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Apple soll laut IDC derweil in den USA im ersten Quartal 2016 lediglich 1,76 Millionen Macs abgesetzt haben. Dem Analysten zufolge sollen die Hersteller von Chromebooks ihre guten Verkaufszahlen vor allem dem Bildungsbereich zu verdanken haben. Demnach seien die vergleichsweise günstigen tragbaren Computer mit Chrome OS in US-Schulen extrem beliebt.Wie sich die Chromebooks außerhalb der USA verkaufen, ist unklar. Die wachsenden Verkaufszahlen der Geräte dürften sich aber weltweit auch auf den Absatz preisgünstiger Windows-Laptops auswirken. Auch wenn der Markt für PCs aktuell insgesamt schrumpft, erwartet IDC für die kommenden Monate wieder einen leichten Aufschwung. Als Gründe dafür sieht das Unternehmen neben den steigenden Chromebook-Verkaufszahlen auch PC-Nutzer, die in naher Zukunft im Zuge eines Umstiegs auf das aktuelle Windows 10-Betriebssystem auch einen neuen Computer kaufen werden.


"Die Design-Sprache des Galaxy Note 3 wird fortgesetzt" - Mit diesen Worten veröffentlichte @evleaks, eine berüchtigte Leaks-Quelle auf Twitter, ein Foto, welches die Neuauflage des Samsung Chromebooks zeigen soll. Der stärkste Hinweis darauf ist das Google Chrome-Logo auf dem abgebildeten Gerät. Das Galaxy Note ist unter anderem mit einem Rücken aus Kunstleder erhältlich. Dieses Design soll jetzt auch das neue Chromebook erhalten. Der Hersteller hat sich zu den Gerüchten bisher nicht geäußert.


Nach zwei Jahren ist es jedenfalls Zeit für ein Update. Das aktuellste Chromebook-Modell brachte Samsung 2012 auf den Markt. In den vergangenen Wochen häuften sich die Gerüchte und Hinweise auf ein neues Gerät. Der Online-Händler B+H Photo Video hatte vergangene Woche ein "Samsung Chromebook 2" zum Vorbestellen im Angebot. Das 11,6 Inch-Modell war um 299,99 US-Dollar gelistet und in schwarz und weiß erhältlich. Das größere Modell mit 13,3 Inches war mit einem Kaufpreis von 399,99 US-Dollar gelistet. Die Chromebooks sind mittlerweile wieder aus dem Online-Shop verschwunden.


Neue Modelle von Toshiba und HP

Die neuesten Notebooks, die das Google-Betriebssystem verwenden, sind das Toshiba Chromebook, das um 279 US-Dollar erhältlich ist, und das HP Chromebook 11 mit einem Kaufpreis ab 279 US-Dollar. Neben den beiden Herstellern und Samsung produziert auch Acer aktuell ChromebooksEin chinesischer Leaker hat eigenen Angaben zufolge ein Bild des Surface Phone veröffentlicht, wie Neowin meldet. Die Render-Illustration zeigt ein Smartphone, das mit einer Tastatur-Hülle ausgestattet ist und wie eine Miniatur-Ausgabe des Surface-Tablets mit angestecktem Keyboard anmutet.



Der Leaker selbst ist kein Unbekannter: Anfang Februar 2016 hat dieser angebliche Fotos des gecancelten Lumia 850 veröffentlicht. Später stellte sich allerdings heraus, dass es sich bei dem gezeigten Gerät offenbar "nur" um das Lumia 650 XL handelt – das bislang aber ebenfalls nicht erschienen ist. Gleichsam ist bei dem aktuellen Bild des Surface Phone Skepsis angebracht. Die Inszenierung wirkt dafür professionell und könnte in dieser Form gut ein tatsächliches Hersteller-Renderbild sein.


Das Surface Phone ist darauf liegend zu sehen. Die Type Cover-ähnliche Schutzhülle dient dabei gleichzeitig als Tastatur und Stütze. Über die Größe des Smartphones macht der Leak allerdings keine Angaben. Es lässt sich daher kaum abschätzen, ob Chatten und Co. mit dem Schreib-Zubehör überhaupt praktikabel ist. Die Tasten-Textur des 3D-Modells scheint sich außerdem bis in einen vom Surface Phone verdeckten Bereich zu erstrecken, was ein Hinweis auf einen Fake sein könnte. Allzu viele Details sind nicht erkennbar: Lediglich ein USB-Port an der Unterseite sowie ein Klinkeneingang für Kopfhörer oben lassen sich ausmachen.


Der Bildschirm zeigt Windows Hello-Unterstützung an, dabei scheint das gezeigt Gerät nicht einmal eine Frontkamera zu besitzen. Mobipicker will unterdessen die Specs von einem Leaker auf Weibo erfahren haben: Demnach soll das Surface Phone in drei Ausführungen erscheinen – mit 3, 6 und 8 GB RAM sowie jeweils einem Snapdragon 830. Das Top-Modell soll zudem 500 GB internen Speicher besitzen, die beiden übrigen 32 und 128 GB. Auch hier wird ein 2017er Release erwähnt, während der Preis sich auf umgerechnet 914 Dollar belaufe. Ob diese Angaben stimmen, darf allerdings bezweifelt werden. Trotz Probleme mit der Smartphone-Sparte scheint Microsoft ein Surface Phone allerdings noch nicht aufgegeben zu haben.


Wer einen intensiveren Blick auf Googles Chrome OS werfen möchte, muss dafür nicht zwingend ein Chromebook kaufen: Da das Browser-Betriebssystem auf dem quelloffenen Chromium OS besteht und hinter dem eine engagierte Entwickler-Community steht, lässt sich das Ganze auch über einen USB-Stick auf jedem Mac- oder Windows-Rechner booten — und bei Bedarf sogar in ein vollwertiges und aktuelles Chrome OS verwandeln. Alternativ können Windows 8-Nutzer mit einem kleinen Trick Chrome OS noch auf einen anderen Weg ausprobieren.Was Chrome OS ist, was es kann und was noch nicht, das haben wir bereits ausführlich beleuchtet — hier erklären wir, wie Ihr das schlanke Betriebssystem unkompliziert auf Eurer vorhandenen Hardware ausprobieren könnt.


Zwei Möglichkeiten gibt es dafür: Die erste emuliert quasi das Chrome OS, indem es sich ein Feature von Windows 8 zunutze macht und benötigt keinerlei zusätzliche Ressourcen oder Installationsschritte. Die zweite installiert Chromium, die Basis des Chrome OS auf einen USB-Stick und kann bei Bedarf auf einer Festplatte zu einem vollwertigen Chrome OS aktualisiert werden.Wer nur mal erleben möchte, wie es sich so grundsätzlich mit Chrome OS arbeitet — ohne die Möglichkeit, Programme wie MS Office und Co. zu nutzen, ohne ausgewachsene Dateiverwaltung und zum Arbeiten eine Internetverbindung zu benötigen —, aber keine großen Eingriffe riskieren mag und ein Windows 8-System nutzt, der kann es sich ganz einfach machen.



Installiert Euch einfach die aktuelle Version des Chrome-Browsers von Google (ab Version 34 funktioniert das Feature) und macht ihn zum Standardbrowser. Nun klickt Ihr mit der Maus rechst oben im Browser auf das kleine Feld mit den drei Strichen und wählt im Drop-Down-Menü den Punkt "Chrome im Windows 8-Modus neu starten" aus.Daraufhin startet Chrome als Vollbild-App und flanscht an den unteren Displayrand eine App-Leiste, komplett mit Launchpad. Voilà, so ungefähr fühlt sich Chrome OS an.


2. Chromium vom USB-Stick

Wer es dann doch lieber etwas "echter" mag, der installiert sich Chromium, die Open Source-Basis des Chrome OS auf einen bootfähigen USB-Stick und startet seinen Rechner dann gefahrlos in das Google Betriebssystem. Entwickler hexxeh hat entsprechende Images kompiliert und bietet sie auf seiner Webseite zum Download an. Einziges Problem bei der Sache: Das letzte Image stammt vom April 2013 und spiegelt somit nicht den aktuellen Stand des Chrome OS wieder.Das heruntergeladene Image schreibt Ihr auf Windows-Rechnern mit dem kleinen Programm Disk Imager auf einen mindestens 4 GB großen USB-Stick, unter OS X nutzt Ihr die builder-App.


Message déposé le 05.01.2019 à 04:23 - Commentaires (0)




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