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Akku Acer Aspire 6935G

Die Einführung der digitalen Patientenakte im CKM läuft schrittweise über einen längeren Zeitraum. Bis Anfang des zweiten Quartals 2019 soll die Einführung abgeschlossen und alle pflegerischen Stationen am Netz sein. Ärzte, Pflegekräfte und die IT-Abteilung sind in das Projekt eingebunden.


„Eine intensive und praxisnahe Schulung der Mitarbeiter sowie eine enge Begleitung im Echtbetrieb stehen dabei im Vordergrund“, erklärt Miriam Heienbrok, die die Einführung koordiniert. Die Umstellung ist damit für alle ein Lern- und Veränderungsprozess: „Manche Kollegen haben schon ein wenig Bammel, aber wir versuchen, ihnen die Ängste zu nehmen und Hilfestellung zu geben.


Wie in den anderen Varianten arbeiten auch im 14-Zoll-Modell Quad-Core-Prozessoren der 8. Intel Core-Generation. Zur Auswahl stehen beim 14-Zöller ein i5-7200U mit Taktraten zwischen 1,6 GHz und 3,6 GHz. Der Kaby Lake-Refresh bei den CPUs sorgt nicht nur für mehr Leistung, sondern auch für eine nochmals verbesserte Akkulaufzeit. Diese soll beim 14-Zoller 21,5 Stunden betragen. Möglich wird dies auch durch den mit 72 Wh recht stattlichen Akku.


Beide verfügbaren Modelle kommen mit 8 GB ode 16 GB Ram und einer SDD mit 256 GB oder 512 GB daher. Als Bildschirm wurde ein IPS LCD mit 1920 x 1080 Pixeln Auflösung verbaut. Die Bildausgabe übernimmt der Intel HD Graphics 620-Chipsatz.


Robuste Bauweise

Um das Chassis besonders leicht zu gestalten, setzt LG auf Nano Carbon Magnesium. Mit nur 995 Gramm bleibt das 14-Zoll-Modell damit unter der symbolisch wichtigen Marke von einem Kilogramm. Das Material ist aber auch sehr stoß-, druck- und temperaturbeständig. Das LG Gram 14-Zoll schafft es dadurch sogar den strengen MIL-STD 810G-Standard des US Militärs zu erfüllen.


Trotz der leichten Bauweise bietet das LG Gram 14-Zoll relativ gute An­schluss­mög­lich­kei­ten. Neben einem Thunderbolt 3-Port finden sich in dem Gerät zwei USB 3.0 Type-A-Anschlüsse, ein USB 3.0 Type-C-Port, sowie ein Leser für Micro-SD-Cards. Wie bei vielen Leichtbau-Notebooks muss man aber auch beim LG Gram Abstriche machen. Die verbauten Lautsprecher sind mit jeweils 1,5 Watt Leistung relativ leise, aber immerhin um 50% leistungsfähiger als beim Vorgänger.

Schon bald könnten US- und EU-Airlines einen Laptop- und Elektronik-Bann aussprechen, diesmal allerdings für eingechecktes Gepäck und nicht in der Kabine. Der Grund: Tests der FAA haben gezeigt, dass Laptop-Batterien in Kombination mit Sprays und anderen Drogerie-Artikeln leicht zu Bränden und Explosionen führen können, einige Cargo-Flugzeuge sollen deswegen bereits abgestürzt sein.

Der Laptop-Bann in der Flugzeug-Kabine kam nicht, stattdessen berät die internationale Zivilluftfahrtbehörde (ICAO) kommende Woche in Montreal über einen Vorschlag der US-amerikanischen Federal Aviation Administration (FAA, US-Luftfahrtbehörde), alle elektronischen Geräte mit Lithium-Ionen Akkus, wie sie beispielsweise in Laptops eingesetzt werden, aus dem aufgegebenen Gepäck (checked baggage) zu verbannen.



Als Grund nennt die FAA mehrere Tests, die den Batterien in Kombination mit Hitze und im Gepäck erlaubten Drogerie-Artikeln wie Sprays, Trockenshampoo, Nagellack-Entferner oder Desinfektionsmitteln stark erhöhte Brand- oder sogar Explosionsgefahr zusprechen. Als Beispiel wird ein Test erwähnt, in dem ein Akku zusammen mit einer Spraydose Trockenshampoo innerhalb von 40 Sekunden zu einer heftigen Explosion geführt habe.


Die Feuerlöscher wären in so einem Fall nicht ausreichend, um den Brand im Cargobereich zu bekämpfen. Neben der FAA empfehlen mittlerweile auch Airbus, die Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) und die internationale Pilotenvereinigung (IFALPA) einen Bann elektronischer Geräte mit Akkus im aufgegebenen Gepäck. Die Chicago Tribune, die gestern über den Vorschlag berichtet hatte, schreibt, dass seit 2006 bereits drei Cargo-Jets wegen in Brand geratener Akkus zerstört wurden, vier Piloten kamen hierbei ums Leben.


Die US-Bundesluftfahrtbehörde spricht sich dafür aus, sämtliche größere elektronische Gegenstände wie Laptops aus dem aufgegebenen Gepäck zu verbannen. Als Grund hierfür wird eine "verheerende Explosionsgefahr" angegeben, die von solchen Geräten mit Lithium-Ionen-Akku ausgehen soll. In einem Paper verweist die Behörde auf Tests mit Laptop-Akkus, die im Falle einer Überhitzung in der Nähe einer Spraydose eine fatale Explosion auslösen könnten. Entscheidung in den kommenden Tagen Der für Flugsicherheit zuständigen UN-Behörde wurde das Paper nun vorgelegt – sie ist für Sicherheitsstandards zuständig. Die Mitglieder müssen nun darüber entscheiden, ob der Laptop-Bann wie vorgeschlagen in Kraft tritt. In den kommenden Tagen soll darüber bei einem Meeting in Montreal entschieden werden. Explosion nach bereits 40 Sekunden Insgesamt zehn Tests führte die US-Bundesluftfahrtbehörde durch, bei denen der Akku eines Laptops in einer Tasche mit einem Heizstrahler erwärmt wurde. Bei einem Test wurde eine Dose Trockenshampoo am Laptop angebracht, und innerhalb kürzester Zeit kam es zu einem Feuer und nach bereits 40 Sekunden zu einer Explosion. Bei anderen Mitteln wie Nagellackentfernern und Desinfektionsmitteln wurde ebenso ein Feuer ausgelöst. EU-Behörde ebenso dafür Der Laptop-Bann für abgegebenes Gepäck bekam auch Zuspruch von der Europäischen Agentur für Flugsicherheit und Airbus, dem größten Flugzeughersteller. Bisher wurde eine Überlegung bezüglich eines Verbots nicht öffentlich kommuniziert. Im Juni stand zumindest in den USA ein vollständiges Verbot der Laptop-Nutzung im Passagierbereich im Raum, damals entschied man sich aber vorerst dagegen und kündigte stattdessen schärfere Sicherheitschecks durch. - derstandard.at/2000066398681/Akku-Gefahr-USA-und-EU-wollen-Laptop-Verbot-auf-allenLithium-Akkus sind mittlerweile Standard bei Consumer-Elektronikgeräten, aber auch bei Elektroautos wie Tesla. Sie bieten vergleichsweise mehr Energie auf geringerem Raum, können sich allerdings bei einem Fehler selbst entzünden. Erst kürzlich gab es einen Zwischenfall auf einer österreichischen Autobahn – ein Tesla brannte nach einem Unfall vollständig aus. Seit 2006 sollen, wie "Chicago Tribune" berichtet, bereits drei Frachtflugzeuge zerstört worden sein, auch hier wird vermutet, dass dies auf Lithium-Ionen-Akkus zurückgeht beziehungsweise durch diese beschleunigt wurde. - derstandard.at/2000066398681/Akku-Gefahr-USA-und-EU-wollen-Laptop-Verbot-auf-allenAls das Surface Book 2 15“ bei mir ankam, war ich schon beim Öffnen des Kartons beeindruckt. Eine wunderschön cleane Verpackung mit dem dadurch noch edler wirkenden Surface Book lag vor mir. Ich konnte es kaum noch erwarten, dieses gigantische Gerät zu nutzen. Also nahm ich es behutsam in die Hand und dachte mir im selben Moment: heilige Scheiße, ist das schwer. Kein Wunder, denn ich war mein vergleichsweise federleichtes Surface Pro gewöhnt.


Das Surface Book 2 in der 15“ Version gibt es in genau drei unterschiedlichen Konfigurationen. Diese unterschieden sich lediglich in der Speicherkapazität der verbauten SSDs. Zur Wahl stehen 256, 512 und 1024 GB. In allen Varianten sind 16 GB Arbeitsspeicher, ein i7 mit 8 logischen Kernen und einer maximalen Taktfrequenz von 4,2 GHz, sowie eine GTX 1060 in der Tastatur, verbaut.



Bei so viel Leistung in einem mobilen Gerät, kann ich schon die Fragen hören, wie es denn mit Gaming aussehe. Ich habe deshalb sowohl einen Benchmark (3DMark) laufen lassen als auch ein Spiel getestet.


Forza Motorsport 6: Apex

Ich habe Forza Motorsport 6: Apex auf hohen Einstellungen in einer Auflösung von 2560×1600 gespielt. Das Game war absolut flüssig (konstante 60 FPS) spielbar und konnte das Surface Book 2 nicht einmal an die Grenze bringen. Die CPU, die zu rund 60% ausgelastet war, konnte ihren Takt bei 3 GHz halten und wurde dabei zwischen 60 und 80°C warm. Die GPU wurde währenddessen zu rund 75% ausgelastet und erreichte damit Temperaturen von stabilen 60°C.


3DMark

Die Ergebnisse eines Benchmarks sind ohne einen Vergleich nichtssagend. Wenn ihr also einen Rechner habt, von dem ihr wisst, dass dieser genügend Rechenleistung für eure Anwendungen bietet, testet ihn am besten und vergleicht eure Ergebnisse mit denen meines Surface Book 2 15“.


Wenn ihr euch ein neues Smartphone zulegt, ein Notebook oder eine Powerbank, treibt euch sicherlich die Frage um: Wie weit komme ich mit einer Akkuladung? Die Antwort findet ihr in der Bedienungsanleitung oder direkt auf den Akku (falls dieser nicht fest verbaut ist). Die Leistung ist dort mit Milliamperestunden (mAh), Amperestunden (Ah) oder Wattstunden (Wh) angegeben. Bei Smartphones findet ihr meist eine Angabe in mAh, bei Tablets und Laptops eher in Wh. Dass dort im Namen der Begriff Stunden auftaucht, bedeutet aber nicht, dass ihr nun so lange telefonieren oder Videos schauen könnt.


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Message déposé le 25.03.2018 à 03:07 - Commentaires (0)


Akku HP HSTNN-FB39

HP ruft in Zusammenarbeit mit dem Eidgenössischen Starkstrominspektorat (Esti) bestimmte Akkus für Notebooks aus Sicherheitsgründen zurück. Die betroffenen Akkus würden kostenlos ersetzt.Die Akkus könnten überhitzen und die Benutzer einer Verletzungsgefahr durch Feuer und Verbrennung aussetzen, heisst es in einer Mitteilung des Eidgenössischen Büros für Konsumentenfragen vom Donnerstag.Die betroffenen Akkus wurden mit Notebooks ausgeliefert, die zwischen Dezember 2015 und Dezember 2017 verkauft wurden. Es handelt sich dabei um HP 11, HP x360, HP Pavilion x360, HP ENVY m6, HP ProBook 64x & 65x G2 / G3 Serien und HP ZBook 17 G3 & 17 G4 & Studio G3.


Die Akkus könnten auch als Zubehör oder Ersatzteile verkauft oder durch den Kundendienst als Ersatzteil bereitgestellt worden sein. Der Hersteller bittet Kunden, auf der Webseite www.hp.com/go/batteryprogram2018 festzustellen, ob ihr Akku von dem Produktrückruf betroffen ist und den weiteren Instruktionen auf der Webseite zu folgen. HP hat seine im Sommer 2016 begonnene Rückrufaktion für Notebook-Akkus erweitert. Kunden, die bereits im vergangenen Jahr ihre Notebooks überprüft haben, müssen dies unbedingt wiederholen, weil weitere Akkus dazugekommen sind, warnt der Hersteller. Die Akkus könnten überhitzen und in Brand geraten.


Die betroffenen Akkus wurden in Notebooks der Reihen HP, Compaq, HP ProBook, HP ENVY, Compaq Presario und HP Pavillon ausgeliefert, die weltweit zwischen März 2013 und Oktober 2016 verkauft wurden. Sie wurden auch als Zubehör oder Ersatzteile verkauft und vom Kundendienst als Ersatzteile bereitgestellt.HP warnt eindringlich davor, die betroffenen Akkus weiter zu benutzen. Kunden sollten den Akku herausnehmen und ihr Notebook bis zum Austausch des Akkus nur mit externer Stromversorgung betreiben. Der Ersatzakku wird kostenlos geliefert.


Nutzer finden genauere Informationen auf einer Serviceseite von HP. Dort stellt der Hersteller ein Dienstprogramm zum Download bereit, mit dem sich überprüfen lässt, ob vom Akku im eigenen Notebook Gefahr ausgeht. Alternativ kann dies auch über ein Formular getestet werden, in das die Seriennummer des Notebooks und der Barcode des Akkus eingegeben werden. Eine Frau aus Kanada zieht gegen Hewlett Packard vor Gericht, berichtet thinkpol.ca. Am 24. Februar 2016 überhitzte ihr HP 2000-2C-20CA und löste einen Brand aus. Das Notebook war ein Geschenk ihrer Mutter.


Laut der Anklageschrift fordert sie den Ersatz für die im Feuer beschädigten bzw. zerstörten Gegenstände, sowie Kostenersatz für eine alternative Unterkunft. Aufgrund des Feuers musste sie nämlich aus der Mietwohnung, die sie zu dem Zeitpunkt bewohnte, ausziehen.

Mehrere Monate danach, am 14. Juni 2016, startete HP eine „weltweite, freiwillige Rückrufaktion“ für bestimmte Notebooks und Laptop-Akkus. Auch der Akku des Notebooks der Klägerin wäre von dieser Rückrufaktion betroffen gewesen.


„Diese Akkus können überhitzen und Kunden einer Verletzungsgefahr durch Feuer und Verbrennung aussetzen“, schrieb HP auf seiner Website. Im Jänner 2017 wurde die Rückrufaktion um weitere Modelle erweitert, die zwischen März 2013 und Oktober 2016 verkauft wurden.



In der Anklageschrift wird HP unter anderem vorgeworfen, die Notebooks und Akkus in den Handel gebracht zu haben, wissentlich, dass sie defekt waren. HP ist einer der größten Computerhersteller weltweit und liefert sich seit ein paar Jahren ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Lenovo um Platz eins.


Der Kunde wird bei dem neuen Spectre x360 wieder zwischen diversen Konfigurationen wählen können. Die günstigeren Modelle sind hier beispielsweise mit Core i5-Prozessoren von Intel zu haben. In der Spitze bekommt man aber auch einen Core i7-Chip der 8. Generation: Der 8550U bringt vier Kerne und Hyperthreading mit, die im Normalfall mit 1,8 Gigahertz laufen und bei Bedarf auf bis zu 4 Gigahertz hochgefahren werden können. Damit es nicht zu Engpässen kommt, werden dem Prozessor bis zu 16 Gigabyte Arbeitsspeicher zur Seite gestellt. Weiterhin kommt Intels UHD Graphics 620 zum Einsatz.



Der Rechner wird mit einem 13,3 Zoll großen Display geliefert. Hier setzt HP auf ein IPS-Panel mit 4K-Auflösung und recht schmalem Rand. Geschützt wird das Display von Cornings Gorilla Glass NBT. Der besondere Schutz ist nötig, weil das HP-System als 2-in-1-Gerät mit umgeklapptem Display auch als Tablet eingesetzt werden kann und entsprechend über Touch-Funktionalität verfügt. Wer etwas sparsamer unterwegs sein will, bekommt das Gerät auf Wunsch auch mit klassischem FullHD-Display.

Hinsichtlich des integrierten Massenspeichers wird vollständig auf Flash gesetzt und es geht bei 512 Gigabyte los und auch 1 Terabyte steht als Option zur Verfügung. Dem Nutzer stehen ein USB Type-A-Anschluss, der USB 3.1 unterstützt, zwei USB Type-C-Ports mit Thunderbolt 3 und ein MicroSD-Kartenleser zur Verfügung. Das Gerät bietet weiterhin die Möglichkeit, sich per Fingerabdruck oder Gesichtserkennung über die integrierte Infrarotkamera und Windows Hello zu authentifizieren.


Ausgeliefert wird das System mit einem 60-Wattstunden-Akku. Dieser soll in der Top-Konfiguration mit schneller CPU und 4K-Display bis zu zehn Stunden durchhalten, in der sparsamsten Variante will HP sogar auf deutlich über 16 Stunden kommen. Eingepackt ist die gesamte Technik in ein Aluminium-Gehäuse. Mit der Auslieferung will HP am 29. Oktober in den USA beginnen, der Preis für die sparsamste Ausstattung soll dann bei 1.149,99 Dollar liegen.


HP hatte zur CES 2018 gleich zu Beginn des Jahres ein neues Spectre x360 15 Zoll vorgestellt, das von einem Intel-Chip der ebenfalls brandneuen Kaby Lake-G Reihe angetrieben wird. Allerdings fehlen seither konkrete Informationen zum Marktstarttermin für dieses zweifellos interessante Convertible-Notebooks. Ein Händler in Finnland könnte nun aber entscheidende Hinweise auf die Verfügbarkeit des Geräts in Europa gegeben haben.



Wie die Kollegen von Notebookcheck hinweisen, listet der finnische Onlineshop Gigantti aktuell das neue "HP Spectre x360 15-ch003" zum Preis von 2099 Euro, akzeptiert bereits Vorbestellungen und stellt eine Auslieferung des 2-in-1s ab dem dem 26. März 2018 in Aussicht. Sollte dieser Termin auch nur grob eingehalten werden können, wäre das ein erstes Notebook mit Kaby Lake-G einige Wochen früher erhältlich als es die Signale aus Herstellerkreisen bislang vermuten ließen.


Das besagte 15,6 Zoll Convertible-Modell von HP ist den Händlerangaben nach in der Farbvariante Schwarz/Kupfer mit einem Intel-Prozessor vom Typ Core i7-8705G, 8 Gigabyte RAM, einer 512 Gigabyte SSD und einem 84 Wh Akku ausgestattet. Außerdem ist erwähnenswert, dass das Display des Geräts die hohe Auflösung von 3840 x 2160 Pixel (UHD beziehungsweise 4K) besitzt.


Die Kaby Lake-G Familie macht auf dem gegenwärtigen PC-Markt die Enge Kooperation zwischen Intel und AMD, die dafür eingegangen wurde, so besonders. Bei den Prozessor-Modulen sitzt eine Intel 45 Watt CPU mit vier Kaby-Lake-Kernen gemeinsam mit einer AMD Vega M Grafikeinheit und schnellem HBM-Speicher auf ein und derselben Platine. Die vier bislang angekündigten Modelle der Reihe unterscheiden sich durch die CPU-Taktfrequenz nur unwesentlich voneinander, deutlicher aber durch die Leistungsfähigkeit der verbauten Vega M GPU und der daraus resultierenden TDP (Thermal Design Power). Der im neuen Spectre x360 15 steckende Intel Core i7-8705G rechnet beispielsweise mit einem maximalen Turbo-Takt von 3,1 Gigahertz und kommt mit der AMD Radeon RX Vega M GH sowie einer TDP von 65 Watt daher. Zum Vergleich: Das Topmodell der Kaby Lake-G Familie ist der Core i7-8809G, der mit maximal 4,2 Gigahertz arbeitet und es mit seiner AMD Radeon RX Vega M GH auf eine TDP von 100 Watt bringt.


Die Auflistung des HP Spectre x360 15 mit Kaby Lake-G bei einem europäischen Händler inklusive Verfügbarkeitsdatum stimmt optimistisch, dass es in den kommenden Wochen offizielle Neuigkeiten zur Verfügbarkeit erster Geräte mit den neuen Intel-Chips geben wird. Da der Chipriese die Prozessoren als bestens geeignet für sehr mobile oder kompakte Gaming-PCs positioniert, könnte es gut sein, dass der Startschuss für eine passende Werbekampagne parallel zur GDC (Game Developers Conference) 2018 fällt, die vom 19. bis 23. März stattfindet.


HP bietet auf seiner deutschen Homepage im Übrigen bereits eine Variante des neuen HP Spectre x360 an. Dieses Modell namens Spectre x360 15-bl131ng ist allerdings mit einem Intel Kaby Lake-R Prozessor (Quad-Core mit 15 Watt TDP) vom Typ Core i7-8550U und der dedizierten Budget-GPU Nvidia GeForce MX150 Grafiklösung ausgestattet. Zum Verkaufspreis von 1999 Euro erhalten Käufer außerdem mitunter eine 1 Terabyte SSD, 16 Gigabyte RAM, einen 79 Wh Akku und ein 4K-Display.



Message déposé le 23.03.2018 à 03:06 - Commentaires (0)


Akku HP Compaq 8710w

Sicher konstruiert: IDX – CUE-D150 146Wh Lithium-Ionen Akku

Von welchen Problemen berichten Ihre Kunden beim Transport von Lithium-Ionen-Akkus in Linienflugzeugen?


Ülge Öztürk: Ich höre häufiger davon, dass Kunden ihre Akkus im Fluggepäck aufgeben und sie dann herausgeholt werden. Nach den Bestimmungen darf ein Lithium-Ionen- Akku ja nur dann in den Gepäckraum eines Flugzeugs, wenn man auch die Kamera aufgibt und der Akku daran befestigt ist, und der muss dann auch noch eine Kapazität von unter 160 Wattstunden haben. Aber das Personal ist leider manchmal nicht ganz richtig informiert. Deshalb ist auf unseren Akkus, die unter 100 Wattstunden haben, ein Sticker mit einem Barcode.


Mit einer QR-Scanner-App gelangt man auf unsere Homepage und kann dort die detaillierten Informationen sehen. IDX Li-Ion Akkus unter 100 Wattstunden kann man “unlimited number” im Handgepäck mitnehmen – aber sicher verpackt! Wir empfehlen, da für die Originalverpackung aufzubewahren. Bei Beschädigung oder unsachgemäßer Behandlung kann ein Akku in Brand geraten oder explodieren. Hierbei entsteht enorme Hitze. Ein schnelles Löschen ist nur mit Sand oder einem speziellen Feuerlöscher möglich.


Sand wird man ja in den wenigsten Fällen dabei haben. Aber wenn an Bord von Passagierflugzeugen diese Feuerlöscher vorhanden sind, ergibt die Unterscheidung zwischen Transport im Gepäckraum und in der Kabine ja durchaus Sinn.


Ülge Öztürk: In den letzten zwei Jahren gab es auf vereinzelten Flügen zu einem Fehlverhalten der Laptop-Akkus. Es war in der Kabine und das Personal konnte es schnell mit einem Feuerlöscher in den Griff bekommen. Stellen Sie sich vor, das passiert im Gepäckraum – es kann nicht schnell genug eingegriffen werden.


Viel wichtiger ist aber, dass der Akku erst überhaupt nicht in Flammen aufgeht! Deswegen sage ich immer: “Leute, übertriebene Sparsamkeit ist hier fehl am Platz und kann gefährlich werden. Bitte kauft namhafte Akkus!” Es hat seinen Grund, warum sie mehr kosten. Man bekommt, wofür man bezahlt – nicht nur Qualität, sondern auch Sicherheit.


Nachrichten von Akkus, die spontan in Flammen aufgehen – das klingt beunruhigend. Sind denn Lithium-Ionen-Akkus im täglichen Betrieb überhaupt sicher?


Ülge Öztürk: Das kommt sehr darauf an, von welchem Hersteller der Akku stammt. Wenn sie No-Name-Akkus haben, die meist aus billiger Produktion aus Fernost kommen, dann muss ich eigentlich leider sagen, haben Sie eine tickende Bombe am Ohr. Diese Billig-Akkus sind nicht ganz ungefährlich, weil sie unprofessionell gebaut werden.


Es ist nicht nur, dass sie Schwächen bei Kapazität und Lebensdauer haben, sie sind auch sehr häufig schlampig verarbeitet. Wenn Sie einen Akku von uns öffnen, sehen Sie schnell, dass die Teile sehr sicher verbaut werden. Wenn man das Gleiche mit einem Billig-Akku macht, dann sehen Sie überall die Verkabelung, sie sehen undefinierbare Bestandteile – Folien, etwas, das aussieht wie Alufolie, vielleicht sogar Metallspäne aus der Produktion, und das ist sehr gefährlich.


Portable Akkus, sogenannte Powerbanks, gehören zu den beliebtesten Accessoires für Smartphones, denn sie versorgen unsere Gadgets unterwegs mit dem nötigen Saft. Doch woran erkenne ich einen guten Powerbank?


Welche Geräte wollen Sie mit der Powerbank aufladen? Ein Smartphone, ein Tablet oder gar einen Laptop? Und für welche Situationen soll die Powerbank Strom liefern: Nur einen Langstreckenflug oder gleich einen einwöchigen Campingtrip?


Die Antworten auf diese Fragen bestimmen, worauf Sie beim Kauf einer Powerbank achten sollten. Diese drei Kriterien sind besonders wichtig:



1. Anschlüsse

Wie viele Anschlüsse brauchen Sie und welche Art Anschluss soll es sein? Wenn Sie mehrere Geräte gleichzeitig aufladen wollen, brauchen Sie natürlich auch die entsprechende Anzahl von Anschlüssen an der Powerbank.


Und diese Anschlüsse müssen zu Ihren Geräten passen. iPhones etwa brauchen einen USB-A-Anschluss, um sich mit dem mitgelieferten Lightning-Kabel aufladen zu lassen. Bei immer mehr Android-Smartphones und zunehmend auch Laptops ist allerdings ein USB-C-Anschluss verbaut. Will man diese ohne Adapter aufladen, ist entsprechend ein USB-C-Anschluss an der Powerbank erforderlich.


2. Kapazität

Wenn die Powerbank nur helfen soll, mit dem Smartphone durch den Tag zu kommen oder einen Langstreckenflug zu überstehen, dann reicht ein Mini-Modell mit knapp 3000-4000 Milliampèrestunden (mAh) Kapazität völlig aus. Diese gibt es schon für unter 15 Franken. Für diesen Einsatzzweck kann man sich alternativ auch eine praktische Batteriehülle zulegen.


Wollen Sie hingegen wochenlang vom Stromnetz unabhängig sein oder etwa einen Laptop aufladen, dann ist ein Bisschen mehr Kapazität nötig. Powerbanks mit bis zu 50’000 mAh sind derzeit zu einem Preis von knapp 150 Franken erhältlich - das reicht für etwa 10 Smartphone-Ladungen oder ein paar Extra-Stunden mit dem Laptop.



3. Leistung

Je mehr Leistung eine Powerbank bringt, desto schneller wird das Gerät aufgeladen. Die Leistung ist besonders wichtig, wenn man Laptops anschliessen will. Denn liefert die Powerbank hier zu wenig Strom, wird der Laptop-Akku schneller entladen, als er geladen werden kann.


Bei Laptops braucht es in der Regel mindestens 30 Watt, um genügend Leistung für den laufenden Betrieb bereit zu stellen. Ist die Watt-Leistung nicht angegeben, kann man sie selbst berechnen, indem man den angegebenen Output in Ampere mit der Spannung in Volt multipliziert. Beispiel: Eine Ausgangsleistung (oft mit «DC Out» gekennzeichnet) von 5 Volt und 2.1 Ampère entspricht dann rund 10 Watt, was für Smartphones schon als «schnelle Aufladung» gilt.


Ein Ultrabook für nur 350 Euro? Trekstor bietet mit seinem Primebook genau das – und macht dabei einen überraschend guten Job. Wo die Stärken und die Schwächen des günstigen Notebooks liegen, zeigen wir Euch im Test.


Trekstor Primebook P14: Design und Verarbeitung

Die Definition eines Ultrabooks ist ein möglichst dünner und leichter Laptop mit ordentlicher Akkulaufzeit, guter Leistung und Intel-Prozessor. In der Regel liegen solche Geräte in der Preislage um die 1000 Euro und aufwärts, das Trekstore Primebook hingegen bekommt man schon ab 350 Euro. Optisch und haptisch merkt man dies dem Laptop schon mal nicht an: Das Aluminium-Gehäuse wirkt edel, ist gut verarbeitet und für ein 14-Zoll-Gerät verhältnismäßig kompakt und leicht. Die Abmessungen betragen 332 × 220 × 14,7 Millimeter bei einem Gewicht von knapp 1400 Gramm.


Message déposé le 22.03.2018 à 03:49 - Commentaires (0)


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