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Les achats : les nouvelles et les souvenirs du blog de Soat et Soat.

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Les achats

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Seit Ende 2016 tüftelt der Braunschweiger an seiner Idee. In Betrieb genommen wurde die Batterie dann vor gut einem Jahr, Anfang 2017. Seitdem hat er die "Powerwall" stetig erweitert. Im Vergleich zum Februar 2017, ohne Mega-Akku, konnte der

Doch am Ziel ist Witte noch lange nicht. Die zweite Generation seiner "Powerwall" ist bereits in Planung. Damit soll dann die doppelte bis dreifache Menge an Strom gespeichert werden und der 52-Jährige ist seinem Traum, ein Jahr nur "auf Batterie" zu leben, einen Schritt näher.


Razer bringt ein Update der erfolgreichen Blade-Serie für Gaming-Notebooks auf den Markt. Das Razer Blade 15 bietet satte Spiele-Leistung auf einem 15,6-Zoll-Bildschirm, eine dedizierte Nvidia-Geforce-Grafikkarte der Max-Q-Serie, wilde Anpassungsmöglichkeiten und ein Design mit Understatement. Wir haben alle Infos und zeigen das Gerät im Hands-On-Videos.Die US-Amerikaner von Razer bringen ein neues Modell ihres Gaming-Notebooks Blade auf den Markt. Das Razer Blade 15 hat zwar ein mit 15,6 Zoll größeres Display als der Vorgänger mit 14 Zoll, ist aber kaum größer – lediglich rund 1 cm breiter. Mit 1,68 cm in der GTX-1060-Version ist das Razer Blade 15 wieder extrem dünn, die GTX-1070-Variante ist mit 1,73 cm auch nur einen halben Millimeter dicker.


Die meisten Varianten verfügen über ein Full-HD-Panel, sind allerdings – trotz verbauter Nvidia GTX 1060 oder 1070 im Max-Q-Design, nicht G-Sync-fähig. Als CPU steht in allen Geräteversionen ein Core i7-8750H zu Verfügung, dessen sechs hyperthreading-fähige Kerne mit 2,2 GHz takten, der Turbo liegt bei 4,1 GHz. Gut gefallen haben uns neben der Displayqualität das nunmehr etwas kantiger geratene Design und die Anschlussvielfalt: Neben dreimal USB 3.1 Rev. B ist auch ein Thunderbolt-fähiger USB-C-Port integriert, sowie ein HDMI-2.0b-Anschluss und ein Mini Display Port in Revision 1.4. Der 80-W-Lithium-Polymer-Akku wird allerdings über eine proprietäre Ladebuchse geladen. Die beleuchtete Tastatur verfügt zwar nicht über mechanische, aber durchaus angenehm klickende Rubberdome-Tasten. Auch das große Glas-Touchpad wusste uns im ersten Hands-On zu überzeugen.


Razer ist die Funktionsvielfalt seiner Synapse-Software sehr wichtig, die natürlich auch auf dem Razer Blade 15 einen zentralen Platz einnimmt. Neben der üppigen und variablen Konfiguration der Beleuchtung von Tastaturtasten, Peripherie und sogar Philips-Hue-Leuchten, kann man dort auch Lüfter- und Leistungsprofile konfigurieren. So ist beispielsweise ein flüsterleiser Office-Betrieb genauso möglich wie ein „Volle-Pulle“-Gamingmodus. Damit das Notebook aber selbst in ausgedehnten Spiel-Sessions zur Turbine wird, hat Razer das Kühlkonzept der Razer Blade 15 im Vergleich zu den Vorgängern überarbeitet. Neben einem massiven Kupferblock und zwei Radiatoren an der Unterseite sorgt nun auch eine Vaporchamber für die Kühlung aller kritischen Komponenten.


Das Razer Blade 15 ist ab sofort über die Website von Razer zum Kauf erhältlich. Die Preise beginnen bei 1.949,99 Euro. Beim Kauf ist ein Spiele- und Softwarepaket im Wert von 400 Euro dabei.Hinweis: Im Video oben wurde uns die Variante mit einem 144-Hz-Panel und GTX 1060 gezeigt, erkennbar am matten Display. Das Gerät mit Glare-Display ist die 4K-Version, die auch über einen Touchscreen verfügt.Ein schickes Stück Hardware ist es, dieses Razer Blade 15. Natürlich ist es ziemlich teuer, aber wer sich ein Gaming-Notebook kauft, dürfte wissen, worauf er sich einlässt. Schade ist, dass Razer kein G-Sync-Modul integriert hat, auch das Fehlen einer dezidierten LAN-Buchse könnte manchen Gamer ärgern, der kompetitiv online spielt. Davon abgesehen wirkten die uns gezeigten Geräte edel, top-verarbeitet und im Design angenehm untypisch für Gaming-Hardware. Dass die neuen Razer Blades mehr als genug Spieleleistung mitbringen, dürfte bereits beim Blick ins Datenblatt klar sein.



Ohne größeres Tam-Tam hat Apple heute neue MacBook Pro Laptops auf den Markt gebracht. Das lange erwartete Update bringt dabei kein neues Design, aber deutlich stärkere CPUs und größere Akkus sowie mehr Arbeitsspeicher für das größere Modell.

Apple zelebriert oft die Ankündigung neuer Produkte mit aufwändigen und langwierigen Keynotes, die live in die ganze Welt übertragen werden. Aber manchmal rechtfertigt eine Produktankündigung diesen Aufwand nicht – das ist zum Beispiel bei den neuen MacBook Pro 2018 Modellen der Fall, die Apple heute angekündigt hat.Das Update war dabei lange erwartet und überfällig. Für die ewigen Wartezeiten auf neue Produkte und die Vernachlässigung des Mac-Lineups wird Apple zurzeit oft kritisiert, sowohl von langjährigen Fans als auch von der Presse.


Wenigstens für Nutzer des MacBook Pro endet die Wartezeit nun also, wobei die 2018er MacBook Pro Laptops eventuell einige Fans mit hohen Erwartungen enttäuschen könnten. Das Design der MacBook Pros wird nämlich in diesem Jahr nicht verändert, womit Apple also weiterhin die kontroverse Tastatur mit Touchbar und dem empfindlichen Butterfly-Mechanismus einsetzt. Immerhin soll es sich um eine neue Version der Butterfly-Tasten handeln, die nun deutlich leiser sein soll. Der Fokus bei diesem Update liegt auf den Komponenten, denn Apple steigt endlich auf die achte Generation der Intel Core i Prozessoren um. Folglich findet man im MacBook Pro 13 nun Quad-Core-Prozessoren und im MacBook Pro 15 Hexa-Core-Prozessoren wie den Core i9-8950HK. Neu ist beim 15-Zoll-Modell auch die 32 GB DDR4-RAM Option, während das kleinere Modell weiterhin auf 16 GB LPDDR3 limitiert ist. Bei den GPUs setzt das 13-Zoll-MacBook-Pro nun auf die Intel Iris Plus 655, während im MacBook Pro 15 2018 die AMD Radeon Pro 555X und die AMD Radeon Pro 560X angeboten werden.



Die letzten beiden MacBook-Pro-Generationen wurden oft für ihre geringere Akkulaufzeit im Vergleich zu den Vorgängermodellen kritisiert. Diesen Kritikpunkt scheint sich Apple zu Herzen genommen zu haben, denn man verbaut bei den neuen Modellen deutlich größere Akkus: Das MacBook Pro 13 enthält einen 58-Wh-Akku, während man im MacBook Pro 15 einen 83-Wh-Akku verbaut.Abgesehen von den neuen Prozessoren sind die größeren Akkus also das wohl wichtigste Upgrade dieser MacBook-Pro-Generation. Weitere neue Features: Die Displays verfügen nun über die "TrueTone"-Technologie und die MacBooks enthalten nun den T2-Sicherheitschip. Zudem sind es die ersten MacBook Pro Laptops mit der Funktion "Hey Siri".


Die 2018er MacBook Pros sind ab sofort erhältlich, wobei das kleinere Modell mindestens 1.999 Euro kostet. Das neue MacBook Pro 15 kostet dagegen mindestens 2.799 Euro. Heute nicht aktualisiert wurden das MacBook Air, das 12-Zoll MacBook sowie das MacBook Pro 13 ohne Touchbar – all diese Notebooks nutzen also noch ältere Prozessoren.Das Startup Bluesmart hat bekannt gegeben, sich aus dem aktiven Geschäft zurückzuziehen. Das Unternehmen hat smarte Reisekoffer hergestellt, muss aufgrund von Richtlinien großer Fluglinien nun aber aufgeben.

Das Unternehmen Bluesmart bot bislang unter anderem smarte Reisekoffer an, welche etwa andere Geräte aufladen konnten, das Gewicht des Gepäcks bestimmen und den eigenen Standort durch einen integrierten GPS-Empfänger mitteilen konnte.


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Neuere Notebooks verwenden keinen separaten Stromanschluss mehr, sondern lassen sich über USB-C laden. Das kann den Geräten aber zum Verhängnis werden, wie ein Sicherheitsforscher nun zeigte. Er modifizierte das Ladekabel so, dass er Passwörter abgreifen konnte.
Auf einen Extra-Port nur zum Laden eines Notebooks zu verzichten, ist sicher vorteilhaft. Über USB-C-Ports kann mittlerweile genügend Strom geschickt werden, um das Gerät auch aufzuladen. Allerdings öffnet der moderne Ladeport scheinbar auch bisher ungeahnte Möglichkeiten für Hacker, immerhin wird er gleichzeitig auch zur Übertragung von Daten genutzt.


Ein Sicherheitsforscher demonstrierte der BBC wie man das Ladegerät so modifiziert, dass man einen Laptop kapern kann, ohne dass es der Benutzer bemerkt. Er führte die Demonstration auf einem MacBook vor, allerdings funktioniert der Vorgang auch mit jedem anderen mobilen PC.Der Forscher nahm einige interne Anpassungen am Ladegerät vor, ohne Details zu nennen. Wieder angesteckt, lud das Gerät genaz normal weiter, der Nutzer schöpft also keinen Verdacht. Allerdings zeigt das manipulierte Gerät nun einen Fake-Anmeldebildschirm an, welcher den Nutzernamen und das Passwort des Users abgreift.


Darüber hinaus soll es möglich sein auch Schadcode wie Malware, Root Kits und andere unerwünschte Programme zu injizieren. Dabei befindet sich der Forscher noch in einer frühen Testphase. Neben Apple sollen auch Geräte von HP, Lenovo und anderen auf diese Weise kaperbar sein. Prinzipiell sollte der Hack bei jedem Gerät funktionieren, welches via USB-C mit Strom versorgt wird.Da die Hersteller noch keinen Fix dafür haben, behält der Sicherheitsforscher die Details des Hacks vorerst für sich. Allerdings gab es ähnliche Schwachstellen zuvor schon bei Smartphones, deren Ladeport zumeist gleichzeitig für die Datenübertragung genutzt wird.


Ob am Strand, auf einem Festival oder beim Shopping-Trip in der Stadt. Man ist unterwegs, plötzlich ist der Akku vom Smartphone leer und es ist keine Steckdose in Sicht. Ziemlich ärgerlich! Mittlerweile hat fast jeder eine Powerbank dabei. Doch was mache ich, wenn auch meine Powerbank unterwegs keinen Reserve mehr hat? Doppelt ärgerlich! Hier können Solar-Ladegeräte zum Einsatz kommen. Das Technik-Magazin CHIP hat den Test mit einigen Solar-Ladegeräten für Smartphones durchgeführt und ist zu einem interessanten Ergebnis gekommen.
Zuerst unterscheidet man zwischen Solar-Powerbanks und Solar-Panels. Das Solar-Panel speichert den Strom nicht selbst und ist deutlich größer als eine Solar-Powerbank.


Als erstes haben die Tester drei Solar-Ladegeräte von unterschiedlichen Herstellern unter die Lupe genommen. Im Anschluss testeten sie zwei Solar-Powerbanks derselben Marke. Mithilfe eines USB-Testers wurde gemessen wie viel Leistung (in Watt) das Ladegerät generieren kann, wenn eine leere RAVPower-Akkubank mit einer Kapazität von 22.000 mAh an den USB-Port eines der Ladegeräte angeschlossen wird.Nach dem ersten Testlauf überprüfte man dann, wie lange es dauert, bis ein Huawai P8 Lite Smartphone aufgeladen ist.
Zu Beginn wurde der Anker PowerPort Solar mit 21W (Provisions-Link) geprüft. Dieses Solar-Ladegerät wiegt ungefähr ein halbes Kilo und besteht aus vier Elementen. Es ist für circa 60 Euro zu haben. Drei der Elemente enthalten ein Solar-Panel. Das vierte Element ist eine Tasche. Der Anker PowerPoint Solar mag erst ziemlich groß erscheinen, aber dank des Polyestergewebes lässt es sich auf 160 mm Dicke zusammenfalten. Aufgrund der Edelstahl-Ösen, die das Ladegerät besitzt, kann man es mühelos an einem Rucksack befestigen.



Die Tester kamen zum Ergebnis, dass bei strahlender Sonne ein Maximalwert von 10W erreichbar ist. Bei Wolken hingegen kann nur ein Wert von 1,5W erzielt werden. Der Anker PowerPort Solar benötigt rund drei Stunden, bis er vollständig aufgeladen ist. Allerdings wurde der Maximalwert, den Anker angibt, bei den Messungen nicht erzielt.
Anschließend testeten sie ein Solar-Panel von RAVPower mit einer Leistung von 16W (Provisions-Link). Er besteht auch aus vier Elementen wobei ebenfalls eines davon eine Tasche darstellt. Genau wie das Ladegerät von Anker besitzt er Ösen zum befestigen. Da RAVPower-Gerät ist im Vergleich leichter und kleiner und hat eine geringere Leistung. Der maximale Messwert bei Sonnenschein lag bei 7,2W und bei Wolken nur bei 0,7W. Erst nach vier Stunden war das Huawai P8 Lite vollständig aufgeladen.


Als drittes und letztes Solar-Ladegerät war der SunnyBAG Explorer Plus (Provisions-Link) Bestand des Testes. Der SunnyBAG Explorer Plus ist eine Mischung aus Solar-Panel und Rucksack. Ihr könnt das Solar-Panel mit 6W kann auf der Vorderseite befestigen. Der Rucksack ist ideal für Leute, die ihren Laptop oft dabei haben, denn er verfügt über ein 15,6-Zoll-Laptopfach. Preislich liegt der SunnyBAG Explorer Plus bei circa 80 Euro. Wenn die Sonne scheint misst das Gerät 3,8W und bei Wolken nur 0,5W. Doch wie schneidet das SunnyBAG ab, wenn man ihn trägt? Folgende Ergebnisse wurden erzielt:


Die Tester guckten sich zwei Solar-Powerbanks der Marke Revolt an. Dabei handelte es sich um ein Revolt-Ladegerät mit 20.000 mAh (Provisions-Ladegerät) und eines mit 11.000 mAh. Preislich liegen sie zwischen 27 Euro und 50 Euro und sind somit günstiger als die Panels. Doch wie schneiden die Solar-Powerbanks im Test ab? Das Ergebnis fiel leider eher schlecht aus. Nachdem beide Powerbanks einen ganzen Tag lang in der Sonne lagen, hatten sie gerade mal einen Akkustand von zehn Prozent. Ein weiterer negativer Aspekt dieser Solar-Ladegeräte war, dass die Akkupacks in der Sonne sehr heiß geworden sind.



Biolite Campstove: die Alternative zu Solar-Ladegeräten

Wenn das Wetter nicht mitspielt, dann gibt es den Biolite Campstove (Provisions-Link). Der Campingkocher mit Akkuladefunktion erzeugt Energie, wenn er Holz verbrennt. Somit kann man auch in der Nacht oder bei Regen sein Smartphone laden. Die Stromabgabe ist allerdings nur gering.


Test-Fazit Solar-Ladegeräte

Wenn man sich für eine nachhaltige Energiegewinnung und gegen Alternative eine herkömmlichen Powerbank entscheidet, dann lohnt es sich eher ein bisschen mehr Geld zu investieren. Empfohlen wird ein ausklappbares Solar-Panel zu kaufen. Die können die Geräte deutlich schneller laden, da sie größer sind. Wenn man allerdings lieber auf die Solar-Powerbank zurückzugreifen möchte, dann kann man sie im Vorhinein per Netzteil aufladen und später weiter mit Sonnenenergie laden.Bereits 19 Brände sind heuer durch defekte Ladegeräte ausgelöst worden. Eine wachsende Gefahr, so Brandexperten, weil Akkumulatoren mit Lithium empfindlicher sind als es die alten Akkus waren. Sie empfehlen, solche Akkus nicht über Nacht aufzuladen.


Nachdem ein defektes Handyladekabel im Linzer Krempl-Hochhaus einen Brand ausgelöst hat, schlagen Experten einmal mehr Alarm. Denn allein in Oberösterreich haben defekte Akkus und Ladegeräte im laufenden Jahr bereits 19 Brände und in der Folge einen Schaden von fast zwei Millionen Euro verursacht.
Lithium-Akkumulatoren sind empfindlicher und aufgrund des Materials auch „geneigter zu brennen“, so Arthur Eissenbeiss von der Brandverhütungsstelle Oberösterreich. Und weil solche Lithium-Akkus immer öfter eingesetzt werden, steigen auch die Vorfälle.


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Doch kürzlich hat AMD zwei Ryzen-Prozessoren für Notebooks vorgestellt: den Ryzen R7 2700U und den Ryzen R5 2500U. Wie seine Prozessoren für Desktop-PCs hat AMD auch die Notebook-Chips in mehrere Serien unterteilt: R7 ist die schnellste Reihe, R5 die mittlere, die Einstiegsserie R3 gibt es (noch) nicht.Bei der vierstelligen Typennummer gilt wie bei Intel: größer gleich schneller. Der Zusatz „U“ steht für Ultrabooks – auf diese Kategorie zielen die ersten Ryzen-Notebook-Prozessoren.Die dürfen natürlich nur sparsam am Akku nuckeln, laut AMD begnügen sie sich mit 15 Watt. Dieses Jahr sollen weitere Prozessorvarianten folgen, vermutlich auch mit höherer Leistungsaufnahme und mehr Tempo durch höhere Taktfrequenzen.


Allerdings laufen gleich vier Kerne mit diesem Tempo, und bei hohem Leistungsbedarf taktet der Ryzen auch einzelne Kerne hoch – auf bis zu 3,6 Gigahertz (R5 2500U) oder bis zu 3,8 Gigahertz (R7 2700U). Das schaffen unter den sparsamen 15-Watt-Prozessoren nur noch zwei Intel-CPUs der 8000er-Serie („Kaby Lake Refresh“).Neben deutlich mehr Leistung sollen die Ryzen-Notebooks auch viel länger durchhalten: Bei der Video-Wiedergabe etwa schafft der Akku im Vergleich mit einem älteren AMD-Notebook fast die doppelte Laufzeit – so die Theorie.
Aber wie schlagen sich die AMD-Chips in der Praxis? „Computer Bild“ hat mit dem Notebook Acer Swift 3 (SF315-41-R4W1) eines der ersten serienreifen Notebooks mit den neuen AMD-Chips für diesen Test ergattert.


Und das fühlt sich richtig klasse an: Es steckt in einem edlen Aluminiumgehäuse und ist mit exakt 2044 Gramm vergleichsweise leicht für ein 15-Zoll-Notebook.Schade: Das Display zeigt Websites, Fotos und Spielfilme zwar schön scharf in Full HD, aber auch mit blassen und verfälschten Farben (55,3 Prozent Farbtreue). Dafür geht der Bildwechsel richtig zackig über die Bühne (15,5 Millisekunden), sodass es in schnellen Filmszenen keine hässlichen Schlieren zeigt.Acer Swift 3 ist schneller als Intel-Notebooks

Das Acer arbeitet mit AMDs Mittelklassemodell Ryzen 5 2500U, dem ein acht Gigabyte großer Arbeitsspeicher zur Verfügung steht. Und statt einer lahmen Festplatte hat das Acer eine flinke m.2-SSD mit PCI-Express-Anschluss und 256-Gigabyte-Speicher.


So erreichte das Acer im Test ein hohes Arbeitstempo. Mehr noch: Das Gerät war schneller als vergleichbar ausgestattete Intel-Notebooks wie das Microsoft Surface Laptop.Und wie sieht es mit der Akkulaufzeit aus? Das Acer schaffte rund dreieinhalb Stunden. Das ist ein akzeptabler, aber kein überragender Wert. Und im Vergleich zu Intel-Notebooks wie dem Microsoft Surface Laptop (über sechs Stunden) hat das AMD-Notebook Acer Swift 3 das Nachsehen.Fazit: Das nur zwei Kilogramm leichte Acer ist toll verarbeitet, bietet eine ordentliche Ausstattung, arbeitete im Test schön flink und blieb dabei kühl und leise. Sein Display könnte Farben aber kräftiger zeigen. Obendrein ist die Akkulaufzeit mit rund 3,5 Stunden zwar okay, aber alles andere als überragend.



Stärken: Hohes Arbeitstempo, akzeptable Akkulaufzeit (3:38 Stunden), geringes Gewicht, sehr geringe Wärmeentwicklung, leises Betriebsgeräusch, WLAN-ac, Bluetooth 4.2In der Ursprungsversion des Surface Book verbaut Microsoft recht alte Hardware: Als Prozessor kommt ein Dualcore-Chip mit 15 Watt der Skylake-Generation mit bis zu 16 GByte RAM und 1 TByte NVMe-Speicher zum Einsatz, und in der Tastatur rechnet eine Geforce 940M mit 1 GByte GDDR5. Im Herbst 2016 folgte die Performance Base mit größerem Akku und einer Geforce GTX 965M mit 2 GByte GDDR5. Dadurch stiegen Laufzeit und Leistung.Das Surface Book ist mit dem neuen Core i7-8650U (Kaby Lake Refresh) ausgestattet und hat daher vier Kerne mit acht Threads statt nur halb so viele. Obendrein darf der Quadcore kurzfristig bis zu 35 Watt und dauerhaft bis zu 25 Watt an Energie aufnehmen, was der Geschwindigkeit sehr zugute kommt. Die CPU ist bei leichten Workloads doppelt so schnell wie im Surface Book, bei langer Last immer noch 50 Prozent flotter. Das Beste daran: Microsoft kühlt den Core i7-8650U mal eben passiv statt wie zuvor per Lüfter. Im einstündigen Video-Encoding-Test (4K30 mit 10 Bit) reicht das für durchschnittlich 2,4 GHz und schwankende Temperaturen zwischen 70 und 90 Grad Celsius.


Bei der Grafikeinheit setzt Microsoft auf eine aktuelle Geforce GTX 1050 (ohne Ti-Suffix) mit 2 GByte GDDR5. Doppelter Videospeicher würde bei wissenschaftlichen Anwendungen und für höhere Textur- sowie Schattendetails in Spielen helfen. Verglichen mit der Geforce 940M/GDDR5 ist die neue Nvidia-Grafik meist doppelt so schnell, egal ob in aktuellen Games oder beim Rechnen etwa an Path-Tracing. Läuft ein Programm auf der Geforce, muss es beendet werden, bevor das Tablet entnommen werden kann. Ein nahtloser Übergang klappt nicht. Die CPU- und dGPU-Werte gelten im Netzteil- und im Akkubetrieb, da jeweils der Energiestatus 'Empfohlen' voreingestellt ist.



Wer aus dem Surface Book 2 mehr Performance herausholen will, kann auch 'Bessere Leistung' oder 'Beste Leistung' nutzen. Vorsicht: Der Prozessor taktet dann deutlich höher und die Geforce legt von etwa 1,3 auf 1,5 GHz Takt zu. Das leert den Akku viel schneller als 'Empfohlen', und auf der höchsten Stufe reicht gar das 95-Watt-Surface-Netzteil nicht aus. Stattdessen wird die Batterie des Detachables langsam geleert und wieder geladen, was für die Akkuhaltbarkeit schwerlich zuträglich ist. Mangels USB-C-Netzteil mit deutlich über 95 Watt können wir nicht sagen, ob sich das Problem so umgehen lässt.


Abseits von viel mehr Leistung läuft das Surface Book 2 auch länger als die Urversion, was unter anderem den 75 (57+18) Wattstunden statt 69 (51+18) Wattstunden zu verdanken ist. Wir erreichen bei 150 Candelda pro Quadratmeter an Helligkeit (entspricht 60 Prozent) im Powermark Productivity gute 12:29 statt 10:35 Stunden. Der Wert für das alte Surface Book wurde nach dem großen Firmware-Update (siehe Nachtest) ermittelt, zuvor waren es nur 9:45 Stunden. Das Tablet streamt Filme bei 150 cd/m² vier Stunden.


Im Office-Betrieb und beim Web-Browsing ist das neue Detachable lautlos, in Spielen im 'Empfohlen'-Modus recht leise. In den beiden höheren Modi wird der Lüfter in der Tastatureinheit aber schnell laut. Noch kurz etwas zur restlichen Hardware: Das Surface Book 2 unterstützt Bluetooth 4.1 und ac-2x2-WLAN, aber LTE fehlt. Als NVMe-SSD kommt eine PM961 von Samsung zum Zug.Der Frühling lockt Notebook-Anwender auf Balkon oder Terrasse. Doch wenn das Display spiegelt, wird die Sonne vom Freund zum Feind. Und neben einem matten Screen muss ein Freiluft-Laptop auch lange Akkulaufzeiten bieten. Im Video stellen wir Ihnen ein Modell zudem genauer vor.



  1. https://www.evernote.com/shard/s615/sh/a24c9a9d-c07f-453d-a075-6c51748235d5/e5fad96e34b95c01643600c959a60aaf

  2. http://club.beaute-addict.com/blog-beaute/http-wwwnotebooksnetzteilcom-14900-0.php

  3. http://www.onlinetagebuch.de/kleinen2/


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Die speziellen Zusatzchips von Anker, Aukey und RAVPower scheinen sich auszuzahlen. Im Gegensatz zur Station von EasyAcc und anderen Geräten in der Redaktion weisen diese die stabilste Spannung und stabilste und höchste Stromstärke auf.

Es scheint also nicht nur wichtig zu sein, dass ein bestimmtes Smartphone ein Ladegerät als solches erkennt (und nicht als USB-Port eines PCs mit maximal 0,5 A), sondern als ein zu 100 Prozent kompatibles, um die mögliche Stromstärke voll auszunutzen. Das Versprechen, dass sich das Ladegerät auf das zu ladende Gerät einstellt, wird also eingehalten. Klasse.

Selbst als wir verschiedene iPads mit Apple-Ladegerät mit den drei Chargern mit Chip verglichen haben, schnitten diese sogar besser ab: Die Amperestärke ist etwas konstanter und auf dem höchsten Niveau der Apple-Charger, die geringfügig stärkeren Schwankungen unterlagen. Das hätten wir nicht erwartet.



Zugegeben, die Ladestation von EasyAcc hatte es im Test wirklich schwer. Sie kommt aus einem niedrigeren Preissegment und muss auf einen speziellen Kompatibilitäts-Chip verzichten.easyaccTrotzdem wollten wir sie gerne testen, um zu sehen, ob die Zusatzchips der Konkurrenten etwas taugen und ob man bereits für 15 Euro eine gute Ladestation erhält. Die Antwort lautet wohl Jein. Sowohl vom Zubehör als auch von der Ausstattung kann das K-5B25 nicht mithalten. Die Messungen der Ladevorgänge sind durchgehend unterdurchschnittlich. Vor allem die niedrige Spannung überrascht.

Wie beim RAVPower-Gerät ist auch hier die Markierung der Ladeports verwirrend und erscheint unsinnig.


Die Ladestation ist mit 15 Euro am günstigsten. Wenn man auf seinen Geldbeutel achten muss, aber trotzdem eine Mehrfachladestation benötigt, kann man sich das Gerät näher ansehen.


Das Gerät von Aukey hat uns gut gefallen. Zubehör und Ausstattung stimmen, der Preis ist angemessen. Wieso man eine Anleitung nicht in vernünftigem Deutsch anbieten kann, ist uns aber ein Rätsel.

Die Ladegeschwindigkeit und Effizienz liegt insgesamt nur knapp hinter dem Gerät von Anker. Insgesamt ist das PA-U14 ein gutes Ladegerät, welches nicht ganz mit dem A2123 mithalten kann.



Eine LED hat mir persönlich gefehlt. Es gibt allerdings sicherlich auch Nutzer, die das Licht im Dunkeln stören würde und die das Ganze deshalb als Vorteil sehen.Wie die PA-U14 kann die RP-UC10 nicht ganz mit Anker mithalten. Ausstattung ist mit den unterschiedlichen Ports etwas schlechter und wieso das Ladekabel so kurz ist, können wir nur vermuten.ravpowerImmerhin finden wir, wie bei Anker, eine LED-Leuchte im Gerät, die den Betrieb anzeigt. Auch Effizienz und Geschwindigkeit sind solide, reichen aber nicht ganz an das A2123 heran.

Verwirrend ist die Angabe der maximalen Stromstärke an den Lade-Ports. So konnten wir an allen sechs ein iPad mit der gleichen Geschwindigkeit von etwas über 2 A laden.


Trotzdem ist das RAVPower ein gutes Netzgerät, welches man ohne Bedenken einsetzen kann.Das Ladegerät von Anker, A2123 hat uns, wie bereits angedeutet, in diesem Test insgesamt am besten gefallen. Die Ausstattung ist super, 60 Watt mehr als üppig bemessen. Eine richtige Anleitung auf Deutsch hätten wir uns dann aber doch noch gewünscht.

Schon beim Gewicht des Chargers hat man das Gefühl, etwas Hochwertiges in der Hand zu haben, und so überrascht es dann auch nicht, dass die A2123 bei Effizienz und Ladegeschwindigkeit insgesamt am besten abschneidet.


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Wenn in dieser Woche iPhone 8 und iPhone 8 Plus bei ersten Kunden eintreffen, erhalten Apple-Nutzer erstmals Geräte, die sich auch drahtlos über den Qi-Standard aufladen lassen. Allerdings hat Apple selbst noch kein eigenes Ladegerät im Angebot. Die sogenannte AirPower-Ladematte, die bis zu drei Geräte gleichzeitig mit Strom versorgen können soll (iPhone 8/8 Plus /X, Apple Watch Series 3 sowie AirPods mit induktiver Akkuhülle), wird nicht vor 2018 in den Handel kommen, selbst ein Preis steht noch nicht fest.


Belkin und Mophie springen ein

Von Apple offiziell beworbene Alternativen kommen aber nun auf den Markt: Belkins Boost-Up-Ladegerät und die Wireless Base von Mophie. Zwar arbeiten iPhone 8, 8 Plus und X auch mit jeder regulären Qi-Ladematte, Belkin und Mophie sind aber mit der für die Apple-Geräte maximal möglichen Ladeleistung von 7,5 Watt ausgestattet. Wireless Base und Boost Up sind beide rund, Belkins Variante ist weiß, Mophies schwarz. Mophie gibt einen Preis von 60 US-Dollar (Eurokurs noch unklar) an, Belkin will 70 Euro.


Bildschirm und Funkverbindung nutzbar

Die Ladematten erlauben jeweils eine Benutzung des Geräts während des Aufladevorgangs. Der Bildschirm bleibt ebenso zugänglich wie die Anbindung anderer Hardware per Funk, etwa Bluetooth-Kopfhörer. Belkin hat laut eigenen Angaben "eng mit Apple zusammengearbeitet", um sein Produkt für die neuen iPhones zu optimieren – das dürfte bei Mophie nicht anders gewesen sein.


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In den zwei Tests am überzeugendsten ist bis hierhin das Gerät von Anker, welches bei der höchsten Wattzahl in Sachen Effizienz absolut mithalten kann. Zwar unterscheiden sich die Ladegeschwindigkeiten bei geringfügig voneinander abweichenden Wattzahlen nur im Minutenbereich, am schnellsten fertig ist trotzdem der Anker-Charger – bis jetzt.


Überrascht hat uns, dass sowohl das Gerät von RAVPower als auch das K-5B25 von EasyAcc auf den Port mit geringerer Maximalstromstärke mehr als die angegebene Amperezahl liefern können.


So haben wir festgestellt, dass bei ersterem jeder Port exakt gleich funktioniert, die spezielle Bezeichnung (1 A und 2,4 A) also unsinnig zu sein scheint. Auch auf Nachfrage konnte man uns diese Entscheidung nicht schlüssig begründen, konnte aber bestätigen, dass dies so gewollt ist und es sich nicht um einen Defekt handelt. Auf allen Ports sollte also 2,4 Ampere stehen.


Bei letzterem war dies prinzipiell ähnlich, wobei der erste Port generell der „stärkste“ in Sachen Spannung und Stromstärke war. Auch hier scheint die Bezeichnung unsinnig. Da der erste Port nicht als tendenziell stärkster markiert ist, haben wir ihn in unseren Tests außen vor gelassen, da Normalnutzer nicht über dieses Wissen verfügen und im Zweifelsfall einen anderen (schwächeren) Port wählen.


s4Das Samsung Galxy S4 kommt im Original mit einem 2-A-Ladegerät daher. Getestet wurde bei ungefähr 55 Prozent Akkustand des Smartphones. Da uns die Werte, die wir mit den vier Chargern erreicht haben, doch recht niedrig vorkamen, haben wir noch ein Samsung-Ladegerät zum Vergleich hinzugezogen, und zwar das vom Note 4:

Interessant ist, dass das Note-4-Ladegerät eine sehr hohe Spannung liefert und damit unser Leistungssieger in diesem Test ist. Außerdem liefert es auch nicht mehr Ampere als die anderen. Mehr als 1,75 Ampere scheinen beim S 4 also gar nicht möglich – allerdings haben wir keinen Test bei weniger als 50 Prozent durchgeführt, um dies genauer zu überprüfen.



Ob das S 4 dieses mehr an Leistung durch die höhere Spannung ausnutzen kann, ist wiederum eine andere Frage. Mit 5,31 Volt ist diese auch an der Grenze der USB-Spezifikationen, die vor ein paar Monaten von 5,25 auf 5,5 Volt angehoben wurden.


In unserem kurzen Test konnten wir keine Probleme mit der hohen Spannung feststellen, auf lange Sicht sollte das Note-4-Netzteil aber sicherlich nur mit Geräten benutzt werden, die diese hohe Spannung auch vertragen.


Effizienz-Sieger ist einmal mehr Anker, gefolgt von RAVPower und Aukey. Am schlechtesten schnitt wiederum EasyAcc ab. Bei letzterem Gerät ist uns auch aufgefallen, dass hier zum ersten mal die Port-Wahl einen Einfluss auf die Geschwindigkeit hatte. Der Samsung-Port mit angeblich 1,3 A lud am schnellsten, die anderen waren um die 0,1 A langsamer.


Beim Laden ist uns wiederum aufgefallen, dass sich die Stromstärke nicht verändert, wenn der Bildschirm geladen ist. Das heißt, das im Endeffekt langsamer geladen wird, weil das Smartphone im Betrieb selbst mehr Strom verbraucht.


Das „alte“ iPad Air kommt im Original mit einem 2,4 Ampere-Ladegerät daher. Das ist der Wert, den die Ladegeräte an einem Port auch maximal liefern können. Schaffen unsere Geräte diese hohe Belastung?


Jein, das EasyAcc-Gerät ist einmal mehr abgeschlagen und liefert mehr als ein Watt weniger als das A2123 von Anker. Allerdings schafft kein Charger mehr als 2,04 Ampere, was uns doch etwas überrascht hat. Hier hätten wir doch mindestens 0,2 A mehr erwartet. Der Ladestand war aber auch bei um die 70 Prozent, bei geringerem Stand ist ein etwas schnelleres Laden möglich.


Auffällig ist, dass mit höherer Stromstärke auch die Effizienz der Geräte zu steigen scheint.Die Ladegeschwindigkeit steigt beim iPad Air leicht an, wenn man den Bildschirm einschaltet. Das ist ein Verhalten, welches wir bei keinem anderen Gerät im Test beobachten konnten. Apples Ladegerät hat zusätzlich wesentlich größere Schwankungen bezüglich der Wattzahlen beim Ladevorgang aufgewiesen.



Übrigens: Auch hier haben wir noch mal kurz ein Original-Apple-Ladegerät mit 2,4 A angeschlossen und konnten keine besseren Werte feststellen,eher etwas schlechter und nicht so konstant (siehe auch im Fazit).


Im Alltag wird man häufig auch mehrere Geräte auf einmal testen. Wir wollten die Geräte nicht überlasten, aber so belasten, wie es in einem realistischen Szenario passieren könnte. Dafür haben wir das HTC One, unseren Akku von EasyAcc und das iPad Air gleichzeitig geladen.Schließlich haben wir die Werte des iPas gemessen, um herauszufinden ob unsere vier Testkandidaten Spannung und Stromstärke halten können:Das Ergebnis: Sie können und zwar ohne Probleme. Der leichte Spannungsverlust beim Aukey-Gerät wird auf die Messungsungenauigkeit zurückzuführen sein.


Alle vier Ladestationen sind also locker in der Lage, drei Geräte auf einmal zu laden. Das ist auch kein Wunder, liefert doch selbst das kleinste Gerät mit 25 Watt mehr als das Doppelte der zur Verfügung gestellten Leistung. Hier sind also noch Reserven für mehr Geräte vorhanden – vor allem beim Anker-Charger, der bis zu 60 Watt bietet.


Wir hätten ausführlichere und vor allem immer auch deutsche Anleitungen erwartet. Es kann ja nicht so schwer sein, ein kleines Heftchen in korrekter deutscher Sprache zu veröffentlichen. Nur RAVPower hat dies gut hinbekommen.

Die Effizienz der Geräte lässt zu wünschen übrig. Hat man bei Computernetzteilen eine Effizienz von über 80 Prozent, bleiben unsere Testkandidaten weit dahinter. Das ist schade.

Auch wegen des Eigenverbrauchs hätten wir uns einen Schalter gewünscht, mit dem man das Gerät ganz ausschalten kann. Keines der vier Geräte konnte hier abliefern.

Keiner unserer Test-Kandidaten unterstützt Quick Charge 2.0. Für Geräte, die diese Technologie unterstützen ist immer das Original-Ladegerät und -Kabel allererste Wahl.

Es gibt aber auch sehr Positives zu berichten:


Akku Asus X53U notebooksakku.com


Händlern, die Akkus unbedarft verschicken, droht zudem eine wettbewerbsrechtliche Abmahnung von Konkurrenten, wenn diese etwa durch versteckte Testkäufe feststellen, dass Versandrichtlinien nicht eingehalten werden.
Die UN hat für jede Gefahrgutklasse und eventuelle Unterklassen individuelle Vorschriften definiert, wie solche Produkte für den Transportweg zu verpacken und zu kennzeichnen sind. Lithium-Ionen-Akkus sind zwei UN-Nummern zugeordnet: UN3480 umfasst den Transport von einzelnen Akkus, UN3481 den Transport von Akkus gemeinsam mit den zugehörigen Geräten. Letzteres ist danach unterteilt, ob der Lithium-Ionen-Akku separat in dieselbe Verkaufsverpackung gelegt wurde oder ob er ins Gerät eingebaut ist (egal ob fest oder wechselbar). Vor einigen Jahren waren UN3090 und UN3091 relevant, doch diese beziehen sich mittlerweile nur noch auf die artverwandten, nicht wiederaufladbaren Lithium-Metall-Batterien.


Die Aufteilung zwischen zwei UN-Nummern führt in der Praxis mitunter zu kuriosen Situationen. Beispielsweise war es für einen deutschen Akkuproduzenten unmöglich, eine neue Hochleistungsbatterie für einen Elektro-Gabelstapler regelkonform gemäß UN3480 transportieren zu lassen: Sie sprengte für alle darin definierten sicheren Umverpackungen schlicht die zulässigen Gewichtsbeschränkungen. Die Abhilfe bestand darin, die Batterie nicht alleine zu versenden: Das Unternehmen besorgte sich einen Gabelstapler und übergab dann diesen samt dem darin eingesetzten Akku einer Spedition. Das ging, weil jetzt UN3481 (Abschnitt „Batteriebetriebenes Fahrzeug“) zutreffend war, die für Versandobjekte mit eingebauten Akkus keine Gewichtsobergrenze vorsieht.


UN3480 und UN3481 schreiben ausführliche Beförderungspapiere und eine Gefahrgutkennzeichnung vor sowie UN-geprüfte Verpackungen (mindestens Verpackungsgruppe II), etwa Metallboxen mit speziellen nichtbrennbaren Polstermaterialien. Dass man diese bei alltäglichen Gegenständen wie Smartphones oder Notebooks nicht antrifft, liegt an der die beiden UN-Nummern ergänzenden Sondervorschrift 188 (SV188, englisch SP188 für Special Provision). Sie erlaubt Vereinfachungen, wenn der zu versendende Akku nicht mehr als 100 Wh hat – was auf alle Notebook-, Smartphone- und Tablet-Akkus zutrifft. Für die Akkus von E-Bikes gelten die Erleichterungen nicht, denn sie fassen je nach Modell 250 bis 500 Wh.



SV188 wurde in andere Verpackungsvorschriften aufgenommen, welche je nach Beförderungsmittel gelten: ADR SV188 für Straßentransporte, RID SV188 für Schienentransporte und IMDG SP188 für Transporte per Hochseeschiff.Mehrere Akkus, die die Energiegrenze jeweils nicht überschreiten, dürfen in beliebiger Stückzahl, aber nur bis maximal 30 Kilogramm pro Versandstück gepackt werden. Das Versandstück muss einen Falltest aus 1,2 Metern Höhe überstehen, ohne dass der Inhalt beschädigt wird oder verrutscht – der eingangs beschriebene lose Akku in Luftpolstertasche geht dadurch also gar nicht. Auch muss sichergestellt sein, dass der oder die Akkus nicht durch leitfähiges Verpackungsmaterial kurzgeschlossen werden.


Die meisten Sendungen, die Lithium-Ionen-Akkus enthalten, müssen mit dem zugehörigen Warnaufkleber gekennzeichnet werden, dessen Abmessungen 12 Zentimeter auf 11 Zentimeter betragen (Abbildung in Originalgröße). Das UN-Gefahrensymbol für Gefahrgut der Klasse 9 ist erforderlich, wenn die hier genannten Transporterleichterungen nicht greifen. Die Aussage des orangefarbenen CAO-Piktogramms, welches den Transport an Bord von Passagierflugzeugen verbietet, ist seit dem 1. April auch durch den Lithium-Ionen-Warnaufkleber gegeben.

Auf das Paket muss ein Hinweis, dass darin ein Lithium-Ionen-Akku enthalten ist und dieser gemäß SV188 befördert wird – am einfachsten über einen standardisierten Warnaufkleber und einen Hinweis im Lieferschein. Dabei muss eine Telefonnummer angegeben werden, unter der im Falle einer Beschädigung ein Ansprechpartner erreichbar ist, der nähere Auskunft zu Inhalt und weiterer Vorgehensweise liefern kann.



Die Kennzeichnung außen am Paket wird ebenfalls dann notwendig, wenn ein Akku zusammen mit dem Gegenstand verschickt wird, den er betreiben soll. Anders als bei Einzelversand von Akkus sieht SV188 hier keine Gewichtsobergrenze mehr vor, wenngleich Logistikdienstleister natürlich eigene Regeln zum Maximalgewicht einer Sendung haben können.


Ist der Akku ins vorgesehene Gerät eingebaut oder eingesteckt und liegt kein weiterer Akku mit im Karton, dann muss weder ein Warnhinweis auf dem Packstück sichtbar sein noch der separate Falltest bestanden werden. Das ist dadurch zu erklären, dass das Gerät in seiner Umverpackung sowieso durch andere Vorschriften, etwa von den Transportunternehmen selbst, gewisse Anforderungen erfüllen muss und der Akku nebensächlich wird – und offenliegende Kontakte gibt es ja auch nicht.


Lufttransport

Mit der Vorschrift IATA-DGR A45 gab es bis 2009 ein Äquivalent zur SV188 für den Luftverkehr. Seitdem gelten die strengeren Packvorschriften PI965 (Akku alleine), PI966 (Akku wird Gerät beigelegt) und PI967 (Akku in Gerät eingebaut/eingesetzt). Alle drei enthalten in Teil II Vereinfachungen für Akkus mit nicht mehr als 100 Wh. Das klingt stark nach SV188, doch hier gibt es engere und differenziertere Auflagen.


Bei eingesetztem oder eingebautem Akku muss etwa sichergestellt sein, dass sich das Gerät auf dem Transportweg nicht einschalten kann. Bei zugeklappten Notebooks ist das selbstverständlich, bei Smartphones hingegen darf kein Druck auf den außenliegenden Einschalter kommen. In den Originalverpackungen der Hersteller wird auf solche Details geachtet.


Ob eine Sendung per Lkw, Zug, Schiff oder gar Flugzeug transportiert wird, ist nicht einmal bei rein innerdeutscher Beförderung eindeutig. Die Deutsche Post betreibt etwa ein Nachtluftpostnetz, damit Briefsendungen in Nord-Süd-Richtung schneller beim Empfänger landen. Fixiert in eine stabile Kartonage verpackt lässt sich ein Smartphone-Akku durchaus als Maxi-Brief (bis fünf Zentimeter Dicke und bis ein Kilogramm Gewicht) verschicken, doch die SV188-Hinweise reichen für die Beförderung per Nachtluftpost nicht aus.


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Razer bringt für Notebooks mit USB C PD jetzt ein interessantes Zubehörteil auf den Markt: Die sogenannte Razer Power Bank, also ein externer Akku, mit dem Razer-Notebooks wie das Razer Blade Stealth, aber auch markenfremde Laptops geladen werden können. Die Power Bank erkennt dabei automatisch, wie viel Volt ein Notebook benötigt, sie beherrscht 5, 9, 12, 15 und 20 Volt. Maximal kann sie 45 W ausgeben. Von der Kapazität her umfasst die Razer Power Bank 46 Wh, was etwa der Akkuleistung von vielen Ultrabooks entspricht.


Die Razer Power Bank soll ab März in Deutschland erhältlich sein und 170 Euro kosten. Vertrieben wird sie exklusiv über razerzone.com.Geschäftsleute bearbeiten während des Fluges Powerpoint-Präsentationen, andere Passagiere lesen E-Books auf ihren Kindles - auf gewissen Flügen ist das nun nicht mehr möglich. Amerikanische und britische Behörden haben Airlines angewiesen, auf Flügen aus bestimmten Ländern elektronische Geräte nicht mehr im Handgepäck zuzulassen.Das US-Ministerium für Heimatschutz hat eine Liste veröffentlicht. Verboten sind demnach Laptops, Tablets, E-Reader, Kameras, tragbare DVD-Spieler, Drucker, Scanner und Spiel-Geräte, wenn sie größer als ein Smartphone sind. Handys mit Internetverbindung sind weiter erlaubt. Aber wie definieren die Behörden "größer als ein Smartphone"? Handys sind schließlich unterschiedlich groß. Diese Nachfrage beantwortet das US-Heimatschutzministerium nicht mit dem Maßband, sondern argumentiert mit gesundem Menschenverstand: "Smartphones gibt es überall auf der Welt und die meisten Passagiere von internationalen Flügen wissen, wie groß Smartphones sind." Im Zweifel sollten sich Kunden mit ihrer Airline absprechen. Großbritannien hat maximale Maße für Handys veröffentlicht: 16 Zentimeter lang, 9,3 Zentimeter breit und 1,5 Zentimeter hoch.


Die amerikanischen Behörden haben folgende Länder auf die Liste gesetzt: Jordanien, Ägypten, Türkei, Saudi-Arabien, Kuwait, Marokko, Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate. Die britische Liste ist kürzer. Kuwait, Marokko, Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate stehen nicht darauf. Dafür sind zusätzlich Tunesien und Libanon genannt.Die Frage ist schwer zu beantworten, weil nicht bekannt ist, welche Erkenntnisse die Geheimdienste genau über mögliche Anschlagspläne haben. Generell lässt sich sagen: An vielen Flughäfen werden nach wie vor unterschiedliche Techniken zur Kontrolle des Handgepäcks und des aufgegebenen Gepäcks verwendet. In den Gepäcksystemen werden in aller Regel Scanner eingesetzt, die mit Computertomografie hochauflösende dreidimensionale Bilder der Gepäckstücke erzeugen. Diese können dann wieder mit einer Datenbank abgeglichen werden, die hilft, Muster möglicher Bedrohungen zu erkennen.



Handgepäck-Scanner liefern dagegen auf Basis von Röntgen-Technologie oft nur zweidimensionale Bilder. Schon bisher müssen Passagiere an den meisten Flughäfen deshalb Laptops und Tablets separat scannen lassen. Auch werden sogenannte Wischtests gemacht. Dabei fährt das Sicherheitspersonal mit einem speziellen Gewebe über Elektrogeräte, dann wird das Gewebe mittels Gas-Chromatografie und Massenspektrometern auf Sprengstoffrückstände untersucht.


Inzwischen gibt es Scanner für Handgepäckkontrollen basierend auf Computertomografie, diese werden aber noch nicht flächendeckend eingesetzt. Nach Aussage von Herstellern solcher Scanner würden diese Maschinen zuverlässig flüssige Sprengstoffe erkennen. Die Beschränkungen für Flüssigkeiten im Handgepäck könnten ihrer Ansicht nach ebenso aufgehoben werden, wie das Erfordernis, Laptops und Tablets separat zu scannen.


Eine weitere Erklärung für das Laptop-Verbot an Bord könnte sein, dass die Geheimdienste vermuten, dass die Zünder von Bomben manuell ausgelöst werden müssen oder die Komponenten einer Bombe von mehreren Personen oder auf mehrere Geräte verteilt an Bord gebracht und erst dort zusammengebaut werden sollen. Allerdings könnten potenzielle Täter immer noch aus dem Nahen Osten nach Europa fliegen und dort auf Transatlantik-Flüge umsteigen. Während die Flughafensicherheit in manchen der betroffenen Länder noch nicht höchsten Standards genügt ist dies etwa in Abu Dhabi nicht der Fall.


Nach Berichten amerikanischer und britischer Medien liegen dem Verbot neue Geheimdiensterkenntnisse zu Grunde. Demnach gibt es Hinweise darauf, dass die Terrormiliz Islamischer Staat plant, Anschläge auf Flugzeuge mit in elektronischen Geräten versteckten Bomben zu verüben, berichtet die New York Times unter Berufung auf zwei mit Terrorismusabwehr beschäftigte Regierungsmitarbeiter. Zwei weitere Quellen sagten dem Blatt, die Bomben hätten in Batterien von Laptops versteckt werden sollen. Es gebe aber keine akute Bedrohung durch einen unmittelbar bevorstehenden Anschlag.



Die Terrorgruppe al-Qaida auf der arabischen Halbinsel hat mindestens seit 2001 immer wieder erfolgreich versucht, Sprengsätze an Bord von Passagier- und Frachtflugzeugen zu schmuggeln, auch wenn keine der Bomben ein Flugzeug zum Absturz brachte. Das Wall Street Journal berichtet unter Berufung auf Regierungsquellen, die nun verhängten Beschränkungen seien schon unter Präsident Barack Obama als Antwort auf die Bedrohung durch diese Gruppe diskutiert worden. Nun glauben die Geheimdienste offenbar, dass auch die Terrormiliz Islamischer Staat ähnliche Fähigkeiten entwickelt hat. Der republikanische Kongressabgeordnete Peter King, der Mitglied im Geheimdienstausschuss ist, sagte der New York Times, die Entscheidung beruhe auf "Geheimdienstberichten aus jüngster Zeit" über Anschlagspläne.


Wer mehr Pixel zum Leuchten bringen will, braucht mehr Energie: Die kürzere Akkulaufzeit kostete am Ende wertvolle Punkte. Das große Surface Book 2 landet darum hinter dem 13-Zöller auf Rang 2 der besten Notebooks. Der tadellos verarbeitete 15-Zöller bietet aber ebenfalls eine sehr lange Akkulaufzeit, ist richtig flink und zeigt Filme in astreiner Bildqualität. Ob 13 oder 15 Zoll – das ist somit vor allem Geschmackssache.

dles Gehäuse, prächtiges Display, richtig viel Dampf und eine extrem lange Akkulaufzeit – das 13 Zoll große Surface Book 2 13 steht verdient auf Platz 1 der besten Windows-10-Notebooks. Jetzt bringt Microsoft das Modell Surface Book 2 15 mit größerem Display und potenterem Grafikchip. Das müsste seinen kleinen Bruder doch locker vom Thron stoßen, oder?


Die bislang erhältliche 13-Zoll-Version eignet sich nahezu perfekt für unterwegs: Sie ist schön kompakt und mit einem Gewicht von 1.626 Gramm nicht sonderlich schwer. Und dank abnehmbarem Display ist das Gerät nicht einfach nur ein mobiler Rechner, sondern eine praktische Notebook-Tablet-Kombi. Aber warum schiebt Microsoft nun eine nur wenige Zentimeter größere Version mit fast identischer Technik nach? Ganz einfach: 15-Zoll-Geräte sind mit einem Marktanteil von 52 Prozent die mit Abstand beliebtesten Notebooks. 13-Zöller hingegen bringen es auf einen Marktanteil von gerade einmal 13 Prozent. Klar, dass Microsoft auch etwas vom größeren Kuchen abhaben will.


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Ist das Limit abhängig von der Umgebungstemperatur, der Zelltemperatur und anderen Faktoren?


Viele Akku-Datenblätter listen eine Reihe von Grenzen auf, die von der Zellspannung und der Akku-Temperatur abhängen. Unser Algorithmus stellt sich auf diese Schwellwerte ein, er berücksichtigt aber auch den Ladezustand der Zelle.


Wir wissen, dass die Langlebigkeit eines Akkus mit steigender Zellspannung abnimmt. Wie hoch ist die sogenannte Ladeschlussspannung eines Smartphone-Akkus und geht man bei Quick-Charge-Geräten von geänderten Voraussetzungen aus?


Das hängt vom Zellaufbau und den verwendeten Materialien ab. Wir können uns an verschiedene Aufbauten und Zellspannungen anpassen. Die meisten Akkus laufen heute bei einer Ladeschlussspannung von 4,4 Volt, wobei sich die Smartphone-Hersteller meist nach den Vorgaben der Akku-Produzenten richten.


Wenn zwei Leute das gleiche Smartphone nutzen und der eine lädt es immer langsam über Nacht, während der andere es nur jeweils kurz bis auf 70 Prozent auftankt, welcher hat dann nach einem Jahr Nutzung den leistungsfähigeren Akku?


In den meisten Fällen wird der Ladestrom bei etwa 70 Prozent Ladung sowieso reduziert, da dann mit konstanter Spannung geladen wird und der Strom in dieser Phase kontinuierlich abnimmt. Schnellladen gibt es in dem Bereich nicht mehr.


Ein MacBook ist meist unverwüstlich. Nicht immer gilt diese Aussage jedoch für die Stromzufuhr des Mobilrechners von Apple. Das Netzteil muss dann ausgetauscht werden. Was gilt es hierbei zu beachten? Muss man zwangsweise zum teuren Original greifen?


Das Netzteil eines MacBooks gehört im wahrsten Sinne des Wortes zu den Verschleißteilen. Unsereiner achtet zwar penibel auf die Unversehrtheit des Rechners, das Netzteil jedoch wird bei häufigem Standortwechsel stets achtlos und rüde über den Boden gezogen. Im Ergebnis erhält man nach Jahren der Nutzung ein verkratztes Etwas. Schaut nicht besonders hübsch aus, die Funktion wird durch diese Schönheitsfehler allerdings nicht beeinträchtigt. Gefährlich wird es erst dann, wenn sich die Isolierung des Kabels löst beziehungsweise diese bricht. In der Mehrzahl der Fälle geschieht dies kurz unterhalb des MagSafe-Steckers – so erst kürzlich beim Netzteil meines MacBook Airs (Modelljahr 2011).


Vorübergehend greife ich zu Tesafilm*, um eine notdürftige Isolierung wiederherzustellen. Eine Dauerlösung und wirklich empfehlenswert ist dieser Zustand gewiss nicht. Ergo: Es muss Ersatz fürs geschundene Netzteil her. Bevor man jedoch unüberlegt zugreift, sollte man zuvor einige Dinge über MacBook-Netzteile wissen.



Mit den ersten MacBooks führte Apple im Jahr 2006 eine Neuerung ein – der MagSafe-Anschluss. Der Stecker wird am Rechner magnetisch fixiert und löst sich automatisch bei einer Ruckbewegung – praktisch und sicher. Zunächst gab es diesen in einer T-Form, später führte Apple die abgewinkelte L-Form ein. Technisch unterscheiden sich diese jedoch nicht, sind deshalb auf- und abwärtskompatibel. Kleiner Nachteil bei beiden Varianten: Durch Verschmutzung an Stecker und Anschluss kommt es schon mal zur Fehlfunktion. Bevor man also vorschnell ein Ersatznetzteil in Erwägung zieht, sollte man zuvor die Kontakte vorsichtig säubern.


2012 kam es zu einer grundlegenden Überarbeitung des Konzeptes. Das erste MacBook Pro mit Retina Display bekam den neuen, flacheren MagSafe-2-Anschluss spendiert, gleichfalls auch das MacBook Air (Modell Mitte 2012). Allein das ältere MacBook Pro behielt die erste Version des MagSafe. Achtung: Der neue MagSafe-2-Anschluss (wieder in T-Form) ist leider nicht abwärtskompatibel. Neuere Netzteile können also keine älteren MacBooks aufladen. Positiv: Mittels eines MagSafe-Adapters (circa 10 Euro*) sind ältere Netzteile jedoch umgekehrt in der Lage, auch neuere MacBooks aufzuladen.


Die richtige Leistung des MacBook-Netzteils: 45 W, 60 W und 85 W

Über alle Generationen der verschiedenen Mobilrechner (MacBook, MacBook Pro, MacBook Air und MacBook Pro mit Retina Display) verwendete Apple bisher Netzteile mit drei unterschiedlichen Leistungen – 45 W, 60 W und 85 W. Grundsätzlich empfiehlt Apple den Einsatz des jeweiligen, originalen Netzteiles. Eine Übersicht hierzu findet sich auf der Support-Seite des Herstellers. Dies ist jedoch nur die halbe Wahrheit, denn generell können Anwender bedenkenlos auf Netzteile mit einer höheren Leistung zurückgreifen. Ein Beispiel: Ein MacBook Pro mit Retina Display (13 Zoll) verwendet normalerweise ein Netzteil mit 60 W, kann jedoch auch von einem Modell mit 85 W geladen und betrieben werden. Das kleinere Netzteil des MacBook Air mit 45 W ist jedoch ungeeignet.


Tipp: Wer derzeit auf der Suche nach Ersatz für sein MacBook-Air-Netzteil (45 W) ist und demnächst ein Upgrade auf ein MacBook Pro mit Retina Display (60 W und 85 W) in Erwägung zieht, sollte gegeben falls gleich zu einem Netzteil mit höherer Leistung* greifen. Dieses kann später als praktisches Zweitgerät für den neuen Rechner dienen – MagSafe-2-Adapter vorausgesetzt.





MacBook-Netzteil: Original oder „Fälschung“

Natürlich empfiehlt Apple allein den Kauf eines originalen Netzteiles. Mit einem Preis von 79 Euro (im Apple Store) eine kostenintensive Anschaffung. Der Markt bietet indes eine fast unüberschaubare Anzahl von kompatiblen Alternativen – beispielsweise bei Amazon*. Diese kosten meist weniger als die Hälfte des Originalpreises. Lohnt sich dies? Ein Blick auf die unterschiedlichen Bewertungen verwirrt. Neben positivem Feedback gibt es gleichfalls einige sehr ernüchternde Produktbewertungen. Reine Glückssache also?


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Stattdessen gehen wir zu der Frau mit dem iPad. "Guten Tag", sage ich. "Ich möchte gerne mein Netzteil umtauschen."


"Haben Sie denn einen Termin?", fragt sie und tippt etwas in ihr iPad. Sie schaut dabei etwas streng. So ähnlich guckt vermutlich auch der Maitre d' im "Tantris", wenn man am Samstagabend ohne Reservierung einen Tisch will.


Aber dies ist kein Sternerestaurant, sondern ein Elektrofachgeschäft. Deshalb sage ich: "Ich will doch nur mein Netzteil umtauschen."


"Ja, da müssen Sie einen Termin vereinbaren. Steht auch so auf unserer Webseite."


"Was ist denn so schwierig am Austausch eines Steckers?", frage ich etwas gereizt.


"Na ja, unser Techniker muss da ran. Wir können ja mal schauen, ob vielleicht doch jemand Zeit hat. Allerdings dauert das alles ein wenig. Wie viel Zeit haben Sie denn?"


"Was heißt denn 'dauert ein wenig'?, frage ich.


"Eine Dreiviertelstunde wird's schon. Wir haben die Teile hier schließlich nicht im Regal hängen."


Solltet ihr aber, wenn ihr einen groß angelegten Rückruf startet. Diesen Kommentar verkneife ich mir jedoch. Stattdessen mache ich einen Vorschlag: "Okay. Dann geben Sie mir doch einen Termin in einer Dreiviertelstunde, wir gehen noch was einkaufen und dann kommen wir wieder."


Sie schüttelt den Kopf. "Nein, das geht leider nicht. Sie müssten schon hierbleiben. Steht auch alles so auf unserer Webseite."


"Ist Ihnen aufgefallen", ich deute auf Toni, "dass ich ein kleines Kind dabei habe?"


Sie nickt verständnisvoll, sagt aber, da könne man wenig machen.


"Sie müssen halt beim nächsten Mal einen Termin vereinbaren."



Customer Experience wie anno 1980 im Kreisverwaltungsreferat


Fehlt eigentlich nur noch, dass man eine Nummer aus dem Automaten ziehen muss. Kopfschüttelnd und mit dem ollen Netzteil in der Hosentasche verlasse ich den Apple Store. Zu Hause schaue ich mir nochmals die Umtauschinformationen auf der Webseite an. Ganz unten steht: "So finden Sie Teilnehmer an diesem Rücknahmeprogramm". Und neben "Apple Store" befindet sich ein Link, über den man zur Terminvergabe der Genius Bar (so heißt bei Apple die Servicetheke) kommt. Nirgendwo steht, dass die Sache mit dem Termin zwingend ist (Apples deutsche Presseagentur reagierte zunächst nicht auf eine Bitte um Stellungnahme).


Den meisten anderen Unternehmen würde man derlei Schludrigkeiten durchgehen lassen. Aber hier geht es um Apple - eine Firma, die für sich beansprucht, bei Design und Technologie, aber auch bei Benutzer- und Kundenfreundlichkeit absolute Weltspitze zu sein. Davon ist das kalifornische Unternehmen in diesem Fall jedoch weit entfernt.


Es ist doch so: Das Netzteil ist schadhaft. Verbockt hat das Apple. Folglich sollte Apple die Sache gerade ziehen, ohne dass ich als Kunde große Scherereien habe. Die ideale Lösung wäre eine Möglichkeit zum Einschicken der Netzteile gewesen, mit online herunterladbaren, vorfrankierten Adressaufklebern.


Stattdessen lässt Apple seine Kunden persönlich antanzen und ist dann nicht einmal auf sie vorbereitet. Die Mitarbeiter vor Ort sind zudem weder willens noch in der Lage, flexibel zu reagieren. Stattdessen verweisen sie auf das Reglement auf dem second screen ihrer Webseite.


Sorry, Apple, aber sich hinter Kleingedrucktem zu verschanzen, das ist höchstens zweitklassig und eines Unternehmens eures Formats unwürdig. Vielleicht wäre es an der Zeit, dass ihr euch an folgenden Ausspruch eines gewissen Steve Jobs erinnert: "Du musst mit der Kundenerfahrung anfangen und dich von da rückwärts zur Technologie vorarbeiten - nicht andersherum."



Dieses Jahr hat Xiaomi mit dem Mi Notebook Pro eine größere und bessere Version der Laptop-Serie vorgestellt und wir haben uns das Notebook im Test einmal angeschaut.


Hier möchte man nun vor allem mit dem 15,6 Zoll Display und aktueller Intel Core i5-8250U oder i7-8550U überzeugen. Wir bedanken uns bei Gearbest für die Bereitstellung des Testsamples.


Zum Lieferumfang zählen eine chinesische Kurzanleitung, ein chinesisches Netzteil und ein USB TYP-C zu Typ-C Kabel. Das original Netzteil liefert 65Watt mit max. 1.8A / 240V. Um es nutzen zu können wird allerdings ein zusätzlicher (EU-) Adapter benötigt. Da solltet ihr definitiv nicht geizen und euch einen guten Adapter besorgen, denn hier geht schon etwas mehr Strom durch, als beispielsweise bei Smartphones.



  1. https://www.wireclub.com/users/kleinen2/blog

  2. https://k642725.wixsite.com/kleinen2/blog

  3. http://kleinen2.smackjeeves.com/


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Wer es gut mit Apple meint, kann jetzt sagen, dass dadurch in der Tat die Lebenszeit eines nicht mehr ganz taufrischen iPhone verlängert wird. Sehr viele iPhone-Besitzer sehen das aber anders und werfen Apple vor, dass man mit diesen Mitteln erreichen will, dass die Kundschaft schneller ein neues iPhone anschafft. Mittlerweile wurde mehrfach Sammelklage eingereicht, weil Apple es versäumt hat, die iPhone-Besitzer darauf hinzuweisen, dass ein Akku-Austausch die deutlich günstigere Alternative zum Neukauf wäre, um wieder ein voll leistungsfähiges iPhone zu erhalten.


Apple sieht sich durch diese harsche Kritik und die eingereichten Klagen dazu genötigt, jetzt offiziell zu reagieren. Dazu veröffentlicht man auf seiner Seite einen Brief, in welchem Apple sich entschuldigt und erklärt, dass man transparenter darlegen möchte, was genau Apple für Änderungen in seiner Handlungsweise plant. Im originalen Wortlaut heißt es dort u.a.:


We’ve been hearing feedback from our customers about the way we handle performance for iPhones with older batteries and how we have communicated that process. We know that some of you feel Apple has let you down. We apologize. There’s been a lot of misunderstanding about this issue, so we would like to clarify and let you know about some changes we’re making.First and foremost, we have never — and would never — do anything to intentionally shorten the life of any Apple product, or degrade the user experience to drive customer upgrades. Our goal has always been to create products that our customers love, and making iPhones last as long as possible is an important part of that.


Apple also im Büßergewand und Besserung gelobend — früher wäre eher die Hölle zugefroren, als dass wir so klare Schuldeingeständnisse des Tech-Giganten aus Cupertino gelesen hätten. Mittlerweile weiß man aber auch bei Apple, dass bestimmte Probleme nicht einfach wortlos ausgesessen werden können.



Eine bloße Entschuldigung und das Versprechen, künftig transparenter zu agieren, reicht scheinbar dieses mal nicht aus. Deswegen hat Apple beschlossen, in den USA bei außerhalb der Garantiezeit nötig gewordenen Batteriewechseln die Akkus für lediglich 29 statt 79 US-Dollar auszutauschen. Dieses Angebot gilt ab Ende Januar 2018 und bei allen Modellen ab dem iPhone 6, der vergünstigte Akkuwechsel wird von Apple bis Dezember 2018 angeboten.


Im nächsten Jahr will Apple darüber hinaus auch ein Update für iOS anbieten, welches den iPhone-Besitzer besser und transparenter über den Zustand des Akkus informieren soll. Weitere Details dazu und zu den Akkuwechseln will Apple in Kürze bekanntgeben, spätestens dann wissen wir auch, welchen Preis Apple in Europa für den Austausch verlangen wird.So oder so ist die drastische Reaktion Apples eine ziemlich ungewöhnliche, man hat in Cupertino also zweifellos eingesehen, dass man sich da einen mächtigen Bock geschossen hat. Jetzt geht es darum, das Vertrauen seiner Fans wieder zurückzugewinnen. Eine Entschuldigung und um 50 Dollar vergünstigte Ersatz-Akkus können da nur ein erster Schritt sein.


Praktische Funktion für alle, die es eilig haben: Apple-Benutzer können mit wenig Aufwand feststellen, wie lange ein Akku am Kabel hängen muss, bis er voll aufgeladen ist.



Meerbusch (dpa-infocom) - Mit Notebooks kann man an jedem Ort und jederzeit arbeiten - auch dann, wenn mal keine Steckdose in der Nähe ist. Damit man das mobile Gerät unterwegs nutzen kann, muss der Akku voll sein. Wie lange das Aufladen eines Macs noch dauert, verrät macOS mit nur einem Klick.Um zu ermitteln, wann der integrierte Akku eines MacBooks zu 100 Prozent aufgeladen sein wird, genügt ein Klick auf das Batteriesymbol oben rechts auf dem Bildschirm, in der Leiste. In dem Menü, das daraufhin angezeigt wird, erscheint auch die sogenannte Rest-Ladezeit. Sie gibt in Stunden und Minuten an, wie lange der Ladevorgang noch dauert. Die Info steht dort natürlich nur, wenn das Notebook auch ans Stromnetz angeschlossen ist.


Fehlt das Batteriesymbol oben rechts ganz, lässt es sich über die Systemeinstellungen einblenden, indem hier zum Bereich "Energie sparen" gewechselt und dort der Haken bei "Batteriestatus in der Menüleiste anzeigen" gesetzt wird.


Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.

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Vor nur wenigen Tagen hatte der Hersteller LG Electronics bekanntgegeben, die Gram-Reihe mit aktuellen Geräten aufzufrischen und das diesjährige Line-Up an Laptops bekanntgegeben. Wir hatten nun auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas die Gelegenheit, uns das Gerät einmal aus der Nähe anzusehen. Neben dem verhältnismäßig leichten Gewicht sind auch ein großer Akku und Anschlussmöglichkeiten wie beispielsweise USB Typ-C verbaut.


Das neue LG Gram kommt gleich in drei unterschiedlichen Ausführungen, die sich anhand der Displaygröße und ihres Gewichtes minimal unterscheiden. Die neuen Laptops besitzen eine Displaygröße von jeweils 13,3 Zoll, 14,0 Zoll oder 15,6 Zoll. Das kleinste Modell wiegt 940 Gramm, die beiden weiteren Ausführungen jeweils 970 und 1.090 Gramm. Hiermit sind die Geräte sehr leicht und für den mobilen Einsatz konzipiert. Die Auflösung beträgt allerdings nur Full-HD. Die Notebooks sind später in den drei Farben "Dark Silver", "Shiny White" und "Metal Rose" verfügbar.


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AMD fängt erst einmal klein an und kündigt zwei Ryzen-Prozessoren für Notebooks an: den Ryzen R7 2700U und den Ryzen R5 2500U. Wie bei den Prozessoren für Schreibtisch-PCs hat man auch die Notebook-Chips in mehrere Serien unterteilt: R7 ist die schnellste Reihe, R5 die mittlere, eine R3-Serie gibt es (noch) nicht. Bei der vierstelligen Typennummer gilt wie beim Konkurrenten Intel: größer gleich schneller. Und der Zusatz „U” steht für Ultrabooks – denn auf diese Kategorie zielen die ersten Ryzen-Notebook-Prozessoren. Das heißt auch, dass die neuen Prozessoren ziemlich genügsam beim Stromverbrauch sind. Maximal verbrauchen sie laut Hersteller 15 Watt. 2018 sollen weitere Prozessorvarianten folgen, vermutlich auch mit höherer Leistungsaufnahme und mehr Tempo durch höhere Taktfrequenzen.


Die besten Prozessoren aus dem Testlabor

Intel Core i9-7980XE © ecrow - Fotolia.com, IntelAMD Ryzen Threadripper 1950X © ecrow - Fotolia.com, AMDAMD Ryzen 7 2700X © ecrow - Fotolia.com, AMD35 CPUs Videoschnitt, Spiele & Co.: Welche CPU rechnet am besten?

Reichlich Power mit Ausdauer

Auf den ersten Blick arbeiten die neuen Ryzen-Notebook-Prozessoren mit vergleichsweise niedrigen Taktfrequenzen: Der R5 2500U werkelt mit 2,0 Gigahertz, der R7 2700U mit 2,2 Gigahertz. Allerdings laufen gleich vier Kerne mit diesem Tempo und bei hohem Leistungsbedarf taktet der Ryzen auch einzelne Kerne hoch – auf bis zu 3,6 Gigahertz (R5 2500U) oder bis zu 3,8 Gigahertz (R7 2700U). Das schaffen unter den sparsamen 15-Watt-Prozessoren nur noch zwei brandneue Intel-Modelle aus der 8000er-Serie. Neben deutlich mehr Leistung sollen die Ryzen-Notebooks auch deutlich längere Akku-Laufzeiten bieten – beim Betrachten von Videos etwa halten die Batterien im Vergleich mit einem älteren AMD-Notebook bis zu doppelt so lang durch. Es bleibt jedoch abzuwarten, wie viel davon in der Praxis übrig bleibt.



Die eingebaute Grafik (rechts in blau dargestellt) nimmt einen großen Teil des Prozessors ein und soll ohne Zusatz-Grafikchip spieletauglich sein, selbst mit Full-HD-Auflösung (1920x1080 Pixel).
Typisch für AMD ist die vergleichsweise schnelle Grafik, die im Prozessor drinsteckt. Diese Chip-Kombination nennt man APU (Accelerated Processing Unit). Da brauchen Gelegenheitsspieler nicht unbedingt ein Notebook mit Extra-Grafikchip. Für die neuen Ryzen-Modelle hat AMD auch gründlich renoviert: Wie bei den aktuellen AMD-Grafikkarten für Schreibtisch-PCs heißt die neue Grafik Radeon Vega Graphics. Die volle Produktbezeichnung für den Prozessor lautet dann Ryzen Processor with Radeon Vega Graphics – ganz schön lang. Ganz so schnell wie die Grafikkarten für Spiele-PCs ist die neue Notebook-Grafik natürlich nicht: Je nach Modell stecken 8 Recheneinheiten mit 1.100 Megahertz (Ryzen 5 2500U) oder 10 mit 1.300 Megahertz (Ryzen 7 2700U) im Prozessor drin, die Grafikkarten haben je nach Modell 56 oder 64 Recheneinheiten und erreichen noch höhere Taktfrequenzen. Trotzdem soll die eingebaute Technik fürs flüssige Zocken aktueller Online-Spielen reichen, bei „DotA 2“ für Full-HD-Auflösung (1920x1080 Pixel) mit 49 Bildern pro Sekunde, bei „Overwatch“ immerhin noch für HD-Auflösung (1280x720 Pixel) mit 66 Bildern pro Sekunde.


Bei der Vorstellung des neuen Ryzen-Prozessors hatte AMD auch reichlich Geschwindigkeitsvergleiche dabei. Bei diesen Benchmarks sah ein aktueller Notebook-Top-Prozessor von Intel, der Core i7-8550U, nicht immer gut aus. Bei Programmen, die stark auf mathematische Berechnungen setzen und mehrere Kerne gleichzeitig mit dem sogenannten Multi-Threading auslasten können – etwa zur Verschlüsselung wie Truecrypt oder zur Videoberechnung wie Cinebench – lag der größere R7 2700U fast immer vorn, der kleinere R5 2500U meist auf Augenhöhe mit dem Core i7-8550U. Solche Herstellermessungen sind zwar immer mit Vorsicht zu genießen, doch dürfte der erste Vergleich im Testlabor von COMPUTER BILD zwischen Ryzen und Intels 8000er Serie sehr spannend werden.



Drei Ryzen-Notebooks bis Weihnachten

Einzeln soll es die neuen Prozessoren nur für Notebook-Hersteller zu kaufen geben – die erhielten wohl schon Ende Oktober 2017 die ersten Prozessorlieferungen. Notebooks mit Ryzen-Prozessoren haben bereits drei Hersteller angekündigt: Acer, HP und Lenovo, die ihre ersten Geräte noch vor Weihnachten in die Läden bringen wollen. Acer stellt eine neue Variante des leichten 15-Zoll-Notebooks Swift 3 mit Ryzen 7 2700U oder Ryzen 5 2500U vor, HP kommt mit einer entsprechenden Version des schicken Envy X360 Convertibles mit Ryzen 5-2500U und Lenovo mit neuen Modellen des Ideapad 720S – wahlweise mit Ryzen 7-2700U oder Ryzen 5-2500U.


Modell: Das Asus NovaGo TP370QL ist einer der weltweit ersten Windows-Laptops mit Snapdragon Prozessor. Er definiert wahrlich die sogenannte "Connected-Mobility". Mit seinem Qualcomm Snapdragon 835 Prozessor bringt dieser ultra-schlanke und leichte Convertible-Laptop User weiter. Er verleiht Usern das Gefühl ständig online und verbunden zu sein. Das ASUS NovaGo liefert eine großartige User-Erfahrung in einem eleganten, leichten Paket, das den User nicht mit Gewicht belastetet. Die Asus-Techniker nutzen die Vorteile eines lüfterlosen Designs und eines kleinen 10 nm Qualcomm Snapdragon 835 Prozessors, um ein erstaunliches Gerät mit einem unglaublich schlanken 1,52 cm (0,6 Zoll) Profil und einem Gesamtgewicht von nur 1,41 kg (3,1 Pfund) zu schaffen. Das Asus NovaGo nutzt ein Gehäuse aus Kunststoff und Metall mit silbernen Highlights. Damit ist es extrem elegant und robust. Das Asus NovaGo verfügt über ein Gigabit-Class Qualcomm Snapdragon X16 LTE Modem für Download-Geschwindigkeiten, die jene eines Heim-WLANs übertreffen. Zudem rühmt es sich einer Akkulaufzeit von bis zu 22 Stunden, was doppelt so lange wie bei aktuellen Laptops ist. Darüberhinaus macht Stylus-Unterstützung das Asus NovaGo perfekt geeignet für mobile Unterhaltung und Produktivität. Ein Nano-SIM oder der verbaute eSIM sorgen für nahtlose Verbindungen über Grenzen hinweg. Das always-on Asus NovaGo wird durch eine Qualcomm Snapdragon 835 Mobile PC Platform angetrieben, um das Gerät auch durch die geschäftigsten Tage hindurch am laufen zu halten. Mit Qualcomms energieeffizientester Architektur als Basis ist mit einer Ladung eine erstaunliche Akkulaufzeit von 22 Stunden Videowiedergabe und über ein Monat Connected-Standby möglich. User können die Kabel zu Hause lassen und sind einen ganzen Tag mit Strom versorgt.


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Jubelmeldungen über Batterien mit fantastischen Reichweiten gibt es immer wieder, sagt Maximilian Fichtner."Es gibt eine Menge Start-ups, die alles Mögliche versuchen. Sie können exotischere Materialien verwenden, die deutlich höhere Speicherkapazitäten bringen. Aber die haben nicht so eine lange Lebensdauer. Und damit kommen sie dann schon mal weit – aber nicht sehr oft. "Durchbruch morgen oder in drei Jahren?

Die Forschung an neuen Batteriekonzepten macht Fortschritte, zumindest im Labor. Noch aber sind viele Probleme ungelöst. Ob und wann man sie in den Griff bekommt, ist nur schwer vorherzusagen.


"Es kann sein, dass wir in der nächsten Woche einen Durchbruch erzielen. Es kann aber sein, dass es erst in drei Jahren passiert oder nie. Es gibt Dutzende von vielversprechenden Systemen in der Vergangenheit, in der alle möglichen Gruppen auf der Welt versucht haben, etwas Tolles zum Laufen zu bringen. Das ist dann irgendwann daran gescheitert, dass man das Material nicht billig herstellen kann oder dass es ein Sicherheitsproblem hat oder dass das Verhalten in der Zelle auf lange Sicht einfach nicht in den Griff zu bekommen war. Es gibt immer wieder Dinge, an denen das am Ende doch noch scheitern kann. Deshalb bin ich da vorsichtig."


So sieht es auch die Automobilbranche – und setzt erst mal darauf, die bewährte Lithium-Ionen-Technologie weiterzuentwickeln. In ein bis zwei Jahren, sagt sie, soll es halbwegs bezahlbare Batterien mit Reichweiten bis zu 500 Kilometer geben. Aber:"Es gilt dafür, wo man 90 km/h fährt und möglichst wenig elektrische Verbraucher anhat. Echte Reichweite, das heißt mit komfortablem Fahren, auch mal die Klimaanlage an und solche Sachen – da werden wir 2025 die 500 Kilometer leicht überschritten haben. Die 700 Kilometer halte ich auch für machbar."Die Superbatterie kommt also nicht per Revolution, sondern schrittweise, als Evolution. Die Technik, sagt Martin Winter, verbessert sich von Jahr zu Jahr."Ich glaube, wenn die Leute sagen: Ich kaufe mir kein Auto, sondern ich lease es, und nach zwei bis drei Jahren gebe ich es zurück und nehme das nächste mit der besseren Batterie, fährt man auf Nummer sicher."



"Dann nehmen wir einfach dieses Kabel mit, und die Sache ist erledigt. Jetzt haben wir wieder genug Reichweite, um vom Büro zurück nach Hause zu fahren."Das Elektroauto, das Tuomo Hatakka an der Ladesäule angeschlossen hatte, ist nun aufgeladen. Er stöpselt das Ladekabel ab und verstaut es im Kofferraum. Die Batterie ist voll, die Fahrt kann weitergehen.Hatakka fährt los, dann zeigt er auf einen Schalter – den Range Extender. "Das ist ein benzingetriebener Generator. Ich kann mit diesem Generator die Autobatterie aufladen. Dann habe ich die doppelte Reichweite, theoretisch 250 Kilometer."


Gebraucht habe er den Benzingenerator zwar noch nie, sagt Hatakka. Aber trotzdem: "Das ist wie eine Lebensversicherung im Falle eines Falles."legant wie ein Apple MacBook Air, günstig wie ein Notebook vom Discounter. Das Trekstor Primebook P14B lieferte im Test ordentlich ab und kostet selbst in der getesteten Topvariante nur 509 Euro. Wenn da nur nicht das Netzteil wäre ...


Trekstor Primebook P14B: Solide mit schlanker Taille

Aber der Reihe nach: Bei Prozessor und Arbeitsspeicher hat Trekstor gespart – die Kombi aus Intel Pentium N4200 und 4 Gigabyte Arbeitsspeicher reicht aber für Büroprogramme wie Word und Excel. Beide Programme gibt es in der Office-365-Version kostenlos für ein Jahr dazu. Wer viel Power braucht, etwa zum Videoschnitt in 4K, nimmt aber besser ein schnelleres Gerät.

Typisch für schlanke Notebooks: Das Primebook P14B bietet nur eine Aufrüstmöglichkeit, einen Steckplatz für eine SSD im M.2-Format. Allerdings nur für die kürzeste (42 Millimeter lange) Variante. Bei der Topvariante liegt eine SSD mit 238 Gigabyte Speicherplatz bei. Richtig gelesen: Der Käufer muss sie selbst einbauen. Das ist aber einfach und in einer Minute erledigt. Viel störender: Die SSD ist nur das Zweitlaufwerk im Notebook. Windows und die Programme lagern auf einer 57 Gigabyte großen eMMC (embedded Multi Media Card). Und die bremst: Die eMMC hat eine einfachere Steuerungselektronik und arbeitet nicht so schnell wie eine SSD. Das macht sich beispielsweise beim Überspielen von Daten per USB bemerkbar – hier überträgt das Primebook maximal 152 Megabyte pro Sekunde – trotz schneller USB-3.0-Anschlüsse.



Der schwachbrüstige Prozessor des Primebook verbraucht recht wenig Strom und kommt ohne Lüfter aus. Dadurch arbeitet das Notebook lautlos und hält bei Office-Programmen lange durch. Erst nach gut fünf Stunden muss der Akku wieder an die Steckdose. Beim Videogucken ist der Prozessor stärker gefordert, der Akku macht nach 3drei Stunden und 45 Minuten schlapp. Nervig: Das mitgelieferte Netzteil ist zwar schön klein und leicht, braucht aber rund viereinhalb Stunden, um den Akku vollzutanken.

Für ein 500-Euro-Notebook ist das Primebook richtig ansprechend: Das Alu-Gehäuse ist sauber verarbeitet, das Display-Gelenk hält den Bildschirm sicher im eingestellten Winkel, die Tastatur bietet ein angenehmes Schreibgefühl. Nur an einen etwas kürzeren Tastenhub muss der Besitzer sich gewöhnen. Das Display mit Full-HD-Auflösung (1920?x?1080 Pixel) punktet mit hoher Bildqualität. Nur bei der Farbtreue schwächelt es etwas – Hauttöne wirken leicht gelblich. In dieser Preisklasse leider üblich: Das Display hat eine Hochglanz-Oberfläche. Das lässt Farben brillanter aussehen, spiegelt aber auch kräftig.


Bei der EMV-Prüfung im Test-Labor OBL versagte das mitgelieferte Netzteil: Sobald – wie in der Prüfung vorgeschrieben – ein externer Monitor mit Schutzleiter (dreipoliger Stromkontakt) am Notebook hing, erzeugte das Netzteil eine zu hohe Störaussendung. Die kann Geräte stören, die mit Funkfrequenzen zwischen 375 Kilohertz und 1,25 Megahertz arbeiten. Ohne externen Monitor hielt das Primebook die Grenzwerte ein. Das reicht aber nicht, um die Prüfung zu bestehen. Damit trägt das Notebook das CE-Zeichen zu Unrecht und wurde um eine Note abgewertet.

Die Schwachstelle eines Laptops ist sein Akku. Es dauert nur zwei bis drei Jahre, bis die Speicherkapazität zur Hälfte nachlässt. Dann muss er bald ersetzt werden. Wir verraten Dir, welche Energiespar-Tricks Du anwenden kannst, um Akkulaufzeit zu gewinnen und den Akku zu schonen.


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Als Laptop-Ersatz ist es zu wenig leistungsstark und zur Nicht-Brauchbarkeit der Tastatur wurden ohnehin schon genug Worte verloren. Auch das Betriebssystem - in diesem Fall Android 6 - kann beim Use-Case "Notebook" seine Vorteile nicht ausspielen. Die positiven Aspekte in Sachen Betriebssystem reduzieren sich dabei auf das umfangreiche Android-Ökosystem, die Usability bei Tastatur-Bedienung bleibt hingegen auf der Strecke.Und wenn man das Yoga Book von Lenovo mit einem Microsoft Surface oder dem iPad Pro vergleicht, ist der relativ niedrige UVP von 455 Euro das einzige, was für das Yoga Book spricht.


Das Lenovo IdeaPad 720s ist mit einem Ryzen 7 und der integrierten Vega-10-Grafikeinheit ausgestattet. Auf so eine Kombination haben wir Jahre gewartet und große Erwartungen. Doch kann das Lenovo IdeaPad 720s diese erfüllen? Wir haben es im Testbericht herausgefunden.AMD hat mit den Ryzen-Prozessoren den PC-Markt ordentlich aufgerüttelt. Nachdem das Unternehmen den Desktop-Sektor in den Fokus genommen hat, soll nun der Notebook-Markt bedient werden. Dazu hat AMD mobile Versionen seiner Ryzen-Prozessoren vorgestellt und Partner wie Lenovo waren natürlich gerne bereit, diese in ihren Notebooks auch zu verbauen. Zu lange hat man wohl mit Intel nur einen Hersteller von brauchbaren Mobil-Prozessoren im Programm gehabt. Doch kann das funktionieren? Überzeugt der Ryzen-Prozessor mit Vega-Grafikeinheit auch in einem Notebook? Genau das haben wir getestet.


Unser Testgerät ist mit einem AMD Ryzen 7 2700U ausgestattet, der von einer AMD Radeon Vega 10 unterstützt wird. Ähnlich wie bei Intel-Prozessoren mit HD-Graphics-GPU, kann AMD so eine komplett eigene Lösung für bezahlbare, aber leistungsfähige Notebooks anbieten. Dazu gibt es 8 GB RAM und eine 256 GB große SSD. Von den 8 GB Arbeitsspeicher kapselt sich die Vega-GPU 256 MB ab. Sie besitzt also keinen eigenen Grafikspeicher. Diese Konfiguration kostet aktuell 949 Euro. Wem ein Ryzen 5 reicht, der kann ein paar Euro sparen. Insgesamt liegt die Leistung des Ryzen 7 zwischen einem mobilen Core i5 und Core i7 der 8. Generation. Im normalen Gebrauch ist die Leistung sehr gut. Nur beim ersten Starten wurde das System von verschiedenen Prozessen direkt belastet und kam leicht ins Stocken. Nach der Installation aller Windows-Updates im Hintergrund lief das System aber wieder sauber.



Lenovo geht beim IdeaPad 720s mit Ryzen 7 einen interessanten Kompromiss ein. Das Notebook ist in so gut wie jeder Situation sehr leise. Selbst wenn der Lüfter unter voller Belastung des Prozessors läuft, hört man ihn nur sehr dezent. Ganz im Gegenteil zu anderen Notebooks, die mit einem Core i7 von Intel ausgestattet sind. Dafür wird der AMD-Prozessor aber relativ früh gedrosselt. Unter Vollast muss man mit Einbußen von etwa 30 Prozent rechnen. Mehr dazu im Punkt „Leistung“ weiter unten. Durch die Ryzen-Plattform fehlt zudem Thunderbolt 3 als Schnittstelle. Man ist also an die Performance des Notebooks gebunden, die schon vorhanden ist. Die Intel-Version des Lenovo IdeaPad 720s unterstützt hingegen Thunderbolt 3.


Das Lenovo IdeaPad 720s ist mit etwas über 1.100 Gramm sehr leicht und mit 14 mm ziemlich schlank gebaut für ein 13,3-Zoll-Gerät. Die Oberseite des Deckels und der Bereich um die Tastatur sind aus Aluminium gefertigt. Die Unterseite des Notebooks, die sich abnehmen lässt, und der Rahmen um das Display bestehen aus Kunststoff. Viel aufrüsten kann man nicht, nur die SSD lässt sich tauschen. Der Arbeitsspeicher und der Rest sind fest verlötet. Schade eigentlich, denn etwas mehr Arbeitsspeicher würde diesem Notebook in einigen Situationen sicher gut tun.


Ein wichtiger Punkt ist die Akkulaufzeit des Lenovo IdeaPad 720s. Bis zu 8,5 Stunden gibt Lenovo an. Verbaut ist dazu ein 45-Wh-Akku. Ganz so viel haben wir im Test nicht erreicht. Bei voller Helligkeit und der Wiedergabe eines Full-HD-Videos sind wir nur auf 4 Stunden gekommen. Reduziert man die Helligkeit auf etwa 70 Prozent, steigt die Laufzeit auf 6 Stunden. Im normalen Betrieb lagen wir meist bei 5 bis 6 Stunden.


Das 13,3-Zoll-Display des Lenovo IdeaPad 720s besitzt erfreulicherweise eine matte Oberfläche. Leider handelt es sich nicht um das hellste Panel auf dem Markt. Möchte man den leichten Spiegelungen der Oberfläche entgegenwirken, muss man die Helligkeit im Freien recht hoch einstellen. Dann lässt sich das Display aber gut ablesen und man kann im Freien selbst im direkten Sonnenlicht damit arbeiten. Auf einen Touchscreen wird bei diesem Notebook verzichtet. Der Bildschirm lässt sich sehr weit aufklappen.


Unerklärlicherweise verzichtet Lenovo beim IdeaPad 720s auf die Möglichkeit eine Speicherkarte einzulegen. Nicht einmal ein microSD-Slot ist vorhanden. Ansonsten hat Lenovo kaum an Anschlüssen gespart. Es gibt an jeder Seite einen vollwertigen USB-Port und an der linken Seite zwei USB-C-Anschlüsse. Mit dem oberen Anschluss lässt sich das Notebook aufladen, an dem anderen Anschluss lässt sich beispielsweise ein Monitor betreiben. Über die 3,5-mm-Klinkenbuchse lassen sich Kopfhörer oder Lautsprecher anschließen.



Bemerkenswert ist der Klang der integrierten Lautsprecher. Es sind Stereo-Speaker von JBL verbaut, die einen richtig guten Sound erzeugen. Nur die Position ist nicht perfekt. Lenovo hat die Lautsprecher unter dem Gehäuse verbaut. Das macht bei einer festen Auflagefläche keinen Unterschied. Ist der Untergrund aber weich, wird der Klang hörbar gedämpft.Ebenfalls gut gefallen hat uns der Fingerabdrucksensor. Damit wird die Anmeldung unter Windows 10 zum Kinderspiel. Kein umständliches Eintippen des Passworts mehr, sondern nur eine kurze Berührung des Sensors reicht aus, um sich anzumelden.


Die Tastatur des Lenovo IdeaPad 720s besitzt eine angenehme Größe und ist in zwei Stufen beleuchtet. Die Oberfläche der grauen Tastatur ist sehr glatt. Es lässt sich trotzdem sehr gut darauf tippen. Etwas klein ausgefallen sind die Pfeiltasten. Außerdem sitzt der Powerbutton in der rechten oberen Ecke dort, wo normalerweise die Entf-Taste wäre. Das Touchpad arbeitet größtenteils zuverlässig, eine Version aus Glas hätten wir aber bevorzugt.


Fazit: Das Lenovo IdeaPad 720s ist sicher nicht perfekt. Es hat eine etwas zu kurze Akkulaufzeit, der Ryzen-Prozessor wird relativ schnell gedrosselt und das matte Display könnte heller sein. Trotzdem reicht die Leistung für den normalen Gebrauch absolut aus und man bekommt ein sehr leises, leichtes und dünnes Notebook. Das IdeaPad 720s mit Ryzen-Prozessor ist besonders für die Käufer interessant, die echte AMD-Fans sind und keinen Intel-Prozessor in ihrem Notebook wollen. Ansonsten sollte man die erste Generation von mobilen Ryzen-Prozessoren eher aussitzen und hoffen, dass die zweite Generation der Ryzen-Notebooks die genannten Schwächen ausmerzt.


Unser Lenovo IdeaPad 720s ist mit einem AMD Ryzen 7 2700U ausgestattet. Es handelt sich um einen Quad-Core-Prozessor mit acht Threads und einer Taktfrequenz von maximal 2,2 GHz pro Kern. Im Turbo sind bis zu 3,8 GHz möglich. Die integrierte AMD Radeon Vega 10 arbeitet mit bis zu 1,3 GHz und nimmt sich 256 MB Grafikspeicher vom Arbeitsspeicher, der in diesem Modell 8 GB misst. Die SSD stammt von Samsung und besitzt eine Kapazität von 256 GB. Auf der ersten Partition stehen 212 GB zur Verfügung, wobei Windows 10 und weitere Programme noch etwas Platz einnehmen. Auf einer zweiten Partition mit 25 GB sind die Treiber untergebracht.


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Das Ziel beim Energiesparen ist es, die knappe Akku-Energie nur für unbedingt nötige Aufgaben einzusetzen. Daher lässt sich bei 3D-Spielen, die das gesamte System stark beanspruchen, kaum etwas sparen. Im Teillastbereich dafür umso mehr: Das Display oder andere Systemkomponenten können Sie herunterregeln oder ganz abschalten, wenn sie gerade nicht gebraucht werden.Das erreichen Sie, indem Sie bei einem Windows-Notebook zuerst die Energieoptionen der Systemsteuerung richtig einstellen. Weiterhin achten Sie auf die Effizienz häufig benutzter Programme wie etwa Browser oder Videoplayer. Wir zeigen im nächsten Punkt, wie Sie über die Systemsteuerung und die Energieaufnahme reduzieren.


Wer noch mehr sparen möchte, findet auf Seite 2 Tipps zur richtigen Softwarewahl und Methoden, um die Leistungsaufnahme von Notebooks zu messen und weiterzusenken. Zudem erklären wir die technischen Hintergründe, wie effiziente Hardwarebeschleunigung funktioniert und warum manche Programme schon beim Nichtstun Energie verschwenden. Schließlich geht es auf Seite 3 darum wie Sie die Einstellungen von Mobilgeräten optimieren und wie die Hersteller deren Energieressourcen künftig schonen wollen.Unser Testnotebook nimmt bei Standardeinstellungen und geringer Last bereits 15 Watt auf, was einer Akkulaufzeit von 228 Minuten entspricht. So viel Laufzeit können Sie gewinnen ...


Öffnen Sie die »Energieoptionen« in der Systemsteuerung (je nach Ansicht evtl. unter »Hardware und Sound«). Aktivieren Sie den »Energiesparmodus« und klicken Sie daneben auf »Energiesparplaneinstellungen ändern«. Hier nehmen Sie die folgenden Einstellungen vor, was bei unserem Test unter geringer Last (etwa beim kontinuierlichen Tippen in Word oder beim Surfen auf einfachen Webseiten) die angegebenen Laufzeitverlängerungen gegenüber der Standardeinstellung ermöglichte.Legen Sie bei »Festplatte aus-schalten nach: 5 Minuten« fest. Wenn das Laufwerk dadurch die Hälfte der Zeit ruht, spart das 1,5 Watt und bringt etwa 12 Minuten mehr Laufzeit.



Wir raten zum »Mittleren Energiesparmodus«. Gegenüber »Höchstleistung« spart er durchschnittlich ein Watt, wenn das WLAN wie beim typischen Surfen immer wieder Pausen einlegen kann. Das verlängert die Laufzeit um 16 Minuten. Der »Maximale Energiesparmodus« regelt die Sendeleistung herunter, was zu Verbindungsproblemen führen kann.


Wählen Sie bei »Deaktivierung nach« 5 bis 10 Minuten, bei »Ruhezustand nach« 30 bis 60 Minuten, und beim »Hybriden Standbymodus« aus. Kann das System so ein Drittel der Zeit in den Standbymodus gehen, verlängert das die Laufzeit von 228 auf 320 Minuten.Am PCI-Express-Bus sind Systemkomponenten wie SATA-Controller, Grafikchip und WLAN-Adapter angeschlossen. Mit der Einstellung »Maximale Energieeinsparungen« kann sich der Bus heruntertakten oder ganz ausschalten, was bei ruhendem Desktop ein Watt spart und 16 Minuten Laufzeit bringt.Über »Maximaler Leistungszustand« takten Sie den Prozessor herunter. Das ist bei Dauerlast leiser, schadet aber der Laufzeit: Als wir unser Notebook auf 50% Rechenleistung gedrosselt hatten, brauchte es 20 Watt – statt 30 Watt bei 100%. Da es dann für die gleiche Aufgabe aber doppelt so lange braucht, sinkt die EffizienzStellen Sie bei der Option »Bildschirm abdunkeln nach« 2 Minuten und bei »Bildschirmhelligkeit beim Verdunkeln« 10 Prozent ein. Das spart 4 bis 5 Watt. Ist der Monitor die Hälfte der Zeit so abgedunkelt, verlängert das die Laufzeit um 41 Minuten.Wie lange ein Laptop-Akku hält, hängt auch von der Wahl des Browsers ab. Wer sich richtig entscheidet, surft bis zu einer Stunde länger. Ein Test zeigt: Der beliebteste Browser verbraucht am meisten Strom.



Wer viel mit dem Notebook im Netz unterwegs ist, sollte die Wahl des Browsers nicht dem Zufall überlassen. Ob man Chrome, Firefox oder Safari zum Surfen nutzt, kann sich unter Umständen deutlich auf die Akkulaufzeit des Laptops auswirken. Wie sehr sich die beliebten Browser von Google, Mozilla und Apple hinsichtlich ihres Energiehungers unterscheiden, zeigt ein aktueller Test mit einem Macbook Pro von Apple. Das Ergebnis: Auf Apples Geräten surft es sich mit Safari am längsten, Googles Chrome ist der größte Stromfresser.


Im Test von "Batterybox" wurden drei der derzeit beliebtesten Browser hinsichtlich ihres Stromverbrauchs miteinander verglichen. Testgerät war ein Macbook Pro mit 13 Zoll großem Retina-Display. Das Testszenario umfasste unter anderem das Anschauen von Videos auf Youtube, Streaming bei Netflix, Musikstreaming bei Soundcloud, die Nutzung von Twitter und Facebook sowie der E-Mail-Dienste Gmail und Hotmail und die Websuche über Google und Bing.


Das Ergebnis des Tests: In fast allen Kategorien erzielt der auf dem Macbook vorinstallierte Apple-Browser Safari bessere Laufzeiten als die Konkurrenz von Google und Mozilla. Die durchschnittliche Nutzungsdauer mit Safari lag bei 6:21 Stunden, Firefox brachte es auf 5:29 Stunden, mit Chrome ging dem Testgerät schon nach 5:08 Stunden die Puste aus.


Welche Versionen der jeweiligen Browser genutzt wurden, sagt "Batterybox" nicht. Auch sind die Testergebnisse nicht ohne Weiteres auf andere Geräte und Betriebssysteme übertragbar. In einem ähnlichen Test fand "Anandtech" im August 2014 heraus, dass Googles Chrome in Version 36 am stromsparendsten arbeitet. Testgerät war hier das Dell-Notebook XPS 15 mit Windows 8.1. Diese und andere Tests zeigen aber deutlich: Allein die Wahl des richtigen Browsers kann die Akkulaufzeit des Laptops deutlich verlängern.


Welcher Browser aber der richtige ist, hängt natürlich nicht nur von seiner Energieeffizienz ab. Für den Gesamteindruck sind andere Faktoren wie Schnelligkeit, Sicherheit und Funktionsumfang und Nutzerfreundlichkeit ebenso entscheidend. Weltweit ist Googles Chrome am weitesten verbreitet, laut "w3schools.com" lag der Marktanteil im Juni 2015 bei 64,8 Prozent. Laut "Statista" nutzten im Mai 2015 49,24 Prozent der Internetnutzer Chrome, gefolgt vom Internet Explorer (18,3 Prozent), Firefox (16,39 Prozent) und Safari (10,83 Prozent). In Deutschland ist Mozillas Firefox am beliebtesten. Im Juli 2015 hatte Firefox laut "browser-statistik.de" einen Marktanteil von 31,2 Prozent. Googles Chrome kam auf 26,3 Prozent, Safari erreichte mit 23,1 Prozent den dritten Platz.


Browser und Videoplayer sind die am häufigsten benutzten Programme mit großem Einsparpotenzial. Die Wahl effektiver Software bringt bis zu 30 Prozent mehr Laufzeit.


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Allerdings sollten sie dann nicht ganz leer sein. Bei ca. 20 Prozent Ladung lassen sich Akkus am besten lagern, wenn die Lebensdauer verlängert werden soll.“ Vor dem nächsten Aufladen muss der Akku jedoch wieder Zimmertemperatur annehmen.
Für Bleibatterien, etwa für Autos und Motorrädern, gilt das tatsächlich. Bei Lithium-Ionen-Batterien nicht. „Ein Lithium-Ionen-Akku altert am schnellsten, wenn er im voll geladenen Zustand ist. Allerdings sollten Akkus auch nicht leer gelagert werden“, sagt Dirk Uwe Sauer. Durch die Selbstentladung kann es passieren, dass ein Akku zu leer wird und deshalb vom Ladegerät nicht mehr geladen werden kann.


Ein E-Bike mit leerem Akku über den Winter im Keller zu lagern ist sicherlich nicht gut. Zwar ist der Keller klimatisch gut geeignet – aber die Ladung sollte bei 20 Prozent liegen. Will man auf Nummer sicher gehen, sollte gelegentlich der Ladezustand überprüft werden.„Während des Ladens schadet Telefonieren dem Akku.“

Kein Problem. Smartphones und Notebooks mit Lithium-Ionen-Akkus kann man problemlos während der Ladung nutzen. „Im Gegensatz zu den alten Akku-Technologien können sie diese jederzeit laden, den Ladevorgang unterbrechen und dann wieder weiter aufladen“, sagt Matthias Baumann vom Tüv Rheinland. „Das macht dem Akku nichts.“


Das Undervolting führt zu einer verminderten Leistungsaufnahme. Die CPU erwärmt sich langsamer und es wird weniger Energie verbraucht. Durch die geringere Erwärmung können die PC-Lüfter langsamer arbeiten oder müssen gar nicht angeschaltet sein; der PC läuft folglich leiser.
Hauptsächlich wird Undervolting deshalb bei Notebooks betrieben, um die Akkulaufzeit zu erhöhen. Mit normalen PCs ist es jedoch auch möglich. Bei neueren Geräten ist dies aber gar nicht mehr möglich.

Für höhere Taktraten der CPU wird auch eine höhere Spannung benötigt, damit die Transistoren schneller durchschalten. Wenn Sie die Spannung reduzieren, reduzieren Sie genauso auch die Taktrate. Neuere PCs und Notebooks führen diesen Vorgang automatisch durch. Per Hand sollten Sie jedoch nicht nachregulieren und die Spannung nach eigenem Ermessen herunterschrauben, da dies schwerwiegende Rechenfehler und einen Komplettabsturz zur Folge hat.



Der Prozessor ist die meiste Zeit im Energiesparmodus und die CPU-Kerne dann ausgeschaltet. Undervolting hat hier überhaupt keinen Effekt. Wenn die Prozessoren doch einmal beansprucht werden, sin die Kerne in der Regel nicht vollständig ausgelastet. Trotzdem laufen dann noch Teile vom Energiesparmodus weiter. Doch wer nun durch Undervolting die Spannung verringert, nimmt in Kauf, dass die Energiesparfunktionen nicht mehr funktionieren. Deshalb sollten Sie dies auf keinen Fall tun.

Gerade bei einem Notebook sollten sie dies nicht tun, denn hier macht das Display den höchsten Stromverbrauch aus. Wenn Sie nun die Spannung der CPU reduzieren, können Energiesparfunktionen nicht mehr verwendet werden und der PC verbraucht mehr Strom.

Die Aufregung war groß in der vergangenen Woche: Apple tritt vorsätzlich auf die Bremse bei älteren iPhones. Ist die Batterieleistung von älteren Smartphones abgenutzt, wird gedrosselt. Der Grund dafür: Die alten iPhones benötigen viel Strom und könnten sich plötzlich abschalten. Apple versicherte nun in einer Mitteilung, dass man "niemals" das Erlebnis der Nutzer habe verschlechtern wollen. Oder gar durch diese Maßnahme den Verkauf neuer Geräte ankurbeln wollen.


Um den Statement Nachdruck zu verleihen, werde ein nötiger Akkuwechsel in den USA für das iPhone 6 und spätere Modelle bis Ende 2018 nur 29 statt 79 Dollar kosten. Preise für Europa wurden nicht genannt. In Deutschland zahlen Kunden für den Service derzeit rund 89 Euro, so die Nachrichtenagentur "dpa"."Wir wissen, dass einige von Ihnen das Gefühl haben, Apple habe Sie im Stich gelassen. Wir entschuldigen uns dafür", lässt der Techkonzern aus Cupertino seine Kunden wissen. "In erster Linie haben wir nie - und werden niemals - etwas tun, um die Lebensdauer eines Apple-Produkts absichtlich zu verkürzen oder die Benutzerfreundlichkeit zu verschlechtern, um Kunden-Upgrades zu verkaufen. Unser Ziel war es immer, Produkte zu entwickeln, die unsere Kunden lieben."


Die gedrosselten Akkus und der Kundenärger darüber sind nun offenbar der Abschluss einer Pannenserie in einem sehr erfolgreichen Jahr. Apple ist der aktuell wertvollste Konzern der Welt, mit dem neuen iPhone X ist dem Unternehmen wieder ein großer Wurf gelungen. Allein im Abschlussquartal 2017 soll ein Umsatz von geschätzten 87 Milliarden Dollar eingefahren werden. Das ist selbst für Apple bemerkenswert. Und dennoch - ganz ungetrübt ist der Jahresrückblick für die erfolgsverwöhnten Kalifornier nicht. Denn seit Wochen muss sich das Unternehmen mit Pannen rumschlagen. Und eine neue Lektion lernen: sich beim Kunden zu entschuldigen.



So sorgte eine Sicherheitslücke auf dem Mac-Betriebssystem macOS High Sierra Ende November für Aufsehen. Sie erlaubte es Dritten, den kompletten Rechner zu übernehmen - ohne auch nur das Passwort zu kennen. Apple brachte schnell ein Patch heraus, um die Lücke zu flicken. Doch offenbar zu schnell. Wieder klagten User. Installiert man zuerst den Patch und dann ein reguläres Update für High Sierra, macht dies bei manchen Nutzern das Sicherheitsupdate rückgängig - und die Superlücke war wieder im System.


Doch die Pannen gingen weiter. Ein Datumsfehler sorgte dafür, dass iPhones sich ständig neu starteten. Apples Manager Nummer 3, Phil Schiller, räumte im Dezember gegenüber dem stern ein: "Es war nicht unsere beste Arbeit. Wenn wir einen Fehler machen, müssen wir ehrlich sein. Wir müssen ihn akzeptieren und uns bei den Kunden entschuldigen. Denn das ist nicht das, was sie von uns erwarten. Das ist auch nicht das, was wir von uns erwarten."


Nun musste Apple erneut Fehler eingestehen. Und kündigte direkt an, weitere Maßnahmen greifen zu lassen. So soll es Anfang kommenden Jahres ein Update des mobilen Betriebssystems iOS geben. Damit sollen User künftig mehr Infos über den Zustand ihres Akkus bekommen. Dennoch: In den vergangenen Tagen wurden mehrere Klagen gegen das Unternehmen von Verbrauchern in den USA eingereicht. Apple hätte sie auf einen Batteriewechsel als günstigere Alternative statt eines Neukaufs nicht hingewiesen.


Für Apple ist das ein unrühmlicher Abschluss eines weiteren Rekordjahres. Und so zeigt sich das Unternehmen reumütig in dem Statement: "Für Apple bedeutet das Vertrauen unserer Kunden in uns alles. Wir werden nie aufhören, daran zu arbeiten, um es uns zu verdienen und zu bewahren. Wir sind nur deshalb in der Lage, die Arbeit, die wir lieben, aufgrund Ihres Glaubens und Ihrer Unterstützung zu machen - und wir werden das nie vergessen oder als selbstverständlich betrachten."


Geht die Energieanzeige mal wieder auf 0 Prozent zu? Wir zeigen, wie Sie die optimale Laufzeit aus Ihrem Notebook- oder Smartphone-Akku herausholen – mit passenden Tipps und Tools.Leistungsstarke Akkus haben die weite Verbreitung von mobilen Elektronikgeräten erst ermöglicht. Doch diese Mobilität wird immer wieder eingeschränkt durch den regelmäßigen Zwang, schnellstmöglich eine Steckdose zu finden, sobald die Energie ausgeht. Dabei ist es gar nicht schwierig, die Laufzeiten von Notebooks, Handys und Tablets spürbar zu verlängern – ohne Einbußen beim Komfort.


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Das Lenovo IdeaPad 320-15IKB liefert dank achter Core-i-Generation viel Rechenleistung in einem flachen Gehäuse zum vergleichsweise kleinen Preis. Der größte Knackpunkt des IdeaPad ist der schlechte Bildschirm; sichtbar bessere IPS-Panels gibt es erst in teureren Geräten. Und wer Features wie einen Helligkeitssensor oder eine beleuchtete Tastatur wünscht, muss noch tiefer in die Tasche greifen.Braucht man die hohe Rechenleistung nicht, reicht im Büro- und Internet-Alltag auch ein Doppelkern der Vorgängergeneration. Mit so ausgestatteten Geräten kann man wiederum ordentlich Geld sparen: Es gibt sie bereits ab 550 Euro. c't testet in der kommenden Ausgabe 22/2017 fünf Notebooks mit Core i5 und SSD, die zwischen 550 und 600 Euro kosten. (mue)

Sicherheitsrückrufe sind nicht ungewöhnlich, wenn es um Elektronik geht. Geräte, deren Akkus nicht einwandfrei funktionieren, werden häufig reklamiert. Manchmal nehmen Hersteller die Geräte sogar zurück, bevor eine tatsächliche Störung auftritt.


HP muss nicht das erste Mal Geräte zurückrufen. Vor etwa zwei Jahren nahm der Hersteller HP Laptops wegen überhitzenden Netzkabeln zurück. Diese Woche hat der Hersteller eine weitere Rückrufaktion gestartet. Betroffen ist eine Reihe von Laptops, die zwischen März 2013 und August 2015 verkauft wurden. Es besteht offenbar die Gefahr, dass die eingesetzten Akkus in den Laptops “überhitzen, Feuer verursachen und dann verbrennen” können.HP-Nutzer sollten die Laptop-Modellnummer und den Akku-Barcode mit den oben aufgelisteten Modellen abgleichen. Alternativ können sich Nutzer ein Tool herunterladen, das eine automatische Überprüfung durchführt.Zusätzlich zu den aufgelisteten Laptops könnten auch 38 weitere HP- und Compaq-Modelle betroffen sein. Diese haben vom Hersteller nicht automatisch einen risikobehafteten Akku bekommen. Allerdings gleichen sie den betroffenen Modellen im Aufbau, sodass nachträglich eine fehlerhafte Batterie installiert werden konnte.


HP rät davon ab, die oben aufgelisteten Akkus weiter zu nutzen. Bis der Ersatz-Akku ausgeliefert wird, sollten die Laptops über eine externe Stromquelle betrieben werden.Manchmal fehlt unseren vielen technischen Geräten einfach die nötige Energie. Damit Ihren Geräten unterwegs der Saft nicht ausgeht, hat ein Entwicklerteam eine ganz besondere Tasche hergestellt: LAER. Sie soll die Power vereinen, die Sie für das Smartphone, den Laptop und das Tablet brauchen.Die Bluetooth-Tasche von der Firma Arrore soll ein wahrer Alleskönner sein. Die Idee dahinter ist ziemlich einfach: Laptop, Smartphone und Tablet sollen gleichzeitig geladen werden. Ihre Ladegeräte müssen Sie so nicht mehr mitnehmen, auch die Suche nach einer Steckdose soll sich so unterwegs erübrigen. Nutzer sollen den Stromverbrauch der Tasche über eine App kontrollieren können. Auch ein Tracking-System ist verbaut, damit die Tasche geortet werden kann, wenn sie einmal verloren geht.



Über die Schnellladung sollen Geräte innerhalb von 30 Minuten von 0 auf 50 Prozent aufgeladen werden können. Sie kann überall benutzt werden, ersetzt so auch Adapter für Reisende für das jeweilige Land. Die Geräte lassen sich über DC- und USB-Ausgänge an der Tasche aufladen, künftig wohl auch kabellos, denn Wireless Charging soll ebenfalls möglich sein.Zu kaufen gibt es die Tasche für unterwegs noch nicht. Bis vor Kurzem lief eine Kampagne auf der Plattform Indiegogo, die bei einem Ziel von 30.000 US-Dollar fast das Doppelte einnahm. Anfang 2018 soll die Tasche ausgeliefert werden, die Preise der Kampagne lagen zwischen je nach Ausstattung zwischen 100 und 160 US-Dollar. In diesem Bereich wird später wohl auch der offizielle Verkaufspreis liegen.


Der Kauf eines gebrauchten Laptops stellt für viele eine preisgünstige Alternative zu einem Neugerät dar. Doch es lauern auch Gefahren beim Erwerb eines gebrauchten Notebooks. In diesem Guide wollen wir darauf hinweisen, worauf Sie als Kunde achten sollten, damit der Kauf nicht im Desaster endet.Die bekannten Verkaufsplattformen sind gefüllt mit gebrauchten Laptops und auch viele Shops haben sich darauf spezialisiert, bereits genutzte Laptops weiterzuverkaufen. Oftmals handelt es sich bei diesen Arbeitsgeräten um Leasingrückläufer diverser Business-Notebooks, teils ist sogar noch eine Herstellergarantie vorhanden (bis zu 5 Jahre bei Business-Notebooks). Hier können sogar richtige Schnäppchen lauern, denn hochwertige Business-Laptops kosteten zur Markteinführung oftmals 2.000 Euro und mehr. Solche Arbeitsmaschinen sind für eine intensive Nutzung von vier bis fünf Jahren ausgelegt. Demzufolge kann man durchaus zu einem Secondhandgerät greifen, welches schon zwei bis drei Jahre auf dem Buckel hat. Außerdem reicht für die meisten alltäglichen PC-Arbeiten auch ein preisgünstiges Notebook. Viele Business-Geräte haben zudem den Vorteil, dass eine leichte Wartbarkeit und gute Aufrüstmöglichkeiten gegeben sind. Hier kann mit einem Tausch der noch vorhandenen Festplatte durch eine schnelle SSD spürbar an Leistung gewonnen werden. Ein preisgünstiges Tunen ist somit schnell gemacht, denn dafür sorgt der starke Preisverfall bei den SSDs. Um versteckte Zusatzkosten zu verhindern, sollte auch beim gebrauchten Laptop darauf geachtet werden, dass das Gerät über eine Betriebssystem-Lizenz verfügt.



Der Prozessor als zentrale Recheneinheit bestimmt die Leistungsfähigkeit des Laptops nachhaltig. In den letzten Jahren konnte die Leistung der mobilen Prozessoren sukzessive gesteigert werden. Zu den häufigsten Vertretern der letzten vier Jahre gehören die Intel-Prozessor-Serien der Haswell-, Broadwell-, Skylake-, und Kaby-Lake-Generationen. Leistungstechnisch unterscheiden sich die einzelnen Generationen, wenngleich die Performance eines inzwischen in die Jahre gekommenen Intel Core i5-4200U für die täglichen Arbeiten trotzdem noch ausreichend ist.


Die nachfolgende Grafik soll verdeutlichen, dass Intel über die letzten Jahre hinweg stetig die Leistung der ULV-Prozessoren steigern konnte. Den größten Performancegewinn erzielte die 8.Generation der Core i-Serie von Intel. Vor allem bei den Multi-Thread-Anwendungen ist der Intel Core i5-8250U dem Vorgänger (Intel Core i5-7200U) deutlich überlegen. Erstmals setzt Intel bei seinen ULV-Prozessoren auf native Quad-Core-Prozessoren, was diesen großen Leistungssprung möglich gemacht hat. Somit werden die aktuellen Prozessoren in den nächsten Jahren auch im Gebraucht-Segment ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis darstellen. Um die volle Leistung des Prozessors auch unter anhaltender Belastung zu gewährleisten, bedarf es einer guten Kühlung. An dieser Stelle empfehlen wir Ihnen einen Blick in die Testberichte der Geräte zu werfen, denn in unseren umfassenden Reviews gehen wir im Einzelnen auf diese wichtigen Punkte ein. Nach intensiver Nutzung kann es durch Verschmutzung zu einer verminderten Kühlleistung kommen. Eine Reinigung der Lüfter und Kühlrippen sowie ein etwaiger Austausch der Wärmeleitpaste zwischen CPU und Kühlkörper ist für den geübten Bastler mit etwas Fingerspitzengefühl in der Regel möglich.


Überwiegend sind Business-Geräte nur mit einer Grafikeinheit ausgestattet, welche mit in die CPU integriert ist. Auch hier konnte Intel die Leistung kontinuierlich steigern. Beim Kauf eines gebrauchten Laptops sollte darauf geachtet werden, dass die Grafikeinheit die gängigsten Videocodecs verarbeiten kann, um vor allem den Prozessor bei der Wiedergabe von Videos zu entlasten.


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Sand wird man ja in den wenigsten Fällen dabei haben. Aber wenn an Bord von Passagierflugzeugen diese Feuerlöscher vorhanden sind, ergibt die Unterscheidung zwischen Transport im Gepäckraum und in der Kabine ja durchaus Sinn.


Ülge Öztürk: In den letzten zwei Jahren gab es auf vereinzelten Flügen zu einem Fehlverhalten der Laptop-Akkus. Es war in der Kabine und das Personal konnte es schnell mit einem Feuerlöscher in den Griff bekommen. Stellen Sie sich vor, das passiert im Gepäckraum – es kann nicht schnell genug eingegriffen werden.


Viel wichtiger ist aber, dass der Akku erst überhaupt nicht in Flammen aufgeht! Deswegen sage ich immer: “Leute, übertriebene Sparsamkeit ist hier fehl am Platz und kann gefährlich werden. Bitte kauft namhafte Akkus!” Es hat seinen Grund, warum sie mehr kosten. Man bekommt, wofür man bezahlt – nicht nur Qualität, sondern auch Sicherheit.Nachrichten von Akkus, die spontan in Flammen aufgehen – das klingt beunruhigend. Sind denn Lithium-Ionen-Akkus im täglichen Betrieb überhaupt sicher?


Ülge Öztürk: Das kommt sehr darauf an, von welchem Hersteller der Akku stammt. Wenn sie No-Name-Akkus haben, die meist aus billiger Produktion aus Fernost kommen, dann muss ich eigentlich leider sagen, haben Sie eine tickende Bombe am Ohr. Diese Billig-Akkus sind nicht ganz ungefährlich, weil sie unprofessionell gebaut werden.



Es ist nicht nur, dass sie Schwächen bei Kapazität und Lebensdauer haben, sie sind auch sehr häufig schlampig verarbeitet. Wenn Sie einen Akku von uns öffnen, sehen Sie schnell, dass die Teile sehr sicher verbaut werden. Wenn man das Gleiche mit einem Billig-Akku macht, dann sehen Sie überall die Verkabelung, sie sehen undefinierbare Bestandteile – Folien, etwas, das aussieht wie Alufolie, vielleicht sogar Metallspäne aus der Produktion, und das ist sehr gefährlich.


Das durch sein leichtes Gehäuse aus Aluminium bekannt gewordene Linux-Notebook InfinityBook Pro bietet Tuxedo ab sofort auch mit einem 14 Zoll großen Bildschirm an. Laut Webseite liegt das Grundgerät mit Intel Core i7-8550U und der eigenen Linux-Distribution „Tuxedo Budgie 18.04 LTS“ ab morgen zum Preis von 995 Euro auf Lager.


Die erstmals Anfang 2016 vorgestellte Notebook-Baureihe InfinityBook gibt es mittlerweile in dritter Generation. Deshalb heißt das neue Linux-Notebook auch InfinityBook Pro 14 v3. Laut Tuxedo-Geschäftsführer Herbert Feiler hätte das Unternehmen den neuen Laptop schon früher vorstellen können, auf Intels neueste Prozessorgeneration habe Tuxedo aber noch warten wollen.


In puncto CPU ist das Grundgerät für 995 Euro bereits mit dem Core i7-8550U (Test) ausgerüstet, der mit vier Kernen und acht Threads in der Basis 1,8 GHz bietet und im Turbo auf bis zu 4,0 GHz steigt. Es geht aber auch günstiger: Ab Ende Juli können Interessenten eine Variante mit Core i5-8250U bestellen, die 895 Euro kostet. Beide Geräte sind ab Werk mit einem matten IPS-Display mit 14 Zoll und Full-HD-Auflösung ausgestattet.


Die Grundkonfiguration bietet darüber hinaus 1 × 8 GB DDR4-RAM von Crucial mit 2.400 MHz sowie eine 250 GB große M.2-SSD des Typs Samsung 860 Evo. Maximal lässt sich das Notebook mit 2 × 16 GB RAM für 281 Euro Aufpreis sowie einer 2 TB großen Samsung 960 Pro für 1.193 Euro bestücken. Weitere Konfigurationsoptionen des InfinityBook Pro 14 v3 sind auf der Webseite von Tuxedo einzusehen. Dazu zählen eine zweite Festplatte oder SSD, verschiedene Tastaturlayouts, ein LTE-Modem und unterschiedliche WLAN-Adapter.



Das Gehäuse aus Aluminium ist 329,8 × 225 × 18,8 mm groß (B×T×H) und wiegt 1,4 kg, es ist 100 Gramm schwerer als jenes des InfinityBook Pro 13 v3. Es bietet folgende Anschlüsse: 2 × USB 3.1 Typ-A Gen1, 1 × Thunderbolt 3, 1 × Mini DisplayPort 1.3, 1 × HDMI 1.4b, 1 × Kopfhörer, 1 × Mikrofon, 1 × Gigabit-LAN und 1 × Kensington.Tuxedo hebt wie bei allen InfinityBooks die Laufzeit des neuen Modells hervor. Der auf den ersten Blick mit 36 Wh nicht besonders groß dimensionierte Akku soll laut Herstellerangabe dennoch für eine Akkulaufzeit von bis zu zwölf Stunden gut sein.Auf das InfinityBook Pro 14 gibt Tuxedo eine zweijährige Pick-Up-and-Return-Garantie, wobei Akku und Netzteil auf sechs Monate Garantie begrenzt sind. In mehreren Stufen sind bis zu fünf Jahre Garantie für einen Aufpreis von 349 Euro erhältlich.


Tuxedo bietet lüfterlose und kleinere Alternativen

Tuxedo bietet mit dem InfinityBook 14 (ohne Pro) eine lüfterlose Alternative an, die dünner, aber nicht leichter ist. Dieses Modell kommt mit der 4,5-Watt-CPU Core i5-7Y54 und startet bei 791 Euro. Leichter (1,3 kg) ist erst das InfinityBook Pro 13 v3.NVIDIA GeForce MX130: Notebook-Grafikkarte der Mittelklasse, die auf der Maxwell-Architektur basiert. Wird in 28 Nanometern gefertigt und verfügt über ein 64 Bit GDDR5/DDR3-Speicherinterface. Umbenannte Geforce 940MX. Diese Grafikkarten sollten alle modernen Spiele flüssig darstellen können. Anspruchsvolle Spiele müssen jedoch in mittlerer Detailstufe gespielt werden. Ältere und weniger anspruchsvolle Spiele wie die Sims Serie können auch in hohen Detailsstufen flüssig dargestellt werden. » Weitere Informationen gibt es in unserem Notebook-Grafikkartenvergleich und der Benchmarkliste.

8250U: Auf der Kaby-Lake-Architektur basierender ULV-SoC (System-on-a-Chip) für schlanke Notebooks und Ultrabooks. Integriert unter anderem vier CPU-Kerne mit 1,6 - 3,4 GHz und HyperThreading sowie eine Grafikeinheit und wird in 14-Nanometer-Technik (14nm+) gefertigt.» Weitere Infos gibt es in unserem Prozessorvergleich Vergleich mobiler Prozessoren und der Prozessoren Benchmarkliste .

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Akku Lenovo L09L6Y02 notebooksakku.com


Ersatzbatterien müssen immer im Handgepäck transportiert werden. Bei der Batterie bis zu 100 Wh ist eine maximale Stückzahl nicht definiert. Die Definition lautet „zum persönlichen Gebrauch“. Lufthansa gibt auf Nachfrage an, bis zu fünf Batterien seien in Ordnung. Die Batterien müssen gegen Kurzschluss gesichert sein, beispielsweise durch Abkleben der Kontakte, oder einzeln verpackt werden.


Haben die Ersatzbatterien mehr als 100 Wh und bis zu 160 Wh, ist bei Lufthansa die Mitnahme von maximal zwei Batterien pro Passagier gestattet. Jedoch sagt die Verordnung zu dieser Akkugröße, dass es grundsätzlich einer Zustimmung der Fluggesellschaft bedarf. So ist es auch bei Condor .

Der Transport von Lithium im Flugzeug ist aufgrund der Brandgefahr grundsätzlich verboten worden. So darf man beispielsweise Hoover Boards oder Elektrofahrräder in Passagierflugzeugen nicht mehr mitnehmen.


Die aufgeführten Regeln gelten nur für Elektronikartikel wie Drohnen , Laptops, Videokameras oder medizinische Geräte im Handgepäck. Die Regel fordert zudem, dass der Flugzeugführer über die Gefahrengüter informiert wird. Daraus wird deutlich, wie kritisch die Luftfahrtbehörden Lithium-Akkus einstufen.


Bei Reisen ins Ausland lokale Regeln beachten

Wer mit der Drohne ins Ausland reist, muss zusätzlich die lokalen Regeln beachten. Einige Länder verweigern das Einführen von Drohnen völlig. Aber auch die Regeln für Lithium-Akkus können variieren. Um nicht zu riskieren, dass Teile der Drohne im Ausland bleiben, müssen die Regeln des Landes ebenfalls beachtet werden. Drohnen-Besitzer sollten sich auch hier vorab umfassend informieren.



anchmal muss es eben doch ein etwas besserer Laptop sein als die kürzlich geprüften 600-Euro-Notebooks: Wer seinen Laptop häufig mit auf Reisen nimmt, wünscht sich oft eine höhere Verarbeitungsqualität, mehr Ausstattung, mehr Tempo und eine längere Akkulaufzeit. Die Preise klettern aber bei vollgepfropften Windows-10-Geräten wie dem nagelneuen Asus VivoBook S15 schnell in die Höhe. So schlägt die hier getestete Ausstattungsvariante BQ184T mit satten 1.100 Euro zu Buche. Lohnt der Aufpreis? Was bekommt der Käufer fürs Geld?


Zunächst einmal ein richtig schickes Gerät, das auf den ersten Blick in einem edlen Aluminium-Gehäuse steckt. Aber die erste Berührung enttäuscht dann etwas. Nur der Bildschirmdeckel ist nämlich aus Alu. Die Bodengruppe mit Technik, Tastatur und Touchpad besteht hingegen aus Kunststoff. Dennoch: Die Verarbeitung ist hochwertig – bei einem 1.100-Euro-Notebook ist das aber auch Pflicht. Mit einem Gewicht von 1,6 Kilogramm ist die Alu-Kunststoff-Kombination auch vergleichsweise leicht – schließlich hat der Reisende hier kein mickriges 13-Zoll-, sondern ein ausgewachsenes 15-Zoll-Notebook im Gepäck. Das Gehäuse hat eine Keilform, die Dicke nimmt daher von vorn (18 Millimeter) nach hinten leicht zu (21 Millimeter).


Entspiegeltes Display

Wer den Bildschirmdeckel aufklappt, schaut auf eine Display-Diagonale von 39 Zentimetern. Hier zeigt das Asus Websites, Dokumente, Fotos und Videos in Full HD mit 1920x1080 Bildpunkten. Die Bildschärfe bewegte sich im Test auf einem hohen Niveau, die Farbtreue liegt bei 65 Prozent und ist damit verbesserungsfähig. Zudem zeigte das Display Fotos etwas blass. Der Grund: Es hat eine mattierte Oberfläche, ihm fehlt es daher an Brillanz. Dafür schluckt es aber auch nervige Reflexionen.

Asus VivoBook S510UQ © Asus

Die beleuchtete Tastatur und das großzügig bemessene Touchpad lassen sich sehr komfortabel bedienen.



Asus VivoBook S15: Separater Grafikchip

Ein gutes Display allein macht aber noch kein Klasse-Notebook. Dafür braucht es auch ein hohes Tempo. Und beim Antrieb hat Asus keine Kosten gescheut: Als Prozessor kommt Intels Oberklasse-Modell Core i7-7500U zum Einsatz. Das lagert berechnete Daten schnell in einen mit 16 Gigabyte großzügig bemessenen Arbeitsspeicher aus. Obendrein hat das VivoBook einen separaten Bildmacher: Nvidias 940MX ist aber nur ein Einstiegsmodell. Weiteres Manko: Neben der Festplatte (932 Gigabyte Speicher) hat das Asus zwar eine SSD im Steckkartenformat m.2 (119 Gigabyte). Die besitzt aber noch einen SATA-Anschluss statt eines schnellen PCI-Express-Kontakts.


Asus VivoBook S15 im Test: Hohes Tempo

Im Test arbeitete das Asus so mit einem hohen Tempo, mit einer PCI-Express-SSD wäre es aber wohl noch schneller. Doch das ist Jammern auf hohem Niveau: Selbst anspruchsvolle Video-Verkleinerungen in ein Smartphone-Format erledigte es ohne lange Wartezeiten. Und dank separatem Grafikchip taugt es sogar für visuell einfache Games wie „League of Legends“ – sofern Spieler die Details reduzieren, andernfalls ruckelt es.

Die besten Notebooks

Lenovo ThinkPad X1 Carbon (2017) © COMPUTER BILDMicrosoft Surface Pro (2017) © COMPUTER BILDFujitsu U727 © COMPUTER BILD63 Geräte Bestenliste: Laptops

Akkulaufzeit verbesserungsfähig

Haben Grafikchip und Prozessor ordentlich zu tun, brauchen sie auch viel Frischluft, damit sie nicht durchbrennen. Die Zwangsbeatmung erfolgt per Lüfter, der sich unter Volllast lautstark meldete (2,9 Sone) – bei normalen Office-Anwendungen blieb er aber schön leise. Apropos Word, Excel & Co.: Beim Arbeiten schaltete sich der Bildschirm nach dreieinhalb Stunden aus, bei der Videowiedergabe gingen nach vier Stunden die Lichter aus – das ist eine akzeptable Akkulaufzeit, aber keine überragende. Dafür blieben selbst nach zwei Stunden intensiver Arbeit mit dem Notebook sowohl Rück- (14 Grad) als auch Unterseite (19 Grad) angenehm kühl.


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Auch wenn die Akkus nicht mehr für einen Laptop ausreichten, hätten sie noch genug Speicherkapazität, um eine LED-Lampe über einen Zeitraum von einem Jahr vier Stunden am Tag zu betreiben, sagen die Forscher.


Etwa 70 Prozent der ausrangierten Laptop-Akkus eigneten sich noch für Urjar. Um sie in einen Urjar zu verbauen, werden die gebrauchten Akkupacks geöffnet. Dann werden die einzelnen Zellen überprüft; die noch brauchbaren werden zu neuen Akkupacks zusammengestellt.Ein Notebook mit den Maßen eines XPS 13, den neusten Quad-Core-CPUs von Intel und der MX150 – man könnte meinen, das ist ein Rezept für den sicheren Erfolg. Dass dies nicht unbedingt zutrifft, zeigt das Beispiel des IdeaPad 320s-13IKBR, das wir in diesem ausführlichen Testbericht vorstellen.Innovationen in der Technik-Welt tauchen oft zuerst im Premium-Bereich auf, während der Massenmarkt deutlich schwerfälliger ist. Doch wenn die Neuerung überzeugend genug ist, dann kann es auch im Mainstream-Bereich Bewegung geben.


Unser heutiges Testgerät, das Lenovo IdeaPad 320s-13IKBR, ist ein schönes Beispiel für diesen Prozess der "Innovations-Verbreitung" in der Praxis: Da wären einerseits die neuesten Intel Core i-CPUs der 8. Generation, die zuerst bei teureren Notebooks verbaut wurden und nun auch in die Mittelklasse durchsickern. Das trifft auch auf Nvidia Pascal zu: Die GPU-Architektur ist im Jahr 2016 vorgestellt worden, doch erst in diesem Jahr kommt sie mit dem Release der GeForce MX150 wirklich im großen Markt der Mainstream-Ultrabooks an. Diese modernen Komponenten vereint das neue IdeaPad 320s-13IKBR mit einem sehr dünnen Displayrahmen - ein weiterer Trend, der nun endgültig den Massenmarkt erobert.


Zwar kostet unser Testgerät, welches eine spezielle Studentenversion ist, 950 Euro. Damit ist es nicht wirklich billig zu haben, wobei es dennoch das aktuell günstigste 13- bis 14-Zoll-Notebook mit einem Kaby-Lake-Refresh-Prozessor und GeForce MX150 auf dem deutschen Markt ist. Verzichtet man auf die MX150, dann kann man das IdeaPad 320s-13IKBR schon für etwa 770 Euro haben.


An Konkurrenz mangelt es nicht. Der prominenteste Laptop dieser Klasse (kompaktes 13,3-Zoll-Ultrabook) ist das Dell XPS 13, welches wir auch schon mit den aktuellen CPUs testen konnten. Allerdings ist das XPS eindeutig teurer, dennoch werden wir es als Referenzpunkt in den Vergleich mit aufnehmen. Eher der Preisklasse des IdeaPads entsprechend ist das Dell Inspiron 13 7370, wohingegen das HP Envy 13-ad006ng ein Premium-Ultrabook wie XPS 13 ist. Abgerundet wird das Feld der Konkurrenten durch das Asus Zenbook UX310UA.


Gamer, die für unterwegs einen guten Spielelaptop haben möchten, müssen meist sehr viel Geld auf den Tisch legen. MSI bietet deshalb mit dem GS63 ein Mittelklasse-Gerät für unter 2000 Euro an, mit dem Ihr dennoch ordentlich zocken könnt. Wie genau das aussieht, lest Ihr hier im Test.



Das Äußere des MSI GS63 7RE-011 Stealth Pro, wie es mit vollem Namen heißt, besteht aus schwarzem, gebürsteten Aluminium. Das sieht schick aus, zieht aber Fingerabdrücke recht stark an. Mir gefällt das kompakte, leichte Design des Laptops. Obwohl er einen großen Bildschirm bietet, ist er durch die geringe Höhe von weniger als 18 Millimetern sehr portabel und mit 1,8 Kilogramm sehr leicht. Die Unterseite des Notebooks ist fast vollständig mit einer Art Stoff oder Filz überzogen. So könnt Ihr den Laptop sogar auf dem Schoß betreiben, ohne von der entstehenden Wärme gebrandmarkt zu werden – theoretisch. Denn praktisch wird er unter Last trotzdem sehr heiß.Leider hapert es auch an der Stabilität. Nahezu an allen Stellen lässt sich der Laptop eindrücken oder verwinden. Das wird besonders am Bildschirm und an der Tastatur deutlich. Es knarzt. Die Verarbeitung ist davon abgesehen aber sehr gut gelungen.


Der Bildschirm hat eine Diagonale von 15,6 Zoll und löst mit Full HD (1920 × 1080 Pixeln) auf. Das reicht für die Größe des Gaming-Laptops aus. Das Panel ist matt. Dadurch habt Ihr bei der Benutzung im Freien einen Vorteil, da das Licht nicht so stark reflektiert. Doch leider ist der Bildschirm nicht hell genug, um die Sommersonne auszugleichen.

Im Inneren arbeitet Intels vierkerniger i7-7700HQ Prozessor, der mit 2,8 GHz bis 3,8 GHz taktet. Dazu kommen Nvidias Grafikkarte GeForce GTX 1050 TI, 16 Gigabyte Arbeitsspeicher (32 GByte sind möglich) und ein Hybrid-Speicher bestehend aus 256 GByte SSD und ein TByte-HDD. Als Betriebssystem ist Windows 10 vorinstalliert.


Dünne Laptops sind meist ein Kompromiss zu Lasten der Leistung. Auch mit dem MSI GS63 Stealth Pro könnt Ihr Highend-Games nicht auf den höchsten Grafikeinstellungen spielen. Dafür reicht die verbaute Nvidia Grafikkarte GTX 1050 TI nicht aus. Doch die Performance der getesteten Games auf niedrigeren Grafikeinstellungen war sehr zufriedenstellend. In der folgenden Tabelle seht Ihr detailliert unsere Durchschnittswerte der Benchmark-Messungen.


Unter Last ist neben dem starken Rauschen leider ein hoher Pfeifton zu hören, der beispielsweise das laufenden Spiel an ruhigeren Passagen übertönen kann. Sind alle Lüfter aktiv, wird es richtig laut. Was ebenfalls negativ auffällt sind die hohen Temperaturen. In der Mitte des Bodens wird der Laptop richtig heiß. Da hilft auch kein Stoffüberzug auf der Unterseite. Unter Last hält der Akku leider nur knapp eine Stunde. Hier hätten wir durch die sparsame Grafikkarte mehr erwartet.


Vorinstalliert ist wie für MSI typisch das Software MSI Dragon Center. Hier regelt Ihr unter anderem die Beleuchtung der Tastatur und stellt die Lüfter ein. Zusätzlich könnt Ihr alle wichtigen Werte wie Prozessorauslastung und aktuelle Temperatur ablesen. Wer sich gerne beim Zocken filmt und streamt kann sich beim potentiellen Kauf des Laptops über eine Jahrespremiummitgliedschaft bei Xsplit Gamecaster freuen.



Das MSI GS63 Stealth Pro misst 380 x 249 x 17,7 Millimeter und wiegt gerade mal 1,8 Kilogramm. Auf der linken Seite habt Ihr Platz für ein Kensington-Lock. Daneben sind Anschlüsse für LAN, SD-Karte, drei Mal USB 3.0, Kopfhörer und Mikrofon. Auf der rechten Seite wird der Strom angeschlossen. Dazu kommen miniDisplay-Port, HDMI-Ausgang, Thunderbolt 3 mit USB Type C Gen 2 sowie ein USB 2.0-Anschluss. Die Power-Taste ist ebenfalls hier an der Seite platziert. Hinten befinden sich keine Anschlussmöglichkeiten, da der Platz vollständig vom Kühlkörper eingenommen wird.


Die Vielzahl an Anschlüssen fällt zuerst positiv auf. Doch bei näherem Betrachten sitzen die USB-Ports auf der linken Seite recht nah beieinander. Als Rechtshänder habe ich kein Problem, wenn ich eine externe Maus anschließe. Doch wenn ich links die Maus anstecken müsste und zusätzlich noch weitere USB-Geräte betreibe, wird es recht eng auf dieser Seite.


So dünne Laptops haben noch einen weiteren Nachteil: sie sind meistens schlecht wartbar. Auch bei diesem MSI-Gerät habt Ihr nicht viele Möglichkeiten. Ihr könnt die Bodenplatte des Laptops mit ein bisschen Mühe durch ein paar Schrauben entfernen. Eine sitzt allerdings unter dem Aufkleber des Garantiesiegels. Habt Ihr den Boden abgenommen, seht Ihr das Mainboard von unten und müsst dieses ebenfalls entfernen, wenn Ihr an Speicher und Co heran wollt. Insgesamt ist das Upgraden wie zum Beispiel beim Austauschen der Festplatte ohne Kenntnisse sehr mühsam.


Akku Fujitsu fpcbp175 notebooksakku.com


Wenn der Laptop jetzt startet, muss eines der angeschlossenen Geräte oder ein defekter Akku das Problem verursacht haben. Fahrt den Rechner anschließend wieder herunter und setzt den Akku ein. Startet der Laptop auch mit Akku, muss ein defektes Peripheriegeräte den Laptop am Starten gehindert haben. Wenn der Laptop dagegen mit eingesetztem Akku erneut nicht mehr hochfährt, ist dieser mit hoher Wahrscheinlichkeit defekt und muss durch einen neuen Akku ersetzt*werden.


Wenn auch der Hardware-Reset missglückt ist und der Laptop weiterhin streikt, könnt ihr noch die Steckverbindungen der Festplatte (HDD, SSD) und des Arbeitsspeichers überprüfen, vorausgesetzt euer Laptop besitzt eine Service-Klappe. Durch einen Sturz oder einen etwas unsanfteren Transport kann sich auch die Festplatte oder ein RAM-Riegel gelöst haben und das Problem verursachen. Um dies zu überprüfen geht ihr wie folgt vor:


laptop fährt nicht hoch Service-Klappe shutterstock_72693934Entfernt den Akku und das Netzteil.

Haltet die Power-Taste einige Sekunden gedrückt, um den Reststrom zu entladen.

Öffnet die Service-Klappe eures Laptops (oft nur mit einer oder wenigen Schrauben befestigt).

Hinweis: Ihr solltet im Idealfall immer geerdet sein, bevor ihr elektronische Bauteile berührt, um keine elekrostatische Entladung auszulösen, welche die Komponenten beschädigen könnten. Zumindest solltet ihr euch kurz zuvor einmal erden indem ihr beispielsweise einen Heirzungskörper oder den Schutzleiter einer Steckdose berührt.


Über die Wartungsklappe erreicht im Normalfall die Festplatte sowie den Arbeitsspeicher. Die Garantie geht dabei – solange ihr nichts mutwillig beschädigt – bei den meisten Herstellen nicht verloren.

Überprüft, ob HDD und RAM richtig eingesteckt sind und schließt sie wenn nötig erneut an.

Schraubt anschließend den Laptop wieder zu und probiert, ob der Laptop nun startet.

Seit Kurzem verkauft Lidl Deutschland das Trekstor PrimeBook P14 zum außerordentlich guten Preis von 249 Euro statt der üblichen 349 Euro. Das 14-Zoll Notebook haben wir bereits seit einiger Zeit im Test und wollen euch unsere Eindrücke natürlich nicht vorenthalten. Ein Video zum Notebook wird in den nächsten Tagen folgen.



Das Trekstor PrimeBook P14 ist in ein sehr schlankes Gehäuse aus Aluminium gehüllt, das wahlweise in einer schwarzen oder silbernen Optik daherkommt. Unserer Meinung nach wirkt die schwarze Variante deutlich eleganter. Neben der beeindruckend geringen Tiefe von knapp 15 Millimetern, kann das Trekstor PrimeBook P14 auch äußerlich überzeugen. Die diamantgeschliffenen Akzente an den Kanten verleihen dem 250-Euro-Notebook ein sehr schönes Look & Feel.


Das Metallgehäuse ist so dünn, dass die beiden USB Typ-A Anschlüsse an den Seiten nur gerade noch Platz findet, aber dennoch ist die Verarbeitung auf einem guten Niveau. Die Tastatur lässt sich nicht eindrücken, die Spaltmaße sind so gut wie nicht zu spüren und alles sitzt fest an seinem Platz. Problematisch ist allerdings, dass das Display beim Tippen doch recht stark wackelt, was viele Nutzer als sehr störend empfinden. Ich persönlich empfand es angesichts des günstigen Preises als noch akzeptabel.


Beim Design kann man wenig aussetzen, denn das Trekstor PrimeBook P14 ist ein unauffälliges Notebook. Bis auf das neue Trekstor-Logo auf der Rückseite, das mit Chrom-Auslassungen ein stilisiertes T darstellt, gibt es am Lidl Ultrabook nichts Auffälliges. Das ist eine gute Sache, denn äußerlich kann es mit vielen 500 Euro-Notebooks mithalten.


Das Trekstor PrimeBook P14 verfügt, wie der Name suggeriert, über ein 14-Zoll großes Display. Besonders erfreulich ist beim Preis von günstigen 249 Euro, dass es sich um ein FullHD-Panel handelt. In dieser Preisklasse sind nur wenige Geräte mit einem derart hochauflösenden Display ausgestattet.


FullHD sollte im Jahr 2018 zur Standardausstattung gehören und erfreulicherweise kann Trekstor das auch liefern. Alles, was an Qualität darüber hinaus geht, ist in dieser Preisklasse schon keine Selbstverständlichkeit.Und das Trekstor PrimeBook P14 kann auch in Sachen Qualität durchaus überzeugen. Es handelt sich um ein IPS-Display und erfreulicherweise nicht um ein TN-Panel, sodass die Blickwinkel außerordentlich gut sind. Aus welchem Winkel man das Notebook auch betrachtet, die Farben verändern sich nicht. Die Farbdarstellung ist natürlich etwas blass, geht aber für diese Preisklasse absolut in Ordnung. Die Helligkeit reicht vollkommen aus, um es vor einem hellen Fenster bedienen zu können, vor allem, da es über eine matte Beschichtung verfügt. In dieser Preisklasse kann sich das Trekstor PrimeBook P14 wirklich mit einem guten Display auszeichnen.



Das Lidl Ultrabook verfügt über eine solide Tastatur, an die man sich schnell gewöhnen kann und die deutlich besser ist als man angesichts des Preises glauben mag. Wir hatten bei vorherigen Geräten von Trekstor, wie dem SurfBook W1, mit den Tastaturen schlechte Erfahrungen gemacht und der Hersteller hat offenbar auf dieses Feedback gehört. Natürlich ist es nicht die beste Tastatur, die ich je verwendet habe, aber sie ist wirklich hervorragend. Nicht nur für den Preis. Ich habe 1000 Euro Ultrabooks genutzt, auf denen das Tippgefühl schlechter war.


Man gewöhnt sich außerordentlich schnell daran und kann darauf in der Folge wirklich schnell schreiben. Man kann kritisieren, dass die einzelnen Tasten etwas klein sind und nicht die allerbeste Verarbeitung bieten, aber entscheidend ist am Ende das Tippgefühl und das ist perfekt.Das Touchpad ist sehr geräumig und überraschend präzise. Es funktioniert schnell, ist zuverlässig und außerordentlich präzise. Auch hier hat Trekstor ganze Arbeit geleistet. Es wird der Präzisionstouchpad-Treiber verwendet, sodass Scrollen und die Windows-Gesten sehr gut und zuverlässig funktionieren.Übrigens gibt es beim Trekstor PrimeBook P14 einen Fingerabdrucksensor, welcher in das Touchpad integriert ist. Dieser funktioniert sehr zuverlässig mit Windows Hello und erkennt den Nutzer im Regelfall sofort.