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Ein Touchscreen ist also weniger wichtig für ein Ultrabook, das zeigte auch dieser Test. Unter den zehn getesteten Modellen hat nicht ein Modell einen berührungsempfindlichen Bildschirm. Viel wichtiger: ein scharfes Display. Und hier empfehlen sich Modelle mit Full-HD-Display, die Präsentationen, Internetseiten, Fotos und Videos mit 1920x1080 Bildpunkten zeigen. Eine noch höhere Pixel-Anzahl wie etwa beim Microsoft Surface Laptop (2256x1504 Bildpunkte) ist nicht nötig, die Unterschiede sind für den Nutzer dann kaum erkennbar, da die Bildpunkte selbst bei Full-HD-Auflösung auf den vergleichsweise kleinen Displays sehr dicht beieinander liegen. Weiteres Manko: Je mehr Pixel das Notebook zum Leuchten bringen muss, desto mehr Energie benötigt es. Und das reduziert die Akkulaufzeit. Neun der zehn geprüften Notebooks zeigen auch Bildinhalte in Full HD, nur das Asus X302UA gibt Fotos und Videos mit nur 1366x768 Bildpunkten wieder. Die Bildwiedergabe des X302 ist daher nicht so knackig, viele Details bleiben auf der Strecke.


Blasse Farben?

Aber es kommt nicht nur auf die Schärfe an – vor allem die Farbwiedergabe bestimmt die Qualität der Wiedergabe von Grafiken und Fotos. Denn wenn der mit der sündhaft teuren Kamera geschossene Sonnenaufgang auf dem Ultrabook-Display hinter einem grauen Schleier liegt und Gesichter mit einem hässlichen Grünstich versehen sind, ist das beste Ultrabook nichts wert. Im Test gab es so auch erhebliche Abweichungen. Die Modelle Asus Zenbook UX3410UA und Microsoft Surface Laptop zeigten knackige, originalgetreue Farben, während das Asus X302 in diesem Prüfpunkt wieder negativ auffiel: Landschaften, Objekte und Personen gab es mit verfälschten Farben wieder.


Aber nur ein tolles Display macht noch längst kein gutes Ultrabook! Es muss auch ordentlich Dampf bieten. Denn quälend lange Ladezeiten und nur stotternd voranschreitende Programmwechsel nerven auf Dauer. Für eine hohe Geschwindigkeit muss nicht zwingend ein teurer Core-i7-Prozessor im Ultrabook stecken – eine Core-i5-CPU reicht völlig aus. Aber Vorsicht, hier gibt es teils gewaltige Unterschiede! So steckt im Fujitsu U727 etwa der starke Prozessor Intel Core i5-7200U, während das Acer Swift 7 mit dem Stromsparmodell Intel Core i5-7Y54 arbeitet. Unterschied: Der Core i5-7200U arbeitet etwas flotter, braucht aber eine aktive Kühlung per schnell drehendem Lüfter. Die Folge: Insbesondere unter Volllast sind Rotationsgeräusche zu hören. Beim Fujitsu U727 noch auf einem erträglichen Niveau (1,0 Sone), beim Medion Akoya S3409 nervt das surrende Geräusch. Dem Intel Core i5-7Y54 reicht hingegen ein Kühlkörper als Schutz vor dem Hitzetod. Ultrabooks wie das Acer Swift 7 arbeiten so selbst bei kräftezehrenden Anwendungen völlig geräuschlos, wenn auch nicht so schnell wie das Fujitsu U727. Ebenfalls wichtig fürs Tempo: Statt einer lahmen Festplatte, sollten Betriebssystem, Programme und Daten auf einer schnellen SSD lagern – im Idealfall ein Modell im Steckkartenformat m.2 und flinkem PCI-Express-Anschluss. Das schnellste Ultrabook in diesem Test war übrigens das HP Spectre 13.



Flache Ultrabooks, kleiner Akku?

Aber im Idealfall sollte ein Ultrabook nicht nur schnell und leise, sondern auch einen langen Atem haben. Und das ist für die Hersteller eine große Herausforderung: Ultrabooks sind oft extrem dünn, Geräte wie das HP Spectre 13 bringen es auf nur 10 Millimeter Bauhöhe. Da sollte im Idealfall noch ein dicker Akku Platz finden – neben Komponenten wie Hauptplatine, Prozessor und SSD. Aber auch das perfekt abgestimmte und sparsame Zusammenspiel zwischen Hardware und Software ist entscheidend für eine lange Akkulaufzeit. Das zeigte auch der Test: Während das Medion Akoya S3409 nur zwei Stunden und 55 Minuten ohne Steckdose auskam, blieb beim Lenovo Thinkpad X1 Carbon (2017) erst nach fünf Stunden und 36 Minuten der Bildschirm schwarz und das Microsoft Surface Laptop fuhr sogar erst nach sechs Stunden und zehn Minuten runter.


Schwarz sehen Nutzer oft auch in puncto Ausstattung: Wer beispielsweise noch ein DVD-Laufwerk benötigt, muss zu einem klassischen Notebook greifen. Die hier geprüften Ultrabooks verzichten zugunsten einer dünnen Bauweise allesamt auf ein DVD-Laufwerk. Ebenfalls rar sind Anschlüsse: Geräte wie das nur 1.063 Gramm leichte Asus B9440 bieten etwa nur zwei USB-C-Buchsen – das war es. Eine HDMI-Buchse für separate Monitore oder ein Netzwerkanschluss für den kabelgebundenen Internetzugang fehlt oft. Gut: Beim Asus B9440 liegt eine Anschlussbox bei. Die verwandelt einen der beiden USB-C-Anschlüsse in eine USB-3.0-Buchse (Typ A), einen HDMI-Anschluss und einer weiteren USB-C-Buchse. Klasse hingegen: Mit Ausnahme des Asus X302 gewähren alle geprüften Ultrabooks bereits einen Internetzugang per schnellem WLAN-ac, Bluetooth für Smartwatches und Fitnessarmbänder gibt es ebenfalls.



Wer ein gutes Ultrabook haben will, muss etwas tiefer in die Tasche greifen: Der Testsieger Asus ZenBook UX3410UA kostet in der geprüften Ausstattungsvariante 1.199 Euro. Dafür bot es im Test ein hohes Arbeitstempo, mit seinem separaten Grafikchip GeForce 940MX lassen sich mit Einschränkungen sogar Spiele zocken. Für deutlich weniger Geld gibt es den Preis-Leistungssieger. Für das Asus X302UA sind vergleichsweise moderate 670 Euro fällig. Dafür müssen Kunden ein schlechteres Display und ein geringes Tempo in Kauf nehmen. Ansonsten leistete sich das X302 aber keine großen Patzer im Test.

Der Mit­tel­feld-Ren­ner: "Ich habe mir meine bei­den Tore nachts noch häu­fig auf dem Lap­top im Bett an­ge­schaut. Be­son­ders nach dem zwei­ten Tor war es ein ech­ter Gän­se­haut-Mo­ment."


2018 läuft für den klei­nen Bayer bis­lang rich­tig rund. Schon drei Tore und zwei Vor­la­gen. Neu­de­cker ist Pau­lis Top­s­corer im neuen Fuß­ball-Jahr.


Trotz­dem bleibt er be­schei­den, sagt: "Ich fühle mich ak­tu­ell rich­tig gut. Aber ich würde mich des­halb noch lange nicht als Leis­tungs­trä­ger be­zeich­nen. Ich habe auch davon pro­fi­tiert, dass Spie­ler wie Chris­to­pher Bucht­mann oder Mats Möl­ler Da­eh­li ver­letzt fehl­ten. Trotz­dem hoffe ich, dass sie bald zu­rück­kom­men."


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Message déposé le 27.03.2018 à 02:29 - Commentaires (0)


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"Das sind die fünf Kriterien: Energie, Leistung, Lebensdauer, Sicherheit, Kosten. Und das Schöne ist: Lithium-Ionen-Batterien kann man anpassen, dass man überall einen relativ brauchbaren Eigenschaftsmix hat. Man kann sie auch trimmen, dass sie besonders starke Leistung hat und dabei nicht so viel an Leben verliert. Oder man kann sie auf besonders starken Energieinhalt trimmen. Und sie ist immer noch recht leistungsfähig."


Mit der Zeit konnte die Forschung die Lithium-Ionen-Batterien immer weiter verfeinern: Elektroden, die mehr Lithium aufnehmen. Elektrolyte, die das Lithium besser zwischen den Elektroden hin- und herleiten. Und: raffinierte Architekturen mit einem Maximum an Speichermaterial und einem Minimum an Peripherie. Dennoch: Es gibt Optimierungsbedarf, etwa in punkto Sicherheit.


"Wie kann man Batterien nicht nur aktiv sicher machen, durch das entsprechende Management – in Autos werden Batterien gemanagt –, sondern auch passiv sicher machen, dass sie gar nicht brennen können?"


Oder in punkto Schnellladung. "Fünf Minuten glaube ich, das ist akzeptabel. Im Moment sind es 20 bis 30 Minuten. Das ist für viele schon nicht mehr so komfortabel." Oder in punkto Ressourceneinsatz. "Wenn jeder von uns ein Elektroauto hat, wird’s eng bei einigen Elementen. Da müssen wir uns Alternativen überlegen."Und natürlich in punkto Kapazität. Was ist noch möglich mit der Lithium-Ionen-Technologie? Im Trockenraum des MEET stehen Peter Bieker und Tobias Placke vor den Apparaturen, mit denen sie ihre Batterie-Prototypen herstellen.


Eine Stanze für Elektroden. Ein Gerät zum Anschweißen der Metallkontakte. Eine Maschine zum Vakuumverpacken der Batteriezelle. Und die Wickelmaschine. Sie wickelt die positive und die negative Elektrode – beide in Folienform – zu einem kleinen Zylinder auf, voneinander getrennt durch den Separator, eine Trennfolie."Hier oben wird die Kathode eingespannt. Da steht ja auch schon positiv. Hier wird die negative Elektrode, also die Anode, eingespannt. Gleichzeitig wird oben und unten der Separator langgeführt. Das Ganze wird hier vorne aufgewickelt und in einen Behälter gepackt."


Zigtausende stecken im Tesla Model S

Dieser Behälter sieht aus wie ein Lippenstift – genau jener Batterietyp, der zu Zigtausenden im Tesla Model S steckt, dem wohl bekanntesten Elektroauto. In vielen Praxistests schafft er bei normalem Tempo mehr als 300 Kilometer, bei defensiver Fahrweise sogar noch mehr, kostet allerdings über 100.000 Euro. In Münster tüfteln die Forscher unter anderem daran, die Elektroden der Batterien zu verbessern. Tobias Placke nimmt eine Folie in die Hand – das Elektrodenmaterial.


"Momentan wird, wenn man die Anode anschaut, Graphit standardmäßig eingesetzt in allen Lithium-Ionen-Zellen. Man versucht mehr und mehr dahinzukommen, auch Silizium einzusetzen. Das könnte die Energiedichte und auch die Reichweite für die Elektromobilität deutlich nach vorne bringen."



Das Problem: Silizium kann zwar viel Lithium speichern, dehnt sich dabei aber kräftig aus, um das Dreifache seines Volumens. Reine Siliziumelektroden würden durch das extreme An- und wieder Abschwellen ziemlich schnell kaputtgehen. Deshalb bauen die Forscher das Silizium in die Graphitelektroden ein."In jetzigen Zellen ist schon ein bisschen Silizium drin, ein bis zwei Gewichtsprozent vielleicht. Das wird weiter optimiert, das wird mehr und mehr kommen. Und dadurch wird man auch mehr Reichweite bekommen. Das ist nicht mehr so weit weg."


Bis zu 20 Gewichtsprozent Silizium scheinen machbar, meint Placke – und damit ein respektabler Kapazitätsgewinn.Ein weiterer Angriffspunkt: der Elektrolyt, also jene Flüssigkeit, die in der Batterie für den Transport der Lithium-Ionen zwischen den Elektroden sorgt.


"Da ist der Nachteil, dass wir organische Lösemittel haben. Organische Lösemittel sind sehr reaktiv in Verbindung mit Lithium. Es könnte anfangen stark zu brennen wegen der organischen Flüssigkeiten."


Flüssigelektrolyte ersetzen durch feste, pulverförmige Elektrolyte

Franziska Klein arbeitet am Helmholtz-Institut Ulm, eines von mehreren Batterieforschungszentren, die in den letzten Jahren in Deutschland gegründet wurden. Brennende Lithium-Akkus haben immer wieder für Schlagzeilen gesorgt, in Laptops, aber auch in Elektroautos. Deshalb wollen Klein und ihre Kollegen die brennbaren Flüssigelektrolyte durch weniger heikle Stoffe ersetzen – durch feste, pulverförmige Elektrolyte.



"Die haben sehr hohe Leitfähigkeit, also können sehr gut Lithium transferieren. Eine große Schwierigkeit dabei ist: Wenn man den Flüssigelektrolyt hat, der dringt einfach schnell überall ein. Bei dem Festelektrolyten hat man das Problem, dass man Grenzflächen hat, zum Beispiel zur festen Anode. Dadurch entstehen Widerstände, die überwunden werden müssen. Und das sind Herausforderungen."Die Forscher versuchen das Problem zu lösen, indem sie das Pulver fest mit den Elektroden verpressen, das vermindert den Widerstand. Oder sie experimentieren mit hauchdünnen Elektrolyt-Schichten, das senkt ebenfalls den Widerstand.


"Da ist man gerade auf einem guten Weg, viel zu verstehen. Ich denke, das wird für die Industrie interessant sein, gerade weil man die Sicherheit erhöhen kann. Die Sicherheit ist ein wichtiger Faktor gerade im Auto. Die wollen ihren Kunden nur Autos verkaufen, wo sie sagen können: Unsere Batterie ist sicher."Und weil die Batterie durch den festen Elektrolyten sicherer würde, ließe sich das Speichermaterial auch dichter packen."Die Energiedichte kann dadurch erhöht werden. Die ist wichtig, denn je höher die Energiedichte, desto größer wird auch die Reichweite.""Jetzt wird es etwas lauter. Das liegt daran, dass wir mehrere Klimaanlagen haben, um die Temperatur möglichst gleichbleibend zu halten, um keine verfälschten Ergebnisse zu haben."


Jede Zelle in einer sogenannten Klimakammer

Zurück in Münster. Hinter der Tür, die Peter Bieker gleich öffnet, steckt eine der Kernkomponenten des Instituts – ein Teststand. "In diesem Raum befinden sich 1200 Kanäle, um 1200 Batteriezellen gleichzeitig zu laden und zu entladen. Dann gehen wir mal rein."


"Wie Sie hören, haben wir hier ein sehr starkes Gebläse, das kommt von den ganzen Lüftungen. Jede Batteriezelle hat hier einen eigenen Kanal, deswegen haben wir hier die ganzen Kabel heraushängen. Jede Zelle ist in einer sogenannten Klimakammer bei einer festen Temperatur und wird dort zyklisiert."


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Message déposé le 24.03.2018 à 02:01 - Commentaires (0)


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ATLANTA, March 6, 2018 /PRNewswire/ -- Top 10 Hype, a leading provider of Best Rated Product Reviews and Top 10 Reviews, explains how to get a better laptop battery life.


"We have all been there. Charging our laptop at the airport or rushing to finish a project before our battery life runs out," said Michael Sharpe, Top10Hype.com spokesman. "We have a few simple tips to get you the most out of your laptop battery."


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Top 10 Hype has 10 simple tips for the "battery-nervous" laptop user:


Turn Off All Unused Features

Lower the Display Brightness

Don't Run More Than a Few Apps at the Same Time

Buy a Solid State Hard Drive

Stay Away From the 4k Display Monitors

Consider an Always Connected PC

Use Airplane Mode

High-End Graphics Cards are Killers

Don't Worry About Charging Your Laptop to 100 Percent

Lower Your Display Brightness Down to 50 Percent (in case you missed #2)

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Best Rated Products


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Top 10 Hype compiles top 10 review lists and provides rankings for popular categories such as Debt Consolidation, Personal Loans, Medical Alerts, VPN, Anti-Virus Software and Small Business Loans.


When you pick up the LG Gram 15 for the first time you’re going to find yourself, inexplicably, transported to an Ikea furniture showroom. It’s because the LG Gram 15 is so light. It’s a 15.6-inch laptop that weighs less than a 13-inch Macbook Pro and the body is a made of an alloy that feels like plastic to the touch, and flexes with just a little pressure. So it doesn’t feel like a real computer. It feels fake—a prop for the showroom or maybe a stage. But the LG Gram is a real computer, with real guts that don’t exactly feel comparable to its real competitors. Besides its incredibly low weight the $2000 LG Gram 15 never quite feels worth its price.



Which might seem surprising as we’ve been enamored with other versions of the LG Gram. The LG Gram, in all its forms, is always incredibly light, with more than enough power, and reasonable battery life. Those are the makings of a good laptop! And the 14-inch LG Gram is very good. At $1200 the LG Gram 14 (with i5 processor) is affordable too. But when you go up an inch the LG Gram becomes a very different beast. The LG Gram 15 features an 8th-Gen i7 processor, 1 terabyte of storage, and a much heftier price tag of $2000.


It only weight 2.41 pounds, which is unheard of for a 15-inch laptop, and that’s not only light for a 15-inch laptop. It’s light for a more mainstream 13-inch laptop too. The 13-inch Macbook Pro weighs 3 pounds, and the Dell XPS 13 weighs 2.67 pounds. The LG Gram 15 seems unreal beside them. But it’s also...not as good? Those two 13-inch laptops pack in higher resolution displays, with a 4K display in the $1650 Dell XPS 13 and a 2560 x 1600 display in the $1800 Macbook Pro. The LG Gram 15 might have a 15.6 inch display, but it maxes out at 1080p. Consequently it doesn’t look nearly as sharp when placed next to those computers.


The LG Gram 15 is a laptop that exists exclusively for those four people that insist on owning a 15-inch laptop despite 13-inch laptops being the mainstream workhorses now days. Yet there is, to my mind, no reason to spend $2000 on this laptop when you can get a faster laptop with a much nicer display for less. Particularly as the LG Gram 15 isn’t even as fast as the Dell XPS 13 (the MacBook Pro, owing to its much older processor, is easily smoked by both laptops). For a long time the best reason to go to a 15-inch laptop over a 13-inch was because they usually had bigger and better displays and faster guts. But the LG Gram 15 fails on both accounts.



Despite the two laptops having the same processor and the LG Gram 15 having twice as much storage it just couldn’t keep up with the cheaper Dell XPS 13. It scored worse in both WebXPRT, a benchmark that replicates a browser-based workflow, and Geekbench 4, which takes into account the speed not just of the processor, but of the storage and memory too.


It also faired worse on games. It managed just 9 frames per second on Overwatch on high at 1080p while the Dell XPS 13 was nearly twice as fast—managing 16 fps. Then in Civilization VI it took an average 188.7 milliseconds to render frames on high at 1080p, while the Dell took 140.9 ms.


In fact the only place the LG Gram 15 really surpassed the Dell XPS 13 was in battery life, where it lasted 10 hours and 39 minutes streaming Youtube video while the 4K Dell XPS 13 died after 9 hours and 28 minutes.


No SD card slot, but there is...a microSD slot? Photo: Sam Rutherford (Gizmodo)

Besides the dumb charging port you can also charge via USB-C. It’s much nicer. Photo: Sam Rutherford (Gizmodo)

The power button doubles as a fingerprint reader. Photo: Sam Rutherford (Gizmodo)

Unlike the LG Gram 14, the LG Gram 15 has the webcam in the right place. Photo: Sam Rutherford (Gizmodo)



Looking at the two laptops I find myself constantly struggling with why I would ever pick the LG Gram 15. I’m the kind of person that used to love a 15-inch laptop. I used one until late 2016 and defended their existence vociferously. But between then and now the 13-inch laptop has gotten very good, and very fast. Displays have improved too so that, thanks to the higher resolution, I have a lot of the workspace on a 13-inch that I once only had on a 15-inch. And if I did want a 15-inch I might be more inclined to go with the $2000 Dell XPS 15. Sure it weighs more, had a slower processor and less storage than the LG Gram, but it also has a 4K display and a much more powerful discrete graphics card.


Message déposé le 23.03.2018 à 03:50 - Commentaires (0)


Akku Compaq HSTNN-A10C

Deutschlands größte Molkerei Deutsche Milchkontor ruft eine Vielzahl von Quarksorten zurück. Die Firma könne nicht ausschließen, dass sich im Produkt spitze Metallteile befänden. Diese können Verletzungen beim Verzehr verursachen. Grund dafür ist laut dem Unternehmen ein Defekt an der Abfüllanlage. Betroffen sind Produkte von Milram sowie bei Rewe und Penny erhältliche Quarks, wie der Konzern in einer Pressemitteilung am Mittwoch bekanntgab. Es handelt sich um Packungen mit den Mindesthaltbarkeitsdaten 17.03. bis einschließlich 18.04.2018. Kunden können die Produkte in den Läden zurückgeben, den Kaufpreis bekommt man auch ohne Kassenbon erstattet. Die einzelnen Produkte und Marken sind auf der Internetseite lebensmittelwarnung.de einsehbar, dort hat das Portal die entsprechende Presseinformation eingestellt.


Tiefgefrorene Süßspeisen des Herstellers Condeli GmbH könnten zur Gefahr für Allergiker werden. Die Firma könne nicht ausschließen, dass in der Nuss-Zucker-Mischung der "Süßen Knödel" Spuren von Cashewnüssen enthalten sind, teilt Aldi Süd auf seiner Webseite mit. Dies sei jedoch nicht auf dem Etikett deklariert, weshalb Gefahr für Kunden mit Cashewnuss-Allgerie besteht. Aldi Süd rät Betroffenen von dem Verzehr des Produktes ab und fordert zur Rückgabe der "Süßen Knödel" auf.


Die Wein- und Sektkellerei Einig-Zenzen aus Rheinland-Pfalz hat eine Warnung vor möglicherweise platzenden Weinflaschen aus ihrem Sortiment ausgesprochen. Betroffen ist eine Charge Dornfelder Rheinhessen Qualitätswein (lieblich) aus dem Jahr 2016 in der 750ml-Flasche. Das berichtet das Warnportal des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit. Betroffen ist die Chargennummer 4 907041 293 17. Das Produkt wird deutschlandweit verkauft. Durch die Nachgärung des Weines entstehe ein Druck innerhalb der Flasche. Vor allem bei Flaschen mit Schraubverschluss sei die Platzgefahr deshalb relativ hoch. Der Dornfelder mit Korkverschluss könne aber nicht ganz von der Gefahr ausgeschlossen werden. Hier könne sich der Korken lösen und aus der Flasche herausgepresst werden.


+++ 16. März: Hersteller ruft "Chipsfrisch ungarisch" zurück - falsch abgefüllt +++

Der Kölner Hersteller Intersnack Knabber-Gebäck hat einen Rückruf für das Produkt "Chipsfrisch ungarisch" gestartet. In die Kartoffelchips-Tüten "Chipsfrisch ungarisch 175g" mit der Chargennummer LGQ07 E 25.06.2018 seien irrtümlicherweise die Geschmacksrichtung "Sour Cream" abgefüllt worden, so der Hersteller. Diese enthalte aber das Allergen Milch, das nicht auf der Verpackung deklariert sei.



Das Unternehmen versicherte, dass die Qualität der Ware einwandfrei sei. Allerdings wolle sie Personen mit Milcheiweißallergie vor dem Verzehr der falsch abgepackten Chips schützen. Das gekaufte Produkt könne per Post ohne Bon an den Hersteller zurückgeschickt werden. Die Kunden erhalten dann ein neues Produkt.


Wer jetzt auf seiner Chipstüte nachsehen will: Die Kodierung befindet sich auf der Rückseite der Verpackung in der oberen linken Ecke.


Wegen möglicher Holzstücke in der Müsli-Packung hat der Lebensmittelhersteller Devauge Gesundkostwerk eines seiner Produkte zurückgerufen. Betroffen ist das "Knusper Müsli weniger süß" mit der Bezeichnung "Gut & Günstig", im 600-Gramm-Karton mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 12.11.2018, wie das Unternehmen aus Lüneburg am Mittwoch mitteilte. Das Müsli werde bundesweit vorwiegend bei Marktkauf und Edeka angeboten. Beide Unternehmen hätten das Produkt aus dem Verkauf genommen. Kunden können die zurückgerufenen Packungen zurückgegeben und bekommen das Geld erstattet.


Aldi-Süd hat den Verkauf einer Mini-Fritteuse gestoppt und ruft das Produkt zurück: Wie Aldi-Süd und zudem auch die Hofer AG in Österreich und Aldi-Schweiz informieren, geht es um die "Ambiano Mini-Fritteuse" des Lieferanten Petermann GmbH & CO. KG, die seit dem 15. Februar verkauft worden war. In Einzelfällen bestehe die Gefahr eines elektrischen Fehlers, der zu einem Brand der Fritteuse führen könne, teilte Aldi Süd mit. Das Produkt könne in allem Aldi Süd-Filialen zurückgegeben werden. Den Kaufpreis von 17,99 Euro bekämen die Kunden auch ohne Kaufbeleg erstattet.



Der Hersteller EWG Eberswalder Wurst GmbH warnt vor dem Verzehr der "Eberswalder Original Schorfheider Knüppelsalami, 250 g". Entsprechende Produkte mit dem MHD 4. März 2018 und der Losnummer L10446 könnten rote Plastikfremdkörper enthalten, teilt die Einzelhandelskette Lidl mit.


Die Salami, die in Filialen in Teilen von Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein vertreiben wird, wurde aus dem Verkauf genommen. Der Hersteller ruft bereits gekaufte Ware zurück. Käufer können das Produkt in allen Lidl-Filialen zurückgeben und erhalten den Kaufpreis zurück.


Das Hamelner Unternehmen XOX Gebäck GmbH ruft seinen "Edlen Veggie-Mix" in der 80-Gramm-Packung zurück. In einer auf dem Portal "lebensmittelwarnung.de" veröffentlichten Pressemitteilung gibt der Hersteller bekannt, dass Salmonellen in dem Produkt gefunden wurden. Da diese Magen-Darm-Erkrankungen auslösen können, sei von dem Verzehr dringend abzuraten.


XOX hat den Veggie-Mix mit dem MHD 5. Juni 2018 auf dem Verkauf nehmen lassen. Kunden, die das Produkt erworben haben können es in den Märkten zurückgeben und bekommen den Kaufpreis erstattet. Der Hersteller beliefert Filialen der Einzelhandelsketten Citti, Hit, Marktkauf, Metro, Netto und Rewe.


Message déposé le 23.03.2018 à 03:10 - Commentaires (0)


Akku HP HSTNN-F01C

Links sitzen ein USB-Typ-C-Anschluss, ein Micro-HDMI-Ausgang und ein USB-3.1-Port. Zum Aufladen kommt leider nicht USB-C zum Einsatz, dafür gibt es ein Netzteil mit proprietärem Stecker, das auf der rechten Seite eingestöpselt wird. Links vom Anschluss für das Netzteil finden sich ein microSD-Kartenslot, ein weiterer USB-3.1-Anschluss und außerdem noch ein Kopfhörerausgang.



Bild: Techstage

Mit seinem gut verarbeiteten Aluminiumgehäuse wirkt das Primebook edel.

Das Display lässt sich weit nach hinten neigen, die Stereo-Lautsprecher scheint der Hersteller irgendwo zwischen Gehäuse und Bildschirmscharnier untergebracht zu haben. Zumindest finden sich nirgendwo sichtbare Speaker-Öffnungen und der Sound tönt aus Richtung der Verbindung zwischen Display und Laptop-Unterteil. Unten sind vier rutschfeste Gummifüße angebracht, außerdem gibt es dort einen leicht zugänglichen Erweiterungsslot für ein M.2-SSD-Modul. Was Optik und Haptik angeht, kann das Primebook von Trekstore bei uns schon mal punkten: Wer den Preis des Laptops nicht kennt, der würde wohl eher auf 1000 als auf 350 Euro tippen.


Trekstor Primebook P14: Ausstattung

Das Primebook gibt es in Varianten mit Pentium-N4200-Prozessor und mit Celeron-N3350-Prozessor, außerdem kann der Käufer auf Wunsch zum Standardspeicher von 64 GByte eine zusätzliche SSD mit Kapazitäten von 64, 128 oder 256 GByte gleich mitbestellen. Dementsprechend teurer ist das Laptop dann. Wir hatten das Primebook P14 mit Pentium-N4200-Prozessor im Test, dessen aktueller Straßenpreis 380 Euro beträgt. Die Celeron-Variante gibt es schon ab 350 Euro. An Arbeitsspeicher gibt es beim Primebook 4 GByte.


Im WLAN funkt das Primebook nach 802.11 b, g, n und ac im 2,4-GHz- und 5-GHz-Frequenzband, zur Verbindung mit anderen Geräten gibt es Bluetooth in Version 4.2. Zur weiteren Ausstattung gehören ein 5500-mAh-Akku mit einer Spannung von 7,6 Volt und ein Fingerabdrucksensor, der im Touchpad untergebracht ist.


Ein Ultrabook für nur 350 Euro? Trekstor bietet mit seinem Primebook genau das – und macht dabei einen überraschend guten Job. Wo die Stärken und die Schwächen des günstigen Notebooks liegen, zeigen wir Euch im Test.


Trekstor Primebook P14: Design und Verarbeitung

Die Definition eines Ultrabooks ist ein möglichst dünner und leichter Laptop mit ordentlicher Akkulaufzeit, guter Leistung und Intel-Prozessor. In der Regel liegen solche Geräte in der Preislage um die 1000 Euro und aufwärts, das Trekstore Primebook hingegen bekommt man schon ab 350 Euro. Optisch und haptisch merkt man dies dem Laptop schon mal nicht an: Das Aluminium-Gehäuse wirkt edel, ist gut verarbeitet und für ein 14-Zoll-Gerät verhältnismäßig kompakt und leicht. Die Abmessungen betragen 332 × 220 × 14,7 Millimeter bei einem Gewicht von knapp 1400 Gramm.


Links sitzen ein USB-Typ-C-Anschluss, ein Micro-HDMI-Ausgang und ein USB-3.1-Port. Zum Aufladen kommt leider nicht USB-C zum Einsatz, dafür gibt es ein Netzteil mit proprietärem Stecker, das auf der rechten Seite eingestöpselt wird. Links vom Anschluss für das Netzteil finden sich ein microSD-Kartenslot, ein weiterer USB-3.1-Anschluss und außerdem noch ein Kopfhörerausgang.


Mit seinem gut verarbeiteten Aluminiumgehäuse wirkt das Primebook edel.

Das Display lässt sich weit nach hinten neigen, die Stereo-Lautsprecher scheint der Hersteller irgendwo zwischen Gehäuse und Bildschirmscharnier untergebracht zu haben. Zumindest finden sich nirgendwo sichtbare Speaker-Öffnungen und der Sound tönt aus Richtung der Verbindung zwischen Display und Laptop-Unterteil. Unten sind vier rutschfeste Gummifüße angebracht, außerdem gibt es dort einen leicht zugänglichen Erweiterungsslot für ein M.2-SSD-Modul. Was Optik und Haptik angeht, kann das Primebook von Trekstore bei uns schon mal punkten: Wer den Preis des Laptops nicht kennt, der würde wohl eher auf 1000 als auf 350 Euro tippen.


Trekstor Primebook P14: Ausstattung

Das Primebook gibt es in Varianten mit Pentium-N4200-Prozessor und mit Celeron-N3350-Prozessor, außerdem kann der Käufer auf Wunsch zum Standardspeicher von 64 GByte eine zusätzliche SSD mit Kapazitäten von 64, 128 oder 256 GByte gleich mitbestellen. Dementsprechend teurer ist das Laptop dann. Wir hatten das Primebook P14 mit Pentium-N4200-Prozessor im Test, dessen aktueller Straßenpreis 380 Euro beträgt. Die Celeron-Variante gibt es schon ab 350 Euro. An Arbeitsspeicher gibt es beim Primebook 4 GByte.



Im WLAN funkt das Primebook nach 802.11 b, g, n und ac im 2,4-GHz- und 5-GHz-Frequenzband, zur Verbindung mit anderen Geräten gibt es Bluetooth in Version 4.2. Zur weiteren Ausstattung gehören ein 5500-mAh-Akku mit einer Spannung von 7,6 Volt und ein Fingerabdrucksensor, der im Touchpad untergebracht ist.


Das Trekstore Primebook ist ein günstiger Office-Laptop in edlem Gewand mit guter Akkulaufzeit und ansehnlichem Bildschirm. Die Möglichkeit, den internen Speicher unkompliziert aufrüsten zu können, ist ein weiterer großer Pluspunkt. Dementsprechend ist der Preis von ab 350 Euro in unseren Augen auch sehr gut.


Ähnlich ausgestattete Alternativen in dieser Preisklasse kennen wir aktuell nicht, abgesehen vom Chuwi Lapbook Air 14.1 (Testbericht). Das Gerät konnte uns im Test auch überzeugen, unter anderem wegen der beleuchteten Tastatur, die man bei Geräten unterhalb 1000 Euro in der Regel nicht findet. Der Käufer muss beim Chuwi-Laptop allerdings mit einer QWERTY-Tastatur leben, und wenn er ihn zu einem Preis um die 300 Euro haben möchte, über einen China-Shop importieren. Bei Amazon kostet das Gerät aktuell um die 430 Euro, in unseren Augen jedoch auch kein schlechter Preis für das Gebotene.



Die Zellen in den Akkus deutscher Elektroautos kommen bislang ausschließlich aus dem asiatischen Raum. Doch eine europäische Batterieallianz soll das nun ändern.


icht vom Wohlwollen des Bäckers hängt es ab, ob wir ausreichend Brot erhalten, sondern davon, dass er seine eigenen Interessen wahrnimmt. Diese vor fast 250 Jahren formulierte Erkenntnis des Ökonomen Adam Smith sollte eigentlich dafür sorgen, dass ausreichend Akkus zur Verfügung stehen, wenn die Menschen sich in Scharen dem Elektroauto zuwenden. Trotzdem will die Europäische Union nun eine Allianz für die Batterieproduktion aufbauen. „Der Zusammenschluss bündelt künftig nach dem Vorbild des Flugzeugbauers Airbus die europäischen Kapazitäten für die Produktion leistungsfähiger Energiespeicher“, heißt es in einer Stellungnahme der deutschen Bundesregierung. Industriepolitische Maßnahmen dieser Größenordnung, die einen heftigen Markteingriff darstellen, bedürfen einer besonderen Rechtfertigung. Doch worin besteht die?


Produktion einer Zelle

Es lohnt sich, zunächst ein wenig Ordnung in die Begriffsvielfalt zu bringen. In der öffentlichen Diskussion geht es ausschließlich um die Produktion der Batteriezellen, jener Einheiten also, in denen die elektrochemische Speicherung stattfindet. Sie werden nach der Herstellung zu sogenannten Batteriemodulen verschaltet und die Module dann mit Überwachungselektronik und Kühlsystem in einem Gehäuse zu einem Akku zusammengefügt. In den Zellen heutiger Lithium-Ionen-Akkus stecken rund 80 Prozent der gesamten Wertschöpfung – unabhängig von der Bauform. Es gibt drei verschiedene Zelltypen, die sich bislang im automobilen Dauereinsatz bewährt haben: erstens Rundzellen in zylindrischer Form, abgeleitet von Laptop-Akkus, zweitens prismatische Zellen, die in der Regel gar nicht die Form eines Prismas, sondern eines Quaders mit abgerundeten Ecken haben, und drittens flache Pouchzellen, bei denen die aktiven Schichten gestapelt und in einer flexiblen Folie verschweißt werden.



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Akku FUJITSU LifeBook P3110

Eine wichtige Neuerung von Windows 10 im Vergleich zu Windows 8 ist wie bereits erwähnt seine Flexibilität, die es erlaubt, Nutzern je nach verwendetem Gerätetyp eine dafür passende Benutzeroberfläche anzubieten. Microsoft nennte dieses Feature Continuum. Bislang wurde Continuum vom Softwareriesen nur auf einem 2-in-1-Gerät wie dem Surface Pro 3 vorgeführt, auf dem je nachdem ob eine Tastatur am Tablet angeschlossen ist oder nicht, entweder der klassische Windows-Desktop als Standard-Ansicht erscheint, oder der Startbildschirm und passend Apps im Vollbildmodus. Während der Keynote demonstrierte Joe Belfiore, seines Zeichens Vizechef der Betriebssystemsparte, nun aber erstmals Contiuum auf einem Smartphone.


Wie in dem Video zu sehen ist, kann ein Smartphone mit Windows 10 an einen großen externen Monitor angeschlossen werden und verhält sich dann dank Contiuum fast wie ein normaler PC. Auch die Steuerung mit Maus und Tastatur wird unterstützt. Um das ganze allerdings schlussendlich auch praktikabel nutzbar zu machen, kommen die universellen Windows-Apps ins Spiel. Diese sind ebenfalls ein bedeutender Bestandteil der umfassenden Plattform-Initiative von Windows 10 und so konzipiert, dass sie mit derselben Code-Basis auf verschiedenen Gerätetypen laufen. Nur das Benutzerinterface passt sich automatisch den Hardware-Gegebenheiten an. Während der Keynote zeigte Belfiore unter anderem die Universal-Apps Outlook und PowerPoint, die sich nach Anschließen des externen Displays an das Telefon genau wie normale PC-Anwendungen auf der neu hinzugewonnenen Bildschirmfläche nutzen ließen. Ein Punkt muss allerdings bezüglich Contiuum für Windows-10-Smartphones beachtet werden: Laut Microsoft wird der Kauf neuer Hardware nötigt sein, um das Feature auch so wie demonstriert verwenden zu können.


Windows 10 wird mit einem brandneuen Webbrowser ausgeliefert werden, der über kurz oder lang den mittlerweile nicht mehr zeitgemäßen und etwas träge gewordenen Internet Explorer ganz vergessen machen soll. Dies war bereits vor dem Auftakt zur Build 2015 bekannt gewesen. Gestern hat Microsoft aber dem vormals nur unter dem Codenamen „Project Spartan“ bekannten Browser eine offizielle Bezeichnung gegeben: Microsoft Edge.
Wirklich viele Details gibt es im Moment zu Edge leider immer noch nicht zu berichten. Bekannt ist, dass das Interface-Design sehr minimalistisch ausfällt, Microsoft in den Browser die virtuelle Assistentin Cortana integriert hat und er die Möglichkeit bietet, auf Webseiten handschriftliche Notizen zu hinterlassen. Die neue Rendering Engine des Browsers, die für rasante Navigation durchs Netz sorgen soll, trägt den Namen EdgeHTML. Im Rahmen der Keynote wurde außerdem veranschaulicht, wie Entwickler Erweiterungen, die für Googles Browser Chrome geschrieben wurden, einfach für die Verwendung in Edge portieren können.


Ein abschließendes Highlight der gestrigen Keynote war Microsofts Demonstration des Augmented-Reality-Headsets HoloLens. Dieses wurde der Weltöffentlichkeit erstmals während des im vergangenen Januar abgehaltenen Windows-10-Events präsentiert und sorgte dort mit seiner Fähigkeit, glaubwürdige und interaktive Hologramme in einen Raum zu projizieren für Aufsehen, mittlerweile scheint die Entwicklung an dem futuristischen Gerät allerdings deutlich weiter vorangeschritten zu sein. Microsoft betrachtet HoloLens selbst als eigenständige Plattform, die softwareseitig von Windows 10 befeuert wird. Die wichtigste Build-Neuheit bezüglich des Headsets ist, dass universelle Windows-App auch damit kompatibel sind. Entwickler können also Windows-Applikationen schreiben, die mit derselben Code-Basis nicht nur auf PC, Tablets und Smartphones funktionieren, sondern eben auch im Zusammenspiel mit HoloLens. Während der Veranstaltung zeigte Microsoft beispielsweise eine App, mit deren Hilfe Medizinstudenten den menschlichen Körper bis ins kleinste Detail inspizieren können, und in dem folgenden Youtube-Video wird veranschaulicht, wie das Unternehmen Trimble HoloLens nutzen kann, um Architekten und deren Partnern in die Vision von dem zu Bauenden eintauchen zu lassen. Darüber hinaus kündigte das Microsoft Kooperationen unter anderem mit der NASA, Disney, AutoDesk und Unity an, die allesamt Apps für HoloLens entwickeln wollen.


Das Ende des gestrigen ersten Tages der Build 2015 markierte aus Sicht des Beobachters die Veröffentlichung einer neuen Windows-10-Vorschauversion für das Windows-Insider-Programm nach der Keynote. Microsoft nennt diese neue Version jetzt nicht mehr Technical Preview sondern Insider Preview und sie trägt die Build-Nummer 10074. Wichtigste Änderungen im Vergleich zu älteren Preview-Ausgaben sind diverse Verbesserungen am Benutzerinterface und für Continuum, ein visuelles Update für die virtuelle Assistentin Cortana und aktualisierte Apps (unter anderem Xbox, Windows Store und Musik sowie Video).MSI präsentiert die brandneue Notebook-Reihe Prestige, die sich aktuell aus den beiden Modellserien PE60 (15,6 Zoll) und PE70 (17,3 Zoll) zusammensetzt. Die Geräte warten mit einem silberfarbenen, schlanken Aluminium-Gehäuse auf, werden mit Windows 8.1 ausgeliefert und sollen sowohl Privat- als auch Geschäftskunden ansprechen, die auf der Suche nach einem vollwertig ausgestatteten, leistungsfähigen Arbeits- beziehungsweise Multimediagerät sind.



Alle neuen Notebooks der Prestige-Baureihe verfügen über ein reflexionsarmes Full-HD-Display mit erweitertem Farbraum und einzeln kalibrierter Farbdarstellung. Mit Hilfe der True Color Applikation können Nutzer entsprechend dem Anwendungszweck zwischen sechs vordefinierten Farbprofilen, angefangen vom Office- über den sRGB- und Design- bis hin zum Film- und Gaming-Modus, wählen und auch bestimmten Anwendungen zuordnen. Dadurch soll sichergestellt werden, dass die Displays stets die bestmögliche Farbdarstellung bieten.Abgesehen von diesem interessanten Feature können die neuen Prestige-Notebooks auch mit schnellen Hardware-Komponenten locken. Bei den Prozessoren setztder Hersteller entweder auf Core i7 Quad-Core- oder Core i5 Dual-Core-Modelle aus Intels vierter Core-Generation (Haswell). Der jeweiligen CPU zur Seite stehen eine Grafikeinheit vom Typ Nvidia GeForce GTX 960M (Maxwell-Architektur), bis zu 16 Gigabyte DDR3-RAM und eine 1 Terabyte fassende Festplatte mit 7200 Umdrehungen pro Minute. Die Modellvarianten PE60 und PE70 mit Core i7 verfügen außerdem zusätzlich über eine flotte M.2 SSD, die als Systemlaufwerk genutzt wird.


Zu den weiteren nennenswerten Ausstattungsmerkmalen der Prestige-Reihe gehören das „Cooler Boost 3“ genannte Kühlsystem, welches Chip-Temperaturen leise und zuverlässig auf niedrigem Niveau halten soll, eine beleuchtete SteelSeries-Tastatur, eine Killer E2200 Netzwerkkarte, Unterstützung für WLAN nach 802.11ac/a/b/g/n, Dynaudio-Sound mit Zwei-Wege-Lautsprechern und Subwoofer sowie ein 6-Zellen-Akku. An externen Schnittstellen stehen unter anderem ein HDMI- und ein DisplayPort-Anschluss mit Matrix-Display-Technik sowie dreimal USB 3.0 und einmal USB 2.0 zur Verfügung.MSI wird die neuen Prestige-Notebooks PE60 und PE70 eigenen Angaben nach im Mai 2015 auf den deutschen Markt bringen. Alle Modelle kommen mit einer Herstellergarantie von 3 Jahren inklusive Vor-Ort-Pick-up-&-Return-Service. Die unverbindlichen Preisempfehlungen liegen inklusive Mehrwertsteuer bei 1249 bis 1749 Euro.


Erst vor einigen Wochen hat Microsoft mit dem Surface 3 ein neues Surface-Modell vorgestellt, das eine günstigere Alternative zum Surface Pro 3 darstellt. Es besteht allerdings kein Zweifel daran, dass in diesem Jahr auch eine aktualisierte Version des seit Mitte letzten Jahres erhältlichen Surface-Flaggschiffs auf den Markt kommen wird. Die Gerüchte rund um dieses vermutlich Surface Pro 4 genannte Tablet sind bislang zwar noch recht überschaubar, aber über eine chinesische Webseite erreichen uns nun zumindest ein paar konkrete Einzelheiten, die auch tatsächlich so stimmen könnten.Eine besonders wichtige Information von 36kr.com, über die sich viele Surface-Fans sicherlich freuen werden, ist, dass das kommende Surface Pro 4 nicht von einem von Intels stromsparenden Core-M-Prozessoren angetrieben werden soll, wie vereinzelte Gerüchte in der Vergangenheit nahelegten, sondern von einem Core-i-Prozessor der fünften Generation (Broadwell). Im Vergleich zur Core-M-Familie sind diese Chips zwar stromhungriger, liefern aber auch konstant die klar bessere Leistung ab. Überraschend an dem chinesischen Bericht ist jedoch die Aussage, das neue Surface-Pro-Modelle werde trotz Core-i-Prozessor ein komplett lüfterloses Chassis-Design bieten. Wie ein Core-i-Chip damit ausreichend gekühlt werden soll, bleibt abzuwarten. Eventuell werden CPU- und GPU-Takt bei längerer Beanspruchung kräftig gedrosselt.



Trotz dem Verzicht auf einen Lüfter soll das Gehäuse des Surface Pro 3 den Angaben von 36kr.com nach sogar noch etwas dünner ausfallen als das des Surface Pro 3, allerdings nicht leichter sein. Im Allgemeinen sollen sich das Surface Pro 4 und sein Vorgänger sehr ähneln. Beispielsweise wird offenbar der Formfaktor derselbe und der Akku praktisch gleich groß sein. Auch die Anschlüsse und der Kickstand sollen dem entsprechen, was aktuell beim 2014er Modell vorzufinden ist. Auch wenn das vielleicht den ein oder anderen enttäuschen mag, passt es zu einer Aussage von Microsoft, die in der Vergangenheit bezüglich der Unternehmenstauglichkeit des Surface Pro 3 gemacht wurde: Das Type Cover 3 und auch die derzeit erhältliche Docking Station werden mit künftigen Surface-Pro-Generationen kompatibel sein. Weil sich beim Surface Pro 4 also wahrscheinlich rein Äußerlich nicht viel verändert, ist es wenig überraschend, dass auch das Display dem des Surface Pro 3 entsprechen soll. In dem chinesischen Bericht ist von demselben 12-Zoll-Touchscreen mit einer Auflösung von 2160 x 1440 Pixel die Rede. Ob Microsoft exakt dasselbe Panel verwendet oder möglicherweise im Detail Verbesserungen vorgenommen hat, muss sich aber erst noch zeigen.


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Akku Dell Vostro 3300

Das Liquid Leap+ besitzt einen 1-Zoll OLED-Touchscreen. Das Armband zeichnet die zurückgelegten Schritte und verbrauchten Kalorien auf und eignet sich somit als Fitness-Tracker. Aber auch der Musikplayer auf dem Smartphone kann mit dem Leap gesteuert werden. Sorgen um Regen oder Schweiß muss man sich keinen machen, denn das Acer Liquid Leap+ ist nach IPX7 Standard dagegen gewappnet.Benachrichtigungen können ebenfalls angezeigt werden, so bleibt man was E-Mails, SMS, Termine oder aktuelle Nachrichen angeht stehts informiert. Das zu koppelnde Smartphone benötigt lediglich die Acer Leap Manager App und Bluetooth 4.0 LE als Gerätestandard. Das Acer Liquid Leap+ soll noch im März für 79 Euro in Deutschland erhältlich sein.Echte Neuigkeiten gab es von LG auf dem MWC 2015 bisher noch nicht. Dennoch hat das Unternehmen sein aktuelles Portfolio mit vor Ort dabei und auch einige der kommenden Modelle sind in Barcelona zu sehen. Das LG G Flex 2 kommt bereits im März in den Handel und auch die neuen Mittelklassemodelle: Magna, Spirit, Leon und Joy sind zu sehen.


Wir konnten auch einen genaueren Blick auf die kommende Smartwatch erhaschen, zu der es seitens LG auch ein neues Video gibt:
Die Vorstellung der Watch Urbane und Watch Urbane LTE erfolgte bereits vor dem Start des MWC 2015. Besonders das Design ist ein echtes Highlight bei den beiden Smartwatch Modellen von LG. DIe Watch Urbane LTE ist sogar die erste Smartwatch mit LTE und NFC Funktionalität, Features die sich einige Nutzer schon länger gewünscht haben, um etwas unabhängiger vom Smartphone agieren zu können. Eine Verbindung mit Autos ist dank NFC-Technologie ebenso möglich, wie das mobile Bezahlen mit der intelligenten Uhr.Aus Barcelona bringen wir euch auch die ersten Fotos mit, welche die neuen Uhren in all ihrer Pracht zeigen. Sowohl Gehäuse, als auch die vorinstallierten Watchfaces haben einen guten Eindruck hinterlassen. Man darf gespannt sein, wie sie besonders die LTE Variante der Watch Urbane im Praxistest schlagen wird, da hier auch ein größerer 700 mAh Akku zum Einsatz kommen wird. Allerdings dürften die LTE und NFC-Funktionen auch stärker am Akku zehren als dies bei den einfacheren Modellen ohne Mobilfunkmodul der Fall ist.


Jede Menge Smartphones: LG hat unter anderem das G Flex 2 und Mitteklassegeräte Magna, Spirit, Leon und Joy im Gepäck.
Das Smartphone mit dem gebogenen Gehäuse, Display und Akku wird auch auf dem MWC wieder für aufsehen sorgen können. In Deutschland soll das LG G Flex 2 noch in diesem Monat in den Handel kommen. Einen ausführlichen Testbericht werdet ihr sobald wie möglich bei uns vorfinden können. Neben dem Highend-Smartphone zeigt LG auch die neuen Geräte der Mittelklasse. Das Magna, Spirit, Leon und Joy kommen im Premium-Design daher, welches sich am LG G3 orientiert. In Deutschland gibt es das LG Leon und LG Spirit zusätzlich in einer LTE-Variante mit extra Features im Handel.


Neben dem Acer Liquid M220 Plus Windows 10 Phone und dem Mittelklasse-Modell Acer Liquid Jade Z Plus wird auf dem MWC 2015 auch das 139 Euro günstige Acer Liquid Z520 Plus präsentiert. Das 5 Zoll Smartphone kommt mit einer Display-Auflösung von 854 x 480 Pixel. Unter der Haube arbeitet ein MediaTek MT6582 Prozessor mit vier Rechenkernen (Quad Core) und einer Taktrate von 1,3 GHz. Ihm zur Seite steht ein 2 GB großer Arbeitsspeicher (RAM) und ein interner Flash Speicher von 16 GB. Dieser kann mit einer MicroSD-Karte zusätzlich aufgerüstet werden. Ebenso ist es möglich das Smartphone mit zwei SIM-Karten (Dual-SIM) auszustatten.In Hinsicht auf die Kamera-Optionen bietet das Acer Liquid Z520 Plus an der Rückseite einen 8 Megapixel-Sensor. Für Selfies und Videochats werden an der Front 2 Megapixel geboten. Obwohl der Preis von 139 Euro im Mittelpunkt steht, will Acer das Angebot mit einem verbesserten Sound und DTS Audio Technik abrunden. Das neue Modell wird voraussichtlich ab April 2015 im Handel erhältlich sein. Als Betriebssystem kommt direkt zum Launch Google Android 5.0 Lollipop zum Einsatz.


Bisher beherrschten die günstigen Nokia Lumia bzw. Microsoft Lumia Smartphones den Markt der Einsteiger-Modelle mit Windows Phone 8.1 Betriebssystem. Das Acer Liquid M220 Plus will Nokia genau in diesem Bereich Konkurrenz machen. In Barcelona wurde das neue 4 Zoll Smartphone das nur 89 Euro kosten soll offiziell vorgestellt. Der Touch-Bildschirm setzt auf eine Auflösung von 800 x 480 Pixel und ist somit vergleichsweise niedrig aufgelöst. Ebenso schlägt sich der Preis auf die Leistung des Prozessors nieder.Acer setzt auf einen 1,2 GHz starken Qualcomm Snapdragon 200 Chip mit zwei Rechenkernen (Dual-Core). Unterstützt wird dieser von der Adreno 302 Grafikeinheit und 1 GB Arbeitsspeicher. Der interne Flash-Speicher von 8 GB kann mit einer optionalen MicroSD-Karte aufgestockt werden. Ebenso finden im Acer Liquid M220 Plus zwei SIM-Karten Platz. Für die Kamera sitzen an der Rückseite ein 5 Megapixel Sensor und an der Front eine 2 Megapixel Webcam. Der Akku soll mit seiner Kapazität von 1.300 mAh rund 5 Stunden Gesprächszeit ermöglichen.



Unterm Strich überzeugt vor allem der Preis von 89 Euro. Und obwohl das 4 Zoll Smartphones mit Windows Phone 8.1 ausgeliefert wird, ist es bereits für das Update auf Windows 10 vorbereitet. Im April erscheint das Acer Liquid M220 Plus in den Farben Mystic Black und Pure White.Im Sommer dürfte Sony wohl sein neues Flaggschiff, das Xperia Z4 Smartphone vorstellen, bis dahin bleibt uns aber immerhin das Xperia Z4 Tablet und das gerade vorgestellte Xperia M4 Aqua. Letzteres siedelt sich in der gehobenen Mittelklasse mit dem neuen Snapdragon 615 an. Der Octa-Core-Prozessor arbeitet mit vier 1,5 GHz und vier 1,0 GHz Kernen auf 64-Bit Architektur. Weiterhin gibt es 2 GB Arbeitsspeicher und die Adreno 405 GPU für Grafikberechnungen.Beim Xperia M4 Aqua wird auf ein 5-Zoll Display mit 1.280 x 720 Pixel Auflösung gesetzt. Der interne Speicher beträgt 16 GB, eine MicroSD-Karte mit maximal 32 GB Kapazität kann nachträglich noch eingesetzt werden. Das Gehäuse ist wie inzwischen bei Sony üblich per IP65 und IP68 Standard gegen Staub und Wasser geschützt. Es kann somit auch problemlos im Regen genutzt werden oder auch mal einen Unfall mit einem Getränk problemlos überstehen.


Die Kamera auf der Rückseite besitzt einen 13 Megapixel Sensor mit Autofokus und 4-fach Digitalzoom. Videos können in FullHD aufgezeichnet werden und für Fotos steht der HDR-Modus zur Verfügung. Die Frontkamera für Selfies hat 5 MP und kann Videos mit 720p aufzeichnen. Eine Videostabilisierung ist ebenso Vorhanden wie eine Rote-Augen-Korrektur. Assisted GPS, Bluetooth 4.1, DLNA, NFC und Miracast Support gibt es ebenso wie LTE-Unterstützung und die Option zur WLAN-Verbindung.Das Sony Xperia M4 Aqua ist 145,5 x 72,6 x 7,3 mm groß und wiegt 140 Gramm. Im inneren findet sich auch der 2.400 mAh Akku, welcher laut Sony für eine Laufzeit von rund 2 Tagen ausreichen soll. Sony installiert Google Android 5.0 Lollipop auf dem Gerät bereits vor. Die Auslieferung des Xperia M4 Aqua soll gegen Ende des zweiten Quartals in den Farben Schwarz, Weiß und Koralle für 279 Euro erfolgen.Neueste Technik steckt im Sony Xperia Z4 Tablet, welches auf dem MWC 2015 enthüllt wurde. Angefangen beim 10,1-Zoll Display mit einer Auflösung von 2.560 x 1.600 (2K). Sony spricht von einem 40% hellerem Bildschirm gegenüber dem Xperia Z2 Tablet. Für die nötige Power soll der Qualcomm Snapdragon 810 sorgen, welcher acht 64-Bit fähige Kerne besitzt. Die Taktrate liegt bei 2 GHz, außerdem gibt es 3 GB Arbeitsspeicher und die Adreno 430 GPU.



Die Kamera löst mit 8,1 Megapixel auf, während die Frontkamera 5,1 MP bietet. Aufnahmen können im 32 GB großen Flashspeicher abgelegt werden. Eine Erweiterung per MicroSD-Karte ist um bis zu 128 GB möglich. Je nach Modell findet sich auch ein LTE-Modem mit an Bord. Assisted GPS für die Navigation, Bluetooth 4.1 für Zuebhör, sowie 3D-Surround-Sound Technologie findet man im Tablet wieder. Ein Schutz gegen Staub und Wasser wird nach IP65 und IP68 Standard umgesetzt.Mit seinen Maßen von 167 x 254 x 6,1 mm ist das Sony Xperia Z4 Tablet genauso schmal wie das iPad Air 2, dabei aber mit 389 Gramm gegenüber 437 nochmals deutlich leichter. Google Android wird in der neuesten Version 5.0 Lollipop bereits bei der Auslieferung vorinstalliert sein. Der Akku ist mit 6.000 mAh sehr groß ausgefallen und soll für bis zu 17 Stunden Laufzeit sorgen können. Obendrein lässt sich das Tablet zusammen mit einer PlayStation 4 auch für Remote Play nutzen.Einen kleinen Kritikpunkt gab es in der Vergangenheit immer wieder, wenn es um den an und für sich praktischen und guten Schutz gegen Staub und Wasser ging. Wollte man nämlich einfach nur das Tablet aufladen, so musste immer mühselig die Abdeckung mit den Fingerspitzen aufgezogen werden. Dies ist nun nicht länger nötig, denn der Micro-USB-Ladeport ist nun frei zugänglich und wird intern abgedichtet.


Message déposé le 12.03.2018 à 03:20 - Commentaires (0)


Akku Apple iBook G4 14inch

Was die technischen Spezifikationen von Pixel und Pixel XL angeht, zeichnet die Gerüchteküche schon seit Monaten einen ziemlich eindeutiges Bild. Auf den von Android Police geleakten Fotos dürften demnach ein Smartphone mit 5 Zoll und eines mit 5,5 Zoll großem Display zu sehen sein. Die Ausstattungsmerkmale der beiden Modelle sollen bis auf den Größenunterschied aber im Großen und Ganzen identisch sein. Gemunkelt wird unter anderem von einem leistungsfähgien Qualcomm Quad-Core-Prozessor, 4 Gigabyte RAM, 32 oder 128 Gigabyte Flash-Speicher, USB Typ-C Port und einem Fingerabdrucksensor. Die Kameras der Geräte sollen einen 8 (Frontseite) und einen 12 (Rückseite) Megapixel Sensor verwenden. Nennenswerte Unterschiede zwischen dem „kleinen“ und dem „großen“ Pixel sind wohl nur die Display-Auflösung (1920 x 1080 Pixel gegenüber 2560 x 1440 Pixel) und die Akku-Kapazität (2770 mAh gegenüber 3450 mAh). In Sachen Software soll auf den Smartphones Android 7.1 Nougat mit einigen Google-spezifischen Features zum Einsatz kommen. Art und Umfang dieser Anpassungen sind aber noch etwas nebulös.


Die Gerüchte rund um ein neues HTC Desire 10 Lifestyle Smartphone haben sich bewahrheitet. Heute wurden auch die offiziellen Datenblätter veröffentlicht, die noch mehr Einblick in die technischen Daten geben. So werkelt unter der Haube ein Qualcomm Snapdragon 400 MSM8928 Prozessor mit vier Kernen. Die genauen Maße des 5,5 Zoll Modells betragen 156,9 x 76,9 x 7,7 Millimeter und das Gewicht liegt bei 155 Gramm. Google Android 6.0 Marshmallow wird zusammen mit der hauseigenen HTC Sense Oberfläche auf das Smartphone gebracht und ebenso wurden 4G LTE Cat4, HTC BoomSound Hi-Fi Edition und Corning Gorilla Glass an der Front bestätigt. Die 13 MP Hauptkamera verfügt zudem über eine f/2.2 Blende. Die 5 MP Selfie-Cam ist mit f/2.8 ausgestattet. Die Brennweiten liegen an der Rückseite bei 28mm und frontal bei 33,7mm.



Unter dem Motto „Be Edgier“ startet HTC am morgigen 20. September 2016 sein nächstes Launch-Event. Bereits der Teaser, mit dem das Unternehmen in sozialen Medien wie Facebook und Instagram wirbt, lässt ein oder mehrere Smartphones erahnen. In der Leak- und Gerüchteküche stehen die beiden Modelle HTC Desire 10 Lifestyle und HTC Desire 10 Pro hoch im Kurs. Die wohl günstigere Lifestyle-Version scheint nun samt technischer Daten und Fotos im Internet durchgesickert zu sein. Wie die Kollegen von WinFuture.de berichten, wird das 5,5 Zoll Smartphone über ein SuperLC-Display mit einer HD-Auflösung von 1.280 x 720 Pixel verfügen.

Unter der Haube soll derweil ein 1,6 GHz starker Prozessor aus dem Hause Qualcomm arbeiten, der von 2 GB oder 3 GB Arbeitsspeicher unterstützt wird. Ebenso können die Speichervarianten je nach Land und Region zwischen 16 GB und 32 GB variieren. Nach aktuellen Informationen soll in Europa die 32 GB Fassung des HTC Desire 10 Lifestyle mit 3 GB RAM zum Preis von 349 Euro angeboten werden. Wem das nicht genügt, der könnte mit einer optionalen MicroSD-Karte nachhelfen und intern aufstocken. In Hinsicht auf die Kameras spricht man derzeit von 13 Megapixel an der Rückseite und 5 Megapixel an der Front. Dual-LED-Blitz und Laser-Autofokus inklusive.


Gefunkt werden soll via 4G LTE, WLAN-n und Bluetooth 4.1. Auch werden Features wie NFC und mögliche Dual-SIM-Modelle des HTC Desire 10 Lifestyle Smartphones genannt. Der Akku des 5,5 Zollers wird in ersten Datenblättern mit einer Kapazität von 2.700 mAh ausgeschrieben. Geladen werden soll über einen klassische MicroUSB-Anschluss. Der moderne, zweiseitig nutzbare USB-C wird in die mittelklassigen Desire-Geräte wohl nicht einziehen. Wenn es um das Gehäuse geht, könnte das HTC Desire 10 Lifestyle aus Metall bestehen und die Menü-Tasten des Google Android Betriebssystems im unteren Display-Rahmen beherbergen. Hinzu kommt ein rückseitiger Fingerabdruck-Scanner. Alles verstaut in einer kompakten Bauhöhe von 7,7 Millimeter.

HP hat heute die neue Notebook-Familie ProBook 400 G4 angekündigt. Die aktualisierte Line-up der bekannten Business-Reihe setzt sich wie gehabt aus Windows 10 Geräten im Formfaktor 13,3 Zoll (ProBook 430 G4), 14 Zoll (ProBook 440 G4), 15,6 Zoll mit Intel-CPU (ProBook 450 G4), 15,6 Zoll mit AMD-APU (ProBook 455 G4) und 17,3 Zoll (ProBook 470 G4) zusammen. Im direkten Vergleich mit der 2015 erschienenen ProBook 400 G3 Reihe sind die neuen Modelle unter anderem flacher, leichter, ausdauernder und mit moderneren Komponenten bestückt.



Der US-Computerhersteller sieht die wichtigsten Verbesserungen der neuen ProBook 400 Generation in den Bereichen Prozessorleistung und-effizienz sowie - damit einhergehend - Akku-Performance. Je nach Modellreihe und Konfiguration kommen Prozessoren vom Typ Intel Core i3-7100U, Core i5-7200U und Core i7-7500U oder AMD A6-9210, A9-9410 und A10-9600P zum Einsatz. Die ausdauernsten ProBook G4 Vertreter sollen damit und natürlich dank großzügig dimensioniertem Energiespeicher bis zu 16 Stunden Laufzeit bieten.
Bei der ProBook G4 Reihe hat HP allerdings nicht nur im Gehäuseinneren Anpassungen vorgenommen, sondern auch das Industriedesign etwas modifiziert. So kommt nun beispielsweise das neue Farbschema „Asteroid Silver“ zum Einsatz sowie ein spiegelndes Herstellerlogo und mit einem Gewicht von 1,49 Kilogramm für ein ProBook 430 G4 bis hin zu 2,63 Kilogramm für ein großes ProBook 470 G4 sind alle Modellvarianten als sehr portabel zu bezeichnen.

Zu den weiteren ganz allgemeinen Ausstattungsmerkmalen der ProBook 400 G4 Reihe zählen Displays mit Full-HD-Auflösung - mal mit, mal ohne Touch-Unterstützung - sowie TPM 2.0, bis zu 16 Gigabyte DDR4-2133 RAM und diverse Datenträgeroptionen angefangen von herkömmlichen Festplatten bis hin zu schnellen SSDs.


Wer einen Akku entsorgen möchte, hat in Deutschland verschiedene Möglichkeiten. Ganz egal ob für Handy, Laptop oder Digitalkamera – über ein ausgefeiltes Rückgabesystem können Nutzer ihre alten Akkus fast überall unkompliziert entsorgen.Akkus bestimmen mehr und mehr unseren Alltag. Da immer mehr technische Geräte für die Unterwegs-Nutzung gedacht sind, benötigen wir folglich auch immer mehr wiederaufladbare Batterien, sprich: Akkus. Das bringt natürlich auch Fragen mit sich, zum Beispiel die Frage nach der Entsorgung von alten Akkus.Auch wenn Akkus gewissermaßen Alltagsgegenstände sind, gehören sie nicht in den Hausmüll. Das liegt unter anderem daran, dass sie zum Teil schädliche Materialen wie Quecksilber, Blei oder Cadmium enthalten, die besser fachgerecht entsorgt werden sollen, da sie sonst schlimmstenfalls ins Grundwasser geraten könnten. Zudem sind viele der verwendeten Materialien wie Zink, Mangan oder Eisen auch wertvoll und sollten daher tunlichst recycelt werden.


In Deutschland ist die Entsorgung von Akkus gesetzlich geregelt. Das Gesetz ist dabei relativ simpel: Wer Akkus oder Geräte mit Akkus verkauft, muss diese auch zur Entsorgung zurücknehmen. Händler sind allerdings nur dazu verpflichtet, die Akkus zurückzunehmen, die sie zuvor auch verkauft haben. Wer einen Akku oder ein Gerät mit eingebautem Akku bei einem bestimmten Händler erworben hat, kann sich also auch für die Entsorgung direkt an diesen Händler wenden.


Oftmals befinden sich auch Entsorgungsbox für alte Batterien und Akkus in Super- oder Drogeriemärkten. Diese sind meist im Eingangs- oder Ausgangsbereich zu finden. Kunden können ihre alten Akkus dort einwerfen und müssen sich um die weitere Entsorgung danach keine Gedanken mehr machen. Allerdings sollte dabei auf die Kennzeichnung der Entsorgungsbehälter geachtet werden. Nicht jede Batterie lässt sich in jedem Markt entsorgen.
Lithium-Ionen-Akkus, wie sie in Smartphones, Laptops oder Digitalkameras zum Einsatz kommen, sollten vor der Entsorgung gegen Kurzschlüsse gesichert werden. Dazu reicht es aus, die Kontakte einmal mit einem Klebestreifen abzukleben, bevor die Batterien in die Entsorgung gegeben werden.Falls ein Akku bereits ausgelaufen ist und die Batteriesäure austritt, sollten diese getrennt voneinander in Plastikbeutel gepackt werden. Auch sollte Hautkontakt mit der Batteriesäure unbedingt vermieden werden.



Alte Akkus gehören fachgerecht entsorgt und sollten daher nicht in Hausmüll oder Restmüll gegeben werden

Verkäufer von Akkus und Geräten mit eingebauten Akkus sind in Deutschland gesetzlich verpflichtet, diese auch zur Entsorgung zurückzunehmen

Zusätzlich stehen in vielen Super- und Drogeriemärkten passende Behälter für die Entsorgung von Akkus

Die Kontakte von Lithium-Ionen-Akkus aus Smartphones, Laptops oder Digitalkameras sollten vor der Entsorgung abgeklebt werden, um einen Kurzschluss zu verhindern

Wenn ein Akku ausgelaufen ist, sollte dieser für die Entsorgung vorsichtig in einen Plastikbeutel gesteckt werden, getrennt von anderen Batterien

Huawei erweitert auf dem Mobile World Congress 2018 sein Tablet- und Notebook-Portfolio: Bei der neuen Mediapad-M5-Serie legt der Hersteller Wert auf Bild und Klang, das neue Matebook X Pro kommt mit einem Core-i5-Prozessor und einer in der Tastatur versenkbaren Kamera.


Message déposé le 27.02.2018 à 06:17 - Commentaires (0)


Akku HP HSTNN-IB0W

Um das Streamen und Verarbeiten der großen Datenmengen, die 4K-Videos benötigen, auf zufriedenstellende Art und Weise zu meistern, verfügt Chromecast Ultra über einen Ethernet-Anschluss und unterstützt wohl das Videokompressionsverfahren HEVC.

Google will Chromecast Ultra eigenen Angaben nach hierzulande für 79 Euro verkaufen. Alle Interessenten können sich schon mal im Google Store auf eine Warteliste setzen lassen, einen exakten Termin für den Deutschlandstart gibt es aber noch nicht.

Google hat soeben während eines großen Medien-Events in San Francisco die beiden mehrfach im Vorfeld durchgesickerten Smartphones Pixel und Pixel XL angekündigt. Es handelt sich dabei um zwei Geräte, die sich im Wesentlichen nur durch ihre Display-Größe und -Auflösung unterscheiden. Das kleinere Pixel wartet mit einem 5 Zoll Full HD (1920 x 1080 Pixel), das größere Pixel XL mit einem 5,5 Zoll QHD (2560 x 1440 Pixel) Bildschirm auf. Angetrieben werden beide Android-Phones von dem brandneuen Qualcomm Snapdragon 821 Prozessor.



Genau wie im Vorfeld gemunkelt ist HTC der Hersteller von Pixel und Pixel XL, allerdings erwähnt Google das taiwanische Unternehmen mit keinem Wort und ruft stattdessen einen Neuanfang für die eigene Hardware-Sparte aus. Dies wird auch unmissverständlich deutlich indem die Smartphones mit dem Slogan „phone by Google“ vermarktet werden. Das ganz besondere Alleinstellungsmerkmal der Geräte soll die darauf laufende Software sein, die zwar auf Basis von Android 7.1 Nougat entwickelt wurde, aber diverse exklusive Features für Pixel-Nutzer mitbringt. Unter anderem sind die Smartphones mit der neuen Virtual Reality (VR) Plattform Daydream kompatibel, die Google selbst mit dem VR-Headset Daydream View unterstützt, welches inklusive Controller ausgeliefert wird. Damit aber nicht genug: Käufer der Pixel-Smartphones erhalten bei Bedarf auch per Telefon oder Chat direkt Hilfe beim Google-Support.


Durch die Kombination einer 12,3 Megapixel Kamera, die mit 1,55 µm großen Pixeln und einer f/2.0 Blende aufwartet, sowie speziellen Software-Anpassungen hat Google eigenen Angaben nach eine Kamera-Erfahrung für seine Pixel-Phones geschaffen, die die derzeit beste auf dem Markt darstellt (89 Punkte beim DxOMark Mobile-Test). Passend dazu spendiert der Internetriese allen Pixel-Käufern unbegrenzten Cloud-Speicher für Fotos und Videos in voller Auflösung beziehungsweise Qualität (keine Kompression beim Hochladen auf Googles Server). Auf der Vorderseite der beiden Neuvorstellungen befindet sich eine Kamera mit 8 Megapixel Sensor.

Gemäß Datenblatt ist das Pixel an der dicksten Stelle 8,58 Millimeter dünn und 143 Gramm schwer, während das Pixel XL bei selber Bauhöhe 168 Gramm auf die Waage bringt. Hinsichtlich der Displays der Phones setzt Google auf ein AMOLED-Panel plus robuster Glasabdeckung aus Corning Gorilla Glass 4 und fügt diese mit einem hochwertig anmutenden Aluminium-Unibody-Chassis zusammen, das rückseitig mit einem kleinen Glaselement verziert ist. Neben dem leistungsfähigen Quad-Core-SoC von Qualcomm stecken in beiden Geräten 4 Gigabyte LPDDR4-RAM und 32 oder 128 Gigabyte Speicher. Darüber hinaus bieten die neuen Smartphones einen Fingerabdrucksensor auf der Rückseite, einen 2770 mAh (Pixel) oder 3450 mAh (Pixel XL) Akku, einen USB Typ-C Port, über den sie sich schnell aufladen lassen, einen 3,5 Millimeter Kopfhöreranschluss und Unterstützung für 4G LTE, GPS, NFC sowie WLAN nach 802.11ac und Bluetooth 4.2.



Besonders viel Zeit hat Google bei der Vorstellung der neuen Smartphones für die Erläuterung des ebenfalls mitgelieferten Google Assistant aufgewandt. Diese neu entwickelte künstliche Intelligenz des Internetriesen soll Nutzern in nahezu allen relevanten Anwendungsszenarien hilfreich zur Seite stehen. Die Aktivierung erfolgt entweder via Sprachkommando oder durch Drücken und Halten der Home-Taste.

Google startet für seine beiden neuen Smartphones Pixel und Pixel XL bereits heute die internationale Vorbestellungsphase. Neben den USA können unter anderem auch deutsche Interessenten zuschlagen. Hierzulande ruft das Unternehmen im eigenen Online-Store für das Pixel mit 32 Gigabyte Speicher stattliche 759 Euro auf, für die 128 Gigabyte Variante werden 869 Euro fällig. Das größere Pixel XL kostet mit 32 Gigabyte Speicher 899 Euro, in der Konfiguration mit 128 Gigabyte 1009 Euro. Alle Pixel beziehungsweise Pixel XL Modelle sind in den Farben Anthrazit und Silber erhältlich und sollen in 2 bis 3 Wochen ausgeliefert werden. Offizieller Verkaufsstart in Deutschland ist der 20. Oktober 2016.



Passend zu den Geräten gibt es im Übrigen diverse unterschiedliche Hüllen, die nun ebenfalls direkt von Google selbst stammen. Im deutschen Provider-Markt tritt als exklusiver Vertriebspartner Googles für die Pixel-Phones die Deutsche Telekom auf. Beim Bonner Unternehmen können die Geräte ebenfalls ab sofort und auf Wunsch auch inklusive Mobilfunkvertrag geordert werden.

Nahezu alle aktuellen Prozessoren und Komponenten in Smartphones sind auf den zeitgemäßen 64-Bit-Standard ausgelegt. In Hinsicht auf die Software und Betriebssysteme sind Google mit Android bereits seit über zwei Jahren und Apple mit iOS seit knapp drei Jahren mit von der Partie. Bisher hielt es Microsoft nicht für notwendig Windows 10 Mobile in einer x64-Variante erscheinen zu lassen, immerhin besitzt aktuell kein Windows Smartphone einen Arbeitsspeicher mit mehr als 4 GB Kapazität. Aufgrund der allgemein besseren Performance wünschen sich Windows-Fans allerdings schon länger ein solches Update, das eventuell auch App-Entwickler anlocken könnte.

Wie Microsoft auf seiner Hausmesse Ignite in einer Q&A Session allerdings verkündet, plant man mittelfristig mit einer Aktualisierung von Windows 10 Mobile auf den 64-Bit Standard. Einen genauen Zeitplan wolle man jedoch nicht veröffentlichen. Bisher ist Microsoft vor allem aufgrund der eingestellten Lumia Serie in den Schlagzeilen, die das Unternehmen im Jahr 2014 von Nokia übernahm. Ebenso gibt es Spekulationen über ein anstehendes Surface Phone, welches sich neben dem Surface Pro und Surface Book besser ins Portfolio eingliedern könnte.


Bis dahin übernimmt das neue HP Elite x3 (Testbericht) die Vorherrschaft im Windows 10 Mobile Markt. Das knapp 6 Zoll große Phablet gilt als technisch leistungsstärkstes Modell und kommt mit einem Qualcomm Snapdragon 820 Chip, 4 GB RAM und einem 2.560 x 1.440 Pixel AMOLED Bildschirm. Sobald mehr Informationen bezüglich des Windows 10 Mobile Updates auf 64-Bit zur Verfügung stehen, werden wir euch darüber in Kenntnis setzen.

Geht es nach dem meist gut informierten Blog Macotakara aus Japan, werden wir in diesem Jahr keine neuen Apple iPad Pro Tablets zu Gesicht bekommen. Die Neuerscheinungen sollen dafür im Frühjahr 2017 angekündigt werden. Während Apple derzeit ein 12,9 Zoll und 9,7 Zoll Tablet im Pro-Bereich anbietet, soll es in Hinsicht auf die Größe signifikante Änderungen geben. So könnte das 9,7 Zoll iPad Pro auslaufen und durch ein 10,1 oder 10,5 Zoll Modell ersetzt werden. Ebenso ist die Rede von einem deutlich kleineren Modell mit 7,9 Zoll Display. Zu den technischen Daten ist bisher nur wenig bekannt. Gemunkelt wird über eine 12 Megapixel Kamera mit LED-Blitz, einen Smart Connector für externes Zubehör und ein für alle Geräte verfügbares True-Tone-Display mit P3-Farbraum. Ebenso sind weiterhin der 3,5 Millimeter Audio-Anschluss und vier integrierte Mikrofone im Gespräch.


Somit würde Apple viele Features des aktuellen iPad Pro 9,7 Zoll auf die komplette Serie übertragen. In Hinsicht auf das Display und die Kamera, ist die derzeitig kleinere Variante dem großen 12,9 Zoll iOS Tablet technisch leicht überlegen. Ob in den neuen iPad Pro Modellen auch der aktualisierte Home Button oder sogar ein Apple A10X Fusion Chip verbaut sein wird, ist bisher nicht bekannt. Es ist allerdings anzunehmen, dass wir auch einige Features des iPhone 7 und iPhone 7 Plus in den neuen iPad Pro Geräten wiederfinden werden.
Noch im Oktober hingegen erwarten Experten die neuen Notebooks der Apple MacBook und MacBook Pro Reihe. Darüber hinaus wird über neue Apple Displays mit 5K Auflösung gesprochen, die das bereits eingestellte ThunderBolt Display ersetzen sollen. Wie üblich werden Gerüchte seitens Apple weder bestätigt, noch kommentiert.
Im Vorfeld wurde das heute stattfindende Google Event heißt diskutiert. Vor allem die neuen Smartphones Pixel und Pixel XL sollen im Mittelpunkt stehen. Doch scheinbar ist auch der Suchmaschinenriese vor so genannten Leaks nicht sicher. So haben die beiden kanadischen Provider Bell und Telus sowie die britische Handelskette CarPhone Warehouse in der Nacht von Sonntag auf Montag alle wissenswerten Details zu den neuen Google Android 7.1 Smartphones veröffentlicht.


Das Google Pixel erscheint demnach mit einem 5 Zoll AMOLED Bildschirm und einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel (FullHD). Im Pixel XL hingegen wird auf eine 5,5 Zoll Diagonale und großzügige 2.560 x 1.440 Pixel gesetzt. Beide Smartphones sind an der Front von Corning Gorilla Glass 4 geschützt. Den Antrieb übernimmt der aktuelle Qualcomm Snapdragon 821, der mit bis zu 2,35 GHz arbeiten kann. Außerdem sollen 4 GB Arbeitsspeicher (RAM) für anständiges Multitasking sorgen, während eure Daten auf wahlweise 32 GB oder 128 GB Flash-Speicher gelagert werden. Laut aktuellen Informationen soll Google zudem einen unbegrenzten Speicher für eure Fotos und Videos in voller Auflösung kostenlos als Cloud-Lösung anbieten.

In Hinsicht auf die Kameralösungen sind sowohl das Google Pixel, als auch das Google Pixel XL mit einer 12 Megapixel Hauptkamera (f/2.0 Blende) und einer 8 Megapixel Frontkamera ausgestattet. Die Akkukapazitäten sollen 2.770 mAh (Normal) und 3.450 mAh (XL) betragen. Das von den Quellen veröffentlichte Bildmaterial spricht zudem von einer Quick Charge Funktion und über die eventuelle Erweiterbarkeit des Speichers via MicroSD-Karte. Eine offizielle Bestätigung seitens Google wird am heutigen Abend erwartet. Ab 17:45 Uhr startet die Präsentation in Berlin, die wir live vor Ort mitverfolgen werden.



Microsoft verteilt seit kurzem die Windows 10 Insider Preview Build 14936 für alle Windows Insider im Fast Ring. Die frische Redstone 2 Vorschauversion ist diesmal sowohl für PCs als auch Smartphones erhältlich, beinhaltet aber in beiden Fällen keine signifikanten neuen Features. Allerdings gewährt hat das Windows-Team beispielsweise einen ersten Ausblick auf kommende Erweiterungen für den Browser Edge.

Die Windows 10 Insider Preview Build 14936 wurde von Microsoft eine Woche nach der letzten Vorschauversion mit der Build-Nummer 14931 veröffentlicht. Diese war allerdings aufgrund einiger größerer Probleme auf Seiten der Mobile-Ausgabe ausschließlich für PCs bereitgestellt worden. In der neuen Build hat Microsoft diese Fehler nun offensichtlich ausgemerzt. Eine Übersicht mit behobenen und aktuell bekannten Problemen sowie mit allen anderen relevanten Infos zur aktuellen Vorschauversion finden sich wie gewohnt in dem zugehörigen offiziellen Blog-Beitrag von Microsoft.


Was sind also die Neuerungen von Build 14936 im Detail? Nun, Windows Insider können darin etwa ab sofort drei neue Edge-Erweiterungen ausprobieren. Diese heißen „Turn Off The Lights“, „Tampermonkey“ und „Microsoft Personal Shopping Assistent“. Die erstgenannte Erweiterung soll für eine angenehmere Nutzererfahrung beim Betrachten von Web-Videos sorgen, Tampermonkey ist ein Script-Manager und der Shopping Assistent soll Anwender beim Einkaufen im Netz unterstützen und dabei helfen, das ein oder andere Schnäppchen zu ergattern.
Des Weiteren hat das Windows Team das für die PC-Fassung von Windows 10 erhältliche Subsystem für Linux (WSL) überarbeitet und auch ein kleinere kosmetische Korrekturen an der Einstellungen-App sowie dem Explorer vorgenommen. Laut dem offiziellen Blog-Beitrag gibt es ein paar wenige bekannte Probleme in dem PC-Build, diese sind jedoch im Grunde unerheblich.

Hinsichtlich der Verbesserungen für die Mobile-Variante von Build 14936 spricht Microsoft beispielsweise von dezenten Anpassungen am Ziffernblock, der beim Systemstart zur PIN-Eingabe angezeigt wird, sowie an der mobilen Hotspot-Funktion. Als einziges wirklich nennenswertes Problem für den Mobile-Build führt das Unternehmen an, dass die Installation von Apps wie WhatsApp oder Facebook Messenger fehlschlägt, wenn diese auf einer SD-Karte durchgeführt werden soll. Nutzer sollten in dem Fall also den internen Speicher als Zielort bei der Installation auswählen.


Message déposé le 25.02.2018 à 03:25 - Commentaires (0)


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Huawei hat ein weiteren Premium-Smartphone entwickelt, das noch vor Jahresende als Mate 9 vorgestellt werden soll. Dies geht aus mittlerweile mehreren glaubwürdigen Leaks hervor. Zuletzt waren es einige Bilder des Geräts -offenbar Pressefotos -, die laut Android Central über das chinesische Soziale Netzwerk Weibo veröffentlicht wurden. Auf den Aufnahmen ist der Nachfolger des Mate 8 in insgesamt sechs unterschiedlichen Farbvarianten zu sehen und inklusive einem Dual-Kamera-Setup mit Leica-Branding auf der Rückseite.

Das durchgesickerte Material beschränkt sich aber glücklicherweise nicht nur auf die Pressefotos, sondern enthält auch technische Details sowie Preisinformationen. Somit sieht alles danach aus als würde Huawei planen, das Mate 9 in drei Speicherkonfigurationen anzubieten. Die Basisausstattung soll über 4 Gigabyte RAM und 64 Gigabyte internen Speicher verfügen und umgerechnet rund 430 Euro kosten. Die mittlere Ausstattungsvariante soll ebenfalls 4 Gigabyte RAM aufweisen, aber zusätzlich 128 Gigabyte Speicher besitzen und für 520 Euro über die Ladentheke wandern. Das Topmodell schließlich soll 6 Gigabyte RAM und 256 Gigabyte Speicher mitbringen, wofür Huawei dann offenbar - zumindest in China - rund 630 Euro verlangen will.


Die sechs auf den Fotos zu sehenden Farbvarianten des Mate 9 sind Bronze, Gold, Grau, Pink/Roségold, Schwarz und Weiß/Silber. Den Unterlagen nach wird Huawei allerdings nur die teuerste Ausstattungsvariante des Smartphones wirklich in all diesen Farben anbieten. Die mittlere Konfiguration, scheint nämlich nicht in Schwarz auf den Markt zu kommen, und für die Käufer der Basiskonfiguration werden wohl nur die drei Farben Gold, Grau und Weiß/Silber zur Auswahl stehen.

Die sofort beim ersten Blick auf die Fotos ins Auge stechenden Eigenschaften des Mate 9 sind aber natürlich die Dual-Kamera-Anordnung auf der Rückseite sowie das riesige Display. Laut der Gerüchteküche soll der Bildschirm des Smartphones 5,9 Zoll groß sein und mit QHD (2560 x 1440 Pixel) auflösen. Die Kameras wiederum scheinen eine Weiterentwicklung der Technologie im P9 und P9 Plus zu sein. So ziert auch beim Mate 9 ein Leica-Schriftzug die Rückseite, aber Huawei setzt nun scheinbar unter anderem auf Objektive mit einer f/2.0 Blende im Gegensatz zur f/2.2 Blende des P9.


Weitere erwähnenswerte Ausstattungsmerkmale des kommenden Premium-Phablets sollen der große 4000 mAh Akku sowie das bislang noch nicht offiziell angekündigte High-End-SoC HiSilicon Kirin 960 sein. Es wird sicherlich sehr interessant, herauszufinden, welche Performance-Werte und Akkulaufzeit von dem Gerät damit erreicht werden können. Trotz der Flut an stimmigen Informationen muss abschließend darauf hingewiesen werden, dass nichts davon aus offiziellen Quellen kommt. Bis zur Vorstellung des Mate 9 müssen wir uns aber wohl noch einige Wochen gedulden. Ein konkreter Termin ist bislang nicht durchgesickert, aber es könnte eventuell Mitte November soweit sein.

Die lange Wartezeit bis zur Verfügbarkeit neuer, leistungsfähiger MacBook Pro Modelle scheint sich nun tatsächlich dem Ende zuzuneigen. Nachdem die Gerüchteküche die entsprechende Ankündigung von Seiten Apples schon seit einigen Wochen für Herbst 2016 prognostiziert - ohne dabei jedoch einen exakten Termin zu nennen - und zuletzt ein Artikel von Forbes nahelegte, dass Apple die neuen Notebooks bereits fertigen lässt, prescht MacRumors nun voran und konkretisiert erstmals den Zeitraum für den Marktstart. Den Quellen der US-Publikation nach wird es in der zweiten Oktoberhälfte soweit sein.


Ein exaktes Datum für die Vorstellung der neuen MacBook Pro Reihe konnte bislang leider auch MacRumors nicht in Erfahrung bringen, es werden in dem Artikel aber zumindest plausible Gründe dafür genannt. Offenbar steht und fällt dieser Termin nämlich mit der Fertigstellung der finalen Fassung von macOS 10.12.1, das aktuell als Developer und Public Beta getestet werden kann und auf den kommenden Geräten vorinstalliert sein soll.

Wieso aber sollte ein kleines Versionsupdate für macOS Sierra eine so große Relevanz für den Marktstart von neuen Macs haben? Nun, speziell im Fall der kommenden MacBook Pro Familie ist das wohl damit zu erklären, dass macOS 10.12.1 weiteren Programmcode und/oder neue Treiber enthält, die für die Funktion der Notebooks elementar wichtig sind. Zum einen könnte es sich dabei um Treiber für die wahrscheinlich in den neuen Modellen zum Einsatz kommenden Intel Skylake CPUs und AMD Polaris GPUs handeln, zum anderen drängt sich diesbezüglich wieder die OLED-Touchleiste oberhalb der Tastatur in den Vordergrund, die laut Gerüchteküche als Funktionstastenersatz fungieren und je nach gerade aktiver macOS Anwendung unterschiedliche Bedienelemente darstellen soll.



Ein anderes brandneues Feature der 2016er MacBook Pro Generation soll der Fingerabdrucksensor Touch ID sein. Verschiedenen Berichten nach soll Apple diese Technologie in der Taste zum Ein- und Ausschalten der Modelle untergebracht haben. Falls sich das als korrekt herausstellt, wäre es das erste Mal überhaupt, dass Apple Touch ID in einem Gerät integriert, das kein iPhone oder iPad ist.

Weitere schon seit längerem durchs Netz schwirrende Neuerungen der kommenden Profi-Notebooks sind ein deutlich überarbeitetes, flacheres Gehäusedesign und der vollständige Verzicht auf die „alten“ USB-Anschlüsse vom Typ A zugunsten von mehreren kompakten und reversibel nutzbaren USB Typ C Ports. Wie schon bei vorherigen MacBook Pro Generationen sollen auch die diesjährigen Neuvorstellungen sowohl mit 13 als auch 15 Zoll großem Retina Display angeboten werden.

Zu anderen Mac-Baureihen wie der MacBook Air oder der iMac Familie hat MacRumors im Übrigen bislang keine frischen Infos erhalten. Es gilt zwar als mehr oder weniger sicher, dass Apple auch an Updates für diese und vielleicht sogar weitere Baureihen plus einem externen 5K-Display arbeitet, aber wann diese Produkte erhältlich sein sollen, steht nach wie vor in den Sternen.


Wir befinden uns gerade wieder an einem Zeitpunkt im Jahr, zu dem Google bereits eine neue Android-Hauptversion für die eigene Nexus-Familie verteilt und die versammelte Schar der Gerätehersteller somit versucht, ein passendes Update so schnell wie möglich für die eigenen Geräte - zumindest für ein paar der aktuellsten und/oder erfolgreichsten Modelle - bereitzustellen. Einige dieser Unternehmen, darunter etwa HTC und Sony, haben sich bereits öffentlich zu ihren Android 7 Plänen geäußert, von anderen wie beispielsweise der Lenovo-Tochter Motorola fehlt bislang aber eine konkrete Aussage. Glücklicherweise gibt es jetzt zumindest für einen kleinen Teil der Moto-Reihe erste Update-Infos.

Wie ein Motorola-Verantwortlicher gegenüber der Publikation Droid Life zu Protokoll gab, dürfen Besitzer eines Smartphones der Moto Z sowie der Moto G4 Familie ab dem vierten Quartal 2016 mit Android 7 alias Nougat rechnen. Da dieser Zeitraum bekanntlich in wenigen Tagen anbricht, sollte sich die Wartezeit für diesen Kundenkreis folglich nicht mehr allzu lange hinziehen. Großer Wermutstropfen an der Motorola-Aussage ist aber freilich, dass sie sehr viel Interpretationsspielraum zulässt.

Wie dem auch sei. Für Motorola-Kunden hoffen wir einfach mal auf das bestmögliche Szenario. Von welchen Smartphones sprach Motorola da aber im Einzelnen? Hier eine Übersicht der Modelle, die Android 7 bis Ende des Jahres bekommen könnten:


Völlig unklar ist bis auf Weiteres leider, was mit all den anderen populären und durchaus noch aktuellen Moto-Smartphones wie dem Moto X Style, dem Moto X Force und dem Moto X Play oder auch dem Moto G der 3. Generation ist. Gegenüber Droid Life wurde von Herstellerseite lediglich erwähnt, dass zwar weiteren Nougat-Updates in Betracht gezogen würden, es aber derzeit diesbezüglich nichts anzukündigen gäbe.

Wer im Apple Store online das neue iPhone 7 oder seinen größeren Plus-Bruder bestellen möchte, muss sich auf lange Lieferzeiten gefasst machen. Je nach Modell und Farbe liegt die Wartezeit für ein neues iOS 10 Smartphone derzeit zwischen 2-5 Wochen. Vor allem das iPhone 7 Plus in Diamantschwarz (Jet Black) scheint bei den Nutzern sehr beliebt zu sein. Parallel dazu verbreiten sich im Netz Gerüchte darüber, dass eben genau diese Variante von Produktionsproblemen betroffen sein soll. Der umfangreiche Herstellungsprozess lässt laut KGI Securities nur eine Ausbeute von 60 bis 70 Prozent zu, wenn es um die Qualitätsansprüche von Apple geht.



Zudem sei die Nachfrage nach dem 5,5 Zoll Smartphone deutlich angestiegen, seitdem sich Samsung mit den Batterie-Problemen des Galaxy Note 7 auseinandersetzen muss. Aus diesen Gründen fährt Apple die Produktion seiner beiden iPhone-Modelle deutlich hoch. Der taiwanesische Branchendienst Digitimes spricht von einer Steigerung zwischen 20 bis 30 Prozent. Dabei beruft man sich auf bekannte Display-Zulieferer. Namentlich sind dies die TPK Holding und General Interface Solution (GIS). Ebenso ist die Rede von 80 bis 84 Millionen produzierten iPhone 7 und iPhone 7 Plus Geräten in der zweiten Hälfte dieses Jahres. Dem gegenüber stehen die bis zu 90 Millionen Exemplare der iPhone 6s (Plus) Generation, die im gleichen Vorjahreszeitraum hergestellt wurden.

Am 27. Oktober wird Apple seine Quartalszahlen für das 4. Quartal 2016 präsentieren. Dann zumindest bekommen wir einen ersten Eindruck über die Verkaufszahlen der neuen iPhones. Aktuell rechnen bekannte Analysten zwar mit einem Rückgang im Vergleich zu den letztjährigen Modellen, eine offizielle Bestätigung seitens Apple steht allerdings noch aus.


BlackBerry hat angekündigt, künftig darauf zu verzichten, eigene Hardware - allem voran natürlich Smartphones - zu entwickeln und zu produzieren. Stattdessen will sich das kanadische Traditionsunternehmen, das über den Kurs der vergangenen Jahr immer mehr finanziell unter Druck geraten ist, auf Software- und Sicherheitslösungen fokussieren. Diese Entscheidung bedeutet allerdings nicht, dass es keine neuen BlackBerry-Geräte mehr geben wird, denn das Unternehmen wird deren Fertigung an Dritthersteller auslagern. Ein erstes Beispiel für dieses Vorgehen existiert bereits heute in Form des BlackBerry DTEK50, welches eine Kopie des Alcatel Idol 4 ist.

Auch wenn die heutige Nachricht von BlackBerry nun vielleicht den ein oder anderen überraschen mag, kommt die Entscheidung der Kanadier wirklich nicht unerwartet. Das letzte Smartphone, das auch tatsächlich von BlackBerry selbst entwickelt und hergestellt wurde, war das Priv, welches als erstes Android-Gerät des Unternehmens bereits im November 2015 auf den Markt kam. Die Verkaufszahlen von BlackBerry-Smartphones sind davon abgesehen schon seit Jahren im Sturzflug. Laut den Erhebungen der Marktforscher von Gartner etwa konnten die Kanadier im zweiten Quartal 2016 nur noch einen Anteil von 0,1 Prozent des Smartphone-Marktes für sich beanspruchen.


Message déposé le 25.02.2018 à 03:18 - Commentaires (0)


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