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Blog-Grossesse

Notre carnet de grossesse

Jorge et Jorge

Accouchement prévu le 10 août 2019

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Depuis son arrivée

Les achats : les nouvelles et les souvenirs du blog de Jorge et Jorge.

Une page de notre histoire

Les achats

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In seiner über 40-jährigen Geschichte entwickelte Apple nicht nur technische Meilensteine wie den iMac und das iPhone, sondern auch Ladenhüter wie Newton und Lisa. Letztere wurden sogar auf einem Acker vergraben. t-online.de präsentiert eine Auswahl der größten Tops und Flops mit dem Apple-Logo.

Auf der Worldwide Developers Conference (WWDC) von Apple, wird der Tech-Konzern Updates für seine Produkte und vielleicht technische Neuheiten präsentieren. Was der Konzern auch verkünden mag, Fans und Presse sind auf Apples Vorstellungen gespannt.


Das Unternehmen aus dem kalifornischen Cupertino zählt zu den größten Konzernen der Welt. Unter anderem mit Produkten wie dem iPhone beeinflusste der Konzern maßgeblich die Entwicklung des Smartphone-Markes.

In seiner 40-jährigen Geschichte hat Apple aber auch Produkte hergestellt, die Konsumenten verschmähten. Hier ist eine Auswahl der größten Tops und Flops.


1977 erschien der sogenannte Mikrocomputer, den Steve Wozniak entwarf. Im Gegensatz zum Vorgängermodell, dem Apple I, handelte es sich hierbei um einen voll ausgestatteten Rechner: Tastatur, Netzteil und Bildschirm inklusive. Damals war es üblich, dass Hersteller im besten Fall nur den Rechner an sich verkauften. Um den Rest mussten sich Käufer selbst kümmern.


Der Apple II war ein offenes System. Das heißt, die Bauweise war für jeden einsehbar. Wozniank setzte zudem durch, dass das Gerät acht Steckplätze für Erweiterungskarten bekam. Auch konnte das Gerät mindestens 15 Farben darstellen, was besonders für Spiele wichtig war.

Nachdem Steve Jobs 1997 nach über zehn Jahren Abwesenheit wieder im Apple Vorstand saß, befand sich sein Unternehmen kurz vor der Pleite: Apple hatte zu viele Produkte, mit zu hohen Preisen, die sich zu schlecht verkauften. Der iMac G3 sollte das ändern und den Konzern retten.


Bis zur Vorstellung des iMac G3 waren die meisten Computer eckige Kästen in meist gräulichen Farben – nichts, womit man angeben konnte. Der iMac war ganz anders. Jobs präsentierte den Allround-Computer 1998. Er bezeichnete ihn als "Rechner für das Internet-Zeitalter": Der iMac G3 hatte bereits ein 56K-Modem eingebaut, mit dem Nutzer das noch junge Internet erkunden konnten.



Das Gerät war ein großer Monitor, an dem Nutzer nur noch Rechner, Maus und Netzteil anschließen mussten. Apple setzte zudem auf die junge USB-Technologie und ein CD-Laufwerk. Viele Nutzer mussten darum Adapter kaufen, um ihre alten Geräte weiter verwenden zu können. Eine Besonderheit war auch das ansehnliche Design. Apple verkaufte das Gerät zudem in verschiedenen Farben. Allen in allem war der iMac ein Computer, den man sich gerne ins Wohnzimmer stellte. Startpreis: Etwa 1.300 Dollar.


"1.000 Songs in deiner Tasche" – so bewarb Apple den iPod. Der handgroße MP3-Player bestand aus einer fünf Gigabyte große Festplatte und konnte tatsächlich etwa 1.000 Lieder speichern. Apple veröffentlichte das Gerät 2001. Startpreis waren etwa 530 Euro. Anfangs konnten nur Mac-Nutzer Songs per iTunes-Software auf das Gerät schieben. Ein Jahr später war das Gerät auch mit Windows-Rechner kompatibel. Spätestens ab diesem Zeitpunkt war der Verkaufserfolg vom iPod nicht mehr zu stoppen. 2007 hatte Apple nach eigenen Angaben bereits 100 Millionen iPods abgesetzt. Apple veröffentlichte noch weitere Versionen des Gerät, wie den kleinen iPod Shuffe oder den iPod Touch.


Der iPod war nicht der erste MP3-Player seiner Art. Der "Archos Jukebox" 5000 erschien im Jahr 2000 und besaß ebenfalls eine fünf bis sechs Gigabyte große Festplatte. Der iPod wirkte aufgrund seines Designs aber nicht nur edler, als die vergleichsweise sperrige Archos Jukebox. Apples Gerät war aber leichter bedienbar und die Firewire-Technologie erlaubte es, Songs schneller auf den iPod zu laden.



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Mit seinen Chips läutete Intel vor knapp 40 Jahren die PC-Ära ein. Heute hat der Konzern mit immer mehr Konkurrenz zu kämpfen – ein ungelöstes Design-Problem könnte zum Super-GAU werden.


Intel feiert seinen 50. Geburtstag. Ein halbes Jahrhundert lang hat der heutige Weltkonzern mit seinen Erfindungen maßgeblich die Digitalisierung vorangebracht und das Zeitalter des Personal Computers überhaupt erst ermöglicht. Das Fest am 18. Juli will Intel gebührend begehen. 1.500 Drohnen sollen am Firmensitz in Santa Clara synchron aufsteigen und eine LED-Lichtshow in den Himmel schreiben.


Das soll ein Weltrekord werden – und zeigen, dass Intel noch innovativ und agil ist. Doch trotz der Erfolgsgeschichte wird ein Umstand die Geburtstagslaune trüben: Im Kern der Intel-Prozessoren klaffen gefährliche Lücken. Und das könnte nur die Spitze des Eisbergs sein, vermuten Fachleute.

Vor genau 50 Jahren legten der Physiker Bob Noyce und sein Kollege Gordon Moore den Grundstein von Intel. Beide waren Teil der legendären "Untreuen Acht", die aus Unzufriedenheit mit der Entwicklungsstrategie ihres damaligen Arbeitgebers "Fairchild Semiconductor" das Unternehmen verließen und ihre eigene Firma gründeten.


Noyce und Moore sahen die Zukunft darin, mehrere Transistoren auf einem Stück Halbleiter zu verbinden. Mit seiner Erfindung des integrierten Schaltkreises legte Noyce gemeinsam mit Jack Kilby von Texas Instruments den Grundstein für den modernen Mikroprozessor der auch heute noch das Herz eines jeden PCs bildet.


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Zunächst legte Intel den Schwerpunkt auf die Produktion von Speicherchips. Der erste Mikroprozessor entstand 1971. Kurioserweise, weil zwei Intel-Ingenieure den Wunsch eines Kunden schlicht ignorierten.



Eigentlich sollten sie einen Chip für eine simple Rechenmaschine bauen. Die Intel-Entwickler entschieden dann aber auf eigene Kappe, einen deutlich leistungsfähigeren Chip zu konstruieren: Intels ersten serienreifen Mikroprozessor 4004. Erst 1978 brachte Intel dann mit dem 8086 den ersten Prozessor der x86er-Reihe auf den Markt, der die PC-Ära einleitete.


In den folgenden Jahrzehnten trug vor allem die Partnerschaft mit Microsoft zum florierenden Geschäft für Intel bei, das als "Wintel-Kartell" in die Geschichte einging. Immer leistungshungrigere Software erforderte immer leistungsfähigere Hardware. Mit seinem kleinen Konkurrenten AMD ging Intel dabei nicht zimperlich um. Seit fast einem Jahrzehnt droht Intel deswegen von der EU-Kommission eine Milliarden-Klage wegen unfairen Wettbewerbs.



Das goldene PC-Zeitalter neigt sich allerdings dem Ende entgegen – und Intel bekommt diese Entwicklung zu spüren: Die Verkäufe von PCs gingen in den vergangenen Jahren stetig zurück. Inzwischen ist das Smartphone das meist genutzte Gerät für den Zugang ins Netz, große Rechenleistungen mietet man sich heute häufig in der Cloud.


Intel gelang es zwar, im Server-Geschäft deutlich zuzulegen, den Sprung ins Mobilzeitalter schafften die Kalifornier dagegen nicht. Trotz zahlreicher Anläufe gelang es den Entwicklern nicht, den Strom-Hunger der Chips zu reduzieren. Smartphone-Hersteller griffen deshalb lieber nach stromsparenden Prozessoren nach Vorlage des britischen Chip-Designers ARM.


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However, there’s a reason companies don’t put expensive, sweltering Core i9s in just any old laptop. First of all, all eight cores can’t be used efficiently by most games, so that won’t do you much good. Then there’s an obvious thermal problem that Asus and AMD haven’t properly dealt with. The Zephyrus G14 is a loud little laptop. When playing games or running heavy applications, it’s distracting. But that’s forgivable.


My problem is that even at idle (and in Silent mode), the Zephyrus G14’s fans are constantly whirring. The result is an irritating coil whine that never goes away. That reduces my desire to use the G14 as a laptop I want to use every day.


Gaming performance

My Asus ROG Zephyrus G14 review unit has an Nvidia RTX 2060 for graphics, with options for the GTX 1660 Ti and GTX 1650 in cheaper configurations. The G14 is the smallest laptop to include an RTX 2060, a graphics card about as powerful as a desktop GTX 1070 video card. The result is fluid, responsive gaming in just about every title I tried.


Battlefield V, Fortnite, and Civilization VI all played at well over 60 frames per second (FPS) in 1080p at maxed-out settings. That is on par with laptops like the Dell G7 15, which is 2 pounds heavier. It beat the same RTX 2060 in the ROG Zephyrus M in every game, despite being lighter and smaller in almost every regard.


When you turn the settings down a bit, performance truly shines. Fortnite landed at 118 FPS, while Civilization VI hit 132. It’s consistently 10 FPS behind the Razer Blade, which we tested with a more powerful GPU, the RTX 2070 Max-Q.


On more CPU-intensive tests, the Zephyrus G14 fares even better. It lasted 4 hours in the Basemark battery test, which provides a view of battery life when running heavier applications. Add 10 hours of local video playback on one charge and you have the best battery life you can get out of a gaming laptop.


The Asus ROG Zephyrus G14 challenges other thin gaming laptops, like the Razer Blade. The G14 offers more than enough power for most PC gamers. On top of that, thanks to its eight-core processor, it’s one of the best content creation and video-editing laptops you can buy at this price.


Does it also work as a laptop in its own right? The constant hum of the fans and lack of a webcam aren’t ideal for everyday laptop usage, however, the G14’s adequate battery life and display make it a good choice for work and travel.



Are there any alternatives?


No gaming laptop is as small and powerful as the Zephyrus G14. If you go less powerful and even smaller, you can opt for something like the Razer Blade Stealth.


When you move into the world of 15-inch laptops, your options expand quickly. The Razer Blade 15 and MSI GS65 are as thin as the G14, though heavier and larger. They’re also considerably more powerful, offering graphics options up to the RTX 2080 Max-Q. The closest alternative in price is the Predator Helios 300, which offers a similar configuration, though with less processor cores and a far larger chassis.


Lastly, if you want a 15-inch laptop for content creation that can game on the side, I recommend the Dell XPS 15. It’s not as capable a gaming machine as the G14, but is a more balanced option for content creators.



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Sie können einen Bildausschnitt vergrößern, indem sie das Foto zuschneiden. Das geht so: Klicken Sie auf das Bild und öffnen Sie das ⇒ "Bearbeiten & Erstellen"-Menü. Unter dem Punkt "Bearbeiten" findet sich die Funktion ⇒ "Zuschneiden und drehen". Damit können Sie nun den Bildausschnitt wählen, den Sie vergrößern möchten. Entspricht der Zuschnitt Ihren Vorstellungen? Dann klicken Sie auf ⇒ "Kopie speichern".


Dateigröße minimieren

Hochauflösende Fotos sind oft zu groß, um sie als E-Mail-Anhang zu verschicken. Um die Dateigröße zu minimieren reicht in der Foto-App ein Rechtsklick auf das Bild. Anschließend können Sie ⇒ "Größe ändern" auswählen und die gewünschte Dateigröße angeben. Achten Sie darauf, der verkleinerte Bild als Kopie zu speichern, damit das Original in seiner Pracht erhalten bleibt. Vergeben Sie dazu einen neuen Dateinamen.


Video-Collagen erstellen

Früher musste man seine Bilder in mühevoller Handarbeit zu Video-Collagen zusammenstellen. Wollte man dazu noch eine musikalische Untermalung oder Texteinblendungen, war eine Spezial-Software notwendig. Heute kann das alles mit wenigen Klicks in der Windows-Foto-App erledigt werden.


Klicken Sie dazu auf den Reiter ⇒"Neu" im Menü der Foto-App. Nun können Sie zwischen zwei Optionen wählen: "Automatisches Video mit Musik" stellt die ausgewählten Fotos selbständig zusammen und Sie können das fertige Video mit einem Klick auf "Bearbeiten" nach Ihren Wünschen gestalten. Bei der Option "Benutzerdefiniertes Video mit Musik" haben Sie von Anfang an mehr Gestaltungsfreiraum.


Für "Libre Office" ist ein wichtiges Sicherheits-Update veröffentlicht worden. Die Aktualisierung der Bürosoftware-Suite behebt eine Schwachstelle, die das Ausführen von Schadcode mit Benutzerrechten ermöglicht, erklärt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).



Damit Angreifer die Sicherheitslücke erfolgreich ausnutzen können, genüge schon ein Klick des Nutzers innerhalb eines geöffneten Libre-Office -Dokuments. Deshalb empfehle sich schnellstmöglich das Update auf die sicheren Programmversionen 6.2.3 oder höher beziehungsweise auf Version 6.1.6 oder höher bei der Langzeit-Support-Variante der Software.


Offen wie ein Scheunentor oder verschwiegen wie ein Grab? Wer wissen möchte, ob sein Router und das darauf laufende Firewall-Programm das Heimnetzwerk gut gegen mögliche Angreifer abschirmen, sollte einen Netzwerkcheck starten – wie etwa den von "Heise Security" (hier klicken – wir empfehlen, die Seite nur im Desktop-Browser aufzurufen). Dieser Test wird in Zusammenarbeit mit der Datenschutzbehörde Niedersachsen angeboten und kann direkt im Browser durchgeführt werden.


Der Portscan gibt Aufschluss darüber, wie sichtbar oder unsichtbar der Router im Internet ist. Ein vollständiger Check überprüft den Router zudem auf bekannte Sicherheitslücken. Grün hinterlegte Testergebnisse bedeuten "alles in Ordnung". Rot bedeutet, dass Handlungsbedarf besteht.


Offene Ports schließen

Router nutzen sogenannte Ports, um verschiedene Netzwerkdienste empfangen zu können. Der Portscan erkennt automatisch, ob Ports oder Dienste im Heimnetzwerk aus dem Internet heraus erreichbar sind, die zum Surfen und für den E-Mail-Verkehr eigentlich nicht benötigt werden.



Solche ungenutzten Funktionen sollten deaktiviert werden. Denn auch Kriminelle suchen mithilfe von Portscans nach möglichen Schwachstellen und Angriffspunkten in Netzwerken.

Viele Probleme lassen sich zudem durch die Aktualisierung der Router-Software (Firmware-Update) beheben. Dadurch werden auch bekannte Schwachstellen durch den Hersteller geschlossen.


Windows-Nutzer erhalten in Zukunft eine neue Kommandozeile: "Windows Terminal". Es soll die verschiedenen Kommandozeilen von Windows – Command Prompt (cmd), PowerShell und Windows Subsystem für Linux (WSL) – vereinigen. Das berichtet Microsoft in einem Blog-Beitrag.


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Auch Microsoft hat sämtliche Huawei-Produkte aus seinen amerikanischen Online-Shops genommen, wie "The Verge" berichtet. Ob die Maßnahme im Zusammenhang mit dem verhängten Huawei-Bann steht, ist noch unklar. Microsoft ließ entsprechende Anfragen unbeantwortet. In den Geschäften sollen das Matebook X Pro und das Matebook 13 weiterhin verkauft werden. Auch in Deutschland sind die Produkte nach wie vor erhältlich.


Ähnlich wie Google müsste Microsoft dem China-Konzern außerdem auch den Zugang zu seiner Software versperren. Damit wäre beispielsweise das Betriebssystem Windows auf Huawei-Notebooks unbenutzbar. Ob es dazu kommt, ist noch unklar. Bisher hat sich der Windows-Konzern noch nicht dazu geäußert.


Die neuen Handelsrestriktionen traten am Freitag der vergangenen Woche in Kraft, als die US-Regierung Huawei auf eine "schwarze Liste" setzte. Seither dürfen US-Unternehmen nur noch mit einer Sondererlaubnis Produkte an Huawei verkaufen oder von dem China-Konzern beziehen. Mittlerweile wurden die Regeln aber wieder gelockert, da sie auch für US-Unternehmen mit Verlusten verbunden waren. Beiden Seiten wurde vom US-Handelsministerium eine 90-tägige Übergangsfrist eingeräumt, die dazu genutzt werden kann, die Lagerbestände aufzufüllen.


Bei neuen Geräten sollen die Probleme mit der Verwendung eine neuen Materials behoben werden, wie das "Wall Street Journal" unter Berufung auf das Unternehmen berichtete.


Zusammen mit der Ausweitung des Tastatur-Austauschs startete Apple auch ein Reparatur-Programm für Displays einiger MacBook-Pro-Computer aus dem Jahr 2016 und stellte ein neues Top-Modell des MacBook Pro mit acht Prozessor-Kernen vor.



Wer nach einem Update für Windows 10 sein altes System wiederherstellen will, könnte auf eine Fehlermeldung stoßen. Microsoft hat auf seiner Seite eine Lösung für das Problem veröffentlicht.


Microsoft-Nutzer können nach einem Windows-Update derzeit auf einen sogenannten Stoppfehler stoßen. Das berichtet "Winfuture" mit Berufung auf "ghacks.net". Microsoft selbst hat auf seiner Website für den Fehler eine Support-Seite eingerichtet.


Der Fehler tritt laut Microsoft auf, wenn Nutzer Windows neu installieren, ein Update machen und danach das System mithilfe eines Wiederherstellungspunktes auf einen alten Zustand zurücksetzen möchten. Statt das System wiederherzustellen, zeigt der Rechner den Stopp-Fehler "0xc000021a". Zudem sollen Nutzer nach einem Neustart auch nicht auf den Windows-Desktop zurückkehren können.


Laut Microsoft werde der Fehler durch ein Problem mit Treiber verursacht. Nutzern, die auf den Stopp-Fehler 0xc000021a stoßen, nennt Microsoft auf seiner Seite einen Lösungsweg. So sollen Betroffene den Rechner neu starten und das Windows Recovery Environment aufrufen. Das Tool hilft, Windows bei Problemen zu reparieren. Es sollte nach zwei fehlerhaften Windows-Startversuchen nacheinander automatisch starten.



Im Tool wählen Sie "Fehlerbehebung" -> "Erweiterte Optionen" -> "Weitere Wiederherstellungsoptionen" -> "Starteinstellungen" und dann "Jetzt neu starten". In der Liste zu den Starteinstellungen wählen Sie "Treiber-Signaturerzwingung deaktivieren". Möglicherweise müssen Sie auch die F7-Taste drücken, um die Einstellungen zu aktivieren. Jetzt können Sie den Startvorgang fortsetzen lassen.


Microsoft veröffentlicht regelmäßig Sicherheitsupdates für Windows 10. Mit der aktuellsten Version gibt es aber einige Probleme. Einige Nutzer haben es zum Beispiel doppelt erhalten. Jetzt hat sich Microsoft dazu geäußert.


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Mit der Tastenkombination "Windows-Taste" + "Shift" + "S" können Nutzer einen Screenshot von einem ausgewählten Ausschnitt des Bildschirms machen. In den Tastatureinstellungen lässt sich diese Funktion nun auch mit der "Drucken"-Taste nutzen. Aktivieren Sie dafür die Option "Bildschirmverknüpfung drucken".


Microsoft hat seinem Browser Edge einige neue Tools verpasst. Beispielsweise lassen sich mit den "Grammatiktools" Wörter in Silben aufteilen oder bestimmte Wörter farblich hervorheben – wie Nomen oder Verben. Im Lesemodus gibt es die Option "Zeilenfokussierung". Hier können Nutzer einstellen, ob auf der Seite drei oder fünf Zeilen angezeigt werden sollen. Der Rest des Textes wird schwarz ausgeblendet. Diese Funktionen finden sich in der "Leseansicht" – diese rufen Sie mit einem Klick auf das Buchsymbol in der Adressleiste auf.


Die Kalender-App bietet nun eine verbesserte Suchfunktion. So können Nutzer jetzt auch nach Ereignissen mithilfe von Orten, Teilnehmern oder Stichworten in der Ereignisbeschreibung suchen. Im Startmenü lassen sich Kacheln übereinander ziehen und dadurch ein "Tile Folder" erstellen. Auch erhält Windows neue Emojis. Der Game Mode hat einige Zusatzfunktionen bekommen und startet jetzt automatisch bei Spielen. Das soll garantieren, dass Hintergrundprogramme während des Zockens nicht stören.


Microsoft hat verschiedene neue Surface-Geräte vorgestellt, welche die Vorgänger Modelle übertrumpfen sollen. Außerdem präsentiert der Konzern zum ersten Mal Surface-Kopfhörer.Microsoft hat neue Geräte seiner Surface-Produktreihe vorgestellt. Dem Tablet Surface Pro 6 und dem Notebook Laptop 2 verpasst Microsoft vor allem mehr Leistung durch neue Intel-Chips. Die Geräte, die der Software-Konzern als Referenz-Modelle auch für seine Hardware-Partner versteht, sollen ab dem 16. Oktober auch in Deutschland in den Handel kommen.



1. Dunkler Modus

Den dunklen Modus gibt es nun auch für den Explorer. Er verpasst dem Fenster einen schwarzen Hintergrund. Das soll unter anderem die Augen schonen, wenn Nutzer den Rechner im Dunkeln verwenden. Um den dunklen Modus zu aktivieren, gehen Sie wie folgt vor: Drücken Sie auf "Start" dann "Einstellungen" und wählen Sie "Personalisierung" und dann "Farben". Im Standard-App-Modus lässt sich nun der dunkle Modus einschalten.


2. Mehr Synchronisation mit dem Smartphone

Die Windows-Timeline ist jetzt auch auf dem Smartphone der Nutzer verfügbar. Auch lassen sich vom PC aus auf Textnachrichten oder Fotos auf Android-Smartphones zugreifen. Microsoft bietet für solche Funktionen die "Your Phone App", mit der Nutzer ihr Smartphone mit dem Windows-10-Rechner verknüpfen können. Haben Sie in den Einstellungen "Zwischenablageverlauf" eingeschaltet, werden auch Bilder oder Texte abgespeichert und über mehrere Geräte synchronisiert.


3. Neues Tool für Screenshots

Das Tool "Ausschneiden und Skizzieren" (Snip & Sketch) ist jetzt als App über den Windows Store verfügbar. Mit dem Programm lassen sich Screenshots machen und bearbeiten. Es soll das Werkzeug "Snipping Tool" ersetzen. Wer in der neuen Windows-Version Snipping Tool aufruft, erhält eine entsprechende Meldung.


Neben einer verbesserten Version des High-End-Desktop-PCs Studio 2 kündigte Microsoft auch einen Kopfhörer aus eigener Entwicklung an, in dem etwa die digitale Sprachassistentin Cortana integriert ist und E-Mails vorlesen oder Konferenzschaltungen starten kann.Laut Microsoft hat das neue Surface Pro 6 einen Achtkernprozessor von Intel der achten Generation und bis zu 13,5 Stunden Akkulaufzeit. Der Touch-Bildschirm ist 12,3 Zoll groß. Zudem hat das Gerät eine Acht-Megapixel-Kamera. Das Gerät soll mindestens 899 Euro kosten.


Der Surface Laptop 2 hat ebenfalls einen Achtkernprozessor und bis zu 14,5 Stunden Akkulaufzeit. Das Touch-Display ist 13,5 Zoll groß. Preis: Ab .1449 Euro. Die Surface-Kopfhörer besitzen Geräuschunterdrückung und acht Mikrofone, mit je zwei Mikrofonen pro Ohrmuschel.Microsoft hat die neue Version von Windows 10 für alle Nutzer veröffentlicht. Interessenten müssen es aber noch manuell herunterladen. Wir zeigen Ihnen, wo Sie die neue Version bekommen.



Tech-Gigant Microsoft hat die neue Version von Windows 10 offiziell freigegeben. Seit dem zweiten Oktober können auch Nicht-Tester sich die aktuelle Version auf der Webseite von Microsoft holen. Alternativ wird der Rechner per Auto-Update auch automatisch aktualisiert. Laut einem Blog-Post von Microsoft geschieht das nicht vor dem 9. Oktober.


Wer nicht solange warten will, folgt diesem Link auf die Seite von Microsoft. Wenn Ihr Computer für die neue Version von Windows 10 geeignet ist, brauchen Sie nur auf "Jetzt aktualisieren" zu klicken. Führen Sie die Datei aus, die heruntergeladen wird und befolgen Sie die Anweisungen auf dem Bildschirm, bis die Installation abgeschlossen ist.


Die neue Windows-Version verspricht mehr Cloudfunktionen. Beispielweise ist die Windows-Timeline auch auf dem Smartphone der Nutzer verfügbar. Auch lassen sich vom PC aus auf Textnachrichten oder Fotos auf Android-Smartphones zugreifen. Microsoft bietet für solche Funktionen die "Your Phone App", mit der Nutzer ihr Smartphone mit dem Windows-10-Rechner verknüpfen können.



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Christie's betritt mit der Auktion neues Terrain und liefert eine Antwort an den alten Konkurrenten Sotheby's. Der hatte nach der spektakulären Versteigerung eines Banksy-Bildes, das sich teils selbst zerstörte, seit zwei Wochen die Schlagzeilen beherrscht. "Ein Stück Live-Performance" sei erstmals versteigert worden, verkündete das Auktionshaus stolz. Nun punktet Christie's im Dauerlauf um Premieren und Verkaufsrekorde bei schwindelerregenden Summen.


Neu ist sogenannte generative Kunst aber keineswegs. Schon in den 1970er-Jahren experimentierten Künstler mit automatisierten Prozessen und überließen Maschinen das kreative Schaffen. Immer wieder gab es seitdem KI-Arbeiten in Kunst, Musik und Literatur.


Der Kunstbegriff werde alle paar Generationen neu definiert, sagt Erin-Marie Wallace, deren Firma Rare-Era Appraisals bei Washington Kunstwerke schätzt, gegenüber dem Radiosender NPR. "Wir bestimmen neu, was Kunst im 21. Jahrhundert eigentlich ist. Kunst wird denke ich daran gemessen, was Leute bereit sind, dafür zu zahlen."Lenovo präsentiert ein neues Yoga-Ultrabook. Das Gerät beeindruckt mit edlem Design und aktueller Technik – erschreckt aber mit einem hohen Preis. Und es stellt sich die Frage: Für wen ist es gedacht?


Geizhälse sollten jetzt aufhören zu lesen. Ansonsten droht ihnen vermutlich ein Schock. Denn der Preis des neuen Lenovo Yoga C930 wird sie erschrecken: Mindestens 1.499 Euro verlangt der chinesische Hersteller für sein Premium-Convertible. Das High-End-Modell kostet sogar um die 2.100 Euro. Zahlen, bei denen selbst teure Microsoft-Surface-Geräte erblassen dürften.Auf der Lenovo-Seite sind jedoch fast alle Modelle des Convertibles ausverkauft – bis auf die günstigste Variante. Mögliche Gründe: Design- und hardwaretechnisch kann das Yoga C930 durchaus beeindrucken. Allerdings leistet es sich auch einige Schwächen.



Für mindestens 1.500 Euro dürfen Käufer eine Menge erwarten. Lenovo liefert – und das bereits bei der Packung. Dabei wirkt der graue, Schuhbox-ähnliche Karton unscheinbar. Der Deckel lässt sich erst mit Mühe entfernen. Doch wer noch die zwei schwarzen Klappen anhebt, bekommt die Belohnung: Das Yoga C930 schwebt einem praktisch entgegen. So als wolle es sagen: Guck, wie toll ich bin! Der Karton ist so gebaut, dass er sich beim Entfernen der Klappen nach oben anhebt. Ein Spektakel, bei dem selbst so manchen Redakteur der Mund offen blieb. Andere witzelten dagegen, dass hohe Preis wohl zum Teil der Packung geschuldet sei.


Eine Besonderheit des Yoga: Das Gerät lässt sich vollständig umklappen und als Tablet nutzen. Das Convertible kommt in vier Preisklassen, die sich technisch ähneln. Unterschiede finden sich vor allem im Arbeits- und Festplattenspeicher sowie dem Bildschirm. Das günstigste Modell arbeitet zudem mit einem schwächeren Prozessor. Im Test hatten wir die 1.800-Euro-Version. Sie besitzt einen 13,9 Zoll UHD-Touchscreen (Auflösung: 3.840 zu 2.160 Pixel), 16 Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher, 512 GB internen Speicher in Form einer SSD-Festplatte und einen Achtkern-Prozessor von Intel mit jeweils 1,8 Gigahertz (GHz) Takt. Als Grafikchip dient ein Intel HD-Grafik 620. Das Gerät liefert auch einen Stift, um unter anderem Notizen zu machen. Der lässt sich im Yoga verstauen und dort aufladen. Als Highlight nennt Lenovo das eingebaute Soundsystem, das Dolby Atmos zertifiziert wurde. Das Besondere: Egal wie Nutzer das Yoga drehen, das Soundsystem dreht sich mit.


Zum Vergleich: Das 2.000 Euro-Modell des Microsoft Surface Book 2 bietet einen leicht kleineren Touchscreen sowie weniger Arbeits- und internen Speicher. Dafür läuft das Gerät mit einem schnelleren Prozessor und besitzt eine dedizierte Grafikkarte von Nvidia. Wer es günstiger möchte: Für knapp 1.000 Euro bietet beispielsweise Asus ein Modell seines Zenbook Flip 14 mit einem 14-Zoll-Full-HD-Touchscreen. Im Vergleich zum Yoga C930 gibt es aber weniger Arbeitsspeicher, internen Speicher und einen schwächeren Prozessor.


Das Yoga bietet scharfe Bilder und klare Farben. Das Gerät fährt dank SSD schnell hoch, Programme brauchen nur wenige Sekunden zum Laden. Selbst Games lassen sich mit dem Yoga C930 zocken. Wegen des schwachen Grafik-Chips laufen aktuelle Spiele vermutlich als Diashow. Altere Titel dürften aber (bei niedrigeren Einstellungen) spielbar sein.



Die Tastatur hat zwar nur wenig Hub, Tippen macht damit aber trotzdem Spaß. Das Touchpanel auf der Tastatur reagiert ohne Hänger. Auch beim Touchscreen zeigen sich keine Probleme. Der Stift liegt gut in der Hand. Wer designtechnisch arbeitet oder einfach nur Bilder im Tablet-Modus zeichnen will, wird sicher daran seine Freude haben. Zudem bietet er zwei Knöpfe, die sich mit verschiedenen Funktionen programmieren lassen.Der Akku hält laut Lenovo zwischen neun und 14 Stunden. Im Praxistest lief das Yoga im Dauer-Video-Betrieb tatsächlich über zehn Stunden. Allerdings war der Bildschirm auf mittlerer Helligkeit eingestellt. Bei Games geht der Akku schneller zur Neige.


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Die Berichte der Nutzer würden jetzt untersucht, hieß es. Wer das Update bereits installiert und Daten verloren habe, solle den Microsoft Support direkt kontaktieren. Vor größeren Updates sollten Nutzer generell Sicherheitskopien ihrer Daten anlegen. Das geht entweder über spezielle Tools oder manuell mit dem Sichern auf externen Datenträgern wie Festplatten oder Speichersticks.


Künstliche Intelligenz steuert Roboter, erkennt Gesichter und handelt mit Aktien. Aber kann ein Algorithmus kreativ sein? Und wenn er ein Kunstwerk anfertigt, wer ist dann der Urheber? Christie's stellt mit einer ungewöhnlichen Auktion Fragen für den Kunstmarkt von morgen.


Es könnte ein unfertiger Rembrandt sein, vielleicht auch ein Vermeer. Der verschwommene Druck "Edmond de Belamy" zeigt einen Mann in dunkler Kutte mit weißem Kragen, der an einen französischen Geistlichen im 17. oder 18. Jahrhundert erinnert. Aber statt einem alten Meister war hier ein Computer am Werk: Das Porträt ist das erste Kunstwerk einer künstlichen Intelligenz (KI), das bei einem großen Auktionshaus unter den Hammer kommt – ohne klare Regeln darüber, wer der Autor ist und wer die Rechte besitzt.


"min G max D Ex[log(D(x))]+Ez[log(1-D(G(z)))]" steht als Signatur in der unteren Ecke geschrieben. Gemeint ist der Algorithmus, der das Werk produzierte. Christie's schätzte eher vorsichtig, dass bei der Versteigerung in New York umgerechnet bis zu 8.700 Euro zusammenkommen könnten und sagte die "Ankunft von KI auf der weltweiten Auktionsbühne" voraus. Am Donnerstag trieben fünf Bieter den Preis dann aber heftig in die Höhe. Den Zuschlag bekam ein anonymer Bieter am Telefon bei gut 432.000 Dollar, was etwa 380.000 Euro entspricht.


Hinter dem Werk steckt das Pariser Kollektiv Obvious, das im Februar bereits eine Arbeit aus seiner Belamy-Reihe an Kunstsammler Nicolas Laugero Lasserre verkaufte. Er zahlte 10.000 Euro und sprach von einem "grotesken und zugleich großartigen" Ansatz. Elf Belamy-Drucke gibt es inzwischen. Benannt ist die fiktive Familie nach KI-Forscher Ian Goodfellow, dessen Nachname sich auf Französisch etwa in "bel ami" (guter Freund) übersetzen lässt.



In Goodfellows "Generative Adversarial Network" (GAN) treten zwei konkurrierende Teile eines Algorithmus gegeneinander an. Der "Generator" versucht dabei, den "Discriminator" zu überlisten – in diesem Fall bei der Frage, ob ein Gemälde echt ist oder vom Computer geschaffen. Als Grundlage diente hier ein Datensatz aus 15.000 Porträts, die zwischen dem 14. und 20. Jahrhundert entstanden. Auf dessen Basis erzeugte der "Generator" so lange Bilder, bis sein Gegenspieler eines für ein vom Menschen geschaffenes hielt.


"Menschen sollen auf die fertige Arbeit bei dem ganzen Prozess so wenig Einfluss wie möglich haben", sagt Gauthier Vernier, der mit Hugo Caselles-Dupré und Pierre Fautrel hinter dem Kollektiv Obvious steckt, dem Magazin "Time". Alle drei sind "Time" zufolge 25 Jahre alt. Ihr Motto: "Kreativität ist nicht nur etwas für Menschen." Mit den Einnahmen wollen sie ihren Algorithmus weiter trainieren, Geld in Rechenleistung stecken und sich an 3-D-Objekten versuchen.



Was heute wie ein netter Gag für den Kunstmarkt wirkt, könnte bald neue Gesetze erfordern. "Wenn eine Arbeit von einem Menschen erdacht, aber von einer Maschine erzeugt wurde, wer ist dann der Urheber?", fragt das "Art Newspaper". Und wenn Menschen irgendwann gar nicht mehr eingreifen, könnte eine KI das Urheberrecht dann allein besitzen? Autorenschaft kann ein Algorithmus Vernier zufolge nach geltendem Recht bisher nicht haben. KI-Roboter Sophia hatte vor einem Jahr aber beispielsweise schon die saudische Staatsbürgerschaft erlangt.


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The cause of the cracked Surface Laptop 3 displays, however, remain largely unexplained, as no further details were provided on the “hard foreign particle,” such as what those could be and how they can make the laptop’s screen crack. Without such information, owners are left in the dark on how they can prevent such incidents, as apparently handling the device with extra care and installing protective accessories has not been enough.


Surface Laptop 3 worth it?

The risk of cracked screens may have turned potential customers away from the Surface Laptop 3, a 15-inch laptop powered by AMD with a custom Ryzen processor and Vega graphics.


The device offers a large 3:2 display with a rock-solid build quality, and for some customers, that may be enough. However, it does not live up to the expectations that it could be a challenger to Apple’s MacBook Pro, due to mediocre performance.


The Surface Laptop 3 is a perfect fit, however, for people who are not looking for processing power, but rather for a large display for the extra screen real estate.


You need a bag to safely transport your laptop with you to work or school, but not all laptop bags are created equal. Some bags aren’t robust enough to carry heavier models or large enough to carry your charger and extra supplies. Some bags come at an affordable price while other options are more of an investment.


Whether you’re in search of a sleek briefcase or a tricked-out gaming backpack, skip the guesswork and read on to find out the best ways to carry your laptop in 2020.


This simple and reliable Vaschy backpack is made of water-resistant polyester and offers plenty of extra storage while still staying lightweight. The pack includes multiple sections, five interior pockets, and of course the padded laptop compartment. It also has a USB charging port built in. This allows you to easily charge on the go, especially if you have a charger pack that you use with your laptop — or charge your other devices with your laptop if necessary. This is a nice feature for those frequently on the move, such as busy professionals or students. It even comes with a waterproof cover.



This stylish Mancro backpack has plenty of space, making it an ideal choice for students: There are three main compartments, nine inner pockets, two sealed side pockets and more — perfect for storing all your odds and ends no matter how much stuff you’ve brought. The exterior is made with a water repellent nylon fabric with padded shoulder straps. There’s also a USB port included on this pack. All the better for charging your devices.


This Asus bag is designed with school or backpacking in mind, and specifically for gamers who need to carry their heavy-duty systems around. It is also made to look like a “gladiator’s helmet” which, well… judge for yourself on that count. However, the rugged design is handy, and there are lots of dedicated pockets for headsets, adapters, USBs, mice, water bottles, keyboards, and other odds and ends that gamers may need on the go, making this a very complete package.



There are actually quite a few Case Logic cases that fit the larger class of laptop — more than most other brands. But this particular case gets recognition for combining enough room for a 17.3-inch laptop with an extra pocket for your tablet computer, along with a few other odds and ends. It’s a nondescript, versatile case that, in addition to being big, is made for pretty much any purpose, from business to travel. Case Logic also has some of the least expensive cases available, and you can find this one for low prices online.


Asus k84h Battery


Digital Trends reached out to Tesla to comment on the new batteries and the move to become a power company. We will update this story when we hear back.


If you’re bored at home and need something to take your mind off things, we’ve rounded up a fine selection of gaming laptop deals for you to use to fight to the death — or binge-watch Netflix — till the sun comes up. You won’t have to go looking for a new desktop for your home office either as these laptop deals can double as the perfect centerpiece in any workspace. Check out the Acer Nitro 5, Dell G5 15, HP Pavilion, and Razer Blade Stealth gaming laptops on Best Buy today and save up to $200 on your personal work-and-play hub.


With the sheer power of the gaming laptops on our list, the HP Pavilion serves as the perfect baseline in terms of performance, price, and power. Its 15.6-inch display is ideal for carrying around and maximizing visual output as it’s neither too large nor too compact to be used, and is capable of delivering the complete Full HD 1080p resolution without any issues with pixelation or picture damage.


Under the hood, it’s powered by an AMD Ryzen 5 3550H processor with 8GB of RAM. Although it came out in 2019, it’s still outmatched by most sixth-generation Intel Core i5 processors, making it a bit weak in the multitasking department. However, for casual gaming and simple office tasks that don’t require any heavy-duty programs, it’s good enough to get the job done. Where it really shines, though, is in its graphics. Equipped with the Nvidia GeForce GTX 1050 graphics card, the HP Pavilion can handle some AAA games easily enough with up to 40fps, but going any higher than medium settings will definitely cause some frame drops. The sound isn’t anything spectacular either, but for casual users who don’t need high definition sound, it shouldn’t be a deal-breaker.



For your storage needs, the HP Pavilion comes with a 256GB SSD that can hold most small to medium documents and files. Games are going to be a bit of a strain, though, as modern games continue to grow in size. Because of this, a storage upgrade is going to be sorely needed, especially if you’ll be downloading more than three large games. If you’ll be attending any voice calls or video conferences, it also has its own fully functional webcam and microphone. You can check out the HP Pavilion gaming laptop on Best Buy where it’s discounted at $700 from its retail price of $750.The next up on our list is the Acer Nitro 5 gaming laptop, coming in at $80 more from the HP Pavilion. If you’re in the market for something robust with a larger screen that you won’t be moving around, then the Acer Nitro 5’s 17.3-inch display size definitely won’t disappoint. Despite having a 1,920 x 1,080-pixel resolution, it manages to avoid the problem of images being stretched out while maintaining the overall quality and composure of each frame, whether you’re in-game, watching videos, or hard at work.


As for its processor, it must be said that while there are two Nitro 5 versions available — with the other having an AMD processor — this one is undoubtedly the better of the two with its modernized ninth-generation Intel Core i5 processor and 8GB of RAM. With this, the gaming laptop is capable of handling more intensive programs and multitasking with far less lag and faster overall speed. Graphics are handled by the powerful Nvidia GeForce GTX 1650 card for high-definition AAA gaming with crisp frames and vivid colors. It’s not as modern as the newer iterations, but it’s still capable of dishing out upwards of 90fps on some visually intensive shooters. Its speakers are loud but the sound quality could definitely use a pickup.


It doubles the HP Pavilion’s storage capacity with its own 512GB SSD for twice the number of games and documents you can store while cutting file moving and game loading times to a minimum. This way, you won’t need to delete games every time a new one comes in. The Acer Nitro 5 also has its own webcam and microphone, so you’re good to go with any video conferences or video calls. If screen size and visual quality are your number one priority, then the Acer Nitro 5 gaming laptop is arguably one of the best budget options available. You can check it out on Best Buy where its retail price is discounted by $100, leaving it at $780.



Being well-known for its quality, Dell’s G5 15 is not one to disappoint. It’s only a single step down from the Dell G7 15 in terms of overall specs, making it a top-tier contender for one of Dell’s most capable gaming laptops. As the name suggests, it has a 15.6-inch display that uses the standard Full HD 1080p resolution with a 60Hz refresh rate for casual gaming and any other purposes you might have in mind. It’s also designed with IPS for consistent visuals and stunning color accuracy from every angle.


It uses a ninth-generation Intel Core i7 processor with a whopping 16GB of RAM for lightning-quick navigation, heavy-duty multitasking, and snappy loading times. Coupled with its Nvidia GeForce GTX 1660 Ti Max-Q graphics card, it can easily handle even some of the biggest games in the industry with little to no problems and no less than 40fps even at ultra-high settings, some of which include games like Nier: Automata, Borderlands 3, and Red Dead Redemption. Where it falls flat, however, is its shoddy speakers and poor sound quality. Regardless of whether it’s a game or video, you’ll need to invest in an external speaker to get the most out of your gaming experience.


Akku HP Elitebook 8570p


Nicht nur für selbstfahrende Autos, sondern auch generell werden im Alltag Sensoren immer wichtiger und die Hersteller – so konnte man sich auf der Messe überzeugen – verbauen sie mittlerweile überall – egal ob in Handschuhen, Windeln oder Socken, Fahrrädern oder Autos. Sie werden von Jahr zu Jahr besser, leichter und billiger und messen zum Beispiel sämtliche Körperwerte und -flüssigkeiten. Das ist so neu nicht, aber bisweilen doch skurril. Zum Beispiel finden sich die kleinen Helfer mittlerweile auch in Pferdesätteln, um genau zu messen, wie hoch Ross und Reiter gesprungen sind.


Doch es gibt auch Beispiele, was technisch möglich aber am Nutzer vorbei entwickelt wurde: So wurde auf der CES ein Rollkoffer vorgestellt, der seiner Besitzerin oder seinem Besitzer folgt, falls diese zu viele Dinge in der Hand haben, um das Gepäckstück selbst zu ziehen oder dazu zu bequem sind. Ich frage mich, ob die Entwickler selber reisen. Wer will unterwegs sein Handgepäck nicht selbst in der Hand haben oder in Zeiten von Argwohn gegenüber vermeintlich "herrenlosen Koffern" an Flughäfen einen Großalarm auslösen?

Echte Innovationen und technologische Fehltritte liegen manchmal dicht beieinander. Sie gehörten, wie jedes Jahr, zur großen Jahresanfangsshow in Las Vegas dazu.


Nach Abschluss seines Betriebswirtschaftsstudiums an der Leopold-Franzens-Universität in Innsbruck begann Christoph Vilanek seine berufliche Karriere beim Verlag Time-Life International. Bevor er als Geschäftsführer zum Online-Modehandel boo.com wechselte, war er in verschiedenen Positionen im Versandhandel tätig.


2001 wechselte der gebürtige Österreicher zur Unternehmensberatung McKinsey, wo er sich hauptsächlich um den Bereich Telekommunikation in Deutschland und Osteuropa kümmerte. 2004 wird er zweiter Geschäftsführer bei iPublish, einem Tochterunternehmen der Hamburger Ganske-Verlagsgruppe. Vor seiner Bestellung zum Vorstandsvorsitzenden der Freenet AG verantwortete Vilanek von 2005 bis 2009 zahlreiche Funktionen im Rahmen der Kundenkommunikation, -entwicklung, -betreuung und -bindung bei der debitel AG in Stuttgart. Vilanek ist verheiratet und hat zwei Kinder.



Den Trends zum dünneren Gerät mit Sprachassistenten können sich auch Laptops nicht verschließen. Ein Hersteller zeigte auf der Technikmesse CES sogar die Vision, Smartphone als Laptop zu nutzen.


Den Bedarf an einem Laptop reduzieren wollen die Hersteller Razer und Miraxess: Sie haben Prototypen vorgestellt, mit denen das Smartphone zur Rechenzentrale wird. Sie werden an Geräte in Laptopform angeschlossen, die lediglich Bildschirm, Tastatur und Akku enthalten. Beim Mirabook wird das Smartphone per USB-C-Kabel angeschlossen. Unterstützt werden etwa Samsung Galaxy S8, Huawei Mate 10 oder LG G5. Der Razer-Prototyp Linda funktioniert nur mit dem Razer Phone: Das kantige Handy wird in das Notebook-Dock unterhalb der Tastatur eingelegt und dort zum Touchpad. Wann das Projekt marktreif ist, lässt Razer noch offen.


Samsung hat ein ähnliches Konzept bereits auf dem Markt. Eine spezielle Docking-Station macht aus dem Topmodell-Smartphone Galaxy S8 einen einfachen Desktop-Rechner, an den Monitor und Tastatur angeschlossen werden.


Lenovo setzt bei den klassischen Laptops auf etwas mehr Sicherheit: Mehrere der angekündigten Thinkpads der Serien X, T und L erhalten sogenannte ThinkShutter - eingebaute Abdeckungen für die Webcam. Die mit dem Titel Yoga versehenen Modelle verfügen über ein 360-Grad-Scharnier, mit dem sich die Notebooks in Tablets verwandeln lassen. Alle Geräte wurden auch mit neuen Prozessoren ausgestattet. Sie sollen im März oder April erscheinen. Preise hat Lenovo noch nicht genannt.



Die überarbeiteten Versionen 13 und 15 haben neben dem Bildschirm nur minimale Kanten. Das macht die Notebooks insgesamt kompakter. Allerdings gibt es auch Nachteile: So sitzt die Webcam ungewöhnlich niedrig unter dem Display und bietet so bei Video-Telefonie einen eigenartigen Winkel. Beim überarbeiteten XPS 13 verspricht Dell unter anderem eine leicht abwischbare Oberfläche.

Das XPS 15 hat Dell als Convertible gezeigt, das sich ebenfalls über ein 360-Grad-Scharnier in den Tablet-Modus versetzen lässt. Die für Business-Kunden ausgelegten Latitude-Modelle hat Dell ebenfalls überarbeitet - sie wurden etwa mit neuen Intel-Prozessoren der achten Generation ausgestattet. Die Latitude-Geräte starten bei einem Preis von 869 Euro und sind ab sofort verfügbar.


Bis zu 15 Stunden Arbeitszeit bei 985 Gramm Gewicht verspricht das ZenBook 13 von Asus. Das 13-Zoll-Notebook kommt mit Intel-Prozessoren der achten Generation. Mit dem X507 zeigten die Taiwaner in Las Vegas noch ein Notebook mit Full-HD-Display mit schmalen Bildschirmrändern. Als Prozessoren kommen Chips aus Intels siebter Generation der Core-i-Serie zum Einsatz, für 3D-Grafik sorgt Nvidias MX110-Chip. Besonders dünn wird es beim Swift 7, das Acer Ende März auf den Markt bringen will.


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The Arlo Pro 2 held our pick for the best wireless security camera for some time, but the Arlo Pro 3 edges out the Pro 2. It offers high-definition, super crisp 2K video resolution in a weather-proof two-camera system. Footage is clear even at night, thanks to high-quality night vision capabilities. The camera even has color night vision, with a built-in LED spotlight that you can activate manually or in response to motion. You can also use the motion-detection feature to begin recording an event once the motion or sound sensors are triggered. With a 160-degree viewing angle, the camera has an even wider field of view. Plus, there’s a built-in siren for added protection.


This indoor/outdoor camera also includes the convenience of noise-canceling two-way audio, meaning there are a built-in mic and speaker that let you communicate with someone on the other end. The audio quality is excellent, and conversation flows naturally. The Arlo Pro 3 camera system comes with two cameras, but you can add on additional cameras if you’d like.


It is compatible with Amazon Alexa and Google Assistant, so you’ll be able to view video in real-time on your smart display just by saying a simple command out loud. Conveniently, you won’t have to deal with any pesky wires, since this camera is wire-free. The Pro 3 also includes a three-month free trial of Arlo Smart, so you get access to advanced features like 30 days of recording history, activity zones, E-911 calling, and advanced detection features (which can send you alerts when people, packages, vehicles, or animals enter your camera’s view).


Amazon’s new iteration of the Ring Stick Up Cam Battery retails for only $100. This sturdy indoor/outdoor cam can record footage from pretty much anywhere, but it especially shines when it comes to outdoor placement: The base offers numerous mounting options for any corner, wall, fence, or perch that you want, and provides broad (it has a 130-degree field of view) 1080p images with pretty good night vision.



The Ring app is always a solid choice for cam management, but it pairs especially well with the Stick Up Cam, allowing you to view and save footage, view live footage, get alerts, adjust the sensitivity of the motion sensor, and check on the battery. If you want to use the cam indoors or use an Echo Show to check out live footage, the cam is also compatible with Alexa voice commands.


Ring has received some criticism lately, as some users have reported their Ring cameras being hacked, and a handful of Ring employees have reportedly been fired for accessing customer video feeds. Ring announced it will be adding a privacy dashboard as well as additional privacy and security features.


Not only does the Blink XT home security camera stream high-quality 1080p video, but it’s also very simple to set up on your own within minutes. You won’t have to set it up near an outlet or work with any confusing wires — simply turn it on, sync it up to your mobile device, and it’s ready to be used.

The built-in motion sensor will alert you when the detector is triggered, and the camera will immediately begin recording a clip of the event.


You can even customize motion zones. The camera is also conveniently powered by the included AA lithium batteries, with a two-year lifespan. Cloud storage is also totally free, without any monthly fees or subscription contract. You can create a Blink XT home security system with just one camera if you only want to keep an eye on the front door, or you can include up to 10 cameras on one Blink Sync Module. This camera is also weatherproof, so you can put it outside.


While both the Ring Spotlight Cam Battery and Spotlight Cam Solar streams high-quality, crystal-clear video footage, it takes things a step further by also including a 110-decibel siren, which you can sound if you have suspicious activity happening around your home. It’s perfect for catching porch pirates. The camera also has a built-in motion detector that will shine lights and begin recording video whenever motion is detected, helping to prevent possible crimes before they happen. Thanks to two-way audio, you can see, hear, and speak to people who are at your home, using just your iOS or Android smartphone, tablet, or Mac or PC laptop.



You can set up this camera and begin using it in just minutes, even if you’re not the handiest person. Plus, this wireless version of the Ring camera gives you the added convenience of not having to deal with any outlets or tangled mess of wires, while the Spotlight Cam Solar offers a solar panel to help you charge the battery using just the sun.


Some people don’t like dealing with cloud storage and prefer the tangible assurance of a memory card. Those are the people this camera was made for. The wireless D-Link DCS-2630L does not offer a cloud-based storage solution, so all recorded footage will go into a microSD card. There are no recurring fees, and you can view footage all at once by inserting the SD card into your laptop or computer. Footage comes out clear, thanks to 720p HD video resolution that you can view live using your smartphone or computer.


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Aus Recycling-Gold entsteht sogar neuer Schmuck: Die Schauspielerin, Unternehmerin und Aktivistin Nikki Reed arbeitet mit Dell zusammen und hat eine "Circular Collection" entworfen, die unter dem Namen "von Bayou with Love" angeboten wird. Das Gold stammt aus Dells Recycling-Programm. Zur Kollektion gehören 14- und 18-karätige Ringe, Ohrringe und Manschettenknöpfe.


Jeff Clarke, Dell Vice Chairman. "In einer Tonne Motherboards ist bis zu 800 Mal mehr Gold vorhanden als in einer Tonne Erz. Das macht die enorme Bedeutung solcher Anstrengungen sehr deutlich. Die Kollektion von Nikki Reed ist ein sehr anschauliches Beispiel für die Möglichkeiten nachhaltigen Produzierens."

Schmuck: Das Gold stammt aus PC-Hauptplatinen (Quelle: Hersteller/Dell)Schmuck: Das Gold stammt aus PC-Hauptplatinen (Quelle: Dell/Hersteller)

Derzeit werden laut Dell nur 12,5 Prozent des entstehenden Elektroschrotts zur Herstellung neuer Produkte wiederverwendet. Allein in den USA werden jedes Jahr Gold und Silber im Wert von 60 Millionen Dollar aus nicht mehr benötigten Smartphones weggeworfen.


Die Wiederverwendung von Gold aus gebrauchten Geräten hat nicht nur wirtschaftliche, sondern auch ökologische Vorteile, weil Schäden für Gesundheit und Umwelt, die üblicherweise mit dem Abbau von Gold verbunden sind, vermieden werden, erklärt der Hersteller.

Im Rahmen des "Legacy of Good"-Programms hat Dell zugesichert, bis 2020 45.000 Tonnen an recycelten Materialien in seinen Produkten wiederzuverwerten.


Elektronikgeräte wie Fernseher, Smartphones oder Router sind an sich nicht besonders nachhaltig. Verbraucher können mit einigen Tricks die Umweltbilanz solcher Produkte verbessern. So rät die Deutsche Umwelthilfe, reparaturfreundliche Geräte zu kaufen. Diese müssen nicht bei jedem Schaden gleich komplett ersetzt werden. Ein Smartphone mit austauschbarem Akku und erweiterbarem Speicher lässt sich laut Umweltbundesamt etwa länger nutzen als vergleichbare Geräte mit fest sitzendem Akku ohne Speicherkartensteckplatz.



Die ersten kommerziellen Erfolge der Ära nach dem "Apple II" erlebte Steve Jobs aber nicht mehr in dem von ihm mitbegründeten Unternehmen. Im September 1985 wurde er in einem regelrechten Showdown mit dem damaligen Apple-CEO John Sculley vom Aufsichtsrat dazu gedrängt, die Firma zu verlassen. Erst im Dezember 1996 kehrte Steve Jobs als Retter wieder zu Apple zurück, nachdem sich das Unternehmen zuvor durch eine Serie von Fehlentscheidungen ins Abseits manövriert hatte.


In der Sonderausstellung "Digging Deep" (23. Februar bis zum 5. August 2018) im Heinz-Nixdorf-Museumsforum sind neben Apples "Lisa" auch bei uns kaum bekannte Rechner aus dem Osten und frühe Homecomputer zu sehen und stehen teilweise zum Spielen bereit.

Aldi Nord bietet ab dem 25. Januar ein kompaktes Windows-Laptop für 350 Euro an, das auch als Tablet genutzt werden kann. t-online.de sagt, ob sich der Kauf lohnt.


Das Medion Akoya E3216 ist ein so genanntes 360-Grad-Notebook mit einem drehbaren Bildschirm mit 33,8 Zentimeter (13,3 Zoll) Durchmesser.

An Bord sind ein Intel Pentium N4200 Prozessor, das Betriebssystem Windows 10 in der Home-Version, eine Jahreslizenz von Office 365 Personal im Wert von 69 Euro sowie der Sprachassistent Cortana.

Der Laptop besitzt ein Full HD-fähiges Touch-Display mit einer Auflösung von maximal 1920 x 1080 Pixeln, einen 64 Gigabyte (GB) großen Flash-Speicher und 4 GB Arbeitsspeicher.



Spezielle Scharniere ermöglichen es, das Display auf den Rücken zu klappen und aus dem Notebook ein Tablet zu machen. Trennen lässt sich der Tablet-Teil und der Teil mit der Tastatur allerdings nicht. Die zwei eingebauten Lautsprecher sind Dolby Audio zertifiziert, die eingebaute HD-Webkamera besitzt ein Mikrofon für Videochats. Schnelles WLAN- und Bluetooth-Funk sind ebenfalls vorhanden.


Der Zwei-Zellen-Akku soll bis zu 6 Stunden Arbeitszeit ohne Aufladen durchhalten. Mit dem Akku kommt der Wende-Laptop auf 1,5 Kilogramm Gewicht.

Einschätzung: Das Aldi-Notebook ist von den Daten her ein gutes Angebot. Auch der Preis ist in Ordnung. Für Filmfans dürfte der Monitor jedoch etwas zu klein sein. Auch der Arbeitsspeicher und der Flash-Speicher könnten größer sein. Das Zwei-in-Eins-Gerät ist für den mobilen Einsatz gedacht.


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It may not be the thinnest or lightest 15-inch laptop out there, but when it comes to sheer power, display, and battery life, the Dell XPS 15 laptop is a seriously strong contender and our pick for the best 15-inch laptop for 2019. Get this striking and powerful laptop on Dell’s website for $1,000 instead of its usual price of $1,100.


The HP Spectre x360 13 is one of the rare electronic devices we’ve reviewed that has earned a perfect 5-out-of-5-star rating and the coveted Digital Trends Editors’ Choice stamp of approval. It has a lot going for it. First is how incredible it looks, like a fine jewel in a sea of gray blandness (well, except for the leather-bound Folio of course). HP has nicknamed the Spectre x360 the “gem-cut” model, and we can definitely see why.


Every facet has been shaped to reflect light from as many angles as possible. Trust us when we say that Spectre x360 is one gobsmackingly beautiful laptop. It’s also pretty sturdy, with zero flexing on the keyboard and chassis unless you put your back into it. HP also made sure to equip the Spectre x360 with some of the best security features around. You can log in via Windows 10 Hello, and use an infrared camera for facial recognition or the fingerprint scanner, which can be found on the side to the keyboard deck. They both work seamlessly.


A laptop’s keyboard is one of the most important factors to consider. After all, you’ll be spending countless hours typing on it. Fortunately, the Spectre x360 doesn’t disappoint. The backlit keys are snappy, precise, and very comfortable to type on. The touchpad also works wonderfully, although just like the Folio, it isn’t optimized with Microsoft’s Precision Touchpad protocol.


The package includes the HP Pen for flawless scribbling of notes and drawings.

The 13-inch 1,920 x 1,080 Full HD panel looks great and runs with Intel’s power-saving display technology, just like the Folio. Not only is it awash in gorgeous colors and details, but it also sips on as little as one watt of power, effectively prolonging battery life. This 2-in-1 was able to last for more than 12 hours in our web-browsing test, which is quite spectacular.



At the heart of the Spectre x360, you’ll find Intel’s latest 8th-generation quad-core i5 processor, which works great for any productivity tasks. However, its Intel UHD 620 integrated graphics chip doesn’t make it a great gaming laptop. It performed adequately for less demanding games and older titles, but it won’t handle most modern AAA titles.


The gorgeous HP Spectre Folio is a combination of vintage mixed with modern functionality. It mimics a fine leather portfolio (hence the name) and is even wrapped in the kind of crepe paper that’s usually reserved for designer dress shirts. We normally don’t care about packaging, but the way the Folio is presented is simply exquisite. Since it’s made of genuine leather with magnesium alloy components, it needs to be treated the way you would care for a leather jacket or luxury handbag. You can only use a soft cloth to clean it, and you should not use any harsh chemicals on it or you’ll risk ruining the material.



The Folio’s 13.3-inch touchscreen is also a thing of beauty. It offers a bright and crisp picture with wide viewing angles. It’s also quick and responsive, keeping up with taps, swipes, and multi-finger gestures. What’s even better is the screen isn’t a power hog. It uses Intel’s power-efficient display technology and runs on as little as 1 watt of power even at maximum brightness. Normal laptops use 2 watts of power with the same brightness setting. This contributes to the Folio’s tremendous battery life. During our web-browsing test, it was able to last an outstanding 10 hours. It performed even better in our high-definition video loop test, managing 17 hours.


Akku Dell Inspiron 17


Sonderliche Probleme - abgesehen davon, dass manch eine Webseite nicht mehr vollständig funktionieren könnte - bekommt man dadurch nicht. "Flash ist heutzutage für die meisten Anwender nicht mehr notwendig, weil es moderne Webseiten kaum noch einsetzen", sagt auch Ronald Eikenberg.

Eine große Zukunft hat das seit den 90er Jahren aktive Flash ohnehin nicht mehr vor sich. Entwickler Adobe will die Unterstützung für die Plattform Ende 2020 auslaufen lassen.


Microsoft hat für Nutzer von Windows 10 ein weiteres Sicherheitsupdate bereitgestellt, das gegen die Sicherheitslücken "Meltdown" und "Spectre" schützen soll. Dabei wird erstmals auch der Microcode aktualisiert, der den Prozessor steuert.


Zum ersten Mal wird dabei über das Windows-Update auch der Microcode aktualisiert, der den Prozessor steuert. Für eine optimale Absicherung gegen "Meltdown" und "Spectre" muss die Software des Prozessors aktualisiert werden.


Bislang mussten Nutzer dafür händisch ein BIOS-Update vornehmen, berichtet "chip.de". Dies stellt aber für unerfahrene Nutzer eine große technische Hürde dar, da dabei der Startprozess des Rechners so verändert werden kann, sodass der Rechner nicht mehr richtig startet.


Das wichtige Update hat Microsoft jetzt in ein Windows-Update gepackt, es wird damit automatisch auf den Rechnern installiert oder kann vom Nutzer online abgerufen werden. Damit sollte die Installation auch für Laien problemlos möglich sein.


Das Prozessor-Update gibt es zunächst nur für die aktuellste Version von Windows 10, die Version 1709. Diese wird von Microsoft und Intel nur für Skylake-Prozessoren angeboten. Für andere Prozessoren stehen sie noch aus. In Kürze soll es auch für die Generation Coffee Lake, Kaby Lake, Broadwell und Haswell sogenannte Microcode-Updates geben. Diese sollen ebenfalls per Windows-Update verteilt werden.



Die Updates verlangsamen aktuelle Rechner laut Microsoft kaum, die Leistungseinbußen sollen "im einstelligen Prozentbereich" liegen. Bei älteren Prozessoren mit Windows 7 könnte sich die "Update-Bremse" dagegen deutlicher bemerkbar machen – auch im Alltagsbetrieb.


Wann die wichtigen Updates für ältere Windows-Versionen kommen, ist demnach noch unbekannt. Das ältere Windows 7 ist nach wie vor fast genauso oft im Einsatz wie das aktuelle Windows 10.

Ist auf einem Windows 7-Computer kein Virenscanner installiert, werden offenbar keine Sicherheitsupdates mehr installiert. Es gibt jedoch zwei Wege, wie man die Aktualisierungen weiter erhält.



Windows-7-Computer ohne Virenscanner werden offenbar nicht mehr mit Sicherheitsupdates versorgt, berichtet "heise online". Grund ist demnach ein fehlender Eintrag in der Systemregistrierung, der verhindert, dass neuere Updates als jene vom Dezember 2017 in der Update-Liste auftauchen. Ob das eigene System betroffen ist, zeigt ein Blick in den Update-Verlauf der Systemsteuerung. Fehlt hier ein Eintrag mit dem Namen "2018-01-Monatliches Sicherheitsqualitätsrollup für Windows 7..." oder jünger, ist Handeln angesagt.


Laut "heise.de" ist die einfachste Lösung die Installation eines kostenlosen Virenscanners wie etwa "Microsoft Security Essentials" oder eines anderen Produkts.Die Fritzbox 7583 wurde entwickelt, um das Maximum aus alten Kupferleitungen herauszuholen. Die meisten Nutzer hierzulande werden wohl dennoch nicht in den Genuss der vom Hersteller genannten Spitzengeschwindigkeiten kommen.


HP ProBook 4515s Battery


Ever since the industrial revolution, humanity has been fighting an uphill battle against deforestation. Despite the best efforts of conservationists, the world either burns or cuts down about 10 billion more trees than it replants each year — a problem that has big implications for climate change. Environmental organizations have been trying (and failing) to reverse this trend for decades, but Flash Forest thinks it can succeed where others have failed. How? By enlisting an army of seed-bombing drones to autonomously replant trees faster than mere humans ever could.


Balance boards are an amazing training tool, but the vast majority of them — the ones that are basically a plank that sits atop a cylinder — only teach you how to balance from left to right. The Skill Board is different, though. This cruel bastard puts you on top of a mildly-squishy sphere, thereby forcing you to engage more muscles in order to keep your balance and stay stable. If you’re looking to build your core muscles and boost your balance skills, this thing is worth checking out.


AI assistants have progressed in leaps and bounds in the past few years, but Alfred wants to kick things up a notch further. He’s basically an AI assistant with a robotic body. This allows him to do things that Siri and Alexa can’t — like following you around your apartment, understanding his environment, and projecting images and video onto your walls. It’s a neat idea, and could very well usher in a new era for AI assistants


This one is pretty sweet. It’s a 3D printed electric car that’s made with just 57 components — a massive step down from the thousands of parts that make up a conventional car. This essentially makes it cheaper to produce, which allows XEV to sell it for under $7K. In terms of specs, the Yoyo’s 10-horsepower electric motor gives it a 43-mph top speed, while a 9.2-kilowatt-hour battery pack provides enough juice for a claimed 93 miles of driving.



This thing is a self-balancing scooter — but it’s not self-balancing in the way you’re used to seeing. Instead of balancing for you while you ride, it’s designed to balance itself on one wheel when you’re not riding. The idea is that this makes it easier to transport, since you don’t actually have to carry it. Pretty clever stuff!


What if you never had to charge your wireless headphones again? What if they could juice themselves up as you walked around and went about your day? Well, that’s basically what JBL is promising with it’s new Reflect headphones. Thanks to a headband that’s covered in solar cells, the phones can allegedly stay powered indefinitely with just 2.5 hours of light exposure per day


This project is awesome. This dude Ethan Moses has been designing and selling amazing 3D printed cameras for the past few years, and now he’s on Kickstarter selling the STL files so that other people can build them, using their own tools and equipment. Best of all? You can get your hands on all the files and instructions you need for just $1. That means he’s going to need a LOT of people to back the project in order to meet his $12K funding goal!

Want to transform your home into an internet-connected smart home, but don’t want to spend a fortune on upgrading every single switch, thermostat, and appliance you own? Fingerbot is for you. It’s essentially a little IoT module with an adhesive patch on one end and an actuator on the other. The idea is that you can stick it onto the things you already own and use Fingerbot to activate them remotely by physically flipping the switch or pressing the button.



Why paddle your surfboard when you could slap a motor on it instead? That’s the premise behind Boost, an exceptionally clever surfboard fin that’s equipped with a propellor. When not in use, the fin’s design allows your board to glide through the water just like any other board — but when you power it on, the propellor provides a quick power boost to kick you forward. No more laborious paddling out to the surf, or missing swells due to lack of speed!


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Microsoft veröffentlicht am Montag ein großes Windows 10-Update. Zu den Neuheiten zählt unter anderem eine Timeline, die alle zuletzt bearbeiteten Dokumente auflistet. Das Frühjahrs-Update auf Version 1803 soll insgesamt für bessere Bedienbarkeit und mehr Sicherheit sorgen.


Das Update wird ab dem 8. Mai ausgerollt und in den nächsten Wochen automatisch installiert. Für Microsoft hat es sich bewährt, die Rechner nacheinander "in Wellen" zu bedienen. So wird die Belastung auf die Microsoft-Server etwas verteilt. Es werden also nicht alle Rechner gleichzeitig bedacht und manche Nutzer müssen sich etwas länger gedulden.


Erfahrungsgemäß kann es auch schon mal mehrere Monate dauern, bis alle versorgt sind. Wer nicht so lange warten möchte, kann sich das Update auch per Direkt-Download besorgen oder in den Systemeinstellungen eine Aktualisierung erzwingen. Gerade in den Anfangstagen dürfte der Andrang aber groß sein. Die Größe der kompletten ISO-Datei beträgt laut "PC Welt" 3,8 Gigabyte in der 64-Bit-Version. Der Download kann als also auch bei einer schnellen Leitung durchaus etwas länger dauern.


In Europa wird das neue Windows sowieso aufgrund der Zeitverschiebung vermutlich erst in den Abendstunden verfügbar sein. Das Programm wird dann auf der offiziellen Windows 10 Download-Seite von Microsoft zum Download angeboten. Dazu bietet Microsoft auch einen Upgrade-Assistenten an, der den Nutzer durch den Installationsprozess leitet.


Wer sich für das "Windows Insider"-Programm angemeldet hat, bekommt Updates früher zugespielt als alle anderen. In den "Update und Sicherheit"-Einstellungen kann man sich dafür registrieren. Man sollte allerdings im Hinterkopf behalten, dass man damit auch alle zukünftigen Updates früher bekommt. Microsoft nutzt das Programm quasi als "Versuchslabor", um seine Updates vor dem offiziellen Release zu testen. Wer sich daran beteiligt, riskiert also auch, möglicherweise fehlerhafte Updates zu bekommen. Außerdem fordert Microsoft immer wieder Feedback ein.



Umgekehrt bedeutet das: Je länger jemand auf das Update wartet, desto sicherer kann er sich sein, dass es ausführlich getestet wurde und keine Probleme macht. Geduld wird also mit mehr Sicherheit belohnt.


Versierte Nutzer können das Upgrade zum Anlass nehmen, um ihren Computer völlig neu aufzusetzen. Eine Neuinstallation ("Clean Install") hat den Vorteil, dass man ohne Ballast zur neuen Version wechselt. So bleibt Speicherplatz frei und das Risiko von Konflikten durch veraltete Treibersoftware wird verringert.


Für einen "Clean-Install" brauch man das "Media Creation Tool", das man von der Microsoft-Seite herunterlädt. Damit lässt sich eine ISO-Datei von Windows 10 erstellen, die man anschließend auf einem bootfähigen USB-Stick oder einem anderen Datenträger abspeichert. Damit wird der PC dann völlig neu aufgesetzt. Achten Sie darauf, dass Sie auch gewiss die neue Version 1803 herunterladen und nicht etwa das Vorgänger-Programm. Sonst war die ganze Arbeit umsonst.



Da es während oder nach einem Update immer wieder zu Komplikationen kommen kann, sollte man alle wichtigen Dokumente sichern, zum Beispiel auf einer externen Festplatte. Stellt man hinterher fest, dass alles sauber übernommen wurde, kann die Sicherung wieder gelöscht oder beim nächsten Upgrade überschrieben werden.


Es gibt im Grunde zwei Möglichkeiten: Entweder man kopiert manuell alle wichtigen Dateien auf einen Datenträger. Oder man nutzt das "Sichern und Wiederherstellen"-Tool in den Systemeinstellungen, um ein Systemabbild zu erstellen. Das Tool bietet auch die Option, nur bestimmte Ordner (zum Beispiel nur die "Eigene Dateien"-Bibliotheken) zu exportieren. Das spart Zeit und Speicherplatz.


Lenovo Ideapad z480 Battery


This thing is simply brilliant. It’s simple because all it really is is a thoughtfully designed cloth that you can wrap up your camera gear and electronics with. It’s brilliant because this simple design allows it to serve multiple functions. It can be a waterproof/dirt-proof gear wrap, a platform for your lenses, or even a microfiber cleaning cloth. It’s all up to you, and can be switched at a moment’s notice.


Kayaking is amazing, but one of the big downsides of the sport is the cumbersome nature of the gear. In order to partake, you typically have to buy specialized racks for you car in order to transport them. But what if it didn’t have to be that way? What if you kayak could fit in the trunk of your car? That’s precisely the idea behind Tucktek’s foldable kayak. Thanks to some origami magic, this little sucker collapses down into a form that’s so small that you could easily fit three of them in a standard car trunk.


Generally speaking, most insulated jackets use materials taken from (or inspired by) animals — like wool and down. But while nature-derived materials certainly do the trick, there are certain man-made materials that are far better insulators. Take aerogel for example. Aerogel is a synthetic substance derived from a gel, which weighs nearly nothing, yet provides some of the lowest thermal conductivity of any material in existence. It’s so good, in fact, that NASA uses aerogel as the primary thermal insulation in space suits — and now, Oros has figured out how to put it inside a line of jackets.


Folding bikes just keep getting better and better, and at this point i’m not sure how it’s even possible. This latest entry into the category is called Himo, and in addition to the fact that it packs down smaller than any just about any folding bike I’ve ever seen, it’s also fully electric. If you live in a place where suitable bike parking is scarce, or you’re simply worried about thieves, something like this would be ideal. Instead of locking it up, you can just collapse the frame, pick up the whole bike, and carry it to the safety of your office or apartment. Pretty neat, right?



Everyone’s skin is different. So why are skincare products still basically one-kind-fits-all? Sure, there’s a bit of variation from brand to brand and formula to formula, but lotions and moisturizers definitely don’t take your exact needs into account. Atypical cosmetics wants to change that, and has developed an A.I. powered customization platform to make it happen.


There’s a large movement happening right now to end the use of single-use plastic, but while that’s all well and good, there’s no denying that plastic bags are still extremely useful and convenient for certain situations. But what if you could still get all that ease and convenience without harming the planet? Well that’s precisely what A-Zero bags aim to do. They’re made of vegetable cellulose, and rapidly degrade after you toss them out.


I’m kind of obsessed with the concept behind this watch. It’s designed to be completely “eyes-free” — so you don’t have to look at it to tell the time. Instead, you hold your finger on the face, and it emits a short burst of haptic vibrations that communicate what time of day it is. The idea is that, since it doesn’t have a screen and you can check it without looking at it, it’ll allow you to be more present during conversations and meetings.



This thing is easily one of the most brilliantly designed products I’ve ever encountered on Kickstarter. You know all that empty space inside the corkscrew on a Swiss Army Knife? The Fire Ant fills that space up with something extremely useful: an ultracompact fire starting kit. The outer shell, which screws neatly into the corkscrew, is partially made of wax-covered tinder. Remove that, and you’ll find a flint, which you can strike on the back of your knife to make a spark to ignite the aforementioned tinder. How ingenious is that?!


Standing desk kits certainly aren’t a new thing at this point. These devices, which allow you to turn your existing desk into a standing desk by raising up a platform, have been around almost as long as standing desks themselves have. But despite being the latest entrant into an already full category, Moft Z is special. This sucker sits almost completely flat when its not in use thanks to its clever origami-like design.


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Der Grund: es besaß keine aktiven Kühler, denn Steve Jobs fand die Geräte zu laut. Um den Apple III wieder zu reparieren, rieten Apple-Mitarbeiter zu einem einfachen Trick: Kunden sollten das Gerät etwas fünf Zentimeter über den Boden halten und dann fallen lassen. Durch den Aufprall rutschen die Chips wieder zurück an ihren Platz.


Symbole auf dem Bildschirm, eine Maus in der Hand – was heute als Standard gilt, war in den 80er Jahren Seltenheit. Computer bedienten Nutzer hauptsächlich per Kommandozeile. Doch 1983 beeindruckte Apple die Welt mit dem "Apple Lisa". Der Nachfolger des "Apple II" war der erste kommerzielle Computer mit einer grafischen Benutzeroberfläche und einer Maus.


Das Gerät soll nach Steve Jobs erster Tochter benannt worden sein. Apple selbst sagt, das der Name auf dem Akronym "Local Integrated Software Architecture" beruhe. Tech-Redakteure lobten damals den innovativen Charakter des Lisa. Die Kunden waren dagegen weniger beeindruckt. Der Grund: Der extrem hohe Preis von knapp 10.000 Dollar. Lisa wurde zum Ladenhüter. 1989 vergrub Apple etwa 2.700 Lisas auf einem Acker in Utah – so will es die Legende – um die Geräte von der Steuer abschreiben zu können.


Hätten Sie Lust, regelmäßig knapp sieben Kilogramm mit sich herumzuschleppen? So viel wog der Macintosh Portable, der erste tragbare Mac. Bei der Veröffentlichung 1989 machte das Gerät einen guten Eindruck: Für einen tragbaren Computer bot er eine sehr gute Rechenleistung, ein Trackball diente als Mausersatz sowie eine Akkulaufzeit von bis zu zehn Stunden. Auch Kritiker bewerteten das positiv. Das hohe Gewicht und der Kaufpreis (circa 6.500 Dollar) schreckten aber Kunden ab, so dass der Mac Portable auf dem Markt floppte.


Ein tragbarer Mini-Computer mit Handschriftenerkennung? Erinnert etwas an ein Smartphone. Der Apple Newton MessagePad erschien aber im Jahr 1993 und galt als ambitioniertes Projekt. Der damalige Apple-Chef John Sculley bewarb das Gerät bei der Präsentation in Boston als "Basistechnologie des digitalen Zeitalters". Highlight des Newtons waren der berührungsempfindliche Bildschirm und die lernfähige Handschriftenerkennung. Nutzer konnten mithilfe des mitgelieferten Stifts in Schreibschrift Texte auf dem den Bildschirm verfasse. Das Gerät erkannte dabei die Eingabe.



In den ersten Versionen des Apple Newton funktionierte das schlecht. Ein Ruf, den der erste Apple-Minicomputer nicht mehr loswurde. Und das, obwohl bei späteren Versionen des Geräts die Handschriftenerkennung viel besser funktionierte. Apple verlangte für das Gerät etwa 700 Dollar. Bis 1998 verkaufte der Konzern aber nur knapp 300.000 Geräte. Nach seiner Rückkehr stoppte Steve Jobs daher die Produktion, der Apple Newton wurde eingestellt.


1996 erschien eine neue Konsole, die den Giganten Ninentdo, Sega und Sony Konkurrenz machen sollte: die "Atmark" vom japanischen Spielwarenherrsteller Bandai. Das Gerät war ein Computer von Apple, der Apple Pippin. Apple produzierte das Gerät mit dem Gedanken, es an andere Anbieter lizensieren zu lassen. Es sollte als billiger Computer und gleichzeitig Spielekonsole die Kunden überzeugen.


Allerdings erwies sich das Gerät als ziemlicher Flop.

Sowohl als Konsole als auch Computer war Pippin zu leistungsschwach. Vielen Käufern war der Preis wohl auch zu hoch: knapp 600 Dollar. Zum Vergleich: Die Playstation kostet knapp 300 Dollar. Bandai verkaufte nur 42.000 Einheiten, ehe es die Produktion beendete, die Playstation verkaufte sich über 100 Millionen Mal.



Nach dem neuesten Windows-Funktionsupdate wird Nutzern die Überprüfung ihrer Datenschutzeinstellungen empfohlen. Denn durch das Update könnten einige Einstellungen automatisch zurückgesetzt worden sein – auch die von Kamera und Mikrofon.


Dell trhff Battery


Either way, this can result in bad or zero connectivity. Qualcomm’s latest chips use the company’s TrueWireless Mirroring tech, which alleviates this problem by automatically transferring the primary wireless connection between the two earbuds, effectively eliminating the whole idea of primary and secondary. True wireless earbuds that use these chips will let you use just the left earbud, just the right one, or both, without worrying about dropped connections.


One of the coolest innovations in the true wireless space from the past two years is Apple’s H1 wireless chip. Among other benefits, it enables hands-free access to Siri, Apple’s voice assistant. The only other company to offer a similarly hands-free option is Amazon via its Echo Buds — but that only extends to Alexa.


True wireless earbuds that embed Qualcomm’s more expensive chip, the QCC514X, will get this functionality, and it won’t be limited to a single voice assistant. Earbuds that use the less expensive QCC304X can also grant voice assistant access, but you’ll need to press or tap a button to do so.


One weakness that has plagued even the most expensive true wireless earbuds is a lack of decent battery life. Recently, we’ve seen some models — like the Samsung Galaxy Buds+ and the Master and Dynamic MW07 Plus — achieve up to 11 hours before needing to be popped back in their charging cases, but these are still rarities.


If Qualcomm’s claims for its new chips are accurate, we could soon see true wireless earbuds that deliver truly all-day performance, with up to 13 hours between charges. Throw in the extra capacity of the charging cases and that should extend the total time to almost 40 hours, assuming the case holds two full charges (most cases hold more than that).


When will we start to see new true wireless earbuds that include the latest Qualcomm chips? Given all of the uncertainty at the moment, that’s a tough thing to predict. Still, it wouldn’t surprise us if the first models appeared in time for the 2020 holiday season. We’ll let you know as soon as we spot them!

It’s not easy studying from home when you don’t have any of the resources you’d normally find in a library or computer lab. When schools and public libraries are out of the question, you’ve still got one trick up your sleeve — us. For the young learners studying at home, we’ve rounded up four awesome student-friendly laptop deals to give you the head start you need to keep up with your academics. With these Chromebook deals from Samsung, Lenovo, and Acer, you’ll never have to leave your home again once you can bring the whole school to your bedroom. Check them out on Newegg and Best Buy and gain access to the world’s most abundant learning resources at your fingertips for as low as $169.



If you’re satisfied with the bare essentials and don’t need anything too grand while remaining on a budget, then the Samsung Chromebook 3 is the one for you. This lightweight Chromebook is incredibly portable, weighing in at just about 2.5 pounds, letting you take it wherever you want without much of a hassle. The 11.6-inch screen is the smallest and most compact offering on our list, so this is great if you don’t want something too bulky that can fit in just about any bag. It’s also spill-resistant, so you don’t have to worry about any accidental drips in the kitchen or at your favorite coffee shop.


The display comes in a 1,366 x 768 resolution, so watching videos might not be as detailed as a regular laptop, but if you aren’t after the cinematic experience, then this will work just fine. The screen is also anti-reflective, so working outdoors or in the light shouldn’t be an issue. For its processor, it uses an Intel Celeron N3060 with 2GB of RAM. This means that, unfortunately, you won’t be able to handle any intensive web applications, but this processor is incredibly efficient when it comes to power usage, so you’ll be able to run most simple processes fast enough without ravaging your electricity bill or battery life. Because it can last 11 hours, you’ll also be ready to take it on the go without needing to charge for most of a waking day.



For external connections, it has one for HDMI, USB 3.0, and USB 2.0 each with a Micro-SD card reader, so you can hold back on any additional adapter purchases. The Samsung Chromebook 3 also has a 720p webcam and an internal digital mic, so you won’t miss out on any video lectures or voice conferences. If the quality isn’t up to par, you can always purchase an external mic and speaker with the savings you can get from opting for a discounted Chromebook instead of a laptop sold at full price. Its 16GB eMMC storage is a bit on the low side though, so you’ll want to get yourself an external hard drive to pair this with. You can find the Samsung Chromebook 3 at Newegg where it’s currently on sale for just $169, giving you $31 in savings.