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Wer die G Watch nutzen will, der muss auch die dazugehörige kostenlose App auf sein Android Smartphone installieren und anschließend die SmartWatch mit dem Smartphone koppeln. Die G Watch lässt sich mit Android Smartphones verbinden, die Android in der Version 4.3 oder höher installiert haben. Inzwischen sind auch die ersten Drittanbieter Apps für die intelligente Uhr mit Android Wear im Play Store erhältlich, darunter Pinterest und Runtastic.Die LG G Watch ist ab sofort über den Google Play Store in Deutschland erhältlich, die Auslieferung nimmt ca. 1-3 Tage in Anspruch. Die G Watch gibt es wahlweise in Schwarz oder Weiß und kostet 199 Euro (UVP), einige Einzelhändler bietet die SmartWatch ebenfalls an.


Mit einer Pressemitteilung hat Sony nun offiziell das Xperia C3 angekündigt, welches laut eigenen Aussagen des Unternehmens aus Japan das beste Selfie-Smartphone der Welt werden soll. Im Grunde genommen ist es ein geschickter Schachzug, waren früher Walkman Handys angesagt, so ist das Thema Selfie heutzutage in aller Munde. Das Xperia C3 ist dabei mit einer so genannten PROSelfie Kamera und speziellen Selfie Apps ausgestattet. Die Frontkamera verfügt über ein 5 Megapixel Weitwinkel Objektiv und einem LED-Blitz, womit Aufnahmen auch mit mehreren Leuten dank des 80 Grad Winkels kein Problem darstellen sollen. Die entsprechenden Apps ermöglichen Aufnahmen per Timer, diverse Effekte, darunter auch Augmented Reality Shots und vieles mehr. Im Detail lassen sich die Features der Kamera und der Apps auch auf der offiziellen Webseite näher betrachten.
Ausgestattet ist das Sony Xperia C3 mit einem Snapdragon 400 vom Typ MSM8926, also ein Quad-Core-Prozessor mit 1,2 GHz Taktung. Unterstützt wird dieser von 1 GB RAM und Qualcomms Adreno 305 für Grafikberechnungen.


Vorinstalliert findet sich Android in der Version 4.4 KitKat auf dem Smartphone wieder. Das 5,5 Zoll große Display löst mit 1.280 x 720 Pixel auf und bietet somit HD-Standard. Der Flashspeicher ist mit 8 GB relativ schmal dimensioniert, kann allerdings via MicroSD-karte um bis zu 32 GB erweitert werden. Das Xperia C3 ist 7,6mm schmal und bringt rund 149 Gramm auf die Waage und die Hauptkamera auf der Rückseite löst mit 8 MP auf, bietet einen 16x Digital Zoom, HDR für Fotos und Videos, sowie die Möglichkeit Videos in FullHD aufzuzeichnen. Das mobile Netz wird mit Cat4 LTE unterstützt, für eine möglichst lange Laufzeit wird ein 2.500 mAh Akku seitens Sony verbaut, welcher für bis zu 67 Stunden Musikgenuss oder bis zu 14,7 Stunden Video Playback ausreichen soll. WLAN nach den Standards 802.11 b/g/n, Bluetooth 4.0 und DLNA-Support beherrscht das Xperia C3 ebenfalls. Für die mobile Navigation steht auch ein GPS und GLONASS-Empfänger bereit.Das Sony Xperia C3 kommt in Schwarz, Weiß und Mint auf den Markt. Preise und eine mögliche Verfügbarkeit für Europa gibt es bis dato noch nicht, der globale Rollout startet allerdings mit China im August 2014.



Ursprünglich galt die Aktion nur für Besitzer eines Galaxy S3, aber zwischenzeitlich hat der südkoreanische Konzern die Teilnahmebedingungen deutlich gelockert. So ist es mittlerweile egal von welchem Altgerät man wechselt, solange es sich um ein deutsches Modell des Galaxy S5 handelt und dieses im Aktionszeitraum gekauft wurde. Neben freien Geräten sind auch solche von der Aktion mit abgedeckt, die man zur Vertragsverlängerung erworben hat oder allgemein bei einem Netzbetreiber gekauft hat.Alles was man braucht ist die IMEI-Nummer, EAN-Nummer, Serien- sowie Modellnummer des gekauften Galaxy S5 und die Rechnung. Die eingescannte/abfotografierte Rechnung und die Daten des Galaxy S5 müssen auf der Webseite Mehrwertpaket.de eingegeben werden und wenn das Galaxy S5 teilnahmeberechtigt ist, muss man nur noch seine E-Mail- und eine Lieferadresse eingeben. Die Aktion ist allerdings auf maximal zwei Geräte pro Haushalt beschränkt. Die detaillierten Teilnahmebedingungen gibt es auf dieser Website.


Die Eckdaten des Galaxy Tab 3 7.0 Lite als WLAN-Modell von Samsung sind jedenfalls nicht gerade berauschend. Das 7 Zoll große Display bietet eine Auflösung von 1.024 x 600 Pixel und wird von einem 1,2 GHz starken Dual-Core-Prozessor und 1 GB RAM angetrieben. Der interne Speicher ist mit 8 GB auch nicht gerade üppig, aber für ein geschenktes Tablet ist das gar nicht mal so schlecht. Als besserer eBook Reader oder besserer Wecker lässt sich das Gerät allemal nutzen.Wann das Update für die beiden Smartphones der Noch-Google-Tochter verteilt werden erwähnte das Unternehmen indes nicht. Zunächst müsste Google sowieso den finalen Quellcode freigeben, sodass sich die Smartphone-Branche an die Arbeit machen kann was Updates auf Android L betrifft. Trotzdem dürften das erfreuliche Nachrichten für Käufer
des Moto X und Moto G sein, das ihr Gerät auch bei der nächsten großen Android-Version eine Aktualisierung erhalten wird. Zumindest dürfte das dieses Mal keine Falschmeldung sein.


Zum Einsteiger-Smartphone Moto E hat sich der Support zu keiner festen Zusage hinreißen lassen. Man überprüfe derzeit in wie fern sich ein Update realisieren lässt, so der Support in einem Chat. Es wird allerdings erwartet, dass ein Update kommen wird. Immerhin hatte Motorola ein Update auf die nächst größere Major-Version von Android für das Moto E versprochen. Trotzdem sollte man die Aussage mit einer gewissen Portion Skepsis betrachten.Android L wird – sobald es Herbst freigegeben wurde – das größte Update in der Geschichte von Android sein. Zahlreiche Verbesserungen wie die neue Laufzeitumgebung ART (Android Runtime), Projekt Volta oder das Material Design werden wichtige Rollen spielen, um das Android-Erlebnis zu verbessern. Bisher haben sich lediglich HTC und OnePlus offiziell zu einem Update auf das kommende Android L geäußert. Während OnePlus innerhalb der ersten drei Monate sein OnePlus One mit Android L versorgen will, dauert es bei HTC zumindest für den US-Markt nur 90 Tage.


Das hat das Unternehmen hinter dem selbsternannten Flaggschiff-Killer 2014 in seinem Unternehmenseigenen Forum mitgeteilt. Konkret plane man eine Aktualisierung innerhalb der ersten drei Monate, nachdem Google den finalen Quellcode von Android L freigegeben habe. Dies wird für diesen Herbst angenommen, wenngleich es noch immer keine näheren Angaben über den Zeitraum gibt. Es gilt jedoch als wahrscheinlich, dass mit der Aktualisierung für das OnePlus One noch in diesem Jahr zu rechnen ist.Jedenfalls ist das chinesische StartUp OnePlus damit der zweite Hersteller, der sich mit konkreten Aussagen was ein Update auf Android L betrifft geäußert hat. Zuvor kündigte HTC unmittelbar nach der Google I/O 2014 an, dass man die beiden Modelle HTC One M7 und HTC One M8 innerhalb von 90 Tagen nach Freigabe des Android L Quellcodes aktualisieren wolle. Allerdings gilt das nur für den US-amerikanischen Markt und dem dort verfügbaren „HTC Advantage“ Premium-Programm. HTC möchte aber auch deutsche Geräte möglichst zeitnah mit einem Update versehen.



Mit Android L wird es das bis dato größte Update überhaupt in der Geschichte des Android-Betriebssystems geben. Über 5.000 neue API-Schnittstellen für Entwickler, eine grundlegend neue Designsprache mit dem Material Design und diverse Optimierungen bei Ressourcen- und Energieverbrauch sowie die allgemein gesteigerte Performance sollen das kommende Android L auszeichnen.Am vergangenen Sonntag gab die Transportation Security Administration (TSA) bekannt, dass es zu erhöhten Sicherheitsmaßnahmen bei Flügen in die USA kommen wird. Aufgrund von vermehrten Hinweisen auf einen möglichen Anschlag auf ein Flugzeug, werden die Sicherheitsrichtlinien für Auslandsflüge in die USA von diversen Flughäfen aus verschiedenen Ländern, darunter auch aus Europa, verschärft. Ein Teil dieser Maßnahmen ist die umfangreichere Kontrolle von elektrischen Geräten wie Smartphones, Tablets und Notebooks bei Reisenden. Sind diese nicht ausreichend aufgeladen und lassen sich bei einer möglichen Kontrolle nicht einschalten, so dürfen diese Geräte nicht mit in das Flugzeug genommen werden. Die Kontrolle sei dabei nötig, um auszuschließen, dass ein Notebook, Smartphone oder Tablet als Bombe fungieren würde. Betroffen sind dabei Flüge aus Übersee, eine genaue Auflistung gibt es allerdings verständlicherweise nicht. Neben elektronischen Geräten können auch die Schuhe einer besonders intensiven Kontrolle durch das Sicherheitspersonal unterzogen werden.


Message déposé le 22.05.2018 à 05:53 - Commentaires (0)


Akku Acer Aspire 4741 akkukaufen.com

Die Netatmo Wetterstation wertet diverse Daten zur Luftqualität aus, misst aber auch die Außen- sowie Innentemperatur. Die schicke Wetterstation überzeugt durch das unauffällige aber doch edle Aluminium-Design und kommt im Lieferumfang mit einem Sensor für die Innentemperatur und Außentemperatur daher. Mit rund 169 Euro muss der geneigte Wetterfreund aber etwas tiefer in die Tasche greifen, um sich die Wetterstation sichern zu können. Neben der Basisversion gibt es auf Wunsch auch noch ein zusätzliches Modul für 69 Euro im Handel und seit neuesten auch einen Regenmesser für ebenfalls 69 Euro. Der Sensor bzw. die verbundene Wetterstation leitet bei einsetzendem Regen eine entsprechende Warnung an das Smartphone weiter.Traditionell ist der südkoreanische Smartphone-Markt fest in der Hand von Samsung, LG und Pantech. Ausländische Hersteller haben es verdammt schwer in Südkorea. Lediglich Apple stellt mit seinem iPhone eine Ausnahme dar, aber das ist bekanntlich in vielen Märkten der Welt zu beobachten. Mit dem Xperia E1 will nun Sony ebenfalls große Erfolg feiern und das soll über den Preis erfolgen.


Denn mit 165.000 südkoreanischen Won – umgerechnet etwa 120 Euro – ist das Sony Xperia E1 das erste Mobiltelefon in Südkorea, das für weniger als 200.000 Won beziehungsweise 145 Euro verkauft wird und das ohne Vertrag. Zumindest rechnet sich Sony deutlich größere Chancen aus als mit seinen Top-Smartphones Xperia Z1 und Xperia Z2, deren Verkaufszahlen wohl nicht zufriedenstellend sind für Sony. Ob die Strategie aufgeht wird sich erst in einigen Wochen zeigen, wenn die ersten Verkaufszahlen für das Einsteiger-Smartphone verfügbar sind.Das Sony Xperia E1 ist nach längerer Zeit wieder ein Einsteiger-Smartphone des japanischen Konzerns. So besitzt das 4 Zoll große Display lediglich eine Auflösung von 800 x 480 Pixel und wird von einem 1,2 GHz schnellen Snapdragon 200 Dual-Core angetrieben. Dieser kann auf einen Arbeitsspeicher mit nur 512 MB Größe zugreifen. Trotzdem bietet das Android 4.3 Jelly Bean Smartphone mit WLAN-ac, Bluetooth 4.0, GPS/GLONASS und einem 1.700 mAh großen Akku allerhand viel Technik. Das Highlight des Sony-Smartphones ist jedoch der Lautsprecher: Dieser ist mit einem 1 Watt Verstärker ausgestattet und ist bis zu 100 Dezibel laut.


Allerdings wird das LTE-Smartphone ohne Vertrag bisher ausschließlich bei Orange verkauft. Bis auf zwei Dinge unterscheidet sich das Moto G 4G nicht im Geringsten von der normalen Version des Mittelklasse-Smartphones. Zwar ist der interne Flash-Speicher lediglich 8 GB groß, aber dafür kann dieser mit Hilfe einer MicroSD-Speicherkarte erweitert werden. Das normale Moto G – egal ob in der kleinen 8-GB-Variante oder dem größeren 16-GB-Modell – bietet diese Möglichkeit nicht. Und der zweite Unterschied ist das LTE-Modem, womit bis zu 150 Megabit pro Sekunde im Download möglich sind.Angeboten wird das Moto G 4G von Motorola wie erwähnt bei Orange und kostet dort 199,99 Euro ohne Vertrag. Der französische Mobilfunkkonzern tritt seit einiger Zeit als Online-Händler in Deutschland auf, will aber in Zukunft auch als Netzbetreiber hierzulande agieren. Eine Möglichkeit für den Markteintritt wären die Auflagen für Telefónica Germany, welche mit ihrer Tochter-Marke o2 Germany den Konkurrenten E-Plus übernehmen wollen.


Das Moto G zeichnet sich durch sein 4,5 Zoll großes HD IPS-Display aus und dem sehr performanten Snapdragon 400 Quad-Core mit 1,2 GHz. Der 1 GB große Arbeitsspeicher und die 5 Megapixel auflösende Kamera sind in einem sehr handlichen und leichten Gehäuse untergerbacht, welches eine sehr wertige Haptik besitzt. Der Akku bietet genügend Ausdauer für das Smartphone mit Android 4.4 KitKat, dessen Oberfläche nahezu unberührt ist.Die wichtigste Neuerung für CyanogenMod 11 M8 ist die zu Grunde liegende Version von Android. Während der letzte Monthly-Release CyanogenMod 11 M7 noch auf Android 4.4.2 KitKat basierte, hat das Entwickler-Team des Custom ROMs nun die Zeit gefunden, um Android 4.4.3 und Android 4.4.4 KitKat in die alternative Firmware zu integrieren. Das bringt neben den mit diesen Versionen verbundenen Neuerungen aber noch andere mit.Unter anderem haben die CyanogenMod-Entwickler eine Lücke im System geschlossen, welche von der Root-Methode Towelroot ausgenutzt wurde und das Smartphone oder Tablet besonders anfällig für Malware machte. Dennoch lag das Hauptaugenmerk der Entwickler im Beheben von allgemeinen und Geräte-spezifischen Fehlern des Custom ROMs. Dazu zählt unter anderem das Beachten der Blacklist durch WhisperPush – ein Messaging-System mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung – aber auch Fehler die VPN-Verbindungen betreffen. Diese Fehler waren unter anderem durch Android 4.4.3 KitKat ausgelöst.



Neue Funktionen hat unter anderem der CyanogenMod-eigene Homescreen Launcher Trebuchet bekommen, welcher nun ein anpassbares Icon-Raster unterstützt. Außerdem ist ein eigenes Suchfeld für Google Now implementiert, was die schnelle Suche erheblich vereinfachen soll und „Geschützte Apps“ sind nun auf dem Homescreen verfügbar. Richtig neu dagegen sind die sogenannten HeadsUp-Benachrichtigungen, welche eigentlich erst mit Android L zu einem festen Bestandteil von Android werden sollen.Die Downloads für CyanogenMod 11 M8 sind wie immer auf der Website des Unternehmens zu finden. Zu beachten ist, dass die zugehörigen Google Apps separat geflasht werden müssen, was lizenzrechtliche Gründe hat.Zwar sind es noch ein paar Wochen hin bis die IFA 2014 ihre Pforten öffnet, aber gerade deswegen gibt es immer mehr Informationen zum kommenden Samsung Galaxy Note 4. Nachdem erst kürzlich ein mögliches Foto des Phablet von Samsung im Internet auftauchte, ist es dieses Mal ein Foto des eventuellen neuen S-View Covers. Dabei handelt es sich um ein Flip Cover zum Schutz des Displays vor möglichen Kratzern, das anhand eines Sichtfensters dennoch den Blick auf ausgewählte Informationen zulässt.


Obwohl das Foto wie bei den meisten Leaks sehr pixelig ist, kann man besagtes S-View Cover noch halbwegs gut erkennen. Sollte das Foto eines Samsung-Prospektes tatsächlich echt sein, dann wird dieses Jahr das S-View Cover für das Samsung-Phablet ein ovales Sichtfenster haben, anstatt eines rechteckigen. Allerdings kommt man nicht umher, eine gewisse Ähnlichkeit zum LG Quick Circle Case für das LG G3 zu erkennen. Zwar ist das Sichtfenster im Cover von LG kreisrund, aber trotzdem kann die gewisse Ähnlichkeit nicht geleugnet werden.Ob es sich bei dem Foto um das echte Cover für das Samsung Galaxy Note 4 handelt, wird Samsung frühestens zur IFA 2014 verraten. Dem Phablet wird nachgesagt, dass das Display mit 5,7 Zoll gleich groß bleibt im Vergleich zum Galaxy Note 3, mit 2.560 x 1.440 Pixel aber deutlich hochauflösender ist. Als Prozessor ist ein Exynos 5433 Octa-Core von Samsung im Gespräch, welcher laut AnTuTu mehr Leistung bietet als ein Snapdragon 805 Quad-Core. In beiden Modell-Varianten – mit Exynos- oder Snapdragon-Prozessor – werden mindestens 3 GB Arbeitsspeicher und 32 GB interner Flash-Speicher verbaut sein.


Kurz vor der Ankündigung seitens Acer wurde das Chromebook 11 (CB3-111) bereits beim deutschen Internet-Händler notebooksbilliger.de gelistet. Dort kann es derzeit für 219 Euro vorbestellt werden. Das 11,6 Zoll Display kommt mit einer HD-Auflösung von 1.366 x 768 Pixel und einer glänzenden Oberfläche. Hinzu kommen die Anschlüsse HDMI, USB 3.0, USB 2.0 sowie die Schnittstelle für WLAN 802.11n.Als Prozessor steht der Intel Celeron N2830 bereit. Der Dual-Core Chip arbeitet mit bis zu 2,42 GHz und entspringt der aktuellen Intel Bay-Trail Generation. Außerdem sind 2 GB Arbeitsspeicher (max. 8 GB) und eine Flash-Speicher von 16 GB an Bord. Wer mehr Speicherplatz benötigt muss mit externen Festplatten via USB aushelfen. Allerdings gilt das Chrome OS als Cloud-Betriebssystem und nahezu alle Daten werden im Internet gespeichert.Farblich wird das Acer Chromebook 11 (CB3-111) in weiß erscheinen. Das Gewicht beträgt 1,25 kg bei einer Bauhöhe von 18,65 Millimeter. Die Akkulaufzeit soll mit der 3.220 mAh Batterie bis zu 8 Stunden anhalten. Im Laufe der nächsten Wochen ist das Acer Chromebook 11 dann lieferbar.



Vor einigen Wochen hatten wir die neue G Pad-Reihe von LG ausführlich vorgestellt. Bisher ist lediglich das kleinste Modell mit 7-Zoll Bildschirm für rund 179 Euro im Handel zu haben. Nun folgte die Information zum G Pad 10.1, welches ebenfalls noch in diesem Monat in den Handel in Deutschland kommen wird. Das G Pad 10.1 verfügt über einen Qualcomm Snapdragon 400 Quad-Core mit 1,2 GHz, 1 GB Arbeitsspeicher und 16 GB Flashspeicher mit der Option diesen um bis zu 32 GB via MicroSD zu erweitern. Das 10,1-Zoll große Display löst mit 1.280 x 800 Pixel auf, die rückseitige Kamera bietet eine 5 MP Auflösung, während die Frontkamera über 1,3 Megapixel verfügt. Der Akku ist mit 8.000 mAh recht groß bemessen, vorinstalliert wird außerdem Google Android in der Version 4.4.2 KitKat.


Das G Pad 10.1 ist rund 8,9 mm dick und wiegt 523 Gramm und wird in den Farben Schwarz und Rot in den handel kommen. Die neuen G Pad-Modelle verfügen über die selbe Software-Ausstattung wie das neue LG G3, somit finden sich Knock Code, QPair 2.0, Dual Window und die Smart Keyboard-Funktion auf den Tablets wieder. Der Preis wird in Deutschland bei 299 Euro (UVP) liegen.Mit der LG G Watch ist ab sofort eine der ersten Uhren mit Android Wear im Handel erhältlich. Die G Watch kommt wie die meisten bisherigen SmartWatches im eckigen Design daher, verfügt allerdings über keine physischen Tasten. Die Bedienung erfolgt also komplett über Sprachbefehle und Wischgesten. Eine weitere Besonderheit ist der Bildschirm, welcher auf Wunsch permanent aktiv ist und somit stets die aktuelle Uhrzeit darstellt. Die LG G Watch verfügt dabei über einen 400 mAh Akku, welcher bei normaler Nutzung rund 1,5 Tage durch hält. Danach muss die SmartWatch wieder aufgeladen werden, was mittels einer magnetischen Ladeschale, welche der Uhr beiliegt, möglich ist. Ausgestattet ist die Uhr mit einem 1,2 GHz schnellen Qualcomm Snapdragon 400, 4 GB Flashspeicher und 512 MB RAM. Das Display hat ein IPS-Panel und eine Auflösung von 280 x 280 Pixel und das Gewicht liegt bei rund 63 Gramm. Bluetooth 4.0, sowie diverse Sensoren und ein Kompass sind in der G Watch integriert, welche außerdem nach IP 67 Standard Staub- und Wasserfest ist.


Message déposé le 22.05.2018 à 05:48 - Commentaires (0)


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Erst vor wenigen Tagen haben wir die beiden HP Slate VoiceTab-Modelle ausführlich vorgestellt, jetzt deutet sich am Horizont bereits das Slate 7 VoiceTab Ultra an. HP setzt hier scheinbar aber lediglich auf optische Anpassungen des Huawei MediaPad X1 7.0, denn technisch gibt es keinerlei Unterschiede zwischen beiden Geräten. Bestellbar ist das HP Slate 7 VoiceTab Ultra in Singapur über den HP Store bereits. Der Hybrid aus Smartphone und Tablet kostet dabei in Europa am Ende wohl entweder 299 Euro, was auch dem Preis des Huawei MediaPads entsprechen würde. Wie bei den anderen VoiceTabs verfügt auch das kommende Ultra-Modell über klassische Telefon-Funktion, bietet aber im Gegensatz zu den bisherigen Modellen eine LTE-Unterstützung und auch leistungsstärkere Hardware, sowie ein FullHD-Display. Als Prozessor wird ein Balong V9R1 eingesetzt werden, dahinter verbirgt sich ein Quad-Core SoC mit vier Cortex A9-Kernen mit 1,6 GHz Taktung. Mit 2 GB RAM und 16 GB-Flashspeicher, sowie der Option diesen via MicroSD-Karte zu erweitern, kann sich die Ausstattung für den Preis durchaus sehen lassen.


Für Fotos und Videos stehen eine 13 MP starke Kamera auf der Rückseite und eine 5 MP-Variante auf der Front zur Verfügung. WLAN 802.11 b/g/n, Bluetooth 4.0 sind ebenfalls an Bord, mit dem 5.000 mAh Akku sollte auch die Laufzeit recht ordentlich ausfallen. Als Betriebssystem ist allerdings nur die Version 4.2.2 Jelly Bean von Android vorinstalliert.Ende 2013 hatten wir das HP Slate 7 Plus im Test, nun steht wohl in Kürze auch die Enthüllung des HP Slate 8 Plus an. Die Tablets basiert dabei wohl auf dem Huawei MediaPad X1 8.0, darauf lässt nicht nur die verbaute Hardware sondern auch das Design schließen. So deutete ein Bild auf der französischen Webseite von HP darauf hin, dass man hier lediglich das HP Branding auf das klassische Huawei Design gesetzt hatte. Als Prozessor kommt im HP Slate 8 Plus ebenfalls der HiSilicon Balong V9R1 mit 1,6 GHz Takt als Quad-Core zum Einsatz, beim Arbeitsspeicher gibt es 1 GB RAM und der interne Flashspeicher soll bei 16 GB liegen. Der Speicherplatz lässt sich via MicroSD-Karte allerdings nachträglich erweitern. Das IPS-Panel im HP Slate 8 Plus soll mit 1.280 x 800 Pixel auflösen, WLAN 802.11 b/g/n, Bluetooth 4.0, sowie LTE-Support gibt es hier ebenfalls. Die Kameras lösen mit 5 und 1 MP auf, die Hauptkamera bietet einen Autofokus an. Auf der französischen HP Store Seite wurde der Preis mit 299 Euro angegeben, ein Datum war allerdings nicht ersichtlich.


Unklar ist bis dato noch, ob die genannten Tablets auch den Weg nach Deutschland finden werden. Klar ist aber, dass HP in Sachen Bekanntheitsgrad und Marktpräsenz einige Vorteile aufzuweisen hat, somit könnte die Verknüpfung von Huawei und HP also durchaus Sinn machen. Schließlich lässt sich ein Tablet unter dem Markennamen HP einfacher in Europa vermarkten als ein Tablet von Huawei, welche vom Bekanntheitsgrad noch immer deutlich niedriger anzusiedeln sind.Auf dem Papier ist das OnePlus One ein echtes Kraftpaket und das mit 269 Euro für die 16 GB-Variante oder 299 Euro für die 64 GB-Version. Von der Ausstattung her steht der Flaggschiff-Killer dem Samsung Galaxy S5, HTC One M8 und Sony Xperia Z2 auf Augenhöhe gegenüber. Lediglich der Speicher lässt sich nicht via MicroSD-Karte erweitern und auch der Akku ist nicht austauschbar. Der wohl größte Haken ist allerdings der, dass man nur mit Glück via Losverfahren oder über Gewinnspiele an das OnePlus One Smartphone kommen kann.


Während man also auf seine persönliche Einladung wartet, kann man derweil die ersten Testberichte von Magazinen aus Deutschland studieren. So hat Golem etwa die 64 GB Variante getestet und widmet sich ausführlich den Vorteilen von Cyanogen Mod. Hier erfährt man also im Detail wie sich die Custom Rom im Vergleich zu Systemen mit der klassischen Android-Oberfläche schlägt.Wer mehr auf bewegte Bilder wert legt, der sollte einen Blick auf den Test von Techstage werfen, denn hier gibt es ein ausführliches Videoreview mit über 15 Minuten Länge. Mit der Software und Kamera hat sich Smartdroid dafür ausführlicher gewidmet. Hier finden sich auch einige Videos und Testfotos in voller Auflösung, um sich einen genaueren Eindruck der Qualität der verbauten Kamera verschaffen zu können. Einer der neuesten Testberichte stammt von Mobilegeeks, dort gibt es viele Details zur Performance der Hardware, aber auch ein längeres Testvideo mit Eindrücken aus Taiwan findet sich im dortigen Review.



Für das kommende Amazon-Smartphone sind Apps nur im Amazon-eigenen App Store zu haben und dort fehlt der nach wie vor sehr beliebte Messenger bisher. Das sich das demnächst ändern könnte geht aus dem Übersetzungstool der Entwickler hervor. Die Phrase „Please download the latest version from Amazon App Store.“ Ist ein mehr als nur deutlicher Hinweis für eine baldige Verfügbarkeit von WhatsApp im Amazon App Store.Zwar kann man sich von der WhatsApp-Homepage die neusten Betaversionen des Messengers als APK-Datei herunterladen, aber eine Verfügbarkeit im Online-Shop von Amazon ist ein deutlich komfortablerer Weg um an den Messenger zu kommen. Ob damit auch eine Kompatibilität zu den Amazon Kindle Fire Tablets mit eingeführt wird lässt sich nicht sagen. Grundsätzlich stehen die Entwickler von WhatsApp einer eigenen Tablet-Version nicht mehr so kritisch gegenüber, wie vor einiger Zeit bekannt wurde. Dennoch ist nicht mit einer baldigen Verfügbarkeit zu rechnen.


Unklar ist an dieser Stelle zudem, ob es WhatsApp im Amazon App Store ausschließlich für das Fire Phone geben wird, oder ob alle Amazon-Kunden die App installieren beziehungsweise das Jahres-Abo für den Dienst kaufen können. Was aber nicht zu leugnen ist: Die WhatsApp-Entwickler scheinen dem Amazon Fire Phone einen nicht gerade kleinen Erfolg zuzutrauen. Denn sonst würde man wohl kaum den Weg in einen alternativen App Store zum Google Play Store wagen.Kaum war das günstige Acer Aspire V5-573G-54218G1Taii lieferbar, hat sich das 15,6 Zoll Gaming-Notebook in unsere Top 3 Notebooks geschoben. Das Display bietet einen FullHD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel, IPS-Technik und Touch-Eingabe. Hinzu kommt der aktuelle Intel Core i5-4210U Prozessor und 8 GB Arbeitsspeicher. Das man auch mit einem stromsparenden ULV-Prozessor gut Spielen kann, das zeigt unser Quad-Core vs. ULV Special. Das neue Acer Notebook setzt außerdem auf eine 1 TB Hybrid-Festplatte mit 8 GB SSD-Anteil. Zur Serienausstattung gehören auch USB 3.0, WLAN-n, Gigabit-Ethernet (LAN) und Bluetooth 4.0. Das Gehäuse ist zum Teil aus Aluminium und bringt 2,2 kg auf die Waage. Windows 8.1 ist als Betriebssystem vorinstalliert.


Für knapp 200 Euro mehr gibt es das Acer Aspire V5-573G auch mit einem Intel Core i7-4510U Prozessor und einer reinen 256 GB SSD. Wer eher das 17,3 Zoll Format bevorzugt, sollte sich die Gaming-Notebooks der Acer Aspire V3-772G Serie genauer ansehen. Diese bieten auch die Nvidia Geforce GTX 850M, allerdings mit mehr Arbeitsspeicher und oft auch zwei Festplatten-SSD-Lösungen. Ohne Betriebsystem sind diese sogar schon für 699 Euro zu haben. Nahezu alle Konfigurationen der Acer Aspire V5-573G und Acer Aspire V3-772G Serie sind bereits bei bekannten Internet-Händlern lieferbar.Das Nokia Lumia 930 verfügt über einen Qualcomm Snapdragon 800 Prozessor, der auf vier Kernen (Quad-Core) eine Taktrate von 2,2 GHz bietet. Ihm zur Seite stehen 2 GB Arbeitsspeicher und die Qualcomm Adreno 330 Grafikeinheit. Der Flash-Speicher beträgt 32 GB und kann nachträglich nicht aufgestockt werden. Eine MicroSD-Karte ist also nicht einsetzbar. Dafür spendieren Microsoft und Nokia einen Cloud-Speicher von 7 GB beim hauseigenen OneDrive.



Beim Akku setzt das Nokia Lumia 930 auf 2.420 mAh und verspricht eine Laufzeit von bis zu 9 Stunden beim Surfen im WLAN. Die maximale Gesprächszeit wird mit 17,9 Stunden im UMTS-Netz angegeben. Die Batterie kann dabei via Qi-Standard auch kabellos aufgeladen werden. Gefunkt wird zudem über LTE, UMTS, NFC, GPS, Bluetooth 4.0 und dem schnellen WLAN-ac. Das Lumia 930 trägt zudem nur Nano-SIM-Karten und wird per klassischem Micro-USB-Kabel aufgeladen.Der 5 Zoll Bildschirm kommt mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel (FullHD) und der OLED- sowie ClearBlack-Technik. Die komplette Front ist zudem von Corning Gorilla Glass 3 geschützt und die Pixeldichte ist mit 441 ppi bei einem Seitenverhältnis von 16:9 angegeben. Als Betriebssystem arbeitet bereits Windows Phone 8.1 auf dem Lumia 930, ebenso wie beim bereits getesteten Lumia 630.Gute Nachrichten für alle Fans von Wetter Gadgets und Windows Phone Nutzern, denn Netatmo bietet ab sofort auch den kostenlosen Download der passenden App für Windows Phone 8 für die Netatmo Wetterstation an. Bisher gab es die passende App nur für iOS und Android, sowie eine Webvariante zur Datenauswertung. Die Windows Phone App wurde dabei an das klassische Kacheldesign angepasst, weiterhin steht auch eine Live-Kachel für den Home-Bildschirm zur Verfügung, welche Auskunft über die aktuelle Temperatur gibt.


Message déposé le 19.05.2018 à 05:24 - Commentaires (0)


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KGI Securities Analyst Ming Chi Kuo hatte bereits früher in diesem Jahr ausführlichst die möglichen Pläne von Apple für das Jahr 2014 anhand einer eigenen Timeline vorgestellt. Teil dieser Analyse war auch die mögliche iWatch von Apple, über die bereits seit langer Zeit diverse Gerüchte im Umlauf sind. Inzwischen sind zahlreiche Hersteller bereits mit einem oder mehreren SmartWatch-Modellen auf dem Markt vertreten, wie etwa LG oder Samsung. Fast allen intelligenten Uhren mangelt es aber aktuell noch an einer passenden Auswahl an Apps und an auch die Akkulaufzeiten lassen meistens stark zu wünschen übrig. Das Aufladen einer SmartWatch ist obendrein aufgrund der schmalen Bauweise in der Regel nur über einen separaten Adapter möglich. Somit müssen die meisten Modelle nicht nur alle 1-3 Tage aufgeladen werden, sondern obendrein muss auch immer noch eine Ladestation oder Plastikschale im eigenen Gepäck sein. Kein Wunder also, dass die mögliche iWatch von Apple so lange auf sich warten lässt. Apple ist immerhin bekannt dafür doch eher sehr durchdachte und sehr praxisnahe Geräte auf den Markt zu bringen, da kann es schon einmal länger dauern, bis man mit dem eigenen Ergebnis zufrieden ist.


Bisher wurde davon ausgegangen, dass die iWatch womöglich im September mit dem neuen iPhone 6 auf den Markt kommen könnte. Ming Chi Kuo geht inzwischen allerdings von einem deutlich späteren Marktstart der SmartWatch aus, so soll die Produktion aufgrund diverser Schwierigkeiten wohl erst spät im November starten. Die iWatch soll über einen flexiblen AMOLED-Bildschirm verfügen und auf Saphirglas setzen, weiterhin soll die Uhr einen verbesserten Schutz vor Wasser bieten. Die Verzögerung soll vor allem aufgrund der Schwierigkeiten bei der Anpassung von iOS an die iWatch zu Stande kommen. Erst vor kurzem hatte Apple neue Mitarbeiter für das Projekt angeheuert, darunter Angestellte vom Nike FuelBand-Team und den Sales Director von TAG Heuer. Dies deutet zumindest darauf hin, dass der Verkaufsstart möglicherweise immer noch auf dieses Jahr fallen könnte und das die iWatch in der Tat sehr viel Wert auf Fitness Apps und entsprechende Sensoren legen könnte.


Herausgefunden hat das ein ziemlich wagemutiger Besitzer eines LG G3, indem er es kurzerhand für mehr als zwei Stunden in ein mit Wasser gefülltes Waschbecken gelegt hat. Obwohl LG keinerlei IP-Zertifizierung für das Smartphone erhalten hat, ist es nach seinem Wasserbad nach wie vor voll funktionstüchtig. Gerade weil der Akkudeckel des LG G3 abnehmbar ist und über keine Dichtungsringe verfügt, ist der in einem Video festgehaltene Versuch umso beeindruckender: Wasserschäden werden in der Regel nicht von der Garantie abgedeckt. Daran ändert auch eine IP-Zertifizierung nicht viel.Insofern ist das neue Flaggschiff-Smartphone von LG auch nach seinem Marktstart Anfang des Monats noch für eine Überraschung gut und das im positiven Sinn. Immerhin klagen etliche Besitzer des LG G3 von einem möglichen Software-Fehler, durch welchen sich das Gerät von selbst komplett ausschaltet. Für dieses Problem gibt es bisher noch keine Lösung.


Letztlich hatte der wagemutige Besitzer auch einiges an Glück gehabt. Nach dem Entfernen des Akkudeckels zeigte sich, dass einige wenige Wassertropfen sich im Inneren angesammelt haben. Hätten diese den Akku und die Kontaktstellen erreicht, wäre das Smartphone vermutlich kaputt gegangen, da Elektrizität und Wasser sich nicht sonderlich gut vertragen. Insofern sei die Warnung ausgesprochen: Macht das nicht mit euren Smartphones nach!Das Bild zeigt ein Stück Holz mit dem Text „Knock on wood“ und dem Datum 22. Juli. Man muss kein Hellseher sein um sagen zu können, dass das erste StyleSwap Cover mit einer Oberfläche aus echtem Holz ab genannten 22. Juli im Online-Shop von OnePlus verkauft wird. Unklar ist jedoch, ob lediglich das hölzerne StyleSwap Cover für das OnePlus One erhältlich sein wird, oder ob es auch die anderen Materialien wie Jeans, Kevlar, Seide oder Sandstein geben wird.



Da jedoch die Anzahl an verkauften OnePlus One bisher mehr als nur sehr überschaubar ist, wird bereits angenommen das am 22. Juli zusätzlich die nächste Runde mit Einladungen gestartet wird.Abgesehen von der sehr spärlichen Verfügbarkeit des Smartphones, ist das OnePlus One eines der besten derzeit verfügbaren Android-Smartphones. Das Display bietet auf einer Diagonale von 5,5 Zoll eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel und wird von einem 2,5 GHz starken Snapdragon 801 Quad-Core angetrieben. Diesem stehen 3 GB Arbeitsspeicher zur Verfügung und je nach Modell 16 oder 64 GB interner Flash-Speicher. Dieser ist fest verbaut und lässt sich nicht mit einer Speicherkarte erweitern. Die rückseitige Kamera löst mit 13 Megapixeln auf und besitzt ein Objektiv mit sechs Linsen. Als Betriebssystem kommt CyanogenMod 11S zum Einsatz.


Das in Garbsen bei Hannover ansässige Unternehmen LPKF Laser & Electronics AG hat Motorola verklagt, weil man das eigene Patent für ein Herstellungsverfahren für Mobilfunkantennen verletzt sieht. Das besagte Patent beschreibt eine Methode, mit deren Hilfe sich Funkantennen an gebogenen oder gekrümmten Kunststoff-Teilen anbringen lassen. Nahezu jeder Smartphone-Hersteller nutzt die Technologie. Bisher hat LPKF allerdings nur ein Unternehmen daraufhin gerichtlich verfolgt, sich aber dann später außergerichtlich geeinigt.Die Klage wurde von LKPF am Landgericht Mannheim eingereicht und der zuständige Richter gab dem Kläger Recht. Damit darf Motorola in Deutschland bis auf weiteres keine Smartphones mehr verkaufen, bei denen das Patent verletzt wird. Nach derzeitigem Kenntnisstand ist von dem Verkaufsverbot nur das Moto G betroffen. Die beiden Modelle Moto X und Moto E sind nicht betroffen von dem Verkaufsverbot. Das heißt auch, dass der Verkauf des Moto X über den Moto Maker ungehindert weiter gehen kann, nachdem er letzte Woche am 1. Juli offiziell in Deutschland startete. Motorola kommentierte, das man für eine solche Situation entsprechende Vorsorgemaßnahmen getroffen hat.


Motorola wird mit sehr großer Wahrscheinlichkeit gegen das Urteil Berufung einlegen und darauf hinweisen, dass in China das Patent von LPKF für ungültig erklärt wurde. Allerdings befindet sich LPKF auch vor dem chinesischen Gerichtshof aktuell noch in Berufung und das Urteil ist ebenfalls noch nicht rechtskräftig.In einem Gespräch mit Malte Borges, PR-Referent für Produktkommunikation bei LPKF, wurde uns die Thematik transparenter aufgeschlüsselt. Demnach hätte Motorola die Laser-Technik problemlos bei LPKF einkaufen können, ohne nachträglich weitere Lizenzgebühren zahlen zu müssen. Motorola nahm allerdings den Weg das Patent verletzende Bauteil selbst nachzubauen bzw. einen nicht genehmigten Nachbau einzusetzen, wogegen sich LPKF nun gerichtlich wehrt.



Die genaue Ursache für das Problem ist derzeit noch unbekannt. LG ist bereits fieberhaft auf der Suche nach dem Verursacher und schließt weder einen Software- noch einen Hardware-Fehler komplett aus. Sollte es lediglich ein Fehler in der Firmware des LG G3 sein, dann ließe sich das Problem mit einem einfachen OTA-Update beheben. Liegt die Ursache für das spontane Ausschalten des Smartphones jedoch in der Hardware, könnte es sehr teuer werden für LG, da dann möglicherweise Tausende von Geräten ausgetauscht werden müssten.In manchen Fällen lässt sich das LG G3 überhaupt nicht mehr einschalten, es sei denn man entfernt kurz den Akku und setzt ihn wieder ein. Erst danach lässt sich das Gerät wieder korrekt einschalten und benutzen, bis der Fehler das nächste Mal auftritt. In den bekanntesten Online-Communities wie Android-Hilfe, PocketPC.ch und den XDA Developers haben sich zahlreiche Käufer eines LG G3 bereits zu Wort gemeldet. Während unseres ausführlichen Reviews ist uns dieses Problem bei unserem Testgerät zumindest bisher nicht begegnet.Da LG bisher die Ursache für dieses Phänomen nicht gefunden hat, rät der Support des Unternehmens in den meisten Fällen zu einem Hardware-Tausch im Rahmen der gesetzlich vorgeschriebenen Garantie. Das in Südkorea verkaufte Modell des LG G3 scheint den bisherigen Aussagen jedenfalls nicht betroffen zu sein, sodass die Hoffnung auf ein reines Software-Problem besteht. Wann mit einem möglichen Firmware-Update zu rechnen ist kann jedoch niemand sagen.


Message déposé le 14.05.2018 à 04:23 - Commentaires (0)


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