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Schließlich kommen wir noch zur ältesten Windows 10 Hauptversion - Build 10240 -, die im Juli 2015 veröffentlicht worden ist. Es dürfte nicht mehr allzu viele Privatnutzer geben, die diese Ausgabe im Einsatz haben, aber bei Unternehmen sieht die Sache anders aus, weshalb Microsoft auch weiterhin Updates speziell dafür ausliefern muss. Die neueste Build trägt hier die Versionsnummer 10240.17146 und bringt folgende Änderungen mit:

Improved reliability of Windows graphics device interface (GDI).



Security updates to Microsoft Edge, Internet Explorer 11, kernel-mode drivers, Microsoft Graphics Component, Windows registry, and diagnostic hub.

Wie Microsoft heute ankündigte, wird das Augmented Reality (AR) Headset HoloLens ab nächstem Monat auf weiteren Märkten außerhalb der USA und Kanada erhältlich sein. Der US-Softwareriese plant, HoloLens in Australien, Frankreich, Großbritannien, Deutschland, Irland und Neuseeland verfügbar zu machen. Vorbestellungen werden in den genannten Ländern ab sofort akzeptiert, die Auslieferung soll dann ab Ende November 2016 beginnen.


Microsoft hatte HoloLens nach der ersten Enthüllung zunächst für eine ziemlich lange Zeit ausschließlich unter streng kontrollierten Bedingungen gezeigt, gefolgt von einem Zeitraum, in dem das AR-Headset nur in den USA in relativ limitierter Stückzahl von Entwicklern erworben werden konnte. Über den Kurs der letzten Monate wurde die Verfügbarkeit des Geräts aber Zug um Zug ausgeweitet. Seit August kann HoloLens in den USA und Kanada im Grunde von jedem Interessierten (aber limitiert auf fünf Exemplare) über den Microsoft Online Store geordert werden - vorausgesetzt 3000 US-Dollar beziehungsweise 4000 Kanadische Dollar pro Einheit liegen dafür auf dem Konto bereit. Microsofts Fokus der gesamten AR-Erfahrung liegt derzeit jedoch unmissverständlich auf der Entwicklergemeinde und dem Unternehmenseinsatz.


Zu den Plänen Microsofts, HoloLens über die sechs neuen Märkte hinaus international verfügbar zu machen, ist bislang noch nichts bekannt. Allerdings gilt es als sicher, dass das Unternehmen im Laufe der Zeit weitere Regionen mit seinem Headset versorgen wird.

In den vergangen rund eineinhalb Jahren hat Microsoft jedenfalls schon einiges an Public Relations Arbeit geleistet und zusammen mit mehreren großen Unternehmen Features von HoloLens in Firmenabläufe implementiert. Als Beispiele nennen die Redmonder unter anderem den schwedischen Autohersteller Volvo, die das AR-Headset dazu nutzen wollen, Kunden eine völlig neue Erfahrung beim Fahrzeugkauf zu bieten, den deutschen Industriekonzern thyssenkrupp, der Fahrstuhl-Service-Techniker mit dem Headset ausrüstet sowie der NASA, die HoloLens unter anderem auf der Raumstation ISS einsetzen.

Abgesehen von all diesen Informationen darf wohl erwartet werden, dass Microsoft im Rahmen seines anstehenden Herbst-Events Ende Oktober auch etwas Neues zu HoloLens zu berichten haben wird.

HP hat heute drei neue PC-Produkte aus den Modellreihen Envy und Spectre angekündigt. Das Highlight unter den Neuvorstellungen ist die dritte Generation des Spectre x360. So ist das Convertible-Notebook ab sofort nicht nur mit einem Intel Core Prozessor der 7. Generation alias Kaby Lake ausgestattet, sondern wartet auch mit einem überarbeiteten Chassis-Design, Thunderbolt 3 und einem größeren Akku auf.



Das neue Spectre x360 ist dank der verbesserten Gehäusekonstruktion den Herstellerangaben nach kompakter und auch leichter geworden. Konkret bedeutet dies, dass sich die dritte Generation im direkten Vergleich mit dem Vorgängermodell 2 Millimeter dünner (13,8 Millimeter an der dicksten Stelle), beachtliche 20 Millimeter schmäler und 160 Gramm leichter präsentiert. Trotz der reduzierten Abmessungen bringt HP einen 57,8 Wh anstelle eines 56 Wh Akkus in dem Chassis unter, was in Kombination mit den im Vergleich zu Skylake etwas energieeffizient arbeitenden Kaby Lake Prozessoren zu einer um 25 Prozent längeren Akkulaufzeit unter Windows 10 führen soll.

Weitere wichtige neue Features des Spectre x360 sind zwei USB Typ-C Ports mit Unterstützung für den schnellen Thunderbolt 3 Schnittstellenstandard sowie eine Infrarotkamera, die die biometrische Authentifizierung des Nutzer via Windows Hello erlaubt. Außerdem neu ist die nun verbaute, pfeilschnelle NVMe PCIe SSD (bis zu 1 Terabyte Speicherkapazität) sowie die integrierte Schnellladetechnologie, durch die ein komplett entleerter Akku nach rund 90 Minuten Ladezeit wieder 90 Prozent seiner Kapazität zur Verfügung stellen soll.


Einen kleinen Rückschritt scheint sich HP beim neuen Spectre x360 aber hinsichtlich des Displays erlaubt zu haben. Während das Vorgängermodell mit einem Touchscreen erworben werden konnte, das entweder mit 1920 x 1080 Pixel oder mit 3200 x 1800 Pixel auflöste, wird beim aktuellen Modell offenbar nur noch die 13,3 Zoll große Full-HD-Option angeboten. In Sachen Akkulaufzeit dürfte das aber natürlich ebenso einen sehr positiven Effekt haben.

Das neue Spectre x360 ist in den USA ab sofort zu Preisen ab 1050 US-Dollar erhältlich. Hierzulande strebt HP einen Verkaufsstart Anfang November zum Preis von mindesten 1299 Euro an.



Eine weitere der HP-Neuvorstellungen des Tages kommt aus der Envy-Familie. Es handelt sich dabei um eine aktualisierte Version des schicken Notebooks Envy 13, welches nun ebenfalls mit Kaby Lake Prozessor aufwarten kann. Im direkten Vergleich mit dem neuen Spectre x360 ist das Envy 13 zwar günstiger, allerdings auch etwas größer und schwerer (1,50 Kilogramm), und es bietet weder die für Windows Hello geeignete Kamera noch ein Touchscreen oder die Thunderbolt 3 Schnittstellen.

Neben einem Dual-Core-Prozessor der Kaby Lake Familie verbaut HP im neuen Envy 13 ein 13,3 Zoll großes Full-HD-Display, bis zu 16 Gigabyte RAM, eine schnelle NVMe PCIe SSD (bis zu 1 Terabyte) und ein einen 57,8 Wh Akku. Letzterer dafür sorgen, dass das Notebook in etwa dieselbe Akkulaufzeit unter Windows 10 erreicht als das Spectre x360, nämlich rund 14 Stunden.

LautHP wird das Envy 13 in den USA ab dem 26. Oktober im Handel zu finden sein. Die Preisen beginnen dort bei rund 850 US-Dollar. Im deutschen Handel wird der Hersteller das neue Notebook hingegen erst Mitte oder Ende November zu Preisen ab 899 Euro vertreiben.



Das dritte neue HP-Produkt kommt ebenfalls aus der Envy Reihe, ist aber kein Notebook oder Convertible, sondern ein eleganter All-in-One-PC mit 27 Zoll großem Display, dessen Auflösung bei 2560 x 1440 Pixel liegt. Angetrieben wird das Windows 10 Desktop-System von einem Intel Quad-Core-Prozessor der Skylake-Generation (Desktop-Chips der Kaby Lake Familie werden erst im nächsten in größerer Stückzahl verfügbar sein), dem 16 Gigabyte RAM und eine Kombination aus klassischer Festplatte (bis zu 2 Terabyte Speicherkapazität) plus NVMe PCIe SSD (bis zu 256 Gigabyte) zur Seite stehen.

Die weitern Ausstattungshighlights des neuen Envy All-in-One sind eine an der oberen Display-Kante ausklappbare Infrarot-Webcam, die Windows Hello Unterstützung ermöglich, USB Typ-C Ports mit Thunderbolt 3 und eine dedizierte Grafikeinheit in Form der Nvidia GeForce GTX 950M.



HP will in den USA mit dem Verkauf des Envy All in One 27 im Laufe dieses Monats beginnen. Die Preise beginnen dort bei rund 1300 US-Dollar. Für Deutschland plant HP den Marktstart nicht vor Januar 2017 und es werden dann auch nur die teureren Konfigurationen zu Preisen ab 1999 Euro erhältlich sein.

Neben dem Xperia X Compact wurde auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin vor allem das Sony Xperia XZ gefeiert. Nach einer langen Durststrecke hat das japanische Unternehmen auf der Messe im September sein neues High-End Smartphone vorgestellt. Heute, knapp einen Monat später, darf nun auch Otto Normalverbraucher zuschlagen. Dafür müssen aktuell je nach Online-Shop zwischen 650 Euro und 700 Euro ausgegeben werden. Doch mit welchen technischen Argumenten möchte Sony uns locken?

Wie seine Vorgänger setzt auch das Sony Xperia XZ auf eine hochauflösende Hauptkamera an der Rückseite des Google Android 6.0 Marshmallow Smartphones. Die Auflösung beträgt 23 Megapixel samt 24mm Weitwinkel-Objektiv und f/2.0 Blende. An der Front werden ebenso hochauflösende 13 Megapixel für Selfies und Videotelefonate geboten. Den Hauptantrieb übernimmt der Qualcomm Snapdragon 820 Prozessor mit bis zu 2,15 GHz und seine integrierte Adreno 530 Grafikeinheit. Hinzu kommen 3 GB DDR4 Arbeitsspeicher und ein mit MicroSD-Karten erweiterbarer 32 GB Flash-Speicher.


Das 5,2 Zoll Display des Sony Xperia XZ zeigt eine Auflösung von klassischen 1.920 x 1.080 Pixel (FullHD). Daraus resultiert eine Pixeldichte von 424 ppi. Gefunkt wird wahlweise über 4G LTE Advanced, WLAN-ac und Bluetooth 4.2. Ebenso beherrscht das Smartphone NFC sowie GPS. Der fest verbaute Akku kommt mit einer Kapazität von 2.900 mAh und Nano-SIM Karten können einzeln eingesetzt werden. Bei einem Gewicht von 161 Gramm zeigt sich zudem eine Bauhöhe von 8,1 Millimeter.Für das Aufladen des Xperia XZ und die kabelgebundene Datenübertragung zum PC steht ein USB-C 2.0 Anschluss zur Verfügung. Wie üblich ist das neue Modelle nach IP65 / IP68 Standard erneut gegen Wasser und Staub geschützt.

Google hat seine Pläne für Android 7.1 offengelegt. Demnach wird der Internetriese noch im Laufe des Oktober sowohl eine Developer Preview als auch eine Public Beta von dem ersten größeren Feature-Update für Android 7.0 Nougat zum Download anbieten. Diese Android 7.1 Vorschauversion wird allerdings nur für das Nexus 6P, das Nexus 5X und das Pixel C verfügbar sein.


Die ersten Geräte, die direkt ab Werk mit Android 7.1 ausgeliefert werden, sind aber natürlich Googles neue Flaggschiff-Smartphones Pixel und Pixel XL. Deren Marktstart ist für den 20. Oktober 2016 angesetzt und sie werden dann auch einige Feature mitbringen, die den genannten Nexus- und Pixel-Geräten auch nach dem 7.1 Update vorenthalten bleiben. Diese exklusiven Merkmale sind beispielsweise die Pixel Kamera-App, der Google Assistant, der Pixel Launcher und 24/7 Kunden-Support. Davon abgesehen hat sich Google zwar dazu bekannt, die Nexus-Familie auch weiterhin mit Updates zu unterstützen, aber die Tage von Nexus als Premium-Android-Marke mit exklusiven Merkmalen und der schnellsten Update-Versorgung sind vorüber.

Die Android 7.1 Beta, die die Nexus-Geräte bekommen werden, bringt allerdings auch ohne die erwähnten Pixel-Anpassungen einige erkennbare Neuerungen mit. Diese sind unter anderem Night Light - Androids Antwort auf den Night Shift Modus unter iOS - sowie Unterstützung für den Virtual Reality Modus Daydream VR und Optimierungen, die die Reaktionsschnelligkeit bei Touch-Eingaben und vom Display verbessern sollen. Speziell für Entwickler bringt 7.1 die Möglichkeit mit, sogenannte „App-Shortcuts“ für ihre Android-Apps einzubauen, über die Nutzer dann bei Bedarf zu bestimmten Features oder Bereichen der Software direkt vom Homescreen aus springen können. Im Grunde sind App-Shortcuts also eine Antwort auf 3D Touch unter iOS ohne dafür ein drucksensitives Display zu benötigen.


Message déposé le 23.02.2018 à 04:56 - Commentaires (0)




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