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Samsung setzt allerdings auf einen proprietären Anschluss f¨¹rs Headset. Ansonsten bietet das Handy eine ordentliche Verwaltung von Kontakten und Terminen…

Akku MAKITA 6015DWE www.akkus-laptop.com

Samsung setzt allerdings auf einen proprietären Anschluss f¨¹rs Headset. Ansonsten bietet das Handy eine ordentliche Verwaltung von Kontakten und Terminen, einen einfachen E-Mail-Client sowie praktische Zugaben wie eine Weltzeituhr. Obendrein findet sich ein Link auf einen Shop mit Java-Applikationen.Auch im Labor beweist das Handy seine Zuverlässigkeit: Selbst im UMTS-Netz liegt die mit einer Akkuladung mögliche Gesprächszeit bei ¨¹ber vier Stunden. Wer noch mehr Ausdauer will und eh keine Datenfunktionen wie den Facebook-Client oder den Browser nutzt, stellt das Handy auf reinen GSM-Betrieb um.Hinzu kommt eine hervorragende Sende- und Empfangsqualität. F¨¹r den Einsatz in lauter Umgebung hat Samsung obendrein in einen kräftigen Lautsprecher investiert. Dass darunter die Klangqualität etwas leidet - geschenkt. Denn die Verständlichkeit war im Test nie gefährdet. Samsung ist hier ein empfehlenswertes Outdoor-Handy gelungen.


Doch nicht täuschen lassen: Hinter der Smartphone-Optik des Samsung Corby TXT steckt ein ganz normales Handy, das weder die Flexibilität eines offenen Betriebssystems bietet noch mit aufwendiger Zusatzsoftware aufger¨¹stet werden kann; lediglich Java-Applikationen kann das Samsung Corby TXT ausf¨¹hren.Daf¨¹r fällt die Bedienung leicht; selbst in tieferen Men¨¹ebenen kann man kaum den ¨¹berblick verlieren. Nach dem ersten Einschalten f¨¹hrt das Handy durch eine kleine Einf¨¹hrung, bei der direkt die wichtigsten Einstellungen vorgenommen werden. Dabei reagiert es auf Eingaben flott und lief im Test absolut stabil. Die Qwertz-Tastatur, die auch nicht jedes Smartphone bietet, erleichtert all jenen das Leben, die die mobile Kommunikation nicht nur aufs Telefonieren beschränken.Die Tastatur wirkt zunächst etwas gedrängt, die Dr¨¹cker sind aber deutlich gewölbt, ausreichend groß beschriftet und mit etwas Konzentration sicher zu bedienen. Nur Kleinigkeiten stören: F¨¹r Umlaute m¨¹ssen zwei Tasten gleichzeitig gedr¨¹ckt werden, und um den ersten und nur den ersten Buchstaben eines Wortes groß zu schreiben, muss beim Testgerät dreimal die Shift-Taste gedr¨¹ckt werden.


Zudem ist die Navigationstaste etwas klein ausgefallen, im Test landete der Finger gelegentlich auf den Tasten daneben. Das Display ist ebenfalls kein Highlight: Die Anzeige besteht aus nur 220 x 176 Pixeln und wirkt damit recht grob. Das Gehäuse aus glänzendem Kunststoff drumherum ist ordentlich verarbeitet, wirklich hochwertig f¨¹hlt es sich allerdings nicht an.F¨¹r diese Preisklasse gehen Anmutung und Verarbeitung zwar in Ordnung, allerdings gibt es f¨¹r die knapp 200 Euro bei der Konkurrenz Geräte mit besserem Display und besserer Ausstattung.Was kann man mit der Tastatur außer SMS tippen? Nat¨¹rlich MMS: Die einfache 2-Megapixel-Kamera spuckt Schnappsch¨¹sse aus, die sich so samt Kommentaren unters Volk bringen lassen. Und selbstredend bietet das Handy auch einen E-Mail-Client, der mehrere E-Mail-Konten verwalten kann.Obendrein kann man Texte ¨¹bers Internet auf die Reise schicken: Im Nachrichten-Men¨¹ findet sich dazu der Messenger Fring mobile. Diese kleine Java-Anwendung soll einen zentralen Zugang zu mehreren Messaging-Diensten bieten, unterst¨¹tzte bei unserem Testgerät allerdings außer Fring nur Google Talk. F¨¹r den Zugriff auf soziale Netzwerke findet sich unter "Anwendungen" der Men¨¹punkt "Communities", wo vornehmlich Links zu den mobilen Seiten von MySpace, Flickr oder Picasa hinterlegt sind. F¨¹r Facebook ist eine kleine Java- Applikation installiert, die jedoch längere Statusmeldungen abschneidet.



Das soziale Netzwerken funktioniert zwar, verlangt allerdings Geduld. Denn ins Internet kommt das Samsung Corby TXT weder per Wireless LAN noch via UMTS, sondern nur mit EDGE. Ohnehin machen Surfsessions mit dem Access-Browser aufgrund des groben Displays keinen großen Spaß. Mit dem Samsung Corby TXT lassen sich Nachrichten aber auch direkt an andere Bluetooth-Handys in der Umgebung versenden. Die kamen im Test tatsächlich auf einem S60-Smartphone an - wenn auch in schwer lesbarer Form. Wirklich Spaß macht die Nachrichtenschickerei, wenn der Empfänger ebenfalls ein Samsung Corby TXT nutzt.Was ist sonst noch geboten? Der Steckplatz f¨¹r MicroSD-Karten sowie eine 3,5-mm-Klinkenbuchse sorgen daf¨¹r, dass der Musicplayer sinnvoll genutzt werden kann; im Test kam er mit allen gängigen Audioformaten zurecht. Das UKW-Radio bietet als echtes Schmankerl eine Aufnahmefunktion. Auch die Titelerkennung funktioniert direkt im Radio. Daf¨¹r zeigt sich Samsung bei den Spielen geizig und hat lediglich f¨¹nf Demoversionen vorinstalliert.Auch beim Akku wurde gespart: Der kleine Stromspeicher bietet mit nur 800 mAh keine großen Reserven. Die reine Sprechzeit fällt zwar mit rund sieben Stunden ordentlich aus, doch wer das Samsung Corby TXT im Dauereinsatz hat, muss nach gut viereinhalb Stunden eine Steckdose suchen. Die Sende- und Empfangsqualität ist durchschnittlich, der Klang beim Telefonieren sehr gut.



Seit Mitte September ist das iPhone 7 und der große Bruder - das iPhone 7 Plus - auf dem Markt. Wer das Gerät kaufen beziehungsweise bestellen möchte, muss sich aber unter Umständen auf längere Lieferzeiten gefasst machen. Am längsten muss man auf das iPhone 7 Plus in Diamant-Schwarz warten. Das Gerät wird laut der Apple-Webseite erst Anfang Dezember versendet. Wir haben in den folgenden Tabellen die Lieferzeiten f¨¹r iPhone 7 und iPhone 7 Plus f¨¹r Sie zusammengefasst (Stand 7.11.16). Die Angaben beziehen sich nur auf eine Bestellung direkt bei Apple. Wer die Möglichkeit hat, kann auch beim nächsten Apple-Store nachfragen oder die Verf¨¹gbarkeit in den umliegenden Apple-Stores auf der Webseite pr¨¹fen. cEin Notebook sollte leicht und handlich sein, dabei aber extrem stabil. Seine Tastatur muss endlose Hack-Attacken ertragen und der Akku soll das Gerät stundenlang mit Energie versorgen. Soweit die Anforderungen - aber worauf kommt es im Einzelnen an?


Acht neue Smartphone-Tests vom Galaxy S3 ¨¹ber das Lumia 900 bis zum Xperia Go, Ausdauer-Tipps f¨¹rs iPhone, Musik-Apps und Zubehör: Im Wochenr¨¹ckblick zum Thema Smartphones finden Sie alle neuen Tests, Ratgeber, Neuank¨¹ndigungen, Apps und Zubehör.Im Wochenr¨¹ckblick fassen wir noch einmal die wichtigsten Neuheiten zum Thema Smartphones zusammen. Hier finden Sie alle Neuank¨¹ndigungen, alle Tests, Kaufberatungen, Ratgeber und Infos zu wichtigen Software-Updates.Diese Woche im Fokus: Samsung Galaxy S3 und S2, HTC Desire C, Nokia Lumia 900, Sony Xperia P, Xperia U und Xperia Go, Huawei Ascend P1, iPhone 5, LG Optimus L7 und praktisches Smartphone-Zubehör.Außerdem stellen wir Ihnen die Smartphone-Neuheiten im Juli vor, verraten wie Sie beim iPhone den Akku schonen, stellen die aktuelle Top 10 der Bestenliste sowie die besten Musik-Apps vor. Und Dennis von Schie, die Nummer zwei bei Sony Mobile, verrät im Interview, was der Hersteller in Sachen Smartphones vorhat.Der Dauerbrenner steht an der Spitze der connect-Bestenliste. Im ausf¨¹hrlichen Test mit allen Messwerten aus dem Labor erfahren Sie, warum der Hype ums Galaxy S3 durchaus gerechtfertigt ist.



Das L7 ist das Topmodell der L-Serie, unter der LG seine g¨¹nstigen Android-Smartphones zusammenfasst. Bereits ab 230 Euro ist es im Onlinehandel zu haben. Bei diesem Preis darf man eine saubere Verarbeitung, ein Gehäuse aus Kunststoff und eine solide Android-Ausstattung erwarten. Genau das bietet das L7 auch. Was man nicht unbedingt erwarten kann, ist der 4,3 Zoll große Touchscreen. Wer ein g¨¹nstiges Smartphone mit möglichst großem Touchscreen sucht, ist hier also genau richtig.Mit dem Sony Xperia Miro und Xperia Tipo erweitert Sony sein Angebot an kompakten und preisg¨¹nstigen Smartphones mit Android 4.0. Die Modelle kosten zwischen 169 und 219 Euro und kommen im dritten Quartal 2012 in den Handel.Das Sony Xperia Miro ist ein schlankes, nur 110 Gramm schweres Android-Smartphone, das in verschiedenen Farbvarianten erhältlich sein wird und via Lichteffekte ¨¹ber neue Nachrichten oder Updates aus sozialen Netzwerken informiert. Das neue Xperia-Modell ist mit einem kompakten 3,5-Zoll-Bildschirm ausgestattet, der die format¨¹bliche, aber nur mäßige Auflösung von 320 x 480 Bildpunkten bietet.Angetrieben wird das Xperia Miro von einem einfachen Einkern-Prozessor mit 800 MHz Taktung. Ihm stehen 4 Gigabyte interner Speicher zur Verf¨¹gung, der per Speicherkarte erweiterbar ist. Das Xperia Miro ist mit einer 5-Megapixel-Kamera mit LED-Blitz und Videolicht ausgestattet und bezieht den benötigten Saft aus einem 1500 mAh Akku.


Das Xperia Miro kommt voraussichtlich im Laufe des dritten Quartals 2012 in den Farben Weiß/Silber, Weiß/Gold, Schwarz und Schwarz/Pink f¨¹r 219,- Euro (UVP) in den Handel.Noch etwas kleiner und nicht einmal 100 Gramm schwer ist das Xperia Tipo. Das f¨¹r 169 Euro angebotene Modell ist mit einem nur 3,2 Zoll (8,1 Zentimeter) großen Display aus kratzfestem Mineralglas ausgestattet, das ebenfalls die Auflösung von 320 x 480 Pixel bietet. Wie beim Schwestermodell ¨¹bernimmt ein einfacher 800-MHz-Prozessor von Qualcomm den Antrieb und als Betriebssystem ist Android 4.0 installiert.Der interne Speicher fällt mit 2,9 Gigabyte recht klein aus, kann aber ebenfalls per Speicherkarte erweitert werden. Das Xperia Tipo hat eine einfache 3,2-Megapixel-Kamera an Bord und kann - wie das Miro - auf einen kräftigen 1500 mAh-Akku zugreifen.

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