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Beim Navigieren aufpassen Wer die Geräte im Auto als Navi benutzt, muss sich darüber im Klaren sein, dass es direkt hinter der Windschutzscheibe sehr heiß…

Akku Toshiba Satellite c800


Beim Navigieren aufpassen

Wer die Geräte im Auto als Navi benutzt, muss sich darüber im Klaren sein, dass es direkt hinter der Windschutzscheibe sehr heiß werden kann. Hinzu kommt, dass die entsprechenden Programme die Geräte stark beanspruchen. Darum: Klimaanlage anschalten – und wenn möglich die mobilen Geräte nicht an der Windschutzscheibe befestigen.


Abkühlen lassen

Ist ein Gerät zu heiß geworden, schaltet man es am besten aus und lässt es bei Zimmertemperatur abkühlen (das kann eine Weile dauern). Manche Teile gehen automatisch aus, wenn sie überhitzen – das ist das Beste, was passieren kann, ein sinnvoller Selbstschutz. Auf keinen Fall darf man ein Gerät, das sehr heiß geworden ist oder sich sogar schon ausgeschaltet hat, in den Kühlschrank legen: Erstens können Smartphone und Co. große Temperaturunterschiede nicht leiden, zweitens könnte sich innen Kondenswasser bilden.


Offensichtlich hat auch Honor die Gerüchte über die neue 16-Zoll-Version des MacBook Pro gehört und stellte nun ihre Version eines ultraleichten Laptops vor. Dabei gibt es direkt einen kleinen Seitenhieb auf Apple, denn Honor hat in ihrem Ultra-Light ein 16,1 Zoll großes Display verbaut. Auch der Name MagicBook Pro wurde wohl nicht zufällig gewählt. Aber ob das Geräte auch ein ernst zu nehmender Konkurrent zu Apples Laptops ist, muss sich erst noch beweisen.


Nahezu randloses Display

Das Display vom MagicBook Pro ist nahezu randlos, nur 4,9 mm sind der linke und rechte Rand breit. Außerdem erreicht der Bildschirm eine 100-prozentige Abdeckung des sRGB-Farbraums, was gerade für Profis in der Kreativ-Branche interessant ist. Mit 1,7 kg ist das MagicBook Pro zwar nicht der leichteste Laptop auf dem Markt, aber trotzdem leicht genug, um keine Belastung dazustellen.


Als Prozessor nutzt Honor im schnellsten MagicBook Pro den Intel Core i7-85650U der achten Generation. Dabei handelt es sich um einen stromsparenden Quad-Core-SoC, der für die Nutzung in Ultrabooks entwickelt wurde. Dieser kann Geschwindigkeiten im Boost von bis zu 4,6 GHz erreichen, dafür muss allerdings Stromversorgung und Kühlung auf hohe Geschwindigkeit ausgelegt sein. Die Lüfter des Geräts sollen bei geringer Last mit nur 25 dB flüsterleise laufen, über 7 Temperatursensoren im Laptop wird deren Geschwindigkeit reguliert. Ob das reicht, um den Prozessor auch während des Boost-Takts ausreichend lange kühl zu halten, muss sich im Praxis-Test zeigen.


Außerdem sind bis zu 8 GB RAM, eine 512 GB SSD und eine Nvidia GeForce MX250 als GPU verbaut. Ob es möglich ist, den Arbeitsspeicher oder die SSD-Kapazität zu erweitern, ist noch unklar. Bis zu 14 Stunden Akku-Laufzeit verspricht Honor mit dem verbauten 56 Wh Akku-Pack. Außerdem ganz nett: Die Full-Size-Tastatur kommt mit RGB-Hintergrundbeleuchtung und das Display bietet Touch-Funktionalität.



Am 29. Juli sollen die Geräte in China auf den Markt kommen, einen Termin für Deutschland gibt es noch nicht. Die Preise des MagicBook Pro starten bei 5.499 Yuan (etwa 717 Euro) für die Version mit i5-Prozessor. Der schnellere i7 kostet dann 6.199 Yuan (etwa 809 Euro). Die Preise werden in Deutschland vermutlich höher ausfallen.


Mitarbeiterschulung, Thekenabgabe, Zusatzkräfte - diese Maßnahmen sollen für alle Wertstoffhöfe im Landkreis Landshut gelten. Eine Reaktion auf den Großbrand eines Recyclinghofs Anfang Juni in Wörth an der Isar.


Nach dem Großbrand einer Recyclingfirma in Wörth an der Isar werden jetzt Schutzmaßnahmen für alle Wertstoffhöfe im Landkreis umgesetzt. Damit sollen derartige Großbrände in Zukunft verhindert werden. Das wurde bei einer Bürgerversammlung am Dienstagabend in Wörth mitgeteilt.



Schutzmaßnahmen in allen Wertstoffhöfen im Landkreis Landshut

Stefan Scheibenzuber ist erster Bürgermeister in Wörth an der Isar - er hat die Bürgerversammlung moderiert. Im BR-Gespräch sagte er, dass in den rund 35 Wertstoffhöfen im Landkreis die Mitarbeiter jetzt speziell geschult werden. Außerdem wir es künftig separate Lagerbehältnisse in Form von Gitterboxen geben, sodass Lithium-Ionen-Akkus nicht unkontrolliert abgegeben werden. Es soll eine Art "Thekenabgabe" entstehen, sodass die Lithium-Ionen fachgerecht von den Mitarbeitern vorab sortiert werden. Bisher wurde Elektroschrott in Containern entsorgt, Laptops mit Lithium-Ionen-Akkus einfach weggeworfen. "Das muss jetzt separat bei der Theke abgegeben werden", erklärte Scheibenzuber. Das bedeutet aber auch mehr Arbeitszeit - deswegen wird es wohl Zusatzkräfte auf den Wertstoffhöfen geben.


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