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Wer damit leben kann, bekommt ein originelles Handy, das sich als Telefon durchaus bewährt und in jeder Hosentasche unterkommt. Ausdauer, Akustik und Sende-…

Akku Fujitsu LifeBook N3511 www.akkus-laptop.com

Wer damit leben kann, bekommt ein originelles Handy, das sich als Telefon durchaus bewährt und in jeder Hosentasche unterkommt. Ausdauer, Akustik und Sende- wie Empfangsqualität sind durch die Bank gut. Huawei P9 Plus ausgepackt: Das Unboxing-Video zeigt Design, Ausstattung und Lieferumfang des großen Huawei-Smartphones mit 5,5-Zoll-Display. Besonderheit des P9 Plus: Die Dual-Kamera von Leica.Wir präsentieren das Huawei P9 Plus im Unboxing. Wie beim großen Vorbild ¨C dem iPhone 6s Plus ¨C steht auch beim Android-Smartphone von Huawei das Plus f¨¹r die Größe: stolze 5,5 Zoll misst die Diagonale des P9 Plus. Doch neben dem leicht größeren Bildschirm (das Huawei P9 bietet 5,2 Zoll) legt Huawei auch bei der Ausstattung nach: größerer Speicher, stärkerer Akku.F¨¹r die Fertigung seines Phablets ist Huawei eine Kooperation mit Leica eingegangen. Der Kameraspezialist zeichnet f¨¹r die 12-Megapixel-Dual-Kamera auf der R¨¹ckseite des P9 Plus verantwortlich. Eine Detailaufnahme der Foto-Ausstattung sehen Sie im Video unten.


Der Headset-Spezialist Plantronics k¨¹ndigte am Dienstag drei neue Modelle an. Dabei handelt es sich im Einzelnen um das f¨¹r Freizeit-Sportler gedachte Bluetooth-Headset Backbeat 903+ sowie um die kabelgebundenen Backbeat 216 und 116. Die speziell f¨¹r iPhones und Android-Smartphones ausgelegten Stereo-Headsets sollen mit guter Soundqualität aufwarten und einen schnellen Wechsel zwischen Musik-Wiedergabe und Telefonie garantieren.Den BackBeat 903+ entwickelte Plantronics f¨¹r sporttreibende Smartphone-Nutzer aus einem widerstandsfähigen und spritzwassergesch¨¹tztem Material. Das Headset kommt ohne Verbindungskabel aus und verbindet sich mit der Audio-Quelle ¨¹ber Bluetooth. Telefonate können laut Hersteller mit einem Knopfdruck am B¨¹gel angenommen bzw. beendet werden. Das Headset wird f¨¹r einen festen Sitz während der aktiven Phase dreifach am Ohr fixiert. Die flexibel anpassbaren Ohrstöpsel und das Hinterkopf-Design sollen trotzdem f¨¹r einen hohen Tragekomfort sorgen. Der Akku soll dabei bis zu sieben Stunden Ausdauer beweisen - länger als wahrscheinlich die meisten Träger beim Laufen durchhalten. Zusätzlich bietet das BackBeat 903+ eine spezielle Batterieanzeige f¨¹r das iPhone: Informationen zum Ladestand des Headsets werden direkt auf das Display des Smartphones ¨¹bertragen. Hinzu kommen Sprachansagen, die den Nutzer ¨¹ber die verbleibende Gesprächszeit sowie den Status von Mikrofonstummschaltung und Verbindung informieren.


Mit Hilfe von zwei Mikrofonen und die digitale AudioIQ2-Signalverarbeitung verspricht Plantronics auch in lauten Umgebungen bestmögliche Sprachverständlichkeit. Zudem verf¨¹gt das BackBeat 903+ ¨¹ber eine so genannte OpenMic-Technologie, bei der das Mikrofon per Knopfdruck Umgebungsgeräusche ¨¹berträgt, falls man sich einmal kurzzeitig im Straßenverkehr akustisch orientieren muss.Das BackBeat 216 ist ein f¨¹r iPhone, iPod und iPad zertifiziertes Stereo-Headset. Es wartet mit lärmunterdr¨¹ckenden Ohrstöpseln und Neodym-Mikrolautsprechern auf, die f¨¹r kräftigen Bass und ausbalancierte Mitten und Höhen sorgen wollen. Das schnurgebundene Headset wird einfach via Plug-and-Play angeschlossen, die Steuerung der Anrufe, Lautstärke und Musiktitel erfolgt ¨¹ber die Inline-Bedienung, in die auch das Mikrofon integriert ist.Das Einstiegssystem BackBeat 116 ist ebenfalls mit einer Inline-Steuerung ausgestattet, ¨¹ber die Telefonate angenommen und beendet werden. Mit seinem 3,5-Millimeter-Klinkenanschluss lässt sich das Headset nicht nur mit Apples iPhone, iPod und iPad verbinden, sondern auch mit den meisten Android-Telefonen, Blackberrys und anderen Musikhandys.



Erhältlich ist das Backbeat 903+ voraussichtlich ab November 2010 zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 80 Euro. Das BackBeat 116 und BackBeat 216 sollen ebenfalls ab November 2010 auf den Markt kommen - zu den Preisen von 30 Euro und 50 Euro.Samsung testet das Galaxy Note 6 mit flachem und gebogenem 5,8-Zoll-Display. Außerdem gibt es weitere Hinweise auf die Top-Features des neuen Business-Smartphones.Testet Samsung zurzeit das neue Galaxy Note 6 in zwei Versionen? Beide Display-Varianten sollen 5,8 Zoll groß sein und eine Auflösung von 1440 x 2560 Pixeln bieten, sich jedoch in ihrer Bauform unterscheiden. Neben Testgeräten mit einem flachen Display befinden sich scheinbar auch Modelle mit einem gebogenen Edge-Bildschirm in der Erprobungsphase.Jedoch wird nur eine Variante auf den Markt kommen, heißt es in dem Bericht des niederländischen Onlinedienstes GSM Helpdesk weiter, wobei Samsung bislang noch keine Entscheidung getroffen haben soll, welche Variante auf den Markt kommen wird.


Zu den Highlights des neuen Galaxy Note 6 könnte auch sein XXL-Akku zählen. Ger¨¹chten zufolge fasst er 4.000 mAh, was das Phablet zwar etwas dicker als den Vorgänger macht, aber besonders lange Einsatzzeiten erlaubt.Als Antrieb wird ein leistungsstarker Prozessor erwartet. Entweder kommt der Octa-Core-Prozessor Exynos 8890 zum Einsatz oder der Kyro-Quad-Core-Prozessor Snapdragon 823. Massive 6 GB RAM und 32 GB interner Speicher stehen zur Verf¨¹gung. Möglicherweise bietet Samsung alternativ auch Modelle mit 128-GB-Speicher und 256-GB-Speicher an. Entsprechende UFS-2.0-Speicherchips hat Samsung im Februar 2016 vorgestellt.Das brandneue Android N, das sich derzeit in der Beta-Phase befindet, soll als Betriebssystem vorinstalliert sein. Möglicherweise gehört auch ein Iris-Scanner zur Ausstattung des neuen Galaxy Note. Das Note 6 soll ein wasserdichtes und staubgesch¨¹tztes Gehäuse haben und eine 12-Megapixel-Hauptkamera auf seiner R¨¹ckseite besitzen.


Fr¨¹heren Meldungen zufolge wird Samsung das Galaxy Note 6 wieder in Europa einf¨¹hren. Der Vorgänger Galaxy Note 5 wurde nicht in Europa angeboten. Die Modellnummer f¨¹r die europäische Version des Note 6 ist vor einigen Wochen in einer offiziell aussehenden Liste von Samsung aufgetaucht.Die Vorstellung des Samsung Galaxy Note 6 wird im August 2016 erwartet. Es gab aber auch schon Berichte, die ¨¹ber einen vorgezogenen Präsentationstermin im Juli 2016 spekulierten. Bei SmartphonesHier gehts zum Kauf bei Amazon ist Huawei längst auf der ¨¹berholspur. Im eigenen Land auf Platz eins, sind die Chinesen als Anbieter von Android-Telefonen inzwischen in Europa auf Platz zwei vorger¨¹ckt. Auch im Tablet-Segment belegt ein zierlicher 7-Zöller von Huawei mit exzellenten Messwerten und sagenhafter Ausdauer immer noch Platz zwei der connect-Bestenliste Tablets.F¨¹r eine Wiederholung des Erfolgs fehlen dem MediapadGeräteSchutz f¨¹r Smartphone und Co. schon ab 2,49 EUR mtl. Jetzt Handy sch¨¹tzen! M2 trotz guter acht Stunden Laufzeit immer noch vier auf das ältere X1. Das Energiemanagement des hauseigenen Prozessors Kirin 930, der wie schon der Vorgänger das Potenzial der acht unterschiedlich getakteten Kerne effizient b¨¹ndelt, ist hierf¨¹r nicht verantwortlich. Eher der naturgemäß höhere Verbrauch des größeren Displays und der kleinere Akku.



Zudem lässt das Mediapad M2 im Labor wichtige Punkte liegen. Die schwerste B¨¹rde ist sein mageres Kontrastverhältnis, das unter Tageslichtbedingungen stark abfällt und draußen vor allem die Lesbarkeit von Texten beeinträchtigt.Wo Schrift weniger von Bedeutung ist, etwa bei der ¨¹berpr¨¹fung von Fotoaufnahmen, profitiert das Mediapad dagegen auch im Freien von einer guten Helligkeit. Drinnen kann die 8-Megapixel-Hauptkamera auf eine bei Tablets eher seltene LED bauen. Eine Front-LED, mit der Huawei beim Smartphone Mate S zu den Vorreitern gehört, hat das Mediapad zwar nicht, setzt bei Selfies aber das Display mit einer Extraportion Licht ein, das zum Aufnahmezeitpunkt kurz aufleuchtet.In den Einstellungen präsentiert sich die Kamera-Software vielseitiger, als wir das von Tablets gewohnt sind: Sie kann Aufnahmen mit der Stimme oder einem Lächeln auslösen, den Fokus nachträglich verändern oder ihn während der Aufnahme an ein bewegtes Objekt heften. Dank HDR lässt sich die Belichtung f¨¹r unterschiedliche Helligkeitsbereiche im gleichen Bild optimieren. Viele Kamerafunktionen erbt das Mediapad M2 von aktuellen Huawei-Smartphones. Das liegt unter anderem daran, dass sie Teil von Emui sind, der Nutzeroberfläche, die der China-Marktf¨¹hrer auf all seinen Smartphones und Tablets ¨¹ber das Android-Betriebssystem installiert.

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