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Smartwatches sind eng mit dem Smartphone verknüpft und so gibt es für fast jede die passende Begleit-App fürs Handy. Ob die Verbindung klappt, hängt vom Modell und vom Betriebssystem ab. Apple, Samsung und Fitbit haben ihr eigenes, die meisten anderen Modelle laufen mit Wear OS by Google (vormals Android Wear). Der Smartwatch-Einsteiger MyKronoz bietet ebenfalls ein eigenes System, auf dem sich aber keine Apps installieren lassen.

Wichtig für iPhone-Nutzer: Die Apple Watch (watchOS) funktioniert ausschließlich mit iPhones. Andersherum gilt: Nur in Kombination mit der Apple Watch schöpfen iPhone-Besitzer die Funktionen einer Smartwatch voll aus. Ein Beispiel: Das Antworten auf Nachrichten (SMS, WhatsApp, E-Mail) ist einzig über die Apple Watch möglich.

Wichtig für Android-Nutzer: Wer ein Android-Handy besitzt, sollte zwingend prüfen, ob sein Smartphone die jeweilige Mindestanforderung an die Software erfüllt – und ob der Wearable-Hersteller das eigene Smartphone als kompatibles Gerät aufführt.


Smartwatches sind eine Kategorie von Wearables. Daneben gibt es noch Fitness-Tracker und Sportuhren – allerdings: Die Grenzen zwischen den Kategorien sind fließend. Und deshalb müssen alle Wearables (seit Ausgabe 15 / 2018) durch den gleichen Test von COMPUTER BILD. Dabei kommt es auf den Umfang der Fitnessfunktionen sowie der weiteren Funktionen an. Zudem prüft die Redaktion Bedienung und Display sowie Akku, Qualität und Tragekomfort. Wie der Test für Wearables genau aussieht, sehen Sie im Video zum Thema „So testet COMPUTER BILD Wearables“.


ie Modelle der Samsung-Galaxy-S-Reihe gehören zu den beliebtesten Smartphones. Trotzdem gibt es viele versteckte Funktionen, die selbst hartgesottene Fans noch nicht kennen. So können Sie etwa die Hintergrunddaten von Anwendungen abstellen, um den Verbrauch Ihres Datenvolumens zu optimieren. COMPUTER BILD zeigt Ihnen, wie es bei den neuen Smartphones Galaxy S7 und Galaxy S7 Edge geht.

Viele Apps synchronisieren sich im Hintergrund über das Internet. Das ist bei vielen Anwendungen auch sehr sinnvoll, denn ohne die Synchronisation funktioniert ein Chat-Programm zum Beispiel nur dann, wenn Sie es aktiv aufrufen. Soll heißen: WhatsApp teilt Ihnen nicht mehr mit, ob Sie eine neue Nachricht erhalten haben, wenn das Programm nicht geöffnet ist. Andere Apps wiederum aktualisieren sich ständig im Hintergrund, obwohl Sie sie so gut wie nie nutzen. Sind Sie dann nicht im WLAN unterwegs, kostet das wertvolles Datenvolumen. Um gezielt die Hintergrunddaten für einzelne Apps auszuschalten, gehen Sie in die Einstellungen und wählen Datennutzung > Hintergrunddaten. Hierbei empfiehlt es sich, die Hintergrunddaten der Telefon-Anwendung sowie von Messengern, E-Mail-Apps und Navigations-Anwendungen aktiviert zu lassen, damit die Programme noch richtig funktionieren.



s gibt viele Gründe für ein Dual-SIM-Handy. So ist man in einem Gerät auf zwei Nummern erreichbar, etwa die berufliche und die private Handynummer. Zum anderen kann man mehrere Tarife kombinieren, beispielsweise den normalen Handytarif mit einer SIM mit einem großen Datenpaket ergänzen. Das ist speziell auf Auslandsreisen außerhalb der EU hilfreich, wo der eigene Tarif gerade für die mobile Internetnutzung horrend teuer wäre. COMPUTER BILD hat Dual-SIM-Handys aller Preisklassen getestet – vom 100-Euro-Gerät Samsung Galaxy J3 (2016) Duos bis zu neuen teuren Spitzen-Modellen wie Samsung Galaxy S9 Plus , Huawei P20 Pro oder OnePlus 6.


Samsung Galaxy S9 und sein großer Buder Samsung Galaxy S9 Plus sind die ersten Spitzengeräte, die Samsung im freien Handel standardmäßig als Dual-SIM-Variante anbietet. Beim Kauf sollte man aber genauer hinschauen: Leider listet kaum ein Shop die Dual-SIM-Variante mit dem eigentlich korrekten Gerätenamen „Galaxy S9 Duos“. Beim Kauf mit Vertrag kann man sich darum nicht auf Dual-SIM verlassen. Bei Telefónica O2 bekam COMPUTER BILD aber beispielsweise die Dual-SIM-Variante des Galaxy S9. Wer vor dem Kauf einen Blick auf die Verpackung werfen kann, erkennt dort anhand von zwei angegebenen IMEI-Nummern oder dem Produktzusatz Duos die Dual-SIM-Version eindeutig. Beim Galaxy S9 allerdings ist VoLTE (Voice over LTE) grundsätzlich nur auf der für Datenverbindungen verwendeten Haupt-SIM nutzbar.



Im Gesamt-Test liegt das Huawei P20 Pro ganz knapp hinter Samsungs S9-Duo. Doch geht es nur um die Dual-SIM-Funktion, sind die Spitzen-Smartphones der Chinesen Modellen der Koreaner in einem Detail voraus: Das Huawei P20 Pro kann LTE auf beiden SIM-Karten nutzen, wie übrigens auch andere Huawei-Oberklasse-Modelle wie das Huawei P20 oder Mate 10 Pro. Einschränkung: Das gilt leider nur für die Telefonie-Verbindung über die VoLTE-Technik und die Telefonie-Empfangsbereitschaft. Denn bei der eigentlich spannendsten Anwendung von LTE, der Datenverbindung, kann auch bei Huawei nur eine SIM-Karte zur Zeit ins Internet. Immerhin bietet die VoLTE-Technik bessere Sprachqualität und einen sehr viel schnelleren Verbindungsaufbau. Zudem können die Daten weiterlaufen, sofern man gerade über die für Daten eingestellte SIM-Karte telefoniert. Allerdings funktioniert VoLTE meist nur mit Laufzeitverträgen der großen Provider sowie mit vielen Discount-Verträgen im O2-Netz.


Bei den Oberklasse-Modellen wie dem Galaxy S9 ist der Speicher mit meist nominell 64 Gigabyte (oder mehr) ausreichend groß bemessen. Doch schon Mittelklasse-Modelle bieten oft nur 32 oder bei älteren Modellen sogar nur 16 Gigabyte Speicher. Hier ist eine Speicherkarte fast schon Pflicht. Spätestens in dem Moment, wo man in das Dual-SIM-Handy zwei SIM-Karten und eine Speicherkarte einlegen will, stößt man bei fast allen Dual-SIM-Handys auf ein Problem: Sie nutzen aus Platzgründen Dual-SIM nur mit einem Hybrid-Schacht. Hier teilen sich die zweite SIM-Karte und die Speicherkarte einen Steckplatz, man muss sich also zwischen beiden Funktionen entscheiden. Bei Geräten mit weniger als 64 Gigabyte internem Speicher empfiehlt sich also ein Smartphone mit drei Steckplätzen: zwei SIM-Kartenschächte ergänzt um einen dritten Slot nur für Speicherkarten. Die besten dieser sogenannten „echten“ Dual-SIM-Handys sind derzeit das Samsung Galaxy J7 Duos (2017) und das brandneue Motorola Moto G6 Plus, das mit modernerem Design und langer Akku-Laufzeit punktet. Grundsätzlich bieten die meisten Samsung-Modelle der Galaxy-J-Serie echtes Dual-SIM, so auch das neue Galaxy J6 (2018). Die Galaxy-A- und S-Serie aber setzen auch in den Dual-SIM-Modellen (Duos) auf Hybrid-Slots. Motorola fährt sogar innerhalb seiner Modellreihe einen Zick-Zack-Kurs. So verfügen wie das Moto G6 auch die älteren Modelle Moto G4 und Moto G5 über echtes Dual-SIM, nicht aber das Moto G5S. Ähnlich bietet Moto Z2 Play echtes Dual-SIM, der Nachfolger Moto Z3 Play aber begnügt sich mit einem Hybrid-Slot.


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Mit dem Sonos One bringt das US-Elektronikunternehmen einen kompakten WLAN-Lautsprecher auf Basis des Play:1. Mit seinem warmen angenehmen Klang zählt der One zu den Top-WLAN-Lautsprechern dieser Preis- und Größenklasse. Typisch für WLAN-Boxen von Sonos: Über die hervorragende App nutzen Sie praktisch alle Musikdienste wie Apple Music, Spotify, Amazon Prime Music, Deezer, Spotify und Internetradio. Auch via AirPlay und Spotify Connect lassen sich Smartphones mit der Box verbinden. Eingebaute Mikrofone ermöglichen die Steuerung per Sprache und Amazon Alexa, wenngleich nur bestimmter Musikdienste und Smarthome-Produkte. Und: Zwei Sonos One lassen sich zu einem Stereo-Paar koppeln. Keine Lust auf Amazon-Mikrofone im Haus? Der Sonos Play:1 ist der gleiche Lautsprecher ohne Sprachassistentin.


Wer den Sonos-Komfort mit bestmöglichem Klang kombinieren möchte, greift zum Sonos Play:5. Die kompakte Stereo-Box überzeugte im Test nicht nur mit einfacher Handhabung, auch die Klangqualität der schlichten schwarzen oder weißen Boxen beeindruckte: etwas kühl, aber sehr knackig, präzise, unverfärbt und mit kräftigem Bass. iPhone-Nutzer passen den Klang auf Wunsch über die TruePlay-Funktion an die Raumverhältnisse an – genial! Der Preis von etwa 550 Euro ist für das Gebotene angemessen. Hier greifen Musikliebhaber ebenfalls optional zu zwei Exemplaren und koppeln sie zum Stereo-Paar.


Haben Sie sich für eine der vorgestellten Boxen entschieden oder sogar schon eine in Ihrem Zuhause stehen, geht es ans Technische. Einrichtung und Bedienung sind zwar meist sehr einfach, aber Sie sollten auf einige Besonderheiten achten. COMPUTER BILD gibt Ihnen 20 Tipps, mit denen Sie das Maximum aus einer WLAN-Musikanlage holen.

ahhrradschlösser, Kühlschränke, Kaffeemaschinen und selbst Schwangerschaftstests: Bald verfügt jedes Produkt über Bluetooth, um sich per Funk mit Smartphones, Tablets und Computern zu verbinden. Wie Dr. Sheldon Cooper aus der Kult-Serie „The Big Bang Theory“ treffend formulierte: „Alles ist viel besser mit Bluetooth!“ Diese Weisheit trifft inzwischen ganz besonders auf Kopfhörer zu, denn verknotete oder gar abgerissene Kabel und vom Tisch gezerrte Smartphones kommen damit nicht mehr vor. Diese neu gewonnene Freiheit ist auch beim Sport eine enorme Erleichterung. COMPUTER BILD hatte unzählige Bluetooth-Kopfhörer in allen Größen, Bauformen und Preisklassen im Test: klassische Bügel-Modelle, kleine In-Ears, True-Wireless und die trendigen Varianten mit Nackenbügel.



Bluetooth hängt oft der Ruf einer schlechten Tonqualität nach. In der Frühzeit der Entwicklung dieser Technik absolut zu Recht: Da musste das Audio-Signal für die Funk-Übertragung zusätzlich komprimiert werden, stumpfer und muffiger Klang war die Folge. Aktuelle Bluetooth-Standards dagegen können sich hören lassen. Codierungsverfahren wie aptX und AAC verzichten auf das früher notwendige Umcodieren und liefern makellosen Klang – sofern auch das Smartphone aptX oder AAC beherrscht. Der rund 1.200 Euro teure Beyerdynamic Xelento Wireless und der Audio Technica ATH-DSR7BT für 350 Euro zum Beispiel setzen noch einen drauf und übertragen auch in aptX HD (24Bit). Das können bisher allerdings kaum Smartphones und Tablets. Schade, denn das Verfahren liefert einen besseren Klang als eine CD. Die Versionsnummern von Bluetooth wie 4.0 und 4.1 sind für Kopfhörer weitgehend irrelevant. Über die möglichen Audio-Codecs wie aptX sagen sie nichts aus, die Stromspartechniken (Bluetooth Low Energy, kurz LE) greifen nur bei der Übertragung kurzer Datenpakete, nicht bei kontinuierlichen Audio-Streams.



Es gibt unzählige Bügelkopfhörer mit Bluetooth – von preiswert bis teuer. Zu den klanglich besten Modellen gehört der Over-Ear-Kopfhörer Sony WH-1000XM2 sowie der Beyerdynamic Aventho Wireless, der mit einem Hörtest individuelle Hörschwächen ausbügelt. Dauerbrenner auf den vorderen Bestenlisten-Plätzen sind auch die Modelle der Momentum-Serie von Sennheiser, wie etwa der On-Ear-Kopfhörer Sennheiser Momentum On-Ear Wireless und der Sennheiser Momentum Over-Ear Wireless. Ein Kopfhörer mit herausragendem Preis-Leistungs-Verhältnis kommt ebenfalls von Sennheiser: Das Modell 4.40 Wireless sitzt superflauschig, klingt außerordentlich ausgewogen und kostet nicht die Welt. Perfekt für Vielreisende sind Kopfhörer mit elektronischem Noise-Cancelling. Das reduziert deutlich Umgebungsgeräusche im Flugzeug oder in der Bahn. Zu den besten Bluetooth-Kopfhörern mit Lärmbremse zählen der Sony WH-1000XM2, der Bose Quietcomfort 35 II mit Google-Assistant-Taste und der Teufel Real Blue NC. Der Plantronics BackBeat Pro 2, der im Test sehr gut abschnitt, hält seit seinem Marktstart vorne mit. Wer auf langen Strecken keine Angst vor dem Akku-Exitus haben möchte, greift zum Langläufer unter den Bluetooth-Kopfhörern: Der Audio Technica ATH-SR5BT musiziert mit einer Ladung rund 50 Stunden. Ihnen sind die bislang genannten Modelle optisch zu öde? Dann sind der dezent farbige Urbanears Plattan 2 Bluetooth und der Panasonic RP-HTX80B im Retro-Design einen Blick wert. Statt retro lieber rockigen Gitarrensound? Dann sind vielleicht der Marshall Monitor BT und der neue Marshall Major III Bluetooth eine Option.



Gerade für Sportler sind die kabellosen In-Ear-Kopfhörer interessant, da sie beim Laufen, Springen und Gewichte stemmen kaum spürbar in den Ohren stecken. Wobei kabellos in den meisten Fällen nicht ganz richtig ist, da kurze Verbindungskabel den rechten und den linken Ohrstöpsel miteinander verbinden. Nur die Strippe zum Smartphone entfällt. Ganz vorne mit dabei ist der neue Shure SE215 Wireless. Der Clou: Das Kabel lässt sich von den Ohrsteckern abziehen und kann gegen ein anderes getauscht werden. Das bietet auch der neue AKG N5005 – ein In-Ear für 999 EUro. Dicht auf den Fersen ist der Bose Soundsport Pulse (mit Pulsmesser) und der Bose Spundsport Wireless (ohne Pulsmesser). Spannend für Sportler ist auch der Urbanears Stadion, der eng am Hinterkopf anliegt und so beim allen möglichen Bewegungen nicht stört. Weniger bekannt, aber nicht weniger gut ist der Optoma NuForce Be6i, dicht gefolgt vom Klassiker Beats PowerBeats3 Wireless. Aus der Kooperation von JBL und dem Sportartikelhersteller Under Armour entstanden bisher zwei In-Ear-Kopfhörer, der Under Armour Wireless und der neue Under Armour Sport Wireless Heart Rate wiederum mit integriertem Pulsmesser. Mit Spannung erwartet hatte man den Beats X, der aber beim Klang nicht ganz vorne mitspielt. Er überzeugt dafür mit extrakurzen Ladezeiten und guter Ausdauer, außerdem ist mit iPhones die Kopplung besonders einfach. Für den schmalen Geldbeutel hat Anker den Soundbuds Sport NB10 für 36 Euro im Sortiment, hier müssen Nutzer aber Einbußen beim Klang hinnehmen.


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Wenn man sich ohne Zusatzakku nicht mehr aus dem Haus traut, sollte man den iPhone Akku tauschen lassen. Oder es selbst probieren, wenn man sich das zutraut. Trendblogger Frank Müller hat es ausprobiert und berichtet von seinen Erfahrungen.Mein iPhone 5S ist zwar nicht gerade das neueste Modell, läuft aber noch unter iOS 11 und funktioniert tadellos. Nur an der Akkuleistung merkt man, dass es schon etwas betagt ist. Der Akku verliert nicht nur rapide an Leistung. Das iPhone geht trotz Anzeige von 70% nach drei Fotos aus und verlangt nach einer Stromquelle. Kaum mit einem externen Akku wieder gestartet, zeigt es erst 20%, kurz darauf wieder 50%. Kurz: es ist unberechenbar geworden. Ohne zusätzliche Powerbank gehe ich nicht mehr aus dem Haus. Also ist klar: Ich muss den iPhone Akku tauschen.


Das kann man direkt im Apple Store machen lassen oder auch beim Euronics Händler. Um die Kosten möglichst gering zu halten – und weil ich ein unverbesserlicher DIY-Optimist bin – will ich es aber selbst probieren.Dazu bestelle ich einen Austausch-Akku und ein Toolkit bei iFixit, wo man auch diverse Reparaturanleitungen für alle möglichen elektronischen Geräte findet. Mit rund 25 Euro sind die Kosten überschaubar, und alles Benötigte wird zwei Tage später ins Haus gebracht. Neben iFixIt gibt es auch noch diverse andere Anbieter, aber für mich ist diese Anbieter das Original. Die Anleitungen sind für jedermann im Netz abrufbar und sehr detailliert.Es gibt Anleitungen, um den iPhone-Akku zu tauschen, die vom Öffnen bis zum Schließen aus nur 11 Schritten bestehen. Nicht sehr detailliert. Bei iFixit sind es 29 Schritte bis zum Einsetzen des neuen Akkus, danach muss man es noch wieder zusammensetzen. Auch die Kommentare anderer Nutzer zu den einzelnen Schritten sind hilfreich.


Im Netz findet man teils völlig unrealistische Zeitangaben, wie Akku-Tausch in zwei Minuten. Davon sollte man sich nicht täuschen lassen. iFixit veranschlagt 30 Minuten bis 1 Stunde, das klingt schon vernünftiger. Bei mir dauerte es etwas länger, aber dazu gleich mehr. Die Schwierigkeit wird mit moderat bewertet.Die Anleitung findet sich auf iFixit.com, das Werkzeug wird mitgeschickt. Es handelt sich um einen kleinen Schraubendreher mit den benötigten Bits, Werkzeugen zum Aufhebeln, Klebestreifen für den neuen Akku und einem Saugnapf zum Abheben des Displays. Außerdem sind zwei Ersatzschrauben dabei, die man gegen die beiden Spezialschrauben von Apple austauschen kann, um zukünftige Reparaturen zu erleichtern. Denn Apple schützt seine Geräte vor Dilettanten wie mir dadurch, dass zum Öffnen des Gehäuses ein spezieller Pentalobe-Schraubenzieher benötigt wird.



Zum Glück liegt so ein Schraubenzieher im Set. Ich mache mich also daran, die beiden Schrauben zu lösen. Vorher lege ich aber noch 6 weiße DIN-A–4-Blätter auf den Tisch, dazu einen Stift in Griffweite.Mit diesem markiere ich Bereiche, in denen ich die winzigen Schrauben ablegen kann. So verringere ich die Gefahr, die Schrauben zu verwechseln oder auf dem Tisch nicht mehr wiederzufinden. Und diese Gefahr ist nicht gerade klein, wie sich zeigen wird.Mit dem Saugnapf ziehe ich am Display, mit einem der mitgelieferten Plastikwerkzeuge versuche ich vorsichtig, in den Spalt zwischen Display und Gehäuse zu gelangen. Das geht überraschend gut. Man muss nur aufpassen, dass man das Display am unteren Ende nur einen kleinen Spalt öffnet und am oberen Ende gar nicht abhebt. Bevor man das Display weiter öffnen kann, muss man eine winzige Abdeckung über dem Stecker des Home Buttons abheben – wieder sehr, sehr vorsichtig. Mit der Pinzette legt man die Abdeckung bereite, hebelt den Stecker ab und öffnet das Display weiter.


Dann muss man zwei Schrauben über dem Akku-Stecker lösen, die Abdeckung abheben und alles beiseite legen. Jetzt kann man den Stecker abheben.Nun folgen vier weitere winzige Schrauben, die eine weitere Steckerabdeckung fixieren. Bei diesen Schrauben darf man nicht durcheinanderkommen. Eine ist 1,2 mm lang, eine andere 1,3 mm und zwei weitere 1,7 mm. Dreht man beim Zusammenbau eine der 1,7-mm-Schrauben in das Gewinde der 1,2-mm-Schraube, beschädigt man das Logic Board. Dann bootet das iPhone nicht mehr.Theoretisch kann man einen Teil der doppelseitigen Klebestreifen herausfummeln und die Klebestreifen durch vorsichtiges Ziehen daran ablösen. In der Praxis gelingt dies meist nur teilweise. Oder ich bin einfach zu ungeschickt.


Jedenfalls reißen bei mir beide Klebestreifen, bevor sie komplett gelöst sind und ich muss zum Fön greifen. Mit dem erhitze ich die Rückseite des iPhones, um den Kleber etwas weicher und nachgiebiger zu machen. Dann versuche ich, den Akku zu lösen, indem ich ihn mit einer alten iTunes-Gutscheinkarte vorsichtig loshebele, wie in der Anleitung vorgeschlagen. Mit etwas Geduld und viel Geschimpfe klappt das auch. Dann den neuen Akku mit den beiliegenden Klebestreifen versehen und vorsichtig einkleben. Jetzt alle Stecker wieder verbinden und Abdeckungen mit den Schrauben befestigen.Was mir partout nicht gelingen will: Die Abdeckung auf dem Stecker des Home Button Kabels zu befestigen. Zu klein ist der Winkel, in dem ich das Display halten muss. Ständig springt das kleine Ding davon. Erst beim sechsten oder siebten Versuch sitzt es schließlich fest und ich kann das Display aufs Gehäuse drücken. Jetzt kommt der spannende Moment: Wird alles klappen? Der weiße Apfel erscheint, erstes Aufatmen.



Streifen auf dem Display nach dem Tausch des iPhone Akkus

Aber dann folgt die Ernüchterung: auf dem Display sind oben und unten Streifen zu erkennen, irgendetwas stimmt nicht. Ich schaue noch einmal in die Kommentare der Anmerkung. Wahrscheinlich hat sich einer der Display-Stecker beim Zusammenbau wieder etwas gelöst. Also noch einmal ausschalten und wieder das Gehäuse öffnen. Das geht jetzt schon routinierter, trotzdem gibt es gleich das nächste Problem.Ich hebele die Abdeckung über dem Home Button-Stecker ab, und sie ist verschwunden. Ich sehe sie noch abspringen, dann ist sie weg. Nicht auf dem Tisch, nicht darunter, nicht im iPhone. Da wäre auch gar keine Lücke, die groß genug ist. Aber gut, das schaue ich mir nachher an. Erst einmal löse ich wieder die vier Schrauben der Abdeckung, löse die drei Stecker und befestige sie noch einmal. Dann die Abdeckung wieder drauf und noch einmal das Gefummel mit der Abdeckung des Home Buttons. Diesmal geht es etwas schneller, ich brauche nur noch zwei bis drei Versuche.


Jetzt scheint alles geklappt zu haben, die Streifen sind verschwunden. Ein gutes Gefühl. Am nächsten Tag hält der Akku von morgens bis abends, obwohl ich noch eine kleine 10-km-Wanderung mit der App Komoot im Hintergrund aufzeichne. Allerdings scheint mir die Anzeige des WLAN-Signals etwas schwächer als sonst auszufallen.iPhone Akku tauschen: Vorsicht mit Bluetooth- und Wifi-Antenne

Nach einer Weile muss ich feststellen, dass WLAN- und Bluetooth-Empfang offensichtlich schwächer geworden sind. Beide hängen an einer Antenne. Bei einem nochmaligen Öffnen des iPhones kann ich keine Beschädigung feststellen. Im Internet wird darauf hingewiesen, ja keinen Kontakt mit den Fingern zu berühren, weil das die Leitfähigkeit beeinträchtigen kann. Ist das hier passiert? Ich weiß es nicht.


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TVs are expensive, and you might not want to commit to a large piece of tech, which is why portable projectors are a great alternative. Weighing just one pound, Anker's Nebula Capsule sets an impressive standard for portable projectors by packing strong image and sound quality into a soda can-sized piece of hardware.It might not be the smallest portable projector you can buy right now, but unlike other mini projectors that have limited connectivity options, the Nebula Capsule allows for many possible ways to project: HDMI, USB, Bluetooth, Wi-Fi, and screen mirroring.
It runs on Android 7.1 so you can directly download apps like Netflix, YouTube, and Amazon Prime to seamlessly display content, and it has an easy-to-use dedicated control app that turns your phone into a remote. If you hate the clutter and confusion of messing with various cords and inputs when you use a traditional projector, you'll like the delightfully wire-free convenience of the Nebula Capsule.


It projects pictures at a resolution of 854 x 480, a size of up to 100 inches, and a brightness of 100 lumens. Of course, larger projectors that boast better resolutions and project at 2,000 to 3,000 lumens have better image quality (and a heftier price tag), but the Nebula Capsule's specs are good for its size and price. I used it in bed to watch TV on my wall and ceiling, and the picture was clear and vibrant in both dim and completely dark environments.With a 360° 5w speaker, the projector's sound is also powerful for its size. It's loud and clear enough to comfortably fill a bedroom and serve a small group of viewers. Depending on your surroundings or room size, you might want to connect it to another speaker for amplification, but I found the strength was more than sufficient for private viewing in my room. The speaker's fan also never interfered with the sound experience — it kept the Nebula Capsule cool while staying quiet and unobtrusive.Its four-hour battery life should last continuously through multiple episodes or a couple movies. Utilizing the Quick Charge technology that has made Anker so effective and popular, the projector recharges quickly and can charge while in use.



There are inevitable compromises to be made for portability, but the Nebula Capsule takes any doubts about projection quality and battery life into stride and makes the best of its small size and light weight. Whether you're at home, traveling, or spending time outdoors, you can stay properly entertained for less than $300 with this small portable projector.Disclosure: This post is brought to you by the Insider Picks team. We aim to highlight products and services you might find interesting, and if you buy them, we get a small share of the revenue from the sale from our commerce partners. We frequently receive products free of charge from manufacturers to test. This does not drive our decision as to whether or not a product is featured or recommended. We operate independently from our advertising sales team. We welcome your feedback. Want to get in touch? Email us at insiderpicks@businessinsider.com.
Samsung Electronics America, Inc., today announced its new SmartThings Tracker, a small, lightweight GPS tracking device connected through an LTE-M[1] network that can easily be attached to backpacks, a set of keys, pet collars and more. Now, people can quickly and more accurately keep track of their most valued items.


With SmartThings Tracker, it’s easier to locate a gym bag or backpack lost at school, a laptop case left in the airport lounge, or a pet that might have wandered too far from home. Items can be easily tracked in real time through Samsung’s Android and iOS compatible SmartThings app[2]. Family members can also use SmartThings Tracker to stay connected by sending a location notification to the SmartThings app that alerts the rest of the family of their whereabouts. And, since it is SmartThings-enabled, SmartThings Tracker can be used as an arrival sensor, triggering automations like a connected porch light turning on when the device is within range.
“When it comes to connected living, we want to give people more meaningful experiences that apply to their everyday life,” said SK Kim, Senior Director, IoT Product Marketing at Samsung Electronics America. “By combining the coverage of nationwide carrier networks with the expansiveness of the SmartThings ecosystem, we’re helping families keep track of what matters most to them while also continuing to make it easy to control and manage their smart home, all in one device.”


Track in more places with LTE-M – LTE-M network technology provides a greater range of signal coverage over Bluetooth, allowing for better tracking accuracy when a SmartThings Tracker is indoors or below street level. Now, people can track and send location updates from more places.
Real-time location updates – Family members can share location updates by simply pushing the SmartThings Tracker’s power button twice which sends a notification to the SmartThings app. The alert can only be seen by users with shared access. They can also check on an item’s whereabouts by using the Live Tracking feature in the SmartThings app to get minute-by-minute location tracking for up to 10 minutes.
Use the SmartThings app for more than tracking – When a geo-fenced zone is set up in the app, SmartThings users will get an alert when a tracker enters or exits a zone, such as a pet leaving the backyard. The SmartThings Tracker can also act as a proximity sensor to trigger smart home automations, like lights turning on when someone gets close to home or the thermostat turning down when the car pulls out of the driveway. It is compatible with hundreds of Works With SmartThings devices, including smart lights, thermostats, security cameras and more.
Designed for rain or shine – Ideal for both indoor and outdoor use, the SmartThings Tracker is designed for durability, with an IP68 water-resistance rating. The battery can also last up to a week on a single charge[4], depending on usage.



“We lead busy lives. The SmartThings Tracker will help you save time searching for items that aren’t always where you think you left them,” said Chris Penrose, President of IoT at AT&T. “Using our nationwide LTE-M network gives you the ability to track and locate your devices just about anywhere. And as a global leader in Internet of Things solutions, we’re proud to be the first carrier to offer the SmartThings Tracker in the U.S.”
SmartThings Tracker retails for $99 with AT&T service included for the first 12 months at no additional charge. After the first 12 months pricing for AT&T service is $5 a month or $50 per year[5]. It is available starting September 14 on Samsung.com, select AT&T stores and other major retailers nationwide.HP has initiated a voluntarily recall of a number of laptop batteries. These batteries are used inside various Envy, ProBook and ZBook notebooks over the past two years due to fire and burn hazards. The manufacturer claims that it had received eight reports of battery packs overheating, melting, or charring. In total, HP intends to recall 50,000 batteries.


The affected battery packs were made in China and were shipped with select HP ProBook 640/645 and 650/655, HP x360 310 G2, HP Envy m6, HP Pavilion x360, HP 11, HP ZBook 17 and HP ZBook Studio G3 notebooks. The laptops were available worldwide from various sellers from December 2015 through December 2017. During the same period, the batteries were also supplied as accessories.Some of these laptops come with user removable batteries, whereas the other feature integrated ones. HP does not provide any exact model numbers of laptops or battery packs that are affected but advises customers who own a potentially affected notebook to visit an appropriate website and download a special utility (basic version, full version) that automatically checks whether or not a particular battery is potentially unsafe.


If the HP battery program validation utility finds that the accumulator in use needs to be replaced, it will recommend to update system’s BIOS and enable “Battery Safety Mode” that prevents it from charging. After that, customers should contact HP and order a new battery that will be sent to them free of charge. For laptops with internal batteries, HP will also provide a technician to switch them.Battery recalls are not uncommon these days. This is the second laptop battery recall by HP in the last 12 months. In January 2017, the company recalled 100,000 units. Since in many cases the batteries that explode or catch fire cause injury and/or property damage, HP is taking the issue with very seriously and is trying to avoid any incidents.Microsoft has once again claimed that using its Edge web browser will make your laptop’s battery last longer than if you were using Google Chrome or Firefox.The company has made the claim after releasing the Windows 10 April 2018 Update, which includes an updated version of Edge.Microsoft has released a video showing the test, which you can view below. It did something similar last year where, once again, its Edge browser beat the competition.


BTI has recently issued their updated special pricing for HP-EB8460P-2 BTI Laptop Battery for HP Compaq EliteBook 8470P (B6P96EA) – 4400 mAh – Lithium Ion (Li-Ion) – 10.8 V DC for Federal Agency customers. This temporary special pricing expires on December 31 2018. For more product information, visit the landing page of any of the suppliers below. To place a government purchase on GSA or NASA SEWP contract vehicles, please visit any of the Government Contractor suppliers listed below. As always, feel free to contact us regarding product information or search a listing of products in our Product Review category.


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Die Apple Watch erhält verbesserte Beschleunigungs- und Gyrosensoren, die im Test die Schritte exakt zählten. Eine sehr praktische Funktion: Das Gerät erkennt, wenn der Nutzer schwer stürzt. Laut Apple reagiert die Watch auf typische Fall-Bewegungen wie Stolpern, Ausrutschen und Stürze mit schneller Beschleunigung. Kommt der Nutzer nicht innerhalb von einer Minute wieder auf die Beine, setzt die Uhr einen Notruf ab. Im Test von COMPUTER BILD erkannte die Uhr die simulierten Stürze tatsächlich. Um die Funktion zu aktivieren, schalten Nutzer sie per Watch-App auf dem iPhone frei. Das geht unter Meine Uhr > Notruf SOS > Sturzerkennung.



Das Softwareupdate auf watchOS 5 bringt neue Gesundheitsfunktionen für alle Uhren ab Series 1. Die spannendste Neuerung dreht sich um das menschliche Herz: Künftig sollen die Watches sogar Herzrhythmusstörungen erkennen. Alle Watches merken schon jetzt, wenn der Puls zu hoch oder zu niedrig ist, sofern der Nutzer die Kontrolle über Einstellungen > Herzfrequenz aktiviert. Im Test hat die Series 4 die Herzfrequenz mit sehr hoher Genauigkeit gemessen. Aber Apple geht noch einen Schritt weiter und entwickelt die Series 4 nach und nach zum praktischen Gesundheitshelfer: Sie zeichnet künftig zusätzlich ein Elektrokardiogramm (EKG) auf. Dazu bietet sie neben dem optischen Herzsensor erstmals elektrische Sensoren auf der Rückseite und in der Krone (runder Knopf). Schade: Bisher ist die Funktion nur für die USA freigegeben. In Deutschland steht die Zulassung noch aus. Ist ein EKG in der Uhr überhaupt hilfreich? Kardiologe Prof. Dr. Peter Radke aus der Schön Klinik Neustadt in Holstein meint, ja: „Apple liefert eine bahnbrechende Technologie und stößt damit eine neue Tür auf.“ Laut der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie könnte die EKG-Funktion Patienten etwa bei der Nachsorge unterstützen.


Das Betriebssystem watchOS 5 bringt neue interessante Funktionen auf die Uhr. Ab sofort erkennt die Apple Watch Trainings automatisch. Im Test klappte das schon: Geht man spazieren, schickt die Watch nach etwa zehn Minuten einen Hinweis und fragt, ob sie das als Training aufzeichnen soll. Eine praktische Neuerung – denn bisher musste man die Aufzeichnung von Hand starten. In Wettbewerben messen Apple-Watch-Besitzer sich miteinander. Neu ist auch Walkie Talkie. Über diese App sprechen Watch-Nutzer miteinander. Allerdings: Die App ist ein Stromfresser. Siri reagiert nun nicht mehr nur aufs Wort, sondern auch auf Armheben, sofern man die Option aktiviert.



Die Standard-Watch kommt mit wasserdichtem Aluminiumgehäuse in Silber, Gold und Space Grau. Der Preis der Apple Watch startet bei 429 Euro in der GPS-Variante (kompatibel mit iPhone 5S / iOS 12) und bei 529 Euro in der GPS + Cellular-Variante (kompatibel ab iPhone 6 / iOS 12), die mit dem Mobilfunkmodul kommt. Für das größere Gehäuse (44 Millimeter) zahlen Käufer jeweils 30 Euro mehr. Sie ist seit Freitag, den 21. September 2018 im Handel. Weitere Varianten der Cellular-Watch sind: Edelstahl-Silber, Edelstahl-Gold, Edelstahl-Space-Grau. Sie starten bei 699 Euro.

Das Surface-Book von Microsoft ist wahrscheinlich das bekannteste Beispiel für ein praktisches 2-in-1-Gerät mit Windows 10 als Betriebssystem. Doch auch andere Hersteller haben interessante Notebook-Tablet-Hybriden im Angebot. CHIP stellt Ihnen den Gesamt- und den Preis-Leistungs-Sieger der 2-in-1-Tablets genauer vor.


Das kann mehr als nur gut aussehen: Das Porsche Design Book One, welche Microsoft gemeinsam mit dem Hersteller Porsche Design herausbrachte, ist ein Top-Tablet mit umfangreicher Ausstattung. Vor allem das kontraststarke (139:1) und mit 489 Candela enorm helle 13,3 Zoll - Display konnte im Test überzeugen. Auch die lange Akkulaufzeit von rund 14 Stunden ist stark, jedoch hält das Tablet nur so lange ohne Steckdose durch, wenn es mit dem Dock verbunden wird - dort befindet sich nämlich ein zweiter Akku. Verbaut sind zudem ein ein Intel Core i7-7500U Prozessor mit 16 GByte Arbeitsspeicher und eine 512 GByte große SSD. Insgesamt also ein stylisches und toll ausgestattetes 2-in-1, das sich seinen Platz an der Spitze unsere Bestenliste klar verdient hat. Einer der wenigen Minuspunkte in unserem ausführlichen Test war der zu Anfang riesige Preis von fast 3.000 Euro. Der ist mittlerweile jedoch auf rund 1.600 Euro gesunken - zuschlagen lohnt sich also.


Das Samsung Galaxy Book 10.6 LTE (SM-W627NZKB) ist ein gutes 2-in-1 mit unschlagbarem Preis: Für rund 670 Euro lässt sich kein besseres Convertible finden. Das Galaxy Book läuft mit dem Intel Core m3-7Y30 ein Dual-Core-Prozessor, verfügt über 4 GByte DDR3-RAM und eine 64 GByte große SSD. Hierbei handelt es sich zwar nicht um die aktuellste Ausstattung, die Leistung reicht im Alltag aber absolut aus. So kann beispielsweise der verbaute Speicher dank des Kartenlesers um bis zu 256 GByte erweitert werden. Klasse sind auch das geringe Gewicht von gerade einmal 648 Gramm und eine Laufzeit von 9:11 Stunden im Online-Betrieb. Zum aufladen benötigt das Galaxy Book 10.6 LTE nur 3 Stunden, zudem gibt es ein integriertes LTE-Modul - stark! Noch mehr Details finden Sie in unserem ausführlichen Testbericht.



it einem Smartphone besteht jederzeit die Möglichkeit, sich via Mobilfunk ins Internet einzuwählen. So checken Sie unterwegs E-Mails, verfolgen die aktuellen Weltnachrichten und teilen Ihre Erlebnisse bei Facebook, Twitter & Co. Eine Freiheit, die nicht jede Geräteklasse (aus eigenen Kräften heraus) für sich beanspruchen kann: Den meisten Notebooks und Ultrabooks sowie vielen Tablet-PCs fehlt der Einschub für eine SIM-Karte, um sich mobil mit dem Internet zu verbinden. Sie sind in der Regel auf ein WLAN angewiesen. Solche gibt es in Deutschland an vielen Orten kostenlos, etwa in Hotels, an Bahnhöfen und Flughäfen. Mit mobilen WLAN-Hotspots sind Sie aber flexibler – und surfen dank eigenem Netz sicherer als in einem öffentlichen WLAN.

Für knapp 170 Euro sollte der Huawei E5786 einiges bieten – das tut er auch: Der mobile WLAN-Hotspot gehört zu den wenigen Geräten am Markt, die ein WLAN-ac-Netz aufbauen. Er funkt im 2,4- und 5-Gigahertz-Frequenzband und erreicht laut Hersteller eine Betriebszeit von bis zu zehn Stunden. Achten Sie beim Kauf darauf, dass Sie zum Betrieb des Huawei E5786 eine Micro-SIM benötigen. Wahlweise bezieht der mobile WLAN-Hotspot seine Energie per USB oder über einen Akku.


Dieser mobile WLAN-Hotspot ist seit Mai 2015 für ungefähr 70 Euro verfügbar. Der Vodafone R216 kommt mit dem schnellen Mobilfunkstandard LTE zurecht – trotz des vergleichbar günstigen Preises. Der 1.500-Milliamperestunden-Akku erlaubt bis zu acht Stunden Betrieb, verspricht der Hersteller. Geht ihm die Puste aus, lässt er sich gegen ein aufgeladenes Modell austauschen.
Lautet die Devise „Hauptsache günstig“, empfiehlt sich der ZTE MF65 MiFi Hotspot. Der arbeitet mit SIM-Karten normaler Größe zusammen, die im UMTS-Netz funken. Wie lange eine volle Akkuladung den Betrieb sicherstellt, verrät der Hersteller nicht. Amazon-Kunden sind aber fast durchweg zufrieden mit dem Gerät, das einen 1.500-Milliamperestunden-Akku verbaut hat. Laut den Herstellerangaben misst der ZTE MF65 MiFi Hotspot 102x50x14 Millimeter. Preis: circa 30 Euro.


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Wer nun beim Deutschland-Handy eine schwarz-rot-goldene Rückseite erwartet, wird enttäuscht. Wer dagegen auf ein schlichtes wie funktionelles Gehäuse ohne Firlefanz, mit ordentlicher Verarbeitung, sauberen Übergängen und abgerundetem Kunststoffgehäuse hofft, ist beim GS185 richtig. Die Rückseite ist leicht matt, die Tasten bieten einen ordentlichen Druckpunkt und sind stramm eingefasst. Die Haptik geht in Ordnung, mehr noch: Das GS185 verhält sich in der Hand sympathischer als viele der vollverglasten Super-Smartphones. Aber das ist auch ein wenig Geschmackssache.



Im Gigaset GS185 steckt ein IPS-LCD-Bildschirm mit einer Diagonalen von 5,46 Zoll (13,9 Zentimeter) im modernen Seitenformat 18:9. Auf dem Papier ist die Auflösung mit 1440x720 Pixeln und 293 ppi zwar etwas schwach, aber in der Praxis ist das Bild hinreichend scharf. Für mein AMOLED-verwöhntes Auge ist aber durchaus noch Luft bei Kontrast, Farbintensität und Blickwinkel. Ein nettes Detail, was dem zeitgemäßen Auftritt zugutekommt, sind die abgerundeten Ecken im Display, die Sie auch bei iPhones und Galaxy-S-Klasse-Geräten finden. Form und Abmessung des Bildschirms sorgen dafür, dass sich das GS185 allein schon optisch deutlich vom günstigeren Gigaset GS170 absetzt.



Das GS185 war zwar nicht ganz so entspannt wie das gemächliche GS170, aber schon im Vergleich zu einem Wiko View 2 zieht es in Benchmarks den Kürzeren. Ein Rechenwunder ist das GS185 aufgrund des ARM-Cortex-A53-Prozessors (Snapdragon 425 mit 4 Rechenkernen) mit einem Takt von bis zu 1,4 Gigahertz nicht. Im Alltag reagiert das Handy aber hinreichend auf Eingaben und zeigte sich allen Aufgaben gewachsen. Liebhaber von aufwendigen 3D-Games sind mit dem GS185 aber nicht optimal beraten.
Der Speicher ist überschaubar: Rund 1,8 Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher und 16 GB Festspeicher stecken im GS185. Davon sind über 5 GB vom System reserviert. Das Gigaset verfügt über zwei SIM-Kartenschächte und einen microSD-Speicherkartenschacht, der den Speicher um bis zu 256 GB vergrößert. Auf dem Handy läuft Android 8.1. Oreo mit ganz wenigen Anpassungen. Über den Fingerabdrucksensor auf der Rückseite entsperren Sie das Gerät. Das Gigaset GS185 unterstützt LTE (Cat. 4), Voice over LTE (VoLTE) und VoWiFi. WLAN ist im b/g/n-Standard im 2,4 Gigahertz-Band an Bord, Bluetooth in der Version 4.2 ebenso. Es gibt einen Klinkenanschluss an der Oberseite und einen Kopfhörer im Lieferumfang.



Der Lithium-Ionen-Akku hat eine Kapazität von üppigen 4.000 Milliamperestunden und ist schnellladefähig. Bei 51 Prozent Prozessorauslastung und gedimmten Display fiel der Ladezustand in 180 Minuten von 100 auf 74 Prozent. Ein recht guter Wert, deutlich besser als beim GS170, einem mehr als doppelt so teuren Zenfone 5 oder einem Wiko View 2. Für einen Tag hat das GS185 in der Praxis also genügend Ausdauer, zumal es Besitzer angesichts der mäßigen Leistung vermutlich nicht oft zum energiefressenden Zocken nutzen. Die Aufladung geschieht per Micro-USB. Ladegerät und Kabel sind im Karton.


Die Kameras im Gigaset GS185 lösen mit 13 Megapixel (MP) auf. Ja, auch die Frontkamera! Selfies boten dementsprechend ein so detailreiches Bild, das man sich vom optionalen Beautyfilter manchmal noch mehr Engagement wünschen würde. HDR-Aufnahmen dauerten etwas länger, brachten aber das gewünschte Ergebnis: Dunkle Bildbereiche waren merklich aufgehellt. Einige Beispielfotos finden Sie unter dem Artikel verlinkt, die einen guten Einblick in die Fotoqualität des Geräts liefern. Videos speichert das GS185 maximal in Full-HD-Auflösung.
Die Apple Watch Series 4 überzeugt mit einem größeren Display, das mehr Platz für Inhalte bietet und sich besser bedienen lässt. Apple setzt verstärkt auf das Thema Gesundheit: Die neuen Bewegungssensoren merken, wenn der Nutzer schwer stürzt. In diesem Fall setzt die Watch einen Notruf ab. Auf eine weitere Neuerung müssen Nutzer noch warten: die EKG-Funktion. Stand jetzt überzeugt die Series 4 mit vielen neuen Fitnessfunktionen wie der automatischen Trainingserkennung.

pple hat die Nase vorn: Kein anderes Wearable verkauft sich so gut wie die Apple Watch – und so ist die Apple Watch Series 4 zum Verkaufsstart am 21. September 2018 zunächst vergriffen. Wartezeit: ein Monat. Im Test von COMPUTER BILD belegt die bisherige Apple Watch Series 3 den ersten Platz. Was kann die neue Series 4 also noch besser machen? Offensichtlich eine Menge, denn die Watch ist der neue Testsieger der Wearables! Die neue Smartwatch entwickelt sich vom Fitness-Gadget zum intelligenten Gesundheitshelfer. COMPUTER BILD verrät im Test, was sie zu bieten hat.



Die Apple Watch Series 4 erhält statt fester Tasten Sensortasten an der Seite. Die zur Menüsteuerung so wichtige Krone bekommt ein neues Design: Sie reagiert neuerdings mit einem haptischen Feedback, das die Bedienung spürbar erleichtert. Optisches Unterscheidungsmerkmal zum Vorgänger Apple Watch Series 3: Statt des roten Punktes gibt es nun einen roten Ring. Nach wie vor erscheint die Watch in zwei Größen. Das Gehäuse der smarten Armbanduhr wächst: von 38 auf 40 Millimeter und von 42 auf 44 Millimeter. Dabei wird es minimal flacher und misst nun 10,7 Millimeter. Gut: Im Test wirkt die Watch nicht klobiger als Vorgängergenerationen.

Der Bildschirm wächst bei beiden Varianten (40 und 44 Millimeter) im Vergleich zu Vorgängern deutlich – um mehr als 30 Prozent – an. Die Auflösung der OLED-Displays steigt auf 368x448 Pixel (44 Millimeter) und 324x394 Pixel (40 Millimeter). Im Test zeigte sich: Schon nach kurzer Zeit will man das Mehr an Displayfläche nicht missen: So haben Inhalte, Zifferblätter und Apps mehr Platz und die Bedienung fällt leichter.



Bereits im Vorgänger steckten GPS-Sensor, Barometer und ein Mobilfunkmodul. Das gibt es auch bei der Apple Watch 4. Die Akkulaufzeit bleibt so kurz wie bei Vorgängern: Die Watch hält laut Apple 18 Stunden bei normaler Nutzung durch. Im Test von COMPUTER BILD hielt der Akku ohne Nutzung stromintensiver Anwendungen (wie Routenaufzeichnung und Telefonie) etwas länger durch – nach spätestens zwei Tagen war aber auch hier Schluss. Der neue S4-Chip, ein 64-Bit-Dual-Core-Prozessor, arbeitet im Vergleich zum Vorgänger laut Hersteller bis zu zwei Mal so schnell. Beim Test ließ sich die Uhr tatsächlich sehr flott und ohne jegliche Verzögerung bedienen, was gerade bei schnellen Interaktionen von Vorteil ist. Aber auch der Vorgänger Series 3 war schon schnell. 16 Gigabyte an internem Speicher stecken drin. Eine LTE-Variante mit eingebauter SIM (eSIM) gibt es auch. Mit der telefonieren Nutzer ohne WLAN oder Bluetooth-Verbindung zum iPhone. Dazu ist ein Multi-SIM-Tarif nötig, der in der Regel 5 Euro im Monat kostet. Die eSIM-Tarife bieten bisher nur Telekom und Vodafone in Kombination mit Mobilfunktarifen.


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Der Umstand, dass erste Testberichte des Asus NovaGo und HP Envy x2 recht negativ ausfielen, hat den Enthusiasmus der Hersteller für einen raschen Release auch nicht gerade beflügelt. Tester bescheinigen den Geräten zwar eine lange Akku- und Standby-Laufzeit, die Performance und Kompatibilität zu Win32-Programme (die emuliert werden), ließen aber noch zu Wünschen übrig.Potentere Hardware (Snapdragon 845) und die Möglichkeit in Zukunft auch ARM64-Programme nutzen zu können, könnten viele Probleme lösen. Die zweite Generation der Windows 10 ARM-Hardware dürfte also einen sehr viel organisierteren und breiteres Release erleben.


Die Vorteile von Windows 10 ARM-Hardware sind bekannt und bestätigt. Akkulaufzeiten von über 20 Stunden sind die Regel. LTE-Konnektivität ist ebenfalls bei allen Geräten mit an Bord. Das Asus NovaGo und Co. verfügen über Standby-Zeiten die denen moderner Smartphones ähneln – wenn ihr den Laptop nicht nutzt, sollte der Akku 30 Tage halten. Das „Instant On“-Feature sorgt zudem dafür, dass die Geräte augenblicklich aus dem Standby aufwachen.Ich habe mich bereits selbst davon überzeugen können, dass die Performance in Verbindung mit Windows 10 UWP-Anwendungen vollkommen akzeptabel ist. Einbrüche in der Leistung habe ich bei der Emulation von Win32-Programmen erlebt.Die Lenovo-Tochter Medion bringt mit dem Akoya E3222 ein neues Convertible-Notebook mit vollständig umlegbarem Display in die Filialen des Lebensmittel-Discounters ALDI. Das 13,3-Zoll-Gerät bietet einen aktuellen Intel Celeron-SoC aus der "Gemini Lake"-Familie und eine Full-HD-Auflösung zu einem recht günstigen Preis von knapp 300 Euro mit.



Das Medion Akoya E3222 wird ab dem 30. August bei ALDI-Süd und ALDI-Nord zu haben sein. Das 13,3-Zoll-Display nutzt ein IPS-Panel und bietet einen Touchscreen. Die Auflösung wird vom Hersteller mit 1920x1080 Pixeln angegeben. Damit soll das Gerät dank der relativ geringen Größe eine verhältnismäßig hohe Pixeldichte erzielen.
Im Innern tut der bekannte Intel Celeron N4100 seinen Dienst, bei dem es sich um einen vierkernigen SoC aus der "Gemini-Lake"-Serie von Intel handelt. Der Chip arbeitet mit 1,1 Gigahertz, ist aber in der Lage bei Bedarf kurzzeitig eine maximale Taktrate von bis zu 2,4 Gigahertz zu erreichen. Er wird mit vier Gigabyte Arbeitsspeicher und 64 GB internem Flash-Speicher auf eMMC-5.1-Basis ergänzt, wobei eine Erweiterung des Speichers mittels MicroSD-Kartenslot möglich ist.


Das Gesamtpaket steckt in einem Aluminiumgehäuse und bringt 1,47 Kilogramm auf die Waage. Der Hersteller gibt an, dass das neue Notebook mit 16,5 Millimetern eine extrem dünne Bauweise vorweist. Wie groß der fest integrierte 2-Zellen-Akku ist, verrät Medions Datenblatt bisher leider nicht. Stattdessen ist nur von 8,5 Stunden maximaler Laufzeit die Rede, wobei in der Realität wohl eher 4-6 Stunden erreicht werden dürften.Medion verpasst dem Akoya E3222 eine ordentliche Port-Ausstattung. So verbaut man einen USB-C-Port, der auch DisplayPort-Unterstützung bietet. Abgesehen davon gibt es zusätzlich auch noch einen MiniHDMI-Ausgang sowie einen separaten Netzteilanschluss. Zwei normalgroße USB-Ports findet man ebenso, wovon aber nur einer den USB-3.1-Standard unterstützt, der zweite läuft noch über das ältere USB-2.0-Protokoll.



Gefunkt wird hier mittels AC-WLAN inklusive Dual-Band-Support. Auch Bluetooth 5.0 ist ebenfalls integriert. Das Medion Akoya E3222 wird grundsätzlich mit Windows 10 S ausgeliefert, der Kunde kann jedoch nach dem Kauf kostenlos und ohne Verpflichtungen ein Upgrade auf das vollwertige Windows 10 durchführen.
Alte Notebook-Akkus müssen nicht zwingend auf dem Müll oder im Recycling landen, sondern können erst einmal anderen Verwendungszwecken zugeführt werden. Denn auch wenn sie einen Rechner nicht mehr optimal versorgen können, reicht ihre Leistung für verschiedene andere Aufgaben noch völlig aus.
Das geht aus einer Studie hervor, die von der indischen Forschungs-Abteilung des IT-Konzerns IBM durchgeführt wurde. Demnach reicht die Leistung von 70 Prozent der Akkus, die von den Notebook-Nutzern ausgesondert werden, noch völlig aus, um in Verbindung mit stromsparenden LED-Lampen noch für mindestens ein Jahr täglich vier Stunden Beleuchtung zu gewährleisten.


UrJar-Pilotversuch in Bangalors SlumsUrJar-Pilotversuch in Bangalors SlumsUrJar-Pilotversuch in Bangalors SlumsUrJar-Pilotversuch in Bangalors SlumsVor allem in armen Regionen, die über keine oder nur eine völlig unzureichende Stromversorgung verfügen, würde dies zu einer erheblichen Steigerung der Lebensqualität beitragen können. Das hat ein Pilotversuch gezeigt, den die IBM-Forscher in Slums in der indischen Metropole Bangalore durchführten. Zwar kommen hier teilweise auch andere Methoden zum Einsatz, um sich vom Tageslicht unabhängig zu machen, doch wäre eine Zweitnutzung von Akkus deutlich preiswerter.


Beim Testlauf kam ein System zum Einsatz, das von den Wissenschaftlern als "UrJar" bezeichnet wird. Hier werden alte Akkupacks aus Notebooks mit Stromverbrauchern kombiniert, die nur wenig Energie benötigen. Neben Lampen waren das auch Ventilatoren. Man geht davon aus, dass diese bei einer Produktion in größerem Umfang zu einem Preis von umgerechnet unter 10 Euro angeboten werden könnten. Allein in Indien leben derzeit noch rund 400 Millionen Menschen ohne feste Stromversorgung. Diesen könnte mit dem UrJar eine kurzfristige Hilfe an die Hand gegeben werden. An Rohmaterialien dürfte kaum ein Mangel herrschen, immerhin wird allein in den USA eine Menge an Rechnern im zweistelligen Millionenbereich ausgesondert. Es wäre also durchaus möglich, binnen sehr kurzer Zeit an Millionen gebrauchter Akkus zu kommen.


Der Kauf eines entsprechenden Systems wäre für die Menschen vor Ort durchaus erschwinglich - im Gegensatz etwa zu Solaranlagen. Das Wiederaufladen der Akkus könnte an zentralen Punkten wie Gemeinschaftszentren durchgeführt werden. Hilfreich wären die Geräte aber auch für jene, die Zugang zum Stromnetz haben, hier aber nur an einigen Stunden am Tag auch tatsächlich Energie zur Verfügung steht. Ein größerer Einsatz des UrJars würde auch dazu beitragen, das Problem des anfallenden Elektroschrotts etwas zu entspannen. Denn wenn die Akkus durch die Zweitverwertung einen längeren Lebenszyklus erhalten, würden diese erst zu einem späteren Zeitpunkt Kapazitäten in den Recycling-Werken binden. Die Huawei-Tochter Honor hat anlässlich ihres heutigen Launch-Events rund um das Honor 10 auch ihr erstes Notebook präsentiert. Das Honor MagicBook ist anders als sonst üblich kein Derivat eines Huawei-Produkts, sondern ein eigenständiges 14-Zoll-Notebook im klassischen Clamshell-Design, das in China zunächst zu Preisen ab umgerechnet gut 640 Euro auf den Markt kommt.


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Lidl startet die Woche unter anderen mit Regenkleidung für Kinder, darunter Regenanzüge (14,99 Euro), Allwetterjacken (19,99 Euro), Regenstiefel (7,99 Euro), Softshelloveralls (14,99 Euro), Matsch- und Buddeljacken (9,99 Euro) und -hosen (7,99 Euro). Wen es bei Herbstwitter nicht nach draußen zieht, findet beim Discounter Angebote für Hobby und Basteln, etwa Bastel-/Fotokalender 2019 (2,99 Euro), Laternenbastelsets (je 4,99 Euro), Kreativsortimente (je 3,99 Euro), Klebstoff (ab 0,99 Euro) und vieles mehr. Darüber hinaus bietet Lidl im Online-Shop Wohnungseinrichtung zum kleinen Preis, ob Polster- (59,99 Euro) oder Schaukelstuhl (89,99 Euro), Retro-Esstisch (119 Euro), Konsolentisch (69,99 Euro) oder Sitzhocker/-truhe (ab 9,99 Euro).


Passend zum meteorologischen Herbstbeginn bietet Lidl ab Donnerstag wetterfeste Kleidung, darunter Softshelljacken für Erwachsene (je 14,99 Euro) und Kinder (je 9,99 Euro) in der Filiale sowie Trekkingschuhe (ab 17,99 Euro), Funktionsshirts (14,99 Euro) oder Strickfleecejacken (9,99 Euro) im Lidl-Online-Shop. Für unten drunter finden Sie außerdem Unterwäsche, etwa Spitzen-(5,99 Euro) oder T-Shirt-BH (2 Stück/7,99 Euro), Spitzen-Hipster und -Strings jeweils im Dreierpack (5,99 Euro), Herren-Boxer (Stück/4,99 Euro) und -Achselhemden (je 2,49 Euro).Des Weiteren bietet der Discounter Lampen und Leuchten zum kleinen Preis, zum Beispiel LED-Wand-/Deckenleuchte (19,99 Euro), 3 LED-Einbauleuchten (12,99 Euro) und Leuchtmittel in verschiedenen Größen und Formen (ab 1,49 Euro).


Lidl lockt zum Start der neuen Woche mit Küchen-Zubehör im Retro-Look, ob Mikrowelle (49,99 Euro), Toaster (19,99 Euro), Standmixer (19,99 Euro), Wasserkocher (19,99 Euro), Küchenwaage (9,99 Euro) oder Mini-Alupfanne (3,99 Euro). Alle Küchenhelfer gibt es in drei verschiedenen Farben: anthrazit, pastellgrün oder pastellrosa. Darüber hinaus finden Sie beim Discounter Mode im Casual-Look, darunter Damen-Rollkragenpullover (9,99 Euro), -Langarmshirts (2 Stück/ je 6,99 Euro), -Feinstrickcardigan (9,99 Euro), Herren-Pikee-Poloshirt (6,99 Euro) oder -Feinstrickpullover (9,99 Euro).Wie in den anderen Varianten arbeiten auch im 14-Zoll-Modell Quad-Core-Prozessoren der 8. Intel Core-Generation. Zur Auswahl stehen beim 14-Zöller ein i5-7200U mit Taktraten zwischen 1,6 GHz und 3,6 GHz. Der Kaby Lake-Refresh bei den CPUs sorgt nicht nur für mehr Leistung, sondern auch für eine nochmals verbesserte Akkulaufzeit. Diese soll beim 14-Zoller 21,5 Stunden betragen. Möglich wird dies auch durch den mit 72 Wh recht stattlichen Akku.






Beide verfügbaren Modelle kommen mit 8 GB ode 16 GB Ram und einer SDD mit 256 GB oder 512 GB daher. Als Bildschirm wurde ein IPS LCD mit 1920 x 1080 Pixeln Auflösung verbaut. Die Bildausgabe übernimmt der Intel HD Graphics 620-Chipsatz. Um das Chassis besonders leicht zu gestalten, setzt LG auf Nano Carbon Magnesium. Mit nur 995 Gramm bleibt das 14-Zoll-Modell damit unter der symbolisch wichtigen Marke von einem Kilogramm. Das Material ist aber auch sehr stoß-, druck- und temperaturbeständig. Das LG Gram 14-Zoll schafft es dadurch sogar den strengen MIL-STD 810G-Standard des US Militärs zu erfüllen. Trotz der leichten Bauweise bietet das LG Gram 14-Zoll relativ gute An­schluss­mög­lich­kei­ten. Neben einem Thunderbolt 3-Port finden sich in dem Gerät zwei USB 3.0 Type-A-Anschlüsse, ein USB 3.0 Type-C-Port, sowie ein Leser für Micro-SD-Cards. Wie bei vielen Leichtbau-Notebooks muss man aber auch beim LG Gram Abstriche machen. Die verbauten Lautsprecher sind mit jeweils 1,5 Watt Leistung relativ leise, aber immerhin um 50% leistungsfähiger als beim Vorgänger.

Der Seniorenbeirat der Stadt Nidderau bietet für alle Bürgerinnen und Bürger ab dem 60. Lebensjahr einen Laptopkurs für Anfänger an.


Der Akku des eigenen Laptops sollte vollgeladen und mit Netzteil mitgebracht werden. Der einwöchige Kurs basiert ausschließlich auf dem Betriebssystem Windows 10.Termin: Montag, 22.10.2018 bis Freitag 26.10.2018, jeweils von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr im Familienzentrum, Gehrener Ring 5 (Zugang über den Stadtplatz). Der Dozent ist das Willy Rekers, Seniorenbeirat. Interessierte können sich während der Sprechzeiten (Montag, 8.00 – 12.00 Uhr und 16:00 -18:30 Uhr, Dienstag, Donnerstag 8.00 – 12.00 Uhr) im Rathaus im Fachbereich Soziales, Familienzentrum, Gehrener Ring 5, anmelden. (Tel.: 06187/ 299-152). Die Anmeldung ist nur mit persönlicher Vorsprache im Familienzentrum möglich, nicht telefonisch.



Die Kosten für den Kurs betragen 55,00 Euro. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt auf maximal 7 Personen pro Kurs. Sollten sich nicht mindestens 4 Personen anmelden, kann der Kurs nicht stattfinden. Bei Interesse an Laptopkursen mit weiteren Themen können diese gerne im Fachbereich Soziales genannt werdenDer Computerkonzern Lenovo ruft zehntausende Notebooks zurück, die in den letzten Jahren verkauft wurden. Wieder einmal wurden größere Probleme bei den verbauten Akkus festgestellt und es droht die Gefahr eines Feuers. Besitzer eines Lenovo-Gerätes sollten daher besser nachsehen, ob sie betroffen sind und entsprechend tätig werden.

Wie das Unternehmen mitteilte, sind im Konkreten Modelle der Thinkpad-Serie betroffen, die der 5. Generation der X1 Carbon-Baureihe zuzurechnen sind. Während des Produktionsprozesses kam es hier zu einem Fehler, der erst jetzt festgestellt wurde. Zeitweise verlief das Verschrauben von Innenteilen nicht korrekt, so dass nun eine Schraube nicht richtig angezogen ist und im schlimmsten Fall den Akku beschädigen kann. Und wenn ein leistungsfähiger Akku einen physischen Defekt aufweise, kann es zu Kurzschlüssen, Überhitzung und Bränden kommen.


Dass von dem Rückruf zehntausende Geräte betroffen sind, die zwischen Dezember 2016 und Oktober 2017 produziert wurden, liegt auch am großen Erfolg der Rechner. Diese gelten immerhin mit als das Beste, was Nutzer derzeit im Notebook-Bereich bekommen können. Allein in Nordamerika hat Lenovo über 80.000 Stück abgesetzt. Ob das eigene Gerät betroffen ist, lässt sich an den Beschriftungen auf der Unterseite erkennen. Hier muss gekennzeichnet sein, dass es sich um ein Thinkpad X1 Carbon der 5. Generation handelt. In einem zweiten Feld sind außerdem noch der genaue Typ und das Produktionsdatum zu erkennen. Betroffene Systeme sind hier als "Type 20HQ" gekennzeichnet und im genannten Zeitraum - also zwischen "16/12" und "17/11" (das Jahr steht vorn) - produziert.


Lenovo: Rückruf von Thinkpad X1 Carbon-Systemen

Wessen Notebook die passenden Daten aufweist, der sollte sich mit dem Hersteller in Verbindung setzen. Über diesen wird dann das genaue Vorgehen für den Austausch geregelt. Lenovo ist dabei keineswegs der einzige Notebook-Produzent, der gerade mit riesigen Rückrufaktionen aufgrund von Akku-Problemen zu tun hat. Auch HP musste kürzlich erst ein Ausstauschprogramm für sehr viele Geräte einrichten. Wer aktuell ein neues System aus der Thinkpad-Reihe kauft, kann sich hingegen ziemlich sicher sein, ein nicht betroffenes Produkt zu erhalten - denn auch die Händler werden über entsprechende Aktionen informiert. Außerdem stellte Lenovo zur CES ein neues Modell der Serie vor.

Akkulaufzeit ist heute ein entscheidendes, wenn nicht sogar das entscheidende Kaufargument bei mobiler Hardware. Die Microsoft-Geräte der Surface-Reihe sind in dieser Disziplin traditionell stark, doch der Redmonder Konzern will seine Batterietechnologien weiter verbessern. Laut einem Patent soll das auch dank "smarter" Akkus zum Schnellladen gelingen.

Heutzutage stecken in Smartphones, Tablets und Notebooks Prozessoren und andere Hardware-Komponenten, die nur selten bzw. von den wenigsten vollständig ausgenutzt werden. Es gibt aber einen Wert, von dem man nie genug haben kann, nämlich Akkulaufzeit.


Batterien sind die Achillesferse von technischen Geräten. Zum einen, weil die Akkus trotz aller Forschung keine entscheidenden Fortschritte machen, zum anderen, weil die immer dünner und kompakter werdenden Geräte an physikalische Grenzen stoßen. Die Hersteller versuchen das auf Umwegen zu lösen und der beliebteste Ansatz ist es, die Ladezeit zu verkürzen. Microsoft hat im Vorjahr beim United States Patent and Trademark Office (USPTO) ein Patent beantragt, dieses wurde nun veröffentlicht (via Windows Latest). Dessen Titel ist auch bereits eine gute Beschreibung des Inhalts, nämlich "Smart Batteries For Ultrafast Charging", also "smarte Akkus für ultraschnelles Laden".


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 stoffgleiche Nichtverpackungen aus Kunststoff wie zum Beispiel Ablagen, Besteck, Blumentöpfe/-kästen, CD-Hüllen, Eimer, Gießkannen, Hocker, Kanister mit/ohne Deckel, Kinderfahrzeug wie Bobby Car, Kisten, Kleiderbügel, Korb, Lineale, Schüsseln, Tablett, Vasen, Wannen stoffgleiche Nichtverpackungen aus Metall wie zum Beispiel Besteck, Hefter, Kleiderbügel, Locher, Pfannen, Schaufel, Schere, Schraubenschlüssel, Pokale, Siebe, Töpfe, Zange.In Hamburg ist ein Mann gestorben, weil ein Akku-Ladegerät explodiert ist. Thomas Bayha, Diplom-Ingenieur für chemische Technologie, über die Gefahren beim Akku-Laden.Es erscheint mir ungewöhnlich, dass jemand, der ein Ladegerät benutzt, verletzt wird, weil explodierende Teile herumfliegen. Anders sieht es bei den Lithium-Akkus aus. Die können unter Umständen, bei Missbrauch, schon mit Wucht hochgehen. Wir machen regelmäßig Tests mit Akkus auch aus der Automobilindustrie und haben schon mehr oder weniger alles zerstörend geprüft, was so auf dem Markt ist. Mit Hitze oder Nägeln, das sind standardisierte Prüfungen.


Wir erhitzen sie mit elektrischen Heizungen bis auf 300 Grad, und da gibt es dann markante Punkte, die zu beobachten sind, zum Beispiel der Thermal Runaway: Da beginnt der Akku, aus sich selbst heraus zu heizen, und das ist dann nicht mehr umkehrbar, es führt unweigerlich zur Überhitzung und zur Explosion. Oder wir setzen Nägel ein, damit penetrieren wir die Akkus und lösen in ihnen einen Kurzschluss aus. Dabei zeigt sich die Bereitschaft des Akkus, sein Gefährdungspotential zu entfalten, bis hin zum Thermal Runaway. Das geht auch viel schneller als beim Heizen, wo man mehrere zig Minuten oder gar Stunden warten muss, bis der Akku hochgeht. Beim Nagel dauert es nur ein paar Sekunden - man kann den Akku ganz gezielt provozieren.


Das sind Energiespeicher, ähnlich wie Batterien, aber sie speichern die Energie in elektrischen Feldern, also rein physikalisch – und nicht in chemischen Feldern, wie die Batterie. Man kann sich eine Kondensator vorstellen wie zwei sehr große Platten, die in einem kleinen Abstand zueinander angeordnet sind, und dabei ziehen sich das Feld mit den Elektronen und das Feld, wo die Elektronen fehlen, gegenseitig an. Dieser Vorgang dient als Energiespeicher. Und da gibt es ein paar Ausführungen, zum Beispiel Elektrolyt-Kondensatoren, in denen können die Flüssigkeiten extrem heiß werden, und dann kann der Kondensator und somit das Ladegerät in Mitleidenschaft gezogen werden.Bei Lithium-Akkus, wie wir sie im Handel kaufen können, schon. Wenn die heiß werden, so dass man sie nicht mehr anfassen kann beim Laden, dann ist das ein Alarmzeichen.



Aber wenn der Akku nicht heiß wird, muss ich mir keine Sorgen machen?Ein kalter Akku kann von sich aus nicht wirklich abgehen. Das Heißwerden ist ein massives Alarmzeichen.Also kann ich erst mal nichts falsch machen bei der Verwendung von Akkus oder Ladegeräten?Wenn Sie Akkus laden, sollte es nicht zu heiß sein in der Umgebung. Die Sonne sollte nicht durchs Fenster scheinen und den Akku grillen. Man sollte Akkus auch nicht falsch herum ins Ladegerät einlegen. Aber selbst wenn Sie es tun, erkennen das die Ladegeräte in der Regel und schalten sich gar nicht erst ein. Und wenn sie sich doch einschalten, ist es trotzdem unwahrscheinlich, dass die Akkus überhitzen. Die normalen Geräte für den Hausgebraucht laden mit sehr geringem Strom, da kann eigentlich nichts passieren.


Ja, geschützte Akkus im Gegensatz zu ungeschützten. Die erkennen Sie daran, dass meist vergoldete Plättchen am Deckel angebracht sind oder am Boden des Akkus. Die haben den gleichen Durchmesser wie der Akku selbst und verhindern zu hohe Spannungen beim Laden und Entladen – und schalten den Akku im Zweifel einfach ab. Außerdem ist auch im Deckel des Akkus eine Membran verbaut in Kombination mit einer Elektronik, die den Stromfluss verhindert, wenn der Druck zu groß wird.Samsung musste vor zwei Jahren etliche Galaxy Note 7 Handys zurückrufen, weil die Akkus Feuer gefangen haben. Wissen Sie, was der Grund dafür war?Meines Wissens waren die Akkus teilweise überlastet, die Handys hatten einen sehr hohen Stromverbrauch und waren gleichzeitig nicht sehr gut gekühlt. Eine Gratwanderung zwischen Sicherheit und Leistung.


Vor vier Jahren erlitt eine Frau in Sydney einen Stromschlag und starb. Sie hatte ihr Handy über den USB-Anschluss am Laptop aufgeladen. Wie kann das sein?Da kann man nur spekulieren. Üblicherweise sind ja die Stromkreise von Laptop und Steckdose voneinander getrennt. Wenn da aber was kaputt ist, dann schlägt der Stromkreis aus der Steckdose 1:1 auf den Laptop durch, das ist dann so, als hätte die Frau in die Steckdose gefasst. Das kommt eher bei Nachbauten vor als bei Markenprodukten. Aber das kommt dann nicht von der Batterie, sondern von der Steckdose.Wie wahrscheinlich ist es also, dass uns ein Ladegerät um die Ohren fliegt?Dass im Ladegerät selbst ein Defekt auftritt und irgendwas darin platzt, das liegt schon im Bereich des Möglichen, wegen der Kondensatoren. Aber dass da irgendwas herumfliegt, was Menschen tötet, das halte ich für relativ unwahrscheinlich. Denn in Ladegeräten werden die gleichen Bauteile verwendet wie in vielen anderen elektronischen Geräten. Und man hört doch relativ selten, dass einem ein kleines Transistorradio tödlich um die Ohren fliegt.



Razer hat noch viel vor mit dem ersten Smartphone des Unternehmens. Auf der CES zeigte man gestern, wohin die Reise gehen könnte – mit dem "Project Linda".Der Traum, dass Smartphones den klassischen Laptop irgendwann überflüssig machen werden, ist noch lange nicht ausgeträumt. Ob Motorola mit der Kombination aus Atrix und Lapdog oder Samsung mit der DEX-Station – die Konvergenz ist nach wie vor Thema. Auch bei Razer denkt man darüber nach und hat einen Prototypen entwickelt, ein Laptop-Gehäuse, in das das Razer Phone dort eingelassen wird, wo normalerweise das Touchpad sitzt. Das Smartphone fungiert dann auch als Touchpad, doch dazu soll es nicht bleiben. Das Display des Laptops misst 13,3" und löst mit QHD auf. Im Gehäuse des Notebooks findet sich sonst nur ein Akku und eine Festplatte mit 200 GB Kapazität. Über USB-Type-C wird geladen, mit dem USB-A-Port kann normale Peripherie wie eine Maus angeschlossen werden.


Sogar einen Kopfhörer-Ausgang hat Razer verbaut – genau wie eine Webcam.

Ob aus Project Linda jemals ein wirkliches Produkt wird, ist noch unklar. Aktuell scheint es eher eine Machbarkeitsstudie, die aber bereits in diesem frühen Stadium gut funktioniert. Die Kombination aus Laptop und Smartphone erlaubt theoretisch den Einsatz des Telefons als zweiten Screen – was bei vielen Apps durchaus Sinn machen würde. Gerade bei solchen, bei denen Menüs eine große Rolle spielen, wie zum Beispiel der Fotobearbeitung oder Audio-Anwendungen. Selbst in Word oder Excel könnte man das Wechseln zwischen verschiedenen Ebenen so elegant auslagern. Mit seinen 8 GB RAM und dem Snapdragon 835 ist das Razer Phone zumindest in der Theorie auch durchaus in der Lage, das alles zu stemmen.


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Der chilenische Staat ist durch das Übereinkommen ILO 169 mit der Internationalen Arbeitsorganisation dazu verpflichtet, indigene Völker zu konsultieren, wenn durch Großprojekte in ihr Umfeld eingegriffen wird. Das ist die Grundlage für den Schutzantrag der Likan Antai. Ziel der Anwälte der indigenen Gemeinschaften ist es, dass das Abkommen zwischen SQM und CORFO für ungültig erklärt wird. Das Urteil wird vermutlich in den nächsten Monaten fallen.Wir haben flexible 2-in-1 Convertible-Notebooks für mobiles Arbeiten, Surfen und Spiele verglichen und getestet. Die Testsieger unserer Redaktion sind das Microsoft Surface Pro, das Surface Book 2 und Lenovos IdeaPad Yoga 920 Vibes. Einen günstigen Einstieg ermöglicht dir hingegen unser Budget-Tipp: Das neue Microsoft Surface Go.


Das Microsoft Surface Pro ist das mobilste 2-in-1. Einerseits ist es ultraleicht, kompakt und ausdauernd, andererseits kann es mit Type Cover, Surface Pen und dem Kickstand eine große Vielfalt an Einsatzszenarien abdecken. Es sieht zwar aus wie ein Tablet, es handelt sich beim Surface Pro jedoch um ein professionelles Arbeitsgerät mit komplettem Windows-10-PC.Mit dem geringen Gewicht von etwas mehr als einem Kilogramm, mehr als 10 Stunden Akkulaufzeit und der Anmeldung per Windows Hello erleichtert das Surface Pro lange, hektische Arbeitstage. Wir würden es gern über USB-C laden, das ist unser Hauptkritikpunkt.


Das Microsoft Surface Book 2 ist ein Rundum-Schlag in PC-Kompetenz. Es bietet nicht nur Spitzenhardware, sondern wartet auch mit einem perfektionierten 2-in-1-Konzept auf. Mit dem Tastaturdock erhält das geräumige Tablet auch eine gehörige Portion Grafikpower für aufwendige 3D-Anwendungen und Games dazu. Das Surface Book 2 ist quasi ein edles, verlässliches und vielseitiges, transportables Arbeitsgerät und potenter Gaming-Laptop in einem.Der 4K-Touchscreen darf sich zu den besten Displays zählen, der 88-Wh-Akku sorgt für eine enorme Laufzeit und der Eingabemix ist flexibel und komfortabel. Du kannst dieses Performance-Monster unterwegs sogar an eine Powerbank hängen. Darüber, dass es kein Thunderbolt 3 gibt, musst du dich mit dem Surface Dock hinwegtrösten. Beim Surface Book 2 gibt es eigentlich nur einen richtig groben Schnitzer: Das Netzteil ist nicht stark genug. Bei hoher Belastung frisst das Convertible selbst am Netzstrom noch den Akku.



Das Lenovo Yoga 920 Vibes ist ein absolut außergewöhnliches Arbeitsgerät, weil es hinter seinem extravaganten Design auch starke Hardware versteckt. Design wird umso wichtiger, je mehr Kontakt man mit einem Produkt hat. Optik, Funktionalität und das "gewisse Etwas" begeistern am meisten, wenn man sich jeden Tag darüber freuen kann. Gepaart mit satter Leistung und einem knackigen 4K-Touchscreen steht die tolle Optik des Yoga 920 Vibes gar nicht so allein da.Auch unter produktiven Gesichtspunkten muss sich das Yoga 920 nicht verstecken. Der Akku ist ausdauernd und mit zwei USB-C-Ports inklusive Thunderbolt 3 steht umfangreicher Peripherie nichts im Wege. Das Yoga 920 Vibes überzeugt fast auf ganzer Linie, nur als Tablet ist es etwas zu schwer. Trotzdem würden wir nicht auf das 360-Grad-Gliederscharnier verzichten wollen.


Microsofts kleinstes und günstigstes Surface-PC-Produkt, das Surface Go, wiegt nur 522 Gramm und hat mehr von einem Tablet als von einem Laptop, bringt aber die volle Funktionalität eines Windows-PCs mit. Auch ein 10-Zoll-Display ermöglicht dir das produktive Arbeiten. Mit dem leider optional zu erwerbenden Type Cover lässt es sich komfortabel schreiben, der Surface Pen wird unterstützt und mit der Windows Hello-Infrarotkamera sind drei wesentliche Merkmale der Familie an Bord.Die Leistung des Intel Pentium Gold-Prozessors reicht für Emails, Browsing und leichte Bildbearbeitung. Mit 6-7 Stunden Akkulaufzeit liegt es auf dem Niveau vieler Laptops aber weit hinter dem Surface Pro oder auch dem iPad Pro zurück. Ein Vorteil ist das Aufladen per USB-C, über Adapter kann auch die übliche PC-Peripherie angeschlossen werden. Vorinstalliert ist Windows 10S, was die App-Auswahl auf den Microsoft Store limitiert. Ein Upgrade auf das vollwertige Windows 10 Home ist aber jederzeit möglich.


Wir sprechen bei unseren Empfehlungen aus intensiver Erfahrung: Unserer eigenen mit mehreren hundert Notebooks und Tablets, der von unseren Nächsten und der von Kollegen. Während wir viele Erfahrungen gern teilen und andere dazu ermuntern, gibt es bei technischen Innovationen auch immer wieder welche, die wir anderen gern ersparen möchten. 2-in-1-Convertibles haben so eine wechselhafte Geschichte hinter sich.Ja, es spiegelt im Freien. Oft waren die Geräte zu dunkel, zu laut, zu langsam und zu wenig ausdauernd im Vergleich mit herkömmlichen Laptops im Clamshell-Design.Aber das war früher. Ich arbeite mobil seit Jahren an Touchscreens. Wann immer mal kein vollwertiger Arbeitsplatz in Form eines geräumigen Schreibtisches zur Verfügung steht, macht sich der Mehrwert der Touch-Bedienung klar bemerkbar. Hat man eine gewisse Flexibilität einmal zu schätzen gelernt, sucht man sie in jedem neuen Produkt dieser Klasse.



In den 6 Jahren seit dem ersten Lenovo Yoga haben wir mit Convertibles eine Entwicklung mitgemacht, die eine anfänglich in vielen Aspekten unterlegene Geräteklasse auf die Überholspur verhalf. Die 2-in-1s erfordern keine unerträglichen Kompromisse mehr und der Komfort wurde stets ausgebaut. Vor allem Microsoft ist ein unermüdlicher Treiber in der Geräteklasse gewesen.Wir wissen auch, dass nicht jeder sich bewegen will. 2-in-1-Notebooks erfordern oft eine Anpassung persönlicher Routinen und dass du mit den besten Convertibles alles mögliche machen kannst, heißt nicht immer, dass du es auch machst.Auf Flügen, Messen und Presseveranstaltungen hatten wir über die Jahre genug Gelegenheiten, innovative Features und 2-in-1s auf ihre Praxistauglichkeit zu testen. Wir haben uns geärgert über wackelige Tastaturen, zu kurze Akkulaufzeiten, abgebrochene Minen vom Stylus, zu kleine Displays.


Wir waren erleichtert, als wir statt eines 2-Kg-Notebooks nur ein 800g-Convertible im Rucksack hatten. Wir haben Yogas in Taiwan auf dem Frühstückstisch im Zeltmodus aufgestellt, eine Fotoshow auf dem Surface Book in London bearbeitet oder Artikel auf dem Surface Pro 3 in der Berliner Ringbahn korrigiert.Um es kurz zu machen: Wir kennen die Vor- und Nachteile der Geräteklasse und können dir deswegen die besten 2-in-1 Convertible-Notebooks empfehlenBevor wir uns Geräte ordern, lesen wir selber erst einmal ausführliche 10 bis 20 Testberichte für die Hardfacts, wir schauen pro Gerät sicher um die 2-3 Stunden Youtube-Material und wir suchen in Nutzerberichten sowie Supportforen nach Meinungen. Danach testen wir selber, fassen zusammen und sprechen Empfehlungen aus.Convertibles und 2-in-1s sind flexiblere mobile Arbeitsgeräte als klassische Notebooks. Sie können als regulärer Laptop genutzt werden, aber auch als aufgestellter Touchscreen, Zeichenbrett oder Tablet. Ein 2-in-1 beherrscht traditionelle Anwendungen wie Text, Multimedia, Browsing – und fügt dem eine ganz neue Vielseitigkeit dazu.


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In short, the charger has changed my daily carry. The small size and weight make it easy enough to include in my cable pouch. I’ve also been able to trim some cables because of it. Now, I just need a USB-C to Lightning cable, my MacBook USB-C charger, and its USB-C to USB-C cable to power every Apple device I take with me, including AirPods.If you’d prefer something a tiny bit lighter and smaller, check out the 10k version. It will also save you $10. But, overall, I think the 5-Day Fast Portable Charger hits a very sweet spot as the far as ports, compact size, and cost are concerned. (If you really are interested in regularly charging a laptop with USB-C, you should look at the 20k version)
Oh, and as an added bonus: Nimble’s portable chargers are made with recyclable aluminum and plant-based bioplastics. The packaging is intentional as well with recycled paper and no harmful inks, plastics, or dyes. To top it off, an envelope is included to ship other electronics back to them free, for responsible recycling.A big promise of USB-C was more device compatibility, including laptops, and now with Nimble’s 13k and the others in the line of portable chargers, I think we’re reaching that promise. At the very least, it will help keep you connected to the things that matter when no outlet is near.


It's not like there aren't cool VR experiences. One of the most popular right now is Beat Saber, a $20 rhythm game in which you slice through bricks to the beat of a song. It's become the top-selling VR game on the popular Valve Steam Store, and people who've filmed themselves playing have garnered millions of views on YouTube.But even with those successes, the money that might help fund developers, game studios and others working on those killer apps seems to be drying up.Venture funding for consumer VR software companies may drop by more than half this year, to $265 million from $576 million a year ago, SuperData says. It's even a third lower than funding levels in 2015, just after Facebook's Oculus acquisition.


VCs aren't the only ones cooling on VR. Industry executives and developers tell me that alternative sources are drying up, too. They say Hollywood marketing teams, which had tapped companies to build VR apps to hype hit movies such as 2016's Fantastic Beasts and Where to Find Them and TV shows including Game of Thrones, are paying less and appear to be more cautiously approaching projects.Even early VR boosters are tapping the brakes. Samsung, which was one of the first to market with its Gear VR mobile headset, didn't say anything about VR in its major headset announcements this year.That's sure to be on the minds of the more than 2,500 developers heading to San Jose for Facebook's fifth annual Oculus Connect developer conference, starting Wednesday. There, they'll brainstorm in talks like "the next generation of storytelling," "video that doesn't suck" and, tellingly, "building brand + community (on a budget)."



"There has been a cool-down in general in terms of investment," said Tipatat Chennavasin, a general partner at the Venture Reality Fund. Companies are still getting funded, he notes, and new initiatives like VR arcades, where people can go to a mall or a warehouse and play VR games in a large room, are gaining traction.The wait for VR's eventual uptick has already been too long for Nicolás Alcalá, a film producer in LA who founded a well-regarded VR studio Future Lighthouse in 2015. At the beginning of this year, he had to shut down because he couldn't raise enough money to keep going.People need a reason to try VR and they don't have it yet, he said. "The industry is hoping people will embrace this new technology that isn't yet so useful, but it's cool."


The killer app isn't some mythical thing in tech. It's a proven, reliable way to get you and me to buy.Nintendo's Wii video game console took off in large part because of Wii Sports, a tennis, golf and bowling game that sold nearly 83 million copies after its 2006 debut, making it one of the most successful games ever. The Wii went on to sell more than 101 million units, becoming one of the best-selling consoles of all time. It was replaced by the less popular Wii U in 2012.Not so much with VR. After decades of development, billions of dollars of investment and so much hype Steven Spielberg made a movie about it earlier this year, there isn't anything that truly resonates beyond VR's current fan base.Industry executives say they still have hope, in particular because many of VR's nagging technological problems are being solved.One of the biggest complaints is that high-end headsets such as Facebook's Oculus Rift, HTC's $499 Vive and Sony's $299 PlayStation VR need a powerful computer or video game console to power them, adding hundreds of dollars of cost.


Oculus' upcoming "Santa Cruz" headset, which doesn't yet have a release date or price, won't need a computer to offer a high-end experience. That means it also gets rid of the annoying wire that connects headsets to computers."So many pain points are disappearing in VR, and it's being ignored at the worst possible time," said Denny Unger, creative director of Cloudhead Games, which makes the well-reviewed episodic VR puzzle solving series The Gallery.Those hundreds of millions of dollars dropping out of VR investment aren't disappearing. They're shifting to companies working on augmented reality (AR) or mixed reality (MR), where computer information is laid on top of the real world. Think Pokemon Go, which dropped cartoon monsters around your neighborhood that you saw through your phone.It's not just in our smartphones. There are mixed-reality headsets like Microsoft's HoloLens, Magic Leap and even Apple's secret research project reportedly aimed at creating a headset in 2020 with better specs and capabilities than anything on the market today.



Unlike VR, whose use beyond video games is still unrefined, mixed reality has already impressed Ed Moore, senior technology strategist for oil giant Chevron. After testing all sorts of tech, he's bought hundreds of Microsoft HoloLens devices and is offering them to people who work on oil rigs and gas refineries this month.The killer app for Moore was a feature called remote assist, through which an expert can connect with employees anywhere in the world over video. While talking, the expert can draw circles, arrows and diagrams around a pipe, engine or whatever else the employee is looking at.It can take days to fly experts to a remote location where they're needed, Moore says, and that doesn't include the costs and risks associated with globe trotting. With HoloLens, they can have "an expert in the field" immediately.


The thing is, you and I aren't the target audience, at least not yet. HoloLens costs as much as $5,000 apiece, and it's intended for companies, though Microsoft has shown people using it to play things like the world-building game Minecraft as well. The $2,295 Magic Leap One is only meant for app creators and creatives for the next year or more, company co-founder Rony Abovitz said in August, as part of its strategy to get more apps in the market before he releases a lower-priced consumer version.Even so, money is already flowing into the technology. Investment in companies working on MR is expected to jump by nearly 50 percent this year to $427.1 million, according to SuperData. Next year, it'll jump again to $644.6 million.Sales of MR headsets are expected to explode to "tens of millions" of units by 2022, said Tim Merel, managing director of market watcher Digi-Capital. Part of the reason, he added, is that much of VR has been focused on gaming, while MR is already branching into the business world."Companies are seeing a return on investment right away," said Lorraine Bardeen, the general manager for MR efforts at Microsoft. "There are scenarios where VR is important, but the reason investment has been magnetically drawn to these use cases is they're proving themselves."


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Sein ausgedientes Laptop, das schon seit ein paar Jahren ungenutzt in der Ecke liegt, werde er indes sicherlich nicht mehr an den Strom schließen. Zu offensichtlich seien die Schäden am Akku. „Die Zellen haben sich aufgebläht, das sieht man sofort“, sagt Figgemeier, der an der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik der RWTH Aachen und am Forschungszentrum Jülich das Lehr- und Forschungsgebiet für Alterungsprozesse und Lebensdauerprognose von Batterien innehat. Deshalb werde er den Akku wohl bald entsorgen. Sicher ist sicher.


Denn alte Akkus, Batterien von Laptops und anderen Geräten können selbst im Ruhezustand oder wenn sie länger nicht genutzt wurden eine „erhebliche Gefahrenquelle“ darstellen. Darauf weist die Feuerwehr am Donnerstag vor dem Hintergrund des Großbrands hin. „Diese Stromquellen können durch die Energie, die sich noch in den Geräten befindet, einen Brand auslösen“, heißt es in einer Pressemitteilung. Verbraucher sollten deshalb unbedingt die Herstelleranweisung für die Aufbewahrung und Außerbetriebnahme beachten. Insbesondere Lithium-Ionen-Akkus, die mittlerweile standardmäßig eingesetzt werden, seien brandgefährdeter als andere elektrochemische Speicher wie etwa Nickel-Cadmium oder Nickel-Metallhydrid, so Figgemeier. Wird der Akku beschädigt, kann es zu einem internen Kurzschluss kommen, bei dem innerhalb kürzester Zeit extrem viel Energie freigesetzt wird und eine Explosion ausgelöst werden kann.


Ob es sich bei dem Akku, der am Montag den Großbrand ausgelöst haben soll, ebenfalls um einen Lithium-Ionen-Akku oder doch etwa eine andere Bauart handelte, kann Petra Wienen von der Pressestelle der Polizei am Donnerstag nicht beantworten. „Wichtig ist: Es war ein handelsüblicher Akku. Das kann bei allen möglichen Geräten passieren.“Figgemeier ruft dennoch zu Besonnenheit auf. Gemessen daran, dass solche Akkus millionenfach in deutschen Haushalten zu finden seien, sei die Anzahl der Unfälle, die durch einen Kurzschluss ausgelöst werden, verhältnismäßig gering. „Wenn sie sachgemäß gelagert werden und nicht beschädigt sind, passiert in der Regel auch nichts.“ Wichtig sei, dass Verbraucher Akkus, die seit Jahren in der Schublade liegen, nicht mehr aufladen. Und dass die Geräte sachgerecht entsorgt werden. „Wenn das Handy nicht mehr richtig lädt und der Akku immer heißer wird, ist das ein Zeichen dafür, dass man ihn aussortieren sollte“, so Figgemeier. Das gleiche gelte bei sichtbaren mechanischen Schäden, etwa aufgeblähten Zellen, die dazu führen, dass sich Druck aufbaut und am Handy der Deckel abspringt.



Auf eine sachgerechte Entsorgung verweist auch die Feuerwehr. So gehören Lithium-Batterien und -Akkus — wie alle anderen Batterien und Akkus auch — nicht in den Hausmüll, sondern in die Batterie-Sammelboxen im Handel. „Das ist kein Kavaliersdelikt, dazu ist jeder verpflichtet“, ergänzt Stefan Herrmann vom städtischen Presseamt auf Anfrage. Bevor die lithiumhaltigen Speicher in den Sammelboxen landen, solle man die Pole abkleben, um einen Kurzschluss zu vermeiden. „Bei der Entsorgung von Elektroaltgeräten wie Fotoapparaten oder Laptops sollten vorher die Batterien entnommen werden.“ So verfahren auch die Mitarbeiter der beiden städtischen Recyclinghöfe in Brand und Eilendorf, wie Elisa Bresser vom Presseamt betont. „Die Geräte und die Akkus werden dann getrennt voneinander gelagert und transportiert.“Dass dies auch in privaten Unternehmen so gehandhabt wird, darauf achtet die Feuerwehr im Rahmen der regelmäßig stattfindenden Brandverhütungsschauen (BVS). Laut Herrmann wurde das vom Brand betroffene Unternehmen WE3 zuletzt im Oktober 2013 untersucht. Der nächste Termin wäre kommenden Oktober gewesen.


Das IdeaPad kombiniert großen Bildschirm und lange Akkulaufzeit. Obendrauf gibt es eine SSD, die mit 475 Gigabyte (GB) doppelt so viel Speicher wie die der meisten Konkurrenten bietet. Der Grafikchip Geforce MX150 ist bei reduzierter Auflösung spieletauglich: Dann schafft er 25 Bilder pro Sekunde. Touchpad (groß und genau) sowie Tastatur sind richtig gut – ein Ziffernblock fehlt.

er alte Laptop fährt gefühlt ewig hoch und sein Akku hält dann nur 30 Minuten durch? Die Sache ist klar: Ein neues Notebook muss her. Mit einem Budget bis 1.000 Euro hat man eine große Auswahl – beispielsweise für das Lenovo IdeaPad 530S-15. Es möchte mit einem schnellen Prozessor und einem großen SSD-Speicher punkten. COMPUTER Bild hat das 15-Zoll-Notebook getestet.



Im Lenovo IdeaPad 530S-15 arbeitet ein Intel Core i5-8250U mit 8 Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher zusammen. Im Test erledigte das Notebook Office-Programme sehr flott und bearbeitete Videos schnell. Für einen kleinen Geschwindigkeitsschub tauschen Besitzer den Arbeitsspeicher gegen einen 16-GB-Riegel. Im Inneren des Notebooks steckt eine 475 GB große SSD-Karte, die im Test mit einer hohen Zugriffsgeschwindigkeit überzeugte. Der Speicher reicht für Dokumente, einige Fotos und eine kleine Musiksammlung. Mit verringerter Auflösung von 1366x768 Pixeln und niedrigen Grafikeinstellungen stellte der zusätzliche Nvidia-Grafikchip GeForce MX150 sogar recht flüssig Spiele dar.


Videos und Urlaubsfotos zeigt das IdeaPad 530S-15 in einer maximalen Auflösung von 1920x1080 Pixeln (Full HD). Das 39,6 Zentimeter große Display war im Farbtest leider etwas blass. Der Bildschirm spiegelt stark bei Sonneneinstrahlung – das nervt. Auf einen Touchscreen verzichtet das Lenovo. Ähnlich teure Konkurrenten wie das Asus VivoBook Flip 15 zeigen sich großzügiger. Dank vollständig umklappbarer Tastatur nutzen Anwender das Asus-Notebook optional wie ein Tablet.

Das Lenovo IdeaPad 530S-15 stellte sich im Test als ausdauernd heraus: Fast fünfeinhalb Stunden arbeiteten die Tester damit. Schaut man einen Film, will das Notebook erst nach fünf Stunden und 16 Minuten wieder ans Netz. Damit hält das Lenovo beispielsweise rund zwei Stunden länger durch als das HP Envy 13 x360. Praktisch: Funktioniert der Akku nicht mehr, tauscht man ihn aus. Dafür nimmt man den Bodendeckel des IdeaPad ab oder, bei Unsicherheit, beauftragt einen Fachmann. Wie viele dünne Laptops hat das Lenovo IdeaPad 530S-15 wenige Anschlüsse: drei USB-3.1-Anschlüsse (zweimal Typ A, einmal Typ C), ein USB-2.0-Anschluss sowie je eine Headset- und HDMI-Buchse.


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Bisher war Microsofts Surface vor allem ein ultramobiler Laptop-Konkurrent. Jetzt setzt der Hersteller mit dem bislang günstigsten Gerät scheinbar auf Tablet-Käufer – doch genau dabei fällt das Gerät in einer entscheidenden Kategorie durch.

Der Gipfel scheint erreicht: Im Schlussquartal 2017 mussten die Hersteller von Smartphones erstmals in der Geschichte einen Absatzrückgang hinnehmen. Der Markt für Tablets hingegen – die Lösung zwischen kleinem Handy und ausgewachsenem Laptop – boomt nach einigen Wachstumsschmerzen wieder.Mehr als 40 Millionen Deutsche werden bis 2020 ein Tablet besitzen. Marktführer ist seit Jahren US-Hersteller Apple, der mit seinen iPads 35 Prozent Marktanteil besitzt. Und genau den will Konkurrent Microsoft dem Konzern nun streitig machen – mit dem neuen Surface Go.


Bisher wird für die Geräte der Serie, den Surface Laptop und das Surface Pro, allerdings eine ganze Stange Geld fällig. Sie sind im Markt der sogenannten Convertibles unterwegs – mit einer optionalen Tastatur soll die Rechenpower für komplexe-Laptop Anwendungen reichen, ein Tabletmodus will die Geräte aber auch zum mobilen Begleiter oder Mini-Fernseher, etwa fürs Bett, werden lassen.Die bisherigen Modelle trumpfen mit edlem Design und guter Hardware auf – als Einstieg in die Tablet-Welt waren sie mit ihren Preisen aber bisher kaum geeignet. Deshalb hat Microsoft seinem Portfolio mit dem Surface Go nun ein Einsteigermodell hinzugefügt. In der kleinsten Variante kostet das Gerät nur knapp 450 Euro.


Mobil zu wirken, gelingt Microsoft auf jeden Fall – denn das Surface Go ist wirklich klein. Das Gerät ist nicht viel größer als ein halbes Blatt Papier, das 10-Zoll-Display löst mit 1800 zu 1200 Pixeln auf. Ohne optionales Zubehör wiegt das Go kräftige 522 Gramm – spürbar mehr als etwa die Konkurrenz von Apple oder Samsung. Das Gehäuse macht einen edlen Eindruck, die Magnesium-Rückseite ist in mattem Silber gehalten.Zusätzlich liefert Microsoft einen integrierten Standfuß mit, der sich stufenlos um fast 180 Grad verstellen lässt. Auch das verbaute Gorilla-Glas verspricht Schutz gegen Kratzer und Abnutzungen.



Beim Start beschleunigt das Surface Go von null auf hundert in nur 15 Sekunden. Kräftige, aber natürliche Farben und scharfe Texturen ermöglichen auf dem kleinen Bildschirm angenehmes Arbeiten. Einzig der auffallend dicke schwarze Rand schmälert den Eindruck – hier wurde bis zu einem Zoll Displaygröße verschenkt. Dafür liegt das Gerät aber gut in der Hand und im Tabletmodus verdecken die eigenen Finger keine Eingabeelemente.Für den Antrieb des Geräts sorgt der Zwei-Kern-Prozessor Intel Pentium Gold 4415Y. Abhängig vom gewählten Modell drücken 4 oder 8 GB Arbeitsspeicher (RAM) aufs Gaspedal. Im Test sorgt bereits die günstige Variante für ordentlich Tempo: Trotz vieler gleichzeitig geöffneter Programme, etwa dem Kalender, dem Foto-Programm und der Mail-App Outlook und mehreren Browser-Tabs, ließ sich das Gerät nicht in die Knie zwingen.


Der Wechsel zwischen den einzelnen Programmen funktionierte schnell und ohne Ruckeln. Bei zu hoher Belastung erwärmt sich das Surface allerdings spürbar – auf bis zu 45 Grad, schreibt etwa das Fachmagazin PCWelt. Komplexe Spiele würden die Hardware zudem ohnehin überfordern.Daten schreibt das Gerät entweder auf eine 64 GB große Speicherkarte oder in der teureren Ausführung auf eine 128 GB große SSD-Festplatte. Zusätzlicher Platz kann per Micro-SD-Karte ergänzt werden. Ansonsten geht Microsoft mit weiteren Anschlüssen sparsam um.Lediglich eine Kopfhörerbuchse und einen USB-C-Anschluss haben die Entwickler dem Surface spendiert. Wer weitere Geräte oder etwa einen zweiten Bildschirm anschließen will, kommt um eine Adapter-Auswahl nicht herum.


Mit bis zu neun Stunden Akkulaufzeit bei lokaler Videowiedergabe bewirbt Microsoft das Gerät recht vollmundig, verweist aber gleichzeitig selbst darauf, dass sich je nach Einstellung und Nutzung „erhebliche Unterschiede“ bei der Laufzeit ergeben. Gerade beim Surfen im Netz entlädt sich der Akku deutlich schneller – bei einem bunten Nutzungsmix sollten sich Nutzer auf sechs Stunden Ausdauer einstellen. Innerhalb von anderthalb Stunden war das Gerät im Test wieder komplett geladen.Doch ausgerechnet Software und Betriebssystem offenbaren, dass sich Microsoft nicht richtig zwischen Laptop- und Tablet-Markt entscheiden konnte – denn das Surface Go will beides sein. Ausgeliefert wird das Gerät mit Windows 10 im S-Mode, einer Variante des Betriebssystems, die nur Programme aus dem Microsoft Store erlaubt. Das soll die Akku-Laufzeit erhöhen und die Sicherheitsstandards des Geräts verbessern. Mit wenigen Klicks kann aber das volle Windows 10 Home auf dem Gerät installiert werden.



Doch vor allem dieses Betriebssystem trübt den sonst guten Eindruck des Geräts. Mehr als drei Jahre ist Windows 10 bereits im Umlauf – doch noch immer wirkt der Tablet-Modus unfertig. Während in dieser Spielart des Systems auf der Startseite noch große Kacheln auftauchen, verbergen sich dahinter teils ganz normale Desktop-Programme. Einige Eingabeelemente, nur so groß wie ein Stecknadelkopf, waren im Test mit den Fingern kaum zu treffen.Mehrere Versuche, um sich durch Menüs zu arbeiten, schmälern den Spaß an der Nutzung. Multi-Touch-Gesten oder sichtbar angepasste Programme suchen Nutzer vergebens. Auch die Bildschirmtastatur ist nicht optimal für den Tableteinsatz geeignet. Mit beiden Händen zu tippen ist kompliziert, um das Gerät mit einer Hand zu halten, ist es allerdings etwas zu schwer.


So wird deutlich: Als Tablet ist das Gerät nur bedingt geeignet, mit dem richtigen Zubehör wird es aber zu einem hochwertigen Mini-Laptop. Doch das hat seinen Preis. Im Vergleich zu anderen Surface-Geräten wirkt das Go mit einem Einstiegspreis von 449 Euro deutlich günstiger. Der Test zeigt allerdings auch: Ohne weiteres Zubehör macht die Nutzung des Gerätes wenig Spaß.Während etwa Apples iPad klar auf die Tablet-Nutzung ausgelegt ist, braucht das Surface Go für eine entspannte Bedienung zumindest Tastatur und Touchpad. Für das edle Alcantara-Type-Cover werden weitere 130 Euro fällig – mehr als ein Viertel des ursprünglichen Kaufpreises. Doch die Investition lohnt, denn damit fühlt sich das Gerät richtig vollwertig an.


Der Druckpunkt der Tasten ist angenehm, bereits bei der ersten Nutzung können hohe Anschlagsgeschwindigkeiten erreicht werden. Auch das kleine Touchpad lässt sich leicht bedienen und ermöglicht zudem Multitouch-Gesten wie etwa die Vergrößerung von Inhalten mit zwei Fingern.Das Type Cover kann sowohl flach auf einer Fläche liegen, als auch mit leichtem Winkel an das Gerät angebracht werden. Bei der Nutzung von Tasten in der Mitte biegt sich das Zubehör dann allerdings spürbar durch. Per Bluetooth lassen sich auch alle anderen Mäuse und Tastaturen anschließen – das allerdings wird dem mobilen Gefühl des Go nicht gerecht.


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Ein Nutzer aus Frankreich hat das Update für das Samsung Galaxy Note 8 offenbar bereits bekommen. Andere Nutzer aus Nordeuropa und aus UK warten derzeit noch – hier soll es bislang keine Hinweise auf das Update geben. Auch in Deutschland ist die Aktualisierung noch nicht angekommen. Wir müssen uns also noch ein wenig gedulden.Samsung hat damit begonnen, das Sicherheitspatch Stand Juni für das Galaxy Note 8 in Deutschland zu verteilen. Damit liefert der Hersteller die so wichtigen, aktuellen Sicherheitseinstellungen fristgerecht aus. Das Update trägt die Build-Nummer N950FXXS3CRF1 und soll neben Deutschland unter anderem auch in den Nachbarländern Österreich, Schweiz und Niederlande sowie weiteren europäischen Ländern ausgerollt werden. Das berichtet SamMobile. Da die Verteilung wie immer in mehreren Zügen erfolgt, kann es unter Umständen noch ein paar Tage dauern, bis das Sicherheit-Update auch auf Deinem Galaxy Note 8 ankommt. Alternativ kannst Du in den Einstellungen unter „Software Updates“ auch manuelle nach der Aktualisierung suchen.


Mit dem Update beseitigt Samsung insgesamt fünf Lücken, die im Android-System entdeckt wurden, sowie drei Samsung-spezifische Schwachstellen. Zudem sind kleinere Optimierungen im Patch integriert, die das System stabilisieren.Das Galaxy Note 8 ist eigentlich nicht das schwächste Glied in der Kette von Samsungs jüngstem Produkt-Portfolio. Dennoch hatte das Phablet in der Vergangenheit das Nachsehen, wenn es um Aktualisierungen des Betriebssystems ging. Das Samsung Galaxy 8, Galaxy 8+ sowie die neue 9er-Reihe hat den neuen Google-Sicherheitspatch mit Stand Mai 2018 bereits erhalten. Nun berichtet der Blog AllAboutSamsung von der Verfügbarkeit fürs Galaxy Note 8.


Demnach trägt das Update die Buildnummer N950FXXU3CRE5 und ist rund 710 MB groß. Angesichts dieser Größe ist wohl klar, dass das Galaxy Note 8 nicht nur mit dem aktuellen Sicherheitspatch versorgt wird. Der Changelog des Updates gibt hier allerdings nicht viel her, wie der Samsung-Blog weiter berichtet. Welche Verbesserungen Samsung dem Galaxy Note 8 spendiert hat, ist somit nicht ganz klar. SamMobile berichtete Anfang Mai von mehreren Sicherheitslücken, die Samsung mit dem Update (in den USA) geschlossen haben soll. Konkret will Samsung hier sieben kritische Sicherheitslücken eliminiert haben. Ob das Galaxy Note 8 zügig auf aktuelles Android 8.1 gebracht wird, ist zudem fraglich. Hier wird Samsung zunächst seine neuen Flaggschiffe, das Galaxy S9 und S9+, priorisieren.



Nutzer des Samsung Galaxy Note 8 müssen sich wohl noch gedulden, was das Update auf Android 8.0 Oreo angeht. Die Hoffnungen liegen auf dem nächsten Monat. Zunächst gibt es aber nun ein Sicherheitsupdate für den Februar 2018. Dieses schließt eine Reihe von Sicherheitslücken, darunter auch Meltdown und Spectre, bringt aber keine neuen Features mit sich.Der Sicherheits-Patch für Februar 2018 soll vorwiegend Sicherheitslücken im Android-Betriebssystem beheben. Die neueste Versionsnummer ist die N950FXXS3BRB3. Laut SamMobile betrifft dieses Sicherheits-Update fünf kritische Android-Schwachstellen und 16 Schwachstellen, die nur die Samsung-Software betreffen. Darüber hinaus sind Patches für die erst kürzlich entdeckten Schwachstellen Meltdown und Spectre in dem Update für das Galaxy Note 8 enthalten. Diese stellen schwere Sicherheitslücken dar, die in der letzten Zeit viel durch die Medien gegangen sind. Dass das Update diese Probleme aufgreift, ist daher keine Überraschung, könnte aber für die Verzögerung verantwortlich sein. Da der Patch erst spät im Februar erscheint, ist es möglich, dass Samsung das Sicherheits-Update für den März 2018 in vielen Regionen direkt mitliefert. Neue Features bringt das Februar 2018 Update aber nicht mit sich.


Italien macht den Anfang – Patch kommt auf das Galaxy Note 8

Die Verteilung ist zunächst in Italien angelaufen. Dort können Galaxy Note 8-Nutzer bereits eine Benachrichtigung in den Einstellungen finden. Allerdings steht ein genaues Datum für weitere Regionen noch nicht fest. Jedoch sollte es nicht mehr lange dauern bis das Sicherheits-Update auch hierzulande verfügbar ist. Dann erhalten auch deutsche Galaxy Note 8 die Benachrichtigung auf Samsungs Phablet. Weiterhin hoffen Nutzer des Galaxy Note 8 auf ein Android-Update im nächsten Monat, jedoch erfolgte seitens Samsung noch keine eindeutige Aussage.


In den USA hat der Mobilfunkbetreiber Verizon angefangen, ein wichtiges Update für das Samsung Galaxy Note 8 auszurollen. Das Android-Update enthält das Google-Sicherheitspatch für den Monat November und schließt eine gefährliche Sicherheitslücke. Das Sicherheitspatch sollte in den kommenden Tagen weltweit verfügbar sein. Wir haben alle Infos zum neuen Android-Update.Wie das Technik-Portal androidheadlines.com berichtet, erhält das Samsung Galaxy Note 8 in den USA bereits das wichtige Sicherheitspatch. Vorreiter ist hier der größte amerikanische Mobilfunkbetreiber Verizon. Gleichzeitig erhalten gebrandete Note-8-Geräte laut Angaben des Portals mit dem Android-Update auch den aktuellen November-Sicherheitspatch von Google. Damit schließt der Suchmaschinenbetreiber unter anderem die kritische „Krack“-Sicherheitslücke.



Android-Update schließt WPA2-Sicherheitslücke

„Krack“ ist eine Schwachstelle in der WLAN-Verschlüsselung (WPA2), die dazu führt, dass eigentlich geschützter Datenverkehr abgefangen werden kann. Rund zwei Monate waren zahlreiche Android-Smartphones dieser Sicherheitslücke ausgesetzt. Das Samsung Galaxy Note 8 erhält nun mit dem Google-Patch für November erste Hilfe gegen die Krack-Schwachstelle.


Zudem schließt das neue Sicherheitsupdate sechs Sicherheitslücken auf dem Samsung Galaxy Note 8. Dabei befinden sich die Schwachstellen laut Angaben von Verizon in der Codeausführung, im Systemteil und im Betriebssystem des Phablets. Damit es zu keinen Überlastungen kommt und um die Server zu entlasten, rollen Mobilfunkbetreiber und Smartphone-Hersteller das neue Update üblicherweise dosiert aus. Es ist davon auszugehen, dass das Sicherheitsupdate für das Galaxy Note 8 in den kommenden Tagen weltweit OTA (Over the Air) zum Download bereitsteht.Update vom 06. Dezember 2017: Das Update ist mittlerweile auch auf dem Samsung Galaxy Note 8 der handy.de-Redaktion angekommen.


Samsung hat das Galaxy Note 8 im Spätsommer dieses Jahres präsentiert. Aufgrund des vorangegangenen Akku-Debakels des Note 7 ist das Phablet ein schweres Erbe angetreten. Zur Freude von Samsung blieb eine Wiederholung in diesem Jahr jedoch aus. Das elegante Smartphone zeichnet sich nicht durch Akku-Probleme, sondern durch ein gestochen scharfes Infinity-Display und außerdem einen intelligenten S-Pen aus. Daher haben wir alle versteckten Funktionen des S-Pen in unserem großen Magazin-Beitrag zum S-Pen des Note 8 nochmal für Dich zusammengefasst.


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Die dritte Generation von Qualcomms In-Display-Fingerabdrucksensoren soll nicht nur schneller, sondern auch deutlich präziser sein, berichtet ETNews. Denn statt wie viele andere Sensoren auf ein optisches Scannen des Fingerabdruckes zu setzen, verwendet Qualcomms Lösung Ultraschall. Dabei wird ein Ultraschallimpuls gegen den Finger gesendet, der selbst kleinste Erhebungen und zusätzliche Tiefendaten auf der Fingerkuppe erkennt. Somit kann ein sehr genaues Abbild des Fingerabdruckes gespeichert werden. Und dies führt zu höherer Genauigkeit und folglich zu besserer Sicherheit. Anders als optische Sensoren lässt sich der Sensor dank Ultraschall-Technologie auch mit feuchten oder eingecremten Händen nutzen.


Doch die dritte Generation von Qualcomms In-Display-Fingerabdrucksensor kann noch mehr. Denn sie lässt sich auch zum Messen des Blutflusses und der Herzfrequenz verwenden. Bislang setzt Samsung diese Art der Sensoren über den LED-Blitz der Kamera um, indem das Licht den aufgelegten Finger durchleuchtet und den pulsierenden Blutfluß analysiert.In den drei Ausführungen des Galaxy S10 wird Samsung vermutlich seinen neuesten Prozessor verwenden, der zum jetzigen Zeitpunkt allerdings noch nicht offiziell vorgestellt wurde. Er trägt den Namen Exynos 9820 und soll deutlich leistungsstärker und energiesparender sein als der bisherige Spitzen-Chip Exynos 9810 des Galaxy S9. Das liegt laut SamMobile unter anderem am Chip-Design. Samsung verwendet die sogenannten Mongoose M4-Kerne, die die Leistung der neuen Cortex-A76-Kerne von ARM weit übertreffen sollen. Auch die Taktrate der Kerne ist mit bis zu 3,3 GHz ausgesprochen hoch.


Als Betriebssystem könnte bereits Android 9 P auf den neuen Samsung-Smartphones laufen. Zur Sicherung der Geräte besitzen diese neben dem Fingerabdrucksensor unterm Display wohl auch eine Frontkamera mit speziellem 3D-Feature. Die Gesichtsentsperrung soll dadurch deutlich sicherer werden – ähnlich wie bei Apple True-Depth-Kamera. Mit dem Einsatz der neuen 3D-Kamera soll der Iris-Scanner verzichten. Diesen gab es beispielsweise beim Galaxy S8 und Note 8, aber auch beim aktuellen Galaxy S9. Samsung war bislang einer der wenigen Hersteller, der einen solchen Iris-Scanner überhaupt in Smartphones verwendet hat. Mittlerweile ist Face Unlock als Alternative zum Fingerabdrucksensor aber sehr viel populärer.Es gilt als High-End-Feature, kommt aber bisher nur in den wenigsten Geräten vor. Die Rede ist von einem Fingerprintscanner unter dem Display. Interessant ist, dass bereits das Galaxy S9 mit einem solchen Feature in Verbindung gebracht wurde. Da sich dieses Gerücht allerdings nicht bewahrheitete, ist nun traditionell der Nachfolger im Gespräch.



Laut dem Branchenmagazin The Investor soll Samsung nun tatsächlich auf diesen Zug aufspringen. Der neue Fingerprintscanner basiert auf Ultraschall und soll von Qualcomm gebaut werden. Er soll deutlich zuverlässiger und schneller funktionieren als bisherige Lösungen dieser Art. Wer nun glaubt, dass nur die Premium-Version der Galaxy S10 Modelle diesen bekommen wird, könnte eines besseren belehrt werden.Nicht nur die beiden großen Geräte Galaxy S10 und Galaxy S10+ sollen den Scanner bekommen. Auch das erwartete Galaxy S10 lite könnte mit einem Fingerprintsensor unter dem Display ausgestattet werden. Hier wurde bisher ein Scanner an der Seite im Rahmen vermutet, um die Kosten zu drücken.


Aus Korea kommen nun neue Informationen zum erwarteten Samsung Galaxy S10 und Galaxy S10+. Das kommende Flaggschiff der Reihe soll, wie bereits zuvor vermutet, mit einer Triple-Kamera ausgestattet sein, wie aktuell das Huawei P20 Pro. Das koreanische Nachrichtenportal ETNews liefert passend dazu nun die technischen Details der Kamera, die aus drei Linsen bestehen soll. Das berichtet das Onlinemagazin Android Headlines. Demnach soll es sich dabei um zwei Weitwinkelkameras mit einer Auflösung von 12 bzw. 16 Megapixeln handeln. Die dritte Kamera soll ein 13-Megapixel-Sensor mit Teleobjektiv sein, der für dreifach optischen Zoom sorgen soll.Während oftmals noch nicht ganz eindeutig ist, ob beide neuen Galaxy S10-Modelle mit Triple-Kamera kommen sollen oder die Ausstattung mit drei Linsen der Plus-Version vorbehalten bleibt, berichtet Areamobile von Samsung-Insidern, die beide Modelle mit Triple-Kamera erwarten. Zudem soll auch erstmals ein drittes Modell im Bunde sein und eine Lite-Version verkörpern. Dieses Galaxy S10 Lite soll jedoch mit einer konventionellen Dual-Kamera ausgestattet werden.



Dass Samsung das S10 im kommenden Frühjahr gleich in drei Versionen auf den Markt bringen wird, ist bereits bekannt. Auch, dass sich die Modelle vor allem in der Display-Größe und -Form sowie bei der Kamera unterscheiden werden. Denn das Galaxy S10+ soll nicht nur das größte Display mitbringen, es hat anders als die Basis-Variante Galaxy S10 auch weiterhin einen Edge-Screen sowie erstmals wohl eine Triple-Kamera an Bord. Aber auch beim Fingerabdrucksensor soll es Unterschiede geben, wie das südkoreanische Portal The Bell schreibt.Während die beiden größeren Smartphones der Galaxy-S10-Reihe, also das Galaxy S10 Pro und das Galaxy S10+, einen Fingerabdrucksensor besitzen sollen, den Samsung unter dem Display integriert hat, wird beim Galaxy S10 dem Bericht zufolge ein seitlicher Sensor zum Einsatz kommen. Diesen kennen wir beispielsweise vom aktuellen Motorola Moto Z3 Play. Beim S10 soll der Sensor ebenfalls an der rechten Seite des Gehäuses sitzen.


Grund für die Entscheidung, den Fingerabdrucksensor beim Basis-Modell an der Seite zu platzieren, sollen die Herstellungskosten sein. Das S10, das auch den Codenamen Beyond 0 trägt, soll das günstigste Gerät der Reihe sein. Laut The Bell kostet der Einbau eines regulären Sensors im Home-Button oder seitlich nur etwa 2 US-Dollar. Der Sensor unterm Display ist mit Fertigungskosten von etwa 15 US-Dollar mehr als sieben Mal so teuer. Unklar ist derzeit allerdings noch, ob die Basis-Variante mit 5-Zoll-Display in allen Märkten verfügbar sein wird. Möglich wäre auch, dass Samsung sie nur für ausgewählte Länder produziert.Step by step. Schon die New Kids on the Block wussten, wie Apple seine Modellpflege betreibt: sehr behutsam und in kleinen Schritten. So verhält es sich auch bei der 8er-Generation der Smartphones aus Cupertino. Getan hat sich vor allem was bei Leistung und Gehäuse. Immerhin schon mehr als die letzten Jahre.


Herbst ist iPhone-Zeit – das hat mittlerweile Tradition. So hat Apple auch dieses Jahr Mitte September seine neueste Smartphone-Generation präsentiert. Erstmals im hauseigenen Steve-Jobs-Theater und erstmals mit drei neuen Modellen. Das war bereits im Vorfeld bekannt. Und dass das eigentliche Top-Modell, das iPhone X (don't call it "X", it's "10"), erst mit ein paar Wochen Verspätung erscheinen würde, hatte man zumindest stark angenommen. Und so ist es letztlich auch gekommen. Seit gestern sind die neuen Modelle der 8er-Generation, iPhone 8 und iPhone 8 Plus, also zu haben. Das iPhone X wird ab 27. Oktober vorbestellbar und ab 3. November zu haben sein – vorausgesetzt, man gehört zu den ersten Bestellern. Denn aktuell ist nicht abzusehen, welche Stückzahlen Apple bis dahin tatsächlich vorhalten kann. Die Nachfrage dürfte jedenfalls riesig sein.


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Also look at the key layout. Models with an isolated cluster of arrow keys or well-defined WASD keys get bonus points, in our book. Also, because most budget gaming laptops are 15.6-inch models, check for a dedicated number pad to the right of the main key area, if you prefer to have one—or not, for that matter. Some machines of this screen size will have one, some won't. (A 17-inch laptop almost invariably will, however.)In our chart at the top of this article and in our list below, we've mapped out our top-rated models to investigate. Note that a few of the configurations sent to us for testing were a bit above $1,000; some remain so, while others have fallen below the one-grand line since. Also, note that most of these models are a single machine in a varied line. So use the linked reviews as guidelines, not absolutes, when assessing each laptop family. You may not get quite the level of performance we did, if key components were downgraded in the march below $1,000. But you should get a solid idea of the laptops' screen, build, and input quality from our reviews.


In addition to poring over our reviews and checking out the vendors' sites, using the price filters at a reseller like Newegg.com can help you see different configurations at different price points. Some manufacturers offer lots of differently weighted versions of the same laptop (say, more storage in one config, a better GPU in another). Playing with the filters on these sites can be an illuminating exercise in give-and-take.Want to round out your PC gaming experience? Also check out our picks for the best gaming mice and top gaming headsets, as well as our picks for the best gaming laptops overall, price aside.SEOUL -- For laptops and other small gadgets, LG Chem, the world's top battery maker, will produce a new type of battery that contains less expensive material and is more cost-effective than conventional ones.


Cobalt is a rare-earth element which is widely used in batteries like lithium-ion batteries as cathodes. Because cobalt is rare and requires a complicated refining process, it is very costly and is vulnerable to sudden price fluctuations.Last year, a total of about 50,000 tons of cobalt was used in battery production around the world, and about 60 percent of the total was used for making batteries for portable devices such as laptops, smartphones and other equipment. According to data from Benchmark Mineral Intelligence, a global mineral market research company, the global battery industry will need about 127,000 tons of cobalt for production in 2025.LG Chem said in a statement on Monday that it will mass produce "High-Nickel" batteries, which have a low cobalt content level of less than five percent and an increased nickel content of up to 90 percent, by 2020. The current cobalt composition share in lithium-ion batteries differs by types of batteries, ranging from 10 percent to 55 percent. Nickel is also a key material used in making batteries but it is cheaper than cobalt.



"We will reduce the proportion of cobalt in batteries even more and apply the technology to many other IT devices," an LG Chem official was quoted as saying. The battery maker said its High-Nickel batteries take up less space, ideal for smart devices which require small-sized and power efficient batteries.LG Chem introduced its first reduced cobalt battery for electric vehicles (EV) last year. "NCM 8211" is a pouch type battery named after three chemicals -- nickel, cobalt and manganese. According to the battery maker, the proportion of nickel in NCM 811 is high so that EV battery producers can save costs and extend the driving range.


As part of its aggressive plan to target various battery markets including global markets for EVs and smart devices, LG Chem invested $2 billion to build a second battery plant in China despite a policy of excluding electric vehicles equipped with South Korean batteries from a list of eco-friendly cars eligible for subsidies.LG Chem has established a stable supply network of raw materials. The company signed a deal with Huayou Cobalt, a major cobalt supplier in China, in April to jointly produce key materials for lithium-ion batteries, followed by a five-year contract with Nemaska Lithium of Canada in May to receive 7,000 tons of battery grade lithium hydroxide per year.

If you need the most powerful laptop around, regardless of price or size, look no further than the Precision 7730. This workstation has blazing-fast performance and an alluring 4K display that bursts with color. Factor in a comfortable keyboard, premium design and rugged build quality, and this beastly machine hits (almost) all the right notes.


Unfortunately, disappointing battery life and poor heat management are notable pain points. And the Precision 7730's high, $5,534 price isn't for everyone. But if you're an engineer or creative who needs a powerful workstation, take the plunge; you won't regret emptying your pockets for a Precision 7730.Do your wrists a favor and use both arms when lifting the Dell Precision 7730. Better yet, if you have a good chiropractor, carry this system around in a backpack. At 7.5 pounds, the laptop weighs more than the HP ZBook 17 G4 (7.1 pounds), but it's lighter than the sumo-size ThinkPad P71 (8 pounds).While the Dell machine is slimmer than its predecessor, the Precision 7730's 16.3 x 10.8 x 1.2-inch frame is best kept dormant on a desk. Its competitor, the Lenovo ThinkPad P71, is about the same size (16.4 x 10.4 x 1.2 inches), while the HP ZBook 17 G4 is longer on each end (16.5 x 11 x 1.3 inches).



With premium, durable materials -- a carbon-fiber lid, a soft-touch deck and a metal frame -- the Precision 7730 exudes class. People will notice the machine for its sheer size, but its industrial black-and-silver design is easy on the eyes.Aggressive dual vents, a shiny metal trim around the deck and a thin LED battery indicator on the front lip are all welcome additions. I just wish the lid weren't such a fingerprint magnet and that the display bezels were trimmed down.Don't worry about your arms giving out when you hold the Precision 7730; this tank can survive a fall. The business laptop passed 15 MIL-SPEC durability tests, including those for high altitudes, extreme temperatures, dirt, shock and drop, according to Dell.


The Precision 7730 also has safeguards to protect your sensitive data. You have the option to add a FIPS fingerprint sensor in the palm rest to go along with a standard smart-card reader and an NFC sensor for contactless smart cards. The Precision 7730's 17-inch display gives you a theater-like viewing experience. Its bright 4K panel is incredibly detailed, and the colors it produces are exceptionally vivid and rich.When I watched a trailer for the upcoming autobiographical film Green Book, I could make out the tiniest details in the set design, like individual records in Mahershala Ali's house during a wide shot of his chic living room and wisps of smoke rising from Viggo Mortensen's cigarette. The turquoise paint on the pianist's Chevy popped, as if the car had just driven off the show floor.


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Hier ist deutlich zu erkennen, dass das Google Pixel 3 XL, wie bereits vermutet, eine Notch im Display vorweist, die zwei Kamera-Linsen sowie Sensoren und einen Lautsprecher beherbergt. Ein Bild zeigt das Google-Pixel während eines Boot-Vorgangs und belegt: Das Smartphone besitzt 4 GB RAM und einen internen Speicher von 128 GB. Zudem ist ein Snapdragon 845 von Qualcomm verbaut, der als Prozessor in vielen aktuellen Flaggschiffen arbeitet. Interessant sind vor allem die Fotos, die die Rückseite des vermeintlichen Pixel-3-Prototypen zeigen: Das Handy besitzt eine zweifarbige Glasrückseite, auf der ein Fingerabdrucksensor untergebracht ist. Oberhalb auf der linken Seite sitzt die Kamera, die überraschenderweise, wie beim Pixel 2, aus nur einer Linse besteht. Das bedeutet jedoch keineswegs, dass das Google Pixel 3 in Sachen Fotografie das Nachsehen haben wird. Google ist bekannt dafür, eine der besten Kamera-Module in seinen Pixel-Smartphones zu verbauen.


Im vergangenen Jahr hat Google zudem erstmals mit der Vorstellung des Google Pixel 2 die touch-sensitiven Metallränder präsentiert, die auf Druck reagieren und „Active Edge“ getauft wurden. Laut Community-Mitglied von xda-developers soll auch beim neuen Pixel-Modell Active Edge zum Einsatz kommen. HTC verbaut eine ähnliche Funktion ebenfalls in seinen Smartphones. Durch drücken des Handys können unterschiedliche Aktionen ausgeführt werden. Auch die aktuelle Android-P-Beta liefert Hinweise darauf, dass sich das Google Pixel 3 quetschen lässt. Laut Notebookcheck wird dort das Feature mit den Codenamen des Pixel 3 (Blueline) und Pixel 3 XL (Crosshatch) in Verbindung gebracht.


Hier finden sich wohl außerdem Indizien, dass die Glasrückseite des Google Pixel 3 Wireless Charge unterstützt. Experten wollen dazu im Code von Android P auf ein Wireless-Charging-Dock gestoßen sein. Somit ist es sehr wahrscheinlich, dass die neuen Google-Flaggschiffe, oder zumindest eines der Modelle, kabellos aufgeladen werden können.Samsung beschert uns noch zum Jahresende ein neues Einstiegs-Tablet im 9,6-Zoll-Format. Im Inneren sorgt eine Grundausstattung aus Quad-Core-Prozessor, 1,5-GB-Arbeitsspeicher und 8-GB-Festspeicher für das Überleben in der mobilen Tablet-Welt. Gerade einmal 180 Euro soll dieser erste Einblick kosten. Auch bei diesem Preis dürfen die wichtigsten Dinge nicht fehlen: Zwei Kameras, ein HD-Display und eine 3G-Option (20 Euro Aufpreis) sind einige weitere Merkmale dieser Reihe. Wir knüpfen uns die WiFi-Version vor, die sich gegenüber der Konkurrenz beweisen möchte. Zu diesen Vergleichspartnern gehören das Lenovo Tab 2 10, das Acer Iconia Tab 10 A3 und das Medion Lifetab S10345. Selbstverständlich sollen weitere Produkte anderer Hersteller im Test noch zusätzlich angeführt werden. Außerdem werden hin und wieder Vergleiche zu höherpreisigen Produkte gezogen. In dem Fall wählen wir das dreimal so teure Samsung Galaxy Tab S2 9.7.



Rein optisch entspricht das Samsung Galaxy Tab E genau dem, was wir von anderen mobilen Endgeräten des Herstellers gewohnt sind. Besonders die optische Ähnlichkeit zum Smartphone Samsung Galaxy Note 3 Neo ist unverkennbar. Im Gegensatz zum 400 Euro teureren Galaxy Tab S2 verwendet Samsung in unserem Modell ein reines Kunststoffgehäuse. Der Hersteller bezeichnet die Materialwahl dennoch als stoffartig. Dies liegt hauptsächlich an dem Muster der Rückseite.Verarbeitungstechnisch macht der Hersteller am Gehäuse alles richtig. Sämtliche Bauteile wurden sauber miteinander verbunden und die Ecken entsprechend abgerundet. Dank der von Samsung schon oft eingesetzten rauen Oberfläche an der Hinterseite liegt das Testgerät griffig in der Hand. Die 5-MP-Kamera hebt sich vom Rest der Rückseite hervor und wird mit einem Chromrahmen umrandet. Der Samsung Schriftzug wird allerdings nicht verchromt, was von diversen Smartphones und Tablets sonst bekannt ist.


Mit einem Gewicht von rund 490 g zählt es nicht zur Federgewichtsklasse. Andere Testgeräte dieser Preisklasse, wie das Lenovo Tab 2 A10-70 und Acer Iconia Tab 10 A3, liegen jedoch auf einem ähnlichen Niveau.Eine Öffnung des Gerätes ist ebenfalls ohne Weiteres nicht möglich und wohl nicht gewollt. Der Zugang gelingt nur durch die komplizierte Abnahme des Displays. Somit lässt sich leider der Akku nicht austauschen. Den Kern der Leistung bildet ein Spreadtrum SC7730S. Der ARM basierte Quadcore (Coretex-A7) taktet bis zu 1.300 MHz. Dem 32-Bit-Prozessor greift ein 1,5-GB Arbeitsspeicher unter die Arme. Trotz dem selben Preis erhält das Lenovo TAB 2 einen größeren 2-GB-Speicher.


Für anfallende Daten steht im Testkandidaten ein 8-GB-Speicher bereit, wobei nur rund 5 GB effektiv zur Verfügung stehen. Allerdings lässt sich der Speicher durch eine Nachrüstung mit einer microSD-Karte erweitern. Die maximal unterstütze Kapazität liegt hierbei bei 128 GB. Da App2SD unterstützt wird, können installierte Apps auf die SD-Karte verschoben werden.Die Bedienung gelingt meist sehr flüssig. Hin und wieder werden Animationen verzögert dargestellt. Dies wird vor allem den Usern auffallen, die sonst leistungsstärkere Geräte nutzen. Der Hersteller wirbt auf seiner Seite mit einer verbesserten Multitask-Funktion. Diese ermöglicht die parallele Nutzung von verschiedenen Apps. Dafür müssen die gewählten Programme allerdings diese Funktion unterstützen. Die gleichzeitige Ausführung von YouTube und Webbrowser gelingt beispielsweise sehr flüssig.


Noch zu erwähnen ist, dass S Voice beim Galaxy Tab E nicht zur Verfügung steht.Im Werkzustand befinden sich neben der Standard-Software auch einige Apps von Drittanbietern. Diese Apps können allerdings bei Nichtgefallen direkt deinstalliert werden. Insgesamt fällt der Software-Umfang gering aus. Neben den von Google bekannten Programmen sind nur sechs weitere Apps installiert.Zur drahtlosen Kommunikation steht ein WLAN-Modul bereit, das im 2,4 GHz-Frequenzbereich arbeitet. Laut des unterstützten IEEM 802.11 b/g/n-Standards können Übertragungsraten von bis zu 600 Mbit/s erreicht werden.Wir wollen den WLAN-Empfang in zwei verschiedenen Situationen testen. Zuerst befinden wir uns ein Stockwerk oberhalb des Routers (AVM Fritz!Box 7490). Die Signalqualität liegt hier bei sehr guten -48 dBm (Signalstärke 78 %). Danach testen wir das Signal direkt neben dem Router: Es zeigt sich eine Dämpfung von -22 dBm (Signalstärke 100 %).



In unserem Modell des Tab E ist sonst keine mobile Kommunikation vorgesehen. Eine 3G-Version erlaubt mittels einer Sim-Karte die Verbindung über das 3G- und 4G-Netz. Der Aufpreis liegt derzeit bei nur rund 20 Euro.Die Standortbestimmung gelingt mittels eines GPS und GLONASS. Der GPS-Empfang lässt in der Wohnung einige Zeit auf sich warten und ist sehr schwach, obwohl die Wohnung die höchstgelegene in der 4. Etage ist. Im Außeneinsatz gelingt die Positionsermittlung schneller und genauer.Das Galaxy Tab E wird mit zwei Kameras versehen. Die Hauptkamera befindet sich auf der Rückseite und löst mit 5 MP auf. Die Frontkamera muss mit 2 MP auskommen. Über einen LED-Blitz verfügen beide Kameras nicht. Außerdem wurde nur die hintere Kamera mit einem Autofokus ausgestattet. Videos werden mit 30 fps in einer HD-Auflösung von 1.280 x 720 Pixel gedreht. Bei einem genaueren Blick auf die Fotoqualität treffen wir auf einen recht ordentlichen Standard. Die Rückkamera schießt bei genügend ausgeleuchteten Umgebungen gute Fotos. Die Farben könnten dennoch satter sein. Die Schärfe und die Details stimmen in Anbetracht des Preises. Bei dunkleren Kulissen muss die Kamera und die dazu integrierte Software mehr kämpfen. Die Foto-App stellt Bilder nicht mehr ganz so flüssig dar, und ein recht starkes Bildrauschen tritt auf. Die vordere Kamera, auch mittlerweile oft Selfie-Kamera genannt, macht genau das, was sie soll. Für Skype Konferenzen und kleinere Selbstportraits genügt sie. Wie von den meisten Vergleichsprodukten bekannt, existiert hier nur ein fester Fokus.


Wählen Sie eine Szene und navigieren Sie im ersten Bild. Ein Klick ändert die Position bei Touchscreens. Ein Klick auf die vergrößerten Bilder öffnet das Original in einem neuen Fenster. Das erste Bild zeigt das skalierte Foto, welches mit dem Testgerät aufgenommen wurde.Das inkludierte Zubehör fällt wie bei den meisten Tablets spärlich aus: Nur das Netzteil wird der Produktverpackung beigelegt. Speziell auf das Testgerät zugeschnittenes Zubehör ist auch rar. Lediglich ein Book Cover in Lederoptik wird auf der Herstellerseite gelistet. Der Preis liegt bei diversen Online-Händlern bei 25 Euro. Zur Verfügung stehen die Farben weiß, braun und schwarz.Die Herstellergarantie beläuft sich auf zwei Jahre. Hierzu zählt allerdings nicht der Akku, dessen Funktion und Laufzeit nur für die ersten 12 Monate gewährleistet wird. Ebenso müssen Zubehörteile nur mit 6 Monaten Garantie auskommen.


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At 14.2 x 9.6 x 0.7 inches, the VivoBook S15 is relatively compact for a 15.6-inch laptop. It has a similar footprint to the sleek Lenovo Ideapad 530s (14.1 x 9.6 x 0.6 inches) and is significantly smaller than the Acer Aspire E 15 (15 x 10.2 x 1.2 inches). The VivoBook S15 is also lightweight, at 3.7 pounds. Again, that matches the Ideapad 530s (3.7 pounds) and is much lighter than the Aspire E 15 (4.9 pounds).But at the end of the first trailer for the upcoming Captain Marvel film, the red and blue in Brie Larson's suit looked dull as fire raged around her. And although the skin tones and white balance were accurate, the sci-fi effects didn't glow with the same richness of color that you'd find on a higher-quality panel.


The VivoBook S15's display can reproduce only 68 percent of the sRGB color spectrum, which is worse than even the Lenovo Ideapad 530s (72 percent) and the Acer Aspire E 15 (74 percent) -- two laptops with particularly dull displays. The mainstream laptop average is 89 percent.Topping the mainstream-laptop average (242 nits) with a maximum brightness of 257 nits, the VivoBook S15's display should be visible outdoors, even on a sunny day. The Ideapad 530s' 255-nit display was slightly dimmer, and the Aspire E 15's 200-nit screen wasn't anywhere near as luminous.The Asus VivoBook S15's island-style keyboard offers a comfortable typing experience, thanks to tactile keys and an innovative elevated hinge, which make up for faults like shallow key travel.


With 1 millimeter of travel, the VivoBook's keys are shallow for a 15-inch laptop. (We prefer key travel of at least 1.5 mm.) However, the keyboard has several things going in its favor. The keys are well spaced and generously sized, apart from a slightly undersized number pad -- that's right; there's a number pad. And despite the low travel, there is a pleasant springiness to the keys.What greatly improves typing on the VivoBook S15 is the laptop's elevated ErgoLift hinge, which tilts the back of the keyboard toward you at a 3.5-degree angle. That's a gentler gradient than the one on the ZenBook S, but my wrists still appreciate the natural typing position offered by the gentle slope.Unsurprisingly, I sped through the 10fastingers.com typing test, achieving 119 words per minute with an accuracy rate of 95 percent. Those figures match my speed and accuracy typing averages.



The Asus VivoBook S15's 4.1 x 2.8-inch touchpad is spacious, and it was quick and responsive when I performed complicated Windows 10 gestures. I had no problem scrolling through web pages and swiping to switch between open windows. A fingerprint reader is embedded in the touchpad for faster, safer login authentication.The VivoBook S15's speakers can fill only a medium-size room. Those aren't the loudest speakers you'll find, but they still sound very good, especially on a laptop this thin. When I listened to Lana Del Rey's "Mariners Apartment Complex," the vocals sounded clear, and the drum beats had a nice weight to them.The S15 did equally well when I listened to Thrice's "My Soul," a more instrumentally complex rock song. Electric guitars shimmered in the upper frequencies atop Dustin Kensrue's husky voice. I do wish the bass went deeper, but there was some nice punch to it.


Equipped with an Intel Core i5-8250U CPU and 8GB of RAM, the VivoBook S15 breezed through my typical stress test, swiftly loading 20 Google Chrome tabs. The laptop didn't lag or freeze, even when I simultaneously played three 1080p YouTube videos and two full-HD Twitch streams.The S15 also did well on our lab tests. Its score of 12,163 on the Geekbench 4 overall performance test edged out the mark from the Lenovo Ideapad 530s (Core i5-8250U, 11,966),and crushed the score from the Acer Aspire E 15 (Core i5-8250U, 9,278) and the mainstream-laptop average (8,930).However, the VivoBook S15's 256GB SSD failed to impress when tasked with duplicating 4.97GB of mixed media files. It completed the task in 41 seconds, for a rate of 124.1 megabytes per second. The Aspire E 15's hard drive (256GB M.2 SATA SSD, 149.7 MBps) achieved a faster rate, and the Ideapad 530s (256GB PCIe SSD, 282 MBps) was more than twice as fast. The VivoBook S15 even fell short of the mainstream-laptop average (136.2 MBps).



The Asus laptop rebounded on the Excel Macro Test, matching 65,000 names with their corresponding addresses in 1 minute and 4 seconds and beating the Ideapad 530s (1:24), the Aspire E 15 (1:30) and the mainstream-laptop average (2:05).The VivoBook S15 needed only 25 minutes and 38 seconds to convert a 4K video to 1080p resolution using the HandBrake app, comfortably beating the 28:39 mainstream-laptop average. The Aspire E 15 (25:15) took about the same amount of time, but the Ideapad 530s (21:05) smoked the competition.Armed with an integrated Intel UHD Graphics 620 GPU, the VivoBook S15 can play less-demanding games at low to medium graphics settings. The VivoBook S15 scored 65,313 on the 3DMark Ice Storm Unlimited graphics test, falling short of the Ideapad 530s (UHD 620 GPU, 69,450) and the mainstream-laptop average (68,579). The Aspire E 15 (122,144), with its dedicated Nvidia GeForce MX150 GPU, blew away the competition.


Still, the VivoBook S15 outperformed its competitors in real-world testing. The laptop ran the racing game Dirt 3 at 59 frames per second, beating the Ideapad 530s (49 fps), the Aspire E 15 (33 fps) and the mainstream-laptop average (44 fps) -- all of which topped our 30-fps threshold.The Asus VivoBook S15's battery life is good, but not great. The laptop lasted 8 hours and 23 minutes on the Laptop Mag Battery Test, which involves continuous web surfing over Wi-Fi at 150 nits of display brightness. The S15 outlasted the Ideapad 530s, which powered down after 7 hours and 41 minutes; however, the Aspire E 15 lasted an excellent 9 hours and 26 minutes. The mainstream-laptop average, 7:29, is about an hour shorter than the VivoBook S15's runtime.


The Asus VivoBook S15's webcam is decent. In a selfie, the 720p lens accurately captured my burnt-orange shirt, and I could see the stubble of my freshly shaved beard. Unlike the images from other webcams I've tested, the VivoBook's picture was well-exposed, even with sun streaking in from a window behind me. Best of all, the webcam is placed above the screen, despite the laptop's razor-thin bezels.Still, a smartphone camera produces better selfies than the VivoBook S15. While the lens is sharp, there was a lot of visual noise in the image I took under our dim office lights -- so much that I couldn't read the small Sony logo on my headphones.A claimed benefit of the ErgoLift hinge is improved heat management from increased airflow. While that wasn't the case with the ZenBook S, the VivoBook S15 remained remarkably cool in our testing. After we played a 15-minute YouTube video, the center of the keyboard heated to just 86 degrees Fahrenheit, which is well below our 95-degree comfort threshold. The touchpad, at 82 degrees, and the underside, at 86 degrees, were even cooler.


There's a host of programs preinstalled on the VivoBook S15's Windows 10 Home operating system. From Asus, there are apps like Hello, which offers a Dropbox-like cloud service, and ZenAnywhere, which lets you access files on your laptop from Android and iOS phones. Asus also brought a program dedicated to keyboard hot keys. The only Asus-branded apps I'd see myself using are MyAsus and Asus Install, which offer diagnostic support and let you download laptop drivers and key applications.Unfortunately, there is plenty of bloatware on the Asus VivoBook S15, including those obnoxious games that come courtesy of Microsoft, like Candy Crush Saga, Hidden City and Minecraft. LinkedIn, Netflix and McAfee Security also make an unwelcome appearance.


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Das Markenzeichen der ThinkPads ist natürlich nicht das Touchpad, sondern der TrackPoint, der auch im ThinkPad-Logo durch den roten i-Punkt repräsentiert wird. Der Pointing-Stick, der vom ersten ThinkPad-Hersteller IBM eigens erfunden wurde, sitzt wie immer zwischen den B/G/H-Tasten, ihm sind außerdem drei dedizierte Maustasten unterhalb der Tastatur zugeordnet. Diese Kunststoff-Tasten haben einen vergleichsweise kurzen Hub und einen knackigen Druckpunkt, ihre Verarbeitung ist hochwertig. Der TrackPoint selbst ist wie immer sehr präzise, wobei er im Vergleich zu anderen ThinkPads minimal weniger sensitiv ist – das scheint mit der verringerten Dicke der Tastatur zusammenzuhängen, wodurch auch der TrackPoint etwas in der Höhe abgenommen hat. Doch auch wenn er bei anderen ThinkPads minimal besser ist, so ist der TrackPoint auch beim X280 eine sehr gute Alternative zum Touchpad – die allerdings von Neu-Nutzern etwas Eingewöhnungszeit abverlangt.


Die Anzahl der Displayoptionen ist beim X280 geringer als beim X270. Lenovo hat die Auswahl etwas vereinfacht, denn die HD-IPS-Option (1.366 x 768) gibt es nicht mehr. Stattdessen hat man nun nur noch die Wahl zwischen einem HD-TN-Bildschirm und einem Full-HD-IPS-Panel (1.920 x 1.080), letzterer steckt auch in unserem X280. Optional gibt es das Full-HD-IPS-Display auch noch mit Touchfunktion. Alle Displayoptionen beim X280 haben eine matte Oberfläche.An den Eckdaten des Full-HD-Bildschirms hat sich nichts geändert, Lenovo gibt die Helligkeit weiterhin mit 300 cd/m² an. Unser Testgerät, in dem ein LCD aus der Produktion von AUO steckt, kann diesen Wert sogar geringfügig überbieten. Durchschnittlich messen wir 312 cd/m², maximal 346 cd/m². Der hohe Ausschlag nach oben beim maximalen Messwert weist schon darauf hin, dass die Ausleuchtung mit 82 % nicht perfekt ist, subjektiv sind aber keinerlei Abschattungen sichtbar.



Die direkten Konkurrenten aus der letzten Generation haben alle ähnlich helle Bildschirme. Zumindest bei HP tut sich aber etwas, denn das EliteBook 830 G5 hat laut Datenblatt eine Full-HD-IPS-Option mit einer Helligkeit von 400 cd/m². Möchte man ein ThinkPad mit einem helleren Display, dann kann man aktuell nur zum ThinkPad X1 Carbon 2018 oder X1 Yoga 2018 greifen, deren QHD-HDR-LTPS-Option über 500 cd/m² hell ist – allerdings spiegelt dieses LCD-Panel.Die Angaben zum Kontrast in Lenovos Spec-Sheet sind eher konservativ mit 700:1. Das AUO-Display erreicht im X280 einen fast doppelt so hohen Kontrast von 1376:1. Der Schwarzwert von nur 0,25 cd/m² sorgt für ein tiefes Schwarz. Die Farbdarstellung ist ab Werk vergleichsweise neutral, einen Farbstich konnten wir nicht feststellen. Durch die Kalibrierung wird die Farbdarstellung nur geringfügig verbessert. Einige Abweichungen, zum Beispiel bei der Sättigung, lassen sich auch mit dem von uns erstellten und zur Verfügung gestellten ICC-Profil nicht beseitigen.


Die schlechte Farbraumabdeckung ist ein typisches Problem bei 12,5-Zoll-Business-Modellen. Alle Konkurrenten schneiden genau so schlecht wie das X280 ab, dessen AUO-Display nur 64 % des sRGB-Farbraums darstellen kann. Wir sind gespannt, ob sich das beim EliteBook 830 G5 durch den Umstieg auf ein 13,3-Zoll-Display ändert.Dank der matten Oberfläche und der Helligkeit von über 300 cd/m² ist das X280 auch draußen gut nutzbar. Um tatsächlich gegen die direkte Sonneneinstrahlung anzukommen, ist die Leuchtkraft aber immer noch zu schwach. Hier würden wir uns wünschen, dass sich Lenovo trauen würde, noch etwas hellere Optionen anzubieten – immerhin ist das X280 ein ultramobiles Laptop, das oftmals auch draußen benutzt werden dürfte.


Der Vorteil von IPS-Bildschirmen ist ihre Blickwinkelstabilität in Bezug auf die Farben. Bei TN-Bildschirmen invertieren die Farben, sobald man nicht komplett gerade auf den Bildschirm guckt, das ist bei IPS nicht der Fall. Perfekt ist die Blickwinkelstabilität aber bei vielen IPS-Displays ebenfalls nicht. Beim AUO-LCD im X280 zum Beispiel konnten wir neben einem Helligkeitsverlust bei extremen Blickwinkeln auch einen ausgeprägten IPS-Glow-Effekt feststellen. Sichtbar ist dieser Effekt als ein Farbstich, wenn man seitlich von oben oder unten auf den Bildschirm blickt. Freilich ist dieser Effekt im Alltag vernachlässigbar, allerdings gibt es viele IPS-Panels, die diesen Effekt nicht so stark aufweisen.



Die Verfügbarkeit des ThinkPad X280 ist zurzeit noch ein wenig eingeschränkt, da es noch nicht als Standardkonfiguration bei vielen Händlern verfügbar ist. Es gibt daher aktuell zwei Bezugsquellen: Erstens die Händler, die am Lenovo-Campus-Programm teilnehmen, zweitens der Lenovo-eigene Webshop, wo man das X280 auf Wunsch konfigurieren kann. Im Campus-Programm ist derzeit nur die eine Konfiguration erhältlich, die wir auch im Test haben, während es im Konfigurator natürlich unzählige Möglichkeiten zur Zusammenstellung des X280 gibt.


Diese Optionen umfassen bei den Prozessoren sowohl die normalen non-vPro-CPUs wie den Core i5-8250U und i7-8550U als auch deren vPro-Verwandschaft (Core i5-8350U und Core i7-8650U). Während es nur eine GPU-Option gibt (Intel UHD Graphics 620), hat man beim RAM zwei Wahlmöglichkeiten: 8 oder 16 GB. Da der DDR4-2400-RAM aufgelötet ist, sollte man sich schon beim Kauf sicher sein, wie viel RAM man benötigt. Aufrüstbar ist dagegen die SSD, die man bei Lenovo in vier verschiedenen Größen bestellen kann: 128, 256 und 512 GB sowie 1 TB. Nur die 128-GB-SSD ist keine PCIe-NVMe-SSD.


Der Core i5-8250U ist eine CPU mit vier Prozessorkernen, die von Intel Ende letzten Jahres veröffentlicht wurde. Die Kaby-Lake-Refresh-Prozessoren sind die ersten Quad-Core-CPUs mit einer TDP von 15 W, womit man sie in die Klasse der stromsparenden ULV-CPUs einordnen kann. Zur besseren Einordnung dieses Prozessors empfehlen wir einen Blick auf unsere CPU-Benchmarkliste.


Im X280 kann der Prozessor zumindest eine Zeit lang 29 Watt verbrauchen, Lenovo hat die TDP heraufgesetzt. Damit taktet die CPU mit 3,2 GHz und erreicht einen vergleichsweise hohen Score von 670 Punkten im Cinebench-Multicore-Test. Doch es ist klar, dass die Kühlung nicht stark genug ist, um die CPU dauerhaft mit dieser Geschwindigkeit arbeiten zu lassen. Im Verlauf der Cinebench-Schleife erreichen die Temperaturen über 90 °C, an diesem Punkt fängt der Takt an zu sinken. Mit jedem Durchlauf sinkt der Takt um etwa 100 bis 200 MHz, bis er schließlich auf 2,4 GHz gesunken ist. Mit diesem Takt verbraucht die CPU dann 15 Watt, während sich die Temperaturen bei etwa 75 °C einpendeln. Theoretisch könnte Lenovo den Prozessor an diesem Punkt wieder etwas höher takten lassen, was aber nicht passiert. Der Prozessor bleibt auf diesem Leistungsniveau, bis der Last-Test beendet ist.


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Unbekannte Täter drangen gewaltsam in eine geschlossene Tankstelle ein, indem sie ein Fenster einschlugen, danach betraten sie den Büroraum und den Verkaufsraum. Aus einem Regal entwendeten sie einige dutzend Zigarettenstangen und flüchteten aus dem Objekt. Die konkrete Höhe des Stehl- und Sachschadens steht noch aus.Zeugen, die Hinweise zum Sachverhalt oder den unbekannten Tätern geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Oschatz, Theodor-Körner-Str. 2, 04758 Oschatz Tel. (03435) 650 – 100 zu melden.Unbekannter Täter drang gewaltsam in den abgestellten Kleintransporter des 36-jährigen Halters ein, indem er die Fahrerscheibe einschlug. Anschließend durchsuchte er das Fahrerhaus und entwendete den Personalausweis des 36-Jährigen, eine Schachtel Zigaretten sowie Kleingeld in einem mittleren einstelligen Bereich. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 150 Euro und der Stehlschaden liegt bei 50 Euro.Zeugen, die Hinweise zum Sachverhalt oder den unbekannten Tätern geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Delitzsch, Hallesche Straße 58 in 04509 Delitzsch, Tel. (034202) 66 – 100 zu melden.


Unbekannter Täter sprühte auf einen Altglascontainer mittels schwarzer Farbe ein Hakenkreuz in der Größe von 90 x 90 cm. Der Container steht neben der angrenzenden Bushaltestelle, unmittelbar an der B 2.Zeugen, die Hinweise zum Sachverhalt oder dem unbekannten Täter geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Eilenburg, Dr.-Külz-Ring 17, 04838 Eilenburg, Tel. (03423) 664 – 100 zu melden.Zwei Männer (30, 23) sowie zwei junge Frauen (19, 20) begaben sich nach Mitternacht in eine Gaststätte. Sie hatten vor, noch etwas zu trinken. Dabei äußerten sie sich lautstark über die mangelnde Hygiene in der Gaststätte. Das bekam der Betreiber mit. Ein Gast gab den vier Personen den Tipp, die Gaststätte lieber zu verlassen. Es könnte Ärger geben. Die Vier standen auf und verließen das Objekt. Eine männliche Person verfolgte die Vier.


Plötzlich kamen von einem geparkten Fahrzeug zwei männliche unbekannte Personen gelaufen, nahmen Kontakt mit dem „Verfolger“ auf und begaben sich anschließend zu den zwei Männern und zwei Frauen. Jetzt kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen den Männern, in deren Folge der 23-Jährige am Arm eine Stichverletzung und der 30-Jährige eine Kopfplatzwunde erhielten. Die beiden Frauen wurden nicht angegriffen.Anschließend flüchteten die unbekannten Täter in unbekannte Richtung. Polizei und Rettungswesen waren schnell am Ort. Der 23-Jährige wurde umgehend in ein Krankenhaus gebracht und stationär aufgenommen. Am Tatort erfolgten umfangreiche polizeiliche Maßnahmen zur Suche nach den unbekannten Tätern sowie Befragungen und eine kriminaltechnische Tatortarbeit. Zu den beiden unbekannten Tätern konnten folgende Personenbeschreibungen erlangt werden:



Aus einer Garage im Wolkenweg verschwand die hochwertige BMW (amtliches Kennzeichen L – GS 90) eines 48-Jährigen, der den Diebstahl Sonntagmorgen auf dem Weg zum Bäcker bemerkte. Das Garagentor stand seltsamer Weise offen, so schaute er nach und bemerkte, dass die blau-weiße Maschine spurlos verschwunden war. Mit ihr kamen auch noch zwei Alukoffer im Wert von 800 Euro, zwei Taschen im Wert von 300 Euro sowie ein Helm im Wert von 500 Euro abhanden. Er rief die Polizei, die umgehend die BMW R 1200 GS Adventure im Wert von 25.000 Euro zur Fahndung ausschrieb und die Ermittlungen wegen Diebstahl im besonders schweren Fall aufnahm.


Kaffeeautomat, vierzehn Digitalkameras, Telefon, zwei externe Festplatten, ein Laptop, Akku-Bohr-Schlagschrauber, zwei Geldkassetten mit insgesamt einem niedrigen vierstelligen Geldbetrag – Was wie eine Bestellliste klingt, war in Wirklichkeit die Beute von Langfingern, die Samstagnacht in Plagwitz eine Werbefirma heimsuchten. Die Täter hatten, so ergaben erste Ermittlungen, das Fenster im Erdgeschoss aufgehebelt und waren anschließend durch dieses in die Räume der Firma eingestiegen. Sie durchwühlten sämtliches Mobiliar und packten wertvolle Gegenstände ein. Hinterher verschwanden sie in unbekannte Richtung. Die Höhe des entstandenen Stehlschadens bezifferte der Geschäftsführer vorerst auf ca. 6.000 Euro.


Auf dem Weg in eine Leipziger Lokation fingen Langfinger vier Gäste, die aus der Region um Eisleben kamen, in der Innenstadt ab. Sie hatten es auf deren Geld und Telefone abgesehen. So waren die vier Freunde gegen 23:00 Uhr auf dem Leipziger Hauptbahnhof angekommen und hatten das Gebäude über die Rolltreppe am WillyBrandt-Platz verlassen. Kaum aber hatten sie die oberste Stufe erreicht und einige Schritte getan, erhoben sich mehrere Männer von den am Rand des Platzes stehenden Bänken und fragten nach Zigaretten bzw. boten „Gras“ zum Kauf an.Doch die Freunde lehnten dankend ab, worauf zwei von ihnen angerempelt bzw. umarmt wurden. Dann verschwanden die Männer im angrenzenden Park. Wenige Minuten später stellten die beiden (21, 22) fest, dass dem einen das Telefon und dem anderen das Portemonnaie samt ca. 200 Euro Bargeld, eine EC-Karte, eine Lkw-Fahrerkarte, die Krankenkassenkarte, dem Führerschein und Personalausweis gestohlen wurde. Sie erstatteten bei der Polizei Anzeige und beschrieben den Täter, der hauptsächlich den Diebstahl eingefädelt hatte, folgendermaßen:



Der 22-Jährige beschrieb die Begegnung mit dem Dieb sinngemäß so, er habe nur einmal ganz kurz einen Arm auf seiner Schultern gespürt, sonst aber nichts. Diese Äußerung lässt erahnen, wie professionell und dreist die Langfinger vorgehen.Schon wenig später zeigte eine Frau (25) den Diebstahl ihres Telefons an und erzählte, dass sie an der Zentralhaltestelle von Männern angerempelt worden war, die ihr letztlich das Telefon aus der Hosentasche gezogen hatten. Die Frau war nach Mitternacht mit Freunden an der Zentralhaltestelle angekommen und wartete auf die Weiterfahrt. In dieser Zeit tauchte eine Gruppe vermeintlich streitender Männer auf, die in der Nähe der Frau stehen blieben. Die Männer rempelten sich immer wieder an und berührten dabei auch einige Male die Frau.


So fühlte sich die 25-Jährige veranlasst, schlichtend einzugreifen und fragte, ob es ein Problem gäbe. Das wurde prompt verneint und erklärt, dass alles wieder in Ordnung sei. Das hatte die Wirkung eines Startschusses, denn sogleich löste sich die Gruppe in alle Winde auf. Wenig später, als die Frau ihr Telefon nutzen wollte, konnte sie es in der Hosentasche nicht mehr finden. Es war mit den Männern im Park verschwunden. Deshalb nahm sie die Verfolgung auf und konnte wenig später der Polizei die Tätergruppe zeigen.Darunter befand sich auch jener Mann, der zuvor die Gäste aus Eisleben um ihr Hab und Gut gebracht hatte. Die Identität des 41-Jährigen, der wegen ähnlicher Delikte polizeibekannt ist, war schnell geklärt. Die Absuche seiner Sachen aber brachte Telefone und Portemonnaie nicht zum Vorschein. Die hatte der Dieb bereits anderweitig deponiert. In beiden Fällen sind die Ermittlungen wegen Diebstahl aufgenommen.