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Rundum gelungen ist auch die Verwaltung der beiden SIM-Karten. ¨¹ber eine Taste an der rechten oberen Geräteseite kann der Nutzer schnell und jederzeit - also auch während des Wählens oder beim Erstellen einer Nachricht - zwischen den Karten umschalten. Zudem lassen sich f¨¹r die SIMs verschiedene Symbole auswählen, etwa Beruf und Privat. Ebenfalls praktisch: der zeitgesteuerte Modus zum automatischen Wechsel der SIM-Karte.Kann die Handhabung der beiden SIM-Karten ¨¹berzeugen, trifft dies auf die Ausstattung nur bedingt zu. So verf¨¹gt lediglich ein Empfangsteil des B5722 ¨¹ber Quadband-Funktionalität (GSM 850, 900, 1800 und 1900) inklusive dem Datenbeschleuniger EDGE, während der zweite Empfänger nur im Dualband-Modus funkt - UMTS fehlt generell. Auch sonst hat das B5722 nicht viel zu bieten. So zeigt sich der Musicplayer sehr rudimentär. Lediglich die 3,2-Megapixel-Kamera mit Fotolicht verspr¨¹ht einen Hauch von Luxus.Ganz in seinem Element war das B5722 im Labor. Dank seines potenten Akkus mit 1200 mAh bietet das Samsung ¨¹ber 13 Stunden Gesprächszeit und kann zudem mit einer typischen Ausdauer im Nutzungsmix von knapp acht Stunden glänzen. Gespräche sind in beide Richtungen gut verständlich, der Empfang könnte allerdings besser sein.
Bose Quiet Comfort 3 im Kopfhörer-Test: Selbst hypersensible Geister verdauen das Ausblenden der Umweltgeräusche. Einziges Manko: Der Filterprozess ist nicht breitbandig genug, um tatsächlich alle Störgeräusche, auch die nicht so tieffrequenten, abzuschotten.Die Schallwandler liegen nicht um, sondern auf den Ohrmuscheln - mit einigem Druck, der nie unangenehm, aber zusätzlich abschirmend wirkt. Ebenfalls vorbildlich: Als einziger Hersteller im Test liefert Bose einen aufladbaren Akku zum Hörer - inklusive vieler internationaler Adapter-Stecker.Huawei präsentiert uns dieses Jahr eine Neuauflage des 2015 vorgestellten Huawei P8 lite. Insgesamt hat Huawei das neue P8 lite 2017 ein bisschen schneller, das Display ein bisschen größer und seinen Akku etwas länger haltbar gemacht.
Dem Kirin-Acht-Kern-Prozessor wurde ein kleiner Geschwindigkeits-Schubser verpasst, er taktet bei der Neuauflage nun mit vier 2,1-GHz-Kernen und vier Kernen bei 1,7 GHz, statt wie bei der Vorgänger-Version mit maximal 1,2GHz. Der Prozessor soll laut Huawei auch den Akku schonen, der nun mit 3000 mAh aufwartet und nach Herstellerangaben bis zu 17 Stunden Gesprächszeit bei 4G-Nutzung ermöglicht. Der Arbeitsspeicher umfasst nun 3 GB RAM anstatt 2 GB, bei weiterhin 16 GB internem Speicher. Allerdings kann man per microSD im P8 lite 2017 noch ein bisschen mehr Speicher unterbringen. Jetzt sind 128 GB möglich, wo vorher nur microSD-Karten bis 32 GB unterst¨¹tzt wurden. Statt mit 5 Zoll kommt das neue Huawei P8 lite 2017 nun mit einem Display in 5,2 Zoll mit 1920x1080 Pixeln. Die Hauptkamera hat nun 12 Megapixel, die Frontkamera hat 8 Megapixel (vorher 13 und 5 MP). Ein kleines Highlight: Mit der Neuauflage kommt auch die neueste Android-Version, nämlich Android 7.0 Nougat auf das Smartphone. Huaweis eigene angepasste Benutzeroberfläche EMUI 5 ist auf dem P8 lite 2017 genauso vorhanden wie der ¨¹bliche Fingerabdruck-Sensor.
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Das alte Huawei P8 Lite hat im connect-Test mit der Wertung gut abgeschnitten. Ende diesen Monats soll das neue Huawei P8 lite 2017 zum Preis von 239 Euro im Handel erhältlich sein. Dann zunächst in Schwarz und in der Dual-SIM-Variante. In den darauffolgenden Wochen sollen dann auch Modelle in Weiß und Gold sowie mit Single-SIM-Slot verf¨¹gbar sein.Optisch gleichen iPhone 7 und iPhone 7 Plus dem Vorgängermodell iPhone 6s, doch bei den Funktionen hat sich einiges getan. Wir möchten wissen, welche technische Neuerung Ihnen am meisten zusagt.Bei iPhone 7 und iPhone 7 Plus hat sich Apple besonders auf die Feinheiten konzentriert. Wir möchten von unseren Usern wissen, welche der technischen Änderungen besonders dankbar angenommen werden.Der neue Home Button zählt zu den Veränderungen, die auf den ersten Blick kaum zu erkennen sind. Statt eines mechanischen Schalters besitzen iPhone 7 und iPhone 7 Plus einen Home Button, der mit Force Touch bedienbar ist. Die bekannten Reaktionsprobleme des alten Tasters könnten damit der Vergangenheit angehören. Doch ist das bereits das Highlight des iPhone 7?
Schließlich sorgt auch die neue Dual Kamera f¨¹r Aufsehen. An dieser können sich allerdings nur Besitzer eines iPhone 7 Plus erfreuen. Daf¨¹r r¨¹stet Apple beide neuen iPhone-Modelle mit einer helleren Blitzfunktion und insgesamt leistungsstärkeren Kameras auf Front- und R¨¹ckseite aus - f¨¹r manchen Kunden womöglich Grundlage der Kaufentscheidung.F¨¹r viele Käufer ebenfalls nicht zu vernachlässigen: die neue Farbe Diamantschwarz. Wegen der Kratzanfälligkeit empfiehlt sich zwar eine Schutzh¨¹lle, dennoch scheint die elegante Farbe zum Verkaufsstart gut anzukommen. Aber ist das neue Schwarz etwas, worauf iPhone-Fans gewartet haben?Die IP67-Zertifizierung des iPhone 7 könnte da schon wichtiger sein: Laut Apple ist der Schutz vor Wasser und Staub nicht dauerhaft gewährleistet und eine Garantie f¨¹r Schäden durch Fl¨¹ssigkeiten wird ausgeschlossen, aber wasser- und staubdicht kann man das iPhone 7 zumindest nennen. Was denken Sie dar¨¹ber? Haben iPhone-Nutzer durch diese Neuerung ein Problem weniger?
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LG startet im November seine erste Smartwatch mit integriertem LTE-Modul. Nach Deutschland kommt sie im nächsten Jahr. Die LG Watch Urbane 2 ist die erste Smartwatch, die das neue Mobilfunkfeature von Android Wear unterst¨¹tzt.LG bringt mit der LG Watch Urbane 2nd Edition eine neue Generation seiner runden Smartwatch auf den Markt. Es ist die erste LG Uhr mit einem integrierten LTE-Mobilfunkmodul. So kann man mit der smarten Uhr auch ohne Kontakt zum Smartphone telefonieren oder im Internet surfen.Wie der Vorgänger LG Watch Urbane setzt die Watch Urbane 2nd Edition auf ein rundes Display und ein Edelstahlgehäuse. Das Display ist jedoch etwas größer (1,38 Zoll) und mit 480 x 480 Pixel um einiges schärfer. Neben der Krone gibt es zwei Tasten, die den Schnellzugriff auf bestimmte Funktionen erleichtern.Der Prozessor Snapdragon 400 mit 1,2 GHz Taktung ¨¹bernimmt den Antrieb. Ihm stehen 768 MB RAM und 4 GB interner Speicher zur Verf¨¹gung. Der Akku ist mit 570 mAh deutlich größer als beim Vorgänger.
LG bietet die Watch Urbane 2 in verschiedenen Farben an. Ihr Marktstart in Deutschland ist vorgesehen, genaue Angaben zum Termin stehen aber noch aus. Der Preis ist ebenfalls noch nicht bekannt.Die LG Watch Urbane 2nd Edtion nutzt Android Wear als Betriebssystem. Wie Google jetzt in seinem offiziellen Android-Blog ank¨¹ndigte, erlaubt Android Wear zuk¨¹nftig auch den eigenständigen Zugang von Wearables ins Mobilfunknetz. Die neue Funktion von Android Wear ermöglich es, Nachrichten zu senden und zu empfangen oder mit der Smartwatch zu telefonieren, auch wenn sich das Smartphone nicht in der Nähe der Smartwatch befindet.Das Umschalten zwischen WLAN und Mobilfunk erfolgt automatisch. Die WLAN-Verbindung ¨¹ber das Smartphone wird dabei priorisiert. Ist kein WLAN-Kontakt möglich, dann geht die Smartwatch automatisch in den Mobilfunkmodus. Damit keine weiteren Kosten anfallen, sollten die Nutzer zwei SIM-Karten mit der gleichen Nummer verwenden, rät der Google Watch Blog.
Die LG Watch Urbane 2nd Edition ist die erste Smartwatch, die diese neue Mobilfunk-Funktion von Android Wear unterst¨¹tzt.Connect to Sun - mit diesem Slogan macht Iqua Werbung f¨¹r sein Bluetooth-Headset, das f¨¹r 59 Euro ¨¹ber die Ladentheke geht.Der Hintergrund: Auf der Vorderseite ist eine Solarzelle installiert, ¨¹ber die sich der Akku unabhängig vom Stromnetz aufladen lässt - bei Nichtgebrach legt man das Headset einfach auf den Fenstersims, den Tisch oder das Armaturenbrett, so ist es stets aufgeladen und betriebsbereit.Iqua hat sich sichtlich M¨¹he mit der Verarbeitung gegeben: Das Gehäuse wirkt sehr robust, die Bedientasten geben klare R¨¹ckmeldung - das gibt 19 von 20 möglichen Punkten.Doch leider ist der Ohreinsatz etwas grob geraten und das Headset sitzt nicht ganz so sicher, mit 15,8 Gramm bringt das Sun ordentlich Gewicht auf die Präzisionswaage, was ein längeres Tragen erschwert und sich auf Dauer als unangenehm erweist.
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