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Couch-Potatoes sind schon lange nicht mehr in: Jeder zweite Deutsche treibt regelmäßig Sport, insbesondere die Anzahl der laufbegeisterten Freizeitsportler steigt stetig an. Das weiß auch die Laufzubehörschmiede Runtastic und liegt mit dem Bluetooth Smart Combo Brustgurt technisch auf der Höhe: Der waschbare Gurt ¨¹berträgt die Pulsfrequenz ohne Adapter per Bluetooth an die Runtastic-App auf dem iPhone.Fitnessfun made by Nike: Das wasserfeste Fuelband (139 Euro) zeichnet die zur¨¹ckgelegten Schritte und den Kalorienverbrauch auf und zeigt auf dem LED-Display die Zeit an.Das i-T¨¹pfelchen: Wer will, kann sich täglich ein Aktivitätsziel setzen und bekommt per Färbung auf dem Bildschirm angezeigt, ob er sein Tagespensum erreicht hat oder ob noch eine Runde um den Block fällig ist. Mit der NikeFuel-App lassen sich die Ergebnisse via Bluetooth auf Mac oder iPhone ¨¹bertragen und auf Facebook posten.Die Sportwatch GPS von Nike und Tomtom (169 Euro) zeichnet via GPS Läufe samt Tempo, Herzfrequenz und Kalorienverbrauch auf und zeigt die Strecken im Web auf einer Karte an.Laut dem Bundesgesundheitsministerium läuft eine Managerin gerademal 3000, eine Hausfrau dagegen 13 000 und ein Postbote gar 18 000 Schritte am Tag.
Wer ¨¹ber seine Aktivität Bescheid wissen will, ist mit dem Smart Activity Tracker von Withings gut bedient: Ähnlich wie die Fitbit-Tracker misst das 8-Gramm-Leichtgewicht mit OLED-Display neben Schritten, Herzfrequenz, Kalorienverbrauch auch die Schlafphasen und sendet die Daten per Bluetooth an iPhone oder iPod touch.Der Smart-Tracker soll dank integriertem Akku zwei Wochen durchhalten und wird per USB geladen. Der Schrittzähler soll noch im ersten Quartal erscheinen, der Preis ist noch offen.MIt 5-Zoll großem Full-HD-Display, LTE und schnellem Prozessor und jeder Menge ausgefuchster Bedientricks ist das Galaxy S4 ist ein typisches Galaxy-Flaggschiff.Das Samsung Galaxy S4 ist etwas größer, etwas kantiger und in Sachen Hardware mächtig aufger¨¹stet. Samsung Unpacked, die Produktpräsentation, die in New York als Broadway-Show aufgezogen wurde, hat keine Schönheit, aber einen w¨¹rdigen Nachfolger des erfolgreichen Galaxy S3 ans Licht gebracht.Neben dem typischen Höher, schneller weiter mit 5 Zoll großem Full-HD-Display, je nach Modell 4- oder 8-Kern-Prozessor samt 2 GB Arbeitsspeicher sowie superschnellem Internet per LTE liegt auch diesmal wieder der Fokus auf eleganter und praktischer Bedienung.
Hier ein paar Beispiele f¨¹r die Bedientricks des Galaxy S4: Per Smart-Pause werden Videos angehalten, wenn Sie nicht mehr aufs Display sehen und wieder gestartet, wenn Ihre Aufmerksamkeit wieder dem Display gilt.F¨¹r den Einsatz im Auto bietet das Galaxy S4 S Voice Drive, eine f¨¹s Autofahren optimierte Sprachsteuerung, die sich auf die Anwendungen konzentriert, die im Auto relevant sind: Musik zu finden, zu navigieren, sich Nachrichten vorlesen zu lassen - samt einer entsprechend großen Darstellung auf dem Display.Mit Air Gesture lassen sich bestimmte Funktionen ausf¨¹hren, ohne dass man das Display ber¨¹hrt. Man bewegt einfach die Hand ¨¹ber dem Display, um etwa durch Webseiten zu scrollen.Möglich werden viele Bedienfunktionen durch die umfangreiche Sensorik, die Samsung beim S4 um eine Thermometer und einen Feuchtigkeitsmesser ergänzt hat.Praktischer Nebeneffekt: Dank der Bedientricks d¨¹rfte sich das S4 trotz der im Vergleich zum Vorgänger gewachsenen Maße hier und da auch noch mit einer Hand bedienen lassen. Der Rand links und rechts neben der großen, brillanten Anzeige (1920 x 1080 Pixel) ist denkbar schmal und auch unter dem Display kommt hier kaum noch Gehäuse.
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Auf die 5 Zoll Diagonale kommt Samsung ¨¹brigens nicht durch ein langes, schmales Format. Die Anzeige scheint nach dem ersten Eindruck optimale Proportionen f¨¹r die Darstellung von Webseiten zu haben.Das S4 bietet eine 13-Megapixel-Kamera mit Autofokus und viele Funktionen drumherum. Etwa die Möglichkeit bei Foto- oder Videoaufnahmen auch das Bild der 2-Megapixel-Frontkamera zu integrieren. Als weiteres Gimmick lassen sich Fotos auch mit den Tonaufnahmen versehen, die vor und nach dem Auslösen aufgenommen werden. Und mit der Funktion Drama-Shot lassen sich 100 Aufnahmen in vier Sekunden machen. Und danach sich mehrere Aufnahmen in einem Bild ¨¹bereinanderlegen.Mit dieser Applikation lässt sich eine Frage ins S4 tippen, das die Frage dann in der gew¨¹nschten Sprache ¨¹ber den Lautsprecher ausgibt (Text-to-speech) und wiederum die gesprochene Antwort in geschriebenen Text in die Sprache bringt, die der Frager versteht (Speech-to-text). Dabei soll das S4 die wichtigsten Sprachen inklusive Deutsch, Chinesisch oder Portugisisch. Wir sind gespannt, wie gut das in der Praxis funktioniert.Erfreulich: Samsung setzt weiterhin auf einen erweiterbaren Speicher wie auch auf einen frei zugänglichen und damit problemlos wechselbaren Akku.
Das Galaxy S4 wird es wohl in drei verschiedenen Speichervarianten mit 16, 32 und 64 GB geben. Zudem stehen die zwei Farbvarianten Weiß und Schwarz zur Auswahl. Ende April soll es weltweit auf den Markt kommen. Zum Preis gibt es im Moment noch keine Informationen, erste Händler listen es f¨¹r 649 Euro. Ob die S4-Version mit Quad-Core-Prozessor oder die Variante mit Octa-Core-Prozessor nach Deutschland kommen wird, ist bislang noch nicht klar. Wir bleiben dran.Asus baut sein Angebot nach oben aus und stellt das Padfone Infinity vor. Schon mit dem Padfone 2 konnte Asus weit mehr als einen Achtungserfolg erzielen, schließlich setzte sich das zum TabletHier gehts zum Kauf bei Amazon erweiterbare Smartphone an den ersten Platz der connect-Bestenliste.Wieder handelt es sich um eine Kombination aus Smartphone und einem aus einem großen 10,1-Zoll-Display mit eingebautem Akku bestehendem Dock. Letzteres wird durch den Einschub des Smartphones in die r¨¹ckseitige Halterung zum vollwertigen Tablet, das die Intelligenz, Connectivity und sogar die Kamera des Smartphones mitbenutzt.
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Doch zunächst zum Smartphone, dessen Display im Vergleich zum Padfone 2 von 4,7 auf 5 Zoll gewachsen ist. Auch qualitativ hat das in so genannter IPS-Technik aufgebaute Display noch einmal zugelegt. So ist die Auflösung auf 1920 x 1080 Pixel gestiegen, das liegt weit ¨¹ber dem was ein gutes Auge differenzieren kann.Auch an anderer Stelle hat Asus noch einmal auf die schon beim Padfone 2 ¨¹ppige Ausstattung draufgepackt. So befeuert beim Infinity der brandneue Qualcomm-Snapdragon-600-Prozessor mit vier Kernen und 1,7 GHz Taktfrequenz das installierte Android 4.2 Jelly Bean.Und bei der Connectivity zeigt das neue Asus was machbar ist, LTE wird jetzt sogar auf vier Bändern unterst¨¹tzt (800 MHz, 1,8 GHz, 2,1 GHz und 2,6 GHz) und ist damit f¨¹r Deutschland und Europa sehr gut aufgestellt und der 3G-Standard HSPA ist nun auch im Dual-Carrier-Modus bis 42 Mbit/s verf¨¹gbar. Nicht ganz verständlich ist, warum neben Apple nun auch Asus auf Nano-SIM setzt. Der wirklich minimale Vorteil bei den Abmessungen rechtfertigt die Nachteile beim Handling unserer Meinung nach kaum.Zusätzlich zum Mobilfunk sind WLAN (a/g/n/ac), Bluetooth mit vielen Profilen und NFC vorhanden. Das Padfone Infinity gibt's wahlweise per 32 oder 64 Gigabyte Flash-Speicher, der allerdings nicht erweiterbar ist. Beim Arbeitsspeicher folgt das Asus Padfone Infinity dem Trend und bietet 2 GB f¨¹r Betriebssystem und laufende Programme. Dass die Software beim auf dem Mobile World Congress in Barcelona gezeigten Prototypen bis auf wenige kleine Unstimmigkeiten extrem fl¨¹ssig lief, zeigt das Potenzial, das im Luxus-Padfone steckt.
Wobei auch die Optik den hohen Anspruch unterst¨¹tzt. So wirkt das Gehäuse aus glänzender, geb¨¹rsteter Aluminiumlegierung absolut hochwertig. Die nach vorn zum Display hin abgeschrägten harten seitlichen Kanten unterstreichen den dynamischen Charakter des Phones zugunsten kleinerer Abstriche beim Haltekomfort.Gespannt ist connect auf jeden Fall auch auf die Funkmessungen, schließlich lässt die Unibody-Schale kaum Aussparungen f¨¹r Antennen erkennen. Im absolut gr¨¹nen Bereich d¨¹rften wohl wieder die Ausdauermessungen sein. Schließlich greift Asus wie beim Padfone 2 zu einem 2140-mAh-Akku und beim Snapdragon-Vierkern-Prozessor lässt sich jede Recheneinheit unabhängig drosseln. So kann ein einzelner Kern auf vermindertem Takt arbeiten, wenn gerade keine Leistung gebraucht wird, die drei anderen werden auf fast Null heruntergetaktet.In der f¨¹r den Bedienkomfort wichtigen Breite und im Gewicht hat das Asus trotz größerem Display nur um 4 Millimeter und 4 Gramm zugelegt, 144 x 73 x 9 Millimeter bei 141 Gramm bringt es mit.
Die lassen sich auch ¨¹ber einen sanft einrastenden Mechanismus in das Dock schieben, dass damit ein 10,1-Zoll-Tablet darstellt. Ein ins Dock eingebauter Akku mit 5000 mAh sorgt daf¨¹r, dass die Ausdauer auch f¨¹r das Tablet stimmt und lädt sogar den Padfone-Akku wieder auf.Prozessor, Speicher, Connectivity und Programme stellt wie zuvor das Padfone dem Tablet, was nicht zuletzt f¨¹r absolute Datensynchronität sorgt. Displaytechnisch braucht sich auch das Padfone-Tablet mit 1920 x 1200 Pixeln, hoher Helligkeit und dank IPS-Technik sehr großer Blickwinkelstabilität nicht zu verstecken. Viel zu Mäkeln haben wir nicht gefunden. Als größter Nachteil der Padfone-Infinity-Kombination ist der Preis zu nennen. 999 Euro sorgen daf¨¹r, dass die High-End-Version der Smartphone-Tablet-Kombi durch und durch ein Luxusprodukt ist.Zum Pro wird das Einsteiger-Smartphone vor allem durch den im Vergleich zum Vorgänger Huawei Ascend Y200 größeren Speicher (512 MB RAM und 2 GB Flash-Memory). Dazu hat HuaweiGeräteSchutz f¨¹r Smartphone und Co. schon ab 2,49 EUR mtl. Jetzt Handy sch¨¹tzen! dem Y201 einen größeren Akku spendiert, der bis zu f¨¹nf Stunden Dauertelefonat ermöglichen soll.Mit seinem 3,5-Zoll-Touchscreen und 320 x 480 Pixeln Auflösung hat das Huawei ein etwas größeres Display als viele Konkurrenten in dieser Preisklasse. Allerdings geht es gerade beim Tippen auf der Bildschirmtastatur schon recht beengt zu, was die Vertipperquote erhöht. Die Qualität der Anzeige geht angesichts der Preisklasse in Ordnung, und auch die Verarbeitung des Gehäuses mit seiner grifffreundlich strukturierten Kunststoffabdeckung auf der R¨¹ckseite ¨¹berzeugt.
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