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Mehrere zusätzliche Sicherheitsfeatures mit eingerechnet stehen die Chancen gut, dass die Ankunft von Skylake in diesem Jahr als klarer Fortschritt im Vergleich zur im letzten Jahr vorgestellten, aber erst Anfang 2015 in wirklich großer Stückzahl verfügbaren Broadwell-Familie bewertet werden kann. Insbesondere wenn es um Notebooks, Convertibles, Tablets oder kompakte Mini-PCs geht. Wir rechnen aufgrund Intels Aussagen während des IDF mit genauen Informationen zu einzelnen CPU-Modellen und damit ausgestatteten Geräten in wenigen Wochen im Rahmen der IFA in Berlin.Im kommenden Monat (voraussichtlich am Mittwoch, den 9. September 2015) steht Apples nächstes großes Event an, dessen Hauptattraktion das iPhone 6s sein wird, zu dem bereits fast alles Wichtige gesagt zu sein scheint. Während der Veranstaltung sollen allerdings noch weitere Produkte vorgestellt werden, darunter ein komplett überarbeitetes Modell der Set-Top-Box Apple TV und neue iPads. Besonders die iPad-Familie steht im Fokus der Gerüchteküche, da von Branchenkennern seit langem die Vorstellung eines großen 12,9 Zoll iPads erwarten wird. Wie MacRumors nun berichtet, gibt es neue Hinweise für die Existenz dieses vermeintlichen iPad Pro, aber die Vorstellung auf Apples September-Event ist dennoch unwahrscheinlich.


Dem Artikel von MacRumors nach tauchte in den Log-Dateien des App-Analyse-Unternehmens AppSee ein bislang unbekanntes „iPad6,8“ auf, dessen Bildschirm mit 2732 x 2048 Pixel auflöst. Diese Angaben stimmen mit älteren durchgesickerten Informationen zum iPad Pro überein. Darüber hinaus testet Apple dieses neue iPad-Modell AppSee nach mit dem Betriebssystem iOS 9.1.Da sich derzeit iOS 9.0 und nicht 9.1 in der öffentlichen Beta-Phase befindet, ist die Vermutung naheliegend, dass das iPad Pro auch nicht mit Version 9.0, sondern Version 9.1 ausgeliefert werden soll. Falls diese Annahme jedoch korrekt sein sollte, wäre auch die Vorstellung des großen Tablets neben dem iPhone 6s und dem iPhone 6s Plus im September unwahrscheinlich.


Weiteren Meldungen nach soll Apple den Beginn der Serienproduktion des iPad Pro frühestens für September einplanen. Das zusammen mit den anderen beschriebenen Erkenntnissen legt einen Marktstart des neuen iPad-Modells Ende Oktober oder Anfang November nahe. Es ist also gut möglich, dass Apple doch auch in diesem Jahr wieder ein iPad-Event Mitte Oktober abhalten wird, um dort das iPad Pro zu enthüllen.Welche Neuerungen oder Änderungen iOS 9.1 mitbringen wird ist derzeit völlig unklar. Das iPad Pro soll allerdings einige Hardware-Features mitbringen, die spezielle Anpassungen an Apples Mobilbetriebssystem voraussetzen dürften. Dazu sollen unter anderem ein druckempfindliches Force Touch Display, Unterstützung für die Bedienung mit einem Stylus und ein USB Typ-C Anschluss gehören.Vorausgesetzt all die Berichte rund um das iPad Pro zeichnen ein authentisches Bild wird das neue Modell Apples iPad Line-up erstmals seit der Vorstellung des ersten iPad mini im Jahr 2012 um einen neuen Formfaktor ergänzen. Das Tablet ist mit seinem 12,9 Zoll Display deutlich größer als das iPad Air 2 mit seinem 9,7 Zoll Display und könnte dank neuer Funktionen auch für Unternehmen sehr interessant sein.


Durch die weltweite Verfügbarkeit der Desktop-Editionen von Windows 10 hat Microsofts noch relativ junger digitaler Assistent Cortana innerhalb weniger Wochen den Weg auf Millionen PCs gefunden. Cortana kann Nutzer derzeit beispielsweise an Termine erinnern oder Fragen aus diversen Themenbereichen beantworten, dank Intels Smart Sound Technologie soll die lernfähige und Sprache erkennende Software schon bald aber eine brandneue, sehr interessante Funktion bieten: Die Möglichkeit, den Desktop-PC oder Laptop via Sprachbefehl zu aktivieren. Während seines Developer Forums (IDF) 2015 in San Francisco führte Intel das neue Feature vor.Die Smart Sound Technologie von Intel erlaubt es einem PC, auch im Standby-Betrieb auf Sprachbefehle zu reagieren. Im Fall von Windows 10 mit Cortana bedeutet das also, dass sich durch einen Satz wie „Hey Cortana, starte meinen PC!“ der Rechner aus dem Schlafmodus aufwecken lässt. In dem folgenden Video wird genau das demonstriert.


Datenschützer und Juristen werden jetzt spätestens an dieser Stelle zusammenzucken und berechtigter Weise darauf aufmerksam machen, wie PCs mit der Kombination aus Smart Sound Technologie und Cortana dazu missbraucht werden könnten, Nutzer kontinuierlich zu belauschen. Microsoft wird bei breiter Verfügbarkeit des neuen Features allerdings höchstwahrscheinlich die Möglichkeit anbieten, es an- oder abzuschalten, genau wie schon heute auch andere Parameter von Cortana vom Nutzer selbst festgelegt werden können.Weder Microsoft noch Intel haben sich während des IDF dazu geäußert wann die neue Cortana-Funktion auf ersten PCs im Handel genutzt werden kann. Es ist aber bereits klar, dass es mehr als ein Software-Update braucht, um das Feature zu implementieren, da die Smart Sound Technologie bestimmte Hardware voraussetzen wird.



Microsoft hat zwar im vergangenen Monat das „fertige“ Desktop-Betriebssystem Windows 10 veröffentlicht, aber das bedeutet nicht, dass die Arbeiten an weiteren Updates nicht bereits in vollem Gange sind. Gemäß der Ankündigung, Windows mit dem Erscheinen von Windows 10 als sich kontinuierlich weiterentwickelnden Service zu betrachten, setzt der Redmonder Softwareriese sein Windows Insider Programm fort, um kommende Änderungen und Neuerungen vor einem globalen Rollout an Nutzer zu testen. Kein Monat nach dem Marktstart von Windows 10 können somit registrierte Insider auf dem sogenannten „Fast Ring“ nun erstmals wieder eine frische Vorschauversion ausprobieren und Feedback dazu an Microsoft senden. Die Build-Nummer der neuesten Beta lautet 10525.Anhand der Build-Nummer lässt sich sofort erkennen, dass Microsoft nun genau wie mit Windows 10 Mobile für Smartphones auch mit Windows 10 für PCs einen neuen Entwicklungspfad erreicht hat, der intern als Threshold 2 (TH2) bezeichnet wird und das nächste große Update für alle Windows-10-Editionen darstellt. Auch wenn der Versionssprung vom Ende Juli veröffentlichten „finalen“ Build 10240 auf den Insider-Build 10525 somit relativ groß erscheint, halten sich die Neuerungen – zumindest die kommunizierten – derzeit aber noch in Grenzen.


Die wichtigsten Änderungen des Insider-Build 10525 sind laut Microsoft ein verbessertes Speicher-Management sowie neue Optionen für Nutzer, die Farben der Benutzeroberfläche von Windows 10 zu verändern. Was den zweiten Punkt betrifft, gestattet das Windows-Entwicklerteam aufgrund von Anwender-Feedback nun beispielsweise wieder, dass eine ganz bestimmte Farbe für die Titelleiste in Programmfenstern festgelegt wird. Zudem testet das Team eine neue Standard-Farbe mit dem neuen Build 10525.Eine wichtige Änderung für Windows 10 scheint das verbesserte Speicher-Management zu sein. Dank einer grundlegenden Überarbeitung dieses Aspekts von Windows 10 werden ab sofort ungenutzte Speicherbereiche komprimiert, wenn der zur Verfügung stehende Arbeitsspeicher knapp wird, anstatt diese auf die Festplatte auszulagern. Dadurch sollen Prozesse im Allgemeinen weniger Speicher benötigen und somit auch mehr Programme im Speicher gehalten werden können. Außerdem verspricht Microsoft eine Beschleunigung des gesamten Systems durch eine Verringerung der Abhängigkeit des Speicher-Managements von der Windows-Auslagerungsdatei.


Build 10525 wäre aber natürlich keine richtige Insider-Preview, wenn darin nicht auch wieder ein paar bekannte Fehler enthalten wären. Laut Microsoft lässt sich derzeit darin die Mobile-Hotspot-Funktion nicht nutzen und zusätzliche Sprachpakete sind vorerst nicht verfügbar. Erst im Lauf der Woche sollen zusätzliche Sprachpakete für die aktuelle Vorabversion wieder bereitgestellt werden. Davon abgesehen benötigt die Filme- und Fernseh-App ein Update, um Probleme bei der Videowiedergabe zu beseitigen.Notebooks, Tablets und PCs, die den bekannten Markennamen Vaio tragen, werden im kommenden Oktober wieder auf die internationale Bühne zurückkehren, vorerst aber noch beschränkt auf den US-amerikanischen und brasilianischen Markt. Das gab die nun unabhängige Vaio Corporation beziehungsweise deren Eigentümer (Japan Industrial Partners, kurz JIP), jetzt bekannt.


GE62 Apache Pro und GT72 Dominator Pro G: Auch das 15,6- respektive 17,3-Zoll-Notebook hat MSI mit diversen "Heroes of the Storm"-Motiven verziert.

Das leistungsstärkste Modell unter den "Heroes of the Storm"-Notebooks ist das MSI GT80S Titan SLI. Das 18,4 Zoll Gerät wartet namensgebend mit zwei GeForce GTX 980M im SLI-Verbund auf, denen die übertaktbare Quad-Core-CPU Intel Core i7-6820HK zur Seite steht. Zur Ausstattung gehören außerdem unter anderem 32 Gigabyte DDR4-RAM, Super-RAID-4 (2x 128 Gigabyte SSDs mit PCIe 3.0 NVMe Technik), ein USB 3.1 Typ-C Anschluss sowie Killer-Netzwerkkarten und eine beleuchtete SteelSeries-Gaming-Tastatur. Als Betriebssystem kommt Windows 10 Home zum Einsatz.Sowohl beim GT72 Dominator Pro G als auch beim GE62 Apache Pro hingegen handelt es sich um kleinere und nicht ganz so leistungsfähige Gaming-Boliden, die allerdings nichtsdestotrotz ebenfalls mit High-End-Technik und Windows 10 auftrumpfen können.



MSI wird das GT80 Titan SLI, das GT72 Dominator Pro G und das GE62 Apache Pro in der neuen "Heroes of the Storm Edition" ab Mitte November in Deutschland, Österreich und der Schweiz im Handel anbieten. Der empfohlene Verkaufspreis des Herstellers für das größte Modell beträgt 4149 Euro, für den 17,3-Zöller werden 2799 Euro fällig und das 15,6-Zoll-Notebook schließlich kostet 1799 Euro.Microsoft liefert nun die finale Fassung des großen Herbst-Updates (Threshold 2) für Windows 10 an Windows Insider im Slow Ring aus. Die Build-Nummer lautet 10586. Somit steht fest, dass die Veröffentlichung für sämtliche Windows 10 Nutzer, die nicht am Windows Insider Programm teilnehmen, nun unmittelbar bevorsteht.


Microsoft selbst hat den exakten Veröffentlichungstermin des Threshold 2 Updates für alle Windows 10 PCs bislang noch nicht bekanntgegeben. Es ist jedoch aufgrund diverser Berichte sehr wahrscheinlich, dass es am kommenden Donnerstag, den 12. November 2015 soweit sein wird. An dem Tag solll auch für die Xbox One eine große Aktualisierung ausgeliefert werden, mit der die Konsole unter anderem den Windows 10 Kern erhält. Irgendwie passend ist außerdem, dass das Surface Pro 4 ab Ende dieser Woche in Deutschland und mehreren anderen Ländern erhältlich ist.Die Freigabe des Build 10586 der Windows 10 Insider Preview im Slow Ring folgt auf die Veröffentlichung derselben Version für Tester im Fast Ring während der vergangenen Woche. Microsoft stellt im Slow Ring grundsätzlich nur Builds zum Download bereit, die ohne schwerwiegende Fehler oder Stabilitätsprobleme auskommen. Das zusammen mit dem durchgesickerten Update-Zeitplan Microsofts lässt im Grunde keine Zweifel mehr an der baldigen breiten Verfügbarkeit der umfangreichen Aktualisierung. Im Zusammenhang mit der aktuellen Windows Insider Preview stehenden offiziellen Blogbeitrag nennt Microsoft entsprechend keine gravierenden Problem mehr, sondern führt lediglich diverse Bugfixes und allgemeine Verbesserungen auf.


Message déposé le 02.03.2018 à 03:30 - Commentaires (0)




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