Aller au contenu
Blog-Grossesse

Notre carnet de grossesse

Dfrrer et Yuutyr

Accouchement prévu le 4 mars 2017

J+3490

Depuis son arrivée

Mes rendez-vous : les nouvelles et les souvenirs du blog de Dfrrer et Yuutyr.

Une page de notre histoire

Mes rendez-vous

Akku Asus n45sl www.pcakku.com

Wie üblich macht Apple keine spezifischen Angaben darüber, welche Verbesserungen und Änderungen die beiden neuen Public Betas mitbringen. Hauptaugenmerk dürfte allerdings ohnehin derzeit auf der Optimierung von Systemleistung und Energie-Management sowie der Fehlerbehebung liegen. Die wichtigsten Neuerungen der beiden Betriebssysteme, die Apple im Rahmen seiner WWDC 2016 Mitte Juni angekündigt hat, sind in den Betas bereits weitgehend nutzbar.

Von iOS 10 spricht Apple als dem bislang größten iOS-Versionsupdate. Unter anderem hat das Unternehmen den Sperrbildschirm und das Benachrichtigungssytem generalüberholt sowie unter anderem neue Versionen der Apps Musik, Karten und Nachrichten entwickelt. Der digitale Sprachassistent Siri wird außerdem künftig auch mit diversen Drittanbieter-Apps interagieren können.


Eine wichtige - wenn nicht gar die wichtigste - Neuerung von macOS Sierra dreht sich ebenfalls um Siri. Der bislang vom Mac-Betriebssystem abwesende Assistent erhält mit Version 10.12 Einzug und kann somit Nutzer auch auf einem MacBook oder iMac bei alltäglichen Aufgaben unterstützen. Genau wie unter iOS 10 haut Apple außerdem mehrere Apps überarbeitet worden, darunter Karten und Fotos.

Apple-Nutzer, die sich in der Vergangenheit bereits für das öffentliche Beta Programm registriert haben, können sich die Public Beta 2 von iOS 10 und macOS Sierra ab sofort einfach direkt auf einem dafür vorgesehen Gerät herunterladen. Bei iOS gelingt dies unter Einstellung > Allgemein > Softwareupdate, bei macOS mit Hilfe des Mac App Stores. Wer hingegen noch nicht am Beta Programm teilnimmt, dies jedoch nun tun möchte, der kann sich dafür auf dieser Webseite anmelden.

Goolge hat eine fünfte und letzte Vorschauversion von Android 7.0 Nougat zum Download freigegeben. Die Beta ist in erster Linie für Entwickler gedacht, aber wie schon bei den vorherigen Preview-Ausgaben kann sie jeder mit Interesse und einem unterstützten Gerät ausprobieren.


Bezüglich Neuerungen gibt es allerdings nicht viel zur Developer Preview 5 von Android 7.0 zu sagen. Für den Durchschnittsnutzer dürfte lediglich relevant sein, dass Google das Mobile-OS und vorinstallierte Apps erwartungsgemäß weiter von Bugs bereinigt und optimiert hat. Speziell für Entwickler erwähnt das Unternehmen noch einmal, dass zusammen mit der finalen Beta auch folgende Hilfsmittel bereitgestellt werden:

Nutzer, die sich bereits in den vergangenen Monaten für Googles Android Beta Programm angemeldet haben, sollten mittlerweile eine Benachrichtigung für das Update auf Beta 5 erhalten haben, oder diese zumindest in Kürze bekommen. Wer sich hingegen erst jetzt erstmals an eine Nougat-Vorschauversion heranwagen möchte, kann sich auf dieser Webseite für den Empfang der Beta registrieren und sollte nur wenig später ebenfalls die Möglichkeit erhalten, die aktuellste OS-Ausgabe auf sein Gerät herunterzuladen.

Wie schon bei den vorherigen Android N Developer Previews gestattet Google die Installation nur auf den folgenden Geräten: Nexus 6, Nexus 5X, Nexus 6P, Nexus 9 und Pixel C.

Google plant die Veröffentlichung der finalen Fassung von Android 7.0 Nougat eigenen Angaben nach noch vor dem Ende des Sommers 2016. Die aktuelle Beta sollte also tatsächlich den bislang besten (und ungetrübtesten) Blick auf die neue Android-Hauptversion gestatten. Passend zur Fertigstellung von Android 7.0 rechnet die Gerüchteküche auch nach wie vor fest mit der Markteinführung von zwei neuen Nexus-Smartphones, die in diesem Jahr von HTC produziert werden sollen. Ein konkreter Termin für deren Vorstellung ist aber noch nicht durchgesickert.



Das Samsung Galaxy Note 7 wird unter anderem ein Dual-Edge-Display sowie einen USB-C-Anschluss bieten und zusammen mit einem S-Pen (Digitalisierstift) ausgeliefert werden. Das bestätigt der in der Vergangenheit schon häufig durch seine hervorragenden Insiderinformationen für Aufsehen sorgende Reporter Evan Blass in einem Artikel für Venture Beat.
Der Artikel enthält auch ein neues Foto des Galaxy Note 7, auf dem sich das kommende Samsung-Flaggschiff von einer bislang ungesehen Perspektive betrachten lässt, und darüber hinaus der S-Pen abgebildet ist. Unterschiede zu dem Stift, der dem im Vorjahr erschienen Galaxy Note 5 beigelegt wurde, lassen sich allerdings - zumindest auf dieser Aufnahme - nicht ausmachen.

Des Weiteren deutlich auf dem Foto zu erkennen sind auf der Unterseite des Smartphones ein USB-C-Port, ein Lautsprecher, ein Kopfhöreranschluss und die Öffnung des Slots, in dem der S-Pen bei Nichtbenutzung untergebracht werden kann. Das zur linken und rechten Gehäusekante hin gewölbte Display ist zudem ebenso klar ersichtlich wie die Home-Taste mit integrierten Fingerabdrucksensor. Alles in allem erinnert das Design des Geräts wirklich sehr an das Galaxy S7 Edge.

Unabhängig von dem Venture Beat Artikel macht SamMobile auf ein Youtube-Video aufmerksam, das kürzlich veröffentlich wurde und in dem das Note 7 ebenfalls kurz zu sehen ist.


Samsung hat bereits bestätigt, dass das Galaxy Note 7 am 2. August 2016 offiziell enthüllt werden wird. Glaubwürdigen Berichten nach wird das Smartphone unter anderem mit einem 5,7 oder 5,8 Zoll großen QHD-Super-AMOLED-Display, bis zu 6 Gigabyte RAM und bis zu 64 Gigabyte interner Speicher aufwarten. Angetrieben werden soll es je nach Region entweder von einem Qualcomm Snapdragon 821 oder Samsung Exynos 8893 Prozessor. Darüber hinaus sind auch Hinweise auf Wasserschutz nach IP68-Zertifizierung und einen Iris-Scanner durchgesickert.

Microsoft hat gegenüber ZDNet eingestanden, nicht länger davon auszugehen, dass Windows 10 bis spätestens 2018 auf einer Milliarde Geräte laufen wird. Dieses ambitionierte Ziel hatte sich der US-Softwareriese selbst im Vorfeld der Markteinführung des Betriebssystems im Frühjahr 2015 gesetzt.


Den aktuellsten offiziellen Angaben von Microsoft nach ist Windows 10 mittlerweile auf über 350 Millionen aktiv genutzten Geräten installiert. Das schließt Desktop-PCs, Notebooks, Tablets und Smartphones sowie die Videospielekonsole Xbox One und andere Geräte wie die HoloLens oder IoT-Produkte mit ein. Die Abkehr von der vormalig prognostizierten Verbreitungsgeschwindigkeit von Windows 10 begründet der Konzern nun vorrangig mit dem veränderten Fokus im Hardware-Bereich. Damit ist im Klartext der dramatische Einbruch der Absätze von Windows-Phones und die daraus resultierende fast vollständige Konzentration auf den PC-Markt gemeint ist.

Das ist eine ernstzunehmende Entwicklung, die offensichtlich nicht einmal Microsoft vor rund einem Jahr voraussehen konnte - oder wollte. Damals war das Unternehmen noch fest davon ausgegangen, dass Smartphones mit Windows 10 Mobile zumindest einen kleinen Beitrag zum Erreichen der ausgegebenen Zielmarke bis Mitte 2018 leisten könnten. Jetzt spricht das Unternehmen allerdings selbst kaum noch von seiner Mobil-Plattform, hat diversen Gerüchten nach keinerlei neue Lumia-Modelle mehr in der Pipeline und gibt sich auch sonst sehr zugeknöpft bezüglich seiner Zukunftspläne für den Smartphone-Markt.



Die einzigen verbliebenen, wirklich handfesten Indizien dafür, dass Microsoft Windows 10 Mobile nach wie vor nicht ganz abgeschrieben hat, sind die weitergeführte Entwicklung des Betriebssystems, das beispielsweise Anfang August ebenfalls das Anniversary Update erhalten wird, sowie der bevorstehende Marktstart des Smartphones HP Elite x3. Darüber hinaus kursieren seit ein paar Monaten einigermaßen glaubwürdige Gerüchte, denen nach Microsoft im nächsten Jahr ein Surface Phone präsentieren könnte. Dieses soll jedoch – ähnlich wie das Elite x3 - speziell auf den Enterprise-Markt abzielen und dürfte somit wohl eher ein Nischenprodukt verkörpern.

Eine, wenn überhaupt, nur kleine Rolle beim Zurückschrauben der Erwartungen an das neue Betriebssystem dürfte für Microsoft das Ende des kostenlosen Windows 10 Upgrade-Angebots für Windows 7 und 8.x Nutzer am 29. Juli 2016 gespielt haben. Anwender, die ihren PC bis jetzt noch nicht aktualisiert hat, werden dies vermutlich auch in den kommenden Monaten nicht mehr tun. Davon abgesehen kommt der durchschnittliche PC-Nutzer ohnehin nicht durch ein Upgrade an eine neue Windows-Version, sondern entweder durch den Erwerb einer Lizenz oder natürlich insbesondere durch den Kauf neuer Hardware, der für gewöhnlich das Betriebssystem als Software-Dreingabe beiliegt.


Nach all den Leaks rund um Apple iPhone 7 und Samsung Galaxy Note 7 in den vergangenen Wochen, die bei so manchem Technikbegeisterten zuletzt nur noch für ein gelangweiltes Kopfschütteln gesorgt haben dürften, gibt es jetzt erste Infos zu einem bislang völlig unbekannten Sony-Smartphone. Es könnte sich dabei durchaus um das nächste Flaggschiff-Modell des japanischen Elektronikkonzerns handeln.

Die bislang verfügbaren Informationen über das ominöse Sony-Smartphone stammen von GSMArena. Die Webseite hat die vermeintliche Modellnummer des Geräts – „F8331“ – zugespielt bekommen sowie einige Fotos. Leider liegen aber bislang kaum nähere Angaben bezüglich der Spezifikationen vor. Es ist lediglich von einem Display die Rede, das größer ist als das des Xperia X (5,0 Zoll), und von einer Front- beziehungsweise Rückkamera, die jeweils in der Lage ist, 4K-Videos aufzuzeichnen, einem USB-C-Port sowie einem 3,5 Millimeter Kopfhöreranschluss.

Toshiba Portege R500 laptop battery www.dearbattery.co.uk

A clip tracker is much easier to misplace than a larger, more featured device, sure, but it's also more convenient to wear around. In this case, it's more affordable, too. The One has been immensely popular for a few years now, but it's still an excellent choice for anyone who can get by without advanced stats and values something discreet.If you were trying to pick out a new Chromebook two or three years ago, your choices would be much easier and more limited. But now, every major PC manufacturer has started making their own Chromebooks in different sizes and configurations, making the buying decision a lot more difficult. A Chromebook is a relatively new type of computer. It doesn't run on Windows or OS X, but rather Google's Chrome operating system. Google's software is very basic, and it's meant to be used while connected to the Internet.So if you're the type of person that really only uses a laptop for checking email, doing work in Google Drive, and browsing the web, a Chromebook is probably right for you. There are some things you can do offline, but a Chromebook can't be used to its fullest unless you have a solid internet connection.


So which Chromebook should you buy? The best all-around general purpose Chromebook at the moment seems to be the Toshiba Chromebook 2 (starts at $250). We gave it a great review back in November, and other reviews from the tech media seem to be generally positive as well. Here's what we liked the most:It feels sturdy, too. Even though it's pretty cheap, it doesn't feel delicate or breakable. It's well designed, and borrows the teardrop profile of the MacBook Air, but thicker.
The battery life is pretty great, which is one of the most important factors when shopping for a laptop. I was able to get a few days out of it on a single charge when I used it sparingly as my main personal computer. If you use it for long work sessions, you'll probably get about seven hours out of it.
It's not perfect — the keyboard and speakers could be better — but it's still an excellent device for the price. It's hard to find high-quality keyboards on cheap computers, and most of the Chromebooks I've tested have been about the same as Toshiba's in terms of keyboard quality.


It comes with a 13.3-inch screen, so if you want something in the 11-inch range I'd suggest the Dell Chromebook 11. Reviews of the Dell Chromebook 11 from Engadget, The Verge, and ZDNet have all been positive, all praising the Chromebook's attractive design and long battery life.Acer's line of C720 Chromebooks are also affordable and compact, and are probably worth looking at if you're looking for something cheap and small. But, we still have yet to see a Chromebook that's impressed us as much as the Toshiba Chromebook 2. One of the big surprises from Intel’s new Skylake chip announcement this week was the chip's compatibility with a wide range of products, from traditional desktop PCs and 2-in-1 laptops all the way down to the tiny compute stick PCs.Intel made a point of stressing how even the 4-inch Compute Stick introduced earlier this year will be upgraded with the new Core processors.That means by plugging the $149 device into the back of your TV or monitor's HDMI port, you could run Windows 10, and get some of the new features optimized for it — while consuming less power and enjoying snazzier graphics.


Considering that it's about the size of a pack of gum, Intel’s compute stick is quite an impressive gizmo. It's essentially a fully-functional computer that comes packed with your choice of operating system (either a Windows or Ubuntu), wireless connection, memory, storage, HD graphics and audio. And its upgraded performance with the new Skylake chips will probably drive more people to try it.But does that mean we’ll all one day start owning tiny PC-on-a-stick devices in the future? Probably not, according to some of the analysts we spoke to.“It’s a statement piece that says [Intel] can be low power and also be high performance,” Patrick Moorhead, principal analyst at Moor Insights & Strategy, told us. “I don’t think it’s a mass market product, but it answers the question of ‘Can Intel do low power?’ better than ever.”IDC analyst Loren Loverde had a more grim view, saying it’s unlikely the PC sticks will become a replacement for other lower-cost devices. “We think it’ll have a hard time competing with other devices like lower-cost tablets, Chromebooks and Cloudbooks that are not much more expensive, but integrate a battery, screen, and touch/keyboard input,” he said.



While Intel’s own PC stick doesn’t seem to excite a lot of people just yet, Charles King, principal analyst at Pund-IT, told us compute sticks could become popular if other PC manufacturers come up with better designs and use-cases.“It’s an an intriguing form factor, especially for space-constrained environments and for users who need something highly portable,” King said. “This is a situation where Intel’s OEM/ODM partners will make all the difference. If they come with compelling products and use-cases, the PC stick could be a solid hit.”One effect of Intel's plan to combine its PC and mobile division this year: it won't be as easy for outsiders to see how poorly its mobile business is doing.Today, Intel posted earnings for the fourth quarter, and it'll probably be the last time it breaks out its mobile results separately.Overall, the company posted annual profits of $11.7 billion on revenues of $55.9 billion — up 22% and 6% respectively. But the company gave disappointing guidance for Q1, sending the stock down about 3% after hours.


But the report also reemphasized how poorly Intel's mobile initiatives did last year.In 2014, the mobile and communications group had only $202 million in sales, down nearly 85% from last year’s $1.4 billion in revenue.That division's operating loss for the full year 2014 was a staggering $4.2 billion, roughly $1.1 billion worse than the previous year. In fact, mobile and communications group was the only business segment that wasn’t profitable last year, and by far the smallest division in terms of sales.Intel's PC group, on the contrary, had $34.7 billion in sales for the whole year, nearly $1.4 billion more than last year. Its operating income was $14.6 billion, accounting for more than 95% of Intel’s total.Intel had warned during its last analyst day that mobile earnings would be pretty bad, and the company admits they were late to the mobile game, so today’s results were not a surprise.But every cloud has a silver lining, and Intel’s PC business keeps chugging along as laptops get smaller and thinner. At the 2015 International Consumer Electronics Show this month, Intel finally released its fifth-generation core processor, codenamed “Broadwell-U." The new chip has stronger battery life and better performance, at a fraction of the size of older chips, which makes it ideal for super-slim laptops.


As a miniature TV, vibrant e-reader, mobile game machine, or embarrassing picture taking device, a good tablet is still a luxurious way to enjoy some entertainment. In some cases, they can also take some stress off your laptop. So, if you’re thinking of picking up a new slate, either now or sometime down the road, we’ve put together a quick guide to help you come to the right decision. Regardless of how you plan on using your tablet, here’s what you should know before making a decision.As with most device types, the first thing to figure out when shopping for a tablet is how exactly you’re going to use it. Whatever that consists of, it’ll likely have a direct correlation to how big a tablet you should buy.Small tablets, or those with 7- to 8-inch screens, are the most portable of the bunch. They’re the most likely to fit into a handbag or pants pocket, and they’re the easiest to use with one hand if you’re out and about. That makes them natural fits for those who intend on using their tablet like a beefed up e-reader. They’re typically more affordable than any larger counterparts, too.



The downside is that they’re usually weaker than their large-screen brethren. That, combined their lessened real estate, means they aren’t ideal for getting any serious work done. You’d get a small tablet if you want more space for casual media consumption than a big smartphone can provide, but still value some semblance of portability. Or, if you just have small hands. If you’re shopping down here, though, it really is worth considering whether or not a large phone like the iPhone 6s Plus or Nexus 6P could suffice.Medium-size tablets, or those with 9- to 10-inch screens, are generally the best choice for most people. There’s a clear distinction between them and so-called phablets — browsing the web, watching movies, reading magazines, and playing games is simply more luxurious with that much more space. If you’ve cut the cord and hope to treat your slate like a portable TV, this is the way to go. And if you stick to word processing or other lighter tasks, their (typically) stronger internals allow them to have some sort of productivity bent as well. (Though they’re not quite 1:1 laptop replacements.)


You’ll need to free up both hands to use them more often than not, but if you keep them around the house where they belong, that’s not unbearable. Plus, they’re still tablets, so if you do have to stuff them in a bag, it’s not like they’ll be bulkier than your average laptop. The added space typically comes at a premium, but the experience gains should be worth it if you use the machine with some regularity.Anything larger than 10 inches, and, with a few oversized exceptions, we’re pushing into hybrid territory. Devices like the Microsoft Surface Pro 4 or Apple iPad Pro are ostensibly designed to mix the freedom of a tablet with the power of a laptop, but up until now they’ve mostly come off like compromised versions of the two. Oftentimes, they’re too big to use casually as a slate, too inelegant with a keyboard and mouse to use comfortably as a laptop. Add the fact that they usually start around $1,000, and they’re a hard sell for anyone looking specifically for a tablet.Now, these things have gotten better over the years, and, since this is the one tablet segment that’s showing financial growth, manufacturers look poised to continue refining the formula as we move forward. And many hybrids are as strong as a full-on Ultrabook. I know people who swear by their Surfaces.


But for now, they’re best seen as niche devices, something for those with money to burn, who don’t stress their laptops too hard, or maybe need to sketch things out with a stylus (with which many of these devices integrate nicely). If you grab one to replace your notebook, though, just try to always have a desk in view.Once you’ve figured out what you want to get out of your tablet, it’s time to look at which operating system you’d like to pledge your allegiance to. You have four real options to choose from. None of them are perfect, but there’s one that’s generally superior for most people’s needs.And that’s iOS. While the competition between Apple’s mobile OS and Android has tightened up on smartphones over the years — personally, I even prefer the latter — iOS is far and away the most well-adjusted OS for the tablet form factor. It looks great, it’s as straightforward to navigate as it is on an iPhone, and, while it’s gotten more jittery with recent updates, it's still largely smooth on any iPad released within the last few years. It’s the only place to go if you’re still invested in iTunes. It supports the most accessories. It recently added split-screen support, making it more suitable for multitasking and productivity. (Though, again, it’s not Mac OS.) And since Apple controls both ends of the hardware-software equation, you never have to worry about being behind on a software update.

Akku Fujitsu lifebook nh532 www.pcakku.com

Lenovo reiht sich ebenfalls in den Bund der Notebook-Hersteller ein, die in diesen Tagen ein oder mehrere neue Geräte mit GeForce GTX 10 Serie GPU vorstellen. Im Fall des chinesischen Technologieriesen handelt es sich um den besonders leistungsfähigen 17,3 Zoll Gaming-Boliden IdeaPad Y910, der unter anderem mit einer GeForce GTX 1080 für Notebooks ausgestattet ist.

Das neue IdeaPad Y910 präsentiert sich rein äußerlich als eine dezent überarbeitete Neuauflage des bekannten IdeaPad Y900. Es kommt weiterhin eine beleuchtete, Gaming-orientierte mechanische Chiclet-Tastatur zum Einsatz und das Chassis besteht aus Aluminium, wobei die Handballenauflage mit einem weichen Überzug versehen ist. Das 17,3 Zoll große IPS-Display löst mit Full HD auf und verfügt über eine Anti-Glare-Beschichtung.

Passend zu den aktuellen Trends im Videospielemarkt und der Leistungsfähigkeit des Y910 angemessen bewirbt Lenovo sein neues Gaming-Notebook als ideale Ergänzung zu aktuellen Virtual-Reality-Lösungen wie der Oculus Rift. Neben der GeForce GTX 1080 mit 8 Gigabyte GDDR5X-VRAM ist das Gerät unter anderem mit einem Intel Core i7-6820HK Prozessor (2,7 Gigahertz Basistakt, 3,6 Gigahertz max. Turbo), bis zu 64 Gigabyte DDR4-RAM, einer 1 Terabyte Festplatte und zwei 512 Gigabyte SSDs im Raid-0-Verbund ausgestattet.


Zur Ausstattung des 4,6 Kilogramm schweren und425 x 315 x 36 Millimeter messenden Gaming-Notebooks gehören des Weiteren ein Killer WLAN-AC-Modul sowie eine Killer Netzwerkkarte, Unterstützung für Bluetooth 4.1, ein 90 Wh Akku, JBL Stereolautsprecher mit Subwoofer, eine HD-Webcam und ein 6-in-1 Kartenleser. An externen Schnittstellen bietet das Y910 beispielsweise 2x USB 3.0, 2x USB 2.0, 1x Thunderbolt 3, 1x HDMI 1.4 und 1x DisplayPort.

Lenovo will das IdeaPad Y910 eigenen Angaben nach erst im November 2016 auf den deutschen Markt bringen. Der empfohlene Verkaufspreis soll dann bei mindestens 2799Euro liegen.

Nvidia hat heute neue WHQLTreiber für seine Grafikkarten veröffentlicht. Besonders interessant macht den GeForce 372.54 WHQL die Tatsache, dass diese Treiberversion die erste ist, die offizielle Unterstützung für die heute Morgen enthüllten GeForce GTX 10 Serie GPUs für Notebooks mitbringt. Davon abgesehen beinhaltet das Treiber-Update wichtige Optimierungen für die seit kurzem erhältlichen oder demnächst erscheinenden PC-Spiele No Man’s Sky, Deus Ex: Mankind Divided, Obduction, F1 2016 und Paragon (offene Beta).u

Wer eine Grafikkarte von Nvidia in seinem PC oder Notebook nutzt, der kann die neuen GeForce 372.54 WHQL Treiber beispielsweise hier direkt vom Chip-Hersteller herunterladen. Neben Anpassungen für die erwähnten Spiele führt Nvidia in den Release Notes unter anderem auch die Unterstützung der verbesserten BatteryBoost-Technologie der neuen GTX 10 Serie für Notebooks sowie des OpenGL VR SDK 1.4 (Windows) auf.Ebenfalls ergänzt hat Nvidia mit der Treiberversion 372.54 die Liste der SLI- und 3D-Kompatibilitätsmodus-Profile. Somit können nun beispielsweise Deus Ex: Mankind Divided (im DirectX 11 Modus) sowie No Man’s Sky (Beta-Profil) von SLI-Konfigurationen profitieren und Mirror’s Edge Catalyst, Overwatch plus TotalWar: Warhammer lassen sich bedingt (unter DirectX 10/11) mit 3D-Display und –Brille nutzen.

Das neue Samsung Galaxy Note 7 gehört zu den Herbst-Highlights des südkoreanischen Herstellers. Anfang August vorgestellt, folgt nun hierzulande die so genannte Pre-Order-Phase. Dabei habt ihr die Wahl zwischen den Farben Black Onyx (Schwarz), Silver Titanium (Silber) und Blue Coral (Blau). Das 5,7 Zoll Super AMOLED Display zeigt eine Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixel, wird von Corning Gorilla Glass 5 geschützt und ist beidseitig abgerundet. Letzteres Design-Element bezeichnet Samsung als „Dual Edge“ Feature. Zudem ist das Samsung Galaxy Note7 nach IP68-Zertifizierung staub- und wasserdicht. Die Bauhöhe liegt bei gerade einmal 7,9 Millimeter, das Gewicht bei 169 Gramm.



Technisch setzt das Google Android 6.0.1 Marshmallow Smartphone auf einen Samsung Exynos 8890 Octa-Core Prozessor, dessen vier Exynos M1 Kerne mit 2,3 GHz und vier weitere Cortex A53 Kerne mit 1,6 GHz arbeiten. Grafisch steht dem System-on-a-Chip (SoC) die Mali T880 MP12 Grafikeinheit zur Verfügung. Hinzu kommen 64 GB Flash-Speicher (UFS 2.0) und 4 GB Arbeitsspeicher des Typs LPDDR4. Sollte der interne Speicher nicht ausreichen, kann das Galaxy Note 7 mit Hilfe einer MicroSD-Karte um bis zu 256 GB erweitert werden. Zu den weiteren Funktionen gehören ein USB Typ-C Anschluss, Fast Charging, ein 3.500 mAh Akku und natürlich der bekannte S Pen. Gefunkt wird über LTE Cat. 12, WLAN-ac, Bluetooth 4.2 LE und NFC.

In Hinsicht auf die Kameras wird ein 12 Megapixel Sensor mit F/1.7 Blende und Bildstabilisator an der Rückseite geboten, während die Front auf eine 5 MP Linse mit selbiger Blende setzt. Auch ein Iris-Scanner ist neben dem Fingerprint-Reader mit an Bord, der das Entsperren des Smartphones per Gesichtserkennung vereinfacht. Wie von Samsung gewohnt ist auch das Galaxy Note7 mit dem Gear-Zubehör Paket kompatibel. Dazu gehören unter anderem VR-Brillen, Smartwatches und 360 Grad Kameras.

Die Facebook-Tochter Oculus bringt sein PC-kompatibles Virtual Reality (VR) Headset Oculus Rift Ende September auch in Kanada und ausgewählten europäischen Ländern – darunter Deutschland - in den Einzelhandel. In den USA ist das High-End-Produkt, welches zum Online-Marktstart im März zunächst mit erheblichen Lieferschwierigkeiten zu kämpfen hatte, dort seit Mai erhältlich.


Hierzulande werden ab 20. September 2016 unter anderem Amazon, Media Markt und Saturn das Oculus Rift vertreiben. Die entsprechenden Produkt-Webseiten derHändler sind bereits teilweise online und Vorbestellungen zum Preis von 699 Euro sollen in Kürze möglich sein. Zum Lieferumfang der Retail-Packung gehören zusätzlich zum VR-Headsets an sich ein Xbox One Controller, eine Fernbedienung, eine Tracking-Kamera, das VR-Spiel Lucky’s Tale und eine lokalisierte Anleitung. Außerdem erhalten Käufer online Zugang zu einer großen Auswahl an 3D-360-Videos und VR-Filmen.
Oculus verspricht, dass bis zum europäischen Einzelhandelsstart des Rift Ende September im virtuellen Oculus Store auch in Euro bezahlt werden kann, und die neuen Touch-Controller für das Headset, die ganz neuartige Eingabemethoden ermöglichen sollen, ab Oktober an speziellen Demo-Stationen in Ladengeschäften ausprobiert werden können. Mehr Details zu den Touch-Controllern – also hoffentlich Infos zu Preisen und der Verfügbarkeit im Handel– sowie Neuigkeiten rund um Oculus Rift will das Unternehmen dann zur Hausmesse OC3 (Oculus Connect 3), die vom 5. Bis 7. Oktober 2016 in San Jose stattfinden wird, verkünden.

Für die Nutzung von Oculus Rift im Eigenheim ist genau wie für den Konkurrenten HTC Vive ein leistungsstarker Gaming-PC notwendig. Ob die Hardware des eigenen Rechenknechts mit dem Rift kompatibel ist, lässt sich mit einem Tool abklären, das Oculus zum Download bereitstellt.



Das von Steam-Betreiber Valve mitentwickelte Headset HTC Vive ist in Deutschland derzeit nicht im Laden erhältlich, kann aber neben dem Online-Shop des Herstellers auch über die Webseiten der Händler Alternate, Caseking oder Mindfactory geordert werden.

Nach dem Verteilungsstart des Windows 10 Anniversary Updates Anfang August machen Berichte um einige Ungereimtheiten im Zusammenhang mit dem umfassenden Aktualisierungspaket die Runde. Besonders heiß diskutiert wird unter anderem in Microsofts eigenem Support-Forum ein Problem, welches zum einfrieren des System führen kann.

Microsoft bestätigt das Problem mit einem Forumsbeitrag und weist darin darauf hin, dass es nach Installation des Anniversary Updates vereinzelt zum Einfrieren von Windows 10 kommen kann. Den offiziellen Angaben nach soll die ärgerliche Fehlfunktion jedoch nur dann auftreten, wenn das Betriebssystem auf einer SSD (Solid State Drive), Apps, andere Dateien und Programme jedoch auf einem anderen Laufwerk ausgeführt werden.

Die Tatsache, dass derzeit keine passende Lösung für das beschriebene Problem bereitsteht, zeigt, dass der Softwareriesen nach dem Rollout des Anniversary Updates davon überrascht wurde. Microsoft kann derzeit nur die Untersuchung des Fehlverhaltens garantieren und muss Betroffene daher um Geduld bitten. Einen Workaround gibt es allerdings, um das vernünftige Arbeiten mit einem einfrierenden System wieder zu ermöglichen: Die Rückkehr zur vorherigen Windows-Version mit Hilfe der Recovery-Konsole. Dieser rettende Schritt ist jedoch nur möglich, wenn die Installation des Anniversary Updates maximal vor 10 Tagen durchgeführt wurde.

HP COMPAQ 372771-001 laptop battery www.dearbattery.co.uk

In 2014, Google announced Project Ara, an innovative initiative from its Advanced Technologies and Products (ATAP) Group. At the time, Google's team of engineers and designers had set out to remake the smartphone, giving it a feature it has long lacked.Traditional PCs, most notably desktops and to some extent laptops, have offered a certain degree of modularity for most of their history. Key components, such as hard drives, video cards, RAM modules, and even motherboards, can be swapped out or upgraded over time. In doing so, consumers can extend the lives of their machines, or augment them with greater capabilities whenever they desire.But the same has never been true of smartphones or tablets. A few can have their storage expanded with microSD cards, but it's virtually impossible to upgrade the camera module, processor, or cellular radio. With the right tools, some users may be able to swap out a cracked screen, but it's certainly not an easy process.With Project Ara, Google is hoping to change that. Project Ara smartphones are composed of a series of modular bricks, which (almost like Legos) slide into a magnetic skeleton. Each module contains a different component -- say, the camera sensor, or the battery -- which can be swapped out for replacements on the fly.


Project Ara phones may not be able to offer the same performance as comparably priced non-modular phones, but over time, the ability to upgrade and replace components could reduce the cost of ownership and lead to a flurry of innovation.It also could put pressure on Google's biggest rival in the smartphone space, Apple, giving Android a unique selling point over the iPhone.But it was always speculative: Project Ara has never received a firm release date. Last year, at Google's developer conference, the company unveiled a working prototype, which stoked faith that it would eventually see the light of day. Google planned to conduct a public test of the phones in Puerto Rico during the second half of 2015, but late in the summer, announced that the test had been delayed indefinitely.Since then, there's been little news, and with each passing day, Project Ara runs the risk of becoming vaporware.Or at least, that had been the case until last month, when Google's tablet showed up in the GFXBench database. Labeled a Project Ara tablet, it suggests that Google could be expanding its modularity initiative to larger devices. On May 18, Google will hold its 2016 developer conference, and a Project Ara tablet could make for an interesting announcement.


Regardless, there's a good chance this year's Google I/O will center around Android tablets. In recent years, Google has used the conference to announce and detail the latest version of its Android operating system. Earlier this month, Google released an early preview of the next version of Android (Android N) aimed at developers. Android N is likely to include support for a vast array of new features, but the most crucial may center around multitasking.Last year, Apple gave its iPads multitasking capabilities. With iOS 9, newer iPad models can run two tablet apps simultaneously. Obviously, this allows for much greater productivity and convenience. Some of Google's hardware partners have implemented multitasking capabilities in their own tablets, but to date, the core Android operating system has lacked such a feature. With Android N, that will change, as Google will bring multitasking to stock Android for the first time. Owners of larger Android phones will certainly benefit, but Android tablet owners could see the bigger boost.Google's mobile operating system powers the majority of the world's smartphones and tablets, but it hasn't had as much success conquering the tablet market as it has the smartphone market. More than 80% of the world's smartphones are powered by Android, but only 68% of the world's tablets use Google's operating system.


In November, research firm Strategy Analytics projected that Google's share of the tablet market would decline in the coming years, falling to just 59% in 2019. Apple would see a slight boost (moving from 22% to 23%), but Windows would be the real winner, nearly doubling its share of the tablet market (from 10% to 18%) at Android's expense.Android tablets have been cheap, but not very impressive. With a radical new device, and Android N, that could change.When Insider Picks published its buying guide of the best portable, Bluetooth speakers under $100 a couple of weeks ago, the $25 OontZ Curve was included on the list.Its cousin, the OnntZ Angle 3 (pictured here), is just as capable a speaker at $30. For the additional $5, you get a more durable and water-resistant design.



Keeping your work bag organized and your stuff in it readily accessible is easy with Cocoon Innovations grid-paneled brief — as you can see, everything has its place. The exterior is tough, too, and able to keep everything inside (including up to a 15-inch laptop) safe and dry. If you miss this deal, which runs out on September 26 at Touch of Modern, you can also shop the bag at Amazon.It's football season. If your weekends are generally consumed watching the sport, and maybe even attending a couple of NFL games, a portable grill may be a worthwhile purchase. The Homping charcoal grill is convenient and lightweight enough to pack for tailgates; it's also $80 off if you scoop it up at Touch of Modern before September 26. If you miss out on the deal, you can purchase it at Amazon and at least come away with free shipping via your Prime Membership.Desert boots — or chukkas — are a popular item you're seeing a lot of as we transition from summer to fall. You can pair the Sperry boots pictured here with jeans or chinos. Or you can pair them with your dressier trousers to give them a more relaxed vibe.


If you buy them off Amazon, instead of another department store, there's a good chance you'll save a few bucks — depending on your size. Same goes for this chukka from Timberland. Aukey's 3-port wall charger lets you charge multiple USB-based devices at once, whether it’s smartphone, tablet, Bluetooth speaker, portable battery pack, or even some newer laptops. At $9, it's one of the cheapest of its kind, but the small price doesn't seem to be indicative of poor quality — 105 customer reviews on Amazon give it an average of 4.1 out of 5 stars.It's listed sale price is currently $15, but you can get it even cheaper by entering the promo code 35SPW7UO at checkout. The offer expires on September 28 at 11:59 PM PDT.When it comes to productivity, willpower plays a far smaller role than we might think. We also have to consider the effects of our talkative coworkers, energy-draining schedules, and way-too-comfy office chairs.Having looked at dozens of published research studies, office design company Steelcase has come up with key ways companies can help people do their jobs better.


"Neuroscience used to be a way that you understood diseases of the brain, but recently it's become more practically applicable," says Chris Congdon, global director of research communications at Steelcase.Steelcase's research shows that 49% of people have trouble easily focusing at work due to distractions. Over the course of their day, this leads to an average loss of 86 minutes of work.The tight, ovular cubicle (ovicle?) gives the stressed-out user a personal space away from the din of office chitchat. It's got a stand for a laptop, a shelf for a purse, and an overhead lamp so workers can see what they're doing. As Steelcase rep Katie Pace explained to me on a recent tour of the company's showroom, Brody was designed based on research suggesting that humans can't help but pay full attention when something sudden happens, like an unexpected visitor greeting everyone in the office. It's hard-wired into us. Maybe the beckoning sound is nothing. Maybe it's a saber-toothed tiger.Based on research that finds our brains have a limited amount of energy to expend throughout the day, Quiet Spaces are one- and two-person rooms with homey decor, soothing wallpaper, and most importantly, a door you can shut.



Together, the amenities enable people to regroup and get back to full energy — a more sustained period of calmness than the quick burst of focus given by Brody.The best estimates say introverts make up between 30-50% of the workforce, which can be severely limiting for a company if it doesn't account for how introverts work best.Companies can install standing-height furniture built for collaboration or individual work and provide chairs designed for active sitting.As numerous studies have found, going on walks stimulates creativity, and ut so does simply standing up.We use far more of our muscles and energy while we're standing than when we're plopped in a chair, leading us to bigger breakthroughs and deeper insights, Steelcase has found. Just by being upright, more oxygen flows to our brains.Apple is reportedly ditching the 3.5mm headphone jack in the next iPhone. And Intel is reportedly helping further USB-C’s status as an alternative digital audio connector — the implication being that it could one day serve as the 3.5mm jack’s successor on future Android phones (and laptops). Some devices have started the process already.


All this time, headphones based on Lightning and USB-C connectors have slowly started to sprout.The point: The way most people connect their headphones to their gadgets is likely to change, with Apple and other mobile companies leading the charge. This raises the question of how headphone companies — the groups most likely to be affected by a fundamental shift to headphones as a category — feel about being taken along for the ride.Judging by on- and off-the-record conversations with several of these firms over the past month, the response appears to be one of cautious optimism.Executives from each of the companies Tech Insider talked to expect the 3.5mm jack’s days to be numbered, but none of them could be described as panicked. If anything, many are excited by a potentially increased demand for new headphones, particularly when it comes to Bluetooth headsets.At the same time, they stop short of full-throated enthusiasm. Companies are still in the process of sorting out what new challenges the headphone jack’s death would bring. Some expressed skepticism over the purported benefits of Lightning and USB-C. In general, there’ll be lots of waiting and seeing in the coming months.


If the rumors are to be believed, wired headphones are likely to split into two camps: Lightning-based ones for the iPhone, and USB-C-based ones for everything else.There’ll still be plenty of holdouts using the old 3.5mm jack, too — Android and Windows OEMs aren’t obligated to switch to USB-C all at once, and things like the PlayStation 4 controller aren’t suddenly going to disappear.At least in the short term, this could make it so you need multiple connectors available to use your headphones with all your devices. Not convenient!Outside of simply buying new headphones, you’ll likely have two ways around this. The first is dongles. One end of the dongle would work with the 3.5mm, the other with whatever new device you’re connecting to. It’ll flail around. It’s not clear if Apple and company would include one with your next phone, or if you’d have to buy it separately.

Akku Toshiba qosmio x500-11d www.pcakku.com

Microsoft ist nach wie vor eifrig dabei, Windows 10 so schnell wie möglich auf so viele Geräte wie möglich zu bringen. Das geschieht zum einen durch das derzeit noch immer kostenlose Upgrade-Angebot für Windows 7 und 8 Nutzer, zum anderen durch eine aggressive Marketing-Kampagne für Endverbraucher sowie zahllose Deals mit diversen Hardware-Herstellern. Nun hat das Unternehmen dezente Anpassungen an den Hardware-Mindestanforderungen des Betriebsystems für Smartphones und PCs vorgenommen. Das soll insbesondere den OEM-Partnern zugutekommen, die so in Zukunft noch mehr Möglichkeiten bei der Entwicklung von Windows 10 Geräten haben werden.

Wie anhand der von Microsoft bereitgestellten Übersicht unschwer zu erkennen ist, betreffen die vom Unternehmen vorgenommenen Anpassungen an den Mindestanforderungen des Betriebssystems in erster Linie die Geräte-Displays. Von nun an ist es so, dass die Desktop-Editionen von Windows 10, die für Tablets, 2-in-1s, Notebooks und All-in-Ones gedacht sind, auch auf Geräten laufen können, die einen nur 7 Zoll großen Bildschirm bieten. Bislang musste für den Einsatz dieser Desktop-Versionen die Display-Größe mindestens 8 Zoll betragen.

Zugleich hat Microsoft allerdings auch an den Hardware-Anforderungen für Windows 10 Mobile gedreht. Das Smartphone und Tablet OS kann in naher Zukunft nicht nur auf bis zu 7,99 Zoll großen, sondern gar auf bis zu 9 Zoll großen Geräte-Displays zum Einsatz kommen.


Abgesehen von diesen rein auf die Bildschirmgröße beschränkten Änderungen hat Microsoft auch die RAM-Anforderung der Desktop-Editionen von Windows 10 leicht angehoben. Während bislang vorgeschrieben worden war, dass Geräte mit 32-Bit-Betriebssystem mindestens 1 Gigabyte und Geräte mit 64-Bit-Betriebssystem mindestens 2 Gigabyte RAM haben müssen, verlangt das Unternehmen nun von allen Geräten unabhängig von der Betriebssystemversion mindestens 2 Gigabyte Arbeitsspeicher.

Bei Windows 10 Mobile bleibt bezüglich RAM- und Speicher-Vorgaben alles beim Alten, sprich bei mindestens 1 Gigabyte RAM und 8 Gigabyte Flash-Speicher. Neu ist für Smartphones aber, dass Microsoft von Herstellern nun auf jeden Fall eine Kamera mit automatisch aktivierendem Blitzlicht verlangt.
Nachdem sich zunächst eine wachsende Zahl von Besitzern des iPad Pro 9,7 Zoll über Probleme durch das Update auf iOS 9.3.2 beschwert hatte, hat Apple an diesem Wochenende die aktuellste iOS-Version speziell für das besagte iPad Modell zurückgezogen. Das bedeutet unter anderem, dass Nutzer eines iPad Pro 9,7 Zoll, die das Update bislang nicht installiert haben, im Moment mit iOS 9.3.1 auf dem neuesten Stand sind.


Den Informationen von MacRumors nach machten schon kurz nach der Veröffentlichung von iOS 9.3.2 erste Nutzerberichte die Runde, die sich über den sogenannten „Error 56“ auf dem iPad Pro 9,7 Zoll beschwerten, welcher durch das Aufspielen des neuen Aktualisierungspakets für iOS 9 hervorgerufen worden sei. Es sollen nicht alle Besitzer eines solchen iPad-Modells betroffen sein, aber die, die es sind, können das Tablet seither nicht mehr verwenden.

Die Fehlermeldung, mit der sich Betroffene konfrontiert sahen, forderte dazu auf, das iPad Pro an einen Computer anzuschließen und mit iTunes zu verbinden, um eine Wiederherstellung durchzuführen. Der Wiederherstellungsprozess behob das Problem im Anschluss allerdings nicht, sondern führte nur dazu, dass das Gerät überhaupt nicht mehr funktioniert.

Laut MacRumors hat Apple einige auf diese Art und Weise durch iOS 9.3.2 unbenutzbar gewordene iPad Pro 9,7 Zoll Modelle kostenlos ausgetauscht, aber das Unternehmen machte zunächst keinerlei Aussagen bezüglich des Problems. In jedem Fall sollten sich Betroffene an den Apple Support wenden.



Gegenüber Rene Ritchie von iMore hat Apple nun zusammen mit der Zurücknahme des Updates an diesem Wochenende angegeben, dass der Fehler nur eine kleine Zahl an iPad Pro 9,7 Zoll Modellen betrifft und an einer zügigen Lösung gearbeitet wird. Verursacht wird das ärgerliche Problem der Wortwahl des Herstellers nach womöglich nicht durch das Update an sich, sondern den Aktualisierungsprozess. Eine große Frage bleibt aber im Raum: Warum hat Apple tagelang damit gewartet, nach all den Fehlerberichten iOS 9.3.2 für das kleinere iPad Pro zurückzuziehen?

Google bringt den Play Store und zugehörige Android Apps später in diesem Jahr für Chrome OS heraus. Das gab das Unternehmen im Rahmen seiner Entwicklerkonferenz Google I/O bekannt. Nutzer werden also in der Lage sein, Apps für Android-Smartphones und –Tablets auch auf Chromebooks auszuführen.


Schlussendlich soll der Play Store wirklich auf allen Chromebooks laufen, aber ab Juni stellt Google das Feature nur für die Entwicklergemeinde zur Verfügung und es werden nur die Geräte Asus Chromebook Flip, Acer Chromebook R 11 und natürlich das Chromebook Pixel unterstützt. Allerdings verspricht Google, bereits später in diesem Jahr die Anzahl der kompatiblen Modelle auf über 60 zu erhöhen.

Die Ankündigung des Internetgiganten, den Play Store auf Chromebooks zu bringen, kommt jetzt nicht ganz unerwartet. Seit 2014 bietet Google die ARC – App Runtime for Chrome – an, was als Zeichen dafür gewertet werden kann, dass schon seitdem geplant ist, sämtliche Apps auch irgendwann einmal für Chrome OS zu veröffentlichen. Zusammen mit der Vorstellung von ARC brachte Google auch einige bekannte Apps, darunter Duolingo und Evernote, für Chromebooks heraus und stellte noch mehr in Aussicht.

Für Google werden Chromebooks zu einem zunehmend wichtigen Geschäftsfeld. Wie das Unternehmen jetzt ebenfalls verriet, wurden die Chrome OS Laptops während des 1. Quartals 2016 in den USA erstmals häufiger ausgeliefert als Apples Macs. Beliebt sind Chromebooks besonders bei Bildungseinrichtungen. Dieser positive Trend soll also demnächst durch die Ankunft des Play Stores weiter verstärkt werden.



Google hat während der hauseigenen Entwicklerkonferenz Google I/O 2016 auch Android Wear 2.0 angekündigt. Es ist laut Unternehmensangaben das bislang größte Update für die Wearable-Plattform und soll mehrere Neuerungen sowie die Möglichkeit, eine Smartwatch praktisch völlig autonom vom Smartphone zu verwenden, mitbringen. Die Veröffentlichung von Android Wear 2.0 plant Google im Herbst dieses Jahres.

Als eine der wichtigen Anpassungen von Android Wear 2.0 propagiert Google das Feature Smart Reply, über das sich auf eingehende Nachrichten einfacher und schneller direkt von der Smartwatch aus reagieren lässt. Nutzer können entweder eine vorgefertigte Antwort wählen oder aber selbst einen Text via neuer virtueller Tastatur im Mini-Format beziehungsweise Handschrifterkennung verfassen. Letzteres funktioniert genau wie man es erwartet durch Streichen des Fingers über das Uhren-Display.

Eine weitere bedeutende Neuerung der überarbeiteten Wearable-Plattform ist die deutlich reduzierte Abhängigkeit von einem Smartphone. Das bedeutet, dass sich Smartwatches mit Android Wear 2.0 laut Google besser denn je als eigenständige Fitnesstracker und Alltagsbegleiter eigenen werden. Realisiert wird das indem zum einen Sensoren der Uhren wirklich autark vom Telefon arbeiten können, zum anderen durch die Einführung von nativen Apps, die direkt auf einer Smartwatch laufen und dort über WLAN oder LTE Zugriff auf das Internet haben.

Akku lenovo ideapad v350 www.pcakku.com

Anstelle für einen herkömmlichen Testbericht, haben wir uns in diesem Fall fr einen praxisnahen Langzeittest entschieden. Die erste von vier Wochen intensiver Nutzung ist bereits abgeschlossen. Dabei wird das Apple MacBook sowohl beruflich, als auch privat verwendet. Vom klassischen Texte-Schreiben über das Bearbeiten von Bildern mit Adobe Photoshop bis hin zum abendlichen Serienmarathon. Wir versuchen uns vorrangig auf die von Apple kostenlos mitgelieferten Programme und Funktionen zu fokussieren. Mitte Juni ziehen wir unser Fazit und bringen unsere Erfahrungen in einem MacBook-Special unter. Ihr dürft also gespannt sein.

Natürlich wollen wir euch vorab zeigen, mit welcher Variante des MacBook wir im Test arbeiten werden. Es handelt sich um das in Roségold gehaltene Notebook-Modell mit dem 1,2 GHz starken Zweikerner Intel Core m5-6Y54 Prozessor samt Intel HD Graphics 515 Grafikeinheit. Hinzu kommen 8 GB Arbeitsspeicher (RAM) und ein 512 GB PCIe Flash-Speicher (SSD). Je nach Online-Shop erhaltet ihr diese Konfiguration ab 1.649 Euro. Dabei bringt das Apple MacBook 12-Zoll nur 920 Gramm auf die Waage und zeigt eine Bauhöhe von maximal 13,1 Millimeter.


Das Retina Display bietet IPS-Technologie und eine Auflösung von 2.304 x 1.440 Pixel. Gefunkt wird über WLAN-ac und Bluetooth 4.0. Am Gerät selbst befinden sich zwei physische Schnittstellen in Form von USB 3.1 Typ-C und einem Kopfhöreranschluss. Für den Test liegt uns ein Apple USB-C auf USB-A Adapter vor und für weitere Konnektivität nutzen wir einen USB-C Hub (ca. 50 Euro) mit Anschluss-Erweiterung auf drei USB 3.1, HDMI und SD-Kartenleser.Hauptsächlich werden wir das Apple MacBook 12 allerdings ganz ohne Adapter betreiben. Mit dem Claim „Gemacht für eine Welt ohne Kabel“ fordert uns der Hersteller heraus. Und wir nehmen diese Herausforderung gerne an. Solltet ihr Fragen oder Wünsche zum kommenden Test haben, nutzt die Kommentar-Funktion unterhalb dieses Artikels. Konstruktive Ideen bauen wir gerne mit in unseren Langzeittest ein. Bis dahin könnt ihr euch unseren Testbericht der 1. Generation Apple MacBook genauer ansehen.

Acer wird zur Computex in diesem Jahr erwartungsgemäß wieder diverse neue Geräte präsentieren, darunter eine Riege von Windows 10 Notebooks, die mit Intel-Prozessoren ausgestattet sind. Zwei dieser Laptops sind ein neues 14- und 15,6 Zoll Modell der TravelMate-Reihe, die auf das Geschäft mit kleinen und mittelständischen Unternehmen abzielen. Hinzu gesellen sich die 2-in-1-Geräte Switch V 10 und Switch One 10, mit denen der taiwanische Hersteller in erster Linie Studenten ansprechen möchte.



Die neuen Business-Notebooks der TravelMate P2 Reihe verfügen über ein schwarzes, völlig unspektakuläres Kunststoffgehäuse, in dem unter anderem ein Intel Core Prozessor der 6. Generation (Skylake), bei Bedarf eine Nvidia-GPU vom Typ GeForce 940M, bis zu 32 Gigabyte RAM und ein optisches DVD/CD-RW-Laufwerk untergebracht sind. Als Betriebssystem installiert Acer aufgrund der Fokussierung auf Unternehmen Windows 10 Pro vor. Außerdem kommen die Geräte mit zusätzlicher Acer-Software, die sich speziell an diesen Kundenkreis richtet.
Ganz andere mobile Begleiter als diese Laptops sind die beiden neuen Acer-Hybriden Switch V 10 und Switch One 10. Beide lassen sich entweder zusammen mit einem Tastatur-Dock wie ein Notebook, oder aber einfach als Windows 10 Tablet mit 10 Zoll IPS-Display nutzen.
Die wichtigsten Unterschiede zwischen beiden 2-in-1-Geräten sind, dass das V 10 in mehr Farbvarianten als das One 10 angeboten werden und exklusiv mit Fingerabdruckscanner sowie USB Typ-C Anschluss aufwarten wird. Davon abgesehen stecken in beiden Fällen in der Tablet-Einheit ein Intel Atom Prozessor mit vier CPU-Kernen und 32 oder 64 Gigabyte Flash-Speicher. In der Tastatur-Einheit ist außerdem noch eine 500 Gigabyte Festplatte untergebracht.

Acer will das Switch One 10 eigenen Angaben nach im Juli 2016 für 199 US-Dollar auf den US-Markt bringen. Das Switch V 10 soll dann dort irgendwann im 3. Quartal zum Preis von 249 US-Dollar nachfolgen.



Das nächste Phablet der Note-Familie von Samsung wird nicht wie erwartet Galaxy Note 6, sondern Galaxy Note 7 heißen und außerdem ein Dual-Edge-Display bieten. Das berichtet die südkoreanische Publikation ET News unter Berufung auf eine Quelle aus Mobilfunkbetreiberkreisen.

Die Entscheidung Samsungs, die Bezeichnung Galaxy Note 6 auszulassen und den Nachfolger des Galaxy Note 5 als Galaxy Note 7 zu bezeichnen, muss den vorliegenden Informationen nach unter anderem als Versuch verstanden werden, die Namensgebung für Flaggschiff-Smartphones der Galaxy-Reihe in diesem Jahr zu vereinfachen beziehungsweise das Portfolio etwas zu entschlacken. Im Vorjahr sorgte der südkoreanische Hersteller durch die parallele Vorstellung von Galaxy Note 5 und Galaxy S6 Edge+ für Verwirrung unter potentiellen Käufern. Das lag hauptsächlich daran, dass sich die beiden Geräte zum einen sehr ähnlich waren, zum anderen aber auch einige ganz unterschiedliche Vor- und Nachteile mitbrachten. Zusätzlich sehr kontrovers von der Kundengemeinde aufgenommen wurde der Umstand, dass Samsung das Note 5 zunächst nicht auf dem europäischen Markt anbot und sich hier auf das S6 Edge+ beschränkte, welches selbst wiederum "nur" ein etwas größeres S6 Edge war.


Sofern die aktuellen Informationen korrekt sind - und sie klingen plausibel - wird Samsung also später in diesem Jahr die derzeitige Line-up von High-End-Smartphone bestehend aus dem Galaxy S7 und Galaxy S7 Edge um das Galaxy Note 7 erweitern. Bestenfalls werden Kunden dadurch alle 2016er Flaggschiffe schon allein durch Betrachter der Bezeichnung auf dieselbe Ebene stellen. Darüber hinaus soll es auch keine separate Edge-Variante der kommenden Note-Ausgabe geben, sondern eben nur ein einziges Premium-Modell mit Dual-Edge-Display. Das könnte auch ein erster Hinweis darauf sein, dass Samsung dazu übergehen will, nicht länger durch einen speziellen Namenszusatz auf Geräte mit Edge-Display hinzuweisen, sondern die fortschrittliche Bildschirm-Technologie als Standard-Feature seiner Flaggschiffe zu vermarkten. Für die nächste Galaxy S Generation würde das bedeuten, dass es 2017 nur ein Galaxy S8 mit Dual-Edge-Display gibt.

Laut ET News könnte das Galaxy Note 7 bereits im Juli in die Massenproduktion gehen und wenig später auf internationalen Märkten verfügbar sein. Damit würde das Unternehmen die bereits untypisch frühe Markteinführung des Note 5 und S6 Edge+ im Vorjahr sogar noch einmal um ein paar Wochen unterbieten. Im Interesse der Südkoreaner wäre das sicherlich, da so sichergestellt werden könnte, dem neuen Note-Modell reichlich Zeit zu geben, Kundeninteresse auf sich zu ziehen, bevor Apple sehr wahrscheinlich Mitte oder Ende September die nächste iPhone-Generation präsentiert.



Microsoft hat weitere Treiber-Updates für die aktuellen Flaggschiff-Geräte der Surface-Reihe veröffentlicht. Sowohl das Surface Book als auch das Surface Pro 4 erhalten Aktualisierungen, die vornehmlich für eine höhere Systemstabilität sowie verbesserte Akkunutzung während Connected Standby beziehungsweise bei niedrigem Akkustand sorgen sollen.

Bezüglich der Beschreibung der neuen Update für die Surface-Produkte sei zunächst einmal angemerkt, dass Microsoft offenbar dazu übergegangen ist, sie offiziell nicht länger als Firmware-, sondern - wie es auch uns passender erscheint - als Treiber-Updates zu bezeichnen. Zudem wurde die Surface Update History Webseite etwas umgestaltet und die Erläuterungen zu den einzelnen Updates werden nun im Tabellenformat aufgeführt, was die Übersichtlichkeit erhöht.

Unabhängig von der Art und Weise der Update-Beschreibung nun aber konkret zu den Dingen, die laut Microsoft verbessert wurden. Da das Surface Pro 4 und das Surface Book unter der Haube fast identische Hardware bieten, ist wie schon mehrfach gesehen auch diesmal die Liste der Änderungen wieder sehr ähnlich. So erhalten beide Geräte unter anderem einen neuen Treiber für die sogenannte Surface Embedded Controller Firmware, der das Verhalten des Kühlsystems etwas nachjustieren und den Akkuverbrauch im Connected Standby optimieren soll. Ein weiteres Updates für die Surface Management Engine soll außerdem für eine höhere Stabilität der Geräte beim Aufwachen aus dem Energiespar-Modus beziehungsweise Ruhezustand sorgen sowie die Zuverlässigkeit von von Touch- und Stift-Eingaben erhöhen.

Laptop akku Sony vgp-bps13a_b www.pcakku.com

Zu den wichtigsten Ankündigungen im Software-Bereich könnte außerdem eine deutlich verbesserte Version des virtuellen Assistenten Siri gehören. Unterschiedlichen Berichten nach soll Siri schon bald mit komplexen Anfragen umgehen können, schneller auf den Nutzer reagieren und davon abgesehen auch für Macs, als Bestandteil der neuen OS X Hauptversion, erscheinen. Des Weiteren soll Apple Entwicklern von Drittanbieter-Software Tools zur Verfügung stellen, mit deren Hilfe sich die künstliche Intelligenz von Siri künftig auch von zahllosen Apps verwenden lässt.
Neben diesen Software-Neuheiten scheint es so, als habe Apple in diesem Jahr nicht allzu viele Hardware-Ankündigungen für die WWDC vorbereitet. Spekulationen zu einer neuen MacBook Pro Generation halten sich zwar hartnäckig und zuletzt tauchten sogar vermeintliche Fotos des Chassis auf, aber die Markteinführung soll erst später im Jahr erfolgen. Außerdem war kürzlich über einen smarten Apple-Lautsprecher (mit Siri-Integration) für das Wohnzimmer im Stile eines Amazon Echo zu lesen. Wie weit fortgeschritten dieses Projekt aber tatsächlich ist, musste erst einmal ungeklärt bleiben.


Ein ganz frisches Gerücht besagt im Augenblick, dass Apple ein neues externes Retina-Display mit 5K-Auflösung zur WWDC-Keynote ankündigen könnte. Ein derartiger Apple-Monitor ist seit langem überfällig, aber die extrem hohe Bildschirmauflösung wie sie beispielsweise beim aktuellen iMac 5K zu finden ist, stellte Apple bei der Entwicklung des externen Displays offensichtlich vor technische Hürden. Den aktuell vorliegenden Informationen nach soll das Unternehmen diese Hürde nun durch einen sehr interessanten Kniff genommen haben: Der kommende Apple-Monitor wird eine dedizierte Grafikkarte in sich tragen, die zum einen den 5K-Bildschirm mit Pixeln befeuern kann und zum anderen als Grafikverstärker für MacBooks und andere Apple-Computer fungiert. Zum Anschluss des externen Retina-Displays wird aber sehr wahrscheinlich zwingend die Thunderbolt 3 Schnittstelle benötigt, was dessen effektiven Einsatzbereich zunächst sehr eingrenzen würde. Ein kleiner Trost diesbezüglich dürfte sein, dass wohl alle neuen Macs, die in diesem Jahr und darüber hinaus erscheinen, über eine solche Schnittstelle verfügen werden - jedenfalls die, die auch Profis ansprechen sollen.


Ebenfalls wahrscheinlich, aber - wenn überhaupt - vermutlich mit relativ knappen Segmenten während der WWDC-Keynote bgehandelt, sind die sich seit einiger Zeit andeutende Überarbeitung des App Stores, durch die beispielsweise passendere Suchergebnisse dargestellt werden könnten, sowie die dringend nötige deutliche Verbesserung des Musik-Streaming-Dienstes Apple Music.

Nicht rechnen sollten Apple-Fans allerdings mit der Vorstellung einer neuen iPhone- oder iPad-Generation in diesem Juni. Derartige Ankündigungen hebt sich das Unternehmen mittlerweile ganz bewusst und systematisch für den Herbst des Jahres auf. Davon abgesehen wurden ohnehin erst im vergangenen März das iPad Pro 9,7 Zoll und das iPhone SE präsentiert.

Der taiwanischen Computerhersteller MSI hat auf der Computex 2016 in Taipeh mehrere aktualisierte Gaming-Notebooks mit Windows 10 vorgestellt. Die Geräte sind zum Teil bereit für die hohen Hardware-Anforderungen von Virtual Reality (VR) und sollen beginnend ab August im internationalen Handel erhältlich sein.



Die kommende Gaming-Laptop-Line-up von MSI umfasst überarbeitete Versionen der Modelle GT83 Titan SLI, GT73 Titan (SLI), GS63 Stealth Pro sowie GS73. Das leistungsstärkste Gerät darunter ist das GT83 Titan SLI, welches mit gleich zwei Nvidia GeForce GTX 980 GPUs im SLI-Verbund auftrumpfen kann und somit bestens als Plattform für VR-Headsets geeignet ist. Außerdem unterstützt das Notebook einen speziellen 3+1 4K Display Surround Mode für die totale Gaming-Immersion. Eine Stufe darunter angesiedelt ist das neue GT73 Titan SLI mit seinen zwei GeForce GTX 980M GPUs als SLI-Lösung. Auch dieses Gerät ist laut Hersteller „VR ready“. Wer auf die Dual-GPU-Unterstützung verzichten möchte, der wird das GT73 auch mit einer einzelnen GeForce GTX 980 erwerben können. MSI ruft für das GT83 Titan SLI einen Preis von 4500 US-Dollar und für das GT73 Preise ab 2500 US-Dollar auf.



Ganz im Gegensatz zu den erwähnten Gaming-Monstern handelt es sich beim neuen GS63 Stealth Pro um einen mit 17,7 Millimeter Bauhöhe relativ dünnen Gaming-Laptop, dessen Komponenten im Gehäuseinneren durch ein fortschrittliches und vor allem leises Kühlsystem mit 5 Heatpipes niemals zu heiß laufen sollen. Kernbauteile des 15,6 Zoll Geräts sind weiterhin ein Intel Core i7-6700HQ und eine Nvidia GeForce GTX 970M. Als Preisempfehlung des Herstellers stehen derzeit 1600 US-Dollar im Raum.

Gewissermaßen als großer Bruder des GS63 Stealth Pro verstanden werden kann das 17,3 Zoll Notebook GS73. Dieses bringt 5 Kilogramm auf die Waage und verfügt ein zum kleineren Modell vergleichbares Kühlsystem sowie dieselbe CPU-GPU-Kombination. Darüber hinaus kann das GS73 beispielsweise mit einer SteelSeries Gaming-Tastatur und einem True Color Display mit größerem Farbspektrum punkten. Die Preise für das Gerät starten bei 1700 US-Dollar.



MSI hat zu Computex augenscheinlich noch nicht allzu viele technische Details und auch keine Preisangaben in Euro für seine neue Notebook-Line-up vorgelegt. Derlei Angaben wird der Hersteller aber sicherlich zeitnah zum deutschen Marktstart nachreichen.

AMD hat die Computex 2016 in Taipeh dazu genutzt, im Rahmen einer Pressekonferenz dort den Marktstart seiner neuesten Laptop-Prozessoren bekannt zu geben. Die 7. Generation der A-Serie APUs (Accelerated Processing Units), die den Codenamen „Bristol Ridge“ trägt, wartet mit einer Kombination aus CPU-Kernen mit Excavator-Architektur und einer Radeon-GPU auf.

Die Tatsache, dass wie bei der Vorgänger-Generation „Carrizo“ Excavator-Kerne zum Einsatz kommen, dürften den ein oder anderen AMD-Fan vielleicht überraschen. Im Vorfeld der offiziellen Enthüllung von Bristol Ridge war immer mal wieder über die Verwendung von AMDs brandneuen 14-Nanometer-CPU-Kernen - Codename „Zen“ - spekuliert worden. Diese sind allerdings noch nicht ganz Marktreif, weshalb die 7. Generation der A-Serie APUs weiterhin mit etablierten Komponenten im 28-Nanometer-Verfahren gefertigt wird.



Trotz dieses Wermutstropfens hat AMD Bristol Ridge eigenen Angaben nach aber im Vergleich zu Carrizo deutlich aufgebohrt. Insbesondere werden die erhöhte Grafikleistung, die erweiterten Multimediafunktionen und die merklich verbesserte Energieeffizienz hervorgehoben. Des Weiteren können die neuen A-Serie APUs nun mit DDR4-RAM-Modulen mit bis zu 2400 Megahertz umgehen.

Dank der Optimierungen, die AMD am 28-Nanometer-Fertigungsprozess sowie der CPU- beziehungsweise GPU-Architektur von Bristol Ridge vorgenommen hat, können die neuen APUs mit höheren Taktraten als ihre Vorgänger betrieben werden. So soll die CPU-Leistung im Vergleich zu Carrizo um bis zu 16 Prozent zulegen. Ich Sachen GPU-Performance spricht die US-Chipschmiede von einer bis zu 53 Prozent höheren Leistung als die integrierte Grafikeinheit eines nicht näher spezifizierten, aktuellen Intel Core i7 Prozessors.

Ungeachtet der reinen Leistungsdaten, die mangels unabhängiger Hardware-Tests derzeit ohnehin so gut wie nichts aussagen, gibt es ein Feature von Bristol Ridge, das für AMD sehr wichtig sein dürfte: In der neuen APU-Line-up gibt es mehrere Modelle, die mit einer TDP (Thermal Design Power) von 15 Watt ausgezeichnet sind. Das könnte sie zum einen konkurrenzfähig mit Intels aktuellen U-Serie-Prozessoren machen und zum anderen ihren Einsatz in sehr flachen Notebooks und 2-in-1s ermöglichen.

Die leistungsfähigsten neuen APUs bezeichnet AMD wie gehabt mit den Kürzeln FX, A12 und A10. Diese Modelle sind es auch die DDR4-RAM mit bis zu 2400 Megahertz unterstützen. Weniger Performance, niedrigere Taktraten und lediglich Unterstützung für DDR4-RAM mit bis zu 2133 Megahertz liefern hingegen die Modelle mit dem Kürzel A9, A6 und E2.


Laut AMD sind die A-Serie APUs der 7. Generation ab sofort erhältlich. Mit ersten Endgeräten ist also im Handel in Kürze zu rechnen. Während der Pressekonferenz zeigte der Chiphersteller unter anderem eine neue, mit Bristol Ridge bestückte Variante des Convertibles HP Envy X360. Dieses verfügt über ein 15,6 Zoll großes Display und wurde erstmals im vergangenen Jahr mit Intel Skylake Prozessor präsentiert.

Im Netz sind Fotos aufgetaucht, die das Gehäuse einer neuen MacBook Pro Generation zeigen sollen. Die Bilder scheinen das zu bestätigen, was erst kürzlich durch die Gerüchteküche geisterte, nämlich, dass Apple das Industriedesign seiner Premium-Laptops kräftig überarbeitet und sich oberhalb der Tastatur eine OLED-Touch-Leiste als Funktionstastenersatz befindet. Außerdem zu sehen sind vier USB Typ-C Anschlüsse.

Akku Fujitsu 60.4v70t.031 www.pcakku.com

Wie der Computer-Hersteller Hewlett-Packard (HP) in dieser Woche bekannt gab, müssen weltweit Lithium-Ionen-Akkus für mehrere Notebook-Baureihen zurückgerufen werden, die zwischen März 2013 und August 2015 ausgeliefert wurden. Die fehlerhaften Akkus können entweder direkt in einigen HP, Compaq, HP ProBook, HP Envy, Compaq Presario und HP Pavilion Laptop-Modellen verbaut gewesen sein, oder aber von Kunden als Zubehör gekauft beziehungsweise vom Kundenservice als Ersatzteil ausgeliefert worden sein.
HP hat eine spezielle Service-Webseite eingerichtet, über die sich Kunden näher über die Akku-Rückrufaktion informieren können. Dort sind unter anderem auch konkrete Modellnummer für alle betroffenen Akkus zu finden. Diese lauten:
Zugleich weist der Hersteller jedoch auch ausdrücklich darauf hin, dass nicht alle Akkus mit diesen Bezeichnungen fehlerhaft sind. Für Nutzer ist es also zunächst einmal wichtig exakt festzustellen, ob der Energiespeicher eines Notebooks ausgetauscht werden muss. Dabei soll ein kleines Windows-Tool helfen, das HP ebenfalls auf der erwähnten Service-Webseite zum Download anbietet. Wer das Werkzeug nicht verwenden will, der kann sich dort auch nähere Informationen durch die manuelle Eingabe von Notebook-Modellname, -Seriennummer und Akku-Bezeichnung holen.


Alle jenen HP-Kunden, die schlussendlich feststellen, dass sie einen oder mehrere betroffene Akkus besitzen, bietet der Hersteller einen kostenlosen Ersatz an. Dieser kann über die Service-Webseite angefordert werden.

Nutzer werden außerdem von HP dazu angehalten, das oder die Notebooks nicht länger mit dem fehlerhaften Akku zu verwenden, da dieser überhitzen und als Folge Feuer fangen oder gar explodieren kann. Die Gerätenutzung mit ausgebautem Akku, nur am Netzteil, sei hingegen unproblematisch.
Microsoft stellt aktuell zwei frische Vorschauversionen von Windows 10 „Redstone“ - also dem für Sommer 2016 angekündigten Anniversary Update - für Windows Insider im Fastring zum Download bereit. Die neue Windows 10 Insider Preview für PCs trägt die Build-Nummer 14366, die Windows 10 Mobile Insider Preview für Smartphones hingegen die Build-Nummer 14364.


Da sich das Windows-Entwicklerteam nun mit großen Schritten auf die Veröffentlichung der finalen Fassung des Anniversary Updates zubewegt, sind zu diesem späten Zeitpunkt keine Experimente mit großen neuen Features zu erwarten, und genau so verhält es sich auch mit den aktuellen Vorschauversionen. Microsoft ist vielmehr stark darauf fokussiert, die noch bestehenden Fehler auszumerzen und noch nicht ganz korrekt funktionierende Funktionen auf Vordermann zu bringen, um das umfangreiche neue Windows 10 Ausgabe für alle Nutzer weltweit ausliefern zu können. Von Microsoft-Kennern wie der ZDNet-Journalistin Mary Jo Foley wird weiterhin fest mit der Veröffentlichung des Anniversary Updates am oder um den 29. Juli 2016 herum gerechnet. Dieser Tag wird das einjährige Jubiläum des offiziellen Windows 10 Marktstarts markieren.



Kleine Neuerungen der Build 14366 von Windows 10 für PCs sind eine Microsoft Edge Erweiterung für Office Online sowie Leistungsoptimierungen und unterschiedliche Bedienanpassungen für den Windows Store.

Sowohl für den PC-Build 14366 als auch den Mobile-Build 14364 hat das Windows-Team eigenen Angaben nach Bugs oder Unstimmigkeiten im Zusammenhang mit dem Browser Edge, dem virtuellen Assistenten Cortana, der Einstellungen-App und dem Startmenü behoben. Allerdings kommen beide Builds auch nach wie vor mit einer Reihe von bekannten Problemen daher. Eine Übersicht der korrigierten und der noch bestehenden Fehler findet sich im offiziellen Blog-Beitrag Microsofts.

Neben der Veröffentlichung einer verbesserten Windows 10 Ausgabe für PCs und Smartphones später in diesem Sommer will Microsoft das Anniversary Update ungefähr zum selben Zeitpunkt auch für die Xbox One herausbringen. Die Aktualisierung für die Videospielekonsole befindet sich aktuell ebenfalls im Beta-Stadium und kann von einigen ausgewählten Testern bereits ausprobiert werden.


Google hat die vierte Developer Preview beziehungsweise zweite Public Beta von Android N zum Download für alle interessierten Nutzer mit einem geeigneten Nexus-Geräte freigegeben. Mit der Veröffentlichung dieser Vorschau bewegt sich das Unternehmen mit großen Schritt auf die Fertigstellung der neusten Android-Hauptversion zu. Geplant ist das Googles eigenen Angaben nach noch vor dem Ende dieses Sommers.

Oberflächlich betrachtet bringt die vierte Android N Developer Preview kaum nennenswerte Neuerungen mit, aber Google hat die Arbeiten an den fundamental wichtigen APIs (Application Programming Interfaces) nun abgeschlossen, die zur Erstellung von Apps für Android N verwendet werden müssen. Das bedeutet unter anderem, Entwickler können ab sofort beruhigt bestehende Apps für Android N anpassen ohne dabei signifikante Änderungen von Googles Seite befürchten zu müssen. Falls die neuen Apps dann auch noch rechtzeitig im Play Store eingereicht werden, sollten sie dort genau passend zur Veröffentlichung der finalen Android N Version verfügbar sein.


Für den normalen Anwender, der Android N einfach nur vor der Veröffentlichung der finalen Fassung ausprobieren möchte, sind das natürlich zunächst einmal völlig unspektakuläre Neuigkeiten. Zudem hat Google in der vierten Vorschauausgabe ein Feature endgültig aus Android N verbannt, das ursprünglich Teil des neuen Mobil-Betriebssystems sein sollte: Unterstützung für Displays mit integrieren Drucksensoren, wie sie Apple bei iPhone 6s und iPhone 6s Plus einsetzt. Google hatte diese Funktionalität noch in der zweiten Developer Preview über die Launcher Shortcut APIs angedeutet, aber irgendwann zwischen April und Mai fiel dann die bislang nicht aufgeklärte Entscheidung, sie komplett zu streichen. Drucksensitive Touchscreens sollen mit einer der folgenden Betriebssystemversion auch auf Android-Geräten Einzug erhalten, aber für den Moment liegen diese Pläne auf Eis.

Die neueste Android N Vorschauversion beinhaltet nach wie vor eine Reihe von bekannten Problemen, die in vollem Ausmaß auf dieser offiziellen Support-Webseite einzusehen sind. Wirklich Gravierendes scheint zwar glücklicherweise nicht mehr darunter zu sein, es wird aber beispielsweise vor sporadischen Systemabstürzen bei manchen Hardware- Konfigurationen gewarnt.

Google bietet für die Developer Preview 4 ein neues System-Image auf seinen Servern zum Download an, das sich manuell auf ein Nexus 6, Nexus 5X, Nexus 6P, Nexus 9 oder Pixel C und Sony Xperia Z3 flashen lässt. Alternativ können Nutzer, die sich bereits für das Android Beta Programm registriert haben, selbstverständlich die neueste Android N Beta auch einfach auf ihr Gerät via OTA-Update laden.

Microsoft hat zur E3 in Los Angeles neue Konsolen-Hardware für seine Xbox-Familie angekündigt. Die kurzfristig gesehen wichtigere Neuvorstellung ist die Xbox One S, bei der es sich um eine deutlich kompaktere Ausführung der bekannten Xbox One handelt, die unter anderem 4K-Videoausgabe bieten und in der exklusiven Farbvariante „Robot White“ erhältlich sein wird. Für Microsofts Zukunftsambitionen im Videospielemarkt und wahre Technikenthusiasten hingegen zweifellos bedeutendere Ankündigung ist „Project Scorpio“. Hinter diesem Codenamen verbirgt sich eine weitere brandneue, noch dazu aber extrem leistungsstarke Xbox One, die erst Ende 2017 im internationale Handel erhältlich sein wird.



Die neue Xbox One Variante von Microsoft ist offiziellen Angaben nach 40 Prozent kleiner als das Ende 2013 vorgestellte Modell. Trotz des deutlich reduzierten Volumens hat es das US-Unternehmen nicht verpasst, das Redesign dafür zu nutzen, das Netzteil in der Konsole zu integrieren. Alles zusammengenommen ist die Xbox One S nun kompakt genug, um sie entweder flach nach herkömmlicher Art zu nutzen, oder aber auf Wunsch auch vertikal aufzustellen (mit Standfuß).

Gemäß dem offiziellen Datenblatt wird es die Xbox One S mit 500 Gigabyte beziehungsweise 1 oder 2 Terabyte großer Standard-Festplatten geben und Nutzer werden in der Lage sein, 4K-Video sowohl im Blu-ray-Format als auch via Netflix-Streaming abzuspielen - ein geeignetes Fernsehgerät natürlich vorausgesetzt. Ein weiterer Vorteil, den die kleine Xbox One gegenüber der großen hat, ist, dass sie HDR (High Dynamic Range) unterstützt, was für Spiele und Video gleichermaßen gilt. Titel wie das kommende Gears of War 4 sollen dank dieses neuen Features auf der Xbox One S mit kräftigeren Farben und höherem Kontrastverhältnis aufwarten.

Bei der neuen Konsole hat Microsoft auch die Positionierung einiger Ports und Schnittstellen verändert. Direkt auf der Frontseite finden sich nun neben einem Infrarotempfänger ein USB-Anschluss sowie die Taste, mit der sich eine drahtlose Verbindung zu einem Controller herstellen lässt. Ersatzlos gestrichen wurde bei der Xbox One S außerdem der dedizierte Kinect-Anschluss auf der Rückseite. Kinect wird zwar auch von der neuen Hardware weiter unterstützt, allerdings wird zur Verbindung ein spezieller USB-Adapter benötigt.

Toshiba pa3191u-5brs Battery www.all-laptopbattery.com

If the HP folks in Palo Alto were hoping to see a chink in Lenovo's armour on its latest quarterly financials they will be sorely disappointed - a double-digit growth fest was banked by the Chinese dragon AGAIN today.The company has its portfolio limitations but it made the most of the sectors in which it operates to push up year-on-year revenues 13 per cent to $9.8bn, with pre-tax and net profit up 30 and 36 per cent respectively to $265m and $220m.It shipped 29 million devices in the quarter ended 30 September, which equates to: 315,217 devices a day; 13,134 an hour; 218 devices a minute; and 3.6 devices a second.In PCs, Lenovo said market doldrums were lifting, but despite this laptop shipments declined 12 per cent. The value of those sales was however eight per cent higher than a year ago at $5bn, or 51 per cent of total group turnoverThe opposite was true of desktops, where unit sales edged up one per cent but revenues decreased three per cent to $2.7bn.


Lenovo may be the largest PC maker on the planet - it is number one in five of the top largest PC consuming countries - but it was slabs and smartphone that fuelled most of the sales hike in the quarter.The Mobile Internet Digital Home which houses smartphone and tablets was up 106 per cent to $1.5bn as shipments expanded 78 per cent.Some 2.3 million tabs were flogged, up 4.2 times year over year with 77 per cent sales driven outside China. Smartphone shipments were up 78 per cent but Lenovo did not confirm the unit or revenue number.An ebullient Lenovo CEO Yang Yuanqing, boasted not only was his business perched at the summit of the PC industry but it had become the world's fourth biggest shifter of phones and slabs of the fondling variety.And he reckons the dark clouds are parting above the traditional computing markets, voicing some optimism.“Benefiting from corporate refresh and China market improvement, the PC market is recovering, and tablet growth continues shifting to mainstream and entry-level segments, as well as emerging markets, said Yanqing.


Lenovo may be moving beyond just PCs but it still lags established enterprise rivals, including those watchful peeps at HP, whose portfolio is much wider.This was a point magnified by a senior HP exec at last month's Canalys Channels Forum in Barcelona.Jos Brenkel, global senior veep of sales for Printers and Personal Systems (PPS), conceded Lenovo had done well in their sphere but accused the rival of renting market share by low-balling prices.What we've got that they don't have is sustainability in the corporate enterprise… I can sell a whole portfolio of products and I can leverage my whole sales force, he told El Chan.HP brought on board new PPS chief Dion Weisler in the summer and Brenkel said he is taking a more disciplined approach to the cost base that will enable HP to much more aggressive.HP's PC PPS biz in fiscal Q3 ended 31 July swelled 10.8 per cent to $7.7bn and operating profits crashed nearly 44 per cent to $228m.


Intel has set up an entire business unit to make sure that it doesn't miss out on the the whole internet of things movement.The chipmaker wants to make sure that it's not behind the curve on efforts to create a vast army of network-connected gadgets and sensors – ideally everything from remote-controllable toasters to your nose-hair trimmers. Thus, Chipzilla is building an entire division devoted to making money from the trend.[Chief exec Brian] Krzanich is saying, 'I want a higher level of focus on this to help us grow it and put the level of attention on it that it deserves', the new internet-of-things solutions group boss Doug Davis told Reuters.Although it's a whopping great big company with fingers in a lot of pies, like many other tech firms, Intel was a bit slow to pick up on the consumer switch to mobile and kept trying to push laptop tech such as its Ultrabooks. Since Krzanich came in as chief in May, the company has made building chips for portable devices a higher priority and it has started work on power-sipping microchips suitable for use in wearable devices including smartwatches. Review It’s true, as Rik Myslewski pointed out recently, that the two new MacBook Pro with Retina Display models aren’t drastically different from their predecessors. However, the eye-gasmic, 2880 x 1800 hi-res screen of the original 15-inch model helped it to win El Reg’s Laptop of the Year for 2012, so you could argue that it ain’t broke and it don’t need fixing.



The main difference between the previous 15-inch Retina MacBook Pro and this year’s update is simply that the 2013 model gains Intel’s new Haswell processor along with some housekeeping updates such as the inclusion of 802.11ac Wi-Fi, Thunderbolt 2.0 and a PCI Express (PCIe) interface for the solid-state storage.The external design is essentially unchanged and there’s still no denying that the screen remains its outstanding feature. The 15.4-inch IPS LCD panel may no longer be unique, but its resolution and 220 pixels per inch dot-density ensure that it remains one of the sharpest, brightest and most colourful displays I’ve ever seen on a laptop.By default, Mac OS X presents the screen as a 1440 x 900 panel, using extra pixels to smooth the image, a trick it pioneered with the iPhone 4 and, later, the iPad 3. Those devices have fixed screen resolutions, but the MacBook Pro lets you trade that higher image quality for greater screen space, with the screen running to an effective 3840 x 2400 resolution if you want the maximum amount of display real estate.


That 4K-plus resolution - it’s virtual; the image is, of course, scaled down to the screen’s native 2880 x 1800 resolution, not that that you’d notice - makes the display ideal for graphics and video-editing work, huge spreadsheets and programming IDEs. I liked the fact that I could have Apple’s website sitting comfortably on screen alongside Microsoft Word in order to check specs while writing this review.My one complaint here is that the glossy screen coating remains annoyingly reflective, causing distracting glare in broad daylight – as well as making it darn difficult to take photos of the screen.The laptop’s thickness and weight remain the same as before: 18mm and 2.02kg, respectively. But, to be fair, the MacBook Pro with Retina Display is still one of the lightest 15-inch notebooks currently available. I can pick it up with one hand, and I didn’t find the weight particularly troublesome when I slipped it into a shoulder bag and ventured down to my favourite Wi-Fi equipped watering hole.


I was also reminded of the laptop’s impressive build quality. The aluminium-backed screen panel feels very firm and rigid – no tittering at the back, please – but is just flexible enough to absorb the occasional bump when you’re carrying it around. Apple craftily runs a large cooling vent right along the back of the bottom half the maching, where it is hidden from sight by the hinge of the screen panel. That said, the MacBook Pro ran cool and quiet throughout all my tests.The downside of that elegant, minimalist design is that the MacBook Pro with Retina Display provides no scope whatsoever for upgrades. You can’t even get at the RAM slots, prompting the teardown team at iFixit to award the MacBook Pro just one out of ten for upgradeability.Video pros and storage nuts will perhaps appreciate the new pair of Thunderbolt 2.0 ports, which now provide maximum throughput of 20Gbps, but Thunderbolt drives remain very expensive, leaving the two USB 3.0 ports as the primary option for adding storage and connecting peripherals.


There’s no Ethernet interface either, so you’ll have to pay £25 for an optional Gigabit adaptor if you need a wired network connection. It connects to the Thunderbolt port, which keeps the two USB ports free for other things. TV fans will appreciate the HDMI port, however, and there’s the usual SD slot for folk with digital cameras.But that’s all business as usual for the MacBook Pro with Retina Display, so it’s the new Haswell processor that is the real focus of attention this time around. Prices now start at £1099 for the 13-inch model, which comes with a dual-core Haswell Core-i5 running at 2.4GHz, 4GB memory and 128GB of Flash storage. That’s down from the £1249 which Apple wanted for last year’s previous model, although that model’s Ivy Bridge chip ran at 2.6GHz.



The 15-inch model I have here gets a price cut too, down by £100 to a new starting price of £1699 with a quad-core Haswell i7-4750HQ running at 2.0GHz, 8GB memory and 256GB of flash storage. However, there’s more – or less – to that price cut than meets the eye. The clock speed this time around has been reduced from 2.4GHz to 2.0GHz, and the Nvidia GeForce GT 650M discrete graphics chip of last year’s model has been jettisoned altogether, leaving the machine to rely solely on the Haswell integrated graphics, an Iris Pro - aka GMA 5200 - in this case.SCC 2013 The new Commodity Track of the upcoming SC13 Student Cluster Competition has hit a chord with cluster competition aficionados worldwide and Register readers alike.I laid out the terms of this competition in a recent story, and plenty of you weighed in with recommendations on how these kids could get the most HPC bang out of their $2,500 bucks.These teams have a unique challenge. While the students in the Standard Track big iron competition design their own systems, they are limited by what their vendor hardware partners donate.But the kids who are competing in the Commodity track can do anything they want, as long as they spend less than $2,500 and stay under the generous 15 amp (120 volt) power cap.


One problem with covering this pre-competition phase of the event is that the specifics of the team configurations are confidential – no secret weapons can be revealed. Also, there’s quite a bit of variation between what the students think they’ll be bringing to the competition and what they actually show up with.As only sublimely confident undergraduates can do, my team decided last night to scrap the design we've been working for the whole summer and take a radical left-hand turn using hardware we don't actually own yet. It made me so proud! These five guys are mastering so much material and digging into technical specs in a way I'd never get if they were just taking a class.
With that, let’s take a closer look at the Commodity Track teams...
Bentley University is a small, business-oriented university founded in 1917. It’s located in Waltham, Massachusetts and, according to Wikipedia, is accessible via the MTBA 554 bus. The University of Massachusetts is also assisting in the design of the cluster and staffing the travel team.

Akku lenovo ideapad s10-3-0647 www.pcakku.com

Vor rund einem Monat hat Google die Technikwelt mit der ungewöhnlich früh im Jahr kommenden Veröffentlichung einer ersten Developer Preview der nächsten Android-Version – derzeit nur unter dem Arbeitstitel Android N bekannt - überrascht. Ab sofort steht nun die Android N Developer Preview 2 für alle experimentierfreudigen Nutzer mit einem dafür geeigneten Nexus- oder Pixel-Gerät zum Download bereit.

Kleine Anmerkung am Rande: Ganz genau genommen handelt es sich bei der heute von Google bereitgestellten Testversion nicht um die zweite, sondern bereits die dritte Android N Developer Preview, da der allerersten Entwicklervorschau unmittelbar eine aktualisierte Fassung nachgeschoben worden war.
Die offizielle Android N Developer Preview 2 bringt neben Fehlerkorrekturen auch eine Reihe von neuen Features mit. Anwender können nun beispielsweise für bestimmte Apps spezielle Shortcuts erstellen und dem Launcher hinzufügen. So kann etwa eine Google Maps Navigation nach Hause umgehend durch das Antippen des entsprechenden Shortcuts gestartet werden. Des Weiteren hat Google der neuen Testversion Unterstützung für Emoji Unicode 9 spendiert. Dies bedeutet unter anderem, dass Emoji, die eine Stimmung oder einen Gesichtsausdruck symbolisieren, nun deutlich anderes aussehen und in mehreren unterschiedlichen Hauttönen verfügbar sind. Davon abgesehen kommen auch ganz neue Emoji hinzu.


Ebenfalls neu sind diverse Anpassungen an vorhandenen Programmierschnittstellen sowie das Hinzufügen der noch sehr jungen 3D-Rendering-Schnittstelle Vulkan. Vulkan soll Entwicklern dabei helfen, unter Android N die Performance von anspruchsvollen Apps (etwa 3D-Spiele) zu verbessern, indem die Fähigkeiten einer Grafikeinheit effizienter ausgeschöpft und zugleich Abhängigkeiten von der CPU-Leistung reduziert werden können. Eine vollständige Liste mit allen Änderungen der Developer Preview 2 findet sich in dem offiziellen Blog-Beitrag von Google. Noch mehr Einzelheiten zu Android N gibt es auf dieser Webseite.
Wer bereits auf einem aktuellen Nexus- oder Pixel-Gerät - unterstützt werden offiziell Nexus 6, Nexus 9, Nexus 5X, Nexus 6P, Nexus Player und Pixel C - die Android N Developer Preview im Einsatz hat, kann die Developer Preview 2 einfach als OTA-(Over the Air)-Update im Laufe der nächsten Tage installieren. Alle, die jetzt erst einen Blick auf die Testversion werfen möchten, müssen dafür zunächst ihr Smartphone, Tablet oder ihre Set-Top-Box auf der Webseite des Android Beta Programms registrieren. Ist dieser Schritt gemacht, kann - nach einer kurzen Wartezeit - die Developer Preview 2 ebenfalls als OTA-Update auf das zuvor festgelegte Gerät geladen werden. Weitere Schritte sind auch in diesem Fall nicht nötig. Wem dieser recht einfache Weg aber gar nicht zusagt, der kann die Android N Developer Preview natürlich auch direkt von Googles Servern als Image herunterladen und dieses dann manuell auf ein passendes Gerät flashen – das nötige Grundwissen dafür vorausgesetzt.


Abschließend muss noch darauf hingewiesen werden, dass Google auch bezüglich der Android N Developer Preview 2 weiterhin davor warnt, die Testversion auf einem Gerät einzusetzen, das tagtäglich zuverlässig und schnell arbeiten soll. Dem Internetriesen nach fehlt es unter anderem noch an Optimierungen in den Bereichen Energiemanagement und Performance.

Microsoft hat das kumulative April-Update für Windows 10 PCs veröffentlicht, nach dessen Installation sich das Betriebssystems fortan mit der Build-Nummer 10586.218 meldet. Ebenso gibt es von Windows 10 Mobile eine neue Ausgabe, die dieselbe Versionsnummer trägt.
Wie von derartigen Sammel-Updates für Windows 10 mittlerweile gewohnt, bringt auch das Aktualisierungspaket vom April keine neuen Features, sondern ausschließlich Fehlerkorrekturen und Sicherheitsupdates mit, wie in der Windows 10 Update History nachzulesen ist. Dort wird das Update unter der Kennnummer KB3147458 beschrieben.



- Fixed additional security issues with Security Account Manager Remote Protocol, HTTP.sys, secondary logon, Microsoft Graphics component, .NET Framework, CSRSS, Microsoft Edge, and Internet Explorer 11.

Die wichtigsten Anpassungen, die Microsoft mit dem April-Update an Windows 10 vorgenommen hat, sind wohl die Verbesserungen für Stabilität und Zuverlässigkeit unterschiedlicher Systemkomponenten beziehungsweise Programme. Dazu gehören beispielsweise der Browser Edge, Cortana, der Windows Explorer, Bluetooth-Funktionalität, Windows Update und USB-Konnektivität.

Windows 10 Build 10586.218 steht sowohl für PCs als auch Smartphones ab sofort zum Download bereit und kann von Nutzern im Produktiv- (keine Windows Insider) sowie Release Preview-Ring über Windows Update eingespielt werden. Der Download lässt sich unter „Einstellungen > Update und Sicherheit“ mit einem Klick auf „Nach Updates suchen“ initiieren.


Wer bereits ein registrierter Windows Insider ist und sich nicht nur mit Stabilitäts- und Sicherheitsupdates zufriedengeben will, der sei abschließend daran erinnert, dass Tester im Fast Ring seit letzter Woche auch die Insider Preview Build 14316 auf ihrem PC installieren können. Diese Version gibt dank einer langen Liste an Neuerungen den bislang aussagekräftigsten Ausblick auf das im kommenden Sommer erscheinende Windows 10 Anniversary Update.

Erst im letzten Monat hat Microsoft ein neues Type Cover für das Surface Pro 4 (auch mit dem Surface Pro 3 verwendbar) auf den Markt gebracht, das anders als die seit November 2015 erhältliche Ausführung zusätzlich mit einem Fingerabdruckscanner aufwarten kann. Ab sofort gibt es noch eine weitere Auswahlmöglichkeit für Kunden, die an einer solchen Tastatur interessiert sind: Das sogenannte „Surface Pro 4 Signature Type Cover“. Kurz und knapp lässt sich dieses als etwas luxoriösere Variante des normalen Type Cover 4 (ohne Fingerabdruckscanner) beschreiben.



Rein auf technischer Ebene betrachtet gibt es zwischen der bislang erhältlichen Anstecktastatur für das Surface Pro 4 und der Signature-Edition keine Unterschiede. Für Design-verliebte Kunden, die für höchste Qualität auch gerne etwas mehr ausgeben, bringt die neue Type Cover Variante aber dennoch einen Mehrwert mit: Sie wartet mit einem Überzug aus der strapazierfähigen und pflegeleichten Mikrofaser Alcantara auf.

Microsoft bezieht Alcantara direkt aus Italien und beschreibt das Material als wunderbar angenehm anzufassen sowie mit unvergleichlichen ästhetischen und technischen Eigenschaften versehen. Anders als die bekannten Tastaturhüllen für das Surface Pro 4 ist das Signature Type Cover vorerst allerdings nur in der Farbe „Grau-Mélange“ erhältlich – und das ausschließlich in Microsofts eigenem Onlineshop.


Aufgrund des besonderen Materials und des Premium-Labels ist das Surface Pro 4 Signature Type Cover mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 179,99 Euro teurer als die gewöhnliche Ausführung, die in unterschiedlichen Farben bei Microsoft für rund 150 Euro, bei anderen Händler aber auch schon deutlich günstiger erworben werden kann. Im Zuge der Ankündigung machte Microsoft deutlich, dass in Zukunft auch noch andere solche Signature-Produkte auf den Markt kommen werden.

HTC hat heute auf seiner Webseite das Smartphone HTC 10 enthüllt. Es handelt sich dabei um ein edles, leistungsfähiges Premium-Gerät mit Googles Android-Betriebssystem, welches in den nächsten Monaten nicht nur direkt gegen die werbestarken Konkurrenten am Markt antreten, sondern den taiwanischen Hersteller auch zu alter Form zurückführen soll. Beworben wird das neue HTC-Flaggschiff schon seit Wochen mit dem Slogan „Power of 10“.


Die Werbebotschaft des Herstellers ist klar: Das HTC 10 soll ein technisch eindrucksvolles, im Detail innovatives, vor allem aber begehrenswertes Smartphones sein. Das will HTC vorrangig sowohl durch die industrieführende Performance, hervorragende Kameratechnologie sowie ein unvergleichliches Industriedesign erreichen. Auf den ersten Blick sieht das neue Flaggschiff aber natürlich erst einmal aus wie viele andere Premium-Geräte es mittlerweile tun, sprich Glasfront kombiniert mit einem Metall-Chassis.

Die Taiwaner haben sich aber über dieses grundsätzliche Design hinaus tatsächlich bemüht, das Gehäuse des HTC 10 besonders zu machen. So soll es selbst extremen Temperaturen, Wind und Wetter sowie moderaten Krafteinwirkungen standhalten. Die Abmessungen des Smartphones betragen 145,9 x 71,9 x 3,0 – 9,0 Millimeter. Die Geräterückseite ist wie beim One M9 also leicht gewölbt, um sich in die Hand des Nutzers zu schmiegen.



Das Display des HTC 10 ist 5,2 Zoll groß, setzt auf Super LCD 5 Technik und bietet eine Auflösung von 2560 x 1440 Pixel (QHD), was es mindestens auf Augenhöhe mit Konkurrenten wie dem Samsung Galaxy S7 stehen lassen soll. Im Vergleich zum Vorgänger One M9 soll das Touchscreen laut Hersteller mit einer 30 Prozent höheren Farbtiefe und einer um 50 Prozent höheren Berührempfindlichkeit aufwarten. Unterhalb des Bildschirms sitzt eine Home Button, in dem ein Fingerabruckscanner integriert ist, der das Gerät in 0,2 Sekunden entsperren kann und die Erkennung von Fingerabdrücken im Laufe der Nutzung kontinuierlich weiter verbessert. Abgesehen von diesem mechanischen Bedienelement wird die Navigation auf dem Gerät aber mit Hilfe von On-Screen-Tasten vorgenommen.

Nach dieser Beschreibung von Äußerlichkeiten kommen wir kurz zur Technik, die im Gehäuseinneren des Smartphones steckt. HTC verbaut als SoC das leistungsfähige Qualcomm-Modell Snapdragon 820, welches beispielsweise auch bei einigen Galaxy S7 Versionen sowie dem LG G5 zum Einsatz kommt. Der Chipsatz unterstützt schnelles 4G LTE Cat. 6/9 und wurde vom Hersteller nicht nur auf Performance, sondern auch Energieeffizienz getrimmt. Des Weiteren wartet das HTC 10 mit 4 Gigabyte RAM, 32 oder 64 Gigabyte Flash-Speicher, einen microSD-Kartenslot und einem 3000-mAh-Akku auf. Letzterer kann dank integriertem 3.0 Rapid Charger in nur 30 Minuten auf 50 Prozent aufgeladen werden.

Akku Amazon Kindle III www.pcakku.com

Zum nächsten Flaggschiff von Motorola wurden erste Einzelheiten mittels eines Eintrags in der Geekbench-Datenbank aufgedeckt. Diesem nach wird das Gerät die Modellnummer XT1650 tragen und genau wie die allermeisten in diesem Jahr vorgestellten High-End-Smartphones von einem Qualcomm Snapdragon 820 angetrieben werden. Das potentielle Moto X (2016) wird des Weiteren über 4 Gigabyte RAM verfügen und ab Werk vermutlich mit Android 6.0.1. Marshmallow daherkommen. Wir bleiben an dem Thema dran, freuen uns aber schon mal auf Mitte Mai, wenn es hoffentlich mehr offizielle Details zu den neuen Motorola-Smartphones zu berichten gibt.

Wer Interesse an einem Notebook mit Googles simpel gehaltenem Chrome OS hat, jedoch etwas höhere Ansprüche an Hardware-Ausstattung und Design stellt als es die allermeisten der günstigen Chromebooks auf dem Markt derzeit bieten können, für den haben Google und HP jetzt vielleicht die passende Lösung. Die beiden Unternehmen haben in den USA ein neues Chromebook mit 13 Zoll Display vorgestellt, das sowohl ästhetisch als auch leistungstechnisch einen sehr vielversprechenden ersten Eindruck macht. Der empfohlene Verkaufspreis der Basiskonfiguration liegt zudem bei günstigen 499 US-Dollar. Damit ist es zwar fast doppelt so teuer wie die günstigen Chromebooks, aber deutlich günstiger als das bislang einzige Premium-Chromebook, das Pixel von Google selbst.
HP spendiert seinem neuen Chromebook 13 ein elegantes Chassis, das vollständig aus Metall besteht, sowie ein 13 Zoll großes IPS-Display, das entweder mit 1920 x 1080 Pixel oder gar extrem scharfen 3200 x 1800 Pixel auflöst. Darüber hinaus bekommen Käufer zwei USB Typ-C Schnittstellen geboten, über die sich das Notebook zum einen aufladen lässt, zum anderen aber auch Daten oder ein Videosignal übertragen werden können und der Anschluss an HPs Elite USB-C Docking Station (PDF) ermöglicht wird. Für ältere Peripheriegeräte steht schließlich auch noch ein einzelner USB Typ-A Anschluss zur Verfügung.



In der günstigsten Ausstattungsvariante ist das HP Chromebook 13 mit 4 Gigabyte RAM, 32 Gigabyte internem Flash-Speicher sowie einem Intel Core M Prozessor der 6. Generation (Skylake) ausgestattet. Bei der CPU handelt es sich im Detail um den Pentium 4405Y. In teureren Konfiguration verbaut der Hersteller 8 oder sogar 16 Gigabyte RAM und Prozessoren vom Typ Core m3, m5 und m7. Der leistungsfähigste Chip im Aufgebot ist der Core m7-6Y75.

Analog zu anderen Notebooks mit Intel Core M Prozessor wird auch das HP Chromebook 13 passiv, also ohne drehenden Lüfter, gekühlt. Das Gerät ist dabei 12,9 Millimeter dünn und bringt es auf ein Gewicht von 1,29 Kilogramm, was ebenfalls mit aktuellen Core M Laptops vergleichbar ist. Abgerundet wird die Ausstattung durch einen microSD-Kartenslot, schnelles WLAN nach 802.11ac und Bluetooth 4.2 sowie einen Akku, der laut HP rund 11,5 Stunden Laufzeit beim Surfen im Internet ermöglichen soll.

Google und HP wollen das neue Chromebook 13 unter anderem im US-amerikanischen Google Store ab Mai verkaufen. Die Preise starten wie eingangs erwähnt bei 499 US-Dollar für das Basismodell, in der besten Ausstattungsvariante werden allerdings 1029 US-Dollar fällig. Keine Informationen gibt es im Moment zu einem Verkaufsstart des edlen Chrome OS Notebooks in Deutschland beziehungsweise Europa. Ausgeschlossen ist das aber natürlich nicht.


Microsoft hat heute zwei frische Sammel-Updates für Windows 10 im Release Preview Ring veröffentlicht. Dabei handelt es sich um die PC-Version 10586.240 und die Mobile-Ausgabe 10586.242. Die neuen Updates kommen 15 Tage nach dem Verteilungsbeginn des letzten kumulativen Updates, das beide Windows 10 Varianten auf Build-Nummer 10586.218 gehievt hatte.

Wie bei fast allen Windows 10 Sammel-Updates gibt es auch im aktuellsten Fall keine weltbewegenden Änderungen oder gar neue Funktionen, die sofort ins Auge stechen würden. Microsoft hat aber erneut einige Fehler ausgemerzt und mehrere Verbesserungen unter der Haube vorgenommen. Die meisten der Anpassungen zielen diesmal auf das Smartphone-Erlebnis ab.



Zu den wichtigsten der aufgeführten Änderungen für Windows 10 beziehungsweise Windows 10 Mobile dürften die gleich als erstes genannten Verbesserungen für die Programmkompatibilität gehören. Nähere Details dazu nennt Microsoft allerdings nicht. Außerdem für so manche Nutzer sehr relevant sein könnte, dass der Upgrade-Prozess auf Windows 10 Mobile für ältere Smartphones nun problemloser ablaufen sollte. Ebenfalls erwähnenswert: Die Erinnerungsfunktion soll nun zuverlässiger funktionieren und die Erkennung von SD-Kartenlesern wurde verbessert.

Die Hinweise darauf, dass HTC in diesem Jahr Googles Hardware-Partner für das Nexus-Programm ist, verdichten sich. Wie sowohl der bekannte Leaker Evan Blass als auch die Publikation Android Police berichten, baut der taiwanische Hersteller zwei Nexus-Smartphones für Google.

Die Angaben, die Blass auf Twitter unter seinem Nutzernamen @evleaks macht, sind zwar recht spärlich, aber glaubwürdig. Zweites nicht zuletzt wegen der langen Liste zuverlässiger Vorabinfos, die er bislang lieferte. So spricht Blass explizit von zwei HTC-gefertigten Nexus-Produkten, auf denen die neue Android-Version, die derzeit nur als Android N bekannt ist, läuft. Außerdem erwähnt er, dass die beiden Geräte intern als M1 und S1 bezeichnet werden.


Ein bisschen mehr Infos zum Thema hat Android Police parat. Die US-Webseite greift im eigenen Artikel zunächst das Statement von Blass auf, ergänzt es aber dann um weitere Details. Aus der Luft gegriffen erscheinen auch diese nicht, da Android Police zum Nexus 6, Nexus 6P und Nexus 5X vorab vergleichbare Hinweise erhalten hatte. Wie diese drei bekannten Nexus-Modelle der vergangenen zwei Jahre sollen die beiden neuen Geräte von HTC wieder den Codenamen eines Meeresbewohners tragen, nämlich Marlin and Sailfish, was im Grunde ja ganz gut zu M1 und S1 passen würde.

Da HTC mit dem HTC 10 erst vor wenigen Wochen ein neues Flaggschiff-Smartphone präsentiert hat, in dem ein Qualcomm Snapdragon 820 steckt, ist davon auszugehen, dass auch mindestens eines der zwei kommenden Nexus-Geräte mit diesem Chipsatz ausgestattet sein wird. Für gewöhnlich werden Nexus-Smartphones auf Basis des technischen Grundgerüsts eines bekannten Modells des gerade aktuellen Google-Partners konzipiert.


Für das zuletzt krisengebeutelte Unternehmen HTC wäre eine Zusammenarbeit mit Google beim Nexus-Programm sicherlich eine gute Sache. In Verbindung mit der Markteinführung des innovativen und überzeugenden Virtual Reality Headsets Vive sowie des ansprechenden Smartphones HTC 10 könnte dieses Jahr so die Rückkehr HTCs auf die Gewinnerstraße markieren. Zuletzt hatten HTC und Google für das Tablet Nexus 9 im Jahr 2014 zusammengearbeitet.

Was den geplanten Veröffentlichungstermin der diesjährigen Nexus-Generation angeht lässt sich im Augenblick noch keine verlässliche Aussage machen. Google stellt neue Nexus-Geräte aber normalerweise im Zuge der Fertigstellung einer neuen Android-Version vor. Die Arbeiten an Android N sollen laut offiziellen Angaben irgendwann im Sommer 2016 abgeschlossen sein. Mitte Mai wird Google zudem die alljährliche Google I/O abhalten, im Rahmen derer mit vielen Android-Neuigkeit zu rechnen ist. Eventuell gibt es ja 2016 schon zur Eröffnungskeynote der Entwicklerkonferenz neue Nexus-Hardware zu sehen.



Der ein oder andere Windows Insider mag es sich ohnehin bereits ausgemalt haben, aber Microsoft plant die Veröffentlichung des Windows 10 Anniversary Updates tatsächlich Ende Juli. Nach wie vor nennt der Softwareriese zwar abgesehen von Sommer 2016 offiziell keinen konkreten Termin für die Auslieferung des umfassenden Aktualisierungspakets, gegenüber Brad Sams von Thurrott.com haben aber Microsoft-Mitarbeiter bestätigt, dass derzeit mit dem Abschluss der Entwicklung Mitte Juli gerechnet wird.

Sams merkt in seinem Bericht an, dass sich derartige Pläne freilich noch ändern könnten, vor allem unter Berücksichtigung der Tatsache, dass nach wie vor einiges an Arbeit für das Windows-Team ansteht. Die aktuellen Windows 10 Insider Preview Builds im Fast Ring hinterlassen noch keinen wirklich ausgereiften Eindruck. Nichtsdestotrotz steht der angepeilte Veröffentlichungszeitraum jetzt erst einmal fest und der passt auch perfekt zum namensgebenden Titel des Updates: Die Erstfassung von Windows 10 wurde für die breite Öffentlichkeit am 29. Juli des vergangenen Jahres ausgeliefert und das Anniversary Update könnte nun exakt 12 Monate später, also am 29. Juli 2016, erscheinen. In diesem Jahr fällt dieses Datum auf einen Freitag.


Microsoft hat mit den letzten beiden Insider Preview Builds für PCs und Smartphones schon mal einen sehr vielversprechenden Ausblick auf das gegeben, was auf alle Windows 10 Nutzer im Sommer zukommt. Zur langen Liste der neuen Features gehören unter anderem die verbesserte Unterstützung von Geräten, die Stifteingabe bieten, ein Dark Theme für die gesamte Benutzeroberfläche, diverse neue Möglichkeiten für den digitalen Sprachassistent Cortana und die Systemsuche, ein überarbeitetes Action Center und ein verbessertes Startmenü sowie diverse kleinere Anpassungen, die in ihrer Gesamtheit die Benutzererfahrung nochmals deutlich aufwerten sollen.

Akku Dell 451-10474 www.pcakku.com

Das Xperia X und Xperia XA bietet Sony im Online-Shop jeweils in den Farbvarianten Rosé-Gold, Weiß, Lime-Gold und Schwarz an. Wer sich für eines der beiden Geräte entscheidet, kann bei einer Bestellung derzeit auch gleich ein Smartband 2 mit einem Preisnachlass von 50 Prozent ergattern. Das Armband kostet somit 65 Euro. Darüber hinaus hat Sony ein spezielles Gewinnspiel für alle Vorbesteller aufgelegt.

Wichtig für alle Interessenten zu wissen ist allerdings, dass das Xperia X trotz des stolzen Preises kein High-End-Smartphone ist - jedenfalls nicht wenn die Leistungsfähigkeit als Maßstab genommen wird. Es verfügt über ein hochwertig verarbeitetes Metallgehäuse in Sonys typischem Omnibalance-Design, ein gutes, 5 Zoll großes Full-HD-Display und eine zumindest auf dem Papier sehr überzeugend wirkende 23 Megapixel Hauptkamera, aber angetrieben wird es mit dem Qualcomm Snapdragon 650 von einem SoC der gehobenen Mittelklasse und 3 Gigabyte RAM. Das bedeutet, nur das oben erwähnte und hierzulande fehlende Xperia X Performance ist mit dem Qualcomm Snapdragon 820 mit einem aktuellen High-End-SoC bestückt.

Das günstigste Smartphone der Xperia X Reihe, das Xperia XA, ist hingegen unmissverständlich ein Mittelklassegerät, kann aber dennoch durch ein edles Äußeres mit fast randlosem 5 Zoll HD-Display glänzen. Im Gehäuseinneren stecken unter anderem der Helio P10 Octa-Core-Prozessor und 2 Gigabyte Arbeitsspeicher.


Nvidia hat nach Monaten der Spekulationen heute seine Flaggschiff-Desktop-Grafikkarten der nächsten Generation enthüllt. Die offiziellen Bezeichnungen lauten erwartungsgemäß GeForce GTX 1080 und GeForce GTX 1070. Der US-Grafikkartenspezialist verspricht extreme Leistung – besonders auch für den Einsatzbereich Virtual Reality – und all das zu erschwinglichen Preisen.

Das Wichtigste gleich vorne weg: Sowohl die GeForce GTX 1080 als auch die GeForce GTX 1070 sind mit einer GPU (Graphics Processing Unit), der GP104, bestückt, die auf Nvidias brandneuer Pascal-Architektur basiert und im fortschrittlichen 16 Nanometer FinFET Prozess gefertig wird. Die Kombination aus Architekturverbesserungen und Produktionsoptimierungen führen dazu, dass die Pascal-Chips im Vergleich zu ihren Maxwell-Vorgängern kompakter ausfallen, dreimal so effizient arbeiten und dabei 7.2 Milliarden Transistoren besitzen.


Das neue Nvidia-Topmodell, die GeForce GTX 1080, ist zumindest auf dem Papier ein wahres Monster. Der Grafikchip auf der Karte verfügt über 2560 CUDA-Kerne und wird mit einem Basistakt von hohen 1607 Megahertz sowie einer Boost-Frequenz von bis zu beachtlichen 1733 Megahertz betrieben. Via GPU Boost 3.0kann die GPU sogar noch darüber hinaus übertaktet werden.

Eine weitere wichtige Verbesserung der neuen GeForce GTX 1000 Reihe ist die veränderte Speicher-Technologie. Nvidia verbaut nun 8 Gigabyte GDDR5X Videospeicher die über ein 256 Bit breites Interface an die GPU angebunden sind. GDDR5X bietet im Vergleich zu herkömmlichem GDDR5 eine erhöhte Datentransferrate von 320 Gigabyte pro Sekunde.

Im Vergleich zur GeForce GTX 980 hebt Nvidia bei der GeFofce GTX 1080 zwar die TDP (Thermal Design Power) leicht um 15 Watt auf 180 Watt an, das scheint aber auch wirklich nennenswerte Vorteile mit sich zu bringen. So verspricht das Unternehmen, dass die GTX 1080 20 bis 25 Prozent schneller ist als die Titan X, bei der es sich um die absolute High-End-Grafiklösung der letzten Generation handelt. Im Vergleich zur GeForce GTX 980 soll das neue Flaggschiff sogar 65 Prozent schneller sein.



Um die GeForce GTX 1080 effizient und besonders leise zu kühlen, hat Nvidia einen neuen Kühler entwickelt. An Anschlüssen stehen 3x DisplayPort 1.2, 1x HDMI 2.0b (High Dynamic Range kompatibel) und 1x DL-DVI-D zur Verfügung. Die Grafikkarte lässt sich außerdem über einen einzelnen 8-Pin-Stecker mit Strom versorgen und unterstützt die neu designte GTS SLI HB Bridge, welche in drei unterschiedlichen Größen erhältlich sein wird und die doppelte Datentransferrate im Vergleich zu älteren Lösungen beim Einsatz von mehreren Karten im SLI-Verbund ermöglichen soll.

Die zweite Nvdia-Neuvorstellung des Tages, die GeForce GTX 1070, ist der GTX 1080 im Großen und Ganzen sehr ähnlich. Die darauf verbaute GPU bietet allerdings weniger Rechenkerne und wird etwas niedriger getaktet. Exakte Angaben macht der Hersteller hier leider noch nicht, aber natürlich sinkt dadurch die Leistung. Nvidia spricht von einer Performance, die ungefähr auf dem Niveau einer Titan X liegen soll. Anstelle von GDDR5X-VRAM werden außerdem „nur“ 8 Gigabyte GDDR5-Speicher verbaut.

Nvidai will die GeForce GTX 1080 ab dem 27. Mai 2016 für 599 US-Dollar (ohne Steuern) auf den Markt bringen. Die GeForce GTX 1070 soll am 10. Juni 2016 folgen und dann zum Kampfpreis von 380 US-Dollar angeboten werden. Von beiden neuen Grafikkarten hat der Grafikkartenspezialist außerdem eine sogenannte „Founder’s Edition“ angekündigt, die 699 beziehungsweise 449 US-Dollar kosten und besonders gut übertaktbar sein sollen.


Noch keine Aussage hat Nvidia bislang zur neuen GeForce GTX 1000M Reihe mit Pascal-Architektur für Notebooks gemacht. Eine entsprechende Ankündigung könnte aber schon einigen Wochen folgen.

Apple hat damit begonnen, ein weiteres Update für iOS 9 auszuliefern. Die neueste Ausgabe des Betriebssystems für iPhone, iPad sowie iPod touch trägt die Versionsnummer 9.3.2 und stellt eine kleinere Aktualisierung dar, die mehrere Probleme beheben und Sicherheitslecks stopfen soll. Außerdem ist es ab sofort möglich, den Night Shift Modus auch in Kombination mit dem Stromsparmodus zu verwenden.

Apple hatte den Night Shift Modus erst mit iOS 9.3 eingeführt. Er soll unter anderem dafür sorgen, dass die Augen während der nächtlichen Nutzung eines iOS-Geräts weniger strapaziert werden indem er die Farbtemperatur und die Helligkeit des Displays ab einer bestimmten Uhrzeit oder bei Aktivierung durch den Anwender automatisch anpasst. MacRumors hat endeckt, dass nach dem Update auf die aktuelle iOS-Version Night Shift auch funktioniert, wenn auf dem iPhone der Stromsparmodus, der durch Reduzierung der Leistung und von Hintergrundaktivitäten für eine längere Akkulaufzeit sorgt, aktiviert wurde. Das war bislang nicht möglich gewesen.



Eine andere Verbesserungen von iOS 9.3.2 betrifft speziell das iPhone SE. Ab sofort sollen Kommunikationsschwierigkeiten zwischen dem neuen Mini-iPhone und Bluetooth Audio Zubehör der Vergangenheit angehören.

Das offizielle Changelog, das Apple für das iOS-Update veröffentlicht hat, nennt außerdem ein paar weitere kleinere Änderungen. So soll beispielsweise das Nachschlagen eines Wörterbucheintrags wieder zuverlässiger funktionieren, es wurde ein Problem behoben, das dazu führen konnte, dass die VoiceOver-Stimme "Alex" beim Vorlesen von Satzzeichen zu einer anderen Stimme wechselte und auch ein Fehler soll behoben sein, der MDM-Servern daran hinderte, einige speziell angepasste B2B-Apps zu installieren.

iOS 9.3.2 kann ab sofort auf allen mit iOS 9 kompatiblen Geräten als OTA-Update oder via iTunes heruntergeladen und installiert werden. Neben den aufgeführten Änderungen hat Apple eigenen Angaben nach auch mehrere Sicherheitslücken geschlossen.

Nach mehreren Leaks in den vergangenen Wochen sind nun - 10 Tage vor der vermuteten offiziellen Vorstellungstermin - scheinbar alle technischen Details zur nächsten Generation der Moto G Reihe von Motorola durchgesickert. Roland Quandt von WinFuture hat Datenblätter und Komponentenlisten von einem osteuropäischen Händler sowie der indischen Import-Export-Datenbank Zauba gesichtet, die in Summe die wichtigsten Spezifikationen von zwei neuen Moto G Modellen, die den Codenamen "Athene" tragen, verraten.

Wie den vorliegenden Informationen zu entnehmen ist, wird es von der vierten Generation des Moto G zwei unterschiedliche Ausführungen geben. Dies war unter anderem von Quandt bereits zuvor so berichtet worden. Die offiziellen Bezeichnungen werden offenbar Moto G der 4. Genertation und Moto G Plus lauten. Das günstigere der beiden Modelle, das Moto G der 4. Generation, soll 2 Gigabyte RAM und 16 Gigabyte internen Flash-Speicher bieten, das etwas teurere Moto G Plus hingegen 3 Gigabyte RAM und 32 Gigabyte Flash-Speicher. Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal zwischen den neuen Moto G Modellen scheint die rückseitige Hauptkamera zu sein. Beim günstigeren Modell soll diese nämlich einen 13 Megapixel Sensor bieten, beim teureren hingegen einen 16 Megapixel Sensor. Davon abgesehen ist wohl bei beiden ein Laser-Autofokus sowie eine 5 Megapixel Frontkamera mit an Bord.


Zur Ausstattung der neuen Moto G Reihe soll außerdem ein 5,5 Zoll großes Full HD Display, Dual-Band-WLAN, Bluetooth 4.2 und - zumindest bei bestimmten Modellen - ein NFC-Chip gehören. Letzterer würde zu dem ebenfalls bei beiden Geräten aufgeführten Fingerabdruckscanner passen, da mit dieser Kombination dann auch ein Dienst wie Android Pay genutzt werden kann. Abgerundet wird die Liste der durchgesickerten Features schließlich mit einem 3000 mAh Akku. Zum verbauten Prozessor liegen leider noch keine verlässlichen Informationen vor, aber es ist mit einem aktuellen Mittelklasse-SoC von Qualcomm zu rechnen. Als Betriebssystem sollte Android 6.0.1 Marshmallow in Motorola-typischer kaum veränderter Form auf den Smartphones laufen.

Angesichts all dieser Daten besteht nun so gut wie kein Zweifel mehr daran, dass die Lenovo-Tochter Motorola die 4. Moto G Generation am 17. Mai auf einem Event in Indien vorstellen will. Die Euro-Preise der neuen Moto G Modelle sollen laut WinFuture bei 240 Euro starten. Darüber hinaus hat Lenovo bereits eine weitere Produktpräsentation im Juni angekündigt. Was es dort zu sehen geben wird ist aber noch unklar. Spekuliert wird über ein neues Motorola-Flaggschiff der Moto X Reihe.

In Microsofts Tüftelwerkstatt wird an einem neuartigen Bedienkonzept für Smartphones namens „Pre-Touch Sensing“ gearbeitet. Die Technologie, die Interaktion mit einem Touchscreen im dreidimensionalen Raum ermöglicht, sollte schon einmal in ähnlicher Form zusammen mit einem Lumia Smartphone, das in der Gerüchteküche nur unter dem Codenamen „McLaren“ bekannt war, zur Marktreife kommen, allerdings wurde das Gerät noch vor der Veröffentlichung eingestampft. In einem Video demonstriert Microsoft nun, was mit Pre-Touch Sensing möglich ist.

Apple A1495 Battery www.all-laptopbattery.com

Knomo's bag has been a game-changer for work. It makes it significantly easier to find what I need, plus allocating each pocket to a certain item has actually helped lightened my everyday carry.Knomo's Maddox Leather Top-Zip Tote retails for $299-$349 and comes in five great, work-friendly colors.
If you want to see more from Insider Picks, we're collecting emails for an upcoming newsletter. You'll be the first to hear about the stuff we cover. Click here to sign up .Disclosure: This post is brought to you by Business Insider's Insider Picks team. We aim to highlight products and services you might find interesting, and if you buy them, we get a small share of the revenue from the sale from our commerce partners. We frequently receive products free of charge from manufacturers to test. This does not drive our decision as to whether or not a product is featured or recommended. We operate independently from our advertising sales team. We welcome your feedback. Have something you think we should know about? Email us at insiderpicks@businessinsider.com.Lithium-based batteries have been powering our portable devices for 25 years.


But consumer demand for smaller, longer lasting devices is forcing manufacturers to push the technology, battery experts say, testing the limits of how much energy they can safely pack into smaller spaces.A battery is really a bomb that releases its energy in a controlled way, says Qichao Hu, a former researcher at Massachusetts Institute of Technology and founder of SolidEnergy Systems, a battery startup.There are fundamental safety issues to all batteries, and as you get to higher energy density and faster charge, the barrier to explosion is less and less.On Tuesday, Samsung Electronics scrapped its flagship Note 7 smartphone and told customers return their devices after weeks of bruising reports of phones igniting and images of scorched handsets.In early September, the world's largest smartphone maker blamed a very rare manufacturing process error for the problems. It has said it is still investigating reports of fires in a second, supposedly safe, batch of phones.Exactly what caused the problems will be the subject of detailed studies by regulators, the company and its suppliers.


Experts are baffled by what could be causing the overheating in the replacement phones, if not the batteries. Samsung says it would be premature to speculate on the outcome of its investigations.We are reviewing every step of our engineering, manufacturing and quality control processes, Samsung said in an emailed response to Reuters.An official at the Korean Agency for Technology and Standards, which is also investigating, said the fault in the replacement devices might not be the same as the problem in the original product.Both Samsung SDI and Amperex Technology Ltd (ATL), which supply batteries to Samsung Electronics, declined to comment.Samsung's Note 7 crisis may be its biggest, but the problems with lithium-ion are not new.The U.S. Consumer Product Safety Commission has issued recalls for battery packs, snow blowers, hoverboards, flashlights and power recliners in the past year, all because of fires caused by lithium-ion batteries.In 2013, Boeing was forced to ground its entire fleet of advanced 787 jetliners after some lithium-ion batteries caught fire. The fleet was allowed to resume flights after changes were made to the battery and charger, and to better contain battery fires.


We remain confident in the comprehensive improvements made to the 787 battery system following this event, and in the overall performance of the battery system and the safety of the airplane, Boeing said in 2014 after an investigation into one incident.Link to Reuters TV segment: http://www.reuters.tv/v/2P2/2016/10/13/note-7-highlights-the-explosive-risks-of-lithiumLithium is the lightest of all metals, and can pack a lot of energy into a small volume - making it perfect for batteries.The market has grown from a few hundred million cells in 2000 to 8 billion last year, according to Albemarle, a U.S. chemical company.But for the same reason, lithium-ion batteries need safety mechanisms built in, adding to production costs.And with prices falling 14 percent per year for the past 15 years, according to Albemarle, smaller scale players have scrimped on safety, says Lewis Larsen, CEO of Lattice Energy, a consultancy.There is no evidence Samsung or its battery suppliers cut corners with the Note 7, and Tony Olson, CEO of consultancy D2 Worldwide, said the problem was not limited to cheaper products.



He ran tests on batteries in laptops a decade ago, highlighting the dangers of them catching fire. Some 9.6 million Sony Corp laptop batteries were subsequently recalled.But when Olsen repeated the tests on other laptop batteries seven years later he found that very little had changed in battery safety design, despite being under tremendous scrutiny.Sony, HP Inc, Toshiba Corp and Panasonic Corp have all recalled laptop battery packs this year over fire hazards, according to the Consumer Product Safety Commission. Panasonic, which supplied the batteries, said the problem was caused by manufacturing issues which it had now resolved.Asked about Samsung's woes last week, Panasonic CEO Kazuhiro Tsuga told reporters lithium ion batteries could become prone to fires when density was raised and fast charging was applied.It's a trade-off between that (risk) and benefits. We place the biggest priority on safety, Tsuga said. With current technologies, it's extremely difficult to make it zero chance of such incidents.


A Panasonic Corp's lithium-ion battery, which is part of Tesla Motor Inc's Model S and Model X battery packs, is pictured with Tesla Motors logo during a photo opportunity at the Panasonic Center in Tokyo, ahead of the 2013 Tokyo Motor Show, November 19, 2013. REUTERS/Yuya Shino
A Panasonic Corp's lithium-ion battery is pictured with Tesla Motors logo in TokyoThomson ReutersBefore the era of smartphones, users didn't require much of their device - a few phone calls, a few SMS messages. The phone of today, however, needs to do a lot more, and is in constant use.According to eMarketer, an advertising consultancy, Chinese mobile users, for example, spend nearly twice as long on their smartphone as they did four years ago.This in turn has pushed manufacturers into making their screens bigger and their devices more powerful, packing more energy into smaller spaces. And however sophisticated the materials, they're not 100 percent safe and they never will be, said Larsen, the consultant.


What we're seeing from the standpoint of lithium-ion technology is they're beginning to reach the safe energy density limits of that technology.But experts are divided on that point. Brandon Ng, whose Hong Kong startup QFE plans to sell refrigerator-sized batteries to replace diesel generators, said there is still room for improvements.There is still a lot of developmental headroom with lithium-ion batteries in terms of increasing the energy they can store.Long-promised new technologies to make batteries safer are around the corner.Tim Grejtak, an analyst at Lux Research, said there are dozens of startups working on the issue, but the scientific problems were hard to solve and would take time.Among the most promising candidates, according to Grejtak, is California-based Blue Current, which is working on a high density, low flammable battery using gel electrolytes.



Massachusetts-based SolidEnergy Systems is working on a lithium metal battery which founder Hu says takes up half the space of existing batteries. It will be used first in high altitude drones, he says, and in consumer devices, including smartphones, by 2018.On Tuesday morning, Microsoft announced Windows 10 S — a brand-new version of its flagship operating system, aimed squarely at undermining the meteoric rise of Google's low-cost Chromebooks in the American classroom.So what does the S stand for? Streamlined, significant performance, security, explains Microsoft Windows boss Terry Myerson. But I personally like to think of it as the 'Soul' of today's Windows.Windows 10 S is designed to run well even on lower-end laptops, promising a boost to battery life and speed over your everyday Windows computer.But those perks come with a caveat: You can only download and use apps from the Windows Store app market. That means, at least, you'll be using Microsoft's own Edge web browser, in lieu of any other browsers in the store.


That's key for classrooms, Myerson says, where teachers want control over what apps their students can use, and students want something with great battery life and a selection of familiar Windows software. Minecraft, for instance, won't run on a Chromebook, nor will the full desktop versions of Microsoft Office. The other advantage to that limitation is that it makes it all but impossible to download viruses, malware, or even battery-draining old-school software that might run in the background and gum up your works. However, for $49, you can switch Windows 10 S to Windows 10 Pro. That would make it your everyday, normal Windows, minus what Myerson calls the promise of those performance boosts. Microsoft has also unveiled a lineup of Windows 10 S-powered laptops from the likes of HP, Samsung, and Acer, mostly all with touchscreens and pen styluses, starting at a school-budget-friendly $229. Microsoft also unveiled the new Surface Laptop, a new $999 Windows 10 S-powered computer designed to go head-to-head with Apple's MacBook in higher education.

Samsung N143 Battery www.all-laptopbattery.com

Turns out, it was a software issue, Consumer Reports said in a blog post on Tuesday. Consumer Reports now says the MacBook Pro is poised to receive a recommended rating again if battery life remains consistently high. We communicated our original test results to Apple prior to publication on Dec. 22 and afterward sent multiple rounds of diagnostic data, at the company’s request, to help its engineers understand the battery issues we saw in our testing, Consumer Reports wrote in a blog post.After investigating the issue, Apple says that the variable battery performance we experienced is a result of a software bug in its Safari web browser that was triggered by our test conditions.Apple said that the issue was related to a setting that Consumer Reports uses on its testing. We learned that when testing battery life on Mac notebooks, Consumer Reports uses a hidden Safari setting for developing web sites which turns off the browser cache. This is not a setting used by customers and does not reflect real-world usage, an Apple spokesperson told Business Insider.


“We appreciate the opportunity to work with Consumer Reports over the holidays to understand their battery test results. We learned that when testing battery life on Mac notebooks, Consumer Reports uses a hidden Safari setting for developing web sites which turns off the browser cache. This is not a setting used by customers and does not reflect real-world usage. Their use of this developer setting also triggered an obscure and intermittent bug reloading icons which created inconsistent results in their lab. After we asked Consumer Reports to run the same test using normal user settings, they told us their MacBook Pro systems consistently delivered the expected battery life. We have also fixed the bug uncovered in this test. This is the best pro notebook we’ve ever made, we respect Consumer Reports and we’re glad they decided to revisit their findings on the MacBook Pro.”


Visit Markets Insider for constantly updated market quotes for individual stocks, ETFs, indices, commodities and currencies traded around the world. Go Now!Imagine your laptop, phone, or other battery-driven piece of tech recharging in less than 15 minutes? That's at least an hour faster than the fastest smartphone recharging systems can manage today, and something most of us would find extremely beneficial. The good news is, the world's first graphene battery pack is here, and it promises to deliver exactly this level of performance.Revealed by Chinese company Dongxu Optoelectronics, the battery pack is called the G-King. It has a 4,800mAh capacity, which is considerably more than what we see in a smartphone, and more inline with small tablets, or compact laptops like the 11-inch MacBook Air. Dongxu claims the battery regains its lost charge in 13 to 15 minutes. The battery shouldn't fall over after a single recharge either. Dongxu says the cell is strong enough to be discharged and recharged 3,500 times, which it states is seven times the strength of a conventional Li-Ion battery.


It's all thanks to graphene, the wonder-material we've been hearing about for some time, which has the potential to revolutionize the world of battery technology. Apart from making the batteries inside our gadgets more efficient, graphene makes flexible screens possible, and can be used to improve heart rate and fingerprint sensors. It's graphene's ability to make batteries better that has the world all excited though, particularly in the area of electric cars.Dongxu's G-King battery was shown off at an event in Beijing at the beginning of July, and seemingly was demonstrated on stage, but that doesn't mean it's about to be fitted inside your next smartphone. The company didn't give any idea when the G-King or a derivative would reach us, and for now remains tantalizingly out of reach. However, the fact it has reached the stage in development where it can be officially unveiled this way represents a positive step closer to fitment inside the devices we use everyday.



The first batch of reviews for Apple's new MacBook Pro with Touch Bar are in, and they're mixed.If you need a new laptop, are a Mac user, and have the money to spend, go ahead and buy the new MacBook Pro, my colleague Steve Kovach writes. The latest MacBook Pro model is slimmer, more powerful, and downright attractive, he wrote.It’s the best MacBook you can buy, but it’s also not for everyone.Other reviewers had issues with the laptop's battery life, next-generation Thunderbolt ports, and questioned the usefulness of the laptop's banner new feature, a touchscreen strip that replaces the function keys that Apple calls Touch Bar.The new MacBook Pro comes in three main versions: one with a 13-inch screen without the Touch Bar touchscreen keyboard integration, one with a 13-inch screen and a Touch Bar, and one with a 15-inch screen and a Touch Bar. These reviews focus on the versions with the Touch Bar. So how do you decide? Do you invest in the present—the “old” MacBook Pro with performance, good-enough portability, a keyboard to cherish and lots of ports? Or do you invest in the future—a beautiful, highly portable machine with new tricks? Or maybe you do what I’m doing: Stare down at your three-year-old laptop and wonder if you can tough it out another year or two while this sorts itself out.


The biggest surprise in my tests was just how inconsistent the Touch Bar Pro’s battery life was. I have tested hundreds of laptops over the years and Macs have almost always excelled at meeting or beating their promised battery lives, both in my longtime battery test regime, and in typical daily use. But the 13-inch MacBook Pro with Touch Bar wasn’t as reliably consistent as previous Macs.On my rigorous test, which I’ve used for years, the machine actually exceeded Apple’s claim of up to 10 hours of battery life. The test involves setting the screen at 100 percent, keeping it on and undimmed constantly, playing an endless loop of music, and leaving Wi-Fi on to collect email, tweets, and Facebook posts in the background. Result: 11 hours and 38 minutes...So, my best advice is that even a mainstream, non-pro user can’t count on this laptop lasting the promised maximum of 10 hours — even in light to moderate use — let alone the 12 hour maximum a new Air can pull off. And you won’t have an accurate estimate to go by.


Apple rates both the 13- and 15-inch MacBook Pro for up to 10 hours of battery life, and that's either with web surfing or iTunes movie playback. Even after half a dozen battery tests, I'm still noticing some inconsistencies in my results: 13-inch battery life is sometimes in the seven- to eight-hour range, with some tests hinting at a ten-and-a-half-hour capacity. Testing on the 15-inch model has also been inconclusive. I've generally seen between nine and 10 hours of video playback, but in one instance I exceeded the 13-hour mark by lowering the brightness slightly. I'll be conducting more tests and updating this review with final battery life results.


And for now, that’s the problem with the Touch Bar: It’s not especially useful for either regular people or for the mythical “pros” the new MacBook line is supposedly designed for. The Touch Bar is most compelling for professionals, but these people live and die by their memorized shortcuts, so for now, the Bar isn’t not going to going to make a big impact. I don’t need Touch Bar in Photoshop because I’ve already memorized how to switch between the Heal and Lasso brushes. Yet the lack of usability for Apple’s former core market could change once third-party developers figure out how to create really customizable tooltips for the Touch Bar.That’s not to say they’re all intended to be the only computer someone who uses heavy-duty creative apps needs – the Mac Pro and iMac are there at least in part to meet those needs. But these are computers that the vast majority of people who use a Mac for work would be fine to use as their only machine – that’s certainly the case for me. This 15″ version I’ve been testing is slightly less portable than the 13″ version, but can be significantly more powerful, and could handle pretty much any video or photo editing task you’d want to throw at it.



Apple rates both the different 13-inch MacBook Pro models as having the same battery life on their product page, but in our review of the $1,499 model we noted a few factors that suggested otherwise. The $1,499 Pro has a lower-wattage processor and a battery that’s larger by 10 percent or so, for starters.Our battery testing bears this out. The Touch Bar-equipped Pro’s battery life is by no means bad, but it is quite a bit lower than the $1,499 MBP (and slightly lower than the 2015 MBP) in our light Wi-Fi Web browsing test.Apple built the Touch Bar as an open platform, one that any third party can program to (but not for web apps since there’s no HTML or Web API). There’s also no guarantee that companies like Google will ever write to it. In my tests, Chrome, obviously, has no interaction with the Touch Bar. I somehow doubt that Chrome will ever work with it, but its also clear that many other third-party developers will be happy to tap into the visual touch panel with the ability to accept up to 10 fingers of input at a time. Adobe has already committed to a Touch Bar-ready Photoshop by the end of this year and Touch Bar abilities are also coming to Microsoft Office, Pixelmator, 1Password and Live Home 3D.


In the end, your decision may come down to something much more practical -- ports. Are you ready to move into the USB-C only future, where connecting a USB key, HDMI output, Ethernet cable, or nearly any other accessory will require a special cable or dongle?People love Apple computers because Apple gets the basics right. The keyboard, the trackpad, the screen, the speakers, all the table-stakes things too many companies get wrong. And in most cases, Apple made the best even better with the new MacBook Pro.The upside is battery life on the MacBook is much better, so you likely won't need to charge it during the day. Apple says you'll get up to 10 hours per charge, but I didn't get that close. It was more like eight hours. (Although I tend to keep my screen brighter than most people.)Alienware released the first details on its next wave of gaming laptops Friday.As always, the new Alienware 15 and 17 are a pair of incredibly powerful, high-performance machines: This year Alienware has managed to pack a VR-capable PC into portable package; one that’s almost 25 percent thinner than the previous model.

Dell Inspiron 1546 Battery www.all-laptopbattery.com

Regardless of the spat, Apple's newest laptop is now one of the laptops that Consumer Reports can recommend to its readers. The bug that Consumer Reports discovered was fixed in a recent beta version of MacOS, and will be rolled out to users in the coming weeks. On Tuesday, Microsoft unveiled Windows 10 S, a streamlined version of the operating system designed to take on Google's low-cost Chromebooks in the classroom. It's going to ship on a bunch of laptops intended for the student. So what's the difference between the original-flavor Windows 10 and this new Windows 10 S? The basic answer is: Not much. The actual experience looks to be very much the same between the two, from the Start menu, to the Cortana virtual assistant, to the focus on touchscreen and stylus features. When Windows 10-powered virtual reality headsets start hitting the market later this year, they'll support both versions, too.


Windows 10 S is focused on speed, better battery life, and higher performance — Microsoft says that it boots up in seconds.
Windows 10 S is designed to run well even on lower-end laptops: Microsoft recommends a relatively modest 4GB of RAM and 64GB of hard drive space for classroom machines.
Laptops running Windows 10 S will start at around $229, from companies like HP, Samsung, and Acer.
The tradeoff is that Windows 10 S can only run apps from the Windows Store. The positives are that it makes it basically impossible to download malware or viruses, but it also means you're limited to Microsoft-approved apps. That includes Spotify, Facebook, Netflix, and soon, Microsoft Office.
Along those same lines, you're limited to the Microsoft Edge browser on Windows 10 S, at least until other companies like Google choose to list their browsers in the Windows Store.
If you decide you need your standard Windows apps, which might include Google Chrome or the Steam online gaming platform, you can upgrade to the full Windows 10 Pro for $49. Microsoft Windows exec Joe Belfiore tells CNET that "S" to "Pro" is a one-way switch, so be advised.


The flagship Windows 10 S machine is the Surface Laptop, a new $999 gadget from Microsoft itself, shipping on June 15th. That's going to be our first real taste of Windows 10 S, so stay tuned.After a standout earnings report, the company's market capitalization this week topped $900 billion for the first time ever. It's hard to find anyone who doesn't think Apple will soon become the world's first trillion-dollar company; already this year, it's stock is up more than 50%.There's a reason why the company is doing so well financially and its stock is booming — its product lineup is the strongest it's had in years, with a breakthrough new iPhone, a refreshed Mac computer line, and a soon-to-launch smart speaker. Apple CEO Tim Cook can't stop talking about augmented reality (AR) and its future potential. AR is the technology that layers digital images on top of views of the real world.Apple took a big step toward promoting and popularizing AR with the latest version of its iOS mobile operating system, which for the first time includes software tools that help developers build augmented-reality apps. The move made Apple's iPads and iPhones collectively the world's largest AR platform. It also set Apple up for the future.


It's still early days for the technology, but many tech experts believe AR-powered smart glasses or other eyewear will eventually replace smartphones. Apple itself has some AR smart glasses in the works and recently ramped up their development, Bloomberg reported this week.By building AR technology into the software underlying the iPhone and iPad, Apple is getting its developers working on AR apps long before those smart glasses debut — and putting itself in a great position to be a leader in the AR market when they do. If you're a video editor, graphic artist, designer, or other creative professional, it's been tough to be an Apple fan in recent years. Apple hasn't released a significant update to the Mac Pro, its high-end workstation computer targeted at such users, in nearly four years, and many pro users were beginning to wonder if the company had abandoned them.But Apple went a long way toward reassuring such customers, long the core of its business and fan base, in June when it announced that it had two new pro-quality computers for them in the works. The first of those, the $5,000 iMac Pro, is set to debut next month.



The new machines are Apple's way of signaling that it isn't going to concede the creative professional computing market, even amid falling overall computer sales and growing competition from the likes of Microsoft.When Apple debuted Siri on the iPhone 4S, it famously took an early lead in bringing artificial intelligence technology to the masses. Unfortunately, it didn't seem to pay a lot of attention to Siri after that. And Apple arguably lost its lead when Amazon launched its Echo smart speaker, which has Siri rival Alexa at its core.As Amazon has broadened its Echo line and licensed Alexa out to other companies, and as Google jumped into the market with its own intelligent assistant-powered smart speakers, Apple has risked falling far behind. But the company showed this year that it's going to fight for this market too. It's been steadily improving Siri, and next month it will launch the HomePod, its own version of a smart speaker, which will be built around its intelligent assistant.


HomePod looks like it will be a credible contender. It will do much of what Echo and Google Assistant do — give you news and weather updates, sports scores, and, of course play music, all in response to voice commands. But Apple's is promising HomePod will sound better than its rivals and do a better job of protecting users' privacy. Regardless, Apple's entry into the market is a sign that the company is finally taking the intelligent assistant and fast-growing smart speaker markets seriously. When it comes to figuring out where to go with the iPad, Apple has seemed lost in recent years. While the company introduced some new, more power models of its tablet computers, it had left the software on them languishing.Until recently, using an iPad felt much the same as it had back in 2010, when Apple launched its tablet line. Despite the company's vision that the iPad represented the future of computing, the product wasn't living up to that promise.But the company seems to have turned things around with its tablet line. The latest version of iOS gave the iPad lots of new capabilities, including a new file browser and an improved multitasking interface, and turned it into a more credible replacement for a traditional laptop computer. Additionally, Apple released the new 10.5-inch iPad Pro, which is the best iPad the company has ever made.


The moves appear to be paying off. The company's iPad sales were up the last two quarters compared to the same period a year ago, marking the first time Apple's tablet line has posted consecutive sales gains since 2013.Before the iPhone X hit store shelves earlier this month, there were lots of concerns about how well the device would work, how many Apple would be able to make in time for its release, and whether consumers would pay its $1,000 price.Despite those concerns, Apple's new flagship phone has turned out to be a resounding success. The reviews were stellar. On launch day, the lines of people waiting to buy the new phone were out of control. And it turns out that the price wasn't too high to turn people away. Even more importantly, the new device has laid the groundwork for Apple's future iPhones. Like the iPhone X, those gadgets will likely have facial recognition systems, processors that approach the power of laptop computers, wireless charging capabilities, and gorgeous screens that almost completely cover their fronts.


For all its triumphs, Apple didn't have an unblemished 2017. Instead, the company made a few notable stumbles. Its effort to break into the streaming video market got off to a bad start. The company launched this year its first original TV shows. Those shows, including "Planet of the Apps," debuted to disappointing reviews and seeming disinterest from consumers. The company also fumbled the launch of the latest Apple Watch. The Series 3 Apple Watch is the first designed to be able to access the internet over cellular networks. But some early reviewers discovered that key feature didn't work, forcing Apple to rush out a software update. But that wasn't the only embarrassing bug Apple battled this year. The company's iOS 11 software, which Apple initially released in September, has been riddled with glitches affecting the phone's battery life and other things.



A later update to the software caused the keyboard on certain iPhones to replace the letter "I" with a couple of jumbled characters. Meanwhile, some owners of the new iPhone X have reported their devices stop working in cold weather.Apple has corrected or promised to fix many of these software problems. But overall its stumbles this year were often obvious and preventable.Apple is continuing its push towards positioning its tablet as a laptop replacement with the launch of the new iPad Pro models.There has been a long-running debate over whether tablets can replace laptops, but consumers haven't responded particularly positively.People are used to the clamshell shape, but most think of laptops as devices with "full" operating systems (OS); machines they can get "real work" done on, and that feature a keyboard and mouse/trackpad.Apple's mobile OS hasn't been particularly well-positioned to replace a traditional laptop so far. But iOS 11, the new version of iOS, includes a number of iPad-specific features that may switch things up.


Business Insider's Ben Gilbert recently weighed in with his opinion of the iPad Pro, which he called "a lackluster MacBook." He pointed out that many of the features iOS 11 brings to the iPad are just catch-up moves that the mobile-first OS is making to feel more like a traditional system.Things like using multiple apps at once, having a dock, browsing files, and drag-and-drop have been core elements of desktop operating systems for ages, but iOS 11's implementation is still not up there even with Apple's own macOS.But making the iPad a primary machine for the masses goes beyond simply matching laptops in terms of features. That's because there are some inherent advantages that the iPad and iOS enjoy which will not make their way to macOS and the Macs.Think price, portability, and even the fact that iPads have a touchscreen. Take drag-and-drop, for instance: It has so much potential on the iPad that it might actually end up being better than it is on macOS.On macOS (or even Windows), when you select one or multiple items, you can drag them around as you want, but you can't do anything else until you drop all of your files to a target point.

Akku Toshiba satellite pro s850 www.pcakku.com

Abgerundet werden die Ausstattungsmerkmale des Smartphones von einem Fingerabdrucksensor, der integriert in der Home-Taste auf der Frontseite zu finden ist, diverse bei modernen Mobilgeräten gängige Sensoren, Unterstützung für 4G LTE (mit bis zu 1 Gigabit pro Sekunde im Downstream), Wi-Fi nach 802.11ac, Bluetooth 4.2 und NFC sowie eine USB 3.1 Gen 1 Typ-C Schnittstelle. Letztere wird nicht nur zum Anschluss eines Stromkabels, sondern auch von Kopfhörern genutzt. Eine 3,5 Millimeter Klinkenbuchse bietet das U11 also nicht. Dafür sind im Lieferumfang des Smartphones allerdings hochwertige Kopfhörer mit USB Typ-C Stecker bereits enthalten - plus ein Adapter mit integriertem DAC.

Software-seitig ist das U11 insbesondere wegen des Edge Sense Features interessant. Von Android 7.1 erhalten Anwender aber natürlich die gewohnte Erfahrung inklusive Unterstützung für den Google Assistant. HTC packt außerdem den eigenen virtuellen Helfer „Sense Companion“ dazu, der dem Nutzer beispielsweise Vorschläge auf Basis der häufig getätigten Smartphone-Interaktionen unterbreiten kann. Ab Juli wird der Hersteller dem Gerät dann auch noch Unterstützung für Amazons digitalen Assistenten Alexa spendieren. Wie sinnvoll ein derartiges Assistenten-Chaos tatsächlich ist, das sei an dieser Stelle einmal dahingestellt. Das Smartphone reagiert laut HTC jedenfalls immer auf Sprachkommandos, also selbst dann, wenn das Display ausgeschaltet ist.


Zur Edge Sense Technologie ist zu sagen, dass der Funktionsumfang zum Marktstart des U11 zwar in gewissem Maße personalisierbar, aber auch relativ begrenzt sein wird. So werden Anwender etwa selbst festlegen können, welche Apps durch einmaliges Drücken des Rahmens oder etwas längeres Zusammendrücken gestartet werden sollen. In den Wochen nach der Markteinführung des Smartphones will der Hersteller aber mit Software Updates die Interaktionsmöglichkeiten erweitern.

HTC wird das neue U11 in Deutschland ab 1. Juni 2017 in den vier Farbvarianten „Amazing Silver“, Brilliant Black“, „Ice White“ und „Sapphire Blue“ für eine unverbindliche Preisempfehlung von 749 Euro anbieten. Rund sechs Wochen nach der Markteinführung will der Hersteller auch noch eine Ausführung des U11 in der Farbe Rot herausbringen.


Dass Lenovo-Tochter Motorola in diesem Jahr noch einige Neuvorstellungen für seine Smartphone-Reihe Moto plant, ist ein offenes Geheimnis. Erst kürzlich sind beispielsweise zum potentiellen Moto z2 Play Informationen durchgesickert. Nun hat der Reporter Evan Blass allerdings auf Twitter eine abfotografierte Präsentationsfolie veröffentlicht, die sämtliche vom Hersteller zu erwartenden Smartphone-Neuheiten zu verraten scheint.

Das durchgesickerte Bildmaterial gibt zunächst einmal preis, dass Motorola Neuankündigungen in fünf seiner Modellreihen vorbereitet. Dies umfasst die Serien Moto c, e, g, x und z. Den Einstiegspunkt in die 2017er Line-up des Herstellers werden somit die neuen Vertreter der Reihen c und e markieren. Die kommenden Moto c und c Plus sollen jeweils ein 5 Zoll großes Display bieten, dessen Auflösung beim Moto c allerdings nur 480p, beim c Plus immerhin 720p beträgt. Letzterem wird darüber hinaus ein 4000 mAh Akku zugeschrieben.



Zur Moto e Familie werden demnächst ein neues Moto e und e Plus hinzustoßen. Das nächste Moto e soll über ein 5 Zoll großes 720p Display mit „2.5D“ Glas und einem Fingerabdrucksensor bieten. Das kommende e Plus hingegen wird als 5,5 Zoll Gerät mit 720p Display und einem großen 5000 mAh Akku beschrieben. Außerdem dürften auch bei diesem Modell der Fingerabdrucksensor und das 2.5D Glas verbaut sein.

Etwas überraschend erscheint, dass Motorola bereits weitere Neuvorstellungen für die Moto g Reihe in Arbeit hat. Der Hersteller hat das Moto g5 und g5 Plus nämlich erst vor einigen Wochen auf den Markt gebracht. Wie dem auch sei, im weiteren Verlauf des Jahres dürften sowohl das Moto gS als auch das gS+ hinzu kommen, wobei es sich beim gS um ein Gerät mit 5,2 Zoll Full HD Display und Metall-Chassis handeln soll. Dem gS+ werden auf der Präsentationsfolie ein 5,5 Zoll Full HD Display und ein Dual-Kamera-System zugerechnet.


Weiter geht es auf dem Dokument mit der Moto x Reihe. Diese soll in diesem Jahr durch das Moto x4 fortgesetzt werden, welches über ein 5,2 Zoll Full HD Display verfügt. Ein weiterer Leak attestiert diesem Smartphone-Modell einen Qualcomm Snapdragon 660 Prozessor, einen 3800 mAh Akku und ein nach IP68-Zertifizierung vor Wasser und Staub geschütztes Gehäuse. Zudem soll das x4 ein Display mit „3D-Glas“ sowie eine „SmartCam“ mitbringen. Was mit diesen beiden Marketing-Schlagworten genau gemeint ist, muss sich erst noch zeigen.
Die Speerspitze der Moto-Familie wird auch in diesem Jahr wieder die z-Reihe darstellen. Hier sollen ein neues z Play und z Force geplant sein. Wie eingangs erwähnt, schwirren zum erstgenannten Modell bereits zusätzliche Infos durchs Netz. So werden dem z2 Play unter anderem ein 5,5 Zoll 1080p Display sowie eine wechselbare Rückseite (Moto Mods) zugeschrieben. Das neue z2 Force soll erwartungsgemäß ein bruchsicheres Display und ebenfalls Unterstützung für Moto Mods bieten. Außerdem wird im Zusammenhang mit dem Force-Modell Gigabit-LTE erwähnt, was bedeutet, dass es mit Qualcomms X20 Modem ausgestattet sein dürfte, welches aktuell nur als Teil des Snapdragon 835 Chipsatzes ausgeliefert wird.

Es ist zur Zeit nicht bekannt, in welchem Land Lenovo/Motorola die Präsentation über kommende Moto-Smartphones abgehalten hat. Von daher kann derzeit nicht mit absoluter Sicherheit gesagt werden, ob all die auf der Präsentationsfolie abgedruckten Modelle in Zukunft auch in Deutschland erhältlich sein werden.


Apple arbeitet verschiedenen älteren Berichten nach seit geraumer Zeit an einem brandneuen iPad Pro mit 10,5 Zoll großem Display, das in diesem Jahr auf den Markt kommen soll. Den jüngsten Informationen des Analysten Ming-Chi Kuo von KGI Securities nach wird höchstwahrscheinlich die anstehende World Wide Developers Conference (WWDC) die Bühne für diese Neuvorstellung bieten. Außerdem bekräftigt Kuo ein weiteres Mal die Existenz eines Siri-Lautsprechers von Apple.

Über eine neue iPad Pro Line-up spekuliert Kuo selbst seit August des vergangenen Jahres. Den damaligen Analystenangaben zufolge plane Apple für 2017 drei neue iPad-Modelle, zu denen ein günstiges 9,7 Zoll iPad (bereits vorgestellt), ein aktualisiertes iPad Pro mit 12,9 Zoll Display und das erwähnte 10,5 Zoll iPad Pro gehören sollen. Wie MacRumors unter Berufung auf Kuos neuesten Bericht schreibt, geht der Analyst nun davon aus, dass die Vorstellung des 10,5 Zoll Tablets zur WWDC erfolgen wird, da einige von Apples Zulieferern über passende Produktionsaufträge informiert hätten. Das neue 10,5 Zoll iPad Pro soll einen sehr schmalen Bildschirmrahmen bieten und damit in etwa dieselbe Größe wie das aktuelle 9,7 Zoll iPad Pro aufweisen. Welche Folgen diese Neuerung jedoch für das restliche Chassis-Design mit sich bringt, wurde bislang nicht kommuniziert.



Vom iPad Pro abgesehen ist der Analyst weiterhin zuversichtlich, dass Apple im Rahmen der Entwicklerkonferenz einen smarten Lautsprecher mit Siri-Funktionalität ankündigen wird. Er geht sogar davon aus, dass dieser Smart-Speaker ein Touch-Panel bieten wird, um dem Nutzer nicht nur akustisches, sondern auch visuelles Feedback geben zu können. Ein solches Produkt würde in einem Marktsegment erscheinen, das derzeit zwar von Amazons Echo-Geräten beherrscht wird, allerdings noch in den Kinderschuhen steckt. Interessanterweise stellte Amazon selbst erst kürzlich den Echo Show vor, einen neuen Alexa-Lautsprecher, der als erstes Modell der Reihe mit einem Touchscreen ausgestattet ist.

Apples World Wide Developers Conference findet in diesem Jahr vom 5. bis 9. Juni in San Jose, USA statt. Für den ersten Tag der Veranstaltung hat der US-Technologiekonzern eine große Eröffnungskeynote (ab 19 Uhr mitteleuropäischer Zeit) angekündigt.

In Folge des Cyber-Angriffs der Schadsoftware WannaCry zum vergangenen Wochenende hin auf tausende von Windows-Computersysteme weltweit hat Microsoft Stellung bezogen. In einem Blog-Beitrag ruft Microsofts Chefjurist Brad Smith Endanwender, Unternehmen und Regierungen dazu auf, IT-Sicherheit noch deutlich ernster zu nehmen als dies bislang geschehen ist. Darüber hinaus kritisiert Smith Regierungen im Allgemeinen, insbesondere aber die US-Regierung respektive die US-Geheimdienstorganisation NSA, die durch ihr Handeln indirekt Mitschuld an der Attacke des Krypto-Trojaners tragen würden.


Bei der besagten Cyber-Attacke, der am vergangenen Freitag begann, konnten in rund 150 Länder teils gravierende Computerausfälle verzeichnen werden. Der Krypto-Trojaner WannaCry machte sich dabei eine Sicherheitslücke in älteren oder nicht auf den aktuellsten Sicherheitsstand gebrachten Windows-Versionen zu Nutze. Besonders brisant an dem Fall: Die Sicherheitslücke wurde zuvor vom NSA für eigene Spionagezwecke beansprucht und ausgenutzt, offiziell unbestätigten Berichten nach konnte jedoch eine Hacker-Gruppe diese und weitere vergleichbare sicherheitskritische Informationen von dem US-Geheimdienst entwenden. Vor Kurzem wurde die Schwachstelle dann von den Hackern öffentlich gemacht.

Microsoft selbst hat auf die Publikmachung der Sicherheitslücke zügig reagiert und im März einen Patch veröffentlicht, der das kritische Leck stopfte. Die Sache hatte nur leider zwei Haken. Zum einen versorgt der Softwareriese Windows XP seit geraumer Zeit nicht mehr mit solchen Patches, zum anderen mangelt es Unternehmen und Endnutzer nach wie vor an der Disziplin und/oder dem klaren Verständnis, die nötig wären, um solche Updates möglichst rasch zu installieren. In Anbetracht des Schadens, der durch WannaCry am Wochenende weltweit angerichtet wurde, hat sich Microsoft inzwischen zu der ungewöhnlichen Ausnahmeaktion entschlossen, den erwähnten Sicherheitspatch auch für Windows XP auszuliefern. Neben den brandaktuellen Windows 10 Fassungen werden außerdem die älteren Windows-Version 7 und 8 sowie diverse Windows Server Ausgaben versorgt.

Akku Dell 074XCR www.pcakku.com

Das Smartphone wird laut Benchmark-Eintrag erwartungsgemäß von einem Qualcomm Snapdragon 835 (MSM8998) angetrieben und wurde mit der Android-Version 7.1.1 Nougat getestet. Darüber hinaus wartet das Gerät mit 4 Gigabyte RAM auf. Mit diesen zentralen Hardware-Elementen erreicht es im GeekBench Single Core Test einen Wert von 1912 Punkten. Bei Nutzung aller acht CPU-Kerne des Prozessors werden hingegen 6137 Punkte erzielt. Diese Werte liegen gemäß GSMArena grob auf demselben Leistungsniveau wie das Samsung Galaxy S8 respektive S8+. Bei den US-Varianten der neuesten Samsung-Topmodelle handelt es sich bekanntlich um die ersten marktreifen Geräte mit Qualcomms High-End-SoC.

Das HTC U 11 soll abgesehen von den aus der GeekBench-Datenbank herauszulesenden Markmalen mit einem 5,5 Zoll großem QHD Display, 64 Gigabyte Flash-Speicher, einer 12 Megapixel Hauptkamera auf der Rückseite sowie einer 16 Megapixel Selfiecam auftrumpfen. Die spannendste Neuerung dürften aber die angeblich im Metallgehäuse integrierten Drucksensoren ermöglichen. Dank diesen sollen Nutzer in die Lage versetzt werden, durch „Quetschen“ oder „Streichen“ des Chassis mit dem Smartphone zu interagieren.

Amazon hat eine wichtige Änderung für sein Underground App Programm für Android-Geräte und Fire-Tablets angekündigt. Über die App werden sich spätestens ab 2019 keine kostenlosen Programme mehr beziehen lassen. Darüber hinaus wird der Online-Riese bereits ab Ende Mai 2017 keine neuen kostenlosen Apps mehr in den Underground-Store aufnehmen.


Die Entscheidung Amazons, in Zukunft keine Android-Apps mehr kostenlos über den Underground-Marktplatz anzubieten, bedeutet jedoch nicht das Ende des gesamten Stores. Das US-Unternehmen wird die Underground-App weiter für Android-Geräte und Fire-Tablets anbieten. Darin kann also dann wie gewohnt etwa im Amazon-Produktsortiment oder im Prime Video Angebot gestöbert werden.

Das Ende für die kostenlosen Underground-Apps erfolgt laut Amazons Angaben in mehreren Stufen. Für beliebige Android-Geräte ist Sommer 2017 der grobe Termin, bis zu dem die Underground-Apps noch verwendet werden können. Für die aktuellen Fire Tablets von Amazon sieht es hingegen anders aus. Bei diesen Geräten werden die besagten Apps bis 2019 funktionieren. Amazon schließt jedoch schon jetzt potentiell kommende Fire-Tablets explizit von dem Programm aus. Entwickler müssen außerdem beachten, dass sie nur noch bis Ende Mai 2017 neue Apps für das Programm beim US-Konzern einreichen können. Danach wird es ihnen Amazon gestatten, Apps bis zum endgültigen Aus des kostenlosen Angebots, mit Updates zu versorgen, und sie werden auch bis dahin weiter vom Online-Riesen (je nach Nutzungszeit einer App) ausbezahlt.


Den Underground Appstore hatte Amazon Mitte 2015 eröffnet und es finden sich dort laut offiziellen Angaben inzwischen rund 800.000 Apps. Einen exakten Grund für das Ende des kostenlosen Angebots nennt Amazon nicht, sondern merkt nur an, dass es nun neue Möglichkeiten für Entwickler bereitstelle, Geld zu verdienen.

Nutzer eines handelsüblichen Android-Geräts können nicht ohne Weiters auf die Underground App von Amazon zuzugreifen, da sie nicht im Google Play Store erhältlich ist. Das Programm muss also von einer Amazon-Webseite aus manuell heruntergeladen und dann installiert werden. Bei seinen Fire Tablets liefert Amazon die App ab Werk direkt mit aus.



Unter den im vergangenen Jahr vorgestellten Features des Windows 10 Creators Updates befand sich auch eine neue Form von Kontakt- beziehungsweise Kommunikationsverwaltung für das Desktop-Betriebssystem. Microsoft konnte diese Neuerung allerdings nicht rechtzeitig fertigstellen und strich es somit von der Feature-Liste der seit Anfang April ausrollenden finalen Fassung der Windows 10 Version 1703. Nun ist die Funktion aber unter der Bezeichnung „My People“ zurück. Es wird Teil der im kommenden September erwarteten nächsten Hauptversion des OS sein und kann ab sofort von Windows Insidern getestet werden. Voraussetzung dafür ist die Installation der heute im Fast Ring veröffentlichten Insider Preview Build 16184.

Das neue My People Feature für Windows 10 erlaubt es Nutzern unter andrem, eine Reihe von Kontakten direkt auf der Taskleiste anzuheften und auf Kommunikations- und Sharing-Tools sowie Chats einfach und schnell zuzugreifen. Zum aktuellen Entwicklungsstand ist das Ganze aber noch nicht ausgreift und wird auch noch reichlich Feintuning vom Windows-Team erhalten.


Zusätzlich zur genannten Neuerung beinhaltet Build 16184 außerdem eine überarbeitete Mail und Kalender App, die besser mit Googles Gmail Dienst zusammenarbeitet und für Gmail-Nutzer einige Funktionen bereitstellt, die bislang Outlook.com und Office 365 Konten vorbehalten waren. Dazu zählt etwa ein fokussierter Posteingang, der unbedeutende E-Mails schon beim Eintreffen automatisch aussortiert, sowie die Anzeige von zu Reisebuchungen oder Lieferungen gehörenden Daten im Kalender.

Wie immer bei Insider Builds im Fast Ring gilt, dass sich nur erfahrene Nutzer mit einem nicht für den alltäglichen Einsatz benötigten PC an die Installation wagen sollten. Microsoft führt selbstverständlich auch für Build 16184 in einem offiziellen Blog-Beitrag eine Liste mit bekannten Problemen sowie eine mit Verbesserungen auf. Ganz allgemein sollte aber bedacht werden, dass das Unternehmen noch ziemlich am Anfang seiner Arbeiten an der nächsten Windows 10 Hauptversion steht, die bislang nur unter dem Codenamen Redstone 3 bekannt ist. Mit vielen Details und der Enthüllung neuer Windows 10 Features darf aber schon im Rahmen der am 10. Mai beginnenden Entwicklerkonferenz Build 2017 gerechnet werden.

Apple hat Preissteigerungen für seinen deutschen sowie andere App Stores der Eurozone angekündigt. Wie der US-Konzern gegenüber Entwicklern mitteilte, werden in im Laufe der nächsten sieben Tage die Preise für iPhone-, iPad- und Mac-Apps aufgrund von Wechselkursanpassungen um rund 10 bis 15 Prozent erhöht werden.


Die Hintergründe der Preiserhöhung kommentiert Apple wie gewohnt nicht weiter. Die letzte derartige Anpassung des Unternehmens für Euro-Länder ist allerdings mittlerweile über zwei Jahre her. Zudem ist erwähnenswert, dass sich die Preisänderungen explizit auf App-Downloads und In-App-Käufe beziehen, jedoch nicht auf App-Abonnements, die regelmäßig automatisch verlängert werden - sofern der Nutzer nicht aktiv einschreitet und die Zahlungen beendet.

In konkreten Zahlen ausgedrückt werden in Folge der Preissteigerung Apps für iOS-Geräte und Macs schon bald im günstigsten Fall nicht mehr 0,99 Cent, sondern 1,09 Euro in Apples App Store beziehungsweise Mac App Store kosten. Ein weiteres Beispiel sind Apps, die bislang für 5,99 Euro angeboten wurden, für die Apple aber demnächst 6,99 Euro kassieren wird.



Wie heise online zu dem Thema anmerkt, müssen App-Entwickler trotz der von Apple angekündigten Änderungen nicht zwangsläufig auf die höheren Preisen umschwenken. Falls ein Entwickler wünscht, seine App weiter für beispielsweise 0,99 Cent anzubieten, kann er dies manuell so festlegen. Dasselbe gilt auch für andere von Apple vorgegebene Preisstufen. Es ist allerdings höchst unwahrscheinlich, dass sehr viele Entwickler diesen alternativen Weg gehen, zumal Erträge insbesondere aus günstigen iOS-Apps ohnehin für einen Großteil nicht gerade spektakulär sind. Apple behält 30 Prozent eines jeden App-Verkaufs ein, während Entwickler 70 Prozent des Nettoverkaufspreises erhalten.

Hinsichtlich App-Abonnements gestaltet Apple seit letztem Jahr die Umsatzbeteiligung für Entwickler etwas lukrativer. Im ersten Jahr des Abos kassiert der iPhone- und Mac-Hersteller zwar ebenfalls 30 Prozent des Verkaufspreises, ab dem zweiten Jahr sinkt dieser Wert jedoch auf 15 Prozent. Das ist also der Grund dafür, warum sehr viele kostenpflichtige Apps mittlerweile zumindest alternativ auch als Abo-Dienst bezogen werden können.


Samsungs neue Flaggschiff-Smartphones Galaxy S8 und Galaxy S8+ sind ab heute ganz offiziell auf dem europäischen respektive deutschen Markt erhältlich. Passend dazu hat der südkoreanische Hersteller nun laut Sammobile damit begonnen, ein wichtiges Update für die Geräte auszuliefern. Die neue Firmware soll bei einigen Exemplaren, deren Display einen Rotstich aufweist, dafür sorgen, dass sich der Anzeigefehler vom Nutzer selbst korrigieren lässt.

Wie bereits zuvor berichtet, hatten unter anderem einige Vorbesteller des Galaxy S8 (zu unserem Test geht's hier) beziehungsweise S8+, die ihr schickes, neues Smartphones bereits erhalten haben, über einen Rotstich des 5,8 oder 6,2 Zoll großen Infinity Displays geklagt. Samsung reagierte zügig auf die Kritik und beruhigte die Gemüter mit der Aussage, es handle sich dabei nicht um einen Hardware-Fehler, sondern ein Konfigurationsproblem, das mit Hilfe eines Updates aus der Welt geschafft werden könne.

Den neusten Infos nach ist eben diese Aktualisierung nun fertig und wird für die Samsung-Geräte mit der Firmware-Versionsnummer „G950NKSU1AQDG“ und „G950NKSU1AQDG“ als sogenanntes OTA-(over the air)-Update weltweit ausgerollt. Wie im Grunde immer bei solchen Updates erfolgt die Verteilung allerdings in mehreren Wellen, gestaffelt nach Region und Mobilfunkanbieter. Deutschland gehört bislang aber offenbar noch nicht zu den Ländern, in denen die neue Firmware zum Download angeboten wird. Begonnen hat der Hersteller auf seinem Heimatmarkt Südkorea.


Samsung ändert laut Sammobile durch das Update die Farbdarstellung des S8(+) Displays nicht automatisch, sondern stellt Anwendern vielmehr neue Konfigurationsmodi für den Bildschirm zur Verfügung, über die sich etwa die Farbtemperatur anpassen lässt. Dadurch sollte also das Problem einer etwas zu rötlich wirkenden Darstellung manuell korrigiert werden können.

Von diesen Änderungen am Einstellungsmenü der Galaxy S8 Reihe abgesehen ist im Moment nicht bekannt, ob Samsung mit dem neuen Update noch weitere Änderungen vornimmt.

Microsoft will zukünftig Aktualisierungen für Windows 10 PCs nicht mehr nur exakt nach Plan am sogenannten „Patch Tuesday“ eines Monats veröffentlichen, sondern zusätzlich mindestens ein kumulatives Update (bei Bedarf auch mehr) im Monatsrhythmus für alle Nutzer ausliefern. Wie der Softwareriese jüngst angekündigt hat, sind davon allerdings Sicherheitspatches explizit ausgenommen.

Akku Toshiba satellite t130d www.akku-fabrik.com

Die HomePod-Firmware hat sich also ganz zweifellos schnell zu einer reichhaltigen Informationsquelle für Details zur kommenden iPhone-Generation entwickelt. Es ist allerdings noch unklar, ob Apple all die genannten Features nur dem iPhone 8/Pro spendiert, oder ob auch die ebenfalls erwarteten iPhone 7s und 7s Plus zumindest einige dieser Neuerungen mitbringen werden.

In der Datenbank des Benchmark-Tools Geekbench wurde ein Eintrag für ein bislang unbekanntes Xperia-Smartphone von Sony entdeckt. Wie die Webseite Playfuldroid kürzlich informierte, trägt dieses Gerät die Modellnummer G8441, welche zuvor auch schon einmal in der Datenbank von AnTuTu aufgetaucht war.


Auch wenn noch nicht klar ist, auf exakt welches kommende Sony-Smartphones die beiden Benchmark-Einträge hinweisen, lassen sich anhand der technischen Daten Schlussfolgerungen ziehen. Angetrieben wird das Modell G8441 von Qualcomms aktuellem High-End-Prozessor Snapdragon 835, dem wohl 4 Gigabyte RAM und 32 Gigabyte Flash-Speicher zur Seite stehen. Des Weiteren scheinen sowohl Front- als auch Hauptkamera einen 8 Megapixel Sensor aufzuweisen und das Display lediglich eine Auflösung von 720p zu bieten.

In der Gerüchteküche wird insbesondere aufgrund der niedrigen Display-Auflösung nun davon ausgegangen, dass es sich beim G8441 um das Xperia Z1 Compact handelt, welches Sony im Rahmen der anstehenden IFA 2017 ankündigen dürfte. Der Bildschirm dieses Geräts soll eine Diagonale von 4,6 Zoll aufweisen, womit das 720p Panel gerade noch so zu verschmerzen wäre. Außerdem soll ein 2800 mAh Akku verbaut sein und das neue Android O (8.0) bereits als Betriebssystem zum Einsatz kommen.

Zusätzlich zum Z1 Compact darf von Sony selbstverständlich auch wieder mit einem größeren Flaggschiff-Modell für die zweite Jahreshälfte gerechnet werden. Dieses vermutlich als Xperia Z1 bezeichnete Modell dürfte dem Z1 Compact in vielen Ausstattungspunkten gleichen, soll aber wieder ein über 5 Zoll großes Full HD Display analog zu den bekannten Modellen Xperia XZ oder XZs mitbringen.


Am 21. Juli 2017 veröffentlichte Microsoft durchaus überraschend diverse Firmware und Treiber Updates für das inzwischen fast zwei Jahre alte Surface Pro 4. Die Aktualisierungen betrafen unter anderem das UEFI, die Funkkonnektivität und die Intel Grafikeinheit des Hybrid-Geräts. Wie Neowin nun aber informiert, beinhalteten die Updates offenbar auch einen undokumentierten Treiber für die Windows Hello Kamera des Surface Pro 4, welcher bei zahlreichen Nutzern für Probleme sorgte.

Microsoft hat sich zu der Problematik mit Windows Hello auf dem Surface Pro 4 nicht offiziell geäußert, allerdings gestern schlicht und einfach eine neue Treiberversion für „Surface Camera Windows Hello“ über Windows Update bereitgestellt. Die Versionsnummer dieses Treibers lautet 1.0.75.1.


Den vorliegenden Informationen nach führte der vorherige Treiber mit der Versionsnummer 1.0.65.1 dazu, dass bei vielen Nutzern die Anmeldung via Windows Hello nicht mehr funktionierte. Nach der Installation der neuen Treiber-Version 1.0.75.1 scheint dieses Problem aber nun wieder aus der Welt geschafft zu sein. Wir selbst konnten sowohl die Fehlfunktion als auch die Behebung des Problems auf einem Surface Pro 4 verifizieren.

Wer sich seit kurzem ebenfalls mit einem Fehlverhalten der Windows Hello Kamera auf dem Microsoft-Tablet konfrontiert sah, selbst aber keine Problemlösung fand, sollte schleunigst unter den Windows 10 Einstellung Windows Update starten und den neuen Treiber herunterladen.



Microsoft hat Windows Insidern im Fast Ring in dieser Woche erneut eine frische Windows 10 Insider Vorschauversion zum Download bereitgestellt. Die aktuellste Preview-Build des kommenden Fall Creators Updates trägt die Versionsnummer 16257 und bringt unter anderem eine brandneue Augen-Steuerungsfunktion zur erleichterten Bedienung des Betriebssystems mit. Darüber hinaus beinhaltet sie beispielsweise weitere Verbesserungen für den Browser Edge und den Sicherheitsaspekten des Windows Defender.

Die Windows 10 Insider Preview Build 16257 ist mittlerweile die neunte Vorschauausgabe für das Fall Creators Update, mit dessen finaler Fassung weiterhin im September gerechnet werden darf. Bei Erscheinen wird diese Aktualisierung nach dem November Update, dem Anniversary Update und zuletzt dem Creators Update die dann vierte Windows 10 Hauptversion sein.


Die große Neuerung der aktuellen Insider Preview ist wie eingangs erwähnt die Implementierung einer fortschrittlichen Augen-Steuerungsfunktion, die sich aus einem . Allerdings ist das Feature derzeit offenbar noch nicht im deutschsprachigen Windows 10 nutzbar. Wie dem auch sei, Microsoft hat die neue Eingabemethode auf Basis der Eye-Tracking-Technologie der Firma Tobii entwickelt und sie soll Menschen mit Behinderung dabei helfen, Geräte mit Windows 10 besser und effizienter beziehungsweise vielleicht überhaupt erst nutzen zu können. Via Eye-Tracking können etwa der Mauszeiger bewegt oder Tastatureingaben getätigt werden.

Natürlich setzt die Verwendung der neuen Bedienfunktion ein kompatibles Eye-Tracking-Gerät von Tobii (aktuell nur Tobii Eye Tracker 4C, aber Unterstützung für Tobii Dynavox PCEye Mini, PCEyePlus, EyeMobile Plus und I-Series soll bald folgen) voraus und derzeit befindet sich das Ganze zudem noch in einem unfertigen Beta-Stadium, was sich auch im Laufe der nächsten Monate noch nicht ändern wird. Wann das Feature somit für Nutzer außerhalb der USA zum Testen verfügbar sein wird, ist im Moment unklar.



Der Browser Edge ist ein Bereich von Windows 10, an dem Microsoft unentwegt tüftelt. Mit Build 16257 erhält Edge einen dezent angepassten Look, der Einflüsse des Fluent Design Systems aufweist. Betroffen davon sind laut Microsofts Angaben etwa die Tab-Leiste und andere Kontrollelemente sowie verschiedene Animationen. Abgesehen von der Ästhetik hat das Windows-Team auch weitere Fixes implementiert, die überwiegend die Tab-Verwaltung betreffen.

Weitere Änderungen der neuen Vorschauversion sind neue Farboptionen für die Windows-Eingabeaufforderung, Optimierungen für das On-Screen-Touch-Keyboard, das nun flotter von der Taskleiste aus starten soll, sowie Leistungsverbesserungen für den Windows Defender. Letzterer informiert Nutzer darüber hinaus detaillierter über verschiedene Vorgänge und Funktionen nach dem Start.



Analog zu den vorherigen Windows 10 Insider Previews kommt auch Build 16257 mit einer Liste an allgemeinen Bugfixes und kleineren Optimierungen daher, die Microsoft in gewohnter Manier alle in einem offiziellen Blog-Beitrag aufführt. Außerdem wird dort erwähnt, dass auch die aktuelle Vorschauversion noch vier größere bekannte Probleme enthält, mit deren Behebung das Windows-Team derzeit beschäftig ist. Da diese allerdings nicht allzu gravierend anmuten, sollte die Korrektur nicht lange auf sich warten lassen.

Microsoft hat zudem den in der vergangenen Woche erschienen Windows 10 PC-Preview Build 16251 für Insider im Slow Ring sowie den neuen Windows 10 Mobile Build 15237 für Smartphones, der ebenfalls einige Bugfixes und Optimierungen mitbringt, veröffentlicht.
Samsung bereitet sich derzeit auf das nächste Unpacked-Event am 23. August in New York City, USA vor. Im Rahmen dieser Veranstaltung wird der südkoreanische Konzern das Galaxy Note 8 enthüllen, doch bereits wenige Wochen davor sind zunächst offizielle Bilder und nun auch die Spezifikationen des Smartphones durchgesickert. Wie schon für die Pressefotos zeichnet sich erneut der Reporter und unermüdlicher Leaker Evan Blass (@evleaks) für die Veröffentlichung der technischen Daten des Note 8 verantwortlich.

FPCBP273 Battery www.all-laptopbattery.com

Finally, my own website at markpesce.com also fails this test. I’m hanging my head in shame, and - with luck - by the time this column reaches you, I’ll have fixed that.It’s a little complicated to create an authenticated and secured HTTPS website, but generally no more than a few hours of work.Salesforce CEO Marc Benioff's keynote at the annual Dreamforce conference in San Francisco is usually a theatrical affair, but his company may have outdone itself this time.The three-hour session featured sets by the ageing Beach Boys, a Hawaiian dance spectacular and blessing ceremony, and a drone delivery by Coca Cola. But Benioff briefly took to the stage himself to show off the firm's new cloud analytics engine, Wave, and an upgrade to Salesforce1 that includes a new app builder dubbed Lightning.All of this software is going to be built around mobile users, Benioff said, recounting how he runs his company from his smartphone and doesn't bother to take a laptop on business trips any more. All Salesforce's products are going to be built around mobile in the future he promised, as well as for smartwatches.


Wave was the brainchild of Alex Dayon, now head of products at Salesforce and the former CEO of InStranet, which Benioff bought in 2008, who wanted an analytics platform that could be used any anyone.The new Wave system uses data from Salesforce but also from outside sources like social media. The user interface is built around a gaming engine so that graphics can be altered and animated by the user, and then streamed to the nearest large screen or tablet.The introduction of Wave will cause some worried eyebrow furrows from those companies that make a living analyzing Salesforce content, but maybe not too many. Compared to some of the analytics engines out there Wave looks somewhat basic and, while it's easier to use than many, we saw little of the depth of data needed by serious software.Wave will be initially be released next week for iOS, but an Android version will be out shortly, as will builds in languages other than English. Prices range from US$125 per user per month for end users to $250 over the same period for developers.


Also on display during Benioff's keynote was the upgrade to the firm's Salesforce1 customer platform, which now comes with the app-building program Lightning – which was introduced by Salesforce cofounder Parker Harris dressed (inadvisably) as a superhero.Here at Salesforce we have some of the best developers in the world, he said. But you don't have those developers, so Lightning makes their skills available to you.In essence, Lightning takes the application framework Salesforce's internal developers have been using and prebuilt components from the firm, which Harris promised would be updated regularly. A series of design tools is built in and the applications are run within the Salesforce app on any platform.Harris demonstrated a delivery app built using the platform and there was a staged drop-off on stage of a four-pack of Coke by a quadrocopter in the Moscone Center. Harris looked a little uncomfortable under the flying blades but the stunt went off without injury.


In all, this modest amount of news took nearly three hours of customer videos, song-and-dance routines, lengthy expositions about the admittedly impressive charity work Salesforce is doing, and interviews with such tech visionaries as Will.i.am – who will announce the formation of his new wearables company at the conference tomorrow.A similar arrangement gives you access to Digital Concert Hall, an app from Berliner Philharmoniker offering concerts and live streams. A third party app called TV Player gives you access to Freeview channels including BBC, ITV, Channel 4 and Channel 5.Fire TV streamed smoothly in my tests, and makes sense for Prime subscribers. Whether Prime is good value is moot. The free content exists; but search for a movie and most of the time it comes up as a paid option, even for older titles.Roman Holiday (1953): £3.49 to rent, £7.99 to buy. Gone with the Wind (1939): £2.49/£4.99. More recent offerings have their own quirks, for instance, Star Trek Into Darkness (2013) is £7.99 to buy but no rental option. The Dark Knight Rises (2012) on the other hand: watch for free with Prime. The best advice is to check out the list on Amazon’s site and decide whether it is worth it for you.



Music is less well served. Fire TV connects to Amazon’s cloud music service, which means anything you bought from Amazon MP3, auto-rip CDs (you buy the CD and Amazon automatically adds the MP3s), and up to 250 other tracks manually uploaded. However, there is no music store on Fire TV itself. I also found the selection of concert videos poor, whether free or paid.There is a Spotify Connect app, but this is not full Spotify; rather, it's a receiver for Spotify played from your mobile or tablet.Fire TV has a few party tricks. One is voice search, which operates via a microphone built into the remote. Press and hold the voice button, speak, release, and your words go up to Amazon’s cloud voice recognition service and back down to perform a system-wide search.Voice search is mostly good. It does make sense for a sit-back experience, and searching for something like a movie, actor or app generally works first time. There are occasional frustrations. A search for “TuneIn Radio” is recognised as “Tune in radio” and does not find the app. That said, it works well enough for you to use it.


There is also an Amazon Cloud Drive app which you can instal on your Android or iOS device (Windows Phone users are out of luck) which automatically uploads your photos and videos, which then sync with Fire TV for viewing. A handy feature.What about casting a screen from another device to the Fire TV? There are two separate features. Second Screen only works with Kindle Fire or HDX tablets, and lets you project photos or videos from the device to the Fire TV. There is also Miracast support, accessed through display settings, which in theory should let you project the screen from any Miracast-compatible device. I tried two, one Android and one Windows, and neither worked for me.Mac OS X isn’t quite the RAM gobbler that Windows is, but since the Mini uses integrated graphics, that’s a big chunk of RAM nabbed before you’ve even started running applications, especially if you’re using multiple displays or even a single screen with a greater-than-HD resolution.The Mini I have here has 8GB of RAM and I would‘t take anything less. Mac OS X Yosemite, pre-installed on the new Mini, demands rather more memory than its predecessors did — more daemons, more backgrounded apps, more memory leaks. Even with only a handful of basic applications open, this Mini is already consuming just under 7GB of the installed eight.


Trouble is, I can't do anything about that. I can’t assess my memory usage on a new platform and then expand the memory as necessary. Who cares if no other Mini user wants to do this. I do. For the sake of perhaps five dollars for the memory slot and the tooling for the removable base, Apple has made its little machines far less attractive for anyone not seeking an appliance. And surely those people are among the iMac’s natural constituency, not the Mini’s?If you do open up a 2014 Mac Mini, it’s still an engineering marvel. All kitted out in silver and black, it’s as attractive on the inside as it is on the outside, as the iFixit disassembly pics on here reveal. Better than anything I can take, these shots will show you exactly how accessible the new Mini isn’t. Getting to the 5400rpm 500GB hard drive (in the base model; others have bigger drives and even a Fusion Drive SSD cache) is a chore, but doable.In use, this box, based on a 1.4GHz dual-core Core i5-based 4260U CPU feels fluid, and unlikely to trouble any but the most power-hungry users. As I say, it’s the lack of memory expansion that’s the problem here.



There’s a problem for users with Firewire peripherals too: Apple has dropped the Firewire 800 port it had placed on the back of the 2012 model. In its place is a second Thunderbolt port which will come in handy if you’re driving your monitor off the other one. The new Mini, like the old, has HDMI, but that limits you to 1920 x 1080. Thunderbolt drives my 2560 x 1440 Dell display very well.The Mini still has a useful four USB 3.0 ports and the SD card slot. Once again, the PSU is built in; no brick hanging off the back here. Gigabit Ethernet rounds off the new Mini’s port array; the internal Wi-Fi has been upgraded from 802.11n to 802.11ac.An optional extra for the Fire TV is a Bluetooth-connected game controller. This is a solid affair, larger than the Fire TV itself, and relatively expensive at £35. It has a full array of controls: two analogue sticks, D-pad, 8 buttons plus three multimedia controls (play, rewind, forward), two triggers and two shoulder buttons.Unfortunately the controller is so-so. The D-pad is stiff, the sticks are imprecise, and it lacks the polish of the best console controllers. The good news: I plugged in a wired Xbox 360 controller and it works perfectly, save for a few inessential missing buttons.


The idea of the controller is that it converts the Fire TV into a budget games console, with games priced at mobile app levels. Amazon even has its own game studios, and the controller comes with a free exclusive offering, a first-person shooter called Sev Zero, normally £4.99.Hard core gamers will be snooty about this, but the graphics are good enough for Fire TV to have real potential as a low-end gaming box. Sev Zero is humdrum, but Asphalt 8: Airborne is good fun with the controller. Fire TV supports OpenGL ES 3.0 which means rich graphics are possible. The snag here is the weak ecosystem. The selection of games is small, and they are mostly designed for tablets and touch control, so whether the controller works as expected is hit and miss.The more time I spent with Fire TV, the more annoyances I discovered. The biggest issue, which is not Amazon’s fault, is lack of third-party app support. Fire TV runs Fire OS 3.0 which is based on Android 4.2 (Jelly Bean); however it does not include Google Play Services. Apps are downloaded from Amazon’s store and developers have to tweak their apps to run on Fire OS, and deploy them to Amazon’s store. Most have not bothered, which is why the Fire OS store is sparsely populated. Going it alone is a difficult and largely friendless journey.


The USB 2.0 port does not support storage devices unless you hack your device and even that is proving more difficult with more recent Fire TV software blocking rooting. So, unlike the Roku 3 (that's £20 more), you cannot play videos from external storage. Amazon’s guide states that “The USB port currently does not support any accessories,” but this is not true; I plugged in a keyboard and it worked, as did the Xbox 360 controller. Attach storage though and you get nothing, though potentially an app might be able to access it.Hack and flash: rooting the Fire TV allows access to the Google Play Store and enables the USB port to work with storage media, but Amazon is keen to block the options to allow this
There is a mysterious lack of closed captions – text in movies showing the dialogue. The Help Tips state that pressing the menu button on the remote will display them, but I could not find an example where this works. The US listings for Amazon Instant Video show “cc” against titles that support captions, including, for example, The Dark Knight Rises.

Akku HP 511872-001 www.akku-fabrik.com

Neben dem PC-Build hat das Windows-Team auch den Windows 10 Mobile Build 15215 für Smartphones veröffentlicht. Dabei handelt es sich jedoch lediglich um eine kleineres Update mit Leistungsoptimierungen und Fehlerkorrekturen. Neue Features sind keine dabei.
Microsoft beschreibt wie üblich alle Neuerungen, Verbesserungen und Bugfixes sowohl zum Windows 10 Insider Preview Build 16199 für PC als auch zum Mobile Build 15215 für Smartphones detailliert in einem offiziellen Blog-Beitrag.

HTCs neues Flaggschiff-Smartphone U11 wird mit Android 7.1 Nougat (inklusive der herstellereigenen Sense-Oberfläche) auf den Markt kommen. Da Google im Rahmen der Entwicklerkonferenz I/O 2017 aber viele Details zur nächsten Android-Hauptversion - derzeit nur als Android O bekannt - verriet, fragen sich sicherlich viele Technikbegeisterte, wie HTCs Update-Strategie aussieht. Passender Weise hat Areamobile diesbezüglich etwas in Erfahrung bringen können.

Die Publikation konnte sich gemäß eigener Angaben im Nachgang der Vorstellung des U11 mit dem Chef von HTCs Smartphone-Abteilung, Chian-Lin Chang, unterhalten. In dem Gespräch machte Chang deutlich, dass das taiwanische Unternehmen derzeit mit zwei großen Android-Updates plane. Das umfasse die Aktualisierung auf Android O sowie auf die von Google für das Jahr 2018 entwickelte Android-Ausgabe. Darüber hinaus könne und wolle man aber derzeit keine Versprechen machen.

Aus dem Interview geht nicht hervor, wann HTC rechnet, mit der Verteilung von Android O für das U11 beginnen zu können. Der Hersteller gibt sich diesbezüglich erst einmal abwartend. Angesichts der Tatsache, dass Google selbst nur etwas vage Ende Sommer 2017 als Veröffentlichungszeitraum der diesjährigen Android-Ausgabe nennt, ist das aber mehr als verständlich.


Überhaupt keine Angaben macht HTC derzeit zu potentiellen Android O Updates für andere aktuelle Smartphone-Modelle neben dem brandneuen U11. Laut Areamobile dürften aber sehr wahrscheinlich auch Besitzer eines HTC 10 sowie des U Play und U Ultra später in diesem Jahr damit versorgt werden.

Microsoft wird am kommenden Dienstag, den 23. Mai 2017 ein weiteres Hardware-Event abhalten, diesmal in Shanghai, China. Nachdem sich rund um die Ankündigung der Veranstaltung bereits andeutete, dass der US-Konzern dort die nächste Generation seines Premium-Tablets Surface Pro ankündigen könnte, hat der Reporter Evan Blass nun sämtlichen Spekulationen ein Ende gesetzt. Blass veröffentlichte über die Webseite Venture Beat diverse Pressefotos des neuen Surface Pro, durch die sich auch erste Details zu dem Gerät bestätigen lassen.


Zunächst einmal ist es wichtig festzuhalten, dass Microsoft für den Nachfolger des Surface Pro 4 offenbar auf die Fortsetzung der bislang für die Baureihe genutzten Nummerierung verzichten wird. Laut Blass wird das neue Modell schlicht und einfach „Surface Pro“ heißen. Diese Entscheidung ist angesichts der durchgesickerten Bilder nachvollziehbar. Das neue Pro sieht im Grunde aus wie das alte. Der bei Microsoft für die Surface-Produkte verantwortliche Manager Panos Panay hatte außerdem erst vor wenigen Wochen in einem Interview gesagt, es werde in naher Zukunft kein „Surface Pro 5“ geben, zumal seiner Auffassung nach nur ein komplettes Produkt-Redesign diese Bezeichnung rechtfertigen würde.

Alle im Moment vorliegenden Infos vermitteln also den Eindruck, dass es sich beim kommenden Windows 10 2-in-1 um ein aufgefrischtes Surface Pro 4 handeln wird. Blass spricht in seinem Artikel ebenfalls von einem „Refresh“. So verwundert es auch nicht allzu sehr, dass auf den veröffentlichten Bildern des neuen Pro-Modells exakt dieselben externen Schnittstellen zu erkennen sind, die der im Herbst 2015 vorgestellte Vorgänger bieten kann. Auf der rechten Seite sitzen ein USB 3.0 Typ-A Anschluss, ein DisplayPort sowie der Surface Connector zur Stromversorgung, links ein 3,5 Millimeter Klinkenanschluss.



Was Microsoft allerdings gemäß der Fotos beim nächsten Surface Pro aus ästhetischer Sicht verändert hat, das sind die Farben, in denen das Type Cover (Tastatur) sowie der Surface Pen angeboten werden. Der Hersteller wird die beiden Accessoires laut Blass jeweils in vier neuen Farben auf den Markt bringen, die der mit dem Surface Laptop vorgestellten Farbpalette stark ähneln.

Zur Hardware-Ausstattung des neuen Surface Pro gibt es von Blass leider noch keine Infos, aber er will diese plus Details zu den Preisen und zur Verfügbarkeit des Geräts am kommenden Montag, also einen Tag vor dem Microsoft-Event verraten. Aufgrund der aktuellen Marktsituation und des (äußerlich) nahezu unveränderten Chassis-Design des neuen Pro ist es allerdings höchst wahrscheinlich, dass Microsoft Intels Kaby Lake Prozessoren der U-Serie (Core i5 und i7) verbaut plus wie gehabt bis zu 16 Gigabyte RAM und 1 Terabyte SSD-Speicher.


Abschließend noch ein Wort für Fans von Microsofts zweitem Hybrid-Gerät, dem Surface Book. Wie erwartet hat Blass von seiner Quelle erfahren, dass es im Zuge der anstehenden Microsoft-Veranstaltung in Shanghai keine neue Generation dieses Produkts zu sehen geben wird.
AMD hat mehrere neue Ryzen Prozessoren angekündigt, die im weiteren Verlauf dieses Jahres erhältlich sein sollen. Besonders interessant: Unter diesen kommenden CPUs werden sich auch die ersten Ryzen-Modelle für Notebooks und 2-in-1s befinden, wie kürzlich während des AMD Financial Analyst Days zu erfahren war. Außerdem bereitet der Chip-Hersteller die Markteinführung eines besonders leistungsstarken Prozessors mit dem Codenamen „Threadripper“ für High-End Desktop-PCs sowie die Budget-Reihe Ryzen 3 vor.
Die ersten Ryzen Desktop-Prozessoren (Ryzen 5 und 7) mit brandneuer Zen-Architektur hatte AMD früher in diesem Jahr zusammen mit passenden Chipsätzen beziehungsweise Mainboards weltweit in den Handel gebracht. Wie unabhängige Tests seither belegen konnten, gelang AMD mit der neuen CPU-Generation tatsächlich ein gewaltiger technologischer Fortschritt im Vergleich zur Vorgängergeneration. Das geht sogar soweit, dass sich die Chipschmiede zum ersten Mal seit Jahren wieder einen echten Wettstreit um die Leistungskrone mit den Core i5 und i7 Prozessoren des Erzrivalen Intel liefern kann.


Die kommenden Mobil-Prozessoren der Ryzen Familie tragen laut vorliegenden Informationen den Codenamen „Raven Ridge“ und werden nur als sogenannte APUs - Accelerated Processing Units - erscheinen, die CPU-Kerne sowie eine GPU gemeinsam auf einer Chipfläche unterbringt. Der CPU-Teil des Pakets soll mit bis zu vier Ryzen-Kernen aufwarten und maximal 8 Threads unterstützen.

Im Vergleich zu AMDs vorheriger APU-Generation soll Raven Ridge eine um rund 50 Prozent gesteigerte CPU-Leistung bieten können. Außerdem wird AMD eine Grafikeinheit basierend auf der neuen GPU-Architektur Vega integrieren, deren gesteigerte Leistung rund 40 Prozent betragen soll. Für einen mobilen Prozessor außerdem besonders relevant ist, dass der Chiphersteller einen um 50 Prozent reduzierten Energiebedarf verspricht.

Über die kommenden Desktop-Prozessoren der Ryzen-Familie wurde nicht allzu viel verraten. Das High-End-Prunkstück wird allerdings laut AMD „Threadripper“ sein, der mit der derselben, nun bestens bekannten Zen-Architektur, allerdings mit bis zu 16 Kernen und 32 Threads auftrumpfen kann. Im Budget-Bereich des Markts soll Ryzen 3 gegen Intels Core i3 Chips antreten.



Google hat im Zuge seiner aktuell stattfindenden Entwicklerkonferenz I/O 2017 nicht nur neue Features für seinen digitalen Assistant angekündigt, sondern auch Neues rund um den smarten Lautsprecher Google Home. Für Technikbegeisterte hierzulande dürfte dabei zu allererst interessant sein, dass der Internetgigant Home in den kommenden Monaten endlich nach Deutschland bringen wird - neben Australien, Frankreich, Kanada und Japan. Bislang kann der Smart-Speaker lediglich in Großbritannien und den USA zum Preis von rund 130 US-Dollar (ohne Mehrwertsteuer) erworben werden.

Was Neuerungen betrifft, wird Google Home um vier durchaus sinnvolle Features ergänzt. Das beginnt mit der Funktion „Proactive Assistance“, die als eine Art proaktiv arbeitendes Benachrichtigungssystem beschrieben werden kann. Sofern die künstliche Intelligenz, die auf Home läuft, „bemerkt“, dass sie den Nutzer über ein aktuelles Ereignis informieren sollte, leuchtet der Lautsprecher auf. So kann Home also beispielsweise bei einem anstehenden Termin dezent auf erhöhtes Verkehrsaufkommen hinweisen und den Anwender dadurch zu einer etwas früheren Abfahrt ermutigen. Konkret zu Wort melden wird sich Home allerdings nur dann, wenn der Anwender nach dem Grund für die Benachrichtigung fragt.


Zunächst speziell für Nutzer in Nordamerika wird Google eine neue Telefoniefunktion für Home herausbringen. Dieser Schritt kann als Reaktion auf ein vergleichbares Feature gesehen werden, das Amazon zuletzt für seine Amazon Echo Familie angekündigt hat, muss sich aber natürlich schon seit längerem in Entwicklung befunden haben. Google Home wird in den USA und Kanada allerdings anders als die Echo-Lautsprecher prinzipiell jede Mobilfunk- oder Festnetznummer anrufen können. Dazu greift Home sowohl auf die Google Kontakte des Nutzers als auch auf eine Datenbank mit Einrichtungen, Behörden, Unternehmen und so weiter zurück. Ob oder wann diese Funktion auch in Deutschland verfügbar sein wird, ist im Moment nicht bekannt. Google hat aber die Ausweitung des Angebots auf andere Länder in Aussicht gestellt.