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Je nach Ausführung kostet das Surface Pro 6 für Privatkunden zwischen 1049 und 2449 Euro. Das Surface Laptop 2 beginnt bei 1149 Euro. Der Preis für das Top-Modell liegt bei 2849 Euro.Mit dem Medion Akoya S6214T gibt es bei Aldi Nord und Aldi Süd ab dem 30. April einen Laptop, der sich auch als Tablet verwenden lässt. Mit 15,6-zölligem Full-HD-Bildschirm ist das Gerät ein vollwertiger Windows 8.1-PC für 499 Euro – kann aber dank cleverer Dreiteilungstechnik etwas mehr.Als Convertible-Notebook zeichnet sich das Medion Akoya S6214T durch seine Aufteilung aus: Das Modell verfügt über drei Komponenten, sodass Ihr das Gerät entweder als Tablet oder als Notebook nutzen könnt. Die Basiseinheit mit Tastatur lässt sich vom Display trennen. Der Bildschirm steht dann auf einem mitgelieferten Standfuß und kann via Bluetooth-Tastatur aus der Ferne bedient werden – oder Ihr nehmt den Bildschirm wie ein normales Tablet in die Hände.


So praktisch, wie das auf den ersten Blick klingt, funktioniert das aber leider nicht ganz. Wenn Ihr den Bildschirm als Tablet nutzen wollt, wiegt das Gerät noch immer satte 1,5 kg – Komfort sieht anders aus. Zusammen mit der Tastatur verdoppelt sich das Gewicht auf rund drei Kilogramm. Die technische Ausstattung des Mobilgeräts ist aber voll und ganz in Ordnung.


Angetrieben wird Medions Multifunktionseinheit von einem Intel Pentium N3520 Quad-Core-Prozessor mit einer Taktung von 2,16 GHz und 4 GB RAM. Sowohl das Tablet als auch die Basiseinheit mit Tastatur verfügen über eigene Akkus und verschiedene Anschlüsse – bei der Tastatur etwa sind das insgesamt drei USB-Anschlüsse, HDMI- und Klinkenausgang und SD-Kartenschlitz. Das Bildschirm-Element besitzt Steckplätze für USB 3.0, SD-Speicherkarten sowie einen HDMI-Ausgang und einen Klinkenanschluss. Außerdem verfügen die beiden Hauptkomponenten über eigenen Massespeicher – 64 GB im Tablet, 500 GB in der Tastaturbasis.


Eine neue OLED-Touchleiste, Skylake-Prozessoren, bis zu vier USB-Typ-C-Ports: Apple hat einiges an seinen Power-Laptops verändert. Die MacBook Pro können ab sofort bestellt werden.Die 13-Zoll-Version ohne Touch Bar ist sofort verfügbar, die beiden "Touch Bar"-Varianten sind in zwei bis drei Wochen in verschiedenen Konfigurationen erhärtlich. Farblich könnt Ihr Euch bei jedem Modell zwischen Spacegrau und Silber entscheiden.



Das 13" MacBook Pro, erhältlich ab 1.699 Euro inkl. MwSt., umfasst einen 2,0 GHz Dual-Core Intel Core i5 Prozessor mit bis zu 3,1 GHz, 8GB Arbeitsspeicher und 256GB Flash-Speicher und wird in Deutschland laut Apple Webseite ab 3. November ausgeliefert.

Das 13" MacBook Pro mit der Touch Bar und Touch ID, erhältlich ab 1.999 Euro, umfasst einen 2,9 GHz Dual-Core Intel Core i5 Prozessor mit bis zu 3,3 GHz, 8GB Arbeitsspeicher und 256GB Flash-Speicher und wird in 3-4 Wochen ausgeliefert.

Das 15" MacBook Pro, erhältlich ab 2.699 Euro, umfasst die revolutionäre Touch Bar und Touch ID, einen 2,6 GHz Quad-Core Intel Core i7 Prozessor mit bis zu 3,5 GHz, 16GB Arbeitsspeicher und 256GB Flash-Speicher und wird in 3-4 Wochen ausgeliefert.

Das kosten die Upgrades

Möchtet Ihr an den Grundausstattungen der MacBooks noch Verbesserungen vornehmen, müsst Ihr unter Umständen tief in die Tasche greifen. In der absoluten Highend-Ausstattung kommt Ihr beim 13-Zoll-Modell ohne Touch Bar auf 3019 Euro, bei 13 Zoll mit Touch Bar auf 3279 Euro und beim 15-Zöller mit Touch Bar auf 4999 Euro.


Prozessor: Der 13-Zöller ohne Touch Bar kommt mit einem Intel i5 und 2,0 GHZ (Dual Core) und wird für 360 Euro zu einem Intel i7 mit 2,4 GHz (Dual Core).

Statt eines Intel i5-Modells mit 2,9 GHz (Dual Core) könnt Ihr beim 13-Zoll MacBook mit Touch Bar für 120 Euro mehr auf den Intel i5 mit 3,1 GHz (Dual Core) upgraden oder für 360 Euro mehr den Intel i7 mit 3,3GHz (Dual Core) wählen.

In der 15-Zoll-Version für 2699 Euro sitzt Intels i7 mit 2,6GHz (Quad Core). Ihr könnt aber für 380 Euro mehr auf den i7 mit 2,9 GHz (Quad Core) wechseln.

Der 15-Zöller für 3199 Euro startet mit dem i7 mit 2,7 GHz (Quad Core) und kann auf den i7 mit 2,9 GHz (Quad Core) für 240 Euro verbessert werden.

Grafikkarte: Im 13-Zoll-Modell mit Touch Bar steckt der Grafikchip Intel Iris 550, in der Variante ohne Touchbar findet Ihr den Intel Iris 540.


Im 15-Zoll-Bereich könnt Ihr wählen, ob Ihr die die AMD Radeon Pro 450 mit 2GB Grafikspeicher haben möchtet (im Modell für 2699 Euro) oder auf die AMD Radeon Pro 460 mit 4GB Speicher für 240 Euro mehr upgraden wollt.

Die zweite Grundausstattung des MacBook Pro mit 15 Zoll (3199 Euro) bietet von Beginn an die AMD Radeon 455 mit 2GB Grafikspeicher. Die AMD Radeon Pro 460 mit 4GB Speicher gibt es hier für 120 Euro mehr.

Arbeitsspeicher: In der Grundausstattung der 13-Zöller (mit und ohne Touch Bar) stecken acht Gigabyte RAM. Sollen es hier auch 16GB sein, fallen 240 Euro zusätzlich an. Beim 15er Macbook sind es von Hause aus schon 16 Gigabyte.

Flash-Speicher: Schaut Ihr Euch den 13-Zöller ohne Touch Bar an, findet Ihr 256 Gigabyte Speicher, den Ihr für 240 Euro mehr auf 512 Gigabyte und für 720 Euro mehr auf ein Terabyte erweitern könnt.

Das 13-Zoll-Modell mit Touch Bar für 1999 Euro bietet 256 Gigabyte Speicher. 13-Zoll mit Touch Bar und 512 Gigabyte Speicher kostet 2199 Euro. Bei der letzteren Variante kann für 480 Euro mehr ein Terabyte eingebaut werden.

Bis zu zwei Terabyte Speicherplatz passen in die 15-Zoll MacBooks. In der einen Standardkonfiguration sind es 256 Gigabyte. Für 512GB zahlt Ihr 240 Euro mehr, 1TB gibt es für 720 Euro, und bei 2TB müsst Ihr 1680 Euro drauflegen.

Die zweite Grundausstattung hat von Hause aus 512 Gigabyte Speicher. Wollt Ihr 1TB haben, zahlt Ihr 480 Euro mehr – und für 2TB 1440 Euro.

Microsoft plant bereits seit einiger Zeit den Release von Notebooks, die anstelle der üblichen Computer-Hardware Komponenten nutzen, wie wir sie aus Smartphones kennen. Im Dezember sollen die ersten Geräte dieser Art auf den Markt kommen – und wie es nun heißt, könnten die mit einer bisher nicht da gewesenen Akkulaufzeit für Aufsehen sorgen.


Im Rahmen einer Veranstaltung von Qualcomm in China gab Microsoft einige neue Infos zur nahenden Notebook-Generation mit Snapdragon-Chipsatz preis, berichtet Trusted Reviews. Demnach sei der Release der ersten Geräte immer noch für Dezember 2017 geplant. Microsoft teste bereits Hunderte Modelle mit solchen Smartphone-Chipsätzen in seinem US-Hauptquartier. Besonders spannend wurde es aber beim Thema Akkulaufzeit.Pete Bernard, Principal Group Program Manager for Connectivity Partners bei Microsoft, erklärte auf die Nachfrage zur Ausdauer hin, dass sie "wirklich, wirklich gut" sei. So habe Microsoft seinen eigenen Entwicklern vor hohe Anforderungen gestellt, aber nun sei das Ziel deutlich übertroffen worden. Bernard habe Trusted Reviews zufolge sogar erklärt, dass er sein Ladegerät gar nicht mehr mit sich führe und sein Notebook nur noch alle paar Tage auflade.



Da auch die Akkus in Smartphones nur sehr klein sein können, arbeiten ARM-Chipsätze wie dem Snapdragon 835 sehr energieeffizient. In den neuen Notebooks von Microsoft und seinen Hardware-Partnern sollen diese Prozessoren nun von Akkus in üblicher Größe mit Energie versorgt werden – und angeblich führt das also zu einer deutlich gesteigerten Laufzeit. Wir sind gespannt, wie sich die Geräte in der Praxis schlagen. Immerhin sind die Notebook-Bildschirme weiterhin sehr viel größer als die von Smartphones und auch die verwendete Software ist eine andere.


Message déposé le 31.12.2018 à 03:42 - Commentaires (0)




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