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So soll zur Ausstattung des neuen Topmodells in der Kompaktklasse ein 4,6-Zoll-Display mit 1280 x 720 Pixel-Auflösung gehören. Ebenso ein 2,5 GHz getakteter…

Akku Fujitsu 63GL51028-8A www.akkus-laptop.com

So soll zur Ausstattung des neuen Topmodells in der Kompaktklasse ein 4,6-Zoll-Display mit 1280 x 720 Pixel-Auflösung gehören. Ebenso ein 2,5 GHz getakteter Quad-Core-Prozessor (Snapdragon 801), eine 20,7-Megapixel-Hauptkamera auf seiner R¨¹ckseite sowie ein 2.600 mAh Akku. Außerdem soll im wasser- und staubgesch¨¹tzten Sony-Modell eine Nano-SIM-Karte zum Einsatz kommen.Ob diese Aussagen zutreffen, erfahren wir morgen Nachmittag in der IFA-Pressekonferenz von Sony. Dann stellen die Japaner ihre drei neuen Z3-Modelle vor.Neben dem Xperia Z3 Compact wird das große Xperia Z3 sowie das Tablet Xperia Z3 Tablet Compact erwartet. Mit diesem Teaser-Video hat Sony auf das Event eingestimmt.Das Samsung Galaxy Ace 4 LTE steht vor dem Deutschlandstart. Das Einsteiger-Phone mit 4,3-Zoll-Display und Quad-Core-Prozessor bietet eine 5-Megapixel-Kamera und Android 4.4.Auf den Webseiten von Samsung Deutschland ist jetzt das im Juli erstmals vorgestellte Ace 4 LTE aufgetaucht. Das kompakte Einsteiger-Phone ist mit Android 4.4 ausgestattet. Es hat ein 4,3 Zoll großes Display, einen 1,2 GHz schnellen Quad-Core-Prozessor sowie 1 GB Arbeitsspeicher. Ein per Speicherkarte erweiterbarer 4 GB Flashspeicher ist auch eingebaut.


Das Ace 4 LTE besitzt eine 5-Megapixel-Hauptkamera sowie eine 1,3-Megapixel-Frontkamera. Samsung listet das Modell auf seinen Webseiten als "Neu" auf, Angaben zu seinem konkreten Marktstarttermin gibt es nicht.Das jetzt aufgetauchte Ace 4 LTE unterscheidet sich von der im Sommer vorgestellten Version: Sein Display fällt mit 4,3-Zoll größer aus, besitzt aber mit 480 x 800 Pixel die gleiche Auflösung. Außerdem kommt ein 1,2 GHz getakteter Quad-Core-Prozessor zum Einsatz - anstelle eines Dual-Core-Modells mit der gleichen Taktung.Samsung hat heute das Galaxy Ace 4 und damit die vierte Generation seiner Einsteiger-Phones der populären Ace-Reihe vorgestellt. Das Galaxy Ace 4 nutzt das aktuelle Betriebssystem Android 4.4 und bietet ein Display im 4-Zoll-Format. Mit 480 x 800 Pixel Auflösung bietet das TFT-Display die ¨¹bliche Detailschärfe.Das Ace 4 in gibt es in zwei Versionen: als 3G-Modell mit einem 1 GHz schnellen Dual-Core-Prozessor und 512 MB RAM sowie als LTE-Modell mit 1,2 GHz schnellem Dual-Core-Prozessor und 1 GB RAM. Beide Modelle können auf einen 4-GB-Speicher zugreifen, der per Speicherkarte erweiterbar ist, wie Samsung in seinem Blog berichtet.


Das Ace 4 ist mit einer 5-Megapixel-Hauptkamera und einer 0,3-Megapixel-Frontkamera ausgestattet. Ein 1500 mAh großer Akku (3G-Modell) bzw. ein 1800 mAh großer Akku (LTE-Modell) ¨¹bernehmen die Energieversorgung.Beim Vergleich der technischen Daten des neuen Ace 4 LTE mit dem Vorgängermodell Ace 3 LTE wird deutlich, dass es kaum Unterschiede bei der Hardware gibt. Da war der Sprung vom Galaxy Ace 2 (Test) zum Ace 3 deutlich größer. Der eingebaute Speicher des Ace 4 ist sogar nur halb so groß wie beim Ace 3. Der wesentliche Unterschied zwischen beiden Modellen liegt in der Software - nur das Ace 4 bietet die neue Android-Version 4.4 (Kitkat).Das Ace 4 kommt in den Farben Schwarz und Weiß auf den Markt. Ab wann und zu welchem Preis es in Deutschland verf¨¹gbar sein wird, ist bislang nicht bekannt. Das Galaxy Ace 3 ist zurzeit f¨¹r rund 150 Euro im Onlinehandel zu bekommen.



Mit dem Oppo Find 7 steht ein potentielles Top-Smartphone in den Startlöchern, das sich selbst vor dem Galaxy S5, dem Xperia Z2 und anderen Spitzengeräten nicht zu verstecken braucht. Highlights des 5,5-Zoll-Smartphones sind das tolle Display, eine hervorragende Kamera und interessante Zusatzfeatures.Das Find 7 wurde vom chinesischen Hersteller Oppo in dieser Woche offiziell in Peking vorgestellt. Der vermeintliche Galaxy S5- und Xperia Z2-Konkurrent wird in zwei verschiedenen Versionen erhältlich sein.Die Ausstattung samt 2,5 GHz schneller Quadcore-CPU, 3 GB RAM, LTE-Datenturbo, einem hoch auflösendem 2K-Display und 32 GB an internem Speicher, der sich zusätzlich erweitern lässt, kann sich sehen lassen. Der 3000 mAh starke und wechselbare Akku könnte f¨¹r eine ordentliche Ausdauer des 5,5-Zoll-Smartphones sorgen. Laut Hersteller Oppo soll es durch ein neu entwickeltes sogenanntes "OOC Rapid Charging" möglich sein, den leeren Akku des Find 7 innerhalb von 30 Minuten auf 75 Prozent aufzuladen. Zusätzlich spendiert Oppo dem Find 7 eine 13-MP-Kamera mit Sony Exmor-BSI-Sensor und 4K-Videoaufnahmen.Neben einer High-End-Version f¨¹r 599 Dollar (entspricht ca. 435 Euro) wird Oppo zusätzlich eine 100 Dollar g¨¹nstigere Version des 5,5-Zollers auf den Markt bringen, die sich in der Display-Auflösung, dem Akku, der CPU und dem Speicher leicht vom "stärkeren" Modell f¨¹r 599 Dollar unterscheiden wird. Während das abgespeckte Modell namens Oppo Find 7a bereits im April an den Start gehen soll, soll die "Premium-Version" im Mai oder Juni auf den Markt kommen.


Bereits mit einem der Vorgänger-Geräte konnte Oppo f¨¹r Schlagzeilen sorgen. Seiner Zeit war das Find 5 nämlich das erste Smartphone mit Full-HD-Auflösung, das es hierzulande allerdings nie in den regulären Handel geschafft hat. Ob das Oppo Find 7 seinen Weg in die deutschen Online-Shops schafft, bleibt abzuwarten. ¨¹ber die Unternehmenswebsite wird das Find 7 aller Voraussicht nach aber bestellbar sein.Acer bringt mit dem Liquid E2 ein Quad-Core-Smartphone f¨¹r g¨¹nstige 249 Euro mit 4,5-Zoll-Bildschirm, 8-Megapixel-Kamera sowie dem aktuellen Android 4.2 als Betriebssystem nach Deutschland.Dem 1,2 Ghz schnellen Vierkern-Prozessor stehen 1 GB RAM sowie magere 4 GB Flashspeicher zur Verf¨¹gung, der sich aber per MircoSD-Karte ausbauen lässt.Das 140 Gramm schwere Smartphone verf¨¹gt ¨¹ber schnelle Onlinezugänge per HSPA+ und WLAN (802.11 b/g/n). Eine 8-Megapixel-Kamera auf der R¨¹ckseite sowie eine 2-Megapixel-Kamera auf der Front bietet das Mittelklasse-Modell auch.F¨¹r gen¨¹gend Ausdauer sorgt ein 2.000-mAh-Akku. Das Liquid E2 kommt in den Farben Schwarz und Weiß in den nächsten Tagen in den deutschen Onlinehandel. Eine Dual-SIM-Version f¨¹r die Nutzung von zwei SIM-Karten ist auch in Vorbereitung.


Gegen¨¹ber dem 50 Euro g¨¹nstigeren Schwestermodell Liquid E1 zeichnet sich das neue Acer-Modell vor allem durch den schnelleren Prozessor (1,2 Ghz Quad-Core statt 1 Ghz Dual-Core), einen höher auflösenden Kamerachip (8-Megapixel statt 5-Megapixel) sowie einen etwas größeren Akku aus.Dieses HandyHier gehts zum Kauf bei Amazon kann einiges an schlechtem Umgang wegstecken - das ist jedem klar, der das B2710 in seinem gummierten Gehäuse mit der dicken Abdeckung ¨¹ber der USB-Schnittstelle und dem fest verschraubten Akkudeckel in die Hand nimmt.Was das Mobiltelefon tatsächlich abkann, wird in sogenannten Schutzklassen angegeben: Beim B2710 steht die Klasse IP67 auf dem Papier. Was bedeutet, dass das Handy ein halbst¨¹ndiges Wasserbad in einem Meter Tiefe unbeschadet ¨¹bersteht, keinen Staub ins Innere lässt und Stöße ohne Murren wegsteckt.



Damit ist es ein zuverlässiger Begleiter beim Sport, aber auch auf Baustellen und in Werkstätten. Wer einen solchen sucht, wird die etwas größeren Maße und das f¨¹r ein Handy stattliche Gewicht von 119 Gramm in Kauf nehmen. Im connect-Test kostet dieses Mehr an Material das B2710 allerdings ein paar Punkte und verhindert letztlich eine gute Bewertung.Ein Kompass hilft unterwegs bei der Orientierung; eine Navigation bietet das B2710 nicht.
Dabei zeigt das Handy kaum echte Schwächen. Zugegeben: Das von einer kratzfesten Abdeckung gesch¨¹tzte Display aus 240 x 300 Pixeln ist kein Highlight. Es ist nicht besonders groß und die Schriften sind in manchen Einstellungen teilweise arg klein - beispielsweise wenn man den Startbildschirm nach eigenem Gusto mit Funktionen und Schnellstartern belegt; wer es ¨¹bersichtlich will, lässt das einfach sein. Die wichtigen Grundfunktionen wie das Telefonieren und SMS-Tippen sind ohnehin ¨¹bersichtlich gestaltet - da schenken sich die großen Handyhersteller nicht mehr viel.


Der Schrittzähler arbeitet zuverlässig und berechnet nebenbei die verbrannten Kalorien.
Bei der Ausstattung versucht Samsung, dem B2710 ein bisschen Sportsgeist mit auf den Weg zu geben. Es hat einen Kompass sowie einen im Test recht zuverlässig arbeitenden Schrittzähler an Bord. Die Stoppuhr ist bei Handys fast schon ¨¹blich.Was fehlt, ist ein Tracking-Programm, das Radtouren oder Wanderungen aufzeichnen könnte; der daf¨¹r nötige GPS-Empfänger ist vorhanden. Hier lässt Samsung die letzte Konsequenz vermissen. Auch eine Navigationssoftware fehlt, daf¨¹r gibt's die Java-Version von Google Maps mit Routenplaner und der bewährten Suche.Die ¨¹brige Ausstattung ist solide, birgt aber keine positiven ¨¹berraschungen: Extras wie WLAN fehlen, und die Kamera knipst mit gerade mal 2 Megapixeln Auflösung ohne Autofokus oder Fotolicht. Ein Musicplayer samt dem dazugehörigen Steckplatz f¨¹r Speicherkarten sowie ein UKW-Radio sorgen f¨¹r etwas Unterhaltung.

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