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Vielleicht habt ihr schon vor dem Kauf eures Google Home oder Google Home Mini einen hochwertigen Bluetooth-Lautsprecher besessen und möchtet diesen weiter nutzen. Vielleicht reichen euch aber auch Leistung oder Klang des smarten Google-Lautsprechers nicht aus. Wir erklären euch jedenfalls, wie ihr ihn mit einem Bluetooth-Lautsprecher verbinden könnt, um Musik und Co. darüber wiederzugeben.


Wie alle anderen Verbindungen in eurem Smart Home verwaltet ihr auch die zwischen Googles Smart Speaker und eurem Bluetooth-Lautsprecher innerhalb der App Google Home auf eurem Smartphone oder Tablet. Bevor ihr damit beginnt, müsst ihr jedoch euren Bluetooth-Lautsprecher für das Koppeln vorbereiten. Für gewöhnlich besitzen die Geräte dafür eine Taste, mit der sie sich in den sogenannten Pairing-Modus versetzen lassen.Wartet eure Bluetooth-Box nun auf eine Verbindung, könnt ihr auf eurem Mobilgerät die App Google Home öffnen. Tippt hier auf das Symbol unten links und dann auf euren smarten Lautsprecher. Dann tippt ihr auf das Zahnrad für die "Einstellungen" und geht auf "Gekoppelte Bluetooth-Geräte". Google Home sollte nun das zu koppelnde Gerät aufspüren und sich mit ihm verbinden, sobald ihr es anwählt.


Verschiedene Bluetooth-Speaker nutzen

Koppelt ihr mehrere Bluetooth-Lautsprecher mit eurem Google Home oder Google Home Mini, müsst ihr euch sehr wahrscheinlich entscheiden, auf welchem Gerät der Ton ausgegeben werden soll. Das geschieht ebenfalls unter dem Eintrag "Einstellungen | gekoppelte Bluetooth-Geräte" eures Google-Home-Lautsprechers. Hier könnt ihr auch den Standardlautsprecher für die Wiedergabe von Musik festlegen.


Soll beispielsweise Musik auf mehreren Bluetooth-Lautsprechern gleichzeitig ausgegeben werden, geht dies nur mit einer sogenannten Audio- oder Lautsprechergruppe. Dafür ist es außerdem wichtig, dass alle Lautsprecher zur Google-Home-Familie gehören, Chromecast-Technologie enthalten oder aber mit einem Chromecast-Audio versehen sind. Mit einachen Bluetooth-Lautsprechern geht das nicht. Außerdem müssen sich die Speaker alle im gleichen WLAN befinden.


Erfüllen eure Geräte diese Anforderungen, könnt ihr in der Google-Home-App die "+"-Schaltfläche antippen und eine "Lautsprechergruppe erstellen". Hier müsst ihr bloß noch alle Lautsprecher hinzufügen und der Gruppe einen Namen geben. Sagt ihr Google Home nun "Hey Google, spiele Rockmusik in [Gruppenname].", ertönt die Musik aus allen so verbundenen Lautsprechern.



Verbindung trennen

Möchtet ihr die aktuelle Verbindung mit einem Bluetooth-Lautsprecher trennen, geht das am einfachsten per Sprachbefehl. Sagt dazu einfach "Ok Google, schalte die Bluetooth-Verbindung aus". Möchtet ihr, dass sich Google Home und Lautsprecher wieder verbinden, sagt ihr hingegen: "Hey Google, mit Bluetooth verbinden."Wollt ihr die Verbindung zwischen Google Home und Bluetooth-Lautsprecher endgültig aufheben, geschieht dies in der Google-Home-App. Tippt dazu wie beim Einrichten der Verbindung auf das Zahnradymbol eures Lautsprechers und wählt "Gekoppelte Bluetooth-Geräte" aus. Nun könnt ihr beim gewünschten Lautsprecher die Verbindung über das "X" daneben aufheben.


Habt ihr euch bei niedrigem Akku-Füllstand auch schon öfter gefragt, wie lange euer Smartphone noch durchhält, ehe die Energie komplett aufgebraucht ist? Mit Android P könnt ihr euch eine entsprechende Schätzung sparen, diese übernimmt dann das Betriebssystem für euch. Wie das genau aussehen wird, weiß Google offenbar selbst noch nicht.Sobald euer Akkustand niedrig ist, erhaltet ihr unter Android P eine Benachrichtigung, wie Android Police berichtet. In einer Beta-Version soll diese euch anzeigen, wie viel Restladung euch noch bleibt und in wie vielen Minuten oder Stunden sich das Smartphone abschaltet. Die Berechnung basiert wohl auf eurem Nutzungsverhalten. In der neueren Test-Version (DP2) wird euch hingegen angezeigt, um wie viel Uhr sich euer Gerät voraussichtlich abschaltet.Nun bleibt die Frage, für welche Variante sich Google letztendlich entscheiden wird. Für einige Nutzer dürfte es durchaus praktischer sein, wenn sie die restliche verbleibende Zeit angezeigt bekommen. Womöglich auch, weil sie sich schon an diese Art der Angabe gewöhnt haben: Eine derartige Akku-Anzeige gibt es schon bei anderen mobilen Geräten, zum Beispiel bei einigen Laptops.


Mit Android P nimmt Google zum Thema Akku aber noch weitere Verbesserungen an seinem Betriebssystem vor. Zu den zahlreichen Neuerungen von Version 9 gehört beispielsweise eine Erkennung, welche Apps ihr in den nächsten Stunden voraussichtlich verwendet. Dementsprechend soll das Betriebssystem die verfügbaren Ressourcen verteilen, damit sich eure Akkulaufzeit erhöht.Frohe Botschaft von LlabTooFer: Der Entwickler hat in einem Tweet bekannt gegeben, dass er mit dem Rollout des Updates auf Android 5.0 Lollipop für das HTC One M8 innerhalb der nächsten ein bis zwei Wochen rechnet.


Somit würde die neue Version des Betriebssystems von Google für mobile Geräte Mitte Januar 2015 erscheinen. Laut PhoneArena genießt LlabTooFer den Ruf, mit seinen Prognosen bezüglich der Produkte von HTC oftmals richtig zu liegen. Bereits Mitte Dezember hatte es Gerüchte gegeben, dass HTC Android 5.0 Lollipop für seine Vorzeigemodelle HTC One M8 und das HTC One (M7) im Januar zur Verfügung stellen würde – und damit sein erneut bestätigtes Versprechen halten könnte, das Update innerhalb von 90 Tagen nach dem Release auszurollen.



Der Rollout von Android 5.0 Lollipop für das HTC One M8 wird voraussichtlich schrittweise erfolgen, sodass das Update nicht in allen Regionen gleichzeitig verfügbar sein wird. Mit dem Lollipop-Update kommen dann auch Besitzer des HTC One M8 in den Genuss des neuen Material Designs. Außerdem soll die neue Version des Betriebssystems die Effizienz verbessern und somit die Akkulaufzeit verlängern. Über dem Betriebssystem wird nach wie vor die von HTC entwickelte Sense UI liegen, sodass sich für die Nutzer in Bezug auf die Navigation vermutlich noch nicht viel verändert.


Der Google Assistant macht den JBL Link 300 smart. Man kann mit Sprachkommandos nicht nur Musik abspielen, sondern auch das Wetter und andere Infos abfragen und sich Erinnerungen machen. Was der Bluetooth-Lautsprecher alles kann und wie er klingt, erfahrt ihr im Test.Der JBL Link hat keinen Akku und muss mit einer Steckdose verbunden sein. Er ist also kein Bluetooth-Lautsprecher zum Mitnehmen, sondern einer der einen festen Platz in der Wohnung hat.


Man kann den JBL Link 300 zwar auch direkt per Bluetooth mit dem Smartphone verbinden, aber eigentlich soll er selber ins WLAN eingebunden werden. Dafür benötigt man die Home-App von Google, die es für Android und iOS gibt. Weil der Google Assistant auf dem Lautsprecher ist, darf JBL keine eigene App für ihn anbieten. Die Home-App findet den eingeschalteten Lautsprecher in der Regel zügig, wenn er sich in der Nähe befindet. Die Einrichtung erfordert nur wenige Klicks und etwas Wartezeit. Ihr gebt ihm unter anderen die Zugangsdaten zum WLAN frei, ordnet ihn einem Raum zu und gebt ihm einen eindeutigen Namen. Die letzten zwei Punkte sind vor allem wichtig, wenn ihr mehrere Lautsprecher aufstellen wollt.


Message déposé le 25.12.2018 à 11:31 - Commentaires (0)


Akku Dell Latitude E6420

Im Alltag lässt die Ausstattung Windows 10 Home flüssig laufen und typische Anwendungen schnell laden. Surfen, Mailen, Videostreams schauen usw. stellen kein Problem dar. Für Programme, wie Grafikanwendungen oder Spiele, die viel Rechenkraft benötigen, ist das ZenBook Flip nicht gedacht – auch nicht mit dem Core m7 von Intel. Auf unserem Testgerät liefen aber immerhin typische Tablet-Games wie Asphalt 8 flüssig. Aber selbst in die Jahre gekommene Triple-A-Titel, wie GTA IV, stellten noch zu hohe Ansprüche – kein Wunder bei einem integrierten Grafikchip Intel HD 515 anstelle einer richtigen Grafikkarte. Beim Zocken wurde aber wieder deutlich, dass das Convertible ein großes und schweres Tablet ist. Für mehr als zwei Rennen am Stück müsste ich regelmäßig ins Fitnessstudio gehen.


Asus wirbt damit, dass der Akku des ZenBook Flip bis zu zwölf Stunden lang durchhält. Das ist ein Bestwert mit idealen Einstellungen. Während des Tests habe ich zum Beispiel mit Standard-Einstellungen und einer Displayhelligkeit von 50 Prozent rund 1,5 Stunden Serien geschaut – natürlich im Zelt-Modus – und dabei etwa 25 Prozent der geladenen Energie verbraucht. Grob gerechnet bliebe so am Ende eine Akkulaufzeit von sechs Stunden, die man mit einigen stromsparenden Einstellungen sicherlich noch in die Länge ziehen kann.


Button-Wirrwarr

Was mich beim Asus ZenBook Flip richtig genervt hat, sind die Tasten an der Seite. Aufwecken über die Tastatur klappt nicht. Deswegen musste ich immer die Einschalttaste drücken, die aber an der nach unten zeigenden Seite des Randes sitzt und nicht gerade gut zu erreichen ist. Im Tablet-Modus ist sie dagegen gut zu erreichen. Daneben befindet sich eine Lautstärke-Taste, die für Tablet- und Zelt-Modus gedacht ist. In ihnen ist sie richtig herum. Verwendet Ihr das ZenBook dagegen im Laptop-Modus, sitzt sie falsch herum, sodass sich hier die Lautstärkeregelung über die Tastatur empfehlt. Zum Schluss noch ein nebensächliches Detail: Ladet Ihr das Notebook auf, könnt Ihr das nicht dort sehen, wo das Ladekabel im Gehäuse steckt. Denn irgendwie kam man bei Asus auf die wenig sinnvolle Idee, die Lade-Leuchte genau auf der anderen Seite anzubringen.



Je nach Ausstattung liegt die unverbindliche Preisempfehlung von Asus für das ZenBook Flip zwischen 799 und 1199 Euro.Das Asus ZenBook Flip ist als Convertible eine Mischung aus verschiedenen Geräten. Somit bleibt es am Ende...ein Kompromiss. Die Anschaffung lohnt sich nur, wenn man es nicht nur als Notebook einsetzen will. Das sollte zwar das häufigste Anwendungsszenario sein, aber da käme man angesichts der Leistung auch günstiger davon. Eine schöne Zugabe ist der Zelt-Modus, mit dem sich das ZenBook Flip mehr als herkömmliche Laptops für Video-Streaming empfiehlt. Auch gegen die gelegentliche Verwendung als Tablet spricht nichts. Aber man sollte sich darüber im Klaren sein, dass es schlicht kein lupenreines Tablet ist.


Nachdem das iPhone 7 Plus bereits in einem Teardown-Video zerlegt wurde, folgt nun auch das etwas kleinere iPhone 7. Anstelle eines Videos von der Zerlegung präsentiert LaptopMain allerdings eine ausführliche Bilderstrecke, die von GeekBar stammt. Bestätigt werden dabei zwei Hardware-Spezifikationen, die bereits in einigen Leaks thematisiert wurden.Mit dem Teardown wird nun die von Leak-Experte Steve Hemmerstoffer verbreitete Angabe zur Akku-Kapazität des iPhone 7 bestätigt: Tatsächlich hat Apple einen Energiespeicher mit 1960 mAh verbaut. Dies geht aus einer Abbildung des Akkus hervor, auf der wir die Werte 3,8 Volt und 7,45 Wattstunden ablesen konnten. Somit ist der Energiespeicher im Gegensatz zum Vorgänger tatsächlich gewachsen: Das iPhone 6s kann nur auf eine Kapazität von 1715 mAh zurückgreifen.


Aufgelistet werden im Teardown auch die einzelnen Bestandteile des iPhone 7. So hat sich auch das Gerücht bewahrheitet, dass wie schon im iPhone 6s 2 GB RAM verbaut worden sind, Hersteller des Arbeitsspeichers ist Samsung. Im Vergleich dazu sind im iPhone 7 Plus 3 GB RAM verbaut. Das kleinere 4,7-Zoll-Modell soll aktuell das schnellste Smartphone am Markt sein – gefolgt vom iPhone 7 Plus mit 1 GB RAM mehr.


Wie auch schon im iPhone 7 Plus-Teardown deutlich wurde, scheint sich das Display relativ leicht vom Gehäuse lösen zu lassen. Um das wasserresistente Smartphone zu öffnen, müsst Ihr lediglich ein paar Schrauben an der unteren Kante des Gerätes lösen und die Bildschirmseiten vorsichtig erhitzen, um den Klebstoff darunter zu lösen. Danach lässt sich das iPhone 7 bereits mit einem flachen Werkzeug öffnen. Vermutlich ist das Gerät ohne eine erneute Versiegelung auch nach dem Zusammenbau vorerst nicht gegen Wasser geschützt, was vielleicht zu einem zusätzlichen Kostenpunkt bei Reparaturen werden könnte. Zuletzt möchten wir Euch noch mal darauf hinweisen, dass Ihr Euer iPhone 7 nicht selber auseinanderbauen solltet. Dies kann nicht nur Schäden am Gerät verursachen, sondern auch zu einem Verfall der Garantie führen.


Samsung macht Blau: Gerüchten zufolge wir das Galaxy Note 8 in einer Farbvariante erscheinen, die es so bisher bei den Vorgängermodellen noch nicht gab. Sollte dies der Wirklichkeit entsprechen, wäre aber noch nicht sicher, ob das Phablet auch hierzulande in der neuen Farbe erscheint.Der Leak-Experte Roland Quandt hat über Twitter mitgeteilt, dass Samsung das Galaxy Note 8 in den Farben "Black" und "Orchid Grey" auf den Markt bringen werde. Zusätzlich sei auch der Farbton "Deep Blue" geplant, der bisher noch nicht zum Einsatz kam: Zum Beispiel bei dem mittlerweile eingestellten Vorgängermodell Galaxy Note 7 gab es keine Ausführung in Dunkelblau.



Für gewöhnlich sind Samsungs Top-Smartphones nicht in allen Regionen in den gleichen Farben erhältlich. Schon das Galaxy Note 7 und später auch das Galaxy S7 Edge sind in dem helleren Blauton "Coral Blue" erschienen. Allerdings bietet Samsung diese Varianten nicht in Deutschland an. Hierzulande können die Geräte in "Coral Blue" nur via Import erworben werden.Sollte Samsung also tatsächlich planen, das Galaxy Note 8 in "Deep Blue" anzubieten, ist noch nicht klar, ob es hierzulande überhaupt in dieser Farbe in den Handel kommt. Schon bald wissen wir vermutlich mehr: Samsung hat zu einem Unpacked-Event am 23. August 2017 eingeladen, auf dem das Note 8 der Öffentlichkeit präsentiert wird. In Deutschland könnte das Phablet aber erst ab Oktober 2017 erhältlich sein.


Gamern ist der Name Razer seit Jahren ein Begriff und steht für hochklassige Hardware mit viel Performance. Nun wollen die Kalifornier Samsung und Apple im Smartphone-Segment Konkurrenz machen. Wir konnten das Razer Phone bereits vorab ausprobieren.Wer CURVED aufmerksam liest, den wird das Design an ein anderes Smartphone erinnern. Optisch orientiert sich das Razer Phone am Robin von Nextbit. Kein Wunder. Denn Razer hatte den Smartphone-Hersteller im Januar dieses Jahres übernommen. Allerdings hat man einige Mankos des Robin ausgebessert und zum Beispiel die Lautstärketasten stabiler und griffiger gemacht.Das Gehäuse ist immer noch eckig und hebt sich damit stark von anderen aktuellen Smartphones ab. Besonders gefallen hat mir die Beschichtung der Aluminium-Rückseite, die sich sehr angenehm anfühlt und die man so auch von den Razer-Laptops kennt. Das typische Schlangenlogo ist in Silber eingraviert.


Razer packt die Powertaste, in der der Fingerabdrucksensor integriert ist, sowie die Knöpfe für die Lautstärkeregelung nicht wie andere Hersteller in das obere Drittel, sondern zentriert in die Mitte. So drückt ihr sie nicht aus Versehen, wenn Ihr das Smartphone waagerecht haltet. Deshalb hat man sich auch dafür entschieden, die Lautsprecher vorne unter und über dem Display zu belassen. Denn so verdeckt man nicht mit den Händen die Treiber, wenn man das Smartphone querhält. Kurzum: Das Razer Phone sieht ganz schön anders aus als die Konkurrenz.Mit Gehäusemaßen von 158,5mm x 77,7mm x 8mm ist das Smartphone recht groß. Damit ist es nahezu gleichauf mit dem iPhone 8 Plus, wiegt allerdings mit 197 Gramm immerhin fünf Gramm weniger als das Apple-Gerät.


Die Hardware: ein Gamer-Smartphone durch und durch

Für die Größe ist beim Razer Phone vor allem der 5,7 Zoll große Bildschirm verantwortlich. Das Display löst mit 2560 x 1440 Pixeln auf. Durch die daraus resultierenden 515 ppi sieht das Bild gestochen scharf aus. Es ist blickwinkelstabil und zeigt intensives Schwarz und kontrastreiche Farben. Das Besondere: Es taktet mit bis zu 120 Hz. Wie auf dem PC (Gsync, Freesync) oder beim Apple iPad Pro 10,5 (Promotion) passt sich die Wiederholrate dynamisch an den Bildschirminhalt an, um den Akku zu schonen. Razer nennt das bei seinem Smartphone "Ultramotion", das vor allem beim Spielen ein flüssigeres Bild ermöglichen soll. Vor Kratzern geschützt wird das Display durch Gorilla Glass 3.


Das Herzstück des Razer Phones bildet der Qualcomm-Chipsatz Snapdragon 835. Hier arbeiten acht Prozessorkerne bei einer Taktrate von 2,4 GHz neben der Adreno 540 Grafikeinheit. An Arbeitsspeicher stehen Euch acht Gigabyte zur Verfügung. Razer sagt, dass am Razer Phone dieselben Thermaldesigner gearbeitet haben wie beim dünnen Gaminglaptop Razer Blade. Dadurch soll sich die Wärme wie beim großen Vorbild auch im Smartphone über das gesamte Gerät verteilen. Der Vorteil: So muss der Prozessor unter Volllast erst später und auch weniger drosseln als andere Smartphones mit dem gleichen Chipsatz. Somit sollt Ihr theoretisch länger mehr Leistung zur Verfügung stehen haben.


Der 64 Gigabyte große interne Speicher kann per microSD-Karte um bis zu zwei Terabyte erweitert werden. Der Akku hat eine Kapazität von 4000 mAh. Durch Quick Charge 4.0+ wird das Smartphone per USB-C-Anschluss schnell aufgeladen. Der für die Schnellladetechnik notwendige 24-Watt-Adapter und ein doppelseitiges USB-Typ-C-Kabel liegen bei. Als Betriebssystem kommt Android Nougat 7.1.1 zum Einsatz.


Die Lautsprecher sorgen für besonderen Sound

Die Dualkamera verzichtet auf den Bokeh-Effekt. Stattdessen bekommt Ihr eine Weitwinkellinse dazu. Diese hat eine Blende von f/1.75, während die Telelinse bei einer Blende von f/2.6 aufnimmt. Beide lösen mit 12 Megapixeln auf. Die Frontkamera fotografiert Selfies mit acht Megapixeln bei einer Blende von f/2.0. Beim Hands-on konnte ich schon ein paar nette Schnappschüsse mit den Kameras machen. Der Übergang von Weitwinkel- zu Telelinse ist nahezu fließend. Die Hands-on-Geräte sind aber noch Vorserienmodelle und daher nicht final. Wie gut sich die Kameras schlagen, lest Ihr dann bald an dieser Stelle im ausführlichen Testbericht mit dem fertigen Smartphone.


Razer sieht sein Smartphone nicht nur in den Händen von Gamern. Auch alle, die gern Filme unterwegs gucken, sollen durch den großen Bildschirm mit hoher Auflösung profitieren. Der Sound ist aber auch wichtig. Beim Razer Phone ist Dolby Atmos integriert. Bisher empfand ich solche Konzepte in Kleingeräten immer etwas lachhaft, doch beim Hands-on habe ich den 360-Grad-Sound tatsächlich wahrgenommen. Klar, es sind und bleiben Handylautsprecher, doch im Vergleich zu Smartphones ohne Stereo-Speaker und Dolby Atmos ist Razer hier sehr gut aufgestellt. Razer legt seinem Smartphone auch einen Kopfhöreradapter bei (USB Typ-C auf 3,5mm-Klinke).


Gamer wollen modifizieren

Was Razer verstanden hat, ist, dass Produkte von der Stange nicht unbedingt für jeden passen. Gamer kennen das: Man dreht sich die Einstellungen der Hardware so zurecht, dass sie für ihre Spiele oder Anwendungen am besten passen. Das ist auch auf dem Razer Phone möglich.Zum einen könnt Ihr die Display-Auflösung global einstellen. Wenn Ihr also gerade nicht den super scharfen WQHD-Modus (2560 x 1440 Pixel) benötigt, reduziert Ihr die Auflösung auf Full-HD (1920 x 1080 Pixel) oder HD (1280 x 720) herunter und schont so den Akku.


Vorinstalliert ist der beliebte Nova Launcher in der Premium-Version. Auch der Google Assistant ist an Bord. Zum Launch soll noch die Game-Booster-App hinzukommen, die Euch spielspezifische Einstellungen ermöglicht. Damit Euer Smartphone tatsächlich zu einem "Gamer-Smartphone" wird, bietet Razer in einem Shop in Zusammenarbeit mit Spieleentwicklern spezielle Themes an. Diese bestehen u.a. aus Hintergrundbildern und speziellen Icon-Packs, damit Euer Smartphone zu Eurem aktuellen Lieblingsspiel passt. In Zukunft sollen außerdem alternative Android-Betriebssysteme (Custom ROMs) unterstützt werden.


Als leidenschaftliche Gamerin war ich sehr gespannt, was Razer wohl mit seinem ersten Smartphone auf die Beine stellen würde. Seit dem Hands-on bin ich tatsächlich beeindruckt. Razer vereint in dem Gerät spannende neue Konzepte. Vor allem, dass mir der Hersteller so viele Freiheiten bei der Gestaltung lässt, ist für mich ein großer Pluspunkt.Zwei Monate vor der offiziellen Vorstellung des HTC One M9 kristallisiert sich heraus, welche Gerüchte zum neuen Spitzen-Smartphone aus Taiwan vermutlich der Wahrheit entsprechen: Eine nicht näher genannte Quelle, die offenbar mit der Thematik in Verbindung steht, soll nun gegenüber dem Tech-Portal Laptopmedia eine ganze Reihe von Ausstattungsmerkmalen bestätigt haben.


Zunächst einmal die Dinge, derer wir uns eigentlich bereits recht sicher waren: Das HTC One M9 wird von einem Snapdragon 810 und 3 GB Arbeitsspeicher angetrieben, dies sieht auch die Quelle von Laptopmedia so. Außerdem soll sie aber auch die Kameratechnik des HTC-Smartphones bestätigt haben: Demzufolge kommt das HTC One M9 mit einer doppelten Hauptkamera mit 20 Megapixeln Auflösung sowie einer 4-MP-Frontkamera mit Ultrapixel-Technologie daher.


HTC soll bei der Frontkamera also auf die Ultrapixel-Technologie, die auch bereits bei der Hauptkamera des HTC One M8 zum Einsatz kam. Dies erklärt auf jeden Fall auch die große Kamera-Öffnung, die wir im oberen Bereich der Vorderseite des HTC One M9 und des HTC One M9 Plus auf den zuletzt geleakten Bildern entdecken konnten.Die übrigen Daten, die von der Quelle ebenfalls bestätigt wurden, umfassen das 5-Zoll-Display mit 1080p-Full-HD-Auflösung sowie Android 5.0 Lollipop als installiertes Betriebssystem. Außerdem soll die neue Version von HTCs eigener Benutzeroberfläche, Sense 7.0, bereits auf dem HTC One M9 vorinstalliert sein. Zu den angeblichen Plänen des taiwanesischen Herstellers zum HTC One M9 Plus äußerte sich die unbekannte Quelle offenbar nicht.


Message déposé le 25.12.2018 à 11:06 - Commentaires (0)


Akku HP Elitebook 2170p

Warum sollte das im Digitalen und im Internet also anders sein? Viele Nutzer glauben einerseits, ein Passwort böte mehr Sicherheit als ein Stahlschrank. Warum? Weil sie selbst keine Hacker oder Informatiker sind und sich nicht vorstellen können, wie leicht Passwörter, Firewalls und Server zu hacken sind und wie oft das vorkommt. Und weil EDV anders als beispielsweise ein mechanisches Türschloss für viele nicht wirklich erfahrbar sind, wiegt man sich in der vermeintlichen Sicherheit, ja ein cleveres Passwort gewählt zu haben.


Nur die Nichtnutzung von iCloud und Google Drive macht gar nichts sicherer.

Andererseits sind dann viele Nutzer immer wieder schockiert, wenn es zu Fappenings kommt, wenn die deutsche (in diesem Fall oftmals aber auch voreingenommene und mit eigener Agenda berichtende) Medienlandschaft die düsteren Machenschaften der Datenkrake Google aufzeigt oder eben wieder mal im großen Stile irgendwelche Nutzerdaten von Hackern gestohlen wurden – der Automatismus der dann greift, lautet eben "Also, ich traue dieser Cloud nicht!". Das ist reichlich kurz gedacht und ziemlich ineffektiv, denn nur die Nichtnutzung von iCloud und Google Drive macht gar nichts sicherer. Sie führt unter Umständen aber dazu, dass sich Nutzer sicher fühlen, weil sie von bestimmten Diensten Abstand nehmen und sich weiter keine Gedanken darüber machen, welche Daten sie denn passiv oder unbewusst produzieren und potenziellen Gefahren aussetzen. Ein Ignorieren der Thematik beziehungsweise sich von ihr losgelöst zu wähnen, ist aber der Kardinalfehler im digitalen und mobilen Zeitalter.


Das probateste Sicherheitswerkzeug ist wie gehabt der eigene Verstand

An dieser Stelle sei noch einmal betont, dass sich meine Argumente natürlich nicht auf die Überwachung respektive Aufzeichnung von Nutzerverhalten durch Behörden und Konzernen beziehen; auch wenn sich beide Felder in der breiten Wahrnehmung oft zu einem diffusen Datenschutzmatsch verquirlen. Wer nicht möchte, dass Google dein eigenen Aufenthaltsort dokumentiert, hat alles Recht dazu und schaltet die entsprechenden Optionen im Smartphone, Laptop und Tablet ab – bleibt theoretisch natürlich aber für bestimmte Kräfte weiterhin lokalisierbar. Gleiches gilt für das Surfverhalten, Online-Einkäufe, aber eben auch schon für Bezahlungen per EC- und Kreditkarte. Wie gesagt, ein anderes noch weiteres Feld ...


In Sachen Datensicherheit müssen wir akzeptieren, dass es keine hundertprozentige Sicherheit gibt und dass diese schon gar nicht von den Anbietern oder "dem Internet" garantiert wird. Ja, meine Kreditkarte ist bei Google Wallet hinterlegt und wer es drauf anlegt, kommt an die Zahlungsdaten ran. Und wenn wich mein Smartphone verliere oder auch nur mein Google-Passwort in die falschen Hände gerät, muss ich handeln – und zwar schnell.



Der beste Safe für wichtige Passwörter ist immer noch Euer Kopf.

Also kontrolliere ich sehr regelmäßig: Auf welchen Geräten sind meine Accounts hinterlegt, wer hat Zugriff auf die Geräte, gibt es Anmeldungen in meinem WLAN, die ich nicht zuordnen kann, was passiert auf meinen Bankkonten – letzteres schlicht auch, weil hier nicht nur online sondern beispielsweise durch manipulierte Geldautomaten Gefahr des Datendiebstahls besteht. Das ist natürlich etwas mühsamer als einfach alles laufen zu lassen. Aber wem das zu anstrengend ist, der würde wohl auch die teure Spiegelreflexkamera im Urlaub auf dem Beifahrersitz liegen lassen, statt sie in den Kofferraum zu packen oder gar mitzuschleppen.


Die Botschaft dieses Textes soll nicht sein, dass Opfer von Hacks und Datendiebstahl selber schuld sind; die Botschaft lautet vielmehr: Macht Euch bewusst, dass das Internet sich in dieser Hinsicht nicht von der Welt da draußen unterscheidet – was geklaut werden kann, wird unter Umständen auch geklaut. Der beste Safe für wichtige Passwörter ist immer noch Euer Kopf, der beste Ort für sensible Dokumente und Medien ein Speicherstick oder eine externe Festplatte. Von mir aus auch eine CD oder DVD.


Die Services verschiedener Dienstleister, die Cloud, das Internet sind ungemein praktisch und lassen sich oft zum eigenen Vorteil nutzen. Und Ihr dürft, könnt und sollt sie auch nutzen. Nur eben nicht für alles und nicht kopflos und blind. Oder nochmal: Vertrauen ist falsch, ständige Kontrolle ist besser ...Mit dem Galaxy S8 könnt Ihr mehr als nur Fotos zu knipsen und Personen anzurufen: Die Hardware besitzt sogar genügend Leistung, um Euch mittels eines Emulators Gamecube-Titel spielen zu lassen. So könnt Ihr Euch unterwegs auch ohne Nintendo Switch die Zeit mit Super Mario, Zelda und Co. vertreiben.



Der bekannte Gamecube-Emulator "Dolphin" ist schon seit geraumer Zeit für Android-Geräte über die Webseite der Entwickler verfügbar. Wie 9to5Google berichtet, war die Performance von Smartphones aus dem Jahr 2016 bisher jedoch nicht ausreichend, um Retro-Spiele damit wirklich genießen zu können. Mit dem Galaxy S8 habe sich das allerdings geändert. Das Vorzeigemodell sei in der Lage, die meisten Titel wie Zelda flüssig und spielbar darzustellen.


Ein Video, das Ihr oberhalb der News findet, demonstriert die Performance von Dolphin auf dem Galaxy S8 anhand von einigen Spielen. Gezeigt werden Klassiker wie "Super Smash Bros.", "The Legend of Zelda: Wind Waker" und "Super Mario Sunshine". Bei keinem der Titel fallen uns Performance-Probleme auf. Das Top-Smartphone besitzt offenbar wegen des verbauten Snapdragon 835-Chipsatzes beziehungsweise des hierzulande verwendeten Exynos 8895-Chips ausreichend Leistung. Demnach dürften auch weitere Premium-Modelle von 2017 mit aktuellen Chipsätzen für die Nutzung mit dem Emulator geeignet sein.Im Dolphin-Emulator für Android werden die Controller-Tasten als virtuelle Buttons auf dem Display angezeigt. Besonders die Schultertasten sowie der Z-Button sind dabei eher schwer erreichbar. Wenn Ihr also eine Partie Zelda auf dem Galaxy S8 spielen wollt, wäre ein Controller womöglich keine schlechte Investition. Ihr solltet aber bedenken, dass es illegal ist, sich die für den Emulator benötigten ROMs für Spiele wie Zelda und Co. aus dem Internet herunterzuladen, sofern Ihr die Gamecube-Originale nicht besitzt.


Message déposé le 24.12.2018 à 02:54 - Commentaires (0)


Akku HP Compaq 6720t

Entdeckt – und sogleich für den oben eigebundenen Video-Selbstversuch eingefangen – wurde das Spielchen von Android Central in der aktuellen Entwickler-Version von Android 5.0 Lollipop. Ob das Easter-Egg auch in der finalen Version der Software enthalten ist, könnt Ihr ab dem 3. November überprüfen. Dann nämlich kommt mit dem Google Nexus 9 das erste Gerät mit vorinstalliertem Android 5.0 auf den Markt, vorbestellt werden kann es schon jetzt. Auch das Update für die ersten älteren Nexus-Geräte soll an jenem Tag zum Download bereitstehen.Spielen auf dem Apple TV (4. Gen.): Nach der Veröffentlichung des tvOS für Entwickler sind bereits viele Anwendungen für die neue Set-Top-Box von Apple in Arbeit. In Bezug auf Spiele haben die Entwickler allerdings mit einem Problem zu kämpfen: dem Zwang, die mitgelieferte Fernbedienung als Controller zu unterstützen.


Der Entwickler James Addyman beispielsweise arbeitet bereits an einem Emulator für das neue Apple TV, der "Provenance" heißt, berichtet MacRumors. Er stelle eine Art iOS-Frontend dar, der viele bereits vorhandene Emulatoren unterstützt. Auf diese Weise soll es möglich werden, Spiele vieler Konsolen auf dem Apple TV zu nutzen, unter anderem von Segas Genesis und vom Game Gear, sowie von Nintendos NES, SNES und vom Game Boy.Laut MacRumors sei es unwahrscheinlich, dass es "Provenance" letztlich in den App Store des Apple TV schafft. Dennoch gebe Addymans Arbeit Aufschluss über die Schwierigkeiten, mit denen sich App-Entwickler im Zusammenhang mit dem neuen Apple TV auseinandersetzen müssen. Ein Problem sei es beispielsweise, festzulegen, zu welchem Zeitpunkt das Apple TV die lokal gespeicherten Daten löscht; denn eine Beschränkung für Spiele ist beispielsweise der Umstand, dass diese höchstens 200 MB groß sein dürfen.


Ein andere Bedingung bereite den Entwicklern ebenfalls Kopfzerbrechen: Die Fernbedienung des Apple TV muss als Controller für Spiele eingebunden werden. Diese verfügt aber nur über einen physischen Button, während die meisten Spiele mindestens zwei Knöpfe für eine ordentliche Steuerung benötigen. Zwar kann auch das Touchpad der Siri-Fernbedienung als Button definiert werden – dies sei jedoch beim Spielen äußerst ungenau, wenn es gleichzeitig zur Steuerung der Richtung verwendet wird.Eine gute Nachricht gibt es aber bezüglich der Navigation auf dem Apple TV (4. Gen.): Die Fernbedienungen der Vorgänger sind mit der neuen Set-Top-Box kompatibel. Zwar erlauben diese keine Nutzung von Siri, können aber zum einfachen Navigieren im System benutzt werden.


Der auch im Unternehmensumfeld häufig eingesetzte Passwort-Manager LastPass wurde gestern Angriff einer Hacker-Attacke – zwar wurde laut eigener Aussage die Passwörter der Nutzer nicht entwendet, aber über die erlangten Mail-Adressen, Erinnerungshinweise und Authentifizierungs-Hashes können sich die Datendiebe dennoch Zugang zu den sensiblen Daten verschaffen. LastPass empfiehlt also das Ändern des Master-Passwortes; und wir kommen erneut zu der klaren Überzeugung, dass Eure Daten im digitalen Zeitalter niemals komplett geschützt sind.



Eine alte Bekannte, die ich jüngst beim Tablet-Kauf beriet und dabei erwähnte, dass für sie als Gmail-Nutzerin ein Android-Gerät mit den zusätzlichen Google-Diensten mehr Sinn machen könnte als ein iPad, fragte mich daraufhin recht irritiert: "Vertraust Du denen?!" und meinte damit Google. Ich hatte Ihr erklärt, dass ich zahlreiche der Services aus Mountain View nutze, meine Kreditkarte im Play Store hinterlegt habe, alle Fotos automatisch zu Google Fotos hochlade und bestimmte Dokumente im Drive lagere.


Das war nicht das erste Mal, dass mir die Frage nach meinem Vertrauen in Google gestellt wurde – und so sehr ich die Frage verstehe und auch nachvollziehen kann, so sehr irritiert sie mich wiederum jedes Mal: Nein, natürlich vertraue ich Google nicht. Eigentlich vertraue ich kaum jemandem, nicht mal in der Echtwelt – geschweige denn monströse US-Konzernen, die in erster Linie ihren Profit im Sinn haben. Aber ich muss Google, Apple, Microsoft, Dropbox, Facebook und all den anderen (von Regierungsbehörden und Geheimdiensten ganz zu schweigen) gar nicht Vertrauen, um ihre Dienste zu nutzen. Ganz im Gegenteil – ich sollte als digital native, wie sich mancher Poweruser so euphemistisch schimpft, per se kein Vertrauen haben gegenüber dem Internet, seinen Akteuren und EDV im Allgemeinen.


Diese abgewandelte Weisheit Lenins, die er ursprünglich als Losung für den marxistischen Arbeiter, der sich von der Obrigkeit nichts vormachen lassen sollte, ausgegeben hatte, gilt heute mehr denn je: Ich persönlich nutze Google und Co. ruhigen Gewissens, weil ich die Kontrolle über meinen Daten habe – zwar nichtmal ansatzweise darüber, was mit ihnen in der Cloud geschieht, aber darüber, welche Daten ich wohin gebe und vielmehr noch: Welche Daten ich überhaupt erzeuge. Das ist die einzige sinnvolle Form der Kontrolle, die wir Nutzer haben.


Zwar ist die Maxime vom "nichts zu verbergen haben" in Zeiten immer bedrohlicher werdender Überwachung fehlgeleitet – denn nur weil ich keine kompromittierenden Sex-Tapes erstelle, heißt das nicht, dass jemand anderes, der das tun möchte, im negativen Sinne etwas zu verbergen und deswegen bei einem Leak Pech gehabt hat. Aber wer Sexbilder oder -videos von sich und seinen mehr oder weniger Lieben produziert und diese unbedingt aufbewahren möchte, sollte schon ganz genau darüber nachdenken, wo er diese parkt.



Es gibt und gab nie einen inhärenten Anspruch auf Datensicherheit und -schutz im Netz.

Kontrolle haben bedeutet in diesem Fall, solche Daten eben nicht auf Smartphones, Laptops oder sonstigen mit dem Internet verbundenen Geräten zu lagern oder sie gar in die Cloud zu packen. Sondern vielmehr Daten, die wirklich um jeden Preis privat bleiben sollen, auf einen physischen Datenträger zu bannen und den so zu sichern, wie man es beispielsweise mit Schmuck und Wertsachen tun würde. Der Knackpunkt ist nämlich: So komfortabel Cloud und drahtlose Endgeräte sind, es gibt und gab nie einen inhärenten Anspruch auf Datensicherheit und -schutz im Netz. Lediglich Datenschutzbemühungen – und mit ein wenig Realismus und Fatalismus sollte jedem klar sein, dass die niemals zu befriedigenden Ergebnisse führen werden.


Instinkte und Erfahrungen aus der Echtwelt ins Digitale übertragen

Bleiben wir zur Verdeutlichung bei der Analogie mit den Wertsachen: Kaum jemand würde seinen Schmuck (oder eben einen mit "Mein Sextape" beschrifteten Datenträger) sichtbar im abgeschlossenen Auto liegen lassen – und wenn doch würde er nach einem Diebstahl zumindest einsehen, dass er einen gewaltigen Fehler gemacht hat. Dabei gibt es in eigentlich jedem Land dieser Erde Gesetze, die das Einbrechen in Autos und das Entwenden der Gegenstände darin bei relativ hohen Strafen verbieten. Wir haben aber akzeptiert, dass diese Gesetze zwar greifen, aber uns in der Realität nicht immer effektiv schützen. Selbst der sicherste Ort der Welt, unsere eigene Wohnung, ist nicht vor Einbrechern sicher. Wer wirklich etwas zu beschützen hat, packt es in einen Safe oder bringt es in ein Schließfach – und hat dann immer noch keine hundertprozentige Sicherheit.


Message déposé le 24.12.2018 à 02:50 - Commentaires (0)


Fujitsu FPCBP250 Battery

The iPad Pro is one of the most powerful computers you can own. It could be the best PC, too. Or better than a Mac. For now, it still has to settle for being the best tablet money can buy.Not only windows 10, but other windows system also has different power settings. One of the best ways to adjust the power setting is to put on a power saving mode for better perseverance.
If you are done using your laptop, just switch off the wifi and shut down your computer. Never adjust your laptop into sleep mode as it destroys the duration of your laptop battery. Wifi drains the battery by drawing power from the battery and looking for networks. Also, even if your wifi is on 24 hours, it can shorten the lifespan of the battery.


Plugging USB or other peripheral devices such as a mouse or webcams can drain your laptop’s battery life because the battery has the power to connect with these peripherals. Many laptops have the function of turning off the webcam which uses up the battery.Further, adjust your sound or speaker system to mute if you don’t need them. This also disturbs the battery perseverance as the laptop beeps whenever you receive an email. The more you plug the peripherals, the more damage it does to the battery.
The biggest blunder of not preserving your battery is if the disc keeps spinning continuously which many programs are capable of doing. It puts pressure on the resources of the battery. The best solution is to eject your disc drive before you switch to battery power.


Invest in some hardware

If you are using your laptop on a daily basis such as commuting to work or doing an important task, saving your laptop’s battery life becomes all the more critical. Majority of the laptops have a six-cell battery, but many notebook manufacturers recommend eight to twelve cell upgrades which can double the power of your battery. The best way to save your battery is to buy a battery according to the built of your PC. The most expensive laptop batteries are the ones that give extra hours of your PC battery.


Disable unnecessary features

If your laptop has windows 10, you probably know that it has numerous handy built-in functions. Many features may drain your battery unnecessarily. The best solution to make your battery efficient is to disable features that disturb your laptop’s battery.
The most problematic thing for your laptop’s battery is the heat. Heat kills the battery which is the main reason why your laptop shuts down automatically sometimes. Use an egg tray or a laptop tray to put under your laptop when you are working. It enables you to keep the battery cool and would cut down the airflow of your laptop’s battery.



Never charge your battery 24/7

Another reason why your battery keeps on shutting down is that you continuously charge it. It disturbs your battery, and the solution is to charge if it is less than 20%. That will enable you to preserve the battery life during work. Even better, charge your laptop after you finish your job or if your battery is low. Also if your battery is always on 100%, it might disturb the power of your laptop’s battery.


Take care of your battery

Most laptop batteries are made with lithium ion which does not need a complete discharge. If you have a spare battery, use that instead of your regular battery. If you also have a non-lithium ion battery, you will need to discharge regularly. It helps preserve your battery in long-term.
Another hack to save the laptop’s battery is to switch off the Bluetooth. The more features you have, the more it will disturb the lifespan of your battery.DAVIS COUNTY, Utah — Investigators in Davis County released surveillance photos of a suspect who is wanted in a vehicle burglary case, in hopes that members of the public could help identify him.


According to a Facebook post made by the Davis County Sheriff’s Office, the suspect was involved in a vehicle burglary that occurred in South Weber.Sheriff’s officials said that several credit cards were stolen during the alleged vehicle burglary. They were later used in at “several” locations in Weber County and Salt Lake County.Officials asked anyone with information on the individual pictured to call the Davis County Sheriff’s Office at 801-451-4150 and reference case D18-05422.Everyone loves free stuff, but an offer of free repairs is usually a bad sign. Apple announced yesterday (Nov. 9) that it is offering free repairs for two popular products: the iPhone X and the 13-inch MacBook Pro laptop.“Apple has determined that some iPhone X displays may experience touch issues due to a component that might fail on the display module,” the company explained on its website. The problem manifests in either non-responsiveness or intermittent responsiveness to touch on the phone display. Or, a display may react even though it was not touched.


The iPhoneX debuted a year ago. The company discontinued it in September after releasing newer models, but Bloomberg reports that (paywall) users have been complaining about the faulty screens online for several months.Apple states that it is extending its repair offer for “three years after the first retail sale of the unit” but notes that other problems with a device may cost consumers. “If your iPhone X has any damage which impairs the ability to complete the repair, such as a cracked screen, that issue will need to be resolved prior to the service,” the company explains. “In some cases, there may be a cost associated with the additional repair.”As for the MacBook Pro, some models of the 13-inch laptop without a touch bar, sold between June 2017 and June 2018, “have an issue that may result in data loss and failure of the drive,” according to Apple. The company notes that consumers should carefully check to ensure that they have a possibly affected model, and if so, get it fixed promptly.



While the free repair offer is convenient, it will take a bit of effort on consumers’ parts to ensure it doesn’t end in disaster. “Prior to service, it’s important to do a full back up of your data because your drive will be erased as part of the service process,” Apple warns.The company explains that a technician will run a utility to update the drive firmware, which will take about an hour, and the laptop will be returned with macOS re-installed. After the service, assuming consumers backed up their data, they will need to restore that information. But any files that were already corrupted prior to service cannot be restored.The company advises that you have another device, such as an iPhone, handy to view the Apple support article about restoring your data from backup “since your computer will not be able to access the internet until after you do a restore.” So you better hope that you don’t have a faulty iPhoneX as well and that your screen’s not on the fritz, or you’ll find yourself in a bit of a fix.


Message déposé le 23.12.2018 à 03:28 - Commentaires (0)


Asus n81 Battery

The new iPad Pro also comes with Face ID, which uses a collection of cameras, sensors, and algorithms to identify your face in a way that it claims is more secure than fingerprint authentication or passwords. It works well, and doesn’t require that cut-out notch on the screen like the iPhone. It’s not quirk-free, though. We usually hold our iPhones in a portrait (vertical) orientation because that’s just how they fit in our hand. With an iPad like this, you almost always use two hands, and that means there isn’t really a "right" or "wrong" way to hold it. From time to time, my hands would sometimes accidentally block the Face ID camera when I held it in landscape (widescreen) orientation. And if I’m lounging around, my face may also be out of view. As I’ve gotten used to keeping my head in front of the tablet screen, and my hands away from its front-facing camera, Face ID evolved from a hindrance to a helpful, secure aid. I’ve never bothered to add a passcode or use Touch ID on older iPads. Now it’s easy enough that I just might.


The 7-megapixel front camera is also pretty proficient at selfies, Animoji, and video chatting—-provided your hand isn’t blocking it. The 12-megapixel shooter is also up to iPhone standards, though I’ve found it a little too cumbersome (and embarrassing!) to use a 13-inch tablet as a camera while I’ve roamed around San Francisco this weekend. Apple did show me some impressive demonstrations of its augmented reality capabilities, made possible by that camera. I examined the inside of a plant to learn all about how it lives in an app called Plantale, and had fun bringing a Lego Ninjago playset to life as an iOS game. I grew up as one of those kids who hated damaging his beautiful Lego creations. I may have had more fun if I could have blown them up digitally.


Yet As Powerful As a PC

The inside of the iPad is just as impressive as the outside. The Pro has an A12X Bionic chip, which is kind of a turbocharged version of the processor that’s packed into every iPhone XS and XR. It has eight cores: four for super demanding work, like playing Fortnite, and four more for easier tasks, like perusing your email. This year, it can mix and match those cores more efficiently, giving it almost 2x better multi-core performance than before. The graphics chip also pumps out around 2x more power, all without compromising the 10-hour battery life every iPad has gotten.



Apple claims the new iPad Pro is faster than 92 percent of all laptops sold in the past year, including some with an Intel Core i7 CPU, and compared its game graphics prowess to an Xbox One S. No apps or games I’ve used have been able to make the Pro break a sweat at all and benchmark numbers have been impressive.


Photographers and video editors might like the new storage options. The Pro comes with 64GB of memory by default, but you can bump that number as high as 1TB. And since this tablet has a USB-C charging port, you can more easily connect it to a camera, external monitor, and other accessories. Yes, that is singular. There is only one port. Start shopping for dongles if you need more. Apple now sells a ton of them. And pick up some good wireless headphones while you’re at it. Though Apple’s redesigned quad speakers sound amazing for a tablet (or laptop), the headphone jack is gone.


Pencil or Keyboard?

Apple redesigned its two key accessories for the new iPad Pro. The new Apple Pencil ($129) and Smart Keyboard Folio ($179) each got noticeable upgrades this year. The one you choose may indicate how much you’ll like your new iPad Pro.The Apple Pencil is my favorite. It now has a matte plastic design and comes flat on one side so it can magnetically snap onto the edge of either size iPad Pro—automatically pairing via Bluetooth and charging. It’s hard to stress how much of a game changer this simple magnetic charging is, but it eliminates a lot of needless steps. The Pencil is always charged, paired, and ready to go. (Just be careful; it can still snap off in your bag.)


I’m a god-awful artist, but I found myself doodling on the iPad Pro. Three years after its debut, the refined Pencil is still the most responsive, accurate digital writing tool I’ve ever used. It’s fun to try out different virtual drawing tools, like colored pencils, and as a leftie, I love that iPad never thinks I’m trying to draw with my palm.The 12.9-inch Pro is still a huge tablet, but feels more manageable this year thanks to the thinner bezels. In fact, it’s now about the size of a magazine (or sheet of paper, as Apple likes to point out), which is a comfortable, familiar size for reading and writing.



The Smart Keyboard Folio is also improved. It magnetically snaps onto the back of the tablet with an equally pleasant click and also just works. It now has two angles you can choose from and the keys are naturally spaced and have enough travel (depth) and click to them that it didn’t take me any time to adjust from my MacBook Pro. My only complaints? It would be nice to have even more angles, and the larger iPad can feel a bit unstable if you use it on your lap. Since the camera sits on the left side, it’s tough to frame yourself properly for a video chat.
By every measure I can think of, these are the best, most powerful, most capable iPads I’ve ever used. They put other tablets to shame.


But Apple has begged the question: Can an 11-inch ($799) or 13-inch ($999) iPad Pro replace your need for a MacBook or Windows PC at work? It’s possible, but you’ll need the right kind of occupation, and a lot of patience and determination.No laptop can emulate the drawing capabilities of the Apple Pencil, or feel as natural to hold and use with touch. It’s not even close. The iPad Pro has a clear lead over PCs there.As a more traditional work PC, it sometimes struggles. In a pinch, the iPad Pro and its Smart Keyboard are usable. For example, I wrote this review on the Pro in Google Docs while also opening webpages on the right side of my screen, but it took me longer than normal to do research and collect links—and a good long while to figure out how to do other tasks. I wanted to use the normal web version of Docs, but I had to use the app. My office also uses a collaboration tool called Airtable that wouldn’t work in an iPad browser. It also tossed me to the app, which lacked key features. Attaching specific files was kind of a nightmare in the Gmail app, too. Some apps, like Spotify, don’t allow Split View multitasking (side-by-side viewing) at all yet. You have to use them full screen. Spreadsheets are also tougher (slower) to manipulate in the apps I’ve used.


I found solutions to all of these problems, and I’m sure I can keep finding creative solutions to make the iPad Pro work as a PC, but the hassles will keep coming. The iPad’s web browsers are still treated more like their less-capable smartphone counterparts, and the apps that are supposed to work in their place also sometimes lack desktop features. Part of this is the fault of developers, but Apple bears responsibility, as well.It doesn’t feel like the world is ready to treat my iPad as an equal to a PC yet—even if that iPad is a lot more powerful and user friendly. Now that Apple has declared the iPad is a PC, it should take more of the guardrails off of iOS and strongly encourage developers to treat it like they do the Mac. It’s time for iOS to grow up and get a job.


Message déposé le 23.12.2018 à 03:24 - Commentaires (0)


Akku Sony VGP-BPS13/B

Mit dem SRS-XB501G und dem SRS-XB01 hat Sony zwei weitere kabellose "Extra Bass"-Lautsprecher vorgestellt. Bei ersterem handelt es sich im Grunde um einen portablen smarten Lautsprecher, der den Google Assistant unterstützt. Per Sprachbefehl könnt ihr beispielsweise die Musikwiedergabe steuern oder Wetter- und Verkehrsinformationen erhalten.Trotz seines Gewichts von über 3 Kilogramm lässt sich der ab Oktober für knapp 300 US-Dollar erhältliche SRS-XB501G relativ einfach umhertragen, da er dafür vorgesehene Griffe mitbringt. Laut Sony ist der Lautsprecher ideal für Partys geeignet, was nicht zuletzt daran liegt, dass er nach IP65 gegen Wasser und auch Staub geschützt ist.


Mit einer Akkulaufzeit von 16 Stunden sollte er auch auf längeren Feiern durchgehend für gute Stimmung sorgen. Auf Wunsch könnt ihr ihn auch zur Powerbank umfunktionieren und euer Smartphone über den integrierten USB-C-Anschluss aufladen. Hinsichtlich der Konnektivität zeigt sich der SRS-XB501G generell vielseitig: Neben WLAN unterstützt der smarte Party-Lautsprecher auch Bluetooth und NFC.Auch der SRS-XB01 soll sich hervorragend für kleinere Feierlichkeiten eigenen. Mit einem Preis von knapp 35 US-Dollar ist der Bluetooth-Lautsprecher deutlich günstiger. Dafür müsst ihr auf jegliche Smart-Features verzichten und euch mit einer Akkulaufzeit von 6 Stunden begnügen. Allerdings ist er leichter, in vier verschiedenen Farben erhältlich und nach IPX5 gegen Wasser geschützt. Der SRS-XB01 soll ebenfalls ab Oktober erhältlich sein.


Erhält das iPad Pro Anschlüsse für USB Typ C? Gerüchte zu dieser Ausstattung des neuen Apple-Tablets gibt es seit geraumer Zeit – nun erhalten sie durch geleakte Fotos von Sonny Dickson neue Nahrung, die Schutzhüllen für das Gerät zeigen sollen.Auf diesen ist deutlich zu sehen, dass die Cases über zwei Aussparungen für Anschlüsse verfügen: einen am unteren Ende und einen an der Seite. Ob es sich dabei tatsächlich um USB-Ports des Typ C handelt, ist aus den Bildern nicht zu ersehen. Aber die Hoffnung wächst, dass Apple sich bei seinem kommenden Tablet von der Philosophie des in sich geschlossenen Systems zumindest teilweise abwendet. Zuletzt waren Ende März Fotos aufgetaucht, die das iPad Pro selbst zeigen sollen; auf diesen ist ein seitlicher Port zu sehen, der entweder für USB oder den proprietären Lightning-Anschluss gedacht sein könnte.



Die nun von Sonny Dickson veröffentlichen Fotos der Schutzhüllen für das iPad Pro erhärten außerdem erneut das Gerücht, nach dem das Tablet über insgesamt vier Lautsprecher verfügen soll. Am oberen und unteren Ende der Cases sind jeweils zwei Aussparungen gleicher Größe zu sehen, die höchstwahrscheinlich die Positionen der Lautsprecher anzeigen. Auch dieses Gerücht ist bereits seit geraumer Zeit in Umlauf – zuletzt waren im Februar Fotos einer Schutzhülle veröffentlicht worden, die über ähnliche Aussparungen verfügt.


Das iPad Pro wird vermutlich ein Display besitzen, das in der Diagonale zwischen 12,2 und 12,9 Zoll misst – und damit Apples Tablet-Lineup um ein Gerät im MacBook-Format ergänzen. Alle Gerüchte und Leaks zum Riesen-Tablet findet Ihr laufend aktualisiert in unserer umfassenden Übersicht zum iPad Pro.Sonos legt offenbar viel Wert darauf, dass seine Lautsprecher mehrere Sprachassistenten unterstützen. Neben Alexa und Google Assistant will das Unternehmen in Zukunft offenbar auch Apples Siri in seine Lautsprecher integrieren.


Zwar hat das Unternehmen bereits angekündigt, dass sich die Musikwiedergabe auf AirPlay-2-kompatiblen Sonos-Lautsprechern über Siri steuern lassen wird. Doch dabei handelt es sich nicht um eine direkte Integration von Apples Sprachassistentin. Zu dem Thema hat sich CEO Patrick Spence nun aber in einem Podcast-Interview mit The Verge geäußert. Er kann sich die direkte Einbindung von Siri offenbar sehr gut vorstellen. Patrick Spence zufolge liege der Ball bei Apple: "Ich denke, dass sich Apple jetzt entscheiden muss, ob sie Siri für Drittanbieter zur Verfügung stellen wollen. Aber wir haben ein gutes Verhältnis zu Apple und einige Unterhaltungen zu diesem Thema geführt. Und wir freuen uns auf weitere."


Bislang steht Siri ausschließlich auf Geräten mit Apple-Betriebssystem zur Verfügung. Allerdings arbeitet Apple tatsächlich relativ eng mit Sonos zusammen und lässt beispielsweise auch den Zugriff auf Apple Music über die Sonos-App zu. Eine direkte Siri-Integration in die smarten Lautsprecher ist also nicht vollkommen auszuschließen. Apple könnte damit außerdem die Reichweite von Siri erhöhen. Auf der anderen Seite würde Apple damit aber auch dem HomePod selbst Konkurrenz machen, gegen den Sonos Ende Januar schon übrigens gestichelt hat.



Zunächst einmal muss Sonos aber noch sein Versprechen einlösen und den Google Assistant wie versprochen auf den Sonos One bringen. Bei der Enthüllung des smarten Lautsprechers kündigte der Hersteller den Support für 2018 an. Gegenüber The Verge wollte sich Patrick Spence aber nicht darauf festnageln lassen.Er lehnte es zweimal ab, den Rollout für dieses Jahr zu bestätigen, und sagte stattdessen nur vage "Wir arbeiten daran" und "Wir lassen euch wissen, wenn es so weit ist." Laut The Verge habe ein Sprecher des Unternehmens auf Anfrage aber versichert, dass der Rollout nach wie vor für 2018 geplant ist.


So sollen die Lautsprecher des iPhone 7 Stereosound ermöglichen: Auf der Keynote zu Apples neuem Vorzeigemodell drehte sich beinahe alles um die Kamera – sie ist ohne Frage der Star des iPhone 6s-Nachfolgers, vor allem im Plus-Modell. Doch auch der Klang der Lautsprecher verdient Beachtung.Auf der Keynote wurde angekündigt, dass die beiden Frontlautsprecher des iPhone 7 eine erhöhte "dynamic range" bieten sollen, berichtet AppleInsider. Außerdem könne die doppelte Lautstärke wie beim Vorgänger iPhone 6s erreicht werden. Die genaue Funktionsweise der Komponenten wurde allerdings auf dem Event nicht verraten. Externen Ingenieuren zufolge nutzt das Smartphone für den Stereosound neben dem Lautsprecher am unteren Ende den "Hörer" vom Smartphone über dem Display. Apple habe es geschafft, den Klang zwischen den unterschiedlichen Lautsprechern auszubalancieren.


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Message déposé le 23.12.2018 à 02:38 - Commentaires (0)


Akku SONY VGP-BPS26

Die Nachwuchsdesigner mussten Lösungen finden, die Preisgebung, Materialien, Energieverbrauch und praktischen Nutzen des Gegenstands optimal verbinden. Dabei durfte die Ästhetik nicht zu kurz kommen. Die drei Gewinner, die Tucano aus den 20 Finalisten wählte, sollen ihr Design schon bald in den Regalen der Händler bestaunen können. "Wir haben verschiedene interessante aber auch ziemlich praktische Projekte gesehen. Ich würde nicht ausschließen, dass mehr [als drei] produziert werden", so Tucanos Mitbegründer Franco Luini. Auch Gino Finizio zeigte sich optimistisch: "Neben dem Fortschritt und Erfolg jedes einzelnen Projektes, hat dieser Workshop kreative Energie freigesetzt, die sonst zu oft im Verborgenen bleibt."


Damit Tucano auch in Zukunft in der ersten Liga der Zubehör-Hersteller agieren kann, hat das Unternehmen im Jahr 2012 eine intensive Zusammenarbeit mit weiteren Design-Schulen in Mailand, Italien und der ganzen Welt gestartet. Mit der Domus Academy pflegt Tucano auch außerhalb des Advanced Design Wettbewerbs enge Kontakte. Und die nächste Produktinnovation, die eingekleidet werden will, kommt bestimmt.Vor Kurzem berichteten wir, dass Samsung in Kürze einen smarten Lautsprecher vorstellen könnte. Nun sollen Patentanträge des Herstellers die Bezeichnung des Geräts verraten haben: Sollte das stimmen, wird das Gadget "Magbee" heißen.


Die Rechte an diesem Markennamen will sich Samsung sichern, berichtet PhoneArena unter Berufung auf 91Mobiles. Offenbar geht aus den Antragsdokumenten hervor, dass die Bezeichnung "Magbee" für ein Audio-Gerät vorgesehen ist. Bereits seit 2017 heißt es, Samsung arbeite an einem smarten Lautsprecher mit Bixby-Integration.Als Enthüllungstermin für den Bixby-Lautsprecher steht derzeit der 9. August 2018 im Raum. Möglicherweise wird Samsung "Magbee" dann gemeinsam mit dem Galaxy Note 9 und der Galaxy Watch vorstellen. Der Lautsprecher soll sich zwar über Bixby 2.0 steuern lassen, im Fokus steht aber angeblich die hochwertige Musikwiedergabe.


"Magbee" könnte also ein direkter Konkurrent des HomePod werden. Auch Apple hat seinen Lautsprecher eher als Premium-Hifi-Gerät positioniert und weniger als smarten Lautsprecher. Ein Vorteil, den "Magbee" gegenüber dem HomePod und dem Google Home Max haben soll: Samsungs Gerät kostet mit einem Preis von angeblich rund 300 Dollar weniger als seine beiden Mitstreiter.Apple verlangt für den HomePod 349 Dollar. Der Google Home Max ist mit 399 Euro sogar noch teurer. Ob der Samsung-Lautsprecher in Sachen Sound mithalten kann, bleibt allerdings abzuwarten. Das gilt auch für den integrierten Sprachassistenten, der es mit dem Google Assistant und Siri aufnehmen muss.



Von Elliptic Labs habt ihr vermutlich noch nie gehört. Doch die Firma mit Sitz in Norwegen ist dafür mitverantwortlich, dass Smartphones immer randloser werden – aber noch genauso funktionieren wie ihre Vorgänger mit Rand, obwohl das eigentlich kaum möglich ist. Möglich macht das Ultraschall.Und falls ihr euch nun fragt, warum euch das überhaupt interessieren sollte: Die Technologie von Elliptic Labs ist bereits im Einsatz. Unter anderem in den Xiaomi-Smartphones. Wir erinnern uns: 2017 erzeugten die Chinesen einen immensen Buzz mit einem Smartphone, das so wenig Displayrand wie zuvor kein anderes Smartphone besaß: das Xiaomi Mi Mix. Und auch im neuen Mi Mix 2 ist Elliptic Labs vertreten.


Der Haken bei derlei randlosen Schönheiten: Es gibt kaum Platz für all die Sensoren, die man bislang in den schwarzen Rahmen rund um die Bildschirme verstecken konnte. Gleichzeitig kann und will man nicht auf Funktionalitäten der Vorgänger verzichten. Dabei geht es um so grundlegende Features wie eine Näherungserkennung: Bewegt man das Smartphone Richtung Ohr, schaltet es sich aus. Blicke ich darauf, schaltet es sich an.


Wie hat Elliptic es also geschafft, bisherige Sensoren zu ersetzen bzw. komplett auf sie zu verzichten? Relativ einfach: mit Ultraschall. Alles, was es dafür braucht, sind ein Lautsprecher, der ihn aussendet, und ein Mikrofon, das ihn empfängt – und eine ziemlich smarte Programmierung. Damit ist es dem Startup gelungen, ohne Sensoren sehr genau die Entfernung von Objekten etwa zu einem Smartphone zu messen. Mit entsprechender Software ausgestattet, war mir so möglich, auf dem Messegelände des MWC das Xiaomi Mi Mix aus dem Standby zu holen, ohne es zu berühren. Genauso einfach war es möglich, einen Anruf stummzuschalten, ohne das Gerät in die Hand zu nehmen und einen Button zu drücken. Sogar aus zwei Metern Entfernung konnte man per Geste einen Schnappschuss machen. Dabei muss man übrigens keine spezielle Geste erlernen, sondern bewegt die Hand einfach Richtung Kamera.



Dass Xiaomi die Elliptic-Technologie schlussendlich nur nutzte, um das Display auszuschalten, wenn man es ans Ohr hielt: Geschenkt. Denn die Norweger haben längst schon ein neues boomendes Tech-Segment im Visier: smarte Lautsprecher. Wie praktisch, dass aus diese Art Gadgets über Speaker und Mikrofone verfügt! Die Idee dahinter: Smarte Speaker sollen nicht nur auf die Stimme reagieren, sondern auch Gesten. Etwa wenn Alexa wieder in Plauderlaune ist, aber man als Nutzer nicht dazwischenbrüllen will. Eine Geste genügt, schon schaltete das Demo-Gerät mit Alexa auf dem MWC stumm. Ebenfalls denkbar: Lautsprecher könnten den Nutzer per Ultraschall im Raum erkennen und etwa beim Betreten der Wohnung an die To-Dos für den Rest des Tages erinnern. Außerdem lässt sich so aus der Ferne die Lautstärke kontrollieren. In ersten Tests funktionierte das auch mit einer TV-Soundbar, während die Person rund fünf Meter entfernt auf einer Couch saß.


Dem Smartphone-Segment will man laut Nachfrage dennoch treu bleiben: Schon in den kommenden Wochen erscheint demnach ein neues Smartphones mit Elliptic Labs' Ultraschalltechnologie. Den Hersteller oder gar das Modell wollte man in Barcelona aber noch nicht verraten.Sonys Highlight für die IFA 2018 ist sicherlich das Xperia XZ3, das wir euch bereits in einem ersten Hand-on vorgestellt haben. Aber auch Fans von kabellosen Lautsprechern bedient der Hersteller auf der Internationalen Funkausstellung.


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Message déposé le 23.12.2018 à 02:00 - Commentaires (0)


Akku Lenovo ThinkPad X100e

Seit den 1980er Jahren arbeitet Tucano daran, Technik "einzukleiden". Auf einem noch unerschlossenen Markt entwarfen die Designer Lösungen für den Transport des ersten Kompaktcomputers der Welt, den mittlerweile zum Mythos gewordenen Apple Macintosh. Mit dem Boom der Notebooks in den 1990ern begann die Erfolgsstory für das Mailänder Unternehmen, das mit farbenfrohen Designs ein Zeichen gegen das herkömmliche Grau und Schwarz von Funktionstaschen setzte.


Eigentlich wollten sich Franco Luini und sein Bruder Gianni 1981 im Norden von Italien auf das Geschäft mit Sporttaschen und Hüllen für Sportgeräte konzentrieren. Doch Franco Luini suchte bereits drei Jahre später auf der anderen Seite des Atlantiks eine neue Herausforderung. Statt des Handels mit Taschen stürzte er sich in Südamerika auf den Export von tropischen Früchten. Doch in Brasilien fand Luini mit seinem Fruchtexport nicht nur eine neue Aufgabe, sondern auch die Liebe seines Lebens – den farbenfrohen Tukan. An jenem Abend, an dem Luini den Vogel zum ersten Mal entdeckte, wurde der Name und das Logo für sein nächstes Unternehmen geboren: Tucano.


Franco Luini, der Gründer von Tucano

Mit einem neuen Namen und einem Koffer voller Ideen kehrt Luini nur drei Jahre später zurück nach Italien, um dort zusammen mit zwei weiteren Partnern und zwölf Mitarbeitern in Mailand Tucano zu gründen. In den ersten Jahren produziert Tucano unter dem Label ByTucano vor allem im Auftrag anderer Hersteller Taschen und Hüllen, doch die eigene Marke sollte schon bald eine prominentere Rolle spielen.Etwa zur gleichen Zeit, rund 10.000 Kilometer weiter westlich, hatte Steve Jobs mit seinem Unternehmen Apple erste Erfolge gefeiert. Nun war man dabei, die Arbeiten zu einem neuen zukunftsweisenden Projekt abzuschließen. Unter dem Codenamen "Macintosh" wurde die Entwicklung eines intuitiv zu bedienenden Computers für Jedermann ins Auge gefasst. Am 24. Januar 1984 war es dann so weit: Der Macintosh wurde der Welt vorgestellt.


Mit dem Verkaufsstart des Macintosh schlägt nicht nur für die IT-Welt eine neue Stunde, sondern auch für das kreative Team um Franco Luini. Für den Macintosh Plus entwarf man eine erste Tragetasche und fasste Fuß auf dem Markt für Mac-Zubehör. Die in vielen Farben erhältlichen Mausunterlagen lassen Tucano als den ersten italienischen Hersteller von Mousepads zum festen Bestandteil der Apple-Gemeinschaft werden.



Aufgrund seiner kompakten und integrierten Bauweise konnte sich der Macintosh zwar als einer der ersten portablen Computer begreifen, doch wirklich tragbar wurden Rechner erst viele Jahre später mit der Marktreife der ersten Laptops. Für Tucano bietet sich damit erneut eine Chance, einen Markt für sich zu erobern. Das Ziel: Den zur damaligen Zeit von Grautönen geprägten Funktionstaschen-Markt mit farbenfrohen und stylischen, gleichzeitig aber hochwertigen und schützenden Taschen zu durchbrechen – ein Credo, das bis heute eine wichtige Rolle in der Unternehmensphilosophie spielt. Mit dem Boom der CDs und später DVDs kann sich Tucano im weiteren Verlauf auch als Hersteller von Hüllen für die empfindlichen Silberscheiben etablieren.


1995 entwickelt Tucano neben seinem Taschen- und Zubehörgeschäft mit Motorradzubehör ein drittes Standbein. Doch nur vier Jahre später wird diese Geschäftssparte unter dem Namen "Tucano Urbano" herausgelöst, um Tucano einen scharfen Focus auf Computer-Zubehör zu geben.
Dank der kompakten Subnotebooks und der immer flacher werdenden Laptops, allen voran das MacBook Air, erschafft Tucano mit dem Second Skin in den 1990ern das nach eigenen Angaben "am meisten kopierte Produkt der Welt". Die dünne von Tauchanzügen inspirierte "zweite Haut" schützt die fragilen, mobilen Rechner wegen der Verwendung von Neopren nicht nur gegen Stöße, sondern auch gegen extreme Temperaturen.


Second Skin

Dass Tucano sich als italienischer Hersteller der Modetradition verpflichtet fühlt, zeigt sich mit Produkten - wie der Domina-Kollektion, der ersten exklusiv für die Dame von Welt designten Laptoptasche. Auch die Work_Out-Serie bot Apple-Fans 2005 einen optisch passenden Schutz für die MacBook-Vorgänger iBook und PowerBook. An den Erfolg der Taschen-Kollektion knüpft die erst vor wenigen Monaten vorgestellte Work_Out II an.
Als Apple 2010 das iPad vorstellt, ist Tucano selbstverständlich von Anfang an mit dabei. Mit dem hauseigenen iPad Case bot Apple seinen Kunden zwar eine eigene Schutzhülle an, doch die kreativen Italiener erkennen schnell die Nachteile von Apples Lösung: langweilig schwarz, schmutzanziehend und lediglich in zwei Positionen benutzbar. Die Reaktion aus Mailand erfolgt umgehend in Form des Cornice, einer in verschiedenen Farben erhältlichen Hülle, mit der sich das iPad in verschiedenen Winkeln aufstellen lässt.



Cornice

Die aufkeimende Rivalität zwischen den Wettbewerben Apple und Samsung auf dem Tablet- und Smartphone-Markt betrachtet Tucano am Rande der Arena als lachender Dritter. Denn für die Designer bietet sich mit dem rasanten Wachstum der beiden Technologie-Giganten die Möglichkeit, Accessoires für beide Welten zu liefern. Lediglich die neueste Kreation, Tucano Eyes, ist eine iPhone-exklusive Hülle. Der im wahrsten Sinn des Wortes Hingucker funktioniert im Zusammenspiel mit einer App, die auf dem Display ein Augenpaar abbildet. Diese blicken den Nutzer durch zwei Aussparungen im Hüllendeckel an und folgen seinen Bewegungen. Wem die Auswahl der vorgegebenen Augen nicht reicht, der kann auch Freunde fotografieren und deren Augenpaare mit dem Adressbuch verknüpfen. So lassen sich Anrufer gleich an den Augen erkennen. Ein Kniff im Hüllenrücken ermöglicht das stufenlose Aufstellen des Mobilgeräts, um unterwegs lesen, schreiben oder Videos schauen zu können.


Auch in Zukunft will Tucano die digitale Bohème mit funktionalen Zubehörprodukten verzaubern. Dabei ist der Designprozess alles andere als ein Hexenwerk: "Wir nehmen und selbst nicht zu ernst, aber wir werden nie qualitative Kompromisse bei unseren Kollektionen eingehen", so Tucano auf seiner Unternehmenswebseite. Die drei Designaspekte Farbwahl, Lebhaftigkeit sowie der innige Wunsch, Regeln zu brechen, standen und stehen als tragende Säulen unter Tucanos Designphilosophie.Um auch jungen Designen auf ihrem Weg zu den Laufstegen der Welt Unterstützung zu bieten, lud die Designlegende und Professor an der Mailänder Domus Academy, Gino Finizio, im vergangenen Jahr 200 junge Designer aus aller Welt zum "Tucano Advanced Design"-Wettbewerb ein. Die Aufgabe: Ideen zu finden, die sich auf das Wesentliche und auf Nachhaltigkeit konzentrieren. Damit folgt Tucano den Ideen von Apple-Mitgründer Steve Jobs und dem Chefdesigner Jonathan Ive.


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Message déposé le 22.12.2018 à 16:22 - Commentaires (0)


Akku Lenovo ThinkPad X230

Das Samsung Galaxy S6 und das Samsung Galaxy S6 edge sind seit Bestehen der Galaxy S-und Galaxy Note-Reihen die ersten beiden Spitzen-Smartphones des koreanischen Herstellers, die ihren Lautsprecher nicht mehr auf der Rückseite haben. Nun sieht es so aus, als würde Samsung auch seine Phablet-Reihe von dieser hervorragenden Idee profitieren lassen. Im Galaxy Note 5 soll der S Pen-Eingabestift wie beim Galaxy Note 4 in der unteren Kante untergebracht sein. Das nimmt natürlich etwas Platz in Anspruch, weshalb der Umzug des Lautsprechers durchaus fragwürdig erschien – auch wenn die untere Kante womöglich zusammen mit dem Display des Phablets noch größer wird als beim Vorgänger.


Dem Twitter-Beitrag von OnLeaks zufolge soll die Lautsprecheröffnung an der unteren Kante direkt neben der Einfassung für den S Pen liegen. Auf der anderen Seite derselben Kante 5 soll hingegen der Anschluss für Eure Kopfhörer verborgen sein. Dazwischen und mittig könnte womöglich ein USB Typ C-Port untergebracht sein, der es Euch ermöglicht, das Galaxy Note 5 deutlich schneller aufzuladen.Offenbar setzen viele Haushalte auf die Sprachassistenz Alexa: Der Amazon Echo Dot soll der meistverkaufte smarte Lautsprecher auf dem US-Markt sein. Zuvor habe allerdings noch das Gerät eines anderen Herstellers den Spitzenplatz für sich beansprucht.


Einer Analyse von der Adobe-Website CMO zufolge hat sich der Amazon Echo Dot im ersten Quartal 2017 deutlich besser als die Konkurrenz verkauft. Im Bereich der Online-Verkäufe von smarten Lautsprechern habe es der Echo Dot auf einen Marktanteil von 53 Prozent in den USA gebracht – und sich somit die Spitzenposition gesichert. Auf Platz zwei folge Google Home mit einem Anteil von 30 Prozent. Die größere Ausführung Amazon Echo soll lediglich 16 Prozent erreicht haben.Im vierten Quartal 2016 sei das noch anders gewesen: Der Amazon Echo Dot soll zur Weihnachtszeit einen US-Marktanteil von 38 Prozent unter den smarten Lautsprechern erreicht haben. Auf Platz eins stand angeblich Google Home – mit 39 Prozent. Amazon Echo hat mit 21 Prozent offenbar besser als im ersten Quartal 2017 abgeschnitten.



Adobe zufolge sollen sich die smarten Lautsprecher gerade in der Weihnachtszeit sehr gut verkauft haben: Die Absatzzahlen seien innerhalb eines Jahres um 39 Prozent gestiegen, die meisten Verkäufe konnten aber angeblich Weihnachten 2016 verzeichnet werden: Drei von vier in den letzten zwölf Monaten verkauften smarten Lautsprechern sollen in dieser Zeit veräußert worden sein. Womöglich dienten Amazon Echo Dot und Co. in vielen Fällen als Weihnachtsgeschenk. Die Statistik gibt leider keine Auskünfte darüber, ob die Situation in Deutschland ähnlich sein könnte. Habt Ihr bereits einen smarten Lautsprecher in Euren vier Wänden stehen? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.


Amazon hat seine Echo-Lautsprecher, Google hat Google Home. Apple könnte aber bald mit dem Siri Lautsprecher nachziehen und seine eigene Assistenz-Hardware für das Smart Home präsentieren. Laut des auf Apple spezialisierten Leak-Experten Sonny Dickson soll die Entwicklung fast abgeschlossen sein.Wie Dickson via Twitter berichtet, arbeite Apple zurzeit daran, das Design des Gerätes zu vollenden. Auch der Leak-Spezialist ist dabei der Ansicht, dass der smarte Lautsprecher als direkte Konkurrenz zu Amazons Echo-Boxen gedacht ist, auf denen die KI Alexa zum Einsatz kommt. Apple dürfte allerdings auf seine eigene KI-Assistenz Siri und die Airplay-Schnittstelle zur kabellosen Übertragung der Daten setzen.


Präsentiert Apple bald einen Amazon-Echo-Konkurrenten? Das Unternehmen könnte laut einem bekannten Analysten auf der anstehenden World Wide Developers Conference (WWDC) 2017 einen Siri-Lautsprecher vorstellen. Zudem werde auch neue Software rund um das Thema "Smart Home" erwartet, wie 9to5Mac berichtet.Schon länger heißt es, dass Apple an einem Lautsprecher arbeitet, der mit der künstlichen Intelligenz Siri ausgestattet ist. Das Gadget soll genau wie Amazon Echo und Google Home dazu in der Lage sein, Smart-Home-Geräte zu steuern und Sprachbefehle von Nutzern zu verarbeiten. Laut dem bekannten Apple-Analysten Ming-Chi Kuo bestehe eine Chance von 50 Prozent, dass der Hersteller aus Cupertino auf der WWDC 2017 ein solches Gadget vorstellt.


Kuo geht davon aus, dass der Siri-Lautsprecher teurer als Amazon Echo sein werde und über eine hohe Audioqualität verfüge. Einem älteren Leak zufolge setze Apple dabei auf Technologie der Beats-Marke. Neben dem Smart-Home-Gadget könnte auch neue Software auf der Konferenz gezeigt werden, die zur Steuerung von smarten Geräten gedacht ist. Wir haben uns schon Gedanken darüber gemacht, wie sich der Siri-Lautsprecher von der Konkurrenz abheben könnte.Auf der WWDC 2017 könnte auch ein iPad Pro mit 10,5-Zoll-Display vorgestellt werden, Kuo zufolge liege die Wahrscheinlichkeit dafür sogar bei 70 Prozent. Womöglich werden sogar drei neue Tablets präsentiert: Das iPad Pro 12.9 und iPad Pro 9.7 sollen laut Gerüchteküche mit aktualisierter Hardware versehen werden. Am 5. Juni 2017 findet die Keynote statt, spätestens dann haben wir mehr Informationen.



Vier Lautsprecher, kein Smart Connector: Neue Fotos sollen das Gehäuse eines iPhone 7 zeigen, die der Leak-Experte Steve Hemmerstoffer auf der französischen Webseite NoWhereElse veröffentlicht hat. Wenn die Fotos echt sind, bestätigen sie viele der Gerüchte zu dem Apple-Smartphone.Bemerkenswert sind die vier Öffnungen am oberen und unteren Ende des mutmaßlichen iPhone 7-Gehäuses, die offenbar für Lautsprecher gedacht sind, berichtet 9to5Mac. Die meisten Leaks der letzten Zeit hatten auf diese Eigenschaft des Smartphones nicht hingedeutet, die aber bereits seit einer Weile im Raum stand. Vier Lautsprecher sind in Apples Lineup bislang dem iPad Pro vorbehalten – sowohl in der kleinen als auch in der großen Ausführung. Ob vier Lautsprecher in einem Smartphone mit 4,7-Zoll-Display Sinn ergeben, sei hingegen fraglich.


Wie zuvor bereits angenommen wurde, soll das iPhone 7 in der Standardversion eine einfache Kamera erhalten. Den geleakten Fotos zufolge besitzt diese aber eine größere Linse als im Vorgänger iPhone 6s. Eine Dual-Kamera mit zwei Linsen wird Apple aller Wahrscheinlichkeit nur im größeren iPhone 7 Plus verbauen.Das mutmaßliche Gehäuse des iPhone 7, das von einem italienischen Hüllen-Hersteller stammen soll, verrät auch einige Details zu Features, die das Smartphone nicht aufweisen wird: Demnach hat Apple beim iPhone 6s-Nachfolger tatsächlich auf den 3,5mm-Klinkenanschluss für Kopfhörer verzichtet. Jüngsten Gerüchten zufolge soll das Gerät zudem doch keinen Smart Connector erhalten – ein solcher ist auch auf den neuen Fotos nicht zu sehen. Weitere Gerüchte zum Apple-Vorzeigemodell von 2016 hat Felix für für Euch in einer Übersicht zusammengefasst.


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Message déposé le 22.12.2018 à 16:15 - Commentaires (0)


FUJITSU LifeBook S761 Battery

I'm a Chinese-American journalist in Hong Kong, covering consumer tech in Asia. Before focusing on this exciting beat, I was a general culture writer and editor with bylines in the New York Times, Wall Street Journal, Sports Illustrated, New York Magazine, among others.Voltaic Systems has introduced a portable battery pack with USB Type-C power delivery for a faster charge rate for portable devices.The V88 portable battery allows users to quickly and safely charge laptops, digital still cameras, smartphones, drones and more while not on the power grid. The battery pack contains a high voltage laptop port for traditional laptops and drones, a USB quick charge 3.0 port for smartphones and tablets and a USB Type-C port with power delivery for quick charging to MacBooks and USB-C laptops.Voltaic said the battery pack allows users to fully charge a laptop in under two hours at a charge rate of 45 W using a USB-PD supported charging cable.


The battery pack can be recharged through its solar panel or through the included AC wall charger. In addition, the battery features pass-through charging, allowing the V88 to charge from the sun or an AC outlet while charging other devices.Fundamentally, charging cables are all the same. They’re just copper wire wrapped in a protective sheath, carrying negatively charged electrons towards a rechargeable battery.Yet thanks to the infinite wisdom of device manufacturers, most cables only work with specific devices. This can be really frustrating when you have to carry separate cords for your laptop, phone and tablet.The solution is Double Mag, a two-way charging cable with interchangeable connectors. This useful accessory works with pretty much all phones, tablets and laptops, and you can use it for file transfers too.



The magnetic design lets you switch between connectors in seconds, and Double Mag comes with an array of useful options. For instance, you can use the Lightning connector to charge your iOS devices, or grab the micro USB connector to charge your drone battery.To make the magic happen, Double Mag has strong magnets at each end of the cable. These hold the interchangeable connectors safely and securely, while still allowing you to make a switch in seconds.The cable itself is more durable than the weedy thing provided by your phone maker. You will notice that the insulation is thicker than on many cables, and the combination of PVC and nylon makes Double Mag pretty strong. Furthermore, this cable is difficult to get tangled.


Double Mag is compatible with Quick Charge 3.0, USB-PD (Power Delivery) and USB 2.0 devices. There are four different connectors to choose from, plus a neat LED light attachment.In addition, the folks at XPower make a magnetic converter that turns a regular micro-USB cable into a universal charging cable.“The XPower Double Mag 2-Way Magnetic Cable is a powerful charging cable that can connect to any device with 10 times charging speed. This magnetic cable supports a wide range of connectors such as USB Power Delivery, micro-USB and LED Bulb.” — XPower on Kickstarter
It has been a long time coming, but it seems we finally have a universal charging cable. Double Mag is durable, easy to use and very versatile.


Foolproof charging?

It’s always worth treating unofficial third-party chargers with caution. While Double Mag definitely looks the part, we await the early reviews with interest.USB-C is fast becoming the default connector for new devices like smartphones, headphones, Bluetooth speakers and tablets. Apple's MacBooks have switched over to USB-C charging, but PC laptops are moving more slowly: you can charge the Surface Go over USB-C, for example, but you can't charge the new Surface Laptop 2 the same way. Since plugging into the wall isn't always convenient, can you carry a USB-C battery bank instead of a charger to get a top-up on the go? Maybe -- but you'll have to choose carefully.


The Iceworks 7000 (£19.99) is extremely portable: it's the size and weight of a smartphone (78mm by 155mm by 8mm and 160g), but has 7,000mAh of power -- more than some bulkier and heavier chargers we've tested. The integral cable tucks neatly into the corner of the portable charger, making a neat little package and meaning you don't have to remember to take the a charging cable with you.USB-C is slightly smarter than earlier versions of the standard: it starts delivering power as soon as you plug it into a device that can draw power instead of you having to press a button, and the power level indicator lights up automatically.


Although USB-C supports two-way power connections as part of the USB Power Delivery spec, you can't charge the Iceworks 7000 with the built-in cable as it's not a USB PD device -- you need to power it through a second USB-C port on the side (there's a cable in the box for that). You can also power a second device from the second port, which means with the right cable you can charge older Micro-USB devices.



For such a small and cheap device, we were impressed with the power it can deliver. If you're charging a phone, you'll get about two full charges out of it. The 15W (5V/3A) output is on the low side for a tablet or PC, but we were able to use it to power a Surface Go. After using the Surface Go throughout the day, it was down to 10 percent battery. After plugging in the Iceworks 7000 and switching the Windows power plan to 'battery optimised', the Surface Go battery got up to 16 percent after an hour's use, with wi-fi on and OneNote and the Twitter app running. The Iceworks 7000 still had 50 percent of its battery charge left.


On a different day, we ran the Surface Go battery down to 6 percent and plugged the Iceworks 7000 in while running a more demanding mix of apps -- streaming video and browsing web pages with live captions for the video that updated in real time. This time, the Surface Go battery stayed at 6 percent for the next half hour and had charged to only 7 percent after an hour (while we continued streaming video), although the battery bank still had 75 percent charge. When we plugged in the external battery and shut the lid on the Surface Go (which puts it into sleep rather than suspending it), it recharged at about 8 percent per hour.


Message déposé le 22.12.2018 à 05:11 - Commentaires (0)


SONY VGP-BPS21 Battery

Apple has always appealed to the creatives, and the Pencil is one of the best mainstream tools to encourage creativity. I used to enjoy drawing as child, but had moved on from the hobby for over 20 years. The Apple Pencil re-ignited my passion for sketching simply by being so easy to use: a couple of years ago, I drew a comic for my girlfriend entirely on (an older) iPad Pro. I made plenty of mistakes along the way, but because it was all done digitally I was able to un-do mistakes without hassle. I don’t think I would have had the patience to finish the task if I had tried on a real paper and pencil. I think the Pencil 2 will continue to make me want to sketch.


Unfortunately, the Pencils are locked to their respective generation of iPads. You can’t use the older Pencil on the new iPads, and you can’t use the Pencil 2 on the older iPads. I’m not sure why that is — the two Pencils have the same level of pressure sensitivity and functionality — I suspect this might be another profit-driven move by the company that won’t include a fast charger or a headphone-jack adaptor (aka dongle) in the packaging of its $1,200 iPhones.Speaking of that 3.5mm audio port, the iPad Pro has got rid of it, too (and no, there is no adaptor dongle included in the packaging). But the good news is that the new Pro uses USB-C instead of Apple’s own Lightning port for charging and connectivity. This is great because USB-C is simply a better port than Lightning: it can deliver more power, transfer data faster, and is compatible with a bunch of other accessories. The same cable that charges my smartphones can now charge my iPad.


The entire tech industry decided years ago USB-C should be the port of the future. Apple has just been stubborn about using it because the Lightning port is its own technology. But Apple finally using USB-C on all its large computing devices is a sign that Apple is finally willing to concede. We may just be a year or two away from USB-C iPhones, too. That means sometime in the near future, we should be able to use one cable to charge every gadget in our lives.


The USB-C port on the new iPad Pro is restricted in some ways, however, which I’ll touch on in the last section.The USB-C port is much better than the Lightning port used in older iPads.BEN SINThe iPad Pro has four speakers and they pump out arguably the best sound in any mobile device. There are lots of little smart touches, such as the iPad knowing which direction the iPad is held and pumping out mids and highs from the top speakers at all times. Apple doesn’t disclose battery size, but from my testing, watching a full two-hour movie with both screen brightness and sound output at around 75% only drained about 25% battery life, and using the machine as a normal laptop (for typing and web surfing) only drained about 10% of the battery per hour.



With excellent speakers, battery life, and display, the iPad Pro is an excellent media consumption device — except for the no headphone jack thing.Apple has been marketing the iPad Pro as a computer/laptop replacement since the line made its debut in 2015. I initially poked fun at the claim because iOS was too limiting an operating system to let the iPad Pro be much more than a super-sized iPhone. But then iOS 11, released in 2017, finally brought split-screen capability to the iPad, and since then, the iPad Pro has been a serviceable work machine for me whenever I needed portability above all else.


This new iPad, obviously, improves on that by simply being lighter and way more powerful. I’ve been lugging it with me everywhere and have typed several articles and edited/processed several 4K videos on it with no issues.I can still get work done a bit faster on a normal laptop, but the iPad Pro is increasingly catching up, and it should be my on-the-go work machine of choice for the foreseeable future because it represents the future of computing, and I am a gadget geek who wants to jump on new trends from day one. Whether it’s slicing video clips or dragging files from window to window, there is something inherently personal and intuitive about doing it with your finger (or the Apple Pencil with its finer point).


Of course, each person has its own specific needs. The iPad Pro works for me because my work consists entirely of typing words, browsing websites, and editing video clips and photos. For others, the iPad Pro may still be too limiting, and it’s not just because of the two apps at a time max limit, but because of Apple and iOS’s stubborn quirks.We’ll start with the biggest one: Apple has crippled the USB-C port, seemingly on purpose. The iPad Pro’s USB-C port mostly does not recognize external storage. Whether it’s external hard drives or USB-C thumb drives, plug it in and nothing happens. The only exception is photos stored on memory cards. Apple will recognize those (if you buy a USB-C to card reader dongle) and allow you to import, but you must go through Apple to do so. You cannot import photos from your DSLR camera directly to photo editing apps like Adobe Lightroom CC, you must import them to iOS’s own camera roll first.


Then there’s the iPad’s file system, which is only fully useable if you are devoted to Apple’s ecosystem and use iCloud. If you’re not on iCloud, your can’t really save photos to it, you can’t do much of anything. Apple also makes its own mail app the default mail app and there is no way around that. I can download Google’s Gmail app, but I can’t save any of the files from the app. If I have an attachment in Gmail, I must go into the app and load it, which requires internet connection. I can’t ever save a Gmail file for offline viewing on an iPad Pro (or iPhone, for that matter).



The lack of a local file directory likely makes the iPad Pro a no-go as a work machine for actual office desk jockeys, so ultimately, the iPad Pro is too restricted to be a full computer for a chunk of the population.These iPads are expensive, too. The smaller 10-inch model starts at $799 and the 12.9-inches starts at $999. These prices are just for the base 64GB configuration, which is likely not enough for most people in 2018. That means you’ll likely need to opt for the 256GB versions which cost another couple of hundred dollars more. On top of that, everything else that make the iPad Pro hum cost extra — the keyboard case, the Pencil, whatever dongles you need to connect headphones or memory cards. These new 2018 iPad Pros are a pricey investment, but I don’t think it’ll matter. Apple products have not catered to the value-conscious for years. Apple products are for creatives, a group that usually don’t mind paying more.


Apple has, from day one, forced its vision on users. Often, its ideas of how things should be — removing the CD drive in laptops; going back to a touchscreen when the entire industry had settled on hardware keyboards — are correct and pushed the industry forward. Sometimes, their ideas are misguided and annoying, such as the removal of the headphone jack so early, or iOS’s lack of customization compared to Android.The iPad Pro is Apple’s idea of personal computing in the future — we know this because it runs an iPad Pro ad campaign that actively makes fun of traditional laptops (ironically, products Apple is still trying to sell). Apple believes that in the future we don’t need a file system because everything we do is on the cloud; that we use our fingers to move digital/virtual objects instead of mouse arrows; that no one really needs more than two or three apps on screen at once because they’ll be so optimized.


Message déposé le 22.12.2018 à 04:40 - Commentaires (0)


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Der HomePod von Apple erscheint in Schwarz und Weiß.(© 2017 CURVED)

Mit allen drei Lautsprechern könnt ihr Gadgets im Smart Home steuern und euch ein Multiroom-System aufbauen – jeweils mit Einschränkungen. So hat Apple zwar AirPlay 2 und die Multiroom-Unterstützung für den HomePod angekündigt, aber mit Bekanntgabe des Verkaufsstart auf später in 2018 verschoben. Damit ihr Smart-Home-Gadgets steuern könnt, müssen diese den jeweiligen Anbieter, bzw. dessen Standard unterstützten. Bei Apple heißt er HomeKit, bei Google müssen sie in der Home-App eingerichtet sein und auch Alexa erwähnt jeder Hersteller als unterstütztes System auf seinen Produkten.


Der Google Home kann mit dem Google Assistant zudem als Übersetzer fungieren, hält einige kleine Spiele für zwischendurch bereit und lässt euch in Verbindung mit einem Chromecast Serien und Filme auf einem Fernseher per Sprache steuern. Letzteres funktioniert auch mit einem Amazon Echo, oder genauer Alexa. Anstelle des Chromecast braucht ihr dafür aber einen Fire TV Stick. Alexa lässt sich außerdem mit sogenannten Skills um Funktionen erweitern. Es gibt zum Beispiel einen Skill für die neuesten News von CURVED, aber auch zum Bestellen eines Taxis oder einer Pizza und in Hamburg kann man zum Beispiel auch die Fahrpläne vom ÖPNV erfragen. Kleiner Nachteil: Manchmal muss man sich bei Alexa sehr genau an vorgegebene Formulierungen halten, die umständlich klingen. Bei Google heißen ähnlich funktionierende Erweiterungen "Actions".


Auf dem Google Home und dem Amazon Echo könnt ihr mehrere Nutzerkonten einrichten. Die Sprachassistenten schaffen es dann meistens zuverlässig die verschiedenen Nutzer anhand der Stimme auseinander zu halten und zum Beispiel Termine in den richtigen Kalender einzutragen. Apple ermöglicht es bisher noch nicht mehrere Nutzer auf einem seiner Geräte gleichzeitig anzumelden. Ob sich dies beim HomePod ändert, ist noch nicht bekannt. Besser wäre es aber, sonst kann man den Lautsprecher nur in einem Single-Haushalt benutzen.Alle drei smarten Lautsprecher bindet ihr per WLAN ins Internet ein, von wo aus sie Musik streamen. Als Bluetooth-Lautsprecher könnt ihr aber nur den Google Home und den Amazon Echo nutzen. Der HomePod kann nicht direkt Musik von einem Smartphone, Tablet oder PC abspielen.



Mikrofon, Hochtöner und Varianten in anderen Größe

Auch wenn wir uns hier vor allem mit den Funktionen der smarten Lautsprecher beschäftigen, soll ein Blick auf die Hardware nicht ausbleiben. So versprechen zum Beispiel alle drei Hersteller, dass ihre Geräte auch bei lauter Musik ihr Stichwort – "Hey Siri", "Alexa" und "OK Google" – hören. Dem Google Home reicht dafür ein Mikrofon aus. Apple verbaut im HomePod sechs und Amazon im Echo sogar sieben Mikrofone, damit die Lautsprecher euch gut verstehen – egal wo ihr im Raum steht.


Google Home(© 2016 CURVED)

Amazon hält beim Echo einen Tief- und einen Hochtöner für ausreichend. Google verbaut lieber neben einem Tieftöner zwei Hochtöner. Apple will euch mit einem Tief- und sogar sieben Hochtönern noch besseren Sound liefern. Eine Besonderheit im HomePod ist zudem der A8-Chipsatz, der auch im iPhone 6 steckt. Er ist für die Umfangreiche Software des Lautsprechers zuständig und muss unter anderem "Akustikmodellierung in Echtzeit", eine "präzise Richtungssteuerung der Musik" und eine "Echokompensation" bewältigen. Der Lautsprecher erfasst damit etwa seine Position im Raum und passt Apple zufolge mit den genannten Technologien jeden Ton automatisch an. Solch eine Funktion fehlt den anderen beiden Lautsprechern.


Während der HomePod der erste smarte Lautsprecher von Apple ist, haben Amazon und Google ihr Angebot bereits erweitert. Der Echo und der Home sind quasi die Standard-Modelle, aber mit 99 und 149 Euro jeweils günstiger und auch kleiner als der HomePod, der in den USA 349 Dollar kostet. Mit dem Amazon Echo Dot und dem Google Home Mini wird der Einstieg in die Welt der smarten Lautsprecher sogar noch günstiger und kompakter, sie klingen aber auch schlechter. Preislich und in Sachen Sound spielen eher der in Deutschland noch nicht erhältliche Google Home Max und der Sonos One, auf dem Alexa läuft, in einer Liga mit dem HomePod. Der Echo Plus reicht da als größer Lautsprecher von Amazon nicht an sie heran.


Falls ihr euren HomePod noch nicht eingerichtet habt, dürfte euch freuen zu hören, dass das verdammt einfach ist. Schaltet den HomePod ein und wartet bis das Licht auf seiner Oberseite leuchtet. Legt nun euer iPhone oder iPad neben den Lautsprecher. Die beiden Geräte erkennen sich automatisch und auf dem Touchscreen erscheint die Aufforderungen zur Einrichtung. Die klickt ihr natürlich an und wählt den Raum aus in dem der HomePod steht.



Aktiviert nun "Persönliche Anfragen" wenn ihr mit Hilfe von Siri Nachrichten verschicken, Erinnerungen erstellen oder Notizen verfassen wollt. Zum Schluß solltet ihr für den kompletten Funktionsumfang des HomePod noch zustimmen, dass der HomePod zugriff auf euer WLAN, euren iCloud-Account und weitere HomeKit-Einstellungen erhält. Anschließend könnt ihr Siri fragen stellen oder Befehle erteilen: "Hey Siri, was kannst du machen?" oder "Hey Siri, spiel etwas Musik."


HomePod updaten

Es lohnt sich, die Software des HomePod zu aktualisieren. So beherrscht der Lautsprecher z.B. AirPlay 2 erst mit dem Update auf iOS 11.4. Öffnet dazu die Home-App auf eurem iPhone oder iPad und tippt links oben auf das Haus-Symbol. Tippt nun im Bereich "Lautsprecher" auf "Softwareupdate" und startet die Aktualisierung. Wollt ihr nicht regelmäßig überprüfen ob es neue Updates gibt und sie manuell installieren, empfiehlt es sich "Updates autom. installieren" zu aktivieren.


Bedienung über die Tasten am HomePod

Oben auf dem HomePod befinden sich drei Sensor-Tasten. Mit Plus und Minus kontrolliert man die Lautstärke und kann die beiden Tasten dabei sowohl antippen als auch gedrückt halten. Die mittlere Taste hat dagegen mehrere Funktionen:


Mit "Hey Siri, spiele ..." kann man direkt einen Song, Künstler oder ein Album zur Wiedergabe auswählen. Siri wählt aber auch Titel passen zu Aktivitäten sowie Stimmungen und aus bestimmten Musikrichtungen aus.Zu den Aktivitäten gehören unter anderem Aufwachen, Einschlafen, Essen, Kochen, Lernen, Meditation, Party, Tanzen und Sport. Bei den Stimmungen könnt ihr euch zum Beispiel romantische, traurige, fröhliche oder entspannende Musik wünschen. Siri kennt unter anderem Alternative, Dance, Electronic, Folk und Blues, Hip-Hop/Rap, Jazz, Klassik, Metal, Musik für Kinder, Pop, Rock, Schlager oder Singer-Songwriter als Musikrichtungen.


Message déposé le 21.12.2018 à 13:00 - Commentaires (0)


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