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Blog-Grossesse

Notre carnet de grossesse

Errrt et Qwew

Accouchement prévu le 4 décembre 2017

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Mes rendez-vous : les nouvelles et les souvenirs du blog de Errrt et Qwew.

Une page de notre histoire

Mes rendez-vous

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Energiesparend ist zudem die leuchtstarke LED-Hintergrundbeleuchtung des 10,1-Zoll-Displays, das bei gutem Kontrast wie so oft spiegelt. Auch die verbaute Intel-Atom-Technik (1,66 GHz N450; 1 GB RAM, GMA-3150-Grafik) ist sehr stromsparend. Damit erreicht das MSI Wind U160 eine Ausdauer, die im connect-Standardtest die 8-Stunden-Marke nur knapp verfehlt.Im Test muss das Display durch die Bank hell leuchten und der Rechner unter der f¨¹rs normale Arbeiten typischen Last des Benchmark-Programms MobileMark 2007 schuften. Die von MSI erzielte Ausdauer ist f¨¹r ein Netbook ¨¹berragend, die versprochenen 15 Stunden sind unter realistischen Bedingungen jedoch Utopie.Vom Gewicht und von den Abmessungen her gehört das Wind U160 zu den handlichen Vertretern seiner Art. Der Akku steht nach unten ab, so kann man die Tastatur f¨¹r bequemes Arbeiten schräg stellen. Dennoch stellt das Keyboard f¨¹r Vieltipper einen Schwachpunkt dar: Die hinteren Tastenreihen geben besonders in der Mitte unter Druck stark nach. Die Tasten des Mousepads dagegen f¨¹hlen sich mit ihrer Neigung zwar etwas ungewöhnlich an, gaben im Betrieb aber keinen Anlass zur Kritik. Das gilt auch f¨¹r die Stabilität der mechanischen Komponenten: Der Akku ist genauso spielfrei integriert wie das Displaygelenk. Die Ausstattung entspricht dem spartanischen Netbook-Standard - so ist etwa nur eine 160-GB-Festplatte verbaut -, doch immerhin hat das U160 Bluetooth an Bord. Gegen Aufpreis soll es auch eine Version mit Mobilfunkmodem geben.


Das Omnia Pro B7610 f¨¹r rund 500 Euro ist eine astreine Business-Maschine, die auf optische Extravaganzen verzichtet; lediglich der Akkudeckel setzt mit zartem rotem Schimmer einen dezenten farblichen Akzent.Funktionaler Blickfänger ist hier der 3,5 ZollHier gehts zum Kauf bei Amazon große OLED-Touchscreen, unter dem eine ausziehbare Qwertz-Tastatur auf tippfreudige Finger wartet. Freudig stimmt auch die Entdeckung, dass statt des angek¨¹ndigten Betriebssystems Windows Mobile 6.1 die neuere Version 6.5 Professional aufgespielt ist - dieses Upgrade nimmt der Käufer gerne an.Das Gehäuse des Samsung Omnia Pro B7610 fällt kompakt, aber dennoch recht bullig und voluminös aus, sodass es nur bedingt f¨¹r den Hosentaschen-Transport taugt. Dazu gesellt sich mit 164 Gramm auch noch ein recht ¨¹ppiges Gewicht. Hier muss das Samsung seiner Tastatur und dem großen Akku mit 1500 mAh Tribut zollen.Die Verarbeitung ist bis auf gelegentliche Knarzgeräusche des Akkudeckels und das minimale Spiel an der Slidermechanik des Testgeräts vorbildlich, das verwendete Material hochwertig. F¨¹r Licht und Schatten sorgte im Test allerdings die ausziehbare Qwertz-Tastatur: Während die großen, auf Wunsch mit Schreibmaschinensound agierenden Dr¨¹cker gefallen konnten, zeigte sich die schlechte Abtrennung der einzelnen Tasten als Handicap beim Schreiben von Nachrichten.


Das Samsung Omnia Pro B7610 bietet zwei unterschiedliche Standby-Modi an, die sich vom Benutzer komplett frei konfigurieren lassen - so kann man schnell zwischen den f¨¹r den Arbeitsalltag wichtigen Anforderungen und den f¨¹r die Freizeit relevanten Features umschalten. Das funktioniert ¨¹ber einen eigenen Hardkey auf der linken Geräteseite, was die Sache weiter erleichtert.F¨¹r die optische Gestaltung stehen mehrere verschiedene Themen zur Verf¨¹gung - vom Windows-Mobile Standardlook ¨¹ber die Samsung-Optik inklusive Widgets bis hin zur gezielten Auswahl weniger wichtiger Elemente wie etwa dem Kalender. Dies alles wird ¨¹ber den Modus-Manager konfiguriert.Im Testalltag konnte zudem die Composer-Funktion ¨¹berzeugen: Wird die Tastatur ausgefahren, wechselt nicht nur die Anzeige automatisch ins Querformat, es erscheint auch ein spezielles Men¨¹ mit den wichtigsten Funktionen, bei denen die Tastatur zum Einsatz kommt - die einzelnen Anwendungen lassen sich bequem per Fingertipp auf den Touchscreen auswählen. Wer dieses Feature nicht benötigt, kann es im Einstellungsmen¨¹ auch deaktivieren.



Die Bedienung des Touchscreen-basierten Men¨¹s klappt größtenteils mit dem Finger. Und werden die Symbole mal zu kleinteilig, kann man den im Gehäuse untergebrachten Stylus z¨¹cken und ganz genau zielen.Weniger schön: Trotz des 800 Mhz schnellen Prozessors konnte das Samsung Omnia Pro B7610 in puncto Bediengeschwindigkeit nicht komplett ¨¹berzeugen. So gab es beim Aufrufen von Funktionen des Öfteren Wartezeiten, die selbst f¨¹r ein Windows-Mobile-Smartphone zu lange dauerten. Daf¨¹r fällt der verf¨¹gbare Speicher mit ¨¹ber 1,4 Gigabyte recht ¨¹ppig aus. Wer mehr benötigt, legt einfach mit einer MicroSD-Karte nach.In Sachen Ausstattung hat das Samsung Omnia Pro B 7610 so ziemlich alles an Bord, was sich der Businesskunde nur w¨¹nschen kann. In dieser Klasse gehören WLAN, Bluetooth und GPS inklusive A-GPS bereits zum Standard.


Dar¨¹ber hinaus hat das UMTS-Modell den Downloadbeschleuniger HSDPA mit maximal 3,6 Mbit/s an Bord; mit dem passenden Upload-Pendant HSUPA kann das Smartphone jedoch nicht aufwarten. Daf¨¹r beherrscht es den professionellen Umgang mit Office-Dokumenten und PDF-Dateien und bietet ein praktisches Tool f¨¹r Umrechnungen. E-Mails in jeder Form, der schnelle und gute Opera-Browser und die reibungslose Synchronisation mit dem Windows-Rechner sorgen f¨¹r ein hohes Maß an Komfort.Als Highlight kann das Samsung Omnia Pro B7610 einen so genannten Smart-Reader vorweisen. Der erkennt ¨¹ber die Kamera die Daten einer Visitenkarte und f¨¹gt die einzelnen Informationen selbstständig zu einem neuen Kontakteintrag zusammen. Auch ein gedruckter Text lässt sich so in ein Dokument speichern und sogar ¨¹bersetzen.Ihren eigentlichen Job als Bildersammler macht die Kamera ebenfalls gut: Sie löst mit 4,9 Megapixeln auf und ist mit einem Autofokus sowie einem Doppelblitzlicht ausgestattet. So lassen sich mit dem Business-Phone ordentliche Bilder schießen, die weit ¨¹ber dem bei Handys sonst oft ¨¹blichen Schnappschussniveau liegen. Der Musicplayer und das UKW-Radio mit RDS komplettieren den Unterhaltungspart.


Dass sich der Einsatz eines stromsparenden OLED-Displays auszahlt, kann das Samsung nicht nur mit der scharfen und kontraststarken Darstellung sämtlicher Inhalte belegen, sondern auch im Messlabor mit beeindruckenden Ergebnissen bestätigen. So bleibt das Smartphone dank der stromsparenden Anzeige nicht nur bis zu 25 Tage auf Standby-Empfang, sondern glänzt auch mit starken siebeneinhalb Stunden im typischen Alltagseinsatz. Dazu gesellen sich hervorragende Gesprächszeiten von bis zu zwölf Stunden im GSM- und f¨¹nf Stunden im UMTS-Betrieb. Auch bei den Sende- und Empfangsmessungen sowie der Akustik ließ Samsung nichts anbrennen.Mit dem Samsung Omnia B7610 legen die Koreaner ein ernstzunehmendes Business-Smartphone vor, das ohne die sonst ¨¹blichen asiatischen Spielereien auskommt und zudem einige sehr praktische Detaillösungen bietet. Lediglich die Bediengeschwindigkeit sorgt mitunter f¨¹r Verdruss.



Archos spendiert dem Diamond Alpha+ 128 GB Speicher und 6 GB RAM. Das 5,2-Zoll-Smartphone kommt mit einer Dual-Kamera und kostet zum Release 399 Euro.Archos stellt auf der IFA 2017 das Diamond Alpha+ vor. Es hat 128 GB Speicher, großz¨¹gige 6 GB RAM und wird zum Release 399 Euro kosten.
Erst im Juli hat Archos das Diamond Alpha vorgestellt. Nun legen die Franzosen mit dem Diamond Alpha+ nach und bohren die Hardware des Smartphones etwas auf. Unschwer ist zu erkennen, dass Archos auch hier eine Kooperation mit der ZTE-Tochter Nubia eingegangen ist. Äußerlich kann man das Diamond Alpha+ und das fast Baugleiche Z17 mini von Nubia fast nicht unterscheiden. Das Diamond Alpha+ hat ein 5,2 Zoll großes Full-HD-Display aus Gorilla Glass, das in ein Metallgehäuse eingefasst ist. Die Plus-Version des Diamond Alpha wird von Archos mit 128 GB internem Speicher ausgestattet, zu dem sich 6 GB Arbeitsspeicher gesellen. ¨¹ber eine Micro-SD-Karte lässt sich der interne Speicher nochmals erweitern. Wie auch beim Diamond Alpha arbeitet ein Snapdragon 653 mit 1,8 GHz im Gehäuse. Dieser wird vom 2.950 mAh großen Akku gespeist, der ¨¹ber USB-C aufgeladen wird. F¨¹r das Plus an Sicherheit steht auf der R¨¹ckseite zudem ein Fingerprintsensor zur Verf¨¹gung.

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Nun präsentiert Fujitsu mit dem Stylistic M532 f¨¹r 549 Euro ein TabletHier gehts zum Kauf bei Amazon, das die Eignung von Android 4.0.3 f¨¹r den professionellen Einsatz mit einer ausgesuchten Programmsammlung f¨¹r den sicheren Umgang mit vertraulichen Daten gewährleistet.Hierzu gehört etwa die Anwendung Cytrix Receiver, mit der der Zugriff auf virtuelle Desktops und Unternehmenssoftware in Windows-, Web- und SaaS-Umgebungen möglich ist. Vorteil: Die Daten bleiben auf den Servern, das Tablet dient allein als abgeschirmte Fernsteuerung.Einen ähnlichen Ansatz wie die in vielen Unternehmen etablierte Cytrix-Lösung verfolgt iTap Mobile RDP Remote Client, der Windows Desktops ¨¹ber das Microsoft Remote Desktop Protocol steuern kann. Hiermit kann der Zugriff auf vorbereitete Einzelplatzcomputer erfolgen. Daneben hat Fujitsu zur Erhöhung der Sicherheit Norton Tablet Security von Symantec in zeitlich begrenzter Lizenz auf das Tablet gebracht. Unkritische Dokumente lassen sich zudem mit ThinkFree Mobile for Tablet direkt bearbeiten.


F¨¹r die Fernsteuerung von Firmensoftware ist ein gut aufgelöstes Display nat¨¹rlich Pflicht. Das Fujitsu Siemens bietet mit 1280 x 800 Pixeln bei 10,1 Zoll Diagonale eine solide Basis. Der Kontrast ist in dunkler wie normalheller Umgebung völlig ausreichend, b¨¹ßt aber bei seitlicher Sicht und im prallen Sonnenlicht sp¨¹rbar an Qualität ein. Hier loten die besten Anzeigen von Apple und Samsung die Grenzen deutlich weiter aus.Im Ausdauertest musste das Stylistic M532 im typischen Anwendungsmix nach etwas ¨¹ber vier Stunden eine Pause an der Steckdose einlegen. Das scheint weniger an einem zu hohen Stromverbrauch des Tegra-3-Quad-Core-Prozessors mit 1,3 Gigahertz Takt zu liegen, als am unterdurchschnittlich dimensionierten Akku.Mit 562 Gramm ist das Gerät f¨¹r dieses Displayformat außergewöhnlich leicht, mit neun Millimetern geht es auch in Bezug auf die Dicke an die Grenze. Die Stabilität unseres in griffsicherem, seidenmatt rotschwarzem Gehäuse gelieferten Geräts litt darunter nicht. Zumal das Display durch kratzfestes Gorilla-Glas gesch¨¹tzt ist.


Weil der Firmeneinsatz in hohem Maß auf Fernsteuerfunktionen setzt, ist gute Connectivity in allen Lagen ein Muss f¨¹r das M532. Da passt es, dass neben WLAN in allen gebräuchlichen Standards (a/b/g/n) auch der schnelle Mobilfunk HSPA mit bis zu 21 Mbit/s im Down- und 5,76 Mbit/s im Upload unterst¨¹tzt wird. Selbst Kurzmitteilungen lassen sich bequem per Tablet absetzen, auf ein Telefon-Interface hat Fujitsu aber verzichtet.Auch wenn bei Display und Ausdauer andere und teurere Tablets die Maßstäbe noch weiter nach oben schieben, ist das Stylistic M532 f¨¹r den Alltag gut ger¨¹stet. Die Soft- und Hardware bietet alle Features, die private Anwender von einem Tablet erwarten, inklusive hochauflösender Kamera. Doch wichtiger f¨¹r viele Käufer d¨¹rfte sein, dass Fujitsu den ersten ¨¹berzeugenden Ansatz präsentiert, Android im auf Sicherheit fixierten Business zu etablieren. Hier kann das M532 ein kleiner Schritt f¨¹r Fujitsu, aber ein großer f¨¹r Android sein.Das Ativ S von Samsung hat ein 4,8 Zoll-Display, einen 1,5 GHz-Dualcore-Prozessor, einen erweiterbaren Speicher und das brandneue Betriebssystem Windows Phone 8. Bislang gibt es keine Angaben zum Markstart des Samsung Ativ S in Deutschland.



Bei dem Unpacked Event im Vorfeld der IFA 2012 zeigte Samsung auch seine Neuheiten mit dem neuen Microsoft-Betriebssystem Windows 8 und Windows Phone 8. Vor allem die Präsentation des ersten Smartphone mit Windows Phone 8 ¨¹berraschte. Nicht wie erwartet Nokia (die erst am 5. September ihre Windows-Smartphones vorstellen) sondern Samsung erwies sich als schnellster.Das neue Windows-Phone von Samsung ist ein Modell der Topklasse. Das Ativ S trumpft mit einem 4,8 Zoll großen HD Super Amoled Display mit 1280x 720 Pixel auf. Angetrieben wird es von einem 1,5 Gigahertz schnellen Doppelkern-Prozessor unterst¨¹tzt von 1 Gigabyte RAM. Das 135 Gramm leichte Ativ S verf¨¹gt ¨¹ber eine 8 Megapixel-AF-Kamera auf der R¨¹ckseite sowie eine 1,9 Megapixel-Kamera auf der Frontseite. Sein 2.300 mAh Akku soll f¨¹r ausreichend Ausdauer sorgen. Das Windows-Smartphone wird in einer 16 GB und einer 32 GB Version angeboten. Der interne Speicher kann per Speicherkarte erweitert werden.


Das Ativ S ist mit einem NFC-Chip ausgestattet. LTE fehlt hingegen. Der schnelle Datentransfer ist per UMTS/HSPA+ und WLAN sichergestellt. Keine Angaben machte Samsung zum Marktstart und zum Preis seines neuen Windows-Smartphones.Unter dem Motto Alles raus - IFA rein verkauft der Mediamarkt eine ganze Reihe an Hightech-Produkten im Aktionsangebot. Darunter das Nokia Lumia 800. Das nicht mehr ganz frische Phone gibt es f¨¹r 299 Euro. Schnäppchen oder Ladenh¨¹ter?Ab heute räumt der Mediamarkt Onlineshop seine Lager. Im Rausverkauf zu bekommen ist jetzt auch das erste Nokia Smartphone mit Windows Phone 7.5 Betriebssystem. Das Nokia Lumia 800 ist ein optisch sehr attraktives Modell. Sein Gehäuse ist aus einem Kunststoffblock (Unibody-Gehäuse) gefräst, der Akku ist darin fest verbaut. Das bereits im letzten Jahr auf den Markt gekommene Modell hat ein recht kleines, aber farbstarkes Display. Mit 3,7 Zoll und 480 x 800 Pixel Auflösung bietet es guten Standard. Seine Ausstattung ist recht ordentlich: 13,5 Gigabyte interner Speicher und 1,4 Gigahertz schneller Einkern-Prozessor gehören dazu. Der Online-Zugang ist per WLAN und HSPA (Empfang: max. 14,4 Mbit/s) möglich, eine 8 Megapixel-Kamera f¨¹r Schnappsch¨¹sse ist auch vorhanden.


Was fehlt ist ein Erweiterungsmöglichkeit des internen Speichers per Speicherkarte und die Zukunftsfähigkeit des Betriebssystems Windows Mobile 7.5. Das eingesetzte Betriebssystem ist die größte Schwäche des Lumia 800. Der Nachfolger Windows Phone 8 kommt bereits im Herbst, läuft aber nicht auf dem Nokia Lumia 800, wie Microsoft und Nokia eingeräumt haben.Ein weiterer Schwachpunkt des Lumia 800 ist seine Ausdauer (siehe Connect-Testbericht). Beim Marktstart des Modells im letzten Jahr gab es massive Ausdauerprobleme, trotz mehrmaliger Software-Updates ist die Ausdauer des Lumia noch immer nicht wirklich top.Fazit: Das Nokia Lumia 800 ist ein nicht mehr ganz topaktuelles Smartphone mit einem Betriebssystem, das ausläuft. Zudem hat das optisch attraktive Nokia-Phone Probleme bei der Ausdauer. Das Angebot von Mediamarkt ist in seinem Preis interessant, bei Internet-Anbietern ist das Modell zurzeit ebenfalls f¨¹r 299 Euro (inkl. Versandkosten) zu bekommen. Hier finden Sie einen ausf¨¹hrlichen Connect-Testbericht vom Nokia Lumia 800Die Hitachi G-Connect ist eine kabellose Festplatte mit 500 GB Speicherkapazität f¨¹r iPad und iPhone, die mehrere Endgeräte gleichzeitig mit Medien beliefern kann. G-Connect wird f¨¹r 199,90 Euro angeboten und per iOS-App gesteuert.



Werden Filme in HD-Qualität auf die Apple Endgeräte verteilt, können drei Filme gleichzeitig gestreamt werden. Die Festplatte hat eine Speicherkapazität von 500 Gigabyte. Die Inhalte werden in die Kategorien Fotos, Videos, Musik und Dokumente einsortiert.G-Connect unterst¨¹tzt WLAN und Gigabit Ethernet. Wird die Festplatte mit dem Internet verbunden, bringt sie als WiFi-Router f¨¹r bis zu f¨¹nf Apple-Geräte ins Web. Die kabellose Festplatte hat keinen integrierten Akku, sie wird ¨¹ber das Stromnetz versorgt. Die Steuerung von G-Connect erfolgt ¨¹ber die G-Connect App f¨¹r iPad und iPhone. Die App erlaubt den schnellen Zugriff auf die Inhalte. Der Zugriff ist Passwortgesch¨¹tzt. Gezielt können die Medieninhalte auf der Festplatte in öffentliche und private Verzeichnissen getrennt werden. Die kabellose Festplatte G-Connect von Hitachi kostet 199,90 Euro und ist in Deutschland ¨¹ber autorisierte Fachhändler verf¨¹gbar. Mehr InfosNokia bessert nach: Das dritte Update f¨¹r das Nokia Lumia 800 steht bereit. Es soll die bislang immer noch knappe Laufzeit des Nokia-Topmodell verlängern. Der Update-Prozess wurde jetzt gestartet.


Der nächste Software-Release f¨¹r das Nokia Spitzenmodell Nokia Lumia 800 läuft an. Die neue Firmware-Version 1600.2487.8107.12070 soll vor allem die oft kritisierten geringen Standby- und Sprechzeiten des mit Windows Phone 7.5 ausgestatteten Smartphones verbessern. Die beiden seit dem Marktstart des Lumia 800 angebotenen Software-Updates f¨¹hrten bislang noch nicht zu den gew¨¹nschten Ausdauerzeiten.Das neue Firmware-Update soll auch einige Bugs ausräumen. Dazu gehört das unter bestimmten Bedingungen auftretende nicht reagierende Display beim Beenden eines Anrufs oder unerw¨¹nschte Neustarts. Auch beim Klang wurde nachgebessert: Vor allem die Basswiedergabe soll davon profitieren. Das eigentlich f¨¹r 18. April vorgesehene Update wird jetzt vorzeitig ausgeliefert. Der Update-Prozess wird mehrere Wochen dauern, so dass nicht alle Besitzer des Nokia Lumia 800 sofort in den Genuss der Nachbesserungen kommen.Ab April ist das neue Huawei Mittelklasse Smartphone Ascend G 300 in Deutschland zu haben. Das Smarphone mit dem 4 Zoll-Display, wird zunächst mit Android 2.3 ausgeliefert, bekommt aber ein Upgrade auf Android 4.0. Vertriebspartner ist Vodafone.


Das erste unter dem Markenamen Huawei in Deutschland angebotene Smartphone des chinesischen Herstellers verf¨¹gt ¨¹ber einen 1 Gigahertz schnellen Singlecore-Prozessor. Das 140 Gramm schwere Smartphone ist mit einem 4-Zoll-Display ausgestattet, dessen 480 x 800 Bildpunkte eine recht detailreiche Darstellung versprechen. Der interne Speicher fällt mit 2 Gigabyt jedoch nicht sonderlich groß aus, lässt sich aber per Speicherkarte erweitern.Das Ascend G 300 wird beim Verkaufsstart im April 2012 zunächst mit Android 2.3 ausgeliefert. Laut Huawei soll aber ein Upgrade auf Android 4. 0 (Ice Cream Sandwich) noch im Fr¨¹hsommer erfolgen. Das Mittelklasse-Modell verf¨¹gt ¨¹ber einen 1500 mAh starken Akku (und damit eine ordentliche Ausdauer verspricht), sowie eine 5-Megapixel-Kamera mit Blitz. Den schnellen Onlinezugang stellen HSPA (max. 7,2 Mbit/s beim Empfang) sowie WLAN (802.11 b/g/n) sicher. Das Huawei Ascend D300 gibt ab April in Deutschland bei Vodafone. Aussagen zum Verkaufspreis des Mittelklasse-Modells gibt es noch nicht.Das Android-Smartphone Huawei Honour wird wahrscheinlich das erstes Mittelklasse-Modell mit Android 4.0 (Ice Cream Sandwich) sein. Das Smartphone mit dem 4-Zoll-Display bietet viel Ausdauer, einen flotten 1,4 GHz-Prozessor, eine 8-Megapixel-Kamera und soll nur 299 Euro kosten.

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Schritt in die richtige Richtung: Wenn es darauf ankommt, schießt die Kamera des Passport richtig gute Bilder.
Und als ob das nicht genug wäre, bringt der Passport auch die beste Kamera mit, die wir je in einem Blackberry testen durften. Hier ist man f¨¹r den unwiederbringlichen Augenblick gut ger¨¹stet - selbst die schnellen Bewegungen eines z¨¹ngelnden Feuers fängt das 13-Megapixel-Modell ohne Unschärfe ein.Doch die beste Hardware liegt brach, wenn Betriebssystem und Software sie nicht nutzen können. Hier bietet Blackberry OS 10.3 eine erstklassige Grundlage; die Nachrichtenzentrale Blackberry Hub unterst¨¹tzt kommunikationsfreudige Menschen perfekt. Auch surfen lässt sich mit dem neuen Gerät bestens.Seine hohe Ausdauer und das große quadratische Display machen den Blackberry Passport zu einem tollen E-Book-Reader.
Wer mehr will, findet Apps in der Blackberry World, aber auch im Amazon-App-Store. So lassen sich neben vielen Standardapplikationen auch exotischere Anwendungen aufs Smartphone holen: Eine von Amazon herausgegebene Kindle-App verwandelt den Passport in einen besonders guten E-Book-Reader - das Display ist daf¨¹r ideal. Und wer zu Hause gern drahtlos Musik hört, wird sich freuen, dass f¨¹r das bequeme Sonos- System eine Blackberry-OS-10.3-App angeboten wird, sogar in beiden App-Stores. Das App-Angebot f¨¹r Blackberry wird also breiter, wobei Android und iOS hier ohne Frage weiter f¨¹hren.


Neu bei Blackberry ist das Feature Blend, ¨¹ber das sich der Passport per Notebook oder Tablet bedienen lässt. Der Blackberry Assistant ermöglicht die Steuerung vieler Funktionen per Sprache und per eingetipptem Stichwort.Doch solche Erweiterungen sind nur das T¨¹pfelchen auf dem i f¨¹r ein Smartphone, das sich dank leistungsfähiger, gut erweiterbarer Software, exzellenter Verarbeitung und einer ¨¹ber jeden Zweifel erhabenen Hardware völlig zu Recht unter den Top 5 der Smartphones in der connect-Bestenliste einreiht. Wenn das kein Anreiz ist, mal wieder etwas Neues auszuprobieren!Der Snapdragon 210 ist ein g¨¹nstiger Quad-Core-Prozessor f¨¹r Smartphones und Tablets aus dem Einsteigerbereich. Erste Modelle mit dem neuen Qualcomm-Systemchip kommen Anfang 2015Chip-Hersteller Qualcomm hat seinen neuen Einsteiger-Prozessor Snapdragon 210 vorgestellt. Der LTE-fähige System-Prozessor ist f¨¹r g¨¹nstige Smartphones und Tablets gedacht. Er wird in der 28nm-Technologie gefertigt, verf¨¹gt ¨¹ber vier Kerne sowie einen Adreno 304 Grafikprozessor. Angaben zur Taktrate des Prozessors teilte Qualcomm jedoch nicht mit.Der neue Snapdragon 210 unterst¨¹tzt Kameras mit bis zu 8 Megapixel Auflösung und erlaubt die Wiedergabe von Videos mit 1080p. Außerdem ist der Systemchip f¨¹r die Qualcomm Schnelllade-Technik Quick Charge 2.0 vorbereitet, die die Akku-Aufladezeit um bis 75 Prozent verk¨¹rzt.


Erste Smartphones und Tablets mit dem neuen Prozessor sind f¨¹r Anfang 2015 zu erwarten. Der Snapdragon 210 ist der Nachfolger des Einsteiger-Systemchips Snapdragon 200 und der kleine Bruder des neuen 64-Bit-Mittelklasse-Prozessors Snapdragon 410.Die Pebble Smartwatch gibt es ab sofort in drei neuen Farben. Die Uhren in Gr¨¹n, Pink und Blau erscheinen in limitierter Auflage unter dem Motto #FreshHotFly. Passend dazu gibt es auch neue Watchfaces.Die Pebble Smartwatch, die anfangs ¨¹ber die Crowdfunding-Plattform Kickstarter finanziert wurde, ist seit kurzem offiziell in Deutschland erhältlich. Neben den bisherigen f¨¹nf Farbvarianten der Kunststoff-Smartwatch sind ab sofort im Rahmen der Aktion #FreshHotFly auch die drei neuen Neonfarbtöne Fresh Green, Hot Pink und Fly Blue im Angebot.Dank austauschbarer Armbänder lassen sich die Farben beliebig kombinieren und Käufer können so ihre individuelle Smartwatch zusammenstellen. Passend zu den neuen Designs bietet Pebble jetzt auch neue Watchfaces zum Download an. Dar¨¹ber hinaus ist eine neue Wetter-App des Weather Channel f¨¹r die Pebble verf¨¹gbar.


Die Pebble Smartwatch hat ein monochromes E-Paper-Display, das auch in der Sonne gut lesbar ist. Der Akku einer Pebble soll um einiges länger halten als die Akkus der meisten momentan erhältlichen Smartwatches.Die neuen Pebble Smartwatches in den Farben Fly Blue, Hot Pink und Fresh Green sind f¨¹r 150 US-Dollar im Online-Shop von Pebble erhältlich. Wenn man die Lieferung nach Deutschland wählt, werden die neuen Farben bisher allerdings noch nicht angeboten.Kompakt und unempfindlich gegen¨¹ber Wasser und Staub empfiehlt sich der Bluetooth-Lautsprecher Muvo Mini von Creative besonders als Begleiter im Freien.Als mobiler Lautsprecher f¨¹r alle Lebenslagen ist der Bluetooth-Lautsprecher Creative Muvo Mini laut Hersteller nicht nur robust genug, um klaglos den ruppigen Alltag wegzustecken, sondern gemäß IP66-Einstufung auch vor Wasser und Staub gesch¨¹tzt. Ausgestattet mit NFC und Bluetooth 4.0 verf¨¹gt der Muvo Mini dar¨¹ber hinaus auch ¨¹ber einen Aux-Eingang, der MP3-Playern, Laptops und anderen Geräten Zugang gewährt.



Zwei Breitband-Treiber liefern laut Creative laute und klare Höhen, während ein extragroßer Radiator in der Front f¨¹r die tieferen Töne die Verantwortung ¨¹bernimmt. Der 2.200 mAh Akku des Muvo Mini soll Energie f¨¹r eine Spielzeit von bis zu zehn Stunden liefern und sich per Micro-USB-Kabel unkompliziert aufladen lassen. Dank integriertem Mikrofon lässt er sich auch als Freisprechanlage einsetzen. Man kann per Tastendruck einfach zwischen Musikwiedergabe und Anrufen wechseln, so der Hersteller.Wahoo verdient sein Geld in erster Linie mit dem Verkauf von Puls- und Radsensoren sowie weiteren vernetzten Fitnessgerätschaften. Die App gibt's gratis dazu, sie funktioniert aber auch mit anderen Bluetooth-Smart-Sensoren. Sie zeichnet unterwegs jeden Herzschlag und jede Raddrehung auf, wertet die Daten nach Runden oder in Durchschnitten und speichert eine Historie aller mitgeschnittenen Touren.
Nach Abschluss der Tour zeigt Wahoo die Strecke auf der Karte und lädt sie auf Wunsch direkt in alle bekannten Fitness-Communities - etwa auf Strava, Runtastic oder GarminOneplus, der Hersteller des Cyanogenmod-Phones One, arbeitet anscheinend an einer Smartwatch. Erste Infos zu der Smartwatch mit runden Display sind durchgesickert. Alle Infos zur Oneplus OneWatch.


Arbeitet Oneplus an einer eigenen Smartwatch? Wie der Techblog BGR berichtet, entwickelt Oneplus zurzeit die OneWatch, die wie das Moto 360 von Motorola bekommen. Außerdem soll die OneWatch wie eine klassische Armbanduhr eine Krone besitzen, ¨¹ber die die Einstellungen vorgenommen werden. Eine von BGR veröffentlichte Konzeptskizze verdeutlicht das attraktive Retro-Design der OneWatch (Bild unten, im Bild oben ist die Fitness-Uhr Withings Activite zu sehen).Beim runden Bildschirm setzt Oneplus auf farbstarke OLED-Technik und eine stabile Saphirglas-Abdeckung. Ein weiteres interessantes Detail ist der gebogene Akku, der im Lederarmband untergebracht werden soll und per Qi-Ladetechnik, also kabellos geladen wird.


Wie BGR berichtet, fällt die OneWatch realativ kompakt aus und passt selbst auf schmale Handgelenke. Bislang offen bleibt jedoch, mit welchem Betriebssystem der Hersteller des Cyanogen Mod-Smartphones One seine erste Smartwatch ausstatten wird. Auch zum Zeitplan f¨¹r die Entwicklung und die Markteinf¨¹hrung der smarten Armbanduhr gibt es im Moment noch keine Informationen.Der iPod nanoHier gehts zum Kauf bei Amazon zeigt: Manchmal ist weniger mehr. Nämlich genau dann, wenn die Hosentaschen zu klein, zu voll oder gar nicht vorhanden sind oder die Handtasche aus allen Nähten platzt. Wer sich des Öfteren mit solchen Problemen konfrontiert sieht, sollte sich den Kleinsten der Apple iPods einmal näher anschauen (16 GB, 169 Euro): Etwa so groß wie eine Scheckkarte, passt er in jede Hosentasche. Die Maße in Zahlen: 76,5 x 39,6 x 5,4 Millimeter.Doch am liebsten w¨¹rde man den kompakten iPod nano, den es mittlerweile in der siebten Generation (7G) gibt, in der Hand behalten, so gut, so wie aus einem Guss f¨¹hlt das federleichte Gehäuse an. Dabei liegt der kleine Bruder des iPod touch besser in der Hand als sein Vorgänger, der mit seiner quadratischen Form beinahe schon wieder zu klein war.



Der iPod nano ist nicht nur f¨¹r all jene Musikliebhaber gedacht, die sich ein kompaktes Gerät w¨¹nschen, sondern auch f¨¹r jene, denen der iPod touch einfach zu viele Funktionen bietet. Wer braucht schon neben dem SmartphoneGeräteSchutz f¨¹r Smartphone und Co. schon ab 2,49 EUR mtl. Jetzt Handy sch¨¹tzen! noch ein weiteres Beinahe-Smartphone? Der nano ist so etwas wie der Lotus der mobilen Apple-Familie, seine Ausstattung ist spartanisch und auf das Wesentliche reduziert: Musik, Fitness, Radio, Fotos, Videos und Podcasts. Das war's auch schon.Der Fitness-Button ist nicht umsonst so präsent auf der ersten Seite im Hauptmen¨¹ positioniert. Der iPod nano scheint mit seinem leichten und flachen Gehäuse (31 Gramm) wie geschaffen daf¨¹r, als sportlicher Begleiter im Fitnessstudio, beim Joggen oder Radfahren zum Einsatz zu kommen. Die Fitness-App zählt dank integriertem Beschleunigungssensor die Schritte und errechnet die verbrannten Kalorien. ¨¹ber das neue integrierte Bluetooth-Modul kann man einen optional erhältlichen Herzfrequenzsensor ankoppeln. Anders als bei fr¨¹heren Modellen muss man auch keinen Schuhpod mehr tragen, im iPod nano ist diese Funktion bereits integriert.

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Die 5-Megapixel-Kamera ist mit Autofokus, Bildstabilisator sowie zwei Fotolichten ausgestattet und liefert eine ordentliche Bildqualität. Visuelle und akustische Fähigkeiten vereint das Samsung Omnia II in der Funktion Digitale Rahmen: Hier zeigt das Smartphone Zeit, Datum und anstehende Termine im Querformat an, während im Hintergrund eine Diashow mit Musik abläuft. Jetzt muss Samsung nur noch einen passenden Desktop-Stand ins Zubehörprogramm aufnehmen, damit sich das Samsung Omnia II blickg¨¹nstig auf dem Tisch platzieren lässt.So weit, so gut. Bleibt die bange Frage, ob das riesige Display den Akku nicht im Handumdrehen leersaugt. Doch solche Bedenken konnten die Messergebnisse schnell widerlegen: Die theoretische Standby-Zeit fällt mit bis zu 23 Tagen ausgesprochen ¨¹ppig aus, und auch die typische Ausdauer von knapp sieben Stunden attestiert dem Samsung wahre Steherqualitäten. Auch die gemessene reine Gesprächszeit kann sich sehen lassen: Im GSM-Einsatz hält das Samsung Omnia II etwa zehn Stunden, im UMTS-Betrieb sehr beachtliche 4:37 Stunden durch. Bei der Sende- und Empfangsqualität sowie der Akustik leistete es sich ebenfalls keine Schnitzer - so sehen wir das gerne.


Mit dieser rundum gelungenen Vorstellung holt sich das Samsung Omnia II die Pole Position in der Smartphone-Bestenliste. Samsung zeigt eindrucksvoll, wie man dem von vielen als zu kleinteilig und ausufernd kritisierten Windows Mobile ein attraktives Gesicht verpasst. Das grandiose Display, die durch die Bank guten Messwerte und die enorme Flut an Möglichkeiten tun ihr ¨¹briges.Das Klappmodell Z310i f¨¹r 159 Euro aus dem Hause Sony EricssonHier gehts zum Kauf bei Amazon ist in drei trendigen Farben (Schwarz, Pink und Bronze) erhältlich und bietet mit seinem Mix aus verspiegelten und matten Oberflächen echte Eyecatcherqualitäten. Erst recht, wenn sich hinter der Spiegelfläche das kleine Außendisplay und die vier Symbole f¨¹r SMS-Eingang, verpasste Anrufe, leeren Akku oder Stummschaltung offenbaren.Zudem lassen sich diverse Lichteffekte aktivieren, die bei einem eingehenden Anruf die Flanken des Sony Ericsson zum Leuchten bringen; eher konservativ veranlagte User können die Lightshow aber auch abschalten.


Die Men¨¹f¨¹hrung präsentiert sich logisch und durchdacht. Allerdings kann das helle, aber auch blickwinkelempfindliche Display nicht auf ganzer Linie ¨¹berzeugen; daf¨¹r sind die Symbole und Schriften gut an die niedrige Auflösung des Displays mit lediglich 128 x 160 Pixeln angepasst. Kritik muss sich dagegen die Tastatur gefallen lassen, die nur undeutliche Druckpunkte bietet und kaum voneinander abgesetzte Zifferntasten besitzt.Auch die Ausstattung des Triband-Handys kann nur teilweise ¨¹berzeugen. So hat das Z310i zwar in puncto Connectivity mit Bluetooth, einer Infrarot-Schnittstelle und dem Datenturbo EDGE so einiges zu bieten, doch kommen Entertainment-Freaks nicht auf ihre Kosten. So fehlt etwa ein Musicplayer - eigentlich undenkbar beim Erfinder des Walkman-Handys. Auch Radio oder Wechselspeicherslot glänzen durch Abwesenheit.Lediglich zwei Java-Spiele und eine VGA-Knipse inklusive Blogging-Funktion sorgen f¨¹r ein wenig multimedialen Spaß. Zusätzlich hat das Handy n¨¹tzliche Features wie einen RSS-Reader oder konfigurierbare Profile an Bord.Auch im Labor lieferte das Z310i eine durchwachsene Vorstellung ab.



Die Standby-Zeiten mit neun Tagen im E- und gerade mal etwas ¨¹ber acht Tagen im D-Netz konnten nicht ¨¹berzeugen und bewegen sich am unteren Ende der Preisklasse. Auch die Gesprächszeit mit etwa vier Stunden in beiden Netzen liegt auf niedrigem Niveau. Dazu gesellt sich eine schwache Performance bei der Sende- und Empfangsqualität. Einziger Lichtblick: Das Z310i bietet eine ausgezeichnete Sprachqualität.Seit wenigen Wochen ist die Apple Watch im Handel, nun soll es ein erstes Update des Betriebssystems Watch OS geben. So will 9to5Mac von einer sicheren Quelle erfahren haben, dass eine Softwareaktualisierung f¨¹r die Apple-Smartwatch unmittelbar bevorstehe.Im Mittelpunkt des Updates der Apple Watch st¨¹nden Verbesserungen der Sicherheit, der Konnektivität im Zusammenspiel mit anderen Apple-Geräten, der Gesundheits- und Fitness-Anwendungen, der WiFi-Funktionalität sowie der Integration von Drittanbieter-Apps. Diesen könnte zum Beispiel ermöglicht werden, eigene Informationen auf dem Watch Face darzustellen. Dies ist bisher internen Funktionen wie der Batterieanzeige, dem Kalender und dem aktuellen Wetter vorbehalten.


Spekuliert wird zudem ¨¹ber die Einf¨¹hrung des Sicherheits-Features Find my Watch. Dies w¨¹rde auf ähnliche Weise funktionieren wie das vom iPhone bekannte Lokalisierungstool Mein iPhone suchen, welches das Sperren und Aufsp¨¹ren verlorener oder gestohlener iOS-Smartphones ermöglicht. Schwierigkeit dabei: Die Apple Watch arbeitet ausschließlich mit dem iPhone zusammen, kann also ohne dieses keinen Standort ¨¹bermitteln. Hier ist also eine alternative Lösung gefragt, die möglicherweise erst bei der Apple Watch 2 integriert werden wird.Schon fr¨¹her realisierbar wäre Smart Leashing, eine Art Erinnerungsfunktion, wenn die Apple Watch den Eindruck gewinnt, der Nutzer könne sein mit dem Wearable gekoppeltes iPhone versehentlich liegengelassen haben.Ausgeliefert wurde die Apple Watch mit Watch OS 1.0. Ob es sich bei der neuen Firmware um ein vollwertiges Watch OS 2.0 oder nur eine Version 1.1 handeln soll, bleibt offen. Spätestens zum WWDC 2015 werden wir mehr erfahren.


Ebenfalls f¨¹r das Apple-Event erwartet werden große Neuerungen bei der Streaming-Box Apple TV, außerdem wären Updates f¨¹r OS X denkbar.Samsung hat die zweite Generation seiner Virtual-Reality-Brille gestartet. Die Gear VR Innovator Edition for S6 kostet 199 Euro und eignet sich f¨¹r das Galaxy S6 und S6 Edge.Die Virtual Reality-Brille Gear VR Innovator Edition for S6 ist schlanker als der Vorgänger. Sie soll zudem ¨¹ber ein verbessertes Bel¨¹ftungssystem verf¨¹gen, um das Beschlagen der Linsen zu verhindern.Außerdem ist die Gear VR Innovator Edition mit einem Micro-USB-Anschluss ausger¨¹stet. So lässt sich die Brille ¨¹ber eine Stromquelle aufladen, was die Abhängigkeit vom Smartphone-Akku verringert. ¨¹ber den Anschluss lassen sich auch externe Gaming-Tools wie Controller, Lenkräder und mehr anschließen.Eine optische Linsenkonstruktion in der Brille sorgt mit einem Sichtwinkel von 96 Grad und einer Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln f¨¹r lebendige VR-Erlebnisse. Gesteuert wird die Gear VR Innovator Edition for S6 wie der Vorgänger mit Kopfbewegungen.



Die Bewegungssensoren im Galaxy S6 (Test) oder Galaxy S6 Edge (Test) registrieren, in welche Richtung und wie schnell sich der Kopf des Nutzers bewegen und passen daraufhin die Darstellung der Inhalte an.Samsung bietet die Gear VR Innovator Edition for S6 seit heute im seinem Online-Shop in Weiß zum Preis von 199 Euro an. Eine Auswahl an Anwendungen stehen im Oculus VR App Store zum Download bereit.Sony präsentierte vor eine Woche in Japan das Xperia Z4. Die Neuheit unterscheidet sich äußerlich und technisch kaum vom Vorgänger Xperia Z3 und galt vielen Beobachtern eher als Refresh-Version des Z3, denn als gänzlich neues Smartphone-Modell. Schnell kam daher das Ger¨¹cht auf, dass das in Japan präsentierte Xperia Z4 nicht das neue Sony-Topmodell von 2015 sein wird.Dieses Ger¨¹cht erhält jetzt neue Nahrung. Die Webseite mobiltelefon.ru meldet, dass Sony eine internationale Version des Xperia Z4 außerhalb Japans unter dem Namen Xperia Z3+ im Juni auf den Markt bringen wird. Das Z3+ soll ¨¹ber die gleichen Features wie das Xperia Z4 verf¨¹gen. Anlass f¨¹r diese Spekulationen sind Informationen von Sony ¨¹ber ein Style Cover mit Fenster f¨¹r ein neues Smartphone, dass als Xperia Z4/Z3+ bezeichnet wird.


Das Xperia Z4/Z3+ besitzt ein 5,2 Zoll großes Full-HD-Display. Es wird von dem 64-Bit-Octa-Core-Prozessor Snapdragon 810 angetrieben. Ihm stehen 3 GB RAM und 32 GB Flashspeicher zur Verf¨¹gung. Eine 20,7-Megapixel-Hauptkamera und eine 5-Megapixel-Frontkamera sind vorhanden. Als Betriebssystem ist Android 5.0 vorinstalliert. F¨¹r lange Einsatzzeiten sorgt ein 2930 mAh Akku.Das Samsung Galaxy S6 und das Apple iPhone 6Hier gehts zum Kauf bei Amazon zeigen im Vergleich mehr Parallelen denn je. Denn bei beiden Modellen haben die Hersteller alte Prinzipien und Gewohnheiten ¨¹ber Bord geworfen und die des schärfsten Konkurrenten ¨¹bernommen. Das iPhone 6 hat ein größeres Display bekommen, wie sie Samsung schon lange einsetzt. Das Galaxy S6 wiederum steckt in einem schickeren Gehäuse als die in Polycarbonat verpackten Vorgänger. Dass Galaxy S6 ist also nun so schick wie das iPhone 6, das iPhoneGeräteSchutz f¨¹r Smartphone und Co. schon ab 2,49 EUR mtl. Jetzt Handy sch¨¹tzen! 6 hat dagegen ein ähnlich großes Display wie die Android-Konkurrenz.

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The wizards and watchers of Silicon Valley outdid themselves in trying to justify WhatsApp, calling it a smart play for traffic and users. Facebook has looked for growth in new members internationally and in mobile, and WhatsApp - with 450 million users and 70 per cent of these active on any given day - arguably delivers Facebook both.But the deal was stock and shares - $4bn of the former. Facebook simply called WhatsApp ¡°incredibly valuable.¡± That was it. That¡¯s all it takes.In the shadow of WhatsApp, Oculus Rift was an rounding error. According to Facebook¡¯s CEO Mark Zuckerberg, he is focusing on what platforms are next for entertainment and personal use. The boy wonder should take care: Oculus Rift was hitting seriously cool status among geeks and nerds, and the primary concern is that Zuckerberg¡¯s Big Co kills what they saw as a promising technology and company.In so doing, Facebook loses the very users that have been giving it underground cool status and helping drive the excitement around it.Microsoft paid a relatively meager $2.5bn on Mojang, maker of pre-teen hit Minecraft - the most popular game in history with 100m downloads. But like Facebook, Microsoft was decidedly terse on the whys of the deal.


What does Microsoft get? The game itself and the development studios and people in Stockholm, Sweden, who built it but not the company's founder who's cashing out. What else? Microsoft wasn¡¯t saying at the time and hasn¡¯t said since, preferring like Facebook on Oculus Rift to avoid talking about it like it never happened or we dreamed the whole event.Microsoft chief Satya Nadella was reading from the Zuckerberg M&A script when he said simply that Minecraft is an ¡°open-world platform driven by a vibrant community¡± that¡¯s ¡°rich with new opportunities.¡± The PR-friendly answer: ¡°opportunity. The business answer: ¡°wait and see. ¡°Opportunity¡± is the buzz-phrase Nadella¡¯s predecessor employed to justify Skype and Aquantive, neither of which worked out.Crypto toolbox, Part II In the first article in this two-parter on building your own crypto toolbox I covered older tools that have been around for a relatively long time now: Truecrypt and OpenPGP. Here, I will go in a different direction and look at ways of protecting instant messaging, general web-browsing, and how to trust the operating system where we run these tools.



If you need secure voice or video chat, the commercial Silent Phone service (from Phil Zimmermann's Silent Circle) is generally regarded as robust and trustworthy, as it builds on top of the security model of the old PGPfone. It is available for Windows, Android and iOS ¨C but OS X seems to be notably absent at present.From a practical standpoint the VOIP experience on Silent Phone is not as polished as you may be used to from Skype ¨C for example, there's no-to-poor echo cancellation ¨C so I strongly recommend using a proper headset rather than speakers and the crummy mic built in to your webcam or laptop. For the sake of completeness it must also be noted that this is a proprietary closed-source service; it's up to you to decide if that's a deal-breaker for you. Like it or not, this is what's used and trusted in certain circles.For the instant-message generation, a plugin called OTR (Off The Record) offers end-to-end protection for communications on compatible IM services and applications.The combination used by NSA whistleblower Edward Snowden and his supporters is to use the open XMPP IM protocol, often on the Pidgin client, with this OTR plugin to provide the security. You¨ªd then transmit over Tor for general anonymity, using the TAILS OS for local security, which I'll come to shortly.


OTR uses some of the same Public-Key crypto concepts as OpenPGP, but with a focus on protecting live chat sessions. Once you have established a secured OTR session, you can be sure that nobody is snooping on your conversation ¨C but after the fact, what you said can't be held against you. The person you're chatting with would be completely able to forge the digital signatures, meaning third parties can't prove that you yourself said something.This is in stark contrast to PGP, where a signature is a very strong proof of the authorship of a message.As with OpenPGP, you are responsible for checking the key fingerprint of the person you're communicating with. Unlike PGP, however, there is no concept of signing someone else's key to be able to transfer trust ¨C you will definitely need to check manually. As with PGP, a Skype video call is suitable - I recommend doing a full Fingerprint check rather than using any question and answer alternatives, as that's what makes me most comfortable in terms of robustness of security.


There are a wide range of public servers using Jabber that is based on XMPP. Because Jabber is federated, users on one server can communicate freely with users elsewhere ¨C provided that both ends offer server-to-server TLS encryption. The general Jabber server-admin community has recently moved towards absolutely requiring server-to-server encryption, which has had the effect of cutting off Google Talk users from pretty much everyone else.One Jabber server offered by the German Chaos Computer Club is used quite heavily and is available as a Tor Hidden Service, although they don't offer much in the way of guidance or hand-holding.American tech-collective Riseup offer email accounts with matching Jabber service, have very nice tutorials for a variety of chat clients (including Adium for OS X users), and their server can also be reached as a Tor Hidden Service, although you will need to request an invite to sign up for their services.The OTR plugin's website has links for some tutorials on its use. I found this one to be very thorough and covered everything for Windows. A little bit of digging elsewhere revealed a similar guide for Adium users in OS-X-land.



While you can use GPG to secure the contents of your email, a state-level adversary with extensive taps on the big intercontinental submarine cables will still be able to see that you are emailing this other person. If someone from a government or military IP address range started sending encrypted mail to known investigative journalists (or other potential enemies of the state), there's a very strong risk there ¨C even if the security forces can't read the contents of the messages.Also visible for your ISP to see ¨C and therefore also freely visible to the state via their ability to twist your ISP's arm in secret ¨C is your web browsing, instant messaging, and anything else you're doing.The most robust way to anonymise your internet use is to use Tor (The Onion Router), which does a very robust job of evading that sort of surveillance.We know it works well because we've got the NSA's slides where they describe how much they hate it. They describe it as a CNE [Computer Network Exploitation] headache, which is a superb seal of approval.


It is worth noting that Tor provides anonymity. That's it. It does not automatically provide security or privacy. If the exit node you are using (the point where your traffic exits the Tor process and emerges on to the normal internet) is unscrupulous, evil, or just hacked, (or, run by GCHQ) it has the ability to intercept the contents of your communications. It won't automatically know who you are (e.g. your real IP address), because that is hidden by Tor ¨C but it can see what you're sending and receiving.We love our gadgets and phones and suchlike. Gadgets can also make great gifts, so long as you get the right one.Some this Christmas season - like me - will no doubt have thought what a great idea it would have been to buy their partners (or some other significant loved one in the family) a new laptop, device, or tablet as a present. It is surely a quick win, and we know what we are buying, right?Not so fast. The problem in my case - and quite a few other people who work in IT - is that that person you are buying for isn¡¯t as technical. Fair enough. Not everyone is, and nor should they be.The big mistake I made was taking my intended gift recipient (in my case my wife) to see a range of laptops so I could get a steer on what caught her interest.


¡°Anything within reason¡± was the financial limit.There was ¡°umming¡±, there was ¡°ahing. Some - I'm looking at you, Hewlett-Packard - were just butt ugly so were quickly ruled out, Beats Audio or no Beats Audio. There was also the obligatory pushy salesman who was given the cold shoulder.Then she saw it - the sunset-orange colour Chromebook. This was ¡°the one¡±. I was worried. I knew straight away this was trouble - Chromebooks have their place but they are not laptops.When pressed as to why it HAD to be this device in particular all I got was: ¡°I like the colour and it looks cute.¡± Arguments about iTunes, Word and not being able to store many files locally failed to dissuade her from the fact that this was it. The Celeron logo was what worried me more than anything. We left without making a purchase.Days later and alone in John Lewis, and in all good conscience I plumped for a Lenovo Yoga 11.2. OK, so it was roughly three times the price, but it did what her current laptop did and came with a touchscreen and a nice Hello Kitty/handbag friendly colour.