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Wenn man bisweilen trotzdem das vertraute Brummen eines Verbrenners hört, liegt das am serienmäßigen Range Extender, mit dem Chefentwickler Collins dem realen Leben der Taxler Rechnung trägt. Denn Batterien groß und leistungsstark wie in einem Tesla könnten sich die Cabbies genauso wenig leisten wie die stundenlangen Stopps an der Ladesäule. Und kein Fahrgast würde akzeptieren, dass er auf dem Weg zum Flughafen den Wagen wechseln muss, nur weil gerade der Akku leer ist. Deshalb hat er einen vergleichsweise kleinen Akku unter den Wagenboden geschraubt und stattdessen noch einen aus dem Volvo-Regal übernommenen Dreizylinder-Benziner an Bord genommen, der allerdings genau wie zum Beispiel im BMW i3 mit konstanter Drehzahl nur einen Generator antreibt, wenn die Batterie nach 130 Kilometern leer ist. Eine Verbindung zu den Rädern gibt es nicht.


Mit den 38 Litern Sprit im Tank kommt das Taxi dann noch einmal über 500 Kilometer weit und ist nach einem ganz konventionellen Boxenstopp sofort wieder einsatzbereit, erläutert Collins. Das reicht offenbar: „Über den Tag nachladen musste ich noch nie“, sagt Taxifahrer Pad, der den Wagen als einer der ersten schon seit letztem Herbst im Einsatz und bei den letzten Praxistests geholfen hat. Stattdessen lädt er daheim mit billigem Nachtstrom und zahlt nur zwei Pfund für einmal Tanken. So spart er pro Woche immerhin 80 Pfund. „Bei 1200 Pfund Umsatz in einer Woche macht das eine ganze Menge aus,“ rechnet er vor.


Aber Pad lobt das London Cab nicht nur, weil es gut ist für die Umwelt und für seinen Geldbeutel. Selbst wenn der Hersteller nach Abzug der staatlichen Förderung noch immer 55.599 Pfund für das neue Modell verlangt – rund ein Viertel mehr als bisher für den Verbrenner. Pad schätzt vor allem die Ergonomie vor der Plexiglasscheibe, die seinen Arbeitsplatz von den Passagieren trennt: Bequemere Sitze, eine wirkungsvolle Klimatisierung, die Stille des Motors und dazu noch Assistenzsysteme wie die automatische Notbremse mit Fußgängererkennung. „Ich steige am Abend viel entspannter aus und muss nicht mehr alle zwei Stunden eine Pause mit ein paar Kniebeugen machen“, freut sich der Mittfünfziger, der an normalen Tagen schon mal zwölf Stunden hinter dem Lenkrad sitzt.


Antrieb und Ausstattung des Taxis mögen neu sein. Und auch wenn es bis auf die LED-Scheinwerfer irgendwie vertraut aussieht, haben die Exil-Chinesen auch Form und Format angepasst, den Wagen etwas gestreckt und das Dach angehoben. Doch eines ist so wie immer: Der winzige Wendekreis. Denn was sich in London ein Taxi nennen will, dem müssen 8,50 Meter zwischen zwei Wänden für eine Runde reichen, erläutert der Chefentwickler und schickt seinen knapp fünf Meter langen Koloss auf eine Kreisbahn als wolle er Karussell fahren. Kein Wunder, wenn sich die Vorderräder um bis zu 63 Grad einschlagen lassen, während man sie zum Beispiel in einem Volvo CXC90 nur um maximal 38 Grad drehen kann. So wird die Rushhour zum Rummelplatz und man fühlt sich Cab schnell mal wie auf dem Karussell.


Aber von der neuen Taxi-Generation sollen nicht nur die Fahrer und die Umwelt profitieren, sagt Collins. „Wir wollen auch den Passagieren ein neues Erlebnis bieten.“ Denn auch wenn das London Cab auf den ersten Blick so aussieht wie seit über 30 Jahren, ist es außen ein bisschen und innen deutlich größer geworden. Und vor allem komfortabler. Schon seit je her geräumiger als jedes Taxi auf dem Festland, bietet es jetzt mehr Platz als eine Stretch-Limousine. Für die Beine, weil der Radstand auf imposante 2,99 Meter gestreckt wurde. Und für den Kopf, weil das London Cab 1,89 Meter hoch ist. Zu zweit reist man im Black Cab von morgen auf diese Weise komfortabler als im Erste-Klasse-Abteil der Bahn. Und wenn es sein muss, können sogar sechs Passagiere gemeinsam zum Abenteuer ins Londoner Nachtleben starten – drei hinten auf der großen Bank und nochmal drei auf leidlich bequemen Klappsitzen, die mit dem Rücken zur Trennwand montiert sind.


Aber es ist nicht der Platz alleine, der den Unterschied macht, und auch nicht die himmlische Ruhe in der Hektik der Großstadt, die nur dann gestört wird, wenn sich der Range Extender zuschaltet oder der Fahrer durch die Wechselsprechanlage mit dem Smalltalk beginnt. Es sind vor allem die vielen pfiffigen Details, die Collins dem Auto mit auf den Weg gegeben hat: Das Panoramadach für den besseren Blick auf St. Pauls Cathedral oder Lord Nelson auf dem Trafalger Square ist buchstäblich offensichtlich. Aber über die sechs USB-Anschlüsse, die 220 Volt-Steckdose fürs Laptop, das halbe Dutzend LED-Fluter an der Decke oder das kostenlose WLAN-Netz stolpert man wie über Ostereier im Garten. Und spätestens, wenn der Fahrer die Rampe aus dem Wagenboden zieht, über die Rollis problemlos durch die breite Seitentüre fahren können, wird das London Cab gar vollends zum Schweizer Messer unter den Autos – für jede Gelegenheit gerüstet.



Den größten Clou des schwarzen Riesen mit der grünen Seele erlebt man allerdings gleich beim Einsteigen. Denn wie sonst nur bei Rolls-Royce sind die Türen beim neuen London-Taxi entgegen der Fahrtrichtung angeschlagen. „So kommt man für ein paar Pfund nicht nur sauber, sicher und bequem durch die Stadt“, freut sich Taxifahrer Pad. „Man kann sich zumindest für ein paar Minuten mal so fühlen, als würde man einmal im Leben in einen Phantom oder Ghost steigen und das Taxi wird zum Rolls-Royce des kleinen Mannes.“ Nur mit dem saubereren Antrieb.


Melle. Die Digitalisierung im Christlichen Klinikum (CKM) geht weiter: Als eine der ersten Kliniken in der Region führt das Haus gegenwärtig die elektronische Patientenakte ein. Die ersten Erfahrungen stimmen positiv.


„Die Einführung von Computern in Krankenhäusern ist natürlich nicht neu, aber mit der elektronischen Patientenakte beschreitet das CKM seinen Weg zum papierarmen Krankenhaus weiter“, betont Pflegedirektorin Mareile Greiser. Gemeinsam mit dem gelernten Krankenpfleger und IT-Fachmann André Overbeck zeichnet sie verantwortlich für das Projekt, das jetzt sukzessiv auf allen Pflegestationen eingeführt wird.


Zeit wird gespart

Den Patienten der Gynäkologie/Geburtshilfe und der Geriatrie dürfte das neue System schon bekannt sein, denn hier gehört die digitale Patientenakte schon zum Alltag. Hinzu kamen dann die Abteilungen Chirurgie, Orthopädie und Hals-Nasen-Ohren. Auch hier ersetzen die Pflegewagen mit ihren hochmodernen Rechnern die herkömmlichen Akten: „Die Lesbarkeit sowie die Vermeidung von Übertragungsfehlern und Doppeldokumentationen sind wesentliche Gründe für die Einführung“, sagt Mareile Greiser: „Die eingesparte Zeit soll den Patienten zugute kommen“.



Mit dem neuen System werden die Daten direkt am Patientenbett erhoben. Bisher wurden zum Beispiel die Vitalzeichen wie Temperatur, Blutdruck und Puls handschriftlich in der sogenannten Fieberkurve in einem Papierordner notiert. Das entfällt nun. Die elektronische Fieberkurve macht es möglich, dass die Daten jederzeit und ungebunden vom Ort erfasst und eingetragen werden können. Auch alle Informationen zu Medikamenten, Verordnungen und Verlegungen werden digital erfasst. Damit stehen die Informationen an jedem Rechner-Arbeitsplatz zur Verfügung. Das Suchen und Weiterreichen der Patientenakte zwischen den Berufsgruppen entfällt.


Dazu wird jede Pflegestation mit drei neuen Pflegewagen ausgestattet, auf denen sich die Rechner befinden. Durch wechselbare Akku-Einsätze sind sie rund um die Uhr mobil einsetzbar. Tastatur und Lüftungssystem erfüllen die Hygieneanforderungen im Krankenhaus. Zusätzlich zu den mobilen Rechnern gibt es auf den Stationen Laptops und stationäre Computerarbeitsplätze sowie eine sichere W-Lan-Technik.


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Message déposé le 25.03.2018 à 03:01 - Commentaires (0)


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Dieser Termin wird aber wohl nicht eingehalten werden, darauf deutet zumindest ein Tweet des HTC Produkt Managers Mo Versi hin:
in der Twitter Unterhaltung fragt ein User nach einem Fix für ein Problem mit der Button Beleuchtung beim HTC One M7, woraufhin Mo Versio antwortet, dass dies erst mit dem nächsten MR Release von Google aus der Welt geschaffen werden kann. Diese Version soll allerdings erst im März verfügbar sein, woraus man nun schließen kann, dass die ersten Geräte ebenfalls erst im kommenden Monat mit dem Android 5.1 Update versorgt werden können. MR Release könnte dabei für Major Release stehen, was wiederum ein Hinweis auf den Veröffentlichungstermin für Android 5.1 wäre.Aus unserem Preisvergleich ist das Nokia Lumia 1520 bereits gänzlich verschwunden. Nur noch eine Hand voll Händler in Deutschland haben das 6-Zoll Smartphone auf Lager. Diese Situation lässt natürlich Platz für viele Spekulationen. So ist es gut möglich, dass in nächster Zeit ein Nachfolger des Lumia 1520 angekündigt wird, dann natürlich entsprechend unter der Marke Microsoft Lumia. Aktuellen Gerüchten nach steht ein neues 5,7 Zoll Smartphone in den Startlöchern, das allerdings als Lumia 1330 gehandelt werden soll.


Ob es noch vor dem Launch von Windows 10 ein neues High-End-Smartphone geben wird ist also nicht geklärt. Klarheit könnte der Mobile World Congress 2015 in Barcelona bringen. Auf der größten Messe für Smartphones und Tablets wird Microsoft am 2. März eine Pressekonferenz abhalten. Man kann also gespannt sein, ob sich Microsoft weiter auf den Einsteiger- und Mittelklasse-Bereich konzentrieren wird, oder zu begehrten Prozessoren wie dem Qualcomm Snapdragon 810 greift.Das notebookinfo.de Team wird live vom MWC 2015 berichten und euch an dieser Stelle über entsprechende Updates zum Thema Nokia Lumia 1520 Nachfolger informieren.Im Kurz-Test haben wir uns den Intel Core i3 5010U Prozessor angesehen. Die CPU mit zwei Kernen (Dual Core) verwendet die Broadwell Architektur und setzt auf die integrierte Intel HD Graphics 5500 Grafikeinheit. Vor dem Testbericht des ersten Core i3 Broadwell-Notebooks haben wir gängige Benchmarks wie Geekbench 3, Cinebench R15 sowie 3DMark 2013 und PCMark 8 laufen lassen. Die ersten Ergebnisse findet ihr in diesem Artikel.


Der Intel Core i3-5010U wird im 14 Nanometer Verfahren hergestellt und zeigt einen maximalen Stromverbrauch von 15 Watt (TDP). Er rechnet mit festen 2100 MHz (2,1 GHz) auf zwei Rechenkernen und kann per Hyper Threading Funktion zwei weitere Kerne simulieren. Dem 64-Bit Prozessor steht die Intel HD Graphics 5500 zur Seite, die mit 300 bis 900 MHz arbeitet. Maximal werden von einem Notebook mit diesem Prozessor 16 GB Arbeitsspeicher - bis zu DDR3(L)-1600 unterstützt.Im Vergleich zum Vorgänger Intel Core i3-4030U ergibt sich ein Leistungsplus von circa 15 Prozent. Das gesamte Paket bringt zudem 10 bis 30 Prozent mehr Grafikleistung als der alte Prozessor mit Intel HD Graphics 4400 Grafikeinheit. Doch reicht ein solches Gespann zum Spielen wirklich aus? Nein. Wir haben den Intel Core i3-5010U mit den Spielen Far Cry 4, Assassin’s Creed Unity und Call of Duty: Advanced Warfare getestet. Selbst bei niedrigen Einstellung gibt es hier kein flüssiges Gameplay. Ältere Spiele wie FIFA 15, Die Sims 4 sowie Diablo 3 laufen allerdings auf niedrigen und teilweise sogar mittleren Auflösungs- sowie Detaileinstellungen. Auch die im eSport beliebten Titel Counter-Strike: GO, Dota 2 und League of Legends laufen mehr oder weniger gut auf einem günstigen Notebook mit Intel Core i3 5010U.


Abseits des Gaming-Alltags kann sich der Dual-Core-Chip im so genannten Office-Segment behaupten. Das Surfen im Internet, Erstellen von Mails, Dokumenten und Tabellen ist problemlos möglich, wenn auch öfter mit längerer Wartezeit als bei einem leistungsstärkeren Intel Core i5 Prozessor. Auch das Konsumieren von Medien, also das Abspielen von Filmen, Musik oder YouTube-Clips ist problemlos möglich. Spätestens beim Filmschnitt oder umfangreicheren Photoshop-Arbeiten ist aber Schluss. Für einfache Anwendungen und kleinere Multimedia-Aufgaben ist ein Notebook mit Intel Core i3 5010U also gut zu gebrauchen. Wer Filme nicht nur ansehen sondern auch erstellen möchte, der ist mit einem Core i5 Prozessor besser beraten.Mit dem Samsung Galaxy A5 haben wir erst kürzlich ein Smartphone mit dem Snapdragon 410 getestet und mit dem HTC Desire 820 eines der ersten Smartphones mit dem Snapdragon 615. Die ersten Smartphones mit dem Snapdragon 810 werden ebenfalls in Kürze erwartet, darunter das HTC One M9 und LG G Flex 2. Währenddessen stellte man bei Qualcomm bereits vier neue Prozessoren vor. Die ersten Smartphones mit den neuen Prozessoren sollen dabei sogar noch in der ersten Jahreshälfte 2015 erscheinen.



Neue Leistung mit Octa-Core-Prozessoren für Einsteiger Geräte: Der Snapdragon 415 und der Snapdragon 425 System-on-a-Chip (SoC) werden die Adreno 405 GPU beherbergen, während die CPU jeweils mit acht 64-Bit fähigen ARM Cortex-A53 Kernen arbeiten wird. Beim Snapdragon 425 wird die maximale Taktrate bei 1,7 GHz pro Kern liegen, während der günstigere Snapdragon 415 mit maximal 1,4 GHz je Kern arbeiten kann. Beide Prozessoren unterstützen Bluetooth 4.1 + BLE und den aktuellen WLAN 802.11 ac Standard mit Dualband-Support. Der Snapdragon 425 verdoppelt obendrein die LTE Download- und Uploadrate mit dem X8 LTE Modem, welches ebenfalls erstmals in der 400er Reihe zu finden ist.Die LTE Modem Chips X5 und X8 sollen für blitzschnelle Downloads aus dem Mobilfunknetz sorgen. Während das X5 LTE Modem nach LTE Cat 4 Standard arbeitet, wird das X8 LTE Modem Downloadraten mit bis zu 300 Mbps und Uploads mit bis zu 100 Mbps nach LTE Cat 7 Standard ermöglichen. Smartphones mit dem günstigeren Snapdragon 415 können maximal eine 720p Auflösung aufweisen und Kameras mit 13 MP besitzen. Beim Snapdragon 425 wird das Limit bei einem 1080p Display und 21 MP liegen. Der Snapdragon 415 soll besonders bei preiswerten Smartphones und Tablets zum Einsatz kommen und dürfte wohl den Snapdragon 400 und Snapdragon 410 beerben.


Der Snapdragon 618 und Snapdragon 620 wird mit dem neuen X8 LTE Modem ausgestattet sein, welches maximal 300 Mbps Downloads nach Cat 7 Standard ermöglichen wird. Das X8 LTE Modem unterstützt außerdem LTE Dual-SIM und VoLTE.Beim Snapdragon 620 setzt sich der Prozessor aus vier 64-Bit fähigen ARM Cortex-A72 Kernen mit 1,8 GHz und vier Cortex-A53 Kernen mit 1,2 GHz zusammen. Der Snapdragon 618 wiederum verwendet nur zwei Cortex-A72 Kerne mit 1,8 Ghz und vier Cortex-A53 Kerne mit 1,2 GHz. Der Snapdragon 620 wird somit ein Octa-Core-Prozessor werden und der Snapdragon 618 ein Hexa-Core-Prozessor.Eine genaue Angabe für die Adreno GPU lieferte Qualcomm bei den neuen 600er Snapdragon Chips nicht mit, es wird lediglich von der nächsten Generation der Adreno GPU gesprochen, welche Hardware Tesselation und Geometry Shading unterstützen wird.


Bluetooth 4.1 und WLAN nach 802.11 ac Unterstützung gibt es bei beiden 600er Prozessoren. Videos können bei 30 fps auch in 4K-Auflösung aufgezeichnet werden, wer stattdessen auf 1080p ausweicht, kann mit maximal 120 fps aufnehmen. Das Display des Smartphones oder Tablets wird eine maximale Auflösung von 2.560 x 1.600 Pixel (Quad HD) aufweisen können. Via Miracast können außerdem kabellose Displays mit dem FullHD Standard angesteuert werden.Die größten Hoffnungen für Virtual-Reality liegen wohl auf der Oculus Rift, dessen Hersteller im März vergangenen Jahres von Facebook gekauft wurde. Sony ist ebenfalls fleißig dabei, die eigene VR-Brille weiter zu verbessern und eventuell noch 2015 auf den Markt zu bringen. Eine etwas andere Richtung schlägt Samsung ein, deren eigene Gear VR bereits erhältlich ist und in Teilen auf die Technik der Oculus Rift zurückgreift. Bei der Gear VR wird ein kompatibles Samsung Smartphone in die Brille eingeschoben und dient als Haupteinheit für die VR-Einheit.



Einen ganz ähnlichen Weg scheint Apple zu gehen, wenn man das neueste Patent als Grundlage für die Pläne heranzieht. Die Darstellungen im Patent zeigen ebenfalls ein iPhone, welches in eine VR-Brille eingeschoben werden kann. Beide Geräte werden dabei zusammenarbeiten und für den Effekt der virtuellen Realität sorgen. Die Brille selbst wird dabei über eigene Sensoren verfügen und möglicherweise auch über einen Akku, sowie Prozessor und Lautsprecher für die Audioausgabe. Bereits im vergangenen Jahr hat Apple einige neue Mitarbeiter im Bereich für Virtual Reality und Augmented Reality gesucht. Dabei ging es sowohl um virtuelle Oberflächen zur Bedienung, als auch um das Thema Gaming. Unklar ist allerdings noch, welche Pläne man in Cupertino mit diesem Thema wirklich verfolgt.Ein Einstieg von Apple im Bereich VR/AR gilt allerdings als relativ wahrscheinlich, nachdem bereits Google, Facebook und Samsung aktiv geworden sind. Auch Microsoft hat im Rahmen der Windows 10 Präsentation seine eigene Version aus VR- und AR-Brille mit Holo Lens vorgestellt.


Was die allgemeine Systemstabilität der aktuellen Ausgabe von Windows 10 Mobile angeht hat Microsoft eigenen Angaben nach zwar diverse Bugs der letzten Vorabversion ausgemerzt, aber wirklich problemlos und rund scheint diversen Berichten im Netz nach auch der Build 10080 noch nicht zu laufen. Zu den bekannten Ungereimtheiten zählen abstürzende Apps, Darstellungsfehler und andere Fehlfunktionen. Interessierte sollten also davon absehen, die Vorabversion auf einem Smartphone zu installieren, das als täglicher Begleiter benötigt wird. Mit der finalen Fassung von Windows 10 Mobile ist in den kommenden Monaten zu rechnen.Das Motorola Moto G der 2. Generation ist auch nach rund 9 Monaten noch immer eines der besten Smartphones unterhalb der 200-Euro-Marke auf dem Markt. Daher ist es wenig überraschend, dass das Interesse an dem der für dieses Jahr erwarteten Nachfolger groß ist. Für alle Ungeduldigen gibt es jetzt sowohl den ersten konkreten Hinweis auf die Existenz als auch die vermeintlichen technischen Daten der 3. Generation des Moto G. Der Händler Flipkart hatte das Smartphone kurzzeitig auf seiner Webseite gelistet, wie Gadgetraid informierte.


Message déposé le 15.03.2018 à 03:01 - Commentaires (0)


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Mehrere zusätzliche Sicherheitsfeatures mit eingerechnet stehen die Chancen gut, dass die Ankunft von Skylake in diesem Jahr als klarer Fortschritt im Vergleich zur im letzten Jahr vorgestellten, aber erst Anfang 2015 in wirklich großer Stückzahl verfügbaren Broadwell-Familie bewertet werden kann. Insbesondere wenn es um Notebooks, Convertibles, Tablets oder kompakte Mini-PCs geht. Wir rechnen aufgrund Intels Aussagen während des IDF mit genauen Informationen zu einzelnen CPU-Modellen und damit ausgestatteten Geräten in wenigen Wochen im Rahmen der IFA in Berlin.Im kommenden Monat (voraussichtlich am Mittwoch, den 9. September 2015) steht Apples nächstes großes Event an, dessen Hauptattraktion das iPhone 6s sein wird, zu dem bereits fast alles Wichtige gesagt zu sein scheint. Während der Veranstaltung sollen allerdings noch weitere Produkte vorgestellt werden, darunter ein komplett überarbeitetes Modell der Set-Top-Box Apple TV und neue iPads. Besonders die iPad-Familie steht im Fokus der Gerüchteküche, da von Branchenkennern seit langem die Vorstellung eines großen 12,9 Zoll iPads erwarten wird. Wie MacRumors nun berichtet, gibt es neue Hinweise für die Existenz dieses vermeintlichen iPad Pro, aber die Vorstellung auf Apples September-Event ist dennoch unwahrscheinlich.


Dem Artikel von MacRumors nach tauchte in den Log-Dateien des App-Analyse-Unternehmens AppSee ein bislang unbekanntes „iPad6,8“ auf, dessen Bildschirm mit 2732 x 2048 Pixel auflöst. Diese Angaben stimmen mit älteren durchgesickerten Informationen zum iPad Pro überein. Darüber hinaus testet Apple dieses neue iPad-Modell AppSee nach mit dem Betriebssystem iOS 9.1.Da sich derzeit iOS 9.0 und nicht 9.1 in der öffentlichen Beta-Phase befindet, ist die Vermutung naheliegend, dass das iPad Pro auch nicht mit Version 9.0, sondern Version 9.1 ausgeliefert werden soll. Falls diese Annahme jedoch korrekt sein sollte, wäre auch die Vorstellung des großen Tablets neben dem iPhone 6s und dem iPhone 6s Plus im September unwahrscheinlich.


Weiteren Meldungen nach soll Apple den Beginn der Serienproduktion des iPad Pro frühestens für September einplanen. Das zusammen mit den anderen beschriebenen Erkenntnissen legt einen Marktstart des neuen iPad-Modells Ende Oktober oder Anfang November nahe. Es ist also gut möglich, dass Apple doch auch in diesem Jahr wieder ein iPad-Event Mitte Oktober abhalten wird, um dort das iPad Pro zu enthüllen.Welche Neuerungen oder Änderungen iOS 9.1 mitbringen wird ist derzeit völlig unklar. Das iPad Pro soll allerdings einige Hardware-Features mitbringen, die spezielle Anpassungen an Apples Mobilbetriebssystem voraussetzen dürften. Dazu sollen unter anderem ein druckempfindliches Force Touch Display, Unterstützung für die Bedienung mit einem Stylus und ein USB Typ-C Anschluss gehören.Vorausgesetzt all die Berichte rund um das iPad Pro zeichnen ein authentisches Bild wird das neue Modell Apples iPad Line-up erstmals seit der Vorstellung des ersten iPad mini im Jahr 2012 um einen neuen Formfaktor ergänzen. Das Tablet ist mit seinem 12,9 Zoll Display deutlich größer als das iPad Air 2 mit seinem 9,7 Zoll Display und könnte dank neuer Funktionen auch für Unternehmen sehr interessant sein.


Durch die weltweite Verfügbarkeit der Desktop-Editionen von Windows 10 hat Microsofts noch relativ junger digitaler Assistent Cortana innerhalb weniger Wochen den Weg auf Millionen PCs gefunden. Cortana kann Nutzer derzeit beispielsweise an Termine erinnern oder Fragen aus diversen Themenbereichen beantworten, dank Intels Smart Sound Technologie soll die lernfähige und Sprache erkennende Software schon bald aber eine brandneue, sehr interessante Funktion bieten: Die Möglichkeit, den Desktop-PC oder Laptop via Sprachbefehl zu aktivieren. Während seines Developer Forums (IDF) 2015 in San Francisco führte Intel das neue Feature vor.Die Smart Sound Technologie von Intel erlaubt es einem PC, auch im Standby-Betrieb auf Sprachbefehle zu reagieren. Im Fall von Windows 10 mit Cortana bedeutet das also, dass sich durch einen Satz wie „Hey Cortana, starte meinen PC!“ der Rechner aus dem Schlafmodus aufwecken lässt. In dem folgenden Video wird genau das demonstriert.


Datenschützer und Juristen werden jetzt spätestens an dieser Stelle zusammenzucken und berechtigter Weise darauf aufmerksam machen, wie PCs mit der Kombination aus Smart Sound Technologie und Cortana dazu missbraucht werden könnten, Nutzer kontinuierlich zu belauschen. Microsoft wird bei breiter Verfügbarkeit des neuen Features allerdings höchstwahrscheinlich die Möglichkeit anbieten, es an- oder abzuschalten, genau wie schon heute auch andere Parameter von Cortana vom Nutzer selbst festgelegt werden können.Weder Microsoft noch Intel haben sich während des IDF dazu geäußert wann die neue Cortana-Funktion auf ersten PCs im Handel genutzt werden kann. Es ist aber bereits klar, dass es mehr als ein Software-Update braucht, um das Feature zu implementieren, da die Smart Sound Technologie bestimmte Hardware voraussetzen wird.



Microsoft hat zwar im vergangenen Monat das „fertige“ Desktop-Betriebssystem Windows 10 veröffentlicht, aber das bedeutet nicht, dass die Arbeiten an weiteren Updates nicht bereits in vollem Gange sind. Gemäß der Ankündigung, Windows mit dem Erscheinen von Windows 10 als sich kontinuierlich weiterentwickelnden Service zu betrachten, setzt der Redmonder Softwareriese sein Windows Insider Programm fort, um kommende Änderungen und Neuerungen vor einem globalen Rollout an Nutzer zu testen. Kein Monat nach dem Marktstart von Windows 10 können somit registrierte Insider auf dem sogenannten „Fast Ring“ nun erstmals wieder eine frische Vorschauversion ausprobieren und Feedback dazu an Microsoft senden. Die Build-Nummer der neuesten Beta lautet 10525.Anhand der Build-Nummer lässt sich sofort erkennen, dass Microsoft nun genau wie mit Windows 10 Mobile für Smartphones auch mit Windows 10 für PCs einen neuen Entwicklungspfad erreicht hat, der intern als Threshold 2 (TH2) bezeichnet wird und das nächste große Update für alle Windows-10-Editionen darstellt. Auch wenn der Versionssprung vom Ende Juli veröffentlichten „finalen“ Build 10240 auf den Insider-Build 10525 somit relativ groß erscheint, halten sich die Neuerungen – zumindest die kommunizierten – derzeit aber noch in Grenzen.


Die wichtigsten Änderungen des Insider-Build 10525 sind laut Microsoft ein verbessertes Speicher-Management sowie neue Optionen für Nutzer, die Farben der Benutzeroberfläche von Windows 10 zu verändern. Was den zweiten Punkt betrifft, gestattet das Windows-Entwicklerteam aufgrund von Anwender-Feedback nun beispielsweise wieder, dass eine ganz bestimmte Farbe für die Titelleiste in Programmfenstern festgelegt wird. Zudem testet das Team eine neue Standard-Farbe mit dem neuen Build 10525.Eine wichtige Änderung für Windows 10 scheint das verbesserte Speicher-Management zu sein. Dank einer grundlegenden Überarbeitung dieses Aspekts von Windows 10 werden ab sofort ungenutzte Speicherbereiche komprimiert, wenn der zur Verfügung stehende Arbeitsspeicher knapp wird, anstatt diese auf die Festplatte auszulagern. Dadurch sollen Prozesse im Allgemeinen weniger Speicher benötigen und somit auch mehr Programme im Speicher gehalten werden können. Außerdem verspricht Microsoft eine Beschleunigung des gesamten Systems durch eine Verringerung der Abhängigkeit des Speicher-Managements von der Windows-Auslagerungsdatei.


Build 10525 wäre aber natürlich keine richtige Insider-Preview, wenn darin nicht auch wieder ein paar bekannte Fehler enthalten wären. Laut Microsoft lässt sich derzeit darin die Mobile-Hotspot-Funktion nicht nutzen und zusätzliche Sprachpakete sind vorerst nicht verfügbar. Erst im Lauf der Woche sollen zusätzliche Sprachpakete für die aktuelle Vorabversion wieder bereitgestellt werden. Davon abgesehen benötigt die Filme- und Fernseh-App ein Update, um Probleme bei der Videowiedergabe zu beseitigen.Notebooks, Tablets und PCs, die den bekannten Markennamen Vaio tragen, werden im kommenden Oktober wieder auf die internationale Bühne zurückkehren, vorerst aber noch beschränkt auf den US-amerikanischen und brasilianischen Markt. Das gab die nun unabhängige Vaio Corporation beziehungsweise deren Eigentümer (Japan Industrial Partners, kurz JIP), jetzt bekannt.


GE62 Apache Pro und GT72 Dominator Pro G: Auch das 15,6- respektive 17,3-Zoll-Notebook hat MSI mit diversen "Heroes of the Storm"-Motiven verziert.

Das leistungsstärkste Modell unter den "Heroes of the Storm"-Notebooks ist das MSI GT80S Titan SLI. Das 18,4 Zoll Gerät wartet namensgebend mit zwei GeForce GTX 980M im SLI-Verbund auf, denen die übertaktbare Quad-Core-CPU Intel Core i7-6820HK zur Seite steht. Zur Ausstattung gehören außerdem unter anderem 32 Gigabyte DDR4-RAM, Super-RAID-4 (2x 128 Gigabyte SSDs mit PCIe 3.0 NVMe Technik), ein USB 3.1 Typ-C Anschluss sowie Killer-Netzwerkkarten und eine beleuchtete SteelSeries-Gaming-Tastatur. Als Betriebssystem kommt Windows 10 Home zum Einsatz.Sowohl beim GT72 Dominator Pro G als auch beim GE62 Apache Pro hingegen handelt es sich um kleinere und nicht ganz so leistungsfähige Gaming-Boliden, die allerdings nichtsdestotrotz ebenfalls mit High-End-Technik und Windows 10 auftrumpfen können.



MSI wird das GT80 Titan SLI, das GT72 Dominator Pro G und das GE62 Apache Pro in der neuen "Heroes of the Storm Edition" ab Mitte November in Deutschland, Österreich und der Schweiz im Handel anbieten. Der empfohlene Verkaufspreis des Herstellers für das größte Modell beträgt 4149 Euro, für den 17,3-Zöller werden 2799 Euro fällig und das 15,6-Zoll-Notebook schließlich kostet 1799 Euro.Microsoft liefert nun die finale Fassung des großen Herbst-Updates (Threshold 2) für Windows 10 an Windows Insider im Slow Ring aus. Die Build-Nummer lautet 10586. Somit steht fest, dass die Veröffentlichung für sämtliche Windows 10 Nutzer, die nicht am Windows Insider Programm teilnehmen, nun unmittelbar bevorsteht.


Microsoft selbst hat den exakten Veröffentlichungstermin des Threshold 2 Updates für alle Windows 10 PCs bislang noch nicht bekanntgegeben. Es ist jedoch aufgrund diverser Berichte sehr wahrscheinlich, dass es am kommenden Donnerstag, den 12. November 2015 soweit sein wird. An dem Tag solll auch für die Xbox One eine große Aktualisierung ausgeliefert werden, mit der die Konsole unter anderem den Windows 10 Kern erhält. Irgendwie passend ist außerdem, dass das Surface Pro 4 ab Ende dieser Woche in Deutschland und mehreren anderen Ländern erhältlich ist.Die Freigabe des Build 10586 der Windows 10 Insider Preview im Slow Ring folgt auf die Veröffentlichung derselben Version für Tester im Fast Ring während der vergangenen Woche. Microsoft stellt im Slow Ring grundsätzlich nur Builds zum Download bereit, die ohne schwerwiegende Fehler oder Stabilitätsprobleme auskommen. Das zusammen mit dem durchgesickerten Update-Zeitplan Microsofts lässt im Grunde keine Zweifel mehr an der baldigen breiten Verfügbarkeit der umfangreichen Aktualisierung. Im Zusammenhang mit der aktuellen Windows Insider Preview stehenden offiziellen Blogbeitrag nennt Microsoft entsprechend keine gravierenden Problem mehr, sondern führt lediglich diverse Bugfixes und allgemeine Verbesserungen auf.


Message déposé le 02.03.2018 à 03:30 - Commentaires (0)


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