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Laut Microsoft soll die neue Kommandozeile "neu, modern, schnell, effizient und leistungsfähig" sein. Mithilfe des Terminals können Nutzer dem System verschiedene Befehle geben, die über die Funktionen in den Einstellungen hinausgehen. Beispielsweise lassen sich mit der Kommandozeile schnell Informationen zum Netzwerk abrufen, wie die IP-Adresse.
Eine Besonderheit des "Windows Terminal" ist beispielsweise, dass Nutzer mehrere Registrierkarten in einem Fenster öffnen können, so wie in einem Browser. Auch werden dank einer neuen Engine mehr Schriftarten, Zeichen sowie Emojis unterstützt und der Text schneller gerendert, also dargestellt. Nutzern bietet das "Windows Terminal" die Möglichkeit, das Tool zu individualisieren und verschiedene Profile anzulegen.
"Windows Terminal" ist Open Source, das heißt, der Code kann von allen Nutzern eingesehen werden. Microsoft hat den Quellcode auf der Entwicklerplattform "Github" veröffentlicht. Ab Sommer 2019 sollen Insider auf das neue Terminal zugreifen können. Ab Winter 2019 soll es für alle Nutzer zum Download verfügbar sein.
Was kann ich mit der Kommandozeile machen?
In Kommandozeilen wie cmd oder dem "Windows Terminal" können Sie direkt mit Ihrem System kommunizieren, ihm Befehle geben und Informationen anfordern. Dazu müssen Sie aber Befehle nutzen, die der Computer versteht. Minimale Englischkenntnisse sind hierbei hilfreich.
Um eine Kommandozeile wie Command Prompt (cmd) zu starten, klicken Sie die "Windows"-Taste und tippen Sie "cmd" in die Suchleiste. Um Windows PowerShell zu starten, klicken Sie unter Windows 10 mit rechter Maustaste auf das Windows-Symbol und wählen Sie "Windows PowerShell".
Falls es beim Mai-Update für Windows 10 zu Problemen kommt, kann es an den Einstellungen des Betriebssystems liegen. Für diesen Fall hat Microsoft ein Hilfswerkzeug bereitgestellt.
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Auf Windows-10-Rechnern können bestimmte Einstellungen und andere Umstände dazu führen, dass größere Funktionsupdates nicht automatisch installiert werden. Bevor Ende Mai das nächste größere Update (Windows-10-Version 1903) verteilt wird, lohnt es sich deshalb zu prüfen, ob überhaupt schon die letzte große Aktualisierung aus dem Oktober 2018 (Version 1809) eingespielt ist. Hier rät Microsoft Nutzern zu schauen, auf welchem Versionsstand ihr System ist. Dazu gibt man einfach "winver" (ohne Anführungszeichen) in das Eingabefeld neben der Windows-Start-Schaltfläche ein.
Handelt es sich bei der installierten Version noch um 1803, sollten Nutzer den sogenannten Update-Assistenten herunterladen. Das Programm lädt und installiert ausstehende Funktionsaktualisierungen.
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Fehlermeldungen bei der Installation ließen sich häufig vermeiden, indem man vorher externe USB-Speicher abzieht oder SD-Speicherkarten entfernt. Virenscanner oder Optimierungsprogramme werden vor dem Update am besten deaktiviert. Und vor einem großen Update schade es nicht, seine Daten auf einem externen Datenträger zu sichern.
Mozilla hat ein Problem mit deaktivierten Firefox-Erweiterungen per Update gelöst. Nutzer, deren Add-ons mit einem Hinweis auf Zertifikatsprobleme auf einmal nicht mehr funktionierten, müssen nichts weiter tun.Nach der Installation des Updates auf Version 66.0.4 sollten die Erweiterungen sowohl auf Rechnern als auch auf Android-Mobilgeräten wieder funktionieren.
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