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Apple steht kurz davor ein neues 4 Zoll iPhone zu präsentieren, doch die Gerüchteküche spekuliert weiter wild über das im Herbst erwartete nächste iPhone-Topmodell. Jetzt macht im Netz ein neues Foto die Runde, auf dem die Gehäuserückseite des vermeintlichen iPhone 7 zu sehen sein soll. Falls die Aufnahme authentisch ist, stehen im Vergleich zum iPhone 6s nur nuancierte Design-Veränderungen an.Nachdem in den letzten Wochen bereits eine Reihe von Spekulationen rund um die nächste und sogar die übernächste iPhone-Generation im Netz kursierten, ist nun ein Foto aufgetaucht, das erstmals einen Eindruck vom neuen Chassis-Design des vermeintlichen iPhone 7 geben soll. Laut Nowhereelse.fr wurde die Aufnahme in einem Werk von Apples Zulieferer Catcher gemacht und zeigt die Rückseite des kommenden iPhone-Modells.Wie meist bei solchen Fotos lässt sich derzeit nicht verifizieren, ob es tatsächlich authentisch ist. Falls es sich bei dem Objekt darauf aber um eine Komponente des iPhone 7 handelt, können dadurch ein paar Rückschlüsse auf die neuen Design-Ansätze und Ausstattungsmerkmale des Smartphones gezogen werden. Auffälligster Unterschied zur Chassis-Konstruktion des iPhone 6 beziehungsweise iPhone 6s wäre demnach die veränderte Unterbringung der Antennenstreifen im Gehäuse. Während diese bei den Vorgängern deutlich sichtbar quer über die Rückseite verlaufen, sind sie beim iPhone 7 offenbar direkt in den oberen und unteren Gehäuserand integriert. Nowhereelse.fr hat freundlicherweise auch gleich ein Render-Bild erstellt, das zeigen soll, wie das fertige Gerät auf Grundlage dieser Erkenntnis aussehen könnte.


Ein weiteres Detail, das auf dem geleakten Foto ins Auge sticht, ist die Aussparung für das Kameramodul. Diese fällt größer aus als beispielsweise beim iPhone 6s und rückt etwas näher an den Gehäuserand. Außerdem wird in der Bildbeschreibung erwähnt, dass das Gehäuse etwas dünner sei als beim aktuellen Topmodell - wobei aber keine exakten Maße genannt werden - und dass das iPhone 7 wie schon seit längerem spekuliert keinen 3,5 Millimeter Kopfhöreranschluss zu bieten habe. Älteren Meldungen nach soll dies dem besonders schlanken Chassis und dem Einsatz von Stereolautsprechern geschuldet sein. Einen wirklich überzeugenden Beweis dafür gibt es aber nach wie vor nicht.Alles in allem kann festgehalten werden, dass trotz jeder Menge Berichte wirklich verlässliche Informationen zum iPhone 7 derzeit noch Mangelware sind. Sofern sich das Foto von Nowhereelse.fr aber als echt herausstellen sollte und Apple das Gehäuse-Design bis zur offiziellen Präsentation nicht mehr grundlegend verändert, würden die visuellen Unterschiede zwischen iPhone 7 und iPhone 6 beziehungsweise 6s sehr gering ausfallen.


Google feiert den ersten Geburtstag des Google Stores mit einer Rabattaktion für das Nexus 5X und das Nexus 6P. Beide Android 6.0 Marshmallow Smartphones sind somit erneut für einen begrenzten Zeitraum mit einem Preisnachlass von 80 beziehungsweise 100 Euro erhältlich. Zusätzlich gesteigert wird die Anziehungskraft der aktuellen Nexus-Geräte durch ein neues, leistungsverbesserndes Update.Google sorgt derzeit nicht nur mit der ersten Android N Developer Preview für Aufsehen, sondern feiert auch den ersten Jahrestag der Eröffnung des Google Stores mit einem temporäreren Preisnachlass auf seine aktuellen Smartphones Nexus 5X und Nexus 6P. Das recht handliche Nexus 5X ist im Onlineshop des Internetriesen somit aktuell in allen Farb- und Speichervarianten um 80 Euro günstiger beziehungsweise ab 349 Euro zu bekommen, beim größeren Nexus 6P kann sogar noch etwas mehr gespart werden. Dank eines Preisnachlasses von 100 Euro auf ebenfalls alle Farb- und Speichervarianten lässt sich das High-End-Modell derzeit ab 549 Euro erwerben. Die Rabattaktion von Google läuft noch bis zum 27. März 2016.


Passend zur aktuellen Promotion hat Google vor kurzem fast schon heimlich, still und leise sowohl für das Nexus 5X als auch das Nexus 6P ein wichtiges Softwareupdate veröffentlicht. Auf beiden Smartphone ändert sich dadurch zwar nichts an der Android-Versionsnummer, - die bleibt bei Android 6.0.1 -aber die Google-Ingenieure haben den Modellen neben Sicherheitsflicken auch Leistungsverbesserungen und Fehlerkorrekturen spendiert. Durch den Aktualisierungsprozess ändert sich die Build-Nummer des Nexus 5X von MMB29V auf MHC19J, und die des Nexus 6P von MMB29V auf MHC19I.Allzu viele Details gibt Google nicht preis, wenn es darum geht, die Änderungen zu beschreiben, die die Software-Updates für beide Smartphones mitbringen. Klar ist, dass sowohl beim Nexus 5X als auch beim Nexus 6P an der allgemeinen Systemperformance geschraubt, und Verbesserungen für die Konnektivität sowie Mobilfunkanbieter-spezifischen Optimierungen implementiert wurden. Darüber hinaus hat das Unternehmen einen Fehler beim „Nicht-stören-Modus“ korrigiert und speziell für das Nexus 5X einen neuen „kühlen“ Display-Farbmodus in den Entwickleroptionen versteckt.



Google hat mit der globalen Verteilung des OTA-Softwareupdates für das Nexus 5X und das Nexus 6P zum vergangenen Wochenende hin begonnen. Die Auslieferung erfolgt in mehreren Wellen, weshalb sich Nutzer je nach Region und Mobilfunkanbieter eventuell ein paar Tage gedulden müssen, bis das Update auf ihrem Gerät zum Download angeboten wird. Für erfahrene Android-Anwender besteht alternativ die Möglichkeit, ein Factory Image der aktuellsten Systemsoftware für die Nexus-Smartphones direkt von Googles Servern herunterzuladen und dieses manuell zu installieren.Microsoft hat für Windows Insider im Fast Ring eine neue Vorschauversion von Windows 10 Mobile veröffentlicht. Build 14283 kann beispielsweise auf aktuellen Lumia-Modellen wie dem Lumia 550 oder dem Lumia 950 installiert werden und bringt eine lange Liste an Fehlerkorrekturen sowie einige sichtbare Neuerungen mit. Wie von derartigen Preview-Fassungen gewohnt, gibt es aber auch wieder bekannte Probleme.


Microsoft hat kurz nach Veröffentlichung eines Sammel-Updates für alle aktuellen Windows 10 Mobile Geräte nun auch eine frische Insider Build seiner Mobil-Plattform für Tester im Fast Ring veröffentlicht. Build 14283 entstammt dem neueren Redstone-Entwicklungszweig und lässt sich auf den Modellen Lumia 550, 650, Lumia 950, 950 XL sowie Alcatel OneTouch Fierce XL installieren und auch das Xiaomi Mi4 ist geeignet.Laut den Angaben auf dem Windows Blog sollen künftig auch Insider mit älteren Lumia Modellen die brandaktuellen Redstone-Builds ausprobieren können, allerdings will Microsoft zuvor erst einmal das lang erwartete offizielle Upgrade auf Windows 10 Mobile für diese Gerätegruppe ausliefern. Wann der Aktualisierungsprozess endlich anlaufen soll, wird aber leider nicht verraten. Aktuellen Gerüchten nach soll es noch im März soweit sein.


Wirklich dramatische Neuerungen bringt die Build 14283 von Windows 10 Mobile nicht mit, aber ein paar der Ergänzungen dürften für Tester durchaus relevant sein. So hat Microsoft an der Telefon-App geschraubt und ihr Indikatoren für verpasste Anrufe sowie erhaltene Voicemails spendiert. Innerhalb der App informiert jetzt neben dem entsprechenden Tab-Symbol eine kleine Ziffer über die Anzahl der entgangenen Telefonanrufe oder der noch nicht abgehörten Voicemails.Ebenfalls überarbeitet hat das Entwicklerteam Outlook Mail und Calender. In Outlook Mail kann nun die Textvorschau in der Nachrichtenliste deaktiviert werden und unerwünschte Werbe-Mails lassen sich schnell mit Hilfe eines Kontextmenübefehls in den Junk-Ordner verschieben.Noch nicht sichtbar für Insider umgesetzt, aber bereits angekündigt hat Microsoft außerdem Änderungen für die Apps Insider Hub und Feedback. Die beiden Apps werden in kommenden Mobile- und Desktop-Builds von Windows 10 miteinander zum Feedback Hub verschmelzen. In der neuen App sollen dann Anwender nicht nur die Möglichkeit haben, Feedback-Beitrage hoch zu voten, sondern auch unter den Beiträgen Kommentare zu verfassen.


Apple hat nun ganz offiziell Einladungsschreiben für ein Event am Montag, den 21. März 2016 an Pressevertreter versandt. Die Veranstaltung wird auf dem altehrwürdigen Apple Campus, Infinite Loop 1, im kalifornischen Cupertino abgehalten werden, wie unter anderem BuzzFeed informiert. Beginn der Keynote, die auch diesmal wieder weltweit via Internet als Livestream übertragen werden wird, ist 19 Uhr deutscher Zeit.Die Gerüchteküche spekulierte Monate lang wild darüber, was Apple Anfang 2016 vorstellen könnte, anhand mehrerer konkreter Leaks haben wir aber seit ein paar Wochen eine sehr genaue Vorstellung von den kommenden Produkten – zumindest einigen. Als Event-Highlights gelten ein neues 9,7 Zoll iPad, das zur erst gegen Ende des vergangenen Jahres eingeführten iPad Pro Reihe gehören soll, sowie ein brandneues 4 Zoll Smartphone namens iPhone SE oder iPhone 5SE, das auf den ersten Blick aussehen könnte wie das iPhone 5s, jedoch überwiegend die Hardware des aktuellen iPhone 6s bieten soll.



Laut den Insiderinformationen wird sich eine weitere Ankündigung des Apple-Events um neue Armbänder für die Apple Watch und eventuell aktualisierte Software für die smarte Armbanduhr drehen. Ein vollkommen überarbeitetes Apple Watch Modell dürfte es im Frühjahr 2016 allerdings noch nicht zu sehen geben. Was hingegen in gewisser Weise überfällig ist, das ist die Vorstellung einer neuen MacBook, MacBook Air und MacBook Pro Generation. Die passenden Intel Skylake Prozessoren sind spätestens jetzt gut verfügbar und Apple hat das superflache MacBook mit 12 Zoll Retina Display sowie die aktuellen Ausführungen des MacBook Air und des MacBook Pro mit 13 Zoll Retina Display vor ziemlich genau einem Jahr angekündigt. Das MacBook Pro mit 15 Zoll Retina Display wurde zwar im Mai 2015 einer kleinen Auffrischung unterzogen, aber Apple verbaut darin nach wie vor die gut zwei Jahre alten Intel Haswell Prozessoren. Gegen eine unmittelbar bevorstehende Ankündigung einer verbesserten MacBook-Familie spricht nur, dass es derzeit keine wirklich ernstzunehmenden Gerüchte oder gar Leaks zu dem Thema gibt.


Auch wenn die großen Event-Highlights bereits festzustehen scheinen, könnte Apple also die ein oder andere Produktankündigung bis jetzt geheim gehalten haben. Ganz genau werden wir das aber wohl erst in zehn Tagen wissen. Wie dem auch sei, in jedem Fall wird das Event am 21. März für alle Interessierten sowohl über Apple TV als auch direkt auf Apples Webseite im Livestream zu verfolgen sein. Wir werden außerdem natürlich über alle Neuvorstellungen im Detail informieren.Apple hat die Spekulationen endgültig beendet und den Termin für das nächste Event offiziell bekannt gegeben. Am 21. März 2016 wird das kalifornische Unternehmen neue Produkte präsentieren. Das entsprechende Einladungsschreiben an Pressevertreter enthält leider keine bedeutenden Hinweise darauf, was an dem Tag gezeigt werden wird, die Gerüchteküche rechnet aber mit einem neuen 4 Zoll iPhone und 9,7 Zoll iPad Pro.


Message déposé le 08.05.2018 à 18:01 - Commentaires (0)


SONY VGP-BPS21/S Battery all-laptopbattery.com

The screen seemed sharp and colorful, but it was difficult to really get a feel for it during the short demo. Microsoft says the Surface Book should last for about 12 hours on a single charge while both parts are connected. There's a smaller battery in the screen that gives the tablet three hours of battery life while it's disconnected. The device's processor is also located in the tablet portion, which is what enables it to function as a computer when it's detached from its base. The graphics processing unit is located in the base, however, so if you're using the device for something graphics intensive you'll want to keep the two connected.Overall, the Surface Book seems like it could be a worthwhile option for those looking for a powerful new Windows laptop that don't mind splurging. The Surface Book will cost $1,500. While you can buy other excellent Windows laptops for that price (such as the $800 Dell XPS 13), the Surface Book lands in the same price range as Apple's new MacBook ($1,200). For $300 more, you get a machine that's more powerful, comes with a touchscreen, and supports pen input.After our first demo, the Surface Book seems like an excellent device, although it likely won't be for everyone since it's really aimed at the high end market. It's also tough to say exactly how it performs until we have more time with it to put it through the paces.


Apple included new earbuds with the iPhone 7 as well as an adapter to use your old headphones.Still, there's a lot of confusion about the earbuds and the iPhone 7 — here are the questions we've been getting a lot.
That's true. There is no headphone jack on the iPhone 7 or iPhone 7 Plus, the new phones that Apple announced yesterday.the home button is now pressure sensitive that means it doesnt physically press in instead the phone vibrates when you press down oh yeah and theres no headphone jack

Steve Kovach/Business Insider
The good news is that Apple includes new headphones in the iPhone 7 box — a pair of white earbuds, called EarPods, that plug into the iPhone 7 through the Lightning charging port.But if you want to use your old headphones, Apple has also included an adapter along with the iPhone 7 that will allow your old headphones to plug into the iPhone 7's charging port. It looks like this:According to Apple, they have a five-hour battery life, but they charge through a case that provides 24 hours of battery. They're pretty nifty! Sensors detect when they are in your ears to save battery life.


The reason the AirPods pair so easily is that Apple has a new chip in these earbuds called the W1. They still use standard Bluetooth, but the chip enables the AirPods to pair without digging through settings. The W1 chip is just there for easy pairing, and for now only Apple and Beats are using it.
Users can summon Siri, Apple's voice assistant, simply by double-tapping either AirPod, and when you're talking to Siri, the AirPods cancel other noise. And when you switch from your iPhone to your Mac, the sound switches instantly.
Yes. According to Recode, AirPods don't require an iPhone 7 and will connect to non-Apple devices, but they'll require manual pairing.They're just standard Bluetooth, with a little bit of "secret sauce" for easy pairing with Apple devices.
Yes, according to Apple. However, your Mac will need to be updated to the most recent version of MacOS to play sound. If your laptop can't be updated to MacOS Sierra, it might not work with the AirPods, according to Apple's product page.
Yes, either through the dongle or headphones that plug in through Apple's Lightning port, which several companies have already started making.


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The USB-C charger was put to the test by MacStories' Frederico Viticci, who discovered that it made a dramatic difference in charging time.With the screen on at 100%, airplane mode turned on, and background app refresh turned off, it took the iPad Pro 107 minutes, just under two hours, to charge from 0% to 80% using the USB-C charger. To compare, it took Viticci's iPad Pro 732 minutes, or a little over 12 hours, to charge from 0% to 80% in the same test.Indeed, the iPad Pro's 12.9-inch screen uses up a lot of power, especially when it's at 100% brightness.In fact, Viticci's iPad Pro took significantly less time to charge with the fast charging feature in every test he performed, including tests where he was using the iPad Pro to watch videos and play games, which tend to use up a lot power and slow down the charging process.USB-C is a new standard that can transmit power and data much faster than the regular USB we're used to.Some might be put off by the fact that you need to spend another $75 to charge your iPad Pro at a reasonable speed, especially after shelling out a tear-inducing $800 for the base iPad Pro model to begin with. If the slow charging speeds don't bother you enough where you'd need to spend even more money on the iPad Pro package, you can simply charge it overnight while you sleep.


Despite the company's success in the early 1980s with the Apple II and Macintosh computers, Apple was in big trouble by 1997. The company was hemorrhaging money. The final quarter of 1996 showed Apple's sales had plummeted 30% from the year before. There were simply too many products — Apple was selling a dozen versions of the Macintosh but couldn't advertise the computers' differences to people in simple terms. Shareholders were livid with Apple's leadership."It was insanity," Phil Schiller, Apple's senior vice president of marketing who was working for Macromedia at the time, told Steve Jobs' biographer Walter Isaacson. "Tons of products, most of them crap, done by deluded teams."By September 1997, Jobs had cut 70% of Apple's product line and got Apple out of side businesses like printers and servers. "You are bright people," Jobs told one product group. "You shouldn't be wasting your time on such crappy products."This sudden change of strategy is what ultimately saved Apple, especially during that fragile time for the company. In cutting so many products and projects, Apple laid off more than 3,000 people, but it did salvage the company's balance sheet. And by the following January, Jobs was able to announce the company's first profitable quarter in years.It was the opposite of what Apple had done for years — to make more products, not fewer — and it worked. Boy, did it work.


Message déposé le 06.05.2018 à 15:48 - Commentaires (0)


HP HSTNN-F03C Battery all-laptopbattery.com

The Surface Book, introduced during an event on Tuesday in New York City, is the company's first laptop. Sure, Microsoft makes the Surface tablet. And sure, it's got a keyboard thing (the "Type Cover") that you can buy and attach, which turns it into kind of a laptop.The Surface Book is an actual laptop. The battery lasts for 12 hours. It has a real trackpad (with multitouch!) and a keyboard with keys that you depress to type letters. It's powerful enough to run some games, edit movies, and crunch numbers. And it's a direct shot at Microsoft's long-time competition in Cupertino: Apple. Apple has three main pieces of metal and silicon to sell you: phones, tablets, and computers. If we're being serious, Apple's really in the phone business — the vast majority of its revenue comes from sales of the iPhone. Here's the company's latest earnings sheet (try to contain your excitement): But the top three? That's Apple's phone, Apple's tablet, and Apple's computers. Microsoft is taking aim at number three with the Surface Book. Specifically, Microsoft is going after the MacBook Pro power users, the folks who might want to, say, edit a video or crunch some numbers on a powerful laptop.


Here's a look at the comparative specs of the latest MacBook Pro and the new Surface Book:amended chart 2 surface book macbook pro comp Skye Gould/Tech InsiderThese are very similar devices with very similar functionality. They're both able to handle a modicum of heavy lifting, while also fitting snugly in a small backpack or travel bag when you're on-the-go. The Surface Book costs a tad more ($200 for the base model), and the operating systems will automatically divide some folks used to using one or the other. But Microsoft has added a few smart components that could sway the graphic artists and film editors and tech bloggers and, yes, even the Apple devotees of the world:A detachable screen, so the laptop immediately feels more personal. Use it like a sketchpad! Use it as a notepad! A crazy future notepad!


And this is all in addition to Microsoft's surprising success with the Surface Pro tablet. While paltry compared to Apple's $4.5 billion in iPad revenue last quarter, Microsoft's Surface business is humming along at $888 million in its latest report. That's a 117% increase over the previous quarter, while iPad sales have been on the decline for several quarters.The reveal of the Surface Book is a hilariously timed return volley in the wake of Apple's iPad Pro announcement — a tablet that in almost every way mirrors Microsoft's Surface Pro tablet. There's a keyboard attachment that doubles as a cover. There's a new stylus (the "Apple Pencil") for drawing.So, while Apple's announcing new products that compete with Microsoft's surprisingly successful new hybrid category — one that Apple CEO Tim Cook took a swipe at years ago and has seemingly come around on — Microsoft's taking aim at another of Apple's underloved categories, the laptop. And Microsoft's innovating.


The Insider Picks team writes about stuff we think you'll like. Business Insider has affiliate partnerships, so we get a small share of the revenue from your purchase.Since you don't have all day to scour the web for noteworthy sales and discounts, we rounded up the best bargains for you to shop in one convenient place.You should never skimp on bed sheets. Considering you spend about a third of your life in bed, your sheets should look and feel great. If your current set could use replacing, head over to Serena & Lily's site.During the company's Winter Tent Sale, you can save up to 65% on sheet sets, bedding accessories, and tons of other styles. To sweeten the deal, Serena & Lily is offering an additional 20% discount on Winter Tent Sale items when you enter the promo code "HAPPYNEWYEAR" at checkout.Sous vide cooking is one of the newest trends that's making its way into the everyday arsenal of the at-home chef. For those who aren't familiar with this cooking technique, sous vide refers to a method of cooking in which food is vacuum-sealed in plastic bags, then slow-cooked in water heated to a precisely controlled temperature. The result: steaks are evenly cooked, meats are tender and moist, and side dishes retain their flavors.



With courses on every topic you can think of, Udemy offers a great way to pad your résumé with relevant skills or simply learn something new for fun. Today is the last day you can enroll in tons of courses for $10 each.Layering is the key to keeping warm in the winter. That's why every guy should own an insulating zip-up jacket, like this one from Patagonia. Several colors are currently on sale, so you're bound to find one that suits your style.If you’ve been wanting one for a while, now might be a good time to buy. For a limited time, the Samsung Galaxy Tablet S2 is available for $400 — $100 cheaper than it normally costs.A watch is one of those accessories that will never go out of style. If you need a new piece of functional wrist wear, then you might want to consider buying a smartwatch.


One of the best on the market is the Apple Watch; its ability to display notifications makes it the perfect complement to your smart phone. This first generation model isn't the latest and greatest, but it still has great battery life and water resistance. It's the perfect deal if you're looking to get your first smart watch.Disclosure: This post is brought to you by Business Insider's Insider Picks team. We aim to highlight products and services you might find interesting, and if you buy them, we get a small share of the revenue from the sale from our commerce partners, including Amazon. Jeff Bezos, CEO of Amazon, is an investor in Business Insider through his personal investment company Bezos Expeditions. We frequently receive products free of charge from manufacturers to test. This does not drive our decision as to whether or not a product is featured or recommended. We operate independently from our advertising sales team. We welcome your feedback.


For the longest time, if you needed a laptop for Getting Things Done, the simplest solution was to buy a MacBook Pro from Apple.

Yes, it’s expensive, but there’s been little else in that “power user” range just works the way it has — especially with its stellar keyboard, world-class trackpad, long battery life, and gorgeous display.It’s been more than a year since Apple updated the MacBook Pro line. A potentially significant update is coming, but in the meantime, a handful of Windows 10 devices have emerged as genuine alternatives in that high-end, pro-level bracket. (Microsoft’s own Surface Book is one, Lenovo’s Yoga 900 is another.)For the past month, I’ve been using two newer contenders: the Lenovo ThinkPad X1 Yoga, and the Vaio Z Flip. Though they both come with very real tradeoffs compared to the pure accessibility of the Pro, they also do things that any Apple machine simply cannot. They do have their differences, though — so I put them head-to-head.


If you’re on the fence about buying a new power notebook, it’s worth waiting and seeing what exactly Apple has up its sleeve. But if you don’t want the new macOS to nudge you into Apple’s ecosystem, or you just want to try something different, here’s a good look at what’s premium on the other side.
To be clear, I used Lenovo's most expensive Yoga model, which includes a new Core i7-6600U chip, a whopping 16GB of RAM, and a big 512GB solid state drive. It costs $2,100.I used the second most expensive Vaio, priced at $2,000, which includes a Core i7-6567U chip, 8GB of RAM, and a 256GB SSD.In English: They’re strong. If you’re aren’t doing Professional Things, both will chomp through whatever you feed it.If you do want to keep a truckload of tabs open, edit photos, or what have you, both are up to the task there, too. I simply didn’t have any significant problems doing things with the horsepower that’s packed here. Just know that they aren’t built for gaming, and that they can get a pinch warm when stressed.



More specifically, the Vaio houses a 28-watt chip. That’s more powerful than the 15-watt CPUs most others use. The only major competitor to use a 28W model is, you guessed it, the MacBook Pro. But again, that’s using last year’s processors.So, if you bump the Vaio up to 16GB of RAM, it’s not only a tier above the Yoga, it’s one of the few Windows machines that can compete with, and even best, the highest-end MacBook Pro.To get that, though, you need to shell out $2,400. That’s $300 more than the top-tier Yoga, which is still plenty capable in its own right. (But it's still $100 less than the best MacBook Pro.)
The entry-level, $1,400 model has a Core i5 processor, 8GB of RAM, and a paltry 128GB of storage. If you need power user performance, I’d step up to my configuration.
If you’ve ever seen a ThinkPad laptop, you’ve seen the X1 Yoga’s smooth, black matte finish before. The boxy look isn't flashy, but it fits the professional mold well. It’s also sturdy, and came up no worse for wear after being stashed in my backpack for a few trips.


The Vaio, meanwhile, puts more emphasis on aesthetics. Its cool, aluminum finish feels like it belongs on a laptop as expensive as this. It’s solidly built, and its creased, dark grey lid comes off as understated yet distinct.That’s one thing I like about both devices, really: They’re each doing their own thing, not aping the MacBook’s success.Another thing that’s easy to like is how thin and light they are. The Yoga is a pinch lighter — at 2.8 lbs, versus the Vaio’s 2.96 lbs — even though it’s bigger, while both come in at a fairly svelte 0.66 inches. Neither are a burden to carry, in other words. And technically, they’re both more compact than the MacBook Pro.Like many premium Windows notebooks, both the Yoga and Vaio are designed to be flexible and welcoming to touch controls. This is a major difference from Apple’s design philosophy, and often times, a big advantage over the MacBook Pro.


Now, for me, having a touchscreen means little when it’s time to do work. Using a web browser or Photoshop with your fingers isn’t fun, and Windows 10 does an iffy job of laying out its settings in tablet mode.But the freedom is appreciated. When I want to stream YouTube or WatchESPN, it’s nice to flip my laptop around and turn it into a mini TV, instead of reaching for the tablet I normally use the same way. You have to look at as an added bonus: Windows 10 has a lack of apps built for touch, but since it works fine the normal way, that’s not so bad.Both devices also come with styluses, which is good if you’re a designer or just don’t want your fingers to smudge up your screen. They’re both comfortable and accurate, though the Yoga’s stylus seemed a bit smoother in operation. The Vaio also lacks a slot for holding its pen, which could get annoying.
I preferred the Yoga’s setup — if you want to turn it into a monstrous 14-inch tablet, just bend it back. When you do that, the keyboard becomes totally flush and sits flat. Again, Lenovo’s done this before, but it feels natural, and it works.


The Vaio, on the other hand, is a little more complex. Below its display is a “release” switch; hold it, and you can flip the screen 180°. (Hence the name.) This isn’t much of an inconvenience, and I can appreciate the engineering that went into building that without turning the rest of the machine into a mess, but the Yoga’s method just comes easier.Of the two, the Yoga is more of an out-and-out business laptop. As such, it packs more ports and connectivity options.MacBooks, these are not. Despite its thinness, the Yoga includes three USB 3.0 ports, an HDMI port, a mini DisplayPort, a Kensington lock, microSD and SIM slots, a docking port, and other things you might one day need. It’s more plentiful than the Pro, to put it one way.The Vaio isn’t as stacked, though it does include a couple of USB 3.0 ports, an HDMI port, and an SD card slot for extra storage.The noticeable absentee here is USB-C. You should be able to live with that for the time being, but it is the future — especially if the new MacBook Pro loads up on them, as rumored. For now, though, I didn’t miss it.


Message déposé le 03.05.2018 à 18:26 - Commentaires (0)


Akku Dell Vostro 1720 akkus-laptop.com

Durch die Verwendung der Kombination aus Metalllegierung, Grundierung und Farbe hat LG außerdem eine Möglichkeit gefunden, die Antennenstreifen, die um das Gehäuse herumgeführt werden müssen, im Gegensatz zu einigen Konkurrenten am Markt unsichtbar zu halten. Über das taktile Feedback, das der Nutzer beim Anfassen des G5 nun verspürt, kann also zweifellos diskutiert werden, aber zugleich steht außer Frage, dass LG eine respektable Designentscheidung getroffen hat. Die Südkoreaner merken zudem an, dass es schlicht und einfach falsch sei, zu behaupten, das G5 bestehe nicht komplett aus Metall, da dies ja auch nicht von Autos oder Flugzeugen, die farbig angestrichen wurden, behauptet werde.Ungeachtet der Diskussion um die exakte Beschaffenheit des Gehäuses hat das LG G5 ohnehin noch ganz andere innovative Features zu bieten. So verfügt das Smartphone beispielsweise über einen im aktuellen Smartphone-Markt einzigartigen "Magic Slot", der unter anderem dazu genutzt werden kann, den Akku zu wechseln oder aber auch den Funktionsumfang des Smartphones mit unterschiedlichen Modulen zu erweitern.


Auch wenn Unternehmen wie Microsoft, Dell oder Lenovo mittlerweile gezeigt haben, dass es auch für die alteingesessenen Spieler im PC-Mark möglich ist, schicke, leichte und hochwertig verarbeitete Notebooks oder 2-in-1-Geräte anzubieten, wird das Design von Apples MacBook-Familie nach wie vor als branchenführend angesehen. Dies will HP nun trotz weiterhin schrumpfender PC-Absatzzahlen und zugleich knallharter Konkurrenzsituation in diesem Geschäftsfeld ändern. Das US-Unternehmen plant in Kürze die Vorstellung einer neuen Notebook-Sensation.


Wenn es nach HPs Chef der PC-Sparte, Ron Coughlin, geht, dann wird HP jetzt das Innovationszepter von Apple übernehmen. So jedenfalls lautet die Kampfansage von Coughlin, die er gegenüber dem Wall Street Journal abgegeben hat. Natürlich klingen diese Worte zunächst einmal sehr gewagt, aber einige aktuelle HP-Produkte wie beispielsweise das auf den Geschäftskundenmarkt fokussierte Elitebook Folio G1 geben ihnen schon mal eine gewisse Nachhaltigkeit. Die neueste Entwicklung HPs, ein geheimnisvolles Notebook das morgen der Weltöffentlichkeit gezeigt werden wird, soll nun da anknüpfen, aber sogar nochmals dünner, fortschrittlicher und eleganter sein als das besagte EliteBook Folio. Auf diesem Weg soll das 12 Zoll Apple MacBook gleich auf mehreren Ebenen ausgestochen werden. Wie sich das neue HP-Notebook aber letztendlich darstellen wird muss für den Augenblick noch unbeantwortet bleiben.


Ungeachtet der vielen offenen Fragen steht aufgrund der getätigten Aussagen von HP schon fest, dass das Unternehmen mit dem kommenden super-flachen Laptop das absolute Premiumsegment des Notebookgeschäfts ins Ziel gefasst hat, um sich dort als führender Spieler zu etablieren. Es liegt auf der Hand, dass von Geräten für diesem Teil des Marktes keine hohen Absatzzahlen zu erwarten sind, allerdings geht es HP hierbei gar nicht primär um Verkäufe, sondern vor allem um das Prestige und darum, werbewirksam von sich als Design- und Innovations-Leader aufmerksam zu machen. Nicht ungleich Apple also gewissermaßen.Die technischen Details zum neuen Vorzeige-Notebook von HP und was es für Features zu bieten hat wird es bereits in einigen Stunden aus erster Hand geben. Den vorliegenden Informationen nach ist geplant, das Premium-Gerät morgen im Rahmen der International Luxury Conference der New York Times in Versailles, Frankreich zu enthüllen. Wir werden natürlich alle Einzelheiten zu dem Produkt liefern, sobald sie verfügbar sind.


Huawei wird am kommenden Mittwoch, den 6. April 2016 der Weltöffentlichkeit sein neues Flaggschiff-Smartphone P9 präsentieren. Nachdem bereits in den vergangenen Monaten Spezifikationen und Bilder zu dem Gerät durchgesickert waren, machen kurz vor dem Event noch einmal frische Leaks die Runde im Netz. So erhalten wir unter anderem den bislang besten Blick auf die Rückseite des P9 beziehungsweise die dort eingelassene Kameratechnik mit gleich zwei Modulen, die in Kooperation mit Leica entwickelt wurde, und bezüglich der wichtigsten restlichen technischen Details bleiben nun auch praktisch keine Fragen mehr offen.
Schon einige Wochen ist es her als Huawei und der Kamera-Spezialist Leica eine strategische Partnerschaft ankündigten. Ende Februar gaben die beiden Unternehmen bekannt, künftig gemeinsam innovativer Lösungen im Bereich Smartphone-Fotografie entwickeln zu wollen. Damals war aber natürlich noch nicht eindeutig klar, dass bereits das nächste Flaggschiff des chinesischen Smartphone-Herstellers mit Technik von Leica aufwarten würde. Zweifel daran gibt es aufgrund des neuen Presse-Renders jetzt aber nicht mehr. Den vorliegenden Informationen nach sollen die beiden Kameramodule des P9 zudem Objektive mit asphärischen Linsen, einer Lichtstärke von 2,2 und einer Brennweite von 27 Millimetern bieten.



Abgesehen von dem sehr interessanten Kamerasystem wird der Nachfolger des Huawei P8 aber natürlich auch andere High-End-Features in die Waagschale werfen. Dank eines heute von WinFuture entdeckten Datenbankeintrags bei GFXBench erhalten wir die Bestätigung dafür, dass das Smartphone unter anderem über ein 5,1 Zoll großes Full-HD-Display (1920 x 1080 Pixel), eine 8 Megapixel Frontkamera, 3 Gigabyte RAM und 32 Gigabyte Flash-Speicher verfügt. Angetrieben wird es von dem neuen, von Huawei in Eigenregie entwickelten SoC Kirin 955, das vier Cortex-A72 und vier Cortex-A53 CPU-Kerne und eine Mali T880 Grafikeinheit integriert. Schon zuvor war bekannt geworden, dass das P9 ein Metall-Chassis, einen Fingerabdrucksensor und einen 2900-mAh-Akku mitbringen wird.


Das P9 könnte aber am Mittwoch nicht die einzige Neuvorstellung von Huawei sein. Die Gerüchteküche geht fest davon aus, dass die Chinesen neben dem beschriebenen Flaggschiff auch das im Vergleich dazu etwas abgespeckte und damit günstigere P9 Lite sowie das Phablet P9 Max vorstellen werden. Darüber hinaus wird nach wie vor über die Präsentation einer speziellen "Enhanced Edition" des P9 gemunkelt, die ebenfalls das Dual-Kamerasystem plus noch etwas bessere Spezifikationn als die "normale" P9-Version bieten soll.Microsoft hat während eines Vortrages auf der hauseigenen Entwicklerkonferenz Build 2016 letzte Woche eine interessante neue Funktion des kommenden Windows 10 Anniversary Updates demonstriert. Sobald das große Feature-Update im kommenden Sommer veröffentlicht wurde, werden Android-Nutzer die Möglichkeit haben,eingehende Android-Benachrichtigungen auf ihren Windows 10 PC zu spiegeln.


Microsoft hat im Rahmen der Entwicklerkonferenz Build 2016 in der vergangenen Woche das Windows 10 Anniversary Update angekündigt, das im kommenden Sommer diverse Neuerungen für die Microsoft-Plattform mitbringen wird. Ein wichtiges Thema bei der Vorstellung des großen Updates war die Offenheit gegenüber anderen Plattformen, die Microsoft bei der Entwicklung an den Tag legt. Neben der Implementierung eines vollwertigen Linux-Subsystems plus Unix Bash Shell baut Microsoft auch Android-spezifische Funktionen in Windows 10 ein.Da Android die erfolgreichste Mobil-Plattform der Welt und Windows das am häufigsten genutzte Desktop-Betriebssystem ist, macht Microsofts "Cross Platform"-Initiative durchaus Sinn. Android-Nutzer können sich nach Erscheinen des Anniversary Updates beispielsweise alle auf dem Smartphone eingehende Benachrichtigung auf Wunsch auch auf ihrem Windows 10 PC anzeigen lassen. Außerdem wird es möglich sein, direkt unter Windows 10 mit den Android-Benachrichtigung zu interagieren - diese also etwa zu verwerfen -, und die Interaktion wird umgehend auf das Smartphone weitergeleitet. Ein abermaliges Verwerfen derselben Benachrichtigung auf dem Smartphone ist also dann nicht mehr nötig.


Das beschriebene Zusammenspiel zwischen Android-Geräten und der kommenden Windows 10 Version wird unter anderem durch Modifikationen am Action Center ermöglicht. Microsoft spendiert dem Action Center nämlich eine Cloud-Anbindung, was unter anderem bedeutet, dass sich künftig Einstellungen und Benachrichtigungen des Action Centers über mehrere Windows 10 Geräte hinweg synchronisieren lassen. Vergleichbares bietet Microsoft bereits für mehrere andere Bereiche der Windows 10 Oberfläche, darunter etwa das Startmenü, das gewählte Farbschema oder das Hintergrundbild.Auf dem Android-Smartphone muss der Nutzer die Cortana-App installieren, um die Synchronisation mit einem Windows 10 PC zu erlauben. Zudem muss in der App dasselbe Microsoft-Account hinterlegt werden, das auch unter Windows 10 genutzt wird. Ist auch dieser Schritt geschafft, wird die Cortana-App unter anderem in der Lage sein, das Weiterleiten der Benachrichtigungen zu übernehmen. Auf einem Windows 10 PC werden diese Benachrichtigungen dann nicht nur angezeigt, sondern Nutzer können laut Microsofts Build-Vortrag (wirklich interessant wird es im Video ab 16:30) sogar direkt aus dem Windows 10 Action Center heraus auf eingehende SMS antworten.



Die Ankündigung dieser neuen "Cross Platform"-Funktionalität von Windows 10 ist im Kontext der Build 2016 nur einer von diversen Hinweisen, die zeigen, wie sehr Microsoft mittlerweile daran interessiert ist, Windows-Nutzern Möglichkeiten an die Hand zu geben, die es erlauben, mit alternativen Mobil-Plattformen wie Android und iOS bestmöglich zu interagieren. Parallel dazu gab es während der Entwicklerkonferenz praktisch keine nennenswerten News zu Windows 10 Mobile, was aber nicht bedeutet, dass die Redmonder ihre eigene Mobil-Plattform aufgegeben haben. Microsoft will aber erst in Zukunft wieder verstärkt den Fokus auf diesen bislang wenig erfolgreichen Windows 10 Ableger legen.Apple hat nur etwas mehr als eine Woche nach iOS 9.3 ein weiteres iOS-Update für iPhones und iPads veröffentlicht. Die neue Version 9.3.1 wird allen iOS 9 Nutzern empfohlen und soll den Fehler beheben, der dazu führen konnte, dass das Anwählen von Web-Links auf diversen Geräten zu einem Absturz des Browsers Safari, von Apple Mail oder anderen Apps führen konnte.


Message déposé le 03.05.2018 à 07:01 - Commentaires (0)


Apple A1304 Battery all-laptopbattery.com

The ARM-powered device isn't winning many friends apart from the software giant's rank and file. Only last week the firm was reported to have halved production orders with Surface makers in the Far East.Now Boston market research biz DFG has issued a note claiming "sales on Microsoft's Surface RT tablet continue to disappoint". It expected the Windows 8 titan to ship roughly one to two million RT laptop-cum-tablets in calendar Q4 2012, but adjusted expectations dramatically to between 500,000 and 600,000 units."This combined with Microsoft's inability to launch Surface Pro tablets in volume in Q4 suggests that Microsoft's tablet strategy is in disarray," stated DFG.Microsoft has yet to confirm when Surface Pro will ship but hinted it would be about three months after RT, aiming the launch for January.DFG stopped short of describing Microsoft's handling of the gear as a failure because "improved hardware and distribution as well as an ageing laptop fleet in Western Europe should boost prospects in 2013".


Back in the summer when Microsoft revealed the device's blueprints, CEO Steve Ballmer disappointed distribution channel partners by selling the tech direct from Microsoft's own US stores and microsoft.com.DFG said mixed reviews and the $599 starting price were putting off customers, but the major issue has been its go-to-market strategy."Lack of distribution is killing the product," the equity analyst stated, "[lack] of retail exposure at Best Buy and others is severely depressing sales."DFG director for technology research Mark Gerber told The Channel that Microsoft needs to hack $200 off the retail price."The Surface RT price need to come down: $399 with the keyboard would be a good starting price," he said.He also expects Microsoft to change direction and bring on board the distribution channel, "if for no other reasons than to clear inventory".


Channel partners have been "clamouring" to get hold of a Surface device, James Akrigg, Microsoft's head of technology for partners, told us."The current plan is to sell it through the stores that are in the States and the online store. I'm sure we've had a lot of feedback about alternative ways of getting that to market but I've not seen any announcement regarding how that might change." The ten-year-old girl accused of piracy in Finland will probably still find it hard to stay off Santa’s naughty list, but has at least cost her family only €300 after attempting to pinch a Finnish pop song.Big Content, in the form of the Finnish Copyright Information and Anti-Piracy Centre (CIAPC), was last week revealed to have issued a demand for €600 from the Nylund family, in order to compensate recording artist Chisu for the theft and distribution of his work.The family was raided and the girl’s laptop, complete with Winnie-the-Pooh stickers, was confiscated.Torrent Freak reports the laptop’s now on the way home after the story went both viral and global, leading to widespread opining that CIAPC may have chosen the nuclear option when a little sabre rattling would have done just fine.



The girl’s father reportedly met CIAPC in the middle with his €300 offer and the case is now considered closed, with the laptop heading home. CIAPC has declared itself happy a settlement has been reached, but unease about the way in which a child has been targeted persists. Photos Apple's 21.5-inch iMac, which went on sale in the US last Friday, has revealed two of its secrets: first, that it's a collosal pain to get inside should you want to upgrade its RAM or its hard drives; and second, that at least some of the units currently on store shelves are labeled as being "Assembled in USA".The new iMac – the smaller of the two über-skinny models announced along with the iPad mini and other Cupertinian kit on October 23 – has been duly torn apart by the tools 'n' parts 'n' repair-advice folks at iFixit. Not only did they discover how frustratingly difficult it is to upgrade, but they also noticed that on its back it proudly proclaims that it was assembled in the good ol' US of A.


iFixit was not alone in its discovery. The same provenance was reported by Fortune. It should also be noted that the same "Assembled in USA" notification has been mentioned in Apple's discussion forums as appearing, for example, on a Mac mini in 2006, a Mac Pro in 2007, and an iMac in 2011.Before you jump to the conclusion that Apple is moving its product assembly from China to its home shores, know that such a development would likely be trumpeted by Apple's PR and marketing crews as a patriotic move by Cook & Co. "job creators".It's also instructive to note exactly what "Assembled in USA" means. As AppleInsider points out, the US Federal Trade Commission says that the use of "Assembled in USA" on a product is valid "when its principal assembly takes place in the U.S. and the assembly is substantial. For the 'assembly' claim to be valid, the product's last 'substantial transformation' also should have occurred in the U.S."As an example of an invalid use of "Assembled in USA", the FTC cites a computer with all of its major components being made outside the US, then "put together in a simple 'screwdriver' operation in the U.S." That computer, the FTC rules, "must be marked with a foreign country of origin." Why? Because "An 'Assembled in U.S.' claim without further qualification is deceptive."



So there's some "substantial" assembly of the new 21.5-inch iMac being done in the US. Exactly what amount we don't know, except – if Apple is rigorously following the FTC guidelines – that it's not a "simple 'screwdriver' operation."Ironically, iFixit discovered in its teardown of the new 21.5-inch iMac that there's little involved in servicing it that could be described as simple, screwdriver or no screwdriver.Even such straightforward matters as upgrading RAM or swapping out the hard drive – now a 2.5-inch laptop drive, by the way, not the older iMac's 3.5-inch drive – are a pain. "Once inside," iFixit wrote in an email, "folks can still replace the RAM, hard drive, and CPU, but they'll have to remove the entire logic board before doing so."And getting inside the new iMac is no trivial matter. "We were quite worried when we saw that super-thin bezel during Apple's keynote," they write, "and unfortunately we were correct: the glass and LCD are now glued to the iMac's frame with incredibly strong adhesive."


After using a heat gun to melt the adhesive and their trusty guitar picks to pry the display loose, iFixit discovered a thoroughly redesigned iMac. The three fans of the previous model have been replaced by one, there's no optical drive (but you knew that), the hard drive is now encased in a rubber vibration-dampening housing, and a second microphone has been added, presumably for noise cancellation "to improve sound quality during intimate FaceTime chats with your mother," they write.The CPU, by the way, is a Intel 3rd Generation (née "Ivy Bridge) Core i5-3330S, which Intel sells in quantity at $177, spring-loaded into its LGA1155 socket. The GPU is a laptop-class Nvidia GeForce GT 640M.So, yes, you can replace the CPU, as well as upgrade your RAM and swap out your hard drive – although there's no room for a second drive, as there was in earlier models. But if you do open the iMac to accomplish these should-be-straightforward upgrades, know that getting it back together is no easy feat. According to iFixit, "You'll have to masterfully peel off the old double-sided sticky tape and apply new tape in order to reseal this iMac into original condition."Call us old fashioned, but we believe that the design of every personal computer should make it simple to add more RAM and to upgrade – or, for that matter, replace – its hard drive. We're on iFixit's side when it gives the new 21.5-inch iMac a dismal score of three-out-of-10 on its repairability scale.


Message déposé le 29.04.2018 à 04:59 - Commentaires (0)


Batterie Toshiba PA3730U-1BRS magasinbatterie.com

Vrai ou non, l’iPhone de l’année prochaine pour recevoir un changement radical de design. Il s’agira du 10e anniversaire de l’iPhone, donc Apple va vouloir faire beaucoup plus — ce qui est probablement la raison pour laquelle le modèle de cette année sera une simple » copie du modèle de l’année dernière.Parfois, vous voulez un ordinateur portable ou une tablette avec de larges angles de vision, afin d’avoir une expérience de visualisation peu importe où vous êtes assis ou comment vous tenez l’appareil. Voulez-vous que la personne assise à côté de vous soit en mesure de voir une vidéo sans que l’image ressemble à une photo négative ? Ensuite, vous aurez envie d’un écran IPS ou d’un écran qui utilise une technologie similaire.Mais parfois, vous ne voulez pas que la personne assise à côté de vous ou derrière vous puisse voir ce qui est sur votre écran. Donc, il y a des filtres de confidentialité que vous pouvez mettre au-dessus d’un écran pour limiter les angles de vision.


Aujourd’hui, HP arrive avec une autre solution qui offre le meilleur des deux mondes. HP a conclu un partenariat avec 3M sur un nouveau système nommé HP Sure View, qui vous permet d’activer ou de désactiver un filtre de confidentialité en appuyant sur les touches Fn + F2 sur votre clavier.HP indique que la technologie Sure View limite jusqu’à 95 % la lumière visible lorsque vous regardez l’écran à un angle de 35 degrés ou supérieur.En d’autres termes, l’écran ne devrait pas être impacté si vous êtes assis juste en face de lui. Mais si quelqu’un est assis à proximité en tentant de regarder votre écran, ce dernier va quasiment voir du noir.La fonctionnalité est conçue pour les professionnels qui veulent protéger les données sensibles aux yeux de tous. Et, elle est initialement disponible en option pour les deux ordinateurs portables de la gamme business, le HP Elitebook 1040 et le HP EliteBook 840.Fitbit vient de rafraîchir deux de ses plus populaires objets connectés (wearables) juste avant l’IFA 2016. Le Fitbit Flex 2 et le Fitbit Charge 2 ont été ajoutés à la gamme de trackers d’activité de plus en plus avant-gardiste de l’entreprise.


Le Fitbit Charge 2, vendu à partir de 159,95 euros, reprend les lignes directrices de conception de son prédécesseur, avec quelques touches esthétiques du Fitbit Alta et son châssis mince et modulaire. Mais, le bracelet offre davantage d’information visuelle sur son plus grand écran – 1,5 pouce.Ce qui est nouveau ici est le suivi du rythme cardiaque en continu couplé à la technologie PurePulse. Si le Fitbit Charge HR peut surveiller votre rythme cardiaque, le Charge 2 peut quant à lui utiliser les informations pour générer un profil cardiovasculaire, et offrir en conséquence des exercices de respiration pour vous aider à rester calme.C’est un dispositif qui est avant tout capable de suivre votre activité, avec un support pour comptabiliser le nombre de pas ou encore le suivi du sommeil, et une puce GPS pour le suivi de vos courses et autres activités.
Le Fitbit Flex 2 est vendu 99,95 euros, et contrairement au Charge 2, il ressemble au modèle original. Les voyants d’état sont toujours présents pour identifier votre progrès que vous avez fait avec vos objectifs quotidiens.


Mais, le véritable objectif de ce minimaliste tracker d’activité est qu’il est le premier appareil de Fitbit à mettre l’accent sur la natation. Non seulement il est imperméable à l’eau, mais il peut également suivre votre baignade en détail avec l’application Fitbit.
Les deux nouveaux trackers offrent jusqu’à cinq jours d’autonomie. Bien que ce soit appréciable, c’est loin d’être leader de l’industrie dans ce secteur — des bracelets comme le Withings Go affiche une autonomie de 8 mois.Mis à part un nouveau look et de nouvelles caractéristiques, ces nouveaux appareils ne semblent pas être quelque chose de radicalement nouveau pour Fitbit. Mais pour les fans de l’original Fitbit Charge et Fitbit Flex, ces derniers pourraient être les améliorations que vous attendiez.Selon une nouvelle publication émanant de Bloomberg, Apple pourrait annoncer beaucoup plus de périphériques dans les semaines qui suivent le lancement de l’iPhone 7, son smartphone phare, et potentiellement l’Apple Watch 2.Ainsi, de nouveaux iMac, MacBook Pro et un écran 5K serraient sur le point d’être annoncés par le géant de Cupertino, ce qui n’a rien de surprenant. De plus, Apple aurait l’intention de mettre à niveau sa gamme de MacBook Air, qui là, serait une petite surprise.



Bien que les modifications apportées à la conception du S7 puissent être perçues comme subtilement raffinées, il y a en fait deux changements notables qui méritent d’être mentionnés. Tout d’abord, la fente nano SIM sur le bord supérieur du smartphone se double maintenant d’un port micro SD, offrant ainsi un stockage extensible au smartphone phare de Samsung. Une autre caractéristique qui a disparu avec le S6 de l’année dernière, la résistance à l’eau, fait son come-back d’une manière étonnante.Samsung Galaxy S7 : quel bonheur de retrouver un port micro SDSamsung Galaxy S7 : quel bonheur de retrouver un port micro SD
Avec son indice de protection IP68, le Galaxy S7 s’avère être un smartphone ultra résistant à l’eau. Cela signifie qu’il peut être immergé jusqu’à 1 mètre d’eau (non salée) pendant 30 minutes sans compromis. Le meilleur de tous, est qu’il n’y a pas la contrainte de devoir cacher les ports, un peu comme ce que vous avez à faire avec beaucoup de smartphones Xperia de Sony.


À l’heure actuelle, nous sommes habitués à l’expertise de Samsung en matière d’écran. Chaque périphérique successif a jusqu’à présent été équipé d’un meilleur écran. Pour le S7, Samsung poursuit dans cette direction, avec un écran Super AMOLED de 5,1 pouces d’une résolution Quad HD, soit 2 560 x 1 440 pixels. Les détails sont superbes, grâce à sa très haute résolution, ce qui entraîne une densité de pixels de 576 ppi.Bien que la résolution Quad HD soit la norme parmi les smartphones haut de gamme, nous devons regarder quelques-uns des autres aspects de l’écran pour distinguer sa supériorité. Plus particulièrement, lorsqu’il est réglé sur le mode Basique », cet écran AMOLED présente des couleurs qui sont très proches de l’espace colorimétrique standard sRGB, ce qui est toujours une bonne chose.Samsung Galaxy S7 : l'écran est juste sublimeSamsung Galaxy S7 : l’écran est juste sublime
Et, étant AMOLED, le contraste et la luminosité sont remarquablement préservés, peu importe l’angle de vision. Néanmoins, le constat est tout autre pour la précision des couleurs, même si, les choses vont différer en fonction de l’angle choisi. Une autre surprise concerne sa luminance, qui culmine à 484 nits.


Après avoir joué avec le nouveau Galaxy S7, je me suis vite rendu compte que la surcouche TouchWiz de cette année n’apporte pas nécessairement des plus par rapport à celle de l’année dernière. D’une manière générale, l’apparence, la gestuelle, et l’expérience générale de TouchWiz restent inchangées — sauf pour le fait que l’on retrouve Android 6.0.1 Marshmallow à sa base, apportant un lot de nouvelles fonctionnalités.Cependant, visuellement l’iconographie de l’écran d’accueil et le tiroir d’applications ont été transformés en ce que Samsung qualifie de Squircle ». Le nom laisse présager de son look, mélangeant un cercle et un carré. Bien que ce soit visible pour les applications natives, cela ne concerne pas les applications tierces. C’est un petit changement qui sera probablement négligé pour la plupart des utilisateurs, mais c’est néanmoins une légère modification.Samsung Galaxy S7 : on retrouve des icônes plus arrondiesSamsung Galaxy S7 : on retrouve des icônes plus arrondies
Fonctionnellement, Samsung ne change rien à sa surcouche de l’année dernière. Là où beaucoup d’autres surcouches de concurrents reviennent en arrière et réduisent considérablement les fonctionnalités, TouchWiz reste dans sa ligne directrice, apportant de gros changements pour tous ceux qui peuvent être habitués à la traditionnelle version stock » d’Android.



Ainsi, on va retrouver des choses de base comme le multifenêtre, le mode de lecture à une seule main, où alors le lancement de la caméra d’un simple geste, et beaucoup de ses autres fonctionnalités intelligentes sont encore une fois toutes présents avec cette itération de TouchWiz. Afin de se détacher d’être une interface complexe, Samsung a gardé la même expérience simplifiée que nous avons appris à apprécier.Sans doute que toutes les fonctionnalités de TouchWiz ne seront pas utilisées par tous, mais j’apprécie le fait que ce ne soit pas trop complexe à utiliser. Par défaut, la plupart de ses fonctionnalités avancées sont désactivées, mais elles peuvent être activées en parcourant les différentes options.La gamme Galaxy de l’année dernière a été une nouveauté par rapport aux précédentes, puisque celle-ci utilisait presque exclusivement la puce Exynos de Samsung pour alimenter ses appareils. Cependant, cette année la firme est revenue à une stratégie familière. Pour les appareils Galaxy S7 commercialisés aux États-Unis, ils sont alimentés par la plus récente puce de Qualcomm, le Snapdragon 820, et pour le reste du monde, comme en France, ils auront la puce Exynos 8890, et d’autres le Snapdragon 820. Rassurez-vous, Samsung promet des performances égales entre les deux modèles.


Le Galaxy S7 est complété par une énorme quantité de 4 Go de mémoire vive (RAM). Comme vous pouvez l’imaginer, ce S7 alimenté par la puce Exynos 8890 répond parfaitement aux attentes d’un smartphone haut niveaux. Tout ce que vous allez effectuer au quotidien va se faire sans soucis ! Les benchmarks indiquent que le S7 avec le Snapdragon 820 est en tête de liste.Malheureusement, Samsung offre seulement une option de stockage unique pour le Galaxy S7 — 32 Go pour être exact. Bien que ce soit une quantité décente, il est toujours déconcertant que d’autres options ne soient pas disponibles. Pourtant, il convient de noter que la réintroduction du port micro SD ajoute une option supplémentaire pour les gourmands de vidéos et photos.Voilà un secteur où le Galaxy S7 de Samsung excelle ! En vrai, la gamme Galaxy a toujours offert quelque chose de pertinent dans le domaine de la photo, il est donc tout à fait logique que la firme sud-coréenne poursuive avec son nouveau modèle. Bien que ce ne soit pas une surprise pour moi que la performance d’un appareil photo ne se préjuge pas uniquement sur le nombre de pixels du capteur, beaucoup de gens sont amenés à croire le contraire. Néanmoins, il faut savoir que le nombre de mégapixels a toujours été en croissance avec la gamme Galaxy. Cependant, cela change avec le S7.


Message déposé le 28.04.2018 à 08:06 - Commentaires (0)


Toshiba Qosmio X500 Battery all-laptopbattery.com

Lenovo will alter its structure in 2013 to create a “Lenovo Business Group” that will sell commodity products and a “Think Business Group” to push premium kit and take on Apple.News of the restructure emerged at Sina Tech, which quotes an email sent to staff by Lenovo chairman and CEO Yang Yuanqing in which he proclaims (after being forced through the wringer that is Google Translate) that “Lenovo today is no longer blindly fight for market share in the PC manufacturers. Lenovo today is the leader of the global PC industry” but “rapid rise in the field of competitors should not be underestimated.”To head off those competitors, Yang feels Lenovo needs to recognise that the company's brand plans well in mainstream and low-end products, but that the “Think” brand “is the best brand assets, and only compete in the high-end market with Apple brand.”The company will therefore “need to give full play to the potential of these two brands in their respective market segments, each value to the maximum extent possible. We want to clarify and simplify our brand strategy, let the market positioning of each of the two brands Lenovo and Think more clearly understood, and thus better serve the business expansion.”


That strategy will see the creation, as of April 1st, of a new Lenovo Business Group offering “mainstream consumer and commercial desktop computers, laptop and tablet computer business.” This group is also charged with “global expansion” for the company's burgeoning smartphone business, and other connected devices like Smart TVs.The Think Business Group will be “committed to advancing the high-end commercial and consumer business, while continuing to consolidate the core of the global commercial business leadership (especially relational business), another aspects in the field of desktop and notebook computers, to create a high-end consumer brands, let Think respected brand image in the consumer area and in commercial areas.”The Think group will also enjoy “new additional input of enterprise-class business and workstation team,” an addition sure to be noted at HP given the ailing giant last year proclaimed it was still the planet's top PC seller if one counts workstations as part of the PC market.


A Think-branded business unit's chance of taking on Apple seem slim. Neither the Lenovo or Think brands made it into Interbrand's list of 2012's top 100 brands. Yang's letter reportedly says Lenovo plans a “'defence + attack' double fist strategy” that will see it “maintaining gains and continue to achieve new breakthroughs” but doesn't mention if a marketing offensive to make Think as cool as iThink is planned.With smartphones and smart TVs the responsibility of the new Lenovo Business unit, perhaps tablet devices – such as the well-received Yoga – and high-end laptops are the vehicles Lenovo hopes will carry it into the homes and offices of the well-heeled. Even that plan, however, seems optimistic given tablet prices are falling and the sweet spot for ultrabooks is falling well below four figures in all western currencies.Lenovo can point to the scoreboard and its $US16bn revenue climb – from $14bn to $30bn in the last year – as evidence it's doing plenty right. Building a brand to rival Apple will need efforts that don't just translate its current success.



What next for the technology executive who saddled his previous employer with a controversial flagship operating system, polarised management and swiftly left under a cloud? Telling others how to build successful products, of course.Former Windows chief Steve Sinofsky has launched himself as a product development expert with a blog titled Learning by Shipping, which he describes as "thoughts and perspectives on product development, management and the process of bringing new products to market".The ex-exec said his website is a continuation of writing and blogging he did while at Microsoft on the development of Office, Windows 7 and Windows 8. The blog's title is similar to the late Apple co-founder Steve Jobs' quip about artists and shipping products.Sinofsky has already written a whole book on product development strategy, One Strategy: Organization Planning and Decision Making, with Harvard Business School Prof Marco Iansiti.In December the former Microsoftie tweeted he will be teaching at Harvard as an executive in residence while also writing and conducting research. Sinofsky said he won’t go into “the past regarding Microsoft” for his new blog and promised that he “will work to keep posts free of snark and ad hoc criticisms in hopes that the comments and back and forth will be the same”.


During his time Sinofsky successfully got the Office and Windows teams shipping code to deadline and helped lift Microsoft out of what he now calls “post-Vista recovery”.However, Sinofsky left the software giant rather suddenly in November, and without adequate explanation, just three weeks after the launch of Windows 8 and its Surface hardware. His rapid exit led to the surprise promotion of underling Julie Larson Green, who now heads the $14bn Windows division.There were rumours of a clash between Sinofsky and Microsoft boss Steve Ballmer, who wrote a brief farewell to his Windows chief in a memo to staff. The normally reserved Sinofsky has denied he was forced out as the result of a failed power play to run other groups inside Microsoft beyond the Windows family.Sinofsky was also a polarising figure who failed to win over fellow executives; his management philosophy led to a reorganisation of Microsoft’s product structure during with a cast of middle-ranking execs were sidelined or forced out.As for Windows 8, Sinofsky has given Microsoft an operating system whose success is far from guaranteed and that, at last count in the fourth quarter of 2012, was not selling in the kinds of numbers Microsoft had hoped for.The new operating system has divided the industry and users in its attempt to marry a touchscreen user interface with the classic mouse-driven Windows design. Meanwhile, its Surface laptop-cum-tablet competes with loyal PC dealers and distribution channel partners who’ve helped drive Windows’ success in the past.


I’ve always been strangely fascinated by Star Trek: Deep Space Nine. Now celebrating its 20th anniversary - amazing how time flies, even when you’re not an agent of the Federation Department of Temporal Investigations - it’s the densest and most mythology-rich of all the Star Trek TV shows. Often ambitious and audacious, it won more battles than it lost and remains a box-set must-own for any card-carrying Starfleet fan. However, it was also paradoxically (at times) the slowest, ugliest SF show on the box.In many ways, DS9 was the anti-TNG. While Star Trek: The Next Generation was shiny, clean and antiseptic - a look exaggerated by JJ Abrams for his lens-flare reboot - DS9 was unapologetically grey and dirty.For this third televised Trek, the show’s producers parked the idea of galactic gallivanting, choosing instead to base their stories on a dilapidated space station at the edge of the Alpha Quadrant. Thanks to a conveniently placed wormhole, aliens would come to DS9 and not vice versa. While series creator Gene Roddenberry famously conceived the original Trek as a SF reworking of vintage western show Wagon Train, Paramount head Brandon Tartikoff declared DS9 more The Rifleman, the story of a man and his son surviving on the wild frontier.



DS9 was to debut during the sixth season of TNG, running in tandem with the hit sequel series before taking up the mantle solo. It needed to offer something different, and expectations were high. After a lacklustre first season, TNG had developed into a firm fan favourite.Co-creator Michael Piller, who along with Rick Berman had steered the Enterprise NCC-1701-D to such great success, felt the best option was a big change in direction: “Coming with the wind at our backs, it really felt as if we had figured out what made Star Trek work, and that we could bring all the vision that Gene Roddenberry had about space and the future to a different kind of franchise. We didn’t want to have another series of shows about space travel.”DS9 certainly looked unlike any Trek before it. There was a sludgy, high contrast realism to life on the space station, emphasised by grotty broadcast quality of the show, which like TNG was being edited on video at the time.The original director of photography Marvin Rush, and production designer Herman Zimmerman, revelled in the shadows offered by the utilitarian, militaristic, alien location. The show was to receive multiple Primetime Emmy nominations for its art direction, as well as award noms for cinematography and production design, from the ASC and Art Directors Guild respectively. Ironically, the real beauty of this work is only ever likely to be realised if and when Paramount greenlights an HD remaster.


DS9’s choice of principal characters was similarly bold. Avery Brooks, as the aloof Federation Commander Benjamin Sisko, Nana Visitor as Bajorian Major Kira Nerys and Rene Auberjonois as shape-shifter Odo were uniquely compelling creations, far from Roddenberry’s heroic archetypes. TNG import Colm Meaney, as Chief Miles O’Brien, quickly established a chemistry with UK thesp Siddig El Fadil (later Alexander Siddig), aka Dr Julian Bashir, while Terry Farrell, as ancient Trill Lieutenant Jadzia Dax, provided the leopard spots. Early plans to lumber the Dutch former model with a prosthetic forehead were thankfully scrapped.Of course, none of the above could compete with a series stealing turn by Armin Shimerman, as the duplicitous Ferengi bar owner Quark.DS9 may have been a conceptual risk, but it hit the ground running. The two-hour pilot Emissary was highest-rated series premiere in US syndication history at the time, bagging an 18.8 per cent audience share. Its first season became a fixture in the syndication charts, pulling a valuable male demographic.



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Message déposé le 24.04.2018 à 05:47 - Commentaires (0)


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We can all probably use a bit more organization in our lives. If an overcrowded desk is hindering your focus at work, something like Satechi's iDesk may be the answer. The organizer's slim design allows you to easily and conveniently position it in front of your monitor, where it'll neatly stow all of your essentials. For $40, it's an easy recommendation for people who sit at a desk for eight or more hours a day. Google has opened the floodgates on cheap Chrome devices, announcing three brand-new ways you can use a browser-only PC without breaking the bank —from a tiny stick that plugs into an HDMI port to a laptop that flips over to become a tablet to $149 computers that are cheaper than most smartphones. With today's announcements, Google wants to show that no matter what you need a computer for, Google can meet those needs for a much lower price than Microsoft's Windows partners or Apple's Macs.


So far, that strategy seems to be working pretty well, which is one reason why Chromebook models have been top selling laptops on Amazon for the last two holiday seasons running. $149 Chromebooks: Chromebooks are usually pretty cheap as laptops go — Asus sells many models for around $199, and even a higher-powered model like Toshiba's popular 13.3 inch Chromebook carries an MSRP of $329.Today, though, Hisense and Haier release Chromebooks at new all-time low, with $149 models that Google promises don't skimp on performance or looks.That $149 price point makes them almost irresistibly cheap, especially for cash-strapped schools looking to invest in devices — Chromebooks are already popular in education — and in developing countries.These will also be the first Chromebooks that run certain Android apps like Viber, VLC Media Player, Vine, and DuoLingo straight from the desktop.The Hisense has an 11.1-inch screen with a promised 8.5 hour battery life, running on an ARM processor (the same kind of chip you usually find in smartphones, not laptops) from Rockchip.


For those schools with a little extra cash, the Haier model is going to come in a toughened version with a rubberized shell, a handle to grip, and even a hole at the bottom to let loose the water damage that kids will inevitably inflict on them. (Google didn't say how much it would cost.)You can order the Hisense Chromebook and the Haier Chromebook 11 today from Walmart.com and Amazon respectively. Meanwhile, Google gave Business Insider a Hisense Chromebook for review, and in fact, this very post was written on one.Early impressions: It's solid but unremarkable, which makes it exceptional for a $149 computer.Asus Flip: The $249 Asus Flip, due later this year, does what it says on the box and flips over to go from a 2-pound, 10.1 inch-screen laptop to a 10.1 inch-screen tablet.In laptop mode, it looks just like any other Chromebook. But in tablet mode, it uses a new, touch-optimized version of the Chrome operating system that makes it easier to work with using only your fingers —better than using it with the tiny icons of the desktop mode. It's a little like the Lenovo Yoga, a more expensive Windows laptop/tablet combo that tried to do the same thing a few years ago.


At $249, it's competitive with most other Chromebooks (which is to say, cheaper than most laptops), and still considerably less expensive than most Android tablets, including Google's 8.9 inch Nexus 9, which starts at $399.We'll find out whether or not it performs as well as an Android tablet or a laptop on its own when it comes out later this year. Asus Chromebit: Perhaps the coolest thing Google showed was this computer-on-a-stick called the Chromebit, from Asus. It's also due out later this year.Plug a Chromebit into the HDMI port of any television or monitor, and you have a full-fledged Chrome OS-based computer at your disposal. It has USB ports on the end to plug in a mouse and keyboard, or you can use Bluetooth for the same.The Chromebit has 2GB of memory and 16GB of storage, "exactly the same as any other Chromebook," Sengupta says. He described it as a "tiny little Chrome device." The Asus Chromebit looks a bit like the popular Chromecast, only bigger and in a variety of colors. The official price is still TBA, but Google promises it will be "less than $100" when it comes out this summer.



Interestingly, in addition to just being a super-tiny PC, Chromebits could be useful as digital signs. A business that buys a bunch of Chromebits will be able to control them all from a central point. Google claims that because you can use them ad infinitum, that "less than $100" price point means that the Chromebit is actually cheaper than the cost of printing a new paper sign for every new need. Back in 2012, there was only one Google Chromebook. It was made by Samsung, and it ruled the Amazon charts for a long while (as many individual Chromebooks still do), but it was the only one. Since then, Google has expanded the web-based Chrome operating system (OS) to work on a variety of products, from an expanded range of Chromebook laptops to the Chromebase all-in-one PC to the Chromebox shuttle PC to the Chromebox for Meetings teleconferencing system.Now, Google has identified more itches that it believes Chrome devices can scratch, and on the cheap.


Microsoft has committed to making Windows 10 free on small devices, which should pave the way for a lot of inexpensive Windows devices. But Google's relentlesss price-cutting on Chrome devices will help hold Microsoft to that promise.Apple’s likely to unveil the next iteration of iOS very soon, which means it’s just about time for everyone to get excited about everything new, then lament the features that haven’t been added.This process is inevitable, so we might as well start the complaining early. As someone who's recently switched from a Nexus 5 to an iPhone SE, there’s one Android-esque bit I particularly want from a potential iOS 10: a customizable Control Center.For the most part, the Control Center — that little settings menu you swipe up from the bottom of your display — is a good thing. Introduced with iOS 7, it’s made it very easy to access commonly used functions. Three or four button presses become a swipe and a tap. This is something any OS that sells itself on “simplicity” should strive to do.


The problem is one that’s not unfamiliar to iPhone owners: a lack of user control.As it stands now, the functions you can access are limited to the handful Apple chooses itself. For me, it’s not a stretch to call some of these expendable. I’ll run through the lot of them now to explain what I mean. Airplane mode: There’s only one instance in which I use Airplane mode, and that’s on actual airplanes. Still, it can be useful if you’re having a battery crisis or you just to go off the grid for a bit, so sure, whatever.

Bluetooth: Wireless headphones, speakers, wearables, and toothbrushes are enough of a thing that it has to be there.
Do Not Disturb: There are certain situations where it’s crucial for certain people. Personally, vibrate is enough, and nobody’s calling at 1AM, so I usually pass.
Orientation lock: If anything, this detracts from the user experience if you watch videos regularly. I’ve read enough articles lying in bed to know it’s annoying when the whole screen flips, but that’s about it.

The point here isn’t that half the Control Center is useless, but that everyone has their preferences. I try keep my cellular data off when I don’t need it, for instance. I also have friends who use iMessage. When I’m out, I usually wind up going against my inclinations, because I don’t want to go through the hassle of unlocking the phone and repeatedly tapping through settings menus to get a text. This is annoying, and happens too often.



It's a similar deal if you want to use, say, VPN, Personal Hotspot, or Location Services. Giving the option to swap these in, or at least expand the two rows of toggles there now, would seem to be a simple fix. Adding shortcuts to third-party apps would be even better, though that could open up issues in design (since Apple would need developers to make custom icons) and security (since you’d be able to access personal data from the lock screen).Is something like this more for geeks than “everyday” people? Yeah. Would that make it any less useful? Nope. There are plenty other things for Apple to address with the next iOS update — multi-user support, a better Siri, the ability to remove unused default apps — but I know I’ll be happy so long as I don’t have to look at a calculator icon again.Buying a budget laptop is an exercise in compromise. There’s no one category of tech where the old “You get what you pay for” axiom rings truer — you simply aren’t going to find many affordable notebooks that are close to being "objectively good" buys the way a Macbook Pro or Dell XPS 13 is. On average, their screens are grainy, their builds are flimsy, and their internals aren’t very fast. Mediocrity is the norm.But they’re cheap. It’s perfectly understandable why legions of plastic $400 notebooks are swiped off of Best Buy and Walmart’s shelves each fall: Even if it’s the safer purchase in the long run, dropping $1,000 on a better-made machine is a schedule-changing investment. And it’s not as if every laptop buyer needs higher-end materials in their stuff.


That said, if you’re going to buy cheap, you might as well get the most from your dollar. So instead of writing off the category and demanding you save your money for a better notebook, we dove headfirst into the sea of budget laptops to find the ones that are worth buying.Not surprisingly, the returns were thin. We settled on a rough guideline of laptops under $550, but since this side of the market is filled with such a diverse range of devices, we included our favorites from a selection of full-on notebooks, 2-in-1 convertibles, Chromebooks, and ultra-affordable Windows machines, like the HP Stream.Per usual, we settled on the following laptops after scouring the web for reviews and performing our own hands-on testing. We assigned them a BI Rating, which you can read more about here. And as always, we plan to update this guide over time to reflect the many new notebooks that'll arrive in the coming weeks.



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Message déposé le 24.04.2018 à 03:34 - Commentaires (0)


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Kommen wir zu den technischen Daten des Nokia Lumia 630. Das 4,5 Zoll Display mit IPS-Technik zeigt eine Auflösung von 480 x 854 Pixel. Als Prozessor kommt der bekannte Qualcomm Snapdragon 400 Quad-Core Chip mit 1,2 GHz zum Einsatz. Ihm zur Seite stehen 512 MB Arbeitsspeicher und ein 8 GB interner Speicher. Letzterer kann mit Hilfe einer MicroSD-Karte aufgerüstet werden. Zusätzlich zum Smartphone gibt es außerdem 7 GB Cloud-Speicher beim Microsoft-Dienst OneDrive oben drauf.Die aktuellen Flaggschiffe im Smartphone-Bereich sind noch mit dem Snapdragon 801 von Qualcomm ausgestattet, besonders in Südkorea gibt es aber auch bereits einige Endgeräte mit dem Snapdragon 805 zu bewundern. Dieser gilt als letzter großer 32-Bit SoC, was für uns Grund genug war, uns den Prozessor einmal näher im Detail anzusehen. Das Modell ist dabei aber nicht für lange Zeit die Spitze des Eisbergs, denn die ersten Geräte mit dem Qualcomm Snapdragon 810 und seiner 64-Bit-Architektur dürften schon in absehbarer Zeit am Horizont auftauchen.


Die breite Verfügbarkeit des Octa-Core-Prozessors soll Anfang 2015 erreicht werden, daher ist es zumindest unwahrscheinlich, dass uns noch Ende diesen Jahres erste Smartphones mit dem Snapdragon 810 erreichen könnten. Ausgeschlossen ist aber auch das nicht, wobei die Wahrscheinlichkeit zumindest in Europa als gering einzustufen ist. Ein Eintrag in der Benchmarkdatenbank von AnTuTu zeigt aktuell ein Testgerät mit dem 64-Bit Achtkernprozessor. Zum Einsatz kommt in diesem Modell ein Snapdragon 810 vom Typ MSM8994, welchem satte 4 GB Arbeitsspeicher zur Seite stehen. Das Display des Testmodells löst mit 1.600 x 2.560 Pixel auf und besitzt eine Diagonale von 6,2-Zoll. Android wurde in der Version 4.4.2 KitKat eingesetzt. Man darf am Ende gespannt sein, wie groß der Sprung vom Snapdragon 805 im Vergleich zum kommenden Snapdragon 810 wirklich ausfallen wird. Schließlich müssen auch die Anwendungen entsprechend optimiert sein, um von der 64-Bit-Architektur wirklich profitieren zu können.


Der Snapdragon 810 beherbergt vier ARM Cortex A57 und vier ARM Cortex A53 CPUs und unterstützt die native 4K-Auflösung bei Displays. Als GPU wird Qualcomms Adreno 430 zum Einsatz kommen, dieser Chip soll rund 30% mehr Leistung bei 20% weniger Stromaufnahme gegenüber der Adreno 420 im Snapdragon 805 liefern können. Die GPU unterstützt weiterhin OpenGL ES in der Version 3.1.Um genau zu sein war es die US-Handelskette Best Buy, welche die vollständige Produktseite zu der mit Android Wear betriebenen Uhr kurzzeitig online hatte. Daher kann man die dort aufgelisteten Daten durchaus als Quasi-Offiziell betrachten. Trotzdem gab es ein paar neue Fakten zu der SmartWatch des noch im Google-Besitz befindlichen Herstellers, welche für 249 US-Dollar verkauft werden soll.So wird das Display 1,5 Zoll groß sein und auf der Backlit LCD-Technologie basieren anstelle von OLED wie bisher vermutet. Die Auflösung des kreisrunden Displays soll 320 x 290 Pixel betragen. Das die Uhr über Bluetooth 4.0 mit Geräten kommuniziert die über Android 4.3 Jelly Bean oder neuer verfügen ist schon bekannt. Weiterhin sind an Spezial-Sensoren ein Pedometer und ein Sensor zum Messen der Herzfrequenz auf der Gehäuse-Unterseite verbaut. Das Gehäuse selbst wird wie vermutet aus Edelstahl sowie Teilen von Kunststoff gefertigt und ist bis zu 30 Minuten lang Wasserdicht bei einer Wassertiefe von bis zu 1 Meter.



Wirklich neu ist der verbaute Prozessor, der die nötige Rechenleistung für Android Wear und die Moto 360 von Motorola bereitstellen soll. Anstelle eines Snapdragon 400 Quad-Core wie bei den anderen beiden bereits verfügbaren Uhren – die LG G Watch und die Samsung Gear Live – wird ein noch unbekanntes Modell von Texas Instruments verbaut. Diesem stehen allerdings die üblichen 512 MB Arbeitsspeicher zur Seite und ein noch unbekannt großer interner Flash-Speicher.Mittlerweile ist die Produktseite zur Moto 360 bei Best Buy vom Netz genommen, aber bis zum 4. September ist es nicht mehr lange hin. Immerhin ist der Retail-Preis von 249 US-Dollar bestätigt worden, den man höchstwahrscheinlich eins zu eins in Euro umrechnen kann wie bei den anderen beiden Modellen von LG und Samsung. Dann werden neben der SmartWatch auch die Smartphones Moto X+1 und Moto G 2 vorgestellt sowie ein mögliches Bluetooth-Headset.


Den günstigen Einstieg in die Klasse der Business-Notebooks bieten die Acer Extensa 2509-Modelle. Der mobile Rechner wird wahlweise mit einem Intel Celeron N2930- Prozessor oder einer Intel Pentium N3530-Zentraleinheit ausgeliefert. Beide CPUs verfügen über vier Rechenkerne und lassen sich mit bis zu acht GB Arbeitsspeicher kombinieren. Wer mehr Leistung benötigt, greift zum Acer Extensa 2510 oder 2510G. Hier kommen modellabhängig die Prozessoren Intel Core i3-4030U oder Intel Core i5-4210U zum Einsatz. Der maximale Arbeitsspeicher ist mit 16 GB konfigurierbar. Als Speichermedien stehen, unabhängig vom Modell, Festplatten mit einem Fassungsvermögen von 320 bzw. 500 GB zur Verfügung. Außerdem ist ein Multiformat-DVD-Brenner an BordIn jedem Fall kommen die Modelle der Acer Extensa 15-Serie mit einem 15,6 Zoll großen Display auf dem sich eine Auflösung von 1.366 x 768 Bildpunkten darstellen lässt. Unterschiede gibt es bei der Grafikausstattung. Während die günstigen Modelle standardmäßig mit einer Intel HD Graphics ohne eigenen Videospeicher kommen, bietet das Acer Extensa 2510 einen schnelleren Intel HD Graphics 4400-Chip, der ebenfalls prozessorintern verbaut ist. Höhere Ansprüche an die Grafikleistung befriedigt das Acer Extensa 2510G, das mit einer Nvidia Geforce 820M-Grafikkarte kommt, die über ein GB dedizierten Videospeicher verfügt.


Als drahtlose Funktechniken haben alle Rechner der Acer Extensa 15-Serie WLAN 802.11b/g/n und Bluetooth 4.0 an Bord. Einen schnellen Zugang zum kabelgebundenen Netzwerk liefert eine Gigabit-Ethernet-LAN-Buchse. Die Business-Notebooks für Preisbewusste wiegen ab 2,5 Kilo und halten mit einer Akkuladung bis zu sieben Stunden durch, bevor die Verbindung zum Netzstecker erforderlich ist.Im Prinzip wird vieles der letzten Wochen und Monate bestätigt, was man für das Samsung Galaxy Note 4 vermutete. So wird es tatsächlich zwei Modell-Varianten geben, die sich lediglich durch den verbauten Prozessor unterscheiden. Das SM-N910S wird einen 2,5 GHz starken Snapdragon 805 Quad-Core besitzen, während im SM-N910C ein Exynos 5433 Octa-Core seinen Dienst verrichtet. Beide Varianten sind etwas unerwartet mit gleich 4 GB Arbeitsspeicher ausgestattet. Der interne Flash-Speicher ist je nach Version entweder 16, 32 oder 64 GB groß. MicroSD-Speicherkaten unterstützt das Samsung Galaxy Note 4 bis zu einer Größe von 128 GB.


Das Super AMOLED Display ist ebenfalls wie erwartet 5,7 Zoll groß und bietet mit 2.560 x 1.440 Pixel eine scharfe Darstellung mit rund 515 PPI. Auf diesem Display dürften Fotos der 16 Megapixel auflösenden Kamera besonders gut zur Geltung kommen, welche für nächtliche Fototouren von einem Dual-LED-Blitzlicht unterstützt wird. Die Kamera ist mit einem optischen Bildstabilisator versehen und kann auch 4K-Videos bei 30 Frames pro Sekunde aufnehmen.Neben Dualband-WLAN nach dem Standard 802.11ac unterstützt das Samsung Galaxy Note 4 zudem LTE in allen wichtigen Frequenzen (auch das 800-MHz-Band), WiFi Direct, DLNA, WiFi Hotspot und Bluetooth 4.0 inklusive dem LE-Protokoll. Die Verbindung zur Außenwelt erfolgt erneut über eine MicroUSB 3.0 Buchse, welche Gerüchten zufolge für das VR-Headset Samsung Gear VR nötig ist. Von Retina-Scanner und anderen Sensoren ist allerdings keine Rede.Als Betriebssystem kommt die nicht mehr ganz aktuelle Version Android 4.4.3 KitKat zum Einsatz, über welches Samsung wie gewohnt seine TouchWiz-Oberfläche legt. Welche Feinheiten dieses Mal implementiert sind geht aus der Beschreibung des indonesischen Online-Händlers von erafone nicht hervor.



Dafür können die angegebenen 9.499.000 indonesischen Rupien als kleiner Anhaltspunkt für den UVP-Preis des Samsung Galaxy Note 4 herangezogen werden. Diese betragen umgerechnet knapp 607 Euro, sodass man mit 700 Euro oder sogar mehr rechnen muss. Mittlerweile ist die Produktseite übrigens entfernt worden. Alle offiziellen Daten wird es dann am 3. September geben.Der Online-Shop für das offizielle Zubehör für das OnePlus One ist nun auch unter der deutschen Adresse zu erreichen und kann die bestellten Produkte nach Deutschland verschicken. Allerdings steht nicht alles derzeit auch zur Verfügung, wie ein Blick in den Online-Shop verrät. So gibt es derzeit lediglich den OnePlus Screen Protector für 4,49 Euro, das OnePlus One Flip Cover für 12,99 Euro und das OnePlus One Clear Case für 9,49 Euro. Das OnePlus One Protective Case für 9,49 Euro und das OnePlus One Bamboo StyleSwap Cover für 39 Euro sind irgendwann demnächst verfügbar.


Gerade das StyleSwap Cover aus Bambus hätte großen Anklang gefunden, da man mit dieser Gehäuseschale seinem Smartphone einen unverwechselbaren Touch hätte geben können. Laut OnePlus ist jedes der Bambus StyleSwap Cover absolut einzigartig und keine Maserung gleicht der anderen. Ob zum Start des StyleSwap Cover auch die anderen angekündigten Materialien wie Kevlar, Jeansstoff oder Karbon verfügbar sind darf man jedoch anzweifeln.Mit dem OnePlus One hat das chinesische StartUp OnePlus bereits etliches an Aufmerksamkeit erhalten. Sei es nun aufgrund der sehr guten Technik für 299 Euro, der sehr guten Performance des Gerätes oder den PR-Kapriolen. Gerade letzteres war immer wieder mal ein Thema, egal ob die Aktion namens „Smash the past“, die Sache mit dem gelbstichigen Display oder jetzt zuletzt eine Invite-Kampagne nur für die weiblichen Fans, welche zu Sexismus-Vorwürfen für das Unternehmen führte.


Message déposé le 23.04.2018 à 17:54 - Commentaires (0)


Acer Aspire 4732z Battery all-laptopbattery.com

This Samsonite carry-on has 4.6/5 stars on Amazon after more than 500 customer reviews. Not only is it exceedingly lightweight (it weighs seven pounds), it also has a scratch-resistant exterior, 360-degree swivel wheels, and an ample amount of interior storage. It's being $140 off doesn't hurt either. The less you can carry on your morning commute, the better. Speck's Candyshell Card iPhone case not only protects your phone from nicks and scratches, it double as your wallet, thanks to three handy card slots — and room for some cash. It normally retails for $40, but you can currently pick up the black model for $28 at Amazon.At a typical street price of $150, Sennheiser's HD 598 over-ear headphones are a particularly good value for audio enthusiasts without hundreds to spend on higher-end cans. Right now, though, Amazon has them down to $130. That’s not the lowest they’ve been — they fell under $100 around Black Friday — but it’s a good discount all the same. You can read more about them here.If you're upgrading your luggage, you might as well add this handy travel gadget to your cart, too. The HooToo TripMate Elite should help you pack a little lighter. Priced at $38 (the lowest we've seen it go for yet), it’s an all-in-one device that simultaneously serves as a portable battery, USB wall charger, travel WiFi router, and a network-attached storage (or NAS). It packs all this into something the size of a glossy black MacBook charger.


Whether for work or pleasure, traveling shouldn’t be stressful. But if you’re the type who can’t stop using things with screens — i.e., if you’re a human in 2015 — you may have no choice but to lug along an overflow of gadgets. That might not only include your basic smartphone, tablet, or laptop, but also a handful of accessories needed to keep them up and running.If that sounds like a problem you’ve had before, the HooToo TripMate Elite should help you pack a little lighter. Priced at $38, it’s an all-in-one device that simultaneously serves as a portable battery, USB wall charger, travel WiFi router, and a network-attached storage (or NAS). It packs all this into something the size of a glossy black MacBook charger.Considering how many mini routers, NAS devices, and chargers there are that can’t do their one job right, it’s easy to be skeptical of something that claims to replicate all of them at once. The TripMate, however, actually does work. It isn’t the best at any one of its functions, but it’s serviceable enough at each to come in handy on the go.As a battery and wall charger, it works fine. It has a foldable AC plug and two USB ports built-in — one at 1A, the other at 1/2.1A — and carries a 6,000mAh capacity. That’s enough to charge most smartphones about twice, and most tablets around halfway. When you need to charge the TripMate itself, you just plug it into an outlet.


The router and personal cloud features are a little more exciting. Of the two, the router functionality probably works best. It’s altogether simple to set up, and when plugged into a modem, gets close to your maximum internet speeds. There’s an ethernet port on its back, so if you’re staying in a hotel room with just a cabled connection, you can just hook it up here and make it wireless. The device can also act as a bridge for multiple wireless connections at once. And with a little ingenuity, you can use it to get something like a Chromecast working over previously inaccessible networks.As a NAS, the TripMate isn’t quite as robust. The TripMate app you need to use to access your stuff is still a bit clunky, and the device itself doesn’t have any included storage. If you’re willing to fiddle around with it, though, it’s at least possible to hook a hard drive or microSD card up to the device, then stream video or music files you have on it through the cloud. It’s consistent enough to be useful on a long flight or train ride.



You can find individual batteries, wall chargers, NAS devices, and routers that perform better, but then you have to keep track of four separate things. Given how much this thing does for its size (and price) — and given the 4.4 rating it has on Amazon after 2,600 user reviews — the TripMate is a great companion for any tech-savvy traveler.
Apple's new MacBook goes on sale Friday, and Apple has let a few reporters play with it before it launches.The new MacBook, which was announced at an Apple event in March, is super-thin and super-light, weighing just two pounds.It has a 12-inch Retina display, is available in silver, space gray, and gold (as is the iPhone), and, though it looks like what we know as the MacBook Air, Apple is simply calling it the new MacBook.


It's not for everyone. For better or for worse, the new MacBook is intentionally minimalistic. But as CNET's Dan Ackerman says: "Its strictly enforced minimalism will make this laptop the model that industrial designers will strive to copy for the next several years."
Somewhat controversially, the new MacBook has only one USB port, which handles charging and data input and output. So you can't charge your laptop and connect an external hard drive or a USB charger simultaneously.
The laptop looks gorgeous. It's available in three aluminum hues — silver, space gray, and gold. "Beautiful," The Verge's Dieter Bohn calls it.
If you're doing much more than casual web browsing and checking your email, this might not be the computer for you. "Basically, if you do anything that's going to really tax the processor, this laptop probably isn't going to cut it for you," the Verge's Bohn says. "In that sense it's actually kind of like a Chromebook. It's fast enough for 70% of what I do, but a little slower than what I'm used to."
In addition, Apple is selling users with a new trackpad, which uses something called Force Click to automatically perform some gestures depending on what you're doing on your computer.
The notebook also has improved keys and no fan, which will make it quieter when it works. It's powered by Intel's new Core M processor.
Here's what critics are saying about it so far:


CNET's Dan Ackerman says that while the new 12-inch MacBook provides better battery life than other notebooks with the Core M processor, the MacBook's "performance and battery life falls short of the MacBook Air and Pro." If you're a heavy user, you might see the battery life drain quickly. The newly designed MacBook keyboard is "shallow," and it takes some time to get used to it. In addition, the new, single USB port is "almost immediately frustrating."Yahoo's David Pogue acknowledges that, yes, the new MacBook is gorgeous and ultra-thin, but he says it's akin to the 2008 MacBook Air in one way: If you went out and bought Version One right now, you'd be paying too much for what you're getting. "Unless you're a well-heeled executive who doesn't do much besides write, email, and surf the web, the price you pay — in speed, utility, and, yes, price — is just too high," he says. The new MacBook starts out at $1,299.The Verge's Dieter Bohn "hated" the new keyboard at first but quickly acclimated to it. "The only real hassles are the redesigned up and down arrow keys: they're entirely too small," he says, adding that the new MacBook is "easily the most impressive I've seen since the original MacBook Air." But while the new MacBook offers a lot in terms of innovation, its thinness requires you to compromise: "Basically, if you do anything that's going to really tax the processor, this laptop probably isn't going to cut it for you."



The Wall Street Journal's Joanna Stern agrees with Bohn's premise: The new MacBook is a beautiful notebook, she says, but you'll have to compromise battery life and the convenience of having multiple ports for charging and connecting to other devices. "The new MacBook represents an exciting evolution in portable computing, but at this point it is more a proof of concept than your next computer," Stern says.Techcrunch's Darrell Etherington says, sure, the keyboard and the new trackpad each take some getting used to, but having a single USB port didn't bother him at all. And he found both the battery life and its performance while running programs like Photoshop and Final Cut Pro to be good. In fact, he says, "the MacBook might just be my favorite portable Mac ever."What sets this Anker portable battery apart is its charging capacity; whereas many of these products are only capable of one or two charges, the Astro E5 is made to get you back to 100% up to six times before you have to plug it back in. It also has a 4.5 star rating after over 4,000 Amazon reviews, which should give you some extra assurance you’re getting a quality product.



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Message déposé le 23.04.2018 à 04:23 - Commentaires (0)


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L’idée est d’offrir un clavier, tout en gardant la minceur et la portabilité de la tablette, sans rien sacrifier en matière d’expérience de frappe. Razer rapporte que le nouveau clavier mécanique a été optimisé tout en gardant les célèbres touches mécaniques de ses claviers pour joueurs, où les touches réagissent après qu’une pression de 70 g soit appliquée.En d’autres termes, les touches sont conçues pour avoir la même sensation qu’un clavier mécanique traditionnel. La durabilité est un autre point clé de ce clavier, puisque Razer revendique une longévité de 80 millions de frappes, soit le meilleur de l’industrie.Min-Liang Tan, le cofondateur et chef de la direction de Razer, indique avec enthousiasme : nous sommes enthousiasmés par le potentiel de notre Ultra-Low-Profile Mechanical Switch, et nous avons hâte d’explorer d’autres applications en plus du clavier mécanique conçu pour l’iPad Pro ».


La mention d’autres applications » laisse entendre que l’effort apporté à cet accessoire a une chance de se retrouver sur des claviers d’ordinateur Razer à l’avenir.Le Razer Mechanical Keyboard Case a une béquille en métal et vient se clipser sur l’iPad Pro de 12,9 pouces par la technologie Bluetooth. Ce dernier offre une autonomie de 600 heures sur une seule charge avec le rétroéclairage éteint, et 10 heures avec ce dernier à la luminosité maximale.Motorola a enfin dévoilé la troisième génération du Moto E, surnommé le Moto E3. Le smartphone dispose d’un bon nombre de mises à niveau par rapport au modèle de la génération précédente, ce qui en fait un smartphone d’entrée de gamme meilleur que son prédécesseur. Fait intéressant, le nouveau Moto E3 est très semblable au Lenovo Vibe C2, récemment annoncé, en matière de spécifications de base.Le smartphone arrive avec un écran IPS de 5 pouces d’une résolution HD, soit 1 280 x 720 pixels, et un protecteur d’écran résistant aux taches est intégré. Il est alimenté par un processeur quadricoeur, bien que Motorola n’ait pas encore clairement mentionné le modèle. Ce dernier est jumelé avec 1 Go de mémoire vive (RAM), et 8 Go de stockage interne qui peuvent encore être étendu par une carte micro SD. Une caractéristique qui a été reprise des modèles haut de gamme est sa résistance aux éclaboussures. Ce revêtement hydrofuge est une addition bienvenue.


Du côté de la photo, le Moto E3 est identique au Lenovo Vibe C2. Il dispose d’une caméra de 8 mégapixels à l’arrière, et un capteur de 5 mégapixels en façade. La batterie sous le capot a une capacité de 2 800 mAh, très probablement sans aucune sorte de technologie de charge rapide. Sur le plan logiciel, le Moto E3 va arriver avec Android 6.0 Marshmallow.Pour l’instant, la société a seulement mentionné les informations du prix et la disponibilité pour le Royaume-Uni. Le Moto E3 sera en vente au Royaume-Uni au début du mois de septembre pour un prix de 99£ – environ 120 euros. On ne connaît pas encore la disponibilité en France.L’équipe Skype a annoncé que toute personne utilisant un Chromebook ou Chrome sur Linux et visitant web.skype.com, peut passer des appels de groupe en vidéo et vocaux, en plus des fonctionnalités de messagerie qu’elle dispose depuis le début.


La version alpha de Skype basée sur WebRTC hérite des mêmes caractéristiques que la version alpha de Skype pour le client Linux. Grâce à ORTC, les utilisateurs ont pu passer des appels vidéo et audio gratuitement sur Skype, sans avoir besoin de télécharger l’application ou un plug-in pour le navigateur. Ceci est notre première étape pour dupliquer les capacités ORTC au-delà de Microsoft Edge », a expliqué l’équipe de Skype.Microsoft a également annoncé la version alpha d’un nouveau client Skype sous Linux. Ce dernier intègre la dernière interface utilisateur, et permet aux utilisateurs de partager des fichiers, des photos et des vidéos, d’envoyer une nouvelle gamme d’émoticônes et de passer des appels sur les dernières versions de Skype sur Windows, Mac, iOS et Android.
Mais, il n’est pas compatible avec les versions précédentes de Skype pour Linux (4.3.0.37). Avec Linux Alpha, passer ou recevoir des appels vers des versions précédentes n’est pas possible.L’équipe Skype a mis en garde les utilisateurs que Skype pour Linux Alpha n’est pas encore client pleinement fonctionnel. Les appels vidéo et les appels vers des téléphones fixes et mobiles vont prochainement arriver sur les navigateurs Chrome sous Linux et les Chromebooks, a écrit l’équipe dans un article de blog.



Les utilisateurs de Linux Alpha sont encouragés à partager leur rétroaction avec l’équipe produit en utilisant le hashtag #LinuxAlpha.Skype pour Linux Alpha est disponible aux formats DEB et RPM, ce qui signifie que vous pouvez l’installer sur un large éventail de systèmes d’exploitation, tels que Debian, Ubuntu, Linux Mint et Fedora.Jour férié, ou non, il n’y a pas de meilleur moment pour gagner facilement un cadeau. Que vous reveniez de la plage, où que vous êtes en train de vous préparer avant d’aller à la fête du 14 juillet, continuons un peu à vous faire plaisir !Après le NAS ASUSTOR, les trois produits Withings, la box TaHoma de Somfy, le Babolat et PIQ, l’enceinte connectée Triby d’inoxia, le BackBeat SENSE de Plantronics, les casques de réalité virtuelle de Homido, et les Lumia 950 et Display Dock de Microsoft hier, aujourd’hui c’est Orange qui va vous gâter avec ce NeoRetro.Étant un objet du quotidien depuis de nombreuses années, le téléphone fixe a été l’une des plus grandes influences du 20e siècle. Et même si aujourd’hui les téléphones mobiles et les e-mails ont pris la place des téléphones fixes, cela ne l’empêche pas certains inventeurs de lancer d’impressionnants projets.


En faits, Orange, l’un des principaux opérateurs de télécommunications dans le monde, a lancé un téléphone universel pour la maison inspiré par le style des années 1930, mais avec la technologie, les fonctionnalités et les matériaux de nos jours.Le NeoRetro fonctionne avec votre ligne téléphonique ordinaire ou votre box Internet. En plus de travailler sur l’esthétique du NeoRetro, les designers d’Orange ont adopter une approche globale pour harmoniser son look rétro avec des interfaces conçues avec soin et un son de haute qualité.L’appareil se compose d’une base avec un cadran rotatif des années 1930, mais avec des numéros qui sont composés à l’aide de boutons tactiles, et est livré avec un récepteur supplémentaire, qui permet à un autre participant de non seulement écouter un appel, mais aussi d’y contribuer grâce au microphone intégré.Les trois éléments sont pré-jumelés à une base micro qui peut être branché à votre box Internet ou à la prise téléphonique, pour une installation très simple. Le téléphone fonctionne sans fil, et la base nécessite d’être branché sur une prise électrique.


Pour participer et tenter de gagner le NeoRetro sur Twitter, il suffit de retweeter le tweet ci-dessous, et de vous abonner sur Twitter. Attention, le Follow & RT » sera nécessaire pour participer !
Pour participer et tenter de gagner le NeoRetro sur Facebook, il suffit de partager la publication ci-dessous et de liker la page Facebook. Attention, le Like & Partage » sera nécessaire pour participer !
La durée du concours est fixée à une semaine, un tirage au sort sera effectué aléatoirement. Le gagnant, prévenu par e-mail, a une semaine pour se manifester en réponse, sans quoi le produit sera remis en jeu.Nintendo est sur le point de sortir une nouvelle console, et ce n’est pas la NX. Voici la Nintendo Classic Mini. Dans un geste tout à fait inattendu, la firme vient de présenter cette console, qui est ni plus ni moins que la célèbre NES, dans un minuscule châssis, et pré-chargé avec 30 jeux. C’est donc une version plus petite de son emblématique console des années 80, qui peut être branchée sur votre téléviseur par un câble HDMI.



Peut-être que la société veut ravir la flamme des nostalgiques avant de lancer sa console phare. Quoi qu’il en soit, je l’aime déjà.De ce que nous savons à ce jour, la console vous coûtera 60 dollars, et qu’un contrôleurs NES supplémentaire vous coûtera 10 dollars. Le contrôleur en lui-même peut être attaché à une télécommande Wii pour une utilisation avec la Wii ou la Wii U. Celle-ci est livrée avec un câble HDMI et USB (pour l’alimentation).Plus tôt ce mois-ci, nous avons vu le premier rendus du prochain Galaxy Note 7, la future phablette de Samsung. Aujourd’hui, les premières images du Galaxy Note 7 ont été divulguées sur la toile, confirmant à nouveau la présence d’un écran courbé sur la gauche et la droite.En haut de la face avant, vous pouvez voir que le prototype du Galaxy Note 7 dispose d’un capteur d’iris et, qu’il est positionné au même endroit que sur l’image partagée par Evan Blass plus tôt ce mois-ci.


Le bouton Home, toujours positionné en bas de la face du smartphone, ne semble pas avoir beaucoup changé par rapport à celui que l’on retrouve sur le Galaxy Note 5 en matière de taille ou de forme. Mais, le capteur d’empreintes digitales à l’intérieur a très certainement été amélioré. La seule autre chose à noter est le nouveau coloris Black Onyx » (noir), que nous avons vu sur le Galaxy S7 et le Galaxy S7 edge.Pendant ce temps, selon SamMobile, le Galaxy Note 7 sera vendu à partir de 849 euros à son lancement, ce qui est 50 euros de plus que le prix du Galaxy S7 edge à son lancement. Bien que plus cher, le prix est logique puisque Samsung a toujours vendu plus cher sa gamme de Galaxy Note.Le Galaxy Note 7 est prévu d’avoir un écran courbé Super AMOLED de 5,7 pouces avec une résolution Quad HD, soit 2 560 x 1 440 pixels, un processeur Snapdragon 821 de Qualcomm ou une puce Exynos 8893 (selon le marché), 6 Go de RAM LPDDR4, 64 Go de stockage interne, une caméra arrière de 12 mégapixels avec la technologie Dual Pixel, et une caméra frontale de 5 mégapixels. On retrouverait un scanner d’iris, un port USB Type-C, une résistance à la poussière et à l’eau comme en atteste son indice de protection IP68, et une batterie d’une capacité de 3 600 ou 4 000 mAh.


Message déposé le 22.04.2018 à 10:13 - Commentaires (0)


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