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Blog-Grossesse

Notre carnet de grossesse

Jorge et Jorge

Accouchement prévu le 10 août 2019

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Divers : les nouvelles et les souvenirs du blog de Jorge et Jorge.

Une page de notre histoire

Divers

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Mit dem Mai-Update für Windows 10 lieferte Microsoft eine besondere Neuerung für Nutzer: die Sandbox-Funktion. Dabei handelt es sich um eine – vom restlichen System – abgeschottete Umgebung. Hier können Nutzer potenziell gefährliche Programme ausprobieren, wie Dateien aus unsicheren Quellen, ohne das restliche System zu gefährden. Mehr dazu lesen Sie hier.


Die Funktion ist für User der Pro- und Enterprise-Versionen von Windows 10 erhältlich. Allerdings klagen derzeit viele Windows-Nutzer, dass die Sandbox nicht funktioniert. Wer das Programm starten will, erhält den Fehlercode 0x80070002. Das berichtet "heise online".


Microsoft hat auf seiner Website den Fehler bereits gelistet. Laut dem Konzern soll das Problem auftreten, wenn Nutzer die Sprache des Systems während des Updates auf Windows 10 1903 (Mai-Update) ändern. Laut "heise online" trete der Fehler aber auch auf einem Testsystem auf, bei dem die Sprache nicht geändert wurde.


Apple-Nutzer aufgepasst: Mehrere Airlines haben angekündigt, bestimmte MacBook-Pro-Modelle nicht mehr an Bord zu lassen. Der Grund: Der Akku könnte Feuer fangen. Apple weiß von dem Problem.Nach dem Bekanntwerden von Akku-Problemen bei bestimmten MacBook-Pro-Modellen, haben mehrere Airlines die Mitnahme der Notebooks verboten. Passagiere dürfen die Geräte weder im Handgepäck noch in aufgegebenen Koffern und Taschen mitführen.



Laut Bloomberg gilt der MacBook-Bann unter anderem in Fliegern der TUI Group, Thomas Cook Airlines, Air Italy und Air Transa. Damit reagieren die Unternehmen auf Berichte, dass die Batterien der Profi-Notebooks überhitzen und Feuer fangen können. Die europäische Flugsicherheitsbehörde Easa hat Anfang August einen entsprechenden Warnhinweis ausgegeben. Auch die US-Flugsicherheitsbehörde FAA rät zu einem vorsorglichen MacBook-Verbot.


Im Juni hatte Apple eine Rückrufaktion für die betroffenen MacBook-Pro-Modelle gestartet. Bei den Geräten bestehe Brandgefahr. Die fehlerhaften Batterien müssen ausgetauscht werden. Weitere Informationen hat dieser Artikel.

Das Problem betrifft Geräte, die zwischen September 2015 und Februar 2017 verkauft wurden. Auf der Supportseite von Apple können Nutzer mit Hilfe der Seriennummer nachschlagen, ob ihr MacBook dazu gehört. Geräte, die bereits von Apple ausgetauscht, beziehungsweise repariert wurden, dürfen mitfliegen.


Wie die Airlines das überprüfen wollen, ist allerdings unklar. Ein Sprecher von TUIfly sagte "Spiegel Online", die Mitarbeiter seien auf die Angaben der Passagiere angewiesen. Mit einem wichtigen Sicherheits-Update will Microsoft mehrere Schwachstellen im Windows-Fernwartungsdienst RDP ausbessern. Anders als bei "Bluekeep" ist dieses Mal auch Windows 10 betroffen.



Während die seit Mai bekannte Sicherheitslücke "Bluekeep" noch immer tausende Windows-Rechner bedroht, kämpft Microsoft bereits an neuer Front: Am Dienstag veröffentlichte der Konzern mehrere Sicherheits-Patches für alle modernen Windows-Versionen, inklusive Windows 10. Denn wie sich herausgestellt hat, weist der Windows-Fernwartungsdienst RDP (Remote Desktop Protocol) mehr kritische Schwachstellen auf, als bisher bekannt.


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The 4 x 3.1-inch touchpad provides plenty of space to navigate web pages and documents, and was quick and responsive to boot. I had no problem pinch-zooming to enlarge or decrease images or doing a three-finger tap to launch Action Center.


For such a relatively slim system, the XPS 15 packs quite a punch. For this review, we tested two high-end configurations. The 1080p XPS 15 packing a 2.2-GHz Intel Core i7-8750H processor with 16GB of RAM had no problem running Windows Defender while I watched an episode of My Hero Academia with 20 open Google Chrome tabs -- some of which had Twitch streams and Slack running. Unsurprisingly, the 4K model with a Core i9 CPU didn't slow down during our real-world tests, either.


The XPS 15 did equally well on Geekbench 4, where it notched 19,775, besting the 11,492 premium laptop average. It cruised passed the Surface Book (1.9-GHz Intel Core i7-8650U), the MateBook X (1.8-GHz Intel Core i7-8550U) and the Spectre x360 (3.1-GHz Intel Core i7-8705G), and their respective scores of 12,505, 12,913 and 15,340. But the MacBook Pro and its overclockable 2.9-GHz Intel Core i9-8950HK took the win with a score of 23,138.


For such a relatively slim system, the XPS 15 packs quite a punch. It had no problem running Windows Defender while I watched an episode of My Hero Academia with 20 open Google Chrome tabs.
During our Excel productivity test, the Core i7-equipped XPS 15 paired 65,000 names and addresses in 44 seconds, crushing the 1:32 category average. The Core i9 model was even quicker, completing the test in just 38 seconds. The MacBook Pro came in second at 0:52, with the Spectre x360 right behind at 0:57. The Surface Book and the MateBook X clocked in at 1:31 and 1:49, respectively.



When we ran the hard drive test, the XPS 15's 256GB M.2 PCIe SSD duplicated 4.97GB of multimedia files in 23 seconds, which translates to a write speed of 221.3 megabytes per second. That matches the Spectre x360 (512GB M.2 PCIe NVMe SSD) but misses the 419.7MBps average. The MateBook X (512GB NVMe PCIe SSD) was a bit faster at 282.7MBps, and the Surface Book (1TB PCIe SSD) did even better at 318.1MBps. But the MacBook Pro and its humongous 2TB PCIe SSD scorched the competition with a ridiculous 2,599.6 MBps. The 1TB PCIe SSD in our 4K XPS 15 beat all but the MacBook Pro, duplicating 4.97GB of multimedia files in 4 seconds for a rate of 1272.3 MBps.


The XPS 15 rebounded on the Handbrake Video Editing test, taking only 10 minutes and 12 seconds to transcode a 4K video to 1080p, smoking the 21:35 average. The 4K model with a Core i9 required even less time, at 9:51. The MacBook Pro wasn't too far behind at 10:16. The Spectre x360 clocked 15:01, while the Surface Book and the MateBook X posted times of 23:00 and 27:18.


Beneath the silvery skin of this premium mainstream laptop beats the heart of an entry-level gaming laptop. Outfitted with an Nvidia GeForce GTX 1050 Ti Max-Q GPU with 4GB of VRAM, the XPS 15 can crunch numbers with the best of them and play a game or two at low-to-medium settings. The laptop demolished our Dirt 3 benchmark with a frame rate of 189 fps. That's more than half the 71-fps premium laptop average. The Spectre x360's AMD Radeon RX Vega M GL GPU wasn't far behind with 182 fps. The MateBook X (GeForce MX150 GPU) and the MacBook Pro (Radeon Pro 560X) delivered respective scores of 117 and 83 fps.



The XPS matched the 22-fps average for Rise of the Tomb Raider (1920 x 1080 on Very High), but missed our 30-fps playability threshold. The Surface Book and its GTX 1060 GPU obtained 33 fps. The Dell performed much better on the Hitman test, achieving 60 fps, but it couldn't match the Surface Book's 72 fps.

Outfitted with an Nvidia GeForce GTX 1050 Ti Max-Q GPU, the XPS 15 can crunch numbers with the best of them, and play a game or two at low-to-medium settings.

When you aren't trying to save the world from impending doom via zombies, demons or aliens, the XPS will automatically switch to its integrated Intel UHD Graphics 630 GPU via Nvidia's Optimus technology.


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Für das Problem gibt es bereits seit 2017 einen Sicherheitspatch. Doch noch immer gelinge es Angreifern, die Schwachstelle auszunutzen, warnt Microsoft auf Twitter. "Wir empfehlen dringend, die Sicherheitsupdates auszuführen", schreibt der Software-Konzern.


Windows-Rechner verlieren über die Jahre schnell an Leistung. Doch alte Geräte müssen nicht gleich auf dem Schrott landen. Viele Probleme lassen sich mit Software-Tools oder neuen Bauteilen beheben.


Rund 23 Kilogramm Elektroschrott produziert der Durchschnittsdeutsche jedes Jahr. Auch Computer werden schnell entsorgt, wenn die Leistung nicht mehr stimmt. Dabei bieten gerade Windows-Rechner viele Möglichkeiten, um sie mit geringem Aufwand wieder flott zu machen. Hier ein paar Vorschläge:


1. Hardware ersetzen

Egal ob beim Betriebssystem oder Gaming: Die Leistungsanforderungen an die Hardware steigt zunehmend. Zum Glück kann man bei Desktop-PCs alte Hardware einfach ausbauen und durch moderne Bauteile ersetzen.



Wenn zum Beispiel das Spiel ruckelt, muss womöglich eine neue Grafikkarte her. Vorher sollte man aber den Gerätetreiber aktualisieren. Viele Probleme lassen sich dadurch schon beheben.


Kratzende Geräusche von der Festplatte deuten darauf hin, dass der Arbeitsspeicher nicht mehr ausreicht. Hier kann eine Investition von 40 bis 80 Euro schon ausreichen, um auf 8 GB RAM aufzustocken. Zum Beispiel mit einem Speichermodul von Crucial.


Wie viel RAM braucht ein guter Rechner? Das lesen Sie hier

2. Auf SSD umsteigen

Viele neuen Notebooks und PCs werden mit SSD-Festplatten (Solid State Drive) ausgestattet. Das hat seinen Grund: Sie gelten als deutlich leistungsfähiger und robuster als herkömmliche HDD-Festplatten. Außerdem verbrauchen sie weniger Strom und arbeiten leiser.


Auch wer einen alten PC nutzt, muss auf die Vorteile nicht verzichten. Der Einbau einer SSD-Festplatte ist einfach und der Effekt ist spürbar. Der Computer fährt schneller hoch und kopiert große Datenmengen im Eiltempo. Empfehlenswerte Modelle gibt es schon für unter 60 Euro.



Die Lebensdauer einer Notebook-Batterie lässt sich durch einen ordentlichen Umgang verlängern. Dazu muss man wissen: Jeder Ladezyklus setzt dem Akku zu und verringert seine Leistung. Deshalb ist es sinnvoll, den Akku herauszunehmen, wenn eine Steckdose in der Nähe ist.


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Viele Standardfunktionen lassen sich bequem über Tastenkombinationen in Windows erreichen. Wir zeigen, wie Sie eigene Shortcuts vergeben können und was es zu beachten gilt.


Viele Tasten auf der Tastatur sind in Windows ohne Funktion. Dabei können beispielsweise der Internet-Browser, das E-Mail-Programm oder beliebige Windows-Ordner mit nur einem Tastendruck gestartet werden. Wir zeigen Ihnen, wie Sie die Funktionstasten mit einem nützlichen Programmaufruf belegen.


Unter Windows starten Sie Ihre Lieblings-Programme auch ohne spezielles Multimedia-Keyboard einfach per Taste. Sie müssen dafür nur eine Tastenkombination einrichten. Dabei können Sie Buchstaben in Kombination mit "Strg" oder "Alt" benutzen; auch einzelne Funktionstasten sind möglich, wobei von den Funktionstasten F1 bis F12 nur noch wenige frei sind.


Programm-Tastenkürzel in Windows anlegen. So geht's:

Klicken Sie im Start-Menü oder auf dem Desktop mit der rechten Maustaste auf ein Programmsymbol (beziehungsweise auf eine Verknüpfung eines Ordners) und wählen aus dem Kontextmenü den Eintrag Eigenschaften aus.

Klicken Sie jetzt mit dem Mauszeiger unter dem Reiter "Verknüpfung" in die Eingabezeile neben Tastenkombination. Hier wird standardmäßig der Text "Keine" angezeigt.

Jetzt brauchen Sie nur noch die gewünschte Taste auf der Tastatur zu drücken. Windows trägt anschließend die Bezeichnung automatisch ein. Mit einem Druck auf die Korrekturtaste löschen Sie Ihre Eingabe wieder. Die Einstellungen werden mit einem Klick auf "OK" gespeichert.



Pfad und Tastenkombination überprüfen

Sie können Ihre wichtigsten Anwendungen mit nur einem einzigen Tastendruck starten. Der Tipp funktioniert natürlich auch mit Verknüpfungen zu einem Ordner oder Dokument, solange sich die Datei auf Ihrem Desktop befindet.

Das Belegen einer Taste zu einem Programm oder einem Windows-Ordner funktioniert nur dann, wenn im Start-Menü oder in der Verknüpfung der Pfad zu dem gewünschten Programm korrekt ist. Zusätzlich sollte keine andere Anwendung oder beispielsweise ein Tastaturtreiber die ausgewählten Tasten verwenden.


Die Funktionstaste F1 öffnet unter Windows beispielsweise die Hilfefunktion. Die Taste F5 aktualisiert standardmäßig die Desktop-Ansicht. Die Standard-Tastenkombinationen können jedoch auch überschrieben werden.


Eine zwei Jahre alte Sicherheitslücke in der Office-Software von Microsoft macht mal wieder Ärger. Der Konzern erinnert Nutzer daran, die Software zu aktualisieren.



Wie heise.de berichtet, nutzen Angreifer derzeit eine Sicherheitslücke in Microsoft Office, die bereits seit zwei Jahren bekannt ist und mit einem Update behoben werden kann. Durch die Schwachstelle können Rechner schon durch das Öffnen eines Dokuments mit einem Trojaner infiziert werden. Davon bedroht sind Nutzer, die eine veraltete Office-Version nutzen.


Die Schadsoftware wird laut Microsoft durch manipulierte RTF-Dokumente verbreitet. Dabei scheint es sich um eine gezielte Kampagne zu handeln. Die Angreifer haben es vor allem auf Ziele in Europa abgesehen. Nutzer sollten hier verstärkt auf Phishing-Mails mit verdächtigen Anhängen achten. Der Trojaner wird installiert, sobald das Dokument geöffnet wird. Dadurch wird den Angreifern eine "Hintertür" im System geöffnet, durch die weitere Schadprogramme nachgeladen werden kann.


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Fortunately, it's fairly simple to rescan for channels. The process varies a bit depending on what brand of TV you own, but ultimately you're looking for a control that says Channel Scan or Channel Tuning.

Start by using your TV remote control (or a digital converter box remote if you still have an older analog TV) to press the Menu or Setup button. You may see the Channel Scan control right away, or it could be one layer down, under Antenna, Channels, or Channel List. It might be called "Live TV" (for LG TVs) or "Broadcast" (for Samsung sets).


If you don't see any of those options as soon as you press the Menu button—and that's not unusual—you'll have to go one layer deeper by first choosing Settings or Setup.

Once you find Channel Scan or Channel Tuning, you may have a choice to tune automatically (Autotune or Autoscan) or manually. You want the automatic option, which will make the TV search through all the channels.


If you don't see any of these options, you can usually perform a channel scan by selecting the Input button on the TV remote or in the TV's main menu, then choosing Antenna.


Depending on the number of channels you can receive, it could take a few minutes to complete the rescan. If it doesn’t work the first time, try again. We recommend doing a second channel scan anyway just to see whether you get any stations you missed on the first rescan.


If you're already using an antenna to get free TV, you'll probably only need to rescan your TV—you won't need any new equipment.


The one exception is if a local station moves from UHF (channels 14-51) to VHF (channels 1-13) and your current antenna is either UHF-only or gets poor VHF reception. In those cases, you might want to consider a new antenna. (More on that below.)



Don't Have an Antenna Yet?

If you're just getting started with free over-the-air TV, you're in good company. Even many consumers who have switched to streaming video services, such as DirecTV Now or Sling TV, use an antenna for local stations not included with their package. In fact, 28 percent of all U.S. households with internet service now use a TV antenna to get free TV service, according to Parks Associates, a market research firm.


Having the right antenna can help you get more of your local channels. In 2018, we tested 10 popular models, ranging in price from $10 to $80. Your reception will also depend heavily on your distance from broadcast towers, along with topography—such as mountains or tall buildings—that could interfere with signals. Amplified models can often help pull in more distant stations.


One final reminder if you are shopping for an antenna: Make sure it can receive both VHF and UHF frequencies. Some antennas provide good reception for only VHF or UHF channels, but not both. But you'll need an antenna that can receive both to get all the stations you can receive in your area.


Satellite TV doesn't pop up as an option in many cord-cutting conversations, but a startup called Orby TV is hoping to change that. Taking a page from the prepaid-cellular playbook, the company is offering a satellite-TV service with 40-plus channels for $40 a month, including taxes, with no contract and few add-on fees of the kind that frustrate many cable TV subscribers.


One reason the cost is so low: Orby TV doesn't include local broadcasts from the major networks. Instead, the company bundles an outdoor antenna as part of the package to pull in free over-the-air broadcast channels such as ABC, CBS, Fox, and NBC, plus PBS, the CW, and Ion Television.



That will work fine for many consumers, but antenna reception depends heavily on where you live.


Additionally, you don't get any dedicated sports channels, such as ESPN, or regional sports networks. And the service right now is missing some popular networks, such as Bravo and Disney (Disney Channel, plus Fox, FX, and National Geographic).


Those factors narrow the range of people who might want to switch to Orby TV. But for the right consumer, the service can be a good alternative to stripped-down cable packages and to cable-replacement streaming services such as SlingTV and Hulu + Live TV.


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Im Gegensatz zu „normalen“ Displays, werden für die Darstellung der gezeigten Auflösung die vierfache Anzahl an Bildpunkten (Pixel) verwendet. Das Ergebnis ist ein wesentlich schärferes Bild, dank der wesentlich höheren Pixeldichte. Vorausgesetzt natürlich, Betriebssystem und Anwendungen unterstützen den sogenannten „HiDPI-Modus“.


Apple selbst bewirbt immer nur die native Auflösung. Die „dargestellte Auflösung“, sprich wie viel Platz wir auf dem Bildschirm tatsächlich für Fenster und Bedienelement haben, müssen wir errechnen beziehungsweise wird uns erst in der Systemeinstellung „Monitore“ präsentiert. Hinzu kommen bei den Macs noch skalierte Auflösungen. Dank der sehr hohen Pixeldichte lassen sich so auch höhere, „dargestellte Auflösungen“ nutzen. Im Ergebnis haben wir selbst auf kleinstem Raum wesentlich mehr Platz für viele Fenster und Ebenen.

Doch aufgepasst: Dies kostet Rechenkraft, somit Leistung und bei mobilen Macs Akku-Zeit. Auch erfolgt die Darstellung mit einer leichten Unschärfe, jedoch absolut noch im tolerierbaren Bereich – die Nutzung ist demnach unproblematisch im täglichen Betrieb.


Standardmäßig nicht angezeigt werden kann übrigens die extrem hohe, native Auflösung – zu kleinteilig für die Größe der Displays. Tools wie zum Beispiel „Retina DisplayMenu“, „QuickRes“ oder auch „SwitchResX“ heben diese Beschränkung auf. Wirklich empfehlen möchten wir diese Option aber nicht, es sei denn, man besitzt übermenschliche „Adleraugen“.

Tipp: Käufer, die aktuell zwischen einem neuen MacBook (12 Zoll) und einem MacBook Pro mit Retina Display (13,3 Zoll) tendieren, sollten die höhere Auflösung des Pro-Modells beachten. Weniger wichtig bei der Wahl ist der physische Zuwachs von 1,3 Zoll, entscheidend könnte dagegen die höhere Auflösung sein – das kleinste MacBook Pro mit Retina Display bietet einfach mehr Pixel und somit auch mehr Platz zum Arbeiten.



Erwähnenswert: Auch externe 4K-Displays profitieren am Mac vom HiDPI-Modus und können zudem noch weitere, skalierte Auflösungen darstellen. Mehr hierzu in unserem 4K-Special.Welche Beinamen trug OS X? Und welcher Meilenstein der Computerindustrie war von Apple? Wie gut du dich rund um die Apple-Computer auskennst, kannst du in diesem Quiz testen. 20 Fragen zu MacBook, iMac, macOS & Co:


Mit der Veröffentlichung von Windows 8.1 am 18. Oktober erwarten wir auch die Ankündigung bzw. bereits die Präsentation von neuen Microsoft Surface Tablets. Diese sind schon lange kein Geheimnis mehr, denn selbst Microsoft Chef Steve Ballmer hat die Arbeiten daran bestätigt. Die Resonanz der Mitarbeiter sei dabei sehr positiv, was vermutlich auch an den Neuerungen liegen könnte, die nun etwas detaillierter bekannt geworden sind.


Schon Windows 8.1 bringt einige neue Features und Funktionen mit, welche die Benutzung eines vollwertigen Windows Tablets erleichtern. Man muss nun nicht mehr so häufig zwischen der Modern UI und der Desktop-Oberfläche wechseln und kann bestimmte Bereiche nun noch einfacher und vor allem intuitiver erreichen. Beim Surface Pro 2 hat sich Microsoft aber die Beanstandungen der Fachpresse aber auch der Endnutzer zu Herzen genommen und will bei dem neuen Modell einige kritisierte Punkte verbessern.



Das erste Surface Pro war noch mit einem Intel Core i5 der 3. Generation ausgestattet, was zwar für eine sehr hohe Performance gesorgt hat, aber den Nachteil hatte, dass die Laufzeit mit 4 Stunden normaler Nutzung doch relativ gering ausfiel. Soll mit dem Intel Haswell Prozessor in der 2. Generation des Surface Pro nun deutlich besser werden. Erste Haswell Ultrabooks mit hochauflösenden Displays haben bereits gezeigt, dass die Laufzeiten bei nicht viel größeren Akkus deutlich höher ausliefen. Wir können zwar aktuell noch keine Zahlen nennen, gehen aber aktuell davon aus, dass sich die Laufzeit erheblich steigern dürfte.


Ein neues Zubehör könnte zudem dafür sorgen, dass die Laufzeit noch einmal gesteigert wird, nämlich ein Power Cover mit Tastatur und eigenem Akku. Dieses hatten wir eigentlich vor einiger Zeit in einem Nokia Patentantrag gesehen, soll sich nun aber auch bei Microsoft gezeigt haben. Wie hoch die Laufzeit dann ist und ob das neue Power Cover genau wie die Type- und Touch-Cover funktioniert, können wir zu dem Zeitpunkt leider noch nicht sagen. Microsoft hat sich der kurzen Laufzeit aber angenommen.


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You might not have noticed, but there are some subtle transparency effects built into various surfaces in Windows. Open the Start menu, for example, and you should see a faint, blurred impression of whatever lies behind it.If you don't want to sacrifice processing speed for such a small effect, you can turn it off entirely (and probably not notice the aesthetic difference).


Make sure your computer stays up to date. Microsoft issues regular patches and updates for Windows, and while many of these are related to improving your computer's security (which is also important), some also improve performance.If your computer has a traditional hard drive — one with spinning metal platters — replacing it with a solid-state drive (SSD) can make a world of difference. An SSD has the same kind of memory as a USB flash drive (though much, much faster) and it will enable Windows to boot several times faster and programs to start in a fraction of the time.


Adding an SSD is the single biggest improvement you can make to a PC, and it can make a bigger difference than upgrading to a computer with a faster processor.In addition, if you do a lot of resource-intensive tasks with your computer, like photo editing, video production, or gaming, adding additional memory can help as well. You should have no less than 4GB of RAM in your computer for Windows to run efficiently, but additional memory can improve performance.


It used to be that buying a new laptop every few years was more or less necessary just to keep up with the large leaps in processing power. Now those generational performance jumps are smaller and there is less pressure to upgrade to a new system for that reason alone. However, there are other good reasons to look at getting a new laptop to replace your existing two- to five-year-old unit that go beyond performance alone.



Manufacturers are continually working on ways to entice consumers into upgrading to a newer model, but that's not it. In recent years there have been actual hardware developments and new trends in modern laptops that when looked at together can make for a compelling argument. We've experienced some of these leaps and that's what inspired the idea for this article.


In addition to year-on-year tweaks to make the latest laptop models more attractive, many technologies that used to be reserved for high-end models have permeated to the mainstream, including much better displays and resolutions, improved hardware efficiency and battery life, and overall better build quality even on lower price points.


It used to be that upgrading to a laptop with a bigger display meant taking on extra weight and a larger overall footprint. These days that might not necessarily be the case depending on what you currently have. Thinner bezels are now standard which combined with more lightweight hardware can potentially allow a user to upsize their display a couple of inches without increasing much of the bulk.



To use a practical example, the last time I upgraded my personal laptop I went from a 2012 11-inch MacBook Air to a 2016 13-inch MacBook Pro (same design as the current outgoing model). Gaining two diagonal inches increased my carry weight by about half a pound. In terms of footprint, the MacBook Pro is only 0.17 inches wider and 0.8 inches deeper. The size/weight comparison was stunning. Most popular 15-inch laptops have also benefited from ultra-thin bezels, which results in what used to be 14-inch or less kind of footprint.


For most, 4K on a 13- to 15-inch screen is overkill and mostly unnecessary. However, you don’t need to go all the way to 4K for gaining all that clarity and sharpness of text. It’s all about high DPI, and for these smaller screens, 1080p resolutions and above should do the trick. It makes a world of difference compared to lower resolution displays, plus operating systems and software applications have finally reached the point of widespread support for high DPI.