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Links sitzen ein USB-Typ-C-Anschluss, ein Micro-HDMI-Ausgang und ein USB-3.1-Port. Zum Aufladen kommt leider nicht USB-C zum Einsatz, dafür gibt es ein Netzteil mit proprietärem Stecker, das auf der rechten Seite eingestöpselt wird. Links vom Anschluss für das Netzteil finden sich ein microSD-Kartenslot, ein weiterer USB-3.1-Anschluss und außerdem noch ein Kopfhörerausgang.



Bild: Techstage

Mit seinem gut verarbeiteten Aluminiumgehäuse wirkt das Primebook edel.

Das Display lässt sich weit nach hinten neigen, die Stereo-Lautsprecher scheint der Hersteller irgendwo zwischen Gehäuse und Bildschirmscharnier untergebracht zu haben. Zumindest finden sich nirgendwo sichtbare Speaker-Öffnungen und der Sound tönt aus Richtung der Verbindung zwischen Display und Laptop-Unterteil. Unten sind vier rutschfeste Gummifüße angebracht, außerdem gibt es dort einen leicht zugänglichen Erweiterungsslot für ein M.2-SSD-Modul. Was Optik und Haptik angeht, kann das Primebook von Trekstore bei uns schon mal punkten: Wer den Preis des Laptops nicht kennt, der würde wohl eher auf 1000 als auf 350 Euro tippen.


Trekstor Primebook P14: Ausstattung

Das Primebook gibt es in Varianten mit Pentium-N4200-Prozessor und mit Celeron-N3350-Prozessor, außerdem kann der Käufer auf Wunsch zum Standardspeicher von 64 GByte eine zusätzliche SSD mit Kapazitäten von 64, 128 oder 256 GByte gleich mitbestellen. Dementsprechend teurer ist das Laptop dann. Wir hatten das Primebook P14 mit Pentium-N4200-Prozessor im Test, dessen aktueller Straßenpreis 380 Euro beträgt. Die Celeron-Variante gibt es schon ab 350 Euro. An Arbeitsspeicher gibt es beim Primebook 4 GByte.


Im WLAN funkt das Primebook nach 802.11 b, g, n und ac im 2,4-GHz- und 5-GHz-Frequenzband, zur Verbindung mit anderen Geräten gibt es Bluetooth in Version 4.2. Zur weiteren Ausstattung gehören ein 5500-mAh-Akku mit einer Spannung von 7,6 Volt und ein Fingerabdrucksensor, der im Touchpad untergebracht ist.


Ein Ultrabook für nur 350 Euro? Trekstor bietet mit seinem Primebook genau das – und macht dabei einen überraschend guten Job. Wo die Stärken und die Schwächen des günstigen Notebooks liegen, zeigen wir Euch im Test.


Trekstor Primebook P14: Design und Verarbeitung

Die Definition eines Ultrabooks ist ein möglichst dünner und leichter Laptop mit ordentlicher Akkulaufzeit, guter Leistung und Intel-Prozessor. In der Regel liegen solche Geräte in der Preislage um die 1000 Euro und aufwärts, das Trekstore Primebook hingegen bekommt man schon ab 350 Euro. Optisch und haptisch merkt man dies dem Laptop schon mal nicht an: Das Aluminium-Gehäuse wirkt edel, ist gut verarbeitet und für ein 14-Zoll-Gerät verhältnismäßig kompakt und leicht. Die Abmessungen betragen 332 × 220 × 14,7 Millimeter bei einem Gewicht von knapp 1400 Gramm.


Links sitzen ein USB-Typ-C-Anschluss, ein Micro-HDMI-Ausgang und ein USB-3.1-Port. Zum Aufladen kommt leider nicht USB-C zum Einsatz, dafür gibt es ein Netzteil mit proprietärem Stecker, das auf der rechten Seite eingestöpselt wird. Links vom Anschluss für das Netzteil finden sich ein microSD-Kartenslot, ein weiterer USB-3.1-Anschluss und außerdem noch ein Kopfhörerausgang.


Mit seinem gut verarbeiteten Aluminiumgehäuse wirkt das Primebook edel.

Das Display lässt sich weit nach hinten neigen, die Stereo-Lautsprecher scheint der Hersteller irgendwo zwischen Gehäuse und Bildschirmscharnier untergebracht zu haben. Zumindest finden sich nirgendwo sichtbare Speaker-Öffnungen und der Sound tönt aus Richtung der Verbindung zwischen Display und Laptop-Unterteil. Unten sind vier rutschfeste Gummifüße angebracht, außerdem gibt es dort einen leicht zugänglichen Erweiterungsslot für ein M.2-SSD-Modul. Was Optik und Haptik angeht, kann das Primebook von Trekstore bei uns schon mal punkten: Wer den Preis des Laptops nicht kennt, der würde wohl eher auf 1000 als auf 350 Euro tippen.


Trekstor Primebook P14: Ausstattung

Das Primebook gibt es in Varianten mit Pentium-N4200-Prozessor und mit Celeron-N3350-Prozessor, außerdem kann der Käufer auf Wunsch zum Standardspeicher von 64 GByte eine zusätzliche SSD mit Kapazitäten von 64, 128 oder 256 GByte gleich mitbestellen. Dementsprechend teurer ist das Laptop dann. Wir hatten das Primebook P14 mit Pentium-N4200-Prozessor im Test, dessen aktueller Straßenpreis 380 Euro beträgt. Die Celeron-Variante gibt es schon ab 350 Euro. An Arbeitsspeicher gibt es beim Primebook 4 GByte.



Im WLAN funkt das Primebook nach 802.11 b, g, n und ac im 2,4-GHz- und 5-GHz-Frequenzband, zur Verbindung mit anderen Geräten gibt es Bluetooth in Version 4.2. Zur weiteren Ausstattung gehören ein 5500-mAh-Akku mit einer Spannung von 7,6 Volt und ein Fingerabdrucksensor, der im Touchpad untergebracht ist.


Das Trekstore Primebook ist ein günstiger Office-Laptop in edlem Gewand mit guter Akkulaufzeit und ansehnlichem Bildschirm. Die Möglichkeit, den internen Speicher unkompliziert aufrüsten zu können, ist ein weiterer großer Pluspunkt. Dementsprechend ist der Preis von ab 350 Euro in unseren Augen auch sehr gut.


Ähnlich ausgestattete Alternativen in dieser Preisklasse kennen wir aktuell nicht, abgesehen vom Chuwi Lapbook Air 14.1 (Testbericht). Das Gerät konnte uns im Test auch überzeugen, unter anderem wegen der beleuchteten Tastatur, die man bei Geräten unterhalb 1000 Euro in der Regel nicht findet. Der Käufer muss beim Chuwi-Laptop allerdings mit einer QWERTY-Tastatur leben, und wenn er ihn zu einem Preis um die 300 Euro haben möchte, über einen China-Shop importieren. Bei Amazon kostet das Gerät aktuell um die 430 Euro, in unseren Augen jedoch auch kein schlechter Preis für das Gebotene.



Die Zellen in den Akkus deutscher Elektroautos kommen bislang ausschließlich aus dem asiatischen Raum. Doch eine europäische Batterieallianz soll das nun ändern.


icht vom Wohlwollen des Bäckers hängt es ab, ob wir ausreichend Brot erhalten, sondern davon, dass er seine eigenen Interessen wahrnimmt. Diese vor fast 250 Jahren formulierte Erkenntnis des Ökonomen Adam Smith sollte eigentlich dafür sorgen, dass ausreichend Akkus zur Verfügung stehen, wenn die Menschen sich in Scharen dem Elektroauto zuwenden. Trotzdem will die Europäische Union nun eine Allianz für die Batterieproduktion aufbauen. „Der Zusammenschluss bündelt künftig nach dem Vorbild des Flugzeugbauers Airbus die europäischen Kapazitäten für die Produktion leistungsfähiger Energiespeicher“, heißt es in einer Stellungnahme der deutschen Bundesregierung. Industriepolitische Maßnahmen dieser Größenordnung, die einen heftigen Markteingriff darstellen, bedürfen einer besonderen Rechtfertigung. Doch worin besteht die?


Produktion einer Zelle

Es lohnt sich, zunächst ein wenig Ordnung in die Begriffsvielfalt zu bringen. In der öffentlichen Diskussion geht es ausschließlich um die Produktion der Batteriezellen, jener Einheiten also, in denen die elektrochemische Speicherung stattfindet. Sie werden nach der Herstellung zu sogenannten Batteriemodulen verschaltet und die Module dann mit Überwachungselektronik und Kühlsystem in einem Gehäuse zu einem Akku zusammengefügt. In den Zellen heutiger Lithium-Ionen-Akkus stecken rund 80 Prozent der gesamten Wertschöpfung – unabhängig von der Bauform. Es gibt drei verschiedene Zelltypen, die sich bislang im automobilen Dauereinsatz bewährt haben: erstens Rundzellen in zylindrischer Form, abgeleitet von Laptop-Akkus, zweitens prismatische Zellen, die in der Regel gar nicht die Form eines Prismas, sondern eines Quaders mit abgerundeten Ecken haben, und drittens flache Pouchzellen, bei denen die aktiven Schichten gestapelt und in einer flexiblen Folie verschweißt werden.



Message déposé le 22.03.2018 à 03:41 - Commentaires (0)




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