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Eine Platte mit 15W (auch gerne Fast Wireless Charging genannt) kostet nicht viel mehr. Und das entsprechende Netzteil zum schnellen Laden werdet ihr euch sehr wahrscheinlich eh kaufen, um die Funkion bei den neuen iPhones zu nutzen. Es könnte sogar sein, dass ihr schon ein Netzteil mit einem microUSB-Kabel für das schnelle Laden besitzt, dann würde diese Station für 14 Euro ausreichen.


Optimal wäre eine Platte mit 15W, einem Lightning-Anschluss und dem Netzteil für schnelles Laden (damit man das auch ohne die Platte nutzen kann). Doch das gibt es nicht. Ich persönlich finde die Station von Samsung sehr interessant, die schnelles kabelloses Laden unterstützt und auf USB Typ C setzt. Sie ist mit knapp 45 Euro auf Amazon allerdings nicht besonders günstig, besitzt einen kleinen Lüfter und wird außerdem ohne Kabel ausgeliefert. Ihr seht schon: Optimal gibt es noch nicht.


Also, was tun? Die AirPower von Apple wird vermutlich nur 7,5W unterstützen und nicht günstig sein. Dafür kann man darauf das iPhone, die Apple Watch und noch AirPods (mit dem neuen Case) laden. Das ist ein Argument. Aber, eine Station mehr schadet nicht als erste Lösung. Eine Empfehlung fällt gar nicht so leicht, ihr könnt gerne Tipps abgeben, ich werde aber vermutlich einfach eine Platte mit 10W von Anker und das dazu passende Netzteil mit USB Typ C nutzen.


Damit hat man noch keine 15W, aber es ist nicht zu teuer und so eine Ladestation kann ja am Ende auch ins Schlafzimmer, wo das Gerät dann die ganze Nacht lädt.


Das Netzteil könnt ihr dann übrigens bei Bedarf auch für die Schnellladefunktion beim iPhone nutzen, ihr benötigt dann aber noch ein Lightning-auf-USB-C-Kabel. Apple verlangt hier 25 Euro (in der Verpackung von beiden Modellen liegt leider nur das Lightning-auf-USB-A-Kabel). Es gibt noch keine zertifizierten Alternativen, die kommen aber bis Ende des Jahres (von mindestens einem Hersteller).



Qi: Apple macht es dem Käufer nicht leicht

Ich hoffe ihr seid jetzt nicht verwirrt, Fragen und Tipps wie gesagt gerne direkt in die Kommentare. Ein bisschen Kritik ist hier natürlich wie immer angebracht. Apple hätte es dem Käufer definitiv etwas leichter machen und wenigstens ein USB Typ C-Kabel, oder von mir aus auch direkt das Netzteil für schnelles Laden mit in den Lieferumfang packen können. Eine Qi-Platte legt keiner dazu, das ist verständlich, aber so wird es dem Kunden nicht gerade leicht gemacht, wenn man diese Option schon jetzt nutzen und gut für die Zukunft aufgestellt sein möchte.


Apple selbst verkauft übrigens zwei Stationen im Apple (Online) Store: Eine kommt von Mophie und die andere von Belkin, eine in Schwarz, die andere in Weiß. Beide kosten 65 Euro, unterstützen aber maximal 7,5W. Dafür wird hier wenigstens noch ein Netzteil mitgeliefert, das Netzteil des iPhones würde mit 5W nämlich noch nicht mal ausreichen, um die 7,5W der Qi-Stationen zu nutzen.


PS: Aktuell fällt öfter der Satz „… Qi-Stationen, die man mittlerweile sogar bei IKEA kaufen kann“. Das stimmt, dort werden zwei Qi-Stationen angeboten, eine für 35 Euro für ein Gerät und eine für 65 Euro für bis zu 3 Geräte. Falls ihr bisher aber aufgepasst habt, dann kommt jetzt die Antwort auf die interessante Frage: 5W. Ich denke IKEA wird hier irgendwann auch mal eine neue Version bringen, für diesen Preis kann ich die Qi-Stationen aktuell aber nicht mehr empfehlen.


Das gilt übrigens auch für die Möbel mit eingebauter Qi-Funktion. Selbst eine neue Lampe wie die Hektar (IKEA-Link) besitzt nur 5W. Beim Möbel ist das aber noch mal eine andere Sache, denn hier gibt es weniger Alternativen auf dem Markt.


Qi: Was solltet ihr mitnehmen?

Das iPhone 8 und X unterstützen Qi, theoretisch kann man jede Qi-Station nutzen. Optimal wären 7,5W, 5W reizen das Potential der iPhones nicht aus, 15W sind aber für die Zukunft optimal. Vergesst beim Kauf einer Qi-Platte nicht, dass ihr auch ein entsprechendes Netzteil mit Schnellladefunktion benötigt.



Ich persönlich habe meine Empfehlung im Artikel verlinkt (Station + Netzteil) und würde dann abwarten, was der Markt in den kommenden Monaten noch so bietet (auch die Option von Apple könnte mit einem guten Preis interessant sein). Ich glaube die 27 Euro kann man aber in die Qi-Technologie investieren.


Nein. Der Akku der kompakten EOS 200D kann nicht über USB geladen werden, das gilt ebenso für das direkte Vorgängermodell EOS 100D. Zum Aufladen muß der Akku aus der Kamera genommen werden und in das mitgelieferte Ladegerät (LC-E17) gesetzt werden. Das Ladegerät selbst benötigt eine normale Steckdose und lädt den Akku in etwa 2-3 Stunden auf.


Die durchschnittliche Akkulaufzeit liegt laut Canon bei etwa 650 Fotos; normalerweise mehr als genug für einen ganzen Tag. Videos und der LiveView Betrieb bei hochgeklapptem Spiegel verbrauchen aber viel Strom und können die Reichweite einer Akkuladung deutlich reduzieren.Ein oder mehrere Wechselakkus sind also empfehlenswert. Wem das Original (200D: LP-E17, 100D: LP-E12) von Canon mit fast 70,– Euro zu teuer ist, der kann auch zu einem Nachbau von einem Drittanbieter greifen:


LP-E17 Ersatzakku


Aber Achtung: Der Originalakku ist gechipt, weshalb beim Einsatz des Klons einiges zu beachten ist, siehe hier.Manche Fremdakkus werden mit passenden Ladegeräten gebundelt, die anders als das Original auch per USB Netzteil mit Strom versorgt werden können. Besonders im Urlaub oder beim Camping eine interessante Alternative. Beispiel hier.


Canon 100D / 200D mit Powerbank betreiben

Auch der Betrieb der Canon ohne Akkus und mittels Powerbank ist möglich; benötigt wird dazu ein sogenannter „Dummy Akku“. Hinweise zum Betrieb von Canon DSLRs mit Powerbank oder Netzanschluß in diesem Beitrag.


Britische Verbraucherschützer testen 400 nachgemachte Ladegeräte für iPhones und andere Apple-Geräte. Das Ergebnis ist erschreckend, die meisten von ihnen haben lebensgefährliche Mängel.



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Message déposé le 10.07.2018 à 02:50 - Commentaires (0)


Akku HP HSTNN-IB72 pcakku.com

Ohne Akku sind Smartphone, Tablet, Laptop und Co. nicht denkbar. Ein guter Grund, alles für ein langes Akkuleben zu tun. Doch dabei sollte man sie nie aus den Augen lassen, raten die Experten.Brände und Explosionen, sinkende Ausdauer sowie komplette Ausfälle: Wenn Akkus zu alt sind oder Mängel haben, sind die Folgen gravierend. Denn Akkus sind kleine Kraftwerke, in denen chemische Prozesse Energie freisetzen. Sie reagieren empfindlich auf falsche Behandlung und äußere Einflüsse wie Hitze, Kälte oder Stürze. "Die ideale Temperatur für Akkus liegt zwischen 5 und etwa 25 Grad Celsius", sagt Stephan Scheuer, Batterie-Experte beim Tüv Rheinland. Doch sehe man Akkus Defekte nur selten an. Warnsignale seien Leistungsabfall, übermäßige Erwärmung oder Aufblähen. Damit es so weit erst gar nicht kommt, ist die richtige Behandlung wichtig.


Heute arbeiten Akkus meist mit Lithium-Ionen. Anders als Akkus mit älteren Technologien haben die keinen sogenannten Memory-Effekt mehr. Dieser sorgte dafür, dass Nutzer die Batterie nach einiger Zeit nicht mehr vollladen konnten. Doch der Mythos, alle Akkus müssten vor dem Laden komplett entladen werden, hat sich gehalten.


"Im Gegenteil: Bei Lithium-Ionen-Akkus hält man den Ladestand des Akkus in einem Bereich zwischen 10 und 95 Prozent", erklärt Scheuer. Leere Akkus sollten bald geladen werden, um eine Tiefenentladung zu vermeiden, die den Akku schädigen kann wie auch das Dauerladen. "Ist der Akku vollgeladen und fließt weiter Strom, kann dies das Akkuleben verkürzen, wenn die eingebaute Schutzschaltung versagt". Gut ist es, ein Gerät vom Netz zu nehmen, kurz bevor es vollgeladen ist.


Wenn Deutschland schläft, hängen Millionen Geräte an den Steckdosen und tanken Strom. Das verkürze aber nicht nur das Akkuleben, sondern sei riskant, warnt Thomas Michel vom Telekommunikationsportal "Teltarif.de": "Akkus sind empfindlich. Es kann zu Kurzschlüssen kommen oder auch zu Bränden, wenn der Akku einen Schaden hat." Daher sollte nichts ohne Aufsicht geladen werden: "Schon gar nicht auf einer brennbaren Unterlage wie einer Matratze oder am Bett." Akku-Packs für E-Bikes könnten mit ihren verbundenen Einzelbatterien besonders gefährlich werden: "Ist einer von ihnen etwa durch einen Sturz beschädigt, kann er die anderen entzünden". Viele Brände wären vermeidbar, wenn Nutzer den Ladevorgang beaufsichtigten.



Smartphone-Strom sparen

Smartphones müssen heute meist täglich an die Steckdose. Doch lässt sich ihre Ausdauer mit kleinen Kniffen verlängern, erklärt Thomas Michel vom Telekommunikationsportal "Teltarif.de": "Viele Anwendungen laufen im Hintergrund weiter. Das kostet Strom. GPS zum Navigieren, WLAN und Bluetooth müssen nicht immer eingeschaltet sein. Die Bildschirmhelligkeit lässt sich ohne Komforteinbußen dimmen." Die meisten Hersteller bieten auch einen Stromsparmodus an. Denn ein Akku, der seltener an der Steckdose hängt, hat ein längeres Leben.


Auf Temperatur und Netzteil achten

Für ein möglichst langes Akkuleben sollte man nicht nur für optimalen Ladestand, sondern auch für ein "Wohlfühlklima" sorgen, empfiehlt Scheuer: Liegt das Smartphone oder das Notebook in der Sommerhitze, könne das zum Akku-Exitus führen. Ebenso sei eine Lagerung bei Minustemperaturen etwa im Auto eine Tortur für die Stromspeicher.


Beim Aufladen mit einem Netzteil – etwa bei Handys – gilt zudem: "Die angegebene Netzspannung – in Deutschland 230 Volt – und die Leistung in Watt sollten in jedem Fall passen", erklärt Jasper Fleischhauer von iFixit. Das Unternehmen überprüft Geräte auf ihre Reparierbarkeit und stellt Anleitungen ins Netz. Fleischhauer weiß: "Nicht jedes Netzteil lädt jeden Akku gleich schonend. Und ein Netzteil kann auch zu wenig Leistung haben, um einen bestimmten Typ Akku zu laden."


Keine Billig-Akkus kaufen

Wer unsicher ist, aber sichergehen will, dass Akku, Gerät und Ladeeinheit optimal zusammenarbeiten, sollte zu Hersteller-Zubehör greifen, empfiehlt Fleischhauer. "Das ist aber kein Muss, auch Dritthersteller bauen gute Netzteile." Auffällige Schnäppchen sollten allerdings Anlass sein, kritisch hinzuschauen. Denn dann sei es möglich, dass an der Sicherheit der Netzteils gespart oder ein Gerät nicht umfassend getestet beziehungsweise zertifiziert wurde: "Das wird dann schnell ein Glücksspiel".


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Spätestens nach circa 1.000 Ladezyklen lässt die Leistung jedes Akkus nach. Noch vor wenigen Jahren konnte man bei den meisten Geräten den Akku leicht wechseln. Das hat sich inzwischen oft ins komplette Gegenteil verkehrt – etwa bei Smartphones. "Eigentlich absurd, denn bei Akkus handelt es sich um Verschleißteile", findet Fleischhauer. "Trotzdem sind viele Batterien fest verbaut und sogar verklebt und lassen sich nur mit Aufwand wechseln."


Bei der Ersatzakku-Suche gelten die gleichen Regeln wie bei den Netzteilen: Nicht zu absoluter Billigware greifen, rät Jasper Fleischhauer. "Das Risiko, dass das Gerät durch einen minderwertigen Akku in Mitleidenschaft gezogen wird oder der Akku nicht die erwartete Leistung bringt, wäre mir zu groß."


Ein überhitzter Laptop droht, in ungünstigsten Momenten abzustürzen. Im schlimmsten Fall können irreparable Schäden entstehen. Die übermäßige Hitze im Notebook kann durch Staub, Schmutz oder erhöhte Rechenleistung verursacht werden. Wir zeigen Ihnen, wie Sie das Problem lösen können.

Ein Laptop hat aufgrund seiner geringen Größe ein weniger zuverlässiges Kühlsystem als ein Desktop-Computer. Dies ist auch der Grund, warum Laptops beim Kühlen laute Geräusche erzeugen.



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Message déposé le 30.06.2018 à 10:56 - Commentaires (0)


Asus a83b Netzteil notebooksnetzteil.com

So verkürzt sich ein kompletter Ladezyklus bei einem iPhone 7 Plus um bis zu 98 Minuten. In einem Test des britischen Youtube-Channels SuperSaf TV war der Akku mit dem 5-Watt-Netzteil nach einer Stunde zu 35 Prozent gefüllt, mit dem 12-Watt-Netzteil aber schon zu 64 Prozent. Nach 2:05 Stunden war das iPhone am iPad-Netzteil komplett geladen, während das am Originalnetzteil erst bei 73 Prozent lag. Nach gähnend langen 3:43 Stunden war das iPhone dann endlich vollständig geladen.


Es gibt allerdings Unterschiede zwischen den 4,7-Zoll und 5,5-Zoll-Modellen. Letztere sollen mehr von den größeren Netzteilen profitieren, da sie noch mehr Strom ziehen können als die kleineren iPhones.

Die klare Antwort: Nein! Vereinfacht gesagt bestimmt nicht das Netzteil, wie viel Strom in den Verbraucher gepumpt wird, sondern der Verbraucher selbst. Das iPhone zieht sich also so viel Strom, wie viel es braucht. Durch die eingebaute Begrenzung wird der iPhone-Akku vor einer Überbelastung geschützt.


Den finalen Beweis, dass das 12-Watt-iPad-Netzteil dem iPhone-Akku nicht schadet, liefert Apple selbst: In der Kompatibilitätsliste führt der Hersteller nicht nur alle bislang produzierten iPad-Modelle auf, sondern auch alle iPhones seit der 1. Generation, die meisten iPods und sogar die Apple Watch.


Andererseits ist das kleine 5-Watt-Netzteil des iPhones nicht mit allen iPad-Modellen kompatibel. Es kann nur zum Aufladen von iPad mini 2, 3 und 4 verwendet werden. Für die größeren iPads ist es einfach zu schwach.


Wer sich also ein neues Netzteil zulegen möchte oder muss, sollte gut überlegen, ob er sich das kompaktere 5-Watt- oder lieber das leistungsfähigere 12-Watt-Netzteil kauft, denn beide kosten 25 Euro. Und das iPad-Netzteil sorgt definitiv für schnelleres Laden – ohne Nebenwirkungen.


Abschnittsalarm gab es in der Nacht auf Montag für die Feuerwehren im Raum St. Margarethen an der Raab. Kurz vor 23 Uhr war in einem Wohnhaus in Entschendorf bei Gleisdorf Feuer ausgebrochen. Der Brand wurde offenbar vom Netzteil eines Handys ausgelöst, gab die Pressestelle der Polizei bekannt. Das Feuer zerstörte das Erdgeschoss des Hauses weitgehend. Verletzt wurde zum Glück niemand.



Als das Feuer im Erdgeschoss ausbrach, schliefen der Besitzer (52), seine Frau (47) und deren beiden Söhne (17 und 19 Jahre alt) bereits in ihren Schlafzimmern im Obergeschoss. Zum Glück wurden sie rechtzeitig durch den Brandgeruch geweckt und konnten sich ins Freie retten.


Sechs Feuerwehren (St. Margarethen an der Raab, Sulz, Takern II, Goggitsch, Hofstätten und Weiz) mit fast 70 Kräften und zwölf Fahrzeugen standen im Einsatz. Den vier Atemschutztrupps gelang es, ein weiteres Ausbreiten der Flammen auf andere Teile des Wohnhauses verhindern. Laut einem Bericht des Bereichsfeuerwehrkommandos Weiz wurde die 47-jährige Bewohnerin auf vom praktischen Arzt auf eine Rauchgasvergiftung hin untersucht, sie musste aber nicht ins Spital gebracht werden.


Unter hoher Last, etwa in Spielen, reicht die Leistung des Netzteils beim Surface Book 2 nicht aus und der Akku leert sich statt zu laden. Microsoft bestätigte das Problem des Detachables, in der Praxis sind die Auswirkungen allerdings vergleichsweise gering.


Wird das neue Surface Book 2 mit 15 Zoll und dem Power-Profil betrieben, um etwa Spiele laufen zu lassen, ist das 102-Watt-Netzteil des Detachables nicht leistungsstark genug, um das Gerät mit Strom zu versorgen. Daher muss zusätzliche Energie aus dem Akku bezogen werden, der sich folgerichtig trotz angeschlossenem Netzteil entleert. Microsoft bestätigte dieses Verhalten, nachdem The Verge in ihrem Test darauf aufmerksam wurde.


Das Surface Book 2 hat wie das erste Surface Book (Test) drei Modi, die der Nutzer auswählen kann: Standard ist 'Längste Akkulaufzeit', zudem gibt es noch 'Bessere Leistung' und 'Beste Leistung'. Wer die volle Geschwindigkeit von dedizierter Grafikeinheit und Prozessor nutzen möchte, benötigt das Profil 'Beste Leistung', da ansonsten die thermische Verlustleistung deutlich gedrosselt wird. Das geht mit niedrigeren Taktraten und weniger Bildern pro Sekunde einher, weshalb manche Spiele zu langsam laufen können.


Microsoft verbaut in den bisher nur in den USA erhältlichen 15-Zoll-Modellen des Detachables einen Core i7-8650U mit vier Kernen und Hyperthreading. Der Kaby-Lake-Refresh-Chip ist eigentlich auf 15 Watt ausgelegt, darf im Surface Book 2 aber 25 Watt aufnehmen und kurzfristig auch 35 Watt. Die Geforce GTX 1060 benötigt etwa 70 bis 80 Watt, hinzu kommt das restliche System. Selbst ohne Volllast reicht das aus, um das 102-Watt-Netzteil zu überfordern. Der Akku in der Basiseinheit verliert daher über zehn Prozent Kapazität pro Stunde.



In Deutschland verkauft Microsoft das Surface Book 2 bisher nur als 13,5-Zoll-Variante. Die Preise liegen bei 1.760 Euro (ohne dGPU) bis 3.450 Euro. Je nach Ausstattung gibt es einen Core i5-7300U oder Core i7-8650U, bis zu 16 GByte RAM und 1 TByte Flash sowie eine iGPU oder eine Geforce GTX 1050.


Mit diesem iPhone-Ladegerät machst Du garantiert nichts falsch – schließlich empfiehlt Apple es explizit für die Schnellladung. Mit 59 Euro ist der iPhone-Adapter zwar nicht gerade günstig, bietet dafür aber die Qualität und Sicherheit, die Kunden von Apple erwarten. Da es sich um ein USB-C-Ladegerät handelt, brauchst Du für das Laden des iPhones natürlich noch ein USB-C-auf-Lightning-Kabel, das mit weiteren 25 Euro zu Buche schlägt. Damit kannst Du iPhones, die Fast Charge unterstützen, innerhalb einer halben Stunde mit rund 50 Prozent Energie versorgen. Natürlich gibt es den Adapter noch mit 61 und 87 Watt. Die Geschwindigkeitsunterschiede bewegen sich aber in einem Bereich, den man als marginal bezeichnen kann.

Das Standard-Netzteil fürs iPad fällt mit einem Preis von 25 Euro deutlich günstiger aus, lädt das iPhone X aber natürlich nicht so schnell, wie ein USB-C-Ladegerät mit mehr Leistung. Dennoch: Nicht repräsentative Tests haben gezeigt, dass das iPhone mit diesem Netzteil erheblich schneller geladen werden kann, als mit dem herkömmlichen 5-Watt-Adapter, der den Apple-Smartphones beiliegt. Er ist zwar rund 15 bis 20 Prozent langsamer als das empfohlene iPhone-Schnellladegerät, dafür kostet er aber auch weniger als die Hälfte. Und: Ein zusätzlicher USB-C-auf-Lightning-Adapter wird ebenfalls nicht benötigt. In puncto Preis-Leistung die wohl beste Alternative direkt von Apple.


Es muss nicht zwingend ein Netzteil von Apple sein, auch zahlreiche Drittanbieter haben entsprechende iPhone-Adapter im Angebot – Anker gehört zu den bekannteren Anbietern. Und hat auch den Segen des iPhone-Herstellers: "Vergleichbares USB-C-Netzteil eines Drittanbieters, das USB-Power-Delivery (USB-PD) unterstützt", heißt es auf der Seite von Apple. Mit einem Preis von rund 22 US-Dollar ist das Modell von Anker vergleichsweise günstig und liefert sogar noch 1 Watt mehr als das Original von Apple. Ein USB-C-auf-Lightning-Kabel benötigst Du aber auch bei diesem iPhone-Adapter.



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Message déposé le 29.06.2018 à 04:05 - Commentaires (0)


Toshiba qosmio f20 Netzteil notebooksnetzteil.com

Zumindest war das bei den Testgeräten so, mit denen ich in den vergangenen Wochen verschiedene kabellose Ladegräte ausprobiert habe. Eines zu Hause und eines im Büro reicht schon aus. Einen kabellos ladenden Akku für unterwegs braucht man nur selten, Kabel gar nicht mehr.


Für viele Smartphone-Nutzer mag sich das wie eine Utopie anhören, doch Smartphones, die man kabellos aufladen kann, gibt es schon seit Jahren. Der längst untergegangene Smartphone-Hersteller Palm lieferte zu seinen Geräten schon 2009 drahtlose Ladetechnik, Nokia hatte sowas ab 2012 im Programm, Samsung ein Jahr später. Diverse andere Hersteller versuchen sich seither zumindest ab und zu an Smartphones, deren Akkus sich ohne lästige Suche nach dem passenden Kabel mit elektrischer Energie betanken lassen.


Trotzdem blieb das Laden ohne Kabel über Jahre eine Nischentechnologie. Das änderte sich nicht mal, als der schwedische Möbelkonzern Ikea Anfang 2015 damit begann, kabellose Ladestationen, teils fest in Möbel eingebaut, anzubieten. Mit der Einführung der neuen iPhones könnte nun aber die Wende eingeläutet werden: Die iPhones 8 und 8 Plus sowie das iPhone X setzen auf kabellose Ladetechnik und folgen dem etablierten Qi-Standard.


Egal ob iPhone oder Android-Gerät: Um die Kabellos-Funktion zu nutzen, braucht man natürlich auch die passende Ladestation. Wir haben einige Modelle auf dem Markt getestet (zum Durchwischen):


Wie so oft wird Apples Strahlkraft dafür sorgen, dass eine Technologie, die es schon länger gibt, erst dadurch populär wird, dass sie in den Produkten des kalifornischen Konzerns verwendet wird. Zuletzt war das bei komplett kabellosen Kopfhörern zu sehen. Auch die gab es schon vor Apple, doch auf die Einführung der AirPods folgte eine Welle neuer Modelle anderer Hersteller. Dieses Phänomen wird sich nun wohl wiederholen.


Das macht es Drittanbietern leicht, passendes Zubehör anzubieten, das einige sowieso schon auf Lager haben. Denn den Qi-Standard gibt es schon seit 2008 und er hat einige bedeutende Unterstützer. Neben Apple haben sich auch Samsung, LG, Bosch, Philips und rund 250 weitere Firmen dem Wireless Power Consortium (WPC) angeschlossen, das den Qi-Standard definiert.


Qi - ausgesprochen wird es "Tschie" - verspricht, wovon viele Anwender träumen: Geräte mit Qi-Technik werden aufgeladen, sobald man sie auf eine Fläche legt, in der die Qi-Ladetechnik eingebaut ist. Die Suche nach Netzteil und Kabel ist damit hinfällig. Qi-Ladegeräte sind in der Regel tellerförmig, es gibt aber auch Sonderformen. Ein paar Beispiele haben wir in unserer Bilderstrecke zusammengetragen. Weil die Technik nicht viel Platz braucht, kann sie auch in eine Tischplatte oder andere Möbelstücke integriert werden. So wie etwa in Ikeas Varv-Lampe.



Die Technologie dahinter nutzt simple Physik. Im meist flachen Ladegerät erzeugt eine Drahtspule ein pulsierendes elektromagnetisches Feld. Dessen Energie wird von einer Spule im Handy wieder aufgefangen und in Strom umgewandelt, der von einer Elektronik in den Akku geleitet wird. Der technische Aufwand ist minimal.


Leider gibt es all das nicht kostenlos. Bisher legt kein Handyhersteller seinen drahtlos aufladbaren Mobiltelefonen entsprechende Ladegräte bei. Die Zubehörbranche freut das, denn sie kann für die vom Grundsatz simple Technik saftige Preise verlangen. Anbieter Fonesaleman etwa verlangt für eine Ladestation aus Bambus 51 Euro, für einen Qi-Akku gar 68 Euro. Eine Mophie-Ladestation kostet bei Apple 65 Euro. Dass es auch billiger geht, zeigt Konkurrent Anker. Dessen Ladestation PowerPort Qi wird online für 13 Euro angeboten.


Es lohnt sich also sehr deutlich, vor dem Kauf Preise und Angebote zu vergleichen. Was man bedenken sollte: Die meisten Ladestationen werden ohne Netzteil, viele sogar ohne Kabel geliefert. Man braucht also entweder ein weiteres Netzteil oder muss das mit dem Handy gelieferte Netzteil an die Ladestation anschließen.


Ob iPhone 8/X oder Samsung Galaxy S6/7/8: Etliche moderne Smartphones lassen sich auch durch bloßes hinlegen aufladen. Einzige Voraussetzung: Ein Qi-Ladegerät. Alle Ladegeräte laden zuverlässig mit 5 Watt auf. Manche jedoch sind noch schneller. Wir haben einige Modelle verglichen und teilen erste Erfahrungen in Form einer Kaufberatung.



Für den ersten Vergleich von Qi-Ladegeräten ließen wir uns das Choetech USB-C Wireless Charging Pad, den Choetech Fast Charge Wireless Charger, die Xtorm Freedom und den Xtorm Powerbank Wireless 8000 zuschicken. Im Handel kosten diese Ladegeräte zwischen 13 und 50 Euro:


All jene Testgeräte luden sowohl das Samsung Galaxy S7 als auch das iPhone 8 in unserer Redaktion klaglos auf. Mit dem Original-Samsung-Netzteil erschien dann sogar der Schriftzug "Drahtloses Schnellladen aktiv." Wireless Fast Charging erfordert also nicht den teuren Samsung-Adapter, solange Ihr Samsungs Netzteil verwendet.


Bei der Qi-Wireless-Powerbank von Xtorm hatten wir diesbezüglich natürlich keine Chance: Mehr als 5 Watt gibt das Qi-Charging-Pad nicht ab. Da auch die USB-Anschlüsse nicht sonderlich viel schneller aufladen, können wir sie Euch nicht empfehlen, falls Ihr Euer Smartphone unterwegs eilig laden wollt.


Die Ladeleistung reicht für iPhones natürlich dicke aus. Vor dem Software-Update für AirPower werden iPhone 8 sowie iPhone X ohnehin nicht die 7,5-Watt-Ladeleistung erzielen. Hier war Xtorm beim stationären Qi-Ladepad Freedom geschickter: Auch dieses wird die Schnelladestandard aller Hersteller 1:1 übertragen.



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Toshiba qosmio f20 Netzteil notebooksnetzteil.com

Zumindest war das bei den Testgeräten so, mit denen ich in den vergangenen Wochen verschiedene kabellose Ladegräte ausprobiert habe. Eines zu Hause und eines im Büro reicht schon aus. Einen kabellos ladenden Akku für unterwegs braucht man nur selten, Kabel gar nicht mehr.


Für viele Smartphone-Nutzer mag sich das wie eine Utopie anhören, doch Smartphones, die man kabellos aufladen kann, gibt es schon seit Jahren. Der längst untergegangene Smartphone-Hersteller Palm lieferte zu seinen Geräten schon 2009 drahtlose Ladetechnik, Nokia hatte sowas ab 2012 im Programm, Samsung ein Jahr später. Diverse andere Hersteller versuchen sich seither zumindest ab und zu an Smartphones, deren Akkus sich ohne lästige Suche nach dem passenden Kabel mit elektrischer Energie betanken lassen.


Trotzdem blieb das Laden ohne Kabel über Jahre eine Nischentechnologie. Das änderte sich nicht mal, als der schwedische Möbelkonzern Ikea Anfang 2015 damit begann, kabellose Ladestationen, teils fest in Möbel eingebaut, anzubieten. Mit der Einführung der neuen iPhones könnte nun aber die Wende eingeläutet werden: Die iPhones 8 und 8 Plus sowie das iPhone X setzen auf kabellose Ladetechnik und folgen dem etablierten Qi-Standard.


Egal ob iPhone oder Android-Gerät: Um die Kabellos-Funktion zu nutzen, braucht man natürlich auch die passende Ladestation. Wir haben einige Modelle auf dem Markt getestet (zum Durchwischen):


Wie so oft wird Apples Strahlkraft dafür sorgen, dass eine Technologie, die es schon länger gibt, erst dadurch populär wird, dass sie in den Produkten des kalifornischen Konzerns verwendet wird. Zuletzt war das bei komplett kabellosen Kopfhörern zu sehen. Auch die gab es schon vor Apple, doch auf die Einführung der AirPods folgte eine Welle neuer Modelle anderer Hersteller. Dieses Phänomen wird sich nun wohl wiederholen.


Das macht es Drittanbietern leicht, passendes Zubehör anzubieten, das einige sowieso schon auf Lager haben. Denn den Qi-Standard gibt es schon seit 2008 und er hat einige bedeutende Unterstützer. Neben Apple haben sich auch Samsung, LG, Bosch, Philips und rund 250 weitere Firmen dem Wireless Power Consortium (WPC) angeschlossen, das den Qi-Standard definiert.


Qi - ausgesprochen wird es "Tschie" - verspricht, wovon viele Anwender träumen: Geräte mit Qi-Technik werden aufgeladen, sobald man sie auf eine Fläche legt, in der die Qi-Ladetechnik eingebaut ist. Die Suche nach Netzteil und Kabel ist damit hinfällig. Qi-Ladegeräte sind in der Regel tellerförmig, es gibt aber auch Sonderformen. Ein paar Beispiele haben wir in unserer Bilderstrecke zusammengetragen. Weil die Technik nicht viel Platz braucht, kann sie auch in eine Tischplatte oder andere Möbelstücke integriert werden. So wie etwa in Ikeas Varv-Lampe.



Die Technologie dahinter nutzt simple Physik. Im meist flachen Ladegerät erzeugt eine Drahtspule ein pulsierendes elektromagnetisches Feld. Dessen Energie wird von einer Spule im Handy wieder aufgefangen und in Strom umgewandelt, der von einer Elektronik in den Akku geleitet wird. Der technische Aufwand ist minimal.


Leider gibt es all das nicht kostenlos. Bisher legt kein Handyhersteller seinen drahtlos aufladbaren Mobiltelefonen entsprechende Ladegräte bei. Die Zubehörbranche freut das, denn sie kann für die vom Grundsatz simple Technik saftige Preise verlangen. Anbieter Fonesaleman etwa verlangt für eine Ladestation aus Bambus 51 Euro, für einen Qi-Akku gar 68 Euro. Eine Mophie-Ladestation kostet bei Apple 65 Euro. Dass es auch billiger geht, zeigt Konkurrent Anker. Dessen Ladestation PowerPort Qi wird online für 13 Euro angeboten.


Es lohnt sich also sehr deutlich, vor dem Kauf Preise und Angebote zu vergleichen. Was man bedenken sollte: Die meisten Ladestationen werden ohne Netzteil, viele sogar ohne Kabel geliefert. Man braucht also entweder ein weiteres Netzteil oder muss das mit dem Handy gelieferte Netzteil an die Ladestation anschließen.


Ob iPhone 8/X oder Samsung Galaxy S6/7/8: Etliche moderne Smartphones lassen sich auch durch bloßes hinlegen aufladen. Einzige Voraussetzung: Ein Qi-Ladegerät. Alle Ladegeräte laden zuverlässig mit 5 Watt auf. Manche jedoch sind noch schneller. Wir haben einige Modelle verglichen und teilen erste Erfahrungen in Form einer Kaufberatung.



Für den ersten Vergleich von Qi-Ladegeräten ließen wir uns das Choetech USB-C Wireless Charging Pad, den Choetech Fast Charge Wireless Charger, die Xtorm Freedom und den Xtorm Powerbank Wireless 8000 zuschicken. Im Handel kosten diese Ladegeräte zwischen 13 und 50 Euro:


All jene Testgeräte luden sowohl das Samsung Galaxy S7 als auch das iPhone 8 in unserer Redaktion klaglos auf. Mit dem Original-Samsung-Netzteil erschien dann sogar der Schriftzug "Drahtloses Schnellladen aktiv." Wireless Fast Charging erfordert also nicht den teuren Samsung-Adapter, solange Ihr Samsungs Netzteil verwendet.


Bei der Qi-Wireless-Powerbank von Xtorm hatten wir diesbezüglich natürlich keine Chance: Mehr als 5 Watt gibt das Qi-Charging-Pad nicht ab. Da auch die USB-Anschlüsse nicht sonderlich viel schneller aufladen, können wir sie Euch nicht empfehlen, falls Ihr Euer Smartphone unterwegs eilig laden wollt.


Die Ladeleistung reicht für iPhones natürlich dicke aus. Vor dem Software-Update für AirPower werden iPhone 8 sowie iPhone X ohnehin nicht die 7,5-Watt-Ladeleistung erzielen. Hier war Xtorm beim stationären Qi-Ladepad Freedom geschickter: Auch dieses wird die Schnelladestandard aller Hersteller 1:1 übertragen.



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Für viele Smartphone-Nutzer mag sich das wie eine Utopie anhören, doch Smartphones, die man kabellos aufladen kann, gibt es schon seit Jahren. Der längst untergegangene Smartphone-Hersteller Palm lieferte zu seinen Geräten schon 2009 drahtlose Ladetechnik, Nokia hatte sowas ab 2012 im Programm, Samsung ein Jahr später. Diverse andere Hersteller versuchen sich seither zumindest ab und zu an Smartphones, deren Akkus sich ohne lästige Suche nach dem passenden Kabel mit elektrischer Energie betanken lassen.


Trotzdem blieb das Laden ohne Kabel über Jahre eine Nischentechnologie. Das änderte sich nicht mal, als der schwedische Möbelkonzern Ikea Anfang 2015 damit begann, kabellose Ladestationen, teils fest in Möbel eingebaut, anzubieten. Mit der Einführung der neuen iPhones könnte nun aber die Wende eingeläutet werden: Die iPhones 8 und 8 Plus sowie das iPhone X setzen auf kabellose Ladetechnik und folgen dem etablierten Qi-Standard.


Egal ob iPhone oder Android-Gerät: Um die Kabellos-Funktion zu nutzen, braucht man natürlich auch die passende Ladestation. Wir haben einige Modelle auf dem Markt getestet (zum Durchwischen):


Wie so oft wird Apples Strahlkraft dafür sorgen, dass eine Technologie, die es schon länger gibt, erst dadurch populär wird, dass sie in den Produkten des kalifornischen Konzerns verwendet wird. Zuletzt war das bei komplett kabellosen Kopfhörern zu sehen. Auch die gab es schon vor Apple, doch auf die Einführung der AirPods folgte eine Welle neuer Modelle anderer Hersteller. Dieses Phänomen wird sich nun wohl wiederholen.


Das macht es Drittanbietern leicht, passendes Zubehör anzubieten, das einige sowieso schon auf Lager haben. Denn den Qi-Standard gibt es schon seit 2008 und er hat einige bedeutende Unterstützer. Neben Apple haben sich auch Samsung, LG, Bosch, Philips und rund 250 weitere Firmen dem Wireless Power Consortium (WPC) angeschlossen, das den Qi-Standard definiert.


Qi - ausgesprochen wird es "Tschie" - verspricht, wovon viele Anwender träumen: Geräte mit Qi-Technik werden aufgeladen, sobald man sie auf eine Fläche legt, in der die Qi-Ladetechnik eingebaut ist. Die Suche nach Netzteil und Kabel ist damit hinfällig. Qi-Ladegeräte sind in der Regel tellerförmig, es gibt aber auch Sonderformen. Ein paar Beispiele haben wir in unserer Bilderstrecke zusammengetragen. Weil die Technik nicht viel Platz braucht, kann sie auch in eine Tischplatte oder andere Möbelstücke integriert werden. So wie etwa in Ikeas Varv-Lampe.



Die Technologie dahinter nutzt simple Physik. Im meist flachen Ladegerät erzeugt eine Drahtspule ein pulsierendes elektromagnetisches Feld. Dessen Energie wird von einer Spule im Handy wieder aufgefangen und in Strom umgewandelt, der von einer Elektronik in den Akku geleitet wird. Der technische Aufwand ist minimal.


Leider gibt es all das nicht kostenlos. Bisher legt kein Handyhersteller seinen drahtlos aufladbaren Mobiltelefonen entsprechende Ladegräte bei. Die Zubehörbranche freut das, denn sie kann für die vom Grundsatz simple Technik saftige Preise verlangen. Anbieter Fonesaleman etwa verlangt für eine Ladestation aus Bambus 51 Euro, für einen Qi-Akku gar 68 Euro. Eine Mophie-Ladestation kostet bei Apple 65 Euro. Dass es auch billiger geht, zeigt Konkurrent Anker. Dessen Ladestation PowerPort Qi wird online für 13 Euro angeboten.


Es lohnt sich also sehr deutlich, vor dem Kauf Preise und Angebote zu vergleichen. Was man bedenken sollte: Die meisten Ladestationen werden ohne Netzteil, viele sogar ohne Kabel geliefert. Man braucht also entweder ein weiteres Netzteil oder muss das mit dem Handy gelieferte Netzteil an die Ladestation anschließen.


Ob iPhone 8/X oder Samsung Galaxy S6/7/8: Etliche moderne Smartphones lassen sich auch durch bloßes hinlegen aufladen. Einzige Voraussetzung: Ein Qi-Ladegerät. Alle Ladegeräte laden zuverlässig mit 5 Watt auf. Manche jedoch sind noch schneller. Wir haben einige Modelle verglichen und teilen erste Erfahrungen in Form einer Kaufberatung.



Für den ersten Vergleich von Qi-Ladegeräten ließen wir uns das Choetech USB-C Wireless Charging Pad, den Choetech Fast Charge Wireless Charger, die Xtorm Freedom und den Xtorm Powerbank Wireless 8000 zuschicken. Im Handel kosten diese Ladegeräte zwischen 13 und 50 Euro:


All jene Testgeräte luden sowohl das Samsung Galaxy S7 als auch das iPhone 8 in unserer Redaktion klaglos auf. Mit dem Original-Samsung-Netzteil erschien dann sogar der Schriftzug "Drahtloses Schnellladen aktiv." Wireless Fast Charging erfordert also nicht den teuren Samsung-Adapter, solange Ihr Samsungs Netzteil verwendet.


Bei der Qi-Wireless-Powerbank von Xtorm hatten wir diesbezüglich natürlich keine Chance: Mehr als 5 Watt gibt das Qi-Charging-Pad nicht ab. Da auch die USB-Anschlüsse nicht sonderlich viel schneller aufladen, können wir sie Euch nicht empfehlen, falls Ihr Euer Smartphone unterwegs eilig laden wollt.


Die Ladeleistung reicht für iPhones natürlich dicke aus. Vor dem Software-Update für AirPower werden iPhone 8 sowie iPhone X ohnehin nicht die 7,5-Watt-Ladeleistung erzielen. Hier war Xtorm beim stationären Qi-Ladepad Freedom geschickter: Auch dieses wird die Schnelladestandard aller Hersteller 1:1 übertragen.



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Für viele Smartphone-Nutzer mag sich das wie eine Utopie anhören, doch Smartphones, die man kabellos aufladen kann, gibt es schon seit Jahren. Der längst untergegangene Smartphone-Hersteller Palm lieferte zu seinen Geräten schon 2009 drahtlose Ladetechnik, Nokia hatte sowas ab 2012 im Programm, Samsung ein Jahr später. Diverse andere Hersteller versuchen sich seither zumindest ab und zu an Smartphones, deren Akkus sich ohne lästige Suche nach dem passenden Kabel mit elektrischer Energie betanken lassen.


Trotzdem blieb das Laden ohne Kabel über Jahre eine Nischentechnologie. Das änderte sich nicht mal, als der schwedische Möbelkonzern Ikea Anfang 2015 damit begann, kabellose Ladestationen, teils fest in Möbel eingebaut, anzubieten. Mit der Einführung der neuen iPhones könnte nun aber die Wende eingeläutet werden: Die iPhones 8 und 8 Plus sowie das iPhone X setzen auf kabellose Ladetechnik und folgen dem etablierten Qi-Standard.


Egal ob iPhone oder Android-Gerät: Um die Kabellos-Funktion zu nutzen, braucht man natürlich auch die passende Ladestation. Wir haben einige Modelle auf dem Markt getestet (zum Durchwischen):


Wie so oft wird Apples Strahlkraft dafür sorgen, dass eine Technologie, die es schon länger gibt, erst dadurch populär wird, dass sie in den Produkten des kalifornischen Konzerns verwendet wird. Zuletzt war das bei komplett kabellosen Kopfhörern zu sehen. Auch die gab es schon vor Apple, doch auf die Einführung der AirPods folgte eine Welle neuer Modelle anderer Hersteller. Dieses Phänomen wird sich nun wohl wiederholen.


Das macht es Drittanbietern leicht, passendes Zubehör anzubieten, das einige sowieso schon auf Lager haben. Denn den Qi-Standard gibt es schon seit 2008 und er hat einige bedeutende Unterstützer. Neben Apple haben sich auch Samsung, LG, Bosch, Philips und rund 250 weitere Firmen dem Wireless Power Consortium (WPC) angeschlossen, das den Qi-Standard definiert.


Qi - ausgesprochen wird es "Tschie" - verspricht, wovon viele Anwender träumen: Geräte mit Qi-Technik werden aufgeladen, sobald man sie auf eine Fläche legt, in der die Qi-Ladetechnik eingebaut ist. Die Suche nach Netzteil und Kabel ist damit hinfällig. Qi-Ladegeräte sind in der Regel tellerförmig, es gibt aber auch Sonderformen. Ein paar Beispiele haben wir in unserer Bilderstrecke zusammengetragen. Weil die Technik nicht viel Platz braucht, kann sie auch in eine Tischplatte oder andere Möbelstücke integriert werden. So wie etwa in Ikeas Varv-Lampe.



Die Technologie dahinter nutzt simple Physik. Im meist flachen Ladegerät erzeugt eine Drahtspule ein pulsierendes elektromagnetisches Feld. Dessen Energie wird von einer Spule im Handy wieder aufgefangen und in Strom umgewandelt, der von einer Elektronik in den Akku geleitet wird. Der technische Aufwand ist minimal.


Leider gibt es all das nicht kostenlos. Bisher legt kein Handyhersteller seinen drahtlos aufladbaren Mobiltelefonen entsprechende Ladegräte bei. Die Zubehörbranche freut das, denn sie kann für die vom Grundsatz simple Technik saftige Preise verlangen. Anbieter Fonesaleman etwa verlangt für eine Ladestation aus Bambus 51 Euro, für einen Qi-Akku gar 68 Euro. Eine Mophie-Ladestation kostet bei Apple 65 Euro. Dass es auch billiger geht, zeigt Konkurrent Anker. Dessen Ladestation PowerPort Qi wird online für 13 Euro angeboten.


Es lohnt sich also sehr deutlich, vor dem Kauf Preise und Angebote zu vergleichen. Was man bedenken sollte: Die meisten Ladestationen werden ohne Netzteil, viele sogar ohne Kabel geliefert. Man braucht also entweder ein weiteres Netzteil oder muss das mit dem Handy gelieferte Netzteil an die Ladestation anschließen.


Ob iPhone 8/X oder Samsung Galaxy S6/7/8: Etliche moderne Smartphones lassen sich auch durch bloßes hinlegen aufladen. Einzige Voraussetzung: Ein Qi-Ladegerät. Alle Ladegeräte laden zuverlässig mit 5 Watt auf. Manche jedoch sind noch schneller. Wir haben einige Modelle verglichen und teilen erste Erfahrungen in Form einer Kaufberatung.



Für den ersten Vergleich von Qi-Ladegeräten ließen wir uns das Choetech USB-C Wireless Charging Pad, den Choetech Fast Charge Wireless Charger, die Xtorm Freedom und den Xtorm Powerbank Wireless 8000 zuschicken. Im Handel kosten diese Ladegeräte zwischen 13 und 50 Euro:


All jene Testgeräte luden sowohl das Samsung Galaxy S7 als auch das iPhone 8 in unserer Redaktion klaglos auf. Mit dem Original-Samsung-Netzteil erschien dann sogar der Schriftzug "Drahtloses Schnellladen aktiv." Wireless Fast Charging erfordert also nicht den teuren Samsung-Adapter, solange Ihr Samsungs Netzteil verwendet.


Bei der Qi-Wireless-Powerbank von Xtorm hatten wir diesbezüglich natürlich keine Chance: Mehr als 5 Watt gibt das Qi-Charging-Pad nicht ab. Da auch die USB-Anschlüsse nicht sonderlich viel schneller aufladen, können wir sie Euch nicht empfehlen, falls Ihr Euer Smartphone unterwegs eilig laden wollt.


Die Ladeleistung reicht für iPhones natürlich dicke aus. Vor dem Software-Update für AirPower werden iPhone 8 sowie iPhone X ohnehin nicht die 7,5-Watt-Ladeleistung erzielen. Hier war Xtorm beim stationären Qi-Ladepad Freedom geschickter: Auch dieses wird die Schnelladestandard aller Hersteller 1:1 übertragen.



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Zumindest war das bei den Testgeräten so, mit denen ich in den vergangenen Wochen verschiedene kabellose Ladegräte ausprobiert habe. Eines zu Hause und eines im Büro reicht schon aus. Einen kabellos ladenden Akku für unterwegs braucht man nur selten, Kabel gar nicht mehr.


Für viele Smartphone-Nutzer mag sich das wie eine Utopie anhören, doch Smartphones, die man kabellos aufladen kann, gibt es schon seit Jahren. Der längst untergegangene Smartphone-Hersteller Palm lieferte zu seinen Geräten schon 2009 drahtlose Ladetechnik, Nokia hatte sowas ab 2012 im Programm, Samsung ein Jahr später. Diverse andere Hersteller versuchen sich seither zumindest ab und zu an Smartphones, deren Akkus sich ohne lästige Suche nach dem passenden Kabel mit elektrischer Energie betanken lassen.


Trotzdem blieb das Laden ohne Kabel über Jahre eine Nischentechnologie. Das änderte sich nicht mal, als der schwedische Möbelkonzern Ikea Anfang 2015 damit begann, kabellose Ladestationen, teils fest in Möbel eingebaut, anzubieten. Mit der Einführung der neuen iPhones könnte nun aber die Wende eingeläutet werden: Die iPhones 8 und 8 Plus sowie das iPhone X setzen auf kabellose Ladetechnik und folgen dem etablierten Qi-Standard.


Egal ob iPhone oder Android-Gerät: Um die Kabellos-Funktion zu nutzen, braucht man natürlich auch die passende Ladestation. Wir haben einige Modelle auf dem Markt getestet (zum Durchwischen):


Wie so oft wird Apples Strahlkraft dafür sorgen, dass eine Technologie, die es schon länger gibt, erst dadurch populär wird, dass sie in den Produkten des kalifornischen Konzerns verwendet wird. Zuletzt war das bei komplett kabellosen Kopfhörern zu sehen. Auch die gab es schon vor Apple, doch auf die Einführung der AirPods folgte eine Welle neuer Modelle anderer Hersteller. Dieses Phänomen wird sich nun wohl wiederholen.


Das macht es Drittanbietern leicht, passendes Zubehör anzubieten, das einige sowieso schon auf Lager haben. Denn den Qi-Standard gibt es schon seit 2008 und er hat einige bedeutende Unterstützer. Neben Apple haben sich auch Samsung, LG, Bosch, Philips und rund 250 weitere Firmen dem Wireless Power Consortium (WPC) angeschlossen, das den Qi-Standard definiert.


Qi - ausgesprochen wird es "Tschie" - verspricht, wovon viele Anwender träumen: Geräte mit Qi-Technik werden aufgeladen, sobald man sie auf eine Fläche legt, in der die Qi-Ladetechnik eingebaut ist. Die Suche nach Netzteil und Kabel ist damit hinfällig. Qi-Ladegeräte sind in der Regel tellerförmig, es gibt aber auch Sonderformen. Ein paar Beispiele haben wir in unserer Bilderstrecke zusammengetragen. Weil die Technik nicht viel Platz braucht, kann sie auch in eine Tischplatte oder andere Möbelstücke integriert werden. So wie etwa in Ikeas Varv-Lampe.



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Leider gibt es all das nicht kostenlos. Bisher legt kein Handyhersteller seinen drahtlos aufladbaren Mobiltelefonen entsprechende Ladegräte bei. Die Zubehörbranche freut das, denn sie kann für die vom Grundsatz simple Technik saftige Preise verlangen. Anbieter Fonesaleman etwa verlangt für eine Ladestation aus Bambus 51 Euro, für einen Qi-Akku gar 68 Euro. Eine Mophie-Ladestation kostet bei Apple 65 Euro. Dass es auch billiger geht, zeigt Konkurrent Anker. Dessen Ladestation PowerPort Qi wird online für 13 Euro angeboten.


Es lohnt sich also sehr deutlich, vor dem Kauf Preise und Angebote zu vergleichen. Was man bedenken sollte: Die meisten Ladestationen werden ohne Netzteil, viele sogar ohne Kabel geliefert. Man braucht also entweder ein weiteres Netzteil oder muss das mit dem Handy gelieferte Netzteil an die Ladestation anschließen.


Ob iPhone 8/X oder Samsung Galaxy S6/7/8: Etliche moderne Smartphones lassen sich auch durch bloßes hinlegen aufladen. Einzige Voraussetzung: Ein Qi-Ladegerät. Alle Ladegeräte laden zuverlässig mit 5 Watt auf. Manche jedoch sind noch schneller. Wir haben einige Modelle verglichen und teilen erste Erfahrungen in Form einer Kaufberatung.



Für den ersten Vergleich von Qi-Ladegeräten ließen wir uns das Choetech USB-C Wireless Charging Pad, den Choetech Fast Charge Wireless Charger, die Xtorm Freedom und den Xtorm Powerbank Wireless 8000 zuschicken. Im Handel kosten diese Ladegeräte zwischen 13 und 50 Euro:


All jene Testgeräte luden sowohl das Samsung Galaxy S7 als auch das iPhone 8 in unserer Redaktion klaglos auf. Mit dem Original-Samsung-Netzteil erschien dann sogar der Schriftzug "Drahtloses Schnellladen aktiv." Wireless Fast Charging erfordert also nicht den teuren Samsung-Adapter, solange Ihr Samsungs Netzteil verwendet.


Bei der Qi-Wireless-Powerbank von Xtorm hatten wir diesbezüglich natürlich keine Chance: Mehr als 5 Watt gibt das Qi-Charging-Pad nicht ab. Da auch die USB-Anschlüsse nicht sonderlich viel schneller aufladen, können wir sie Euch nicht empfehlen, falls Ihr Euer Smartphone unterwegs eilig laden wollt.


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Eine Neuerung wird es dennoch geben für das Xperia Z3 und das ist ein neues Design. Laut DooMLoRD wird sich das neue Design vor allem durch einen sehr schmalen Rand um das Display herum auszeichnen und einer Gehäuse-Dicke von gerade mal 7 mm. Damit würde das Xperia Z3 sich auf Augenhöhe zum erst kürzlich vorgestellten Xperia T3 bewegen, welches ebenfalls lediglich 7 mm dick ist. Durch diesem Schritt möchte der Hersteller mit Sitz im japanischen Tokyo einen der größten Kritikpunkte seiner bisherigen Flaggschiffe beheben.Obwohl das MSI GT72 Dominator Pro als Nachfolger des aktuellen GT70 gehandelt wird, soll der neue Gamer das alte Flaggschiff nicht sofort ersetzen. MSI plant den parallelen Verkauf beider Modelle. Wohl auch weil die Lager mit dem GT70 noch gut gefüllt sind. Durch mehr Aluminium-Elemente will der Hersteller das Gerät etwas leichter machen, jedoch das klassische Maximum an Leistung nicht außen vor lassen.


So wird es auch beim MSI GT72 Dominator Pro aktuelle Intel Core i7 Prozessor der 4. Generation geben (Haswell) und die Nvidia Geforce GTX 880M wird zum Einsatz kommen. Das 17,3 Zoll TN-Display kommt erneut mit einer matten Beschichtung und einer Full HD Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel. Da nun auch die GS-Serie mit einem 3K-Bildschirm ausgestattet wurde, kann man mutmaßen, dass MSI auch bei den neuen GT-Modellen diesen Schritt gehen wird. In Zukunft könnte man auch eine IPS-Fassung für möglich halten.Neu sind auch der duale Lüfteraufbau und das mit 220 Watt stärkere Netzteil. Das MSI GT70 kam bis dato nur mit einer 180 Watt Variante auf den Markt. Im vierten Quartal 2014 will man mit dem MSI GT72 Dominator Pro starten. Aller Voraussicht nach wieder mit verschiedenen Konfigurationen und Betriebsystem-Bestückungen. Zum Preis nannte man uns bisher keine Details, man kann allerdings zu Start und der Parallel-Aufstellung zum GT70 mit Preisen über 2.000 Euro rechnen. Allerdings werden wieder Kooperationen mit Steelseries (Tastatur) und DynAudio (Lautsprecher) mit von der Partie sein.


Die Roccat Tyon bietet satte 16 Buttons, die für allem für Shooter- und Strategie-Fans einen Meilenstein in der Geschichte des deutschen Hersteller darstellen sollen. Zwei Schalter will Roccat besonders betonen. Der so genannte X-Celerator kommt als 2-Wege Analog-Schalter, der mit dem Daumen bedient werden kann. Roccat sieht den Vorteil vor allem in Spielen wie Battlefield, World of Tanks und Warthunder, um Fahrzeuge besser steuern zu können. Natürlich können auch klassisch Makros auf diese Taste gelegt werden.Als weitere Neuheit stellt Roccat den Fin-Switch vor. Ein horizontaler 2-Wege Button, der mittig unter dem Mausrad angeordnet ist. Prinzipiell kann man so mit Zeige- und Mittelfinger einen weiteren Knopf schnell betätigen, ohne aus der Grundhaltung einer Maus herausgehen zu müssen. Die Roccat Tyon hat zudem weitere, klassische Daumentasten und Buttons die oberhalb der linken und rechten Maustaste liegen. Das Gesamtkonzept sieht dadurch sehr futuristisch aus. Unter der Haube werkelt ein 8.200 DPI Pro Aim Laser-Sensor und ein 2D-Mausrad. Zudem kommt ein 32-Bit Prozessor und 576 KB Speicher zum Einsatz, um Profile und Treiber lokal abzuspeichern. Bekanntlich ist auch die Tracking & Distance Control Unit für minimierten Pick-Up-Flight und die Roccat Easy-Shift+ Funktion mit an Bord.



In den nächsten Monaten soll die Roccat Tyon Gaming-Maus für circa 99 Euro in den deutschen Handel kommen. Unser erster Eindruck auf der Computex 2014 war gewöhnungsbedürftig, aber gut durchdacht.Im Gegensatz zu den vielen Tablets, Ultrabooks und 2-in-1-Modellen wurde den Gaming-Notebooks von ASUS auf der Computex 2014 in Taipei deutlich weniger Aufmerksamkeit geschenkt. Wir haben die 15,6-Zoll Modelle allerdings am ASUS Stand gefunden und einen genaueren Blick darauf geworfen. Die Notebooks ASUS GX500 und G551 sind Gaming-typisch mit der Marke Republic of Gamers - kurz ROG - versehen und kommen beide mit einem 4K (UHD) Display und so mit einer Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixel. Das Design erinnert stark an die Slim-Gaming-Notebooks von Gigabyte (Aorus), das Razer Blade und die MSI GS-Series.Das ASUS G551 wird mit Intel Core i5 und Core i7 Prozessoren sowie der Nvidia Geforce GTX 850M und Geforce GTX 860M ausgestattet werden. Damit bringt es 2,7 kg auf die Waage bei einer Bauhöhe von 31 Millimeter. Das ASUS GX500 hingegen soll ausschließlich mit Core i7 Chips und der Geforce GTX 860M verkauft werden. Zudem ist es mit 19 Millimeter deutlich schlanker und mit 2,2 kg auch leichter als das G551. Wann die beiden Gaming-Notebooks in Deutschland erscheinen werden, ist bis dato nicht klar.


Das 10,1 Zoll große Display des Medion Lifetab E10320 (MD98641) arbeitet mit IPS-Technologie und bietet so auch aus einem steilen Blickwinkel eine gute Ablesbarkeit. Die Anzeigefläche arbeitet in HD-Auflösung und stellt 1.280 x 800 Bildpunkte dar. Ein Mini-HDMI-Ausgang sorgt dafür, dass sich das Bildschirmsignal bequem auf einen Flachbild-Fernseher umleiten lässt.Im Gehäuse des Flachrechners arbeitet ein ARM Cortex A9-Prozessor. Die Zentraleinheit verfügt über vier Rechenkerne, die mit jeweils 1,6 GHz angetrieben werden. Der CPU stehen 1.024 MB Arbeitsspeicher zur Seite. So ist unter dem eingesetzten Betriebssystem Google Android 4.2 ein flottes Arbeitstempo zu erwarten. Für dieSpeicherung von Daten stellt der digitale Begleiter 16 GB Flash-RAM zur Verfügung. Das Fassungsvermögen lässt sich über einen Micro-SD-Speicherkarteneinschub um bis zu 64 GB erweitern. Auch die Kameraausstattung ist für einen Tablet-PC gut. Der Flachrechner verfügt auf der Frontseite über eine Linse, die mit zwei Megapixeln aufnimmt und so gelungene Selfies schafft bzw. die nötigen Reserven für Videotelefonate liefert. Die Kamera auf der Rückseite bietet mit fünf Megapixeln mehr Details für Fotos. WLAN steht nach dem Standard 802.11 n zur Verfügung. Der Tablet-PC ist 10,5 Millimeter hoch und bringt unterwegs 550 Gramm ins Reisegepäck. Mit einer Akkuladung kann der Nutzer bis zu sechs Stunden unabhängig vom Netzstecker arbeiten.


Erst gestern stellte Sony mit dem Xperia T3 ein neues Smartphone vor, welches mit 7 mm extrem flach ist. Insofern könnte der Teaser sich auf besagtes Mittelklasse-Smartphone beziehen oder aber auf das Xperia Z2 Ultra ein neues Phablet der Japaner. Beide Varianten sind durchaus möglich.Für das Xperia Z2 Ultra wird von Fans des Unternehmens nicht nur neue Technik erwartet, die mit Snapdragon 801 Quad-Core oder 20,7 Megapixel Kamera auf dem Xperia Z2 basiert. Ob Sony jedoch den Wettlauf bei der Display-Auflösung mitmacht und ein 6,x Zoll großes Display mit 2.560 x 1.440 Pixel verbaut ist fraglich. Schließlich will das Unternehmen mit seinem Xperia Z3 bei FullHD bleiben. Im möglichen Xperia Z2 Ultra würde eine solch hohe Auflösung allerdings mehr Sinn machen.Am meisten wünschen sich potentielle Käufer jedoch eine mehr auf die Stift-Bedienung ausgelegte Oberfläche, was auch darauf angepasste Apps umfasst. Zwar hat Sony im Xperia Z Ultra die Bedienung mit allerlei Gegenständen implementiert wie zum Beispiel Bleistifte, aber mit dem S-Pen-Konzept der Galaxy-Note-Familie von Samsung ist das kaum vergleichbar. Und eben das wird von Sony-Kunden für das mögliche Xperia Z2 Ultra Phablet am meisten gewünscht. Wenn der Konzern das umsetzen kann, dann besteht auch die Aussicht auf ein größeres Wachstum in dieser Nische des Smartphone-Marktes.



Dabei handelt es sich aber nicht um einen der üblichen Leaks, denn die Fotos stammen aus einem Artikel vom Android Developers Blog. In besagtem Artikel geht es um die Entwicklung einer App für Android Wear und auf was man bei dem Design der Oberfläche achten muss. Letztlich braucht es keine allzu großen Anpassungen, damit eine App sowohl auf den quadratischen als auch runden Bildschirmen funktioniert, die für Android Wear vorgesehen sind.Anhand mehrerer Fotos wird der Unterschied verdeutlicht, aber die beiden Uhren der Entwickler sind das eigentlich Interessante. Denn sowohl die LG G Watch als auch die Moto 360 zeigen sich dort erstmals live und in Aktion. Auf den Bildern wirkt die Moto 360 größer als man bisher angenommen hatte. Ob das der Beliebtheit der smarten Uhr von Motorola etwas anhaben kann wird sich noch zeigen, immerhin ist das bisherige Echo auf die zweite SmartWatch von Motorola nach der MotoACTV überwiegend sehr positiv ausgefallen.



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Message déposé le 26.06.2018 à 17:39 - Commentaires (0)


Dell inspiron 1440 Netzteil notebooksnetzteil.com

Anker bietet die kompakte Dashcam ROAV C1 heute wieder zum Aktionspreis von 48 Euro an. Wir haben die Kamera mittlerweile seit gut einem halben Jahr im Einsatz und können durchaus eine Empfehlung aussprechen.Im Lieferumfang der Kamera sind ein USB-Ladegerät mit zwei Anschlüssen sowie ein Micro-USB-Kabel für die Stromversorgung der Kamera enthalten. Die Kamera wird über den Zigarettenanzünder automatisch beim Fahrzeugstart mit Strom versorgt und aktiviert. Für die automatische Aufzeichnung muss eine microSD-Karte eingesetzt werden (nicht im Lieferumfang enthalten). Die Kamera überschreibt die alten Aufnahmen dann immer wieder automatisch, es besteht aber die Möglichkeit, wichtige Ereignisse per Knopfdruck dauerhaft zu speichern.Für die Montage liegt eine Klebehalterung für die Windschutzscheibe bei, die Kamera selbst kann bei Bedarf aus der Halterung entfernt werden, der Zugriff auf die Aufnahmen ist allerdings auch direkt über die zugehörige iPhone-App möglich. Dazu kann die WLAN-Funktion der Kamera aktiviert werden, das iPhone damit verbunden und die Aufnahmen über die App angesehen oder gespeichert werden.


Die Kamera selbst besitzt auch einen kleinen Bildschirm, der die Bedienung, Einstellungen und bei Bedarf auch einen Blick auf die Aufnahmen zulässt. Optional kann eine Parküberwachung aktiviert werden, dann schaltet sich die Kamera bei Erschütterungen von selbst ein und speichert kurze Videosequenzen.Das Gerät selbst ist mit 6,2 x 7,2 x 3,8 Zentimetern Größe ausgesprochen kompakt und lässt sich somit montieren, ohne das Sichtfeld merkenswert einzuschränken.Ergänzend dazu bietet Anker im Rahmen der Amazon-Tagesangebote heute den Qi-Ladeständer Anker PowerPort Wireless 5 Stand für 17,59 Euro an. Hier wie immer der Hinweis, dass ein Netzteil nicht im Lieferumfang enthalten ist. Dazu passend wären das USB-Ladegerät PowerPort+1 und der 7-Port USB-Hub heute ebenfalls als Tagesangebot im Preis reduziert erhältlich.


Der S9W kommt ordentlich verpackt beim Kunden an. Zum Lieferumfang gehören Drohne, Fernsteuerung mit Smartphone-Halterung, Propeller-Schützer, Ersatzpropeller, Schraubendreher und USB-Ladegerät. Die für den Sender notwendigen drei AAA-Batterien oder ein USB-Netzteil sind nicht beigepackt.
Für den Antrieb des kleinen Multicopters sorgen vier Bürstenmotoren. Den Strom liefert der fest eingebaute Akku mit einer Kapazität von 200 mAH. Die Ladebuchse für das USB-Kabel sitzt auf der Rückseite. Der Power-Schalter ist seitlich verbaut. An der Front sitzt die Kamera mit einer Auflösung von 0,3 Megapixeln.


Die Fernsteuerung erfolgt über eine 2,4-GHz-Frequenz. Die Übertragung des Videosignals per WLAN-Protokoll direkt auf das Smartphone. Die Fluglage wird per Gyroskop, Kompass und Barometer überwacht. Über optische Sensoren oder GPS verfügt der S9W nicht.
Trotz minimaler Abmessungen und dem niedrigen Preis hat die Mini-Drohne, laut Anleitung, einiges drauf. Sie unterstützt den Headless-Modus (Steuerung des Multicopters unabhängig von der relativen Position des Piloten zum Flugobjekt) und eine automatische Heimkehr-Funktion. Außerdem stehen insgesamt drei Empfindlichkeitsstufen und eine Flip-Funktion zur Verfügung.



Vor dem ersten Flug muss der Akku geladen werden. Das dauert mit einen Standard-Smartphone-USB-Netzteil etwa 40 Minuten. Es bleibt also mehr als genug Zeit die kostenlose App BJ-Ufo für iOS oder Android zu installieren und die Smartphone-Halterung auf der Fernsteuerung zu montieren.Für den Flug müssen Sender und Quadcopter gekoppelt sein. Dazu muss der linke Stick der Fernsteuerung einmal nach oben, dann nach unten bewegt werden. Anschließend folgt die Kalibrierung des Kompasses und der Lageerkennung. Beide Steuersticks werden dazu erst in die linke untere Ecke bewegt und anschließend in die untere rechte Ecke. Die erfolgreiche Prozedur bestätigt der Quadcopter durch schnell blinkende LEDs.


Zum Starten und Landen ist ein eigener Taster am Sender vorhanden. Wird dieser gedrückt, laufen die Motoren an und der kleine Multicopter schießt auf eine Höhe von circa einem Meter. Obwohl es absolut windstill ist, beginnt der S9W abzudriften. Auch nach mehrfachem Neustart und erneuter Kalibrierung steht der Quadcopter nie perfekt in der Luft. Für geübte Piloten ist das kein Problem, für Anfänger ist es allerdings nicht ideal. Bei DJIs Mini-Drohne Tello (Testbericht) sorgen optische Sensoren dafür, dass er wie angewurzelt in der Luft steht, beim Hubsan H507A (Testbericht) erledigt dies ein GPS. Der S9W hat nichts Vergleichbares verbaut.


Abgesehen vom Abdriften funktioniert das automatische Beibehalten der Flughöhe sehr gut. Normalerweise muss der Pilot mit dem Gashebel ständig nachkorrigieren, sobald man beispielsweise vom Schwebemodus in den Vorwärtsflug übergeht. Bei unserem Testmodell klappt das ganz automatisch.Steuerbefehle setzt der S9W erfreulich präzise um. Die niedrigste Empfindlichkeitsstufe ist allerdings sehr träge. Ein Druck auf die linke Schultertaste reicht aus und die Steuerung reagiert weit flotter. Nun macht das Fliegen deutlich mehr Spaß. Die höchste Empfindlichkeitsstufe ist vor allem für geübte Piloten empfehlenswert; für Anfänger reicht die mittlere Stufe.Die vom Hersteller angegebene maximale Reichweite von 50 Metern ist allerdings nur Draußen realistisch. In geschlossenen Räumen reißt die Funkverbindung deutlich früher ab. Je nach Flugstil hält der Akku fünf bis sechs Minuten.


Der sogenannte Headless-Modus funktioniert gut. Die Return-Home-Funktion klappt hingegen nur sporadisch. Darauf verlassen sollte man sich besser nicht. Die Flip-Funktion sieht gut aus, verliert aber schnell an Reiz.Der S9W sendet das Livebild per WLAN an die App auf dem Smartphone. Aufgenommen wird ebenfalls per App. Ein Speicherkarteneinschub an der Drohne ist nicht vorhanden. Die Bildqualität ist insgesamt, vorsichtig ausgedrückt, unterirdisch. Selbst die von uns kritisierte Kamera des Hubsan H507A macht deutlich bessere Aufnahmen. Abgesehen von der niedrigen Auflösung stört vor allem die Brennweite. Während echte Renn- oder Videodrohnen auf weitwinklige Objektive setzen, hat man sich beim billig-Quadcopter für eine zu hohe Brennweite entschieden. Per Livebild steuern ist so schwierig bis unmöglich.



Der S9W ist ein Spielzeug für Jugendliche und junggebliebene Erwachsene. Zwar verfügt der Mini-Quadcopter über eine Kamera, doch die Aufnahmen sind schlicht unbrauchbar. Zum Erlernen der Lenkbewegungen eignet sich das China-Gadget immerhin. Allerdings nur bedingt; Denn wer nach 5 bis 6 Minuten Flugdauer erstmal 40 Minuten warten muss, verliert schnell den Spaß an der Sache. Der fest installierte Akku ist ein absolutes Nogo.Wer eine Mini-Drohne für gelegentliche Schnappschüsse sucht, sollte sich die Tello von DJI (Testbericht) ansehen. Diese ist mit rund hundert Euro deutlich teurer und wird statt mit der Fernsteuerung, mit dem Smartphone bedient. Allerdings sind die Fotos wirklich brauchbar.


Geht es darum sportlich durch die Gegend zu jagen, empfehlen wir einen Blick auf den Testbericht vom Inductrix FPV.Wer lediglich in das Thema reinschnuppern will und Draußen fliegen möchte, sollte sich alternativ den Hubsan H507A (Testbericht) mit GPS ansehen.Für Fotos und Videoclips in guter Qualität empfehlen wir das Model DJI Spark (Testbericht). Für Videos mit professionellem Touch kommen die Modelle DJI Mavic Air (Testbericht) und Mavic Pro (Testbericht) in Frage. Für welche Mavic man sich entscheiden sollte, zeigt unsere Kaufberatung.



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Ein Urlaub in den USA ist mit einem Kurztrip nach Malle oder Ferien in Griechenland nicht zu vergleichen. Es gibt so Einiges zu beachten, wenn man den großen Teich überqueren möchte. Das fängt bei den Einreisebestimmungen an und hört bei den Verkehrsregeln noch längst nicht auf. Aber mit ein bisschen Grundwissen und ein paar hilfreichen Tipps wird die Reise in die USA zum reinsten Vergnügen.
Wer sein Gepäck für die lange Reise im Bauch des Flugzeugs sicher verschließen möchte, sollte dafür ein sogenanntes TSA Schloss verwenden. Solche Schlösser bekommt man überall zu relativ günstigen Preisen angeboten. Die Mitarbeiter der amerikanischen Zollbehörden besitzen einen Universalschlüssel für TSA Schlösser und können diese zur Gepäckkontrolle problemlos öffnen. Ein anderes Schloss darf am Zoll zu Kontrollzwecken geknackt werden, was zu einer bösen Überraschung am Gepäckband führen kann.


Message déposé le 24.06.2018 à 04:44 - Commentaires (0)


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