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Die Kamera auf der Rückseite des Sony Xperia style löst mit einer Auflösung von acht Megapixeln auf. Die bietet Autofokus mit Gesichts- und Lächelerkennung und einen Aufnahme-Modus für HDR-Fotografen. In einer Sekunde lässt sich die Kamera aus dem Standby aufwecken, um spontane Schnappschüsse zu realisieren. Videotelefonate gelingen über eine 1,1-Megapixel-Linse, die sich auf der Frontseite des Smartphones befindet. Für die Speicherung von Bildern, Apps und anderen Daten stellt das Gerät acht GB internen Flash-Speicher zur Verfügung. Reicht das nicht aus, kann über einen Micro-SD-Speicherkarteneinschub nachgerüstet werden. Bis zu 32 GB lassen sich auf diese Weise ergänzen.Das Sony Xperia style wird Mitte des dritten Quartals 2014 exklusiv bei der Deutschen Telekom zu haben sein. Ohne Vertrag fallen für das Smartphone, das in den Farben Weiß, Violett und Schwarz zu haben ist, 349 Euro an.


Das hat der südkoreanische Konzern Samsung vergangene Woche Donnerstag auf einer Tizen-Entwickler-Konferenz im russischen Moskau erklärt. Ursprünglich sollte neben einigen Vorträgen und Workshops für Tizen-Entwickler auch der Startschuss zum Verkauf des Samsung Z fallen, aber das hat der Hersteller im letzten Moment abgesagt. Der Grund dafür ist ein ziemlich profaner: Das Angebot an Apps für die Tizen-Plattform ist Samsung einfach noch zu klein, als das man einen Start des ersten Tizen-Smartphones rechtfertigen könne.Trotz allem sind über 300 Entwickler der Einladung von Samsung gefolgt und haben den Weg nach Moskau angetreten. Etliche Entwickler haben die weniger gute Neuigkeit mit Humor aufgenommen und gesagt, dass deren Apps nun immerhin schneller gefunden werden. Wäre der Tizen Store besser gefüllt, wäre das Auffinden der Apps von kleineren Entwicklern umso schwieriger. Insofern verwundert es nicht, dass zahlreiche Programmierer die Entwicklung für Tizen künftig nur noch als Hobby betrachten.


An Tizen entwickelt Samsung nun schon über drei Jahre in Kooperation mit Intel und LG. Zuletzt gab es Neues während des MWC 2014 zu bestaunen, worunter ZTE mit dem ZTE Geek einem ersten Tizen-Gerät auch Hardware vorgestellt hat. Mit NTT DoCoMo ist zudem Anfang des Jahres einer der größten Unterstützer auf Seiten der Mobilfunk-Anbieter abgesprungen und hat seine Pläne für Tizen komplett aufgegeben.Die aktuellen Flaggschiff-Modelle im Smartphone-Bereich setzen noch auf Qualcomms Snapdragon 801, egal ob es sich dabei um das Galaxy S5, OnePlus One oder LG G3 handelt. In Südkorea ist aber schon die LTA-A Variante des Samsung Galaxy S5 mit den Snapdragon 805 erhältlich. In Europa dürften nun auch bald die ersten Smartphones und Tablets mit dem letzten großen 32-Bit SoC von Qualcomm erscheinen. Dies allein ist Grund genug für uns, einen genaueren Blick auf den Snapdragon 805 zu werfen.



Im März hatten wir bereits die Unterschiede zwischen Snapdragon 800 und Snapdragon 801 aufgezeigt, dieses mal ist der Snapdragon 805 von Qualcomm an der Reihe. In Sachen Leistung hielten sich die Unterschiede zwischen Snapdragon 800 und 801 stark in Grenzen, was angesichts der fast identischen Architektur auch nur wenig verwunderlich war. Die diversen Testberichte der aktuellen Flaggschiff-Smartphones unterstrichen die geringen Leistungszuwächse dies auch in Benchmark-Ergebnissen. Die Konkurrenz von Qualcomm schläft allerdings nicht, denn mit dem HiSilicon Kirin 920 hat Huawei einen Konkurrenten zum Snapdragon 805 in den Startlöchern. Samsung setzt zwar nach wie vor meistens auf die Prozessoren von Qualcomm, entwickelt aber seit längerer Zeit mit den Exynos-Chips auch eigene SoCs. Im beliebten AnTuTu-Benchmark konnte der Samsung Exynos 5433 sogar den Snapdragon 805 hinter sich zurück lassen.Qualcomm ruht sich allerdings ebenfalls nicht auf seinen Lorbeeren aus und hat mit dem Snapdragon 808 und Snapdragon 810 bereits erste 64-Bit Prozessoren in der Hinterhand. Bis dahin wird allerdings der Snapdragon 805 als letzter großer 32-Bit SoC von großem Interesse sein für die Käuferschaft. Eines der ersten Smartphones mit dem Snapdragon 805 ist das Samsung Galaxy S5 LTE-A in Südkorea, welches wohl auch den Weg nach Europa und Deutschland finden wird.


Der Qualcomm Snapdragon 805 beherbergt vier Krait-450 Kerne, welche eine Taktfrequenz von maximal 2,7 GHz aufweisen können, im SoC verbaut ist ebenfalls die neue Adreno 420 GPU-Einheit und ein Gobi-9x35-Modem welches LTE der Kategorie 6 unterstützt und somit LTE-Advanced Support bietet. In ersten Tests zeigt sich, dass die CPU selbst nur wenig schneller ist als die Einheit im Snapdragon 801. Anders sieht es da aber bei der GPU aus, denn die Adreno 420 GPU kann die Adreno 330 GPU im Snapdragon 801 deutlich hinter sich lassen. Qualcomms Adreno 420 bietet Open GL ES 3.1-Support und Direct3D 11.2-Unterstützung und bringt somit etwa erstmals moderne Effekte wie Tessellation auf die Android-Plattform mit Qualcomm Chips. Das Speicherinterface ist mit 2x64 Bit gegenüber 2x32 Bit deutlich flotter ausgefallen und ermöglicht Datentransfer-Raten von bis zu 29,8 GByte/s gegenüber maximal 14,9 GByte/s beim Snapdragon 801. Der Snapragon 805 wird allerdings wie der Snapdragon 801 im 28nm Verfahren von TSCM hergestellt.



Erste Benchmarks von Golem zeigen vor allem im Grafikbereich deutliche Geschwindigkeitsvorteile gegenüber dem Vorläufer-Modell auf. So erreicht der Snapdragon 805 im GFX Bench 3.0 in FullHD und T-Rex Offscreen-Benchmark etwa 42,2 fps gegenüber 28,2 fps beim Snapdragon 801. Bei AnTuTu liegen die Unterschiede im CPU Float-Benchmark bei 4.486 zu 3.733 Punkten zwischen den beiden Prozessoren von Qualcomm. In Europa wird es allerdings noch etwas dauern, bis wir erste Smartphones oder Tablets mit dem Snapdragon 805 zu Gesicht bekommen, auf dem Papier und in Benchmarks scheint der neue SoC von Qualcomm allerdings einen größeren Leistungssprung zu bewerkstelligen als dies noch beim Wechsel von Snapdragon 800 auf Snapdragon 801 der Fall war.


Vor 10 Tagen hatten wir bereits die letzten Meldungen rund um das iPhone 6 von Apple zusammen getragen, dabei ging es vor allem um die verbaute Hardware und das Datum der Vorstellung. Je näher die Vorstellung rückt, desto mehr Gerüchte tauchen auch im Netz auf. So gab es zuletzt auch wieder neue Videos, welche die Front samt Saphirglas aufgezeigt haben sollen. Im Video wird dabei demonstriert, wie stabil der Displayschutz des iPhone 6 ausfallen soll. Die Displayabdeckung aus Saphirglas wird dabei nicht nur mit Schlüsseln, sondern sogar mit einem Messer bearbeitet.Das Apple iPhone 6 wird ziemlich sicher als 4,7-Zoll und 5,5-Zoll-Variante in den Handel kommen, besonders zur größeren Variante gab es aber auch immer wieder Gerüchte bezüglich Produktionsschwierigkeiten. KGI Securities Analyst Ming-Chi Kuo geht sogar davon aus, dass aufgrund der vorherrschenden Probleme das größere Modell erst später auf den Markt gebracht werden kann. Möglicherweise könnte das 5,5-Zoll-Modell in kleinen Mengen nach dem Oktober in den Handel gelangen oder sogar erst im kommenden Jahr. Gründe für die Produktionsschwierigkeiten sind unter anderem das neue Gehäuse aus Metall und das verwendete Saphirglas. Kuo geht weiterhin davon aus, dass mit der Veröffentlichung des iPhone 6 die Preise für das iPhone 5s und iPhone 5c heruntergesetzt werden. Besonders letztere Aussagen dürften nicht wirklich überraschend für die meisten sein, da Apple doch in der Regel immer so vor geht.


Message déposé le 11.05.2018 à 16:09 - Commentaires (0)


Dell Studio 1749 Battery all-laptopbattery.com

Apple's new battery case looks odd. It's like the Apple's silicone case for iPhone, but with a weird growth on its back.Other battery cases with fully rounded backs, like Mophie's Juice Pack Air for iPhone 6s, actually look better than the "protruding growth" look Apple went with.And the early reviews weren't kind about the design. Lauren Goode from the Verge said " It looks like you tried to shove a few too many credit cards and ID cards into the back of your iPhone case."

What's even stranger is how the battery indicator light is only found inside the case while most other battery cases have the indicator light on the exterior. Part of what makes the case "smart," however, is that it's linked with your phone so you can check the case's battery charge through by waking your phone's display. It's an OK solution, but why not just have the lights outside?


It's surprising to see Apple put so much effort into its accessories only to be outdone by third-party competitors like Mophie and Logitech.They're not terrible products, but they compromise too much: the Magic Mouse should be able to charge while it's still in use, and the new iPhone Smart Battery Case looks so awkward that you'll wish Apple had just made the iPhone slightly thicker in the first place in order to give you more battery life. As a tentpole for innovation, it's surprising this is the best Apple can do.Microsoft has released an update for the Surface Book and Surface Pro but failed to fix many of the issues users have had with the laptop and tablet, according to a blog post from Paul Thurrot.Thurrot, one of the most well-respected Microsoft bloggers, recently coined the term "Surfacegate" for the issues facing Surface users, which include faulty screens, poor software performance, and a recall of chargers because they pose a fire risk. "Microsoft has maintained complete radio silence on the rampant reliability issues that dog Surface Book and Surface Pro 4," Thurrot wrote.


The new update doesn't fix these issues, however. According to a Microsoft blog post, the update fixes a battery issue, a Wi-Fi issue, improves the detection of the Surface keyboard, and improve the stability of the graphics on a small number of Book laptops. "Today, Microsoft has finally delivered something—anything—for beleaguered Surface Book and Surface Pro 4 users who are happy to accept even a partial fix for the many issues they are seeing," Thurrot writes. "And this does appear to be a partial fix: There's no hint that any of this will fix the single biggest issue, which is related to the new power management states that come from Skylake," he continued.The power management issue means the Surface loses a lot of battery during sleep, when it should lose none. Other Surface users took to Twitter to complain that the software update did not fix many of the issues they have with the Surface. Microsoft released a new, high-end version of the Surface Book and Pro recently and recently published a blog post entitled "Surfacing the Facts" which, as Thurrot notes, "has to do with the already-explained Surface/NFL incident from last weekend," rather than addressing the issues users face.



Business Insider has reached out to Microsoft to ask when the issues will be fixed. We will update the post when we hear back. In each of the past three years, Microsoft has made the same bold claim: The Surface is the perfect replacement for your laptop and your tablet, a dreamy all-in-one miracle device.But I've never agreed with Microsoft. Even though the Surface technically had a lot of laptop and tablet features, it didn't execute them particularly well. The track pad and keyboard felt cheap and unresponsive. There weren't great apps to use in tablet mode. And Windows 8 was a disaster.On Tuesday, Microsoft unveiled the Surface Book, a laptop with a clever hinge that lets you detach the screen from the keyboard and use it as a tablet. This is the kind of computer I've been waiting for, something that can do it all without compromising design or usability.It's light and powerful, has incredible battery life, and looks good to boot. I spent about 15 minutes playing around with a Surface Book after Microsoft's event in New York on Tuesday, and I can tell the company is on to something. This is the device Microsoft should have originally launched when it began making the Surface three years ago.


It's also a blow to Apple, which recently unveiled its own take on a Surface-like device with the iPad Pro. I used the iPad Pro briefly at Apple's launch event a few weeks ago, and I wasn't exactly blown away. It feels like a niche product whose appeal will mainly be to people like graphics artists. The keyboard cover wasn't that great either. It felt cheaply made and was difficult to type on, as with the original Surface.The Surface Book feels much more refined. Though it's technically a laptop-tablet hybrid, it's the first in the category that doesn't feel like one. It's a laptop when you need it, or a big-screen tablet when you need it. There aren't any obvious compromises as there are with other Surfaces.(By the way, Microsoft did announce another new Surface, the Surface Pro 4, which looks like an updated version of what we've seen before. I'm not into it.)To be clear, these are only first impressions. Microsoft made some bold claims Tuesday, saying the Surface Book was 50% more powerful than the MacBook Pro. We'll have to wait and see about that.


The Insider Picks team writes about stuff we think you'll like. Business Insider has affiliate partnerships so we may get a share of the revenue from your purchase.As Apple exec Phil Schiller has likely been reminded of, good laptops are expensive. There are a few reasons why 600 million people currently use PCs that are at least five years old, and none of them involve outdated hardware suddenly being en vogue. Not everyone needs the latest and greatest, and in many cases, the price of a higher-end notebook is simply prohibitive. That said, those that can afford to upgrade don’t have to drop four figures just to get something nice. The Asus Zenbook UX305CA is one relatively affordable notebook that proves this, and today, Microsoft has it down to $600. While it’s hit this point in the past, that’s still about $100 off its usual going rate, and almost as low as it gets for an Ultrabook that looks as refined as this.We’ve explained why we like the Zenbook UX305CA in our budget laptops buying guide, so head there for a full rundown. To put it briefly, though, the Zenbook UX305 line is one of the best values among Windows PCs today.



Whereas most sub-$700 notebooks — Chromebooks aside — are chunky and meant for a desk, the Zenbook comes off like a budget-friendly MacBook Air, measuring just under 0.5 inches thick and weighing 2.6 pounds. It’s as attractive and portable as you’ll get for the money, and it’s supplemented by ample specs: a 13.3-inch 1080p IPS display, a 256GB solid state drive, 8GB of RAM, and a decent 9 or so hours of battery life. And since Microsoft sells it as a Signature Edition device, it comes with a bloat-free version of Windows 10.The only major hangup with this particular model is its Intel Core m3-6Y30 processor. It’s a sixth-gen chip, but a Core m, while improved, is still generally less powerful than a Core i3 in practice. It is capable of getting things done, but gaming is a reach, and you don’t want to push too hard with media editing. For everyday browsing and less professional desktop apps, though, it’s competent. Not bad at all, just closer to what you'd expect for the money.


If you want this design with a more powerful chip, you can pay up for a Core i5-packing Zenbook UX305LA, but at that point you’re a ways away from the budget range. If you need something a little bit stronger, there’s the $550 Acer Aspire E5-573G, but then you’re doubling the thickness and weight. Ultimately, we think the UX305CA is the best compromise for most people in this market, especially at this price.Disclosure: This post is brought to you by Business Insider's Insider Picks team. We aim to highlight products and services you might find interesting, and if you buy them, we get a small share of the revenue from the sale from our commerce partners, including Amazon. Jeff Bezos, CEO of Amazon, is an investor in Business Insider through his personal investment company Bezos Expeditions. We frequently receive products free of charge from manufacturers to test. This does not drive our decision as to whether or not a product is featured or recommended. We operate independently from our advertising sales team. We welcome your feedback. Have something you think we should know about? Email us at insiderpicks@businessinsider.com.


Message déposé le 09.05.2018 à 04:28 - Commentaires (0)


Asus a73b Battery all-laptopbattery.com

Despite the novel name, VAVA's Voom speaker has gotten quite a bit of buzz on both YouTube and Amazon.Since its release last November, reviewers on Amazon have praised the Voom's sound quality, specifically the bass response. That bass comes courtesy of the speaker's large-for-its-size subwoofer.All of the Voom's controls are on top of the unit, including its power, Bluetooth pairing, and play/pause button. There's also an EQ button that lets you cycle through "normal", "party", and "surround" modes. Party mode adds even more bass into the mix, while surround mode simulates a surround-sound experience with the Voom's three speaker and two passive radiator system.One reviewer mentioned that you can pair multiple devices with the Voom simultaneously, so switching between streaming music from your phone and a movie's soundtrack from your laptop won't require you to sync every time. Those with NFC-enabled devices can also pair with the speaker that way.


VAVA pegs the battery life of the Voom at 10 hours, and reviewers have mentioned getting around that much juice out of it, less if they choose to charge a device through the USB port on the back of the speaker. For charging, you can plug the speaker into the wall, or charge over micro USB. Charging through an outlet will be substantially faster, but having the ability to recharge the Voom over micro USB is a nice touch.Ultimately you'll have to trust your ears, but for under $100, the VAVA Voom seems like a solid choice for a Bluetooth speaker, delivering good sound with a couple of neat extras. Best of all, if you like your Voom and something happens to it, it's backed by a lifetime warranty.Disclosure: This post is brought to you by Business Insider's Insider Picks team. We aim to highlight products and services you might find interesting, and if you buy them, we get a small share of the revenue from the sale from our commerce partners, including Amazon. Jeff Bezos, CEO of Amazon, is an investor in Business Insider through his personal investment company Bezos Expeditions. We frequently receive products free of charge from manufacturers to test. This does not drive our decision as to whether or not a product is featured or recommended. We operate independently from our advertising sales team. We welcome your feedback.


While the Surface Pro 4 is an iterative update to the Surface Pro 3, the Book is an entirely new machine. It's a laptop but with tablet qualities, such as a large touch screen. Apple hasn't been wresting on its hardware laurels, however. The company introduced a brand new iPad Pro back in September and has recently updated both the MacBook Air and Pro with new internals, placing them at the front of the market. Both companies are vying for similar customers: those who want the flexibility of a light-weight device (such as a tablet or ultra-thin PC) with the power of a larger machine. All models have exceptional battery life — 10 hours or more — but in other areas they vary wildly. It seems pretty clear that 2017 is going to be the year that Amazon's Alexa virtual assistant really begins to hit its stride, going from a fast-growing niche product to a mainstream must-have.While Microsoft and especially Google have made their competitive strategies clear — even Samsung and Baidu have started to make rumbles in the market — there's one elephant that, notably, isn't in the room yet: Apple, the most valuable company in the world and a notorious latecomer to any new product category.



While Apple recently built Siri into the Apple TV, the company is said to be working on a direct competitor to the Amazon Echo — one that would apparently be more advanced than anything we've seen, down to a possible facial-recognition camera so it knows who's talking. That device, if and when it comes out, would bring Apple's 5-year-old Siri assistant head-to-head with Alexa.And the clock is ticking. Every Alexa-compatible Echo speaker, lightbulb, thermostat, refrigerator, and car that people buy today they probably won't replace for many years, meaning the critical market for early adopters is already self-selecting outside of whatever Apple has up its sleeve.Meanwhile, Wall Street is worried as ever that Apple is falling way behind as computing moves past the touch screen and into augmented reality, virtual reality, and yeah, artificially intelligent voice-powered assistants like the Echo. It doesn't help that sales of Apple's all-important iPhone are showing signs of sagging.But when Apple introduced its AirPods wireless earphones in September, it also took the lid off of the W1 chip, a little technology for improving Bluetooth audio that lays the groundwork for Apple's next big thing. It's already here, and it's going to make a big splash in the months and years to come.


The W1 chip is Apple's new technology for making Bluetooth a lot more user-friendly. It debuted on the AirPods ($159) and the Beats Solo3 Wireless ($299) headphones, both available now.In many ways, the AirPods, Beats Solo3, and other W1 devices are standard Bluetooth headsets. They'll work with any Android phone, Windows PC, or Blackberry you might happen to have lying around, the same way Bluetooth gadgetry always has.But the magic happens when you're using a W1 headset with an iPhone, iPad, Apple Watch, or Mac.First, you turn it on next to your unlocked iPhone or iPad. Second, you click "connect." Now they're automatically paired with any other Apple gadget that's signed in to your iCloud account. Switching from iPhone to Mac and back takes a click.Apple's W1 confers other benefits, too. When you're using it with an Apple gadget, the chip grants tremendous range — with the Beats Solo3, I was able to vacuum my entire small house with my phone charging in the bedroom without losing audio. Better yet, W1 uses some kind of magic optimization technique to greatly extend battery life.The next W1 device we know about is the long-delayed BeatsX fitness earbuds. Going into 2017, expect a lot more W1-powered headphones to hit the market, most — if not all — manufactured by Apple and its Beats subsidiary.


The W1 does something crucial for Apple right off the bat: It provides something cool, different, and convenient in a way that requires you to own all kinds of Apple gadgetry. Not only has the W1's it-just-works experience swayed me from considering an Android phone, it also caused me to spend considerably more time on my Mac after a year and a half on Microsoft's Windows 10.It means Apple has something that no Android phone — or Windows laptop, for that matter — can match. It also opens the door for a world where people are always wearing their headphones, with Apple's Siri only a tap away.This, in turn, means that Apple's competitor to the omnipresent Alexa is hiding in plain sight — in the iPhones and iPads that more than a billion people own and in the wireless headphones that Apple is so keen to push. In other words, the W1 brings together all the pieces of the Apple puzzle, from Siri to Beats to the iPhone, in a way that hasn't been done before.There are hurdles ahead, though. Siri can handle basic tasks just fine, but because Apple has been so cautious with its nascent smart-home strategy, it's not as great a hub for home appliances and the like as Amazon's Alexa ecosystem. Still, Siri boasts compatibility with high-profile apps like Uber, Venmo, Skype, and your phone's messages app so it can read you your texts.



And as a nice bonus for Apple, Siri currently can control only the Apple Music streaming service and your downloaded music. In a weird way, the push toward voice controls seems likely to have a nice spillover effect for Apple's subscription services as people look for the best and easiest integrations with their new setups.
I'm going to call my shot right here based on these factors: Apple's Echo competitor, whenever it arrives, won't have Siri built in, but rather will use Bluetooth and the W1 chip to connect directly to your iPhone and call Siri from there. It would look like the Amazon Echo or Google Home but use the W1's insane range to link to your phone from anywhere in your house. This would accomplish Apple's goal of requiring you to have an iPhone to use its best stuff.Looking further ahead, if Apple is indeed working on augmented reality, as everyone thinks it is, Siri could be your holographic assistant, with your W1-enabled headphones acting as the way you talk to it. After all, if you're going to hold a conversation with imaginary computer people, you wouldn't want to type your answers.


And, hey, if you want to get really weird with it, Apple's long-rumored, not-soon-to-be-released car would be a great vehicle (pun intended) to get W1 going in the car.The iPhone, iPad, new Macs, and Apple TV look great, but it's a different case when you look at the new line of accessories the company launched in 2015.First, there was the new Magic Mouse 2, which was announced in October. The charging port was placed on the bottom of the mouse. That makes it essentially useless when you're charging it.For a company that rarely sacrifices function for form, this was a bizarre choice. And the pundits on Twitter didn't let up:
Then there's the new Apple Pencil, the optional $99 Stylus that works with the big-screen iPad Pro. It looks fine on its own, but things get really weird when you charge it by plugging it directly into the iPad's Lightning port. PCMag's Sascha Segan said that plugging in the Pencil directly into the iPad Pro feels "a little precarious; the Pencil sticks out of your iPad Pro in a way that feels like it might break off."


And if you don't want your iPad Pro look like some sort of medieval weapon while you're charging your Apple Pencil, you're forced to use another questionable design choice. The iPad Pro also comes with a tiny, easy-to-lose dongle that'll let you plug the Pencil into the wall just like the iPhone. Bizarre.The Pencil wasn't the only problem with the iPad Pro though. There was also the Smart Keyboard, which costs $179 and got pretty poor reviews. It's unattractive and doesn't let you prop your iPad up at different angles. It's also a pain to type on. Apple may be pitching the iPad Pro as a replacement for your laptop, but that's impossible to do with such a poorly designed keyboard.Finally, Apple unveiled a whole new wave of criticism with the launch of the iPhone 6s Smart Battery Case. The case has a built-in battery and gives your iPhone a few extra hours of juice.


Message déposé le 09.05.2018 à 04:20 - Commentaires (0)


Batterie Fujitsu Lifebook a531 magasinbatterie.com

Vous pourriez être pardonné de penser qu’Apple ne va pas sortir un nouveau MacBook Air en 2016, puisque les rumeurs assez persistantes à cet effet n’ont jusqu’à présent mené à aucune annonce de la part du géant de Cupertino. Mais, il y a encore une certaine spéculation qu’Apple va présenter une nouvelle version de son mince ordinateur portable cette année.La dernière information émane de DigiTimes, qui a publié un article sur la façon dont les fabricants d’ordinateurs portables envisagent l’utilisation des ports USB Type-C dans leurs futurs périphériques. Néanmoins, il mentionne qu’Apple est une exception.L’article de DigiTimes prétend qu’Apple a décidé d’inclure un port USB-C dans son MacBook Air, réaffirmant ainsi que la société a en effet une nouvelle itération de l’ordinateur portable dans ses cartons. Bien qu’inconnu, peut-être que nous allons voir ce nouveau modèle au mois de septembre. Si l’on en croit les précédentes rumeurs, le plus petit MacBook Air de 11 pouces sera abandonné, laissant la place à une nouvelle version de 15 pouces.Le MacBook Air aura-t-il un port USB Type-C comme le MacBookLe MacBook Air aura-t-il un port USB Type-C comme le MacBook
Quelques fabricants frileux


Pour ceux qui l’ignorent, le gros avantage avec le port USB Type-C est qu’il utilise un connecteur réversible de 24 broches. Autrement dit, on peut le brancher dans les deux sens sans aucune frustration. Il prend également en charge le protocole USB 3.1, ce qui signifie que les utilisateurs verront des vitesses de transfert allant jusqu’à 10 Go/s. Le port USB Type-C prend également en charge les cartes qui ont une sortie DisplayPort, HDMI et VGA, permettant l’utilisation de cartes graphiques externes. Apple propose déjà un port USB Type-C dans ses MacBook, comme un port d’alimentation.Outre Apple, vous pourriez également être intéressé par les autres fournisseurs d’ordinateurs portables qui envisageraient d’utiliser des ports USB-C selon DigiTimes. Parmi ces derniers, on peut citer HP et ASUS. Acer, Dell et Lenovo pèsent apparemment toujours les avantages et les inconvénients d’opter pour un port USB-C dans leurs prochaines gammes de périphériques.Remix OS de Jide est une version personnalisée de l’OS mobile de Google, Android, et conçue pour les ordinateurs portables et les ordinateurs de bureau. Après avoir commercialisé une poignée d’ordinateurs portables, de mini-ordinateurs et d’autres appareils, Jide a publié la première version de Remix OS pour PC, permettant à quiconque de télécharger le système d’exploitation et l’essayer sur de nombreux ordinateurs avec des puces Intel ou AMD.


Maintenant, Jide lance une importante mise à jour de Remix OS pour PC. La nouvelle version est basée Android 6.0 (au lieu d’Android 5.1), et inclut le support pour du matériel supplémentaire, et notamment les ordinateurs équipés de cartes graphiques NVIDIA et AMD.Remix OS en version 3.0 apporte également de nouvelles fonctionnalités, dont la capacité d’exécuter plusieurs applications Android dans des fenêtres redimensionnables qui peuvent être placées n’importe où sur l’écran.Remix OS vous permet d’exécuter la plupart des applications Android, mais l’interface utilisateur comprend des éléments ressemblant étroitement à ceux de Windows, y compris une barre des tâches et un menu Démarrer.Vous pouvez également afficher plusieurs applications à la fois, une caractéristique qui arrivera seulement dans la version officielle d’Android à partir de la version 7.0. Cependant, les caractéristiques multifenêtres dans Remix OS sont beaucoup plus avancées que celles dans Android 7.0, et la dernière mise à jour comprend quelques nouvelles fonctionnalités.



Si vous utilisez déjà une version antérieure de Remix OS pour PC, vous aurez besoin de faire une installation propre pour passer à la nouvelle version basée sur Android 6.0. Il n’y a pas encore d’option de mise à jour over-the-air (OTA). Notez également que l’OS ne dispose pas nativement du Google Play Store. Mais tout ce que vous devez faire pour l’installer est d’ouvrir l’application Remix Central, et de choisir l’option Google Play Installer ».Remix OS pour PC prend en charge les ordinateurs avec des puces 32 et 64 bits, et il peut être téléchargé et installé sur une clé USB, vous permettant de démarrer à partir d’un périphérique de stockage amovible sans apporter de modifications à votre ordinateur. Ou, vous pouvez installer le système d’exploitation sur un disque dur en double boot, permettant d’avoir Remix OS et Windows.Cachée dans les profondeurs de son dernier rapport sur ses bénéfices de ce nouveau trimestre, LG a laissé échapper quelque chose au sujet d’un nouveau smartphone : le LG V10. Et, les nouvelles sont passionnantes. Tout en discutant de la performance de sa division mobile, LG déclare que grâce au lancement de la nouvelle série V et des ventes de masse sur les séries X et K devraient améliorer la performance de l’unité au prochain trimestre ».


Autrement dit, l’entreprise coréenne ne peut pas être beaucoup plus claire. Nous pouvons nous attendre à un successeur du V10 dans un proche avenir.Pour ceux qui ne le connaissent pas, le LG V10 est peut-être meilleur smartphone de ces derniers temps de l’entreprise. Un châssis résistant, un magnifique écran, un incroyable appareil photo, et un design inhabituel le distinguent des autres grands smartphones. Pour preuve, il s’est bien vendu, avec 450 000 expéditions dans les 45 premiers jours. Depuis lors, il a été éclipsé par le LG G5, qui, malgré sa conception modulaire, n’a pas réussi à séduire de la façon dont LG le souhaitait. Un nouveau téléphone de la gamme V signifie un second dispositif phare pour 2016, de la même manière que le Galaxy Note de Samsung rejoint la gamme Galaxy S, et que ce sont d’excellentes nouvelles pour nous.


La déclaration de LG suggère que le smartphone sera annoncé et mit en vente avant la fin septembre, s’il veut avoir un impact sur le prochain rapport de résultats de l’entreprise. Le grand show technologique à Berlin, l’IFA, a lieu à la fin du mois d’août et au début du mois de septembre, qui en fait le tremplin idéal pour le nouveau téléphone.En dehors de cette forte indication de son lancement, on ne sait rien d’autre sur le smartphone. Sera-t-il nommé le LG V11 ? Ou, plus important encore, va-t-il offrir un support aux modules Friends de LG ? Cela peut être important. Davantage de passionnants et utiles modules sont nécessaires pour nous faire choisir un smartphone de la marque pour le moment. Et, commercialiser des smartphones offrant un support aux périphériques peut inciter les développeurs à créer de nouveaux modules, entraînant davantage de ventes.


Pour vous aider à aller là où vous souhaitez, une application familière arrive avec un nouveau nom. Voici HERE WeGo, anciennement connu sous le nom HERE Maps. Pour ceux qui l’ignorent, c’est une application de navigation dont les grandes révisions » apporteraient des améliorations aux fonctionnalités et au design », vous aidant à trouver votre chemin plus facilement que jamais.Dès que vous ouvrez HERE WeGo, vous allez instantanément être accueilli par un message Rechercher » dans la boîte de recherche de l’application qui vous permet de définir où vous voulez aller. Une fois que vous renseignez une destination, vous serez en mesure de choisir un mode de transport. Ceci, selon les notes de l’équipe de l’application, élimine le clic supplémentaire sur l’icône Trouver une route » qui était autrefois située au bas de l’écran de votre smartphone.



HERE Maps devient HERE WeGoHERE Maps devient HERE WeGo
Il y a aussi un nouvel écran permettant de comparer les différents moyens de transport, où vous pouvez jeter un œil de plus près aux différentes options de transport. En plus de la traditionnelle voiture, vous allez retrouver des itinéraires par les transports en commun, le vélo et la marche. Vous serez également en mesure de vérifier le nouveau partenariat de l’application avec la société d’autopartage Car2Go. Grâce à cette dernière intégration, vous serez en mesure de voir où une voiture de location la plus proche est disponible, et combien il vous en coûterait pour utiliser ladite voiture pour se rendre à votre destination finale, le niveau de carburant, et d’autres détails sur le véhicule. Et, si vous décidez que vous aimez ce que vous voyez, vous pouvez réserver une voiture sur place.


Ce n’est pas la seule chose que vous pouvez faire à partir de l’application. Dans un certain nombre de villes, vous pouvez utiliser HERE WeGo afin d’appeler un taxi après avoir évalué le tarif approximatif et le temps d’attente. Et, si cette fonctionnalité n’est pas disponible dans votre ville, ne vous inquiétez pas, l’application va ajouter des informations pour les taxis dans davantage de villes et de services au cours des prochains mois.Enfin, HERE WeGo a amélioré ses tracés en vélo, en ajoutant des profils d’altitude. Cela signifie que vous pouvez réellement planifier vos voyages à vélo, et prendre une décision plus stratégique en ce qui concerne la façon dont vous allez faire votre voyage.HERE WeGo : comparaison des différents modes de transportHERE WeGo : comparaison des différents modes de transport
L’application est d’ores et déjà disponible gratuitement sur iOS et Android. À noter que la plupart des nouvelles fonctionnalités pour HERE WeGo seront également disponibles sur l’application Web — bientôt disponible à travers wego.here.com — qui deviendra l’adresse Web par défaut.


Vous avez un ordinateur exécutant Windows 7 ou une version ultérieure ? Eh bien, vous n’êtes pas sans savoir que vous pouvez mettre à niveau gratuitement votre périphérique vers Windows 10 si vous le faites d’ici la fin de la journée du 29 juillet, soit ce soir à minuit. Après cette date, vous aurez à payer le prix fort pour acquérir une licence Windows 10 si vous souhaitez faire la mise à niveau.Cela signifie que si vous mettez à jour votre périphérique aujourd’hui, c’est gratuit. Si vous envisagez de le faire ce samedi, vous pourriez probablement finir par dépenser 135 euros pour acquérir Windows 10 Famille, ou 279 euros pour Windows 10 Pro.Mais, voulez-vous mettre à niveau votre périphérique à Windows 10 ? Peu importe la réponse, il faudra le faire avant ce soir pour disposer d’une licence gratuite de Windows 10, même si vous décidez de revenir à Windows 7 ou Windows 8.1.


Message déposé le 04.05.2018 à 09:31 - Commentaires (0)


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Das mit einem 5,2 Zoll großen Display, mehr RAM und einem edleren Gehäuse aufwartende Xperia Z5 wird Sony in Kürze ebenfalls auf den europäischen Markt bringen. Etwas später - wahrscheinlich im November -folgt dann noch das Xperia Z5 Premium , welches mit seinem 5,5 Zoll großen 4K-Display neue Maßstäbe im Smartphone-Markt setzen soll.Microsofts Surface 3 ist nun endlich auch in der LTE-Variante ganz ohne Umschweife im deutschen Handel zu bekommen. Das Tablet wurde bereits Ende März 2015 angekündigt und war seit Anfang Juli exklusiv für den Business-Sektor mit 4G-LTE-Modem erhältlich. Ein entsprechendes Modell für den freien Handel sollte innerhalb ein paar Wochen folgen, mittlerweile sind daraus knapp drei Monate geworden. Immerhin wird das nun bei diversen bekannten Händlern verfügbare Surface 3 mit LTE gleich mit vorinstalliertem Windows 10 ausgeliefert.


Das Surface 3 ist mit 4G-LTE-Modem erwartungsgemäß teurer als ohne. So kostet die Ausführung mit 64 Gigabyte Speicherkapazität und 2 Gigabyte RAM 719 Euro, die Variante mit 128 Gigabyte und 4 Gigabyte RAM 839 Euro. Das sind jeweils 120 Euro mehr als für die entsprechende Konfiguration ohne LTE. Im Preis mit inbegriffen sind zudem weiterhin weder Tastatur-Cover, noch Stylus. Mit dabei ist aber ein Jahresabonnement für Office 365 Personal.


Bis auf die LTE-Unterstützung ist das Surface 3 weiterhin so ausgestattet wie wir es kennen. Das Gerät verfügt über ein 10,8 Zoll großes Display, das ein Seitenverhältnis von 3:2 bietet sowie mit 1920 x 1280 Pixel auflöst, und wird von dem Intel-SoC Atom x7-Z8700 angetrieben, das mit einem Basistakt von 1,6 Gigahertz und bis zu 2,4 Gigahertz Burst-Takt arbeitet. Es verfügt des Weiteren über eine 8-Megapixel-Kamera auf der Rückseite und eine 3,5-Megapixel-Kamera auf der Vorderseite, Anschlüsse für USB 3.0 und Micro-USB, Stereo-Lautsprecher und einen microSD-Kartenleser. Für die Nutzung des LTE-Modems steht ein nano-SIM-Kartenslot zur Verfügung. Zur Konnektivität wird außerdem WLAN nach 802.11ac und Bluetooth geboten.


Das Gewicht des Surface 3 Tablets beläuft sich auf 622 Gramm. In unserem Test machte die Variante ohne LTE-Modem und noch mit Windows 8.1 eine sehr gute Figur. Sowohl Verarbeitungsqualität als auch die Eigenschaften des Displays und die gute Akkulaufzeit wurden gelobt. Kritik gab es im Grunde nur für den zu langsamen Ladevorgang und die Preise des optional erhältlichen Zubehörs. Diese Accessoires - nämlich eine Ansteck-Tastatur, ein Stylus und eine Docking-Station - sind jetzt natürlich auch für das Surface 3 LTE erhältlich. Das sogenannte Type Cover kostet 149,99 Euro, der Surface Pen 49,99 Euro und die Docking-Station 229,99 Euro. In Microsofts Online-Store gibt es für Studenten 10 Prozent Rabatt beim Kauf des Surface 3.HP hat drei überarbeitete Business-Notebooks der EliteBook-Reihe vorgestellt, die mit einem Prozessor der neuen AMD Carrizo Pro Familie ausgestattet sind. Die neuen Modelle tragen in Anlehnung an HPs typische Namenskonventionen die Bezeichnungen EliteBook 725G G3, 745 G3 sowie 755 G3 und warten mit einem 12,5 Zoll, einem 14 Zoll oder einem 15,6 Zoll großen Display auf.


Werfen wir zunächst einen Blick auf die neuen Carrizo Pro Chips von AMD, die den bereits bekannten Carrizo-Prozessoren sehr ähnlich sind. Insgesamt sind es vier APU-Modelle, die der US-Chiphersteller speziell für das Business-Notebook-Segment angekündigt hat. Alle sind mit einem ARM-Kern ausgestattet, durch den die AMD TrustZone Technologie für mehr Sicherheit bereitgestellt wird, und werden mit einem Qualcomms X5-LTE-Modem (bis zu 150 Mbit pro Sekunde im Download) kombiniert. Das Topmodell ist der A12 Pro-8800B, der über zwei Module beziehungsweise vier Rechenkerne verfügt, die mit 2,1 Gigahertz Basistakt und bis zu 3,4 Gigahertz Turbo-Frequenz rechnen. Wie bei allen AMD-APUs ist die Besonderheit des Chips die integrierte GCN-Grafikeinheit, die in diesem Fall 512 Shader-Kerne mit bis zu 800 Megahertz Taktfrequenz zu bieten hat.Darüber hinaus zur neuen Carrizo Pro Familie gehört der A10 Pro-8700B, der A8 Pro-8600B und der A6 Pro-8500B. Bei den beiden erstgenannten Chips handelt es sich ebenfalls um Quad-Core-Modelle, deren Basis- und Turbo-Takt aber niedriger ausfällt als beim A12 Pro-8800B und deren Grafikeinheit nur 384 Shader-Einheiten mit bis zu 800 Megahertz Taktrate in die Waagschale werfen kann. Der A6 Pro-8500B schließlich ist das kleinste Carrizo Pro Modell mit nur zwei Rechenkernen. Die GPU ist aber dieselbe wie bei A10 Pro-8700B und A8 Pro-8600B.



Die drei neuen Quad-Core-APUs von AMD sind mit DDR3-2133-RAM kompatibel und können vom Gerätehersteller je nach Bedarf auf eine TDP (Thermal Design Power) von 12 bis 35 Watt konfiguriert werden. Der Dual-Core-Chip A6 Pro-8500B verwendet DDR3-1600-RAM und läuft mit einer TDP von 12 bis 15 Watt.In HPs neuen EliteBooks kommen die drei Carizzo Pro Prozessoren A12 Pro-8800B, A10 Pro-8700B und A8 Pro-8600B zum Einsatz. Alle Business-Notebooks lassen sich mit einem nicht-reflektierenden IPS-Bildschirm mit Full HD-Auflösung (1920 x 1080 Pixel) oder einem einem Touchscreen mit einer QHD-Auflösung (2560 x 1440 Pixel).


Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen aller EliteBooks gehören je nach Modellvariante bis zu 32 Gigabyte Arbeitsspeicher, eine M.2 SATA SSD mit bis zu 512 Gigabyte, eine PCI-Express-SSD mit bis zu 256 Gigabyte, eine Hybrid-Festplatte mit 500 Gigabyte oder eine klassische Festplatte mit bis zu 1 Terabyte Speicherkapazität. Davon abgesehen gibt es einen Multi-Kartenleser und in Anbetracht des verbauten LTE-Modems einen SIM-Kartenslot. Als Betriebssystem ist Windows 10 Pro vorinstalliert.HP hat noch keine Preise und keinen exakten Verfügbarkeitstermin der von AMD angetriebenen EliteBooks für Deutschland bekannt gegeben. Die Wartezeit auf diese Informationen sollte aber nicht allzu lange ausfallen. In den USA sind die Business-Notebooks ab sofort zu Preisen ab 750 US-Dollar erhältlich.



Ende Oktober steht die Dell World Konferenz an und so sickern jetzt wenig überraschend aussagekräftige Informationen zu kommenden Geräten des US-Computerherstellers durch. Nur wenigen Wochen nachdem schon einmal über einen neuen Microsoft Surface Konkurrenten von Dell namens XPS 12 zu lesen war, hat WinFuture konkrete Details und qualitativ hochwertige Fotos des Convertibles in die Finger bekommen.Das neue XPS 12 trägt den Angaben der deutschen Publikation die Nummer 9250 im Namen, um es vom alten XPS 12 aus dem Jahr klar unterscheiden zu können. Wie zuvor schon einmal angedeutet wird das Hybrid-Gerät mit einem UHD- beziehungsweise 4K-Display aufwarten, das laut WinFuture ein IGZO-Panel von Sharp verwendet. Alternativ wird es das XPS 12 aber offenbar auch in einer günstigeren Ausführung mit Full HD-Bildschirm (1920 x 1080 Pixel) geben.
Das XPS 12 9250 ohne Tastatur soll nur 790 Gramm wiegen und ein Chassis besitzen, das aus einer sehr robusten und hochwertig anmutenden Magnesiumlegierung besteht. Im Inneren des Gehäuses verbaut Dell gemäß den durchgesickerten Infos einen Intel Core M Chip, der erwartungsgemäß aus der 6. Core Prozessor Generation (Skylake) kommt. Daneben kommen scheinbar normale M.2 SATA SSDs mit unterschiedlichen Kapazitäten zum Einsatz und das Gerät lässt sich optional mit 4G LTE Modem erwerben. Außerdem verfügt es sowohl über einen microSD-Kartenslot als auch zwei externe Thunderbolt 3 Schnittstellen mit kompaktem USB Typ-C Anschluss sowie eine rückseitige 8-Megapixel-Kamera und eine 5-Megapixel-Frontkamera.


Wer das neue XPS 12 nicht nur als Windows 10 Tablet, sondern auch als vollwertiges Notebook nutzen möchte, der hat laut WinFuture die Wahl zwischen zwei dafür geeigneten Ansteck-Tastaturen. Zum einen soll es da eine mit 1,3 Millimetern Dicke besonders flache Ausführung geben, zum anderen eine besser ausgestattete, dafür aber dickere und schwere Version. Die zweitgenannte Tastatur wird aller Voraussicht nach mit hintergrundbeleuchteten Tasten, einem Glas-Trackpad und zusätzlichen externen Anschlüssen (1x USB Typ-C, 2x USB 3.0 und 1x HDMI-out) aufwarten.Da wie eingangs erwähnt die Dell World noch in diesem Monat stattfindet (20. – 22. Oktober 2015) ist davon auszugehen, dass das XPS 12 9250 auch im Rahmen dieser Konferenz offiziell enthüllt werden soll. Microsoft wird nach allem was wir bislang wissen schon etwas früher das Surface Pro 4 präsentieren. Der Redmonder Softwareriese hat am kommenden Dienstag, den 6. Oktober zu einem großen Hardware-Event nach New York City geladen. Für alle, die derzeit auf der Suche nach einem schicken neuen Windows 10 Convertible sind, dürften die kommenden Wochen also sehr spannend sein.


Message déposé le 02.05.2018 à 05:53 - Commentaires (0)


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Genau wie beim XPS 13 ist trotz der leistungsstarken Prozessoren das Infinity Edge Display mit seiner extrem schmalen Bildschirmeinfassung das Ausstattungshighlight der neuen Precision 15 5000 Serie. Die kaum vorhandenen Ränder um das Panel herum sind auch der Grund dafür, dass Dell die Grundfläche des gesamten Geräts so kompakt halten kann. In Sachen Display-Typ können Kunden zwischen einem IPS-Panel mit Full HD-Auflösung (1920 x 1080 Pixel) und einem IGZO-Panel mit UHD-Auflösung (3840 x 2160 Pixel) wählen.Im Inneren der Precision 15 5000 Serie von Dell steckt wie schon erwähnt eine Nvidia-GPU, genauer eine Quadro M1000M mit 2 Gigabyte GDDR5-Speicher. Dazu gesellt sich ein neuer Skylake-Chip von Intel mit integrierter Intel Pro Graphics 530. Zur Auswahl stehen in diesem Fall ein Core i5-6300HQ, ein Core i7-6820HQ oder ein Xeon E3-1505M. Außerdem finden in der Mobil-Workstation bis zu 32 Gigabyte DDR4-RAM und unterschiedliche Datenträgertypen mit bis zu 1 Terabyte Speicherkapazität Platz.


Das neue Precision 15 misst laut Dells Angaben 35,71 x 23,55 x 1,14 bis 1,68 Zentimeter und bringt 1,78 Kilogramm auf die Waage. Bei Erscheinen wird das Gerät also wahrlich eine sehr mobile Workstation repräsentieren. An externen Schnittstellen besitzt das Notebook laut Dell zwei USB 3.0-Ports und einen Thunderbolt 3.0 Anschluss. Hinzu kommen noch ein SD-Kartenleser und ein HDMI-Port. Beim Kauf können Kunden im Übrigen zwischen einem 56 Wattstunden- und einem 84 Wattstunden-Akku wählen, wobei der größere Energiespeicher mit rund 16 Stunden Laufzeit das Gerät etwa 5 Stunden länger mit Strom versorgen soll als der kleinere.


Dell will die interessante Precision 15 5000 Serie im vierten Quartal 2015 auf den Markt bringen. Einen exakten Termin für den Marktstart und einen Preis gibt es aber leider noch nicht. Eventuell erfahren wir diesbezüglich Ende des Monats zur Dell World Konferenz mehr.Wie versprochen hat Google zu Beginn dieser Woche Android 6.0 Marshmallow für mehrere seiner Nexus-Geräte veröffentlicht. Das sogenannte Factory Image der neuesten großen Android-Version kann für das Nexus 5, Nexus 6, das Nexus 7 (2013), Nexus 9 und den Nexus Player direkt von Googles Servern heruntergeladen werden, muss dann aber vom Nutzer auch manuell auf dem jeweiligen Gerät installiert werden. Wer bezüglich der Installation nicht selbst Hand anlegen möchte oder kann, der darf sich gewiss sein, dass die Softwareaktualisierung in Kürze auch als OTA (over the air) Update auf den genannten Nexus-Smartphones und –Tablets landen wird.


Bei der Entwicklung von Android 6.0 Marshmallow hat Google natürlich an dem erst im letzten Jahr mit Android 5.0 Lollipop eingeführten "Material Design" festgehalten, es aber noch weiter verfeinert. Dennoch bleibt visuell aber alles wohl bekannt. Neu sind in erster Linie die Optimierungen unter der Oberfläche des Systems, die neuen Stromsparfunktionen und Sicherheitsfeatures sowie ein überarbeitetes App-Berechtigungssystem.Die vielleicht wichtigste und für Nutzer auffälligste Neuerung von Android 6.0 nennt sich allerdings "Now on Tap". Now on Tap stellt dem Nutzer auf Knopfdruck Informationen zu den gerade auf dem Bildschirm dargestellten Inhalten zur Verfügung. Diese Informationen reichen von Infos zu Filmen, Musik und anderen Medieninhalten, über Ortsangaben, bis hin zu Personenbeschreibungen und vielem mehr. Außerdem bietet Android 6.0 native Unterstützung für Fingerabdrucksensoren, wie sie die neuen Nexus-Smartphones Nexus 5X und Nexus 6P mitbringen werden.



Bislang ist noch unklar wann Android 6.0 Marshmallow auch auf den ersten Flaggschiff-Geräten von Herstellern wie Samsung, Motorola, LG oder HTC landen wird. Es sollte aber noch vor Jahresende soweit sein.Am morgigen Dienstag, den 6. Oktober 2015 hält Microsoft ein großes Event in New York City ab, das ganz im Zeichen von auf Windows 10 zugeschnittener Hardware stehen soll. Aufgrund diverser Leaks und Insider-Tipps wissen wir bereits, dass es dort unter anderem die zwei neuen Flaggschiff-Smartphones Lumia 950 und Lumia 950 XL mit Windows 10 Mobile zu sehen geben wird. Fast schon erwartungsgemäß sind also am vergangenen Wochenende noch einmal neue Fotos beider Smartphones im Netz aufgetaucht. Die Aufnahmen sind vor allem deshalb interessant, weil sie noch einmal zwei, drei Ausstattungsdetails näher beleuchten können.


Zu den grundlegenden technischen Daten von Lumia 950 und Lumia 950 XL muss einen Tag vor dem Microsoft-Event nichts mehr gesagt werden. Technikbegeisterte dürften die wichtigsten Details bereits mehrfach gelesen haben. Eines der frisch veröffentlichten Bilder scheint nun allerdings endgültig belegen zu können, dass zumindest das Lumia 950 XL mit einem austauschbaren 3340-mAh-Akku daherkommen wird. Da Microsoft beim Lumia 950 eine sehr ähnliche Chassis-Konstruktion verwendet, ist beim kleineren Modell ebenfalls ein solcher Wechsel-Akku wahrscheinlich. Im Vergleich zu früheren Premium-Modellen der Lumia-Reihe und diversen aktuellen High-End-Smartphones auf dem Markt könnte sich das als signifikantes Unterscheidungsmerkmal herauskristallisieren.


Die weiteren kürzlich veröffentlichten Fotos zeigen sowohl das Lumia 950 als auch des Lumia 950 XL in einem nicht näher erläuterten Prototyp-Stadium. Diesen Aufnahmen nach sind beide kommenden Lumia-Flaggschiffe von Microsoft mit einem Dreifach-LED-Blitz ausgestattet, welches sich positiv auf die Fähigkeiten der Kamera unter schwierigen Lichtverhältnissen auswirken dürfte. In der bisherigen Berichterstattung war dieses Feature stets nur dem 950 XL zugeordnet worden. Es bleibt allerdings noch abzuwarten, ob es der das fortschrittliche Blitzlicht auch in die Verkaufsversion des Lumia 950 geschafft hat.
Von Kamera und Blitzlicht abgesehen gewähren die Bilder auch einen Blick auf die Infrarot-Diode, die zum häufig erwähnten Irisscanner der Geräte gehört. Der Irisscanner soll es möglich machen, dass Nutzer die Smartphones nur durch kurzes Anschauen sicher entsperren können. Außerdem liefern die Bilder offenbar die Bestätigung für die Existenz von Dual-SIM-Versionen beider Lumia-Flaggschiffe.


Microsoft wird das Lumia 950 und das Lumia 950 XL aller Voraussicht nach während seiner Veranstaltung morgen Nachmittag (ab 16 Uhr deutscher Zeit) enthüllen, der Marktstart soll aber erst Ende Oktober oder Anfang November erfolgen. Neben den Smartphones werden in New York außerdem mindestens ein neues Surface-Pro-Tablet sowie der rundum verbesserte Fitness-Tracker Microsoft Band 2 erwartet.Motorola hat bekannt gegeben, auf welchen seiner Smartphones in naher Zukunft Android 6.0 Marshmallow laufen wird. Auf der eigenen Webseite verrät die Lenovo-Tochter, dass die neuesten Modelle Moto X Play, Moto X Style und Moto G der 3. Generation (2015), das Moto X der 2. Generation (2014) sowie das Moto G der 2. Generation (mit und ohne LTE) ein entsprechendes Update bekommen werden. Leider gibt es aber noch keinen konkreten Auslieferungstermin für die neue Software von Motorola.


Es ist zwar nicht vollkommen ausgeschlossen, dass sich an der genannten Liste unterstützter Smartphones noch etwas ändert, aber sollte kein Gerät mehr dazukommen, so dürften sich vor allem Käufer eines Moto E der 2. Generation enttäuscht zeigen. Dieses Modell wurde erst im Februar 2015 vorgestellt, scheint in Motorolas Update-Planungen schon jetzt aber keine Rolle mehr zu spielen. Das Nexus 6, welches Motorola für Google baut(e), bekommt aber natürlich Android 6.0. Das wurde bereits in der letzten Woche vom Internetriesen bekannt gegeben.Neben den diversen Neuerungen, die Android 6.0 mitbringt, wird Motorola eigenen Angaben nach mit Erscheinen des Updates für die erwähnten Geräte auf das Mitliefern von drei der eigenen, bislang vorinstallierten Anwendungen verzichten. Diese sind: Moto Assist, Motorola Migrate und Motorola Connect. Die Begründung des Unternehmens für die Entscheidung leuchtet ein. Laut Motorola hat Google die Funktionalität von Moto Assist und Motorola Migrate direkt in Android 6.0 implementiert, was ihre Existenz überflüssig macht. Im Fall von Motorola Connect, mit dessen Hilfe alle auf dem Smartphone eingehenden SMS-Nachrichten auch auf PC oder Mac im Browser Chrome gelesen werden konnten, sei es hingegen so, dass es dafür im Play Store mittlerweile diverse gute Alternativen gebe und SMS-Nachrichten ohnehin immer mehr an Bedeutung verlieren würden.



Sony verkauft das Xperia Z5 Compact ab sofort in Deutschland. Die Mini-Version des neuesten Flaggschiff-Smartphones der Japaner, sprich dem Xperia Z5, wurde zusammen mit dem großen Bruder im Rahmen der IFA 2015 vorgestellt und bietet abgesehen von einem kleineren Display eine sehr ähnliche Ausstattung. Der empfohlene Verkaufspreis des Xperia Z5 Compact liegt hierzulande bei 549 Euro.Sonys Nachfolger für das Xperia Z3 Compact aus dem vergangenen Jahr verfügt wieder über ein 4,6 Zoll großes HD-Display (1280 x 720 Pixel), ist aber zum einen mit dem leistungsstarken Octa-Core-Prozessor Snapdragon 810 von Qualcomm ausgestattet, und wartet zum anderen mit einer brandneuen, deutlich verbesserten Hauptkamera auf der Rückseite auf. Diese besitzt einen 23-Megapixel-Sensor. Die Frontkamera mit ihrem 5-Megapixel-Sensor wurde ebenfalls verbessert. Zur Ausstattung gehören außerdem 2 Gigabyte RAM, ein 2700-mAh-Akku, ein mit 32 Gigabyte doppelt so großer interner Flash-Speicher als beim Z3 Compact und ein microSD-Kartenslot.


Anders als beim größeren Z5 kann das Chassis des Z5 Compact nicht mit Premium-Materialien aufwarten, sondern besteht aus Kunststoff. Nichtsdestotrotz ist das kompakte Smartphone aber wieder nach IP68-Zertifizierung gegen Staub und Wasser geschützt. Zu den Besonderheiten des Z5 Compact zählen zudem noch ein in den seitlich angebrachten An/Aus-Schalter integrierter Fingerabdrucksensor sowie eine dedizierte Taste für die Kamera. In Sachen Betriebssystem wird das Gerät ab Werk mit Android 5.1 Lollipop inklusive Sonys eigener Oberflächenanpassung ausgeliefert. Bezüglich eines Updates auf das neue Android 6.0 Marshmallow hat sich der japanische Hersteller bislang noch nicht geäußert.


Message déposé le 02.05.2018 à 05:49 - Commentaires (0)


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Si son prédécesseur embarquait un capteur de 16 mégapixels, Samsung a décidé de réduire le nombre de mégapixels, et se concentrer sur la taille des pixels eux-mêmes. Ainsi, le S7 dispose d’un capteur de 12 mégapixels au format 1/2. 6, et une taille des pixels de 1,4 micron (1,16 micron pour les Galaxy S6), ce qui, en combinaison avec une très grande ouverture d’une focale f/1.7, signifie que le smartphone est capable de recevoir 95 % plus de photons que son prédécesseur.Samsung Galaxy S7 : le capteur photo est excellentSamsung Galaxy S7 : le capteur photo est excellent
Tout cela indique une amélioration de la qualité de l’image dans des conditions de faible luminosité. Non seulement cela, mais le nouveau capteur utilise aussi une technologie Dual Pixel pour un autofocus plus rapide et plus précis, semblable à ce que l’on retrouve dans certains DSLR haut de gamme. Ceci est rendu possible grâce au fait que maintenant chaque pixel du capteur de la caméra comporte deux diodes qui aident au processus de focalisation de la caméra.


Outre cet appareil photo, la caméra frontale reste un capteur de 5 mégapixels. Vous allez disposer de différents modes de prise de vue, qui se composent d’une mise au point sélective, d’un mode panorama, d’un collage vidéo, ou de streamer en live la vidéo sur Absolument à couper le souffle ! Le moindre cliché offre beaucoup de petits détails, des couleurs vives, et une belle plage dynamique. La qualité va être suffisante pour de petits détails qui permettent un recadrage pour plus tard sans une énorme perte de qualité. La qualité est réellement excellente avec l’exposition et les ombres. Cependant, là où le Galaxy S7 excelle réellement, c’est dans des conditions de faible luminosité. Grâce à son capteur plus grand, et une ouverture plus large que son prédécesseur, le Galaxy S7 va vous ravir. Néanmoins, on peut noter un petit bémol sur le flash LED qui éclaire un peu trop les personnes ou les objets que l’on souhaite capturer.Là encore, quasiment rien à dire sur le Galaxy S7. Que ce soit le mode 4K UHD, ou le mode standard en full HD (1080p) à 30 FPS, il y en aura pour tout le monde. Maintenant, si les détails sont votre truc, le mode 4K UHD est le choix naturel. Si vous aimez plus de mouvement, le 1080p à 60 FPS va vous convenir. À l’opposé, le mode ralenti 720p à 240 FPS peut capturer de la vidéo au ralenti.


Encore une fois, le mode automatique va convenir à tout le monde. À mon avis, la seule chose qui manque est de véritables commandes manuelles pour l’enregistrement vidéo.Depuis la sortie du S6, les ingénieurs de Samsung ont réussi à améliorer la batterie du S7. Ce dernier est doté d’une batterie d’une capacité de 3 000 mAh, contre 2 550 mAh pour le modèle de l’an dernier. Pouvons-nous nous réjouir ? Eh bien, pas si vite ! Le smartphone a tenu une petite journée, ce qui est un résultat moyen pour la plupart des smartphones de nos jours.Néanmoins, exiger seulement 88 minutes pour revenir à une pleine charge est une excellente nouvelle. La bonne nouvelle est que vous allez retrouver la commodité du chargement sans fil — quelque chose que vous ne trouverez pas sur beaucoup de ses concurrents.Il est assez difficile de dire où le Galaxy S7 de Samsung n’est pas bon. Sans aucun doute, l’année dernière a permis à la firme sud-coréenne d’apporter un magnifique changement. D’un seul coup, Samsung a complètement changé sa réputation avec l’introduction d’un nouveau design haut de gamme établie avec la gamme S6. Cependant, Samsung l’a fait au détriment de certaines caractéristiques phares du S5.


Personnellement, je suis ravi que Samsung ait réussi à apporter une nouvelle fois un châssis résistant à l’eau et un stockage extensible. Mais en même temps, je me demande si le S7 n’est pas ce que le S6 aurait dû être dès le début. Quand on regarde le nouveau téléphone, il ne faut pas être un génie pour se rendre compte qu’il est une simple évolution par rapport à son prédécesseur. Néanmoins, le S7 est un excellent téléphone.Bien que depuis son lancement le Galaxy S7 a vu de nombreux concurrents lancés, il reste néanmoins une référence sur le marché. C’est le smartphone phare que nous voulons tous ! Si vous l’achetez aujourd’hui, le Galaxy S7 vous coûtera 699 euros.Alors que des smartwatches comme l’Apple Watch et la luxueuse Huawei Watch sont disponibles, parfois, vous avez besoin d’un simple tracker d’activité. Le Withings Go est un dispositif connecté extrêmement abordable.



Mais, le bracelet de la célèbre marque française spécialisée dans les objets connectés, et récemment acquise par Nokia en 2016, se démarque par ses qualités, et l’on ne peut pas en dire autant des bracelets connectés vendus à bas prix.Le Withings Go est un excellent compagnon, et le meilleur de tous, il reste complètement discret, que ce soit sur votre bras ou dans votre poche. Non pas qu’il est invisible, mais il est parfaitement confortable et conçu de telle sorte qu’il ne nécessite aucune attention particulière. Il n’affiche aucune notification, ou vous rappelez où vous devez être. Le Go vous indique juste l’heure, et vous dérange avec une caractéristique essentielle : si vous êtes prêt à atteindre votre objectif.Withings Go, le tracker idéal pour les sportifsWithings Go, le tracker idéal pour les sportifs
Mais, il offre un peu plus de choses dans sa simple coquille. Il peut automatiquement détecter votre séance d’activité, comme le jogging et la natation. À contrario des montres de suivi d’activité, le dernier objet connecté de Withings est un petit capteur circulaire que l’on peut facilement clipser ou retirer. Il peut ainsi se trouver sur un bracelet en plastique lui donnant une allure d’une montre, ou clippé sur vos vêtements ou à votre ceinture, attaché à vos clés ou placé tout simplement dans votre poche.


Inclus dans la boîte, vous allez retrouver le bracelet ou le clip de la couleur de votre choix pour 69,95 euros. Chaque configuration montre son écran E Ink, qui n’est pas aussi sexy qu’un écran AMOLED, mais qui se traduit par une expérience de lecture très agréable, et surtout qui permet d’économiser la batterie jusqu’à 8 mois en affichant en continu votre niveau d’activité.Le Withings Go est équipé d’un écran circulaire E Ink, monochromatique, qui offre un affichage en noir et blanc très économe, et qui permet une bonne lisibilité dans toutes les conditions, même dehors en plein soleil. Plutôt agréable donc. Néanmoins, cet écran est entaché d’une bande blanche jusqu’à son bord, mais il se cache une fois que vous glissez le module dans l’un des supports fournis.Cela peut sembler évident, mais l’écran sert de moyens pour afficher quelques informations. Et comme je l’ai mentionné précédemment, il n’y a pas grand-chose à voir sur ce petit écran. Donc, Withings a doublé ce dernier en un bouton, sur lequel vous pouvez appuyer pour afficher d’autres informations.


Vous aurez juste à appuyer un doigt sur l’écran jusqu’à ce que vous sentiez un déclic pour passer de l’affichage de l’heure au suivi de l’activité, et visualiser où vous en êtes dans votre objectif. Certes, ce n’est pas une caractéristique incroyablement chic, mais on peut dire que Withings a eu une excellente idée d’offrir une telle caractéristique.Dans le prolongement de son écran E Ink, on retrouve un module blanc qui abrite le reste des composants du bracelet. Qu’il soit inséré dans le clip ou le bracelet, le module Go n’est pas plus épais qu’un doigt (diamètre de 34,5 mm et une épaisseur de 9,4 mm) et pas plus lourd (9 g) qu’une petite poignée de pièces.Évidemment, ce n’est pas la conception la plus attrayante que j’ai pu voir, mais comme le but du Go, sa simplicité est intentionnelle. Et, cette conception très simple lui permet de faire des trucs cool, comme avoir une autonomie décente et une étanchéité jusqu’à 50 m (5 ATM).



Le Go peut être inséré dans le bracelet de montre en silicium fourni pour lui donner un look plus traditionnel — la longueur du bracelet est de 230 mm. Une fois insérée, il ne vous reste plus qu’à clipser le bracelet avec le bouton métallique, qui permet de le maintenir parfaitement en place. Si vous ne voulez pas le porter comme une montre, Withings a également conçu un boîtier en plastique qui vous permet de le cacher. Vous pouvez l’attacher à votre poche, à votre chaussure, ou sur vos clés de voiture.Quel que soit le support choisi, et malgré son positionnement tarifaire, c’est une excellente surprise de voir que le bracelet est suffisamment robuste pour résister à toutes les conditions. J’ai passé la plupart de mon temps à porter le Go à mon poignet et, par rapport à la plupart des smartwatches Android Wear, je n’ai pas réellement pris soin de celui-ci. Et pour autant, il est resté tel quel.


L’abordable tracker d’activité de Withings n’est pas un monstre de technique, surtout lorsqu’on le compare aux meilleures smartwatches qui agissent comme un véritable ordinateur sur votre poignet ». Mais, il n’a pas besoin d’être cela.Son écran E Ink suffit à lui-même, tant que tout ce qui vous importe est le suivi de votre activité. Il suffit de quelques instants après l’avoir sorti de sa boîte, pour voir vos progrès.La configuration du Withings Go est simpleLa configuration du Withings Go est simple
Et après seulement une minute de configuration, il prenait place à mon poignet. Cela peut sembler bizarre, mais c’est vraiment agréable d’avoir un dispositif qui ne cherche pas à dicter votre vie avec des rappels et des notifications. Il est là quand vous en avez besoin.


Le Withings Go offre une expérience qui vous encourage à aller à votre propre rythme
Une fois que vous commencez à bouger, le Go va se mettre en action. Pendant que je l’ai porté, j’ai fait de la marche, du jogging, et bien sûr, j’ai dormi. Contrairement à d’autres objets connectés, le Go ne détecte pas toutes les activités, seulement celles qui, je dirais, sont les plus courantes.Le suivi de l'activité se fait par les petites barres Le suivi de l’activité se fait par les petites barres
Le suivi, en général, fonctionne bien. Le suivi du nombre de pas est assez exact, tout comme sa capacité à suivre mon sommeil. L’application ne fait guère plus que vous récompenser pour atteindre votre objectif en changeant le symbole central par une étoile. Les informations du sommeil sont bien détaillées, et il y a beaucoup à apprendre de celles-ci. Si vous souhaitez vous suivre, le Go va vous aider.Bien qu’avec lui je n’ai pas encore eu le temps d’aller à la piscine, celui-ci a parfaitement tenu lors des douches.


Message déposé le 28.04.2018 à 08:12 - Commentaires (0)


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Fully random testing with HDTune returned 7231 IOPS at 512bytes transfer size, 5157 at 4K and 786 IOPS - and an impressive 399MB/sec - with fully random transfer sizes. Impressive.I compared this to a Sandisk Extreme 240GB SSD. The Sandisk returned a higher average write speed – almost 300MB/sec – but the performance was not nearly as stable as the Kingston. The write speed jumped all over the place and no matter how hard I preconditioned the drive – or which applications I used to test – the beginning of the write tests were always reported a significantly lower write speed than the average over long transfers.The Sandisk returned a eye-watering 18008 IOPS with a 512 bytes transfer size and an incomprehensible 21260 IOPS at 4K transfer size. At small transfer sizes, the Hyper-X does not stack up well at all. With completely random transfer sizes, the Sandisk returns a more realistic 722 IOPS and a reasonable 366MB/sec.The Hyper-X clearly slaughters my random sampling of spinning rust. The Sandisk has the benchmark-friendly IOPS at the small transfer sizes, but an unstable response that makes me very nervous. I didn't see any real-world advantages to the Sandisk in any of my real world tests, and the nice flat response line in my tests makes it far easier for me to trust the Hyper-X.


Being a hardcore music geek of a certain age, I own several thousand LPs, CDs, and cassettes that I accumulated over the course of several decades. But as any serious record buff knows, collections like this are not remotely scaleable. I have several closets bursting with music in assorted physical media and I know people who literally need to rent separate spaces just to store their LPs. So at a certain point, making the move to the digital realm can be too tempting to resist.Thirty-page CD booklets and album-cover illustrations large enough to hang on a wall are nice, but in many ways relocating everything to a hard drive is nicer: Not only is the space for your library effectively infinite, but as an added bonus you can fire up any track you own without getting out of your seat. I rarely buy music in analogue form these days, and I’m perfectly happy with that. What I’m much less comfortable with, however, is the next generation of technological “advances” in archiving large libraries of data.Storing your music collection, or anything else, in the cloud strikes me as so obviously dangerous that it’s hard to understand why anyone would consider it. The benefits: Someone else maintains the physical media. There’s no need to worry about running short of disk space. Backups are magically taken care of. The drawbacks: Where do I start? For data and code you use as part of your job, sure, there’s no reason for you to fret about the hows and wheres of physical storage; that’s what system administrators are for. But for your own files, there’s a long list of glaring risks.


First off, the cloud’s owner knows about every song and book in your collection. Depending on how clean-cut you are, this may or may not be cause for concern, but “If you have nothing to hide you have nothing to worry about” is not a good reason to forfeit your privacy. You may have bought a copy of the book How to Pick Locks for educational purposes, or some of Charles Manson’s demo tapes for laughs, but you shouldn’t have to worry that someone will get the wrong idea about those purchases and report you to the authorities.Then there are broader privacy questions. Can you be sure the cloud owner isn’t doing anything with your data? Is it conceivable that at some point in the future they might sell or rent it? Imagine how much marketing companies would be willing to pay for personal information stored in the cloud — even if it were anonymized.The “trust us” defence, without a firewall, encryption, or storage that is physically offline as insurance, is too flimsy a guarantee when it’s your data at stake. Even assuming that the cloud owners have the very best intentions, there have been any number of cases where private information has been collected accidentally. In probably the best known of these, Google Maps cars were found to have been harvesting and storing data from unencrypted Wi-Fi networks, a fact that wasn’t discovered until a few years later. While this may plausibly have been a “mistake,” as Google claimed, no one disputes that the data was collected. But in fact there was some skepticism about whether this really was an accident, and the plot thickened when the Federal Communications Commission accused the company of obstructing an investigation into whether its actions had violated US law.



Data that you store in the cloud, not being in your physical possession, can be taken away from you in the blink of an eye. This may be the result of some bureaucratic mix-up—as was apparently the case a few months ago, when the full contents of someone’s Kindle were deleted by Amazon. But that’s of little comfort if you have to engage in an expensive legal battle or media campaign just to prove your innocence and get back the books that you’ve bought and paid for. (In the Kindle episode, during one round of correspondence with Amazon, the customer was snarkily told, “We wish you luck in locating a retailer better able to meet your needs.”) What does it mean to “own” something when it’s stored on someone else’s cloud server and can be wiped, possibly erroneously, with the flip of a switch? This is not ownership in any traditional sense of the word. In all fairness, EULAs often refer to it in other terms, but in most customers’ eyes that’s so much legal mumbo-jumbo, if they read it to begin with.


It’s quite likely that your data is safer on the hard drive of your home computer than on a cloud server. If you were a member of a terrorist group or some other miscreant, which would you choose to hack into? A cloud server is a far juicier and more attractive target than a random civilian’s 500GB "Macintosh HD". And given the much greater complexity of cloud storage, and the fact that it’s actually intended to be accessible to pretty much everyone, it’s not completely implausible that someone throwing all their resources at the problem might be able to find a tiny, exploitable hole.Finally, with the cloud you’ve got to trust someone else’s technology. You might laugh at the suggestion that your puny laptop is more sound than the world’s biggest server farms, but I know I’ve had almost no downtime on my MacBook in the past year, while both Apple and Google have experienced multiple cloud outages, affecting countless users. Imagine having your entire music and book collections suddenly vanish into thin air for two, three, six hours. This can mean anything from the minor convenience of being without your tunes for an afternoon to blowing a major presentation or webcast.



Having your music or ebook library compromised for any of the reasons given above is an inconvenience, albeit a potentially huge one. But that inconvenience is dwarfed by the risks you entail if you store your own data in the cloud. You don’t have to be paranoid to worry about having your private correspondence, tax documents, personal photos, or business plans on someone else’s computer — “someone” in this case being a monolithic company that might make any of a thousand mistakes. One of those mistakes might cause your files to be deleted, accidentally released, hacked, or snooped into, or your access to be taken away.The glimmer of hope is that, for the most part, no one’s forcing you to go to the cloud. But it’s not outside the realm of possibility that at some point you won’t even have the choice. Already, on my iPhone, I find that using iCloud is much easier than not, making for a somewhat painful opt-out process. The next step might be to make things “simpler” still by making it yet more difficult to opt out. Considering what so many large ad-driven firms are known to be doing with cookies, “likes,” online-shopping data, demographic profiles, and “follow” information, there’s no question that the financial incentive to move people to the cloud is there.


All of this is almost enough to make me doubt the wisdom of going digital with so much of my media in the first place. It’s reassuring to know that you’d need a van, a team of strong movers, and a good couple of hours to haul away all my LPs. But if all that music were stored in the cloud, a simple invocation of the Unix rm command could make it disappear in a couple of milliseconds. Microsoft has shot back at Google’s termination of Exchange syncing for free Gmail accounts, and urged users to throw out Gmail for Outlook.com.Google last week said it's closing Google Sync, a service that allowed users of Microsoft’s Exchange ActiveSync protocol to access their Gmail, calendars, and contacts via the Microsoft Exchange ActiveSync protocol.The service will now only be continued for paying users of Google’s email and collaboration-ware, with Google employing the open-standards CalDAV, CardDAV and IMAP for the free services.Google Sync will be closed on 30 January as part of a “winter cleaning" programme.Exchange ActiveSync lets Exchange server email, calendar and contacts sync with Google’s free service on the PC, laptop, tablet or smart phone.


Message déposé le 28.04.2018 à 05:48 - Commentaires (1)


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Apple geht erwartungsgemäß nicht näher auf unterschiedliche A9-Varianten ein, macht allerdings unmissverständlich klar, eigene Tests und das Feedback von Nutzern, das in den Wochen seit dem Marktstart der neuen iPhones gesammelt werden konnte, hätten gezeigt, dass die Akkulaufzeit einzelner Geräten unter realistischen Alltagsbedingungen nicht mehr als 2 oder 3 Prozent voneinander abweicht. Im folgenden das Apple-Statement im Original:„With the Apple-designed A9 chip in your iPhone 6s or iPhone 6s Plus, you are getting the most advanced smartphone chip in the world. Every chip we ship meets Apple’s highest standards for providing incredible performance and deliver great battery life, regardless of iPhone 6s capacity, color, or model.


Certain manufactured lab tests which run the processors with a continuous heavy workload until the battery depletes are not representative of real-world usage, since they spend an unrealistic amount of time at the highest CPU performance state. It’s a misleading way to measure real-world battery life. Our testing and customer data show the actual battery life of the iPhone 6s and iPhone 6s Plus, even taking into account variable component differences, vary within just 2-3% of each other.“Die Tests, die im Netz kursieren und die Unterschiede des von Samsung und des von TSMC produzierten A9-Chips aufzeigen sollen, bezeichnet Apple als nicht repräsentativ, da sie mit Hilfe von Benchmarks durchgeführt wurden, die nichts mit der normalen Beanspruchung der iPhones im Alltag zu tun hätten. Die Abweichungen von bis zu 2 oder 3 Prozent im Bereich der Akkulaufzeit einzelner Geräte, die das Unternehmen selbst bei seinen Tests feststellenn konnte, würden hingegen im Bereich der Fertigungstoleranz liegen und sind unabhängig davon, welcher Chip nun zum Einsatz kommt.


Über eine Antwort auf die Frage warum Apple den A9 Chip überhaupt von zwei Auftragsfertigern produzieren lässt, kann derzeit nur spekuliert werden. Am naheliegendsten ist natürlich die Antwort, dass die Kalifornier so sicherstellen konnten, dass auch wirklich genügend Chips verfügbar sind, um die iPhone 6s und 6s Plus Nachfrage sofort ab Marktstart in ausreichendem Maße decken zu können.Microsoft hat in dieser Woche zwar eine neue Smartphone Line-up mit Windows 10 Mobile angekündigt, dabei aber zunächst keinen Termin für die Auslieferung des neuen Mobil-Betriebssystems für ältere Geräte genannt. Über Soziale Netzwerke wurde dies allerdings mittlerweile korrigiert. Laut Aussage des US-Softwareriesen auf Facebook wird die fertige Fassung von Windows 10 Mobile ab Dezember 2015 verteilt werden.Selbstverständlich wird es allerdings auch im Fall der Auslieferung von Windows 10 Mobile nicht nur von Microsoft, sondern ebenso von der Region und den jeweiligen Mobilfunkanbieter abhängen, wann genau das Update die Riege der aktuell genutzten Geräte mit Windows Phone 8.1 erreicht. Ob also alle Nutzer weltweit im Dezember mit dem neuen Betriebssystem versorgt werden, lässt sich im Moment nicht mit absoluter Gewissheit sagen.


Für alle, die nicht bis zum offiziellen Rollout von Windows 10 Mobile warten wollen, wird es vermutlich eine Möglichkeit geben, schon früher an die finale Version zu kommen. Vorausgesetzt Microsoft geht bei der Auslieferung der Mobil-Variante von Windows 10 ähnlich vor wie bei der Desktop-Ausgabe, sollten registrierte Windows Insider schon ein paar Wochen zuvor mit dem fertigen OS versorgt werden. Mitte November erscheint dafür ein guter Termin, da dann auch die in dieser Woche angekündigten Lumia-Modelle Lumia 550, 950 und 950 XL in den USA auf den Markt kommen sollen – und die haben Windows 10 Mobile bekanntlich ab Werk vorinstalliert.Microsoft hat eine neue Cashback-Aktion gestartet, um Verbrauchern einen größeren Anreiz für den Kauf eines PCs mit Windows 8.1 oder natürlich gleich Windows 10 zu geben. Gemäß den Angaben auf der offiziellen Angebotsseite erhalten Kunden in Deutschland bis zu 100 Euro „Abwrackprämie“ für ihren alten Rechner, wenn sie ein Neugerät erwerben. Die Aktion ist bereits angelaufen und soll bis zum 27. Oktober 2015 andauern.



Wie üblich bei solchen Angeboten gibt es einige Punkte, die von Kunden berücksichtig werden müssen. Zunächst einmal ist wichtig, dass nur bestimmte Neugeräte dafür qualifiziert sind, und sich die Höhe der Abwrackprämie am Kaufpreis des neuen PCs orientiert. Qualifiziert sind laut Microsofts Angaben alle brandneuen Desktop-Rechner, Notebooks und 2-in-1s mit Windows 10 Home, die mindestens 349 Euro kosten. 100 Euro Cashback erhalten nur die Kunden, die eines der genannten Produkte für 799 Euro und darüber erwerben. Ausgeschlossen von der Aktion sind Smartphones, Tablets, Surface-Modelle und All-in-Ones sowie alle Geräte mit Windows 10 Pro.Zusätzlich zu diesen Auflagen sind auch Alter und Zustand des Altgeräts, das an Microsoft eingesendet werden muss, relevant. Der Rechner muss vollständig und funktionsfähig sowie nicht älter als sechs Jahre sein. Qualifiziert sind sowohl Laptops und Desktop-PCs als auch Convertibles, Chromebooks und Macs.


Sofern all diese Kriterien erfüllt sind, können Kunden im Aktionszeitraum innerhalb von 14 Tagen nach dem Kauf des Neugeräts die Abwrackprämie bei Microsoft beantragen. Dazu müssen eine Kopie der Rechnung des neuen PCs sowie Informationen zum Altgerät an den Softwareriesen geschickt werden. Sollte der Anspruch nach Prüfung als berechtigt eingestuft werden, muss das alte Endgerät innerhalb von 30 Tagen auf Kosten von Microsoft eingesendet werden. Die Prämie will das Unternehmen im Anschluss nach spätestens 28 Tagen auszahlen.Im Mittelpunkt des globalen Produkt-Events am gestrigen Mittwoch in Barcelona stehen ganz klar die mobilen Produkte. Notebooks, Tablets und 2-in-1 Modelle wurden im großen Stil aufgefahren. Nehmen wir die vorgestellten All-in-One Geräte und Desktops hinzu, werden in den nächsten Wochen und Monaten sogar über 140 frische Varianten in Deutschland erscheinen.
Otto Normalverbraucher wird sich wohl am meisten über die neuen HP Pavilion 15 Notebooks freuen, die nun auch Gamer und Star Wars Fans ansprechen sollen. Aus dem klassischen 15,6 Zoll Bestseller wird dank einer Nvidia GeForce GTX 950M Grafikkarte und dem Skylake-Prozessor Intel Core i7-6700HQ ein leistungsstarkes High-End-System für knapp 1.000 Euro. Der Gaming-Faktor ist auch am Design zu erkennen, dass im markanten Grün auftritt. Auch die bis zu 16 GB Arbeitsspeicher, das Bang & Olufsen Sound-System und die möglichen Kombinationen aus Festplatte und SSD machen auf dem Datenblatt eine gute Figur.


Deutlich mehr Aufmerksamkeit genoss die Star Wars Special Edition des HP Pavilion 15 Notebook. Auf einem abendlichen Event verwandelte sich das Kellergewölbe einer katalanischen Brauerei in den Unterschlupf von Darth Vader, dem Sith-Orden und der Imperialen Armee. Die Basis legt das Gehäuse des bekannten Pavilion 15, dabei ist jedoch das komplette Design im Star Wars Look gehalten. Die dunkle Seite der Macht hatte auf die Entwickler scheinbar einen größeren Einfluss als der Jedi-Orden. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Zwar handelt es sich weiterhin um Kunststoff-Oberflächen, dafür entschied sich HP dazu diese leicht mattiert zu gestalten, was für ein neues Look & Feel sorgt. Ebenso versorgt uns Hewlett Packard mit entsprechend gestaltetem Zubehör, wie einer Maus oder Notebook-Sleeves im Star Wars Design.



HP Pavilion 15 Star Wars Special Edition HP Pavilion 15 Star Wars Special Edition Zubehör
Bildquelle: notebookinfo.de | st
Bei einem Kostenpunkt von ebenfalls um die 1.000 Euro erhält der Star Wars Fan allerdings nur einen stromsparenden ULV-Prozessor mit Skylake-Architektur und die Nvidia GeForce 940M Grafik. Dafür wurde in dieser Special Edition nicht nur das Gehäuse verändert, auch Windows 10 bekommt einen Star Wars Anstrich mit bekannten Sounds, dem Todesstern als Papierkorb, neuen Wallpapern und Bildschirmschonern sowie Themes, Videos und Hintergrund-Informationen zur Saga. Ein spannendes Notebook, das sich jeder Star Wars Fan auf jeden Fall genauer ansehen sollte.
Neben Gaming und Star Wars ging es auch im Premium-Segment von HP heiß her. Das 13,3 Zoll Notebook Envy 13 ist komplett aus Aluminium gefertigt und richtet sich vom Design her an die Welten der Serien Envy und Spectre. Optisch ein gutes Pendant zum beliebten Spectre x360, nur ohne den 2-in-1 Zusatz. Trotz schlanker Abmessungen schafft es HP die neuen Intel Core i5 und Core i7 Prozessoren mit Skylake-Technik zu verbauen. On top gibt es 8 GB Arbeitsspeicher und bis zu 512 GB große SSDs.


Message déposé le 27.04.2018 à 05:31 - Commentaires (0)


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Das Samsung Galaxy Note 4 wird wie schon die Jahre zuvor auch mit allerhand Oberklasse-Technik ausgestattet sein, wozu unter anderem ein 5,7 Zoll großes WQHD-Display mit 2.560 x 1.440 Pixel gehören dürfte. Für genügend Leistung sorgt ein Exynos 5433 Octa-Core von Samsung oder je nach Markt ein Snapdragon 805, der in Sachen Leistung etwas schwächer ist im Vergleich zum Exynos. Weiterhin ist die Rede von mindestens 3 GB Arbeitsspeicher, 32 GB internem Flash-Speicher mit Möglichkeiten der Speichererweiterung und ein Gehäuse mit Rahmen aus echtem Metall. Die Kamera könnte mit 16 Megapixeln auflösen und einen optischen Bildstabilisator besitzen.Nach wie vor kann man bis zu 10 Geräte mit Google Play Music verknüpfen, aber entfernen beziehungsweise de-autorisieren lassen sich nur noch vier Geräte pro Jahr. Das ist insofern ärgerlich, da jedes Firmware-Update und jeder Hardreset eines Android-Smartphones sowie -Tablets als ein neues Gerät gewertet werden. Das hängt mit der Device-ID zusammen, die sich in genannten Fällen ändert und von den Google-Servern zur Identifizierung genutzt wird. Das Streaming-Angebot Google Play Music All Access ist davon übrigens nicht betroffen.


Dieses Verhalten bei der Autorisierung und das auch noch in Verbindung mit dem Limit der 10 Geräte bringen auch einfache Nutzer schnell an den Rand der Verzweiflung, weil man sein Smartphone nicht mehr mit Google Play Music verbinden kann. Es bleibt nur die Hoffnung, dass Google lieber früher als später dem Druck und der Kritik seiner Nutzer nachgibt und das Limit entweder wieder entfernt – so wie es zuvor der Fall war – oder das Limit deutlich anhebt. Schließlich verteilen manche Hersteller für ihre aktuellen Top-Smartphones mehrere Updates im Jahr und es soll den einen oder anderen geben, der mehr als nur ein Android-Gerät sein eigen nennt.Über einen etwas umständlichen Weg kann man immerhin von Google manuell die Liste der autorisierten Geräte löschen lassen, ohne das der Zähler zum De-Autorisieren davon angerührt wird. Dazu muss man einfach den Google-Support anrufen und um ein zurücksetzen der mit Google Play Music verknüpften Geräte bitten. Das Löschen dauert etwa 24 Stunden und erst nach dieser Zeit kann man seine Android-Geräte wieder neu autorisieren lassen.


Interessant an der Sache ist eigentlich, dass in der englischen Version des Google Play Music Support das Limit den maximal vier De-Autorisierungen im Jahr angegeben ist, in der deutschen Ausgabe aber kein Wort darüber verloren wird.Die Informationen über diesen Testlauf mit komplett funktionstüchtigen Smartphones kommt direkt aus Industriekreisen aus dem Umfeld von Samsung, ohne allzu viele Details verraten zu können. Zum Beispiel ist noch unklar ob aus den Versuchen ein verkaufsfähiges Modell entsteht, welches tauglich ist für den Massenmarkt. Wahrscheinlicher ist eher ein stark limitiertes Premium-Modell, welches wie das Samsung Galaxy Round lediglich in Südkorea verkauft werden könnte. Für letztere Möglichkeit spricht vor allem die Tatsache, dass die Produktion des nötigen Kunststoff-Substrates für die Youm-Displays nur in geringen Mengen absolviert werden kann.Das wiederum würde zu einem anderen Gerücht passen welches besagt, dass es vom Samsung Galaxy Note 4 eine Sonder-Edition mit flexiblem Display geben könnte. Sollte das der Wahrheit entsprechen, dann dürften die nötigen Informationen mit großer Wahrscheinlichkeit am 3. September verkündet werden, wenn Samsung sein Unpacked 2014 Episode 2 im Rahmen der IFA 2014 abhält. Erst kürzlich wurde das Gerücht mit einem flexiblen Display für das Galaxy Note 4 wieder aufgewärmt, zusammen mit einem Gehäuse aus Metall.



Auch wenn das Samsung Galaxy Note 4 nicht mit einem flexiblen Display ausgestattet sein sollte, stellt die Youm-Technologie eine wichtige Entwicklung für Samsung dar. Immerhin könnte man damit Kritiker verstummen lassen die behaupten, der Konzern aus Südkorea sei innovationsarm. Denn mit einem über die Ränder gebogenen Display wie es in einem Patent beschrieben ist, könnte man neue Möglichkeiten in der Bedienung seines Gerätes implementieren, die es so bisher noch nicht gab. Und seit der CES 2013 dürfte sich so einiges getan haben in dieser Richtung.Das MSI GT70-2PE8H11FD3K Dominator Pro liefert mit einem Intel Core i7-Prozessor der vierten Generation („Haswell“) und der High End-Grafikkarte Nvidia Geforce GTX 880M ein optimales Gespann, damit Spiele auch unterwegs in hoher Auflösung und mit allen Detailstufen ruckelfrei über den Bildschirm laufen. Daten legt der mobile Rechner auf einem schnellen Solid State Drive ab. Das Display des Notebooks arbeitet in Full HD und erweist sich als extrem reflexionsarm. Eine Killer-Doubleshot-Gaming-Netzwerkkarte optimiert die Datenraten und reduziert die Latenzzeiten im Online-Gefecht über Kabel und WLAN.


Wer sich im Aktionszeitraum für den Kauf des Gaming-Notebooks entscheidet, erhält ein TFT-Display gratis. Das ProLite E2773HS-Display von iiyama bietet eine Diagonale von 27 Zoll und Full HD-Auslösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten mit einer hellen LED-Hintergrundbeleuchtung. Mit einer Reaktionszeit von einer Millisekunde verhindert das Display störende Schlieren bei Spielen.Das Aktionsangebot ist vom 1. bis 18. August 2014 über ausgewählte MSI Gaming Center Partner verfügbar. Die unverbindliche Preisempfehlung für das MSI GT70 2PE8H11FD3K inklusive iiyama ProLite E2773HS-GB1 TFT-Monitor beträgt 1.699 Euro.Das Asus GL550JK ist das neueste Mitglied der Republic Of Gamers Notebook-Serie. Das Gaming-Notebook kommt mit einem 15,6 Zoll großen Display und ist damit kleiner und mobiler als die Geräte der ROG G750-Serie. Das Anti-Glare Panel arbeitet in Full HD-Auflösung, stellt also 1.920 x 1.080 Bildpunkte dar. Der mobile Rechner kommt außerdem mit einem schnellen Intel Core i7-4700HQ-Prozessor, der seine vier Rechenkerne mit 2,4 GHz antreibt. Damit Spielen auch unterwegs Spaß macht, wir die CPU mit der High End-Grafikkarte Nvidia Geforce GTX 850M kombiniert. Damit auch die Akustik stimmt, kommt das Gaming-Notebook mit SonicMaster-Audio-Technologie in Verbindung mit Bang & Olufson ICEpower Audio sowie einem mitgelieferten externen Subwoofer.



Vervollständigt wird das Gesamtpaket je nach Modell durch acht GB Arbeits- und ein TB Festplattenspeicher (GL550JK-CN390H), beziehungsweise 16 GB Arbeitsspeicher in Verbindung mit einem 256-GB-Solid State Drive (GL550JK-CN391H). Ebenso sind ein 8fach-DVD- oder ein 6fach-Blu-ray-Laufwerk verbaut. Optisch bietet das GL550JK eine Aluminiumtastatur, deren rote Hintergrundbeleuchtung frei regulierbar ist sowie einen markanten roten Streifen am Notebook-Gehäuse.Die Kooperation zwischen HTC und dem US-amerikanischen Unternehmen Bose ist zwar noch nicht offiziell bekannt gegeben, aber laut TK Tech News beschlossene Sache. HTC verspricht sich vor allem eines von dieser Kooperation und das sind sichtlich kleinere Komponenten für die BoomSound-Technologie. Wie schon der Vorgänger besitzt auch
das HTC One M8 einen schwarzen Balken unterhalb des Displays, woran sich zahlreiche Kunden stören und diesen als Platzverschwendung bezeichnen.HTC hatte jedoch zu verstehen gegeben, dass sich darunter einiges an Elektronik befinde und man es nicht anders hinbekommen hat. Sollte HTC tatsächlich unter der Hilfestellung von Bose schaffen, die Audio-Komponenten der BoomSound-Technologie zu verkleinern, dann könnte das HTC One M9 bei einem nahezu gleichbleibenden Gehäuse ein größeres Display erhalten.


Message déposé le 26.04.2018 à 17:56 - Commentaires (0)


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Minecraft est idéalement adapté à la tâche, car il est conçu sur une structure de sandbox (bac à sable), où les joueurs peuvent aller où ils veulent et faire ce qu’ils veulent. En plaçant une IA dans cet environnement, et voir comment ils réagissent, les chercheurs peuvent en apprendre davantage sur la façon d’enseigner » pour répondre à un large éventail de situations différentes.Passer d’une intelligence spécifique à une intelligence générale est un tremplin nécessaire qui devrait faire progresser l’IA. Même si l’intelligence artificielle ne va pas être en mesure de plier le linge ou empiler les tablettes des supermarchés, il est crucial qu’elle ait une connaissance pratique de la façon de se comporter dans le monde. Un grand avantage du Project Malmo par rapport aux systèmes similaires est qu’il permet aux chercheurs de comparer leurs travaux par rapport aux autres projets qui utilisent le même environnement, selon un article de blog annonçant sa sortie.Microsoft espère que le Project Malmo va attirer un large éventail d’utilisateurs, et que ses liens vers Minecraft vont aider à attirer davantage de codeurs plutôt novices. Pour commencer, téléchargez le package hébergé sur ce lien, et lancez la version PC du jeu avec le mod installé.


Les ordinateurs quantiques sont évoqués, promettant théoriquement des machines extrêmement puissantes dans le futur. Mais, Google pense à la façon dont toute cette puissance des ordinateurs quantiques pourrait être utilisée à des fins néfastes. C’est très certainement la raison pour laquelle la société a déjà commencé à renforcer les techniques cryptographiques de son navigateur Chrome.Oui, c’est certainement vrai que l’informatique quantique ne sera pas seulement un avantage, et les cybercriminels utiliseront ce genre de machines comme une puissante ressource, avec la possibilité de casser les mesures de sécurité ouvertes telles que TLS (Transport Layer Security), le protocole utilisé par les sites Web accessibles en HTTPS ».Les ordinateurs quantiques sont beaucoup plus puissants que les machines traditionnelles, puisqu’ils utilisent des qubits (des bits quantiques) qui peuvent avoir plus de deux simples états (0 ou 1). Ils sont encore dans leurs premiers stades de développement, et bien que des sociétés comme IBM soient déjà bien avancées, cela reste un grand défi pour l’avenir.


Et, alors que la réalité des ordinateurs quantiques est encore loin, Google est assez inquiet sur la perspective de lancer une expérience dans ce qu’elle nomme la cryptographie post-quantique » avec Chrome. Google va ainsi cibler un petit nombre » de connexions qui passe entre ses serveurs et les navigateurs de bureau Chrome, et adopter des techniques de communication avec un algorithme d’échange de clés post-quantique », en plus de l’algorithme qui serait normalement utilisé.Puisque l’algorithme existant est encore utilisé, cela ne diminue pas le niveau de sécurité du navigateur, et permet à Google de tester en toute sécurité ces mesures post-quantiques. L’espoir que l’algorithme sera une défense contre les potentiels ordinateurs quantiques de demain.L’algorithme de post-quantique, qui a été surnommée New Hope », est maintenant actif pour un nombre limité d’utilisateurs dans la version Chrome Canary — une version qui vise les développeurs.Mono-objectif ou à double lentille ? Voilà l’une des grandes problématiques que nous avons encore à propos de l’iPhone 7. Et une nouvelle fuite laisse croire que nous aurons affaire à une caméra mono-objectif.


La fuite en question est une image d’un lot de modules de caméra de @the_malignant relayée par playfuldroid, qui semble juste être des unités mono-objectifs.Autre que l’ajout d’une preuve supplémentaire que l’iPhone 7 aura une caméra mono-objectif, le cliché ne nous dit pas grand-chose, bien que la source affirme également que la production de masse du smartphone a commencé à Foxconn. Évidemment, ce n’est pas une réelle surprise du fait d’un lancement probable dans quelques semaines — en septembre.Est-ce la lentille de la caméra de l'iPhone 7 ?Est-ce la lentille de la caméra de l’iPhone 7 ?
Cependant, il y a plusieurs points à noter. Tout d’abord, si l’image ne semble manifestement pas falsifiée, elle pourrait faire référence à des caméras pour un tout autre appareil que le futur flagship d’Apple. Une image qui l’accompagne semble montrer la cafétéria de Foxconn, qui est censée être la preuve que les clichés ont été capturés au bon endroit. Mais, puisqu’il s’agit d’une autre photo, c’est seulement des preuves que certains employés de Foxconn ne mangent pas très proprement.



Deuxièmement, même si nous prenons l’image comme étant authentique, cela ne signifie pas encore que nous ne verrons pas une version à double lentille. En fait, alors qu’il est de plus en plus probable que l’iPhone 7 aura une caméra mono-objectif, il semble qu’Apple pourrait réserver son capteur à double lentille pour l’iPhone 7 Plus ou l’iPhone 7 Pro.Donc, si vous espériez deux lentilles dans votre futur iPhone, vous pourriez toujours l’avoir, dès lors que ça ne vous dérange pas d’avoir également un plus grand écran. Mais, même une caméra mono-objectif pourrait être meilleure que la caméra sur les iPhone 6S, diverses fuites antérieures ont montré une lentille plus grande pour les nouveaux flagships de la firme de Cupertino.En fait, quel que soit le modèle pour lequel vous allez opter, l’appareil photo pourrait être l’une des plus grandes mises à jour, puisque dans son ensemble l’iPhone 7 devrait être tout à fait semblable à l’iPhone 6S. En effet, Apple va apparemment apporter de grands changements pour l’anniversaire des 10 ans de l’iPhone en 2017.


En ce dimanche 10 juillet, peut-être êtes-vous en train de prendre le soleil, ou préparer tout le nécessaire pour la fête de ce soir avec cette finale de l’Euro 2016 de football ! Quoi qu’il en soit, cela ne nous empêche pas de continuer à gagner de superbes lots ! Après, un NAS ASUSTOR, trois produits Withings, une box TaHoma de Somfy, et un capteur d’activité ultime pour le tennis Babolat et PIQ, poursuivons ce superbe anniversaire des 6 ans du BlogNT, avec une enceinte connectée proposée par inoxia.Comme vous le voir dans la suite de cet article, ce produit connecté va être extrêmement utile pour quiconque souhaite la meilleur des enceintes sans fil modernes avec la simplicité d’une radio FM portable.Avant de vous présenter les deux lots à gagner sur le BlogNT, évoquons inoxia. C’est une société français réalisant la conception, le développement, la production et la commercialisation d’objets de télécommunications. inoxia propose des stations d’accueil Bluetooth et des téléphones IP de bureau, et depuis novembre 2015 un haut-parleur connecté nommé Triby. Ce dernier a tellement été apprécié, qu’Amazon a annoncé entrer dans le capital d’invoxia pour intégrer la commande vocale dans son enceinte connectée, connue aujourd’hui sous le nom d’Alexa.



Triby est donc une radio et enceinte connectée qui embarque la technologie d’intelligence artificielle Alexa d’Amazon, que l’on retrouve notamment dans le Echo. Néanmoins, il se différencie du dispositif d’Amazon avec un châssis différent, tout en gardant les caractéristiques essentielles. Alexa est considéré comme un geste audacieux vers l’avenir de l’informatique, en raison de sa polyvalence et de ses capacités. L’assistant virtuel peut engager une conversation, peut écouter de la musique et est même en mesure de faire des suggestions pour le dîner grâce à la connexion avec le cloud d’Amazon.Le Triby d'invoxia prendra sa place sur votre frigoLe Triby d’invoxia prendra sa place sur votre frigo
Triby, l’enceinte d’invoxia vendue 199 euros, est spécialement conçue pour la cuisine. Avec sa conception rétro, ses puissants aimants pour tenir sur le frigo, son boîtier métallique solide et ses coques protectrices de couleur l’enceinte trouvera parfaitement sa place dans votre cuisine.Un atout majeur de Triby est que, contrairement au Amazon Echo, il dispose d’un écran. Rien d’extraordinaire, mais l’écran E Ink de 2,5 pouces peut instantanément fournir diverses informations comme la date et la température. De plus, grâce à l’application autonome qui l’accompagne, les utilisateurs peuvent dessiner ou écrire de courts messages qui s’affichent sur l’écran.


La particularité du Triby d'invoxia est son écran E InkLa particularité du Triby d’invoxia est son écran E Ink
la mise en œuvre d’Alexa reste la principale raison pour laquelle les utilisateurs devraient envisager d’acheter le gadget pour leur cuisine. L’assistant virtuel est idéal pour l’environnement : il peut instantanément convertir les mesures et est en mesure de fixer des minuteries pendant que vous êtes en train de cuisiner. Le streaming audio embarquée devrait vous divertir pendant que vous faites la vaisselle ou faire cuire un délicieux repas pour toute la famille.Vous l’aurez compris, dans l’ensemble, le Triby semble être une voie prometteuse pour utiliser Alexa en dehors du Echo. Aujourd’hui, avec inoxia on vous propose de mettre la main sur cette enceinte.
Pour participer et tenter de gagner l’enceinte connectée Triby d’inoxia sur Twitter, il suffit de retweeter le tweet ci-dessous, et de vous abonner sur Twitter. Attention, le follow & RT » sera nécessaire pour participer !Bien que nous soyons en weekend, il n’y a pas de repos pour les amateurs de cadeaux ! Après un superbe NAS d’ASUSTOR, de nombreux produits Withings (Activité Steel, Body Cardio et Go), et une box TaHoma, aujourd’hui on poursuit avec un accessoire connecté, le Babolat et PIQ, qui va ravir tous les amateurs de sport, et plus particulièrement les joueurs de tennis.



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Message déposé le 26.04.2018 à 05:20 - Commentaires (0)


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As with TNG before it, Season 2 saw DS9 iron out the lumps. Characters grew and the world they inhabited became far more convincing. Resident bad guys the Dominion arrived from the Gamma Quadrant, and gold-pressed latinum liberated from studio coffers meant the set was expanded. Everything began to flow a little better. Most importantly, my favourite character, Cardassian ‘tailor’ Garak began to claim more airtime, as the show’s writers competed to weave intrigue around him.Classic episodes include the comedic Rules of Acquisition, which introduced the inexplicable game of Tongo to the DS9 universe, and Blood Oath, which saw the return of Klingon warriors Kor, Koloth and Kang from the original 1960s series.Futuristic technology naturally played a big part in the show. DS9 had a well established litany of technobabble to call upon, but innovated as well. We got a portable(ish) hologenerator, a portable Starfleet computer that looked very much like a modern laptop and a Cardassian medical tricorder worn like a glove.


Season Three was to prove pivotal for DS9. Suddenly it was the only Trek show on air. TNG had bowed out in a blaze of glory and incoming newbie Star Trek: Voyager wouldn’t clash until episode 11. Unfortunately, backstage pressures were building. The show wasn’t generating the same buzz as TNG, and its preoccupation with Bajoran religion and politics were proving a turn-off. The solution was to step up the threat of the kick-ass, drugged-up Jem‘Hadar, and to draft in the Defiant, the first Federation warship to employ a cloaking device. DS9 found its action mojo, even if it meant flip-flopping on the original premise.Reflecting a wider talent draft from TNG, Jonathan 'Riker' Frakes guested both in front and behind the camera. The fans seemed satisfied. Ratings solidified, averaging twenty points higher than its nearest syndicated competitor, the pneumatic Baywatch. But that didn’t stop the studio demanding yet more shake-ups for Season Four. Enter everyone’s favourite Klingon, Worf.


Executive producer Ira Steven Behr recalled: “Of all the TNG characters, probably the one who would fit in the best would be Worf.” The story possibilities were strong. The Federation was no longer on speaking terms with the Klingon Empire, leaving Worf very much out on a limb. His arrival, in the two-part The Way of the Warrior is fondly regarded as one of DS9’s best episodes.Season Four also saw co-stars Siddig and Visitor become an item off camera, necessitating the writers to work Visitor’s pregnancy into the series. My personal season highlight? Little Green Men, in which Quark, Rom and Nog wind up in Roswell, New Mexico…Season Five conveniently corresponded with the 30th anniversary of the franchise, and in celebration DS9 gave us Trials and Tribble-ations, which inventively (and expensively) mashed the cast into the classic TOS Trouble with Tribbles episode, creating a ratings smash in the process.Season Six similarly broke new ground, opening with a six-episode arc that flew in the face of the episodic nature of TV shows of the time. And it wrapped by killing off one of its key characters.



Deep Space Nine was to enter its final season battered in the ratings by a double whammy of Hercules and Xena Warrior Princess. Audience tastes were clearly changing. Still, plot-wise DS9 went out with all phasers firing. The Dominion War came to a fitting conclusion, and the show culminated with a final two-parter that once again returned DS9 to the top of the syndication charts.Once described as the Rodney Dangerfield of the Star Trek universe, because it “didn’t get no respect”, Deep Space Nine may not go down in the history books as the greatest of the TV Treks, but it was consistently the most interesting. I for one wouldn’t say no to a return visit. Apple will reportedly upgrade its Macs this year to include "5G WiFi", a technology that will increase wireless connectivity to speeds "in excess of a gigabit per second," according to Cupertino's purported chip partner, Broadcom.This news comes courtesy of The Next Web, which reports that "[s]ources familiar with Apple's plans" have told them that Apple has "struck a deal" with Broadcom to include that company's 5G WiFi (802.11ac) chips in its 2013 Mac lineup – presumably MacBook Pros, iMacs, and Mac minis, and perhaps even Mac Pros, if Apple remembers that it still offers that beefy tower.


Broadcom launched its 5G WiFi line at last January's Consumer Electronics Show. At that time, the company introduced the three-stream, 1.3Gbps BCM4360 for PCIe interfaces, and the two stream, 867Mbps BCM4352 and BCM43526, the former for PCIe and the latter for USB. At launch, Broadcom touted not only the increased speed that the not-yet-ratified 802.11ac specification promises, but also the improved power efficiency and range of the emerging standard.Speaking at a Broadcom event last month, Michael Hurlston, Broadcom SVP and general manager of the company's Mobile and Wireless Group, said, "We see almost every major infrastructure customer – retail routers, even some gateways – has adopted 5G Wi-Fi, across the board: Linksys, Netgear, Belkin, D-Link, Buffalo in Japan. Every single player is using our chipset to do that."Hurlston noted that among companies workng with its speedy, power-miserly, and improved-range chips, "Asus is probably the most notable client that has launched with 5G WiFi technology." However, although that Taiwan-based company's G75VM "Ultimate Fighting Machine" was touted upon its release in the middle of last year to be the first 802.11ac laptop, its specs page on the Asus website lists it as having 802.11 b/g/n.



The G75VM's follow-on G-series compatriot, the G75VX, is listed as having "802.11 b/g/n or 802.11ac." The G75VX reviewed last week by Germany's Netbookcheck.com, however, was equipped with an Atheros AR9485WB-EG 802.11 b/g/n Wi-Fi chip – but Asus does mention on its website that "Product specifications may differ from country to country."Asus, by the way, introduced an 802.11ac dual-band (2.4GHz/5GHz) RT-AC66U router last June, with a dual-band PCE-AC66 PCI-E adapter and USB-AC53 USB adapter scheduled for release soon.The inclusion of 802.11ac in its Macs might put Apple ahead of other major PC makers, but that will – of course – depend upon when those manufacturers get theirs to market. According to Hurlston, we should see more 802.11ac-equipped clients "hitting around CES if not immediately following CES." That show will be held next week in Las Vegas, so the picture should become more clear by then."Perhaps most significantly," Hurlston said, "is smartphones and tablets, and we expect the first phones and tablets certainly to be in very, very early 2013." If those devices aren't unveiled at CES, he said that "certainly by Mobile World Congress we'll see them on store shelves" – that show will take place February 25 through 28 in Barcelona.


It's unlikely that Apple will upgrade its Macs – or, for that matter, its iPads, iPhones, iPod touches, or Apple TVs – by the end of next month. But Cupertino has surprised us with quick product upgrades before; witness the full-size iPad upgrade in October of last year, just seven months after its predecessor shipped in mid-March.Apple launched its most-recent 13-inch and 15-inch non-Retina MacBook Pros in June of last year, and its 15-inch Retina MacBook Pro at the same time. Seven months from that launch would be ... hmmm ... this month.Last year The Reg chronicled more than just the birth of Windows 8, the rise of ARM, the battle between iOS and Android, the genesis of the buzzword de l'année "big data", Apple's crap Maps app flap, and other communiqués from the front lines of the tech wars.We considered it our duty, for example, to inform you in March that a Lithuanian court denied Carlsberg brewery workers the right to strike by declaring beer to be "vitally essential," placing it "in the same category as medical supplies and drinking water."



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Message déposé le 24.04.2018 à 05:51 - Commentaires (0)


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In den USA gibt Acer für das Cloudbook 11 mit 16 Gigabyte internem Speicher eine Preisempfehlung von sehr attraktiven 169 Euro aus. Hierzulande werden allerdings 269 Euro fällig, was den Attraktivitätsfaktor aufgrund besser ausgestatteter Alternativen klar in den Keller fallen lässt. Für das neue Acer-Gerät als ultra-portables Arbeitsgerät sprechen eventuell aber die modernen Konnektivitätsoptionen, die Ausrichtung auf Windows 10 und das schicke, schlanke Gehäuse.Zusätzlich zum beschriebenen 11,6-Zoll-Modell wird Acer auch das Aspire One Cloudbook 14 auf den Markt bringen. Dieses verfügt namensgebend ein 14 Zoll großes HD-Display (1366 x 768 Pixel), 32 oder 64 Gigabyte Flash-Speicher und einen 4700-mAh-Akku, ist aber ansonsten vollkommen mit dem Cloudbook 11 identisch. Das Cloudbook 14 wird laut Acer ab September in den USA für 199 US-Dollar, in Europa aber für ebenfalls zu hohe 299 Euro angeboten werden.HTC hat über soziale Netzwerke den Start der Verteilung eines neuen OTA-(over the air)-Updates auf Android 5.1.1 Lollipop für das One M9 in Deutschland angekündigt. Dabei soll es laut Herstellerangaben keine Unterschiede zwischen verschiedenen Modellvarianten des Premium-Smartphones geben, es erhalten also sowohl Geräte mit und ohne Providerbranding die Aktualisierung.


Wie allerdings üblich bei solchen Android-Updates liefert HTC auch in diesem Fall die neue Firmware für das One M9 nicht an alle deutschen Nutzer gleichzeitig, sondern in mehreren Wellen aus. Es kann also je nach Region und Mobilfunkanbieter ein paar Tage dauern bis die Verfügbarkeit der Aktualisierung auf dem Gerät angezeigt wird.Mit dem Update auf Android 5.1.1 Lollipop spendiert HTC Nutzern seines aktuellen Flaggschiffs unter anderem die Möglichkeit, mehrerer Benutzerkonten einzurichten sowie die Farbtemperatur des Displays nach persönlichen Vorlieben einzustellen. Google hat in der aktuellsten Android-Version außerdem eine Reihe von Bugs ausgemerzt und ein paar Optimierungen unter der Haube sowie kleinere Korrekturen an der Benutzeroberfläche vorgenommen. Zu letzteren gehören beispielsweise neue Icons für die SIM-Karte und die Lautstärke, Änderungen am Verhalten von Heads-up-Benachrichtigungen und neue Schnelleinstellungen für Bluetooth-und WLAN-Verbindungen.


Abgesehen vom One M9 will HTC eigenen Angaben nach in naher Zukunft auch das One M8 mit einem Update auf Android 5.1.1 Lollipop versorgen. Ob danach noch weitere Geräte des Herstellers bedient werden, ist bislang nicht offiziell bestätigt worden, es ist aber zumindest im Fall von neueren Modellen wie beispielsweise dem One E8 oder dem One M8s wahrscheinlich.Auf Bilder von Metall-Chassis und Frontpanel des vermutlich iPhone 6s genannten kommenden iPhone-Topmodells folgen nun Fotos, die offenbar die komplett zusammengebaute Frontseite, also inklusive Display und zugehörigen Anschlüssen, des Geräts zeigen sollen. Sie wurden von der chinesischen Webseite GeekBar veröffentlicht, wie Cult of Mac informierte. Darüber hinaus haben NowhereElse.fr und uSwitch ein Video in die Finger bekommen, in dem vermeintlich originalgetreue 3D-Modelle sowohl vom iPhone 6s als auch vom größeren iPhone 6s Plus zu sehen sind. Das Video soll Apple an Zubehörhersteller gesendet haben, um diesen die Produktion von Schutzhüllen für die kommenden iPhones zu ermöglichen, und es scheint einen guten Eindruck davon vermitteln zu können, in welchen Punkten sich die Gehäuse der neuen Modelle von denen der alten unterscheiden.
An den Bilder der fertig assemblierten Frontseite inklusive Display ist besonders interessant, dass darauf ein Sensor zu erkennen sein soll, den es bei iPhone 6 und iPhone 6 Plus noch nicht gab. Die Gerüchteküche geht davon aus, dass dieser für die in den vergangenen Wochen häufig erwähnte Force Touch Technologie benötigt wird. Diese soll es ermöglichen, dass die Touchscreens der kommenden iPhones zusätzlich zu Berührungen auch auf unterschiedlich starken Druck reagieren, was wiederum bislang unbekannte Bedienkonzepte für die Smartphones mit sich bringen könnte.


Was die 3D-Modelle in dem Video anbelangt, so lassen sich auf den ersten Blick kaum Änderungen gegenüber den derzeit noch aktuellen Topmodellen der iPhone Reihe erkennen. Die Bauhöhe des iPhone 6s wird allerdings mit 7,1 Millimeter angegeben, womit es um 0,2 Millimeter dicker wäre als das iPhone 6. Darüber hinaus fehlt dem gezeigten iPhone 6s das leicht hervorstehende Kamaramodul auf der Rückseite, obwohl erst vor kurzem zu lesen war, das kommende Smartphone werde erneut diese Eigenheit besitzen. Die Darstellung im Videos könnten nun also einfach als Versäumnis der Macher des 3D-Modells gewertet werden, oder aber als ein handfestes Indiz dafür, dass Apple diesen kleinen Design-Makel beim kommenden 4,7-Zoll-Modell doch ausmerzen konnte. Das 3D-Modell des iPhone 6s Plus im Video hingegen besitzt weiterhin die hervorstehende Kameralinse und soll inklusive dieser 7,87 Millimeter dick sein. Die Bauhöhe des 5,5-Zoll-Geräts an sich soll sich auf 7,3 Millimeter belaufen, also ebenfalls 0,2 Millimeter mehr als beim bekannten iPhone 6 Plus. All diese Angaben decken sich im Prinzip mit den bisherigen Berichten, die vorhersagten, dass die neuen iPhone-Modelle minimal dicker sein würden als ihre Vorgänger. Grund dafür soll einerseits eine neue, robustere Aluminiumlegierung sein, aus der die Gehäuse gefertigt werden, andererseits die Verwendung von Touchscreens mit Force Touch Technologie.



Abgesehen von den genannten Modifikationen am Industriedesign sollen iPhone 6s und iPhone 6s Plus aber aussehen wie die bisherigen Topmodelle und auch exakt dieselbe Display-Größe und -Auflösung besitzen. Neuerungen finden sich somit wohl hauptsächlich unter der Oberfläche. Unter anderem sollen die beiden kommenden Apple-Flaggschiffe mit schnellerem und 2 Gigabyte großen Arbeitsspeicher, dem brandneuen Apple A9 Prozessor und einer 13-Megapixel-Kamera aufwarten.Analog zu den letzten Jahren erwartet die Technikpresse die Vorstellung der nächsten iPhone-Generation auch 2015 wieder im September. Dafür sprechen alle zuletzt durchgesickerten Meldungen aus Kreisen der Auftragsfertiger sowie die mittlerweile erhältliche Flut an Bildern diverser Komponenten. Zusätzlich zu den neuen Smartphones soll Apple auf dem kommenden September-Event auch ein neues Apple TV Modell vorstellen.


Es hat ein paar Wochen gedauert, aber schlussendlich hat Samsung in der vergangenen Woche bestätigt, was zuvor schon durch die Gerüchteküche schwirrte: Am 13. August wird ein weiteres Unpacked-Event stattfinden, um der Welt ein oder mehrere neue Smartphones zu präsentieren. Insider gehen davon aus, dass die Südkoreaner während dieser Veranstaltung sowohl das Galaxy S6 Edge Plus als auch das Galaxy Note 5 vorstellen werden. Passend zu diesen Spekulationen kursieren nun bereits erste Pressebilder der beiden Smartphones im Netz sowie die vermutlich finalen technischen Spezifikationen des Note 5.
Der für seine akkuraten Leaks bekannte Insider Even Blass (@evleaks) hat die Bilder sowie die Details zum Note 5 über sein Twitter-Konto veröffentlicht. Den vorliegenden Angaben nach wird Samsungs neues Flaggschiff-Phablet ein 5,66 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 2560 x 1440 Pixel, 4 Gigabyte RAM und einen Exynos 7420 Prozessor bieten. Diese Infos decken sich weitgehend mit älteren Gerüchten. Nur der genannten Prozessor ist in gewisser Weise eine Überraschung, da im Note 5 somit nicht die zuvor häufig erwähnte Neuentwicklung Exynos 7422 zum Einsatz kommt, sondern dasselbe SoC, das auch das Galaxy S6 und S6 Edge antreibt.


Bezüglich der Kamera-Ausstattung des Note 5 führt Blass ebenfalls dieselbe Technik auf, die schon von der S6-Reihe her bekannt ist. Wir sprechen also von einer 16-Megapixel-Hauptkamera an der Rückseite und einer 5-Megapixel-Kamera an der Front. Außerdem soll auch das Note 5 keinen microSD-Kartenslot und mindestens 32 Gigabyte internen Flashspeicher bieten sowie ab Werk mit Android 5.1.1 Lollipop inklusive Samsungs hauseigener TouchWiz-Oberfläche ausgeliefert werden.Alles in allem kann festgehalten werden, dass sich Samsung ganz offensichtlich dazu entschlossen hat, das Galaxy Note 5 und das Galaxy S6 Edge Plus um jeden Preis so früh wie nur irgendwie möglich auf den Markt zu bringen - selbst wenn dafür auf ein paar technische Innovationen verzichtet werden musste. Sogar das eigentlich übliche Event während der IFA in Berlin Anfang September wurde dafür ein paar Wochen vorverlegt. Grund dürfte die ebenfalls im September erwartete Vorstellung einer neuen iPhone-Generation sein. Da das Galaxy S6 und Galaxy S6 Edge nicht den erhofften durchschlagenden Verkaufserfolg brachten, setzt Samsungs nun scheinbar voll und ganz auf die beiden neuen Trümpfe.



Zum Galaxy S6 Edge Plus liegen im Moment leider noch keine finalen Spezifikationen vor, aber den bisherigen Gerüchten nach sollten sie exakt denen des S6 Edge entsprechen, nur dass das links und rechts abgeschrägte Display eine Bilddiagonale von rund 5,7 Zoll besitzt. Spätestens in der nächsten Woche wissen wir es ganz genau.Wie Ende letzter Woche angedeutet, hat Sonys Mobilgerätesparte heute ohne großes Aufhebens neue Produkte präsentiert. Mit dem Xperia C5 Ultra und dem Xperia M5 stellte der japanische Elektronikriese aber nicht nur ein, sondern gleich zwei interessante Android-Smartphones vor. Bei beiden handelt es sich um keine absoluten High-End-Modelle, deren Fokus statt auf besonders leistungsfähigen Chips mehr auf den Aspekten Kameratechnik und Industriedesign liegt.



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Message déposé le 24.04.2018 à 04:51 - Commentaires (0)


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Microsoft bereitet gerade ein großes Event im Oktober vor, auf dem unter anderem zwei neue Flaggschiff-Smartphones der Lumia Reihe mit Windows 10 Mobile gezeigt werden sollen. So weit der bisherige Informationsstand der Gerüchteküche. Nachdem in der Vergangenheit schon die Datenblätter und ein paar unscharfe Fotos dieser vermutlich Lumia 950 und Lumia 950 XL genannten Geräte durchgesickert waren, hat Evan Blass (@evleaks) nun über Twitter neue Bilder veröffentlicht, die wie offizielle Pressefotos von Microsoft aussehen. Darüber informiert The Verge. Sofern diese Fotos authentisch sind lässt sich das von Microsoft für die neuen Premium-Smartphone gewählte Design darauf bestens erkennen.
Das Lumia 950 (Codename Talkman) ist auf dem Bild das schwarze, das Lumia 950 XL (Codename Cityman) entsprechend das cyanfarbene Gerät. Sofort ins Auge sticht, dass beide Geräte ein auffälliges, sich von der Rückseite etwas abhebendes Kamera-Modul bieten. Davon abgesehen blicken wir auf zwei Smartphones, die ein schlichtes, etwas kantiges Gehäuse-Design aufweisen, das auf der Rückseite nur durch ein Windows-Logo und den „PureView“ Schriftzug verziert wird.


Das Lumia 950 XL alias Cityman ist laut geleakter Spezifikationen mit einem 5,7 Zoll WQHD-Display das größere der beiden kommenden Microsoft-Flaggschiffe. Es soll mit einer 20-Megapixel-Kamera inklusive Dreifach-LED-Blitz auf der Rückseite aufwarten und sich auf Wunsch auch mit einem Surface Pen (Digitalisierstift) bedienen lassen. Das Lumia 950 aka Talkman soll über ein 5,2 Zoll WQHD-Display und dieselbe PureView-Kamera verfügen, letztere allerdings ohne das spezielle Blitzlicht und auch Stift-Eingabe soll beim kleineren Modell nicht möglich sein. Beide Smartphones werden laut vorliegender Informationen einen USB Typ-C Anschluss besitzen und sich via Qi-Standard kabellos aufladen lassen. Ein besonders Merkmal sollte außerdem die Continuum-Funktion von Windows 10 Mobile sein, durch die sich die Geräte an ein großes Display anschließen und wie ein nahezu vollwertiger PC nutzen lassen. Im Folgenden noch einmal die vollständigen Datenblätter der Modelle.


Medion will zur IFA 2015, die nächste Woche startet (4. bis 9. September 2015), offenbar ein interessantes neues Android-Smartphone vorstellen. Wie WinFuture berichtet, wurde das Gerät mit der Bezeichnung Medion Life X5004 bereits kurzzeitig von einem deutschen Händler gelistet, der entsprechende Eintrag mittlerweile aber wieder entfernt.Beim Medion Life X5004 handelt es sich den vorliegenden Angaben nach um einen Nachfolger für das Life X5001. Das kommende Smartphone wartet mit 5 Zoll großem Full-HD-IPS-Display und Chassis mit Metallrahmen auf, wird von einem Octa-Core-Prozessor angetrieben und bietet ordentliche Kamera-Technik sowie einen relativ großen Akku. All das sollen Verbraucher schon bald zu Preisen ab rund 250 Euro bekommen.


Aber erst mal alles der Reihe nach. Wie beim Motorola Moto X Play setzt Medion bei seinem neuen Life X5004 laut WinFuture auf ein SoC vom Typ Qualcomm Snapdragon 615. Dieses verfügt über insgesamt acht CPU-Kerne, die mit maximal 1,5 Gigahertz Taktfrequenz rechnen, und integriert ein LTE-Modem. Dem Chipsatz zur Seite stehen scheinbar 2 Gigabyte RAM und ein 2600-mAh-Akku. Daten, Filme, Musik und Apps finden auf 16 Gigabyte Flash-Speicher Platz, der sich auf Wunsch via microSD-Kartenslot zusätzlich erweitern lässt. Eventuell wird es vom X5004 auch Modellvarianten mit mehr RAM und internem Speicher geben, aber verlässliche Infos gibt es diesbezüglich nicht.



Zu den weiteren durchgesickerten Ausstattungsmerkmalen des kommenden Medion-Smartphones gehören eine 13-Megapixel-Hauptkamera mit Autofokus und Blitzlicht auf der Rückseite sowie eine 5-Megapixel-Frontkamera. Zur drahtlosen Kommunikation werden neben LTE WLAN nach 802.11 b/g/n und Bluetooth 4.0 geboten. Außerdem soll das Gerät nur 140 Gramm wiegen und der Aluminium-Rahmen des Gehäuses nur 6,9 Millimeter dick sein. Als Betriebssystem kommt Android 5.0 Lollipop zum Einsatz, das weitgehend unverändert und nur um einige vom Hersteller ausgewählte Apps ergänzt sein soll.Es gibt im Augenblick leider noch keine Hinweise darauf, wann genau Medion das Life X5004 vorstellen will. Es ist aber davon auszugehen, dass die entsprechende Ankündigung unmittelbar vor oder genau zum offiziellen Start der IFA 2015 erfolgen wird. Der Preis für das beschriebene Modell mit 2 Gigabyte RAM und 16 Gigabyte Flash-Speicher soll dann bei attraktiven 249 Euro liegen.


Microsoft hat Window 10 vor genau vier Wochen zum Download freigegeben. Diese Mini-Jubiläum nimmt der Softwareriese jetzt zum Anlass, um aktuelle Zahlen zur Adoptionsrate des neuen Desktop-Betriebssystems vorzulegen. Nachdem Windows 10 innerhalb von 24 Stunden nach dem Launch auf 14 Millionen Geräten lief, ist dieser Wert im Laufe eines Monats mittlerweile auf beachtliche 75 Millionen angestiegen.Es erübrigt sich fast, die Adoptionsrate von Windows 10 an dieser Stelle als rasant zu bezeichnen. Allerdings muss diesbezüglich auch erwähnt werden, dass die treibende Kraft hinter der Beliebtheit des Betriebssystems natürlich Microsofts auf ein Jahr befristetes kostenloses Upgrade-Angebot für alle Nutzer von Windows 7 und Windows 8/8.1 ist.
Die aus Microsofts Sicht freudige Botschaft vom Erreichen des neuen Meilensteins überbrachte Yusuf Mehdi, Vizepräsident der Windows and Devices Group, auf Twitter. Mehdi gab bei dieser Gelegenheit auch noch ein paar weitere interessante Fakten rund um den ersten Monat von Windows 10 preis. Beispielsweise läuft das Betriebssystem auf PCs in 192 Ländern, also fast jedem Land der Erde. Des Weiteren sollen bis heute über 90.000 unterschiedliche PC und Tablet Modelle auf Windows 10 aktualisiert worden sein und der digitale Sprachassistent Cortana soll über eine halbe Million Witze als Reaktion auf das entsprechende Nutzerkommando („Hey Cortana, erzähl mir einen Witz!“) gerissen haben.


Aufgrund des kostenlosen Upgrade-Angebots ist es zwar nicht wirklich fair, die Adoptionsrate von Windows 10 mit der von Windows 8 zu vergleichen, aber zur besseren Einordnung der von Microsoft genannten Zahlen ist es dennoch nützlich. Im ersten Monat nach dem Marktstart hatte Microsoft 40 Millionen Lizenzen von Windows 8 „verkauft“. Um 100 Millionen Lizenzen von Windows 8 unter die Leute zu bringen, brauchte Microsoft sechs Monate. Dank der unkomplizierten Upgrade-Möglichkeit sollte Windows 10 diese Marke schon bald überschritten haben.Microsoft rollt den Windows 10 Download eigenen Angaben nach weiter für alle Interessenten in Wellen aus. Es gibt folglich nach wie vor zahlreiche Nutzer auf der Welt, die sich für das Upgrade kürzlich registriert haben oder erst noch registrieren wollen. Wer das Upgrade für sich reserviert hat, muss unseren eigenen Erfahrungen mittlerweile nicht mehr lange auf den Windows 10 Download warten.


Dank eines durchgesickerten Screenshots von einer Microsoft-Intranet-Seite ist nun wahrscheinlich das Veröffentlichungsdatum von Office 2016 für Windows bekannt. Die finale Fassung der neuesten Ausgabe des bekannten Bürosoftwarepakets wird demnach am 22. September 2015 erscheinen. Wer nicht bis dahin warten möchte, der kann die seit Mai erhältlichen Vorschauversionen von Excel, OneNote, Outlook, PowerPoint und Word 2016 für Windows nach wie vor kostenlos testen.Office 2016 gibt es seit Juli bereits als finale Mac Download Version für Office 365 Abonnenten. Die Mac-Edition hat viel mit der kommenden Windows-Ausgabe gemein. Microsoft hatte es sich bei der Entwicklung der neuen Office-Editionen zum erklärten Ziel gemacht, das Design Plattform-übergreifend – also für Windows, OS X und die Mobile-Apps - konsistent zu halten. Für Windows-Nutzer, die bereits mit Office 2013 gearbeitet haben, ist Office 2016 als inkrementelles Update zu bezeichnen. Die wichtigsten Neuerungen abgesehen von der dezent anders gestalteten Oberfläche sind verbesserte Möglichkeiten, Dokumente gemeinsam im Team zu bearbeiten sowie Daten zu analysieren, eine noch engerer Cloud-Anbindung sowie ein überarbeiteter Hilfe-Assistent.



Für die Nutzer, denen der neue Standard-Look von Office 2016 mit farbiger Titelleiste nicht gefällt, oder die sich vielleicht ein besser an die Oberfläche von Windows 10 angepasstes Design wünschen, hat Microsoft auch ein alternativ wählbares dunkles Thema implementiert. Outlook 2016 kommt außerdem mit einer Reihe von Verbesserungen daher, zu denen etwa ein geringer Speicherbedarf, schnellere E-Mail-Übertragung und eine intelligentere Suche gehören sollen.Microsoft selbst hat sich offiziell noch nicht dazu geäußert, ob der 22. September tatsächlich den offiziellen Marktstart von Office 2016 für Windows markiert. Die US-Publikation The Verge will allerdings direkt aus Microsoft-Kreisen erfahren haben, dass der Softwareriese intern gerade eine de facto fertige Version des neuen Office-Pakets testet. Falls also in letzter Sekunde keine unvorhergesehenen Probleme mehr auftreten, sollte der genannte Veröffentlichungstermin zutreffend sein. Offizielle Preisangaben zu Office 2016 für Windows liegen im Moment noch nicht vor. Sie dürften aber im Vergleich zu den aktuellen Angeboten weitgehend unverändert ausfallen.


Sony wird auf der Ende nächster Woche beginnenden IFA 2015 (4. bis 9. September) vertreten sein und neue Produkte präsentieren. So viel ist seit ein paar Wochen bekannt. Was der japanische Elektronikriese in Berlin zeigen wird, dazu gab es bislang aber noch kein offizielles Statement. Mittlerweile sieht die Lage allerdings anders aus, da Sony nun über Twitter ganz unverhohlen die Vorstellung eines neuen Smartphones ankündigt.
Für die Gerüchteküche ist die Twitter-Botschaft der Japaner natürlich keine Überraschung. Seit längerem kursieren bereits Details zu gleich mehreren neuen Smartphones der Xperia Reihe im Netz, die zur IFA oder zumindest noch in diesem Jahr präsentiert werden könnten. Der Teaser stellt allerdings die erste offizielle Bestätigung für all die Spekulationen dar.


Für Sony ist es in den letzten Jahren zur Tradition geworden, im Rahmen der Berliner Messe im September neue Mobilgeräte anzukündigen. Das Teaser-Bild, welches vom Hersteller über Twitter veröffentlicht wurde zeigt dementsprechend das Brandenburger Tor als Wahrzeichen der Landeshauptstadt sowie dezent unscharf ein Smartphone. Die Worte, die das Bild begleiten, - „Get ready for a smartphone with greater focus. All will become clear on 02.09.2015.“ - machen außerdem deutlich, dass Sony scheinbar besonders stolz auf die Kameratechnik beziehungsweise die schnelle Fokus-Funktion seines neuen Flaggschiff-Modells ist, und dieses auf einem Event am 2. September, also noch vor dem offiziellen Auftakt der IFA 2015, enthüllt werden soll.



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Message déposé le 24.04.2018 à 03:58 - Commentaires (0)


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Die Berichterstattung rund um den südkoreanischen Smartphone-Hersteller Samsung konzentriert sich derzeit auf die beiden Phablets Galaxy Note 5 und Galaxy S6 Edge Plus, die am kommenden Donnerstag offiziell vorgestellt werden sollen. Nun sind allerdings bereits erste handfeste Details zu Samsungs nächster Flaggschiff-Generation, dem vermeintlichen Galaxy S7, durchgesickert. Den Angaben eines Insiders nach könnten sich die Südkoreaner beim nächsten kommenden Smartphone-Topmodell wieder dem Chiphersteller Qualcomm als Partner zuwenden und dessen nächsten High-End-Prozessor, den Snapdragon 820, verwenden.Wie schon bei früheren Galaxy-S-Generationen dürfte der Snapdragon 820 höchstwahrscheinlich nicht in allen Modellvarianten des Galaxy S7 zum Einsatz kommen, da Samsung in Varianten für den Heimatmarkt Südkorea und andere Teile Asiens traditionell gerne die eigene Prozessor-Familie Exynos in seinen Flaggschiffen verbaut. Nichtsdestotrotz wäre es für Qualcomm ein wichtiger Schritt, um die eigenen Umsätze wieder steigern zu können, nachdem das Jahr 2015 bislang als Reinfall für den US-Chipspezialisten bezeichnet werden muss.


Aufgrund von Verzögerungen bei der Auslieferung des derzeitigen High-End-SoCs von Qualcomm, dem Snapdragon 810, sowie - sehr wahrscheinlich - der vielfach bestätigten problematischen Hitzeentwicklung des Chipsatzes hatte sich Samsung schon im Frühjahr 2015 dafür entschieden, bei der Galaxy S6 Familie komplett auf den eigenen Exynos 7420 zu setzen. Für Qualcomm wirkte sich unter anderem diese Entscheidung sehr negativ auf die laufenden Geschäfte aus.Den unbestätigten Angaben des Insiders nach befindet sich Samsung derzeit allerdings erst dabei,den Qualcomm Snapdragon 820 zu evaluieren. Es ist daher noch nicht sicher, ob der Prozessor schlussendlich auch im finalen Produkt stecken wird. Außerdem ist dem geleakten Dokument zu entnehmen, dass Samsung das Galaxy S7 offenbar intern mit dem Codenamen „Jungfrau“ bezeichnet und auch bereits mit den Anpassungsarbeiten der nächsten großen Android-Version -derzeit nur als Android M bekannt -begonnen hat. All diese Infos zusammengenommen und den Zeitpunkt, zu dem sie durchgesickert sind, mit eingerechnet, lassen darauf hoffen, dass wir ein Samsung Galaxy S7 früher sehen könnten als das die meisten Branchenbeobachtet erwarten würden.


Nach den ersten Berichten über die nächste Generation von Apples iPad mini vor wenigen Wochen sind nun weitere aussagekräftige Details ans Licht gekommen. Über den Twitter-Account @onleaks wurde ein Video veröffentlicht, in dem ein 3D-Modell des eventuell iPad mini 4 genannten Tablets zu sehen ist, bei dem sich um eine exakte Replikation handeln soll.
Die wichtigste Erkenntnis, die sich aus dem Video gewinnen lässt, ist die, wie dünn das neue iPad mini offenbar sein wird. Den Gehäuseabmessungen des 3D-Modells nach wird das kommende Tablet zwar in Länge und Breite dem aktuellen Modell (iPad mini 3) entsprechen, jedoch nur noch 6,1 anstatt 7,5 Millimeter dick sein. Die erwähnten 6,1 Millimeter würden exakt der Dicke des iPad Air 2 entsprechen, was wiederum bestens zu früheren Gerüchten passt, wonach das iPad mini 4 im Grunde ein geschrumpftes iPad Air 2 sein werde.


Neben der Dicke wird das iPad mini 4 laut dem 3D-Modell noch ein äußeres Merkmal des iPad Air 2 erben. So hat Apple offenbar beim kommenden 7,9-Zoll-Tablet den Schalter für die Rotationssperre beziehungsweise Stummschaltung ebenso wegrationalisiert wie beim aktuellen 9,7-Zoll-Modell.Sofern die schon etwas länger im Netz kursieren Spekulationen zum iPad mini 4 korrekt sind, wofür auch die vom Video beschriebenen Details sprechen, wird das kompakte Tablet mit einer im Vergleich zum Vorgänger deutlich verbesserten Kamera und einem vollständig laminierten Display aufwarten. Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen könnten unter anderem ein Prozessor der Apple A8 Familie, bis zu 2 Gigabyte RAM und bis zu 128 Gigabyte Flash-Speicher gehören.Welche Neuerungen sich Apple wirklich für das iPad mini beziehungsweise die gesamte iPad-Line-up in den vergangenen Monaten hat einfallen lassen, könnten wir 2015 schon früher erfahren als in den letzten Jahren. Jüngsten Gerüchten nach sollen die Kalifornier neue iPads bereits am 9, September vorstellen, neben der nächsten iPhone-Generation und einem neuen Apple TV Modell.



Nvidia bereitet derzeit offenbar die Markteinführung einer neuen High-End-Grafikkarte für Notebooks vor. Wie die Kollegen von Notebookcheck unter Berufung auf Insider-Informationen berichten, soll diese GeForce-GPU das aktuelle Topmodell im Mobil-Bereich, die GeForce GTX 980M, klar hinter sich lassen und könnte eventuell sogar die Leistung von zwei GTX 980M im SLI-Verbund erreichen.Bezüglich der offiziellen Bezeichnung von Nvidias neuem Grafikmonster für Notebooks tappt die Gerüchteküche allerdings noch weitgehend im Dunkel. Nachdem die GPU zuvor schon einmal kurz als GTX 990M im Netz auftauchte, spricht Notebookcheck jetzt schlicht und einfach von der GTX 980 für Notebooks. Ob diese Angabe korrekt ist, lässt sich im Augenblick nicht klären, verwunderlich wäre der Name allerdings in mehrerlei Hinsicht. Gewichtigste Gegenargumente sind wohl, dass es eine GTX 980 bereits als Grafik-Lösung für Desktop-PCs gibt und dass Nvidia mit einem solchen Vorgehen gewissermaßen aus heiterem Himmel das gesamte und über Jahre hinweg etablierte Namensschema seiner GPU-Familie über den Haufen werfen würde.


Ganz gleich welche offizielle Bezeichnung die Super-GPU für Notebooks nun letztendlich trägt, fest zu stehen scheint, dass sie sehr leistungsstark sein wird und bei Nvidia unter dem Codenamen N16E-GXX entwickelt wurde. Laut den vorliegenden Infos soll die N16E-GXX GPU wie auch die GeForce GTX 980M auf dem GM204-Chip mit Maxwell Architektur basieren, allerdings über eine variabel konfigurierbare TDP (Thermal Design Power) zwischen 100 bis 185(+) Watt verfügen.Auf diese Weise könnten Notebook-Hersteller bei Bedarf besonders voluminöse Gaming-Notebooks mit starkem Kühlsystem entwerfen, in denen die N16E-GXX dann ihre ganze Leistungsfähigkeit entfalten darf. Aufgrund des damit einhergehenden hohen Strombedarfs und der für diese Leistung benötigten Kühlung wird die kommende Notebook-GPU aber höchstwahrscheinlich nur fest verlötet auf dem Mainboard zu bekommen sein.


Was die oben erwähnte Leistungsfähigkeit der neuen N16E-GXX GPU im direkten Vergleich mit zwei GTX 980M im SLI-Verbund betrifft, ist vorerst wohl noch Skepsis angebracht. Notebookcheck geht aber davon aus, dass sich die Performance-Werte aufgrund der dynamisch anpassbaren TDP des N16E-GXX zumindest theoretisch - und bei entsprechender Kühlung - erreichen lassen müssten. Die Begründung für diese These: Eine aktuell erhältliche Desktop-Grafikkarte vom Typ GeForce GTX 980 wartet mit einer TDP von 165 Watt auf und erreicht damit rund 76 Prozent der Leistung eines GTX 980M SLI-Gespanns. Bei geeignet hohen Taktraten und damit einhergehend nochmals erhöhter TDP könnte die N16E-GXX also vermutlich die kolportierte Leistung erbringen.


Diese Grafik-Performance für den Notebook-Formfaktor wird aber natürlich ihren Preis haben. Vorausgesetzt die Insider-Angaben sind verlässlich sollte die neue N16E-GXX GPU rund das Doppelte einer GTX 980M kosten. In Anbetracht der Preise, die derzeit für Gaming-Notebooks mit GTX 980M verlangt werden, also sicherlich ein kleines Vermögen. Da der Marktstart von Nvidias mobiler Super-GPU Ende September erfolgen soll, werden wir diesbezüglich wohl bald genau Bescheid wissen.Was sich anhand von durchgesickerten Dokumenten schon vor ein paar Wochen abzeichnete hat Intel nun offiziell bestätigt: Die bislang nur für den Einsatz in Desktop-PCs, Workstations und Server konzipierte Prozessor-Familie Xeon wird demnächst auch ihren Weg in Notebooks finden. Die erste Xeon-Reihe für Laptops trägt die Bezeichnung Xeon E3-1500M v5, basiert auf der brandneuen Skylake-Mikroarchitektur und soll ab Herbst 2015 in ersten im Handel erhältlichen Geräten zum Einsatz kommen.



Um den professionellen Ansprüchen zu genügen, die Kunden an Prozessoren der Xeon-Familie stellen, soll natürlich auch die neue Xeon-Reihe E3-1500M für Notebooks hohe Performance und High-End-Funktionen bieten, allerdings zugeschnitten auf den Einsatz in einem von Energieeffizienz bestimmten Umfeld. So unterstützten die CPUs beispielsweise ECC-Arbeitsspeicher und die Intel vPro Technologie. Darüber hinaus bringt Intels kommende professionelle Mobil-Plattform neue Features wie Thunderbolt 3 oder USB Typ-C mit und wer das möchte, der kann allein mit der integrierten GPU der Prozessoren zwei 4K-Displays gleichzeitig befeuern.Intel hält sich derzeit noch bedeckt, was die genauen technischen Details und weitere Features der neuen Xeon E3-1500M Prozessoren für Notebooks betrifft. Das ist sicherlich dem Umstand geschuldet, dass das Unternehmen im Moment ganz allgemein noch nicht über die Mobil-Prozessoren der Skylake-Generation spricht. Vor wenigen Tagen wurden aber schon mal die ersten beiden Desktop-CPUs der nunmehr sechsten Core-Generation auf dem Markt eingeführt. Wie oben schon kurz erwähnt, sollen diverse Skylake-Modelle für den Notebook-Markt im Herbst dieses Jahres folgen.


Die Entscheidung Intels, Xeon-Prozessoren für Notebooks herauszubringen, begründet sich vor allem durch die zunehmende Popularität von Mobil-Workstations. Der Chipgigant gibt in seiner Pressemitteilung an, dass der Markt für Mobil-Workstations laut den Marktforschern von IDC auch im vergangenen Quartal wieder im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresquartal gewachsen ist. Somit ist dieses Marktsegment eines der wenigen, in dem die Absatzzahlen von Windows-PCs über mehrere Quartale hinweg nicht ab-, sondern zunahmen. Für Intel macht es also Sinn, verstärkt auf CPUs für Profis im Kreativbereich oder Ingenieurswesen zu setzen, die von Zuhause aus oder unterwegs ihre Arbeit erledigen wollen beziehungsweise müssen.



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On its release, the AOC i2353Fh was a game changer. A tight budget no-longer forced a compromise between style, picture quality and price – this monitor delivers all three. The high-quality 23in E-IPS panel outperforms any budget TN display so comprehensively that you’d never go back. Its wide viewing angles and deliciously consistent colour are so easy on the eye that work becomes immediately less stressful. With its almost impossibly slim panel and snazzy brushed aluminium frame, it also looks like it costs double the £130 you’ll pay for it. It’s been around for a while now though, so grab one while you can.The PA248 is a brilliant choice for graphics fans for a number of reasons: First of all it comes with a must-have pre-calibrated IPS panel, which delivers wide viewing angles and consistent colour that won’t shift at the edges of your vision. Secondly, it doesn’t pander to the cost-savings of a standard 16:9 HDTV aspect ratio – instead giving you 24ins of 1680 by 1200 pixel 16:10 goodness. Of course you get a fully height-adjustable stand and a matte anti-glare screen coating. You also get very fine control over colour output with six-axis hue controls. The PA248Q combines affordability with serious quality for graphics work.


Nokia chief exec Stephen Elop has sparked speculation about his company's commitment to its partnership with Microsoft and Windows Phone.Asked flat out by Spanish daily El Pais if Nokia will produce Android devices, Elop replied "today we are engaged and satisfied with Microsoft, but anything is possible" - an eye-catching ambivalent answer.Elop, a former Microsoft product bigwig, reaffirmed Nokia's commitment to using the Windows Phone operating system, saying the goal was to build a mobile application ecosystem "equilibrium" or "balance" depending on your choice of translation - a curious phrase either way.But Elop pointed out that future technology shifts, such as developers using write-once-run-anywhere HTML5 to build software, may make the choice of smartphone platform redundant. He also pointed out that Nokia had rejecting Google's Android operating system because it would have been tough differentiating its products from all the other Android handset makers. This rationale has been borne out by the market: Samsung "became very strong and the others are having a hard time".


Asked if he was concerned by Microsoft launching a rival Windows-powered smartphone, Elop said Nokia had enough technology to differentiate itself: he cited his firm's Maps, CityLens and its imaging technology.Elop is an experienced media-savvy executive who always choses his words carefully: we can assume that the "anything can happen" riposte was not accidental. The Windows Phone 8 platform gets positive reviews but negligible interest. It certainly needs a lift: it's stronger than a year ago, but to an ordinary user it appears to have gone sideways rather than forward. The Windows Phone Marketplace is arguably the only app store that's emptier than it was a year ago.However, for Nokia, competing with your partners could be costly. But just how costly?Microsoft may argue that Google's Nexus phone strategy left room for Samsung to prosper, and Microsoft may believe its Windows 8 Surface touchscreen-laptop has drawn huge attention. Well, maybe.But it's certainly enough to steal attention from Nokia, which regards itself as Redmond's most-favoured platform partner. Microsoft paid $1bn to help Nokia's risky transition to Windows Phone and continues to support it with platform payments of $250m per quarter - which Nokia admits is slightly higher than the royalties Nokia returns to Microsoft.



Ironically, in the interview Elop justified his brutally honest February 2011 "burning platform" memo in which he signalled the demise of Symbian and the move to Microsoft's Windows Phone, by explaining that "you have to convey a clear and concrete strategy to prevent internal debates".Packed with a raft of specialist features, the 24in XL2420T is all about gaming. Its 2ms response time ensures that fast action shooters remain blur free and it supports Nvidia’s 3DVision technology when fitted with the appropriate kit, while its 120Hz refresh rate allows for even faster 2D thrills. You can also hook it up to all your consoles, thanks to DVI, dual HDMI, VGA and DisplayPort connections and, unusually for a gaming display, it comes with a height adjustable stand which also twists into portrait mode. Even more unusual is the wired “S Switch” device which is festooned with chunky buttons for changing screen settings at speed.For a more hands-on computing experience, you might like to try Dell’s 21.5in ST2220T. It supports Windows 7 multi-touch gestures, includes an IPS panel with wide viewing angles and impressive colour and has a pair of built-in speakers. It can also tilt all the way back to horizontal for table-top touchscreen fun. It’s a far cry from the accuracy and responsiveness of a decent tablet. But it’s great for applications large controls such as Windows Media Center. Be warned, the thick gesture-blocking frame bezel means this isn’t the ideal display for Windows 8 touch input – you’ll have to wait just a little longer for Windows 8 certified models to become available.


CES 2013 To hear Intel tell it, the days of the good ol' laptop are numbered, and the future belongs to touch-enabled convertibles – laptops that lead a double life as both clamshells and tablets."We fundamentally believe that there's a convergence happening between what traditionally have been notebook computing and tablet computing, and a new range – or a new segment – that we've called the 'Ultrabook Convertible and Detachable'," the head of Intel's PC Client Group, Kirk Skaugen, told his audience of footsore journos during a press event at CES 2013 in Las Vegas on Monday."Intel Corporation has rapidly been modifying its product line to address this segment," he said, continuing a theme that he introduced at last September's Intel Developer Forum (IDF), when he first rolled out Intel's push towards convertibles and detachables.Of course, to push Intel chips down into the tablet market – whether that tablet is a standalone device or coupled to a keyboard in some way – required some fast footwork when it came to processor power requirements.


At that IDF event, Skaugen reminded us, Intel had promised that with its 4th Generation Core processor line, code-named "Haswell" and scheduled to appear later this year, that power requirements would dip to 10 watts. It turns out that Intel-reliant OEMs won't have to wait that long."What I can say today is that Intel is executing on all cylinders," Skaugen boasted, "and I'm very pleased to announce that we're not going to have to wait for the 4th Generation Core or later this year to get this kind of performance."Instead, he, said, Intel has managed to reduce the power requirements of its 3rd Generation Core, aka "Ivy Bridge", chips down not only to the promised 10 watts, but all the way down to seven watts.Skaugen, however, didn't elaborate on what enabled Intel to shrink the 3rd Generation Core's bottom line down to seven watts. No mention was made, for example, of clock speed, core count, or cache size, or whether the seven-watt chip was merely a deep bin sort of an existing Core chip – but he did say that the chips were in full production today.He also boasted about the new chip's performance. "We're roughly talking about performance here ... that's about five times the performance of an Nvidia Tegra 3 product," he said – but without defining what he meant by "performance".


This low power requirement, Skaugen argued, will allow Intel to fit inside form factors where it has struggled. "These'll deliver thinner, lighter, and longer-battery-life platforms," he said, "both in convertible and detachable, and even tablets."Skaugen trotted out a gaggle of convertibles and detachables to demonstrate Intel's vision of the brave new laptop world. He showed, for example, a 10-millimeter, 800-gram Acer Aspire convertible system that will be available this spring in Core i3, i5, and i7 models, and an upgrade of the current Lenovo Yoga convertible that will available this June for $799 that can fold up as either a tablet or clamshell, or be used in "tent mode" – which we're sure you can envision.He also predicted that by the end of the year, touch-enabled Ultrabooks will be available for $599.Haswell, he said, will bring more improvements. "Haswell is the first product line that was designed, ground-up – the 4th Generation Core – for Ultrabooks," he said, and announced that all Ultrabooks based on that processor line will have a "mandatory touch requirement – to be an Ultrabook in the 4th Generation Core, it will be required to have touch." Also mandatory for Haswell-based Ultrabooks will be Intel Wireless Display, aka Wi-Di.


Battery life? "What we're announcing today," Skaugen said, "is with the 4th Generation Core we're going to be able to deliver the largest battery-life increase, generation-on-generation, in the history of Intel Corporation: absolutely all-day battery life, where you just don't have to bring your power brick at all anymore."Finally, Skaugen demoed an Intel prototype of a Haswell-based Ultrabook that, despite being just 17 millimeters thick, has battery packs behind both the keyboard and the display which together will provide 13 hours of battery life. The CPU sits behind the display, and the display can be removed from the keyboard. Voilà – you have a 10-millimeter, 850-gram, Core i5 or i7 tablet with what he claimed would provide up to 10 hours of battery life.Much ink has been spilled in the past year about Intel being late – too late, some have said – into the low-power processor market. And those ink-spillers have been correct: it's been a long, tortured path for Intel as it has struggled to get its processors anywhere near in line with the lower-performing but decidedly more power-miserly ARM-based processors from world+dog.



Whether the company's focus on touch-enabled convertible and detachable Ultrabooks will induce enough OEMs – to say nothing of users – to adopt first the new seven-watt 3rd Generation Core processors then the 4th Generation Core Haswell processors later this year remains to be seen. Also uncertain is whether the neither-fish-nor-fowl convertibles and detachables will find market-share love.But to be fair, you gotta give Intel engineers an "A" for effort – even as you give the company's executive team an "F" for vision. Odds are there's a lot of midnight oil being burnt in Santa Clara and Hillsboro these days. A slightly pricier option comes from Dell’s new S-series of high-quality, low-cost displays. This 24in model offers hidden illuminated touch-sensitive controls and sleek edge-to-edge glass, lending it the appearance of a giant iPad floating in mid-air. Internally, it features an MVA panel which delivers wide viewing angles and accurate colour. It has no speakers, but there’s an audio output so you can pass sound from the HDMI input through to an external set. The high-gloss screen is more about looks than day-to-day productivity, but if you can keep reflections at bay you’ll enjoy some really deep blacks and punchy contrast.


Message déposé le 22.04.2018 à 11:49 - Commentaires (0)


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Meanwhile, startups like Doppler Labs are doing cool, innovative work with its earbuds, not yet released, which can actually customize the sonic landscape around you, from increasing the bass at a concert to quieting the sounds of a crying baby on an airplane. Looking forward, as AirPods and the wireless headphones they inspire mature and evolve, it's not hard to imagine a new kind of App Store for audio apps — apps that use the iPhone's intelligence to make the people around you sound like the parents from "Peanuts," maybe, or more active ones that let you rewind the last 30 seconds of a conversation.First, as analyst Ben Thompson rightly notes in a recent post to his Stratechery blog, the iPhone is great, but "Apple's user experience advantages are still the greatest when it comes to physically interacting with your device," and "the weakest when it comes to service dependent interactions like Siri."In other words, Apple's Siri still has a long way to go before people start to truly rely on her to get stuff done.


Apple claims that the AirPods, in their current incarnation, get five hours of charge. That's pretty good for teeny-tiny earbuds, but not great in a future where Apple wants to make them indispensable accessories for everyday living. That's going to make this wireless future an even tougher sell, beyond the price and beyond the lack of a traditional headphone jack on the iPhone 7.I usually shy away from Windows 8 laptops. The interface isn't as natural as what you'd find with OS X and Windows 7. Many of them have displays that twist around and fold, which I don't find much use for.But Dell's newest XPS 13 laptop is so excellent it persuaded me to give up my personal MacBook for Windows 8 for a week.The XPS 13 is light, gorgeous, and works well. If you want a Windows machine that's just as good, and perhaps better than, the MacBook Air, this is the laptop to buy.The XPS 13 comes in a few different configurations. My review unit comes with a 3,200 x 1,800 resolution touch screen, 256GB of solid state storage, 8GB of memory, and a Core i5 Intel processor for $1,399. If you wanted to go for the non-touch screen option with all of the same specifications, it would cost $200 less than a 13-inch MacBook Air with the same storage, memory, and processor.


You can get an entry level model without a touchscreen, a 1080p display, 128GB of storage, 4GB of memory, and a Core i3 processor for $799.No matter what configuration you choose, you'll probably be impressed with the XPS 13's screen. Dell's latest 13-inch laptop uses what it describes as an "infinity display," meaning the screen itself stretches almost completely from edge-to-edge. There's barely any bezel at all — which allows Dell to make a laptop that's the same size as a typical 11-inch notebook, but has a 13-inch screen.The so-called "infinity display" looks gorgeous too; colors really pop and images look bold. The screen itself is glossy, which I liked, but some may find distracting since it produces a bit of glare. It wasn't overwhelming though, and the glossy texture is necessary to make swiping the touchscreen easy and comfortable.The one problem I had with the screen, however, was that it seemed rather dim. Whenever I used it I had to keep the brightness cranked all the way up or at least above halfway to see content on the display easily.


Even though the XPS 13 is a bit cheaper than the MacBook Air, it's one of the few Windows laptops that can actually stand up to Apple's in terms of design. The lid and underside of the laptop are made of brushed aluminum, giving it a polished and premium look. When you open it up, you'll notice the keyboard deck is coated with a soft carbon fiber material, which makes it comfortable to rest your wrists as you type.Generally speaking, the keyboard is sturdy enough to make typing easy and enjoyable. But, if you're being picky like me, you'll notice the keyboard flexes a little bit when you press down on it. It's a minor complaint, but one worth noting.During normal use, the Dell PS 13 performed smoothly and quickly. Apps usually launched within two to three seconds, and the computer powered on in about 12 seconds. And the Dell XPS 13 is powerful too. Since it runs on Intel's newest processors, it boots up quickly and offers long battery life. With mixed usage, which included browsing the web, doing light work in Google Drive, and streaming content from Netflix, the laptop lasted for about nine hours. That's impressive, especially since I had to leave the display brightness at its highest setting during the majority of the time I used it.



There are few negative things to be said about Dell's new laptop. The glossy screen can sometimes produce glare, and the keyboard could be better. That's about it.So if you're in the market for a new Windows laptop, the XPS 13 is one of the best you can buy. If you want a 13-inch screen, this is the smallest laptop you'll find with a display of that size. The borderless screen, lightweight design, and aluminum build make one of the sexiest laptops out there — it's one of the only Windows laptops that can stand up to the MacBook Air in terms of sheer looks.A patent published on Thursday shows that Apple may be experimenting with fiber optic cables woven into regular fabrics to act as a simple way to show basic information.
It wouldn't be like the traditional display you're using to read this article, for example. Instead, light travelling inside the fiber optic cables would need to shine through the gaps of the fabric it's woven into, which means it wouldn't be very high resolution.The patent describes that light could be shone along the "entire length or only portions" of the fiber optic cables, which could show numbers, letters, shapes, and different colors.


Apple lists "electronic wrist watches" (potentially the Apple Watch) as a device that could incorporate such technology. It could be used in an Apple Watch strap to show basic information to glance at without needing to wake the main display. Or you can be notified about certain events with color-coded light alerts.The patent also describes how this kind of secondary display could be used on other Apple products, like MacBook laptops, iPhones, and iPads to show you quick, glanceable information. The idea is similar to HTC's Dot View case for the HTC One M9 that lets light from the screen pass through holes in the case to see glanceable information.
While it's a "functional as well as aesthetically pleasing attachment" for your Apple products (as Apple puts it in the patent), it sounds hardly revolutionary. But it could have some benefits, like saving the battery power you'd use to wake your iPhone or Apple Watch's screen when you simply want to glance at a quick piece of information, like the time.Still, there's no guarantee this will be a real thing. Apple has filed many patents that have never manifested into a physical product.One of the biggest advantages Microsoft's Windows platform has over Apple’s Mac operating system is its seemingly limitless choices.


Windows laptops come in all different colors, shapes, sizes, and prices, while Apple doesn’t really offer a budget option for its customers.Spending $500 or less on a laptop is usually considered cheap, but HP’s new Stream laptop is so inexpensive its price is almost unheard of.The Windows 8-powered Stream starts at $199 — which is less than half of what you’d usually pay for a computer of its size.That’s because Windows computers aren’t just competing against Macs anymore. Over the past several years, laptop manufacturers have been working with Google to release a newer type of computer called the Chromebook.Unlike Windows or Mac laptops, Chromebooks are primarily designed to work with an Internet connection, and the offline experience is still limited. You can’t run desktop programs like iTunes or Skype since only a select few services work offline.They’re incredibly cheap (usually in the $200-$380 range), and that’s why they’ve become so appealing — especially in classrooms. Microsoft is now trying to compete against Chromebooks with Windows computers like the Stream, which offer the full benefit of Windows at a similar price point.



But does a $200 computer work well enough to justify the purchase, or is it worth holding out for a more powerful machine? My general take is that the Stream is more than capable of handling basic tasks like a Chromebook can, but you should seriously consider what you use your laptop for the most.HP offers a few versions of the Stream — one with an 11-inch screen that starts at $199, one with a 13.3-inch screen that starts at $229, and another with a bigger 14-inch display that starts at $299. On all models, you get a 1366 x 768 resolution screen, 2GB of memory, Windows 8.1, and an Intel Celeron processor. You also get a one-year subscription to Microsoft Office 365 for free.If you primarily use the internet and can get by without any desktop programs, go for the Chromebook. It loads web pages extremely fast, which was one of the few drawbacks I noticed with the HP Stream. For a super cheap computer, the Stream ran pretty smoothly any booted up quickly (only 9 seconds!). But web pages loaded noticeably slow on both my home and work Wi-Fi networks, which are usually both fairly fast.


The HP Stream isn’t the sexiest-looking gadget, but it’s damn light, which is important if you frequently commute with your laptop or take it to class. I traveled with the HP Stream in my purse on the subway and it never weighed my shoulder down. In fact, I almost forgot I even had a computer in my bag.The deep blue color was attractive enough, but the plasticky, two-toned blue keyboard deck made it feel a bit like a toy. Again, this is a laptop that’s about a quarter of the price of something like the MacBook Air, so I wasn’t expecting the most premium design.The keyboard itself was surprising sturdy. Although the individual keys felt a bit cheap, I didn’t experience that flexy feeling I’ve dealt with previously when using cheap laptops. With some inexpensive notebooks, pushing down on the keyboard repeatedly or too hard will cause it to slightly sink in. This never happened with the Stream, though, which is impressive.The touchpad wasn’t as fluid as I had hoped, though. It felt a bit sticky as I moved the mouse pointer around the screen.


Message déposé le 22.04.2018 à 09:25 - Commentaires (0)


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