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Akku Dell Inspiron 1318 notebooksakku.com

Egal, was man anstellt, der Alterungsprozess heutiger Akkus ist nicht aufzuhalten. Durch den richtigen oder falschen Umgang lässt sich der Kapazitätsverlust der Energiespeicher jedoch verlangsamen oder beschleunigen. Wer hofft, durch sorgfältigste Behandlung die Lebensdauer des Akkus zu verdoppeln, der irrt jedoch. Qualitativ hochwertige Akkus und eine immer bessere Ladeelektronik schützen bereits vor den schlimmsten Fehlern wie Überhitzung oder Überladung. Ob die bei sklavischer Einhaltung aller Akku-Tipps entstehenden Komforteinbußen letztlich ein paar Prozent mehr Akkukapazität rechtfertigen, musst Du persönlich entscheiden. Stressfreier ist, nach zwei drei Jahren in einen Ersatz-Akku zu investieren, sofern sich der Akku austauschen lässt. Mit ein paar Tipps lässt sich die Akkulaufzeit von iPhones und Android-Geräten außerdem leicht verbessern.


Durch den richtigen Umgang mit Akkus lässt sich der Alterungsprozess verlangsamen, aber nicht vollständig aufhalten

Heutzutage sind in Smartphones, Tablets, Notebooks und Co. Lithium-Ionen- oder -Polymer-Akkus verbaut, denen Akku-Tipps von früher eher schaden als helfen

Akkus entladen und wieder vollständig aufladen sollte vermieden werden

Versuche den Ladezustand des Akkus im Bereich zwischen 30 und 70 Prozent zu halten

Den Akku zwischenladen schadet nicht, die Sorge vor dem Memory-Effekt ist bei modernen Akkus unbegründet

Deine Neuanschaffung muss vor dem ersten Gebrauch nicht mehr zwölf Stunden an die Steckdose, um den Akku zu trainieren

Verzichte darauf, den Akku bei hohen Temperaturen von 40 Grad Celsius und mehr zu laden

Lass Notebook, Tablet & Co. im Winter nicht unnötig lang im abgestellten Auto und trage Dein Smartphone möglichst nah am Körper, um ein Auskühlen des Akkus zu vermeiden

Beim Neukauf von Akkus lieber etwas mehr Geld investieren und Billig-Produkte von No-Name-Herstellern links liegen lassen

Benötigst du den Akku längere Zeit nicht, dann entferne ihn aus dem Gerät und lagere ihn halb aufgeladen im Kühlschrank

Auch bei längerem Nichtgebrauch solltest du den Akku regelmäßig etwas aufladen, um eine Tiefentladung zu vermeiden

Lass Dich von Deinem Akku nicht terrorisieren

Das Konzept des 2-in-1-Hybrid-Tablet-Laptops von Lenovo ist spannend und macht neugierig. Ob es auch im Praxiseinsatz überzeugen kann, haben wir uns angesehen.

Als ich das Yoga Book von Lenovo zum ersten Mal in Hand genommen habe, ist mir ein verhaltenes "wow" durch den Kopf geschwirrt: Hauchdünn, flexibel, solides Display, schlankes Android und ein spannendes Konzept. Dieser anfängliche Gedanke des Erstaunens hat sich allerdings nach und nach verflüchtigt.



Im Grunde ist das Yoga Book ein Android-Laptop, bei dem sich der Tastatur-Teil komplett umklappen lässt, sodass ein Android-Tablet draus wird. Diese Funktion hat Lenovo auch perfekt umgesetzt. Das Scharnier ist straff genug, sodass das Yoga Book in der Laptop-Position auch per Touchscreen gut angenehm bedient werden kann. Einziges Manko ist, dass beim Scharnier viele kleine Spalten und Ritzen sind, in denen sich Schmutz und Staub sammelt.
Als Tablet kann das Yoga Book teilweise richtig punkten. Das 10,1 Zoll große FullHD-Display mit 1920 x 1200 Pixel stellt die Farben schön natürlich und nicht übersättigt dar und ist hell genug um auch im Sonnenlicht verwendet werden zu können.


Unter der Haube kommt ein Intel Atom-Prozessor mit 2,4 GHz zum Einsatz. Der RAM beträgt 4 GB, der interne Speicher 64 GB. Die Kapazität des Akkus beträgt 8500 mAh. Das Yoga Book kann Wlan nach den Standards a/b/g/n/ac und Bluetooth 4.0. Als Anschlüsse sind ein Micro-HDMI und ein Micro-USB vorhanden, auch ein Slot für eine MicroSD-Karte.
Für ein Tablet sind diese Spezifikation – vor allem der Akku – beachtlich. Für einen Laptop sind die Eckdaten nicht berauschend. Der Prozessor ist zu schwach und die vorhandenen Anschlüsse lassen einige Wünsche offen. Mit 0,69 kg ist das Yoga Book für ein Tablet schwer und für einen Laptop sehr leicht. Die Maße kommen auf 256,6 mal 170,8 mal 9,6 Millimeter.


Als Betriebssystem der kommt Android 6.0.1 zum Einsatz. Die Android-Version orientiert sich stark am sauberen Android der Nexus-Geräte. Bei Adaptionen und Bloatware hält sich Lenovo angenehmerweise zurück. Schade ist, dass Lenovo hier nicht auf das aktuelle Android 7 setzt, zumal schon Android 8 in Sichtweite ist.
Das Yoga Book verfügt auch über zwei Kameras: Die Front-Kamera mit zwei Megapixel und die Hauptkamera mit acht Megapixel werden wohl kaum zum Fotografieren verwendet werden. Am ehesten wird man sie für Video-Telefonie verwenden. Für diesen Zweck reicht auch die mäßige Qualität der Kameras völlig aus.


Auf der Eingabefläche, auf der sich die Tasten befinden, gibt es keine Erhebungen. Die Tastatur ist komplett flach – ähnliche wie ein Touchscreen. Die einzelnen, kleinen Flächen, die die Tasten darstellen, sind beleuchtet.Ein Stylus ist im Lieferumfang enthalten. Damit kann direkt am Bildschirm oder auch auf der Tastaturfläche geschrieben werden. Für diejenigen, die gerne handschriftliche Notizen machen oder Grafiken mit Stift zeichnen, ist diese Funktion hilfreich.
Eigentlich habe ich mir ja vorgenommen, den Testbericht über das Lenovo-Convertible direkt am Yoga Book zu schreiben. Nach ungefähr einem Satz musste ich mich zwingen überhaupt noch einen zweiten Satz zu schreiben. Als dieser endlich fertig gestellt war, wechselte ich wieder zurück an den PC.



Diese kurze Anekdote erklärt im Prinzip alles, was man zur Brauchbarkeit der Yoga-Book-Tastatur wissen muss: Sie ist mehr oder weniger unbrauchbar. Schwierigkeiten bereiten vor allem Tasten abseits der Buchstaben, etwa die Zurück-Taste, die Enter-Taste oder Tastenkombinationen.Bei den meisten Kollegen in Redaktion fiel das Ergebnis ähnlich schlecht aus. Zwei Kollegen hielten die Tastatur zumindest für nicht völlig unbrauchbar und schafften es nach kurzer Eingewöhnungsphase auch mehrere Wörter nahezu fehlerfrei zu tippen.


Gut, wenn jemand des Zehn-Finger-Systems nicht mächtig ist und lediglich mit beiden Zeigefingern tippt, könnte man der Tastatur am ehesten noch etwas Positives abgewinnen. Auch im Vergleich zur Eingabe am Touchscreen könnte die Yoga-Tastatur noch den einen oder anderen Vorteil bringen. Für Vielschreiber bleibt es allerdings beim vernichtenden Urteil: Unbrauchbar.

Der fließende Übergang zwischen Touch-Pad und Leertaste der Tastatur beträgt nur wenige Millimeter. Navigiert man also am Touch-Pad und hält sich nicht exakt an die nicht spürbare Grenze, betätigt man unabsichtlich die Leertaste. Und gerade wenn man sich in einem Text-Dokument befindet, ist das unerträglich lästig.


Selbiges gilt bei allen anderen Tasten. Ohne haptisches Feedback hat man keine Ahnung an welcher Stelle sich die Finger befinden. Dementsprechend sinnbefreit fällt dann der eingegeben Text aus.
Das Yoga Book von Lenovo lässt mich mit gemischten Gefühlen zurück. Auf den ersten Blick wirkt das Gerät außergewöhnlich und cool. Hat man es allerdings einige Zeit in Gebrauch, schwindet das euphorische Gefühl recht schnell. Wie es bei 2-in-1-Geräten oft ist, kann auch das Yoga Book seine Stärken weder als Tablet noch als Laptop ausspielen. Für ein Tablet ist das Device einfach zu schwer, zu klobig und durch das Scharnier auf der Seite einfach zu unhandlich.


Message déposé le 18.07.2018 à 09:52 - Commentaires (0)


Samsung n150 Netzteil notebooksnetzteil.com

Optisch sind viele der Kopien gar nicht vom Original zu unterscheiden. Apple warnt lautstark vor den Billig-Netzteilen im Apple-Design und hatte 2013 sogar ein Rücknahmeprogramm gestartet. Auf manchen der minderwertigen Waren sind sogar scheinbare Originalhinweise wie „Designed by Apple“ zu sehen.


Manchmal aber wird der Betrug doch offensichtlich. So gab es zum Beispiel bei Ebay ein besonders günstiges, „von Apple lizenziertes“ Netzteil für das iPhone 4GS zu kaufen. Mit drei Euro war es tatsächlich ein Schnäppchen, konnte aber nicht das Original sein: Das iPhone 4GS gibt es gar nicht.


Wer die Preisentwicklung der QI-Ladegeräte seit dem Verkaufsstand der aktuellen iPhone-Modelle halbwegs mitverfolgt hat, dürfte seinen akzeptablen Bereich bereits gefunden haben. Sieht man von den beiden Apple-Partnern Mophie und Belkin ab, die ihre Modelle Anfangs für rund 60 Euro verkauft haben, bewegen sich die Preise hier – je nach Anbieter und Material-Wahl – zwischen 15 und 30 Euro. Realistisch sind 20 Euro.


Dies gilt zumindest für den Bereich der QI-Ladepads mit einer Leistung von 5W. Anbieter die Apples eigenwilligen Zwischenstandard von 7,5W unterstützten – das Maximum an Leistung das von iPhone 8, iPhone 8 Plus und iPhone X aufgenommen werden kann – haben meist etwa mehr angesetzt, zuletzt etwa der Neuzugang von RAVPower. Immerhin zielten die Produkte auf Apple-Kunden.


Grund genug, die gerade von Yootech im Amazon Blitzangebot offerierte QI-Ladestation kurz zu erwähnen. Das Modell ist nicht besonders schick, unterstützt jedoch Apples 7,5W und kostet aktuell nur 12,74 Euro. Pluspunkt: Das Ladepad verzichtet auf grelle LED-Lichte rund kann so auch neben dem Kopfkissen platziert werden.


Zur Erinnerung: Der klassische QI-Standard unterstützt grundsätzlich das Laden mit 5W – als Faustregel gilt: Alle QI-Ladegeräte liefern dem aufliegenden Gerät mindestens 5W.


Die im Sommer 2015 vorgestellte Version 1.2 (PDF) des QI-Standards führte dann das sogenannte „Fast Charging“ mit bis zu 15W ein. Entsprechend vorbereitete Ladegeräte liefern kompatiblen Mobilgeräten (bei denen es sich fast ausschließlich um Android-Modelle handelt) dann zwar bis zu 15W, reichen an iPhone X und iPhone 8 aber nach wie vor nur 5W durch. Und dies obwohl sich Apples jüngste Modelle seit der Ausgabe von iOS 11.2 auf bis zu 7,5W verstehen.



Diese, leicht am Standard vorbei entwickelte Stromaufnahme müssen Drittanbieter in ihrem Ladegeräte explizit unterstützen, nur dann werden iPhone X und iPhone 8 und iPhone 8 Plus mit 7,5W und nicht mit 5W gespeist. Das Yootech-Modell macht genau dies.


Auf den Verkaufsstart der neuen PowerWave-Ladegeräte von Anker haben wir letzte Woche bereits hingewiesen. Was in diesem Zusammenhang bislang allerdings unterging: Die Unterstützung der Schnellladefunktion beim iPhone X und den iPhone-8-Modellen fordert ihren Tribut in Form eines eingebauten Lüfters.


Das PowerWave 7.5 Ladepad und der PowerWave 7.5 Ladeständer werden für 40 bzw. 46 Euro angeboten. Im Lieferumfang ist ein passendes Netzteil enthalten, somit geht der Preis an sich in Ordnung. Die Tatsache, dass die höhere Ladeleistung einen integrierten Lüfter erfordert, dürfte allerdings nicht jedermann schmecken. Wenngleich sich die Lautstärke des Ventilators ersten Nutzerberichten zufolge in Grenzen hält, für den Einsatz im Schlafzimmer erscheinen uns die Stationen somit ungeeignet und auch auf dem Schreibtisch sind mit Blick auf die aktuellen Rechnergenerationen Lüfter mittlerweile eher verpönt.


Die Möglichkeit, das iPhone drahtlos zu laden mag in vielen Situationen Vorteile mit sich bringen. Wenn es allerdings darum geht, den Akku möglichst schnell zu betanken, scheint das klassische Lightning-Kabel die bessere Alternative zu einer Ladestation mit integriertem Lüfter.


Mit dem iPhone 8 und iPhone X führte Apple erstmals das kabellose Laden bei seinen Smartphones ein. Die Bequemlichkeit durch den reduzierten Kabelsalat hat aber seinen Preis.



Wie ZDNet berichtet, kommen iPhones, die kabelloses über eine Qi-Ladematte geladen werden, schneller ans Akku-Limit als wenn diese klassisch mit einem Lightning-Kabel mit Strom versorgt werden. Laut Apple ist der Akku des iPhone so konzipiert, dass er selbst nach 500 Ladezyklen noch bis zu 80 Prozent der Originalkapazität behält. ZDNet nimmt diese 500 Zyklen als Basis für einen weiterhin guten Akku. Es gehe darum, diese 500 Zyklen über den gesamten Lebensraum des Geräts zu strecken.


Laut den Berechnungen von ZDNet erreicht ein iPhone diese 500 Zyklen bei Benutzung eines kabellosen Lade-Pucks aber bereits deutlich schneller als wenn man ein Lightning-Kabel verwendet. Während man mit einem Kabel rund 36 Monate benötigt, um die 500 Zyklen zu erreichen, geschieht dies beim Einsatz eines Qi-Ladegeräts bereits nach rund 20 Monaten.


Als Grund dafür sieht ZDNet die Unterschiede beim Ladevorgang. Wenn man mit einem direkt ans iPhone angeschlossenen Kabel das Smartphone lädt, wird dieses primär aus dem Netzteil mit Strom versorgt – am Akku ist zwar weiterhin eine Last vorhanden, diese ist aber minimal. Wechselt man nun zu einem kabellosen Ladegerät, erhält das iPhone weiterhin primär vom Akku seine Energie. Dies sorgt dafür, dass der Akku nach kürzerer Zeit mehr Ladezyklen verzeichnet.


Kabelloses Laden beim iPhone: Wahl zwischen Bequemlichkeit und längerer Akkulebensdauer

Für die Besitzer der jüngsten iPhones stellt sich nun die Frage, ob sie aufgrund dieser reduzierten Lebensdauer ihrer iPhone-Akkus auf die Bequemlichkeit des kabellosen Ladens verzichten sollen. Insbesondere aufgrund des derzeit bei Apple günstigeren Austauschakkus – mindestens noch in diesem Jahr – könnte man weiterhin auf die bequemere Methode setzen und nicht weiter darüber nachdenken, wie man denn nun am besten die Lebensdauer eines Akkus über mehrere Jahre hinweg maximiert.



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Message déposé le 17.07.2018 à 03:05 - Commentaires (0)


Akku Toshiba satellite l835 notebooksakku.com

Auf der Kaby-Lake-Architektur basierender Quad-Core-Prozessor für Notebooks. Integriert neben den vier CPU-Kernen (inkl. Hyper-Threading, 3,1 - 4,1 GHz) auch eine Radeon RX Vega M GL und eine HD Graphics 630 Grafikeinheit und wird im verbesserten 14-Nanometer-Prozess gefertigt. Baugleich zum Core i7-8705G, jedoch ohne vPro Support.


» Weitere Infos gibt es in unserem Prozessorvergleich Vergleich mobiler Prozessoren und der Prozessoren Benchmarkliste .

15.6":

15-16 Zoll ist die Standard-Displaygröße für Notebooks und bietet die größte Produktvielfalt. Große Bildschirmgrößen ermöglichen höhere Auflösungen und/oder man Details besser erkennen (zB größere Schrift). Kleinere Display-Diagonalen dagegen verbrauchen weniger Energie, sind oft billiger und ermöglichen handlichere, leichtere Geräte.

» Prüfen Sie in unserer DPI Liste, welche Displays wie fein aufgelöst sind.

2.1 kg:

Dieses Gewicht haben üblicherweise Subnotebooks, Ultrabooks oder relativ leichte Notebooks mit 12-16 Zoll Display-Diagonale.



HP: 1939 gegründet, ist das Unternehmen ein wichtiger Server und Druckerhersteller und eines der führenden IT-Unternehmen weltweit. Bis 2015 hieß das Unternehmen Hewlett-Packard Company. Nach einer Aufspaltung wurde der Computer-Bereich in HP Inc. umbenannt. HP ist nach Angaben des Marktforschers IDC (Q2 2008) mit 18,9 % Marktanteil der weltweit größte Hersteller von Personal Computern (Dell 16,4 %, Acer 9,9 %, Lenovo 7,5 %). Bei Laptops war HP von 2014-2016 mit 20-21% Marktanteil der weltgrößte Hersteller, zuletzt allerdings nur noch knapp vor Lenovo. Am Smartphone-Sektor ist HP nicht präsent (Daten 2016).

85%: Diese Bewertung muss man eigentlich als durchschnittlich ansehen, denn es gibt etwa ebenso viele Notebooks mit besseren Beurteilungen wie Schlechteren. Die Verbalbeurteilungen klingen aber oft besser als sie wirklich sind, denn richtig gelästert wird über Notebooks eher selten. Obwohl dieser Bereich offiziell meist einem "Befriedigend" entspricht, passt oft eher "mäßiger Durchschnitt".


Akkulaufzeit zählt nach wie vor zu den Top-Kauffaktoren für Smart­pho­nes und Laptops. Doch selbst in Zeiten von Ultrabooks mit strom­spa­ren­den CPUs und akkuschonenden Sparoptionen in Windows 10 macht der Akku beim Zocken aufwendiger 3D-Spiele, Filme schauen und besonders Browsen im Web meist schon deutlich früher schlapp, als noch vom Her­stel­ler online beworben.

Sollen Sie den Akku immer ausbauen, wenn Sie das Notebook an der Steckdose hängt? Und dann am besten in den Kühlschrank legen? Lebt der Akku länger, wenn Sie ihn immer vollständig entladen und aufladen? Wir geben Antworten auf die wichtigsten Akkufragen.


Sie nutzen das Notebook nur an der Steckdose. Sollten Sie den Akku dann aus dem Gerät nehmen?

Die Kapazität des Akkus sinkt mit der Zeit durch die Anzahl der Ladezyklen, die er hinter sich hat. Außerdem wirkt sich hohe Temperatur negativ auf den Akku aus, zum Beispiel wenn er ständig in einem aufgeheizten Notebookgehäuse steckt. Beides können Sie verhindern, wenn Sie den Akku aus dem Notebook nehmen – vorausgesetzt, das geht überhaupt. Denn bei vielen flachen Notebooks ist der Akku fest eingebaut oder lässt sich nur entfernen, wenn Sie das Notebookgehäuse komplett öffnen.


Wohin mit dem ausgebauten Akku? Ins Kühlfach oder in den Keller?

Kühl und trocken lagern – diese Empfehlung gilt nicht nur für viele Lebensmittel, sondern auch für einen ausgebauten Akku. Kühl heißt aber keinesfalls Eisfach oder selbst Kühlschrank. Dort kann nämlich Kondenswasser den Akku beschädigen. Die ideale Lagertemperatur liegt bei 10 bis 15 Grad – daher kommt beispielsweise der Keller als Lagerort in Frage.



Soll der ausgebaute Akku entleert gelagert werden?

Nein, ansonsten kann sich der Akku tiefentladen und dauerhaft Schaden nehmen. Wie hoch der optimale Ladestand fürs Lagern ist, hängt vom Akku ab. Je nach verbautem Material liegt er zwischen 20 und 40 oder 50 bis 80 Prozent. Wenn Sie keinen Hinweis des Akkuherstellers haben, sollten Sie den Akku auf rund 40 Prozent Kapazität laden – viele Akkuhersteller nutzen diesen Ladestand für die Produktauslieferung. Laden Sie ihn auch regelmäßig nach – etwa alle zwei bis drei Monate, denn der Akku altert auch, wenn er nicht benutzt wird.


Nein. Dieser Ratschlag geht auf den Memory-Effekt von Nickel-Cadmium-Akkus zurück, die bei nur teilweiser Entladung rasch an Kapazität verloren. Aktuelle Lithium-Ionen-Akkus in Notebooks und Smartphones zeigen diesen Effekt nicht. Da aber dennoch jeder Ladevorgang den Akku belastet, sollten Sie ihn trotzdem nur dann laden, wenn es notwendig ist.


Allerdings muss er dann nicht immer komplett voll sein: Es ist sogar besser, ihn nur bis rund 80 Prozent zu laden: Bis dahin geht der Ladevorgang mit stetig steigender Spannung schnell vor sich. Die restlichen 20 Prozent wird der Akku mit gleichbleibend hoher Spannung langsam geladen – dies belastet den Akku und kann die Lebensdauer verringern. Einige Notebook-Hersteller bieten eine entsprechende Ladeoption auf 80 Prozent im Bios oder in Windows-Tools.


Ein Akku ist ein Verschleißteil: Das heißt, seine Kapazität reduziert sich schon dadurch, dass er in Gebrauch ist – daran ändert auch die pfleglichste Behandlung nichts. Aus diesem Grund geben Notebook- und Smartphone-Hersteller üblicherweise eine kürzere Garantie auf den Akku als auf das Gerät. Der Garantiefall tritt nicht erst ein, wenn der Akku gar nicht mehr funktioniert, sondern bei vielen Herstellern schon, wenn er innerhalb des Garantiezeitraums übermäßig an Kapazität verliert. Erkundigen Sie sich beim Hersteller, welcher Schwellenwert für die Akkukapazität Ihres Gerätes gilt. Apple und andere Hersteller geben die Haltbarkeit der Akkus in Ladezyklen an – was nicht unbedingt ein vollständiges Ent- und Aufladen bedeuten muss. Die Anzahl der erfolgten Ladezyklen steht beispielsweise bei Macbooks im Systembericht.


Message déposé le 14.07.2018 à 06:11 - Commentaires (0)


Akku Acer AS01B41 notebooksakku.com

Neu gegenüber dem Vorjahresmodell ist der im Touchpad integrierte Fingerabdrucksensor, der ebenfalls von Elan stammt. Er funktioniert mit der aktuellen Windows-10-Version Fall Creators Update 1709 problemlos. Das Abspeichern der Fingerabdrücke ist unter Einstellungen – Konten – Anmeldeoptionen möglich. Die Erkennung des Fingerabdrucks zur Entsperrung von Windows 10 funktioniert tadellos.Allerdings steht bisher noch kein Treiber für Linux zur Verfügung, sodass man den Fingerabdruckscanner unter dem Open-Source-Betriebssystem leider nicht verwenden kann.


Xiaomi verwendet für das Mi Notebook Air ein 13,3 Zoll (33,78 cm) großes 16:9-IPS-Panel von Sharp (Modell LQ133M1JW15). Die gleiche Variante verwendet auch Lenovo im IdeaPad 710S-13ISK. Das Panel bietet eine Auflösung von 1920 x 1080 Bildpunkten, was einer für Notebooks hohe Pixeldichte von 166 ppi. Damit erreicht das Gerät zwar nicht die hohen Werte eines MacBook Pro Retina mit 227 ppi, kann aber das Display des MacBook Air mit 128 ppi locker übertrumpfen.


In der Praxis empfindet man die Darstellung als scharf. Trotz der hohen Auflösung bei einer relativ kleinen Bildschirmgröße lassen sich Texte gut ablesen. Das liegt auch daran, dass Windows 10 die Darstellung von Apps, Text und anderen Elementen standardmäßig auf 125 Prozent skaliert. Unter Einstellungen – System – Bildschirm lässt sich diese Option im Bedarfsfall konfigurieren. Unter Linux funktioniert – wenn überhaupt – das unterscheidet sich je nach Linux-Distribution und genutzter Oberfläche – die HiDPI-Skalierung nicht zufriedenstellend, da nicht alle Programme damit zurechtkommen. Wer das Mi Notebook Air 13.3 unter Linux verwenden will, sollte es daher bei der Standard-Einstellung des Panels belassen.



Das Display bietet nicht nur eine scharfe und kontrastreiche Darstellung, sondern ist auch gut ausgeleuchtet, wobei die maximale Helligkeit lediglich etwa 300 Candela beträgt, was in hellen Umgebungen in Sachen Ablesbarkeit problematisch sein kann. Bei normaler Bürobeleuchtung reicht die Helligkeit aber völlig aus. Im Test ist das Display gut ablesbar, wenn die Helligkeitsstufe zwischen 25 und 30 Prozent beträgt. Störende Reflexionen werden auch durch die Fertigung des Displays minimiert. Laut Xiaomi kommt eine spezielle Laminierungstechnik zum Einsatz, die den Abstand zwischen Panel und Schutzglas auf 0,55 mm reduziert.


Allerdings erreicht das Panel nur 50 Prozent des NTSC-Farbraums. Im normalen Alltagsbetrieb fällt das kaum auf und für Grafiker und Designer dürfte das Gerät sowieso nicht gedacht sein.
Für die Soundausgabe sorgt der Realtek ALC 235. Der Klang der von AKG gefertigten Lautsprecher kann mit der integrierten App von Dolby noch optimiert werden. Viel sollte man davon aber nicht erwarten. Auch Xiaomi kann die Physik von gut klingenden Klangkörpern nicht mit technischem Schnickschnack ausgleichen. Gemessen an anderen Notebooks dieser Größenklasse klingt der Sound aber gar nicht so schlecht. Dennoch: gut ist etwas anderes.



Akku

Xiaomi stattet das Mi Notebook Air 13.3 mit einem 5107 mAh (39 Wattstunden) starken Akku von LG aus. Laut Hersteller reicht dies für 9,5 Stunden Online-Videowiedergabe und 7,5 Stunden Surfen. Im Test hält das Gerät im Mischbetrieb mit den Anwendungen Chrome, Outlook, Word und Excel sowie der Bildbearbeitung Paint .Net bei einer Displayhelligkeit von 30 Prozent circa 6,5 Stunden durch. Ein sehr guter Wert in Anbetracht der Akkukapazität, aber nur Durchschnitt im Vergleich zu anderen Notebooks mit stärkeren Akkus.


Xiaomi gibt an, dass bereits nach einer halben Stunde der Akku zu 50 Prozent geladen ist. Der Test bestätigt diesen Wert. Allerdings hat das Mi Notebook Air 13.3 für die restlichen 50 Prozent deutlich länger als eine halbe Stunde nötig – zumindest wenn es nebenbei genutzt wird. Nach 1 Stunde und 10 Minuten erreicht der Akku 74 Prozent. 85 Prozent sind es nach 1,5 Stunden. Und für ein vollständiges Aufladen vergehen etwas mehr als 2,5 Stunden. Dennoch sind das insgesamt sehr gute Werte.


Leistung, Lüfter

Durch den Wechsel der CPU von Core i5-6200U auf Core i5-7200U wird auch die GPU aktualisiert. Die Intel HD 620 bietet gegenüber dem Vorgänger HD 520 eine etwas verbesserte Performance. Allerdings verbaut Xiaomi in das 13-Zoll-Modell eine zusätzliche GPU. Hierbei handelt es sich um die Geforce MX150, die das Modell 940MX ablöst. Außerdem stehen der MX150 2 GByte Grafikspeicher zur Verfügung, während sich das Vorjahresmodell noch mit 1 GByte Grafikspeicher begnügen musste.Akku für Laptop-Batterie, Laptop Akku online shop - notebooksakku.com

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Message déposé le 10.07.2018 à 04:46 - Commentaires (0)


Fujitsu lifebook s7110 Netzteil notebooksnetzteil.com

Wer für sein iPhone, iPad oder Mac-Computer bei Apple ein neues Ladegerät kauft, muss angesichts der stolzen Preise, die der Hersteller verlangt, kräftig schlucken. 25 Euro kostet beispielsweise das Netzteil fürs iPhone. Viele Nutzer suchen deshalb im Internet nach Alternativen und werden dort massenhaft fündig, Preise von 5 Euro inklusive Versand sind keine Seltenheit. Doch die Sparsamkeit kann sehr gefährlich werden, hat die britische Verbraucherschutzorganisation Chartered Trading Standards Institute (CTI) laut "Gizmodo" festgestellt.


Mitarbeiter der Organisation haben weltweit 400 nachgemachte Apple-Netzteile eingekauft und auf ihre Sicherheit überprüft. Unter anderem testeten sie, ob die Geräte ausreichend isoliert sind. Das erschreckende Ergebnis: Nur bei drei Netzteilen war gewährleistet, das Nutzer keinen elektrischen Schlag erhalten. Gebrauchte Ware, die beispielsweise in Second-Hand-Läden erstanden wird, kann ebenfalls sehr gefährlich sein. Hier wiesen bei rund 3000 Test-Käufen in Großbritannien 15 Prozent der Geräte bedenkliche Mängel auf.


Viele gefälschte oder angeblich kompatible Netzteile werden auch bei Amazon verkauft. "Bloomberg" berichtete kürzlich, das Unternehmen wolle jetzt verstärkt gegen solche Anbieter vorgehen - vor allem um es sich nicht mit Marken-Herstellern zu verscherzen. Unter anderem hatte Birkenstock im Sommer Amazon wegen der dort verkauften Fälschungen seiner Produkte den Rücken gekehrt. Gegen gefährliches Elektro-Zubehör hat Amazon aber schon früher etwas unternommen. So zog der Online-Händler im Frühjahr bei billigen USB-C-Kabeln den Stecker.


Wie gefährlich gefälschte Netzteile sind, zeigt Blogger Ken Shiriff. Er hat ein Pad-Ladegerät auseinandergenommen, das er für 19 Dollar gekauft hat. Von außen sieht es wie ein Original aus, das Innenleben ist aber ein ganz anderes. Unter anderem fand der Blogger Isolationsmängel und stellte starke Spannungsschwankungen fest. Das Billig-Netzteil stellt damit eine Gefahr für iPad und Nutzer dar.


Original kein Muss, geprüfte Qualität schon

Nutzer sollten also besser zum teuren Original greifen oder zumindest bei einem vertrauenswürdigen Händler zertifizierte Produkte kaufen. Grundsätzlich müssen USB-Ladegeräte aber nicht vom Original-Hersteller stammen, um sicher zu sein. Wer beispielsweise ein iPhone mit einem lizenzierten Lightning-Kabel an ein Netzteil von Samsung steckt, läuft nicht Gefahr, einen Stromschlag zu erhalten. Wie ein Test von "Heise.de" zeigt, bilden Geräte unterschiedlicher Hersteller nicht immer ein gutes Paar - vor allem dann nicht, wenn Lade-Leistung und/oder -Strom nicht passen.



Das Europäische Parlament hat sich nun wieder einmal an den Versuch gewagt, für einen neuen Standard von einheitlichen Ladegeräten bei Mobiltelefonen zu sorgen. Alle bisherigen Versuche waren bisher gescheitert, da die Industrie kein echtes Interesse an einer solchen Regelung hatte.

Für den Endnutzer wäre es sicher praktisch, für die Unternehmen ist es eine Bevormundung, die ihnen gar nicht gefällt: Seit Jahren kämpft die EU für einheitliche Ladegeräte für Mobiltelefone. Man hatte dazu zwar schon mit großer Mehrheit im Parlament vor fast drei Jahren ein Gesetz auf den Weg gebracht, das einheitliche Ladegeräte für Tablets und Smartphones ab 2017 vorsah. Einen verpflichtenden Charakter hatten die neuen Regelungen aber nicht, die EU setzte ganz auf Freiwilligkeit. Zudem fehlte es dem Gesetzt einiger Kritiker zufolge an wichtigen Details, wie die Ladegeräte sowie die Kabel-Anschlüsse künftig auszusehen haben. Resultat war, dass eigentlich alles nahezu so ungeregelt blieb, wie zuvor.


Totgeburt oder Neustart?

Und auch der neue Anstoß ist nach den bisherigen Erfahrungen mit der Freiwilligkeit wohl schon jetzt eine Totgeburt. Denn laut dem Bericht von Zeit Online arbeitet die zuständige EU-Kommission wieder an "neuen freiwilligen Verpflichtungen" aller Hersteller. Die Details dazu hatte die Nachrichtenagentur AFP geliefert, die von dem neuen Vorstoß von einer offiziellen EU-Sprecherin informiert wurde.


Verbesserte Kompatibilität

Dass das Thema ein echter Dauerbrenner ist, zeigt ein Blick zurück in die jüngere Vergangenheit. Schon vor rund einem Jahrzehnt war die erste Regelung für eine verbesserte Kompatibilität der Ladegeräte der großen Hersteller untereinander gestartet worden. Damals war eine Einigung erzielt worden, nach der sich die Anbieter auf Netzgeräte-Ladekabel mit Micro-USB-Stecker einigten. Bis diese dann jedoch auch auf dem europäischen Markt verfügbar waren dauerte es. Einige Ausnahmen, wie zum Beispiel beim iPhone, wurden damals nicht weiter geahndet.



Schließlich endete die geschlossene Vereinbarung Ende 2012. Seither stehen trotz Gesetzesvorstoß verbindliche Regelungen aus. Laut der AFP sei man nun aber tatsächlich noch positiv gestimmt, eine Lösung zu finden. Dafür setzt man jetzt auf eine gemeinsame Suche nach einem Kompromiss mit den Herstellern. Ob sich die Marktführer wie Samsung und Apple dazu alle bereits an den runden Tisch gesetzt haben, ist nicht bekannt.

Ende Januar haben wir schon kurz zwei Zeilen zum Hintergrund der regelmäßigen Rabatt-Aktionen asiatischer Zubehör-Anbieter verloren. Fast jedes Mal, wenn wir euch hier auf vorübergehend preisreduzierte iPhone-Accessoires aufmerksam machen, dann haben wir kurz zuvor eine E-Mail vom Marketing-Team der üblichen Verdächtigen bekommen.


Ob Anker, Aukey oder Ugreen, fast alle der asiatischen Zubehör-Anbieter, die sich in den zurückliegenden Jahren einen Namen mit soliden Produkten und einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis machen konnten, verzichten auf deutsche PR-, Vertriebs- und Marketing-Teams, schreiben uns Medienvertreter inzwischen direkt an und senden häufig einfach nur eine Excel-Liste mit: Diese Produkte bieten wie in diesem Zeitraum mit so und soviel Euro Preisnachlass an.


Informationen, die wir – vorausgesetzt die Angebote sind einigermaßen erwähnenswert – meist direkt an euch durchreichen. Eine Faustregel, die heute für den 26.500mAh-Akku mit Lightning-Eingang gilt. Den Vorgänger haben wir uns bereits Ende 2015 im Video angeschaut:



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Message déposé le 10.07.2018 à 03:13 - Commentaires (0)


Dell 312-0702 Netzteil notebooksnetzteil.com

Ich habe es einmal durchgespielt: Mit dem dem iPhone X beiliegenden Netzteil schaffte es der Akku in 30 Minuten von 10 auf etwa 25%. Bei Verwendung eines stärkeren Netzteils mit 12 Watt sprang der Akku nach 30 Minuten von 10 auf etwa 35 Prozent. Kommt natürlich immer darauf an, wie sehr der Akku während des Ladens belastet wird (beispielsweise laufende Anwendungen im Hintergrund), bei einem ausreichend starken Netzteil kann man aber von ungefähr 25 Prozent in der ersten halben Stunde ausgehen. Klar: Kein Vergleich zum kabelgebundenen Laden, der Komfort ist aber höher – kein lästiges Gefummel. Ich vergesse gerne mal, dass Gerät während des Arbeitens anzuschließen. Außerdem: je langsamer der Akku geladen wird, umso schonender. Eine Druckbetankung á la Quick Charger ist zwar praktisch, aber nicht gerade akkuschonend.


Einen kleinen Wermutstropfen gibt es aber dennoch: die vorderseitig untergebrachte LED. Diese leuchtet relativ hell, was auf dem Schreibtisch allerdings noch nicht störend ist. Wer aber das Ladegerät auf dem Nachttisch platzieren möchte, aber sehr sensibel auf jegliche Lichtquellen im Raum reagiert, der dürfte mit dem Satechi Wireless Charger wohl früh auf Kriegsfuß stehen. Darüber hinaus: Während des Ladens leuchtet sie blau, ist das Gerät voll geladen wechselt die Farbe auf Grün. Zumindest in der Theorie: Bei Android-Geräten soll es funktionieren, während die LED beim iPhone 8/8 Plus/X dauerhaft blau leuchtet.


Hat den Nachteil, dass das Ladegerät das Gerät weiterhin mit Strom versorgt, wobei das iPhone irgendwann keinen Bedarf mehr hat und die Aufnahme verhindert. Der Akku wird also nicht „überladen“, gleichzeitig verbleibt das iPhone aber auf 100 Prozent, wird also kontinuierlich nachgeladen. Nicht gerade wenig kabellose Ladegeräte schalten bei voller Ladung ab und versorgen das Gerät erst dann wieder mit Strom, wenn man das Smartphone hochnimmt und erneut ablegt. Auch nach einem nächtlichen Ladevorgang von mehreren Stunden werden wieder das Satechi-Ladegerät noch das Smartphone besonders warm – zumindest nicht mehr, als es auch beim Laden via Kabel geschieht.


Insgesamt überwiegen für mich die Vorteile Qi-Ladegerätes, allen voran natürlich die „Apple-taugliche“ Optik (lediglich eine matte Oberfläche wäre noch schöner gewesen). Im Gegensatz zu einem Kabel, welches man mittels Magnetclip bei Nichtgebrauch unter oder am Schreibtisch verstecken kann, sind Qi-Ladegeräte immer sichtbar auf dem Schreibtisch oder der Kommode. Und ich tue mich schwer damit, einen häßlich Plastikklotz dauerhaft im Blick zu haben. Auch die Performance beim Ladevorgang ist für iPhones absolut ausreichend, lediglich der zuletzt erwähnte kleine Negativpunkt könnte die Stimmung ein wenig trüben. Preislich werden für den Satechi Aluminium Wireless Charger rund 35 Euro aufgerufen – vielleicht einen Fünfer bis Zehner zu viel, aber alles noch im Rahmen.



Dass der Umstieg auf USB-C-Technik teuer werden kann, war absehbar, denn neue Kabel, Dongles und andere Peripherieartikel müssen her, um altes USB-Zubehör anzuschließen. Apple hat sich nun aber eine besonders kostenintensive Methode ausgedacht, auf den aktuellen Stand der Technik zu wechseln: Die Netzteile für das neue MacBook Pro mit 13- beziehungsweise 15-Zoll-Bildschirm, die im Herbst auf den Markt kamen, wurden signifikant verteuert, indem zwei Kabel weggelassen werden – mindestens eines davon muss unbedingt zusätzlich erworben werden, um ein vollständiges Netzteil auf dem Tisch liegen zu haben.


So enthält die Verpackung sowohl des 87-Watt-Power-Adapters mit USB-C-Anschluss für 89 Euro als auch die des 61-Watt-Power-Adapters mit USB-C-Anschluss für 79 Euro nur noch das reine Netzteil, aber weder eine Kabelverlängerung noch das Stromversorgungskabel für den Mac selbst. Letzteres, das USB-C-Ladekabel mit zwei Metern Länge, benötigt man aber, um seinen Rechner überhaupt aufladen zu können. Der Preis: Schlappe 25 Euro. (Das Kabel lässt sich übrigens nicht zur schnellen Datenübertragung nutzen, da es nur USB-2.0-Geschwindigkeit beherrscht – USB 3.0 oder gar Thunderbolt 3 sind nicht drin.)


Möchte man noch eine Kabelverlängerung haben, mit der man das MacBook-Pro-Netzteil nicht mehr direkt an der Steckdose anschließen muss ("Wandwarze"), wird ebenfalls Geld fällig. Diese Strippe verkauft Apple für weitere 25 Euro. Macht zusammen also 50 Euro.Die Kabelverlängerung liegt dem MacBook Pro selbst übrigens ebenfalls nicht bei. Langjährige Mobil-Mac-Nutzer dürften diese Strippe aber oft noch zuhause haben – sie lässt sich lobenswerterweise auch von MagSafe-(2)-Netzteilen übernehmen.


Apples Netzteile für das MacBook Pro waren noch nie billig. So wurden bislang schon 89 Euro unverbindliche Preisempfehlung fällig, wenn man etwa die 85-Watt-MagSafe-2-Stromversorgung für das 15-Zoll-MacBook Pro mit Retina-Bildschirm kaufen wollte.


Allerdings lagen sowohl das Kabel zum Mac selbst – das allerdings fest angeschlossen war – wie auch das Netzteilverlängerungskabel stets in der Packung. Das heißt: Zahlte man bislang 89 Euro für alles zusammen, werden nun bei der USB-C-Variante insgesamt 139 Euro fällig – beziehungsweise 10 Euro weniger, wenn man das 61-Watt-Netzteil kauft.



Der Albtraum: iPhone X ausgepackt und runtergeschmissen! Damit Sie an Ihrem iPhone X länger Spaß haben, bietet Apple eigene Cases, Hüllen und sonstiges Zubehör an. CHIP vergleicht für Sie die Preise zwischen Original-Zubehör und Drittanbieter-Produkten - und gibt passende Empfehlungen.
Ein nahezu garantiertes Investment, das so gut wie jeder iPhone-X-Besitzer überlegt, zu tätigen, ist natürlich der Kauf einer Schutzhülle. Bei Geräte-Preisen von bis zu rund 1.300 Euro ist das auch mehr als verständlich. Das lockt wieder zahlreiche, dritte Cases-, Hüllen-, Panzerglasanbieter aus ihren Verstecken. Doch worauf sollten Sie beim Kauf einer Schutzhülle achten, wenn es nicht eines der drei teuren Originalprodukte von Apple sein soll? CHIP klärt Sie auf.


Ohne Display geht nichts: Die Apple-Originalhüllen aus Silikon und Leder sind zum Display etwas wulstig konzipiert, so dass ein Sturz des iPhone X auf die Vorderseite nicht gleich den ganzen Screen sprengt. Das funktioniert aber nur solange, wie das Handy auf einer glatten Oberfläche landet.

Die iPhone-X-Kamera steht aus der Geräterückseite hervor. Das Original-Apple-Produkt schließt die Kamera mit ein. Im Falle eines Sturzes sollte den Linsen also nichts passieren. Entscheiden Sie sich für eine Hülle eines Drittanbieters, sollten Sie daher darauf achten, dass die Kamera ebenfalls geschützt ist.

Seitlich besitzt das iPhone X nach wie vor seine Lautstärketasten. Beim Kauf einer Hülle sollten Sie aufpassen, dass es wie bei den Original-Cases von Apple Aussparungen für die Knöpfe gibt. Andernfalls erschwert das nur die Bedienung oder kann auf Dauer sogar die Druckpunkte der Knöpfe beschädigen.



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Message déposé le 08.07.2018 à 03:24 - Commentaires (0)


Akku für Samsung np-p510 pcakku.com

Unter „Standbymodus“ zeigt Windows an, nach welcher Zeit das Notebook in den Energiesparmodus wechselt. Der Standardwert beträgt 15 Minuten. Auch diesen Zeitraum sollten Sie an die eigene Arbeit am Laptop anpassen und das Notebook nur in diesen Modus wechseln lassen, wenn Sie es für eine etwas längere Zeit nicht brauchen. Im Energiesparmodus werden Bildschirm und die Festplatte abgeschaltet und der Systemzustand im RAM gespeichert, sodass nur noch der Arbeitsspeicher mit Strom versorgt werden muss (Schlafzustand S3). Bestimmte Komponenten können den Rechner aus diesem Schlafzustand wieder aufwecken, wenn sie aktiv werden – zum Beispiel der USB-Controller, wenn Sie einen Stick anstecken oder das Touchpad berühren. Auch Netzwerkgeräte wie LAN-Chip oder WLAN-Modul holen das Notebook wieder aus dem Schlaf. Welche Komponenten den Laptop aufwecken dürfen, erfahren Sie über einen Befehl in der Eingabeaufforderung: Geben Sie dort


Sie können das Notebook auch in den Ruhemodus versetzen (Schlafzustand S4): Dieser Tiefschlaf eignet sich, wenn Sie das Gerät zum Beispiel auf den Weg zur Arbeit mitnehmen. Der Laptop verbraucht in diesem Modus keinen Strom, außer für Komponenten, durch die Sie ihn wieder aufwecken können, also zum Beispiel den Einschaltknopf. Windows speichert den Systemzustand auf die Festplatte in der Datei „Hiberfil.sys“, sodass Sie nach dem Aufwecken des Laptops sofort mit den Programmen weiterarbeiten können, die vor dem Start des Ruhezustands aktiv waren. Deshalb ist dieser Schlafmodus praktischer als das Notebook herunterzufahren, weil das Betriebssystem dann erst komplett neu starten muss.


Je nach Speicherausstattung des Rechners kann die Datei hiberfil.sys mehrere Gigabyte groß werden: Sie lässt sich zwar löschen, wenn Sie den Ruhezustand deaktivieren. Das ist aber für ein Notebook nicht empfehlenswert. Da sie sich auch nicht aus der Partition C: verschieben lässt, müssen Sie andere Dateien löschen, falls auf der Systempartition der Platz knapp werden sollte. Der Windows-Explorer zeigt Hiberfil.sys übrigens standardmäßig nicht an: Sie müssen zunächst im Explorer über „Ansicht -> Optionen -> Ansicht“ den Punkt „Geschützte Systemdateien ausblenden (empfohlen)“ ab-und den Punkt „Ausgeblendete Dateien, Ordner und Laufwerke anzeigen“ einschalten.


Unter Windows 10 können Sie den Ruhezustand nicht direkt über den Startknopf auswählen: Die Option „Energie sparen“, die Sie dort finden, versetzt den Rechner zunächst in den S3-Modus. Erst wenn Sie den Laptop danach länger nicht nutzen, wechselt Windows in den S4-Zustand. Um den Ruhemodus zu aktivieren, gehen Sie den Einstellungen zu „System -> Netzbetrieb und Energiesparen“ und klicken rechts oben auf „Zusätzliche Energieeinstellungen“. Sie kommen so zur Systemsteuerung und klicken links auf „Auswählen, was beim Drücken von Netzschaltern geschehen soll“. Der Ruhezustand taucht im Fenster unten bei „Einstellungen für das Herunterfahren“ auf: Sie können ihn aber erst aktivieren, wenn Sie oben auf „Einige Einstellungen sind momentan nicht verfügbar“ klicken. Bestätigen Sie anschließend mit „Änderungen speichern“. Anschließend sehen Sie die Option „Ruhezustand“ beim Klick auf den Windows-Startknopf und das unterste Symbol.



Wollen Sie das Notebook sofort in den Energiesparmodus oder Ruhezustand versetzen, können Sie dafür auch den Einschaltknopf nutzen oder einfach den Deckel zuklappen. Sie können Windows auch anweisen, bei jeder Aktion das Notebook in einen anderen Schlafzustand zu schicken: Wenn Sie sich nur kurz vom Laptop entfernen, lösen Sie zum Beispiel über den Einschaltknopf den S3-Energiesparmodus aus. Soll das Notebook für einen längeren Transport sofort in den Ruhezustand wechseln, klappen Sie einfach den Deckel zu. Die entsprechenden Einstellungen finden Sie in den Energieoptionen der Systemsteuerung, wenn Sie auf „Auswählen, was beim Drücken von Netzschaltern geschehen soll“. Hier können Sie für jede Aktion über das Drop-down-Menü den gewünschten Schlafzustand auswählen.


Um festzulegen, wann das Notebook von selbst in den Ruhezustand wechselt, müssen Sie in die Systemsteuerung. Bei „Energieoptionen“ klicken Sie beim aktiven Energiesparplan auf „Energiesparplaneinstellungen ändern“ und dann auf „Erweiterte Energieeinstellungen ändern“. Wann der Ruhezustand im Akku-beziehungsweise Netzbetrieb aktiv wird, stellen Sie ein bei „Energie sparen -> Ruhezustand nach“.Windows zeigt zum Stromverbrauch und Akkuzustand eines Notebooks nur wenige Infos. Es gibt allerdings ein verstecktes Bordmittel, mit dem Sie fast alles darüber erfahren: Es ist das Tool Powercfg, das Sie über die Eingabeaufforderung bedienen. Einen umfassenden Überblick über den Stromverbrauch des Laptops bietet der Befehl


Windows prüft nach der Eingabe für 60 Sekunden das Notebook auf Stromfresser und Akkuprobleme. Das Ergebnis speichert es in der Datei „energy-report.html“ im Ordner Windows\system32. Sie sollten vor allem auf die rot unterlegten Fehler und die gelb unterlegten Warnungen achten: Hier gibt Windows Hinweise, wie Sie das Notebook noch stromsparender betreiben können. Häufig finden Sie dort Informationen, dass der Laptop eine bestimmte Stromsparfunktion nicht nutzen kann, weil sie Hardware und Treiber nicht unterstützt.


Wenn ein Notebook sich weigert, in einen sparsamen Energiemodus zu wechseln oder nach dem Aufwachsignal einzelne Komponenten wie Bildschirm oder WLAN nicht reagieren, ist fast immer ein Treiber schuld. Der Power Manager von Windows gibt als Teil des Betriebssystems die Einstellungen, die Sie in den Energieoptionen wählen, an die Treiber der einzelnen Geräte weiter.Deshalb sollten Sie unbedingt zunächst alle Treiber auf den aktuellen Stand bringen; das gilt besonders bei größeren Windows-Updates. Vergessen Sie dabei nicht die Treiber für den Chipsatz. Ein Bios-Update ist anzuraten, wenn Sie feststellen, dass der Notebookakku selbst im Ruhezustand schnell Ladung verliert.



Löst ein aktueller Treiber das Problem nicht oder gibt es für eine bestimmte Komponente keinen neueren Treiber, können Sie als Zwischenlösung die Hardware-Einstellungen ändern. Dazu gehen Sie in den Geräte-Manager von Windows und führen einen Doppelklick auf den Eintrag der Komponente aus, wählen „Eigenschaften“ und dann den Reiter „Energieverwaltung“. Deaktivieren Sie die Option „Computer kann das Gerät ausschalten, um Energie zu sparen“. Die andere Option in diesem Menü „Gerät kann den Computer aus dem Ruhezustand aktivieren“ sollten Sie übergangsweise dann abschalten, wenn Sie bemerken, dass das Notebook unerwartet aus dem Schlafzustand aufwacht, ohne dass Sie eine entsprechende Aktion ausgeführt haben.


Windows 10 bringt einen völlig neuen Stromsparmodus mit, den das Betriebssystem immer aktiviert, wenn die Akkuladung unter 20 Prozent fällt. Sie finden das passende Menü in den Einstellungen unter „System -> Akku“. Dort können Sie per Schieberegler auch einen anderen Ladestand einstellen, ab dem der Stromsparmodus greifen soll. Außerdem verringert Windows in diesem Modus automatisch die Helligkeit des Displays um 30 Prozent.


Der Stromsparmodus von Windows 10 bezieht sich abgesehen von der Bildschirmhelligkeit nur auf Windows-Funktionen, nicht auf Sparmaßnahmen für Hardware-Komponenten wie Prozessor oder Festplatte. Ist der Modus aktiv, werden zum Beispiel die Inhalte von neuen Windows-Apps wie Store, Mail, Kalender und Kontakte nicht aktualisiert, für die Sicherheit unkritische Windows-Updates werden nicht heruntergeladen. Außerdem werden die meisten Apps blockiert, die im Hintergrund laufen, abgesehen von bestimmten Kommunikations-Apps, zum Beispiel für Voice-over-IP-Telefonie.


Sie können festlegen, dass bestimmte Apps auch im Stromsparmodus im Hintergrund aktiv bleiben dürfen, um zum Beispiel Inhalte und Statusmeldungen zu synchronisieren: Klicken Sie dazu auf „Akkunutzung nach App“. In der App-Liste, die Sie nun sehen, klicken Sie auf die gewünschte Anwendung und entfernen den Haken. Daraufhin erscheint die Option „App darf Hintergrundaufgaben ausführen“, die Sie markieren.



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Message déposé le 04.07.2018 à 04:42 - Commentaires (0)


Asus eee pc 1008p Netzteil notebooksnetzteil.com

Nahezu alle modernen Geräte wie Navis, Smartphones oder Tablets werden heute per USB aufgeladen. Doch statt für jedes Gerät eine Steckdose zu blockieren, verrichtet dieses USB-Wandnetzteil für 9,90 Euro die gleiche Aufgabe für bis zu drei Geräte gleichzeitig. Das besondere des Netzteils ist seine Intelligenz, denn das kleine Netzteilzu den besten Technikprodukten auf Amazon - [kontextR-Anzeige] informiert über eine integrierte LED-Anzeige jederzeit über die aktuelle Spannung und den Ladestrom. Sie erlischt, sobald das angeschlossene Gerät vollständig geladen ist und schützt auf diese Weise vor Überspannung und Überhitzung. Dank der geringen Abmessungen von nur 25 x 46 x 92 Millimetern eignet sich das Netzteil natürlich auch hervorragend für die nächste Urlaubsreise.


Fazit: Dieses intelligente Netzteil lädt bis zu drei GeräteTechnik-SALE bei OTTO - [kontextR-Anzeige] gleichzeitig und effektiv auf und schützt sie parallel vor Überhitzung und Überspannung.


Apple hat das iPhone 8, das iPhone 8 Plus und das iPhone X mit einer Schnellladefunktion ausgestattet. Ihr könnt diese jedoch erst dann nutzen, wenn Ihr über das notwendige Zubehör verfügt. Offenbar müsst Ihr dafür nicht unbedingt auf Original-Hardware zurückgreifen. Laut dem Support-Bereich der US-Webseite von Apple könnt Ihr auch Netzteile von Drittherstellern verwenden.


Als einzige Möglichkeit, Fast Charging mit dem iPhone X, dem iPhone 8 und dem 8 Plus zu nutzen, galt bislang die Kombination aus Apples USB-C-auf-Lightning-Kabel und einem USB-C-Netzteil des Herstellers. Allein für Letzteres verlangt Apple allerdings, abhängig von der Leistung, mindestens 59 Euro. Das Kabel schlägt zusätzlich mit 29 Euro zu Buche – im Verhältnis viel Geld, nur um Zeit beim Aufladen zu sparen. Zumindest das Netzteil könnt Ihr aber auch von einem Drittanbieter beziehen.


Laut der Support-Webseite könnt Ihr ein USB-C-Ladegerät verwenden, das mit den Netzteilen von Apple vergleichbar ist. Ausschlaggebend dafür ist die Wattzahl. Die Leistung der von Apple empfohlenen "Power Adapter" beträgt 29, 61 und 87 Watt. Die beiden stärkeren Varianten sind eigentlich für MacBooks gedacht, sollen aber zu jedem USB-C-fähigen Gerät kompatibel sein. Da die 29-Watt-Ausführungen aber auch bei Drittherstellern am günstigsten sein dürften, solltet Ihr Euch eher nach einem solchen Netzteil umsehen, wenn Ihr sparen wollt.



Nicht herum kommt Ihr aber wohl um das USB-C-auf-Lightning-Kabel von Apple. Dieses ist nicht im Lieferumfang der iPhones enthalten und im Onlineshop des Herstellers in ein oder zwei Metern Länge erhältlich. Mit dem notwendigen Zubehör lassen sich die Akkus der neuen iPhones laut Hersteller dann innerhalb von 30 Minuten um bis zu 50 Prozent aufladen. Wer hingegen eine Ladepad besitzt und kabellos schnell laden möchte, muss sich noch eine Weile gedulden. Apple möchte diese Möglichkeit erst via Update nachreichen.


Abschnittsalarm gab es in der Nacht auf Montag für die Feuerwehren im Raum St. Margarethen an der Raab. Kurz vor 23 Uhr war in einem Wohnhaus in Entschendorf bei Gleisdorf Feuer ausgebrochen. Der Brand wurde offenbar vom Netzteil eines Handys ausgelöst, gab die Pressestelle der Polizei bekannt. Das Feuer zerstörte das Erdgeschoss des Hauses weitgehend. Verletzt wurde zum Glück niemand.


Als das Feuer im Erdgeschoss ausbrach, schliefen der Besitzer (52), seine Frau (47) und deren beiden Söhne (17 und 19 Jahre alt) bereits in ihren Schlafzimmern im Obergeschoss. Zum Glück wurden sie rechtzeitig durch den Brandgeruch geweckt und konnten sich ins Freie retten.


Sechs Feuerwehren (St. Margarethen an der Raab, Sulz, Takern II, Goggitsch, Hofstätten und Weiz) mit fast 70 Kräften und zwölf Fahrzeugen standen im Einsatz. Den vier Atemschutztrupps gelang es, ein weiteres Ausbreiten der Flammen auf andere Teile des Wohnhauses verhindern. Laut einem Bericht des Bereichsfeuerwehrkommandos Weiz wurde die 47-jährige Bewohnerin auf vom praktischen Arzt auf eine Rauchgasvergiftung hin untersucht, sie musste aber nicht ins Spital gebracht werden.


Das iPhone 8, iPhone 8 Plus und iPhone X sind Apples erste Handys, die sich per Induktionsladung kabellos laden lassen. Apple setzt dafür zwar auf den offenen Qi-Standard, verkauft entsprechende Ladestationen in seinen Stores aber zu gesalzenen Preisen. Laut unseren Tests laden Sie das iPhone 8 mit günstigen Qi-Stationen von Amazon und Co. nicht nur viel günstiger, sondern teils auch viel schneller.



iPhone 8 (Plus) & iPhone X kabellos laden: Qi-Ladestationen im Test

Apple kooperiert mit den Zubehör-Anbietern Belkin und Mophie und verkauft die Qi-Ladestationen der beiden Hersteller fürs iPhone 8, iPhone 8 Plus und iPhone X unter anderem in seinen Retail-Stores und im Online-Shop. Beide Produkte kosten rund 65 Euro und fallen gegenüber den auf Amazon beliebtesten Qi-Ladestationen, die ab 15 Euro starten (auf Amazon anschauen), ziemlich kostspielig aus.


Um zu prüfen, welchen Mehrwert die von Apple vertriebenen Produkte zum gegenwärtigen Zeitpunkt gegenüber den Billigheimern bieten, haben wir zwei günstige und in der entsprechenden Amazon-Bestsellerliste top platzierte Qi-Ladestationen gekauft und die Ladezeiten des iPhone 8, iPhone 8 Plus und iPhone X mit unterschiedlichen Netzteilen gemessen. Außerdem haben wir erfasst, wieviel Energie (in Wattstunden) dabei übertragen wurde. Dieser Wert sagt aus, wie effizient die Produkte gegenüber dem Standard-Netzteil mit Kabel sind. (Alle Messwerte finden Sie unten in den Tabellen)


Die beste Ladezeit beim iPhone 8 und 8 Plus hatten wir mit der Qi-Ladestation von Nanami (bei Amazon anschauen) an einem separat erworbenen 18-Watt-Netzteil von Tronsmart (bei Amazon anschauen). Die Ladestation kommt regulär ohne Netzteil. Für das iPhone X erwies sich die Kombination aus günstiger Anker-Induktionsladestation mit dem Tronsmart-Netzteil als beste Lösung. Käufer der 65 Euro teuren Stationen von Mophie und Belkin warten länger. Belkin und Mophie liefern dafür passende Netzteile mit. (Daten siehe Tabellen)



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Message déposé le 04.07.2018 à 03:48 - Commentaires (0)


Toshiba satellite c675 Netzteil notebooksnetzteil.com

Die Powerbank von Xlayer mit einer Kapazität von 20.100 mAh ist mit zwei USB-Anschlüssen und einem USB-C-Anschluss ausgestattet. Über einen Knopf an der linken Oberseite lässt sich der Ladestand mittels vier LEDs anzeigen. Um die Powerbank auf Ihre volle Kapazität zu Laden, benötigt man etwa 1,5 Stunden. Der Hersteller verspricht, mit dem Akku ein Macbook einmal vollständig laden zu können. Leider gibt Xlayer nicht an, wie oft sich ein Tablet oder ein Smartphone laden lassen, 500 volle Ladezyklen sind ein gängiger Wert. Recht viel länger als zwei Jahre liefert eine externe Batterie aber auch aus anderen Gründen die volle Energie.

Über die USB-Anschlüsse lassen sich bis zu drei Geräte gleichzeitig laden. Die Powerbank unterstützt auf ihrem USB-C Anschluss das sogenannte „USB Power Delivery“, was in der Theorie eine maximale Ladeleistung 100 Watt bedeutet. Das Design der Powerbank ist sehr schlicht in silbernem Metall gehalten. Einzig die beiden Enden bestehen aus schwarzem Plastik. Leider wirkt sie durch Ihre länglichere Form sehr klobig und ist somit auch einige Zentimeter größer als Ihre Vergleichsobjekte, liegt aber nichtsdestotrotz sehr gut in der Hand. Mit Ihrem Gewicht von 490 Gramm ist sie trotz Ihres Metallmantels eine eher leichtere Powerbank unserer Testreihe.


Die Powerbank von Xlayer bringt eine Kapazität von 27.000 mAh mit und bietet drei USB-Anschlüsse und einen USB-C-Anschluss. Der Akkustand lässt sich über einen Knopf auf der Oberseite der Powerbank in Form eines Kreises mit vier LEDs anzeigen. Auf der linken und der rechten Seite der Powerbank sind im Lieferumfang ein USB- auf USB-C und ein USB- auf Micro-USB Kabel enthalten, die in die Powerbank versenkt sind und über einen Magneten an dieser gehalten werden.


Ein Kabel mit USB-C an beiden Enden würden wir uns noch wünschen, der Trend geht immer mehr dahin. Dieses könnten wir auch dazu nutzen, die Powerbank über ein USB-C.Ladegerät, etwa das des Macbook Pro, mit frischer Energie zu betanken.

Der Hersteller verspricht, der Akkukapazität ein Smartphone bis zu 13mal, ein Tablet bis zu dreimal oder einen USB-C-fähigen Laptop bis zu zweimal Vollständig laden zu können. An der Powerbank lassen sich zudem vier Geräte gleichzeitig laden. Auch dieser Akku unterstützt USB Power Delivery mit seiner in der Theorie hohen Leistung und damit Ladestrom. Nach anderthalb Stunden ist auch diese Powerbank komplett voll. Die Powerbank besitzt ein für Xtorm übliches edles Design und wird mit gummierter Oberfläche ausgeliefert. Mit Ihrem Gewicht von 620 Gramm ist sie die schwerste Powerbank unserer getesteten Modelle. Sie liegt trotz ihrer Größe und ihres Gewichtes sehr gut in der Hand.



Die Powerbank von Mophie hält 19500 mAh an Akku bereit, die über je einen USB- und einem USB-C-Port abfließen können. Wie üblich finden wir auf der Oberseite einen Knopf zum Abfragen des Akkustandes anhand vier LEDs. Die Powerbank ist bereits in einer Stunde voll. Laut Hersteller lässt sich mit vollständiger Kapazität einem USB-C-Laptop eine zusätzliche Laufzeit von 14 Stunden verschaffen – was wir beim Macbook Pro aber anzweifeln (das liegt am Macbook Pro). Für ein Tablet sind zusätzliche 20 und für ein Smartphone zusätzliche 100 Stunden versprochen. Zudem lassen sich an der Powerbank bis zu zwei Geräte gleichzeitig laden. Mophie legt einen sehr großen Wert auf sein Design. Somit ist die Powerbank mit einem jeansartigem Stoff überzogen und sieht sehr edel aus. Mit einem Gewicht von nur 380 Gramm ist sie die leichteste Powerbank unserer Testreihe.


Der Inateck USB-C Poweradapter lädt Geräte mit einer Spannung von maximal bis zu 20 V und einem maximalen Strom von 3.0 A – macht dennoch nur 45 Watt in der Spitze. Denn während der Strom bei 5 V, 9 V, 15 V zwar jeweils 3,0 Ampère beträgt, fällt er bei 20 V auf 2,25 A ab. Auf den ersten Blick sieht das Ladegerät wie ein normales Netzteil aus, die Power-Delivery-Technik leistet bis zu 45 Watt. Verglichen mit dem recht klobigen Apple-Ladegerät und seiner Leistung von 60 Watt, kommt das Inateck recht kompakt daher. Der Hersteller setzt auch in Sachen Design auf Minimalismus und liefert den Adapter in hochglänzendem Weiß mit zwei grauen Elementen. Leider wird das weiße Ladegerät sehr schnell dreckig und verkratzt auch zu leicht.

Der USB-C Poweradapter von Tizi lädt Geräte mit bis zu 20 V und 3,0 A. Seine Leistung beträgt je nach Anforderung 15 W, 27 W, 36 W, 45 W, 54 W oder 60 W. Auf den ersten Blick ist die tizi Tankstelle ein recht schickes Ladegerät. Leider werden auf den zweiten Blick einige Schwächen sichtbar. Tizi setzt bei diesem Ladegerät auf einen schwarzen Hochglanzlack, welcher extrem schnell verkratzt. Auch hier ist die USB-Power-Delivery-Technik verbaut, die eine Ladeleistung von bis zu 60 Watt verspricht. Für seine Leistung ist das Ladegerät groß genug, aber immer noch kleiner als das original Macbook-Ladegerät.



Mit dem Release des iPhone 8/8 Plus und des iPhone X und dem damit für Apple neuen drahtlosen Laden, hat Mophie die Wireless Charging Base vorgestellt. Mit ihr lassen sich die von Apple unterstützten Geräte nun auch ohne Kabel aufladen. Die Base hat einen Durchmesser von ca. 10 cm und wird in einem schlichten schwarzen Design geliefert. Die Oberfläche ist gummiert, damit die Glasrückseiten der iPhones nicht wegrutschen. Die Ladeleistung der Base beträgt maximal 7,5 Watt, mehr lässt der von Apple definierte Standard nicht zu. Durch seine geringe Größe kann es leicht und unauffällig an diversen Orten einfach auf eine gerade Oberfläche gestellt werden. Angesteckt wird die Base über einen normalen Stecker, welcher im Lieferumfang enthalten ist. Schnell lädt die Station natürlich nicht, doch unkompliziert und unauffällig.

Im Macwelt-Preisvergleich ab 63 Euro

Xtorm Wireless Fast Charging Pad Freedom


Das Charging Pad von Xtorm unterstützt alle Geräte, welche sich über Qi laden lassen, also auch iPhones ab dem Jahrgang 2017. Die Basis wird über einen Micro-USB-Stecker an ein passendes USB-Wandladegerät angesteckt und ist mit einem Durchmesser von ca. 8 cm kleiner als das Konkurrenzprodukt von Mophie. Auch bei diesem Pad ist auf der Oberseite ein gummierter Ring, sodass Wegrutschen des Smartphones verhindert wird. Zudem ist das eigentliche Pad mit einem lederähnlichen Stoff überzogen, welches das Gerät hochwertig erscheinen lässt. Die Ladeleistung dieser Basis beträgt laut Herstellerangaben 10 W, am iPhone kann aber nicht mehr als 7,5 Watt ankommen. Im Lieferumfang ist das Pad und ein Micro-USB-zu-USB-Kabel enthalten.



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Message déposé le 03.07.2018 à 09:57 - Commentaires (0)


Akku Asus g51 pcakku.com

Ansonsten bietet die Tastatur einen angenehmen Tastenhub, wobei für einige Anwender der Druckpunkt als zu schwach empfunden wird. Dennoch bieten die normal großen Tasten ein präzises und komfortables Tippgefühl.
Xiaomi liefert das Mi Notebook Air nur mit amerikanischer Tastenbelegung (QWERTY) aus. Vielschreiber werden sich womöglich daran gewöhnen – zumindest was das Auffinden der Tasten für die deutschen Umlaute anbelangt. Aber nicht jeder hat auch die Position sämtlicher Sonderzeichen im Kopf. Das kann dann schon mal nervig werden. Immerhin besteht noch die Möglichkeit, die Tasten mit im Handel erhältlichen Aufklebern umzuetikettieren. Deren Bedruckung dürfte allerdings weniger langlebig sein als die der Standardtastatur. Außerdem bleibt durch das Anbringen von Tastenaufklebern die eingebaute Hintergrundbeleuchtung wirkungslos.


Das Trackpad stammt von Elan und unterstützt Gesten mit bis zu vier Fingern. Es kann unter Einstellungen – Geräte – Touchpad konfiguriert werden. Das Trackpad ist mit einer Diagonalen von knapp 13 cm angenehm groß und erlaubt präzise Eingaben. Ein Unterschied zu Modellen in teureren Notebooks ist im Test nicht feststellbar.


Neu gegenüber dem Vorjahresmodell ist der im Touchpad integrierte Fingerabdrucksensor, der ebenfalls von Elan stammt. Er funktioniert mit der aktuellen Windows-10-Version Fall Creators Update 1709 problemlos. Das Abspeichern der Fingerabdrücke ist unter Einstellungen – Konten – Anmeldeoptionen möglich. Die Erkennung des Fingerabdrucks zur Entsperrung von Windows 10 funktioniert tadellos.Allerdings steht bisher noch kein Treiber für Linux zur Verfügung, sodass man den Fingerabdruckscanner unter dem Open-Source-Betriebssystem leider nicht verwenden kann.


Mit Linux kann das Xiaomi Mi Notebook Air 13.3 ebenfalls betrieben werden. Allerdings wird der Fingerabdrucksensor nicht erkannt. Für die Geforce MX150 muss außerdem ein proprietärer von Nvidia installiert werden, der jedoch nicht fehlerfrei arbeitet. Die Intel-GPU funktioniert hingegen problemlos.
Xiaomi verwendet für das Mi Notebook Air ein 13,3 Zoll (33,78 cm) großes 16:9-IPS-Panel von Sharp (Modell LQ133M1JW15). Die gleiche Variante verwendet auch Lenovo im IdeaPad 710S-13ISK. Das Panel bietet eine Auflösung von 1920 x 1080 Bildpunkten, was einer für Notebooks hohe Pixeldichte von 166 ppi. Damit erreicht das Gerät zwar nicht die hohen Werte eines MacBook Pro Retina mit 227 ppi, kann aber das Display des MacBook Air mit 128 ppi locker übertrumpfen.



In der Praxis empfindet man die Darstellung als scharf. Trotz der hohen Auflösung bei einer relativ kleinen Bildschirmgröße lassen sich Texte gut ablesen. Das liegt auch daran, dass Windows 10 die Darstellung von Apps, Text und anderen Elementen standardmäßig auf 125 Prozent skaliert. Unter Einstellungen – System – Bildschirm lässt sich diese Option im Bedarfsfall konfigurieren. Unter Linux funktioniert – wenn überhaupt – das unterscheidet sich je nach Linux-Distribution und genutzter Oberfläche – die HiDPI-Skalierung nicht zufriedenstellend, da nicht alle Programme damit zurechtkommen. Wer das Mi Notebook Air 13.3 unter Linux verwenden will, sollte es daher bei der Standard-Einstellung des Panels belassen.


Das Display bietet nicht nur eine scharfe und kontrastreiche Darstellung, sondern ist auch gut ausgeleuchtet, wobei die maximale Helligkeit lediglich etwa 300 Candela beträgt, was in hellen Umgebungen in Sachen Ablesbarkeit problematisch sein kann. Bei normaler Bürobeleuchtung reicht die Helligkeit aber völlig aus. Im Test ist das Display gut ablesbar, wenn die Helligkeitsstufe zwischen 25 und 30 Prozent beträgt. Störende Reflexionen werden auch durch die Fertigung des Displays minimiert. Laut Xiaomi kommt eine spezielle Laminierungstechnik zum Einsatz, die den Abstand zwischen Panel und Schutzglas auf 0,55 mm reduziert.


Allerdings erreicht das Panel nur 50 Prozent des NTSC-Farbraums. Im normalen Alltagsbetrieb fällt das kaum auf und für Grafiker und Designer dürfte das Gerät sowieso nicht gedacht sein.
Für die Soundausgabe sorgt der Realtek ALC 235. Der Klang der von AKG gefertigten Lautsprecher kann mit der integrierten App von Dolby noch optimiert werden. Viel sollte man davon aber nicht erwarten. Auch Xiaomi kann die Physik von gut klingenden Klangkörpern nicht mit technischem Schnickschnack ausgleichen. Gemessen an anderen Notebooks dieser Größenklasse klingt der Sound aber gar nicht so schlecht. Dennoch: gut ist etwas anderes.



Akku

Xiaomi stattet das Mi Notebook Air 13.3 mit einem 5107 mAh (39 Wattstunden) starken Akku von LG aus. Laut Hersteller reicht dies für 9,5 Stunden Online-Videowiedergabe und 7,5 Stunden Surfen. Im Test hält das Gerät im Mischbetrieb mit den Anwendungen Chrome, Outlook, Word und Excel sowie der Bildbearbeitung Paint .Net bei einer Displayhelligkeit von 30 Prozent circa 6,5 Stunden durch. Ein sehr guter Wert in Anbetracht der Akkukapazität, aber nur Durchschnitt im Vergleich zu anderen Notebooks mit stärkeren Akkus.


Xiaomi gibt an, dass bereits nach einer halben Stunde der Akku zu 50 Prozent geladen ist. Der Test bestätigt diesen Wert. Allerdings hat das Mi Notebook Air 13.3 für die restlichen 50 Prozent deutlich länger als eine halbe Stunde nötig – zumindest wenn es nebenbei genutzt wird. Nach 1 Stunde und 10 Minuten erreicht der Akku 74 Prozent. 85 Prozent sind es nach 1,5 Stunden. Und für ein vollständiges Aufladen vergehen etwas mehr als 2,5 Stunden. Dennoch sind das insgesamt sehr gute Werte.


Durch den Wechsel der CPU von Core i5-6200U auf Core i5-7200U wird auch die GPU aktualisiert. Die Intel HD 620 bietet gegenüber dem Vorgänger HD 520 eine etwas verbesserte Performance. Allerdings verbaut Xiaomi in das 13-Zoll-Modell eine zusätzliche GPU. Hierbei handelt es sich um die Geforce MX150, die das Modell 940MX ablöst. Außerdem stehen der MX150 2 GByte Grafikspeicher zur Verfügung, während sich das Vorjahresmodell noch mit 1 GByte Grafikspeicher begnügen musste.


Message déposé le 01.07.2018 à 03:44 - Commentaires (0)


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Wer viel mit dem Auto unterwegs ist, wird ein schnelles Aufladen seines iPhones ebenfalls zu schätzen wissen. Mit diesem Ladegerät fürs Fahrzeug ist das problemlos möglich. Der Lader wird in den herkömmlichen 12-Volt-Anschluss gesteckt und lädt das iPhone mit 36 Watt. Die Leistung reicht ebenso aus, um auch ein MacBook zügig mit Energie zu versorgen. Mit einem Preis von rund 17 Euro ist das Ladegerät nicht einmal besonders teuer und daher eine absolute Empfehlung für alle Nutzer, die ihr iPhone auch auf vier Rädern schnell wieder mit ausreichend Saft versorgen wollen.


5. Anker PowerCore 20100mAh Externer Akku

Rund 66 US-Dollar werden für dieses iPhone-Ladegerät fällig, dafür bekommst Du aber gleich eine Powerbank mit ordentlich Reserven – 21.000 mAh genau. Somit kannst Du Dein iPhone X auch unterwegs nicht nur bequem mit Energie versorgen, sondern auch besonders schnell. Dieses Akku-Pack bietet genügend Kapazität, um mit einer einzigen Ladung nicht nur das iPhone mit Strom zu versorgen, sondern sogar noch ein iPad und ein MacBook. Kostenpunkt: um die 35 Euro.


FELDKIRCHEN. Ein 47-jähriger Feldkirchner bemerkte am 27. Mai um 21:50 Uhr, dass der FI-Schalter den Strom im Wohnhaus im Stadtgebiet von Feldkirchen unterbrochen hatte. Bei einer Nachschau im Keller stellte er eine starke Rauchentwicklung fest und alarmierte die Feuerwehr.

FF Feldkirchen & FF Waiern im Einsatz

Im Kellervorraum war in einem Serverschrank, worin sich insgesamt 30 Akkus, sechs Ladegeräte und vier Netzteile befanden, ein Brand ausgebrochen.

In einer Sicherheitsprüfung fielen 98 Prozent der Fälschungen und Nachbauten von Apple-Netzteilen durch Viele der Netzteile sind lebensbedrohlich, warnt ein britischer Verband – darunter auch Ladegeräte mit Eurostecker.


Neue Warnung vor gefälschten Apple-Netzteilen: In der Untersuchung eines britischen Verbandes fielen 98 Prozent der geprüften Netzteile, bei denen es sich um Fakes oder Nachbauten von Apples iPhone-USB-Netzteilen handelte, im Sicherheitstest durch. Praktisch alle nach mehreren Kriterien geprüften Netzteil können “potenziell einen tödlichen Stromschlag geben und/oder einen Brand verursachen”, warnt “Electrical Safety First”. Die Studie wurde in Zusammenarbeit mit dem iPhone-Hersteller durchgeführt.


Zwei Drittel der iPhone-Netzteil-Fakes schlecht isoliert

Geprüft wurden insgesamt 64 von Apple bereitgestellte iPhone-Netzteile, die sowohl aus Online-Marktplätzen als auch Discount-Läden in Großbritannien sowie Kontinentaleuropa stammen, wie der Verband ausführt – 14 der getesteten Exemplare kamen mit Eurostecker, der Rest mit britischem Steckverbinder.



Apples 5W-USB-Power-Adapter kostet 25 Euro – da greift so mancher Kunde zu billigeren Exemplaren.

Zwei von drei der Apple-Netzteil-Nachbauten haben der Untersuchung zufolge Komponenten von schlechter Qualität enthalten und waren fehlerhaft isoliert – dies stelle ein “gravierendes Risiko” für Stromschläge dar. 15 der geprüften Netzteile hätten zwar die elektrischen Tests bestanden, sind aber bei der Prüfung des Steckerkopfes durchgefallen. Diese könnten herausbrechen und die darunter liegenden Metallstifte freilegen.


Das Ergebnis gleicht einer ähnlichen Prüfung, die ein britischer Handelsverband vor einem Jahr durchgeführt hatte. Damals wurden 400 gefälschte Apple-Netzteile aus verschiedenen Ländern getestet – und 397 fielen durch.


Apple warnt vor Fälschungen – auch auf großen Handelsplattformen

Apple warnt seit längerem vor den Fälschungen und hat im vergangenen Jahr eine Firma verklagt, die angeblich gefälschte iPhone-Netzteile in großem Stil über Handelsplattformen wie Amazon vertrieben hat. Bei fast 90 Prozent der von Dritt-Händlern auf Amazon.com angebotenen Apple-Netzteile und Lightning-Ladekabeln handele es sich um Fälschungen, teilte der Konzern damals mit.


In Support-Dokumenten erklärt Apple, wie man gefälschtes Lightning-Zubehör erkennen kann und wie das Zertifizierungsetikett der Original-USB-Netzteile für iPhone und iPad aussieht. Seit Anfang 2016 kann man außerdem bestimmte, ältere Original-Netzteilstecker bei Apple tauschen lassen, da auch bei diesen möglicherweise die Stifte herausbrechen. (lbe)

Wir nehmen die jetzt veröffentlichten Langzeitmessungen von Juli Clover und Federico Viticci zum Anlass zwei Faustregeln für das Laden der in diesem Jahr neu veröffentlichten iPhone-Modelle zu formulieren. Denn mittlerweile gibt es so viele Informationen zu den neuen Ladeoptionen von iPhone X, iPhone 8 und iPhone 8 Plus, dass selbst aufmerksame Apple-Beobachter häufig noch mal in Apples Support-Datenbank nachschlagen müssen.


Die wichtigste Info: Wenn ihr eure Geräte einfach so schnell wie möglich laden wollt, dann greift zu einem USB-C-Netzteil, das den „Power Delivery“ Standard unterstützt. In Sachen Leistung ist hier alles erlaubt was über 18 Watt ausspuckt. Der Zubehör-Anbieter Ugreen bietet sein 30 Watt-Netzteil derzeit (nach Eingabe des Gutscheincodes 8POJWC69) für 10 Euro an.



Wer auf den QI-Standard setzt und eine drahtlose Ladung seiner Geräte bevorzugt – wir sind große Fans des „einfachen Ablegens“ geworden – kann seine vier Wände mit zahlreichen No-Name-Ladestationen zupflastern und sein iPhone einfach immer aufladen, wenn es gerade nicht benötigt wird. Fast alle Drittanbieter-Ladestationen liefern hier jedoch nur 5 Watt und bringen die aktuellen iPhone-Modelle nach 30 Minuten nur auf 20% Akkuladung. Auch Hersteller die hier mit 10, oder 15 Watt werben sind in Kombination mit Apples Smartphones nicht wirklich schneller. Mit zwei Ausnahmen: Die von Apple abgenickte QI-Ladegeräte von Mophie und Belkin geben ihrerseits 7,5 Watt an das iPhone weiter und kommen nach 30 Minuten auf immerhin 27%.


Wer auf das ganz konventionelle USB-zu-Lightning-Kabel setzt sollte nicht auf Apples 5 Watt Netzteil setzen, das dem iPhone beiliegt, sondern mindestens ein 12 Watt-Netzteil nutzen. Fertig. Mehr müsst ihr nicht beachten.


Wer sein Handy mit dem Ladegerät verbindet und ein Brummen hört, muss nicht beunruhigt sein. Es gibt einen einfachen Trick, das Geräusch abzustellen. Andere Aktionen können das Gerät aber zerstören.



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Message déposé le 29.06.2018 à 04:09 - Commentaires (0)


Akku Samsung q520 akkus-shop.com

Was gab es nicht alles für wilde Gerüchte und Spekulationen rund um die WWDC und iOS 8 in den letzten Wochen und Monaten. So wurde oftmals die Healthbook App in den großen Vordergrund gerückt und auch das Thema Heimautomatisierung kam immer wieder auf. Richtig ist, dass beide Themen eine kleine aber doch wichtige Rolle bei der Vorstellung von iOS 8 und den Verbesserungen beim SDK spielten. So hatte Apple das HealthKit und die Health App in wenigen Minuten während der Präsentation vorgestellt, dabei wird eine App von Apple diverse Gesundheitsrelevante Daten von mehreren Anbietern sammeln können und somit etwa Blutdruck, Blutzuckerspiegel, zurückgelegte Schritte, Schlafrhythmen, Pulsmessung, etc. in einer App von mehreren Quellen zusammenführen können. Denkbar ist hier auch eine Verknüpfung mit einer Arztpraxis oder ähnlichen Profilen für eine direkte Verständigung oder Anpassung der Medikamente bei Bedarf. Inwiefern dieses Thema in der Zukunft aber eine wirkliche Rolle spielen wird bleibt noch abzuwarten. Die Unterstützung von großen Herstellern sollte Apple aber sicher sein, darunter auch die Zusammenarbeit mit Nike.


Bei der Automatisierung wird ebenfalls eine Zusammenarbeit mit vielen bekannten Herstellern angestrebt um so verschiedene Systeme über ein Gerät direkt steuern zu können, auf Wunsch auch via Spracheingaben über Siri. Hier wurden als Beispiele etwa die Beleuchtung und auch die Heizkörpersteuerung genannt. Als Kooperationspartner wurden hier zum Beispiel Philips mit deren LED-Lampen oder auch NetAtmo mit deren Wetterstation aufgeführt. Das Thema selbst ist für einige sicherlich interessant und dürfte in Zukunft die Automatisierung im Haus zumindest etwas zentraler und unkomplizierter gestalten.Apple ist sich durchaus bewusst, dass iPhones und iPads oftmals in Unternehmen eingesetzt werden. Um diese Option weiter zu verbessern und zu vereinfachen hat man neue Enterprise-Optionen entwickelt, die mit iOS 8 Einzug halten werden. Das Device Enrollment Program wird dafür sorgen, dass eine schnelle und unkomplizierte automatisierte Einrichtung von Mailkonten und Kalenderapps für die Mitarbeiter ermöglicht wird, außerdem können so auch direkt firmenspezifische Apps auf die Endgeräte der Mitarbeiter geladen und installiert werden. Somit wird es nicht länger nötig sein, erst das eigene iPhone und iPad mühsam durch die IT des Unternehmens einrichten zu lassen.


Für Familien gibt es ebenfalls gute Neuigkeiten, denn Family Sharing bietet nützliche Features für Familien mit iPhone, iPod touch und iPads im Haushalt an. So gibt es etwa Familiengruppen in denen etwa Fotos und Videos direkt und ausschließlich mit der Familie und deren Mitgliedern geteilt werden können. Aber auch Apps, Filme, Serien und Musik kann untereinander geteilt werden und zwar für bis zu 6 Mitglieder einer Familie mit einer Kreditkarte. Will der Sohn nun etwa einen Film kaufen oder eine App, erhält der Vater eine Benachrichtigung auf seinem Endgerät, ob er dem Kauf der App bzw. des Films für den gewählten Preis zustimmt oder nicht. Auch die Ortskontrolle der Kinder ist durch Find my Family möglich, somit wissen Eltern jederzeit wo sich die eigenen Kinder gerade aufhalten.



Im Bezug auf das Continuity-Feature werft ihr am besten einen Blick auf unseren Artikel zu OS X Yosemite, dort gehen wir näher auf die Verbindung zwischen Mac und iPhone bzw. iPad ein und wie man zukünftig am Mac und dem iPad direkt Telefonate annehmen und führen kann, ohne das hier eine eigene Telefonfunktion verbaut sein muss.Bei iOS 8 hat Apple einige Detailverbesserungen vorgenommen, so ist es nun möglich direkt auf Notifications zu antworten, ohne erst einen Umweg in die jeweilige App in Kauf nehmen zu müssen. Kommt etwa eine SMS herein, kann man mit einer kleinen Wischgeste direkt unter der Notification eine Eingabezeile aufrufen und so direkt auf die Nachricht antworten. Gleiches gilt auch für andere Programme wie etwa Facebook, erhält man hier einen Kommentar oder Eintrag, kann man diesen mit einer Wischgeste direkt aus der Systemoberfläche heraus kommentieren und auch liken. Das ganze System funktioniert also nicht nur für die Apple eigenen Apps, sondern auch für Applikationen von Drittherstellern in iOS 8.


Das Mailprogramm hat ebenso eine kleine aber feine Verbesserung spendiert bekommen. So kann nun ein Entwurf kurz nach unten geschoben werden und derweil weiter im Posteingang nach Informationen gesucht werden oder zusätzliche Infos für die neue Mail herauskopiert werden, erst danach schiebt man das Fenster des Entwurfs wieder hoch und kann so direkt weiterschreiben. Bisher war es immer nötig Mailentwürfe zwischenzuspeichern und zu schließen um wieder an den Posteingang zu gelangen, was durchaus störend war und die Arbeit etwas hinderlicher gestaltete. Die integrierte Spotlight-Suche wurde wie die Suche in OS X Yosemite erweitert und zeigt nun auch auf Wunsch Kinos in der Nähe bei der Suche nach einem aktuellen Filmtitel oder Apps bzw. Filme aus dem iTunes bzw. App Store an, die noch nicht installiert sind bzw. ermöglicht den direkten Start von installierten Apps nach denen gesucht wurde.


Die eigene Software-Tastatur von Apple wurde ebenfalls durch QuickType überarbeitet. Die neue Tastatur ist nun kontextsensitiv, intelligent und lernt dazu. Gibt man etwa einen Text ein wie "Das Meeting wurde" so gibt es automatisch Vorschläge über der Tastatur etwa für die folgenden Wörter "verschoben, abgesagt oder neu angesetzt". Damit soll ein schnelleres Tippen ermöglicht werden, die neue QuickType-Funktion wird dabei auch für die Deutsche Sprache zur Verfügung stehen, wenn iOS 8 im Herbst zum Download bereitstehen soll.Apple öffnet sich verstärkt für Dritthersteller, dies wird mit den Veränderungen bei iOS 8 und dem dazugehörigen SDK ganz klar deutlich. So können Dritthersteller eigene Widgets erstellen, die anschließend im Notification Center von iOS 8 eingebunden werdne können, auf dem Lockscreen und Homescreen selbst sind Widgets aber zumindest vorerst weiterhin tabu. Im Bereich der Software-Tastatur gibt es ebenfalls Neuerungen, denn Apple erlaubt nun Drittherstellern die Generierung eigener Keyboards. Somit steht einem Swype für iOS praktisch nichts mehr im Wege, dass wird sicherlich einige Nutzer durchaus positiv stimmen. Gleiches gilt auch für den Fingerprintsensor Touch ID im iPhone 5s, auch auf diese Funktion können Dritthersteller mit iOS 8 zurückgreifen und diese in ihren eigenen Apps nutzen. Die Logindaten sollen aber weiterhin geschützt bleiben.



Damit nicht genug, Apple liefert auch die neue eigene Programmiersprache Swift aus. Diese soll die Erstellung von Apps noch einfacher gestalten und für zusätzliche Performancesprünge sorgen. Genauere Details zu Swift sind auf der Webseite von Apple für alle interessierten Programmierer einsehbar. Ein passendes Buch zur Programmiersprache steht auch direkt als kostenloser Download im iBooks Store bereit. Neben Swift gibt es aber mit Metal auch Verbesserungen beim Ansprechen der GPU-Schnittstellen der Hardware, somit sollen Entwickler auch aus den vorhandenen Chips noch mehr Leistung herauskitzeln können. Apple arbeitete und arbeitet hier auch in Zukunft eng mit EA, Epic Games, Unity und Crytek zusammen.


Im App Store wird es ebenfalls ein paar Neuheiten für Entwickler und Endanwender geben. So können Entwickler fortan kleine Videoclips beisteuern, welche in der Appdetailansicht eingesehen werden können, Android-Nutzer kennen dies bereits vom Google Play Store. Bewegte Bilder sind statischen Screenshots in der Regel immer noch vorzuziehen und sollten dabei helfen einen besseren Eindruck von der App zu gewinnen. Entwickler können außerdem zukünftig App Bundles schnüren und somit etwa mehrere Apps in einem Paket zu einem Preis direkt zusammen und als einzelnen Kauf anbieten, hier würde sich etwa das Office-Paket von einigen Anbietern vortrefflich für eignen oder auch ältere Spielesammlungen. Bereits vor einiger Zeit hatte Apple das Unternehmen hinter TestFlight erworben, dies kommt nun ebenfalls zum Tragen, denn zukünftig können Entwickler über Testflight kostenlose Betaversionen und Betatests ihrer Apps für Endkunden starten bzw. anbieten, eine großartige Sache.


Apple hat Siri und die Erkennung von Musik und Stimmen ebenfalls weiter verbessert. So kann Siri nun durch den Befehl "Hey Siri" direkt aktiviert werden ohne vorher längere Zeit den Home Button drücken zu müssen und Shazam für die Erkennung von Musikstücken etwa im Radio ist nun direkt in iOS 8 integriert worden.Die erste Betaversion von iOS 8 steht für registrierte Entwickler ab sofort zum Download im entsprechend geschützten Webseitenbereich von Apple bereit. Die finale Version von iOS 8 wird für Herbst 2014 erwartet und sollte somit wie üblich passend mit dem neuen iPhone 6 zusammen ausgeliefert werden. Eine öffentliche Beta wie von OS X Yosemite ist für iOS 8 nicht angedacht.



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Message déposé le 26.06.2018 à 17:55 - Commentaires (0)


Akku HP g62 akkus-shop.com

Die beiden Tablet-Modelle hat Samsung auf einer eigenen Veranstaltung in New York City vorgestellt, welche gegen 1 Uhr deutscher Zeit diese Nacht begonnen hatte. Das Display ist mit 2.560 x 1.600 Pixel besonders hochauflösend und basiert auf der Super-AMOLED-Technologie von Samsung. Der Hersteller rühmt sich mit einer 90 prozentigen Abdeckung des Adobe RGB Farbraumes, während klassische LC-Displays lediglich 70 Prozent schaffen. Der Energieverbrauch eines AMOLED-Displays ist besonders bei dunklen Farben niedrig, da schwarze Pixel komplett abgeschaltet werden, was wiederum für gute Kontrast- und Schwarzwerte sorgt.Auch bei der restlichen verbauten Hardware setzt Samsung auf Oberklasse. Der Exynos 5420 Octa-Core – ein SoC (System-on-a-Chip) mit vier ARM Cortex A15 Kernen mit 1,9 GHz und vier ARM Cortex A7 Kernen mit 1,3 GHz – unterstützt Global Task Scheduling (GTS), womit alle acht Kerne gleichzeitig genutzt werden können. Als Grafikchip kommt ein ARM Mali T628 MP6 zum Einsatz. Die LTE-Varianten haben zusätzlich ein Intel XMM 7160 LTE-Modem, welches bis zu 150 Megabit pro Sekunde im Download ermöglicht und auch telefonieren kann.


Mit 3 GB ist der Arbeitsspeicher vergleichsweise groß, während der interne Flash-Speicher mit 16 GB etwas klein ausfällt. Samsung plant auch Modelle mit 32 GB internem Flash-Speicher auf den Markt zu bringen. Immerhin lässt sich dieser mit MicroSD-Speicherkarten um bis zu 128 GB erweitern. Darauf können Fotos der 8 Megapixel auflösenden Kamera gespeichert werden, welche mit Autofokus und 1080p-Videoaufnahme ausgestattet ist. Die Frontkamera für Selbstportraits und Videochats löst mit 2,1 Megapixel auf.An Verbindungsmöglichkeiten schöpft der Hersteller für das Galaxy Tab S nahezu alles aus was derzeit machbar ist. Egal ob WLAN-ac mit Dualband-Unterstützung und WiFi Direct, Bluetooth 4.0 LE oder GPS mit GLONASS-Unterstützung: Es gibt wirklich fast alles. Selbst MHL und einen Infrarot-Port hat das Galaxy Tab, die NFC-Technik ist allerdings nicht vorhanden.Top-Ausstattung: Octa-Core, LTE und viele Verbindungsmöglichkeiten.
Das Alles verpackt Samsung in einem Kunststoff-Gehäuse mit gerade mal 6,6 mm Dicke, womit das Galaxy Tab S zu den dünsten Tablets überhaupt zählt. Selbst das iPad Air ist mit seinen 7,5 mm dicker. Da Kunststoff für das Gehäuse genutzt wird, sind das Galaxy Tab S 8.4 mit 294 Gramm (LTE-Modell: 298 Gramm) und das Galaxy Tab S 10.5 mit 465 Gramm (LTE-Modell: 467 Gramm) auch noch mit die leichtesten Tablets auf dem Markt.



Als Software kommt Android 4.4 KitKat mit der TouchWiz-Oberfläche von Samsung zum Einsatz, welche wie üblich mit diversen Funktionen ausgestattet ist. Auf die My Magazine UX vom Galaxy TabPRO verzichtet Samsung. Dazu zählt unter anderem SideSync 3.0, womit sich der Display-Inhalt eines verbundenen Smartphones auf das Display des Galaxy Tab S spiegeln lässt. Bisher wird nur das Galaxy S5 unterstützt, aber weitere Modelle wie das Galaxy Note 3 sollen im Laufe des Jahres folgen.Ebenfalls neu ist der Fingerabdruck-Sensor in der Home-Taste, über welchen sich bis zu acht verschiedene Personen mit ihrem Fingerabdruck auf dem Gerät anmelden können. Samsung hat die Multi-User-Funktion von Android dahingehend erweitert, dass sich mit einem Fingerabdruck das jeweils verknüpfte Nutzerkonto automatisch starten lässt, anstatt es manuell auswählen zu müssen.Verkaufsbeginn der beiden Modelle soll ab Mitte Juli sein in den Farben Weiß und Bronze. Das Galaxy Tab S 8.4 mit 32 GB internem Flash-Speicher als WLAN-Version soll knapp 399 Euro kosten, während das Galaxy Tab S 10.5 mit derselben Ausstattung ab 499 Euro beginnt. Die jeweilige LTE-Version wird 100 Euro mehr kosten.


Mit Amazon Prime Music erweitert der Versandhändler Amazon sein Angebot an Online-Diensten um einen weiteren Bereich. Wie schon das Video-on-Demand-Angebot Prime Instant Video ist auch der neue Dienst Prime Music in der Jahresgebühr für das Prime-Konto mit inbegriffen. Dieses kostet in den USA 99 US-Dollar im Jahr, während in Deutschland bisher 49 Euro fällig werden.Zum Start von Amazon Prime Music sind über eine Million Titel kostenfrei verfügbar. Im Vergleich zu konkurrierenden Anbietern wie Spotify mit seinem Musikkatalog von 20 Millionen Titeln ein sehr geringer Umfang. Hinzu kommt das die aktuellen Charts nicht mit berücksichtigt werden, da alle Titel mindestens ein halbes Jahr und mehr alt sind. Wie bei Amazon meistens üblich, steht der Dienst bisher nur in den USA zur Verfügung.


Abgespielt werden die Titel im Amazon Cloud Player (auch via kostenloser App für Android & iOS), nachdem man sich für ein Genre oder eine von Amazon erstellte Playlist entschieden hat. Wem die Musik besonders gut gefällt kann diese auch direkt kaufen. Das wird vermutlich auch das eigentliche Ziel von Amazon sein: Den Verkauf digitaler Musik ein wenig anzukurbeln. Ein kostenloses „Probehören“ im Rahmen eines kostenfreien Streaming-Dienstes ist da ein probates Mittel. Wann Amazon Prime Music jedoch in Deutschland verfügbar sein wird ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht bekannt. Auch ist noch nicht klar, ob mit dem Start des Musik-Streamings die Jahresgebühr für Amazon Prime in Deutschland angehoben wird.Zumindest gehen die beiden Analysten Lee Seung-hyuk und Soh Hyun-chul von Korea Investment & Securities beziehungsweise Shinhan Investment & Securities davon aus. Ihre Prognosen beruhen dabei nicht zuletzt auf dem starken Kursanstieg der Aktie von LG innerhalb einer Woche nach der Vorstellung des G3. Die Reaktionen auf das Smartphone sind durchweg positiv und das hat sich auch auf den Kurs der LG-Aktien ausgewirkt. War das Papier an der Börse am Abend des 26. Mai noch 70.300 südkoreanische Won wert (ca. 51,12 Euro), lag das Ergebnis nach einer Woche bei 78.600 südkoreanische Won (ca. 57,16 Euro).



Für das zweite Quartal 2014 erwartet Lee Seung-hyuk einen Gewinn von 20,6 Milliarden Won, was umgerechnet etwa 14,9 Millionen Euro entspricht. Sein Kollege Soh Hyun-chul ist mit 10,8 Milliarden Won beziehungsweise 7,8 Millionen Euro weniger optimistisch, aber ebenfalls deutlich im Plus. Nachdem zuletzt die Smartphone-Verkäufe insgesamt kräftig gewachsen sind, wäre ein Gewinn nach Abzug aller Steuern und anderen Ausgaben eine Bestätigung für die Strategie des Konzerns was den Smartphone-Markt betrifft.Ob die Erwartungen auch wirklich erfüllt werden, zeigt sich erst wenn LG den Bericht für das zweite Quartal 2014 vorlegt. Innerhalb der ersten Woche verkaufte sich das LG G3 in Südkorea bereits über 100.000 Mal, womit man selbst den sonst so erfolgsverwöhnte Konkurrenten Samsung mit seinem Galaxy S5 deutlich übertreffen konnte. Zumindest das dritte Quartal wird deutlich vom G3 profitieren, sobald der internationale Verkauf begonnen hat.


Während das Galaxy Note 3 mit Snapdragon 800 Quad-Core für Europa nebst den USA vorgesehen war und das Modell mit Exynos 5420 für Asien, wird es dieses Jahr fast genau umgedreht sein. Das Modell mit einem Snapdragon 805 Quad-Core SoC (System-on-a-Chip) erscheint in China, Japan, Südkorea und den USA, während Europa und der Rest der Welt das Exynos-basierte Modell erhält. Dieses Mal wird es der neue Exynos 5433 Octa-Core SoC sein, welcher vermutlich etwas mehr Leistung und eine bessere Energie-Effizienz haben wird als der Exynos 5430.Für das europäische bzw. internationale Galaxy Note 4 hat Samsung als LTE-Modem das Intel XMM7260 vorgesehen. Dieses zeichnet sich unter anderem mit der Unterstützung von LTE Cat6 aus, was durch Carrier Aggregation bis zu 300 Megabit pro Sekunde im Download ermöglicht. LTE Cat6 wird übrigens als die erste Kategorie des echten LTE-Advanced betrachtet. Ob das LTE-Modem von Intel auch in der Snapdragon-Variante zum Einsatz kommt ist noch nicht sicher, da Qualcomm die größere Verfügbarkeit seines LTE-Modem der Generation Gobi 9x35 vermutlich nicht rechtzeitig für das Galaxy Note 4 sicherstellen kann.



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Message déposé le 25.06.2018 à 17:48 - Commentaires (0)


Akku Dell p09f pcakku.com

Das HP ProBook 650 G4 hat einen integrierten Akku mit einer Kapazität von 48 Wattstunden – Akkus mit etwa dieser Kapazität werden heutzutage in vielen Notebooks eingesetzt; die Akkus des ThinkPad L570 und des Vorgängermodells HP ProBook 650 G3 waren zum Beispiel auch so dimensioniert. Das ThinkPad E580 hat einen minimal kleineren Akku, während das Dell Latitude 5590 über etwas mehr Akkukapazität verfügt. Insgesamt bewegen sich also alle Vergleichsgeräte in einem Bereich von 45 bis 51 Wattstunden, dementsprechend fallen die Ergebnisse im WiFi-Akkulaufzeit-Test ziemlich ähnlich aus. Das ThinkPad L570 liegt mit fast neun Stunden Akkulaufzeit an der Spitze, das ProBook 650 G4 ist aber mit etwas über acht Stunden nicht viel schlechter. Das relativ gesehen schlechteste Ergebnis erzielt das Dell Latitude 5590, das aus einem größeren Akku deutlich weniger Akkulaufzeit rausholte.


Das HP ProBook 650 G4 ist ein in vielerlei Hinsicht durchschnittliches Office-Notebook, das unter Firmenkunden dennoch viele Abnehmer finden dürfte.


Seine besten Qualitäten liegen im Prinzip in der Ausstattung, die großteils den teureren Business-Geräten entspricht, teilweise diesen sogar überlegen ist. Einen seriellen RS-232-Anschluss findet man heutzutage kaum noch, das gilt auch für das DVD-Laufwerk. Die Ausstattung mit Sicherheits-Features ist vorbildlich, denn das ProBook verfügt über einen Fingerabdruck-Leser, einen Smartkarten-Leser und auch eine mechanische Abdeckung für die Webcam. Die Tastatur des ProBooks ist gut, ebenso ist die CPU-Leistung leicht überdurchschnittlich. Dabei bleibt der HP PC auch unter Last komplett kühl. Die Akkulaufzeit ist nicht schlecht, wobei man dafür eine niedrigere CPU-Leistung im Akkubetrieb in Kauf nehmen muss.


Nicht überzeugt sind wir von dem Gehäuse, das HP beim ProBook 650 G4 einsetzt. Der Kunststoff fühlt sich nicht sehr hochwertig an, und das Gehäuse ist auch nicht sonderlich stabil – von einem Laptop, der eine ursprüngliche Preisempfehlung von rund 1.050 Euro hat (Straßenpreis aktuell niedriger), erwartet man eigentlich etwas mehr. Ein ähnlicher Sparkurs ist auch bei den Eingabegeräten vorhanden, denn die Tastatur verfügt nicht über eine Hintergrundbeleuchtung. Was uns auch nicht gefällt: HP verbaut nur einen MicroSD-Kartenleser, obwohl das geräumige Gehäuse eigentlich genug Platz für einen normalen SD-Kartenleser bieten sollte – zudem sind die Anschlüsse alle rechts und teilweise sehr eng zusammen platziert, was in der Nutzung durchaus problematisch sein kann. Ansonsten kann man das Display für seine schlechte Farbraumabdeckung kritisieren, während der Lüfter dem ProBook Kritik einfährt, weil er auch im Idle zu häufig läuft. Die Garantielaufzeit ist mit nur 12 Monaten zudem sehr knapp bemessen. Zu guter Letzt bemängeln wir den fehlenden TrackPoint.


Insgesamt ist das EliteBook 650 G4 für anspruchslose Heimnutzer eigentlich empfehlenswert, doch da macht der Preis dem Ganzen einen Strich durch die Rechnung. Privatkunden-Notebooks im selben Preisbereich enthalten bessere Displays, die zudem in deutlich dünneren Gehäusen stecken. Nur für Firmennutzer, die die businessspezifischen Funktionen benötigen, ist das ProBook wirklich attraktiv. Selbst hier gibt es viele andere Modelle, die eventuell eine bessere Wahl darstellen, da das ProBook für heutige Verhältnisse doch recht moppelig ist.



Faul in der Sonne liegen, im Meer abtauchen und sich am Strand aalen – das ist für viele der Inbegriff von Sommerurlaub. Für Smartphone, Tablet und E-Book-Reader ist das die reinste Tortur. Es gilt einiges zu beachten, damit die Geräte nicht den Geist aufgeben.


Pralle Sonne möglichst vermeiden

Handy, Tablet und E-Book-Reader sollten niemals in der prallen Sonne oder im Auto liegengelassen werden. Bei Oberflächentemperaturen von bis zu 70 Grad drohen irreparable Schäden, genauso bei Digitalkameras und Laptops. Wer die Geräte dann anfasst, riskiert außerdem Verbrennungen.


Direkte Sonneneinstrahlung schadet vor allem dem Display: Die hohen Temperaturen können die Flüssigkristalle in der Anzeige verändern und so zu Fehlfunktionen führen. Die Hitze macht auch dem Akku zu schaffen, der sich selbst entlädt. Die Lebensdauer verkürzt sich so erheblich – das gilt auch für die gerade auf Reisen gern genutzten externen Akkus, die sogenannten Powerbanks.


Auch das Kunststoffgehäuse der Geräte kann sich bei hohen Temperaturen verziehen, im Extremfall kann es sogar schmelzen. Bei Verdacht auf Überhitzung sollten elektronische Geräte keinesfalls eingeschaltet werden, sondern sie müssen erst langsam abkühlen.


Sand sollte daher sofort mit einem feinen Pinsel entfernt werden. Als Vorsichtsmaßnahme eignen sich Schutzhüllen oder auch Gefrierbeutel mit einem Verschluss, die Staub und teilweise sogar Wasser fernhalten.



Elektrik und Wasser mögen sich nicht

Elektronische Geräte und Wasser vertragen sich gar nicht. Schon durch die hohe Luftfeuchtigkeit in warmen Regionen können sich Tröpfchen bilden und zu Fehlfunktionen oder einem Kurzschluss mit Totalausfall führen.


Hat ein Gerät im Schwimmbad oder am Meer Wasser abbekommen, muss wenn möglich schnell der Akku entfernt werden, um einen Kurzschluss zu verhindern. Auch andere abnehmbare Teile des Gehäuses sollten entfernt werden. Anschließend sollte das Gerät mit einem Tuch von Nässe befreit werden und ein paar Tage an der Luft trocken – auf keinen Fall in der Sonne oder auf einem Heizgerät. Erst dann sollte der Akku wieder eingesetzt werden.


Besonders tückisch ist Meerwasser. Die darin enthaltenen Mineralien und Kristalle können zur Korrosion führen und ebenfalls einen Kurzschluss auslösen. Nach Kontakt mit Meerwasser sollte daher ein Fachmann das Gerät gründlich reinigen. Häufig lassen sich zumindest die Daten retten, vor allem auf externen Speicherkarten. Diese sollten bei Feuchtigkeitsproblemen sofort entnommen und separat getrocknet werden.


Intel hat eine neue Display-Technologie vorgestellt, die bei Notebooks Akku-Laufzeiten von bis zu 28 Stunden ermöglichen sollen. Aktuell funktioniert das Verfahren aber nur mit Intels integrierten Grafikchips.Technologieriese Intel hat die IT-Messe Computex, die diese Woche in Taiwan stattfand, zum Anlass genommen, um die neue Lower Power Display Technology vorzustellen. Dabei kommt ein von Sharp und Innolux gefertigtes LCD-Panel zum Einsatz, bei dem der Stromverbrauch von zwei auf ein Watt halbiert werden konnte. Zu Demonstrationszwecken wurde ein herkömmlicher Dell XPS 13 mit einem Core-i7-Prozessor der achten Generation gezeigt, dessen Akku nach 20 Stunden leer war. Derselbe Rechner mit dem neuen Display vermochte dann 25 Stunden durchzuhalten, während ein Intel-Prototyp gar während 28 Stunden seinen Dienst verrichtete.



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Message déposé le 24.06.2018 à 07:33 - Commentaires (0)


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Die Bildschirmhelligkeit dieses LDC-Panels, das in unserem spezifischen Testmodell vom Hersteller Innolux stammt, sollte laut HP bei 220 cd/m² liegen. Diese Angabe können wir nicht bestätigen, allerdings nicht, weil das Display dunkler ist, sondern weil es durchschnittlich mit 269 cd/m² eindeutig heller ist. Damit ist das Display zwar dunkler als das Full-HD-TN-Display im Vorgängermodell, aber heller als beispielsweise das Display im Dell Latitude 5590.


Die Helligkeitswerte sind allerdings auch quasi der einzige echte Pluspunkt dieses Displays. Ansonsten sind die Messwerte sehr durchschnittlich. Während die Kontrastwerte mit 782:1 zum Beispiel ganz OK sind, ist die Farbraumabdeckung mit lediglich 63 % des sRGB-Farbraums sehr schlecht – typisch für ein günstigeres Business-Notebook.


Für den Outdoor-Einsatz ist das ProBook 650 G4 durchaus geeignet, schließlich ist die Displayoberfläche matt, und die Displayhelligkeit beträgt mehr als 200 cd/m². Die grundsätzliche Eignung zur Outdoor-Nutzung heißt aber nicht, dass man das Gerät uneingeschränkt im Außenbereich nutzen kann. Im Gegenteil: Nur im Schatten lässt sich der Displayinhalt gut erkennen.


Zumindest muss man sich nicht mehr mit einer schlechten Blickwinkelstabilität auseinandersetzen, denn HP hat das TN-Display des Vorgängermodells gegen ein IPS-Panel getauscht. Dieses Panel ist zwar nicht perfekt, aber deutlich besser als das Display des ProBook 650 G3 ist es in dieser Hinsicht auf jeden Fall.


Im Moment sind in Deutschland vier Modelle bei verschiedenen Händlern gelistet. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Modellvarianten liegen vor allem beim Prozessor, dem Arbeitsspeicher und dem Massenspeicher, wobei es jeweils zwei Ausstattungsvarianten gibt: Was den Prozessor angeht, kann man sich zum Beispiel zwischen dem Intel Core i5-8250U und dem Intel Core i7-8550U entscheiden, beim Massenspeicher gibt es die Option eines 256- oder 512-GB-SSD-Speichers, und beim RAM hat man die Wahl zwischen 8 oder 16 GB. Maximal sind 32 GB DDR4-2400-RAM möglich, da zwei SO-DIMM-Steckplätze vorhanden sind. Ein Steckplatz ist ab Werk frei.


Der Intel Core i5-8250U ist ein Ultra-Low-Voltage-Prozessor (ULV-CPU) der achten Intel-Core-i-Generation – ULV deshalb, weil die TDP bei 15 Watt liegt. Die vier Prozessorkerne dieser Quad-Core-CPU der Kaby-Lake-Refresh-Generation arbeiten maximal mit 3,4 GHz, der Grundtakt liegt bei 1,6 GHz. Vergleiche mit anderen Prozessoren sind mit unserer CPU-Vergleichstabelle möglich.


Im ProBook kann der Prozessor tatsächlich mit 3,4 GHz arbeiten, da HP der CPU einen Verbrauch von maximal 44 Watt zugesteht – allerdings nur für knapp 30 Sekunden, danach tritt das eigentliche TDP-Limit in Kraft, das der Hersteller bei 18 Watt festgelegt hat. Die CPU taktet so noch mit 2,6 GHz, was das Ergebnis unsere Cinebench Schleife auch gut abbildet. Wie so oft steht die maximale Boost-Leistung nur am Anfang der ersten Test-Iteration zur Verfügung.


Dank dem freigeschalteten Turbo-Boost schneidet das ProBook im Cinebench-Multicore-Test überdurchschnittlich ab. Auch unter Last erzielt das ProBook immer noch ein gutes Ergebnis, das Vorgängermodell HP ProBook 650 G3 war mit seinem Dual-Core-Prozessor wesentlich langsamer.



Im Akkubetrieb ist die CPU-Leistung ab Werk gedrosselt. Diese Einstellung kann man aber im BIOS ändern, wenn man die volle Leistung auch im Akkumodus benötigt.


HP verbaut im ProBook als Massenspeicher eine Toshiba XG5. Dabei handelt es sich um eine M.2-PCIe-NVMe-SSD, in diesem Fall mit einer Kapazität von 256 GB. Für eine PCIe-NVMe-SSD ist sie durchschnittlich schnell, die Samsung PM961, die wir beispielsweise im ThinkPad L570 getestet haben, ist deutlich schneller. Die anderen Vergleichsgeräte mit SATA-III-SSDs können aber auch mit der Toshiba XG5 bei der SSD-Geschwindigkeit übertrumpft werden.


Die Intel UHD Graphics 620 ist der integrierte Standard-Grafikchip in allen U-Prozessoren der achten Generation der Intel-Core-i-Prozessoren. Die Leistung dieser iGPU hängt vor allem von der Arbeitsspeicher-Bestückung ab. Im ProBook 650 G4 ist nur ein Speichermodul verbaut, womit der Hauptspeicher im Single-Channel-Modus läuft. Somit könnte die Intel UHD 620 noch bessere Ergebnisse erreichen, wenn man ein zweites Speichermodul verbaut. Ab Werk erreicht die integrierte GPU im ProBook durchschnittliche Ergebnisse in den 3DMark-Benchmarks.


Die GPU-Leistung ist aufgrund der Limitierung der CPU-Leistung ebenfalls gedrosselt, wenn das ProBook im Akkumodus läuft. Diese Beschränkung der Leistung kann man aber aufheben.


Was die Lautstärke angeht, gibt es zurückhaltendere Laptops als das HP ProBook 650 G4. Auch im Idle läuft der Lüfter oftmals, wobei er dann vergleichsweise leise bleibt. Immerhin ist das Lüftergeräusch nicht hochfrequent, sondern eher gleichmäßig, sodass es nicht sonderlich störend ist. Spulenfiepen konnten wir bei diesem HP Laptop nicht feststellen.



Selbst unter Last erhitzt sich das Gehäuse des ProBook 650 G4 kaum. Das ist auch kein Wunder, wenn man die Ergebnisse des Stresstests mit Prime95 und FurMark betrachtet: Hier kann das ProBook für etwa 30 Sekunden 44 Watt verbrauchen, womit der Prozessor dann mit 3,4 GHz arbeiten kann. Danach tritt das eigentliche TDP-Limit in Kraft, das bei 18 Watt liegt, die Taktrate sinkt dementsprechend auf den Grundtakt von 1,6 GHz, da gleichzeitig ja auch die iGPU ausgelastet wird. Im Laufe des Tests sinkt der CPU-Takt zeitweise auch noch auf 1,4 GHz. Ursächlich dafür ist HPs Temperaturmanagement, das die Temperaturen durch thermisches Throttling bei etwa 70 °C hält.


Das leichte thermale Throttling im Stresstest wirkt sich nicht auf den 3DMark11 aus, den wir im Anschluss gestartet haben. In der Alltagsnutzung dürfte es also keinerlei Einschränkungen geben.


Obwohl sich die Lautsprecher unter einem breiten Gitter oberhalb der Tastatur verbergen und damit ideal positioniert sind, da sie nach oben hin abstrahlen, kann man die Boxen des ProBook 650 G4 nur mit "ungenügend" bewerten. Der Sound ist generell deutlich zu leise, zu blechern, und der Bass fehlt, wie bei Notebooks so oft, komplett. Wenn möglich, sollte man auf externe Lautsprecher oder Kopfhörer ausweichen, wobei selbst die Soundausgabe über den Kombo-Audio-Port etwas blechern ist.


Unter Last verbraucht das HP Notebook ProBook 650 G4 kurzzeitig 50 Watt und damit mehr, als das beiliegende 45-Watt-Netzteil an das Notebook liefern kann. Da der Verbrauch im Stresstest aber sowieso rasch sinkt, stellt das kein Problem dar.



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