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Das Herzstück des iPhone 6 wird der neue Apple A8 System-on-a-Chip (SoC) bilden, welcher laut neuesten Gerüchten aus China weiterhin ein Dual-Core-Prozessor sein wird, allerdings möglicherweise mit einer Taktrate von über 2 GHz. Die CPU-Einheit im iPhone 5s taktet noch mit 1,3 GHz bzw. 1,4 GHz im iPad Air. Der neue Apple A8 soll im 20nm-Verfahren hergestellt werden und eine GPU-Einheit mit vier Kernen beherbergen, auch die 64-Bit Architektur wird beibehalten werden.Ganz frisch im Google Play Store ist das Update für die HTC Dot View App eingetroffen, welche neue Möglichkeiten der Personalisierung mit sich bringt. So kann man nun sein eigenes Wallpaper für die Schutzhülle des HTC One M8 auswählen, falls einem eines der 18 mitgelieferten Hintergrundbilder nicht zusagen sollte. Weitere Möglichkeiten der Personalisierung bietet die App jedoch nicht.Neu ist dafür, dass man die letzten drei angerufenen Telefonnummern direkt vom HTC Dot View Case aus zurückrufen kann, ohne das Cover erst aufklappen zu müssen. Aber auch durch die die vorhandenen Benachrichtigungen des HTC One M8 kann man im geschlossenen Zustand nun durch scrollen, indem man nach links oder nach rechts wischt. HTC erleichtert damit die Bedienung des HTC One M8 ungemein und bietet trotzdem einen wirksamen Schutz für das empfindliche Display.


Bei dem HTC Dot View Case handelt es sich um ein Flip Cover, welches kein klassisches Sichtfenster im Stil eines S-View Cover von Samsung oder Quick Circle Case von LG besitzt. Stattdessen ist die Schutzhülle mit zahlreichen kleinen Löchern versehen, worüber verschiedene Inhalte des Gerätes hindurch scheinen und so Ereignisse visualisieren. Allerdings braucht es dazu die offizielle App von HTC, damit Benachrichtigungen auf der rasterartigen Anzeige dargestellt werden.Im letzten Jahr war das technisch bessere Modell des Galaxy Note 3 dasjenige mit einem Qualcomm-SoC (System-on-a-Chip), während die Exynos-Variante mit etlichen Problemen zu kämpfen hatte. Dieses Jahr soll es mit dem Samsung Galaxy Note 4 genau andersherum sein und das Modell mit Exynos-SoC bevorzugt hergestellt, beworben und verkauft werden.Grund dafür ist neben der durchweg besseren Leistung im AnTuTu-Benchmark unter anderem das verbaute LTE-Modem von Intel. Das im Exynos 5433 Octa-Core verbaute Intel XMM7260 LTE-Modem unterstützt den Standard LTE Cat6, womit theoretisch bis zu 300 Megabit pro Sekunde im Download möglich sind. Zwar beherrscht das LTE-Modem des Snapdragon 805 ebenfalls LTE Cat6, aber Samsung will sich letztlich unabhängiger von Qualcomm machen mit diesem Schritt.



Einen ersten Vorgeschmack liefert der südkoreanische Konzern beispielsweise mit seinen neuen Modellen Galaxy Tab S 8.4 und Galaxy Tab S 10.5: Beide Tablet-Modelle kommen sowohl in der WiFi- als auch LTE-Variante mit einem Exynos-Prozessor nach Deutschland und nicht wie bisher bei dem Galaxy TabPRO Geräten mit einem Snapdragon 800 Quad-Core.An Leistung wird es dem Exynos 5433 jedenfalls nicht mangeln, wie ein AnTuTu-Benchmark erst vor einigen Tagen gezeigt hat. Die größere Frage ist nur, ob Samsung die Leistung auch im System allgemein umsetzen kann und nicht mehr von Mikrorucklern wie bei Galaxy S5 und anderen Samsung-Smartphones heimgesucht wird.Egal ob es das Samsung Galaxy Note 4, Apple iPhone 6 oder - wie in diesem Fall - das Sony Xperia Z3 ist, die Gerüchteküche ist vor der offiziellen Vorstellung heiß am brodeln. Schenkt man den Postings auf der chinesischen Suchmaschine Baidu Vertrauen, dann könnte es sich bei den nun veröffentlichten Bildern um das neue Sony-Flaggschiff handeln. Allerdings ähnelt das Design stark dem aktuell erhältlichen Sony Xperia Z2 und Änderungen sind nur marginal zu erkennen.


Viel spannender finden wir den Ausblick auf die technischen Daten des vermeidlichen Sony Xperia Z3. Geht es nach den Fotos, werden die Japaner auf einen Qualcomm Snapdragon 801 mit 2,5 GHz setzen. Bisher hat man vermutet, dass ein neues High-End-Smartphone bereits den Snapdragon 805 erhalten wird. Als Betriebssystem soll Google Android 4.4.4 KitKat sowie die Sony eigene Oberfläche installiert sein. Auch die Kamera hat sich mit 20,7 Megapixel wohl kaum verändert. Sollten die Aufnahmen echt sein, sind die Neuerungen des Sony Xperia Z3 (L55t) wohl kaum nennenswert und Besitzer des Xperia Z2 werden vorerst keinen Grund sehen auf das neue Flaggschiff umzusteigen.Mitte Juni hatte Samsung das Galaxy S5 LTA-A offiziell in Südkorea vorgestellt. Umgerechnet kostet die LTE Advanced-Variante rund 679 Euro in Südkorea, die neben LTE Cat 6-Support noch weitere Verbesserungen gegenüber dem normalen Samsung Galaxy S5 mit sich bringt. Das 5,1-Zoll große AMOLED-Display löst im neuen Modell nämlich mit 2.560 x 1.440 Pixel auf, was dem WQHD-Standard entspricht. Außerdem ist ein Qualcomm Snapdragon 805 anstelle eines Snapdragon 801 verbaut worden, außerdem ist der Arbeitsspeicher mit 3 GB gegenüber 2 GB ebenfalls größer ausgefallen.


Der Datenbankeintrag bei der Bluetooth SIG deutet nun das mögliche EU-Modell des Galaxy S5 LTA-A an, welches unter der Bezeichnung SM-G901F eingereicht wurde. Allerdings scheint das EU-Modell dabei auch weiterhin "nur" über das bekannte FullHD-AMOLED-Display zu verfügen, womit die Auflösung identisch zum bereits verfügbaren Galaxy S5 wäre. Die südkoreanische Version des Galaxy S5 LTE-A weist wiederum ein WQHD-Display auf, warum dieses bei der möglichen EU-Variante nun nicht der Fall ist, bleibt vorerst zumindest ein Geheimnis. Da die Auflösung des EU-Modells aber geringer scheint, könnte der schnellere Prozessor womöglich für noch bessere Ergebnisse bei den Benchmarks sorgen, da dieser weniger stark ausgelastet werden würde.Ob sich eine Veröffentlichung eines LTE-A Modells in Europa am Ende für Samsung allerdings auszahlen wird, kann zumindest angezweifelt werden. Bis dato gibt es allerdings auch noch keinerlei offizielle Ankündigung zum möglichen EU-Modell des Galaxy S5 LTE-A seitens Samsung.



Was genau für Gestaltungsoptionen es geben könnte lässt sich derzeit nur vermuten. Ein auf YouTube aufgetauchtes Video lässt jedoch mutmaßen, dass man sich zumindest das Armband der vermutlich 249 Euro teuren Moto 360 auswählen kann. Den Beweis oder vielmehr den Grund für diese Annahme liefert eine Musterkarte, die in besagtem Video im Hintergrund zu sehen ist.Ausgehend von dieser Musterkarte dürften mindestens sechs verschiedene Leder-Varianten für das Armband der Moto 360 zur Auswahl stehen. Aber nicht nur Armbänder aus Leder wird es geben: Auch Metall wie Edelstahl, Aluminium oder Titan sind nicht undenkbar. Dieselben Materialien werden übrigens auch für den eigentlichen Uhren-Körper vermutet, was wiederum auf den mehr oder minder offiziellen Pressefotos von Motorola angedeutet wurde. Dort ist die Uhr mal in Silber und mal in mattem Grau zu sehen.Ob sich das bewahrheitet – die Armbänder und das Gehäuse -wird Motorola vermutlich erst zur offiziellen Vorstellung ansprechen. Wann diese erfolgt ist nach wie vor unklar aber es wird vermutet, dass die Moto 360 zusammen mit dem Moto X+1 auf den Markt kommen könnte. Bisher ist nur „der Sommer“ als möglicher Zeitraum bekannt. Sozusagen als ein stylisches Accessoire zum neuen Flaggschiff des Herstellers, der noch dieses Jahr in den Besitz von Lenovo übergehen soll.


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Die Kamera auf der Rückseite des Sony Xperia style löst mit einer Auflösung von acht Megapixeln auf. Die bietet Autofokus mit Gesichts- und Lächelerkennung und einen Aufnahme-Modus für HDR-Fotografen. In einer Sekunde lässt sich die Kamera aus dem Standby aufwecken, um spontane Schnappschüsse zu realisieren. Videotelefonate gelingen über eine 1,1-Megapixel-Linse, die sich auf der Frontseite des Smartphones befindet. Für die Speicherung von Bildern, Apps und anderen Daten stellt das Gerät acht GB internen Flash-Speicher zur Verfügung. Reicht das nicht aus, kann über einen Micro-SD-Speicherkarteneinschub nachgerüstet werden. Bis zu 32 GB lassen sich auf diese Weise ergänzen.Das Sony Xperia style wird Mitte des dritten Quartals 2014 exklusiv bei der Deutschen Telekom zu haben sein. Ohne Vertrag fallen für das Smartphone, das in den Farben Weiß, Violett und Schwarz zu haben ist, 349 Euro an.


Das hat der südkoreanische Konzern Samsung vergangene Woche Donnerstag auf einer Tizen-Entwickler-Konferenz im russischen Moskau erklärt. Ursprünglich sollte neben einigen Vorträgen und Workshops für Tizen-Entwickler auch der Startschuss zum Verkauf des Samsung Z fallen, aber das hat der Hersteller im letzten Moment abgesagt. Der Grund dafür ist ein ziemlich profaner: Das Angebot an Apps für die Tizen-Plattform ist Samsung einfach noch zu klein, als das man einen Start des ersten Tizen-Smartphones rechtfertigen könne.Trotz allem sind über 300 Entwickler der Einladung von Samsung gefolgt und haben den Weg nach Moskau angetreten. Etliche Entwickler haben die weniger gute Neuigkeit mit Humor aufgenommen und gesagt, dass deren Apps nun immerhin schneller gefunden werden. Wäre der Tizen Store besser gefüllt, wäre das Auffinden der Apps von kleineren Entwicklern umso schwieriger. Insofern verwundert es nicht, dass zahlreiche Programmierer die Entwicklung für Tizen künftig nur noch als Hobby betrachten.


An Tizen entwickelt Samsung nun schon über drei Jahre in Kooperation mit Intel und LG. Zuletzt gab es Neues während des MWC 2014 zu bestaunen, worunter ZTE mit dem ZTE Geek einem ersten Tizen-Gerät auch Hardware vorgestellt hat. Mit NTT DoCoMo ist zudem Anfang des Jahres einer der größten Unterstützer auf Seiten der Mobilfunk-Anbieter abgesprungen und hat seine Pläne für Tizen komplett aufgegeben.Die aktuellen Flaggschiff-Modelle im Smartphone-Bereich setzen noch auf Qualcomms Snapdragon 801, egal ob es sich dabei um das Galaxy S5, OnePlus One oder LG G3 handelt. In Südkorea ist aber schon die LTA-A Variante des Samsung Galaxy S5 mit den Snapdragon 805 erhältlich. In Europa dürften nun auch bald die ersten Smartphones und Tablets mit dem letzten großen 32-Bit SoC von Qualcomm erscheinen. Dies allein ist Grund genug für uns, einen genaueren Blick auf den Snapdragon 805 zu werfen.



Im März hatten wir bereits die Unterschiede zwischen Snapdragon 800 und Snapdragon 801 aufgezeigt, dieses mal ist der Snapdragon 805 von Qualcomm an der Reihe. In Sachen Leistung hielten sich die Unterschiede zwischen Snapdragon 800 und 801 stark in Grenzen, was angesichts der fast identischen Architektur auch nur wenig verwunderlich war. Die diversen Testberichte der aktuellen Flaggschiff-Smartphones unterstrichen die geringen Leistungszuwächse dies auch in Benchmark-Ergebnissen. Die Konkurrenz von Qualcomm schläft allerdings nicht, denn mit dem HiSilicon Kirin 920 hat Huawei einen Konkurrenten zum Snapdragon 805 in den Startlöchern. Samsung setzt zwar nach wie vor meistens auf die Prozessoren von Qualcomm, entwickelt aber seit längerer Zeit mit den Exynos-Chips auch eigene SoCs. Im beliebten AnTuTu-Benchmark konnte der Samsung Exynos 5433 sogar den Snapdragon 805 hinter sich zurück lassen.Qualcomm ruht sich allerdings ebenfalls nicht auf seinen Lorbeeren aus und hat mit dem Snapdragon 808 und Snapdragon 810 bereits erste 64-Bit Prozessoren in der Hinterhand. Bis dahin wird allerdings der Snapdragon 805 als letzter großer 32-Bit SoC von großem Interesse sein für die Käuferschaft. Eines der ersten Smartphones mit dem Snapdragon 805 ist das Samsung Galaxy S5 LTE-A in Südkorea, welches wohl auch den Weg nach Europa und Deutschland finden wird.


Der Qualcomm Snapdragon 805 beherbergt vier Krait-450 Kerne, welche eine Taktfrequenz von maximal 2,7 GHz aufweisen können, im SoC verbaut ist ebenfalls die neue Adreno 420 GPU-Einheit und ein Gobi-9x35-Modem welches LTE der Kategorie 6 unterstützt und somit LTE-Advanced Support bietet. In ersten Tests zeigt sich, dass die CPU selbst nur wenig schneller ist als die Einheit im Snapdragon 801. Anders sieht es da aber bei der GPU aus, denn die Adreno 420 GPU kann die Adreno 330 GPU im Snapdragon 801 deutlich hinter sich lassen. Qualcomms Adreno 420 bietet Open GL ES 3.1-Support und Direct3D 11.2-Unterstützung und bringt somit etwa erstmals moderne Effekte wie Tessellation auf die Android-Plattform mit Qualcomm Chips. Das Speicherinterface ist mit 2x64 Bit gegenüber 2x32 Bit deutlich flotter ausgefallen und ermöglicht Datentransfer-Raten von bis zu 29,8 GByte/s gegenüber maximal 14,9 GByte/s beim Snapdragon 801. Der Snapragon 805 wird allerdings wie der Snapdragon 801 im 28nm Verfahren von TSCM hergestellt.



Erste Benchmarks von Golem zeigen vor allem im Grafikbereich deutliche Geschwindigkeitsvorteile gegenüber dem Vorläufer-Modell auf. So erreicht der Snapdragon 805 im GFX Bench 3.0 in FullHD und T-Rex Offscreen-Benchmark etwa 42,2 fps gegenüber 28,2 fps beim Snapdragon 801. Bei AnTuTu liegen die Unterschiede im CPU Float-Benchmark bei 4.486 zu 3.733 Punkten zwischen den beiden Prozessoren von Qualcomm. In Europa wird es allerdings noch etwas dauern, bis wir erste Smartphones oder Tablets mit dem Snapdragon 805 zu Gesicht bekommen, auf dem Papier und in Benchmarks scheint der neue SoC von Qualcomm allerdings einen größeren Leistungssprung zu bewerkstelligen als dies noch beim Wechsel von Snapdragon 800 auf Snapdragon 801 der Fall war.


Vor 10 Tagen hatten wir bereits die letzten Meldungen rund um das iPhone 6 von Apple zusammen getragen, dabei ging es vor allem um die verbaute Hardware und das Datum der Vorstellung. Je näher die Vorstellung rückt, desto mehr Gerüchte tauchen auch im Netz auf. So gab es zuletzt auch wieder neue Videos, welche die Front samt Saphirglas aufgezeigt haben sollen. Im Video wird dabei demonstriert, wie stabil der Displayschutz des iPhone 6 ausfallen soll. Die Displayabdeckung aus Saphirglas wird dabei nicht nur mit Schlüsseln, sondern sogar mit einem Messer bearbeitet.Das Apple iPhone 6 wird ziemlich sicher als 4,7-Zoll und 5,5-Zoll-Variante in den Handel kommen, besonders zur größeren Variante gab es aber auch immer wieder Gerüchte bezüglich Produktionsschwierigkeiten. KGI Securities Analyst Ming-Chi Kuo geht sogar davon aus, dass aufgrund der vorherrschenden Probleme das größere Modell erst später auf den Markt gebracht werden kann. Möglicherweise könnte das 5,5-Zoll-Modell in kleinen Mengen nach dem Oktober in den Handel gelangen oder sogar erst im kommenden Jahr. Gründe für die Produktionsschwierigkeiten sind unter anderem das neue Gehäuse aus Metall und das verwendete Saphirglas. Kuo geht weiterhin davon aus, dass mit der Veröffentlichung des iPhone 6 die Preise für das iPhone 5s und iPhone 5c heruntergesetzt werden. Besonders letztere Aussagen dürften nicht wirklich überraschend für die meisten sein, da Apple doch in der Regel immer so vor geht.


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Neben den genannten Änderungen bringt die neue iOS-Version auch die nötigen Anpassungen für kurz vor dem Marktstart stehende Apple-Produkte mit, sprich die 4. Generation des Apple TV und das iPad Pro. Das neue Apple TV Modell, am dem tvOS läuft und welches Interessenten ab dem kommenden Montag vorbestellen können werden, benötigt iOS 9.1, um von einem iOS-Gerät aus eingerichtet werden zu können.Huawei wird Anfang November ein weiteres Android-Smartphone auf den deutschen Markt bringen. Das neue Modell heißt ShotX und bietet Hardware der gehobenen Mittelklasse zu einem attraktiven Preis von rund 350 Euro. Besonderes Ausstattungsmerkmal des Geräts ist das ausklappbare und damit schwenkbare Kameramodul auf der Rückseite.Das ShotX ist ein elegantes LTE-Smartphone, welches mit einem 5,2 Zoll großen Full HD Display und Abmessungen von 141,6 x 71,2 x 7,8 Millimetern aufwartet sowie 156 Gramm auf die Waage bringt. Angetrieben wird es von dem Octa-Core-Prozessor Qualcomm Snapdragon 616, der mit seinen acht ARM Cortex A53 CPU-Kernen, die mit einer Taktfrequenz von bis zu 1,7 Gigahertz arbeiten, und der integrierten Adreno 405 GPU zur aktuellen SoC-Mittelklasse zählt. Des Weiteren stecken im Chassis ein relativ großer 3100-mAh-Akku, 2 Gigabyte RAM und 16 Gigabyte Flash-Speicher. Letzterer kann optional via microSD-Karte zusätzlich erweitert werden.


Das Ausstattungshighlight des Smartphone ist Huaweis Marketing nach die „Flip-Camera“ mit 13-Megapixel-Sensor und Dual-LED-Blitz auf der Rückseite. Dank des implementierten Drehmechanismus kann das Kameramodul bei Bedarf auch für Selfies oder Videotelefonie genutzt werden. Eine zweite, separate Frontkamera hat das Gerät dementsprechend nicht. Darüber hinaus unterstützt das ShotX natürlich gängige Kommunikationsstandards wie Single-Band-WLAN nach 802.11 b/g/n oder Bluetooth 4.0, ist Dual-SIM-fähig und hat auch einen Fingerabdrucksensor zu bieten, der seitlich am Gerät sitzt und mit dem sich auch die Kamera aktivieren lässt.Huawei wird das ShotX hierzulande in den Farboptionen Coastal Gold, Isle Blue und Polar White ab dem 2. November 2015 verkaufen. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 349 Euro. Damit ist das ShotX in Deutschland mehr als 200 Euro günstiger als das ebenfalls jüngst angekündigte und sehr ähnlich ausgestattete HTC One A9. Das Huawei-Gerät kommt ab Werk allerdings noch mit Android 5.1.1 Lollipop und nicht wie das HTC-Flaggschiff bereits mit Android 6.0 Marshmallow.


Microsoft hat in der vergangenen Nacht eine weitere Vorschauversion von Windows 10 Mobile für Smartphones veröffentlicht, die Windows Insider auf dem „Fast Ring“ ab sofort ausprobieren können. Der neue Build 10572 folgt nur wenige Tage nach Beginn der Verteilung von Build 10549.Für alle Windows Insider, die jetzt hoffen, dass Build 10572 mit weniger Aufwand installiert werden kann als zuvor Build 10549, vorne weg die enttäuschende Nachricht: Auch für die Installation der aktuellsten Windows 10 Mobile Preview muss das zu aktualisierende Smartphone zunächst mit Hilfe des Windows Device Recovery Tools auf Windows Phone 8.1 zurückgesetzt werden. Erst danach kann über die Windows Insider App der Download von Windows 10 Mobile Build 10572 initiiert werden. Es gibt allerdings Hoffnung auf baldige Besserung, was dieses zwischenzeitliche Ärgernis der Windows 10 Mobile Entwicklung angeht. Microsoft erläutert in einem Blog-Beitrag, dass intern der Upgrade-Bug, der das umständliche Prozedere für Windows Insider nötig macht, mittlerweile behoben wurde und kommende Builds mit einer Versionsnummer größer als 10575 nicht mehr davon betroffen sein sollen.


Insider, die sich nicht von dem umständlichen Upgrade-Prozess abschrecken lassen, werden laut Microsoft nicht von Build 10572 enttäuscht sein, da die aktuellste Vorschauversion diverse Fehlerbehebungen und mehrere neue Features mitbringt. Im Folgenden erst einmal die Auflistung der wichtigsten Neuerungen:Wie bereits weiter oben im Text erwähnt und üblich für diese Windows 10 Mobile Previews beinhaltet der neue Build 10572 auch wieder eine Reihe von Bugfixes und Performance-Optimierungen. Beispielsweise soll Cortana im Hintergrund nicht länger einen erhöhten Akku-Verbrauch aufweisen, App-Downloads werden nicht mehr blockiert, der Annäherungssensor funktioniert nun ordnungsgemäß und das Action Center soll ab sofort zügiger regieren.



Der neueste Build wäre allerdings keine Preview, wenn er nicht auch wieder eine Reihe bekannter Probleme beziehungsweise Bugs mitbringen würde. Zu diesen gehören unter anderem, dass Fotos nicht über Drittanbieter-Apps mit anderen geteilt werden können oder dass auf einigen Geräten die Telefon-App einfach nicht starten will. Letzteres soll sich durch ein Zurücksetzen des Geräts beheben lassen.Eine vollständige Liste mit allen Fehlerbehebungen und bekannten Bugs in Build 10572 der Windows 10 Mobile Preview kann in dem zugehörigem Blogs-Beitrag von Microsoft eingesehen werden. Dort finden sich auch noch etwas detaillierte Beschreibungen zu den neuen Features, alles aber natürlich auf Englisch.Lenovo hat neben dem High-End-Convertible Yoga 900-13 auch das riesige Tablet beziehungsweise All-in-One-Gerät Yoga Home 900 angekündigt. Der Desktop-Rechner mit integriertem Akku verfügt über ein 27 Zoll großes Full-HD-Touchscreen (1920 x 1080 Pixel), wird von einem Intel Core-Prozessor der 5. Generation (Broadwell) angetrieben und läuft selbstverständlich mit Windows 10. Als unverbindliche Preisempfehlung ruft Lenovo mindestens stolze 1699 Euro für den deutschen Markt auf.


Mit dem Yoga Home 900 will Lenovo gewissermaßen eine Brücke zwischen Desktop- und Mobil-PCs schlagen. Das 27-Zoll-Gerät ist zu allererst einmal ein vollwertiger All-in-One, verfügt aber über einen ausklappbaren und in mehreren Stufen verstellbaren Kickstand auf der Rückseite und einen Akku. Dadurch kann wenn nötig für ein paar Stunden - bis zu 3 Stunden Akkulaufzeit verspricht der Hersteller - vollständig auf Kabel verzichtet und zu Hause beinahe jeder Einsatzort gewählt werden.Im Inneren des 7,6 Kilogramm schweren Yoga Home 900 steckt aktuelle, wenn auch nicht brandneue Technik. Angetrieben wird das Gerät von einem Intel Core i7 Prozessoren der 5. Generation, dem 8 Gigabyte RAM und eine 1 Terabyte fassende Hybrid-Festplatte (SHDD) zur Seite stehen. Optional kann das Riesen-Tablet mit Nvidia GeForce 940A Grafikeinheit erworben werden. Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen zählen drei USB 3.0 Ports, ein HDMI-Eingang, eine 2-Megapixel-Webcam und Unterstützung für WLAN nach 802.11ac sowie Bluetooth 4.0.


Um die große Touchscreen-Fläche des Yoga Home 900 für mehr als klassischen Windows-Anwendungen attraktiv zu machen, spendiert Lenovo dem Gerät einen zusätzlichen Nutzungsmodus mit eigener spezieller Oberfläche. Wer das Tablet flach auf den Tisch legt, kann dieses AURA 3.0 genannte Interface starten und erhält darüber einfachen Zugriff auf Fotos und Videos sowie hunderte von Entertainment-, Produktivitäts- und Bildungs-Apps im zugehörigen AURA Store.HTC hat heute Abend in New York City eine neue Smartphone-Serie namens One A vorgestellt, die in Zukunft die bereits bekannte One M Serie ergänzen wird. Der erste Vertreter der neuen Modellreihe ist das One A9, das unter dem Codenamen „Aero“ bereits seit längerem durch die Netz-Gerüchteküche schwirrte. Genau wie es diverse Leaks andeuteten, ist das One A9 auf den ersten Blick ein waschechter iPhone-6-Klon, bringt aber laut Hersteller ganz eigene Design-Innovationen mit. Wichtig ist außerdem, dass auf dem Gerät ab Werk das neue Android 6.0 Marshmallow läuft, dem HTC zudem eine aktualisierte Version der hauseigenen Sense-Oberfläche spendiert hat.



Genau wie ältere Modelle der One-M-Reihe und eben die iPhone 6 beziehungsweise 6s Familie verfügt das One A9 über ein Aluminium-Unibody-Chassis. Dieses ist in seiner Form allerdings eindeutig von Apples aktuellen Smartphones inspiriert bis hin zum sich leicht von der Rückseite abhebenden Kameramodul oder der Platzierung eines einzelnen Mono-Lautsprechers an der Unterseite. Nichtsdestotrotz hat HTC aber Feinheiten wie beispielsweise die Antennenanordnung oder die Rundungen an den Displayseiten nach eigenen Vorstellungen umgesetzt. Die Dicke des One A9 gibt das taiwanische Unternehmen mit 7,2 Millimeter, das Gewicht mit 143 Gramm an. Das Display ist mit einer Bilddiagonale von 5 Zoll größer als das des iPhone 6/6s, löst mit Full HD (1920 x 1080 Pixel) auf und verwendet AMOLED-Technik.


HTC One A9 HTC One A9 HTC One A9
Bildquelle: HTC
Im Gehäuse des neuen HTC-Smartphones arbeitet zwar kein High-End-SoC, mit dem Qualcomm Snapdragon 617 aber immerhin ein aktueller 64-Bit-Chipsatz der gehobenen Mittelklasse, der für alle alltäglichen Aufgaben eine mehr als zufriedenstellende Leistung bieten sollte. Der Snapdragon 617 verfügt über insgesamt acht CPU-Kerne vom Typ ARM Cortex A53, von denen vier mit einer Taktfrequenz von bis zu 1,5 Gigahertz und vier mit bis zu 1,2 Gigahertz rechnen. Außerdem integriert das SoC eine Adreno 405 GPU. Dem Qualcomm-Prozessor stehen im One A9 entweder 2 Gigabyte RAM und 16 Gigabyte Flash-Speicher oder 3 Gigabyte RAM und 32 Gigabyte Flash-Speicher (je nach Modellvariante) zur Seite. Darüber hinaus finden im Chassis auch noch ein microSDXC-Kartenslot und ein 2150-mAh-Akku Platz. Letzterer soll dem One A9 bei der Wiedergabe von gestreamten HD-Videos eine Laufzeit von 12 Stunden, während des Telefonierens über das 3G-Netz bis zu 16 Stunden ermöglichen.


Message déposé le 09.05.2018 à 04:55 - Commentaires (0)


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Huawei-Tochter Honor bietet das interessante Smartphone Honor 7 in der kommenden Woche wieder zu vergünstigten Konditionen an. Über den hauseigenen Online-Shop vMall kann das Android 5.0 Gerät nur am Mittwoch, den 28. Oktober 2015 für 299 Euro erworben werden. Das liegt 50 Euro unter der aktuellen Preisempfehlung des Herstellers und ist gerade im Hinblick auf die zuletzt rapide ansteigenden Euro-Preise für vergleichbare Smartphones auf jeden Fall einen Blick wert.Zusätzlich zu Lumia 550, Lumia 950 und Lumia 950XL könnte Microsoft in nicht allzu ferner Zukunft ein viertes neues Windows 10 Mobile Smartphone auf den Markt bringen. Das jedenfalls legt jetzt ein von WinBeta veröffentlichtes Pressebild nahe. Den Angaben der Webseite nach ist darauf das Lumia 650 zu sehen, bei dem es sich um ein Mittelklasse-Smartphone handeln sollte. Technische Details oder gar ein Termin für den Marktstart liegen allerdings noch nicht vor.Microsoft hat auf einem großen Event Anfang Oktober bekanntlich eine neue Smartphone-Line-up mit Windows 10 Mobile präsentiert, die in den USA ab November erhältlich sein soll. Auffällig war aber, dass sich unter den Neuvorstellungen kein typisches Mittelklasse-Gerät findet. Sowohl beim Lumia 950 als auch beim Lumia 950 XL handelt es sich um ein echtes High-End-Modell, das Lumia 550 hingegen ist ein Budget-Smartphone. Lange wird die Mittelklasse allerdings offenbar nicht unbesetzt bleiben im neuen Lumia-Portfolio. Zumindest hat WinBeta jüngst ein offiziell wirkendes Presse-Bild von einem vierten, bislang unbekannten Modell veröffentlicht, das als Lumia 650 auf den Markt kommen könnte.


Lumia 950 & 950 XL: Microsofts neue Flaggschiff-Smartphones mit Windows 10
Den Angaben von WinBeta nach trägt das Smartphone auf dem durchgesickerten Foto bei Microsoft intern den Codenamen „Saana“. Auf die offizielle Bezeichnung Lumia 650 deutet die Uhrzeit (6:50) in der rechten oberen Bildschirmecke hin. Auf den Pressefotos des Lumia 950 und des Lumia 550 ist es jedenfalls so, dass dargestellte Uhrzeit auch der Modellnummer entspricht.Abgesehen von diesen Hinweisen auf die offizielle Bezeichnung, den Codenamen Saana und das Foto gibt es bislang leider noch keine genaueren Informationen zu dem mysteriösen Lumia-Smartphone. Es muss also erst mal abgewartet werden bis hoffentlich bald neue Details und erste Hinweise auf einen möglichen Veröffentlichungstermin auftauchen. Wir sind jedenfalls gespannt, ob wir hier den ersten Blick auf einen würdigen Nachfolger für das Lumia 640 werfen konnten. Dieses im Frühjahr 2015 vorgestellte Windows Phone 8.1 Gerät verfügt über ein 5 Zoll großes HD-Display, einen Quad-Core-Prozessor vom Typ Qualcomm Snapdragon 400 und 1 Gigabyte RAM.


Apple hat vergangene Nacht neben iOS 9.1 auch Updates für zwei weitere seiner Software-Plattformen veröffentlicht. Sowohl OS X 10.11.1 für Macs als auch watchOS 2.0.1 für die Apple Watch bringt diverse Fehlerkorrekturen mit.Das erste größere Update für das seit 30. September erhältliche OS X 10.11 El Capitan kann von Mac-Nutzern wie gewohnt über den Mac App Store heruntergeladen werden. Es beinhaltet laut Apple Anpassungen, die die Stabilität, Kompatibilität und Sicherheit des Betriebssystems verbessern. Des Weiteren werden genau wie in iOS 9.1 über 150 neue Emoji mitgeliefert.Die erste Aktualisierung für watchOS 2 kommt wie eingangs erwähnt mit mehreren Bugfixes daher, das Wichtigste dürfte für Nutzer der Apple Watch aber sein, dass mit watchOS 2.0.1 die sporadisch auftretenden Probleme mit der Akkulaufzeit vorbei sein sollten.


Wie bei der Apple Watch üblich, kann der Download von watchOS 2.0.1 über die Apple Watch App auf einem iPhone initiiert werden. Das Update ist rund 63 Megabyte groß. Analog zu OS X 10.11.1 und iOS 9.1 beinhaltet es auch Unterstützung für über 150 neue Emoji.Darüber hinaus gibt Apple in den Release Noteszu watchOS 2.0.1 unter anderem diese spezifischen Änderungen an:Microsoft ist derzeit dabei, die Arbeiten am ersten großen Update für Windows 10, Codename Threshold 2, abzuschließen. Laut dem stets in Sachen Microsoft gut informierten Paul Thurrott wird der Redmonder Softwareriese die fertige Aktualisierung ab Anfang November 2015 an Windows 10 Nutzer ausliefern.Anders als die derzeit für Teilnehmer am Windows 10 Insider Programm erhältlichen Vorschauversionen wird das sogenannte „Windows 10 November 2015 Update“ den Informationen von Thurrott nach nicht all vollständig neuer Build ausgerollt werden, sondern ganz klassisch als kumulatives Aktualisierungspaket. Allerdings soll sich Windows 10 inklusive des Herbst-Updates dann mit der neuen Versionsnummer 1511 zu erkennen geben, um eine deutliche Unterscheidung zur ursprünglichen RTM-Version vom vergangenen Juli zuzulassen.



Die Installation des großen Updates soll auf Windows 10 Geräten wie die anderer Aktualisierungen oder Sicherheitspatches in gewohnter Weise über Windows Update im Hintergrund erfolgen. Wer in Zukunft einen PC mit Windows 7 oder 8.1 auf Windows 10 upgraden will, der wird laut Thurrott gleich die neue Version 1511 des Betriebssystems erhalten.Wie bereits in der jüngsten Insider Preview zu sehen ist, wird das Herbst-Update Änderungen für den Aktivierungsprozess von Windows 10 mitbringen. Unter anderem kann Windows 10 künftig auch mit einem gültigen Produktschlüssel für Windows 7, 8 oder 8.1 aktiviert werden. Bislang war es so, dass Windows 10 die Aktivierung entweder automatisch beim Upgrade von Windows 7/8.1 aus vornahm oder diese ausschließlich mit einem neuen Windows 10 Key durchgeführt werden konnte. Nutzer mit gültiger Windows 7/8 Lizenz, bei denen die automatische Aktivierung fehlschlug, standen daher vor einem Problem.


Zu den weiteren Neuerungen zählen eine Reihe von Verbesserungen für die Benutzeroberfläche, die wohl eigentlich schon in der RTM-Fassung von Windows 10 hätten enthalten sein sollen. Dazu zählen unter anderem farbige Titelleisten für Desktop-Anwendungen, überarbeitete Kontextmenüs und eine zusätzliche Spalte für die Live Tiles im Startmenü. Davon abgesehen wird Microsoft mit dem Update eine neue Nachrichten und Skype Video App ausliefern, die die Messaging-Plattform Skype tief ins System integrieren.Schließlich wird das Herbst-Update für Windows 10 auch etwas Feintuning für den noch sehr jungen Browser Edge sowie Verbesserungen für den digitalen Assistenten Cortana beinhalten. Mit Hilfe von Cortana können demnächst beispielsweise auch SMS von einem Windows 10 PC aus verschickt werden, vorausgesetzt der Nutzer ist sowohl auf dem Rechner als auch auf einem Windows 10 Mobile Smartphone mit demselben Microsoft-Konto angemeldet. Was im Übrigen auch das November-Update nicht liefern wird, ist die von Microsoft versprochene Unterstützung für Erweiterungen in Edge. Dieses Feature soll jetzt erst im nächsten Jahr nachgereicht werden.


Von den Neuerungen der aktuellen Windows 10 Insider Preview werden sich schon bald alle Windows 10 Nutzer einen Eindruck machen können. Wie ein US-Publizist mit besten Kontakten in Microsoft-Kreise verrät, wird der Redmoner Softwareriese Anfang November ein großes Herbst-Update für das im vergangenen Juli erschienene PC-Betriebssystem veröffentlichen. Dieses soll unter anderem Verbesserungen für die Benutzeroberfläche und den Browser Edge mitbringen.Es ist derzeit noch nicht bekannt, wann Microsoft plant, sein Anfang Oktober angekündigtes Surface Book in Deutschland auf den Markt zu bringen. Da das innovative Convertible-Notebook aber in wenigen Tagen in den USA erhältlich sein wird und die US-Presse bereits Testexemplare zur Verfügung gestellt bekommen hat, gibt es von dort nun neue Erkenntnisse zu den technischen Spezifikationen. Besonders interessant sind die Infos über die in den teureren Modellvarianten verbaute Nvidia-GPU.



Die diskrete Grafikeinheit des Surface Book gab zunächst einige Rätsel auf. Microsoft sprach bei der offiziellen Enthüllung des 2-in-1-Laptops lediglich von einer Nvidia-GPU mit GDDR5-VRAM. Die bei PC-Enthusiasten bestens bekannte US-Publikation Anandtech hat nun aber mit Hilfe eines Testgeräts und dem bekannten Tool GPU-Z die wichtigsten Einzelheiten über den Grafikchip in Erfahrung bringen können. Es handelt sich dabei um eine GPU mit Maxwell-Architektur vom Typ GM108, deren Spezifikationen im Grunde einer GeForce 940M entsprechen. Wie auf dem GPU-Z-Screenshot von Anandtech klar zu sehen ist, besitzt der Chip 384 Rechenkerne, die mit einer Taktfrequenz von 954 bis 993 Megahertz arbeiten, und ist über ein 64 Bit breites Speicherinterface an ein Gigabyte GDDR5-RAM angebunden. Die Art des verwendeten Speichers ist auch der einzige nennenswerte Unterschied zwischen der speziellen Surface Book GPU und einer normalen GeForce 940M, da letztgenannte von Nvidia ausschließlich mit 2 Gigabyte DDR3-RAM ausgeliefert wird.


Aufgrund des schnelleren GDDR5-Speichers verfügt die dedizierte Grafikeinheit des Surface Book über eine höhere Datentransferrate als eine Standard-940M, was die Spezialanfertigung auch ein gutes Stück flotter machen sollte. Aufgrund Microsofts Entscheidung für nur 1 Gigabyte VRAM bleibt aber abzuwarten, wie gut die Performance im Alltagseinsatz tatsächlich ist. Anandtechs erste Benchmark sind diesbezüglich schon mal vielversprechend, wenn auch nicht so spektakulär wie das Microsofts Präsentation suggerierte. Ein waschechtes Gaming-Notebook im äußerst kompakten Gehäuse darf im Surface Book somit selbstverständlich nicht gesehen werden.Der besagten Nvidia-Grafikeinheit steht in den teureren Modellvarianten des Surface Book ein Intel Core i5 oder Core i7 Prozessor der 6. Generation (Skylake) mit einer TDP von 15 Watt zur Seite. Die Grundkonfiguration gibt es auch ohne dediziertem Grafikchip. Darüber hinaus bietet das Convertible bis zu 16 Gigabyte RAM und eine schnelle PCIe-SSD mit Kapazitäten von bis zu 1 Terabyte.


Apple hat heute Abend iOS 9.1 zum Download freigegeben. Es ist das erste große Update für das im September veröffentlichte iOS 9 und insgesamt die dritte Aktualisierung. Eine Beta von iOS 9.1 konnte von Entwicklern und freiwilligen Testern seit mehr als einem Monat ausprobiert werden. Zu den Neuerungen zählen einige Fehlerbehebungen, Performance-Optimierungen und Verbesserungen sowie die Unterstützung für kommende Apple-Hardware.iOS 9.1 wird von Apple ab sofort als sogenannte OTA-Update drahtlos verteilt, kann aber auch über iTunes auf einem Mac oder PC heruntergeladen werden. Unterstützt werden alle iPhone, iPad und iPod touch Modelle, auf denen auch iOS 9 läuft.Die deutlich ersichtlichen Änderungen von iOS 9.1 halten sich in Grenzen. Unter anderem hat Apple seinem aktuellen Betriebssystem Unterstützung für Unicode 7 und 8 spendiert und damit auch gleich eine Reihe neuer Emoji hinzugefügt. In den Einstellungen findet sich nun außerdem die Option, die Darstellung von Kontaktfotos in der Nachrichten-App abzuschalten.Eine weitere von Apple beworbene Neuerungen von iOS 9.1 betrifft speziell die neuen iPhone-Modelle iPhone 6s und iPhone 6s Plus. Beim Aufnehmen von Live Fotos erkennt die Kamera-Software jetzt automatisch, wenn das Gerät angehoben oder gesenkt wird und zeichnet diese Bewegungen nicht länger auf.


Message déposé le 09.05.2018 à 04:51 - Commentaires (0)


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Apple's new battery case looks odd. It's like the Apple's silicone case for iPhone, but with a weird growth on its back.Other battery cases with fully rounded backs, like Mophie's Juice Pack Air for iPhone 6s, actually look better than the "protruding growth" look Apple went with.And the early reviews weren't kind about the design. Lauren Goode from the Verge said " It looks like you tried to shove a few too many credit cards and ID cards into the back of your iPhone case."

What's even stranger is how the battery indicator light is only found inside the case while most other battery cases have the indicator light on the exterior. Part of what makes the case "smart," however, is that it's linked with your phone so you can check the case's battery charge through by waking your phone's display. It's an OK solution, but why not just have the lights outside?


It's surprising to see Apple put so much effort into its accessories only to be outdone by third-party competitors like Mophie and Logitech.They're not terrible products, but they compromise too much: the Magic Mouse should be able to charge while it's still in use, and the new iPhone Smart Battery Case looks so awkward that you'll wish Apple had just made the iPhone slightly thicker in the first place in order to give you more battery life. As a tentpole for innovation, it's surprising this is the best Apple can do.Microsoft has released an update for the Surface Book and Surface Pro but failed to fix many of the issues users have had with the laptop and tablet, according to a blog post from Paul Thurrot.Thurrot, one of the most well-respected Microsoft bloggers, recently coined the term "Surfacegate" for the issues facing Surface users, which include faulty screens, poor software performance, and a recall of chargers because they pose a fire risk. "Microsoft has maintained complete radio silence on the rampant reliability issues that dog Surface Book and Surface Pro 4," Thurrot wrote.


The new update doesn't fix these issues, however. According to a Microsoft blog post, the update fixes a battery issue, a Wi-Fi issue, improves the detection of the Surface keyboard, and improve the stability of the graphics on a small number of Book laptops. "Today, Microsoft has finally delivered something—anything—for beleaguered Surface Book and Surface Pro 4 users who are happy to accept even a partial fix for the many issues they are seeing," Thurrot writes. "And this does appear to be a partial fix: There's no hint that any of this will fix the single biggest issue, which is related to the new power management states that come from Skylake," he continued.The power management issue means the Surface loses a lot of battery during sleep, when it should lose none. Other Surface users took to Twitter to complain that the software update did not fix many of the issues they have with the Surface. Microsoft released a new, high-end version of the Surface Book and Pro recently and recently published a blog post entitled "Surfacing the Facts" which, as Thurrot notes, "has to do with the already-explained Surface/NFL incident from last weekend," rather than addressing the issues users face.



Business Insider has reached out to Microsoft to ask when the issues will be fixed. We will update the post when we hear back. In each of the past three years, Microsoft has made the same bold claim: The Surface is the perfect replacement for your laptop and your tablet, a dreamy all-in-one miracle device.But I've never agreed with Microsoft. Even though the Surface technically had a lot of laptop and tablet features, it didn't execute them particularly well. The track pad and keyboard felt cheap and unresponsive. There weren't great apps to use in tablet mode. And Windows 8 was a disaster.On Tuesday, Microsoft unveiled the Surface Book, a laptop with a clever hinge that lets you detach the screen from the keyboard and use it as a tablet. This is the kind of computer I've been waiting for, something that can do it all without compromising design or usability.It's light and powerful, has incredible battery life, and looks good to boot. I spent about 15 minutes playing around with a Surface Book after Microsoft's event in New York on Tuesday, and I can tell the company is on to something. This is the device Microsoft should have originally launched when it began making the Surface three years ago.


It's also a blow to Apple, which recently unveiled its own take on a Surface-like device with the iPad Pro. I used the iPad Pro briefly at Apple's launch event a few weeks ago, and I wasn't exactly blown away. It feels like a niche product whose appeal will mainly be to people like graphics artists. The keyboard cover wasn't that great either. It felt cheaply made and was difficult to type on, as with the original Surface.The Surface Book feels much more refined. Though it's technically a laptop-tablet hybrid, it's the first in the category that doesn't feel like one. It's a laptop when you need it, or a big-screen tablet when you need it. There aren't any obvious compromises as there are with other Surfaces.(By the way, Microsoft did announce another new Surface, the Surface Pro 4, which looks like an updated version of what we've seen before. I'm not into it.)To be clear, these are only first impressions. Microsoft made some bold claims Tuesday, saying the Surface Book was 50% more powerful than the MacBook Pro. We'll have to wait and see about that.


The Insider Picks team writes about stuff we think you'll like. Business Insider has affiliate partnerships so we may get a share of the revenue from your purchase.As Apple exec Phil Schiller has likely been reminded of, good laptops are expensive. There are a few reasons why 600 million people currently use PCs that are at least five years old, and none of them involve outdated hardware suddenly being en vogue. Not everyone needs the latest and greatest, and in many cases, the price of a higher-end notebook is simply prohibitive. That said, those that can afford to upgrade don’t have to drop four figures just to get something nice. The Asus Zenbook UX305CA is one relatively affordable notebook that proves this, and today, Microsoft has it down to $600. While it’s hit this point in the past, that’s still about $100 off its usual going rate, and almost as low as it gets for an Ultrabook that looks as refined as this.We’ve explained why we like the Zenbook UX305CA in our budget laptops buying guide, so head there for a full rundown. To put it briefly, though, the Zenbook UX305 line is one of the best values among Windows PCs today.



Whereas most sub-$700 notebooks — Chromebooks aside — are chunky and meant for a desk, the Zenbook comes off like a budget-friendly MacBook Air, measuring just under 0.5 inches thick and weighing 2.6 pounds. It’s as attractive and portable as you’ll get for the money, and it’s supplemented by ample specs: a 13.3-inch 1080p IPS display, a 256GB solid state drive, 8GB of RAM, and a decent 9 or so hours of battery life. And since Microsoft sells it as a Signature Edition device, it comes with a bloat-free version of Windows 10.The only major hangup with this particular model is its Intel Core m3-6Y30 processor. It’s a sixth-gen chip, but a Core m, while improved, is still generally less powerful than a Core i3 in practice. It is capable of getting things done, but gaming is a reach, and you don’t want to push too hard with media editing. For everyday browsing and less professional desktop apps, though, it’s competent. Not bad at all, just closer to what you'd expect for the money.


If you want this design with a more powerful chip, you can pay up for a Core i5-packing Zenbook UX305LA, but at that point you’re a ways away from the budget range. If you need something a little bit stronger, there’s the $550 Acer Aspire E5-573G, but then you’re doubling the thickness and weight. Ultimately, we think the UX305CA is the best compromise for most people in this market, especially at this price.Disclosure: This post is brought to you by Business Insider's Insider Picks team. We aim to highlight products and services you might find interesting, and if you buy them, we get a small share of the revenue from the sale from our commerce partners, including Amazon. Jeff Bezos, CEO of Amazon, is an investor in Business Insider through his personal investment company Bezos Expeditions. We frequently receive products free of charge from manufacturers to test. This does not drive our decision as to whether or not a product is featured or recommended. We operate independently from our advertising sales team. We welcome your feedback. Have something you think we should know about? Email us at insiderpicks@businessinsider.com.


Message déposé le 09.05.2018 à 04:28 - Commentaires (0)


Asus a73b Battery all-laptopbattery.com

Despite the novel name, VAVA's Voom speaker has gotten quite a bit of buzz on both YouTube and Amazon.Since its release last November, reviewers on Amazon have praised the Voom's sound quality, specifically the bass response. That bass comes courtesy of the speaker's large-for-its-size subwoofer.All of the Voom's controls are on top of the unit, including its power, Bluetooth pairing, and play/pause button. There's also an EQ button that lets you cycle through "normal", "party", and "surround" modes. Party mode adds even more bass into the mix, while surround mode simulates a surround-sound experience with the Voom's three speaker and two passive radiator system.One reviewer mentioned that you can pair multiple devices with the Voom simultaneously, so switching between streaming music from your phone and a movie's soundtrack from your laptop won't require you to sync every time. Those with NFC-enabled devices can also pair with the speaker that way.


VAVA pegs the battery life of the Voom at 10 hours, and reviewers have mentioned getting around that much juice out of it, less if they choose to charge a device through the USB port on the back of the speaker. For charging, you can plug the speaker into the wall, or charge over micro USB. Charging through an outlet will be substantially faster, but having the ability to recharge the Voom over micro USB is a nice touch.Ultimately you'll have to trust your ears, but for under $100, the VAVA Voom seems like a solid choice for a Bluetooth speaker, delivering good sound with a couple of neat extras. Best of all, if you like your Voom and something happens to it, it's backed by a lifetime warranty.Disclosure: This post is brought to you by Business Insider's Insider Picks team. We aim to highlight products and services you might find interesting, and if you buy them, we get a small share of the revenue from the sale from our commerce partners, including Amazon. Jeff Bezos, CEO of Amazon, is an investor in Business Insider through his personal investment company Bezos Expeditions. We frequently receive products free of charge from manufacturers to test. This does not drive our decision as to whether or not a product is featured or recommended. We operate independently from our advertising sales team. We welcome your feedback.


While the Surface Pro 4 is an iterative update to the Surface Pro 3, the Book is an entirely new machine. It's a laptop but with tablet qualities, such as a large touch screen. Apple hasn't been wresting on its hardware laurels, however. The company introduced a brand new iPad Pro back in September and has recently updated both the MacBook Air and Pro with new internals, placing them at the front of the market. Both companies are vying for similar customers: those who want the flexibility of a light-weight device (such as a tablet or ultra-thin PC) with the power of a larger machine. All models have exceptional battery life — 10 hours or more — but in other areas they vary wildly. It seems pretty clear that 2017 is going to be the year that Amazon's Alexa virtual assistant really begins to hit its stride, going from a fast-growing niche product to a mainstream must-have.While Microsoft and especially Google have made their competitive strategies clear — even Samsung and Baidu have started to make rumbles in the market — there's one elephant that, notably, isn't in the room yet: Apple, the most valuable company in the world and a notorious latecomer to any new product category.



While Apple recently built Siri into the Apple TV, the company is said to be working on a direct competitor to the Amazon Echo — one that would apparently be more advanced than anything we've seen, down to a possible facial-recognition camera so it knows who's talking. That device, if and when it comes out, would bring Apple's 5-year-old Siri assistant head-to-head with Alexa.And the clock is ticking. Every Alexa-compatible Echo speaker, lightbulb, thermostat, refrigerator, and car that people buy today they probably won't replace for many years, meaning the critical market for early adopters is already self-selecting outside of whatever Apple has up its sleeve.Meanwhile, Wall Street is worried as ever that Apple is falling way behind as computing moves past the touch screen and into augmented reality, virtual reality, and yeah, artificially intelligent voice-powered assistants like the Echo. It doesn't help that sales of Apple's all-important iPhone are showing signs of sagging.But when Apple introduced its AirPods wireless earphones in September, it also took the lid off of the W1 chip, a little technology for improving Bluetooth audio that lays the groundwork for Apple's next big thing. It's already here, and it's going to make a big splash in the months and years to come.


The W1 chip is Apple's new technology for making Bluetooth a lot more user-friendly. It debuted on the AirPods ($159) and the Beats Solo3 Wireless ($299) headphones, both available now.In many ways, the AirPods, Beats Solo3, and other W1 devices are standard Bluetooth headsets. They'll work with any Android phone, Windows PC, or Blackberry you might happen to have lying around, the same way Bluetooth gadgetry always has.But the magic happens when you're using a W1 headset with an iPhone, iPad, Apple Watch, or Mac.First, you turn it on next to your unlocked iPhone or iPad. Second, you click "connect." Now they're automatically paired with any other Apple gadget that's signed in to your iCloud account. Switching from iPhone to Mac and back takes a click.Apple's W1 confers other benefits, too. When you're using it with an Apple gadget, the chip grants tremendous range — with the Beats Solo3, I was able to vacuum my entire small house with my phone charging in the bedroom without losing audio. Better yet, W1 uses some kind of magic optimization technique to greatly extend battery life.The next W1 device we know about is the long-delayed BeatsX fitness earbuds. Going into 2017, expect a lot more W1-powered headphones to hit the market, most — if not all — manufactured by Apple and its Beats subsidiary.


The W1 does something crucial for Apple right off the bat: It provides something cool, different, and convenient in a way that requires you to own all kinds of Apple gadgetry. Not only has the W1's it-just-works experience swayed me from considering an Android phone, it also caused me to spend considerably more time on my Mac after a year and a half on Microsoft's Windows 10.It means Apple has something that no Android phone — or Windows laptop, for that matter — can match. It also opens the door for a world where people are always wearing their headphones, with Apple's Siri only a tap away.This, in turn, means that Apple's competitor to the omnipresent Alexa is hiding in plain sight — in the iPhones and iPads that more than a billion people own and in the wireless headphones that Apple is so keen to push. In other words, the W1 brings together all the pieces of the Apple puzzle, from Siri to Beats to the iPhone, in a way that hasn't been done before.There are hurdles ahead, though. Siri can handle basic tasks just fine, but because Apple has been so cautious with its nascent smart-home strategy, it's not as great a hub for home appliances and the like as Amazon's Alexa ecosystem. Still, Siri boasts compatibility with high-profile apps like Uber, Venmo, Skype, and your phone's messages app so it can read you your texts.



And as a nice bonus for Apple, Siri currently can control only the Apple Music streaming service and your downloaded music. In a weird way, the push toward voice controls seems likely to have a nice spillover effect for Apple's subscription services as people look for the best and easiest integrations with their new setups.
I'm going to call my shot right here based on these factors: Apple's Echo competitor, whenever it arrives, won't have Siri built in, but rather will use Bluetooth and the W1 chip to connect directly to your iPhone and call Siri from there. It would look like the Amazon Echo or Google Home but use the W1's insane range to link to your phone from anywhere in your house. This would accomplish Apple's goal of requiring you to have an iPhone to use its best stuff.Looking further ahead, if Apple is indeed working on augmented reality, as everyone thinks it is, Siri could be your holographic assistant, with your W1-enabled headphones acting as the way you talk to it. After all, if you're going to hold a conversation with imaginary computer people, you wouldn't want to type your answers.


And, hey, if you want to get really weird with it, Apple's long-rumored, not-soon-to-be-released car would be a great vehicle (pun intended) to get W1 going in the car.The iPhone, iPad, new Macs, and Apple TV look great, but it's a different case when you look at the new line of accessories the company launched in 2015.First, there was the new Magic Mouse 2, which was announced in October. The charging port was placed on the bottom of the mouse. That makes it essentially useless when you're charging it.For a company that rarely sacrifices function for form, this was a bizarre choice. And the pundits on Twitter didn't let up:
Then there's the new Apple Pencil, the optional $99 Stylus that works with the big-screen iPad Pro. It looks fine on its own, but things get really weird when you charge it by plugging it directly into the iPad's Lightning port. PCMag's Sascha Segan said that plugging in the Pencil directly into the iPad Pro feels "a little precarious; the Pencil sticks out of your iPad Pro in a way that feels like it might break off."


And if you don't want your iPad Pro look like some sort of medieval weapon while you're charging your Apple Pencil, you're forced to use another questionable design choice. The iPad Pro also comes with a tiny, easy-to-lose dongle that'll let you plug the Pencil into the wall just like the iPhone. Bizarre.The Pencil wasn't the only problem with the iPad Pro though. There was also the Smart Keyboard, which costs $179 and got pretty poor reviews. It's unattractive and doesn't let you prop your iPad up at different angles. It's also a pain to type on. Apple may be pitching the iPad Pro as a replacement for your laptop, but that's impossible to do with such a poorly designed keyboard.Finally, Apple unveiled a whole new wave of criticism with the launch of the iPhone 6s Smart Battery Case. The case has a built-in battery and gives your iPhone a few extra hours of juice.


Message déposé le 09.05.2018 à 04:20 - Commentaires (0)


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Apple steht kurz davor ein neues 4 Zoll iPhone zu präsentieren, doch die Gerüchteküche spekuliert weiter wild über das im Herbst erwartete nächste iPhone-Topmodell. Jetzt macht im Netz ein neues Foto die Runde, auf dem die Gehäuserückseite des vermeintlichen iPhone 7 zu sehen sein soll. Falls die Aufnahme authentisch ist, stehen im Vergleich zum iPhone 6s nur nuancierte Design-Veränderungen an.Nachdem in den letzten Wochen bereits eine Reihe von Spekulationen rund um die nächste und sogar die übernächste iPhone-Generation im Netz kursierten, ist nun ein Foto aufgetaucht, das erstmals einen Eindruck vom neuen Chassis-Design des vermeintlichen iPhone 7 geben soll. Laut Nowhereelse.fr wurde die Aufnahme in einem Werk von Apples Zulieferer Catcher gemacht und zeigt die Rückseite des kommenden iPhone-Modells.Wie meist bei solchen Fotos lässt sich derzeit nicht verifizieren, ob es tatsächlich authentisch ist. Falls es sich bei dem Objekt darauf aber um eine Komponente des iPhone 7 handelt, können dadurch ein paar Rückschlüsse auf die neuen Design-Ansätze und Ausstattungsmerkmale des Smartphones gezogen werden. Auffälligster Unterschied zur Chassis-Konstruktion des iPhone 6 beziehungsweise iPhone 6s wäre demnach die veränderte Unterbringung der Antennenstreifen im Gehäuse. Während diese bei den Vorgängern deutlich sichtbar quer über die Rückseite verlaufen, sind sie beim iPhone 7 offenbar direkt in den oberen und unteren Gehäuserand integriert. Nowhereelse.fr hat freundlicherweise auch gleich ein Render-Bild erstellt, das zeigen soll, wie das fertige Gerät auf Grundlage dieser Erkenntnis aussehen könnte.


Ein weiteres Detail, das auf dem geleakten Foto ins Auge sticht, ist die Aussparung für das Kameramodul. Diese fällt größer aus als beispielsweise beim iPhone 6s und rückt etwas näher an den Gehäuserand. Außerdem wird in der Bildbeschreibung erwähnt, dass das Gehäuse etwas dünner sei als beim aktuellen Topmodell - wobei aber keine exakten Maße genannt werden - und dass das iPhone 7 wie schon seit längerem spekuliert keinen 3,5 Millimeter Kopfhöreranschluss zu bieten habe. Älteren Meldungen nach soll dies dem besonders schlanken Chassis und dem Einsatz von Stereolautsprechern geschuldet sein. Einen wirklich überzeugenden Beweis dafür gibt es aber nach wie vor nicht.Alles in allem kann festgehalten werden, dass trotz jeder Menge Berichte wirklich verlässliche Informationen zum iPhone 7 derzeit noch Mangelware sind. Sofern sich das Foto von Nowhereelse.fr aber als echt herausstellen sollte und Apple das Gehäuse-Design bis zur offiziellen Präsentation nicht mehr grundlegend verändert, würden die visuellen Unterschiede zwischen iPhone 7 und iPhone 6 beziehungsweise 6s sehr gering ausfallen.


Google feiert den ersten Geburtstag des Google Stores mit einer Rabattaktion für das Nexus 5X und das Nexus 6P. Beide Android 6.0 Marshmallow Smartphones sind somit erneut für einen begrenzten Zeitraum mit einem Preisnachlass von 80 beziehungsweise 100 Euro erhältlich. Zusätzlich gesteigert wird die Anziehungskraft der aktuellen Nexus-Geräte durch ein neues, leistungsverbesserndes Update.Google sorgt derzeit nicht nur mit der ersten Android N Developer Preview für Aufsehen, sondern feiert auch den ersten Jahrestag der Eröffnung des Google Stores mit einem temporäreren Preisnachlass auf seine aktuellen Smartphones Nexus 5X und Nexus 6P. Das recht handliche Nexus 5X ist im Onlineshop des Internetriesen somit aktuell in allen Farb- und Speichervarianten um 80 Euro günstiger beziehungsweise ab 349 Euro zu bekommen, beim größeren Nexus 6P kann sogar noch etwas mehr gespart werden. Dank eines Preisnachlasses von 100 Euro auf ebenfalls alle Farb- und Speichervarianten lässt sich das High-End-Modell derzeit ab 549 Euro erwerben. Die Rabattaktion von Google läuft noch bis zum 27. März 2016.


Passend zur aktuellen Promotion hat Google vor kurzem fast schon heimlich, still und leise sowohl für das Nexus 5X als auch das Nexus 6P ein wichtiges Softwareupdate veröffentlicht. Auf beiden Smartphone ändert sich dadurch zwar nichts an der Android-Versionsnummer, - die bleibt bei Android 6.0.1 -aber die Google-Ingenieure haben den Modellen neben Sicherheitsflicken auch Leistungsverbesserungen und Fehlerkorrekturen spendiert. Durch den Aktualisierungsprozess ändert sich die Build-Nummer des Nexus 5X von MMB29V auf MHC19J, und die des Nexus 6P von MMB29V auf MHC19I.Allzu viele Details gibt Google nicht preis, wenn es darum geht, die Änderungen zu beschreiben, die die Software-Updates für beide Smartphones mitbringen. Klar ist, dass sowohl beim Nexus 5X als auch beim Nexus 6P an der allgemeinen Systemperformance geschraubt, und Verbesserungen für die Konnektivität sowie Mobilfunkanbieter-spezifischen Optimierungen implementiert wurden. Darüber hinaus hat das Unternehmen einen Fehler beim „Nicht-stören-Modus“ korrigiert und speziell für das Nexus 5X einen neuen „kühlen“ Display-Farbmodus in den Entwickleroptionen versteckt.



Google hat mit der globalen Verteilung des OTA-Softwareupdates für das Nexus 5X und das Nexus 6P zum vergangenen Wochenende hin begonnen. Die Auslieferung erfolgt in mehreren Wellen, weshalb sich Nutzer je nach Region und Mobilfunkanbieter eventuell ein paar Tage gedulden müssen, bis das Update auf ihrem Gerät zum Download angeboten wird. Für erfahrene Android-Anwender besteht alternativ die Möglichkeit, ein Factory Image der aktuellsten Systemsoftware für die Nexus-Smartphones direkt von Googles Servern herunterzuladen und dieses manuell zu installieren.Microsoft hat für Windows Insider im Fast Ring eine neue Vorschauversion von Windows 10 Mobile veröffentlicht. Build 14283 kann beispielsweise auf aktuellen Lumia-Modellen wie dem Lumia 550 oder dem Lumia 950 installiert werden und bringt eine lange Liste an Fehlerkorrekturen sowie einige sichtbare Neuerungen mit. Wie von derartigen Preview-Fassungen gewohnt, gibt es aber auch wieder bekannte Probleme.


Microsoft hat kurz nach Veröffentlichung eines Sammel-Updates für alle aktuellen Windows 10 Mobile Geräte nun auch eine frische Insider Build seiner Mobil-Plattform für Tester im Fast Ring veröffentlicht. Build 14283 entstammt dem neueren Redstone-Entwicklungszweig und lässt sich auf den Modellen Lumia 550, 650, Lumia 950, 950 XL sowie Alcatel OneTouch Fierce XL installieren und auch das Xiaomi Mi4 ist geeignet.Laut den Angaben auf dem Windows Blog sollen künftig auch Insider mit älteren Lumia Modellen die brandaktuellen Redstone-Builds ausprobieren können, allerdings will Microsoft zuvor erst einmal das lang erwartete offizielle Upgrade auf Windows 10 Mobile für diese Gerätegruppe ausliefern. Wann der Aktualisierungsprozess endlich anlaufen soll, wird aber leider nicht verraten. Aktuellen Gerüchten nach soll es noch im März soweit sein.


Wirklich dramatische Neuerungen bringt die Build 14283 von Windows 10 Mobile nicht mit, aber ein paar der Ergänzungen dürften für Tester durchaus relevant sein. So hat Microsoft an der Telefon-App geschraubt und ihr Indikatoren für verpasste Anrufe sowie erhaltene Voicemails spendiert. Innerhalb der App informiert jetzt neben dem entsprechenden Tab-Symbol eine kleine Ziffer über die Anzahl der entgangenen Telefonanrufe oder der noch nicht abgehörten Voicemails.Ebenfalls überarbeitet hat das Entwicklerteam Outlook Mail und Calender. In Outlook Mail kann nun die Textvorschau in der Nachrichtenliste deaktiviert werden und unerwünschte Werbe-Mails lassen sich schnell mit Hilfe eines Kontextmenübefehls in den Junk-Ordner verschieben.Noch nicht sichtbar für Insider umgesetzt, aber bereits angekündigt hat Microsoft außerdem Änderungen für die Apps Insider Hub und Feedback. Die beiden Apps werden in kommenden Mobile- und Desktop-Builds von Windows 10 miteinander zum Feedback Hub verschmelzen. In der neuen App sollen dann Anwender nicht nur die Möglichkeit haben, Feedback-Beitrage hoch zu voten, sondern auch unter den Beiträgen Kommentare zu verfassen.


Apple hat nun ganz offiziell Einladungsschreiben für ein Event am Montag, den 21. März 2016 an Pressevertreter versandt. Die Veranstaltung wird auf dem altehrwürdigen Apple Campus, Infinite Loop 1, im kalifornischen Cupertino abgehalten werden, wie unter anderem BuzzFeed informiert. Beginn der Keynote, die auch diesmal wieder weltweit via Internet als Livestream übertragen werden wird, ist 19 Uhr deutscher Zeit.Die Gerüchteküche spekulierte Monate lang wild darüber, was Apple Anfang 2016 vorstellen könnte, anhand mehrerer konkreter Leaks haben wir aber seit ein paar Wochen eine sehr genaue Vorstellung von den kommenden Produkten – zumindest einigen. Als Event-Highlights gelten ein neues 9,7 Zoll iPad, das zur erst gegen Ende des vergangenen Jahres eingeführten iPad Pro Reihe gehören soll, sowie ein brandneues 4 Zoll Smartphone namens iPhone SE oder iPhone 5SE, das auf den ersten Blick aussehen könnte wie das iPhone 5s, jedoch überwiegend die Hardware des aktuellen iPhone 6s bieten soll.



Laut den Insiderinformationen wird sich eine weitere Ankündigung des Apple-Events um neue Armbänder für die Apple Watch und eventuell aktualisierte Software für die smarte Armbanduhr drehen. Ein vollkommen überarbeitetes Apple Watch Modell dürfte es im Frühjahr 2016 allerdings noch nicht zu sehen geben. Was hingegen in gewisser Weise überfällig ist, das ist die Vorstellung einer neuen MacBook, MacBook Air und MacBook Pro Generation. Die passenden Intel Skylake Prozessoren sind spätestens jetzt gut verfügbar und Apple hat das superflache MacBook mit 12 Zoll Retina Display sowie die aktuellen Ausführungen des MacBook Air und des MacBook Pro mit 13 Zoll Retina Display vor ziemlich genau einem Jahr angekündigt. Das MacBook Pro mit 15 Zoll Retina Display wurde zwar im Mai 2015 einer kleinen Auffrischung unterzogen, aber Apple verbaut darin nach wie vor die gut zwei Jahre alten Intel Haswell Prozessoren. Gegen eine unmittelbar bevorstehende Ankündigung einer verbesserten MacBook-Familie spricht nur, dass es derzeit keine wirklich ernstzunehmenden Gerüchte oder gar Leaks zu dem Thema gibt.


Auch wenn die großen Event-Highlights bereits festzustehen scheinen, könnte Apple also die ein oder andere Produktankündigung bis jetzt geheim gehalten haben. Ganz genau werden wir das aber wohl erst in zehn Tagen wissen. Wie dem auch sei, in jedem Fall wird das Event am 21. März für alle Interessierten sowohl über Apple TV als auch direkt auf Apples Webseite im Livestream zu verfolgen sein. Wir werden außerdem natürlich über alle Neuvorstellungen im Detail informieren.Apple hat die Spekulationen endgültig beendet und den Termin für das nächste Event offiziell bekannt gegeben. Am 21. März 2016 wird das kalifornische Unternehmen neue Produkte präsentieren. Das entsprechende Einladungsschreiben an Pressevertreter enthält leider keine bedeutenden Hinweise darauf, was an dem Tag gezeigt werden wird, die Gerüchteküche rechnet aber mit einem neuen 4 Zoll iPhone und 9,7 Zoll iPad Pro.


Message déposé le 08.05.2018 à 18:01 - Commentaires (0)


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Steve Jobs' return to Apple sparked a major cultural shift within the company: to stay focused on a small number of products and make those products extremely polished.Jobs and Jony Ive, the head of Apple's design team, were in charge of preserving this core mission — to remain minimalist — while ensuring Apple's products, business, and marketing all aligned with this idea.Apple enjoyed unprecedented success as a result. The iPod, the iPhone, and the iPad all took the world by storm and changed the way people interacted with technology. Apple became the largest and most valuable company in the world.But Jobs died in 2011 of complications from pancreatic cancer, and in the five years since it looks as if Ive, his partner and spiritual equal, has been less and less present at Apple. Many believe Ive has one foot out the door.Judging by what Apple has done this year — both purposefully and accidentally — there's reason to worry about an Apple without both Jobs and Ive.
Today, Apple sells about 46 models of its various hardware products, from phones to tablets to watches and computers and beyond. But more important than the sheer number of products is the number of legitimate complaints about these products.


The iPhone. Many iPhone 6 and iPhone 6s owners are complaining about a bug that essentially shuts down the phone even when it has a lot of battery life left. This is a problem that is happening right now, and yet, Apple hasn't figured out the true cause or at minimum hasn't disclosed it to the public. Apple has a replacement program, but it doesn't appear to cover all of those people affected by this bug. Apple employees say it's a real problem at its retail stores.The MacBook Pro. Battery life isn't as long as advertised in the newest model. Apple promised 10 hours, but many people are getting only seven or eight hours of battery life. Also, the new model has no SD card slot, no MagSafe (so your power cord doesn't safely disconnect if someone trips over it), and it costs much more than previous models. Customers and fans are not happy.AirPods. Apple missed the October release window for its first pair of wireless earbuds. They just went on sale last week, but they cost $130 more than Apple's wired earbuds, plus they're ugly to look at and easy to lose. People are better off buying the wired pair.


The Apple Watch. The second-generation model, released in September, is hardly different from the original. It adds water-resistance and a GPS, but it's still a bulky piece of hardware with an ugly interface that's far from intuitive. My colleague Melia Robinson, who reviewed the Apple Watch Series 2, said it had the "worst home screen of any Apple device I've ever owned."The Apple TV. The remote control is just awful. Since it's so small and its touchscreen is so sensitive, the remote 1) gets lost often, and 2) routinely turns on your Apple TV and starts playing random content. It also has too many buttons. It's surprising this got the OK from Apple's design house.So. Many. Dongles. The latest iPhone needs a dongle for headphones. The MacBook needs different dongles for peripherals like SD cards, Lightning connectors, and more. Dongles are one extra thing to carry and one extra thing to misplace. Ugh.It's not just Apple's hardware. Apple's software and services also leave much to be desired — some examples:Siri. Apple had a head-start in the digital assistant game when it introduced Siri as an iPhone 4S exclusive in 2011. But in the five years since, Siri has been left in the dust by competitors like Google Assistant and Amazon's Alexa, in terms of language recognition, cognition, and response time. Siri's competitors can also do more than Apple's AI — and it's frustrating how often Siri gets it wrong. Considering Siri is in almost every Apple product, you'd think the company would put more effort into making Siri a better listener and a better assistant.


iCloud. Apple had a similar head-start in the cloud business when Steve Jobs introduced the service in 2011; and yet, while iCloud is supposed to "just work" — syncing your documents and data between your computers and devices — the interface is still confusing, and the underlying architecture has been unreliable (I've lost many important files in the past due to syncing issues). Its various features, too, feel half-baked: iCloud Photo Library and iCloud Drive both feel needlessly complicated and frustrating to use.Apple Music is still cluttered (despite a face-lift earlier this year), and it's not as easy to discover music from artists you might like. (Spotify remains king in these areas.)iTunes is a mess. There are too many sections and menus for it to be intuitive. Just look at this.The App Store is in disarray and not fun to browse. There's no personalization to it — no recommended apps based on what you've downloaded, just popular apps and picks from Apple — thus making it feel extremely impersonal.Apple's Mail, Weather, News, Wallet, Health, Clock, and Calendarapps could all use some work to compete with better third-party alternatives.



Also worth noting: Marketing was a particular specialty of Jobs': When Jobs was alive, Apple created some of the most iconic ads in the history of advertising, like the "1984" commercial, the "Think Different" campaign, and the iPod silhouette ads. But lately, Apple's ads have been, quite frankly, not as good.You can point to any number of factors — perhaps a lack of originality, or humor, or style — but the bottom line remains: Apple's advertisements from the past five years have not generated the same buzz they used to.(For reference, Apple's two latest ads featured Brad Garrett as Frankenstein's monster and a 30-second clip comparing the new MacBook Pro to the inventions of gravity, fire, and toilet paper — really.)Perhaps Apple's current products are suffering because Apple is focusing on future projects. Apple is reportedly working on smart glasses that can handle augmented and/or virtual reality, as well as a self-driving-car system. Both projects reportedly have "hundreds" of people attached to them ... and both are many years from launching.


On the flip side, there are several current Apple products that feel downright neglected. iTunes is in desperate need of an update, and Apple's three-year-old Mac Pro no longer meets the needs of "pro" customers — it's surprising Apple hasn't given this computer even a minor refresh, just to keep chipsets up-to-date. Many other products need polishing or fixing.The key, as it was when Jobs returned to Apple, is focus: Shrink the number of ongoing projects, and execute them well. That might mean taking a really hard look at some less successful products and cutting them.Apple recently decided to kill its line of WiFi routers — which is a shame, since I own one — but it's a good move, as the company clearly needs more bandwidth for other projects. And Apple needs to do more moves like this.iTunes. I spent over a decade perfecting my music library on iTunes, but with the introductions of Apple Music and the Apple TV, there's really no reason for Apple's multimedia to be housed on such an old platform any longer. Apple should do a wholesale replacement of iTunes with Apple Music and rebrand/spin out the iTunes Store to continue selling digital movies, music, and more.


The MacBook. Apple should consolidate the MacBook Air and MacBook lines, so if you're in the market for a new laptop, you choose either the MacBook Air or the MacBook Pro — one laptop focuses on portability, while the other focuses on professional use. Right now, it's too difficult to differentiate the normal MacBook from the MacBook Air, especially if you ask one of Jobs' favorite questions: "Which one do I tell my friends to buy?"The Apple Watch Edition. Selling an expensive version of the Apple Watch was a good way to create excitement for a new product category, but now that the Apple Watch is over two years old, it's time to kill the Edition watches. Having a design team spend time and energy on a single watch model, which doesn't do anything different from the normal watch, is a waste of resources. I'd rather see a redesigned Apple Watch interface or an Apple Watch that does more things than the basic model, instead of just the same product with an expensive case.


The Self-Driving Car Project 'Titan.' Years ago, Apple CEO Tim Cook reportedly gave his company a green light to build an electric, self-driving car, not unlike Tesla Motors' popular Model S. But recent reports say Apple ran into many issues in its project, lost several key people, and has since pivoted into building a self-driving car system — essentially software that can help cars drive and navigate by themselves, but not necessarily for an Apple-made car. Perhaps it's premature to say Apple's car project isn't worth the sizable effort required, but it sounds as if Apple would otherwise benefit by having more people focused on its core products like the iPhone, the iPad, and Mac computers. Maybe Project Titan just needs time for more technologies to become cheaper or readily available, or maybe Apple is still trying to crystallize its plan. Either way, it's time for Apple to consider abandoning this project — especially since the company has so many other ambitions in other areas, like TV and augmented/virtual reality.



Dongles. I miss the days when Apple products would "just work." Please, Apple, kill the dongles. All of them. Come up with some more clever solutions. Please.We will unfortunately never know whether Jobs would've approved AirPods, or the much-maligned Apple TV "Siri" remote, or the move away from MagSafe power cords and toward USB-C. But the fact is, Apple today has many projects and many problems that need attention. It would be wise of Apple to evaluate these issues and solve them — and give a harder look at the company's many products — before moving onto even more new projects.Dell unveiled a bunch of new laptops and tablets at this year’s Consumer Electronics Showcase, but its new XPS 13 was by far the most impressive.The new 13-inch laptop comes with a 3200 x 1800 resolution display with the slimmest bezels I’ve ever seen on a laptop. There's also a cheaper version with a 1920 x 1080 resolution screen.


Since the bezels are so thin, the laptop actually looks a bit smaller than the MacBook Air although their screens are the same size.The edge-to-edge display really is gorgeous. I didn’t have too much time to play with the laptop, but in the few minutes I used it I noticed how much colors really popped throughout the Windows interface. High resolution photos looked extremely detailed, too.The laptop’s display is obviously its standout feature, but Dell is also claiming that it gets 15 hours of battery life. If true, that would beat the MacBook Air’s lengthy 12-hour battery life by three full hours, but we won’t know for sure until we try it out ourselves.The keyboard felt sturdy and was comfortable to type with, but the MacBook Air’s is still better. The aluminum build on Apple’s MacBooks still provides the most efficient and comfortable typing experience in my opinion, but the new XPS 13's keyboard is still still fairly good. The 13-inch version of Dell's new laptop starts at $799, while the base price for the smaller 11-inch MacBook Air is set at $899. If you're looking for a new high-end Windows laptop with an excellent screen, the Dell XPS 13 seems like a solid choice.


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The screen seemed sharp and colorful, but it was difficult to really get a feel for it during the short demo. Microsoft says the Surface Book should last for about 12 hours on a single charge while both parts are connected. There's a smaller battery in the screen that gives the tablet three hours of battery life while it's disconnected. The device's processor is also located in the tablet portion, which is what enables it to function as a computer when it's detached from its base. The graphics processing unit is located in the base, however, so if you're using the device for something graphics intensive you'll want to keep the two connected.Overall, the Surface Book seems like it could be a worthwhile option for those looking for a powerful new Windows laptop that don't mind splurging. The Surface Book will cost $1,500. While you can buy other excellent Windows laptops for that price (such as the $800 Dell XPS 13), the Surface Book lands in the same price range as Apple's new MacBook ($1,200). For $300 more, you get a machine that's more powerful, comes with a touchscreen, and supports pen input.After our first demo, the Surface Book seems like an excellent device, although it likely won't be for everyone since it's really aimed at the high end market. It's also tough to say exactly how it performs until we have more time with it to put it through the paces.


Apple included new earbuds with the iPhone 7 as well as an adapter to use your old headphones.Still, there's a lot of confusion about the earbuds and the iPhone 7 — here are the questions we've been getting a lot.
That's true. There is no headphone jack on the iPhone 7 or iPhone 7 Plus, the new phones that Apple announced yesterday.the home button is now pressure sensitive that means it doesnt physically press in instead the phone vibrates when you press down oh yeah and theres no headphone jack

Steve Kovach/Business Insider
The good news is that Apple includes new headphones in the iPhone 7 box — a pair of white earbuds, called EarPods, that plug into the iPhone 7 through the Lightning charging port.But if you want to use your old headphones, Apple has also included an adapter along with the iPhone 7 that will allow your old headphones to plug into the iPhone 7's charging port. It looks like this:According to Apple, they have a five-hour battery life, but they charge through a case that provides 24 hours of battery. They're pretty nifty! Sensors detect when they are in your ears to save battery life.


The reason the AirPods pair so easily is that Apple has a new chip in these earbuds called the W1. They still use standard Bluetooth, but the chip enables the AirPods to pair without digging through settings. The W1 chip is just there for easy pairing, and for now only Apple and Beats are using it.
Users can summon Siri, Apple's voice assistant, simply by double-tapping either AirPod, and when you're talking to Siri, the AirPods cancel other noise. And when you switch from your iPhone to your Mac, the sound switches instantly.
Yes. According to Recode, AirPods don't require an iPhone 7 and will connect to non-Apple devices, but they'll require manual pairing.They're just standard Bluetooth, with a little bit of "secret sauce" for easy pairing with Apple devices.
Yes, according to Apple. However, your Mac will need to be updated to the most recent version of MacOS to play sound. If your laptop can't be updated to MacOS Sierra, it might not work with the AirPods, according to Apple's product page.
Yes, either through the dongle or headphones that plug in through Apple's Lightning port, which several companies have already started making.


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The USB-C charger was put to the test by MacStories' Frederico Viticci, who discovered that it made a dramatic difference in charging time.With the screen on at 100%, airplane mode turned on, and background app refresh turned off, it took the iPad Pro 107 minutes, just under two hours, to charge from 0% to 80% using the USB-C charger. To compare, it took Viticci's iPad Pro 732 minutes, or a little over 12 hours, to charge from 0% to 80% in the same test.Indeed, the iPad Pro's 12.9-inch screen uses up a lot of power, especially when it's at 100% brightness.In fact, Viticci's iPad Pro took significantly less time to charge with the fast charging feature in every test he performed, including tests where he was using the iPad Pro to watch videos and play games, which tend to use up a lot power and slow down the charging process.USB-C is a new standard that can transmit power and data much faster than the regular USB we're used to.Some might be put off by the fact that you need to spend another $75 to charge your iPad Pro at a reasonable speed, especially after shelling out a tear-inducing $800 for the base iPad Pro model to begin with. If the slow charging speeds don't bother you enough where you'd need to spend even more money on the iPad Pro package, you can simply charge it overnight while you sleep.


Despite the company's success in the early 1980s with the Apple II and Macintosh computers, Apple was in big trouble by 1997. The company was hemorrhaging money. The final quarter of 1996 showed Apple's sales had plummeted 30% from the year before. There were simply too many products — Apple was selling a dozen versions of the Macintosh but couldn't advertise the computers' differences to people in simple terms. Shareholders were livid with Apple's leadership."It was insanity," Phil Schiller, Apple's senior vice president of marketing who was working for Macromedia at the time, told Steve Jobs' biographer Walter Isaacson. "Tons of products, most of them crap, done by deluded teams."By September 1997, Jobs had cut 70% of Apple's product line and got Apple out of side businesses like printers and servers. "You are bright people," Jobs told one product group. "You shouldn't be wasting your time on such crappy products."This sudden change of strategy is what ultimately saved Apple, especially during that fragile time for the company. In cutting so many products and projects, Apple laid off more than 3,000 people, but it did salvage the company's balance sheet. And by the following January, Jobs was able to announce the company's first profitable quarter in years.It was the opposite of what Apple had done for years — to make more products, not fewer — and it worked. Boy, did it work.


Message déposé le 06.05.2018 à 15:48 - Commentaires (0)


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Abschließend kann also festgehalten werden, dass es trotz der neuesten Erkenntnisse im Moment noch so manche ungeklärte Fragen zu den kommenden MacBook-Modellen gibt. Wir hoffen also einfach darauf, dass Apple die Mac-Gemeinde nicht mehr allzu lange warten lässt und wirklich spätestens zur WWDC 2016 im Juni Klarheit diesbezüglich schafft.Nach den Produktvorstellungen des gestrigen Abends hat Apple mittlerweile auch eine Reihe von Software-Updates veröffentlicht. Für aktuelle iPhone, iPad und iPod touch Modelle steht ab sofort iOS 9.3 zum Download bereit, für Macs gibt es OS X 10.11.4 im Mac App Store und auch tvOS des Apple TV (4. Gen.) sowie watchOS der Apple Watch machen einen kleinen Versionssprung.


Apple hat im Anschluss an die Vorstellung des iPhone SE („SE“ steht im Übrigen tatsächlich für „Special Edition“ wie Apples Marketing-Chef Phil Schiller mittlerweile bestätigte) und des iPad Pro 9,7 Zoll auch eine Reihe relevanter Software-Updates für seine vier Plattformen veröffentlicht. Nach einer mehrere Monate andauernden Beta-Phase stehen somit ab sofort iOS 9.3, OS X 10.11.4, tvOS 9.2 und watchOS 2.2 für alle Apple-Nutzer zum Download bereit.Das umfangreichste Update unter den genannten vier Aktualisierungen ist iOS 9.3. Die neueste iOS-Version bringt neben Fehlerbehebungen und Sicherheitspatches beispielsweise einen Multi-User Modus für iPads mit, der vor allem für die Verwendung der Apple-Tablets in Bildungseinrichtungen nützlich sein soll, eine leicht überarbeitete Notizen-App, bei der der Zugriff auf Inhalte nun mit einem Passwort beziehungsweise dem eigenen Fingerabdruck geschützt werden kann, und der sogenannte Night Shift Modus, der dafür sorgt, dass das Display nachts eine deutlich wärmere Farbpalette darstellt, was sich Studien nach positiv auf das Schlafverhalten auswirken soll. Hinzu kommen außerdem einige Geräte-spezifische Anpassungen für das iPad Pro und das iPhone 6s (Plus). Bei den iPhone-Topmodellen wurden unter anderem für mehrere vorinstallierte Apps neue 3D Touch Shortcuts hinzugefügt.


OS X 10.11.4 enthält ebenfalls diverse Bugfixes und Sicherheitsflicken, die Liste der neuen Features ist aber deutlich kürzer als bei iOS 9.3. So hat Apple diesbezüglich dem Mac-Betriebssystem lediglich die Passwort-Funktion für die Notizen-App sowie Unterstützung für Live Fotos in den Programmen Nachrichten und Fotos spendiert. Bei tvOS 9.2 sind die für Nutzer sichtbaren Änderungen dann schon wieder etwas zahlreicher. Wer einen Apple TV der 4. Generation sein eigen nennt und das Update installiert, hat ab sofort die Möglichkeit, Texteingaben - inklusive Passwörter und Benutzernamen - mit Hilfe der neuen Diktierfunktion vorzunehmen. Außerdem bringt das tvOS Update beispielsweise Unterstützung für die Kopplung von Bluetooth-Tastaturen mit, Apps lassen sich nun in Ordnern zusammenfassen und Nutzer können via Siri-Sprachbefehl jetzt auch ganz gezielt nach bestimmten Apps im App Store suchen.Das wohl kleinste Update unter den jüngsten Apple-Veröffentlichungen stellt schließlich watchOS 2.2 dar. Die neue Software für die Apple Watch bringt eine aktualisierte Maps-App mit, die nun auch die Suche nach bestimmten Orten in der Nähe zulässt, und gibt Nutzern die Möglichkeit, ein einzelnes iPhone nicht mehr nur mit einer, sondern gleich mehreren Apple Watches zu koppeln.


Die aktuellen Versionen von Apples Software-Plattformen iOS, OS X und tvOS können ab sofort direkt auf den dafür geeigneten Geräten heruntergeladen werden. Bei watchOS 2.2 muss der Aktualisierungsprozess wie von Apple Watch Updates gewohnt über ein iPhone gestartet werden.Apple hat heute nicht nur ein neues iPhone, sondern auch ein brandneues iPad Pro angekündigt. Genau wie das bereits erhältliche 12,9 Zoll iPad Pro bietet die Neuvorstellung einen leistungsstarken A9X Prozessor, einen Smart Connector und Apple Pencil Unterstützug, wartet allerdings zugleich mit einem deutlich kleineren 9,7 Zoll Display auf.Apple hat heute Abend im Rahmen einer Veranstaltung auf dem eigenen Firmencampus im kalifornischen Cupertino ein brandneues iPad Pro vorgestellt, das ein 9,7 Zoll großes Display besitzt. Das Tablet ist somit deutlich kleiner als das Ende 2015 auf dem Markt eingeführte iPad Pro mit 12,9 Zoll Display, bietet aber im Prinzip dieselben Features - Smart Connector, Apple Pencil Unterstützung, vier Lautsprecher - und wartet sogar mit Extras gegenüber dem großen Bruder auf.



Wie die Vorstellung des neuen Modells heute gezeigt hat, versucht Apple mit der iPad Pro Familie nicht mehr länger nur bisherige iPad-Nutzer von einem Upgrade zu überzeugen, sondern gezielt auch Windows-Nutzer anzusprechen, die einen mehrere Jahre alten PC Zuhause stehen haben. Die Kombination aus Leistungsfähigkeit, hochauflösendem Retina-Display, Funktionen wie der ansteckbaren Tastatur oder der Stifteingabe via Apple Pencil sowie die Simplizität von iOS sollen ganz unterschiedliche Kundenkreise überzeugen. Die Message von Apple ist ganz eindeutig: Das iPad Pro ist vielseitig einsetzbar und kann bei Bedarf auch einen PC ersetzen. Ob sich diese Strategie im Laufe dieses Jahres für die Kalifornier auszahlen wird, bleibt abzuwarten, zweifellos sind aber sowohl das bereits erhältliche als auch das neue iPad Pro edle Premium-Geräte mit beeindruckenden Spezifikationen.


Aufgrund der Display-Größe ist das iPad Pro 9,7 Zoll von seinem äußeren Erscheinungsbild her natürlich dem iPad Air 2 sehr ähnlich, wird dieses jedoch nicht in der Line-up ersetzen. Stattdessen verkauft Apple das Air 2 in Zukunft einfach etwas günstiger als bisher. Für das neue, kleinere iPad Pro beginnen die Preise hierzulande bei 689 Euro. Käufer erhalten zu diesem sicherlich gehobenen Preispunkt ein 9,7 Zoll Tablet mit 32 Gigabyte Flash-Speicher, Touch ID, Dual-Band-WLAN nach 802.11 a/b/g/n/ac und Bluetooth 4.2 sowie pfeilschnellem Prozessor.Das iPad Pro 9,7 Zoll wartet wie das iPad Air 2 mit einem 240 x 169,5 x 6, 1 Millimeter messenden Chassis auf und bringt 437 Gramm beziehungsweise 444 Gramm (LTE-Version) auf die Waage. Im Gehäuseinneren steckt der Apple A9X Chipsatz, der zusammen mit dem iPad Pro 12,9 Zoll sein Marktdebüt gab und zwei sehr flotte CPU-Kerne sowie eine PowerVR Series7XT Grafikeinheit integriert. Nicht bekannt ist bislang mit welchen Taktraten Apple die CPU- und GPU-Einheit des A9X im kleinere iPad Pro betreibt. Gut vorstellbar, dass diese im 9,7 Zoll Modell etwas niedriger ausfallen, um Apple die Möglichkeit zu geben, Faktoren wie Hitzeentwicklung und Akkulaufzeit besser kontrollieren zu können. Ebenfalls unklar ist die Größe des Arbeitsspeichers im neuen iPad Pro, weil Apple diese nicht angibt. Im 12,9 Zoll Modell sind 4 Gigabyte LPDDR4 RAM verbaut.



Zusätzlich zu den leistungsfähigen Komponenten, die wir vom 12,9 Zoll iPad Pro kennen, bringt die 9,7 Zoll Variante aber auch ganz neue Features mit. So reagiert das kleinere Modell allzeit auf den Sprachbefehl "Hey Siri" und Apple verbaut beispielsweise ein Display, das zum einen wieder mit Timing Controller daherkommt, zum anderen aber nicht nur den sRGB, sondern gleich den DCI-P3 Farbraum abdeckt und außerdem dank zweier Umgebungslichtsensoren Helligkeit und Farbtemperatur automatisch den gerade aktuellen Umweltgegebenheiten anpassen kann (True Tone Display).Ebenfalls ein Upgrade im Vergleich zum großen iPad Pro stellt die Kameratechnik der 9,7 Zoll Variante dar. Apple verbaut eine 12 Megapixel Hauptkamera mit True Tone Flash auf der Rückseite, die 4K-Videoaufnahmen erlaubt, sowie eine 5 Megapixel Frontkamera, vermutlich also genau dieselben Kameramodule wie sie beim iPhone 6s zu finden sind. Zum Vergleich: Das 12,9 Zoll Modell muss sich mit einer 8 Megapixel Hauptkamera und einer 1,2 Megapixel Frontkamera begnügen.


Analog zum großen Bruder wird Apple auch für das iPad Pro 9,7 Zoll den 110 Euro teuren Apple Pencil sowie ein 169 Euro teures Smart Keyboard, das via Smart Connector angeschlossen werden kann, als Zubehör vertreiben. Weitere Accessoires sind das Smart Cover aus Polyurethan für 59 Euro und die iPad Pro Silikon-Hüllen für 59 Euro.Gemäß offiziellen Angaben werden Interessenten das iPad Pro 9,7 Zoll genau wie auch das iPhone SE ab Donnerstag, den 24. März 2016 in den Farbvarianten Silber, Space Grau, Gold sowie Roségold vorbestellen können. Die Auslieferung soll dann ab dem 31. März 2016 erfolgen. Wie schon weiter oben im Text kurz erwähnt beginnen die Preise in Deutschland bei 689 Euro (UVP). Dafür erhalten Käufer das 32 Gigabyte Wi-Fi-Modell. Für 869 Euro gibt es dieselbe Modellvariante auch mit 128 Gigabyte Speicher oder für 1049 Euro sogar - und das eine Neuheit für Apples iOS-Hardware - mit satten 256 Gigabyte Speicher. Wer das iPad Pro 9,7 Zoll schließlich auch inklusive LTE-Modem möchte, muss zu den genannten Preisen noch einmal je 150 Euro hinzurechnen.


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Speziell beim iPad Pro könnte die Entscheidung für nur 2 Gigabyte RAM bei der kleineren Ausführung aber mit zukünftigen Problemen verknüpft sein. Sollten Entwickler einmal dazu übergehen, fortschrittlichere Programme zu schreiben, die die 4 Gigabyte RAM des 12,9 Zoll iPad Pro voll ausnutzen, werden diese Apps nicht mit dem 9,7 Zoll Modell kompatibel sein.Einen kleinen, relativ unbedeutenden Unterschied zwischen den beiden iPad Pro Modellen gibt es außerdem bei der Prozessorgeschwindigkeit. Während das Apple A9X SoC in der 9,7 Zoll Version mit einer maximalen Taktrate von 2,16 Gigahertz rechnet, erreicht derselbe Chip im 12,9 Zoll Modell eine maximale Taktfrequenz von 2,24 Gigahertz. Darüber hinaus ist auch die Taktrate der Grafikeinheit des A9X im kleineren iPad Pro leicht reduziert. Dieser Entschluss Apples lässt sich aber relativ einfach mit den geringeren Gehäuseabmessungen des 9,7 Zoll Tablets erklären. Das Unternehmen kann nämlich durch die niedrigeren Taktraten sicherstellen, dass die Temperatur des A9X auch auf engerem Raum jederzeit im Rahmen bleibt.


Für die maximale Taktfrequenz des Apple A9 Chipsatzes im iPhone SE hat diese Überlegung den Angaben von TechCrunch nach jedoch keine Relevanz. Wie die Tests der Publikation ergeben haben, läuft das SoC im neuen 4 Zoll iPhone mit denselben 1,85 Gigahertz wie auch im iPhone 6s. Das kompakte Phone SE ist folglich wirklich genau so leistungsfähig wie die deutlich größeren Topmodelle und Käufer müssen abgesehen von den Display-Unterschieden lediglich auf die bessere Frontkamera, den Touch ID Sensor der 2. Generation und 3D Touch Unterstützung der iPhone 6s Generation verzichten.Kunden, die sich für das 9,7 Zoll iPad Pro interessieren, müssen wie oben erläutert im Vergleich zum 12,9 Zoll Modell etwas mehr Performance-Abstriche in Kauf nehmen, bekommen dafür aber auch einige Vorteile, darunter beispielsweise das neuartige True Tone Display, eine bessere Hauptkamera (12 Megapixel) mit Blitzlicht, „Hey Siri“ Unterstützung und die leichtere, handlichere Gehäuseform.


Apples kompaktes iPhone SE und das neue 9,7 Zoll iPad Pro befinden sich mittlerweile in Händen erster Tester, wodurch nun einige bislang unbekannte Details ans Licht kommen. So liegen ab sofort exakte Angaben zur Arbeitsspeicherausstattung und den Prozessor-Taktfrequenzen vor, die Apple bei der Vorstellung der Geräte am vergangenen Montag vermissen ließ.HTC hat einen Termin für die Vorstellung seines nächsten Flaggschiff-Smartphones bekannt gegeben. Am 12. April 2016, um 14 Uhr mitteleuropäischer Zeit will der taiwanische Hersteller alle Details zum sehr wahrscheinlich "HTC 10" genannten Gerät nennen. Die Präsentation wird in diesem Jahr offenbar ohne glamouröses Presse-Event über die Bühne gehen, also nur direkt online über die Firmen-Homepage erfolgen.


Nach einigen Teaser, die über soziale Netzwerke verstreut wurden, hat HTC nun über Twitter ganz offiziell den Termin bekannt gegeben, an dem es sein nächstes Flaggschiff-Smartphone enthüllen wird: Am 12. April 2016 wird das große Launch-Event stattfinden.
Das kommende High-End-Smartphone des taiwanischen Herstellers ist in der Gerüchteküche aktuell schlicht und einfach als „HTC 10“ bekannt, es wird also erwartet, dass HTC bei der Präsentation seiner neuesten Entwicklung auf den seit einigen paar Jahren genutzten Markenname „One“ verzichtet.Die Enthüllung des neue 10 wird HTC am Dienstag, den 12. April ab 14 Uhr mitteleuropäischer Zeit direkt auf der eigenen Homepage htc.com vornehmen. Ob es dazu einen Livestream geben oder aber das Gerät einfach nur mit Bildern, Videos und Spezifikationen vorgestellt wird, geht aus der HTC-Ankündigung nicht direkt hervor, wir tippen aber auf ersteres.


Wie mittlerweile bei so gut wie allen Technik-Neuheiten üblich, kennen wir aufgrund von Leaks auch im Fall des HTC 10 schon vor der offiziellen Enthüllung die wichtigsten Einzelheiten. Das nächste Flaggschiff der Taiwaner wird dem bekannten und durchaus schicken One A9 höchstwahrscheinlich rein äußerlich sehr ähnlich sein, aber zusätzlich auch ein paar Designelemente seines direkten Vorgängers One M9 aufweisen.Die HTC-Teaser sowie die durchgesickerten Infos lassen außerdem darauf schließen, dass das HTC 10 eine hervorragende Front- und Hauptkamera (12 Megapixel Sensor) vorweisen können und mit einem sogenannten Super LCD 5 Bildschirm aufwarten wird. Das Display soll 5,1 Zoll groß sein und mit QHD (2560 x 1440 Pixel) auflösen. Des Weiteren zur Ausstattung gehören sollen ein schneller Qualcomm Snapdragon 820 Prozessor, ein Fingerabdrucksensor, 4 Gigabyte RAM, bis zu 64 Gigabyte Flash-Speicher, ein microSD-Kartenslot und ein 3000-mAh-Akku. Software-seitig darf mit Android 6.0 Marshmallow inklusive der neuesten Version der bekannten Sense-Oberfläche gerechnet werden.



Abschließend lässt sich noch erwähnen, dass HTC das neue Smartphone sehr wahrscheinlich in diversen Farbvarianten anbieten wird. So verrieten es zumindest einige durchgesickerte Pressefotos. Somit ist im Grunde eigentlich nur noch ungewiss, ab welchem Zeitpunkt HTC das 10 im internationalen Handel verfügbar machen will. Darüber werden wir spätestens am 12. April berichten können.Für Mac-Fans, die derzeit sehnsüchtig auf die Vorstellung neuer Apple-Notebooks mit Intel Syklake Prozessoren warten, sollte die Geduldsprobe in wenigen Monaten vorüber sein. Einem aktuellen Bericht aus Asien nach plant Apple die Markteinführung brandneuer, super-flacher MacBook-Modelle mit 13 und 15 Zoll Display im Sommer 2016.


Apple hat mit dem iPhone SE und dem iPad Pro 9,7 Zoll gestern zwei interessante Produkte angekündigt, doch Kunden, die seit Monaten gespannt auf eine Auffrischung der MacBook-Familie mit Intels Skylake-Prozessoren warten, wurden leider enttäuscht. Aufgrund fehlender Leaks im Vorfeld war das jedoch abzusehen. Heute, keine 24 Stunden nach der Apple-Keynote, spuckt die Gerüchteküche allerdings plötzlich eine relevante Neuigkeit für Mac-Fans aus. Wie die taiwanische Publikation Digitimes unter Berufung auf Angaben aus Industriekreisen informiert, wird Apple im kommenden Sommer - wahrscheinlich bis spätestens Juli - neue, besonders flache MacBook-Modelle mit 13 und 15 Zoll Display auf den Markt bringen.


Digitimes ist zwar bei Weitem nicht die verlässlichste Quelle, wenn es um Leaks zu kommender Hardware geht, allerdings ist zum einen häufig zumindest ein Funken Wahrheit an den Berichten der Webseite, und zum anderen passt die MacBook-Geschichte tatsächlich sehr gut zu den aktuellen Entwicklungen am Markt sowie zu Apples gängiger Praxis bei der Vorstellung solcher ganz neu designter Produkte.Es ist absolut kein Geheimnis, dass die aktuelle Notebook-Line-up des kalifornischen Unternehmens kein einziges Modell beinhaltet, das aktuellste Technik verwendet. Immerhin aus Designer-Sicht kann das kleine, flache MacBook mit 12 Zoll Retina-Display, welches im Frühjahr 2015 auf den Markt kam und von einem Intel Core M Prozessor mit Broadwell-Mikroarchitektur angetrieben wird, als fortschrittlich bezeichnet werden. Dahinter reihen sich das MacBook Pro mit 13 Zoll Retina-Display sowie das MacBook Air mit 11 und 13 Zoll Display ein, deren Industriedesign seit Jahren weitgehend unverändert ist, die aber im vergangenen Jahr immerhin mit Intel Core Prozessoren der Broadwell-Familie ausgestattet wurden. Das Schlusslicht hinsichtlich Aktualität stellt das MacBook Pro mit 15 Zoll Retina-Display dar, da Apple dort auf ein mittlerweile fast vier Jahre altes Chassis in Kombination mit Intels Haswell-Prozessoren setzt.



Auch wenn Apple mit die schnellsten PCI-Express SSDs auf dem Markt verbaut und im Laufe der Jahre immer wieder Detailverbesserungen an seinen Notebooks vorgenommen hat, ist spätestens jetzt klar, dass es für die MacBook Pro und MacBook Air Reihe Zeit für ein wirklich signifikantes Upgrade ist. Da sämtliche dafür geeigneten Intel Skylake Prozessoren seit Anfang 2016 ebenfalls gut lieferbar sind, sollte der Vorstellung neuer MacBooks in den kommenden Monaten nichts mehr im Wege stehen.Warum aber haben die Kalifornier die Ankündigung nicht auf dem gestrigen Event vorgenommen? Das könnte schlicht und einfach mit Apples Vorliebe zusammenhängen, brandneue Macs im Rahmen der WWDC (World Wide Developers Conference) im Juni zu enthüllen. Das Unternehmen hat in der Vergangenheit schon Mehrfach die große Bühne seiner Entwicklerkonferenz genutzt, um neben den obligatorischen Software-Updates wichtige Mac-Neuheiten zu präsentieren, im Jahr 2013 beispielsweise den komplett neu gestalteten Mac Pro.


Falls unsere Vermutungen auf Grundlage der neuesten Gerüchte auch nur annähernd korrekt sind, wird Apple zur WWDC 2016 komplett neu designte MacBooks mit 13 und 15 Zoll Retina-Display präsentieren. Aus dem Digitimes-Artikel geht allerdings nicht hervor, ob diese Laptops dann MacBook Air, MacBook Pro oder einfach nur MacBook heißen werden. Der einzige zusätzlichen Hinweis, den es noch von der taiwanischen Publikation gibt, legt nahe, dass die neuen 13 und 15 Zoll Modelle flacher sein werden als das aktuelle MacBook Air. Das wirft jedoch weitere Fragen auf, wie beispielsweise: Kann Apple in einem so flachen Chassis Prozessoren und - potentiell - Grafikkarten unterbringen, die die Bezeichnung MacBook Pro rechtfertigen würden? Ungewiss erscheint außerdem das Schicksal der MacBook Air Reihe, da Apple das MacBook mit 12 Zoll Retina-Display und vor allem auch die iPad Pro Familie bereits als Nachfolger dieser Notebook-Modelle in Stellung gebracht hat.


Message déposé le 06.05.2018 à 05:22 - Commentaires (0)


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Vous pourriez être pardonné de penser qu’Apple ne va pas sortir un nouveau MacBook Air en 2016, puisque les rumeurs assez persistantes à cet effet n’ont jusqu’à présent mené à aucune annonce de la part du géant de Cupertino. Mais, il y a encore une certaine spéculation qu’Apple va présenter une nouvelle version de son mince ordinateur portable cette année.La dernière information émane de DigiTimes, qui a publié un article sur la façon dont les fabricants d’ordinateurs portables envisagent l’utilisation des ports USB Type-C dans leurs futurs périphériques. Néanmoins, il mentionne qu’Apple est une exception.L’article de DigiTimes prétend qu’Apple a décidé d’inclure un port USB-C dans son MacBook Air, réaffirmant ainsi que la société a en effet une nouvelle itération de l’ordinateur portable dans ses cartons. Bien qu’inconnu, peut-être que nous allons voir ce nouveau modèle au mois de septembre. Si l’on en croit les précédentes rumeurs, le plus petit MacBook Air de 11 pouces sera abandonné, laissant la place à une nouvelle version de 15 pouces.Le MacBook Air aura-t-il un port USB Type-C comme le MacBookLe MacBook Air aura-t-il un port USB Type-C comme le MacBook
Quelques fabricants frileux


Pour ceux qui l’ignorent, le gros avantage avec le port USB Type-C est qu’il utilise un connecteur réversible de 24 broches. Autrement dit, on peut le brancher dans les deux sens sans aucune frustration. Il prend également en charge le protocole USB 3.1, ce qui signifie que les utilisateurs verront des vitesses de transfert allant jusqu’à 10 Go/s. Le port USB Type-C prend également en charge les cartes qui ont une sortie DisplayPort, HDMI et VGA, permettant l’utilisation de cartes graphiques externes. Apple propose déjà un port USB Type-C dans ses MacBook, comme un port d’alimentation.Outre Apple, vous pourriez également être intéressé par les autres fournisseurs d’ordinateurs portables qui envisageraient d’utiliser des ports USB-C selon DigiTimes. Parmi ces derniers, on peut citer HP et ASUS. Acer, Dell et Lenovo pèsent apparemment toujours les avantages et les inconvénients d’opter pour un port USB-C dans leurs prochaines gammes de périphériques.Remix OS de Jide est une version personnalisée de l’OS mobile de Google, Android, et conçue pour les ordinateurs portables et les ordinateurs de bureau. Après avoir commercialisé une poignée d’ordinateurs portables, de mini-ordinateurs et d’autres appareils, Jide a publié la première version de Remix OS pour PC, permettant à quiconque de télécharger le système d’exploitation et l’essayer sur de nombreux ordinateurs avec des puces Intel ou AMD.


Maintenant, Jide lance une importante mise à jour de Remix OS pour PC. La nouvelle version est basée Android 6.0 (au lieu d’Android 5.1), et inclut le support pour du matériel supplémentaire, et notamment les ordinateurs équipés de cartes graphiques NVIDIA et AMD.Remix OS en version 3.0 apporte également de nouvelles fonctionnalités, dont la capacité d’exécuter plusieurs applications Android dans des fenêtres redimensionnables qui peuvent être placées n’importe où sur l’écran.Remix OS vous permet d’exécuter la plupart des applications Android, mais l’interface utilisateur comprend des éléments ressemblant étroitement à ceux de Windows, y compris une barre des tâches et un menu Démarrer.Vous pouvez également afficher plusieurs applications à la fois, une caractéristique qui arrivera seulement dans la version officielle d’Android à partir de la version 7.0. Cependant, les caractéristiques multifenêtres dans Remix OS sont beaucoup plus avancées que celles dans Android 7.0, et la dernière mise à jour comprend quelques nouvelles fonctionnalités.



Si vous utilisez déjà une version antérieure de Remix OS pour PC, vous aurez besoin de faire une installation propre pour passer à la nouvelle version basée sur Android 6.0. Il n’y a pas encore d’option de mise à jour over-the-air (OTA). Notez également que l’OS ne dispose pas nativement du Google Play Store. Mais tout ce que vous devez faire pour l’installer est d’ouvrir l’application Remix Central, et de choisir l’option Google Play Installer ».Remix OS pour PC prend en charge les ordinateurs avec des puces 32 et 64 bits, et il peut être téléchargé et installé sur une clé USB, vous permettant de démarrer à partir d’un périphérique de stockage amovible sans apporter de modifications à votre ordinateur. Ou, vous pouvez installer le système d’exploitation sur un disque dur en double boot, permettant d’avoir Remix OS et Windows.Cachée dans les profondeurs de son dernier rapport sur ses bénéfices de ce nouveau trimestre, LG a laissé échapper quelque chose au sujet d’un nouveau smartphone : le LG V10. Et, les nouvelles sont passionnantes. Tout en discutant de la performance de sa division mobile, LG déclare que grâce au lancement de la nouvelle série V et des ventes de masse sur les séries X et K devraient améliorer la performance de l’unité au prochain trimestre ».


Autrement dit, l’entreprise coréenne ne peut pas être beaucoup plus claire. Nous pouvons nous attendre à un successeur du V10 dans un proche avenir.Pour ceux qui ne le connaissent pas, le LG V10 est peut-être meilleur smartphone de ces derniers temps de l’entreprise. Un châssis résistant, un magnifique écran, un incroyable appareil photo, et un design inhabituel le distinguent des autres grands smartphones. Pour preuve, il s’est bien vendu, avec 450 000 expéditions dans les 45 premiers jours. Depuis lors, il a été éclipsé par le LG G5, qui, malgré sa conception modulaire, n’a pas réussi à séduire de la façon dont LG le souhaitait. Un nouveau téléphone de la gamme V signifie un second dispositif phare pour 2016, de la même manière que le Galaxy Note de Samsung rejoint la gamme Galaxy S, et que ce sont d’excellentes nouvelles pour nous.


La déclaration de LG suggère que le smartphone sera annoncé et mit en vente avant la fin septembre, s’il veut avoir un impact sur le prochain rapport de résultats de l’entreprise. Le grand show technologique à Berlin, l’IFA, a lieu à la fin du mois d’août et au début du mois de septembre, qui en fait le tremplin idéal pour le nouveau téléphone.En dehors de cette forte indication de son lancement, on ne sait rien d’autre sur le smartphone. Sera-t-il nommé le LG V11 ? Ou, plus important encore, va-t-il offrir un support aux modules Friends de LG ? Cela peut être important. Davantage de passionnants et utiles modules sont nécessaires pour nous faire choisir un smartphone de la marque pour le moment. Et, commercialiser des smartphones offrant un support aux périphériques peut inciter les développeurs à créer de nouveaux modules, entraînant davantage de ventes.


Pour vous aider à aller là où vous souhaitez, une application familière arrive avec un nouveau nom. Voici HERE WeGo, anciennement connu sous le nom HERE Maps. Pour ceux qui l’ignorent, c’est une application de navigation dont les grandes révisions » apporteraient des améliorations aux fonctionnalités et au design », vous aidant à trouver votre chemin plus facilement que jamais.Dès que vous ouvrez HERE WeGo, vous allez instantanément être accueilli par un message Rechercher » dans la boîte de recherche de l’application qui vous permet de définir où vous voulez aller. Une fois que vous renseignez une destination, vous serez en mesure de choisir un mode de transport. Ceci, selon les notes de l’équipe de l’application, élimine le clic supplémentaire sur l’icône Trouver une route » qui était autrefois située au bas de l’écran de votre smartphone.



HERE Maps devient HERE WeGoHERE Maps devient HERE WeGo
Il y a aussi un nouvel écran permettant de comparer les différents moyens de transport, où vous pouvez jeter un œil de plus près aux différentes options de transport. En plus de la traditionnelle voiture, vous allez retrouver des itinéraires par les transports en commun, le vélo et la marche. Vous serez également en mesure de vérifier le nouveau partenariat de l’application avec la société d’autopartage Car2Go. Grâce à cette dernière intégration, vous serez en mesure de voir où une voiture de location la plus proche est disponible, et combien il vous en coûterait pour utiliser ladite voiture pour se rendre à votre destination finale, le niveau de carburant, et d’autres détails sur le véhicule. Et, si vous décidez que vous aimez ce que vous voyez, vous pouvez réserver une voiture sur place.


Ce n’est pas la seule chose que vous pouvez faire à partir de l’application. Dans un certain nombre de villes, vous pouvez utiliser HERE WeGo afin d’appeler un taxi après avoir évalué le tarif approximatif et le temps d’attente. Et, si cette fonctionnalité n’est pas disponible dans votre ville, ne vous inquiétez pas, l’application va ajouter des informations pour les taxis dans davantage de villes et de services au cours des prochains mois.Enfin, HERE WeGo a amélioré ses tracés en vélo, en ajoutant des profils d’altitude. Cela signifie que vous pouvez réellement planifier vos voyages à vélo, et prendre une décision plus stratégique en ce qui concerne la façon dont vous allez faire votre voyage.HERE WeGo : comparaison des différents modes de transportHERE WeGo : comparaison des différents modes de transport
L’application est d’ores et déjà disponible gratuitement sur iOS et Android. À noter que la plupart des nouvelles fonctionnalités pour HERE WeGo seront également disponibles sur l’application Web — bientôt disponible à travers wego.here.com — qui deviendra l’adresse Web par défaut.


Vous avez un ordinateur exécutant Windows 7 ou une version ultérieure ? Eh bien, vous n’êtes pas sans savoir que vous pouvez mettre à niveau gratuitement votre périphérique vers Windows 10 si vous le faites d’ici la fin de la journée du 29 juillet, soit ce soir à minuit. Après cette date, vous aurez à payer le prix fort pour acquérir une licence Windows 10 si vous souhaitez faire la mise à niveau.Cela signifie que si vous mettez à jour votre périphérique aujourd’hui, c’est gratuit. Si vous envisagez de le faire ce samedi, vous pourriez probablement finir par dépenser 135 euros pour acquérir Windows 10 Famille, ou 279 euros pour Windows 10 Pro.Mais, voulez-vous mettre à niveau votre périphérique à Windows 10 ? Peu importe la réponse, il faudra le faire avant ce soir pour disposer d’une licence gratuite de Windows 10, même si vous décidez de revenir à Windows 7 ou Windows 8.1.


Message déposé le 04.05.2018 à 09:31 - Commentaires (0)


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De nombreuses entreprises, y compris Xiaomi, ont mentionné vouloir offrir un support aux certifications pour leurs smartphones. Il est probable que Xiaomi le fera aussi pour le casque. Jusqu’à présent, le casque ZTE VR et le Axon 7 sont les premiers appareils à être certifié Daydream.Xiaomi vient de sortir son Redmi Pro, un smartphone très abordable. Connaissant la société chinoise, ce casque peut être vendu à un prix assez bas. Encore une fois, il faudra attendre le 1er août pour en être sûr.Google a acquis LaunchKit, un ensemble d’outils qui facilite la vie des développeurs pour suivre leurs ventes, les avis sur leurs applications, et construire une page d’accueil pour les divers applications et services.Dans un article sur son blog, le cofondateur de LaunchKit, Brenden Mulligan, a déclaré que le service va rester intact pendant environ un an : à partir d’aujourd’hui, nous avons ouvert le code source de nos services pour que chacun puisse mettre en place leur propre instance de nos outils ! En ce qui concerne le service officiel de LaunchKit, il continuera à fonctionner de façon indépendante pour les utilisateurs existants dans les 12 prochains mois, avant d’être supprimé ».


LaunchKit offre actuellement quatre outils, et les développeurs vont maintenant être en mesure de les prendre et de les exécuter eux-mêmes : Screenshot Builder permet de créer facilement des captures d’écran annotées pour Apple et Google Play Store, App Website Builder permet de créer des pages d’accueil responsive pour les nouvelles applications, Review Monitor pour le suivi des avis dans l’App Store d’Apple, et Sales Reporter pour garder une trace des ventes. L’équipe a également écrit quelques guides pratiques pour les développeurs.L’équipe dit que LaunchKit a généré plus d’un million de captures d’écran pour les développeurs, et les start-ups l’ont utilisé pour concevoir plus de 8000 sites. Au total, plus de 50 000 développeurs ont utilisé un ou plusieurs de ses services.LaunchKit va être intégré dans le Developer Product Group de Google, qui comprend Google Cloud Platform, Firebase et d’autres services extrêmement utiles pour les développeurs.À ce jour, les termes du contrat n’ont pas été divulgués. De plus, on ne sait pas exactement ce que l’équipe de LaunchKit va faire chez Google. Dans l’annonce d’aujourd’hui, l’équipe dit qu’elle va concentrer ses efforts sur la construction de grands outils de développement chez Google ». Étant donné cette annonce, je ne serais pas surpris si Google lance un ensemble d’outils similaires à LaunchKit dans un proche avenir.


Windows 10 va connaître son premier anniversaire, qui va se matérialiser par la mise à jour Anniversary Update ! Hourra ! Ce sera donc une date très importante dans quelques jours. Ou plutôt, il va s’agir d’un anniversaire de 23 années, puisqu’il est fondamentalement une version qui est une évolution de Windows NT.À côté des gâteaux et des serpentins, Microsoft va également vous fournir un cadeau le 2 août prochain avec Windows 10 Anniversary Update. Non pas par la disparition de la fenêtre de rappel pour cette mise à niveau pour tous les utilisateurs sous Windows 7 et 8/8. 1 (bien que ce soit le cas), mais par une nouvelle mise à jour intégrant une multitude de fonctionnalités qui ne manqueront pas de ravir et fonctionner avec toutes vos applications quotidiennes.


Mais quelles sont-elles ? Et pourquoi devriez-vous sauter sur la mise à jour dès lors qu’elle sera libérée ? Continuer à lire cet article…Les mots de passe datent d’une trentaine d’années. Couplés avec Windows Hello, et vous avez le système parfait pour la vérification d’un utilisateur. Et, c’est clairement sur cet aspect que Microsoft a travaillé. Il s’agit d’un système d’identification biométrique capable de vous connecter sur Windows et de vérifier votre identité sur les applications et les services Web.Actuellement, Windows Hello évite tout besoin de mots de passe, de plusieurs façons. Le service vous permet de déverrouiller votre PC à partir de votre smartphone. Il vous permet d’utiliser nativement un capteur d’empreintes digitales. Et, il vous permet d’utiliser la reconnaissance faciale, un peu comme la Xbox One fait. Si vous êtes vraiment fan de la technologie, vous pouvez aussi utiliser le scanner d’iris. Autrement dit, pour déverrouiller votre PC, il faudra vous couper un doigt ou vous arracher un œil, ou scanner votre visage.



Si vous avez un écran tactile ou une tablette Surface, ou tout simplement que vous aimez barbouiller vos doigts gras sur l’écran, Windows Ink est fait pour vous. L’outil vous permet de dessiner ou d’écrire sur l’écran de votre appareil comme sur un papier. La fonctionnalité est intégrée dans des applications telles que Windows Maps, le navigateur Edge et la suite Office. Vous allez ainsi retrouver Windows Ink Workspace depuis la zone de notification de la barre des tâches, ou en appuyant à l’arrière de votre stylet connecté.Windows Ink permet de dessiner partout dans Windows 10Windows Ink permet de dessiner partout dans Windows 10
Il a trois aspects qui se retrouvent sur la version de bureau. Une nouvelle application Sticky Notes » fonctionne parfaitement et s’intègre avec Office. Une application Sketchpad » vous permet de griffonner à peu près tout, et facilement partager ces griffonnages. Et une fonction d’esquisse vous permet d’écrire à peu près tout sur votre écran, l’enregistrer comme une capture d’écran pour faciliter le partage.


Depuis qu’elle s’est échappée de la série de jeu vidéo Halo, pour aller sur les périphériques Windows Phone, la Xbox One et évidemment les périphériques sous Windows 10, Cortana a reçu énormément d’améliorations. Ainsi, le célèbre assistant vocal de la firme de Redmond a nettement été amélioré dans la reconnaissance vocale, et améliorant les diverses requêtes que l’on peut lui poser. Comme elle est surtout exécutée à distance, il est facile de mettre à jour cette fonctionnalité en dehors de son cycle de produit logiciel habituel.Cortana arrive dans diverses applicationsCortana arrive dans diverses applications
Dans la mise à jour Anniversary Update, Cortana va offrir un meilleur accès aux applications Outlook, Office et Calendrier. De plus, l’outil offre une plus grande compréhension des instructions contextuelles. Cela va améliorer la capacité de se rappeler où vous avez garé votre voiture et vos numéros de compte. L’assistant vocal va aussi être disponible depuis l’écran de verrouillage, sur tous vos appareils.


Microsoft affirme fièrement que plus de 19 milliards d’heures de jeu ont eu lieu sur Windows 10. Certes, la plupart de ces dernières sont probablement liées aux applications comme Facebook et Steam, plutôt que par l’application Xbox. Mais, il est vrai que le PC est encore la principale plate-forme de jeu. Réellement 19 milliards d’heures ?Quoi qu’il en soit, Microsoft essaye d’améliorer le jeu sur Windows. Pour ce faire, la firme va relier l’expérience sur Xbox One et votre PC sous Windows 10. Donc, tous les jeux Microsoft seront commercialisés comme compatibles multi-plates-formes », ce qui signifie que vous obtenez une copie sur les deux systèmes. Ainsi, vous allez pouvoir partager vos réalisations, vos progrès, et ainsi de suite. En revanche, les joueurs sur la Xbox One auront des commandes Cortana supplémentaires.La guerre éternelle entre Netscape (Firefox/Chrome) et Internet Explorer (Edge) continue. La mise à jour Anniversary Update permet au navigateur Web Edge, qui a fait sa première apparition avec le lancement de Windows 10, d’être un peu plus puissant.


Microsoft Edge reprend quelques joyeusetés de Chrome, comme le fait de mettre en pause les contenus qui ne se trouvent pas au centre de la page Web — qui sont notamment les publicités gourmandes en ressources, telles que celles qui sont alimentées par la technologie Flash — permettant ainsi de disposer d’une meilleure autonomie sur le périphérique. Plus important encore, Edge ajoute également le support des extensions, ce qui vous permet de fortement personnaliser votre navigateur. Une fois que les extensions (comme AdBlock, LastPass et Pinterest) sont disponibles, vous serez en mesure de les télécharger à partir du Windows Store.Microsoft Edge va intégrer les extensionsMicrosoft Edge va intégrer les extensions
Microsoft indique également que Edge est extrêmement plus efficace que les autres navigateurs, en raison de l’amélioration de la gestion des onglets en arrière-plan, de l’interface utilisateur, de blocage du contenu Flash et la mise en réseau.Mis à part l’amélioration de l’utilisation de la technologie de biométrie introduite par Hello pour vous éviter de taper votre mot de passe, Microsoft a renforcé la sécurité de Windows. Il y a deux principaux éléments introduits avec cette mise à jour.



D’abord, comme je l’ai mentionné ci-dessus, vous pouvez utiliser la biométrie pour accéder en toute sécurité à des sites Web — en supposant que les sites vont offrir un tel support. Deuxièmement, Windows Defender, qui a toujours été un logiciel pour prévenir les logiciels malveillants peu mis en valeur, peut maintenant être piloté pour programmer des analyses de votre PC et vous informer de problèmes.Pour les professionnels, Defender est encore plus renforcé, puisque ce dernier inclut désormais son service Advanced Threat Protection contre les menaces. Cela fournit un tableau de bord unique qui vous informe des menaces mondiales actuelles, et vous permet de suivre qu’elles sont les machines qui ont été compromises.Outils pour la salle de classe


Ceci est un grand ajout pour les enseignants, en particulier aux États-Unis. Il s’agit essentiellement d’un système d’administration très simplifié pour les personnes ayant une compréhension minimale des ordinateurs. Il permet à un enseignant de mettre en place des PC scolaires pour leur salle de classe avec une seule clé USB (et beaucoup de temps). Pour les plus doués, il permet aussi le déploiement de dispositifs partagés en vrac assez rapidement.Des outils pour la salle de classe dans Windows 10Des outils pour la salle de classe dans Windows 10
Il présente également l’application Take a Test », qui crée un environnement sécurisé basé sur un navigateur pour les évaluations en ligne. Cela désactive le copier/coller, l’accès aux fichiers et d’autres distractions. Très utile donc !Finissons par le meilleur » ! Microsoft a conclu un partenariat avec Canonical (qui a créé Ubuntu Linux). Non, Microsoft n’a pas migré vers Ubuntu ou Fedora, ou tout autre type de distributions Linux dans un proche avenir, mais ils ont mis en place la puissante ligne de commande Linux — connu sous le nom de Bash.Ainsi, les utilisateurs pourront tout simplement ouvrir l’invite de commandes, tapez Bash et appuyez sur Entrée pour exécuter Ubuntu sur Windows. Ce n’est pas un émulateur — c’est un sous-système qui exécute quelque chose comme Linux, avec tous les outils Linux que les fans de Torvalds adorent.


Message déposé le 04.05.2018 à 09:25 - Commentaires (0)


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Auch wenn vom LG Nexus 5X noch kein Pressefoto durchgesickert ist, haben wir bereits eine sehr konkrete Vorstellung von dem Gerät, und Amazon Indien liefert nun auch die Quasi-Bestätigung für die wichtigsten Ausstattungsmerkmale. Dort kurzzeitig aufrufbaren Einträgen nach wird das Gerät ein 5,2 Zoll großes Full HD-Display, eine 12,3 Megapixel Hauptkamera sowie eine 5 Megapixel Frontkamera bieten und in in drei Farbvarianten (Eisblau, Schwarz und Weiß) erscheinen. Angetrieben wird das Nexus 5X von dem mit bis zu 1,8 Gigahertz taktenden Qualcomm MSM8992 Chipsatz, bei dem es sich um das Hexa-Core-SoC Snapdragon 808 handelt. Zu diesem Chipsatz gesellen sich 2 Gigabyte RAM, 16 oder 32 Gigabyte Flash-Speicher, ein 2700-mAh-Akku und ein Fingerabdrucksensor.Abschließend sollte noch erwähnt werden, dass auf beiden Smartphones natürlich die neueste Android-Version, Android 6.0 Marshmallow, bereits vorinstalliert sein wird, welche erst native Unterstützung für Fingerabrucksensoren mitbringt.


Die feierliche Präsentation des LG Nexus 5X und des Huawei Nexus 6P wird Google in der kommenden Woche am Dienstag, den 29. September 2015 vornehmen. Im Rahmen der Veranstaltung könnte es davon abgesehen weitere Produktankündigungen des Internetriesen geben, darunter eine neue Version des Streaming-Sticks Chromecast. Wir werden natürlich über alle Neuvorstellungen berichten.MSI bringt zu Ehren des 29. Firmengeburtstags ein besonders leistungsstarkes Gaming-Notebooks auf den Markt. Die Sonderedition des GT72S-6QF Dominator Pro G ist mit dem einfach vom Anwender zu übertaktenden Quad-Core-Prozessor Core i7-6820HK aus Intels 6. Core-Generation (Skylake) und der gerade erst angekündigten High-End-GPU Nvidia GeForce GTX 980 für Notebooks ausgestattet.


Bei der "29th Anniversary Edition" des MSI GT72S-6QF Dominator Pro G handelt es sich mit Blick auf die verbauten Komponenten natürlich um ein üppig dimensioniertes, 3,85 Kilogramm schweres 17-Zoll-Gerät, dessen Display mit Full HD (1920 x 1080 Pixel) auflöst und Nvidias G-Sync-Technologie unterstützt. Neben dem performanten Duo Intel Core i7-6820HK und Nvidia GeForce GTX 980 steckt im exklusiven schwarz-roten Gehäusen der Dragon-Edition eine vom Hersteller als Super-RAID-4-System bezeichnete Datenträger-Konfiguration. Diese setzt sich aus zwei schnellen PCIe-SSDs mit NVMe-Interface zusammen und soll Datentransferraten von bis zu 3,3 GByte/s erreichen. Ebenfalls mit an Bord ist eine externe USB 3.1 Schnittstelle mit kompaktem USB Typ-C Anschluss und wie von der Special Edition der GT72S-Reihe bekannt ein Dynaudio-Soundsystem mit Subwoofer, eine SteelSeries-Gaming-Tastatur sowie Killer DoubleShot Pro Netzwerk-Lösungen für Ethernet und WLAN.


Laut MSI wird die GT72S-6QF Dominator Pro G "29th Anniversary Edition" in Deutschland, Österreich und der Schweiz ab Ende Oktober erhältlich sein. Eine Konfiguration, die einen Intel Core i7-6820HK Prozessor, die Nvidia GeForce GTX 980 mit 8 Gigabyte GDDR5-VRAM, 32 Gigabyte DDR4-2133-RAM, 512 Gigabyte Super RAID 4, eine 1-Terabyte-Festplatte und einen Blu-ray-Brenner umfasst soll dann rund 3800 Euro kosten.Apple hat heute iOS 9.0.1 zum Download freigegeben. Es handelt sich dabei gewissermaßen um ein Mini-Update, mit dem einige Fehler ausgemerzt werden sollen. iOS 9.0 wurde erst vor einer Woche, am 16. September 2015, veröffentlicht.iOS 9.0.1 kann auf allen iOS-Geräten mit installiertem iOS 9.0 als over-the-air Update heruntergeladen werden und ist auf einem iPhone 6 Plus rund 35 Megabyte groß. Laut offiziellen Angaben beinhaltet die Softwareaktualisierung unter anderem Fehlerbehebungen für:


Neben den genannten Änderungen könnte Apple mit dem Update auch Performance-Optimierungen für iOS 9 nachreichen, da einige Nutzer seit Veröffentlichung der neuen iOS-Version verminderte Leistung beklagen. Wir werden diesbezüglich das Nutzer-Feedback in den kommenden Tagen im Auge behalten. Das neueste Mobil-Betriebssystem von Apple bringt unter anderem erhebliche Verbesserungen für den virtuellen Sprachassistenten Siri sowie die Spotlight-Suche mit und spendiert neueren iPads Multitasking-Funktionen.Die heutige Veröffentlichung von iOS 9.0.1 wird begleitet von der zweiten Entwickler-Beta von iOS 9.1. Mit iOS 9.1 arbeitet Apple bereits eifrig am ersten größeren Update für iOS 9. Konkrete Informationen zu den Änderungen und Verbesserungen dieser Aktualisierung sind derzeit allerdings noch Mangelware. Bekannt ist nur, dass iOS 9.1 einige neue Emoji und einen neuen Setup-Prozess, mit dem das Gerät auf die Erkennung einer bestimmten Stimme für das Kommando "Hey Siri" trainiert werden kann, mitbringt.



Es ist nicht einmal mehr zwei Wochen bis zu Microsofts großem Oktober-Event. Neben dem Surface Pro 4 sollen dort bekanntlich zwei neue Smartphone-Flaggschiffe mit Windows 10 Mobile vorgestellt werden, das Lumia 950 und das Lumia 950 XL. Technische Details und erste Bilder dieser Lumia-Modelle kursieren bereits seit längerem im Netz, jüngst hat aber ein spanischer Händler auch erste Preisangaben zu beiden gemacht, wie PhoneArena informierte. Demnach werden die zwei Premium-Smartphones von Microsoft ähnlich teuer wie Apples iPhone 6s, das am kommenden Freitag in den Handel kommt.


Vorausgesetzt die Angaben von Ecomputer sind nicht komplett aus der Luft gegriffen wird das Lumia 950 in Spanien als Dual-SIM-Version erscheinen und 659 Euro kosten, während das größere Lumia 950 XL dort ebenfalls als Dual-SIM-Variante für 749 Euro erhältlich sein wird. Ob den beiden Smartphones zu den genannten Preisen eventuell irgendwelches Zubehör beiliegt, geht aus den Einträgen des Händlers nicht hervor. Nachforschungen diesbezüglich sind aktuell auch nicht mehr möglich, da die Spanier die besagten Einträge mittlerweile bereits wieder entfernt haben.Im Moment lässt sich somit erst einmal nur festhalten, dass sich Lumia 950 und 950 XL zu den durchgesickerten Preisen im Territorium des iPhone 6s tummeln würden, das in Deutschland ab 739 Euro angeboten wird. Dafür erhalten Konsumenten allerdings nur die Modellvariante mit mageren 16 Gigabyte Flash-Speicher. Sowohl Lumia 950 als auch Lumia 950 XL sollen mehr internen Speicher zu bieten haben.


Apropos technische Details: Alles was wir bislang von den kommenden Microsoft-Flaggschiffen gehört haben, stimmt durchaus zuversichtlich. So soll das Lumia 950 mit einem 5,2 Zoll großen QHD-Display (2560 x 1440 Pixel), einem Qualcomm Snapdragon 808 Prozessor zusammen mit 3 Gigabyte RAM sowie 32 Gigabyte internem Speicher, microSD-Kartenslot und einem 3000-mAh-Akku aufwarten. Das Lumia 950 XL andererseits soll ein 5,7 Zoll großes QHD-Display besitzen und den Qualcomm Snapdragon 810 Prozessor mit 3 Gigabyte RAM, einen 3300-mAh-Akku sowie ebenfalls 32 Gigabyte internen Speicher und einen microSD-Kartenslot in die Waagschale werfen. Von beiden Smartphones wird außerdem erwartet, dass sie eine 20 Megapixel PureView Hauptkamera auf der Rückseite und eine 5 Megapixel Selfie-Kamera besitzen.


Mit den finalen Spezifikationen der neuen Lumia-Smartphones, offiziellen Preisangaben, Neuigkeiten rund um Windows 10 Mobile und weiteren Überraschungen rechnen wir im Rahmen von Microsofts anstehendem Event am Dienstag, den 6. Oktober 2015.OnePlus hat nach vollmundigen Versprechungen im Vorfeld der Präsentation seines neuen Premium-Smartphones OnePlus 2 seit dem offiziellen Marktstart Ende Juli mit so manchem ärgerlichen Problem zu kämpfen. Zum einen übersteigt die Nachfrage offenbar nach wie vor die Produktionskapazitäten des chinesischen Herstellers signifikant, was zu teils erheblichen Lieferverzögerungen führt, zum anderensich die mit dem Smartphone ausgelieferte Version des von OnePlus selbst entwickelten Android-Skins Oxygen OS alles andere als fehlerfrei. Nun soll ein die neue Version 2.1.0 des Oxygen OS zumindest was das zweitgenannte Problem betrifft Abhilfe schaffen.



Das Update auf Oxygen OS 2.1.0 bringt eine verbesserte Kamera-Software mit, die einen manuellen Aufnahmemodus enthält, welcher Anwendern die Möglichkeit zur individuellen Einstellung diverse Parameter gibt. Davon abgesehen gibt OnePlus mit der überarbeiteten Software die Verwendung des RAW-Formats für Kamara-Apps von Drittanbietern frei.Ebenfalls neu in Oxygen OS 2.1.0 ist eine Funktion zur Regelung der Farbtemperatur des Displays sowie die Möglichkeit, ein Exchange-Konto anzulegen und zu nutzen. Ansonsten beinhaltet das Update auch noch eine ganze Reihe von Fehlerkorrekturen, beispielsweise sollen diverse beliebte Android-Apps nun endlich einwandfrei funktionieren.OnePlus hat damit begonnen, Oxygen OS 2.1.0 für das OnePlus 2 drahtlos zu verteilen. Wie üblich bei solchen Android-Aktualisierungen wird es aber in mehreren Wellen ausgeliefert, wodurch sich Nutzer unter Umständen ein paar Tage gedulden müssen bis das wichtige Update auf dem Smartphone heruntergeladen werden kann.


Passend zur Markeinführung von Nvidias bislang beeindruckendster Grafikkarte für Mobil-PCs kündigt Schenker Technologies eine neue Generation der besonders leistungsstarken Gaming-Notebook-Serie XMG Ultimate an. Alle Neuvorstellungen lassen sich mit einem besonders schnellen Intel Desktop-Prozessoren der 6. Core-Generation (Skylake), neuen Anschlussmöglichkeiten, per NVM Express Interface angebundener PCIe-SSD und performanter Grafiklösung bestellen. Nur das Serien-Flaggschiff wird es davon abgesehen mit der brandneuen GeForce GTX 980 für Notebooks zu kaufen geben, die im Grunde denselben Grafikchip wie die Desktop-Grafikkarte GeForce GTX 980 nutzt und somit fast die doppelte Leistung einer GeForce GTX 980M erreichen soll.


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Akku Dell f5616 pcakku.com

Dell hat neue Tablet-PCs mit Windows 10 vorgestellt, die für den Einsatz vom Einzelhandel, über das Bildungswesen bis hin zur Gastronomie prädestiniert sein sollen. Sowohl das Dell Venue 8 Pro der 5000er-Serie als auch das Dell Venue 10 Pro der 5000er-Serie bieten dazu gute Leistung im kompakten Format.Das Dell Venue 8 Pro der 5000er-Serie wartet mit einem dünnen und leichten Chassis auf und kann von Kunden entweder mit einem 8 Zoll HD (1280 x 800) oder Full HD (1920 x 1200) Touchscreen geordert werden. Das Dell Venue 10 Pro der 5000er-Serie besitzt ein 10,1 Zoll großes Full HD (1920 x 1200) Display. Beide Tablets lassen sich dank passendem Tastatur-Dock problemlos auch als Notebook verwenden.Dell zählt zu den Zielgruppen seiner neuen Tablet-PCs neben den eingangs erwähnten Bereichen auch das Gesundheitswesen oder Außendienstmitarbeiter. Für den Einsatz im Geschäftsumfeld bringen die Geräte beispielsweise Data-Protection-Lösungen von Dell mit, die zur Datenverschlüsselung und fortschrittlichen Benutzer-Authentifizierung eingesetzt werden können.


Beide neuen Venue-Tablets werden von einem Atom-Prozessoren von Intel angetrieben und mit vorinstalliertem Windows 10 ausgeliefert. Darüber hinaus verfügen sie über einen eingebauten Digitizer, durch den bei Bedarf auch die Nutzung eines Wacom-Stylus möglich ist.Dell will das Venue 8 Pro und das Venue 10 Pro der 5000er-Serie im Laufe des November 2015 auf den Markt bringen. Detaillierte Angaben zur Ausstattung der Geräte sowie zu den Euro-Preisen hat das Unternehmen bislang noch nicht gemacht. Derlei Infos dürften aber kurz vor dem Marktstart nachgereicht werden.Apple hat heute Abend eine Version von iOS 9.0.1 veröffentlicht, die speziell für die morgen in den Verkauf gehenden iPhone-Modelle iPhone 6s und iPhone 6s Plus gedacht ist. Erstmals wurde eine Ausgabe von iOS 9.0.1 gestern zum Download freigegeben, diese Version unterstützt allerdings das iPhone 6s und das iPhone 6s Plus nicht.


Relevant ist Nachricht zu iOS 9.0.1 speziell für iPhone 6s und 6s Plus vor allem deshalb, weil Kunden, die morgen oder in den nächsten Tagen eines der neuen Apple-Smartphones erhalten, erst einmal auf die neue iOS-Version aktualisieren müssen. Es darf davon ausgegangen werden, dass Apple die beiden Modelle mit iOS 9.0 vorinstalliert ausliefert.Wie gestern schon berichtet, handelt es sich bei iOS 9.0.1 im Grunde nur um ein Mini-Update, aber es behebt ein paar ärgerliche Fehler, die seit der Veröffentlichung von iOS 9 vor gut einer Woche ans Licht kamen. Dazu gehört auch ein Problem, durch das einige Nutzer ihr Gerät nicht erfolgreich auf iOS 9 aktualisieren konnten, weil der Setup-Assistent nicht mehr auf Eingaben reagierte.In Neuseeland hat Apple bereits den Verkauf von iPhone 6s und 6s Plus gestartet. In Deutschland werden Apple Stores am Freitagmorgen um 08:00 Uhr für die Kunden öffnen. Vorbestellungen sollten hierzulande ebenfalls im Laufe des morgigen Tages zugestellt werden.


Microsoft hat in dieser Woche nun auch Office 2016 für Windows veröffentlicht. Das neue Office-Paket setzt den Fokus auf Kollaborationsfunktionen sowie weitreichende Cloud-Anbindung und soll dadurch unter anderem Firmen davon abbringen, auf vergleichbare Angebote von Google zu setzen.Wie sich schon anhand der Preview-Fassung (Beta) von Office 2016 abzeichnete ist die neue Office Suite der alten (Office 2013) auf den ersten Blick sehr ähnlich. Microsoft hat das Oberflächen-Design von Word, PowerPoint, Excel, Outlook und Co. nur dezent verändert. So lassen sich nun beispielsweise für Statusleisten und Ribbons unterschiedlichen Farben festlegen und via Teilen-Schaltfläche kann kann ein Dokument schnell per E-Mail versandt oder zum gemeinsamen Bearbeiten für Kollegen freigegeben werden.
Outlook 2016 profitiert von einem neuen Feature namens Clutter". Dabei handelt es sich um ein System, das über maschinelles Lernen im Laufe der Zeit erkennt, welche Mails für den Anwender besonders wichtig sind und diese dann hervorhebt. Die weniger wichtigen Nachrichten werden in einem separaten Ordner gesammelt. Außerdem kann Outlook jetzt auf Office365-Gruppen zugreifen.



Für die gesamte Office 2016 Suite neu ist auch die Hilfe-Funktion „Tell Me“, die Arbeitsabläufe erleichtern soll - vorausgesetzt der Nutzer weiß bereits, welche Funktion er ausführen möchte.Microsoft verkauft Office 2016 für Windows (und Mac) ab sofort als Kauf-Lizenz und im Office-365-Abonnement als Miet-Lizenz. Als Einzellizenz kostet die Version Office Home & Student 2016 149 Euro, die Version Office Home & Business 2016 279 Euro und die Ausgabe Office Professional 2016 539 Euro. Dabei ist zu beachten, dass die Lizenzen wirklich nur für ein Gerät gelten, sie also nicht auf einem Desktop-PC und zugleich auf einem Notebook eingesetzt werden können.An den Abo-Preisen ändert sich für Office-365-Kunden glücklicherweise mit Einführung des neuen Office-Pakets nicht. Office 365 Home kostet also weiterhin 99 Euro pro Jahr oder 10 Euro pro Monat und beinhaltet Lizenzen für fünf PCs oder Macs, fünf Tablets und Smartphones mit iOS, Android oder Windows 10 sowie 1 Terabyte OneDrive-Speicher. Für Office 365 Personal, das die Verwendung der Office-Programme auf einem PC oder Mac, einem Tablet und einem Smartphone gestattet und ebenfalls inklusive 1 Terabyte Online-Speicher daherkommt, verlangt Microsoft wie gehabt 69 Euro pro Jahr oder 7 Euro pro Monat.


Ein neuer Tag, neue Lecks im Umfeld der Smartphone-Hersteller: Nach all den Fotos der neuen Nexus-Smartphones ist heute mal wieder das taiwanische Unternehmen HTC an der Reihe. Der bekannte Brachen-Insider Evan Blass hat auf Twitter ein Pressefoto veröffentlicht, auf dem ein Smartphone mit dem Codenamen Aero von allen Seiten zu sehen ist. Dieses Modell sollte demnächst als HTC One A9 auf den Markt kommen. Es ist nicht das erste Mal, dass Bildmaterial zu dem Gerät durchsickert, allerdings ist das Aero nun erstmals in unterschiedlichen Farbvarianten zu sehen.
Sollte das geleakte Foto das One M9 tatsächlich so zeigen, wie es auch in den Handel kommen wird, so dürften die Vergleiche mit dem iPhone 6 beziehungsweise 6s auf absehbare Zeit nicht verstummen. Das HTC-Smartphone wird offenbar sogar auch in sehr ähnlichen Farbvarianten erhältlich sein. Neben den vom iPhone 6s her bekannten Farbtönen Grau, Gold, Silber und Rosé Gold sollen allerdings noch Dunkelgrau/Schwarz und Violett hinzukommen.


HTCs Chefin Cher Wang hatte bereits vor ein paar Monaten kämpferisch angekündigt, dass es in diesem Jahr noch ein neues HTC-Flaggschiff geben wird. Damit will der krisengebeutelten Smartphone-Hersteller einen seit mehreren Jahren zu beobachtenden Negativtrend stoppen, während dem die One-Reihe zwar meist gut bei Tests weggekommen ist, aber im Konkurrenzkampf mit Apples und Samsungs Geräten sowie den Angeboten von aufstrebenden chinesischen Unternehmen dennoch stets das Nachsehen hatte. Das neue Topmodell, das dem im Frühjahr 2015 vorgestellten One M9 nachfolgen soll, wird also offenbar das besagte One A9 sein.Ob das One A9 die erhoffte Trendwende für HTC bringen kann, muss die Zukunft zeigen. Die Taiwaner scheinen sich dafür nach allem was wir bislang wissen auf eine Kombination aus eindeutig von Apple inspiriertem Design und relativ erschwinglicher Hardware der gehobenen Mittelklasse zu verlassen. Gemäß durchgesickerter Details wird das One A9 ein rund 7 Millimeter dickes Metallgehäuse und ein 5 Zoll großes Full-HD-Display bieten. Des Weiteren sollen der Qualcomm Snapdragon 617 Prozessor, eine 13 Megapixel Kamera auf der Rückseite, eine 4-UltraPixel-Frontkamera, 2 Gigabyte RAM, 16 Gigabyte Flash-Speicher, ein microSD-Kartenslot und ein 2150-mAh-Akku sowie ein Fingerabdrucksensor zur Ausstattung gehören.


Die Webseite Android Police hat mittlerweile noch einmal nachgelegt und weitere Pressefotos veröffentlicht. Dabei ist nun auch das Nexus 5X in voller Pracht sowie in mehreren Farben zu sehen und vom Nexus 6P gibt es ebenfalls einen ersten Blick auf die unterschiedlichen Farbvarianten, die für Käufer zur Auswahl stehen werden.
Wie es sich schon anhand der gestern kurzzeitig bei Amazon Indien aufrufbaren Einträge abzeichnete, wird es das Nexus 5X in den Farben Eisblau, Schwarz und Weiß zu kaufen geben. Ansonsten lässt sich festhalten, dass sich Nexus 5X und 6P von vorne betrachtet sehr ähnlich sehen. Bei beiden Modellen finden sich ober- und unterhalb des Displays feine Lochmuster, unter denen sich die Front-Lautsprecher befinden könnten. Der Fingerabdrucksensor sitzt auch beim Nexus 5X auf der Rückseite und direkt darüber das Kameramodul, dessen Einfassung sich leicht von der Oberfläche abhebt.

Zusätzlich zu der bereits bekannten Modellvarianten mit weißer Rückseite wird das Nexus 6P offensichtlich auch in den Farben Gold, Schwarz und Silber angeboten werden. Android Police gibt diesbezüglich allerdings an, dass die goldene Version wahrscheinlich nicht auf allen Märkten erhältlich sein wird.



Google wird in der kommenden Woche eine Veranstaltung in San Francisco abhalten und dort - gemäß zahlloser Leaks in den vergangenen Monaten - gleich zwei neue Nexus-Smartphones enthüllen. In den letzten Stunden sind passend dazu gleich mehrere Medienberichte erschienen, die zusammengenommen nun so gut wie alle offenen Fragen zu den kommenden Modellen beantworten dürften. So hat Android Police sowohl Bilder von der Verpackung beider Geräte veröffentlicht, die die zuvor schon im Netz kursierenden Namen Nexus 5X und Nexus 6P bestätigen, als auch ein erstes offiziell wirkendes Pressefoto des neuen Nexus-Smartphones von Huawei (Nexus 6P). Des Weiteren haben kurzzeitig bei Amazon Indien gelistete Einträge die Spezifikationen des neuen Nexus-Smartphones von LG (Nexus 5X) preisgegeben.

Werfen wir zuerst einen Blick auf die Verpackungen der demnächst erscheinenden Nexus-Smartphones. Google verwendet erwartungsgemäß in beiden Fällen dieselbe, von Androids Material-Look inspirierte Design-Sprache und setzt auf eine überwiegend weiße oder graue Box, die durch ein angedeutetes "X" beziehungsweise "P" den jeweiligen Inhalt signalisiert. Außerdem sind auf beiden abfotografierten Schachteln der Schriftzug Nexus und die Bezeichnung 5X respektive 6P sowie die Beschreibung 32 Gigabyte (interner Speicher) zu erkennen.

Das Huawei Nexus 6P konnte in der Vergangenheit bereits auf diversen Schnappschüssen betrachtet werden, nun hat Android Police aber ein erstes hochauflösendes Pressebild des Smartphones in die Finger bekommen. Das Aussehen des Geräts ist klar von dem vorheriger Nexus-Generationen inspiriert, wirkt allerdings relativ unattraktiv. Eine gewichtige Rolle dabei spielt vermutlich das ungewöhnlich markante Kamera-Modul auf der Rückseite mit Dual-LED-Blitz. Ansonsten lässt sich auf dem Bild noch das 5,7 Zoll große QHD-Display und ein Fingerabdrucksensor (Rückseite) erkennen. Zu den weiteren technischen Daten des Smartphones gehören höchstwahrscheinlich ein Qualcomm Snapdragon 810 Chipsatz plus 3 Gigabyte RAM, eine 8 Megapixel Frontkamera und 32, 64 oder sogar 128 Gigabyte interner Flash-Speicher.


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HP HSTNN-F03C Battery all-laptopbattery.com

The Surface Book, introduced during an event on Tuesday in New York City, is the company's first laptop. Sure, Microsoft makes the Surface tablet. And sure, it's got a keyboard thing (the "Type Cover") that you can buy and attach, which turns it into kind of a laptop.The Surface Book is an actual laptop. The battery lasts for 12 hours. It has a real trackpad (with multitouch!) and a keyboard with keys that you depress to type letters. It's powerful enough to run some games, edit movies, and crunch numbers. And it's a direct shot at Microsoft's long-time competition in Cupertino: Apple. Apple has three main pieces of metal and silicon to sell you: phones, tablets, and computers. If we're being serious, Apple's really in the phone business — the vast majority of its revenue comes from sales of the iPhone. Here's the company's latest earnings sheet (try to contain your excitement): But the top three? That's Apple's phone, Apple's tablet, and Apple's computers. Microsoft is taking aim at number three with the Surface Book. Specifically, Microsoft is going after the MacBook Pro power users, the folks who might want to, say, edit a video or crunch some numbers on a powerful laptop.


Here's a look at the comparative specs of the latest MacBook Pro and the new Surface Book:amended chart 2 surface book macbook pro comp Skye Gould/Tech InsiderThese are very similar devices with very similar functionality. They're both able to handle a modicum of heavy lifting, while also fitting snugly in a small backpack or travel bag when you're on-the-go. The Surface Book costs a tad more ($200 for the base model), and the operating systems will automatically divide some folks used to using one or the other. But Microsoft has added a few smart components that could sway the graphic artists and film editors and tech bloggers and, yes, even the Apple devotees of the world:A detachable screen, so the laptop immediately feels more personal. Use it like a sketchpad! Use it as a notepad! A crazy future notepad!


And this is all in addition to Microsoft's surprising success with the Surface Pro tablet. While paltry compared to Apple's $4.5 billion in iPad revenue last quarter, Microsoft's Surface business is humming along at $888 million in its latest report. That's a 117% increase over the previous quarter, while iPad sales have been on the decline for several quarters.The reveal of the Surface Book is a hilariously timed return volley in the wake of Apple's iPad Pro announcement — a tablet that in almost every way mirrors Microsoft's Surface Pro tablet. There's a keyboard attachment that doubles as a cover. There's a new stylus (the "Apple Pencil") for drawing.So, while Apple's announcing new products that compete with Microsoft's surprisingly successful new hybrid category — one that Apple CEO Tim Cook took a swipe at years ago and has seemingly come around on — Microsoft's taking aim at another of Apple's underloved categories, the laptop. And Microsoft's innovating.


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With courses on every topic you can think of, Udemy offers a great way to pad your résumé with relevant skills or simply learn something new for fun. Today is the last day you can enroll in tons of courses for $10 each.Layering is the key to keeping warm in the winter. That's why every guy should own an insulating zip-up jacket, like this one from Patagonia. Several colors are currently on sale, so you're bound to find one that suits your style.If you’ve been wanting one for a while, now might be a good time to buy. For a limited time, the Samsung Galaxy Tablet S2 is available for $400 — $100 cheaper than it normally costs.A watch is one of those accessories that will never go out of style. If you need a new piece of functional wrist wear, then you might want to consider buying a smartwatch.


One of the best on the market is the Apple Watch; its ability to display notifications makes it the perfect complement to your smart phone. This first generation model isn't the latest and greatest, but it still has great battery life and water resistance. It's the perfect deal if you're looking to get your first smart watch.Disclosure: This post is brought to you by Business Insider's Insider Picks team. We aim to highlight products and services you might find interesting, and if you buy them, we get a small share of the revenue from the sale from our commerce partners, including Amazon. Jeff Bezos, CEO of Amazon, is an investor in Business Insider through his personal investment company Bezos Expeditions. We frequently receive products free of charge from manufacturers to test. This does not drive our decision as to whether or not a product is featured or recommended. We operate independently from our advertising sales team. We welcome your feedback.


For the longest time, if you needed a laptop for Getting Things Done, the simplest solution was to buy a MacBook Pro from Apple.

Yes, it’s expensive, but there’s been little else in that “power user” range just works the way it has — especially with its stellar keyboard, world-class trackpad, long battery life, and gorgeous display.It’s been more than a year since Apple updated the MacBook Pro line. A potentially significant update is coming, but in the meantime, a handful of Windows 10 devices have emerged as genuine alternatives in that high-end, pro-level bracket. (Microsoft’s own Surface Book is one, Lenovo’s Yoga 900 is another.)For the past month, I’ve been using two newer contenders: the Lenovo ThinkPad X1 Yoga, and the Vaio Z Flip. Though they both come with very real tradeoffs compared to the pure accessibility of the Pro, they also do things that any Apple machine simply cannot. They do have their differences, though — so I put them head-to-head.


If you’re on the fence about buying a new power notebook, it’s worth waiting and seeing what exactly Apple has up its sleeve. But if you don’t want the new macOS to nudge you into Apple’s ecosystem, or you just want to try something different, here’s a good look at what’s premium on the other side.
To be clear, I used Lenovo's most expensive Yoga model, which includes a new Core i7-6600U chip, a whopping 16GB of RAM, and a big 512GB solid state drive. It costs $2,100.I used the second most expensive Vaio, priced at $2,000, which includes a Core i7-6567U chip, 8GB of RAM, and a 256GB SSD.In English: They’re strong. If you’re aren’t doing Professional Things, both will chomp through whatever you feed it.If you do want to keep a truckload of tabs open, edit photos, or what have you, both are up to the task there, too. I simply didn’t have any significant problems doing things with the horsepower that’s packed here. Just know that they aren’t built for gaming, and that they can get a pinch warm when stressed.



More specifically, the Vaio houses a 28-watt chip. That’s more powerful than the 15-watt CPUs most others use. The only major competitor to use a 28W model is, you guessed it, the MacBook Pro. But again, that’s using last year’s processors.So, if you bump the Vaio up to 16GB of RAM, it’s not only a tier above the Yoga, it’s one of the few Windows machines that can compete with, and even best, the highest-end MacBook Pro.To get that, though, you need to shell out $2,400. That’s $300 more than the top-tier Yoga, which is still plenty capable in its own right. (But it's still $100 less than the best MacBook Pro.)
The entry-level, $1,400 model has a Core i5 processor, 8GB of RAM, and a paltry 128GB of storage. If you need power user performance, I’d step up to my configuration.
If you’ve ever seen a ThinkPad laptop, you’ve seen the X1 Yoga’s smooth, black matte finish before. The boxy look isn't flashy, but it fits the professional mold well. It’s also sturdy, and came up no worse for wear after being stashed in my backpack for a few trips.


The Vaio, meanwhile, puts more emphasis on aesthetics. Its cool, aluminum finish feels like it belongs on a laptop as expensive as this. It’s solidly built, and its creased, dark grey lid comes off as understated yet distinct.That’s one thing I like about both devices, really: They’re each doing their own thing, not aping the MacBook’s success.Another thing that’s easy to like is how thin and light they are. The Yoga is a pinch lighter — at 2.8 lbs, versus the Vaio’s 2.96 lbs — even though it’s bigger, while both come in at a fairly svelte 0.66 inches. Neither are a burden to carry, in other words. And technically, they’re both more compact than the MacBook Pro.Like many premium Windows notebooks, both the Yoga and Vaio are designed to be flexible and welcoming to touch controls. This is a major difference from Apple’s design philosophy, and often times, a big advantage over the MacBook Pro.


Now, for me, having a touchscreen means little when it’s time to do work. Using a web browser or Photoshop with your fingers isn’t fun, and Windows 10 does an iffy job of laying out its settings in tablet mode.But the freedom is appreciated. When I want to stream YouTube or WatchESPN, it’s nice to flip my laptop around and turn it into a mini TV, instead of reaching for the tablet I normally use the same way. You have to look at as an added bonus: Windows 10 has a lack of apps built for touch, but since it works fine the normal way, that’s not so bad.Both devices also come with styluses, which is good if you’re a designer or just don’t want your fingers to smudge up your screen. They’re both comfortable and accurate, though the Yoga’s stylus seemed a bit smoother in operation. The Vaio also lacks a slot for holding its pen, which could get annoying.
I preferred the Yoga’s setup — if you want to turn it into a monstrous 14-inch tablet, just bend it back. When you do that, the keyboard becomes totally flush and sits flat. Again, Lenovo’s done this before, but it feels natural, and it works.


The Vaio, on the other hand, is a little more complex. Below its display is a “release” switch; hold it, and you can flip the screen 180°. (Hence the name.) This isn’t much of an inconvenience, and I can appreciate the engineering that went into building that without turning the rest of the machine into a mess, but the Yoga’s method just comes easier.Of the two, the Yoga is more of an out-and-out business laptop. As such, it packs more ports and connectivity options.MacBooks, these are not. Despite its thinness, the Yoga includes three USB 3.0 ports, an HDMI port, a mini DisplayPort, a Kensington lock, microSD and SIM slots, a docking port, and other things you might one day need. It’s more plentiful than the Pro, to put it one way.The Vaio isn’t as stacked, though it does include a couple of USB 3.0 ports, an HDMI port, and an SD card slot for extra storage.The noticeable absentee here is USB-C. You should be able to live with that for the time being, but it is the future — especially if the new MacBook Pro loads up on them, as rumored. For now, though, I didn’t miss it.


Message déposé le 03.05.2018 à 18:26 - Commentaires (0)


Fujitsu Amilo Pi 1505 Battery all-laptopbattery.com

Before that, there was Motorola. Its Atrix phone worked the same way, but its laptop dock cost $500, the software you used with it was half-baked, and the phone was only “strong” by 2011’s standards. Again, few people cared.Still, the dream hasn’t died. The latest group to give it a try is Andromium, a startup headed by alumni of Google and Y Combinator. Its new Kickstarter project, the Superbook, essentially flips the Atrix concept, and applies it to various Android phones.
At its core, the Superbook is just a laptop shell. It’s got an 11.6-inch display with a 1366x768 resolution, a QWERTY keyboard with Android-specific keys, a multi-touch trackpad, and a battery that Andromium rates at eight or so hours of use. (Though that’ll move closer to 10 hours if Andromium reaches $500,000 in funding, which currently looks likely.) In a recent Reddit AMA, the company said the device is composed of soft plastic.In other words, it’s small and basic. It makes up for that by being cheap — it starts at $99 through Kickstarter, and the company expects it to start in the $129 range if and when it hits retailers. (If the campaign hits $1 million, the company plans to offer a slightly more expensive 1080p display option as well.)


To power it, you activate the Andromium OS app — which is available in beta form in the Google Play Store — on your phone, then plug it into the shell over microUSB or USB-C. You’re not limited to any particular model, but the company says the phone should have at least 1.5GB of RAM, a dual-core chip, and Android 5.0 or higher. (It also has to support the USB-OTG standard, but that shouldn't be an issue for the vast majority of devices.)The idea, as it’s always been, is to leverage your phone’s power with a laptop’s form factor. In Andromium’s eyes, buying a new phone then becomes akin to buying a new laptop.
Now, that probably won't hold true for everyone. A cheaper phone won’t be as smooth as a pricier one. Plenty of Chromebooks are affordable and perfectly capable. And while your phone is a tiny computer, it’s not a tiny laptop — much of the Superbook’s success will come down to how well Andromium OS turns Android into competent desktop software.


That said, it does seem to have the basics down — a browser, a file manager, a taskbar, a launcher, some level of multitasking, etc. — and as we’ve seen on Chrome OS, Android itself has plenty of apps that translate well enough to desktops. You can watch videos on YouTube, write documents with Microsoft Word, and play a bunch of games. The Superbook's display isn't a touchscreen, though, which could make using those a little less natural.Andromium says it’ll open its SDK so developers can tailor their apps for Andromium, too, though how much support that gets remains to be seen.In any case, the campaign has raised more than $400,000 in a couple days of funding, way past its initial target. While the usual risk with crowdfunding projects remain, Andromium says its prototypes are finished, and that it hopes to ship the Superbook to backers by February 2017.Either way, given how strong today’s smartphones have become, the time might finally be right to make this nerd fantasy a reality. Again.


A Thursday report from The Verge points toward a major potential problem with USB-C, the new cable standard that powers an ever-expanding group of devices.The power stream through USB-C cables is reversible, meaning a laptop can power a smaller device through the same port it uses to charge. When Verge writer Dieter Bohn plugged his phone into his laptop, it drank too greedily from the computer's battery:I used a cheap cable I found on Amazon to charge my Nexus 6P and it drew too much power from my MacBook Air’s USB ports. Apple did a remarkable job engineering the MacBook’s ports — they shut down temporarily to protect themselves — but when they came back online, they only worked intermittently.I've experienced firsthand the pain of a faulty charge bricking a device, so this story resonates.Gadgets are built to pull as much juice as they can handle from power sources, and generally those sources aren't build to cap the flow through their ports. A cable's job is to let a gadget sip as hard as it can without overtaxing the source.



Bohn found a Google engineer, Benson Leung, who destroyed his Chromebook Pixel with another faulty cord. Leung's made a small reputation for himself online as the sole qualified person reviewing USB-C cords for safety online. He posts those reviews on Amazon. Here's his review of the cord that destroyed his laptop. But those reviews are hard to find — though an enterprising group of internetters have aggregated them online here.The problem here, which Bohn identifies, is that it's too easy to buy a USB-C cable that can fry your computer, and it's not enough to simply trust a few reviews. If USB-C is to succeed at becoming the universal data/power cord for gadgets, there needs to be a simple, quick method for anyone to determine if a cable is safe or not. And Amazon has to stop selling faulty ones online.Today, Lenovo took the wraps off the Yoga Book: A new tablet/laptop hybrid, offered in both Android and Windows 10 flavors, focused squarely on helping users be productive.


Like most tablets made in the last two years or so, the Yoga Book is taking its cues from Microsoft.Unlike most of those tablets, the Yoga Book seems to be inspired not by the Microsoft Surface, which even Apple has imitated with its iPad Pro— but rather the Microsoft Courier, a hotly-anticipated tablet that was first leaked to the press in 2008, and then killed on Bill Gates' orders in 2010, before it was even officially announced.The Courier would have been a dual-screen "booklet" PC. Rather than a keyboard, it sported two 7-inch touchscreens, connected by a hinge. With those two screens, you could use it as kind of a so-called "infinite journal," sketching or taking notes with a stylus on one side while reading the news or making appointments on the other.It's billed by Lenovo as a super-thin, super-light tablet. You may have noticed already that it doesn't have a keyboard, in the traditional sense. Instead, it's a funky kind of touchscreen, called the "Halo keyboard" by Lenovo, that basically tries to recreate the feeling of typing with a regular laptop keyboard without actually being one.


The Halo keyboard also gives the Yoga Book its best, and most Courier-esque feature:The Halo keyboard pulls double duty as a sketchpad, thanks to its neat wide-open hinge. If you lay down a piece of paper on top of the keyboard, and use the stylus that comes with the Yoga Book in its ballpoint pen mode (seriously, it switches), any notes you take will instantly be digitized and put on the main screen. It does the same thing without paper and with the stylus in its normal mode, but, well, that's less fun.Either way, as you can see, the spirit of the Microsoft Courier lives on in the Yoga Book. The second screen isn't quite the full-on touchscreen promised by the Courier (the Verge reports that Lenovo tried, but the second screen degraded battery life too much), but the core concept of a dedicated sketchpad has clearly endured. There's a case to be made that despite the hype, the Courier was little more than a science project that deserved to be killed. But times have changed since 2010, and maybe the moment is right for a stylus-driven tablet after all these years.


The Yoga Book will be available by the end of October, starting at $499 for the Android version and $550 for the Windows 10 model. And while it remains to be seen if Lenovo's gamble on a more offbeat kind of tablet will pay off, it's very nice to see a company finally think a little different.The Insider Picks team writes about stuff we think you'll like. Business Insider has affiliate partnerships so we may get a share of the revenue from your purchase.Since you don't have all day to scour the web for noteworthy sales and discounts, we rounded up the best bargains for you to shop in one convenient place.Bluetooth speakers are a great way to take your music with you wherever you go. Capable of 15 hours of continuous play on a single charge, this speaker by Jawbone is a great asset for tailgates, camping trips, and when summer comes back around, days at the beach. It also has an internal microphone so you can take calls hands-free when your phone starts ringing.



If you’re looking for a good value on a laptop, the Dell Inspiron is a solid deal today. It’s thin and light, with all of the specs you want out of a computer at this price point: a 6th generation Intel core processor, a 256GB solid state hard drive, 8GB RAM, and a 1080p display. It also features a touchscreen, which can make toggling through numerous tags a bit more convenient if you prefer the feel of a tablet. Also, for those specifically in the market for a touchscreen computer, the Lenovo ThinkPad Yoga is available at a discount at Best Buy today as well, so compare the two before you buy to make sure you find which is right for you.We are big supporters of portable chargers here at Insider Picks. They are great investments in that they will save you a lot of stress over time. Just pop one in your glove box, bag, or pants pocket and avoid the panic that can be induced when your phone dies at an inopportune time. This lipstick-tube-sized model is a great value for how much juice it holds.Everyone could use a solid backpack to travel with, whether on your daily commute to work or to fit into the overhead bin while vacationing. And of anything you might pack in your bag, it is likely that none of your worldly possessions are of higher personal value to you than your laptop. For this reason, NIID created a backpack with your computer in mind. It’s waterproof, and has a cushioned compartment for your precious tech.


The NomadPlus is perfect for those who are concerned they’ll forget to charge their charger (if there’s anything more frustrating that being stuck with a dead phone, it’s plugging in your portable charger only to discover it’s dead as well). With the NomadPlus, you can simultaneously refuel both your phone and charger through a wall outlet. When your phone is fully juiced, you can unplug the unit with the comfort that your backup charge is ready to go as well.Disclosure: This post is brought to you by Business Insider's Insider Picks team. We aim to highlight products and services you might find interesting, and if you buy them, we get a small share of the revenue from the sale from our commerce partners, including Amazon. Jeff Bezos, CEO of Amazon, is an investor in Business Insider through his personal investment company Bezos Expeditions. We frequently receive products free of charge from manufacturers to test. This does not drive our decision as to whether or not a product is featured or recommended. We operate independently from our advertising sales team. We welcome your feedback.


Message déposé le 03.05.2018 à 10:24 - Commentaires (0)


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Apple liefert aktuell iOS 9.3.1 für kompatible iPhone-, iPad- und iPod touch-Modelle aus. Das neueste iOS-Update kommt also nur gut eine Woche nach der Veröffentlichung von iOS 9.3 am 21. März 2016 daher, was in erster Linie auf einen Fehler in iOS zurückzuführen ist, der es zuletzt für viele Nutzer unmöglich machte, Web-Links in Safari und anderen Apps zu öffnen.iOS 9.3.1 wird von Apple für alle iOS 9 Nutzer als "Over the Air"-Update verteilt, kann alternativ aber natürlich auch wie gewohnt über iTunes heruntergeladen und installiert werden. Insgesamt betrachtet stellt iOS 9.3.1 die nunmehr siebte Aktualisierung für iOS 9 dar, das rechtzeitig zum Marktstart des iPhone 6s und des iPhone 6s Plus im September 2015 fertiggestellt worden war.Der wichtigste Fix, den Apple in iOS 9.3.1 implementiert hat, widmet sich dem seit einigen Tagen heiß diskutierten Link-Problem. Kurz nach der Veröffentlichung von iOS 9.3 waren mehr und mehr Nutzerberichte aufgetaucht, aus denen hervorging, dass auf vielen iOS-Geräten keine Web-Links mehr geöffnet werden können. Unter anderem in Apples eigenen Apps wie Mail oder Safari, aber auch in Google Chrome konnte es beim Anwählen eines Links zum Programmabsturz kommen. Laut MacRumors stellte sich allerdings jüngst heraus, dass zwar die meisten Betroffenen wohlmit iOS 9.3 unterwegs sind, das Problem aber auch für einige Nutzer mit einer früheren iOS-Versionen aufgetreten ist.


Nach der Veröffentlichung von iOS 9.3.1 ist aktuell noch immer nicht ganz klar was der Grund für die Probleme beim Öffnen von Links in iOS 9.3 (und früher) ist. Der Meinung von Experten nach sollen einige Apps nicht mit der Verwaltung sogenannter Universal Links in iOS 9 zurecht gekommen sein. Ob Apple das Problem nun wirklich für alle Nutzer vollständig und nachhaltig beheben konnte, werden die nächsten Tage - vielleicht auch Wochen - zeigen müssen. Abgesehen von der beschriebenen Fehlerkorrektur ist derzeit nichts über weitere Änderungen von iOS 9.3.1 bekannt.Nach der Ankündigung des Anniversary Updates für Windows 10 am gestrigen Abend hat Microsoft nun auch eine neue Windows Insider Preview für Tester im Slow Ring veröffentlicht. Die Vorschauversion mit der Build-Nummer 14295 ist sowohl für PCs als auch Smartphones erhältlich und gibt einen kleinen Ausblick auf einige der Neuerungen, die im kommenden Sommer alle Windows 10 Nutzer erhalten werden.


Microsoft hat im Zuge seiner aktuell stattfindenden Entwicklerkonferenz Build 2016 eine neue Insider Preview von Windows 10 für Tester im Slow Ring veröffentlicht. Die Vorschauversion trägt die Build-Nummer 14295 und ist sowohl für PCs als auch Smartphones erhältlich.Um Missverständnisse zu vermeiden, ist erwähnenswert, dass Build 14295 bereits vor einigen Tagen für Windows Insider im Fast Ring bereitgestellt wurde. Die Veröffentlichung der Version für Insider im Slow Ring markiert nun aber das erste Mal, dass sich auch diese Nutzergruppe einen Eindruck vom neuen Redstone-Entwicklungszweig machen kann. Redstone ist der von Microsoft intern verwendete Codename für das nächste große Windows 10 Feature-Update, das - wie wir seit gestern Abend wissen - ab Sommer 2016 als Anniversary Update für alle WIndows 10 Anwender verteilt werden soll.


Wie schon durch die Veröffentlichung von Build 14295 im Fast Ring bekannt, bringt die aktuelle Vorschauversion im Vergleich zum vorherigen Fast Ring Build 14291 keine neuen Features mit, sondern lediglich Fehlerkorrekturen. Für Tester im Slow Ring ist die Liste an Änderungen jedoch signifikant. Unter anderem neu sind für den Nutzer unsichtbare Änderungen am Betriebssystem-Kernel, die Unterstützung für Erweiterungen im Browser Edge (nur für PCs), eine generalüberholte Karten-App und der brandneue Feedback Hub.Neben Bugfixes und den genannten Neuerungen beinhaltet Build 14295 allerdings auch wieder eine Reihe noch nicht ausgemerzter Fehler. Diese sind in ihrer Gesamtheit sicherlich so relevant, dass sich jeder Anwender ganz genau überlegen sollte, ob er sich damit herumschlagen möchte. Für einige der bekannten Probleme liefert Microsoft aber auch gleich Übergangslösungen mit und mehrere der Fehler sind zudem als eher geringfügig zu bewerten. Wie dem auch sei, eine ausführliche Fehlerbeschreibung findet sich im offiziellen Blogbeitrag von Microsoft, mit dem Build 14295 ursprünglich angekündigt wurde.



Speziell in Bezug auf Windows 10 Mobile ist schließlich noch zu erwähnen, dass Build 14295 auf allen Geräten installiert werden kann, die bereits mit Windows 10 ausgeliefert werden, also auf Lumia 550, 650, 950, 950 XL, Xiaomi Mi4 und Alcatel OneTouch Fierce XL. Darüber hinaus listet Microsoft auf dieser Webseite alle weiteren unterstützten Geräte auf.Microsoft hat den Auftakt zur Entwicklerkonferenz Build 2016 auch dazu genutzt, den bisherigen Erfolg von Windows 10 mit aktuellen Zahlen zu untermauern. So ist das Universal-Betriebssystem laut dem Softwareriesen mittlerweile auf mehr als 270 Millionen Geräten aktiv im Einsatz und damit die bislang am schnellsten von Kunden angenommene Windows-Version.


Microsoft gab heute im Rahmen der Build 2016 Keynote bekannt, dass Windows 10 seit dem Marktstart im Juli 2015 mittlerweile auf mehr als 270 Millionen Geräten läuft. Das bedeutet laut offiziellen Angaben, Windows 10 übertrifft die Adoptionsrate von Windows 7 im selben Zeitraum um 145 Prozent. Gemäß Microsoft-CEO Satya Nadella ist das Betriebssystem die sich bislang am schnellsten verbreitende Windows-Version und das sowohl für den Endverbraucher- als auch Enterprise-Markt.Wie des US-Unternehmen aber außerdem betont, wird Windows 10 nicht nur auf einer Vielzahl ganz unterschiedlicher Geräte - angefangen von Desktop-PCs, Notebooks und Tablets bis hin zu Smartphones oder der Xbox One - genutzt, sondern fährt auch Bestnoten bei der Kundenzufriedenheit ein. Anwender verbrachten mit dem Betriebssystem bislang mehr als 75 Milliarden Stunden, wie der Chef der Windows-Sparte Terry Myerson erklärte.
Die Sterne scheinen aus Sicht Microsofts also gut für Windows 10 zu stehen.Die genannten Zahlen sind aber nicht nur für den Softwareriesen, sondern vor allem auch für Entwickler, die Apps für die sogenannte "Universal Windows Platform" und damit den Windows Store geschrieben haben, oder dies planen, relevant. Die potentielle Zielgruppe für solche Apps hat bereits eine ansehnliche Größe erreicht und wird wohl mittelfristig zügig weiter wachsen.



Natürlich darf aber nicht vergessen werden, dass die hohe Adoptionsrate von Windows 10 auch der Tatsache geschuldet ist, dass Microsoft das OS für Windows 7 und Windows 8 Nutzer seit dem Marktstart als kostenloses Upgrade bereitstellt. Im kommenden Juli wird dieses kostenlose Upgrade-Angebot allerdings nach aktuellem Informationsstand enden. Ob Microsoft bei dieser Strategie bleibt und, wenn ja, wie sich das auf die langfristige Adoption des Betriebssystems auswirken wird, muss erst einmal abgewartet werden. Das Unternehmen selbst sieht sich jedoch auf Kurs, das ambitionierte Ziel von einer Milliarde Windows 10 Geräten in den nächsten Jahren zu erreichen. Einen Beitrag dazu soll auch das für den kommenden Sommer eingeplante Windows 10 Anniversary Update leisten.Microsoft hat heute im Zuge der Eröffnungsveranstaltung zur Entwicklerkonferenz Build 2016 das Windows 10 Anniversary Update angekündigt. Die bislang vielleicht größte Aktualisierung für das Betriebssystem wird im kommenden Sommer sowohl für Notebooks, Desktop-PCs und Tablets als auch Smartphones, die Xbox One und HoloLens verfügbar sein.


Microsoft hat soeben die hauseigene Entwicklerkonferenz Build 2016 (30. März bis 01. April 2016) eröffnet. Im Rahmen der Auftakt-Keynote kündigte der Software-Riese das Windows 10 Anniversary Update an, das im Sommer 2016 rechtzeitig zum einjährigen Geburtstag des Betriebssystems für alle Nutzer kostenlos zum Download angeboten werden wird.Die erste Retail-Version von Windows 10 hatte Microsoft am 29. Juli 2015 für Endkunden veröffentlicht. Mit der offiziellen Verfügbarkeit des Anniversary Updates, das unter Branchenkennern derzeit unter dem Codenamen Redstone bekannt ist, darf also vermutlich ebenfalls im Juli gerechnet werden.Microsoft wird für Teilnehmer am Windows Insider Programm viele der Neuerungen des kommenden Windows 10 Anniversary Updates natürlich schon vor dem offiziellen Verfügbarkeitsdatum im Sommer zum Testen zur Verfügung stellen. Dieser Prozess wurde bereits am Anfang des Jahres 2016 gestartet und noch heute sollen Insider den bislang wohl besten Blick auf kommende Funktionen werfen können. Zu diesen gehören bneispielsweise neue Funktionen für die Anmeldung mit Hilfe von Windows Hello (Gesichts- oder Fingerabdruckerkennung), für die Stifteingabe oder auch den Sprachassistenten Cortana.


Message déposé le 03.05.2018 à 07:08 - Commentaires (0)


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Durch die Verwendung der Kombination aus Metalllegierung, Grundierung und Farbe hat LG außerdem eine Möglichkeit gefunden, die Antennenstreifen, die um das Gehäuse herumgeführt werden müssen, im Gegensatz zu einigen Konkurrenten am Markt unsichtbar zu halten. Über das taktile Feedback, das der Nutzer beim Anfassen des G5 nun verspürt, kann also zweifellos diskutiert werden, aber zugleich steht außer Frage, dass LG eine respektable Designentscheidung getroffen hat. Die Südkoreaner merken zudem an, dass es schlicht und einfach falsch sei, zu behaupten, das G5 bestehe nicht komplett aus Metall, da dies ja auch nicht von Autos oder Flugzeugen, die farbig angestrichen wurden, behauptet werde.Ungeachtet der Diskussion um die exakte Beschaffenheit des Gehäuses hat das LG G5 ohnehin noch ganz andere innovative Features zu bieten. So verfügt das Smartphone beispielsweise über einen im aktuellen Smartphone-Markt einzigartigen "Magic Slot", der unter anderem dazu genutzt werden kann, den Akku zu wechseln oder aber auch den Funktionsumfang des Smartphones mit unterschiedlichen Modulen zu erweitern.


Auch wenn Unternehmen wie Microsoft, Dell oder Lenovo mittlerweile gezeigt haben, dass es auch für die alteingesessenen Spieler im PC-Mark möglich ist, schicke, leichte und hochwertig verarbeitete Notebooks oder 2-in-1-Geräte anzubieten, wird das Design von Apples MacBook-Familie nach wie vor als branchenführend angesehen. Dies will HP nun trotz weiterhin schrumpfender PC-Absatzzahlen und zugleich knallharter Konkurrenzsituation in diesem Geschäftsfeld ändern. Das US-Unternehmen plant in Kürze die Vorstellung einer neuen Notebook-Sensation.


Wenn es nach HPs Chef der PC-Sparte, Ron Coughlin, geht, dann wird HP jetzt das Innovationszepter von Apple übernehmen. So jedenfalls lautet die Kampfansage von Coughlin, die er gegenüber dem Wall Street Journal abgegeben hat. Natürlich klingen diese Worte zunächst einmal sehr gewagt, aber einige aktuelle HP-Produkte wie beispielsweise das auf den Geschäftskundenmarkt fokussierte Elitebook Folio G1 geben ihnen schon mal eine gewisse Nachhaltigkeit. Die neueste Entwicklung HPs, ein geheimnisvolles Notebook das morgen der Weltöffentlichkeit gezeigt werden wird, soll nun da anknüpfen, aber sogar nochmals dünner, fortschrittlicher und eleganter sein als das besagte EliteBook Folio. Auf diesem Weg soll das 12 Zoll Apple MacBook gleich auf mehreren Ebenen ausgestochen werden. Wie sich das neue HP-Notebook aber letztendlich darstellen wird muss für den Augenblick noch unbeantwortet bleiben.


Ungeachtet der vielen offenen Fragen steht aufgrund der getätigten Aussagen von HP schon fest, dass das Unternehmen mit dem kommenden super-flachen Laptop das absolute Premiumsegment des Notebookgeschäfts ins Ziel gefasst hat, um sich dort als führender Spieler zu etablieren. Es liegt auf der Hand, dass von Geräten für diesem Teil des Marktes keine hohen Absatzzahlen zu erwarten sind, allerdings geht es HP hierbei gar nicht primär um Verkäufe, sondern vor allem um das Prestige und darum, werbewirksam von sich als Design- und Innovations-Leader aufmerksam zu machen. Nicht ungleich Apple also gewissermaßen.Die technischen Details zum neuen Vorzeige-Notebook von HP und was es für Features zu bieten hat wird es bereits in einigen Stunden aus erster Hand geben. Den vorliegenden Informationen nach ist geplant, das Premium-Gerät morgen im Rahmen der International Luxury Conference der New York Times in Versailles, Frankreich zu enthüllen. Wir werden natürlich alle Einzelheiten zu dem Produkt liefern, sobald sie verfügbar sind.


Huawei wird am kommenden Mittwoch, den 6. April 2016 der Weltöffentlichkeit sein neues Flaggschiff-Smartphone P9 präsentieren. Nachdem bereits in den vergangenen Monaten Spezifikationen und Bilder zu dem Gerät durchgesickert waren, machen kurz vor dem Event noch einmal frische Leaks die Runde im Netz. So erhalten wir unter anderem den bislang besten Blick auf die Rückseite des P9 beziehungsweise die dort eingelassene Kameratechnik mit gleich zwei Modulen, die in Kooperation mit Leica entwickelt wurde, und bezüglich der wichtigsten restlichen technischen Details bleiben nun auch praktisch keine Fragen mehr offen.
Schon einige Wochen ist es her als Huawei und der Kamera-Spezialist Leica eine strategische Partnerschaft ankündigten. Ende Februar gaben die beiden Unternehmen bekannt, künftig gemeinsam innovativer Lösungen im Bereich Smartphone-Fotografie entwickeln zu wollen. Damals war aber natürlich noch nicht eindeutig klar, dass bereits das nächste Flaggschiff des chinesischen Smartphone-Herstellers mit Technik von Leica aufwarten würde. Zweifel daran gibt es aufgrund des neuen Presse-Renders jetzt aber nicht mehr. Den vorliegenden Informationen nach sollen die beiden Kameramodule des P9 zudem Objektive mit asphärischen Linsen, einer Lichtstärke von 2,2 und einer Brennweite von 27 Millimetern bieten.



Abgesehen von dem sehr interessanten Kamerasystem wird der Nachfolger des Huawei P8 aber natürlich auch andere High-End-Features in die Waagschale werfen. Dank eines heute von WinFuture entdeckten Datenbankeintrags bei GFXBench erhalten wir die Bestätigung dafür, dass das Smartphone unter anderem über ein 5,1 Zoll großes Full-HD-Display (1920 x 1080 Pixel), eine 8 Megapixel Frontkamera, 3 Gigabyte RAM und 32 Gigabyte Flash-Speicher verfügt. Angetrieben wird es von dem neuen, von Huawei in Eigenregie entwickelten SoC Kirin 955, das vier Cortex-A72 und vier Cortex-A53 CPU-Kerne und eine Mali T880 Grafikeinheit integriert. Schon zuvor war bekannt geworden, dass das P9 ein Metall-Chassis, einen Fingerabdrucksensor und einen 2900-mAh-Akku mitbringen wird.


Das P9 könnte aber am Mittwoch nicht die einzige Neuvorstellung von Huawei sein. Die Gerüchteküche geht fest davon aus, dass die Chinesen neben dem beschriebenen Flaggschiff auch das im Vergleich dazu etwas abgespeckte und damit günstigere P9 Lite sowie das Phablet P9 Max vorstellen werden. Darüber hinaus wird nach wie vor über die Präsentation einer speziellen "Enhanced Edition" des P9 gemunkelt, die ebenfalls das Dual-Kamerasystem plus noch etwas bessere Spezifikationn als die "normale" P9-Version bieten soll.Microsoft hat während eines Vortrages auf der hauseigenen Entwicklerkonferenz Build 2016 letzte Woche eine interessante neue Funktion des kommenden Windows 10 Anniversary Updates demonstriert. Sobald das große Feature-Update im kommenden Sommer veröffentlicht wurde, werden Android-Nutzer die Möglichkeit haben,eingehende Android-Benachrichtigungen auf ihren Windows 10 PC zu spiegeln.


Microsoft hat im Rahmen der Entwicklerkonferenz Build 2016 in der vergangenen Woche das Windows 10 Anniversary Update angekündigt, das im kommenden Sommer diverse Neuerungen für die Microsoft-Plattform mitbringen wird. Ein wichtiges Thema bei der Vorstellung des großen Updates war die Offenheit gegenüber anderen Plattformen, die Microsoft bei der Entwicklung an den Tag legt. Neben der Implementierung eines vollwertigen Linux-Subsystems plus Unix Bash Shell baut Microsoft auch Android-spezifische Funktionen in Windows 10 ein.Da Android die erfolgreichste Mobil-Plattform der Welt und Windows das am häufigsten genutzte Desktop-Betriebssystem ist, macht Microsofts "Cross Platform"-Initiative durchaus Sinn. Android-Nutzer können sich nach Erscheinen des Anniversary Updates beispielsweise alle auf dem Smartphone eingehende Benachrichtigung auf Wunsch auch auf ihrem Windows 10 PC anzeigen lassen. Außerdem wird es möglich sein, direkt unter Windows 10 mit den Android-Benachrichtigung zu interagieren - diese also etwa zu verwerfen -, und die Interaktion wird umgehend auf das Smartphone weitergeleitet. Ein abermaliges Verwerfen derselben Benachrichtigung auf dem Smartphone ist also dann nicht mehr nötig.


Das beschriebene Zusammenspiel zwischen Android-Geräten und der kommenden Windows 10 Version wird unter anderem durch Modifikationen am Action Center ermöglicht. Microsoft spendiert dem Action Center nämlich eine Cloud-Anbindung, was unter anderem bedeutet, dass sich künftig Einstellungen und Benachrichtigungen des Action Centers über mehrere Windows 10 Geräte hinweg synchronisieren lassen. Vergleichbares bietet Microsoft bereits für mehrere andere Bereiche der Windows 10 Oberfläche, darunter etwa das Startmenü, das gewählte Farbschema oder das Hintergrundbild.Auf dem Android-Smartphone muss der Nutzer die Cortana-App installieren, um die Synchronisation mit einem Windows 10 PC zu erlauben. Zudem muss in der App dasselbe Microsoft-Account hinterlegt werden, das auch unter Windows 10 genutzt wird. Ist auch dieser Schritt geschafft, wird die Cortana-App unter anderem in der Lage sein, das Weiterleiten der Benachrichtigungen zu übernehmen. Auf einem Windows 10 PC werden diese Benachrichtigungen dann nicht nur angezeigt, sondern Nutzer können laut Microsofts Build-Vortrag (wirklich interessant wird es im Video ab 16:30) sogar direkt aus dem Windows 10 Action Center heraus auf eingehende SMS antworten.



Die Ankündigung dieser neuen "Cross Platform"-Funktionalität von Windows 10 ist im Kontext der Build 2016 nur einer von diversen Hinweisen, die zeigen, wie sehr Microsoft mittlerweile daran interessiert ist, Windows-Nutzern Möglichkeiten an die Hand zu geben, die es erlauben, mit alternativen Mobil-Plattformen wie Android und iOS bestmöglich zu interagieren. Parallel dazu gab es während der Entwicklerkonferenz praktisch keine nennenswerten News zu Windows 10 Mobile, was aber nicht bedeutet, dass die Redmonder ihre eigene Mobil-Plattform aufgegeben haben. Microsoft will aber erst in Zukunft wieder verstärkt den Fokus auf diesen bislang wenig erfolgreichen Windows 10 Ableger legen.Apple hat nur etwas mehr als eine Woche nach iOS 9.3 ein weiteres iOS-Update für iPhones und iPads veröffentlicht. Die neue Version 9.3.1 wird allen iOS 9 Nutzern empfohlen und soll den Fehler beheben, der dazu führen konnte, dass das Anwählen von Web-Links auf diversen Geräten zu einem Absturz des Browsers Safari, von Apple Mail oder anderen Apps führen konnte.


Message déposé le 03.05.2018 à 07:01 - Commentaires (0)


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Quoi qu’il en soit, il s’agit réellement de la Hero 5, ce serait une excellente nouvelle, dans un marché où des clones moins chers commencent à grignoter le géant. Cela pourrait être une formidable année pour GoPro, où la firme est attendu pour commercialiser son expérience immersive à 360° nommée Omni et commercialisée 5 400 euros, Odyssey, qui permet d’assembler 16 caméras HERO4 Black synchronisées sur une même plateforme tout-en-un capable de capturer de superbes vidéos immersives en 8K30, ainsi que son drone nommé Karma.Il a récemment battu le record du plus grand nombre de téléchargements en matière de lancement en une semaine. Il a rapidement rameuté plus d’utilisateurs quotidiens que Facebook et Twitter. Et maintenant, il vient juste de passer la barre des 100 millions de téléchargements sur toutes les plateformes. Bien sûr, je veux parler du phénomène Pokémon GO.Le cabinet d’analyse mobile App Annie a déclaré lundi que, selon ses données, l’application de réalité augmentée qui, outre le fait de faire bouger les gens et lever leur cul du canapé (notamment des adolescents), [Pokémon GO] a enregistré près de 100 millions de téléchargements, à la fois sur Android et iOS, rapporte Techcrunch.


Considérant que l’application est disponible que depuis le 6 juillet, et est toujours attendue dans de nombreux pays à travers le monde, c’est réellement impressionnant. Et, vous rappelez-vous de Angry Birds, un autre mastodonte des applications mobiles ? Eh bien, il lui a fallu une année pour atteindre 100 millions de téléchargements en 2011. Autrement dit, le chiffre de Pokémon GO est doublement impressionnant.why-pokemon-go-is-the-most-important-game-in-ages-but-not-in-the-ways-you-might-expect-1059415
De plus, Sameer Singh, de App Annie, a déclaré que l’engouement autour de Pokémon GO montre peu de signes de perte de vitesse », ce qui est de très bonnes nouvelles pour Niantic, la société éditrice du phénomène basée à San Francisco. Et, l’autre excellente nouvelle pour l’éditeur, reste les 10 millions de dollars qu’elle gagne par jour par l’intermédiaire des achats in-app, et d’autres offres.Singh note que la popularité massive du jeu a contribué à introduire le concept de réalité augmentée (AR) — ou le contenu numérique est superposé sur le monde réel à travers une fenêtre, comme un écran de smartphone — à un large public. Ce développement va encourager de nouvelles utilisations créatives de la technologie dans d’autres nouvelles applications. En effet, Singh a décrit le succès comme un moment décisif » pour la réalité augmentée.


Pokémon GO a également attiré l’attention des entreprises, qui ont utilisé des fonctionnalités du jeu pour attirer les clients dans leurs établissements.Malgré une utilisation intense du jeu, ce dernier n’a pas eu un effet négatif sur les revenus d’autres applications, indique Singh. Au lieu de cela, il a ouvert de nouvelles possibilités d’engagement et de revenus pour l’ensemble des écosystèmes des applications.Chaque trimestre, Apple essaie de gagner de plus en plus d’argent. Maintenant, et afin de vous impressionner — voir vous déprimer si jamais vous avez une société, regardez ce que la firme de Cupertino peut vendre et chaque seconde de la journée — et accessoirement ce qu’elle peut générer comme revenus.Un site nommé Every Second vous permet de scruter la façon dont Apple commercialise ses produits. Nous n’avons pas accès aux chiffres des ventes internes ou quoi que ce soit. Les informations affichées sont liées à un processus d’ingénierie inverse, basée sur les informations glanées lors des résultats financiers de chaque trimestre, et d’autres informations publiques.


Pourtant, bien qu’étonnant, c’est réellement déprimant. En quelques secondes, 11 pour être exact, Apple a vendu environ 70 smartphones, tout en ayant généré environ 69 dollars de revenus. Le site se compose d’un certain nombre de sections, y compris les ventes de l’iPhone, iPad, Mac, Apple Watch ou iPad Pro.Si les données sont proches de la réalité (et il n’y a aucune raison d’en douter), Every Second a quelques statistiques qui devraient vous intéresser. Cela vous permet de suivre des choses comme les visiteurs sur l’Apple Store, les revenus générés par Apple Pay, et combien de iMessage ont été envoyés.Personnellement, j’étais déjà impressionné par Apple, mais là… Et pour ceux qui le souhaitent, vous pouvez consulter des chiffres pour YouTube. Ces derniers permettent de consulter le nombre de vidéos vues à chaque seconde, tout comme les heures de vidéos téléversées, les heures de vidéos regardées, ou encore les revenus générés par les publicités — parmi de multiples autres.



Si vous avez eu du mal à choisir entre un tracker de remise en forme ou un périphérique sous Android Wear, ne cherchez pas plus loin. La société finlandaise connue pour ses moniteurs de fréquence cardiaque et ses objets connectés dédiés au suivi de l’activité, Polar, vient d’annoncer une nouvelle montre de sport alimenté par Android Wear. Celle-ci est nommée Polar M600, et arrive avec une poignée de caractéristiques uniques qui sont réellement intéressantes.Les spécifications techniques ne sont pas trop mal. La montre dispose d’un écran de 1,3 pouce, d’un bouton pour démarrer rapidement un entraînement, une puce GPS, 4 Go de stockage interne, ainsi que la technologie optique brevetée de fréquence cardiaque Polar.La compagnie indique également que la M600 va offrir une autonomie maximale de 48 heures sur une seule charge. Pas mal !L’autre avantage de la montre est qu’elle arrive avec Android Wear. Ainsi, vous aurez accès à plus de 4 000 applications tierces sous Android Wear depuis le Google Play Store. Vous allez également disposer de la commande vocale, du support des notifications et la possibilité de personnaliser les cadrans de montres. Les 4 Go de stockage interne vous permettent de synchroniser des applications et de la musique pour l’écouter alors que vous n’avez pas votre smartphone sous le coude.


Mais, vous aurez également accès aux fonctionnalités intelligentes de Polar, telles que Smart Coaching, Activity Guidance et plus encore. La montre est également compatible avec l’application Polar Flow, de sorte que vous serez en mesure d’avoir une vue plus en profondeur de votre activité quotidienne, vos entraînements, la fréquence cardiaque et le sommeil.La Polar M600 sera disponible plus tard dans l’année en noire et blanche pour 349,90 euros. Une version rouge sera également lancée plus tard. De plus, Polar permet de changer les bracelets de la M600, afin de l’accorder à vos envies.Vous êtes sur le point de passer beaucoup moins de temps à attendre le chargement des résultats d’une recherche sur un dispositif mobile. Google a annoncé une expansion assez drastique de son programme Accelerated Mobile Pages, abrégé AMP, qui va maintenant inclure des sites Web qui ne faisaient pas partie de la cible de Google en premier lieu.Fondamentalement, un site Web qui est prévu pour se conformer aux exigences du programme AMP sera en mesure de charger plus rapidement ses pages dans Google Recherche, aidant les utilisateurs à se rendre à ces pages Web beaucoup plus rapidement que cela aurait pu l’être avec la version classique du site.


Il y a diverses raisons pour lesquelles Google souhaite imposer son programme. L’une d’elles est que le standard AMP a été un grand succès auprès des éditeurs. En effet, beaucoup de grands noms du Web ont des sites qui se chargent avec le standard AMP. Selon Google, ce dernier représente aujourd’hui plus de 150 millions d’URL à travers le monde.Bien sûr, Google n’est pas la seule entreprise qui essaie d’accélérer le Web pour mobile. Facebook cherche également à accélérer le contenu nativement par son initiative Instant Articles. Cette dernière est en grande partie limitée aux éditeurs, tandis que le produit de Google concerne moins les éditeurs, et tente d’accélérer davantage le Web mobile.Il est important de noter que tandis que les pages AMP se chargent beaucoup plus rapidement que les pages non AMP, elles ne monteront pas plus haut dans les résultats de recherche – AMP n’a pas d’incidence sur l’algorithme de recherche de Google. Google déploie une nouvelle version réservée aux développeurs de AMP aujourd’hui, et va déployer la fonctionnalité complète dans un proche avenir.



Mozilla a officiellement apporté un support multiprocessus à son populaire navigateur Web, Firefox. Après les débuts du support multiprocessus dans Firefox 48 bêta il y a quelques mois, la Fondation à but non lucratif a abandonné l’étiquette bêta de cette caractéristique. Autrement dit, celle-ci est désormais prête pour le prime time.Firefox 48 est maintenant disponible en téléchargement, et le plus grand changement est qu’il s’agit de la première version stable du navigateur Web à utiliser les nouvelles fonctionnalités de Electrolysis de Mozilla. Le projet qui consiste à apporter le multiprocessus utilise des processus distincts pour le contenu Web et le navigateur lui-même. Autrement dit, le ralentissement d’une page Web classique ne devrait pas affecter le navigateur en lui-même.


Cependant, notez que tous les utilisateurs ne seront pas en mesure d’utiliser Electrolysis dès son lancement. Au lieu de cela, Mozilla est en train de déployer progressivement cette caractéristique. Aujourd’hui, seulement environ 1 % des personnes qui installent Firefox 48 vont pouvoir utiliser la nouvelle architecture multiprocessus. Dans le futur, Mozilla va étendre cela à davantage d’utilisateurs, sauf si les tests ne sont pas concluants.Firefox 48 offre le support mutiprocessus, encore limitéFirefox 48 offre le support mutiprocessus, encore limité
Afin de vérifier si vous êtes dans l’échantillon de test, tapez about:support dans la barre d’adresse du navigateur, puis cherchez Fenêtres multiprocessus ». Il est mentionné 0/2 (désactivé) », c’est que ce n’est pas le cas. Vous ne voulez pas attendre que Mozilla active l’option pour vous ? Vous pouvez forcer le support multiprocessus manuellement.Outre cette gestion multiprocessus, Firefox 48 pour les ordinateurs de bureau, et sur Android apporte son lot de nouveautés. Entre autres choses, vous allez pouvoir synchroniser la liste de lecture de votre smartphone pour que vous puissiez accéder à la même liste sur votre ordinateur portable ou de bureau.


Microsoft Windows 10 Anniversary Update est maintenant disponible pour les PC y compris les ordinateurs portables, de bureau, les tablettes et les dispositifs convertibles (2-en-1). Mais que faire si vous êtes l’un du petit groupe d’utilisateurs avec un smartphone sous Windows 10 Mobile ?Vous devrez attendre un peu plus longtemps. Microsoft précise que la mise à jour anniversaire (Anniversary Update) sera disponible pour les téléphones dans les prochaines semaines ». Autrement dit, nous n’avons pas de date précise, et les prochaines semaines » peuvent être une à deux dans le meilleur cas, ou de quatre à six semaines ou plus.Il s’agit donc d’une mauvaise nouvelle. Néanmoins, les bonnes nouvelles sont que la mise à jour ne va pas vraiment vous manquer. En effet, si la mise à jour Anniversary Update apporte un tas de nouvelles choses pour les utilisateurs sur un périphérique de bureau, y compris des fonctionnalités améliorées Windows Ink, le support des extensions dans le navigateur Web Microsoft Edge, et même la possibilité d’exécuter certains logiciels Ubuntu Linux sous Windows, ce n’est pas la même chose pour les utilisateurs sur mobile.


Message déposé le 02.05.2018 à 15:58 - Commentaires (0)


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