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Akku Fujitsu FPCBP250AP www.akkus-laptop.com
Die zweite Generation des Asus Padfones steht vor ihrem Marktstart. Anfang Dezember soll das Padfone 2 zunächst exklusiv bei Base angeboten werden, etwas später beginnt der Verkauf bei TK-Händlern und Onlinemärkten. Das Padfone 2 ist wie sein Vorgänger Padfone ein Kombi-Modell aus Android-Smartphone und andockbarem 10-Zoll-Bildschirm.Die neue Version besitzt einen 1,5 Gigahertz schnellen Vierkern-Prozessor, 2 GB Arbeitsspeicher sowie einen nicht erweiterbaren Speicher von wahlweise 32 64 GB. Sein 4,7 Zoll großes Display ist mit seiner HD-Auflösung von 1280 x 720 Pixel sehr detailscharf. Das 135 Gramm schwere Padfone 2 geht mit Unterst¨¹tzung von WLAN ebenso wie ¨¹ber UMTS/HSPA+ und LTE ins Internet.
Ein kräftiger 2.140 mAh Akku ist in dem Smartphone auch vorhanden, ebenso eine leistungsstarke 13-Megapixel-Kamera. Als Betriebssystem wird Android 4.0 mitgeliefert, das Update auf Android 4.1 (Jelly Bean) ist angek¨¹ndigt.¨¹berarbeitet wurde auch die Padfone Station. Sie verf¨¹gt wie bisher ¨¹ber ein 10,1 Zoll-Display und einen eingebauten zusätzlichen 5000 mAh-Akku. Das Padfone 2 wird in die Aussparung an der R¨¹ckseite der Station eingeschoben. Dann kann per XXL-Display auf das Smartphone und seine Speicher zugegriffen werden, das Padfone wird zum Tablet. Eine andockbare Tastatur wie beim Vorgänger wird es diesmal nicht geben.Die Preisempfehlung f¨¹r das Padfone 2 mit 32 Gigabyte Speicher inklusive Padfone Station liegt bei 799 Euro. Die 64 GB-Variante soll 899 Euro kosten.HTC hat auf der IFA das 299 Euro teure Android-Smartphone HTC Desire X präsentiert. Es bietet ein 4 Zoll-Display sowie Android 4.0 und trumpft mit einer 5-Megapixel-Kamera auf, die mit attraktiven Zusatzfeatures ausgestattet ist.
HTC hat sein Android-Angebot mit einem neuen Mittelklasse-Modell aufgefrischt. Das Desire X bietet zunächst solide Hausmannskost: Dazu gehört der 1 GHz schnelle Doppelkern-Prozessor von Qualcomm, ein 4 Zoll großes Display mit der ¨¹blichen Auflösung von 800 x 480 Pixel sowie ein 4 Gigabyte Speicher, der sich per Speicherkarte ausbauen lässt. Als Betriebssystem kommt Android 4.0 zum Einsatz, ergänzt durch HTC Sense 4.1. Zudem verspricht sein austauschbarer 1650 mAh-Akku solide Ausdauerzeiten.Interessant macht das 299 Euro teure HTC-Modell vor allem seine Kamera. Auf der R¨¹ckseite arbeitet eine 5-Megapixel-Autofokus-Kamera, die ordentliche Schnappsch¨¹sse selbst bei schlechten Lichtverhältnissen erlauben soll. Ein HTC eigener Imagechip in Kombination mit einem 28mm-Weitwinkel-Objektiv (maximalen Blendenöffnung f2.0), ein BSI-Sensor, HDR-Modus sowie LED-Blitz sollen es möglich machen.Auch in Sachen Sound bietet das Desire X etwas mehr als in der Mittelklasse ¨¹blich ist. Dank Beats Audio gibt es fette Bässe und satten Sound, vor allem wenn ein Audio Beats-Kopfhörer zum Einsatz kommt. Bereits im September kommt das Desire X in Deutschland f¨¹r 299 Euro auf den Markt.
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Nach dem L3, L5 und L7 bringt LG jetzt das L9. Das Android-Phone hat ein 4,7 Zoll-Riesendisplay, einen einfachen Dualcore-Prozessor sowie eine 5 Megapixel-Kamera. Als Betriebssystem kommt Android 4.0 zum Einsatz.LG erweitert seine L-Serie mit einem neuen Topmodell: das L9. Das neue LG-Phone ist das größte Modell der L-Serie. Es verf¨¹gt ¨¹ber einen 4,7 Zoll großen Bildschirm. Ansonsten bietet das 125 Gramm leichte L9 eher Mitteklasse-Features. So ist es mit einen 1 Gigahertz schnellen Doppelkern-Prozessor sowie mit einem nur 4 Gigabyte großen internen Speicher ausger¨¹stet. Auch die 5-Megapixel-Kamera auf seiner R¨¹ckseite ist heute ein Mittelklasse-Feature.Ein 2150 mAh starker Akku sorgt im neuen LG-Modell f¨¹r ausreichend Ausdauer. Android 4.0 sichert seine einfache Bedienung. Details ¨¹ber den Markstart-Termin in Deutschland und seinen voraussichtliche Preis sind (noch) nicht bekannt. Hier finden Sie einen Connect-Testbericht des LG L7Eine App, die sich merkt, wo Sie Ihr Leben verbringen - f¨¹r viele Nutzer ist so viel Transparenz der Horror. Anderen hilft dieses Logbuch, Gewohnheiten zu analysieren und zu ändern. Und f¨¹r genau diese Gruppe haben wir uns die App angesehen.
Track My Life läuft als Hintergrundanwendung, greift aber nur alle 20 bis 40 Minuten auf die Ortungsfunktion des iPhones zu. Das schont den Akku und f¨¹hrt in der Praxis dazu, dass sich die Laufzeit unseres iPhoneHier gehts zum Kauf bei Amazon 4S mit Track My Life nicht nennenswert von der ohne die App unterscheidet.Als Konsequenz bekommt Track My Life aber auch nur wesentliche Ortsänderungen mit. Von der K¨¹che ins B¨¹ro und zur¨¹ck - Fehlanzeige. In den Nachbarort und zur¨¹ck - schon eher, aber auch nur, wenn die Reise mindestens 20 Minuten dauert.Aus den aufgezeichneten Daten erstellt Track My Life ein paar nette Grafiken. Auf dieser Basis können Sie zum Beispiel nachvollziehen, wie viel Zeit Sie an bestimmten Orten zugebracht haben, wo Sie am häufigsten sind und wann Sie an welchem Ort zuerst und zuletzt waren. Wenn dann der Partner meckert, weil Sie angeblich zuviel Zeit im B¨¹ro verbringen, können Sie sie/ihn stichhaltig widerlegen - oder m¨¹ssen klein beigeben, weil Track My Life bestätigt, dass es wirklich so ist.
F¨¹r die nächsten Wochen hat Entwickler Alexander-Derek Rein eine Reihe von Updates angek¨¹ndigt, die der App Fehler austreiben und neue Features hinzuf¨¹gen sollen. Insbesondere denkt er dabei an Funktionen, die an Foursquare erinnern, also beispielsweise Auszeichnungen wie "Der Erste am Ort XY", "Der Nutzer mit den meisten Kilometern innerhalb von M¨¹nchen" etc. Diese Funktionen setzen zwangsläufig voraus, dass aufgezeichnete Daten via Internet an den Track-My-Life-Server ¨¹bermittelt werden. Deshalb soll ihre Nutzung optional sein.Track My Life ist eine kostenlose App, die Sie ¨¹ber Apples App Store erhalten. Versionen f¨¹r Windows- und Android-Phones sind ebenfalls erhältlich. Ein Datenschutzhinweis auf der Website der App weist darauf hin, dass die aufgezeichneten Daten ausschließlich verwendet werden, um daraus Karten und Statistiken zu erstellen.
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Das AEG Eclipse ist ein Dect-Telefon mit auffälligem Design und inneren Werten. Angeboten wird es mit aber auch ohne Anrufbeantworter zu Preisen ab 99,99 Euro.Minimalistische Design, ein ellipsenförmiges Mobilteil und ein IF Design Award - das neue AEG Eclipse beeindruckt vor allem mit seinem edlen Äußeren. Das in den Farben Schwarz und Weiß erhältliche Dect-Telefon besitzt aber auch ein hintergrundbeleuchtetes LCD-Display, eine beleuchtete Tastatur und eine Freisprechfunktion. In sein Telefonbuch passen jedoch nur 200 Einträge. F¨¹r ausreichend Ausdauer ist allerdings gesorgt: Sein Akku reicht etwa f¨¹r 13 Stunden Gesprächszeit.Das AEG Designmodell gibt es als Eclipse 10 ohne Anrufbeantworter f¨¹r 99,99 Euro. Es steht aber auch eine Variante mit Anrufbeantworter zur Auswahl. Das 119,99 Euro teure Eclipse 15 kann bis zu 30 Minuten lang Anrufe aufzeichnen. Beide Modelle sind ab sofort im Handel.Ende Juni kommt das Asus Transformer Pad Infinity in den Handel. Das 10-Zoll-Tablet verf¨¹gt ¨¹ber einen Nvidia-Quadcore-Prozessor, 64 Gigabyte Speicher, Full-HD-Display, 8-Megapixel-Kamera und Android 4.0. Mit Docking-Tastatur kostet es 719 Euro.
Asus präsentiert mit dem neuen Asus Transformer Pad Infinity sein ersten Android-Tablet mit superscharfem Full-HD-Display. Der 10-Zoll-Bildschirm bietet eine Top-Auflösung von 1920 x 1200 Pixel. Der eingebaute 1,6 Gigahertz schnelle Nvidia Quadcore-Prozessor mit integriertem 12-Kern-Grafikchip sorgt f¨¹r die ruckelfreie Wiedergabe von HD-Filmen, Videos und mehr. Die einfache Bedienung wird durch den Einsatz von Android 4.0 sichergestellt.Das 598 Gramm schwere Asus Transformer Pad Infinity verf¨¹gt ¨¹ber 1 Gigabyte RAM und 64 Gigabyte internen Speicher. Das Tablet geht ausschließlich ¨¹ber WLAN ins Internet, eine GSM/UMTS-Funkeinheit ist nicht eingebaut.Das Tablet ist mit einer 2 Megapixel-Kamera auf der Frontseite und einer 8-Megapixel-Kamera auf der R¨¹ckseite ausgestattet. Sein 3380 mAh Akku soll Laufzeiten von bis zu 9,5 Stunden erlauben.Eine Docking-Tastatur ist auch lieferbarZusätzlich zum Transformer Pad Infinity gibt es auch die passende Docking-Tastatur, sie bietet einen zusätzlichen USB-Anschluss, ein MMC/SD Kartenlesegerät sowie einen Zusatzakku. Das Asus Transformer Pad Infinity wird in den Farben Champagner und Grau angeboten. Es kommt Ende Juni im Bundle mit der Docking-Tastatur zum Preis von 719 Euro (Preisempfehlung des Herstellers) in den Handel. Ab Mitte Juli gibt es das Asus Tablet auch ohne Docking Tastatur, einen Preis nennt Asus daf¨¹r noch nicht.
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