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Mit der App "LiveWare Manager" f¨¹r Android kann mann LiveView durch weitere Applikationen ergänzen.Sony Ericssons LiveView erscheint im nun kommenden letzten Quartal des Jahres und wird 79 Euro kosten.connect meint: Eine nette Idee! Durch die ständige Bluetooth-Verbindung könnte jedoch Bedenken wegen verminderter Akku-Laufzeit beim Smartphone und der Sicherheit aufbringen.Der IT- und Zubehör-Versender Pearl.de bietet ab Donnerstag mit dem Modell BT-660.MP3 von Callstel eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung an, die neben ihrer zentralen Bestimmung auch noch MP3s abspielt und diese via FM-Transmitter ans Autoradio oder ¨¹ber Funk an eigene Ohrhörer ¨¹berträgt.Die unverbindliche Preisempfehlung des Freisprech-System lag eigentlich bei 130 Euro, Pearl.de bietet es ab sofort f¨¹r 79,90 Euro an.Im Fahrzeug angebracht wird das Callstel Bluetooth-Kfz-Freisprech-Set BT-660.MP3 einfach an den R¨¹ckspiegel, dort zeigt das System ¨¹ber ein zweizeiliges Matrix-Display auch gleich die Nummer und den Namen des Anrufers an. Den Gesprächspartner oder auch die eingespeiste Musik kann man wahlweise ¨¹ber den mitgelieferten Funk-Ohrhörer, den eingebauten Lautsprecher oder via FM-Transmitter ¨¹ber das Autoradio hören.
Als Audioquelle dient je nach Bedarf der integrierte MP3-Player, der sich die Musikdateien von einem USB-Stick oder einer SD-/MMC-Karte holt, oder ein externer MP3-Player bzw. ein Smartphone, die dann ihre Songs per Bluetooth an die Freisprech-Einrichtung streamen.Die Akku-Leistung des BT-660.MP3 soll f¨¹r rund acht Stunden Gesprächszeit ausreichen, gefunkt auf die mitgelieferten Ohrhörer reduziert sich die Sprechzeit jedoch auf zwei Stunden. Die Standby-Zeit gibt der Hersteller mit 180 Stunden an.Zu erwerben ist das Callstel Bluetooth-Kfz-Freisprech-Set BT-660.MP3 auf Pearl.de zum Preis von 79,90 Euro unter der Bestellnummer HZ-3481 oder direkt unter diesem Link.Die Handymodelle der i-Serie stehen bei SamsungHier gehts zum Kauf bei Amazon f¨¹r den harten Business-Einsatz. Da verwundert es auch nicht weiter, dass das brandneue SGH-i550 ohne auffällige Designelemente oder Applikationen an den Start geht und so ganz den seriösen Begleiter mimt. Trotzdem kann sich das schwarze Symbian/Serie-60-Modell ohne Weiteres auch auf der After-Work-Party sehen lassen, weiß das 469 Euro teure SGH-i550 doch mit seinem ¨¹ppigen, 2,6 Zoll großen Display zu gefallen. Die Anzeige liefert zudem eine ausgesprochen helle und scharfe Darstellung der Men¨¹inhalte und kann damit ebenso ¨¹berzeugen wie mit der hervorragenden Verarbeitung - mittlerweile einem echtem Markenzeichen von Samsung.
Das i550 sorgt mit Media- und Musicplayer, UKW-Radio und Videoschnitt-Programm f¨¹r Unterhaltung.
Doch Samsung geht mit dem i550 nicht nur beim Betriebssystem mit Symbian neue Wege, sondern auch bei der Bedienung. So fällt dem Betrachter sofort der im Betrieb auffallend blau leuchtende Trackball ins Auge, der die sonst ¨¹blichen F¨¹nf-Wege-Keys ersetzt. Dessen Steuerung gelingt in der Praxis allerdings erst nach ein paar Praxiseinheiten zufriedenstellend - und wenn man im Einstellungsmen¨¹ die Empfindlichkeit des Trackballs angepasst hat. An weiteren Tasten gibt's keinen Mangel: Neben dem f¨¹r Serie-60-Geräte ¨¹blichen Hardkey f¨¹r das Hauptmen¨¹ besitzt das Samsung feste Dr¨¹cker f¨¹r den Browser, das Multimedia-Men¨¹ und die Navigation, wobei allesamt gut sp¨¹rbar mechanisches Feedback geben. Damit kann auch die Zifferntastatur dienen, deren Dr¨¹cker allerdings etwas klein geraten sind. Die Bedienung gestaltet sich dennoch recht einfach: Dank klarer Bezeichnungen und logischer Men¨¹strukturen findet sich der Nutzer in zahlreichen Funktionen schnell zurecht, das Zappen durch die Men¨¹s klappt z¨¹gig. Als praktisch erweist sich zudem die im Standby-Modus schnell erreichbare Google-Suche.
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Das Highlight ist ohne Zweifel der integrierte GPS-Empfänger samt Navigationssoftware aus dem Hause Navigon. Doch auch die ¨¹brigen Features können sich sehen lassen. So beherrscht das Triband-Modell den schnellen Download ¨¹ber HSDPA im UMTS-Netz und ebenso EDGE beim GSM-Einsatz. Mancher User wird lediglich die WLAN-Funktionalität vermissen. Daf¨¹r sind einige Komfortfeatures wie etwa die gut verständliche und funktionierende Sprachwahl an Bord, ebenso wie konfigurierbare Situationsprofile. F¨¹r den Datenabgleich mit dem PC bringt das SGH-i550 ein Kabel sowie eine PC-Suite mit. Letztere lässt sich allerdings nur auf dem Rechner installieren, wenn sich dort keine Variante eines Mitbewerbers befindet - wer zwei Handys nutzt, hat ein Problem. E-Mails werden beim Synchronisieren ¨¹brigens nicht mit ¨¹bertragen. Daf¨¹r fasst der Adressspeicher bis zu 64 individuelle Informationen pro Eintrag - das ist ein Wort. Im Organizer-Men¨¹ lassen sich neben den ¨¹blichen Features wie Rechner, Umrechner und Kalenderfunktion auch ein PDF-Reader und ein Office-Programm entdecken. Zudem beherrscht das i550 Push-Mail - somit steht der Arbeit mit dem Samsung nichts mehr im Wege. Doch auch Ruhepausen lassen sich mit dem Smartphone gekonnt ¨¹berbr¨¹cken. Daf¨¹r sorgen der Musik- und Videoplayer sowie das integrierte UKW-Radio. Eine 3,1- Megapixel-Kamera mit Fotolicht, Autofokus und Videofunktion sowie ein Videobearbeitungsprogramm komplettieren das Entertainmentpaket.
Im Labor der Testfactory hinterließ das koreanische Smartphone einen in der Summe guten Eindruck. So glänzte das SGH-i550 etwa bei der Standby-Zeit mit rund 19 Tagen in sämtlichen Netzen. Begeistern konnten auch die Ergebnisse f¨¹r die Gesprächszeit. Hier liegt das Samsung im UMTS-Betrieb mit ¨¹ber drei Stunden deutlich ¨¹ber dem sonst ¨¹blichen Ergebnis von etwa zwei Stunden bei den meisten UMTS-Mitbewerbern. Im GSM-Einsatz waren hier sogar sehr starke acht Stunden und 29 Minuten im E-Netz möglich. Größtes Manko bei den Ausdauermessungen war das stromhungrige Display, das den Akku im Dauerbetrieb nach spätestens f¨¹nf Stunden leergenuckelt hatte. Auch die Sende- und Empfangsqualität präsentierte sich nur mit durchschnittlichen Ergebnissen. Daf¨¹r konnte der klare Klang beim Telefonieren ¨¹berzeugen.Handys mit eingebautem GPS-Empfänger liegen voll im Trend. Auch das SGH-i550 geht mit einem integrierten Satellitenempfänger samt Navigationssoftware an den Start. Hier lesen Sie, ob die Samsung-Lösung auf der Straße ¨¹berzeugen kann.
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Eines der Highlights beim SGH-i550 ist die integrierte Navigationslösung. Hier hat sich SamsungHier gehts zum Kauf bei Amazon mit dem deutschen Navispezialisten Navigon zusammengetan und so verrichtet die Symbian-Variante des "MobileNavigator 6" (Test in auto connect 2/2006) auf dem SGH-i550 ihren Dienst. Gestartet wird die Applikation ¨¹ber einen Hardkey auf der Front des Handys, wobei nach wenigen Sekunden der Startbildschirm erscheint. Bei der ersten Inbetriebnahme hat der User die Wahl zwischen einer kostenlosen, 14-tägigen Test- phase der Software, dem Kauf eines Aktivierungscodes direkt ¨¹ber das Handy (Bezahlung per Kreditkarte) oder der Eingabe eines bereits vorhandenen Aktivierungscodes. Die Preise f¨¹r die Vollversion der Software liegen zwischen 70 Euro (D/A/CH) bis 100 Euro (Europa) und damit auf dem ¨¹blichen Niveau der Mitbewerber. Zudem sind auch spätere Kartenupgrades (kostenpflichtig) ohne Weiteres möglich, das komplette Kartenmaterial befindet sich schließlich als DVD im Lieferumfang.
Dagegen fehlen sowohl eine Scheibenhalterung als auch ein entsprechendes Ladekabel f¨¹r den Einsatz des SGH-i550 im Auto. Dies soll aber bald als Zubehör verf¨¹gbar sein. So muss der User also vorerst mit einer Navigationsausdauer von etwa f¨¹nf Stunden pro maximaler Akku- ladung auskommen, was f¨¹r die meisten Fahrten auch ohne Probleme reichen d¨¹rfte. Die Bedienung gelingt nahezu selbsterklärend und bequem per Trackball und Zifferntastatur. Die Adresssuche benutzt, wie alle weiteren Men¨¹punkte, große Schriften und ist sehr ¨¹bersichtlich gestaltet. Zudem reichen schon Wortfragmente bei der Eingabe der Stadt oder der Straße, um sich eine Liste mit Auswahlmöglichkeiten anzeigen zu lassen. Die Suche selbst geht ¨¹brigens sehr flott vonstatten. Wie bei aktuellen Navigationslösungen ¨¹blich, lässt es sich auch mit dem SGH-i550 nach POIs (Points of Interest) wie Tankstellen, Sehensw¨¹rdigkeiten oder Einkaufsmöglichkeiten suchen, interessante Ziele kann man in einem entsprechenden Ordner hinterlegen.
Die Dauer der Neupositionierung mit dem integrierten GPS-Emp-fänger lag im Test zwischen 30 und 100 Sekunden, und damit im akzeptablen Rahmen. Die Genauigkeit könnte aber noch ein bisschen besser sein. Schade: Die Sprachanweisungen bei der Routenf¨¹hrung waren qualitativ ohne Fehler, aber entweder zu leise oder bei maximaler Lautstärke stark verzerrt. Daf¨¹r konnte die optische Routenf¨¹hrung ¨¹berzeugen. Hier hat der User die Wahl zwischen 2-D-, 3-D- und reiner Pfeildarstellung. Zudem lässt sich auch die gesamte Strecke anzeigen. ¨¹ber den Trackball oder die Taste 5 kann man zwischen den einzelnen Anzeigen hin- und herzappen. In Stadtzentren zeigte sich im 2-D- und 3-D-Modus allerdings ein Manko, denn hier wurde die Darstellung aufgrund der zahlreichen POIs sehr un¨¹bersichtlich. Praktisch: Im Alltag geben authentisch aussehende Schilder Infos ¨¹ber Bundesstraßen und Autobahnen sowie ¨¹ber die aktuelle Tempobegrenzung. Auch eine Warnfunktion bei ¨¹berschreitung derselben lässt sich konfigurieren. Zudem sorgt der praktische Spurassistent f¨¹r eine komfortable und sichere Routenf¨¹hrung. Auch beim Rerouting, also der Neuberechnung der Strecke nach einem falschen Manöver, zog sich das i550 mehr als achtbar aus der Affäre. Ein gelungener Navi-Einstand f¨¹r Samsung.