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Nokia bringt in Deutschland die Dual-SIM-Version des Nokia 215 auf den Markt. Dadurch kann das Phone zwei SIM-Karten nutzen. Das neue Nokia kommt im ersten Qurtal 2015 zunächst in den Farben Gr¨¹n und Schwarz in den deutschen Handel.Schick in Schale, vorne wie hinten: Im Test zeigt sich das Acer IconiaHier gehts zum Kauf bei Amazon Tab 8 als hochwertig verarbeitetes Tablet zum Schnäppchenpreis. Die R¨¹ckseite wird ¨¹berwiegend durch Aluminium bestimmt, einem der edelsten Stoffe in der Smartphone-und Tablet-Fertigung. Die Verarbeitung ist tadellos, der 8-Zöller gibt kein Geräusch von sich, wenn man das Gehäuse zu verdrehen versucht.Ob sich der vorwitzige, millimeterbreite Absatz zwischen R¨¹ckseite und Display zur Schmutzkante entwickelt, kann erst die Zeit zeigen. Auf der Front zumindest schafft Acer mit einer Beschichtung Klarheit - kaum ein Fingerabdruck hinterlässt hier bleibende Spuren.
Umso besser f¨¹r die Benutzung von Acer Touch Wake Up: F¨¹nf Finger auf dem schwarzen Display ersetzen den Schalter und starten das Tab aus dem Standby direkt mit einer bevorzugten App. Eine zweite Geste funktioniert nur hochkant, wenn beide Hände das Tablet halten und die Daumen das Display ber¨¹hren. Gut geeignet f¨¹r eine Reader-App, wenn einem 344 Gramm nicht zu schwer sind. In diesem Fall empfiehlt sich das Acer insbesondere wegen seiner Full-HD-Auflösung, die in dieser Preisklasse nicht ¨¹blich ist.Alternativ bietet Acer ein einfaches HD-Display, bei 50 Euro Preisvorteil. Den sollte man aber gut abwägen und seinen Augen das höhere Maß an Schärfe gönnen. F¨¹r das bloße Auge erkennbar sind auch die positiven Auswirkungen der Zero-Air-Gap-Technologie: Die Reduzierung der Luftschicht zwischen Display und dem dar¨¹ber liegenden Schutzglas erhöht die Kontraste und verringert die Spiegelung bei Sonnenlicht. Das bestätigt auch der Displaytest im connect-Labor mit einem sehr guten Glosswert von 133 Prozent. F¨¹r den Außeneinsatz eignet sich das Iconia Tab 8 wegen seiner schwachen Helligkeit allerings nur bedingt.
Zwei Kameras, auf der Frontseite mit 2, auf der R¨¹ckseite mit 5 Megapixeln, liefern bei gutem Licht brauchbare Bilder. Eine LED als Blitzersatz gibt's nicht. Multimedia-Fans kommen dank HDMI und zwei Lautsprechern auf ihre Kosten.Acer Iconia Tab 8 A1-840 20,1 cm (7,9 Zoll FHD) Tablet-PC (Intel Atom Z3745, 1GB RAM, 16GB eMMC, Android 4.4) silber Jetzt kaufenAcer Iconia Tab 8 A1-840 20,1 cm (7,9 Zoll FHD)¡
Da beide aber auf derselben kurzen Seite angebracht sind, bringt der Stereoklang allerdings wenig, wenn man einen Film auf dem Tablet ansieht. Was Sinn macht, denn Intels Atom-Quad-Core-CPU ist potent und hält ¨¹ber das ¨¹bliche Tablet-Maß hinaus auch bei rasanteren Film-und Spielszenen mit.Als ausgesprochen energieeffizient erweist sie sich aber nicht: Gegen¨¹ber anderen 8-Zöllern mit vergleichbarem Akku setzt das Iconia Tab 8 keine Marke und muss bereits nach rund f¨¹nfeinhalb Stunden ans Netz.Mit Android 4.42 ist das Iconia Tab 8 seitens der System-Software vorne dabei. Neben den Apps f¨¹r die Acer-Cloud, mit der der eigene PC zum Medienserver wird, und einer Testversion von Office 7 Pro, sind zahlreiche weitere Apps vorinstalliert, sodass letztlich nicht mal 10 des 16 Gigabyte großen internen Speichers f¨¹r eigene Apps und Daten ¨¹brig bleiben; und die Erweiterung per Micro-SD ist laut Acer auf 32 Gigabyte begrenzt.
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Das Samsung Galaxy Tab Active ist ein besonders robustes 8-Zoll-Tablet. Es hat eine Antischock-H¨¹lle, einen C-Pen und NFC. Ab November ist es im Handel.Staub und Wasser und selbst ein Sturz aus 1,20 Meter Höhe machen dem neuen Galaxy Tab Active von Samsung nichts aus. Das 393 Gramm schwere Tablet mit dem 8-Zoll-Display (Auflösung 1.280 x 800 Pixel) ist besonders robust und zudem in eine spezielle Antischock-H¨¹lle gepackt.Das Galaxy Tab Active wurde f¨¹r die Nutzung unter harten Einsatzbedingungen entwickelt und ist mit einigen Zusatzfunktionen speziell f¨¹r den beruflichen Einsatz ausgestattet. So ist sein kapazitiver Stift, C-Pen genannt, auch mit Handschuhen und bei Temperaturen zwischen -20 bis +60 Grad bedienbar.Das Galaxy Tab Active besitzt einen kräftigen 4.450 mAh Akku, der sich wechseln lässt. Mit der 3,1-Megapixel-Kamera auf seiner R¨¹ckseite können Barcodes eingescannt werden. Via NFC ist der Datenaustausch mit RFID-Etiketten möglich.
Den Antrieb ¨¹bernimmt im der Mittelklasse-Quad-Core-Prozessor Snapdragon 400, dem 1,5 GB RAM zur Verf¨¹gung stehen. Das Galaxy Tab Active verf¨¹gt ¨¹ber einen internen 16-GB-Speicher, der per MicsoSD-Karte erweitert werden kann. Als Betriebssystem ist Android 4.4 (Kitkat) vorinstalliert. Das robuste Tablet, das auch in LTE-Netzen einsetzbar ist, kommt im November in der Farbe Titan-Gr¨¹n in den Handel. Der Preis f¨¹r das Samsung Galaxy Tab Active wird bei 599 Euro (UVP) liegen. Das Schutzcover und der C-Pen sind im Lieferumfang enthalten.HTC RE ist eine Action-Cam im ungewöhnlichen Design. Die neue GoPro-Konkurrenz bietet einen 16-Megapixel-Sensor, ein Ultraweitwinkel-Objektiv und hält per Bluetooth Kontakt zum Smartphone.HTC zeigte auf seinen Double Exposure-Event gleichzeitig mit dem Desire Eye auch seine erste Action-Cam HTC RE. Die kleine und robuste Kamera in der ungewöhnlichen Zylinderform ist mit einem 16-Megapixel-CMOS-Sensor ausgestattet. Die HTC RE besitzt einen optischen Bildstabilisator, ein Ultraweitwinkelobjektiv und nimmt Videos im Full-HD-Format mit 30 Bilder pro Sekunde auf. Ein 8-GB-Speicher sowie eine Schnittstelle f¨¹r eine Speichererweiterung per MicroSD-Karte sind ebenfalls eingebaut.
Die lediglich 66 Gramm schwere HTC RE aktiviert sich automatisch beim Ber¨¹hren des Handsensors. Ein Antippen der großen Auslösetaste gen¨¹gt, um Fotos (kurzes Dr¨¹cken) oder Videos (längeres Dr¨¹cken) aufzunehmen. Der eingebaute 820-mAH-Akku der HTC RE soll 100 Minuten lang Videos aufzeichnen können. Ein Display besitzt die wasserdichte Action-Cam jedoch nicht. Sie nutzt das Display eines Android- oder iOS-Smartphones, wobei die Verbindung ¨¹ber Bluetooth erfolgt und eine RE-App installiert sein muss.Die App bietet eine ganze Reihe an Funktionen. So sichert sie beispielsweise die Aufnahmen von der Action-Cam automatisch im Smartphone oder in der Cloud. Sie erlaubt aber auch eine Steuerung der RE aus der Ferne. Geplant ist, dass die HTC-Cam in Zukunft auch Videostreaminig in Echtzeit auf YouTube beherrscht.Die RE-App wird es f¨¹r Android und iOS geben. HTC bringt die RE Action-Cam Anfang November in Deutschland in den Handel, der Preis wird bei 199 Euro (UVP) liegen. Als Farbvarianten sollen Weiß, Blau und Orange zur Auswahl stehen..
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Wir haben das Alcatel OneHier gehts zum Kauf bei Amazon Touch Idol Alpha 6032X im Test. Im Web ist das gute St¨¹ck schon ab 300 Euro zu haben. Und daf¨¹r bekommt man keine Massenware, sondern ein ganz besonderes Smartphone serviert.Bereits die Verpackung kann sich sehen lassen: Statt in einem Karton wird das Idol Alpha in einer geprägten Metalldose ausgeliefert. Die ist wie das Testgerät in der Farbe "Soft Gold" lackiert; alternativ ist das Phone auch in dem dunklen Farbton "Slate" erhältlich.So weit, so gut - aber die Verpackung verschwindet schnell im Schrank. Kann das Idol Alpha haptisch halten, was die feine Verpackung verspricht? Es kann: Das UMTS-Modell gefällt mit flacher Bauform, sehr schmalen Displayrändern und einem Geräterahmen aus Metall.Optisches Highlight sind die ober- und unterhalb des Displays eingef¨¹gten durchsichtigen Elemente, die je nach Anwendung auch beleuchtet werden. Im unteren Teil sind die Symbole f¨¹r die dar¨¹berliegenden Sensortasten mit den Android- eigenen Funktionen zu sehen. Ein dickes Lob geht also an die Designer - da stört es auch nicht, dass die R¨¹ckseite aus Kunststoff besteht.
Neben der schönen Optik des Idol Alpha sticht, im wahrsten Sinne des Wortes, vor allem das tolle Display heraus. Die Anzeige misst 4,7 Zoll in der Diagonalen und löst mit 720 x 1280 Pixeln in HD auf. Auch die Pixeldichte von 313 ppi kann sich sehen lassen. Dazu gesellt sich eine fantastische Helligkeit von 450 cd/m2, die das Idol Alpha auch zum Einsatz im Freien prädestiniert. Die Darstellung ist durch die Bank brillant und kontraststark, die Inhalte werden zudem recht nat¨¹rlich wiedergegeben.Doch leider ist nicht alles Sonnenschein. ¨¹ber den fest verbauten Akku und den nicht erweiterbaren Speicher kann man sicherlich noch hinwegsehen, schließlich bringt das Idol Alpha ¨¹ber 12 GB freien Nutzerspeicher mit. Doch dass f¨¹r den Kopfhörerbetrieb ein Adapter von Micro-USB auf eine Klinkenbuchse benötigt wird, d¨¹rfte die Leidensfähigkeit mancher Nutzer doch ¨¹berstrapazieren. Da hilft es auch nichts, dass der entsprechende Adapter zusammen mit einem dumpf klingenden In-Ear-Headset zum Lieferumfang gehört.
L¨¹cken gibt es auch in der Disziplin Connectivity zu entdecken, denn mit LTE und NFC kann das Idol Alpha nicht dienen. Daf¨¹r ¨¹berzeugt die Performance, denn der 1,2 GHz schnelle Quad-Core- Prozessor MT6589 aus dem Hause Mediatek sorgt in Verbindung mit dem 1 GB großen Arbeitsspeicher f¨¹r ein flottes Bedientempo ohne großartige Wartepausen. Da kommt im Alltag auch ohne High-End- Plattform richtig Freude auf.Einen richtig guten Eindruck konnte zudem die 13-Megapixel- Kamera im Test hinterlassen. Bei guten Lichtverhältnissen schießt sie richtig feine Bilder und bietet neben einem Fotolicht und einem Autofokus auch eine flotte Auslösezeit f¨¹r Schnappsch¨¹sse. Dazu gibt es einen HDR- sowie einen Panorama-Modus, Videos werden in Full-HD-Auflösung aufgezeichnet.Weniger ¨¹berzeugend sind die Ergebnisse aus dem connect-Labor - hier musste das Idol Alpha reichlich Federn lassen. Während die Gesprächszeiten mit bis zu 17:32 Stunden im GSM-Betrieb und knapp sieben Stunden im UMTS-Einsatz noch richtig gut sind, fällt die Ausdauer im praxisnahen Mischbetrieb mit etwas ¨¹ber f¨¹nf Stunden schwach aus und ist wohl ein Tribut an das hell leuchtende Display. Die Akustik ist zudem in beiden Richtungen etwas verrauscht und die Sende- sowie Empfangsqualität sowohl bei GSM als auch bei UMTS nur befriedigend.
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