible schneidet etwas schlechter ab als das beste Ultrabook, erklären die Tester.


Wer seinen Computer immer dabei haben will und viel von unterwegs nutzt, braucht vor allem leichte und handliche Modelle. Ein Tablet mit Tastatur ist laut Stiftung Warentest eine gute Lösung für diejenigen, die überwiegend per Touchscreen oder Bedienstift arbeiten, aber trotzdem nicht auf eine Tastatur für Schreibarbeiten verzichten wollen. Von Vorteil sind das flache und leichte Format und die Rückkamera. Außerdem überzeugen die starken Displays. Mit über 1000 Euro haben alle Geräte aber ihren Preis. Auch bei der Displaygröße, Anschlüssen und Komfort gibt es Abstriche.


Alle Geräte schneiden im Test gut ab. Das beste Ergebnis erzielt das Apple iPad Pro für 1500 Euro mit der besten Kamera, sehr gutem Display und guter Akkuleistung. Ähnlich gut bewerten die Tester das preislich ähnliche Microsoft Surface Pro für 1370 Euro. Am günstigsten, aber kaum schlechter ist das Acer Switch 5 „mit gutem Display, aber mittelmäßigem Akku“ für 1030 Euro.


Die ausführlichen Testergebnisse der Stiftung Warentest können Sie hier kostenpflichtig nachlesen.



Egal ob Handy, Tablet oder Notebook – mobile Geräte halten abseits der Steckdose nur so lange durch, wie es die Akkumulatoren, besser bekannt als Akkus, erlauben. Die Leistung dieser wieder aufladbaren Batterien lässt früher oder später nach, irgendwann geben sie ganz den Geist auf. Doch wer einige grundlegende Hinweise beachtet, kann die Leistung und Lebensdauer seiner Akkus deutlich steigern.


«Die Lebensdauer ist abhängig von der Zellchemie der verwendeten Akkumulatoren und der Art der Nutzung», erklärt Jürgen Ripperger vom Verband der Elektrotechnik (VDE). Heute werden in Smartphones und Tablets vor allem Lithium-Ionen-Akkus verwendet, die meist rund drei Jahre oder 500 bis 1000 Ladezyklen unbeschadet überstehen.
In manchen alten Handys oder Schnurlostelefonen stecken auch noch Nickel-Metallhydrid-Akkus (NiMH). Egal welcher Akkutyp zum Einsatz kommt: «Die Hersteller der Geräte geben in ihren Bedienungsanleitungen umfassende Informationen für einen sicheren und langlebigen Einsatz der eingesetzten Akkumulatoren», sagt Ripperger.


1. Nicht immer voll aufladen

Doch wie kann ein Akku überhaupt Schaden nehmen? «Es gibt drei Aspekte beim Betrieb von Akkus, die die Lebensdauer nachhaltig beeinflussen: Temperatur, Laderate und Ladebereich», erklärt Jens Tübke, Abteilungsleiter für Angewandte Elektrochemie beim Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie (ICT). «Die ideale Betriebstemperatur liegt zwischen 10 und 35 Grad Celsius», sagt Ripperger.


Was den meisten nicht klar sein dürfte ist, dass auch der Ladebereich relevant ist: «Man sollte möglichst in einem Bereich zwischen 40 und 85 Prozent nachladen», rät Jens Tübke. Ein Lithium-Ionen-Akku muss nicht immer randvoll geladen werden. Im Gegenteil: Dauerhaft hohe Ladestände gehen zulasten der Lebensdauer und Haltbarkeit.


Zum Themendienst-Bericht von Thomas Schörner vom 14. Juli 2015: Auch der Ladebereich ist für die Lebensdauer eines Akkus relevant: Ein Lithium-Ionen-Akku sollte nicht immer randvoll geladen werden. (Archivbild vom 07.07.2015/Die Veröffentlichung ist für dpa-Themendienst-Bezieher honorarfrei.) Foto: Inga Kjer

Regelmässig laden ja, ständig lieber nicht: Es sei günstiger, einen Akku nicht permanent mit einem Netzteil verbunden zu lassen, denn dauerhaft hohe Ladestände gehen zulasten von Lebensdauer und Haltbarkeit, sagt Jens Tübke. bild: dpa-tmn



2. «Batteriefresser» erkennen

Um die Akkus von Tablets, Smartphones und Laptops im Alltagsgebrauch zu schonen, sollte man auch den Energieverbrauch im Blick behalten. «Die Akkulaufzeit über den Tag lässt sich vor allem verlängern, wenn nicht benötigte Features ausgeschaltet werden, wie starke Display-Beleuchtung, WLAN-Suche oder Bluetooth», sagt Ralf Trautmann vom Telekommunikationsportal Teltarif.de. Aus dem gleichen Grund sollten ungenutzte Datenträger oder Geräte abgezogen und ungenutzte offene Programme geschlossen werden.


Bei der Lagerung von Akkus und Geräten mit eingebauter wiederaufladbarer Batterie sollte man den Ladezustand und die Temperatur beachten: «Möglichst in einem Temperaturbereich zwischen 15 und 25 Grad Celsius und bei einem mittleren Ladezustand von 40 bis 60 Prozent», rät Tübke.Ebenso gelte es, die Laderate zu beachten, also den Lade- und Entladestrom im Verhältnis zur Akku-Kapazität. Schnellladefunktionen, die immer beliebter werden, sollte man deshalb besser nicht benutzen.


4. Vorsicht vor zu viel Sonne und Hitze im Sommer

Akkus sollte man vor direkter Sonneneinstrahlung schützen und Smartphones etwa im Hochsommer nicht im Auto liegen lassen.


5. Laptops nicht am Stromkabel hängen lassen

Akkus können übrigens Schaden nehmen, wenn Geräte wie Notebooks oder Smartphones dauerhaft am Stromnetz hängen: Dabei können sich die Batterien erhitzen und an Lebensdauer einbüssen.


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