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Das Trekstor Primebook P14 Laptop mit 14,1 Zoll großem Full-HD-Display war am 25. Januar bei Discounter Lidl zum Preis von knapp 250 Euro erhältlich. Wer das Angebot verpasst hat, findet im Handel derzeit insgesamt acht unterschiedliche Modellvarianten des Notebooks Primebook P14B zu Preisen von 360 bis 510 Euro.

Am 25. Januar verkaufte der Discounter Lidl bereits das Trekstor Primebook P14 Laptop zu einem Preis von rund 250 Euro. Zu diesem Preis gab es das 1,4-Kilo-Notebook bei Lidl in der Ausführung mit Intel Celeron N3350 Dualcore-Prozessor und 4/64 GB RAM/Systemspeicher. Eine zusätzliche SSD für den integrierten M.2-Erweiterungsslot hatte das Lidl-Laptop nicht an Bord. Trekstor hat heute die weiteren Modellausführungen des Primebook-Laptops als Primebook P14B bekannt gegeben, die hierzulande im Handel verfügbar sind.


Im Vergleich zum fast baugleichen Primebook P14 kommt das Primebook P14B nicht nur mit 4 GB RAM daher, sondern ist wahlweise und modellabhängig gleich mit einer SSD der Kapazitäten 64 GB, 128 GB oder 256 GB ausgestattet. Außerdem legt Trekstor dem Primebook P14B eine 1-Jahres-Lizenz von Microsoft Office 365 Personal bei. Der Kunde hat beim Trekstor Primebook P14B außerdem die Wahl zwischen einem Intel Celeron N3350 Dualcore-Prozessor und einem Intel Pentium N4200 Quadcore. Beide CPUs gehören zur Plattform Apollo Lake aus dem Jahr 2016.


Ansonsten verfügt auch das Modell Primebook P14B über ein 14,7 Millimeter flaches Alu-Gehäuse, ein 14,1-Zoll-FHD-Display (1.920 x 1.080 Pixel), einen M.2-SSD-Slot, USB-Type-C 3.1 Gen 1, micro-HDMI, 2x USB 3.1 Gen 1, Audio Out/Mic In (3,5 mm) sowie Dual-Band (2,4/5,0 GHz) WLAN 802.11 b/g/n/ac. Ein integrierter Fingerabdrucksensor, eingebaute Stereolautsprecher und ein Li-Polymer-Akku mit einer Kapazität von 5.500 mAh runden die Ausstattung des Primebook P14B von Trekstor ab. Microsofts Windows 10 Home ist vorinstalliert.


Vier Jahre habe ich nun einen alten Laptop von Medion benutzt. Ich bin damit bis jetzt auch ziemlich gut über die Runden gekommen, wegen meiner Schulwahl brauchte ich aber nun ein Notebook mit einer besseren Ausstattung. Und so bin ich zum Zenbook UX530UX von Asus gekommen. Mein Testbericht.



Das Zenbook UX530UX besteht aus Aluminium. Bei der Farbe kann man zwischen einem tiefen Blau oder Silber wählen. Letzteres ist die Farbvariante, für die ich mich entschieden habe. Das Gewicht beläuft sich auf leichte 1,63kg. Außerdem ist das Gerät im Allgemeinen ziemlich kompakt, wodurch die Portabilität dieses Laptops sehr hoch ist. Auf der Unterseite des Gerätes sieht man die Lüfter und die Lautsprecher, welche in Zusammenarbeit mit Harman/Kardon abgestimmt wurden. Diese klingen in meinen Ohren sehr gut, ich habe des Öfteren während des Arbeitens Musik darüber gehört und meinen Libratone Q Adapt On ear eine Auszeit gegönnt.


Auf den Seiten des Notebooks findet man die Anschlüsse, von denen es noch vergleichsweise eine ganze Menge gibt. Links gibt es zwei USB – Anschlüsse, einen Klinkenstecker und einen Schacht für eine SD – Karte. Auf der rechten Seite wurden neben dem USB – C 3.1 Port der Generation 1 noch ein weiterer USB – Anschluss, welcher hier ebenfalls auf USB 3.1 der Generation 1 basiert, sowie ein HDMI Stecker und ein Ladeanschluss verbaut. Leider kann man das Zenbook UX530UX nicht über USB – C aufladen. Schade. Neben den ganzen Anschlüssen gibt es außerdem noch eine Status LED für den Ladestand des Gerätes. Zum Thema Akku komme ich aber später noch genauer.


Klappt man das Gerät auf, so wird man von der Tastatur und dem Trackpad begrüßt. Die Tastatur kommt man einer dreistufigen Hintergrundbeleuchtung und hat einen Hub von 1,4mm. Ich kann auf der Tastatur angenehm und ziemlich zügig tippen. Nummernfeld gibt es zwar keines, das hat aber auch kaum gestört. Das Trackpad ist aus Glas und beherbergt bei manchen Konfigurationen sogar einen Windows Hello Fingerabdrucksensor. Für meinen Geschmack hat es auch die richtige Größe, ich habe mich bis jetzt noch nie zu einer externen Maus hingezogen gefühlt. Die Genauigkeit geht aus meiner Sicht prinzipiell okay. Ab und zu hatte ich aber das Problem, dass die Multitouchgesten von Windows nicht richtig ausgeführt wurden. Das wundert mich, da ich nach einem Blick in die Einstellungen festgestellt habe, dass Precision Treiber für das Trackpad installiert sind.



Vom Klappmechanismus für das Display bin ich etwas enttäuscht worden. Als erstes hält dieser das Display im geschlossenen Zustand nicht komplett zu, es ist also immer einen winzigen Spalt noch offen. Dann wackelt das Display im geöffneten Zustand selbst bei winzigen Bewegungen ziemlich stark hin und her. Hier zweifle ich etwas an der Langlebigkeit dieser Bauteile.


Kurz habe ich nun schon über den Klappmechanismus für das Display gesprochen, kommen wir nun zum Display selbst. Dieses ist mit 15,6 Zoll bei einer Full HD Auflösung angenehm groß. Vorher habe ich kurz erwähnt, dass das Gerät sehr kompakt gebaut ist. Das liegt vor allem daran, dass die Displayränder ziemlich dünn sind. In Zahlen ausgedrückt: Das Panel nimmt 81% der verfügbaren Fläche ein. Außerdem kann es ordentlich hell werden und ist noch dazu entspiegelt, was hauptsächlich bei Sonneneinstrahlung echt behilflich ist.


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Message déposé le 27.03.2018 à 02:35 - Commentaires (0)


Asus K72JA Battery

We all know how much manufacturers lie about battery life. In fact, researchers found that 86 percent of them overstate it, often by testing with unrealistic usage conditions. The marketing numbers are unhelpful because you’d never be using Microsoft Office for 14 hours straight!We can take steps to reduce our battery life usage, but, wouldn’t it be better if we just had the right number to start with?Thankfully, there's one thing they can't lie about: battery specifications. In this guide, we'll help you calculate how long you can actually expect your next laptop to last.


The calculation is quite simple to do. We’ll go into how to find the numbers in a moment, but here’ how we do it:


Find the battery specification in watt-hours (the units are Whr or Wh)

Divide by your expected wattage (in W). A computer under normal use will take 10-15 Watts.

For example, take a laptop with a 100Wh battery such as the newest MacBook Pro. Under normal use, it should last 7-10 hours: 100Wh divided by 15 and 10 Watts gives us 7 to 10 hours respectively.


The result specifies how long your laptop should last, though it may be a tad lower due to a voltage drop-off at the end of a charge. Many laptops are also set with sleep or hibernation modes that kick in when the battery drops below five or ten percent charge to protect data, so keep that in mind too.


calc-border

NOTE: Don't be afraid to do some re-arranging. For example, multiply the battery life you want and your estimated wattage and you'll find the watt-hour specification you should look for in your laptop search.

ESTIMATING WATTAGE

Finding your laptop’s wattage is the hardest bit. Here is a few ways we can find or estimate it.


A laptop under full load will use anywhere between 65-90W. For this reason, most gaming laptops under full load can only last about an hour. To find exactly what your full load is, either:


Find the maximum wattage on the product specification page

Check the wattage on the back of your charging power brick (adaptor)

We can also roughly link up activities to the wattage they’ll take:


60-maximum: heavy gaming, video rendering

40-60W: light gaming

30-40W: video or photo editing

20-30W: watching HD video online

15-20W: watching HD video offline or using multiple applications

10-15W: normal use, such as web browsing (with not too many tabs), text editing or playing music

8-10W: minimum wattage with the screen on

There are obviously hundreds of factors that determine your power usage, but we’ll run through a few of them. You should be looking at the upper ranges of the estimates above if you:


Have a habit of leaving applications running in the background

Buy a laptop with a dedicated graphics card (if it says you have Intel graphics, then you don’t have a dedicated one)

Have your screen brightness up high

Plug in other devices, such as phone or headset

Have a screen size above 15 inches

FINDING WATT HOURS

You should be able to find the watt-hour number on any descriptive specification sheet. The numbers are also available from the specifications tab on online stores, third-party reviewers and official store pages such as the Dell web store.


dell-border

The number of cells in the battery isn’t helpful to our calculation, so ignore it. If you manage to find mAh and Volts, you can convert that to watt hours with an online calculator.In the minority of cases, you won’t find any of watt you need (get it, watt) and you might have to guess based on laptops of a similar model or price range.You shouldn’t expect a rating to go higher than 100Wh due to lithium-ion flight restrictions. Anything higher needs to be approved by the airline before a flight, so manufacturers aren’t making batteries above that point.



The LG Gram 15 is a good laptop, for what it is. But what it is is a dinosaur. Most people won’t want or need a $2000 laptop with a 1080p 15.6-inch display in 2018—never mind how light it is or how reasonable the battery life. This might be the laptop for a parent who complains about their reading glasses and uses 40-point font on their Kindle (hi Mom), but for everyone else it’s okay to get something smaller, and just a little heavier. The guts of the LG Gram 15 just aren’t fast enough.


Star Trek II, Mark Ruffalo's Hulk, Ms. Pac-Man. Sometimes the sequel is much better than the original. Let's hope that's the case with "always-connected" laptops, a new generation of Windows 2-in-1s that use Qualcomm Snapdragon processors and built-in 4G to provide the constant connectivity and long battery life you get from a smartphone.


We've tested the first two of these laptops: the $999 HP Envy x2 and the $599 Asus NovaGo TP370QL, and we were impressed with their epic 12 to 15 hours of endurance. Unfortunately, their mix of sluggish performance, compatibility issues and tiny storage drives raise the question: Who are they for?


"Battery life just is not a key driver for consumers," said Stephen Baker, vice president of industry analysis at NPD. "Even on a smartphone, the vast majority of consumer connectivity occurs over Wi-Fi and not over a cellular connection, making the cellular connectivity likely less important to PC buyers."


That kind of gap sounds really scary and makes you question the entire point of this project in the first place. Until you realise that while these Snapdragon-powered Windows PCs can sort of handle your traditional Windows programs, the system is really designed to work best with native UWP (Universal Windows Platform) apps installed from the Microsoft Store.So I ran WebXPRT again in Edge, and the Nova Go’s score doubled from 84 to a 163; still shy of Intel Core m3, but much more acceptable. And in real life, the difference in horsepower is even less of an issue. Sure, you’ll run into the occasional hitch or a bit of input lag, but those are the kinds of things that you see on a lot of budget and mid-range systems. It’s frustrating, but not deal breaking.


And those budget and mid-range systems based on Intel silicon don’t have the promised battery life of a Qualcomm Snapdragon device. In our traditional battery rundown test, where we stream a YouTube video over Wi-Fi until the computer dies, the Nova Go lasted just 13 hours and 49 minutes. I just say because that time only puts the Nova Go battery life 15 minutes ahead of the 13:24 posted by a non-touch XPS 13 with an 8th-gen Core i7 CPU. But when I did the same test in Edge, battery life shot up another hour and a half to 15:16, which is the best battery life we’ve seen on any laptop in the last two years. It’s not quite the 20+ hours Qualcomm is teasing elsewhere, but still pretty great.


The fingerprint reader isn’t really necessary, but it’s a nice bonus.



But those are just tests design to drain the battery quickly. Oftentimes, in real life, the Nova Go’s longevity is even better. Over the course of a weekend spent testing the system, I was surprised at how many times after 45 minute browsing sessions spent trying to find non-sold out Avengers tickets, looking at stupid memes or whatever other inane shit people use computers for when they aren’t working, the battery percentage dropped just one or two per cent. This thing truly sips juice.


And then there’s the Nova Go’s built-in 4G LTE modem. If you want internet, it’s always available. Just pop-in a SIM from your carrier of choice, add the correct access point (APN) info into Windows and off you go. No longer do you feel like a Wi-Fi addict, hunting for your fix when you’re away from home. You just open the computer and with the Nova Go’s near instant wake times and persistent background connection, you’re always ready to browse. This is kind of the always-connected dream people keep associating with the coming of 5G, and it’s a treat. Though it’s also true that this isn’t even close to the first laptop with 4G LTE, Microsoft even just released a Surface with 4G connectivity earlier this year.


Every laptop should have always-on internet.


Back to the Asus Nova Go. As much as I like it, I’m not sure it’s for me personally. It’s not the computer, it’s me. I need the ability to edit photos or videos on the go, and while the Nova Go can do both of those things, I wouldn’t exactly call it speedy. I’m also worried that with all the various devices that need internet, such as your phone, tablet, even cars, people’s mobile data bills are going to balloon up uncontrollably now that you need to pay for laptop data too. Then there’s its price tag. For $600/£425 you only get 4GB of RAM and 64GB of storage, which seems a bit steep. If Asus were to bump both of those up a bit without increasing the price, than suddenly things could get a lot more interesting.


In a way, the Asus Nova Go is almost an ideal laptop for students. Its fantastic battery life turns forgetting to recharge the system at night from a disaster into an issue you might not even notice. And its built-in modem means the internet is always available and its CPU is more than enough to handle web browsing or working in Google Docs or Office 365. Even the abomination that is Windows 10S—which comes pre-installed by default—isn’t that big of a deal, since you can upgrade to normal Windows 10 whenever you want, for free.


Windows on Snapdragon chips might not be a full on PC revolution, but it’s nice to have more choice when it comes to different chips strengths' and weaknesses. And based on how much effort Qualcomm has invested making Windows work on ARM, this is only the beginning.


Message déposé le 23.03.2018 à 03:45 - Commentaires (0)


Akku Compaq PP2080

Die HP Spectre x360 Series ist ein Serie von Convertibles für Business-Produktivität. Dank ihres 360-Grad-Scharniers werden vier Modi unterstützt. Es verfügt über einen Intel Core Prozessor der sechsten Generation mit HD Graphics 520, wobei die Auswahl bis zum Intel Core i7-6500U reicht, bis zu 16 GB LPDDR3-1866 SDRAM und eine 256 GB mSATA SSD. Dabei handelt es sich definitiv um leistungsstarke Hardware. Abhängig vom Modell bietet der 15,6-Zoll-Touchscreen entweder FHD Auflösung oder UHD-Auflösung (3.840 x 2.160 Pixel) und IPS-Technologie.


Laut HP soll die Spectre x360 Series eine Akkulaufzeit von bis zu 12:30 Stunden ermöglichen. Zudem nutzt das Windows-10-System eine HP TrueVision HD Webcam (nach vorne gerichtet) mit zwei eingebauten Digital-Mikrofonen und vier Lautsprecher mit Bang & Olufsen Audio. Kabellose Netzwerkverbindungen sind dank eines WiFi und Bluetooth 4.0 Kombi-Adapters möglich. Die Schnittstellenausstattung umfasst einen USB-3.0-Type-C-Port, drei USB-3.0-Ports, einen HDMI-2.0-Port mit HDCP 2.2 Unterstützung, einen Mini-DisplayPort und eine Kopfhörer-Mikrofon-Kombibuchse.


Pressespiegel von Capuchino Saber

Heute liegen Convertibles wegen ihrer Vorteile im Trend. 2-in-1-Ultrabooks haben sich schnell verbreitet, um den vielfältigen Anforderungen, vor allem im Entertainment-Bereich wie Web-Surfen, Video-Schauen, Musik-Hören oder auch gelegentliches Spielen, zur gerecht zu werden. Damit diese Ansprüche besser zufriedengestellt werden können, werden viele Convertible-Varianten erzeugt. Das HP Spectre x360 15-inch ist keine Ausnahme. Die vorige Version, das HP Spectre x360 13-inch Ultrabook, erhielt positive Bewertungen. Doch die neue HP Spectre x360 15-inch Variante ist größer, schwerer und leistungsstärker als der Vorgänger, das Spectre 13-inch. HP hat den 4K-Bildschirm und die Stift-Unterstützung verbessert und die Akkulaufzeit verlängert. Um den verschiedenen Kundenwünschen gerecht zu werden, bietet HP viele verschiedene Versionen an. Wir betrachten hier die hochwertigste Versionen dieses Ultrabook, welches mit einem Intel Kaby Lake i7-7500U Prozessor, 16 GB RAM, einer eigenständigen Nvidia GeForce 940MX und einer 512 GB SSD ausgestattet ist.


Design

Wie LaptopMag bemerkt, ist das Spectre x360 einer der schönsten Laptops am Markt: „The copper accents give HP its own distinct aesthetic compared to all of the silver notebooks on the market. The Spectre feels premium too, thanks to its CNC aluminum body”. Laut PasteMagazine nutzt das 15-Zoll Spectre x360 das gleiche Design wie sein kleinerer 13-Zoll-Bruder. Dank bearbeitetem Metall-Gehäuse ist das Convertible optisch ebenso ansprechend wie robust. WindowsCentral meint: „I think the Spectre x360 is by far one of the nicest looking and quality feeling Windows laptops, even besting Microsoft’s Surface series”. So ähnlich kommentiert ArsTechnica, dass dieses Ultrabook das Beste aus der Convertible-Welt – eine leichte Bauweise und einen gut gestalteten Rahmen – mit notwendigen Laptop-Eigenschaften – gute Akkulaufzeit, starke Leistung und eine solide Schnittstellenauswahl – kombiniert. Laut Testbericht von GizMoDo verfügt das schöne Design des neuen x360 über „a much smaller bezel than last year’s model” und “an aluminum body that manages to feel svelte despite being a tad thicker than its predecessor”. Zudem nutzt es die zusätzliche Bauhöhe für einen größeren Akku, der mir 10 Stunden gemischter Nutzung bei 70 % Helligkeit ermöglichte. TechRadar meint zum Aussehen des HP Spectre x360 15, dass Sie sicherlich einige neidische Blicke ernten werden, wenn Sie in einem Kaffeehaus arbeiten. Insgesamt informiert LaptopMag: „At 4.4 pounds (2 kg) and 14 x 8,9 x 0,7 inches (35,56 x 22,61 x 1,78 cm), the Spectre is a fairly average size and weight for a 15-inch 2-in-1”.


Display

“With 72 percent Adobe RGB color accuracy, the display is good, but not the most color accurate, the Surface Pro 4 and the Surface Book offer more accurate displays, I found, but compared to OLED panels, colors are more balanced, without overly punchy saturation, on the Spectre”, beschreibt PasteMagazine. Gleicher Meinung berichtet der Tester von WindowsCentral, dass der 4K (3840 x 2160) IPS-Bildschirm, den HP im Spectre x360 15 nutzt, in einer anderen Liga spielt als der Sharp IGZO Bildschirm in Dells XPS-Produktlinie. Diese Seite schildert zudem, dass die Farben nicht übertrieben lebendig seien und Spiegelungen dem Tester trotz glänzendem Display keine zu großen Probleme bereitet hätten. “I was blown away by the colors on the Spectre x360’s 15.6 inch, 4K touch screen, but I wish it were a tad brighter”, sagt LaptopMag. Dagegen schildert ComputerShopper, dass sie sich verschiedene nativ gespeicherte sowie von Youtube gestreamte Videos angesehen haben, die allesamt scharf wirkten, wobei nur mäßige Blendungen am glänzenden Bildschirm auffielen. Wie LaptopMag bemerkt könnte der Bildschirm des HP Spectre x360 15 zudem etwas heller sein: „It measured an average 255 nits on our light meter, which is lower than the mainstream average (268 nits), the Notebook 7 Spin (260 nits) and the Lenovo Yoga 910 (292 nits)”. Außerdem vertritt der Tester von WindowsCentral die Ansicht, dass der Bildschirm anders aussieht als AMOLED und andere Technologien, die einen höheren Kontrast bieten. Er fand Dells IGZO 4K in mancherlei Hinsicht überwältigend, doch solch ein Problem hatte er hier nicht.



Tastatur, Touchpad und Stylus

Laut LaptopMag lässt es sich auf der Tastatur mit 1,5 mm Hubweg gut Tippen. Allerdings ist für einen Tastendruck nur eine Kraft von 50 g notwendig, was gelegentlich zum Aufsetzen führte. Einen Einfluss auf die Leistung hatte dies aber praktisch nicht. PasteMagazine meint, dass mit 1,5 mm Hubweg verglichen mit 1,3 mm beim kleineren 13-Zoll Spectre, die Tastatur im Spectre x360 15-inch jener im Surface Book gleichkommt. Es handelt sich um die mit Abstand angenehmste Tastatur, die der Schreiber je bei einem Consumer-Notebook verwendet hat. Außerdem bewertet WindowsCentral: „The Spectre x360 15’s keyboard is likely my favorite keyboard on any laptop. It’s outstanding. There’s no flex on the body when typing on a desk, and it is just a satisfying experience”. “The keys are a hair smaller than those on my MacBook Air, but they’re neither too small nor too big, and they allow me to type at normal pace”, sagt ArsTechnica. ComputerShopper schreibt über das Tippgefühl, dass in Anbetracht der Größe und der Bauhöhe des Laptops die Tasten etwas flach wirken. Allerdings konnten sie ein einigermaßen zufriedenstellendes Feedback beim Tippen bemerken. Zudem könnte, wie GizMoDo kommentiert, die Funktionstastenreihe rechts von der Tastatur stören: „As a touch typist, I felt myself off by a letter, which was extremely frustrating”. Laut PasteMagazine gab es zwei Probleme, über welche die Tester klagten: Zum einen lässt sich das Hintergrundlicht nicht anpassen, zum anderen hat HP eine Spalte mit Navigationstasten rechts von der Tastatur hinzugefügt. Daher brauchen 10-Fingersystem-Schreiber wahrscheinlich etwas Zeit, um sich an diese Zusatztasten zu gewöhnen, da diese die Tastatur etwas nach links rücken.


Dagegen: „The touchpad on the Spectre is just what I expect from a premium product. It’s spacious, responsive and clicky”, bewertet LaptopMag. PasteMagazine schließt sich der Meinung an, dass das von HP verbaute Synaptics Trackpad geräumig ist: „Like Apple, HP decided to outfit its notebook with a larger trackpad, the Spectre’s laptop is bigger in width and not in height”. WindowsCentral berichtet, dass es sich um ein sehr zufriedenstellendes Trackpad mit ausgezeichneten Gleiteigenschaften und angemessenen Klickgeräusch handelt, das bei Verwendung in leisen Räumen nicht stört. Das Trackpad des Spectre x360 15 ist mit Abmessungen von 13,97 x 6,96 cm (5,5 x 2,74 Zoll) super-breit. Wie ArsTechnica berichtet gleiten die Finger trotz Glasoberfläche flüssig über die Oberfläche. Es handelt sich nicht um ein Microsoft Precision Touchpad. Daher unterstützt es neue Windows-10-Trackpad-Gesten, die in zukünftigen Versionen ergänzt werden, nicht automatisch. „Although it’s wide and full, the touchpad’s proximity to the keyboard is a tight squeeze, making for some obtrusive typing sessions” schildert TechRadar. Die Stift-Unterstützung des HP Spectre x360 15 wird von LaptopMag positiv bewertet: „The stylus supports 2048 degrees of pressure sensitivity, and I was easily able to change the width of my pen strokes in Microsoft Ink’s Sketchpad. It is slightly thicker than the average pen and is comfortable to hold”. Gleicher Meinung mit LaptopMag, denkt PasteMagazine, dass HPs Stift sehr reaktionsfreudig ist: „If you prefer to take handwritten notes, like to sketch or draw or like using a digital canvas for your creative work, the Spectre x360 is a compelling and even more affordable alternative to Microsoft’s Surface Book”



Audio

Über den Sound des HP Spectre x360 15 schreibt PasteMagazine: “The Bang & Olufsen-tuned speakers delivered clear audio with minimal distortion even at high volumes. Mids and highs sound good, but I wish Bang & Olufsen did more work to give bass and lows a punchier response without sounding over-engineered”. Auf ähnliche Weise, vertritt LaptopMag den gleichen Standpunkt, dass HPs Zusammenarbeit mit Bang Olufsen beim Spectre x360 weiterhin fruchtbringend ist: „The sound was mostly balanced, and the lead and backing vocals and cymbals were clear”. Im Allgemeinen klingen die Lautsprecher des Spectre 15 gut, obwohl sie nicht als „very crispy” bezeichnet werden können. WindowsCentral berichtet: „While they can get thunderous, I do wish there were some more bass and richness to the audio to make it perfect”.


Leistung

Mit 2.9 GHz Intel Core i7-7500U CPU der siebten Generation, 16 GB RAM, einer 512 GB SSD und einer NVIDIA GeForce 940MX GPU, ist das Spectre x360 Testmodel von LaptopMag dafür gerüstet, Arbeit zu erledigen. Der Tester öffnete in Chrome 30 Tabs, von welchen einer eine 1080p Episode von Last Week Tonight ohne ein Anzeichen von Verzögerung abspielte. PasteMagazine beschreibt auch einen Vorteil der Leistung des Laptops: „In my use, the Spectre whizzed through most of my computing workflow with aplomb, and the notebook is capable at handling most tasks I threw its way”. Laut LaptopMag schafft das HP Spectre x360 15 sehr leichtes Gaming: „Using its integrated Intel HD Graphics 620, the Spectre ran Dirt 3 at 29 fps, below our 30 fps playability threshold. The Nvidia GeForce 940MX isn’t primed for intensive games, though”. Der Tester von ArsTechnica erwartete sich eine von Nvidias neueren GPUs der 1000er-Serie statt der Nvidia GeForce 940MX im Spectre x360 15: „The older GeForce 940MX only offers a slight improvement over Intel’s integrated GPUs, and it’s not the best companion for a high resolution 4K display”. Gleicher Meinung mit anderen Seiten sagt TechRadar, dass die CPU im HP Spectre x360 15 die gleiche Leistung wie im 13-Zoll-Modell liefert, was Sinn macht, da sie den gleichen Prozessor nutzen.


Message déposé le 21.03.2018 à 14:50 - Commentaires (0)


Akku SONY VAIO VGN-AW11Z/B

Denn in einem Datenbankeintrag der Webseite GfxBench ist ein Samsung SM-A3000 aufgetaucht, welches zur selben Geräte-Familie gehören wird wie das kürzlich aufgetauchte Samsung Galaxy A5. Jedenfalls lautet dessen Modellnummer SM-A5000, sodass der kleinere Ableger entsprechend als Samsung Galaxy A3 vermarktet werden dürfte. Das wird vermutlich auch für das Gehäuse zutreffen: Ein Rahmen aus Metall, während die Rückseite aus einem Metall-ähnlichen Kunststoff gefertigt wird.Aber zurück zum Benchmark, denn dieser spricht von einem 4,8 Zoll großen Display mit einer nicht mehr ganz zeitgemäßen Auflösung von 960 x 540 Pixel. Auf der anderen Seite lässt das auf einen eventuell günstigen Preis schließen. Dafür spricht außerdem der 1 GB fassende Arbeitsspeicher und ein vermutlich mit MicroSD-Speicherkarten erweiterbarer Flash-Speicher von 8 GB Größe. Für Medieninhalte wäre es jedenfalls besser, wozu Fotos der beiden Kameras zu zählen sind: Auf der Rückseite wird eine Kamera mit 8 Megapixel verbaut und auf der Vorderseite eine 2 Megapixel Kamera.


Angetrieben wird das Samsung Galaxy A3 von einem Snapdragon 410 Quad-Core, der laut GfxBench mit 1,2 GHz getaktet wird. Das Smartphone eignet sich durch diesen 64-Bit fähigen Prozessor nahezu perfekt für ein Upgrade auf Android L, denn erst diese Android-Version unterstützt überhaupt 64-Bit. Denn das vorinstallierte Android 4.4.4 KitKat – wie üblich bei Samsung mit der TouchWiz Oberfläche – ist ein reines 32-Bit Betriebssystem. Dennoch könnte das Samsung Galaxy A3 durch die verbesserte Cortex A53 Architektur und neuen Stromspar-Mechanismen von ARM profitieren, auch ohne 64-Bit Betriebssystem.Abgesehen vom GfxBench-Eintrag hat sich das Samsung Galaxy A3 auch bei Samsung im UserAgent-Profil blicken lassen. Dort ist es als SM-A300F gelistet, hat eine Auflösung von ebenfalls 960 x 540 Pixel und einen 1,4 GHz starken Cortex A53 Prozessor. Somit dürfte einzig die Taktrate des verbauten Snapdragon 410 für Verwirrung sorgen, nicht aber der verbaute Prozessor selbst. Interessant ist an dieser Stelle nur: Das leicht bessere Samsung Galaxy A5 soll nur einen Snapdragon 400 haben. Fehler oder Absicht?


Das Medion Akoya P2214T zählt zu den Convertible-Notebooks und gibt sich in der Verwendung entsprechend flexibel: So lassen sich Basiseinheit mit Tastatur und 500-GB-Festplatte und Display-Einheit mit 64 GB internem Speicher trennen, um das Geräte vom Laptop in einen Tablet-PC zu verwandeln. Zusätzlich kann das 11,6-Gerät mit IPS-Display zum Anschauen von Filmen, für Videokonferenzen oder zum Lesen um 300 Grad gedreht werden, um imStand-Modus zu arbeiten. Im Gehäuse des mobilen Rechners arbeitet ein Intel Celeron N2940-Prozessor. Das Medion Akoya P2214T ist mit vier GB Arbeitsspeicher bestückt und kann das Videosignal im stationären Einsatz über einen Micro-HDMI-Anschluss auf einen externen Bildschirm weiterleiten.Externe Hardware lässt sich mit dem Medion Akoya P2214T über zwei USB 2.0-Ports verbinden, die sich an der Basisstation des Gerätes finden. Außerdem steht ein Micro-USB 3.0-Anschluss zur Verfügung. Im drahtlosen Netzwerk ist der mobile Rechner zudem dank 802.11ac-Standard besonders flott unterwegs, wenn der Router die neue Norm unterstützt. Als Funktechnik ist außerdem Bluetooth 4.0 an Bord. So lässt sich externes Gerät, wie ein Lautsprecher energieeffizient drahtlos mit dem Medion Akoya P2214T verbinden.


Grund zum Feiern dürfte es wohl bei Apple geben. Der erste Rekorde konnte bereits 24 Stunden nach dem Vorbestellungsstart am 12. September vermeldet werden. Über vier Millionen Modelle des iPhone 6 & iPhone 6 Plus wurden innerhalb der ersten 24 Stunden vorbestellt. Der Andrang zum Verkaufsstart in den ersten Ländern machte weltweit die Runde, auch in Berlin war unglaublich viel los, wie wir berichtet hatten.Drei Tage nach dem Verkaufsstart in den ersten Ländern vermeldet Apple nun erneut neue Rekordzahlen. Über 10 Millionen iPhone 6 und iPhone 6 Plus konnten verkauft werden! Da dürfte auch der Diebstahl am Samstag vor dem Berliner Apple Store die Stimmung nicht trüben. Diese hervorragenden Zahlen sind Grund genug für Tim Cook, seines Zeichens CEO von Apple, sich wie folgt zum Launch zu äußern:"Die Verkäufe von iPhone 6 und iPhone 6 Plus haben unsere Erwartungen für das Verkaufsstartwochenende übertroffen und wir könnten nicht glücklicher sein. Wir möchten uns bei all unseren Kunden dafür bedanken, dies zu unserem jemals besten Launch gemacht zu haben, der alle bisherigen Verkaufsrekorde mit großem Abstand in den Schatten stellt. Während unser Team die Produkteinführung so gut wie niemals zuvor bewältigt hat, hätten wir mit einem größeren Angebot noch mehr iPhones verkaufen können und wir arbeiten hart daran, die Aufträge so schnell als möglich zu erfüllen."



Das die Nachfrage immer noch das Angebot übersteigt, zeigt die Reservierungsseite für die Apple Stores recht deutlich auf. Denn kein Modell egal welcher Farbe oder Variante lässt sich aktuell zur Abholung im Store auswählen. Im Online Store sieht es nicht besser aus. Das iPhone 6 & iPhone 6 Plus ist in jeglicher Version und Farbe mit einer Lieferzeit von 3-4 Wochen angegeben. Wer einen Vergleich sucht, LG erhofft sich insgesamt 13 Millionen Exemplare das LG G3 verkaufen zu können. Das LG G2 hatte sich bis Juli 2014 rund 6,5 Millionen mal verkauft. Samsung konnte von seinem Flaggschiff rund 10 Millionen Einheiten an den Handel ausliefern, innerhalb von 25 Tagen. Allerdings geht es dabei nur um die ausgelieferte Menge und nicht um die tatsächlich verkauften Einheiten. Dieser Wert wird also um einiges niedriger liegen, auch ist das Samsung Galaxy S5 zu dem damaligen Zeitpunkt bereits in 125 Ländern verfügbar gewesen.Vergessen sollte man bei diesen Zahlen vor allem eines nicht, denn die neuen iPhones sind noch nicht in China erhältlich. Der Marktstart am 19. September erfolgte bisher nur in den folgenden Ländern: Deutschland, USA, Australien, Kanada, Frankreich, Großbritannien, Hong Kong, Japan, Puerto Rico und Singapur. Am 26. September folgt der Launch in 20 weiteren Ländern, darunter Belgien, Dänemark, Finnland, Holland, Irland, Italien, Norwegen, Portugal, Russland, Schweden, Schweiz, Spanien, Türkei und Österreich.


Das sich der Schritt von Samsung gelohnt hat was das Gehäuse des Samsung Galaxy Alpha betrifft zeigen die überwiegend positiven Reaktionen auf das Smartphone. Insofern dürfte sich Samsung in seiner Strategie mit dem Metallrahmen bestärkt fühlen und den Marktstart der neuen auf Metall ausgerichteten Galaxy A Serie vorantreiben. Das zeigen nun neu aufgetauchte Bilder zum Samsung Galaxy A5, einem Mittelklasse-Smartphone der neuen Geräte-Familie.Entgegen früheren Berichten wird die Rückseite des Android Smartphone jedoch nicht aus Metall, sondern lediglich der Rahmen. Vielmehr soll es sich um einen Kunststoff handeln, der sich aber genauso kalt anfühlt wie echtes Metall. Damit wird auch nichts aus einem Unibody-Gehäuse aus Metall wie es beispielsweise das HTC One M8 und HTC One mini 2 aufweist. Designtechnisch fehlt zudem die kleine Erhebung im Rahmen an den Ecken des Samsung Galaxy Alpha, sodass der ganze Rahmen selbst eine ebene Fläche darstellt.


Technisch gesehen wird das Samsung Galaxy A5 ein 5 Zoll großes Super AMOLED Display mit 1.280 x 720 Pixel Auflösung besitzen, worunter sich ein Snapdragon 400 Quad-Core mit 1,2 GHz verbirgt. Zuvor wurde noch ein Snapdragon 410 Quad-Core vermutet. Während es zum Arbeitsspeicher keine Informationen gibt ist immerhin der interne Flash-Speicher mit 16 GB Größe bereits bekannt. Darin finden beispielsweise Fotos der 8 Megapixel Rückkamera und 5 Megapixel Frontkamera Platz. Eine positive Überraschung dürfte der mit 2.330 mAh vergleichsweise große Akku sein, welcher dem Samsung Galaxy A5 zu einer signifikant längeren Ausdauer im Vergleich zum Samsung Galaxy Alpha verhelfen könnte.Erst vor wenigen Tagen deutete sich eine Vorstellung des Nexus 9 am 16. Oktober an. Das HTC für den Bau des Google Nexus 9 Tablets verantwortlich sein wird, ist inzwischen kein Geheimnis mehr. Laut dem Wall Street Journal sollen in den vergangenen Monaten mehrere Ingenieure von HTC von Taiwan zum Hauptsitz von Google gereist sein. Die enge Zusammenarbeit und Kooperation von HTC und Google sollte dabei nicht überraschend. Google will dabei scheinbar keinem der großen Hersteller von Android Endgeräten eine Vormachtstellung sichern bzw. einen Vorteil verschaffen. Bisher setzte man bei Google immer wieder auf wechselnde Partnerschaften für die Nexus-Modelle, sei es nun ASUS, Samsung, LG oder auch HTC in der Vergangenheit.



Beim Nexus 9 erwartet uns alle Voraussicht nach ein echtes Power Tablet. Das 8,9-Zoll große Display soll eine sehr hohe Auflösung von 2.560 x 1.600 Pixel aufweisen können. Damit auch die Leistung für eine solch hohe Auflösung gesichert wird, setzt man beim Prozessor auf den brandneuen Tegra K1 von NVIDIA. Auch beim Material sollen keine Kompromisse eingegangen werden, so wird HTC zusammen mit Google auf ein Gehäuse aus Aluminium setzen. Hochwertige Lautsprecher sind dank HTC ebenfalls zu erwarten.Als Motorola das erste Mal die SmartWatch Motorola Moto 360 mit Android Wear als Betriebssystem vorstellte, war die Begeisterung geradezu riesig. Immerhin ist es die erste smarte Uhr gewesen die aussieht wie eine ganz normale Uhr: Mit Stahlgehäuse und kreisrundem Display. Allerdings sorgt ebendieses LC-Display bei etlichen Besitzern für Ärger, da sich der Inhalt des Bildschirms in das Panel eingebrannt habe während des Auflade-Vorgangs.


Eigentlich ist das ein Phänomen alter Röhren-Monitore, wo Bildschirmschoner ein probates Mittel als Gegenmaßnahme waren. LC-Displays müssten eigentlich aufgrund der heutigen Technik deutlich besser davor geschützt sein, sodass das massenhafte Auftreten der Berichte einen sehr unschönen Eindruck für die Motorola Moto 360 hinterlässt. Zumal man heutzutage eingebrannte Displays eher von OLED-basierenden Panels wie den Super AMOLED Displays von Samsung kennt.Eine wirklich sehr unschöne Sache, der sich Motorola da gegenüber sieht. Interessant wird nur sein wie die Noch-Google-Tochter auf die Vorfälle reagieren wird, gerade mit Blick auf den Marktstart außerhalb der USA. Ab 9. Oktober soll das Gerät in Deutschland für 249 Euro verkauft werden.Aber auch für Freunde der Extravaganz gibt es ein paar Neuigkeiten zu der SmartWatch mit Android Wear als Betriebssystem. Ein mittlerweile ausgetauschtes Foto zeigte die Motorola Moto 360 neben den bekannten Gehäuse-Farben in Titan und Matt-Grau zusätzlich in Gold.


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Akku Sony VGP-BPS13B/S

Wer sich mit Microsoft Windows 8.1 und einem Touch-Display anfreunden kann, für den ist das Medion Akoya E6412T (MD 99450) sicher ein interessantes Schnäppchen. Schließlich verlangen Medion und Aldi Nord dafür nur 349 Euro. Doch eure Anforderungen an die Systemleistung sollten nicht allzu hoch ausfallen. Der ältere Intel Pentium 3558U Prozessor mit 1,7 GHz und der integrierten Intel HD Grafik ist wirklich nur für das Konsumieren von Internet-Seiten, Videos und Fotos geeignet. Natürlich reicht die Performance auch für die täglichen Aktionen in sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter oder Instagram. Wer allerdings gerne Bilder und Filme bearbeitet, sollte sich eher nach einem anderen Gerät umsehen. Das empfehlen wir auch Schnäppchen-Jägern, die auf einem solch günstigen Notebook Computerspiele zocken möchten.


Doch was steckt noch unter der Haube des Medion Akoya E6412T? Dem eher schwachen Prozessor stehen 4 GB Arbeitsspeicher (RAM) zur Seite. Eure Daten finden zudem auf einer 500 GB Festplatte Platz, die mit 7.200 Umdrehungen pro Minute auch anständige Übertragungsraten bieten sollte. Das 15,6 Zoll Touch-Display setzt auf eine Auflösung von 1.366 x 768 Pixel. Soweit hebt sich das Aldi Notebook also nicht von anderen Geräten dieser Preisklasse ab. Schön zu sehen ist, dass Medion in einem Gerät unter 350 Euro auf das schnelle WLAN-ac, Bluetooth 4.0 und einen Gigabit-Netzwerkcontroller setzt. Auch das vorinstallierte Betriebssystem ist bei diesem Preis kein Standard und kann positiv gewertet werden.


Zwar hat Medion kein gleichwertiges Touch-Notebook im Angebot, wer allerdings 50 Euro mehr investieren kann, sollte sich das Medion Akoya S4217T ansehen. Das ist mit 14-Zoll etwas kleiner, bietet aber einen stärkeren Intel Core i3-4010U Prozessor und eine größere 1 TB Festplatte mit 8 GB SSD-Anteil. Display-Auflösung, Arbeitsspeicher und Windows 8.1 Betriebssystem gleichen sich mit dem derzeitigen Aldi-Angebot. Unser Tipp: Das aktuelle Angebot beim Discounter links liegen lassen und wenn überhaupt auf das Akoya S4217T setzen.Nach der G Watch, G Watch R und Watch Urbane stellt LG mit der Watch Urbane LTE nun bereits die vierte eigene Smartwatch vor. Auf dem Mobile World Congress in der kommenden Woche wird LG die Uhr erstmals präsentieren. Wir sind mit einem Team vor Ort und werden euch somit mit brandheißen Informationen versorgen können. Aber bereits vorab hat LG einige Fotos und Details zur Watch Urbane LTE verraten.


So kann die LG Watch Urbane LTE Anrufe und SMS empfangen und senden und dies sogar mit dem schnellen Mobilfunkstandard LTE. Bei entsprechender Mobilfunkanbieter Unterstützung ist es sogar möglich eine Push to Talk-Funktion zu nutzen. Somit kann die intelligente Uhr praktisch als Walkie Talkie genutzt werden, allerdings müssen dazu beide Uhren im gleichen Mobilfunknetz unterwegs sein.Bei der neuesten Smartwatch setzt LG nicht länger auf Android Wear, sondern auf die Eigenentwicklung LG Wearable Platform. Ob die Uhr damit womöglich auch mit einem Apple oder Windows Smartphone nutzbar gemacht wird, wurde allerdings noch nicht verraten, interessant wäre es aber allemal. LG stattet die Watch außerdem mit einem NFC-Modul aus, somit können auch direkt Einkäufe mit der Uhr durchgeführt werden. Als Einsatzzwecke gibt LG hier etwa die Bezahlung im Restaurant oder den Kauf von Kinotickets an.


Die LG Watch Urbane LTE bietet diverse Sensoren, die besonders für Sportler von Interesse sind. Außerdem ist die nach IP67 gegen Staub und Wasser geschützt, wodurch die Uhr auch gegen Schweiß und Regen immun ist. Als Prozessor kommt der bestens bekannte Snapdragon 400 mit 1,2 GHz zum Einsatz. Der Arbeitsspeicher ist mit 1 GB allerdings größer als bei den meisten Uhren bemessen, gleiches gilt für die Akkukapazität, welche auf stattliche 700 mAh angewachsen ist.Der P-OLED Bildschirm ist 1,3-Zoll groß und löst mit 320 x 320 Pixel auf, womit eine Pixeldichte von 245 ppi erreicht wird. Der interne Speicher beträgt 4 GB und es findet sich ein GPS-Modul, sowie ein Barometer und Herzfrequenzmesser in der Smartwatch wieder. Ein Lautsprecher und Mikrofon ist ebenfalls vorhanden. Weitere Details und möglicherweise auch der Termin und Preis, werden wohl im Rahmen des MWC 2015 in der kommenden Woche verraten werden.



Heute gibt es jede Menge neue Technik im Angebot bei Aldi. Bei Aldi Nord gibt es obendrein noch das Motorola Moto G der 2. Generation zum Schnäppchenpreis. Wer allerdings nach einem Tablet sucht, der sollte sich das Medion Lifetab P8912 bei Aldi Nord und Aldi Süd näher ansehen, welches ab heute für 179 Euro verfügbar ist.Das Tablet bietet ein 8,9-Zoll großes Display mit einer Auflösung von 1.920 x 1.200, welches in unserem Test einen ordentlichen Eindruck hinterlassen hat. Die Metallrückseite macht einiges her, sorgt aber auch dafür, dass das Aldi Tablet relativ wuchtig und schwer daher kommt. Der verwendete Intel Atom Z3735F Prozessor sorgt zusammen mit 2 GB Arbeitsspeicher für eine stets flüssige Bedienbarkeit und eine solide Performance bei Spielen. Mit 32 GB Flashspeicher und der Option zur nachträglichen Ergänzung via MicroSD-Karte muss man sich auch beim verfügbaren Speicherplatz keine Sorgen machen.


Wer weitere Medion Geräte im Einsatz hat, der kann das Tablet dank Infrarot Schnittstelle und vorinstallierter Software auch als Fernbedienung verwenden. Eine Verbindung ins Internet erfolgt via WLAN, ein GPS-Sensor ist für die Navigation ebenfalls verbaut worden. Mit Bluetooth 4.0 können auch externe Boxen oder Kopfhörer angeschlossen werden. Auch ein externes Display kann zusammen mit dem Medion Lifetab P8912 genutzt werden, da ein miniHDMI-Port am Rand des Gehäuses verbaut wurde. Für einfache Bilder stehen eine 5 Megapixel Kamera mit Autofokus, sowie eine 2 MP Variante auf der Front zur Verfügung. Als Betriebssystem kommt Google Android 4.4 KitKat zum Einsatz. Dem Tablet liegt weiterhin ein schlichter, aber dennoch nützlicher Tischaufsteller bei.


Allen weiteren Aspekten, wie der Akkulaufzeit, gehen wir in unserem Test auf den Grund. Das Medion Lifetab P8912 ist ab sofort in den Filialen von Aldi Nord und Aldi Süd zum Preis von 179 Euro erhältlich. Für den gebotenen Preis erhält man ein gutes Tablet mit hoher Auflösung und guter Leistung, welches allerdings eine etwas längere Akkulaufzeit und ein geringeres Gewicht hätte aufweisen könnte.Erst kürzlich hatte die US-Tochter von T-Mobile ein neues Bild vom Galaxy S6 Edge auf der eigenen Webseite veröffentlicht, doch die neuesten Leaks gehen nun noch deutlich weiter. Die Fotos stammen dabei aus dem XDA Developer Forum, wo scheinbar das Samsung Galaxy S6 als auch das Galaxy S6 Edge in die Finger eines mitteilungsfreudigen Menschen gelangt sind. Das Vorabmodell scheint dabei dabei vom US Netzbetreiber AT&T zu stammen.Laut dem Leak ist die Rückseite des Samsung Galaxy S6 aus Glas und nicht länger aus Kunststoff oder etwa aus Metall gefertigt. Dies könnte ein weiterer Hinweis darauf sein, dass sich das Galaxy S6 kabellos aufladen lässt. Der Homebutton scheint gegenüber dem Galaxy S5 angewachsen zu sein, was aber insofern Sinn macht, da in diesem wohl auch der neue Fingerabdruckscanner untergebracht sein dürfte. Der Rahmen des Galaxy S6 dürfte wiederum wie schon beim Galaxy Note 4 und Note Edge aus Metall gefertigt sein.


Optisch erinnert der Rahmen und besonders die Unterseite mit den Anschlüssen und dem Lautsprechergrill frappierend an das Apple iPhone 6. Die Displaydiagonale wurde in einem der Fotos mit einem Zollstock abgemessen, womit die in den Gerüchten aufgetauchten 5,1-Zoll praktisch endgültig bestätigt sind. Die Kamera steht übrigens erneut aus dem Gehäuse heraus, wie auf den neuen Fotos klar erkennbar ist. Das einzige kleine Bild des Galaxy S6 Edge deutet darauf hin, dass womöglich an beiden Seiten ein abgerundetes Zusatzdisplay untergebraucht wurde, gesichert ist dies aber anhand des Bildes noch nicht zu 100%.Die Auflösung des Displays soll bei 2.560 x 1.440 Pixel liegen, im inneren werden der Samsung Exynos 7420 Octa-Core-Prozessor, sowie 3 GB Arbeitsspeicher erwartet. Die Kameras sollen mit 20 beziehungsweise einem 5 Megapixel Sensor aufwarten können. Google Android 5.0.2 Lollipop wird vorinstalliert sein, auch die eigene TouchWiz-Oberfläche will Samsung beim Galaxy S6 deutlich entschlackt und verbessert haben.



Bei Aldi hat man heute die Möglichkeit das Motorola Moto G der 2. Generation für 139 Euro im Angebot zu erstehen. Das Einsteiger Smartphone hat inzwischen sogar das Update auf Android 5.0 erhalten und ist somit auch von der Software her auf dem neuesten Stand. Wir machen den Preisvergleich und prüfen, ob es sich lohnt zur nächsten Filiale von Aldi Nord aufzubrechen.Wer auf der Suche nach einem preiswerten Smartphone ist, der bekommt in aller Regel das Motorola Moto G (2014) empfohlen. Der Preis im Handel liegt aktuell bei rund 179 Euro, in den Filialen von Aldi Nord kann das Smartphone heute aber bereits für 139 Euro erworben werden. Man spart also rund 40 Euro oder mehr, je nach Händler, den man zum Vergleich heranzieht. Somit kann in jedem Fall eine Kaufempfehlung gegeben werden.


Das Moto G der 2. Generation verfügt über ein 5-Zoll Display mit einer HD-Auflösung von 1.280 x 720. Der Bildschirm wird obendrein durch Corning Gorilla Glass 3 vor kleineren Kratzern bewahrt. Die Kamera bietet einen 8 Megapixel Sensor mit Autofokus und LED-Blitz, während die Frontkamera einen 2,1 MP Sensor aufweist. Fotos und Apps können im 8 GB großen internen Flashspeicher abgelegt werden. Eine Erweiterung des Speicherplatzes ist via MicroSD-Karte möglich. Der verbaute Snapdragon 400 Quad-Core-Prozessor mit 1,2 GHz und 1 GB Arbeitsspeicher sorgen für eine solide Geschwindigkeit. WLAN, Bluetooth und GPS-Unterstützung wird angeboten, auf LTE muss allerdings verzichtet werden, dafür werden aber zwei SIM-Karten unterstützt.Vorinstalliert ist auf dem Moto G (2014) zwar noch Google Android 4.4.4, wie die Aldi Webseite anmerkt, allerdings gibt es bereits seit rund 2 Wochen das Update auf die neue Android Version 5.0 Lollipop zum kostenlosen Download.


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Akku ASUS U50A

Schließlich kommen wir noch zur ältesten Windows 10 Hauptversion - Build 10240 -, die im Juli 2015 veröffentlicht worden ist. Es dürfte nicht mehr allzu viele Privatnutzer geben, die diese Ausgabe im Einsatz haben, aber bei Unternehmen sieht die Sache anders aus, weshalb Microsoft auch weiterhin Updates speziell dafür ausliefern muss. Die neueste Build trägt hier die Versionsnummer 10240.17146 und bringt folgende Änderungen mit:

Improved reliability of Windows graphics device interface (GDI).



Security updates to Microsoft Edge, Internet Explorer 11, kernel-mode drivers, Microsoft Graphics Component, Windows registry, and diagnostic hub.

Wie Microsoft heute ankündigte, wird das Augmented Reality (AR) Headset HoloLens ab nächstem Monat auf weiteren Märkten außerhalb der USA und Kanada erhältlich sein. Der US-Softwareriese plant, HoloLens in Australien, Frankreich, Großbritannien, Deutschland, Irland und Neuseeland verfügbar zu machen. Vorbestellungen werden in den genannten Ländern ab sofort akzeptiert, die Auslieferung soll dann ab Ende November 2016 beginnen.


Microsoft hatte HoloLens nach der ersten Enthüllung zunächst für eine ziemlich lange Zeit ausschließlich unter streng kontrollierten Bedingungen gezeigt, gefolgt von einem Zeitraum, in dem das AR-Headset nur in den USA in relativ limitierter Stückzahl von Entwicklern erworben werden konnte. Über den Kurs der letzten Monate wurde die Verfügbarkeit des Geräts aber Zug um Zug ausgeweitet. Seit August kann HoloLens in den USA und Kanada im Grunde von jedem Interessierten (aber limitiert auf fünf Exemplare) über den Microsoft Online Store geordert werden - vorausgesetzt 3000 US-Dollar beziehungsweise 4000 Kanadische Dollar pro Einheit liegen dafür auf dem Konto bereit. Microsofts Fokus der gesamten AR-Erfahrung liegt derzeit jedoch unmissverständlich auf der Entwicklergemeinde und dem Unternehmenseinsatz.


Zu den Plänen Microsofts, HoloLens über die sechs neuen Märkte hinaus international verfügbar zu machen, ist bislang noch nichts bekannt. Allerdings gilt es als sicher, dass das Unternehmen im Laufe der Zeit weitere Regionen mit seinem Headset versorgen wird.

In den vergangen rund eineinhalb Jahren hat Microsoft jedenfalls schon einiges an Public Relations Arbeit geleistet und zusammen mit mehreren großen Unternehmen Features von HoloLens in Firmenabläufe implementiert. Als Beispiele nennen die Redmonder unter anderem den schwedischen Autohersteller Volvo, die das AR-Headset dazu nutzen wollen, Kunden eine völlig neue Erfahrung beim Fahrzeugkauf zu bieten, den deutschen Industriekonzern thyssenkrupp, der Fahrstuhl-Service-Techniker mit dem Headset ausrüstet sowie der NASA, die HoloLens unter anderem auf der Raumstation ISS einsetzen.

Abgesehen von all diesen Informationen darf wohl erwartet werden, dass Microsoft im Rahmen seines anstehenden Herbst-Events Ende Oktober auch etwas Neues zu HoloLens zu berichten haben wird.

HP hat heute drei neue PC-Produkte aus den Modellreihen Envy und Spectre angekündigt. Das Highlight unter den Neuvorstellungen ist die dritte Generation des Spectre x360. So ist das Convertible-Notebook ab sofort nicht nur mit einem Intel Core Prozessor der 7. Generation alias Kaby Lake ausgestattet, sondern wartet auch mit einem überarbeiteten Chassis-Design, Thunderbolt 3 und einem größeren Akku auf.



Das neue Spectre x360 ist dank der verbesserten Gehäusekonstruktion den Herstellerangaben nach kompakter und auch leichter geworden. Konkret bedeutet dies, dass sich die dritte Generation im direkten Vergleich mit dem Vorgängermodell 2 Millimeter dünner (13,8 Millimeter an der dicksten Stelle), beachtliche 20 Millimeter schmäler und 160 Gramm leichter präsentiert. Trotz der reduzierten Abmessungen bringt HP einen 57,8 Wh anstelle eines 56 Wh Akkus in dem Chassis unter, was in Kombination mit den im Vergleich zu Skylake etwas energieeffizient arbeitenden Kaby Lake Prozessoren zu einer um 25 Prozent längeren Akkulaufzeit unter Windows 10 führen soll.

Weitere wichtige neue Features des Spectre x360 sind zwei USB Typ-C Ports mit Unterstützung für den schnellen Thunderbolt 3 Schnittstellenstandard sowie eine Infrarotkamera, die die biometrische Authentifizierung des Nutzer via Windows Hello erlaubt. Außerdem neu ist die nun verbaute, pfeilschnelle NVMe PCIe SSD (bis zu 1 Terabyte Speicherkapazität) sowie die integrierte Schnellladetechnologie, durch die ein komplett entleerter Akku nach rund 90 Minuten Ladezeit wieder 90 Prozent seiner Kapazität zur Verfügung stellen soll.


Einen kleinen Rückschritt scheint sich HP beim neuen Spectre x360 aber hinsichtlich des Displays erlaubt zu haben. Während das Vorgängermodell mit einem Touchscreen erworben werden konnte, das entweder mit 1920 x 1080 Pixel oder mit 3200 x 1800 Pixel auflöste, wird beim aktuellen Modell offenbar nur noch die 13,3 Zoll große Full-HD-Option angeboten. In Sachen Akkulaufzeit dürfte das aber natürlich ebenso einen sehr positiven Effekt haben.

Das neue Spectre x360 ist in den USA ab sofort zu Preisen ab 1050 US-Dollar erhältlich. Hierzulande strebt HP einen Verkaufsstart Anfang November zum Preis von mindesten 1299 Euro an.



Eine weitere der HP-Neuvorstellungen des Tages kommt aus der Envy-Familie. Es handelt sich dabei um eine aktualisierte Version des schicken Notebooks Envy 13, welches nun ebenfalls mit Kaby Lake Prozessor aufwarten kann. Im direkten Vergleich mit dem neuen Spectre x360 ist das Envy 13 zwar günstiger, allerdings auch etwas größer und schwerer (1,50 Kilogramm), und es bietet weder die für Windows Hello geeignete Kamera noch ein Touchscreen oder die Thunderbolt 3 Schnittstellen.

Neben einem Dual-Core-Prozessor der Kaby Lake Familie verbaut HP im neuen Envy 13 ein 13,3 Zoll großes Full-HD-Display, bis zu 16 Gigabyte RAM, eine schnelle NVMe PCIe SSD (bis zu 1 Terabyte) und ein einen 57,8 Wh Akku. Letzterer dafür sorgen, dass das Notebook in etwa dieselbe Akkulaufzeit unter Windows 10 erreicht als das Spectre x360, nämlich rund 14 Stunden.

LautHP wird das Envy 13 in den USA ab dem 26. Oktober im Handel zu finden sein. Die Preisen beginnen dort bei rund 850 US-Dollar. Im deutschen Handel wird der Hersteller das neue Notebook hingegen erst Mitte oder Ende November zu Preisen ab 899 Euro vertreiben.



Das dritte neue HP-Produkt kommt ebenfalls aus der Envy Reihe, ist aber kein Notebook oder Convertible, sondern ein eleganter All-in-One-PC mit 27 Zoll großem Display, dessen Auflösung bei 2560 x 1440 Pixel liegt. Angetrieben wird das Windows 10 Desktop-System von einem Intel Quad-Core-Prozessor der Skylake-Generation (Desktop-Chips der Kaby Lake Familie werden erst im nächsten in größerer Stückzahl verfügbar sein), dem 16 Gigabyte RAM und eine Kombination aus klassischer Festplatte (bis zu 2 Terabyte Speicherkapazität) plus NVMe PCIe SSD (bis zu 256 Gigabyte) zur Seite stehen.

Die weitern Ausstattungshighlights des neuen Envy All-in-One sind eine an der oberen Display-Kante ausklappbare Infrarot-Webcam, die Windows Hello Unterstützung ermöglich, USB Typ-C Ports mit Thunderbolt 3 und eine dedizierte Grafikeinheit in Form der Nvidia GeForce GTX 950M.



HP will in den USA mit dem Verkauf des Envy All in One 27 im Laufe dieses Monats beginnen. Die Preise beginnen dort bei rund 1300 US-Dollar. Für Deutschland plant HP den Marktstart nicht vor Januar 2017 und es werden dann auch nur die teureren Konfigurationen zu Preisen ab 1999 Euro erhältlich sein.

Neben dem Xperia X Compact wurde auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin vor allem das Sony Xperia XZ gefeiert. Nach einer langen Durststrecke hat das japanische Unternehmen auf der Messe im September sein neues High-End Smartphone vorgestellt. Heute, knapp einen Monat später, darf nun auch Otto Normalverbraucher zuschlagen. Dafür müssen aktuell je nach Online-Shop zwischen 650 Euro und 700 Euro ausgegeben werden. Doch mit welchen technischen Argumenten möchte Sony uns locken?

Wie seine Vorgänger setzt auch das Sony Xperia XZ auf eine hochauflösende Hauptkamera an der Rückseite des Google Android 6.0 Marshmallow Smartphones. Die Auflösung beträgt 23 Megapixel samt 24mm Weitwinkel-Objektiv und f/2.0 Blende. An der Front werden ebenso hochauflösende 13 Megapixel für Selfies und Videotelefonate geboten. Den Hauptantrieb übernimmt der Qualcomm Snapdragon 820 Prozessor mit bis zu 2,15 GHz und seine integrierte Adreno 530 Grafikeinheit. Hinzu kommen 3 GB DDR4 Arbeitsspeicher und ein mit MicroSD-Karten erweiterbarer 32 GB Flash-Speicher.


Das 5,2 Zoll Display des Sony Xperia XZ zeigt eine Auflösung von klassischen 1.920 x 1.080 Pixel (FullHD). Daraus resultiert eine Pixeldichte von 424 ppi. Gefunkt wird wahlweise über 4G LTE Advanced, WLAN-ac und Bluetooth 4.2. Ebenso beherrscht das Smartphone NFC sowie GPS. Der fest verbaute Akku kommt mit einer Kapazität von 2.900 mAh und Nano-SIM Karten können einzeln eingesetzt werden. Bei einem Gewicht von 161 Gramm zeigt sich zudem eine Bauhöhe von 8,1 Millimeter.Für das Aufladen des Xperia XZ und die kabelgebundene Datenübertragung zum PC steht ein USB-C 2.0 Anschluss zur Verfügung. Wie üblich ist das neue Modelle nach IP65 / IP68 Standard erneut gegen Wasser und Staub geschützt.

Google hat seine Pläne für Android 7.1 offengelegt. Demnach wird der Internetriese noch im Laufe des Oktober sowohl eine Developer Preview als auch eine Public Beta von dem ersten größeren Feature-Update für Android 7.0 Nougat zum Download anbieten. Diese Android 7.1 Vorschauversion wird allerdings nur für das Nexus 6P, das Nexus 5X und das Pixel C verfügbar sein.


Die ersten Geräte, die direkt ab Werk mit Android 7.1 ausgeliefert werden, sind aber natürlich Googles neue Flaggschiff-Smartphones Pixel und Pixel XL. Deren Marktstart ist für den 20. Oktober 2016 angesetzt und sie werden dann auch einige Feature mitbringen, die den genannten Nexus- und Pixel-Geräten auch nach dem 7.1 Update vorenthalten bleiben. Diese exklusiven Merkmale sind beispielsweise die Pixel Kamera-App, der Google Assistant, der Pixel Launcher und 24/7 Kunden-Support. Davon abgesehen hat sich Google zwar dazu bekannt, die Nexus-Familie auch weiterhin mit Updates zu unterstützen, aber die Tage von Nexus als Premium-Android-Marke mit exklusiven Merkmalen und der schnellsten Update-Versorgung sind vorüber.

Die Android 7.1 Beta, die die Nexus-Geräte bekommen werden, bringt allerdings auch ohne die erwähnten Pixel-Anpassungen einige erkennbare Neuerungen mit. Diese sind unter anderem Night Light - Androids Antwort auf den Night Shift Modus unter iOS - sowie Unterstützung für den Virtual Reality Modus Daydream VR und Optimierungen, die die Reaktionsschnelligkeit bei Touch-Eingaben und vom Display verbessern sollen. Speziell für Entwickler bringt 7.1 die Möglichkeit mit, sogenannte „App-Shortcuts“ für ihre Android-Apps einzubauen, über die Nutzer dann bei Bedarf zu bestimmten Features oder Bereichen der Software direkt vom Homescreen aus springen können. Im Grunde sind App-Shortcuts also eine Antwort auf 3D Touch unter iOS ohne dafür ein drucksensitives Display zu benötigen.


Message déposé le 23.02.2018 à 04:56 - Commentaires (0)


Akku ASUS G75

Microsoft arbeitet Berichten nach an einem Nachfolger sowohl für das Surface Pro 4 als auch das Surface Book. Außerdem soll das Unternehmen die Markteinführung von mindestens einem brandneuen Desktop-PCs (aller Voraussicht nach ein All-in-One, kurz AiO) der Surface-Familie vorbereiten, dessen Vorstellung schon in wenigen Wochen im Rahmen des für den 26. Oktober angekündigten Herbst-Events von Microsoft erfolgen könnte. Wie nun Digitimes unter Berufung auf die chinesische Publikation Economic Daily News (EDN) informiert, wird das Auftragsfertiger Pegatron sämtliche neuen Surface-Produkte für den Redmonder Konzern produzieren. Außerdem sind Details zu den kommenden Geräten durchgesickert.

Die Information, dass sich Pegatron für die Fertigung der Neuentwicklungen von Microsofts Surface-Team verantwortlich zeichnen soll, ist für sich genommen zunächst einmal nichts weltbewegendes. Pegatron baute schon in der Vergangenheit Produkte für Microsoft und ist darüber hinaus auch Auftragsfertiger für andere Unternehmen, darunter Apple. Allerdings lässt der Bericht von EDN noch tiefer blicken. So will die Publikation erfahren haben, dass das chinesische Unternehmen unter anderem exakt drei Surface-AiOs für Microsoft baut. Ein Modell mit 21-, eines mit 24- und eines mit 27-Zoll-Display. Über derlei war schon in der Vergangenheit spekuliert worden.


All drei neuen Surface-PCs werden EDM nach mit einer neu designten Maus-Tastatur-Kombination daherkommen sowie ein Touchscreen mit sogenannter „Perceptive Pixel“ Display-Technologie und Stylus-Unterstützung bieten. Weiter technische Details verrät der Bericht aber leider nicht.

Hinsichtlich der von vielen Microsoft-Fans ebenso mit Spannung erwarteten Geräte Surface Pro 5 und Surface Book 2 gibt es von EDM nur den Hinweis, dass diese mit Intel-Prozessoren der 7. Core-Generation, sprich Kaby Lake, sowie biometrischen Sensoren ausgestattet sein werden. Das sind allerdings Features, mit denen im Grunde jeder Tecknikinteressierte ohnehin fest rechnet. Mit einer Vorstellung dieser neuen Surface-Produkte ist aber nicht mehr in diesem Jahr zu rechnen. Insider gehen mit einer Präsentation irgendwann in der ersten Jahreshälfte 2017 rechtzeitig zur Veröffentlichung der nächsten Windows 10 Hauptversion alias Redstone 2 aus.


Apropos Windows 10: Digitimes bekräftig abermals die Prognose, dass Microsoft auf dem anstehenden Event nicht nur über Hardware, sondern auch detaillierter über kommende neue Funktionen für Windows 10 sprechen wird. Wir sind gespannt.

Am gestrigen Abend konnten wir unser Testgerät des neuen Lenovo Yoga Book im Empfang nehmen. Der Hybrid führt in diesem Fall nicht vorrangig die Welten Notebook und Tablet zusammen, sondern versucht die digitale mit der analogen Welt zu verbinden. Das 10,1 Zoll Modell besteht aus einem herkömmlichen Tablet, fest verbunden mit dem so genannten Instant Halo Keyboard. Die Mischung aus kapazitiver Touch-Tastatur und Zeichenbrett erfreute sich vor Ort in Berlin großer Beliebtheit. Mit Hilfe eines Digitizer sind präzise Zeichnungen und Handschrift-Eingaben besonders einfach auf den Bildschirm zu bringen.


Der Clou: Lenovos digitaler Stift kann auch mit einer herkömmlichen Kugelschreiber-Mine ausgestattet werden. Legt man nun ein handelsübliches Blatt Papier auf das Halo Keyboard, werden analoge Notizen parallel in digitaler Form auf dem Tablet gespeichert. Ein gutes Beispiel hierfür sind Mitschriften in der Universität, die somit in Papierform und als Datei auf dem Yoga Book vorliegen könnten. Ein spannendes, neues Konzept, welches wir in den nächsten 2 Wochen ausführlich erproben werden. Der ausführliche Test auf notebookinfo.de erwartet euch also voraussichtlich Ende Oktober.

Ein kurzer Überblick über die technischen Daten des Lenovo Yoga Book. Als Quad-Core Prozessor dient der Intel Atom x5-Z8550 mit einer Taktrate von 2,4 GHz. Hinzu kommen 4 GB Arbeitsspeicher (LPDDR3) und ein erweiterbarer 64 GB Flash-Speicher. Das uns vorliegende Testsample arbeitet mit Google Android 6.0 Marshmallow, parallel ist das Yoga Book allerdings zudem mit Windows 10 erhältlich. Optional könnt ihr zu einer Variante mit 4G LTE Modul greifen. Gefunkt wird in unserem Modell nur via WLAN-ac und Bluetooth 4.0. Je nach Version liegt die Preisspanne des Hybrid-Tablets zwischen 499 Euro und 699 Euro.



Samsungs Mobilgerätesparte steht aufgrund des Fiaskos mit dem Galaxy Note 7 derzeit enorm unter Druck. Viele Betroffene sind sauer und Konsumenten ganz allgemein sowie Anleger stark verunsichert. Es ist also schon fast eine Untertreibung, wenn wir das Galaxy S8 als den kommenden Heilsbringer bezeichnen, der die Reputation des südkoreanischen Elektronikriesen wiederherstellen soll. Von dieser Warte betrachtet ist es auch nicht überraschend, dass gerade jetzt jede Menge neue Gerüchte zu Samsungs nächstem Flaggschiff-Smartphone im Netz auftauchen. Eine der glaubwürdigeren Meldungen hat zuletzt SamMobile aufgegriffen. Dieser nach könnte das Galaxy S8 in zwei unterschiedlichen Varianten auf den Markt kommen, von denen eine mit einem 5,1 Zoll großen 2K- und die andere mit einem 5,5 Zoll großen 4K-Display ausgestattet sein soll.

Die Angaben stammen laut SamMobile aus China, können derzeit natürlich in keiner Weise verifiziert werden und geben insbesondere hinsichtlich des 4K-Displays beim größeren 5,5 Zoll Modell einige Fragen auf, darunter etwa: Welche Vorteile soll eine solch hohe Display-Auflösung bei dem relativ kleinen Bildschirm mit sich bringen? Oder: Strapaziert die extreme Auflösung den Akku des Geräts nicht viel zu sehr?


Die noch zu klärenden Fragen mal außen vor gelassen ist an den neuesten Spekulationen besonders interessant, dass Samsung sich mit dem Galaxy S8 endgültig von „gewöhnlichen“ beziehungsweise ganz flachen Displays bei seinen Flaggschiffen verabschieden könnte. Dem Bericht nach wird der Hersteller bei beiden kommenden Modellvarianten auf ein „curved“ Super-AMOLED-Panel setzen. Es dürfte sich also um ein Edge-Display mit speziellen Sonderfunktionen wie wir es schon vom Galaxy S7 Edge her kennen handeln.

Damit aber nicht genug. Es gibt noch weitere Infos zum Galaxy S8, die derzeit kursieren. Diese hören sich zwar glaubwürdig an, dürften allerdings nicht auf echten Leaks basieren. Vielmehr sind es wohl einfach Prognosen, die sich aus derzeit bekannten Fakten zusammenreimen lassen. So wird etwa vermutet, dass das S8 von Qualcomms nächstem High-End-SoC, dem Snapdragon 830, angetrieben wird. Bei Modellvarianten für einige bestimmte Märkte könnte zudem auch Samsungs Eigenproduktion, der Exynos 8895 Prozessor, zum Einsatz kommen. So weit so vorhersehbar. Mal wieder ganz in Apple-Manier (hier gehts zu unserem Test des Apple iPhone 7 Plus) soll außerdem nur die größere 5,5 Zoll Ausführung von Samsungs neuem Flaggschiff mit einem Dual-Kamera-Setup aufwarten. Nähere Details hierzu liegen aber offenbar derzeit nicht vor.


Ziemlich schwammig wird es schließlich bezüglich eines neuen Software-Features, mit dem das S8 punkten soll. Den Angaben aus China nach wird Samsung nämlich die neue Smartphone-Reihe mit dem digitalen Sprachassistenten Viv ausliefern. Theoretisch ist das durchaus vorstellbar, da die Südkoreaner das Unternehmen hinter Viv, die Viv Labs, vor kurzem übernommen haben. Fraglich ist nur, ob es gelingen kann, die neue Technologie in relativ kurzer Zeit sinnvoll und optimiert in Software für ein Produkt zu implementieren, das das Potential haben, millionenfach verkauft zu werden. So oder so ist es aber auf jeden Fall ein sehr witziger „Zufall“, dass die führenden Köpfe hinter Viv vor Jahren ausgerechnet auch die Technologie hinter Apples Siri entwickelt haben.

Zahlreiche Spekulationen kreisen derzeit auch speziell zum Vorstellungstermin des Galaxy S8. Einige Quellen gehen diesbezüglich davon aus, Samsung werde aufgrund des endgültigen Endes für das Note 7 den Start des neuen Flaggschiffs etwas vorziehen. SamMobile und andere wiederum erwarten aber die offizielle Enthüllung der neuen Galaxy S Familie genau wie in den letzten Jahren auch im Rahmen des Mobile World Congress in Barcelona. Im kommenden Jahr findet dieser Ende Februar statt.

Wie der US-amerikanische Blogger Evan Blass auf seinem Twitter-Profil @evleaks bekannt gab, soll das Anfang November erwartete Huawei Mate 9 Smartphone in einer flachen Standard-Version und einer Curved-Variante mit seitlich abgerundeten Displayrändern vorgestellt werden. Dabei erinnern die veröffentlichten Fotos stark an die Samsung Galaxy und Note Modelle mit Edge-Display. Der Verkauf des Mate 9 mit gewölbten Bildschirm könnte sich dabei allerdings auf den chinesischen Markt beschränken. Profit schlägt Huawei somit vor allem aus dem Verkaufsstopp des Samsung Galaxy Note 7, dem das neue Mate 9 in Größe und Design sehr nahe kommt.



Experten berichten weiterhin über eventuelle Unterschiede zwischen den beiden Varianten. Unter dem Codenamen „Manhatten“ soll das Standard-Modell wohl mit einer 1.920 x 1.080 Pixel FullHD-Auflösung gelistet werden, während die Curved-Fassung als „Long Island“ bekannt sein und 2.560 x 1.440 Pixel aufweisen soll. Bereits vor wenigen Tagen verbreiteten sich zudem Gerüchte über die weitere, technische Ausstattung des Huawei Mate 9. So könnte das angeblich 5,9 Zoll große Smartphone von einem neuen HiSilicon Kirin 960 Chip, 4-6 GB Arbeitsspeicher und einem bis zu 256 GB Flash-Speicher angetrieben werden. Ebenso ist eine Dual Camera Lösung im Gespräch.

Die Vorstellung des Huawei Mate 9 Phablets soll am 3. November 2016 in München stattfinden. Wann das neue Google Android Smartphone den deutschen Markt erreichen wird, ist bis dato nicht bekannt. In unserem Huawei Themen-Bereich werden wir euch weiterhin auf dem Laufenden halten. Ebenso können wir unsere Testberichte zu den kompakteren Smartphones Huawei P9, P9 Lite und P9 Plus empfehlen.

Microsoft liefert aktuell einen neuen Schwung kumulativer Updates für alle bislang veröffentlichen Hauptversionen von Windows 10 - inklusive Windows 10 Mobile - aus. Durch das Update-Paket wird die aktuelle Anniversary Update Ausgabe (Version 1607) des Microsoft-Betriebssystems auf Build-Nummer 14393.321 (sowohl PC als auch Smartphone) gehievt.


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Hinzu kommt außerdem, dass sich das gesamte Marktsegment offenbar von dem Konzept modular aufgebauter Smartphones zu verabschieden scheint. Google, das eigene Pläne in diese Richtung verfolgte, stampfte das sogenannte Project Ara im vergangenen September endgültig ein und brachte wenig später mit dem Pixel und dem Pixel XL (hier findet ihr unseren Test) seine eigenen, stark von Apples iPhones inspirierten, hochintegrierten Geräte auf den Markt. Mit der nun angedeuteten Abkehr LGs vom modularen Smartphone bleibt nur noch Lenovo-Tochter Motorola mit dem Moto Z (zu unserem Test gehts hier) als Fürsprecher dieses Konzepts übrig. Es darf allerdings auch in diesem Fall schon mal dezent angezweifelt werden, dass es im nächsten Jahr einen direkten Nachfolger für dieses Modell geben wird.


Der Bericht der Electronic Times beruft sich im Übrigen auf Quellen aus asiatischen Industriekreisen, denen nach LG die Kundennachfrage für sein modulares Smartphone deutlich überschätzt hat. Für das G6 will sich der Hersteller somit wieder auf das Wesentliche konzentrieren. Näheres darüber, mit welchen Features das kommende LG-Flaggschiff auftrumpfen soll, gibt es aber noch nicht.

Wie Medion heute in einer Pressemitteilung verlauten lies, wird das Medion P6670 Notebook ab dem 5.11. auch in den Discountern von ALDI Süd zur Verfügung stehen. Damit geht das Multimedia-Modell knapp eine Woche später auch in Süddeutschland an den Start.



Das mit 599 Euro vergleichsweise günstige 15,6 Zoll Notebook Medion P6670 kommt in diesem Fall ganz ohne die bekannte Akoya-Marke aus. Dennoch handelt es sich bei dem neuen ALDI Notebook um ein Multimedia-Modell. Dafür sorgen unter anderem der Intel Core i5-6200U Prozessor mit Skylake-Technologie und einer Taktrate von bis zu 2,8 GHz auf zwei Kernen (Dual Core), sowie die verbaute Nvidia GeForce 940MX Grafikkarte mit 2 GB GDDR3 Videospeicher. Die Auflösung des 15,6 Zoll Display beträgt klassische 1.920 x 1.080 Pixel (FullHD). Zudem bietet der Bildschirm die blickwinkelstabile IPS-Technik.
Eure Daten lagern wahlweise auf einer schnellen 128 GB SSD oder der größeren 1.000 GB Festplatte. Der Arbeitsspeicher ist mit 6 GB DDR4 ebenfalls recht gut dimensioniert und sollte für einfach Multimedia-Arbeiten und umfangreiche Office-Szenarien genug Reserven bieten. Mit an Bord sind weiterhin zwei Dolby Audio zertifizierte Stereo-Lautsprecher, eine integrierte HD-Webcam samt Mikrofon und ein DVD-Brenner.

Gefunkt wird im Medion P6670 ALDI Notebook über ein WLAN-ac Modul (Intel 3165) und Bluetooth 4.1. Zu den Anschlüssen gehören unter anderem vier USB-Ports, von denen zwei den schnelleren USB 3.0 Standard beherrschen. Externe Monitore können digital via HDMI angebunden werden und kabelgebunden geht es zudem per Ethernet-LAN ins Netzwerk und Internet. Über den Kartenleser lassen sich des weiteren handelsübliche SD-Karte bis hin zu SDXC Standard auslesen. Das 2,3 kg schwere Medion P6670 verfügt außerdem über ein vorinstalliertes Microsoft Windows 10 Home Betriebssystem und einen 4-Zellen Lithium-Ionen Akku mit 44 Wh Kapazität. Die Maße des Notebooks betragen 384 x 28 x270 Millimeter (B x H x T). Wie für ALDI Nord üblich, bietet das Unternehmen in Kooperation mit Medion eine Garantie von 3 Jahren an.


Ein aktuelles Smartphone gänzlich in seine Einzelteile zerlegen. Die Experten von iFixit prägen bereits seit Jahren mit dieser Arbeit den Begriff Teardown. Nun muss auch das Google Pixel XL blankziehen und sein Innenleben zeigen. Den kompletten Ablauf zeigen die US-amerikanischen Kollegen in einem dazu passenden YouTube-Video. Unterm Strich bleibt ein Reparatur-Score von 6/10 mit guten Ansätzen.Anfang November wurden das Google Pixel mit 5,0 Zoll und sein größerer Bruder Google Pixel XL mit 5,5 Zoll Display unter dem Motto „Made by Google“ vorgestellt. Dabei stehen vor allem drei Kategorien im Mittelpunkt der Highlights. Leistung, Kamera und Software. Die Smartphones sind ausgestattet mit aktuellen Qualcomm Snapdragon 821 Prozessoren, denen 4 GB Arbeitsspeicher und die Adreno 530 Grafikeinheit zur Verfügung stehen. Die verbaute 12,3 Megapixel an der Rückseite wurde bereits vor dem Start von den Benchmarks-Experten bei DxOMark mit einer Bestwertung versehen. In unserem Testbericht zum Google Pixel XL können wir dies jedoch nur zum Teil bestätigen.



Der Google Assistant soll als Antwort auf Apples Siri unter Android 7.1 Nougat den Alltag der Nutzer signifikant erleichtern. Termine, Wecker, Ortsangaben und Internetsuchen sind mit dem Sprachassistenten problemlos möglich. Auf Wunsch klinkt er sich sogar in Gespräche mit Freunden ein und hilft zum Beispiel bei der Abendplanung. Ein netter Begleiter, der allerdings noch in den Kinderschuhen steckt. Zu erwähnen ist natürlich auch die Display-Qualität des Google Pixel XL. Zwar hätte der 5,5 Zoll Variante mit 2.560 x 1.440 Pixel ein Helligkeits-Boost sehr gut gestanden, dafür sind die Farben brillant und der Kontrast dank AMOLED Technik extrem hoch.

Preislich startet das Google Pixel bei 759 Euro und das Google Pixel XL bei 899 Euro. Jeweils versehen mit wahlweise 32 GB oder 128 GB Speicher. Eine Erweiterung per MicroSD-Karte ist nicht möglich, von daher solltet ihr vor dem Kauf überlegen, wie viel Kapazität ihr benötigt. Ein Trostpflaster: Alle Bilder und Videos, die ihr mit dem Pixel aufnehmt, werden kostenlos und in voller Auflösung in der Google Fotos Cloud gespeichert, sodass diese keinen lokalen Speicherplatz einnehmen müssen. Die beiden Smartphones sind derzeit nur im Google Play Store oder bei der Telekom erhältlich.


Huaweis eigenen Angaben und den bislang durchgesickerten inoffiziellen Infos nach wird es am 3. November ein neues Flaggschiff der Mate-Reihe zu sehen geben. Jüngst hat der in der Technologiebranche bestens bekannte Reporter Evan Blass aber noch einmal frische Details und vor allem auch brandneue Pressefotos zu dem Smartphone auf Twitter und der US-Webseite Venture Beat veröffentlicht.

Besonders interessant an diesen aktuellen Leaks ist die Erkenntnis, dass sich Huawei für die sehr wahrscheinlich Mate 9 genannte Smartphone-Reihe offenbar eine ähnliche Strategie überlegt hat wie sie Samsung mit dem Galaxy S7 fährt. Das bedeutet, es könnte sowohl eine Standardvariante des Geräts auf den Markt kommen als auch eine Premium-Ausgabe mit gewölbtem Display. Von dieser zweitgenannten Modellausführung waren zwar schon einmal Bilder im Internet aufgetaucht, allerdings zeichnet sich erst jetzt ab, dass dieses sehr an das Samsung Galaxy S7 Edge erinnernde Gerät wohl als Mate 9 Pro auf den Markt kommen wird. Die große Frage, die diesbezüglich vorerst unbeantwortet bleiben muss, ist nur, ob es das Premiummodell auch außerhalb Chinas zu kaufen geben wird.

Von Huaweis noch unbekannten Plänen für die globale Verfügbarkeit abgesehen verraten die Ausführungen von Blass aber schon mal, dass die Chinesen mit der neuen Mate Reihe sowohl technisch als auch preislich in der obersten Liga mitspielen wollen. So soll das Mate 9 Pro in der Topkonfiguration mit 6 Gigabyte RAM und 256 Gigabyte Flash-Speicher umgerechnet rund 1200 Euro kosten. Damit wäre es sogar teuerer als Apples iPhone 7 Plus (unseren Test findet ihr hier) mit 256 Gigabyte Speicher und natürlich auch deutlich teuerer als das Vorbild Galaxy S7 Edge.



Hinsichtlich der Spezifikationen der Mate 9 Line-up waren die entscheidenden Infos bereits in den vergangenen Wochen durchgesickert. Blass ergänzt diese aber noch um ein paar weitere interessante Details. So soll die Dual-Kamera von Mate 9 und Mate 9 Pro tatsächlich wie beim P9 und P9 Plus mit Leica-Branding aufwarten, diesmal aber bis zu vierfachen optischen Zoom ermöglichen. Außerdem soll nur die Premium-Variante des Mate 9 ein QHD-Display bieten und Googles VR-Plattform Daydream unterstützen.

Abgesehen von diesen Angaben war schon früher durchgesickert, dass das „normale“ Mate 9 ein 5,9 Zoll großes Display mit Full HD Auflösung besitzen und von dem neuen High-End-SoC Kirin 960 angetrieben werden soll. Zudem darf offenbar mit mehreren Ausstattungsvarianten gerechnet werden, die sich in Sachen Farbe sowie Arbeitsspeicher- und Datenträgerkapazität unterscheiden. In der Gerüchteküche ist auch beim Mate 9 von bis zu 6 Gigabyte RAM und 256 Gigabyte Speicher die Rede.

Die Wartezeit bis zur offiziellen Vorstellung der Mate 9 Reihe fällt glücklicherweise sehr kurz aus. Bereits am 3. November 2016 werden wir direkt von Huawei erfahren, ab wann, zu welchen Preisen und mit welchen Besonderheiten die neuen Flaggschiff-Smartphones auf Kundenfang gehen sollen.


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BlackBerry bietet sein neues Android-Smartphone ab sofort auch in Deutschland an. Für das DTEK60 verlangen die Kanadier im eigenen deutschen Online-Shop 579 Euro (inklusive Mehrwertsteuer). Passend zu der Neuvorstellung sind dort auch verschiedene Zubehörartikel wie Hüllen zu finden. Ein schwarzes Etui ist aber im Lieferumfang bereits enthalten.

Der chinesische Hersteller Xiaomi hat heute sein neuestes High-End-Smartphone vorgestellt, das Mi Note 2. Bei der Neuvorstellung handelt es sich um ein schickes Android-Phablet, welches aus Xiaomis Sicht liebend gerne den Platz des eingestelltem Samsung Galaxy Note 7 in der Verbrauchergunst einnehmen darf.


Das jüngste Mitglied in Xiaomis Mi-Familie ist aber nicht nur als Konkurrenz für Samsungs Premium-Smartphones konzipiert, sondern sieht den Galaxy-Modellen mit Edge-Display auch verdammt ähnlich. Wie bei diesen wölbt sich das 5,7 Zoll große OLED-Display des Mi Note 2 an den Seiten um die Gehäusekante und auch der übrige Look erinnert doch sehr an Samsungs Designsprache. Davon abgesehen sitzt auf der Rückseite eine Hauptkamera mit etwas ungewöhnlichem 22,56 Megapixel Sensor, die Videos in 4K-Auflösung aufzeichnet und zur Bildstabilisierung ein 3-Achsen-Gyroskop nutzt. Auf der Frontseite findet sich eine 8 Megapixel Selfiecam mit f/2.0 Blende.


Angetrieben wird das Mi Note 2 von einem Qualcomm Snapdragon 821 Prozessor, demselben brandneuen Chipsatz also, der auch in Googles Pixel und Pixel XL (unseren Test findet ihr hier) steckt. Diesem stehen bis zu 6 Gigabyte RAM und 64 oder 128 Gigabyte Flash-Speicher sowie ein 4070 mAh Akku zur Seite. Der Energiespeicher kann dank Unterstützung für die Quick Charge 3.0 Technologie schnell wiederaufgeladen werden.

Das neue Premium-Phablet Mi Note 2 wird in China in zwei Modellvarianten und Farben (Schwarz und Silber) angeboten. Für einen empfohlenen Verkaufspreis von 2799 Yuan (umgerechnet rund 380 Euro) erhalten Käufer eine Ausführung mit 4 Gigabyte RAM und 64 Gigabyte Datenspeicher. 3499 Yuan (rund 475 Euro) bescheren einem hingegen die Topkonfiguration mit 6 Gigabyte RAM und 128 Gigabyte Speicher. Diese teuere Ausstattungsvariante verfügt interessanter Weise auch über ein LTE-Modem, das auf diversen international genutzten Frequenzbändern funkt, womit es durchaus für den ein oder anderen hierzulande als Importartikel in Frage kommen könnte. Ab wann der Hersteller jedoch neben China andere Märkte mit dem Smartphone beliefern möchte, ist aktuell noch nicht bekannt.


Microsoft wird morgen Nachmittag ein Event abhalten, in dessen Rahmen die Vorstellung eines neuen Surface-PCs im All-in-One-Format erwartet wird. Wie die Webseite Trademark Ninja nun informiert, könnte dieses Gerät offiziell als „Surface Studio“ bezeichnet werden.
Die Angaben von The Trademark Ninja sind alles in allem plausibel, wenn auch fast ausschließlich auf Spekulationen basiert. So schreibt die Webseite beispielsweise, dass der Markenschutz für die Bezeichnung „Surface Studio“ von einer slowenischen Firma namens "Živko Mijatovic & Partners d.o.o" beantragt worden sei. Das Unternehmen habe zudem bereits seit 1989 Marken in Slowenien schützen lassen, die überwiegend zu Microsofts Portfolio zählen. Die Webseite geht daher sogar davon aus, dass die slowenische Firma in Wahrheit Microsoft ist. Beweise gibt es dafür jedoch keine.
Interessant ist darüber hinaus, dass von den Slowenen neben Surface Studio offenbar auch Markenschutz für „Surface Dial“ sowie schlicht und einfach nur „Dial“ beantragt wurde. Es ist jedoch völlig unklar was das zu bedeuten hat. Die Spekulationen, die diesbezüglich derzeit im Netz kursieren, reichen von einem weiteren Hinweis auf ein Surface Smartphone bis hin zu einer Bezeichnung für ein neuartiges Bedienelement, das beim kommenden All-in-One-PC zu Einsatz kommen könnte. Was an derlei Überlegungen aber tatsächlich dran ist, lässt sich im Moment nicht beantworten.



Microsofts Herbst-Event wird am morgigen Mittwoch, den 26. Oktober um 16 Uhr mitteleuropäischer Zeit beginnen und kann auf dieser Webseite von allen Interessierten auch via Web-Stream live mitverfolgt werden. Neben dem besagten All-in-One-PC wird es dort auch Neues zu Windows 10 zu sehen geben - also sehr wahrscheinlich Einzelheiten zum kommenden Redstone 2 Update, das im Frühjahr 2017 erscheinen soll. Wir werden natürlich über die wichtigsten Ankündigungen des Events ausführlich informieren.

Apple hat heute Abend nach mehreren Betas die finale Fassung sowohl von iOS 10.1 als auch macOS 10.12.1 zum Download freigegeben. Direkt miteinander verglichen ist sicherlich die neue iOS-Version das größere der beiden Updates, schließlich bringt es doch mit dem Porträt-Aufnahmemodus sogar ein brandneues Feature für das iPhone 7 Plus mit. Davon abgesehen hat sich Apple allerdings bei beiden neuen Betriebssystemausgaben vorrangig auf Fehlerkorrektur fokussiert. Dies gilt ebenso für die zugleich verfügbaren Updates watchOS 3.1 und tvOS 10.0.1.



Das erste größere Update für das im September ausgelieferte iOS 10 kann von Nutzern wie gewohnt entweder in iTunes oder direkt auf ein kompatibles Gerät "over the air" heruntergeladen werden. Letzteres gelingt unter Einstellungen > Allgemein > Softwareupdate.

Das große neue Feature von iOS 10.1 ist wie eingangs erwähnt der Porträt-Modus speziell für die Dual-Kamera des iPhone 7 Plus. Bei diesen Porträt-Aufnahmen wird dem Foto via Software und Sensormessungen intelligent ein Tiefenunschärfeeffekt hinzugefügt, der Objekte beziehungsweise Personen im Vordergrund besonders herausstechen lässt. Apple hatte diesen Modus während der Vorstellung der iPhone 7 Reihe gezeigt, damals aber eingestanden, dass das Feature erst zu einem späteren Zeitpunkt nachgereicht werden könne.
Neben der Kamera-Funktion bringt das iOS 10 Update auch noch diverse Bugfixes mit, darunter Fehlerkorrekturen, die dabei helfen sollen, Bluetooth-Verbindungen zu Drittanbieter-Accessoires, darunter auch diverse Android Wear Smartwatches, zuverlässiger zu machen.


Nach einer öffentlichen Beta-Phase, die rund einem Monat dauerte, bietet Apple das erste umfassende Update für macOS 10.12 Sierra über den Mac App Store an. Dieses bringt insbesondere Sicherheitspatches sowie Bugfixes mit.

Zu den Verbesserungen von macOS 10.12.1 zählt Apple unter anderem Anpassungen, durch die das automatische Entsperren eines Macs mit einer Apple Watch schneller und zuverlässiger funktionieren soll, erhöhte Stabilität und Sicherheit für den Browser Safari sowie erweiterte Kompatibilität für Microsoft Office - speziell im Hinblick auf das neue Sierra-Feature iCloud Schreibtisch und Dokumente.

Apple hat zusätzlich zu iOS 10.1 und macOS 10.12.1 auch watchOS 3.1 für die Apple Watch und tvOS 10.0.1 für die 4. Generation des Apple TV veröffentlicht. Beide Aktualisierungen merzen kleinere Fehler aus und enthalten Leistungsoptimierungen. Bezüglich des watchOS-Updates sollte vielleicht noch erwähnt werden, dass es wie gewohnt mit Hilfe eines gekoppelten iPhones aufgespielt werden muss.

Apples 12 Zoll MacBook in der aktuellen 2016er Ausführung kann Besitzer offenbar mit einem ärgerlichen Bildschirmflackern konfrontieren, wenn der offizielle USB-C auf HDMI Adapter verwendet wird. Das geht unter anderem aus einer Nutzerdiskussion in Apples Support-Forum hervor, in der sich mehr und mehr Betroffene zu Wort melden.



Das besagte Problem tritt den vorliegenden Informationen nach wirklich nur dann auf, wenn das 2016er MacBook über den sogenannten USB-C Digital AV Multiport Adapter mit der HDMI-Schnittstelle eines externen Bildschirms verbunden wird. Das Bildschirmflackern soll dann wohlgemerkt nur auf dem Monitor zu erkennen sein und nicht etwa auf dem integrierten Display des Notebooks. Außerdem scheint diese Problematik bei der MacBook-Generation aus dem Vorjahr gar nicht aufzutreten.

In der Diskussion im Support-Forum von Apple haben sich bereits diverse Nutzer mit Vorschlägen eingebracht wie das Bildschirmflackern eventuell reduziert oder gar eliminiert werden könnte. Bislang fehlt aber ein wirklich allumfassend zufriedenstellender Lösungsansatz und es ist offenbar unerheblich welches Betriebssystem auf dem MacBook eingesetzt wird. Das Problem soll also sowohl unter macOS (bis hin zur aktuellsten Version 10.12 Sierra) als auch unter Windows auftreten.

Ebenfalls zu erfahren ist aus der Diskussion, dass Betroffene zum Teil versucht haben, das Problem mit Hilfe alternativer Adapter von Drittanbietern zu beheben. Auch zu einer gründlichen Reinigung des USB-C-Ports wird da schon mal geraten. Wirklich nachhaltig behoben wird das Bildschirmflackern aber allem Anschein nach auch dadurch nicht. Einige Drittanbieteradapter können die Probleme sogar noch verschlimmern.


Apple brachte die erste Generation des MacBook im Jahr 2015 auf den Markt und sorgte damit in der Branche für Aufsehen, da der Laptop neben einem Kopfhöreranschluss nur eine einzige externe Schnittstelle (reversibel anschließbarer USB-C-Port) besitzt, die sowohl zur Stromversorgung als auch zur Übertragung von Daten dient. Um dieser Limitierung zumindest etwas entgegenzuwirken, verkauft der Hersteller seit der ersten Stunde den erwähnten USB-C Digital AV Multiport Adapter, der einen HDMI, einen USB-A und einen USB-C Anschluss bereithält, als knapp 90 Euro teures Accessoire für das Gerät.
Am Donnerstag diese Woche wird Apple ein Medien-Event auf dem eigenen Firmencampus in Cupertino abhalten, zu dem mehrere neue Macs erwartet werden. Als Hauptattraktionen gelten in der Gerüchteküche ein neues 13 Zoll und 15 Zoll MacBook Pro, die beide ebenso mit der USB-C-Schnittstelle (allerdings inklusive leistungsfähigerer Thunderbolt 3 Unterstützung) aufwarten sollen. Zudem dürften die Premium-Notebooks nicht nur einen, sondern mehrere dieser Ports bieten.


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Message déposé le 20.02.2018 à 03:50 - Commentaires (0)


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