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Charmant: Die Nokia Steel HR ist ein Fitness-Tracker im Look einer Armbanduhr. Das Konzept ist einfach: Per Knopfdruck startet und endet die Pulsmessung – die passende Sportart ordnet der Anwender in der App zu. Smarte Funktionen fehlen. (Im Zuge der Anpassung des Testverfahrens in Ausgabe 15 / 2018 hat sich die Note von 2,6 auf 3,4 geändert.)
ls schlichte Uhr getarnt, entpuppt sich die Nokia Steel HR als Fitness-Gadget. Nokia hat das Gerät nicht selbst entwickelt, sondern nach der Withings-Übernahme von „Withings Steel HR“ in „Nokia Steel HR“ umbenannt und das Design leicht verbessert: Saphirglas und ein Edelstahlgehäuse schützen die Uhr gut vor Kratzern und lassen sie wertig aussehen. Im Test hat COMPUTER BILD überprüft, ob die Steel HR nicht nur mit ihrem Aussehen, sondern auch mit ihren Funktionen und bei der Bedienung überzeugt.


Das große Zifferblatt ist schlicht, analog und verrät – wie reguläre Uhren – die Zeit. Am unteren Rand sitzt darüber hinaus eine analoge Aktivitätsanzeige, die in Prozent angibt, wie viele Schritte der Nutzer bisher gemacht hat und wie es um seinen täglichen Aktivitätsfortschritt steht. Die kleine Anzeige am oberen Rand des Zifferblatts wiederum ist ein elektronisches Display, das bei Druck auf den Knopf rechts am Gehäuse allerlei Informationen preisgibt: Datum, Herzschlag, Schritte, zurückgelegte Strecke, Akkuladung und ob ein Wecker gestellt ist. Der Akku hielt im Test sehr lange durch. Der Hersteller gibt die Laufzeit mit 25 Tagen bei normaler Nutzung an.


Die Steel HR trackt im Alltag Schritte und Schlaf. Während sie im Test Nickerchen richtig aufzeichnete, lag sie bei der Schrittzählung deutlich daneben. Disziplinen wie das Laufen, Gehen und Schwimmen erkennt die Nokia Steel HR automatisch. Im Test hat sie etwa einen Spaziergang richtig ausgemacht und den Puls dabei aufgezeichnet. Damit die Uhr diesen beim Training (selbst bei nicht automatisch erkennbaren Sportarten wie Yoga, Badminton oder Rudern) misst, hält man den Knopf neben dem Gehäuse gedrückt – die Messung startet. Die Uhr zeigt dann die Herzfrequenz und bisherige Trainingsdauer an. Allerdings: Bei der Genauigkeit der Pulsmessung lag die Steel HR im Test einige Schläge daneben. In der passenden Smartphone-App Nokia Health synchronisieren Nutzer ihre Ergebnisse. Dort lassen sich nachträglich Dutzende Sportarten auswählen und Trainings von Hand nachtragen. Dafür gibt man manuell die Dauer, Startzeit und Intensität des Work-outs ein. Die App errechnet aus allen Daten die verbrannten Kalorien. Gut: Die Steel HR ist laut Hersteller lernfähig und erkennt mit der Zeit die Sportarten Tennis, Tischtennis, Squash, Badminton, Gewichtheben, Basketball, Fußball, Volleyball, Tanzen und Boxen.



Daten synchronisiert die Steel HR mit der „Health Mate“-App für iOS (ab Version 8) und Android (ab Version 5). Die Bedienbarkeit überzeugte im Test größtenteils. Einige Einstellungen sind aufgrund der verzweigten Struktur schwer auffindbar. Gut: In der Datenschutz- und AGB-Prüfung von zehn Fitness-Apps schnitt die Health-App besser als die Konkurrenz ab. Die Nokia Steel HR signalisiert SMS, Termine und Anrufe vom Smartphone.Die Nokia Steel HR gibt es in den Größen 36 Millimeter mit 18-Millimeter-Armband und 40 Millimeter mit 20-Millimeter-Armband. Der Nutzer hat die Wahl zwischen einem schwarzen und einem weißen Zifferblatt sowie zwischen einem silbernen und einem roségoldenen Gehäuse. Das Testmodell von COMPUTER BILD war 36 Millimeter groß und weiß. Das Armband lässt sich eigenhändig gegen eines der diversen Bänder aus Leder, Silikon und Textil austauschen, die Nokia anbietet. Obendrein passt jedes Standardarmband.



Die Nokia Steel HR ist seit Dezember 2017 im Handel. Der Herstellerpreis beträgt derzeit 179,95 Euro für alle Größen und in Kombination mit unterschiedlichen Armbändern. Bei Amazon kostet sie 149 Euro (mit Silikonarmband).

Wem die Steel HR zu teuer ist oder wer das Design schlichter mag, der findet eventuell Freude an der Nokia Steel. Die sieht aus wie eine normale Armbanduhr, besitzt viele Funktionen des großen Bruders und hält dank Batterie lange durch. Zum preislichen Vergleich: Die Nokia Steel gibt es ab 112 Euro bei Amazon (Stand: 24. Juli 2018).


Ohne Ende Musik: Die Zeiten von prall gefüllten CD-Regalen und großen HiFi-Systemen mit reichlich Kabelsalat sind allmählich vorbei, stattdessen streamen die Nutzer lieber Musik aus dem Internet. Dafür reichen schon verhältnismäßig kompakte WLAN-Lautsprecher aus, die lediglich eine Stromverbindung und Zugang zum heimischen WLAN benötigen. Die Boxen spielen Musik von Smartphones, Computern und Netzwerkfestplatten im Heimnetzwerk sowie Internetradio. Je nach Hersteller bieten sie unterschiedliche Streaming-Dienste, für die eine monatliche Gebühr zwischen 10 und 20 Euro fällig wird – Gratis-Versionen lassen sich nur selten mit WLAN-Boxen nutzen. Marktführer Spotify ist immer verfügbar, weitere Dienste wie Deezer oder Tidal kommen obendrauf. Titel wählen Sie generell per Smartphone-App. COMPUTER BILD hat zahlreiche WLAN-Lautsprecher unter die Lupe genommen, gibt Kauftipps und verrät Tricks, mit denen Sie Ihre Boxen stets optimal im Griff haben.

Sieht hübsch aus ... und klingt gut: Der Yoyo L von Cambridge Audio schafft den Spagat zwischen schickem Design und ausgewogenem Sound, nur die Höhen könnten noch etwas sauberer sein. Auch in puncto Ausstattung weiß der WLAN-Lautsprecher zu glänzen: Neben der Verbindung via WLAN – inklusive Spotify Connect und Chromecast – lassen sich Zuspieler per Bluetooth, optischem Digital- und Stereo-Eingang sowie HDMI anschließen. Das einzige wirkliche Manko ist die Bedienung: Tasten zum Pausieren oder Überspringen eines Titel sind weder auf dem Lautsprecher noch der Fernbedienung zu finden.



JBL zeigt mit dem Playlist einen kompakten WLAN-Lautsprecher mit Google Chromecast und damit eine echte Alternative für alle, die keine Lust haben, den Lautsprecher über eine herstellereigene WLAN-App zu steuern. Stattdessen greifen die gewohnten Musikanwendungen auf dem Smartphone und Tablet direkt auf den Lautsprecher zu. Die Technik erlaubt eine ähnlich einfache Musikwiedergabe wie Spotify Connect: In der Chromecast-kompatiblen App tippt man auf das Cast-Symbol und wählt den JBL Playlist als Wiedergabegerät aus. Die App-Unterstützung ist gut – bis auf die populären Musik-Abo-Dienste Apple Music und Amazon Prime Music gibt es quasi keine Lücken. Eine Alternative zum JBL Playlist: der Marshall Stanmore im coolen Gitarrenverstärker-Look.Elac, traditionsreicher Hersteller aus Kiel, hat mit dem Discovery Z3 einen Lautsprecher auf dem Markt, der WLAN für Apple AirPlay und Spotify Connect besitzt, aber auch Bluetooth. Er ist kompakt (28x13x19 Zentimeter) und klingt sehr ausgewogen. Stimmen gibt der Discovery Z3 natürlich wieder, Bässe sind spürbar, dröhnen aber nicht. Über die Gratis-App „Z3 Control“ stellen Nutzer Höhen und Tiefen ein.


Teuer? Ja – aber schon ein einzelner Devialet Silver Phantom ist seinen Preis von rund 2.000 Euro wert, gemessen am Klang. Die Größe eines Soundsystems ist teils kaufentscheidend und genau da ist der Phantom eine Revolution: Er spielt klanglich in einer anderen Liga, als es die Größe erahnen lässt. Er ist der perfekte Lautsprecher für all diejenigen, die ernsthaftes Interesse an HiFi-Klang nahe der Perfektion haben – aber kein Interesse an Boxentürmen und Verstärkern. Klanglich in derselben Liga spielen die Teufel Stereo L für 1.800 Euro pro Paar; die Standboxen brauchen aber etwas Platz rundherum mit mindestens einem halben Meter Abstand zu allen Wänden. Kompakte Alternativen sind die Teufel Stereo M. Deren Preis-Leistungs-Verhältnis lässt konventionelle Stereo-Anlagen alt aussehen. Als Ergänzung für Küche und Schlafzimmer oder als kleine Lösung etwa für die Studentenbude bieten sich die kompakten Modelle Teufel One M und der Geheimtipp Teufel One S an.


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South Australia hatte den Bau des Tesla-Stromspeichers veranlasst, nachdem es im September 2016 zu einem Komplettausfall der Stromversorgung in dem Bundesstaat ge­kom­men war. Mit ungefähr 120 Mega­watt­stun­den Kapazität ist sie aktuell die weltweit größte auf Lithium-Ionen-Akkus basierende Bat­te­rie­an­lage. Mit der Fer­tig­stel­lung des Projekts in weniger als 100 Tagen hatte Elon Musk gleichzeitig eine Wette gewonnen. Im März hatte Musk nach einer Twitter-Debatte versprochen, die Anlage in weniger als 100 Tagen fertigzustellen oder die rund 50 Millionen Dollar hohen Kosten selbst zu tragen.


Tesla kauft den Akku-Weltmarkt leer

Dass Batterieanlagen wie die von Tesla nicht die alleinige Lösung des weltweiten En­er­gie­pro­blems darstellen werden, dürfte jedem bei einem Blick auf den globalen Akku-Markt klar werden. Tesla soll aktuell für eine weltweite Verknappung bei Akkus verantwortlich sein, da die vom Unternehmen selbst betriebene Gigafactory nur schleppend in Gang kommt. Wenn die Elektromobilität in den nächsten Jahren erst richtig an Fahrt aufnimmt, dürfte die Nach­frage nach Akkus und den dafür benötigten Rohstoffen extrem steigen. ückrufaktion wegen Überhitzungs- und Brandgefahr – Toshiba tauscht kostenlos Notebook-Akkus aus, die zwischen Juni 2011 und November 2015 in den Verkauf gingen. Betroffen sind dem Unternehmen zufolge Batterien verschiedener Modelle aus den Reihen Porteger, Qosmio, Satellite, Satellite Pro, Tecra sowie Stromspeicher, die der japanische Konzern als Zubehör verkaufte und bei Reparaturen als Austauschakkus nutzte. COMPUTER BILD erklärt das weitere Vorgehen und was zu beachten ist.

Um zu überprüfen, ob der Akku Ihres Geräts betroffen ist, müssen Sie lediglich die Seriennummer Ihres Toshiba-Notebooks respektive des als Zubehör gekauften oder bei Reperaturen erhaltenen Akkus auf einer vom Hersteller eingerichteten Internetseite eingeben. Diese Nummern stehen meist auf der Unterseite des Notebooks beziehungsweise auf den Stromspeichern. Alternativ bietet Toshiba Nutzern eine Software an, die die jeweilige Seriennummer ausliest und überprüft.

Fällt Ihr Akku unter die problematischen Modelle, erhalten Sie von Toshiba kostenlos einen neuen Stromspeicher zugeschickt. Bis dahin rät der japanische Konzern, die Batterie bei ausgeschaltetem Zustand unverzüglich aus dem Notebook zu entfernen. Ein Betrieb des Geräts ist weiterhin über ein angeschlossenes Netzteil möglich.



Ein Notebook mit den Maßen eines XPS 13, den neusten Quad-Core-CPUs von Intel und der MX150 – man könnte meinen, das ist ein Rezept für den sicheren Erfolg. Dass dies nicht unbedingt zutrifft, zeigt das Beispiel des IdeaPad 320s-13IKBR, das wir in diesem ausführlichen Testbericht vorstellen.Innovationen in der Technik-Welt tauchen oft zuerst im Premium-Bereich auf, während der Massenmarkt deutlich schwerfälliger ist. Doch wenn die Neuerung überzeugend genug ist, dann kann es auch im Mainstream-Bereich Bewegung geben.Unser heutiges Testgerät, das Lenovo IdeaPad 320s-13IKBR, ist ein schönes Beispiel für diesen Prozess der "Innovations-Verbreitung" in der Praxis: Da wären einerseits die neuesten Intel Core i-CPUs der 8. Generation, die zuerst bei teureren Notebooks verbaut wurden und nun auch in die Mittelklasse durchsickern. Das trifft auch auf Nvidia Pascal zu: Die GPU-Architektur ist im Jahr 2016 vorgestellt worden, doch erst in diesem Jahr kommt sie mit dem Release der GeForce MX150 wirklich im großen Markt der Mainstream-Ultrabooks an. Diese modernen Komponenten vereint das neue IdeaPad 320s-13IKBR mit einem sehr dünnen Displayrahmen - ein weiterer Trend, der nun endgültig den Massenmarkt erobert.


Zwar kostet unser Testgerät, welches eine spezielle Studentenversion ist, 950 Euro. Damit ist es nicht wirklich billig zu haben, wobei es dennoch das aktuell günstigste 13- bis 14-Zoll-Notebook mit einem Kaby-Lake-Refresh-Prozessor und GeForce MX150 auf dem deutschen Markt ist. Verzichtet man auf die MX150, dann kann man das IdeaPad 320s-13IKBR schon für etwa 770 Euro haben.An Konkurrenz mangelt es nicht. Der prominenteste Laptop dieser Klasse (kompaktes 13,3-Zoll-Ultrabook) ist das Dell XPS 13, welches wir auch schon mit den aktuellen CPUs testen konnten. Allerdings ist das XPS eindeutig teurer, dennoch werden wir es als Referenzpunkt in den Vergleich mit aufnehmen. Eher der Preisklasse des IdeaPads entsprechend ist das Dell Inspiron 13 7370, wohingegen das HP Envy 13-ad006ng ein Premium-Ultrabook wie XPS 13 ist. Abgerundet wird das Feld der Konkurrenten durch das Asus Zenbook UX310UA.


Lenovos Lineup von Notebooks für Privatkunden ist in fünf Klassen aufgeteilt: 100, 300, 500, 700 und 900. Die 900er-Serie ist die teuerste und hat dementsprechend auch das beste Gehäuse, das Yoga 920-13IKB hat zum Beispiel ein Aluminium-Unibody-Gehäuse. Die 100er-Serie dagegen ist sehr günstig und muss mit einem Kunststoff-Gehäuse vorliebnehmen.Unser Testgerät ist ein Teil der 300er-Serie, die untere Mittelklasse. Dementsprechend ist die untere Hälfte des Gehäuses komplett aus Kunststoff gefertigt, nur das Displaycover besteht aus Aluminium. Dieser Unterschied zwischen Deckel und Basiseinheit bei der Materialwahl ist nicht unbedingt auf den ersten Blick sichtbar, da die Handballenauflage in einem metallischen Silber-Ton gehalten ist, wie fast das gesamte Gehäuse. Abgesetzt von dieser Farbgebung sind einzig und alleine die Tastatur und der Displayrahmen, beides ist beim IdeaPad 320s-13IKBR schwarz.



Zwar ist die Handballenauflage und die Tastaturunterlage stabil gegenüber punktuellem Druck, ansonsten muss man aber deutliche Abstriche im Vergleich zu teureren Notebooks machen. Weder der dünne Displaydeckel noch die Basiseinheit können Verwindungsversuchen viel entgegensetzen, wobei sich der Displaydeckel einfacher verwinden lässt. Druck auf dessen Rückseite wirkt sich auch schnell sichtbar auf das Displaypanel aus. Das IdeaPad 320s-13IKBR mag teureren Ablegern wie dem IdeaPad 710s-13IKB äußerlich sehr ähnlich sehen, doch qualitativ liegen Welten dazwischen, sowohl von der Haptik als auch der Stabilität her. Wenigstens ist das Gehäuse einwandfrei verarbeitet.


Der Bildschirm ist mit der Basis durch ein einzelnes Drop-Down-Scharnier verbunden – ein Design, dass durch die Macbooks populär wurde. Man kann das Display nicht mit einer Hand aufklappen und das Scharnier wackelt auch ein wenig in ruckeligen Umgebungen.Dank der dünnen Displayränder ist das IdeaPad für ein 13,3-Zoll-Notebook sehr kompakt, nur das XPS 13 ist noch minimal kleiner. Alle Modelle im Vergleich haben schmale Displayränder, mit Ausnahme des Asus Zenbook UX310UA, das deshalb das größte Konkurrenzgerät ist. Vom Gewicht her gibt es keinen sehr großen Unterschied zwischen den Kontrahenten, alle bewegen sich im 1,2- bis 1,4-kg-Bereich.Das IdeaPad verfügt über eine sehr einfache Anschlussausstattung, die das Nötigste bietet. Schade, dass Lenovo hier einen USB-2.0-Anschluss verbaut. Das sollte im Jahr 2017 eigentlich nicht mehr vorkommen. Eine verpasste Chance stellt auch der USB-C-Anschluss dar, der lediglich Daten mit USB-3.0-Geschwindigkeit überträgt. Zum Laden oder als Display-Anschluss kann der USB-C-Port nicht genutzt werden.


Die Anschlüsse liegen insbesondere auf der rechten Seite etwas eng beieinander, was zu Problemen führen kann, wenn man mehrere Ports gleichzeitig nutzt.Ganz dem Sparkurs entsprechend verbaut Lenovo beim Testgerät kein 2x2-WLAN, sondern nur die 1x1-AC-WLAN-Karte Intel Wireless 3165. Im Alltag reicht das auch absolut aus, doch in den Benchmarks ist die Limitierung im Vergleich mit den 2x2-Wi-Fi-Modulen sichtbar.Die Webcam ist, anders als zum Beispiel beim Dell XPS 13, oberhalb des Bildschirms platziert. Das ist aber nur ein schwacher Trost für die ansonsten schlechte Qualität der Webcam. Für Videotelefonie reicht sie gerade so aus, genau wie die integrierten Mikrofone.


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So hat hier erneut der Qualcomm-Octa-Core-Prozessor Snapdragon 845 seinen Auftritt, begleitet von 4 GB RAM. Zusätzlich zeigen sich hier 64 GB interner Speicher. Erstmals erscheint in dem Hands-On-Video eine genauere Angabe zum Akku. Demnach soll er mit 3.430 mAh etwas weniger Kapazität aufweisen als der Akku des Pixel 2 XL mit 3.520 mAh.
Äußerlich erwartet uns hier auch nichts mehr, was wir nicht bereits anderen Leaks entnehmen konnten. Die Notch thront am oberen Display-Rand, das Design der weißen Rückseite ist farblich leicht abgesetzt und das Google Pixel 3 XL kommt mit Single-Kamera. Vorne jedoch sind zwei Frontkameras in die Notch eingefasst. Das Hands-On-Video zeigt lediglich ein kleines Detail, das neu ist. Demnach kommt der Power-Button in einem leuchtenden Türkis-Ton. Ob das Video uns hier wirklich das kommende Google-Flaggschiff zeigt, ist unklar, deckt sich jedoch mit allen bisherigen Gerüchten.


Das Bildmaterial zum noch nicht offiziell vorgestellten Google Pixel 3 häuft sich dieser Tage. Auffällig: Es handelt sich dabei mittlerweile oft um authentische Hands-On-Szenen, die das neue Spitzenmodell aus dem Hause Google zeigen sollen. Während Fotos noch deutlich einfacher zu manipulieren sind, und die Echtheit auf jeden Fall angezweifelt werden darf, sieht das bei Bewegtbild schon deutlich anders aus. Auf der Video-Plattform YouTube ist nun ein Unboxing-Video des Google Pixel 3 aufgetaucht, das Einblicke auf das Gerät und in die Box gewährt. Hochgeladen wurde der authentisch wirkende Film von den bekannten Leak-Experten um Slashleaks. Die Quelle des Handyvideos im Hochformat scheint der Streaming-Dienst Streamable zu sein, auf dem Nutzer ohne die Erstellung eines Accounts Videos hochladen können – somit ist der Besitzer oder die Besitzerin des Google Pixel 3 hinter der Kamera des Unboxing-Videos anonym. Es heißt, dass es sich bei der Person um einen russichen Blogger handele.


Nachdem in der Vergangenheit bereits zahlreiche Informationen zu den technischen Daten und dem Design des Google Pixel 3 im Netz kursierten, zeigt das Video eine ganz andere, wichtige Seite des neuen Flaggschiffes: seinen Lieferumfang. Nur zu Beginn des Videos wird das weiße Handy mit Single-Kamera auf der Rückseite kurz aus dem Karton gehoben. In gewohnter Google-Manier befinden sich dann allerhand Zettel und eine Kurzanleitung unter dem Gerät. Die Box wirkt im Video nicht außergewöhnlich groß. Mit Hinblick auf den üppigen Inhalt des Kartons muss allerdings davon ausgegangen werden, dass er größer ist als gewöhnlich. Denn im Inneren befindet sich ein weißes Headset, ein großer Schnelllade-Adapter, Ein USB-Typ-C-Kabel, ein Adapter für USB-Typ-C auf Klinke sowie ein weiterer USB-Adapter. Die Echtheit des Videos ist nicht geklärt, dennoch erscheinen die Bilder authentisch und der Packungsinhalt realistisch.



Schon die bisherigen Leaks und Gerüchte zum Google Pixel 3 und Pixel 3 XL lassen mittlerweile nur noch wenig Raum für Fantasie. Doch nun sind erste Fotos eines Produktionsmodells des Google Pixel 3 XL aufgetaucht, die das Bild des neuen Google-Flaggschiff endgültig verdeutlichen. Demnach bestätigen sich die bisherigen Gerüchte zum kommenden Google-Smartphone. Die Rückseite zeigt deutlich das farblich leicht abgesetzte Design und die Single-Kamera, statt einer fast schon standardmäßigen Dual-Kamera in aktuellen Flaggschiff-Smartphones anderer Hersteller. Hier handelt es sich außerdem um ein weißes Modell des Pixel 3 XL, dessen Rückseite vermutlich aus Glas gefertigt ist. Hier befindet sich zudem auch der Fingerabdrucksensor.


Die Front zeigt das Display mit Notch, die aktuelle Trend-Einkerbung am oberen Rand, in die, so wie es aussieht, die zwei erwarteten Frontkameras eingelassen sind. Im eingeschalteten Zustand zeigt sich der nach oben hin sehr dünne Rand, während der untere Rand deutlich breiter ist. Das resultiert daraus, dass hier ein weiterer Lautsprecher platziert ist.Google Pixel 3 XL unter Android 9.0 PieQuelle: GoogleWatchBlogDarüber hinaus erhalten wir hier bereits einen Blick auf die neue Gestensteuerung des Google Pixel 3 XL unter Android 9.0 Pie. Die Alphabet-Tochter hat mittlerweile klargestellt, dass diese auch bei den nun kommenden Pixel-Modellen optional ist und Nutzer so weiterhin die Wahl haben. In den Informationen zum Gerät bestätigen sich weitere Daten wie die Octa-Core-CPU von Qualcomm, die von 4 GB RAM unterstützt wird. Auch der Adreno 630 wird hier als GPU genannt, was wir auch bisherigen Leaks entnehmen konnten. Das Display hat demnach auch eine Auflösung von 1.440 x 2960 sowie eine Pixeldichte von 494 ppi.

Wenn man den Bildern, die der GoogleWatchBlog zeigt, glauben schenken kann, erhalten wir sehr bald mit dem Google Pixel 3 XL genau das Smartphone, das wir erwartet haben. Für genauere Details müssen wir jedoch auf die offizielle Vorstellung warten, die vermutlich nicht mehr lange auf sich warten lässt. Laut aktuellen Informationen soll es am 04. Oktober so weit sein.



Google Pixel Fans warten bereits gebannt auf die neuen Modelle, die die Alphabet-Tochter noch in diesem Jahr präsentieren wird. Mittlerweile verdichten sich durch diverse Leaks die Vermutungen, was wir in 2018 mit dem Google Pixel 3 und Pixel 3 XL erwarten können. So steuern auch die neuen Bilder des vermeintlichen weißen Modells des Google Pixel 3 XL dazu bei. Demnach scheint ein Details gesetzt zu sein: Die Single-Kamera.Andere große Hersteller setzen derzeit eher auf zwei bis drei Kameralinsen in ihren Flaggschiff-Smartphones. Entgegen dem Trend will Google es aber auch beim großen Modell bei einer Linse belassen. Optischer Zoom sowie ein großer Weitwinkel wird damit zwar nicht möglich sein, ein Bokeh-Effekt lässt sich jedoch auch digital erzeugen. Andere Leaks des Google Pixel 3 XL aus der Vergangenheit stimmen hier überein. Und auch Details wie der rückseitige Fingerabdrucksensor und die in den oberen Display-Rand ragende Notch konnten wir bereits zuvor sehen.


Jedoch unterscheiden sich die neuen Fotos des vermeintlichen Google Pixel 3 XL in der Farbgebung der Rückseite. Während bisherige Bilder immer einen farblich leicht abgesetzten oberen Bereich gezeigt haben, scheint hier die Glas-Rückseite einfarbig zu sein. Die neuen Fotos stammen von einem Nutzer des Forums von XDA Developers.
Auf Twitter ist ein Render-Bild erschienen, das eine Schutzhülle für das erwartete Google Pixel 3 XL zeigen soll. Das fliederfarbene Case umhüllt hier die Rückseite der großen Version des neuen Google-Flaggschiff-Smartphones. Dabei wird erneut die Notch auf der Vorderseite mit den zwei Kamera-Linsen gezeigt. Vorherige Leaks haben dieses Detail bereits durchsickern lassen. Viel interessanter wird es jedoch bei der Rückseite. Denn die abgebildete Schutzhülle verfügt hier lediglich über eine Aussparung in der linken oberen Ecke, in die nur eine Kameralinse passt. Daneben befindet sich vermutlich die Auslassung für einen LED-Blitz. Darunter, genau mittig auf der Rückseite der Schutzhülle, sitzt das Loch für den Fingerabdrucksensor.


Daher bestätigt sich erneut die Vermutung, das Google Pixel 3 XL – die große Version des Google Pixel 3 – komme mit nur einer Linse für die Hauptkamera. Entgegen dem aktuellen Trend. Denn viele andere Hersteller statten ihre Flaggschiffe mittlerweile fast standardmäßig mit einer Dual-Kamera aus. Auf Twitter bemängeln die Nutzer bereits jetzt, dass durch den Einsatz von nur einer Linse der optische Zoom fehlen wird. Es bleibt also abzuwarten, wie sich der dann vermutete digitale Zoom der einzelnen Linse im Praxistest schlägt. Vorausgesetzt, Google plant tatsächlich nur eine Linse für sein neues Flaggschiff.


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Neu ist eine Funktion, dank der User nach dem Fotografieren die Schärfentiefe von der offenen zur geschlossenen Blende verändern. Im Test funktionierte das erstaunlich intuitiv und flüssig. Für Android-Nutzer ist diese Funktion nicht so neu wie von Apple dargestellt: Das Huawei P9 besaß sie schon vor zweieinhalb Jahren. Für Selfie-Fans interessant: Die Frontkamera hat eine Auflösung von 7 Megapixeln und ist Smart-HDR-fähig. Videos speichert das XS Max in 4K-Auflösung bei bis zu 60 Bildern pro Sekunde.

Das Apple iPhone XS Max ist seit dem 21. September 2018 im Handel erhältlich – in den Farben Gold, Silber und Space Grey. Die Preise haben es in sich: Die 64-Gigabyte-Version kostet 1.249 Euro, 256 Gigabyte 1.419 Euro und die Luxusvariante mit üppigem 512-GB-Speicher satte 1.649 Euro. So teuer war bislang kein iPhone! Wer dann noch Geld übrighat, investiert das auf Wunsch in die „Leder Folio“-Schutzhülle für 149 Euro und den dringend empfohlenen Zusatzschutz „Apple Care+“ (229 Euro). Wenn Ihnen das iPhone X zu klein war und Sie der Preis nicht schreckt: Herzlichen Glückwunsch zum XS Max!


Die folgenden Links zeigen Ihnen, wo sich das iPhone XS (Max) kaufen lässt, und passend dazu die besten Tarife fürs iPhone XS (Max). iPhone-Kaufinteressenten sei der iPhone-Vergleich aller erhältlichen Modelle ans Herz gelegt. Dort erfahren Sie, ob Sie guten Gewissens ein „altes“ iPhone kaufen können.
eim Kauf eines Smartphones gibt es zumeist auch einen neuen Satz In-Ear-Kopfhörer dazu. Klingt eigentlich wie ein super Deal, so hat man gleich das nötige Zubehör, um unterwegs Musik zu genießen. Die Freude hält aber – wenn überhaupt – nur kurz: Die mitgelieferten Ohrstöpseln sind nämlich oftmals von minderer Qualität, die Musik erreicht die Ohren mit blassem, detailarmem Klang und der Tragekomfort lässt ebenfalls zu wünschen übrig. Doch In-Ear-Kopfhörer klingen mitunter richtig gut, sind praktisch zu bedienen, passen wie nach Maß gefertigt und sind sogar für sportliche Aktivitäten geeignet. COMPUTER BILD hat über 90 Modelle unter die Lupe genommen und in die drei Hauptkategorien – kabelgebunden, Bluetooth mit Kabel und/oder Nackenbügel und True Wireless – eingeordnet.


Unter den kabelgebundenen In-Ear-Modellen gibt es im Moment drei Top-Modelle. Über die Goldmedaille freut sich der Ohrbügel-In-Ear mit Lightning-Anschluss Sennheiser Ambeo, der mit seinem Funktionsumfang (Tonaufnahme und Noise-Cancelling) und gutem Klang im Test überzeugte. Auf dem zweiten Platz steht der kompakte Sennheiser Somentum In-Ear G (günstigster Preis, Stand 20. Juli 2018: etwa 100 Euro) dank seiner ausgewogenen Tonwiedergabe, des Tragekomforts sowie tollen Preis-Leistungsverhältnisses. Bronze geht an einen echten Exoten, den Audeze iSine 20: Der In-Ear-Kopfhörer ist deutlich teurer (rund 630 Euro), größer, relativ schwer (20 Gramm) und – wie der Ambeo – aufgrund seines Lightning-Anschlusses nur für iPhones und iPads geeignet. Dafür trumpfte der iSine 20 mit hervorragendem Klang – selbst bei Maximallautstärke – und variabler Passform auf.



Knapp das Podest verpasst hat der fast 1.400 Euro teure UE 11 Pro von Ultimate Ears: Der zeichnete sich im Test mit seinem tollen Klang und hervorragenden Höhen aus. Aber warum ist der Kopfhörer so teuer? Der Hersteller lässt die Ohrstöpsel der In-Ears bei einem der 13 Akustikpartner in Deutschland nach Maß fertigen. Herrscht im Geldbeutel Ebbe, lohnt sich der Panasonic RP-HJE125E zum schmalen Kurs. Für lediglich etwas unter 5 Euro erhält man bequeme In-Ears mit ausgewogenem Klang und wenig Schnickschnack – da ist sogar ein Vorratskauf sinnvoll.
Auch bei den Bluetooth-In-Ear-Kopfhörern mit Kabelverbindung hat Sennheiser die Nase vorn: Der Sennheiser Momentum In-Ear Wireless (160 Euro) verfügt über einen praktischen Nackenbügel, der aufgrund seines geringen Gewichts keineswegs stört und vorm nervigen Verheddern schützt. Der Akku weiß mit mehr als elf Stunden Laufzeit zu überzeugen, der Klang ist sauber mit vielen Details, wirkliche Schwächen gibt es nicht. Knapp dahinter teilen sich der Bose QuietControl 30 und der WI-1000X von Sony den zweiten Platz. Beide In-Ears nehmen sich wenig und besitzen ebenfalls einen Nackenbügel; Klang und Akku sind wie beim Sennheiser top. Dafür liegen die Preise für den Bose und den Sony knapp 70 Euro über dem Kurs für den Momentum In-Ear Wireless. Neu dabei ist der Shure SE215 Wireless mit einem originellen Prinzip: Das Kabel, das die beiden Ohrstücke verbindet, lässt sich abnehmen und ein Kopfhörerkabel mit Klinken- oder Lightning-Anschluss (nicht im Zubehör enthalten) anschließen. Das ist besonders praktisch, wenn der Akku der Bluetooth-In-Ears zu Rande geht.







Seit Januar 2017 ist der durchschnittliche Preis für Bluetooth-In-Ears konstant gefallen – von rund 160 Euro auf 120 Euro im Mittel. Auf dem Preisvergleichsportal idealo.de finden Sie stets den besten Kurs für die Kopfhörer.Wer viel Sport treibt und dabei stets Musik auf den Ohren haben möchte, dem empfiehlt sich der einstige Spitzenreiter von 2014 Powerbeats2 Wireless von Beats: Zunächst fällt der Nackenbügel weg, stattdessen führt man ein kurzes Verbindungskabel hinterm Kopf entlang. Die In-Ear-Kopfhörer sind komfortabel, klingen gut und halten rund sieben Stunden am Stück durch. Einziges Manko: Der Tonversatz beim Schauen von Filmen und Videos. Rund 80 Euro zahlt man mittlerweile für das Powerbeats2-Modell – durchaus preiswert; zum Verkaufsstart waren es 200 Euro. Der Nachfolger Powerbeats3 Wireless (110 Euro) hinkt in puncto Lautstärke etwas hinterher, dafür ist die Akkulaufzeit von fast zwölf Stunden top. Soll ein Pulsmesser dabei sein, ist der Bose Soundsport Pulse eine gute Wahl, allerdings kostet das gute Stück mehr als das Doppelte im Vergleich zum Powerbeats2 Wireless.



Derzeit voll im Trend: Bluetooth-In-Ear-Kopfhörer ohne jegliche Kabellage. Unter den True-Wireless-Ohrstöpseln finden sich ebenfalls einige Modelle, die für bestimmte Tätigkeiten besser geeignet sind als andere und unterschiedliche Funktionen vorweisen. So lassen sich die beiden Testsieger B&O Beoplay E8 (bester Klang) und Bose Soundsport Free (guter Allrounder) generell auch für sportliche Aktivitäten nutzen, beispielsweise zum Joggen, doch der derzeitige Platzhirsch auf diesem Gebiet ist zweifelsohne Bragi The Dash Pro: Der Kopfhörer überzeugte mit seinem wasserdichten Gehäuse, hohen Tragekomfort, dem integrierten Pulsmesser und 4 Gigabyte internem Speicher.

Suchen Sie eher nach etwas Ruhe, empfehlen sich der Here One von Doppler Labs und der Sony WF-1000X mit Noise-Cancelling. Ein echtes Schnäppchen ist der Auvisio ZX-1658: Für knapp 50 Euro bekommen Sie True-Wireless-In-Ears mit ordentlichem Klang, guter Akkulaufzeit und angenehmer Passform.

Das Gigaset GS185 ist ein unauffälliger Begleiter mit einem großen Display im modernen Format. Es ist ein Einstiegsmodell mit überschaubarer Leistung ohne außergewöhnliche Schwächen. Auffällig sind der Geburtsort und die hochauflösende Frontkamera.

ei der nordrhein-westfälischen Stadt Bocholt denken Sie bestimmt nicht einen einen Handy-Produktionsstandort. Dabei ist das im Fall des Gigaset GS185 nicht nur ein Marketing-Gag. Die Produktion hierzulande soll handfeste Vorteile bringen, sodass lokale Arbeitsplätze am Ende ein willkommener Nebeneffekt sind. Denn natürlich will man auch bei Gigaset rentabel wirtschaften. Wir haben uns die produktionstechnische Ausnahme – das „Deutschland-Handy” Gigaset GS185 – genauer im Test angesehen.



Gigaset wollte wissen, ob es möglich ist, Smartphones wettbewerbsfähig in Deutschland zu produzieren. Bereits 2014 begannen die Vorbereitungen. Mit der hochautomatisierten Fertigung ergeben sich logistische Vorteile und kurze Wege beim Qualitätsmanagement. So könne man sehr flexibel und schnell auf die Bestellungen auch kleiner Mengen reagieren und muss nicht immer einen Überseecontainer ordern, der wochenlang über die Weltmeere schippert. Außerdem gilt „Made in Germany” auch heute noch über die Landesgrenzen hinaus als Qualitätsmerkmal. Bislang gibt es zwar keine Pläne, die gesamte Produktion von Asien nach Deutschland zu verlegen, aber man beobachte sehr genau, wie sich das GS185 entwickelt.


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Das HP Envy x360 ist ein 15,6-Zoll-Convertible, wobei die Geräte von Laptop Mag mit einem 1080p-Display ausgestattet sind. Hinzu kommen eine 1 TByte große Festplatte und ein Akku mit 56 Wattstunden. Die AMD-Variante ist mit einem Ryzen Mobile 5 2500U und 8 GByte DDR4 versehen, das Intel-Modell mit einem Core i5-8250U (Kaby Lake Refresh) mit 12 GByte DDR4. Beide Chips haben vier Kerne und acht Threads sowie eine cTDP von 25 Watt statt 15 Watt.


Geht es um die CPU-Geschwindigkeit, liegen beide Prozessoren im Envy x360 ungefähr gleichauf: Der schlecht vergleichbare Geekbench, der viele ISA-Erweiterungen nutzt, läuft auf dem Core i5-8250U etwa 20 Prozent flotter. Dafür erreicht der Ryzen Mobile 5 2500U im Cinebench R15 Multithread ein bisschen mehr Punkte. Beim Video-Transcoding einer 4K-Datei in ein 1080p-Format mit Handbrake braucht der AMD-Chip mit 17:48 Minuten weniger Zeit als die Intel-CPU mit 20:04 Minuten. Die Grafikleistung in Dirt 3, einem Rennspiel, fällt mit 91 fps für AMD und 28 fps für Intel extrem unterschiedlich aus. In Rise of the Tomb Raider steht es 15 fps zu 6 fps, sprich ebenfalls Faktor drei.


Im Akkulaufzeittest mit WLAN bei offenbar gleicher Displayhelligkeit schneiden beide HP Envy x360 ähnlich ab. Die zwei Convertibles erreichen 5:11 Stunden (AMD) und 5:17 Stunden (Intel), was zwar generell wenig ist, aber zeigt, dass Ryzen Mobile auch hier konkurrenzfähige Werte erreicht. Das getestete HP Envy x360 mit AMD-Hardware kostet in den USA derzeit 750 US-Dollar, das Intel-Modell hingegen 850 US-Dollar. Der etwas größere Arbeitsspeicher dürfte selten bis nie einen signifikanten Unterschied ausmachen, weshalb das Convertible mit Ryzen Mobile mit besagter Konfiguration die bessere Wahl darstellt.


Klar, aktuelle Spiele packt das Notebook nicht, und die Farbtreue des Bildschirms ist verbesserungsfähig. Für ein 699-Euro-Modell schlug sich das Medion Akoya P6678 aber beachtlich. Der Prozessor hat viel Dampf, der Grafikchip taugt für einfache Spiele und die SSD-Festplatten-Kombi stellt genügend Speicher bereit.

in Notebook mit Spiele-Power für unter 700 Euro? Das ist eine Ansage von Aldi Süd! Ob das Akoya P6678 auch Taten folgen lässt, verrät der Test: Wie hoch ist das Tempo? Eignet sich das mit Windows 10 (64 Bit) ausgerüstete Notebook auch für aktuelle, grafisch opulente Titel wie „Call of Duty – WWII“? Und wie gut ist die Verarbeitung, wie lang hält der Akku durch? Diese Antworten liefert der Test!

Viele Multimedia-Notebooks kommen im 17-Zoll-Format, das Akoya ist aber ein kleineres 15-Zoll-Modell – 3,9 Zentimeter dick und 2,3 Kilogramm leicht. Webseiten, Office-Anwendungen und Spiele zeigte das Medion Akoya im Test mit 1920x1080 Bildpunkten und hoher Bildschärfe. Schade: Das Aldi-Notebook beamt Figuren, Fotos und Videos mit verfälschten Farbe aufs entspiegelte Display. Dafür erfolgt der Bildwechsel in zackigen 12,8 Millisekunden – so nerven in schnellen Film- oder Spielszenen keine Schlieren.



Weniger flink war das Medion beim Berechnen von Spielen: Aktuelle Hits wie „Call of Duty – WWII“ sind mit dem Akoya unspielbar, für einfache Games wie „League of Legends“ reicht die Leistung aber – wenn Spieler Details reduzieren. Der Flaschenhals ist der zuständige Grafikchip GeForce 940 MX mit 2 Gigabyte Grafikspeicher: Er ist zu schwach, um Spiele ruckelfei in voller Pracht zu zeigen. Aber ein stärkerer Chip wie etwa Nvidias GeForce GTX 1060 hätte den Verkaufspreis in Richtung 1.000-Euro-Marke katapultiert.


Beim Arbeiten gab das Akoya ein besseres Bild ab: Hier erzielte es dank starkem Core-i5-7200U-Prozessor aus Intels Kaby-Lake-Reihe und ordentlich Arbeitsspeicher (8 Gigabyte) durchweg hohe Geschwindigkeitswerte. Aber das Aldi-Notebook könnte auch noch schneller, denn die verwendete Steckkarten-m.2-SSD hat noch einen langsamen SATA-Anschluss. Eine schnellere SSD mit PCI-Express-Anschluss hätte jedoch ebenfalls den Verkaufspreis deutlich in die Höhe getrieben.

Fujitsu U727 © COMPUTER BILD 72 Geräte Testübersicht: Laptops

Leises Betriebsgeräusch, ordentliche Akkulaufzeit

Das Beste: Selbst unter Volllast waren die Lüfter des Medion Akoya P6678 nur in ruhigen Umgebungen zu hören, bei Office-Anwendungen war es sogar flüsterleise. Und seine Akkulaufzeit von drei Stunden und 44 Minuten ist zwar nicht überragend, aber okay für ein Notebook dieser Leistungsklasse.


Obendrein ist die Anschlussvielfalt okay: Links befinden sich für den drahtgebundenen Internetzugang ein LAN-Anschluss, für separate Bildschirme eine HDMI-Buchse und für externe Festplatten und SSDs zwei USB-3.0-Anschlüsse. An der rechten Seite hat das Medion für separate Tastaturen und Mäuse zudem zwei USB-2.0-Buchsen. Obendrein bietet es für den kabellosen Internetzugang schnelles WLAN-ac (2,4 und 5 Gigahertz) und für den Datenaustausch mit Fitness-Trackern und Smartwatches ist Bluetooth in der Version 4.2 an Bord.
Das Surface Pro von Microsoft ist trotz seines guten Rufs nicht frei von Fehlern. Wenn nicht gerade ein Hardwaredefekt vorliegt, lassen sich die meisten aber recht einfach lösen. Die Verbindung zwischen Type-Cover und Tablet läuft bei vielen nicht rund und wir haben uns bereits in einem vergangenen Artikel dieser Problematik gewidmet:



Die Ursachenforschung bei einem „nicht an gehen“ ist nie einfach. Wir haben keinen Fehlercode auf den wir uns beziehen können und verräterische Piepsgeräusche (wie früher bei defektem RAM) macht das Surface leider auch nicht.Wenn ihr eines morgens ins Arbeitszimmer kommt und euer Surface Pro geht einfach nicht mehr an, dann kann das folgenden Ursachen haben:Zugegeben, das hört sich ziemlich simpel an, manchmal hat das Surface aber einfach keinen Saft mehr. Wenn der Akku noch nicht so lange leer ist, dann lässt sich das Surface Pro zumindest einschalten und zeigt beim Bootvorgang ein „Akku leer“-Symbol an. Dann weiss man schon, was nicht stimmt.


Ist der Akku aber schon einige Tage oder gar Wochen leer, dann wird einfach nichts mehr angezeigt – das Surface Pro scheint dann mausetot.Wenn dies der Fall ist, dann solltet ihr euch auch nicht darüber wundern, dass das Surface Pro nicht anspringt, wenn ihr es an den Strom anschließt. Wenn es einige Wochen rumgelegen hat, dann dauert es manchmal auch eine halbe Stunde am Stecker, bis es sich wieder einschalten lässt.Prüft einfach auch mal ob euer Ladekabel lädt. Ein Lämpchen sollte leuchten, wenn das Kabel korrekt angesteckt ist. Ich beobachte häufig, dass das Kabel zwar an der Seite angedockt ist, aber nicht korrekt in der Ladebuchse steckt.Hinweis: Wenn ihr wisst, dass das Surface Pro längere Zeit nicht benutzt wird, dann ladet es voll auf, fahrt es herunter und lagert es kühl und trocken ein. Dann sollte der Akku gesund bleiben.


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Unser Testgerät hat eine Ausleuchtung von 80 % – ein mittelmäßiger Wert, aber immerhin sind mit bloßem Auge keinerlei Abschattungen sichtbar. Backlight-Bleeding ist kaum vorhanden. Pulsweitenmodulation konnten unsere Messgeräte dagegen feststellen, allerdings ist die Frequenz so hoch, dass es auch für empfindlichere Nutzer unbedenklich sein sollte.Der Kontrast des verbauten Displays ist wesentlich besser als bei allen Konkurrenten. Mit 1321:1 ist er mehr als doppelt so hoch als bei den Vergleichsgeräten, die sich alle im Bereich von etwa 450:1 bis 650:1 bewegen. Dieser gute Wert resultiert aus dem niedrigen Schwarzwert (0,19 cd/m²). Der vergleichsweise hohe Kontrast ist auf jeden Fall ein Grund, warum die Bildqualität des Displays subjektiv gut ist. Ab Werk gibt es zwar einen leichten Gelbstich, der lässt sich aber mit einer Kalibrierung schnell beseitigen. Das passende ICC-Farbprofil wird wie immer kostenlos von Notebookcheck zur Verfügung gestellt.


Typisch für den Preisbereich des E480 bzw. die Klasse der günstigen Business-Notebooks ist die geringe Farbraumabdeckung, die bei allen Konkurrenten gleich schlecht ist. Mit lediglich 62,5 % des sRGB-Farbraums eignet sich das Display ganz und gar nicht für Bildbearbeitung.Die matte Displayoberfläche ermöglicht in Kombination mit der zumindest ausreichend hohen Helligkeit den Outdoor-Einsatz – allerdings sollte man die Sonne auf jeden Fall meiden. Im Schatten oder bei Bewölkung kann man das E480 aber ohne Probleme draußen nutzen.Eine neue Batterie-Technologie soll Smartphones, Autos oder Notebooks eine über 30 Prozent höhere Akku-Kapazität verschaffen. Grundlage hierfür sind Lithium-Silizium-Akku, die von Starup-Unternehmen wie Sila Technologies und Angstron Materials entwickelt werden und schon kurz vor der Serienreife stehen. Zu den wichtigsten Unterstützern der Technologie gehören Unternehmen wie Intel, Qualcomm oder BMW, die für ihre Produkte gern leistungsfähigere Akkus nutzen würden.


Die wichtigste Neuerung der Lithium-Silizium-Akkus sind aus Silizium gefertigte Anoden in der Batterie. Im Vergleich zu den heute verwendeten Anoden aus Grafit können die Anoden aus Silizium mehr Energie speichern. Bisher waren sie jedoch kurzlebig oder empfindlich. Sila Technologies hat jedoch Prototypen entwickelt, die auf Nanopartikel aus Silizium und Graphen aufbauen. Dadurch ergibt sich laut Hersteller eine Kapazitätssteigerung der Akkus zwischen 20 und 40 Prozent. Das von Intel und Qualcomm unterstützte Konkurrenzunternehmen Enovix erhofft sich sogar eine 50 Prozent höhere Energieausbeute. In Geräten für Endanwender wird die Technik wohl aber erst in ein oder zwei Jahren Einzug halten. Der Autohersteller BMW will die Akku-Technologie ebenfalls in seinen Fahrzeugen verbauen – allerdings erst ab 2023.



Klar, es gibt schnellere Notebooks in dieser Preisklasse. Die bieten aber nicht annähernd eine so lange Akkulaufzeit wie das Swift 1, das obendrein völlig geräuschlos arbeitet und mit Vollausstattung glänzt. Wer also nicht ständig kräftezehrende Videobearbeitungen erledigen muss, erhält mit dem Acer Swift 1 ein sehr ordentliches Notebook zu einem fairen Preis.

on wegen „1“! Das Swift 1 gibt es gleich in zwei Größen: Acer bietet das Gerät als kompakten 13-Zöller ab 400 Euro und für 599 Euro als 14-Zoll-Version an, die in der Ausstattungsvariante SF114-32-P8GG hier geprüft wurde. Ein beliebtes und hart umkämpftes Preissegment: In Deutschland gingen 2017 satte 4,2 Millionen Notebooks über die Ladentheke – die Mehrheit davon für maximal 600 Euro. Hier kommt es besonders aufs Preis-Leistungs-Verhältnis an. Stimmt das bei Acers Swift 1? Der Test zeigt Stärken und Schwächen.


Das Swift bringt nur 1.322 Gramm auf die Waage – verdammt wenig für ein 14-Zoll-Notebook. Und mit einer Bauhöhe von 19 Millimetern ist es auch schön schlank. Klasse: Der Bildschirm mit einer Diagonalen von 35,5 Zentimetern ist entspiegelt, nervt daher nicht mit Reflexionen. Das Acer zeigt Schnappschüsse und Videoclips des jüngsten Urlaubs mit 1920x1080 Pixeln (Full HD) sehr detailreich – auch wenn die Entspiegelung etwas Brillanz nimmt. Farben gibt es verfälscht wieder: Das stört bei Office-Arbeiten wenig, wohl aber bei der Fotobearbeitung.


In einigen Notebooks der 600-Euro-Preisklasse stecken bereits Intels Core-i3- oder Core-i5-Prozessoren. Das Acer hingegen arbeitet nur mit einer Einstiegs-CPU vom Typ Intel Pentium – und trotzdem erreicht es akzeptable Tempowerte. Wie ist das möglich? Acer hat das eingesparte Geld in bessere Hardware an anderer Stelle investiert: So greift die CPU des Swift 1 auf schnellen DDR4-Arbeitsspeicher (4 Gigabyte) zu. Daten landen auf einer flinken SSD im Steckkartenformat M.2 (238 Gigabyte) statt einer lahmen Festplatte. Das ist bei Notebooks dieser Preisklasse selten. Und so erledigte das Acer mit seiner Einstiegs-CPU auch anspruchsvollere Fotobearbeitungen ohne ewig lange Ladezeiten.

Die im Acer verwendete Pentium-CPU hat einen handfesten Vorteil gegenüber potenteren Prozessoren: Sie benötigt weniger Energie, deshalb kommt das Acer länger ohne Steckose aus. Im Test wurde der Bildschirm beim Arbeiten erst nach 7 Stunden und 23 Minuten schwarz, bei der Videowiedergabe nach 6 Stunden und 50 Minuten. Damit zählt es zu den Notebooks mit den längsten Akkulaufzeiten. Auch super: Das Swift 1 arbeitet geräuschlos, denn der Prozessor benötigt keine aktive Kühlung durch lärmende Lüfter. An der Unterseite entwickelte es wenig Wärme (17 Grad), so brennen dem Besitzer etwa in der Bahn nicht die Oberschenkel.







Gerade beim Arbeiten unterwegs sind gute Eingabegeräte wichtig. Und die hat das Swift 1. Der Tastenhub ist etwas gering, der Druckpunkt wenig präzise – aber das ist Jammern auf hohem Niveau: Texte lassen sich angenehm tippen. Auf Wunsch leuchtet die Tastatur – nützlich in dunklen Räumen. Das vergleichsweise große Touchpad setzt Eingaben per Fingertipps schnell und präzise um.

Auch die Ausstattung des Acer überzeugt: Ins Internet geht es per schnellem WLAN-ac, der Datenaustausch mit Smartwatches erfolgt per Bluetooth – in der neuen 5.0-Version. Das Notebook bietet fürs komfortable Einloggen in Windows einen Fingerabdrucksensor. Außerdem gibt es viele Anschlüsse – etwa für separate Monitore eine HDMI-Buchse, für externe SSDs und Festplatten wahlweise einen modernen USB-C-Anschluss oder zwei klassische USB-3.0-Buchsen (Typ A).

Das Laptop Mag hat zwei HP Envy x360 getestet, einen mit AMDs Ryzen Mobile und einen mit Intels 8th Gen genannten Prozessoren. Beide Notebooks weisen fast die gleiche Akkulaufzeit auf, bei der CPU- und der GPU-Geschwindigkeit hat AMD aber Vorteile.


Gute Notebooks mit AMD-Hardware sind selten - und die wenigen, die es gibt, haben bisher eine deutlich niedrigere Akkulaufzeit verglichen mit dem Intel-Modell gehabt (siehe Test des HP Elitebook 725 G4). Mit den neuen Ryzen Mobile alias Raven Ridge will AMD es nun geschafft haben, hinsichtlich der Effizienz mit Intel gleichzuziehen. Um das zu prüfen, hat sich das Laptop Mag von HP zwei fast identisch ausgestattete Envy x360 Convertibles schicken lassen. Eindeutiges Ergebnis: Das AMD-Modell ist in jeder Hinsicht voll konkurrenzfähig.


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Beim 17,3 Zoll großen Display leistet sich Acer ebenfalls keine Schwächen. Das 60-Hz-Display löst mit 1.920 x 1.080 Pixel (Full HD) auf und punktet dank der verwendeten IPS-Panel-Technologie mit kräftiger Farbdarstellung und weiten Blickwinkeln. Die Maximalhelligkeit von 381 cd/m² ist zwar exzellent, dafür zeigt unser Testmodell leichtes Backlightbleeding in den Ecken – in dunklen Szenen scheint hier das helle Panel durch. Da die Display-Oberfläche nicht spiegelt, eignet sich das Predator Helios 300 sogar für den Betrieb im Freien. Ob man den Laptop bei einem Gewicht von 2,9 Kilogramm aber tatsächlich überall mit hin schleppen möchte, muss jeder für sich selbst entscheiden.


Die Akkulaufzeiten würden eine Arbeit abseits der Steckdose auf jeden Fall ermöglichen. So hält das Helios 300 im simulierten Office-Betrieb mit gelegentlichen Kaffeepausen circa 7 Stunden durch. Bei reiner Videowiedergabe sind es fast 6,5 Stunden und beim Zocken rund 1,5 Stunden. Grafisch aufwendige Spiele wie Far Cry 5 laufen allerdings nur mit angeschlossenem Netzteil flüssig. Im Akkubetrieb wird die Leistung derart gedrückt, dass nur rund 30 FPS möglich sind und es immer wieder zu Rucklern kommt. Insgesamt sind die Laufzeiten zwar bei weitem keine Top-Werte, für ein Gaming-Notebook aber weit über Durchschnitt. Die schlechte Mobilitätswertung in unserer Bestenliste liegt allein an der im Vergleich extrem starken Konkurrenz ohne dedizierte Grafikkarte.


Gaming-Notebooks hat sich wohl jeder PC-Spieler schon mal angesehen, nur um dann beim Kauf doch wieder zu einer Desktop-Kiste zu greifen. Doch das könnte sich ändern, denn bei Gaming-Notebooks geht die Leistung hoch und der Preis runter, etwa beim MSI GL72M für nur 949 Euro.

Sicherlich geht nichts über eine individuell gestaltete Gamingstation, aber nicht jeder Gamer kann und will sich sein Traumsystem fest installieren. Gaming-Notebooks bringen satte Power und machen PC-Spieler mobil. Doch oft scheitert der mobile Spiele-Traum am Preis. Beim MSI GL72M ist das nur schwer möglich. Für den aktuellen Angebotspreis von 949 Euro bei Mindfactory bietet es den perfekten Einstieg in mobiles Gaming, denn an Bord ist alles, was ein Gaming-Notebook braucht: Ein schneller Intel Core i7-7700HQ 4-Kern Prozessor, eine NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti Grafikkarte mit 4 GByte VRAM, 8 GByte DDR4 RAM und eine riesige 1.000 GB Festplatte. Das 2,7 Kilo schwere Notebook zeigt auf seinem 17,3 Zoll großen Display Full-HD-Auflösung an.



NVIDIAs Grafik-Chips der neuen 10er-Serie machen keinen Unterschied zwischen Desktop- und Notebook-Grafik. Der Chip der GeForce 1050 Ti im MSI-Notebook ist genauso leistungsfähig wie das Pendant in einem Desktop-Gamingrechner. Dabei ist die "GTX 1050 Ti"-Version optimal auf Gaming vorbereitet und bringt rund 30 Prozent mehr Leistung, als die normale GTX 1050. Wer also Full-HD-Games zocken will, erhält mit diesem Modell alles was nötig ist, um auch aktuelle Games flüssig und mit hohen Details spielen zu können. Wer im Akku-Betrieb spielt, kann auf den NVIDIA Battery Boost vertrauen, der ein flüssiges Spiel mit 30 FPS ermöglicht, aber die Ressourcen für mobiles Spiel dabei optimal anpasst. So können Sie im Vergleich zu früher mobil teilweise doppelt so lange zocken.


Leistung ist gut, mehr Leistung ist besser. Wer nach dieser Devise sein Gaming-Notebook aussucht, hat mehrere Optionen; die logische Konsequenz ist eine Stufe höher beim Leistungsausbau zu gehen. Im Gegensatz zum MSI GL72M bietet das MSI GL72MVRan einigen Punkten etwas mehr Ausstattung. Zum Beispiel steckt unter der Haube eine NVIDIA GeForce GTX 1060 Grafikkarte mit 6 GByte GDDR6 VRAM und die RAM-Ausstattung wurde auf 16 GByte verdoppelt.

Die Grafikkarte unterstützt zudem NVIDIA WhisperMode, bei dem der Lüfter auch bei intensiven Gaming-Sessions deutlich weniger aufdrehen muss. Die Leistungsaufnahme des Grafikprozessors wird intelligent geregelt und muss so nicht in jedem Spielabschnitt die volle Leistung “rauspusten” - der Laptop bleibt angenehm leise.


Im Vergleich zum MSI GL72M mit normaler Festplatte, erhalten Kaufinteressierte beim GL72MVR eine 256 GByte große SSD dazu. Die restliche Ausstattung unterscheidet sich im Vergleich zum GL72M nicht, nur der Preis für das GL72MVR liegt höher, aktuell ist es für 1.393 Euro zu haben. Wichtiger Hinweis noch: Beide Systeme kommen in den gezeigten Schnäppchenangeboten ohne Windows-Lizenz.

Wer mit einem Highend-Modell liebäugelt, greift zum MSI GT75VR. Hier verbaut MSI die derzeit performanteste Hardware im Notebook-Format: Mit dem Intel Core i7-7820HK kommt ein noch leistungsfähigerer 4-Kern Prozessor zum Einsatz, dazu passt die NVIDIA GeForce GTX 1080 Grafik mit 8 GByte VRAM sehr gut. Hier bekommen Sie die volle Gaming-Performance, die früher nur Desktop-Gamingstationen vorbehalten war. WhisperMode und Battery Boost sind auch hier mit an Bord.



Außerdem stecken 32 GByte Arbeitsspeicher unter der Haube und die 1 TByte große Festplatte wird von einer 512 GByte großen SSD ergänzt. Der verbaute Bildschirm ist zwar wie bei den anderen Modellen 17,3 Zoll groß, er schafft aber UHD-Auflösung, sprich das Notebook ist auch fit für Games jenseits von Full-HD. Auch die Akkus im Top-Modell sind mit 5.225 mAh leistungsfähiger. Der verbaute USB 3.1 Type-C Port ist zu Thunderbolt 3 kompatibel und ein 10 GBit Netzwerkanschluss darf in dieser "Höllenmaschine" auch nicht fehlen. Der Preis von 3.139 Euro für das Highend-Notebook ist zwar hoch, aber für die gebotene Leistung mehr als fair.

Hinweis: Mindfactory bietet mit dem sogenannten Midnight-Shopping Kunden die Möglichkeit bei Bestellungen zwischen 0 Uhr (Mitternacht) und 6 Uhr morgens die Versandkosten zu sparen. Bei einigen Artikeln wird darüber hinaus automatisch ein kostenloser Versand gewährt.


Mit dem Kauf eines Notebooks inklusive NVIDIA-Grafikkarte der neuesten Generation, erhalten Sie nicht nur Top-Performance in Videospielen, sondern profitieren auch vom kostenlosen Software-Paket - Geforce Experience. Hierüber erhalten Sie immer die neuesten Game Ready-Treiber, die auch aktuell erscheinende Spiele optimal ausreizen. Die Treiber werden dabei automatisch aktuell gehalten. Doch die eigentlichen Highlights für Gamer sind die InGame-Features Shadowplay und Ansel. Beide Funktionen sind für Nutzer einer unterstützten NVIDIA-Grafikkarte kostenlos.


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Anschlüsse oder Tasten sind beim AOC Mangelware; eine USB-C-Buchse und eine einzelne Taste müssen reichen – was die Bedienung etwas kompliziert macht. Ein Beispiel: Wer den Monitor dunkler stellen will, muss zunächst auf Maximal-Helligkeit hochdrehen, dann geht es von der Minimal-Helligkeit bis zum gewünschten Wert weiter. Etwas bequemer klappt es mit der Software „i-Menu“, die auf CD beiliegt.

(Update: Video verlinkt) Die Analyse-Experten von iFixit haben sich das neueste Surface-Tablet von Microsoft zur Hand genommen und es Schritt für Schritt in seine Einzelteile zerlegt. Wie groß der Akku ist wurde bisher ja nicht verraten - wohl mit gutem Grund, denn er fällt sogar kleiner aus als der im iPad des Jahres 2018.


Microsoft spricht in seinen Spezifikationen zum kürzlich angekündigten Surface Go-Tablet/Detachable von bis zu 9 Stunden Akkulaufzeit beim Abspielen von Videos, das dürfte allerdings ein absolut unrealistischer Wert für das Windows-Tablet sein. Offiziell hat sich der Hersteller nicht über die Größe der integrierten Batterie geäußert, doch dank der Teardown-Analyse des iFixit-Teams wissen wir nun, dass gerade mal 26,12 Wh Kapazität zur Verfügung stehen, das ist nicht nur deutlich weniger als die 45 Wh des Surface Pro sondern auch kleiner als die 33 Wh des diesjährigen iPads - 9 Stunden Laufzeit wäre da fast eine Sensation.


Eigentlich bewertet iFixit aber weniger die Auswahl der Komponenten als die Reparierbarkeit des jeweiligen Objekts in Form eines Repairability-Scores zwischen 1 und 10. Letzteres wäre der Idealwert, der höchst selten einmal erreicht wird, eine 1 die leider viel zu oft vergebene Abmahnung für schwierig instandzusetzende Hardwareprodukte. Auch das Surface Go fällt, wie frühere Surface-Modelle auch, in diese Kategorie 1, was iFixit mit kaum vorhandener Aufrüstbarkeit und Modularität, dem großflächigen Einsatz von Klebern und einer zwingenden und sehr schwierigen Entfernung des Displays bei jeglicher Art von Reparatur begründet.



Dass Gaming-Notebooks kein Vermögen kosten müssen, beweist das Acer Predator Helios 300. Im Test präsentiert sich der rund 900 Euro teure Laptop mit aktueller Coffee-Lake-CPU und einer Nvidia GeForce GTX 1050 Ti als preiswertes Einstiegsmodell für Gelegenheitsspieler. Neben der Performance überzeugen insbesondere Display und Ausstattung. Die Akkulaufzeiten gehen für ein Gaming-Notebook ebenfalls in Ordnung, können aber freilich nicht mit denen aktueller Allround-Laptops und Ultrabooks mithalten.


Acer hält sich optisch beim Predator Helios 300 für ein Gaming-Notebook erstaunlich stark zurück. Das schwarze Gehäuse mit seinen unbeleuchteten, roten Akzenten und dem großem Predator-Logo sticht zwar neben normalen Notebooks noch immer heraus, wirkt aber nicht so aufdringlich wie manch anderes Design. Das 3,2 Zentimeter dicke Kunststoff-Gehäuse ist sauber verarbeitet und liegt stabil in der Hand.Die Tastatur kommt mit roter Hintergrundbeleuchtung und farblich hervorgehobenen WASD-Tasten daher. Sie überzeugt mit knackigem Gegendruck, tollem Feedback und angenehmen Hubweg - gut fürs Gaming und längeres Schreiben. Der Mausersatz arbeitet präzise und ist nicht zu rutschig. Je nach Fingersauberkeit beginnt er allerdings schnell zu kleben. Zum Zocken ist aber ohnehin eine passende Gaming-Maus Pflicht.



Bereits die erste Variante des Acer Predator Helios 300 im Jahre 2017 punktete mit guter Ausstattung zu fairem Preis. Mittlerweile gibt es das Gaming-Notebook in verschiedenen Ausführungen: Entweder mit einer GeForce GTX 1050 Ti oder einer GeForce GTX 1060 sowie jeweils mit 128 GByte oder 256 GByte großer SSD. Wir haben uns die preiswerteste Variante mit GTX 1050 Ti und 128 GByte großem Flashspeicher angeschaut. Anders als das Vorjahresmodell setzt Acer hier auf einen Intel Core i5-8300H der aktuellen 8. Generation. Der Vierkerner mit Hyperthreading (bis zu acht Threads) taktet standardmäßig mit 2,3 GHz und bietet einen maximalen Boost von 4,0 GHz. Dementsprechend gut fallen die Labormesswerte aus: Im Benchmarktest PC Mark 7, der die Gesamtperformance bewertet, erzielt das Helios 300 starke 5.962 Punkte und im Grafikbenchmark 3DCloud exzellente 24.573 Punkte. Hiermit kann aktuell kein anderes Notebook unserer Bestenliste mithalten, weshalb der Acer einen neuen Leistungsbestwert setzt.


Auch im Praxistest kann die Performance überzeugen. System- und Programmstarts sind angenehm kurz, Bildbearbeitung ist dank der 8 GByte DDR4-RAM kein Problem und die Grafikpower der GTX 1050 Ti (4 GByte VRAM) reicht mit angepassten Grafikeinstellungen selbst für aktuelle Top-Games aus. So schafft das Helios 300 bei dem The Witcher 3 mit hohen Grafikeinstellungen und Full-HD-Auflösung im Schnitt immer noch 45 Bilder pro Sekunde (fps). Beim Grafik-Highlight Far Cry 5 sind es ebenfalls noch knapp 45 und bei GTA 5 durchschnittlich 50 fps.Besonders gut: Die Lautstärke bleibt für Gaming-Verhältnisse akzeptabel, zumal sie sich über das vorinstallierte Lüfter-Steuerungstool ein wenig beeinflussen lässt. Im Desktopbetrieb ist der Laptop flüsterleise. Auf dem Schoß kann er allerdings nicht lange bleiben - hierfür wird das Gehäuse zu heiß.


Die sonstige Ausstattung fällt für den Preis von rund 900 Euro fair aus. So verbaut Acer neben der SSD eine gesonderte Festplatte mit 1 TByte Speicherplatz für Bilder, Filme und Spiele. Wer damit nicht zufrieden ist, kann über zwei Wartungsklappen sowohl die HDD als auch den Arbeitsspeicher bequem austauschen. An den Gehäuseseiten finden sich neben vier USB-Ports (2x USB 2.0, 1x USB 3.0, 1x USB 3.1 Typ C) ein HDMI-Anschluss, ein SD-Kartenslot sowie ein klassischer LAN-Port. Gefunkt wird mit WLAN-ac und Bluetooth 4.0.


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Laptop Screen Guide: Resolution, Refresh Rate, Color and BrightnessThe ZenBook S' touch-sensitive panel is responsive and fluid. I had no issues browsing the web by tapping and swiping my fingers on the glass. Unfortunately, the ZenBook S' reflective screen made its gorgeous picture difficult to see in our dimly lit office.The Asus ZenBook S' speakers sound good, but they don't get very loud. The laptop struggled to fill a large conference room when I played St. Vincent's "New York," but Anne Erin Clark's distinct vocals sounded crisp and clear. Death Cab For Cutie's atmospheric new single, "I Dreamt We Spoke Again," sounded lively, with ample slam to the drums. There was even a light bass thump when I listened to Drake's "In My Feelings." As expected from a laptop this small, the sound wasn't full, but I wouldn't consider it hollow, either.The angled keyboard on the ZenBook S felt more comfortable than the traditional flat keyboards I've used. My wrists were in a relaxed position, thanks to its gentle upward tilt. The keys remind me of those on the MacBook Pro, but better.


Asus ZenBook S UX391UA reviewAn ideal actuation force of 70 grams made up for the ZenBook S' low 0.9 millimeter key travel (our recommended range is 1.5 mm to 2 mm). Better yet, the keys are clicky, and the backlighting has adjustable brightness levels, which is not something we typically see on non-gaming laptops. Also, the keys are well-spaced (though a few are undersized).I achieved 115 words per minute at an accuracy of 96 percent in the 10fastfingers.com typing test. That's quicker than my typical 109 wpm average and a bit better than my average accuracy of 95 percent.The ZenBook S' smooth touchpad is responsive. I didn't have any problems executing numerous gestures, like scroll, pinch-to-zoom, or three-finger swipes to see all open windows. The touchpad has a built-in fingerprint sensor on the top-right corner.


Equipped with an Intel Core i7-8550U, 16GB of RAM and a 512GB SSD, the ZenBook S has plenty of power to run demanding programs or high-resolution videos. I noticed only slight lag when loading 21 Google Chrome tabs, two of which played 1080p YouTube videos and one that ran a 1080p Twitch stream. I then added a 4K-resolution YouTube video to the workload to see if I could stump the Ultrabook, but it booted up the clip without hesitation. The ZenBook S scored 11,611 on the Geekbench 4 test, which determines the general performance of a laptop. That beats the premium laptop average (11,052) but loses to top competitors, like the Dell XPS 13 (14,180), the Huawei MateBook X Pro (12,913) and the Apple MacBook Pro (17,572).The 512GB PCle SSD in the ZenBook S duplicated 4.97GB of mixed-media files in 16 seconds for a rate of 318 megabytes per second. The ZenBook S outpaced the Huawei MateBook X Pro (283 MBps) but couldn't catch up to the XPS 15 (508 MBps). The 2018 MacBook Pro has the Usain Bolt of hard drives, which reached an astounding write speed of 2,682 MBps.



The ZenBook S was a bit sluggish in our Excel Macro stress test, which involves matching 65,000 names with their corresponding addresses. It completed the task in 1 minute and 51 seconds, which is slower than the Dell XPS 13 (1:08), the Huawei MateBook X Pro (1:49) and the Apple MacBook Pro (1:17). The premium laptop average of 1:34 is also quicker.The ZenBook S' worst results came in our video-transcoding test, where we use Handbrake to convert a clip from 4K to 1080p resolution. The ZenBook S completed the test in a leisurely 37 minutes and 51 seconds, which is significantly slower than the premium laptop average (22:15). The Dell XPS 13 (16:00), the Huawei MateBook X Pro (27:18) and the Apple MacBook Pro (16:57) trounced the ZenBook S.


The ZenBook S isn't meant for gaming, but it can play less-demanding titles at low settings. The system's integrated Intel UHD Graphics 620 GPU scored a 80,332 on the Ice Storm Unlimited graphics test. That figure falls just short of the premium laptop average (83,517) and the scores earned by the Dell XPS 13 (85,616) and the Huawei MateBook X Pro (116,359).The ZenBook S didn't fare any better in real-world tests. It played Dirt 3 at 1080p resolution at 45 frames per second. Although that surpasses our playability threshold of 30 fps, it falls below the Huawei MateBook X Pro (117 fps), the Dell XPS 13 (67 fps) and the MacBook Pro (47 fps). The category average is a smooth 69 fps.


The Asus ZenBook S' battery life is below average. It lasted 7 hours and 5 minutes on the Laptop Battery Test, which involves continuous web surfing over Wi-Fi at 150 nits of brightness. Other premium laptops had longer runtimes, including the 14-inch Huawei Mate X Pro (9:55), the 4K version of the Dell XPS 13 (8:23) and the MacBook Pro (8:23). The premium laptop battery life average is 8:20. The ZenBook S' elevated hinge failed to adequately improve airflow in our testing. The notebook's underside reached 107 degrees Fahrenheit, and the location between the G and H keys warmed to 101 degrees when we played a 15-minute video at 1080p resolution. The bottom lower-left side was the hottest location on the laptop, reaching 111 degrees, which exceeds our 95 degree comfort threshold. Only the touchpad stayed cool at 87 degrees.



The ZenBook S' 720p webcam is solid. It captured a bright, well-exposed image in our dimly lit office, and its white balance and color reproduction were on point. The dark-red color in my shirt was true, and my light skin tone was accurately captured. For how bright the shot was, there was far too much visual noise, and details appeared blurry.The ZenBook S' Windows 10 Home OS comes pre-installed with an Asus folder filled with apps. Among the more useful programs are Asus Live Update, which installs the latest drivers on your machine, and Asus Splendid, which allows you to change the color temperature of your display. There is also a Quiet Fan app, but we'd keep the default "high-performance" setting turned on considering how hot the ZenBook got in our testing. McAfee WebAdviser also makes an unwelcome return.


The rest of the bloatware installed on the ZenBook S comes courtesy of Microsoft, including Netflix and LinkedIn apps.The Asus ZenBook S comes with a one-year warranty. See how the company performed on our Tech Support Showdown and Best and Worst Brands ranking.For $1,499, the 4K unit I reviewed came equipped with an Intel Core i7-8550U processor, 16GB of RAM and a 512GB SSD. Another version with the same processor but 8GB of RAM and a 256GB SSD costs $1,199. The Asus ZenBook S is available in Deep Dive Blue (dark blue) and Burgundy Red. The Asus ZenBook S is an extremely lightweight laptop with a gorgeous, premium design and a vivid 4K display. It has strong performance, although it doesn't stack up well against other premium laptops, like the Dell XPS 13 and 13-inch MacBook Pro. But those laptops don't have the ZenBook S' hinge, which makes its keyboard significantly more comfortable to type on.


Asus ZenBook S UX391UA reviewThe Asus ZenBook S is priced to sell at $1,499 for a Core i7 CPU, 16GB of RAM and a 512GB SSD. That puts it up against the 14-inch Huawei MateBook X Pro. Although the ZenBook S is lighter and sleeker, we prefer the MateBook X Pro for its longer battery life, snappier keyboard and wider variety of ports.We also suggest you consider the XPS 13. It has better performance and longer battery life than the ZenBook S, but you'll need to throw down $1,999 for comparable specs. That makes the ZenBook S an excellent value for anyone in the market for a premium laptop.A. Lithium-ion batteries have a limited life span and eventually wear out after a number of charge cycles, as opposed to wearing out over a particular number of months or years. Some companies, including Apple, measure a cycle as using all of a battery’s power, but not necessarily from a single charge.


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And not only does the surface feel great to work with, but you also make zero fingerprints and smudges. For those who care about the look of their hardware, that addition to detail will raise a lot of eyebrows. In fact, I would say of all the laptops I've ever used, that rubbery, carbon fiber surface makes the XPS the most comfortable laptop I've ever worked with.
Once you get beyond the surface feel, the next feature to blow you away is the display. The 13.3'' FHD (1920 x 1080) InfinityEdge display is gorgeous. The bezel on this thing is a slight 1/8th of an inch thick, so it practically disappears while using the device. And the colors are crisp and amazingly clear. Don't expect Retina Display levels of clarity, but the XPS is probably the closest you'll find to the Apple gold standard.


Dell nailed the keyboard, too. Plain and simple. With the disaster that has become the MacBook Pro butterfly keys and the demise of the Chromebook Pixel, the world has eagerly waited for a new de facto standard keyboard, and the XPS Developer Edition might be just that. Anyone that spends more than the average amount of time hammering away at the keyboard, will find the keys a delight. But the XPS keys aren't just about function, they feel solid —like they could last for years, all the while shrugging off dirt and debris and mocking the Apple Butterfly Keys.
While the XPS Developer Edition trackpad is no MacBook Pro trackpad, it does a great job of retaining a slick feeling and being just the right size for the device. The trackpad is both tappable and clickable, so it should cover just about any type of user.


The XPS Developer Edition includes 52WHr battery that should serve anyone on the go. You'll get far more usage from a single charge than you do on a MacBook Pro but not nearly the amount of usage from a Chromebook. If you're working for longer than eight hours at a time, chances are you're not running on battery power anyway.
A laptop is only as good as the platform it runs on. The edition I was sent (as you might expect) was powered by Ubuntu 18.04 of, which I am a big fan. On the XPS Developer Edition, Ubuntu boots quickly and works like a champ. Apps open swiftly, and everything runs with a level of stability you won't find in the other offered platform. And considering you're probably developing with Linux or open source in mind, the Ubuntu version of the XPS is the ideal platform.



It's also one of the reasons why you might find yourself slightly frustrated. The Dell XPS Developer Edition perfectly illustrates one of the biggest problems Linux has in the laptop space. The trackpad. Out of the box, the trackpad works fine. But with a piece of hardware as outstanding as the XPS, the trackpad should work more than just fine, it should be brilliant. This level of hardware deserves gesture support out of the box, with a finely tuned experience that serves the user perfectly. Unfortunately, Linux isn't capable of delivering that level of experience out of the box.In fact, in order to use a trackpad that can compete with modern standards, one must turn to third-party (and often command-line only) solutions. One way to do that is by installing Fusuma. However, even that tool isn't ideal (nor is it a straightforward installation). This is one area that Linux developers should seriously consider giving more attention to. I've yet to experience a trackpad on the Linux platform that even remotely comes close to that of the MacBook Pro or the Chromebook. Modern users have grown accustomed to multitouch gestures and trackpads that are responsive and foolproof. Without such an experience, the platform loses a bit of its usability.


The saving grace here is that most developers tend to use a trackpad (or mouse) less than the average user, so having a less-than-stellar experience with this piece of the puzzle won't detract too much from the overall joy of using the XPS Developer Edition laptop.

The DELL XPS Developer Edition laptop provided one of the finest Linux laptop experiences I have ever had. Dell easily rivals System76 in creating a laptop that works beautifully with Linux (while offering hardware that easily exceeds anything System76 offers in the laptop realm). If the Linux community can perfect the trackpad (all the while not stepping over Apple multitouch gesture patents), this laptop would easily be my go-to for everyday usage.If you are developer (especially one who works with Linux), you owe it to yourself to give the XPS Developer Edition a try. Once you lay your wrists on that rubberized carbon fiber surface (and touch fingertips to keys), you won't want to use any other laptop.


These days, a depleted battery means much more than a dead phone. It means a missed email from a client or coworker, a missed text from the sitter, a missed calendar notification from Siri. A dead phone means you’re cut off from the world and, as a parent, it needs to be avoided at all costs. Sure this may seem exaggerated, but don’t we often make choices, like picking where we sit, not based on a view or comfort, but based on outlet proximity?Since you can’t carry around an electrical outlet, the power bank or portable battery pack has become a must-carry accessory. These external batteries let you refuel your phone when its power levels are dwindling so you never have to suffer the fate of a dead phone. I’ve carried my fair share of battery packs over the years but the Nimble 5-Day Fast Portable Charger is my new go-to. It takes all the power anxiety out of my life.



The 5-Day Fast Portable Charger is a small rectangular battery pack about the size of a wallet. It has a capacity of 13,000 mAh and can charge four devices simultaneously via its three USB ports and single USB-C. That 13,000 mAH battery pack provides enough capacity to charge an iPhone X about five times over. It can also fast-charge capable devices and get a 50 percent charge in 15 minutes. In short, it has plenty of capacity to supplement a bag full of devices.The most important aspect of the 13k Nimble Portable charger, that spans across the entire Nimble line, is the USB-C port, which can be used to give or receive power. Among other things, this means that I can use it to recharge my 12-inch MacBook and the growing number of devices that use the new USB-C for power.


The Nimble has a speed of 18 watts, which means charging my 12 inch MacBook is a little slower than it is with the laptop’s included 29-watt adapter. But it’s still a lifesaver: The other day, I was able to charge my 12-inch MacBook 16 percent in 32 minutes, while continuing to use it to write and browse the Internet. Not bad. Don’t have an Apple laptop? How about a Nintendo Switch? Because that also uses a USB-C port for power. It will come in handy.
Design-wise, the Nimble is sleek and stuffs easily into a bag. My favorite element, which also spans the entire Nimble line of portable chargers, is the magnetic cable wrap that attaches at the bottom. It’s clever organization, without permanently integrating a cable into the battery casing.


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Die weiteren Renderbilder, die das Mate 20 auch von der Seite abbilden, zeigen einen vorhandenen 3,5-mm-Klinkenanschluss am oberen Rand und USB-Typ-C-Anschluss am unteren Rand. Gleich daneben befindet sich der untere Lautsprecher des Mate 20.Spannend wird es jedoch bei der Rückseite, die aus Glas bestehen soll. Hier zeigt sich die vermutete Triple-Kamera in einem Design, mit dem wir bislang nicht gerechnet haben. Statt vertikal untereinander sollen sich die einzelnen Linsen sowie der LED-Blitz in einem Rechteck angeordnet wiederfinden.Warum sich XDA Developers anhand der ihnen zugespielten Informationen für dieses Design entschieden hat, ist bislang unklar. Genau so unklar ist, ob die Kameras des Huawei Mate 20 am Ende wirklich so angeordnet sind. Zudem fehlt bislang jede Spur des Fingerabdrucksensors, der jedoch gesetzt sein soll. Bisher ist nur unklar, wo dieser positioniert wird. Möglich wäre ein Fingerabdrucksensor unterm Display.


Bereits auf früheren Fotos des vermeintlichen Displays für das Huawei Mate 20 ließ sich neben den Aussparungen für zwei mögliche Frontkameras eine Notch erkennen. Während zwischenzeitlich vermutet wurde, Huawei würde für sein neuestes Flaggschiff entgegen dem Trend auf die Einkerbung am oberen Display-Rand verzichten, verdichten sich nun die Argumente, die für eine Notch sprechen. So will auch Leak-Experte Steve H. – oder besser bekannt unter seinem Twitter-Account @OnLeaks – erfahren haben, dass das Huawei Mate 20 Pro ein 6,25 Zoll großes Display mit 6,8-mm-Notch besitzen soll. Darüber hinaus soll das Kinn gerade mal 3,8 mm breit sein.


Obwohl er in seinem Original-Tweet das Pro-Modell nennt, fügt der Leak-Experte hinzu, dass er nicht sicher sei, ob es sich dabei um das Mate 20 oder Mate 20 Pro handle. Für das Modell ohne Pro würde das bedeuten, dass das Display im Vergleich zum Vorgänger wächst. Das Huawei Mate 10 weist einen 5,9 Zoll großen Bildschirm auf. Das scheint uns die realistischere Einschätzung zu sein, da das Pro-Modell im Vergleich zum Vorgänger sonst schrumpfen würde, was recht unüblich ist. Zudem kursieren Gerüchte zum Huawei Mate 20 Pro, dass das Flaggschiff-Smartphone mit einem riesigen 6,9 Zoll-Display kommen soll. Da man sich auch in der Gerüchteküche nicht einig ist, werden wir hier jedoch wohl auf offizielle Informationen bzw. eindeutigere Leaks warten müssen.



Es gibt wieder Neuigkeiten zum Mate 20 Pro von Huawei. Ein Leak aus China zeigt uns das erste Foto vom kommenden Smartphone. Zugegeben – viel ist auf dem Bild nicht zu sehen. Doch lässt sich immerhin erkennen, dass das Display des Huawei Mate 20 Pro deutlich mehr Platz auf der Vorderseite einnimmt als es noch bei vorherigen Modellen der Fall war.Begleitet wird das Foto von einigen Daten, die weitere Details zum Smartphone verraten. So berichten die beiden chinesischen Portale cnmo.com sowie sohu.com, dass das Huawei Mate 20 Pro vom Kirin 980 angetrieben wird. Zudem soll das Gerät bereits zum Start mit dem GPU Turbo ausgestattet sein. Dieser sorgt für eine um bis zu 60 Prozent gesteigerte Grafik-Leistung bei Spielen. Neu ist die Vermutung, dass der Kirin 980 im Mate 20 Pro eingesetzt wird, keineswegs. Der neue Prozessor von Huaweis Chip-Sparte HiSilicon soll auf der IFA vorgestellt werden. Spätestens dann erwarten wir auch weitere Informationen zu dem Smartphone, in dem der Kirin 980 seine Premiere feiert – dem Mate 20 Pro.


Sofern Huawei seinen Jahresrhythmus einhält, wird das Mate 20 in diesem Herbst präsentiert. Das Smartphone soll ein Display mit einer Diagonale von unglaublichen 6,9 Zoll besitzen und damit deutlich größer sein als das Huawei Mate 10 Pro. Nun wurde ein weiteres Detail zum Display bekannt – und zwar in Form einer Skizze und eines Fotos. Beide Bilder stammen von der chinesischen Webseite MyDrivers.Auf dem veröffentlichten Foto sind nur sehr wenige Details zu erkennen. Erschwerend kommt hinzu, dass die Ansicht des Systems offenbar per Fotomontage nachträglich auf das Smartphone aufgetragen wurde. Dennoch macht das Bild deutlich, dass das Mate 20 wohl keine Notch besitzen wird. Das Gehäuse des Smartphones wird somit wohl recht groß sein.


Die für die Fertigung des Mate 20 notwendigen OLED-Panel hat Huawei Berichten zufolge bereits bei Samsung in Auftrag gegeben. Über deren Auflösung ist derzeit noch nichts bekannt. Unklar ist auch, inwieweit sich das Basis-Modell Huawei Mate 20 und Huawei Mate 20 Pro voneinander unterscheiden werden und welches der beiden Modelle der Hersteller für Europa vorgesehen hat.



Skizze zeigt Vorder- und Rückseite des Huawei Mate 20. Das Smartphone soll demnach eine Triple-Kamera besitzen.

Neben dem Foto hat MyDrivers auch eine Skizze veröffentlicht, auf der sowohl die Vorder- als auch die Rückseite des Mate 20 zu sehen sein soll. Die Vorderseite zeigt erneut den Balken ober und unterhalb des Displays. Die Skizze deutet auch eine leichte Biegung des Screens zu den Seiten hin an. Das sogenannte Edge-Display hatte Huawei bereits bei einem früheren Mate-Modell verwendet, das allerdings nicht nach Deutschland kam. Einen Fingerabdrucksensor gibt es auf der Front wohl nicht. Stattdessen scheint es zwei Frontkameras zu geben. Auch auf der Rückseite lassen sich Details zur Kamera erkennen. Huawei wird das Mate 20 offenbar ebenfalls mit einer Triple-Kamera ausstatten. Erstmals hat der Hersteller die Kamera mit drei Linsen beim Huawei P20 Pro eingesetzt, das im Frühjahr vorgestellt worden ist.


Die Sensoren der Triple-Kamera sind auf der Mitte der Rückseite untereinander positioniert. Wie beim P20 Pro bilden die ersten beiden Sensoren dabei auch optisch eine Einheit. Der dritte Sensor befindet sich separat darunter. Aufgrund der Position der Kamera verzichtet Huawei an dieser Stelle offenbar auf einen Fingerabdrucksensor. Auch vorne war dieser nicht zu sehen, was darauf schließen lässt, dass er sich eventuell unter dem Displayglas befindet. Dort hatte ihn Huawei bereits beim Mate 10 Pro Porsche Edition verlagert. Möglich wäre aber auch, dass der Hersteller ganz auf Face ID zum Entsperren des Systems setzt. Das würde passen, da die Skizze vorne zwei Frontkameras zu zeigen scheint.


h, oh, Android O(reo) – jetzt zählst du zum alten Eisen. Die finale Version von Android Pie ist da. Doch bis aktuelle Handys die neue Süßigkeit bekommen, dürfte bei dem allenfalls gemächlichen Tempo von manchen Herstellern noch einige Zeit ins Land ziehen. Deshalb ist der namensgebende Schokokeks Oreo noch immer das aktuelle Herzblatt im Google-Kosmos, den viele Nutzer von in die Jahre gekommenen Smartphones gern auf ihrem Gerät hätten. Denn noch immer vergehen Monate, bis die zahlreichen Android-Smartphones das Update erhalten. Zudem bekommt nicht jedes Gerät die Aktualisierung; vor allem für ältere Handys gibt es häufig keine Android-Updates. Android-Nutzer stellen sich deshalb zwei Fragen: Was kann das Update – und ist mein Smartphone dabei? Die Antwort auf die erste Frage liefert die Android-8.0-Übersicht, in der Sie alles über die neuen Betriebssystemfunktionen erfahren. Die Antwort auf die zweite Frage finden Sie hier: COMPUTER BILD sammelt in der folgenden Textstrecke die Infos zu den Update-Plänen der Hersteller und berichtet, wann welche Modelle an der Reihe sind.


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Aber hier und heute geht es um die beiden "klassischen" Modelle mit der von Apple gewohnten Bedienung über Homebutton und Fingerabdrucksensor sowie einer mäßigen Screen-to-Body-Ratio. Die Modellvielfalt hat Apple, vielleicht auch im Hinblick auf das Model X, ein wenig eingedampft. So gibt es die 8er-iPhones nur mehr in zwei Speichergrößen und drei Farbvarianten: 64 und 256 GB in den Farben Gold, Silber und Space Grau. Der erst vor zwei Jahren eingeführte Farbton Roségold dagegen ist nicht mehr im Programm. Dasselbe gilt für die Variante Diamantschwarz, die es nur bei den 7er-iPhones gab. Der neue Goldton erinnert dennoch stark an das Roségold der Vorgänger.


Gute Nachrichten – zumindest für diejenigen, die bereit sind, in ein Smartphone-Flaggschiff zu investieren – gibt es beim Thema Preis: Zwar liegt die Einstiegshürde mit 799 Euro jetzt 40 Euro über dem Startpreis des iPhone 7. Dafür gibt es jetzt mit 64 GB aber doppelt so viel Speicher. Mit 256 GB internem Speicher ist das iPhone 8 sogar minimal günstiger geworden als sein Vorgänger: 969 Euro statt 979 beim iPhone 7 256 GB. In Zeiten eines schwachen Euro und den sonst üblichen Preissteigerungen zumindest ein kleines Trostpflaster. Das Plus-Modell mit seinem 5,5-Zoll-Display schlägt jeweils mit 110 Euro mehr zu Buche als das 4,7 Zoll große iPhone 8. Wer es gern noch etwas teurer mag, wartet auf das X. Da geht der Spaß erst ab 1149 Euro los.


Nach drei Generationen, in denen das Gehäuse nahezu unverändert blieb und dessen Rückseite fast vollständig aus Aluminium gefertigt war, kehrt Apple zur Materialauswahl des iPhone 4 zurück: vorne wie hinten Glas. Erforderlich wurde dieser Schritt, damit Apple endlich auch das kabellose Laden nach dem Qi-Standard anbieten kann. Ein erster kurzer Test mit einer Ladeschale eines Drittanbieters offenbarte keinerlei Probleme beim Laden. Die neue iPhone-Generation hat in allen Dimensionen minimal zugelegt, was sich aber weder optisch noch in der Hand bemerkbar macht. Auch die 10 bzw. 14 Gramm Mehrgewicht beim 8er und beim 8 Plus fallen nicht weiter auf. Dank der jetzt gläsernen Rückseite fühlt sich das iPhone 8 noch ein wenig wertiger in der Hand an als sein Vorgänger mit Alu-Unibody. Insgesamt gibt es wieder nichts auszusetzen an der Materialauswahl und der Verarbeitungsqualität. Auch die Stabilität ist beeindruckend. Allerdings war das gesamte Gehäuse unseres Testgerätes in Space Grey schon nach wenigen Minuten übersät mit Fingerabdrücken. Zudem ist die Glasoberfläche noch rutschiger als das Alu des 7ers. Das Risiko eines Sturzes wird dadurch sicher nicht kleiner. Unsere mit dem Vorgänger genutzten Cover und Cases passen jedoch auch beim iPhone 8.



Die Schutzklasse des Gehäuses gegen eindringendes Wasser und Staub hat Apple beibehalten. Es handelt sich weiterhin um IP67, wonach die Geräte bis zu 30 Minuten in einer maximalen Wassertiefe von einem Meter dichthalten müssen. Und wieder verweist Apple darauf, dass das nur für Wasser und "normale" Temperaturen gilt. Zudem ist das Laden eines nassen Gerätes untersagt.Den 3,5-mm-Klinkenanschluss hat Apple ja bereits bei den 7er-iPhones wegrationalisiert und behält logischerweise auch beim iPhone 8 den Lightning-Anschluss als Universalport bei. Über USB 2.0 kommt der Anschluss aber auch im Jahr 2017 nicht hinaus. Offenbar geht Apple davon aus, dass die meisten Daten per WLAN übertragen werden und Lightning nur mehr zum Laden und als Headsetbuchse genutzt wird.


Die kleinste Speichervariante wurde erneut gestrichen. Begann das iPhone 6S noch bei 16 GB, waren es beim 7er schon mindestens 32 GB. Und in Generation 8 stattet Apple das Einstiegsmodell nun mit mindestens 64 GB aus. Überhaupt gibt es nur noch zwei Varianten: 64 und 256 GB.Der Nahstreckenfunk NFC ist im Apple iPhone 8 erstmals auch für Drittanbieter nutzbar, steht also nicht mehr nur für Apple Pay zur Verfügung. Mehr als einen lesenden Zugriff auf das Modul erlaubt Apple jedoch weiterhin nicht. Dennoch eröffnen sich so zahlreiche neue, bisher nicht realisierbare Anwendungsmöglichkeiten.An Sensoren sind dieselben vorhanden wie beim Vorgänger: Touch ID Finger­abdruck­sensor, Barometer, 3-Achsen Gyrosensor, Beschleunigungs­sensor, Näherungssensor und Umgebungslicht­sensor. Die Gesichtserkennung Face ID kommt erst mit dem iPhone X.


Wie immer, wenn Apple seine iPhone-Flaggschiffe vorstellt, gibt es ein paar Tage zuvor ebenfalls ein großes Update des hauseigenen Mobil-Betriebssystems. iOS 11 ist auf den 8er-iPhones bereits im Auslieferungszustand installiert. Ein Minor-Update gab es bisher nicht, obschon sich wieder einige Nutzer über erste Bugs echauffieren. So soll Bluetooth nicht mehr mit allen Zubehörgeräten zuverlässig funktionieren. Zudem soll die Akkulaufzeit schlechter geworden sein … aber diese Beschwerden gibt es bei jedem großen Update. Oft liegt es wohl nur daran, dass die User das iPhone direkt nach dem Update intensiver nutzen als sonst im Alltag üblich. Wie dem auch sei: Wir konnten während des Tests keine Fehler oder ungewöhnliches Verhalten feststellen. Abgesehen natürlich von den Änderungen und Neuerungen.



Da das Thema iOS 11 für beide neuen iPhones identisch ist, haben wir dieses Kapitel in beiden Tests gleich gehalten. Wer also bereits den Artikel zum Schwestermodell gelesen hat, kann den Abschnitt "Software" getrost überspringen.Fangen wir mit der Optik an. Viele Schriften sind jetzt größer und teils gefettet. Überschriften und Kategorien setzen sich dadurch besser sichtbar von Optionen und Einträgen ab. Die bessere Lesbarkeit zieht sich durch das ganze System, teilweise wird dadurch aber weniger Inhalt angezeigt. Insgesamt wirkt iOS 11 aber besser lesbar als die Vorgängerversionen.


Der Lockscreen und das Notification Center sind jetzt eins. Das Control-Center wurde wieder auf nur eine Seite reduziert, die einzelnen Symbole sind im Gegenzug wieder etwas kleiner geworden. Neu ist auch, dass man WLAN und Bluetooth über das Control-Center nicht mehr ausschalten kann. Es werden nur die aktiven Verbindungen getrennt, die Funk-Module bleiben jedoch aktiv. Apple selbst erklärt, dass die Verbindungen für wichtige Funktionen aufrecht erhalten werden sollen, etwa für den Kontakt zu einer Apple Watch oder zum Apple Pencil. Ganz ausschalten lassen sich die Funkverbindungen dennoch weiterhin: entweder über das Einstellungsmenü oder durch Aktivieren des Flugmodus. Erkennen lässt sich dieser Unterschied dann auch im Control-Center. Sind nur die aktiven Verbindungen getrennt, erscheinen die Symbole für WLAN und Bluetooth ausgegraut, bei vollständiger Abschaltung eines Moduls ist das jeweilige Icon durchgestrichen.


Lange haben iPhone-Nutzer auf einen vollwertigen Datei-Manager gewartet. Bis dato vergeblich. In iOS 11 gibt es jetzt die App "Dateien". Damit erhält man komfortabler als bisher Zugriff auf verschiedene Dateiquellen wie die iCloud, Dropbox, Google Drive etc. Auch das Kopieren von und zu einer Quelle klappt. An das Dateisystem kommt man aber weiterhin nicht dran, was aber wohl auch niemand wirklich erwartet hat.In gänzlich neuem Design präsentiert sich der App Store. Er wirkt nicht mehr so überfrachtet wie bisher. Dennoch schafft es Apple, keine wichtigen Informationen unter den Tisch fallen zu lassen. Schneller ist der App Store zudem geworden. Geschraubt hat Apple auch an sehr vielen weiteren Stellen von iOS. So lassen sich Live Photos jetzt wie ein Video bearbeiten, Screenshots können bearbeitet und versendet werden, ohne dass ein Speichern erforderlich wäre. Dazu zeigt iOS nach der Aufnahme des Screenshots eine kleine Vorschau in der linken unteren Ecke des Displays an. Wird der Thumbnail innerhalb von drei Sekunden angetippt, öffnet sich der Bearbeiten-Dialog. Andernfalls verschwindet die Vorschau und der Screenshot wird wie gewohnt in den Aufnahmen gespeichert.


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Für die angegeben Wattzahlen eine sehr solide Leistung.
Wir bemerken auch einige Lücken: es gibt kein USB-Kabel, keinen SD-Slot, kein WLAN, kein Internetradio und der Bluetooth-Standard ist 2.1 statt des aktuellen 4.2. Damit ist die Medion-Station nicht mehr ganz auf der Höhe der Zeit – das Preis-Leistungs-Verhältnis bei Aldi stimmt aber.
Die ersten Klangeindrücke hauen uns zwar nicht vom Hocker. Wir hören ein permanentes Rauschen, und die Bässe sind nicht so fett wie versprochen. Aber: Das Ding ist laut und preiswert, als Party-Beschaller zum günstigen Preis leistet es gute Dienste. Für Musikgenießer ist das jedoch nichts.


Der Preis ist ein Thema für sich. Ursprünglich war das System im Medion Shop für 149 Euro zu haben, mittlerweile reduzierte der Anbieter auf 129 Euro. Bei Aldi Süd gibt es jetzt nochmal Extra-Rabatt: Mit 89,99 Euro liegt der Discounter bei rund 60 Prozent des ursprünglichen Preises - und macht damit eine Fahrt zur Filiale attraktiv.
Falls Sie also das Angebot bei Aldi Nord verpassen und nicht auf eine zweite Angebotsrunde warten wollen, können Sie das System im Medion Shop (zum Angebot) ergattern – dann allerdings für knapp 40 Euro Aufpreis.
Wer es nicht ganz so gigantisch groß mag, sieht sich kompaktere Bluetooth-Boxen in unserer Bestenliste an. Vorteil: Diese Geräte haben wir durch unser äußerst umfangreiches Testverfahren geschleust.
Wenn Klangqualität über Lautstärke geht, der Geldbeutel aber trotzdem geschont werden soll, können wir das Ultimate Ears Wonderboom empfehlen.


Der Bluetooth-Speaker ist kompakt, leicht und verträgt auch den einen oder anderen Wasserspritzer am Pool. Er ist nicht so kraftvoll wie das Medion-Modell, aber bei einem günstigen Preis ab rund 60 Euro kann man sich auch zwei leisten – die lassen sich dann koppeln.
en Trend zur Systemkamera hat Nikon lange ignoriert und einfach weiter Spiegelreflexmodelle gebaut. Doch kurz vor der Fotomesse Photokina (26. bis 29. September in Köln) ist damit Schluss: Die Nikon Z7 ist der Auftakt zu einem komplett neuen Kamerasystem. Kein Schnäppchen, schon das Gehäuse kostet 3.700 Euro – das ist dafür aber top, wie der Test zeigt.


Gerüchte über eine Systemkamera mit größerem Sensor von Nikon gab es seit Jahren. Es schien, als bringe das Unternehmen erst eine möglichst kleine Kamera mit APS-C-Sensor (Sensorgröße 15,6x23,5 Millimeter) heraus. Doch jetzt gibt es erst einmal Profi-Systemkameras mit Vollformatsensor (Sensorgröße 23,9x35,9 Millimeter, wie beim Kleinbildfilm). Erstes Modell ist die Nikon Z7 mit einem 45-Megapixel-Sensor, die vor allem der Sony Alpha 7R III Konkurrenz machen soll. Im November folgt dann die Nikon Z6 (siehe letzter Absatz) mit einem 24-Megapixel-Sensor, die die Sony Alpha 7 III ins Visier nimmt.
Die Nikon Z7 hat die gleiche Auflösung wie die Nikon D850, kommt aber mit einem neuen Sensor. Wichtigster Unterschied: Er bringt 493 Autofokus-Messpunkte auf dem Sensor mit.



Wie bei den meisten modernen Systemkameras kombiniert der Autofokus „Phase Change“ (hohes Tempo) und Kontrastmessung (hohe Genauigkeit). Die Messpunkte decken den größten Teil des Bilds ab. Der Autofokus der Nikon Z7 reagiert extrem schnell: Nach nur 0,10 Sekunden hatte die Kamera scharf gestellt und ausgelöst – ein neuer Rekord fürs Vollformat. Bislang schafften das nur Systemkameras mit kleineren Sensoren wie die Panasonic Lumix G9. Erfreulich: Die Nikon Z7 fokussiert auch mit Spiegelreflexobjektiven richtig schnell. Bei Serien führt die Z7 die Schärfe schnell und genau nach, erreicht aber nicht ganz das Tempo und die Genauigkeit einer Profi-Spiegelreflex wie der Nikon D850. Nikon-Spiegelreflexfotografen müssen sich bei der Bedienung des Autofokus etwas umstellen, die Z7 hat eine andere Auswahl an Messmodi. So gibt es beispielsweise keinen Gruppen-Autofokus mehr, dafür aber einen „Pinpoint“-Autofokus mit extrem kleinem Messfeld – praktisch für sehr kleinteilige Motive. Bei automatischer Messfeldwahl erkennt die Z7 selbstständig Gesichter.


Das klappt sehr zuverlässig, wenn der Kopf nicht verdeckt ist und halbwegs zur Kamera zeigt. Erkennt die Kamera mehrere Gesichter, wählt der Fotograf auf Wunsch über das Steuerkreuz aus, auf welches die Linse scharf stellen soll. Augen erkennt die Z7 leider nicht. Wer gezielt darauf scharf stellen will, muss dafür zur Einzelfeldmessung umschalten und den Messpunkt per Hand aufs Auge legen.
Serien sind keine Spezialität der Z7: Mit eingeschaltetem Autofokus schafft sie nur 5,5 Bilder pro Sekunde – ein eher mittelprächtiger Wert. Die Konkurrenz schafft hier bis zu 15 Bilder pro Sekunde – etwa die Sony Alpha 9. Zudem lahmt die Z7 nach rund 25 Bildern am Stück spürbar. Dann nimmt der Fotograf besser kurz den Finger vom Auslöser, damit die Kamera die Bilder auf die Speicherkarte schreibt. Mehr Tempo erreicht die Z7 mit einer Einschränkung – im Modus „Serienaufnahme H+“ passt das Gerät die Belichtung bei Serien nicht zwischen den einzelnen Bildern der Reihe an. Damit schafft die Z7 bis zu 9 Bilder pro Sekunde. Solche Highspeed-Einschränkungen gibt es bei Systemkameras leider sehr häufig, je nach Hersteller wird beim Maximaltempo beispielsweise das Sucherbild nicht im LiveView angezeigt, die Schärfe nicht nachgeführt oder das Autofokustempo reduziert. Nur wenige Topmodelle wie die Sony Alpha 9 machen da eine Ausnahme.



Beim eingebauten elektronischen Sucher geht Nikon in die Vollen: Die Z7 kommt mit einer hochauflösenden Variante, die mit 1280x960 Pixeln arbeitet (laut Hersteller 3,69 Millionen Pixel, da er die Subpixel für Rot, Grün und Blau zählt). Mehr Bildpunkte bietet aktuell nur die Leica SL. Der Sucher ist mit seiner 0,80-fachen Vergrößerung sichtbar größer als bei einer Spiegelreflex; selbst die Nikon D850 hält da nicht ganz mit. Der Sucher ist ein echtes Topmodell: Er zeigt ein großes, helles und detailreiches Bild. Nervige Ruckler, etwa bei schnellen Querschwenks, gibt es nicht zu sehen. Echt praktisch: Bei den Sucheranzeigen geht Nikon einen anderen Weg als die Konkurrenz: Belichtungszeit, Blende und weitere Aufnahmedaten zeigt die Z7 außerhalb des Bilds an, um den Blick aufs Motiv nicht zu stören. Das eingebaute Display ist ebenfalls top: Sehr detailreich dank hoher Auflösung (2,1 Millionen Pixel) und sehr hell (bis zu 800 Candela pro Quadratmeter). Es lässt sich nach oben und unten, aber nicht zur Seite ausklappen.
In bisherigen Nikon-Systemkameras steckt der Bildstabilisator im Objektiv, bei den neuen im Kameragehäuse.


Vorteil: Die Objektive fallen etwas kleiner aus. Zudem funktioniert die Bildstabilisierung mit allen Objektiven, unabhängig davon, ob die einen Stabilisator eingebaut haben oder nicht. In der Praxis sind da mit einer Belichtungszeit von einer Achtelsekunde und einer Brennweite von 70 Millimetern noch knackscharfe Aufnahme drin (siehe Fotostrecke), mit einem 35-Millimeter-Objektiv sogar noch bei einer Viertelsekunde Belichtungszeit. Im Test-Labor überzeugte der Stabilisator dagegen nicht ganz: Hier schaffte er nur maximal 2,1 Blende Wackelausgleich. Da sind Topkonkurrenten wie die Olympus OM-D E-M1 Mark II oder die Panasonic Lumix G9 deutlich besser.
Für die Z6- und Z7-Kameras hat Nikon einen neuen Objektivanschluss entwickelt. Das „Nikon Z“-Bajonett fällt ziemlich groß aus. Der Innendurchmesser (55 Millimeter) legt im Vergleich mit dem Spiegelreflex-Bajonett „Nikon F“ und „Sony E-Mount“ (jeweils rund 47 Millimeter) fast 1 Zentimeter zu.


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Skyroam ist ein Sonderkandidat für alle, die es gern einfach mögen. Im Inneren des mobilen Routers ist eine SIM-Karte fest verbaut, nach dem Einschalten verbindet sich Skyroam automatisch mit dem Mobilfunknetz – in so ziemlich jedem Land!So einfach und komfortabel die grundlegende Funktionsweise ist, so gering sind die Leistung und der Funktionsumfang: Skyroam muss im Vergleich zur Konkurrenz ordentlich Federn lassen. Zudem geht es deutlich günstiger: Das Gerät kostet knapp 100 Euro, pro genutztem Tag (inklusive 500 Megabyte Datenvolumen) fallen etwa acht bis zehn Euro an.


Das neue Modell, der Skyroam Solis, merzt den größten Kritikpunkt des Vorgängers aus: die fehlende LTE-Konnektivität. Für 145 Euro liefert der kleine Taschenrouter schnelles Internet – zumindest auf dem Papier. Für einen Preis von XXX pro Nutzungstag bietet der Solis „nur“ 750 Megabyte an LTE-Speed. Für ausgiebige Netflix-Abende reicht das nicht aus. Ebenfalls nicht ausreichend ist die Verbindungsqualität.Während das kreisrunde Gerät – fungiert mit seinem 6000 Milliamperestunden großen Akku auch als Powerbank – über mehr als zehn Stunden problemlos das Tor zum World Wide Web öffnete, machte der Empfang Probleme.Bei Tests in Barcelona war die Geschwindigkeit noch okay, in Las Vegas war der Solis allerdings quasi unbrauchbar. Die Geschwindigkeit war an mehreren Tagen viel zu langsam, während das Smartphone daneben mit hervorragendem Empfang und schnelle Datenübertragungen glänzte.


Wer seinen mobilen Router ausschließlich im Auto verwendet, bekommt mit dem Huawei CarFi eine praktische Alternative zu Geräten mit Akku. CarFi wird über den Zigarettenanzünder mit Strom versorgt und beliefert von dort aus alle Reisenden mit Internet.Unter den Notebooks sind die 15-Zoll-Modelle die Klassiker: Noch klein genug, um sie auch mal mitzunehmen, aber schon groß genug, um Zuhause oder im Büro als Ersatz für den Schreibtisch-PC zu dienen. Ein typischer Vertreter dieser Baugröße ist das Acer Aspire 5. In der getesteten Variante (A515-51G-520Q) ist es für knapp 600 Euro zu haben.



Das Aspire 5 überzeugt bei Tempo und Ausdauer, leistet sich aber auch ein paar Schwächen. Welche? Das sagt der Test.
Der Prozessor des Acer ist ein richtig flottes Modell: Der Core i5-7200U stammt aus Intels aktueller Kaby-Lake-Reihe. Mit zwei Rechenkernen und 2,5 Gigahertz Takt (im Turbo-Modus bis zu 3,1 Gigahertz) liefert er nicht nur für Office-Software genügend Power, sondern auch zur Foto- und Videobearbeitung. Die Speicherausstattung stimmt ebenfalls: 8 Gigabyte Arbeitsspeicher, ausbaubar auf 12 Gigabyte durch Austausch eines Speicherbausteins und eine SSD mit 238 Gigabyte Speicherplatz. Mehr kann man in dieser Preisklasse (noch) nicht erwarten.
Eine Seltenheit in dieser Preisklasse: Das Acer Aspire 5 hat einen zusätzlichen Grafikchip: Der Nvidia Geforce 940MX ist zwar kein Topmodell, aber viel schneller als die Grafikeinheit im Prozessor. Für Spiele mit sehr aufwendiger Grafik, etwa „Battlefield 1“ oder „Forza Motorsport 7“ reicht die Power nicht ganz, aber etwas ältere Direct-X-11-Spiele laufen im Mittel mit 35 Bilder pro Sekunde über das Display. Das reicht für die meisten – nur leidenschaftliche Zocker sollten sich besser nach einem Gaming-Notebook umschauen.


Das schlichte Kunststoffgehäuse des Acer gewinnt vielleicht keine Design-Wettbewerbe, ist aber gut verarbeitet. Das 15-Zoll-Notebook ist zwar merkbar schwerer als 13- oder 14-Zoll-Modelle, für die Baugröße aber vergleichsweise leicht (2.053 Gramm). Der eingebaute Akku ist ein Vier-Zellen-Modelle, eine Zelle mehr als bei vielen Konkurrenten. Das Acer nutzt die zusätzliche Energie gut: Beim Arbeiten hält das Aspire 5 knapp sechseinhalb Stunden. Beim Video gucken sind sogar über sieben Stunden drin, bevor der Akku neuen Strom benötigt. Erfreulich: Im Normalbetrieb ist das Aspire extrem leise (0,1 Sone), das ist selbst in sehr stiller Umgebung kaum zu hören. Beim Zocken und unter Volllast drehen die Lüfter auf und sind mit 2,0 Sone deutlich zu hören.
Beim eingebauten Display hat Acer den Rotstift angesetzt: Es zeigt nur 1366x768 Pixel – dadurch ist die Darstellung nicht so detailreich wie bei Notebooks mit Full-HD-Display. Zudem zeigt das Bildschirm etwas blasse Farben und ist blickwinkelabhängig: Wer schräg drauf guckt, sieht ein etwas dunkleres Bild. Beim Arbeiten mit Office-Software und Surfen im Internet kein großer Nachteil, aber nervig, wenn man Fotos und Videos bearbeiten möchte.


Auf der Unterseite des Acer Aspire 5 sitzen zwei Wartungsklappen – eine Schraube zu lösen reicht jeweils, um sie zu öffnen. Hinter der rechten sitzt ein Steckplatz für Arbeitsspeicher. Der vorhandene 4-Gigabyte-Baustein ist gegen ein 8-Gigabyte-Modell austauschbar. Hinter der linken Klappe ist (und bleibt) leider nur Luft. Hier wäre zwar Platz für eine SSD oder Festplatte im 2,5-Zoll-Format, doch Acer hat keinen Anschlussstecker verbaut. So lässt sich der Platz nicht nutzen. Die eingebaute SSD ist zwar austauschbar, doch dafür muss man den komplette Boden des Aspire entfernen – fummelig und mit 17 zu lösenden Schrauben auch ziemlich umständlich.


Acer Aspire 5 mit Extra-Ziffernblock
Typisch 15-Zoll-Notebook: Die Tastatur des Acer Aspire 5 bringt einen Ziffernblock mit. Damit lassen sich große Zahlenkolonnen einfach schneller eingeben. Typisch günstiges Notebook: Das Schreibgefühl beim Tippen ist okay, aber einige Tasten fallen kleiner aus, beispielsweise die Strg- oder die Funktionstasten. Wer gerne mit Tastenkombinationen arbeitet, muss sich da etwas umgewöhnen. Das Touchpad ist angenehm groß, damit lässt sich der Mauszeiger schön bequem und genau führen.
Besser in kleiner. 13,3-Zoll-Laptops gibt es im Business-Bereich nicht oft. Dass solche Modelle durchaus ihren Platz im Markt haben, das zeigt das wenig aufregende aber dennoch grundsolide ProBook 430 G5. Wo die Schwächen und Stärken dieses günstigen Business-Notebooks liegen, das lesen Sie in diesem ausführlichen Testbericht.



Die ProBook-400-Serie umfasst vier Modelle. Die drei größeren Modelle dieser Generation in Form des HP ProBook 440 G5, des HP ProBook 450 G5 und des HP ProBook 470 G5 haben wir schon vor einiger Zeit getestet. Nun haben wir das vierte und kleinste ProBook der Einstiegsserie von HP im Test.Das ProBook 430 G5 hat ein 13,3-Zoll-Display, eine eher ungewöhnliche Größe im Business-Bereich. Verbunden mit dem günstigen Preis ergeben die kleinen Abmessungen eine Kombination, die sicherlich einige Interessenten hat. Ein ähnliches Spektrum deckt das Lenovo ThinkPad 13 ab (bzw. dessen aktueller Nachfolger ThinkPad L380, den wir noch nicht testen konnten), das ebenfalls für Kunden aus Bereichen wie dem Bildungssektor oder kleinen Unternehmen maßgeschneidert ist. Zusätzlich vergleichen wir das ProBook auch mit dem Dell Latitude 5280 sowie mit seinem größeren Bruder, dem ProBook 440 G5. Außerdem ist natürlich das Vorgängermodell ProBook 430 G4 ein interessantes Vergleichsgerät.


Unser ProBook 430 G5 ist ein Sondermodell aus HPs Campus-Programm. Zu den Eckdaten dieser Konfiguration gehören: 512 GB SSD-Speicher, 16 GB RAM und der Intel Core i5-8250U. Mit diesen Komponenten kostet das ProBook 430 G5 für Studenten aktuell knapp 800 Euro, Windows ist bei diesem Modell allerdings nicht dabei. Eine ähnliche Konfiguration für normale Kunden mit Windows kostet über 1.000 Euro.Äußerlich kann man das kleinste ProBook kaum von seinem größeren Bruder ProBook 440 G5 unterscheiden. Das ist kein Zufall, denn schließlich hat HP alle Modelle der ProBook-400-Serie in diesem Jahr mit einem einheitlichen neuen Design aktualisiert. Der markanteste Unterschied zur Vorgängergeneration ist die Handballenauflage aus Aluminium, die nun schwarz statt silbern ist. Außerdem hat HP das Scharnier-Design von zwei Drop-Down-Scharnieren zu einem einzelnen breiten Mono-Scharnier umgestellt.


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Im einzelnen Test schlägt das X280 das X1 Carbon, unter Dauerlast hat dagegen das größere Modell mit der stärkeren Kühlung einen Vorteil. Das X270 ist halb so schnell wie das X280, wobei es seine niedrigere Performance durchgehend auf dem gleichen Niveau halten konnte.Die CPU-Leistung ist im Akkumodus begrenzt. Ohne Netzteil kann das X280 nur für 28 Sekunden 29 Watt verbrauchen bzw. mit etwa 3,2 GHz arbeiten, danach ist die TDP auf 15 Watt und einen Takt von 2,4 GHz begrenzt. Im Cinebench-Multicore-Test erreicht das X280 so 561 Punkte.


Während das ThinkPad X270 noch einen Slot für 2,5-Zoll-Festplatten besaß, enthält das X280 nun ausschließlich 2280-M.2-SSDs. Die hier verbaute SSD stammt von Samsung, sie trägt die Modellnummer PM981 und hat eine Kapazität von 512 GB. Es handelt sich um eine sehr schnelle NVMe-PCIe-SSD, die in unseren Benchmarks dementsprechend ein sehr gutes Ergebnis erzielen konnte. Die Toshiba-SSD im ThinkPad X270 war wesentlich langsamer. Allerdings muss man auch erwähnen, dass die PCIe-NVMe-SSDs im X270 auf PCIe-3.0-x2 limitiert waren, also eine Geschwindigkeit von 16 Gb/s. Das ist beim X280 nicht mehr der Fall, die SSDs können somit ihre volle Geschwindigkeit abrufen.


Die Intel UHD Graphics 620 ist die integrierte GPU, die bei allen Kaby-Lake-Refresh-Prozessoren vorhanden ist. Sie ist ein Update der letztjährigen Intel HD Graphics 620 und bietet weiterhin 24 Executive Units (EU).Die Leistung der iGPU wird vor allem durch die RAM-Konfiguration bestimmt. Das X270 und seine Vorgänger hatten alle nur einen RAM-Slot, weshalb der Arbeitsspeicher nur im Single-Channel-Modus lief. Das X280 hat dagegen einen aufgelöteten Speicher, der in diesem Fall im Dual-Channel-Modus läuft. Dadurch kann die iGPU mehr Leistung abrufen, weshalb das X280 bei der GPU-Leistung im Vergleich zu den anderen Subnotebooks vorne steht. Die GPU wird im Gegensatz zum Prozessor im Akkubetrieb nicht gedrosselt, wobei die Ergebnisse in den Benchmarks aufgrund der limiterten CPU-Leistung dennoch etwas niedriger ausfallen.



Trotz des Arbeitsspeichers im Dual-Channel-Modus ist das X280 natürlich kein Gaming-Laptop. Die Intel-Grafik ist für alles, was über ältere Titel in reduzierten Details oder sehr einfache Spiele aus dem Windows-Store hinausgeht, schlicht zu schwach. Im Anbetracht des hauptsächlichen Einsatzfeldes als mobiles Arbeitsgerät des X280 können wir das aber sehr gut verschmerzen.Der Lüfter des X270 lief manchmal schon bei geringfügiger Last. Das ist beim X280 nicht der Fall, im Idle und bei geringer Last ist der Lüfter quasi durchgehend ausgeschaltet. Damit ist die Lüftersteuerung des X280 auch besser als beim X1 Carbon 2018, dessen Lüfter wie beim X270 öfter anspringt. Unter Last läuft der Lüfter dafür lauter als beim Vorgänger oder dem X1 Carbon 2018. Dabei ist der Lüfter deutlich hörbar, da das Lüfterrauschen aber nicht hochfrequent ist, ist das Geräusch nicht extrem störend.


Das ThinkPad X270 war durchaus ein Hitzkopf, bis zu 57 °C haben wir bei dem kompakten ThinkPad gemessen. Das X280 bleibt äußerlich wesentlich kühler, trotz der eigentlich leistungsstärkeren CPU.Der Stresstest mit Prime95 lenkt den Blick auf die innere Temperaturentwicklung und Leistungsaufnahme: Die TDP der CPU liegt bei 29 Watt, was der Prozessor in den ersten Minuten des Stresstests auch ausreizen kann. Der CPU-Takt schwankt in diesem Zeitraum zwischen 1,6 und 2,5 GHz. Nach etwa zwei Minuten Last-Test erreicht der Prozessor 91 °C, an dieser Stelle beginnt die CPU dann dauerhaft mit einem niedrigeren Takt zu arbeiten. Dieser sinkt schrittweise, von 1,6 bis auf 1,1 GHz, während sich die Temperaturen langsam erholen.


An dieser Stelle würde man eigentlich erwarten, dass der Prozessor irgendwann wieder anfängt, höher zu takten, nachdem eine gewisse Temperaturgrenze unterschritten wird. Das ist beim X280 nicht der Fall, im Gegenteil: Nach etwa 20 Minuten sinkt der Takt auf 0,3 bis 0,5 GHz – die CPU scheint quasi einzuschlafen. Man kann sie aber auch ziemlich einfach wieder aus ihrem Dornröschen-Schlaf wecken, indem man den Mauszeiger bewegt – plötzlich arbeitet die CPU wieder mit 2,5 GHz, wobei sich dann im Anschluss dasselbe Spiel wiederholt. Nachdem der Takt schrittweise wieder sinkt, schläft die CPU nach fünf Minuten, nachdem wir den Mauszeiger bewegt haben, wieder ein. Seltsamerweise kann die Zeitspanne, bis die CPU "einschläft", verlängert werden, indem der Mauszeiger bewegt wird. Ein sehr seltsamer Verlauf des Stresstests, den wir auch bei einer wiederholten Durchführung des Last-Tests so feststellen konnten.



ThinkPads sind nicht gerade für die besten Lautsprecher bekannt und das X280 hat keinerlei Ambitionen, etwas an diesem Status-Quo zu ändern. Immerhin sind die Lautsprecher, die wie bei den meisten aktuellen ThinkPads an der Unterseite sitzen, besser als beim Vorgänger X270, da sie schlichtweg lauter sind. Exquisiten Sound geben sie zwar nicht wieder, ganz unterirdisch sind die Lautsprecher beim X280 aber auch nicht – für Laptop-Lautsprecher.

Der Konkurrenzvergleich mit Modellen, in denen noch ältere Prozessoren stecken, ist natürlich nicht ganz fair. Vor allen Dingen bei Last hat das X280 mit dem höheren Verbrauch durch die stärkere CPU einen Nachteil. Im Idle schneidet es dagegen gut ab, nur das Elitebook 820 G4 hat im Idle noch niedrigere Verbrauchswerte. Das einzige andere Vergleichsmodell mit den neueren Prozessoren, das X1 Carbon 2018, verbraucht dagegen auch im Idle deutlich mehr, wobei hier wohl dessen höher aufgelöstes Display eine entscheidende Rolle spielt.


Eine der kontroversen Änderungen beim X280 ist der Verzicht auf einen erweiterbaren Wechselakku, den alle Vorgängermodelle boten. Stattdessen hat das X280 einen einzelnen integrierten Lithium-Polymer-Akku mit einer Kapazität von 48 Wattstunden. Damit hat sich die maximal verfügbare Kapazität dem X270 gegenüber etwa halbiert, denn der Vorgänger konnte mit dem großen, externen 72-Wattstunden-Akku insgesamt eine Kapazität von 96 Wattstunden enthalten. Diese Flexibilität bietet das X280 nicht mehr, womit man sicher einige Nutzer mit sehr hohen Ansprüchen an die Akkulaufzeit vergraulen dürfte.


Dass das X270 bei den Akkulaufzeit-Tests dennoch deutlich geschlagen wird, liegt an mehreren Faktoren. Einerseits profitiert das X280 von seinen niedrigeren Verbrauchswerten, andererseits haben wir das X270 nur mit der kleineren 3-Zellen-Akku-plus-3-Zellen-Akku-Konfiguration getestet, die lediglich 46 Wattstunden Akkukapazität bietet. Das X280 hat laut Spezifikationen 48 Wattstunden, bei unserem Testgerät sind es aber sogar 50 Wattstunden.Die beiden Latitudes und das Elitebook 820 G4 schneiden bei den Akkulaufzeiten besser ab als das ThinkPad X280. Die Latitudes sind vor allem dank ihrer 60-Wattstunden-Akkus besser, das EliteBook mit einem ähnlich großen Akku hat dagegen noch etwas niedrigere Verbrauchswerte. Insgesamt sind wir mit den Ergebnissen des X280 bei den Akkulaufzeit-Tests zufrieden, mit fast neun Stunden im WiFi-Test sollten die meisten Nutzer gut durch den Tag kommen.


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Die Grafikausgabe übernimmt die Intel UHD Graphics 620. Die Leistung konnte im Vergleich zur Intel HD Graphics 620 etwas gesteigert werden, aber das Dell Inspiron 15 ist mit der dedizierten Grafikkarte von Nvidia nicht einzuholen. Insgesamt liefert die integrierte Grafikeinheit ein solides Ergebnis und unterstützt den Prozessor bei der Wiedergabe hochauflösender Videos.

Ohne Last arbeitet das Schenker Slim 15 überwiegend lautlos. Bei Ausstattungen mit herkömmlicher Festplatte kann es hierbei allerdings Unterschiede geben. Auch bei durchschnittlicher Last hält sich der Lüfter angenehm zurück. Im Stresstest dreht dieser dann ordentlich auf und ist mit 45,9 dB(A) deutlich hörbar. Über das mitgelieferte ControlCenter lässt sich die Drehzahl noch weiter erhöhen, sodass wir bei maximaler Drehzahl 52,3 dB(A) messen. Die Automatik arbeitet gut, und es gibt kaum einen Grund, die Lüfterdrehzahl manuell zu regeln.


Unter Last erwärmt sich das Gehäuse spürbar auf der linken Seite. Mit 41,8 °C notieren wir den wärmsten Punkt auf der Unterseite im hinteren Bereich. Im Vergleich bietet nur das Lenovo ThinkPad L570 deutlich kühlere Gehäusetemperaturen.

Der Prozessor erwärmt sich bei Dauerbelastung auf maximal 77 °C und taktet stabil mit 1,8 GHz, was dem Basistakt entspricht. Die Grafikeinheit taktet jedoch nur mit 300 MHz. Da sich CPU und GPU die 15 Watt TDP teilen, greift hier also das Power-Target. Vom Thermal-Throttling blieb der Prozessor in unserem Testgerät verschont. Die 3D-Leistung des Schenker Slim 15 war auch nach dem Stresstest auf demselbem Niveau wie zuvor beim Kaltstart.


Die beiden Lautsprecher befinden sich im vorderen Bereich der Base und sind nach unten zur Tischplatte hin ausgerichtet. Bei normaler Nutzung auf einer harten Unterlage hat es den Vorteil, dass der Sound problemlos reflektiert werden kann. Nachteilig ist jedoch der Gebrauch auf einer weichen Unterlage - hierdurch wirkt der Ton deutlich gedämpft. Bässe werden komplett ignoriert, und Medieninhalte wirken blechern. Die gebotene Qualität ist unterdurchschnittlich, und unsere Empfehlung ist der Einsatz von Kopfhörern oder externen Lautsprechern.



Die Energieaufnahme des Systems beträgt im Leerlauf 7,2 bis 12,6 Watt. Damit entspricht der gemessene Verbrauch dem vergleichbarer Geräte. Kurzzeitig gönnt sich das Slim 15 jedoch auch bis zu 45,5 Watt. Das übersteigt die Leistung des mitgelieferten Netzteils (maximal 40 Watt). Im weiteren Verlauf pendelt sich der Verbrauch unter Last jedoch bei 37 Watt ein. Das Netzteil ist relativ knapp dimensioniert, sollte aber im Alltag ausreichend Energie zur Verfügung stellen. Unter Volllast konnten wir ein Entladen des Akkus nicht feststellen.Der Hersteller gibt eine Akkulaufzeit von bis zu sechs Stunden an. Diese erreicht das Schenker Slim 15 nur im Idle-Betrieb. In unserem praxisnahen Wlan-Test musste das Testgerät nach 4:35 Stunden wieder aufgeladen werden. Immerhin ein passabler Wert in Anbetracht der guten CPU-Leistung und des hellen Displays. Die beiden Spitzenreiter haben eine deutlich höhere Akkukapazität. Als Zusatz sei noch erwähnt, dass das Schenker Slim 15 einen leicht zu entnehmenden Akku an der Hinterseite besitzt.


Das Schenker Slim 15 ist ein einfaches Office-Notebook im schlichten Design, welches sich sehr gut beim Kauf konfigurieren lässt. Leider fehlt es dem Gerät an zusätzlichen Sicherheits-Features, welche bei Business-Geräten oftmals nicht wegzudenken sind. Ebenfalls wird die Mobilität auf Grund der nur durchschnittlichen Akkulaufzeiten drastisch eingeschränkt. Einen kompletten Arbeitstag ohne Ladegerät hält das Gerät leider nicht durch.Das Slim 15 von Schenker ist ein leises Notebook mit einer ordentlichen Portion an Leistung. Wem die Ausdauer nicht primär im Vordergrund steht, wird mit dem Schenker Slim 15 seine Freude haben.


Insgesamt überzeugt das Schenker Slim 15 mit seiner guten CPU-Performance und der sehr schnellen SSD, welche das Arbeiten äußerst angenehm gestalten. Ebenfalls gefällt das helle Display mit seiner matten Oberfläche und der sehr guten Blickwinkelstabilität. Auch die Eingabegeräte sind gut, wenngleich das Touchpad mit leichten Schwächen an den Rändern zu kämpfen hat. Mini Carbon. Mit einem frischen Design und einem deutlich dünneren Gehäuse will Lenovo seine traditionelle ThinkPad-X-Serie mit 12-Zoll-Display wieder attraktiver machen. Warum das durchaus gelingt und welche Features wir trotzdem vermissen, das klären wir in diesem ausführlichen Testbericht.


In den 2000er-Jahren war der Notebookmarkt klar aufgeteilt. Wenn jemand ein Laptop vor allem zur stationären Arbeit brauchte, dann kaufte er ein klassisches Notebook. War die Mobilität wichtiger, dann gab es die Subnotebooks mit 13,3-Zoll-Displaydiagonale und weniger. Subnotebooks zeichneten sich dadurch aus, dass sie von der Leistung her sehr nah an den größeren Notebooks waren und auch sonst nur wenig Kompromisse eingingen – im Gegensatz zu den noch kleineren und mobileren Netbooks.



Heute sieht die Situation anders aus, denn seit dem Aufkommen der Ultrabooks sind auch größere Notebooks deutlich mobiler. Das wiederum hat den klassischen Subnotebooks die Existenzgrundlage zu einem Großteil entzogen. Die Entwicklung der ThinkPad X-Serie von Lenovo in den letzten Jahren kann dabei als ein schönes Beispiel für diese Transformation dienen. Noch vor fast fünf Jahren hatte Lenovo mit dem ThinkPad X230 ein traditionelles und sehr beliebtes Subnotebook auf dem Markt. Das X230 bot Standard-Voltage-Prozessoren (35 W TDP), zwei RAM-Slots, einen Festplatten-Slot, RJ45-Ethernet, einen Expresscard-Slot sowie erweiterbare Akkus. Zeitgleich kam auch das erste Ultrabook in der X-Serie auf den Markt, das originale ThinkPad X1 Carbon 2012, das all diese Features gegen ein dünneres Gehäuse eintauschte.


Seither hat sich inbesondere beim X1 Carbon viel getan, diese Serie ist inzwischen in ihrer sechsten Generation (hier im Test). Die klassische X2xx-Serie, deren Wurzeln bis ins Jahr 2000 zurückreichen, wurde zuletzt mit dem X240 im Jahr 2013 grundlegend überarbeitet. Dieses Modell und alle seine Nachfolger bis zum letztjährigen ThinkPad X270 waren Kompromisse zwischen dem Konzept des klassischen Subnotebooks und dem Ultrabook-Design. Eine Besonderheit bei diesen Modellen war unter anderem, dass sie zwei Akkus mitbrachten, einer davon intern, einer extern und erweiterbar. Durch diese Bauweise konnte Lenovo die Gehäuse deutlich dünner gestalten als bei früheren X-ThinkPads, aber eben nicht annährend so dünn wie ein X1 Carbon, das seit dem letzten Jahr immer beliebter wurde. Vom Gewicht her wurde das ehemals mobilste ThinkPad nun sogar von der dünnen T400s-Serie in Form des T470s geschlagen.


Das neue ThinkPad X280 beendet diesen Stillstand bei der X-Serie, da es eine komplette Neuentwicklung ist. In Verbindung mit den neuen stromsparenden Quad-Core-Prozessoren von Intel ergibt das eine sehr interessante Mischung, die wir in unserem Test genauer beleuchten wollen. Das X280 ist zugleich auch das erste 2018er-Modell der kleinen Business-Klasse, das wir testen. Statt der aktuellen Konkurrenz in Form des Dell Latitude 7290 und des HP EliteBook 830 G5 müssen wir somit auf die Vorgängermodelle Dell Latitude 7280 und HP EliteBook 820 G4 zurückgreifen. Zusätzlich vergleichen wir das X280 auch mit dem Latitude 7380, dem X1 Carbon 2018 und natürlich dem Vorgänger X270.


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Ob eine Sendung per Lkw, Zug, Schiff oder gar Flugzeug transportiert wird, ist nicht einmal bei rein innerdeutscher Beförderung eindeutig. Die Deutsche Post betreibt etwa ein Nachtluftpostnetz, damit Briefsendungen in Nord-Süd-Richtung schneller beim Empfänger landen. Fixiert in eine stabile Kartonage verpackt lässt sich ein Smartphone-Akku durchaus als Maxi-Brief (bis fünf Zentimeter Dicke und bis ein Kilogramm Gewicht) verschicken, doch die SV188-Hinweise reichen für die Beförderung per Nachtluftpost nicht aus.


Generell sind bei Luftpost neuerdings deklarationsfreie Sendungen nicht mehr möglich. Eine Sonderregelung von PI967 Teil II, gemäß der Geräte mit maximal zwei eingebauten oder eingesetzten Akkus ohne Kennzeichnung befördert werden dürfen, gilt nur noch übergangsweise und läuft zum 31. Dezember 2016 aus. Praktisch ist sie aber schon jetzt erloschen, denn seit dem 1. April 2016 gilt eine im Februar beschlossene neue Direktive der Luftfahrtorganisation ICAO: Seit diesem Zeitpunkt dürfen Lithium-Ionen-Akkus grundsätzlich nur noch mit Frachtmaschinen transportiert werden. Statt des Lithium-Ionen-Warnaufklebers müsste dann also mindestens das orangefarbene CAO-Piktogramm (Cargo Aircraft Only) aufs Paket. Da kann man dann auch gleich den präziseren Lithium-Ionen-Warnaufkleber draufpappen – was freiwillig übrigens auch bei den gemäß SV188 kennzeichnungsbefreiten Sendungen möglich ist.


Das Transportverbot auf Passagiermaschinen war unter Fachleuten als kontraproduktiv umstritten. Die Beschränkung auf Frachtmaschinen galt vor dem Stichtag schon für alle Lithium-Einwegbatterien und die Akku-Typen, für die die Teil-II-Vereinfachungen in PI965, PI966 und PI967 nicht zutrafen. Dies hatte den unschönen Nebeneffekt, dass schwarze Schafe Lieferungen von Lithium-Einwegbatterien in den Frachtpapieren fälschlicherweise als Lithium-Ionen-Akkus oder leistungsstarke Lithium-Ionen-Akkus als Nickel-Metallhydrid-Akkus ausgaben. Das neue Verbot, so die Befürchtung, könnte nun dafür sorgen, dass Lithium-Batterien und Lithium-Ionen-Akkus häufiger ganz ohne Gefahrgutkennzeichnung aufgegeben werden. Man könnte dadurch also häufiger unbewusst Gefahrgut an Bord haben, während man gleichzeitig die ehrlichen Kunden bestraft, die regelkonform deklarieren.



Zusätzlich beschränkt die ICAO seit dem 1. April 2016 den Ladestand von Akkus, die auf dem Luftweg transportiert werden sollen, auf maximal 30 Prozent. Die Intention dahinter: Je weniger elektrische Energie im Akku gespeichert ist, desto weniger Hitze entsteht im Falle eines Kurzschlusses, die dann wiederum die chemischen Komponenten entzünden könnte. Gleichzeitig ist aber immer noch genug Ladung vorhanden, sodass sich der Akku selbst bei längerer Lagerung nicht tiefentlädt, was dann wiederum beim nächsten Laden kritisch werden könnte [1].Selbst wenn man eine Sendung mit Lithium-Ionen-Akku korrekt deklariert, so heißt dies noch lange nicht, dass man sie ohne weitere Einschränkungen einem beliebigen Logistikunternehmen zum Transport übergeben kann: In den jeweiligen AGBs findet man mitunter weitere Einschränkungen.


DHL Deutsche Post nimmt SV188-Sendungen beispielsweise nur im nationalen Versand an; für Geschäftskunden ist mit Zusatzvereinbarungen immerhin ein europaweiter Versand möglich. Wem das nicht reicht, der muss konzernintern auf die weltweiten Dienste von DHL Express ausweichen, die bei Gefahrgut einen Aufschlag berechnen. Bei Lithium-Ionen-Akkus sind es 5 Euro pro Sendung, sofern die Teil-II-Bestimmungen zutreffen.DPD schließt bei innerdeutschen Gefahrgutsendungen die deutschen Nordseeinseln als Ziel aus: Der Transport dorthin erfolgt nicht durchgängig per Lkw, sondern auch mit Fähren, Flugzeugen und Zügen (Sylt). Ebenso ist die Zustellung an die deutsche Exklave Büsingen nicht möglich, weil der Transport grenzüberschreitend über schweizerisches Staatsgebiet geht. Regulatorisch wäre beides durchaus machbar, doch der bürokratische Aufwand rechnet sich für die geringe Zahl an potenziellen Kunden wohl nicht.


Hermes erlaubt gemäß Punkt 4.2.1 seiner PrivatPaketService-AGBs grundsätzlich keine Gefahrgutsendungen. Ergo ist der Versand von Lithium-Ionen-Akkus nicht möglich – auch nicht von Geräten mit eingebauten oder eingesetzten Akkus. Es handelt sich dabei schließlich weiterhin um Gefahrgut, auch wenn man es gemäß SV188 nicht explizit deklarieren muss.Am besten versendet man Geräte immer in den Originalverpackungen der Hersteller, denn diese sind darauf ausgelegt, dass beim Transport nichts passieren oder verrutschen kann. Ist auf der Originalverpackung bereits ein Lithium-Ionen-Warnsymbol samt Telefonnummer des Herstellers zu finden, so darf man dieses üblicherweise weiterverwenden und muss es nicht durch ein eigenes ersetzen. Ansonsten gibt man bei privatem Versand seine Handynummer an.



Haben Notebooks oder Smartphones einen fest eingebauten Akku, dann dürfen ihre Kartons in Versandtaschen gepackt und losgeschickt werden – oder der Adressaufkleber landet direkt auf der Umverpackung des Geräts. Die Tatsache, dass der Transport dadurch viel einfacher zu handhaben ist, dürfte mit ein Grund sein, warum in Notebooks, Smartphones, Tablets & Co. immer häufiger fest eingebaute Akkus Verwendung finden – ganz unabhängig vom Trend zu immer flacheren Geräten.Gemäß SV188 darf man auch dann ohne Warnhinweis verschicken, wenn ein wechselbarer Akku ab Werk eingesteckt wäre, doch das ist den Herstellern wohl beim Kommissionieren in den Werken zu aufwendig: Unserer Erfahrung nach liegen entnehmbare Akkus bei Neugeräten immer separat mit im Karton. Wer solch ein Notebook oder Handy gebraucht weiterverkauft, sollte sich nicht den Versand dahingehend erleichtern, dass er das Gerät mit eingesetztem Akku verschickt: Die Originalverpackung ist nur im Auslieferungszustand zertifiziert. Durch den selbst eingesetzten Akku wird das Gesamtgerät schwerer, weshalb die Fixierungen versagen könnten. Möglicherweise schaltet sich das Gerät mit eingesetztem Akku durch Druck von außen während des Transports ein, was ebenfalls unterbunden werden sollte – und beim Lufttransport sogar muss.


Anders als Privatleute, die üblicherweise gebrauchte Geräte versenden, gelten Händler, die Neuware verschicken, rechtlich als In-Verkehr-Bringer der Ware, was mit zusätzlichen Auflagen verbunden ist. Unternehmen, die Lithium-Ionen-Akkus verschicken, müssen ihre mit dem Versand beauftragen Mitarbeiter über die Transportbestimmungen unterweisen, für den Lufttransport ist bei leistungsstärkeren Akkus eine offizielle IATA-Schulung samt Abschlussprüfung notwendig. Je nach Art, Energieinhalt, Gewicht oder Gesamtmenge der Akkus kann zudem ein geschulter Gefahrgutbeauftragter vorgeschrieben sein, der sich um die Einhaltung aller Vorschriften kümmert sowie Änderungen an diesen im Unternehmen umsetzt.


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But lithium-ion batteries are not without shortcomings. The world’s supply of lithium is limited, and companies and consumers are constantly demanding batteries that are safer, last longer and pack more energy. Meanwhile, new uses for batteries are rapidly emerging, including electric vehicles and grid storage, adding to the demand for better batteries. To meet these needs, the race is on to develop the next generation of batteries, although what they will look like, and how they will improve upon current ones, is still unknown.In its simplest terms, a battery is made up of a cathode, anode and an electrolyte. The negatively-charged electrons flow through the electrolyte from the negatively-charged anode to the positively-charged cathode. This flow of electrons is a current.Cathodes are usually made out of a lithium metal oxide, so batteries with this type of cathode are called lithium-ion batteries. These are the most popular kind because they most efficiently pack lots of energy into a small space like your mobile phone. When it comes to charging and discharging, lithium can provide three times the energy density of conventional rechargeable batteries.


Most lithium-ion batteries are made up of a graphite anode and liquid organic electrolyte. Inside the battery, the main barrier against short-circuiting is a thin and porous slip of polypropylene (a type of plastic) that stops the cathode and the anode from touching each other. If the separator breaks or erodes then the electrodes can come in contact and the battery will heat up extremely quickly. Batteries are filled with a flammable electrolyte, which can combust when it heats up -- something that can easily be triggered by a short circuit. And to cap it off, liquid electrolytes can also leak.“Current limitations are associated with the liquid electrolyte,” says John B Goodenough, professor of mechanical engineering and materials science at the University of Texas at Austin.


The electrolyte limits how many times the battery can be charged and discharged, he says, along with how quickly the battery can be recharged and how much energy it can store.The new generation of batteries will be lithium-ion but will use different electrolytes. For example, they may have a solid-state electrolyte instead of liquid.The requirements placed on an electrolyte are high. It must conduct electricity, withstand high voltages, and remain electrochemically and thermally stable over a long period of time. This is why developing a solid-state alternative is so challenging.Last year, researchers at the Swiss Federal Laboratories for Materials Science and Technology developed a solid-state electrolyte that competes with the usual liquid electrolytes in terms of efficiency. It has a conductivity comparable to a liquid electrolyte at room temperature, and is stable at temperatures of up to 150 degrees Celsius. In contrast, liquid electrolytes pose a safety risk at such high temperatures.



In 2016, researchers at Toyota published a paper looking into a solid-state lithium ion battery that can fully charge in just seven minutes.Lithium sulphur batteries, which are based on a completely different chemistry, are another promising future battery. Theoretically, they can store a large charge and use sulphur, which is abundant.Battery costs have fallen significantly in recent years as demand has increased and more uses have emerged, such as in electric vehicles and grid storage. But to make electric vehicles affordable and practical for driving long distances, batteries need to become even cheaper to produce, and their life cycle extended.In 2014, Johnson Matthey, a British company specialising in sustainable technologies, acquired a battery research facility in Changzhou, southern China, to improve battery efficiency in cars. It says the lifespan of batteries for used in autonomous cars will need to match that of the vehicle, possibly up to 10 to 15 years. This means customers will not be put-off from buying an electric car because of the limited lifetime of the battery. At the moment, most manufacturers offer guarantees that batteries will last around eight years, or 100,000 miles.


One of the biggest drawbacks of lithium-ion batteries is that their capacity fades over time, says Lei Cheng, a scientist at the Joint Center for Energy Storage Research and Materials Science Division at Argonne National Laboratory in the US. “This is caused by undesired chemical reactions that happen during charge/discharge, as well as while the battery is resting.” The problem is even worse when the temperature is high.In addition, the lithium-ion battery is still quite expensive because it uses metals such as cobalt and lithium, and there is a lack of economic recycling methods. This is another driver for finding alternative chemistries.The best option for a large-scale battery is to replace a liquid electrolyte with a solid-state electrolyte with no ordered crystal structure. “This electrolyte is available, but battery development with it awaits licensing agreements” says Mr Goodenough.



Alongside electric cars, grid storage is another area where large-scale batteries will play an increasingly important role. The amount of renewable power from solar and wind at any given time depends on the weather, which makes it intermittent. Batteries can help stabilise grids by storing energy efficiently.“Sodium-ion batteries could be an inexpensive alternative to lithium-ion in the grid storage market,” says Ms Cheng. Sodium-ion batteries work in a similar way to lithium-ion but use sodium instead, which is more readily available.Dr Emma Kendrick, a materials chemist at the University of Warwick, is looking into the sodium-ion battery. “This is a low-cost alternative to lithium-ion batteries,” she says. “It is still in its infancy but there are opportunities to perform research into the manufacturability and durability of the technology.”Flow batteries are another alternative.


“Flow batteries are also attractive options since they can be easily scaled up to provide high capacity," says Ms Cheng, adding: "They contain two chemical compounds that are separated by a membrane. The compounds can flow through the membrane, creating chemical energy, but they can also move back to where they started, which recharges the battery."There are many other options. In February this year, scientists at the University of California Irvine created gold nanowire batteries that can withstand more recharging than ever before, hundreds of times within their lifetime. The team hopes this will one day lead to batteries that can last indefinitely.Graphene may also be a component of the battery of the future. A Spanish company called Grabat says their graphene batteries can provide power for an electric vehicle to travel 500 miles on a single charge. For comparison, Tesla’s Model 3 can travel 215 miles on one charge.


While nobody can predict exactly what the next generation of batteries is going to look like, there is a huge amount of work going into solving the problem.The various options for new batteries – from flow batteries to sodium-ion – are in development stages, but lithium-ion will be around for a while yet. “In the next five years, lithium-ion batteries [will] still dominate,” says Dr Tao Liu, a research associate at the University of Cambridge.In the meantime, scientists are trying to develop better ways to recycle lithium-ion batteries. This will reduce the environmental impact of extracting more lithium -- another costly process.The report “Global Cylindrical Lithium Ion Battery Market” enlight crucial and distinct factors dominate the market growth forecast amount from 2018 to 2022. The report conjecture is predicated on historic Cylindrical Lithium Ion Battery market information from 2012 to 2017 and current market bearings. The Cylindrical Lithium Ion Battery report intent to deliver discerning info and well-defined facts boost the Cylindrical Lithium Ion Battery trade growth.


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Verschiedene Software-Lösungen bieten Abhilfe bei zu hoher Betriebstemperatur.
Einen Einblick ins Innere Ihres Laptops bietet das Programm HWMonitor. Es zeigt Ihnen die Temperatur einzelner Komponenten an. So stellen Sie fest, wo genau Ihr Notebook überhitzt.
Viele moderne Laptops verfügen über Hersteller-Software, mit deren Hilfe sich die Leistung des Notebooks steuern lässt. Sollte Ihr System durch hohe Rechenleistung zu viel Wärme erzeugen, verringern Sie mittels der Software die Leistung und somit die Wärmeproduktion.
Mit Programmen wie SpeedFan steuern Sie die Umdrehungsgeschwindigkeit Ihres Laptop-Lüfters manuell. Überhitzt das Notebook, stellen Sie über das Programm eine höhere Umdrehungsgeschwindigkeit ein, um die Temperatur zu senken.
Wenn Ihr Lüfter schon auf Hochtouren läuft und trotzdem nicht den gewünschten kühlenden Effekt bringt, bleibt Ihnen noch die Reduzierung der Rechenleistung. Schließen Sie aufwendige Programme und nicht genutzte Anwendungen, um Prozessor und Grafikkarte zu entlasten.
Die richtige Unterlage ist ein wichtiger Faktor in puncto Überhitzungsschutz eines Laptops.


Besonders ältere Modelle mit verringerter Kühlleistung brauchen einen glatten Untergrund – oder noch besser: frischen Wind von unten.
Laptop-Kühler sind Unterlagen mit einer aktiven Kühlleistung. Einer oder mehrere Lüfter helfen Ihrem Laptop von außen bei der Kühlung der internen Komponenten.
Laptop-Unterlagen bieten eine gerade Auflagefläche für Ihren Laptop. So kann der Lüfter frei arbeiten und eine gleichmäßige Luftzirkulation ist garantiert.
Laptop-Ständer besitzen im Gegensatz zu einfachen Unterlagen keine durchgehende Fläche. Hier stellen Sie den Laptop meist nur auf eine dünne Halterung – so kann der Lüfter vollkommen frei Luft einsaugen.
Die Reinigung der Hardware ist die effektivste, aber auch aufwendigste Möglichkeit, die Betriebstemperatur Ihres Laptops zu senken. Bitte achten Sie darauf, dass es beim Öffnen des Laptops zu einem Garantieverfall kommen kann – wenden Sie sich im Zweifelsfall an den Hersteller.
Wenn Sie sich nicht zutrauen, Ihren Laptop selbst zu öffnen, saugen Sie den Lüfter und die Lüftungsschlitze aus.


Gehen Sie dabei sorgsam vor: Wählen Sie eine geringe Leistungsstufe an Ihrem Staubsauger und fixieren Sie vor dem Aussaugen den Lüfter. Andernfalls drohen Beschädigungen.
Nach dem Öffnen des Laptops demontieren Sie den Lüfter und reinigen ihn idealerweise mit einem Druckluftspray. Setzen Sie einen Staubsauger nur auf geringer Leistungsstufe ein. Entfernen Sie zusätzlich Staub und Schmutz, der sich vor den Kühlrippen festgesetzt hat, damit eine einwandfreie Luftzirkulation wieder garantiert ist.
Ein Komponententausch kann die Temperatur in Ihrem Laptop verringern: Wechseln Sie etwa Ihre vorhandene HDD-Festplatte gegen einen kühleren und leiseren SSD-Speicher aus.
Um eine optimale Kühlung des Prozessors zu garantieren, sollten Sie die Wärmeleitpaste zwischen Recheneinheit und Kühlkörper erneuern. Achten Sie vor der Demontage des Laptops darauf, sich zu erden: So vermeiden Sie Schäden durch elektrostatische Entladung.
Das Trekstor PrimeBook P14 ist in ein sehr schlankes Gehäuse aus Aluminium gehüllt, das wahlweise in einer schwarzen oder silbernen Optik daherkommt. Unserer Meinung nach wirkt die schwarze Variante deutlich eleganter. Neben der beeindruckend geringen Tiefe von knapp 15 Millimetern, kann das Trekstor PrimeBook P14 auch äußerlich überzeugen. Die diamantgeschliffenen Akzente an den Kanten verleihen dem 250-Euro-Notebook ein sehr schönes Look & Feel.



Das Metallgehäuse ist so dünn, dass die beiden USB Typ-A Anschlüsse an den Seiten nur gerade noch Platz findet, aber dennoch ist die Verarbeitung auf einem guten Niveau. Die Tastatur lässt sich nicht eindrücken, die Spaltmaße sind so gut wie nicht zu spüren und alles sitzt fest an seinem Platz. Problematisch ist allerdings, dass das Display beim Tippen doch recht stark wackelt, was viele Nutzer als sehr störend empfinden. Ich persönlich empfand es angesichts des günstigen Preises als noch akzeptabel.Beim Design kann man wenig aussetzen, denn das Trekstor PrimeBook P14 ist ein unauffälliges Notebook. Bis auf das neue Trekstor-Logo auf der Rückseite, das mit Chrom-Auslassungen ein stilisiertes T darstellt, gibt es am Lidl Ultrabook nichts Auffälliges. Das ist eine gute Sache, denn äußerlich kann es mit vielen 500 Euro-Notebooks mithalten.


Das Trekstor PrimeBook P14 verfügt, wie der Name suggeriert, über ein 14-Zoll großes Display. Besonders erfreulich ist beim Preis von günstigen 249 Euro, dass es sich um ein FullHD-Panel handelt. In dieser Preisklasse sind nur wenige Geräte mit einem derart hochauflösenden Display ausgestattet.FullHD sollte im Jahr 2018 zur Standardausstattung gehören und erfreulicherweise kann Trekstor das auch liefern. Alles, was an Qualität darüber hinaus geht, ist in dieser Preisklasse schon keine Selbstverständlichkeit.Und das Trekstor PrimeBook P14 kann auch in Sachen Qualität durchaus überzeugen. Es handelt sich um ein IPS-Display und erfreulicherweise nicht um ein TN-Panel, sodass die Blickwinkel außerordentlich gut sind. Aus welchem Winkel man das Notebook auch betrachtet, die Farben verändern sich nicht. Die Farbdarstellung ist natürlich etwas blass, geht aber für diese Preisklasse absolut in Ordnung. Die Helligkeit reicht vollkommen aus, um es vor einem hellen Fenster bedienen zu können, vor allem, da es über eine matte Beschichtung verfügt. In dieser Preisklasse kann sich das Trekstor PrimeBook P14 wirklich mit einem guten Display auszeichnen.



Das Lidl Ultrabook verfügt über eine solide Tastatur, an die man sich schnell gewöhnen kann und die deutlich besser ist als man angesichts des Preises glauben mag. Wir hatten bei vorherigen Geräten von Trekstor, wie dem SurfBook W1, mit den Tastaturen schlechte Erfahrungen gemacht und der Hersteller hat offenbar auf dieses Feedback gehört. Natürlich ist es nicht die beste Tastatur, die ich je verwendet habe, aber sie ist wirklich hervorragend. Nicht nur für den Preis. Ich habe 1000 Euro Ultrabooks genutzt, auf denen das Tippgefühl schlechter war.Man gewöhnt sich außerordentlich schnell daran und kann darauf in der Folge wirklich schnell schreiben. Man kann kritisieren, dass die einzelnen Tasten etwas klein sind und nicht die allerbeste Verarbeitung bieten, aber entscheidend ist am Ende das Tippgefühl und das ist perfekt.


Das Touchpad ist sehr geräumig und überraschend präzise. Es funktioniert schnell, ist zuverlässig und außerordentlich präzise. Auch hier hat Trekstor ganze Arbeit geleistet. Es wird der Präzisionstouchpad-Treiber verwendet, sodass Scrollen und die Windows-Gesten sehr gut und zuverlässig funktionieren.Übrigens gibt es beim Trekstor PrimeBook P14 einen Fingerabdrucksensor, welcher in das Touchpad integriert ist. Dieser funktioniert sehr zuverlässig mit Windows Hello und erkennt den Nutzer im Regelfall sofort.Im Gegensatz zu früheren Notebooks von Trekstor sind die Eingabegeräte wirklich gut gelungen. Sie sind hervorragend und für den Preis außerordentlich gut.Die Lautsprecher am Trekstor PrimeBook P14 gehen zwar qualitativ in Ordnung, sind allerdings doch sehr leise. Viele YouTube-Videos sind viel zu leise aufgenommen, um darauf gut hörbar zu sein. In den Sound-Einstellungen solltet ihr das Häkchen bei „Lautstärkeausgleich“ unbedingt gesetzt haben, denn manche Videos sind sonst fast überhaupt nicht zu hören.


Bei Musik, qualitativ aufgenommenen Videos und Netflix sollte es ausreichen, wenn man die Serie zum Beispiel alleine im schauen will. In einem Bus könnte man Musik bei höchster Lautstärke abspielen und würde dennoch niemandem damit auf die Nerven gehen.Ausgestattet ist das Trekstor mit einem Intel Celeron N3350-Prozessor und vier Gigabyte Arbeitsspeicher. Es handelt sich hierbei um einen Dual Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,1 GHz, welche bei Bedarf auf 2,4 GHz erhöht werden kann.Für den Alltag eignet sich das Trekstor PrimeBook P14 ganz gut. Alltägliche Aufgaben erledigt es ohne Schwierigkeiten und damit ist vor allem das Surfen im Internet, Betrachten von Fotos und Videos sowie das Abspielen von Musik gemeint.


Diese Aufgaben erledigt das Trekstor SurfBook P14 mit einem soliden Arbeitstempo und es kommt außerordentlich selten dazu, dass das Gerät eine Gedenkpause benötigt. Gelegentlich, wenn man eine hohe Anzahl an Tabs geöffnet hat und ein hochauflösendes YouTube-Video abspielen will, kommt es zu einem ganz kurzem Stillstand. Man muss etwas Geduld mit dem Trekstor PrimeBook P14 haben, jedoch reicht es für den Alltag durch und durch.Softwareseitig liefert Trekstor das PrimeBook P14 mit kaum Bloatware aus und bis auf eine Ausnahme ist lediglich Software von Microsoft darauf vorinstalliert. Diese Ausnahme stellt die Backup-Software Acronis True Image 2018 dar, welche allerdings auch einfach entfernt werden kann.Trekstor verspricht beim PrimeBook P14 eine Akkulaufzeit von bis zu 8 Stunden, was tatsächlich nicht einmal zu viel versprochen ist. Diese Laufzeit konnten wir in unserem praktischen Test tatsächlich erreichen. Bei mittlerer Helligkeit kommt ihr auf deutlich über 7 Stunden im Normalbetrieb, was für ein derart günstiges Gerät ein wirklich guter Wert ist. Die Helligkeit von 25 bis 50 Prozent reicht dabei auch für den Innenraum absolut aus. Mit höchster Helligkeit kommt ihr auf knapp über 5 Stunden.


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Yamaha and Gogoro have both proven to be powerful forces in the light electric vehicle industry. Gogoro has a line of highly successful scooters based on their battery-swapping technology, and Yamaha just rolled their four latest electric bicycle models into shops in the US.Now the two companies have announced that they will be joining forces on swappable-battery electric scooters, leveraging the strengths of both players.The two companies made the joint announcement today, detailing a study they are undertaking towards initial collaboration in the EV market in Taiwan, where electric scooter sales have skyrocketed.Gogoro’s home-town advantage in Taiwan has helped them become a powerhouse and secure a large portion of the local electric scooter market, especially compared to larger rivals.


Yamaha’s own history in motorsports has positioned the company as a storied brand that is recognized around the world.The two companies hope to take advantage of their combined strengths to develop and market a new electric scooter designed by Yamaha and based on much of Gogoro’s technology, with branding and marketing largely handled by Yamaha.
According to Takuya Kinoshita, Yamaha Motor Company’s Chief General Manager of Motorcycle Business Operations:“This collaboration with Gogoro in the Taiwanese market will not only increase the mobility options of our customers, but we believe that sharing leading-edge battery-swapping system enables embracing the challenge of creating a new mobility service market.”


Gogoro currently has around 750 battery swap stations in Taiwan for their existing electric scooters. Riders can simply pull up to a station, remove a fresh battery from the station and replace their existing battery. The batteries are small enough to handle easily, and scooters can use more than one battery to increase range and reduce the frequency of battery swap stops.The scooters and their swappable batteries have been wildly successful in the densely populated Taiwanese market. Over the last three years, Gogoro has facilitated over 17 million battery swaps at their stations.
The company hopes that the combination of their battery swapping technology and Yamaha’s design skills and marketing reach will be a winning combo for the partnership. According to Gogoro founder and CEO Horace Luke:“Gogoro was founded as an open platform innovator utilizing energy network infrastructure to spark the smart city transition in megacities. We are honored to collaborate with Yamaha to take a major step forward towards our goal.”



By comparison, Gogoro is a fairly young company, entering the Taiwanese market in 2015. Yamaha has had a presence in Taiwan since 1966, selling motorcycles under the Yamaha Motor Company.Both of these companies have a lot to offer and to gain from this partnership.Gogoro has developed a truly remarkable battery swapping platform. It’s being used around the world and is a model for success.Yamaha is an established company with many decades of experience in designing two-wheelers that are not only effective – but actually loved by their customers.By joining forces, we could see the scale of battery-swapping electric scooters grow much more rapidly. Today we’re talking about Taiwan. Maybe tomorrow we’ll be talking about New York, San Francisco or Pittsburgh, all of which have already embraced electric scooter/moped rental programs.


These kinds of industry partnerships can help fast forward development and adoption of two-wheeled EVs by putting the smartest people in the same rooms to give us all what we want: fun, effective and (hopefully) affordable light electric vehicles for city commuting.The industry review on “Global Li-Ion Battery for Laptop Market” 2018 points the forthcoming as well as current aspects of the li-ion battery for laptop industry. This incorporates vital trends, recent market statistics, and li-ion battery for laptop segmentation analysis. Further, the report covers the decisive analysis of the li-ion battery for laptop approaching towards progress of industry. The li-ion battery for laptop study presents how the manufacturers compete in the worldwide li-ion battery for laptop market on different factors. Additionally, it analyzes the region-wise li-ion battery for laptop market size around the globe. It also serves the li-ion battery for laptop market data in a clear and proper way.


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