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In den vergangenen Wochen sind mehr und mehr Details zu Apples kommender iPhone-Generation durchgesickert. Zugleich verdichteten sich die Hinweise, dass die Kalifornier die Vorstellung der neuen Smartphones auch in diesem Jahr wieder im September vornehmen werden. Jetzt gibt es dank BuzzFeed erstmals ein konkretes Datum für die nächste Apple-Keynote. Wie der bekanntlich über sehr gute Kontakte ins Apple-Lager verfügende BuzzFeed-Reporter John Paczkowski schreibt, wird das iPhone-Event höchstwahrscheinlich am 9. September, also einem Mittwoch, über die Bühne gehen.Dass Apple einen Termin im September für die Vorstellung der neuen iPhone-Modelle wählen würde, stand im Grunde schon vor Veröffentlichung des BuzzFeed-Artikels fest. Der 9. September liegt allerdings ein oder zwei Wochen früher als es die meisten Branchenbeobachter erwartet hatten. Neben dem Datum für die iPhone-Präsentation sind aber zwei weitere von Paczkowski genannte Punkte besonders interessant. So soll Apple während der Veranstaltung auch ein neues Apple TV Modell und sogar neue iPads enthüllen.


Was die neuen iPhones anbelangt werden wir es in diesem Jahr mit einer sogenannte „S“-Generation zu tun haben. Das bedeutet, Apple wird höchstwahrscheinlich ein iPhone 6s und ein iPhone 6s Plus ankündigen, die im Grunde aussehen wie die derzeit noch aktuellen Topmodelle iPhone 6 und iPhone 6 Plus. Der Gerüchteküche nach werden die beiden kommenden iPhone-Modelle allerdings hinter der Fassade auch einige bedeutende Neuerungen zu bieten haben, zu denen beispielsweise ein Display mit Force Touch Technologie, ein schnellerer A9 Prozessor, 2 Gigabyte RAM und eine deutlich bessere 13-Megapixel-Kamera gehören sollen.Genau wie im Fall der nächsten iPhone-Generation gilt auch die Vorstellung eines neuen Apple TV mittlerweile als offenes Geheimnis. Paczkowski selbst war es, der ein überarbeitetes Modell der Set-Top-Box bereits für die WWDC 2015 Anfang Juni prophezeit hatte. Entsprechende Pläne hatte Apple dann aber offenbar recht kurzfristig noch über Bord geworfen. Wie dem auch sei, im September sollen die Kalifornier endgültig bereit sein, Apple TV wieder ins Rampenlicht zu rücken. Das neue Modell soll eine vollständig überarbeitete Hardware, Siri-Integration und einen speziell auf Inhalte für die Wohnzimmer-Unterhaltung ausgelegten App Store mitbringen sowie eine Fernbedienung, die ein Touchpad besitzt.


Ein großes Fragezeichen muss derzeit somit nur hinter den Abschnitt "neue iPads" im BuzzFeed-Artikel gesetzt werden. In den letzten Jahren hatte Apple der iPad-Familie nämlich stets ein separates Event im Oktober spendiert, auf dem auch ein paar Neuigkeiten zu OS X oder zur Mac-Familie angekündigt werden konnten. Falls sich das Unternehmen in diesem Jahr dafür entschieden hat, die Vorstellung neuer iPads nach vorne zu verlegen, könnte dies bedeuten, dass es nichts wirklich Spannendes zu zeigen gibt. Eventuell reagiert Apple auch einfach auf die zuletzt doch rapide abnehmende Tablets-Nachfrage und verzichtet deshalb auf ein zusätzliches iPad-Event im Oktober. All das ist derzeit reine Spekulation. Außerdem ungewiss bleibt, ob es das seit langem durch die Gerüchteküche schwirrende iPad Pro mit 12,9 Zoll Display in diesem Jahr zu sehen geben wird. Insider waren sich diesbezüglich eigentlich schon sicher, aber die jüngsten Meldungen lassen wieder berechtigte Zweifel aufkommen. Nichtsdestotrotz lässt sich kaum bestreiten, dass das iPad Pro mit seinem großen Touchscreen das optimale Gerät wäre, um die neuen Multitasking-Features von iOS 9 richtig gut zur Geltung zu bringen.


Warten wir also einfach mal entspannt ab, was Apple da der Weltöffentlichkeit im September präsentieren wird. Vorausgesetzt die Angaben von BuzzFeed stimmen müssen wir uns ja ohnehin nicht mehr lange gedulden.Microsoft hat bei Windows 10 Mobile eine interessante Neuerung für App-Entwickler implementiert, die dafür sorgen sollte, dass Benachrichtigungen von „schlafenden“ Apps auf künftigen Windows Phones zügiger eingehen als dies jetzt unter Windows Phone 8/8.1 häufig der Fall ist.Wie Windows Central informiert, hat Microsoft auf der sogenannten Windows Platform Developer (WPDev) Feedback Webseite verlauten lassen, dass Windows 10 Mobile eine neue Funktionalität enthält, die es Apps erlaubt, die Verwaltung ihres Netzwerk-Sockets (also gewissermaßen ihrer Netzwerk-Features) direkt an das Betriebssystem zu übergeben, sobald sie beendet oder in den Schlafmodus versetzt werden.



Für alle, die es nicht wissen: Auf Windows-Phones laufen Apps de facto nicht im Hintergrund weiter, wenn zum Homescreen oder einer anderen App gewechselt wird, wie es beispielsweise auf Android-Smartphones passiert, sondern werden in einen Schlafmodus versetzt. Das steigert unter anderem die Effizienz des gesamten Betriebssystems und soll auch verhindern, dass Apps im Hintergrund unnötig stark den Akku beanspruchen. Entwickler müssen aufgrund dieser Tatsache aber beispielsweise bei einer Kommunikationsapp spezielle Tricks anwenden (Stichwort: Push-Benachrichtigungen), um sie kurzzeitig aus diesem Schlafmodus aufwachen und frische Daten empfangen zu lassen. Unter Windows Phone 8/8.1 konnte dies leider immer wieder dazu führen, dass neue Benachrichtigungen vor allem von Drittanbieter-Apps leicht oder zum Teil stark verspätet und in seltenen Fällen sogar überhaupt nicht eingingen.


Durch die beschriebene Neuerung in Windows 10 Mobile sollen künftig solche ärgerlichen Probleme endlich Geschichte sein. Weil sich das Betriebssystem um die eingehenden Netzwerkverbindungen diverser Apps kümmern kann, sollte unter anderem der stark verzögerte Empfang einer Nachricht über irgendeine Kommunikationsapp nicht mehr vorkommen.Die Fertigstellung von Windows 10 Mobile wird Insiderinformationen nach noch ein paar Wochen in Anspruch nehmen, sollte aber Anfang September abgeschlossen werden. Danach wird das Betriebssystem zunächst von Microsofts an seine Hardware-Partner ausgeliefert und dann vermutlich irgendwann im Oktober oder Anfang November als Update für einige aktuelle Lumia-Modelle verteilt. Davon abgesehen erwartet die Gerüchteküche vom Softwareriesen auch die Markteinführung von zwei neuen Lumia-Flaggschiffen, die alle Funktionen von WIndows 10 Mobile im besten Licht demonstrieren und im Oktober vorgestellt werden sollen.


Es gibt schon wieder frische Insider-Infos zum neuen Nexus 5, das Google in diesem Herbst mit Hilfe von LG auf den Markt bringen soll. Einem Bericht der südkoreanischen Publikation Business Korea nach soll Google nicht nur beim Design der Hardware eng mit LG zusammenarbeiten, sondern auch bei der Implementierung wichtiger Features. Hauptaugenmerk soll diesbezüglich auf dem neuen Dienst für kontaktloses Bezahlen Android Pay liegen.Laut dem Artikel aus Südkorea soll das Nexus 5 (2015) von LG im Oktober erscheinen und dann als Aushängeschild sowohl für die gesamte Android-Plattform (dank vorinstalliertem Android M) als auch Android Pay dienen.Googles Bezahldienst Android Pay benötigt ein Mobilgerät mit NFC-Chip und soll ähnlich funktionieren wie Apple Pay oder Samsung Pay. Auch um gegen diese beiden konkurrierende Technologien eine Chance zu haben, hat sich Google laut Business Korea bewusst für die Zusammenarbeit mit LG entschieden. Der südkoreanische Hersteller bietet eine in Europa und den USA gut etablierte Marke mit weitreichenden Vertriebskanälen und vielen Geschäftsbeziehungen. So soll Android Pay auch auf eben diesen Märkten als erstes an den Start gehen.



Ob das zweite angeblich für dieses Jahr geplante Nexus-Gerät, welches von Huawei stammen soll, ebenfalls Android Pay unterstützen wird, ist bislang unklar. Es ist aber wahrscheinlich. Das Huawei-Nexus könnte nach allem was wir bislang gehört haben allerdings deutlich mehr kosten als das neue Nexus 5, weshalb sich Google eventuell in Sachen Verkaufszahlen mehr vom LG-gefertigten Modell verspricht.Den jüngst durchgesickerten technischen Details des Nexus 5 (2015) nach wird das Smartphone ein 5,2 Zoll großes Full-HD-Display, den neuen Qualcomm Snapdragon 620 Prozessor und 4 Gigabyte RAM bieten. Darüber hinaus soll das Gerät wie erwähnt einen Fingerabdrucksensor mitbringen, der von der kommenden Android-Version - derzeit nur als Android M bekannt - nativ unterstützt wird.Apple in der vergangenen Nacht die fünfte Beta sowohl von iOS 9 als auch watchOS 2 für Entwickler veröffentlicht. Darüber hinaus steht ab sofort die dritte sogenannte Public Preview von iOS 9 für alle experimentierfreudigen Nutzer eines halbwegs aktuellen iOS-Geräts zum Download bereit. Die neuen Vorschauversionen sind somit rund zweieinhalb Wochen nach den Developer Previews 4 beziehungsweise der Public Preview 2 erschienen. In diesem Zeitraum hatte sich Apple mehr auf das neue Mac-Betriebssystem OS X 10.11 El Capitan fokussiert, das darin gleich zwei frische Vorschauversionen erhielt.


Die iOS 9 Developer Preview 5 sowie die Public Preview 3 sind im Grunde vollkommenden identisch zueinander und bringen unter anderem Veränderungen am Design der iPhone-Tastatur und an der Handoff-Funktion, neue Hintergrundbilder sowie verbesserte Zufallswiedergabe in Apple Music und neue Animationen für CarPlay mit. Davon abgesehen besteht nun endlich die Möglichkeit,ein iPhone oder iPad mit LTE-Modem bei einer instabilen oder sehr schwachen WLAN-Verbindung automatisch ins Mobilfunknetz wechseln zu lassen.Jenseits der Änderungen für iOS 9 hat Apple auch in die watchOS Beta 5 mehrere neue Funktionen implementiert. Beispielsweise kann der Bildschirm der Apple Watch nun 70 statt nur 15 Sekunden lang aktiviert bleiben, über „Quick Play“ lässt sich in der Musik-App schnell und unkompliziert eine Zufallswiedergabe starten und es gibt eine neue Zeitraffer-Uhr mit der Stadt Paris als Hintergrund.


Apple will die fertige Fassung von iOS 9 für iPhone, iPad und iPod touch sowie watchOS 2 für die Apple Watch eigenen Angeben nach im Herbst dieses Jahres veröffentlichen. Ein exakter Veröffentlichungstermin steht noch nicht fest, aber es darf damit im September, und zwar während des von der Gerüchteküche für diesen Zeitraum vorhergesagten iPhone-Events, gerechnet werden.Samsungs nächstes Unpacked-Event steht vor der Tür. In genau einer Woche, am 13. August, wird der südkoreanische Elektronikriese diversen Leaks zufolge das Galaxy Note 5 und das Galaxy S6 Edge Plus vorstellen. Wie ein heute von Samsung veröffentlichter Teaser nun aber andeutet, könnte es im Rahmen der Veranstaltung darüber hinaus noch die ein oder andere Überraschung geben.



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Message déposé le 23.04.2018 à 03:33 - Commentaires (0)


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Auch wenn auf dem Foto ein Samsung Galaxy S5 mit einem Spigen Case abgebildet war, ist das entscheidende Kriterium das „K“ in der Modellnummer, welches entgegen der kürzlich aufgetauchten Modellbezeichnung SM-G906F für Korea Telecom steht. Somit bestätigt das „F“ die internationale Version des Samsung Galaxy S5 Prime, welches dann nun wirklich in den nächsten Tagen offiziell vorgestellt werden dürfte.Das kommende Smartphone Motorola Moto E wird mit einem Qualcomm Snapdragon 200-Prozessor ausgeliefert. Die CPU verfügt über zwei Rechenkerne, die mit einer Taktfrequenz von 1,2 GHz angetrieben werden. Unterstützt wird die Zentraleinheit von einem GB Arbeitsspeicher. Als Betriebssystem kommtGoogle Android 4.4.2 („Kitkat“) zum Einsatz. Das Smartphone verfügt über vier GB internen Speicher, die sich aber über einen Micro-SD-Speicherkarteneinschub um bis zu 32 GB erweitern lassen. Das Display des Moto E misst eine Diagonale von 4,3 Zoll und stellt 540 x 960 Bildpunkte dar. Die Pixeldichte liegt bei 256 ppi. Auf der Rückseite bietet das Smartphone eine Kameralinse, die Bilder mit einer Auflösung von fünf Megapixeln einfängt. Als Funktechnik ist neben 802.11 b/g/n auch Bluetooth 4.0 an Bord.


Das bereits verfügbare Einsteiger-Smartphone Motorola Moto G wird in Kürze mit dem flotten Datenfunk LTE angeboten. Zu den weiteren technischen Daten gehören ein Qualcomm MSM8x26-Prozessor mit vier Rechenkernen und einer Taktung von 1,2 GHz, ein GB RAM, 8 bzw. 16 GB Speicher, ein 4,5-Zoll-Display mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Bildpunkten und eine 1,3- (Vorderseite) bzw. Fünf-Megapixel-Kamera (Rückseite).In Deutschland ist das Moto E ab Anfang Juni in schwarz und weißfür 119 Euro erhältlich. Das Moto G mit 4G/LTEkommt für 199 Euro in den Handel. Das Moto G ohne LTE ist weiterhin für 169 Euro verfügbar.Das Lenovo ThinkPad 10 kommt mit einem zehn Zoll großen Display. Die Anzeigefläche arbeitet mit 1080p-Full-HD-Darstellung. Vor Kratzern wird der Bildschirm durch robustes Gorilla Glas geschützt. Das Gerät selbst präsentiert sich durch einen schlanken Formfaktor und ein edles Aluminium-Gehäuse sehr wertig.


Üppig fallen die Speicheroptionen des Business-Begleiters aus. Das Lenovo ThinkPad 10 lässt sich mit bis zu vier GB Arbeitsspeicher ausstatteten. Auch der interne Speicher für Apps, Dokumente und Multimedia-Inhalte ist mit bis zu 128 GB großzügig dimensionierbar. Der Tablet-PC lässt sich in vier unterschiedliche Betriebsmodi versetzen: Tablet, Stand, Laptop und Desktop. Dabei bieten die optionalen Docking-Stationen ThinkPad Tablet Dock und USB3.0 Docking-Station die Möglichkeit, zusätzlich einen externen Monitor, eine Maus sowie entweder die kompakte Bluetooth- oder die normalgroße ThinkPad 10 Ultrabook-Tastatur anzuschließen. Damit der mobile Belgleiter auch ohne Netzstecker einen kompletten Arbeitstag übersteht liegt die Akkulaufzeit bei bis zu zehn Stunden.Optional lässt sich der Flachrechner auch mit dem mobilen Datenfunk 3G/4G LTE ausstatten. Der Tablet-PC wird mit Windows 8.1 (32- und 64-bit) und bietet als Sicherheits-Merkmal einen Fingerabdruck-Leser.


Die Auflistung der besten und beliebtesten Notebooks unter 500 Euro basiert auf zwei Faktoren. Zum einen haben wir uns die meistgeklickten und somit attraktivsten Notebooks in diesem Preissegment angesehen, die in unserem Produktvergleich zur Verfügung stehen. Auf der anderen Seite haben wir unsere Experten auf die Suche geschickt, welche Notebooks das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Daraus entsteht folgende Auswahl.Hinweis: Alle orange gefärbten Textstellen sind Links, die Sie direkt auf das entsprechende Notebook führen. Wollen Sie zu einem Modell also mehr erfahren, klicken Sie einfach auf den passenden Gerätenamen.Zwischen 450 Euro und 480 Euro bietet das HP Pavilion als eines der wenigen Notebooks dieses Preisbereichs einen Intel Core i5 Prozessor der aktuellen Generation. Außerdem ist die Festplatte mit 500 GB gut dimensioniert und der Arbeitsspeicher von 4 GB reicht aus, um auch mehrere Anwendungen parallel zu betreiben. Mit einem 15,6 Zoll Display und einem Gewicht von 2,3 kg rangiert der Mobilitätsfaktor des HP Pavilion 15-n211sg im guten Mittelfeld. Hinzu kommt, dass auch aktuelle Technik wie USB 3.0 und WLAN-n mit an Bord sind. Ebenso wie ein DVD-Brenner.



Mit einem Preis von 399 Euro muss man bei diesem 15,6 Zoll Notebook noch weniger tief in die Geldbörse greifen. Dafür bekommt man einen aktuellen Intel Core i3 Prozessor mit 1,7 GHz und eine Hybrid-Festplatte mit SSD-Anteil. Das bedeutet, wichtige und oft genutzte Dateien werden automatisch auf einen Flash-Speicher geschoben. So können Windows 8.1 oder die täglich genutzten Programme deutlich schneller starten. Zusätzlich zu USB 3.0 und WLAN-n sind hier sogar Bluetooth 4.0, Intel Wireless Display und ein Mini-DisplayPort mit von der Partie. Mit 2,6 kg kein Leichtgewicht, aber auch nicht zu schwer für kurze Strecken zu Fuß. Eine Besonderheit stellt die Touch-Funktion des Bildschirms dar.Unter den Lesern ist das 349 Euro günstige Acer Aspire E1 besonders beliebt. Das liegt vor allem an den üppigen 8 GB Arbeitsspeicher, die neben einem Intel Core i3 Prozessor und einer 500 GB Festplatte verbaut werden. Der 6-Zellen-Akku schafft es auf eine Laufzeit von ca. 5 Stunden und mit 2,5 kg liegt das Gewicht geringfügig unter dem Medion-Modell, und nur leicht über dem von HP. Auch Acer setzt auf einen zeitgemäßen Funktionsumfang mit USB 3.0, WLAN-n, Gigabit-LAN, DVD-Brenner und Kartenleser. Schön anzusehen ist auch die matte Beschichtung des HD-Displays, die vor allem für den Außeneinsatz gut geeignet ist.


Wer lieber einen größeren 17,3 Zoll Bildschirm bevorzugt, für den könnte das Lenovo G700 für 369 Euro das richtige Modell sein. Es kommt mit einem Intel Core i3 Prozessor, 500 GB Festplatte und ebenfalls mit aktueller Technik (USB 3.0, WLAN-n, Bluetooth 4.0, HDMI und Co.). Die Akkulaufzeit soll laut Hersteller knapp 5 Stunden betragen und für ein 17 Zoll Notebook ist das Gewicht von 2,9 kg schon fast als gut einzustufen. Der einzige Haken: Ein Betriebssystem muss selbst installiert werden. Dafür spart man bei der Anschaffung allerdings ordentlich Geld.Als günstiger Exot geht bei uns das für 259 Euro erhältlich Chromebook von Samsung ins Rennen. Es kommt mit dem aktuellen Chrome OS, das im Speziellen auf die Internet-Anwendungen von Google ausgerichtet ist. Nahezu alle Programme sind nur online abrufbar, dafür aber auch kostenlos. Da der Browser kaum Ressourcen benötigt, reicht ein Exynos 5 Prozessor mit 1,7 GHz. Durch die vielen Stromspar-Mechanismen kommt man auf eine Akkulaufzeit von 7 Stunden. Wollen Sie dennoch Daten lokal lagern statt im Internet, gibt es hierfür eine 16 GB SSD. Mit 11,6 Zoll und einem Gewicht von 1,1 kg ist das Samsung Chromebook das günstigste und kompakteste Notebook in unserem Ranking.


Das von Motorola gefertigte Razr HD und Razr i war in der sonst recht trostlosen Zeit für das Unternehmen, welches echte „Meilensteine“ in der Android Smartphone Geschichte gelegt hatte, ein kleiner Erfolg. Ein Smartphone mit einer schusssicheren Kevlar-Rückseite und ein gutes Marketing bescherten Motorola Mobility steigende Umsatzzahlen. Und genau für diese beiden betagten Modelle versprach Motorola Ende vergangenen Jahres ein Update auf die Android Version 4.4.2 KitKat. Ein Versprechen das auch trotz 1 GB prinzipiell eingehalten werden kann, denn Android 4.4 KitKat ist auch schon mit 512 MB zufrieden.Doch wie Samsung unlängst mit dem Samsung Galaxy S3 in der 3G Version unter Beweis stellte, kann die hauseigene Benutzeroberfläche dem Unterfangen einen Strich durch die Rechnung machen. Denn Samsungs TouchWiz ist dermaßen Ressourcenhungrig das die Südkoreaner kurzerhand das Angebot wieder zurückziehen mussten.


Auch Motorola verfügt bei dem Motorola Razr HD und dem Razr i über eine hauseigene Benutzeroberfläche, doch das Unternehmen ist unter der Führung von Lenovo dazu in der Lage ein Update auszuliefern.Erwartet wird das Android 4.4.2 KitKat Update für das Motorola Razr HD noch in diesem Quartal und für das Motorola Razr i im 3. Quartal dieses Jahres. Chapeau Motorola aka Lenovo! Wer Android Smartphones aus dem Jahre 2012 mit dem aktuellsten Betriebssystem aktualisiert, wird auch beim Endverbraucher Lob ernten und so neue Kunden gewinnen. Diese wissen nämlich solch einen vorbildlichen Support sehr wohl zu würdigen.Rechnete unsereins noch aufgrund des erstmalig verwendeten neuen Google Betriebssystem für Wearable Devices – Android Wear – mit einer offiziellen Vorstellung der LG G Watch zur Google I/O vom 25.-26. Juni in San Francisco, so wird es nun immer wahrscheinlicher das wir die intelligente Uhr bereits am 27. Mai in London zu sehen bekommen. Denn genau heute in 14 Tagen wird LG sein neues Smartphone Flaggschiff G3 der Öffentlichkeit präsentieren, welches den ersten Fotos zufolge ein weiterer Erfolg des im Aufschwung befindlichen Unternehmens sein wird. Nicht zuletzt aufgrund der Förderung durch Google, welche zweimal in Folge LG als Hersteller des Entwicklers-Smartphone Nexus auserwählt haben und der Kombination aus Qualität und einem günstigen Preis, steht das Unternehmen heute besonders gut da.



Die in dem Video vorgestellte LG G Watch wird auch aufgrund ihrer generellen Kompatibilität zu anderen Android Devices, ein Umstand den so manch anderer Hersteller auch in der 2. Generation seiner SmartWatches noch immer nicht begriffen hat, den Erfolg von LG weiter ausbauen können.
Die LG G Watch wird es in den Farben schwarz und weiß zu einem voraussichtlichen Preis von 199 Euro ab Anfang Juni zu kaufen geben. Dafür bietet LG ein Staub und Wasser geschütztes Metallgehäuse mit einem Display, welches „Always-on“ also immer im Betrieb ist. Gerade in diesem Zusammenhang darf man auf die Laufzeiten mit einer Akkuladung der SmartWatch gespannt sein. Meist ist genau dies der Kritikpunkt der potentiellen Käufer, die ihre Uhr nicht alle 3 Tage aufladen möchten.


Die nächsten Tage dürften also gerade im Zusammenhang mit dem Südkoreanischen Hersteller LG durchaus interessant werden, denn neben der zu erwartenden LG G Watch und dem erwähnten LG G3 Smartphone, hat das Unternehmen auch schon 3 weitere G Pad-Modelle angekündigt. Wann wird LG wohl Samsung vom Thron stoßen? Auf der von LG eingerichteten Teaser-Webseite wird die G Watch außerdem in einer 360 Grad-Ansicht in Schwarz und Weiß genauer gezeigt.Ist letzteres der Fall – ein Moto S mit 5,9 Zoll Display – dann wird Google das Nexus X zusätzlich in einer kleineren Version mit 5,2 Zoll auf den Markt bringen. Fest steht bisher lediglich, dass das Nexus 6 bzw. Nexus X als „feste Größe“ ein Display mit 5,9 Zoll haben wird. Der Erfolg eines solch großen Nexus darf allerdings angezweifelt werden, da statistisch gesehen Phablets nach wie vor eher eine Randerscheinung sind, die überwiegend in Asien eine hohe Verbreitung haben.Bei genauerer Betrachtung würden diese Pläne auch erklären, wieso das Motorola Shamu bzw. Google Nexus X in widersprüchlichen Benchmarks auftauchte: Einmal mit 5,2 Zoll Display und das andere Mal mit 5,9 Zoll.


Message déposé le 16.04.2018 à 10:00 - Commentaires (0)


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