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Die Diamond-Serie soll vor allem Nutzer ansprechen, die gerne fotografieren. Auf der R¨¹ckseite bietet das Alpha+ nämlich eine Dual-Kamera mit zwei…

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Die Diamond-Serie soll vor allem Nutzer ansprechen, die gerne fotografieren. Auf der R¨¹ckseite bietet das Alpha+ nämlich eine Dual-Kamera mit zwei 13-Megapixel-Sensoren. Dabei nimmt einer in Farbe und der andere nur in Schwarz-Weiß auf. Verschiedene Bild-Modi, Filter und Effekte stehen zur Nachbearbeitung bereit. Die Frontkamera bietet mit 16 Megapixeln genug Auflösung f¨¹r detailreiche Selfies. Videos kann man mit dem Alpha+ weiterhin auch in 4K aufnehmen. Das Diamond Alpha+ wird es ab Oktober 2017 f¨¹r einen Preis von 399,99 Euro im Handel geben. Mit welcher Android-Version das Smartphone ausgeliefert wird, ist noch nicht bekannt.Die 2013 gestartete G-Serie ist die erfolgreichste Produktlinie des Motorola-Konzerns, der mittlerweile zu Lenovo gehört. Einige Jahre lang war sie ein Synonym f¨¹r viel SmartphoneHier gehts zum Kauf bei Amazon f¨¹r wenig Geld. Doch die Konkurrenz hat aufgeholt.


Dennoch hatte es die Ank¨¹ndigung der f¨¹nften Generation der G-Serie in sich „Premium f¨¹r alle¡° lautet das Versprechen, das Lenovo zum Verkaufsstart gibt. Die neuen G-Modelle sind in zwei Ausstattungsvarianten erhältlich: als Moto G5 (5 Zoll) f¨¹r 200 Euro und als Moto G5 Plus (5,2 Zoll) f¨¹r 290 Euro. Den Premium-Anspruch halten wir nach dem Erstkontakt f¨¹r zu hoch gegriffen, denn Lenovo bietet nichts, was ¨¹ber den in dieser Preisklasse ¨¹blichen Standard hinausgeht.
Im Gegenteil, mit dem breiten Rand um das Display und den ebenen, b¨¹ndig in den Rahmen eingelassenen Glasplatten schinden beide Smartphones weniger Eindruck als Huaweis P8 Lite 2017 (240 Euro) oder Samsungs Galaxy A3 2017 (270 Euro), deren gerundete 2,5-D-Glasfront zumindest einen Hauch von Eleganz verspr¨¹ht. Beide Hersteller zeigen, dass f¨¹r moderates Geld optisch und haptisch mehr geht als das, was Lenovo mit den beiden G5-Modellen in die Waagschale wirft. Immerhin ist die R¨¹ckseite angenehm gerundet, sodass die g¨¹nstigen Smartphones sehr gut in der Hand liegen.


Das Galaxy Note 7 könnte doch noch einmal zur¨¹ckkommen. Samsung nennt Pläne, general¨¹berholte Geräte erneut auf den Markt zu bringen.Kurz vor dem offiziellen Launch des neuen Flaggschiffs Galaxy S8 hat Samsung in einem Statement Pläne f¨¹r das Recycling der zur¨¹ckgerufenen Note-7-Modelle veröffentlicht. Samsung will dabei in drei Schritten vorgehen.Zunächst will Samsung pr¨¹fen, ob ein Teil der Geräte als general¨¹berholte Version oder als Leihgerät in bestimmten Märkten wieder angeboten werden kann. Damit bestätigt das Unternehmen einen Bericht vom Februar 2017, in dem bereits spekuliert wurde, dass das Galaxy Note 7 mit einem kleineren Akku erneut verkauft werden könnte. Samsung nennt aber keine konkreten Länder oder Zeitpläne f¨¹r den Wiederverkauf. Man m¨¹sse zuerst die Nachfrage ¨¹berpr¨¹fen und sich mit Regulierungsbehörden und Mobilfunkanbietern in den einzelnen Ländern in Verbindung setzen. In den USA sollen die ¨¹berarbeiteten Geräte jedenfalls nicht verkauft werden, wie Samsung gegen¨¹ber The Verge bestätigte.Bei den verbliebenen Geräten sollen brauchbare Komponenten wie Halbleiter und Kameramodule ausgebaut werden, die anschließend zu Testzwecken weiter verwendet werden können. Zu guter Letzt sollen darauf spezialisierte Firmen die Edelmetalle wie Kupfer, Nickel, Gold und Silber auf umweltschonende Weise extrahieren, bevor die restlichen Komponenten recycled werden.



Samsung betont, dass sie die Geräte, die nach dem Produktionsstopp des Galaxy Note 7 aufgrund von Brandgefahr zur¨¹ckgerufen wurden, möglichst umweltschonend verwerten wollen. Dies ist möglicherweise eine Reaktion auf wiederholte Proteste von Greenpeace. Zuletzt hatten Aktivisten während Samsungs Präsentation auf dem Mobile World Congress in Barcelona mit einem Banner das Recycling der Geräte verlangt. Greenpeace nannte die Erklärung von Samsung einen ersten Schritt im Bem¨¹hen, einen neuen Weg beim Recycling von Smartphones zu beschreiten. Man werde sicherstellen, dass Samsung sein Versprechen einhalte.Das Galaxy S8 kommt aller Wahrscheinlichkeit nach nicht zum Mobile World Congress nach Barcelona. Dennoch könnte Samsung dort zumindest das Launch-Datum f¨¹r das neue Flaggschiff bekannt geben.Banner mit dem Schriftzug "Samsung Galaxy" wehten letztes Jahr auf dem MWC 2016. Auch dieses Mal ist Samsung wieder dabei.
Samsung wird das Galaxy S8 wahrscheinlich nicht auf dem diesjährigen Mobile World Congress (MWC) in Barcelona vorstellen. Insider rechnen mit einem Release des neuen Samsung Flaggschiffs erst Mitte April, die offizielle Vorstellung soll Ende März stattfinden. Bisher sind dies nur Ger¨¹chte, aber es scheint, als w¨¹rde den vagen Informationen bald ein Ende gesetzt. GSMArena zitiert Samsungs President of Mobile Communications, Koh Dong-jin, der ank¨¹ndigte, Samsung werde seine Pläne zum Launch des Galaxy S8 am 27. Februar in Barcelona bekannt geben.



Obwohl Samsung dieses Jahr eine Tradition bricht und anders als in den letzten Jahren sein Flaggschiff auf dem MWC nicht vorstellt, gibt es Hinweise darauf, dass Samsung in einer Pressekonferenz ein einmin¨¹tiges Video des Galaxy S8 zeigen wird, das vermutlich vor allem etwas ¨¹ber das Design des S8 verraten könnte. GSMArena beruft sich bei dieser Information auf Berichte aus Korea. Mit der Einladung zur Samsung-Pressekonferenz, die am 26. Februar um 19 Uhr stattfindet, kam auch ein Teaser-Bild, das vermutlich die Umrisse eines Tablets zeigt. Möglicherweise handelt es sich dabei um das Galaxy Tab S3. Die Pressekonferenz kann auch ¨¹ber einen Livestream verfolgt werden.Wenn Apple beim iPhone 7 tatsächlich auf einen Klinke-Anschluss f¨¹r die Kopfhörer verzichtet, könnte dies f¨¹r Frust sorgen. Es sei denn, zum neuen iPhone gibt es einen passenden Lightning-Adapter dazu - aktuelle Videos vom iPhone-7-Zubehör legen dies nahe.


Die Ger¨¹chte verdichten sich, dass Apple dem iPhone 7 keinen 3,5-mm-Klinken-Eingang mehr spendiert, sondern das neue iPhone einzig und allein mit einem Lightning-Anschluss auskommen muss (connect berichtete). Dies hätte nat¨¹rlich Auswirkungen auf die sogenannten Apple Earpods, das originale In-Ear-Headset, das der Packung eines jeden iPhone-Modells beiliegt.



Ein j¨¹ngst auf Youtube veröffentlichtes Hands-On-Video soll nun die mitgelieferten In-Ear-Kopfhörer des iPhone 7 zeigen. In dem Clip ist zu erkennen, dass die klassische Form der Apple-Headphones beibehalten wird und lediglich der Stecker verändert wurde - wie vermutet gibt es statt einer 3,5-mm-Klinke fortan einen Lightning-Stecker.In einem zweiten Video, das wir Ihnen ebenfalls unter diesem Artikel bereitgestellt haben, heißt es in vietnamesicher Sprache, dass ein passender 3,5-mm-Klinke-auf-Lightning-Adapter ebenfalls im Lieferumfang des iPhone 7 enthalten sein soll. Dies d¨¹rfte viele Kritiker zufriedenstellen, die bef¨¹rchtet hatten, dass alle Käufer des neuen iPhone, die nicht die mitgelieferten Apple Earpods verwenden möchten, entweder neue Kopfhörer oder zumindest einen teuren Adapter f¨¹r ihr altes Zubehör kaufen m¨¹ssten.Mit dem Matebook hat Huawei auf dem MWC sein erstes 2-in-1-Modell mit Windows 10 gezeigt, das sowohl als Tablet als auch als Notebook genutzt werden kann. connect konnte ein Vorseriengerät bereits in die Hand nehmen, hier ein erster Test.


Der mit 6,9 Millimeter ultrad¨¹nne 12-Zöller steckt in einem edlen Aluminium-Unibody und spielt technisch ganz weit oben mit: Das IPS-LCD des HuaweiGeräteSchutz f¨¹r Smartphone und Co. schon ab 2,49 EUR mtl. Jetzt Handy sch¨¹tzen! Matebook zeigt 2.160 x 1.440 Pixel, ein Intel-Skylake-Prozessor (M3 oder M5) treibt das Windows-System an. ¨¹ber einen seitlichen Fingerabdrucksensor kann das Display in Sekundenschnelle entsperrt werden.Mit dem extraflachen Aluminiumgehäuse erinnert das Matebook mehr an das iPad Pro als an Microsofts Surface ¨C Design und Verarbeitung sind absolute Spitzenklasse. Dazu trägt auch der schmale Rand um das Display bei, der nur einen knappen Zentimeter breit ist. In der Branche ist das rekordverdächtig. Der 4430 mAh starke Akku soll nach Aussagen von Huawei eine Laufzeit von 10 Stunden bei normalen Office-Aufgaben garantieren. ¨¹ber eine Schnellladefunktion kann das Matebook in 2,5 Stunden wieder vollgetankt werden. Der Hersteller hat außerdem eine intelligente Spannungsregelung implementiert: Im Tablet-Modus hält der Akku länger, im Laptop-Modus ist die Leistung stärker.

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