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Unser Testgerät mit der Bezeichnung Toshiba Portégé X30-E-11U gibt es nur in einer Ausstattungslinie - der bestmöglichen. So verbaut der Hersteller unter anderem einen Intel Core i7-8550U der achten Generation (Kaby Lake Refresh), 32 Gigabyte DDR4-RAM sowie eine SSD mit einer Kapazität von einem Terabyte. Hinzu kommt ein wirksam entspiegelter Touchscreen mit Full HD-Auflösung, LTE-Modul und bis auf LAN alle gängigen Anschlüsse.Betrachten wir Ausstattung und Gewicht in Kombination wird schnell klar: das wird kein günstiges Vergnügen. Der Preis für das X30-E-11U überrascht daher nicht: 2.599 Euro lautet die unverbindliche Preisempfehlung. Doch geht es auch eine ganze Ecke günstiger, ohne auf das geringe Gewicht verzichten zu müssen.


Denn Toshiba bietet unter der Bezeichnung Portégé X30-E-11T das gleiche Notebook mit abgespeckter Ausstattung an. Es verfügt dann über einen Intel Core i5-8250U, 256 Gigabyte SSD-Speicher und 8 Gigabyte DDR4-RAM. Touchscreen, Tastatur, Gehäuse bleiben unverändert und auch das LTE-Modul ist auf Wunsch mit an Bord. Zusätzlich gibt es einen Fingerabdruck-Scanner. Diese Ausstattungsvariante gibt Toshiba für 1.789 Euro in eure treuen Hände.


Das uns ebenfalls vorliegende Toshiba Thunderbolt 3 Dock kostet laut unverbindlicher Preisempfehlung 399 Euro. Dafür stellt es euch nach dem Anschluss über ein einziges USB C-Kabel 13 Anschlüsse an Vor- und Rückseite bereit, darunter VGA- und LAN-Port. Gerade letzteren vermissen wir am Toshiba-Notebook.


Design und Verarbeitung

Ein geringes Gewicht geht bei Notebooks meist mit einem etwas labileren Gehäuse einher. So lässt sich das Acer Swift 5 etwa deutlich verbiegen, wenn man es darauf anlegt. Da das Notebook dabei keinen Schaden nimmt ist dieser Umstand nicht kritisch, doch ungewohnt.
Das Toshiba-Notebook lässt sich nicht so leicht "verbiegen". Dafür können wir den Deckel mit spitzem Finger im unteren Bereich bis auf die Tastatur durchdrücken. Ziehen wir die gummierten Standfüße ab, ist das Gehäuse 16 Millimeter hoch. Wir können keine lieblosen Spaltmaße entdecken. Schütteln wir das Portégé-Notebook der X-Reihe kräftig hin und her, gibt es keinen Laut von sich. Ein gutes Zeichen. Was negativ auffällt: Selbst auf einer topfebenen Schreibtischplatte erreichen nicht alle Gummifüße den Boden. Die linke, untere Ecke unseres Rezensionsgerätes schwebt ein wenig in der Luft.



Umfangreiches Garantieversprechen

Toshiba glaubt an die solide Bauweise seiner Notebooks und gewährt eine vergleichsweise umfangreiche Garantie. Unser Testgerät wurde nicht nur nach Militärstandards (MIL-STD-810G) auf die Haltbarkeit hin überprüft, sondern auch vom TÜV Rheinland (H.A.L.T.) in die Mangel genommen. Dafür verbürgt sich Toshiba folgendermaßen:


"Sollte das Gerät im ersten Jahr nach Kauf entgegen aller Erwartungen doch zum Garantiefall werden, erhält der Kunde mit der Reliability Guarantee den vollen Kaufpreis sowie das kostenlos reparierte Gerät zurück. Dafür ist lediglich eine Registrierung innerhalb von 30 Tagen ab Kauf nötig."

Dennoch schimmert der Leichtbau ab und an durch, etwa beim Touchscreen. Dieser lässt sich leider nur bis zu einem maximalen Winkel von etwa 120 Grad öffnen und wippt nach Berührung ein wenig nach.


Eingabegeräte: Tastatur, Trackpad und AccuPoint

Wir haben extra mehrfach nachgezählt: Unsere Finger finden auf insgesamt 86 Tasten Platz, obwohl Toshiba offiziell von 87 Tasten spricht. Wahrscheinlich ist, dass der japanische Hersteller den so genannten AccuPoint mitgezählt hat. Hierbei handelt es sich um einen gummierten Steuerungsjoystick, der zwischen dem "G", "H" und dem "B" sitzt und zusätzlich zum ebenfalls vorhandenen Trackpad als Mausersatz dient. Besitzer eines Lenovo ThinkPads kennen diese Geschichte unter der Bezeichnung TrackPoint.


Um die Vorzüge dieser Mauszeigerschubsart genießen zu können (die Hände bleiben stets auf der Tastatur) setzen sowohl Lenovo als auch Toshiba einige Praxiseinheiten voraus. Dann aber lässt sich der Cursor sehr feinfühlig steuern. Eine weitere Besonderheit dieser Lösung ist die Position der Trackpad-Tasten. Diese finden sich nicht unterhalb der Touchfläche, sondern darüber, um auch von den beiden Daumen erreicht werden zu können.Das Trackpad mit einer Diagonalen von elf Zentimetern bietet gute Gleiteigenschaften. Im oberen Bereich lässt es sich kaum eindrücken. Wie fast alle modernen Trackpads unterstützt es unter Windows 10 die Multitouchgesten.



Die Tasten weisen einen mittellangen Hub auf, der auf einen weichen Druckpunkt trifft. Die Klaviatur passt gut zu einem Business-Laptop, vor allem, weil sie bei Bedarf nur ein sehr dezentes Tipp-Geräusch entlässt. Als Privatanwender hätten wir aber nichts gegen einen etwas knackigeren Druckpunkt einzuwenden. Alle Tasten lassen sich in drei Stufen beleuchten. Die Ausleuchtung erfolgt gleichmäßig, nur wenn ihr aus schrägem Winkel darauf schaut, schimmert es durch.


Bildschirm: Wirksame Entspiegelung ist ein Segen

Die Full HD-Auflösung hinterlässt allein beim Blick auf das Datenblatt zwar keinen bleibenden Eindruck. Im Alltag reichen die 1920 x 1.080 Bildpunkte verteilt auf 13,3 Zoll unserer Meinung nach aber absolut aus. Einzelne Bildpunkte lassen sich zwar ausmachen, aber nur, wenn man es darauf anlegt. Zu einem Treppcheneffekt kommt es nicht.Toshiba setzt beim Portégé auf einen so genannten In-Cell-Touchscreen. Die für die Erkennung von Berührungen verantwortliche Schicht ist dabei direkt mit der LCD-Schicht verbunden, dazwischen befindet sich keine Luft. Die Hintergrundausleuchtung ist gleichmäßig, wir können keine Lichthöfe in den Ecken erkennen.


Ob man bei einem Notebook dieser Art wirklich einen Touchscreen benötigt, noch dazu einen, der sich nur begrenzt weit öffnen lässt, sei dahingestellt. Wir hätten die Option auf einen "normalen", entspiegelten Bildschirm begrüßt, doch Toshiba verwehrt uns diesen Wunsch.Sehr effektiv ist die Entspiegelung. Das matte Display eignet sich durchaus für die Arbeit im Freien. Selbst wenn die Sonne sehr ungünstig steht, lassen sich auf dem Display noch Inhalte erkennen. Die Blickwinkel fallen angenehm groß aus, selbst aus sehr spitzem Betrachtungswinkel kommt es nicht zu einem dramatischen Helligkeitsabfall oder zu störenden Farbumkehrungen.


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Die technische Basis bilden wie erwähnt entweder Core-Prozessoren der 8. Generation, wobei das Topmodell den Intel Core i7-8850H mit sechs Rechenkernen und 2,6 Gigahertz sowie 4,3 Ghz Maximaltakt an Bord hat. Wer noch mehr Leistung benötigt, kann auf den Intel Xeon E-2176M zurückgreifen, der ebenfalls sechs Kerne hat und mit 2,7 GHz Basistakt und bis zu 4,4 GHz per TurboBoost aufwartet.


Der Arbeitsspeicher kann auf bis zu 64 Gigabyte DDR4-RAM ausgebaut werden, wobei im Fall der Xeon-basierten Variante bei 32 GB ECC-Speicher Schluss ist. Je nach Modell und Geldbeutel gibt Lenovo die maximale Ausrüstung beim Festspeicher mit bis zu vier Terabyte an, wobei es sich um eine Raid0- oder Raid1-Konfiguration aus NVMe-fähigen PCIe-SSDs handelt.


Als Grafikeinheit steht dem Kunden hier entweder eine Nvidia Quadro P1000 mit 640 Shader-Prozessoren oder eine Nvidia Quadro P2000 mit 1024 Shader-Prozessoren zur Verfügung. Gefunkt wird per AC-WLAN inkl. Dual-Band-Support und Bluetooth 5.0. Bei den Anschlüssen hat der Kunde eine recht breite Auswahl zur Verfügung: es gibt zwei USB-C-Ports mit Thunderbolt-3-Unterstützung, zwei USB-A-Ports mit USB 3.1 Gen 1 von voller Größe, einen vollwertigen HDMI-2.0-Port sowie einen per Dongle nutzbaren nativen Gigabit-Ethernet-Anschluss. Optional kann auch noch ein SmartCard-Lesegerät verbaut werden.


Mit immerhin 80 Wattstunden fällt der Akku des neuen ultrakompakten Workstation-Notebooks von Lenovo auf den ersten Blick riesig aus, zumal es sich um ein derart kompakt gebautes Gerät handelt. Möglich wird das geringe Gewicht vor allem durch die Leichtbauweise unter Verwendung von Carbon und verschiedenen Verbundstoffen.



Betrachtet man die enorme Leistung der hier verbauten CPUs mit ihrer maximalen Verlustleistung von bis zu 45 Watt scheint Lenovos Angabe von 13 Stunden Laufzeit allerdings schon fast wieder zu optimistisch. Gerade als Workstation dürfte das System im Normalfall stark belastet werden und somit eher deutlich kürzere Laufzeiten erreichen.


Das Notebook ASUS UX3410UA-GV638T ist aktuell und für kurze Zeit bei Mediamarkt für 799 Euro statt 999 Euro erhältlich. Sie können also beim Kauf des Geräts um die 200 Euro sparen. Das Angebot gilt allerdings nur bis Freitag, 9 Uhr morgens! Laut PC-WELT-Preisvergleich verlangen auch andere Händler aktuell um die 1000 Euro für dieses Modell. Das Gerät verfügt über ein 14 Zoll großes Full-HD-Display im 16:9-Format. Als CPU kommt Intel Core i7-7500U zum Einsatz, dessen zwei Kerne mit bis zu 3,5 Gigahertz (Turbo Boost) bzw. 2,7 Gigahertz getaktet sind.


Zur weiteren Ausstattung gehöre 8 GB DDR4-Speicher, eine 1-Terabyte-Festplatte, eine 256-GB-SSD und Windows 10 Pro. Das Notebook ist 323 x 19 x 223 Millimeter groß und bringt 1,4 Kilogramm auf die Waage. Der mitglieferte Akku besitzt drei Akkuzellen und eine Akkukapzität von 48 Wattstunden.

Es passiert immer wieder: Akkus von Smartphones, Tablets oder Laptops geraten im Flieger in Brand. Erst kürzlich musste eine Ryanair-Maschine am Flughafen El Prat in Barcelona evakuiert werden, weil ein Handy brannte, das zum Laden an eine Powerbank angeschlossen worden war. Im vergangenen Jahr entzündete sich auf einem Lufthansa-Flug solch ein externer Akku. Das Smartphone Samsung Galaxy Note 7 wurde 2016 wegen der Feuergefahr durch defekte Akkus zurückgerufen.


Genaugenommen handelt es sich bei den Akkus um Lithium-Batterien, die nicht nur in Notebooks, Smartphones oder Tablets sondern auch in Uhren, Spielekonsolen oder Taschenrechnern stecken können. Wenn eine Lithium-Zelle defekt ist, erhitzt sie sich auf bis zu 800 Grad. Und es kann eine Kettenreaktion bis hin zur Explosion folgen. Gerät ein Akku in der Kabine in Brand, kann das Flugpersonal meist schnell reagieren, wie die Zwischenfälle der vergangenen Jahre gezeigt haben. Doch wie sieht es im Frachtraum aus?



Das ganze Flugzeug wäre gefährdet

Neue Untersuchungen der US-Bundesluftfahrtbehörde, U.S. Federal Aviation Administration, haben jetzt ergeben, dass schon ein überhitzter Akku ein ganzes Flugzeug in Flammen aufgehen lassen kann, wie das Portal Bloomberg berichtet. Die Aufsichtsbehörden waren bislang davon ausgegangen, dass ein spezielles flammenhemmendes Gas, das in den Laderäumen von Passagierflugzeugen benutzt wird, brennende Akkus löschen würde.


Dies ist den neuen Tests zufolge aber nicht der Fall, wenn sich die Batteriefeuer mit leicht entflammbaren Stoffen verbinden, die sich etwa in Sprüh-Deos oder Haarsprays befinden. Doch gerade solche Kosmetikutensilien packen viele Reisende aufgrund der strikten Handgepäckbestimmungen in den Koffer. In einem solchen Fall wäre das Flugzeug gefährdet, sagte Duane Pfund von der US-Behörde „Pipeline- und Gefahrstoff-Sicherheitsverwaltung“ (U.S. Pipeline and Hazardous Materials Safety Administration) dem Bericht zufolge.


Bestimmungen für die Mitnahme von elektronischen Geräten

Viele Fluggesellschaften beschränken grundsätzlich die Mitnahme von elektronischen Geräten und Akkus. Die Bestimmungen sind jedoch unterschiedlich. Bei der Lufthansa etwa dürfen elektronische Geräte mit Lithiumbatterien ins Handgepäck. Im aufgegebenen Koffer dürfen sie aber nur mitgenommen werden, wenn die Nennleistung 100 Wattstunden nicht überschreitet. Powerbanks beziehungsweise Lithium-Ersatzbatterien dürfen bei der Lufthansa nicht ins aufgegebene Gepäck. Bei Condor dürfen maximal zwei ins Handgepäck, im Koffer sind sie verboten.