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Einen Hauch von Business verströmt das Acer beTouch E130. Durch seinen Formfaktor, den man von klassischen Business-Smartphones vom Schlage eines BlackBerry Bold oder eines Nokia E72 kennt, weiss das E130 zu gefallen. Den eben genannten Kollegen hat es jedoch einen Touchscreen voraus. Das Beste aus zwei Welten also - untern Volltastatur, oben Touchscreen. Letzterer muss kompromissbedingt auf 2,6 Zoll schrumpfen. Bei den restlichen Features ist das beTouch E130 seinem Kollegen E120 vollständig ebenb¨¹rtig. Gleicher Prozessor mit 416 MHz, identischer Speicher, Kamera mit 3,2 Megapixeln, gleichgroßer Akku und mit HDSPA, WLAN und Bluetooth bestens auf schnelle Daten¨¹bertragung geeicht. GPS ist dabei, der Speicher auf 32 GB erweiterbar. Den Business-Look muss man sich etwas mehr Wert sein lassen. 229 Euro kostet das Acer beTouch 130.
Dies gilt auch f¨¹r das j¨¹ngste Exemplar, das SGH-U900 Soul. Das UMTS-Triband-Modell kommt in einem aufregenden Gehäuse daher. Es besteht wie auch die Tastatur aus geb¨¹rstetem Aluminium und verpasst dem lediglich 13 Millimeter flachen Slider eine enorm hochwertige Optik. Ein weiterer Blickfang beim Soul ist das zentral angeordnete Touchpad, das die Funktion der sonst ¨¹blichen F¨¹nf-Wege-Keys ¨¹bernimmt. Dem User wird hier, abhängig von der gewählten Funktion oder Men¨¹ebene, ¨¹ber Symbole klar mitgeteilt, welche Funktion nach dem Ber¨¹hren des Touchpads aufpoppt. Während im Standby-Betrieb etwa der Musicplayer, die Google-Suche oder das Nachrichtenmen¨¹ zur Verf¨¹gung stehen - eine Auswahl, die man aber auch nach eigenen Interessen abändern kann -, erscheinen zum Beispiel im Fotobetrieb andere Optionen mit eigenen Icons auf dem Touchpad zur Auswahl. Dessen Reaktionstempo wie auch die Systemgeschwindigkeit waren bereits beim Vorseriengerät sehr schnell. Die Funktionen aus dem Standby-Betrieb heraus lassen sich jedoch nur ¨¹ber eine recht lange Ber¨¹hrung des Touchpads starten.
Bei der Men¨¹gestaltung hat sich SamsungHier gehts zum Kauf bei Amazon sehr viel M¨¹he gegeben und eine optisch attraktive Benutzeroberfläche kreiert, die dem edlen Auftritt des Soul angemessen ist und sich ebenfalls vom User anpassen lässt. Die Bedienung gelingt ohne Probleme, neben dem wie bereits oben ausgef¨¹hrt gut reagierenden Touchpad ¨¹berzeugt auch die Tastatur, die auf Eingaben ein klares Feedback gibt. Alle Funktionen finden sich dort, wo man sie erwartet.Wie bei Samsung ¨¹blich, fällt die Ausstattung des Soul recht ¨¹ppig aus. So spendieren die Koreaner dem U900 die Datenturbos HSDPA und EDGE, eine 5-Megapixel-Kamera samt echtem Blitz sowie Autofokus und einen Musicplayer, der dank ICEpower-Technology mit einer starken Soundperformance auftrumpfen soll.Das 6303 Classic nahm nicht nur bei der Namensfindung, sondern auch bei der Optik Anleihen beim immer noch beliebten Dauerbrenner 6300. Zumindest, wenn es wie das Testmodell im eleganten Bicolor-Look auftritt; alternativ ist der Neuling auch komplett in Schwarz zu haben, der Preis liegt in beiden Fällen bei erfreulich g¨¹nstigen 149 Euro.
Daf¨¹r bekommt der Käufer ein attraktives Triband-Handy im feinen Edelstahlgehäuse mit nahezu perfekter Verarbeitung. Lediglich die Displayabdeckung fällt etwas zu d¨¹nn aus, und so zeigt die scharfe, helle Anzeige bereits bei sanftem Druck unschöne Moires.Das 6303 besitzt eine Tastatur mit sauber voneinander abgesetzten Ziffern, die sich aber dennoch nicht ganz so gut bedienen lässt, da sich die erste Tastenreihe etwas nach oben wölbt. Daf¨¹r gibt es an der gut strukturierten Serie-40-Men¨¹f¨¹hrung wie ¨¹blich nichts zu kritisieren.Auch in puncto Ausstattung unterscheiden sich die finnischen Candybar-Handys nur in wenigen, daf¨¹r aber wichtigen Punkten. So fehlt dem 6303 nicht nur das UMTS-Empfangsteil samt den spezifischen Datenbeschleunigern, sondern auch der praktische GPS-Empfänger f¨¹r die Navigation. Zudem muss die Kamera mit einer Auflösung von 3,2 Megapixeln und weniger Features auskommen.Ansonsten hat das g¨¹nstige TelefonHier gehts zum Kauf bei Amazon aber alles an Bord, was das Handyherz begehrt. Der E-Mail- Client ist dabei ebenso obligatorisch wie der HTML-Browser, die Sprachsteuerung, der gute Kalender und die zahlreichen Goodies wie diverse Rechner, die Stoppuhr und der Timer. ¨¹berzeugen können auch der gute Musicplayer und das UKW-Radio.
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Das mitgelieferte Stereo-Headset enttäuscht dagegen mit einem d¨¹nnen Sound. Da trifft es sich gut, dass das 6303 Classic eine 3,5-mm-Klinkenbuchse besitzt und so auch ganz bequem Nachr¨¹stkopfhörer an die Leine nimmt.Im Labor zeigte das Nokia-Handy dann echte Steherqualitäten und liefert nicht nur eine gute Vorstellung bei der maximalen Standby-Zeit, sondern mit ¨¹ber acht Stunden auch eine lange Gesprächszeit. Die Sende- und Empfangsqualität ist dagegen eher mau.Tritt der direkte Vorgänger C902 noch als Barrenmodell auf, präsentiert sich das neue C903 als Slider. Bei der ausziehbaren Tastatur siegten die Designer aber offenbar ¨¹ber die Ergonomen: Die in drei horizontalen Wellen angeordneten Tasten sind ohne Hinschauen nur schwer zu differenzieren und laden zum Vertippen ein. Zudem sind die Softkeys unter dem Display recht schmal geraten.Daf¨¹r begeistert das große, kontrastreiche 2,4-Zoll-Display (6,1 cm Diagonale), auch wenn seine Auflösung mit 240 x 320 Pixel nicht mehr ganz zeitgemäß ist. Unter einem breiten Schieber, der als Linsenschutz fungiert, die nach wie vor 5 Megapixel auflösende Kamera auf, der diesmal zwei LEDs als Blitzersatz zur Seite stehen.Wie der Vorgänger unterst¨¹tzt das C903 Quadband-GSM und UMTS mit HSDPA (3,6 Mbit/s). Neu hinzugekommen ist HSUPA mit 1,8 Mbit/s. Außerdem ist nun ein A-GPS-Receiver mit an Bord, den das Handy zum Geotagging der aufgenommenen Fotos, f¨¹r Google MapsHier gehts zum Kauf bei Amazon oder f¨¹r die vorinstallierte 3-Monats-Testlizenz der Navigations-Software Wayfinder Navigator nutzt. Wer sie danach weiter einsetzen will, muss sie f¨¹r 80 Euro kaufen.
Von diesen Aspekten abgesehen unterscheidet sich die Hardware-Ausstattung nicht sp¨¹rbar von der des C902. Geschraubt hat Sony Ericsson aber an der Software - und das in vielen Details.So bietet der SMS/MMS-Nachrichteneingang jetzt auch einen Konversationsmodus mit Sprechblasen, wie man das vom iPhone kennt. Das Einstellungsmen¨¹ zeigt sich aufgeräumter als beim Vorgänger.Und richtig clever ist die Online-Bedienungsanleitung:. Daf¨¹r gibt's kein gedrucktes Handbuch mehr, sondern nur noch ein Faltblatt mit den wichtigsten Hinweisen zum Einstieg ins Gerät. Mag das noch als Öko-Engagement durchgehen, zeigt sich Sony Ericsson beim Lieferumfang ungewohnt und unangenehm knauserig: Keine CD-ROM, kein Datenkabel, keine Speicherkarte - wer diese Dinge braucht, soll sie nachkaufen beziehungsweise im Fall der Software online herunterladen.Etwas unterbelichtet, daf¨¹r kontrastreich: Das C903 produziert ansprechende Fotos
Auch die Qualität des mitgelieferten Stereo-Headsets kann nicht so ganz ¨¹berzeugen. Schade, denn die akustischen Qualitäten bei der Musikwiedergabe stimmen durchaus - wenn man denn einen besseren Kopfhörer anschließt. Auch sonst bietet Sony Ericsson gewohnt schmackhafte Multimedia- Kost - vom Videoplayer ¨¹ber das RDS-Radio bis hin zur gut gelungenen Kamera.
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Angetan waren Tester und Labor von der ordentlichen Akkuleistung, die ¨¹ber f¨¹nf Stunden typische Ausdauer oder bis zu 18 Tage Standby erlaubt. Auch Sende- und Empfangsqualität bewegen sich sowohl im GSM- als auch im UMTS-Betrieb in sehr guten Regionen. Beim Telefonieren klingt das C903 verständlich, wenn auch etwas dumpf.bleibt seiner Linie treu, regelmäßig neue Mobiltelefone mit harter Schale ins Produktportfolio einzupflegen. J¨¹ngstes Kind dieser Untergattung ist das Outdoor-Handy Samsung E2370, das in einem robusten, zweifarbigen Kunststoffgehäuse steckt. Die Tastatur des 129 Euro teuren Arbeitstiers bietet gummierte und griffige Dr¨¹cker, die sehr gut voneinander abgesetzt und strahlend hell beleuchtet sind. Ehrensache, dass das Dualband-Handy vor Staub und Spritzwasser gesch¨¹tzt ist und sich so die IP57-Zertifizierung verdient.Entsprechend grob kommt allerdings auch das Dispay daher: Mit nur 1,8 Zoll Diagonale und 128 x 160 Pixeln ist die B¨¹hne f¨¹r die Inhalte klein und grob gezimmert. Daf¨¹r ist die Anzeige sehr hell und bietet auch bei direkter Sonneneinstrahlung noch eine ordentliche Ablesbarkeit. Die Bedienung gelingt zudem sehr einfach. Die einzelnen Men¨¹s lassen sich schnell aufrufen und der Benutzer findet auch ohne Eingewöhnungszeit schnell die einzelnen Funktionen.
Während die Umgangsformen des Samsung E2370 also gefallen, ist die Ausstattung kein Ruhmesblatt: Bluetooth, ein UKW-Radio und ein simpler MP3-Player sind an Bord, als Highlight darf der E-Mail-Client gelten; der WAP-Browser ist angesichts des Displays dagegen kaum nutzbar. Daf¨¹r kann einem das Samsung E2370 in freier Wildbahn aus der Patsche helfen: ¨¹berrascht einen die Dunkelheit, dient das Samsung dank LED-Leuchte an der Stirnseite als Taschenlampe.Da macht sich dann auch der Akku mit seinen satten 2000 mAh Kapazität gut. Dessen Power kann das Outdoor-Handy nat¨¹rlich auch bei den Messungen in unserem Labor ausspielen. Und zwar mehr als beeindruckend: Das Samsung E2370 holt in der Disziplin Ausdauer die Maximalpunktzahl, was im Detail bedeutet, dass das Samsung bis zu 65 Tage im Standby-Modus auf Empfang bleibt, eine typische Ausdauer von satten 15 Stunden bietet und Quasselstrippen bis zu 20 Stunden am St¨¹ck im E-Netz telefonieren können; im D-Netz kommt der Dauerläufer von Samsung auf rund 17 Stunden. Auch die Empfangseigenschaften liegen - speziell im D-Netz-Einsatz - im gr¨¹nen Bereich. Dazu gesellt sich eine sehr gute, weil laute und stets verständliche Akustik.