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Akku Dell Latitude E5420m

Ist das Update auf Android 5.0 Lollipop endlich da? Offenbar hat der Rollout des Updates für das Samsung Galaxy S5 in Deutschland nun begonnen. Wie üblich wird die Auslieferung des Updates Schritt für Schritt erfolgen; den Anfang machen die Smartphones von Vodafone.Das Update hat die Versionsnummer G900FXXU1BNL9 und steht ab sofort für das Galaxy S5 zur Verfügung, berichtet Caschys Blog. Zwar ist die neue Version des Betriebssystems von Google für mobile Geräte noch nicht OTA (Over the Air) verfügbar; Ihr könnt die Firmware aber über Kies auf das Smartphone laden, wenn Ihr nicht auf das Lollipop-Update warten wollt. Alternativ lässt sich die Software auch im Download-Bereich der deutschen Firmware-Seite SamDownloads herunterladen.


Wie Anfang Januar bekannt wurde, hat Samsung anscheinend einen genauen Plan für die Reihenfolge der Geräte, die das Update auf Android 5.0 Lollipop erhalten sollen. Nach dem Galaxy S5 sollen als Nächstes die aktuellen Vorzeigemodelle Samsung Galaxy Note 4 und Samsung Galaxy Note Edge versorgt werden. Anschließend sollen die Vorgänger Galaxy S4 und Galaxy Note 3 folgen. Die Tablets von Samsung werden erst nach den Smartphones das Update erhalten: Den Anfang macht voraussichtlich die Galaxy Tab S-Reihe.Alle Gerüchte zu den geplanten Updates für die Geräte großer Hersteller findet Ihr in unserer umfassenden Übersicht zum Thema Android 5.0 Lollipop.2015 hat begonnen und nun dürften einige Besitzer von Samsung-Geräten gespannt auf ihr Update mit Android 5.0 oder 5.0.1 Lollipop warten. Wie ein angeblicher Samsung-Mitarbeiter laut Boy Genius Report im Reddit-Forum verriet, soll bereits eine Reihenfolge überlegt worden sein, in der die verschiedenen Smartphones und Tablets aus Korea mit dem Update versorgt werden.



Laut dem Reddit-Nutzer SamsungRep2015 soll das Update zunächst flächendeckend für das Samsung Galaxy S5 bereitgestellt werden. Erst danach werde die Aktualisierung für die neuen Phablets Galaxy Note 4 und Galaxy Note Edge veröffentlicht. Nach diesen Geräten seien laut dem angeblichen Insider das Galaxy S4 und das Galaxy Note 3 an der Reihe, wenngleich Samsung natürlich jederzeit die Update-Reihenfolge ändern könne. Doch was ist eigentlich mit dem Android 5.0 Lollipop-Update für die vielen verschiedenen Samsung-Tablets?


Der anonyme Insider, dessen Identität mittlerweile von einem Reddit-Moderator bestätigt worden sein soll, schrieb hierzu, dass Samsung seine Aufmerksamkeit erst nach den Updates für das Galaxy S4 und das Galaxy Note 3 auf die Tablets richten werde. Eine genaue Reihenfolge für die verschiedenen Modelle lieferte die Quelle leider nicht. Samsung dürfte die Updates mit Android 5.0 Lollipop für seine Tablets ähnlich priorisieren wie auch bei seinen Smartphones: Den Anfang sollten daher die aktuellsten und leistungsstärksten Modelle wie zum Beispiel die Galaxy Tab S-Reihe machen. Danach dürften dann auch die Modellreihen Galaxy TabPro und Galaxy Tab 4 mit dem Update versorgt werden.Außer den Infos zum angeblichen Update-Plan seines Arbeitgebers verriet derselbe vermeintliche Samsung-Mitarbeiter übrigens auch einige spannende Dinge über das nahende Samsung Galaxy S6. Anschließend wurde sein Account im Reddit-Forum gelöscht.



Factory Images für die Nexus-Reihe: Google hat am 2. Dezember damit begonnen, den Quellcode für Android 5.0.1 Lollipop auf dem Android Open Source Project (AOSP) zu veröffentlichen. Zusammen damit stellte Google auch die Factory Images für einige Geräte der Nexus-Reihe zum Download bereit.Dazu gehören beispielsweise mit Einschränkungen die Tablets Google Nexus 7, Google Nexus 9 und das Google Nexus 10: Denn vorerst stehen die Factory Images nur für die WLAN-Versionen der Geräte zur Verfügung – Inhaber der LTE-Versionen werden sich noch ein wenig gedulden müssen. Auch Nexus-Smartphones wie das Nexus 5 oder das Nexus 4 werden die Factory Images erst später erhalten.Android 5.0.1 Lollipop wird unter der Build-Bezeichnung LRX22C entwickelt; welche Änderungen die neue Lollipop-Version beinhaltet, ist bisher nicht bekannt, berichtet PhoneArena. Voraussichtlich werden dadurch aber lediglich kleinere Bugs behoben und die allgemeine Performance verbessert.


Message déposé le 11.02.2019 à 14:07 - Commentaires (0)


Akku Dell Latitude E6420

Im Alltag lässt die Ausstattung Windows 10 Home flüssig laufen und typische Anwendungen schnell laden. Surfen, Mailen, Videostreams schauen usw. stellen kein Problem dar. Für Programme, wie Grafikanwendungen oder Spiele, die viel Rechenkraft benötigen, ist das ZenBook Flip nicht gedacht – auch nicht mit dem Core m7 von Intel. Auf unserem Testgerät liefen aber immerhin typische Tablet-Games wie Asphalt 8 flüssig. Aber selbst in die Jahre gekommene Triple-A-Titel, wie GTA IV, stellten noch zu hohe Ansprüche – kein Wunder bei einem integrierten Grafikchip Intel HD 515 anstelle einer richtigen Grafikkarte. Beim Zocken wurde aber wieder deutlich, dass das Convertible ein großes und schweres Tablet ist. Für mehr als zwei Rennen am Stück müsste ich regelmäßig ins Fitnessstudio gehen.


Asus wirbt damit, dass der Akku des ZenBook Flip bis zu zwölf Stunden lang durchhält. Das ist ein Bestwert mit idealen Einstellungen. Während des Tests habe ich zum Beispiel mit Standard-Einstellungen und einer Displayhelligkeit von 50 Prozent rund 1,5 Stunden Serien geschaut – natürlich im Zelt-Modus – und dabei etwa 25 Prozent der geladenen Energie verbraucht. Grob gerechnet bliebe so am Ende eine Akkulaufzeit von sechs Stunden, die man mit einigen stromsparenden Einstellungen sicherlich noch in die Länge ziehen kann.


Button-Wirrwarr

Was mich beim Asus ZenBook Flip richtig genervt hat, sind die Tasten an der Seite. Aufwecken über die Tastatur klappt nicht. Deswegen musste ich immer die Einschalttaste drücken, die aber an der nach unten zeigenden Seite des Randes sitzt und nicht gerade gut zu erreichen ist. Im Tablet-Modus ist sie dagegen gut zu erreichen. Daneben befindet sich eine Lautstärke-Taste, die für Tablet- und Zelt-Modus gedacht ist. In ihnen ist sie richtig herum. Verwendet Ihr das ZenBook dagegen im Laptop-Modus, sitzt sie falsch herum, sodass sich hier die Lautstärkeregelung über die Tastatur empfehlt. Zum Schluss noch ein nebensächliches Detail: Ladet Ihr das Notebook auf, könnt Ihr das nicht dort sehen, wo das Ladekabel im Gehäuse steckt. Denn irgendwie kam man bei Asus auf die wenig sinnvolle Idee, die Lade-Leuchte genau auf der anderen Seite anzubringen.



Je nach Ausstattung liegt die unverbindliche Preisempfehlung von Asus für das ZenBook Flip zwischen 799 und 1199 Euro.Das Asus ZenBook Flip ist als Convertible eine Mischung aus verschiedenen Geräten. Somit bleibt es am Ende...ein Kompromiss. Die Anschaffung lohnt sich nur, wenn man es nicht nur als Notebook einsetzen will. Das sollte zwar das häufigste Anwendungsszenario sein, aber da käme man angesichts der Leistung auch günstiger davon. Eine schöne Zugabe ist der Zelt-Modus, mit dem sich das ZenBook Flip mehr als herkömmliche Laptops für Video-Streaming empfiehlt. Auch gegen die gelegentliche Verwendung als Tablet spricht nichts. Aber man sollte sich darüber im Klaren sein, dass es schlicht kein lupenreines Tablet ist.


Nachdem das iPhone 7 Plus bereits in einem Teardown-Video zerlegt wurde, folgt nun auch das etwas kleinere iPhone 7. Anstelle eines Videos von der Zerlegung präsentiert LaptopMain allerdings eine ausführliche Bilderstrecke, die von GeekBar stammt. Bestätigt werden dabei zwei Hardware-Spezifikationen, die bereits in einigen Leaks thematisiert wurden.Mit dem Teardown wird nun die von Leak-Experte Steve Hemmerstoffer verbreitete Angabe zur Akku-Kapazität des iPhone 7 bestätigt: Tatsächlich hat Apple einen Energiespeicher mit 1960 mAh verbaut. Dies geht aus einer Abbildung des Akkus hervor, auf der wir die Werte 3,8 Volt und 7,45 Wattstunden ablesen konnten. Somit ist der Energiespeicher im Gegensatz zum Vorgänger tatsächlich gewachsen: Das iPhone 6s kann nur auf eine Kapazität von 1715 mAh zurückgreifen.


Aufgelistet werden im Teardown auch die einzelnen Bestandteile des iPhone 7. So hat sich auch das Gerücht bewahrheitet, dass wie schon im iPhone 6s 2 GB RAM verbaut worden sind, Hersteller des Arbeitsspeichers ist Samsung. Im Vergleich dazu sind im iPhone 7 Plus 3 GB RAM verbaut. Das kleinere 4,7-Zoll-Modell soll aktuell das schnellste Smartphone am Markt sein – gefolgt vom iPhone 7 Plus mit 1 GB RAM mehr.


Wie auch schon im iPhone 7 Plus-Teardown deutlich wurde, scheint sich das Display relativ leicht vom Gehäuse lösen zu lassen. Um das wasserresistente Smartphone zu öffnen, müsst Ihr lediglich ein paar Schrauben an der unteren Kante des Gerätes lösen und die Bildschirmseiten vorsichtig erhitzen, um den Klebstoff darunter zu lösen. Danach lässt sich das iPhone 7 bereits mit einem flachen Werkzeug öffnen. Vermutlich ist das Gerät ohne eine erneute Versiegelung auch nach dem Zusammenbau vorerst nicht gegen Wasser geschützt, was vielleicht zu einem zusätzlichen Kostenpunkt bei Reparaturen werden könnte. Zuletzt möchten wir Euch noch mal darauf hinweisen, dass Ihr Euer iPhone 7 nicht selber auseinanderbauen solltet. Dies kann nicht nur Schäden am Gerät verursachen, sondern auch zu einem Verfall der Garantie führen.


Samsung macht Blau: Gerüchten zufolge wir das Galaxy Note 8 in einer Farbvariante erscheinen, die es so bisher bei den Vorgängermodellen noch nicht gab. Sollte dies der Wirklichkeit entsprechen, wäre aber noch nicht sicher, ob das Phablet auch hierzulande in der neuen Farbe erscheint.Der Leak-Experte Roland Quandt hat über Twitter mitgeteilt, dass Samsung das Galaxy Note 8 in den Farben "Black" und "Orchid Grey" auf den Markt bringen werde. Zusätzlich sei auch der Farbton "Deep Blue" geplant, der bisher noch nicht zum Einsatz kam: Zum Beispiel bei dem mittlerweile eingestellten Vorgängermodell Galaxy Note 7 gab es keine Ausführung in Dunkelblau.



Für gewöhnlich sind Samsungs Top-Smartphones nicht in allen Regionen in den gleichen Farben erhältlich. Schon das Galaxy Note 7 und später auch das Galaxy S7 Edge sind in dem helleren Blauton "Coral Blue" erschienen. Allerdings bietet Samsung diese Varianten nicht in Deutschland an. Hierzulande können die Geräte in "Coral Blue" nur via Import erworben werden.Sollte Samsung also tatsächlich planen, das Galaxy Note 8 in "Deep Blue" anzubieten, ist noch nicht klar, ob es hierzulande überhaupt in dieser Farbe in den Handel kommt. Schon bald wissen wir vermutlich mehr: Samsung hat zu einem Unpacked-Event am 23. August 2017 eingeladen, auf dem das Note 8 der Öffentlichkeit präsentiert wird. In Deutschland könnte das Phablet aber erst ab Oktober 2017 erhältlich sein.


Gamern ist der Name Razer seit Jahren ein Begriff und steht für hochklassige Hardware mit viel Performance. Nun wollen die Kalifornier Samsung und Apple im Smartphone-Segment Konkurrenz machen. Wir konnten das Razer Phone bereits vorab ausprobieren.Wer CURVED aufmerksam liest, den wird das Design an ein anderes Smartphone erinnern. Optisch orientiert sich das Razer Phone am Robin von Nextbit. Kein Wunder. Denn Razer hatte den Smartphone-Hersteller im Januar dieses Jahres übernommen. Allerdings hat man einige Mankos des Robin ausgebessert und zum Beispiel die Lautstärketasten stabiler und griffiger gemacht.Das Gehäuse ist immer noch eckig und hebt sich damit stark von anderen aktuellen Smartphones ab. Besonders gefallen hat mir die Beschichtung der Aluminium-Rückseite, die sich sehr angenehm anfühlt und die man so auch von den Razer-Laptops kennt. Das typische Schlangenlogo ist in Silber eingraviert.


Razer packt die Powertaste, in der der Fingerabdrucksensor integriert ist, sowie die Knöpfe für die Lautstärkeregelung nicht wie andere Hersteller in das obere Drittel, sondern zentriert in die Mitte. So drückt ihr sie nicht aus Versehen, wenn Ihr das Smartphone waagerecht haltet. Deshalb hat man sich auch dafür entschieden, die Lautsprecher vorne unter und über dem Display zu belassen. Denn so verdeckt man nicht mit den Händen die Treiber, wenn man das Smartphone querhält. Kurzum: Das Razer Phone sieht ganz schön anders aus als die Konkurrenz.Mit Gehäusemaßen von 158,5mm x 77,7mm x 8mm ist das Smartphone recht groß. Damit ist es nahezu gleichauf mit dem iPhone 8 Plus, wiegt allerdings mit 197 Gramm immerhin fünf Gramm weniger als das Apple-Gerät.


Die Hardware: ein Gamer-Smartphone durch und durch

Für die Größe ist beim Razer Phone vor allem der 5,7 Zoll große Bildschirm verantwortlich. Das Display löst mit 2560 x 1440 Pixeln auf. Durch die daraus resultierenden 515 ppi sieht das Bild gestochen scharf aus. Es ist blickwinkelstabil und zeigt intensives Schwarz und kontrastreiche Farben. Das Besondere: Es taktet mit bis zu 120 Hz. Wie auf dem PC (Gsync, Freesync) oder beim Apple iPad Pro 10,5 (Promotion) passt sich die Wiederholrate dynamisch an den Bildschirminhalt an, um den Akku zu schonen. Razer nennt das bei seinem Smartphone "Ultramotion", das vor allem beim Spielen ein flüssigeres Bild ermöglichen soll. Vor Kratzern geschützt wird das Display durch Gorilla Glass 3.


Das Herzstück des Razer Phones bildet der Qualcomm-Chipsatz Snapdragon 835. Hier arbeiten acht Prozessorkerne bei einer Taktrate von 2,4 GHz neben der Adreno 540 Grafikeinheit. An Arbeitsspeicher stehen Euch acht Gigabyte zur Verfügung. Razer sagt, dass am Razer Phone dieselben Thermaldesigner gearbeitet haben wie beim dünnen Gaminglaptop Razer Blade. Dadurch soll sich die Wärme wie beim großen Vorbild auch im Smartphone über das gesamte Gerät verteilen. Der Vorteil: So muss der Prozessor unter Volllast erst später und auch weniger drosseln als andere Smartphones mit dem gleichen Chipsatz. Somit sollt Ihr theoretisch länger mehr Leistung zur Verfügung stehen haben.


Der 64 Gigabyte große interne Speicher kann per microSD-Karte um bis zu zwei Terabyte erweitert werden. Der Akku hat eine Kapazität von 4000 mAh. Durch Quick Charge 4.0+ wird das Smartphone per USB-C-Anschluss schnell aufgeladen. Der für die Schnellladetechnik notwendige 24-Watt-Adapter und ein doppelseitiges USB-Typ-C-Kabel liegen bei. Als Betriebssystem kommt Android Nougat 7.1.1 zum Einsatz.


Die Lautsprecher sorgen für besonderen Sound

Die Dualkamera verzichtet auf den Bokeh-Effekt. Stattdessen bekommt Ihr eine Weitwinkellinse dazu. Diese hat eine Blende von f/1.75, während die Telelinse bei einer Blende von f/2.6 aufnimmt. Beide lösen mit 12 Megapixeln auf. Die Frontkamera fotografiert Selfies mit acht Megapixeln bei einer Blende von f/2.0. Beim Hands-on konnte ich schon ein paar nette Schnappschüsse mit den Kameras machen. Der Übergang von Weitwinkel- zu Telelinse ist nahezu fließend. Die Hands-on-Geräte sind aber noch Vorserienmodelle und daher nicht final. Wie gut sich die Kameras schlagen, lest Ihr dann bald an dieser Stelle im ausführlichen Testbericht mit dem fertigen Smartphone.


Razer sieht sein Smartphone nicht nur in den Händen von Gamern. Auch alle, die gern Filme unterwegs gucken, sollen durch den großen Bildschirm mit hoher Auflösung profitieren. Der Sound ist aber auch wichtig. Beim Razer Phone ist Dolby Atmos integriert. Bisher empfand ich solche Konzepte in Kleingeräten immer etwas lachhaft, doch beim Hands-on habe ich den 360-Grad-Sound tatsächlich wahrgenommen. Klar, es sind und bleiben Handylautsprecher, doch im Vergleich zu Smartphones ohne Stereo-Speaker und Dolby Atmos ist Razer hier sehr gut aufgestellt. Razer legt seinem Smartphone auch einen Kopfhöreradapter bei (USB Typ-C auf 3,5mm-Klinke).


Gamer wollen modifizieren

Was Razer verstanden hat, ist, dass Produkte von der Stange nicht unbedingt für jeden passen. Gamer kennen das: Man dreht sich die Einstellungen der Hardware so zurecht, dass sie für ihre Spiele oder Anwendungen am besten passen. Das ist auch auf dem Razer Phone möglich.Zum einen könnt Ihr die Display-Auflösung global einstellen. Wenn Ihr also gerade nicht den super scharfen WQHD-Modus (2560 x 1440 Pixel) benötigt, reduziert Ihr die Auflösung auf Full-HD (1920 x 1080 Pixel) oder HD (1280 x 720) herunter und schont so den Akku.


Vorinstalliert ist der beliebte Nova Launcher in der Premium-Version. Auch der Google Assistant ist an Bord. Zum Launch soll noch die Game-Booster-App hinzukommen, die Euch spielspezifische Einstellungen ermöglicht. Damit Euer Smartphone tatsächlich zu einem "Gamer-Smartphone" wird, bietet Razer in einem Shop in Zusammenarbeit mit Spieleentwicklern spezielle Themes an. Diese bestehen u.a. aus Hintergrundbildern und speziellen Icon-Packs, damit Euer Smartphone zu Eurem aktuellen Lieblingsspiel passt. In Zukunft sollen außerdem alternative Android-Betriebssysteme (Custom ROMs) unterstützt werden.


Als leidenschaftliche Gamerin war ich sehr gespannt, was Razer wohl mit seinem ersten Smartphone auf die Beine stellen würde. Seit dem Hands-on bin ich tatsächlich beeindruckt. Razer vereint in dem Gerät spannende neue Konzepte. Vor allem, dass mir der Hersteller so viele Freiheiten bei der Gestaltung lässt, ist für mich ein großer Pluspunkt.Zwei Monate vor der offiziellen Vorstellung des HTC One M9 kristallisiert sich heraus, welche Gerüchte zum neuen Spitzen-Smartphone aus Taiwan vermutlich der Wahrheit entsprechen: Eine nicht näher genannte Quelle, die offenbar mit der Thematik in Verbindung steht, soll nun gegenüber dem Tech-Portal Laptopmedia eine ganze Reihe von Ausstattungsmerkmalen bestätigt haben.


Zunächst einmal die Dinge, derer wir uns eigentlich bereits recht sicher waren: Das HTC One M9 wird von einem Snapdragon 810 und 3 GB Arbeitsspeicher angetrieben, dies sieht auch die Quelle von Laptopmedia so. Außerdem soll sie aber auch die Kameratechnik des HTC-Smartphones bestätigt haben: Demzufolge kommt das HTC One M9 mit einer doppelten Hauptkamera mit 20 Megapixeln Auflösung sowie einer 4-MP-Frontkamera mit Ultrapixel-Technologie daher.


HTC soll bei der Frontkamera also auf die Ultrapixel-Technologie, die auch bereits bei der Hauptkamera des HTC One M8 zum Einsatz kam. Dies erklärt auf jeden Fall auch die große Kamera-Öffnung, die wir im oberen Bereich der Vorderseite des HTC One M9 und des HTC One M9 Plus auf den zuletzt geleakten Bildern entdecken konnten.Die übrigen Daten, die von der Quelle ebenfalls bestätigt wurden, umfassen das 5-Zoll-Display mit 1080p-Full-HD-Auflösung sowie Android 5.0 Lollipop als installiertes Betriebssystem. Außerdem soll die neue Version von HTCs eigener Benutzeroberfläche, Sense 7.0, bereits auf dem HTC One M9 vorinstalliert sein. Zu den angeblichen Plänen des taiwanesischen Herstellers zum HTC One M9 Plus äußerte sich die unbekannte Quelle offenbar nicht.


Message déposé le 25.12.2018 à 11:06 - Commentaires (0)


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