Aller au contenu
Blog-Grossesse

Notre carnet de grossesse

Errrt et Qwew

Accouchement prévu le 4 décembre 2017

J+3215

Depuis son arrivée

Samsung Gear Live ist Samsungs erste Smartwatch mit dem Betriebssystem Android Wear. Ab 8. Juli ist die smarte Armbanduhr zu haben.Samsung hat auf der…

Akku Fujitsu FPCBP63AP www.akkus-laptop.com

Samsung Gear Live ist Samsungs erste Smartwatch mit dem Betriebssystem Android Wear. Ab 8. Juli ist die smarte Armbanduhr zu haben.Samsung hat auf der Google-Entwicklerkonferenz I/O seine Smartwatch mit dem neuen Google-Betriebssystem Android Wear vorgestellt. Die Samsung Gear Live entspricht optisch weitgehend der bekannten Smartwatch Gear 2. Sie ist jedoch etwas kleiner und hat eine Taste an der Seite statt unter dem Display.Der Hauptunterschied zwischen der Gear 2 Neo und der Gear Live ist das Betriebssystem und der etwas flottere Prozessor: Statt Tizen ¨¹bernimmt Android Wear die Steuerung, als Antrieb kommt der Snapdragon-400-Prozessor mit 1,2 GHz-Taktung zum Einsatz.Ihm stehen 512 MB RAM und ein 4-GB-Speicher zur Verf¨¹gung. Ein 300 mAh Akku ist in der staub- und wassergesch¨¹tzten Armbanduhr eingebaut. Die Gear Live verf¨¹gt ¨¹ber einige Sensoren, darunter einen Pulsmesser.Die Smartwatch hat ein 1,63 Zoll großes und farbstarkes Amoled-Display, das 320 x 320 Pixel auflöst. Samsung bietet die smarte Uhr in den Farben Schwarz und Weinrot an. In Deutschland ist die schwarze Version ab sofort im Google Play Store f¨¹r 199 Euro bestellbar. Ihre Auslieferung beginnt am 8. Juli 2014.


Im Vergleich zu der ebenfalls auf der Google I/O 2014 vorgestellten LG G Watch unterscheiden sich die Uhren vor allem beim Akku und Display. Die Samsung Gear Live hat einen kleineren Akku (Samsung: 300 mAh - LG: 400 mAh) und ein höher auflösendes und farbstärkeres Display (Samsung: Super-Amoled, 320 x 320 Pixel Auflösung - LG: IPS-Display, 280 x 280 Pixel Auflösung).Mit dem LG G3Hier gehts zum Kauf bei Amazon ist das diesjährige Flaggschiff-Quartett f¨¹r Googles Android-System endlich vollzählig, alle großen Hersteller haben die Katze aus dm Sack gelassen und ihre Top-Smartphones vorgestellt. connect hat sich die großen Vier genauer angeschaut und verglichen. Die Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixel lag vor wenigen Jahren noch in unvorstellbarer Ferne - jetzt hat LG sie beim G3 als einer der ersten zHersteller weltweit ein Serienprodukt damit ausgestattet.


Im Vorfeld haben ja viele gezweifelt, ob eine so hohe Auflösung bei einem Smartphone ¨¹berhaupt sinnvoll und sichtbar ist. Wir konnten das LG G3 bereits ausprobieren und sagen ganz klar: ja, im Vergleich mit dem Premium-Standard Full HD (1.920 x 1.080 Pixel) wird ein Klassenunterschied deutlich. Hinzu kommt, dass das G3 nicht nur die schärfste, sondern auch die größte Anzeige bietet. Besser geht es momentan nicht. Von elegant bis zweckmäßig ist in der Topklasse alles dabei: HTC One M8 (Test) und Sony Xperia Z2 (Test) gehören mit ihrer edlen Schale aus Aluminium beziehungsweise Glas zu den Designer-Schmuckst¨¹cken, die man gerne anschaut und in die Hand nimmt. Sie sind aber auch dementsprechend groß und schwer.Die koreanischen Modelle S5 und G3 sind dagegen etwas kompakter und leichter - erkauft wird das allerdings mit einem Kunststoffgehäuse, das nicht besonders wertig aussieht. Vergleicht man nur die beiden Kunststoff-Boliden miteinander, liegt LG vorne. Zum einen ist der Displayrahmen des G3 so schmal, dass die Front im Prinzip nur aus dem gewaltigen Bildschirm besteht, zum anderen wurde der Kunststoffr¨¹cken so veredelt, dass er zumindest mit etwas Abstand wie geb¨¹rstetes Aluminium glänzt.


F¨¹r Aussagen zur Fotoqualität ist es nat¨¹rlich noch zu fr¨¹h, zumindest beim Newcomer LG G3. Der erste Eindruck bestätigt aber, was ohnehin schon klar war: LG liefert hier grundsolide Arbeit ab. Mit dem Laser-Autofokus, der auch bei ung¨¹nstigen Lichtverhältnissen noch extrem schnell fokussieren soll, versucht man sogar, eigene Akzente zu setzen.Das LG G3 d¨¹rfte sich daher direkt neben dem S5 und dem Z2 einordnen, gefolgt vom One M8, das mit seiner Knipse etwas abfällt. Alle drei Smartphones setzen auf den gleichen Motor, den Snapdragon 801 von Qualcomm, der im Halbleiterbereich momentan state of the art ist. Der einzige greifbare Unterschied betrifft den Arbeitsspeicher: Sony und LG bauen 3 GB RAM ein - LG allerdings nur bei dem Modell mit 32 GB Speicher. Das G3 ist das neue Smartphone-Flaggschiff aus dem Hause LG. Unsere Galerie zeigt den 5,5-Zoll-Boliden in all seiner Pracht.
Bei der Connectivity hat Samsung dagegen die Nase vorn, als einziges der hier vorgestellten Flaggschiffe kommt das Samsung Galaxy S5 mit einer USB-3.0-Schnittstelle - ob man die braucht, ist eine andere Frage.



Wie der Labortest zeigt, gehört eine starke Ausdauerleistung in der Oberklasse mittlerweile zum guten Ton: Im typischen connect-Nutzungsmix halten Z2, S5 und One M8 locker etwa 9 Stunden durch - das ist ein ¨¹berragender Wert. Bei G3 haben wir noch nicht gemessen, aber klar ist jetzt schon, dass LG es schwer haben wird, da mitzuhalten, weil das Display eine deutlich höhere Auflösung hat und damit auch mehr Strom verbraucht. F¨¹r viele Nutzer ein wichtiges Kriterium: Beim LG G3 und beim Samsung Galaxy S5 (Test) sind die Akkus wechselbar.Fazit: Das Siegertreppchen in Sichtweite
In der Oberklasse bewegen sich alle Smartphones in etwa auf dem gleichen Niveau, Unterschiede betreffen vor allem das Design (des Telefons und der Benutzeroberfläche) und damit ist der persönliche Geschmack f¨¹r den Kauf ausschlaggebend. Doch mit dem G3 prescht LG nach vorne, das scharfe Display ist ein echtes Alleinstellungsmerkmal. Wenn sich das Smartphone im Labortest keine Patzer erlaubt (vor allem die Akkulaufzeit wird spannend), dann ist ein Platz auf dem Podest sicher.


Samsung stellt in seiner neuen Level-Serie hochwertige mobile Audio-Produkte vor. Die drei Kopfhörer und ein Bluetooth-Lautsprecher wurden f¨¹r Smartphones und Tablets optimiert.Die Produkte aus Samsungs neuer Level-Serie sollen f¨¹r Premium-Anspruch stehen und dabei Komfort mit Mobilität und einem bestmöglichen Klangerlebnis f¨¹r Smartphone und Tablet verbinden. Das neue Line-Up besteht aus drei Kopfhörern und einem kompakten Bluetooth-Lautsprecher.Das Flaggschiff der Serie ist laut Samsung der neue Over-Ear-Kopfhörer Level Over. Dieser soll mit seinen 50 mm Treibern, die von starken Neodym-Magneten angetrieben werden, einen nat¨¹rlichen Klang liefern. Weitere Merkmale des Level Over sind laut Samsung das ergonomische Design, die Touch-Steuerung und das drahtlose Bluetooth-Pairing. Das Audio-Erlebnis soll sich mit der Level App personalisieren lassen.Mit dem Level On stellt Samsung einen On-Ear-Kopfhörer vor, der aufgrund seiner kompakten Bauform ein Premium-Sound Erlebnis f¨¹r unterwegs und dabei gleichzeitig einen hohen Komfort bieten soll. Seine 40 mm Treiber sollen einen nat¨¹rlichen und klaren Klang liefern.



Der In-Ear-Kopfhörer der Serie heißt Level In. Mit seiner 3-Wege-Konstruktion soll der In-Ear ein hervorragendes Klangerlebnis mit nat¨¹rlicher Wiedergabe bieten.Der das Line-Up abschließende Bluetooth-Lautsprecher Level Box ist ein kompakter, drahtloser Lautsprecher, der anhand einer soliden Metallausf¨¹hrung seinen Premium-Anspruch unterstreicht. F¨¹r eine hohe Audioqualität, die frischen und ausgewogen Klang beinhalten soll, zeichnen sich laut Hersteller die verbauten 56 mm großen Stereo-Lautsprecher und ein passiver Radiator verantwortlich.Durch das Hardware-Design, das mit Rauschunterdr¨¹ckung und Echokompensation aufwartet, liefert das eingebaute Mikrofon laut Samsung eine klare Stimmwiedergabe f¨¹r Anrufe und Telefonkonferenzen. NFC-fähige Smartphones lassen sich schnell und einfach mit der Level Box verbinden. Laut Samsung soll ununterbrochene Wiedergabe von bis zu 15 Stunden mit einer Akku-Ladung möglich sein.It's Showtime: Das Nike+ Fuelband SE soll sportlicher und moderner sein als seine Konkurrenten. Leuchtfarben und ein Dot-Matrix-Display, das sich der Umgebungshelligkeit anpasst, stehen daf¨¹r Pate. Das Ding ist cool, keine Frage. Aber leider immer nur f¨¹r Momente, da eine Dauerbeleuchtung den integrierten Akku zu schnell leersaugen w¨¹rde.


In seinen wachen Momenten ist das Fuelband der beste Motivator im Testfeld: Seitliche Lichter informieren ¨¹ber den Trainingsstand in der App (zum Testzeitpunkt leider nur f¨¹r iPhoneHier gehts zum Kauf bei Amazon 4s und höher), und auf dem Gerät heißt die offizielle Fitnesswährung "Nikefuel". Badges f¨¹r Fortschritte gibt es auch zuhauf.
Zudem bietet das Fuelband SE auch die Möglichkeit, Trainingseinheiten direkt am Band zu starten und so seine Leistung noch gezielter zu kontrollieren. Angaben zur hochgerechneten Strecke verkneift sich Nike leider. Will der US-Gigant seine GPS-basierten Produkte sch¨¹tzen?Das Samsung Galaxy Core Plus (SM-G350) gibt's ab 27. Februar f¨¹r 199 Euro bei Aldi Nord und Aldi S¨¹d. Ist das Mittelklasse-Modell mit Android 4.2 und 4,3-Zoll-Display ein Schnäppchen?Das Samsung Galaxy Core Plus ist ein Android-Smartphone mit einer typischen Mittelklasse-Ausstattung: 4,3-Zoll-Display mit Standardauflösung von 480 x 800 Pixel, 1,2 GHz schneller Dual-Core-Prozessor, 4 GB Flashspeicher (frei verf¨¹gbar: 1,98 GB) sowie eine 5-Megapixel-Kamera. Als Betriebssystem kommt Android 4.2 zum Einsatz.

Vos petits mots

Commentaires 0

Soyez la première personne à laisser un commentaire.

Réagir à ce souvenir

Ajouter un commentaire

Il ne sera jamais affiché publiquement.