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Dell ist unter anderem mit einer überarbeiteten Inspiron-7000-Serie mit Convertibles in 13, 15 und 17 Zoll Größe nach Berlin gekommen. Äußerlich kommen die mobilen Rechner ein wenig abgerundeter daher, außerdem hat der Hersteller die Displayränder verkleinert und die Lüftungsauslässe hinter dem Scharnier versteckt. In den Gehäusen aus gebürstetem Aluminium kommen die neuen Whiskey-Lake-CPUs in mehreren Leistungsklassen zum Einsatz. Je nach Displaygröße sind Auflösungen bis 4K sowie Unterstützung für die Stifteingabe erhältlich. Die Preise starten bei 900 Euro, Dell bietet die neue Serie bereits an.


Der Medion Akoya E3222 steht ab dem 30. August bei Aldi Süd und bei Aldi Nord. Für 299 Euro bekommen Sie ein 13,3-Zoll-Notebook, das mit 360-Grad-Scharnier auch als großes Tablet einsetzbar ist. Diese Convertible genannte Geräteklasse bietet ein Touch-Screen-Display, das beim Medion-Laptop mit Full-HD auflöst. Wir schauen uns in diesem Schnäppchen-Check die weiteren technischen Daten an und verraten, ob sich das neue Angebot bei der Discounter-Kette lohnt.Der Medion Akoya E3222 setzt auf einen Intel Celeron N4100 Prozessor von Ende 2017. Der Vierkerner bekommt Unterstützung von etwas knapp bemessenen 4 GB RAM und 64 GB Flash-Speicher. Als Betriebssystem ist Windows 10 S installiert, das Sie einmalig auf ein vollwertiges Windows 10 (Home) umstellen können. Neben einem Kartenleser nutzen Sie auch eine zusätzliche M.2-Schnittstelle (2280-Format) für SSDs (SATA-Schnittstelle) zur Erweiterung des Speichers.


Auf der Ausstattungsseite ist beim Medion Akoya E3222 noch eine Jahreslizenz für Office 365 zu nennen. Diese kostet bei Microsoft etwa 70 Euro, womit sich das Preis-Leistungsverhältnis noch einmal verbessert. Der Aldi-Laptop ist für den Alltag im Web mit E-Mail, Surfen und Social Networks ausreichend ausgestattet. Schüler, Studenten und natürlich andere Nutzer mit passenden Anforderungen können den Laptop auch für einfache Office-Aufgaben benutzen. Denken Sie jedoch an die begrenzte Speicherkapazität. Alternativ nutzen Sie die Cloud-Dienste von Microsoft.An Anschlüssen ist beim Medion Akoya E3222 (Aldi​ ​Nord​, Aldi Süd​) alles Wichtige dabei. Sie bekommen je einen Port für USB Type C (per Adapter kompatibel mit Displayport), USB 3.1, USB 2.0, Mini-HDMI und Klinke (Headset-Kombianschluss). Im Lieferumfang befinden sich neben dem Laptop noch das Netzteil und eine Bedienungsanleitung. Der Akku des Medion Akoya E3222 soll rund vier Stunden halten (Videowiedergabe).



Der Preis von 299 Euro für das Aldi-Convertible Medion Akoya E3222 ist in Anbetracht der Office-365-Lizenz recht attraktiv. Wer das Microsoft-Paket nutzen will oder muss, bekommt für das Geld ein ausreichend ausgestattetes Mobilgerät für einfache Aufgaben. Mit zusätzlich drei Jahren Garantie können entsprechende Nutzer also wenig falsch machen. Lediglich die knappe Akkuzeit sollten Sie im Hinterkopf behalten. Wer mehr als nur surfen und hin und wieder mit Office arbeiten will, sollte in eine Alternative mit mehr RAM und Speicherplatz investieren.


Nach mehr als 40 Jahren hat der klassische Heimcomputer ausgedient. Seit Jahren wird dem PC-Markt das Ende vorausgesagt. Mit Windows 10 hat diese Gerätesparte aber wieder eine Renaissance erlebt. Hersteller haben den Wandel erkannt und sich mit Convertibles, Ultrabooks und Hybriden eine neue Daseinsberechtigung geschaffen. So auch Lenovo. Der chinesische Hersteller hat abseits der IFA in einem Abend-Event, dem Tech-Life, seine neuesten Geräte für den Weihnachtsmarkt präsentiert.Auch die Yoga-Serie des Herstellers bekam Zuwachs. Diese soll "hochwertige Verarbeitung, sinnvolle Innovation und fesselnde Unterhaltung für mobile Nutzer" bieten. Das Yoga C930 ist als Topmodell mit entsprechender Ausstattung positioniert. Das 2-in-1 Gerät mit Windows 10 bietet eine rotierende Sound Bar mit Dolby Atmos Speaker System, Dolby Vision und einen integrierten Stift, der sich wie bei Samsungs Note-Serie im Gehäuse verstauen und laden lässt.Lenovo setzt - wie auch die Konkurrenz - auf smarte Assistenten. Im C930 arbeiten beispielsweise Cortana und Alexa. Fernfeldmikrofone ermöglichen es die Sprachassistentinnen aus bis zu vier Metern Entfernung zu nutzen - sogar im Standby-Modus.


Das neue Yoga Book C930 ist ein Dual-Display Laptop mit E Ink. Der E-Ink-Bildschirm verwandelt sich mit nur einem Knopfdruck in eine anpassbare Tastatur mit konfigurierbaren Tastaturlayouts, in digitales Papier für Notizen oder Skizzen oder in einen ausdauernden E-Reader.Das Yoga C930 und Yoga Book C930 werden ab Ende September in Deutschland mit einem Startpreis ab 1499 Euro bzw. 999 Euro verfügbar sein.Das ThinkPad X1 Extreme von Lenovo ermöglicht es Nutzern dank dedizierter NVIDIA GeForce Grafikkarte und den neusten Intel Core-Prozessoren der 8. Generation bis hin zum Core i9, auch die anspruchsvollsten Anforderungen problemlos unterwegs zu meistern. Das Gerät unterstützt mehrere Monitore und die verbaute RapidCharge-Technologie erlaubt es den Akku in nur 60 Minuten bis zu 80 Prozent zu laden. Das 4K HDR-Display mit Dolby Vision, Dolby Atmos und 100-prozentiger Adobe RGB-Farbwiedergabe legt die Messlatte bei der Erstellung und Nutzung von Inhalten auf einem Notebook extrem hoch. In puncto Sicherheit bietet das Thinkpad ThinkShutter-Kamerabdeckung, Windows Hello-Gesichtserkennung und -Fingerabdruckscanner.



Yoga S730 - Das neue Yoga S730 ist ein Premium-Laptop für höchste Mobilität und Leistung und bietet bis zu 10 Stunden Akkulaufzeit, schnelle Ladezeiten, Dolby Vision, ein Dolby Atmos Speaker System und den neuesten Intel 8th Gen Core i7 Prozessor.Das IdeaPad D330 kombiniert die Leistung eines Laptops mit der Freiheit und Mobilität eines Tablets. Das 10 Zoll große Windows 10 - Detachable mit seiner abnehmbaren Tastatur bietet bis zu 13 Stunden Akkulaufzeit, Dolby Premium Audio und Stereo Lautsprecher und Intel Gemini Lake-Atom-CPUs.Die Bundesregierung drängelt: Ohne Batterien hat das Elektroauto keine Chance. Doch die Industrie zögert mit der Produktion – und zahlt asiatischen Produzenten inzwischen horrende Preise. Wird das Land von der Zukunft abgehängt?Die Helfer stehen Schlange. Seit der Weg in die Elektromobilität beschlossene Sache ist, gelten die nötigen Akkus als Schlüsseltechnologie der Zukunft. Und die soll nicht in asiatischer Hand bleiben. Also werden in Brüssel und Berlin eifrig Förderpläne geschrieben, alle mit dem gleichen Ziel: Europa soll die Batteriezellen für Elektroautos selbst herstellen.


Nicht nur in Brüssel und Berlin, überall in Europa betonen Politiker die strategische Bedeutung. Wenn sie auf Messen Manager treffen, wird freundlich gefragt: Was braucht es denn, damit Sie so eine Fabrik bauen?Die Autogrößen werden dann etwas schmallippig. „Wir brauchen ein Geschäftsmodell“, sagt einer. Ob und wann sich Milliardeninvestitionen rechnen, ist nicht absehbar.In rund zwei Jahren werden die Autobauer reihenweise neue Elektromodelle auf den Markt bringen, vor allem die deutschen Hersteller werden auf der IAA im Herbst 2019 kaum noch Neuheiten zeigen, die ohne große Batterie auskommen. Aber eine Kernfrage ist nur provisorisch beantwortet: Wer baut die Batterien, wer beherrscht die Technologie von der Zelle bis zum fertigen Akkupaket? Autokonzerne und Zulieferer zögern, obwohl sie die Notwendigkeit sehen. „Einer muss jetzt mal springen“, sagt ein Branchenkenner. Es ist derzeit ein oft gebrauchtes Bild.


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Videos und Urlaubsfotos zeigt das IdeaPad 530S-15 in einer maximalen Auflösung von 1920x1080 Pixeln (Full HD). Das 39,6 Zentimeter große Display war im Farbtest leider etwas blass. Der Bildschirm spiegelt stark bei Sonneneinstrahlung – das nervt. Auf einen Touchscreen verzichtet das Lenovo. Ähnlich teure Konkurrenten wie das Asus VivoBook Flip 15 zeigen sich großzügiger. Dank vollständig umklappbarer Tastatur nutzen Anwender das Asus-Notebook optional wie ein Tablet.
Das Lenovo IdeaPad 530S-15 stellte sich im Test als ausdauernd heraus: Fast fünfeinhalb Stunden arbeiteten die Tester damit. Schaut man einen Film, will das Notebook erst nach fünf Stunden und 16 Minuten wieder ans Netz. Damit hält das Lenovo beispielsweise rund zwei Stunden länger durch als das HP Envy 13 x360. Praktisch: Funktioniert der Akku nicht mehr, tauscht man ihn aus. Dafür nimmt man den Bodendeckel des IdeaPad ab oder, bei Unsicherheit, beauftragt einen Fachmann. Wie viele dünne Laptops hat das Lenovo IdeaPad 530S-15 wenige Anschlüsse: drei USB-3.1-Anschlüsse (zweimal Typ A, einmal Typ C), ein USB-2.0-Anschluss sowie je eine Headset- und HDMI-Buchse.
Ultrabook, Convertible, Tablet mit Tastatur: Neben dem Laptop haben sich längst ganze Subnischen entwickelt, die je eigene Nutzerschichten ansprechen. Als Allrounder sind klassische Notebooks oft trotzdem eine gute Wahl. Vor allem, weil sie mittlerweile echte Leistung bieten. Das hat Stiftung Warentest im aktuellen Test mit 17 Modellen herausgefunden.


Getestet wurden elf Modelle mit 15 Zoll Bildschirmdiagonale sowie sechs Riesen mit 17 Zoll. Im Vergleich zu den mittlerweile ebenfalls recht potenten, dafür aber teureren Ultrabooks sind sie deutlich schwerer: Nur eines wiegt unter zwei Kilogramm. Eine Enttäuschung sind die Akkus: Kein Gerät kommt auch nur in die Nähe der 12-14 Stunden Laufzeit, die etwa Apple-Geräte bieten. Entsprechend sind alle in diesem Punkt höchstens "befriedigend".Der beste Kleine: Acer Aspire 7
Die beste Leistung auf 15 Zoll bot das Aspire 7 (A715-72G-74ZB) von Acer. Dank seines aktuellen i7-Prozessors und 8 GB Arbeitsspeicher ist es sehr leistungsfähig, auch das FullHD-Display überzeugt. Der Akku geht in Ordnung: Mit 5:20 Stunden bei voller Helligkeit hat es die längste Laufzeit im Test, die 7:40 Stunden bei Videos reichen ebenfalls für die Top 3. Das reicht für eine "gute" Gesamtnote von 2,2. Der Preis: ab 1000 Euro. Ein Ausschluss-Kriterium für manche Käufer: Das Aspire 7 hat kein DVD-Laufwerk.


Wer darauf nicht verzichten will, sollte sich den Akoya 6685 (MD61045) von Medion ansehen. In Punkto Leistung kann er nicht ganz mit dem Testsieger mithalten, der verbaute i5 ist aber immer noch recht potent. Auch beim Display ist Medion nahe dran. Die Akkuleistung ist ebenfalls vergleichbar gut. So kommt eine annähernd genauso "gute" Gesamtnote von 2,3 zustande. Das reicht für den zweiten Platz. Der Preis: ab 800 Euro.Das Schnäppchen: Acer Aspire 3
Ein regelrechter Schnapper ist das Acer Aspire 3 (A315-51-30VF). Es kommt mit seiner "guten" Gesamtnote (2,4) nahezu an den Testsieger heran, kostet aber gerade mal 500 Euro. Trotzdem muss man natürlich leichte Einschränkungen in Kauf nehmen. So ist zwar ein aktueller i3-Prozessor verbaut, der bietet aber deutlich weniger Leistung als etwa ein i5 oder gar i7. Im Test konnte er trotzdem punkten, für Alltagsaufgaben dürfte die Leistung also ausreichen. Der Akku gehörte zu den besten im Test. Und das, obwohl das Aspire 3 mit nur 1,8 Kilogramm das leichteste geprüfte Gerät ist. Dafür bietet es aber wie das Aspire 7 kein Laufwerk.



Riesenleistung: Acer Aspire 5
Wer es größer möchte, bekommt von Warentest ebenfalls ein Acer-Notebook empfohlen. Das 17-Zoll-Gerät Acer Aspire 5 (A517-51G-86CN) schafft mit "gut" (2,1) die beste Gesamtnote aller 17 Geräte. Dafür sorgen vor allem die Rechenpower und das gute Display. Zudem bringt es mit 8:10 Stunden die längste Akkulaufzeit bei Videos. Und anders als seine kleinen Aspire-Geschwister bietet es sogar ein DVD-Laufwerk. Der Preis: ab etwa 1000 Euro.Die Elektronikmesse IFA in Berlin hat mehr zu bieten als Fernseher, Musikanlagen und die sogenannte Weiße Ware für Küche und Keller. Viele Hersteller zeigen auch Notebook- und Convertible-Neuheiten in den Hallen – zum Beispiel mit Intels neuen Whiskey-Lake-Prozessoren.


Asus setzt bei seinen neuen Zenbook-Laptops in 13, 14 oder 15 Zoll Größe auf möglichst viel Display und möglichst wenig Rand. Das Verhältnis von Bildschirm (bis 4K-Auflösung) zu Rahmen liegt laut Hersteller je nach Modell bei 92 bis 95 Prozent – so viel der Fläche nimmt also das Display ein. Bei den beiden kleineren Varianten lässt sich das Touchpad bei Bedarf in einen beleuchteten Ziffernblockersatz verwandeln. Die Notebooks mit Core-i-Prozessoren der achten Generation und in Blau oder Silber eloxierten Metalloberflächen kommen bis Jahresende zu Preisen ab 1100 Euro in den Handel.


Einen sehr dünnen Rahmen hat Asus auch bei seinen neuen Zenbook-Flip-Convertibles realisiert, deren 13 oder 15 Zoll große Displays sich frei um 360 Grad drehen lassen, bis zum Tablet-Format also. Neben der normalen Webcam gibt es bei beiden Modellen auch eine Kamera auf der Rückseite, in deren Bilder sich zum Beispiel virtuelle 3D-Objekte einfügen lassen, sodass eine erweiterte Realität entsteht. Das Touchpad ist mit Glas überzogen, und das kleinere Flip-Notebook beherrscht ebenfalls den Trick, der das Touchpad zum Ziffernblock macht. Auch die Zenbook-Flips sollen bis zum Jahresende zu haben sein, und zwar zu Preisen ab 1400 Euro.


Acers neuer 15-Zöller Swift 5 bringt auch dank seines Magnesium-Gehäuses gerade einmal 990 Gramm auf die Waage und trägt an der dicksten Stelle nur 1,6 Zentimeter auf. Trotzdem arbeiten in dem dunkelblauen Gerät mit goldenem Scharnier Intels neueste Core-i-Prozessoren der U-Klasse (Whiskey Lake). Der Rahmen, der den blickwinkelstabilen Full-HD-IPS-Touchscreen umgibt, misst keine 6 Millimeter. Das Swift 5 soll im Dezember ab 1200 Euro zu haben sein.Für Anwender auf der Suche nach viel Leistung – auch bei der Grafik – könnte Acers neues Aspire 7 interessant sein. Darin arbeitet ein bislang noch nicht oft zu findender Kaby-Lake-G-Prozessor, den Intel aus einer Core-i7- oder Core-i5-CPU und dem vom Konkurrenten AMD zugekauften Grafikchip Radeon-Vega-M zusammengesetzt hat. Mit 1,5 Kilogramm Gewicht bleibt der 15-Zöller trotzdem hinreichend leicht. Wann und zu welchem Preis das Aspire 7 auf den Markt kommt, steht aber noch nicht fest.



Lenovo hat zur IFA nicht nur das neue Notebook Yoga C930 mitgebracht, bei dem der Lautsprecher im Scharnier zwischen Bildschirm und Tastatur steckt. Auch einige andere mobile Rechner sind am Messestand zu sehen. Als Smartphoneprozessor im Notebookgehäuse könnte man dabei das Yoga C630 WOS beschreiben. WOS steht für Windows on Snapdragon und soll eine neue Geräteklasse beschreiben: sehr mobile Computer mit Windows 10 und einem geringen Energieverbrauch durch Verwendung von Smartphonetechnologie. Das C630 mit 13,3 Zoll großem Full-HD-Display (1920 zu 1080 Pixel) soll mit einer Akkuladung rund 25 Stunden laufen, sein Herzstück ist Qualcomms Prozessor Snapdragon 850. Das Yoga C630 WOS gibt es vom November an zum Startpreis von 999 Euro.


Mit dem Thinkpad X1 Extreme erhält das ohnehin schon leistungsstarke Spitzenmodell von Lenovos Thinkpad-Reihe noch einen Gang mehr. Mit dezidierter Nvidia Grafikkarte Geforce 1050 Ti, den neuesten Intel Core-Prozessoren, bis zu 64 Gigabyte Arbeitsspeicher und 100 Prozent RGB-Farbraum-Abdeckung dürfte es vor allem Gestaltungsprofis ansprechen. Der Akku lässt sich nach Angaben des Herstellers per Schnellladung in einer Stunde auf rund 80 Prozent Kapazität bringen. Die Preise beginnen bei 2449 Euro, Verkaufsstart ist im September.


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Yup, you can easily build a web server on an RPi. Why would you want to? As a first project, it's good practice, and novices will learn a heap of stuff: downloading and compiling source, Linux command line tools, configuration etc. For the rest, well, for a headless web-app server, an RPi may be all you need. Or use it as a test server, or for hosting a blog. It's also forms the basis for some other types of projects (see below), where having a web page that can display data from the RPi's GPIO inputs is half the battle.Exclusive Taiwanese server maker Quanta is sick of people misrepresenting or guessing about the size and might of its server business, and so it is setting the record straight. And as it turns out, Quanta has an absolutely huge and absurdly fast-growing server business that should make all of the server incumbents quake with trepidation and sharpen their envy knives.The server arm of the $37bn Quanta Computer giant has been relatively quiet in recent years as it made its way into the original design and manufacturing, or ODM, server business and now has greatly expanded its direct sales.


The company opened up its US subsidiary last year, called Quanta QCT, which is located in Fremont, California, and is opening up an office in Seattle, Washington next month to do technical support, sales, and marketing to hyperscale cloud operators.As it becomes more known in the States, Quanta is starting to talk about its business a little more. Mike Yang, vice president and general manager of the cloud business unit at Quanta Computer, reached out to El Reg to set the record straight about its server biz."It is important to acknowledge that the market was changing, and is still changing, and that this business came to Quanta," explained Yang. "Quanta did not go looking for this."Rather, Yang said, companies running hyperscale data centers were not happy with general-purpose machines and wanted something that specifically fit their workloads and their data centers. That's why Facebook and Rackspace Hosting – two companies that Quanta can reference – and others, who are very secretive about their servers and their suppliers because the machines are themselves a competitive advantage, came to Quanta and got this custom server business rolling.And as it turns out, Quanta is relying less and less on its ODM business, where it makes machines for other IT suppliers, and more and more on its direct sales to the hyperscale data center customers, cutting out the middlemen.



"They know very well what they need, and we know how to design – that's what we do," affirmed Yang. "Most of the time, we exceed their design expectations. This is our value."That value has translated into a very large number of server shipments that are helping to prop up the overall market, and revenues that are growing five times as fast as shipments. Yup, you heard that right. In a server racket where revenues are flat to down and shipments are piddling along, Quanta is exploding.In 2008, using IDC figures, there were 8.1 million servers sold, with 7.7 million of them being based on x86 processors. In 2012, there were still 8.1 million servers sold worldwide, but 8 million of them were x86 boxes. So the x86 platform is crushing the market share like crazy.Yang didn't have figures at hand going all the way back to 2008 for Quanta server business, but said that the company shipped 1.2 million server nodes in 2012 to companies all over the world, and that this represented 19 per cent growth over 2011's figures.


If you do the math, that means Quanta shipped slightly more than 1 million machines in 2011. If you use IDC's shipment numbers, then about one of every seven machines that shipped last year on the entire planet was forged by Quanta.Granted, Quanta does not always get credit for that manufacturing, since the Googles, Facebooks, Amazons, Rackspaces, Yahoos, Baidus, and other hyperscale data center operators of the world do not talk about who actually designs and makes their machines.And Yang talking about shipments today with El Reg is meant to make it clear that the box counters of the world are not giving Quanta its proper share. Which was around 14.8 per cent, if you do the math and assume the IDC shipment numbers are correct across all vendors.AMD has released its latest A-Series laptop chips, codenamed "Richland" and replacing the "Trinity" chips released last spring.Is it a giant leap from Trinity to Richland? Well, no, but the new chips are clearly a step forward – if, in some cases, only incrementally.Before we dig into Richland's upgrades, a refresher course to those Reg readers who don't regularly follow AMD's consumer efforts. Rather than merely calling its processors, well, processors, a few years back it decided to call their CPU-GPU mashups "APUs", which stands for accelerated processing units. They've stuck with that terminology, so it appears that we're stuck with it, as well.



The new Richland A-Series APUs are best described as improved Trinity APUs. They're based on the same second-generation "Piledriver" compute cores that had their APU debut in Trinity, and their GPU remains based on the AMD "Cayman" VLIW4 (very long instruction word) architecture.AMD's Graphics Core Next, which we heard so much about at the company's 2011 Fusion Summit, doesn't make its appearance in Richland; it seems that we'll have to wait until AMD's next round – "Kaveri", "Kabini", and "Temash" – before GCN makes it into APUs.But despite Richland's close resemblance to Trinity, there are improvements to celebrate – improved power management, for one. According to AMD, Richland's power-management system is much more granular than that of Trinity, allowing for more-precise control over which parts of the chip are lit up – and, more importantly, which parts can be shut down, thus saving power.In most cases, the power savings over Trinity are nothing to get frightfully excited about, but AMD does claim that one workload – 720p video playback – can see power savings of as much as 25 per cent. Not too shabby, if true.


Any amount of power savings is to be welcomed, of course, and seeing as how both Richland's CPU and GPU cores can be cranked up and down in a base/turbo scheme, any power saved in other ways can keep them turboing that much longer without stepping over the total-power line, thus improving performance.And speaking of clock rates, Richland's are faster than those of Trinity, as well – but keeping with the rest of Richland's improvements, the speed-ups are modest but welcome. For example, the top-end Trinity A-10 had a base clock of 2.3GHz, and turbos up to 3.2GHz, while the new Richland A-10 has a base of 2.5GH and a turbo of 3.5GHz.The clocks of that Richland A-10's 384 Radeon GPU cores are a bit zippier than those same number of cores in the Trinity A-10: a base of 533MHz and a turbo of 720MHz in the new chip versus 497MHz and 686MHz in the older chip.In its announcement of the Richland line – excuse me, the "AMD Elite A-Series Accelerated Processing Units" – AMD touted a number of user-interface niceties for which the new APUs will provide support, including facial-recognition login, gestural control, video image-stabilization and color-enhancement, and more.


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You can’t do this armed with a floppy balloon at the end of a 5-inch aluminium tube. Unless I can do something about my dextral ectoplasm, or manufacturers invent a grease-resistant screen coating, I’ll be cast adrift on the dead sea of pen computing. While the rest of you are groping museum exhibits, I’ll be like a Victorian gentleman visiting a zoo, poking the creatures with a stick. A few weeks back VMware’s Mike Laverick told this hack about his home lab and how he used it to further his career. Plenty of you revealed your own home labs in response, so we launched the servers’n’sofas challenge to report on the very best domestic data centres.We’ve sifted through the responses and can now bring you the very best home labs from your Reg-reading kin.Let’s start with Brendan Horan’s rig. Brendan lives in Hong Kong and apologised for his rig, saying that if he lived in a spot where houses were bigger he would do better. He has nevertheless managed to cobble together the following lab, listed from top to bottom:


Brendan said he built the lab “as my home testing grounds and running my own internal services, BIND, DHCP etc. ESXi takes care of most of that testing side and allows me to have a smaller footprint.” He also feels the lab “gives me a good way to keep current with new technology quickly.”He adds: “As for the UNIX boxes. I have a bit of a soft spot for different hardware architectures, so I used them to learn about architectures.”Readers might know our next home labber, as Ken Green was once lead technical trainer on HP-UX for HP’s UK customer training organisation. Below right you can see the lab he ran circa 2003, when it held all sorts of HP storage, PA-RISC workstations, a Brocade fibre channel switch and four PCs acting as servers.Indeed, Stephen sent us no fewer than 75 images of his lab, which comprises nine servers, a QNAP NAS and a UPS.“As a Microsoft Certified Trainer I’ve found over the years one way to help learn is to play so I’ve always had some sort of LAB setup,” Stephen wrote. “Now as a Technical Architect … designing and deploying environments for many Fortune 500 and above businesses, having a home based LAB to test different platforms and application technologies is one of the most important parts of my job.”


The legal team acting for now-deceased internet activist Aaron Swartz has filed an official complaint with the Department of Justice alleging two counts of professional misconduct by Assistant US Attorney Stephen Heymann in his handling of the case.Heymann knowingly suppressed evidence that could have been used to dismiss the case against Swartz, the complaint claims, and broke sentencing guidelines by attempting to coerce Swartz into giving up the right to a jury trial and accepting six months in jail – under the threat of a seven-year sentence request if he refused.Swartz, who as a teenager helped write the RSS standard and later cofounded Creative Commons and the Reddit online community, was arrested on January 6, 2011 after he was found using MIT's computer network to download 4.8 million research papers from the JSTOR archive. The academic papers are from publicly-funded research and the government recently announced they are to be made freely available to the public in the future.



Neither MIT nor JSTOR was interested in pressing charges over the matter, but the DOJ wasn't so sanguine and prosecuted the case, adding charge after charge until Swartz was facing 13 separate counts that could have put him behind bars for 35 years and left him with over a million dollars in fines. Swartz, who had battled with depression most of his life, hung himself in January before his case came to court."Aaron's death is not simply a personal tragedy," his family said in a statement at the time. "It is the product of a criminal justice system rife with intimidation and prosecutorial overreach. Decisions made by officials in the Massachusetts US Attorney's office and at MIT contributed to his death."The new complaint says that at a hearing in December to dismiss the case, Swartz's lawyers argued that the Secret Service waited 34 days after seizing Swartz's laptop and memory sticks before getting a search warrant and checking out the contents. This would make any evidence gathered inadmissible, they argued.


Heymann told the court that the computer equipment in question was in the hands of local police for most of that time and unavailable to the Secret Service, but it appears that its investigators told the prosecutor in an email the day after Swartz's arrest that it was ready to start work on the computer and storage devices.The complaint states that Heymann said he had forgotten about the email, and this led to the disclosure of many more documents and emails relating to the investigation which indicated Heymann was involved in Swartz's case before he was even arrested.The second complaint alleges that Heymann broke sentencing guidelines while attempting to browbeat Swartz into accepting a plea bargain that would have seen him accept guilt on all charges in exchange for serving four to six months in prison. If Swartz risked a jury trial and lost his case, Heymann promised he would push for at least a seven-year sentence."The difference between an offer of four months and a threat of seven years went far beyond the minimal reduction in sentence that should properly have applied for 'acceptance of responsibility' under the Sentencing Guidelines," the complaint states. "Heymann's extreme offer was an inappropriate effort to coerce a plea that went beyond the appropriate bounds of prosecutorial conduct."


The complaint asks for a formal investigation into Heymann's conduct by the DOJ's Office of Professional Responsibility. But based on statements by his boss Attorney General Eric Holder to the Senate Judiciary Committee last week, Heymann has already been cleared of any hint of misconduct.The Swartz investigation was "a good use of prosecutorial discretion," Holder claimed, and the charges against him were sound. At no point did the prosecutors seek to put Swartz behind bars for more than five months, Holder claimed, saying that the media had blown the case up beyond all proportion.Feature There was an article a while back, in Scientific American I think, that posed the question: given a super-powerful computer, with infinite computing power shoe-horned into a coke can, what would you do with it?*The arrival of the Raspberry Pi (RPi) prompted a similar sort of question: given an (almost) disposable PC with late-1990s power, what would you do with it? Other than, of course, to use it as a cheap media centre.



Yes, yes, we all know it supposed purpose is to teach kids to code, but I mean, come on, where's the fun in that? If the target audience are anything like my two iPod junkies, then just learning to writing code is only going to interest the tiniest minority. Thankfully, it turns out that there's quite a lot you can do with your RPi. Which is important, because your average Linux head isn't going to persuade ten year olds to start pootling around with Scratch. But if a £29 PC is merely the gateway to doing other more exciting STUFF, then they may have to learn some coding to get it all to work.In their defence, the average(?) Linux head is inured in a culture of solving common problems, talking about them in forums, and posting fairly detailed workthroughs. What's more interesting is seeing the crossover between Linux heads, open source electronicistas and a wide range of niche hobbyists. RPi is seeing action with groups from Apiarists (do you know the current state of your hive?) to Xenophiles (SETI, anyone?). Yachtsmen and Zumba DJs take note.


There's a large amount of overlap between the elements within projects, so starting with a web server will get you on the road to a weather station and so on. But let's not give the game away just yet. Here then, is a collection of useful and perhaps fun RPi projects which range in difficulty from plugging in some wire and downloading a bit of code, to firing up a soldering iron and whipping out the carpentry set.Nostalgia alert! When I was 12, my best friend's grandfather owned a pub. In those pre-Sunday Licensing days, we could sneak in early, he would stick some free credits on for us, and three of us would have a quick Space Invaders tournament. How technology has moved on.Mount an LCD screen into an old table, hook it up to your RPi. Get hold of an off-the-shelf arcade joystick and some arcade buttons, and with the judicious use some resistors as voltage dividers to tie them to the GPIO inputs on the RPi. Install (or compile) a copy of advanced MAME, and some choice games.This is a popular meme, so there are lots of workthroughs and examples out there, including some IKEA modders. If you're not sure you want all the fuss, these chaps have some more expensive options available.


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Alternativ könnt ihr beim Start des Laptops auch eure Boot-DVD verwenden, um in das erweiterte Startmenü zu gelangen. Möglicherweise ist Windows aber gar nicht für das Problem verantwortlich. Weitere Tipps, um den schwarzen Bildschirm zu beheben, findet ihr hier: Laptop-Bildschirm schwarz? So bekommt ihr wieder ein Bild.Laptop startet nicht: Hardware defekt?
Eventuell ist tatsächlich ein Teil der Hardware beschädigt. Von außen lässt sich das häufig nur schwer beurteilen, mit den BIOS-Pieptönen könnt ihr euch aber zumindest ein wenig Gewissheit verschaffen. Jeder Ton steht für einen bestimmten Fehlercode. Schaut in unseren verlinkten Guide, wo wir euch die Bedeutung der einzelnen Töne erklären. Falls Hardware wie Festplatte, Grafikkarte oder Mainboard beschädigt sind, hilft eigentlich nur noch der Weg zu einem Computer-Fachmann.


Beachtet dabei aber, dass ihr ihr bei einem Neukauf eines Laptops immer gesetzlichen Anspruch auf eine zweijährige Herstellergarantie habt. In diesem Fall könnt ihr den Service des Herstellers in Anspruch nehmen und das defekte Gerät reparieren lassen. Andernfalls empfiehlt sich der Gang zu einem örtlichen PC-Spezialisten.Ist es für euch in Ordnung, wenn das Smartphone-Display ein wenig verkratzt ist oder schon ein paar Gebrauchsspuren auf der Rückseite hat? Oder muss ein Artikel beim Kauf wirklich komplett neu sein?As you use your Windows 10 laptop, the battery goes through a number of charge and discharge cycles that slowly wear it down. We all know that old laptop sitting in the closet that doesn't hold a charge anymore; calibration isn't for that laptop — it's a lost cause. Calibration is for a battery that still works properly, yet doesn't show an accurate reading when it comes to life remaining. For example, it might say that there are two hours of juice left, but after 45 minutes you'll get a warning that it's about to shut down. After calibration you'll usually get a more accurate reading, and while it may be depressing to see that your old laptop is only getting about an hour of power from a charge, you won't be stuck somewhere with a dead device.


Likewise, some laptop manufacturers will include a calibration tool within Windows 10 in order to easily take care of the problem. However, this type of tool isn't common, so you must take things into your own hands. Luckily, the process is relatively painless. Here are the steps to get it done.Before going through the hassle of charging and discharging your battery, we must first change the power settings to keep your laptop from sleeping or hibernating too soon. This is intended to be a straight draw on the battery and letting it go into a power-saving mode will ruin the calibration.In Xiaomis neuem Mi Notebook Air mit 13,3 Zoll stecken eine Vierkern-CPU und eine Geforce MX150. Wer möchte, kann eine zweite PCIe-SSD einbauen. Mit umgerechnet knapp 700 Euro ist der Preis des Ultrabooks erneut sehr attraktiv.



Xiaomi hat das Mi Notebook Air als 13,3-Zoll-Variante neu aufgelegt. Verglichen mit der Version von 2016 wurden Prozessor und Grafikeinheit aktualisiert, beide liefern nun deutlich mehr Leistung als zuvor. Am Gehäuse des Ultrabooks gibt es keine Änderungen, was wir allerdings nicht tragisch finden, gleiches gilt für das 1080p-Display des Mi Notebook Air.Statt einer CPU mit zwei Kernen und vier Threads rechnet ein Chip mit vier Cores und Hyperthreading, denn Xiaomi wechselt von der 7th Gen (Kaby Lake) zur 8th Gen (Kaby Lake Refresh). Die Geschwindigkeit steigt dadurch um bis zu 40 Prozent bei entsprechend parallelisierten Anwendungen. Als zusätzliche dedizierte Grafikeinheit verbaut Xiaomi eine Geforce MX150 mit 2 GByte GDDR5-Videopeicher (entspricht einer Geforce GT 1030) statt einer Geforce 940MX, was die Leistung um etwa 50 bis 60 Prozent anhebt. Im 2017er-Modell des Mi Notebook Air steckte bereits eine Geforce MX 150.


Hinsichtlich RAM und PCIe-SSD bleibt sich Xiaomi treu, es gibt 8 GByte und 256 GByte. Im Mi Notebook Air ist ein zweiter M.2-Slot vorhanden, Nutzer können daher eine weitere SSD verbauen. Dank eines 40-Wattstunden-Akkus soll das Mi Notebook Air eine Laufzeit von etwa 7:30 Stunden beim Webbrowsing aufweisen. Anschlusseitig gibt es weiterhin zwei USB-3.0-Typ-A- und eine USB-C-Buchse sowie HMDI und eine 3,5-Klinke für Audio.Xiaomi verkauft das Mi Notebook Air mit 13,3 Zoll in der i5-Variante für 5.400 Yuan, was 700 Euro entspricht. Lenovos Ideapad 320S kostet ähnlich viel, ist aber derzeit nur für 900 Euro mit doppelt so viel Speicher verfügbar. Wer das Mi Notebook Air kaufen möchte, muss es allerdings über einen Import-Shop erwerben und das chinesische Windows 10 austauschen.Das von uns im Herbst 2016 getestete Mi Notebook Air mit 12,5 Zoll ist weiterhin verfügbar, wenngleich seit einigen Monaten in aktualisierter Form. Statt mit Core-M-Chips der 6th Gen ist es mit Modellen der 7th Gen ausgestattet, wodurch die Akkukaufzeit und die Leistung ein bisschen steigen.


ompaktes 13-Zoll-Format, nur 1.251 Gramm leicht: Damit eignet sich das HP Spectre x360 13 perfekt als Reisebegleiter. Haken: Für die getestete Top-Variante veranschlagt Hewlett-Packard satte 1.799 Euro. Der Test von COMPUTER BILD klärt, ob das Spectre so viel Geld wert ist.Schon beim Erstkontakt ist offensichtlich, dass der Nutzer keinen Billigheimer in der Hand hält: Das edle Metall-Gehäuse des HP Spectre x360 13 ist tadellos verarbeitet und nur 1,4 Zentimeter dünn – bemerkenswert, denn Convertibles sind oft viel dicker. Der Grund sind die Scharniere, mit denen sich der Bildschirm auf die Rückseite der Tastatur klappen lässt – das Notebook wird zum Tablet. Die sind bei günstigen Geräten oft klobig. HP hingegen hat das filigran gelöst.


Richtig zackig absolvierte das HP Spectre x360 13 die Tempo-Prüfungen bei Office-Anwendungen. Sogar das aufwendige Zusammenstellen eines Films aus mehreren Clips erledigte das Spectre flink. Kein Wunder, als Motor dient ein Vier-Kern-Prozessor aus Intels Oberklasse Core i7 (Core i7-8550U), der auf einen mit 16 Gigabyte großzügig bemessenen Arbeitsspeicher zugreift. Auf einen Extra-Grafikchip verzichtet das Spectre aber. Das macht sich bei Spielen bemerkbar: Selbst mit reduzierter Auflösung ist der Grafikchip im Prozessor eher lahm: Im Test berechnete er bei DirectX-11-Spielen im Mittel 14 Bilder pro Sekunde – zu wenig, um aktuelle Spiele in voller Pracht zu genießen.



Ebenfalls klasse ist der Bildschirm: Er zeigt Videoclips und Urlaubsbilder in Full HD mit vielen Details und fast originalgetreuen Farben, die nur ein bisschen kräftiger sein dürften. Die Bedienung des Spectre x360 über den eingebauten Touchscreen funktioniert gut. Der Touchscreen erkennt die Berührungen des Nutzers genau. Der Ton über die eingebauten Lautsprecher ist Notebook-typisch eher mäßig, für Videotelefonate und die Windows-Systemtöne reichen sie aber. Gute Tonqualität gibt es über die 3,5-Millimeter-Klinkenbuchse per Kopfhörer oder Headset.
Für ein leichtes Ultrabook mit reichlich Power hält das HP Spectre x360 13 lange durch. Beim Arbeiten sind gut viereinhalb Stunden drin, beim Video gucken hält der Akku sogar noch eine Stunde länger durch. Die Kühlung hat HP gut im Griff: Im Normalbetrieb arbeitet das Spectre mit 0,1 Sone fast unhörbar, erst unter Volllast machen sich die Lüfter mit 1,4 Sone bemerkbar.


Das Spectre lagert Software, Fotos und Videos in der getesteten Variante auf einer schnellen PCI-Express-SSD mit einer Kapazität von 1.000 Gigabyte. Das dürfte für meisten Notebook-Nutzer lange reichen. Mehr Speicher lässt sich über die drei USB-Buchsen anschließen. Zwei davon kommen im neueren Typ-C-Format und arbeiten mit der Thunderbolt-Technik, die bis zu 40 Gigabit pro Sekunde übertragen kann – viermal schneller als nur per USB möglich. Aufrüsten klappt beim Spectre leider nicht: Ein Öffnen des Notebook-Gehäuses durch den Nutzer ist nicht vorgesehen.
Bei Aldi Süd gibt es derzeit das Laptop Medion Akoya E6436 mit 15,6-Zoll-Display. Im Test liefert es fast nur gute Werte ab - in einer Kategorie steht allerdings ein mangelhaft. Warum das Notebook dennoch eine gute Wahl sein könnte, klären wir für Sie.


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​Die günstigen China Laptops haben sich bisher in Sachen Design nicht viel getan, was sich bis heute nicht geändert hat. Das Jumper EZBook X4 ist wieder deutlich an ein MacBook Air angelehnt. Meckern wird darüber allerdings kaum jemand. Immerhin lässt sich schwer leugnen, dass wir es hier mit einem zeitlosen und ohne Frage schicken Design zu tun haben. Selbstverständlich besteht auch das EZBook X4 wieder vollständig aus Metall und ist für einen Preis zwischen 250 und 300€ exquisit verarbeitet. Tatsächlich macht das Laptop nochmal einen etwas solideren Eindruck als der Vorgänger. Das Gehäuse ist noch verwindungsfester und insgesamt wirken die Spaltmaße noch eine Ecke genauer. Beibehalten wurden die auf Hochglanz polierten Fasen an den Kanten des Gehäuses, welche das Design auffrischen und mit einfallendem Licht spielen. Auf der Unterseite lassen sich mehrere Unterschiede ausmachen. Die Gummifüße des Laptops sind weicher geworden und damit rutschfester. Zudem wurde die Höhe der Standfüße angehoben um das Risiko von Bodenkontakt weiter zu vermindern. Die Lautsprecher Öffnungen sind verschwunden. Die Lautsprecher wurden ins Scharnier verfrachtet. Zudem fällt auf, dass die Zugangsklappe zum M.2 SSD Slot deutlich angewachsen ist. Warum das so ist, seht ihr im nächsten Abschnitt.


Bevor wird das Kapitel "äußeres Design" abhaken, noch kurz ein paar Worte zu den Abmessungen vom EZBook X4. Auch hier wurde wieder Wert auf möglichst schlanke Abmessungen gelegt. Konkret ist das Jumper EZBook X4 im zugeklappten Zustand 33,25 x 22,2 x 1,25cm groß. Aufgeklappt sind es an der Basis 33,25 x 22,2 x 0,9cm, wobei sich diese Angaben auf die jeweils dicksten Stellen beziehen. An der dünnsten Stelle ist das Gehäuse an der Basis lediglich 2,5mm dick. Das Display ist 3,5mm dick. Das Gewicht des Laptops beläuft sich auf relativ handliche 1,348kg.


Die Anschlüsse hat Jumper auf die linke und rechte Seite aufgeteilt. Auf beiden Seiten findet man je einen USB 3.0 Anschluss. Links befindet sich zudem ein Micro HDMI Anschluss und eine kleine Öffnung für den Lade-Indikator. Dieser leuchtet beim Laden rot und bei vollem Akku grün. Auf der rechten Seite findet man darüber hinaus den DC-In Anschluss (Hohlklinke), den 3,5mm Anschluss für Kopfhörer und den Micro SD Kartenleser.​Das Öffnen des Jumper EZBook X4 geht völlig unproblematisch vonstatten. Man muss lediglich alle sichtbaren Schrauben entfernen und kann den Boden dann abnehmen, welcher übrigens ebenfalls aus Aluminium besteht. Sollte man die Kühlung verbessern wollen, ist das von Vorteil, da man so mit einem Wärmeleitpad einen Kontakt zwischen Heatsink und Boden herstellen kann.



Der Blick ins Innere des EZBook X4 wirkt vertraut. Auf der rechten Seite befindet sich das Mainboard, welches wie gewohnt mit einer großen Kupferplatte zur Kühlung des Prozessors und der RAM Bausteine ausgestattet ist. Eine zweite Platine befindet sich auf der Gegenüberliegenden Seite für die dortigen Anschlüsse. Der Akku nimmt wieder den meisten Platz ein und besteht hier aus drei Zellen. Der Akku-Pack ist nicht verklebt sondern verschraubt, sodass man ihn theoretisch einfach wechseln könnte. Da Jumper jedoch in der Vergangenheit keine Ersatzakkus angeboten hat, ist nicht davon auszugehen, dass sich das beim EZBook X4 ändern wird.


Die Verarbeitung der Innereien macht insgesamt einen sehr guten Eindruck. Alle Teile sind sauber angeordnet, Kabel und Antennen sauber verlegt. Auf das in China beliebte Klebeband hat man weitestgehend verzichtet. Zur Fixierung und Verstärkung der unter Belastung stehenden Komponenten wie Tastatur, Touchpad und Displayscharnier nutzt Jumper solide wirkende Metallteile.Die wichtigste Neuerung am Innenleben betrifft übrigens den Steckplatz für eine M.2 SSD. Hier werden endlich alle gängigen Größen unterstützt und man ist nicht mehr auf die teureren SSDs im 2242 Format angewiesen. Will man die ab Werk verbaute 2242 SSD durch eine 2280 SSD ersetzen, muss man lediglich die Schraube des Plastikhalters lösen und diesen am Ende des Einbaurahmens wieder festschrauben. Anschließend kann man die SSD einbauen und mit einer Schraube am Plastikhalter befestigen.


​Einen kleinen Rückschritt gegenüber dem Vorgänger muss man beim Display hinnehmen. Zwar ist das Display mit 14 Zoll etwas größer geworden, doch Jumper verbaut diesmal kein IPS Display. Stattdessen kommt ein TN LCD Panel mit Full HD Auflösung zum Einsatz. Konkret bemerkbar macht sich das in den Blickwinkeln. Nach links und rechts bleibt das Bild zwar weitestgehend stabil, doch bei der Betrachtung von unten invertieren die Farben schnell. Beim Blick von Oben bleicht das Bild stark aus. Dies kann stören, wenn man in einer ungünstigen Höhe vor dem Laptop sitzt oder mehrere Leute Inhalte auf dem Display beobachten wollen. Ob man sich nun daran stört oder nicht, muss individuell bewertet werden.


Das Display an sich ist für ein TN Panel recht gut. Der Kontrast ist zwar nicht ganz optimal und weiß wirkt recht kühl, doch das kann man in den Einstellungen der Grafikkarte ausgleichen. Wir haben die für uns optimalen Einstellungen unten im Screenshot für euch dokumentiert. Mit diesen Einstellungen überzeugt uns die Farbdarstellung und es macht dann durchaus Spaß Videos und Bilder auf dem Jumper EZBook X4 anzusehen.​Das Display verfügt übrigens über eine matte Oberfläche und hält Spiegelungen damit wirksam fern. Die Helligkeit ist als mittelmäßig zu bewerten. Gegen direktes Sonnenlicht bei einem wolkenlosen Sommertag kommt sie nicht an. Man kann die Inhalte dann immer noch erkennen, aber es wird definitiv mühsam. Im Schatten gibt es dagegen keinerlei Probleme.Das Display im EZBook X4 kann auf 135° aufgeklappt werden. Das ist eine ganze Ecke mehr als beim Vorgänger und sorgt für ein bequemes Arbeiten, wenn das Laptop auf den Beinen steht. Auch in Anbetracht des verbauten TN Panels und der damit verbundenen Blickwinkelabhängigkeit, ist dies von Vorteil.



Wenn euer Laptop nicht mehr an geht, heißt das nicht zwangsweise, dass das Gerät kaputt ist. Auch wenn der Bildschirm schwarz bleibt und das Betriebssystem sich beharrlich weigert hochzufahren, müsst ihr nicht gleich den Fachmann holen. Wir zeigen euch, was ihr machen könnt, wenn das Notebook nicht mehr hochfahren will. Wenn der Laptop nach dem Betätigen des Powerschalters nicht angeht, kann das viele Ursachen haben. Das klingt erst einmal ein bisschen frustrierend. Computer sind aber komplexe Geräte, bei denen selbst ein winziger Fehler in einem Bereich das ganze System lahmlegen kann. Trotzdem muss man natürlich nicht verzweifeln. In der Praxis lassen sich die meisten Probleme mit einem Laptop auf die folgenden Bereiche eingrenzen:


Als allererstes solltet ihr den Akku prüfen und checken, ob dieser defekt oder nicht aufgeladen ist. Einen leeren Akku erkennt ihr daran, dass die Power-LED beim Einschalten mehrmals hintereinander blinkt und der Laptop entweder nur ganz kurz reagiert oder sich gar nicht einschaltet. In diesem Fall solltet ihr den Laptop an das Netzteil anschließen und probeweise für einige Zeit aufladen. Schaltet ihn dann erneut ein.Wenn er immer noch nicht angeht (oder ihr sicher seid, dass der Akku korrekt aufgeladen ist) solltet ihr die Kontakte an dem Akku prüfen. Möglicherweise sind sie verschmutzt und müssen gereinigt werden.


Zieht das Stromkabel heraus und stellt sicher, dass keine Stromzufuhr besteht.
Öffnet das Fach für den Akku und entfernt den Akku. Das Fach befindet sich meist an der Rückseite, manchmal müsst ihr auch einige Schrauben und einen Schieberegler lösen, um daran zu gelangen.
Nehmt den Akku dann heraus und säubert sowohl die Kontakte am Akku als auch am Laptop.
Setzt den Akku dann wieder ein, schließt den Laptop an den Netzstecker an und startet den Laptop erneut.
Wenn der Laptop sich einschaltet, aber der Bildschirm schwarz bleibt, liegt möglicherweise ein Problem mit dem Betriebssystem vor. In diesem Fall findet ihr im nächsten Abschnitt einige Lösungen.Bleibt der Bildschirm am Laptop schwarz, obwohl das Gerät läuft (ihr erkennt das am Lüftergeräusch), solltet ihr die erweiterten Startoptionen von Windows aufrufen. Schaltet dazu den Laptop mehrmals mit der Powertaste an und direkt wieder aus, bis Windows automatisch in das Menü bootet. Ruft dort die Option „Problembehandlung“ auf und klickt auf die Schaltfläche „Update und Sicherheit“. Hier könnt ihr die Option „Diesen PC zurücksetzen“ auswählen.


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Auf dem Touchpad befinden sich Extra-Tasten, mit denen sich das Notebook bequemer bedienen lässt.
Toshiba Satellite Pro A30: Leicht und ausdauernd
Mit rund 1,4 Kilogramm ist das A30 das zweitleichteste Geräte im Notebook-Vergleichstest. Leichter war nur das Medion Akoya S3409. Beim Display hat Toshiba gespart: Das 13,3-Zoll-Display (33,8 Zentimeter) hat eine für heutige Verhältnisse spärliche Auflösung von 1366x786 Pixeln. In der gleichen Preiskategorie gibt es bereits Laptops wie das Asus Vivobook Flip mit einem Full-HD-Display (1920x1080 Pixel). Ebenfalls erfreulich: Im Test stellte sich das Satellite Pro A30 als sehr ausdauernd heraus. Bei Office-Anwendungen hielt der Akku fünf Stunden 44 Minuten durch und beim Videogucken musste das Notebook nach rund sechs Stunden wieder ans Netz.
Laut der britischen Seite Which? sollen die Akkulaufzeiten bestimmter Laptop-Modelle stark von den Angaben der Hersteller abweichen. Demnach übertreiben fast alle bei der möglichen Akkukapazität, in manchen Fällen wurden bei den Labortests sogar nur halb so lange Akkulaufzeiten gemessen, wie dem Anwender beim Kauf eigentlich suggeriert wurden.


Innerhalb des letzten Jahres hat Which? 67 verschiedene Laptop-Modelle miteinander verglichen. Das Ergebnis: Die meisten Laptop-Produzenten lügen bei den Angaben bezüglich der Akkulaufzeiten um mehrere Stunden. Der „optimistischste“ Hersteller verschätzte sich bei der Akkulaufzeit seines Geräts um mehr als 50 Prozent.Die Akkulaufzeiten der Laptops wurden im normalen Betrieb getestet: Beim Browsen im Web über W-LAN oder beim Abspielen von Filmen getestet, bis die Batterie leer war. In drei Durchläufen wurden die Akkus von acht Acer-, drei Apple-, acht Asus-, zehn Dell-, zwölf HP-, zwanzig Lenovo- und sechs Toshiba-Laptops untersucht:


Als Which? bei Dell nach der Ursache für den großen Unterschied der Akkulaufzeiten nachfragte, berief sich der Hersteller auf die Schwierigkeit, eine für alle Anwender gültige Angabe der Akkulaufzeiten feststellen zu können. Es sei genauso wie bei Autos: Es komme darauf an, wie die Leute mit dem Auto fahren, wodurch letztendlich unterschiedliche Verbraucherwerte entstehen.Gerade habt ihr den Laptop heruntergefahren, da stellt ihr fest, dass ihr doch nochmal etwas nachschauen müsst. Also: wieder hochfahren, Programm öffnen, Programm schließen, wieder herunterfahren. Anstrengend! Da gewöhnt man sich schnell an, den Laptop nur zuzuklappen. Aber schadet das nicht dem Gerät?



Allerdings werden Notebooks prinzipiell etwas anders eingesetzt und weniger pfleglich behandelt als der klassische PC unterm Schreibtisch: Wenn der Laptop auf dem Bett liegt, kommt einfach mehr Staub ins Innere des Geräts. Und unterwegs eckt man mit dem Notebook in der Tasche auch immer wieder irgendwo an.Das hängt davon ab, was auf dem Desktop liegt. Einfache Dateien wie Bilder, Videos oder MP3s haben keinen Einfluss auf die Leistung – diese Dateien werden nämlich nicht im Arbeitsspeicher abgelagert.Bei Programmen muss man etwas genauer hinschauen: Nur Anwendungen, die im Hintergrund laufen, brauchen Leistung. Unabhängig davon, was auf dem Desktop liegt, gilt deswegen: Nur Programme, die wirklich gebraucht werden, sollten auch laufen beziehungsweise überhaupt installiert sein.


Wenn der Akku geladen wird, kann man ruhig warten, bis er voll aufgeladen ist. Schädlich für die Lebensdauer ist eher das ständige Nachladen. Wenn der Akku bei 80 Prozent ist, sollte er nicht unbedingt wieder ans Netzteil angeschlossen werden.Bei modernen Betriebssystemen muss der Laptop nicht unbedingt heruntergefahren werden – zuklappen reicht. Der Akku wird nicht sonderlich stärker belastet, als wenn das Gerät heruntergefahren wird. Eher wird sogar ein wenig Akku gespart, der Start des Notebooks und das Öffnen aller Programme im Autostart benötigt vergleichsweise viel Leistung.Dabei ist aber wichtig, dass in den Systemeinstellungen eingestellt ist, dass der Laptop beim Zuklappen in den Ruhezustand geht und nicht weiter läuft. Das sollte bei neu gekauften aber sowieso voreingestellt sein.


Die Kamera und das Mikro können problematisch werden, wenn sich Betrüger über einen Trojaner Zugriff auf den PC verschaffen – dann können sie nämlich Aufnahmen erstellen.Die Kamera und das Mikro abzukleben ist dafür keine richtige Lösung, denn ist der PC infiziert, können Betrüger auf anderem Wege großen Schaden anrichten.Deswegen gilt es, grundsätzlich zu vermeiden, dass Betrüger sich Zugriff zum PC verschaffen: Man sollte im Internet nicht auf dubiose Webseiten gehen – dort wird oft versucht, über Werbung den PC zu infizieren. Und auch Anwendungen aus unbekannter Quelle sollten nicht ausgeführt beziehungsweise installiert werden.party
Außerdem sollte man ein aktuelles Anti-Viren-Programm haben und darauf achten, dass das Betriebssystem auf dem neuesten Stand gehalten wird – Microsoft und Apple schließen regelmäßig Sicherheitslücken mit Updates.



Lithium-Ionen-Akkus stecken in Smartphones, Elektrofahrrädern und Notebooks, aber auch in Haushaltsgeräten, elektrisch betriebenem Werkzeug und sogar in Spielzeug. Werden die Akkus unsachgemäß behandelt oder sogar beschädigt, können sie explodieren oder in Brand geraten. Weil es immer wieder schwer zu löschende Brände in Flugzeugen gab, hat das Luftfahrtbundesamt den Transport leistungsfähiger Akkus ab 160 Wattstunden in Passagiermaschinen verboten. Ein Elektrofahrrad darf man beispielsweise nicht mehr mit in den Flieger nach Mallorca nehmen. Beim Umgang mit Lithium-Ionen-Akkus sind nach Ansicht von Experten folgende Sicherheitsregeln zu beachten:


Wer unterwegs Videos schneiden muss oder sein Rohmaterial zumindest sichern respektive sortieren will, ist auf einen mobilen Rechner angewiesen. Nicht immer bietet sich die Gelegenheit einer Stromverbindung, da kann ein starker mobiler Akku wie die Revolt 5in1-Powerbank hilfreich sein.
Der mobile Akku liefert eine Kapazität von 12.000 mAh und ist damit sogar in der Lage als Starthilfe für eine Autobatterie zu funktionieren – zumindest laut Herstellerangabe. Dafür ist sogar ein Überbrückungskabel mit Polklemmen im Lieferumfang.


Interessant für mobile Filmer ist aber die Tatsache, dass man mit der Powerbank seinen Notebook-Akku aufladen oder dieses mit der externen Stromquelle betreiben kann. Die Spannung ist hierfür zwischen 19, 16 und 12 Volt einstellbar. Außerdem gibt es acht Adapter für den DC-Anschluss des Laptops. Über zwei USB-Ports lassen sich zudem entsprechende Mobilgeräte oder Camcorder respektive Kameras laden, die das Aufladen via USB unterstützen. Hierfür ist ein Ladekabel mit Micro- und Mini-USB-Buchse sowie 30-Pin-Stecker für Apple-Geräte mit dabei. Mit Hilfe der drei eingebauten LED-Leuchten dient der Akku außerdem als Taschenlampe.Acer hat das Swift 3 veröffentlicht, das erste Notebook mit AMDs neuen Ryzen Mobile alias Raven Ridge. Das 15,6-Zoll-Gerät ist mit 1080p-Bildschirm, Dualchannel-DDR4, SSD sowie USB-C gut ausgestattet und günstiger als das Intel-Pendant.


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Der LTE-Chip unterstützt LTE allerdings nur bis Cat4 mit einer maximalen Downloadgeschwindigkeit von bis zu 150 Mbit/s. WLAN-N und Bluetooth sind ebenfalls vorhanden. Als Anschlüsse gibt es: microUSB, microSD-Steckplatz und Audio-Out. Gut: Im Lieferumfang ist ein Aldi-Talk-Starter-Set mit zehn Euro Startguthaben enthalten. Das Smartphone kostet also für sich genommen nur 119 Euro. Das Medion E5008 kommt mit Android 7.0 Nougat als Betriebssystem. Diese Android-Version ist nicht die aktuelle, zudem stellt sich die Frage, wie lange Medion Software-und vor allem Sicherheits-Updates für dieses Smartphone zur Verfügung stellt. Apropos Sicherheit: Von McAfee Mobile Security ist eine Testversion vorinstalliert, die Sie 30 Tage nutzen können.


Preis und Verfügbarkeit: Das Medion E5008 ist ab dem 26. April in den Aldi-Nord-Filialen für 129 Euro erhältlich. Im Lieferumfang sind neben dem Smartphone ein Netz-Ladegerät, USB-Daten- und Ladekabel, Kurzanleitung, Sicherheitshandbuch und das Aldi-Talk-Starter-Set enthalten. Käufer bekommen drei Jahre Garantie.Einschätzung und Alternativen
Die Hardware-Ausstattung ist knapp, das Android-Betriebssystem veraltet. Dafür kostet das Smartphone aber auch nur 119 Euro. Für Menschen, die nur ab und zu Fotos oder Videos aufnehmen wollen und kein Problem damit haben, dass ihr Smartphone nicht zu den schnellsten Vertretern seiner Art gehört, dürfte das Aldi-Angebot durchaus interessant sein. Allerdings bleibt die Frage nach der Zukunftssicherheit und ob man nach Sicherheits-Updates auch noch in einem Jahr erhält.


Für vergleichbares Geld bekommen Sie zwar auch Android-Smartphones von anderen Herstellern, wie unser Preisvergleich zeigt. Doch bei allen diesen Geräten stellt sich ebenfalls die Frage, ob und wie lange diese Smartphones noch Sicherheits-Updates für Android erhalten. Für etwas mehr Geld bekommen Sie anderswo Smartphones mit vermutlich etwas mehr Zukunftssicherheit.Ebenfalls ab dem 26. April liegt ein Medion Akoya E2228T in den Regalen von Aldi Nord. Dieses 27, 8 x 1,83 x 19,9 cm große und zirka 1,14 Kilogramm schwere Gerät lässt sich wahlweise als Notebook oder als Tablet verwenden.


Das Medion Akoya E2228T ist allerdings nur mit einem Intel Atom x5-Prozessor (bis zu 1,92 GHz, 2 MB Cache) ausgestattet, der auf 4 GB Arbeitsspeicher zugreifen kann. Der IPS-Touchscreen ist 11,6 Zoll groß und löst mit 1.920 x 1.080 Pixeln auf. Der interne Speicher fällt mit 64 GB klein aus. WLAN-AC und Bluetooth-4.1-Funktion sind ebenfalls nutzbar. Für die Soundausgabe sind zwei Lautsprecher vorhanden, außerdem sind eine HD-Webcam und Mikrofon integriert. Folgende Anschlüsse sind eingebaut: Multikartenleser für microSD-Speicherkarten, 1 x USB 3.0, 1 x USB 2.0,
1 x miniHDMI out, DC-In-Anschluss, 1 x Audio Kombo (Mic-in, Audio-out). Als Betriebssystem ist Windows 10 Home vorinstalliert. Die Windows-Sprach-Assistentin Cortana steht ebenso zur Verfügung wie die Authentifizierungstechnik Windows Hello, die mit dem eingebauten Fingerprint-Sensor zusammenarbeitet. Im Lieferumfang ist ein Office 365 Personal 1-Jahresabo im Wert von 69 Euro (UVP) enthalten. Das kostenfreie Abonnement verlängert sich nicht automatisch. Als Sicherheitslösung ist eine 30-Tage-Testversion von McAfee LiveSafe vorinstalliert. Diese können Sie aber durch einen kostenlosen Virenscanner wie zum Beispiel Avira Free Antivirus ersetzen.



Preis und Verfügbarkeit: Das Medion E2228T ist ab dem 26. April für 279 Euro in allen Aldi-Nord-Filialen erhältlich. Käufer bekommen drei Jahre Garantie. Im Lieferumfang sind neben dem Notebook Medion Akoya E2228T ein 2-Zellen Li-Polymer-Akku, externes Netzteil, Garantiekarte und Bedienungsanleitung enthalten. Hinweis: Der Akku ist fest eingebaut und kann nicht ohne weiteres vom Benutzer ausgetauscht werden.Einschätzung und Alternativen
Der Preis ist für das Gebotene okay. Für surfen, Mails lesen und schreiben, chatten, Video-Telefonie und Office-Aufgaben sollte die Leistung des Notebooks ausreichend sein. Der Speicherplatz ist mit 64 GB allerdings extrem eingeschränkt. Falls Sie doch deutlich mehr Speicherplatz benötigen und auf eine schnelle SSD verzichten können, finden Sie in unserem Preisvergleich Alternativen.
ür etwa 450 Euro gibt es ein kompaktes Notebook in einer schicken, gebürsteten Hülle – aus Kostengründen aber in Kunststoff und nicht Alu wie bei teuren Ultrabooks. Die Tastatur lässt sich blitzschnell abnehmen, so verwandelt sich das Transformer in ein 10-Zoll-Tablet.


Asus Transformer Mini: Vier Kerne, wenig Power
Beim Prozessor hat Asus gespart. Der Intel Atom x5-Z8350 hat zwar vier Rechenkerne, die sind aber nicht so leistungsstark wie die Kerne, die in aktuellen Core i- oder AMD-Ryzen-Prozessoren stecken. Die sind schon mit zwei Kernen deutlich flotter als der Atom im Transformer Mini. Für Office-Programme, Internet oder leichte Bildbearbeitung reicht die Power zwar. Wer Videos schneiden oder aktuelle Spiele zocken will, ist beim Transformer Mini aber falsch. So berechnete beispielsweise die Grafikeinheit im Prozessor trotz geringer Display-Auflösung (1280x800 Pixel) gerade einmal vier Bilder pro Sekunde. Neben dem lahmen Prozessor bremst auch die knappe Speicherausstattung, die sich nicht nachträglich erweitern lässt. Als Arbeitsspeicher müssen 4 Gigabyte reichen, als Speicher für Daten und Programme dient ein eMMC mit 128 Gigabyte. Die „embedded Multi Media Card“ ist eine fest verbaute Variante der SD-Speicherkarte: Sie ist fixer als eine Festplatte, das Tempo einer SSD erreicht sie aber nicht.
Das Display des Transformer Mini bietet die Standardkost in dieser Preisklasse: etwas geringe Auflösung, mittelmäßige Farbtreue, etwas ungleichmäßig ausgeleuchtet. Nichts für Photoshop-Profis, aber für alltägliche Anwendungen völlig ausreichend. Typisch Touchscreen: Das Display spiegelt stark. Das kann beispielsweise im Büro nerven, wenn das Licht von oben kommt. Zudem sind Fingerabdrücke von der Touch-Bedienung sehr deutlich zu sehen.


Asus Transformer Mini: Akkulaufzeit
Die Technik und der Akku des Transformer stecken im Tablet-Teil, der 622 Gramm wiegt. Mit Tastatur bringt das Asus 865 Gramm auf die Waage – das ist sehr leicht für ein Windows-Notebook. Aber nicht nur deshalb ist das Asus ein angenehmer Reisebegleiter, es hält auch richtig lange durch: beim Arbeiten sechseinhalb Stunden, beim Videogucken sogar knapp acht. Ist der Akku leer, braucht es aber Geduld. Das mitgelieferte USB-Netzteil benötigt fast vier Stunden, um den Akku ganz zu füllen. Ein Vorteil des leistungsschwachen Prozessors: Er verbraucht wenig Strom.



Das ist nicht nur gut für die Akku-Reichweite, sondern vereinfacht auch die Kühlung. Beim Transformer reichen die Kühlkörper im Gehäuse, Lüfter hat es nicht und arbeitet so lautlos. Allerdings erwärmt sich das Notebook dabei spürbar. Wer länger mit dem Transformer Mini arbeiten will, stellt es also besser auf den Tisch als auf die Oberschenkel.Zum Test trat das Transformer in der Topvariante an. Die ist die beste Wahl, denn sie bietet nicht nur den meisten Speicherplatz, sondern kommt auch serienmäßig mit einem Stift fürs Touch-Display. Das lässt sich zwar auch per Finger einfach bedienen. Mit dem Stift lassen sich die Mini-Menüs und Schaltflächen klassischer Windows-Software deutlich leichter treffen. Wer bislang ein größeres Notebook verwendet hat, muss sich beim Tippen und Klicken umgewöhnen. Die Tasten und das Touchpad fallen durch das kleine 10-Zoll-Gehäuse sehr zierlich aus.
er viel unterwegs arbeitet, freut sich über ein leichtes und ausdauerndes Notebook. In der Preiskategorie von 600 Euro gibt es viele Modelle, das Toshiba Satellite Pro A30, ein 13-Zoll-Gerät, ist eines davon. Bei der Akkulaufzeit und dem Gewicht konnte der Laptop punkten, allerdings leistete er sich auch einige Schnitzer. Welche das sind, sagt COMPUTER BILD im Test.


Toshiba Satellite Pro A30: Lahme Festplatte
Mit einem Intel i3-6006U-Prozessor bewältigt das Toshiba Satellite A30 ohne Probleme Office-Anwendungen wie Word oder PowerPoint. Leider bremst die magere Speicherausstattung es aus: Im Notebook stecken nämlich nur 4 Gigabyte Arbeitsspeicher und eine 466 Gigabyte große Festplatte. Zum Vergleich: Das 15 Zoll große Schwestermodell Toshiba Satellite Pro A50 ist bei gleicher Prozessor- und Arbeitsspeicher-Ausstattung durch eine SSD flotter unterwegs. Gut: Der Arbeitsspeicher lässt sich auf bis zu 16 Gigabyte erweitern. Das ist hilfreich bei speicherhungrigen Programmen.
Besonders erfreulich sind auch die vielen Anschlüsse an dem 13-Zoll-Notebook: Sollte der eingebaute Speicher nicht ausreichen, lässt sich eine externe Festplatte an einen der drei USB 3.0-Buchsen anschließen. Per HDMI-Anschluss verbindet sich das Toshiba zudem einen zusätzlichen Monitor oder TV. Inzwischen seltener ist ein VGA-Anschluss zu finden, mit dem sich ältere Monitore und Beamer verbinden lassen – das Satellite Pro A30 besitzt ihn noch.


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The Xperia Z will go on sale worldwide later this quarter.Incidentally, a special mention should also go to Huawei's Ascend Mate, a 6.in, 1280 x 800 'phablet' intended to bridge the gap between 5-inch smartphones and devices like the Samsung Galaxy Note II, and 7-inch tablets like the Nexus 7.The world’s TV makers were expected to make a big deal of 4K x 2K resolution Ultra HD at CES, and indeed they did. Most showed off LCD panels running to 3840 x 2160, but Sony and Panasonic both demo’d OLED UHDTVs of 56 inches in size. Of course, Ultra HD is ridiculously expensive right now and likely to remain so for some years yet, not least because it’s arguably pointless on tellies that are smaller than 50 inches in the diagonal - or you want to sit really close to your screen. But it’s impressive technology nonetheless.Sony 56-inch OLED Ultra HD TV
Native content will only be available in limited quantities for some time, but don’t discount these sets’ ability to upscale 1080p imagery to 4K. And don’t forget that even if upscaling video doesn’t improve it, that much higher resolution is going to make these sets’ UIs, apps and associated applications - web browsing, say - so much crisper. Even on a 1080p set, text can look fuzzy - Ultra HD should give you a hi-res monitor experience. Imagine the detail in next-gen games...


“Car markers want to speed up their innovation cycle to internet speed,” he said. “They are actively engaged to find out what is mobile computing in their industry."Healthcare is another field in which Heins has said QNX - and by extension BlackBerry - can "add value" with its combination of specialised devices and a trusted network.Heins' also spoke about his vision for BlackBerry as a service-enabler that just happens to sell hardware in response to questions about the possibility that the firm would once again address the tablet PC market.“If I build a tablet I will not build it for the hardware purpose,” he said. “I will do it around a service or a services value proposition.”“Pure hardware alone is a cut-throat businesses. Our vision for mobile computing is how can we take it to the next stage, not just another tablet or the next design for tablets.”Heins also has an eye on the enterprise market, saying he thinks end users will soon tire of carrying a mobile phone, tablet and laptop. The computing power of the mobile, the thinks, will satisfy most needs, although he did not offer a vision for how it will be adapted or evolve to offer a better user experience for diverse tasks.


Challenged on whether BlackBerry can achieve these goals, he retorted that upon arriving at BlackBerry he was told he had little chance of achieving anything, given the parlous financial state of the company in early 2012.“We have done very poorly in financial management,” he conceded. “I was told in two quarters we would be bankrupt. I was told we did not have enough cash to get BB10 to market.”Both of those predictions were clearly wrong, and Heins says market share growth and net promoter score – a metric that measures how many customers would recommend a purchase – have been “high” in every market BlackBerry has entered with the Z10.Throw in the company's 79 million current customers, plus carriers he says are crying out for an alternative to the iPhone/Android duopoly, and Heins sees plenty of upside.“I am not claiming victory,” he said. “I think we got off the starting grid very well.”



Left stalled in the pits, meanwhile, is Lenovo's reported bid for BlackBerry, which Heins dismissed on the basis that Lenovo executives seem to have little idea of just what they are purportedly buying."The comments surprised me," Heins said. "When you listen to what [Lenovo CEO Yang Yuanqing] said afterwards, he said, 'I first have to understand what this company is about'. That would tell you a lot about the maturity of the approach." Something for the weekend, sir? Currently, my most generous client has conspired to have me surrounded by shiny glass and plastic rectangles between the hours of 6pm and 6am. Working night shifts always seems a little exotic at first for namby-pampy light-lubbers like myself but the novelty eventually wears off as vitamin D levels decline.To be pedantic, one of the rectangles is not shiny: it’s a Eizo 22in autosensing LCD display with sensible matte coating. The rest, however, are as glossy as the hairless pate of my old school’s headmaster, Mr Ernest Shiney-McSlaphead. There’s a brand new skinny iMac with its depthless black 27in display looming over me like a distorted Clarke-Kubrick monolith. For reasons too complicated to explain, there’s my laptop screen there too, with its super-reflective display surface ensuring I can discern every detail of the light fittings above my head.


Scattered around the desk on either side are a mix of iOS and Android tablets: two 10-inch, one 8-inch and a 7-inch. Oh, and my smartphone is lying there as well because I inexplicably fail to notice all calls and messages when it’s in my pocket.Or in the case of the tablets, shiny greasy rectangles. My propensity to sweat has been hinted at in this column on previous occasions, and I seem to produce so much greasiness from my fingertips that I could probably fix squeaky doors with a touch. I could go into business as a furniture fittings guru, perhaps, adopting a ‘laying on of hands’ approach to the long road towards rust-free enlightenment.Are my hands really that greasy? They must be, judging by the state of these iPad and Kindle Fire screens after ten minutes in my mitts. If I had been born into the Victorian age, there’d be photos taken of me and my mystic digits producing ectoplasmic 3-In-One during séances in Bloomsbury for upper class twits. Well, we freelances have to make money where we can.Last November, HLW bought me a pair of woolly gloves with capacitive fingertips so that I could operate my phone outdoors in the cold. Contrary to all my expectations, they work superbly well and I have considered wearing them in the office. Doing so makes my hands sweat even more, unfortunately, but the real reason that I don’t wear the gloves indoors is because I can’t stand having to explain why I’m wearing gloves indoors to every single fucking person who walks past my desk.



I can hardly blame them, either: wearing gloves indoors is something that only dickheads do. Will.I.Am. Do I need to say more? That said, Will.I.Am has one thing over me in that his gloves are fingerless, apparently so that he can use his smartphone, and this means he must not have greasy fingertips.So in addition to all the shiny rectangles, my overnight desk is adorned with two large lens cloths and a bottle of screen-cleaner spray. The viscosity of my finger-grease is such that the cloths are not that much use: what I probably need is an ice scraper.For the past fortnight, however, I have been experimenting with a variety of capacitive pens. I’ve tried quite a few now, including some crappy little sticks sold cheaply at Maplin (bless ’em) and some effectively disposable capacitive styli that one of my colleagues had picked up for a couple of quid a pop.For the moment, I have settled upon the ludicrously expensive Wacom Bamboo Stylus Duo which has a floppy capacitive rubber balloon at one end and a unremarkable ballpen at the other. This turns out to be very convenient for making floppy interactions on the tablets and taking unremarkable notes in my workbook, and it is fitted with several unscrewable fittings on the nibs and cap so that I have something to fidget with.


It does the trick, too: the screen cleaner is only required once a day now. However, a capacitive stylus is a nonsense tool. The whole point of capacitive touchscreens, which are more expensive to manufacture than stylus-controlled resistive touchscreens, is to support multiple simultaneous touches, enabling such actions as rotate, pinch and zoom. With my trusty £35 biro-cum-floppy-balloon, I have regressed to point-and-click.One answer could be to invest in a second capacitive stylus and use them like chopsticks. I will certainly give it a go and let you know how I get on. The chances are that I’ll end up holding a stylus in each hand and looking like someone on their first visit to a Chinese restaurant trying to pick up a noodle.Worse, the best of capacitive technology is still to come, and it is all dependent on the human sense of touch. Disney Research – yes, such a thing exists – has been working on a project called Revel that sends an electric current through your body to your fingertips, producing programmable tactile sensations as you touch otherwise smooth but appropriately wired-up objects. For example, imagine touching a photo of a brick on an iPad and feeling the brick’s rough surface, or touching the protective glass casing in front of a museum exhibit and having the sensation of what it’s like to touch the exhibit itself.


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All of this can happen far quicker than the supposedly-instant online world can react.What about social media? Shouldn’t I also turn to Twitter to look out for dangers in my vicinity?I know who to look for – people who live in the right place to see the smoke or the flames.I don’t follow the Rural Fire Service Tweets because they’re most often links to the incident page that I already watch.The rest of Twitter is as much use as two hundred kilometers away: people Tweeting their well-wishes are nice, but not informative; people re-Tweeting obsolete warnings from four hours ago merely noise, as are those who clog the feed with links to news stories.The CSIRO has told the Australian Financial Review that 12.5 million tweets relating to the bushfires have been sent this week. That's great for someone able to cope with the "big data" analysis, but it renders the medium useless to the individual.


Mainstream news publishers are especially guilty of feed-clogging. If I wanted to rely on Twitter as my bushfire information source, I’d have to find some way of muting media feeds that are either image-feeds (they don’t actually say “Send us your pics of the catastrophic fires now engulfing your community!”, but they may as well) or news stories that are running half-an hour behind ground truth.All of which means my most important technical aid on an extreme fire danger day is also the oldest one to hand: an AM radio tuned to the Australian Broadcasting Corporation’s local service, present both in the house and in the car, and able to break into its programming in real time when there’s an emergency.It was claimed by one market watcher this week that tablets will outsell notebook computers during 2013. By 2016, says another, slates’ share of the PC market will have surpassed all other devices combined.


The research firm in question is Canalys, and it reckons Wintel’s share of the PC market will drop from 72 per cent in 2012 to 65 per cent this year on the back of a five per cent fall in unit shipments. The trend has been established, and come 2016, desktops, notebooks and what few netbooks remain will together account for just 41 per cent of the PC market.The remaining 59 per cent - some 389 million units in all, Canalys estimates - will be tablets.Canalys sees this as a sign that many buyers, consumers in particular, have come to realise that tablets and phones are sufficient for their computing needs. If all you’re doing is checking email, posting Facetweets and buying stuff from Amazon, you don’t need an old-style PC, surely?Not necessarily. Makers of Wintel kit and their two key component suppliers are realists and have already seen the way the market is going. Windows 8 is a tablet operating system with an older desktop OS built in for backwards compatibility. Its unfamiliar primary user interface may dissuade some laptop and desktop buyers from investing in a new machine, at least for the time being, but it shouldn’t put off folk who specifically want a tablet and don’t fancy an iPad or an Android device.



While it’s fair to say, as Canalys does, that Windows 8 has failed to reinvigorate the desktop and notebook markets, that shouldn’t be seen as a sign that the Wintel PC is in trouble. The old/i> Wintel PC is having a tough time, but a new Wintel PC is emerging, and definitions of market segments may need to change accordingly.Microsoft’s own Surface machines - the ARM-based RT and the Intel-based Pro - show the way. Canalys records these devices, even the latter, as tablets not Wintel PCs. They are not alone - other vendors are producing or preparing Wintel tablets with attachable or slide-away keyboards. At what point then do you record these so-called ‘hybrids’ as tablets, because that's their form-factor, and not as Wintel PCs, even though they are personal computers running Windows on Intel processors?What it’s really saying, then, is that desktops and classic clamshell form-factor portables are falling out of favour and will plunge to less than half of the market in four years.


It’s too early to say whether Windows 8 will be a major tablet player, or whether its inability thus far to lift the notebook and desktop markets is a sign of its own failings - would-be buyers don’t like it - or simply that Microsoft’s new OS isn’t strong enough a draw to counter the ongoing decline in computer sales caused by the state of the world economy - would-be buyers can’t afford it.Unfortunately, unless the Wintel PC’s evolution into a very thin, handheld touchscreen device is matched by a downward shift in pricing to compete not with Apple laptops but Apple tablets, its shift tablet-ward may not save it. The Tegra 4 was codenamed ‘Wayne’, not after Harry Enfield’s slobby character but for the billionaire behind the bat mask. The new chip will, however, make its predecessor seem something of a lardy layabout. Based on ARM’s quad-core A15 architecture, the Tegra 4 delivers a modest CPU performance increases over its rivals and predecessors. But with a 72-core custom GPU on board, Nvidia claims it will deliver considerably smoother, better graphics, good not just for phone and tablet gaming but for working with all the photos these gadgets are increasingly being used to take.


Yet the lithe Tegra 4 consumes 45 per cent less energy than the Tegra 3 does, Nvidia claims. Like its predecessor, the Tegra 4 has a fifth, “battery save core” on board to run routine tasks when the A15’s cores aren’t needed. These burst into life on demand and are then throttled right back to saver power. Have your cake and eat it too? It looks like you’ll be able to with the new Tegra.Samsung has been showing off foldable, bendy OLED panels at CES for the past four or five years, but now it's actually preparing to commercialise them. "We're so confident about the market potential for flexible OLEDs we're creating an entire new line of them," said a company executive this week. It's even going so far as to give them a brandname of their own: Youm. Well, they've got to call them something. Maybe it makes sense in Korean...Samsung staff showed off a device with a slide-out flexible screen and a phone-like gadget with a display that wraps over one edge and down the side to form an at-a-glance notification readout. Of course, it's easy for a company of Samsung's resources to churn out working concept devices and new form-factors like these - the real test is turning them into real products and putting them on sale at prices consumers will accept.


Qualcomm's AR9004TB doesn’t look much - it’s just a mini PCI wireless adaptor - but it’s the acme of wireless connectivity. The Atheros chip comes from Qualcomm’s Wi-Fi subsidiary and delivers 2.4GHz and 5GHz 802.11ac, the gigabit-capable beamforming-based successor to 802.11n. The Wilocity silicon next to it adds support for the just-published 802.11ad standard, allowing the card to route network traffic at up to 7Gb/s in the 60GHz band. That means you’ll eventually be able to do really fast wireless downloads from your Nas when you’re close to your router, but still work wirelessly when you move to another room, into which the 60GHz signals won’t penetrate.Since the Wilocity supports the built-on-802.11ad WiGig standard, it also paves the way for wireless USB, HDMI, DisplayPort and PCI, so you’ll be able to rid yourself of peripheral wires too if you wish.



Of course, all this requires 802.11ac and 802.11ad at the router - and in keyboards, monitors etc. for the cord cutting component - and it remains to be seen how transparently the card hardware and drivers handle switching over from ad to ac as the 60GHz signal tails off. Still it’s early days yet - the truly wireless future beckons and this is the first step toward it.Seagate’s GoFlex Satellite was a rather chunky hard drive, bulked out because it contained a wireless unit, a server module and a battery to keep the whole lot running. This week, Seagate took the wraps off a second-generation model, this one with a terabyte of (raw) storage capacity and a slimmer, tougher casing. As before, it’s a USB 3.0 device and continues to use Seagate’s GoFlex tech so the port is removable and can be replaced with Firewire or Thunderbolt. Fill up your drive then leave the cable and adaptor behind to save space in your pack.Loaded up, the Wireless Plus is ready to share its content with up to eight phones, tablets and computers over Wi-Fi. It has DLNA and Apple AirPlay streaming tech on board, or you can download files for local playback and to conserve the drive’s battery life - which runs to ten hours, Seagate claims. The $200 (£125) gadget is available in the States now; UK availability is TBC.


It’s not the first waterproof Android smartphone, but Sony’s latest handset impresses with its spec - quad-core 1.5GHz Qualcomm Snapdragon S4 Pro chip, 4G LTE connectivity, 2GB Ram, Micro SD storage, NFC, HDMI via MHL, 7.9mmm thickness and 13Mp camera with high dynamic range video shooting, a “world’s first” - and a rather gorgeous 5in, 1080 x 1920, 440ppi display. It will run Android 4.1 Jelly Bean.If you’re worried - not unreasonably - that the 4G support means the Z’s battery life will suck, Sony insisted you shouldn't be concerned: the phone has a Stamina mode that cleverly freezes battery-sapping apps when the screen is turned off and automatically revives them when the backlight comes back on. This trick, the company claimed, “improves your standby time by at least four times”. Sony quotes a standby life of between 510 and 550 hours, depending on the kind of cellular network the phone’s attached to.


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Lenovo verbaut grundsätzlich einen dreizelligen 45-Wattstunden-Akku und verspricht in diesem Zusammenhang Laufzeiten von bis zu 13 Stunden, wobei in der Realität wohl eher 6-8 Stunden drin sein dürften. Die Energieversorgung erfolgt mittels einen Netzteils mit USB-C-Anschluss, wobei wohl auch USB Power Delivery unterstützt wird. Vorausgesetzt der jeweilige externe Monitor unterstützt ebenfalls PD, kann man die neuen ThinkPads über das gleiche Kabel mit dem Display verbinden und gleichzeitig ohne zusätzliches Netzteil laden. Das Lenovo ThinkPad E480 und das Lenovo ThinkPad E580 werden Anfang Januar erstmals der Öffentlichtkeit präsentiert, sind aber schon jetzt auf der australischen Lenovo-Website gelistet. Der Einstiegspreis liegt dort jeweils bei 1499 bzw. 1599 Australischen Dollar, was umgerechnet jeweils knapp 970 bzw. gut 1030 Euro entspricht.


Was heißt "WinFuture Exklusiv"?
Jeden Tag rauschen tausende Meldungen zu neuer Technik durch das Internet. Wir ver­wen­den einen großen Teil unserer Zeit darauf selbst Nachforschungen anzustellen. Ziel ist dabei, Inhalte zu finden, die in dieser Form bis dato noch nicht auf Nachrichten-Seiten oder Blogs nachzulesen sind, die zum allgemeinen "Medien-Zirkus" gehören.
Smartphone und Notebook gehören mittlerweile zur Grundausrüstung des digitalen Alltags. Als Multifunktionswunder aus Telefon, Kamera und Online-Kommunikator begleitet uns ersteres Gerät fast ständig, während der Laptop zum Einsatz kommt, wenn zwischendurch produktive Arbeit zu erledigen ist. In so manchen Haushalten wird die Ausstattung auch noch durch ein Tablet ergänzt. Was alle drei Geräte gemeinsam haben, ist ein Akku, der sie auch ohne Verkabelung mit einer Steckdose laufen lässt. Der muss freilich aufgetankt werden und Strom gibt es bekanntlich nicht umsonst.


Doch was kostet eigentlich das Aufladen von Handy, Tablet und Laptop? Der WebStandard ist dieser Frage auf den Grund gegangen. Grundlagen Jede Berechnung braucht Grundlagen. Dies sind in diesem Falle der durchschnittliche Strompreis, die Kapazität des jeweiligen Akkus sowie die Häufigkeit des Aufladens. Österreichische Privathaushalte zahlten laut Selectra.at Anfang 2016 pro Kilowattstunde (kWh) 21,6 Cent. Dazu wird davon ausgegangen, dass der Akku eines Gerätes einmal täglich vollständig neu geladen wird. Dazu wird für den Ladevorgang ein üblicher Wirkungsgrad von 70 Prozent angenommen, 30 Prozent der Energie gehen zwischen Ladegerät und Akku als Abwärme und Strahlung in die Umgebung über. Smartphones Als erstes Beispiel für ein Smartphone wird das iPhone 7 herangezogen. Dessen Akku wird mit einer Kapazität von 1.960 mAh angegeben. Zur Errechnung des Verbrauchs ist jedoch das Verbrauchsäquivalent wichtig. Dazu wird dieser Wert mit der beim Ladevorgang genutzten Spannung (bei Smartphoneakkus in der Regel 3,8 Volt) multipliziert.



Der Akku des iPhone 7 kommt somit auf 7.448 mWh (Milliwattstunden) an Stromverbrauch bei einer täglichen Ladung. Praktisch sind es allerdings aufgrund der Verlustleistung 10.640 mWh, die aufgewendet werden müssen. Über das Jahr, also 365 Tage, ergibt sich somit ein Verbrauch von 3.883.600 mWh, oder auch 3,88 kWh Strom. Multipliziert mit dem durchschnittlichen Strompreis lassen sich so jährliche Ladekosten von knapp 84 Cent für das iPhone 7 ermitteln. Viele Smartphones bringen allerdings einen Akku mit deutlich größerer Kapazität mit. So auch das Samsung Galaxy S7 und das OnePlus 3, die mit 3.000 mAh ausgeschildert werden. Sie kommen nach Durchführung der gleichen Rechnung auf etwa 1,28 Euro Anteil an der Stromrechnung. Tablets, Laptops Etwas leichter ist die Berechnung bei Tablets und Laptops, denn hier wird bei der Kapazitätsangabe für den Akku der erste Schritt meist schon vorweg genommen.


Apple gibt beim iPad Air 2 einen Wert von 27,3 Wattstunden an. Jährliche Stromkosten: 3,07 Euro. Als repräsentativer Laptop der 800-Euro-Klasse bietet sich das klingende Modell "HP 15-ay108ng" von Hewlett Packard an. Hier wird der Akku für eine Füllung mit theoretischen 41 Wattstunden gefüttert. Was sich praktisch bei einer täglichen Ladung auf 4,62 Euro im Jahr summiert. Hinweise Diese Werte unterliegen natürlich Schwankungen. Nicht jedes Netzteil weist die gleiche Verlustleistung auf und der tatsächliche Strompreis wird in vielen Fällen nicht dem Durchschnitt entsprechen. Aufgrund der recht geringen Summen dürften derlei Abweichungen jedoch verschmerzbar sein. (gpi, 14.3.2017) - derstandard.at/2000052664884/Handy-Tablet-Laptop-Was-das-Aufladen-im-Jahr-kostetAb heute sind gleich drei neue Gaming-Notebooks der Medion Erazer Reihe erhältlich. Wie gewohnt gibt es einiges an Leistung zu erschwinglichen Preisen. Je nach Größe des Geldbeutels können Spezifikationen wie Arbeitsspeicher, Grafikkarte und Prozessor individuell ausgewählt werden.



Für das untere Preissegment schickt Medion den Erazer P6705 ins Rennen. In dem kompakten Gehäuse findet jede Menge Power Platz. Trotz ordentlicher Ausstattung bleibt das Gerät äußerst günstig mit 999 Euro. Es kann bereits bei notebooksbilliger.de gekauft werden*.Wer etwas mehr unter der Haube möchte, sollte sich den Medion Erazer X6805 anschauen. Mehr Grafikspeicher, zusätzliche Anschlüsse, das beleuchtete Keyboard und der Subwoofer rechtfertigen den höheren Preis von 1.399 Euro. Das Gaming-Notebook kann im Medion Shop gekauft werden*.


Der Medion Erazer X7861 packt nochmal eine große Ladung oben drauf. Zu den Besonderheiten zählt der Intel Core i9 Prozessor, der deutlich bessere Grafikkarte und das große Display mit 144 Hz. Zwar bedient Medion damit dennoch nicht diejenigen, die gerne schon auf 4K wechseln würden, bleibt dabei allerdings noch vergleichsweise preiswert mit 1.799 Euro. Auch dieses Gaming-Notebook könnt ihr bereits kaufen*.


Die Modellreihe EliteBook 800 von HP wendet sich vorwiegend an Business-Kunden: Sie sollen daher hart im Nehmen sein, viel Dampf, eine Rundum-sorglos-Ausstattung und eine lange Akkulaufzeit bieten. Jetzt stellt der auch für seine Drucker und Multifunktionsgeräte bekannte Hersteller das runderneuerte Windows-10-Modell EliteBook 840 G5 in den Handel. Wie gut schlägt sich das sündhaft teure Notebook im Test?
Das EliteBook 840 G5 ist nur 1.497 Gramm leicht und schön kompakt – mit den Abmessungen von 32,6x23,5 Zentimetern ist es in etwa so groß wie ein DIN-A4-Blatt, mit 2,1 Zentimetern ist es aber auch nicht zu dick. Und dank 14-Zoll-Bildschirm nicht zu mickrig. Das Display zeigt auf seiner 35,6 Zentimeter großen Bilddiagonalen Webseiten, Tabellen und Grafiken schön scharf. Manko: Die Farbtreue von 77,4 Prozent ist ausbaufähig. Bei Office-Programmen ist das kein gravierendes Problem, aber will der Nutzer per Foto- und Videobearbeitung etwa die Farben in Bildern korrigieren, ist dieses Display keine große Hilfe.


Eine große Hilfe beim Arbeiten sind hingegen die verbauten Komponenten: Das EliteBook verwendet den Oberklasse-Prozessor Core i7-8550U aus Intels Kaby-Lake-Refresh-Reihe als Antrieb. Dessen vier Kerne takten mit bis zu 1,8 Gigahertz, ein einzelner Kern arbeitet bei Bedarf kurzzeitig sogar mit bis zu 4 Gigahertz. Mehr geht nicht: Dem Prozessor steht ein mit 32 Gigabyte sehr groß bemessener Arbeitsspeicher (RAM) zur Seite – mehr lässt sich auf der Hauptplatine auch gar nicht installieren. Dass das teure EliteBook hingegen eine schnelle M.2-SSD, statt einer lahmen Festplatte hat, verwundert wenig. Die bietet aber mit 954 Gigabyte vergleichsweise viel Speicher für eine SSD.
Schneller Prozessor, viel Arbeitsspeicher und eine flinke SSD: So erreichte das HP in den Tempomessungen durchweg hohe Geschwindigkeitswerte. Egal, ob es einfache Office-Aufgaben oder aufwendige Grafik-Bearbeitungen zu erledigen galt – das HP führte alle Berechnungen ohne nervige Wartezeiten durch. Das EliteBook machte aber auch klar, dass es fürs Arbeiten gedacht ist und nicht fürs Spielen. Für Zocker sind Business-Notebooks aber generell keine gute Wahl: Grafikberechnungen übernimmt nämlich statt eines separaten, starken Chips eine weniger potente Einheit im Prozessor – die ist flott genug zum Arbeiten, für Spiele aber viel zu lahm. Selbst mit reduzierter Auflösung (1366x768 Pixel) sind maximal 17 Bilder pro Sekunde drin. Das ist zu wenig für eine flüssige Darstellung.


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Multimedia
Der obere Bildschirmrand des Spectre 13 fällt mit einem Zentimeter etwas größer als beim Infinity Display des XPS 13 aus. Daher fand HP Platz für eine Webcam an gewohnter Stelle und es kommt nicht zu Aufnahmen aus der Froschperspektive. Gut so.Ebenfalls erwähnenswert sind die verbauten Bang & Olufsen-Lautsprecher, die HP in einem Streifen unterhalb des Displays anordnet. Sie klingen bei Bedarf nicht nur kräftig und übersteuern selbst bei Maximallautstärke nicht, sondern schaffen sogar einen gewissen Stereo-Effekt. Wir haben jedenfalls schon deutlich schlechtere Notebook-Speaker gehört.Samsung experimentiert mit flexiblen Displays bereits seit vielen Jahren. Allerings nicht nur mit den Displays, denn womöglich müssen bei einem flexiblen Smartphone oder Tablet auch andere Hardwareteile flexibel sein. U.a. scheint Samsung einen biegsamen Akku verbauen zu wollen.
2019 soll es endlich so weit sein und das erste flexible bzw. faltbare Smartphone von Samsung erscheinen. Neuesten Berichten koreanischer Medien zufolge soll die Produktion von „Pilot“-OLED-Panels dafür ab Sommer starten. 2019 sollen dann erst einmal eine Millionen davon verfügbar sein.


Aber das potentiell revolutionäre Samsung Galaxy X hat scheinbar nicht nur ein flexibles Display sondern auch einen gebogenen Akku verbaut. Vor etwa vier Jahren entwickelte Samsung erstmals, mit 210 mAh recht kleine, flexible Akkuzellen. Heute kann der Hersteller angeblich zwischen 3.000 und 6.000 mAh in die flexiblen Akkus pressen.Diese werden auch stark gebraucht, schließlich dürfte der mit 7,3 Zoll riesige Bildschirm mächtig Strom fressen. Zusammengefaltet soll die Größe noch 4,5 Zoll betragen, allerdings scheint auch das Design noch nicht final festgelegt zu sein. Neuen Theorien zufolge soll sich der Bildschirm nur zu zwei Dritteln zusammenfalten lassen. Auf diese Weise gäbe es noch einen schmalen Rand, welcher das Datum, die Uhrzeit etc. anzeigen könnte, ohne dass man das Gerät extra aufklappen müsste.


nter den Notebooks sind die 15-Zoll-Modelle die Klassiker: Noch klein genug, um sie auch mal mitzunehmen, aber schon groß genug, um Zuhause oder im Büro als Ersatz für den Schreibtisch-PC zu dienen. Ein typischer Vertreter dieser Baugröße ist das Acer Aspire 5. In der getesteten Variante (A515-51G-520Q) ist es für knapp 600 Euro zu haben. Das Aspire 5 überzeugt bei Tempo und Ausdauer, leistet sich aber auch ein paar Schwächen. Welche? Das sagt der Test.Der Prozessor des Acer ist ein richtig flottes Modell: Der Core i5-7200U stammt aus Intels aktueller Kaby-Lake-Reihe. Mit zwei Rechenkernen und 2,5 Gigahertz Takt (im Turbo-Modus bis zu 3,1 Gigahertz) liefert er nicht nur für Office-Software genügend Power, sondern auch zur Foto- und Videobearbeitung. Die Speicherausstattung stimmt ebenfalls: 8 Gigabyte Arbeitsspeicher, ausbaubar auf 12 Gigabyte durch Austausch eines Speicherbausteins und eine SSD mit 238 Gigabyte Speicherplatz. Mehr kann man in dieser Preisklasse (noch) nicht erwarten.



Eine Seltenheit in dieser Preisklasse: Das Acer Aspire 5 hat einen zusätzlichen Grafikchip: Der Nvidia Geforce 940MX ist zwar kein Topmodell, aber viel schneller als die Grafikeinheit im Prozessor. Für Spiele mit sehr aufwendiger Grafik, etwa „Battlefield 1“ oder „Forza Motorsport 7“ reicht die Power nicht ganz, aber etwas ältere Direct-X-11-Spiele laufen im Mittel mit 35 Bilder pro Sekunde über das Display. Das reicht für die meisten – nur leidenschaftliche Zocker sollten sich besser nach einem Gaming-Notebook umschauen.


Das schlichte Kunststoffgehäuse des Acer gewinnt vielleicht keine Design-Wettbewerbe, ist aber gut verarbeitet. Das 15-Zoll-Notebook ist zwar merkbar schwerer als 13- oder 14-Zoll-Modelle, für die Baugröße aber vergleichsweise leicht (2.053 Gramm). Der eingebaute Akku ist ein Vier-Zellen-Modelle, eine Zelle mehr als bei vielen Konkurrenten. Das Acer nutzt die zusätzliche Energie gut: Beim Arbeiten hält das Aspire 5 knapp sechseinhalb Stunden. Beim Video gucken sind sogar über sieben Stunden drin, bevor der Akku neuen Strom benötigt. Erfreulich: Im Normalbetrieb ist das Aspire extrem leise (0,1 Sone), das ist selbst in sehr stiller Umgebung kaum zu hören. Beim Zocken und unter Volllast drehen die Lüfter auf und sind mit 2,0 Sone deutlich zu hören.

Beim eingebauten Display hat Acer den Rotstift angesetzt: Es zeigt nur 1366x768 Pixel – dadurch ist die Darstellung nicht so detailreich wie bei Notebooks mit Full-HD-Display. Zudem zeigt das Bildschirm etwas blasse Farben und ist blickwinkelabhängig: Wer schräg drauf guckt, sieht ein etwas dunkleres Bild. Beim Arbeiten mit Office-Software und Surfen im Internet kein großer Nachteil, aber nervig, wenn man Fotos und Videos bearbeiten möchte.


Auf der Unterseite des Acer Aspire 5 sitzen zwei Wartungsklappen – eine Schraube zu lösen reicht jeweils, um sie zu öffnen. Hinter der rechten sitzt ein Steckplatz für Arbeitsspeicher. Der vorhandene 4-Gigabyte-Baustein ist gegen ein 8-Gigabyte-Modell austauschbar. Hinter der linken Klappe ist (und bleibt) leider nur Luft. Hier wäre zwar Platz für eine SSD oder Festplatte im 2,5-Zoll-Format, doch Acer hat keinen Anschlussstecker verbaut. So lässt sich der Platz nicht nutzen. Die eingebaute SSD ist zwar austauschbar, doch dafür muss man den komplette Boden des Aspire entfernen – fummelig und mit 17 zu lösenden Schrauben auch ziemlich umständlich.


Acer Aspire 5 mit Extra-Ziffernblock
Typisch 15-Zoll-Notebook: Die Tastatur des Acer Aspire 5 bringt einen Ziffernblock mit. Damit lassen sich große Zahlenkolonnen einfach schneller eingeben. Typisch günstiges Notebook: Das Schreibgefühl beim Tippen ist okay, aber einige Tasten fallen kleiner aus, beispielsweise die Strg- oder die Funktionstasten. Wer gerne mit Tastenkombinationen arbeitet, muss sich da etwas umgewöhnen. Das Touchpad ist angenehm groß, damit lässt sich der Mauszeiger schön bequem und genau führen.
Der chinesische Computerhersteller Lenovo wird auf der CES 2018 mit einem umfangreichen Lineup an neuen Geräten auffahren, zu dem auch neue Modelle der ThinkPad Edge-Serie gehören. Konkret wird es das Lenovo ThinkPad E480 und ThinkPad E580 geben, zu denen jetzt erste offizielle Bilder und sämtliche technische Details vorliegen.
Das ThinkPad E480 und das ThinkPad E580 sind technisch in vieler Hinsicht identisch, nutzen sie doch den gleichen Akku und die gleichen Prozessoren. Der Hauptunterschied besteht in der Display-Größe von 14,0 bzw. 15,6 Zoll, wobei beide Geräte jeweils mit HD-Displays oder Full-HD-Displays mit 1920x1080 Pixeln daherkommen. In beiden Fällen sind die Bildschirme mit schmalen Rändern versehen und besitzen eine matte Oberfläche ohne Touchscreen.
Lenovo ThinkPad E480Lenovo ThinkPad E480Lenovo ThinkPad E580Lenovo ThinkPad E580
Beim Lenovo ThinkPad E480 gibt es mit dem Intel Core i3-7130U im Basismodell einen Dualcore-SoC aus der ersten "Kaby Lake"-Serie, der mit 2,7 Gigahertz arbeitet. Bei den teureren Versionen kommen jeweils der Intel Core i5-8250U und der Intel Core i7-8550U zum Einsatz, die jeweils mit 1,6 bzw. 1,8 Gigahertz Basistakt arbeiten und auf bis zu 3,4 bzw. 4,0 GHz beschleunigen können. Diese neuen Quadcore-SoCs sind beim größeren Lenovo ThinkPad E580 die einzigen Optionen - auf den i3 muss man hier verzichten.



Die beiden neuen Laptops der ThinkPad-E-Serie verfügen optional über eine Radeon RX550 Zusatz-GPU von AMD, die mit zwei Gigabyte eigenem Speicher aufwartet. Der Arbeitsspeicher kann jeweils auf bis zu 32 Gigabyte ausgebaut werden, wofür zwei DDR4-Slots zur Verfügung stehen. Lenovo bietet außerdem die Möglichkeit, jeweils eine maximal 512 Gigabyte große M.2-SSD mit PCIe-Anbindung sowie eine bis zu einem Terabyte große 2,5-Zoll-Festplatte parallel zu verbauen. Der Kunde kann also die Vorteile einer schnellen SSD nutzen, gleichzeitig aber auch genügend Speicher für seine Daten erhalten.


Gefunkt wird je nach Modell mit Dual-Band Gigabit-WLAN, Bluetooth 4.1 - eine LTE-Integration ist hier ebenso wenig vorgesehen wie NFC. In Sachen Ports nehmen sich das E480 und E580 nichts. Sie besitzen jeweils einen USB-3.0-fähigen Type-C-Anschluss, zwei USB-3.1-fähige Ports von normaler Größe und einen USB-2.0-Port. Hinzu kommen jeweils der HDMI-Ausgang und ein Gigabit-Ethernet-Anschluss, schließlich handelt es sich um Systeme mit Firmenkunden als Hauptzielgruppe. Beide Modelle verfügen zudem über einen Fingerabdruckleser, mittels dem sie, mit Hilfe von Windows Hello, schnell und bequem entsperrt werden können. Zur Ausstattung gehört außerdem eine 720p-Webcam und Dolby Advanced Audio-zertifizierte Stereolautsprecher. Die Tastatur kann optional mit einer Hintergrundbeleuchtung geordert werden. Mit jeweils knapp 20 Millimetern Bauhöhe und einem Gewicht von 1,75 bzw. 2,1 Kilogramm liegen die neuen ThinkPad E480 und E580 auf dem in ihren Größenklassen üblichen Niveau.


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Those who knew him say the JSTOR case wasn't about theft but about fair use of information. The academics who wrote the papers on JSTOR weren't paid, nor were the editors and peer-reviewers. Yet researchers trying to use this data had to pay a publisher for the rights to it, and none of the funds made it to the information's creators."Aaron's act was undoubtedly political activism, and taking such an act in the physical world would, at most, have a meant he faced light penalties akin to trespassing as part of a political protest," said the EFF. "Because he used a computer, he instead faced long-term incarceration. This is a disparity that EFF has fought against for years."Yet this argument only works with people who understand this way of thinking, which doesn’t include the federal authorities. They approached the case with little understanding and tried to steamroller Swartz into submission. As his family has pointed out, the consequences have been fatal."We live in a world where the architects of the financial crisis regularly dine at the White House — and where even those brought to 'justice' never even have to admit any wrongdoing, let alone be labeled 'felons,"' said friend and colleague Lawrence Lessig in his blog.


"In that world, the question this government needs to answer is why it was so necessary that Aaron Swartz be labeled a 'felon.' Fifty years in jail, charges our government. Somehow, we need to get beyond the 'I’m right so I’m right to nuke you' ethics that dominates our time. That begins with one word: Shame. One word, and endless tears."Lessig is not the only one who's fuming. The Twittersphere first recorded the shock and sadness of the internet community, but in the last day more and more angry voices are coming through and vowing: never again, this has to stop.The US government is actively trying to get the computer industry onside to counter the hacking threat from other states and rogue actors and manage the online world. It appeals for help, yet treats those that could help it like this. It's a disconnect which will have to be resolved.We've seen this before. Alan Turing, in many ways the father of the computing age and a man who had contributed more than most to the Allied victory in the Second World War, was to commit suicide less than a decade later after undergoing horrific "treatments" for his homosexuality.


Swartz had a once-in-a-generation mind, a rapacious intellect and was doing great things in trying to secure an open internet for us all. That he ended up hanging from the ceiling in a Brooklyn apartment at the age of 26 is a damning indictment of the system as it stands, and proof of the need for change. Sales of personal computers – fat workstations, clunky desktops and laptops not running Android or iOS – took a bigger dive as 2012 wound down than the box counters at IDC had expected.People are not necessarily shifting from PCs to smartphones and tablets, but these new devices continue to lengthen the time between PC upgrades. And Windows 8 is something a lot of people still don't want to move to and this is not helping the situation, either.IDC has just finished running its models of PC shipments in the fourth quarter and for the full year on a worldwide basis, and drilled down into the US market, which you can see in full here.No one was anticipating that the PC market would grow in the final quarter of the year, but the drop in PC sales were steeper than IDC originally thought when it was prognosticating a few months ago. The box counter was expecting a 4.4 per cent contraction, but what we got was a 6.4 per cent fall, from 95.9 million units shipped in Q4 2011 to 89.8 million units in Q4 2012.



Bringing down the class average were Dell and Acer Group, while Lenovo and Asus did their best to raise the average. Hewlett-Packard was down a smidgen in the quarter and perhaps did a bit better competing against Lenovo, which has set its sights on the PC and printer maker.Hewlett-Packard managed to hold onto its top shipper position in Q4, pushing just a little over 15 million machines and declining six-tenths of a point. Lenovo, which has been coming on strong in recent years thanks in part to its acquisition of IBM's PC business and also thanks to its booming and indigenous Chinese market, grew shipments by 8.2 per cent to 14.1 million machines.Dell's PC shipments fell by a stunning 20.8 per cent to 9.48 million units. Acer tried to best Dell and succeeded by dropping 28.2 per cent to 6.96 million machines pushed out the door in the quarter. Asus, the number five PC shipper, grew 5.6 per cent to 6.48 million units, and at this rate Asus will bypass Acer in 2013. Other PC makers collectively accounted for 37.8 million machines, down 5.6 per cent in the quarter.


"Although the third quarter was focused on the clearing of Windows 7 inventory, preliminary research indicates the clearance did not significantly boost the uptake of Windows 8 systems in Q4," explained Jay Chou, senior research analyst with IDC's PC Tracker service, in a statement."Lost in the shuffle to promote a touch-centric PC, vendors have not forcefully stressed other features that promote a more secure, reliable and efficient user experience. As Windows 8 matures, and other corresponding variables such as ultrabook pricing continue to drop, hopefully the PC market can see a reset in both messaging and demand in 2013."A lot of the blame for the decline in PC sales both in the fourth quarter and for the full year can be attributed to changing buying patterns in the United States among both consumers and companies.The dividing line there is also getting hazy, thanks to "bring your own device" attitudes. No one talks about this, but BYOD doesn't just mean you can bring your tablet to work, but that the company may not buy your PC at all.



So a PC sale on the corporate desktop that might have materialized in fact does not. Similarly, BYOD in other cases means the company buys the laptop or tablet and the users take it home and that's a machine they don't have to buy themselves for home use - again another potential sale evaporates.The aggregate number of devices we have access to is increasing, fostering the deployment of virtual desktop infrastructure at the office. Maybe – just maybe – this will trend will spread to the home someday if consumers decide to keep their PCs and their applications in house and access them remotely rather than just moving to cloudy applications hosted elsewhere and end up using their laptops and desktops as thin clients.It is hard to say how this will all play out because of the many different options for personal computing out there across devices – do you get an ultrabook or a tablet? – and clouds. It is no wonder that predicting PC sales has gotten more difficult.


Perhaps the US market is wrestling with these very issues right now and that is why the declines are so steep there for PC sales. IDC reckons that PC shipments in the US declined by 4.5 per cent in the fourth quarter to 17.7 million machines. The company did not provide shipment figures for other regions, but did said that EMEA PC shipments were in line with expectations and down in the middle single digits, that Japan was slightly positive but several points below forecasts, and Asia was slightly below the models because the channel was still clearing out Windows 7 inventory.For all of 2012, PC shipments were down 7 per cent to 66.5 million machines in the US and on a worldwide basis, companies making PCs shipped 352.4 million units for all of 2012, a decrease of 3.2 per cent compared to 2011.HP managed to hang onto its number one position for the year, despite a 6.7 per cent decline to 58.1 million units. Lenovo came on strong with 19.2 per cent growth to a total of 52.5 million desktops and laptops, and number three PC shipper Dell stomached a 12.6 per cent decline to 38.7 million machines.


Acer was down 9.7 per cent for the year to 33.5 million boxes, and Asus rounded out the top five with 17 per cent growth to 24.1 million machines. Other vendors pushed 145.5 million machines last year, falling 6.5 per cent and showing that Lenovo and ASUS are not just taking share from HP, Dell and Acer. To be fair to Lenovo, reviewing the IdeaPad Yoga shouldn't really be all about Windows 8. After all, this touchscreen Ultrabook – that bends over backwards to become a fully fledged tablet – is a well crafted piece of hardware with engineering merits of its own. So what, if it runs Windows 8? So do a lot of PCs these days. The fact is, if Windows 8 didn't exist, the IdeaPad Yoga 13 and a whole host of touch and type ‘convertible’ laptops wouldn't need to exist either. Windows 7 seemed to do the job quite nicely, after all.Luckily, I'm past the toe-curling hatred of Microsoft's new OS. A bit of familiarity helped, obviously, but so did using the Yoga IdeaPad 13, which made it easier to understand the mindset. Up till then, I'd been using Windows 8 on a desktop machine that lacked any touchscreen features. I was struggling, cursing and complaining to anyone who would listen and it seems I was not a lone voice here.


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In short, and if you didn't know it already, Windows 8 without a touchscreen is tedious. The good news is, running Microsoft's new baby on purpose-built hardware isn't all that bad. Lenovo offers a choice of Intel Core i3, i5 and i7 CPUs with the IdeaPad Yoga 13 and I’ve the 1.9GHz Core i7-3517U model with 4GB RAM here. Its smaller 11in Windows RT companion, the Yoga 11 is an ARM-based alternative and can perform the same bendy tricks but has limited software options.The thinking behind the Lenovo IdeaPad Yoga is to offer flexibility without complexity. Take a look at Dell's XPS 12 flip and spin affair or Sony's Vaio Duo deckchair and you have oddly constructed contraptions designed to position the screen on top of the keyboard and give the impression of a tablet. Lenovo does have the ThinkPad Twist to bring to the party but its approach with the IdeaPad Yoga 13 is refreshing for its elegance and simplicity.With the Yoga, you can still have a tablet, but the back of it will be the keyboard, which is inactive in this fold over configuration and a virtual on-screen alternative is available. Whether that exposure becomes a problem remains to be seen, but Lenovo has form when it comes to making keyboards that can survive daily hazards, although the AccuType keys here aren't the spill resistant sort found on the company’s ThinkPad laptops.


At 17mm thick, the IdeaPad Yoga 13 is certainly slim but lacks any major MacBook Air-style body tapering to make it appear skinnier still. Its robust metallic shell has a classy sheen and lends a hardback book appearance to the recessed black rubberised edges. Due to the screen's gymnastics, you can't open it with one hand while it sits on a desk. The hinges are too stiff and so prising it apart is a two-handed affair revealing a black keyboard and a "leather feel" palm rest surface. It looks pretty good as it doesn't seem to suffer from oily fingerprints and avoids an icy chill of metal or the sweaty slip of plastic.The keyboard layout is a little cramped and was the main complaint of most that tried it. You can adjust with a little practice but I was forever typing into the line above as I mistakenly hit the Up arrow key instead of the right side shift key. That said, the action is quite superb and the centred trackpad is a boon for us left handers, as I repeatedly perform right clicks unintentionally with offset trackpads. I can forgive the slightly skewed spacebar here, as there's enough of it to find easily.



The 10 x 7cm trackpad utilises a Synaptics ClickPad control panel that enables a variety of gestures from pinch-to-zoom to two finger right clicking and scrolling. Rather than having to reach for the touchscreen, you'll find swipes from different edges will perform typical Metro tasks, so you can toggle between the two most recently used applications; open the Charms bar and reveal/hide the Applications bar. The front edge of the trackpad is reserved for the usual left/right click functions.Quotw The week's chatter has provided fewer gems than usual and a lot more "Look at this great new product I launched at CES", but luckily you can always rely on Linus Torvalds to come out with a zinger.The Linux kernel developer pulled no punches when Red Hat's Mauro Carvalho Chehab tried to pass off a bug in the kernel as something at fault with PulseAudio and other third-party applications. That was a position with which Torvalds was clearly at odds, and he proceeded to express his concern with this carefully worded statement:It's a bug alright - in the kernel. How long have you been a maintainer? And you *still* haven't learnt the first rule of kernel maintenance?


If a change results in user programs breaking, it's a bug in the kernel. We never EVER blame the user programs. How hard can this be to understand?Meanwhile, Nokia chief Stephen Elop put his foot in it this week. The Finnish firm's CEO seemed to hint to Spanish newspaper El Pais that there might be room for a certain little green bot in the mobile-maker's future, or at least that Microsoft shouldn't take its relationship with Nokia for granted:In the current ecosystem wars, we are using Windows Phone as our weapon. But we are always thinking about what's coming next, what will be the role of HTML 5, Android... Today we are committed and satisfied with Microsoft, but anything is possible.But Nokia was quick to hustle its PR folks into action and quickly stated that of course Android wasn't going to be the new operating system for its mobes. Well, not exactly - let's just say it covered all its bases... The firm said:[Elop's comments were] mistranslated... leading to some erroneous reports and speculation about our strategic direction.


In the UK, entrepreneur James Dyson was lambasting the UK government for being more interested in passing trends than "tangible technology". The vacuum-cleaner and heater designer said:The government must do more to attract the brightest and best into engineering and science so that we can compete internationally. 26 per cent of engineering graduates do not go into engineering or technical professions.More worrying is that 85 per cent of all engineering and science postgraduates in our universities come from outside the UK. Yet nine in 10 leave the UK after they finish their studies. British knowledge is simply taken abroad.Engineering postgraduates need to be encouraged with generous salaries. A salary of £7,000 a year for postgraduate research is insulting.I am concerned that we are sometimes distracted by the glamour of web fads and video gaming rather than the development of tangible technology that we can export. There seems to be an obsession with Shoreditch’s so-called ‘Silicon roundabout’.



Meanwhile, the saga of John McAfee continues, as the IT security guru tells the world that during his time in Belize, he became a spymaster. As head spook of an extensive spy network, McAfee says he handed out hacked laptops to powerful people. He wrote in an blog post:I purchased 75 cheap laptop computers and, with trusted help, installed invisible keystroke logging software on all of them – the kind that calls home (to me) and disgorges the text files. It also, on command, turns on and off the microphone and camera – and sends these files on command.I had the computers re-packaged as if new. I began giving these away as presents to select people – government employees, police officers, cabinet minister’s assistants, girlfriends of powerful men, boyfriends of powerful women.I hired four trusted people full time to monitor the text files and provide myself with the subsequent passwords for everyone’s email, Facebook, private message boards and other passworded accounts. The keystroke monitoring continued after password collection, in order to document text input that would later be deleted. So nothing was missed…And finally, a Texan schoolgirl has lost her bid to stay at her school without wearing an ID badge. Andrea Hernandez refused to don the student tracking badge, which contains a RFID chip that tracks students, for both privacy and religious reasons, but a judge ruled that the school's offer to have her wear the tag without an RFID chip was a fair one.


Hernandez' family believes that the RFID tag represents the mark of the beast. Her father told the court in a letter:We firmly believe that it is our Hell Fire Belief that if we compromise our faith and religious freedom to allow you to track my daughter while she is at school it will condemn us to Hell. The only significant disappointment in the keyboard department is that it's not backlit. That said, if you really were having difficulty seeing it, there is always the touchscreen typing option. While the keys can remain fairly clean, the same can't be said of the 1600 x 900 resolution 13.3in IPS touchscreen.Admittedly, the Yoga 13 did the rounds of twentysomething nephews during the festivities and suffered some serious foodie fingering. The evidence has been hard to shift, as the grease just seems to smear from one corner of the screen to the next. As I type on it now, the grubby black margins of the display give a shoddy demeanour to an otherwise clean machine. It's like this snappy dresser ends up wearing an unironed shirt. Such is the lot of the touchscreen laptop user or 'convertible' I should say. The screen itself is bright, crisp albeit a bit on the shiny side, sticky mits notwithstanding.


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Wie so viele Nachfolgegeräte unterscheidet sich das neue Convertible in vielen Punkten nicht vom Erstling: Das ikonische Scharnier, das sogenannte Fulcrum-Gelenk, gibt es weiterhin, und die Maße fallen mit 312 x 232 x 23 mm bei 1.647 Gramm nahezu identisch aus. Die Tablet-Einheit entspricht äußerlich der des ersten Surface Book, da Microsoft keinerlei Ports geändert oder hinzugefügt hat. Wir finden das schade, eine USB-C-Buchse wäre eine willkommene Schnittstelle gewesen. Der Öffnungswinkel des Bildschirms beträgt nur 130 Grad, und das Kabel eines Headsets baumelt von oben rechts herab, wo sich die 3,5-mm-Kopfhörer-Buchse befindet. Das Tablet selbst hat keinen Ständer.


Die Basiseinheit, sprich das Tastaturdock, weist wie gehabt zwei USB-3.0-A-Ports, einen flotten SD-Kartenleser mit halber Tiefe und den Surface-Connector auf. Den Mini-Displayport hat Microsoft durch eine USB-C-Buchse ersetzt. Die überträgt Daten allerdings nur mit 5 GBit/s anstelle von 10 GBit/s (USB 3.0 statt USB 3.1 Gen2). Immerhin können wir das Surface Book 2 darüber optional laden statt nur per Stromanschluss am Tablet, und auch ein Display kann darüber angeschlossen werden. Mangels Zugriff auf das Intel- und das Nvidia-Treiber-Panel konnten wir bei unserem 4K-Bildschirm keine 3.840 x 2.160 Pixel ansteuern. Sinnvoll wäre Thunderbolt 3 gewesen, aber offenbar gibt es technische Hürden.


Vom Touch-Display des Surface Book 2 sind wir erneut sehr angetan: Das mit 3.000 x 2.000 Bildpunkten auflösende IPS-Panel leuchtet mit 404 cd/m² sehr hell und erreicht mit 1.823:1 einen satten Kontrast. Die Darstellung wurde exzellent kalibriert. Das 3:2-Seitenverhältnis ist zum Arbeiten überaus angenehm, bei viel Licht stören jedoch die Spiegelungen auf der Glare-Beschichtung. Auf der Rückseite des Displays schießt die bekannte 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus passable Fotos, das 5-Megapixel-Modell vorne eignet sich für Voice-Chats und wird von einem Infrarotsensor für Windows Hello unterstützt.


ie sind zwar harte Konkurrenten, aber Intel und AMD haben auch einiges gemeinsam: Beide Hersteller versuchen gerade hastig, die gefährlichen Sicherheitslücken Meltdown und Spectre in ihren Prozessoren zu stopfen.Zudem sorgten sie auf der Elektronikmesse CES für eine dicke Überraschung: In Las Vegas präsentierten die Hersteller gemeinsam eine Notebook-CPU. Intel liefert den Hauptprozessor, AMD den für die Bildwiedergabe zuständigen Grafikchip – fertig ist der Intel-AMD-Prozessor Core i7-8809G.Nach einer heftigen Prozessorschlacht im Jahr 2017 sah es deshalb für einen kurzen Moment nach Frieden zwischen den beiden Erzrivalen aus. Doch AMD eröffnete kurz darauf das nächste Gefecht, will mit neuen Ryzen-Notebook-Prozessoren Intel Marktanteile abjagen.



Und das ist keine Zukunftsmusik: Eines der ersten Modelle steht für diesen „Computer Bild“-Test auch schon bereit – das Acer Swift 3 in der Ausstattungsvariante SF315-41-R4W1.Das änderte sich aber 2017: Mit seinen starken Ryzen-Prozessoren gelang AMD ein unglaubliches Comeback – mittlerweile baut AMD mit dem Threadripper-Modell Ryzen 1950X sogar die schnellste CPU für PCs.
Auf dem Notebook-Markt sah es für AMD noch viel schlimmer aus: Bis vor Kurzem gab es so gut wie keine Notebooks mit AMD-Prozessoren, mit einem Marktanteil von 99 Prozent hatte Intel in diesem Bereich quasi das Monopol.
AMDs mobile Prozessoren waren einfach zu lahm, sie entwickelten viel Wärme, und weil sie viel Strom fraßen, drückten sie die Akkulaufzeiten von Notebooks extrem.Da drängt sich natürlich die Idee auf, die neu entwickelten Ryzen-CPUs für PCs in einer abgewandelten Version in Notebooks zu pflanzen. Doch bis zur CES 2018 hatte AMD keine Ryzen-Modelle mit dem für Notebooks nötigen Grafikchip im Programm.


Da wäre zunächst einmal das Design und die Haptik des Xiaomi Mi Notebook Pro. Optisch sind die Ähnlichkeiten zum MacBook Pro von Apple nicht wegzudiskutieren. Man bekommt dadurch aber ein sehr hochwertiges Windows-Laptop, dass extrem wertig verarbeitet ist. Die Kanten des Aluminiumgehäuses sind dafür etwas zu scharf und das Touchpad lässt sich nur schwer klicken. Hier kommt das Xiaomi-Notebook also nicht an Apples Qualitätsansprüche heran. Dafür können die beleuchtete Tastatur und der Fingerabdrucksensor überzeugen. Letzterer arbeitet hervorragend. Den kompletten Test, inklusive Bearbeitung von Bildern, habe ich auf dem Xiaomi-Notebook erstellt.


Für den Test haben wir das Xiaomi Mi Notebook Pro in der Konfiguration mit Core i7, 8 GB RAM, 256 GB SSD und GeForce MX150 erhalten. Die Leistung des Laptops ist sehr gut. Es startet in unter 10 Sekunden, ist sofort einsatzbereit und auch größere Berechnungen sind kein Problem. Ich hatte es sogar mit auf meinem Trip nach Malta, wo ich die Kamera des Samsung Galaxy S9 Plus getestet habe. Hat alles ohne Probleme funktioniert. Durch die dedizierte Grafikkarte Nvidia GeForce MX150 lässt sich mit dem Notebook sogar spielen. Die Leistung kann insgesamt absolut überzeugen.


Besonders lobenswert sind die vielfältigen Anschlüsse. Auf der linken Seite finden sich zwei vollwertige USB-Ports, ein HDMI-Anschluss und die 3,5-mm-Klinkenbuchse. Auf der gegenüberliegenden Seite sind ein vollwertiger SD-Kartenslot und zwei USB-Typ-C-Anschlüsse untergebracht. Über einen davon wird das Xiaomi Mi Notebook Pro aufgeladen. Thunderbolt 3 wird nicht unterstützt.


Nicht ganz so toll ist das 15,6-Zoll-Display. Es handelt sich um ein spiegelndes IPS-Panel, das auf einen Touchscreen verzichtet. Eine matte Oberfläche wäre also kein Problem. Im Vergleich zur Konkurrenz fällt zudem die Auflösung etwas gering aus. Diese liegt nur bei 1.920 x 1.080 Pixeln. Das Display ist auch nicht sehr hell, sodass man mit dem Xiaomi Mi Notebook Pro Schwierigkeiten mit Spiegelungen im Außeneinsatz bekommt.



Die Akkulaufzeit wird mit bis zu 8 Stunden angegeben. Bei der Wiedergabe eines Videos sind wir auf knapp über 7 Stunden gekommen. Beim normalen Arbeiten ebenfalls auf eine ähnliche Zeit. Dabei lief meist Musik im Hintergrund und Chrome wurde als Browser mit vielen offenen Tabs verwendet. Der Lüfter blieb währenddessen immer aus. Belastet man das Notebook, sinkt die Laufzeit deutlich. Besonders beim Spielen, wenn die MX150-Grafikkarte zum Einsatz kommt. Dann sind je nach Helligkeit des Displays nur 2 bis maximal 3 Stunden drin. Wenn man also einen kompletten Arbeitstag überstehen möchte, sollte man das kompakte Netzteil mitnehmen.


Mitgeliefert wird im Übrigen ein Netzteil für die USA, ein Adapter ist also zwingend notwendig. An die englische Tastatur hab ich mich schnell gewöhnt. Online hab ich zur Nutzung in Deutschland einfach Aufkleber für die Tasten besorgt und nur die Tasten beklebt, die sich wirklich unterscheiden. Durch die Installation von Windows 10 auf Deutsch hat man dann auch direkt das deutsche Layout. Alles kein Problem, man muss sich halt nur die Arbeit machen


Und genau deswegen lohnt sich der Kauf des Xiaomi Mi Notebook Pro nicht für jeden. Nur wer bereit ist, etwas Arbeit zu investieren, erhält mit dem China-Laptop eine echt gute Alternative zu einem herkömmlichen Notebook für den deutschen Markt. Man bekommt im Grunde ein MacBook mit Windows 10, muss aber mit einigen Nachteilen leben. Dafür ist der Preis für die gebotene Ausstattung recht gering. Kauft man das Xiaomi Mi Notebook Pro bei GearBest, kann man sich bei Problemen direkt an den Händler wenden. Dann wird nach einer Lösung gesucht. Muss das Notebook eingeschickt werden, geht das Gerät an das Service-Center in Spanien. Der Versand nach China wäre also nicht nötig.Für wen die Nachteile und Risiken kein Problem sind, der bekommt mit dem Xiaomi Mi Notebook Pro ein echt gutes Windows-Laptop, das für den Preis eigentlich keine Konkurrenz auf dem deutschen Markt hat.


Wer sich für das Xiaomi Mi Notebook Pro entscheidet, muss das Notebook erst einmal für Deutschland fit machen. Vorinstalliert ist Windows 10 Home in der chinesischen Version. Wer die Sprache nicht beherrscht, schafft es nicht einmal durch die Sprachauswahl beim ersten Start – also muss eine Neuinstallation her. Den Lizenzschlüssel besorgt man sich günstig bei einem Händler oder nutzt einen vorhandenen Key. In unserem Fall Windows 10 Pro in der 64-Bit-Version. Die Installation ist kinderleicht: Einfach einen bootbaren USB-Stick mit Windows 10 erstellen, von diesem starten und Windows 10 auf Deutsch installieren. Durch die potente Hardware ist das in wenigen Minuten gemacht. So klappt dann auch die Ersteinrichtung.


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Praktisch alle heutigen kommerziellen Batterien, ob in Elektroautos, Handys oder Tablets, sind Lithium-Ionen-Akkus. Die weltweiten Vorräte an leicht abbaubarem Lithium sind aber begrenzt; andere Materialbestandteile dieser Batterie werden bereits jetzt knapp. Zudem enthalten die Lithium-Ionen-Batterien brennbares Lösungsmittel und gehen deswegen ab und zu in Flammen auf – wie kürzlich im Apple-Shop in Zürich.Dieser Typ Batterie führt immer wieder zu Rückrufaktionen, wie der des Samsung Galaxy Note 7 oder 2006 dem Rückruf von acht Millionen Sony-Laptop-Akkus. Die Batterie verzögerte zudem 2012 den Produktionsstart des Chevrolet Volt und des Opel Ampera, wie die Empa in EmpaQuarterly schreibt.


Ein Batterietyp, der statt Lösungsmittel einfach Wasser als ionenleitende Flüssigkeit verwendet, wäre daher eine elegante Batterievariante. Als Ionen kann man dann Natrium statt Lithium einsetzen. Natrium ist leicht verfügbar, aus Meersalz und Salzminen. Alle anderen Grundstoffe für diese Batterie sind ebenfalls in grossen Mengen verfügbar.Bei diesem Typ Batterie, der sich noch im Entwicklungsstadium befindet, tut sich allerdings ein neues Problem auf: Wasser hält nur Spannungsdifferenzen von maximal 1,23 Volt aus, bei höheren Spannungen zersetzt es sich. Eine handelsübliche Lithium-Ionen-Batteriezelle liefert rund 3,7 Volt - also dreimal mehr.


Ruben-Simon Kühnel und David Reber von der EMPA konnten dieses Problem aber 2017 umgehen. Sie benutzten für die Batterie statt Wasser eine extrem konzentrierte Lösung einer speziellen Natriumverbindung, nämlich Natrium-bis(flurosulfonyl)imid, kurz NaFSI. Von dieser Substanz lassen sich in einem Liter Wasser mehr als sieben Kilogramm auflösen.Die dickflüssige Lösung hält Spannungsdifferenzen von bis zu 2,6 Volt aus. Damit, so meinen die Forscher, liesse sich eine Batterie auf Wasserbasis bauen. Und sie haben es ausprobiert: Versuche mit Natrium-Titan- und Natrium-Vanadium-Elektroden zeigten vielversprechende Ergebnisse - Batteriebauteile der "Wasserbatterie" überstanden im Labor bereits erfolgreich eine Reihe von Lade- und Entladezyklen.


Die Energielieferanten für Smartphones und andere mobile Geräte werden unter verschiedenen Namen wie Powerbank, Powerpack, Externer Akku oder auch Zusatzakku verkauft. Unabhängig von der Bezeichnung steckt aber in allen Geräten im Wesentlichen das Gleiche: Ein kleinerer oder größerer Akku, der über ein Ladekabel an der Steckdose aufgeladen wird und seine Energie dann an mobile Geräte abgeben kann. Für die haben die Powerbanks den üblichen USB-Anschluss, über den Smartphones, Tablets oder auch viele moderne Kameras dann geladen werden können. "Einige große Powerbanks haben noch eine USB-C-Buchse. Über die kann man auch Notebooks aufladen", erklärt Sven Schulz von Computerbild. Viele der Zusatzakkus sind zudem mit einer einfachen Anzeige für den Ladestand des Akkus versehen: In der Regel zeigen dann drei bis fünf kleine LEDs an, wie voll oder leer die Powerbank ist. "Das reicht auch: Vor dem Urlaub checkt man dann, ob die Anzeige voll auf Anschlag steht und wenn nicht, lädt man die Powerbank nochmal", sagt unser Experte.



Powerpacks sind immer ein Kompromiss aus Größe, Gewicht und Leistung. Kleinere Zusatzakkus im Feuerzeugformat kosten um die zehn Euro, wiegen deutlich unter hundert Gramm und passen zur Not auch in die Hosentasche. Die Leichtgewichte bestehen in der Regel aus Ladeelektronik und nur einer Zelle und kommen mit einer Kapazität von um die 3.000 Milli-Ampere-Stunden (mAh). Das reicht in der Regel, um ein Smartphone einmal komplett zu laden. Nur wenige Euro teurer sind die günstigsten mittleren Powerpacks. Sie liefern den Herstellern zufolge um die 5.000 mAh, wiegen dafür zwischen 100 und 200 Gramm und sind auch etwas größer. Echte Schwergewichte sind dann die mobilen Zusatzakkus mit mehr als 10.000 mAh. Sie wiegen ab 200 Gramm aufwärts und kosten mindestens 20 Euro. Damit lassen sich dann Smartphones und auch Tablets gleich mehrfach wieder aufladen. Mit den kräftigen Powerbanks kann sogar der Akku von Notebooks wieder gefüllt werden. Allerdings müssen die großen Geräte auch deutlich länger an die Steckdose bis sie voll sind. Zehn Stunden und mehr sind die Regel.


Beim Kauf einer Powerbank sind Laien von den vielen Angaben in der Beschreibung oft überfordert: Neben Preis, Kapazität (mAh) und Gewicht stehen dort oft noch Angaben wie "Output 2.1 A für schnelles Aufladen", "Quick Charge" oder "Power Delivery". Diese Technikdetails zeigen vereinfacht gesagt an, ob die Powerbank Smartphones auch schneller als am USB-Ausgang üblich laden kann und ob sie auch gut genug für Laptops ist. "Klassisch kommt über die USB-Buchse ein Ampere", sagt Sven Schulz. Stärkere Zusatzakkus könnten mit 2,1 oder 2,4 zumindest die Smartphones schneller befüllen, die diese Technik auch unterstützen. "Wenn man Tablets laden will, sind die 2,1 oder 2,4 Ampere auch wichtig", sagt der Computerbild-Experte. Bietet die Powerbank Quick Charge, werden Smartphones ebenfalls schneller geladen, wenn das Handy die Technik auch unterstützt. Power Delivery wiederum ist wichtig, wenn der Zusatzakku oft auch Notebooks laden soll. Die werden dann über ein spezielles USB-C-Kabel schneller befüllt.


Nicht auf Herstellerangaben verlassen

Ein grundsätzliches Problem bei vielen Powerbanks ist immer noch die Differenz zwischen den Herstellerangaben zur Kapazität und der in der Praxis tatsächlich gelieferten Strommenge. In der Regel liefern die Zusatzakkus deutlich weniger Energie als von den Herstellern angegeben. In Tests bleiben im Extremfall bis zu 46 Prozent Leistung auf der Strecke. Das liegt daran, dass sie Hersteller immer nur die Kapazität der verbauten Akku-Zellen angeben und die bei mehreren Zellen eben addieren. "Die Akku-Zellen haben in der Regel eine Spannung von 3,7 oder 3,8 Volt und wenn man per USB da Strom raus zieht, dann braucht man eigentlich 5 Volt. Das muss umgewandelt werden und dabei geht immer auch Kapazität verloren", sagt Sven Schulz.



Das ist beruhigend: Nutzer der Powerbanks müssen keine Angst haben, den Akku ihres geliebten Smartphones zu überladen. Das hat dafür einen Überladeschutz, der dann auch nicht mehr Strom ins Gerät lässt. Auch die Powerbanks selbst können nicht "zu voll" gemacht werden. Nutzer müssen also auch nicht sofort das Kabel entfernen, wenn die LEDs auf "voll" stehen. "Auch da gilt: Die Akkus laden bis sie voll sind. Dann gehen sie automatisch in den Erhaltungsmodus. Und was wir als 100 Prozent sehen, ist auch ganz oft nicht die komplette Leistung des Akkus", sagt Sven Schulz. Es gebe immer noch einen Puffer nach oben. AuchSelbstentladung ist bei aktuellen Zusatzakkus kein großes Thema. Selbst über Wochen verlieren die Energiespeicher meist nur ein bis zwei Prozent ihrer Ladung. "Wenn man die halt monatelang im Schrank liegen lässt, dann können die in der Kapazität nachlassen. Aber so ein moderner Akku hält eigentlich relativ lange", sagt unser Experte.


Markengerät, Gerät von Zubehörherstellern oder No-Name-Powerbank aus Fernost?

Grundsätzlich können Käufer der kleinen Energielieferanten nicht viel falsch machen. Auch Geräte von eher unbekannten Herstellern laden den Akku des Smartphones problemlos auf. "Ich würde trotzdem von den Geräten vom Krabbelmarkt oder aus China abraten: Einmal kann man da bei Problemen nur schwer Garantie anmelden und zweitens hat man da oft ein Monster von Powerbank. Drin ist aber nur ein ganz kleiner Akku", warnt Sven Schulz. Richtig teure Powerbanks von Handyherstellern müssten es aber auch nicht sein. "Die sind oft nicht so viel besser wie sie teurer sind", sagt unser Experte. Er rät zu Zusatzakkus von Zubehöranbieten wie Anker oder auch Amazon. Die seien vergleichsweise günstig aber auch technisch gut.


Das Surface Book 2 von Microsoft ist eigentlich ein tolles Detachable: Neben der höheren Leistung und lautlosen Kühlung gefällt uns die gestiegene Akkulaufzeit. Einige Kleinigkeiten hätten allerdings besser umgesetzt werden können.Im Februar 2016 veröffentlichte Microsoft ein einzigartiges Detachable, also ein Notebook mit abnehmbarem Display. Im Test des Surface Book schrieben wir, es sei tatsächlich schon fast der ultimative Laptop, als der es von Redmond beworben wurde. Nun ist das Surface Book 2 verfügbar, wenngleich in Deutschland nur die 13,5 Zoll große Variante. Wir haben das Topmodell getestet und sind abgesehen von einigen Details der Ansicht, dass das Surface Book 2 noch besser ist als sein Vorgänger.


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Das Testgerät hat einen Intel Core i7-8750H verbaut. Der Sechskerner aus der aktuellen Coffee-Lake-Serie taktet mit 2,2 Gigahertz (GHz), ein einzelner Rechenkern beschleunigt auf bis zu 4,1 GHz. An Bord sind 16 Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher (ein Modul; ein zweites ist nachrüstbar), eine M.2-SATA-SSD mit 238 GB freiem Speicher und eine 1-Terabyte-Festplatte. Wenig überraschend flitzte das Gaming-Notebook durch die Tempomessungen: Office und Videoschnitt stellten es vor keine Herausforderung, entsprechend blieb das Asus TUF Gaming FX504 schön leise. In Spielen zählt primär, was die verbaute Grafikkarte kann. Im Asus-Gerät steckt eine Geforce GTX 1050 Ti von Nvidia mit 4 GB eigenem Speicher – nicht das schnellste Modell, aber für den Gerätepreis akzeptabel. In der nativen Auflösung brachte sie im Schnitt 71 Bilder pro Sekunde (frames per second, fps) auf den Schirm, damit lässt sich ruckelfrei spielen. Die erwähnte „Battlefield 1“-Partie lief übrigens butterweich mit mittleren Einstellungen in Full HD (1920x1080 Pixel) – je nach Spielsituation schwankte die fps-Anzeige zwischen 30 bis 70 Bildern pro Sekunde. Anders sieht es in der 4K-Auflösung aus (3840x2160 Bildpunkte ): Hier waren es im Mittel 23 fps. Nach zwei Stunden Betrieb stieg die Temperatur des Asus TUF Gaming FX504 um 20,5 Grad Celsius (Unterseite des Geräts) beziehungsweise 29,3 Grad Celsius (Rückseite vom Display) zur Umgebung an. Nur um den WASD-Tasten bleibt es angenehm kühl, anderorts erhitzt sich das Gerät stark – und das hört man auch: Bis zu 3,5 Sone beim Spielen und 4 Sone unter Volllast maßen die Tester.


Gaming-Notebooks punkten selten mit guten Noten in den Akkumessungen. Das Asus TUF Gaming FX504 bildet da keine Ausnahme. Mehr als zweieinhalb Stunden sind nicht drin; beim Spielen weist die Akkuanzeige noch früher auf einen geringen Batteriestand hin. Gut aber: Nach nur zwei Stunden und einer Minute war das Gerät wieder vollgeladen. Hinsichtlich der Anschlüsse bietet das Asus drei USB-Buchsen (Typ A), wovon eine mit altem 2.0-Standard arbeitet. HDMI, LAN-Port und Kopfhörerbuchse komplettieren die physischen Kontaktstellen, die sich alle auf der linken Geräteseite befinden. Auf der anderen Seite gibt es einen Vorrichtung für ein Kensington-Schloss. Der Hersteller integriert WLAN-ac und Bluetooth 5. Ein Kartenleser und USB-C fehlen jedoch – Punktabzug ist die Folge.

Die Outdoor-Powerbank von Sandberg soll für einen Kurzurlaub reichen und versorgt Smartphone und Co. mit Strom.



Die Outdoor Solar Powerbank ist weit mehr als ein normaler Zusatzakku. So sind Solarzellen für das (leider langsame) Nachladen direkt integriert, ebenso wie eine Taschenlampe. Zudem ist sie staub-, spritzwasser- und fallgeschützt nach IP67 und bietet auch einen modernen USB-C-Anschluss, den immer mehr Laptops und Tablets mitbringen.Mit einer Kapazität von 24000 mAh sollte sie ein handelsübliches Smartphone bis zu neunmal aufladen können. Ein Haken zur Befestigung an einem Rucksack liegt bei. Mit einem Gewicht von mehr als einem halben Kilogramm hat ein Wanderer allerdings ziemlich zu schleppen.


Bei jedem Laptopkauf ist das Format ein entscheidendes Kriterium. In den CHIP-Notebook-Bestenlisten finden Sie neben anderen Größen zahlreiche Modelle mit Bilddiagonalen von 13,3 bis 15,6 Zoll. Aus den beliebtesten Kategorien präsentieren wir die Top-Geräte.
Der Ausstattungsumfang von Notebooks mit 13,3 bis 15,6 Zoll Display-Diagonale kann sehr unterschiedlich sein. Wenn vor allem Qualität und Leistung zählen, haben sehr viele Hersteller passende Mobilrechner im Angebot: In allen Klassen finden sich performante Systeme mit hochklassigen Prozessoren und Top-Displays mit Full-HD-Auflösung oder darüber hinaus. Bei kleineren Laptops müssen Sie allerdings oft mit einer geringeren Schnittstellenvielfalt vorlieb nehmen, weil für weitere USB- oder HDMI-Ports schlicht der Platz im Gehäuse fehlt. Für solche Geräte entscheidet man sich beispielsweise, weil sie schlanker und damit mobiler sind.


Im Test war das Toshiba Satellite Pro A30-D-10E eine echte Überraschung. Das 13,3-Zoll-Notebook lässt vor allem in Sachen Display-Qualität die Konkurrenz hinter sich: Der Bildschirm ist matt und strahlt in Full-HD-Auflösung (1.920 x 1.080 Pixeln) mit einer Maximalhelligkeit von rund 306 Candela pro Quadratmeter. Somit stören Spiegelungen und sich ändernde Lichtverhältnisse kaum. Das Satellite Pro kam zudem auf eine starke Akkulaufzeit von 9:05 bis 10:58 Stunden – je nach Testszenario. Der Akku lässt sich außerdem ohne Werkzeug entnehmen und wechseln – ein tolles Feature, das aktuell vielen Laptops fehlt. Der ausführliche Testbericht offenbart die weiteren Highlights des Toshiba-Modells, das für unter 900 Euro zu haben ist.



Das Acer Nitro 5 Spin NP515-51-53DZ ist eines der besten Notebooks mit 15,6-Zoll-Display. Es ist ein sogenanntes Convertible mit ausgesprochen starker Ausstattung: Verbaut sind unter anderem der Nvidia-Grafikchip Geforce GTX 1050 mit 4 GByte VRAM für Games und zwei Festplatten mit großem Speicherplatz. Eine schnelle 256-GByte-SSD und eine 1.000 GByte fassende HDD stehen für Daten bereit. Trotz großzügiger Ausstattung ist das Acer Nitro 5 recht mobil und somit ein gutes Allround-Notebook. Das Convertible-Format erlaubt es zudem, den Touch-Screen komplett umzuklappen und das Notebook wie ein großes Tablet zu nutzen. Das Acer Nitro 5 Spin ist derzeit für circa 1.100 Euro (im Preisvergleich ansehen) zu haben.


Der Elektroauto-Hersteller Tesla soll für eine weltweite Verknappung von Akkus verantwortlich sein. Da das Unternehmen seine Gigafactory, in der die Stromspeicher für die eigenen Fahrzeuge gefertigt werden, nur schleppend in Gang bekommt, kaufte man riesige Bestände auf dem Weltmarkt ein, die nun an vielen anderen Stellen fehlen.

Mit der Gigafactory sollen die Produktionskosten von Akkus deutlich gesenkt werden. Das ist die Basis dafür, dass Tesla mit seinen Elektroautos auch einen Massenmarkt ansprechen kann. Allerdings kämpft man in dem Werk im US-Bundesstaat Nevada seit Monaten mit Problemen bei der Energieversorgung und Personalknappheit - und im Ergebnis können schlicht bei weitem nicht ausreichend Akkus für Teslas Autoproduktion hergestellt werden.


Daher hat das Unternehmen ordentlich auf dem Weltmarkt zugeschlagen. Insbesondere Panasonic, einer der größten Anbieter der standardisierten zylindrischen Batterie-Module, die in verschiedenen Größen und Stückzahlen zu den jeweils benötigten Akkus zusammengesetzt werden, hat den größten Teil seiner Fertigung an Tesla verkauft. Und das führt auf dem globalen Markt zu einer regelrechten Kettenreaktion, wie aus einem Bericht der südkoreanischen ETNews hervorgeht.

Alle möglichen anderen Unternehmen, die bei ihren Produkten auf Akkus angewiesen sind, haben seit Monaten Probleme, die zylindrischen Basis-Komponenten zu bekommen. Bei Anfragen an Panasonic gab es gleich eine Absage. Aber auch die Versuche, bei Samsung SDI, LG Chemicals oder Murata Aufträge abgeben zu können, sind eher schwierig. Denn es ist nun nicht so, dass diese ständig auf Halde produzieren würden. Der Markt hatte schlicht nicht die Kapazitäten, eine zusätzliche Nachfrage im Umfang Teslas zu verkraften.


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Das Acer TravelMate B117-M-P994 hat sich im Test in fast allen anderen Kategorien gut geschlagen. Vor allem die sehr gute Akku-Laufzeit von über 12 Stunden und das Gewicht von 1,3 Kilogramm machen es zu einem praktischen und handlichen Gerät für Unterwegs. Das robuste Design gibt Ihnen ein sicheres Gefühl beim mobilen Arbeiten. Das 11,6-Zoll große Display, löst zwar nur mit 1.366 x 768 Pixel auf, ist dafür aber sehr hell. Im Gehäuse arbeitet ein Intel Pentium N3710 Prozessor mit 4 GByte RAM, der für genug Performance bei Alltäglichen Office- und Surfaufgaben sorgt; allzu viel sollte man dem Gerät aber nicht zumuten.


Das Acer Spin 1 SP111-32N-P9VD hat sich in unserem Test als Preis-Leistungs-Sieger erwiesen. Schon bei der Optik merkt man, dass Acer hier gute Arbeit geleistet hat. Der Aluminium Look des Spin 1 wirkt hochwertig und robust. Und dank dem mitgelieferten Stylus-Stift lässt sich die Tablet Funktion des Acer richtig ausnutzen. Mit 1,2 Kilogramm, einer Bauhöhe von 15 Millimetern und einer Laufzeit im Office-Betrieb von über 10 Stunden schnappt sich das Spin 1 auch die Mobilitätskrone. Das Gehirn des Laptops ist ein Intel Pentium N4200-Prozessor, der mit bis zu 1,1 GHz taktet und von mageren 4 GByte Arbeitsspeicher unterstützt wird. Obwohl das nicht gerade viel RAM ist, reicht die Performance für Office-Anwendungen. Die Bedienung dieser Anwendungen ist dank des integrierten Touchdisplays sehr intuitiv und macht Spaß.


Für alle die weniger Abstriche machen möchten, ist das Lifebook E547 von Fujitsu genau richtig. Mit einem fast ebenso starken Akku, aber einer besseren Performance und einem guten Display, kann das Notebook in vielen Kategorien punkten. Der Intel Core i5-7200U mit 8 GByte RAM läuft in unseren Tests selbst bei aufwendiger Videobearbeitung sehr leise und flüssig. Die Laufzeit kann sich mit bis zu 11 Stunden mehr als sehen lassen und macht dieses Notebook zusammen mit dem hellen 14-Zoll-Full-HD Display zu einem sehr belastbaren Alltagsbegleiter. Der Schachbrettkontrast des Bildschirms liegt hinter der Konkurrenz zurück, aber die satten Farben und ein blickwinkelstabiles Display überzeugen unsere Testingenieure. Das etwas billig wirkende Gehäuse überrascht auf der Unterseite mit praktischen Wartungsklappen für Festplatte, Arbeitsspeicher und Akku. Für rund 807 Euro erhält man mit dem Fujitsu Lifebook E547 ein lang anhaltendes und leistungsstarkes Notebook, dass perfekt für Arbeiten von unterwegs geeignet ist.


Mit dem Thinkpad T480s bringt Lenovo den Nachfolger des T470s - allerdings keine Aktualisierung, sondern eine Neuauflage. Die Akkukapazität des Business-Notebooks steigt, es gibt eine Geforce MX 150 und doppelt so viele CPU-Kerne. Bei den Anschlüssen fällt ein Klassiker zugunsten von USB-C weg.Lenovo hat das Thinkpad T480s vorgestellt, eines von vielen neuen Modellen, welche die Chinesen kurz vor der CES 2018 in Las Vegas angekündigt haben. Das Thinkpad T480s ist ein Business-Notebook im 14-Zoll-Formfaktor und folgt auf das Thinkpad T470s vom vergangenen Jahr, weist aber allerhand Neuerungen auf.



Mit 331 x 227 x 18,5 mm bei 1,32 kg misst und wiegt es ähnlich viel wie sein Vorgänger. Beim genaueren Hinschauen zeigt sich jedoch, dass sich der Fingerabdrucksensor und der Power-Schalter anderswo befinden und es Unterschiede bei den Anschlüssen gibt. Wie gehabt ist eine USB-C-Buchse mit Thunderbolt 3 zum Aufladen für Daten und für externe Displays vorhanden. Neu ist ein USB-Type-C-Port für Daten und Bildschirme, zudem ist er Bestandteil des Anschlusses für die neue Thinkpad Ultra Docking Station. Hinzu kommen zwei USB-3.0-Typ-A-Buchsen, ein HDMI 2.0a, einen vollwertigen SD-Kartenleser, ein RJ45 für Gigabit-Ethernet und optional ein SIM-Schacht. Der Smartcard-Reader, der Klinkenanschluss und die Öse für ein Kensington-Schloss sind obligatorisch.


Lenovo verbaut eine dedizierte GPU

Als Display-Optionen gibt es mattes 1080p-Panel mit IPS-Technik und 250 cd/m², optional mit Glare sowie Touch, und auch eine matte 1440p-Variante mit helleren 300 cd/m². Oberhalb des Bildschirms befindet sich die 720p-Webcam. Gegen Aufpreis erhalten Käufer auch eine Infrarot-Kamera zur biometrischen Entsperrung via Windows Hello. Neu sind Intels vierkernige 15-Watt-Chips (Kaby Lake Refresh) statt Dualcore-Prozessoren, dazu gibt es bis zu 24 GByte DDR4-2400. Erstmals verbaut Lenovo auf Wunsch eine Geforce MX150, einige ältere T400s-Modelle waren nur mit integrierter Grafik zu haben.


Statt eines zweigeteilten 49-Wattstunden-Akkus sind es nun 57 Wattstunden. Folgerichtig verspricht Lenvo jetzt eine Laufzeit von 13,5 statt 10,5 Stunden. Wie üblich wurden diese im Mobile Mark 2014 gemessen, in der Realität und vor allem mit der Geforce MX 150 sollte der Akku deutlich weniger lange halten. Weitere Hardware sind eine ac-8265 für Bluetooth 4.1 und ac-2x2-WLAN sowie SSDs mit bis zu 1 TByte Kapazität und NVMe-PCIe-Anbindung.



ame over für Asus’ bekannte Marke „ROG” (Republic of Gamers)? Weit gefehlt! Mit The Ultimate Force (TUF, frei übersetzt: Die ultimative Macht) legt der Hersteller den Grundstein für eine weitere Sparte – und die soll Spieler mit eher kleinem Budget ansprechen. Entsprechend wechselt das brandneue Asus TUF Gaming FX504 bereits ab 799 Euro den Besitzer. COMPUTER BILD hatte die Ausstattungsvariante für 1.279 Euro im Test, die mit einem spannenden Extra aufwartet.

Das Gaming-Notebook kommt in einem schicken Karton mit Artworks der Titel „Gears of War 4“ und „Age of Empires – Definitive Edition“. Neben einer einfachen Maus und dem 559 Gramm schweren Netzteil legt Asus einen Rucksack in die Verpackung. Das Gaming-Notebook kommt in schwarz-rotem Look daher; auch wenn es nach gebürstetem Aluminium aussieht, besteht das Gehäuse doch aus Kunststoff. Die Gerätemaße betragen 2,8x38,4x26,3 Zentimeter, die Waage zeigt 2,3 Kilogramm an.


Beim Asus TUF Gaming FX504 handelt es sich um ein Gaming-Notebook im 15-Zoll-Format, genau genommen misst das entspiegelte Display 15,5 Zoll in der Diagonale. Die Full-HD-Auflösung (1920x1080 Pixel) ist Standard bei der Größe, das spannende Extra ist die Bildwiederholungsfrequenz des Bildschirms: Dank 120-Hertz-Technik aktualisiert sich die Anzeige bis zu 120-mal pro Sekunde. Der Vorteil gegenüber der gängigen 60-Hertz-Technik zeigt sich vor allem in schnellen Spielen wie Shootern und Rennsimulationen: In hektischen Momenten kommt es seltener zu zerrissenen (Teil-)Bildern, die technisch begründet entstehen können, weil sich das Bild stets von oben nach unten neu aufbaut. Erfolgt der Aufbau schneller (120 vs. 60 Hertz), verringert sich folglich die „Chance“ auf diesen unschönen Effekt.


COMPUTER BILD-Redakteur Florian Schmidt machte die Probe aufs Exempel und startete eine Runde „Battlefield 1“. Nach intensiven 100 Minuten und einer knappen Niederlage das Fazit: Am Gerät lag es nicht, sondern am Spieler (und seinem Team). Dennoch machte die Ballerei richtig Laune, weil das Display zu jeder Zeit ein scharfes Bild lieferte. Die Messwerte aus dem Labor unterstreichen den subjektiven Eindruck des Redakteurs und attestieren dem Bildschirm des Asus TUF Gaming FX504 eine hohe Farbgenauigkeit, einen spitzenmäßigen Kontrast und ebenfalls einen sehr geringen Bildwechsel (2,8 Millisekunden Reaktionszeit). Es gibt auch Grund zur Kritik, denn der Helligkeitsverlust bei seitlicher Betrachtung ist hoch, die Farben sind dann verfälscht.


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Ganze vier Tage nach meinen ersten Tests muss das Solarpanel im Schrank bleiben. Das Wetter ist schlicht zu schlecht, da entweder bewölkt oder regnerisch. Und hier zeigen sich buchstäblich die Schattenseiten der Solarstromjagd. Es lohnt sich wirklich nur bei gutem Wetter.Schimmert die Sonne noch durch die Wolkendecke, meldet das Powermeter knapp unter 5 Volt und noch etwa 0,2-0,4 Ampere. Das reicht gerade noch aus, um mein iPhone SE langsam zu laden, bei jeder weiteren Eintrübung des Wetters versagt das System. Bei sonnigem Wetter bringt die USB-Schnittstelle es auf über 5 Volt und 1 Ampere. Ist die Sonne nicht zu sehen, bei bewölktem Himmel etwa, sinkt die Stromstärke auf unter 0,1 Ampere, die Spannung auf unter 5 Volt. Das Aufladen selbst von kleinen Geräten am Solarpanel ist dann nicht mehr möglich.


Bei gutem Wetter kann man mit dem Panel dafür sogar hinter einer Scheibe Energie gewinnen – selbst wenn sich einzelne Zeilen des Panels im Schatten befinden. Man könnte die faltbare Solarzelle also im Sommer etwa hinter die Windschutzscheibe des Autos aufstellen. So kann es nicht gestohlen werden, es nutzt die Energie um Geräte aufzuladen und reflektiert sogar noch ein wenig die Sonne, auf dass es im Auto nicht zu heiß wird.


Laptop direkt an der Solarzelle aufladen? Auch das geht

Zum Schluss meines Tests wartet noch ein kleines Erfolgserlebnis auf mich. Nachdem ich mein MacBook an der Powerbank nicht laden kann, schließe ich es probehalber direkt am Solarpanel an. Der Stecker passt, die Sonne scheint. Und siehe da: Das MacBook meldet, dass es geladen würde.



Der Akku des MacBooks ist zu Ladebeginn fast leer. Die Anzeige schwankt, weil ich gleichzeitig an dem Gerät arbeite. Einige Wolken ziehen auf. Mal geht der Ladestand auf 6 Prozent hoch, dann wieder auf 5 Prozent runter. Wer wird gewinnen? Komm schon, feuere ich die Sonne an, gib Stoff! Und es geht aufwärts. 8 Prozent, 11… 15 Prozent. Die Sonne gewinnt das Rennen.Ich klappe den Laptop zu und gehe in die Mittagspause. Als ich wiederkomme, ist der Ladestand bei 70 Prozent. Binnen zwei Stunden ist das Gerät voll geladen – das ist kaum länger, als es auch an der heimischen Steckdose dauern würde. Ich bin begeistert. Vor allem, weil ich gar nicht davon ausgegangen war, dass ich das MacBook auch direkt ohne den Umweg Powerbank über das Solarpanel würde aufladen können.


Solar = Freiheit, Unabhängigkeit, Magie

Und das stellt sich als der eigentliche Grund heraus, warum das Laden mit Solarstrom so viel Spaß macht. Es sind nicht die paar Euro, die man im Jahr damit sparen könnte. Es ist auch gar nicht mal unbedingt das Gefühl, etwas für die Umwelt zu tun, indem man die ollen Braunkohlemeiler entlastet. Es ist das Gefühl von Freiheit, Unabhängigkeit. Ich klappe ein postergroßes Panel auf und kann damit meine technischen Geräte ohne Steckdose laden, wo immer ich will. Magisch!Es muss nur das Wetter mitspielen – und das bleibt der größte Wermutstropfen. Denn in unseren Breiten und zur falschen Jahreszeit ist nicht viel mit Solarenergie. Auch das hat dieser Test leider gezeigt. Die Sonne muss vom Himmel knallen, sonst passiert nichts. Solar kann also nur eine Ergänzung sein. Mit einer Powerbank, die sich notfalls über eine Steckdose oder den Zigarettenanzünder des Autos laden lässt, kann man dem schlechtem Wetter ein wenig entgegen arbeiten. Aber dass sich schönes Wetter erfolgreich nutzen lässt, um Strom zu gewinnen. Das ist die frohe Botschaft dieses Berichts.



Akku-Brände gehören zu gefährlichsten Nebenwirkungen moderner Technik. Wir zeigen, welche Geräte besonders gefährdet sind und wie Sie verhindern, dass die Batterien plötzlich in Rauch aufgehen.Ein brennender Akku am E-Bike oder ein im Keller in Brand geratenes Modellflugzeug: Weil zunehmend mehr Geräte mit einem Lithium-Akku betrieben werden, veröffentlicht die Beratungsstelle für Brandverhütung (BfB) Sicherheitstipps zur Verhinderung von Brandunfällen. Besondere Gefahr geht offenbar von Modellflugzeugen aus.Bei den meisten elektronischen Geräten würden eine interne Laderegelung und eine Zellüberwachung verhindern, dass das Gerät überhitze, schreibt die BfB in einer Mitteilung. Bei Modellflugzeugen respektive im Modellbaubereich würde auf diese Überwachungseinrichtung aber oft verzichtet, um Gewicht einzusparen.


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Gadgets mit Akkus nicht im Keller laden

Ohne Schutzmechanismus könnten die Einzelzellen überladen und dadurch einen Brand auslösen. «Wenn der Akku eines Modellflugzeugs im Keller geladen wird, kann dies gefährlich werden», erläuterte eine Mitarbeiterin der BfB auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA.Die BfB rät, solche Akkus beim Laden auf eine feuerfeste Unterlage zu legen und genügend Abstand zu brennbaren Materialien einzuhalten. Sie sollten zudem nicht überladen werden, sondern nach dem Laden vom Stromnetz genommen werden. Die BfB rät weist zudem darauf hin, Akkus im Trocknen bei 10 bis maximal 40 Grad und immer in einem verschliessbaren, feuerfesten und isolierten Behälter zu lagern.


Geringere Gefahr bei Smartphones

Bei Smartphones besteht gemäss der BfB-Mitarbeiterin eine geringere Brandgefahr. Allerdings war in den Medien in letzter Zeit des Öftern von explodierten Handyakkus zu lesen. Die Mitarbeiterin der BfB rät daher, auch solche Geräte auf einer nicht-brennbaren Unterlage wie einer Glasplatte zu laden.Sollte es tatsächlich zu einem Brand wegen eines Akkus kommen, dürfen die Brandgase wegen der Vergiftungsgefahr nicht eingeatmet werden. Die BfB weist zudem darauf hin, den Brand wegen der Explosionsgefahr nicht mit Wasser, sondern mit einer Löschdecke zu löschen.


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Mit Notebookfancontrol lässt sich die Lüfterregelung im Notebook anpassen. Allerdings muss das Programm dafür die entsprechenden Sensoren unterstützen, die im Notebook verbaut sind. Bei Notebookfancontrol können Nutzer über eine Config-Datei passende Einstellungen für ihr Notebookmodell festlegen und der Community zur Verfügung stellen.


Windows 10: Warum Sie der Akkustand-anzeige nicht vertrauen sollten

Wenn Sie das Notebook unterwegs nutzen, geht Ihr Blick sicher häufig nach rechts unten in die Windows-Taskleiste: Dort befindet sich das Akkusymbol, das Ihnen die verbleibende Laufzeit anzeigt, wenn Sie den Mauszeiger darauf richten. Allerdings kann es sein, dass sich diese Anzeige häufig verändert und die verbleibende Laufzeit sich innerhalb weniger Minuten radikal reduziert. Das liegt daran, wie Windows die verbleibende Laufzeit berechnet: Das Betriebssystem teilt dafür den aktuellen Ladestand durch die derzeitige Entladung – und die hängt natürlich sehr von den Einstellungen und den Anwendungen ab, die Sie gerade auf dem Notebook ausführen. Verändern Sie beispielsweise die Bildschirmhelligkeit und starten die Wiedergabe eines Videos, wird sich das Notebook stärker entladen, als wenn Sie zuvor nur einen Text bearbeitet haben. Nach einiger Zeit bemerkt Windows die schnellere Entladung und passt die Anzeige der Restlaufzeit entsprechend an. Auf die Laufzeitanzeige können Sie sich also nur verlassen, wenn Sie die derzeitige Tätigkeit weiterhin durchführen. Deshalb können sich auch die Anzeigen von Windows und einem Akkutool des Herstellers unterscheiden, sofern das Herstellertool für die Berechnung auf mehr oder andere Akkudaten zurückgreifen kann.


Seit dem Fall Creators Update können Sie übrigens auch direkt über das Akkusymbol in der Taskleiste den Stromverbrauch des Laptops steuern. Wenn Sie auf das Symbol klicken, sehen Sie einen Schieberegler, der sich zwischen den beiden Optionen „Längste Akkulaufzeit“ und „Beste Leistung“ verschieben lässt: Je weiter links der Regler steht, umso sparsamer arbeitet das Notebook im Akkubetrieb.Den Laptop an einem Solarpanel aufladen? Das geht, es lauern in der Praxis nur einige Tücken. Und doch lohnt es sich und macht wahnsinnig Spaß, wie unser Erfahrungsbericht zeigt.Ein paar Tage recherchierte ich in Solarforen, las unheimlich umfangreiche Anleitungen, von Bausätzen mit dutzenden Komponenten für über tausend Euro. Dann entschied ich, dass eine Nummer kleiner für mich völlig ausreichend wäre, und schlug zu. Ich kaufte mir ein Solarpanel (faltbares 100 Watt-Solarladegerät mit Laderegler und Anschlüssen für USB und DC) und dazu eine über das Panel ladbare Powerbank mit Gleich- und Wechselstromsteckdose vom gleichen Hersteller. Mit 300 Euro war ich dabei.



Suaoki-PowerStation-Solarlader-Camping-Bergpanorama

Solarpanel und Powerbank als Batterie. Hersteller Suaoki bietet eine Kombi-Lösung an.Ich zahle kaum 20 Euro für Strom im Monat und nur ein Bruchteil davon dürfte für mein Home Office mit Laptop und Smartphone draufgehen. Würde also eine ganze Weile dauern, bis sich das amortisiert hat. Aber wie sich im Laufe des Tests zeigen würde: Es geht hier um weit mehr als um Geld.


Fantastischer Anfangserfolg, aber dann ziehen Wolken auf

Der erste Tag ist schlicht paradiesisch. Die Solarzelle wird gegen Mittag geliefert – bei strahlendem Sonnenschein. Kaum ausgepackt, setze ich das Panel auf einem Stuhl auf meinen Balkon (Südseite) und schließe die Powerbank daran an. Von 13:00 Uhr an trifft fast ungebremst Sonnenlicht auf das Modul. Selbst als die unterste Zeile hinter Schatten verschwindet, macht ihm das nichts aus. Das Panel lädt und lädt und lädt.Gegen 18:30 Uhr geht die Sonne unter. Als ich gegen 19:00 Uhr nach der Powerbank schaue, ist sie zu 4/5 geladen. Vorher war sie nach einem Test mit meinem Fernseher am Vortag komplett leer. Ich bin hochzufrieden.


Der Ernüchterung folgt gleich am nächsten Tag. Als ich die Powerbank wieder an das Solarmodul anschließe, meldet sie plötzlich, nur noch zu 2/5 voll zu sein. Was ist denn da passiert?Und schnell zeigt sich die Wetterabhängigkeit. Morgens ist es diesig, aber sonst noch heiter. Dann Panel meldet, dass es lädt, doch die Powerbank will und will nicht weiter aufladen werden. Der Ladestand verharrt konstant auf 3/5. Als es sich gegen Mittag zuzieht, ist der Spaß ganz vorbei. Zwar leuchtet die LED-Anzeige am Modul durchgehend, was bedeutet, dass eine konstante Ausbeute vorliegt. Aber die Gesamtleistung ist schlicht zu gering.



Ich brauche mehr Technik

Am späten Nachmittag schließlich breche ich den Versuch ab – es ist noch weit vor Sonnenuntergang, aber es wird zunehmend schummriger. Regen kündigt sich an. Die LED am Modul blinkt jetzt nur noch, was zu wenig Ladeenergie bedeutet. Und der Ladestand der Powerbank blinkt weiter bei 3/5. Ein ernüchterndes Ergebnis.Schnell merke ich auch, dass die beiden Komponenten, Panel und Akku, alleine nicht ausreichen. Ich erhalte keinerlei Feedback, wie viel Strom tatsächlich gewonnen wird. Bei beiden Geräten fehlt jeweils eine Anzeige. Außerdem hat der Hersteller nicht mitgedacht: Zwar wirbt Suaoki auf Werbebildern mit der Kombi aus Solarladegerät und Powerbank. Das mitgelieferte Kabel allerdings hat nicht die richtigen Stecker, um beide zu verbinden.


Und noch etwas geht schief: Ich kaufe mir ein Ladekabel mit Magsafe-Anschluss, um mein MacBook Air direkt an einem DC-Ausgang der Powerbank anzuschließen. Das soll eine deutlich bessere Energieeffizienz aufweisen, als wenn ich die Wechselstromsteckdose der Powerbank verwende. Als ich das Kabel anschließe, kommt aber schlicht kein Strom. Erst nach weiteren Tests stellt sich heraus, dass die Powerbank das MacBook nur auflädt, wenn ich gleichzeitig die Wechselstromsteckdose für ein anderes Gerät verwende. Das hatte ich mir etwas anders vorgestellt.
Also rund 330 Euro für alles. Kein Schnäppchen, aber eine langfristige und nachhaltige Investition. Das genaue Setup und welche Leistung notwendig ist, habe ich euch im ersten Teil dieser Serie Laptop mit Solarenergie laden vorgestellt.


Das Verlängerungskabel hat nun nicht nur die notwendigen Anschlüsse vom Solarpanel zur Powerbank, es gibt mir nun auch die notwendige Reichweite, um das Panel auf den Balkon zu stellen und trotzdem am Schreibtisch arbeiten zu können.
Die Spannungsüberwachung wird einfach in die USB-Buchse des Solarpanels eingestöpselt. Zwar ist diese bereits auf 5 Volt reguliert. Davon abgesehen liefert es aber weitere wertvolle Informationen über die Energieausbeute. Und es zeigt zusätzlich die Stromstärke in Ampere an und darüber hinaus, wie viel mAh seit Ladebeginn gewonnen wurde. So habe ich zumindest etwas mehr Kontrolle, wie viel Leistung das Panel gerade erzielt und wie sich die Ausbeute nach Sonnenstand und Wetter noch verbessern ließe.