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Wir testen aktuell das neue HP Spectre 13, welches in der aktuellen Serie in der Höchstkonfiguration mit einem 4K-Display ausgestattet ist. Das entspricht einer Pixeldichte von 331 ppi. Zum Vergleich: Das schon sehr scharfe Display des Surface Book 2 kommt auf eine Pixeldichte von 267. Apple bezeichnet Displays mit einer ppi von 217 bereits als „Retina“, was bedeutet, dass sie so scharf sind, dass mit dem freien Auge keine Pixel erkennbar sind.Die 331 ppi des Spectre 13 sind etwa auf dem Niveau aktueller Top-Smartphones. Es ist unglaublich scharf. Und das hat gewiss Vorteile, angefangen bei der Qualität des Displays bis hin zum Benutzererlebnis.


Das Benutzererlebnis profitiert jedenfalls sehr von der höheren Auflösung. So erlaubt die hohe Auflösung beispielsweise einen größeren Spielraum bei der Skalierung, sodass man diese in den Displayeinstellungen von Windows 10 ganz nach den eigenen Präferenzen einstellen kann. Mir persönlich sind zum Beispiel die Inhalte selbst bei niedrigster Skalierung auf einem 13-Zoll HD-Display viel zu groß.


Besonders erfreulich ist die hohe Auflösung aber dann, wenn man häufiger Screenshots für Chats oder – wie ich selbst – für Blogbeiträge erstellt. Bei einem HD- oder FullHD-Display muss man ein YouTube-Video schon im Vollbildschirm geöffnet haben, um einen Screenshot mit mehr als 1.000 Pixeln zu bekommen. Bei einem 4K-Display sind selbst kleinste Ausschnitte des Bildes bereits sehr hochauflösend, wie das oben eingebettete Bild zeigt. Der ausgewählte Bildausschnitt ist jedenfalls ausreichend groß, um ihn beispielsweise per Telegram an einen Freund zu schicken.Besonders praktisch ist die hohe Auflösung auch deshalb, weil man Fotos oftmals komplett anzeigen kann ohne Zoomen zu müssen. Die Aufnahme einer 8-Megapixel Kamera kann vollständig dargestellt werden, während sich 12 Megapixel noch knapp ausgehen.


Die Schärfe von derart hochauflösenden Displays, wie dem des HP Spectre 13, ist natürlich überragend und die Suche nach einzelnen Pixeln ist natürlich völlig sinnlos. Selbst aus nächster Nähe sind Pixel nicht wirklich erkennbar. Schriften und Bilder in entsprechender Auflösung sehen schärfer aus als Drucke. Es ist wirklich ein Genuss, Inhalte auf solch hochauflösenden Displays zu betrachten.


Das Problem ist: Schärfe ist nicht alles. Eine hohe Auflösung bedeutet nicht automatisch, dass es sich auch um ein außerordentlich gutes Panel handelt. Es ist höchstens ein Indiz dafür, aber noch lange kein Beweis. Bei Displays spielt neben der Auflösung auch die Farbdarstellung, der Kontrast sowie die Helligkeit eine wichtige Rolle. Zum Beispiel löst das HP Spectre 13 mit UHD-Display deutlich höher auf als die Einheit des Surface Book 2. Qualitativ kommt es allerdings keineswegs an das Microsoft-Notebook heran.


Auflösung auf Kosten von Performance und Akkulaufzeit?Das HP Spectre 13 und andere Laptops, die mit einem 4K-Display ausgestattet sind, bieten in der Regel sehr gute Hardware, die auch problemlos in der Lage sein dürfte, die hohe Zahl an Pixeln darzustellen ohne, dass der Nutzer bei alltäglicher Verwendung einen Unterschied merkt.



So bietet das HP Spectre 13 in der höchsten Konfiguration einen Intel Core i7-Prozessor der U-Serie der 8. Generation. Der Quadcore bietet jedenfalls locker genug Leistung für ein entsprechend hochauflösendes Display. Darüber sollte gar kein Zweifel bestehen, dass die Technologie im Jahr 2017 genug zu bieten hat. Nur Gaming mit dieser Auflösung wird das Notebook, das so dünn ist wie eine AAA-Batterie, natürlich nicht bieten können.


Die Effizienz ist allerdings geringer, was uns zum aktuell wohl größten Manko eines 4K-Displays bei einem Laptop führt. Wer ein Notebook mit 4K-Auflösung erwerben will, muss damit rechnen, dass die Akkulaufzeit deutlich unter den Angaben des Herstellers liegen wird. Diese bezieht sich bei High-End-Notebooks meist auf jene Konfiguration mit der niedrigsten Auflösung. In Sachen Akkulaufzeit sind große Unterschiede zu FullHD-Displays festzustellen.


Schlusswort: Ist es die Auflösung wert?

Durch die höhere Auflösung bekommt man natürlich gewissen Komfort, allerdings müsst ihr momentan große Abstriche bei der Akkulaufzeit einrechnen. Diese würden wir eigener Erfahrung nach im Vergleich zu Konfigurationen mit FullHD-Display etwa bei 35 Prozent beziffern. Wenn ihr 9 Stunden beim FullHD-Modell bekommen würdet, kommt das 4K-Modell mit demselben Akku höchstens auf 6 Stunden.


Momentan würde ich sagen, dass ein 4K-Display in einem Laptop nicht wirklich sinnvoll ist, sofern die übrige Qualität des Panels den meist höheren Preis nicht rechtfertigt. Ich will allerdings der Letzte sein, der behauptet, dass technologischer Fortschritt in diese Richtung sinnlos ist. Je mehr Pixel ich ohne Kompromisse auf ein Display bekomme, desto besser. Meiner Meinung nach reicht ein QHD-Display in Laptops derzeit aber völlig aus und hier hat sich bereits in den letzten Jahren gezeigt, dass Akkulaufzeit und die hohe Auflösung gut kombinierbar sind. Im Vergleich zu 4K-Notebooks von 2015 hat sich bei der Akkulaufzeit allerdings sehr viel getan, sodass man bei vielen Modellen die 6 Stunden-Marke locker übertreffen kann. Das Dell Inspiron 15 7000 Gaming zum Beispiel bietet in der FullHD-Konfiguration ein bescheidenes TN-Display, während die 4K-Konfiguration ein schönes, sattes und sehr gutes 4K-Display bietet. Gelegentlich gibt es die bessere 4K-Konfiguration als Angebot gegen einen geringen Aufpreis von etwa 100 Euro. Da würden wir natürlich sofort zu besseren Modell greifen.



Unserer Meinung nach gibt es heute ausreichend Notebooks mit sehr hochauflösenden Displays, die auch in Sachen Akkulaufzeit nicht allzu große Kompromisse aufweisen. Wer aktuell aber nach einem Notebook sucht und nicht gerade auf ein Sonderangebot für ein Modell mit 4K-Display trifft, sollte höchstens zur QHD-Variante greifen.


Huawei erweitert auf dem Mobile World Congress 2018 sein Tablet- und Notebook-Portfolio: Bei der neuen Mediapad-M5-Serie legt der Hersteller Wert auf Bild und Klang, das neue Matebook X Pro kommt mit einem Core-i5-Prozessor und einer in der Tastatur versenkbaren Kamera.Der chinesische Hersteller Huawei hat auf der Mobilfunkmesse Mobile World Congress (MWC) 2018 drei neue Tablets und ein neues Notebook vorgestellt. Die Tablets der Mediapad-M5-Reihe kommen in den Größen 8,4 und 10,8 Zoll, der Laptop Matebook X Pro hat einen 13,9 Zoll großen Bildschirm.


Das Mediapad M5 kommt zusätzlich noch in einer 10,8 Zoll großen Pro-Version, die mit einem Stylus ausgeliefert wird. Alle neuen Tablets haben eine Auflösung von 2.560 x 1.600 Pixeln und ein Seitenverhältnis von 16:10.Huawei hat die Tablets auf die Wiedergabe von Videos und Audiodateien ausgelegt: Der Hersteller betont, dass das angezeigte Bild dank spezieller Algorithmen besonders verzerrungsfrei sein soll. Die Lautsprecher sind von Harman Kardon zertifiziert und sollen einen 3D-Klang emulieren können.


Im Inneren der Tablets arbeitet Huaweis Kirin-960-SoC, das bereits im Smartphone Mate 9 zum Einsatz kommt. Der Arbeitsspeicher ist bei allen drei neuen Mediapad M5 4 GByte groß. Der eingebaute Flash-Speicher hat 32 GByte, außer beim Mediapad M5 Pro: Hier hat Huawei 64 GByte verbaut. Mit einem Steckplatz für Micro-SD-Karten sind alle drei neuen Geräte ausgestattet.Alle drei Tablets unterstützen Cat6-LTE und WLAN nach 802.11ac. Bluetooth läuft in der Version 4.2, ein GPS-Modul ist eingebaut. Die 8,4-Zoll-Variante des Mediapad M5 wiegt 310 Gramm, die beiden 10,8-Zoll-Versionen kommen auf 498 Gramm. Der Akku der kleinen Version hat eine Nennladung von 5.100 mAh, die beiden größeren Versionen kommen mit 7.500-mAh-Akkus.


Message déposé le 16.07.2018 à 05:49 - Commentaires (0)


Akku Toshiba Qosmio G50 notebooksakku.com

Diese Bildschirmgröße wird vor allem für größere Subnotebooks, Ultrabooks und Convertibles verwendet. Diese Bildschirm-Größe bietet die größte Vielfalt moderner Subnotebooks. Große Bildschirmgrößen ermöglichen höhere Auflösungen und/oder man Details besser erkennen (zB größere Schrift). Kleinere Display-Diagonalen dagegen verbrauchen weniger Energie, sind oft billiger und ermöglichen handlichere, leichtere Geräte.

» Prüfen Sie in unserer DPI Liste, welche Displays wie fein aufgelöst sind.

1.67 kg:

In dieser Gewichtsklasse finden sich üblicherweise übergroße Tablets, Subnotebooks, Ultrabooks sowie Convertibles mit 10-13 Zoll Display-Diagonale.


Lenovo:

Lenovo („Le“ vom englischen legend, novo (Latein) für neu) wurde 1984 als chinesische Computerhandelsfirma gegründet. Ab 2004 war die Firma der größte Laptop-Hersteller Chinas und nach der Übernahme der PC-Sparte von IBM im Jahr 2005 der viertgrößte weltweit. Neben Desktops und Notebooks stellt das Unternehmen Monitore, Beamer, Server etc her.

2011 wurde die Mehrheit der Medion AG übernommen, einem europäischen Computer-Hardware-Hersteller. 2014 wurde Motorola Mobility gekauft, wodurch Lenovo einen Schub am Smartphone-Markt erreichte.

Von 2014 bis 2016 betrug der Marktanteil Lenovos am globalen Notebook-Markt 20-21% und lag damit auf Rang 2 hinter HP. Der Abstand verringerte sich aber sukzessive. Am Smartphone-Markt war Lenovo 2016 nicht unter den globalen Top 5 Herstellern.


76.2%: Weltbewegend ist diese Bewertung nicht. Obwohl es bei den meisten Websites einem "Befriedigend" entspricht, muss man bedenken, dass es kaum Notebooks gibt, die unter 60% erhalten. Verbalbewertungen in diesem Bereich klingen oft nicht schlecht, sind aber oft verklausulierte Euphemismen. Dieses Notebook wird von den Testern eigentlich als unterdurchschnittlich angesehen, eine Kaufempfehlung kann man nur mit viel Wohlwollen darin sehen.

Das Unternehmen HP hat eine Rückruf­aktion für Akkus von Notebooks und mobilen Work­stations angekündigt. Die betroffenen Akkus stellen eine Brand- und Verbrennungs­gefahr für Kunden dar. HP verspricht einen kostenlosen Ersatz­akku-Service durch auto­risierte Techniker. test.de erklärt, wie Besitzer eines Notebooks von HP heraus­finden, ob ihr Akku betroffen ist – und was sie im Fall des Falles tun müssen.



Diverse Produkt­linien von HP betroffen

HP informiert eher allgemein, dass Produkte der Linien HP ProBook 64x (G2 und G3), HP ProBook 65x (G2 und G3), HP x360 310 G2, HP ENVY m6, HP Pavilion x360, HP 11 Notebooks und HP ZBook (17 G3, 17 G4 und Studio G3) betroffen seien, die zwischen Dezember 2015 und Dezember 2017 verkauft wurden. Von der Umtausch­aktion betroffene Akkus wurden auch als Zubehör verkauft oder als Ersatz­teil von HP oder einem auto­risierten HP Service­anbieter bereit­gestellt. HP benach­richtigt Kunden und liefert für jeden verifizierten und qualifizierten Akku kostenlos einen Ersatz­akku.


So prüfen Sie, ob Ihr Rechner betroffen ist

Wer ein Notebook der genannten Produkt­linien besitzt, sollte dessen Akkus sofort mit einem von HP bereit­gestellten Dienstprogramm zur Akkuvalidierung prüfen und den Akku gegebenenfalls deaktivieren. Die Systeman­forderungen für den Akku-Check: Betriebs­system Microsoft inklusive der Software Microsoft. Net Framework 4.5.2 sowie die im Auslieferungs­zustand des Notebooks enthaltene Software HP Software Framework. Pikant: Bereits Anfang 2017 rief HP mehr als 100 000 Akkus wegen Über­hitzungs­gefahr zurück, im Jahr 2016 waren es mehr als 40 000 (zum Rückruf HP Akkus 2017).


So akti­vieren Sie den Akkusicher­heits­modus

HP empfiehlt dringend, einen so genannten Akku-Sicher­heits­modus zu akti­vieren und den betroffenen Rechner anschließend nur noch mit Netz­teil zu nutzen. Dafür ist ein BIOS-Update erforderlich. Während des Neustarts nach Installation des Updates wird eine Option zum Akti­vieren des Sicher­heits­modus einge­blendet. Nach dem Akzeptieren entlädt sich der Akku und verhindert ein erneutes Aufladen.



Newsletter: Bleiben Sie auf dem Laufenden

Mit den Newslettern der Stiftung Warentest haben Sie die neuesten Nach­richten für Verbraucher immer im Blick. Sie haben die Möglich­keit, Newsletter aus verschiedenen Themen­gebieten auszuwählen.


Apple hat inzwischen offenbar selbst festgestellt, dass die Tastaturen bestimmter MacBook- und MacBook Pro-Modelle Probleme aufweisen. Daher bietet der Hersteller nun einen kostenlosen Service für die Butterfly-Tastaturen der betroffenene Geräte an. Was aber bedeutet „Service“ in diesem Fall und hat Apple das Problem damit in den Griff bekommen?


Butterfly-Keyboard: Problem gelöst?

Wie es aussieht nicht. Aber von vorne. Die Probleme mit den Butterfly-Tastaturen bestimmter MacBook-Modelle sind ganz und gar nicht neu. Die erheblich flachere, aber problemanfällige Butterfly-Tastatur hatte Apple schon 2015 beim 12-Zoll-MacBook eingeführt. Seitdem berichten Nutzer immer wieder von klemmenden oder hängenden Tasten. Diese Probleme verschwanden auch nicht mit der zweiten Generation des Keyboards in den 2016er MacBooks, sonder setzen sich bis heute fort.


Zwar mögen klemmende Tasten nicht so schlimm wie brennende Akkus sein, nerven aber dennoch gewaltig. Ein besonders unzufriedene MacBook-Pro-Nutzer hatte also wegen seiner defekten Tastatur vor zwei Monaten eine Petition gestartet. Matthew Taylor fordert Apple in seiner Petition auf, defekte Tastaturen freiwillig durch neu gestaltete, funktionierende Tastaturen zu ersetzen. Inzwischen haben fast 32.000 User diese Petition unterschrieben. Wenn man es anzunehmen wagt, dass nur Betroffene die Petition unterzeichnet haben, dürfte der Schaden größer sein als Apple zugeben möchte.


Immerhin hat Apple eingeräumt, dass die Butterfly-Tastaturen bestimmter MacBooks defekt sein können. Um genau zu sein, bietet Apple ein Serviceprogramm für neun Modelle an. So fallen MacBooks mit 12-Zoll-Retina-Bildschirm von Anfang 2015, Anfang 2016 sowie 2017 und bestimmte Versionen des MacBook Pro unter den Service. Nutzer können einen Servicepartner oder Apple Store aufsuchen, um ihr Gerät prüfen und gegebenenfalls reparieren zu lassen. Zu den MacBook Pro Versionen zählen die 15-Zoll-Varianten von 2016 und 2017 sowie die 13-Zoll-Modelle von 2016 und 2017 mit Thunderbolt-3-Anschluss. Die 13-Zoll-Geräte mit alter Tastatur, sind nicht abdeckt.


Message déposé le 14.07.2018 à 11:50 - Commentaires (0)


Dell 451-10478 Netzteil notebooksnetzteil.com

Eines ihrer erfolgreichsten Projekte aber ist etwas, das eigentlich ganz simpel sein sollte, sich im Nachhinein aber als ausgesprochen knifflig erwies, das batteriebetriebene USB-Ladegerät Minty Boost. Damit sollte man MP3-Player und Handys, auch iPods und iPhones, unterwegs ohne Steckdose aufladen können. Zunächst und in der 2006 veröffentlichten ersten Version klappte das auch scheinbar problemlos, bis sich die ersten Apple-User meldeten. Die berichteten, das Gerät funktioniere prima mit älteren iPods, nicht jedoch mit dem damals neuen iPod mini.


Das Phänomen, dass iPhones und iPods an manchen fremden Ladegeräten die Ladungsaufnahme verweigern, dürften viele Anwender kennen. Die Meldung "Das Laden mit diesem Zubehör wird nicht unterstützt", hat fast jeder schon gesehen, der versucht hat, sein Apple-Gadget mit einem Nicht-Apple-Netzteil aufzuladen. Und das, obwohl iPhone & Co. über scheinbar gewöhnliche USB-Stecker aufgeladen werden. Kurios dabei: Netzteile, die beispielsweise bei einem iPhone 2G noch funktionieren, versagen beim iPhone 3GS. Irgendetwas scheint also unterwegs geändert worden zu sein.


Das sei durchaus Absicht, vermutete Limor Fried und machte sich daran, das Rätsel der wählerischen Apple-Netzteile zu entschlüsseln. Dafür machte sie sich Methoden des sogenannten Reverse Engineering zunutze, was nichts anderes heißt, als dass sie Apple-Ladegeräte in ihre Einzelteile zerlegte und nachzuvollziehen versuchte, wie sie funktionieren.


Was sie dabei herausfand war, dass Apple beim Aufladen die dem USB-Standard zufolge eigentlich brachliegenden Datenleitungen des USB-Kabels benutzt, um dem MP3-Player zu signalisieren: "Du bist nicht an einen Computer angeschlossen, aber Strom kannst Du trotzdem haben." Also modifizierte sie ihren Ladegerät-Bausatz entsprechend, so dass der dieselben Signale senden konnte, und hoffte, damit sei Apples Eigenheiten Genüge getan - doch weit gefehlt.


Mit jeder neuen Generation von iPods und iPhones wurde der bis dahin aktuelle Minty Boost für Apple-Nutzer wieder unbrauchbar. Das Problem: Apple modifiziert Jahr für Jahr aufs neue die elektrischen Signale, mit denen seine Ladegeräte den hauseigenen Gadgets ihre Verfügbarkeit signalisieren. Das Ergebnis dieser Entwicklung ist, dass alte Ladegeräte, auch wenn sie von Apple lizenziert sind, nicht immer in der Lage sind, neue iPods und iPhones mit Strom zu versorgen, auch wenn sie mit demselben Stecker an die Geräte gestöpselt werden. Apples iPod-Boombox Apple Hifi beispielsweise versagt bei dem Versuch, ein aktuelles iPhone mit Strom zu versorgen, pumpt den Akku eines mehrere Jahre alten iPod aber mühelos randvoll.


Reverse engineering Apple's secret charging methods from adafruit industries on Vimeo.Doch Limor Fried gelang es stets, mit Apple Schritt zu halten. Schwierig wurde es allerdings nach der Einführung des iPhone 3GS, berichtet sie. Für dieses Gerät hatte Apple seine Ladetechnik komplett umgekrempelt, Minty Boost funktionierte wieder einmal nicht mehr und alle bisherigen Tricks scheiterten. Also zerlegte Fried eines der neuen Apple-Ladegeräte und fand auf dessen kleiner Platine vier winzige, nicht markierte elektrische Widerstände, die sie sorgfältig entfernte, deren elektrische Werte maß und auch diese Schaltung nachbaute.



Was zunächst aussah wie Schikane, erwies sich nach einigen Experimenten als sinnvolle und auch für den Minty Boost nutzbare Eigenschaft: Abhängig davon, wie man die vier Widerstände in die Datenleitungen einbaut, fordert das iPhone unterschiedlich viel Strom an. Auf diese Weise kann es sich an einem Steckdosen-Ladegerät doppelt so viel Energie einschenken wie bei einem Ladegerät, das auf Batterien basiert. Durch diesen Trick kann der Handyakku an einer Steckdose besonders schnell aufgeladen werden, lässt sich aber auch im Schneckentempo von Batterieladegeräten wie dem Minty Boost betanken - zumindest bis zur nächsten Änderung, die Apple einbaut.


Limor Fried jedenfalls wird so bald nicht damit aufhören können, den Minty Boost Jahr für Jahr zu verändern - und das nicht nur wegen Apples Eigenheiten. Auch andere Hersteller leisten sich Eigenheiten, die inkompatibel zum USB-Standard sind, der doch eigentlich solche Grenzen überwinden helfen soll. Für Motorolas Backflip-Handy etwa müssen die beiden Datenleitungen des USB-Kabels miteinander kurzgeschlossen werden, damit es sich mit dem Minty Boost betanken lässt, Samsungs Smartphone Wave gibt sich ebenso wählerisch, verweigert die Stromaufnahme von manch fremden Netzteil, sobald sein Akku ganz entladen ist.


So schön und vorteilhaft der USB-Standard also ist und so erfreulich es ist, dass Handy-Hersteller künftig einheitliche USB-Stecker für ihre Netzteile verwenden wollen: Eine Garantie dafür, dass sich jedes Handy mit jedem USB-Netzteil aufladen lässt, dass man also nur noch ein Universal-Netzteil brauchen wird, um alle Gadgets mit Strom zu versorgen, ist das noch lange nicht.



Die heutigen Blitzangebote von Amazon bieten euch ein Hardcase, das vor allem für den New Nintendo 2DS XL und den New Nintendo 3DS XL geeignet ist. Allerdings passen auch die anderen Editionen des Nintendo-Handhelds in die Tasche. Das Case von Younik besteht aus PU-Material und besitzt einen abnehmbaren Beutel. Des Weiteren hat die zentrale Klappe Platz für acht Spiele. Ein Ladegerät hat ebenfalls Platz im Hardcase.


Des Weiteren bekommt ihr aktuell das Netzteil für die Nintendo Switch besonders günstig. Wer hier also noch ein Zusätzliches für seine Konsole benötigt, sollte sich das heutige Angebot genauer anschauen. Mit 19,77 Euro bekommt ihr den aktuellen Bestpreis und in den vergangenen 12 Monaten war es nur einmal günstiger.


Den leeren Handyakku aufladen ohne nach dem Ladekabel suchen oder dieses entknoten zu müssen – kein Traum, sondern Realität! Auch wenn es den Qi-Standard (gesprochen: Tschie) schon seit einigen Jahren gibt, so scheint sich die Technologie der Induktionsladegeräte nun tatsächlich immer mehr zu etablieren. Wir haben für dich unzählige Qi-Ladegeräte Tests angesehen und Erfahrungen von Käufern ausgwertet um die 10 besten Induktionsladegeräte für dein Apple iPhone oder Android Handy herauszufiltern.


Smartphone kabbellos aufladen durch Induktion

Manche Induktionsgeräte sind schon vollkommen in unserem Alltag angekommen. Viele haben mittlerweile einen Induktionsherd in der Küche und bei noch mehr Menschen steht im Bad eine elektrische Zahnbürste – aufgeladen über Induktion. Jetzt geht es immer mehr an Smartphones, Tablets & Co. Sowohl im Ladegerät als auch in unserem Smartphone, sind Spulen eingebaut, durch die Wechselstrom fließt. Legt man z.B. das Smartphone auf die Qi-Ladestation, entsteht Gleichstrom und der Akku lädt sich auf.



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Message déposé le 14.07.2018 à 05:26 - Commentaires (0)


Dell 312-0917 Netzteil notebooksnetzteil.com

Zunächst einmal sorry, als wir euch gestern früh auf das günstige Qi-Ladegerät von iVoler hingewiesen haben wussten wir noch nicht, dass die Konkurrenz von Aukey hier nachzieht. Ab sofort gibt es bei Amazon auch das AUKEY Qi-Ladegerät mit Face-ID-Blickwinkel sowie weiteres Zubehör deutlich im Preis reduziert.


Beim Aukey-Ladegerät könnt ihr auf der Produktseite einen 6-Euro-Gutschein aktivieren und bekommt so am Ende statt 20 Euro nur noch 14 Euro berechnet. Das gleichzeitig als iPhone-Ständer verwendbare Qi-Gerät sieht ganz gut aus und verrichtet bei uns zuverlässig seinen Dienst. Bitte beachtet aber unbedingt, dass der Netzadapter hier nicht im Lieferumfang enthalten ist. Dieser muss wie bei vielen Qi-Ladegeräten der Fall separat erworben werden, Aukey empfiehlt hier einen Adapter mit mindestens 2A. Falls ihr dergleichen nicht ohnehin schon zuhause habt, sollte dieser hier funktionieren.


Ebenfalls durch einen auf der Angebotsseite aktivierbaren Gutschein für begrenzte Zeit günstiger zu haben ist das Quick Charge 3.0 KFZ-Ladegerät mit einem Anschluss für 5 Euro statt 12 Euro. Mit dem Gutscheincode das Quick Charge 3.0 KFZ-Ladegerät mit vier Anschlüssen für 7,20 Euro statt 17,99 Euro, der Zusatzakku PB-N28 mit 12000 mAh für 8 Euro statt 20 Euro und eine Power Bank mit 5000 mAh für 6 Euro statt 15 Euro.


Wer moderne Mobilgeräte möglichst schnell und effektiv nachladen möchte, benötigt dafür ein spezielles Ladegerät - wie etwa das Lumsing 48W Wandladegerät, das sowohl mit einem USB Typ-C Anschluss mit USB Power Delivery als auch mit einem herkömmlichen USB-Anschluss mit Quick Charge 3.0 ausgestattet ist. Insgesamt konnte das Gerät unseren Kollegen Daniil Matzkuhn bei seinem Test überzeugen.


Das Wandladegerät ist für rund 35 Euro in den Farben Schwarz und Weiß erhältlich. Das Gehäuse besteht aus Kunststoff, welches dank einer matten Oberflächenbeschaffenheit nicht anfällig für Fingerabdrücke ist. Auch ansonsten ist es solide verarbeitet. Die Größe ist in etwa mit dem Netzteil des Apple MacBook Pro vergleichbar.



Insgesamt besitzt das Ladegerät zwei unterschiedliche Ports, über die sich entsprechend geeignete Geräte aufladen lassen. Zum einem ist ein USB-Anschluss mit Quick Charge 3.0 vorhanden, der natürlich auch zu QuickCharge 2.0 und 1.0 abwärtskompatibel ist. Zum anderen können über einen USB-Typ-C-Anschluss passende Geräte aufgeladen werden. Auf Wunsch lassen sich auch zwei Geräte gleichzeitig aufladen, wofür insgesamt 48 W Ausgangsleistung von dem Ladegerät bereitgestellt werden.

In seinem Handy-Ladegerät wird kaum ein Anwender eine Bedrohung sehen. Amerikanische Sicherheitsforscher vom Georgia Institute of Technology wollen demnächst zeigen, dass die nützlichen Stromspender trotzdem zur Bedrohung werden können. Auf der Sicherheitskonferenz Black Hat, die Ende Juli in Las Vegas stattfindet, wollen sie zeigen, wie man iOS-Geräte per Netzteil mit Schadsoftware infizieren kann.


Die Forscher behaupten, Software über ein verändertes Ladegerät auf iPhones, iPads und auch iPods aufspielen zu können. Der Software-Transfer soll bei ihrem Prototyp nur 60 Sekunden dauern und vom Anwender unbemerkt ablaufen. "Alle Nutzer sind betroffen", schreiben die Informatiker. "Denn unser Ansatz bedarf weder eines Jailbreaks noch der Nutzerinteraktion."


Die Computerexperten stufen Apple-Gadgets als generell anfällig für Schadsoftware ein. "Trotz der Fülle an Abwehrmechanismen in iOS, haben wir eine beliebige Software in die aktuelle Generation der Apple-Geräte mit der aktuellen Betriebssystemversion einschleusen können", schreiben sie.



Sie kündigen auch an, auf der Konferenz im Juli zu zeigen, wie man die von ihnen genutzte Sicherheitslücke schließen kann. Erspähen lässt sich die über eine Hintertür aufgespielte Software den Informatikern zufolge nicht: "Um die resultierende Infektion dauerhaft zu machen, zeigen wir, wie ein Angreifer die Software auf die gleiche Weise verstecken kann wie Apple seine eingebauten Anwendungen."


Laut einem Bericht von "Forbes" ist Apple von den Forschern über das Problem informiert worden. Eine Stellungnahme des Unternehmens zu den Vorwürfen liegt nicht vor.


Bisher muss man aber auch kaum fürchten, sein Gerät über ein manipuliertes Netzteil infizieren zu können. Apple-Nutzer würden die bösartigen Stromlieferanten auf Anhieb an ihren ungewohnten Abmessungen erkennen. Der Prototyp ist deutlich größer als übliche Geräte, denn damit der Trick funktioniert, haben die Forscher einen Mini-Computer in das Netzteil einbauen müssen, der etwa so groß wie eine Kreditkarte ist. Apples Original-Netzteile sind bedeutend kleiner.


Warum funktionieren eigentlich nicht alle USB-Netzteile mit allen iPhone- und iPod-Versionen, auch wenn sie die richtigen Stecker haben? Eine amerikanische Hardware-Hackerin ist dem nervigen Netzteil-Wahnsinn nachgegangen, hat den Grund und auch gleich eine Lösung gefunden - die sie als Bausatz verkauft.


Limor Fried hat ein Faible für skurrile Technik - und sie tüftelt gern. In Downtown-Manhattan entwickelt die 30-Jährige in ihrer Werkstatt billige Elektronik-Bausätze wie den Digg-Button, ein ausgesprochen simples Gerät, das Einsteigern die Grundbegriffe der Bastelei mit Lötkolben und Mikrocomputer beibringen soll. Oder die Ice Tube Clock, eine Digitaluhr im transparenten Acryl-Gehäuse, die sie gebaut hat, weil sie einen Posten alter russischer Digitalanzeigen aufkaufen konnte. Aber es sind auch anspruchsvolle Dinge dabei, wie die x0xb0x (sprich: zocks box), die den legendären Mini-Synthesizer TB-303 nachbildet.



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Message déposé le 14.07.2018 à 05:21 - Commentaires (0)


Akku HP HSTNN-DB02 notebooksakku.com

er im Urlaub nicht auf seine Technik verzichten möchte, muss sich vor dem Flug gut informieren: Manche Geräte sind nur im Handgepäck erlaubt, andere gehören in den großen Koffer, der in den Frachtraum des Fliegers wandert. Packen Sie den Akku-Pack ins Handgepäck oder muss er ins aufgegebene Gepäck? Wie sieht es mit Laptop, Drohne oder E-Zigarette aus? Wer seine Technik falsch packt, findet statt seines Geräts am Zielort im Koffer vielleicht nur einen Zettel von der Flugsicherheit: „Ihr Gerät entsprach nicht den Sicherheitsbestimmung und wurde entfernt.” Wer ganz viel Pech hat, dessen Gerät vernichten die Sicherheitsbeamten sogar – einfach so ohne Nachfrage. COMPUTER BILD zeigt, wie Ihre Geräte sicher am Urlaubsort ankommen.


Flugreisen: So packen Sie Technik richtig ein

E-Zigarette © Vchalup-Fotolia.comAkkupack © Adeus Buhai-Fotolia.comDrohne unterwegs © Scanrail-Fotolia.com7 Bilder Gepäck-Ratgeber

Technik im Flugzeug: Verwirrende Gepäck-Regeln

Als ob Kofferpacken an sich nicht schon schlimm genug wäre: Die Gefahrengutvorschriften der Internationale Luftverkehrs-Vereinigung IATA hat mehr als 900 Seiten. Merke: Was ins Handgepäck darf, dürfen Sie auch am Körper mitführen. Aber nicht alles, was im Handgepäck erlaubt ist, darf auch in den Frachtraum. Wer darüber hinaus absolut verbindliche und einheitliche Regelungen sucht, findet nur wenig – COMPUTER BILD hat für Sie die entsprechenden Infos in der obigen Fotostrecke gebündelt. Neben landesspezifischen Bestimmungen können auch die Fluggesellschaften weitere Einschränkungen für den Gepäckinhalt bestimmen. Deswegen checken Sie am besten vor dem Abflug zusätzlich, welche Regeln Ihre Airline hat.


Auf Flügen der Lufthansa sind „elektronischen Fortbewegungsmitteln, die mit Lithium-Batterien betrieben werden” nicht erlaubt. Das bedeutet: Elektrofahrräder mit Lithium-Batterie, Mini-Segways, Airwheels und Gepäckscooter müssen leider zu Hause bleiben. Auch bei Easyjet sind Segways, Hoverboards & Co. komplett verboten. Viele Fluggesellschaften verbieten zudem das Mitnehmen des Samsung Galaxy Note 7, weil Brandgefahr besteht.

Reise-Apps: Tipps für den Urlaub

Urlaubspiraten © Holidaypirates GmbHKayak — Flüge, Hotels und Mietwagen © kayak.comUrlaubsguru © TriMeXa GmbH55 Apps Reise-Apps für Android und iOS

Sachen entfernt: So finden Sie sie wieder!



Wird ein Gegenstand noch während der Sicherheitskontrolle im Handgepäck entdeckt, können Sie ihn etwa in Frankfurt später wieder abholen: „Hierfür erhält der Passagier eine verschließbare Plastiktüte, die am Airport verbleibt, sowie einen Kontrollabschnitt”, so Fraport-Sprecher Dieter Hulick gegenüber Travelbook. Später kann der Reisende seinen Gegenstand in der Gepäckaufbewahrung des Flughafens gegen eine Gebühr von 4 Euro auslösen – oder sich auf eigene Kosten zusenden lassen. Gefährliche Gegenstände dürfen leider nicht verschickt werden und lassen sich deswegen nur im Fundbüro im Terminal 1 des Frankfurter Airports abholen – und zwar drei Monate lang. Auch viele Gegenstände, die nachträglich aus dem Aufgabegepäck entfernt wurden, landen entweder im Fundbüro oder im Zolllager des jeweiligen Flughafens.

Mit dem Surface Laptop hatte Microsoft im Frühjahr 2017 seine Surface-Familie (Surface Pro, Surface Book und Surface Studio) erweitert. Beim Surface Laptop handelt es sich um ein Notebook speziell für Schüler, das zudem mit einem Touchscreen ausgestattet ist. Es ist außerdem das erste Gerät der Surface-Reihe, das ein echtes Notebook ist. Der Touchscreen lässt sich nämlich nicht abnehmen.


Ausstattung des Surface Laptop

Das aus einem Aluminium-Block gefräste Surface Laptop besitzt einen 13,5-Zoll-Pixelsense-Touchscreen mit 3,4 Millionen Pixel, 2256x1504 Pixel Auflösung und 3:2-Format. Der Bildschirm ist angenehm hell und zeigt einen ordentlichen Kontrast, lässt sich aber nicht sehr weit öffnen.


Als Betriebssystem kommt Windows 10 S zum Einsatz, außerdem gibt es Office 365 dazu. Dabei handelt es sich um die lange Zeit als Windows Cloud bezeichnete Version von Windows 10, auf der sich ausschließlich Apps aus dem Windows-Store installieren lassen. Spezielle Cloud-Komponenten besitzt dieses Windows-System nicht. Es wäre also mit dem früheren Windows RT vergleichbar. Edge ist als Browser voreingestellt und Bing als Suchmaschine festgelegt.


Windows 10 S ist aber Upgrade-fähig zu Windows 10 Pro. Das Update ist bis Ende 2017 kostenlos. Sobald Sie versuchen ein Nicht-Windows-Store-Programm zu installieren, weist Sie Windows S auf diese Gratis-Upgrade-Möglichkeit hin.


Das Surface Laptop misst 14,48 Millimeter an der dicksten und 9,9 Millimeter an der dünnsten Stelle. 1,25 Kilogramm ist das Surface Laptop schwer. Microsoft bietet das Surface Laptop mit i5- und i7-Prozessoren der siebten Generation an.



Akku-Laufzeit im Vergleich mit Apple Macbooks.

Vergrößern

Akku-Laufzeit im Vergleich mit Apple Macbooks.

Nach dem Aufklappen des Bildschirms soll Windows 10 S sofort startbereit sein. Schüler können also sofort losschreiben. Bei Multimediaaufgaben bleibt das Surface Book aber etwas hinter gleich teuren Konkurrenten zurück. Grund: Der eingebauten 256 GB großen Toshiba-SSD fehlt es etwas an Tempo.


Das Surface Laptop ist hochwertig gefertigt, der Benutzer findet nirgends störende Schrauben oder Kanten. Es soll sich ganz leicht anfühlen, und den Bildschirmdeckel soll man mit einem Finger öffnen können.

Mit einer Akku-Ladung soll das Surface Laptop laut Microsoft 14,5 Stunden durchhalten, Schüler können also das Ladegerät zu Hause lassen. Microsoft verspricht damit eine längere Akku-Laufzeit als es Macbook Pro 13, Macbook und Macbook Air bieten. Im Test hält eine Akkuladung acht Stunden durch. Das ist sehr ordentlich.


Message déposé le 13.07.2018 à 04:53 - Commentaires (0)


Asus f50 Netzteil notebooksnetzteil.com

Noch mehr Farbe für Zuhause und Unterwegs: Zubehör in der Colour Line

XLayer bietet neben farbenfroher Charging-Hardware auch weiteres praktisches und witziges Zubehör in seiner Colour Line an. Die stylische Smartphone-Halterung "Thumbs Up" (UVP 6,95 Euro) sorgt dafür, dass Smartphones und Tablets bis 10,1" garantiert sicheren Stand haben. Lesen, Surfen und Video-Streamen wird so noch komfortabler - und bunter, denn die Halterung ist in fünf verschiedenen Farben erhältlich.


Ist das Kabel zu kurz oder soll das Mobilgerät während des Ladens nicht auf dem Boden liegen, schafft die Steckdosenhalterung (UVP 4,95 Euro) Abhilfe: Auf Reisen und Zuhause bietet sie dem Smartphone ganz einfach einen sicheren Platz zum Energietanken - inklusive gummierter Anti-Rutsch-Beschichtung und erhältlich in fünf verschiedenen Farben.


Unterwegs und keine Abkühlung in Sicht? Der Mini Fan Ventilator lässt sich an jedem OTG-fähigen Android Smartphone ab Version 4.4, an Notebooks und sogar an Powerbanks mit Micro-USB- oder USB-A-Ausgang betreiben. Frische Luft und frische Farben gibt es zur unverbindlichen Preisempfehlung von 7,95 Euro.

Parrot hat mit der Anafi eine einfach zu transportierende Drohne vorgestellt. Sie nimmt 4K-Videos auf und lässt sich zusammenklappen.


Die neue Parrot Anafi richtet sich an Drohnepiloten, die mit ihrem Fluggerät reisen oder zumindest durch die Gegend ziehen. Im flugbereiten Zustand ist sie nicht viel kleiner als eine Durchschnittsdrohne, doch lassen sich ihre Rotorausleger einklappen. Dann nimmt sie eine schmale längliche Form an und passt ohne Probleme in Rucksäcke und Taschen. Eine passende Schutzhülle mit Reißverschluss legt der Hersteller mit ins Paket. Inklusive Akku wiegt der Quadrokopter nur 320 Gramm.


Trotz des Fokus auf Mobilität soll die an der Front angebrachte Kamera wenige Einschränkungen mit sich bringen. Sie ist gyroskopisch in einem Gimbal gelagert. Zwar spricht Parrot von dreiachsiger Stabilisierung, mechanisch ist die Kamera aber nur in zwei Richtungen beweglich. Horizontale Bewegungen (Gieren) gleicht sie digital aus.

Videos nimmt sie in 4K-Auflösung mit 24 fps auf, in Full-HD mit 30 fps, in HD mit 60 fps – Spitzenwerte sind das nicht, aber DJIs ähnlich kleine Spark zeichnet beispielsweise nur in Full-HD auf. Fotos kann man mit bis zu 21 Megapixel schießen. Da die Kamera für Videos nicht die volle Auflösung des Sensorchips nutzt, funktioniert der Digitalzoom laut Hersteller bis zu zweifach ohne sichtbaren Qualitätsverlust.



Die Höchstgeschwindigkeit der Anafi liegt bei 55 km/h. Man kann sie entweder per Smartphone oder mit der beiliegenden Fernsteuerung lenken. Wobei nur letztere Kombination eine Reichweite von 4 Kilometern ermöglicht. Zur Anzeige der Flugdaten und des Kamerabildes spannt man ein Android- oder iOS-Smartphone in die Halterung der Fernsteuerung und verbindet beide Geräte mithilfe eines der mitgelieferten Kabel. Für die Anafi hat Parrot eine neue Version seiner App FreeFlight Pro entwickelt, die bislang nur mit diesem Modell funktioniert. Unter anderem bietet die App automatische Flugmodi, bei denen die Drohne beispielsweise automatisch Menschen, Tiere und Fahrzeuge erkennt und ihnen autonom folgt.


Kollisionssensoren hat die Drohne nicht und so muss der Pilot selbst darauf achten nirgends gegen zu fliegen. Dennoch gibt Parrot die Anafi auch für den Flug in Innenräumen frei. Immerhin sitzt an der Unterseite eine Ultraschallsensor, der feststellt, wie weit der Boden entfernt ist.


Der 2700 mAh fassende Akku hat laut Parrot genug Energie für einen 25 minütigen Flug mit 4K-Videoaufzeichnung. Zwar ist der Akku entnehmbar, ein zweiter liegt der Drohne aber nicht bei. Parrot wird ihn für einen bislang ungenannten Preis einzeln verkaufen. Geladen wird die Anafi über einen USB-Anschluss Typ-C. Eine entsprechendes Kabel liegt bei, ein Netzteil nicht. Allerdings kann man jedes Standard-Ladegerät dafür verwenden. Alternativ lädt man den Multikopter an einer Powerbank oder einem Rechner mit USB-Buchsen. Laut Hersteller dauert es 1,5 Stunden bis der Akku wieder voll ist.


Ernsthaft testen konnten wir die Parrot Anafi noch nicht, doch zumindest schon mal in die Hand nehmen. Im Vergleich zu den direkten Konkurrenten von DJI, wirkt das Gehäuse nicht ganz so robust. Allerdings dürfte das auch dem konsequenten Leichtbau geschuldet sein. Durch seine schmale Form im zusammengeklappten Zustand und der kaum größer ausfallenden Schutzhülle, findet das Gerät so einfach im Reiserucksack Platz wie kein anderer Quadrokopter bislang.



Ausschlaggebend wird letztendlich die Videoqualität sein und wie ruhig sich die Drohne im Außeneinsatz bei Wind verhält. Die Fernbedienung liegt prima in der Hand und lässt sich präzise bedienen, hätte aber etwas kompakter ausfallen können.


Parrot wird die Anafi hierzulande ab 1. Juli verkaufen. Ein Preis wurde noch nicht genannt. Im Paket enthalten sein wird außer des Quadrokopters die Fernsteuerung, die Transporttasche, Lightning-, Micro-USB- und Typ-C-Kabel, Ersatzrotoren und eine MicroSDXC-Speicherkarte mit 16 GByte Platz.Apple könnte seinen iPhones endlich stärkere Ladegeräte beilegen, entsprechende Hinweise tauchten in chinesischen sozialen Medien auf. Die aktuellen Netzteile sind schon seit Jahren nicht mehr zeitgemäß. Wie helft ihr euch, um eure iPhones schneller voll zu kriegen?


Apple liefert bereits seit vielen Jahren Ladegeräte mit seinen iPhone mit, die die Geräte mit lediglich fünf Watt aufladen. Angesichts immer größerer Akkukapazitäten ist ein solches Ladegerät schon lange nicht mehr angemessen, das Aufladen dauert mit den Original-Netzteilen daher quälend lange.Kunden behelfen sich bereits, indem sie teils zu USB-Multiport-Ladegeräten, zu Powerbanks oder zum MacBook-Ladegerät greifen, mit dem sich unter Zuhilfenahme eines USB-C-zu-Lightning-Adapters ebenfalls iOS-Geräte aufladen lassen.


Auch das iPad-Netzteil kann verwendet werden, es lädt die Geräte immerhin noch mit 12 Watt.Überzeugend ist das alles nicht und da kommt ein Gerücht aus China gerade recht.Demnach könnte Apple hier endlich nachrüsten.Die kommende iPhone-Generation soll mit einem leistungsfähigeren Ladegerät geliefert werden, was Nutzern einen deutlichen Zeitvorteil verschaffen würde. Dafür sollen sie auf ein anderes wichtiges Zubehörteil verzichten.



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Message déposé le 13.07.2018 à 02:02 - Commentaires (0)


Samsung q322 Netzteil notebooksnetzteil.com

Im Stützbetrieb-Modus erhält der Pro 25A bei einem Batteriewechsel die Benutzereinstellungen im Fahrzeug. Der integrierte Netzteil-Modus ermöglicht eine kontinuierliche Energiezufuhr ohne Unterstützung der Batterie. Dieses Ladesystem liefert auch für Diagnose und Software-Updates zuverlässig konstante Pufferspannung. Der Anwender kann laut Banner Batterien die Zellspannung dabei im Bereich von 2,17 V bis 2,37 V (das entspricht bei den sechs Zellen einer 12-V-Batterie einem Einstellungsbereich von 13,02 bis 14,22 Volt) frei wählen und soll so die unterschiedlichen Vorgaben der Autohersteller erfüllen können.


Leicht und kompakt

Der integrierte Kantenschutz soll beim Einsatz am Fahrzeug vor Lackschäden an der Karosserie schützen. Mit seinen Abmessungen von 270 x 168 x 100 Millimetern bei einem Gewicht von zwei Kilogramm kann der Besitzer das Gerät auch unter Ausstellungsfahrzeugen im Showroom platzieren. Der Lader hat die Schutzklasse IP40 und besitzt ein modulares Lade- und Stromanschlusskabelmanagement. Der Accucharger Pro 25A ist ab sofort für einen UVP von 719,90 Euro erhältlich.


Wenn man häufig unterwegs ist, dann hat man vielleicht so seine Zusatz-Gadgets. Wenn ich unterwegs bin, dann meistens im Auftrage des Blogs und da habe ich oft alles doppelt und dreifach dabei, es könnte ja mal ein Kabel oder Smartphone defekt sein. Zu meiner Ausstattung gehört auch immer das reine Netzteil des Notebooks und dazu ein weiteres Netzteil mit ein paar USB-Anschlüssen, damit ich mit nur einem Netzteil mehrere Geräte aufladen kann. Einzel-Netzteile schleppe ich nicht mehr mit mir herum.


Ich hatte neulich schon über das Erscheinen der tizi Tankstation berichtet und mittlerweile ist meine auch bei mir angekommen. Da ich von derartigen Lösungen zwei daheim habe, möchte ich diese kurz anreissen. Die tizi Tankstation kostet derzeit als Neueinsteiger 59,99 Euro. equinux hat der Ladestation einen USB-C-Anschluss und drei normale USB-A-Ports mitgegeben.


Man richtet sich hier offensichtlich an Nutzer mit Apple-Hardware, natürlich kann man aber auch andere Geräte anschließen. Getestet hat man USB-C PD (Power Delivery) mit MacBook Pro 15″, MacBook Pro 13″, MacBook, iPad Pro, iPhone X, iPhone 8 sowie iPhone und iPad. Muss man schauen, was man für Geräte hat, bzw. welche Voraussetzungen diese haben. Der USB-C-Anschluss liefert bei tizis Tankstation 60 Watt. Ersetzt also dementsprechend das Apple-Netzteil mit 61 Watt, welches die MacBook Pro mit 13 Zoll standardmäßig haben.



Dazu kommen die drei USB-Ports, die 15 Watt liefern. Dies aber geteilt, nicht einzeln. Theoretisch könnte man, wenn man viel aufzuladen, bei Aufladung eines MacBook Pro an dieses ein iPhone hängen, dann würde man über den 60-Watt-Anschluss das MacBook Pro und das iPhone laden, während man anderen Geräten am USB-A-Anschluss 15 Watt shared mitgeben kann. Falls man nur MacBook und iPhone aufladen will, dann kann man dies natürlich auch getrennt machen.Wissenswert: MacBooks laden iPhones immer nur bis maximal 2.4A, selbst wenn man ein USB-C Kabel verwendet. Das Motherboard eines MacBooks gibt einfach nicht mehr her, bzw. spricht gar nicht „PD“ mit dem iPad oder iPhone 8/X.


Die-A Seite der Tankstation hat gesamt 15W shared. Hier lädt man dann zum Beispiel den 5-Watt-Verbraucher und das iPad mit 10Watt. Sobald der 5-Watt-Verbraucher voll ist, kann das iPad sich bis 12 Watt holen, sofern es das will. Das MacBook Pro holt beim Aufladen auch nicht kontinuierlich die vollen Watt, ebenso zieht kein iPhone X nicht alles, wenn der Akku fast voll ist. Wie sich neue Apple-Geräte an den einzelnen Ladern machen, wurde hier auch einmal schön beschrieben.Rein haptisch finde ich die Lösung von equinux gut gelöst, bringt mir auf kompakten Maße (92 x 73 x 28mm bei 225 Gramm) einen deutlichen Mehrwert gegenüber einem Standard-Netzteil. Die Wärmeentwicklung ist moderat, man kann die Tankstation auch bei Ladung noch beruhigt anfassen und verkohlt sich nicht die Finger. Gibt einen Daumen nach oben.


Recht ähnlich kommt der Anker PowerPort+ 5 USB-C daher. Hier muss man schauen: Diese Ladestation ist gelegentlich mal im Angebot, kostet mal 33 Euro, was ein Schnapper ist, aber auch gerne mal 50 Euro, was aber immer noch günstiger als das Gerät von equinux ist. Die Anker-Lösung hat 4 USB-A-Anschlüsse und einen USB-C mit Power Delivery. Im Gegensatz zur tizi Tankstation liefert die Ankerlösung auf USB-C (PD) weniger: 5V-3A / 9V – 3A / 15 V – 2A und 20V – 1,5A. Bei der Tankstation sieht es so aus: 5V-3A / 9V – 3A / 15 V – 3A und 20V – 3A. Oder um es anders darzustellen:



Anker: 15 W / 27 W / 30 W und 30W


equinux: 15 W, 27 W, 36 W, 45 W und 60 W


Anker bietet über die USB-A-Anschlüsse PowerIQ out, hier sind 5 V – 6 A vorhanden, sodass man auf eine theoretische Gesamtleistung von 60 Watt kommt (tizi 75 Watt). Das Anker-Netzteil ist etwas größer und etwas schwerer, was meines Erachtens in einer Reisetasche oder im Rucksack nichts ausmacht. Auch der Anker lädt das MacBook Pro auf, auch während der Arbeit, dies allerdings langsamer, da weniger Watt zur Verfügung stehen. Ist eben auch immer eine Sache, wie man so eine Station einsetzt. Nutzt man diese ausschließlich, dann könnte der Griff zum teureren aber schnelleren Lader gerechtfertigt sein. Hier einmal direkte Vergleiche beim 13er MacBook Pro im Stresstest nebst Restladezeit:


Wer allerdings „nur“ Geräte wie Smartphone oder Tablet auflädt, der bekommt mit der günstigeren Anker-Lösung auch etwas Gutes. Ich zumindest konnte bei keinem der beiden Geräte den absoluten Dealbreaker in meiner technischen Umgebung (MacBook Pro, iPhone, iPad und diverse Android-Smartphone mit USB-C) ausmachen – abgesehen von der Verwendung als MacBook-Pro-Netzteil.Auf das Thema „iPhone 8 und schnelles Laden“ sind wir bereits vor ein paar Tagen eingegangen. Ihr benötigt das passende USB-C Netzteil sowie ein USB-C auf Lightning Kabel. Nun gibt es ein paar weitere Informationen.



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Message déposé le 11.07.2018 à 04:10 - Commentaires (0)


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Sofort nach dem Auspacken begeistert das makellose Design: Das matt-graue Magnesium-Gehäuse ist unempfindlich gegen Fingerbadrücke, dank einer Einkerbung vorne lässt sich das Notebook mit einer Hand öffnen. Auf der großen Handballenablage finden die Hände beim Tippen bequem Platz, das Touchpad hat ebenfalls angenehm üppige Ausmaße.


Nach der 13,5 Zoll-Variante des Surface Book 2 von Microsoft wird demnächst in Deutschland und vielen anderen Ländern auch die größere 15-Zoll-Variante erhältlich sein, die bisher nur in den USA verfügbar ist. Die Akkulaufzeit des Surface Book 2 mit 15 Zoll Display gibt Microsoft mit bis zu 17 Stunden an. In dem Gerät stecken die 8te Generation der Intel-Core-Prozessoren und die diskreten GPUs GTX 1060 oder GTX 1050 von Nvidia.


Deckel und Gehäuse verschließt ein Magnet vorne zuverlässig: Das Surface Book 2 klappt auch nicht auf, wenn Sie es aufrecht in Tasche oder Rucksack platzieren. Hinten, wo Display und Gehäusebasis aufeinandertreffen, klafft allerdings eine Lücke wegen des halbkreisförmigen Docking-Mechanismus. Der hat sich gegenüber dem ersten Surface Book nicht verändert: Um das Display abzunehmen und als Tablet zu nutzen, müssen Sie erst einen Knopf auf der Tastatur oder ein Symbol in der Task-Leiste drücken. Nach kurzer Wartezeit leuchtet eine grüne LED an der Entriegelungstaste auf und Sie können das Display abziehen. Dieser Mechanismus funktioniert allerdings nur, wenn das Notebook Strom bekommt.



Das Display können Sie auch im laufenden Betrieb abnehmen, sofern kein Programm läuft, das die GPU nutzt, die in der Gehäusebasis sitzt. In diesem Fall erscheint nach Drücken der Entriegelungstaste ein Hinweis, dass das entsprechende Programm zunächst geschlossen werden muss und die Tasten-LED leuchtet orange-rot. Das Display lässt sich auch von der Tastatur abgewandt ins Gehäuse setzen: Im diesem Präsentationsmodus zeigt der Bildschirm dann nach außen.


Ein Problem, das viele 2in1-Geräte haben, kann auch Microsoft beim Surface Book 2 nicht lösen: Das Notebook ist kopflastig, aufgrund des schweren Displays hat es die Tendenz nach hinten zu kippen, wenn es auf einer unebenen Unterlage steht - zum Beispiel wenn Sie es auf den Oberschenkeln platzieren. Microsoft hat beim Surface Book 2 versucht, dieses Verhalten einzudämmen, indem sich der Bildschirm nicht sehr weit über 90 Grad öffnen lässt.


Sehr bequem in der Hand liegt der abdockte Bildschirm im Tablet-Modus: Zwar ist er mit 712 Gramm vergleichsweise schwer, aber das Gewicht ist gut verteilt.


Das Microsoft-Notebook hat üppige Rechenleistung an Bord: Bei den System-Benchmarks wie dem PC Mark 8 oder PC Mark 10 liegt es vor Notebooks mit einem Core-Prozessor aus der U-Serie, aber hinter Spiele-Laptops, die einen Quad-Core aus der HQ-Reihe mit 35 Watt TDP nutzen. Im Surface Book 2 sitzt der Core i7-8650U: Er ist Teil der neuen Kaby-Lake-R-Serie und gehört damit zu den ersten 15-Watt-CPUs mit vier Kernen. Dank Hyper-Threading verarbeitet er acht Threads.


Im Cinebench R15 ist er damit rund doppelt so schnell wie die bisherigen Core i7 mit zwei Kernen und rund fünf Prozent schwächer als ein Core i7-7700HQ. Seine Leistung kann er aber im Surface Book 2 nicht voll ausspielen: Die mögliche Turbo-Frequenz von 4,2 GHz erreicht er fast nie. Unter Last taktet er auf maximal 3,2 GHz hoch - und auch das nur für kurze Zeit. Steht das System für mehrere Minuten unter Last, bremst sich die CPU herunter, um nicht zu heiß zu werden - dann schwankt die Taktrate zwischen 1,6 und 1,3 GHz. Größere Spiele-Laptops haben mehr Platz, um die CPU-Wärme zu verteilen, deshalb kann ein Quad-Core dort länger mit höherer Taktrate laufen. Deshalb fällt das Surface Book 2 vor allem bei Aufgaben mit hoher CPU-Last wie Videobearbeitung und Rendering deutlich hinter andere Quad-Core-Notebooks zurück.



Bei allen Anwendungen, bei denen CPU-Power weniger wichtig ist, hält das Surface Book 2 gut mit. Dann ist aber auch sein Vorsprung gegenüber Laptops mit Dual-Core-CPU geringer. Als SSD kommt eine Samsung PM961 als M.2-Steckkarte zum Einsatz, die per PCI-Express angeschlossen ist und das NVMe-Protokoll nutzt: Sie gehört derzeit zu den schnellsten Notebook-SSDs und überholt im Crystaldiskmark SATA-SSDs deutlich - selbst, wenn diese, wie im Acer Travelmate P648 , im Raid 0 verbunden sind. Allerdings ist die gleiche SSD im Lenovo Thinkpad X1 Carbon noch mal schneller als im Microsoft-Notebook.


Gute Spiele-GPU mit dabei

Die stärkste Hardware im Surface Book 2 ist aber die Nvidia-GPU Geforce GTX 1050. Der GP107-Chip arbeitet mit 640 Kernen und einer Taktrate von 1354 MHz (1493 MHz Boost-Takt). Sie findet sich auch in vielen Gaming-Notebooks für rund 1000 Euro wie dem Asus ROG Strix GL753VD . In den meisten Spiele-Notebooks stehen der GPU 4 GB GDDR5 zur Seite, während ihr Microsoft nur 2 GB GDDR5 spendiert.


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Message déposé le 10.07.2018 à 05:21 - Commentaires (0)


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In Verbindung damit hoffen wir auch, dass Dell die Kompatibilitätsprobleme zwischen seiner Dynamic Power Policy und dem Energieverwaltungsmenü von Windows löst. Dell machte den Fehler, Intel Speed Shift zu deaktivieren, was Benutzer zwang, ThrottleStop oder RWEverything zu nutzen um die maximale Leistung aus der CPU herauszukitzeln. Qualitäts-Journalismus wird durch Werbung bezahlt. Wir zeigen Lesern die geringst-mögliche Menge an Ads. Adblock-Nutzer sehen mehr Werbung. Bitte schalten Sie Ad-Blocker ab.


Das für 2018 angekündigte XPS 13 wird in zwei Farbvarianten erhältlich sein: Alpine White und Rose Gold. Ob die klassischen Farbvarianten weiterhin erhältlich sein werden, ist nicht bekannt, aber das neue XPS 15 könnte auch neue Farben bieten. Angeblich entwickelt Dell zurzeit ein neues Material aus Glasfasergewebe für die Handballenauflage, was auch deren Aussehen verbessern soll. Für das neue XPS 13 ist dieses Material bereits angekündigt worden – wir hoffen, dass dies auch für das XPS 15 der Fall sein wird. Die aktuelle Handballenauflage zieht Fingerabdrücke magisch an und Dell könnte sich ruhig ein Neudesign leisten, um einen sauberen, schönen Look, der mit dem Rest des Notebooks zusammenpasst, zu gewährleisten.


CPU und GPU-Upgrade

Diesen Wunsch wird Dell ziemlich sicher erfüllen. Die aktuelle Version des High-End-Gerätes XPS 15 ist mit dem 35W-TDP-Intel-Prozessor Core-i7-7700HQ der 7. Generation ausgestattet. Intel wird mit hoher Wahrscheinlichkeit im ersten Halbjahr 2018 seine 45W-Coffee-Lake-CPU herausbringen. Dieser Chip könnte bis zu 6 Kerne und 12 Threads (6C/12T) bieten und wäre wie geschaffen für ein neues XPS 15. Die Kaby-Lake-R-Chips sind zwar mit 4 Kernen ausgestattet, ihre Performance wird aber möglicherweise durch das TDP von 15W gehemmt. In unserem Vergleich zwischen dem 15W-Kaby-Lake-R-Chip und dem 45W-Kaby-Lake stellte sich heraus, dass die Performance des neuen 15W-Chips mit der der 45W-Kaby-Lake-CPU gleichauf liegt. Daher könnten wir uns zwei Szenarien vorstellen: entweder wartet Dell auf die 6C/12T-45W-Coffee-Lake-CPU oder der Hersteller stellt die TDP der existierenden Kaby-Lake-R-Chips auf 20-28W, um die maximale Leistung ohne Throttling herauszuholen (hoffentlich wird es Ersteres). Das wird bestimmt noch spannend.



Von wegen Throttling: Es ist höchste Zeit, das Dell sich ein robusteres Kühlsystem mit mindestens 3 Heatpipes zulegt. Das XPS 15 9560 litt aufgrund von thermalem Throttling unter Leistungseinbrüchen. Das hatte einerseits mit der schlechten Aufbringung der Wärmeleitpaste an CPU und GPU zu tun, andererseits mit der starken Erhitzung der MOSFETs in den VRMs (Voltage Regulator Module). Technik-Enthusiasten mussten die Wärmeleitpaste händisch neu auftragen und die CPU-Spannung verringern, um Throttling zu vermeiden. Dafür war es auch notwendig, Thermal Pads mit den VRMs zu verbinden, welche sich um die überflüssige Hitze kümmerten. Wir hoffen Dell schafft es diesmal, diese zusätzliche Bastelei überflüssig zu machen.


Der GPU könnte ein Upgrade auch nicht schaden. Das neue 15 Zoll Surface Book 2 konnte mit einer NVIDIA GTX 1060 in einem schlanken Gehäuse aufwarten – diesem Beispiel darf Dell ruhig folgen. Selbst mit einem Upgrade zur MaxQ-Version der GTX 1060 oder darüber kombiniert mit einer besseren Kühlung wären wir zufrieden. Die GTX 1050 der aktuellen Version drückt sich nicht vor produktiven Aufgaben wie Videobearbeitung, ist aber nicht für Gaming in Ultra-Einstellungen gemacht – für Virtual Reality (VR) oder Mixed Reality (MR) schon gar nicht. Mit der Herausgabe des Fall Creators Update für Windows 10 setzt Microsoft allerdings voll auf VR/MR, weswegen Notebooks wie das XPS 15 in der Lage sein sollten, diese Inhalte locker auf den Bildschirm zu bringen.


Das InfinityEdge-Sharp-4K-IGZO-Display der XPS-15-UHD-Version ist natürlich eine wahre Augenweide. Nichtsdestotrotz würden wir uns über eine bessere Ausleuchtung, schnellere Reaktionszeiten und weniger Screen-Bleeding freuen. Wie bei früheren Modellen auch, erwarten wir vom Display des kommenden XPS 15 eine Auswahl zwischen FHD- und UHD-Bildschirm. Obwohl die Display-Panels der aktuellen Generation gut sind, haben einige User von einem ungleichmäßigen Rotstich in den Bildschirmecken berichtet. Die FHD-Version hat auch mit anderen Problemen wie Screen-Bleeding und geringerer Farbgenauigkeit zu kämpfen. Professionelle Fotografen und User, die Videoeditoren einsetzen, bevorzugen ein UHD-Panel, hätten aber auch gerne den geringeren Energieverbrauch und die geringeren Kosten eines FHD-Bildschirms. Daher würden wir uns freuen, wenn Dell sowohl dem UHD- als auch dem FHD-Display etwas mehr Aufmerksamkeit schenken würde. Dabei könnte der Hersteller auch überlegen, die FHD-Versionen mit einem Touchscreen auszustatten. Das XPS-Lineup ist Teil des Multimediasegments, das auch für Games geeignet ist. Diese Anforderungen erfüllt das XPS. Die unterdurchschnittlichen black-to-white- und white-to-black-Reaktionszeiten machen es jedoch für wirklich schnelles Gaming unbrauchbar. Aktuell hat die UHD-Version eine Reaktionszeit von 39,2 ms (black-to-white) während die FHD-Version eine Reaktionszeit von 52,4 ms hat. Ansonsten ist die FHD-Version ein exzellenter Gaming-Bildschirm, weshalb Dell wirklich an den Reaktionszeiten arbeiten sollte. Das neue XPS 13 (Core i7-8550U) hat 27,2 ms Reaktionszeit und es gibt keinen Grund, warum der neue XPS 15 nicht auch damit ausgestattet werden sollte. Natürlich könnte sich Dell auch vom OLED-Display des Alienware 13 R3 inspirieren lassen, aber das ist doch eher unwahrscheinlich.



Dell hat bei der Kritik der User an der Webcam-Positionierung schon länger weggehört. Schmale Displayrände haben viele Vorteile und sind schöner anzusehen als breite Materialstreifen. Allerdings bringt ein randloser Bildschirm auch das Problem einer ungeschickten Webcam-Positionierung mit sich. Das führte bereits dazu, dass User der Webcam den treffenden Namen "Nosecam", also Nasenkamera, gaben. Ob Dell diese Fehlpositionierung diesmal verbessern wird, ist nicht sicher – die ersten Bilder des 2018er XPS 13 deuten eher auf eine Weiterführung der Nasenkamera hin. Zumindest wird die Webcam mit hoher Wahrscheinlichkeit zentral positioniert sein. Wir erwarten auch eine Infrarot-Kamera für die Windows-Hello-Identifizierung. Das ist schon einmal eine willkommene Entwicklung. Dell könnte diese Diskussion aber auch endgültig aus der Welt schaffen und die beiden Kameras am oberen Bildschirmrand positionieren. Das XPS 15 hat nicht den Vorteil eines 360°-Bildschirms, wie es der XPS 13 2-in-1 hat, daher wäre eine korrekte Webcam-Platzierung wirklich nicht zu viel verlangt.Akku für Apple Laptop, Apple Akku, Angebot von notebooksakku.com

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Message déposé le 08.07.2018 à 03:50 - Commentaires (0)


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Spielerei oder Nutzen, das wollen wir hier nicht entscheiden. Es ist durchaus interessant zu sehen wie viel Strom welcher Verbraucher benötigt. So haben wir das ST-TCPM auch mit den Akkus ausprobiert. Kanex gibt für seinen GoPower nur eine Ausgangsspannung von 5 Volt an und mit dem Messgerät kann man tatsächlich erkennen, dass das Macbook Pro mit 4,5 V und 2,9 A geladen wird. Im Vergleich dazu sind es beim Anker Akku 14,5 V und 2 A. Man kann aber mit dem Messgerät erkennen, dass das Macbook Pro auch im ausgeschalteten Zustand oder im Ruhezustand noch Strom zieht. Wird der Akku geladen oder hängt das Macbook Pro während dem Betrieb am Netzteil, fließen bei 20 V maximal 2 A. Im ausgeschalteten oder Ruhezustand sind es noch 4,9 V Spannung und 0,1 A Stromstärke. Der Strommesser ist für 23 Euro im Handel zu haben. Weitere Infos unter satechi.net .


Kabelloses Laden ist eigentlich schon ein alter Hut und auch hier im Blog habe ich in der weiter entfernten Vergangenheit bereits einige Qi-Ladegeräte vorgestellt. Wirklich durchgesetzt hat es sich aber nicht so recht, zumindest wenn man einmal auf die vielzitierte „breite Maße“ schaut. Dies führte dazu, dass der ein oder andere Hersteller bei neu auf den Markt geworfenen Geräten zwischenzeitlich wieder auf eine kabellose Lademöglichkeit verzichtete. Erst mit der Vorstellung des iPhone 8 (Plus) und des iPhone X im Herbst des vergangenen Jahres bekam das ganze Thema wieder etwas frischen Wind in die Segel gepustet – wie so oft wenn Apple mit einem eigentlich „alten“ Feature nachgezogen ist.


Zwar hat das kabellose Laden im Gegensatz zum klassischen Ladevorgang mit Stecker und Kabel den Nachteil, dass es naturgemäß etwas mehr Zeit in Anspruch nimmt – dafür aber ist es deutlich komfortabler, da man das Gerät eben nur noch auf eine entsprechende Stelle legen muss. Nun gibt es wie gesagt schon seit Jahren passende Ladegeräte und es kommen regelmäßig neue Geräte hinzu. Oftmals sind diese aber nicht gerade schick anzuschauen und sind nicht mehr als eine schwarze (oder anders gefärbte) Plastikscheibe, je nach Modell auch nicht gerade unauffällig, sondern recht hoch und/oder breit. Nichts für den Apple-Schreibtisch, der sich ansonsten mit viel Aluminium schmückt.


Der chinesische Hersteller Satechi ist eigentlich immer recht weit vorne mit dabei, wenn es darum geht, das Portfolio an Apple-Gadgets und -Zubehör farblich passend zur Cupertino’schen Hardware auf den Markt zu bringen. Dies gilt beispielsweise für den bereits vorgestellten USB-C-Kartenleser, aber auch für den (Achtung, recht sperriger Name) Satechi Aluminium Wireless Charger, der passend zur Farbgestaltung der aktuellen MacBook-Modelle in Space Grey, Silver, Gold und Rosé Gold produziert wird. Ich habe mir einmal die spacegraue Version genauer anschauen können, welche mir für diese Review von SB Supply zur Verfügung gestellt wurde.



Der Name „Aluminium Charger“ täuscht auf den ersten Blick natürlich ein wenig, denn wie auch bei anderen Qi-Ladegeräten besteht auch die Oberfläche nur aus Kunststoff, anders lässt sich kabelloses Laden aktuell noch nicht in dieser Form ermöglichen. Der wohl größte Unterschied zu anderen Ladepads dürfte das restliche Gehäuse (etwa 10 Zentimeter Durchmesser) darstellen, denn das im Namen erwähnte Aluminium kommt letztlich doch noch zum Einsatz, und zwar am Rand und der Unterseite. Dieser ist in den MacBook-typischen Farben eingefärbt, wobei lediglich die Spacegraue-Variante mit einer schwarzen Oberfläche daherkommt, während sie bei übrigen Farboptionen in Weiß daherkommt. Zumindest das Spacegrau ist dem des MacBooks sehr ähnlich und unterscheidet sich lediglich in einer feinen Nuance.


Die Ränder (Höhe etwa 6 Millimeter) sind leicht angefräst, was optisch wie bereits beim iPhone 5 sehr schmuck ausschaut. Leider kommt die Ablagefläche in Hochglanz-Optik daher, was gerade beim schwarzem Modell Staub und Fingerabdrücke. Bei der weißen Oberfläche dürften sie zumindest etwas weniger sichtbar sein. Tipp: Ich würde die anfangs angebrachte Schutzfolie erst einmal drauf lassen: sieht man kaum, verhindert aber zu starke Schmutzspuren. An der Unterseite des Ladepads hat man vier Gummifüße untergebracht, wodurch ein sicherer Halt des Ladegerätes auf dem Schreibtisch sichergestellt wird. Rückseitig findet man einen MicroUSB-Stecker (Kabel ist beigelegt), an der Front leuchtet eine kleine blaue LED.


Mittig auf der Oberseite hat man ein kleines gummiertes Plus untergebracht, welches sicherstellen soll, dass das Smartphone auch auf dem Puck verbleibt. Glas auf Glas in Kombination mit etwaigen Vibrationen aufgrund von Benachrichtigungen vertragen sich naturgemäß nicht sehr gut, bei günstigen Geräten ohne irgendeinen Stopper rutscht das Smartphone so gerne mal von der Ladefläche. Ich war anfangs etwas skeptisch, aber selbst mehrmaliges Anrufen brachte das iPhone nicht davon ab, seinen Platz zu weit zu verlassen. Trotzdem wäre eine kleine Gummierung rund herum gerade mit Blick auf größere Geräte sicherlich kleine schlechte Idee gewesen.



Bei der Platzierung des Smartphones müsst ihr glücklicherweise nicht allzu penibel agieren, beim iPhone X reichte es bereits aus, den oberen Teil des Gerätes auf dem Ladepuck abzulegen. Kommt natürlich immer darauf an, wo die Qi-Ladespule in eurem Gerät verbaut ist – meistens ist dies aber ziemlich mittig der Fall, sodass man das Gerät einfach zentral auf die Ladefläche legen kann. Auch Hüllen sorgen für keine größeren Probleme, zumindest dann, wenn diese nicht aus Metall bestehen oder zu dick sind. Das für mein Empfinden schon recht dicke Apple Silikoncase funktionierte aber einwandfrei mit dem Satechi Charger.


Eine schöne Optik ist das eine, die Ladeperformance das andere. Wie man schon bei einem Blick auf die Oberseite erkennen kann unterstützt der Satechi Wireless Charger Fast Charge, kann also bis zu 9 Watt liefern. Hier bieten andere Qi-Ladegeräte bereits mehr, da die aktuellen iPhones aber nach dem Update auf iOS 11.2 maximal 7,5 Watt aufnehmen, geht das ganze in Ordnung. Voraussetzung für 9 Watt ist aber, dass ein passendes Netzteil verwendet wird, mindestens Quick Charge 2.0 sollte dieses bereits bieten. Im Apple-Universum wäre dies beispielsweise das dem iPad beigelegten USB-Netzteil mit 12 Watt oder natürlich die MacBook-Ladegeräte mit USB-C. Solltet ihr ein solches nicht zur Hand haben gibt es auf Amazon und Co. natürlich eine Vielzahl entsprechender Netzteile.



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Message déposé le 08.07.2018 à 03:15 - Commentaires (0)


Akku Fujitsu Siemens Amilo Pi 2530 notebooksakku.com

Jetzt auch in 15-Zoll – Live-Test. Mit einigen Monaten Verspätung ist die große Version des Microsoft Surface Book 2 nun auch in Deutschland erhältlich. Pünktlich zum Verkaufsstart haben wir ein Testgerät erhalten und testen es auf Herz und Nieren. Besonders gespannt sind wir auf die Stromversorgung der stärkeren Komponenten, denn hier gab es bereits bei dem kleineren Modell Engpässe. Update: Anschlüsse, WLAN, SD-Leser, Zubehör, SSD, Grafikkarte, weitere Akkutests


Einige Monate nach der Veröffentlichung des Surface Book 2 bringt Microsoft die größere und leistungsstärkere Variante mit dem 15-Zoll-Bildschirm nun doch nach Deutschland. Neben dem größeren Bildschirm im Vergleich zum Surface Book 2 13, welches wir bereits ausführlich getestet haben, macht vor allem die dedizierte Grafikkarte im Tastaturdock den Unterschied. Anstatt der Nvidia GTX 1050 mit 2 GB VRAM spendiert Microsoft dem großen Bruder die GTX 1060 mit satten 6 GB VRAM. Der Prozessor ist erneut ein moderner Quad-Core-ULV-Prozessor von Intel, der in diesem Fall allerdings mit einem kleinen Lüfter und nicht mehr passiv gekühlt wird.


Nach dem Verkaufsstart in den USA gab es einige Berichte über Probleme mit der Stromversorgung bei hoher Last, was wir auch mit dem kleineren Surface Book 2 13 bestätigen konnten. Microsoft liefert beide Versionen aber mit dem gleichen Netzteil aus (laut Microsoft 95 W, bei unseren beiden Testgeräten aber 102 W), was angesichts des höheren Stromverbrauches der GTX 1060 kein gutes Zeichen ist. Wir werden natürlich detailliert untersuchen, welche Auswirkungen das hat.


Aktuell gibt es drei verschiedene Versionen des Surface Book 2 15, wobei sich jeweils nur die Speicherkapazität der SSD unterscheidet. In dem Basismodell für 2.799 Euro, das wir auch im Test haben, sind es 256 GB. Für 512 GB muss man 3.299 Euro und für 1 TB 3.799 Euro berappen – heftige Aufpreise. Vor allem der 500-Euro-Sprung von 256 auf 512 GB ist unserer Meinung nach unangemessen hoch. Allen drei Modellen gemein sind der aktuelle Kaby-Lake-Refresh-Prozessor Core i7-8650U, 16 GB RAM und die GTX 1060 (6 GB VRAM).



Das Surface Book 2 ist ein sehr vielseitiges Gerät und lässt sich daher nur schwer in eine einzige Kategorie stecken. Das trifft für das große 15-Zoll-Modell noch mehr zu als für den kleinen Bruder, denn die GTX 1060 findet man sonst eigentlich nur in Gaming-Laptops oder sehr leistungsstarken Multimedia-Notebooks. Bei den Convertibles gibt es in dieser Leistungs- und vor allem auch Preisklasse aber keine wirkliche Alternative. Wir haben uns daher für die folgenden Vergleichsgeräte entschieden: Dell XPS 15, Razer Blade 2017, Apple MacBook Pro 15. Mit dem kleineren Surface Book 2 13 werden wir das 15-Zoll-Modell ebenfalls vergleichen.


Im Gegensatz zum Vorgänger hat sich in Sachen Anschlussausstattung leider nur wenig getan. Die einzige echte Neuerung ist der USB-C-Anschluss auf der rechten Seite, der den Mini-DisplayPort ersetzt. Leider hat es Microsoft aber versäumt, einen modernen Thunderbolt-3-Anschluss zu integrieren (möglicherweise gibt es hier auch technische Probleme bei der Übertragung via Surface Connector zum Tablet) oder zumindest einen schnellen USB-Anschluss (3.1 Gen.2 mit bis zu 10 Gbit/s) zu verbauen, sondern setzt auf eine ganz normale USB 3.1 Gen.1 Buchse (bis zu 5 Gbit/s). Für die Videoausgabe benötigt man also einen entsprechenden Adapter; unser USB-C/HDMI-Adapter funktionierte tadellos.


Auf der linken Seite der Tastatur finden wir noch zwei reguläre USB-3.0-Anschlüsse (Typ-A) sowie den SD-Leser. Am Tablet selbst bekommen wir lediglich einen normalen 3,5-mm-Klinkenstecker und den Surface-Connector auf der Unterseite. Hier hätte man sicherlich noch einen USB-C-Stecker verbauen können (dann auch mit TB3).


Im Gegensatz zu dem kleineren Surface Book 2 13 unterstützt das größere Modell Xbox Wireless. Damit kann ein aktueller Xbox-Controller ohne einen Adapter oder Bluetooth-Verbindung angeschlossen werden.


Viele moderne und dünne Geräte bieten oftmals nur noch microSD-Kartenleser oder verzichten sogar gänzlich auf integrierte Leser. Das ist beim Surface Book 2 glücklicherweise nicht der Fall. Nicht nur, dass normale SD-Karten aufgenommen werden können, es handelt sich auch um ein extrem schnelles Modul. Das wird vor allem Fotografen freuen, die oftmals Bilder kopieren. Mit unserer Referenzkarte von Toshiba (Exceria Pro UHS-II SDXC 64 GB) messen wir maximal mehr als 247 MB/s und Bilder werden mit rund 164 MB/s auf den Laptop übertragen. Für die dauerhafte Speichererweiterung eignet sich der Leser aber eher nicht, da rund 1/3 der Karte aus dem Gehäuse hervorsteht.



Microsoft setzt erneut auf ein Dual-Band WLAN-Modul von Marvell (Avastar Wireless-AC). Das 2x2-Modul erreicht eine maximale Transferrate von bis zu 867 Mbit/s und unterstützt alle gängigen Standards wie 802.11ac sowie Bluetooth 4.1. In unserem Praxistest mit dem Router Linksys EA8500 sind die Ergebnisse mit rund ~500 Mbit/s zwar in Ordnung, innerhalb der Vergleichsgruppe muss sich das Surface Book 2 aber hinten anstellen. Gerade beim Test der Sendeleistung konnten wir auch eine vergleichsweise hohe Schwankung (zwischen 480 - 570 Mbit/s) feststellen. Praktische Auswirkungen hatte das im Test jedoch nicht; die Verbindung war stets stabil und auch bei der Reichweite ist das Gerät nicht negativ aufgefallen. Modelle mit LTE werden von Microsoft leider immer noch nicht angeboten.


An der Kameraausstattung hat sich im Vergleich zum Vorgänger nichts geändert. Die Qualität der beiden Linsen geht vollkommen in Ordnung, erst bei schwächeren Lichtverhältnissen kommt es zu sichtbarem Bildrauschen.


Wie schon beim kleineren Modell fällt der Lieferumfang recht mager aus, denn neben dem Convertible selbst und dem 102-Watt-Netzteil finden wir nur einige Service-Heftchen besteht. Beim alten Versionen gab es noch den Surface Pen dazu, der jetzt nur noch optional erhältlich ist. Es handelt sich um eine neue Version mit 4.096 Druckstufen und weiteren Verbesserungen, die sich Microsoft mit 110 Euro aber auch gut bezahlen lässt. Weitere wichtige Zubehörartikel sind das Surface Dial für 110 Euro und das bekannte Surface Dock für 230 Euro. Hier wird man leider unnötig eingeschränkt, da Microsoft auf die Implementierung von Thunderbolt 3 verzichtet.


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Message déposé le 07.07.2018 à 09:01 - Commentaires (0)


Akku Dell Latitude E6400 notebooksakku.com

Aber wie lässt sich die Akkulaufzeit eigentlich erhöhen? Dem Tempo und dem Akku hilft es, wenn Sie möglichst wenige Programme per Autostart mit Windows laden. Außerdem lässt sich die Laufzeit erhöhen, indem Sie die Displayhelligkeit auf ein erträgliches Maß verringern sowie WLAN und Bluetooth abschalten, wenn Sie es nicht benötigen.


Notebook-Stromverbrauch: SSD statt Festplatte

Ebenfalls sinnvoll: Arbeitet das Notebook noch mit einer klassischen Festplatte, tauschen Sie die gegen eine moderne SSD. Das bringt nicht nur deutlich mehr Arbeitstempo, sondern schont auch den Akku. Schließlich braucht eine Festplatte je nach Modell bis zu sechsmal mehr Energie als eine SSD. So erhöht sich die Akkulaufzeit abhängig vom Notebook-Modell um 15 bis etwa 30 Minuten.

Ein dicker Akku bedeutet in der Regel auch eine lange Ladezeit. So hielt der große Energiespeicher des Medion Akoya P3401T vier Stunden und 52 Minuten durch, musste anschließend aber drei Stunden und 41 Minuten an die Steckdose. Dass dies aber nicht die Regel ist, zeigen Modelle mit langer Akkulaufzeit wie das Microsoft Surface Laptop (Ladezeit: 2:40 Stunden) oder das Fujitsu LifeBook A555 (Ladezeit: 2:11 Stunden).



Unschlagbar in diesem Vergleich war das Microsoft Surface Book 2: Der Akku stellte beim Arbeiten Energie für acht Stunden und 32 Minuten bereit, bei der Videowiedergabe waren es sogar neun Stunden und 5 Minuten. Das Beste: Die Ladezeit bewegte sich mit 2:41 Stunden auf einem erträglichen Niveau. Das war auch beim Zweitplatzierten der Fall: Exakt zwei Stunden und 35 Minuten dauerte es, bis der Akku gefüllt war. Und auch die Akkulaufzeit des Acer Aspire 5 A515 bewegte sich auf einem sehr hohen Niveau (6:20 Stunden/7:22 Stunden). Das gilt auch für das auf dem dritten Rang platzierte Microsoft Surface Laptop (6:10 Stunden/7:26 Stunden).

In einer Lufthansamaschine von Frankfurt nach Houston hat es gebrannt. Da hat eine Powerbank – das sind diese mobilen Akkus für die Handtasche – Feuer gefangen. Zum Glück konnte die Crew das Feuer gleich löschen und es ist nicht viel passiert. Würde so ein Ding im Frachtraum anfangen zu brennen, könnte das ganz böse ins Auge gehen.



Immer wieder brennen Akkus

Speziell diese Powerbank hat deshalb Feuer gefangen, weil sie unter einen Sitz gerutscht ist und eingeklemmt wurde. Trotzdem kommt es immer wieder vor, dass Lithium-Ionen-Akkus anfangen zu brennen. Man denke nur an das Samsung Galaxy Note 7. Da hat der Akku ja ziemlich häufig gebrannt, weshalb das Gerät von einigen Fluggesellschaften an Bord sogar komplett verboten wurde. Vor kurzem hat aber auch der Akku eines anderen Handymodells in einem Flieger angefangen zu rauchen – und in den USA hat neulich der Akku eines Laptops an Bord Feuer gefangen. Das ist also tatsächlich was, worauf man aufpassen muss.


Externe Akkus nicht mit dem Gepäck aufgeben

Zumindest für externe Akkus, wie eben die Powerbank, gilt: Auf keinen Fall mit dem Gepäck aufgeben. Akkus stecken ja aber auch in E-Readern, Digicams, Handys und Laptops – und die im Handgepäck zu haben ist einfach sicherer. Am besten, ihr lest euch vorher die genauen Regelungen eurer Fluggesellschaft durch. Denn auch die Menge der Akkus, die ihr mitnehmen dürft, ist begrenzt – und hängt außerdem von der Größe des Akkus ab. Und von Airline zu Airline kann es auch kleinere Unterschiede geben.



KURZZUSAMMENFASSUNG

Powerbanks gehören nicht in den Frachtraum eines Flugzeugs. Sie können Feuer fangen und dann muss schnell reagiert werden. Also immer im Handgepäck mitnehmen! Lest euch vor dem Abflug am besten die genauen Regelungen eurer Fluggesellschaft durch.


Diesmal bekommen Notebooks mehr Aufmerksamkeit: USB-Adapter rüsten bei besonders kompakten Modellen den oft fehlenden Ethernet-Anschluss nach. Und ein Überwachungstool behält unter Ubuntu und Co. die Entladekurve des Akkus im Blick.

Unterwegs ist nicht immer ein Kartenlesegerät oder eine Adapterkarte für SDHC-Karten zur Hand. Zur Not tut es aber auch ein Android-Smartphone oder -Tablet mit SDHC-Slot. Linux kann Android-Geräte nach dem Anschluss via USB wie einen Kartenleser einbinden und eine eingesteckte Karte sogar direkt mit dem Kommandozeilentool dd lesen und beschreiben.


Damit das Smartphone oder Tablet von Linux als externer Kartenleser eingebunden wird, stecken Sie die Karte in das Android-Gerät und verbinden dieses per USB-Kabel mit dem Linux-Rechner. Auf dem Display erscheint dann der Auswahldialog, um den Übertragungsmodus des Android-Geräts auszuwählen. Die richtige Option ist hier „Massenspeicher (MSC)“. Daraufhin zeigt Android noch einen Hinweis zur Bestätigung an, dass der Zugriff auf die Speicherkarte nur per USB erfolgen kann und währenddessen im Android-System nicht zur Verfügung steht.


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Message déposé le 07.07.2018 à 08:36 - Commentaires (0)


Akku HP Elitebook 8540w akkus-shop.com

Samsung: Die Samsung Group ist der größte südkoreanische Mischkonzern. In der Samsung-Gruppe waren 2014 489.000 Menschen beschäftigt, und sie gehört zu den weltweit größten Unternehmen gemessen an Umsatz und Marktstärke. Der Name Samsung bedeutet im Koreanischen "Drei Sterne" und repräsentiert die drei Söhne des Firmengründers. Das Unternehmen wurde 1938 als Lebensmittelladen gegründet. Mit der 1969 gegründeten Tochter Samsung Electronics nahm Samsung die Fertigung elektrotechnischer Artikel in Angriff, wobei man sich frühzeitig auf Unterhaltungselektronik und Haushaltsgeräte konzentrierte. Weitere Zweige, in denen der Großkonzern tätig ist, sind Maschinenbau, Automobile (Hyundai), Versicherung, Großhandel, Immobilien und Freizeit. Samsung ist ein international tätiger Notebook-Hersteller mittlerer Grösse hinsichtlich der Marktanteile und Testberichten. 2015 und 2016 hatte Samsung einen Marktanteil am globalen Smartphone-Markt von etwa 24-25% und war damit klarer Marktführer. Am Laptop-Sektor ist Samsung von 2014-2016 auf Rang 8 des globalen Hersteller-Rankings mit 1.7-2.7%. 2016 schlitterte Samsung wegen explodierender Smartphone-Akkus und einer mißlungenen Rückruf-Aktion in eine Krise.


72.5%: Diese Bewertung ist schlecht. Die meisten Notebooks werden besser beurteilt. Als Kaufempfehlung darf man das nicht sehen. Auch wenn Verbalbewertungen in diesem Bereich gar nicht so schlecht klingen ("genügend" oder "befriedigend"), meist sind es Euphemismen, die eine Klassifikation als unterdurchschnittliches Notebook verschleiern.

Volkswagen hat wie angekündigt beim Pikes Peak International Hill Climb einen neuen Gesamtrekord aufgestellt: Fahrer Romain Dumas bezwang die mit herkömmlicher Antriebstechnik fahrende Konkurrenz im 500 kW (680 PS) starken Elektroauto-Renner I.D. R Pikes Peak – er verbesserte die bisherige Bestmarke für Stromer und den Allzeit-Rekord aus dem Jahr 2013.


Dumas‘ neue Bestmarke auf der 19,99 Kilometer langen Strecke mit 156 Kurven von 7.57,148 Minuten steht nun an erster Stelle der Liste von Pikes-Peak-Siegern wie Sébastien Loeb, Walter Röhrl, Nobuhiro Tajima oder Rod Millen und dessen Sohn Rhys. Den Allzeit-Rekord von Loeb aus dem Jahr 2013 unterbot Dumas um 16 Sekunden. “Der I.D. R Pikes Peak ist das beeindruckendste Auto, das ich je im Wettbewerb gefahren bin”, erklärte der Franzose.“Der I.D. R Pikes Peak ist der sportliche Vorbote der I.D. Familie von Volkswagen. Und heute haben wir gezeigt, was in dieser Technologie steckt”, sagte Entwicklungsvorstand Frank Welsch. “Mit herausragender Ingenieurskunst und leidenschaftlichem Einsatz hat das Team in nur acht Monaten einen fantastischen Rennwagen auf die Räder gestellt. Nun hat der Volkswagen I.D. R Pikes Peak die beste Zeit in der über 100-jährigen Geschichte dieses Bergrennens erzielt – das ist ein starkes Zeichen für die Elektromobilität.”



Der I.D. R Pikes Peak wiegt inklusive seiner Batteriezellen unter 1100 Kilogramm. Bei der Dimensionierung der Leistung vertraute Volkswagen auf Software-Simulationen, um das Optimum aus Energiebedarf und Leistung für den Rekordversuch am Pikes Peak zu bestimmen. Bei der Aerodynamik stand im Fokus, den Verlust an Abtrieb durch die geringere Luftdichte am Pikes Peak zu kompensieren – weithin sichtbares Resultat dieses Versuchs: Die schlanke und flache Karosserie in Kombination mit dem riesigen Flügel am Heck.Auch bei der Ladetechnik ging Volkswagen einen neuen Weg – mit dem Ziel einer möglichst schnellen und gleichzeitig umweltschonenden Ladung. Eine komplette Ladung muss beim Pikes-Peak-Bergrennen im Falle eines Rennabbruchs in unter 20 Minuten realisiert werden. Der dazu nötige Strom wurde mit Generatoren am Fuße des Berges in Colorado/USA erzeugt, als Kraftstoff wurde Glycerin eingesetzt. “Dieser Kraftstoff – der beispielsweise bei der Herstellung von Bio-Diesel entsteht – verbrennt nahezu völlig ohne schädliche Abgase oder Rückstände. Glycerin selbst ist ungiftig und wird sogar in der Lebensmittel- und Kosmetikindustrie als Zusatzstoff verwendet”, so Volkswagen.


In vielen Smartphones, Laptops oder Ohrhörern sind die Batterien eingeklebt und lassen sich kaum vom Nutzer wechseln. Nach einem Gesetzentwurf soll im US-Bundesstaat Washington schon nächstes Jahr Schluss damit sein.Der US-Bundesstaat Washington erwägt ein Verkaufsverbot für Geräte mit schwer zugänglichen Akkus. Laut einem Gesetzentwurf zu Wartung und Reparaturen von digitalen elektronischen Produkten sollen Hersteller schon ab dem 1. Januar 2019 Stromspeicher, die schwer oder unmöglich zu entfernen sind, nicht mehr einbauen dürfen.Bereits im letzten Jahr haben einige US-Bundesstaaten Entwürfe für ein "Recht zur Reparatur" vorgelegt, das freien Werkstätten und Verbrauchern den Zugang zu Ersatzteilen und Reparaturanleitungen ermöglichen sollen. Ein Zusatz des Washingtoner Entwurfs konzentriert sich aber mit den Batterien auf spezifische Bauteile.



Der Repräsentant Jeff Morris sagte gegenüber dem US-Nachrichtenportal Motherboard, er werte Apples in iPhones verklebte Batterien als Versuch, Reparaturversuche zu verhindern. Daher würden diese Geräte schneller auf den Müll wandern.Akkus verlieren mit zunehmendem Alter ihre Leistung. Obwohl viele Hersteller bei ihren Smartphones die Batterien einkleben, lassen sich diese aber mit etwas Aufwand austauschen. Bei anderen elektronischen Geräten, etwa Apples kabellosen AirPod-Ohrhörern oder Microsofts Surface-Laptop, gelangt man jedoch nicht an die Akkus, ohne die Geräte unwiderruflich zu zerstören.
Jüngster Anlass für den Gesetzentwurf scheint die Aufregung rund um Apples Akku-Problematik zu sein: Der Konzern gab im letzten Jahr zu, dass einige iPhone-Modelle bei gealterterten Akkus ihre Geschwindigkeit drosseln, um ein plötzliches Abschalten bei Leistungsspitzen zu vermeiden. Apple senkte nach massiver Kritik die Reparaturpreise massiv und kündigte an, mit dem kommenden iOS 11.3 die Performance-Drossel abschaltbar zu machen.Ob der Entwurf mit dem Titel "Substitude House Bill 2279" in dieser Form als Gesetz in Kraft tritt, bleibt abzuwarten. Die US-IT-Industrie wettert bereits seit fast einem Jahr gegen ähnliche Versuche von US-Bundesstaaten, Verbrauchern ein Recht auf Reparatur zuzugestehen.

Technologieriese Intel hat die IT-Messe Computex, die diese Woche in Taiwan stattfand, zum Anlass genommen, um die neue Lower Power Display Technology vorzustellen. Dabei kommt ein von Sharp und Innolux gefertigtes LCD-Panel zum Einsatz, bei dem der Stromverbrauch von zwei auf ein Watt halbiert werden konnte. Zu Demonstrationszwecken wurde ein herkömmlicher Dell XPS 13 mit einem Core-i7-Prozessor der achten Generation gezeigt, dessen Akku nach 20 Stunden leer war. Derselbe Rechner mit dem neuen Display vermochte dann 25 Stunden durchzuhalten, während ein Intel-Prototyp gar während 28 Stunden seinen Dienst verrichtete.


Allerdings bleibt zu erwähnen, dass Intels neue Display-Technologie auf das hauseigene Power-Management-System wie auch auf Intels integrierte Grafikchips angewiesen ist. Anwender, die eine Nvidia- oder AMD-Grafikkarte vorziehen, werden daher zumindest vorläufig nicht von der Innovation profitieren können. Ohne Akku sind Smartphone, Tablet, Laptop und Co. nicht denkbar. Ein guter Grund, alles für ein langes Akkuleben zu tun. Doch dabei sollte man sie nie aus den Augen lassen, raten die Experten.



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Message déposé le 06.07.2018 à 06:11 - Commentaires (0)


Akku HP Compaq nc6110 akkus-shop.com

Die Gewichtsangaben variieren vom Einsteigermodell bis zur vollausgebauten Maschine zwischen 1533 Gramm und 1642 Gramm beim kleinen Modell und durchgängig 1,90 kg für das 15-Zoll-Modell. Apples MacBook Pro mit 15 Zoll kommt auf vergleichsweise günstige 1,83 kg.


Ein erster Blicktest in San Francisco bei Innenraum-Beleuchtung zeigt extrem kontraststarke Touch-Displays mit 3:2-Seitenverhältnis und einer hohen Pixeldichte von 267 Pixel pro Inch bei 13- und 260 PPI bei 15-Zoll-Bildschirm. Der neue digitale Benutzerstift mit ausgeprägter Drucksensibilität arbeitet perfekt mit dem Surface Book zusammen, er kostet allerdings auch 100 Dollar extra. Aber wer ohnehin daran denkt, so viel Geld in einen 2-in-1-Laptop zu investieren, der sollte hier nicht sparen – und den Stift nicht dauernd im Starbucks liegen lassen.


Microsoft legt sich nicht nur mit Apple an, sondern kopiert auch die Produktphilosophie: Ein großer Aufschlag, und dann Verbesserungen im Detail. Das erste Surface Book ist ein Laptop für Individualisten und hat zweifelsfrei frischen Wind in die Klasse der Premium-Laptops und Kombi-Geräte gebracht. Jetzt wird die Leistung nach oben getrieben. Wenn gleichzeitig Kinderkrankheiten bei der Fertigung konsequent ausgemerzt, und betroffene Kunden kulant behandelt werden, sehen wir doch noch die Geburt einer neuen Hardwaremarke – statt deren Beerdigung.


otente Gaming-Notebooks sind meist groß, dick, schwer – und vor allem richtig teuer. Da ist das ab Donnerstag, den 7. Dezember, bei Aldi Süd angebotene Medion P7652 geradezu ein Schnäppchen: 999 Euro sollen Kunden für den mobilen Spiele-Experten hinlegen – das ist verdammt eng kalkuliert. Wie hoch ist das Tempo? Eignet sich das mit Windows 10 (64 Bit) ausgerüstete Notebook auch für aktuelle, grafisch opulente Titel wie „Star Wars – Battlefront 2“? Und wie gut ist die Verarbeitung, wie lang hält der Akku durch? Der COMPUTER BILD-Test gibt Antworten.

Für 999 Euro gibt es nicht etwa ein mickriges 15-Zoll-Gerät, sondern ein Notebook im bei Spielern beliebten 17-Zoll-Format. Und mit einem Gewicht von rund 2,76 Kilogramm ist das Medion P7652 auch noch vergleichsweise leicht, das Netzteil erhöht das Gewicht jedoch um weitere 606 Gramm. Aber ausgewachsene Gaming-Notebooks bringen allein gern mal 4 Kilogramm auf die Waage – und nicht selten sind diese Boliden gut 4 Zentimeter dick. Das Aldi-Notebook ist mit 3,2 Zentimetern Bauhöhe zwar auch kein filigranes Gerät, aber auch nicht exorbitant klobig. Zumal das durchaus schicke Design das Medion P7652 schlanker macht, als es eigentlich ist. Zudem gefällt die Verarbeitung: Nichts knarzt, das Display-Scharnier garantiert einen straffen Halt des Bildschirms, große Spaltmaße sind am Medion nicht zu finden.



Medion P7652: Scharfe Spiele, schneller Bildwechsel

Auf seiner Bilddiagonalen von 43,8 Zentimetern zeigt das Medion Spiele in Full HD mit 1920x1080 Pixeln schön scharf und mit einer akzeptablen Farbtreue (85 Prozent). Zudem ist das Display entspiegelt. So stören keine Reflexionen – etwa des eigenen Gesichts, wenn der Zocker Feindbewegungen ausmachen will. Die Entspiegelung hat jedoch ein kleines Manko: Dem Bildschirm fehlt es an Brillanz, das Display zeigt Farben daher etwas blass. Gut hingegen: Den Bildwechsel erledigt es in nur 13 Millisekunden, auch schnelle Gegner ziehen so keine hässlichen Schlieren übers Display.


Aber die verbauten Komponenten lieferten im Test auch so ein hohes Arbeitstempo. Und auch beim Spielen von Full-HD-Titeln wie „FIFA 18“ war die Geschwindigkeit mit durchschnittlich 51 Bildern pro Sekunde hoch. Beim Zocken von 4K-Titeln wie „Watch Dogs 2“ auf einem externen 4K-Monitor brach das Tempo aber ein: Nur 25 Bilder pro Sekunde sind zu wenig für ein komplett ruckelfreies Gaming-Vergnügen. Für eine flüssige Wiedergabe müssen Spieler daher die Detailwiedergabe runter schrauben, was aber die Bildqualität reduziert.
Beim Zocken von 4K-Spielen arbeiten die Komponenten unter Volllast und erzeugen viel Hitze, die ihnen Lüfter vom Silizium-Leib fächeln. Und das sorgte beim Medion für einen hohen Geräuschpegel (3,4 Sone). Ebenfalls verbesserungsfähig: Die Akkulaufzeit von nur zwei Stunden und 46 Minuten. Immerhin dauerte es im Test nur zwei Stunden und fünf Minuten bis der Akku wieder randvoll mit Energie war.



Medion P7652 mit WLAN-ac und vielen Anschlüsse

Auch gut: Das Medion hat vergleichsweise viele Anschlüsse für ein Notebook: So bietet es für externe SSDs und Festplatten je eine USB-3.0-Buchse im Typ-A- und Typ-C-Format. Für den Anschluss von Gaming-Tastaturen und Gaming-Mäusen gibt es zwei USB-2.0-Buchsen, Monitore schließen Zocker per HDMI oder VGA ans Aldi-Notebook. Zudem gibt es eine Buchse für Gaming-Headsets, ins Internet geht das Medion P7652 wahlweise kabelgebunden per LAN-Anschluss (1.000 Mbit) oder drahtlos per schnellem WLAN-ac (2,4 und 5 Gigahertz). Zudem ist für den Datenaustausch mit Fitness-Trackern und Smartwatches Bluetooth in der Version 4.2 an Bord.

Einer der größten Skandal des Jahresendes 2017 war zweifelsfrei die Drosselung des CPU-Takts bei einem ermüdeten Akku - respektive die nicht erfolgte Kommunikation des Sachverhaltes durch Apple.


Im Zuge des öffentlichen Drucks und Klagen hat Apple verkündet, ab Ende Januar 2018 den Tausch des Akkus für iPhone-Modelle ab Version 6 auf 29 US-Dollar oder Euro zu vergünstigen.Diese Möglichkeit bietet Apple entgegen dem ursprünglichen Zeitplan allerdings ab sofort an, gegenüber The Verge gibt das Unternehmen zu verstehen, dass man zuerst mit einer längeren Vorbereitungsphase gerechnet habe. Gleichwohl könne es zu Lieferengpässen kommen.Nach wie vor lediglich für Anfang 2018 terminiert ist das Software-Update, welches Nutzern mehr Informationen zum Zustand des Akkus geben soll.


5.6": Der Display ist relativ groß für Smartphones. Diese Display-Größe wird für Smartphones sehr häufig verwendet. Große Bildschirmgrößen ermöglichen höhere Auflösungen und/oder man Details besser erkennen (zB größere Schrift). Kleinere Display-Diagonalen dagegen verbrauchen weniger Energie, sind oft billiger und ermöglichen handlichere, leichtere Geräte.» Prüfen Sie in unserer DPI Liste, welche Displays wie fein aufgelöst sind.

0.154 kg: Dieses Gewicht ist typisch für Smartphones.



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Message déposé le 06.07.2018 à 06:08 - Commentaires (0)


Dell 07xfjj Netzteil notebooksnetzteil.com

Die dodocool DP13 Power Bank liefert bei unseren Messungen über die PD-Buchse und einer Last von 4,55 V/3,1 A (14,1 Watt) eine Kapazität von 13.405 mAh respektive 60,89 Wh (Messwerte gerundet). Zu Vergleichszwecken auf @3,6 Volt umgerechnet entspräche dies 16.942 mAh. Damit erreicht die DP13 84,3 Prozent der Herstellerangaben von 20.100 mAh. Das ist ein akzeptabler Wert. In einer weiteren Messreihe zur Bestätigung der Ergebnisse mit 4,53 V/3,09 A ermittelten wir als Zeit ebenfalls rund 4 Stunden 21 Minuten sowie 61,01 Wh und 13.422 mAh.


Ein älteres MacBook Pro 15 Zoll des Jahrgangs 2016 ließ sich mit dem mitgelieferten USB-C-Ladekabel innerhalb von einer Stunde von rund 10 Prozent Akkustand auf über 60 Prozent bringen. Die DP13 Powerbank von dodocool hat in unserem Kurztest alles problemlos und flott aufgeladen, was zum Auftanken angeschlossen wurde. Wir hatten die dodocool-Powerbank DP13 als "dicken Powerriegel" bei Outdoor-Fotoshootings dabei und versorgten mit dem portablen Akkublock kleinere Powerbanks für die Hosentasche wie bsp. die Intenso S5000 (5.000 mAh, 18,5 Wh), Smartphones (Galaxy S7, Galaxy S8, iPhone 8, iPhone SE, iPad) und ein MacBook.


Testweise haben wir auch den Samsung Wireless Charger EP-NG930 ausprobiert. Der funktioniert mit der DP13 Powerbank ebenfalls. Allerdings schaltete der Wireless Charger über die DP13 bei uns nicht in den Schnelllademodus (S7/S8). Über den PD-Typ-C-Port der DP13 dodocool wurde das Galaxy S8 von 10 bis 100 % in 1 Stunde 38 Minuten geladen. Das Galaxy S7 ließ sich über die Kombination DP13 und Wireless Charger EP-NG930 mit etwa 6,12 W (4,9 V/ 1,25 A) laden.


Für das Aufladen der "großen" dodocool DP13 empfiehlt sich ein leistungsfähiges PD-Netzteil wie der dodocool DC58 45 W USB Type-C-Lader oder ein Apple USB-C-Netzteil fürs MacBook oder MacBook Pro. Denn geladen wird der portable Powerakku DP13 ausschließlich über den kombinierten USB-Typ-C-Ein- und -Ausgang als sogenannter Dual Role Port (DRP) an der Frontseite des Battierpacks von dodocool. Der DRP kann je nach Bedarf entweder Stromquelle (DFP, Downstream Facing Port) oder Stromverbraucher (UFP, Upstream Facing Port) sein. Die beiden USB-A-Buchsen sind lediglich Ausgänge.


Laut dodocool unterstützt die DP13 nur zwei Ladegeschwindigkeiten für das Auftanken der Power-Bank, auch wenn bei den Specs für den PD-Eingang unterschiedliche Eingangsparameter angegeben werden. Laut dem Herstellersupport erfolgt eine Normalladung bei (bis zu) 5 V/2,1 A und eine Schnellladung entsprechend mit 20 V/1,5 A. Bei unserem Kurztest schafften wir es nicht, trotz unterschiedlicher Premiumkabel (USB-C-auf-USB-A) und verschiedener Ladegeräte mit Typ-A-Buchse, die unterschiedliche Ladetechniken wie Quick Charge etc. beherrschen, über 10 Watt (5 V/2 A o.e.) zu kommen. Entsprechend lange dauerte das Aufladen. 11 Stunden 36 Minuten verstrichen, bis die DP13 wieder voll aufgeladen war. Das Akku-Pack genehmigte sich laut Protokoll 18.645 mAh (93,38 Wh). @3,6 V wären dies 25.896 mAh. Die kürzeste gemessene Aufladung über USB-C/USB-A lag bei knapp 10 Stunden (9:55 Std.) mit 17.987 mAh (@3,6 V: 24.982 mAh) respektive 90,408 Wh.



Empfehlung für die DP13: Laden über USB-C-auf-USB-C-Ladekabel mit einem entpsrechend starken PD-Ladegerät. Wir haben den externen DP13 Akkupack mit codierten USB-Typ-C-Kabeln (mit E-Marker-Chip bis 100 W) an einem Anker PowerPort I PD (Model A2056) mit maximalem PD-Output von 20 V/1,5A (30 W) geladen. Als durchscnittliche Ladezeit aus drei Messungen ermittelten wir rund 3 Stunden. Im angefügten Messprotokoll ist ein Aufladedurchgang mit 3 Stunden 18 Minuten zu sehen. Beim Aufladen zeigte der dodocool-Akku DP13 keine nennenswerte Erwärmung am Gehäuse oder der Ladebuchse.


Die dodocool DP13 20100 mAh Powerbank mit USB-C PD ist hervorragend verarbeitet und bietet äußerlich sowie haptisch eine hohe Qualitätsanmutung. Mit solidem und hochwertig beschichtetem Metallgehäuse und einem Gewicht von fast einem halben Kilo ist der 72,4-Wh-Akkublock von dodocool zwar kein Leichtgewicht für die Hosentasche, aber dafür ein echtes Energiepaket für die universelle Stromversorgung unterwegs auf Reisen abseits der Steckdose. Die DP13 dodocool Powerbank versorgt nicht nur Smartphones, Tablets oder die Spielkonsole unterwegs mit Strom, auch für Laptops und Ultrabooks hält der mobile Akkupack DP 13 von dodocool für jede Situation genügend Power parat. In unserem Kurztest und Hands-on leistete sich der dodocool Powerakku DP13 keine Schwächen.


Vier bis fünf Stunden muss ein Besitzer des 2017er iPad Pro 12,9’’ warten, bis der verbaute Akku mit der Kapazität von 41 Wattstunden durch das mitgelieferte 12-Watt-Netzteil voll aufgeladen ist. Dafür verspricht Apple dann bis zu 10 Stunden Akkulaufzeit bei normaler Nutzung der hochgradig leistungsfähigen Komponenten. Wem die Ladezeit dabei zu lange ist, kann von der »Fast Charging«-Funktion der neuen Geräte profitieren. Das ist allerdings nicht zum Nulltarif zu haben, denn dafür sind zwei zusätzliche Anschaffungen zu tätigen:

Den jüngsten Prognosen des Apple-Kenners Ming-Chi Kuo werden auch alle drei Modelle der diesjährigen iPhone-Generation (bisher bekannt als iPhone 7s, 7s Plus und 8) »Fast Charging« unterstützen. Alle anderen Modelle dagegen beherrschen diese Fähigkeit nicht, inklusive iPhone 7 und iPad 9,7’’ (2017). Zwar können auch sie mit dem 29W-Netzteil laden, profitieren dabei aber nicht von geringeren Ladezeiten.

Zum Hintergrund: Das normale 12W-Netzteil lädt das iPad mit 2,4 Ampere bei 5 Volt (2,4A * 5V = 12W). Das 29W-Netzteil beherrscht zwei Lademodi: Einmal mit den gleichen Daten wie das 12W-Netzteil, weswegen man gefahrlos auch ältere iOS-Geräte damit laden kann, allerdings ohne Vorteile, und einmal die Versorgung mit 2 Ampere bei 14,5 Volt (2A * 14,5V = 29W). Letzterer Modus ist an iPhones und älteren iPads nicht zu verwenden, weil sie anders als Macs mit der höheren Nennspannung nicht zurechtkommen.



Die drei oben aufgelistete iPad-Pro-Modelle hingegen verfügen über eine USB-Spezifikation namens »Power Delivery«. Die Quelle liefert dabei dem Verbraucher die möglichen Spannungs- und Stromwerte bis hin zu einer maximalen Höhe von 5 Ampere bei 20 Volt. Die Möglichkeiten des 29W-Netzteils können also voll ausgenutzt werden.


Die aufgedruckten Nennangaben sollte man übrigens nicht mit den Spannungs- und Stromwerten während des Ladevorgangs verwechseln. Ausschlaggebend ist zunächst die Leistung des Netzteils in Watt. Denn die interne Ladelogik regelt Spannungs- und Stromwerte je nach Bedarf, bzw. Ladezustand. So werden Lithium-Ionen-Akkus üblicherweise mit etwa 4 Volt geladen und verwenden das IU-Ladeverfahren, bei dem bei niedrigem Akkustand der gelieferte Strom und bei wachsendem Akkustand die angelegte Spannung konstant gehalten wird.

USB-Ladegeräte bestimmen den digitalen Alltag – wenn der Saft ausgeht, geht oft nichts mehr. Wer sein iPhone jedoch schützen will, sollte besser nur auf originales Zubehör vertrauen. Denn Produktfälschungen können gefährlich sein.



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Message déposé le 06.07.2018 à 04:45 - Commentaires (0)


HP pavilion dv3023tx Netzteil notebooksnetzteil.com

Ladekabel mit Netzteil oder USB-Anschluss benutzen? Schadet schnelles Laden meinem Akku? Wir beantworten die wichtigsten Fragen zum Thema Akku-Aufladen.


Darf ich nur das Ladegerät des Handy-Herstellers verwenden?

Nein. Sie können jedes Ladekabel von jedem Hersteller verwenden. Vorausgesetzt natürlich, der Stecker passt an Ihren Anschluss.


Sind Billig-Ladekabel brandgefährlich?

Ja! No-Name Produkte entsprechen oft nicht den Sicherheitsvorschriften, sind häufig nicht richtig isoliert. CE-Zeichen werden oft gefälscht. Das kann im wörtlichen Sinne brandgefährlich sein und angeschlossene Geräte zerstören. Bei billigen Produkten kann auch die Ladeelektronik schlecht sein oder ganz fehlen.Nein. Bei geprüften Netzteilen beträgt die Ausgangsspannung 5 Volt. Die Ausgangsleistung liegt üblicherweise zwischen 2,5 und 12 Watt. Der Ladestrom liegt zwischen ein und fünf Ampere. Diese Angaben finden Sie an oder in der Verpackung - oder auf dem Netzteil.


Nein, denn es kommt nicht mehr Ladestrom, als das Handy vertragen kann. Dafür sorgt die Lade-Elektronik im Akku.Laden alle Ladekabel gleich schnell, egal, wo sie angeschlossen werden?

Nein. Am schnellsten lädt Smartphone oder Tablet an einem Netzteil, das die nötigen Ampere liefert und mit der Akku-Elektronik zusammenarbeitet und das gleiche Lade-Protokoll unterstützt. Das sollte in der Regel das mitgelieferten Netzteil sein. Ausnahme: Das iPhone 7 und 6 kommen mit einem Ladegerät, das nur ein Ampere liefert. Das Smartphone verträgt bis zu 2,1 Ampere. Dieses liefert zum Beispiel das 12-Watt-Ladegerät des Apple iPads.


Nein, Geräte mit Schnelllade-Technik können auch an schwächere Stromquellen angeschlossen werden, Sie müssen nur länger warten, bis der Stromspeicher gefüllt ist. Am längsten dauert es übrigens an einer USB-Buchse vom PC oder Laptops: USB 2.0 liefert 0,5 und USB 3.0 nur 0,9 Ampere.


Lassen Sie immer das Handy-Ladegerät in der Steckdose, wenn Sie das Haus verlassen? Dann verschwenden Sie unnötig Strom – und damit auch Geld. Das Ladegerät ist aber ganz sicher nicht der einzige versteckte Stromfresser in Ihrem Haushalt. TECHBOOK hat bei einem Experten nachgefragt, wie sich Geräte im Standby-Modus auf die Stromrechnung auswirken.



Jedes Ladegerät, das ständig eingesteckt ist, gleicht einem tröpfelnden Wasserhahn. Der Grund dafür ist der Transformator. Er verbraucht Energie, auch wenn kein Handy angeschlossen ist. Der Trafo sorgt für die Umwandlung der Spannung von 230 Volt auf das nötige Maß.Woran merke ich, wenn ein Gerät Strom verbraucht?

Um zu testen, ob ein Ladegerät im Leerlauf Strom frisst, muss man es nur anfassen: Ist es warm, fließt Strom. Das gleiche gilt übrigens auch für die Ladegeräte von elektrischen Zahnbürsten, Rasier- und Fotoapparaten sowie Laptops oder PCs.


Zwar ist die Stromaufnahme dieser Geräte grundsätzlich nicht hoch, aber ein Jahr hat fast 9000 Stunden. So kommen für jedes vergessene Ladekabel sinnlos mehrere Kilowattstunden zusammen. Außerdem können manche Akkus durch Überladen kaputt gehen.


Jens Hakenes, Redaktionsleiter der Seite co2online gGmbH sagt: „Ungenutzte Ladegeräte oder andere Netzteile sollten immer vom Stromnetz getrennt werden, entweder indem sie den Stecker ziehen oder eine abschaltbare Steckdosenleiste verwenden. Bei den meisten Handy-Modellen gibt es außerdem einen Energiesparmodus. Wird der aktiviert, hält der Akku länger durch. Noch besser: Handy ausschalten, wenn es längere Zeit nicht genutzt wird.“


Wie viel Geld kann ich sparen?

„Als Faustregel gilt: Je neuer das Ladegerät, desto sparsamer ist es. Seit dem Jahr 2014 sollten Ladegeräte und andere Netzteile eine EU-Verordnung einhalten. Die schreibt vor, dass Netzteile mit bis zu 51 Watt im Leerlauf nur 0,3 Watt verbrauchen. Ein solches Ladegerät kommt pro Jahr auf 2,4 Kilowattstunden und Kosten von 0,69 Euro (bei 22 Stunden Leerlauf pro Tag). Laut Umweltbundesamt ist auch ein Leerlauf-Verbrauch von rund 5 Watt möglich. Das wären dann pro Jahr 40 Kilowattstunden oder fast 12 Euro“, sagt Hakenes.Das klingt zwar auf den ersten Blick nicht nach viel, aber in den meisten Haushalten sind mehr als ein Ladegerät im Leerlauf in Betrieb. So summiert sich der Verbrauch schnell.


Heutzutage kommt kaum ein Haushaltsgerät ohne eine elektronische Regelung aus. Früher war technisch gesehen alles simpler, da hatten Elektrogeräte echte Ausschalter, die das Gerät bei „Aus“ komplett vom Stromnetz trennten. Heute haben viele Elektrogeräte nur „Schein-Aus“-Schalter oder Druckknöpfe, hinter denen sich eine Elektronik verbirgt, die durchgehend Strom verbraucht. Hierzu zählen beispielsweise:



Die Gründe, weshalb die Geräte ständig Strom verbrauchen, sind ganz unterschiedlich. Einige zeigen permanent die Uhrzeit an. Andere sind ständig bereit, Signale von einer Fernbedienung zu empfangen, denn nur so können sie jederzeit bequem vom Sofa aus eingeschaltet werden. Bei Kaffeemaschinen oder Fotokopierern wiederum, die zuerst aufgeheizt werden müssen, geht es darum, die sofortige Einsatzfähigkeit sicherzustellen.


Verwenden Sie für Standby-Geräte eine Steckdosenleiste mit Schalter. Dadurch können mehrere Geräte gleichzeitig vom Strom genommen werden, ohne dass dabei die Stecker aus der Dose gezogen werden müssen.Im Februar überlebte ein Student knapp einen Stromschlag durch ein Handy-Netzteil. Eine Analyse des Geräts zeigt: Vermutlich sind viele weitere gefährliche Exemplare im Umlauf.


Am 9. Februar 2016 wollte ein 21-jähriger Student in der Wohnung seiner Eltern in Hagen ein Bad nehmen. Während er in der Wanne lag, stöpselte er sein iPhone ins Ladegerät.

Jeder hat als Kind gehört, dass elektrische Geräte in der Nähe der Badewanne nichts verloren haben. Kaum jemand würde zugeben, dass er diese Regel ignoriert. Doch die Realität sieht heute eher so aus: Viele junge Leute legen ihr Handy ungern länger als fünf Minuten aus der Hand. Und wenn der Akku leer ist, muss man ihn eben aufladen – ob im Wohnzimmer oder im Bad.



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Message déposé le 05.07.2018 à 04:21 - Commentaires (0)


Toshiba satellite l670 Netzteil notebooksnetzteil.com

Alle Geräte konnten im Test überzeugen. Uns konnte insbesondere die Powerbank von Xtorm begeistern. Mit ihrer großen Akkukapazität und den hohen Ladegeschwindigkeiten ist sie Ihren höheren Preis definitiv wert. Des Weiteren ist Sie die einzige Powerbank, welche bis zu vier Geräte gleichzeitig laden kann.


Ob iPhone 8/X oder Samsung Galaxy S6/7/8: Etliche moderne Smartphones lassen sich auch durch bloßes hinlegen aufladen. Einzige Voraussetzung: Ein Qi-Ladegerät. Alle Ladegeräte laden zuverlässig mit 5 Watt auf. Manche jedoch sind noch schneller. Wir haben einige Modelle verglichen und teilen erste Erfahrungen in Form einer Kaufberatung.


Für den ersten Vergleich von Qi-Ladegeräten ließen wir uns das Choetech USB-C Wireless Charging Pad, den Choetech Fast Charge Wireless Charger, die Xtorm Freedom und den Xtorm Powerbank Wireless 8000 zuschicken. Im Handel kosten diese Ladegeräte zwischen 13 und 50 Euro:


All jene Testgeräte luden sowohl das Samsung Galaxy S7 als auch das iPhone 8 in unserer Redaktion klaglos auf. Mit dem Original-Samsung-Netzteil erschien dann sogar der Schriftzug "Drahtloses Schnellladen aktiv." Wireless Fast Charging erfordert also nicht den teuren Samsung-Adapter, solange Ihr Samsungs Netzteil verwendet.Bei der Qi-Wireless-Powerbank von Xtorm hatten wir diesbezüglich natürlich keine Chance: Mehr als 5 Watt gibt das Qi-Charging-Pad nicht ab. Da auch die USB-Anschlüsse nicht sonderlich viel schneller aufladen, können wir sie Euch nicht empfehlen, falls Ihr Euer Smartphone unterwegs eilig laden wollt.


Die Ladeleistung reicht für iPhones natürlich dicke aus. Vor dem Software-Update für AirPower werden iPhone 8 sowie iPhone X ohnehin nicht die 7,5-Watt-Ladeleistung erzielen. Hier war Xtorm beim stationären Qi-Ladepad Freedom geschickter: Auch dieses wird die Schnelladestandard aller Hersteller 1:1 übertragen.Leider wollte es uns im Test nicht gelingen, das LG V30 schnell aufzuladen. Das Smartphone ließ sich weder mit einem Power-Delivery noch mit einem Quick-Charge-Netzteil und mit keinem der Qi-Ladepads schnell aufladen. Auch mit dem Originalladegerät ließ sich das V30 nicht schnell drahtlos aufladen. Entweder sind die beiden Ladestandards nicht per Qi übertragbar, oder LG hat die Ladespule im V30 so verbaut, dass nur die minimal spezifizierten fünf Watt Ladeleistung möglich sind.



Autohersteller, IKEA und vermutlich bald etliche andere Raumausstatter werden auf den Trichter kommen, dass Qi-Charging eine ziemlich preiswerte Methode ist, um Produkte nützlich aufzuwerten. Ob als Ladepad in der Mittelkonsole oder als induktiver Bereich im Lampenfuß; wer kostenloses Aufladen anbietet, kommt freundlich und durchdacht rüber. Und dank Apples jüngster Entscheidung wird die Nachfrage groß genug, sodass wir damit rechnen dürfen, dass drahtloses Aufladen bald ins Café bei Euch um die Ecke kommt und bei Seat auf der Zubehörliste erscheint.


ikea riggad qi wireless charging

Dieses Bild stammt aus dem Jahr 2015 und zeigt den zum Galaxy-S6-Release gelaunchten Qi-Lader im Lampenfuß einer IKEA-Lampe. / © IKEA

Solche Lade-Oberflächen werden aber voraussichtlich nur mit 5 Watt Eure Handys aufladen. Für die kleinen iPhone-Akkus ist das schnell genug. Die rund doppelt großen Akkus in Android-Smartphones hingegen werden deutlich länger brauchen, bis sie von derlei Ladegeräten voll aufgeladen sind. Erschwerend kommt hinzu, das Android-Smartphones oft einen größeren Energiebedarf haben als iPhones, da sie trotz der höheren Akkukapazität nicht länger durchhalten.


Unklar ist, welche der ganzen Schnellladetechnologien wir in Verbindung mit Qi-Charging weiterverwenden können. Da derzeit jedoch Samsung der wichtigste Android-Vetreter mit Wireless Charging ist, ist es ein Trost, dass seine Technologie mit allen getesteten Ladepads (mit Ausnahme der Powerbank) funktioniert. Im Auto braucht Ihr dafür dann natürlich den KFZ-Adapter.



Apple ist bei den Zubehörherstellern aktuell wahrscheinlich beliebter denn je. Der Konzern verlässt sich in vielen Einsatzgebieten ausschließlich auf Dritthersteller. In seltenen Fällen werden dafür Kooperationen eingegangen, wie mit LG, Belkin oder Mophie, in anderen Bereichen wird erst gar nicht so weit gedacht. Der Hersteller Cellularline bietet viele universelle Lösungen an, die neben der Hardware von Apple auch immer möglichst viele andere Hersteller gleichzeitig unterstützt. Zwei Produkte aus dem aktuellen Angebot haben wir ausprobiert.


Es gibt viele Firmen, die eine Lösung des Smartphone-Problems im Auto versprechen. Hier lassen viele Autohersteller, gewollt, aus. Dabei ist das Smartphone heute auch im Auto nicht mehr wegzudenken. Ich spreche nicht von der Telefonie - die hoffentlich via Headset oder passendem System im Auto genutzt wird - sondern von Navigation und Medienwiedergabe. Autobauer würden die Smartphones gerne hinter irgendwelchen Klappen verbergen, damit die eingebauten Navigationssysteme genutzt werden müssen. Mit dem Handy Wing bietet Cellularline hier eine universelle Lösung an.


Der Qi Fastcharger hingegen ist eher für den Einsatz zu Hause gedacht und verspricht die schnelle drahtlose Aufladung von Qi-fähigen Smartphones. Seit letztem September zählt glücklicherweise auch die Hardware von Apple zu diesen Geräten. Der Fastcharger ist ebenso universell einsetzbar und bietet mit 13,5 Watt potentieller Leistung deutlich mehr Power als diese aktuell von Apple Hardware unterstützt wird. Natürlich passt sich die Ausgangsleistung an, dementsprechend kann neben dem iPhone auch die Hardware der Konkurrenz mit voller Leistung geladen werden.



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Message déposé le 03.07.2018 à 10:02 - Commentaires (0)


Akku Dell vostro 1310 pcakku.com

Natürlich erwarten wir nicht, dass Dell all diese angesprochenen Probleme adressieren oder gar lösen wird (wenn schon, gebührt ihnen viel Respekt). Aber unsere eigenen Erfahrungen und Testergebnisse sowie die Meinungen der User selbst deuten darauf hin, dass es Dell nicht schaden würde, diese Punkte zu verbessern, um ein tolles Notebook zu einem noch besseren zu machen. Wir können 2018 kaum erwarten.Stiftung Warentest ermittelt, welche Notebooks in der 15-Zoll-Klasse die stärksten Allzweck-Werkzeuge sind. Apples MacBook Pro ist einsame Spitze, aber auch dreimal so teuer wie der gute Zweitplatzierte.


Stiftung Warentest ermittelt, welche Notebooks in der 15-Zoll-Klasse die stärksten Allzweck-Werkzeuge sind. Apples MacBook Pro ist einsame Spitze, aber auch dreimal so teuer wie der gute Zweitplatzierte.Mit stolzen 2700 Euro ist Apples Luxus-Notebook aber auch dreimal so teuer wie das Acer Aspire 5, das Stiftung Warentest mit einer glatten 2,0 benotet. Es hat auch sonst durchweg gute Ergebnisse erzielt, hat ein tolles Display und hält fast so lange durch wie das MacBook Pro. Bei ihm gibt's außerdem einen SD-Kartenleser und der Speicher ist aufrüstbar - das kann der Testsieger nicht bieten.


Hinter dem Spitzen-Duo folgen drei Geräte mit der Gesamtnote 2,4. Das Asus VivoBook S, das durchschnittlich 785 Euro kostet, hat von allen Testgeräten die beste Tastatur und bietet eine akzeptable Laufleistung. Das HP Pavilion für rund 815 Euro hat einen integrierten DVD-Brenner und das Medion Akoya P6677 ist von allen sieben Test-Notebooks am besten ausgestattet. Bei ihm sind die Laufzeiten mit 4:50 und 3:30 Stunden zwar gerade noch "befriedigend" (3,4). Aber als einziges der geprüften Geräte kann der Nutzer bei ihm den Akku wechseln. Alle anderen Notebooks müssen bei einem Defekt in die Werkstatt.


ieber ein Notebook oder ein Tablet kaufen? Wer sich unsicher ist, greift einfach zu einer Kombination aus beidem. Ab 26. April 2018 steht mit dem Medion Akoya E2228T so ein praktisches Convertible in den Aldi-Nord-Filialen. Der Hammer: Auf dem Preisschild des Convertibles mit Windows 10 stehen nur 279 Euro. Will Aldi dem Kunden hier etwa einen Billigheimer unterjubeln?

Die erste Berührung fühlt sich nicht billig an. Klar, das E2228T schmeichelt der Hand nicht wie ein 2.000 Euro teures Surface Book. Aber es knarzt nichts, die Verarbeitung des 1.121 Gramm leichten Geräts ist okay, sein Display straff an der Tastatur verankert. So bietet das Gerät drei Einsatzmöglichkeiten:



Und die zeigt das E2228T gestochen scharf. Kein Wunder: Auf dem vergleichsweise kleinen 11,6-Zoll-Display (29,4 Zentimeter Diagonale) drängeln sich 1920x1080 Bildpunkte. Im Test zeigte es Farben nahezu originalgetreu (Farbtreue: 90 Prozent), den Bildwechsel erledigte das Aldi-Notebook in nur 12,85 Millisekunden.

Weniger schön: Das E2228T lieferte im Test ein langsames Arbeitstempo ab. Aber ein richtig schnelles Notebook ist zu einem Preis von 279 Euro auch utopisch. So werkelt im E2228T mit dem Intel Atom x5-8350 ein Einstiegsmodell, das für Internet- und Office-Aufgaben völlig ausreicht, für aufwendige Foto- und Videobearbeitungen aber viel Geduld erfordert. Auch der Speicher ist mit 58 Gigabyte (Typ: eMMC) sehr knapp bemessen, lässt sich aber immerhin per microSD-Karte erweitern.


Akoya E2228T: Akku top, Betrieb leise

Überzeugt hat die Akkulaufzeit: Im Test hielt das Medion fast sechs Stunden ohne Steckdose durch, musste dann aber elend lange vier Stunden und 50 Minuten an die Strippe, bevor der Akku wieder randvoll war. Gut: Der Prozessor entwickelt wenig Hitze. Daher sind keine schnell drehenden Lüfter für die Wärmeabfuhr nötig, das Medion arbeitet somit geräuschlos. Eine weitere Besonderheit versteckt sich im Touchpad, das in der oberen linken Ecke einen Fingerabdrucksensor fürs komfortable Einloggen in Windows 10 beherbergt. Gewöhnungsbedürftig: Streichen Nutzer beim Arbeiten über die Fläche des Fingerabdrucksensors, bewegt sich der Mauszeiger nicht. Dennoch ist so ein Extra bei so günstigen Notebooks kaum zu finden.

Wie Digitimes unter Berufung auf informierte Kreise berichtet, sollen die Preise für Lithium-Ionen-Akkus bis zum September um weitere 10-20 Prozent steigen - im ersten Halbjahr erhöhte sich der Preis für die populären 18650-Zellen bereits um 20 Prozent.



Schuld daran sind neben den steigenden Rohstoffpreisen auch der erhöhte Bedarf durch Smartphones und Elektromobile. Durch stärkere Regulierungen der Cobalt-Förderungen stieg der Preis für das Übergangsmetall zeitweilig stark an, der Preis für Lithium erhöhte sich seit 2016 um 60 Prozent. Die Preiserhöhungen soll sich bereits negativ auf die für 2017 erwartete Erholung des Notebook-Marktes auswirken - in diesem Segment kommt zusätzlich noch die angespannte Situation am Speichermarkt zum Tragen.


er bekannte Laptop-Hersteller Lenovo aus China veröffentlicht eine neue Reihe an besonders günstigen IdeaPads. Trotz Windows-10-Vollversion machen die Notebooks sogar den Google Chromebooks preislich Konkurrenz. Die Geräte gibt es von Einsteiger bis Oberklasse in drei verschiedenen Ausführungen. COMPUTER BILD macht den Vergleich!

Sparfüchse sollten ein Auge auf das günstigste Modell der IdeaPad-Serie haben: Das IdeaPad 330 gibt es schon ab 249,99 US-Dollar (etwa 210 Euro) und somit für 10 US-Dollar weniger als der Einsteiger HP Chromebook 14 (G4). Ein weiterer Vorteil: Auf allen IdeaPads läuft die Vollversion von Windows 10. Anders als der HD-Bildschirm der Basisedition bieten die Displays der teureren IdeaPad-330-Varianten HD+ beziehungsweise Full HD. Diese gibt es mit 14, 15 und 17 Zoll Diagonale. An Arbeitsspeicher sind 4 Gigabyte (GB) im preiswertesten Gerät und stolze 16 GB im teuersten verbaut. Der Festplattenspeicher lässt zwischen SSDs mit 128 GB und 256 GB sowie einer klassischen HDD mit 1 Terabyte wählen. Auch in Sachen Grafikkarten gibt es Auswahl: Unter den verfügbaren Modellen finden sich die GeForce MX110, MX130, MX150 und sogar die GeForce GTX 1050. Für 200 US-Dollar mehr gibt es das IdeaPad 330S, eine schlankere Version mit kürzerer Akku-Ladezeit.



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Message déposé le 02.07.2018 à 05:18 - Commentaires (0)


Acer Aspire 3820TG Netzteil notebooksnetzteil.com

Bei der Schnellladefunktion des iPhone 8 und des iPhone 8 Plus gilt wohl eigentlich das Motto "Zeit ist Geld": Um das Feature nämlich nutzen zu können, hieß es bislang, dass Ihr ein USB-C-Netzteil und ein entsprechendes Ladekabel erwerben müsst – für insgesamt mehr als 80 Euro. Offenbar ist das nicht zwingend notwendig. Ähnlich schnell gehe es auch mit einem einfachen iPad-Netzteil.


Der Software-Entwickler Dan Loewenherz habe mit verschiedenen Netzteilen getestet, wie lange das iPhone 8 Plus benötigt, um beim Aufladen einen Akkustand von 50 Prozent zu erreichen. Die Ergebnisse hat er nun via Twitter veröffentlicht. Mit dem beim iPhone 8 beiliegenden 5-Watt-Ladegerät hat es demnach 80 Minuten gedauert, ehe das Smartphone zur Hälfte geladen war – das komplette Auffüllen des Energiespeichers dauere sogar knapp drei Stunden.


Deutlich flotter geht es wohl mit einem USB-C-Netzteil, das eine Leistung von 29 Watt hat – und 59 Euro kostet. Bis zur Marke von 50 Prozent habe es mit diesem nur ungefähr 33 Minuten gedauert. Mit einem 61-Watt-Ladegerät, das zum Preis von 79 Euro erhältlich ist, seien es sogar nur 29 Minuten. Mit einem herkömmlichen iPad-Netzteil, das 12 Watt besitzt und bei Apple für 25 Euro zu haben ist, soll das iPhone 8 Plus aber ebenfalls nur 37 Minuten benötigt haben.


Das Aufladen via iPad-Netzteil ist damit offenbar nur wenige Minuten langsamer als mit den USB-C-Netzteilen, die eigentlich für die Nutzung der Schnellladefunktion notwendig sein sollen. Auch beim Laden bis zum maximalen Akkustand von 100 Prozent sei das 12-Watt-Netzteil nur einige Minuten langsamer als der 29-Watt-Charger, der knapp zwei Stunden dafür brauchen soll. Sofern die Werte von Dan Loewenherz stimmen, müsst Ihr also nicht unbedingt zur teureren Lösung von Apple greifen, um viel Zeit beim Aufladen zu sparen.


Mit Power Delivery 3.0 bekommen die Hersteller von Hardware mehr Flexibilität zum Laden von Geräten per USB Typ C. Die ersten Ladegeräte und auch Akkupacks soll es bald geben, wie uns das USB-Forum sagte.


Mit USB Power Delivery 3.0 (PD 3.0) soll sich bald die Ladesituation über USB Typ C verbessern, wie uns das USB Implementers Forum (USB IF) auf dem Mobile World Congress 2018 in Barcelona sagte. Dafür wird zunächst einmal das 2016 eingeführte Charger-Logo erweitert. Ein USB Fast Charger unterstützt dabei Power Delivery 3.0, während das USB-Charger-Logo nur Power Delivery 2.0 unterstützt. Technisch ist das ein bisschen unsauber, denn auch PD 2.0 kann mit 100 Watt Geräte sehr schnell aufladen. Daran ändert sich eigentlich nichts.



Die neuen Ladegeräte mit dem Logo setzen aber nur noch aus Kompatibilitätsgründen auf Power-Profile. Mit PD 3.0 lassen sich Spannung und Stromstärke feiner definieren, so dass etwa Smartphone-Hersteller ihre eigenen Ladestrategien besser umsetzen können. Laut dem USB IF gibt es mit PD 3.0 keinen Grund mehr für proprietäre Ladestrategien. Der Weg ist also frei für ein Netzteil für alle mobilen Geräte. Dem Forum zufolge läuft die Überzeugungsarbeit gut. Es gibt aber immer noch Hersteller, die sich nicht anpassen wollen.


Das Logo ist zudem nicht nur für Ladegeräte zulässig. Auch Akkupacks können es tragen. USB-C-Powerbanks mit Power Delivery verbreiten sich immer mehr. In unserem Test einer USB-C-Powerbank zeigte sich diese als sehr nützlich, ist allerdings nicht mit allen Geräten kompatibel.


Einzelne Spannungen müssen ab einer bestimmten Wattangabe unterstützt werden

Mit dem neuen wie alten USB-Lade-Logo werden zudem klare Spannungen definiert. So muss ein 45-Watt-Ladegerät etwa die 20-Volt-Schiene unterstützen. Wer ein 45-Watt-Netzteil mit dem Logo kauft, hat damit eigentlich ein Universalnetzteil. Das ist insofern wichtig, als es immer noch viele Geräte gibt, die Power Delivery nicht komplett unterstützen. Zuletzt fiel uns das bei einem Fujitsu-Notebook auf.


Apple und Google wurden nicht zum Vorbild

Damit habe das USB Forum auch nicht gerechnet, wie man uns sagte. Als Apple und Google mit ihren ersten Geräten auf den Markt kamen, hoffte man noch auf die Signalwirkung. Beiden Herstellern war im Prinzip egal, was per Power Delivery geliefert wurde. Hauptsache, es wurde korrekt geliefert. Selbst ohne Power Delivery lässt sich etwa ein Macbook noch per USB Typ C aufladen. Doch die klassischen PC-Hersteller sahen diese Flexibilität nicht als Vorbild. Einige Hersteller wollen zwingend eine festgelegte Spannung, andere überprüften gar die Hersteller-ID des Netzteils und blockierten alle anderen Netzteile. Dank Firmware-Updates und eines Umdenkens der Hersteller soll sich das aber erheblich gebessert haben. Zumal das USB-Forum davon ausgeht, dass die Ladeinfrastruktur in größeren Endgeräten ohnehin auch mit anderen Spannungen zurechtkommen würde. Das Forum versucht es mit viel Überzeugungsarbeit, hat allerdings nur ein begrenztes Budget.



Hilfe kommt aber laut dem USB IF auch von anderer Seite. Netzbetreiber bestehen dem Forum zufolge teilweise auf der USB-Zertifizierung von Ladegeräten und der Kompatibilität der Smartphones. Das ist etwa in Japan der Fall, wie uns das Forum sagte. Dort ist das Verkaufen von Netzteilen ein Zusatzgeschäft. Wer schon einmal einen Nintendo 3DS gekauft hat, weiß das: Es liegt kein Netzteil bei. Damit das Geschäft aber funktioniert, wollen Netzbetreiber zertifizierte Ware für ihre Läden haben.


Bis Mitte des Jahres 2018 erwartet das Forum, dass die ersten zertifizierten Ladegeräte mit dem Fast-Charge-Logo auf den Markt kommen. Gleichzeitig sollen auch Ladegeräte mit mehr als einem USB-C-Port üblicher werden. Aus Sicht des Forums gibt es keinen Grund gegen Multiport-Ladegeräte, denn der Standard spezifiziert das Verhalten mit einem Power-Budget. Trotzdem sind Ladegeräte mit zwei USB-C-Buchsen immer noch äußerst selten. Google bietet etwa ein solches 22-Watt-Ladegerät an, das allerdings kein Power Delivery beherrscht. Wer also mehr als einen Power-Delivery-Port braucht, muss noch ein bisschen auf die Produkte warten.



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Message déposé le 02.07.2018 à 04:24 - Commentaires (0)


Akku Toshiba Satellite p700 akkus-shop.com

Die Tester von heimwerker.de haben Medion MD 18500 als empfehlenswert eingestuft. Besonders positiv fanden sie den günstigen Preis und die effiziente Staubox. Dank eines großen Vorfilters könne sie den Schmutz so gut verteilen, dass sich der Behälter bis zum Rand füllen lässt. Einziger Kritikpunkt beim Medion MD 18500 waren in diesem Test die Bürsten, die für das Sammeln des Schmutzes unter der Saugöffnung zuständig sind. Das Material, aus dem sie hergestellt sind, sei für diesen Zweck zu weich. Das führe dazu, dass sich längere Haare leicht aufwickeln und sich zusammen mit den Borsten zu einem Knäuel verknoten.

Im Test von CHIP lautete das Urteil: „Da, wo [...] MD 18500 hinfährt, ist es am Ende auch wirklich sauber.“ Am besten eignet sich der Sauger nach Meinung des Teams aber für kleinere Räume mit Hartböden. Weniger gut kommt auch hier der gewöhnungsbedürftige Fahrstil des Roboters an. Und auch die fehlende Reinigungsbürste an der Unterseite gibt Grund zur Beanstandung, da der MD 18500 deshalb dazu neige, sich an Teppichen festzubeißen oder allzu große Schmutzpartikeln und Gegenstände einfach durch den Raum zu schieben.

Kunden bei Amazon bewerteten MEDION MD 18500 mit 4,5 von 5 Sternen. (Stand: 06/2018)

Die zwei rotierenden Bürsten von MD 18500 sind optimiert für die Beseitigung von Tierhaaren Die zwei rotierenden Bürsten von MD 18500 sind optimiert für die Beseitigung von Tierhaaren ( MEDION )

MEDION MD 18500 ist für 150,95 EUR bei Conrad erhältlich (Stand: 29.06.2018)


Fazit: MEDION MD 18500 ist ein zuverlässiger und saugstarker Roboter

Der Medion MD 18500 punktet mit einem unschlagbaren Preis-Leistungs-Verhältnis. Im Lieferumfang des Gerätes ist bereits ein umfassendes Zubehör enthalten. Dank der Option, eine zeitgesteuerte Reinigung zu programmieren und der feinfühligen Sensorik gehört das Gerät trotz des günstigen Preises eigentlich nicht mehr zur Kategorie Einsteigermodell. Allerdings fehlen WLAN- und Bluetooth-Schnittstelle. Daher ist eine Integration in ein Smart Home oder Sprachsteuerung nicht möglich. Wer darauf aber keinen Wert legt, der trifft mit dem Saugroboter aus dem Hause MEDION eine gute Wahl.


Auch wenn der Sommer derzeit auf Hochtouren läuft, denkt die Deutsche Bahn (DB) bereits jetzt an die kalten Tage. Um den Reisenden das Warten auf den Zug so angenehm wie möglich zu gestalten, installiert die DB derzeit zwei neue Wartehäuser an den Bahnsteigen 15/16 und 17/18.



Das Besondere: Die Wartehäuser sind jeweils mit einer Fußbodenheizung ausgerüstet, so dass die Räume wohltemperiert sind. An mehreren Steckdosen können die Reisenden ihre Smartphones oder Laptops aufladen, um die Reise mit vollem Akku fortzusetzen.

Die Wartehäuser haben eine Fläche von 28 Quadratmetern (4x7 Meter) und sind eine Neuheit in Nordrhein-Westfalen. Auf den Sitzplätzen können maximal 18 Personen Platz nehmen.


Die Bauarbeiten laufen bereits und sollen noch im Laufe des Sommers abgeschlossen sein.

Während der Bauarbeiten steht ein Teil der Bahnsteigfläche leider nicht zur Verfügung. Wir empfehlen Reisende, sich auf die gesamte Länge des Bahnsteigs zu verteilen.

Mobile Hotspots versorgen Handys, Tablets und Laptops mit Internet. Die kleinen Käst­chen bauen ihr eigenes WLAN-Netz­werk auf und lassen sich unterwegs sogar von mehreren Personen gleich­zeitig nutzen. Doch die Geräte unterscheiden sich - besonders bei der Datenübertragung und der Akkuleistung.


Mobile Hotspots übernehmen unterwegs die Funktion, die zu Hause in der Regel der Internet-Router gewährleistet: Er stellt für mehrere Geräte gleichzeitig einen Internet-Zugang her. Doch anders als zu Hause passiert dies nicht über eine Telefonleitung oder einen Kabel-Anschluss, sondern über das Mobilfunknetz. Benötigt wird dafür dann nur eine einzige SIM-Karte für mehrere Geräte, erklärt Sandra Schwarz von der Stiftung Warentest die Grundidee hinter den mobilen Hotspots.


"Sie sind etwas größer als eine Zigarettenschachtel. Da ist eine Sim-Karte drin und sie haben einen eigenen Akku. In speziellen Fällen, wenn man beispielsweise mit der ganzen Familie in einen Auslandsurlaub fährt, kann man darüber alle Geräte zusammen in das Internet holen."


Im Vergleich zu öffentlichen WLAN-Hotspots, beispielsweise in Cafés oder Hotels, haben mobile Hotspots auch einige Vorteile: Das verschlüsselte WLAN-Netz bietet mehr Sicherheit und die Datenübertragung läuft meist schneller. Über das WLAN der mobilen Geräte lässt sich sogar günstiger telefonieren - per sogenanntem WLAN-Call.



Bis zu 15 Stunden Akkudauer

Untersucht wurden neun mobile Hotspots - sechs mit integriertem Akku und drei mit Stromkabel. Letztere sind allerdings meist deutlich größer und auch etwas schwerer. Für die Bewertung entscheidend waren die Datenübertragung, die Handhabung und die Akkuleistung:


"Der eine lädt ein Video herunter, der andere schaut etwas bei "Youtube" an. Und dann sind eben mit "gut" bewertete Geräte jene, die ein solches Video doppelt so schnell wie andere herunterladen, die nur "befriedigend" abscheiden. Bei der Akkuleistung gibt es zum Teil große Unterscheide: Die meisten Geräte liegen so zwischen vier und sieben Stunden. Wir haben aber auch einen Ausreißer: ein Modell, was wirklich 15 Stunden schafft."


Als Alternative zu den Zusatzgeräten wurden auch die Hotspot-Funktionen von drei Smartphones untersucht. Denn auch das Handy kann ein WLAN-Netz aufbauen, mit dem sich andere Geräte verbinden lassen. Warentesterin Sandra Schwarz:


"Da sagt man immer, das sei ein Akkufresser. Deshalb wollten wir wissen, ob dies eine Alternative ist und haben es gegenlaufen lassen. Wir waren erstaunt: Ein Smartphone hat 7 Stunden durchgehalten. Dies wäre dann schon eine Option, wenn man es vielleicht rund einen halben Tag nutzen möchte. Die anderen beiden Smartphones lagen bei 3 oder 4 Stunden. Das sind allerdings die reinen Akkulaufzeiten, wenn man sie nicht noch zusätzlich zum surfen, telefonieren oder mailen nutzt. Hier waren sie wirklich nur als mobile Hotspots unterwegs."


Hohes Datenvolumen nötig

Mit "gut" bewertet wurden die mobilen Hotspots über das Smartphone bei Modellen von "Samsung" und "Google". Bei der Variante mit Zusatzgerät lagen die akkubetriebenen LTE-Hotspots von "Huawei" und "Netgear" vorn, bei den Modellen mit Netzkabel "Vodafone" und "Telekom".


Wichtig zu wissen: Egal, ob über das Smartphone oder per Zusatzgerät - Nutzer sollten einen Mobilfunktarif mit hohem Datenvolumen haben. Die Stiftung Warentest rät zu mindestens fünf Gigabyte. Sonst sei der Surfspaß schnell vorbei.


Und natürlich funktionieren mobile Hotspots auch nur, wenn ein verlässliches Mobilfunknetz vorhanden ist, so Sandra Schwarz:



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Message déposé le 30.06.2018 à 11:46 - Commentaires (0)


Akku Sony VAIO VGN-N akkus-shop.com

Zunächst scheint es nicht zu funktionieren. Ich schalte die Powerbank ein, lege das iPhone drauf – doch es tut sich nichts. Mehrere Versuche – kein Ergebnis. Bis ich doch noch mal einen Blick in die Anleitung werfe: Man muss den Knopf mindestens 3 Sekunden halten, um das kabellose Laden zu aktivieren. Und schon klappt es. Da empfiehlt sich eben dieser Blick fürs Detail. So verhindert Tronsmart, dass man ein Gerät unabsichtlich lädt, wenn man mal kurz an den Einschaltknopf kommt.


Mit 10.000 mAh Kapazität und einem USB-C-Ausgang – müsste es da nicht möglich sein, das MacBook Pro zu laden? Das wäre schon praktisch, so eine handliche Energiereserve für alle Fälle. Ich starte also eine kleine Versuchsreihe, um zu sehen, wie sich die Tronsmart AirAmp Qi-Powerbank dabei schlägt.


Um 10:15 Uhr hat mein MacBook Pro 30% Akku, ich schließe die voll geladene Tronsmart Powerbank an und arbeite weiter. Laut Menüleiste wird das MacBook Pro auch geladen. Um 10:45 Uhr allerdings zeigt der Akku des Rechners nur noch 20%, obwohl von den 4 LEDs der Powerbank nur noch 3 leuchten. 10:55 Uhr sind es noch 17% Akku beim MacBook Pro und zwei LEDs an der Powerbank. Ein Ton zeigt an, dass der Ladevorgang immer wieder mal endet und neu beginnt.


Klarer Fall: Beim Arbeiten sinkt der Energielevel des MacBooks trotz angeschlossener Powerbank rapide. Aber was ist, wenn sich das MacBook im Ruhezustand befindet? Bei meinem Versuch am nächsten Tag sinkt die MacBook-Energie trotz Ruhezustand ab. Um 8:34 Uhr zeigt das MacBook 81%, um 10:11 Uhr noch 75 %. Jetzt schalte ich das MacBook aus, lasse die Tronsmart AirAmp als Energiequelle angeschlossen. Um 17:25 Uhr schaue ich wieder nach – es sind immer noch 75%.


Fazit: Gut für Smartphone und Tablet, fürs Macbook zu wenig Power

Schade, um das MacBook mit ein wenig extra Power zu versehen, kann ich die Powerbank leider nicht verwenden. Trotzdem ist die Tronsmart AirAmp Powerbank mit einem Preis von rund 27 Euro aus meiner Sicht empfehlenswert. Man erhält eine Powerbank mit recht hoher Kapazität, über die man mehrere Geräte gleichzeitig laden kann, eines davon auch ohne Kabel.


Falls ihr übrigens eine neue Powerbank braucht, werdet ihr im Euronics-Shop mit Sicherheit fündig Powerbanks, mobile Ladegeräte & Co. Findet ihr hier. Kollege Sven Wernicke hat außerdem kürzlich in Erfahrung gebracht, mit welcher Powerbank man einen Laptop erfolgreich auflädt.



Die Marke MEDION verbinden viele Verbraucher mit den Computer-Schnäppchen eines Discounters. Doch der deutsche Hersteller, der seit 2016 mehrheitlich zum chinesischen Lenovo-Konzern gehört, kann viel mehr als nur günstige PCs und Laptops herstellen - zum Beispiel auch Saugroboter produzieren. Mit dem MD 18500 präsentiert MEDION einen smarten Saugroboter, der neben zahlreichen praktischen Funktionen auch mit einem reichhaltigen Ausstattungspaket punktet. In unserem Test-Überblick zeigen wir, über welche Features der preisgünstige Staubsauger-Roboter verfügt und ob er mit der Konkurrenz mithalten kann.


Der MEDION MD 18500 ist ein programmierbarer Staubsauger-Roboter des Herstellers MEDION und das Nachfolgemodell des MD 16192. Das Gerät ist mit einem kräftigen 20-Watt-Saugmotor (1300 rpm) ausgestattet, der von einem 11,1 V starken Lithium-Ionen-Akku (2500 mAh) angetrieben wird. Damit kommt der kleine Saugroboter auf eine Laufzeit von rund 90 Minuten und liegt damit über dem Durchschnitt.


Nach dem Reinigungsvorgang fährt MEDION MD 18500 in seine Station zurück. Um den Akku einmal komplett vollzuladen, sind etwa vier Stunden einzuplanen. Unter der flachen Haube des MD 18500 steckt eine Direktabsaugung mit zwei gegensätzlich rotierenden Bürsten, die auch grobe Verschmutzungen und Tierhaare aufnehmen. Die direkte Saugöffnung ohne Extrabürstenwalze verhindert dabei, dass sich die Haare im Inneren des Saugers verwickeln. Der integrierte Staubbehälter hat eine Kapazität von 0,3 Litern. Er ist relativ einfach zu entfernen und anschließend zu reinigen.


Der MEDION MD 18500 Saugroboter ist zudem mit einem Sensorsystem ausgestattet, das Kollisionen und Abstürze verhindert. Durch den zusätzlichen Einsatz einer Virtual Wall lässt sich der Arbeitsbereich des Gerätes noch weiter eingrenzen. So können zum Beispiel Futternäpfe oder Spielecken vom Reinigungszyklus ausgeschlossen werden. Für die Reinigung stehen dem Nutzer drei verschiedene Programme zur Auswahl. Per Fernbedienung lassen sich für den MEDION MD 18500 feste Reinigungszeiten programmieren. Er verfügt allerdings über keine WLAN- oder Bluetooth-Schnittstelle - auf eine Extrasteuerungs-App wird seitens MEDION komplett verzichtet.



Sobald die Fernbedienung und die Virtual Wall mit AA-Batterien bestückt sind und der Saugroboter an seiner Ladestation aufgeladen wurde, kann die Reinigung beginnen. Nach Drücken des Einschaltknopfes an der Oberseite zeigt das Display 4 x 8 an. Damit signalisiert der MD 18500 seine Einsatzbereitschaft. Gestartet wird er über den Knopf an der Oberseite oder per mitgelieferter Fernbedienung. Mit Letzterer lässt sich der Roboter auch auf einen wöchentlichen Zeitplan programmieren. Nach Aufstellen der virtuellen Wand sichert diese die Tabuzonen. Ein Betätigen des Hauptschalters löscht die Programmierung und erfordert ein erneutes Eingeben. Auf Knopfdruck beendet der MEDION MD 18500 seine Arbeit und kehrt zu seiner Station zurück.


Was ist kompatibel mit dem MeEDION MD 18500?

Sollen für die Reinigung größere Bereiche innerhalb der Wohnung ausgeschlossen werden, kann das System mit weiteren virtuellen Wänden aufgestockt werden. Ergänzendes Zubehör wie beispielsweise eine zweite Ladestation oder ein Spezialbürstensatz ist ebenfalls zusätzlich erhältlich. Außerdem hat MEDION ein spezielles Wartungs-Kit für Sauger im Angebot. Mankos stellen die fehlende WLAN- und Bluetooth-Schnittstelle dar. Damit kann der MD 18500 leider nicht in ein Smart-Home-System integriert werden - und eine Ansteuerung via Amazons Alexa oder Google Home ist nicht möglich.


Der kleine Sauger wird mit einem reichhaltigen Ausstattungspaket geliefert und lockt Käufer vor allem mit dem günstigen Preis. In den Rezensionen von Amazon loben Kunden vor allem das ausgezeichnete Preis-Leistungs-Verhältnis. Er überzeugt dabei mit einer Saugleistung, die durchaus auch mit teureren Modellen mithalten kann. Auch für die einfache Bedienung und die zeitgesteuerte Reinigung gibt es Pluspunkte. Die meisten positiven Stimmen kommen aber von Tierhaltern: Dank seines rotierenden Bürstensystems saugt er Tierhaare und grobe Verschmutzungen zuverlässig auf.



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Message déposé le 30.06.2018 à 11:41 - Commentaires (0)


Akku Samsung rc720 akkus-shop.com

Laptop-Akkus können noch so gut sein, irgendwann geht ihre Leistung zurück und sie hauchen ihr Leben aus. Die Akku-Technologie selbst kann sich aber mit der Zeit verbessern, immerhin wird viel Geld in die Entwicklung neuer Notebook-Akkus investiert. Aber selbst wenn interessante neue Akku-Technologien irgendwann in der Zukunft auftauchen können, sollten Sie nicht mit großen Durchbrüchen für Laptop-Akkus in der näheren Zukunft rechnen.

Auch wenn ein Laptop-Akku letztendlich zum langsamen Tod verurteilt ist, können Sie sein Ende mit der richtigen Handhabung durchaus hinauszögern. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihren Laptop-Akku schonen und so lange wie möglich nutzen können. Mit etwas Glück wird Ihre Batterie sogar so lange durchhalten, bis Sie Ihr mittlerweile ohnehin völlig veraltetes Notebook gegen ein neues mit extra langer Akkulaufzeit austauschen können.


Tipp 1: Reizen Sie den Laptop-Akku nicht aus

Wenn Sie einen Lithium-Ionen-Akku, der Standard ist bei den heutigen Notebooks, bis zum letzen Tropfen ausnutzen, so belasten und schwächen Sie die Batterie. Wenn Sie es ein oder zwei mal machen, so wird es die Batterie nicht umbringen, aber je häufiger Sie es machen, desto deutlicher wird dieser Effekt zu spüren sein und die Lebensdauer verkürzt sich (es gibt jedoch eine Ausnahme zu dieser Regel, denn unter Umständen ist es besser, wenn Sie die Batterie komplett entladen lassen. Dazu später mehr).Die gute Nachricht: Sie können einen Notebook-Akku wahrscheinlich gar nicht ganz entladen lassen, zumindest geht das nicht ohne viel Aufwand. Die meisten modernen Laptops sind so konzipiert, dass sie automatisch herunterfahren, bevor die Batterie leer ist.


Windows 10, Vista und Windows 7 haben spezielle Einstellungen nur für diesen Zweck. Damit Sie diese Einstellungen betrachten können, klicken Sie auf "Start" und tippen Sie "Energiesparplan bearbeiten" ein. Wählen Sie nun "Erweiterte Energieeinstellungen ändern" aus und es erscheint ein neues Fenster. Scrollen Sie nun nach unten und klappen Sie die "Akku"-Einstellungen auf. Dort öffnen Sie "Kritische Akkukapazität", diese ist wahrscheinlich bei ungefähr 5 Prozent, was ein guter Wert ist.


XP hat solche Funktionen nicht von Anfang an implementiert, auch wenn Ihr Notebook möglicherweise ein Hersteller-Programm installiert hat, welches die gleiche Funktion erfüllt.Mythos: Sie sollten Ihren Notebook-Akku nie vollständig aufladen.

Dieser Punkt wird immer noch kontrovers diskutiert. Bei den Recherchen zu diesem Artikel haben wir mit Experten gesprochen, die mal für und mal gegen das vollständige Aufladen waren. Die Vorteile, die Sie haben, wenn Sie das Haus mit voll aufgeladenem Akku verlassen und somit länger ohne Strom auskommen, überwiegen das kleine Risiko, den Batterien etwas zu schaden.Wärme schadet Ihrer Batterie und vermindert deren gesamte Lebensspanne. Wenn Sie Ihr Notebook nutzen, so stellen Sie sicher, dass die Lüftungsschlitze nicht verdeckt sind. Arbeiten Sie niemals mit Ihrem Notebook auf Decken oder Kissen. Wenn möglich stellen Sie Ihr Notebook auf eine kleine Erhöhung, sodass ein großer Luftdurchfluss möglich ist.



Desweiteren sollten Sie die Lüftungen so häufig wie möglich mit einer Druckluftflasche reinigen. Sie können diese für ein paar Euro in jedem Computerfachgeschäft kaufen. Aber stellen Sie sicher, dass Sie den Instruktionen auf der Flasche folgen und machen Sie das nur, wenn Ihr Notebook ausgeschaltet ist.
Wenn Sie für eine Woche oder länger nur am Stromnetz arbeiten werden, so entfernen Sie zuvor den Notebook-Akku. Andernfalls nutzen Sie die Batterie ab, indem Sie diese die ganze Zeit über Be- und Entladen, ohne dass Sie einen Nutzen davon tragen. Desweiteren erwärmen Sie die Batterie (siehe oben: "Vermeiden Sie Wärme").


Sie sollten es vermeiden, einen zu leeren Akku aus Ihrem Notebook herausholen, denn auch eine ungenutzte Batterie verliert mit der Zeit Ihre gespeicherte Energie. Sie wollen sicherlich nicht, dass die ganze Energie verloren geht, also entfernen Sie den Akku, wenn diese nur noch zur Hälfte geladen ist.Entfernen Sie niemals den Akku, während Ihr Notebook noch eingeschaltet, im Standby oder im Ruhemodus ist. Dies würde zu einem Absturz Ihres Systems führen der möglicherweise Ihre Hardware schädigen. Selbst das Anschließen des Akkus, während Ihr Laptop läuft, kann das System beschädigen. Also entfernen und schließen Sie die Batterie nur dann an, wenn Ihr Notebook komplett ausgeschaltet ist.


Wenn Sie noch nie Ihre Notebook-Batterie entfernt haben und Sie nicht wissen, wie es geht, so lesen Sie sich Ihr Benutzerhandbuch Ihres Notebooks durch. (Falls Sie es nicht mehr haben, so können Sie es wahrscheinlich online finden). Die Anweisungen erfordern meist, dass Sie Ihre Notebook umdrehen und auf dem Boden des Notebooks einen Knopf drücken, währen Sie die Batterie entfernen.Mythos: Kühlen Sie Ihren Laptop-Akku.

Manche Leute empfehlen Ihnen, dass Sie die Batterie in einer Plastiktüte verschlossen im Kühlschrank lagern sollten. Während Sie Ihre Batterie gekühlt lagern, sollten Sie es tunlichst vermeiden, dass Ihre Batterie nass wird. Aber im Kühlschrank besteht die reelle Gefahr der Wasser-Kondensation, deswegen sollten Sie Ihren Laptop-Akku lieber an einem trockenen Platz bei Raumtemperatur lagern. Ein einfacher Aktenschrank erfüllt diesen Zweck sehr gut.



Sie sollten den Laptop-Akku jedoch nicht zu lange unbenutzt oder komplett entladen lassen. Wenn Sie Ihre Batterie für mehr als zwei Monate nicht verwenden, so legen Sie die Batterie für ein paar Stunden in Ihr Notebook und benutzen es eine Weile lang. Danach können Sie die Batterie wieder entfernen.


Desweiteren sollten Sie vor einer Reise einplanen, dass Sie Ihre Batterie zumindest ein paar Stunden lang aufladen. Besser wäre es natürlich, wenn Sie die Batterie vollständig aufladen bevor Sie Ihr Notebook vom Stromnetz nehmen.


Lesen Sie weitere News des Tages

ARM Mali-T830 MP2: ARM-Grafikchip für Smartphones und Tablets, unter anderem im HiSilicon Kirin 650 integriert. Diese Karten können nur sehr alte und sehr anspruchslose 3D Spiele flüssig darstellen. Anwendungen wie Office, Internet surfen, Bildbearbeitung oder (SD) Videoschnitt sind jedoch ohne große Einschränkungen möglich. » Weitere Informationen gibt es in unserem Notebook-Grafikkartenvergleich und der Benchmarkliste.

7870 Octa: Exynos-7-SoC mit acht Cortex-A53-Kernen die mit bis zu 1,6 GHz getaktet werden. Gefertigt in 14 Nanometern. Integriert die GPU ARM Mali T830-MP2 und einen Dual-Channel Memory Controller (LPDDR3-1866).» Weitere Infos gibt es in unserem Prozessorvergleich Vergleich mobiler Prozessoren und der Prozessoren Benchmarkliste .



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Message déposé le 29.06.2018 à 11:59 - Commentaires (0)


Akku Samsung r465h akkus-shop.com

Der Laptop-Bann für abgegebenes Gepäck bekam auch Zuspruch von der Europäischen Agentur für Flugsicherheit und Airbus, dem größten Flugzeughersteller. Bisher wurde eine Überlegung bezüglich eines Verbots nicht öffentlich kommuniziert. Im Juni stand zumindest in den USA ein vollständiges Verbot der Laptop-Nutzung im Passagierbereich im Raum, damals entschied man sich aber vorerst dagegen und kündigte stattdessen schärfere Sicherheitschecks durch.


Brand auf österreichischer Autobahn

Lithium-Akkus sind mittlerweile Standard bei Consumer-Elektronikgeräten, aber auch bei Elektroautos wie Tesla. Sie bieten vergleichsweise mehr Energie auf geringerem Raum, können sich allerdings bei einem Fehler selbst entzünden. Erst kürzlich gab es einen Zwischenfall auf einer österreichischen Autobahn – ein Tesla brannte nach einem Unfall vollständig aus. Seit 2006 sollen, wie "Chicago Tribune" berichtet, bereits drei Frachtflugzeuge zerstört worden sein, auch hier wird vermutet, dass dies auf Lithium-Ionen-Akkus zurückgeht beziehungsweise durch diese beschleunigt wurde. (red, 20.10.2017)Nutzer dieser Notebooks sollten die Seriennummer ihres Akkus überprüfen. Diese ist auf einem Aufkleber auf dem Akkugehäuse vermerkt. Sollte es sich um einen der betroffenen Akkus handeln (siehe Seriennummern weiter unten), dann sollte man sich an den Fujitsu-Support wenden, der neue Akku ist selbstverständlich kostenlos.


Wie so oft bei mobilen Geräten ist der Grund für diesen Rückruf eine mögliche Überhitzung bzw. Feuergefahr. Anscheinend ist es in einem Fall in Kanada bei einem Fujitsu-Notebook auch schon zu einem Feuer gekommen.Wie in den anderen Varianten arbeiten auch im 14-Zoll-Modell Quad-Core-Prozessoren der 8. Intel Core-Generation. Zur Auswahl stehen beim 14-Zöller ein i5-7200U mit Taktraten zwischen 1,6 GHz und 3,6 GHz. Der Kaby Lake-Refresh bei den CPUs sorgt nicht nur für mehr Leistung, sondern auch für eine nochmals verbesserte Akkulaufzeit. Diese soll beim 14-Zoller 21,5 Stunden betragen. Möglich wird dies auch durch den mit 72 Wh recht stattlichen Akku.


Beide verfügbaren Modelle kommen mit 8 GB ode 16 GB Ram und einer SDD mit 256 GB oder 512 GB daher. Als Bildschirm wurde ein IPS LCD mit 1920 x 1080 Pixeln Auflösung verbaut. Die Bildausgabe übernimmt der Intel HD Graphics 620-Chipsatz.

Um das Chassis besonders leicht zu gestalten, setzt LG auf Nano Carbon Magnesium. Mit nur 995 Gramm bleibt das 14-Zoll-Modell damit unter der symbolisch wichtigen Marke von einem Kilogramm. Das Material ist aber auch sehr stoß-, druck- und temperaturbeständig. Das LG Gram 14-Zoll schafft es dadurch sogar den strengen MIL-STD 810G-Standard des US Militärs zu erfüllen.



Trotz der leichten Bauweise bietet das LG Gram 14-Zoll relativ gute An­schluss­mög­lich­kei­ten. Neben einem Thunderbolt 3-Port finden sich in dem Gerät zwei USB 3.0 Type-A-Anschlüsse, ein USB 3.0 Type-C-Port, sowie ein Leser für Micro-SD-Cards. Wie bei vielen Leichtbau-Notebooks muss man aber auch beim LG Gram Abstriche machen. Die verbauten Lautsprecher sind mit jeweils 1,5 Watt Leistung relativ leise, aber immerhin um 50% leistungsfähiger als beim Vorgänger.

Das Unternehmen HP hat eine Rückruf­aktion für Akkus von Notebooks und mobilen Work­stations angekündigt. Die betroffenen Akkus stellen eine Brand- und Verbrennungs­gefahr für Kunden dar. HP verspricht einen kostenlosen Ersatz­akku-Service durch auto­risierte Techniker. test.de erklärt, wie Besitzer eines Notebooks von HP heraus­finden, ob ihr Akku betroffen ist – und was sie im Fall des Falles tun müssen.


Diverse Produkt­linien von HP betroffen

HP informiert eher allgemein, dass Produkte der Linien HP ProBook 64x (G2 und G3), HP ProBook 65x (G2 und G3), HP x360 310 G2, HP ENVY m6, HP Pavilion x360, HP 11 Notebooks und HP ZBook (17 G3, 17 G4 und Studio G3) betroffen seien, die zwischen Dezember 2015 und Dezember 2017 verkauft wurden. Von der Umtausch­aktion betroffene Akkus wurden auch als Zubehör verkauft oder als Ersatz­teil von HP oder einem auto­risierten HP Service­anbieter bereit­gestellt. HP benach­richtigt Kunden und liefert für jeden verifizierten und qualifizierten Akku kostenlos einen Ersatz­akku.


So prüfen Sie, ob Ihr Rechner betroffen ist

Wer ein Notebook der genannten Produkt­linien besitzt, sollte dessen Akkus sofort mit einem von HP bereit­gestellten Dienstprogramm zur Akkuvalidierung prüfen und den Akku gegebenenfalls deaktivieren. Die Systeman­forderungen für den Akku-Check: Betriebs­system Microsoft inklusive der Software Microsoft. Net Framework 4.5.2 sowie die im Auslieferungs­zustand des Notebooks enthaltene Software HP Software Framework. Pikant: Bereits Anfang 2017 rief HP mehr als 100 000 Akkus wegen Über­hitzungs­gefahr zurück, im Jahr 2016 waren es mehr als 40 000 (zum Rückruf HP Akkus 2017).


So akti­vieren Sie den Akkusicher­heits­modus

HP empfiehlt dringend, einen so genannten Akku-Sicher­heits­modus zu akti­vieren und den betroffenen Rechner anschließend nur noch mit Netz­teil zu nutzen. Dafür ist ein BIOS-Update erforderlich. Während des Neustarts nach Installation des Updates wird eine Option zum Akti­vieren des Sicher­heits­modus einge­blendet. Nach dem Akzeptieren entlädt sich der Akku und verhindert ein erneutes Aufladen.



Newsletter: Bleiben Sie auf dem Laufenden

Mit den Newslettern der Stiftung Warentest haben Sie die neuesten Nach­richten für Verbraucher immer im Blick. Sie haben die Möglich­keit, Newsletter aus verschiedenen Themen­gebieten auszuwählen.Da viele dieser Akkus fest im System verbaut wurden, kann der Austausch nicht durch den Kunden vorgenommen werden. HP stellt hierfür einen kostenlosen Ersatzakku-Service bereit wie auch ein BIOS-Update, das den Akku in einen "Akkusicherheitsmodus" versetzt, womit das Gerät ohne Akku über die Netzstromversorgung weiter betrieben werden kann.


Da in den diversen Notebook-Modellen unterschiedliche Akkus verbaut wurden, sind nicht alle Geräte einer Familie vom Problem betroffen. HP bietet aus diesem Grund ein Dienstprogramm zum Download an, mit dem sich feststellen lässt, ob es sich beim Akku um einen Austausch-Kandidaten handelt. (rd)

Betroffen von dem Akku-Problem sind Geräte ohne "Touchbar", die zwischen Oktober 2016 und Oktober 2017 hergestellt wurden, teilt Apple mit. Bei den Akku-Problemen handele es sich nicht um ein sicherheitsrelevantes Problem.


"Apple hat festgestellt, dass es bei einer begrenzten Anzahl von MacBook Pro-Geräten mit 13-Zoll-Display (ohne Touch Bar) aufgrund eines Komponentenfehlers zum Aufblähen der integrierten Batterie kommen kann", heißt es in einer Mitteilung des Herstellers.Nutzer eines MacBooks Pro können anhand der Seriennummer online überprüfen, ob ihr Gerät für das Austauschprogramm infrage kommt. Sollte dies der Fall sein, ersetzt Apple die Batterie nach eigenen Angaben kostenlos. Das hat der Konzern auf einer Support-Seite angekündigt.



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Message déposé le 29.06.2018 à 11:53 - Commentaires (0)


Akku Acer Aspire 8942g akkus-shop.com

Die CPU wird auf 35 Watt eingebremst

Das Verhalten der GPU unter Last war in Anbetracht der genutzten Variante und der Gehäusedimensionen zu erwarten. Eine Überraschung gibt es hingegen bei der CPU: Razer erlaubt dem Core i7-8750H nur für 28 Sekunden, eine Package-Power von 45 Watt und damit Intels TDP (Verbrauch in definierter Anwendung bei Basistakt) zu ziehen. Danach wird (über eine wenige Sekunden andauernde Delle bei 25 Watt) auf 35 Watt reduziert. 2,4 bis 2,5 GHz statt maximal erlaubten 3,9 GHz bei Last auf allen Kernen sind so möglich. Gegenüber dem nicht gebremsten Core i7-8750H (Test) im XMG A507 Advanced von Schenker Technologies mit eingeschwungenen 3,1 GHz macht das bei der Leistung durchaus einen Unterschied.


Der Verlauf der Taktraten der CPU bei Last auf allen Kernen im Cinebench R15 über zehn Durchgänge des Benchmarks zeigt das bereits deutlich. Schon der erste Durchlauf fällt mit unter 900 zu über 1.100 Punkten um ein Drittel schlechter aus, weil der Wechsel von 45 über 25 auf 35 Watt bereits hier erfolgt. Mit ca. 750 zu ca. 970 Punkten im eingeschwungenen Zustand bleibt dieser Abstand auch dauerhaft erhalten. Das Schenker-Technologies Neo 15, zu dem ComputerBase ebenfalls an einem Test arbeitet, erreicht mit der gleichen CPU übrigens dauerhaft 1.100 Punkte, weil es der CPU immer bis zu 65 Watt zugesteht.Ein Blick in das Intel Extreme Tuning Utility stiftet beim Razer Blade 15 mehr Verwirrung, als dass es Aufklärung bringt. Denn laut Tool sind kurzfristig 80 Watt und langfristig 60 Watt im Turbo erlaubt. Über 45 Watt kommt die CPU aber nie.


Auf die Leistung in Spielen hat die Beschränkung der CPU auf maximal 35 statt 45 Watt Verbrauch übrigens in der Regel keinen Einfluss, weil der Prozessor dort auch bei maximalem Mehrkern-Turbotakt nicht über 35 Watt kommt. The Witcher 3 begnügt sich beispielsweise mit durchschnittlich 17 Watt und lässt den Prozessor damit auf allen Kernen bei bis zu 3,9 GHz laufen – mehr geht nicht.



Qualcomm stellt auf der Computex den Snapdragon 850 vor. Der neue Chip soll Windows-10-Laptops antreiben und verspricht mehr Leistung, mehr Geschwindigkeit und vor allem längere Akkulaufzeiten.Im Dezember 2017 stellte Microsoft eine neue Kategorie von Windows-10-Notebooks vor, die mit sogenannten ARM-Chips arbeiten, die sonst in Smartphones eingesetzt werden. Größter Vorteil dieser neuen Gerätekategorie: Sie sind dank eingebautem LTE-Chip immer online, sofort startklar und bieten lange Laufzeiten. In den ersten Geräten, die im Rahmen von Qualcomms Tech Summit vorgestellt wurden, kam der Qualcomm-Chip Snapdragon 835 zum Einsatz, der zu diesem Zeitpunkt auch in vielen aktuellen Top-Smartphones steckte. Jetzt hat Qualcomm einen neuen Chip vorgestellt, der speziell auf die allzeit verbundenen Windows-10-Notebooks zugeschnitten ist.


Als Rahmen für die Präsentation hat sich Qualcomm die Computermesse Computex in Taiwan ausgesucht. Das passt, denn der Chip soll laut Qualcomm nur in Notebooks eingesetzt werden und nicht in Smartphones. Laut "The Verge" ist der Snapdragon 850 eine angepasste Version des aktuellen Qualcomm-Topmodells für Smartphones, dem Snapdragon 845. Er soll mehr Leistung, eine bessere Netzverbindung und längere Akkulaufzeiten liefern.


Laut Qualcomm bringt es der Snapdragon 850 auf 30 Prozent mehr Leistung, eine 20 Prozent längere Akkulaufzeit und 20 Prozent schnellere Spitzengeschwindigkeiten im Vergleich zum Vorgänger, dem Snapdragon 835. Der Akku soll jetzt bei konstanter Benutzung bis zu 25 Stunden durchhalten. Gefertigt ist er nach dem gleichen 10-nm-Verfahren wie der 845, auch das X20-Modem für mobile Verbindungen ist identisch - laut Qualcomm ist er aber dank Anpassungen an Hard- und Software besser geeignet für PC-Aufgaben, schreibt "The Verge".


Wie genau sich diese Anpassungen in der Praxis auswirken, bleibt abzuwarten - erste Geräte mit dem Snapdragon 850 wurden im Rahmen der Computex angekündigt, unter anderem von Samsung. Laut "Winfuture" planen außerdem Lenovo, HP und Asus, Notebooks mit dem neuen Snapdragon herauszubringen.Die ersten Windows-10-Rechner mit ARM-Chip konnten mit herkömmlichen Notebooks noch nicht mithalten, Tester bemängelten unter anderem die deutlich schwächere Leistung und die begrenzte Auswahl an geeigneter Software. In einem versehentlich veröffentlichten Dokument hatte Microsoft selbst offengelegt, welche Einschränkungen Nutzer hinnehmen müssen - herkömmliche 32-Bit-Anwendungen laufen auf der Windows-10-ARM-Plattform etwa nur via Emulator, 64-Bit-Anwendungen werden gar nicht unterstützt. Zumindest das Software-Angebot möchte Microsoft nun erhöhen, indem es Entwicklern die nötigen Werkzeuge zur Verfügung stellt, um ARM64-Programme zu schreiben, die von der neuen mobilen Plattform nativ unterstützt werden.



Ende 2017 fiel uns beim Testen das Huawei MateBook X in die Hände. Das überaus gelungene Gerät hatte nur wenige Mankos aufzuweisen: die zwei USB-C-Ports, bei denen einer als Stromanschluss diente, ließen Anschlusswünsche offen. Zudem wurde es durch die passive Kühlung ungewöhnlich warm und stieß vor allem beim Gaming an seine Grenzen. Dennoch, ein Grundstein als ernstzunehmender Apple-Herausforderer war gelegt.


Am Mobile World Congress in Barcelona im März 2018 stellte Huawei mit dem MateBook X Pro den Nachfolger seines Laptops vor. Schon der damalige Kurzeindruck hinterließ einen äußerst positiven Geschmack. Und der verstärkte sich nun, nachdem wir kurz vor Marktstart – das MateBook X Pro ist jetzt im Handel um 1.499 Euro zu haben – das "Pro" testen konnten. Huawei hat nicht nur die Schwächen des Vorgängers ausgebügelt, sondern zahlreiche Neuerungen verbaut.


Wieder orientiert sich das MateBook nicht nur namentlich am MacBook, sondern auch beim Design. Und während Apples MacBook Pro mit Hardware-Problemen kämpft, zeigt sich das MateBook nicht nur überlegen, sondern ist mit diesem Modell der Konkurrenz weit voraus. Das Windows-10-Gerät besticht auf den ersten Blick durch sein Display. Ins 304 x 217 x 14,6 Millimeter große MateBook mit 1,33 Kilogramm konnte ein 13,9 Zoll großes Display (3:2-Format) verbaut werden. Bedeutet laut Huawei, dass das Display 91 Prozent des Gehäusekörpers einnimmt, übrig bleibt ein sehr schlanker Rand.



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Message déposé le 28.06.2018 à 17:08 - Commentaires (0)


Akku HP Compaq 8510p akkus-shop.com

Die offizielle Vorstellung der Plattform Android Wear wird zur Google I/O 2014 erwartet, welche dieses Jahr am 25. Und 26. Juni im Moscone Center West in San Francisco stattfindet. Neben Android Wear werden auch die LG G Watch und Moto 360 als Referenz-Plattformen für interessierte Entwickler erwartet.Grund dafür sind die neuen Funktionen für iMessage unter iOS 8, dem Messenger von Apple. Mit dem Update auf iOS 8 kann man künftig Bilder, Videos und auch den eigenen Standort mit seinen iMessage-Kontakten teilen. Selbst das Verschicken von Sprachnotizen per Push-to-Talk wird mit dem Update möglich sein. Und genau das alles verärgert den Mitbegründer und derzeitigen CEO von WhatsApp Jan Koum.Über einen Tweet meldete sich der Mann kurz nach der Keynote von Tim Cook zur WWDC 2014 zu Wort und behauptete, dass die Entwickler von iMessage sich kurzerhand bei WhatsApp bedient hätten, was die weiter oben genannten Funktionen betrifft. Den Tweet hatte Jan Koum unter anderem mit dem ironisch gemeinten Hashtag #innovation versehen.


In gewisser Weise kann man die Verärgerung von WhatsApp zwar verstehen, aber die Ersten mit derartigen Funktionen war auch das Team hinter dem Messenger nicht. Push-to-Talk beispielsweise gab es bereits zu Symbian-Zeiten und auch das Verschicken von Medien ist keine Neuerfindung von WhatsApp. Insofern sollte sich Jan Koum nicht zu sehr aus dem Fenster lehnen, was auch zahlreiche Antworten via Twitter auf seine Nachrichtzeigen.Zuletzt sorgte WhatsApp mit seinen Plänen als Mobilfunkanbieter für Aufsehen, welche mittlerweile als Prepaid-Tarif im E-Plus-Netz in Deutschland umgesetzt sind. WhatsApp selbst wurde Februar dieses Jahres für knapp 19 Milliarden US-Dollar an Facebook verkauft.


Während der Pressekonferenz auf der Computex wurde erneut klar ersichtlich, dass AMD seinen Fokus zukünftig eher in anderen Bereichen als den klassischen Desktop CPUs sieht. Auch beim Konkurrenten Intel gibt es im Bereich der Prozessoren im Desktop-Bereich nur wenig Fortschritte zu verzeichnen, was auch an mangelnder Konkurrenz durch AMD oder andere Hersteller liegt. Ganz anders sieht es aber bei Prozessoren im mobilen Bereich für Notebooks, Smartphones und Tablet aus. Hier kämpfen diverse Hersteller darum, dass ihre Prozessoren im immer noch wachsenden Markt eingesetzt werden. Neben diesem Aspekt legt AMD zukünftig auch weiterhin vermehrt Wert auf spezielle Einzellösungen, wie etwa die Chips für Server oder Konsolen. Hatten Hersteller wie Nintendo, Sony und Sega früher oftmals auf Eigenentwicklungen gesetzt, finden sich in den aktuellen Modellen von Microsoft und Sony klassische PC nahe Prozessoren und Grafikeinheiten von AMD wieder.


Die Kaveri-Prozessoren von AMD verfügen über maximal 12 Recheneinheiten, davon entfallen maximal 4 Kerne auf die CPU und bis zu 8 auf die GPU der A und FX-Reihe. Die GPU basiert dabei auf der so genannten Graphics Core Next (GCN)-Reihe von AMD und die Prozessoren sind daher mit Radeon Chips von R4 bis R7 ausgestattet. Der kleinste neue Prozessor ist dabei der A6 Pro 7050B mit Radeon R4 Graphics, welcher über 2 CPU-Kerne und 3 GPU-Kerne verfügt und lediglich 1 MB Level 2 Cache mit sich bringt. Der leistungsstärkste neue Prozessor wird vorerst der AMD FX-7600P mit Radeon R7 Graphics werden, welcher über 4 MB L2 Cache und eine CPU mit 4 Kernen und GPU mit 8 Kernen verfügt. Die Taktrate wird hier bei 2,7 GHz liegen und einen TurboBoost von maximal 3,6 GHz mit sich bringen. Zusammen mit diesem Prozessor kann sogar DDR3-2133 Speicher genutzt werden.



Die Unterstützung für eine Bildausgabe bis hin zu Ultra HD (4K) wird ermöglicht, die Mantle API sorgt dabei für bessere Performance in Videospielen, auch der Support für TrueAudio von AMD und die volle HSA-Feature-Pipeline wird erstmals mit den Prozessoren der Kaveri-Reihe angeboten werden. Wer sich stärker für die Mantle API von AMD interessiert, sollte sich den Hintergrundartikel zur Schnittstelle nicht entgehen lassen. HSA steht dabei für Heterogenous System Architecture, was die Aufgabenverteilung zwischen CPU und GPU deutlich verbessern soll. AMD bietet eine detaillierte technische Erklärung von HSA auf seiner offiziellen Webseite mit Entwicklerbackground an.AMD hat eine Übersichtstabelle veröffentlicht, welche die mobile Prozessorfamilie samt den dazugehörigen Taktraten, Anzahl an Kernen und Stromaufnahme darstellt. Allen Prozessoren gemein ist dabei die Unterstützung der neuesten DirectX-Schnittstelle 11.2, wodurch auch im anspruchsvolleren Bereich für Spiele in der Zukunft noch genügend Leistungsreserven vorhanden sein sollten. Im Jahr 2016 will AMD außerdem unter dem Projektnamen K12 erste eigene ARM Designs veröffentlichen, die sowohl eine 64-Bit als auch x86-Architektur aufweisen werden.


Mit gerade mal 7 mm an der dicksten Stelle kann man das Xperia T3 von Sony wahrlich als ziemlich flach bezeichnen. Trotzdem hat der japanische Konzern einiges an Technik in das Gerät gepackt, dessen Gehäuserahmen aus Edelstahl besteht. Die Rückseite des Smartphones ist jedoch stärker abgerundet im Vergleich zu anderen Sony-Smartphones. Dadurch liegt es etwas besser in der Hand und wirkt nicht so kantig wie beispielsweise das ähnlich große Xperia Z2.Das augenscheinlichste Merkmal ist jedoch das Display, das mit seinen 5,3 Zoll in der Diagonale die Front dominiert. Bei der Technologie setzt Sony erneut auf die eigene Triluminos-Technik, welche eine verbesserte Farbstellung und Kontraste bietet. Die Auflösung ist mit 1.280 x 720 Pixel auf dem Niveau der Smartphone-Mittelklasse und genau für diesen Markt ist das Xperia T3 auch vorgesehen von Sony. Dafür spricht unter anderem der verbaute Snapdragon 400 von Qualcomm, dessen vier Kerne bis zu 1,4 GHz schnell sind.


Der verbaute Arbeitsspeicher ist 1 GB groß und der Flash-Speicher 8 GB. MicroSD-Speicherkarten kann man auch nutzen, allerdings ist deren Größe auf offiziell maximal 32 GB beschränkt. Für den drahtlosen Datenaustausch stehen neben WLAN noch Bluetooth 4.0 sowie LTE zur Verfügung. GPS und NFC runden die Ausstattung ab.Auf der Rückseite des Sony Xperia T3 ist eine 8 Megapixel Kamera mit LED-Blitzlicht und einem Exmor RS Sensor verbaut. Auf der Vorderseite vertraut der Hersteller auf eine Kamera mit 1,1 Megapixel Auflösung. Der Akku verspricht mit seinen 2.500 mAh eine hohe Ausdauer, was Sony so auch kommuniziert. Im Standby sollen bis zu 28 Tage möglich sein und Videos können bis zu acht Stunden am Stück abgespielt werden.



Im Juli will Sony mit dem Verkauf des Xperia T3 in den Farben Schwarz, Weiß und Violett beginnen, wobei der Konzern bisher keine Preise genannt hat.In so ziemlich zwei Punkten unterscheidet sich das HTC One (E8) deutlich vom Flaggschiff der Taiwaner und das ist das Gehäuse aus Kunststoff, sowie die 13 Megapixel Kamera auf der Rückseite. Vorgestellt wurde das Smartphone auf einem kleinen HTC-Event im chinesischen Beijing, wo auch Mitgründer und CEO Peter Chou anwesend war. Laut Chou ist das HTC One E8 für all diejenigen gedacht die nach einem Smartphone mit Oberklasse-Erfahrung suchen, aber trotzdem aus der Masse herausstechen wollen.Das erreicht der Hersteller unter anderem mit vier Farben die es direkt zum Marktstart gibt. Polar White und das rote Electric Cimson gibt es mit einer glänzenden Oberfläche, während die Farben Maldives Blue und Misty Gray mit einer matten Oberfläche versehen sind. Für das Modell in Misty Gray gibt es zusätzlich die Auswahl zwischen einem goldenen und einem silbernen Ring um die Kamera-Linse herum.


Technisch gesehen unterscheidet sich das HTC One E8 nicht allzu sehr zu seinem Schwestermodell HTC One M8. So teilen sich beide Smartphones ein 5 Zoll großes FullHD-Display und einen Snapdragon 801 Quad-Core-Prozessor von Qualcomm. Selbst der Arbeitsspeicher von 2 GB Größe, der intern verbaute 16 GB Flash-Speicher und die Möglichkeit für eine MicroSD-Speicherkarte sind gleich geblieben. Das gilt auch für den 2.600 mAh großen Akku und die ober- sowie unterhalb des Displays sitzenden BoomSound Stereo-Lautsprecher auf der Vorderseite.Einzig das bereits angesprochene Kunststoffgehäuse ist ein Unterschied zwischen beiden Modellen, was auch das geringere Gewicht des HTC One (E8) von nur 145 Gramm erklärt. Der zweite Unterschied ist die 13 Megapixel Kamera, welche anstelle der Duo-Kamera des HTC One M8 verbaut wird.Bisher wurde das HTC One (E8) lediglich für den chinesischen Markt angekündigt für einen noch unbekannten Preis. Der Konzern versicherte jedoch, dass dieser unterhalb des HTC One M8 liegen werde. Ob das Smartphone auch nach Europa kommt ist ungewiss.



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Message déposé le 26.06.2018 à 17:45 - Commentaires (0)


HP envy 17 Netzteil notebooksnetzteil.com

Die zweite alternative Energiequelle, die ich ausprobiert habe, war die Anker PowerCore+ 26.800 mAh mit Power Delivery. Diese Powerbank ist stark genug, um das Surface Book 2 auch im laufenden Betrieb aufzuladen, wenn auch recht langsam (auf Details habe ich in diesem Fall aus Zeitgründen verzichtet, ich begnügte mich mit der Erkenntnis, dass die Anzeige nach oben kletterte).


Für eine komplette Ladung habe ich das Book 2 in den Standby-Modus versetzt und nach bestimmten Zeiten aufgeweckt, um nachzusehen, wie weit das Laden fortgeschritten ist. Los ging es bei 7 Prozent (nach beiden Akkus getrennt: Tablet 7%, Keyboard: 6%).


Die Aufzählung endet nicht bei 96%, weil 180 Minuten so eine schöne runde Zahl sind, sondern weil die Power Bank dann leer genuckelt war. In knapp drei Stunden war die Energie sozusagen „umgefüllt“. Wenn man weiß, wie groß und schwer dieser Monster-Akku ist, dann wird man verstehen, warum mich das im ersten Moment doch ziemlich geschockt hat.


Da sich die Akku-Laufzeit von „rund zehn Stunden“ beim Surface Book 2 bei mir in der Praxis immer mehr stabilisiert, bedeutet das unter dem Strich, dass ich mit dieser Power Bank im Gepäck rund 20 Stunden unabhängig von Steckdosen bin – das ist mehr als genug. Da kann ich zwischendurch sogar noch ein bisschen Saft an das Smartphone abtreten.


Eine unangenehme Erfahrung machte Leser-Reporter Timo S.* (17) aus Baar mit seinem Apple-Ladegerät. Als er sein zwei Jahre altes iPhone 6S bei seiner Freundin zu Hause zum Aufladen an den Strom anschloss, habe es einen Knall gegeben.


«Dann roch es ziemlich verbrannt», so Timo. Der aufgebotene Elektriker habe weder eine Überspannung noch einen anderen Defekt an der Steckdose feststellen können. So steckte er sein Handy am nächsten Abend erneut ein. Laut Timo verwendete er beide Male das Original-Ladekabel von Apple.


«Wieder knallte es laut und blitzte hell auf. Meine Freundin konnte gerade noch ihre Hand wegziehen», so S. Erneut habe sich ein beissender, verkohlter Geruch im Zimmer verbreitet. Das Netzteil samt Stecker war schwarz angebrannt und ist nun defekt. Auch an der Strombuchse seien schwarze Flecken zu sehen. Zudem habe es einen Kurzschluss gegeben.



«Wir sind ziemlich erschrocken, was da passiert ist», so Timo. Verletzt hätten sich die beiden glücklicherweise nicht. «Meine Freundin wies jedoch nach dem Vorfall kleine rote Flecken auf der Haut auf, die nach einer Weile wieder verschwanden.» Sie kläre nun beim Arzt ab, worum es sich dabei gehandelt haben könnte.


Peter Fluri, Leiter Marktüberwachung des Eidgenössischen Starkstrominspektorats ESTI, vermutet einen einzelnen und eher seltenen Fabrikationsfehler: «Ein solcher kann trotz heutzutage aufwendiger Qualitätskontrollen durch namhafte Hersteller bei elektrischen Geräten nie zu 100 Prozent ausgeschlossen werden.» Auch habe es im Ladegerät durch Stürze, Nässe oder Druck zu einem Kurzschluss kommen können.


Fluri empfiehlt in jedem Fall, die Stromzufuhr zum Gerät sofort zu unterbrechen und den Hersteller präventiv zu informieren. Andere solche Probleme mit Ladekabeln der Original-Marken seien dem ESTI nicht bekannt. «Wir empfehlen generell, nur zugehörige Original-Ladegeräte der entsprechenden Hersteller zu verwenden oder aber Stecker, die durch lizenzierte Hersteller des zu ladenden Geräts freigegeben sind», so Fluri.


Apple Schweiz sagte auf Anfrage, man setze sich direkt mit dem betroffenen Kunden auseinander. «Spezialisten werden weitere Abklärungen und eine Untersuchung des Geräts vornehmen», so Apple-Sprecherin Andrea Brack. Die Fragen, wie häufig und warum so etwas vorkomme und wie Kunden in diesem Fall entschädigt würden, liess Brack unbeantwortet.



Auch mit einem iPad-Ladegerät lässt sich der Akku eines iPhones schneller füllen als mit dem mitgelieferten 5-Watt-Ladestecker. In einer Messreihe mit unterschiedlichen Apple- und Drittanbieter-Ladegeräten war das 12-Watt-Netzteil für Apples Tablet im Vergleich nur wenig langsamer als spezielle USB-C-Schnellladegeräte. Ein weiterer Vorteil: Ein iPad-Ladegerät kann mit dem mitgelieferten Ladekabel des Smartphones genutzt werden.


Die günstigste Schnellladelösung im Apple Store, das 29-Watt-USB-C-Netzteil, kostet aktuell rund 59 Euro, das zur Nutzung nötige USB-C-auf-Lightning-Kabel 29 Euro. Ein iPad-Netzteil ist für rund 25 Euro zu haben.


Wählen Nutzer die USB-C-Ladegeräte sollten sie beim Kauf der dazugehörigen neuen Ladekabel nicht an der falschen Stelle sparen. Da über USB-C-Kabel hohe Strommengen übertragen werden können, ist bei einem minderwertigen Kabel großer Schaden möglich. Apple selbst rät aus Sicherheits- und Kompatibilitätsgründen ausdrücklich davon ab, Kabel von Drittherstellern zu nutzen. Onlinehändler Amazon verschärfte 2016 den Kurs gegen Verkäufer minderwertiger Billig-Kabel.


Viele Nutzer trauen sich nicht, das Ladegerät eines anderen Herstellers an ihr Smartphone anzuschließen, weil sie fürchten, dass es Schaden nehmen könnte. Ist das wirklich so oder laden andere Netzteile vielleicht sogar besser?


"Hast du mal ein Samsung-Ladegerät? Kannst du mir ein iPhone-Ladegerät leihen?" Selten fragen Kollegen einfach nur nach einem USB-Ladegerät, weil viele glauben, sie dürften nur das Netzteil ihres Herstellers oder gar das mitgelieferte verwenden. Das ist allerdings ein Irrglaube, denn grundsätzlich kann man jedes USB-Ladegerät verwenden, so lange man das passende Kabel für sein Gerät ansteckt.



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Message déposé le 26.06.2018 à 09:52 - Commentaires (0)


Akku HP Pavilion dv6 akkus-shop.com

Abgesehen davon wird ein AMOLED-Display mit der Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixel erwähnt, was sich mit früheren Berichten deckt. Während damals von einer Diagonale mit 5,7 Zoll die Rede war, gibt es derzeit keine Größenangaben. Neues gibt es auch bei der Kamera, welche 16 Megapixel bieten soll und einen optischen Bildstabilisator. Als Sensor ist ein IMX240 von Sony im Gespräch, welcher vermutlich ähnlich hochwertige Fotos erstellt wie der Samsung eigene ISOCELL-Sensor. Das Gerücht mit einem 20 Megapixel auflösenden Sensor ist demnach nicht wahr.Weiterhin heißt es, dass alle Sensoren des Galaxy S5 auch im Galaxy Note 4 verbaut sein werden, was den Fingerabdruck-Sensor in der Home-Taste einschließt sowie den Herzfrequenz-Sensor auf der Rückseite. Zusätzlich ist wohl ein UV-Sensor verbaut. Bei all der geballten Technik dürfte das Galaxy Note 4 kein günstiges Vergnügen werden.


Denn die Entwickler von CyanogenMod Inc. – die Entwickler der offiziellen Firmware für das OnePlus One – haben quasi in letzter Minute noch einen Fehler in der Software des Gerätes entdeckt. Und weil OnePlus das bestmögliche Smartphone-Erlebnis bieten will, möchte man vor der offiziellen Auslieferung die fehlerbereinigte Firmware auf das OnePlus One aufspielen.Konkret handelt es sich um eine erneute potentielle Sicherheitslücke in der OpenSSL-Implementation von CyanogenMod 11S, welches wiederum auf Android 4.4.2 KitKat basiert. Das Schließen der Lücke selbst ist keine große Sache, aber durch die veränderte Firmware muss diese erneut durch den langwierigen Zertifizierungsprozess von Google geschickt werden, damit die Google Play Dienste zusammen mit dem Gerät ausgeliefert werden dürfen. Das umfasst neben diversen Google-eigenen Apps vor allem den Google Play Store, über welchen man seine Apps beziehen kann.


Wann die tatsächliche Auslieferung des OnePlus One nun beginnt ist ungewiss. Der Ärger der potentiellen Käufer wächst nach dieser Meldung jedenfalls weiter an, nachdem das etwas undurchsichtige System mit den Einladungen für Unmut sorgte. Denn anstatt einfach einen Online-Shop aufzusuchen und das Smartphone zu kaufen, kann man es bei OnePlus nur auf Einladung auch tatsächlich erwerben.Das wiederum nutzen etliche Händler aus und bieten das Smartphone auch ohne Einladung an. Nachteil ist jedoch ein zum Teil deutlich höherer Preis. Während das OnePlus One mit 16 GB Speicher vom Hersteller selbst für 269 Euro verkauft wird, verlangen Drittanbieter 294 Euro und mehr zuzüglich Versand. Die Speichervariante mit 64 GB kostet entsprechend nochmals mehr.Seit gestern wird das Update über den OTA-Weg verbreitet und hebt die Firmware auf Version 5.11.401.10 an. Größte Neuerung der Aktualisierung ist die Oberfläche Sense 6, welche sich optisch etwas von Sense 5 unterscheidet. Dazu gehören beispielsweise monochrome Icons in den Einstellungen und farblich auf die Hintergründe abgestimmte Akzentfarben für das gesamte System. Die Akzentfarbe lässt sich vom Nutzer allerdings nicht gezielt verändern, was fast schon ein bisschen schade ist.



Neben Sense 6 selbst bietet das Update für das HTC One M7 nun auch den Extreme Power Saving Mode, welcher die Standby-Zeit des HTC-Smartphones deutlich erhöhen soll. Dazu werden die verfügbaren Funktionen des Gerätes auf ein Minimum reduziert. Neue Versionen gibt es auch für die HTC eigenen Apps: Album, Sense TV, BlinkFeed, HTC Musik, die Telefon-App, den Kalender und den E-Mail-Client.Neben den augenscheinlichen Neuerungen hat HTC zusätzlich an der Leistung des Systems geschraubt und etliche Optimierungen im Energieverbrauch vorgenommen. Auf die Motion-Launch-Gesten des HTC One M8 muss man allerdings verzichten, da HTC diese Funktionen als Alleinstellungsmerkmal für sein aktuelles Top-Modell behalten will.Der Patentantrag beschreibt ein Tablet, welches sich an zwei Stellen zusammenfalten lässt. So wird aus einem Tablet mit 8,9 Zoll Display sozusagen im Handumdrehen ein handliches Smartphone. Ob das faltbare Tablet tatsächlich Anfang des nächsten Jahres auf den Markt kommt ist noch ungewiss, wobei das Interesse an einem solchen Gerät deutlich höher sein dürfte als bei einem Samsung Galaxy Round oder LG G Flex. Diese beiden Smartphones haben sich bisher weniger gut verkauft als die beiden Hersteller es vermutlich erwartet hätten.


Bisher ist noch unklar wie sich Android und die vielen Tausend Apps aus dem Google Play Store auf einem faltbaren Tablet verhalten würden. Der Wechsel von einer Tablet-Auflösung hin zu einem Smartphone dürfte nicht so ohne weiteres funktionieren, obwohl ASUS mit seiner PadFone-Familie im Prinzip etwas Ähnliches macht.Die für das faltbare Tablet notwendige Display-Technologie besitzt Samsung jedenfalls schon. Seit Jahren forscht das Unternehmen an der YOUM genannten Technologie für flexible Displays und während der CES 2014 zeigte Samsung den Prototypen eines neuen Displays, welches sich fast nach belieben falten lässt. Es ist gut möglich, dass die Technologie hinter diesen Prototypen in besagtem faltbaren Tablet zum Einsatz kommt. Sofern die Technologie bereits einsatzfähig ist für erste Endkundenprodukte.



Die Lösung sind andere Online-Shops, welche das OnePlus One anbieten. Allerdings muss man auch mit einigen Nachteilen rechnen, zu denen unter anderem keine Garantie bei OnePlus selbst zählt und ein mitunter deutlich höherer Preis für das Smartphone selbst. Derzeit ist zudem lediglich das kleine Modell mit 16 GB lieferbar, was zu Preisen ab 294 Euro verkauft wird. Wer nicht länger warten will sollte sich daher mal diese fünf Online-Shops genauer anschauen.OppoMart: Hier wird das OnePlus One mit 16 GB für 399 US-Dollar verkauft. Zusätzlich kommen zwischen 2,99 US-Dollar und 29,99 US-Dollar an Porto hinzu. Letzteres ist für DHL und ist innerhalb von 5 bis 7 Werktagen da.
Lenteen: Der Online-Händler mit Sitz in Hongkong bietet das OnePlus One in seinem deutschsprachigen Online-Shop für 299,99 Euro an. Der Versand erfolgt kostenfrei.
SPEmall: Bei diesem Online-Händler gibt es neben dem 16 GB Modell für 298,87 Euro auch das größere mit 64 GB Speicher zu einem Preis von 336,42 Euro.
TopResellerStore: Der italienische Händler hat ebenfalls beide Modelle zur Auswahl, wobei die Preise mit 319 bzw. 369 Euro deutlich höher ausfallen.
Flosmall: Nur das 16-GB-Modell ist im Angebot für 416 US-Dollar, was umgerechnet etwa 307,10 Euro entspricht.


Bei allen Anbietern kann man bequem mit dem Online-Bezahldienst PayPal seinen Einkauf bezahlen. Angesichts des PayPal-Käuferschutzes eine sehr löbliche Alternative. Ebenfalls zu beachten sind eventuelle Zollgebühren die zu entrichten sind, falls der deutsche Zoll das Päckchen abfängt und kontrolliert. Es sollten somit von Anfang an etwa 50 Euro zusätzlich eingeplant werden, falls mit dem Kauf geliebäugelt wird.Grund für die Verwirrung und Spekulationen ist ausgerechnet die Modellnummer des gesichteten LG-Smartphones: F460. Die außerhalb Südkoreas wenig erfolgreiche LG-Vu-Reihe trägt normalerweise die Modellnummern F100 (Optimus Vu), F200 (Optimus Vu 2) und F300 (Vu 3). Nur die Modellnummer F400 ist dieses Jahr für das LG G3 in Gebrauch, weswegen jetzt vermutet wird, dass es sich bei dem aufgetauchten LG F460 eben um ein LG Vu 4 handeln könnte.Was jedoch dagegen spricht sind zweierlei Dinge. Zum einen würde LG wohl kaum ein Nischengerät mit einem Snapdragon 805 ausrüsten. Genau das ist die Vu-Reihe nun mal ist mit ihrem Display im 4:3 Seitenverhältnis. Und zum anderen ist ein mehrfach mit LG G3 bezeichnetes F460 aufgetaucht. Jeweils in einer Variante für einen der drei südkoreanischen Netzbetreiber SK Telekom, KT und LG Uplus. Selbst ein ranghoher LG-Mitarbeiter hatte das LG F460 als LG G3 bezeichnet.



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Message déposé le 25.06.2018 à 17:56 - Commentaires (0)


Akku Fujitsu fpcbp86ap pcakku.com

Allerdings bleibt zu erwähnen, dass Intels neue Display-Technologie auf das hauseigene Power-Management-System wie auch auf Intels integrierte Grafikchips angewiesen ist. Anwender, die eine Nvidia- oder AMD-Grafikkarte vorziehen, werden daher zumindest vorläufig nicht von der Innovation profitieren können. (rd)

Der Akku stellt bei einem Laptop eine sehr wichtige Komponente dar. Ein Laptop sollte möglichst mobil sein und nicht ständig an der Steckdose hängen müssen. Was aber, wenn euer Laptop-Akku sich nicht mehr aufladen lässt? Bevor ihr gleich einen neuen Laptop kauft, haben wir für euch in dieser Anleitung einige Lösungen bereitgestellt.


Das Herausnehmen des Akkus und nachfolgendes Wiedereinsetzten, kann ebenfalls zur Lösung des Problems führen. Dazu schaltet ihr euren Laptop aus und entfernt den Akku (informiert euch über euer Modell). Nach 5 Minuten, könnt ihr den Akku wiedereinsetzen und Windows starten.


Kleiner Tipp: Während dessen, könnt ihr auch überprüfen, ob ein Fehler mit eurem Ladekabel vorliegt. Steckt euren Laptop ohne Akku an das Ladekabel und startet ihn. Sollte euer Laptop starten, liegt der Fehler sehr wahrscheinlich nicht an eurem Ladekabel.


Lösung 4: Entleert den Akku komplett und ladet ihn dann auf

Laut einigen Nutzern, lässt sich das Problem durch komplettes Entleeren des Akkus beheben. Lasst euren Laptop also laufen, bis ihm der Strom ausgeht. Anschließend ladet ihr den Laptop komplett auf.


Lösung 5: Vermeidet Verlängerungskabel

Manche Nutzer konnten das Problem lösen, indem sie ihr Ladekabel direkt in die Steckdose steckten, anstatt ein Verlängerungskabel zu verwenden. Schließt euer Ladekabel also direkt an die Steckdoese an und versucht es erneut.



Lösung 6: Überprüft ob euer Gerät überhitzt

Laptops können unter Umständen sehr heiß werden. Dieser Umstand wirkt sich auch auf die Batterie aus. Einige Nutzer konnten ihren Laptop nicht laden, solange er überhitzt war. Stellt also sicher, das euer Laptop abgekühlt ist, bevor ihr ihn aufladet.


Lösung 7: Reinigt den Anschluss für das Stromkabel

Manchmal reicht schon eine kleine Verunreinigung, um das Laden eures Laptops zu verhindern. Schaltet euren Laptop aus und trennt den Ladestecker vom Netzteil. Reinigt nun vorsichtig den Stecker und den Ladeanschluss am Laptop mit einem weichen Tuch.


Lösung 8: Enternt die Batterie und betätigt den Power-Button

Einigen Nutzer zur Folge, könnt ihr das Problem beheben, indem ihr euren Laptop ausschaltet und den Akku entfernt. Zusätzlich trennt ihr das Gerät vom Strom. Drückt nun den Power-Button für ein paar Sekunden. Danach setzt ihr den Akku wieder ein und versucht euer Gerät zu starten.


Die Familie kam gerade von einer Taufe nach Hause, beim Öffnen der Tür des Hauses in Greinsfurth schlug ihr schon der schwarz Rauch aus dem Wohnbereich entgegen. Der Vater versuchte noch mit dem Gartenschlauch zu löschen, verständigte aber auch gleich die Feuerwehr.


Insgesamt 60 Feuerwehrmänner von vier Feuerwehren rückten aus um den Brand erfolgreich zu löschen. Brandursache dürfte ein Laptop am Tisch gewesen sein, der Akku überhitzte, ging in Flammen, die auch schnell auf den Tisch und die Sesseln übergriffen. Der Sachschaden ist hoch.



Lithium-Ionen-Akkus können gefährlich sein. Gerade beim Transport kann es zu Gefahrensituationen kommen. Kein Wunder also, dass es für den Transport mit dem Flugzeug gilt, strenge Bestimmungen einzuhalten. Wir sprachen für die Ausgabe 11/2016 mit Ülge Öztürk, IDX Sales Managerin Deutschland, über potentielle Gefahren und die Beschränkungen.Von welchen Problemen berichten Ihre Kunden beim Transport von Lithium-Ionen-Akkus in Linienflugzeugen?


Ülge Öztürk: Ich höre häufiger davon, dass Kunden ihre Akkus im Fluggepäck aufgeben und sie dann herausgeholt werden. Nach den Bestimmungen darf ein Lithium-Ionen- Akku ja nur dann in den Gepäckraum eines Flugzeugs, wenn man auch die Kamera aufgibt und der Akku daran befestigt ist, und der muss dann auch noch eine Kapazität von unter 160 Wattstunden haben. Aber das Personal ist leider manchmal nicht ganz richtig informiert. Deshalb ist auf unseren Akkus, die unter 100 Wattstunden haben, ein Sticker mit einem Barcode.


Mit einer QR-Scanner-App gelangt man auf unsere Homepage und kann dort die detaillierten Informationen sehen. IDX Li-Ion Akkus unter 100 Wattstunden kann man “unlimited number” im Handgepäck mitnehmen – aber sicher verpackt! Wir empfehlen, da für die Originalverpackung aufzubewahren. Bei Beschädigung oder unsachgemäßer Behandlung kann ein Akku in Brand geraten oder explodieren. Hierbei entsteht enorme Hitze. Ein schnelles Löschen ist nur mit Sand oder einem speziellen Feuerlöscher möglich.


Sand wird man ja in den wenigsten Fällen dabei haben. Aber wenn an Bord von Passagierflugzeugen diese Feuerlöscher vorhanden sind, ergibt die Unterscheidung zwischen Transport im Gepäckraum und in der Kabine ja durchaus Sinn.


Ülge Öztürk: In den letzten zwei Jahren gab es auf vereinzelten Flügen zu einem Fehlverhalten der Laptop-Akkus. Es war in der Kabine und das Personal konnte es schnell mit einem Feuerlöscher in den Griff bekommen. Stellen Sie sich vor, das passiert im Gepäckraum – es kann nicht schnell genug eingegriffen werden.



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Message déposé le 25.06.2018 à 05:15 - Commentaires (0)


Toshiba portege m607 Netzteil notebooksnetzteil.com

Das Gravity Touch Pad wird in zwei unterschiedlichen Ausführungen angeboten. Einerseits mit Lederüberzug, andererseits mit einer Front in Bambusoptik. Der äußere Rahmen ist aus Aluminium gefertigt. Das Ladepad wird mittels Micro-USB-Anschluss mit einem Netzteil verbunden. An der Oberseite gibt es einen auffälligen Aufdruck für den Ladepunkt und eine etwas weniger auffällige Prägung für das Herstellerlogo. Das Ladepad ist exakt so groß wie ein iPhone X.Auch das Gravity Lift setzt auf einen Rahmen aus Aluminium, die Oberfläche ist mit Kunstleder bespannt. Anders als bei der Touch Ladematte steht das Telefon hier halb aufrecht während des Ladevorgangs. Auf der Lederfront befinden sich ebenso sowohl eine Kennzeichnung für den Ladepunkt als auch das Logo des Herstellers. Leider ist das Ladekabel fix verbaut, es muss nur noch mit dem passenden, nicht mitgelieferten, Netzteil verbunden werden. Die Länge ist etwas kürzer als die des iPhone X.


Das Smartphone kann sowohl waagerecht als auch senkrecht aufgeladen werden. In manchen Situationen ist dies durchaus praktisch. So kann der Ladevorgang des Geräts auch während der Wiedergabe von Videos problemlos stattfinden. Einziges Problem: In dieser Orientierung funktioniert Face ID nicht. Dies ist aber ein (Software-) Problem von Apple, welches ich seit der Vorstellung von Face ID kritisiere.Fuse Chicken möchte die beiden Qi Ladepads vor allem durch die Optik von der Konkurrenz abheben – und schafft dies gekonnt. Beide Ladelösungen sind äußerst hochwertig verarbeitet und sehen einfach gut aus. In der Praxis zeigt es sich, dass ich an vielen Orten in meiner Wohnung Qi Ladematten verteile – dabei habe ich mich bereits häufig an der Optik der generischen Plastikdiscs gestört. Vor allem auf (hochwertigen) Holzmöbeln finde ich die Discs durchaus störend. Die Pads von Fuse Chicken sind für mich eine praktische und formschöne Alternative gegenüber dem fixen Einbau von Qi Ladegeräten unter Holzplatten.


Die E-Zigarette wird zu einem immer alltäglicheren Anblick. Schon längst trifft man fast überall auf die sogenannten "Dampfer", die statt zu Rauchen zur E-Zigarette greifen. Allerdings kam es in den letzten Monaten zu weniger schönen Nachrichten und es wird über explodierende E-Zigaretten berichtet. Erst im Mai löste eine explodierende E-Zigarette eine Sperre im Frankfurter Flughafen aus.Allerdings sind diese Probleme nicht unbedingt neu und uns auch schon von anderen akkubetriebenen Geräte - zum Beispiel Smartphones - bekannt. Zum Glück sind es nur Einzelfälle und können durch die Wahl guter Geräte und durch das Beachten der Sicherheitsvorkehrungen so gut wie immer vermieden werden. Doch warum können akkubetriebene Geräte überhaupt explodieren und auf was gilt es beim Kauf einer E-Zigarette zu achten?



Um zu verstehen, wie es zu solch seltenen Vorfällen kommen kann, sollte man sich in aller Kürze den Aufbau einer E-Zigarette ansehen. Die besteht meist aus zwei Komponenten: einem Akkuträger, in dem sich ein Lithium-Ionen Akku befindet sowie einem Verdampfer, in dem Liquid erwärmt und verdampft wird. Der Akkuträger beinhaltet neben dem Akku auch die komplette Elektronik, mit der das Gerät befeuert und gesteuert wird und das Wichtigste: diverse Schutzvorkehrungen, um eine Gefährdung durch expolierende Akkus auszuschließen. Die wichtigsten Schutzmechanismen sind hierbei der Schutz vor einer Tiefenentladung der Akkus und der Schutz vor der Überladung.In beiden Fällen könnte es zu einer Entwicklung von Gasen im Inneren kommen, durch die das Gerät explodiert. Allerdings verfügen fast alle in Deutschland erwerbbaren Akkuträger für E-Zigarette über sogenannte Entgasungslöcher, die im schlimmsten Fall die entstehenden Gase abführen können.


Bei Akkuträgern für die E-Zigarette muss man zudem zwischen zwei Varianten unterscheiden: sogenannte "geregelte" Akkuträger und ungeregelte. Ungeregelte Akkuträger waren die Basisversion und ihre einzige Funktion besteht darin, den Kontakt zwischen Akkuträger und Verdampfer herzustellen. Er hat keine Schutzmechanismen zwischengeschaltet und verfügt auch über keine Einstellungsmöglichkeiten. Ungeregelte Akkuträger gehören allerdings mittlerweile zu einer aussterbenden Rasse, der Großteil der Akkuträger in den Shops ist geregelt.


Die meisten Fälle von explodierenden Zigaretten sind auf eine unsachgemäße Nutzung zurückzuführen - ein Fakt, der in den Medien oft weniger Beachtung findet. In diesen Fällen versuchen die Nutzer, die E-Zigarette zu modifizieren - das sogenannte "Modden" - um eine höhere Leistung zu erzielen und dadurch mehr Dampf zu produzieren. Dabei werden beispielsweise mehrere Akkus zusammengeschaltet und dabei die Schutzfunktionen umgangen oder gar komplett ausgeschaltet. Doch wo eine extrem hohe Leistung ohne dementsprechenden Schutz abgerufen wird, steigt natürlich das Risiko von Unfällen.



Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Qualität der Produkte. E-Zigaretten renommierter Hersteller wie Joyetech, Aspire, Vaporesso, WISMEC, Eleaf oder SMOK verfügen nicht nur über sämtliche Schutzvorkehrungen, sie sind auch oft TÜV-geprüft und entsprechen sämtlichen gesetzlichen Sicherheitsvorgaben. Billige Kopien, wie man sie im Internet oder auf Trödelmärkten oft findet, werden keinen großen Prüfungen unterzogen und sind qualitativ oft minderwertig. Das gilt übrigens genauso für die Akkus, die man oft separat zur E-Zigarette dazu kaufen muss. Hier sind es Hersteller wie Sony, LG, Panasonic oder Samsung, die sich nicht nur durch die Sicherheit, sondern auch durch Langlebigkeit auszeichnen. Beim Kauf einer E-Zigarette sollte deshalb gelten: lieber etwas mehr bezahlen, aber dafür sicher dampfen - zumal die preislichen Unterschiede oft nicht wirklich gravierend sind.


Auch beim Aufladen der Akkus können Risiken entstehen, die sich durch sachgemäße Nutzung vermeiden lassen. Im besten Fall sollten die Akkus im Akkuträger immer in einem externen Ladegerät und unter Aufsicht geladen werden. Zwar verfügen viele Geräte über die Möglichkeit, die Akkus auch über ein Micro-USB Kabel beispielsweise am Computer aufzuladen, allerdings kann sich das negativ auf die Lebensdauer der Akkus auswirken.Aber das wirkliche Problem kann dann entstehen, wenn man für das Aufladen ein altes, markenfremdes Netzteil nutzt. Denn während früher viele Geräte mit Hochspannung versehen waren, arbeiten neuere Geräte mit Niederspannung. Dadurch kann es zu Kurzschlüssen oder Funkenbildung kommen. Es gilt also: Akkus immer im externen Ladegerät oder aber nur mit dem beigelieferten Ladekabel vom Hersteller des Akkuträgers aufladen!



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Message déposé le 23.06.2018 à 16:56 - Commentaires (0)


Asus a42-ul30 Netzteil notebooksnetzteil.com

Durch letzteren Kabeltyp ist beispielsweise Apples USB-C-auf-Lightning-Kabel MoU-konform, mit dem sich alle 2017er-iPhones (8, 8 Plus, X) schnellladen lassen. Pikantes Detail: Bislang legt Apple den drei genannten iPhones trotz Schnellladefähigkeit nur ein USB-A-auf-Lightning-Kabel mit in den Karton – und auch nur ein schwaches USB-A-Netzteil. Dass der im Herbst anstehenden 2018er-Generation gerüchteweise nun eben jenes Kabel ab Werk beiliegen soll, dürfte sicherlich mit dem neuen MoU zusammenhängen.


Das Dilemma mit dem Netzteil

Ob künftigen Smartphones wie der nächsten iPhone-Generation dann aber auch automatisch noch ein entsprechendes Netzteil mit im Karton liegt, steht auf einem anderen Blatt. Im Sinne der Elektroschrott-Vermeidung wäre es der EU am liebsten, wenn kein Netzteil mitgeliefert wird und sich die Kunden stattdessen das jeweils benötigte Ein- oder Mehrfachnetzteil separat besorgen. Aus diesem Grund gibt es eben die Bestrebungen in den MoUs, die explizit zwischen Ladekabel und Netzteil unterscheiden. Früher waren schließlich Netzteile mit fest angebrachtem Kabel und proprietärem Stecker üblich.


Die Hersteller halten dagegen, dass das Weglassen des Netzteils den Erwartungen der Kunden entgegenläuft und auch deren Komfort einschränkt. Hinzu kommen Haftungsfragen und potenzielle Image-Probleme: Wenn das teure Smartphone beim Laden in Brand gerät, steht zuerst immer der Smartphone-Hersteller im Rampenlicht und hat den Publicity-Schaden – selbst wenn sich im Nachhinein herausstellt, dass es an einem Billigstnetzteil aus Asien lag, das gemäß Sicherheitsrichtlinien gar nicht erst hätte verkauft werden dürfen. Apple hat in dieser Woche eine Änderung bei seinem für das MacBook gedachten Netzteil vorgenommen. Wie dem Online-Laden des Konzerns zu entnehmen ist, liefert der USB-C-Power-Adapter für die Kompaktrechner künftig eine Ladeleistung von 30 Watt – und damit ein ganzes Watt mehr als bislang. Zuvor hatte Apple stets 29-Watt-Netzteile verkauft beziehungsweise mitgeliefert. Am (teuren) Preis ändert sich leider nichts: Weiterhin verlangt der Konzern satte 59 Euro für die Stromversorgung.


Teurer Spaß, der billiger geht

Der 30-Watt-USB-C-Power-Adapter ist neben dem MacBook auch für verschiedene iOS-Geräte geeignet, wenn man sich auch noch ein mindestens 25 Euro teures USB-C-nach-Lightning-Kabel kauft. Bei iPhone 8, iPhone 8 Plus, iPhone X sowie aktuellen iPad-Pro-Modellen ist dann eine Schnellladefunktion nutzbar. Die günstigste Lösung ist das allerdings nicht: Wer Apples iPad-Ladegerät verwendet, muss nur minimal länger warten, wie ein Mac & i-Test des iPhone X zeigte.


MacBook-Pro-Stromversorgung unverändert

Es ist unklar, warum Apple sein MacBook-Netzteil überarbeitet hat – das zusätzliche Watt an Ladeleistung dürfte kaum Geschwindigkeitsvorteile bringen. Die anderen Original-USB-C-Netzteile des Herstellers, eine 61-Watt-Variante und eine 87-Watt-Variante, die für 13- und 15-Zoll-MacBook-Pro-Geräte gedacht sind, blieben unverändert.



Netzteil ohne Ladekabel

Wie schon bislang legt Apple zudem kein Ladekabel bei dem 30-Watt-USB-C-Power-Adapter bei. Dieses muss extra erworben werden und kostet aktuell beim Hersteller 25 Euro. Die Strippe ist grundsätzlich nur zum Aufladen sinnvoll, weil sie zum Synchronisieren oder anderen Formen des Datenaustauschs nur USB-2.0-Geschwindigkeit verwenden kann – andere USB-C-Kabel arbeiten deutlich flotter. Mitgeliefert wird zudem nur ein Netzadapter für Europa und keine Stromkabelverlängerung. Im Büro lade ich mein iPhone über eine Qi-Ladestation von Zens auf. Da ich das iPhone sehr oft in die Hand nehme, ist es ungemein praktisch auf ein angeschlossenes Kabel zu verzichten. Ab sofort gibt es noch mehr Auswahl an Qi-Ladegeräten. Belkin hat die BoostUp Bold Ladegeräte schon vor wenigen Wochen im eigenen Shop verkauft, jetzt startet der Verkauf auch bei Amazon.


Der Belkin BoostUp Bold Ladeständer ist für alle iPhone-Nutzer geeignet, die während des Ladevorgangs auch eingehende Nachrichten auf dem Display ablesen wollen. Das mit 10 Watt ausgestattete Ladegerät stellt das iPhone nämlich in einem angenehmen Winkel auf, wobei auch das Laden im Querformat unterstützt wird. Eine kleine LED zeigt den Ladestatus an, auch das Aufladen mit leichten Hüllen (bis zu 3mm) wird unterstützt.Der BoostUp Bold Ladeständer lädt das iPhone mit 7,5 Watt auf, Samsung-Geräte werden sogar mit 9 Watt geladen. Der neue Ladeständer ist in den Farben Schwarz und Weiß erhältlich und kostet 74,99 Euro.


Das Belkin BoostUp Bold Universal-Ladegerät unterscheidet sich nicht groß von vielen schon auf dem Markt verfügbaren Produkten. Hierbei handelt es sich um ein Ladepad, das ebenfalls über 10 Watt verfügt und das iPhone mit 7,5 Watt lädt. Auch hier ist eine LED-Anzeige angebracht, die den Ladestatus visualisiert.Der Vorteil hier: Im Lieferumfang ist alles enthalten. Auch ein 1,5 Meter langes Netzteil, das auch dem Ladeständer beiliegt. Demnach ist das Qi-Ladegerät sofort einsatzbereit. Auch das Universal-Ladegerät ist in den Farben Schwarz und Weiß verfügbar und kostet mit 64,99 Euro etwas weniger.


Der Nanami Fast Wireless Charger ist der heimliche Star unter den Qi-Ladegeräten in unserem Test: Er belegt zwar nur den zweiten Platz, doch der Abstand zum Testsieger könnte nicht geringer sein. Ein fehlendes Netzteil kostet dem Nanami-Ladegerät den Sieg. Ansonsten kann das Ladegerät überzeugen und besonders beim Laden von Android-Smartphones beeindrucken.Der Nanami Fast Wireless Charger lädt überraschend flott: Das Samsung Galaxy S8+ war innerhalb von weniger als drei Stunden vollgeladen. Damit zählt das Qi-Ladegerät von Nanami zu den schnellsten Ladegeräten für Android-Phones im Test. iPhones lädt es in der gleichen Zeit wie der Testsieger auf, verbraucht aber weniger Energie.



Praktisch ist die schräge Ablagefläche, sodass sich das Smartphone beim Aufladen gut ablesen und auch leicht bedienen lässt. Allerdings wirkte das Ladegerät auf uns nicht besonders hochwertig. Nützlich sind aber die Gummifüße, so rutscht es nicht so leicht weg. Eine großzügige Status-Leuchte zeigt zudem an, ob das Handy bereits aufgeladen ist.In der Ausstattungs-Wertung drückt das fehlende Netzteil auf die Benotung des Nanami-Ladegeräts. Daher verpasst es ganz knapp die Spitze und muss sich mit Platz 2 zufrieden geben. Wer ein Android-Gerät und ein Netzteil übrig hat, für den ist Nanami-Ladegerät allerdings die wohl beste Wahl.


Das Qi-Ladegerät RAVPower RP-PC066 konnte im Test vor allem durch seine exzellente Ausstattung und simple Bedienung überzeugen. Außerdem lädt es nicht nur iPhones, sondern auch Android-Smartphones schnell kabellos auf. Der Hersteller schickt sogar ein Quickcharge-Netzteil mit. Etwas enttäuschend ist der recht hohe Stromverbrauch des ansonsten hervorragenden Qi-Ladegerätes.Das RAVPower RP-PC066 liegt in der Gesamtwertung der besten Qi-Ladegeräte vorne: Im Test hat es das Samsung Galaxy S8 Plus in 3:13 Stunden aufgeladen. Die Ladezeit eines iPhone 8 Plus und eines iPhone X lag im Test bei knapp unter 4 Stunden. Beides gehört zwar nicht zu den schnellsten Ladezeiten, ist aber dennoch sehr gut.


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Message déposé le 22.06.2018 à 04:28 - Commentaires (0)


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Media Markt verkauft vom 18. Juni 2018 20.00 Uhr bis 19. Juni 9.00 Uhr das 14-Zoll-Notebook Asus UX3410UQ-GV101T I5-7200U/8GB/1TB+256GB SSD GRAY für nur 699 Euro statt der sonst üblichen 1099 Euro. Das ist ein hervorragender Preis, wie unser Preisvergleich zeigt: Nirgendwo sonst bekommen Sie dieses gut ausgestattete Notebook günstiger. Das Asus UX3410UQ-GV101T ist ein 14-Notebook mit einer Full-HD-Bildschirmauflösung von 1.920 x 1.080 Pixel (entspiegelter Bildschirm). Ein Intel Core i5-7200U-Prozessor (bis zu 3,10 GHz mit Intel Turbo-Boost-Technik 2.0, 3 MB Intel Smart-Cache) treibt das Laptop an und kann auf immerhin 8 GB Arbeitsspeicher zugreifen. Die 256 GB große SSD sorgt für schnellen System- und Programmstart, während eine 1 TB große Festplatte Ihre Dateien wie Texte, Tabellen, Bilder oder Videos schluckt.


Die verbaute Mittelklasse-Grafikkarte Nvidia Geforce 940MX dürfte für viele Spiele nicht ausreichen, so dass nur Gelegenheitsspieler mit diesem Notebook glücklich werden. Office-Aufgaben, surfen, mailen, chatten, Bildbearbeitung und vielleicht auch ab und zu ein kurzer Videoschnltt lassen sich damit sowieso erledigen. Folgende Anschlüsse sind vorhanden: 1x HDMI, 1x Kopfhörer/Mikrofon, 1x USB 3.1, 1x USB 3.0 und 2x USB 2.0. Ins Internet geht es mit WLAN-AC, Bluetooth 4.1 ist ebenfalls vorhanden. Die Tastatur ist beleuchtet. Video-Chat-fähig wird das Asus-Notebook dank eingebauter Webcam, Mikrofon und Harman-Kardon-Soundsystem. Das Notebook ist dank seines Aluminium-Gehäuses durchaus ein Hingucker.


Als Betriebssystem hat Windows 10 Home vorinstalliert.

Im Lieferumfang des 1,4 Kilogramm schweren Asus UX3410UQ-GV101T sind Akku, Netzteil, Netzkabel, Kurzanleitung und eine Schutzhülle im Lieferumfang enthalten.

Das 1,3 Kilogramm schwere Medion Akoya E4254 mit Pentium Silver N5000 und 14-Zoll-Bildschirm vereint einige Besonderheiten, die bei 300-Euro-Notebooks bisher selten sind, etwa USB-C mit DisplayPort und Windows 10 Home S.Ab 7. Juni verkauft Aldi-Süd das 14-Zoll-Notebook Medion Akoya E4254 (MD 62100) für 299 Euro. Auf den ersten Blick gehört es mit dem Pentium Silver N5000 und 64 GByte eMMC-Flash-Speicher statt SSD zu den typischen Billig-Notebooks, auch Netbooks genannt.


Auf den zweiten Blick zeigen sich einige Besonderheiten, die in dieser Preisklasse nicht üblich sind. Dazu gehört etwa der Fingerabdruck-Sensor zur biometrischen Anmeldung mit Windows Hello, eine nachrüstbare M.2-SSD sowie die USB-Typ-C-Buchse, die dank Alt-Modus auch DisplayPort-1.2-Signale überträgt. Mit einem passenden Adapter sollten sich auch 4K-Monitore mit ergonomischen 60 Hertz Bildwiederholrate ansteuern lassen. Alternativ sind USB-C-Displays anschließbar.Der Pentium Silver N5000 gehört zur jüngsten Familie Gemini Lake der sogenannten Atom-Celerons und rechnet deutlich flotter als seine Vorgänger. Als einer der ersten Billigprozessoren beherrscht er HDMI 2.0, allerdings keine HDR-Kontraste. Ob auch die Mini-HDMI-Buchse im Medion Akoya E4254 HDMI 2.0 kann, ist noch offen.



Als Betriebssystem vorinstalliert auf dem Akoya E4254 ist Windows 10 S. Diese Version soll besonders sicher sein, weil sich ausschließlich Apps aus dem Microsoft Store installieren lassen. Als Browser ist nur Microsoft Edge nutzbar. Wer das nicht möchte, kann das Akoya E4254 auf Windows 10 Home umstellen. Der Rückweg zu Windows 10 S ist dann aber nicht mehr möglich.Mit 4 GByte Arbeitsspeicher ist das Medion Akoya E4254 (MD 62100) mager bestückt; diese Hauptspeicherkapazität ist bei 300-Euro-Notebooks üblich. Auch 64 GByte eMMC-Flash sind eine gängige Menge Massenspeicher, die sich allerdings rasch füllt. Das Medion Akoya E4254 bietet zwei Erweiterungsmöglichkeiten: Einerseits per MicroSD-Kartenleser, andererseits per M.2-SSD mit SATA-Controller. Für letztere steht ein Einbauplatz vom Typ 2280 bereit.


Im 14-Zoll-Display steckt ein IPS-Panel, bei dem die Kontraste typischerweise weniger abhängig von Einblickwinkel sind als bei billigeren TN-Panels. Die Auflösung beträgt 1920 × 1080 Pixel im Format 16:9.Der Lithium-Polymer-Akku fasst 41 Wattstunden und soll laut Medion für bis zu 6 Stunden Akkubetriebszeit ausreichen. Beim Abspielen von Videos sollen es noch 4 Stunden sein.Der WLAN-Adapter Intel Wireless-AC 9462 arbeitet in den Bändern 2,4 und 5 GHz nach 802.11ac, wenn auch nur mit einem Stream (1x1) für bis zu 433 MBit/s. Er enthält auch einen Bluetooth-5.0-Adapter und gehört zu Intels "integrated Connectivity"-(CNVi-)Typen.Eine Ethernet-Buchse fehlt. Die USB-C-Buchse schafft maximal SuperSpeed mit 5 Gigabit/s, also USB 3.1 Gen 1 – letztlich USB 3.0. Außerdem gibt es noch eine Typ-A-Buchse mit USB 3.0 sowie eine mit USB 2.0. Auch Webcam und Mikrofon sind eingebaut; via Audio-Klinkenbuchse lassen sich Headsets anschließen. Die Garantie läuft drei Jahre lang.


Medion spezifiziert nicht, ob das Akoya E4254 einen Lüfter enthält oder mit passiver Kühlung auskommt. Auch Angaben zu HDMI 2.0 fehlen. Derzeit ist noch offen, ob sich das RAM erweitern lässt. Der USB-C-Port kann anscheinend leider nicht zum Laden mit einem USB-C-Netzteil verwendet werden, stattdessen liegt ein spezielles Netzteil bei.



[Updates:] Laut Medion arbeitet das Akoya E4254 lüfterlos. Wie auch oben als Update eingefügt, ist HDMI 2.0 nicht nutzbar. Der Arbeitsspeicher lässt sich nicht erweitern. Die dreijährige Garantie gilt auch, wenn eine M.2-SSD nachgerüstet wurde. Das Medion Akoya E4254 wird nur bei Aldi-Süd verkauft und voraussichtlich nicht auch bei Aldi-Nord. (ciw)

Huch, ist das nur ein Leergehäuse? Diesen Eindruck hatten etliche Kollegen, als sie das Acer Swift 5 hochgehoben haben. Aber nein, das Notebook ist dank seines Magnesium-Gehäuses schlicht sehr leicht – es wiegt 940 Gramm, um präzise zu sein. Zum Vergleich: Bei kompakten 13,3-Zöllern sind 1,2 bis 1,3 Kilogramm üblich.


Der Vergleich hinkt sogar etwas, denn das Swift 5 hat einen 14-Zoll-Bildschirm und damit etwas mehr Bildfläche. Dank IPS-Technik bleiben die Farben auch beim Blick von der Seite ansehnlich, allerdings lässt dabei die Helligkeit sichtbar nach. Weil die maximale Helligkeit zudem nur 220 cd/m² beträgt, fallen Spiegelungen auf der glatten Bildschirmoberfläche dann stärker ins Auge. Der Bildschirm lässt sich auch per Finger bedienen – ganz ohne die sonst obligatorische Glasscheibe vor Display und Bildschirmrahmen.


Eine Buchse im USB-C-Format gibt außer USB- auch DisplayPort-Signale aus und kann zum Laden des Akkus verwendet werden. Zusammen mit einem USB-C-Dock kann das Swift 5 also denselben Docking-Komfort bieten, der bislang teuren Business-Notebooks vorbehalten war. Das beiliegende Netzteil hat einen klassischen Rundstecker, zu dem eine dedizierte Buchse am Notebook gehört. Zwei USB-Buchsen im klassischen Typ-A-Format erlauben das Anschließen von älterer Peripherie ohne Adapter; gleiches gilt dank HDMI-Ausgang auch für Monitore. Auf einen Kartenleser muss man verzichten.


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